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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | 173.8212
Messungen am Bett
-- Bitte wählen --L. 45 S. 47,3 H. 34,3 cm L. 45 S. 56,9 H. 34,3 cm + 22,16 € L. 60 D. 47,3 H. 34,3 cm + 37,30 € L. 60 P. 56,9 H. 34,3 cm + 53,69 € L. 75 P. 47,3 H. 34,3 cm + 65,04 € L. 75 P. 56,9 H. 34,3 cm + 81,86 € L. 45 S. 47,3 H. 42,3 cm + 18,65 € L. 45 S. 56,9 H. 42,3 cm + 40,09 € L. 60 D. 47,3 H. 42,3 cm + 53,69 € L. 60 P. 56,9 H. 42,3 cm + 75,13 € L. 75 P. 47,3 H. 42,3 cm + 86,61 € L. 75 P. 56,9 H. 42,3 cm + 95,87 €
-- Bitte wählen --Aschematerial Matt lackiert + 58,91 € Lackierte Esche + 58,91 € furniert + 75,74 € Glanzlack + 92,57 €
Nachttisch aus furniertem Holz
-- Bitte wählen --Holzkohle Eiche Graue Eiche Eiche Asche Lehmeiche Karamelleiche Eiche natur Wärmebehandelte Eiche
-- Bitte wählen --Auf dem Boden schwebend + 16,84 €
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Nordbreze und so.: Juli 2009
Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst.
Mein Sonnenbrand in den Kniekehlen tut weh.
Der Hund hustet erbärmlich vor sich hin (also heute Vormittag, jetzt geht es schon wieder).
Bruderherz verletzt sich beim Fussballspielen (oh, ich musste ja so lachen).
Ein Brief aus Stuttgart.
Herzlichen Glückwunsch Frau M., hiermit bringen wir Ihre gesamte Planung durcheinander!
Gerade fand ich den Gedanken noch toll weiterhin in München zu studieren und in Augsburg zu arbeiten. Falls ich die Stelle bekommen sollte.
Was das richtige ist.
Was das richtige für mich ist.
Ich hasse solche Entscheidungen. Solche - entgültigen, wichtigen, weittragenden Entscheidungen.
170 Kilometer.
613 Euro Studiengebühr.
(Die spinnen die Baden-Württemberger! 500 Euro Studiengebühr plus 113 Euro Verwaltungestudienkramgeld)
Geld für eine Wohnung.
Wieder eine Arbeit suchen.
In einer Stadt, die ich nicht kenne.
170 Kilometer von den Menschen entfernt, die ich kenne.
Kann ich nicht kurz - in die Zukunft gucken? Was ich dort mache?
Bahn-Managerin oder Verlagsmensch?
Ich mag BWL. Irgendwie. Also. Im Moment. Heute Abend um 20 Uhr stehen die Noten im Internet. Dann mag ich es bestimmt nicht mehr.
Ich mag auch die Menschen in München.
Ach menno. Alles doof. Alles viel zu anstrengend. Viel zu groß für ein kleines Mehdchen.
Hach, was wäre ein historischer Roman ohne Sehks?
Ich war aber etwas enttäuscht, irgendwie fand ich die Fast-Sehks-Szene schöner geschrieben als die Sehks-Szene.
"Er griff in die Innentasche seines Wamses und zog ein Präservativ hervor, das aus einer Schafsblase gemacht war, mit winzigen Stichen zusammengenäht und mit einem Band zum Zuschnüren. 'Damit kann es (schwanger werden) nicht passieren.'
Zwischen Furcht und Neugier schwankend begann sie zu kichern. 'Was ist denn das? Wie wirkt das?'
'Wie eine Rüstung. Und du musst mein Knappe sein und mir beim Anlegen behilflich sein.'"(Der Geliebte der Königin von Philippa Gregory)
Ja ne, ist klar. Sie, die da so niedlich kichert ist Elisabeth I. Und ich habe nun das Bedürfnis die beiden Filme mit Cate Blanchett zu gucken weil ich nämlich nur den ersten kenne und das ist schon so lange her als ich den sah.
Die Bilanz des heutigen Nachmittages:
Zweimal Sonnenbrand auf den beiden Waden mit lustigem Strich wo die kurze Hose aufhört bzw. anfängt.
Zwei aufgekratzte Mückenstiche.
Ein Bienenstich am Zeigezeh (...).
Und ja, der tat sehr weh.
Ich mag Sommer.
Den Fingernägeln geht es immer noch gut. Langsam nervt mich der Stift so richtig. Da will man ein Eis essen und wenn es blöd kommt hat man plötzlich diesen ekeligen Geschmack im Mund. Super.
Ich bin ganz ehrlich ein wenig Stolz auf mich, weil ich so fabelhaft durchhalte. Und ich finde der Mittelfingernagel an der linken Hand (auf dem Bild rechts ...) ist schon relativ lang. Für meine Verhältnisse.
Und besonders toll - im Moment hab ich den Stift gar nicht drauf. Sehr gefährlich eigentlich, aber ich bin noch nicht dazu gekommen. Aber ich halte durch. Auch wenn ich gerade kurz davor war, weil ich eine lustige Bewerbung per Email verschickt habe und jetzt panische Angst habe in mein Email-Fach zu gucken - weil die schreiben ja sicherlich gleich zurück ...
Gerade frage ich mich auch - wer bestimmt eigentlich wie eine Bewerbung auszusehen hat?
Weil Froind gerade meinte man macht keine Leerzeile mehr in die Adresse, das Foto kommt aufs Deckblatt und im Lebenslauf sollen die Daten mit dem anfangen was man im Moment macht.
Warum habe ich es anders gelernt?
Das finde ich gerade komisch.
Meine Individualität will eine chronologische Reihenfolge im Lebenslauf! Ha!
Langeweile hier, Langeweile da
(Und gerade erwischte ich mich leicht kauend auf dem Daumenfingernagel ... muss den Stift drauftun ...)
Es ist zwar gerade erst einmal die Hälfte des Jahres vorbei (sogar mehr, wir haben schließlich schon Juli!), aber ich möchte hier nun meine (sehr minimalistische, und dafür schäme ich mich auch) bisherige Bücherliste des Jahres 2009 vorzeigen. Auch um mich daran zu erinnern, dass ich mehr lesen sollte! Das Blatt ist erst zur Hälfte gefüllt. In den letzten Jahren war das immer voll.
Punktevergabe wie immer. 5 ist die Höchstzahl.
Feuchtgebiete - Charlotte Roche - 3/5
Bis(s) zum Ende der Nacht - Stephenie Meyer - 5/5
Elf Minuten - Paulo Coelho - 3/5
Empörung - Philip Roth - 4/5
Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer - 5/5
Die Eleganz des Igels - Muriel Barbery - 4/5
Pandora im Kongo - Albert Sánchez Pinol - 4/5
Das Lied der Rosen - Anita Amirrezvani - 4/5
Ein komplizierter Akt der Liebe - Miriam Toews - 5/5
Die Tochter der Apothekerin - Mara Volkers - 2/5
Alle sieben Wellen - Daniel Glattauer - 5/5
11 Bücher! In 7 Monaten! Das ist so ... so ... so ... frustrierend. Die Hölle. Also. Für mich. Und um das ganze jetzt noch frustrierender zu machen:
Eine Liste mit allen angefangenen Büchern, die hier rumstehen:
MacBeth - William Shakespeare (von Sphinx. Muss weiterlesen)
Die Leiden des jungen Werthers - Johann Wolfgang Goethe
Statistik verstehen - Walter Krämer
Die Minute der Wahrheit - Björn Sortland
Nur zur Ansicht - Roger Willemsen
Liebeserklärung - Michael Lentz
Der Geliebte der Königin - Philippa Gregory
Grundformen der Angst - Riemann
Das Delta der Venus - Anais Nin
Das Leben der Geisha - Ursula Richter
Good bye, Logo - Neil Boorman
24 Stunden im Leben einer empfindsamen Frau - Constance de Salm
Das Haus der Zeichen - Esther von Krosigk
14! 14 angefangene Bücher! Die Hölle! Die Hölle! Wenn ich jetzt total masochistisch wäre, würde ich noch die 12 Bücher aufzählen, die vollkommen ungelesen hier rumstehen.
Ich muss wirklich mehr lesen.
Aber mit was anfangen? Schreckliche Entscheidung.
Schocks am frühen Morgen - Mittag. Das sind meine Finger. Sagt "Hallo" Finger!
Wie man vielleicht erkennen kann, sind diese Finger bzw. diese Fingernägel nicht gerade mehdchenlang. Woran könnte das wohl liegen? Hm. Vielleicht an der lustigen Fingernägel-Kauen-Sucht. Möglicherweise könnte das der Grund sein.
Heute habe ich beschlossen, dass ich noch einmal einen Entzug starte. Uh, das klingt so dramatisch, ist das nicht fein?
Jedenfalls habe ich heute Morgen einen sehr ekeligen Anti-Fingernägel-Kau-Stift auf die Fingernägel draufgestrichen. Und ihn auch schon testen dürfen. Aber nicht weil ich kauen wollte, sondern weil ich eine Semmel gegessen habe und die isst man nun einmal mit den Fingern und - Bäh. Jetzt schmecken meine Lippen nach dem ekeligen Stift. Super. Ich kann also gleichzeitig noch eine Diät machen!
Nun ja. Mal sehen wie lange ich durchhalten. Ich bin fest entschlossen es dieses Mal wirklich-wirklich-wirklich durchzuziehen (auch wenn ich ein klein wenig zweifle ...), weil ich hätte gerne auch einmal hübsch bemalte Fingernägel in bunten Farben. Das sieht aber bei so extremst kurzen Nägeln nicht besonders toll aus. Obwohl - so kurz sind sie im Moment gar nicht. Ja. Schockierend, ne. Die waren schon mal sehr viel kürzer.
Ursachenforschung wäre vielleicht auch interessant. Meistens überkommt mich meine Sucht, wenn ich am PC sitze, wenn mir langweilig ist oder wenn ich angespannt bin. Ganz toll.
Im stern stand einmal ein Bericht über Fingernägel kauen, und dass das nicht immer bedeutet, dass man psychische Probleme hat. Ha!
Meistens ist es einfach ein erlerntes Verhalten aus der Kindheit, welches nie abgelegt wurde. Weil es beruhigt.
Wobei sich gesunde Menschen wahrscheinlich fragen was an selbstverletztenden Verhalten (weil - ein wenig ist es das ja - irgendwie) beruhigend sein soll ...
Aber ich habe es noch nie so weit getrieben, dass meine Finger geblutet haben! Um das mal zu erwähnen! So krank bin ich auch wieder nicht.
Nun. Wir werden sehen. Und ich werde berichten. Weil. Wenn mir am PC langweilig ist, kann ich ja schön darüber schreiben um mich abzulenken. Ist das nicht fantastisch-ausgefuchst?
Gestern. Ein Weltwunder. Das Kind - das Kind ging auf eine Studentenpartey. Und ich fand es davor schon ganz schrecklich, weil ich mich ständig umgezogen habe, weil ich nicht wusste was ich anziehen sollte und so hatte ich glaube ich gestern jedes Teil in meinem Kleiderschrank einmal an. Manche auch öfter. Sehr krank das. Und meine Haare habe ich so schön fein geglättet - was sehr viel gebracht hat, weil dort bei der Partey war es unglaublich heiß und da dachten sich meine Haare "jippie!!!" und veranstalteten ihre eigene Lockenpartey ... Verräterschweine. Von dem zickigen Abgang des Schminkzeuges nicht zu sprechen.
Ich kann so nicht! *fuchtel*
Aber es war prinzipiell ganz nett. Die Musik war grässlich, ich mag Techno nicht, neinnein, und ich mag ihn auch nicht gemixt mit Hip-Hop-Gedöhns, neinnein, aber nun ja. War halt so.
Zwischenstand der Epiliergeschichte: Ich habe gestern geschummelt und die kleinen Mini-Härchen abrasiert, Schande über mich, aber dann waren die Beinchen ganz allerliebst glatt. Weil es fehlen ja jetzt schon sehr viele Haare durchs epilieren und so. Also eine feine Sache bis jetzt. Nun werde ich (sofern das Wetter nicht nach kurzen Hosen schreit) warten, bis die Härchen wieder lang genug für den Epilierer sind und dann nochmal volle Pulle drübergehen. Da freue ich mich ja jetzt schon drauf. Also. Es ist auszuhalten, aber irgendwie doch ein bisschen Aua. Insbesondere auf Dauer. Und bei zwei Beinen.
Ich sagte immer noch nichts über Harry Potter, das ist ja jetzt auch schon so lange her, ich wiederhole mich einfach und sage, dass ich es sehr toll fand, was daran liegt, dass ich die gesamte Potter-Welt sehr toll finde und ich alleine deswegen nicht objektiv sein kann. Hach ja. Alles fein. Ich mochte Draco am liebsten in dem Film. Er ist so - hach. Niedlich.
Oh, und bei Film, da fällt mir natürlich gleich sofort ein. Am Dienstag waren wir bei Gratis-Freiluftkino und sahen uns "Wie im Himmel" an, einen sehr allerliebsten schwedischen Film über einen Dirigenten, der einen Herzinfakt erleidet und zur Schonung in seine alte Heimat fährt, dort die Leitung eines Kirchenchores übernimmt und natürlich können da dann alle voll gut singen und überhaupt. Sehr reizend der Film. Sehr traurig. Und die Musik ist so fein. Hach.
Und ich mag den Schauspieler des Dirigenten (Der Mann mit den längeren Haaren hinter Gabriella - Die Dame in rot. Der Mann der nicht mitsingt *fuchtel*). Muss mal gucken ob ich von ihm noch einen anderen Film finde. Und ich will schwedisch lernen. Das hört sich so hübsch an.
Jedenfalls war das sehr fein, draussen sitzen, essen (Eis!!!), Film gucken, hach. Mit Sternen und so. Ganz toll.
Die Wohnung in München wird ein anderer fröhlicher Student bekommen, ich habe abgesagt. Ich kanns einfach nicht. Jetzt nicht nur geldtechnisch. Auch. Weil. Wegen. Und so.
Awwww! Geschmolzene Schokolade! Wo unsere Postbotin zu Frau Mutter meinte "Da muss wohl irgendwas geschmolzen sein ..." - der Briefumschlag war etwas fettig.
Awwww! Finnische (es ist doch finnisch???) Schokolade in rosa und es steht Geisha drauf! Das ist doch allerliebst. Wenn man mir jetzt noch den Zusammenhang zwischen Geisha und Haselnusscreme erklärt, bin ich ein schlaues Mehdchen.
Im Hintergrund des Bildes - Irland und die britische Insel als Vögelchen und Männchen, und deswegen auch noch ein Dank an Heidi, heute kam die Postkarte aus London an. Ich bin schockiert, dass das so lange gedauert hat, ich meine - das ist schon ewig her als Heidi in London war ... mindestens einen Monat! Kann ja nicht wahr sein.
Heute Abend geht es zu lustiger (hoffe ich) Studentenpartey nach München, oh ich bin ja so aufgeregt, das erste Mal gehe ich in München weg. *hust*
Spiel, Spaß und Spannung, ich versuche mich nicht zu betrinken.
Durch Sonnenbrille durchfotografiert. Finde ich sehr lustig, weil sich das Objektiv spiegelt und man dadurch auf meinen Zehen Dinge lesen kann. Ich hätte noch ein Foto von Hasö mit dem selben Effekt in hübsch, aber ich durfte ja keine Fotos von Hasö machen. Plödkopf.
Jedenfalls waren wir an See und es war fein. Auch wenn das Wasser am Anfang sehr kalt war, ich bin dann 6 Mal Hin und Her geschwommen. Also. Nicht durch den ganzen See. Nur halt. Dings. Eine kleine Strecke ... vielleicht ... 20 Meter? War schön. Ich mag schwimmen sehr viel lieber als irgendeine andere dumme Sportart, vielleicht sollte ich durch schwimmen versuchen Bauch zu verjagen. Kähähähähähähähä.
Nur das sich meine Locken nun sehr schlimm locken. Das ist blöd.
Der zweite richtige Semesterferientag (weil Wochenende zählt ja eigentlich nicht wirklich) und schon bekomme ich Post vom Studentenwerk.
Eigentlich sollte ich mich freuen.
Mir wird eine Wohnung angeboten. In der Studentenstadt. Für 233,20 Euro. Möbliertes Appartement. Ab 01.09.
Alles sehr fein, aber - ich weiß nicht ob ich das Angebot wirklich annehmen soll. :(
233,20 Euro jeden Monat habe ich nicht, bei der unglaublich hohen Summe meines Bafögs ... und ich weiß nicht ob man einfach so unter dem Bewilligungsjahr einen neuen Antrag stellen kann.
Die Wohnung ist 40 Minuten von der FH entfernt, ich müsste mir eine Nahverkehrs-Monatskarte für 40 Euro kaufen. Und ich muss essen. Komischerweise immer noch.
Im Moment zahle ich für meine Hin-und-Her-Pendlerei in etwa 200 Euro. Und verbringe in etwa pro Tag 2 Stunden im Zug. Oder auf Bahnsteigen. Meistens etwas mehr, weil der Zug nie so fährt wie ich aus habe.
Ich kann mich nicht entscheiden. Ich kann mich nicht entscheiden.
(Liebe Alle. Dieser Beitrag befasst sich mit dem unglaublich spannenden Thema der Beinbeharrung und seiner Entfernung bei Frauen. Wen es nicht interessiert bzw. wen es zu sehr interessiert - ich denke jetzt an Fussfetischisten oder sowas - der solle doch bitte wieder das Fenster schließen. Danke!)
Hurra-Hurra. Er ist da!
Okay, eigentlich kam das Päckchen mit dem hochheiligen Epilator schon am Samstag.
Blöderweise sagte mir die Gebrauchsanleitung, dass die Haare mindestens 2 bis 5 Millimeter lang sein sollten um es möglichst angenehm zu machen. ABER! Natürlich ist das Gerät ganz toll, es kann auch 0,5 Millimeter Härchen zupfen! Uhi! :D
Heute also.
Das Wundergerät! Lustigerweise ist natürlich die Kamera heute in Nürnberg (Hallo Bruder!) und deswegen kann ich kein Foto vom Epilierer bzw. meiner Beine machen. Man muss mir also einfach so glauben.
Den Kühl-Handschuh habe ich links liegen gelassen, wir sind ja hier keine Memme (*hust* - Doch eigentlich schon, aber!).
Oh mein Gott, ist das laut! Es macht mir Angst.
Ja. Hm. Also. Ich muss sagen. Am Anfang fand ich nicht, dass es so extrem weh tut wie ich gedacht habe. Der Lärm lenkt mich ab, wahrscheinlich. Was mich eher stört - so viele Haare zieht der gar nicht raus ...
Ich war, glaube ich, 15 Minuten mit einem Bein beschäftigt. Und - es ist nicht seidigglatt. Lustige rote Pünktchen. Und noch ein paar kurze Härchen. Hmpf. Muss das so???
Aber es ist sehr lustig wenn man sich einmal konzentriert und das Dings gerade ein Haar erwischt und man dann genau spürt wie er es rauszieht.
Außerdem war ich schockiert wie lange die Haare unter der Haut anscheinend sieht.
Nun ja. Also. Bis jetzt nicht soooooo zufrieden, aber ich werde nun später (mit dem Kühl-Handschuh, weil am Schluss war es dann doch etwas sehr unangenehm) das andere Bein enthaaren und dann noch einmal am ersten Bein versuchen die kleinen Härchen wegzukriegen.
Wahnsinnig spannend, nicht wahr?
Zweites Bein nun auch bearbeitet. Mit Kühlhandschuh, was schon irgendwie ein bisschen was bringt, aber irgendwie auch sehr unpraktisch ist wenn man erst kühlen muss und dann epiliert und dann wieder kühlen muss und so weiter.
Und - naja. Gleiches Ergebnis wie beim linken Bein. Da sind noch Haare! Aber die Schmerzen waren auf jeden Fall besser auszuhalten.
Nun werde ich morgen das ganze noch einmal wiederholen. So lange bis auch wirklich das letzte Haar weg ist, heute hatte ich dazu keine Lust mehr.
Oh, und die Rötungen am linken Bein sind auch schon wieder weg, ist das nicht fein? Hach. Vielleicht - vielleicht werden wir ja wirklich noch gute Freunde.
Passenderweise zum Harry-Potter-Kino-Geh-Event dachte ich mir ist es mal wieder Zeit für Fangirlie-Ohrringe! :D
Oh, wie ich sie liebe.
Aber die Kette wurde mir jetzt zu nörvig. Und eigentlich hasse ich gerade entweder meinen Kleiderschrank oder meine Körperform. Hm, hätte ich noch kurz Zeit für eine Fettabsaugung, wenn wir uns erst um 19:30 Uhr treffen?
Weil wegen und überhaupt. Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Erwachsene! Ich habe ab gerade eben jetzt meine allerersten
Bis Oktober! Oh, das ist so wahnsinnig lang und so wahnsinnig schön und ich froi mich gerade so sehr, dass dieses lernen jetzt mal ein bisschen ein Ende hat, wie Hasö so lieb meinte, meine Stimme klingt so erleichtert. Hach. Hach. Hach.
Am 30. Juli bekomme ich die Noten. Um 20 Uhr. Im Internet. Oh Gott, das wird schrecklich, ich erwähnte das bestimmt schon mal.
Ich denke - ich bin durch kein Fach durchgefallen. Auch wenn es vielleicht "nur" 4er werden. Egal. Ich hoffe auch, dass ich nirgends durchgefallen bin. Das wäre sehr allerliebst.
Marketing lief ganz nett, Statistik heute war auch erstaunlicherweise gar nicht so schlimm, zwei Aufgaben musste ich raten, aber hey! Raten ist doch fein!
Heute Abend gehe ich mit Menschin Harry Potter gucken, oh das wird auch fein.
Dann habe ich mir vorgenommen mehr (*hust* Also überhaupt einmal) Sport zu machen, weil ich der Meinung bin, das faule Studentenleben schafft Fettpolster (:P Meine Meinung. Die zählt) und überhaupt.
Und dann - habe ich heute ein Email bekommen, dass unsere Tickets für die Londonsachen verschickt wurden, oh, das bedeutet bald-bald-bald ist es soweit. Jippie-Hurra!
Hach. Alles fein. Meistens jedenfalls.
Wie man hier sehr schön sehen kann, passen in eine Bundeswehrregenjacke durchschnittlich zwei Jugendliche. Und bevor Menschen "UNZUCHT!!!" schreien - das ist mein Bruder! :P
Teddy. Und Marina. Mit Rock. Weil wegen und überhaupt. Und 99-Cent-Kette, welche ganz grandiöst ist, ich kann damit rumspielen, was meiner nervösen Spielader sehr zugute kommt.
Nur noch ein Kapitel in Marketing das ich zusammenfassen muss. Dann habe ich viele Blätter, die ich lernen kann, das wird ein Schpass. Jetzt werde ich noch Bilanzierung durchlesen. Und dann - mag ich heute Mathe machen? Nicht wirklich. Also wohl eher morgen. Und Statistik, so habe ich gerade beschlossen, mache ich erst am Mittwoch. Meine Lernmotivation ist im Keller und gräbt ein Loch.
Weil wegen und überhaupt. Ein Blog für Fotos. Der Ordnung halber. Obwohl es natürlich schade wäre keine Fotos mehr hier zu haben. Aber. Solche sinnfreien Fotos vollkommen ohne Bezug, die landen jetzt dann ab heute hier.
Freitag. ABWL. Lustige Ankreuz- nein, Anmalaufgaben (Also die Kästchen. Nicht ankreuzen, sondern anmalen!), die ganz in Ordnung waren, ein wenig tückisch (welch Wort!), aber ich war eine halbe Stunde früher fertig. Sehr anständig, so gehört sich das.
Und danach - München! Weil, wenn wir schon die neue Kamera haben, müssen wir natürlich Touri spielen. Okay, nein. Das war jetzt nicht der Hauptgrund, der Hauptgrund war die Anfrage von Heidischatzi ob ich sie nicht besuchen wollen würde. Denn das Heidi war bei Kongress und die Pause des Kongresses fiel in etwa mit meinem Prüfungsende (also - zwei Stunden Zeitunterschied ...) zusammen, da kann ich ja mal zum Olympiastadion fahren.
Zuvor München angeguckt. Zwei Ketten zum Preis von ... ich weiß nicht wie die Dame an der Kasse gerechnet hat. Beziehungsweise sie hat anscheinend gar nicht gerechnet. Eine Kette kostete 99 Cent, die andere 2,99 Euro. Wieviel habe ich bezahlt? 1,98 Euro ... Nein, beschweren werde ich mich sicherlich nicht.
Und sind sie nicht fein? Das T-shirt darunter soll eine Bastelarbeit werden, die ich aber noch nicht genauer spezifiziere.
Der Stachus. Karlsplatz. Was ich sehr lustig fand, es hat bis zu mir her Wasser gespritzt. Durch Wind.
Was ich an München sehr lustig finde - wenn ein Gebäude renoviert wird, wird eine lustige Stoffhülle drumrum gemacht, damit die Touristen trotzdem Fotos machen können. Hübsch,ne?
Ich mag dieses Kino. Es malt seine Filmplakate immer. Auch wenn ich dort noch nie drinnen war.
Menno. Ich hab nicht gesehen, dass der obere Rand abgeschnitten wurde von mir.
Wie die Bühne vor dem Münchener Rathaus mir mitteilte, ist anscheinend in München bald Christopher Street Day. Und ich fand die Fähnchen ganz fein. Insbesondere bei blauem Himmel.
Rathaus, ne. Und passenderweise bayerischer Blau-Weißer Himmel. Und noch passenderweise ...
... war ich um 11 Uhr zu einem lustigen Glockenspiel dort. Mit vielen anderen Touristen. Ich mag keine Glockenspiele. Die sind - langweilig.
Dingsbums-Säule. Hergezoomt! Wahnsinn, bin ich nicht toll???
Dann wollte ich Dinge ausprobieren mit der Kamera, aber irgendwie - ich wollte ich nicht blau. Ich wollte schäumendes Wasser. Dings. Aber ich glaub, dafür muss ich doch mal die Anleitung lesen.
Dallymayr Prodomo! Ja, Die Berufsschulelehrerin hatte Recht, die haben immer tolle Schaufenster.
Wie kann man schön vorbeifahrende Plakate fotografieren? Hier ein Negativ-Beispiel. Aber! Sportis! Der Liebe wegen!
U-Bahn-Haltestelle in schön. Orange!
U-Bahn-Haltestellen-Decke.
Olympia-Turm. Klar, ne. Und Wolken. In Nicht-Schön.
Als ich vorbeilief dachte ich mir erst "Böh, wasn das?" Dann fiel es mir ein. Die BMW Erlebniswelt. Oder so ähnlich.
Autobahn. Hinten O2 Turm. Dort war die Berufsschule. Links Olympiastadion.
Ich mag das Schild. Es macht mir Angst, aber ich mag es.
Ist ja auch gefährlich, ne.
Diese ganzen Touristen-Fotos entstanden nur, weil ich noch nie im Olympiastadion war und ich mich deswegen an der Decke erfreuen kann wie ein Kleinkind. Awww! Guck mal!
Nun folgen: Kongressdinge. Impressionen. Eigentlich nur von der Pause. Weil ich nur in der Pause da war und mir dann noch einen Vortrag von 20 Minuten angehört habe und dann gegangen bin. Und ja, es ist ein sehr dämliches Gefühl die einzige jeanstragende weibliche Person im ganzen Olympiastadion zu sein, danke der Nachfrage ...
War ganz - interessant. So viele Menschen auf einem Fleck. Heidi meinte was von 35.000 Menschen. Japaner! In Kimonos! Italiener, welche neben diesem Fleck ihren Fleck hatten und deswegen hörte man den italienischen Übersetzer lauter als den deutschen Redner. Weswegen Heidi und Freunde mit einem Ohr Radio hörten, weil das ganze auch übers Radio übertragen wurde. Technik, die fasziniert.
Jetzt tun mir die Füße weh vom rumlaufen, und der Kopf, weil ich heute noch nichts gegessen habe ... wupps. Deswegen werde ich jetzt ersteinmal was essen.
Doch zuvor. Weil es so schön war.
Ein Lied, zwo, drei, vier:
Ich erwähne jetzt NICHT wie lange das zum hochladen gedauert hat ...
Nachdem ich gestern eine Email bekommen habe, dass mein Personalausweis fertig ist (Ja, wir sind voll die moderne Stadt, wir können sagen "Yay, schickt mir mal ne Email!"), habe ich mich gerade auf eine Spaziergang begeben, eben jenen Personalausweis abzuholen und gleichzeitig lustig-tourimäßige Fotos von meinem kleinen Städtchen zu machen. Ich hatte dummerweise das Lied von "Die Schöne und das Biest" im Ohr ...
Unsre Stadt
ist ein ruhiges Dörfchen.
bringt dasselbe nur.
Unsre Stadt,
voller kleiner Leute.
Stets formiert und stur.
Es geht doch nicht dass ich hier länger bleib ...
Joah. So viele sind es nicht geworden weil ich noch nicht so genau weiß was ich fotografieren kann und ja. Kommt schon noch. In der Zeit überlege ich fleissig wie ich das weiterhin mit der "Guckt mal was ich für Fotos mache!!!!!111eins" Präsentation mache. Weiterhin hier, zum zumüllen, oder ein zweites Blog nur für die Pseudo-tollen Fotos ... mal gucken.
Naja, jedenfalls. Wie kriegt es diese Personalausweisdruckanlage immer wieder hin aus einem eigentlich recht ansehnlichen Foto (finde jedenfalls ich, sieht einigermaßen normal aus) ein schrecklich-hässliches Ausweisfoto hinzukriegen? Ich seh aus als hätte ich zu viel Glitzerlipgloss auf meinen Lippen. Aber ich hatte überhaupt gar nichts auf meinen Lippen! Gemeinheit. Naja. 2015 läuft er ab, vielleicht merke ich es dann schneller. Ist ja doch ne Weile hin.
Und weil ich heute irgendwie leicht masochistisch-selbstquälerisch veranlagt war, dachte ich mir - gehe ich noch in den städtischen Buchladen. Weil - gucken ist immer fein und Buchläden auch und vielleicht finde ich ein englisches Buch zum "lernen".
Ich bin bestimmt zu kritisch, aber!
Da lagen Bücher schief im Regal! *fuchtel*
Die beiden Buchhändlerinnen taten Dinge im Büro, ganz hinten, man sah sie eigentlich gar nicht, man hörte nur wie sie sich über die Gestaltung von Arztpraxen unterhielten (wahnsinnig spannendes Thema, oh ja), und eine Kundin wartete an der Kasse ...
Eine andere Kundin wollte dann wissen wie die Fortsetzung von Gut gegen Nordwind heißt (Alle sieben Wellen) und ich wollte es NICHT vorsagen, weil das kommt immer blöd, die Buchhändlerin musste erst im PC nachgucken (Ja ... das ist jetzt nicht so schlimm, ich hab das auch öfter, aber wenn man das Buch kennt dann ist es irgendwie - das dauert so lange!!!) und meinte dann so leicht gelangweiligt "Joah ... das müsste vorne an der Bestsellerliste liegen ... .... .... joah, ich guck mal ..."
Nicht so vor Begeisterung aufgrund der Bewegung sprühen! Könnte ja ansteckend sein.
Nachdem ich ... ein paar Bücher gerade gerückt habe ... kaufte ich mir die Reclamausgabe von Breakfast at Tiffany's weil englisch, weil Film toll war und weil schwere Vokabeln erklärt werden. Ist das nicht fein? Dann hab ich jetzt dann was für die bald beginnenden Semesterferien zu lesen ... weil mir ja ansonsten der Stoff ausgegangen wäre ...
Nun werde ich schön Unternehmensorganisation lernen, ein Fach, welches ich wirklich mag. Irgendwie. Auf eine sehr komische Art und Weise gefällt es mir. Morgen dann um 16 Uhr schreibe ich die Prüfung. Die erste. Endlich.
Thihihi, ich konnte gerade nicht anders. Aber jetzt habe ich sie wirklich-wirklich-wirklich weggepackt.
Sieht man beim zweiten Bild was ich mit Schatten meine? Das ist - hm. Komisch.
Sie ist da! Sie ist da! Sie ist da! Und darf auch schon die ersten Zickereien miterleben. Wahnsinnig schön. Also die Kamera. Das Bild jetzt noch nicht. Man sieht - mein Spiegel ist dreckig, das ist schlecht. Modus: Innenaufnahme. Weil. Ich dachte mir das klingt ganz gut. Vorher Fotos für Muttilein von komischen Ü-Ei-Figuren gemacht, die waren fein. Oh ja. Was mich noch herausfinden muss - wie kriege ich Makroaufnahmen mit Blitz hin, ohne dass ich bzw. die Kamera einen Schatten aufs Foto wirft.
Jedenfalls - ist das jetzt genau der falsche Zeitpunkt zum rumspielen damit weil ich doch eigentlich heute so einen Fleissigkeitsanfall hatte und 12 (ZWÖLF!!!) Seiten für Marketing geschrieben habe. Also. Kapitel zusammengefasst. Vier Kapitel zusammengefasst. Vier Kapitel muss ich noch zusammenfassen. Und eigentlich wollte ich heute ABWL lernen. Später. Abends.
Die Kamera wird jetzt wieder fein weggepackt und wir warten bis ... zum Wochenende. Dann können wir sie nochmal testen. Brauche eine größere Speicherkarte und eine Tasche. Und am Wochenende wird eigentlich gelernt. Schreckliches Dilemma. | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Pizza Quick Köln - Impressum
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Redken color extend magnetics X-Mas Box 2018 | baslerbeauty
Bestell-Nummer: 1597558
57,50 sFr. * 57,50 sFr.
Die Redken color extend magnetics X-Mas Box beinhaltet:
One United All-in-One Multi-Benefit Treatment, 150 ml
Shampoo: Reinigt sanft und kräftigt gefärbtes Haar. RCT ...
ONE UNITED: All-in-one multi-benefit treatment.
Anwendung: Wird nach dem Shampoonieren oder zwischen den Haarwäschen als Auffrischung angewandt. Kann mit einem Rinse-Out Treatment nach der Reinigung vermischt, oder mit einem Leave-In Treatment nach der Reinigung vermischt werden. Alternativ mit einem Redken Styling Produkt vermischen, um Deinen Look den perfekten Finish zu verleihen. Tipp: Beim vermischen, immer das leichteste Produkt als erstes anwenden, welches typischerweise One United ist. | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Dessert Archives - Seite 4 von 5 - Koch-Tante
21. November 2011 12. Dezember 2016 - by Birgit Kleen - Hinterlasse einen Kommentar
Kirsch Cupcakes ist nur eines von vielen raffinierten Rezepten aus Johann Lafers „Der Feinschmecker“ Bookazine. Der in der Steiermark geborene Sterne Koch Johann Lafer ist nicht zuletzt für seine Desserts berühmt. …
Dessert / Rezept / Steffen Henssler
5. September 2011 12. Dezember 2016 - by Birgit Kleen - Hinterlasse einen Kommentar
Steffen Henssler weiß immer wieder zu überraschen, wie mit dem Rezept für diese süße Avocado. Bei der Suche nach dem optimalen Menu stieß ich auf ein weiteres Dessert Rezept, dass …
3. September 2011 12. Dezember 2016 - by Birgit Kleen - Hinterlasse einen Kommentar
Steffen Henssler macht nicht nur leckere Fischrezepte sondern auch hervorragende Desserts, wie etwa eine Limetten Creme. Wir haben wieder einmal mit Freunden gekocht. Normalerweise bedeutet das ich nehme mir eines …
Dessert / Rezept
Amarena Kirsch Quark aus selbst gemachten Amarena Kirschen
11. Februar 2011 13. Dezember 2016 - by Birgit Kleen - Hinterlasse einen Kommentar
Die Amarena Kirschen lassen sich gut auf Vorrat herstellen und sind dann die ideale Grundlage für verschiedene leckere Desserts mit Quark, Joghurt oder Eis.
10. Februar 2011 13. Dezember 2016 - by Birgit Kleen - Hinterlasse einen Kommentar
Wer sein Dessert aufwerten und bei seinen Gästen Eindruck schinden möchte, ohne sich in riesen Unkosten zu stürzen, der sollte sich an diesem Amarena Kirschen versuchen. | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Tag 14 - MAF-Adventskalender
MAF-Adventskalender
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Der Lehrer hat heut’ in der Schule gesagt,
dass man zu Weihnacht ein Krippenspiel wagt.
„So sollt ihr in der Adventszeit erfahren,
warum man dies feiert seit 2000 Jahren.“
Maria und Josef, die sind schnell gewählt,
Hirten und Engel, auch das Volk, das man zählt.
Und aus all den Kindern, den vielen,
dürfen drei Freunde die Könige spielen.
Sie freuen sich riesig und finden es toll
und beraten, was jeder anziehen soll.
Auch woll’n sie auf jeden Fall daran denken,
dem Kind etwas ganz Spezielles zu schenken.
„Hey, ich kenn da einen Pilot, der heisst Mike,
der hilft bestimmt, wenn ich das Drehbuch ihm zeig.
Er kann in entfernte Länder uns fliegen,
da kann man gewiss was Besonderes kriegen.“
Mike ist begeistert von der Idee der drei
und meint: „Ich nehm’ mir in der Adventszeit frei.
So haben wir Zeit Geschenke zu suchen
und können mehrere Länder besuchen.
Packt die Koffer, macht euch schon mal parat,
ihr werdet staunen, wie schnell Weihnachten naht.
Vergesst nicht zu lernen Texte und Lieder,
repetieren müsst ihr sie immer wieder.“
Am ersten Dezember dann ist es so weit,
die drei stehen beim Hangar zum Abflug bereit.
Mike hat dort das Flugzeug schon vorbereitet,
er wird von Alpha und Foxtrott begleitet.
Nachdem Mike sie einander hat vorgestellt,
kann endlich beginnen der Flug um die Welt.
„Fasten your seatbelts“ bittet Mike und wartet,
bevor er den Motor des Flugzeuges startet.
Alpha studiert Wetter und Karten und spricht:
„Der Flug wird heut’ ruhig bei sehr guter Sicht.
In der Mongolei wird gelandet heute.
Dort lernt ihr dann kennen ganz freundliche Leute.“
Die Zeit verstreicht für die Kinder ganz schnell.
Am Himmel scheint die Sonne schon nicht mehr so hell,
als Mike am Abend den Sinkflug einleitet
und über weiss-glänzende Hügel gleitet.
Am Flugplatz kommt aus einer Jurte ein Mann,
freundlich und fragend sieht er die Kinder an.
Doch diese sind scheu und flüstern nur leise,
darum erklärt Mike ihm das Ziel ihrer Reise.
„Hätt‘ ich das nur gewusst“, spricht der Mann, „ich denk’,
ich hätte gefunden ein passend Geschenk.
Doch nehmt diese Kiste, ihr könnt sie haben
und füllt sie unterwegs mit allerlei Gaben.“
„Ein herzliches Danke, es hat uns gefreut,
es geht weiter auf unserer Reise heut.“
Nach Bangladesch wollen wir zusammen fliegen,
die meiste Zeit wird China unter uns liegen.“
Als die Sonne kräftig am Himmel dann strahlt,
das Flugzeug Kondensstreifen hinter sich malt.
Die Kinder fragen, warum sie entstehen
und nach einiger Zeit doch wieder vergehen.
Voll Freude erklärt Alpha den Kindern das.
Sie hat an den Fragen von ihnen viel Spass.
Die langen Stunden so im Nu vergehen,
schon können sie Bangladesch unter sich sehen.
Unzählige Flüsse durchziehen das Land,
Mike hält den Steuerknüppel fest in der Hand.
Auf einem von diesen wird er aufsetzen,
die Kinder sind bleich und schrei‘n vor Entsetzen.
Doch Mike landet sicher und ebenso sacht,
als hätte er noch nie etwas Andres gemacht.
Da kommt schon ein Mann zu ihnen geschwommen,
kaum ist das Flugzeug zum Stillstand gekommen.
„Als ich beim Fischen im Wasser dort stand,
hab ich doch gleich euer Flugzeug erkannt.
Seht her, da den Krebs, den schenk ich euch gerne,
nehmt ihn doch mit als einen Gruss aus der Ferne!“
Der Krebs wird ruckzuck in die Kiste geschickt,
so sind sie sich sicher, dass er keinen zwickt.
Bevor sie dann in den Himmel entschweben,
sie alle die Hände zum Grusse erheben.
Nach Stunden seh‘n sie eine Insel in Grün
mit herrlichen Pflanzen, die wunderschön blüh’n.
Aber als sie der Insel näherkommen,
wird ihnen allen auf einmal beklommen.
Überall Chaos und überschwemmtes Land.
Da möchten sie helfen, das liegt auf der Hand.
„Das sehen wir uns alle von nahem an!“,
ruft Mike und landet flugs in Kalimantan.
Sie überlegen schon, wie man helfen kann,
da nähert sich ihnen ein kräftiger Mann.
Er trägt einen Sack – fast zu schwer zum Heben –,
gefüllt mit dem, was er noch hat zum Leben.
„Seid herzlich willkommen, ich freue mich sehr,
ich bring euch diesen Sack, wir haben nicht mehr.
Reisnudeln sind unser häufigstes Essen,
dieses Geschenk dürft ihr ja nicht vergessen.
Auf eurer Reise wünschen wir noch viel Glück
und dass wieder alle gesund kehr‘n zurück.
Und ihr werdet seh‘n an all euren Gaben
werden viele Menschen ihre Freude haben.“
Weiter gegen Südosten Mike nun fliegt,
wo eine grüne Insel im Meere liegt.
In diese Richtung wird Mike das Flugzeug wenden,
das Land ist umgeben von herrlichen Stränden.
Zur Info fliegt Mike einen Bogen und dann
setzen sie mit dem Flugzeug zur Landung an.
Noch ein paar Meter vom Boden sie trennen,
da können sie die grosse Armut erkennen.
Die Kinder sind barfuss, die Hütten sehr klein,
trotzdem scheinen alle sehr glücklich zu sein.
Sie werden begrüsst von mehreren Frauen,
die freundlich lächelnd zu ihnen aufschauen.
„Willkommen in Osttimor, das finden wir taff,
dass ihr zu uns kommt mit dem Flugzeug der MAF.
Wir fühlen uns mit euch sehr verbunden
und sind drum gewandert mehrere Stunden.
Wir wollten euch bringen ein Küken noch klein,
es kann die Rettung in Not und Sorge sein.
Ist es erst gross, so wird es Eier legen
und für eine Familie zum reichen Segen.“
Ein Kind bekommt es in die Hände gelegt.
„Gebt acht, dass ihr‘s zusammen sorgfältig pflegt.
Gebrauchen kann man ein Ei alle Tage,
es lindert des Hungers schmerzhafte Plage.“
„In Papua planen wir heut’ einen Stopp,
es darf nur nicht regnen, sonst wird das ein Flopp.
In diesem Dschungel kann kein Auto fahren,
da fliegt die MAF schon seit ganz vielen Jahren.“
Auf der holprigen Bahn das Flugzeug noch rollt,
als eine Gruppe ihnen entgegen tollt.
Sie wird von viel Gesang und Tanz begleitet
und einem kraushaarigen Mann angeleitet.
Dazu tragen die Leute Röcke aus Gras
„Was ist wohl der Grund?“, fragt sich Alpha, „Was?
Wollen auch diese ein Geschenk uns bringen,
dass sie zusammen so laut tanzen und singen?“
Als die Gruppe dann vor dem Flugzeug bleibt steh’n,
kann Alpha einen grunzenden Eber seh’n.
Im Bergland von Indonesien gefangen,
soll dieser zu ihnen ins Flugzeug gelangen.
„Lasst uns helfen, wir laden den Eber ein,
dies Geschenk aus Papua wird einmalig sein:
Gewürzt und gebraten mit Raffinesse,
wird dieses Wildschwein zur Delikatesse.“
Mit grossen Augen sehen die Kinder da zu,
der störrische Eber, der gibt keine Ruh.
Endlich hat Foxtrott die Lösung gefunden,
ruhig liegt er im Frachtraum dann angebunden.
Auf den östlichen Teil der Insel geht’s heut’,
nur ein kurzer Flug, was die Kinder sehr freut.
Nicht immer wollen sie so lange sitzen,
sondern auch mal zu Fuss durch die Gegend flitzen.
Kaum sind sie gestartet, entdeckt Mike schon bald
Hügel um Hügel, endlosen Regenwald,
Dazwischen auf Gras eine Flugzeugpiste,
jetzt heisst es: ganz vorsichtig landen, die Kiste!
„Alles anschnallen, bitte, wir landen jetzt,“
mahnt Mike, bevor er sacht auf dem Gras aufsetzt.
Begrüsst werden sie von Menschen, die tanzen,
und in ihren Händen halten sie Pflanzen.
„Von weit hinter den Hügeln kommen wir her,
dass wir euch hier treffen, das freut uns so sehr.
Der Orangenbaum, den wir bei uns haben,
er wird schnell wachsen und Früchte tragen.
Nehmt sie bitte mit euch von uns als Präsent
und feiert zusammen die Zeit des Advent.
Aus PNG lassen wir herzlich grüssen,
wir wollen euch die Zeit bis Weihnacht versüssen.
Bei diesem Gespräch wird den Kindern bewusst,
auf diese Orangen, da hätten sie Lust.
Doch daran wollen sie sicher nicht denken,
sie wollen das Bäumchen ja schliesslich verschenken.
Als ein lautes Knurren Mikes Hunger verrät,
ist er froh, dass Alpha Australien erspäht.
Die Anweisung ist, ganz im Norden zu landen,
die Kinder fragen sich: „Wo werden wir stranden?“
Zu Arnhemland gehört die nächste Station,
es ist eine grosse, verlass’ne Region.
Und als sie gerade gelandet waren,
entdecken sie eine Frau mit blonden Haaren.
„Herzlich willkommen an diesem schönen Ort!
Sehet die Kinder der Einwohner dort!
So viel Besuch, das gibt es da selten,
die Schweiz und hier – zwei ganz verschiedene Welten.
Ich komme mit der MAF hierher Jahr für Jahr
als Zahnärztin für die grosse Kinderschar.
Auch bringe ich immer etwas zu essen,
damit die Menschen spür’n, sie sind nicht vergessen.
Die Menschen sind dankbar, das ist gut zu seh’n,
auch wenn sie manchmal sehr schüchtern dort steh’n.
Der Lohn für mich ist ihr strahlendes Lachen,
darum werde ich auch künftig weitermachen.
Doch jetzt muss ich wieder nach Haus zurück.
Bitte nehmt mich mit für das nächste Stück.
Sandwiches und Tee will ich gern mit euch teilen.
Ich sag nur noch Goodbye und werd‘ mich beeilen.“
Gut, hat die Zahnärztin Sandwiches dabei.
Für Mike ist’s, als sei’s die grösste Leckerei.
Während sie wieder durch die Lüfte sausen,
beginnen auch die Kinder kräftig zu schmausen.
Darum ist es lange im Flugzeug ganz still,
bevor eines der Kinder dann wissen will:
„Was ist das Ziel unserer Reise heute?
Ich freue mich auf noch mehr Länder und Leute!“
„In Australien machen wir noch einmal Halt,
in Mareeba, ihr werdet es sehen bald.
Diese kleine Stadt dürft ihr dann entdecken,
und wir lassen kurz unser Flugzeug durchchecken.“
Kaum sind sie dann gelandet am neuen Ort,
springt Foxtrott hinaus und verschwindet sofort.
Vor Freude ist er ein wenig benommen,
er fühlt sich, als wär‘ er nach Hause gekommen.
Die Zahnärztin spricht: „Ich sage tschüss euch hier,
und grüsset Foxtrott noch ganz herzlich von mir.
Wünsch euch viel Glück auf der weiteren Reise,
mögt ihr noch viel erleben auf diese Weise.
Als später alle wieder beisammen sind,
kommt Foxtrott keuchend als letzter geschwind.
In den Händen schleppt er entlang der Piste
eine riesige und schwere Werkzeugkiste.
Mike mahnt die Kinder: „Wir fliegen jetzt lange Zeit,
seid lieb miteinander, ich will keinen Streit!“
Alle bestürmen nun Foxtrott mit Fragen,
warum die Leute ihm Werkzeuge gaben.
„Dort hab ich Flieger reparieren gelernt
und arbeite seither für MAF in der Welt.
Wir wollen so Hilfe und Hoffnung bringen
mit Ärzten und Nahrung und anderen Dingen.
Von Kriegen oder Katastrophen bedroht,
fehlt Menschen oft mehr als das tägliche Brot.
Ich musste mich zwar von zu Hause trennen,
doch es gibt nichts Bess‘res als helfen zu können.“
Schnell vergeht so die Zeit, das Flugzeug schon sinkt,
eine Gruppe von Menschen dort unten winkt.
Auf einer Bahre, gezeichnet von Schmerzen,
liegt eine Frau, das tut weh in den Herzen.
Die Kinder sehen, dass man hier helfen muss.
„Hola amigos“ tönt es von unten zum Gruss.
Das Flugzeug wird von der Menge umrandet,
in Mexiko sind sie soeben gelandet.
„Gut, seid ihr gekommen, uns fällt ab die Last,
nehmt doch bitte die kranke Frau mit als Gast.
Wir hoffen, so wird ihr Leben gerettet.“
Dann wird sie behutsam ins Flugzeug gebettet.
„Next Stopp Haiti!“, Alpha nun kommentiert,
während er Mike Richtung Osten dirigiert.
Von hinten hören sie ein leises Wimmern,
obwohl sich die Kinder um die Kranke kümmern.
Und als sie dann endlich erreichen das Land,
hat Mike das Gefühl, dieses sei ihm bekannt,
denn schon oft wurde im TV berichtet,
dass vieles von Erdbeben wurde vernichtet.
„Die meisten hier haben verloren ihr Haus,
so ein Beben ist für die Menschen ein Graus.
Vielleicht können wir etwas Hoffnung bringen,
was könnten wir schenken von unseren Dingen?“
Die Kinder diskutieren noch hin und her,
sich von etwas zu trennen, fällt ihnen schwer.
Da kommt eine Gruppe ihnen entgegen
und will ihnen etwas ins Flugzeug legen.
„Wir hörten schon von eurem Trip um die Welt,
doch wir haben nur dieses einfache Zelt.
Möget ihr’s bringen dem Kind in der Krippe,
Platz findet darin eine ganze Sippe.“
Die Kinder sagen herzlichen Dank dafür
und lassen nun das Orangenbäumchen hier.
Sie sehen das grosse Elend im Ganzen
und wollen mit dem Bäumchen Hoffnung pflanzen.
Etwas Hoffnung bringen für Menschen im Schmerz
bringt Wärme und Freude ins eigene Herz.
So woll’n sie das nächste Ziel anvisieren.
Alpha wird sie sicher dorthin navigieren.
Die Reise führt sie heute nach Ecuador.
Singend werden sie begrüsst von einem Chor:
„von nah und fern sind wir hierher gekommen.
Bienvenido, ihr seid uns herzlich willkommen.
Es wurde von Schule zu Schule erzählt,
dass ihr zu uns habt eure Route gewählt.
Wir finden das toll und geben euch gerne
Geschenke für das Krippenspiel in der Ferne.
Nun seht, was wir alles für euch haben hier:
die Bücher, bunte Stifte und auch Papier.
Für uns wertvoll, doch ihr sollt es haben,
weil auch die Könige nur das Beste gaben.
Und weil das Fest auch noch gefeiert wird heut‘,
haben wir weder Weg noch Aufwand gescheut.
Kommt, kommt, wir helfen noch gern beim Verladen,
bevor ihr weiter reist auf des Fliegers Pfaden.“
Schnell hat sich Alpha Papier und Stift geschnappt,
grad bevor Mike die Türe hat zugeklappt.
Er wird in den nächsten Stunden probieren,
die Erlebnisse der Reise zu notieren.
Nun schweben sie ruhig unterm Himmelszelt,
Mike ruft: „Ach, wie schön ist doch unsere Welt!
Seht die Regenwälder und Bergesketten,
wie reich an Nuancen und vielen Facetten!“
Da staunen die Kinder und reden nicht viel
und freuen sich leise auf das nächste Ziel.
Doch plötzlich fängt der Motor an zu stottern,
den Kindern beginnen die Knie zu schlottern.
„Anschnallen“, meint Mike und er bleibt ganz gefasst,
„wir müssen bald landen, auch wenn’s uns nicht passt.“
„Nur ruhig“, denkt er, „und jetzt ja nicht hasten,
nur so kann ich sicher landen den Kasten.“
Die Passagiere halten den Atem an,
noch ein paar Meter und sie sind unten dann.
Foxtrott greift nach hinten zu den Werkzeugen
und beginnt das Flugzeug genau zu beäugen.
Sie steh‘n am Rand des Urwalds von Surinam,
es begrüssen sie Menschen vom Trio-Stamm:
„Willkommen, während ihr hier müsst verweilen,
möchten wir mit euch unsere Freude teilen.“
Fröhlich schwingen sie Bibeln in ihrer Hand,
endlich in ihrer Sprache, in ihrem Land!
Sie haben gehört schon viele Berichte,
doch jetzt könn‘ sie lesen die Weihnachtsgeschichte!
Dank dem Können unseres lieben Foxtrott
ist die Maschine nun endlich wieder flott.
Die Kinder staunen, die Münder steh‘n offen,
jetzt dürfen sie auf noch mehr Geschenke hoffen.
Brasilien wird ihre nächste Station,
dort werden sie wassern, das kennen sie schon.
Doch sieht man ringsum nur Urwald und Wasser,
da werden die Kinder schon etwas blasser.
„Ist da überhaupt jemand“, denken sie still,
„der von uns etwas weiss und auch kommen will?“
Nach einiger Zeit, ihr Mut will schon sinken,
seh’n sie einen Jungen am Ufer winken.
„Olá, ich hoffte, ihr werdet kommen heut‘,
ich hab mich schon sehr auf diesen Tag gefreut!
Mein grösster Wunsch ist jetzt mit euch zu fliegen,
um die Ausbildung als Pilot zu kriegen.
Doch adeus möcht‘ ich noch sagen geschwind,
dass meine Eltern nicht zu traurig dann sind.“
„Yeah, ein grosses Abschiedsfest soll es geben,
wir opfern dazu unseres Ebers Leben.“
Sie verbringen ein unvergessliches Fest,
seh’n dann, wie der Junge die Eltern verlässt.
Er weiss, er bekommt die Chance auf Erden,
für MAF zu fliegen und ein Pilot zu werden.
Mike war sich bewusst, das wird ein langer Flug,
doch Rückenwind gibt ihnen zusätzlich Schub.
„Land in Sicht“ ruft ein Kind nach vielen Stunden.
Alpha meint: „Lasst uns jetzt Liberia erkunden.“
Seht an der Küste diesen Mangrovenhain,
viele Flüsse fliessen hier ins Meer hinein.
Schildkröten und Vögel zu Hauf da leben,
und auch die Stummelaffen soll es hier geben.
Die Kinder schnallen sich bereits selber an,
Mike steuert das Flugzeug Richtung Landebahn.
Er betont, auf die Schlaglöcher zu achten,
es gilt, diese auszubessern bis Weihnachten.
Ein Mann, einen Stapel Karten in der Hand,
kommt ihnen entgegen, entlang dem Strand.
„Wir woll’n viele liebe Grüsse verteilen.
Ich bitt‘ euch, mir dabei zu Hilfe zu eilen.“
Mike staunt, dass er dies vor einem Hallo hört,
doch es scheint, als ob es die Kinder nicht stört,
denn sie lassen nicht lange auf sich warten
und strecken ihre Hände aus nach den Karten.
Dafür geben sie ihm Stifte und Papier,
damit er weitermache mit viel Gespür
und weiterhin Liebe und Freude bringe,
was viel wichtiger ist als andere Dinge.
Wieder in der Luft ertönt plötzlich ein Schrei,
die Kinder rufen ängstlich Alpha herbei.
Sie sagt sofort: „Wir brauchen dringend Hilfe,
du musst schnell landen, Mike – sei es auch im Schilfe.“
Der Patientin geht es offensichtlich schlecht,
wenn man nichts macht, ist sie bald ausser Gefecht.
Die Stimmung im Flugzeug ist sehr angespannt,
aufkommender Hektik leistet man Widerstand.
Alpha studiert die Karte in ihrer Hand,
die Patientin ist blass und macht keinen Wank.
Es gilt schleunigst zum Sinkflug anzusetzen,
und Foxtrott ermahnt: „Lasst uns jetzt nur nicht hetzen!“
Als das Flugzeug dann in Angola still steht,
ruft Alpha: „Da kommt jemand auf uns zu, seht!“
Ein Arzt, das tun die Kinder schnell benennen,
sie können ihn an seinem Kittel erkennen.
Sie rufen ihm zu: „Hilfe, wir sind in Not!
Kannst du uns helfen mit deinem Stethoskop?
Die Patientin muss sich regenerieren,
wir dürfen hier ja keine Zeit mehr verlieren.“
Er fragt sie: „Habt ihr denn bei all dem Vieh
auch noch etwas stärkendes Essen für sie?“
Rasch überlegen die Kinder und meinen:
„Man kann den Sack Reisnudeln öffnen und teilen.“
Sie heben wieder ab, den Arzt mit an Bord,
denn sie müssen weiter, von Angola fort.
Während die Patientin noch wimmert leise,
ist Kongo das nächste Ziel ihrer Reise.
Als dann Alpha ankündigt den nächsten Halt,
seh‘n sie etwas, das lässt sie erschaudern kalt:
Unter ihnen Männer mit grossen Netzen,
welche einer Gruppe Schimpansen nachhetzen.
„Ich kann nicht glauben, dass man Tiere so plagt,
und sie durch Wälder und über Felder jagt.
Ich möchte so gerne allesamt retten,
damit sie nicht landen in Netzen und Ketten.“
Foxtrott ärgert sich über dies Lumpenpack,
da sieht er eine Frau mit einem grossen Sack,
den sie mit Mühe trägt auf ihrem Rücken,
weil er sich bewegt und so hat seine Tücken.
„Diese drei Affen müssen schnell von hier fort,
bitte bringt sie an einen sicheren Ort.
Ach, so viele haben wir schon verloren,
es scheint, als wär’n sie zum Sterben geboren.“
„Ganz klar und auf jeden Fall, das machen wir,
und schau, wir schenken dir ein anderes Tier.
Und dank diesem herzigen, kleinen Küken
wirst du deinen Esstisch bald mit Eiern schmücken.“
Die Kranke schliesst die Affen schnell in ihr Herz,
und Pillen lindern ihren stechenden Schmerz.
Weiter geht es in des Kontinents Süden,
die Kinder strecken ihre Glieder, die müden.
Über Lesotho seh’n sie der Landschaft Reiz
Berge und Seen erinnern an die Schweiz.
Da kommt zum Vorschein eine trock’ne Piste,
und das ist der nächste Ort auf ihrer Liste.
Als in der Luft noch eine Staubwolke hängt,
bemerkt Alpha, dass sie hier niemand empfängt.
Während sie noch verwundert um sich schauen,
kann Foxtrott plötzlich seinen Augen nicht trauen.
Da kommt ein Fahrzeug auf sie zu rasend schnell,
Alpha stellt’s die Haare auf von ihrem Fell.
Ein Quad braust herbei, eine Frau am Steuer,
und die Kinder staunen: Welch ein Abenteuer!
„Hallo zusammen, ich hab an euch gedacht,
etwas Kaffee und Tee zur Stärkung gebracht.“
Doch Foxtrott fragt keck: „Darf ich es mal wagen,
mit dem Gefährt über die Piste zu jagen?“
„Nur nicht übermütig“, ermahnt da die Frau,
„doch ich will den Quad euch schenken, komm und schau!
Ich werde mit dir drehen eine Runde,
und das ist dann gleich deine Übungs-Fahrstunde.“
Wieder wartet eine Insel auf den Trupp,
und eh sie sich versehen, kommt auch schon – schwupp –
ein Tier mit schwarz-weissem Schwanz hergesprungen.
Verblüfft und begeistert sind da die drei Jungen.
Ein Mann namens James taucht nun auf im Cockpit:
„Ich brachte den Lemur alias Larry mit.
Er soll mit euch die weite Reise machen,
er bringt mit seinen Künsten alle zum Lachen.“
Der Lemur zuerst in die Runde blickt,
dann turnt er durchs Flugzeug ganz geschickt.
Und als James ihm mit der Hand gibt ein Zeichen,
lässt Larry durch die Tür sich noch Futter reichen.
Genug hat’s für alle, es beginnt der Schmaus,
und Mike hält das Schmatzen schon fast nicht mehr aus.
Er redet mit James und muss da erfahren,
dass die Lemuren einst viel zahlreicher waren.
James ist ein Tierwärter und er sorgt sich hier
um Lemuren, Vögel und andres Getier.
Sehr oft muss er durch Madagaskar reisen,
um Tieren zu helfen auf mancherlei Weisen.
„Diese Reisen kosten doch sicher viel Geld,
doch wir können dir helfen mit einem Zelt.
Dieses soll dir dienen auf deinen Touren,
wenn du unterwegs bist zum Schutz der Lemuren.“
Zurück geht’s von der Insel auf‘s feste Land
nach Afrika an den südöstlichen Rand.
Mosambik hat weisse, herrliche Strände
doch für die Menschen ganz schwierige Umstände.
Spuren hinterlassen hat so mancher Krieg,
da gab’s nur Verlierer, da gab’s keinen Sieg.
Eines der ärmsten ist das Land noch heute,
saub‘res Wasser hat nur die Hälfte der Leute.
Arbeiten anstatt lernen muss manches Kind
und asphaltiert nur wenige Strassen sind.
MAF fliegt auch hier für diverse Bereiche,
damit Hilfe in Not die Menschen erreiche.
Als sie in der Savanne gelandet sind,
kommt ein Mann mit einem Elefantenkind.
„Könnt ihr vielleicht für diesen Kleinen sorgen?
Wilderer erschossen die Eltern heut Morgen.
Elefanten werden hier häufig gejagt,
denn das Elfenbein ist im Ausland gefragt,
und das Fleisch kann man zum Braten benützen,
darum will kaum jemand die Dickhäuter schützen.“
Doch so ein Elefantenbaby ist schwer!
„Kann es noch mit?“, die Kinder hoffen es sehr.
Foxtrott muss jetzt ganz genau kalkulieren,
und er gibt das Okay: „Wir können’s riskieren!“
Nach Tansania im Norden Mike nun fliegt,
wo der bekannte Kilimandscharo liegt.
Wie sie auf der holprigen Piste landen,
sind die Kinder froh, als sie dann endlich standen.
Neben einem kleinen Haus, mit Gras bedeckt,
haben sie eine Menschenreihe entdeckt.
Denn hierher ist ein Arzt gekommen heute,
und nun warten geduldig die vielen Leute.
Allgemein wird die Gesundheit kontrolliert
und Impfungen bei den Kindern durchgeführt.
Der Arzt im Flugzeug meint: „Ich werde gehen,
um dem Kollegen und den Menschen beizustehen.
Denn unsrer Patientin geht’s jetzt wieder gut,
es reicht, wenn sie sich noch paar Tage ausruht.
Auch braucht sie nicht mehr die Bahre zum Liegen,
die soll besser ein Kranker dort draussen kriegen.“
„Ach, Mike, können wir heut noch“, bittet ein Kind,
„über die Serengeti fliegen geschwind?“
„Gut“, meint Mike, „ich hoffe, dass wir was sehen,
wenn wir ein paar Runden mit dem Flugzeug drehen.“
Der Arzt bleibt jedoch bei der Station zurück,
denn da gibt es noch Arbeit ein ganzes Stück.
Nur Tabletten will er ihnen mitgeben,
die soll’n noch andern Kindern retten das Leben.
Sie fliegen nah der Grenze Kenias entlang,
landen in der Nähe von einem Enkang.
Auf trockenem Boden zwischen Gestrüppen
stehen im Kreise einige Kuhdunghütten.
Die Kinder lassen erst die Tiere hinaus,
denn die halten‘s im Flugzeug fast nicht mehr aus.
Sie haben sehr Durst und wollen sich regen,
zum Wasserloch in der Nähe sich bewegen.
Auf einmal hören sie von den Hütten her
Gesang und Klatschen, das gefällt ihnen sehr.
Die vielen Tänzer, mit Schmuck ausgestattet,
die haben schon auf ihre Ankunft gewartet.
Gross gewachsene Menschen im bunten Kleid
rufen: „Schön, dass ihr gekommen seid!“
„Sie schenken uns“, flüstert Mike, „ich könnt‘ wetten,
bestimmt einige ihrer tollen Halsketten.“
Und tatsächlich, die Kinder jubeln vor Glück,
bekommt jeder ein ganz besonderes Stück.
Die Tiere kehren um, denn sie sind müde,
wenn man sie nur nicht wieder ins Flugzeug lüde!
„Wir möchten bleiben“, bettelt der Elefant,
„im Park in der Nähe, der ist recht bekannt.“
Zunächst gibt es von den Kindern Proteste,
doch sie merken, das ist für alle das Beste.
„Uganda ist ein Land mit grosser Vielfalt,
Pflanzen und Tieren von vielerlei Gestalt.
Und zwischen Savannen und Regenwäldern
werdet ihr sogar sehen Reis auf den Feldern.
Öl und Erdgas kommen hier ebenfalls vor,
und ganz im Westen gibt es sogar ein Moor
und einen Nationalpark, der soll schützen
Tiere und Pflanzen, die den Lebensraum nützen.“
Während Mike noch den Kindern erklärt all dies,
fragt er sich: „Warum geht’s diesem Land so mies?“
Am liebsten würde er bleiben und schauen,
ob er hier kann helfen das Land aufzubauen.
Da kommt ein junger Mann, der im Rollstuhl sitzt,
ihnen voll Freude entgegengeflitzt.
Und er erklärt mit einem breiten Lachen:
„Ich wurde geheilt, kann wieder Schritte machen.
Darum brauche ich jetzt keinen Rollstuhl mehr,
habt Dank dafür, denn dieser nützte mir sehr!
Deshalb möchte ich ihn euch gern mitgeben
für jemanden sonst, der sich nicht kann bewegen.“
Die Kinder klatschen, denn das freut sie so sehr,
und sie geben dafür den Quad wieder her.
„Du kannst damit in die Dörfer nun fahren,
um dort zu berichten, was dir widerfahren.“
Mike sagt: „Wir landen heut kurz im Südsudan,
etwa um die Mittagszeit kommen wir an.
Vielleicht habt ihr gehört, dass seit fünf Jahren
hier die Menschen am Kämpfen und Kriegen waren.
Einen Friedensvertrag gibt’s seit kurzem zwar,
doch noch gross ist das Elend, das ist ja klar.
Viele Menschen mussten ihr Heim verlassen
und Waisenkinder gibt es leider in Massen.“
Die Landebahn liegt abgelegen so sehr,
die Kinder blicken ziemlich ängstlich umher.
Keine Menschenseele können sie sehen.
Müssen sie wohl wenden und gleich wieder gehen?
Doch plötzlich erscheint ein Mann mit schnellem Schritt,
in den Armen trägt er einen Welpen mit.
„Hallo, wie gut macht ihr hier eine Pause,
denn der kleine Hund braucht ein neues Zuhause.
Ich komm von dem Dorf ganz dort hinten beim Wald.
Viele sind weg, doch ich hoffe, sie kommen bald
zurück nach des Krieges schrecklichen Grauen,
um ihre Häuser wieder neu aufzubauen.“
Bestürzt sagen die Kinder: „Wir geben dir
unsere Grüsse mit auf diesen Karten hier.
Schenk sie den Menschen und lass ihnen sagen,
wir wollen beten für sie in diesen Tagen.“
Wer hätte das gedacht, sie nähern sich schon
heute dem Tschad, es ist die letzte Station.
Wie sie so fliegen, da seh’n sie von oben
ein paar Wadis und sehr viel trockenen Boden.
Bei der Landung, da wirbelt heftig der Staub,
und nach einer Weile, da seh’n sie, ich glaub,
unter ein paar Schirmakazien dort liegen
Hirten, Kamele, Esel, Schafe und Ziegen.
„Oh, so stellen wir uns auch Bethlehem vor!“,
rufen da die Kinder zusammen im Chor.
Doch nach diesen Worten sie traurig denken:
„Was ist nur gescheh’n mit den vielen Geschenken!“
Das allermeiste gaben sie wieder her,
jetzt haben sie für das Krippenspiel nichts mehr.
Und auch der kleine Hund, der möchte bleiben,
um mit dem Hirtenkind die Zeit zu vertreiben.
Doch erklären die Hirten den Kindern dann,
dass sie schon das Richtige haben getan.
„Denn schenkt ihr den Ärmsten etwas zum Leben,
ist’s, als hättet ihr’s Jesus direkt gegeben.
Er selbst sagte: ‚Das Brot des Lebens bin ich,
und habe lebendiges Wasser für dich.‘
Nehmet nun Wasser und Brot mit als Gaben,
diese dürft ihr getrost zu der Krippe tragen.“
Morgen erfährst du, wie unsere Adventsgeschichte endet!
Dies und Das zu Liberia...
Jeder mag einen Weihnachtsbaum schmücken, aber in Liberia verwendet man dafür keine Tannenbäume. Stattdessen werden in vielen Häusern Palmenzweige mit Lichtern und Glöckchen dekoriert.
Zwar sind die MAF-Flieger keine Postflugzeuge, aber in Liberia hilft MAF, wichtige Post an abgelegene Orte zu transportieren und den Empfängern zuzustellen. In diesem Jahr werden wir vielleicht auch Weihnachtskarten fliegen.
In der Regenzeit vom Mai bis Oktober regnet es in Liberia ausgesprochen viel. Etwa fünfmal so viel wie in der Schweiz! Aber im Dezember ist es in der Regel trockener und wärmer mit Temperaturen um +32°C.
Wir alle haben schon einen Computer benutzt. In der Schule brauchen wir ihn zum Lernen und zuhause, um einen Film anzuschauen oder uns mit unseren Freunden auszutauschen. Stell dir vor, wie ein Leben ohne Computer aussehen könnte!
In Liberia haben viele Schulkinder keine Computer. MAF fliegt dort für ein Hilfswerk, das Innovative Education Liberia heisst. Für sie fliegen wir spezielle Computerboxen zu Schulklassen in entlegenen Gegenden. Jede Box enthält Laptops oder Tablets mit Kursen in den verschiedensten Schulfächern, mit Büchern und Filmen und vielem mehr.
Die Stromversorgung in den abgelegenen Schulen ist meist sehr schlecht. Das ist für die Laptops und Tablets aber kein Problem. Sie haben gute Akkus. Sie können einen ganzen Tag ohne Aufladen betrieben werden. Das Projekt «Digitales Klassenzimmer in einer Box» unterstützt die Lehrer beim Unterrichten und die Schüler beim Lernen. So können sie sich besser auf die Zukunft vorbereiten, auch wenn sie ganz abgeschieden leben.
Im Video siehst du verschiedene Eindrücke von unserem MAF-Programm in diesem wunderschönen Land.
Adventsgutscheine
Heute kannst du diese Gutscheine ausdrucken. Du kannst die Vorlage ausfüllen. So hast du einen Gutschein für deine Eltern, Geschwister oder sogar deine Lehrperson.
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | ADIKAM Spolka. z o. o. | Aussteller auf der ISM - die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks
Halle 11.1 Stand: F053a
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Damenblusen,-Tops & -Shirts mit Stretch für Party ohne Mehrstückpackung | eBay Hauptinhalt anzeigeneBayStöbern in KategorienStöbern in KategorienGeben Sie Ihren Suchbegriff einBlusen, Tops & Shirts└Damenmode└Kleidung & AccessoiresAlle KategorienAntiquitäten & KunstAuto & MotorradAuto & MotorradBabyBastel- & KünstlerbedarfBeauty & GesundheitBriefmarkenBücherBüro & SchreibwarenBusiness & IndustrieComputer, Tablets & NetzwerkFeinschmeckerFilme & DVDsFoto & CamcorderGarten & TerrasseHandys & KommunikationHaushaltsgeräteHaustierbedarfHeimwerkerImmobilienKleidung & AccessoiresModellbauMöbel & WohnenMünzenMusikMusikinstrumentePC- & VideospieleReisenSammeln & SeltenesSpielzeugSportTicketsTV, Video & AudioUhren & SchmuckVerschiedenesErweiterte Suche WOW! Angebote Verkaufen Hilfe Mein eBayMein eBay einblenden Zusammenfassung Gebote/Preisvorschläge Beobachtungsliste Wunschliste Alle Listen Kaufen - Übersicht Verkaufen - Übersicht Meine Kollektionen Suchen, denen ich folge NachrichtenZahlungserhalt Sie befinden sich hiereBayKleidung & AccessoiresDamenmodeDamenblusen, -Tops & -ShirtsDamenblusen,-Tops & -Shirts mit Stretch für Party ohne MehrstückpackungRefineSide Refine PanelStöbern in KategorienDamenmodeDamenblusen, -Tops & -ShirtsDamen-Anzüge & -KombinationenDamen-BademodeDamen-FitnessmodeDamen-HosenDamenjacken & -mäntelDamen-JeansDamen-Kapuzenpullover & -SweatsDamenkleiderDamen-LeggingsDamen-OverallsDamen-Pullover & StrickwareDamenröckeDamen-Shorts & -BermudasDamen-T-ShirtsDamen-TrachtenmodeDamen-WestenUmstandsmodeDamen-Socken & -StrümpfeDamenunterwäscheDamenmode-BekleidungspaketeSonstige DamenmodeMehrWenigereBay PlusPlus-AngebotePassformAlle ansehenStretchMehrstückpackungAlle ansehenNeinAnlassAlle ansehenPartyGrößeAlle ansehenSMLXL36384042StilAlle ansehenAndere TopsBlusenPoloshirtsShirtsTrägertopsTunikenFarbeAlle ansehenBlauGrauGrünMehrfarbigRosaRotSchwarzWeißMaterialAlle ansehenBaumwolleBaumwollmischungLeinenPolyamidPolyesterViskoseGrößenkategorieAlle ansehenKurzgrößeLanggrößeNormalgrößeÜbergrößeKeine AngabeÄrmelartAlle ansehenLängeAlle ansehenAusschnittAlle ansehenMarkeAlle ansehenArtikelzustandAlle ansehenNeu mit EtikettNeu ohne EtikettNeu mit FehlernGebrauchtPreisBitte geben Sie eine gültige Preisspanne ein€-€AngebotsformatAlle ansehenAlleAuktionSofort-KaufenArtikelstandortAlle anseheneBay DeutschlandDeutschlandEuropaWeltweitLieferoptionenAlle ansehenKostenloser VersandNur anzeigenAlle ansehenRücknahme akzeptiertBeendete AngeboteVerkaufte ArtikelWeitere Suchfilter…Auswählen nach: LängeFolie {CURRENT_SLIDE} von {TOTAL_SLIDES} - Auswählen nach: LängeZur vorherigen Folie - Auswählen nach: LängeHüftlangTaillenlangBauchfreiZur nächsten Folie - Auswählen nach: LängeAuswählen nach: MaterialFolie {CURRENT_SLIDE} von {TOTAL_SLIDES} - Auswählen nach: MaterialZur vorherigen Folie - Auswählen nach: MaterialPolyesterBaumwollmischungBaumwollePolyamidNylonZur nächsten Folie - Auswählen nach: MaterialErgebnisse in Damenblusen,-Tops & -Shirts mit Stretch für Party ohne Mehrstückpackung1-25 von 1.616Retro Look Shirt Tunika Bluse Party Shirt tolles langarm Shirt Lurex Gr. 36 - 40Superschick zu Rock und Hose. (nur in Deutschland ohne Inseln). Hallo versteiger hier ein sehr schönes party. Armlänge ab Schulter ca. 50 cm. Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.EUR 5,500 GeboteEUR 2,50 VersandEndet am Sonntag, 23:19 MESZ22Std 35 MinMarke: MarkenlosOne Touch Top Bluse gestreift weiß Gr L 40 42 Damen Frühling SommerSchönes muss nicht immer teuer sein
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Um Versandkosten zu sparen schaut in meinen weiteren Auktionen nach tollen SachenEUR 1,000 GeboteEUR 2,20 VersandEndet am Sonntag, 19:17 MESZ18Std 33 MinMarke: Markenlos1 Tunika/Shirt,Gr. M/L,Träger,schwarz,Polyestergemisch von CLUB L Die Tunika/ Shirt wurde nur wenige Male getragen und ist in einem sehr guten Zustand,wie neu. Ihr bietet hier auf eine.EUR 8,00oder PreisvorschlagEUR 2,80 VersandDame festliche Bluse Carmen Langarmshirt schwarz Spitzen ShirtEUR 34,90eBay-GarantieKostenloser Versandnam-mao Damen Pailletten-Shirt Gr. 36 38 40 42 Stretch Elastan PaillettentopEUR 22,90Kostenloser VersandTurbulence Lagenlook LUXUS Zipfel Tunika EG 50 52 54 Reliefdesign NEUFür Ihren ausgefallenen Lagenlook hat Turbulence diese Tunika kreiert. Seitenschlitze unterstützen den bequemen Look. Das Material ist angenehm weich und griffig bequem. nicht dünn. Diese Tunika ist ein absolutes Wohlfühlteilchen zur Ihrer Lagenlookgarderobe und bietet unendliche Kombinationsmöglichkeiten.EUR 59,00eBay-Garantieoder PreisvorschlagKostenloser Versand20 BeobachterBella Donna LAGENLOOK Edle Basic Kurz Tunika EG 46 48 50 weiter Schnitt NEUDie edle Basic Tunika ist lagenlooktypisch bequem und lässig verarbeitet. Sie präsentiert sich mit Rundausschnitt und überschnittenen, langen Ärmeln. Das herrlich griffige und angenehm dehnbare Gewebe verleiht dieser Tunika einen hohen Wohlfühlcharakter.EUR 25,00eBay-Garantieoder PreisvorschlagMarke: Donna BellaKostenloser VersandX-Two Lagenlook Hochwertige Long Tunika Gr.50-52 Mustermix NEUDas legere Modell hat einen lockeren Sitz und ist doppellagig mit einem grünen Viskose-Unterteil angefertigt. Die Tunika ist mit einem V-Ausschnitt und langer Knopfleiste ausgestattet. Die langen Ärmel sind minimal durchscheinend.EUR 45,00eBay-Garantieoder PreisvorschlagKostenloser VersandX-Two Lagenlook LUXUS Tunika Gr. 48-50 Stretch Effektgewebe Traumdesign NEUBasicmodelle prägen auch diese Saison und beweisen zu farbenfroher Garderobe ihre Klasse, das hat auch das Label X-Two begeistert. Vordergründig fällt die Tunika durch ihren aktuellen schwarzen Farbton auf.EUR 46,00eBay-Garantieoder PreisvorschlagKostenloser Versand15 BeobachterTurbulence Lagenlook LUXUS Zipfel Tunika EG 50 52 54 Effektgewebe gemustert NEUFür Ihren ausgefallenen Lagenlook hat Turbulence diese Tunika kreiert. Vordergründig fällt die Tunika durch ihr markantes Muster im Bicolorton auf. Sie ist mit einer Art Rollkragen und langer, überschnittener Ärmel ausgestattet.EUR 54,00eBay-Garantieoder PreisvorschlagKostenloser Versand23 BeobachterBluse Schönste Luxus Blouse Grau Designer Elegant Promi Edel VIP Gr. M 38 S 36Luxus Bluse / Farbe: grau mit feinen Silberglanz (vorne mit eingearbeitetem Top 2 in 1). Sehr Edel, kommt auf den Fotos nicht ganz an. Länge ab Schulter: 58 cm / Maschinenwäsche 30° / Gr. M (Perfekt für Gr. ).EUR 44,90Kostenloser VersandStreet One Bluse Kurzarm Stretch Brusttaschen, weiß Gr. 44 sportlichAus gegebenem Anlass weise ich ausdrücklich darauf hin, dass die Größe nur als Orientierungshilfe dient. Bekleidung fällt sehr unterschiedlich aus. 2 Brusttaschen. Farbe: weiß. Material: 68 % Baumwolle, 29 % Polyamid, 3 % Spandex.EUR 20,00Marke: Street Oneoder PreisvorschlagEUR 2,60 VersandTank-Top Sommer Party Blumen-Spitze & Rücken-Ausschnitt 30 32 34 36 38 XXS XS SEUR 10,99EUR 2,99 Versand8 BeobachterX-Two Long Tunika Kleid EG 42 44 46 Stretch Grafikdesign TOPMit gerafftem Ausschnitt in Wickelform ( zusätzlicher Innenknopf vorhanden) überzeugt diese Long Tunika oder Kleid vom Label X-Two. 3/4 Ärmel sind vorhanden. Es handelt sich um super weiches und hochwertiges Gewebe mit formstabiler Eigenschaft.EUR 29,00oder PreisvorschlagEUR 4,90 VersandNo Secret Luxus Shirt Tunika Gr.50-52 Stretch Frontmotiv Trend 2017 NEUNo Secret präsentiert Ihnen dieses Shirt aus einem dehnbaren Viskosegewebe, das mit seinem doppellagigen Frontmotiv aus Chiffon und glattem Glanzgewebe den Puls der Zeit trifft. Das T-Shirt ist mit sommerlich kurzen Ärmeln ausgestattet.EUR 29,00oder PreisvorschlagEUR 4,90 VersandDamen Shirt Top Träger schwarz glitzern Spitze Gr XS 34 36 Sommer Schönes muss nicht immer teuer sein
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Bisher: Vorheriger PreisEUR 14,95eBay-GarantieKostenloser Versand9 BeobachterAlle Ergebnisse ansehenSolch einen Artikel verkaufen?Erreichen Sie mehr als 160 Millionen Käufer.Das könnte Ihnen auch gefallenFigurbetonte Damenblusen,-Tops & -Shirts für Party ohne MehrstückpackungDamenblusen,-Tops & -Shirts mit Stretch für Freizeit ohne MehrstückpackungLockre Sitzende Damenblusen,-Tops & -Shirts für Party ohne MehrstückpackungKlassische Damenblusen,-Tops & -Shirts für Party ohne MehrstückpackungDamenblusen,-Tops & -Shirts mit Stretch für Business ohne Mehrstückpackung | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Wegen eines Tippfehlers ist ein Hartz-IV-Betrüger in Niedersachsen aufgeflogen. Wie der Zoll in Osnabrück am Donnerstag mitteilte, hatte der 51-Jährige dem Jobcenter die Höhe seiner Einkünfte aus selbstständiger Arbeit nicht ordnungsgemäß gemeldet und so 13.800 Euro zu Unrecht kassiert. »
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Von manchen Dingen kann man nie genug bekommen...
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Bestellen Sie innerhalb der nächsten 6 Stunden und 54 Minuten Produkte mit diesem Zeichen, erfolgt der Versand Heute, wenn Sie als Versandart Sofortversand wählen.
von gerhard thamm aus birkenfeld , 27. July 2010 | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit - Film | cinema.de
Treat Williams kämpft in dieser 'Stirb langsam'-Kopie gegen den diabolischen Verbrecher Udo Kier… Der Actionthriller kam auf Video unter dem Titel 'Critical Mass Wettlauf mit der Zeit' heraus (Wh., 16.8.)
Secretary of Defense Mitc
Suche nach: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit
Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (US 2000)
Actionthriller.Treat Williams gegen Udo Kier.
"Wir geh'n rein, durchtrennen die Telefonleitungen und erschießen alle!" So hat sich der Terrorist Sampson (Kier) den Anschlag aufs AKW vorgestellt. Er hat Wachmann Mike (Williams) nicht auf dem Schirm… Der Blödsinn lief auch schon unter dem Titel "Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit".
So hirnverbrannt - da strahlt der Trashfan
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Community-Kritiken zu Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit
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rex-Filmpalast ― PforzheimGermania Lichtspiele ― MeppenGerniale Kino Open-Air ― EggenfeldenGloria ― StuttgartGloria ― KasselGloria & Gloriette ― HeidelbergGloria Filmpalast ― Annaberg-BuchholzGloria Filmpalast ― ErkelenzGloria Kino ― Schwäbisch HallGloria Kino Center ― Geislingen an der SteigeGloria Kinocenter ― AnkumGloria-Filmbühne ― SchmelzGloria-Kinocenter ― DillenburgGloria-Palast ― MünchenGoli Theater Goch ― GochGondel ― BremenGoslarer Theater ― GoslarGrefi-Kinocenter ― GrevenbroichGrenzland Lichtspiele ― Neustadt (Sachsen)Gröben-Lichtspiele ― GröbenzellGronauer-Lichtspiele ― Gronau (Leine)Haarer Kinos ― HaarHackesche Höfe Kino ― BerlinHafenkino - Programmkino im Kulturzentrum Hafen 2 ― OffenbachHall of Fame ― Kamp-LintfortHansa Kino ― SykeHansa-Filmstudio Bergedorf ― HamburgHansa-Kino ― LemgoHarmonie ― Freiburg im BreisgauHarmonie ― Frankfurt am MainHarmonie Lichtspiele ― MarkneukirchenHarsefelder Lichtspiele ― Harsefeldhasetor - Das Kulturkino ― HaselünneHaus Zoar ― MönchengladbachHaveltorkino Rathenow ― RathenowHeimgarten Kino ― OberammergauHelia ― DarmstadtHerrenberger Sommernachtskino ― HerrenbergHerzog Theater ― GeldernHerzog-Filmtheater ― SchrobenhausenHillersche Villa Freilichtbühne Weinau ― ZittauHitch ― NeussHochhaus Lichtspiele ― HannoverHochland-Kino ― Garmisch-PartenkirchenHochschulfilmclub ― IlmenauHochseekino ― HelgolandHöchster Lichtspiele ― HöchstHofgarten Kino ― BelzigHoli ― HamburgHoli Filmtheater ― ÖhringenHollywood ― Mühldorf am InnHolzlandkino ― Bad KlosterlausnitzIL KINO ― BerlinIMAX 3D Laser 4k Kino Sinsheim ― SinsheimIMAX Dome Kino und Technik Museum Speyer ― SpeyerInselkino Baltrum ― BaltrumInterim der Cinémathèque ― LeipzigInternational ― BerlinIsar-Kinocenter ― Bad TölzJAC Kino Attendorn ― AttendornJapanisches Kulturinstitut ― KölnJoki-Kino ― Bad Krozingenk.i.d. - Kino im Dach ― DresdenKaiserbäder Sommerkino ― Seebad HeringsdorfKaiserhof-Lichtspiele ― DetmoldKaisersaal-Lichtspiele ― Münster (bei Dieburg)Kamera ― HeidelbergKamera ― BielefeldKamino ― ReutlingenKammer Lichtspiele ― SonnebergKammer-Filmtheater Premium-Kino ― CrailsheimKammer-Lichtspiele ― ÜberlingenKammer-Lichtspiele ― CelleKammerlichtspiele ― KönigslutterKandelhof ― Freiburg im BreisgauKant ― BerlinKarlstorkino ― HeidelbergKDW-Neumünster ― NeumünsterKelheimer Kinocenter ― KelheimKempener Lichtspiele ― KempenKiezkinotour Babylon/Badstrasse/Open Air/Indoor ― FürthKiezkinotour Babylon/Dachterasse/Open Air/Indoor ― FürthKIF - Kino in der Fabrik ― DresdenKiK - Kino in Kochel ― Kochel am SeeKinemathek im Studio 3 ― KarlsruheKinett Kino ― KuselKino ― SteinfurtKino "D" im Bürgerhaus ― DietzenbachKino 1 & 2 ― RatingenKino 51 Stufen ― FlensburgKino achteinhalb ― SaarbrückenKino Alte Brennerei ― LüchowKino Alte Mühle ― Bad VilbelKino am Campingpark Rerik ― RerikKino am Kocher "Rosa Villa" ― AalenKino am Markt ― JenaKino am Park ― Bad LobensteinKino am Raschplatz ― HannoverKino am Tegernsee ― WeißachKino Astoria ― WittstockKino auf dem Dach der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn ― BonnKino auf der Burg ― EsslingenKino Aurich ― AurichKino Babylon im Kulturzentrum Pelmke ― HagenKino Bad Driburg ― Bad DriburgKino Boizenburg ― BoizenburgKino Brakel ― BrakelKino Breitwand ― StarnbergKino Breitwand Gauting ― GautingKino Breitwand im Schloß Seefeld ― Seefeld-HechendorfKino Cafe ― DahmeKino Cafe Trauma ― MarburgKino Center ― BorkenKino Free Cinema ― LörrachKino Gandeon ― Bad GandersheimKino Grimm ― SchwarzenbekKino im Badehaus ― MasserbergKino im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum ― Frankfurt am MainKino im E-Werk ― ErlangenKino im Griesbräu ― MurnauKino im großen Kurhaus ― Bad FüssingKino im Höfle ― LenzkirchKino im Hohenstaufensaal ― AnnweilerKino im Kasten - Das Studentenkino ― DresdenKino im Kongresshaus ― BerchtesgadenKino im Kulturhaus Spandau ― BerlinKino im Kulturzentrum Cobra ― SolingenKino im Kunstmuseum ― BonnKino im Kurtheater Bad Homburg ― Bad HomburgKino im Multikulturellen Centrum ― TemplinKino im Oscar Kulturspielhaus ― Osterholz-ScharmbeckKino im Rathaus ― BuggingenKino im Schafstall ― Schwäbisch HallKino im Schillerhof ― JenaKino im Sprengel ― HannoverKino im Stadthaus ― NeuenburgKino im Waldhorn ― Rottenburg am NeckarKino im Walzenlager, Zentrum Altenberg ― OberhausenKino in der Alten Brauerei Stegen ― InningKino in der Brotfabrik ― BonnKino in der Dampfsäg ― SontheimKino in der Gems ― SingenKino in der Lagerhalle ― OsnabrückKino in der Schauburg ― Zella-MehlisKino in Mölln ― MöllnKino in OVI ― OberviechtachKino Intimes ― BerlinKino Kaarst ― KaarstKino Kaarst Forum der Städt. Realschule ― KaarstKino Kiste ― BerlinKino Klappe ― KirchbergKino Koki - Kommunales Kino ― LübeckKino Krokodil ― BerlinKino Kulisse ― Weil der StadtKino Lahnstein ― LahnsteinKino Museum ― TübingenKino NEA ― Neustadt an der AischKino Nordlicht ― St Peter-OrdingKino Open Air ― Bad MergentheimKino P. ― PenzbergKino Papenburg ― PapenburgKino Paradies ― Oberndorf am NeckarKino Passage ― Erlenbach/MainKino Pfarrstadel ― WeßlingKino Roxy ― HolzmindenKino Saulgau ― Bad SaulgauKino Solln ― MünchenKino Spreehöfe ― BerlinKino Studio ― WillingenKino Süd Garath ― DüsseldorfKino Universum ― BraunschweigKino Universum ― BacknangKino unterm Sternenhimmel Heiligenbronn Klosterhof ― SchrambergKino Utopia ― Wasserburg am InnKino Wasserturm ― MeerbuschKino Weißhaus ― KölnKino Wurzbach ― WurzbachKino, Mond & Sterne auf der Seebühne ― MünchenKino- und Kulturverein ― Bad DoberanKino-Cafè ― RietschenKino-Center ― KehlKino-Center ― HeidenheimKino-Center ― RegenKino-Center ― HusumKino-Center ― Weil der StadtKino-Center ― NittenauKino-Center ― ForchheimKino-Center ― LeerKino-Center ― AnklamKino-Center ― SelbKino-Center ― WernigerodeKino-Center Capitol ― SiegburgKino-Center Rhein-Ahr ― Bad NeuenahrKino-Kelkheim ― KelkheimKinobar ― RadebergKinobar "Prager Frühling" ― LeipzigKinocafe ― Taufkirchen (Vils)Kinocenter ― NeustadtKinocenter ― AlsfeldKinocenter ― GernsbachKinocenter ― GießenKinocenter ― RendsburgKinoCenter ― WeissenburgKinocenter ― RintelnKinocenter ― WolfratshausenKinocenter ― IngelheimKinocenter ― NastättenKinocenter ― MengenKinocenter ― StadthagenKinocenter am Steinweg ― GifhornKinocenter Capitoltheater ― Bad TölzKinocenter Garmisch & Aspen im Lamm ― Garmisch-PartenkirchenKinocenter Movie ― MarienbergKinocenter Schwelm ― SchwelmKinocenter Trifthof ― WeilheimKinocenter Winsen ― Winsen (Luhe)Kinodrom Multiplex ― BocholtKinoinitiative 35 ― FuldaKinoklub am Hirschlachufer ― ErfurtKinonächte Barmbek ― HamburgKinopalast ― Neuburg an der DonauKinopalast im Rheincenter ― Weil am RheinKinopalast Vulkaneifel ― DaunKinopark ― AalenKinopolis ― BonnKinopolis ― FreibergKinopolis ― DarmstadtKinopolis ― GießenKinopolis ― KoblenzKinopolis ― LandshutKinopolis ― HanauKinopolis ― ViernheimKinopolis ― LeverkusenKinopolis Aschaffenburg ― AschaffenburgKinopolis Main-Taunus ― Sulzbach (Taunus)Kinorama ― UnnaKinos am Bahnhof ― TraunsteinKinos im Andreasstadl ― RegensburgKinostar arthaus ― HeilbronnKinostar Filmwelt ― BrettenKinostar Filmwelt ― Mosbach - NeckarelzKinostar Neues Cinema ― CalwKinostar Scala ― NeckarsulmKinothek ― StuttgartKinowelt ― Alfeld (Leine)Kinowelt am Ammersee ― DießenKinowelt Westerland ― WesterlandKinowelt Worms ― WormsKinowerkstatt ― St. IngbertKintopp ― HollfeldKitt-Kino ― TettnangKiwi Kino ― Bad WildbadKleines Kino ― Frankfurt (Oder)Kleines Kino 4 Generationen Park ― WathlingenKleines Theater ― BargteheideKleines Theater Schillerstraße ― GeesthachtKlick Kino ― BerlinKlubkino Zentralgasthof Weinböhla GmbH ― WeinböhlaKoKi - Kommunales Kino in der VHS Gladbeck ― GladbeckKommunales Guckloch-Kino Furtwangen e.V. ― FurtwangenKommunales Kino ― HerrenbergKommunales Kino ― TrossingenKommunales Kino ― EsslingenKommunales Kino ― LeverkusenKommunales Kino ― AchimKommunales Kino ― PforzheimKommunales Kino Guckloch ― Villingen-SchwenningenKommunales Kino im alten Wiehrebahnhof ― Freiburg im BreisgauKommunales Kino im Bürgerzentrum ― WeiterstadtKommunales Kino im Künstlerhaus ― HannoverKommunales Kino im mon ami ― WeimarKommunales Kino in der Pumpe ― KielKommunales Kino Kandern ― KandernKoralle ― HamburgKreml Kulturhaus ― HahnstättenKrombacher Open-Air-Kino ― LudwigsburgKronberger Lichtspiele ― Kronberg im TaunusKrone-Lichtspiele ― NagoldKrone-Theater ― Titisee-NeustadtKronen-Lichtspiele ― RodgauKronenkino ― ZittauKronenlichtspiele ― TribergKronenlichtspiele ― Bad PyrmontKuBa ― JülichKuK Kino und Kneipe ― SchweinfurtKuK Sommerkino Open Air ― SchweinfurtKuKi - Das Kultkino ― LandauKuki on Tour ― SchlüchternKUKI-ZELT ― SchlüchternKulisse ― EttlingenKult Kinobar ― Bad Soden am TaunusKultiplex ― SalzgitterKultur am Schloss ― AnsbachKulturfabrik Hoyerswerda e. V. Blow Up Kino ― HoyerswerdaKulturfabrik Meda ― MittelherwigsdorfKulturhaus Alter Schlachthof - Schlachthofkino ― SoestKulturhaus Caserne Kino Studio 17 ― FriedrichshafenKulturhaus Pritzwalk ― PritzwalkKulturkirche St. Stephani ― BremenKultursommer Schloßinnenhof ― OldenburgKulturverein Platenlaase - Café Grenzbereiche ― JamelnKulturzentrum auf dem Moritzhof ― MagdeburgKulturzentrum Lichtburg ― WetterKulturzentrum Linse e. V. ― WeingartenKunst-Bauer-Kino ― GroßhennersdorfKunstbunker e.V. ― NürnbergKur-Lichtspiele ― Bad RothenfeldeKur-Theater ― Hennef an der SiegKurbelkiste ― SiegenKurfilmtheater ― OberstdorfKurtheater ― TutzingKurtheater ― SchömbergKurtheater ― Bad Sooden-AllendorfLagerhauskino ― SchongauLamm-Lichtspiele ― ErlangenLandkino in der Fintauschule ― LauenbrückLatücht - Kommunales Kino ― NeubrandenburgLeopold ― MünchenLi-Lo-Lichtspiele ― LöningenLichtBlick ― Heide (Holstein)Lichtblick ― KirchlengernLichtblick ― Mörfelden-WalldorfLichtblick ― LetschinLichtblick Filmtheater ― BüsumLichtblick Filmtheater ― Oldenburg in HolsteinLichtblick-Kino ― BerlinLichtburg ― UlmLichtburg ― QuernheimLichtburg Center ― DinslakenLichtburg Cinema ― LangenLichtburg Filmpalast ― OberhausenLichtburg Open Air Kino ― QuernheimLichtburg und Sabu ― EssenLichthaus Kino im Straßenbahndepot/e-werk ― WeimarLichtmess ― HamburgLichtSpiel e.V. ― SchneverdingenLichtspiel Kino & Café ― BambergLichtspiel-Center ― Schwäbisch HallLichtspiele ― WadernLichtspiele ― GroßhabersdorfLichtspiele ― SassnitzLichtspiele ― MössingenLichtspiele Eulenspiegel im Café Beck ― FreystadtLichtspiele Grünberg ― GrünbergLichtspiele Kalk ― KölnLichtspielhaus ― DeggendorfLichtspielhaus ― LauterbachLichtspielhaus ― LennestadtLichtspielhaus ― FürstenfeldbruckLichtspielhaus ― WangenLichtspielhaus ― Groß-GerauLichtspielhaus ― RiedlingenLichtspieltheater Wundervoll - Metropol ― RostockLichtwerk im Ravensberger Park ― BielefeldLiLi-Servicekino ― WildeshausenLiliom ― AugsburgLinden - Kino ― Wusterhausen/DosseLinden Lichtspiele ― IlmenauLinden-Lichtspiele ― MeschedeLinden-Theater ― GeisenheimLinden-Theater ― FrechenLodderbast ― HannoverLoe Studios Marl ― MarlLoft ― OberstdorfLöwen-Lichtspiele ― KenzingenLöwenlichtspiele ― RudersbergLöwenlichtspiele ― WalldürnLu-Li Kinocenter ― Sulzbach-RosenbergLUCHS-Sommerkino am Holzplatz ― HalleLUCHS-Sommerkino Felsenbühne Saalekiez ― BrachwitzLUCHS.KINO am ZOO ― Halle (Saale)Lumière ― GöttingenLumos Lichtspiel & Lounge ― NiddaLuna Filmtheater ― LudwigslustLuna Lichtspieltheater ― LudwigsburgLuna Theater ― SchwabachLuna-Filmtheater ― MetzingenLuru-Kino in der Spinnerei ― LeipzigLux ― FrankenthalLux - Lichtspiele ― HildenLuxor ― SchwetzingenLuxor - Filmpalast ― WalldorfLuxor - Filmpalast ― BensheimLuxor Filmpalast ― NidderauLuxor-Filmpalast ― HeidelbergMagazin ― HamburgMal seh'n Kino ― Frankfurt am MainMalzhaus ― PlauenManhattan Deluxe ― ErlangenMarias Kino ― Bad EndorfMathäser Filmpalast ― MünchenMaxX ― DelmenhorstMaxx Hameln ― HamelnMega Movies ― SchwerinMeisengeige ― NürnbergMelodie Filmtheater ― BielefeldMephisto ― UlmMephisto ― AugsburgMerkur-Kino-Center ― GaggenauMetro-Kino im Schlosshof ― KielMetroplex ― FürthMetropol ― StuttgartMetropol ― DüsseldorfMetropol ― ChemnitzMetropol am Postplatz ― BöblingenMetropol Kino ― GeraMetropol Theater Fallersleben ― WolfsburgMetropol-Kino-Center ― NeuwiedMetropol-Theater ― BrunsbüttelMetropol-Theater ― SteinbergenMetropolis ― KölnMetropolis ― WürselenMetropolis ― BochumMetropolis ― NürnbergMetropolis Kino ― HamburgMikes Kino ― Prien am ChiemseeModernes Theater ― WeinheimMonopol ― MünchenMosel-Kino ― Bernkastel-Kuesmoviac - 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MündenSchloß-Theater ― MiltenbergSchloßparkbühne Open Air ― MarburgSchlosstheater ― MünsterSchmelzer Lichtspiele ― SchmelzSchukurama ― BeeskowSchunterKino ― BraunschweigSchwali ― DeggendorfSchwanenkino ― Hechingenseenema - Stadtkino Bad Waldsee eG ― Bad WaldseeSeh-Fest Gilde Parkbühne ― HannoverSeven Kinocenter ― GummersbachSkala-Kinocenter ― BitburgSommer-Kino auf der Burg Lindenfels ― LindenfelsSommerhofkino Schwabehaus ― DessauSommerkino auf dem Alsterdorfer Markt ― HamburgSommerkino auf der Feinkost ― LeipzigSommerkino auf der Galopprennbahn im Scheibenholz ― LeipzigSommerkino im Schloss Geyerswörth ― BambergSommerkino im Schlosshof ― HoyerswerdaSommerkino im Theaterhof ― HannoverSommerkino in den Bauernhäusern ― RudolstadtSommerkino Kulturforum am Potsdamer Platz ― BerlinSommerkino Open Air ― MüllheimSommerkino Zempin (SAK) ― ZempinSommernachtskino ― TübingenSommernachtskino ― MünsterSommernachtskino im Van-Ameren Bad ― EmdenSommernachtskino Schloss Neuhaus ― PaderbornSonnenlichtspiele ― GaildorfSouterrain ― DüsseldorfSparkassen Arena Kiel ― KielSpectrum ― NorderstedtSPEKTRUM ― BerlinSpreekino ― SprembergSpreewald Lichtspiele Lübben ― LübbenSputnik Südstern ― BerlinSt. Pauli Sommerkino im Millerntor-Stadion ― HamburgStadtkino ― TrostbergStadtkino ― RotenburgStadtsaal-Lichtspiele ― Bad KönigshofenStadtwerke Sommerkino ― DuisburgStarlight ― WeilheimStarlight Kinos ― Bad Neustadt an der SaaleStarmexx - 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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | GRÖßTE AUSWAHL AN DRYKORN STYLES! VIELE NEUE STYLES IM SALE | BIS ZU 50 % RABATT CODE: BIGSUMMER | + 10 % RABATT AUF SALEARTIKEL
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | * Vielen Dank an foodspring für die Bereitstellung der Produkte! 66 Kommentare
Vegane Schoko-Crossies + Nikolausgewinnspiel
Spekulatius, heiße Schokolade, gebrannte Mandeln, Kerzen und Tannengrün…. Die schönste Zeit des Jahres ist bereits in vollem Gange!
Heute ist bereits der 6.Dezember und somit Nikolaus in Deutschland. In den Niederlanden wird "Sinterklaas" übrigens bereits am 05.Dezember gefeiert.
Kennt ihr Pepernoten? Pepernoten werden hier in den Niederlanden um diese Zeit gerne gegessen und als Süßigkeiten verteilt.
Heute gibt es ein leckeres und super einfaches Rezept für vegane Schoko-Crossies. Die vegane Kuvertüre habe ich von VIVANI zugeschickt bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal dafür (ganz zum Schluss gibt es auch etwas für euch zu gewinnen ;)). Man benötigt (für ca. 20-25 Stück):
100g Vivani Vollmilch Kuvertüre
100g Vivani Weiße Kuvertüre
Als erstes müsst ihr die Schokolade schmelzen. Anschließend gebt ihr die Mandelsplitter und die Cornflakes in die flüssige Schokolade. Nun müsst ihr das Ganze umrühren bis alles mit der Schokolade ummantelt ist. Jetzt nehmt ihr euch einen Esslöffel und gebt kleine Häufchen des Gemisches auf ein Stück Backpapier. Nun muss nur noch gewartet werden, bis die Schoko-Crossies abgekühlt sind. Sind sie abgekühlt, könnt ihr sie genießen! :)
Und damit ihr auch was von dem ganzen hier habt, habe ich die Möglichkeit bekommen, etwas an euch verlosen zu dürfen. :)
Fünf von euch können je ein winterliches Set von VIVANI gewinnen. Enthalten sind jeweils die Trinkschokolade "Hot Chocolate" und Kakaopulver.
Quelle: VIVANI
Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss mindestens 18 Jahre alt sein, in Deutschland wohnen und die folgende Frage in einem Kommentar beantworten: Von wem/bei wem werden die Schokoladen hergestellt? Die Antwort findet ihr natürlich auf der Webseite. Zudem würde ich mich freuen, wenn ihr mir über irgendeinen Kanal folgen würdet.Ihr habt nun eine Woche Zeit, teilzunehmen, denn am 13.12.2016 um 23:59 Uhr endet das Gewinnspiel. Anschließend werde ich ganz oldschool durch Papierlose den Gewinner ziehen und ihn dann am 14.12.16 kontaktieren.Der Gewinn wird von VIVANI verschickt, wodurch ich eure Adresse an VIVANI weiterleiten werde.Ich behalte mir das Recht vor, reine Gewinnspielaccounts von der Teilnahme auszuschließen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Nun bleibt mir nur noch übrig, euch ganz viel Glück zu wünschen. :)
EDIT: Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen haben Daniela, Bea, Tami, Fabiana und Sinni. Ihr fünf werdet von mir eine Mail erhalten! :)
SchokoCrossies,
Unser Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Es macht Spaß, lässt uns mit Freunden Kontakt halten und macht aber auch vor allem eins: Ablenken! Doch man kann sein Handy auch sinnvoll nutzen. ;) Gerade als Student kann es mehr als nützlich sein, ein paar hilfreiche Apps auf seinem Handy zu haben, die einem das Studentenleben vereinfachen.
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir ists ganz nach dem Prinzip: Nichts ist produktiver als eine Deadline. Kurz vor Ende schaffe ich immer am meisten und stresse mich dann aber mit der knappen Zeit rum. Dies soll sich ändern und zwar mit any.do. Hier kann man sich selbst To Do Listen anlegen und so immer direkt alles im Blick haben, was man noch erledigen muss. Ich habe ja die Hoffnung, dass ich dadurch etwas eher anfange, Dinge zu erledigen und dann alles etwas entspannter angehen kann.
Dies ist eine App, mit der ihr gut Zeit sparen könnt. Tape a Talk Voice Recorder funktioniert quasi wie ein Diktiergerät. Somit könnt ihr beispielsweise während Gruppenarbeiten Wichtiges mitschneiden, kommt so schneller weiter, als wenn jemand immer alles aufschreibt und könnt später immer wieder darauf zugreifen. Eine weitere coole Sache für iPhone Besitzer wäre "Dragon Dictation". Diese App kann das Gesagte sogar direkt verschriftlichen. Für Android gibt es sowas bisher nicht, glaube ich. Falls doch, lasst es mich gerne wissen. SelfControl
Instagram, Pinterest, Facebook, Snapchat, Whatsapp... alles Apps, die wahnsinnige viel Zeit rauben. Mit SelfControl hat man die Möglichkeit, ausgewählt Websites und Apps für eine bestimmte Zeit zu sperren. Man kann dann solange nicht auf die jeweilige Seite zugreifen, bis der Countdown abgelaufen ist. Ich finde das, zumindest für mich, eine sehr gute Idee. Auch für den PC gibt es ein solches Programm: "Rescue Time".
Bei dieser App kann man sich MindMaps, Karteikarten, Quiz oder einfach nur Notizen erstellen. Das Erstellen dieser geht am besten am PC (mit dem eigenen Account kann man sich nämlich auch hier anmelden), abrufen kann man sie dann aber super einfach auch am Handy. Für Prüfungsvorbereitungen ist dies bestimmt eine gute Lösung um sich Bestimmtes zu visualisieren. Die erstellten Lernmaterialien kann man dann auch für Freunde freigeben und mit ihnen Lerngruppen bilden.
Diesen Tipp haben wir sogar direkt von einer Dozentin erhalten. Mit der App fällt es euch leichter, euer Literaturverzeichnis anzulegen. Ihr müsst nur den Titel eines Buches, welches ihr zitieren wollt, eingeben und die App kreiert für euch die richtige Zitierweise. Vorher müsst ihr nur noch angeben, in welchem Stil ihr zitieren wollt/müsst. Bei mir an der Uni ist es beispielsweise APA.
Bekanntlich sind Studenten ja oft knapp bei Kasse. Damit man aber einen besseren Überblick über seine Finanzen hat, finde ich Monefy super. Dort kann man monatlich seine Einnahmen und Ausgaben eintragen und sieht dann genau, wieviel Geld man ausgegeben hat, wieviel man noch zur Verfügung hat und kann am Ende des Monats schauen, wohin das meiste Geld ging.
Welche Apps kennt ihr noch, die hilfreich sein könnten? :)
Lerntipps,
Geschenkideen, über die sich jeder freuen dürfte
Es ist Mitte November. Die Weihnachtszeit beginnt schon sehr bald - in den Geschäften ist sie seit Wochen bereits angekommen. Höchste Zeit also, sich so langsam Gedanken über die passenden Geschenke für seine Liebsten zu machen.
Ich bin so eine Person, die die Überlegungen nach dem richtigen Geschenk meist sehr lange mit sich rumschleppt und das Ganze dann in der letzten Woche vor Weihnachten erledigt. Dies hat meist zur Folge, dass es dann in Stress ausartet. Deshalb starte ich dieses Jahr einen neuen Versuch, diesmal alles anders zu machen. :D
Und damit auch jeder mit seinem Geschenk glücklich ist, hab ich mir gedacht, wäre so eine kleine Übersicht mit schönen Geschenkideen sicher ganz praktisch.
Denn bestimmt kennt es jeder von euch, wenn man etwas bekommt, bei dem man das Gefühl bekommt, der Gegenüber hat sich nicht wirklich Gedanken gemacht. Bei mir lösen beispielsweise Gutscheine dieses Gefühl aus.
Aber sie tun nicht nur das. Ich persönlich mag Gutscheine einfach nicht besonders. Sie sind immer an etwas bestimmtes gebunden und können nur in dem einen Restaurant, dem einen Geschäft oder sonst wo eingelöst werden. Besser fände ich da sogar noch Geldgeschenke, wobei ich mich viel mehr über persönliche Dinge freuen würde, bei denen ich merke, dass man sich Gedanken gemacht hat, was das Richtige für mich sein könnte. Geld spielt dabei absolut keine Rolle. Das Geschenk soll von Herzen kommen und wir zumindest von mir nicht durch den Preis definiert. Am meisten freue ich mich zum Beispiel darüber, wenn man Zeit gemeinsam verbringt. Und da stehe ich nicht alleine da, oder? Zeit ist in der heutigen Zeit sehr wertvoll, wodurch es mich umso mehr freut, wenn man sich die Zeit für mich nimmt und mir damit eine Freude macht. Ich unternehme gerne etwas mit meinen Liebsten. Sei es einfach ein entspannter Nachmittag in einem Café, ein DVD Abend oder ein ausgiebiger Spaziergang zum Quatschen.
Aber auch persönliche Geschenke liebe ich. Geschenke, bei denen man erkennt, dass man sich Gedanken gemacht und auch Zeit investiert hat. Für mich. Fotos finde ich zum Beispiel immer eine gute Idee, mit passenden Beschriftungen und Anekdoten bleiben sie für immer eine tolle Erinnerung. Selbstgebackenes gefällt mir auch immer sehr gut. Es sieht meist sehr schön aus und schmeckt nochmal umso besser.
Wie steht ihr zu dem Thema? Welche Geschenke mögt ihr nicht so, welche hingegen aber umso mehr? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! :)
Der Beitrag heute ist im Rahmen der "Join the movement"- Aktion von PILOT entstanden. Auf der Aktionsseite von PILOT* könnt ihr mehr über die Aktion erfahren und sogar selbst teilnehmen. Für jeden hochgeladenen Wunschzettel spendet PILOT 0,50€ an den Verein Kinderlachen e.V.. Ich finde das eine gute Chance, Kindern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern! ♥ * Anzeige: Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit PILOT entstanden. Vielen Dank dafür.
Ich studiere nun seit einigen Wochen in den Niederlanden und auch, wenn ich noch immer in Deutschland wohne, merkt man doch schon deutliche Unterschiede zwischen Niederländern und Deutschen.
In den Niederlanden herrscht einfach eine ganz andere Mentalität als in Deutschland. Ob nun besser oder schlechter als in Deutschland will ich nicht sagen. Einfach anders.
Dennoch bin ich der Meinung, dass wir Deutsche uns das ein oder andere bei den Niederländern abschauen könnten. "Komt goed"
Das war so das erste, was ich in meiner bisherigen Zeit an der Uni gelernt habe. Auf mich macht es daher den Eindruck, dass die Niederländer um einiges gelassener und lockerer an die Dinge herangehen und vieles nicht so genau nehmen. Denn: Es wird schon gut! Und ist es nicht wirklich so? Irgendwie regelt sich doch immer alles zum Guten.
Ein wenig schließt dieser Punkt an den obrigen an. Die niederländische Gelassenheit finde ich sehr bewundernswert. Ich habe das Gefühl, Niederländer meckern nicht so viel. Wenn bei uns in Deutschland ewig lange Schlangen an der Kasse sind, so bekommen viele doch schon eine Krise, weil sie Zeit verschwenden. Niederländer hingegen, bringt dies nicht aus der Ruhe, sie nehmen es einfach so hin (und achten auch so nicht so sehr auf Pünktlichkeit). Denn ändern können sie es eh nicht.
Wenns praktisch und einfach ist, dann ist es gut Es fing schon im Sprachkurs an. Regeln gibt es nicht so viele. Wenn man sich fragte, warum hier zum Beispiel nun "jij" statt "je" verwendet wird, dann bekam man die Antwort: "Uitspraak!", also wegen der Aussprache. Das ist einfach so, damit die Aussprache leichter fällt. In den Einkaufsläden wird immer bis auf den nächsten Zehner aufgerundet. Und warum? Weil es praktischer ist, nicht so viele kleine 1, 2 und 5 Cent Stücke im Portemonnaie mit sich herum zu tragen.
Wenn man sich bei den Niederländern also nach dem Sinn fragt, so braucht man sich eigentlich nur fragen "Ist es praktisch? Ist es einfacher?" und schon hat man die Antwort. Denn die Niederländer sind ein sehr praktisch denkendes Völkchen. Find ich gut!
Quasi die halbe Nation fährt Fahrrad
Was einem unweigerlich als erstes auffallen muss, wenn man in die Niederlande fährt, sind die zahlreichen Fahrradfahrer. Daher ist es auch nicht so außergewöhnlich, wenn man an der Fahrradampel zwei Phasen warten muss, da nicht alle auf einmal rüberkommen :D. Aber ich finde das gut. Wir Deutsche könnten ruhig auch öfter mal aufs Rad steigen, statt mit dem Auto Kurzwege zu fahren. Fahrradparkplätze gibt es in den Niederlanden wie Sand am Meer, da könnte man hier bestimmt auch mehr anbieten.
Ich persönlich mag das ganze Hin und Her mit "Sie" und "Du" in Deutschland nicht. Man muss immer überlegen, wie man seinen Gegenüber nun ansprechen soll, ohne einen Fehler zu machen. An meiner Uni ist das alles total locker. Die Dozenten stellten sich direkt mit ihrem Vornamen vor, "beschwerten" sich sogar, wenn wir sie siezten und finden es daher ganz normal, mit "Du" angesprochen zu werden. Und es funktioniert. Warum also muss Deutschland das einzige Land sein, in dem es diesen Unterschied gibt? Es könnte so viel unkomplizierter sein, wo wir wieder bei dem pragmatischen Denken der Niederländer wären.
Ward ihr schon mal in den Niederlanden und könnt meine Punkte nachvollziehen? Wie findet ihr generell diese Unterschiede? Würdet ihr euch das für Deutschland auch wünschen?
Zugegeben, es gehört nicht so viel Kochkunst dazu, Grießklößchen selbst zu machen. Aber sie schmecken einfach soo gut, gehen recht schnell und sind auch für Kochanfänger super geeignet. Deshalb möchte ich euch heute verraten, wie ich Grießklößchen nach dem Rezept meiner Mama mache. Das benötigt ihr:
Ferment Bio Peeling Mask - Woresan GmbH
Ihr müsstet eigentlich aus dem gröbsten der Pubertät raus sein, doch eure Haut sieht immer noch aus, als wärt ihr mittendrin? Aufgrund von Stress, hormonellen Schwankungen oder Umwelteinflüssen kann eure Haut sehr schnell zu Unreinheiten neigen. Und dies wahrscheinlich immer dann, wenn eine Verabredung oder ein wichtiger Termin bevorsteht. Ihr habt schon sämtliche Produkte ausprobiert, aber nichts hilft? Dann hab ich nun eventuell die perfekte Lösung für euch.
Ich bin fast 20 Jahre, müsste aus der Pubertät somit lange raus sein und habe noch immer mit Hautunreinheiten im Gesicht zu kämpfen. Nun habe ich nicht die schlimmste Haut, man sagte mir auch, das wäre durchaus in meinem Alter noch "normal", ich überschminke das Ganze auch nicht, doch stören tats mich schon. Durch einen Freund habe ich nun die Möglichkeit bekommen, die Ferment Bio Peeling Maske von Woresan zu testen. Und was soll ich sagen? Anfangs habe ich nicht ganz geglaubt, dass das, was er mir über diese Maske erzählte, wirklich stimmt. Doch nun, nach dem Test, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Es stimmte.
Seit ein paar Monaten, ist es möglich, auch als Endverbraucher an das Produkt von Woresan zu kommen. Vorher war es ausschließlich Bestandteil in pflegender Kosmetik, dekorativer Kosmetik und medizinischen Produkten.
Die Woresan GmbH ist eine Firma, die ihren Sitz in der Nähe von Hannover in Isernhagen hat. Durch Fermentation von ausschließlich regional angebautem Bio-Roggen wird die Maske hergestellt und ist dadurch aufgrund kurzer Transportwege umweltschonend und steht für Nachhaltigkeit.
Als ich die Maske zum ersten Mal aufgetragen hatte, fiel mir direkt der kühlende, erfrischende Effekt auf. Allerdings ist dies nicht bei jedem so. Bei anderen wurde die Maske bei Kontakt mit der Haut eher warm. Da dürft ihr euch also überraschen lassen. :)
Die Anwendung ist wie bei jeder Maske kinderleicht. Ihr tragt das Produkt einfach auf euer Gesicht auf, lasst es circa 15-20 Minuten einwirken und wascht es dann mit Wasser ab. Die Augenpartie solltet ihr dabei natürlich aussparen.
Pro Anwendung nutzt ihr ein Tütchen. Wie oft ihr die Maske auftragt, bleibt euch überlassen, es ist überhaupt kein Problem, diese täglich anzuwenden. Allerdings habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, sie circa alle drei Tage anzuwenden. Bereits nach wenigen Tagen habe ich eine Verbesserung erkennen können. Das Hautbild wurde deutlich verfeinert und Hautunreinheiten beseitigt.
Die Konsistenz der Maske ist flüssig, wodurch sie sich jedoch gut im Gesicht verteilen lässt, sehr ergiebig ist und sich angenehm anfühlt. Von Minute zu Minute trocknet die Maske immer mehr durch und führt zu leichten Spannungen im Gesicht, welche aber absolut nicht störend sind und sich nach dem Abwaschen der Maske direkt wieder legen. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat sie eine hellbraune Farbe, welche bereits an Brot erinnert. Sobald ihr das Tütchen aufmacht, kommt euch zudem der Duft von frisch gebackenem Brot entgegen. Total angenehm und absolut natürlich.
Der große Vorteil dieser Maske ist ihre hundertprozentige Natürlichkeit. Es gibt eine überschaubare Liste an Inhaltsstoffen, wodurch man genau weiß, was drin ist und das ist nichts Künstliches. Auf Konservierungsstoffe, Parabene, Alkohol und Duftstoffe wurde bei der Herstellung komplett verzichtet. Stattdessen wirkt die Maske durch die bei der Fermentation entstandene Milchsäure, Aminosäure und Pantothensäure (Vitamin B) und regt die Zellerneuerung an.
Durch die enthaltene Roggenkleie wird ein sanfter, mechanischer Peelingeffekt erzeugt, der zu der Verfeinerung des Hautbildes beiträgt.
Zudem ist die Maske dermatologisch getestet, vegan und frei von Tierversuchen.
Ich kann euch diese Maske echt empfehlen. Wie bereits erwähnt, hätte ich nicht gedacht, dass ich so schnell Verbesserungen feststellen kann. Einfach, weil ich das von anderen Produkten nicht gewohnt war. Bereits nach ein paar Tagen merkt man deutlich, dass etwas geschieht und dass das Gesicht klarer und feiner wird. Hautunreinheiten verschwinden nach und nach und man kann vor wichtigen Terminen nicht mehr in den Wahnsinn getrieben werden. ;)
Seid ihr interessiert? Kaufen könnt ihr die Peeling Maske HIER!
8 Tütchen kosten knapp 16 €. Auch, wenn sich das für den ein oder anderen erstmal viel anhört, ihr Geld ist die Maske meiner Meinung nach wert, denn sie zeigt viel schneller Ergebnisse als andere Produkte aus der Drogerie, die man über Monate anwendet.
Habt ihr schon mal von Woresan bzw. der Ferment Bio Peeling Maske gehört? Würdet ihr in Betracht ziehen, diese mal zu testen? * Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Woresan GmbH entstanden. Vielen Dank dafür.
Rezeptinspirationsquellen
Wie ihr bereits wisst, bin ich vor circa drei Wochen von zuhause ausgezogen. Dies bedeutet, dass ich nun auf mich allein gestellt bin und vor allem eines: Ich muss für mich selber kochen.
Das Kochen ist nicht das schwierige, sondern eher der Punkt, dass ich nie weiß, was ich mir denn nun kochen soll. Aus diesem Grund habe ich mich mal auf die Suche nach Inspirationen, die man auf die verschiedensten Art und Weisen bekommen kann, gemacht.
Im World Wide Web findet man natürlich so einiges. Zum einen gibt's da bekannte Seiten wie chefkoch.de oder kochbar.de. Hier hat man den Vorteil, dass man gezielt suchen kann, worauf man gerade Lust hat. Beispielsweise auf einen Gratin und dann werden einem einige verschiedene Variationen angezeigt. Zudem kann man oftmals genau angeben, wie lange das Kochen dauern soll und wie viele Personen mitessen, wobei die Mengenangaben entsprechend berechnet werden. FoodblogsZum anderen gibt es aber auch viele interessante Foodblogs, die ebenfalls viel Inspiration bieten. Auf Dearlicious und C&B with Andrea schau ich zum Beispiel immer wieder gerne vorbei. Für die nächste Woche habe ich mir vorgenommen, einmal Andreas Nudeln mit Tomaten-Sahne-Soße zu machen. Wie ihr auf dem Bild unten sehen könnt, schaut das total lecker aus, auch wenns "nur" Nudeln mit Soße sind. Hoffentlich siehts bei mir auch so aus. :D
Nudeln mit Tomaten-Sahne-Soße. Quelle: C&B with Andrea
Neben den ganzen digitalen Rezeptideen gibt es natürlich auch noch die guten alten Kochbücher. Vom Tre Torri Verlag habe ich freundlicherweise das Kochbuch "Schneller Teller. Rezepte für jeden Tag von Stevan Paul" zugeschickt bekommen. Dort stehen nur Rezepte drin, die man in 15, 20 oder 30 Minuten kreieren kann. Unter anderem finde ich hier das Paprika-Cashewnuss-Gazpacho mit gegrillten Hähnchenspießen total interessant, welches ihr auch unten auf dem Foto sehen könnt.
Eine große Inspirationsquelle bieten meiner Meinung nach auch Freunde und Bekannte. Ist man zum Beispiel zum Essen eingeladen, isst man doch oft Dinge, die man selber nicht kocht oder anders kocht. Dadurch erweitert sich der eigene Horizont um einiges und wenn es einem schmeckt, hat man direkt ein neues Rezept. Was sind eure Inspirationsquellen, wenn es darum geht, was ihr euch zum Mittag- oder Abendessen kocht?
Studium, neue Sprache, Auszug von zuhause :)
Und auf einmal ging alles total schnell. Ich wohne nun nicht mehr zuhause, sondern rund 200km entfernt in Kranenburg an der Grenze zu den Niederlanden. Der Grund dafür? Ich werde in den Niederlanden in Nijmegen studieren. An ein Zimmer direkt vor Ort war aber absolut nicht dranzukommen, sodass ich schon fast verzweifelt bin als ich gut 3 Wochen vor Studienstart noch immer keine Unterkunft hatte. Quelle: Pixabay
Umso glücklicher war ich dann, als sich direkt zwei Personen auf meinen Aufruf in einer Facebookgruppe meldeten. Wie sich später rausstellte, gehörten diese beiden Personen zu ein und derselben WG. Perfekt! 4er Mädels WG, alle studieren ebenfalls in Nijmegen genau dasselbe Fach, nur eben bereits 3 Jahre weiter.
In den letzten zwei Wochen, die ich zuhause verbracht habe, habe ich versucht, nochmal alle meine Freunde zu treffen, Zeit mit ihnen zu verbringen und nach und nach Abschied zu nehmen. Klar, ich bin nicht aus der Welt, doch trotzdem ists für mich eine große Umstellung und ich hoffe sehr, dass der Kontakt bestehen bleibt.
Die erste Woche habe ich bereits hinter mir. In dieser fand der Sprachkurs statt. Ganz schön ungewohnt, die niederländische Sprache. Vor allem, wenn mit einem direkt ausschließlich niederländisch im Unterricht gesprochen wird. Aber ich bin eigentlich ganz zuversichtlich, dass ich das schnell in meinen Kopf rein bekommen werde. :)
In den kommenden Tagen kommen auch die anderen drei Mädels aus ihren Ferien zurück und ich bin gespannt, wie wir uns verstehen werden. :)
Ich stehe nun mehr oder weniger auf eigenen Beinen. Zumindest muss ich selbst einkaufen, kochen, waschen, putzen und meinen Alltag so organisieren, sodass alles irgendwie unter einen Hut passt. Der Auszug aus "Hotel Mama" ist eine Umstellung. Natürlich. Auf der einen Seite bietet der Auszug viele Freiheiten, Unabhängigkeit, die Kontrolle der Eltern wird weniger und man muss nicht alles erklären. Auf der anderen Seite allerdings bringt das Ganze auch einige Verpflichtungen mit sich und hilft einem aber bestimmt ungemein beim Selbstständigwerden. Doch auch das gehört zum Erwachsen werden dazu und ist ein wichtiger Schritt im Leben, finde ich. Und ich bin froh, ihn schon jetzt gehen zu können.
3 Jahre Carotellstheworld + Giveaway Original Source & Moses Verlag
Mit drei Tagen Verspätung kommt nun auch endlich das dritte und letzte Geburtstagsgewinnspiel online. Leider hat mir unser Internet ein wenig einen Strich durch meine Rechnung gemacht. Doch ich hoffe, dass das Problem nun behoben ist.
Heute gibt es eine Besonderheit, denn es gibt zwei verschiedene Gewinne.
Zum einen wäre da Original Source, die mir ein paar ihrer Produkte zur Verfügung gestellt haben. Original Source kennen bestimmt viele von euch. Es handelt sich hierbei um Shampoos, Duschcremes und Seifen. Egal, welches Produkt es nun ist, alle haben einen tollen Duft, welcher auch nicht direkt nach ein paar Minuten verfliegt, sondern länger auf dem Körper haften bleibt. Sowas finde ich immer ganz schön. Aber auch die Pflegewirkung ist meiner Meinung nach super. Meine Haut fühlt sich nach Verwendung weich und geschmeidig an und so solls doch sein, oder? :)
Zu gewinnen gibt es das Duschgel Blauer Ingwer, Zitrone & Chilli, die beiden Shower Milks Kirsche & Mandelmilch und Grüne Banane und Bambusmilch und die beiden Seifen Kokosnuss & Sheabutter und Vanille & Erdbeer.
Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss mindestens 18 Jahre alt sein, in Deutschland wohnen und den folgenden Satz in einem Kommentar vervollständigen: "Das absolute Dufterlebnis - ...." . Die Antwort findet ihr natürlich auf der Webseite. Zudem würde ich mich freuen, wenn ihr mir über irgendeinen Kanal folgen würdet.
Ihr habt nun eine Woche Zeit, teilzunehmen, denn am 12.08.2016 um 23:59 Uhr endet das Gewinnspiel. Anschließend werde ich ganz oldschool durch Papierlose den Gewinner ziehen und ihn dann am 13.08.16 kontaktieren.
Ich behalte mir das Recht vor, reine Gewinnspielaccounts von der Teilnahme auszuschließen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Nun bleibt mir nur noch übrig, euch ganz viel Glück zu wünschen. :)
Und zum anderen konnte ich den moses. Verlag mit ins Boot holen. Hier profitieren bestimmt vor allem diejenigen, die dem Filofaxing Trend verfallen sind oder eine Vorliebe für Notizbücher und Sticky Notes haben. Denn hier darf ich ein paar Produkte aus der Weltenbummler und der Happy Me Reihe verlosen. Diese beiden Reihen finde ich besonders süß gestaltet und durfte auch bereits den Glücklichmacher für den Alltag lesen. Die Produkte sind sehr detailliert und niedlich gestaltet und peppen jeden Kalender auf. Auch Notizbücher kann man meiner Meinung nach nie genug haben. Bestimmte Dinge schreiben die meisten ja doch noch lieber auf Papier, als schnell ins Handy. :)
Was ihr genau gewinnen könnt, seht ihr auf den Fotos. :)
Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss mindestens 18 Jahre alt sein, in Deutschland wohnen und die folgende Frage in einem Kommentar beantworten: Wann wurde moses. gegründet? Die Antwort findet ihr natürlich auf der Webseite. Zudem würde ich mich freuen, wenn ihr mir über irgendeinen Kanal folgen würdet.
* Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Original Source und moses.
Die Gewinnspiele sind beendet. Gewonnen haben Anke (Original Source) und Belinda (moses. Verlag), eine Nachricht habt ihr bereits von mir erhalten. :)
3 Jahre carotellstheworld,
MosesVerlag,
3 Jahre Carotellstheworld + Giveaway Daily Dreamery
Heute startet das zweite Gewinnspiel anlässlich meines dritten Bloggeburtstages, welches gleichzeitig etwas anders als gewöhnlich ist. Mein heutiger Sponsor ist nämlich keine normale Firma, sondern eine liebe Bloggerkollegin, die ihren eigenen Shop eröffnet hat.
Die liebe Anke von Daily Dreamery kenne ich bereits eine Weile (vielleicht kennt ihr sie von ihrem Gastpost bereits). Als ich darüber sprach, dass ich Sponsoren für meinen Bloggeburtstag suche, bot sie mir direkt an, auch etwas zuzusteuern. Aber erstmal gibts ein paar Infos über sie und ihren Blog. Anke kommt aus Leipzig und zeigt euch auf ihrem Blog zahlreiche handgefertigte Dinge oder auch wie ihr Kleinigkeiten zum Naschen ganz einfach selbst machen könnt. Pekannuss-Kokos-Hafertaler, Kirsch-Limetten-Kokos-Kuchen, eine Dekoschale aus Papiergarn und Perlen-Anhänger "Indian Summer". Dies und vieles mehr findet man auf ihrem Blog. Man merkt direkt, dass viel Liebe hinter dem Ganzen steckt, was Ankes Blog für mich einfach einzigartig macht und das, obwohl ich selbst so überhaupt nicht in der Lage wäre, solche schönen Dinge herzustellen. :D
Vor ein paar Wochen startete Anke zudem ihren eigenen Onlineshop, in dem ihr so manches Selbstgemachtes erwerben könnt. Dort findet ihr unter anderem ihre Blogger-Schmuck-Kollektion, bei der auch ich ein Teil davon sein durfte. :)
Als ich mit ihr schrieb, zeigte sie mir ihr zu der Zeit neuestes Projekt: Ketten im Ethno-Look.
Direkt fand ich die Ketten total süß und könnte mir die gut bei einem schlichten Outfit als Eyecatcher vorstellen. In ihrem oben verlinkten Blogpost zeigt sie sogar, wie ihr diese Ketten selber machen könnt. Für unbegabte Menschen, wie ich einer bin, habe ich aber eine gute Nachricht. Denn wie ihr euch bestimmt schon denken könnt, hat Anke mir drei ihrer Ketten zum Verlosen zukommen lassen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal dafür, Anke! :)
Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der muss mindestens 18 Jahre alt sein, in Deutschland wohnen und die folgende Frage in einem Kommentar beantworten: Auf welchem Blog bloggt Anke zusätzlich über alles, was Frauenherzen höher schlagen lässt? Die Antwort findet ihr natürlich auf Daily Dreamery. Zudem würde ich mich freuen, wenn ihr mir über irgendeinen Kanal folgen würdet. Schreibt mir unbedingt auch dazu, welche Kette ihr am liebsten haben wollen würdet.
Ihr habt nun eine Woche Zeit, teilzunehmen, denn am 07.08.2016 um 23:59 Uhr endet das Gewinnspiel. Anschließend werde ich ganz oldschool durch Papierlose die Gewinner ziehen und diese dann am 08.08.16 kontaktieren.
* Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Anke von Daily Dreamery.
Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen haben Andrea, Dear und Natalie. Eine Benachrichtigung habt ihr bereits erhalten! :)
Daily Dreamery,
Top 4 Modetrends für den Frühling | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Scarpe - Bambini - Ragazzi | adidas Switzerland
0-4 anni (67)
4-8 anni (156)
8-16 anni (241)
Lacci (126)
Tomaia in tessuto (81)
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Scarpe Bambini Ragazzi
Schnelle Lieferung. Für eine Top Qualität ein super Preis ... leggi tutto
Hervorragende Verarbeitung, phantastisches Design und einfach nur tolle Qualitätsware! ... leggi tutto
das produkt ist gefällt mir sehr gut. das ist perfekt passt für meinen sohn. er möchte andere farbe auch kaufen. ... leggi tutto
Leichter Kinderschuh.
Meinem Sohn gefallen die Schuhe sehr gut und er kann super darin laufen. ... leggi tutto
Emjayj
Super Schuh mit Klettverschluss. Tolle Optik und cooler Look. Bestellung und Lieferung reibungslos. ... leggi tutto
Stylisch, cooler Schuh, den mein Junge von Anbeginn an geliebt hat ... leggi tutto
Leif1212
Leicht anzuziehen, bequem, stylish. Was will man mehr! ... leggi tutto
Ein guter Schuh auch zum wandern gedacht. Gerade beim Bergwandern sind sie gut zum Tragen. Nachteil ist, dass sie im Sommer zu warm sind ... leggi tutto
Sehr bequem und robust. Mein Sohn trägt die Schuhe sehr gern. ... leggi tutto
Verarbeitung ist nicht so gut, wie auf Bild im internet ... leggi tutto
Top Produkt für meine Tochter!
Tolle Passform, schönes Design, super Tragekomfort, einfach TOP ... leggi tutto
Super ich würde den Schuh wieder kaufen. Kann ich nur empfehlen. Der Schuh ist für den Schlusportunterricht g dacht. Da die Lehrerin Klettverschluss fordert war es gar nicht so leicht einen Markenschuh mit Klettverschluss zu finden. ... leggi tutto
Andre100778
Hat alles super funktioniert und die quallität is sehr gut nur zum weiter empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Stojanovic ... leggi tutto
Sehr süße Schuhe für Kinder- ideal als Geschenk
Der Druck der Personalisierung kommt gut zur Geltung. ... leggi tutto
Leennaa22
Super Schuh meine Tochter war hapoy und will sie nicht mehr ausziehen ... leggi tutto
Lieblings Schuh meines Sohnes
Schöner Schuh ideal für Sport und Freizeit, gute Qualität und Passform. ... leggi tutto
Sandy03w
Alles genial. Einziges Manko: Sohle rutscht beim Schuh ausziehen immer raus. ... leggi tutto
AStianid
Super Qualität für Kinder alles super gelaufen schneller Versand ... leggi tutto
Lieblings Schuhe von meinem Sohn
Die Schuhe lassen sich super anziehen und sind sehr bequem. Mein Sohn will die Schuhe gar nicht mehr ausziehen! ... leggi tutto
Bibi2706
Super süßer Schuh, sehr bequem, auch für kleine Mäuse die noch nicht so lange laufen und noch etwas üben müssen ;)
Super Farbe, super Qualität - wäre super wenn es den Schuh auch noch passend für die Mama gibt ... leggi tutto
FamilieBrightside
Leider ist die Innensohle größer (länger) als der Schuh und wellt sich. Sneaker zurück gesendet und warte auf Bestätigung. ... leggi tutto
Das Produkt an sich is top...
Die schuhe an sich sind toll aber schade is,dass nachdem sie einmal gefallen is diese gleich kaputt sind...! ... leggi tutto
Ist der 2te Adisasz Basketball Schuh, den ich für meine Tochter gekauft habe. Sie hat ein etwas schmaleren Fuß und da ist dieser Schuh optimal. Guter Sitz,Passform und natürlich passt er optisch sehr gut. ... leggi tutto
Ein schöner leichter Schuh,super bequem, sieht super aus. ... leggi tutto
Sehr funktional, guter Allrounder. Mein Sohn findet diesen sehr bequem. ... leggi tutto
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
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Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Calzedonia promo qvc haus und garten muster für massage gutscheine netflix abo mit geschenkkarte bezahlen href="http://belgischeguppyvrienden.be/bmw-kohl-de-outletcity-metzingen-online-gutschein.html" title="Bmw kohl de outletcity metzingen online gutschein m&m fleisch groß gerau…
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q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | kuchen mit zuckerguss apfelkuchen | Küchenideen
Tag : kuchen mit zuckerguss apfelkuchen
By Christopher BeckOn December 16, 2017
johannisbeer joghurt torte von eva1460 torte mit keksboden und marzipandecke rezepte kochbar beeren cheesecake von floridalady87 american cheesecake mit keksboden rezepte mytaste rocky road eistorte himbeer zitronen kuchen mit keksboden rezept pinterest erdbeer joghurt | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Kommentare zu: Apple kann sich Design seiner Geschäfte als Marke schützen lassen
Der Computer-Konzern Apple kann sich das Design seiner Ladengeschäfte markenrechtlich schützen lassen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Rechtsstreit klargestellt, den sich das Unternehmen mit dem deutschen Deutsche Patent- ... mehr... Design, Apple Store, Gebäude Bildquelle: Apple Design, Apple Store, Gebäude Apple
[o1] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:12 Uhr
Mit "Design" meinen die jetzt aber doch wohl hoffentlich nicht das Layout der Filiale?
Inzwischen traue ich allen Beteiligten so ziemlich alles zu.
[re:1] Billkiller am 10.07.14 um 18:38 Uhr
@Johnny Cache: Wenn ich mal einen Applestore mit dem örtlichen Mediamarkt vergleiche, bemerke ich einen deutlichen (!) Unterschied, was die räumliche Gestalt angeht.
Apple hat schließlich auch Designer dafür engagiert und daher ist auch nur rechtens, sich dieses geistige Eigentum zu schützen!
[re:1] koil am 10.07.14 um 18:45 Uhr
@Billkiller: Bei Mediamarkt werden das auch keine absoluten Idioten einrichten - auch wenn es so aussieht und anfühlt :D... Der/Die Designer bei Apple hatten einfach viel mehr swag ...
[re:1] g100t__ am 10.07.14 um 20:10 Uhr
@koil: jepp - mediamarkt für die massen
[re:2] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:46 Uhr
@Billkiller: Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie.
Daß kein vernünftiger Mensch eine solche Platzverschwendung betreiben würde und das "Design" von daher sowieso schon sicher sein dürfte steht auf einem anderen Blatt, aber einen juristischen Schutz hat das sicher nicht verdient.
[re:1] nablaquabla am 10.07.14 um 19:04 Uhr
@Johnny Cache: Es gibt jede Menge Sachen, die von Außenstehenden gerne als nicht schützenswert im patentrechtlichen Sinne betrachtet werden, weil sie als trivial verkannt werden. Das Innendesign von Apple Stores ist für mich absolut offensichtlich als Design-Leistung zu schützen. Für manche mögen es "irgendwelche" Tische und "irgendwelche" Hocker sein die "irgendwie" zusammengestellt werden, aber ich finde da muss man schon ein sehr engstirniger Mensch sein um das zu denken. Die Innen- wie Außenarchitektur von Apple's stores sind unverkennbar und auch oft nachgeahmt, insofern besteht durchaus ein Bedarf nach patentrechtlichem Schutz, insbesondere weil das Design dieser Einrichtungen sehr sehr teuer war.
[re:2] gola am 10.07.14 um 19:08 Uhr
@Johnny Cache: Warst du schon mal in einem Apple Store?
Schau dir das Bild (siehe Link) an:
http://obamapacman.com/wp-content/uploads/2012/08/Samsung-copied-Apple-Store.jpg
Kam dir beim betrachten des Bildes der Apple Store und der Hipster Genius Verkäufer in den Sinn? Wenn Ja, dann hat Apple etwas einzigartiges geschaffen, was nur in Verbindung mit Apple gebracht werden kann und hat somit das Recht sich das Werk schützen zu lassen.
Wenn Nein, dann hat das ganze, wie du schon geschrieben hast, "einen juristischen Schutz (...) sicher nicht verdient."
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:03 Uhr
@gola: Schön daß wir einer Meinung sind. ;)
[re:2] floerido am 10.07.14 um 22:36 Uhr
@gola: Da bist du wohl jemanden schön auf den Leim gegangen. Wenn man zu dem Bild eine Rückwärtssuche macht, dann kommt man auf den Begriff "Samsung Parody".
http://www.tabletblog.de/2012/08/tv-star-macht-sich-uber-apple-vs-samsung-patentkrieg-lustig-video/
[re:3] ger_brian am 10.07.14 um 19:15 Uhr
@Johnny Cache: Naja, diese "Platzverschwendung" schafft den höchsten Gewinn pro Quadratmeter.....clevere Platzverschwendung oder? ;)
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:04 Uhr
@ger_brian: Weniger Produkt pro Quadratmeter ergibt höheren Gewinn?
Entschuldige, ich habe nicht BWL studiert sondern rechne noch so wie ich es damals in der Schule gelernt habe.
[re:2] ger_brian am 10.07.14 um 20:30 Uhr
@Johnny Cache: Anscheinend bringt die offene Ladengestaltung und einladende Atmosphäre die Leute dazu, mehr zu kaufen. Sonst würde das nicht aufgehen.
[re:3] FenFire am 11.07.14 um 08:31 Uhr
@Johnny Cache: was aber im gegebenen Fall zu einer Milchmädchenrechnung führt ;) denn nach der Logik "mehr Produkt pro qm ergibt mehr Einnahmen" wäre ein vollgestopftes Lager mit hochgestapelten Produkten die beste Verkaufsfläche...
Bearbeitet am 11.07.14 um 08:35 Uhr.
[re:4] KoA am 12.07.14 um 15:01 Uhr
@Johnny Cache: "Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie."
Schon allein der Umstand, dass sich bereits verschiedene Konkurrenten an der Kopie oder Nachahmung der für Apples-Stores typischen Gestaltung versucht haben, weil sich damit wesentlich mehr Kunden ansprechen lassen und dementsprechend die Geschäfte an sich verbessert werden können, beweist - ganz entgegen Deiner Behauptung - recht eindeutig, dass die Gestaltungsform (also das Design) der Apple-Läden durchaus schützenswert ist!
[re:3] eRnie am 10.07.14 um 18:49 Uhr
@Billkiller: Sehe ich persönlich anders. Aber ich sehe auch so einige andere Sachen nicht als patentierfähig an. Ich lasse mir dann bald das einatmen durch die Nase und das ausatmen durch den Mund patentieren. Und wehe das macht dann noch einer. Es gibt einfach Sachen, die sind in meinen Augen nicht patentierfähig.
Ich könnte mich bei dem Thema Patente nur noch aufregen.
Und dann kommt die EU mal wieder daher .. und schreibt Deutschland vor was man bei uns darf? ARGH !!! .... aber das ist ein anderes Thema
[re:1] Fanel am 10.07.14 um 18:52 Uhr
@eRnie: ach und du bist das maßstab dafür was patentwürdig ist und was nicht? Wenn man sich ansieht wie zb samsung den store 1zu1 nachbaut. muss es da wohl was geben was so anziehend und somit schützenwert ist. Aber leute die selber noch nichts erschaffen haben, wissen meistens nicht was hinter dieser arbeit steht. Aber nachher immer sagen das es so einfach, natürlich oder nicht schützenswert ist
[re:1] eRnie am 10.07.14 um 19:02 Uhr
@Fanel: Das lesen hast Du schon einmal nicht patentiert. Ich habe nichts von Maßstab (bzw. das meine Meinung von irgendwem geteilt werden muss) oder so erwähnt. Ich habe meine (und zwar ausschließlich) Meinung geäußert. Ich zitiere einmal für Dich: > Sehe ich persönlich anders < ...
Und wie schön das Du weißt, was ich schon erschaffen habe oder nicht. Immer dieses Alleswisser und Klugscheißer. Ich kann solche Leute nicht mehr ab.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig hier von den Leuten wirklich gelesen wird.
[re:2] Fanel am 10.07.14 um 19:06 Uhr
@eRnie: deswegen bringst du auch so ein tolles beispiel, wie das ein und ausatem. Vielleicht hast du dich mit der materie zu wenig beschäftigt, was wirklich Patentwürdig ist oder nicht. Da kannst du alle fragen, egal ob Lampenfertiger oder leute die wasserhähne herstellen reifen, felgen und und und und. Patente sind dafür da um geistiges Eigentum zu schützen und diese Leute werden dir sagen dass es auch gut so ist.
[re:3] eRnie am 10.07.14 um 19:10 Uhr
@Fanel: Wenn ich einen Drogenboss frage, wird es mir auch sagen das Drogen gut sind.
Also ein sehr beschiedenes Beispiel.
Der eine kann sich Fotos von Produkten vor einer weißen Wand patentieren lassen. Das ist richtig gut das ein Unternehmen das patentieren kann. Genau so kann man viele kleine Existenzen zerstören.
Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung.
Scheinbar hast Du eine Andere.
Was auch Dein gutes Recht ist.
Aber einen Anderen wegen seiner Meinung so stark anzugehen ... ist einfach nur unter aller Sau.
[re:4] Fanel am 10.07.14 um 19:38 Uhr
@eRnie: Anzugehen? Wann und wo? Weil ich dir unterstellt habe noch nichts erschaffen zu haben? Frag mal leute die soetwas getan haben und dann andere es einfach kopieren und das ist dann egal um welche idee es sich handelt, die werden richtig kotzen.
Wie erwähnt wenn samsung schon anfängt es mal wieder zu kopieren wird sich apple wären und sowas patentieren.
[re:5] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 19:40 Uhr
@eRnie: "Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung."
Gut, aber deine Meinung hat mit dem Artikel nichts zu tun. Denn die Apple Stores sind nicht einfach "ein Raum mit ein paar Möbel".
Das geht damit los, dass in allen Filialen der Fussboden mit dem selben Italienischen Marmor gepflastert ist und hört bei den Glaselementen für die Front noch lange nicht auf, die in dieser Grösse vor den Apple Stores nicht produziert werden konnten, und extra für Apple hergestellt wurden.
Bearbeitet am 10.07.14 um 19:47 Uhr.
[re:6] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:11 Uhr
@gutenmorgen1: Uiii, wenn die auch einen Fußboden und eine Glasfront haben nehme ich natürlich alles zurück. Wenn jetzt noch der Boden unten und das Glas durchsichtig ist falle ich wirklich vollends vom Glauben ab.
[re:7] eRnie am 10.07.14 um 20:14 Uhr
@gutenmorgen1: Das wusste ich ja nicht. Ich werde direkt Morgen in den nächsten Store rennen und dem großen Apfel anbeten.
Aldi richtet auch alle seine Filialen gleich ein.
[re:8] nablaquabla am 10.07.14 um 20:37 Uhr
@Johnny Cache: Meine Güte, das ist doch jetzt wirklich nichts total Weltfremdes Architektur als geistiges Eigentum zu würdigen. Aber ja, weil es Apple macht muss es ja total verrückt und trivial sein. Sind ja nur ein paar Hocker und Tische, so wie Musik nur ein paar Noten und Kunst ein paar Pinselstriche sind. Engstirnig ist das.
[re:9] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 20:44 Uhr
@Johnny Cache: So ist's gut, mach dich nur weiterhin lächerlich.
[re:10] Johnny Cache am 10.07.14 um 21:01 Uhr
@nablaquabla: In gewisser Weise muß ich dich wirklich beneiden. Dort wo ich nur Marks und Pfusch sehe siehst du schützenswerte Leistungen und Leute die sie vollbracht haben.
Du lebst offensichtlich in einer viel schöneren Welt als ich. Und nein, das meine ich jetzt nicht ironisch.
[re:11] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 22:04 Uhr
@Johnny Cache: Nicht nur er sieht eine schützenswerte Leistung, sondern auch der Europäische Gerichtshof. Dieser Pfusch muss also doch irgend etwas besonderes an sich haben.
[re:12] floerido am 10.07.14 um 22:29 Uhr
@gutenmorgen1: Dann mache ich in meinem Laden einen Marmor rein und nutze andere Fenster und schon verstoße ich nicht mehr gegen das Geschmacksmuster. Das Problem ist nicht was patentiert wurde, sondern wie damit umgegangen wird. Apple agiert meistens sehr aggressiv und interpretiert seine Patente recht frei, da kann man die Sorgen von einigen schon verstehen, siehe zB. Apfelkind.
[re:4] floerido am 10.07.14 um 22:32 Uhr
@Billkiller: Mediamarkt ist ein Discounter und der Apple-Store ist eine Boutique, du vergleichst da zwei unterschiedliche Ladentypen, vergleiche mal die Läden von Apple mit Bose oder B&O.
[re:1] Billkiller am 10.07.14 um 22:35 Uhr
@floerido: Du sagst es ja eigentlich schon fast selbst. Der Apple-Store unterscheidet sich deutlich von anderen Geschäften. Insbesondere deswegen, sollte das Design geschützt sein :)
[re:1] floerido am 10.07.14 um 22:37 Uhr
@Billkiller: Das sage ich eben nicht! Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O.
[re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:10 Uhr
@Billkiller: Nun gut?! Warum soll man nicht auch Häßlichkeit schützten. Am Besten gleich noch unter Denkmalschtz, damit die das als (abschreckendes) Beispiel) nie mehr abreißen dürfen.
[re:3] Billkiller am 11.07.14 um 15:43 Uhr
@floerido: Also, wenn ich mir die Bilder anschaue, die mir die Googlebildersuche für die Stichworte "Boutique Bose" und "Boutique Bose Bang & Olufsen" ausgibt, ergeben sich wirklich große Unterschiede! Klar, die Bose Shops sind auch ziemlich hell eingerichtet, allerdings findest du dort auch bunte Wände, verschiedene Böden und Ähnliches. Die B&O Shops sehen wirklich ganz anders aus.
gola hat weiter oben einen entscheidenen Link gepostet:
Genau gegen sowas soll das Patent etwas bewirken !
[re:4] Billkiller am 11.07.14 um 15:57 Uhr
@Kiebitz: Klar, wenn sich deine Häßlichkeit ausreichend von der anderer Unterscheidet, kannst du sie dir sicherlich patentieren lassen und lizensieren.
[re:5] KoA am 12.07.14 um 15:16 Uhr
@floerido: "Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O."
Doch, genau das tun Apple-Stores!
[re:5] Kiebitz am 11.07.14 um 13:23 Uhr
@Billkiller: Nee ist klar. Gerüchte besagen ja schon dass Apple das Patent-Recht für sich patentieren läßt und damit das alleinige Recht am Patent-Recht erwerben will so dass alle anderen überhaupt keine Rechte mehr aus dem Patent-Recht haben.
[re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:35 Uhr
@Kiebitz: Tr0ll?
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:41 Uhr
@Billkiller: Nee! Höchstens drollig! Weil ich über das Verhalten von Apple nur noch lachen kann bzw. nicht mehr für Voll nehmen kann!
[re:6] djatcan am 11.07.14 um 13:52 Uhr
@Billkiller: Gut dann sollen die Designer das Patent zugesprochen bekommen wenn du von geistigem Eigentum sprichst. Denn in deren Geist ist das entstanden! Wie ich die Arroganz dieser Firma hasse!
[re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:36 Uhr
@djatcan: Wenn du jemanden beauftragst ein Logo für dich zu erstellen, dann ist ja wohl klar, dass du ihn dafür ausbezahlst, dass du von nun an die Rechte an dem Logo hast und es verwenden darfst oder nicht !?
[o2] wingrill4 am 10.07.14 um 18:50 Uhr
Na, da werden es jetzt hierzulande (EU) die Samsung-Stores schwer haben. :-)
[o3] DerTigga am 10.07.14 um 18:53 Uhr
Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ? *fg Zumindest mir aber egal, denn ich werde beides nicht in die Tat umsetzen.
Bearbeitet am 10.07.14 um 18:56 Uhr.
[re:1] wingrill4 am 10.07.14 um 19:01 Uhr
@DerTigga: Gott sei Dank haben wir die Wahl! ;-)
[re:1] DerTigga am 10.07.14 um 19:07 Uhr
@wingrill4: hab ich doch garnicht abgestritten ? Ich hatte doch deutlich von mir bzw. ich geschrieben und kein wir benutzt ? ;-)
[re:2] KoA am 12.07.14 um 15:27 Uhr
@DerTigga: "Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ?"
"Zufällig" sind andere Läden bzw. Ladenketten all die Jahre zuvor, bevor Apple sein markantes Laden-Design einführte, nicht von allein auf die Idee gekommen, ihre Geschäfte nach dem gleichen Konzept zu gestallten. Also kann man wohl recht gelassen davon ausgehen, dass derart gleiche Ladeneinrichtungen nicht wirklich nur "zufällig" gleich aussehen könnten. :)) Erst recht nicht bei der heutigen Bekanntheit von Apple und deren sehr markant gestalteten Stores. :)
[re:1] DerTigga am 12.07.14 um 15:38 Uhr
@KoA: Da ich wirklich und ganz ehrlich noch nie in nem reinen Apple Laden war, nichtmal vorm Schaufenster stand / stehen geblieben bin um einen Blick hinein zu werfen...halte ich die Chance, das obige Konstellation zumindest mir passieren könnte, nicht für gänzlich abwegig ;-)
[re:1] KoA am 13.07.14 um 11:42 Uhr
@DerTigga: Den von Dir beschriebenen Umstand halte ich für ebenso extrem unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, dass Du rein zufällig Deine eigenen Wohnräume vom Konzept, dem Design und dem ganz eigenen Stil her weitestgehend genauso einrichtest, wie ich meine Räume eingerichtet habe. Insofern... :)
[re:1] DerTigga am 13.07.14 um 15:23 Uhr
@KoA: Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ? Pass bloß auf, das das nicht (auch) per diesem Patent verboten ist, sowas fieses über Apple bzw. die ganz sicher viel besser ausgebildeten und daher (erst) beauftragenswerten Edelapfel-designer zu sagen *fg Falls du das echt noch nicht weißt: Normale Wohnzimmer sind nämlich immer und grundsätzlich hässlicher eingerichtet als diese Verkaufstempel !! *fg
[re:2] KoA am 14.07.14 um 13:52 Uhr
@DerTigga: "Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ?"
[o4] gola am 10.07.14 um 19:00 Uhr
Ich sehe es schon als schützenswert an. Schauen wir uns doch mal ein paar Deutsche Läden an, entfernen dort die Produkte und lassen die Inneneinrichtung so stehen wie sie ist: Jeder würde richtig raten, was Mediamarkt, Conrad oder Aldi ist!
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:13 Uhr
@gola: Die meisten Leute können auch eine Toilette von der Waschküche unterscheiden, aber deswegen ist deren beider Design nichts schützenswertes.
[re:1] ger_brian am 10.07.14 um 20:32 Uhr
@Johnny Cache: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich!
[re:2] floerido am 10.07.14 um 22:17 Uhr
@gola: Natürlich ist das Laden-Design nicht mit einem Discounter zu vergleichen und deshalb ist der Vergleich ziemlich dumm.
Die Apple-Stores sind Boutiquen und deshalb muss man sie mit solchen Lädentypen vergleichen. Das Apple-Design unterscheidet sich nicht sehr vom Bang & Olufsen oder Bose-Laden. Wenn ich mir zB. die Mode-Designer oder Juweliere anschaue, dann unterscheiden sie sich auch nicht so deutlich.
[o5] happy_dogshit am 10.07.14 um 19:16 Uhr
Warum patentieren die sich nicht einen Raum mit einer Tür ein paar Fenstern..?
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:14 Uhr
@happy_dogshit: Runde Ecken!
@Johnny Cache: Du hast das Geschmacksmuster, das du hier zitierst offensichtlich weder gelesen noch verstanden.
[re:1] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:10 Uhr
@ger_brian: Pah Geschmacksmuster so was nennt sich Bilderrahmen und das gab es schon sehr lange.
[re:1] ger_brian am 10.07.14 um 23:20 Uhr
@Menschenhasser: Sowas nennt sich billige Stammtischpolemik^^
[re:2] DerTigga am 11.07.14 um 08:45 Uhr
@ger_brian: man könnte das, was du um 20:32 Uhr verfasst hast, tatsächlich als sowas ansehen..da hast du nicht Unrecht.
[re:3] Kiebitz am 11.07.14 um 14:48 Uhr
@ger_brian: Dann erklär es uns doch mal und verständlich was das " Geschmacksmuster" ist das Du meinst. Vielleicht verstehen wir Dich dann!
[re:4] ger_brian am 11.07.14 um 14:55 Uhr
@Kiebitz: Das Geschmacksmuster selber bestand aus vielen Einzelkategorien, angefangen vom Homebutten, der Abrundung der Seiten hin zur Rückseite, der Platzierung und der exakten Optik des Home-Buttons, die exakte Position und Platzierung von Front- und Rückkamera sowie Sensoren sowie eben auch den exakten Rundungsgrad der ecken. Das Geschmacksmuster (wie fast jedes geschmacksmuster) umfasst eine Vielzahl an Einzelmerkmalen und kann nur für eine Klage genutzt werden, wenn genug Merkmale verletzt wurden UND eine Verwechslungsgefahr besteht. Derartige Geschmacksmuster hat übrigens nicht nur Apple, das hat jede Firma. Groß rausgekommen ist es nur, weil der Streitwert in dieser Auseinandersetzung sehr hoch war.
[re:5] DerTigga am 11.07.14 um 20:38 Uhr
@ger_brian: Die Frage, woher du wusstest, wie Johnny Cache das sieht, ob er wirklich Bezug genau auf dieses Geschmacksmuster nimmt, in welche Richtung er bezüglich des gerichtlichen Ergebnisses des diesbezüglichen Streits tendiert usw... Ich bin immernoch verblüfft über deine spitzenmäßigen Stammtisch ...äääähh .. Hellseherfähigkeiten *g
[re:2] remark am 10.07.14 um 23:14 Uhr
@happy_dogshit: Fenster hat sich Microsoft doch schon schützen lassen.
[o6] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:07 Uhr
Das Design was Apple da schimpft ist eine ziemliche Platzverschwendung oder sie haben mangelnde Produktwahl.
Bearbeitet am 10.07.14 um 21:08 Uhr.
[re:1] Wumps am 11.07.14 um 06:05 Uhr
@Menschenhasser: "An Apple Store is a place to be not to buy, only 1 out of 100 Customers actually buys something there" Weiß grad nicht wo ichs die tage gelesen hab, aber son Apple Store ist eben keine Aldi für "Reiche"
[re:2] F98 am 11.07.14 um 09:44 Uhr
@Menschenhasser: Die Stores sind häßlich wie die Nacht schwarz. Jede weiß geflieste Fleischerei ist schöner gestaltet als deren zehn weiße Campingtische in einem weißen Raum mit weißen Computern.
[re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:08 Uhr
Die Tische haben helles Massivholz, der Boden und die Wände sind immer in Grautönen und es gibt schon seit Jahren keine weißen Macs mehr....
[re:1] F98 am 11.07.14 um 11:02 Uhr
@GlennTemp: Das war überspitzt. Trotzdem verspühts den Charme eines Schlachtereibetriebes. Außerdem stehen nur Leute im Weg, die nicht wirklich ein Kaufinteresse an dem Zeug haben.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:50 Uhr
@F98: Da wird doch geschlachtet. Nämlich der Kunde mittels seines Geldes (wovon viele dort wohl zu viel haben!)!
[o7] Arhey am 11.07.14 um 06:47 Uhr
Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... Sowas kann nur Apple gelingen, bei keinem anderem Laden würde sowas jemand zulassen....
[re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:03 Uhr
@Arhey: Nach dieser simplifizierten Logik wäre auch das Front Design eines BMWs nicht schützenswert: sind ja nur Lampen und ein bisschen geformtes Metall. Fakt ist, dass die Apple Stores ein sehr distinktives Design haben was nach bestimmten Prinzipien operiert und bewusst in Abgrenzung an herkömmliche Elektronikläden wie Mediamarkt entwickelt wurde ( distractions werden zB minimiert, es gibt wenig Geräte auf den sehr großen Tischen, die Geräte sollten explizit genutzt werden, die Mitarbeiter folgen bestimmten Verhaltenscodes, die Genius Bar ist immer am Ende des Stores, so dass man erst mit allen Produkten konfrontiert ist usw.). Es gibt ganze Lehrbücher die sich damit beschäftigen, eben weil es nicht nur irgendein einfacher Laden ist sondern sich schlaue Menschen Jahre Gedanken über dieses Design gemacht haben (inklusive psychologischer Studien und experimenteller Aufbauarten). Allein wegen des Designs produzieren die Apple Stores weitaus mehr Umsatz als vergleichbare Läden und dass obwohl sie weniger Produkte führen. Gleichzeitig steigt die Kundenzufriedenheit in diesen Stores massiv, weil die Mitarbeiter sich auskennen und höflich sind. Wer den Unterschied nicht sieht, hat Tomaten auf den Augen. Nicht umsonst haben sowohl Microsoft als auch Samsung in Anschluss daran ihre Stores nach diesen Designprinzipien aufgebaut. MS kopiert sogar die geographische Platzierung dieser Stores, welche auf Kaufkraftberechnungen und Prestigefaktoren wie die Architektur des Kaufviertels basieren.
Bearbeitet am 11.07.14 um 10:11 Uhr.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:58 Uhr
@GlennTemp: Uiii uiiii! Da haste aber fleißig bei Apple nachgelesen. Und wem das nicht gefällt, der hat also Tomaten auf den Augen?! Und damit bestimmst Du bzw. Apple wer Tomaten auf den Augen hat? Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund!
[re:1] wertzuiop123 am 11.07.14 um 15:13 Uhr
@Kiebitz: Vielleicht mag er keine Tomaten. Apple bestimmt sicher auch, welches Obst & Gemüse er mag.
[re:2] GlennTemp am 11.07.14 um 15:27 Uhr
Das kannste u.A. der Isaacson Biographie nachlesen. Zu Interior Design von Geschäftigen gibt es in der Markforschung auch sehr viel. Da wird nichts dem Zufall überlassen (Ikea hat sein Store Design z.B. auch patentieren lassen). Fakt ist, dass in dieses Apple-Design auch eine Menge Arbeit geflossen ist und die da nicht einfach mal so Tische hingestellt worden sind, weil sie nett aussehen. Da hinter steckt eine Logik. Das ist wie in fast jedem kreativem Bereich so: das Endprodukt sieht simpel aus, aber dahinter steht ne Menge Arbeit. Jeder der sagt "das sind ja nur ein paar Tische", hat offensichtlich noch nie in einem kreativen Bereich gearbeitet. Hier noch ein paar Links dazu, solltest du dich genuin dafür interessieren (und nicht nur trollen).
http://www.businessinsider.com/apple-store-buying-psychology-2012-6?op=1
http://www.adaptivepath.com/ideas/e000331/
http://www.beyondphilosophy.com/blog/secret-great-customer-experience-apple-case-study
http://lifehacker.com/setsession?r=http%3A%2F%2Flifehacker.com%2Fhow-stores-manipulate-your-senses-so-you-spend-more-mon-475987594&sessionId=d19eadc0-cd50-43f2-9f93-59e91235c721
http://www.nytimes.com/1988/06/16/garden/currents-ikea-sues-a-competitor-over-design-of-its-stores.html
Bearbeitet am 11.07.14 um 15:37 Uhr.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:38 Uhr
@GlennTemp: Nun habe ich ja absolut gar nichts über " nur ein paar Tische" geschrieben. Und dass sich da Leute Gedanken gemacht haben will ich wohl glauben. Und nun mag es sein dass nicht ein Jeder im "kreativen" Bereich gearbeitet hat, aber so gesehen, wenn die Apple-Stores was Kreatives sein sollen(?), haben die meisten doch wohl schon die Ergebnisse der "Kreativen" in Anspruch genommen. Und "kreativ" ist von sich aus kein Wert. Der Wert ist das was dabei herauskommt. Und darüber kann man eben streiten. So wie hier nun. Und wem das nicht gefällt, der hat noch lange keine Tomaten auf den Augen. Und alle "Kreativen" sind auch nicht immer der gleichen Meinung. Somit kann sogar auch ein "Kreativer" Apples-Konzept -hmmmm- unmöglich finden.
Bearbeitet am 11.07.14 um 15:45 Uhr.
[re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:48 Uhr
@GlennTemp: Und es tut mir leid. Wer Andere für unwissend hält oder blind, der sollte andere nicht als Troll bezeichnen! Sonst würde sich die Frage stellen: Überheblich?
[re:3] KoA am 12.07.14 um 14:31 Uhr
@Kiebitz: "Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund!"
Hier gibt's ja mitunter schon relativ viel Blödsinn zu lesen, wenn mal wieder das Thema "Apple" zur Diskussion steht. Aber Dein denkwürdiger Argumentationsversuch (siehe Zitat) übertrifft ja wohl selbst den größten Unfug, der hier üblicherweise zu bestaunen ist. Glückwunsch! :)
[re:2] KoA am 12.07.14 um 14:38 Uhr
@Arhey: "Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... "
Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte... Das, was Du oben beschreibst, will Apple überhaupt nicht schützen lassen! Genauso wenig, wie Apple lediglich "runde Ecken" schützen lassen will!
[o8] Mu3rt3 am 11.07.14 um 10:03 Uhr
Die Tische sehen aus wie von Ikea...Ob Apple gegen die vorgehen wird?? | de |
q-de-1097 | Welche Sorten von Lambertz American Cookie Kuchen waren in der Box enthalten? | Kati's Testworld: April 2013
Endlich ist sie da. Die Special Box von Brandnooz BBQ. Ich hatte euch ja schon gesagt das ich sie mir zusätzlich zu meinem Abo bestellt habe. Als Abonnent bekam man die Box zum Vorzugspreis von 9,99€ statt 12,99€. Nun zum Inhalt den ich schön gemixt fand und wo mit Sicherheit jeder was gefunden hat.
Knorr Salatmix find ich super. Habe ihn schon im Supermarkt gesehen und mir vorgenommen ihn zu kaufen wenn das richtige saltwetter bei uns anfängt. Nun brauche ich es nicht mehr zu kaufen denn es war in der Box in der Variante Bunter salaz mit Hähnchen. Der Beutel ist ein 2 in 1 Beutel. Einmal enthält er eine Würzmischung für das Hähnchenfleisch und dann noch für das Dressing. Ich bin schon sehr gespannt da drauf. Der Beutel kostet laut UVP 0,99€. Was absolut Ok ist.
Das 2. Produkt von Knorr ist das Kräuter & Gewürze pur. Ich habe die Sorte Mediterrane Kräuter bekommen und stelle mir schon vor wie ich Paprika, Tomaten, Zucchini etc. in ein Alufolienbeutel tue und etwas von den Kräuter und Pur dazu gebe und es verschlossen auf den Grill lege. Hmmm!! Für 1,89€ UVP (4 Stück) wäre das zu haben.
Gewürzstreuer für Grillgewürz kennt man ja haufenweise. In der Box darf er aber auch nicht fehlen. Also gab es den Feuerstreuer Cajun Dust. Lasst euch vom Namen nicht Täuschen den scharf ist er absolut nicht. Ich habe damit meine Hähnchenschenkel gewürzt und sie wurden super lecker. Schön gewürzt aber nicht scharf ist hier die Devise. Für 4,95€ UVP könnt ihr euch selbst überraschen lassen.
Nach dem knackigen Salat darf natürlich der altbekannte Nudel-oder Kartoffelsalat nicht fehlen. dafür bringt die BBQ Box die Thomy Salat-Creme Sylter Art mit. Ich stelle mir schon einen Kartoffelsalat mit leckeren Garnelen oder anderen Fisch vor. Und dazu die Creme. Lecker!! 1,19€ UVP ist da angemessener Preis.
Zu Fleisch und Würstchen darf natürlich Grillsauce und Senf nicht fehlen. Deshalb geht es jetzt mit der Abteilung weiter. Von Knorr kommt die Grillsauce Fruchtige Chili Mango auf den Tisch. Sie erinnert stark an eine süß- scharfe Sauce beim Chinesen. Ist aber sehr lecker. 1,59€ UVP ist absolut Ok für eine Grillsauce.
Von der Firma Hengstenberg gab es gleich 2 Senfsorten in der Box. Ich hatte den mittelscharfen mit erlesenen Kräutern und den pfeffrig-fruchtigen mit geschrottenem Pfeffer und einem Hauch von Mango in der Box. Hören sich beide sehr lecker an. Aber da ich Senf nur zur Bratwurst esse habe ich ihn noch nicht probiert. Kommt aber noch. Die Squeeze Flasche kostet je 1,49€ laut UVP.
Zum Runterspülen gab es in der Box den Freixenet Mederano Tinto. Ich bin jetzt nicht so der Weinfan und deshalb werde ich diesen kurzerhand verschenken. Die kleine Flasche kostet 1,39€ UVP.
Eher nach meinem Geschmack ist da die Fassbrause von Veltins. Da gibt es für mich auch den ersten Punkt zu meckern. Auf der Liste steht Apfel Kräuter. Also die neue Sorte. Ich habe mich super gefreut. Leider kam in meiner Box die alte Sorte Holunder zum Vorschein. Echt schade. Die Sorte kenne ich schon. Schmeckt zwar, aber ich wollte doch die neue Sorte haben so wie es auf der Karte steht. Naja so muß ich wohl für 3,49€ UVP in den sauren Apfel beissen und es mir selbst kaufen.
Das vorletzte Produkt sind die Funny Frisch Chipsfrisch BBQ. Die passen schon vom Namen her super in die Box. Nachdem man vollgefuttert auf der Terasse sitzt und den Abend noch geniesst brauch man immernoch was zum knabbern. da passt die Tüte super. 1,99€ UVP ist aber schon stolz. Ich weiß das es der Normalpreis ist aber dafür kaufe ich die nieeeeee!!
Das letzte produkt und leider auch das was für mich nicht in die Box passt ist das Old El Paso Burrito Kit. Was soll ich damit bei einem Grillabend anfangen. Nicht das ihr mich falsch versteht. das Kit finde ich absolut interessant aber nicht für einen Grillabend. Wo soll ich den das gehackte anbraten und die Füllung zubereiten auf dem Grill. Vielleicht setzt da auch nur meine Phantasie aus. Wer weiß?? Kosten tut es 3,99€ laut UVP.
Das war die BBQ Box. Sie hat einen Wert von 21,54€ was wirklich gut ist. Bis auf die 2 Ausnahmen ist sie gut gelungen und ich freue mich schon auf die neue Special Box Italia. Die ich mir natürlich auch bestellt habe. Ihr könnt sie übrigens noch bestellen und das auch ohne Abo der regulären Box.
Danke für die Box!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:56 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Pick up wurden 500 Tester gesucht die Scharf sind auf den neuen Pick up. Juhuu ich bin einer von ihnen und schnell kam auch mein Paket an. Denn man wußte noch nicht was der neue Pick up sein wird als man sich beworben hatte. Oh man habe ich mich gefreut als ich in der Mail las das es Choco und Caramel sein wird. Ich als Carameljunkie war schon nur begeistert vom Lesen. Hier aber erst einmal mein Paket!!
Ich musste mich so zusammenreißen damit ich nicht schon vor den Fotos die ersten verspeise. Dann kam der Moment und ich machte das erste Pick up auf. Riechen tut es erst einmal nach Butterkeks. Schön süß wie man es kennt. Zwischen den beiden Butterkeksen befand sich der typische Schokokern. Also alles normal und ich dachte schon:"Wo ist mein Caramel!!!!" Da brach ich den Pick up in 2 Hälften und da war das Meer aus Caramel. Es hat sich in der Mitte der Schokolade versteckt.
Schön flüssig und süß so wie es sein muss. Es fließt sogar leicht aus der knackigen Schokolade raus. Der erste Biss dann war absolut Scharf!!! Knuspriger Keks, knackige Schokolade und flüssiges Caramel. Die Kombi ist einfach nur lecker.
Haltet Ausschau nach dem neuen Pick up und lasst mich wissen ob ihr ihn genauso toll findet und ins schwärmen kommt wie ich.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:02 1 Kommentar:
Schon durfte meine Mum die letzte Box von Dm abholen. Und diese finde ich absolut genial. Viele tolle Produkte wie ich finde.
Anfangen werde ich heute mal mit dem Heidi Klum Lippenstift von Astor in der Farbe Bubbly. Die Farbe ist jetzt gar nicht so meine. Ein quitschiges Pink. Naja muss ja auch nicht jedem gefallen. Von der Konsistenz ist er gut zum auftragen und auch der Duft ist angenehm. Er kostet 4,85€.
Dann war da noch der Labello Men Active Care. Denn habe ich nicht ausprobiert da in unseren Haushalten keine Männer sind. Aber es findet sich schon noch einer dem man den Lippenpflegestift schenken kann. Er kostet 2,45€.
Der Essie Nagellack ist sofort in meinen Besitz über gegangen. Die Farbe mademoiselle ist ein ganz zartes Rosa im angesagten Nude Look. So schön. Naja jeder kennt wohl Essie und weiß das er sich super auftragen lässt und auch lange hält. Also was soll ich noch sagen. Kosten tut das gute Stück 7,95€.
Oh ein Duft. Von Rihanna ist der Duft Reb'l fleur in der Box. Der Duft ist sehr blumig und für mich leicht schwer. Für den Sommer eher nix meiner Meinung nach. Die Originalgröße mit 30 ml kostet 24,95€. Da hier eine Sondergröße von 15ml drin ist denke ich mal das ich preislich ca. die hälfte nehme und so bei 12,50€ bin.
Zum vergleichen waren 2 BB Creams in der Box. Einmal von Manhattan und einmal von Olaz. Die Creme von Manhattan ist schon eher ein leichtes Make up. Sehr deckend und fest in der Konsistenz. Wer eher auf Abdeckung bedacht ist sollte diese wählen. Wer eher eine leichte Creme sucht sollte die Olaz Creme eher nehmen. Sie ist leichter von der Konsistenz und gerade für den Sommer schön da sie auch sehr fruchtig frisch riecht. Sie deckt leicht ab. Die Manhattan kostet 5,85€ und die Olaz 7,25€.
Zum Schluss war noch die Mascara Lashes to kill von Catrice in der Box. Ich kenne diese schon und fand sie jetzt nicht so toll. Sie ist nicht besser wie andere False Lash Mascaras. Von denen wird man ja momentan überheuft. Allerdings kann sich der Preis sehen lassen. Sie kostet 3,95€.
Das war es wieder mit der Box und der Abschluss des aktuellen Abos. Die Schlussbox hat absolut alles rausgeholt was ging fand ich. Auch Preis-Leisdtungsmässig war diese Box top. Mit einem Wert von 44,80€ eine super Box die gerade mal 5€ gekostet hat.
Ich kann euch auch schon berichten das ich diese mal wieder das Glück hatte und ein abo ergattern konnte. Also werde ich euch die nächsten 3 Monate auch noch von den DM Lieblingen berichten.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:42 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:00 Keine Kommentare:
Es ist wieder soweit und auf der Facebookseite von Rossmann werden wieder jede Woche Tester gesucht. In der ersten Woche hatte ich Glück und durfte das Pantene Pro-V Spa Glatt und Seidig Shampoo testen.
Der Duft ist angenehm fruchtig und nicht zu Intensiv. Im Gebrauch ist es sparsam und macht die Haare schon beim waschen sehr weich. Mit der passenden Spülung die ich mir gekauft habe wurden die Haare einfach Himmlisch. Nach dem trocknen waren meine Haare schon viel glatter als sonst. Da ich von Natur aus leichte Locken habe war das schon enorm. Dank meines Glätteisens waren meine Haare ganz schnell Glatt und fühlten sich sehr weich an. Ich kann das Shampoo nur empfehlen. Probiert es selber mal aus und ihr wisst was ich meine.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:35 Keine Kommentare:
Von der Markenjury bekam ich ein Megapaket Nestlé Cerealien zum testen zugeschickt den ich wurde als einer von 1000 Testern ausgesucht. Das Paket war so Megagroß das ich wirklich Schwierigkeiten hatte es auf ein Bild zu bekommen.
Das Nestlé schon seit 1993 Cerealien herstellt war mir gar nicht mehr so bewußt.Bei dem Test handelte es sich um drei von 9 Sorten. Einmal die Cini Minis, Nesquik und die Lion Cereals. Alle haben eine neue Rezeptur und enthalten mindestens 30% Vollkorn. Zudem enthalten sie nur 9g Zucker pro 30g Portion ohne Milch.
Fangen wir mal mit den Cini Minis an.
Die beliebten Cerealien mit dem Zimtwirbel haben uns sehr gut geschmeckt. Nicht zuviel Zimt und auch nicht zuviel Zucker. Das liegt wohl daran das die neuen Cini Minis einen Zuckeranteil von nurnoch 25 % haben und 32 % Vollkorngetreide.
Auch meinen Testern hat es gut geschmeckt. Kinder mögen es ja allemal, aber auch die Erwachsenen waren von dem leckeren Zimtgeschmack angetan.
Übrigens gibt es seit 2008 Cini Minis auch mit leckerem Erdbeergeschmack (Erdbeer Minis).
Als nächstes kommen das Nesquik Kinder-Frühstück dran.
Seit 1993 gibt es die Getreidekugeln die die Milch so schön schokoladig machen. Auch diese enthalten Dank der neuen Rezeptur 25% Zucker und sogar 45% Vollkorngetreide.
Super fanden wir das man hier Cerealien und Kakao in einem hatte. Vom Geschmack her waren sie auch sehr lecker.
Von Nesquik gibt es ausserdem noch die Variante Duo mit weißen Schokokugel und Lernspass. Dort sind die Cerealien in Buchstabenform.
Zum Schluss gibt es noch die Lions Cereals.
Cerealien mit Karamell- und Schokogeschmack. Jummy. Ich als alter Karamelljunkie kam voll auf meine Kosten. Durch den Karamell haben diese einen Zuckergehalt von 28% und 35% Vollkorngetreide. Auch diese haben sehr gut geschmeckt und machten aus der Milch eine leckere Schoko-Karamell Milch.
Alle Sorten waren sehr knusprig und auch nachdem sie länger in der Milch schwammen waren sie immernoch nicht latschig. Tolle Cerealien die ich ab jetzt öfter kaufen werde.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:12 Keine Kommentare:
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:30 1 Kommentar:
So nun ist es auch hier mal soweit und ich möchte ein Gewinnspiel mit Euch starten. Gewinnen können gleich 3 von Euch. Toll oder???
Und was gibt es zu gewinnen??? Von der Firma Dr. C. Soldan bekam ich schon vor einiger Zeit tolle Tassen von Em Eukal zum verlosen. Weil mir aber keine Idee für eine Aufgabe kam wartete ich bis mir der Einfall kam. Nun ist es soweit!!!
Hier ein paar Bilder der wirklich schönen Tasse!
Nun zu Eurer Aufgabe!!
Zeigt mir Eure Lieblingstasse mit Eurem Liebsten Inhalt. Wichtig ist das beides auf dem Bild zu sehen ist und ihr mir auch dazu schreibt warum es Eure liebste Tasse ist und was drin ist. Ich werde zusammen mit meiner Tochter die Verlosung anschließend vornehmen. Das heißt jeder bekommt ein Los und meine Tochter wird die 3 Gewinner ziehen. So hat jeder die gleichen Chancen.
Das Gewinnspiel startet jetzt und wird bis zum 30.04.2012 um 24 Uhr aktiv sein. Alle die danach schreiben sind leider nicht mit dabei.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein oder werden.
Ihr dürft gerne auf Euren Blogs über mein Gewinnspiel berichten oder es auf Facebook posten oder teilen.
Mitmachen dürfen alle die in Deutschland leben oder eine Postadresse in Deutschland haben.
Ihr schreibt mir eine Mail mit Eurem Foto und den Infos an katis-testworld@hotmail.de .
Nach Beendigung des Gewinnspiels werde ich den Gewinnern eine Mail schicken und dann haben sie 1 Woche Zeit mir Ihre Adressdaten zu schicken. Nach der Frist wird neu ausgelost.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen!!
Viel Spass nun beim Mitmachen!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:47 Kommentare:
Ich hatte euch ja hier von der tollen Bloggeraktion von I´m Walking berichtet. Nun ist meine Danke Schön Tasche angekommen und ich bin begeistert.
Sie ist in einem Braun und im College Style. Wirklich praktisch zum Shoppen Dank des langen Gurtes. So sind die Hände frei zum suchen. Ausserdem kann nicht jeder sofort an mein Portemoinne da auch das Hauptfach verschlossen ist durch einen Reißverschluß.
Vielen Dank für die Tasche!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:12 Keine Kommentare:
Auf der Facebookseite von Dove Men+Care konnte man sich eine Probe des Duschgels oder Deos bestellen. Ich hatte mich für das Duschgel entschieden und nun kam es an.
Es riecht sehr angenehm und nicht zu dominant. Oft riechen ja Produkte für Männer extrem stark. Das ist hier nicht so. Bei dem Duschgel handelt es sich um ein produkt für haut und Gesicht. Da Männer ja bekanntlich faul sind und mestens eine Flasche für alles nehmen fänd ich es besser wenn es nicht fürs Gesicht, sondern für die Haare gewesen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben. Vielleicht gibt es ja demnächst mal so ein Produkt.
Danke für die Gratisprobe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:04 Keine Kommentare:
Überraschungspakete sind ja immer die schönsten wie ich finde. Und so war es mit diesem knuddeligen Elch auch. Ich weiß gar nicht mehr wo ich da mit gemacht habe. Aber irgendwo muß es ja gewesen sein beim SWR 3. Denn sonst hätte ich ja nicht diesen kleinen Knirps bekommen denn sich meine Tochter sofort unter den Nagel gerissen hat. Gerade noch ein foto durfte ich machen, dann war er weg.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:59 Keine Kommentare:
Über die Empfehlerin/Erdbeerlounge durfte ich das Pulver von Vanish testen. Das gibt es ja schon lange aber neu sind jetzt die Rubbel Knubbel am Dosierlöffel.
Warum braucht man Vanish überhaupt. Ganz einfach!! Wenn man Kinder hat kommen die jeden tag mit neuen Flecken nach hause. Natürlich wissen sie noch nicht einmal was es für Flecken sind und wenn man es nicht selbst rausfindet hat man ein Problem. Denn mit meinen vorigen Fleckenentferner mußte man schon wissen was es für ein Fleck ist. Denn für jeden Fleck gab es ein eigenes Fläschchen. So könnt ihr euch ja vorstellen wie es bei mir aussah. Erst einmal hatte ich so ca. 15 Fläschchen bei mir stehen und dann versagten diese auch schon einmal wenn ich das falsche erwischt hatte. Das siollte sich nun mit Vanisch ändern. Man gibt einfach bei jeder Wäsche einen Löffel mit in den Waschmittelbehälter und schon sollen die Flecken verschwunden sein. Zusätzlich kann man bei hartnäckigen Flecken mit etwas Wasser eine Paste anrühren und mit den Rubbel Knubbeln einreiben. Vorher aber bitte testen an einer unauffälligen Stelle.
Hört sich alles toll an. Nur leider wirkte es bei mir nicht immer. Viele Flecken hat das Vanish geschafft aber leider nicht alle. Doch kein Wundermittel und somit brauche ich doch noch meine Fläschchen Sammlung. Aber gerade für frische Flecken ist Vanish toll!! Aber wer wäscht immer sofort wenn ein Fleck da ist. Naja ein kleiner Helfer ist es schon. Aber halt nur klein!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:42 Keine Kommentare:
Bei Dm gibt es was neues für die Zähne. Dontodent hat Zahnpasta und Kaugummis mal mit Cherry kombiniert und raus kam das.
Die liebe Lisa schickte mir beides um es mal zu testen und euch davon zu berichten.
Fangen wir mal mit der Zahnpasta an. Nach dem öffnen war der Geruch erst einmal sehr angenehm. Im Vordergrund steht die Minze und danach kommt erst ein süßer Cherry Duft zum Vorschein. Beim drücken bemerkte ich dann die Farbe. Rot wie Blut.
Beim putzen kommt schön der minzige Cherrygeschmack durch. Die Minze dominiert nicht und somit fand auch meine Tochter die Zahnpasta toll. Nach dem Zähneputzen blieb der Frische Atem noch recht lange und die Zähne fühlten sich auch sauber an. Für unter einen Euro pro Tube bin ich wirklich begeistert.
Die Kaugummis sind natürlich auch schön rot und wenn man die Verpackung öffnet domiert hier eher der Cherrygeruch.
Auch beim Geschmack ist es eher so das die Kirsche überwiegt. Was ich aber nicht schlimm finde. Kauspass hat man mit einem Kaugummi ungefähr eine Stunde. Danach verliert er seinen Geschmack. Bei 48 Kaugummis in der praktischen Dose für unter 2 Euro kann man das verschmerzen.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 11:26 Keine Kommentare:
Die Simpsons gibt es jetzt zum vernaschen von Bake Shop
Meine ganze Familie ist Simpsons süchtig. Jeden tag um 18 Uhr muß ein bestimmter Sender eingeschaltet werden um die kleinen gelben Comicfiguren zu schauen. Da war es wirklich super als ich auf Facebook eine Seite vom Bake Shop fand die Gebäck in Manier der Simpsons haben. Noch toller war es als ich für meinen Blog ein Testpaket erhielt um die kleinen Küchlein etc. mal zu probieren. So sah es aus.
Es waren tatsächlich alle Produkte enthalten und sogar noch ein Schlüsselanhänger von Homer. WOW!!!
Anfangen werde ich mit den kleinen Cakes mit Zuckerkonfetti die ein Bild von Marge auf der Schachtel haben.
Die kleinen Kuchen sind mit Apfelstückchen und einer leichten Zimtnote. Sie sind schön weich und locker vom Teig her. Für mich könnten sie noch mehr Apfelstückchen haben. Aber das ist Geschmackssache. Sie sind wirklich sehr lecker.
Danach haben wir die ersten Donuts gegessen. Sie sind natürlich mit einem Bild von dem King of Donuts Homer.
Sie sind mit Rosa Erdbeer Fettglasur und bunten Streuseln. Beim reinbeißen merkt man auch wie locker der Teig ist. Einfach super. Das einzige manko für mich ist das die Glasur mir etwas zu fettig schmeckt. Ansonsten sind auch die Donuts toll.
Dann kamem die Cookies dran. Na wer ist wohl dort drauf. Ja klar der Bart.
Schön knusprige Riesencookies mit Schokolinsen oben eingebacken. Die haben wirklich Suchtgefahr. Saulecker!!!
Zum Schluss haben wir die klassischen Donats gegessen. Natürlich wieder mit Homers Bild drauf. Was auch sonst....
Die für uns klassischen Donuts haben eine Schokoglasur mit bunten Streuseln. Vom teig her sind sie wieder super soft. Die Schokoglasur war auch dieses mal viel leckerer und nicht so fettig vom Geschmack her. Einfach lecker.
Toll würde ich es finden wenn es in Zukunft vielleicht noch etwas leckeres mit den Bildern von Lisa und Maggie geben würde oder sogar von den anderen kleinen gelben Helden.
Und wenn auch ihr jetzt Hunger bekommen habt geht doch einfach mal auf die Homepage von Bake Shop dort könnt ihrwenn ihr runterscrollt schauen wo in Eurer Nähe es vielleicht die leckeren Simpsonsprodukte zu kaufen gibt. Bei uns gibt es sie leider noch nicht. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Noch besser ist es natürlich wenn ihr sofort Fan der Facebookseite werdet. Da seht ihr sofort wenn es was neues gibt.
Danke für den tollen und leckeren Test.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 12:24 1 Kommentar:
Da klam doch eine tolle Überraschung die tage in meinem Briefkasten an. Ich hatte mir eine Probe des neuen Lacoste Eu de Lacoste bestellt und war absolut überrascht als sie ankam. Es war ein großer Eu de Parfum Roller Ball mit ganzen 6ml. Wow das ist ja mal großzügig. Der Duft riecht sehr gut. Gut für den Frühling. Frisch und Blumig.
Vielen dank für die tolle Probe.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 16:01 Kommentare:
In der letzten Joli war ein Gutschein für ein 6er Probierpack für das Noats 2 go von mymuesli. Einfach Frage beantworten und schon hat man einen Code bekommen den man im Shop eingibt und das 6er Pack gehört einem. Lediglich die Versandkosten von 3,90€ mußten gezahlt werden. Ruck zuck war mein Paket bei mir.
Als erstes haben wir das Noats 2 go in der Sorte Banane Schoko probiert. Schon beim öffnen des Bechers sah man die getrockneten Bananenscheiben.
Man gibt einfach Milch bis zur Markierung und stellt den Becher bei 600 Watt eine Minute in die Mikrowelle. Dann rührt man einmal um und stellt es für eine weitere Minute in die Mikrowelle. Wieder umrühren und fertig.
Wir haben noch etwas Zucker hinzugefügt und ihn dann probiert. Sehr lecker kann ich nur sagen. Eine tolle Alternative wenn es mal schnell gehen soll.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:52 1 Kommentar:
Es gibt wieder eine neue und auch alte Müllermilch. Ich als Müllermilch junkie kann mich noch gut an die Sorte erinnern. Coco Schoko heißt sie. Sie schmeckt lecker nach Schoko Müllermilch mit Cocos. Einfach lecker!!! Aber wie immer nur für kurze Zeit.
Dann habe ich noch den neuen Grand Dessert von Ehrmann entdeckt. Schokopudding mit grüner Minzsahne. Ich liebe alles was Schokominze ist. Ich könnte glatt den Zweitnamen von Pippi Langstrumpf haben. Hmmmmm!!!
Dann habe ich auch noch was zum knabbern gefunden. Die limitierte Sorte von Chiochips American Cream. Sie schmecken nach Honig und Senf. Sehr lecker....die schärfe durch das Senfpulver und die süße vom Honig.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:27 Keine Kommentare:
Da hätte ich doch glatt fast mein Geschenk von Alverde vergessen zu zeigen. Ein kleiner Grasgrüner Spiegel in einer Grasgrünen Schutzhülle.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:07 Keine Kommentare:
Der März steht bei Brandnooz unter dem Motto Frühlingsvergnügen für alle. Randvoll ist sie wieder mit tollen Leckereien gefüllt.
Wie ihr es von mir gewohnt seid werde ich wieder die Produkte in Themen sortieren. So behalte ich und Ihr den Überblick.
Anfangen werde ich mit dem Frühstück. Da haben wir gleich 2 Produkte. Das erste sind die BelVita Frühstückskekese in der neuen Sorte Honig und Nüsse mit Schokostückchen. Sie sind sehr knusprig und lecker. Sie sind auch nicht zu süß für meinen Geschmack. Zum Frühstück würde ich sie dennoch nie und nimmer essen. Die UVP ist mit 2,89€ gerade so an der Grenze.
Da bevorzuge ich doch lieber das 2. Produkt zum Frühstück. Köllnflocken & Frucht. Schöne Haferflocken mit kleinen Fruchtstücken drin. Ich habe daraus einfach mal Porridge (Hafergrütze) gekocht. Einfach die Köllnflocken in einen Topf und Milch dazu. Dann bei niedriger Temperatur kochen bis die Flocken vollgezogen sind und weich. Etwas Zucker dazu und in Schüsseln. Das ist mal ein Frühstück. Die UVP liegt hier bei 1,89€.
Für Zwischendurch gab es dieses mal getrocknete ungeschwefelte Ananas ungesüßt von Seeberger. Meine Tochter mochte diese nicht. Haha da blieb mehr für Mutti. Superlecker. Die Konsistenz war etwas zäh aber das ist normal bei getrockneten Früchten. Toll war das man den vllen geschmack der Ananas hatte. Mal war ein Stück etwas sauer und dann kam wieder ein zuckersüßes Stück zum Vorschein. Jummy. Die UVP liegt bei stolzen 2,99€. Holla die Waldfee!!!
Dann gab es noch die neuen Pulmoll Ingwer-Zitrone. Sie schmecken fast nur nach Zitrone für mich. Ingwer merke ich leider nur ganz, ganz wenig. Leider!!! Ein bischen Schärfe vom Ingwer hätten die Bonbons ruhig vertragen. Die UVP liegt hier bei 1,19-1,49€ je Sorte schätze ich mal.
Dann kommen wir mal zum Nachmittag. da darf ja bei den meisten was süßes nicht fehlen. Da kommen die Lambertz American Cookie Kuchen bestimmt richtig. Diese waren gleich in 2 Sorten in der Box. Einmal Double Choc und dann noch weiße Schokolade und Haselnüsse. Sie sind nicht richtig knusprig. eher weich. Halt Kuchen. Leider schmecken sie etwas teigig. Wie kekse die nicht richtig durch gebacken sind. Schön finde ich aber das die 3 Kekse/Kuchen einzeln verpackt sind. So muß man nicht alle auf einmal essen. Die UVP liegt hier bei 1,99€.
Wie ihr ja schon wisst esse ich absolut gerne Scharf. da kommt mir die neue Soße von Heinz gerade recht. Ich habe die Heinz Hot Soße Green Jalapeno. Das ist die 2. Schärfestufe von den Soßen. Sie bitzelt schön auf der Zunge. Lecker!! Ich verfeiner mir mit der Soße eigentlich so gut wie jedes Gericht direkt auf dem Teller. Die UVP liegt hier bei 2,99€ .
Zum Schluss gibt es noch was zum Trinken. Für die großen den Todd´s Push und Chill in der Sorte Sex on the Beach. Einfach das Fruchtkissen im inneren zum platzen bringen, schütteln und ins Glas schütten. Auch wenn ich die Cocktails schon kenne finde ich sie sehr lecker. Die UVP liegt hier bei 2,99€ pro Cocktail.
Wenn wir großen unseren Cocktail genißen dürfen die kleinen nicht zu kurz kommen. Dafür gab es die neue Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix. Die haben wir als eionzige noch nicht probiert. Wir kennen aber den Vorgänger und der war schon super lecker. Das wird hier bestimmt nicht anders sein. Die UVP liegt bei akzeptablen 0,89€.
Die Box hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächste. Und dann kommt da ja noch meine Special Box. Oh wie toll!!!
Eingestellt von Ruhrpottsista um 15:05 Keine Kommentare:
Die 24h Irresistibles Tour von Essence macht halt in Dortmund
Heute ist der große Tag also endlich gekommen. Die 24h Irresistibles Tour ist in Dortmund und meine Tochter wollte unbedingt dahin. Sie steht zwar nicht wie die meisten kleinen Mädchen auf Justin Bieber aber dafür auf Schminke. Da sie 9 Jahre alt ist und man ja nie weiß was bei solchen Veranstaltungen so los ist, sind wir direkt heute morgen um 9.30 Uhr los gefahren damit wir zum Startschuss um 10 Uhr da sind. Von der B236 konnte man schon den Essence Bus sehen und das gekreische war groß. Schnell noch einen Parkplatz an der Westfalenhalle gesucht und schon waren wir da. Der Erste Schock waren für sie erst einmal die ganzen Kids die schon an der halle wohl übernachtet hatten um nachher auf das Justin Bieber Konzert zu gehen. "Ne sowas mache ich aber nicht wenn ich mal älter bin. Das ist doch kalt", sagte sie. Jaja warten wir es mal abwas in ein paar Jahren so passiert....
Dann stand da der große Bus mit den 2 Vans von Essence.
Wie ihr seht war es noch schön leer. Zum Einklang kam erst einmal ein netter Herr und wir durften uns eine Pure Skin anti-spot 4 in 1 Cream wasch aus einer Essence Tasche nehmen.
Nach einer kurzen Verzögerung durften wir dann rein in den Bus. Drinnen war ein Paradies für kleine Mädchen. Laut Aussage von essence ist dort eine 2 Meter lange Theke nur mit Schminke.
Theke links
Theke rechts
Natürlich braucht ein 9 jähriges Mädchen noch nicht alles was es dort zu kaufen gibt, aber nur schon die Nagellacke haben ihr eine Qual der Wahl bereitet. Alles wurde angeschaut, ausprobiert und bewundert. Die nette Dame im Bus hat ihr dabei mit rat und tat zur Seite gestanden und sich wirklich rührend um sie gekümmert. So konnte ich in aller Ruhe Fotos machen.
Für meine Tochter weniger Interessant war die Pflege von essence. Die es natürlich auch dort zu kaufen gab.
Zum Schluss hat meine Tochter sich dann doch entschieden und ihr Taschengeld gut Investiert. Hier die Ausbeute. Applikatoren für den Lidschatten, XXXL Shine Lipgloss 14 Bubble Babe, 2 Nail art Twins in der Base Farbe 02 romeo und als Glitter Topper 02 Julia, ein Täschchen für die Schminke und ein Parfum was den Namen Like a new Love trägt.
Alles wurde natürlich in eine Tüte verpackt in der eine weitere Essence pure Skin Tube drin war. War vielleicht nicht wirklich so toll, aber toll ist es ja schon das es überhaupt noch ein Geschenk gab.
Damit aber immernoch nicht genug durfte sie sich noch Geschenke aus einer Schüssel aussuchen. Dort fiel der Griff sofort zu einem weiteren Lipgloss Marble Mania 03 Pink Twister und zu einem Lidschatten Quatro 01 Xoxo.
Für die Mutti gab es dann noch ein Red Bull .
Schade war nur das man sich noch nicht schminken lassen konnte. Darauf hatte sie sich so gefreut. Aber eine halbe Stunde warten wollte ich dann doch nicht.
Es hat wirklich Spass gemacht und wer jetzt noch Lust hat kann noch bis ca. 20 Uhr nach Dortmund kommen zur Westfalenhalle und das alles auch erleben.
Eingestellt von Ruhrpottsista um 14:43 1 Kommentar: | Ergebnisse zu: Golf | Minigolfer.de
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q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | 12°sonnig
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Aktive und passive Vereinsmitglieder sowie Vorstandsmitglieder kamen zum Neujahrsempfang im Vinomnasaal. »6
Der MV Lustenau ehrte jetzt verdiente Mitglieder wie Werner Huber, der dem Verein seit 35 Jahren die Treue hält. »4
Heiratswillige sind am Wochenende bei der Hochzeitsmesseim Jonas-Schlössle gut aufgehoben. »3
Wenn am Sonntag der Umzug mit internationaler Beteiligung in Fußach stattfindet, wird die Gemeinde zur Narrenhochburg. »8
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Seniorenrunde Rankweil Am 9. Jänner besuchten 47 interessierte Rankler Seniorenründler die Firma 11er in Frastanz. | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Harnosand Travel Blogs
Travel Blog » Europe » Sweden » Västernorrland » Harnosand
Blogs from Harnosand, Västernorrland, Sweden, Europe
Europe » Sweden » Västernorrland » Harnosand July 6th 2013
Een zwempartij en stralend weer was aangekondigd, toch moesten we 's ochtends vaststellen dat het andermaal bewolkt was en dat we dus ook hier niet in het water zullen gaan. Het weer was zich zeker niet zo slecht, de temperaturen vielen best mee en van regen was al helemaal geen sprake. We hielden een echte break dag, even winkelen, lang spelen met de kindjes, enz. 's ochtends trokken we nog even naar het centrum van Hedesunda om daar wat brood te kopen om vervolgens een oude zilvermijnput te bezoeken. Het was even zoeken vooraleer we hem gevonden hadden, zat goed verscholen tussen de huizen Eigenlijk was het ,ondanks de veelbelovende aankondiging, het eigenlijk een behoorlijke teleurstelling. Een put van 20 meter diep, precies een oude waterput, meer niet. De kindjes hadden in elk geval wel hun ... read more
111 Views | Published: July 6th 2013
Words: 420 | Comments: 1 | Photos: 2
Europe » Sweden » Västernorrland » Harnosand August 13th 2011
"Boat In" beim Mc's
Nach den ersten 3 Tagen Stadt und Leute kennenlernen, stand gestern der "Schwedische Abend" auf dem Programm. Ein Abend voller schwedischem Essen, schwedischer Musik und... schwedischem Snaps ;) Was die Schweden hier alles essen, schon witzig. Allein beim Einkaufen hat man Sachen gesehen. Vor allem haben die hier alles mögliche in Form einer Wurst gepresst... Suppe, Bohnen, so witzig. Und Kaviar in Tuben als Mus, Blutpudding... Naja also man muss ja alles mal probiert haben, natürlich auch den Aquavit. Der hat mit dann so gut geschmeckt, dass ich den mehr als ein Mal probiert habe ;) Aber da war ich nicht der Einzige, so wurde der Abend sehr lustig, vor allem auch, weil unsere 2 Lehrerinnen ebenfalls sehr gut angeheitert waren. Dementsprechend ging es uns auch allen heute. Und es stand ein Ausflug auf dem Programm. ... read more
94 Views | Published: August 15th 2011
Words: 256 | Comments: 0 | Photos: 19
Europe » Sweden » Västernorrland » Harnosand August 10th 2011
Eis mitten im August
Erster Tag in Härnösand, schönes Städtchen, aber wirklich klein. Also wirklich wirklich klein... Also ich denke von den 25000 Einwohnern offiziell sind bestimmt die Hälfte irgendwelche Studenten die nur im Semester da sind, das erst Ende August anfängt. Aber wir machens und schon lustig ;) Erstmal eine Stadtführung gehabt, dass man so lange durch eine so kleine Stadt laufen kann, hätte ich nicht gedacht. Aber ganz nett hier, viele Fast Food Geschäfte, und den kleinsten Drive In den ich je gesehen hab. Und dass es hier teurer ist, ist ja schon bekannt, aber dass das billigste Dosenbier bei Lidl schon 70cent kostet, Sauerei. Und mit 2 Tüten voll gefühlte 20km bergauf, das war das halbe Workout für heute. Die andere Hälfte bestand aus einer kleinen Joggingtour durch die Wälder, wo man auf einmal vor einem Schild ... read more
84 Views | Published: August 11th 2011
Words: 239 | Comments: 1 | Photos: 14
Europe » Sweden » Västernorrland » Harnosand August 9th 2011
Nach der ersten Nacht in Schweden, einem schönen 18er Zimmer im Stockholmer Hostel, ein wenig Sightseeing in Stockholm. Schöne Stadt, aber nach 2 Stunden fängts halt auch an zu regnen wie... Naja das einzig erwähnenswerte war ein Österreicher vorm Königlichen Schloß in Stockholm "Boah des schaut ja net guat aus, des is ja hässlich..." und zu den Wachen die in voller Montur da stehen "Des sind doch alles Schauspieler, des sind gar keine echten Wachen"... Manche Leute ;) Dann standen 6 Stunden Fahrt mit dem Bus nach Härnösand auf dem Programm. Ich dachte, irgendwelche komischen Assis die mit dem Handy im Bus Musik hören, so dass es alle mithören müssen, gibt es nur in Deutschland, aber nein... Zum kotzen. Aber gut, es waren zumindest keine Schweden. In Härnösand stand dann auch wie verabredet jemand und hat ... read more
54 Views | Published: August 10th 2011
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | 25.12.2012 um 10:01 Uhr
Da war neulich eine Email in meinem Postfach. Ich sah, was es war. Ein Kommentar. Ein Kommentar zu einem Video. Ich habe ihn mir nicht angeguckt, ich wollte das in Ruhe machen. In Ruhe noch einmal das Video sehen. Und so saß ich gerade hier und folgte dem Link. Ich öffnete das Video und es war, als würde eine Flutwelle über mich hereinbrechen. Es erklang ein Lied, ich sah Fotos und Videos. Ich hörte Stimmen. Ich fühlte. So sehr. Es haute mich um. Zwischendurch klingelte mein Telefon, weshalb ich das Video und sämtliche Emotionen stoppte. Doch kaum ließ ich das Video weiterlaufen, sprudelten die Emotionen wieder raus. Für immer in meinem Herzen. So beginnt das Video. Und ja, ich weiß, dass der Macher des Videos das auch so meint. Für immer in meinem Herzen. Das wusste ich auch damals, als ich ging. Diese Zeit ist in meinem Herzen, vergraben und eingeschlossen in einer Kiste. Es tut weh. Doch, irgendwie tut es weh. Deswegen musste es damals in diese Kiste und dort muss es auch die meiste Zeit meines Lebens bleiben. Verschlossen, weil es wehtut. Mein Herz blutet. Und nur wer dabei war weiß, was es uns bedeutet. Nicht nur bedeutet hat, nein, auch noch bedeutet. Für immer. Denn heute tut es noch genauso weh wie damals.
“Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, die ich niemals gehen sehen möchte. Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, mein Grund zu leben.“
20.12.2012 um 10:45 Uhr
Es bleibt für mich ungeklärt, warum manche Dinge mich so beschäftigen. Ich finde keine Antwort darauf und habe noch keinen Lösungsweg gefunden. Demnach konnte ich ihn auch noch nicht antreten. Und ich suche… seit Jahren. Immer mal wieder steh ich da und frag mich, was das soll. Ob ich eine Antwort finden kann, finden will, finden soll… ich denke, ich will. Ich suche doch immer wieder. Ich weiß nur nicht, ob ich soll, ob es was ändert. Ob es etwas ändern kann. Ob es notwendig ist um etwas zu ändern.
Die Geschichte soll sich nicht wiederholen, und ich frage mich, ob es dafür schon zu spät ist.
18.12.2012 um 19:23 Uhr
Von tollen Chefs und Beförderungen
Dass ich meinen Job mag, das weiß ich schon länger. Absolut und grenzenlos. Doch diesmal soll es – auch nicht zum ersten Mal – um die Arbeitstelle gehen. Denn auch die ist grandios. Meine Chefin, ein Traum. Meine Kollegen, grandios. Das Klientel? Hmm, könnte besser sein. Nicht alles kann perfekt sein. Denn wäre das Klientel nicht so schwierig, hätten die Kollegen keine Chance, so grandios zu sein.
Mich fasziniert ungemein, wie mein Alltag funktioniert. Ganz egal, was ich möchte, ich finde immer jemanden, den ich fragen kann. Sicherlich hängt das auch mit meiner Fähigkeit zusammen, alles mögliche gleichzeitig zu machen, aber um die Gelegenheit dazu zu bekommen, muss auch alles andere laufen. Und das tut’s. Wann immer ich mir vorgenommen habe mit jemandem zu reden, habe ich diese Person auch gefunden. Und das liegt nicht an mir, auch nicht an den anderen, sondern an… am Glück? Daran, wie es hier funktioniert. Es ist toll, es ist grandios, ich liebe es.
Tja, und heute? Da bekam ich wieder so viel Input, so viele Streicheleinheiten, so viel Bestätigung. Meine Chefin ist toll, das sagte ich schon. Doch ich möchte noch einmal betonen, wie toll sie ist. Nicht nur aus Eigennutz, gar nicht, sondern einfach, weil es ihr Verständnis ihres Jobs ist, sich um ihre Untergebenen zu kümmern. Ich trat letzte Woche mit einer sehr komplizierten Frage an sie heran. Viele verschiedene Antworten hatte ich schon gehört, doch sie war die erste, die mir die Antwort gab, mit der ich gerechnet habe. Die meiner Meinung nach richtige, die Antwort, die einem die Logik geben würde. Ich erwähnte, dass ich anderes gehört habe. Sie wollte sich darum kümmern. Als ich gestern noch mal kurz in ihrem Büro stand um zu erwähnen, dass noch jemand anderer Sicht war als wir, wurde es ihre Priorität. Schon heute zitierte sie mich zu sich um mir hinter verschlossener Tür die Antwort zu geben. Warum hinter verschlossener Tür? Weil ich sie auch dort fragte. Weil es… den Kollegen womöglich nicht gefällt, würde ich davon reden, dass ich noch nicht sicher sei, für immer zu bleiben. Ihr sagte ich es beim Bewerbungsgespräch und sie geht entspannt damit um. Ich glaube, sie schätzt meine Offenheit sehr. Und deswegen erfragte sie für mich jene Antwort. Eine Antwort, die wichtig ist, weil ich mir alle Wege offen halten möchte. Ich möchte nicht aus Versehen eine Entscheidung treffen. Ich möchte sie richtig treffen. Und sie unterstützt mich darin, auch wenn es vielleicht nicht das Beste für sie ist.
Das zweite oder eigentlich erste Gespräch gab mir zu verstehen, wie sehr ich geschätzt werde. So richtig mag ich meinen Ohren nicht trauen, doch mir wurden Dinge verraten, die man nicht jedem sagen würde. Es geht um die Chefetage und deren Handhabung. Und darum, für welche Beförderung ich mich bewerben sollte. Ich wurde tiefgehend beraten und auf Grund der Umstände noch ein paar Tage vertröstet. Und dann hieß es, dass wenn man weiß, dass ich mich dafür interessiere, man ja auch in die Wege leiten kann, dass es schneller vorankommt. Und das nehme ich als sehr positives Zeichen. Ein Zeichen, mit dem ich in den Endjahresurlaub gehen möchte. Mit diesem positiven Gefühl. Und ich danke meinen Kollegen, Beratern und Chefs, dass sie es mir ermöglichen.
15.12.2012 um 20:15 Uhr
Die Karussellfahrt
Mein Kopf arbeitet. Unentwegt. Die Nächte werden kürzer und eindeutig weniger erholsam. Heute war mal wieder ein Arbeitstag. Einer dieser Tage, die ich erstaunlich gut hinter mich brachte, doch heute war da nur Leere. Der Tag verging, er war auch nicht zäh, doch ich hatte unglaubliche Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren. Womöglich fehlte mir auch der Wille dazu. Da springt so viel umher und ich würde so gerne eine Entscheidung treffen. Ich springe wirklich hin und her. Selten war ich so unentschlossen. Meist wusste ich, was ich wollte, nur nicht, wie sehr. Jetzt weiß ich gerade nicht, was ich will und wofür. Oder warum.
So entstanden Bilder einer Karussellfahrt. Mein aktueller Zustand. Nein, ich habe nicht das Gefühl in einem Karussell zu sitzen und nicht aussteigen zu können. Nein, ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir alles zu schnell ist. Ich will nicht aussteigen. Es ist mir auch nicht zu schnell, eher im Gegenteil, ich will schneller weiter sein. Ich solle Geduld haben. Hab ich Geduld mit mir? Ich finde schon. Aus einer Not heraus geboren entwickelte ich Geduld mit mir. Glaube ich. Doch habe ich dann Geduld mit mir oder der Not? Zu viele Fragen.
“Wann glaubst du hat die Karussellfahrt ein Ende?“ Das wurde ich gefragt. In ein paar Jahren, so hoffe ich. Jahrzehnte wollte ich dem nicht unbedingt geben. Aber Jahre, das schon. Doch womit fülle ich diese Jahre? Und weshalb fülle ich sie?
Ich habe das Bedürfnis, darüber zu reden. Doch ich habe das Bedürfnis mit jemand Neutralem darüber zu reden. Ich möchte nicht mit Freunden reden, aber auch nicht mit völlig Fremden. Ich möchte mit jemandem reden, der mich ein wenig kennt, der aber vor allem das System kennt, in dem ich arbeite. Jemandem, der mir womöglich noch ein paar Informationen geben kann, der aber hauptsächlich mit ein wenig Verständnis von außen auf meine Situation guckt und mich dann berät. Oder mir die richtigen Fragen stellt. Irgendwas, Hauptsache es entsteht Kommunikation. Denn in meinem Kopf ist es rund, sodass alles im Kreis geht.
14.12.2012 um 21:21 Uhr
Sie hat „Mein Kind“ gesagt. So, und anders. Zu mir. Über mich. „Ich passe immer auf meine Kinder auf.“ Und sie meinte mich. Mich.
Womöglich habe ich doch einen Mutterkomplex, wer weiß das schon. Ich könnte jedenfalls dahin schmelzen, weil sie mich zu ihren Kindern zählt. Mich. Nicht nur ihren Schwiegersohn, auch mich. Ich bin begeistert. Und geschmeichelt.
Vor vielen, vielen Jahren habe ich eine fremde Frau in mein Leben aufgenommen und ihr eine Mutterfunktion zugestanden. Bis heute. Das war eine Sache, die können viele verstehen. Doch ist es genauso einfach zu verstehen, warum ich die Mutter einer Freundin in ihrer Mutterfunktion akzeptiere? Ich kenne sie nicht von Kindesbeinen an. Ich war schon noch Kind, aber doch recht groß. Und ich weiß, dass sie ihrer Tochter damals erklärte, dass nur die Familie zählt. Man solle aufpassen, was man seinen Freunden erzählt, nur die Familie bleibt für immer. Ich nahm es nicht persönlich, ich wusste, dass es nur ihre Art zu denken war. Und umso erfüllte es mich mit stolz, als sie anfing, mir Dinge aus ihrer Vergangenheit anzuvertrauen. Doch erst vor ein paar Jahren musste ich feststellen, dass nicht nur ich mir meinen Weg in ihre Welt gebahnt hatte, sondern sie auch in meine. Ihr wurde eine Wichtigkeit zu teil, die mir gruselte. Es war so, das konnte ich nicht leugnen. Und jetzt zu hören, dass sie mich zu ihren Kindern zählt, bestätigt nur, was ich damals schon fühlte. Wir sind verbunden. Einerseits durch ein ähnliches Verständnis von Liebe, andererseits durch die Liebe zu derselben Person.
12.12.2012 um 14:56 Uhr
Problem erkannt, Gefahr noch lange nicht gebannt
Man sagt immer so schön, Erkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung. Ich predige das auch regelmäßig. Doch was, wenn man diesen geschafft hat, aber keinen Schritt weitergeht? Wenn man stehen bleibt und sich nicht bewegt? Auch über Jahre nicht?
Gestern war ein beeindruckender Tag. Gestern war ich beeindruckend. Heute bleibt das Gefühl. Ich bin beeindruckend. Ich bin beeindruckt. Was war gestern? Ein zweistündiges Gespräch über meine Person. Meine Fehler, mein Unverständnis, mein Unvermögen. Ich hörte mir dies nun schon mehrere Male an. Ich nahm es mit einem Grinsen hin. Auch gestern. Das Gespräch lag nicht in meiner Hand, es gab einen Vermittler und Berater. Ich war eine Partei und sprach nur, wenn es gewünscht war. Es war schon beeindruckend, was man da zu hören bekommt. Welch ein Bild andere von einem haben. Und erschreckend. Heute wurde ich gefragt, wie ich das gestrige Gespräch empfand. Ich schwieg eine Weile, bis ich sagte, dass ich es ganz gut fand aber auch nicht weiß, was das gebracht haben könnte. Ich weiß nicht, was die Folgen sind. Ob es Folgen gibt. Ich weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Das war also die eine Baustelle. Eine, an der ich auch an mir arbeiten muss. Denn so sehr ich mich auch bemühe, und so viele Steine mir dabei in den Weg gelegt werden und wurden, so sehr weiß ich auch, dass ich Fehler begangen habe. Fehler an Stellen, an denen ich sie nicht machen darf. Kleine Fehler, zwischenmenschliche Fehler. Nichts, was anderen auffällt oder sie mir vorwerfen, doch etwas, das mein Problem ist. Mein ganz persönliches, an dem ich arbeiten muss. Dringend.
Dann begab ich mich an einen Ort, in einen Raum, zu einigen Menschen um über einen Vorgesetzten zu reden. Jenen, der mich schon in den ersten Tagen in diesem Job zur Verzweiflung brachte. Kaum hatte ich angefangen, wurde ich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt. Abgebügelt, abserviert und einfach desillusioniert. Meinem Empfinden und meiner Erinnerung nach, habe ich mich tierisch darüber aufgeregt um dann zu beschließen, dass ich abwarte. Dass ich erstmal das ganze System zu verstehen versuche um dann zu handeln. Ich erinnere mich nicht daran, mich in den letzten zwei Monaten aktiv über diese Problematik aufgeregt zu haben. Der ein oder andere Gesprächspartner sieht das interessanterweise anders, doch unabhängig von den Begebenheiten möchte ich meinem Gefühl trauen. Dem Gefühl, welches besagt, dass ich damit umgehen kann. Dass ich mit ihm umgehen kann.
So, jedenfalls begab ich mich dorthin ohne auch nur ansatzweise zu wissen, worauf ich mich da einlasse. Ich betrat die Höhle des Löwen und wurde gefüttert mit Informationen. Überwältigt. Das trifft es. Ich wurde und war überwältigt. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, was ich zu hören bekam. Zu Beginn äußerte ich mich, doch dann überließ ich anderen die Flur. Doch als nach ein paar Stunden meine Kollegen angegriffen wurden, als gesagt wurde, sie würden sich nicht mehr engagieren, fühlte ich es wachsen. Das Bedürfnis, etwas zu sagen. Ich merkte, dass man es mir auch ansehen musste. Ich meldete mich also zu Wort und begann zu reden. Ich steigerte mich rein, ich redete mich in Rage. Mit Leidenschaft. Und da war es wieder, das Tier in mir, welches manchmal geweckt wird. Ich redete und redete, gab Dinge von mir, von denen ich mir auch bis gestern nicht erträumt hätte, dass ich sie meinen Kollegen um die Ohren werfe. Ich sagte, das mir etwas so gar nicht passt, dass ich mich persönlich angegriffen fühlte und mir – obwohl ich nie Karriere machen wollte und auch nach wie vor nicht will – schon vor ein paar Monaten dachte, dass ich Karriere machen muss, und das nur, damit dieser Mann aus diesem Job fliegt.
Und dann kam sie, womöglich erneut, die Erkenntnis. Ich bringe es nicht fertig für mich zu kämpfen. Ich schaffe es nicht, anderen Grenzen zu setzen. Ich hörte mir an, was er mir sagte, ich ließ es mit mir machen. Ich unternahm nichts. Ich war fasziniert von den Gesichtsausdrücken meiner Kollegen als ich wiedergab, was mir jener Mensch vor ein paar Monaten an den Kopf war. Beleidigungen, könnte man meinen. Ich war fasziniert, weil ich es nicht als so schlimm erachtete. Und würde ich darüber nachdenken, mir wirklich vorstellen können, dass es zu jemand anderem gesagt werden würde, hätte ich anders reagiert. Ich habe gerade im letzten Jahr sehr deutlich die Erfahrung gemacht, dass ich Dinge hinnehme, die man mir (an)tut. Dass ich fasziniert zugucke, wie mein Gesprächspartner die Wände hochläuft, wenn ich etwas erzähle, und ich nur achselzuckend dastehe. Das habe ich sehr deutlich erlebt und der gestrige Tag machte es mir wieder bewusst. So bewusst, dass ich in Worte fassen kann, dass ich unfähig bin, für mich zu kämpfen. Dass ich keine Grenzen setzen kann und in meinem Leben so gut wie nie tat. Ich kam gestern nach Hause und war so aufgewühlt und aufgebracht, dass ich nicht wusste, wohin mit mir. Ich wollte raus, raus ins Dunkle, raus ins Kalte, raus in die Nacht. Und wären meine sonstigen Spaziergänger nicht gerade schwanger und/oder krank zu Hause, hätte ich versucht, jemanden rauszukriegen. Ich konnte nicht schlafen. Ich habe die Nacht über so vieles nachgedacht. Und kam immer wieder zu dem Punkt meines Unvermögens. Es ist so. Das weiß ich schon lange. Ich muss lernen, Nein zu sagen. Und einmal in meinem Leben tat ich dies. Ich ging. Ich ging, als es schon zu spät war, aber ich ging. Und dieser Moment, diese Geschichte, die ist so unheimlich wichtig für mich, dass ich sie keinem erzählen kann. Sie ist so bedeutungslos, für andere. Und für mich bedeutet sie das Leben. Ich habe es nie gelernt, und ich bin in meinem Leben nur so weit gekommen, weil ich immer Menschen fand, für die ich mich einsetzen konnte. Ich habe mich selbst ausgetrickst. Ich konnte meine Wünsche und Träume verfolgen, mich für mein Leben einsetzen, weil ich mich mit Menschen umgab, die genauso behandelt wurden. Weil ich für die anderen kämpfte. Genau wie gestern. Den ganzen Abend saß ich seelenruhig da, war entsetzt, entgeistert und fassungslos ob der Geschichten, doch erst als jemand meine Kollegen – aus meiner Sicht – ungerechtfertig angreift, leg ich los. Für sie, und für mich. Wenn auch indirekt.
Damit will ich gar nicht sagen, ich sei selbstlos. Das bin ich nicht. Mir geht es einzig und allein um die Erkenntnis, unfähig zu sein, für sich selbst einzutreten. Und daran muss ich arbeiten. Denn wenn ich das könnte, wenn ich das gekonnt hätte, wäre es nie zu dem gestrigen Gespräch am Vormittag gekommen. Das war mein Fehler. Ich ließ Dinge mit mir machen, die niemand mit sich machen lassen sollte, und die ich nie mit jemand anderem machen lassen würde.
11.12.2012 um 10:07 Uhr
Da brodelt schon wieder etwas in mir. Veränderung. Fortschreiten. Pläne. Ich habe so viele Pläne, das versteh ich selbst nicht mehr. Ich bin, wo ich hinwollte. Ich mag die meisten Bedingungen meines Jobs. Doch irgendwie… da ist noch mehr. Da sind ungeklärte Fragen, verschiedene Wünsche. Jetzt habe ich meine Chefin gestern um ein Gespräch gebeten. Ich war ein wenig hibbelig, allein schon bei diesem Vorgespräch. Sie fragte mich nach einem Stichwort, ich stotterte vor mich hin und redete mich raus, dass ich das selbst noch überlegen. Verschiedenes. Immer mal wieder möchte ich mit ihr reden, mich hinsetzen und mich aufklären lassen. Es gibt noch so viel, das ich nicht verstehe. Und so viel, das ich möchte. Für mich. Sie nahm hin, dass ich ihr kein Stichwort nannte. Ob sie sich Gedanken macht? Vermutlich. Worüber, das kann ich nur ahnen. Ich jedenfalls habe eine Stichwortliste begonnen. Und kaum, dass ich ein paar Stichworte niederschrieb, tauchen neue auf. Es wird ein heikles Gespräch, denn irgendwie wird es auch darum gehen, dass ich diese Arbeitsstelle womöglich verlassen will. Auf Dauer ist das für mich nämlich noch nicht geklärt. Noch weniger bei den Problemen, die mir gerade den Schlaf rauben. Es dreht sich im Kreis. Bin ich das Problem? Ich und meine Unfähigkeit in Bezug auf bestimmte Dinge. Kann ich das lernen? Möchte ich das lernen? Oder ist es womöglich doch nur eine Ausnahme, einfach ein wenig Pech? Ich möchte kein Problemfall sein, doch ich habe das Gefühl, mich dazu entwickelt zu haben. Denn ich spreche meine Probleme an und möchte damit nicht alleine dastehen. Niemand lässt mich damit allein dastehen. Im Gegenteil, ich habe schon so viele Kollegen involviert, dass ich das kaum koordiniert bekomme. Da will der eine wieder helfen, da steht der nächste schon in der Tür und ich weiß so schlecht, um wen ich mich da kümmern soll. Oder besser gesagt: Wer sich gerade um mich kümmern soll. Schon heute steht das nächste Gespräch an. Ein Gespräch, von dem ich nicht weiß, was mich zu erwarten hat.
Letzte Nacht machte ich die Feststellung, dass ich gemobbt werde. Aber mal ernsthaft. Ich fange an zu zweifeln und das auf Grund augenscheinlich falscher Aussagen. Meine Güte ist diese Welt grausam. Und eigentlich bin ich doch ein sehr positiver Mensch, habe Hoffnungen aller Art. Doch gerade wird mein Weltbild echt mies und ich sehe schwarz. Ich beobachte so viele Dinge, die schief laufen, so viele Regeln, die missachtet werden. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich verstehe, warum unsere Gesellschaft den Bach runter geht. Aber tut sie das denn wirklich? Das sagte man doch schon vor Jahrhunderten… eigentlich glaube ich nicht daran, doch ich rede so. Vom Untergang. Das soll’s nicht sein. So will ich nicht sein.
06.12.2012 um 20:18 Uhr
Schon letzte Woche schneite es das erste Mal, als ich draußen war. Es war richtig schön. Gestern Abend, im Dunkeln, spazierte ich mit einer Freundin durch die Siedlung und den angrenzenden Park. Es schneite. So sehr, dass etwas liegen blieb, aber nicht so sehr, dass es störte. In der Dunkelheit dauerte es eine ganze Weile, bis ich begriff, dass ich auf Schnee laufe. Es war richtig schön.
Nachdem ich sie nach Hause brachte, stapfte ich allein zu mir. Es fing an unter meinen Füßen zu knirschen, welch wunderbares Geräusch. Warum wissen das so viele nicht zu schätzen?
Es hat geschneit, so sehr, dass es auch heute morgen noch zu sehen war. Auch heute Nachmittag noch konnte ich das Knirschen unter meinen Füßen fühlen. Auch wenn die Kälte viele Gefahren mit sich bringt, so genieße ich den Schnee.
Ruhe. Viele Menschen verbinden diese Jahreszeit mit Ruhe und Gelassenheit, auch den Schnee. Man sagt, es wird ruhiger. Vielleicht stimmt das auch, doch meine innere Ruhe hat wenig mit dem Schnee zu tun. Die Aufregung im Herzen ist wieder gegangen. Ich bin wieder ruhig und gelassen, zufrieden mit meiner Wahl und Entscheidung. Ich vergleiche weniger, oder gar nicht mehr. Ich bin auch wieder gesund. Woran all das liegt, vermag niemand zu sagen. Genesen tut man mit der Zeit, das ist normal. Womöglich lässt mich die Zeit auch vergessen zu vergleichen, denn davor war es doch auch nicht wichtig. Vielleicht hängt es auch mit den Kollegen zusammen, die mir Beförderungen und Zusatzaufgaben anbieten – dabei habe ich doch gerade erst dort angefangen. Vielleicht war es auch die Bezugnahme meiner Chefin auf mich und meine Freude, vor versammelter Mannschaft. Wieder einmal das Gefühl vermittelt zu bekommen, jemand zu sein, gesehen zu werden. All das, was ich womöglich nicht von meinem Chef bekommen würde, hätte ich den Job, den die anderen jetzt haben. Da wär ich auch jemand, sehr sogar, aber eben nicht für den Chef. Hier bin ich es für den Chef, und das schmeichelt mir. Sie schmeichelt mir. …und wär sie nicht verheiratet, würd ich mir womöglich Gedanken machen.
03.12.2012 um 18:51 Uhr
Ich mache nicht mehr etwas, ich bin etwas
Gestern war ich zu Besuch bei Leuten und traf auf deren Kinder meines Alters. Also Menschen meiner Generation, die sogar noch ein paar Jahre älter sind. Ich wusste, es würde mal wieder um die Frage gehen, wer wie weit in seinem Leben ist. Und da fiel mir spontan auf, dass sich bei mir nicht mehr die Frage stellt, was ich mache (Studium/Ausbildung), sondern was ich bin (von Beruf). Die Grundvoraussetzung ist eine andere und irgendwie war es äußerst komisch, in dieser Runde als einziges Vertreter eines Berufes zu sein. Nicht nur vorübergehend irgendwo zu arbeiten, gar arbeitslos zu sein oder Aushilfsjobs zu haben. Womöglich verstand ich gestern ein wenig besser, warum ich schon letztes Jahr völlig entgeistert angesehen wurde, als ich meinte, welchen Beruf ich habe, bzw. dass ich eben mein Studium schon beendet hatte und bares Geld verdiene. Und zwar jeden Monat das gleiche – was aber auch einschließt, dass ich weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld bekomme. Nur um die heutige Diskussion aufzugreifen, die in meiner Anwesenheit geführt wurde. Doch was kümmert es mich, vor ein paar Jahren wusste ich nicht einmal, dass derartige Bonusgelder existieren, bis heute habe ich es nie bekommen – was sollte ich also vermissen?
01.12.2012 um 23:58 Uhr
Meine Einweihung
Vor kurzem ging der letzte Gast. Meine Freunde waren hier, in meiner Wohnung, zur Bewunderung meiner Couch. Ja, ich mag meine Couch. Meine Wohnlandschaft. Hmm, sie sollte einen Namen bekommen. Die Augen waren groß und wurden größer, ja, das Ding ist riesig, ich weiß. Und so toll.
Wie auch immer, darum ging’s gar nicht. Die ersten sind gegangen. Lange blieben sie nicht, gerade gestern waren wir noch länger unterwegs. Doch das macht nichts, mich verwundert ja schon, dass sie überhaupt da waren. Denn… na ja, die erste Einweihung, die ich versuchte, war so furchtbar, dass ich so schnell keine weitere machen wollte. Das ist schon viele Jahre her, doch die Freunde sind die gleichen geblieben. Es war anstrengend, sie davon zu überzeugen, mich in meiner Stadt zu besuchen. Irgendwie klappte es, aber es war nicht mein Fall. Dann versuchte ich es gar nicht mehr, den Stress wollte ich nicht noch einmal. Doch als ich in die nächste Stadt zog und nun mehrere Jahre ins Land gegangen sind, dachte ich, ich versuch’s noch mal. Außerdem war die Stadt ja dann auch dichter… Sage und schreibe drei Personen haben es geschafft zu kommen. Das konnte man nicht Einweihung nennen, und ich tat es auch nicht. Bei Einweihungen gibt es Geschenke, das wollte ich nicht. Und so lud ich dieses Mal einfach nur ein. Einfach so, weil mir danach war. Ja, mir war danach meine Couch zu präsentieren. Außerdem hatte ich keine Lust auf einzelne Besuche und wollte das irgendwie im Ganzen machen. Gedacht, gesagt, getan. Ich lud ein. Nicht zu einer Einweihung. Und es kamen einige. Ich bin fasziniert. Ich war ein wenig nervös, muss ich gestehen. Da ich das mit solchen Festivitäten, bzw. dem Ausrichten solcher Festivitäten bisher noch nicht hatte, wusste ich so gar nicht, wie viel Essen ich brauchte. Natürlich würde es am Ende viel zu viel sein. Doch ich war nicht nervös im Sinne von Herzklopfen, ich überlegte mir nur schon jede Menge Ausflüchte – für alle Fälle. Doch es war gut, aus meiner Sicht. Sie waren da, sie gingen früh, sie aßen wenig, aber ich bin zufrieden.
Gerade in letzter Zeit könnte ich einen Teil dieses Freundeskreises auf den Mond schießen. Eher die Frauen, nicht die Männer. Doch heute geht’s mir wieder gut mit ihnen, auch wenn ich noch angeschlagen bin. Nicht mit allen, aber so mit dem Freundeskreis als solches. Es wird gerade wieder besser. Ich fühl mich wohl. Man muss eben mehr handeln als reden, mehr erleben als denken. Und zusammen sind wir stark. Nur wenn wir uns längere Zeit nicht sehen, entstehen Kluften. Und er. Mein immer wiederkehrender Er. Wir zwei, wir passen schon echt gut zusammen. Und so wie er sich heute aufgeführt hat, so fühlte ich wieder dieses Wir. Vermutlich werden wir nie darüber reden, es nie analysieren oder auswerten, doch das macht nichts. Ich möchte nicht reden, nicht denken, nicht spekulieren, ich möchte fühlen. Ihn. In meinem Leben, in meiner Nähe. Ich möchte in seine Augen sehen und mich gesehen fühlen, seine Umarmungen spüren und sein Interesse erleben. Er und ich, vor so vielen Jahren angenähert und seither immer wiederkehrende Wellen der absoluten Vertrautheit und Nähe. Er und ich, ein Wohlgefühl.
01.12.2012 um 13:25 Uhr
Warum oder worauf werde ich getestet?
Gestern war anstrengend, sehr sogar. Lange – auch wenn es gerade mal ein paar Tage waren – wartete ich auf diesen Tag. Er hielt nichts, was er versprach. Allem voran war (und bin ich immer noch) ziemlich angeschlagen. So sehr, dass ich früher die Arbeit verließ. Es hatte einfach keinen Sinn. Da passte dann wieder, dass ich pünktlich für den Postboten zu Hause war, aber das war’s dann auch. Abends spazierten wir ziemlich lange durch diesen Ort. Es war schön, es tat gut. Am Ziel angekommen sahen wir sogleich bekannte Gesichter, sie rollten noch im Auto neben uns her. Das Gebäude betreten wurden wir begrüßt, erst wir, dann die bekannten Gesichter, und diese sogar mit den Worten „Da ist ja unsere neue Kollegin.“ Ja, da ist sie. Die neue Kollegin. Sie, die dort nie arbeiten wollte. Sie, die eigentlich nie diesen Beruf wollte und dort landete, weil sie ihren Traum aufgab. Sie, die nun auch noch eine Wohnung genau dort hat, wo ich hinziehen wollte. So stellte ich mir mein Leben vor, mein Ankommen, mein Zurückkommen. Genau dort arbeiten, genau dort wohnen. Und nicht nur in dem Stadtteil, sondern auch um die Ecke von einer alten Bekannten. Sie kriegt alles, was sie nie haben wollte, alles, was ich wollte. Und das sagte ich gestern. „Du bekommst echt alles, was ich wollte, nicht wahr?“ Sie schwieg, sie überging es. Alles, was ich wollte.
Und warum? Warum passiert das gerade? Warum wird es mir gerade dermaßen unter die Nase gerieben? Warum sagt er auch noch: „Und man sieht, es ist möglich.“ Blödmann. Ich weiß, dass mein Traum möglich ist. Doch warum erfüllt sich mein Traum für sie, wenn sie es doch gar nicht will? Kann mir bitte einer erklären, was hier schief läuft? Und vor allem warum?
Mir fehlen die Worte, mir fehlen die Erklärungen und ich weiß auch nicht, warum damit unsere Freundschaft auf die Probe gestellt wird, die ohnehin schon seit Jahren nur noch am seidenen Faden hängt. Womöglich ist es mein Gesundheitszustand, oder besser gesagt bin ich mir ziemlich sicher, dass es diesem geschuldet ist, aber es gibt Gedanken, die alles hinschmeißen wollen. Alles. Und das kann’s nicht sein. Dazu war ich vor kurzem noch zu glücklich, zu begeistert von meinem Job und meiner Chefin. Was ist das Ziel dieser Übung? Wird auch noch die andere genau dorthin ziehen, wo ich schon so lange wohnen wollte?
Zeit ist relativ. Wünsche ändern sich, Menschen ändern sich. Doch was… doch was…
Ich verstehe es nicht und ich würde gerade gerne verstehen. Oder habe ich das selbst angerichtet, mich selbst als Marionette in dieses Spiel begeben? Weil ich etwas wollte, weil ich dafür kämpfte? Was soll das? Wann werde ich aufgeklärt? Und hab ich die Geduld, so lange zu warten? | de |
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Varizen emdeu Zholdary Krampfadern abstrakt Dmitry golubochkin Varizen
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Daher werden bei der Diagnosestellung neben. Vorliegen bestimmter Risikofaktoren Abschnitt. Standardverfahren ist dazu heute die Farbduplexsonografie. Ein wichtiger Labortest zum Nachweis.
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Verdachtsdiagnose handelt, deren Treffsicherheit. Zwischen und wurden zunehmend. Die altersstandardisierten Sterbeziffern lagen bei. Aus der Bonner Venenstudie, die zwischen. CEAP -Klassifikation ist Tabelle 1 zu entnehmen.
Venenerkrankung zeigen Stadium C1 bis C3. Untersuchungen zeigen den Zusammenhang. Demnach kommt es nach einer. Syndromwenn nach dem Ereignis. Tabelle 1 als Zeichen der fortgeschrittenen chronischen. Ekzem, Dermatoliposklerose oder Atrophie. Schwellung der Beine sowie Schmerzen nach. In der Bonner Venenstudie. Beschwerden variiert zwischen den Geschlechtern.
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Details sind nach eingehender Beratung. Sind expositionelle Risiken z. Vor allem nach Operationen mit hohem Thromboserisiko z.
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Ausgaben gingen im betrachteten Zeitraum. Operationszahlen und dem Trend zum ambulanten Operieren bei Krampfadern siehe Abschnitt 7. Die ambulant verursachten Kosten blieben go here Einsparungen wurden im ambulanten. Sektor vor allem in den Bereichen Apotheken. Abbildung 3 und Hilfsmittel z.
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Umsatz von zu Lasten der GKV verordneten Venentherapeutika. Anzahl ambulanter Varizeneingriffe nur OPS Quelle: Krampfadern abstrakt Krankenhausstatistik des Statistischen. Quelle: Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik des.
Die Hefte der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Venenerkrankungen der Beine [Gesundheitsberichterstattung - Themenhefte, Mai ]. Heft 44 - Venenerkrankungen der Beine. Academisch Ziekenhuis Maastricht azM Afdeling Dermatologie. Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt. Weitere Informationen und Links. Leitlinien und andere medizinische Informationen.
Tabellen mit Werten aus den Abbildungen 2 bis 7. Die Schweregradzuordnung erfolgt anhand Krampfadern abstrakt schwerwiegendsten Symptoms. Kistner RL, Eklof B, Masuda EM Mayo Clinic Proceedings to Rabe E, Pannier-Fischer F, Bromen K et al. Krampfadern abstrakt 1 bis Einnahme von Sexualhormonen z. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosaAntiphospholipid-Syndrom oder Nephrotisches Krampfadern abstrakt. Moerchel C, Kroeger K Prophylaxe tiefer.
Prophylaxe in der Chirurgie und der perioperativen Medizin. Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF. National Institute for Health and Clinical Excellence - NICE Venous Thromboembolism:. Reducing the risk of venous thromboembolism deep vein thrombosis and pulmonary embolism in inpatients undergoing. ICD : Internationaler Krankheiten-Katalog der Weltgesundheitsorganisation Krankenhausdiagnosestatistik nach Geschlecht und Alter Deutschland, bis Beinvenenerkrankungen I80, I83, Krampfadern abstrakt, L AOK : Allgemeine Ortskrankenkasse.
WIdO: Wissenschaftliches Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen. Quelle: Krankheitskostenrechnung des Statistischen Krampfadern abstrakt. AU -Tage je 1. Dies ist in erster Linie. Laut Krankheitskostenrechnung des Statistischen. Venen- und Lympherkrankungen zwischen und von ca. Leistungssteigerung beim ambulanten Operieren.
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Immer wieder wird in Foren moniert, dass Personen, die u. a. oft fliegen, sich nicht für staatliche Lenkungsmassnahmen einsetzen dürfen. Fakt ist, dass ALLE Bewohnerinnen* der Schweiz CO2-Emissionen verursachen – mehr oder weniger. Die eigene CO2-Belastung darf natürlich niemanden daran hindern, sich für gesetzliche griffige Massnahmen einzusetzen. Die Lenkungsabgaben werden dann ja auch das eigene Verhalten merklich verändern helfen.
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Am 1. September 2019 hat dieser Blog bereits 1000 Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs haben heute zusammen 163827 Leserinnen*. | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Damenschuh.de eine günstige Alternative?
von der Firma Damenschuh.de hatten einige Blogger einen 25€ Gutschein erhalten, und ich durfte ebenfalls diesen Shop testen.
Ich habe mich riesig gefreut, denn Schuhe kann man ja nie genug haben :)
Aber bei mir folgte die Ernüchterung sehr schnell.
Die erste Hürde war es einen Schuh für unter 20€ zu finden, da die Versandkosten beim 25€ Gutschein mit drin sein mussten.
Aber ich dachte: kein Problem, die Schuhe auf der Webseite sind ja allesamt sehr günstig. Was dann folgte war stundenlanges durchforsten des Shops. Wenn mir ein Paar gefallen hat, gab es das natürlich nicht in meiner Größe, 40 scheint ein außerirdisches Maß zu sein. Mittlerweile haben sie ihr Angebot scheinbar überdacht, und auch die 39 und 40-er Schuhgrößen sind wieder auf Lager. Irgendwann habe ich mir dann ein Paar Pumps ausgesucht, die zwar nicht in meiner Wunschfarbe lieferbar waren, wo mir aber das Design gefallen hat. Ich habe sie mir in beige ausgesucht, lieferbar sind sie zur Zeit nur in weiß und, oh wunder, nur in der Größe 38. Besonders gut hat mir an den Evanne - Pumps die Schnürung gefallen, mit den hohen Absätzen kann ich leben. Die Bestellung und Lieferung lief reibungslos, und nach 2 Tagen konnte ich meine Pumps in Empfang nehmen. Beim auspacken nahm ich dann einen ziemlich fiesen Geruch wahr: Plastik, chemisch und für Schuhe sehr unangebracht. Also habe ich sie ersteinmal auslüften lassen.
Nach einem Ruhetag kam dann die Anprobe. Mit der Passform bin ich soweit zufrieden, und ich habe auch für den Preis nichts anderes erwartet. Die Schuhe sind für "normal bis schmal" breite Füße gemacht, und nicht für etwas breitere. Sie drücken nicht, sind aber aber auch nicht besonders bequem.
Die Verarbeitung ist schon recht "billig". Die Schuhe werden sicherlich einen Sommer lang halten, aber an den Nähten sieht man schon, dass sie mit der heißen Nadel genäht wurden.
Die Schuhe, die ihr dort kauft, sind im Vergleich zu anderen Shops sehr günstig. Dementsprechend ist leider auch die Qualität, denn der günstige Preis muss ja irgendwo herkommen. Wenn jemand nicht mehr Geld für Schuhe ausgeben kann/ möchte, dann ist er dort gut aufgehoben. Aber ihr kennt meine Meinung: lieber ein etwas hochwertigeres Paar, dass sich super tragen lässt, als 3 Paar, indem man sich unwohl fühlt. Ich habe auch günstige Schuhe von Deichmann, etc. aber selbst diese sind besser, als die Schuhe von Damenschuh.de. Meine Pumps sind vom Material her so, dass sie kaum nachgeben, und somit scheuern sie immer wieder die gleichen Stellen auf. Ich kann diesen Shop also nur bedingt weiterempfehlen, da ich die Auswahl damals, und die Qualität der Schuhe doch sehr enttäuschend fand.
[FOTD] 04.07.2011
heute gibt es wieder ein schlichtes FOTD von mir. Benutzt hab ich:
Augen: Manhattan Go4Big Lashes Mascara
Lippen: Yves Rocher Couleurs Nature - Moisturizing Cream Lipstick 61 Rose galica
vor einiger Zeit habe ich bei der lieben Britta ganz tolle Badepralinen gewonnen, und eine davon möchte ich heute mal vorstellen:
verzaubereien BADEPRALINE *Honeymoon*
4 duftende Badepralinen in einer Schachtel verpackt, als kleines Mitbringsel für besondere Menschen. "Honeymoon" hat einen wunderbar warmen, leckeren Duft nach Karamell und Kuchenwolken. Ist jetzt schon einer unserer Lieblinge, weil er uns an unbeschwerte Kindertage erinnert...
Duftet nach feinster Schokolade mit einem Hauch Vanille. Sie bestehen aus unbehandelter Kakaobutter, die wunderbar duftet, Schokolade, Sheabutter und Vanilleduft. Verwendete Materialien Sheabutter, Kakaobutter
Zuersteinmal: ist dieses Set nicht zauberhaft?
Es kommt in einen süßen Pappkarton und darin hatte ich 4 Badepralinen, die für je ein Wannenbad ausreichen. 7,50€ sind zwar auf dem ersten Blick viel Geld, aber bei Lush bekommt man dafür nur 2 Badebomben.
Nun hatte ich letztens einen furchtbaren und anstrengenden Tag. Ich hatte leichte Kopfschmerzen und schlechte Laune. Also dachte ich, dass ein Wannenbad mich aufheitern könnte und schnappt mir endlich mein Set. Ich entschied mich für die Praline Honeymoon, da ich dort den Duft am schönsten fand.
Also Wasser einlaufen lassen
und Katzen davon abhalten in die Wanne zu hopsen.
Mama, ich will auch baden!
Dann habe ich die Praline in das Wasser gegeben und habe meinen Prachtkörper *hüstel* dazugelegt.
Die Praline fing langsam an zu schmelzen und im Bad verteilte sich ein weihnachtlicher Duft. Es roch lecker nach Schokolade und Lebkuchen. Die Praline hat lange gebraucht, bis sie sich aufgelöst hat, ich denke um die 20 Minuten.Es bildet sich kein Schaum, dafür wird das Wasser etwas Ölig. Insgesamt fand ich das Bad sehr entspannend, und ich musste meine Haut danach nicht mehr eincremen. Sie war einfach wunderbar gepflegt, und duftete herrlich.
Ich habe nur eine Sache zu bemängeln. In meinem Set ist auch etwas Lavendel dabei, und dieser Duft ist auf die anderen Pralinen übergegangen. Wer Lavendel mag: kein Problem, für mich war es etwas unangenehm. Aber man kann ja auch 4 gleiche Pralinen bestellen, um diese Vermischungen zu vermeiden.
Insgesamt eine Kaufempfehlung für die besonderen Momente, und das obwohl ich sonst ein Schaumbad bevorzuge.
Kennt ihr Badepralinen?
Google Keywords Juni 2011
Ich habe Google Analytics und darüber kann ich sehen, was Leute bei Google eingegeben haben, um auf meinen Blog geführt zu werden.
Hier ein best of Juni 2011
"balea" Hund Von diesem knuffigem Gefährten habe ich schon auf so einigen Blogs gelesen, ich glaube das ist der streng geheime Hund, der immer die Balea Produkte aus dem Bad verschleppt. intermarche bitsch Ich kenne nur die GTBHC, aber vielleicht sucht sie ja in einem Intermarche nach Inglot :)
tagetes weltbezogen oder selbstbezogen Mein Philosophischer Ansatz: Ich bin Studentin und mag Blumen, daher bin ich eine Studentenblume, sehr selbstbezogen.
1 p frischkäse 1b schmand 1 tute zwiebelsuppe Das ist unsere klassische Saucengrundlage :) Aber wir nehmen gerne eine Tüte Zwiebelsuppe, Tuten hat man ja nie zur Hand wenn man mal eine braucht.
abdeckstift "graue haare" Für das Gesicht?
bei kiki geshoppt Selten, aber wenn Kiko bald in Regensburg aufmacht, werd ich gerne hingehen. bitsch intermarche Oha, da war jemand hartnäckig
deos die lange halten Mein Liebling seit 2008: Nivea Stick Dry Comfort, der Einzige der wirklich bei mir hilft. Und ich habe vorher viel probiert!
dm drogist zurucksenden Wo möchtest Du den denn hinschicken?
gibt es in ffo eine kiko drogerie ? Nein aber FF/O hat ENDLICH einen DM
gibt es in küstrin ein einkaufszentrum für mode In Küstrin (dt. Seite) nicht aber in Kostryn (poln. Seite)
wieviel ausschnitt ist zuviel hochzeit Wenn der Bräutigam dann dich heiraten möchte, ist dein ausschnitt definitiv zu tief. www.jabelchensee.de
Review: LUSH Full of Grace Solid Facial Serum
bei meiner letzten Bestellung bei Lush UK habe ich 2 sehr großzügige Proben vom Full of Grace Solid Facial Serum erhalten.
Dies möchte ich euch heute vorstellen.
Ingredients: Astrocaryum Murumuru Seed Butter (Murumurubutter), Calamine, Theobroma Grandiflorum Seed Butter (Cupuacubutter), Rosa Centifolia Flower Extract (Rosenblütenblätteraufguss), Prunus Amygdalus Dulcis Oil (Kaltgepresstes Bio Mandelöl), Parfüm, Agaricus Bisporus Extract (Frische Portobello Pilze), Chamomilla Recutita Flower Oil (Blaues Kamillenöl), Rosa Damascena Flower Oil (Rösenöl), Tagetes minuta Flower Oil (Tagetesöl), *Eugenol, *Geraniol, *Benzyl Benzoate, *Benzyl Cinnamate, *Citronellol, *Farnesol, *Limonene, *Linalool. *Kommt natürlich in ätherischen Ölen vor. Vegan Meine Meinung:
Ich nutze im Moment gerne ein oder zweimal pro Woche ein Serum, da es meiner Haut gut bekommt. Bevor ich das Serum bekam, habe ich den Daily Energizer Wake-Up Booster von Clarins benutzt.
Bei Lush fand ich zum einen die feste Form interessant, zum anderen natürlich die Versprechen. Aber der Reihe nach.
Nach der Reinigung des Gesichtes habe ich das Lush Stückchen in meiner Hand leicht erwärmt und dann sanft über mein Gesicht gerieben. Der Geruch ist eher gewöhnungsbedürftig, irgendwie "moosig" und sehr schwer. Also nicht´s, mit was ich mich einparfümieren würde.
Sofort schmilzt das Serum aber auf meiner Haut und lässt sich super verteilen. Aber da habe ich den Schlamassel: es ist viel zu reichhaltig für meine Haut. Es braucht ewig bis es eingezogen ist, und wenn ich meine normale Pflege (Celestial oder BB Cream) drüber gebe bekomme ich Hautunreinheiten, da es die Poren verstopft.
Ich wende es nun mit bedacht an, das Serum wird also nur noch leicht auf der Stirn aufgetragen, und dann ausgiebig verteilt. Somit ist mein Gesicht nicht übersättigt. Positiv möchte ich aber noch anmerken, dass es sehr (!) Ergiebig ist. Ich denke, dass man mindestens ein Jahr mit auskommt, wenn man es 2-3x pro Woche anwendet. Da diese Anwendung für mich zu kompliziert ist, da ich ja auf die überdosierung achten muss, ist dies für mich kein Nachkaufprodukt und auch keine Empfehlung wert.
Nutzt ihr Seren? Erstellt von
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Mit dem neuen Slendertone Bottom die Muskeln gezielt und wirkungsvoll trainieren
Hamburg, im Juni 2011. Die Ratgeber sind voll davon: Wer im Bikini oder unter engen Jeans mit einer wohlgeformten Zone rund um den Po punkten will, sollte täglich eine halbe Stunde Treppen steigen, die Muskeln im Fitnessstudio stählen oder regelmäßig joggen. Ab sofort geht das allerdings auch deutlich entspannter – mit Slendertone Bottom, dem neuen Body-Toner von Slendertone, der speziell für die effektive und einfache Elektrostimulation der großen Gesäßmuskelgruppen entwickelt wurde.
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Slendertone Bottom folgt dem bewährten, klinisch erprobten und in seiner Wirksamkeit belegten Prinzip der EMS (elektrischen Muskelstimulation), kommt aber jetzt in neuem Outfit und mit deutlich mehr Anwenderfreundlichkeit auf den Markt: Die bequemen One-Size-Shorts besitzen vier zu öffnende „Klappen“ über den zentralen Muskelgruppen – Quadriceps, hinterer Oberschenkel- und großer Gesäßmuskel. Hier werden die Gel-Pads zur Übertragung der elektrischen Impulse von den Elektroden an die Muskulatur angebracht und justiert. Die Anwendung ist auf diese Weise nicht nur für jede Frau individuell, sondern auch intuitiv und unkompliziert. Das hochwertige, leichte Hightech-Material schenkt bei jeder Bewegung ein angenehmes und attraktives Körpergefühl. Das Training selbst funktioniert wie bei allen Slendertone Produkten einfach nebenbei – ob morgens beim Haareföhnen, tagsüber im Büro oder abends beim Bügeln oder Fernsehen.
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Als temperamentvolle Verschmelzung blumiger und orientalischer Noten bringt Shine Heidis sprudelnden Optimismus und ihre sanfte Sinnlichkeit perfekt zum Ausdruck. Das elegante Dufterlebnis wird von frischen, saftigen Mandarinen- und Birnen-Aromen eröffnet und weckt die Sinne mit einer würzigen Nuance aus rosa Pfeffer. Es folgt ein wundervoll feminines Bouquet aus erlesener Mimose, Maiglöckchen und Sonnenblumen, das pure Lebensfreude ausstrahlt. Die Basisnote mit ihrer warmen Komposition aus Vanille, Tonkabohne und Moschus wirkt verführerisch und sinnlich, ein Duft mit Suchtfaktor.
Mit ihrer inneren und äußeren Schönheit inspiriert Heidi Klum Frauen auf der ganzen Welt. Jetzt präsentiert Heidi - Topmodel, TV-Moderatorin und Geschäftsfrau - ihren neuen Duft Shine. Die blumig orientalische Note fängt ihre Leuchtkraft, Lebenslust und Energie perfekt ein. Shine tragen heißt, das Leben in vollen Zügen genießen.
Kopfnoten: Mandarine, Williamsbirne, rosa Pfeffer
Herznoten: Mimose, Maiglöckchen, Sonnenblume
Basisnoten: Vanille, venezolanische Tonkabohne, Moschus
Parfümeur: Aurélien Guichard, Jean Guichard und Olivier Pescheux von Givaudan
Verpackungsdesign: Paul Meyers and Friends
Sortiment: Eau de Toilette 15 ml: 15,29 EUR*
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Deodorant Natural Spray: 11,49 EUR*
Heidi Klum Shine ist ab Ende August 2011 in führenden Kauf- und Warenhäusern, Drogeriemärkten sowie Verbrauchermärkten und Parfümerien erhältlich. Meine Meinung: Das Parfum werde ich mir definitiv genauer ansehen. Alle Komponenten zählen zu meinen Lieblingsdüften. Mandarine + Williamsbirne, dass kann doch nur gut sein. Zur Zeit trage ich gerne David Garrett - Rock Symphonies, irgendwie ist das die Sommerversion von meinem DKNY - woman. Welchen Duft tragt ihr zur Zeit? Erstellt von
heute melde ich mich nach einem "verlängertem" Wochenende wieder zu Wort.
Von Donnerstag bis Montag hatten wir Besuch, und haben einiges in und rund um Regensburg unternommen.
Da waren wir bei einer Dinosaurier Ausstellung in Regensburg, und danach sind wir nach Walhalla gefahren. Da ich die Ausstellung bereits gesehen habe, und das Museum eh schon zu hatte, haben wir nur die grandiose Aussicht genossen. Wer also mal in der nähe ist: unbedingt Walhalla ansehen!
Am Vormittag waren wir im DEZ, und dann sind wir auf das Regensburger Bürgerfest gegangen. Es war sehr voll, und vor allen Dingen teuer. Ich mein, muss ein Glas Wasser 3,50€ kosten? Und das auch noch auf der "Kinderinsel". Außerdem fand ich nicht so schön, das die Bedienung an diesem Essenstand geraucht hat, natürlich hinterm Tresen im Arbeitsbereich.
Aber insgesamt war es ein tolles Bürgerfest, und für Kinder gab es viel zu sehen.
Ja, der Sonntag war sehr anstrengend. Wir waren in der Tropfsteinhöhle Schulerloch im Altmühltal. Aber keiner hatte mir gesagt, dass die so weit oben liegt. Der Aufstieg zur Höhle war lang und sehr steil. Wirklich steil! Man überwindet 50m Höhenunterschied binnen kürzester Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Die Führung ging 30 Minuten, war sehr interessant und vor allen Dingen: Kindgerecht. Als Familienausflug sehr zu empfehlen.
Danach ging es noch zur Burg Randeck. Für einen Euro pro Person kann man dort eine alte Burgruine besichtigen. Mein Highlight: vor der Burg, beim Burgfräulein, lag eine rote Katze, die so aussah wie meine Kessy. Natürlich wurde er ausgiebigst gekrault, der kleine Mäuserich.
Wie ihr seht: ich hatte viel Kultur an diesem Wochenende. Und mein Kleid für die Hochzeit meines Bruders ist angekommen.
Dann brauche ich aber noch einen Tipp von euch. Welchen Selbstbräuner, oder leicht bräunende Pflege könnt ihr empfehlen? Meine Beine wirken in dem Kleid etwas zu "käsig".
{Werbung} Preview: alessandro GO MAGIC! Moon Manicure.
EINFACH, SCHNELL, STYLISH!
GO MAGIC! Die modische Linie von alessandro International zaubert stets die aktuellen Fashion Styles auf die Nägel. Trend für die kommende Saison im Nail Styling ist die Moon Manicure, weiß alessandro International, und setzt dem Nagel Monde auf – wohlgeformte Halbmonde, die mit ihrer kontrastierenden Farbigkeit der kühlen Jahreszeit faszinierende Brillanz verleihen.
Der ultimative Trend in der Nagelkosmetik ist die Neuinterpretation eines Stils, der erstmals in den 20er Jahren für Furore sorgte. Heute zeigt sich die Moon Manicure von einer anderen Seite: Der Half Moon leuchtet im Vintage-Style – am Nagelmond, an der Nagelspitze oder an Mond und Spitze gleichzeitig. Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: An Trendsetterinnen wie Dita von Teese und auf den Laufstegen der großen Fashion Shows sehen wir, wie faszinierend dieser neue Look ist. alessandro International zeigt uns, wie einfach wir unsere Nägel mit der Moon Manicure stylen können und wie farbenfroh das sein kann.Create your own Look! ist das Motto, dem die Moon Manicure von alessandro International folgt. Style ist garantiert. Ob Sie nun die Kombination Fabulous Silver Blue (Silber-Blau), Forbidden Red (Rot-Dunkelrot), Smokey Gold (Gold-Orange) oder Dramatic Silver Red (Silber-Rot) wählen. Ganz individuell kann der Moon Effekt umgesetzt werden.
Das praktische Set von alessandro International aber überzeugt: Es ist einfach, schnell und ... stylish ja ohnehin. Nachdem der Moon Polish getrocknet ist, werden einfach die Schablonen angelegt und die freien Flächen mit dem Moon Finish lackiert. Trocknen, Schablonen entfernen und auf geht es zu den großen Auftritten auf die Bühnen unserer Welt.
Ich werde mir das Set definitiv ansehen, da ich diese Moon Manis sehr schön finde, aber absolut unbegabt bin, diese umzusetzen.
Review: P2 Sun City be stylish! Nail Polish, Farbe: Nr. 030 Sunset Strip
heute erfolgt der letzte Teil meiner P2 Sun City Reviereihe.
Vorgestellt habe ich euch bisher:
P2 Sun City be electric! loose eye shadow, Farbe: Nr. 030 L.A.
P2 Sun City be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
3. P2 Sun City be stylish! Nail Polish, Farbe: Nr. 030 Sunset Strip
Sonnige Aussichten: Mit dem be stylish! nail polish glänzen deine Fuß- und Fingernägel in angesagten kräftigen Trendfarben mit metallischem Effekt! Leicht aufzutragen und schnelltrocknend! Die sun city Produkte haben eine limitierte Auflage und sind nicht in allen dm-Märkten erhältlich.
Die sun city Nagellacke be stylish! nail polish sind formaldehyd- und toluolfrei. Inhaltsstoffe:
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 19140, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 19140, CI 77510, CI 77499, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 15850, CI 19140, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 19140, CI 15850, CI 15880
050 CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77510, CI 19140Meine Meinung:
Ich muss zugeben, ich war von dem Lack etwas enttäuscht, besser gesagt farblich enttäuscht. Auf den Promo- Bildern sah er sehr nach Bronze aus, aber Wirklichkeit geht er doch sehr ins orange. Ich hätte mir einen größeren braun- goldanteil gewünscht.
In der Verarbeitung ist er etwas zickig, da er streifig wird. Aber nach dem zweiten Auftrag ist alles in Ordnung. Er ist dann gleichmäßig und deckt sehr gut.
NOTD: 22.06.2011
gestern hatte ich mal wieder die Muße, meine Nägel zu machen.
Das Ergebnis ist sehr "bling-bling" aber irgendwie gefällt es mir :)
Farblack: China Glaze BFF
French: OPI Sparkle-iscious
Spartoo: Snipe – Moncada
Hallo ihr Lieben,heute geht es mal wieder um das Thema Schuhe auf meinem Blog.
Meine Mama hat sich letztens bei Spartoo Schuhe gekauft, die ich euch heute vorstellen möchte.Bestellt hat sie sich dieses Modell:Snipe – Moncada
Wie ihr seht, ist dies eine Art Ballerina, aber irgendwie wirkt dieser Schuh etwas moderner. Und das hat mich neugierig auf die Firma gemacht. Als erstes hat mir das grüne Innenleben gefallen. Ich kann es nicht ändern, aber stehe auf dieses giftgrün. Würde es aber niemals anziehen, wenn der Schuh an sich grün wäre. Aber das grün hat eine andere Bewandtnis, es stellt einfach dar, dass dieser Schuh umweltfreundlich ist. Umweltfreundlich? Ja, denn Snipe Schuhe werden nachhaltig produziert. Snipe-Schuhe werden aus chromfrei gegerbten Leder verarbeitet und es werden nur nickelfreie Metallteile verarbeitet. Sowohl die Laufsohle, als auch die Schnürsenkel sind aus natürlichen Materialien. So werden beispielsweise die Plastikteile aus recycelten PET-Flaschen gefertigt. Was ich auch toll finde: die Schuhe sind bei 30°C waschbar. Außerdem werden Snipe-Schuhe in Europa produziert: in Valencia (Spanien) werden sie designet und die Fertigung erfolgt in Portugal unter Einhaltung höchster Umwelt- und Sozialstandards. So hat man dich das Gefühl, etwas gutes für sich und für die Umwelt zu tun. Jedenfalls ist meine Mama total von den Schuhen begeistert. Sie sagt, dass sie bequem sind, und sie fühlt sich einfach darin wohl. Auch die Verarbeitung ist einfach hochwertiger. Wir alle kennen diese 10€ Schuhe die überall drücken und dann nach einem Jahr auseinanderfallen. Natürlich kann man solche Schuhe auch tragen, denn nicht jeder hat das Geld, sich für 130€ Schuhe zu kaufen, aber meiner Meinung nach, sollte JEDER ein bequemes und hochwertiges Paar besitzen. Mein erstes hochwertiges Paar war von Rieker, und ich glaub da war ich 17 als ich die bekommen habe. Besitzt ihr teure Schuhe? Erstellt von
Review: P2 Sun City be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
weiter geht es mit der Vorstellung der P2 Sun City LE.
Gestern habe ich euch den P2 Sun City be electric! loose eye shadow, Farbe: Nr. 030 L.A. vorgestellt.
Heute möchte ich das passende Powder zeigen. 2. p2 sun city be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
Ob als Highlighter für die ersten Sommertage oder zur Verlängerung der Urlaubsbräune, der be charming! loose powder verhilft zu einem frischen, leicht gebräunten Aussehen und kaschiert kleine Fältchen.Die sun city Produkte haben eine limitierte Auflage und sind nicht in allen dm-Märkten erhältlich.
Mit einem Puderpinsel losen Puder aufnehmen, Pinsel etwas ausklopfen und von der Stirn beginnend zur Wange und dann zum Kinn auslaufend auftragen (In Form eines ""E""). Augenpartie aussparen. Zweite Gesichtshälfte ergänzen. Zum Schluss noch eine kleine Menge auf dem Nasenrücken auftragen. Als Highlighter Akzente auf Wangen, Nase, Kinn und Stirn mit einem Puderpinsel auftragen. Ein perfektes Ergebnis erzielst du mit dem p2 be ready! duo powder brush.
TALC, MICA, C12-15 ALKYL BENZOATE, ISOPROPYLPARABEN, ISOBUTYLPARABEN, BUTYLPARABEN, TIN OXIDE, [+/- CI 77891, CI 77491, CI 77492, CI 77499]
Dies war definitiv meine Überraschung in dieser LE. Ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, dass das Produkt zu dunkel sein könnte. Denkt mal an die Catrice Papagana Gold Nuggets: furchtbar!
Aber bei diesem Powder war ich doch positiv überrascht.
Er zaubert einen tollen Glow, und lässt die Haut einfach leicht gebräunt wirken. Besonders praktisch finde ich die Verpackung. Das Puder ist durch ein kleines Sieb sehr leicht dosierbar. Man schüttelt die Packung ein wenig, und kann dann mit dem Pinsel die richtige Menge entnehmen. Bei anderen Produkten ist man ja leicht geneigt zu viel zu nehmen.
Für mich also ein absoluter Geheimtipp in dieser LE!
Welchen Bronzer nutzt ihr zur Zeit? Erstellt von | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Anzeige (da Orts/Markennennung), Instagram, Monatsupdate 31 Juli, 2017 29 Juni, 2018
Die größte Herausforderung dieser Update-Posts sind immer ihre Titel. Denn meistens passen meine Interessen, Aktivitäten und Leidenschaften genauso wenig zusammen wie Seilschaften und Märchenburgen in diesem Titel. Ja, ich schlafe nicht nur in fancy Hotels, sondern auch auf einer Hütte und wenn es sein muss auch im Matratzenlager. Und ja, zu solch einer Wanderung nehme ich auch mein (zugegeben dann sehr abgespecktes) Schminktäschchen mit. Den einen Tag trage ich Sportklamotten, den nächsten Tag schicke Kleider. Ich liebe Action und Abenteuer genauso wie gutes Essen und Wellness. Und somit ist die Herausforderung nicht nur der Titel für meine Monatsupdates, sondern auch die Themen auf diesem Blog unter einen Hut zu bringen. Hüte mag ich übrigens auch sehr, wer mir auf Instagram folgt, weiß das mittlerweile.
Aber ich bin felsenfest überzeugt, dass nicht nur ich so bin. Warum müssen Outdoormädchen nur Outdoormädchen sein und können nicht gleichzeitig auch Beautyfreaks oder Modeliebhaberinnen sein? Ich passe überall und nirgendwo so richtig dazu, genauso wie dieser Blog. Und irgendwie ist das auch gerade das, was ihn ausmacht, finde ich. Und besonders bei meinen Monatsrückblicken wird mir das immer wieder aufs neue bewusst.
Der Juli gab mir endlich ein bisschen die dringend benötigte Pause, auf die ich schon länger warte. Endlich mal größtenteils zu Hause zu sein, liegen gebliebene Projekte abzuarbeiten, neue Aufträge umzusetzen und endlich mal wieder eine Art Routine mit Kochen, Fitnessstudio und Co zu entwickeln, war genau das, was ich brauchte.
Abenteuer Osttirol
Aber es wäre nicht ich, wenn ich nicht trotzdem wieder dem Ruf des Abenteuers gefolgt wäre. Das hat mich für ein Wochenende nach Osttirol geführt. Und zwar ging es zunächst nach Hinterbichl um von da aus über das Defreggerhaus (wo wir auch übernachtet haben) auf den Großvenediger zu steigen, dem mit über 3.600 Metern immerhin höchsten Berg von Salzburg, der wegen seines Gletschers nur mit einer Seilschaft erklommen werden kann.
Auch wenn der Regen den Aufstieg nicht gerade leichter gemacht hat und oben am Gipfel dichter Nebel die Sicht versperrt hat, war es doch ein tolles Erlebnis, was ich so schnell nicht vergessen werde. Zum „Auswandern“ ging es am nächsten Tag noch zu den wunderschönen Umbalfällen, die mich fast ein wenig an Island oder Kanada erinnert haben.
Ende des Monats war ich auch noch einmal beruflich unterwegs – und zwar in meiner zweiten Heimat Hamburg. Und natürlich habe ich wie immer meine Zeit dort ein wenig verlängert um mit meiner Schwester Zeit zu verbringen. Und wenn dann wenigstens für einen Nachmittag der Hamburger Sommer ausbricht, ist es doppelt schön dort.
Generell mag ich die Hamburger „Halb voll statt halb leer“-Mentalität was das Wetter angeht. Sobald sich mal die Sonne zeigt, werden Flipflops und Co ausgepackt und die Parks und Strände der Stadt bevölkert. Ein kurzer Regenschauer? Das macht doch dem Hamburger nichts aus! Und so machen wir uns trotz Regenguss auf den Weg an den Elbstrand und werden mit herrlicher Nachmittagssonne (und ein zwei Aperol Spritz) belohnt. So war es dann auch besser zu ertragen, dass wir den Rest der Woche mit Grillen in der Küche (statt auf dem Balkon) und unter dem Regenschirm verbringen mussten.
Neben meinen 10 Gründen, warum du deinen Urlaub auf Korsika verbringen solltest, habe ich euch mit auf einen Ausflug zur Burg Eltz genommen (und in diesem Zuge ein kleines Gewinnspiel veranstaltet, was jetzt leider beendet ist). Auch mein erster Post aus Frankreich ist endlich online gegangen, in dem ich euch mit nach Vaucluse in die Provence nehme. Darüber hinaus, gebe ich euch im neusten Post einen kleinen Einblick in meinen (Reise-)Bloggeralltag. Auch hier gibt es wieder ein tolles Gewinnspiel, also schaut dort unbedingt noch vorbei!
Gerade plane ich super viele tolle Projekte, von denen vieles noch nicht spruchreif ist. Fest steht, ab August geht die wilde Reise weiter und wenn es so weiter geht, wird es ein verdammt krasser Reiseherbst. Aber erst einmal eins nach dem anderen. Als nächstes führt mich ein spannendes Projekt nach Holland. Und zwar werde ich mich im Rahmen eines sogenannten „Holland Battles“ ein paar aufregenden Aufgaben stellen, die alle mit dem Thema Wasser zu tun habe. Nachdem ich nun seit Korsika nicht mehr am Meer war, freue ich mich darauf ganz besonders.
Eigentlich sollte es direkt danach nach Schottland gehen, allerdings ist diese Reise nun erst einmal verschoben und ich widme mich statt dessen den letzten Arbeiten an meinem Buch (und einer Hochzeit) im Harz.
Ende des Monats breche ich dann wieder in Richtung Alpen auf. Gemeinsam mit meiner Familie werde ich eine kleine Hüttentour um und auf die Zugspitze machen und ich freue mich riesig, dass wir endlich alle mal wieder die Zeit für eine gemeinsame Reise finden. Drückt uns die Daumen für gutes Wetter und dass die Nächte im Matratzenlager nicht all zu schlimm werden. Aber selbst wenn, ich bin mir sicher: der Berg ist es wert. Und wenn es soweit ist, habe ich auch noch eine schöne Überraschung für euch. Stay tuned!
Wie war eurer Juli? Ward ihr im Urlaub und wenn ja wo? Ich freue mich von euch in den Kommentaren zu lesen!
Die Provence war schon immer einer dieser Orte in Frankreich, die ich... | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Tatsächlich funktioniert es noch besser. Dazu gehört auch nummern von frauen aus dornberg die...
Ich bin so fertig mit amazon. Eine freche einzelfrau wartet auf dich, bereit, dich jizz zu machen. Die...
Danach würden wir anfangen, uns zu unterhalten und weiter zu plaudern, wir würden beide zu sehr... | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Channel1 Ordner - Page 10
07/03/2009, 12:35 #136
lol, willst du cool sein das die dir zeigen willst das du die server files hast wenn du sie nicht pub machst dan mach keinen thread auf wegen angeberei
*du dickes kuhstahlwessen*
07/03/2009, 12:36 #137
Wenn er sie doch pub macht ist es doch okay
07/03/2009, 12:38 #138
Wisst ihr was? Sucht euch den Ordner doch selbst, Pub mach ich den jedenfalls nicht mehr.
Ich suche ganze zeit nach einer anderen möglichkeit ein FTP Server zu erstellen dann schau ich mal was für Beiträge ihr so schreibt dann seh ich so ein Beitrag, das ist ja wohl die höhe. Für solche Idioten den Ordner Pub machen? Nein danke!
Ist ja der hammer das so ein kleiner Pi**er ankommt der nicht mal richtig Deutsch kann und mir was erklären will.
Raiden ich glaub nicht das die Files Pub sind, beweis es mir, wenns sein muss per Pn. Sonst würde jeder den Channel1 Ordner haben.
07/03/2009, 12:40 #139
lagak ? Jetz sei nicht so das sind hallt die unterentwickelten kinder
die keine ahnung davon haben und denken du redest hier nur um den heißen brei herum
mach jetz bitte den Channel1 pub für uns. dann ist es endlich so weit ein eigenen server zu machen wir werden dich lieben <3
07/03/2009, 12:42 #140
ja, lass den thread schlissen und lass uns ihn ruhe mit deiner angeberei
sowas ist echt uncool hast echt nichts anderes zu tun oder was?
07/03/2009, 12:43 #141
Und ob, Mazlum hatte sie hochgeladen (unvollständig)
Entpackt man die Dateien übert ne Sandbox hast du genug infos + Material den rest werde ich nicht sagen... Wer ahnung hat kommt von selbst drauf.
Und ob der Ch1 FULL Pub oder nicht Pub wird ist am ende egal, weil somit niemals ein server auf die beine gestellt wird.
Das du keine lust hast bei solchen Commis ist verständlich, man kanns von 2 Seiten sehen
Mehr sage ich erstmals nicht sonst schreibe ich wieder ein Buch...
07/03/2009, 12:44 #142
er versucht doch einen ftp server zu suchen und die sache up zu loaden also sei mal etwas ruhig
07/03/2009, 12:45 #143
Vielleicht sind wir auch die die einen schlechten Fake erkennen im Gegensatz zu euch ...er wird ihn niemals pub machen weil er ihn nicht hat er weiß ja selbst nicht woher er ihn haben sollte...lächerlich....
07/03/2009, 12:46 #144
Freundchen halte du doch den Ball flach, dein Kommi auf S14. ist zum lachen bezeichnerst uns als Leute die nichts können? und nicht reif genug sind? , du was bist du? der King of kings? sorry vergas ich...
Du bist lediglich scharf auf die CH1 Files, mach dir die mühe und besorg sie selbst mit schleimen kommt man im Leben nicht weit.
07/03/2009, 12:47 #145
hab nen linux pc
hab auf meinem alten rechner einfach linux installiert
hab linux debian wer mir ch1 ordner schickt denn mach ich einen account auf meinem server mit +9 eq
07/03/2009, 12:48 #146
lol, ihr labert die ganze zeit von der und der und der sind doch nur kiddis lol beweißt mir das ihr keine seid wollt ihr mir sagen das ihr 18 seid und immer noch vorm pc zockt und spielt so spiele wie metin2, weil ihr keine frau habt,keine hobbys,nicht genug geld um einkaufen zu fahren, weil ihr von hartz4 lebt? beweißt mir das gegenteil<.<
07/03/2009, 12:50 #147
Wir "labern" nicht wir schreiben,
Und wer den Sinn einer Diskusion nicht versteht, sollte lieber leise sein.
07/03/2009, 12:54 #148
toll und er wird nicht pub -.-
07/03/2009, 12:54 #149
Wir "labern" nicht wir schreiben, ich weiß
Und wer den Sinn einer Diskusion nicht versteht, sollte lieber leise sein. Wie den man hört mich doch garnet ^^
07/03/2009, 12:56 #150 | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | klimperklein: Dinohose und Prinzessinnenkleid
Teilnahmebedingungen Donnerstag, 10. Januar 2013
PS: Das mit den Fotos wird auch nicht einfacher, wenn es tagsüber kein Licht mehr gibt. Eingestellt von
Bine11. Januar 2013 um 06:10Ja wem sagst du das, die Sonne fehlt, in jeder Hinsicht.Hab mir das ebook für das Lieblingskleidchen bei dawanda gemerkt. Find ich total süß und habe ja auch selber zwei Mädels, die auch im Winter, nur Röcke und Kleider anziehen :-)Die Hose ist soooooooooo schön, auch mit den Zacken, total toll. Macht richtig viel her.AntwortenLöschenaen nie11. Januar 2013 um 09:24Was für eine coole Idee mit den Zacken an der Tasche ;) Wäre mein Sohn noch kleiner - DAS wäre es gewesen ;) Und das Krönchen ist auch zuckersüß :)Ganz liebe Grüße und ein schönes WochenendeAntwortenLöschenNovia11. Januar 2013 um 09:33Voll schön. Hast du das Falzgummi an den Armausschnitten vorher zusammengenäht, wie bei Bündchen? Mich nervt nämlich der Abschluss sonst, deshalb näh ich das Kleidchen nicht so gern. *schäm* Also... habs noch nie mit elastischen Stoffen und Falzgummi versucht, immer nur mit Baumwolle und Schrägband, aber das fand ich nicht so den Knaller (liegt bestimmt an meinen Fähigkeiten. :D). KnutscherAntwortenLöschenElla Vary11. Januar 2013 um 11:38Die Dino-Hose finde ich klasse. Vor alle´m die Idee mit den Drachenzacken am Taschenrand. So ein richtig fetziger Hingucker!Liebe GrüßeManuelaAntwortenLöschenKatrin13. Januar 2013 um 13:43huhu,einen tollen blog hast du und deine sachen sind wirklich schön :)ich häng mich gleich mal ran!ganz liebe grüßekatrin von pudelzauberei.blogspot.comAntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Kaufberatung fully - Forum Gipfeltreffen
Ich möchte mir ein fully zulegen, bin aber mit den ganzen größenangaben bei den reifen und rahmen bisserl überfordert. Derzeit hab ich ein hardtail mit nem 19er rahmen und 26,5 reifen.
Derzeit werden ja die 29er reifen wie verrückt angepriesen. Aber zusammen mit nem 19er bzw. 18,5er rahmen, wie würdet ihr da die beste Abstimmung sehen.
Sind die 29er reifen ned a bisserl patschert im gelände, enge Spitzkehren etc.? Ok. ich komme damit event. leichter wo drüber wegen dem gr. radius................dann die federgabeln 100, 120, 140 usw.
Hab mir mal das Canyon nerve CF 8.0 angesehen, würde mir taugen so vom preis her das max.
Od. Cube Stereo HPC Race 29, nur dieses bike hat vorne nur 2 scheiben?!? Is das jetzt mehr auf climbing ausgelegt und bin ich dafür auf der ebene zum strampeln verdonnert?
Das einsatzgebiet soll sich so zwischen div. gardasse trails und forststraßen im voralpenraum bewegen.
Jetzt bin i mal neugierig?????
A ja, danke gleich mal!
AW: Kaufberatung fully
Ich persönlich werde weiterhin eher kleine Laufräder (26 oder 27,5") fahren, weil's Springen damit doch besser geht. Ansonsten bin ich aber von 29ern schwer überzeugt -- überrollen Hindernisse besser, haben mehr Grip.
Das Mehrgewicht ist meines Erachtens - außer beim Tragen - irrelevant.
Mit einem guten 29er (Specialized Enduro 29 bspw.) kommt man auch problemlos um Ecken. In richtig engen Spitzkehren - damit meine ich welche, wo man auch mit einem 26er schon auf hohem Niveau das Hinterrad versetzen können muss - ist mit einem 29er natürlich ein klein wenig früher eine Grenze erreicht.
Aber in der Realität sind solche Situationen doch sehr selten. (und das sag ich, der überwiegend auf schwierigen Trails wo runterkasperlt)
Vorne nur zwei Kettenblätter (oder gar nur eines) bringt mehr Bodenfreiheit für Steilstufen. Die Übersetzung reicht dann (üblicherweise wird als großes Kettenblatt ein 36er oder 38er montiert) für Mittreten bis knapp 40km/h.
Wer viel Forststraßen fährt und bergab mittreten will, ist mit einer 3-Fach-Kurbel besser bedient.
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26" ? putzig.gif
Ergänzung: die Laufradgrößen sind weniger wichtig, als es die Endlosdiskussionen erscheinen lassen. Mit jeder Laufradgröße gibt's hervorragende Radln.
Weitere Ergänzung: wenn Trailfahren wichtig ist, würde ich eher zu 150-160mm Federweg (bei 26/27,5" -- bei 29" min. 130mm) greifen. Grad die Gardaseetrails (wir reden schon von Singletrails?) können ein bissl mehr Federweg vertragen. (und das Mehrgewicht ist minimal)
Bei Canyon bspw. also eher das Spectral als das Nerve CF. (außer, es geht doch eher um Forststraßen, dann ist ein Rad in der Klasse des Nerve CF wunderbar)
Wenn du nicht versierter Selberschrauber bist: lieber ein Rad vom Händler. Grad Cube z.B. hat eh auch ein exzellentes Preis/Leistungsverhältnis.
Zuletzt geändert von FloImSchnee; 03.06.2014, 17:43.
flo hat eh schon fast alles gesagt.
- 29er sind bei kleineren fahrern vll nicht so ideal, insgesamt von der geo her. unter 180 eigengröße würd ichs nur für forstwege oder flache wurzelwege als vorteil sehen.
- gute reifen und breite felgen und wenig druck bringen zb am lago mehr als schmale, beinhart zu fahrende 29er mit hartgummimischung.
- sicher geht auch alles mit wenig federweg und mehr fahrtechnik. das muss aber jeder für sich entscheiden. so hat zb ein modern aufgebautes, langes hardtail mit vorn zb 27,5" und einem geilen winkel auch seinen reiz auf schweren trails.
- ob 2fach oder 3fach? wer wenig flach fährt, nimmt 2fach, wer gern auf straßen täler rausheizt, 3fach; ich habe heuer bislang eigentlich nur das erste kettenblatt gebraucht. und sitz fast jeden tag auf irgendeinem bike. eines meiner bikes werd ich beizeiten umbauen auf einfach.
wer gerne bergab fährt, sollte sich vll zwei laufradgrößen auf einem bike überlegen. vorn 27,5, hint 26: oder für große junx vorn 29, hint 27,5. für ozwickte 26/24. aber jetzt wirds speziell.
2 oder 3 fach Kurbel: Der Trend geht eher zur 2 fach K. Bei der 3fach hast du effektiv auch nur wenige Gänge mehr als bei der 2fach. Grund sind die Überschneidungen und die Gänge die aufgrund der Kettenlinie (Schräglauf) nicht gefahren werden sollen. Also 2fach deutlich weniger Überschneidungen und weniger Schräglauf.
Vergleiche ich die drei höchsten Übersetzungen von einer gängigen 3fach (42, 32, 24) mit einer 2fach (38, 24) komme ich zu folgenden Verhältnissen:
3fach - 3.82 / 3.23 / 2.8
2fach - 3.45 / 2.92 / 2.53
Defakto verlierst du einen langen Gang.
Zuletzt geändert von feiN; 03.06.2014, 20:47.
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des gfallt ma!!!
Ah jo, jetzt bin i bisserl g´scheiter, danke!
Bis auf die 2 od. 3fach scheiben vorne, da muss ich noch grübeln auf was ich mich in Zukunft konzentrieren werde. Ich muss irgendwie alles abdecken, die Damen der Familie bevorzugen forststr. und ned die lago singletrails!
A probefahrt wär´s, ja genau! Wo kann man solche bikes (raum OÖ.) mal mieten?
2 oder 3fach ist ganz einfach zu beantworten:
wer in den bergen wohnt und keine weiten strecken mit dem bike zum berg und wieder zurück fahren muss, oder wer in waldnähe wohnt und schnell am trail ist und wer mitn auto zum ausgangspunkt fährt: 2fach.
wer weiter weg von steigungen wohnt, zum trail weitere strecken hat und sowieso forststraßenlastig bzw mit hohem trekkinganteil unterwegs ist: 3fach.
blöd ist nur, wenn man in der mitte liegt. im zweifelsfall dann doch eher dreifach, wegen der größeren bandbreite. vor allem bei 29ern hab ich da schon übersetzungen bei händlern gesehen, die bei etwas steileren anstiegen den einen oder anderen zum absteigen nötigen werden. mittlerweile sind die hersteller/händler aber draufgekommen, dass es nicht nur flache trails bzw straßen gibt...
vll noch ein paar tipps, wenns bike auch mal in die echte landschaft soll, man kann sich das leben mit ein paar handgriffen gewaltig erleichtern:
- kettenführung: es gibt nix lästigeres als das geschepper und dauernde runterfallen (kannst auch notfalls selber bauen mit gartenschlauch und kabelbinder, schaut aber bei einem neubike etwas prolo aus)
- rockguard fürs schaltwerk, wenn man gerne steine anpeilt.
- bashguard bei 2fach; bei 3fach macht das eh das große blatt
- lenkerbreite, je mehr gelände, desto breiter. bei sehr hohem trekking- und straßenanteil vll doch noch die - ähem - hörnchen. lachts mich nicht aus, aber bei langen auffahrten auf asfalt sind variable griffpositionen angenehm. auf meinem alten racehardtail schätze ich sie immer noch.
- variostütze: wer in welligen terrain unterwegs ist, wird mit sowas seine freude haben. nur forstwegradler oder reine aufs runter fixierte (downhiller, bbsler) können sich das zusatzgewicht sparen (aber die wissen das eh)
-vorbaulänge: je kürzer, desto wendiger. je länger desto sturer bergauf. probieren. meine frau hat ihn gar verkehrt montiert, nach unten.
- spacer: ausprobieren!
- gabel: air oder coil. bei deiner angabe der vorlieben air. coil ist wartungsärmer, sensibler, berechenbarer, aber schwerer.
- zugverlegung: bitte nicht unten! das ist eine unsitte, die ich nicht verstehe. beim tragen hast die abdrücke der züge im kreuz, außerdem sind sie schlaggefährdeter.
für forstwegradler sind die tipps irrelevant, da würd ich eher schauen, ob ich (hardtail) einen gepäckträger gscheit montieren kann. warum einen rucki tragen, wenn das zeug hinten viel besser liegt. und am forstweg wird wohl keiner das bike nach hinten verlassen wollen/müssen? nur so am rande...
zur frage wo man in oö mieten kann:
definitiv wirklich bike im gelände ausprobieren geht nur bei wenigen herstellern/händlern. auf die schnelle fällt mir da in deiner nähe nur tf bikes in haag ein, aber mit deren bikes schießt du vielleicht doch ein wenig übers ziel hinaus. einige marken haben testevents, specialized zb. schlau machen. ansonsten die händler der reihe nach anrufen und fragen. deren entgegenkommen hängt natürlich auch vom preisniveau ab. ab 3k sollte aber eine kleine testrunde drin sein.
bei versender bikes bleibt dir nur die möglichkeit einen deppen zu finden, der dir sein bike leiht und gleich groß/schwer ist - wahrscheinlichkeit je nach bekanntenkreis gegen null.
Zuletzt geändert von pivo; 04.06.2014, 09:59.
Ich würde zu 29"-Reifen greifen. Das bringt einfach mehr Traktion und das überrollen von "Hindernissen" geht von alleine.
(Bei Geländefahrzeugen schaut man ja auch, dass die Reifen so groß wie möglich sind. Keiner fahrt mit am Jeep mit Rädern in Mini- oder Polo-Dimensionen, weil der Bledsinn leichter ist und die Massenträgheit geringer ist.)
Es gibt nix besseres als 29x2,5" WTB Kodiak-Reifen.
Vorne eine SRAM Hammerschmid-Kurbel und die Frage ob 2-fach, 3-fach oder 1-fach erübrigt sich.
Ich hab´s im Vorfeld schon gehofft, dass pivo Event. die für mich plausibleren Infos haben wird! Alleine wegen deiner bike postings. Danke pivo hast mir entscheidend weitergeholfen!
Die anderen natürlich auch, eh klar!:up:
Zitat von ro_ Beitrag anzeigen
smart-car-monster-thumb.jpg
quelle: daamncoolpicture.blogspot.com
bei bikes sieht das dann so aus :
bicycle_1661386i.jpg
die salatschüssel taugt ma am meisten!
und fertig ist der harvester!
Zuletzt geändert von pivo; 04.06.2014, 11:27.
29" beim Fully:
Vade Retro Satanas 300.jpg
Wie wärs noch mit einer Rohloff-Dose dazu?
Aber es steht natürlich jedem selbst frei sich lächerlich zu machen XD
Bei Fullies wirst eher früher als später ohnehin zum Selberschrauber (die Werkstattausrüstung kostet nochmal so 2-3k€), warum also nicht gleich ein günstiges Gebrauchtes?
Mir fallen dazu die Gebrauchtmärkte vom bikeboard und IBC ein ...
OT: I find des immer lustig, die Drogen und die Dealer sind legal, der Konsum nicht.
Wenns des Radfahrverbot in Ö. endlich aufheben würden mach i sofort a Radlgschäft auf.
Zuletzt geändert von pingus; 04.06.2014, 12:18.
Aha. Du hast eine HS?
Meine jedenfalls ist schwerer und aufgrund des Planetengetriebes viel anstrengender zu kurbeln als 2-fach.
In stark welligem, unbekanntem Gelände macht HS Spaß.
Downhill isse zu klein, zumindest denen die richtig Gas geben.
Uphill: entweder gehts damit sehr langsam oder man kämpft gegen das Planetengetriebe.
Flach isse zu klein, auch für Opas wie mich.
HS is so ziemlich das Gegenteil von 3-fach.
Der Umbau von 3 auf 2 oder was-auch-immer dauert mit dem richtigen Werkzeug/Material übrigens nicht länger als 30 Minuten:
Rad auf Montageständer heben
Optional: Pedale abnehmen
Kette öffnen und abnehmen
Optional Umwerfer abnehmen
Optional Tretlager rausschrauben
Optional neues Tretlager reinschrauben
Neue Kurbel einsetzen
Optional neuen Umwerfer montieren
(Neue) Kette einsetzen und ablängen
Umwerfer/Schaltung einstellen
Zuletzt geändert von pingus; 04.06.2014, 12:44. | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | wie seid ihr vorgegangen,wie alt waren die Kids?
16.11.2011 07:35
jhlihil
16.11.2011 07:41
Man kann Kinder auch anders trösten,als nur mit der Brust,eben nicht so schnell , aber es geht.
Nachts habe ich als letztes Abgestillt. Das war so mit 13 Monaten. Ich habe das Stillen durch eine Flasche ersetzt. Er hatte Hunger und bei mir kam einfach nichts mehr. Zwei Nächte habe ich fast pausenlos versucht zu Stillen und er hat nur geweint. Als er dann die Flasche hatte, hat er wieder schön geschlafen. Gekuschelt haben wir doch trotzdem noch und machen das auch weiterhin sweetmy
Aus dem Familienbett kommt erstmal nicht in Frage,ich kann mich irgendwie nicht trennen,haben das schon probiert
ABer im eigenen Bett war sie doch nicht so oft wach oder hatte ich das falsch in erinnerung?
nur 2 Nächte,danach das selbe Spiel,wenn wir es probiert haben und das Einschlafen dort ist Horror, zieht sich über ewig hin. Ich leg mich lieber mit ihr in unserem Bett hin... Nacht weniger stillen und dann noch umquartieren,das ist zu viel ! Erstmal weniger stillen ist die Priorität
achso nur 2 nächte
oh man pingus,deine Beiträge sind immer so .....hach ..... ewig stillen familienbett windelfrei öko ...... almost perfekt!!
Jeder macht es auf seine art,es ist halt anders als man es selbst macht,aber eben nur anders!! Nicht falsch,das muss jeder für sich selbst entscheiden!!! Also,Daniél hab ich mit 7Monaten abgestillt,abends Brei,wenn er dann nachts wach wurde hab ich ihm Wasser gegeben
jetzt schläft er von abends 20.30 bis 6h durch,ab und zu wird er nachts mal wach dann gibt's Wasser u er schläft friedlich weiter!
Um 6h gibt es eine Flasche Milch
zum abstillen habe ich was homöopathisches genommen und 1Liter Pfefferminztee täglich hat ca.2Wochen gedauert bis ich keine Milch mehr hatte
gibt aber auch media von der Gyn da dauerst 1-2Tage | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Benjamin | velo\vivre | Seite 11
Heute ist der 1. April oder “April Fools Day” im englischen Sprachraum. Ein in Europa weit verbreiteter Brauch sieht vor, dass man Leute an diesem Tag lustige Streiche spielt oder wirre Geschichten auftischt und sie damit “in den April schickt”.
Auch die Medien machen da gerne mit und bringen sogenannte “Zeitungsenten” um ihre Leser an der Nase herum zu führen. Natürlich wird der Brauch auch in der Fahrrad-Branche gehegt und gepflegt.
Die Jungs vom Global Cycling Network gaben heute morgen bekannt, dass ihr Star-Presenter Daniel Lloyd ab sofort wieder dem Pro-Peloton angehörig sei und das Team Dimension Data unterstützt. Hier wurde krass viel Aufwand betrieben. Neben allen GCN Social-Media-Kanälen spielte natürlich auch das Team DimensionData mit und gab das ganze via Pressemitteilung auf ihrer Website bekannt, fügte Dan Lloyd auf der Website als Fahrer hinzu und stattete ihn mit einem kompletten Team-Kit aus, damit GCN Videos produzieren und road.cc “Spyshots” von Dan Lloyd beim Training veröffentlichen konnten.
Am meisten Aufwand – obwohl GCN da mMn. sehr nah dran war – hat der Bikehersteller Focus betrieben. Sie gaben heute morgen bekannt ein 36″ Rad entwickelt und getestet zu haben – das Focus Big Bird. Am Anfang dachte ich noch “wow, gut gephotoshopte Bilder” nur um im weiteren Verlauf festzustellen, dass es das Rad tatsächlich gibt! Im Video sieht man wie Florian Vogel himself das Rad über die Trails bewegt. Zusätzlich zur Pressemitteilung und des Videos gibt es ausserdem eine Website mit weiteren Videos von den Ingenieuren und einer Möglichkeit zur “Vorbestellung”. Sehr geil, Focus! | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Reply Tom on January 11, 2017 at 12:11 pm said:
hoppla. flasch gepasted 😉 http://dx.doi.org/10.1006/appe.1998.0185
Reply Geronymo on January 11, 2017 at 6:54 pm said:
Reply Pingback: Ist die Zeit des Lesens vorbei? – Achtung, Pflanzenfresser!
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
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Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone CoreTemp
Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein. 04.12.11, 15:58 #15977 logitech! Admiral
Registriert seit 23.08.2006 Ort Bayern- mittelfranken- F�rth Beitr�ge 10.762 jo benutz Coretemp nach 3-4 Stunden Bf3 kam ein bluescreen mit der 24 am ende 0x101 = VCore 0x124 = VCore oder QPI/VTT Voltage (Meist Vcore)
0x50 = RAM Timings/Frequency, VDimm oder f�r Feintuning QPI/VTT Voltage
aber ein 0x124 wars auch net, war 0000000000000000024 einfach ^^
Ge�ndert von logitech! (04.12.11 um 16:12 Uhr)
@ Hifi Anf�nger http://www.hifi-forum.de/viewthread-35-49489.html Zitieren 04.12.11, 16:23 #15978 Fresh_Thing Admiral
Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone 0000000000000000024 = zuviel gezockt - PC wird heruntergefahren Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren 04.12.11, 16:26 #15979 logitech! Admiral
Registriert seit 23.08.2006 Ort Bayern- mittelfranken- F�rth Beitr�ge 10.762 ich glaubs auch is ne Warnmeldung vom PC an mich, dass ich wieder ins reale Leben zur�ckkehren soll edit: wo gibts nochaml die einstellung, damit der pc nicht rebootet nachn bluescreen ?
Ge�ndert von logitech! (04.12.11 um 17:30 Uhr)
@ Hifi Anf�nger http://www.hifi-forum.de/viewthread-35-49489.html Zitieren 04.12.11, 16:37 #15980 Gamer68 Banned
Registriert seit 02.10.2006 Ort Gremium World Beitr�ge 17.870 Systeminfo Motherboard: Z77x Gigabyte UD3H CPU: i7 3770K Systemname: Gamer68 K�hlung: Wak� Geh�use: LianLiPC 201B RAM: Corsair dominator 2133 cl9 Grafik: AMD HD7970 Storage: Crucial Real SSD C300 Monitor: NEC MultiSync 24WMGX� Netzwerk: Realtek RTL8111E LAN+Router Sound: ASUS Xonar Essence ST+AKG K 601 Netzteil: Enermax Modu 87+ 700W Betriebssystem: Win7 home premium 64bit Sonstiges: Logitech G19.G9 Notebook: MSI Wind Handy: Iphone4 16gb Zitat von Fresh_Thing 0000000000000000024 = zuviel gezockt - PC wird heruntergefahren man kann nicht zuviel zocken
Zitieren 04.12.11, 19:40 #15981 Fresh_Thing Admiral
Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone Da soll mal einer erz�hlen das bei den 2700'ern keine Zonks dabei sind ...
Hab einen der f�r 4,5Ghz - 1,26vc braucht Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren 04.12.11, 20:13 #15982 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Ich bekomme meinen 2600K irgendwie nicht �ber 4.7 GHz. Bei 4.5 GHz l�uft er super, braucht nur 1.21V.
F�r 4.7 GHz braucht er ca. 1.36V. Ab einem Multi von 48x bringe ich ihn nichtmehr zum Booten. Beim Windowsstart friert der Rechner einfach ein. Ich habe dann die VCore St�ck f�r St�ck angehoben, bis er mit 4.8 GHz gebootet hat --> 1.57V.
Das kann doch nicht sein? Gibts da irgendwelche geheimen Tricks ?
W�rd gerne zum Benchen mal auf 5 GHz kommen, aber mit den Spannungsanforderungen sieht das wohl schlecht aus.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 04.12.11, 20:32 #15983 Tiger1975 Fregattenkapit�n
Registriert seit 11.06.2009 Ort DE / BW Beitr�ge 2.671 Systeminfo Motherboard: Asus Maximus V Formula Z77 1309 CPU: Core i7 3770kK @ 4,6 Systemname: Zockerkiste K�hlung: Prol. SuperMegaha.2 AkasaViper Geh�use: Coolermaster HAF 932 RAM: 8GB Corsair Dom.Plat. 2400CL10 Grafik: Palit Geforce GTX680 Jetstream Storage: WD 500AALS,WD 7502AAES, Mushkin chronos 240gb Monitor: Samsung SM SA 27 550 Sound: X fi Titanium Fatality Netzteil: Tagan Piperock900W Betriebssystem: Windows 7 Professional 64 Bit Handy: Samsung Wave II Du mu�t evtl. die Cpu Overclocking Pll enabeln.
▬|█████████|▬ This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your profile to make better N�dels or other Teigprodukte!...... Oder Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give a better Feeling than vorher ! Zitieren 04.12.11, 23:19 #15984 Shadowfly Oberstabsgefreiter
Registriert seit 06.03.2008 Beitr�ge 405 Systeminfo Motherboard: ASRock Z68 Extreme3 Gen3 Z68, CPU: Intel Core i5-2500K K�hlung: LuK� RAM: 16 GB GSKILL Ripjaws:F3-10666C Grafik: ASUS EAH6950 DCII/2DI4S/2GD5 @ Storage: Crucial M4 Guten Abend,
ich habe da auch mal eine Frage bzw. meine Ergebnisse bisher mit dem i5 2500k auf einem z68 Extreme 3 gen 3
Getestet wurde mit Prime 95 x64 Custom Run. Folgende Werte wurden von mir ermittelt (Vcore im Bios auf Auto!):
@ Std Betrieb:
Last: VID 1,256V, VCORE: 1,176 Max Temp 50�C
@ 41er Multi:
Idle: VID 1,3761V, VCORE: 0,96V Max Temp 43�C
Last: VID 1,381 V, VCORE: 1,288V Max Temp 58�C
@ 45er Multi:
Idle: VID 1,3911V,VCORE:1,080V Max Temp 43�C
Last:Vid 1,3861V,VCORE:1,288V Max Temp ~59�C
@ 48er Multi: Kein bild beim Booten? ____
@ 47er Multi:
Idle:VID1,4011, VCORE:1,032 Max Temp 35�C (Auslesefehler?!)
Last: VID:1,4011 VCORE:1,288V Max Temp bei 16h Prime x64 61�C
Ingame: VID: 1,4011 VCORE:1,320V Max Temp 60�C Ok nun wollte ich auf Multi 48 gehen, da auf Auto leider kein Bild mehr beim booten erscheint dachte ich mir ich stelle den VCORE Fixed auf ~1,28V. Dies hatte keinen Effekt. Ich habe sogar noch auf 1,35VCORE fixed gestellt. Ich habe nun momentan wieder Std. Takt drin da ich nicht weitergekommen bin.
Nun meine Frage: muss ich wenn ich fixed betreibe etwas anderes noch abschalten (C Stepping Geschichte o.�.)?
Ansonsten was sagen die "Profis" hier zu den von mir ermittelten Werten? Auf 47er Multi sah das ganze relativ gut aus, aber wie gesagt eben mit Auto Spannungsverwaltung vom Board. Gr��e
Zitieren 04.12.11, 23:38 #15985 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Zitat von Tiger1975 Du mu�t evtl. die Cpu Overclocking Pll enabeln. Danke, der Tipp war Gold wert!!! Hab grad ein paar Benches mit 5.2 GHz gemacht.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 01:13 #15986 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Fresh_Thing Da soll mal einer erz�hlen das bei den 2700'ern keine Zonks dabei sind ...
Hab einen der f�r 4,5Ghz - 1,26vc braucht Ist doch gut ... Wie skalliert er den weiter nach oben ?
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 04:11 #15987 Dancop Moderator
Registriert seit 20.01.2008 Ort Im sch�nen Odenwald! Beitr�ge 16.462 Systeminfo Motherboard: ASROCK EXTREME11 CPU: I7 3960x K�hlung: Wak� Geh�use: PHOBYA BENCHTABLE ALU EDITION RAM: G.Skill trident x 2666CL10 Grafik: Vorerst nichts! Storage: 3TG Seagate Barracuda /2x Samsung 840 Pro 256GB / Monitor: DELL 3011 Netzwerk: Kabel BW 50 Mbit Sound: X-Fi Fatal1ty Netzteil: Enermax Maxrevo 1500W Betriebssystem: Win 7 Home 64 Notebook: HP 6530b Photoequipment: Nikon D5100 Handy: Samsung Galaxy Note2 Ich denke, das ist auch hier interessant...werde ein richtiges Review hierzu schreiben...Kombination zw. Sandy, Tri-SLI, SLI und Single-Card...dazu dann noch eine �bersicht der Skalierung mit K�lte...das wird gros....sher gro� Hier also mal der Anfang:
Kurzer Test mit F1 2011: 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
min_fps_ms="11.169764" av_fps="107.395744" min_fps="89.527412" samples="12441"/
4,5GHZ Tri-SLI@873/2050
min_fps_ms="10.813930" av_fps="105.634346" min_fps="92.473320" samples="11919"/
5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
min_fps_ms="10.002997" av_fps="115.315819" min_fps="99.970039" samples="12909"/
5,1GHz Tril-SLI@873/2050
min_fps_ms="10.023982" av_fps="115.546188" min_fps="99.760757" samples="13069"/ Wem f�llt da was auf? Hierzu im Gegensatz Metro:
Average Framerate: 72.67
Max. Framerate: 301.93
Min. Framerate: 9.56 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
Average Framerate: 79.67
Max. Framerate: 285.96
Min. Framerate: 10.02 5,1GHz Tril-SLI@873/2050
Average Framerate: 73.33
Max. Framerate: 290.70
Min. Framerate: 9.37 5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
Average Framerate: 80.33
Max. Framerate: 333.67
Min. Framerate: 10.75 5,4GHz Tril-SLI@1015/2300
Average Framerate: 81.33
Max. Framerate: 342.82
Min. Framerate: 10.08 Kurzer Edit...die Einstellungen sind alle so spielbar...ist wirklich der Hammer, was eine gute Selektion der Hardware ausmacht!!! Benches folgen dann bei Wintertemperaturen Ge�ndert von Dancop (05.12.11 um 04:12 Uhr)
Zitieren 05.12.11, 08:39 #15988 PitBull Flottillenadmiral
Registriert seit 03.06.2005 Ort Hessen Beitr�ge 4.241 Systeminfo Motherboard: Asus Gene-Z Gen3 Z68 CPU: Intel I7 3770k Systemname: Kraftwerk K�hlung: Prolimatech Megahalms Geh�use: TJ-E08 RAM: 16GB Corsair 1600 Cl9 Grafik: PoV 680GTX BEAST lls Storage: 128GB M4 SSD / WD Green 1TB Monitor: Acer 27" Netzwerk: Gbit Lan onboard / Gbit Router Sound: onboard Netzteil: BeQuite E9 400W Betriebssystem: Windows 7 HP 64Bit Notebook: MacBook Pro 2011 Handy: IPhone 4 16GB / HTC One X Habe auch eine die eigentlich gut laufen sollte, leider unter Luft Testest du dann auch sli bei verschiedenen Spannungen f�r User mit Luft? 4,5Ghz und 850-900gpu
i5 3570k @ 4,0Ghz @ Megahalms - Asus Gene-V Z77 - 8GB Corsair 1600 CL9 - Gainward Good 580GTX - M4 128GB SSD - Corsair TX650V2 - TJ-E08 i5 3570 @ 4,0Ghz @ 1,040v @ Big Shuriken 2 - Asus Gene-Z Gen3 - 8GB Corsair 1600 CL9 - EVGA 570GTX - Transcend 128GB SSD320 - BeQuite E9 400W - LianLi PC7 SEIII Zitieren 05.12.11, 08:43 #15989 Bin2good Fregattenkapit�n
Registriert seit 19.09.2008 Beitr�ge 2.776 Zitat von Dancop Ich denke, das ist auch hier interessant...werde ein richtiges Review hierzu schreiben...Kombination zw. Sandy, Tri-SLI, SLI und Single-Card...dazu dann noch eine �bersicht der Skalierung mit K�lte...das wird gros....sher gro� 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
Min. Framerate: 10.02 5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
Min. Framerate: 10.08 Kurzer Edit...die Einstellungen sind alle so spielbar...ist wirklich der Hammer, was eine gute Selektion der Hardware ausmacht!!! Benches folgen dann bei Wintertemperaturen Sorry,
aber der Unterschied zwischwn 4.5 GHz und 5.1 GHz ist bei den
average und minimum fps unterhalb von 1 fps grad mal messbar
aber sicherlich nicht praxisrelevant. Selbst bei 5.4 GHz und Graka 1015/2300 bleibt der Zugewinn
unterhalb von 2 fps bei average fps, die min. frames fallen sogar fast auf das 4.5 Ghz Niveau zur�ck. Was ist da nun "der Hammer" ? F�r mich ist das Pillepalle und die Zeit, M�he und die Kohle, die
Du in die "Selektion" gesteckt hast absolut nicht wert. F�r das mehr ausgegeben Geld, h�tte ich mir da lieber
ein paar games geg�nnt und die zeit mit Zocken verbracht,
statt mit Hardware tauschen und testen.
Ge�ndert von Bin2good (05.12.11 um 08:46 Uhr)
Zitieren 05.12.11, 10:56 #15990 ralle_h Moderator/Redakteur
Registriert seit 11.03.2007 Beitr�ge 5.655 Rational betrachtet hast du Recht, aber mir macht es mittlerweilse auch schon mehr spass ne neue CPU zu testen statt mit dieser dann zu zocken Desktop: - / - / Phanteks PH-TC14PE / 2x4GB PC3-17066U GeIL Black Dragon @ 2133Mhz / Gigabyte GeForce GTX 670 OC / Samsung SSD 830 256GB + WD 1,5TB EADS / Be-Quiet Dark Power 750W Reviews/Guides: Sandybridge OC Guide, CPU Limitierung aufdecken, Twin-Tower Round-up 3x Verkaufe: be quiet! Shadow Wing 800 RPM / 650W Netzteil (Seasonic Technik) Zitieren 05.12.11, 11:00 #15991 Dancop Moderator
Registriert seit 20.01.2008 Ort Im sch�nen Odenwald! Beitr�ge 16.462 Systeminfo Motherboard: ASROCK EXTREME11 CPU: I7 3960x K�hlung: Wak� Geh�use: PHOBYA BENCHTABLE ALU EDITION RAM: G.Skill trident x 2666CL10 Grafik: Vorerst nichts! Storage: 3TG Seagate Barracuda /2x Samsung 840 Pro 256GB / Monitor: DELL 3011 Netzwerk: Kabel BW 50 Mbit Sound: X-Fi Fatal1ty Netzteil: Enermax Maxrevo 1500W Betriebssystem: Win 7 Home 64 Notebook: HP 6530b Photoequipment: Nikon D5100 Handy: Samsung Galaxy Note2 Zitat von Bin2good Sorry,
statt mit Hardware tauschen und testen. Jedem das Seins, oder?
Naja...mit "Hammer" meinte ich, dass man z.B. bei Formeleins in keinster Weise einen Vorteil durch GPU-OC im TRI-SLI hat...weil die Leistung der drei GTX580 nicht mit CPU-Power unterlegt werden kann...
Zitieren 05.12.11, 11:59 #15992 Hums Korvettenkapit�n
Registriert seit 08.08.2005 Ort Hannover Beitr�ge 2.557 Systeminfo Motherboard: Asus Maximus V Gene CPU: Core i7 3770k K�hlung: @H2O Geh�use: Cooler Master HAF RAM: 8 GB Samsung Green MV-3V4G3D Grafik: KFA� GTX660TI EX OC EDITION Storage: Kingston SH103S3240G Monitor: Ilyama E2410 Netzteil: Nexus RX-1K Betriebssystem: Win7 / Win XP weil die Leistung der drei GTX580 nicht mit CPU-Power unterlegt werden kann...
Und wozu macht man das ganze dann !? Verstehe den Sinn und Zweck nicht ganz...
| 8 GB Samsung Green MV-3V4G3D| KINGSTON SH103S3240G| Nexus RX-1K | Zitieren 05.12.11, 12:38 #15993 Shariela Kapit�nleutnant
Registriert seit 13.07.2010 Ort Nordfriesland. Beitr�ge 1.986 Kurze Frage.
Wie sehe ich denn welche VCore die CPU Maximal f�hrt wenn ich es auf Normal stelle und +0,050v ?! hei�t jetzt was genau?!
Laut CPUZ sind es 1,044v und AIDA sagt 1,236v Gr��e
EVGA GTX 680 FTW4GB | EVGA X79 FTW | Intel Core� i7 - 3930K Zitieren 05.12.11, 13:15 #15994 Wernersen Admiral
Registriert seit 01.01.2006 Ort Berlin Beitr�ge 14.417 Systeminfo Motherboard: ASRock OC-Formula CPU: 3570K @4800MHz mit 1.216V Systemname: n/a K�hlung: Wak� Nova 1080 4x180~400U/min Geh�use: wer braucht sowas? �(��-)� RAM: 8GB Samsung Green 2400MHz Grafik: VTX3D Radeon HD 7850 X-Edition Storage: 128er SSD Samsung830 + 2TB HDD WD Green Monitor: iiyama E2407HDS Netzwerk: Networker for Humanity Sound: Heco Cantata 550 �(*�*)� an Harman/Kardon Netzteil: SF Golden Green 90+ 450W Betriebssystem: Windows7 Ultimate x64 Sonstiges: Norddeutscher Meister im Weltraumhalma Notebook: A5 und einen Stift Photoequipment: I'am sexy Handy: alte Seife CPU-Z zeigt die Load-Vcore nach Vdrop-Vdroop.
Life was easier when Apple & Blackberry were just fruits. :/ ♫ Was f�r die Synapsen ♫ Ain't Nobody ♫ Atemlos ♫ You Keep On Moving ♫ Solar Fire ♪ Just Be Good To Me ♪ Unknown Legend ♫ Flying In A Blue Dream ♪ Natural Beauty ♫ Cosmic Journeys Zitieren 05.12.11, 16:42 #15995 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Hums Und wozu macht man das ganze dann !? Verstehe den Sinn und Zweck nicht ganz... Aus Spa� an der Freud vielleicht ? Oder weil "h�ren sagen" das eine, und selbst "testen sehen" das andere ist. Dar�berhinaus macht es informationstechnisch auch f�r andere einen Sinn. Ich war z.B. �ber die niedrigen min fps erstaunt. So eine potente Hardware, und trotzdem so wenig min fps. H�tte ich nicht gedacht. Au�erdem kann es doch jedem egal sein wer was macht. Edit: Nungut, es steht ja auch nicht da was f�r Grafikeinstellungen er benutzt hat, deswegen ist meine Aussage etwas voreillig gewesen.
Ge�ndert von 11er (05.12.11 um 16:46 Uhr)
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 17:29 #15996 DasIstEr Fregattenkapit�n
Registriert seit 03.07.2010 Beitr�ge 2.664 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Delux CPU: 2700K @ 5 Ghz 1,376V Systemname: Twin K�hlung: Wasser by DasIstEr Geh�use: Lian Li PC-A71fi RAM: Gskill 2x4 GB Grafik: Powercolor 6970 @ 1050 Mhz Storage: RAID 0 Mushkin Chro. Deluxe 120 GB Samsung F3 1 TB Monitor: Samsung BW 2433 Netzwerk: Intel Sound: Asus Xonar DX Netzteil: Antec TPQ 1000 Watt Betriebssystem: Windows 7 64 Bit Photoequipment: Sony A200 + ein bissel Glas Handy: Defy Miui PE Edi 2.4.20 Wobei bei Dancops Benches, noch hinzu kommt das die karten nicht alle im x16 modus laufen. Da w�ren auf dem passenden Board sicherlich noch 10-15 prozent mehr drinn. Zum zocken ist ein Tri Sli aber eher ungeeignet. Grade bei Multiplayern. Stichwort Synk der 3 karten + ping. Gesendet von meinem HTC Desire mit der Hardwareluxx App
Zitieren 05.12.11, 18:19 #15997 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Hat eigentlich irgendjemand Erfahrung mit dem Heatspreader-Schleifen bei Sandy-Bridge?
�berlege grade meinen 2600K zu bearbeiten, da der HS extrem unplan ist und der K�hler nur zu 70% Kontakt hat. Im Alltagsbetrieb bei 4.5 GHz geht das noch einigerma�en, aber 98�C @ 1.56V bei Last ist schon �u�erst heftig Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 18:34 #15998 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Violent_Saint ... aber 98�C @ 1.56V bei Last ist schon �u�erst heftig Hast du Werkzeug benutzt, oder mit dem Auge gefluchtet weil du schreibst das er extrem unplan ist ?!?
Ge�ndert von 11er (05.12.11 um 18:38 Uhr)
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 19:26 #15999 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Werkzeug. Hab eine Schiebelehre angehalten. Hier mal ein Bild: Hatte da extra etwas mehr WLP drauf um zu testen wie der K�hler aufliegt.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 20:43 #16000 yoshimura Fregattenkapit�n
Registriert seit 06.10.2007 Ort 科篷,北威州 Beitr�ge 3.004 Asrock macht nen richtig geilen Job! Hier mal das Extreme3, Prime 4500MHz@1,192v, 2133MHz RAM und voller Auslastung bei 1,499v Verkaufe: NIX S4 Zitieren + Antworten Seite 640 von 828 Erste ... 140 540 590 630 636 637 638 639 640 641 642 643 644 650 690 740 ... Letzte Gehe zu Seite: « Vorheriges Thema | de |
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter
Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:09
Titel pseudoheld hat geschrieben: Da wir eh noch keinen Produzenten haben sehe ich das ganze noch eher als PDF-Magazin.
Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin.
Die Deadline und hartes Durchgreifen vom Ike muss einfach sein, sonst wird das ein verschlafenes nerwerending Projekt. würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc...
das hätte sogar nen überschaubaren aufwand.
Threadersteller Dabei seit: 31.03.2003 Ort: in der Wüste Alter: 38 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:19
Titel das nette und sehr schicke werk hat genau eine impressumseite, daneben eine platzhalterseite. dann kommen 3 doppelseiten mit text und dann 44 DS mit grafiken. und es ist ein
amazon.de hat geschrieben: ? "Jetzt lassen sich die schönsten Kreationen von den besten Insider-Gestaltern ganz in Ruhe bestaunen!" (Max 1/9 - "Netter Querschnitt durch das heimische Flugzettelgestalterwesen" (Groove Dez./Jan. 9 - "Ein Buch, das den fliegenden Kunstwerken ein Denkmal setzt!" kann man sich natürlich drüber streiten. will aber gar nicht. natürlich sieht es eher wie ein magazinbüchlein aus aber es wurde produziert und vertrieben.
pseudo hat geschrieben: Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. im moment ist es ein geiles PDF - in der tat. das war mein allererstes ziel. nach pdf dann EVTL.!!! ein buch. wenn output stimmt und alles klar geht wegen organisation und so.
und jetzt wollen wir mal die leutchen beim namen nennen die mich/uns im stich gelassen haben. klar und deutlich gesagt:
tigger Happosai El zeratulo Eisdealer Mirco Bonestruca Niffi Reddenz Bulboeas Dominic Shakadi Mattz gtz Lowtechmatt alesch sotek Xaven DooH nils_p Nam-x beeviZ dwanborgir desert cecilia out joanoe incmik_mp
da wären wir bei weiteren 27 doppelseiten
=60 DS
und das wäre schon ein netter inhalt ...
lowtechmatt lass ich mal in klammern stehen denn da kommt evtl noch was. + die flitzpiepen (3 an der zahl) die sich durch klauen disqualifiziert haben.
V$ hat geschrieben: würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. superideen die hier aufgezeigt werden. ich sehe es ist doch noch nicht hoffnungslos Zuletzt bearbeitet von Orkan-Ike am Do 01.04.2004 11:22, insgesamt 1-mal bearbeitet Anzeige
Dabei seit: 18.04.2002 Ort: Düsseldorf Alter: 39 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:33
Titel mann könnte jedem teilnehmer eine profildoppelseite noch voranstellen .
mit bild und selbstgetipperten text.
übe gott und die welt.
aber wurde glaub ich auch schon vorgeschlagen.
Dabei seit: 14.02.2004 Ort: NIC Alter: 31 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:49
Titel mmh orkan ike.
ich hab unglaublich bock in das buch zu kommen. da du sagst dass dich 33 leute im stich gelassen haben ( ) wäre doch noch platz für ne doppelseite von mir oder? der namensthreat dauert noch 3 wochen also hätte ich theoretische 2 wochen um was fertig zu machen was in das buch kommen soll.
wenn du mir sagst, dass das in ordnung geht, fange ich damit an und bastle noch was hübsches dazu. wenn nicht bin ich unendlich traurig ( ) und werde mir das aber trotzdem kaufen. sind ja grösstenteils sehr geile sachen drin.
ist das format und alles noch das selbe geblieben?
Dabei seit: 06.02.2003 Ort: bln Alter: 34 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:50
Titel erstens nochma nen dickes lob an den orki, weil von den mgf projekten die ich hier bis jetze gesehen habe is das richtig weit gekommen und das nur dank dem hinterhersein vom ork ...
zweitens war ich ja jetzt auch nich so der pünktlichste weshalb ichs auch nich ganz falsch fänd nochmal ne zweite runde ein-
zuholen, aber wenn das nochn paar monate läuft wird wohl
keiner mehr mit seim alten werk zufrieden sein...
website find ich ne richtig gute idee, über die liesse sich sicher
später auch der vertrieb recht gut regeln. ich finde das pdf
hat so einige ziemlich pralle sachen drin, und da sollte man definiv nochn bisschen versuchen was rauszureissen. es sind
allerdings wirklich nochn bisschen wenig sachen, 20 stk mehr und es is entgültig ne runde geschichte.
fallste noch hilfe bei irgendwas brauchst schick ma pn, ork undn
cover vorschlag kömmt von mir auch noch...
/ zur pdf verlinkung guck ma hier
und nochmal das hier allgemein zu javaScript in pdfs...
Dabei seit: 15.01.2003 Ort: - Alter: 37 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:54
Titel Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw.
Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen.
Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 12:05
Titel pseudoheld hat geschrieben: Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw.
Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. oder so.
dann könnte man schonmal layouts für ne website erstellen bzw. hier vorstellen.
Dabei seit: 28.01.2003 Ort: Augsburg Alter: - Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 20:46
Titel [quote="Orkan-Ike
Moment ah moi, sry ich hätt dich nicht im stich lassen wollen tun und so und will mich auch net rechtfertigen, aber ich hatte da ziemlich viel stress mit meinem Praktikumsbetrieb der mich jetzt anzeigen will Hat a aba pech.
Denn isch habe die macht
Ne aba mal im Ernst. Sry hatte echt viel stress
Umsetzung der Buchgrafiken ins Layout - (Aus)Selektierung Willkommen im Club Optik Plakat Buttons, erster Entwurf - Feedback willkommen! Mal Paar neue arbeiten von Betz-Art.de, Herzlich Willkommen Webdesign - Kommentare pseudobrain.de - Kommentare? Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Freiheit durch Selbständigkeit - JakBlog
Veröffentlicht voncjakubetz 3. August 2009 Veröffentliche einen Kommentar zu Freiheit durch Selbständigkeit
Veröffentlicht voncjakubetz 3. August 2009 Veröffentlicht inLESETIPP | de |
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Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Hannah Arendt – The Last Interview | Binge Reading & More
Veröffentlicht in Geschichte, Philosophie
4 Kommentare zu “Hannah Arendt – The Last Interview”
Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Hannah Arendt war eine großartige Denkerin. Und ich finde sie hat recht mit ihrer Aussage zur „Banalität des Bösen“ – es ist wohl in uns allen angelegt, böse Dinge zu tun, ob wir dem nachgeben, ist eine Entscheidungsfrage und das ist keine Verharmlosung der Dinge, die durch den Holocaust geschahen …
Ein großartiger Beitrag und damit eine schöne Erinnerung an meine Studienzeit. Ich beschäftigte mich eine Zeit intensiv mit ihr, schrieb Arbeiten dazu. Hast Du auch den Film gesehen?
was für ein großartiger Beitrag! Ich persönlich habe im Zuge meines Soziologie- und Philosophiestudiums bereits einige Abhandlungen von Arendt gelesen und sie (die Texte und Arendt selbst) zu schätzen gelernt. Sie ist wirklich eine großartige Frau. Ganz besonders gefallen hat mir dein Satz „Man kann diese Interviews nicht lesen, ohne ein bißchen wie Hannah Arendt werden zu wollen.“ Dem kann ich nur beipflichten, so geht es mir nach jeder Lektüre von ihren Texten.
Auch die von dir angeführte Reportage ist fantastisch und hat mich dazu animiert, mich eingehener mit der Thematik des zivilen Ungehorsams auseinander zu setzen.
Vielen Dank – freue mich sehr 🙂 Hannah Arendt ist großartig und ich freue mich immer, wenn ich ein wenig für sie werben und auf sie aufmerksam machen kann. | de |
q-de-1098 | Wie viele Menschen lesen den Blog? | Nach dem Sturm ist vor dem Sturm – Antarktis-Blog: AtkaXpress
Start/Antarktis-Blog: AtkaXpress / Allgemein, Antarktis / Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Sonnenuntergang mit Pinguinen (Foto: Klaus Guba)
23. März 2020 von Neumayer-Team 34 Kommentare
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Reaktionen auf dem Blog. Ich habe öfters überlegt, ob ich in der jetzigen Aufregung mit Coronavirus (auch zu uns ist es in Form von Nachrichten auf Webseiten und persönlichen Berichten durchgedrungen) den Blog fortsetzen soll. Immerhin leben wir aktuell wie auf einer einsamen Insel fernab jeder Zivilisation, während auf dem Rest der Welt überall die Grenzen geschlossen werden, Supermärkte leergekauft und in Krankenhäusern die Desinfektionsmittel geplündert werden …. Ist ein befremdliches Gefühl hier abgeschnitten zu sein und all diese Nachrichten zu verarbeiten.
Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen und hoffe, dass dieser für die Leser wenigstens eine Abwechslung zu den täglichen Nachrichten zuhause bringt.
Den Sturm haben wir gut überstanden. Nach Wetterbesserung werden die Schneehügel, die sich um unsere Station aufgetürmt haben, mit den beiden Pistenbullys von Mario und Andreas in mehrtägiger Arbeit wieder abgetragen. An manchen Tagen haben wir sogar wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen inzwischen auch bei strahlender Sonne deutlich kühler mit bis zu minus 20 Grad, bei zusätzlichem Wind mit Windchillfaktor liegen sie bei bis zu minus 30 Grad.
In den nächsten Tagen bin ich mit der Inventur der Apotheke beschäftigt. Alle Medikamente werden mit Menge und Ablaufdatum erfasst, damit rechtzeitig der Bedarf wieder nachbestellt werden kann. Es überrascht mich immer wieder, was alles vorrätig gehalten wird. Zudem erfolgt die monatliche Brandschutzübung. Dieses Mal üben wir den Umgang mit dem Atemschutz-Pressluftatmern und das schnelle Anlegen der Hitzeschutzanzüge, die Feuerrollen der jeweiligen Teams werden besprochen, der Umgang mit dem Rettungsschlitten und das Herunterkurbeln der beiden Rettungsleitern kontrolliert. Nach erfolgter Übung fülle ich die verbrauchten Pressluftflaschen wieder auf … Der Kompressor ist so laut, dass ich einen Gehörschutz trage, die Flaschen stehen zur Kühlung bei der Befüllung immer in einem Wasserbad. Das ist definitiv keine meiner Lieblingstätigkeiten, ich traue dem Lärm und den Pressluftflaschen nicht und bin froh, wenn die letzte gefüllt ist … zumindest bis zum nächsten Monat.
Pressluftflaschen (Foto: Roman Ackle)
Am Sonntag weckt mich ein grosser Rumms …. Ich erschrecke mich erst mal, aber gleich kommt es mir in den Sinn: Jeden Sonntag erfolgt durch Andreas und Mario der Stationsausgleich. Die Seitenschürzen, mit denen sich die Station gegen den Schnee spreizt, werden gelöst. Durch den Sturm hat sich die Station innerlich verwunden und richtet sich nach dem Lösen der Seitenschürzen wieder korrekt aus … begleitet von einer lauten Erschütterung. Danach werden die 16 Stützen wieder mittels der Hydraulik ausgeglichen und abschließend die Seitenschürzen wieder gegen den Schnee gepresst. Schon erstaunlich, wenn man über die Kräfte nachdenkt, die hier am Werk sind. Ich nehme mir vor, nächste Woche mal nicht zu erschrecken bei dem Rumms ….
Am Nachmittag ist es noch etwas bewölkt, aber bei minus 10 Grad relativ angenehme Temperaturen. Zusammen mit Julia mache ich eine Besichtigung der Trasse zum Pinguinobservatorium SPOT, aber statt mit dem Skidoo dieses Mal zu Fuss bezeihungsweise mit Skiern. Die Trasse schaut gut aus, der letzte Kilometer zu SPOT ist pures Eis. Schlittschuhe wären eventuell besser gewesen ….
Skitour im Flachland (Foto: Julia)
Auf dem Rückweg dann strahlender Sonnenschein, das Eis und der Schnee funkeln im Sonnenlicht. Der 7,5 Kilometer lange Rückweg zieht sich und ist anstrengend, der Rucksack auf meinem Rücken erscheint deutlich schwerer als auf dem Hinweg, aber bei dem Gedanken, dass ich in der Antarktis auf Schelfeis über den Ozean mit Tourenski laufe, muss ich lächeln. Wir erleben hier so viele einzigartige Sachen …. Als wir endlich an der Station ankommen, setze ich mich erstmal auf die Bank vorm Stationseingang zwischen die Pistenbullys und schaue in die Landschaft. Heid is so a scheener Dag ….
Pistenbully (Foto: Klaus Guba)
Am Montag mache ich erstmal weiter mit der Inventur, lege aber gern den Stift zur Seite, als mich Mario zu einem Ausflug mit dem Steiger zu Lucy mitnimmt …. Lucy ist unsere Windkraftanlage und wird heute mal wieder geschmiert. Es ist ein echtes Erlebnis mit Tor, unserem Steiger (viele der Pistenbully und der anderen technischen Vehikel haben liebevolle Kosenamen) aus der Tiefgarage hoch zu fahren. Es schaukelt zeitweise wie in einem Fahrgeschäft auf dem Volksfest. Neben Lucy angekommen fährt Mario die Kabine mit uns in die Höhe auf circa 18 Meter. Wir schmieren die Zahnkränze in der Kälte, die Finger werden in den Handschuhen klamm. Nach Abschluss der Schmierarbeiten fahren wir den Steiger noch auf 26 Meter Maximalhöhe … auch Maschinen wollen durchbewegt werden.
Blick von Tor auf Lucy (Foto: Mario Beyer)
Der Ausblick ist grandios, wieder einmal wundere ich mich was wir alles an Technik in der Antarktis haben.
Blick von Tor auf die Neumayer-Station III (Foto: Mario Beyer)
Das Wetter bleibt jetzt die nächsten vier Tage schön, teilweise sogar strahlender Sonnenschein fast ohne Wind bei wolkenlosem Himmel. Die Antarktis kann so freundlich aussehen … wunderschöne Sonnenuntergänge, wobei die Sonne inzwischen schon um 19 Uhr 3o untergeht, und jeden Abend circa 15 Minuten früher. In Deutschland ist Frühling, hier geht der Herbst Richtung Winter in rasanten Schritten. Ich frage mich, ob das die letzten Tage mit strahlendem Sonnenschein werden, die ich in den nächsten Monaten erleben werde ….
In den nächsten Tagen bin ich mit der medizinischen Studie für die Charite in Berlin und die LMU in München beschäftigt. Es erfolgen Blutabnahmen bei allen neun Überwinterern inklusive Urin-, Stuhl- und Haarproben (sofern es die Haarlänge zulässt ;-)) sowie verschiedene psychologische und psychomotorische Tests am Computer (unter anderem auch das Andockmanöver einer Raumkapsel an die ISS). Zusätzlich wird dabei ein 24-Stunden-EKG durchgeführt und einmal im Monat werden die Daten der Actigraphen, die wir durchgehend Tag und Nacht tragen (funktionieren so ähnlich wie ein Schrittzähler), nach Deutschland übermittelt. In den Tests soll untersucht werden, wie sich psychologische und psychomotorische Fähigkeiten unter Langzeitisolierung verändern können. In den Blutuntersuchungen werden auch verschiedene Blutparameter auf eventuelle Stresseinflüsse untersucht. Meine Aufgabe besteht unter anderem auch darin, die verschiedenen Blutproben auf circa 350 kleine Röhrchen zu verteilen und anschließend einzufrieren (für die zwölf Monate spätere Untersuchung in Deutschland). Eine etwas ungewohnte Aufgabe für einen Unfallchirurgen … aber in der Antarktis muss man neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein. Und mit der richtigen Musik bei der Arbeit geht alles leichter von der Hand … ;-)
Studie 1 (Foto: Roman Ackle)
Studie 3 (Foto: Roman Ackle)
An den darauffolgenden Tagen folgen monatliche Routinearbeiten wie zum Beispiel die bakteriologische Trinkwasseruntersuchung, Sterilisation der chirurgischen Instrumente, Routinekontrollen der medizinischen Geräte, Putzen und Inventur. Und am Spätnachmittag ein Spaziergang auf dem in der Sonne glitzernden Schelfeis ….
Am Montag kommt eine Sturmfront, deswegen wird am Sonntag von uns die Station „abgetrampelt“ …. Um die Station zeigen sich immer wieder kleine Ritzen, durch die bei Sturm Schnee in unsere Tiefgarage driftet.
Ritze um die Station (Foto: Klaus Guba)
Wir rücken alle mit Spaten bewaffnet aus und lockern die Eisplatten um die Station. Danach „trampeln“ wir dann die Ritzen mit den Füssen zu und dichten so die Tiefgarage vor der Schneedrift so gut es geht ab. Dabei wird jeder mit einbezogen …. Teamarbeit …
Abtrampeln der Station (Foto: Klaus Guba)
Danach lassen wir am Abend die große Klappe zur Tiefgarageneinfahrt mit der Hydraulik herab und dichten die Einfahrt so gut wie irgendwie möglich mit Schnee an den Seiten ab. Nach einer Stunde ist die Station vor dem heraufziehenden Sturm gesichert….
Die Klappe zur Tiefgarage der Neumayer-Station III geht zu (Foto: Klaus Guba)
Am Montag Morgen haben wir schon eine Windgeschwindigkeit von 30 Knoten mit Driftschnee, im Tagesverlauf dreht der Sturm weiter auf mit Windböen bis knapp 50 Knoten Windgeschwindigkeit. Zusätzlich kommt noch Schneefall hinzu, die Sicht draussen geht gegen null. Die Observatorien und der Gemüse-Anbaucontainer Eden werden trotzdem von den Wissenschaftlern jeden Tag aufgesucht, dick eingemummt bei Temperaturen mit Windchill bis minus 30 Grad. Aber ansonsten werden nur noch vorwiegend Arbeiten in der Station verrichtet, freiwillig geht bei dem Wetter niemand mehr raus.
Um auf eventuelle Notfälle gut vorbereitet zu sein, machen wir für zwei Tage ein medizinisches Notfalltraining mit Reanimationsübungen an unserem Dummy … inklusive Übungen mit dem Rettungsschlitten, Ampullen, Infusionen aufziehen und als Höhepunkt die Simulation einer OP. Einen OP steril herzurichten, erfordert doch einiges an Training und auf der Station gibt es immer wieder Medikamente, Infusionen und OP-Kittel, -Handschuhe und OP-Abdeckungen, die mit der Zeit das Sterilisationsdatum deutlich überschritten haben und somit gut zu Demozwecken benutzt werden können. Auch verschiedene OP-Siebe werden geöffnet und inspiziert, da diese im April eh schon wieder sterilisiert werden müssen. Und alle waren wirklich bei der Sache und wissbegierig. Es ist schön mit einem Team von interessierten und motivierten Kollegen zu arbeiten.
Medizinisches Notfalltraining (Foto: Roman Ackle)
Heute habe ich, bevor ich mich zum Schreiben des Blogs hingesetzt habe, noch mit unserem Koch Wanderson ein zahnmedizinisches Training absolviert, damit wir beide zusammen auch für solche Notfälle gewappnet sind. Auch das hat uns beiden richtig Spass gemacht. Und morgen soll der Sturm wieder abflauen …. Wir freuen uns auf ein paar hoffentlich schöne Tage mit Sonne, bevor uns in 62 Tagen die Polarnacht in Dunkelheit hüllt.
Ich hoffe, wir lesen wieder voneinander. Die Überwinterer 2020 von der Neumayer-Station III schicken ihre guten Wünsche einmal mehr in die Welt hinaus und umarmen in Gedanken ihre liebsten Menschen zu Hause ….
Hallo Klaus, ich glaube es wird hier geduzt.
Vielen Dank für die tollen Eindrücke. Ich lese den Blog schon seit Jahren. Schön, daß er wieder lebt.
Bitte schreibe weiter, es ist eine schöne Abwechslung in diesen schrecklichen Zeit.
Sonnige Grüße aus Rheinhessen, Michael
23. März 2020 um 21:29
Hallo, bitte lasst das Blog nicht sterben, es liefert so viele tolle Infos und vor allem tolle Bilder!
23. März 2020 um 22:22
Hallo, bin gerade das erste Mal auf diesen Blog gestoßen. Weiß nicht, ob folgende Frage schon beantwortet wurde: Inwieweit erwarten die Klimatologen dieser Welt ganz besondere Daten im Hinblick auf die zurückgegangenen CO2 Emissinen weltweit (weniger Fabriken, Flugzeuge usw.) Kann man die gemessenen Werte und die zurückgegangenen Emissionen gegenrechnen? Wie kommt man da zu Zahlen (nicht Messwerte, sondern Theoretische den IST-Werten gegenüberstellen?)
Inwieweit kann also diese Krise und die veränderten Klimaemissionen die Klimamodelle verbessern? Kann sie das?
26. März 2020 um 18:31
das ist eine sehr interessante Frage, die sich aber erst wahrscheinlich im weiteren Verlauf beantworten lässt. Vom AWI werden jetzt seit 40 Jahren Daten in der Antarktis erhoben, es handelt sich also um Messungen über einen relativ langen Zeitraum. Je länger die Messreihe, umso besser werden die Berechnungen der Klimamodelle. Kurzfristige Schwankungen lassen leider keine verlässliche Aussage dazu. Unsere Aufgabe ist hier die Erhebung der Messdaten, und das bei jedem Wetter … Die Daten gehn dann zum AWI nach Bremerhaven und Potsdam und werden dort ausgewertet. Und dort können dann hoffentlich deine Fragen in naher Zukunft beantwortet werden.
Mit vielen Grüssen aus der Antarktis,
Daniel Kettnaker
24. März 2020 um 6:51
Hallo ÜWI‘s,
Ich habe mich rissig über den Artikel und die Bilder gefreut. Das bringt ein wenig Abwechslung in den aktuellen Alltag.
Danke dass Du/Ihr durch den Bericht uns auf Eurem Abenteuer ein Stück mitnimmt. Wollen wir hoffen, dass Ihr nur üben müsst und das niemals zum Einsatz kommt. Aber sagt mal im schlimmsten Fall bei Brand habt Ihr ein Back-up? Der Ausblick aus 25m ist beeindruckend wie oft müsst Ihr das Windrad schmieren?
Viel Spaß weiterhin und Gute Gesundheit.
falls Neumayer III im schlimmsten Falle unbewohnbar werden sollte haben wir in 5 km Entfernung die Sommerstation der Südafrikaner, in der wir den Winter überstehen könnten. Die Station besteht übrigens zum Teil aus den alten Containern der Neumayer II Station, die für die Sommerstation wiederverwendet wurden (in der Antarktis wird recycled soweit wie möglich). Ist zwar nocht so komfortabel wie auf Neumayer III, aber im Ernstfall geht´s dann auch nur um´s Überleben. Letzte Woche haben wir auch schon Proviant, Decken, Reservekleidung und medizinisches Notfallequipment in der Station eingelagert. Damit der worst case möglichst abgewendet werden kann erfolgen deswegen auch die monatlichen Brandschutzübungen.
Unsere Windkraftanlage Lucy wird in der Regel monatlich geschmiert, wenn`s das Wetter zulässt. Und sie freut sich jedesmal uns zu sehn …
24. März 2020 um 12:30
„Ich habe mich aber entschlossen vorerst den Blog fortzusetzen…“ ist definitiv eine gute Entscheidung. Ich führe auf den mehrtägigen Radtouren auch ein Tagesbuch, was immer nach dem Duschen und nach dem Abendessen geschrieben wird. Und manchmal ist es echt eine Überwindung, nach gefühlten 150km noch eine ganze Seite zu schreiben. Aber wenn ich später nachschlagen will, wo wir wann übernachtet haben oder so, bin ich froh, das Tagebuch zu haben. Blogs wie dieser, gepimpt mit Fotos, sind natürlich erste Sahne. Deshalb ist die Begeisterung in der gar nicht so kleinen Fan-Gruppe riesig.
Geniesst die letzten Sonnentage, wir freuen uns auf Eure Blogs.
24. März 2020 um 16:37
Hallo! Toll!
Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen und Eindrücke! In diesen seltsamen Zeiten, ( wir hängen gerade 14 Tage in unserer Wohnung mehr oder weniger fest…), tut es sehr gut mal etwas anderes außer was zum Thema Corona zu lesen! Ich finde Ihre Arbeit bewundernswert, denn nicht nur, dass sie so weit von der Heimat entfernt sind, sondern sie gehen ja auch Risiken ein, im Fall von medizinischen Notfällen o.ä
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, gutes Gelingen, und ganz egoistisch…., viel Motivation diesen Blog weiterzuführen,
Nicole Ranft, Bremen
Dörte Sautter
25. März 2020 um 17:46
tief im Süden scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen! Herrliche Bilder, tolle Beiträge – bitte mehr davon! Durch meinen Verwandten, der über das AWI beim Bau von Neumayer II und III dabei war, bin ich vom Virus „Neumayer“ infiziert (haha, nicht Corona!). Filmbeiträge, Dokus usw. verfolge ich total gern, wenn es meine Zeit denn zulässt.
Also hier schau ich definitiv öfter rein – bitte weitermachen! Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter!
Dörte Sautter, Hannover
Roland Liesegang
25. März 2020 um 17:54
Lieber Klaus, starke Sache, großen Respekt und auch ein bisschen Neid! Bin gespannt auf die Meldungen aus der Polarnacht! Ich werde Dich beim Klassentreffen vermissen (wenn es denn stattfinden kann!), beim nächsten in 5 Jahren bist Du dann aber bitte dabei! Liebe Grüße Bubu
26. März 2020 um 18:47
das ist ja eine Überraschung. Hätte gar nicht gedacht, dass so viele den Blog lesen … Hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Und wir sehn uns, versprochen. Irgendwo und irgendwann.
Katharina Steeg
25. März 2020 um 17:59
Ich bin gerade auch das erste Mal auf diesen Blog gestoßen und finde es unglaublich spannend was ihr erlebt.
Bitte schreibt weiter und berichtet. Es tut so gut in einer andere Welt abzutauchen, die man selbst so gruselig wie auch faszinierend findet.
Auch nahezu unglaublich finde ich, dass ihr ja absolute Allroundtalente sein müsst um zu neunt alles Lebensnotwendige durchführen zu können.
Kannst du mehr über das Team berichten? Ich fände es unheimlich spannend zu erfahren welche Berufe ihr erlernt habt und wie ihr dazu gekommen seid diese spannende und einsame Mission anzutreten. Ihr seid ja vermutlich nicht alle Unfallchirurgen oder?
Liebe und interessierte Grüße
Katharina aus Marburg
wir sind nicht alle Unfallchirurgen, da hast du Recht. Ich versuch nochmal meine Kollegen zu animieren, dass sie sich auch mal in dem Blog kurz vorstellen. Kann aber nichts versprechen, die Arbeitsbelastung ist zur Zeit noch recht hoch. Hoffentlich wird´s in der Polarnacht dann ruhiger … und dann haben eventuell mehr von uns die Muse im Blog was zu schreiben …
27. März 2020 um 18:06
gerade darum wollte ich bitten… dass sich die anderen von Euch auch mal vorstellen. Bringt uns die Neumayer III und Ihre ÜWIs ein Stück näher .
Herzliche Grüße und auch Euch… schön gesund bleiben!
Anke Döpp
25. März 2020 um 18:06
Hallo ihr Überwinterer,
vielen Dank für den tollen Blog und die Teilhabe an eurer Zeit in der Antarktis. Eine willkommene Abwechslung in der Kontaktsprerrenzeit und die Möglichkeit eines kleinen Einblicks in eure, auch für uns hier, wichtige Arbeit – danke dafür und macht bitte weiter!
Anke Döpp, Stolberg
…habe durch die Tagesschau gerade diesen Blog entdeckt. Geil!
Ist spannend, am Leben und Alltag der Station teilzuhaben und den ganzen Corona-Kram mal für eine Weile zu vergessen.
Weiterbloggen bitte!
25. März 2020 um 19:38
Bitte unbedingt weiter machen ein kleiner Lichtblick in dieser schweren Zeit…..:)))
25. März 2020 um 20:01
„Hysterie mit Coronavirus“
ähh, nichts für ungut, und ich will jetzt hier echt kein fass aufmachen, aber…echt jetzt? „hysterie“? inwiefern jetzt?!? wenns um klopapier geht (ihr habt ja noch für 2 jahre *neid*) kann ick dit ja so unterschreiben, aber die allgemein getroffen massnahmen sind wohl nicht als „hysterisch“, sondern notwendig zu betrachten, right?
Hallo DasKleineTeilchen,
vielen Dank für den Hinweis. Die Wortwahl war hier eindeutig ein Fehler … ich hab den Blog zu einer Zeit geschrieben, als es in den Nachrichten meistens um ausverkauftes Toilettenpapier ging. Leider dauert es immer ca. 1 Woche bis zur Einstellung des Blogs im Netz, auch die Presseabteilung hat mit den erschwerten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ich habe inzwischen meine Wortwahl ändern lassen.
Ich habe zufällig diesen Blog gefunden (beim Lesen in den traurigen Corona-Nachrichten). Ich habe noch nie im Internet in irgendeinem Blog geschrieben. Man kann mit den Überwinterern der Neumayer-Station schreiben ? Wahnsinn !!!!!
Diesen Februar war ich mit einem Hapag Lloyd-Schiff in der Antarktis (Halbinsel und Weddellmeer bis zur Packeisgrenze an der James Ross-Insel). Es war irgendwie genauso wunderschön, wie ich es mir vorgestellt habe, obwohl ich mir irgendwie gar nichts vorgestellt habe. Ich liebe das Eis, die Eisschollen und das Knistern im Wasser, die Gletscher, die einsamen schwarzen überzuckerten Berge und das Meer und auch die Sonne dazu (denn davon hatten wir sehr viel, was für ein Glück … so konnten wir diese einsame Gegend wie ein Paradies genießen und sehen, wie sie wirklich aussieht, obwohl es hier oft so unwirtlich und kalt sowie im Winter immer dunkel ist). Warum bin ich so begeistert ? Vielleicht deshalb, weil hier eben eigentlich keine Menschen sein können.
Auf dem Schiff waren Lektoren, die Vorträge gehalten haben. Eine junge Physikerin, die 4x auf der Polarstern mitgefahren ist und die Eisdicken gemessen hat. Und ein Robert, der die letzten 15 Jahre die Polarnacht auf der Neumayer-Station gelebt hat ! Er hat uns alles über die Station und die Forschungen (z.B. das Neutrino-Projekt) erzählt. Auch z.B., daß man den aktuellen Tag an der Mahlzeit oder dem Nachtisch erkennen kann. Gutes Essen ist extrem wichtig. Auch Bilder von dem 1 Monat dauernden Sonnenuntergang und dann wieder genauso langen Sonnenaufgang hat er uns gezeigt und wie Treibschnee bei Sturm durch alle Ritzen dringt sowie seinen persönlichen „Zimmergletscher“. Die Polarnacht ist ja auch gar nicht dunkel, sondern voller Polarlichter (diese habe ich in Norwegen auf der Hurtigrute auch gesehen).
Über das Bild mit dem OP habe ich gelacht: wie eifrig die „Kollegen“ alle bei der Sache sind ! Ich bin Kinderärztin und habe von Dingen, die im OP geschehen, auch eher keine richtige Ahnung.
Ich wünsche allen 9 Mitgliedern der Überwinterung eine gute Zeit zusammen und erfolgreiche Forschungen sowie den Genuß unserer herrlichen Erde auch an diesem abgelegenen Ort !!!
25. März 2020 um 21:56
bitte schreibt mehr über eure Arbeit auf der Station, das ist so spannend!
Könntest du mal uber das Gewächshaus schreiben? Was ihr da so anbaut, wie gut das geht etc? Fände ich sehr interessant.
25. März 2020 um 22:36
..und So schön diesen Blog in solchen Zeiten zu lesen.
Erstaunlich, was ihr erleben dürft.
Und ein großes Danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt… und ja, bitte weiter machen.
danke, dass ihr das Blog weiter macht! Auch wenn es euch Arbeit macht – es gibt für viele Leser aus dem für euch fernen Norden doch etwas schöne Augenblicke in dieser recht trostlosen Zeit.
Ich habe eine Frage zum Windrad: das wird seinen Strom ja irgendwie per Kabel in die Station schicken. Wenn die Station jetzt aber jedes Jahr ein gutes Stück aufgebockt wird und der Schnee höher liegt – wieso schneit das Windrad dann nicht auch ein, und wie stellt ihr sicher, dass das Kabel nicht auch schnell zu kurz ist? Das betrifft sicherlich auch alle anderen Observatorien, die irgendwie an einem Kabel hängen.
Die Bilder gefallen mir sehr gut. Besteht irgendeine Möglichkeit sie auch im Fullscreen zu bewundern? (ich glaub das geht eher an dich technischen Kollegen in Bremen)
26. März 2020 um 23:43
gute Frage. Genauso wie die Station werden auch die Observatorien und die Windkraftanlage Lucy jedes erhöht, indem zusätzliche Stahlträger eingeschraubt werden. Die Verbindungskabel zur Station werden deswegen nicht zu kurz, weil vorher schon genügend Reservestrecke mit einberechnet wurde (ca. 1,5 m / Jahr). Und der Einstieg zum MagObs (magnetisches Observatorium, das bereits ca. 15 m unter dem Eis liegt) wir ebenfalls mit Tunnelelementen jedes Jahr erhöht. Diese Jahr musste die Absturzsicherung ersetzt werden, da das Seil zu kurz geworden ist.
Das mit Fullscreen überlass ich den Kollegen in Bremerhaven … ;-)
Fleischmann Hans
vielen herzlichen Dank dass Sie uns an Ihrem täglichen Leben teilhaben lassen. Ich kann mir denken, dass Ihr tägliches Pensum nicht gerade gering ist, von daher vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen, liebevollen Blog.
Sie beschreiben eingangs, dass es ein seltsames Gefühl ist, auf der einsamen Insel zu sitzen, während im Rest der Welt die Grenzen dicht gemacht und Toilettenpapier ausverkauft ist. ( Im Übrigen: In Frankreich ist es der Rotwein und die Kondome. Sorry, iss so. ) Nein, aber es ist sehr wohltuend, inmitten der Krise etwas zu lesen, was sich wie Draufsicht anfühlt. Man fängt dann an, seine eigene Situation ein wenig zu relativieren.
Hans Fleischmann, Mannheim
25. März 2020 um 23:46
Hallo Klaus, bin auch zum ersten Mal auf eurem Blog. Aber ich werde nun öfters mal hier reinzuschauen. Danke für die vielfältigen Eindrücke und Bilder. Auch wenn es nich schon beim ansehen friert. Hoffe ihr habt genügen Kloopapier und Nudel…. ;-) . Die sind in Good old Germany langsam Mangelware. Liebe Grüße Harald
Hey Antarktis,
ich bin gerad über die Tagesschau-App auf euch gestoßen und OMG, ist das eine Erfrischung, etwas zu lesen, das nicht mit der Pandemie zu tun hat. Ich könnt mir vorstellen, ihr habt damit ähnlich wie die ISS, einen der sichersten Orte, an dem Menschen leben können, erwischt. Zwar auch in Isolation mit beschränktem Ausgang, aber hey…ihr könnt euch noch zu Neunt treffen ;-)!
However, hier kommen zwei Fragen:
1) Eure „Tiefgarage“ ist ins Schelfeis gebaut worden?
2) Da ihr auch so eine besondere Lebensform für Monate gewählt habt, gab es zwischen Besatzungen der Neumayer und der ISS schon einmal engere Verbindungen/Austausch? Weißt du was davon?
Herzlichste, frühlingssonnige Grüße aus dem wunderschönen Bremen im Norden der Republik.
es ist korrekt, dass unsere Tiefgarage ist in das Schelfeis gebaut worden. Auf der AWI-Webseite ist auch ein schönes Video über den Bau der Neumayer III …. hab ich mir vor meiner Bewerbung angeschaut und war begeistert.
Bzgl. der ISS Frage war Alexander Gerst im Juni 2019 im AWI zu Besuch mit Live-Schaltung zur Polarstern und zur Neumayer III … aber er hat ja auch schon 2001 als Geophysikstudent an einer Polarsternexpedition vom AWI teilgenommen. Ausserdem ist unser Gewächshaus EDEN ein Projekt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Bremen (DLR). Und unsere medizinische Studie ist für die Raumfahrtmedizin an der Charite (auch die NASA ist beteiligt). Aber telefoniert hab ich noch nicht mit der ISS … die Leitung ist aber wahrscheinlich auch nicht so gut wie unsere.
Viele Grüsse aus der herbstlichen Antarktis,
26. März 2020 um 3:07
Ganz herzlichen Dank für die tollen Bilder. Es ist richtig schön die geschilderten Erlebnisse zu lesen und zu sehen wie es euch so geht. Bitte weiter so, das tut gerade MEGA GUT!
Lia Venn
26. März 2020 um 10:36
Liebe Eis- und Schneehasen (Richtung Ostern ist das hoffentlich ok),
eben erst habe ich das Blog entdeckt und es gleich auf mein Display gekachelt:-)
Es ist ja eine außerordentlich einmalige Sache, dass Ihr (hoffentlich) sicher dort im Eis und der Rest der Welt im Corona-Krisen-Modus feststeckt. Man könnte fast einen Thriller daraus machen…möglichst mit Happy End. Haltet durch und uns auf dem Laufenden, danke dafür!!
Lia Venn, Frankfurt/M
Hallo ihr da unten in der Kälte,
oder wie man heutzutage sagt: da unten in der heilen Welt!
Die Überlegungen, den Blog einzustellen, bitte gleich wieder bleiben lassen. Ich zumindest bin sehr froh, etwas von jemandem zu lesen, den Covid-19 und die Umstände, die dieses Virus mit sich bringt, nicht den ganzen Tag in irgendeiner Art und Weise beschäftigen.
Ich habe den Beitrag mal wieder mit Freude gelesen. Schmunzeln musste ich fast über den Unfallchirurgen im Blaumann am Kompressor und die „interessierten und motivierten Kollegen“ beim medizinischen Notfalltraining. Irgendwie spiegelt das unsere eigene Situation wider. Einige machen Dinge, die sie im normalen Arbeitsumfeld bisher nicht gemacht haben und alle bereiten sich auf das vor, was hoffentlich nie so passieren wird.
Also bitte weitermachen. Die Bilder sind so schön und teilweise sehr eindrucksvoll, die Berichte über euren Alltag sehr interessant.
Bei uns geht’s ja nur noch um Corona … und Klopapier ;-)
Und aufpassen, gleich rummsts wieder. Ist ja bald schon wieder Sonntag.
Noch ein Neuling, der sich neuerdings neben nord- auch über südpolare Neuigkeiten freut!
Andreas, Bremerhaven
Danke, danke, danke und ….. verschärftes Lob für die Berichte.
Du/ihr seht ja an der Menge der Kommentare wie wir gerade jetzt nach guten Nachrichten lechzen. Nebensächlichkeiten für euch sind Informationen für uns. Nichts ist zu uninteressant, aber, es ist klar, das Schreiben zusätzlich zu den Pflichten kann schon zur last werden. Was kommt denn so aus eurer Küche?
Sollte mal was Besonderes oder aber auch Alltägliches dabei sein, dann scheu dich nicht es zu fotografieren. In der Polarnacht werden ja Außenaufnahmen wohl rar werden.
Wir leben gern mit euch auf der Station, und glaubt mir, zur Zeit wollt ihr gar nich zu Hause sein ;-)
Servus zusammen, hab grad mal a wengerl Zeit und möchte mich für die vielen positiven Reaktionen und vor allem die guten Wünsche für unsere Überwinterung bedanken. Heut ist ein wunderschöner Samstag Nachmittag in der Antarktis, die Sonne lacht und es hat nur minus 10,7 Grad bei nur 12,2 Knoten Windgeschwindigkeit, das entspricht einem Windchill von minus 17,7 Grad. War vorhin mal für eine Stunde draussen und es war wunderschön.
Die Wünsche der Blogteilnehmer bzgl. Vorstellung des Gewächshause, Vorstellung der Räumlichkeiten in den Eingeweiden der Station und vieler anderer Anregungen hab ich vermerkt und werde versuchen sie nach und nach vorzustellen. Besten Dank für die Vorschläge … Jeden Blogbeitrag einzeln zu beantworten schaff ich grad leider nicht, aber ich freue mich über jeden Beitrag. Weiter so …
Und jetzt muss ich nochmal kurz raus und der Sonne guten Tag sagen :-)
Viele Grüsse aus der wunderbaren Antarktis, | Anne-Mettes Oaser: Muffins
Indsendt af Anne-Mettes Oaser kl. 3:28 PM
Ich backe auch oft und gerne Muffins. Es gibt ja so viele tolle Rezepte (auch salzige Muffins für Aperos!). Ich wünsche dir auch einen schönen Geburtstag, gratulieren im voraus soll man ja nicht ;-) !!
Soooo viele Muffins, das war echte Fleißarbeit Anne-Mette!
Ich wünsche Malthe von Herzen viel Glück und Gottes Segen zum 17. Geburtstag und dass sein neues Lebensjahr ein frohes, gesundes und erfolgreiches werden wird!
Alle Liebe und herzliche Grüße an alle von
Stort TILLYKKE med foedselsdagen til Malthe. Han kommer ihvertfald ikke til at mangel kager ;-)
oh, lecker,lecker,lecker ...
so viele Muffins, und das bei diesen Temperaturen, ich bin froh, wenn der Backofen aus bleibt (*g*).
Ich habe mir ein Muffin von deinen Teller genommen und er hat gut geschmeckt. Alles Liebe und Gute im neuen Lebenjahr wünscht dir Angela
Hallo, liebe Anne-Mette
Du hast so ein verführerisches Posting eingestellt, sicherlich sind heute keine Krümel mehr davon übrig :-)
Deinem Sohn alles Gute auch von mir, und ich denke - da ein paar Tage inzwischen vergangen sind - dass auch Dein Geburtstag ansteht, und ich Dir für Dein neues Lebensjahr auch alle meine guten Wünsche mit auf den Weg geben darf ...
Bleibe ausserdem weiterhin auch so wunderbar kreativ, wie Du dies hier immer zeigst.
det ser da bare laekkert ud...det er da hyggeligt at moede dig her...og jeg er bare glad at se at du taler baade tysk og dansk....jeg er foedt i flensborg og min familie er sydslevsigere. jeg tog studenterexamen paa duborgskolen...desvaerre er det lang tid siden jeg har vaeret oppe i norden. nu hvor jeg ser de dejlige muffins...har du maaske en opskrift til en dansk schokoladekage med smoercreme...som barn blev jeg sendt til ebeltoft hver sommer hvor jeg boede paa en bondegaard...jeg har aldrig glemt den dejlige kage med smoercreme...
hvis du har opskriften...ville det altsaa vaere alle tiders.
kaerlig hilsen anja
tusind tak for din kommentar - jeg vender tilbage med en opskrift til dig så snart jeg har en egen pc'er at bruge igen ....forhåbentlig meget snart. | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | LetMeShip Professional präsentiert Transportmanagementlösung auf der LogiMAT 2014 von LetMeShip (ITA Shipping GmbH) Forum Login
LetMeShip (ITA Shipping GmbH) 18.12.2013
Transport & Logistik, Transportmanagement, LetMeShip Professional
LetMeShip Professional, die webbasierte Transportmanagementlösung für den Adhoc- und Bü-roversand bei Großkunden, wird vom 25. Bis 27. Februar auf der LogiMAT Messe in Stuttgart vertreten sein. Als Mitausteller wird die SGS Griep Meerwinck GmbH ihre Lagerversandsoftware SYSTEM 5100 präsentieren. Mehr informationen auf http://www.pressebox.de/pressemitteilung/letmeship-ita-shipping-gmbh/LetMeShip-Professional-praesentiert-Transportmanagementloesung-auf-der-LogiMAT-2014/boxid/648210 Keywords:
LetMeShip Professional, LogiMAT 2014, Transport & Logistik, Transportmanagement, LetMeShip (ITA Shipping GmbH) kontaktieren http://www.letmeship.com | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Angebote & Produkte Archive - Seite 2 von 6 - Kajau-Ratgeber - Teichbau & Koi
kajau-admin 30. Juni 2016 Keine Kommentare zu Anzeige: KOI & BONSAI KOI MED® Bacto Remover
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q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Vermietung von Arbeitsbühnen (Mieten, Verleih, Vermietungen): Dienstleister bei wer-liefert-was.de
150kmHäufig aufgerufene FirmenArbeitsbühnenvermietung Winklerwww.arbeitsbuehnen-winkler.deArbeitsbühnen Vermietung Krüger GmbHwww.krueger-lift.de/arbeitsbuhnen.htmlArbeitsbühnen Seegerwww.seeger-arbeitsbuehnen.de/Sanders GmbH & Co...Weitere Kategorien dieser Firmen:ArbeitsbühnenserviceSpezialarbeitsbühnenVermietung von WerkzeugenVerleih von HubarbeitsbühnenHubarbeitsbühnenAnhängerarbeitsbühnenArbeitsbühnenVermietung von StromerzeugernVermietung von BaumaschinenVermietung von BaugerätenNeu in dieser Kategorie Gustav Bertram GmbHwww.bertram-hannover.deRiwal Deutschland GmbHwww.riwal.comArbeitsbühnen Seegerwww.seeger-arbeitsbuehnen.de/MehrArbeitsbühnen Seegerwww.seeger-arbeitsbuehnen.de/LIFTTEC GmbH & Co. KGwww.lift-tec.de/lkw_arbeitsbuehnen.htmArbeitsbühnen Seeger GmbHwww.seeger-arbeitsbuehnen.de/Hublift- und Anhängervermietung Michael Waßer GmbH & Co KGwww.hublift-wasser.deRehm Arbeitsbühnen GmbHwww.rehm-arbeitsbuehnen.de/vermietungArbeitsbühnen Vermietung Krüger GmbHwww.krueger-lift.de/arbeitsbuhnen.htmlArbeitsbühnenvermietung Winklerwww.arbeitsbuehnen-winkler.deWeniger652 Anbieter für „Vermietung von Arbeitsbühnen“ in DeutschlandSie sehen alle verzeichneten Hersteller, Dienstleister, Großhändler und Händler für Vermietung von Arbeitsbühnen (Mieten, Verleih, Vermietungen).Um Funktionen wie Filterung und Sortierung der Firmen im Verzeichnis, „meine Lieferanten“ sowie Videos und Kataloge nutzen zu können, aktivieren Sie bitte Javascript. So finden Sie dann genau die Kontakte zu B2B-Anbietern, die zu Ihrer Suche nach "Vermietung von Arbeitsbühnen" passen.Top Anbieter im Ausland anzeigenBeste ErgebnisseBeste ErgebnisseAlphabet (aufsteigend)Alphabet (absteigend)Postleitzahl (aufsteigend)Postleitzahl (absteigend)Lieferantentypen Hersteller (3) Dienstleister (650) Händler (37) Großhändler (25)ZurücksetzenZertifizierungen DIN EN ISO 9001 (22) SCC* (7) DIN EN ISO 9002 (4) SGU (2) SCC** (2) Sanierungsfachbetr. (1) GQA (1) Entsorgungsfachbetr. (1) EG-Öko-Audit-VO (1) DIN EN ISO 14555 (1)ZurücksetzenAlle wählenMitarbeiterzahlvonbeliebig1
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KGwww.evb.de/evbshop/shop.php3 D-73037 Göppingen Angebot namhafter Hersteller wie Böcker Maschinenwerke GmbH, Günzburger Steigtechnik GmbH, Hematec Arbeitsbühnen GmbHDienstleisterHändler10 - 19 Mitarbeiter+5 weitere AbbildungenMerkenGustav Bertram GmbHwww.bertram-hannover.de D-30179 HannoverBertram Vermietservice - Bundesweite Vermietung v. Arbeitsbühnen - Schulungszentrum für die Ausbildung v. Bedienern gem. BBG 966-ISO u. SCC zertifiziert - Kostenlose APP iTunes u. android-storeDienstleisterDIN ISO 9001:2000SCC**DIN ISO 9002MerkenHans-Peter Knoll e.K.www.Kran-Knoll.de D-91583 SchillingsfürstDienstleister20 - 49 MitarbeiterMerkenHelmut Hein GmbH Maschinen-Mietservicewww.hein-mietservice.de/index.php/H... D-60486 FrankfurtDienstleister50 - 99 MitarbeiterMerkenSCHMID Hebebühnenverleih GmbHwww.schmid-hv.de D-85778 HaimhausenVermietung von Arbeitsbühnen, Anhängerbühnen, LKW-Bühnen, Scherenbühnen, Spezialbühnen, Teleskopbühnen, Gelenkteleskopbühnen, Raupenbühnen Minikränen, Miniraupenkränen und GlassaugernDienstleister20 - 49 MitarbeiterMerkenUlferts GmbHwww.ulferts.de/de/?id=2 D-26802 MoormerlandVermietung von Teleskop- Autokranen und Gittermast- Raupenkranen Vermietung von Hubarbeitsbühnen Durchführung von Schwertransporten Vermietung von Gabelstaplern und Teleskopstaplern.Dienstleister50 - 99 MitarbeiterDIN ISO 9001:2008SCC*+3 weitere AbbildungenMerkenRiwal Deutschland GmbHwww.riwal.com D-55411 BingenDienstleister20 - 49 MitarbeiterMerkenABV Schäfer GmbH & Co. KGD-88447 WarthausenVermietung von Hebebühnen, Arbeitsbühnen und Gabelstapler.DienstleisterMerkenArbeitsbühnen SeegerD-54294 TrierAnhänger-Bühnen, LKW-Bühnen, Gelenkteleskop-Bühnen, Teleskop-Bühnen, Scheren-Bühnen, Spezial-Bühnen, Front-Stapler, Teleskop-StaplerDienstleisterMerkenArbeitsbühnen SeegerD-71034 BöblingenAnhänger-Bühnen, LKW-Bühnen, Gelenkteleskop-Bühnen, Teleskop-Bühnen, Scheren-Bühnen, Spezial-Bühnen, Front-Stapler, Teleskop-StaplerDienstleisterMerkenArbeitsbühnen Vermietung Krüger GmbHD-74343 SachsenheimEsslingen Erligheim Eberdingen Fellbach Flein Freudental Freiberg Feuerbach Gerlingen Güglingen Gundelsheim Gaildorf Gemmrigheim Großbottwar Hemmingen Heilbronn Hesigheim Hardthausen K. HäfnerhaslachDienstleisterHändlerMerkenArbeitsbühnenverleih LöffelholzD-88045 FriedrichshafenZu unserem Fuhrpark gehören LKW-, Raupen-, Scheren-, Anhänger- und Teleskopbühnen, Gabelstapler, Tieflader und Arbeitslifte. Wir bieten Ihnen für alle Bereiche passende Arbeitsbühnen an.DienstleisterMerkenArbeitsbühnenverleih VogelD-09427 EhrenfriedersdorfWir bieten Ihnen auch Schulungen und/oder Bedienberechtigungen für Arbeitsbühnen.DienstleisterMerkenArbeitsbühnenvermietung WinklerD-07548 GeraWir sind Ihr Partner im Bereich Höhenzugangstechnik und vermieten Anhänger-, LKW-, Scheren-, Gelenkteleskop-, Teleskopmast- sowie Raupenarbeitsbühnen und Rollgerüste bis max. 42 m Arbeitshöhe.DienstleisterMerkenGabelstapler und Arbeitsbühnen Inh. Ralf KöllnerD-38108 BraunschweigDienstleisterMerkenGräber AGD-88250 WeingartenDienstleisterMerkenHochtec Braun GmbHD-09113 ChemnitzDienstleisterMerkenHublift- und Anhängervermietung Michael Waßer GmbH & Co KGD-53757 Sankt AugustinLKW-Bühnen 18 m - 31 m, Selbstfahrende Bühnen 12 - 17 m, Scheren-Bühnen 7,80 m - 14 m, Anhänger-Bühnen 12 m - 18 m, Personenlift 11m, Materiallifte, Rollgerüste bis 8,6; AutoanhängerDienstleisterMerkenIHR Handels GmbHD-49593 BersenbrückIhr Fachhändler für Garten-, Bau-, Handwerker- u. Heimwerkerbedarf; Lieferstelle für Gase; Winterdienst Maschinenverleih: Hebebühnen, Minibagger, Radlader, Stemmhammer, Rüttelplatten, Anhänger DienstleisterMerkenKran Saller GmbHD-94469 DeggendorfAnhängerarbeitsbühnen, Scherenbühnen Elektroantrieb oder Dieselantrieb, Gelenkteleskopbühnen Elektroantrieb oder Dieselantrieb, Teleskopbühnen, Raupenarbeitsbühnen, LKW-ArbeitsbühnenDienstleisterMerkenLIFTTEC GmbH & Co. KGD-09232 HartmannsdorfIhr Spezialist für die Vermietung von LKW- Arbeitsbühnen, Anhängerarbeitsbühnen, Hebebühnen, Liften, Scherenarbeitsbühnen und Spezialgeräte in:Chemnitz, Schneeberg, Schwarzenberg, Zwickau, DöbelnDienstleisterMerkenMietpark Strauss GmbHD-74366 KirchheimScherenbühnen Elektro oder Diesel bis 18m, Gelenkteleskopbühnen Elektro oder Diesel bis 18m, LKW-Bühnen bis 30m Arbeitshöhe.DienstleisterMerkenPE-Gabelstapler Center GmbHD-07554 PölzigKomfortables Arbeiten in luftiger Höhe: Selbstfahrende Arbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von bis zu 10 Metern ermöglichen flexibles rangieren. Bei uns können Sie Arbeitsbühnen mieten. Rufen Sie an.DienstleisterMerkenRehm Arbeitsbühnen GmbHD-89597 MunderkingenWir vermieten eine breite Palette von selbstfahrenden Arbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von 6,5 m bis hin zu 43 m. Diese Bühnen sind entweder mit Elektro-Antrieb oder mit einem Dieselmotor versehen.DienstleisterMerkenSanders GmbH & Co. KGD-34474 DiemelstadtWir vermieten Gelenkteleskopbühnen, Mastbühnen, Scherenbühnen, Teleskopbühnen, Frontstapler, Teleskopstapler, Materialaufzüge, Personenaufzüge und Gerüste.DienstleisterMerkenSeybold Stapler GmbHD-89129 LangenauScherenbühnen bis 17m Arbeitshöhe // Telekoparbeitsbühnen mit seitl. Reichweite bis 18m, Arbeitshöhe 22m // Langenau bei Ulm bzw. zwischen Stuttgart und München DienstleisterMerkenThanner ArbeitsbühnenD-89231 Neu-UlmDienstleisterMerkenAMRENT GmbHD-47803 KrefeldDienstleisterMerkenBauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KGD-67435 NeustadtDienstleisterHändlerGroßhändlerMerkenGerüstbau Gemeinhardt GmbHD-85586 PoingDienstleisterMerkenGL Verleih NRW GmbHD-50739 KölnDienstleisterMerkenHeavydrive GmbHD-86609 DonauwörthDienstleisterHändlerMerkenKurth Autokrane GmbH & Co. KGD-53945 BlankenheimDienstleisterMerkenMauertechnik Löberitz GmbH & Co.KGD-06780 ZörbigDienstleisterMerkenMeyer Fördertechnik GmbHD-92318 NeumarktDienstleisterMerkenPeter-Hebetechnik Vertriebs GmbHD-90431 NürnbergDienstleisterMerkenRiga Mainz GmbH & Co KGD-55120 MainzDienstleisterMerkenRoggenland Arbeitsbühnen- und Staplervermietung GmbHD-48351 EverswinkelDienstleisterMerkenRudolf Völkl Autokranbetrieb u. Abschleppdienst e.K.D-94315 StraubingDienstleisterMerkenSchwenk Arbeitsbühnen GmbHD-78713 SchrambergDienstleisterMerkenSpidercrane H. SallerD-94539 GraflingDienstleisterMerkenWeiland Hebetechnik GmbHD-68623 LampertheimDienstleisterHändlerMerkenWEISEL Gabelstapler + Transporte GmbHD-55435 Gau-AlgesheimDienstleisterMerkenFiltern Sie die Ergebnisse zu „Vermietung von Arbeitsbühnen“ nach Orten oder anderen FilterkriterienErste SeiteVorherige12345...NächsteLetzte SeiteAlle Produkte und Dienstleistungen:abcdefghijklmnopqrstuvwxyzTypische Sucheingaben:abcdefghijklmnopqrstuvwxyzUnternehmenÜber unsLeistungenKarriereInternationalNewsletterWir helfen IhnenSupportDatenschutzNutzungsbedingungenImpressumWerben„Wer liefert was“ im DialogFacebookYouTubeGoogle+XingLinkedinTwitterZertifiziert mit dem BME-Gütesiegel© 2014 „Wer liefert was“, Deutschland · Ein Unternehmen von Paragon Partners / Nordic Mezzanine. | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Fragen und Antworten zu PIO-SHOP
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Bei berechtigter Beanstandung wird kostenloser Ersatz oder Nachbesserung in angemessenem Zeitraum geleistet. Schadensersatz oder Rücktritt bleibt ausgeschlossen. Beanstandungen beeinflussen nicht die vereinbarte Zahlungsbedingungen.
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Kntr.: 187296602
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Änderung der Liefer- und Absenderadresse
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Alle gelieferten Druckdaten werden kostenlos mit dem Basis-Datencheck auf bestimmte Kriterien überprüft. Über das Ergebnis werden Sie per E-Mail informiert. Sollten die Daten fehlerhaft und nicht druckbar sein, können Sie die korrigierten Daten über Ihr Kundenkonto erneut hochladen. Falls der Datencheck keine Fehler ausgibt, sind Ihre Daten automatisch freigegeben und gehen direkt in Druck.*
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Das Thermofixieren ist ein Veredelungsverfahren für Fasern und Textilien. Das Material wird einer Wärmebehandlung unterzogen und schrumpft ein. Dieser Zustand wird dann fixiert, um ein nachträgliches Eingehen der fertigen Erzeugnisse und damit eine spätere, unerwünschte Dimensionsänderung zu verhindern.
– Prozessfarben (CMYK)
Unser Tipp: Die angelieferten Druckdaten sollten ausschließlich in reinem CMYK angelegt sein. Volltonfarben (auch mit alternativem CMYK-Farbraum), NChannel und DeviceN-Farbräume können zu Fehlinterpretationen bei der Belichtung führen. Bei Verwendung von Lab oder RGB Farbräumen kann es zu Farbabweichungen kommen.
– Volltonfarben (z.B. HKS)
Eine Volltonfarbe (auch Schmuckfarbe oder Sonderfarbe genannt) ist eine fertig gemischte Farbe. Der Vorteil einer Volltonfarbe ist, dass auch Farben, die nicht im reinen Vierfarbdruck realisierbar sind, gedruckt werden können. Ein bekannter Hersteller von Volltonfarben ist z. B. HKS. Einige unserer Produkte werden mit einer HKS-Farbe gedruckt (z. B. Briefpapier 2/0 oder 2/1 farbig).
Farbe 100 % K (schwarz / weiß), keine Graustufen / Raster
Bei Werbeartikel
Verwenden Sie wenn möglich die Formate .eps, .cdr, oder .ai und wandeln Sie die Schriften, sofern die Möglichkeit besteht, in Kurven um. Bitte achten Sie auch darauf, dass die Dateigröße 10 MB nicht überschreitet.
Unser Tipp: Falls Sie die Daten mit dem Acrobat Distiller erstellen, wählen Sie unter Farbe -> Farbmanagement „Farbe nicht ändern“ aus und wählen Sie unter Standards -> Profilname der Ausgabeintention das für Ihr Produkt zutreffende Farbprofil. Beachten Sie, dass bei dieser Methode alle Bilder und Farben bereits im Vorfeld in CMYK konvertiert werden müssen. Bitte nutzen Sie das Profil „Coated FOGRA27“ bei Werbetechnik-Produkten und „Coated FOGRA39“ oder „ISO Coated v2 300 % (ECI)“ bei allen anderen Produkten.
Mehr Informationen hierzu finden Sie unter Druckdaten.
Das Offsetpapier (weiß) entspricht in seiner Färbung und Beschaffenheit nicht den Standardbedingungen des PSO. Eine Einhaltung der Farborte und deren Toleranzen im Prozess Standard Offsetdruck kann daher nicht gewährleistet werden. Farbortverschiebungen in den Primärfarben und den daraus resultierenden Mischfarben bis DeltaE 6 sind möglich.
PDF-Daten müssen dem PDF/X-3:2002 entsprechen. Ausführliche Informationen hierzu siehe Druckdaten.
PDF-Dateien können zwar mit Hilfe vieler Softwareprogramme erstellt werden, aber nicht alle eignen sich für die Erstellung von PDF-Dateien für den professionellen Druck (Offset- und Digitaldruck). Da PIO-SHOP nicht für alle Programme eine detaillierte Anleitung für die Erstellung druckfähiger PDF-Daten geben kann, empfehlen wir sich mit dem Softwarehersteller in Verbindung zu setzen, um zu prüfen, ob und wie die Herstellung einer PDF-Datei nach dem PDF/X-3:2002 Standard möglich ist.
Eventuell kann PIO-SHOP angelieferte Daten für den Druck aufbereiten. Weitere Informationen sind über das InfoCenter erhältlich.
Vermeiden Sie Schriftgrößen unter 6 Punkt.
• Heißfolienflachprägung
Schriftgröße mit mindestens 14 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 1 mm stark sein.
Schriftgröße mit mindestens 7 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 0,4 mm stark sein.
• partieller UV-Lack
Schriftgröße mit mindestens 12 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 0,7 mm stark sein.
• Relieflack
Schriftgröße mit mindestens 12 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 1 mm stark sein.
• Deckweiß (bedruckbare Getränkedosen):
Schriftgröße mit mindestens 6 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 0,4 mm stark sein.
• Kontrollbänder:
Schriftgröße mit mindestens 10 Punkt anlegen; die dünnste Linie muss mindestens 0,18 mm stark sein.
• Paperclips:
Schriftgröße mit mindestens 3 Punkt anlegen; mindestens 0,6 mm Schrifthöhe bei Kleinbuchstaben
• Schwarze und graue Objekte
Beispiel: Cyan 60%, Magenta 40%, Gelb 20%, Schwarz 100%
Je nach Geschmack lassen sich andere Farbanteile so lange beimischen, bis der maximale Farbauftrag des Produktes erreicht ist.
Dies ist für Texte und Linien nicht zu empfehlen, da es hierbei leicht zu Passungenauigkeiten kommen kann.
Persönliche Daten / Passwort ändern
Sie haben die Möglichkeit Änderungen an Ihren Kontaktdaten und Ihrem Passwort vorzunehmen.
Ändern von E-Mail-Adresse oder Passwort
Bei Änderung Ihrer E-Mail-Adresse oder Ihres Passwortes bedenken Sie bitte, dass die jeweils neue E-Mail-Adresse oder das neue Passwort ab dem Zeitpunkt der Änderung zum Einloggen in Ihr Kundenkonto benötigt wird.
Verwenden Sie ein Passwort, das nur Ihnen bekannt ist. Achten Sie darauf, dass Ihr Passwort aus mindestens 6 Zeichen und nach Möglichkeit aus einer Buchstaben/Zahlen-Kombination besteht. Beachten Sie hierzu die Datenschutzbestimmungen.
Über das Aktionsmenü gelangen Sie durch Klicken auf „Reklamation einreichen“ zum Reklamationsformular. Geben Sie hier bitte den Grund für Ihre Reklamation und den Regulierungswunsch an.
PIO-SHOP ist nicht zur Lieferung verpflichtet, wenn der Hersteller trotz Liefervertrag mit PIO- SHOP nicht liefert, die Produktion der bestellten Ware eingestellt hat.
Schadensersatzansprüche des Käufers sind ausgeschlossen, wenn PIO-SHOP kein Verschulden trifft.
PIO-SHOP ist nach Setzen einer Nachfrist von 14 Tagen zum Rücktritt vom Vertrage berechtigt, wenn der Käufer über seine Kreditwürdigkeit unrichtige Angaben gemacht hat, seine Zahlungen eingestellt hat oder über sein Vermögen ein Konkurs- oder Vergleichsverfahren beantragt wurde.
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) (oder durch Rücksendung der Sache) widerrufen. Die Frist beginnt ab dem Erhalt dieser Belehrung.
Kopie-/Druckerpapier
• wählbar in Grammaturen von 80 g/m², 90 g/m² und 100 g/m²
• beidseitig ungestrichene Oberfläche
• für Kopierer sowie Inkjet- und Laserdrucker geeignet
• generell nicht lackiert und deshalb bedruck-, beschreib- und bestempelbar
• für Briefbögen, leichte Flyer, Folder und Broschüren ist Kopie-/Druckerpapier ideal geeignet
• wählbar in Grammaturen von 90 g/m² bis 400 g/m²
• matte, beidseitig gestrichene Oberfläche
• teilweise mit Dispersionslack versehen, daher später nicht beschreib- und bestempelbar
• für Flyer, Folder, Visitenkarten, Plakate und Broschüren ist Bilderdruckpapier matt ideal geeignet
• Unser 400 g/m² Bilderdruckpapier matt ist FSC® zertifiziert (mind. FSC Mix 70%) – weitere Informationen zum Thema FSC finden Sie hier.
• wählbar in Grammaturen von 115 g/m² bis 400 g/m²
• glänzende, beidseitig gestrichene Oberfläche
• für Flyer, Folder, Visitenkarten, Plakate und Broschüren ist Bilderdruckpapier glanz ideal geeignet
Unser 400 g/m² Bilderdruckpapier glanz ist FSC® zertifiziert (mind. FSC Mix 70%) – weitere Informationen zum Thema FSC finden Sie hier. Aufgrund der Herstellung von glänzendem Papier besitzt dieses ein geringfügig niedrigeres Papiervolumen als ein vergleichbares mattes Bilderdruckpapier
• Papiergrammatur von 280 g/m² und 350 g/m²
• Vorderseite (Bildseite) gestrichen, glänzend und wird lackiert, dadurch später nicht beschreib- oder stempelbar
• Rückseite (Adresseite) ungestrichen und unlackiert, dadurch beschreibbar
• ideal für Postkarten und Bonuskarten geeignet
• Papiergrammatur von 80 g/m²
• Vorderseite in den Farben Gelb, Grün und Rot, Rückseite weiß (nicht bedruckbar)
• aufgrund der farbige Oberfläche nur für 1/0-farbigen Druck geeignet, bitte wählen Sie bei der Farbigkeit 1/0-farbig (schwarz) um Neonpapier auswählen zu können
• einseitig gestrichen, farbintensiv und lichtbeständig
• für auffallende Plakate geeignet
• Papiergrammatur von 57 g/m² und 90 g/m² glänzend
• beidseitig gestrichenes Rollenoffset-Papier
• bedingt beschreib- und bestempelbar
Affichenpapier ist für den Einsatz im Außenbereich geeignet und wird ab Werk auf der Rückseite mit einer Deckschicht versehen, die ein Durchscheinen vermeiden soll. Die Färbung und Struktur dieser Deckschicht kann sich produktionsbedingt verändern, es sind verschiedene Blautöne denkbar, um das Durchscheinen zu verhindern. Diese Veränderung hat aber keinen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit („Verhindern von Durchscheinen“) des Papiers und wird somit nicht als Reklamationsgrund anerkannt.
Wetterfeste Aufkleber, die im Außenbereich verwendet werden können. Die Haltbarkeit des Drucks sowie des Materials ist witterungsabhängig.
Transparente Aufkleber sind durchsichtig d.h. der Untergrund, auf dem der Aufkleber angebracht ist, scheint durch. Dies kann ggf. zu Farbveränderungen Ihres Druckmotivs führen, da die Aufkleber zudem mit lasierenden Farben (Euroskala, keine Sonderfarben) bedruckt werden.
Bitte beachten Sie: Alle weiß angelegten Flächen werden nicht mitgedruckt und erscheinen transparent.
Beidseitiger UV-Lack
Bei 135g und 250g Bilderdruck glänzend mit UV-Lack veredelten Faltblättern kann es zu einem leichten Aufbrechen des Papiers im Falz-/Bruch kommen. Dies ist auf die Härte des UV-Lacks zurückzuführen.
Bei der Fertigung der Buttons können Weiterverarbeitungstoleranzen von bis zu 1,5 mm entstehen, dadurch können mittig angelegte Kreise verschoben/außermittig wirken.
Mehrlagiger Karton mit einer weißen, mehrfach gestrichenen sowie holzfreien Decke, einer hellen Einlage und einer hellen Unterlage. Auf Grund seines sehr hohen Volumens und seiner Steifigkeit eignet er sich besonders für Umschläge, Faltschachteln und Verpackungen.
CHROMOLUX Perlmutt
Eine Papiersorte mit perlmutt-weißer Vorderseite und weißer, matt gestrichener Rückseite. In bedruckter Form erscheinen alle auf der Vorderseite farblos angelegten Flächen perlmutt-weiß.
Um eine optimale Farbsättigung bei schwarzen Flächen zu erzielen, empfehlen wir das Schwarz mit Cyan, Magenta und Yellow zu unterlegen (max. Farbsättigung 260%).
Eine Folienkaschierung schützt Ihre Drucksachen nicht nur vor Verschmutzungen und Gebrauchsspuren sondern fühlt sich auch noch toll an. Produkte mit Folienkaschierung eignen sich daher vor allem für die Gastronomie und alle Werbemittel die durch viele Hände gehen.
Im Vergleich zur Glanzfolie, welche die Farben intensiviert und brillant scheinen lässt, wirkt die Oberfläche der Mattfolienkaschierung samtig und reduziert optisch die Wirkung von Lichtreflektion.
Heißfolienflachprägung ist eine drucktechnisch dekorative Veredelung eines Printprodukts. Hochglänzende Folien werden mittels Druck und Hitze auf den Bedruckstoff gepresst. So werden Motive und Texte ab einer minimalen Linienstärke von 3 Punkt (≙ 1,06 mm) exklusiv hervorgehoben und verleihen dem Druckprodukt einen glanzvollen Auftritt.
Durch die reliefartige Struktur wirken Vollflächen im Druck lebhafter. Im Vergleich zum gestrichenen Papier ist die Intensität der Druckfarbe, aufgrund der geprägten Oberfläche, geringer und das Druckbild schwächer.
Die weiße 255 g PVC-Folie wird auf einen Magnetträger kaschiert. Ein zusätzliches glänzendes Laminat schützt vor Witterungseinflüssen und sorgt für einen UV-beständigen Druck.
Offsetpapier – Offsetkarton
Das holzfreie Offsetpapier hat eine matte, ungestrichene und oberflächengeleimte Oberfläche. Die Farbigkeit des Drucks wirkt auf Offsetpapier nicht so intensiv wie auf gestrichenem Papier. Aufgrund der ungestrichenen Oberfläche kann es bei größeren, glatten Farbflächen zu einem unruhigen Farbauftrag kommen. Legen Sie deshalb Ihre Motive etwas heller als sonst an. So bleiben die Kontraste sowie die Bildschärfe besser erhalten.
Der Bedruckstoff erfüllt die Anforderungen an schwerentflammbare Stoffe (Baustoffklasse B1) nach DIN 4102-1. Die Prüfung wurde durchgeführt bei freihängender Anordnung oder im Abstand von >40 mm zu gleichen oder anderen flächigen Baustoffen.
Besonderer Hinweis: Im Verbund mit zusätzlichen Materialien (z.B. Bedruckung, Beschichtung, Untergrund) kann sich das Brandverhalten des Bedruckstoffes ändern.
Werbeaktionen – Kunden werben Kunden
1.) PIO-SHOP, Hauptstraße 34, 65812
Bad Soden vertreibt Werbesysteme, Werbemittel und Dienstleistungen. Im Rahmen seines „Kunden wirbt Kunden-Programms“ (nachfolgend KwK) über Banner, Empfehlungs-E-Mails oder -Links an Kunden bewirbt PIO-SHOP die Aktion. Die Produktpalette von PIO-SHOP steht unter dem Vorbehalt der Änderung. PIO-SHOP ist berechtigt, Produkte, den Produkt- und Leistungsumfang und die entsprechenden Preise nach eigenem, freiem Ermessen abzuändern.
2.) Voraussetzungen für die Teilnahme
Für die Teilnahme am PIO-SHOP KwK-Programm muss der Referenzkunde folgende Voraussetzungen erfüllen: Der Referenzkunde ist eine natürliche Person und hat das 18. Lebensjahr vollendet. Der Wohnsitz des
Referenzkunden befindet sich in der Bundesrepublik Deutschland oder in Österreich. Der Referenzkunde muss selbst Kunde von PIO-SHOP gewesen sein.
Die Teilnahme am KwK-Programm ist ausschließlich als Marktteilnehmer (Gewerbe) zulässig. Sofern der Referenzkunde eine Empfehlungs-E-Mail versendet, wird er diese E-Mail ausschließlich an ihm
persönlich bekannte Empfänger versenden. Der Referenzkunde ist nicht berechtigt, im Namen von PIO-SHOP aufzutreten. In keinem Fall ist der Referenzkunde berechtigt, für PIO-SHOP Angebote anzunehmen, Erklärungen
abzugeben oder entgegenzunehmen.
PIO-SHOP missbilligt jede Form unlauterer Beeinflussung. Der Referenzkunde wird unwahre Behauptungen und falsche Angaben über die PIO-SHOP Produkte, insbesondere zu den jeweiligen
Vertragskonditionen unterlassen. Der Referenzkunde darf von Bannern, Empfehlungs-E-Mails oder -Links abgesehen Marken, Warenzeichen, Logos und Produktbezeichnungen von PIO-SHOP nur verwenden, wenn und soweit ein schriftliches Einverständnis von PIO-SHOP vorliegt.
3.) Vergütung
Der Referenzkunde erhält für die von ihm vermittelten Kundenaufträge eine Vergütung entsprechend der jeweils aktuellen Vergütungsübersicht. PIO-SHOP ist berechtigt, die Vergütungsübersicht
falls erforderlich an die jeweilige Wettbewerbssituation anzupassen. Ein mehrfaches Entgelt einer Vermittlung durch andere Entgelt- oder Provisionssysteme von PIO-SHOP ist ausgeschlossen.
Entgeltpflichtig ist nur die Erst-Vermittlung eines Vertrags. Weitere, insbesondere ohne Zuwirken des Referenzkunden zwischen dem Kunden und PIO-SHOP direkt geschlossene Verträge, sind nicht gesondert entgeltpflichtig
4.) Entgeltfähige Aufträge und Abrechnung
Voraussetzung für die Vergütung ist, dass der geworbene Kunde seine Bestellung über ein Banner, eine Empfehlungs-E-Mail oder -Link des Referenzkunden vornimmt.
Vermittelte Verträge über PIO-SHOP Produkte kommen ausschließlich zwischen den Kunden und PIO-SHOP zustande. PIO-SHOP behält sich das Recht vor, vom Referenzkunden vermittelte Aufträge abzulehnen, insbesondere wenn in dem zu vermittelnden Kunden ein wichtiger Grund vorliegt.
PIO-SHOP wird versuchen, vermittelte Aufträge entsprechend zu realisieren. PIO-SHOP hat jedoch das Recht, vermittelte Aufträge mit Zustimmung des Kunden in Bezug auf Leistung und/oder Preis abzuändern (Umberatung). Dies ist insbesondere erforderlich, wenn das Produkt wie bestellt nicht oder nur eingeschränkt lieferbar ist. Ist eine Umberatung erfolgreich, erhält der Referenzkunde das Entgelt für das tatsächlich realisierte Produkt, nicht für das ursprünglich beauftragte.
Die Vergütung in Höhe von 30 Euro wird nach Aktivierung eines Bestellvorgangs im Nachgang an den Vermittelnden gezahlt. Der Anspruch auf Zahlung der Vergütung entsteht aber erst dann, wenn
der vom Referenzkunden vermittelte und von PIO-SHOP bestätigte Kundenauftrag durchgeführt wird.
Sind die vorgenannten Voraussetzungen nicht erfüllt, sind sämtliche bereits empfangenen Leistungen zu diesem Kundenauftrag, gleich welcher Art, vom Referenzkunden zurückzuzahlen.
Ohne schriftliche Zustimmung von PIO-SHOP kann ein Vergütungsanspruch nicht abgetreten werden. Der Referenzkunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
Berechtigter Empfänger der Vergütung ist stets der Referenzkunde, der eine erfolgreiche Empfehlung abgegeben hat. PIO-SHOP wird die Vergütung auf die im Kundenkonto des empfehlenden Kunden hinterlegte Bankverbindung überweisen. PIO-SHOP ist berechtigt, bei bestehender Lastschrifteinzugsermächtigung auch Rückforderungen von diesem Konto einzuziehen.
5.) Schutz der Kundendaten
Nebenabreden und Änderungen dieser Teilnahmebedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dieses Formerfordernis kann weder mündlich noch stillschweigend aufgehoben und
außer Kraft gesetzt werden. PIO-SHOP ist berechtigt, diese Teilnahmebedingungen von Zeit zu Zeit geänderten Wettbewerbsbedingungen anzupassen.
Sollten einzelne Bestimmungen diese Teilnahmebedingungen ungültig sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Unwirksame Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die der beabsichtigten wirtschaftlichen Bedeutung der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für den Fall, dass Lücken im Vertrag vorliegen sollten.
Produktions – und Lieferzeiten
Bei Lieferungen der Ware über einen Paketdienstleister geht dem Kunden in der Regel die Ware innerhalb dem im Artikel angegebenen Zeitraum zu.
Falls PIO-SHOP die vereinbarte Lieferfrist nicht einhalten kann, ist eine Nachlieferfrist von 3 Wochen anzuerkennen.
Von PIO-SHOP nicht zu vertretende Störungen im Geschäftsbetrieb durch höhere Gewalt, Arbeitsausstände oder Aussperrungen und von Lieferanten der Firma PIO-SHOP verzögerte Selbstbelieferungen, die zu Betriebsstörungen bei PIO-SHOP oder den Vorlieferanten führen, verlängern sich die Lieferzeiten entsprechend.
Bitte nehmen Sie hier nochmals zur Kenntnis das Lieferzeiten produktabhängig sein können.
Sollte das bestellte Produkt nicht rechtzeitig lieferbar sein, informieren wir Sie unverzüglich. Es steht Ihnen in einem solchen Fall frei, auf das bestellte Produkt zu warten oder Ihre Bestellung zu stornieren.
Ihre Bestellung wird schnellstmöglich nach ihrem Eingang bearbeitet. Die Lieferung erfolgt im Allgemeinen innerhalb von 8 Tagen Werktagen. Sollten Waren in diesem Zeitraum nicht lieferbar sein, werden wir Sie umgehend per E-Mail oder telefonisch informieren. Bei Sonderanfertigungen und kundenspezifischer Fertigungsware wird Ihnen die voraussichtliche Fertigungszeit per Auftragsbestätigung mitgeteilt.
Nuten/Rillen
Beim Nuten/Rillen werden linienförmige Vertiefungen in Papier, Karton oder Pappe durch Rilllinien eingedrückt. Das Rillen verhindert das Platzen oder Brechen des Materials beim Umlegen bzw. Falzen. Bitte beachten Sie: Die Laufrichtung des Papiers beim Falzprodukt kann nicht berücksichtigt werden.
Eine Wire-O-Bindung ist eine Drahtkammbindung, die den Produkten eine besondere Stabilität verleiht. Der Vorteil ist, dass die gebundenen Seiten flach aufgeschlagen werden können und das gebundene Produkt offen liegen bleibt.
Bei der Cellophanierung veredeln wir Ihre Druckprodukte mit einer hauchdünnen Folie. Diese Beschichtung sorgt für Stabilität und Schutz Ihres Produkts. erhöht die Langlebigkeit und verstärkt die Farbwirkung.
Eine Veredelung per UV-Lack oder Cellophanierung können Sie bei den folgenden Produkten wählen:
Versand Informationen PIO-Shop
In der Regel werden unsere Produkte mit den Paketdiensten DHL, DPD und UPS geliefert. Bei größeren Mengen kann die bestellte Ware auch durch eine Spedition geliefert werden.
Die Firma PIO-SHOP übernimmt für den Auftraggeber den Versand der Ware. PIO-SHOP behält sich vor die Ware mit dem geeigneten Paketdienstleister zu versenden. Verpackungskosten siehe Auftragsbestätigung. Wir wählen die für Sie günstigste Verpackung, abhängig von Umfang und Volumen Ihrer Bestellung! Die Berechnung des Versandpostens erfolgt auf der Basis der Gesamtmenge der bestellten Produkte.
Folgende Transportunternehmen beziehen wir in unseren Warentransfer mit ein:
• UPS (Normalversand, Express)
• DPD (Normalversand, Express)
• DHL (Fracht, Express)
Im Inland beträgt die Lieferzeit ab Druckfreigabe max. 8 Werktage.
Für Auslandsversendungen erhöhen sich die Lieferzeiten um 2 weitere Werktage.
In allen Fällen, in denen uns die Lieferung wesentlich erschwert oder unmöglich gemacht wird übernehmen wir keine Haftung. Dies gilt ebenfalls für Transportschäden. Diese sind unmittelbar nach der Annahme der Ware unverzüglich beim Zusteller des beauftragten Transportunternehmens zu reklamieren. Anderweitig können Sie einen Transportschaden nicht geltend machen.
Die Versandkosten bei Auslandslieferungen (auf Anfrage) werden wir Ihnen separat in der entsprechenden Auftragsbestätigung mitteilen.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie etwas zurückschicken möchten!
Sollte bei der Lieferung eine Verzögerung eintreten, werden wir Sie umgehend telefonisch per E-Mail oder per Fax informieren.
Falls die versprochene Leistung im Falle ihrer Nicht-Verfügbarkeit & Durchführbarkeit erbracht werden kann, behalten wir uns vor von dem Auftrag Abstand zu nehmen.
PIO-SHOP erhebt keinen Mindestbestellwert. | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | 8pcs Weinlese glänzende glänzende glänzende Kristall Legierungs Kerzenhalter Hochzeits | Zuverlässiger Ruf a3ead2 - firmenverzeichnis-at.com
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Poker als Beruf: Gegen die Zeit - bio-wilkens.de
Veröffentlicht am 17.11.2016 von Kekasa
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Unser Küchenstudio - dafür stehen wir - Küchen kaufen Bad Schwartau Sundhagen Küchenstudio Schöppich Einbauküchen
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Nilfisk Kunststoffreiniger Plastic Cleaner 2,5 l kaufen bei OBIMein Markt:Aachen(Markt ändern) ServiceKundenkontoLoginMerkzettel (0)0schließenAusgewählter Markt: Aachen (Markt ändern)Roermonder Str. 177-18552072 AachenRoute berechnenMo. bis Fr.: 9:00-19:30 UhrSa.: 9:00-19:00 UhrIhre Services vor OrtWeitere MarktinformationenFinden Sie jetzt Ihren OBI Markt:Aktuellen Standort verwendenStandort konnte nicht bestimmt werden.Mein ausgewählter Markt: AachenRoermonder Str. 177-18552072 AachenschließenOBI Märkte in Ihrer Nähe:Mehr Märkte anzeigenBitte beachten Sie, dass wir nach einem Marktwechsel die bestehenden Daten aus Ihrem Warenkorb, Merkzettel oder Produktvergleich leider nicht übernehmen können.Bisherigen Markt beibehaltenMarkt ändern0Marktfinder7OBI in Ihrer NäheWarenkorb0 Artikel, 0,00 €0BauenBaustoffePutz, Mörtel & ZementTrockenausbauDämmstoffeBauzubehörMehr anzeigenLaminat, Parkett & VinylbödenLaminatParkettKorkbödenVinylbödenMehr anzeigenBauholzSägeraue WareHobelwareVerlegeplattenKonstruktionsvollholz & BrettschichtholzMehr anzeigenFliesenBodenfliesenWandfliesenBordüren - FliesenMosaikeMehr anzeigenFliesenzubehörFliesenkleberFugenmassenSilikon & AcrylFliesenschienenMehr anzeigenGartenbauTerrassenplatten & GehwegplattenTerrassendielenEinfassungen, Stufen & MauersystemeHolzfliesenMehr anzeigenTürenZimmertüren & ZargenGlastüren & SchiebetürenFalttürenStahltürenMehr anzeigenTreppen & GeländerInnentreppenAußentreppenHandläufeZubehör für Treppen & GeländerMehr anzeigenFensterKunststofffensterDachfensterRollladenantriebeFensterbänkeMehr anzeigenWeitere Kategorien:Garagen & CarportsVordächerMöbelbauPaneeleAlle Kategorien auf einen Blick
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Autoschrott - Autoverwertung - Autoschrottplatz
Im ersten Schritt wird aus dem Altfahrzeug alles ausgebaut,
was grundsätzlich noch verwertbar ist. Diese Teile können
dann noch als Ersatzteile genutzt werden. Fertigt der
Hersteller selbst keine Ersatzteile für ein entsprechendes
Fahrzeug, so können dadurch noch Teile auf dem Markt
im Umlauf gehalten werden. Nach diesem Ausbau folgt die
komplette Demontage. Dafür müssen zuerst sämtliche
Flüssigkeiten entfernt werden. Dazu zählt Öl, Benzin,
Bremsflüssigkeit sowie Wasser. Diese Restbestände
werden anschließend fachgerecht entsorgt. Eine Autopresse
presst das Fahrzeug dann zusammen. Dadurch lässt
es sich leichter transportieren. In einem entsprechenden
Recyclingbetrieb wird das Fahrzeug schließlich zerkleinert.
Aus den dann entstandenen Kleinteilen werden Plastikteile,
Metallteile und Stoffflusen gewonnen. Beinahe 65 Prozent des
Gesamtgewichts eines Fahrzeugs machen Eisen oder Stahl aus.
Metallteile und Plastikteile kommen zurück in den Rohstoffkreislauf. Stoffflusen werden als Trockenmittel verwendet und finden so zum Beispiel in Klärwerken oder anderen Werken Einsatz. Sie ersetzen dort andere Rohstoffe. Fast sämtliche Bestandteile eines Autos können durch diesen Prozess wieder verwendet werden. Im Jahr 2015 zum Beispiel wurden mindestens 95% des Fahrzeuggewichts wieder verwertet durch entsprechende Verwertungsbetriebe.
Dieser Prozess wurde seit dem Jahr 2002 noch weiter vereinfacht. Seitdem ist es nämlich verboten Schwermetalle im Auto zu verbauen. Dazu zählen Cadmium, Blei, Quecksilber oder auch Chrom. Dieses Vorgehen schützt zudem auch die Umwelt. | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Lithium-Ionen-Batterien Teleco (LiFePO4)
Die innovativen Batterien von Teleco mit Lithium-Ionen-Technologie sind eigens für Freizeitfahrzeuge konzipiert.
Im Vergleich zu herkömmlichen Batterien weisen sie zahlreiche Vorteile auf:
Sie sind bis zu 70 % leichter und kleiner.
Sie laden sich viel schneller auf und erreichen die volle Ladung in weniger als einer Stunde.
Sie haben eine sehr lange Lebensdauer. Sie erreichen zu 5000 Entladezyklen, praktisch 10 Mal mehr als eine herkömmliche Bleibatterie.
Sie können in jeder beliebigen Position montiert werden.
Sie ermöglichen den Anlauf von Lasten mit extrem hohen Anlaufstrom.
Dank des Einsatzes der Lithium-Ionen-Eisenphosphat-Technologie (LiFePO4 oder LFP) sind sie sicher.
Sie sind umweltfreundlich, weil sie Materialien mit geringer Umweltbelastung verwenden: Sie verwenden kein Blei oder andere schädliche Materialien gemäß ROHS.
Die (professionellen) Batterien TLI Extra Pro unterscheiden sich von anderen am Markt vorhandenen Lithium-Batterien durch ihre hohe Energiedichte: Bei gleichem Gewicht und gleicher Größe speichern sie eine wesentlich höhere Energiemenge.
Die Batterien TLI Extra enthalten ein hochentwickeltes „Battery Management System“ (BMS), das die Spannung jeder Zelle sowohl während der Auflade- als auch während der Entladephase steuert und somit ihre Lebensdauer erhöht. Das BMS gewährleistet ebenfalls den Schutz vor Ausfällen durch hohe Temperaturen, Überlastungen und zu tiefe Entladungen.
Merkmale des BMS:
Integrierte CANBUS-Kommunikation
Integrierte BMS-Steuerelektronik mit programmierbaren Ein/Ausgängen
Integriertes Relais für die Sicherheitsauslösung
Externe Schutzsicherung
Autosleep Mode-Funktion und Wakeup-Taste
USB-Anschluss für Diagnose und Fehlerprotokoll
(optionales) Bedienfeld mit Ladezustandsanzeige und Ein-/Ausgangssteuerung aus dem Lagermodus
Das BMS gewährleistet ebenfalls den Schutz vor Ausfällen durch hohe Temperaturen, Überlastungen und zu tiefe Entladungen.
Für jeden einzelnen Produktionsschritt einzeln ausgeführte Qualitätskontrolle
Montage in ITALIEN
Ausgewählte Komponenten der jüngsten Generation
Nennspannung 12,8V 12,8V 12,8V 12,8V
Kapazität 102 Ah 119 Ah 408 Ah 204 Ah
Energie 1305 Wh 1524 Wh 5223 Wh 5223 Wh
Dauerentladestrom 100 Amp 135 Amp 200 Amp 200 Amp
Spitzenentladung 30 s 200 Amp 200 Amp 400 Amp 400 Amp
Empfohlener Endladestrom bei 25°C 20 Amp 20 Amp 80 Amp 40 Amp
Max. Ladestrom bei 25°C 40 Amp 40 Amp 160 Amp 80 Amp
Dauer 2500 Zyklen bei 80% DOD bei 25°C mit Restenergie 60 % (Ladung-Entladung 1C)
Nutzdauer 5/7 Jahre
Ladespannung 14.4 V 14.4 V 14.4 V 14.4 V
MAX. Ladespannung 14.6 V 14.6 V 14.6 V 14.6 V
Gewicht 14,2 Kg 15,9 Kg 51 Kg 51 Kg
Abmessungen [mm] (einschließlich Klemmen und Griffe) 342 x 184 x H195 342 x 184 x H195 660 x 192 x H340 660 x 192 x H340
Klemme Pos. DX M8 Pos. DX M8 Pos. Front M8 Pos. Front M8
Temperatur -20 / +60 °C bei Betrieb; -10 / +35 °C für Langzeitlagerung
Zertifizierungen Elektromagnetische Verträglichkeit [EN 61000-6-1, EN 610000-6-3] CE-Konformität
Äquivalente Bleibatterie ca. 130 Ah 160 Ah 600 Ah 2x280 Ah
Die Batterien TLI Extra unterscheiden sich von anderen am Markt vorhandenen Lithium-Batterien durch ihre hohe Energiedichte: Bei gleichem Gewicht und gleicher Größe speichern sie eine wesentlich höhere Energiemenge.
Die Batterien TLI Extra sind mit einem äußerst zuverlässigen internen „Battery Management System“ (BMS) ausgestattet. Das BMS gewährleistet die Sicherheit und Effizienz der Batterie, überwacht die Temperatur der Elektronik und der Zellen und regelt die Spannung jeder Zelle, um den besten Ausgleich zu erhalten.
Nennspannung 12,8V 12,8V 12,8V
Kapazität 100 Ah 160 Ah 200 Ah
Energie 1280 Wh 2048 Wh 2560 Wh
Dauerentladestrom 100 Amp 100 Amp 200 Amp
Empfohlener Endladestrom bei 25°C 20 Amp 32 Amp 40 Amp
Max. Ladestrom bei 25°C 100 Amp 100 Amp 200 Amp
Dauer 2000 Zyklen bei 80% DOD bei 25°C mit Restenergie 60 % (Ladung-Entladung 1C)
Nutzdauer 5/7 Anni
Ladespannung 14.6 V 14.6 V 14.6 V
MAX. Ladespannung 15.4 V 15.4 V 15.4 V
Gewicht 11,5 Kg 22 Kg 24 Kg
Abmessungen [mm] 305 x 169 x H210 484.7 x 169.7 x H240.8 485 x 170 x H241
Klemme M8 M8 M8
Temperatur 0°C / +45 °C für Ladung -20°C / +60 °C für Entladung -10°C / +50°C für Langzeitlagerung
Zertifizierungen IEC62133, UN38.3 CE-Konformität
Äquivalente Bleibatterie ca. 130 Ah 220 Ah 280 Ah | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Bärnau Kleinanzeigen - kostenlose private Anzeigen aus Bärnau bei Quoka
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Sprüche Küche (☆`▽´☆ϡ Spruche Kuche 2365 Individuelle Produkte Aus Der Kategorie. Spruche Wandtattoos Fur Die Kuchen. Vater Zerstort Vor Wut Neue Kuche Lustige Bilder Spruche. Spruch Fur Kuche Uruenavilladellibro Info Uruenavilladellibro Info. Sprche Wandtattoos Fr Die Kchen Innen Wandtattoo Kuche Spruche. Ad Foliendesign Wandtattoo Spruch Kuche Buro Guter Kaffee. Awesome Wandtattoo Spruche Kuche Images Ideas Design. Kuche Kuche Spruche Fur Die Kuche Mild Plus 25 Einzigartige. Kuche Sauber Englisch Spruche Zitate Diy Kuche Wandaufkleber. Wandtattoo Hier Wird Mit Liebe Gekocht Wandtattoode Tolle | Techfo.info
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | : iso-8859-1 : November 28 2010 01:00:59.: description: MEXXXEM Moderne Beratungsagentur f�r Strategieberatung und Internetberatung. F�rdermittel, SEO, Existenzgr�ndung, Marketing, Betriebsberatung, Event und PR.keywords: Strategieberatung, Internetberatung, Unternehmensberatung, Betriebsberater, F�rdermittelberatung, Gr�ndercoach, Marketingberatung, aus einer Hand.und : 3.27 % von : 2.91 % Sie : 2.91 % Strategieberatung : 2.91 % Internetberatung : 2.91 % die : 2.55 % Wir : 2.18 % f�r : 2.18 % Ihnen : 2.18 % auf : 1.82 % haben : 1.45 % Unsere : 1.45 % wollen : 1.45 % Kontakt : 1.09 % sich : 1.09 % der : 1.09 % Ihren : 1.09 % nutzen : 0.73 % mit : 0.73 % ein : 0.73 % Erfolg : 0.73 % helfen : 0.73 % Internetauftritt : 0.73 % den : 0.73 % m�chten : 0.73 % zur : 0.73 % hilft : 0.73 % Beratung : 0.73 % Umsetzung : 0.73 % Mail : 0.73 % das : 0.73 % ist : 0.73 % Marketingberatung : 0.73 % Die : 0.73 % Betriebsberater : 0.73 % aus : 0.73 % Lageplan : 0.36 % Unterst�tzung : 0.36 % �bung : 0.36 % Ihr : 0.36 % Wissen : 0.36 % offerieren : 0.36 % Fachleute : 0.36 % Strempel : 0.36 % individuellen : 0.36 % Bedarf : 0.36 % Ihres : 0.36 % Reinhard : 0.36 % zugeschnitten : 0.36 % machen : 0.36 % Schulungen : 0.36 % Internetprojekten : 0.36 % Online-Portalen : 0.36 % vorderen : 0.36 % Pl�tze : 0.36 % bei : 0.36 % Experte : 0.36 % unverwechselbaren : 0.36 % Erstellung : 0.36 % einen : 0.36 % allen : 0.36 % relevanten : 0.36 % Unternehmens : 0.36 % Werbung : 0.36 % Impressum : 0.36 % verschiedenen : 0.36 % Suchmaschinen : 0.36 % bringen : 0.36 % aufmerksam : 0.36 % Home : 0.36 % unverbindlich : 0.36 % weitere : 0.36 % Sven : 0.36 % Online-Marketing : 0.36 % Online-Werbung : 0.36 % Webdesign : 0.36 % weiter : 0.36 % Sanierung : 0.36 % gerne : 0.36 % unter : 0.36 % oder : 0.36 % Controlling : 0.36 % Eine : 0.36 % Informationen : 0.36 % Mitarbeiter : 0.36 % gen�gen : 0.36 % Webseitenprogrammierung : 0.36 % Suchmaschinenoptimierung : 0.36 % selbstverst�ndlich : 0.36 % MEXXXEM-Agentur : 0.36 % wie : 0.36 % genauso : 0.36 % uns : 0.36 % Durchf�hrung : 0.36 % Komplettl�sungen : 0.36 % Ausf�hrung : 0.36 % Businesspl�nen : 0.36 % Zur : 0.36 % Eventberatung : 0.36 % z�hlt : 0.36 % effizient : 0.36 % Web-Ressourcen : 0.36 % Eberle : 0.36 % Teilaufgaben : 0.36 % Anruf : 0.36 % Gesch�ft : 0.36 % aufdecken : 0.36 % Potentiale : 0.36 % Visionen : 0.36 % Ressourcen : 0.36 % Clausewitz : 0.36 % Vom : 0.36 % Kriege : 0.36 % Karl : 0.36 % Ziele : 0.36 % Ideen : 0.36 % zufrieden : 0.36 % mehr : 0.36 % zeitliche : 0.36 % nicht : 0.36 % Ist : 0.36 % geben : 0.36 % dem : 0.36 % Kr�fte : 0.36 % �konomie : 0.36 % Existenzgr�ndung : 0.36 % Marketing : 0.36 % Betriebsberatung : 0.36 % SEO : 0.36 % F�rdermittel : 0.36 % Moderne : 0.36 % Beratungsagentur : 0.36 % Event : 0.36 % Unternehmensberatung : 0.36 % Agentur : 0.36 % Strategie : 0.36 % eine : 0.36 % Hand : 0.36 % einer : 0.36 % F�rdermittelberatung : 0.36 % Gr�ndercoach : 0.36 % personelle : 0.36 % Engp�sse : 0.36 % MEXXXEM : 0.36 % Ihre : 0.36 % Vorstellungen : 0.36 % t�gliches : 0.36 % unser : 0.36 % deren : 0.36 % sind : 0.36 % umzusetzen : 0.36 % Verbesserung : 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offerieren : 0.36 % wollen Unterst�tzung : 0.36 % Unterst�tzung Wir : 0.36 % offerieren Ihnen : 0.36 % auf den : 0.36 % Ihres Unternehmens : 0.36 % Bedarf Ihres : 0.36 % Unternehmens Die : 0.36 % Die Durchf�hrung : 0.36 % von Komplettl�sungen : 0.36 % Durchf�hrung von : 0.36 % individuellen Bedarf : 0.36 % den individuellen : 0.36 % Internetprojekten Schulungen : 0.36 % von Internetprojekten : 0.36 % Schulungen zugeschnitten : 0.36 % zugeschnitten auf : 0.36 % �bung die : 0.36 % Umsetzung von : 0.36 % machen Wir : 0.36 % auf die : 0.36 % Internetauftritt auf : 0.36 % Ihren Internetauftritt : 0.36 % die vorderen : 0.36 % vorderen Pl�tze : 0.36 % bei allen : 0.36 % Pl�tze bei : 0.36 % wollen Ihren : 0.36 % Internetauftritt wollen : 0.36 % Eventberatung Internetberatung : 0.36 % Marketingberatung Eventberatung : 0.36 % Internetberatung f�r : 0.36 % m�chten einen : 0.36 % unverwechselbaren Internetauftritt : 0.36 % einen unverwechselbaren : 0.36 % allen relevanten : 0.36 % relevanten 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% Sven Eberle : 0.36 % von Businesspl�nen : 0.36 % Erstellung von : 0.36 % Businesspl�nen Controlling : 0.36 % Controlling und : 0.36 % Sanierung Sven : 0.36 % und Sanierung : 0.36 % ein Anruf : 0.36 % oder ein : 0.36 % Unsere Internetberatung : 0.36 % Teilaufgaben Unsere : 0.36 % Internetberatung hilft : 0.36 % Ihnen Web-Ressourcen : 0.36 % effizient zu : 0.36 % Web-Ressourcen effizient : 0.36 % von Teilaufgaben : 0.36 % Ausf�hrung von : 0.36 % Bereichen Marketingberatung : 0.36 % f�r uns : 0.36 % genauso selbstverst�ndlich : 0.36 % selbstverst�ndlich wie : 0.36 % die Ausf�hrung : 0.36 % wie die : 0.36 % zu nutzen : 0.36 % nutzen Zur : 0.36 % unverbindlich weitere : 0.36 % m�chten unverbindlich : 0.36 % weitere Informationen : 0.36 % Informationen Eine : 0.36 % Mail oder : 0.36 % Eine Mail : 0.36 % Online-Marketing Sie : 0.36 % Online-Werbung Online-Marketing : 0.36 % Internetberatung z�hlt : 0.36 % Zur Internetberatung : 0.36 % z�hlt Suchmaschinenoptimierung : 0.36 % Suchmaschinenoptimierung Webseitenprogrammierung : 0.36 % Webdesign Online-Werbung : 0.36 % Webseitenprogrammierung Webdesign : 0.36 % ist f�r : 0.36 % Ausweitung von : 0.36 % Internetberatung Strategieberatung : 0.36 % nutzen Strategieberatung : 0.36 % Strategieberatung f�r : 0.36 % Sie haben : 0.36 % Visionen Ziele : 0.36 % haben Visionen : 0.36 % Potentiale nutzen : 0.36 % und Potentiale : 0.36 % Karl von : 0.36 % VI Karl : 0.36 % von Clausewitz : 0.36 % Clausewitz Ressourcen : 0.36 % aufdecken und : 0.36 % Ressourcen aufdecken : 0.36 % Ziele Ideen : 0.36 % Ideen geben : 0.36 % mehr haben : 0.36 % wollen mehr : 0.36 % haben zeitliche : 0.36 % zeitliche und : 0.36 % personelle Engp�sse : 0.36 % und personelle : 0.36 % zufrieden wollen : 0.36 % nicht zufrieden : 0.36 % sich mit : 0.36 % geben sich : 0.36 % mit dem : 0.36 % dem Ist : 0.36 % Ist nicht : 0.36 % Kriege VI : 0.36 % Vom Kriege : 0.36 % und PR : 0.36 % Event und : 0.36 % PR Strategieberatung : 0.36 % Internetberatung Unternehmensberatung : 0.36 % Betriebsberater F�rdermittelberatung : 0.36 % Unternehmensberatung Betriebsberater : 0.36 % Betriebsberatung Event : 0.36 % Marketing Betriebsberatung : 0.36 % Beratungsagentur f�r : 0.36 % Moderne Beratungsagentur : 0.36 % Internetberatung F�rdermittel : 0.36 % F�rdermittel SEO : 0.36 % Existenzgr�ndung Marketing : 0.36 % SEO Existenzgr�ndung : 0.36 % F�rdermittelberatung Gr�ndercoach : 0.36 % Gr�ndercoach Marketingberatung : 0.36 % ist eine : 0.36 % Strategie ist : 0.36 % eine �konomie : 0.36 % �konomie der : 0.36 % Kr�fte Vom : 0.36 % der Kr�fte : 0.36 % Die Strategie : 0.36 % Internetberatung Die : 0.36 % aus einer : 0.36 % Marketingberatung aus : 0.36 % einer Hand : 0.36 % Hand Agentur : 0.36 % Agentur f�r : 0.36 % Engp�sse Wir : 0.36 % Wir und Sie : 0.72 % und Sie Sie : 0.72 % Strategieberatung und Internetberatung : 0.72 % f�r Ihren Erfolg : 0.72 % Wir haben das : 0.72 % Ihren Erfolg Sie : 0.72 % f�r Strategieberatung Internetberatung : 0.72 % wollen Unterst�tzung Wir : 0.36 % offerieren Ihnen Beratung : 0.36 % Wir offerieren Ihnen : 0.36 % Unterst�tzung Wir offerieren : 0.36 % Sie Sie wollen : 0.36 % die �bung die : 0.36 % Wissen die �bung : 0.36 % das Wissen die : 0.36 % �bung die Fachleute : 0.36 % die Fachleute Wir : 0.36 % Ihnen Beratung Umsetzung : 0.36 % Fachleute Wir und : 0.36 % Sie wollen Unterst�tzung : 0.36 % von Internetprojekten Schulungen : 0.36 % Ihres Unternehmens Die : 0.36 % Bedarf Ihres Unternehmens : 0.36 % Unternehmens Die Durchf�hrung : 0.36 % Die Durchf�hrung von : 0.36 % von Komplettl�sungen ist : 0.36 % Durchf�hrung von Komplettl�sungen : 0.36 % individuellen Bedarf Ihres : 0.36 % den individuellen Bedarf : 0.36 % haben das Wissen : 0.36 % Umsetzung von Internetprojekten : 0.36 % Internetprojekten Schulungen zugeschnitten : 0.36 % Schulungen zugeschnitten auf : 0.36 % auf den individuellen : 0.36 % zugeschnitten auf den : 0.36 % Beratung Umsetzung von : 0.36 % aufmerksam machen Wir : 0.36 % Internetauftritt wollen Ihren : 0.36 % unverwechselbaren Internetauftritt wollen : 0.36 % einen unverwechselbaren Internetauftritt : 0.36 % wollen Ihren Internetauftritt : 0.36 % Ihren Internetauftritt auf : 0.36 % auf die vorderen : 0.36 % Internetauftritt auf die : 0.36 % m�chten einen unverwechselbaren : 0.36 % Sie m�chten einen : 0.36 % Bereichen Marketingberatung Eventberatung : 0.36 % den Bereichen Marketingberatung : 0.36 % aus den Bereichen : 0.36 % Marketingberatung Eventberatung Internetberatung : 0.36 % Eventberatung Internetberatung f�r : 0.36 % Erfolg Sie m�chten : 0.36 % Internetberatung f�r Ihren : 0.36 % die vorderen Pl�tze : 0.36 % vorderen Pl�tze bei : 0.36 % mit Werbung auf : 0.36 % Online-Portalen mit Werbung : 0.36 % verschiedenen Online-Portalen mit : 0.36 % Werbung auf sich : 0.36 % auf sich aufmerksam : 0.36 % Komplettl�sungen ist f�r : 0.36 % sich aufmerksam machen : 0.36 % auf verschiedenen Online-Portalen : 0.36 % wollen auf verschiedenen : 0.36 % bei allen relevanten : 0.36 % Pl�tze bei allen : 0.36 % allen relevanten Suchmaschinen : 0.36 % relevanten Suchmaschinen bringen : 0.36 % bringen wollen auf : 0.36 % Suchmaschinen bringen wollen : 0.36 % machen Wir haben : 0.36 % uns genauso selbstverst�ndlich : 0.36 % MEXXXEM-Agentur f�r Strategieberatung : 0.36 % weiter MEXXXEM-Agentur f�r : 0.36 % gerne weiter MEXXXEM-Agentur : 0.36 % Strategieberatung Internetberatung Betriebsberater : 0.36 % Internetberatung Betriebsberater Reinhard : 0.36 % Reinhard Strempel Ihr : 0.36 % Betriebsberater Reinhard Strempel : 0.36 % Ihnen gerne weiter : 0.36 % helfen Ihnen gerne : 0.36 % Anruf unter gen�gen : 0.36 % ein Anruf unter : 0.36 % unter gen�gen Unsere : 0.36 % gen�gen Unsere Mitarbeiter : 0.36 % Mitarbeiter helfen Ihnen : 0.36 % Unsere Mitarbeiter helfen : 0.36 % Strempel Ihr Experte : 0.36 % Ihr Experte zur : 0.36 % Kontakt Home Kontakt : 0.36 % Eberle Kontakt Home : 0.36 % Sven Eberle Kontakt : 0.36 % Home Kontakt Lageplan : 0.36 % Kontakt Lageplan Impressum : 0.36 % Impressum Mail Kontakt : 0.36 % Lageplan Impressum Mail : 0.36 % Sanierung Sven Eberle : 0.36 % und Sanierung Sven : 0.36 % zur Erstellung von : 0.36 % Experte zur Erstellung : 0.36 % Erstellung von Businesspl�nen : 0.36 % von Businesspl�nen Controlling : 0.36 % Controlling und Sanierung : 0.36 % Businesspl�nen Controlling und : 0.36 % oder ein Anruf : 0.36 % Mail oder ein : 0.36 % Internetberatung hilft Ihnen : 0.36 % Unsere Internetberatung hilft : 0.36 % Teilaufgaben Unsere Internetberatung : 0.36 % hilft Ihnen Web-Ressourcen : 0.36 % Ihnen Web-Ressourcen effizient : 0.36 % effizient zu nutzen : 0.36 % Web-Ressourcen effizient zu : 0.36 % von Teilaufgaben Unsere : 0.36 % Ausf�hrung von Teilaufgaben : 0.36 % zusammen aus den : 0.36 % f�r uns genauso : 0.36 % genauso selbstverst�ndlich wie : 0.36 % selbstverst�ndlich wie die : 0.36 % die Ausf�hrung von : 0.36 % wie die Ausf�hrung : 0.36 % zu nutzen Zur : 0.36 % nutzen Zur Internetberatung : 0.36 % m�chten unverbindlich weitere : 0.36 % Sie m�chten unverbindlich : 0.36 % unverbindlich weitere Informationen : 0.36 % weitere Informationen Eine : 0.36 % Eine Mail oder : 0.36 % Informationen Eine Mail : 0.36 % Online-Marketing Sie m�chten : 0.36 % Online-Werbung Online-Marketing Sie : 0.36 % Internetberatung z�hlt Suchmaschinenoptimierung : 0.36 % Zur Internetberatung z�hlt : 0.36 % z�hlt Suchmaschinenoptimierung Webseitenprogrammierung : 0.36 % Suchmaschinenoptimierung Webseitenprogrammierung Webdesign : 0.36 % Webdesign Online-Werbung Online-Marketing : 0.36 % Webseitenprogrammierung Webdesign Online-Werbung : 0.36 % ist f�r uns : 0.36 % Marktanteilen Unsere Strategieberatung : 0.36 % nutzen Strategieberatung und : 0.36 % Potentiale nutzen Strategieberatung : 0.36 % und Potentiale nutzen : 0.36 % und Internetberatung Strategieberatung : 0.36 % Internetberatung Strategieberatung f�r : 0.36 % Erfolg Sie haben : 0.36 % Strategieberatung f�r Ihren : 0.36 % aufdecken und Potentiale : 0.36 % Ressourcen aufdecken und : 0.36 % Kriege VI Karl : 0.36 % Vom Kriege VI : 0.36 % VI Karl von : 0.36 % Karl von Clausewitz : 0.36 % Clausewitz Ressourcen aufdecken : 0.36 % von Clausewitz Ressourcen : 0.36 % Sie haben Visionen : 0.36 % haben Visionen Ziele : 0.36 % zufrieden wollen mehr : 0.36 % nicht zufrieden wollen : 0.36 % wollen mehr haben : 0.36 % mehr haben zeitliche : 0.36 % zeitliche und personelle : 0.36 % haben zeitliche und : 0.36 % Ist nicht zufrieden : 0.36 % dem Ist nicht : 0.36 % Ziele Ideen geben : 0.36 % Visionen Ziele Ideen : 0.36 % Ideen geben sich : 0.36 % geben sich mit : 0.36 % mit dem Ist : 0.36 % sich mit dem : 0.36 % Kr�fte Vom Kriege : 0.36 % der Kr�fte Vom : 0.36 % Event und PR : 0.36 % Betriebsberatung Event und : 0.36 % Marketing Betriebsberatung Event : 0.36 % und PR Strategieberatung : 0.36 % PR Strategieberatung Internetberatung : 0.36 % Internetberatung Unternehmensberatung Betriebsberater : 0.36 % Strategieberatung Internetberatung Unternehmensberatung : 0.36 % Existenzgr�ndung Marketing Betriebsberatung : 0.36 % SEO Existenzgr�ndung Marketing : 0.36 % Beratungsagentur f�r Strategieberatung : 0.36 % Moderne Beratungsagentur f�r : 0.36 % f�r Strategieberatung und : 0.36 % und Internetberatung F�rdermittel : 0.36 % F�rdermittel SEO Existenzgr�ndung : 0.36 % Internetberatung F�rdermittel SEO : 0.36 % Unternehmensberatung Betriebsberater F�rdermittelberatung : 0.36 % Betriebsberater F�rdermittelberatung Gr�ndercoach : 0.36 % Die Strategie ist : 0.36 % Internetberatung Die Strategie : 0.36 % Strategie ist eine : 0.36 % ist eine �konomie : 0.36 % �konomie der Kr�fte : 0.36 % eine �konomie der : 0.36 % Strategieberatung Internetberatung Die : 0.36 % Agentur f�r Strategieberatung : 0.36 % Gr�ndercoach Marketingberatung aus : 0.36 % F�rdermittelberatung Gr�ndercoach Marketingberatung : 0.36 % sm
Total: 207mexxxeym.demxexxem.demxxxem.demexxxemi.demaxxxem.demexxx3em.demexxx4m.demexxxewm.demixxxem.demexxxwem.demehxxxem.deemxxxem.demexxx4em.demexhxxem.demecxxxem.demexxxerm.delmexxxem.dekmexxxem.demexxxemg.demexxxe3m.demexxxemu.demexxxen.demexxxej.demexksxem.demexxxeme.demexxksem.demsxxxem.demexckxem.denexxxem.demexxxema.demexxxsem.demexxxeim.demexxxekm.deqmexxxem.de4mexxxem.demsexxxem.demezxxem.dem4exxxem.demexxxemb.demexxxem4.demezxxxem.demexxxemes.demexxxemw.detmexxxem.demexxxetm.demexxzxem.demexxexm.demwexxxem.dejmexxxem.dexmexxxem.deexxxem.de0mexxxem.demexxxenm.de6mexxxem.demexxxedm.defmexxxem.dem4xxxem.demexxxesm.demexxckem.demexxxoem.demexxxiem.demexxxdm.demexxxsm.demexxxemd.demexxxejm.demjexxxem.demexxxom.demexxdem.demexxxemz.deme3xxxem.demexxxwm.demexxxem9.demexxxeum.de7mexxxem.demedxxem.debmexxxem.demexcxxem.demexxxaem.dermexxxem.demexxcxem.demexxxxem.de2mexxxem.demesxxxem.demexxxeml.demexcxem.demexxxyem.demexdxem.degmexxxem.dehmexxxem.demexxxaim.demewxxxem.denmexxxem.demexxxe.desmexxxem.demexxxemv.demiexxxem.demexxdxem.demexxzem.demexxxem7.demexxxurm.deumexxxem.demexxem.de9mexxxem.demexxsem.demyexxxem.demexdxxem.dewmexxxem.demexxxam.demexxxeom.demexxxemy.demexxxeem.demexxxum.demexxxcem.demnexxxem.demexxxrm.demexxxem0.demexxxme.demexxxdem.demdexxxem.demexxxhem.demerxxxem.demuexxxem.demdxxxem.demexxxe4m.demexxxemx.demeyxxxem.demeaxxxem.demexxxeam.demexxxemc.demeexxxem.demoxxxem.dezmexxxem.demuxxxem.de5mexxxem.devmexxxem.demesxxem.deomexxxem.demeckxxem.demexxxem8.demexxxem2.demeksxxem.demexzxxem.demexxsxem.demrexxxem.dem3xxxem.demexxxemj.decmexxxem.demexxxemf.demedxxxem.demexsxem.demexxxem3.demexxxemr.demexxxemt.demexxhxem.demexxxehm.dejexxxem.demeoxxxem.demexxxemm.demexxxemh.demoexxxem.demexsxxem.demurxxxem.demexxxem5.demexxxzem.demaixxxem.demexxxem.demecxxem.demexxxrem.de1mexxxem.deimexxxem.demexxxem6.demexxxemp.demexxxemq.demetxxxem.dem3exxxem.deymexxxem.demeixxxem.demmexxxem.deemexxxem.demexxxems.demexxxuem.de8mexxxem.demexxcem.demexxxek.depmexxxem.demexxxemk.dewwmexxxem.demexxxem1.demrxxxem.deme4xxxem.demeuxxxem.demexxxm.de3mexxxem.demyxxxem.dedmexxxem.dekexxxem.demwxxxem.demaexxxem.dewwwmexxxem.demexzxem.demexxxim.demkexxxem.demexxx3m.demexxxym.deamexxxem.demexxxemo.demexxxemn.de
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q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Immobilien kaufen in Tacherting-Woishub von privat (provisionsfrei*) & Makler. Jetzt Top-Angebote finden!
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Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Kyosho AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM) - K.MZP215CR
K.MZP215CR - Kyosho AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM)
AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME RED (W-MM)
Der Lagerstatus von AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM) K.MZP215CR wurde am 15.12.2017 das letzte Mal aktualisiert.
Dieser Artikel wurde am 13.07.2015 in den CMC Shop aufgenommen. Benötigen Sie eine Beratung, dann rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und werden diese schnellstmöglich bearbeiten. Die Herstellerinformationen finden Sie unter Kyosho: AUTOSCALE MURCIELAGO LP670-4 SV CHROME ROT (W-MM), die Herstellerwebseite für weitere Informationen unter http://www.kyoshoeurope.com. | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Dachträger F.LLI Menabo Delta für FORD RANGER Bj 04.11- | Rameder Dachträger
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Mit seiner praktischen T-Nut bildet der Dachträger Delta mit Alu Profil die ideale Basis, um Transportlösungen wie Dachboxen, Fahrradträger und Ski-/Snowboardhalter unkompliziert und schnell auf dem Fahrzeugdach Ihres FORD RANGER zu montieren. Der Delta wird Sie jedoch nicht nur mit seiner einfachen Handhabung begeistern, denn mit dem modern designten Alu Profil sorgt er zusätzlich für einen frischen Look.
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q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Dachhaut Als Dach-Haut bezeichnet man die oberste Lage einer Dachfläche bei Flach-Dächern ,sowie auch bei Steildächern deren Aufgabe der Schutz der darunter befindlichen Bauteile ist. Bei Flachdächern werden meistens Kunstoff oder Bitumen gebundene Rollbahnen ,die an den Nähten verschweißt oder verklebt werden genutzt. Flachdachabklebung mit Bitumenbahnen
Als Dach-Haut bezeichnet man auch die oberste Lage bei einer Dachdeckung mit Dachpfannen, Dachsteinen, Matalldachplatten, Schiefereindeckungen, Schindeln aus Holz oder anderen Materialien,Glaseindeckungen, Sandwichplatten, Lichtplatten oder anderen Dachdeckungsmaterialien. Bei Dächern, meistens Flachdächern mit einer Kies-Schüttung welche als UV-Schutz und zur Beschwerung gegen Windsog dient und keine Abdichtende Funktion hat, wird diese oberste Schicht nicht als Dach-Haut bezeichnet.Dies gilt auch bei Gründächern oder einem begehbaren Belag welcher als Dachterrasse genutzt werden kann. Uwe Reinsch - Holzbau - ZimmereiWilhelmshavener - Heerstr.3526125 OldenburgTelefon : 0441 50500888Telefax : 0441 50500880Mobil : 0172 54 123 72E-Mail : reinsch.oldenburg@freenet.de Zweigbüro in Rastede nach Tel. Absprache Am Wiesenrand 5726180 Rastede | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Atmos DC30 SE günstig kaufen | www.ofen-solar.com
Artikel-Nr.: 01.07.30-08.08.02
3.109,00 € * 2.999,00 € *
Kurzübersicht: Nennleistung 30 kW Wirkungsgrad 86,6%... mehr
Produktinformationen "Atmos DC30 SE Holzvergase mit ASU Timer und 30 kW"
Wirkungsgrad 86,6%
Atmos DC30 SE Holzvergaser mit 30 kW Heizleistung
Mit dem Holzvergaserkessel Atmos DC30 SE der Kesselbaufirma Atmos erwerben Sie ein zuverlässiges und leistungsstarkes Heizgerät. Die 30 kW Kesselleistung und das Füllvolumen von 140 Litern schaffen eine gute Grundlage für eine holzbasierte Heizung im Bereich der Einfamilienhäuser. Der Atmos DC30 SE kann mit 53 cm langen Scheitholzstücken gefüttert werden. Für den Korpus des Heizkessels wurde hochwertiger Stahl mit einer Stärke von 6 mm verwendet. Das robuste Material und die moderne Verbrennungstechnik sorgen dafür, dass Korrosionschäden durch Kondensatbildung an den Kesselwänden ausgeschlossen werden können.
Festbrennstoffkessel der Firma Atmos - Qualität und Tradition
Eine leichte Bedienung des Heizgerätes ist durch die sichtbar positionierte Schaltfläche oberhalb der Kesseltür gewährleistet. Die Brennkammer wurde mit Schamottkeramik ausgekleidet, was zu einem optimalen Schutz des Kessel führt. Gute Staub- und Kohlenmonoxidwerte sowie der Einsatz eines stromsparenden Saugzuggebläses machen dieses Gerät zu einer umweltfreundlichen Heizalternative. Zur Ausstattung gehört ebenso ein ASU Timer, welcher das Lüftergebläse des Holzvergaserkessels automatisiert abschaltet, sobald der Abbrand im Kessel beendet ist. Dieser Heizkessel kann standardmäßig mit einem Pelletbrenner nachgerüstet werden.
Nachrüstung mit Pelletbrenner möglich
Maße (HxBxT): 1200x680x1045 mm
Nennleistung gesamt: 30,0 kW
Wirkungsgrad : 86,6 %
CO-Emission: 263 mg/m3
Feinstaub: 12 mg/m3
Förderdruck: 24 Pa
Abgasmassenstrom: 18,0 g/s
Inhalt Füllraum: 140 Liter
Inhalt Wassertasche: 80 Liter
Scheitholzlänge: max. 530 mm
Weiterführende Links zu "Atmos DC30 SE Holzvergase mit ASU Timer und 30 kW"
Kundenbewertungen für "Atmos DC30 SE Holzvergase mit ASU Timer und 30 kW"
ThermoFlux PID Logic Lambda 30 kW...
ThermoFlux PID Logic 40 kW Holzvergaserkessel | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Überseekoffer, Reisekoffer, Reisetruhe
Überseekoffer, Reisetruhe;
H. 49, B. 95, T. 54 cm.
Zustand: gut, äußerlich i.O. ein Ledergriff etwas beschädigt. Innen mit kleineren Mängeln an der Auskleidung.
Überseelkoffer, Reisekoffer
Überseekoffer.
L. 90, H. 46, T. 53 cm
Holz; Laster/LKW 29,5 cm Erzgebirge Pobershau Holz
Erzgebirge Holzspielzeug, Pobershau; Großer Kipper/LKW L. 29,5 cm
50er-60er Jahre. Werkstattmarke gestempelt:
"Wolf Fabrikate" weitere Nummern und "Woldemar Fischer - Pobershau"
Holz; Traktor mit Hänger Holz Gecevo Thüringen
Holzspielzeug: Traktor mit Hänger. Gecevo (Georg Christoph Vogel - Thüringen ?)
L. gesamt: 36,5 cm; L. Traktor ohne Deichsel: 15 cm
Guter Zustand. ca 70er Jahre
Matchbox Weatherill Hydraulic Shovel by Lesney King Size No 1
King Size Matchbox; Weatherill Hydraulic Shovel, Lesney, England; King Size No 1
L.9,5 cm, guter Zustand
Holz Großes Postauto, 50er/60er Jahre
Holzspielzeug; Großes Postauto, 50er/60er Jahre
Guter Zustand, Fundzustand. L. 43 cm
MS Lieferwagen Express MS 522, Blechspielzeug 50er Jahre
MS Blechspielzeug, Lieferwagen "EXPRESS". 50er Jahre, MS 522, mit Uhrwerk zum Aufziehen.
Guter originaler Zustand, Fundzustand, kleinere Lackplatzer, nichts verbeult, siehe Fotos. Uhrwerk funktionstüchtig, ohne Schlüssel.
L. ca 21,5 cm
Volksempfänger, Göbbelsschnautze def.f. Bastler
Röhrenradio Volksempfänger
Ideal Werke A.G. ; Typ VE 301 W
Bastlergerät. Bitte Fotos ansehen.
Das Innenleben scheint vollständig zu sein. Am Gehäuse eine Ecke defekt. Rückwand gebrochen. Funktion ungeprüft.
Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre No2
MS Blechspielzeug 50er Jahre. Straßenbahn. MS 599, Made in Germany. Guter Zustand L. 25 cm
Staßenbahn MS 599, Blech 50er Jahre
Besteck 12 Peronen, 48 Teile, versilbert im Kasten
Besteck 12 Personen. 48 Teile. Versilbert im Kasten. Vor 1945.
je 6x Messer, Gabeln, große Löffel und kleine Löffel
Besteck WMF 6 Personen 49 Teile, versilbert
Besteck für 6 Personen, 49 teile. WMF, versilbert, im Kasten. Schlichte, elegante Form; Stielende beidseitig verziert mit Arkanthusblatt.
große Messer und Gabeln,
kleine Messer und Gabeln,
7x zusätzliche Teile: Kuchenschaufel, Buttermesser, Soßenkelle, Gemüselöffel etc...
CKO 424 VW Rot, CKO Kellermann 1960/70er Jahre
Roter VW, Kellermann, CKO 424. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre.
Guter Zustand, geringste Lackschäden, Lack glänzt, nicht verbeult, Mechanik funktioniert. Gering bespielt.
CKO 416 Ford Taxi schwarz, CKO Kellermann 1960/70er Jahre
Schwarzes Ford Taxi Kellermann, CKO 416. Schwungradantrieb, 60er - 70er Jahre.
Meissen, 6 Teller, tiefe Teller um 1900
Meissen, Satz von 6 tiefen Tellern, Zwiebelmuster um 1900.
Blaue Schwertermarke, Knaufschwerter um 1900, 2 Schleifstriche.
Sehr guter Zustand. Ohne Gebrauchsspuren.
D. 23,5 cm
VW Käfer; CKO 934 - Kellermann
VW Käfer in Gold mit Schwungradantrieb. Kellermann CKO 394.
Guter Zustand, Mechanik funktioniert. Kaum bespielt.
Hase Hop Hop, Lehmann
Hase Blech, Fa Lehmann 60er Jahre. Hop Hop Hase. Schwungrad, bewegt sich beim vorwärts laufen (fahren) auf und ab.
H. ca 8 cm
Klappzylinder - Chapeau Claque mit Schachtel
Sehr gut erhalten, nicht eingerissen, alle Nähte i.O, sehr schöner Glanz. Innenfutter in Ordnung. Klappmechanik funktioniert.
Dazu Hutschachtel.
Höhe ca 13-14 cm, Innenmaße ca 19 x 16 cm
Kleiderschrank Jugendstil um 1910 Großer Kleiderschrank, dreitürig, Jugendstil um 1910. Helle Eiche mit Intarsien, großer facettierter Spiegel. Spiegel i.O. Sehr guter, wohnfertiger Zustand. Links kleines Abteil, hinter Mittel- und rechter Tür großes, durchgehendes Abteil. Verstellbare Einlegebretter für beide Seiten vorhanden. Einbau einer Kleiderstange o.ä. problemlos möglich. Vollständig...
Kleiderschrank um 1900, Weichholz
Kleiderschrank um 1910, Weichholz unrestauriert. Guter Originalzustand mit Gebrauchsspuren. Verstellbare Einlegebretter.
H. 180, B. 100, T. 45 cm
Porzellananhänger in Silberfassung
Porzellananhänger mit reicher Blumenmalerei, 835er Silberfassung. RS. bezeichnet mit Schriftzug: "Meissen 1918".
L.xB. 5,8 x 4,6 cm | de |
q-de-1099 | Firma Müller-Technik AG angebotenen Auswuchtmaschinen dafür, dass Kunden ihre Wuchtprobleme effizient und präzise lösen können. | Unsere News werden drei- bis viermal pro Jahr in Form eines Newsletters per E-Mail verschickt. Dabei werden Sie über aktuelle Projekte und interessante Themen informiert. Falls Sie diese Informationen auch erhalten wollen, können Sie sich hier gerne anmelden oder wieder abmelden.
Umfangreiche Getrieberevision verhindert weitere Schäden an der Krananlage
Bei einer im Betrieb stehenden Krananlage wurden starke Geräusche am Getriebe festgestellt. Daraufhin wurde empfohlen, eine Kontrolle des Getriebes im eingebauten Zustand durchzuführen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigten, dass in allen Getriebestufen Schäden auf den Zahnflanken zu erkennen sind und einzelne Getrieberäder bereits Risse am gesamten Zahnkranz aufwiesen. Um einen weiteren Schaden mit Folgeschäden zu verhindern, war eine sofortige Instandsetzung unumgänglich.
Da sich der Ausbau des kompletten Getriebes auf Grund der schwierigen Einbausituation im Krangehäuse sehr aufwändig und zeitintensiv gestaltet hätte, wurde nach einer Lösung gesucht, um das Getriebe reparieren zu können. Innerhalb kürzester Zeit wurden die notwendigen technischen Ausrüstungen und die Getriebefachmänner bereitgestellt.
Nach der Demontage wurde eine umfangreiche Untersuchung inkl. Rissprüfung der einzelnen Komponenten durchgeführt. Im Rahmen der Revision wurden dann die Lager der einzelnen Getriebestufen ersetzt. Gleichzeitig wurden die ausgebauten Zahnräder in der Werkstatt bearbeitet, teilweise erneuert und dann wieder eingebaut und neu eingestellt.
Durch unser grosses Know-how im Getriebebereich wurden die anspruchsvollen Arbeiten fachgerecht und mit hoher Qualität auf Platz, wie auch in der Werkstatt durchgeführt. Hierdurch konnten dem Kunden nicht nur Kosten sondern auch Zeit eingespart werden.
Aufgrund der kurzen Reaktionszeit konnte die Anlage ohne Probleme wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Erfolgreiche Revision im Umformerwerk Seebach
Anfang letzten Jahres erhielten wir den Zuschlag zur Revision einer Umformergruppe in Seebach, bestehend aus einem Asynchronmotor und einem 1-Phasen Generator. Das Werk gehört der SBB und leistet pro Gruppe 80 MVA bei 12 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz.
Nachdem die obere Statorhälfte des Generators getrennt und abgehoben wurde, konnte der Rotor ausgebaut werden. Der Rotor des Asynchronmotors wurde ebenfalls ausgefahren. Neben den normalen Revisionsarbeiten und der Lagerkontrolle wurden die Maschinen der Gruppe mechanisch und elektrisch geprüft. Vor und nach der Revision wurden umfangreiche Schwingungsmessungen mittels unserem 16-Kanal Schwingungsmesssystem am gesamten Strang durchgeführt. An den Wicklungen wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inklusive Nutverkeilkontrolle mit abschliessender Spannungsprüfung durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten einen guten Zustand, so dass die Maschinen nach der Revision wieder montiert werden konnten.
Die Maschine ging zur Freude des Kunden termingerecht wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden. Eine tolle Leistung aller Beteiligten.
Herstellung neue Polschuhe für 7 MW Pumpenmotor in unserer mechanischen Werkstatt
Infolge des fortgeschrittenen Alters der Pumpenmotoren der Pumpstation Ferpècle wurden deren Rotoren regelmässig durch uns überprüft. Das Augenmerk galt dabei vor allem möglichen Rissentwicklungen im Material der Polschuhe und der Rotorwelle durch Ermüdung oder Kontaktkorrosion sowie den elektrischen Eigenschaften der Rotorpolspulen.
Die letzte Überprüfung an einem Motor ergab unbefriedigende Resultate, da insbesondere die Schwalbenschwanzführungen durch Wirbelströme und Kaltverschweissungen erhebliche Schäden aufwiesen. Der Kunde entschied sich deshalb neue Polschuhe anfertigen zu lassen. Das Risiko von einem Totalschaden bei Weiterverwendung der bestehenden Polschuhe wäre viel zu gross gewesen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe waren die kurze Lieferzeit sowie die technische Unterstützung in diesem Projekt.
Die alten Polschuhe wurden vorab dreidimensional vermessen, die metallurgischen und festigkeitsmässigen Eigenschaften des alten Materials genauestens untersucht, um die neuen Polschuhe punkto Massgenauigkeit und magnetischer Permeabilität in bestmöglicher Qualität anfertigen zu können. Die Herstellung der Pole erfolgte in unserer mechanischen Werkstatt in Emmenbrücke, welche die Pole innerhalb der kurzen verfügbaren Zeit in exzellenter Qualität fertigstellte.
Die Maschine ging am 19. Juni 2017 wieder in Betrieb und läuft seither einwandfrei und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden.
Nachbau und Optimierung einer Bahnmotor-Statorwicklung
Aufgrund vermehrter Ausfälle von Drehstrom-Statorwicklungen an Bahnmotoren erhielten wir vom Kunden den Auftrag, die Ursachen zu eruieren und Lösungen für Verbesserungen auszuarbeiten.
Durch verschiedene Untersuchungen vor Ort und die Schadensbeurteilungen im Werk konnten die Schwachstellen der bestehenden Wicklung aufgezeigt werden. Unser Vorschlag eines optimierten Isolationsaufbaus fand grossen Gefallen, so dass die Verbesserungen inklusive der Anpassung des VPI-Imprägnierprozesses in die Neuwicklung einflossen. Unser grosses Know-how im Bereich Isolationstechnik und Traktionsmotoren erlaubte uns letztendlich dem Kunden eine Lösung aufzuzeigen, welche die Betriebssicherheit bzw. Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Zukünftig wird nun der optimierte VPI-Prozess standardmässig bei allen Motorrevisionen angewandt. Zusammen mit unserem breiten Angebot von Getrieberevisionen, Reverseengineering und modernster Messtechnik (Schwingungsmessung, Isolationsmessung und Prüfung Wellenerdung) bieten wir Ihnen somit eine Komplettlösung für Ihren Traktionsantrieb.
Profitieren auch Sie von unserer fast 100-jährigen Erfahrung im Bahnbereich und schildern Sie uns Ihre Problemstellung.
Schnelle Hilfe nach Rotorwicklungsschaden an einem Synchrongenerator 7.2 MVA, 10.5 kV
Ein im Betrieb unerwartet aufgetretener Wicklungsschaden an den Rotorwicklungsverbindungen des Synchrongenerators eines Heizkraftwerks führte zu einem ungeplanten Stillstand.
Nach der Demontage der Verschalungen wurde die Schadensstelle untersucht und es zeigte sich, dass eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Möglichkeit einer Teilreparatur ausgearbeitet und Montagepersonal bereitgestellt, so dass der Rotor ohne grossen Zeitverlust ausgebaut und in die Werkstatt nach Regensdorf gebracht werden konnte.
Nach dem Entfernen der Rotorbandage wurde die beschädigte Rotorpolverbindung freigelegt und die abgebrannten Teile neu angefertigt, eingebaut und isoliert. Anschliessend wurde die Bandage wieder erneuert und der Rotor gewuchtet. Die abschliessend durchgeführte Spannungsprüfung wurde ohne Probleme bestanden und bestätigte die gute Ausführung der Reparaturarbeiten.
Nach dem Rücktransport und der Wiedermontage wurde der Generator ohne weitere Zwischenfälle ans Netz gebracht.
Durch die kurze Reaktionszeit und die fachliche Ausführung der Teilreparatur konnte der Generator innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen und ein grösserer Produktionsausfall verhindert werden.
Wir sorgen für die Bahnstromversorgung im erneuerten SBB-Reparaturcenter
Das über 100 Jahre alte Reparaturcenter Zürich-Altstetten von SBB Personenverkehr erfuhr einerseits flächenmässig eine Konzentration auf den östlichen Teil des Areals und wurde andererseits im Inneren von Grund auf renoviert und mit neuer Technik ausgestattet. Ebenfalls wurde eine neue Zu- und Abführanlage für die Reisezugwagen realisiert.
Im Zusammenhang mit diesen Erneuerungen benötigten die SBB für die Stromversorgung der zu reparierenden Reisezugwagen auch eine neue Zugspeiseanlage. Diese umfasst ihre Einspeisung ab Fahrleitung und Trafostation, die Schaltgerätekombinationen zur Erzeugung der bahnspezifischen Spannungen, d. h. 1000 V / 16,7 Hz, 1‘500 V / 50 Hz, 1‘500 VDC und 3‘000 VDC, dann die Verteilung der elektrischen Energie auf die einzelnen Reparaturgeleise sowie die Bedienung der Anlage ab denselben.
Als erfahrene Anbieter im Bereich Bahnstromversorgung konnten wir von SBB Personenverkehr diesen nicht alltäglichen Auftrag gewinnen. Für die Verlegung von mehreren Kilometern unterschiedlichster Kabel wurden wir tatkräftig von Rhomberg Bahntechnik unterstützt. Die Umsetzung dieses Projektes dauerte rund ein Jahr und konnte im Februar dieses Jahres nach der erfolgreichen Abnahme leistungs- und termingerecht abgeschlossen werden.
Übernahme des kompletten Anlagenunterhalts - elektrisch und mechanisch
Auf Grund der Pensionierung des Unterhaltsmitarbeiters und der fehlenden Nachfolge entstanden bei unserem Kunden erhebliche Lücken im Unterhalt. Der Maschinenpark war überaltert und musste elektrisch zwingend auf den aktuellen Stand gebracht werden. Gleichzeitig sollten mechanische Verbesserungen zur Optimierung der Produktion einfliessen.
Der erste Teil unserer Aufgabe bestand darin, den bestehenden Maschinenpark aufzunehmen und nach Dringlichkeit und Aufwand der anstehenden Arbeiten zu klassifizieren. Als erstes Ergebnis erhielt der Kunde einen Zeitplan mit Budget und den notwendigen Massnahmen für die Instandstellung der bestehenden Anlagen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit.
Nach Durchführung der Reparaturen erarbeiteten wir einen Vorschlag für ein vorbeugendes Instandhaltungsprogramm. Zusammen mit unserem 24h-Service konnten wir so dem Kunden ein Gesamtkonzept entwickeln und anbieten, um die hohe Verfügbarkeit seiner Anlage zu garantieren.
Diese Lösung gefiel dem Kunden sehr gut, so dass er in der Zwischenzeit den gesamten Anlagenunterhalt - elektrisch wie auch mechanisch - an uns übergeben hat.
Seilscheiben- und Motorenkontrolle durch ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten
Neben der vorbeugenden Motoren- und Getriebekontrolle ist die Kontrolle der Seilscheibe im Seilbahnbereich zunehmend wichtiger.
Damit eine fundierte Aussage über den Zustand der langsam laufenden Seilscheibe gemacht werden kann, ist sowohl das vertiefte Wissen in der Schwingungstechnik, als auch die Anwendung der richtigen Messmittel (u.a. ferngesteuert) zwingend notwendig.
Beide Punkte können durch unsere zertifizierten Schwingungsspezialisten sichergestellt werden, so dass wir bereits mehrere erfolgreiche Kontrollen durchgeführt haben, unter anderem bei der Erstmessung der Seilscheibe der Luftseilbahn Flumserberg.
Die erhaltenen Resultate zeigten einen fehlerfreien Zustand der Komponenten. Zusätzlich zur Aussage über den aktuellen Zustand hat der Kunde nun den Vorteil, dass die Basisdaten für spätere Vergleichsmessungen in unserer Datenbank gespeichert sind. Somit kann auch in Zukunft eine frühzeitige und eindeutige Fehlererkennung durch vorbeugende Messungen sichergestellt werden.
Profitieren auch Sie von unserem Spezialwissen im Bereich vorbeugende Kontrollen bei rotierenden Maschinen.
Unser Ansprechpartner freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme:
Herr Sven Ruf
sven.ruf@gebrueder-meier.ch
Tel +41 44 870 93 62
Optimierung der Stillstandszeit durch Herstellung eines 6 kV Einschubstators in VPI-Technologie
Auf Grund eines Eisenschlusses an der Statorwicklung eines Hochspannungsgenerators kam es zu einem ungeplanten Maschinenstillstand bei unserem Kunden. Kurzfristig konnte der Schaden durch uns mit einer periodischen Reparatur behoben werden, was dem Kunden erlaubte, den Generator weiter zu betreiben. Um jedoch einen längerfristig betriebssicheren Zustand zu garantieren, musste die Statorwicklung komplett ersetzt werden.
Da es sich bei dem Generator um eine Schlüsselmaschine handelte, war die Vorgabe des Kunden, eine möglichst kurze Produktionsausfallzeit einzuhalten. Deshalb fertigten wir für den Kunden ein neues Blechpaket an, in das wir die neue Statorwicklung eingebaut haben, welche am Schluss mit Epoxydharz vakuumdruckimprägniert wurde (VPI-Verfahren). Somit stand ein kompletter Ersatzstator zur Verfügung, der in unserer Werkstatt innerhalb weniger Tage in dem vom Kunden zur Verfügung gestellten Zeitfenster eingebaut werden konnte.
Zusammen mit dem Ein- und Ausbau des Generators vor Ort konnten die Anforderungen bzgl. Qualität und Terminen zur Zufriedenheit des Kunden vollumfänglich erfüllt werden.
Lieferung einer neuen 1250 kVA Notstromgruppe für KVA Thurgau
Die bisherige Notstromgruppe in der KVA Thurgau in Weinfelden musste auf Grund des Alters ersetzt werden. Unser Auftrag bestand darin, das Dieselaggregat inkl. der Treibstoffversorgung und der kompletten Verrohrung mit Partikelfilter zu liefern.
Gleichzeitig wurde die Steuerung von uns ersetzt und mit einem auf die Kundenanforderungen angepassten Lastmanagement erweitert.
Alle Kundenwünsche wurden erfüllt und die Anlage konnte ohne Probleme in Betrieb genommen werden, so dass sie bei einem Verlust der externen Stromversorgung den reibungslosen Betrieb übernehmen kann.
Schneller Einsatz bei der Reparatur des Spurlagers eines 4.2 MVA-Generators
Auslöser des Auftrags war ein Telefonanruf der "Energie Thun" am 20. August 2015 mit der Info, dass der Generator 1 mit einem Lagerschaden ausgefallen ist. Gleichentags hat unser Kundendienstleiter die Anlage besichtigt und die notwendigen Arbeiten am beschädigten Trag- und Führungslager mit dem Kunden besprochen.
Die Auftragserteilung erfolgte bereits am Freitagnachmittag, 21. August und schon am darauffolgenden Montag begannen wir mit den Demontagearbeiten.
Das defekte Gleitlager wurde ersetzt, die Maschine wieder zusammengebaut und Ende September in Betrieb genommen und dem Kunden übergeben.
Einmal mehr zeigte sich, dass Flexibilität gepaart mit einer schnellen Reaktionszeit und der Kompetenz in der Ausführung der Arbeiten entscheidend für den Kunden ist und durch unseren schnellen Einsatz letztendlich ein kurzer Ausfall der Anlage erreicht werden konnte.
Revision an 10 MVA-Trafo inkl. Umbau auf berührungssichere CONNEX-Stecker
Als erfahrener Dienstleister im Bereich Traforevisionen erhielten wir den Auftrag, zwei Hochspannungs-Öltransformatoren in unseren Werkstätten zu revidieren. Gleichzeitig mussten die HS-Anschlüsse auf berührungssichere Stecker umgebaut werden. Die Kombination von der Firma Pfisterer als Hersteller der CONNEX-Stecker zusammen mit uns als Know-How-Träger im Bereich der Umbau- und Anpassarbeiten an die bestehende Wicklung erwies sich als optimal und führte zu einem reibungslosen Ablauf der Arbeiten.
Um die Ölqualität nach der Revision zu verbessern, bedienten wir uns der eigenen Ölaufbereitungsanlage. Vor Ort für das Ausbringen der Trafos wurde eigenes Montagepersonal eingesetzt.
Insgesamt führten die ausgeführten Arbeiten sowie die verlässliche Terminplanung zu einem gelungen Auftragsablauf und somit zu einem zufriedenen Kunden.
Gerne stehen wir auch Ihnen zur Seite, wenn eine Komplettrevision des bestehenden Trafos oder den Einsatz eines Neutransformators geplant ist.
Generatorneuwicklung inkl. Polrevision im Kraftwerk Massaboden
Bereits 2013 erhielten wir den Zuschlag zur Revision und Neuwicklung von zwei Generatoren des Rhone-Wasserkraftwerks Massaboden. Das Werk gehört der SBB und leistet 4.25 MVA bei 3.9 kV für das 16 2/3 Hz-Bahnnetz. Die Arbeiten wurden zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.
Die Neuwicklung der mit Roebelstäben und konzentrischen Spulen ausgerüsteten Statorhälften erforderte eine sehr sorgfältige und handwerklich anspruchsvolle Ausführung der Wicklungsarbeiten. Die engen Terminvorgaben des Kunden konnten wir dadurch realisieren, dass die Arbeiten auf die beiden Standorte Schüpfen und Regensdorf aufgeteilt wurden. Beide Statorhälften mit einem Gewicht von je 16 Tonnen wurden in den neuen Werkstatträumlichkeiten in Schüpfen gewickelt. Die Revisionsarbeiten am Rotor und der Ersatz der Dämpferwicklungsanschlüsse wurden in Regensdorf ausgeführt.
Zur Begeisterung des Kunden wurden die Termine perfekt eingehalten bzw. bei beiden Anlagen sogar um ein paar Tage unterboten. Eine tolle Leistung aller Beteiligten an unseren beiden Standorten Regensdorf und Schüpfen.
Hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung nach Steuerungsumbau der Prüfanlage
Unsere Aufgabe bestand darin, die bestehende Stahlstangenprüfanlage des Kunden zu erneuern. Diese Anlage prüft Stahlstangen auf Risse, Magnetisierung und den Durchmesser.
Die vorhandene Steuerung war mit einer konventionellen Schützensteuerung ausgestattet. Diese wurde inkl. dem Schaltschrank durch eine SPS ersetzt und die Bedienung durch ein grafisches Bedienpanel neuester Technologie modernisiert.
Zudem wurden an der Maschine selbst Modifikationen durchgeführt. Für den neuen Stangenantrieb wurde ein Frequenzumrichter mit Asynchronmotor eingesetzt. Weiter haben wir die Verkabelung an der gesamten Maschine sowie die Prüfeinheit ausgetauscht.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, zusammen mit unserem Know-how im Bereich Automatisierungs- und Antriebslösungen brachten das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss mit minimalen Stillstandszeiten.
Wenn Sie auch noch eine alte Schützensteuerung haben und Ihre Anlage auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Gebrüder Meier sorgt für stabile Stromversorgung bei der Zürich Versicherung
Die Zürich Versicherungsgesellschaft verlässt sich für die USV-Notstromversorgung ihres European Data Center seit vielen Jahren auf die gebrüder meier und die rotierenden USV-Anlagen der Firma Piller. Ende letzten Jahres konnten wir ein weiteres Projekt erfolgreich in Betrieb nehmen und sorgen somit für einen sicheren Betrieb des Data Centers in Schlieren.
Als Generalvertreter von Piller in der deutschsprachigen Schweiz sind wir Ihr Ansprechpartner von der Planung über die Realisierung bis zur Wartung. Dabei bieten wir neben den rotierenden USV bis 2500 kVA auch statische Anlagen bis 400 kVA an.
Ihr Ansprechpartner Roland Iseli freut sich auf ihre Kontaktaufnahme unter +41 44 870 9336 oder via Email roland.iseli@gebrueder-meier.ch .
Erweiterung unserer mechanischen FertigungskapazitÄten
Seit Jahresbeginn haben wir unsere Fertigungsmöglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung durch die Anschaffung einer CNC-Drehmaschine der Superlative erweitert. Mit einer Drehlänge von 4000 mm, einem Schwingdurchmesser von 1050 mm und einer Spindelleistung von 30 kW bearbeiten wir auch grosse Drehteile mit höchster Qualität, schnell und zuverlässig.
In unserer mechanischen Fertigung sind wir speziell ausgerüstet für grosse, schwere und komplizierte Werkstücke. Ob Einzelbearbeitungen oder Kleinserien, unser erfahrenes Team unterstützt Sie gerne bei der Werkstoffauswahl, Verarbeitung, Anwendung und Nachbehandlung.
Ausrüstung einer Schmalspurlok mit Hybrid-Antrieb
Unser Auftrag bestand darin, einen bestehenden Triebwagen in einen Servicewagen mit zusätzlicher fahrdrahtunabhängiger Speisung umzubauen. Nach knapp einem Jahr Umbauzeit konnte das Fahrzeug des Typs BDeh 4/4 der TMR (Transports Martigny et Régions SA) mit der erweiterten Betriebsart „Hybrid bzw. Diesel“ in Betrieb genommen werden.
Der Umbau beinhaltete, neben der kompletten Demontage des Fahrzeugs inkl. Asbestsanierung, den Einbau eines Dieselmotors mit einer Leistung von 405 kW mit entsprechendem Generator für den Fahrbetrieb. Zudem wurde die Steuerung erneuert, damit die verschiedenen Betriebszustände „Fahrdraht“, „Stromschiene“ und „Diesel“ gefahren werden können. Zum Schluss erfolgte die Erneuerung des Unterboden-Korrosionsschutzes und eine Neulackierung der gesamten Karosserie.
Ein rundum gelungenes Projekt, das vollständig in unseren Werkstatträumlichkeiten durchgeführt wurde. Der Kunde war sehr zufrieden, da die Umrüstung von älteren Personen-Triebfahrzeugen für Bahnbetreiber eine finanziell sehr interessante Alternative zur Anschaffung von Neufahrzeugen ist.
Mechanische Blockade an einem 5MW Asynchronmotor führte zum Komplettersatz des Stators und Rotors
Durch eine mechanische Blockade im Betrieb während der Produktion wurden sowohl die Statorwicklung mit dem Blechpaket wie auch der Kurzschlusskäfig des Rotors irreparabel beschädigt.
Gemeinsam mit dem Kunden wurden mehrere Szenarien der Instandstellung ausgearbeitet. Die Variante „Herstellung eines 6.3 kV Einschubstators zusammen mit der Neufertigung des Rotors“ erwies sich sowohl aus finanzieller wie auch aus terminlicher Sicht gegenüber der Lieferung eines komplett neuen Motors als die beste Lösung. Durch diese Massnahme konnte eine Zeitersparnis von 4 Monaten für den Kunden erreicht werden.
Die Firma Müller-Technik AG ist seit Anfang des Jahres eine 100 % Tochtergesellschaft der gebrüder meier AG.
Die Müller-Technik als Generalvertreter der Firmen CEMB und Hofmann in der ganzen Schweiz bietet eine Vielfalt an horizontalen und vertikalen Auswuchtmaschinen.
Wir sind in der Lage, Ihnen für jedes Wuchtproblem die richtige Maschine zu bieten. Nicht nur die Lieferung und Inbetriebnahme gehört zu unseren Kompetenzen, sondern auch die jährliche Wartung und Kalibrierung. Weiter sorgen die von der Müller-Technik AG angebotenen Retrofitarbeiten bzw.
das Upgrade Ihrer Anlage für Ihre Betriebssicherheit.
Wir unterstützen Sie auch gerne in der Lösung Ihrer Wuchtprobleme als Lohnwuchtbetrieb. Auswuchten von Rotoren, Wellen, Walzen, Ventilatoren, Spindeln, Werkzeugen, Pumpen, Turbinen usw. im Gewichtsbereich von 0.5 gr – 6'000 kg und im Drehzahlbereich von 40-100'000 1/min. erledigen wir auf Maschinen in unseren Werkstätten oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Ihr Wuchtproblem ist unser Tagesgeschäft.
Optimierte Reparatur an einer 10 kV Hochspannungswicklung verhindert Ausbau von WicklungsstÄben
Auf Grund einer Isolationsschwachstelle im Wickelkopf an einem 18 MVA Generator mit 10 kV Betriebsspannung entstand an vier Wicklungsstäben und deren Verbindungen ein Schaden. Durch den Lichtbogen wurden flüssige Kupferperlen im Wickelkopf und im Nutaustrittbereich verteilt und es war fraglich, ob eine lokale Reparatur möglich ist.
Nur durch die aufwändige Reinigung mit CO2 konnte die Wicklung so vorbereitet werden, dass eine partielle Reparatur durchgeführt werden konnte. Somit wurde verhindert, dass einzelne Stäbe komplett ausgebaut werden mussten.
Die weggeschmolzenen Kupferteile wurden nachgebaut und die zerstörten Wicklungsteile wieder eingelötet und isoliert. Die abschliessende Spannungsprüfung und Wicklungsdiagnose zeigte den Erfolg der durchgeführten Reparaturarbeiten.
Profitieren auch Sie im Schadenfall von unserem grossen Knowhow im Bereich Schadenanalyse und Wicklungsreparatur!
Im Frühjahr dieses Jahres haben wir die Vertretung der Firma SDMO in der Deutschschweiz und im Tessin im Bereich Notstrom- und Netzersatzanlagen übernommen. SDMO ist ein auf Stromaggregate spezialisiertes Industrieunternehmen mit Sitz in Brest. Mit seinen Produkten ist SDMO europäischer Marktführer und drittgrößter Anbieter weltweit auf dem Markt der Stromerzeuger. Die Angebotspalette reicht vom transportablen Dieselaggregat ab 1 kVA bis zur 3300 kVA Highpower-Containerlösung. Zusammen mit unserem bestehenden Dienstleistungsangebot in Service, Wartung und Umbau von Notstromanlagen bieten wir somit die komplette Betreuung Ihrer Anlage während dem gesamten Lebenszyklus!
Wir freuen uns über die Partnerschaft mit SDMO!
ISO - zertifizierte Schwingungsspezialisten garantieren Anlagensicherheit!
Im Dienstleistungsbereich rund um den Maschinen-Service wird in jüngster Zeit offensichtlich, dass mehr und mehr nur noch bevorzugt Service-Dienstleister mit zertifiziertem Personal zugelassen werden. Deshalb hat gebrüder meier Ende letzten Jahres mehrere erfahrene Mitarbeiter zum „zertifizierten Schwingungsspezialisten Category II gemäss ISO Standard ISO18436-2“ ausgebildet. Mit dieser Zertifizierung stellen wir sicher, dass neben der grossen praktischen Erfahrung auch die tieferen theoretischen Voraussetzungen geschaffen sind, um fundierte Analysen des Maschinen- und Anlagenzustands durchführen zu können. Sich anbahnende Störungen oder Ausfälle können somit diagnostiziert und verhindert werden. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren bereits heute nur noch Rabatte, wenn Anlagen von zertifizierten Spezialisten überwacht werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz in der Schwingungstechnik – wir lösen auch Ihr Problem!
gebrüder meier ist erster « SKF - Certified Rebuilder » in der Schweiz!
Rechtzeitig zum Ende des vergangenen Jahres konnten wir alle Bedingungen der SKF zum Erreichen des „Certified Rebuilders“ erfüllen. Diese Zertifizierung wird nur Partnern der SKF angeboten, welche umfangreiche Serviceleistungen für Elektromotoren und Generatoren anbieten und das entsprechende Know-how vorweisen können. Durch ausführliche Schulungen sowie die notwendigen Werkstatteinrichtungen im Bereich der elektrischen Maschinen ist es uns gelungen, einer der wenigen in Europa und der erste SKF-„Certified Rebuilder“ in der Schweiz zu werden.
Wir freuen uns über die noch engere Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit SKF und deren Produkte und Dienstleistungen!
Elektrische und mechanische Instandsetzung der Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380
Die Montagelehre für das Flügelende des Airbus 380 bei unserem Kunden musste einer Überholung unterzogen werden. Unser Auftrag beinhaltete die Fertigung und Montage einer neuen Absturzsicherung, Lieferung eines neuen Motors und einer neuen Steuerung für den Spindelantrieb.
Unser breites Angebot erlaubte es, alle Arbeiten durch unsere Spezialisten im Haus zu erledigen, so dass der Kunde nur ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt hatte.
Elektrische und mechanische Problemlösungen von der gebrüder meier – Alles aus einer Hand!
Erfolgreiche Statortrennung im KW Wehr
Der Kunde beauftragte die Gebrüder Meier kurzfristig im KW Wehr für Montageunterstützung bei der Wicklungsvorbereitung zur Statortrennung bei einem 300 MVA wassergekühlten Stator. Die Arbeit war sehr speziell, da im Hydrokraftwerksbereich wassergekühlte Statoren sehr selten sind.
Innerhalb von wenigen Tagen war ein Wicklerteam von 3 bis 4 Wicklern mit den notwendigen Einrichtungen im Kraftwerk und hat die Arbeiten speditiv und fachmännisch durchgeführt.
Der Kunde war durch die kurze Reaktionszeit und die gute Durchführung der Arbeiten sehr zufrieden und die geplanten Revisionsarbeiten konnten ohne Probleme durchgeführt werden.
Wicklungstechnik auf Platz 1 der Weltrangliste
Im letzten Jahr haben wir für den Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) mehrere Spezialstatoren gewickelt, welche dann in einem Elektrorennfahrzeug der "Formula Student" eingesetzt wurden. Dieses Elektrofahrzeug hat sich in mehreren Rennen in ganz Europa gegen die Konkurrenz der Verbrenner- und Elektro-Motoren durchgesetzt und ist zurzeit auf Platz 1 der Weltrangliste.
Wir sind stolz, dass wir durch unser Know-how im wickeltechnischen Bereich die hohen Anforderungen an die Statorwicklung erfüllen konnten und dass es dem AMZ Team durch die gute Qualität und Langlebigkeit unserer Statoren möglich war, diese hervorragenden Leistungen zu erzielen.
Wettbewerbsgewinner UITP 2013
Unter den zahlreichen Teilnehmenden unseres Messewettbewerbs wurden die 5 Preise im Juli von unserer Glücksfee Nicole Müller gezogen.
1. Heinz Inäbnit
2. André Morisod
3. Heinz Blatti
4. Jörg Muri
5. Urs Ablanalp
Allen anderen Teilnehmenden danken wir für den Besuch an unserem Stand und wünschen den Gewinnern viel Freude mit Ihrem Preis.
Erfolgreiche Generatorrevision im KW Göschenen
Im Zeitraum vom Januar bis April 2013 fand im Kraftwerk Göschenen eine Revision am Einphasengenerator Nr. 5 statt, welche durch Gebrüder Meier ausgeführt wurde. Die Demontage- und Montagearbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Kraftwerkspersonal.
Im Rahmen der Messungen und Kontrollen an den Generatorkomponenten wurden die notwendigen Instandstellungsarbeiten an Lager und Statorwicklung gemeinsam mit dem Kunden festgelegt und ausgeführt.
Zur Überprüfung der ausgeführten Arbeiten an der Stator- und Rotorwicklung wurde eine komplette Wicklungsdiagnose inkl. Spannungsprüfung durchgeführt. Die erhaltenen Messresultate zeigten einen guten Zustand und die Wirksamkeit der ausgeführten Revisionsarbeiten, was dann auch zu einer problemlosen Inbetriebsetzung des Generators führte.
Prototyp Antrieb Chalet-Warenaufzug
Im letzten Jahr erhielten wir eine Anfrage, ob wir einen Prototypenantrieb mit Steuerung für ein vorhandenen Kettenantrieb eines Chalet-Warenliftes liefern könnten. Nach Begutachtung der Unterlagen und Auslegung der notwendigen Komponenten schlugen wir den Einbau eines MOTOX-Antriebs unseres Antriebspartners SIEMENS vor, der auf eine Welle gesteckt wird und durch 2 Stehlager an der Grundkonstruktion hängt.
Im Rahmen des Gesamtprojektes haben wir zusätzlich eine Steuerung mit „Fahrt nach oben“ und „Fahrt nach unten“ aufgebaut. Als Ergänzung wollte der Kunde noch eine einfache Fernsteuerung, welche ebenfalls durch uns geliefert wurde.
Ende 2012 wurde der Prototyp beim Kunden dann in Betrieb genommen. Die erfolgreiche IBS und der reibungslose Ablauf während der Auftragsausführung führte dazu, dass unser Kunde das System noch weiterentwickeln möchte, um anschliessend noch weitere Einheiten bauen zu können.
Fertigung für Universal Studios, Florida, USA
Fertigung mechanischer Teile für Freizeitpark
Zu Beginn des Jahres haben wir den Auftrag erhalten, mechanische Teile zu fertigen, die in den Universal Studios, Floridas USA eingesetzt werden.
Die einzelnen Teile waren im Bezug auf Toleranzen und Rundlauf sowie Winkligkeit der einzelnen Bezugsflächen sehr anspruchsvoll. Hierfür wurden unter anderem spezielle Lehren hergestellt, damit die Anforderungen erfüllt werden konnten.
Dank unserem modernen 6-Achsen Bearbeitungszentrum konnten die Teile präzise und zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden hergestellt werden.
Revision und Wellentausch Kraftwerk Giumaglio
Der Generator wurde vor Ort komplett demontiert, so dass der Stator und der Rotor ins Werk transportiert werden konnte. Hier wurde dann neben den Revisionsarbeiten an den Wicklungen auch die Schwungmasse des Rotors abgezogen und die Welle vom Rotorkörper ausgefahren.
Parallel zu den Arbeiten in der Werkstatt wurde eine neue Welle gefertigt, welche mit einem Spezialgerüst wieder eingefahren wurde (siehe Bild). Die Arbeiten verliefen erfolgreich und der Stator sowie der Rotor inklusive neuer Welle wurden im Rahmen der Wiedermontage im Kraftwerk eingebaut. Die Inbetriebsetzung verlief erfolgreich.
Getrieberevision im Wehrkraftwerk Beznau
Aus- und Einbau sowie Revision des Getriebes für das Wehrkraftwerk Beznau
Vor Ort musste das Getriebe ohne Demontage des Generators ausgebaut werden, was sehr aufwendig war. Unter anderem musste erste eine neue Kranschiene montiert werden.
Zudem waren die Platzverhältnisse sehr prekär. Um das Getriebe nach oben zu bringen musste es schräg gestellt werden, was bei dem grossen Gewicht von 15 to nicht ganz einfach war. Das Aus- und Einbringen erfolgte mittels Pneukran und Kettenzügen. Zum Teil waren nur wenige Millimeter Spiel.
Die Demontage des Getriebes und die anschliessende Überprüfung erfolgte in der Werkstatt. Hier zeigte sich, dass die Abtriebswelle mit 3,1 Tonnen im Bereich des Dichtsitzes eingelaufen war und aufgechromt werden musste. Anschliessend wurde der Sitz durch Einstechschleifen wieder instand gestellt.
Nach der Wiedermontage wurde das Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut und in Betrieb genommen. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz. Das positive Kundenfeedback bestätigte die gute Durchführung der Arbeiten. | Kaffeemühle | Kaffee Partner
Die Kaffeemühle – per Handarbeit zu fein gemahlenem Kaffeepulver
Während einige Kaffeeliebhaber sich das Leben durch immer komfortablerer Kaffeemaschinen noch einfacher machen wollen, setzen andere vermehrt auf handgemachten Kaffee. Hierbei gehört die Kaffeemühle zur Grundausstattung, schließlich lässt sich mit ihr das Kaffeepulver nach Bedarf mahlen. So entsteht aromatischer Kaffee in echter Handarbeit. Dieser schmeckt nicht nur besonders lecker, der Mahlgrad lässt sich je nach Kaffeemühle individuell einstellen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Im Gegensatz dazu verliert Filterkaffee schnell an Aroma, sobald die Vakuumverpackung geöffnet wurde.
Elektrisch oder handbetrieben – die verschiedenen Kaffeemühlen
Natürlich hat auch die moderne Technik Einzug in die Welt der Kaffeemühlen erhalten. Neben manuell betriebenen Mühlen gibt es inzwischen auch elektrische Modelle, mit denen keinerlei Kraft nötig ist, um feines Kaffeepulver zu mahlen. Nostalgischen Charme verbreiten elektrisch betriebene Kaffeemühlen allerdings nicht. Tatsächlich werden handbetriebene Mühle nach wie vor hergestellt. Diese sehen charmant aus und liefern dank eines funktionalen Innenlebens überzeugende Ergebnisse.
Das passende Mahlwerk
Kaffeemühle ist nicht gleich Kaffeemühle. Die verschiedenen Modelle sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie arbeiten auch mit verschiedenen Mahlwerken. Drei gängige Bauarten haben sich durchgesetzt: das Schlagmahlwerk, das Scheibenmahlwerk und das Kegelmahlwerk. Neben unterschiedlicher Mahlwerke werden auch verschiedene Materialien verwendet. Keramik und Stahl gehören zu den häufigsten Materialien. Keramik ist besonders hart und verschleißarm, Stahl sehr robust.
Das Schlagmahlwerk
Das Schlagmahlwerk arbeitet wie ein Mixer und liefert kein gleichmäßiges Mahlergebnis. Die Kaffeebohne wird durch zwei oder drei rotierende Messer eher zerschlagen als gemahlen. Zudem erhitzen sich die Messer während des Zerkleinerns. Dies wirkt sich negativ auf das Aroma des Kaffeepulvers aus. Deswegen eignen sich Kaffeemühlen mit Schlagmahlwerk nicht besonders gut für die Herstellung von homogenem Kaffeepulver.
Das Scheibenmahlwerk arbeitet mit zwei übereinander liegenden Scheiben und der Zentrifugalkraft. Das Kaffeepulver wird beim Mahlen nach außen gedrückt. Dort wo die Zahnscheiben ineinander greifen entsteht ein einheitliches Kaffeepulver. Trotzdem bringt das Scheibenmahlwerk auch einen Nachteil mit sich. Beim Mahlen entsteht Wärme, welche das Aroma des Kaffeepulvers verfälscht. Meist lassen sich die Scheiben eines Scheibenmahlwerks verstellen, sodass der Mahlgrad des Pulvers auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Das Kegelmahlwerk funktioniert ähnlich wie das Scheibenmahlwerk. Allerdings arbeitet das Kegelmahlwerk mit einem Kegel sowie einem Trichter und nutzt die Schwerkraft. Es entsteht sehr feines Kaffeepulver. Aufgrund der geringen Drehzahl bildet sich dabei kaum Wärme. Deswegen behält das Kaffeepulver sein volles Aroma und einem frisch gebrühten Kaffee steht nichts im Weg. Zudem lässt sich die Weite des Mahlwerkzeugs einstellen und der Mahlgrad anpassen.
Die Wahl der passenden Kaffeemühle ist von Ihrem Kaffeekonsum abhängig. Wenn Sie ausschließlich für den Eigenbedarf Kaffeepulver mahlen, dann reicht eine kleine, handbetriebene Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk. Diese arbeitet nicht nur zuverlässig, sie sieht gleichzeitig schön aus und rückt den Kaffee-Genuss als Zeremonie in den Mittelpunkt. Bei höherem Kaffeekonsum ist ein elektrisches Modell eine gute Wahl. Auf frisch gemahlenes Kaffeepulver sollten Sie bei keinem Kaffee verzichten. Besonders schnell genießen Sie einen aromatischen Kaffee aus einem Vollautomaten von Kaffee Partner. Hier werden die Kaffeebohnen in der Maschine gemahlen. Aber auch ohne Vollautomat können Sie mit einer Kaffeemühle hochwertigen Kaffee zaubern. | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | QZT / Online-Wulchi Mai 2011
Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2011
6. Schloss-Festival 2011
Altkleidersammlung CONTEX
Wechsel des Bademeisters im Gäbelbach
Bern-West-Fest vom 17. Juni bis 19. Juni
Erinnerungen an Hansjörg Uehlinger
Hansjörg Uehlinger 16.8.1925–15.4.2011
Heiraten im Bürogebäude?
isa – 40 Jahre im Einsatz...
Jubla Sommerlager 2011
Kunstprojekt Parkanlage Brünnengut
Strassenverbreiterung Riedbachstrasse
Am Wochenende vom 24. bis 26. Juni findet im Schlosspark das 6. Schloss-Festival statt. Es ist vom Schlossverein als «Geschenk» an die Bevölkerung von Bern-West konzipiert, der Besuch ist unentgeltlich. Erstmals werden wir uns am Samstagabend speziell an die jüngere Generation wenden. Wir haben die Berner Rapperband «NEW JACK» engagiert, die zusammen mit der BigBand des Konsi Bern ein Konzert geben wird (Beginn Samstag, 21 Uhr im Zelt im Schlosspark, Eintritt gratis). Programm und weitere Informationen unter www.schloss-buempliz.ch
Unter dem Motto «Leistung-Leidenschaft-Lebensfreude» feiern wir unser 50-jähriges Jubiläum, zu welchem auch Sie herzlich eingeladen sind. Was erwartet Sie am Fest?
Über 130 Schülerinnen und Schüler spielen ihre eigene Interpretation von Romeo + Julia. Ehemalige und aktive Schülerinnen und Schüler spielen auf zu einem Konzert. Lernplanete geben Einblick in modernen Unterricht, selbst hergestellte Gegenstände werden zum Verkauf angeboten. Auf die kleineren Gäste wartet das Kamel Caruso für einen Ritt ums Schulareal. Unser Elternrat wird Sie mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Das und Vieles mehr lässt Sie einen unvergesslichen Tag erleben. Das Programm finden Sie auf unserer Homepage www.bethlehem.bern.ch.
Freitag, 17. Juni, 16–23 Uhr, Samstag, 18. Juni, 10–23 Uhr,
Sonntag, 19. Juni, 10–14 Uhr .
Schulkreis Bethlehem und Schule Schwabgut
Im vergangenen Jahr sind in den CONTEX-Altkleider-containern im Tscharnergut wiederum eine Menge an Altkleidern und Gebrauchtschuhen entsorgt worden, wie die Recyclingfirma CONTEX mitteilt. Der aus der Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von Fr. 1330.-- kommt dem Projekt «Ausgleichsprojekt mit Kinderhütedienst» im Tscharni zugute. Die Tscharni Immoblien AG, das Quartierzentrum im Tscharnergut und Contex bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit.
Per Ende Mai 2011 wird der langjährige Bademeister des Hallenbades Gäbelbach, Herr Heinz Hudec, in seinen lange verdienten Ruhestand treten. An dieser Stelle möchten wir es nicht unterlassen, Herrn Hudec für sein enormes Engagement in den letzten 18 Jahren herzlich zu danken. Für den nächsten Lebensabschnitt wünschen wir ihm viel Freude, gute Gesundheit und nur das Beste. Als Nachfolger konnte Herr Daniel Blumenauer gewonnen werden. Um die mit dieser verantwortungsvollen Stelle verbundenen Anforderungen zu erfüllen, absolvierte er in den letzten Monaten alle erforderlichen Kurse und bestand die Prü-fungen jeweils mit Bravour. Dazu gratulieren wir Herrn Blumenauer ganz herzlich und wünschen ihm einen guten Start in seinen neuen, interessanten und hoffentlich abwechslungsreichen Job.
Seit dem letzten Fest im Mai 2010 hat sich im Westen von Bern einiges verändert: Der Brünnenpark sowie die neue Tramlinie, welche das Freizeit- & Einkaufszentrum mit der Stadt verbindet, konnten feierlich eröffnet werden. Der FC Bethlehem spielt nun seit dieser Saison auf dem neuen Fussballplatz, der ein Bestandteil des neuen Brünnenparks ist. Das Bern-West-Fest wird wieder einen sportlichen Hintergrund erhalten. Der neu geschaffene «Bern-West-Cup» (Patronat SPORTXX) wird am Samstag (13 Uhr) und Sonntag (9.30 Uhr) in verschiedenen Kategorien durchgeführt. Das Zentrum des Festes befindet sich neu zwischen dem Bauernhaus, der Pfrundscheune und dem Fussballplatz. Dort können die Festbesucher die einzigartige Atmosphäre geniessen und gleichzeitig den fussballerischen Leckerbissen beiwohnen. Nebst der Festwirtschaft gehört natürlich auch die musikalische Unterhaltung zu einem derartigen Anlass: Am Freitagabend wird die aufstrebende «Black Hawks» Countryband im Festzelt für Stimmung sorgen. Ihr breites Spektrum wird nicht nur die Country-Freunde begeistern. Für Party- und Tanzmusik werden die «Seeländer» am Samstag (ab 19.30 Uhr) besorgt sein. Wer noch nicht genug hat, kann sich sowohl am späteren Freitag- wie auch am Samstagabend (jeweils ab 21 Uhr bis 3.30) in der legendären «Schopfbar» austoben. Dort wird DJ Tönu für den nötigen Sound verantwortlich sein. Neu gehören auch die Kaffeestube sowie der Bierwagen zum Angebot. Selbstverständlich trägt auch der leicht erweiterte Lunapark (mit Discovery!) zur allgemeinen Unterhaltung bei.
Der Festplatz ist aus drei Richtungen erreichbar: Tramhaltestelle Holenacker (Linie 8), Westside oder Seite Bümpliz (Brünnenstrasse).
Der FC Bethlehem freut sich auf Sie!
«Naive Malerei» von Maja Bano-Bischoff, noch bis zum 25. Juni im Café Tscharni. Maja Bano-Bischoff wurde 1964 in Thierachern bei Thun geboren, lebt in Bern und ist Mutter von zwei Kindern. Seit 30 Jahren malt sie gerne Pflanzen, Tiere und Menschen, in letzter Zeit ist sie fasziniert von Collagen zu ihren Lieblingsthemen Tanz und Mode. Diese Ausstellung ist ihre erste, ein lang gehegter Wunsch, den sie sich heute erfüllt.
«Wer Schmetterlinge liebt, muss Raupen mögen». Ein vergnüglicher Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge mit Papa Papillon am Samstag, 4. Juni,10 Uhr in der Heubühne Bienzgut, Bernstrasse 77, 3018 Bern. Seit etwa zehn Jahren züchtet der Bümplizer Marc de Roche einheimische Schmetterlinge, die er dann in Schulen, an Ausstellungen und Feierlichkeiten der Natur übergibt. Erfahren Sie von ihm, wie diese gefährdeten Tiere bei uns leben, wie und wo wir sie im Westkreis 6 finden können und was wir tun sollten, um unseren eigenen Garten, Balkon oder die Terrasse schmetterlingsfreundlich zu bepflanzen.
Anschliessend Apéro und Schmetterlings-Flugshow. Anmeldung erwünscht, info@westkreis6.ch. Eintritt frei.
Möchten Sie für einen Fünfliber eine Schmetterlings-Paten-schaft übernehmen? Alles Weitere dazu am Anlass.
Meine berufliche Zusammenarbeit mit Hansjörg Uehlinger begann 1967, als er mir in der Freizeitanlage Tscharnergut als blutjungem Praktikanten der Zürcher Schule für Sozialarbeit ein sechsmonatiges Praktikum bot. Die Freizeitanlage Tscharnergut umfasste damals neben den Werkstätten eine Webstube und ein Radioatelier. Im Hof weideten Kleintiere und im Käfig machten Äffchen ihre Kapriolen. Er half manchem Werkstattbenutzer, knifflige Reparaturarbeiten an Haushaltgegenständen zu einem guten Ende zu bringen. An der Esse entstanden kunstvolle Fenstergitter fürs Weekendhaus. Autoreparaturen, ja selbst Neulackierungen von Autos waren anfangs der siebziger Jahre der Hit im Tscharni. Schon früh erkannte Hansjörg Uehlinger, dass das Basteln in der Freizeitwerkstatt für die Verwurzelung der von überall her zugezogenen Wohnbevölkerung nicht genügte. Ein Anliegen war ihm das Entstehen einer eigenen Bethlehemer Identität. Hansjörg Uehlinger baute den Wulche-chratzer auf. Mit unerschrockenen Quartierbewohnerinnen und -bewohnern gründete er das Forum Bethlehem. Quartierbewohnerinnen und Bewohner gründeten unter seiner kundigen Moderation einen Kinderhütedienst, eine Heissluftballongruppe, den Weihnachtslaternenwettbewerb oder das Kerzenziehen. Für die Freizeitgestaltung für Schüler und Jugendliche entstand der Zischtigklub und am Samstagabend tanzten im Tscharnergutsaal bald bis zu vierhundert Jugendliche bei live Musik der Bethlehemer Bands die «Livings» und die «Lives». Eines seiner Herzensanliegen erlitt indessen Schiffbruch: der Landgasthof im Brünnenschlösschen. Noch in den letzten Wochen waren wir deswegen in schriftlichem Kontakt. Nun wird die Stadt Bern 2013 dort ein Kinderhaus einweihen. Nach und nach entstanden in andern Quartieren Berns weitere Gemeinschaftszentren und Beratungsstellen. Für diese bunte Schar soziokultureller Einrichtungen schuf Hansjörg Uehlinger die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit Bern VBG und wurde deren erster Geschäftsführer. Heute ist die VBG die anerkannte Fachorganisation für Gemeinwesenarbeit in der Stadt Bern. Bei seinem vielseitigen sozialen Engagement war für Hansjörg Uehlinger der Schritt in die parlamentarische Politik nahe liegend. Als Landesringler wurde er in den Stadtrat und später in den Grossen Rat gewählt. Eines seiner politischen Projekte, für das sich Hansjörg Uehlinger erfolgreich einsetzte, war das Tram Bern West. Nach langen Jahren des politischen Kampfes konnte er mit seiner Gattin im Herbst 2010 mit dem ersten Tram quer durch sein Bethlehem fahren. Hansjörg Uehlinger war weniger ein Theoretiker, sondern ein gewiefter Pragmatiker. In bester pestalozzianischer Manier wirkte er mit Kopf, Herz und Hand. Er dachte vernetzt. Seine offene, auf Menschen zugehende Art hat ihm viele Türen geöffnet und er hat vielen Menschen Türen geöffnet. Auch mir. Ich bin ihm dankbar dafür.
Hans Stucki-Mäder
Die biologische Vielfalt, auch Biodiversität genannt, ist die Grundlage des Lebens. Je mehr vielfältige und vernetzte ökologisch wertvolle Standorte bestehen, umso eher ist die Existenz von Tieren und Pflanzen gewährleistet. Die Parkanlage Brünnengut hat da einiges zu bieten. Lebensräume und Nischen in Siedlungsräumen sind für die biologische Vielfalt sehr bedeutsam. Die Stadt bietet mit ihrer kleinräumig vielfältigen Struktur zahlreichen Arten einen geeigneten Lebensraum. Dies kann auch zum Schutz bedrohter Arten eine Rolle spielen. Aus diesem Grund wurde während der Planung der Parkanlage Brünnengut der Natur ein besonderes Gewicht gegeben. Von Mai bis September 2011 stehen drei Informationstafeln im Brünnenpark. Sie sind Teil der Ausstellung «Wildnis Bern»
Stadtgärtnerei, Fachstelle Natur und Ökologie
Am Osterdienstag, den 26. April wurde in der ref. Kirche Bethlehem von Hansjörg «Rips» Uehlinger Abschied genommen.
Der Tscharnergutpionier, Gründer und langjährige Leiter des Quartierzentrums im Tscharnergut ist in seinem 86. Lebensjahr friedlich zuhause eingeschlafen. Bis zuletzt hat er interessiert an den Ereignissen in seiner grossen Familie, im Quartier und weit darüber hinaus Anteil genommen. Die folgenden Seiten sind Hansjörg Uehlinger gewidmet.
Vorstand und Leitung Quartierzentrum im Tscharnergut
Die romantische Alternative im Neuen Schloss Bümpliz muss erhalten bleiben! Der Kanton will das Traulokal im Neuen Schloss Bümpliz in der heutigen Form nicht mehr weiter betreiben. Für die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB ist dies inakzeptabel. Sie verlangt einen Runden Tisch. Im Frühling 2010 wurde der Sitz des neuen Zivilstandskreises Bern-Mittelland vom Neuen Schloss Bümpliz in ein zentrales Verwaltungsgebäude an der Laupenstrasse verlegt. Im Schloss verblieb einzig ein Traulokal. Gegenwärtig werden hier donnerstags und freitags Trauungen durchgeführt. Das idyllische Neue Schloss Bümpliz erfreut sich bei den Paaren grosser Beliebtheit. Die Trautermine sind jeweils innert Minuten gebucht. Und trotzdem: Diesem Angebot droht das Aus. Der Kanton mag sich das Traulokal im Neuen Schloss Bümpliz nicht mehr leisten. Den Bernerinnen und Bernern stehen schliesslich zwei Räume an der Laupenstrasse zur Verfügung, um den Akt nach Art. 101 des schweizerischen Zivilgesetzbuches zu begehen: Verwaltungsatmosphäre an der Hauptstrasse statt Romantik im Schlosspark! Die Delegierten der QBB sind vom Kanton und dessen Informationspolitik enttäuscht und fordern den Gemeinderat auf, sich beim Kanton engagiert für den Erhalt des Traulokals einzusetzen und alle Akteure seitens Kanton, Stadt und Quartier zu einem Runden Tisch einzuladen. Mit gemeinsamem Engagement ist es möglich, das Neue Schloss Bümpliz als Heiratsstandort im bisherigen Umfang zu erhalten.
Die Stadt Bern hat sehr viel Geld investiert, um das Neue Schloss und seine Umgebung als würdigen Heiratsstandort für die Bernerinnen und Berner herzurichten. Gegenwärtig wird an einem neuen Parkplatz für die Hochzeitsgäste gebaut. Des Weiteren soll ein Platz für Gesellschaftsbusse geschaffen werden. Insgesamt investiert die Stadt Bern nochmals mehr als eine Million Franken für die Verbesserung der Infrastruktur. Eine gänzliche Aufgabe des Traulokals oder die Reduktion der Trautermine stösst gerade auch vor diesem Hintergrund auf grosses Unverständnis.
...für Integration und Partizipation. Die Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen feiert und rüstet sich für die Zukunft. Am 8. Juni findet in der Universitätsbibliothek die öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Wie viel Staat braucht Integration?» statt. Vor dem Hintergrund der Einführung des neuen Integrationsgesetzes diskutieren unter der Leitung von Iwan Rickenbacher verschiedene Exponentinnen und Exponenten. Eröffnet wird das Podium mit einer Ansprache der Geschäftsleiterin der isa, Francesca Chukwunyere.
Durch den Zusammenschluss mit der Beratungsstelle für Frauen und Familien mit Migrationshintergrund (BAFFAM) hat sich die isa im letzten Jahr neu organisiert und die Weichen für zukünftige Herausforderungen gestellt. Die isa setzt sich seit 1970 für gleiche Chancen für Migrantinnen und Migranten ein.
Am 28. Mai um 9 Uhr ist es wieder soweit. Nach einem Jahr Pause organisiert der neue Verein Pro Gäbelbachtal zusammen mit dem WWF Bern eine Neophyten-Jätaktion am Gäbelbach. Dabei soll es vor allem dem Drüsigen Springkraut an den Kragen gehen. Diese einjährige Pflanze aus dem Himalayagebiet verbreitet sich im Gäbelbachtal rasant. Der Verein Gäbelbachtal setzt sich ein für den Schutz dieses wertvollen Lebensraumes, für die Erhaltung seiner landschaftlichen Schönheit und für die Vermittlung von Naturerlebnissen. Am 28. Mai können alle, die Lust und Zeit haben, an unserem ersten Natureinsatz teilnehmen. Wenn sie die Ziele des Vereins unterstützen möchten, können sie auch Mitglied des Vereins werden. Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.-. (PC Konto: 60-408472-6). Einzelheiten zum Verein und zum Natureinsatz vom 28. Mai finden Sie auf der Website www.progabelbachtal.ch
«Wer rettet Peach?» Unter diesem Motto kannst du im Sommerlager der Jubla Bethlehem eine super Zeit verbringen. Du kannst neue Freunde und Freundinnen finden, aber auch deine Freundinnen und Freunde mitnehmen. Wir werden baden, tanzen, brätle, Fussball spielen, lachen, basteln, singen und vieles mehr. Ein junges, powervolles und ausgebildetes Leitungsteam wird dich diese 10 Tage lang begleiten (J&S-LeiterInnen). Anmeldung bei Andrea Praplan: 079 399 83 76. Infos: www.jubla-bethlehem.ch
Aus Geldgründen soll niemand zu Hause bleiben: Jugendarbeit St. Mauritius, Elisabeth Reingruber, Waldmannstr. 60
031 991 64 01, elisabeth.reingruber@kathbern.ch
Das Jugendprojekt «Midnight Bern West» verbindet Sport und Musik auf fantasievolle Art mit Jugendarbeit, Integration und Prävention. Im Dezember 2007 fand eine erste Vernetzungssitzung im Gäbelbach in Bern West statt. Lokale Vertreter aus dem Stadtteil VI (Schule, Gemeinwesenarbeit, Kirchen, TOJ, Sportvereine und Anwohner) nahmen Teil und unterstützten das Vorhaben bezüglich einer Realisation eines Midnight Jugendprojektes im Stadtteil VI. Nach Rücksprache mit dem Jugend-, Sport- und Schulamt und nach der Zusicherung der Stadt Bern bezüglich der finanziellen Unterstützung startete Luana Almonte (Stiftung idée:sport) im Februar 2008 mit dem Aufbau der Pilotphase des Jugendprojekts Midnight Bern West.
Ein Hauptaugenmerk wurde auf die lokale Verankerung und Vernetzung gesetzt. So wurde in einer breit abgestützten Planungsgruppe mit Vertreten lokaler Institutionen und Organisationen das Projekt aufgebaut. Frau Almonte arbeitete auch eng mit der Quartierkommission QBB zusammen und fand somit einen wichtigen Partner.
Das Midnight Bern West wurde am 21.02.2009 im Schwabgut eröffnet. Im Herbst 2010 wurde das Projekt ins Tscharnergut versetzt. Zentrale Idee des Projekts ist, dass die Tscharnergut-Turnhalle an jedem Samstagabend geöffnet ist, um Mädchen und Jungen aus dem Stadtteil VI zwischen 12 und 17 Jahren von der Strasse zu holen und ihnen einen stabilen Treffpunkt anzubieten. Zu Beginn tragen sich die Teilnehmer/innen in ein Gästebuch ein. In der Turnhalle erwarten sie ein DJ-Posten und ein (alkoholfreier) Kiosk, beide von Jugendlichen betrieben. Wer sich sportlich betätigen will, kann sich u.a. bei Basket-, Fuss- und Volleyball austoben. Zum Zuschauen und Flirten gibt es ruhigere Zonen auf Matten. Der Verzicht auf Schiedsrichter ist als Appell an die Eigenverantwortlichkeit zu verstehen. Im Durchschnitt kommen jeden Samstagabend um die 50 Jugendlichen in die Tscharnergut-Turnhalle und verbringen ihren Ausgang mit Sport und Musik. Am Samstag, 23. April ging die 70. Veranstaltung über die Bühne. Bis am 24. September wird eine Sommerpause durchgeführt, obschon sich die Jugendlichen keine Pause gewünscht hätten.
Weitere Infos: www.ideesport.ch oder Tel:031 311 72 70 (freiwillige Mitarbeiter/innen gesucht!).
Ihr Kind tritt zum Schulanfang im August in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt, wer Ihr Kind unterrichtet und wie der Unterricht organisiert ist, darüber informieren wir Sie gern am Donnerstag, 16. Juni um 20 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde) im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstrasse 60. Wir laden Sie dazu herzlich ein. Nähere Informationen erhalten Sie bei Barbara Kückelmann, Kath. Pfarramt St. Mauritius, 031 991 22 79 oder barbara.kueckelmann@kathbern.ch
Das interaktive Kunstprojekt «westfenster» in der Parkanlage Brünnengut ging in die zweite Runde: Am Samstag, 30. April um 11 Uhr präsentierte der zweite westfenster- Gastkünstler, der Schriftsteller Beat Sterchi, an einer Lesung, was er aus den Antworten auf die von Heinrich Gartentor gestellte Frage «wohäre geisch?» geschaffen hat.
Zum Auftakt des interaktiven Kunstprojekts «westfenster» hatte der Thuner Künstler Heinrich Gartentor Ende Januar in der Parkanlage Brünnengut einen Briefkasten in 10 Meter Höhe installiert. Dieser dient während insgesamt 15 Monaten als Symbol für den Austausch zwischen Künstlern und Parkbesuchern. In Form eines Frage-Antwort-Spiels reagiert alle drei Monate ein anderer Künstler oder eine andere Künstlerin auf eingehenden SMS-Antworten der Parkbesuchenden.. Die Antworten auf die von Heinrich Gartentor zum Start des Projektes aufgeworfene Frage «wohäre geisch?» wurden vom zweiten westfenster-Gastkünstler, dem Berner Schriftsteller Beat Sterchi als Grundlage für ein eigenes künstlerisches Projekt verwendet. Beat Sterchi, präsentierte in Form einer Lesung, wie er auf die erhaltenen Antworten eingegangen ist. Zudem erhielten alle anwesenden Gäste die gelesenen Texte in Form eines Reclam-Büchleins. Danach gab Sterchi die Stafette weiter: er stellte den Parkbesucherinnen und -besuchern die neue Frage: «was suechsch?» welche nun bis Ende Juli in der Parkanlage Brünnengut angebracht sein wird.
Das Amt als «westfenster»-Gastkünstler gab Sterchi an seine selbst gewählte Nachfolgerin, die Künstlerin Inga Häusermann, weiter. Sie wird am 30. Juli zeigen, was sie aus den neu eingegangen Antworten gemacht hat. Mehr Informationen zum Projekt «westfenster» unter:
Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen. Ich lade Sie herzlich dazu ein. Mit Hilfe unseres Buches «Mirada» und mit Konversation, Lektüren, kurzen Texten und Liedern werden wir die 4 Fertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) fördern. Start ist am Donnerstag, 9. Juni, 10.15–11.15 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Kosten Fr. 12.-- pro Stunde unter der Leitung von Elena Binggeli-Ramirez (Spanischlehrerin), 079 716 44 65.
Leitung & Quartierarbeit
Montag–Freitag 8.30–20 Uhr
Montag–Freitag 12.30–18 Uhr
Dienstag–Freitag 14–20 Uhr
An den Montagen gibt’s im Café Tscharni einen besonderen Montagsschmaus: «Den Sonntagsbraten schon am Montag», zusätzlich zum regulären Tagesmenu für nur 12 Franken! «Es het solang’s het», keine Reservation möglich. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie als unsere Gäste begrüssen dürfen.
Café / Information
Auffahrt 2.6.
Ab Montag, 6. Juni gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Am Pfingstmontag, 13. Juni, ist das ganze Haus geschlossen.
Der Gemeinderat hat einen Projektierungskredit von 150’000 Franken für die Verbreiterung der Riedbachstrasse bewilligt. Damit kann einem Anliegen der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB entsprochen werden, die im Zuge der im Mai 2009 von den Stadtberner Stimmberechtigten angenommenen Zonenplanung Bern-West eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Fussgängerinnen und Fussgänger und die Velofahrenden gefordert hatte. Diese Massnahmen werden nach Ansicht des Gemeinderats notwendig, weil die geplanten Nutzungen auf der Riedbachstrasse zu Mehrverkehr führen werden. Bevor die Strassenverbreiterung realisiert werden kann, müssen in einem nächsten Schritt Landverhandlungen geführt, die planungs- und strassenrechtlichen Grundlagen angepasst sowie die notwendigen Realisierungskredite gesprochen werden.
Das Kompetenzzentrum Arbeit der Stadt Bern startete am 1. Mai mit einem neuen Angebot für Sozialhilfe beziehende, ausbildungslose junge Mütter. Das Angebot ist Teil der Strategien zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration der Stadt Bern von 2010 bis 2013. Es ermöglicht jungen Müttern zwischen 16 und 25 Jahren den Einstieg in die Berufswelt mit dem Ziel, sich von der Sozialhilfe zu lösen und langfristig ein finanziell eigen-ständiges Leben zu führen.
Der Sozialdienst der Stadt Bern stellt einen Trend fest, dass immer mehr sozialhilfeberechtigte Frauen ohne Ausbildung zwischen 16 und 25 Jahren Mutter werden. Wenn die jungen Frauen wegen Betreuungsaufgaben den Anschluss an eine berufliche Grundbildung verpassen, bleiben sie möglicherweise ein Leben lang von der Sozialhilfe abhängig. Um ausbildungslose, junge Mütter in ihrer spezifischen Situation zu unterstützen, bietet das Kompetenzzentrum Arbeit KA im Rahmen eines Pilotprojekts ein modulares Angebot für junge Mütter an, welches individuell auf die Situation der jungen Frauen abgestimmt wird. Die jungen Mütter erhalten Unterstützung, damit sie ihre Ressourcen und ihr Potential für den Arbeitsmarkt weiterentwickeln und längerfristig eine Lehr- oder Arbeitsstelle finden. Das Angebot ist zeitlich flexibel gestaltet, umfasst Coaching-, Bildungs- und Arbeitsmodule und vernetzt gezielt bereits bestehende Dienstleistungen und Angebote. Die jungen Mütter bekommen die Möglichkeit, erste Arbeitserfahrungen zu sammeln, ihre beruflichen Perspektiven zu entwickeln und zugleich sich mit ihrer Rolle als Mutter und Berufsfrau auseinander zu setzen.
Direktion für Bildung, Soziales u. Sport
Donnerstag, 26. Mai, 16. Juni, 23. Juni, 30. Juni von 14–17 Uhr.
Freitag, 27. Mai, Ausflug. Informationen 031 996 18 51.
· Neophyten Jätaktion im Gäbelbach
Samstag, 28. Mai, 9–16 Uhr. Anmeldung wenn möglich unter www.progaebelbachtal.ch oder bei Margrit Stucki, 031 991 28 26. Details und Treffpunkt auf der Webseite.
· Begrüssungsanlass für Neuzuziehede/Alteingesessene
Freitag, 27. Mai, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage von Elisabeth Zahnd. Ausstellung 27.5.–12.6. Öffnungszeiten: Mi/Fr 17–20, Sa 14–17 Uhr. Finissage So, 12.6, 17 Uhr.
Sonntag, 5. Juni, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.
Montag, 6. Juni, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.
· «... am Rande des Vulkans...»
Sonntag, 5. Juni, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Konzert mit «capella vitalis berlin» mit Marianne Mezger (Blockflöte), Almut Schlicker (Barockvioline), Ulrike Wildenhof (Barockvioline) und Paul Simmonds (Cembalo).
Dienstag, 7. Juni, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.
Donnerstag, 9. Juni und 3. Juli, 9.30–11 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.
Samstag, 11. Juni, 14–22 Uhr im Jugendtreff und im Quartierzentrum im Tscharnergut. Workshops für Jugendliche. www.ycf.ch.vu
Samstag, 11. Juni, 14 Uhr, Haltestelle Bachmätteli. Ein geführter Rundgang durch Bümpliz/Bethlehem des Vereins StattLand. www.stattland.ch
Dienstag, 14. und 28. Juni, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.
Donnerstag, 16. Juni, 9–11 Uhr im Café Tscharni
Donnerstag, 16. Juni, 20 Uhr, Pfarreizentrum St. Mauritius, Auskunft: Barbara Kückelmann unter 031 991 22 79 oder barbara.kueckelmann@kathbern.ch
Freitag, 17. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--. Anschliessend Sommerpause bis 16. September.
Freitag, 17. Juni, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeinde-haus. Keine Anmeldung nötig.
· «cleany Holi-Day 2011»
Samstag, 18. Juni, 16–19 Uhr auf der Holenackerwiese. Ein buntes Fest. Nach der preisgekrönten Aktion im 2009 (Goldener Besen der Stadt Bern) möchten die future kids und der Holenackerverein sich wiederum mit dem Thema «Abfall & Sauberkeit» beschäftigen. Kontakt: Paul Rohner, Holenackerverein, 031 992 15 41 oder probern@sunrise.ch
· Konzert der Westside Singers Bern
Samstag, 18. Juni, 17 Uhr in der Orangerie Elfenau. Kein Vorverkauf, Kollekte.
Sonntag, 26. Juni, 16 Uhr, Hotel Krone Aarberg. Vorverkauf: 032 391 99 66. www.westside-singers.ch
· «cooldownchappel»
Freitag, 24. Juni, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Freitag, 27. Mai: Ausflug. Informationen unter 031 996 18 51.
Samstag, 25. Juni, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.
«Zäme Ässe», Anmeldung und Infos im Treff
Fussballturnier und Wasserrutsche im Bethlehemacker
Mädchennachmittag: Frisuren und Haarschmuck
Spiel- und Bastelnachmittag: Batik
Bubennachmittag: Boxturnier
Mädchennachmittag: Schlangenbrot
Kidsclub (5–10J.): Wachshände
Teenieclub (11–14J.): Kegeln
Bubennachmittag: Kirschstein-spuckwettbewerb
Elternkaffee, Mittagstisch
Wasserrutsche, Fussballturnier
Wasserspiele im Maligarten | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Schon gehört? | DI | 13 06 2017 | 21:55 - oe1.ORF.at
1. Die Ausstellung "Kauft bei Juden!" im jüdischen Museum in Wien
2. Hoffestspiele in Meggenhofen
3. St. Pauler Kultursommer
Noch bis 19. November zeigt das jüdische Museum in Wien die Ausstellung:
Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur.
Die gezeigten Objekte erzählen nicht nur die Geschichten der Familien, sondern auch von Architektur und Inszenierung, den Designern, der Klientel sowie Verkäufern, Schneidern und Schaufensterdekorateuren. Bei der Ausstellungsarchitektur orientiert man sich Stilistisch an den aufwendigen Ladenfronten und hat die Schaukästen in kleine Schaufenster verwandelt.
Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur noch bis 19. November im jüdischen Museum in Wien.
Zu einer Landpartie mit Kunstgenuss laden die Hoffestspiele in Meggenhofen in OÖ von
16. Juni bis 15. Juli.
Das erste Konzert im Theater am Bauernhof findet am 17. Juni statt: Titel: Only the girls
Die Big Band der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Matthias Rüegg begleitet Lia Pale. Ein Trio, das auch großes Talent zum musikalischem besitzt, und dabei alle Genregrenzen ignoriert - das sind Folksmilch - Christian Bakanic, Klemens Bittmann und Eddie Luis, spielen am 22. Juni im Rahmen der Hoffestspiele in Meggenhofen.
Konzertbeginn ist um 20 Uhr 30
Das größte Musikfestival Unterkärntens, gibt alljährlich speziell jungen Künstlern die Chance, sich in der Stiftskirche des Benediktinerstifts im Lavanttal zu präsentieren. Das Festival bietet noch bis 13. August Konzerte und Festmessen mit großen Chören, Teils mit Orchester, Kammermusik, Soloabende sowie einer Crosoverformation. Das nächste Konzert im Rahmen des St. Pauler Kultursommers ist kommenden Samstag ein Abend der Reihe junge Künstler - ein Kammerkonzert mit Klangspähren von Barock bis Moderne gestaltet von Martina Stückler - Saxophon, und Stefan Schön - Klavier mit Werken von Telemann, Brahms, Muczynski und Anton Prettler.
Alle Details zum Festival finden Sie unter kuso-stpaul.at.
Hoffestspiele in Meggenhofen
13.06.2017 | 21:55 | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Impressum | neviges-online
Werbegemeinschaft Neviges e.V.
Thomas Bellers
E-Mail: t.bellers@schwanen-apotheke-velbert.de
Helmut Wulfhorst
Im Orth 8, 42553 Velbert-Neviges
Tel.: 0 20 53 / 50 110 85
Fax: 0 20 53 / 50 110 83
E-Mail: info@phileas-fogg-reisen.de
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AWO – Nevigeser Stadtteiltreff – Oktober 2018
Nevigeser Infopunkt
AWO – der letzte iPhone und iPad-Kurs für Einsteiger, dieses Jahr
Neviges rockt
Trödelmarathon 2018 | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Initiative Lebensweise – Future of childhood
Initiative Lebensweise > Projekte > Future of childhood
Symposium: Future of childhood
Von der Architektur bis zur Spiritualität: Was ist für Kinder heutzutage gesund? Wie muss Kindheit auf der Grundlage von aktuellen Forschungsergebnissen gestaltet werden? Was müssen wir heute tun, damit die Erde auch in Zukunft für Kinder und Kindheitskräfte eine gute Heimat sein kann?
Laut Kinderbarometer 2015 leidet jedes 3. deutsche Schulkind unter stressbedingter Erschöpfung. Jedes Zweite klagt, es habe keine Zeit zum Spielen. Im Ärzteblatt 6/2016 erschien wiederholt der Hinweis auf weiter ansteigende Zahlen von Psychopharmakaverordnungen bei Kindern. Das sind ernst zu nehmende Befunde, die deutlich machen, wie sehr Kindheit und Gesundheit in der heutigen Zeit gefährdet sind. Unser Umgang mit Kindern ist in vielen Bereichen immer noch mehr ein soziokulturelles Erbe aus der Vergangenheit, als ein wirklich aus der Wissenschaft der Kindheit und der Kunst des Umganges mit den Kindern gegriffenes Beziehungsgefüge.
In welchen Bereichen sind unsere Schulen, unsere Erziehungssysteme, unsere Kinderkrankenhaus, Kindermedienangebote etc. förderlich für ihre langfristige Gesundheit? Und in welchem Bereich ist unser heutiger Standard regelrecht schädlich? Mit diesen Fragen möchten wir uns mit Experten aus verschiedenen Lebensbereichen im Sinne einer Zukunftswerkstatt für den Umgang mit Kindheit treffen.
Kernvorhaben der diesjährigen Zusammenkunft sind Austausch, strukturierte Projektentwicklung und eine förderfähige Projektdokumentation zum Bereich „Medienfasten“. Selbstverständlich nehmen wir uns auch ausreichend Raum für die wichtigen Kennenlern-Pausen, künstlerische Einheiten und meditative Momente.
Medienfasten und für wen ist es gedacht?
Die digitalen Medien gehören zu unseren Alltag – kaum wegdenkbar – dazu. Sie bringen uns großen Nutzen und bergen große Gefahren. Kaum bemerkt verändern sie unsere Art der Wahrnehmung, der Kommunikation und Beziehung miteinander und wie wir denken.
2. Ich hatte in der Vergangenheit zB im Urlaub schon das Gefühl, dass es mir sehr gut es tut, weniger Medien zu nutzen.
Wir möchten diesmal für 2020 ein Projekt entwickeln, welches für verschiedene Zielgruppen, von den Erwachsenen, v.a. Schwangeren, über Kinder und Jugendliche, Angebote für eine Medienfastenzeit (während der christl. Fastenzeit) gibt und dieses Projekt wissenschaftlich begleiten. Für die Ideen, Bilder, ein schönes Begleitheft, Vernetzung, Bekanntmachen, Social media, Webseitenlayout und kreative anregende Tipps wie Eltern diese Zeit sinnvoll, vielleicht sogar heilsam mit ihren Kindern nutzen können, braucht es unsere geballten Kräfte.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Dr. med. Silke Schwarz und Prof. Dr. med. David Martin (KINDgerecht/Köln, Initiative Lebensweise und Universität Witten/Herdecke), Dr. med. Michaela Glöckler (ELIANT) und Georg Soldner (Medizinische Sektion)
For WHO: Pascal Rudin
KINDgerecht Köln
Kolisko Academy
Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) der Universität Witten/Herdecke
Kleiner Saal D.240 in der zweiten Etage
Download (Arbeitsstand)
Wir wollen Wege bahnen,
dass Kinder zu gesunden,
selbstsicheren & kompetenten | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Hank Teufer liest Texte von Endrè Ady, Mitch Albom, Christoph Schlingensief, Frank Schauka und anderen.
Dinnerprogramme, Kleinkunst und mehr ...
- Klassische Dinnererlebnisse für Hotel & Restaurant
- Festliche Programme für Ihre Firmen- oder Familienfeier
- Der kulturelle Rahmen für Seminare, Tagungen und Kongresse
Bitte wählen Sie hier die Programmkategorie:
Mit Leda beim Ball
So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
01. Mit Leda beim Ball
Lyrisches von Endrè Ady
Silke Rougk (Violine) und Gesine Conrad (Cello)sowie Schauspieler Hank Teufer vermitteln in einem harmonischem Nebeneinander von Brahms, Mozart und der sensiblen Lyrik Endrè Ady's ein Stück von der unerträglichen Leichtigkeit des Seins.
2 Musikerinnen | 1 Schauspieler
2 Stühle ohne Armlehne
Strom für 3 Lesepultbeleuchtungen
02. Dienstags bei Morrie
Lesung aus dem Buch von Mitch Albom
«Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.» (Hamburger Abendblatt)
Der unkonventionelle Soziologieprofessor Morrie ist an ALS, einem unheilbaren Nervenleiden, erkrankt. Er weiß, dass er in absehbarer Zeit sterben wird und doch ist er dem Leben voll zugewandt, ohne Sterben und Tod zu tabuisieren. Er wird vom ehemaligen Studenten Mitch besucht, der kerngesund auf dem Höhepunkt seiner Journalistenkarriere steht. Mitch staunt: So sehr die tödliche Krankheit seinen verehrten ehemaligen Lehrer gezeichnet hat, seinen Humor, seine Würde und den Mut hat Morrie nicht verloren. "Lerne, wie man stirbt, und du wirst lernen, wie man lebt", sagt er zu Mitch.
In diesem Geist des "trotz allem" beginnen die Gespräche mit Morrie, jeden Dienstag, vierzehn Wochen lang. Es sind Gespräche über das Abschied nehmen, über Ehe und Familie, über die Arbeit und soziales Engagement, über Verzeihen und Reue und über das, was uns das Leben geschenkt und was es uns vorenthalten hat. Diese anregenden Zusammenkünfte lassen nicht nur den Professor in Ruhe dem eigenen Tod entgegengehen - sie verändern auch das Leben von Mitch Albom für immer.
Nach Absprache ist eine musikalische Umrahmung der Lesung möglich.
03. So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Tagebuch einer Krebserkrankungvon Christoph Schlingensief
Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde. Denn allzu oft fehlen uns die Worte, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.
Der Schauspieler Hank Teufer liest aus dem Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief. Musikalisch begleitet wird er von Birgit Wahren (Gitarre, Gesang) und Dorothee Barall (Gesang, Akkordeon).
Die beiden Musikerinnen gehen u.a. der Frage nach: Warum überdauern manche Lieder die Zeiten? Was macht sie so zeitlos schön, was macht sie so ewig? Auf ihrer Suche wurden sie in ganz verschiedenen Ländern fündig. Lieder, die ein Stück Himmel in sich tragen. Schlicht, einfach und berührend.
Spielfläche: mindestens 4 x 3 m
3 Stühle ohne Armlehne
04. Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
Einsichten von Strafgefangenen | Aufgezeichnet von Frank Schauka Es besteht Konsens, dass rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten einer zügigen und konsequenten Strafverfolgung bedürfen. Doch was geschieht mit den Tätern im Strafvollzug?
Der Journalist Frank Schauka berichtet über ein beispielloses Projekt der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel: In der von Jürgen Schönnagel betreuten Wohngruppe haben Gewalttäter ihrer menschenverachtenden Ideologie abgeschworen und Einblicke in ihre Lebenswege gewährt. Daraus ergeben sich nicht nur Aufschlüsse für die Prävention, sondern es wird deutlich, dass im Kampf gegen Rechtextremismus einsichtigen Tätern eine Chance zur Umkehr - unter Wahrung der Interessen der Opfer - gegeben werden muss.
Es liest Hank Teufer. Dabei wird er von einem Bassisten begleitet.
1 Schauspieler | 1 Musiker
2 Stühle | 1 Tisch
1 Mikrofon für den Sprecher
Stromverteiler für 2 Notenpultbeleuchtungen
05. Geschichten zur Weihnachtszeit
Vergnügliches und Besinnliches von Kishon, Kästner und O. Henry rund um das Thema "Schenken"
(Auf Wunsch kann diese weihnachtliche Lesung auch musikalisch umrahmt werden.) | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | 4 Jobs für Fachkraft in Eisen- und NE-Metallerzeugung, Zulieferer | Experteer
Job-Quelle: Jobportal ✕ Karrierelevel: Fachkraft ✕ Branche: Eisen- und NE-Metallerzeugung ✕ Branche: Zulieferer ✕ Branche: Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung ✕ Branche: Personalberatung ✕ Filter zurücksetzen
4 Jobs von Jobportal für Fachkraft in Eisen- und NE-Metallerzeugung, Zulieferer, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung
Headhunter (31) Unternehmen (42) Jobportal (4)
Berufseinsteiger / Trainee (0) Fachkraft (4) Senior Fachkraft / Projektleiter (333) Abteilungsleiter / Manager (91) Bereichsleiter / Senior Manager (0) Business Unit Leiter (0) Geschäftsführer Mittelstand (1) Geschäftsführer Großunternehmen (0)
Dr. Kleeberg & Partner GmbH Deloitte Baker Tilly
Unternehmensberatung (364) Finanzberatung (23) Rechtsberatung (10) Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung (4) Designstudios (0) Marktforschungsinstitute (0) Werbung, PR (0) Gutachter, Sachverständige (0) Personalberatung (0)
Softwareunternehmen (210) Internet (48) Hardware (9)
Banken (73) Versicherungen (19) Spezialinstitute (6) Börsen (0) Hedgefonds (0) Unternehmens-Beteiligungsgesellschaften (0)
Kraftfahrzeugbau (44) Kraftfahrzeugzulieferer (36) Rüstungsindustrie (0) Schienenfahrzeuge (0) Luft- und Raumfahrt (0) Schiffbau (0)
Pharmazeutische Industrie (41) Medizintechnik (4) Biotechnologie (2)
Energiewirtschaft, Wasserversorgung, Utilities (14) Chemische Industrie u. Mineralölverarbeitung (9) Recycling und Verwertung (auch privat) (0) Eisen- und NE-Metallerzeugung (0) Gewinnung, Verarbeitung v. Steinen und Erde (0) Bergbau (0) Land- und Forstwirtschaft (0)
Nonfood (9) Food (2) Sonstige Consumer Products (1) Drogerie, Parfümerie (1) Bekleidung (0) Sport, Spiel, Hobby (0) DV, Büro, Telekommunikation (0) Luxury Goods u. Accessoires (0)
Holdinggesellschaften (5) Baugewerbe und Immobilien (1) | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
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Fax +43 662 43 16 63-12
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Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Hier bewerben - Agentur Luise
WICHTIG! Sie können Ihren eigenen Lebenslauf auf drei Arten erstellen:
1) beim Herunterladen AgenturLuise_CV-xml-pdf auf Ihrem Computer. Nach der Installation wird es möglich sein, den Lebenslauf im PDF-Format zu vervollständigen und unsere aktuellen Stellenangebote einzusehen;
2) direkt ohne Anmeldung;
3) durch vorherige Anmeldung (auch durch GoogleMail, siehe rechts): dadurch bleiben Ihre Daten gespeichert.
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Bildungsniveau – Livello di istruzione keine oder Grundschule Mittelschule Diplom, 2 od. 3 Jahre Matura Oberschule, derzeit Doktorat, 2-3 Jahre Doktorat
Mündlich – Orale
Deutsch – Tedesco kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Italienisch – Italiano kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Englisch – Inglese kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Schriftlich – Scritto
Mündlich – Orale AA, afar AB, abhaso AF, afrikaans AL, albanisch AM, amarico AR, arabisch AS, assamisch AY, aymara AZ, azerisch BA, baschirisch BE, bengali BG, bulgarisch BH, bihari BI, bislama BN, bosnisch BO, tibetanisch BR, bretonisch CA, catalanisch CN, chinesisch CO, corsisch CR, kroatisch CS, tschechisch CY, gallisch CZ, tschechisch DA, dänisch DE, deutsch DZ, dzongkha EL, griechisch EN, englisch EO, esperanto ES, spanisch ET, estnisch EU, baskisch FA, persisch FI, finnisch FJ, figianisch FO, faeroesisch FR, französisch FY, frisonisch GA, irlandese GD, schottisch GL, galizianisch GN, guarana GU, gujarati HA, haussa HE, hebräisch HI, hindi HR, kroatisch HU, ungarisch HY, armenisch IA, Intersprache ID, indonesisch IE, Intersprachen IK, inupiak IN, indonesisch IS, isländisch IT, italienisch IU, inuktitut IW, hebräisch JA, japanisch JI, yiddish JP, japanisch JW, giavanesisch KA, georgisch KK, kazako KL, groenländisch KM, kambodgisch KN, kannada KO, koreanisch KS, kashmiri KU, kurdisch KY, kirghisisch LA, latainisch LD, ladinisch LN, lingala LO, lao LT, litauisch LV, lettisch MD, moldauisch MG, malgaschisch MI, maori MK, mazedonisch ML, malayalam MN, mongolisch MO, moldauisch MR, marathi MS, malesisch MT, maltesisch MY, birmanisch NA, nauruanisch NE, nepalesisch NL, niederländisch NO, norwegisch OC, occitanisch OM, oromisch OR, oriya PA, punjabi PL, polnisch PS, pashto PT, portugiesisch QU, quechua RM, retoromanzisch RN, kirundi RO, rumänisch RU, russisch RW, kinyarwanda SA, sanskrit SD, sindhi SE, serbisch SG, sangho SH, serbo-kroatisch SI, singalesisch SK, slowakisch SL, slowenisch SM, samoanisch SN, shona SO, somalisch SQ, albanisch SR, serbisch SS, siswati ST, sesotho SU, sudanesisch SV, schwedisch SW, swahili TA, tamil TE, telugu TG, tagiko TH, thai TI, tigrinya TK, turkmenisch TL, tagalog TN, setswana TO, tonganisch TR, türkisch TS, tsonga TT, tatarisch TW, twi UG, uiguro UK, ukrainisch UN, ungarisch UR, urdu UZ, uzbekisch VI, vietnamesisch VO, volapuk WO, wolof XH, xhosa YI, yiddish YO, yoruba ZA, zhuang ZH, chinesisch ZU, zulu §§, südtirolerisch
Schriftlich – Scritto AA, afar AB, abhaso AF, afrikaans AL, albanisch AM, amarico AR, arabisch AS, assamisch AY, aymara AZ, azerisch BA, baschirisch BE, bengali BG, bulgarisch BH, bihari BI, bislama BN, bosnisch BO, tibetanisch BR, bretonisch CA, catalanisch CN, chinesisch CO, corsisch CR, kroatisch CS, tschechisch CY, gallisch CZ, tschechisch DA, dänisch DE, deutsch DZ, dzongkha EL, griechisch EN, englisch EO, esperanto ES, spanisch ET, estnisch EU, baskisch FA, persisch FI, finnisch FJ, figianisch FO, faeroesisch FR, französisch FY, frisonisch GA, irlandese GD, schottisch GL, galizianisch GN, guarana GU, gujarati HA, haussa HE, hebräisch HI, hindi HR, kroatisch HU, ungarisch HY, armenisch IA, Intersprache ID, indonesisch IE, Intersprachen IK, inupiak IN, indonesisch IS, isländisch IT, italienisch IU, inuktitut IW, hebräisch JA, japanisch JI, yiddish JP, japanisch JW, giavanesisch KA, georgisch KK, kazako KL, groenländisch KM, kambodgisch KN, kannada KO, koreanisch KS, kashmiri KU, kurdisch KY, kirghisisch LA, latainisch LD, ladinisch LN, lingala LO, lao LT, litauisch LV, lettisch MD, moldauisch MG, malgaschisch MI, maori MK, mazedonisch ML, malayalam MN, mongolisch MO, moldauisch MR, marathi MS, malesisch MT, maltesisch MY, birmanisch NA, nauruanisch NE, nepalesisch NL, niederländisch NO, norwegisch OC, occitanisch OM, oromisch OR, oriya PA, punjabi PL, polnisch PS, pashto PT, portugiesisch QU, quechua RM, retoromanzisch RN, kirundi RO, rumänisch RU, russisch RW, kinyarwanda SA, sanskrit SD, sindhi SE, serbisch SG, sangho SH, serbo-kroatisch SI, singalesisch SK, slowakisch SL, slowenisch SM, samoanisch SN, shona SO, somalisch SQ, albanisch SR, serbisch SS, siswati ST, sesotho SU, sudanesisch SV, schwedisch SW, swahili TA, tamil TE, telugu TG, tagiko TH, thai TI, tigrinya TK, turkmenisch TL, tagalog TN, setswana TO, tonganisch TR, türkisch TS, tsonga TT, tatarisch TW, twi UG, uiguro UK, ukrainisch UN, ungarisch UR, urdu UZ, uzbekisch VI, vietnamesisch VO, volapuk WO, wolof XH, xhosa YI, yiddish YO, yoruba ZA, zhuang ZH, chinesisch ZU, zulu §§, südtirolerisch
Beruf – Professione Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Betriebsart – Tipo di azienda jede Hotel Restaurant Gasthof Aparthotel Residence Pension Firma Resort Hütte Garni Café Bar Hotel/Rest. Familie Schutzhaus Verkaufsstand Camping Village Eisdiele Krankenhaus Schule Seniorenheim Gemeinde Studentenheim Geschäft Bistro Verein Weinschenke Bierstube Pizzeria Bed and B.
Hotelkateg./Branche – Classe h./Ramo 1* 2* 3* 4* 5* 3*s 4*s 5*s 5*l Bankwesen Bauwesen und Land Elektronik Elektrotechnik Handarbeit Handel Handwerk Immobilien Kommunikationen Kunst Landwirtschaft Mechanik Sanität Schule und Ausbildung Sozialwesen Transportwesen Unterhaltung Versicherungen Wissenschaft/Technik Andere
Wunschberuf 1 – Professione 1 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Gewünschte Stelle – Tipo di occupazione Jahresstelle Saison Teilzeit Aushilfe Sommerjob Praktikum Weihnachtsmarkt
Arbeitsplatz 1 – Luogo di lavoro 1 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Wunschberuf 2 – Professione 2 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Arbeitsplatz 2 – Luogo di lavoro 2 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Wunschberuf 3 – Professione 3 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Hotelkategorie – Classe albergo -4**** max -3*** max -2** max alle 3*** min 4**** min 5***** min
Arbeitsplatz 3 – Luogo di lavoro 3 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Unterkunft nötig – Alloggio necessario nicht unbedingt keine immer außer Wohnbezirk Einzelz. lieber nur Einzelz.
Ruhetag – Giorno di riposo irgd.einer Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Eigen. Auto/Motorrad – Auto/moto propria keines immer vorh. teilweise vorh. Moto vorh.
Suchweite (km) – Raggio di ricerca (km) 15 km 30 km 60 km 100 km
dall'indirizzo IP: 3.81.28.10 | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | 2015 - Kategorie: 2015 Schützenfest Altendorf Ulfkotte - Bild: Schützenfest in Altendorf Ulfkotte 2015_4
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Schützenfest in Altendorf Ulfkotte 2015_4
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Hermanns Reisen - Ihr Reisepartner in Dorsten -Wagnerstr. 4 - 46282 Dorsten - Tel.: +49 (0) 2362 - 27726 - email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = 'reinhold' + '@'; addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 + 'hermanns-reisen' + '.' + 'de'; var addy_text3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = 'reinhold' + '@' + 'hermanns-reisen' + '.' + 'de';document.getElementById('cloak3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5').innerHTML += ''+addy_text3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5+''; http:\\www.hermanns-reisen.de
Getränkewelt van der Moolen; Bochumer Str. 54,46282 Dorsten;Tel: +49 2362 403653; email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakcef1ece8c99e5def16d4025f41946876').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = 'getraenkewelt-dorsten' + '@'; addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 + 't-online' + '.' + 'de'; var addy_textcef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = 'getraenkewelt-dorsten' + '@' + 't-online' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakcef1ece8c99e5def16d4025f41946876').innerHTML += ''+addy_textcef1ece8c99e5def16d4025f41946876+'';
Tischlerei Vennemann GmbH Planung und Ausführung! Gahlener Straße 73a- 46282 Dorsten Tel.: +49 (0) 23 62 - 4 41 41 http://www.vennemann-tischlerwerkstaette.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakd51c0c751537790facadd4246b5cd948').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = 'info' + '@'; addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 + 'vennemann-tischlerwerkstaette' + '.' + 'de'; var addy_textd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = 'info' + '@' + 'vennemann-tischlerwerkstaette' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakd51c0c751537790facadd4246b5cd948').innerHTML += ''+addy_textd51c0c751537790facadd4246b5cd948+'';
Optik Schulte-Repel GmbH Kirchplatz 1 - 46282 Dorsten Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = 'info' + '@'; addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd + 'schulte-repel' + '.' + 'de'; var addy_textcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = 'info' + '@' + 'schulte-repel' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd').innerHTML += ''+addy_textcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd+''; Tel.: +49 (0) 23 62 / 2 53 82 Fax.: +49 (0) 23 62 / 2 60 92 Weitere Standorte: Dorsten-Holsterhausen - Borkener Straße 114, 46284 Dorsten Borken - Mühlenstraße 3, 46325 Borken www.schulte-repel.de
Generalvertretung Peter Suttrop Marler Straße 16 46282 Dorsten Tel.: +49 (0) 23 62 - 913256 Fax: +49 (0) 23 62 - 913258 Mobil: +49 (0) 172 2405056 email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@'; addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb + 'mecklenburgische' + '.' + 'com'; var addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@' + 'mecklenburgische' + '.' + 'com';document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML += ''+addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb+''; www.mecklenburgische.de/p.suttrop
Elektro Ambrozy GmbH - Altendorfer Straße 252 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62-23548 - email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@'; addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de'; var addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@' + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML += ''+addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba+''; www.elektro-ambrozy.de
www.huelswitt.de - Ihre Druckerei in der Feldmark. Hülswitt Druck und Medien GmbH - Neckarstraße 9 - 45768 Marl Tel.: +49 (0) 2365 - 207 17 0 - Fax.: +49 (0) 2365 - 207 17 77 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = 'info' + '@'; addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = ' email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@'; addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@' + 'huelswitt' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML += ''+addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959+''; ';document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML += ''+addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718+'';
Autohaus Lüning GmbH - An der Glashütte 1-4 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62 - 99 12 37 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'foelling' + '@'; addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd + 'autohaus-luening' + '.' + 'de'; var addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'email:foelling@autohaus-luening.de';document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML += ''+addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd+''; www.autohaus-luening.de
Steuerberater Karl-Heinz Ketterkat Postfach 452 - 46254 Dorsten / Vestische Allee 16 - 46282 DorsteneMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@'; addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de'; var addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@' + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML += ''+addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059+''; Tel.: +49 (0) 23 62 - 9274-0 Fax: +49 (0) 23 62 - 9274-40www.steuerberater-ketterkat.de | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Čatež, 3. 12. 2015 NEU! MALI GRAD - der Stadt der Festungen und Schlösser Herzlich Willkommen in unserer Stadt der Festungen und Schlösser in Terme Čatež! Es ist nicht wichtig wie alt Sie sind und wofür Sie sich begeistern! Wir sind sicher, dass niemand gleichgültig bleibt! Mehr | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Praktika Rechtswissenschaften | jobware.de
Praktikum Rechtswissenschaften - 48 Praktika gefunden
Praktikant (m/w) in der Compliance-Abteilung
Bearbeitung anspruchsvoller Fragestellungen zu allen Elementen eines Compliance Management Systems
Unterstützung der Referate im Tagesgeschäft und in Projekten
Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops etc. ... Allianz Deutschland AG
Als Mitglied unseres Bereiches erwartet Sie:
ein interessantes und vielfältiges Aufgabenspektrum in einem juristisch und wirtschaftlich spannenden Bereich
die Bearbeitung anspruchsvoller Fragestellungen aus der täglichen Vertriebs- und Unternehmenspraxis
Mitwirkung an ... Fresenius SE & Co. KGaA
Praktikant (m/w) Stab des Firmenkundenvorstands
Unterstützung des Vorstands und seiner Assistentinnen im täglichen Arbeitsablauf
Aufbereitung eigener Themen mit eigenem Handlungsspielraum und einem hohen Maß an Verantwortung in einem engagierten und hilfsbereiten Team
Sammlung von Berufserfahrung im Vorstandsbereich des Marktführers ... Allianz Versicherungs-AG
Unterstützung der Personalreferenten am Standort Aschaffenburg im operativen Tagesgeschäft:
o Übernahme von administrativen Aufgaben im Bewerbermanagement unter Nutzung von SAP
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o Formulierung und Erstellung von qualifizierten Zeugnissen
... TAKATA AG
Mitarbeit bei strategischen Projekten und eigenverantwortliche Übernahme von Projektaufgaben
Ausbau und Optimierung bestehender Prozesse
Recherche, Aufbereitung und Analyse von Branchen- und Unternehmensdaten und Wettbewerbsanalysen
Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für ... All you need GmbH
Weiterentwicklung unserer Social Media-Konzepte (Facebook, Snapchat) im Ausbildungsmarketing für die Zielgruppe Schüler
Eigenverantwortliche Übernahme des Bewerbermanagements mit SAP mit Fokussierung auf Auszubildende
Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen ... Witt-Gruppe
Praktikant (m/w) Rechtsschutz Schaden
Für unseren Standort in Hamburg suchen wir Unterstützung für eine vielseitige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit.
Sie haben sowohl Gelegenheit, die rechtliche Bearbeitung von Rechtsschutz-Schadenfällen kennenzulernen als auch an konzeptionellen und strategischen Fragestellungen ... Allianz Deutschland AG
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Unterstützung des Projectoffice bei der Erstellung von Teilnahmeanträgen, Ausschreibungen und Angeboten
Bearbeitung und Prüfung von Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen im privaten und öffentlichen Bereich
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As an intern, you will support the relationship managers in managing their assigned client portfolio. ... ING Wholesale Banking Deutschland
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Bearbeitung und Beantwortung von Kundenanfragen zu deren Auslandstätigkeiten
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Sie unterstützen unser Team zum einen im Tagesgeschäft und werden hier insbesondere in den Bereichen Administration, Logistik, Qualitätsmanagement und Stammdatenpflege tätig. ... Paulaner Bräuhaus Consult GmbH
Praktikant International Clients (m/w)
Du recherchierst und analysierst Kunden sowie Brancheninformationen, du bereitest Termine vor und nimmst an Telefonkonferenzen teil - sowohl mit Kunden als auch mit Kollegen im In- und Ausland. ... ING Wholesale Banking Deutschland
Mithilfe bei den Prozessen zur Visabeschaffung
Unterstützung im Prozessmanagement von Auslandsentsendungen
Mithilfe bei Prozessen rund um das Thema Wissensmanagement
Bearbeitung von ... Lufthansa Global Business Services GmbH
Mitarbeit bei der Einführung eines weltweiten Datenschutzmodells
Unterstützung bei der Verwaltung und Kontrolle der Auftragsdatenverarbeitung
Vorbereitende Arbeiten für die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung
Dokumentation von Prozessen der Datenverarbeitung
Begleitung ... Fresenius SE & Co. KGaA
Praktikum - Projektentwicklung von PV-Kraftwerken
Unterstützung bei der Bauleitplanung für Photovoltaik-Kraftwerken
Prüfen von Planungsunterlagen der Planungsbüros (B-Plan und Umweltbericht)
Unterstützung bei der Erstellung der Bauantragsunterlagen
Unterstützung bei der Projektentwicklung von PV-Kraftwerken in Deutschland
... IBC SOLAR AG
Kategorie:Praktikum, Recht | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Home - Digitalisierung der Arbeitswelten
DFG-Schwerpunktprogramm 2267
Zur Digitalisierung der Arbeit gibt es mittlerweile zahlreiche anwendungsorientierte Forschungsprojekte. Wir – ein Team aus der sozialwissenschaftlichen Arbeits- und Technikforschung sowie den Wirtschafts- und den Gesichtswissenschaften – sehen darüber hinaus den dringenden Bedarf an einer systematischeren Grundlagenforschung. Deshalb haben wir 2018 einen Einrichtungsantrag für die Beantragung eines DFG-Schwerpunktprogramms mit dem Titel „Digitalisierung der Arbeitswelten“ bei der DFG eingereicht.
Am 01. April 2019 hat die DFG bekanntgegeben, dass unser Schwerpunkt als einer von 14 und als einziger in den Sozial- und Geisteswissenschaften bewilligt wurde!
Dazu die Pressemitteilung der DFG…
Am 8. Juli 2019 findet die Info-Veranstaltung zur Einreichung von Einzelanträgen statt.
ACHTUNG: Die Veranstaltung ist mit insgesamt fast rd. 100 Personen komplett ausgebucht. Es sind keine Anmeldungen mehr möglich. Ausschreibung und eine Kurzfassung des Einrichtungsantrags finden sich hier…
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© Digitalisierung der Arbeitswelten | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Dr. H. Kissing
Ich empfehle Dr. H. Kissing für --- Bitte auswählen ---Reisemedizinische BeratungenDiabetes-Behandlungenallgemeinmedizinische GutachtenBluthochdruck (Hypertonie)check-up 35DarmbeschwerdenVorsorge DarmkrebsErnährungs- und DiätberatungImpfberatungenKrebsvorsorgeuntersuchungen für Männer ab 45NahrungsmittelunverträglichkeitenBehandlung von LebererkrankungenRaucherentwöhnungenBehandlung von Reizdarm / ReizmagenBehandlung von SodbrennenUltraschall-Untersuchungen | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | LEBENS.MED.Wissen - Lebens.Med Zentrum St. Pölten
Navigation anzeigen LEBENS.MED.Wissen
Feinmotorik trainieren - Übung 1 mit Alltagsgegenständen
9 Übungen um die Feinmotorik zu schulen - Übung 1 mit Alltagsgegenständen.
Ambulante neurologische Rehabilitation - Patienten & Erfahrungen
Ein Schlaganfall-Patient erzählt über seine Erfahrungen mit der ambulanten neurologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten.
Bei einer bestehenden rheumatischen Erkrankung oder nach einer Operation (Bsp.: Gelenksersatz, etc.), sollte man auf seine Gelenke besonders Acht geben und die Gelenke im Alltag und bei der Arbeit besonders schonend einsetzen. Die Ergotherapeutinnen des Lebens.Med Zentrums St. Pölten haben viele praktische Tipps für den Alltag zusammengestellt.
Ein Schlaganfall oder auch Apoplexie, Hirnschlag, Gehirnschlag, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri oder Ictus apoplecticus genannt, ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn. Die Nervenzellen im Gehirn erhalten dadurch zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe und gehen zugrunde. Dies kann zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des zentralen Nervensystems führen. Die Bezeichnung "Schlaganfall" kommt daher, dass das Geschehen schlagartig, also ganz plötzlich, passiert.
Fatigue - was tun?
Anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit aber auch geminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind die typischen Symptome des Fatigue-Syndroms (chronisches Erschöpfungssyndroms). Vor allem Krebspatienten sind häufig davon betroffen.
Rund 39.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Österreich neu an Krebs, über 300.000 Menschen sind gegenwärtig in Österreich von Krebs betroffen. Mit Krebs ist eine Erkrankung gemeint, die durch ungebremste Zellvermehrung, bösartige Gewebsneubildung (maligne Tumore) und Ausbreitung im Organismus gekennzeichnet ist.
Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven. Diese peripheren Nerven findet man in der Haut, wo sie für das sensible Empfinden von Berührungen, Temperatur und Vibration verantwortlich sind. Von Polyneuropathie können verschiedene Nerven betroffen sein und etwa die Muskelversorgung oder die Sensibilität der Haut in Mitleidenschaft ziehen. Die Betroffenen klagen über ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl. Die Polyneuropathie-Symptome treten an den Füßen, aber auch an den Händen auf. Schmerzen und die Abnahme des Berührungsempfindens sind die weiteren Folgen der Erkrankung - sogar starke Kälte und Hitze können dann nicht mehr gespürt werden.
Polyneuropathie - Tipps aus der Ergotherapie
Polyneuropathie ist eine Erkrankung der Nerven, die unterschiedliche Symptome aufweist: Kribbeln in den Füßen oder Händen, Brennen in den Beinen, usw. Die Ergotherapeutinnen des Lebens.Med Zentrum St. Pölten haben gezielte Übungen zur Verbesserung der Sensibilität zusammengestellt. | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Pa Aktiv Lautsprecher. jbl eon610 pa lautsprecher aktiv. jbl eon 615 aktiv 1000 w pa lautsprecher. jbl eon612 pa lautsprecher aktiv. invotone ips16a pa lautsprecher aktiv. ant redfire 15 pa lautsprecher aktiv imm professional. pw 2908a paar aktiv pa lautsprecher 20cm 8 300w skytec. 2x 800w dj pa aktiv lautsprecher paar 15 38cm aktivboxen. skytec spa1000 pa aktiv lautsprecher set 10 sd usb mp3. invotone evo15a bluetooth usb pa lautsprecher aktiv. img stageline drive 08dsp pa lautsprecher aktiv imm. [Iblogaholic.info].
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q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Wie benutzerfreundlich ist das neue Autö Wie kommen die Menschen mit der Anordnung von Bedienelementen im Cockpit zurecht? Was bringen Fahrerassistenzsysteme wirklich? Diese Fragen nach der Human Computer Interaction (HCI) sind für die Autoindust ...
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(Mynewsdesk) Innovation is the art of thinking differently, and no modern tool is better at investigating new directions for thought than artificial intelligence (AI). That?s why Innovation360 has just announced the official launch of their own next generation AI platform. His name is Sherlock and his powers of observation are quite literally super-human. His mission is to uncover hidden concepts ... | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | aktuelles | neu-olvenstedt | gemeinsam den Stadtteil verändern
Veröffentlicht am 13. Januar 2017 von nachbarschaft Kommentar Liebe Akteure & Aktive, liebe Mitstreiter- und Kolleg*innen,
Veröffentlicht am 13. Januar 2017 von nachbarschaft Kommentar Tweet
Veröffentlicht am 23. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar …liebe Mühle, liebes Spielwagen-Team, alles Gute + Liebe zu Eurem 25-Jahre-Fest – toll! Wir feiern das gerne am Freitag mit Euch und freuen uns schon darauf!
Veröffentlicht am 17. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar Mitteilung von der Bürgerinitiative (BI) Olvenstedt: EINLADUNG AN ALLE BÜRGERINNEN UND BÜRGER, STADTUMBAU – AKTUELL – OLVENSTEDTER ZUKUNFT
Veröffentlicht am 2. Mai 2016 von nachbarschaft Kommentar Einladung: am Montag, 2. Mai, 16:00: „Die besten Seiten von Neu Olvenstedt“; im Anschluß (17:45) Diskussionsabend, in der Kümmelsburg: „Neu Olvenstedt – Möglichkeiten positive Stadtteilentwicklung“————–Einladungstext und Route:
Veröffentlicht am 22. September 2015 von nachbarschaft Kommentar Nachbarschaftsfest: „Willkommen Olvenstedt – Refugees welcome!“: Do., 24.9., 15:00 – 19:00 //Celebration in and with neighborhood, “Willkommen Olvenstedt – Refugees Welcome!”, Thursday, 24th of September, 15.00 pm ‐ 19.00 pm; see also English text below//
Ort: Bruno-Taut-Ring 96-100 (Innenhof), 39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt (bei starkem Regen Ausweichvariante ins benachbarte Stadtteilzentrum „Die Brücke“, Bruno-Taut-Ring 178)
alles Angebote und Workshops sind kostenfrei; für Essen und Trinken bitten wir jeweils um eine Spende
Über eine kurze Rückmeldung und auch zu Hilfe bei Vorbereitung und Programm, angefragten Infoständen und Kuchenbuffet etc. freuen wir uns (s. Kontakt-Email unten). Danke!
Die Fest- und die IKW-Ankündigung (Interkulturelle Wochen) gibt es auch unter: http://www.agsa.de/Aktuelles/Interkulturelle-Woche
Contributions to the intercultural weeks from the 19th September to the 3rd of October: „Variety. The best against simplemindedness.” (http://www.agsa.de/Aktuelles/Interkulturelle-Woche)//
Interkulturelle Wochen (IKW) „Magdeburg trifft die Welt 2015“ – Veranstaltung auch in Olvenstedt: Nachbarschaftsfest „Willkommen Olvenstedt“ am Do., 24.09.
Veröffentlicht am 13. August 2015 von nachbarschaft Kommentar Interkulturellen Wochen (IKW) 2015„Magdeburg trifft die Welt 2015“
Aktuelle Informationen zum Planungsstand der interkulturellen Woche 2015
Dmitry Naumov © Dmitry Naumov – Fotolia Die bisherigen Veranstaltungsmeldungen und Vorschläge zur Orientierung und Info:
Schreibwerkstatt / Lesung mit Migrant/innen der 2. Einwanderergeneration (AGSA in Kooperation mit interessierten MGLO, 22.9.)
Nachbarschaftsfest „Willkommen Olvenstedt“ (Do., 24.09.)
Methodik /Didaktik Workshop für ehrenamtliche Deutschlehrer/innen (FWA, AGSA, 25./26.9.),
Auseinandersetzen mit Geschichten Geflüchteter über Storytellings, Hangouts, Mediencouch etc. (Hochschule MD/SDL, Medienmanagement, Projekt Die WÄHLERISCHEN, noch ohne Termin),
Lesung „Fische von Berlin“, Eleonora Hummel (Meridian / LMDR, noch ohne Termin),
Rap Workshop für geflüchtete Jugendliche (Flüchtlingsrat, noch ohne Termin),
Termin landesweiter Auftakt: 2.10. in Halle (Zum Tag des Flüchtlings im Rahmen der IKW)
Sommerfest auf Olven 1 am 22. August 2015!!!
Veröffentlicht am 12. August 2015 von nachbarschaft Kommentar Olvenstedter Sommerfest – 22.August 2015 von 11:00 bis 22:00 Marktplatz Olven 1 Ein Fest für die ganze Familie u.a. mit Flohmarkt, Infoständen, Spielmobil, Fußballanlage, Musik und Information, Feuershow und Feuerwerk
Für das leibliche Wohl ist gesorgt- Dank an alle Sponsoren und Helfer – Anmeldung für Flohmarkt und weitere Infos auch unter 0179 / 1634263 – GWA Neu-Olvenstedt / Bürgerinitiative „Olvenstedt“ e.V.
Veröffentlicht am 16. August 2014 von nachbarschaft 1 Aktuell gibt es nun einen Entwurf des Lokalen Aktions Plan (LAP) für Neu Olvenstedt, dies im Rahmen des europäischen RE-Block Projektes über das URBACT-II-Programm.
Veröffentlicht am 3. Juli 2014 von nachbarschaft Kommentar Einladung zum Magdeburger PlanerInnentreffen (PT17): „Baukultur am Rand – wie weiter mit Baukultur und der Umgestaltung der Großwohnsiedlungen am Stadtrand?“
Veröffentlicht am 16. Mai 2014 von nachbarschaft Kommentar Bericht vom Re-Block Projekt „Lokale Aktions Gruppe“ Neu Olvenstedt (gefördert über das EU-URBACT-Programm): Hier noch aktuelle Informationen zur Arbeitsgruppe und zu den nächsten Veranstaltungent. Eine Einladung zum Treffen etc. wird dann nach einer Interessensbekundung und Anmeldung verschickt, organisiert vom Stadtplanungsamt Magdeburg, in Kooperation mit dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“
Veröffentlicht am 16. Mai 2014 von nachbarschaft Kommentar Bericht: Gäste aus Tokio zu Besuch in Magdeburg – Neu Olvenstedt
Fachdelegation-bei-der-Besichtigung-von-Olven1-in-Neu-OlvenstedtThema Stadtumbau Ost: im Gespräch in der Marktbreite
Veröffentlicht am 11. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Einladung zu neue Kunstformen: „TapeArt“ und Workshop zur Kunst im Stadtteil Neu Olvenstedt
Der Workshop findet im Rahmen eines bundesweiten Treffens für die diesjährige „Zentrale Austausch – und Fortbildungsveranstaltung des Bundesverbandes der Jugendfarmen und Aktivspielplätze“ statt, Gastgeber dafür ist der auch in Olvenstedt beheimatete „Spielwagen e.V.“. Erwartet werden dazu ca. 120 pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Bau-, Abenteuer- und Aktivspielplätzen, die für das Wochenende in Magdeburg – Neu Olvenstedt herzlich willkommen geheißen werden. Dabei gibt es Gelegenheit in diversen Arbeitsgruppen die pädagogischen und praktischen Möglichkeiten, Wissen und Fähigkeiten für die individuelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu erweitern, weiter geht es um den ganz spezifischen Erfahrungsaustausch sowie das persönliche Treffen und Erleben bei der Veranstaltung. Workshopbeschreibung: „Eine Limo für dürstende Brunnenfiguren. Ein Workshop zur Kunst im Stadtteil Neu Olvenstedt“
Auf einem Rundgang durch den Stadtteil lernen wir ganz verschiedene Kunstwerke kennen. Wir entwickeln vor Ort Ideen zum unkonventionellen Umgang mit Brunnen, Skulpturen und Wandbildern. Die Umsetzung von eigenen Kunstprojekten wird konzeptuell erörtert und praktisch ausprobiert. Welche gestalterischen Bausteine gehören zum Kunstwerk? Welche Aktivitäten lassen sich aus konkreten Kunstwerken ableiten? Welche eigenständigen Zusätze sind erlaubt, welche sind unerwünscht? Unsere Kreativität, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und diverse Utensilien (Klebeband, Fotocamera, Skizzenblock) werden uns zu überraschenden Interventionen im öffentlichen Raum führen. Von den TeilnehmerInnen mitgebrachte Materialien, Fotos, etc. von eigenen Projekten und/oder (Lieblings-)Kunstwerken bereichern die Gespräche und Veranstaltung.
Veröffentlicht am 10. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Hallo liebe Akteure, Kinder und Jugendliche, GWA-Interessierte und MultiplikatorInnen, hier wie versprochen noch mal der link zu Beteiligung, Planungsworkshop für die eigene Einrichtungen bzw. Nachbarschaft, Quartier und Stadt. Und der ausleihbare Werkzeug-Koffer dafür!
Beschreibung Soko-Projekt: www.soko-klima.de Heutige kommunale Planungen gestalten das Lebensumfeld zukünftiger Generationen und beeinflussen unser Klima. Deshalb gehen sie auch und gerade Kinder und Jugendliche und Interessierte aller Genereationen etwas an. Wir wollen dabei unterstützen, als „Soko Klima“ Planungen an Wohnorten zukunfts- und klimasensibel mitzugestalten. Wir wollen klimarelevante Zusammenhänge in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Verkehr und Freizeit sichtbar machen und Handlungswissen für Klimaschutz, Energiewende, Klimafolgenanpassung und Beteiligungsmöglichkeiten im kommunalen Umfeld verbreiten.Das Projekt umfasst eine Prüfung aller Planungsverfahren, bei denen eine Bürgerbeteiligung gesetzlich vorgeschrieben ist, auf ihre Klimarelevanz und die Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie eine Recherche von Planungsverfahren, bei denen eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen stattgefunden hat. Praxisorientierte Materialen zu Klimathemen, über kommunale Planungsabläufe und Beteiligungsmöglichkeiten werden dabei entwickelt.
Jetzt mitmachen! Ihr Schulgelände oder die Straße vor der Schule werden umgebaut? Ihre Schülerinnen und Schüler und auch Sie möchten mitreden? Und was hat das Ganze mit Klimaschutz und Klimawandel zu tun? Das Soko Klima Team unterstützt Sie dabei, sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in kommunale Planungen einzumischen und dabei Ihre Interessen einzubringen und sich gleichzeitig mit Klimathemen auseinanderzusetzen.
Kontakt und Anlaufadresse im Stadtteilbüro dafür: Internationaler Bund – IB Mitte gGmbH, „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ Stadtteilmanagement & Stadtumbau, Stefan Köder, Scharnhorstring 38, D-39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt, Telefon:+49-(0)391- 55 923 715, Mobil:+49-(0)160 – 589 41 47 Email: stefan.koeder(ät)internationaler-bund.de Tweet
Veröffentlicht am 10. April 2014 von nachbarschaft Kommentar Tweet
Veröffentlicht am 8. April 2014 von nachbarschaft Kommentar 15 bewegte Jahre ASZ Olvenstedt, ein kleines haupt– und großes ehrenamtliches Team ganz in der Tradition unseres Trägers der Volkssolidarität. Diesen besonderen Höhepunkt möchten wir gern mit Ihnen, unseren ehrenamtlichen Helfern, den zahlreichen Besuchern, Kooperationspartnern und Partnern aus Politik und Verwaltung feiern.
Veröffentlicht am 17. März 2014 von nachbarschaft Kommentar Hallo liebe Interessierte und Akteure von und für den Stadtumbau Neu Olvenstedt,
Fitness-Workout in Olvenstedt: am 15.03.20014 in der J.-Göderitz-Str. 57, beim „Hatsuun Jindo“Karate-Club
Veröffentlicht am 7. März 2014 von nachbarschaft Kommentar Tweet
Veröffentlicht am 24. Januar 2014 von nachbarschaft Kommentar ***Termin Gedenkveranstaltung für Frank Böttcher: am Sa., 8. Feb., um 16:00, an der Endhaltestelle Straßenbahn am Klinikum Olvenstedt. Mehr Infos dazu gibt es demnächst über das BgR und deren Webseite:
Veröffentlicht am 6. Dezember 2013 von nachbarschaft Kommentar Hund am Brunnen Spielende Kinder von Heinrich Apel 1991 Brunnenstieg/Bruno-Taut-Ring in 39130 Magdeburg-Neu-Olvenstedt
Es treffen sich BürgerInnen, Akteure vor Ort, KünstlerInnen, Kulturschaffende, VertreterInnen von Politik, Wohnungsunternehmen, Verwaltung, Hochschule, Vereinen und Institutionen zu einem Rückblick auf Projekte und Arbeiten in 2013 und Ausblick auf Zukünftiges im Jahr 2014. Es werden Projekte zum Stadtumbau und zu Soziales + Kulturelles vorgestellt. Neue Ansichten, Karte Neu Olvenstedt, Büro für Stadtteilarbeit (IB)
Veröffentlicht am 1. Dezember 2013 von nachbarschaft Kommentar Tweet
Einladung Workshop Olvenstedter Chaussee / Olven 1
Veröffentlicht am 15. November 2013 von nachbarschaft Kommentar Einladung Workshop: „Situation Olvenstedter Chaussee / Olven 1“
Workshop: Möglichkeiten einer beidseitigen Straßenöffnung für den Autoverkehr oder Beibehaltung der gegebenen Situation?
Moderator – der Baubeigeordnete Herr Dr. Scheidemann
Termin: Di., 19.11.2013 um 17.30, KJH Kümmelsburg
Öffentliche Veranstaltung auf Wunsch der Bürger und Akteure im Stadtteil, das Baudezernat der Landehauptstadt Magdeburg lädt ein.
Eingeladen sind alle Bürgerinnen & Bürger, Akteure, Gewerbetreibende, Wohnungs-unternehmen, Anwohner und Interessierte, vor allem aus Neu- und Alt Olvenstedt.
Es wird einen Input zum Stand der Stadterneuerung, Verkehrsplanung, Freiraumplanung und verbindliche Bauleitplanung hierzu geben, anschließend eine Variantenvorstellung und Diskussion.
Ort: Kinder- und Jugendhaus „Kümmelsburg“, Rennebogen 167, 39130 Magdeburg – Neu Olvenstedt
Anregungen und Fragen können vor Ort eingebracht werden; sowie im Vorfeld noch bis Di., 19.11.2013, 14:00 beim „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ schriftlich oder per Email, diese werden für den Workshop aufgenommen.
– Stadtplanungsamt Magdeburg
–„Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“, Tel.: 0391-55923715, Email: stefan.Koeder(ät)internationaler-bund.de
Veröffentlicht am 17. September 2013 von nachbarschaft Kommentar Programm „jugendaktionstag neu olvenstedt“, Fr., 20.9.2013, 15:00 – 20:00:
Veröffentlicht am 11. September 2013 von nachbarschaft Kommentar Einladung zum Kunstspaziergang und Gespräch Neu OlvenstedtDonnerstag, 12. September 2013
Veröffentlicht am 3. Juli 2013 von nachbarschaft Kommentar Wir freuen uns über gute Nachrichten aus dem Stadtteil: Es gibt eine neue Spielplatzpatenschaft für Olvenstedt, am Scharnhorstring 3! Dies ist Dank dem unentgeltlichen Sponsoring durch eine engagierte Firma aus der Wohnungswirtschaft in Kooperation mit der Otto von Guericke-Genossenschaft möglich, wie Herr Kruse und Herr Braun (beide von der unterstützenden Immobilien-Firma) bei einem Pressetermin dem Stadtteilmanager Stefan Köder und der Volksstimme erzählten. „Tue Gutes und sprich darüber, könnten wir dazu auch sagen: Das ist eine tolle Sache für die Aufwertung des in Neu Olvenstedt gelegenen Quartiers „Düppler Mühle“! Schön ist es, dass dies ganz direkt den Kindern vor Ort zugute kommt. Sowie gleichzeitig und nachhaltig die Nachbarschaft mit dem sozialen Zusammenhalt im Quartier unterstützt, was ein wichtiger Aspekt in einer guten Stadtteilarbeit ist“, wie Stefan Köder vom „Büro für Stadtteilarbeit lobend heraushebt. „Denn die dortigen benachbarten Freiflächen und der grüne Fuß- und Radweg „Torweg“ als wichtige Verbindungsachse im Stadtteil gewinnen durch die regelmässige Pflege gleich ein Stück mehr Sauberkeit, Sicherheit und vor allem Lebendigkeit. All dies zeigt, dass sich Engagement und Einsatz für das Quartier und das Gemeinwesen -sowohl sozial als auch wirtschaftlich!- lohnen. Und es in Neu Olvenstedt in die richtige Richtung geht!“
Veröffentlicht am 19. Juni 2013 von nachbarschaft Kommentar Sommerfest wird verschoben: Wie die „Bürgerinitiative Olvenstedt e.V.“ bekannt gibt, muss das für den Sa., 22.6.2013 geplante Sommerfest auf Olven 1 wegen Hochwasser-Nachwirkungen leider verschoben werden. Neuer Termin ist wahrscheinlich im August und wird noch bekannt gegeben (dann in der Volksstimme oder auf der Internetseite der BI, siehe dazu unsere „links“-Seite) , s. auch Beitrag von Herrn Gehrmann (GWA-Sprecher + BI Olvenstedt) dazu unter „Termine Termine“ weiter unten!.
Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von nachbarschaft Kommentar Es wird wieder eine geführte Tour durch den Stadtteil Neu Olvenstedt mit dem Thema „Kunst im Stadtteil: Die mystische Seite von Neu Olvenstedt erleben…“ geben: Am Mittwoch, 12. Juni 2013!
Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von nachbarschaft Kommentar Gestern und heute wurde nun tatsächlich und leider der Fliederhof mit den Mosaiken von Bruno Groth in Neu Olvenstedt abgerissen (der ehemaliger Nachbarschaftstreff-Flachbau, in der Johannes-Göderitz-Str. 32, erbaut 1987).
Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von nachbarschaft Kommentar Das Bündnis gegen Rechts Magdeburg sammelt immer noch zusammen mit engagierten BürgerInnen und Akteuren Spenden für die Wiederherstellung des Gedenksteins für Frank Böttcher in Neu Olvenstedt.
Bündnis gegen Rechts Magdeburg c/o Miteinander e.V., Erich-Weinert-Str. 30, 39104 Magdeburg
Telefon: 0391 / 620 77 43, Fax: 0391 / 620 77 40 E-Mail: bgrmagdeburg (at) miteinander-ev (.) de Facebook: www.facebook.com/BgRMagdeburg
Veröffentlicht am 18. April 2013 von nachbarschaft 1 Das URBACT-Programm ist das aktuelle europäisches Austausch- und Lernprogramm zur Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung.
Termine Termine Termine Olvenstedt
Veröffentlicht am 10. April 2013 von nachbarschaft 1 Am Mi., 17.4., ab 17:30 ist „GWA-Treffen Neu Olvenstedt / NordWest“ im Offenen Treff der Volkssolidarität, Hugo-Junkers-Allee 54a, 39128 Magdeburg.
Themen: 1. Begrüßung, 2. Protokollkontrolle von der Märzsitzung
3. Gesprächsrunde mit Frau Dag (Seniorenbeirat Magdeburg, Vorsitzende), 4. Informationen vom Stadtteilmanager (Herr Köder)
5. Termine und Veranstaltungen (Was war bis jetzt gelaufen, was sind die nächsten Termine), 6. Stand Sportfest der Generationen am 14.05.13, 7. 20. Mühlentag, Rund um die Düppler Mühle ( Herr Weske ) 8. Bürgeranliegen / Sonstiges
(Rüdiger Jeziorski, GWA Sprecher) —
Am Sa., 20.4. ist Aufräumfest und Magdeburg-Putzt-Sich“-Aktion für Neu Olvenstedt. Start 9:00 vor dem Büro der Bürgerinitiative Olvenstedt, von dort dann die Marktbreite entlang bis Olven 1 und Sternsee. Arbeitsgeräte werden zum Teil gestellt, können aber auch gern mitgebracht werden. Alle sind eingeladen mitzumachen, Mittags gibt es ein kostenfreise Essen für alle HelferInnen!
Am Mi., 24.4., ab 17:oo ist „GWA-Treffen Neu Olvenstedt“ in den Räumen der „Magdeburger Tafel Olvenstedt“ (St. Josef Straße 82).
Vorhaben 2013 u.a. Sommerfest , Olvenstedter Chaussee / Olven 1
(Gast Herr Dr. Scheidemann, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr), Info zur Diskussion Förderrichtlinie GWA , Bürgeranliegen
(Matthias Gehrmann, GWA Sprecher Neu Olvenstedt , Tel. 0179 – 1634263 oder 0391 – 24207078 , www.bürgerinitiative-olvenstedt.de)
Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei 😉 und offen für alle BürgerInnen und Akteure!!!
Veröffentlicht am 17. Januar 2013 von nachbarschaft Kommentar Neujahresempfang Neu Olvenstedt 15.1.13
Denn der Einladung zum Neu Olvenstedter Neujahrsempfang am 15. Januar im Kinder- & Jugendtreff „Mühle“ des Spielwagen e.V. folgten mehr als 60 Gäste aus vielen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens. Sie brachten Interesse, Neuigkeiten und jede Menge Spaß am wechselseitigen Austausch mit. Der Neujahresempfang hatte zum Thema „Soziales + Kunst und Kultur + Stadtumbau in Neu Olvenstedt“ und wurde vom Spielwagen e.V., dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ (IB) und von OlvenTV organisiert
Kommentar Kunst Neu Olvenstedt, Postkarte vorne (künstlerische Gestaltung Dagmar Schmidt)
21. Dezember 2012 von nachbarschaft Veröffentlicht unter Allgemein Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Im Dezember 2012 wurden die Wikipedia-Daten zu Neu Olvenstedt noch mal ergänzt und verbessert. Somit ist der Stadtteil aktuell dargestellt und dokumentiert, auch im WorldWideWeb und in der führenden und kostenfreien Wikipedia-Enzykoplädie. Wir freuen uns!
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Workshop-Empfehlung zum Fundraising in Vereinen und sozialen Initiativen am 25. + 26. Januar 2013, Titel: “WIR BRAUCHEN FÖRDERER!”
Veröffentlicht am 13. Dezember 2012 von nachbarschaft Kommentar Liebe Stadtentwicklungs- und Stadtteilarbeit-Interessierte,
Veröffentlicht am 14. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ende Oktober gab es eine bundesweite Tagung zu „Mikrofinanzierung für Quartiere“
Kontakt: KIZ gemeinnützige Projektgesellschaft mbH, Offenbach, Tel.: 069 / 667796-204, Fax: 069 / 667796-222, Mail:elisabethneumann@kiz.de Tweet
Veröffentlicht am 1. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ideenfindungs-Workshop für jugendliche Stadtverbesserer
Magdeburg. Wie sieht eine nach den Ideen von Jugendlichen gestaltete Stadt aus? Die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. plant im Rahmen des im August 2012 neu gestarteten Projektes „Partizipation im Plattenbau“ (PimP) mit Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt diese Frage zu beantworten. Am 2. November 2012 erhalten erstmalig in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kümmelsburg Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 27 Jahren die Möglichkeit, bei einem Ideenfindungs-Workshop für jugendliche Stadtverbesserer eigene Projektideen vorzuschlagen. Termin: 02.11.2012, 17:00-19:00 UhrOrt: Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kümmelsburg, Rennebogen 167, 39130 MagdeburgKosten: keine
Broschüre „Heizspiegel 2012“ mit Gutschein für kostenloses Heizgutachten erhältlich!
Veröffentlicht am 1. November 2012 von nachbarschaft Kommentar Ab sofort ist die Broschüre “Heizspiegel 2012″ -inkl. Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten bis 28.02.2013- erhältlich!
Wo? Im “Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt” zu den Sprechzeiten (Scharnhorstring 38, Do. 10:00-12:00 und 14:00-17:00 oder nach Absprache), im Bürgerbüro West und bei vielen anderen öffentlichen Auslegestellen.
Inhalte: Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten, Gutschein für Heizgutachten, CO2-Emissionen etc.; herausgegeben von der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem DMB (Deutscher Mieterbund).
Interessant für Menschen, die sowohl mit einfachen Maßnahmen Geld als auch Energie einsparen wollen, also für alle aufmerksamen Hausbesitzer als auch für clevere und bewusste Mieter!!!
Veröffentlicht am 24. Oktober 2012 von Steff Kommentar „Die Zukunft der Platte“ – Vortrag und Diskussion
Aktualisierte Quartiersvereinbarung für Neu Olvenstedt 2012 veröffentlicht
Veröffentlicht am 30. August 2012 von Steff Kommentar Seit dem 27.08.2012 ist die aktualisierte Quartiersvereinbarung für Neu Olvenstedt im Internet einzusehen unter:
www.magdeburg.de\bürger+stadt\leben in magdeburg\Planen,Bauen,Wohnen\Stadtentwicklung\stadtumbauportal\Quartiersvereinbarung Neu Olvenstedt
Die aktualisierte Quartiersvereinbarung ist auch unter „links“ auf dieser Website aufgeführt.
Zu den Änderungen der Quartiersvereinbarung wird es voraussichtlich eine Veranstaltung am Mi., 14.11. um 17.30 Uhr geben, im KJH „Kümmelsburg“ (ehem. KJFZ Weiberkiste-Weizengrund), Am Rennebogen.
Mehr Informationen dazu sind vom Stadtplanungsamt, dem Büro von Herrn Burckhardt Lischka (MdB, SPD), der Bürgerinitiative Olvenstedt e.V. und dem „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ erhältlich.
Veröffentlicht am 30. August 2012 von Steff Kommentar URBACT-Projektidee „RE-Block“: zukunftweisender Stadtumbau von Großraumsiedlungen für die Entwicklung von grünen, lebendigen und sozialen Nachbarschaften
Veröffentlicht am 10. August 2012 von Steff Kommentar Hier die Neuigkeit und gute Nachricht für die Ferienzeit in Olvenstedt:
Neues von der Foto-Wanderausstellung „Nachbarschaften – Miteinander“
Veröffentlicht am 8. August 2012 von Steff Kommentar Die prämierten Bilder des Fotowettbewerbs 2012 -und auch ein paar mehr- sind in einer Ausstellung, die zur Zeit durch Magdeburg wandert zu sehen. Bisher war die Austellung -nach der öffentlichen Prämierung im ASZ Olvenstedt- zum Fotowettbewerb „Nachbarschaften- Miteinander“ schon im Einkaufscenter Florapark, im Rathaus im Saal der Partnerschaften und im städtischen Altenpflegeheim in der Göderitzstraße / Neu Olvenstedt zu besichtigen.
Vom 16. August bis zum 13. September 2012 präsentiert die
Stadtteilbibliothek Flora-Park die Fotoausstellung „Nachbarschaften – Miteinander“. Weitere Termine folgen!
Veröffentlicht am 1. August 2012 von Steff Kommentar Es fehlen nur noch die Spielfeldstreifen, der Basketball-Korb und die Schlosserarbeiten für den Ballfangzaun: dann ist der Bolzplatz und das Spielfeld am Torweg nach erfolgter Sanierung wieder einsatz- und spielbereit!
Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von Steff Kommentar Hallo, für das diesjährige Sommerferienprogramm (2012) in Olvenstedt sind die ersten Termine und -tollen!- Highlights eingegangen. Die Termine sind auf dieser Website zu finden unter: projekte/sommerferienprogramm 2012
Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Steff Kommentar Die Streitschlichter-AG der Sekundarschule „Wilhelm Weitling“ wird sich weiter zu einer Schülerfirma entwickeln. Toll, wir gratulieren!!!
Einladung zu den Wasserspielen am Kümmelsberg, am 7.Juli 2012, in der KJFE Weiberkiste Weizengrund
Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Steff Kommentar Einladung zu den Wasserspielen am Kümmelsberg, am 7.Juli 2012. KJFE Weiberkiste Weizengrund
Großes Sommerfest Olvenstedt, am 23. Juni 2012
Veröffentlicht am 19. Juni 2012 von Steff Kommentar Die GWA Neu Olvenstedt und Bürgerinitiative Olvenstedt e.V. laden ein:
Großes Sommerfest für Olvenstedt!
auf Olven 1, am Sa., 23. Juni 2012
Folgendes Programm steht:
10 -12 Uhr Tauchen im Sternsee
14-22 Uhr Sommerfest
Kindereisenbahn, -karussell, Clown, Spielmobile, Die fröhlichen Elbharmonikas um 15 Uhr, Musik und Informationen, Flohmarkt, Feuershow und -werk
Ab 16:30 Vorführung „Experimentelles Brückenbau-Projekt“ der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Industrial Design, sowie weiter Aktionen, Flashmob und Kunst-Installationen. Flohmarkt-Anmeldungen und sonstige Informationen unter: bi-olvenstedt@gmx.de, 0391-9908205 oder 01791634263.
Für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt, Eis vom Pinguin, Gulaschkanone, Crepes, Grillstand und Bierwagen sind vor Ort.
mehr Informationen und Programm auch unter der Rubrik „projekte“ sowie:
Veröffentlicht am 16. Juni 2012 von Fotos Kommentar Am 12. Juni 2012 fand als Höhepunkt des Fotowettbewerbs 2012
SSchäfer-Alt-Olv WKuntermann-AltOlv
KDKnauel-Nordwest JeKnauel-9-Nordwest SSchäfer-Nordwest
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Ein erstes Gewinnerfoto vom Fotowettbewerb, die restlichen Gewinner-Fotos werden demnächst auch hier veröffentlicht! Mehr dazu auch unter „projekte“.
Einladung zur feierlichen Preisverleihung Fotowettbewerb „Nachbarschaften-Miteinander“
Feierliche + öffentliche Foto-Preisverleihung am 12.Juni 2012, ab 17:00, im ASZ Olvenstedt: ASZ Olvenstedt, Tel. 0391-722 15 63, Olvenstedt -St.-Josef-Str. 50A, 39130 Magdeburg
Gerne KollegInnen, Familie und alle Interessierte mitbringen!!! Wir freuen uns. Tweet
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Am Do., 7.6., ab 16:00 wird es den 2. Kunstspaziergang als „Liebeserklärung 2.0 an Olvenstedt!“ geben!
Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von Fotos Kommentar Stelle nur mal 2 Fotos rein
Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Jan_ist_OP Kommentar Gute Nachrichten:
Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Jan_ist_OP 1 Wettbewerbsstart: ab sofort
Letzte Beiträge Neujahresempfang Olvenstedt: Di., 24.1.2017, ab 17:00! Herzliche Einladung – es spielt Duo „Marianne & Tamuna“ (Violine/Gitarre)
Letzte Kommentarelila bei Neues vom Lokalen Aktions Plan (LAP) für Neu Olvenstedt und dem RE-Block Projektc.c. kiesel bei kunst + stadtteilspaziergang mit peter bergfeldMatthias Gehrmann bei Termine Termine Termine OlvenstedtStefan aus Olvenstedt bei Gute Nachrichten aus dem Stadtteil: Neu Olvenstedt ist ins europäische URBACT-Projekt „RE-Block“ aufgenommen worden!Silvio Schmidt bei linksArchive Januar 2017 | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | Wie ich vom einen auf den anderen Tag vegan wurde – News2Day
By admin On 1. November 2018
anderenaufdeneinenichTagveganvom
SOTT FOKUS RÜCKSCHAU: Hexen, Kometen und planetare Kataklysmen | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | "Der Weg wächst dem Fuß entgegen": Improvisation Musik und Bewegung
„Der Weg wächst dem Fuß entgegen“
Improvisation in Musik und Bewegung
24. – 25. November 2018, Leitung: Susanne Brian & Frank Fiedler
Das Ritual des Authentic Movement and Voice (AM) bietet dir einen kraftvollen intuitiven Raum, in welchem du mit deinen kreativen Ressourcen, mit deinen inneren Impulsen und der Stille in tiefen Kontakt kommen kannst. Was sich aus der Stille heraus an Bewegungen und Tönen entfaltet, kann überraschend und ungewöhnlich, wie auch schlicht und mühelos sein.
Die klare Struktur des Authentic-Rituals, die zeitliche Abmachung, die Zeugen, die das Geschehen achtsam und mitfühlend begleiten, und die anschließende Feed-Back-Runde bilden einen sicheren Vertrauensraum, innerhalb dessen geschehen kann, was aus dem Moment heraus geschehen möchte. Man bewegt sich zunächst mit geschlossenen Augen und ohne Musik. Das Lauschen auf die eigenen Impulse gelingt leichter ohne den Einfluss von Musik, die tendenziell Stimmung und Rhythmus vorgibt.
Eingeleitet wird das Authentic-Ritual über ein Warm-up, das uns in den Körper, in die Stimme, ins Jetzt-Bewusstsein begleitet, uns auch zu unseren verrückten, wilden und zarten Seiten führen kann.
Authentic Movement und Improvisation sind verwandt in dem Sinne, dass AM Grundlage ist und Improvisation die Gestalt. Den eigenen Impuls wahr-nehmen und ihm folgen dient in der musikalischen Improvisation einer Intention: Musik zu gestalten. In beiden Ebenen – AM und Improvisation – geht es darum, etwas zu beginnen, von dem man nicht weiß, wohin es führt. Und in beiden Ebenen führt es zu etwas anderem, als „be-absichtigt“ war: zum Unvorhersehbaren (ital. „improvviso“).
Auf diesem Weg begegnen wir dem vertrauten Musikinstrument, der eigenen Stimme und dem Körper wie verwandelt: Sie sind nicht mehr Werkzeug unserer Intention, sondern Gestalt unserer Intuition.
Susanne Brian: Seminarleiterin für Authentic Movement and Voice, Stimm-Experimentierende, Performerin, Lebens-Forschende, Mitwirkung im Improvisationsensemble TUN&LASSEN.
Frank Fiedler: Schlagzeuger, Komponist. Musiktheaterprojekte, Radiohörstücke, Klanginstallationen. Mitwirkung in Improvisationsensembles, wie TUN&LASSEN.
Susanne Brian, Frank Fiedler
Sa 11 – 18 h, So 11 – 17 h
120 Euro / 100 Euro erm.
Frank Fiedler, 01520 – 214 83 70,
Susanne Brian, 0177 – 526 49 12,
Falls Sie nach Ihrer Anmeldung keine Antwort erhalten, schauen Sie bitte im Spam oder nehmen Sie telefonisch Kontakt auf!
Hier gibt es einen Überblick der vergangenen Workshopangebote in 2018.
02.08.2019 um 20:00
Frei Tag Abend – exploring stage Saal 1, Aufgang C
05.08.2019 um 19:30 - 22:00
Alle Wetter – Ensemble für transdisziplinäre Improvisation Kontinuierliche Ensemblearbeit, Saal 2 (Aufgang D)
Improvisationsensemble Sarotti Instant Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
06.08.2019 um 18:30 - 20:00
RaumKlangEnsemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
07.08.2019 um 10:00 - 13:00
Intercultural Music Pool (IMP) Saal 1, Aufgang C
07.08.2019 um 19:30 - 21:30
Wednesday-Night-Ensemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
11.08.2019 um 19:00 - 19:45
11.08.2019 um 20:00
Trevor Watts 80th Birthday Jubilee: Dialogues with Strings (GB) Konzert, Saal 1 (Aufgang C) | de |
q-de-1100 | Welche Produkte oder Informationen werden am Bewußt-Leben-Stand auf der Messe in St. Michael angeboten? | Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg (bsvs) Jahresbericht
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
fördern den BSVS
Tel. +43 662 43 16 63
Fax +43 662 43 16 63-12
E-Mail sekretariat@bsvs.at
Web www.bsvs.at
Ihre Spende unterstützt blinde und sehbehinderte Menschen in Salzburg.
IBAN AT07 2040 4000 4023 3785
Das Spendengütesiegel garantiert Ihnen Sicherheit beim Spenden. Ihre Spende an den BSVS ist steuerlich absetzbar – auch rückwirkend (ab 1. Jänner 2009). | c32 | eBay Bitte aktivieren Sie JavaScript Für unsere neue Suche muss JavaScript aktiviert sein. Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser und versuchen Sie es erneut.
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Wir unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen.
Schritt für Schritt geben wir Selbstbestimmung zurück.
Hilfe zur Selbsthilfe ist möglich.
Liebe Freunde des BSVS,
unser Verband begleitet blinde und sehbehinderte Salzburger – wir sind da, wenn Betroffene Hilfe benötigen: fachlich, finanziell und vor allem menschlich. Damit geben wir Hilfe zur Selbsthilfe: Unsere Mitglieder erlangen das Rüstzeug für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Doch das funktioniert meist nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Es dauert, bis sich ein Mensch auf seine Sehbehinderung eingestellt hat. Deshalb unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fällen über Jahre – damit spielt der BSVS im Leben vieler Betroffener eine wichtige Rolle: Als Ort der Beratung, der Ausbildung und der Gemeinschaft. Deshalb ist so wichtig, dass die Existenz unseres Vereins gesichert ist: Jedem unserer Unterstützer danken wir von Herzen für die Hilfe und bitten darum, auch in Zukunft darauf bauen zu dürfen.
Denn leider werden unsere Ausgaben nicht weniger werden. Wir wünschen uns aber für unsere Mitglieder, dass wir unseren heutigen Standard halten dürfen. Das Problem ist jener Teil unserer Aufwendungen, den wir nicht beeinflussen können: So ist es uns zum Beispiel unmöglich, an unserem – ohnehin schon recht bescheidenen – Fuhrpark zu sparen, weil sonst die Mobilität unserer Mitglieder leiden würde. Auf Sprit, Autoreparaturen und Versicherung können wir also nicht verzichten, auch wenn die Belastungen steigen. Was wir aber beeinflussen können, ist zum Beispiel unsere Organisationsstruktur: Diese ist und bleibt schlank.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Jahresberichts!
Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg (BSVS)
PS: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Gemeinsam mehr sehen.
Einzige Salzburger Selbsthilfeorganisation für Blinde und Sehbehinderte
Der BSVS wird seit 1999 als eigenständige Landesorganisation in Salzburg geführt: Er ist Teil des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ). Selbst betroffene, aber auch sehende Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen jener Menschen, deren Sehkraft nachlässt, stark beeinträchtigt oder nicht mehr vorhanden ist.
Der BSVS ist als Verein organisiert und hat seinen Sitz in Salzburg. Mit dem Statut vom 24. Mai 2014 wurde die Zugangsbegrenzung von 10 auf 30 Prozent Restsehvermögen erweitert. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele im Sinne der Bundesabgabenordnung; seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Dementsprechend schlank ist die Organisationsstruktur.
2. Obmann-Stellvertreterin:
Anna Maria Hagenhofer
Elisabeth Pertiller, Gremium für Mobilität und Infrastruktur
Helga Schwaighofer
Der BSVS ist eine Landesorganisation des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ).
Gemeinsam mehr sehen – das ist unser Motto. Sehbehinderte Menschen haben im Alltag und Berufsleben unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen; manchmal ist das eine große Herausforderung. Unterstützung kann unsere fachkundige und persönliche Beratung bieten: Wir leisten mit unserem kompetenten Team die professionelle Betreuung Salzburger Betroffener und deren Angehöriger.
Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung gilt es für den Betroffenen und sein Umfeld, Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen unsere Beratungen und Schulungen: Unser Angebot reicht vom Blindenschriftkurs bis zur psychologischen Beratung.
Lässt das Augenlicht nach, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die das Leben erleichtern, etwa die sprechende Uhr oder das Bildschirmlesegerät. Unsere Low-Vision-Expertin Ursula Weber klärt in einem ausführlichen Beratungsgespräch, was benötigt wird. Auch thematisiert sie die Finanzierung.
Wer als Sehender eine Idee davon hat, wie ein Blinder oder Sehbehinderter seinen Alltag bewältigt, versteht dessen Situation besser. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen leistet der BSVS einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Betroffenen. Ein Beispiel dafür ist das „Frühstück im Dunkeln“.
Führhunde sind eine unschätzbare Unterstützung für blinde Menschen. Sie helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Doch leider ist ein Blindenführhund so teuer wie ein Mittelklassewagen. Und nur ein Teil wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS steht ebenfalls zur Seite.
Schlecht oder nichts zu sehen, schränkt ein. Davon ist besonders die Mobilität betroffen – was früher einfach war, wird zur Herausforderung. Deshalb bietet der BSVS ein Mobilitätstraining: Ausgebildete Trainer vermitteln im BSVS die notwendigen Techniken, damit die Orientierung in der Öffentlichkeit klappt.
Gemeinsam etwas zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Nach dem Motto „für jeden etwas“ bietet der BSVS ein breites Freizeitprogramm: Vom Trommelworkshop über den Englischkurs und der Bastelgruppe bis zu kulturellen Höhepunkten wie Theaterbesuche oder Konzerte.
Auch im Jahr 2015 unterstützte das professionelle Team die BSVS-Mitglieder – in mehr als 800 Beratungsstunden.
Das Jahr 2015 – über uns
Sehbehinderte Salzburger, die einen Visus von höchstens 3/10 und/oder einen Gesichtsfeldausfall haben, können ordentliches Mitglied beim BSVS werden. Mit Ende 2015 hatte die BSVÖ-Landesorganisation Salzburg 516 Mitglieder, davon 419 ordentliche. Im vergangenen Jahr gab es 59 Neueinschreibungen und neun Austritte – vorwiegend altersbedingt oder wegen der Übersiedelung in ein anderes Bundesland. 24 Mitglieder sind leider verstorben, wir werden sie in allerbester Erinnerung behalten.
Als wichtigstes Informationsmittel steht den Mitgliedern das Rundschreiben (auch via Telefon abrufbar) zur Verfügung; zehn Ausgaben wurden davon im letzten Jahr verschickt. 2015 wurden neben der Generalversammlung sieben ordentliche Sitzungen abgehalten. Mitglieder des BSVS haben an allen Sitzungen des BSVÖ und seiner Gremien teilgenommen und die Generalversammlungen aller Landesorganisationen besucht.
Der BSVS war auch 2015 im Behindertenbeirat der Stadt Salzburg aktiv. Hervorzuheben sind zahlreiche Bemusterungen im Sinne der Barrierefreiheit sowie die Vernetzungstreffen mit Einrichtungen, die ebenfalls die Interessen behinderter Menschen vertreten.
Zur 16. ordentlichen Generalversammlung 2015 erschienen mehr als 120 Personen. Fünf Mitglieder bekamen für ihre 25-jährigeTreue zum BSVS die Ehrenmitgliedsnadel mit Urkunde verliehen. Einem Mitglied durften wir sogar zur 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren. Unseren langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen, Frau Margarete Freisinger und Frau Gertraud Schimak, wurde von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft beim BSVS verliehen.
Unsere Zivildiener Patrick Oberascher, Florian Pertiller, Matthias Römer und unsere ehrenamtliche Helferin Frau Sabine Gabar unterstützten uns im vergangenen Jahr tatkräftig. Sie waren 900 Stunden für unsere Mitglieder im Einsatz. Danke dafür!
Mitglieder per Jahresende 2015:
Welche Vorteile genießen unsere Mitglieder?
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit € 50,00 (Kinder, Schüler und Studenten zahlen den ermäßigten Tarif von € 12,00)
Damit verbunden sind zahlreiche Vorteile
Nutzung sämtlicher Angebote des BSVS
Information über Förderungen der öffentlichen Hand und anderer Kostenträger
Erhalt der Mitgliederinformation (per Post, E-Mail, Telefon oder Braille)
Ermäßigung bei Produkten aus dem Hilfsmittelshop
Einladungen zu Veranstaltungen aller Art
Auch eine außerordentliche oder fördernde Mitgliedschaft ist möglich.
Wir informieren gerne in einem Erstgespräch.
Kapitel Sensibilisierung
Sensible Aufklärung – für Akzeptanz in der Gesellschaft
Menschen mit Behinderung haben es manchmal schwer. Vorurteile begegnen ihnen fast täglich. Selten entstehen diese aus bewusster Böswilligkeit, sondern viel öfter aus Unwissen oder Angst. Deshalb ist es dem BSVS ein Anliegen, Sensibilisierungsarbeit zu leisten: Das Zusammenleben von sehenden, sehbehinderten und blinden Menschen soll ohne Befangenheit funktionieren. Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass eine bestimmte Methode beim Abbau von Berührungsängsten am besten funktioniert: das eigene Erleben. Wer zum Beispiel durch eine Dunkelbrille eine leise Vorstellung davon bekommt, wie sich ein blinder Mensch im Straßenverkehr fühlt, wird mehr Verständnis für seine Situation aufbringen.
Wichtige Partner sind dabei der Behindertenbeirat der Stadt Salzburg, die „Soziale Initiative Salzburg“ (SIS) – und viele andere mehr. So gibt es schon seit längerer Zeit das Projekt „Aus anderer Sicht im Bus“. Hier hat der BSVS, vertreten durch Peter Weiser, die Möglichkeit, mit Lenkern der Salzburger O-Busse die Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen zu diskutieren. Ziel der Schulungen ist es, das Service der Salzburg AG noch weiter zu verbessern. Seit 2015 nimmt auch die Firma „Albus“ unser Sensibilisierungsangebot in Anspruch. Die Lenkerschulungen werden von Helmut Werber durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit der Aufklärung sind Vorträge und die Teilnahme an Messen. Hier ist der BSVS mit Infoständen aktiv.
Nicht nur im Straßenverkehr stellen sich Herausforderungen für sehbehinderte Menschen – auch zum Beispiel das Essen muss gekonnt sein. Um Sehenden einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es sich anfühlt, blind „zu Tisch“ zu sein, gibt es das „Frühstück im Dunkeln“. Es handelt sich um eine fixe Veranstaltung im BSVS-Programm, durchgeführt von Obmann Josef Schinwald und seiner Gattin Sonja. Sie begleiten als blinde „Experten“ die Besucher beim Abenteuer in völliger Dunkelheit.
Sehende bekommen Antworten auf Fragen wie:
Wie gehe ich mit einem Blindentaststock?
Wann ist meine Tasse voll?
Wie erwische ich das richtige Glas Marmelade, wenn mehrere am Tisch stehen?
Wie bewältigt ein Blinder die Aufgaben des täglichen Lebens?
Wie geht ein blinder Mensch einkaufen oder wäscht seine Kleidung?
Schon auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinshaus tragen die Gäste eine Verdunkelungsbrille und sind mit Blindentaststock ausgestattet. Dann, im Frühstücksraum, geht alles ohne Sitzordnung: Es ist nicht mehr wichtig, neben jemanden zu sitzen, der einem „zu Gesicht steht“. Eher spielt es eine Rolle, die Person „gut riechen zu können“. Kommen am Ende viele Fragen und herrscht am Tisch wilde Unordnung, so hat die Veranstaltung ihren Zweck erfüllt: Der BSVS konnte einen Beitrag zum Abbau von Ängsten und Vorurteilen leisten.
Im Vorjahr besuchten 31 Gruppen den Verband. Mehr als 600 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – nahmen an einem „Frühstück im Dunkeln“ teil. Ein Höhepunkt waren die Frühstücke anlässlich des jährlichen Treffens des Jugendrotkreuzes in Straßwalchen.
Schüler und Jugendliche € 3,00
Anmeldungen beim BSVS unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 oder per E-Mail an sekretariat@bsvs.at
Wertvolle Erfahrung für Schüler
Der BSVS richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die Sensibilisierung Kinder und Jugendlicher. Margaret Heger besuchte mit ihrem Blindenführhund Dusty auch im Jahr 2015 zahlreiche Salzburger Kindergärten und Schulen. Begleiterinnen waren Low-Vision-Expertin Ursula Weber und die blinde BSVS-Projektmitarbeiterin Sonja Schinwald. So erfahren die Kinder aus „erster Hand“ viel Interessantes über das Leben mit Sehbehinderung:
Wie funktioniert das Gehen mit Blindenstock?
Welche „Tricks“ beherrscht ein Blindenführhund?
Wie lernen blinde Menschen lesen?
Fragen wie diese werden im Rahmen des Besuchs beantwortet. Besonders spannend ist es für die Kinder, selbst in die Welt eines Menschen mit Sehbehinderung einzutauchen – dies geschieht mit Hilfe einer Dunkelbrille.
„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mit Dusty eine Schule besuche. Kinder und Jugendliche haben kaum Berührungsängste und sind mit Feuereifer bei der Sache“, erzählt Margaret Heger begeistert.
Ebenso war der BSVS 2015 wieder an der Pädagogischen Hochschule (PH) zu Gast und stand für verschiedene Einrichtungen als Projektpartner zur Verfügung. Häufig war Barrierefreiheit Thema – etwa in Zusammenhang mit dem Tourismus sowie in Zusammenhang mit der Gestaltung von Webseiten.
Akustische Ampeln mit Funkanforderung
Nach Erblindung oder mit einer Sehbehinderung mobil zu sein – und das ohne fremde Hilfe –, ist für die Betroffenen enorm wichtig. Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben dar. Dazu gehört auch die Sicherheit, eine Kreuzung möglichst gefahrlos überqueren zu können. Wichtige Maßnahme dabei: akustische Ampeln mit Funkanforderung. Aus einer Entfernung von 30 bis 40 Metern kann die Ampel mit einem Sender auf der Ebene Eurofrequenz aktiviert werden. Das heißt, die Akustik der Ampel wird per Funk eingeschaltet, läuft drei bis vier Durchgänge und schaltet sich dann wieder ab. Ein ständiges Tackern gehört für die Anrainer damit der Vergangenheit an. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich BSVS-Obmann Josef Schinwald.
Das heißt aber nicht, dass es jetzt nur noch Ampeln mit Sender geben soll. Die Taster sollten auf alle Fälle bleiben, denn es gibt auch andere Zielgruppen, die diese zum Überqueren der Ampel brauchen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass jeder über einen Sender verfügt.
Die Funkhandsender werden beim BSVS gegen eine Kaution von € 20,00 ausgegeben. Der aktuelle Stand der bereits umgerüsteten Anlagen wird auf www.bsvs.at/ampelanlagen.html veröffentlicht.
Bemusterungen/Begehungen
Elisabeth Pertiller, selbst hochgradig sehbehindert, ist beim BSVS zuständig für das wichtige Gremium für Mobilität und Infrastruktur. Sie hat im Jahr 2015 viele Bemusterungen begleitet – es geht um die Barrierefreiheit von Gebäuden und öffentlichen Flächen: Überprüft werden dabei etwa Grünflächenmarkierungen oder Leitsysteme.
Blindgänger im Europark – erfolgreiche Presseveranstaltung
Was Journalisten berichten, findet Beachtung. Deshalb hat der BSVS Salzburger Medienvertreter eingeladen, in einem Selbstversuch auszuprobieren, wie es für Blinde und Sehbehinderte ist, sich in einem Einkaufszentrum zurechtzufinden: Die Aktion im Europark fand im April statt und erzielte ein ausgesprochen starkes Medienecho.
So berichteten unter anderem die „Salzburger Nachrichten“ sowie die „Kronen-Zeitung“; beide Medien zusammen erreichen bei den Tageszeitungslesern eine Reichweite von rund 78 Prozent. Ebenfalls anwesend war die „Antenne“, Salzburgs führendes Privatradio, sowie zwei Fernsehstationen: der regionale TV-Sender „RTS“ sowie der „ORF Salzburg“, der einen Beitrag für „Salzburg heute“ produzierte. Außerdem veröffentlichten die Bezirksblätter Salzburg online einen sehr interessanten Videobeitrag.
„Unglaublich, was Blinde und sehbehinderte Menschen alles meistern.“
Salzburger Nachrichten, 14. April 2015
„Das helle Licht blendet mich. Der Rest bleibt verschwommen. Unsicherheit macht sich breit.“
Kronen-Zeitung, 14. April 2015
„Der Europark erleichtert Sehbehinderten schon jetzt das Einkaufen, etwa durch breite Gänge und größere Schilder. Für gänzlich blinde Menschen bleibt das Einkaufen trotzdem aber eine Herausforderung […].“
Antenne Salzburg, 14. April 2015
„Wenn Blinde und Sehbehinderte selbstständig einkaufen wollen und auch sollen, dann müssen sie zuerst geschult werden. Der BSVS kümmert sich um diese Angelegenheit.“
Bezirksblätter Salzburg online, 14. April 2015
Außerdem war der BSVS 2015 auch zu anderen Gelegenheiten in den Medien vertreten. Am 29. Jänner fand eine Medienveranstaltung statt: Der bekannte Augenarzt Egon Alzner, tätig an der Emco-Klinik, stand für die Pressekonferenz zur Verfügung. Am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) wurde ein „Frühstück im Dunkeln“ für Journalisten durchgeführt; hier war auch der Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, Harald Seiss, anwesend.
Kapitel Arbeit/Freizeit/Soziales
Der BSVS stellt seinen Mitgliedern sowie Interessierten vier Computerschulungsplätze für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung. Die Anschaffung finanzierte das Sozialministeriumservice (Landesstelle Salzburg) – und zwar aus den Mitteln der Beschäftigungsoffensive „Welcome“ der österreichischen Bundesregierung. Ziel ist, sehbehinderte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen Selbstbestimmung zu ermöglichen.
2015 jedoch konnten keine Computerkurse angeboten werden – die hat mit der Verringerung der finanziellen Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand zu tun. Es kam zu einer Umstellung auf Individualförderung, die nicht komplett gratis angeboten werden konnte.
Im Jahr 2016 wird es aber wieder Schulungen geben. Für sehbehinderte Menschen ist es heute, beruflich wie privat, äußerst wichtig, mit modernen Kommunikationsmitteln umgehen zu können: Denn wer selbst die Technik beherrscht, braucht zum Beispiel für die Abwicklung von Bankgeschäften oder für das Verfassen von Briefen keine Vertrauensperson mehr. Damit ist der blinde oder sehbehinderte Mensch dem Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, einen großen Schritt näher – er schützt seine Privatsphäre.
Wer mit einer Sehbehinderung konfrontiert ist, kann an seinem Arbeitsplatz große Unsicherheit erfahren. Plötzlich ist die Situation eine ganz neue, Fragen und Ängste tun sich auf. Helfen kann hier die psychologische Beratung des BSVS, angeboten von
Andrea Geister: Die Psychologin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung von sehbehinderten Menschen. Selbstverständlich berät sie nicht nur in beruflichen Belangen, sondern thematisiert alles, was für den Betroffenen wichtig ist.
Fehlsichtigkeit ist kein Schicksal
Wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, lassen sich viele Situationen mit Hilfsmitteln meistern. Ansprechpartnerin beim BSVS ist Ursula Weber: In einem ausführlichen Testverfahren, das sich „Low Vision“ nennt, ermittelt die Expertin zunächst, wie viel Sehkraft noch vorhanden ist. Danach wählt sie die passenden Hilfsmittel aus, die im Vereinshaus getestet werden können. Auch erarbeitet sie Finanzierungsmodelle, da die Geräte meist sehr teuer sind.
Ursula Weber: „Viele Menschen, die zu mir kommen, sind völlig verunsichert. Ihnen wurde nur gesagt, dass sie sehr schlecht sehen und dass es noch schlechter werden wird. Aber damit muss sich niemand zufriedengeben. Denn für jeden, und sei sein Sehrest noch so klein, gibt es inzwischen die passenden Geräte, die den Alltag erleichtern.“
Hilfsmittel: Vom Vorlesegerät zum Blindenführhund
Eines der einfachsten Hilfsmittel ist der Blindenstock. In einem Mobilitätstraining erlernen Betroffene den Umgang. Schreibgeräte, Notizrekorder oder auch Daisyplayer (Hörbuchrekorder) sind weitere wichtige Begleiter; für stark Sehbehinderte gibt es Vorlesesysteme. Außerdem existieren eine Reihe von Geräten mit Sprachausgabe: etwa Uhren, Thermometer, Waagen, Blutdruck- und Zuckermessgeräte oder Längenmaße. Für Blinde gibt es auch so genannte Lichtdetektive: Sie orten durch unterschiedliche Signale Lichtquellen. Weiters existiert für Handys Sprachsoftware – damit ist es möglich, sich den Displayinhalt der Geräte vorlesen zu lassen, um so selber SMS oder das Telefonverzeichnis nutzen zu können. Auch Festplattenrekorder gibt es mittlerweile mit guter Sprachausgabe, sodass das „Lesen“ im Videotext oder EPG-Programmführer möglich ist.
Neben Brillen sind Lupen jeglicher Art und Größe zu nennen. Es gibt Modelle mit Beleuchtung, sodass immer gute Lichtbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Augenerkrankungen braucht es besonderen Lichtschutz, etwa Kantenfilter, um die Blendwirkung abzumildern. Neben der optischen Vergrößerungsmöglichkeit existiert auch elektronische: Fernsehlesesysteme sind Geräte, bei denen das Lesegut auf einen Bildschirm projiziert wird. Es gibt aber auch Videokamerasysteme – unter einem solchen ist es etwa möglich, zu stricken oder Fotos anzusehen: Vergrößerung sowie Veränderung von Kontrasten und Schriften ist problemlos möglich. Sprachausgabe-Programme und eine Braillezeile ermöglichen den Zugang zum Bildschirminhalt und erlauben somit das Arbeiten am Computer.
Unschätzbare Hilfe für Blinde können Blindenführhunde sein. Die Ausbildung dieser speziell ausgebildeten Tiere ist jedoch sehr teuer und nur ein Teil des Kaufpreises wird von der öffentlichen Hand finanziert – doch der BSVS versucht zu helfen. Margaret Heger ist seit 2012 die Ansprechpartnerin im Blindenführhundereferat.
Um seine Mitglieder auf dem neuesten Stand der Hilfsmitteltechnologie zu halten, hat der BSVS auch im Vorjahr wieder die beiden führenden Unternehmen auf dem Gebiet, Baum und Transdanubia, in das Vereinshaus eingeladen. So gab es vier Hilfsmittelausstellungen, wo die Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor präsentiert wurden:
Bildschirmvorlesegerät (Kombination)
Im Jahr 2015 haben mehr als 170 Personen eine Low-Vision-Beratung in Anspruch genommen. Zusätzlich konnte der BSVS die finanzielle Unterstützung für zahlreiche Hilfsmittel bereitstellen. Neben Mitteln der öffentlichen Hand kommen hier vor allem Spendengelder zum Einsatz. Ohne diese Aufwendungen würden viele blinde und seheingeschränkte Menschen in die völlige Abhängigkeit schlittern.
In allerbesten Zauberhänden
Es ist bekannt: Menschen mit Sehbehinderung entwickeln ganz besondere taktile Fähigkeiten. Der beste Beweis dafür sind Martin Blühweis und Markus Zechmann. Auf ihre Augen können sich die beiden nicht mehr verlassen, doch als professionelle Masseure wissen die beiden genau, was sie tun. Ihre Wirkungsstätte ist das Vereinshaus des BSVS. In zwei Praxisräumen behandeln sie ihre Kunden auf höchstem Niveau: Das Angebot steht jedem offen; auch Nicht-BSVS-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich vom Können der beiden zu überzeugen: Blühweis und Zechmann haben eine hervorragende Ausbildung auf dem Gebiet der manuellen Therapien genossen. Ihr ausgeprägter Tastsinn erlaubt ein rasches, exaktes Aufspüren muskulärer Verspannungen oder anderer Beschwerden am Bewegungsapparat.
Von „klassisch“ bis „spezial“
Das Leistungsangebot ist vielfältig: So dient die klassische Massage vor allem der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen. Die Bindegewebsmassage dagegen arbeitet hauptsächlich mit Dehn- und Zuggriffen am Bindegewebe: Der Stoffwechsel wird verbessert und Schmerzen gelindert. Bei Ödemen und Schwellungen hilft die Lymphdrainage; die Segmenttherapie findet etwa bei Durchblutungsstörungen Anwendung. Und nicht zu vergessen die Fußreflexzonenmassage: Sie sorgt für Entspannung.
Massagefachinstitut in Liefering
Tel. 0662 43 16 63-15
E-Mail: massage@bsvs.at
Arbeit/Freizeit/Soziales
Gemeinsames Erleben gibt Sicherheit zurück
Bei allen Aktivitäten des BSVS steht im Vordergrund, dem sehbehinderten Menschen Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei fällt der Mobilität eine wichtige Rolle zu: Gerade am Anfang einer Erblindung oder Seheinschränkung ist es wichtig, nicht in die Isolation abzusinken. Gemeinsames Erleben stärkt das eigene Bewusstsein, gibt Kraft und vor allem Freude am Leben. Besonderen Wert legt der BSVS auf ein abwechslungsreiches Programm (Motto: „Für jeden etwas“). So wurden auch Wünsche der Mitglieder berücksichtigt: So ging es 2015 erstmals alle zwei Wochen in die Watzmanntherme zum Schwimmen.
Kulturelle Highlights 2015
Bei den monatlichen Kulturtreffen im Cafe Niemetz tauschen sich Mitglieder über Neuigkeiten aus der Salzburger Kulturszene aus. Besonderer Dank gilt hier der freundlichen und äußerst zuvorkommenden Bedienung des Cafes.
Auch 2015 standen unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm – hier ein Auszug:
Oval – Musical Company Austria, 19. Mai 2015
Landestheater – www.brandnerkasper.at, 23. April 2015
Keltenmuseum, 21. April 2015
Salzburg Museum – Ausstellung Klaviere, Klänge, Kunst, 1. September 2015
Kleines Theater – Die Brennesseln, Polit-Kabarett, 24. Juni 2015
Großes Festspielhaus – From Broadway to Hollywood, 16. Oktober 2015
Großes Festspielhaus – Klavierkonzert Tschaikowsky, 13. November 2015
Großes Festspielhaus – Adventsingen, 26. November 2015
Unser Dank gilt den Salzburger Kultureinrichtungen, die großes Verständnis für unsere besonderen Kartenwünsche aufbringen.
Thermenaufenthalt in Bad Griesbach, 11. bis 15. Mai 2015
Muttertagsfeier 19. Mai 2015
Frühlingsausflug – Ruhpolding, Holzknechtmuseum, 13. Juni 2015
Grillfest, 18. Juli 2015
Sommererholung,16. bis 26. August 2015 in Caorle
Herbstausflug, 26. September 2015
Weihnachtsfeier, 5. Dezember 2015
Außerdem bietet der BSVS seinen Mitgliedern regelmäßig Kurse in gemütlicher Atmosphäre: Englischstunden mit einer Muttersprachlerin, kreative Handwerks- und Bastelstunden, Kaffeekränzchen, Stammtische – und vieles mehr.
Trommeln macht lustig
Musik- und Tanzpädagogin Maria Eppensteiner, leidenschaftliche Trommlerin, bietet jeden Montagnachmittag einen Trommelworkshop für Interessierte. Gespielt wird auf den Congas (Trommeln), aber auch die Stimme und der Körper (Klatschen, Patschen, Stampfen) werden eingesetzt. Im Vordergrund steht die Freude am Trommeln und die Aktivität. Wer Lust hat, kann aber auch selbst „komponieren“.
Kekse, Basteleien und gute Laune
Von 12. bis zum 15. Dezember 2015 konnten sich Interessierte direkt beim BSVS-Stand am Christkindlmarkt am Alten Markt über die Aktivitäten des Blindenverbandes informieren. Besonderer Aufmerksamkeit galt jedoch den weihnachtlichen Basteleien, hergestellt von der Kreativgruppe des Blindenverbandes. Belegte Brote, Punsch, Kekse, Kuchen rundeten das Angebot ab. Durch den engagierten Einsatz von Ursula Weber und vor allem Anna Maria Hagenhofer und ihrem Helferteam war der Stand ein voller Erfolg.
Da waren wir dabei …
Außerdem war der BSVS im vergangenen Jahr auf folgenden Veranstaltungen präsent:
Messe in St. Michael – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Messe in Saalfelden – Bewußt-Leben-Stand mit Infomaterial, Hilfsmitteln, Spielen
Torschießturnier in Mariapfarr mit anschließender Berichterstattung im Bezirksblatt Lungau
Tag der offenen Türen in verschiedenen Seniorenheimen – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Infostand des Magistrats auf der Schranne – vertreten mit einem Stand: Infomaterial, Hilfsmittel
Blinden- und Sehbehindertensportverein Salzburg (BSSV)
Jahresbericht 2015 von Dr. Max Ott, Obmann
Unsere Sportschützen Monika Rosskogler, Sebastian Traugott und Max Ott nahmen im Jahr 2015 an folgenden Wettbewerben teil:
Endausscheidung des dezentralen Österreichcups
Österreichische Meisterschaft im Sportschießen für Blinde in Dornbirn (Juni)
Tiroler Landesmeisterschaft in Wörgl (November)
Die Ergebnisse konnten nicht an die Erfolge früherer Jahre anschließen, doch gab es da und dort bei einzelnen Schützen wieder eine Steigerung der Leistungen.
In der Zeit von Oktober 2015 bis Jänner 2016 wurde der 30. dezentrale Österreichcup im Sportschießen für Blinde durchgeführt; drei Schützen aus Salzburg nahmen teil. Die Endausscheidung fand zur Feier des 30-jährigen Jubiläums in Zürich statt, doch leider konnte sich kein Salzburger qualifizieren.
Unser Jungschütze Sebastian trainiert weiterhin Woche für Woche beim Schützenverein in Mauterndorf.
Unsere Torballmannschaft nahm im Laufe des Jahres 2015 an Turnieren in Nizza, Graz, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Linz mit unterschiedlichem Erfolg teil. Am Turnier in Linz starteten wir aufgrund der gestiegenen Zahl an Spielern bereits mit zwei Mannschaften. Aus zeitlichen bzw. finanziellen Gründen konnten weitere Einladungen nicht angenommen werden.
Der Höhepunkt in jedem Jahr bildet die Teilnahme an der Österreichischen Meisterschaft, die im Jahr 2015 am 21. November bei uns in Salzburg ausgetragen wurde. Zehn Herren- und vier Damenmannschaften waren am Start, sodass bei den Männern in zwei Gruppen zu je fünf Teams und einer Zwischen- sowie Finalrunde der Meister ermittelt wurde. Das Salzburger Team bestand aus Alois Hettegger, St. Johann, Stefan Martin, Elixhausen, Helmut Neubacher, Wals, Fasih Omarpour, Salzburg, Andreas Seiwald, Golling, und Peter Weiser, Bürmoos. Es landete im Endklassement auf dem siebten Platz.
Der Blindensport bietet das gesamte Jahr wöchentlich ein Konditionsturnen und Torballtraining (Leitung Karin), Gymnastik (Leitung Sandra) und ein Sportschießtraining (Leitung Günther). Bei der Gymnastik konnten wir wiederum Zuwachs verzeichnen und beim Konditionsturnen hat sich die Teilnehmerzahl erfreulicherweise fast verdoppelt, sodass die Übungsabende zurzeit sehr gut besucht sind und wir auf elf Torballspieler zurückgreifen können. In den Sommermonaten stieß etwa Fasih zu uns. Wir konnten ihm ein Lauftraining bei einem Union-Verein vermitteln.
Der BSSV organisierte im Rahmen der 41sten Landesbehindertensporttage im Juni wiederum ein internationales Torballturnier in der Spielhalle Josef-Preis-Allee in Salzburg, an dem sieben Mannschaften aus Deutschland, Italien, Polen und Österreich teilnahmen. Gleichzeitig wurde dem Nationalteam die Möglichkeit geboten, sich dabei auf die nachfolgende Weltmeisterschaft im Torball vorzubereiten.
Eine weitere große Aufgabe für unseren Verein war im Jahr 2015 die Ausrichtung der 31. Österreichischen Meisterschaft im Torball mit insgesamt 14 Damen- und Herrenmannschaften.
Die traditionellen geselligen Zusammenkünfte waren wie immer gemütlich: ein Treffen zum Abschluss des Sportjahres und ein Zusammensitzen zum Jahresausklang.
Im kommenden Jahr werden die wöchentlichen Termine fortgesetzt und bei den Veranstaltungen wird wieder ein internationales Torballturnier im Rahmen der 42sten Landesbehindertensporttage mit sieben Teams geplant, wobei unser Verein mit zwei Mannschaften an den Start gehen wird. Im November wird das Drei-Länder-Turnier Oberösterreich – Steiermark – Salzburg von unserem Verein organisiert werden. Eventuell können wir auch zur Österreichischen Meisterschaft Torball am 26. November 2016 in Graz nach vielen Jahren wieder einmal zwei Torballteams entsenden.
An dieser Stelle sei all unseren unermüdlichen Übungsleitern, den vielen Begleitpersonen und den unzähligen Helfern, die uns bei den zahlreichen Veranstaltungen unterstützt haben, aufs Herzlichste gedankt. Ein Dankeschön gilt auch den Institutionen und Personen, die für unsere finanzielle Sicherstellung sorgen, an der Spitze der Behindertensportverband Salzburg und der Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg, der uns nicht nur mit Geldbeträgen unterstützt, sondern auch immer wieder mit dem Kleinbus aushilft.
Lichtblicke für Sehbehinderte
Wollen Sie nicht auch Licht ins Dunkel bringen? Dann unterstützen Sie das BSVS-Förderprogramm „Ich schenke Lichtblicke“. Schon mit einem jährlichen Mindestförderbeitrag von € 48,00 können Sie blinde und sehbehinderte Salzburger unterstützen. Langfristiges Engagement hilft dabei ganz besonders, weil auch der BSVS Betroffene meist über Jahre begleitet. Schritt für Schritt geht es zurück ins Leben.
Lassen Sie uns einen tragischen Fall schildern: Als die junge Sabine P. eines Morgens aufwacht, sieht sie auf dem linken Auge schwarze Flecke. Sie bekommt Angst, eilt zum Augenarzt – „Makula-Degeneration“ lautet die böse Diagnose, eine Vernarbung der Netzhaut, die nicht aufzuhalten ist. „Ich hatte Panik“, erzählt Sabine P. „Angst davor, meine Selbständigkeit zu verlieren, zu vereinsamen, zu verarmen.“ Doch sie macht das Richtige: Sie holt sich Hilfe, wo man auf die Probleme von Menschen mit Augenleiden spezialisiert ist – beim BSVS. Er hilft den Betroffenen, mit der neuen Situation umzugehen. Das ist ein oft langer und mühsamer Prozess, der nicht zuletzt auch den Angehörigen viel an Geduld und Einfühlungsvermögen abverlangt.
Deshalb brauchen wir Menschen, die bereit sind, uns als Förderer bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Und so funktioniert es:
Füllen Sie bitte das Formular auf unserer Website www.bsvs.at aus. Schicken Sie es uns per E-Mail (sekretariat@bsvs.at) oder per Post (Schmiedingerstraße 62, 5020 Salzburg). Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 0662 43 16 63 an oder mailen Sie uns.
Als Förderer informieren wir Sie über unsere Aktivitäten. Sie bekommen unseren Newsletter sowie unseren Jahresbericht zugesandt; auch freuen wir uns, Sie bei diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Bitte entscheiden Sie, ob Sie Ihren Förderbeitrag überweisen möchten oder ob Sie uns eine Bankeinzugsermächtigung erteilen wollen (die sie jederzeit stornieren können).
Von Herzen möchten wir Ihnen, liebe Spender, danken: Durch Ihre Unterstützung wird unsere Selbsthilfeorganisation erst zu dem, was sie ist. Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist wertvoll, sondern auch eine Zeitspende: Wir wissen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. Danke dafür!
Ebenso unerlässlich ist die Solidarität der Blinden und Sehbehinderten, die im Verband organisiert sind. Die Mitglieder – vom Vorstand bis zur Basis – setzen sich dafür ein, Hindernisse für Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus der Welt zu schaffen. Unser Dank gilt aber auch dem Land, der Stadt Salzburg und dem Sozialministeriumservice.
Folgende Unternehmen haben uns bei der Umsetzung des Jahresberichtes unterstützt:
So fühlen Sie sich wohl und wir uns auch
Manchmal fragen sich Sehende „Wie gehe ich mit einem Menschen mit Sehbehinderung um?“ Und auch für uns Betroffene sind manche Situationen unangenehm. Dabei ist alles ganz einfach. Grundregel: Reden hilft immer.
Helfende Hände: Wenn Sie Ihre Hilfe anbieten möchten, sprechen Sie uns mit Namen an – dann wissen wir, wer gemeint ist.
Ein Nein annehmen: Wir freuen uns über Ihre angebotene Unterstützung, aber nicht immer benötigen wir sie – in diesem Fall akzeptieren Sie bitte ein „Nein, danke“
Orientierung geben: Bitte lassen Sie uns nicht alleine irgendwo stehen, sondern verweisen Sie uns auf einen Sitzplatz, eine Tischkante etc. Dann fühlen wir uns nicht orientierungslos.
Sprechen Sie wie immer: Wir haben keine Probleme mit dem Wort „Sehen“ in all seinen Formen (etwa: „wir sehen uns später“, „ich habe in den Unterlagen nachgesehen“, „auf Wiedersehen“ – oder auch: „einen Blick auf etwas werfen“) – verwenden Sie diese Begriffe ohne Bedenken.
Seien Sie konkret: Je genauer eine Schilderung ist, desto mehr hilft sie uns weiter (vage Angaben wie „dort drüben steht ein Stuhl“ sind unkonkret – legen Sie unsere Hand auf die Sessellehne, dann wissen wir, wo wir sitzen können).
Gemeinsames Gehen: Wenn Sie uns Ihren Arm anbieten, haken wir uns bei Ihnen unter – nicht Sie bei uns.
Nicht zu schnell: Gehen Sie bitte in normalem Tempo neben uns oder leicht schräg vor uns her.
Bitte Vorsicht: Gehen Sie bei Engstellen oder Türen immer voran, aber ziehen und schubsen Sie bitte nicht.
Achtung Stiege: Treppen sind für uns gefährlich! Bitte erste und letzte Stufe ansagen. Geländer helfen uns, führen Sie uns bitte hin.
Genießen beim Essen: Bei einem gemeinsamen Essen sagen Sie uns gemäß der Uhr die Lage unserer Speisen an (etwa: Fleisch auf sechs Uhr, Gemüse auf drei Uhr).
Gemeinsam mehr sehen. Vielen Dank!
Michaela Hasslacher, www.wortdiamant.at
Max Ott, Josef Schinwald
BSVS, www.pixelio.de
Verena Allmann, www.aumayer.co.at
720992844
Druck- und Satzfehler vorbehalten. Personenbezogene Bezeichnungen in diesem Jahresbericht umfassen Frauen wie Männer gleichermaßen.
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Kreisschützentag und SPEED STEEL
Am Samstag, dem 16. März 2019 wurde es wieder voll im Schützenhaus. Während „oben“ in der Gaststätte die Vereinsvorsitzenden und Delegierten des DSB-Sportschützenkreises 3 den Kreisschützentag begingen, wurde „unten“ auf dem Großkaliber-Schießstand die noch recht neue BDS-Disziplin Speed Steel trainiert. Doch eines nach dem anderen:
Der Kreisschützentag ist die Versammlung der im Sportschützenkreis Großraum Chemnitz-Zwickau organisierten 54 Vereine. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch die neuen Majestäten des SSK3 - die Kreisschützenkönigin, der Kreisschützenkönig, Ritter, Damen und Knappen - geehrt und die entsprechenden Ketten und Urkunden verliehen. Der Schützenverein Burgstädt war dieses Jahr überproportional vertreten: Schützenkönigin wurde unsere neue Schriftführerin Jana Eberlein, 1. Dame Anneliese Falkenberg, Jugendschützenkönig Georg Völker, 1. Knappe Manuela Krug und 2. Knappe Maximilian Scheithauer. Nur bei den Herren hatte unser Verein nicht so viel Glück oder besser gesagt Erfolg: Der Titel des Kreisschützenkönigs ging an Uwe Schubert vom SSV Mülsen. Herzlichen Glückwunsch an alle!
Unterdessen trainierten die dynamischen BDS-Schützen unter fachkundiger Anleitung von Matchdirektor Winfried Weihrauch und Bundesreferenten für Speed Steel, Tilmann Keith, 2 x 10 Sportler aus ganz Deutschland, möglichst schnell mit Büchse oder Pistole die verschiedenen Stahl-Parcours zu absolvieren. Das Team um Winfried Weihrauch hatte vier verschiede Stages aufgebaut, von denen zwei bei der Landesmeisterschaft im November geschossen werden sollen. Die Teilnehmer waren alle hoch motiviert und ausgesprochen zufrieden sowohl mit der Organisation als auch mit der Qualität unseres Standes.
Interessierte Delegierte des Kreisschützentages, traditionell eher dem ruhigen Schießen zugetan, konnten „live“ einige Eindrücke vom dynamischen Sport mitnehmen. Sie waren absolut begeistert, stellten viele Fragen und erhielten so ganz viele sachgerechte Informationen zu diesem attraktiven schnellen Schießsport. Es war ein gelungener Tag!
Wenn auch Sie oder Ihre Kinder Lust auf dieses spannende und abwechslungsreiche Hobby und eine gute sportliche Gemeinschaft haben, kommen Sie doch zu uns ins Schützenhaus:
Jugendtraining ist immer freitags ab 17.30 Uhr. Auf dem Großkaliberstand können Erwachsene auch Waffen zum Probeschießen ausleihen - und was Leckeres zu Essen gibt es in der Gaststätte auch.
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zeittafel_Schweiz_im_Zweiten_Weltkrieg&oldid=169596892“
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KÜBLER ✔ ✔
HENNINGSMEIER Rechtsanwälte ✔ ✔
Kreplin & Partner ✔
westhelleundpartner ✔
BBL Bernsau Brockdorff ✔ ✔
Reimer Rechtsanwälte Partnergesellschaft ✔ ✔
Flöther & Wissing ✔ ✔
Niering Stock Tömp Rechtsanwälte GbR ✔ ✔
Dr. Beck & Partner GbR ✔
Kebekus et Zimmermann ✔
Münzel & Böhm Rechtsanwälte PartG mbB ✔ ✔
Schiebe und Collegen ✔ ✔
SCHWARTZ Rechtsanwälte ✔ ✔
VOIGT SALUS GbR ✔
BRL Insolvenz GbR ✔
Pohlmann Hofmann ✔
WILLMERKÖSTER ✔
Eckert Insolvenzrecht GbR ✔ ✔
MHBK Rechtsanwälte ✔ ✔
hammes. Rechtsanwälte - Insolvenzverwalter ✔
Schneider, Geiwitz & Partner ✔
Quelle: Insolvenz-Portal 07/2016
Karlsruhes „Top Jobs“ gibt’s bei STP Informationstechnologie AG
"Top Job" zeichnet die besten Arbeitgeber Deutschlands aus. 2015 sowie bereits 2011 gehört die STP AG dazu. Wir erhielten von Mentor Wolfgang Clement in Duisburg das Gütesiegel "Top Job" und stehen damit in der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands.
Die STP Informationstechnologie AG wird als "Held der Demografie" ausgezeichnet
Die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe, die Stimme der jungen Wirtschaft der Technologie Region Karlsruhe, wollen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Region mitgestalten. Deshalb setzen sie sich für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein und zeichnen mit dem BFamily-Award den Sieger mit dem familienfreundlichsten Gesamtkonzept zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Technologie Region Karlsruhe aus. Um Familienfreundlichkeit in ihrer Vielschichtigkeit zu würdigen, zeichnen die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe außerdem Unternehmen in den folgenden 5 Kategorien aus:
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Neueinstellungen von Mitarbeitern über 50
Schulungen für alle Mitarbeiter – unabhängig vom Alter
Ergonomische und besonders ausgestattete Arbeitsplätze
Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird bei uns groß geschrieben. Daher ermöglichen wir jedem Mitarbeitenden sein persönliches Arbeitszeitmodell und tragen so zu einer ausgewogenen Alters und Geschlechterstruktur bei. | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Live-Bilder aus iPhone-Kamera werden beschriftet
Diese neue Entwicklung schlägt wieder Beliebtheitsrekorde, obwohl sie erst seit kurzer Zeit zu haben ist - kostenlos. Allerdings müssen Benutzer jeweils ein iPhone als Mobiltelefon haben.
Als Navigationsinstrument nicht geeignet!
Natürlich kann und wird man sich auch künftig anhand von bewährten Landkarten aus Papier gut und sicher orientieren, besonders in Gegenden, wo es keinen Mobilfunk und keine digitalen Datennetze gibt.
Deshalb eignet sich das neue Tool fürs iPhone auch nicht als Navigationsinstrument, wenn es um Anwendungen, Touren oder Routen geht, die genau und gewissenhaft vorbereitet werden müssen.
Ortovox bringt für die Saison 2010/ 2011 das neue 3+ LVS- Gerät
der ganze Bericht...
Sicherheist Update für Ortovox S1
Bei einzelnen S1-Geräten der letzten Produktionscharge kann es bedingt durch undefiniert auftretende Impulse zu einer selbsttätigen Markierung des zu ortenden Senders innerhalb des Punktortungsbereiches kommen.Nicht betroffen sind alle Geräte mit hellgelbem Einschalter, alle Geräte, die im Start-Bildschirm Version 2.0 zeigen und alle Geräte, die vor August 2009 geliefert wurden.
neuer Dynafit TLT 5
Auf der Seite bergsteigen .at habe ich diesen Bericht über den neuen TLT 5 von Dynafit gefunden
gehen mit Steigeisen und Fortbewegung am Gletscher
Die Zeitschrift alpin hat hier einen interessanten Bericht über die Spaltenbergung mittels loser Rolle veröffentlicht.
White Risk ist die erste interaktive Lernanwendung zum Thema Lawinenunfall-Prävention. Mit Hilfe dieser Anwendung kannst du dir auf einfache und unterhaltsame Art wertvolles Lawinenwissen aneignen.
zu white risk...
Risikocheck mit Reduktionsmethode
Mit diesem kleinén Programm vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF lässt sich sehr anschaulich dartstellen bis zu welcher Steilheit man bei einer gewissen Lawinenstufe noch sicher unterwgs ist.
Verhaltensmassnahmen zur Risikoreduktion
In anschaulichen Videos stellt das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Möglichkeiten zur Risikoreduzierung vor.
Einzelhangbeurteilung
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF setzt sich im folgenden Bericht mit der Beurteilung eines einzelnen Hanges auseinader.
Hier hat das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF sich mit der Beurteilung der Lawinensituation während einer Schitour auseinadergesetzt.
In diesem Bericht hat sich das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF mit der Tourenplanung auseinadergesetzt.
Verhalten abseits der Pisten
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF bezieht sich hier auf die 3x3 Methode zur Vermeidung von Lawinenunfällen. Diese Methode wird im Bericht nochmals als Video grob dargestellt.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat sich im folgenden Bericht mit den fliesseigenschaften von Lawinen auseinander gesetzt.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat sich im folgenden Bericht mit der Entstehung von Lawinen auseinander gesetzt.
Im Bericht vom European Avalanche Warning Services werden nochmals die jeweiligen Gefahrenstufen genau erlläutert.
der ganze Bericht als pdf...
Die typische Schifahrerlawine
Während der letzten zehn Jahre (1987/88-1996/97) hat das Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos, Daten zu über 63 sogenannten Schifahrerlawinen publiziert.1 Diese wurden nun detailliert untersucht und zwar in bezug auf die Charakteristiken: Art, Größe, Auslösung und Schneedeckenaufbau. Die Ergebnisse bestätigen nicht nur altbekannte Regeln, sondern liefern auch neue, teilweise überraschende Erkenntnisse.
Die Untersuchung wäre nicht möglich gewesen, ohne die vielen, wertvollen Meldungen von SAC-Tourenleitern, Jugend&Sport-Leitern, Bergführern, SLF-Beobachtern etc., die das SLF jährlich erhält.
Der Alpenverein hat mit Stop or go ein relativ leicht anzuwendendes Risikomanagement entwickelt. Stop or go ist eine Strategie des Alpenvereins Lawinenunfälle zu vermeiden.
Stop or go setzt sich aus der Tourenplanung und der Durchführung bzw. Wahrnehmungen während der Tour zusammen. Hauptaugenmerk bei Stop or go wird auf die Hangneigung und die entsprechende Lawinenwarnstufe gelegt. Zusätzlich gibt es bei Stop or go noch andere Einflüsse wie Neuschnee, frischer Triebschnee, starke Durchfeuchtung, frische Lawinen, Setzungsgeräusche usw. die bei der Entscheidung eine Tour gegebenenfalls abzubrechen mit einfließen. | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | 'Ganesha' - Bild & Foto von Johannes Barthelmes aus Streetfotografie - Fotografie (26921900) | fotocommunity
aktivit�ten zur�ck1...7080...90919293949596979899100 'Ganesha'Von Johannes Barthelmes 24.01.2012 um 20:01 Uhr, Lizenz:
Ganesha, der Gott mit dem Elephantenkopf, ist einer der wichtigsten Götter in Indien. Auch dieser an Elephantiasis erkrankte, als Sadhu lebende Mann, wird als Ganesha verehrt.Anmerkungen:Bitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben. N-I-C, 24.01.2012 um 20:02 Uhrmir fehlen die worte!
fav..! Photomann Der, 24.01.2012 um 20:05 UhrAua .........
gut gezeigt !!! Mark Frantz, 24.01.2012 um 20:28 Uhr
gutes bild! Astrée, 24.01.2012 um 20:32 Uhrdas macht wirklich sprachlos.
von dieser Krankheit habe ich schon gelesen,
aber das es derartige Auswüchse auch im Gesicht annehmen kann....
wie kann er nur essen...wahrscheinlich kaum, so dünn wie er ist. Streetfotograf, 24.01.2012 um 20:48 Uhr
liebe grüße streetfotograf inkä, 24.01.2012 um 20:54 UhrAußergewöhnliches Doku-Bild - da hast du ganze Arbeit geleistet. lg inkä Jutta Schär, 24.01.2012 um 21:03 Uhrmacht mich sprachlos!
Dirk I., 24.01.2012 um 21:15 Uhrhammer..... was für ein bild! Bea Dietrich-Gromotka, 24.01.2012 um 21:17 Uhr..entsetzt und gefesselt�so fühle ich gerade..GUT! Zwei AnSichten, 24.01.2012 um 22:51 Uhr... !!!
lg Ingrid Paul Wessel, 24.01.2012 um 23:03 Uhr* * *
Christian Fürst, 25.01.2012 um 0:10 Uhres gibt in indien keine verunstakltung, die zu hässlich wäre, um sie nicht zu vermarkten. michael se.........., 25.01.2012 um 0:29 Uhroh... Frau Ke, 25.01.2012 um 3:47 Uhrauch ich möchte es aufheben. Der Titel ist unmittelbar ohne Text verständlich - was nicht heißen soll, dass der Text überfüssig wäre. ... Auch die Vergötterung verdeutlicht einen Abstand, zeigt aber eine spirituelle Perspektive und ehrerbietige Haltung, die westlicher, bisweilen überheblicher Medizinkunst wohltun könnte.
... Ich mag auch den offenen Blick des Mannes im Vordergrund, der wie ein Vertrauter Ganeshas wirkt. ° Chnum °, 25.01.2012 um 7:26 Uhr*
*FAV Britta Lange, 25.01.2012 um 9:19 UhrWas für ein Motiv! Da verschlägt's auch mir die Sprache! -Elke K-, 25.01.2012 um 9:29 Uhr!!! NJS-Photographie, 25.01.2012 um 10:05 Uhrden Mann gezeigt wie er ist ohne ihn dabei vorzuführen, klassse
VG Norbert E.lis-A, 25.01.2012 um 10:09 UhrDer Anblick dieser Krankheit erschüttert (mich) zutiefst... was muss der Mensch alles aushalten. Ich frage mich, ist so etwas überhaupt behandelbar (in den Anfängen, oder ist die Deformation bereits von Geburt an so ausgeprägt??), über diese Krankheit weiss man, wissen wir viel zu wenig. Doch es gibt sie, wie man sieht.
Mir fällt hierzu der beeindruckende Film von David Lynch ein, der auf einer wahren Begebenheit basiert.
Dein Foto ist sehr eindrucksvoll und allerbeste Dokumentation - danke für´s zeigen und den Respekt!
lg Kati Nielsson, 25.01.2012 um 16:26 Uhrbeeindruckend! Helmut Schadt, 26.01.2012 um 5:50 UhrZutiefst beeindruckende Dokumentation!
Helmut Lars Daum, 26.01.2012 um 19:43 UhrEin typischer Barthelmes, mit spürbarem Respekt vor den abgebildeten Menschen.
Mich fasziniert vor allem, dass der Mann in seiner Heimat aufgrund seines Äusseren als Gottheit verehrt wird, während er in unseren Breiten als Freak gelten und im sozialen Abseits versteckt würde. Voting-Center, 27.01.2012 um 19:25 Uhr Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 162 pro und 442 contra Stimmen abgelehnt. Baerbel N., 27.01.2012 um 19:25 Uhr+ Giovanni Pinna, 27.01.2012 um 19:25 Uhr+++ dermathias2, 27.01.2012 um 19:25 Uhr+ Zwei AnSichten, 27.01.2012 um 19:25 Uhr+ °Usha°, 27.01.2012 um 19:25 UhrDas geht nah.
don ricchilino, 27.01.2012 um 19:25 Uhrwie die 41 vor mir... michael se.........., 27.01.2012 um 19:25 Uhrja. Castellorizon, 27.01.2012 um 19:25 UhrBei uns heißt das Krebs, oder?
+++Pro+++ dreamer 07, 27.01.2012 um 19:25 Uhrc Rafael Scheidle, 27.01.2012 um 19:25 UhrNee, Krebs ist das nicht.
+ Thomas Wilker, 27.01.2012 um 19:25 UhrIch kenne den Film, wo die 50 schlimmst Verunstalteten zur Schau gestellt und ordentlich vermarktet werden. Zum Bild Pro...
+ Michal J.P., 27.01.2012 um 19:25 Uhr+ Roland Schmidt, 27.01.2012 um 19:25 Uhr:: pro :: Volker Ackermann, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ ...der ingo..., 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Arno M, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+
Peter Mertz, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Xtrada, 27.01.2012 um 19:26 UhrDer korrekte med. Begriff ist m.E. für obiges Erkrankungsbild "Neurofibromatose". Solche Bilder gingen bereits en masse durch die Medien und ich teile die "neue Freakshow" (Freak = hier: Fachbegriff!) der mittelalterlichen Zurschaustellung von Monstrositäten nicht !!
Die Betroffenen haben das GROSSE Glück (im persönlichen und medizinischen Unglück) in einem Kulturkreis zu leben, der ihr Anderssein nicht nur toleriert, sondern respektiert. Davon können wir lernen. (..und uns vielleicht sogar unser sensationsgeiles "Aaah!" und "Oooh!" verkneifen:) Es ist ein Mensch, wie jeder andere auch: Normal ist es, verschieden zu sein.
Ich bewerte so ein Foto deshalb nicht! Anoli, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+++ P r i s m a, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Onkel Achim, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ S. Torche, 27.01.2012 um 19:26 UhrPro Karl Pürer, 27.01.2012 um 19:26 Uhr--- °Usha°, 27.01.2012 um 19:26 Uhr@Xtrada
>Der korrekte med. Begriff ist m.E. für obiges Erkrankungsbild "Neurofibromatose".<
Das dachte ich auch erst, weil gerad die Tage darüber im TV berichtet wurde. Sah ähnlich diesem Krankheitsbild aus. Aber Elephantiasis ist eine Krankheit, die ähnliche äußere Symptome bilden kann, allerdings grundlegend andere Ursachen hat. Die alte Dame, 27.01.2012 um 19:26 UhrHerausragende Fotografie ist das jedenfalls nicht... und Pirates of the Caribbean war auch besser, aye! *freakshowig nick* Fotolöwe, 27.01.2012 um 19:26 Uhr- Jutta.M., 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ monster-photoart, 27.01.2012 um 19:26 Uhr- Herrenlos, 27.01.2012 um 19:26 UhrPro more, 27.01.2012 um 19:26 Uhr- Frau Ke, 27.01.2012 um 19:26 Uhr...weil es auf mich gerade nicht wie eine Freakshow wirkt,
sondern wie eine ethnographische Schilderung - wie sollte
die möglich sein ohne zu zeigen, wovon die Rede ist? pro Jörg Klüber, 27.01.2012 um 19:26 Uhr++++++ André Reinders, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Gabi Anna, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Günter London, 27.01.2012 um 19:26 Uhr- Xtrada, 27.01.2012 um 19:26 Uhr@Frau Ke, die "Freakshow" betreibt nicht der Fotograf, indem er so ein Foto macht, sondern der "Verbraucher", dem er es zur Betrachtung zur Verfügung stellt. Du siehst es hier in der FC, im Voting zum Galeriefoto, als "eine ethnographische Schilderung"? Okay. Zeig mir aber bitte e i n e Anmerkung (außer deiner), die den Hinduismus zum Inhalt hat. Gisa S., 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Transformer, 27.01.2012 um 19:26 UhrContra nichts besonderes polarize-just.for.fun, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+
Beat Götschmann, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Matthias von Schramm, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ uhunachdemwaldbrand, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Claudy B., 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ SirIanMcNetty, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+++ Micha N aus F, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ bänu, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ N-I-C, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Selbst.Auslöser, 27.01.2012 um 19:26 Uhrpro Carsten Mundt, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ E.lis-A, 27.01.2012 um 19:26 Uhr(P.v.d.S.)
dennoch... + Dreamtime Photography, 27.01.2012 um 19:26 UhrSowie: Xtrada, gestern um 20:42 Uhr
Der korrekte med. Begriff ist m.E. für obiges Erkrankungsbild "Neurofibromatose". Solche Bilder gingen bereits en masse durch die Medien und ich teile die "neue Freakshow" (Freak = hier: Fachbegriff!) der mittelalterlichen Zurschaustellung von Monstrositäten nicht !!
Aber ich bewerte so ein Foto deshalb als CONTRA!
Stefan Negelmann, 27.01.2012 um 19:26 UhrPro r o l f WENGENroth, 27.01.2012 um 19:26 Uhrc laura fogazza, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Helmut Schweiger, 27.01.2012 um 19:26 Uhrpro Maria Frodl, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Mari An, 27.01.2012 um 19:26 Uhrc AGo., 27.01.2012 um 19:26 Uhrpro lophoto, 27.01.2012 um 19:26 Uhrbitter
foto e Bettina Ebert, 27.01.2012 um 19:26 Uhrskip Phil Anselmo, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ Günter Boris, 27.01.2012 um 19:26 Uhre Sabine Caucino, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ mike snead, 27.01.2012 um 19:26 Uhrpro Dieter N., 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ poto, 27.01.2012 um 19:26 Uhr+ schokopanscher, 27.01.2012 um 19:26 UhrContra Thomas Döring, 27.01.2012 um 19:26 Uhr-
Frau Ke, 27.01.2012 um 19:26 Uhr@Xtrada: es ist doch aber nicht dem Foto anzulasten, wenn die Betrachter nichts als 'Freakshow' im Kopf haben?! ..findus., 27.01.2012 um 19:27 Uhrpro Peter Wingerter, 27.01.2012 um 19:27 Uhrpro Andreas Lem, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ Jutta Schär, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ André Freud, 27.01.2012 um 19:27 UhrEs ist Freakshow, mE.
Daher C Etzadle, 27.01.2012 um 19:27 Uhrerinnert mich an den Film "Der Elefantenmensch" von David Lynch irgendwann aus den 80ern. Hm, ein pro N-I-C, 27.01.2012 um 19:27 Uhrau mann, das ist ein gutes foto eines menschen der bestimmt trotz allen widrigkeiten sicherlich eine gesündere seele hat als so mancher hier!!
wer hier freakshow und ähnliches schreibt hat in meinen augen ein persönliches problem mit dem anderssein. johannes gehört definitiv nicht zu den fotografen die bilder machen um ne freakshow zu zeigen sondern portraitiert das leben so wie es ist und dies auch mit dem nötigen respekt und feingefühl. davon könnten sich hier ne menge fotografen ne dicke scheibe abschneiden. muss man denn alle die anders sind wegsperren, verstecken damit die ach so heile weltbilder lieber ihren seelenfrieden haben?
ich dachte eigentlich die zeiten wären durch wo behinderte, handicapierte und kranke menschen versteckt und weggesperrt wurden. *kopfschüttel*
Phil Anselmo, 27.01.2012 um 19:27 Uhr^mein Gott wie naiv bist du denn...
E.lis-A, 27.01.2012 um 19:27 Uhrviele sind sich der Bedeutung des Wortes Freak wohl nicht im klaren. Das ist hier eine ungeheure Beleidigung an ein menschliches Wesen, das nix für kann, wie es ist.
Aber, was bringt´s ;-)
immer noch pro. Fran Eisl, 27.01.2012 um 19:27 Uhr---- Doris Schwingenheuer, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ Michael Ledermüller, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ monochrome, 27.01.2012 um 19:27 Uhrpro fürs Bild und contra für Verhaltensweisen, die den Abgebildeten in eine Ecke stellen, in die er nicht gehört und die das Foto nicht bedient André Freud, 27.01.2012 um 19:27 UhrKeiner derer, die hier von "Freak-Show" sprechen, tut dies in einer Bedeutung, die den Abgebildeten beleidigt.
Er wird hier vorgeführt, für den billigen Grusel derer, die das Bild betrachten. Das ist würdelos, genauer: nimmt ihm die Würde. Deswegen lehne ich das Bild ab.
michael se.........., 27.01.2012 um 19:27 Uhrdas obige foto nimmt diesem menschen nicht die würde, sondern schon eher die anmerkungen einiger fc- mitglieder...
André Freud, heute um 16:13 Uhr
Keiner derer, die hier von "Freak-Show" sprechen, tut dies in einer Bedeutung, die den Abgebildeten beleidigt.
Er wird hier vorgeführt, für den billigen Grusel derer, die das Bild betrachten. Das ist würdelos, genauer: nimmt ihm die Würde. Deswegen lehne ich das Bild ab. °Usha°, 27.01.2012 um 19:27 Uhr@Andre
>Er wird hier vorgeführt, für den billigen Grusel derer, die das Bild betrachten.<
Du unterstellst den Bildbetrachtern, dass sie sich bei dem Bild gruseln???
Also, mich gruselt es keineswegs. So wie mich kein Bild einens körperbehinderten Menschen je gruselt. Du solltest deine Denkweise nicht auf andere projezieren.
BlendeAchtSonneLacht, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ Ursula Elise, 27.01.2012 um 19:27 Uhr+ Xtrada, 27.01.2012 um 19:27 UhrFür diejenigen mit einem kleinen (oder größeren) Verständnisproblem des oben Gesagten zum entspannten Nachlesen von Begrifflichkeiten: ( Aber ich habe meine Zweifel, denn im Folgenden sind die kognitiven Anforderungen an den geneigten Leser noch ein wenig spezieller :)
1. eine Magisterarbeit
http://sabschmidt.files.wordpress.com/2011/06/magisterarbeit_sabr
ina-schmidt1.pdf
2. eine Dissertation
http://www.transcript-verlag.de/ts1607/ts1607_1.pdf
Im Übrigen heißt es : "Menschen mit Behinderungen oder Handicap" und nicht: "behinderte, handicapierte..." Kapiert? :))
Johannes Barthelmes, 27.01.2012 um 19:27 Uhr
ich stand eine Zeit lang neben diesem Herren, der in Indien berühmt ist und von Millionen verehrt wird.
Nie hatte ich das Gefühl, es mit einem Freak zu tun zu haben.
Ich denke, es ist eine Frage der Bildung und/oder des gesunden Verstandes wie man auf Abweichungen von der Norm reagiert.
N-I-C, 27.01.2012 um 19:27 Uhr@xtrada
ich habe eigentlich den herrn freud damit angesprochen nicht dich aber egal.
deine verlinkungen mag ich jetzt nicht lesen.. bin zu faul ehrlich gesagt.
dass du gerne mit deiner bildung hier rumschmeisst ist mir bereits aufgefallen, ich gönn sie dir und hoffe sie trägt dazu bei, dass du ein glückliches leben führst.
dass ich die falschen worte für die menschen mit behinderung und oder handicap benutzt hab dafür entschuldige ich mich doch bei euer durchlaucht untertänigst...wers braucht..:-) Xtrada, 27.01.2012 um 19:27 Uhr@N-I-C, der gute Freund Freud hatte doch noch gar nichts gesagt :))
Aber: du hast recht: Es ist egal:))))
PS: Ja, Bildung lohnt sich...empfehlenswerterweise!
@J.B. da gebe ich dir nicht uneingeschränkt recht!
Die alten griechischen Gelehrten haben sie, geschichtlich belegt, von den Klippen, geschmissen. M.E. kommt es auf die Herzensbildung an. Die bessere, gesündere Beziehung untereinander(!) haben nun einmal Menschen mit Behinderungen. Wir können gut lernen von ihnen. H. Sophia Daske, 27.01.2012 um 19:31 UhrAls ich dieses Bild vorschlug, wusste ich, welche Statements hier garantiert auftauchen. Ja, das war mir voll bewusst, denn man weiß inzwischen längst, wie das hier läuft, welche Handicaps im Sehen, im Verstehen und im Menschlichen so bestehen.
Eigentlich kann man auch im Voraus wissen, wer sich in etwa konträr produziert�
Und das formuliere ich ganz bewusst so, weil es wirklich immer das gleiche ist.
Da wird hier von �Freak-Show� geschrieben� oder dieses Bild sei nur für medizinische Bücher geeignet�
Es gab und gibt in der Tat recht gute Dokumentationen über derart behinderte Menschen. Doch die hier von �Freak-Show� schreiben� oder Zurschaustellung, haben, falls sie diese Dokumentationen denn wirklich gesehen und aufmerksam verfolgt haben, einfach diesen Menschen nicht richtig zugehört.
Um was geht es denn den verunstalteten Conterganopfern, den an direkten und Spätfolgen äußerlich deutlich geschädigten Menschen der Atombombenabwürfe, oder den Tschernobylopfern, die ebenso aussehen, den Giftkrieggeschädigten von Vietnam bis in die Gegenwart�
Diese Menschen sind nämlich in der Überzahl, zu den genetischen Ausnahmen, die die Natur beschert.
Worum geht es euch denn hier? Doch nur um eure eigene Hilflosigkeit solchen Menschen gegenüber.
Euch wäre es lieber, nicht mit solchen Menschen zusammenzutreffen. weil ihr es nicht ertragen könntet, ihnen ins Gesicht zu sehen.
Und viele Menschen lachen auch darüber und grenzen aus und verfolgen solche. Menschen.
Und eigentlich sitzt ihr genau zwischen solchen Leuten und regt euch künstlich auf. DAS ist zu verurteilen.
Aber nicht so ein einfühlsames Bild, das dem vordergründig �Normalen�, dem alltäglich Gewohnten gestalterisch eine Nebenrolle zuweist und einem ungewöhnlichen Menschen respektvoll einen Ehrenplatz zuweist, was durch den Hintergrund unterstrichen wird.
| Heike |, 27.01.2012 um 21:20 UhrDas Bild führt keinesfalls einen Menschen vor und H. Sophia Daske hat hier sehr passende Worte gefunden.
Bin inzwischen selten hier, aber wenn ich solche Kommentare wie von Xtrada hier lese, vergeht es mir wirklich, hier noch mitzumachen... Zwei AnSichten, 27.01.2012 um 21:42 Uhrwie Frau Daske ... Fotolöwe, 27.01.2012 um 21:47 Uhr@ Xtrada
Vielen Dank für die Links zu der Magisterarbeit und
Habe beide gelesen und fand es hochinteressant! Arno M, 27.01.2012 um 22:29 Uhreigentlich würde ich jetzt gerne was despektierliches schreiben... :-/
Johannes Barthelmes, 27.01.2012 um 22:58 Uhr
da muss man mal reinschauen, ist zum Wegwerfen...
in meiner Anmerkung nach abgeschlossenem Voting erklärt sich einiges...
*Von Minousch19.6.11, 11:46136 Anmerkungen
Xtrada hat mich seit Jahren auf ignore gesetzt und schreibt dennoch mit langweiligem Halbwissen gespickte zeitraubend zu lesende und ermüdende Anmerkungen unter all meinen Votingbildern, ohne dass diese das Geringste mit meinem jeweiligen Bild zu tun hätten. Sich jedes Mal extrem wichtig tuend, faselt sie ununterbrochen über sich, ohne dass irgendjemand dannach gefragt hat.
Und wenn sich Xtrada selbst zu peinlich wird, wird gelöscht. Schwach und lächerlich.
Seit heute ist Xtrada nun auch von mir ignoriert, das erspare ich mir unter erwähnten Umständen zurecht gern.
michael se.........., 27.01.2012 um 23:25 Uhrhabe reingeschaut ;))
Xtrada, 27.01.2012 um 23:56 UhrIhr Eiferer, habt gar nichts kapiert!!
Ich arbeite seit 25 Jahren für und mit solchen Menschen, wie ihr sie hier zur Schau stellt, um... Mainstream zu bedienen und einen albernen Galeriestern für euer EGO zu kassieren. Ich stehe für diese Menschen, für ihre Würde, GLEICHberechtigung und WERTschätzung, aber nicht als marktschreierisches Fotoobjekt, bemitleidenswertes Souvenir auf Festplatte und zu begaffendes Ausstellungstück,
sondern als das, was sie sind:
MENSCHEN, wie IHR auch!!!
Arno M, 27.01.2012 um 23:58 Uhrwer oder was wird denn hier "zur schau gestellt" ???
Johannes Barthelmes, 28.01.2012 um 0:02 Uhr
beruhige dich Xtrada und erzähl' nicht andauernd solche Märchen.
'Du stündest für diese Menschen'...schäm dich so einen Mist zu verzapfen, sie würden sich bedanken.
Was du hier schon alles zum Besten gegeben hast,
wer du gerne wärst, was du gerne schon gemacht hättest...es reicht.
Deine Bilder und deine Texte erzählen Anderes, nichts Gutes.
H. Sophia Daske, 28.01.2012 um 0:07 UhrXtrada... du bist ein extrovertiertes Wissens-Placebo.
Ernst nehmen kann man dich wirklich nicht mehr.. ° Chnum °, 28.01.2012 um 10:04 UhrDas Voting wird mehr und mehr zur Lachnummer.
° Chnum °, 28.01.2012 um 10:06 Uhredit
Der Mensch ist das was er denkt
und daraus macht. Rafael Scheidle, 28.01.2012 um 12:28 UhrNa, hier haben sich ja mal wieder einige Seelen peinlichst zur Schau gestellt... Dia.Log, 28.01.2012 um 13:09 UhrIn m e i n e r Realität führen wir unzählige Tests, zahllose Gespräche und multidimensionale Begegnungen durch... um am Ende einen winzigen Ausschnitt vom Gegenüber zu sehen. Und wissen doch immer noch wirklich nicht, was dessen MENSCH-Sein ausmacht, was er fühlt und denkt, plant, träumt, hofft, was ihn weinen lässt, ärgert, nachdenklich stimmt und zum Lachen bringt; kurz:
Was und wer und wie er IST.
In e u r e r wirr-tuellen Welt fällt ihr Urteile über Menschen, denen ihr noch NIE begegnet seit, die ihr nicht mal namentlich kennt, von denen ihr absolut GAR NICHTS wisst: 1-fach anhand von ein paar Fotos, die derjenige in seiner Freizeit gemacht hat.
Wenn das nicht so traurig-belustigend-lächerlich wäre, könnte man dieses Verfahren zeitersparend in den 1-Fach-Bereich: �Laienhafte Ferndiagnosen� aufnehmen.
Aber was ginge uns dann an z w i s c h e n-menschlichen Begegnungen, an Erkenntniszuwachs und wunderbarer Herzensbildung verloren. Schließlich kommt das Wort �Bildung� in erster Linie von �sich ein Bild machen�, also von Entwicklung und Gestaltwerdung.
Das sollte man wissen, wenn man auf einer Bühne von �Humanismus�, �Menschlichkeit� und �Toleranz gegenüber Andersseienden� posaunt und sobald der Vorhang gefallen ist, sein eigenes Theater(stück) ad absurdum führt, indem man das Messer gegen Fremdartiges und Andersdenkende wetzt!
In diesem Sinne verabschiede ich mich hier mit Nietzsches Worten:
�Man muss aufhören, sich essen zu lassen, wenn man am besten schmeckt.�
Mahlzeit Euch!
Foto-Graefin, 28.01.2012 um 16:55 UhrSchade....ich habe mit Pro gevotet, grade weil ich das Foto respektvoll fotografiert finde. Als Doku absolut klasse.... Ich habe auch seit 25 Jahren mit behinderten Menschen zu tun (Hauptjob) und für mich ist hier nichts zur Schau stellendes....Kompliment für das Bild !
LG Mel Johannes Barthelmes, 28.01.2012 um 18:18 Uhr
na na na Xtrada, wie wäre es mit ein wenig Reflektieren?
Du berichtest hier in der fc ununterbrochen über dich, gibst an wie Nachbars Lumpi, bläst dich auf, glaubst mit deinem Halbwissen (eher Viertel-Wissen) überall mitreden zu müssen, nervst - wie mir berichtet wird - nicht nur unter meinen Votings und glaubst nicht, dass der intelligente Leser sich so ein ziemlich genaues Bild zumindest über einige deiner Hauptcharakterproblematiken machen kann?
Welche Geisteshaltung verbirgt sich denn z.B. dahinter:
Du hast mich seit Jahren auf ignore und erlaubst dir selbst dennoch, meine Votings mit deinem Käse vollzuschmieren? Nun setze ich dich nach Jahren der Nächstenliebe und Toleranz heute erstmals ebenfalls auf ignore - es wurde ja schließlich auch immer anstrengender mit dir und deiner Profilneurose und damit muss ich mich ja wohl nicht befassen - und...natürlich, Leutchen wie du haben selbstverständlich mehrere Accounts und schmieren weiter. Schwach.
Zu Fotografie hattest du ja nie etwas zu sagen, hast schließlich auch keine Ahnung von dieser Materie.
Und dass du Worte wie Herzensbildung in den Mund nimmst, würde weh tun, wenn man dich ernst nehmen könnte.
Es gibt doch viele Leute von deiner Sorte hier, hast gerne geben sie sich hier noch Adelstitel, immer unter falschen Namen, warum genügt es dir nicht, sie mit deinen Belanglosigkeiten und Seifenblasen zu erfreuen. Denn sie haben dein mittelmäßiges Niveau und erzählen ebensoviele Märchen wie du, ihr passt gut zusammen.
Unter meinen Bildern hast du nichts verloren.
Was du hier schon alles zum Besten gegeben hast:
hättest Museen geleitet (*lach*), wärest Entwicklungshelferin gewesen, schmeißt permanent mit Fremdworten um dich, die du nicht verstehst und folglich falsch einsetzt, nun arbeitest du mit behinderten Menschen...die Armen!
Übrigens: dass hier niemand weiß, wer sich feige hinter deinen verschiedenen Namen verbirgt...sei dir da nicht so sicher.
Mal sehen, unter welchem Account du dich nun meldest *lach*.
Rafael Scheidle, 28.01.2012 um 20:10 UhrKindergarten. Matthias von Schramm, 28.01.2012 um 20:32 Uhrwar das jetzt englisch Rafael? Rafael Scheidle, 28.01.2012 um 20:44 UhrBilingual - in der zarten Hoffnung, verstanden zu werden...
:) ° Chnum °, 28.01.2012 um 21:24 Uhr.. oh man.
Irgendwie bin ich dabei, den Glauben an den Ursprungsgedanken der Fotografie zu verlieren.
Und wer versucht es wieder zu versaubeuteln, einige Vertreter der *hochintelligenten Spezies Mensch*.
Er lernt nix dazu - der Mensch. E.lis-A, 28.01.2012 um 23:22 Uhr:-(, ja, wie über mir :-).
Das Voting verkommt mehr und mehr zur Profilierungsplattform seltsamer Zeitgenossen, als das es hier um Fotos geht. Totale Fehlinterpretation des Gezeigtem inklusive. Schade um jedes gute Bild (...). Rafael Scheidle, 28.01.2012 um 23:45 UhrDie Interpretation von Fotos muß schon jedem individuell überlassen bleiben. Wenigstens das darf Kunst erwarten. Auf welchem Niveau man allerdings mit Menschen umgeht, deren Interpretationen der eigenen eitlen Denke nicht entspricht, entlarvt hinter einer angestrengten Rhetorik und Dialektik letztlich den enttäuschend beschränkten Kern des/der Verfasser/s. ° Chnum °, 29.01.2012 um 0:05 Uhr@Rafael
"Was ist ein Foto?"
Und nicht darum, was der geneigte Betrachter versucht hinein zu interpretieren.
Denn meines Erachtens nach, wird heute mehr denn je, viel zu viel auf diese Art und Weise gemutmaßt, vorverurteilt und hinterfragt.
Und das ist das Fatale daran. Rafael Scheidle, 29.01.2012 um 0:11 UhrNicht Dir, aber anderen ging es um Interpretationen. ° Chnum °, 29.01.2012 um 0:16 Uhr....eben! E.lis-A, 29.01.2012 um 13:40 Uhr@ Raphael
Ops, da muss ich Dir zustimmen, bzw. (mich) korrigieren: Es gibt verschiedene Arten, Bilder zu interpretieren, weil jeder anders ist und so weiter... es wäre auch recht langweilig, wenn alle die gleiche Meinung hätten � soviel zum Grundsätzlichen. Gut, ich will mich bisschen exakter ausdrücken, mir missfällt einfach der Kontext einiger Anmerkungen (nicht nur unter diesem Foto), die ihre persönlichen Anliegen hier einfach breittreten � ungefragt � daher �Plattform für...�.
Noch mehr, das div. �Meinungsmacher� andere scheinbar beeinflussen wollen und (bewusst oder unbewusst) offenbar IHRE Sichtweise anderen aufdrängen wollen � ich aber habe, wie viele andere auch, meine eigene Sichtweise.
Das meinte ich damit, das es hier nicht mehr um Fotografie geht � allgemein im Voting betrachtet (oft eben bei sehr guten, anspruchvollen Fotos, wie dieses hier). Welches Foto ich (oder andere) gut finde/n, muss jedem schon selbst überlassen sein, techn. �Mängel� hin oder her. Auch hier, wobei ich mit Aburteilen �nichts besonderes� hier nichts anfangen kann, man kann sich höchstens bedanken, dass jener Anmerker sich wenigstens kurz gefasst hat und weiter geklickt hat.
Lange Rede... ich freue mich einfach, das Johannes (und andere sehr gute Fotografen) seine hochkarätige Fotografie hier zum Besten gibt, und den Spass daran lasse ich mir nicht nehmen, diese zu bestaunen ;-).
Ansonsten, selbstdarstellerisches Nachvoten ist echt nicht mein´s, es interessiert mich nicht und ich mag es weder lesen noch selber schreiben (mit Ausnahme von heute, g*;-) � daher verabschiede mich damit und lasse dem Foto, so wie es sich gehört, den Vortritt.
Kati Nielsson, 29.01.2012 um 19:42 Uhrjohannes' fotos gehoeren fuer. mich zum besten, was die fc zu bieten hat. dieses hier ist exemplarisch fuer eine liebe- und respektvolle art der reportagefotografie. danke dafuer. (sent via fotocommunity Android App) Gabi Anna, 2.02.2012 um 21:40 Uhr
mich berührt es tief.... Dr. Labude, 18.03.2012 um 1:13 UhrWas für eine eigenartige Diskussion. Wenn es etwas gibt, darf man es auch fotografieren. Wo kämen wir denn da hin ... das Bild nimmt niemandem die Würde. Es ist berührend. no art - only pics, 17.04.2012 um 1:25 Uhrvielleicht sollten die, die sich hier ereifern, einfach mal nach Indien reisen und erleben, wie Ganesha verehrt wird...
Tolles Bild! man muss den richtigen Moment erwischen, eine Kamera dabei haben und dann auch noch abdrücken - hier alles richtig gemacht!
Dirk sisley, 6.06.2012 um 12:31 Uhrwie Dr.Labude -- ich finde das bild auch nicht entwürdigend - es ist eine krankheit, die gibt es - basta - bei uns wird so jemand ausgegrenzt, begafft - in indien als gott verehrt, sollte uns zu denken geben..
entwürdigend allein sind teile dieser diskussion
grüße sisley Jepessen, 28.06.2012 um 16:48 UhrIch finde auch das man so etwas fotografieren sollte. Ich finde das Bild aber diesmal nicht so gelungen, da der bildbestimmende Kopf im Vordergrund ablenkt und sehr unscharf ist. Das passt für mich nicht zueinander. luccini, 24.10.2012 um 2:56 Uhr!(!)Bitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben. �hnliche Fotos in der fotocommunity | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Fatigue - was tun?
Anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit aber auch geminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind die typischen Symptome des Fatigue-Syndroms (chronisches Erschöpfungssyndroms). Vor allem Krebspatienten sind häufig davon betroffen.
Rund 39.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Österreich neu an Krebs, über 300.000 Menschen sind gegenwärtig in Österreich von Krebs betroffen. Mit Krebs ist eine Erkrankung gemeint, die durch ungebremste Zellvermehrung, bösartige Gewebsneubildung (maligne Tumore) und Ausbreitung im Organismus gekennzeichnet ist.
Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven. Diese peripheren Nerven findet man in der Haut, wo sie für das sensible Empfinden von Berührungen, Temperatur und Vibration verantwortlich sind. Von Polyneuropathie können verschiedene Nerven betroffen sein und etwa die Muskelversorgung oder die Sensibilität der Haut in Mitleidenschaft ziehen. Die Betroffenen klagen über ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl. Die Polyneuropathie-Symptome treten an den Füßen, aber auch an den Händen auf. Schmerzen und die Abnahme des Berührungsempfindens sind die weiteren Folgen der Erkrankung - sogar starke Kälte und Hitze können dann nicht mehr gespürt werden.
Polyneuropathie - Tipps aus der Ergotherapie
Polyneuropathie ist eine Erkrankung der Nerven, die unterschiedliche Symptome aufweist: Kribbeln in den Füßen oder Händen, Brennen in den Beinen, usw. Die Ergotherapeutinnen des Lebens.Med Zentrum St. Pölten haben gezielte Übungen zur Verbesserung der Sensibilität zusammengestellt. | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | .. - 14.10.2019 Einsatz 86/2019 Gemeldeter Zimmerbrand
.. - 10.01.2019 Ehrung für die Wettkampfgruppe Gold 2018 beim Neujahrsempfang der Stadt Kenzingen
Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Kenzingen wurden die Feuerwehrangehörigen Tobias Burkhart, Fabian De Rossi, Steffen Drescher, Christian Kurz, Marvin Motz, Simeon Pieper, Adjei Seth, Jakob Stemann, Patrick Stolecki und Tobias Werner, die am 2. Juni 2018 unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott erfolgreich das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold errungen haben, geehrt.
Das Team bestritt in den Jahren 2016 die Stufe Bronze und im Jahr 2017 die Stufe Silber.
.. - 28.12.2018 Zum Jahreswechsel...
An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr „eingeschossen“. Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen, Ohren sind besonders gefährdet. Und Feuerwerkskörper können schnell Brände entfachen.
Die Feuerwehr Kenzingen rät daher:
Feuerwerksartikel gehören nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen und alkoholisierten Personen!
Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt zu beachten. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen verboten. Vorsicht ist auch bei sog. Tischfeuerwerk geboten!
Nach dem Anzünden ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen.
Knaller nicht zusammenbündeln, nicht wieder anzünden; unbrauchbar machen mit Wasser!
Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst herstellen oder illegal aus dem Ausland importieren. Achten Sie auf das BAM-Prüfzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung- und Prüfung!
Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser werfen. Fenster während der Knallerei schließen.
Schützen Sie Haus und Wohnung vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen.
Raketen bei stärkerem Wind und Windböen nicht abfeuern!
Für den Notfall Löschmittel (Eimer mit Wasser, Feuerlöscher) bereitstellen!
Im Notfall wählen Sie die 112!
In Altstadtbereichen ist Feuerwerk durch die Ortspolizeibehörde generell verboten!
Einen guten Rutsch wünscht Ihnen,
.. - 24.09.2018 Einsatzleitwagen offiziell übergeben
Anfang September wurde der neue Einsatzleitwagen (ELW 1) in Dienst gestellt und in einer kleinen Feierstunde offiziell an die Freiwillige Feuerwehr Kenzingen übergeben. Das neue Fahrzeug ersetzt das ältere ELW 2, welches nach 24 Jahren außer Dienst genommen wurde. Bürgermeister Matthias Guderjan hob die Bedeutung des Feuerwehrwesens und die dafür notwendige Ausrüstung hervor. Landrat Hanno Hurth pflichtete dem bei und würdigte das Engagement der Stadt für die Stützpunktfeuerwehr Kenzingen.
Gesamtkommandant Karl Weiß und Abteilungskommandant Markus Kaspar erläuterten den Gästen die Ausstattung und den einsatztaktischen Wert der Neubeschaffung. Der Einsatzleitwagen diene der Führung von Einsätzen, insbesondere bei größeren Schadenslagen. Zur Ausstattung des ELW gehören insbesondere diverse Kommunikationseinrichtungen, zwei Computer- und Funkarbeitsplätze sowie Einsatzliteratur für Gefahrguteinsätze und diverse Alarm- und Einsatzpläne für Gebäude und Infrastruktur der Stadt.
Da das Fahrzeug auch über die Stadtgrenzen hinweg zum Einsatz kommt, beteiligten sich neben der Stadt Kenzingen und Spendern, auch der Landkreis und das Land Baden-Württemberg an den Anschaffungskosten.
Bildbeschreibung v.l.n.r: Stellvertretender Abteilungskommandant Lucas Kimmi, Stadtbrandmeister Karl Weiß, Abteilungskommandant Markus Kaspar. Bürgermeister Matthias Guderjan, Kreisbrandmeister Jörg Berger und Landrat Hanno Hurth.
.. - 03.06.2018 Gold und Bronze für Feuerwehr Kenzingen
29 Einsatzkräfte aller Abteilungen nehmen an Leistungsübungen der Feuerwehren teil
Nach der Leistungsstufe Bronze und Silber in den Jahren 2016 und 2017 traten elf Mann in zwei Gruppen bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen zur Leistungsstufe Gold an. In dieser Stufe musste ein Löscheinsatz einschließlich der Rettung einer Person über eine tragbare Leiter sowie ein technischer Hilfeleistungseinsatz einschließlich der Rettung einer Person und Erste Hilfe durchgeführt werden. Die Gruppe musste neben dem Lösch- und technischen Hilfeleistungseinsatz durch eine schriftliche Prüfung das notwendige Fachwissen nachweisen. Die Gruppen der Feuerwehr Kenzingen überzeugten durch hervorragende Ergebnisse in allen Bereichen. Gruppenführer Daniel Schott (Abt. Kenzingen) bereitete die Teams in einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase parallel zum regulären Übungs- und Einsatzdienst auf diese Prüfungen vor.
Die erfolgreichen Teilnehmer waren Marvin Motz, Fabian de Rossi, Tobias Burkhart, Patrick Stoleki, Seth Adjei, Christian Kurz, Jakob Stemann, Steffen Drescher, Simeon Pieper, Tobias Werner sowie Daniel Schott.
Die beiden Gruppenführer Johannes Jentz (Abt. Hecklingen) und Matthias Herr (Abt. Bombach) führten zwei Gruppen, bestehend aus 18 Männern und Frauen aus den Abteilungen Bombach, Hecklingen, Nordweil und Kenzingen zum Leistungsabzeichen der Stufe Bronze. Hier galt es einen Löscheinsatz mit Rettung einer Person durchzuführen. Wie bei den Leistungsstufen Silber und Gold auch, musste die Einsatzübung gemäß den entsprechenden Vorschriften möglichst fehlerfrei und in einem vorgegeben Zeitrahmen durchgeführt werden.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Gruppe Kenzingen I waren Manuel Hensle Olaf Stöcklin, Ralph Konrad, Nick Folger, Johannes Kühl, Jennifer Rissler, Robin Schill, Esrar Niaseh sowie Johannes Jentz.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Gruppe Kenzingen II waren Matthias Hensle, Simon Jentz, Lukas Schott, Sebastian Schrodin, Christian Wurthman, , Marcel Schillinger, Fabian Dose, Patrick Bauer sowie Matthias Herr
.. - 29.05.2018 Aus- und Fortbildung von Einsatzkräften im 1. Halbjahr
Im ersten Halbjahr 2018 besuchten Jennifer Rissler, Esrar Ahmad Niaseh, Olaf Stöcklin, Ralph Konrad, Johannes Kühl und Nick Folger den Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene und verstärken nun die Einsatzabteilung der Feuerwehr Kenzingen. Fabian de Rossi und Jakob Stemann absolvierten erfolgreich den Truppführer-Lehrgang. Thomas Ambs und Christian Hoheisel besuchten den Lehrgang „Helfer ABC-Erkundung“ an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal. Tobias Burkhart nahm an einem Gerätewartseminar der Firma Dräger teil. Stadtbrandmeister Karl Weiß und Abteilungskommandant Markus Kaspar gratulierten den erfolgreichen Lehrgangsteilnehmern.
.. - 11.01.2018 Jahreshauptversammlung Abt. Kenzingen
Am 5. Januar fand im Feuerwehrgerätehaus Kenzingen die Jahreshauptversammlung der Abteilung Kenzingen statt.
Der stellvertretende Abteilungskommandant Lucas Kimmi verlas den Bericht des Schriftführers. Die Abteilung Kenzingen hielt in 2017 41 Übungsabende mit insgesamt 2118 Stunden Gesamtausbildungszeit ab. Hinzu kommen noch Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene sowie diverse Tagesseminare. Die 61 Kameraden der Einsatzabteilung leisteten im vergangenen Jahr 63 Einsätze mit 1434 Einsatzstunden ab, von denen Lucas Kimmi einige kurze Revue passieren ließ.
Auf die Arbeit der Jugendabteilung der Kenzinger Wehr ging Johannes Kühl näher ein. Neben den zahlreichen wöchentlichen Proben beteiligte sich die 21 köpfige Jugendfeuerwehr aktiv an Sicherheitswachdiensten wie Fasnacht und St. Martin als auch in der Unterstützung der Einsatzabteilung am traditionellen Tag der offenen Tür. Highlights waren aber das Erreichen des ersten Platzes bei den Pokalwettkämpfen sowie die Berufsfeuerwehrtage.
Abteilungskommandant Markus Kaspar ging insbesondere auf die Lehrgangs- und Ausbildungssituation der Abteilung ein. So seien im vergangenen Jahr neben den zahlreichen Proben 27 Lehrgänge seitens der Kameraden besucht worden. Bei den 63 Einsätzen wurden 14 Personen aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet. Ungefähr zu einem Drittel der Einsätze wurden die Einsatzkräfte während den üblichen Arbeitszeiten zwischen 6 und 18 Uhr alarmiert, wozu die viele Kameraden den Arbeitsplatz verlassen mussten. "Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel wird die Abkömmlichkeit vom Arbeitsplatz immer schwieriger, was zukünftig die Feuerwehren bzw. die Kommunen vor neue Herausforderungen stellen wird", so Markus Kaspar. Zwei Wettkampfgruppen erreichten im Jahr 2017 das Leistungsabzeichen der Stufe Silber.
Die Ehrungen seitens der Wehr unternahm Abteilungskommandant Markus Kaspar. Mit der Anerkennungsmedaille sollen besondere Leistungen im Feuerwehrdienst der Abteilung Kenzingen gewürdigt werden. Die Anerkennungsmedaille in Bronze erhielt Magnus Körbel. Alexander Zimmermann wurde die Anerkennungsmedaille in Silber verliehen. Mit der Anerkennungsmedaille in Gold, welche frühestens nach 30 Jahren leistungsbezogener Tätigkeit verliehen werden kann, wurde Adolf Fehrenbach geehrt.
Stadtbrandmeister Karl Weiß dankte allen Kameraden für ihr Engagement. Er hob den hohen Leistungsstand der Abteilung hervor, was aus einer guten Ausbildung das ganze Jahr über resultiert.
Bürgermeister Matthias überbrachte die Grußworte und den Dank der Stadt Kenzingen, Dieter Reinbold die Grüße des Polizeireviers Emmendingen und Diethelm Scholle vom DRK OV Kenzingen.
.. - 21.12.2017 Die Feuerwehr Kenzingen wünscht // Frohe Weihnachten \\
.. - 24.09.2017 -Tag der offenen Tür- bei der Feuerwehr Abt. Kenzingen
Am Sonntag, den 24. September 2017 veranstaltet die Feuerwehr Kenzingen ihren „Tag der offenen Tür“. Ab 11 Uhr sind die Tore im Feuerwehrweg 8 für Bevölkerung geöffnet. Zum Mittagstisch wird in diesem Jahr unter anderem auch wieder das traditionelle Rindfleisch mit Meerrettich angeboten. Eine große Kuchen- und Tortenauswahl steht zur Kaffeezeit bereit und bieten sicherlich für jeden Geschmack etwas. Ein Rahmenprogramm mit diversen Vorführungen bietet den Mitbürgern einen kleinen Einblick in die Feuerwehrarbeit.
.. - 09. -10.09.2017 Fire Abend Hock und Tag der offenen Tür
m Samstag den 09. September lädt die Feuerwehr Abteilung Hecklingen zum Fire Abend Hock mit Cocktails und Musik ein. Beginn ist ab 17 Uhr am Feuerwehrgerätehaus Hecklingen. Am Sonntag den 10. September ist die Bevölkerung ab 11 Uhr zum traditionellen Tag der offenen Tür eingeladen. Für das leibliche Wohl und Unterhaltung mit Musik und Vorführungen ist bestens gesorgt.
.. - 16.07.2017 Platz 1 für die Jugendfeuerwehr Kenzingen
Die Jugendfeuerwehr der Abteilung Kenzingen nahm kürzlich an den jährlichen Kreisjugendfeuerwehrwettkämpfen in Denzlingen teil und toppte in diesem Jahr ihre Leistung erneut. Praktische Prüfungen standen in den Disziplinen Kugelstoßen, Staffellauf, Löschangriff und einer Schnelligkeitsübung an. Dabei stellte das Team, das sich aus Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren zusammensetzt, seine Fähigkeiten wieder einmal hervorragend unter Beweis. In einem theoretischen Teil galt es Fragen zur Feuerwehrtechnik und Allgemeinbildung zu beantworten. Bei der Siegerehrung überreichte Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Köpfer dem Kenzinger Team den Pokal für Platz eins, den Wanderpokal sowie die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr.
.. - 27.06.2017 Leistungsabzeichen in Silber für die Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen
Zwei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen waren am 24. Juni 2017 bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen in Endingen am Start. Ziel war, nachdem 2016 bereits Bronze erreicht wurde, in diesem Jahr die Stufe Silber. Zum Erreichen des baden-württembergischen Feuerwehr-Leistungsabzeichen der Stufe Silber müssen ein Löschangriff mit Personenrettung sowie ein technischer Hilfeleistungseinsatz bei einem Verkehrsunfall jeweils in einer bestimmten Vorgabezeit unter Berücksichtigung der Richtlinien und der Unfallverhütung absolviert werden.
Die Abteilung Kenzingen startete unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott mit zwei Gruppen. Tobias Werner, Patrick Stolecki, Steffen Drescher, Tobias Pfalzer, Seth Adjei, Jakob Stemann, Tobias Burkhart, Fabian de Rossi, Christian Kurz, Simeon Pieper sowie Daniel Schott bildete diese erfolgreiche Team.
.. - 14.04.2017 Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kenzingen
Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr für die
Feuerwehr Kenzingen
Am Freitag den 31. März 2017 fand in Bombach die Jahreshauptversammlung aller vier Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen statt. Stadtbrandmeister Karl Weiß begrüßte zahlreiche Gäste in der vollbesetzten Schulbuckhalle.
Schriftführer Tobias Burkhart ging in seinem Bericht auf einige der 243 Einsätze des vergangenen Jahres ein, die von den 137 Mitgliedern der Einsatzabteilungen abgearbeitet wurden.
Für die Jugendfeuerwehr verlas Johannes Kühl den Bericht. Er berichtete von zahlreichen Aktivitäten der 57 Mitglieder, bei denen neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch sportliche Aktivitäten,wie ein Fussballtunier und der Pokalwettkampf der Kreisjugendfeuerwehr einen großen Anteil im Dienstjahr hatten.
Seniorenbetreuer Herbert Eppler berichtete über zahlreiche Aktivitäten der 27 Feuerwehrsenioren. Ein Höhepunkt des Jahres war mit Sicherheit wieder der Besuch des Kreisseniorennachmittags.
Stadtbrandmeister Karl Weiß erwähnte in seinem Bericht nochmals die Vorteile des neuen Gerätehauses, was sich besonders bei der Disponierung und Abarbeitung der 148 Einsatzstellen zeigte, als am 25. Juni ein Starkregenfront über das Gemeindegebiet zog und zahlreiche Wohnungen und Keller unter Wasser setzte. Weiß bedankte sich bei Bürgermeister Guderjan, sowie dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung, die immer ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr haben.
Kassenverwalter Thomas Ambs verlas den Kassenbericht. Der Kassenprüfer Wolfgang Böcker lobte die Kassenführung.
Bürgermeister Matthias Guderjan überbrachte die Dankesworte der Stadt Kenzingen und bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement das ganze Jahr hindurch.
Die Ehrungen des Landes Baden-Württemberg überbrachte Bezirksbrandmeister Adrian Wibel. Er zeichnete Jürgen Fischer, Frederick Kaiser und Andreas Schmidtchen für 25 - jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber aus. Für 40 - jährige Mitgliedschaft erhielten Werner Burkhart, Uwe Fischer und Walter Schrodin das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold.
Von der Stadt Kenzingen wurden folgende Ehrungen ausgesprochen:
Für 20 – jährige Mitgliedschaft wurden Patrick Burkhart und Christian Hoheisel geehrt, für 30 Jahre Peter Oettle, Jürgen Okle, Wolfgang Schneider und Andras Schneider. 35 Jahre ist Heribert Möllney und Timo Schott Mitglied der Feuerwehr Kenzingen. Seit 45 Jahren Herbert Eppler, Hubert Herr, Hubert Striegel sowie Karl Erich Weiß. Adolf Fehrenbach und Bernard Pfeifer können auf 55 Jahre Feuerwehrdienst zurückblicken und stolze 60 Jahre ist Wolfgang Hensle Mitglied der Feuerwehr Kenzingen.
Eure Kameraden der Feuerwehr Kenzingen gratulieren Euch recht herzlich.
• Steffen Drescher
• Patrick Stolecki
• Robin Schill
• Dominik Wälde
• Marius Buderer
• Lukas Schott
• Simeon Pieper
• Christian Burkhart
• Johannes Jentz
• Thomas Meier
• Daniel Schott
• Simon Pfeifer
• Florian Blattmann
.. - 25.03.2017 Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe für Karl Weiß
Am vergangenen Freitag, den 17. März 2018 wurde im Rahmen der Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen der Stadtbrandmeister der Stadt Kenzingen, Karl Weiß, mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe geehrt. Landesbranddirektor, Dr. Karsten Homrighausen, dankte Karl Weiß für seinen unermüdlichen Einsatz im Feuerwehrwesen des Landkreises. Glückwünsche überbrachte auch Kreisbrandmeister Jörg Berger und überreichte Ehefrau Veronika Weiß einen Blumenstrauß.
Foto: Internet-Tageszeitung REGIOTRENDS.de
Karl Weiß ist seit 1985 in der Führung der Feuerwehr Kenzingen. Beginnend als Abteilungskommandant der Abteilung Kenzingen, wurde er 1995 zum Kommandant der Gesamtwehr gewählt und hat seither dieses Amt inne. Seit 2012 ist Karl Weiß zum stellvertretenden Kreisbrandmeister des Landkreises Emmendingen bestellt. Des Weiteren bekleidet er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen und ist als Kreisausbilder tätig.
Herzlichen Glückwunsch von den Kameraden der Feuerwehr Kenzingen!
.. - 27.12.2016 Zum Jahreswechsel...
.. - 18.12.2016 Die Feuerwehr Kenzingen wünscht frohe Weihnachten
.. - Am 25. September 2016: Die Feuerwehr Kenzingen öffnet die Tore...
“Tag der offenen Tür” bei der Feuerwehr Kenzingen
Am Sonntag, den 25. September 2016 veranstaltet die Feuerwehr Kenzingen ihren „Tag der offenen Tür“. Ab 11 Uhr sind die Tore im Feuerwehrweg 8 für Bevölkerung geöffnet.
Zum Mittagstisch wird in diesem Jahr unter anderem auch wieder das traditionelle Rindfleisch mit Meerrettich angeboten. Eine große Kuchen- und Tortenauswahl steht zur Kaffeezeit bereit und bieten sicherlich für jeden Geschmack etwas.
Die Jugendfeuerwehr bietet ein Programm für Kinder an. Neben einer Löschübung, bei der zielsicher gelöscht werden muss, steht für eine Kistenrutsche bereit. Ab dem frühen Nachmittag zeigt die Einsatzabteilung verschiedene Übungen und Vorführungen. Neben den Einsatzmöglichkeiten einer Drehleiter wird die Rettung einer Person aus einem verunfallten Fahrzeug demonstriert. Ebenso steht die Vorführung einer Fettexplosion auf dem Programm. Am späten Nachmittag können sich die Gäste über ein nicht ganz ureigenes Aufgabenspektrum der Feuerwehr informieren. Der Leiter der Messgruppe der Feuerwehr Kenzingen stellt den CBRN-Erkundungskraftwagen, ein Messfahrzeug, vor und erklärt dessen Einsatzmöglichkeiten und Beladung. Ein weiterer Programmpunkt ist den kleineren Gästen gewidmet – sie können aus nächster Nähe beobachten, wie sich ein Atemschutzgeräteträger ausrüstet und was er alles dabei hat. Für Technik-Interessierte steht der Fahrzeugpark zur Besichtigung bereit, ebenso kann die Atemschutzwerkstatt besichtigt werden.
.. - 15.08.2016 Gesamtwehr Kenzingen veranstaltet Intensivworkshop -Atemschutzeinsatz-
Der Einsatz mit schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung, stellt den Kern der Aufgaben einer Feuerwehr dar.
Neben körperlicher Leistungsfähigkeit ist der Umgang mit notwendigen Geräten und das taktische Vorgehen für einen sicheren Einsatz grundlegend.
Um dies zu trainieren, führte die Gesamtwehr Kenzingen einen Intensivworkshop „Atemschutzeinsatz“ durch.
Ziel dieses Workshops war es, die bisherige Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in allen Abteilung aufzugreifen und an einem Tag zu bündeln, sowie zu intensivieren.
Der Workshop begann mit einem theoretischen Teil, bestehend aus den Grundlagen der Verbrennung, den Phänomenen der schnellen Brandausbreitung und der effizienten Brandbekämpfung.
Anschließend folgte eine Stationsausbildung für alle Atemschutzgeräteträger der Abteilungen.
Insgesamt durchliefen die 45 Anwesenden Stationen wie Vornahme der Angriffsleitung, Türöffnung, Strahlrohrtraining und Vorstellung der Bestandteile eines Atemschutzgerätes.
Sowohl für die Teilnehmer, als auch für die vier Ausbilder, war es ein lehrreicher Tag, der auf die schwierige Herausforderung von Menschenrettung und Brandbekämpfung bei Bränden weiter vorbereitete.
.. - 13.06.2016 Feuerwehr Kenzingen mit drei Wettkampfgruppen erfolgreich
Gleich drei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen starteten bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen am 11. Juni in Waldkirch und konnten das baden-württembergische Leistungsabzeichen der Stufe Bronze in Empfang nehmen. Zum Erreichen der Stufe Bronze muss ein Löschangriff mit Personenrettung in einer bestimmten Vorgabezeit unter Berücksichtigung der Richtlinien und der Unfallverhütung absolviert werden.
Die Abteilung Kenzingen startete unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott mit zwei Gruppen. Tobias Werner, Patrick Stolecki, Lorenz Happach, Steffen Drescher, Tobias Pfalzer, Seth Adjei, Jakob Stemann, Tobias Burkhart, Fabian de Rossi, Christian Kurz, Simeon Pieper sowie Daniel Schott bildeten dieses erfolgreiche Team.
Die Abteilungen Nordweil und Bombach starteten mit einer gemeinsamen Gruppe unter der Leitung von Gruppenführer Florian Blattmann. Patrick Bauer, Manuel Hensle, Judith Hensle, Florian Vögt, Fabian Dose, David Hügle, Mathias Hügle, Matthias Herr und Florian Blattmann waren hier die erfolgreichen Teilnehmer.
.. - 11.06.2016 Erfolgreiche Wettkampfgruppen der FF Kenzingen
Drei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen haben heute das Leistungsabzeichen der Stufe Bronze errungen. Bei den Leistungsübungen in Waldkirch, legten sie erfolgreiche Übungen ab und konnten somit die lange Vorbereitung erfolgreich abschließen.
Gratulation von allen Kameraden der FF Kenzingen an die 21 Teilnehmer aus allen vier Abteilungen.
.. - 23.05.2016 Übung der Feuerwehr in der KiTa Bombach
Kürzlich fand die Frühjahresübung der Abt. Bombach in der örtlichen KiTa statt. Angenommen wurde ein Brand im Küchenbereich. Neben der Feuerwehr konnten auch die Erzieherinnen mit ihren Kindern den Notfall real trainieren. Zur Unterstützung der Abteilung Bombach wurde die Abteilung Nordweil sowie ein Fahrzeug der Abteilung Kenzingen hinzugezogen.
.. - 26.04.2016 Landesfeuerwehrverband tagt in Kenzingen
Im April fand in Kenzingen die Sitzung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg statt. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg repräsentiert und vertritt die Interessen der Feuerwehren gegenüber Öffentlichkeit, Verwaltung, Regierung sowie gegen über den Feuerwehrträgern und berät das Innenministerium zu fachspezifischen Themen. Karl Weiß und Markus Kaspar begrüßten neben Verbandspräsidenten Dr. Frank Knödler und Landesbranddirektor Herrmann Schröder rund 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im neuen Feuerwehrgerätehaus Kenzingen, welches viel Zuspruch erhielt. Landesinnenminister Reinhold Gall musste seine Teilnahme an der Sitzung kurzfristig absagen.
v.l.n.r.: Gerhard Lai (Vizepräsident Landesfeuerwehrverband), Jörg Berger (Verbandsvorsitzender Landkreis Emmendingen), Dr. Frank Knödler (Präsident Landesfeuerwehrverband), Stadtbrandmeister Karl Weiß, Landesbranddirektor Herrmann Schröder und Abteilungskommandant Markus Kaspar.
.. - 21.04.2016 Unternehmerfrauen besuchen Feuerwehr
Kürzlich besuchten die Unternehmerfrauen im Handwerk, AK Landkreis Emmendingen, die Feuerwehr Kenzingen, um sich über deren Arbeit, Technik und über das Feuerwehrgerätehaus zu informieren. Kommandant Karl Weiß, Stellvertreter Michael Meier und Jörg Kaspar beantworteten viele Fragen zum Thema Brandschutz und führten den Arbeitskreis in zwei Gruppen durch das Haus im Feuerwehrweg 8. Die 1. Vorsitzende, Adelheid Bury-Vetter, dankte der Wehrführung herzlich für den Empfang und den informativen Abend.
.. - 25.03.2015 Jugendfeuerwehr der Gesamtwehr neu ausgerüstet
Kürzlich wurden die Mitglieder/-innen der Jugendfeuerwehren der Abteilungen Kenzingen, Bombach, Nordweil und Hecklingen mit neuer persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet. Ebenso sind seit kurzem in allen Ortsteilen wieder Jugendfeuerwehren zur Nachwuchssicherung vorhanden. Der rege Zulauf ist unter anderem den Investitionen in neue und moderne Technik geschuldet, was die Feuerwehr auch bei Kinder und Jugendlichen wieder attraktiv macht.
.. - 18.01.2016 Jahreshauptversammlung der Abt. Kenzingen
Zur traditionellen Jahreshauptversammlung lud die Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kenzingen am 5. Januar ins Feuerwehrgerätehaus Kenzingen. Bürgermeister Matthias Guderjan, zahlreiche Vertreter des Stadtrates sowie Vertreter anderer Rettungsorganisationen, Feuerwehrangehörige und Gäste folgten der Einladung zum ersten offiziellen Termin im neuen Jahr.
Abteilungskommandant Markus Kaspar eröffnete die erste Jahreshauptversammlung in den neuen Räumlichkeiten Versammlung und überbrachte die Grüße und Neujahrswünsche der Abteilung Kenzingen an die Anwesenden. Nach einer Gedenkminute berichtete Schriftführer Daniel Schott über die Einsätze und Aktivitäten der Wehr im vergangenen Jahr.
Die Abteilung Kenzingen hielt in 2015 38 Übungsabende mit insgesamt 2015 Stunden Gesamtausbildungszeit ab. Hinzu kommen noch Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene sowie Tagesseminare für Atemschutzgeräteträger und Maschinisten. Die 60 Kameraden der Einsatzabteilung leisteten im vergangenen Jahr 61 Einsätze ab, von denen Schriftführer Daniel Schott einige kurze Revue passieren ließ. Am spektakulärsten aber auch am fordernsten sei der Großbrand im benachbarten Herbolzheim gewesen.
Auf die Arbeit der Jugendabteilung der Kenzinger Wehr ging Johannes Kühl näher ein. Insgesamt waren 2015 40 Proben zu verzeichnen. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich aktiv an Sicherheitswachdiensten wie Fasnacht und St. Martin als auch in der Unterstützung der Einsatzabteilung am traditionellen Tag der offen Tür. Highlights waren aber der dritte Platz bei den Pokalwettkämpfen in Herbolzheim, die Berufsfeuerwehrtage sowie das gemeinsame Hüttenwochende.
Im Anschluss gab Kassenverwalter Norbert Hensle Auskunft über den Kassenstand der Abteilung. Kassenprüfer Heinrich Reisch und Joachim Schätzle prüften die Kasse und lobten die Professionalität des Kassenverwalters, was eine einstimmige Entlastung seitens der Versammlung zur Folge hatte.
Abteilungskommandant Markus Kaspar ging in seinem Bericht insbesondere auf den Umzug und die funktionell neuen Räumlichkeiten der Abteilung Kenzingen ein. Diese hätten sich schon mehrfach bewährt gemacht. Deutlich sei dies insbesondere bei der Abarbeitung des Großeinsatzes in Herbolzheim geworden, berichte Kaspar verbunden mit einem Dank an die Stadt.
Neben den Einsätzen der Wehr ging Abteilungskommandant Kaspar insbesondere auf die Lehrgangs- und Ausbildungssituation der Abteilung ein. So seien im vergangenen Jahr neben den zahlreichen Proben 45 Lehrgänge seitens der Kameraden besucht worden. "Dies sei notwendig, um den ständig steigenden Anforderungen im Feuerwehrdienst gerecht zu werden", so Abteilungskommandant Kaspar. Bei den 61 Einsätzen wurden 5 Personen aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet.
Besonders erfreulich sei für die Feuerwehr Kenzingen gewesen, dass beide Wettkampfgruppen der Abteilung im Mai das Leistungszeichen in Gold in Empfang nehmen durften. Besonderen Dank gilt dabei den Gruppenführern Magnus Körbel und Simon Pfeifer für Ausbildung in den vergangenen drei Jahren, in denen bereits das Leistungsabzeichen in Silber und Bronze abgelegt wurde.
Die Ehrungen seitens der Wehr unternahm Abteilungskommandant Markus Kaspar. Mit der Anerkennungsmedaille sollen besondere Leistungen im Feuerwehrdienst der Abteilung Kenzingen gewürdigt werden. Die Anerkennungsmedaille in Bronze erhielten Simon Pfeifer und Phillip Wohlschlegel. Thomas Meier und Andreas Schmidtchen wurde die Anerkennungsmedaille in Silber verliehen. Mit der Anerkennungsmedaille in Gold, welche frühestens nach 30 Jahren leistungsbezogener Tätigkeit verliehen werden, wurde Herbert Eppler geehrt.
Quelle: www.malttec.com
Gesamtkommandant Karl Weiß dankte in seinem Grußwort den Einsatzkräften der Abteilung Kenzingen für ihren hervorragenden Einsatzdienst. Insbesondere lobte Weiß das Engagement der vielen jungen Feuerwehrleute. Besonderen Dank widmete er der großen Unterstützung der Gemeinderäte, Verwaltung und seitens der Bürgerschaft für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehaus. „Man werde den Ansprüchen gerecht werden.“
Dieter Reinbold, Leiter des Polizeipostens Kenzingen sowie Diethelm Scholle vom Ortsverein des Roten Kreuz überbrachten Grüße und bedankten sich für die kooperative Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
Michael Meier, stellvertretender Abteilungskommandant der Abt. Kenzingen, dankte abschließende Markus Kaspar im Namen der Kameraden für sein herausragendes Engagement und die umfangreiche Arbeit als Abteilungskommandant und schloss die Versammlung.
.. - 06.01.2016 Neujahrsempfang der Stadt Kenzingen: Wettkampfgruppen geehrt
Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs der Stadt Kenzingen wurden die Wettkampfgruppen Gold des Jahres 2015 von Seiten der Stadt Kenzingen, vertreten durch Bürgermeister Matthias Guderjan, geehrt.
Nach dem Baden-Württembergischen in Bronze und Silber in den Jahren 2013 und 2014 erreichten die Wettkampfgruppen der Abteilung Kenzingen im Jahr 2015 das Leistungsabzeichen in Gold.
Marco Danzeisen, Simon Dilli, Steffen Engler, Patrick Grüner, Johannes Jentz, Jan Kunzer, Julian Müller, Philipp Reisch, Robert Stumpf, Kai Zimmermann, Fion Zirlewagen sowie Magnus Körbel und Simon Pfeifer waren die erfolgreichen Teilnehmer. Die Ausbildung lag in den Händen von Simon Pfeifer und Magnus Körbel.
.. - 26.12.2015 Zum Jahreswechsel...
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
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↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
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↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
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↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | Strache: Regierung: Neuauflage der gescheiterten Gusenbauer-Molterer-Koalition | Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ, 02.12.2008
OTS0121, 2. Dez. 2008, 11:23
Strache: Regierung: Neuauflage der gescheiterten Gusenbauer-Molterer-Koalition
FPÖ verlangt Klarheit über EU-Linie der SPÖ
Wien (OTS) - Für FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ist klar:
"Heute wurde das Kabinett Gusenbauer II angelobt." Gusenbauer selbst sei zwar nicht mehr dabei, aber aufgrund der Strukturen, der nicht vorhandenen Inhalte und der gebrochenen Wahlversprechen sei es wirklich nur recht und billig, von einer Neuauflage der fulminant gescheiterten Gusenbauer-Molterer-Koalition zu sprechen.
Strache kündigte in seiner heutigen Pressekonferenz an, dass die nunmehrige Regierung von der FPÖ keinerlei Schonfrist erhalten werde. Mit dem neuen Bundeskanzler und seinem Vize ging der FPÖ-Chef scharf ins Gericht: "Faymann hat bereits als Minister alles verbockt, was zu verbocken war, wie etwa bei der AUA und der Post. Er hat als Regierungskoordinator kläglich versagt, als Spitzenkandidat hat er das schlechteste je dagewesene Ergebnis für seine Partei eingefahren, und er hat alle seine Wahlversprechen gebrochen. Ich sage nur EU-Volksabstimmung. Und Josef Pröll ist vom gleichen Kaliber. Er ist der ewige Neffe und die ewige Zukunftshoffnung ohne Zukunft."
Mit Rudolf Hundstorfer hätte Österreich nun einen Sozialminister "auf Karibik-Kurs". "Wie soll jemand, der einen Wechsel nicht von einer Anwesenheitsliste unterscheiden kann, der den ÖGB mit zugrunde gerichtet hat und mentalitätsmäßig ein typischer Apparatschik der Siebziger Jahre ist, Österreichs Sozialpolitik auf Zukunftskurs bringen?", ließ Strache auch den Ex-ÖGB-Chef nicht aus der Wertung.
In der morgigen Nationalratssitzung werde die FPÖ einige Anträge einbringen, wodurch vor allem Klarheit über die EU-Linie der SPÖ geschaffen werden solle, so Strache. "Ein Schlingerkurs ist ja pfeilgerade im Vergleich zu dem, was Faymann und Co. da seit Monaten aufführen. Deshalb werden wir morgen einen Antrag einbringen, der deckungsgleich ist mit dem Brief, den Faymann und Gusenbauer an die Kronenzeitung geschrieben haben." Einen solchen Antrag habe die FPÖ bereits zweimal eingebracht. Am 10. Juli 2008. Da habe die SPÖ dagegen gestimmt. Und dann am 24. September 2008 habe die SPÖ dafür gestimmt, ein paar Tage vor der Wahl. Man könne jetzt schon gespannt sein, wie sie sich morgen verhalten werde. Und vor allem, wie sie eine Ablehnung dieses Antrags argumentiere.
Unter anderem werde die FPÖ morgen auch einen Antrag betreffend Bereitstellung von Krediten zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur in Österreich einbringen. Ein weiterer Antrag behandle die Gehaltsbeschränkungen für Manager staatsnaher Betriebe und Manager, deren Banken die Unterstützung des Bundes in Anspruch nehmen, kündigte Strache abschließend an.
FSG-GBH-Muchitsch: Endlic... LB-Schöffmann: Unverantwo...
FPÖ, Strache, Regierung | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
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Censu Galea, der Minister für Transport und Kommunikation meinte, dass das anzubietende Paket ein verhandelbares integriertes Tarifsystem enthalten sollte. Er erklärte weiter, dass man beim Freihafen von Malta in der Vergangenheit eine neue Organisationsstruktur eingeführt habe und der Erfolg des Unternehmens genau auf diese Art der Organisation zurückzuführen sei. Der Minister sagte, dass die Berater, die den Bericht verfasst haben, überzeugt seien, dass, da das System einmal mit Erfolg beim Freihafen implementiert worden sei, es auch auf den Grand Harbour in einem weiteren legislativen Netzwerk ausgedehnt werden könne. In der Studie werden die Ergebnisse und Schlußfolgerungen dargestellt, um der Seefahrts-Behörde eine Strategie für die zukünftige optimale Nutzung der Ressourcen des Grand Harbours zu liefern. In der Untersuchung wird auch die Tatsache kommentiert, dass die Dienstleistungen, die von den zwei maltesischen Haupthäfen angeboten werden fast nie aufeinander abgestimmt seien. Marc Bonello, der Vorsitzende der Malta Seefahrts-Behörde erklärte, dass den Häfen nicht die gleiche Wichtigkeit beigemessen und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft würde. Dr. Bonello sagte weiter, dass er sicher sei, dass auch für den Grand Harbour ein Potential für Umladungen bestehe. Die Malta Seefahrts-Behörde hätte zwar darauf bestanden, dass sich der Valletta Hafen und der Freihafen in ihren Dienstleistungen ergänzen könnten, aber es sei nie etwas in dieser Richtung getan worden, da die Kosten einen Container zwischen den beiden Häfen zu transferieren sehr hoch seien. Ausserdem seien die Kosten für das Management des Grand Harbours dreimal so hoch wie die des Freihafens, sagte Dr. Bonello.2457 Eingestellt: 06.08.2001 16:06:58 - Autor: mla zurück LETZTE BEITRÄGE / HITLISTE NEWS: EventIsle of Mtv auf Malta? Die Plakate hängen schon an einigen Orten auf Malta. Isle of Mtv 2007 am 26.Juli auf der Mittelmeeri WISSENSWERT: Ursprung der Sprache Maltas Sprache Auf Malta ist es sehr einfach sich mit den Einheimischen zu verständigen. Alle sprechen Englisch, 90 NEWS: Bowling Bowling Malta Open 2007 Der 16te Malta Open startete gestern im Edensuperbowl in St. Julians bei dem 200 Top-Bowler aus über NEWS: SportCottonera Sport-Komplex wird voraussichtlich in sechs Wochen eröffnet Premierminister Eddie Fenech Adami erklärte, dass der 2,2 Millionen Cottonera Sport-Komplex aller Vo INSIDER: VorspeisenBIGILLA - würzige Bohnenpaste Auf Malta gibt es viele verschiedene Gerichte und Beilagen mit Bohnen.
Besonders die Saubohnen gibt WHO IS WHO: Parkplatzwächter Die Parkplatzwächter in Sliema Ein, aus, rückwärts, seitwärts, vorwärts parken und das den ganzen Tag lang. Für Bobby Scherry(31 WISSENSWERT: Taxi Taxifahren auf Malta Auch wenn in Malta die meisten Strecken leicht zu Fuß oder mit einem der vielen Busse zu erreichen s NEWS: TourismusNeue Tourismus-Initiative in Bugibba? Maltas Tourismus-Minister Francis Zammit Dimech hat große Pläne für Bugibba und Umgebung. Für 7,8 Mi NEWS: TourismusBadewetter! Auch wenn es in Deutschland momentan fast genauso heiß ist wie auf Malta, es ist doch etwas anderes NEWS: Malteser in Deutschland Maltesisches Unternehmen in Berlin zum Jungunternehmer Wettbewerb "Visions" ist ein Jungunternehmen, gegründet von 11 Studenten vom De La Salle College, Malta. Im Zug NEWS: Valletta UmweltplanValletta bekommt Umwelt-Taxis Seit Maltas Hauptstadt Valletta Verkehrsbefreit ist, bemüht man sich soviele Transportmöglichkeiten NEWS: Gorg PrecaMalta hat seinen ersten Heiligen Heute morgen wurde der erste Malteser heilig gesprochen. San Gorg Preca sei für zwei Wunder v WISSENSWERT: FestnetzTelefonieren im Festnetz Das Telefonsystem in Malta ist in den letzten Jahren erheblich modernisiert worden. Die Digitalisier WISSENSWERT: Mobiltelefon Mobil telefonieren auf Malta Auf Malta telefonieren mit dem Handy:
Grundsätzlich gibt es zwei Handy-Anbieter auf Malta: Go NEWS: St ElmaFort St. Elmo sehr gefährdet Eines von Vallettas Wahrzeichen wurde in eine Top-100 gewählt. Normalerweise ein gutes Zeichen, doch INSIDER: Hochzeit, BrauchtumSo wurden Hochzeiten gefeiert... Maltesische Heiratsbräuche in der Vergangenheit
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Die St. Helen Feuerwerksfabrik i NEWS: Malta Tourism Authority 40 Minuten zu spät für 10 Millionen Euro Zwei Mitarbeiter der Malta Tourism Authority, der Direktor der Marketing Abteilung,Leslie Vella, und | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
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↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
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↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | Aktuelles | Kurt Benning Archiv
Benning hat in München im Stadtmuseum und im Lenbachhaus ebenso ausgestellt wie im Haus der Kunst und im Kolumba Museum in Köln. Das Lenbachhaus, das Kolumba Museum, aber auch das Victoria & Albert Museum und das British Museum besitzen Arbeiten von ihm, letztere aus der Zeit, als Benning noch in London lebte. In München pflegt die Galerie Huber seit vielen Jahren Bennings photographisches Werk.
Gegenwärtig, noch bis zum 23. Februar, zeigt das Münchner Stadtmuseum ein von Hermann Kleinknecht und Kurt Benning begonnenes Video-Projekt in der Ausstellung „Gesichter der Stadt“ mit rund 50 einstündigen Porträts von unbekannten und bekannten Münchner*innen.
Benning war mit vielen Künstlern befreundet und hat mit ihnen zum Teil umfänglich korrespondiert. Er war ein aufmerksamer Beobachter der Münchner Kunstszene und war bei wichtigen Ausstellungen in Münchner Galerien stets zugegen. 2008 hatte er selbst eine umfangreiche Ausstellung in der Rathausgalerie.
Die Kurt Benning Stiftung erforscht das Leben des Künstlers. Anlässlich seines Geburtstages wollen wir damit beginnen, Spuren seines Wirkens ins Netz zu stellen. Damit möchten wir allen, die Kurt kannten, bitten und ermutigen, uns bisher unbekannte Facetten seines Lebens mitzuteilen. Diese Beiträge werden in der neuen Rubrik “Spurensuche” veröffentlicht.
Den Anfang dieser Initiative machen wir mit Zitaten aus einem Brief von Kurt an einen langjährigen Freund vom 26.10.2005. Kurt berichtet darin von einer Jubiläumsausstellung „Kurt Benning/Dieter Krieg“ zum 30. Bestehen der Galerie Heinz Herzer in München. Benning schätzte Krieg seit Jahren, kam aber erst durch diese Ausstellung mit ihm intensiver ins Gespräch. Vor der Ausstellung hatte sich „aus sachlichen Gründen“, wie Kurt mitteilt, „notwendigerweise ein intensiver Telefonkontakt entwickelt, mit dem vorläufigen Ergebnis, dass jetzt, heute …die Literatur wichtiger sei als die Malerei“. Krieg war bekannt für seine Belesenheit in der Literatur des 20. Jahrhunderts und bezog daraus Impulse für seine Malerei. In seinem Brief fährt Kurt fort, dass er Krieg Sebalds „Ringe des Saturn“ empfohlen und ihm das Buch auch geschickt habe, „was er auch gleich zu lesen begann“.
Krieg konnte an der Ausstellung in der Galerie Herzer nicht teilnehmen und fehlte demzufolge auch beim nachfolgenden Abendessen. Kurt schickte Krieg einen Bericht „über den Verlauf des Abends, der mit einem Dtz. handverlesener Gäste im Cohen’s endete.“ Seinen Bericht ergänzte er mit einer Zeichnung der Tischordnung des Essens, und diese Zeichnung wiederholte er in seinem Bericht an den Freund. Dass der ebenfalls eingeladene Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung Gottfried Knapp an diesem Abend dem Galeristen Herzer sein neuestes Buch „über Teufels-Darstellungen“ schenkte, war Kurt ebenfalls eine Mitteilung wert.
Genau einen Monat später, am 26.11.2005, ist Dieter Krieg an seinem Wohnort in Quadrat-Ichendorf (NRW) gestorben. Gottfried Knapp verfasste für die Süddeutsche Zeitung am 29. November einen Nachruf und würdigte dessen Lebenswerk.
Zur neuen Rubrik Spurensuche
1996 entwickelten die Künstler Kurt Benning (1945-2017) und Hermann Kleinknecht (geb. 1943) das Langzeitprojekt „Videoportraits“. Ihr Konzept bestand darin, Protagonisten der Münchner Kunstszene, aber auch Menschen aus allen sozialen Klassen, unterschiedlichen Berufsgruppen und jeden Alters darüber sprechen zu lassen, was sie bewegt. Entsprechend vielfältig sind die (Selbst-)Darstellungen, die sich nicht nur im Gesprochenen, sondern auch in Stimme, Gestik und Körpersprache manifestieren. Durch die Vielzahl und die Unterschiedlichkeit der Porträtierten geben die „Videoportraits“ einen Querschnitt durch die Münchner Gesellschaft unserer Zeit. Unter der Überschrift “Bilder für Alle” stellt die Ausstellung ergänzend einige offene, “demokratische” Porträtprojekte von Kerstin Schuhbaum, Barbara Donaubauer / Ulrike Frömel, Jadranka Kosorcic, Gabriele Drexler und Timo Dufner vor. Diese zeitgenössischen Arbeiten ergänzen die umfangreichen, stark historisch geprägten Porträtbestände der Sammlungen des Münchner Stadtmuseums und suchen neue Wege der Repräsentation der Bürger*innen zwischen Individuum und Typus.
ERÖFFNUNG FREITAG, 22. NOVEMBER 2019, 18 – 21 UHR
BURG LEDE BONN 23. NOVEMBER 2019 – 24. JANUAR 2020
In dieser Gruppenausstellung wird Kurt Bennings Arbeit SHOPWINDOWS zum Teil in Bonn und zum Teil in Köln präsentiert.
Aus dem Pressetext des Tiroler Landesmuseums:
Über Jahrzehnte beschäftigte sich der Münchner Künstler Kurt Benning (1945–2017) mit der Idee zu einer Skulptur, in der die Klarheit der Geometrie mit der Magie der Zahlen, die Statik einer Steinskulptur mit der Bewegtheit ihrer Formen in Verbindung bringen wollte. Er suchte nach einem Platz, an dem sein schlicht nur „Kubus“ genanntes Werk seine Wirkung entfalten kann, ohne mit Monumentalität auftrumpfen zu müssen. Im Tiroler Außerfern, auf der Ostseite der Allgäuer Alpen fand er ihn – weitab von allen Orten der bildenden Kunst. Die Erhabenheit des Alpenpanoramas und eine auf schlichten geometrischen Formen basierende Skulptur – kann das funktionieren?
Wanderer auf dem „Jubiläumsweg“ in den Allgäuer Alpen entlang der deutsch-österreichischen Grenze können dies nun selbst erfahren: Ein scharfkantig zugeschnittener Kubus mit 224 cm Kantenlänge steht gegen das kleinteilige Chaos am Ende eines Geröllfelds. 28 Tonnen schwere Steinblöcke umschließen wechselweise stehend und liegend eine quadratische Aussparung und umkreisen still dieses Nichts in der Mitte des Kubus.
„Hoch über dem Schwarzwassertal im Tiroler Außerfern fand der Künstler einen idealen Ort für sein Projekt. Vor dem engen Kar, das hinauf zur Bockkarscharte führt, ruht der Kubus wie auf einer organisch gewachsenen Aussichtsplattform. An diesem markanten Ort entfaltet das menschengemachte Gebilde größte Wirkung, ohne dieses seltene Stück unberührter Alpen zu beeinträchtigen.“ zeigen sich PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen und die Vertreter der Kurt-Benning-Stiftung, Peter Pinnau und Dr. Andreas Strobl, beeindruckt.
Es schien zuerst unmöglich, die gewichtige Skulptur an der vorgesehenen Stelle zu setzen. Doch Kurt Benning gab nicht auf. Er konnte noch die Projektgenehmigung in Tirol einholen, konnte die Blöcke im Schwarzachtobler Hartsandstein zuschneiden lassen und eine Schweizer Helikopterfirma für den Transport gewinnen. Nur bei der endlich geglückten Verwirklichung im Oktober 2018 war er nicht mehr dabei.
In einer spektakulären Aktion wurden am 17. Oktober 2018 von einem Lastenhubschrauber und unter der Regie der Steinmetze Franz und Christopher Probst aus Füssen im Allgäu die Steine der Skulptur an Ihren Bestimmungsort gesetzt. Es entstanden dazu zwei Filme: Herbst & Herbst Media aus Wiesbaden dokumentierten die Dramatik der Aktion. Die Künstlerin Cordula Schieri aus München schuf eine Hommage an Kurt Benning und seine Idee einer Steinskulptur in den Bergen.
Beide Filme werden von Direktor Wolfgang Meighörner beim Tag der offenen Tür der Tiroler Landesmuseen am 26.10.2019 um 15 Uhr in der Aula des Ferdinandeums, bei freiem Eintritt, präsentiert. „Wir eröffnen sozusagen die Ausstellung nicht am Berg, sondern im Tal und hoffen, dass viele Wanderer den Blick auf den Kubus genießen werden“, so Meighörner.
zur KUBUS-Seite im Kurt Benning Archiv
“Wolken”, Kurt Benning: Photos
Galerie Kurt Huber, Schmellerstraße 19 Rgb. 80337 München
Besichtigung nach Vereinbarung: Tel. 089 / 76 72 90 93
16. Oktober – 16. November 2019
Freitag, 10. Mai, um 19:00 Uhr
Begrüßung: Bürgermeister Achim Kiemel
Einführung: Christian Gögger (Kurator der Ausstellung)
Sa 14 bis 18 Uhr, So 11 bis 18 Uhr, Feiertage 11 bis 18 Uhr
Die Ausstellung versammelt 20 Positionen der Fotografie aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen: Fotografie als Dokument, als Werbung, als Kommentar; Fotografie aus und für Politik, Ökonomie und Gesellschaft; Fotografie als Kunst und schließlich Fotografie, die sich selbst reflektiert. Es ist heute möglich, all diese Aspekte innerhalb der Kunst zu verhandeln. Die Fotografie ganz allgemein – vorausgesetzt überzeugende Qualität und ein handwerklich wie ästhetisch hoher Anspruch – ist für öffentliche und private Sammlungen von zentralem Interesse.
Seit der ersten Ausstellung des Kunstvereins KISS im Jahr 2000 haben die Themenausstellungen auf dem Schloss immer versucht, Kunst aus der Region mit überregionalen, gar internationalen Positionen zusammenzubringen. Nur einmal – im Jahr 2008 „Ausgezeichnet. Im Kraftfeld der Linie“ – galt das Thema des Kunst- und Kultursommers ausschließlich einem Medium: der Zeichnung.
Dieses Jahr ist es wieder soweit: die Fotografie wird mit weitreichender Ausschließlichkeit (nicht nur) die Räume und Flure des Schlosses besetzen, sondern auch ins Dorf hinein ausgreifen.
Der Fotografie kommt seit geraumer Zeit im Kontext zeitgenössischer Kunst eine vorrangige Stellung unter den künstlerischen Medien zu. Die Digitalisierung des Bildes hat sowohl die Bildproduktion revolutioniert wie auch unseren Umgang mit Fotografie. So ist die der Fotografie wesentliche Abbildungsfunktion von Wirklichkeit außer Kraft gesetzt, sie kann beliebig manipuliert oder, freundlicher formuliert, gestaltet werden. Alles durch den Apparat Fixierte, im Spektrum zwischen Image und Imagination, liefert ab jetzt gehörigen Stoff für den ästhetischen Diskurs.
In der Gesamtschau zeigt sich, dass man für die Auswahl der Fotografinnen und Fotografen zu dieser Ausstellung kaum in die Ferne schweifen musste, denn die Guten sind ziemlich nah.
Zu den Künstlern und Werken:
Wenn es Werbe-Ikonen gibt, dann wohl auch Werbe-Ikonographen. Zwei der herausragenden unter ihnen, mit internationaler Bedeutung, sind Dietmar Henneka und Dieter Blum, deren inszenierte Magazinfotos für Mercedes, Porsche, Shell und Marlboro legendär sind. Als jüngeres Pendant gehört hier auch Jürgen Altmann dazu, der im Rahmen der Modefotografie eine Hi-end Märchenstunde an unglaublichen Orten in Szene setzt. An das ortsspezifische knüpft seine Streetphotography an.
Für eine moderne, ästhetische Sachfotografie steht die Arbeit von Adolf Lazi, einem Fotopionier, der ab den 1930er-Jahren bildnerische Maßstäbe setzte und sie in seiner Stuttgarter Fotoschule auch lehrte. Hansi Müller-Schorp leitete ab 1980 das Fotostudio von Willi Moegle, ein weiterer bedeutender deutscher Produktfotograf. Bemerkenswert früh entstehen ihre perfekten, kühl poetischen Stillleben, auf der Basis dieser kommerziellen Sachfotografien, noch ohne die Intention Kunst zu produzieren.
Ausgangspunkt für die Arbeiten von Ulrich Schmitt und René Kanzler ist die künstlerische Fotografie. Beide aber hinterfragen das Medium systematisch. Schmitt widmet sich mit Akribie der Geschichte der mit der Fotografie verbundenen Chemographie, René Kanzler arbeitet auf der Basis soziologisch-wissenschaftliche Voraussetzungen für die Bildproduktion und -rezeption. Beider Reflexionen sind für den Betrachter auf eindringlich sinnliche Weise erfahrbar.
Für die jungen Fotografinnen Menja Stevenson und Ann-Kathrin Müller ist das Medium Fotografie schon umstandslos ein künstlerisches. Ganz selbstverständlich zeichnet Menja Stevenson in ihren Arbeiten urbane Impressionen Tokios in Farbe und Form auf und überführt sie in diaphane Leuchtkästen. Ann-Kathrin Müller greift für ihre subtil inszenierten Schwarzweißfotos auf klassisch künstlerische Kompositionsmomente von Raum, Figur und Gegenstand zurück, welche den emanzipatorischen Prozess des Fotos zum Kunstwerk begleitet haben.
Zum ersten Mal wird ein Teil der Ausstellung im Ort Untergröningen selbst stattfinden. Jutta Görlich und Edward Beierle fangen in ihren Fotoperformances Gerüchte und Geschichten aus dem Dorfleben ein und spiegeln sie an Toren, Fenstern und Mauern in den Dorfalltag zurück.
Zwei Positionen bedienen sich der Fotografie als eine Art Selbstvergewisserung eigener Arbeit in anderen Zusammenhängen. Die seriell angelegten Bildfolgen von Helmut Stromsky entdecken in Natur und Landschaft minimalistische Strukturen, die seinem Verständnis als Bildhauer und Zeichner sehr nahekommen. Scarlet Berner nimmt sich die lausigen Abbildungen aus Carl Einsteins Buch Negerplastik von 1915 zum Vorbild und rearrangiert eigene Fotos, die primitive Plastik unterstellen. Im beinahe Unkenntlichen offenbart sich das Typische. Gleichzeitig bilden sie den Hintergrund für ihre krude-schönen, einfachen Keramiken.
Einer der bedeutendsten Wissenschaftsfotografen hat seine ersten Exponate im Kontext der ZERO-Kunst der 1960er-Jahre vorgestellt. Manfred Kage ist u.a. der Pionier für die polychrome Fotografie durchs Mikroskop und die Sichtbarmachung von Ton und Schall mit psychedelischem Dimensionen.
Die Künstler Wolfgang Gäfgen und Kurt Benning eint der Umstand, dass die Fotografie nur einen Teil ihrer künstlerischen Arbeit ausmacht. Für ersteren eröffnet das Fotografieren einen obsessive Parallel-Welt zum Zeichnen, Malen und Drucken. Ein sehr eigener surrealer Kosmos aus Licht, Schatten und Spiegelung wird darin aufgespannt. Benning dagegen zeichnet auf, dokumentiert, überhöht: im Porträt, auf der Straße, im Erfassen von Objekten. Zuletzt, 2017, ehrte ihn eine große Präsentation im Museum Kolumba in Köln.
Marcus Neufanger markiert einen Gegenpol zur Lichtbildnerei: er zeichnet! Seine Porträts fixieren internationale Stars der (Foto-)Kunstszene, typisiert in Bild und Wort. Die Beschäftigung mit Fotografie als Kunst wird bei ihm omnipräsent.
Eigentlich kommt Stefanie Maier vom Film. Deshalb vielleicht sind ihre Aufnahmen als Fotosequenzen angelegt. Die Magie des Einzelbildes einerseits und der Bildfluss eines ganzen Storyboards andererseits halten sich in ihren Arbeiten die Waage. | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Warum das Wissen übers Gähnen so wichtig ist
DE | Mitteleuropäische Sommerzeit – Montag, September 11, 2017
- Neu ist, dass das Wissen über die genauen Ursachen des ansteckenden Effekts bei der Erforschung anderer Erkrankungen helfen könnte. Das berichtet unter anderem die BBC. Mit einer Studie übers Gähnen haben Forscher der University of Nottingham ein ... | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | Emil Beck berichtet dem Landtag über die Zollvertragsverhandlungen mit der Schweiz
Maschinenschriftlicher Bericht von Emil Beck, liechtensteinischer Geschäftsträger in Bern, vorgetragen in der Landtagssitzung vom 25.5.1923 [1]
24.5.1923, Bern
Bericht über die Zollanschlussverhandlungen mit dem Schweizerischen Bundesrat
erstattet von der fürstlich Liechtensteinischen Gesandtschaft in Bern
Der erste Antrag an den Schweizerischen Bundesrat, das Fürstentum Liechtenstein ans schweizerische Zollgebiet anzuschliessen, erfolgte durch die fürstliche Regierung direkt, weil sie damals in Bern noch keine Gesandtschaft unterhielt. Am 22. April 1919 besuchte der damalige Landesverweser, Seine Durchlaucht Prinz Karl [von Liechtenstein], Herrn Bundesrat [Felix] Calonder, den damaligen Vorsteher des Eidgenössischen Politischen Departements, und sprach den Wunsch aus, "dass zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Verträge abgeschlossen werden inbezug auf Zoll, Post und Justiz, wie solche ehemals zwischen dem Fürstentum und Österreich bestanden." [2] Die Regierung verfolgte damit die Absicht, der Schweiz womöglich diejenigen Funktionen zu übertragen, welche bisher von Österreich ausgeübt worden waren, ausgehend von der Erkenntnis, dass infolge der durch den Weltkrieg eingetretenen Änderung der Verhältnisse die Auflösung der diesbezüglichen Verträge mit Österreich ein Gebot der Selbsterhaltung sei. Als Unterlagen für das Studium dieser Fragen überreichte sie dem Bundesrat am 9. und 22. Mai eine Anzahl Dokumente, worunter speziell den Text der wichtigsten Verträge mit Österreich. [3]
Die weitere Verfolgung dieser Angelegenheit wurde dann der fürstlichen Gesandtschaft in Bern übertragen, welche inzwischen durch die Akkreditierung des derzeitigen Geschäftsträgers am 13. August 1919 [4] errichtet worden war. Dieselbe leitete sofort Verhandlungen mit dem Bundesrat ein, deren Ergebnis der Vorschlag des Politischen Departements vom 24. Oktober war, eine gemischte Kommission aus liechtensteinischen und schweizerischen Vertretern zu ernennen, welche diese Fragen in allen Einzelheiten prüfen sollten. [5]
Unterm 8. November teilte die Gesandtschaft dem Bundesrat mit, dass die fürstliche Regierung mit diesem Vorgehen einverstanden sei und die Herren Regierungsrat J. [Josef] Marxer, Regierungsrat J. [Johann] Wanger und Postmeister Fritz Walser als ihre Vertreter bezeichnet hatte. [6] Nachträglich wurden die Herren Marxer und Walser dann ersetzt durch Seine Durchlaucht Prinz Eduard [von Liechtenstein] und Dr. Wilh. [Wilhelm] Beck.
Die Verhandlungen waren anfänglich auf den 1. Dezember angesetzt, mussten dann aber auf unser Verlangen auf den 12., dann auf den 17. Dezember und schliesslich auf den 23. Januar 1920 verschoben werden, da Seine Durchlaucht Prinz Eduard verhindert war. [7]
Schweizerischerseits nahmen an denselben [8] teil die Herren Minister [Paul] Dinichert, Chef der Abteilung für Auswärtiges, Dr. [Werner] Kaiser, Chef der Justizabteilung, Prof. Dr. [Ernst] Delaquis, Chef der Polizeiabteilung, [Florian] Meng, Stellvertreter des Oberpostdirektors, [Joseph] Vögeli, Direktor des Zollkreises Chur und A. [Arthur] Immer, Chef des Ausfuhrdienstes.
Die Verhandlungen welche zwei Tage dauerten, sollten den Vertretern der interessierten schweizerischen Departements Gelegenheit geben, sich über die liechtensteinischen Wünsche und die tatsächlichen Verhältnisse, namentlich auch über das bisherige Verhältnis zu Österreich, zu orientieren, damit der Bundesrat sich ein Urteil bilden könne, ob und unter welchen Bedingungen auf unsere Vorschläge eingetreten werden könne.
Die Kommission gelangte hinsichtlich der Post zum Schlusse, dass der Postvertrag [9] vom Zollvertrag getrennt behandelt werden solle, da er dringender sei und weniger Schwierigkeiten biete.
Die Frage eines Justizvertrages wurde als am wenigsten dringend zurückgestellt.
Bezüglich des Zollvertrages beschränkte man sich auf die tatsächlichen Feststellungen, welche als Basis für die weiteren Verhandlungen nötig waren. Die Vertreter der Schweiz behielten sich vor, dem Bundesrat auf Grund dieser Besprechungen ihre Anträge zu unterbreiten, damit dieser Beschluss fasse, ob er auf weitere Unterhandlungen eintreten könne.
Mit Note vom 30. März 1920 teilte dann das Politische Departement mit, dass der Bundesrat auf weitere Verhandlungen eintreten wolle, und das Finanz- und Zoll Departement mit der Prüfung der mit dem Zollanschluss zusammenhängenden Fragen beauftragt und das Post- und Eisenbahn Departement ermächtigt habe, mit der fürstlichen Regierung Fühlung zu nehmen betreffend den Abschluss eines Postvertrages. [10]
Im Anschluss daran wurde anfangs Mai eine Begehung der liechtensteinisch-vorarlbergischen Grenze durch einige Vertreter der Schweizerischen Oberzolldirektion und der fürstlichen Regierung angesetzt, welche aber infolge der Schneeverhältnisse verschoben werden musste und vom 24. bis 30. Mai durchgeführt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass diese Zollgrenze einen Beamten, einen Aufseher und 48 Unteroffiziere und Grenzwächter erfordere. Überdies wurden über die notwendig werdenden Bauten provisorische Angaben gemacht. [11]
Auf Grund des derart gesammelten Materials hatte die Oberzolldirektion nun den Auftrag, einen Entwurf zu einem Zollvertrage auszuarbeiten. Ende August 1920 soll derselbe fertig gestellt und den Beteiligten Departementen zur Vernehmlassung unterbreitet worden sein. [12]
Als Ende November 1920 noch kein Vorschlag des Bundesrates vorlag und unsere Gesandtschaft um Beschleunigung der Zollvertragsangelegenheit ersuchte, ergab sich, dass die Schweizerischen Bundesbahnen die Befürchtung hatten, dass durch den Zollanschluss die Vorarlbergerlinie in ihrer Konkurrenzfähigkeit geschädigt werde, weil die Tarife für die Strecke Buchs–Feldkirch in Franken verrechnet würden. Es wurde deshalb gewünscht, dass sich unsere Regierung von der Österreichischen Regierung gewisse Zusicherungen geben lasse. Ebenso hatte das Volkswirtschaftsdepartement Bedenken wegen der Handhabung der Bundesgesetzgebung. [13]
Infolge der zwischen den einzelnen Abteilungen der Bundesverwaltung nötig werdenden internen Verhandlungen konnte ein bereinigter Entwurf dem Bundesrat erst Ende April 1921 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Dieser Bundesratsbeschluss war unserer Gesandtschaft schon für den Monat März in Aussicht gestellt worden. Er verzögerte sich aber infolge anderweitiger Inanspruchnahme des Bundesrates bis zum 13. Mai 1921. Leider konnte sich der Bundesrat nicht entschliessen, den Entwurf ohne weiteres anzunehmen, sondern er beschloss, denselben an das Volkswirtschaftsdepartement zum Mitbericht zu überweisen. [14] Dieses letztere sollte dadurch Gelegenheit erhalten, seine Bedenken zur Geltung zu bringen und sie auf Grund neuer Erhebungen zu belegen. Damit war eine weitere Verzögerung um viele Wochen unabwendbar geworden.
In dieser Zeit, im Laufe des Monats Januar 1921, erhielt das Politische Departement die erste Eingabe von Alt-Nationalrat [Gallus] Schwendener in Buchs im Namen eines Buchser Oppositionskomitees, in welchem dieses gegen den Zollanschluss Stellung nahm. [15]
Inzwischen hatte sich das Volkswirtschaftsdepartement mit dem Vertragsentwurf befasst. [16] Es gelangte aber nicht zu einem positiven Schluss, sondern beantragte, dass das Justiz- und Polizei Departement den Auftrag erhalte, die Frage der Anwendung der schweizerischen Bundesgesetzgebung im Fürstentum näher zu prüfen, was auch geschah. Und damit war die Erledigung neuerdings hinausgeschoben.
Unsere Gesandtschaft beantragte daher der fürstlichen Regierung am 20. Januar 1921, [17] den Bundesrat um Gewährung von Einfuhrerleichterungen (für Vieh u.s.w.) und Einreiseerleichterungen für Arbeiter schon vor Inkrafttreten des Vertrages zu ersuchen und durch eine besondere Delegation den dringenden Wunsch um Beschleunigung der Verhandlungen ausdrücken zu lassen.
Dies geschah zunächst in einer persönlichen Besprechung Seiner Durchlaucht Prinz Franz [von Liechtenstein], begleitet vom Geschäftsträger in Bern, mit Herrn Bundesrat [Giuseppe] Motta und Herrn Minister Dinichert. [18] Diese beiden Herren stellten damals die Möglichkeit der Behandlung des Vertrages in der Oktobersession der Bundesversammlung in Aussicht.
Inzwischen war der Entwurf des Vertrages dem Bundesrat neuerdings zur Behandlung unterbreitet worden (anfangs September 1921). Da aber verschiedene Mitglieder des Bundesrates sich in den Ferien und Herr Motta in der Völkerbundsversammlung befanden, konnte damals noch kein Beschluss gefasst werden.
Der in Aussicht gestellte Besuch des Herrn Regierungschefs (Rat [Josef] Ospelt) konnte aus ähnlichen Gründen erst im Oktober stattfinden, [19] worauf die Vorlage eines Entwurfes auf Ende Oktober in Aussicht gestellt wurde.
Indessen genehmigte der Bundesrat den neuen Entwurf wieder nicht, sondern verwies ihn ins Finanzdepartement zurück zur erneuten Prüfung einiger Fragen. Wie nachträglich festgestellt werden konnte, sollte speziell die Frage der liechtensteinischen Steuern neu geprüft werden, weil dem Bundesrat die Vermutung ausgesprochen worden war, es bestehe die Absicht, in Liechtenstein ein Steuerparadies einzurichten und der Schweiz Steuerkapital zu entziehen. Unsere Gesandtschaft sah sich daher neuerdings veranlasst, Herrn Motta um Beschleunigung zu ersuchen, welcher hierauf die Vorlage des Entwurfes auf anfangs Januar 1922 in Aussicht stellte. [20]
Am 19. Januar 1922 endlich beschloss der Bundesrat den vorgelegten Entwurf des Vertrages [21] anzunehmen und der fürstlichen Regierung zu unterbereiten. Die Zustellung des Entwurfes selbst aber verzögerte sich infolge Krankheit des zuständigen Beamten (Dr. [Peter Anton] Feldscher). Am 4. Februar 1922 endlich war die Gesandtschaft auf Grund mehrfacher Interventionen in der Lage, der fürstlichen Regierung den ersten Vertragsentwurf zuzustellen. [22]
Dieser Entwurf gelangte am 6. März 1922 in der Zollkommission des Landtages zur Behandlung. [23] Auf Grund derselben wurden in der Folge eine Reihe von Fragen auf dem Wege der mündlichen Unterhandlungen abgeklärt (z.B. Haltestation Schaanwald, Zollbehandlung in Schaan, Behandlung des im Vorarlberg gealpten Viehs, Lebensmittelpolizei, u.s.w.). [24]
Inzwischen war in der Presse auch die Angliederung des Fürstentums als Kanton an die Schweiz als beabsichtigt hingestellt worden, wogegen unsere Gesandtschaft Stellung nahm. [25] Andererseits war die Idee der Einrichtung von Freizonen lanciert worden, welche von unserer Gesandtschaft ebenfalls als unzweckmässig bezeichnet wurde. [26]
Die definitive Besprechung des Entwurfes erfolgte dann in der Sitzung der Zollkommission am 23. Mai 1922, an welcher der Berner Geschäftsträger referierte. [27]
Das Ergebnis dieser Besprechung war, dass die Gesandtschaft den Auftrag erhielt, auf dem Wege der Verhandlung mit dem Politischen Departement und, soweit möglich, mit einzelnen Verwaltungsabteilungen eine Reihe von Fragen besser abzuklären. Es handelt sich speziell um die Vorarlberger Viehsommerung, Arbeitereinreise, Mietzins für die Gebäude, Lebensmittelversorgung im Kriegsfalle, Zollbehandlung auf der Station Nendeln und Schaan, Erhöhung der Pauschalabfindung, u.s.w.
Über diese Fragen wurden mit den einzelnen Abteilungen Verhandlungen gepflogen und in den wesentlichen Punkten eine Abänderung zu unseren Gunsten erzielt. [28]
Besprochen wurde mit dem Politischen Departement speziell auch die Frage einer Kriegsklausel, wonach die Schweiz sich verpflichtet hätte, das Fürstentum im Kriegsfalle mit Lebensmitteln und Kohlen zu versehen.
Es zeigte sich jedoch, dass eine solche Klausel gar keine Aussicht hatte, vom Bundesrat oder gar von der Bundesversammlung angenommen zu werden. Die grundsätzliche Verpflichtung zu einer solchen Versorgung ist aber bereits in Art. 1 gegeben, solange der Vertrag besteht.
Besonders wünschenswert erscheint dem Politischen Departement, dass von der Österreichischen Regierung eine offizielle Erklärung aufgebracht würde, wonach dieselbe den Zollanschluss nicht als Anlass dazu benützen werde, ihre Zollstationen von Buchs nach Feldkirch zurückzulegen. Diese Erklärung war jedoch nicht erhältlich, vielmehr teilte die Österreichische Regierung dem Bundesrat mit, dass sie eine solche Verlegung in Aussicht nehmen müsse, trotzdem sie vorher, laut einem Bericht unserer Wiener Gesandtschaft vom 26. Mai [29] erklärt hatte, dass der Zollanschluss ohne Einfluss auf diese Frage sein werde. Tatsächlich wird die Ursache einer solchen Absicht nur in der schweren Belastung des österreichischen Budgets durch die Frankenauslagen in Buchs zu suchen sein, und der Zweck war die Erlangung eines schweizerischen Beitrages an diese Kosten.
Nachdem die wichtigsten Fragen auf diesem Wege nach Möglichkeit abgeklärt worden waren, wurde der Vertragsentwurf von unserer Zollkommission im Beisein des Berner Geschäftsträgers am 8. Juli 1922 nochmals besprochen, wobei man zum Schlusse gelangte, dass die bereits früher besprochenen Abänderungsanträge, mit Ausnahme einiger Punkte, welche von vornherein aussichtslos erschienen (z.B. Kriegsklausel), dem Bundesrat in einer Note zu unterbreiten. [30] Dies geschah durch die Antwortnote vom 19. Juli 1922, [31] welche den einzelnen Verwaltungsabteilungen zur Vernehmlassung zugestellt wurde.
Inzwischen wurden mit dem Gesundheitsamt Verhandlungen betreffend die Durchführung der Lebensmittelpolizei gepflogen. [32] Ferner wurden dem Bundesrat in einer besondern Note die auf Grund des liechtensteinischen Zolltarifes erzielten Zolleinnahmen mitgeteilt, um den Antrag auf Erhöhung der Pauschalabfindungssumme besser zu begründen. [33]
Bald darauf begannen die mündlichen Verhandlungen über die in unserer Note gemachten Anregungen und Gegenvorschläge. Die Beantwortung derselben durch den Bundesrat wurde jedoch infolge Ferien, Völkerbundsversammlung, Verhandlungen mit Deutschland u.s.w. hinausgeschoben, zuerst auf den Monat Oktober, dann auf den Dezember.
Bevor die Antwort jedoch eintraf, tauchte die Frage der Kupons- und Stempelsteuer neu auf. Das Finanzdepartement hielt nun die Anwendung der diesbezüglichen Gesetze für unumgänglich, währenddem das Politische Departement früher stets die Auffassung vertreten hatte, dass diese Gesetzgebung nicht übernommen werden müsse.
Als die erwartete Antwortnote, durch die Prüfung dieser Fragen verzögert, im Dezember noch immer nicht eintraf, ersuchte die Gesandtschaft wiederholt um rasche Erledigung, welche für den Monat Januar bestimmt zugesichert wurde.
Gegen Ende Januar machte Herr Regierungschef [Gustav] Schädler mehreren Bundesräten in Begleitung des Geschäftsträgers seine Aufwartung, wobei namentlich die Dringlichkeit der Behandlung des Zollvertrages betont wurde. [34]
Am 2. Februar endlich traf die Note vom 18. Januar ein, mit welcher der Bundesrat seinen definitiven Entwurf vorlegte, in welchem einzelne (die wichtigeren) unserer Vorschläge Berücksichtigung gefunden hatten. [35]
Nachdem dieser neue Entwurf von unserer Zollkommission behandelt worden war, [36] konnte am 13. März unsere Schlussnote [37] abgesandt werden, in welcher die Annahme des Vertrages erklärt wurde, unter Vorbehalt der Abklärung der Stempel- und Kuponssteuerpflicht der Handelsgesellschaften in Liechtenstein mit Steuer-Pauschalierungen über das Jahr 1924 hinaus. Ferner wurde eine neue Fassung der Bestimmungen über die Fremdenpolizei angeregt. Diese beiden Fragen wurden in der Folge zu unserer Zufriedenheit gelöst durch direkte Verhandlungen mit der Eidgenössischen Steuerverwaltung, der Polizeiabteilung und der Fremdenpolizei.
Der in diesem Sinne bereinigte Entwurf [38] konnte endlich am 29. März 1923 von Herrn Bundesrat Motta und unserem Berner Geschäftsträger unterzeichnet werden und bedarf nun noch der Ratifikation unseres Landtages und der schweizerischen Bundesversammlung. Letztere wird die Ratifikation voraussichtlich im Juni und September dieses Jahres vornehmen. Die Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung liegt bereits gedruckt vor. [39] Es ist anzunehmen, dass die Ratifikation mit einer schönen Mehrheit ausgesprochen werden wird.
Inzwischen sollen von der fürstlichen Regierung alle Massnahmen getroffen werden, welche nötig sind, um eine übermässige Einfuhr von Waren vor dem Inkrafttreten des Zollvertrages zu verhüten. Das nähere hierüber wird mit der von der Oberzolldirektion bestellten Kommission zu besprechen sein, welche am 28. dieses Monats in Vaduz eintreffen wird. [40]
Damit ist nur der äussere Gang der Verhandlungen dargestellt, aus welchem namentlich hervorgehen dürfte, warum sich die Verhandlungen so lange hinausgeschoben haben. Die Darstellung des Ringens um die einzelnen materiellen Positionen würde hier zu weit führen. Es mag daher ein kurzer Hinweis auf einzelne im Verlauf der Verhandlungen erzielte Verbesserungen des Vertrages genügen.
Während anfangs die Meinung vorherrschte, dass der ganze Anteil des Fürstentumes an den Zolleinnahmen durch die Mehrkosten der Verwaltung aufgezehrt werde, wurde später mit einer Pauschalsumme von 100'000.- Franken gerechnet, welche dann auf 150'000.- Franken erhöht wurde. Dazu kam nachträglich, dass überdies der ganze Ertrag unserer effektiven Einnahmen und Kupons Stempelsteuer [sic], nach Abzug von 10 % Verwaltungskosten, uns zufallen soll.
Ferner wurde inbezug auf die Viehsömmerung auf den Vorarlbergeralpen, an welcher Frage der Vertrag beinahe zu scheitern schien, die in Art. II des Schlussprotokolles getroffene, befriedigende Lösung erzielt.
Inbezug auf die Freiheit der Warenein- und Ausfuhr wurde die Einfügung von Art. I Absatz 2 erreicht, sodass vollständige Freiheit des Verkehrs gegeben ist, was namentlich für die Vieheinfuhr eine grosse Bedeutung haben wird.
Endlich ist zu erwähnen, dass die Regelung der Fremdenpolizeifrage infolge der Verhandlungen wesentlich zu unseren Gunsten geändert worden ist. Die neue Ordnung hat gegenüber der früheren den dreifachen Vorzug, dass wir die eigene Gesetzgebung behalten können, dass die Fremdenpolizei unentgeltlich von der Schweiz besorgt wird, und dass auch der Personenverkehr mit der Schweiz vollständig freigegeben wird. Dies ist äusserst wichtig für die Einreise von Arbeitern, welche damit ohne weiteres gestattet ist. Es ist sogar in Aussicht genommen, dass die liechtensteinischen Arbeiter in erster Linie beschäftigt werden sollen, bevor andere hereingelassen werden.
Diese Änderungen in Verbindung mit einer Reihe anderer dürfen als bedeutende Verbesserungen des Vertrages zu unseren Gunsten bezeichnet werden. Viel wichtiger aber als alle diese Verbesserungen ist die Tatsache, dass der Vertrag überhaupt zustande kommt. Die Schwierigkeiten, die sich ihm entgegenstellten, waren gross. Die Hoffnung aber, dass er dem Lande zum grossen Vorteil gereichen wird, wird sicher nicht getäuscht werden.
[1] LI LA LTP 1923/012. Weitere Exemplare in LI LA V 003/0300/047-056; LI LA SF 27/1923/ad 1790/8. Emil Beck trug den Bericht bei der ersten Lesung des Zollvertrags im Landtag (LI LA LTP 1923/004) vor. Zu Becks Sicht der Verhandlungen vgl. auch LI LA RE 1925/0027, Rechenschaftsbericht der Gesandtschaft Bern 1923 und 1924.
[3] Prinz Karl übermittelte Bundesrat Calonder mit Schreiben vom 9.5.1911 (LI LA SF 27/1919/2282 ad 1710) den Zollvertrag (LGBl. 1876 Nr. 3), den Postvertrag (LGBl. 1911 Nr. 4) sowie den Justizvertrag (LGBl. 1884 Nr. 8), mit Schreiben vom 22.5.1919 (LI LA SF 27/1919/2482 ad 1710) zudem die Landesgesetzesblätter betreffend die Einführung der Kronenwährung (LGBl. 1898 Nr. 2; LGBl. 1900 Nr. 2).
[4] Vgl. LI LA SF 01/1919/ad 70, Prinz Karl an Schweizerisches Politisches Departement, 5.8.1919; LI LA SF 01/1919/079, Politisches Departement an Prinz Karl, 8.9.1919.
[5] LI LA V 002/0299, Schweizerisches Politisches Departement an Emil Beck, 24.10.1919.
[6] LI LA V 002/0299/002.
[7] Vgl. CH BAR E 2001 (E), 1969/262, Bd. 11, Az. B.14.24.P.4, Vereinbarungen mit Liechtenstein, 1919-1920, Schweizerisches Politisches Departement an Charles-Daniel Bourcart, schweizerischer Gesandter in Wien, 20.12.1919.
[8] LI LA SF 27/1920/0650 ad 64, Protokoll der Konferenz vom 23./24.1.1920.
[9] Übereinkommen zwischen der Fürstlich Liechtensteinischen Regierung und dem Schweizerischen Bundesrat betreffend die Besorgung des Post-, Telegraphen- und Telephondienstes im Fürstentum Liechtenstein durch die schweizerische Postverwaltung und schweizerische Telegraphen- und Telephonverwaltung vom 10.11.1920, LGBl. 1922 Nr. 8.
[10] LI LA V 002/0299/045.
[11] Vgl. LI LA V 002/0299/049, Bundesrat Jean-Marie Musy an Prinz Karl, 3.6.1920; LI LA V 002/0299/050, Eidgenössische Oberzolldirektion an Emil Beck, 3.6.1920.
[12] Tatsächlich hatte die Eidgenössische Oberzolldirektion im Sommer 1920 einen ersten Vertragsentwurf ausgearbeitet (CH BAR, E 2001 (E), 1969/262, Bd. 11, Az. B.14.24.P.4 III, Zollanschlussvertrag mit Liechtenstein, 1921-1924, Vertragsentwurf, o.D.; Kopie in LI LA SgK 353).
[13] Vgl. LI LA SF 27/1920/5394 ad 64, Beck an Josef Peer, 2.12.1920.
[14] Vgl. LI LA SF 27/1921/2221 ad 1935, Beck an Regierung, 19.5.1921.
[15] Nicht aufgefunden. Regierungschef Josef Ospelt informierte Beck mit Schreiben vom 20.6.1921, dass Schwendener eine Eingabe gegen den Zollvertrag an den Bundesrat gerichtet habe (LI LA V 002/0294/13).
[16] CH BAR, E 2001 (E), 1969/262, Bd. 1, Az. B.14.21.Liecht.0.Uch.2, Zollanschlussvertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein, 1920-1924, Stellungnahme des Volkswirtschaftsdepartements vom 14.6.1921.
[17] Gemeint ist wohl LI LA V 002/0294/12, Beck an Regierung, 20.6.1921.
[18] LI LA SF 01/1921/ad 153, Prinz Franz an Kabinettskanzlei, 19.7.1921.
[19] Vgl. LI LA SF 27/1921/4405 ad 1935, Bericht Josef Ospelt an Johann II., 15.10.1921.
[20] LI LA V 002/0294/52, Beck an Regierung, 23.12.1921.
[21] LI LA SF 27/1922/0569 ad 30, Entwurf Zollvertrag, o.D
[22] LI LA SF 27/1922/0569 ad 30, Beck an Regierung, 4.2.1922.
[23] LI LA V 002/0295/53-54, Josef Ospelt an Beck, 6.3.1922; LI LA V 002/0295/55, Ospelt an Beck, 7.3.1922.
[24] Vgl. LI LA V 002/0295/56-57, Beck an Regierung, 14.3.1922; LI LA V 002/0295/61, Beck an Regierung, 17.3.1922.
[25] LI LA V 002/0295/64-65, Beck an Regierung, 20.3.1922. Zur Berichterstattung in der schweizerischen Presse vgl. die Presseausschnitte in LI LA SgZs 1922.
[26] LI LA V 002/0295/67-70, Beck an Regierung, 8.4.1922.
[27] Über diese Besprechung wurden keine Akten aufgefunden.
[28] Vgl. LI LA V 002/029/81, Beck an Regierung, 14.6.1921.
[29] Wohl LI LA SF 27/1922/2263 ad 30, Gesandtschaft Wien an Regierung, 19.5.1922.
[30] LI LA LTP 1923/111; vgl. auch LI LA SF 27/1922/2970 ad 30, Regierung an Beck, 8.7.1922.
[31] LI LA V 002/0299/095-099, Gesandtschaft Bern an Bundesrat Giuseppe Motta, 19.7.1922.
[32] Vgl. LI LA V 002/0296/08, Beck an Regierung, 1.8.1922.
[33] LI LA V 002/0299/102, Note Gesandtschaft Bern an Schweizerisches Politisches Departement, 25.9.1922.
[34] Der Besuch fand statt am 19.1923., vgl. LI LA V 002/0296/47, Beck an Regierungschef Gustav Schädler, 20.1.1923.
[35] LI LA V 002/0300/001.
[36] Vgl. LI LA V 002/0296/61, Gustav Schädler an Gesandtschaft Bern, 15.2.1923.
[37] LI LA V 002/0300/036-043, Note Gesandtschaft Bern an Eidgenössisches Politisches Departement, 13.3.1923.
[38] LGBl. 1923 Nr. 24.
[39] Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung betreffend den Vertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein über den Anschluss des Fürstentums Liechtenstein an das schweizerische Zollgebiet vom 6.6.1923, Bundesblatt 1923, Bd. 2, S. 374-418.
[40] Vgl. LI LA SF 27/1923/ad 1790/8, Protokoll der Besprechung vom 4.6.1923.
Beck Emil, Prof. Dr., Diplomat, Jurist; Beck Wilhelm, Dr. iur., Landtagsabg., Regierungsrat, Rechtsanwalt, Treuhänder; Calonder Felix, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Delaquis Ernst, Prof. Dr. iur., Schweizer Jurist, Beamter; Dinichert Paul, Schweizer Diplomat; Feldscher Peter Anton, Dr. iur., Schweizer Diplomat; Immer Arthur, Schweizer Beamter; Kaiser Werner, Dr. iur., Schweizer Jurist, Politiker; Liechtenstein Eduard von, Prinz, Dr. iur., Diplomat, Gesandter in Wien; Liechtenstein Franz I. von, reg. Fürst, österr. Diplomat, Offizier; Liechtenstein Johann II. (Maria Franz Placidus) von, reg. Fürst, Mäzen; Liechtenstein Karl von, Prinz, Landesverweser, österr. Verwaltungsbeamter, Offizier; Marxer Josef [Franz Josef], Regierungsrat, Landtagsabg., Gemeindevorsteher; Meng Florian, Schweizer Postbeamter, Oberstleutnant; Motta Giuseppe, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Musy Jean-Marie, Dr. iur., Schweizer Bundesrat; Ospelt Josef, Regierungschef, Landtagsabgeordneter; Schädler Gustav, Prof., Lehrer, Regierungschef, Landtagsabgeordneter; Schwendener Gallus, Schweizer Jurist, Politiker; Vögeli Joseph, Schweizer Zollbeamter; Walser Fritz (Friedrich), Landtagsabgeordneter, Gemeindevorsteher, Postmeister; Wanger Johann, Landtagsabgeordneter, Regierungsrat, Landwirt und Unternehmer
Fürstlich Liechtensteinische Gesandtschaft in Bern; Fürstlich Liechtensteinische Gesandtschaft in Wien; Völkerbund; Werdenbergisches Initiativkomitee contra Zollanschluss
Eisenbahn; Fremdenpolizei; Grenzkontrolle; Justizverwaltung; Kriegsklausel; Lebensmittelversorgung; Österreich; Postvertrag; Schweiz; Steuerpauschalierungen; Viehsömmerung; Vorarlberg; Zollpauschale; Zollvertrag
LI LA LTP 1923/012; zitiert nach: www.e-archiv.li/D45709; aufgerufen am 15.12.2019 | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Auf meinem Diwan wird Österreich lebendig - Berta Zuckerkandls Erinnerungen
Berta Zuckerkandl war die letzte große Salonnière" Wiens im Glanz der Jahrhundertwende. Ihre Beziehungen erstreckten sich in die Welt der Literatur, der bildenden Kunst, der Musik, des Theaters, der Mode, der Medizin, der Philosophie und der hohen Politik. In ihren Aufzeichnungen finden sich Telefongespräche, Briefwechsel und Anekdoten, die von ihren Begegnungen mit Gustav Mahler, Alexander Girardi, Emil Zuckerkandl, Alma Mahler, Katharina Schratt, Kaiser Franz Josef, Ignaz Seipel, Gottfried Kunwald, Gustav Klimt, Engelbert Dollfuß und Maurice Ravel berichten. Karin Lischka und Gottlieb Wallisch beleuchten im Wechselspiel zwischen Sprache und Musik die intensiv-vielschichtige Zeit von der Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg aus verschiedenen Blickwinkeln. Mit Klavierstücken von Franz Liszt, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Alexander v. Zemlinsky, Gabriel Fauré, Leoš Janácek und Leopold Godowsky."
Johannes Brahms, Alexander v. Zemlinsky, Franz Liszt, Gabriel Fauré, Leopold Godowsky, Leoš Janácek, Maurice Ravel, Karin Lischka, Gottlieb Wallisch | de |
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Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
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↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
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Nicht nur, dass der Burschenschaftler Günther Oettinger (CDU) in seiner Rolle als "EU-Kommissar für Energie" fortlaufend den Atomausstieg Deutschlands torpediert, sondern jetzt will er auch noch in Sachen Fracking die kritische Haltung der Bundesregierung auf EU-Wegen hintergehen, um der Fracking-Lobby zu erlauben, aus den Erdschichten zu knacken, was schon in der Theorie unausgereift ist, erst recht in der Technologie (vgl. Tiefbohrungsprobleme schon bei der erheblich unkomplizierteren Geothermie) - und an Gasvorkommen allemal nicht wertloser wird, wenn sich in Jahrzehnten die konventionelle Gasförderung dem Ende zuneigt. Was will dieser Mann künftigen Generationen denn überhaupt noch lassen außer Atommüll und Ressourcenleere?
Es wird Zeit, dass sich die Bundeskanzlerin von dieser Personalie trennt. Oettinger dient weder den Landesinteressen noch der EU oder einer nachhaltigen Energiepolitik. Nichts qualifiziert ihn, weder seine Ausbildung noch irgendein erkennbares Fachinteresse oder demokratische Akzeptanz, wie sich mühelos mit Meinungsumfragen recherchieren ließe. Unangenehm, untragbar von A bis Z, denn er scheint einzig für die Lobby-Cliquen "Das Offene Ohr" zu haben, eben ein "Andenpaktler".
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Frauenquote im Bundestag gescheitert
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition lehnte den vom Bundesrat eingereichten Gesetzesentwurf ab. Unionsfunktionäre wie Volker Kauder hatten massiven Druck auf CDU-Abgeordnete ausgeübt, um den auch von einigen CDU-regierten Ländern unterstützten Gesetzesentwurf zu blockieren.
Der Gesetzentwurf aus dem Bundesrat war wenig ambitioniert, aber legte sich immerhin auf eine 20-Prozent-Quote ab 2018 und eine 40-Prozent-Quote ab 2023 fest, während die Union nun wieder bloß verspricht, das ab 2020 eine 30-Prozent-Quote gelten solle, falls es die Wirtschaft an Freiwilligkeit fehlen lasse. - Warum solch Gesetz bloß versprochen und nicht sofort beschlossen wird, als sei das Thema irgendwie "neu", zeugt von der Ernstlosigkeit in dieser Gleichberechtigungsfrage, wie auch ein Herr Brüderle sich Frauen eben gern im Dirndl vorstellt und sich für einen "Wirtschaftsmann" hält. Das ist er dann ja, aber eben nur denen, die seine Partei über die Staatszuschlüsse hinaus finanzieren.
Wie hoch ist eigentlich der Frauenanteil im Bundestag?
Zur Zeit 32,9 Prozent. Da fragt sich tatsächlich, wieso sich dieses Gremium nicht zunächst und zwar schnellstens selbst reformiert. Allerdings unterscheiden sich die Parteien in dieser Frage enorm.
CDU/CSU Frauenanteil 19 Prozent: 45 Schwesterle, 192 Brüderle
SPD Frauenanteil 40 Prozent: 58 Schwesterle, 88 Brüderle
FDP Frauenanteil 26 Prozent: 24 Schwesterle, 69 Brüderle
LINKE Frauenanteil 56 Prozent: 42 Schwesterle, 33 Brüderle
GRÜNE Frauenanteil 51 Prozent: 35 Schwesterle, 33 Brüderle
fraktionslos: 1 Brüderle
Der Frauenanteil in der Bevölkerung pendelt um die 51 Prozent.
Labels: CDU/CSU, Deutschland, FDP, Frauenrechte, Gleichberechtigung, msr
Nun durchsuchte die russische Staatsanwaltschaft auch die Moskauer Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD).
Außenminister Westerwelle protestierte gegen die Durchsuchungen und drohte mit einer nachhaltigen Verschlechterung der Beziehungen.
Die russische Regierung ist bestrebt, die NGOs zu kriminalisieren. Laut Gesetz müssen sich alle in Russland arbeitenden Organisationen, die aus dem Ausland Gelder beziehen, als "ausländische Agenten" registrieren. - Das wird man dann wohl tun müssen oder die Büros schließen, denn es kann nicht ungewöhnlich sein, dass Staaten die Einhaltung ihrer Gesetze kontrollieren.
Also kommt auf die Gesetze an, ob sie den internationalen Abkommen genügen. Aber es scheint, dass diese Frage Herrn Putin ziemlich egal ist, denn er kommt nun mal aus Verhältnissen, in denen er sich den "Respekt" mit roheren Mitteln als mit Argumenten erkämpfen musste, sodann als KGB-Mann in der DDR, später unter Jelzin hochgedient, ganz oben angekommen wie Schröder. Das macht die "lupenreine" Seelenverwandtschaft und in die Macht verliebt oder den Machtverlust fürchtend, weil nicht ganz mit dem sozialen Netzwerk derer begütert, die in westlichen Staaten einander die Stange halten.
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Was nun? Unions-Urgestein Schäuble fordert immerhin zum Umdenken auf. Aber das kann und mag ja nicht jeder, so auch Fraktionschef Kauder, der im SPIEGEL-Interview verbissen bließ: "Die CDU will keine Homoehe!" - Das verlangt ja auch niemand. Merkel, Kauder, Seehofer, sie alle dürfen Heteros bleiben, sondern es geht einzig und allein darum, dass sie Homosexuelle nicht länger gegenüber Heterosexuellen benachteiligen sollen. In allen Meinungsumfragen der letzten Jahre sprachen sich klare Mehrheiten "für die Homo-Ehe" aus. Es ist längst nicht mehr nur eine rechtsakademische Frage, sondern eine Demokratiefrage - und die Regierung müsste sich ein anderes Volk wählen.
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Die Plagiatsvorwürfe sind doch sehr erdrückend, dass Schavan daran kaum rütteln kann.
http://schavanplag.wordpress.com zeigt, dass sie nicht bloß einzelne Gedanken plagiierte, sondern umfassende Wissenschaftsmühen vortäuschte. Das betrifft immerhin Größen wie Freud, Hanna Arendt, Carl Gustav Jung, die zu lesen mitunter kein Asterix ist, aber wer es tut, würde/könnte aus deren Großwerken nicht die selben Schlüsse mit den selben Fundstellen ziehen, wie es Schavan einfach bei denen abschrieb, die tatsächlich solche Rezeptionen leisteten.
Es wäre wohl besser gewesen, Schavan hätte nicht direkt nach dem Abi mit der Dissertation begonnen, sondern zunächst mal studiert, worüber sie unter dem Titel "Person und Gewissen" offenbar nur für den Titel und die Karriere schrieb.
Immerhin verbleiben ihr lt. Wikipedia:
2009: Ehrendoktorwürde der Universität Kairo (arabischer Vorfrühling?)
2010: Ehrendoktorwürde der Tongji-Universität (VR China)
2011: Ehrendoktorwürde der Meiji-Universität (private Uni in Japan)
2011: Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem
Und Rücktritt vom Ministerposten? Unausweichlich. Und ist ihr bewusst, bevor sie verkündete, nicht mehr für den stellvertretenden CDU-Vorsitz zu kandidieren. - Schadensbegrenzung.
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Höhepunkt von Jauchs gestrigem Polit-Talk war Martin Lohmann, Chefredakteur des privaten katholischen Fernsehsendes K-TV und Bundesvorsitzender des "Bundesverbands Lebensrecht", seit 2001 Mitglied des "Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem", CDU-Mitglied. Als er gefragt wurde, ob er seiner Tochter nach einer Vergewaltigung die "Pille danach" vorenthalten würde, beschwerte er sich zunächst, dass die Frage persönlich sei. Abstrakt lässt sich halt leichter über Moral schwafeln. Immerhin ließ er sich zur Antwort überreden und meinte, dass er gemeinsam mit seiner Frau der Tochter dann helfen würde, das Kind auszutragen, denn es gelte, das Leben zu schützen. - Was sagt wohl die Tochter dazu? - Derweil möchte seine Partei Kampfdrohnen bestellen. Wie es auch Jesus tun würde?
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CSU-Attacke auf Pressefreiheit fordert 1. Bauernopfer
Kaum hatte der bayrische Ministerpräsidenten Horst Seehofer in affektierter Lässigkeit seinem CSU-Pressesprecher Hans Michael Strepp das Vertrauen ausgesprochen, konterte das ZDF, Strepp habe sehr wohl versucht, gegen eine Berichterstattung zum SPD-Parteitag zu intervenieren. Offenbar wollte die CSU die Sender für ihren Parteitag exklusiv haben und die Kür des SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude für die Bayernwahl 2013 ins Nichts fallen lassen.
Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: >>Wie die SZ aus übereinstimmenden Quellen erfuhr, rief Parteisprecher Strepp am Sonntagnachmittag in der heute-Redaktion an. Seine Forderung: Die Sendung um 19 Uhr möge bitte nicht über den Landesparteitag der SPD berichten. Die ARD tue dies auch nicht. Berichte das ZDF dennoch, werde dies "Diskussionen nach sich ziehen"<<
Dreister gegen die Pressefreiheit geht es nicht, wirft allerdings auch Fragen an die ARD auf, wie es bei ihr um Programmanweisungen seitens der Parteien steht.
Strepps Rücktritt war nach dem Outing durch das ZDF unausweichlich, aber für Eigeninitiative ist er bislang nicht bekannt, sondern eher als braver Gefolgsmann mit Pattexeigenschaften, denn von Stoiber ins Amt geholt, dessen Abhalfterung überstehend, anschließend für den fast schon vergessenen Erwin Huber pressesprechend und danach auch Herrn Seehofer genehm. Dazu passt dann kein Alleingang, sondern eher der Botengang und seine weitere CSU-Karriere wird zeigen, ob in der Chef-Etage Dank oder Ärger überwiegt.
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CSU-Parteitag zwischen Sommerloch und Winterschlaf
Ein Ausscheiden Niederbayerns aus dem EURO ist vorläufig vom Tisch. Je dichter die Bundestagswahl, desto mehr wird die CSU "auf Schmusekurs" mit Merkel umschwenken. Und Merkel dankte es mit klarem Bekenntnis zur Herdprämie, damit Mama Wahlfreiheit hat, ob sie lieber allein daheim oder dem Bengel beim Spielen helfen möchte. Der Parteitag verlief frei von Störungen und Diskussionen. Mehrfach erhoben sich die Delegierten zu stehenden Ovationen und setzten sich dann wieder. Am Rande der Veranstaltung verkündete Seehofer, dass die CSU den Plagiator zurück in die Politik holen werde. So hatten die Medien endlich ihre Meldung, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, ob solche Ankündigung durch eine Mitgliederbefragung legitimiert ist. Aber warum sollte es in der CSU anders als in der SPD sein?
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Wenn solche Versicherung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dann dürfen die Versicherungskosten aber nur auf den Atomstrompreis umgelegt werden, ansonsten geht die Augenwischerei mit der "billigen Kernenergie" weiter.
Und welche Sicherheiten müssen die Versicherungen bieten? Für einen GAU im dicht besiedelten Deutschland mindestens 1 Bio. €, sonst läuft es auf eine Enteignung der Betroffenen hinaus. Die AKW-Betreiber werden stattdessen eine gemeinsame Strohpuppe hinstellen und sagen: "Wir sind versichert."
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peteraltmaier hat in FB geschrieben:
Freue mich, dass mein Vorschlag zu Bürgerdividende bei Netzausbau eine intensive Debatte ausgelöst hat. Bin dankbar für jeden guten Aspekt
Sehr geehrter Herr Altmaier, wo finde ich Ihre "Bürgerdividende"-Idee exakt beschrieben?
Den vom Trassenbau betroffenen Menschen eine privilegierte Anlagemöglichkeit zu bieten, kann Teil des Maßnahmenpaketes sein, aber es wäre zunächst mal keine "Bürgerdividende", sondern eine Kapitalspritze, die sich nach der Kapitalertragssteuer noch einmal abzinst und verschlechtert, falls die Inflation zunimmt.
Darum ein anderer Vorschlag: Wenn Sie die Trassenbau-Betroffenen entschädigen und/oder befrieden möchten, dann eher über die Strompreise, z.B. durch Minderung oder Verzicht auf Netzentgelte je nach Intensität der Betroffenheit.
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Röttgens Fehlerliste:
1. Mit Antritt als Bundesumweltminister hätte er sein Amt als NRW-CDU-Vorsitzender sofort abgeben müssen. Umwelt- und Energiepolitik sind einfach schon ausreichend große Themen, so dass ihm da zu viel auf der Strecke blieb. Zwecks persönlicher Karriere und Machtpolitik zwei eigentliche Fulltime-Jobs zu kombinieren, wird immer dann zum Problem, wenn diesen Jobs die Themen-Schnittmenge zu klein ist. So war unvereinbar, dass Westerwelle gleichzeitig Außenminister und FDP-Chef war, als wenn die Kriege und internationalen Krisen Zeit für anderes lassen dürften. So ist vereinbarer, wenn ein RegierungschefIn zugleich ParteichefIn ist.
2. Röttgen und der gesamten Union hätte klar sein können, dass sich die NRW-Wähler zurückgesetzt fühlen, wenn sich ein Spitzenkandidat für den Fall seiner Wahlniederlage das Hintertürchen eines Bundesministerpostens offen hält.
3. Röttgen versagte als Wahlkämpfer. Das ist menschlich niemandem vorzuwerfen, zumal die Wahlkampfleistung häufig aus bloßer Zielgruppen-Heuchelei besteht, was Röttgen im Kontakt mit dem von sozialen Problemen geplagten Massenpublikum schlechter gelang als Frau Kraft, die ganz auf Fürsorgerin machte.
4. Röttgen und seine Union hatten keine Wahlkampf-Strategie. Was war von Röttgens Sparpolitik zu halten? An welchen Stellen wollte er überhaupt Einsparungen vornehmen? So musste das Wahlvolk vermuten, dass auch noch die letzten Badeanstalten geschlossen werden, wie es allerdings auch in sozialdemokratischen Hochburgen passiert, dann aber mit geübteren Krokodilstränen, denn die politische Klasse, welcher etablierten Partei auch immer, geht ohnehin in kein Freibad.
Viele Fehler, dennoch überrascht, dass sich Merkel und Röttgen jetzt überwarfen und sie ihn aus dem Kabinett feuert. Mir tut es um diesen CDU-Politiker vergleichsweise leid, aber die Fehler wogen schwer, auch wenn sie für sein Wahldebakel längst nicht die Bedeutung haben dürften, wie es ihm angelastet wird.
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Alle Achtung, dass sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute in Hof an der Spitze einer Demonstration mitmarschierte, zu der ein breites Antifa-Bündnis aufgerufen hatte. An der Demonstration nahmen ca. 4000 Menschen teil. Einige Deppen ließen gegen den Innenminister Pfiffe ertönen, als sei ohne die bürgerliche Mitte dem Rechtsextremismus beizukommen.
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Friedensnobelpreis 2018 für Frauenrechtsaktivitäte... | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zeittafel_Schweiz_im_Zweiten_Weltkrieg&oldid=169596892“
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Wetterstation außer Betrieb
vom 24. Dezember 2018 16:04 Merlin Themenbereich(e): Wuppertal-Wetter 6 Kommentare 178
Die Wetterstation ist außer Betrieb!
Wie wir schon berichteten, hat unsere Wetterstation vor 3 Tagen angefangen, verrückt zu spielen. Wir haben daraufhin, extreme Fehlersuche betrieben. Es wurden: die Basisstation resettet und Speicher gelöscht, Auslesesoftware auf dem PC deinstalliert und neu installiert, die Batterien im Sender ausgewechselt und der Sender resettet. Das alles führte leider zu keinem Erfolg, sie liest keine Wetterdaten mehr aus, sie läßt sich nicht mal mehr konfigurieren.
Nach ca. 4,5 Jahren hat sie nun leider scheinbar ihr Leben ausgehaucht.
Da ich aktuell ohne Arbeit bin, sitzt das Geld für eine neue Wetterstation auch nicht locker. Da wir in der Vergangenheit einiges an Kosten für die Blogwelt hatten und uns bisher niemand finanziell unterstützt hat, kann im Moment keine neue Wetterstation gekauft werden. Bis auf Weiteres sind also keine Wetterdaten mehr abrufbar.
Sorry, aber ohne eure Hilfe ist wettertechnisch Schicht im Schacht!
Tags: Ausfall, außer Betrieb, keine Wetterdaten, Leben ausgehaucht, Unterstützung, Wetterstation
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Bierglas Nord Mobilgeräte Gipfel Zum nachdenken Talbahnhof Busse bunt Sparkassenhochhaus Rufumleitung individuell Cookies leerstehend Fahndung Weihnachtsdeko Winterzeit USV Berge Radio Wuppertal Unterspannung Catering Vohs Autobande Dampfzug Historische Stadthalle Wuppertal Bayer AG Drachenstadt Himmel falsche Polizisten Stau Wolkenarten Zwischenfall GDPR Bergseen getreten Brückenbauwekr Backofen Jahreszeiten Anmeldung Annonce Fehler Hein Sytemarbeiten Staubsauger Warnlage abgehackt Hallo Fenster Türen Bohrständer Aktivität Steffisburg Hatzfeld Sendezeiten Touristen Phlox Ergebnis Fundament Trojaner Hauotkirche Sonnborn stressfreien Dienst 20°C Le Prese Kommentare Datenschutz 2019 Herbst Bernina-Express stabiler Boden Ersatzneubau B236 Frost Schneeball-Hortensie Paprikapulver Kritik Dacia gefälschte Emails IIm Wuppersammler Michael Ende Systemarbeiten Dürholt Henning Baum Fahr vorsichtig fahrlässige Körperverletzung Probetag Jahrerückblick Kontrolle Back To The Future einstreifig Gutachten Wuppertal-Elberfeld Amalie Blumenkästen Süd Shariff Kranken Werner Erkrath Oberhitze Wetterdaten Nächstebreck Animation Elfriede Umfrage Abriß Blumenkübel Telekommunikation Intermodellbau Falco Columbarius Autobahnkreuz Wuppertal Nord Museum gefunden Unixtime Mars Berieb eingestellt Kohlfurth Einfamilienhaus Markomannenstrasse Sonnensystem Infomationen Bahnhofsmall erster nicht aktuell Zeitmaschine fördert Heilung Wuppertal/Solingen/Renscheid Nommensenweg Belohnungen Film zerkratzt Neptun Tebostahl Terminvorschläge IT-Dienstleistungen Wohnzimmer Irreführung Bearbeitung mehrfach überschlagen Hagel Kalkwerke St. Paul's Cathedral Nachricht Frequenzabweichungen Röttgen Layout Hinterrhein Internetbetrug Royal Greenwich Observatory Punch'n'Judy Treppen Viadukt Bahnsteig Entscheidung Online Plfanzen Sternwarte Tornados Mettmann-Stadtwald geschlagen Domains Campina Unterhaltung Verkehrsbeeinträchtigungen Solomon Gordon Sperrungen unterbrechungsfreie Düsseldorf/Derendorf Wuppertal-Katernberg Pole Anschlußstelle Wuppertal-Wichlinghausen Nordrhein-Westfalen Künstler Kolonie Dustercommunity Medien Unterbodenschutz Uhrzeit Zertifikate Lärmschutzwände funktioniert wieder einsturzgefährdet Friedrich Offensive Sachberschädigung Mehl Batterie Alarm Kompromiss Toellturm Winklerstraße Schloß Burg Seilbahn Zugverkehr eingestellt Wuppertal-Varresbeck Coppelius Diskussion Laufwerke Haltepunkt unfallfreie Fahrt Cloud Heldin Tipps Neu Durchbruchstal Busverkehr Sofortkauf 29€ AUktionen laufen aus Malicios Links WWW Linux einspurige Verkehrsführung Ennepetal Nützenberger Querriegel Wettercam sichere Datenübertragung Ermittlungen Hilfen Haan-Ost Verwertung Menü Gruppen Baustelle Döppersberg Denkmal Absturz Grundstück Galerie Fahrtregler Sonnenschutz Funtastico L418 König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte Bewegungsmelder Urans Bewerbung Milchwerke 0 Uhr Brüggemann getroffen Kontaktformular Brunnen betrunken Barmen Live Festlegung Microsoft-Mitarbeiter Datum 20 Min. Ottenbrucher Bahnhof Vorstellung Herr Tur Tur 220°C Einstellungen Menüleisten Döppersberg Hefe Evakuierung Mosel Stadt Wuppertal Insel Avalon LED Tabasco Reibekuchen Heiligenhaus WSW Alpen Lautsprecher 5cm Brückenfest Allgemeines Sonnencreme Rufbehandlung Sichtprüfung Fritz Erhebung Nützenberg Telefonverbindungen spanische Heißluft Venus Phase 2 S9 Aufnahmen Pflichten Räucherkegel befristeter Vertrag Engpässe Johanna Filisur City of London School WLAN-Cloud-Kamera UKW Sturmböen Infrarot bipolare Relais Pressemeldung Nur Ansage Info-Veranstaltung Schienenbusse ärgerlich Autobahnen Monotonie der Herzen begrünt Rolladen Kaffeetafel Nimbostratus Werbung Stege LKW-Brand Pink Monday Buchsbaum Wanda interaktiver Bereich Mittenwald/Krün/Wallgau Alltagsbetrieb Kiesgrube Alter Markt Microsoft Pressekonferenz Grüße Blockstreckenmodule ISS Bahnhöfe Husch Husch Garstufen ab 1€ Komponenten Dauer historisches Empfangsgebäude Kriegsfuss Liivecam Ferrari Verbesserungsvorschläge Zeitplaner Zeitfenter Frohes neues Jahr Biel Ermittlungsverfahren Zeitraffer-Aufnahmen Merkur Aussichtstürme Abschaltung Restaurant Kehrschleifen Öhde Steuerbüro Beobachtung Matterhorn Gotthard Bahn Sträucher Rheinbrücken Busfahrer orkanartige Böen sonnig Tote 360 Grad Schwebebahnstation Veranstaltungen Haifischantenne Louise Laminierarbeiten Randalierer Spezialverbände Zuckerfritz Belästigung Zucker Monfinsternis Schoeler Heizkraftwerk Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft Briller Str. Schützenstr. Zwiebel Mittelalterarkt Historie Geltungsbereich König Arthur (Artus) Hauptbahnhof zersplittert Anrufe Neuenhof Forensysteme Abflug Widerrufsrecht Versammlung Wetter-Cam Fusions Reaktor Beckmannshof Uhrenumstellung Selma Geologie Feedbacks Kartoffelgerichte nervig Landgericht Salz Wupperverband Baumarkt Webdesign Modelleisenbahn Hobbies Stadtteil Tomatenmark Tacho falsche Werte Metal Buttersäure Reddit Bayer Bergische Küche Hampel Drucker-Kombi Brandstiftung Telefonbuch LKW Stadtoldendorf Suchbild 24h Wuppertaler Reiseverkehr Normalzeit Kleider Friedrich Bayer Realschule Winter Winteranfang Neodym Internetzeit Astronomie Altostratus (As) Diigo Fahrbahnsanierung Weihnachtsbeleuchtung zauberkugel.de Wände Energenie Preise Nilder Support Warnung Zahnradbahnen August Wochentag Tiefencastel Thrustmaster Bahnhof Vohwinkel Beyenburg Wolkengattungen Dornap-Hahnenfurth Jagertee Richtung Lichtscheid Flyer Kabel Burgen Projekte Hubert Kah Glück Remscheider Strecke Libelle Hühnereigröße Illusionen Hängebrücke Feiertag Hut Frl. 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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde, 1989.
↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne unsere Publikationen zu.
Kobel, B., Feurer, E., Schild, S. & Gutschner, D. (2013). SISP – Supervision im Trennungs- und Scheidungsprozess SSD – Supervision en cas de séparation et divorce. Fampra, 14 (1), 124 - 142.
Gutschner, D. ,Völkl-Kernstock, S., Perret, A., Doreleijers, T.A.H., Vermeiren, R., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2011). Screeninginstrument zur Erfassung psychischer Störungen bei straffälligen Jugendlichen - Eine Validierungsstudie. NeuroPsychiatrie, 25 (1), 26 - 35.
Völkl-Kernstock, S., Bein, N., Klicpera, C., Friedrich, M.H. & Gutschner, D. (2008). Die Arbeit Österreichischer Sachverständiger in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren. NeuroPsychiatrie, 23, 268 – 276.
Gutschner, D. Völkl-Kernstock, S., Perret, A., Fegert, J.M., Schmeck, K. & Schmid, M. (2009). Einflussfaktoren für delinquentes Verhalten bei straffälligen Jugendlichen in der Schweiz. Schweizerische Zeitschrift für Kriminologie , 1, 29 – 36.
Gutschner, D., Perret, A., Völkl-Kernstock, S., Doreleijers, T.A.H., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2008). Ersterfassung jugendlicher Sexualstraftäter. Über die deutschsprachige Version eines aktuellen Screeninginstruments. Zeitschrift für Sexualforschung, 21 (3),236-248.
Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Kobel, B. & Friedrich, M.H. (2008).Grundlagen und wichtige Kriterien für die Erstellung von Obsorgegutachten. Österreichische Richterzeitung, 296-272.
Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Niklaus, P., Jäggi, S., Schmid, M., Fegert, J.M., Schmeck, K. & Keller, F. (2007). Der Einsatz eines Ersterfassungs- und eines Zielerreichungsinstruments im Jugendstrafrecht. Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 408.
Gutschner, D., Kobel, B., Niklaus P., Schmid M., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2007). Das neue Schweizerische Jugendstrafgesetz (JStG). Wichtige Änderungen aus kinder- und jugendpsychologisch-psychiatrischer Sicht. ZStrR, 1, S. 44 – 56.
Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Kobel, B. (2006). Das Multisystemische Anti- Aggressions-Programm. Psychologie & Erziehung, 32 (2).
Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Blocher, E., Lavater, B. & Friedrich, M.H. (2006). Forensische Sachverständigentätigkeit im Jugendstrafrecht – Ein Vergleich zwischen Österreich und Schweiz. Österreichische Richterzeitung, 195 – 199.
Gutschner, D. (2006). BARO – Instrument zur Erstbeurteilung von jugendlichen Straftätern. Zeitschrift für Jugendkriminalität und Jugendhilfe, 2, 133 – 139.
Gutschner, D., Fegert J.M., Lutz, K. & Schmeck, K. (2005). Standardisierte Instrumente zur Vorabklärung und Begutachtung im Jugendstrafrecht. Info Bulletin, Bundesamt für Justiz Bern, 4, 18 – 21.
Gutschner, D., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2005b). Strafrechtliche Begutachtung im Kindes- und Jugendalter in der Schweiz. Jahresheft für forensische Psychiatrie „Die Begutachtung Heranwachsender“, 2, 33 – 43.
Gutschner, D. (2005). Welche Massnahmen machen einen Sinn? Auszug der Ergebnisse einer 25jährigen prospektiven Langzeitstudie mit dissozialen Jugendlichen in der Schweiz. In N. Saimeh (Hrsg.), Was wirkt? Prävention – Behandlung – Rehabilitation, 86 – 96. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Gutschner, D. (2005a). Strafrechtliche Begutachtung im Kindes- und Jugendalter in der Schweiz. In K.-P. Dahle & R. Volbert (Hrsg.), Entwicklungspsychologische Aspekte der Rechtspsychologie, 70 – 79. Göttingen: Hogrefe.
Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2004). Das Screeninginstrument BARO zur Erstbeurteilung von jugendlichen Straftätern. Zeitschrift für Nervenheilkunde, 6, 33 – 39.
Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2004a). Das Screeninginstrument BARO.ch für sozial auffällige Jugendliche. Vierteljahresschrift der Heilpädagogik, 73, 191-202.
Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2001). Das Screeninginstrument BARO.ch für sozial auffällige Jugendliche. Berner Schriftenreihe zur Kinder- und Jugendpsychiatrie, 3 (3), 69 – 83.
Praktikum / Offene Stellen / FSP – Assistenzstelle
Das IFB bietet Psychologie Studierenden im Masterstudium die Möglichkeit zur Absolvierung eines Praktikums.
Ein entsprechendes Inserat bzw. nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.rechtspsychologie.ch.
FSP – Assistenzstelle: | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
↑ Walther Hofer: Mächte und Kräfte im 20. Jahrhundert.
↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
↑ a b K. Humbel: Nationalsozialistische Propaganda in der Schweiz, 1976.
↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
↑ Mauro Cerutti: Faschismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
↑ http://www.geschichte-schweiz.ch/friedensabkommen.html
↑ Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 2, 1977.
↑ Anne-Claire de Gayffier-Bonneville, Sécurité et coopération militaire en Europe, 1919–1955, L’Harmattan, Paris 2004, ISBN 2-7475-7436-9.
↑ a b c d Hans Senn: Das Schicksalsjahr 1940, Artikel in der NZZ vom 12. September 2000.
↑ Willi Gautschi: General Henri Guisan, 1989.
↑ a b Jakob Tanner: Reduit national und Aussenwirtschaft. In: Philipp Sarasin et al.: Raubgold – Reduit – Flüchtlinge. 1998.
↑ a b Edgar Bonjour: Geschichte der schweizerischen Neutralität, 1970.
↑ http://www.geocities.com/Athens/Delphi/8730/pilet1.html (Memento vom 14. Februar 2008 im Internet Archive) Text der Ansprache auf Französische und Deutsch.
↑ a b c Jürg Fink: Die Schweiz aus Sicht des Dritten Reiches, 1985.
↑ a b Jakob Tanner: «Die Ereignisse marschieren schnell». In: Andreas Suter et al.: Struktur und Ereignis, 2001.
↑ Robert Urs Vogler: Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen Deutschland und der Schweiz, 1940/41, 1983.
↑ Abendland, September 2010.
↑ Markus Heiniger: Dreizehn Gründe, warum die Schweiz nicht erobert wurde. 1989.
↑ http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf S. 179 ff.
↑ Bundesarchiv (Hg.): Die Schweiz und die Flüchtlinge 1933–45, 1996.
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↑ Barbara Bonhage et al. (Zürcher Lehrmittel-Verlag): Hinschauen und Nachfragen. 2006.
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↑ http://www.acipss.org/intelligence/beitraege/die_schweiz_im_2wk/operation_sunrise.htm Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien, Sabine Kaspar.
↑ Georg Kreis: Gedenkfeiern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
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Diese Seite wurde zuletzt am 1. Oktober 2017 um 20:27 Uhr bearbeitet. | Zürich (dpa) - FIFA-Boss Gianni Infantino sieht sich als Opfer einer kontinuierlichen Diffamierungskampagne und streitet jedes Fehlverhalten auch nach den neuesten Kungelei-Vorwürfen entschieden ab.«Wenn es um die FIFA geht, gibt es keine illegalen Aktivitäten», sagte der Chef des Fußball-Weltverbandes der Deutschen Presse-Agentur in Zürich. In seiner Amtszeit sei «kein einziger Franke verschwunden». | de |
q-de-1101 | Was hat das Parlament des Kantons St. Gallen getan, um Paul Grüninger zu rehabilitieren? | Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg – Wikipedia
Die Zeittafel Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist eine Auslagerung aus dem Artikel «Schweiz im Zweiten Weltkrieg». Die Tafel trennt politische und militärische Ereignisse nicht.
Eckdaten des Zweiten Weltkrieges und wichtige politische Ereignisse in den direkten Nachbarländern der Schweiz kursiv.
28. Oktober, «Marsch auf Rom», Machtergreifung der italienischen Faschisten
9. November, Unruhen von Genf 1932, Rekruten der Schweizer Armee feuern in eine linke Kundgebung gegen die faschistische Union Nationale. 13 Tote.[1]
30. Januar, Machtergreifung der NSDAP, Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler
14. März, die Hakenkreuz-Fahne auf dem Badischen Bahnhof in Basel wird von schweizerischen Gewerkschaftern heruntergeholt, was offizielle Kontroversen mit NS-deutschen Instanzen auslöst.[2]
15. März, «Selbstausschaltung des Parlamentes» in Österreich, Beginn des «Austrofaschismus»; abgesehen von Frankreich und Liechtenstein werden nun alle Nachbarländer von autoritären Regimes beherrscht.
16. November, Beginn des Berner Prozesses gegen Schweizer Frontisten. Anklagepunkt ist ein Verstoss gegen das Berner «Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur» durch die Verbreitung antisemitischer Propaganda (im Speziellen der «Protokolle der Weisen von Zion») anlässlich einer Propagandaveranstaltung der Frontisten.
Die faschistische Nationale Front erreicht bei den Ständerats-Wahlen im Kanton Schaffhausen 26 % der Stimmen. Bei den Wahlen für das Zürcher Stadtparlament erhält sie 10 von 120 Sitzen.
18. Juli, der Verkauf der Schweizer Tageszeitungen Der Bund, National-Zeitung und Neue Zürcher Zeitung wird in Deutschland verboten. Als Ursache gilt die Berichterstattung über den Röhm-Putsch.[3]
November, Pfeffermühle-Krawalle in Zürich, Auftritte des Kabarett-Ensembles Die Pfeffermühle werden von Frontisten gestört und können nur unter Polizeischutz stattfinden.
16. März, Deutschland führt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Wehrpflicht wieder ein.
14. Mai, Urteil im Berner Prozess. Die «Protokolle der Weisen von Zion» sind Plagiat und Schundliteratur, deren Verbreitung im Kanton Bern strafbar ist.
8. September, die frontistische Volksinitiative zur Totalrevision der Bundesverfassung (sie erstrebt u. a. eine «Führer-Demokratie» und enthält antisemitische Forderungen) erreicht einen Ja-Stimmenanteil von 27,7 % bei einer Stimmbeteiligung von 60,9 %. In vier Kantonen (Freiburg, Wallis, Obwalden, Appenzell Ausserrhoden) stimmt eine Mehrheit zu.
Die Frontisten gewinnen in Zürich und die Union Nationale in Genf je einen Nationalratssitz
Neugründung des «Büro für Befestigungsbauten», Beginn des Baus neuer Befestigungsanlagen, vorerst in erster Linie an der Landesgrenze. Erste neugebaute Anlage ist die im gleichen Jahr errichtete Sperrstelle bei der Koblenzer Aarebrücke.[4]
Die Sozialdemokraten unterstützen mit ihrem vierten Parteiprogramm Demokratie und Landesverteidigung gegen die NS-Gefahr. Das Ziel, eine «Diktatur des Proletariats» zu errichten, wird gestrichen.
Die Wehrvorlage (Aufrüstung der Armee) wird vom Volk angenommen.
Beginn privater Geheimverhandlungen von Offizieren der Schweizer und der Französischen Armee welche 1939 zum «Plan H» führen.
4. Februar, geglücktes Attentat auf Wilhelm Gustloff in Davos, Landesgruppenleiter Schweiz der NSDAP-Auslandsorganisation, durch den Juden David Frankfurter.
7. März, Deutschland besetzt, entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages, die entmilitarisierte Zone im Rheinland.
23. Mai, «Marsch auf Bern» der Frontisten mit anschliessender Demonstration von ca. 1000 Frontisten vor dem Bundeshaus.
17. Juli, Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Über 800 Schweizer kämpfen auf republikanischer Seite, ca. 200 fallen.[5]
Der Bundesrat stellt sich beim Spanischen Bürgerkrieg – vorab aufgrund der Beteiligung von stalinistischen Einheiten auf Seiten der Republikaner – auf die Seite der faschistischen Aufständischen. Dies ruft nicht nur linke Kritik hervor, sondern stösst auch neutralitätspolitisch auf Bedenken.[6]
Benito Mussolini wird, mit Einverständnis des Waadtländer Staatsrates, zum Ehrendoktor der Universität Lausanne ernannt.[7]
19. Juli, Friedensabkommen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden der Metallindustrie.[8]
1. November, Berner Prozess, Urteil im Berufungsverfahren. Das Berner Obergericht hebt das Urteil gegen die Verbreiter der «Protokolle der Weisen Zions» aus formaljuristischen Gründen auf. Die Beklagten haben aber mit der Begründung «Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr setzt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.» die Prozesskosten selbst zu tragen.
Der Bund beginnt die Geistige Landesverteidigung zu fördern.
13. März, «Anschluss», Einmarsch der Wehrmacht in Österreich
27. Mai, Bundesrats-Beschluss betr. Massnahmen gegen staatsgefährliches Propagandamaterial («kommunistisches, anarchistisches und anderes»)[2]
6.–15. Juli, Internationale Flüchtlingskonferenz in Evian. Es kann keine Einigung erzielt werden. Viele Länder erschweren in der Folge die Einreise/Aufnahme von Flüchtlingen.
9, Juni, Fussballweltmeisterschaft in Frankreich, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft schlägt die deutsche mit 4:2. Deutschland scheidet in der ersten Runde aus.
18. August, Vereinbarung mit Deutschland über den Judenstempel für jüdische Grenzübertritte.
30. September, Münchner Abkommen, in der Folge Einmarsch der Wehrmacht in Teile der Tschechoslowakei (Sudetenland)
9. November, gescheitertes Attentat auf Hitler durch den Neuenburger Maurice Bavaud
30. November, Mussolini erhebt Anspruch auf den Kanton Tessin (Irredenta)[9]
Pikettstellung der Schweizer Armee vor der Mobilmachung 1939
15. März, Bruch des Münchner Abkommens und Einmarsch der Wehrmacht in die «Resttschechei» (Böhmen und Mähren).
28. April, einseitige Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch Deutschland
24. August, Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes (auch bekannt als «Hitler-Stalin-Pakt»)
25. August, verdeckte Generalmobilmachung der deutschen Wehrmacht
29. August, Generalmobilmachung der polnischen Armee
29. August, Mobilmachung der Grenztruppen
30. August, Wahl des Oberstkorpskommandanten Henri Guisan zum General durch die vereinigte Bundesversammlung.
gleiches Datum: der Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität überträgt gleichzeitig dem Bundesrat ausserordentliche – normalerweise nur dem Parlament zustehende – Gesetzgebungsbefugnisse, bekannt als Vollmachtenregime.
1. September, Kriegsbeginn in Europa (Einmarsch der Wehrmacht in Polen)
2. September, Generalmobilmachung der Schweizer Armee, Operationsbefehl Nr 1
4. Oktober, Operationsbefehl Nr. 2, «Aufmarsch Nord». Die Armee weicht von der «Rundumverteidigung» ab und stellt sich auf einen Angriff der Wehrmacht ein. Teile der Truppen an der Grenze zu Frankreich werden verschoben. Vorbereitungen für den «Plan H» (Besetzen der Lücke zwischen dem Gempenplateau und der Maginotlinie durch französische Truppen innerhalb weniger Stunden nach einem Einmarsch der Wehrmacht in die Schweiz).[10] Die Limmatstellung wird über den Winter 39/40 massiv ausgebaut.
22. Januar, Operationsbefehl 4, «Aufmarsch Nord», Umgruppierungen von Einheiten und verstärkte Verteidigung des Alpenraums.
Februar, Einführung der Lohn- und Verdienstersatzordnung. Die Soldaten erhalten fortan zusätzlich zum Sold einen Erwerbsersatz ausbezahlt.
April, Das französische 7. Armeekorps steht für die Umsetzung des Plans H an der Schweizer Grenze bereit. Die Stellungen für die französische Artillerie auf dem Gempenplateau sind durch die Schweizer Armee (Baudetachement Renfer) vorbereitet.
10. Mai, Beginn des Frankreichfeldzuges der Wehrmacht
11. Mai, zweite Generalmobilmachung
14./15 Mai, Flucht von Teilen der Schweizer Zivilbevölkerung aus den Ballungsräumen in die Alpen.
17. Mai, der Bundesrat verzichtet in einem Geheimbeschluss auf die 40 % Golddeckung des Schweizer Frankens. Die Nationalbank verschiebt in der Folge Gold im Wert von 50 Mio CHF in die USA.
Ende Mai, La Charité-sur-Loire, Akten zum Plan H werden von deutschen Truppen in Frankreich gefunden und beschlagnahmt.
28. Mai, Verschärfung des Militärstrafrechts, die Todesstrafe für den Tatbestand des Landesverrates wird nicht mehr nur bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr ausgesprochen.
4. und 8. Juni, Luftkämpfe zwischen Flugzeugen der Schweizer und der deutschen Luftwaffe über der Ajoie. Abschuss von 3 schweizerischen und 11 deutschen Flugzeugen. In der Folge massiver diplomatischer Druck von Deutschland.[11]
14. Juni, deutsche Truppen erobern Paris
17. Juni, deutsche Panzer erreichen die Grenze bei Pontarlier
19. Juni, deutsche diplomatische Drohnote wegen der Schweizer Angriffe auf luftraumverletzende deutsche Flieger («…werden wir mit anderen Mitteln…»)[12]
20. Juni, Bundesrat Hermann Obrecht tritt per 31. Juli 1940 zurück.
20. Juni, Guisan verbietet Luftkämpfe bei Luftraumverletzungen.[11]
22. Juni, Protokoll einer Generalstabs-Besprechung: «Der General ist überzeugt, dass die Deutschen nunmehr in erster Linie einen politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben»
22. bis 25. Juni, rund 850 Panzer des Korps Heinz Guderian bewegen sich in der Nähe der Schweizer Grenze.[13][11]
23. Juni, Weisung Guisans: Barrikaden-Abbau in den Städten.[14]
Bis 25. Juni, die Schweiz interniert rund 29'000 franz. Armeeangehörige und 12'000 Polen des 45. franz. Armeekorps, welche die Grenze entlang des Jura überschreiten.
25. Juni, Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich in Kraft
25. Juni, «Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen»: Radioansprache des Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz, in welcher er eine teilweise und stufenweise Demobilmachung der Armee ankündet.[15] Die Bevölkerung wertet die Ansprache als anpasserisch und defätistisch.
26. Juni, in der Schweiz internierten deutschen Piloten wird (sofern reisefähig) die Ausreise erlaubt.[11]
Juli, die «Charité-Akten» zum Plan H sind im dt. Führer-Hauptquartier bekannt. Obwohl sie bestens als casus belli geeignet und auch propagandistisch von grossem Wert wären, bleiben sie geheim.
Ab 6. Juli, Demobilisierung der Armee um rund zwei Drittel des vorherigen Bestands.[13]
17. Juli, Operationsbefehl 12, Reduitstrategie
25. Juli, Rütlirapport des Generals
9. August, die Schweiz sichert Deutschland in einem Handelsabkommen ein «absolutes Ausfuhrverbot von Kriegsgerät in Feindstaaten» zu, die Schweiz produziert jetzt im Export nur noch für die Achsenmächte.[16]
September, Bundespräsident Pilet-Golaz empfängt offiziell Vertreter der faschistischen Frontisten
September, Gründung der «Aktion nationaler Widerstand», einer Vereinigung demokratisch gesinnter Persönlichkeiten, z. B. Karl Barth, Walther Bringolf, Walter Allgöwer[17]
7. November, die Verdunkelung von 22:00 – 06:00 wird angeordnet. In der Folge ist für die alliierten Flugzeuge die Landesgrenze nicht mehr erkennbar.
8. November, Bundesrat Minger, Vorsteher des Militärdepartements, reicht seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein.
15. November, Die Eingabe der Zweihundert fordert «die Verschärfung der Pressekontrolle, die Ausschaltung von Redaktoren deutschland-kritischer deutschsprachiger Zeitungen und die Ausmerzung von Presseorganen».
15. November, Plan Wahlen, Beginn der sog. Anbauschlacht
19. November, Verbot der Frontistenorganisation Nationale Bewegung der Schweiz
26. November, Verbot der Kommunistischen Partei
16./17. Dezember, Angriff der Royal Air Force (RAF) auf Basel (Basel-Gundeldingen und Binningen), 1 Toter in Basel und 3 in Binningen
23. Dezember, Angriff der RAF auf Zürich (Industriequartier, Höngg und Oerlikon), ein Toter.
31. Dezember, die zurückgetretenen Bundesräte Rudolf Minger (Militärdepartement) und Johannes Baumann (Justiz- und Polizeidepartement), werden durch Eduard von Steiger (Justiz- und Polizeidepartement) und Karl Kobelt (Militärdepartement) ersetzt.
Januar, der Schweizer Botschafter in Berlin, Hans Frölicher, zum deutschen Diplomaten von Weizsäcker: Die Schweizer Rüstungsexporte ins Reich seien «eine Investition in den deutschen Sieg»[18]
Januar, Repatriierung der 1940 internierten französischen Militärangehörigen. Gleichzeitig wird das bei der Internierung abgenommene Kriegsmaterial übergeben. Die Polen bleiben bis 1945 interniert.[19] Guisan führt Verhandlungen über deren allfällige Beteiligung am Abwehrkampf gegen einen Angreifer.[20]
18. Mai, Maurice Bavaud wird wegen seines gescheiterten Attentats von 1938 in Deutschland hingerichtet.
22. Mai, Michel Hollard vom französischen Agentennetzwerk «Agir» nimmt erstmals Kontakt mit der Britischen Botschaft in Bern auf.
Mai, die Zeitschrift «Neue Wege» des Theologen Leonhard Ragaz wird vom Bund zensiert, weil sie «zwischen Demokratie und Diktatur nicht neutral» sei.[21]
22. Juni, Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion
15. Oktober, Beginn der ersten «Schweizer Ärztemission» an die deutsche Ostfront unter Oberstdivisionär Eugen Bircher. Die Mission findet unter deutschem Kommando statt. Zitat aus dem Reglement für die Teilnahme: «Jegliche Kritik oder Diskussion politischer Natur ist strikte [sic] verboten. Taktvolles Benehmen gegenüber den deutschen vorgesetzten Stellen und der Bevölkerung ist Ehrensache.» Es war den Schweizern verboten, russische Verwundete zu behandeln und sie waren (obwohl Teil einer Mission des Schweizerischen Roten Kreuzes) dem deutschen Militärstrafrecht unterstellt.[22]
15. November, Rede Guisans: «Wir wollen uns ans neue Europa anpassen, aber nach Schweizer Art»[17]
1. Januar, die im zivilen Strafrecht vorgesehene Todesstrafe wird abgeschafft (das Militärstrafrecht sieht sie bis zum 20. März 1992 weiterhin vor)
20. Januar, Wannseekonferenz, Beschluss zur «Endlösung der Judenfrage»
13. August, «Das Boot ist voll», Bundesrat Eduard von Steiger befiehlt die Schliessung der Grenze für jüdische Flüchtlinge; der Gesamtbundesrat bekräftigt dies später. Nach Schätzungen finden dadurch rund 25'000 jüdische Flüchtlinge den Tod, v. a. in deutschen KZ.[23]
8. November, Allen Dulles trifft in der Schweiz ein und beginnt seine nachrichtendienstliche Tätigkeit für das OSS.
8. November, Operation Torch. Alliierte Landung in Nordafrika.
11. November, Unternehmen Anton, die Wehrmacht besetzt Südfrankreich. Die Schweiz ist vollständig von den Achsenmächten umschlossen. Allerdings gab es faktisch bereits seit 1940 eine vollständige faschistische Umschliessung, da die französ. Regierung Henri Philippe Pétain von Hitlers Gnaden abhing.
November, «Weisungen an die Bevölkerung für den Kriegsfall» (unterzeichnet von Bundesrat und General): «1. Die Schweiz verteidigt sich bis zum Letzten»; «2. Nachrichten, die den Widerstandswillen von Bundesrat oder Armeeleitung anzweifeln, sind falsch»; usw.[14]
26. November, interne deutsche Note: «…wohl derzeit niemand daran denkt, das Problem Schweiz militärisch zu lösen, …und dies die für uns arbeitende Schweizer Industrie lange lahmlegen würde» (wegen der von der Schweiz an den Rüstungsfabriken vorbereiteten Sprengungen)[16]
März, Wilhelm Canaris meldet über einen Nachrichtendienst-Kanal, Hitler wolle angreifen. Heutige Interpretation dieses «März-Alarms»: Die Abwehrbereitschaft der Schweiz sollte gestärkt werden, als Schutzwall gegen von Süden her anrückende alliierte Truppen.[16]
18. Mai, die RAF bombardiert erneut Zürich-Oerlikon. Bundesrat Pilet-Golaz meint hierzu, dass die Schweizer Regierung den Bombenabwurf als nicht absichtlich betrachte. Absichtlich abgeworfene Bomben würden selbstverständlich für die Schweiz eine Kriegserklärung bedeuten.
10. Juli, Operation Husky, Beginn des Italienfeldzuges der Alliierten mit der Invasion Siziliens
25. Juli, Mussolini wird durch den Grossen Faschistischen Rat als Staatschef abgesetzt. Vittorio Emanuele III. besetzt diese Funktion neu mit Marschall Pietro Badoglio
Ab Juli, Internierung von ca. 20'000 italienischen Militärangehörigen, welche die Grenze im Tessin überschreiten.[19]
6. August, Hans Sulzer, Präsident des Industrie-«Vororts», wünscht sich einen deutschen Kriegs-Sieg, da ein Sieg der demokratisch-kommunistischen Koalition dem Stalinismus den Weg ebne[24]
19. August, Fritz Kolbe trifft sich in Bern erstmals mit Allan Dulles
7. September, das Schiff Maloja der Schweizer Handelsflotte wird versehentlich vor Korsika von britischen Kampfflugzeugen versenkt.
8. September, Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten. Deutsche Truppen besetzen den noch nicht von den Alliierten besetzten Teil Italiens und entwaffnen die italienischen Truppen (Fall Achse).
9. September, Gründung der Italienischen Sozialrepublik (Republik von Salò) in Norditalien.
13. Oktober, Italien erklärt Deutschland den Krieg.
Oktober, Ende des Verbots von Luftkämpfen
Dezember, die Schweizerische Nationalbank weiss mit Sicherheit, dass Deutschland auch jüdisches Opfergold im Umlauf hat. Dennoch findet keine Einschränkung des Goldhandels mit dem NS-Regime statt.[25]
1. April, Bombardierung von Schaffhausen durch die USAAF (40 Tote)
22. April, Bombardierung von Stein am Rhein (9 Tote)
21. Mai, Neugründung der 1940 verbotenen Kommunistischen Partei als Partei der Arbeit der Schweiz
6. Juni, Landung der Alliierten in der Normandie.
15. Juni, erneute Mobilisierung grösserer Truppenteile.
15. August, Landung der Alliierten in Südfrankreich.
September, Alliierte Truppen erreichen die Westgrenze der Schweiz.
12. September, die Verdunkelung wird aufgehoben.
18. Oktober, Gefecht bei den Bagni di Craveggia im Tessin.
7. November, Bundesrat Pilet-Golaz erklärt seinen Rücktritt per 31. Dezember 1944.
3. Dezember, Brief Winston Churchills an seinen Aussenminister Eden: «Die Schweiz hat den Deutschen viel zu viele Vorteile gewährt, aber es war zu ihrer Selbsterhaltung.»[26]
11. Januar, die Gotthardlinie wird bei Chiasso durch die Alliierten bombardiert. Ein Lokführer der SBB stirbt.
9. Februar, der Bundesrat verbietet den Kohletransit von Deutschland nach Norditalien.
27. Februar, jeglicher Transit zwischen Deutschland und Italien wird verboten.
Zwei Schweizer Bahnbeamte verhindern zusammen mit italienischen Partisanen die Sprengung des Simplontunnels
März, Currie-Abkommen mit den Alliierten. Die Schweiz stoppt alle Ausfuhren an Deutschland, teilweise Auslieferung deutscher Vermögenswerte.
24. April, Marschall Pétain, der wenige Tage zuvor aus Sigmaringen in die Schweiz geflohen ist, wird bei Vallorbe nach Frankreich abgeschoben und dem französischen General Kœnig übergeben.
26. April, Internierung von zehn deutschen Bodenseeschiffen in Romanshorn, Rorschach, Arbon und Staad SG.
27. April, Dogno, Mussolini wird beim Versuch via Veltlin in die Schweiz zu fliehen von italienischen Partisanen gefangen genommen und am Folgetag erschossen.
Ab 29. April, Kapitulation einzelner deutscher Einheiten in Italien
30. April, Berlin, Hitler begeht Selbstmord.
1. Mai, Operation Sunrise, Schweizer Behördenvertreter (u. a. Max Waibel) vermitteln bei den Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen Deutschland (Karl Wolff) und den Alliierten (Allen Dulles).[27]
2. Mai, Kapitulation aller deutschen Einheiten in Italien.
7. Mai, Auflösung der Landesgruppe Schweiz der NSDAP («fünfte Kolonne»).
8. Mai, bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht. Kriegsende in Europa.
9. Mai, landesweite Friedensfeiern, Schließung deutscher Einrichtungen (z. B. der Konsulate)
17. Mai, die schweizerische Grenzwache übergibt die internierten deutschen Bodenseeschiffe einem französischen Marinekommando.
1. Juni, der Gustloff-Attentäter David Frankfurter wird aufgrund eines Gnadengesuchs freigelassen und aus der Schweiz ausgewiesen.
25. Juni, ausserordentliche Polizeidirektorenkonferenz in Bern zur Ausweisung deutscher und italienischer Staatsangehöriger. Die Angehörigkeit zur NS-Partei bilde eine genügende Voraussetzung für die Ausweisung. Es werden Listen von Personen zusammengestellt, die auszuweisen seien.
20. August, Ende des Aktivdienstes und Demobilisierung der Armee. Verabschiedung des Generals
2. September, bedingungslose Kapitulation Japans nach Atombomben-Abwürfen. Kriegsende in Asien.
Abkommen von Washington, die Schweiz bezahlt 250 Mio CHF an die USA.
19. November, eine US-Militärmaschine stürzt mit hochrangigen Offizieren der europäischen Besatzungstruppen auf den Gauligletscher ab. Eine grossangelegte Rettungsaktion und eine Zusammenarbeit verschiedener Truppen findet statt.
24. Juni, Ende der letzten Rationierungsmassnahmen (unter anderem Benzin)
11. September, die dem Bundesrat am 30. August 1939 erteilten Vollmachten werden durch die Eidgenössische Volksinitiative «Rückkehr zur direkten Demokratie» aufgehoben. Die Aufhebung damit verbundener Notstandsgesetze erfolgt erst auf Ende 1952.
Der Film Der 10. Mai thematisiert die Ereignisse in der Schweiz (insbesondere die Fluchtbewegung der Städter in die Berge) während des Frankreichfeldzugs der Wehrmacht.
Die Akten zum «Plan H» gelangen an die Öffentlichkeit.
Edgar Bonjour beginnt im Auftrag des Bundesrates seinen Bericht zur Neutralitätspolitik der Schweiz, welcher bis 1970 zu einem neunbändigen Werk anwächst.
Bührle verkauft einen Restposten Waffen, vor 1945 für Deutschland produziert aber nicht mehr geliefert, nach Afrika. Sie werden im Biafra-Konflikt eingesetzt. Dieter Bührle wird in der Folge wegen Verletzung des Waffenembargos zu 20'000 Franken Geldbusse verurteilt.
Der Grosse Rat des Kantons Graubünden nimmt die im Zusammenhang mit dem Urteil 1936 gesprochene Landesverweisung für den Gustloff-Attentäter David Frankfurter zurück.
Der Film «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» thematisiert neben dem Titelthema auch die Zusammenarbeit der Schweizer Industriellen mit dem Dritten Reich.
Der Film Das Boot ist voll thematisiert die Schweizer Flüchtlingspolitik der Kriegszeit.
Die Universität Lausanne will Mussolini die Ehrendoktorwürde nicht aberkennen.
Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 werden zur «Diamantfeier» zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung eingeladen.[28] Der Anlass wird als «Feier des Kriegsausbruchs-Jubiläums» kritisiert.
Der Bundesrat räumt ein, dass sich die schweizerischen Behörden 1938–1941 zu wenig für den Hitlerattentäter Maurice Bavaud eingesetzt haben.
Rehabilitierung von Paul Grüninger durch das Parlament des Kantons St. Gallen. In der Folge Rehabilitierung von weiteren 50 Fluchthelfern durch Bundesbeschluss.
Im Zuge der Armeereform 95 werden viele der 1937–1945 erstellten Befestigungswerke deklassifiziert und zurückgebaut oder in Museen umgewandelt. Mit dem Ende der Geheimhaltung sind nun auch Publikationen über die Werke möglich.
7. Mai, Bundesrat Villiger entschuldigt sich für die Rückweisung von Flüchtlingen an der Grenze.
Beginn der öffentlichen Debatte um die «Nachrichtenlosen Vermögen».
19. Dezember, die Bergier-Kommission zu diesem Komplex wird von der Bundesversammlung ins Leben gerufen.
Veröffentlichung des Berichtes der Bergier-Kommission
November, National- und Ständerat debattieren über die Rehabilitierung der 1938 wegen «fremdem Kriegsdiensts» verurteilten Spanienkämpfer.
Juli/August: Das Schweizer Fernsehen lässt als «Living History Projekt» in der Festung Fürigen und auf einem Bauernhof im Kanton Obwalden durch Freiwillige «Festungsalltag im Reduit» und Anbauschlacht nachspielen.
September: Bundesrat Ueli Maurer hält eine Rede vor Veteranen der Grenzbesetzung 39–45 zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung.
Verzeichnis Militärischer Baudenkmäler
↑ Christian Koller:«Die Ordnung ist wieder hergestellt.» – Das Massaker von Genf vor 75 Jahren. In: Rote Revue, Heft 4, 2007, S. 32–37. doi:10.5169/seals-342029
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↑ Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. Der Bund, 30. September 2010, abgerufen am 14. September 2016.
↑ Militärische Denkmäler im Kanton Aargau. Inventar der Kampf- und Führungsbauten. Broschüre der Armasuisse.
↑ Heiner Spiess (Hrsg.): «…dass Friede und Glück Europas vom Sieg der spanischen Republik abhängt.» Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg. Limmat Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-85791-107-7.
↑ Urs P. Engeler: Grosser Bruder Schweiz, 1990.
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