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5
Z94.8X.3
T
Psychosoziale Beratung des Patientensystems, nach Dauer
non
0
5
5
Z94.8X.3
B
Zielorientierte Beratung zu definierten Problemstellungen, deren Lösung der Einbezug des Familiensystems und des Umfeldes bedarf
non
0
5
6
Z94.8X.30
T
Psychosoziale Beratung des Patientensystems, mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.31
T
Psychosoziale Beratung des Patientensystems, von mehr als 2 Stunden bis 4 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.32
T
Psychosoziale Beratung des Patientensystems, von mehr als 4 Stunden
oui
0
6
5
Z94.8X.4
T
Nachsorgeorganisation, nach Dauer
non
0
5
5
Z94.8X.4
B
Beratung und organisatorische Massnahmen hinsichtlich ambulanter und stationärer Nachsorge
non
0
5
5
Z94.8X.4
I
Sicherstellung der entsprechenden Finanzierung
non
0
5
6
Z94.8X.40
T
Nachsorgeorganisation, mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.41
T
Nachsorgeorganisation, von mehr als 2 Stunden bis 4 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.42
T
Nachsorgeorganisation, von mehr als 4 Stunden
oui
0
6
5
Z94.8X.5
T
Einleiten behördlicher Massnahmen, nach Dauer
non
0
5
5
Z94.8X.5
B
Abklärung von Gefährdungssituationen, Meldung oder Gesuchstellung für gesetzliche Massnahmen, entsprechend dem Kinder- und Erwachsenen-Schutz-Recht
non
0
5
6
Z94.8X.50
T
Einleiten behördlicher Massnahmen, mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.51
T
Einleiten behördlicher Massnahmen, von mehr als 2 Stunden bis 4 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.52
T
Einleiten behördlicher Massnahmen, von mehr als 4 Stunden
oui
0
6
6
Z94.8X.99
T
Psychosoziale Interventionen, sonstige
oui
0
6
3
Z94.9
T
Auf die Psyche bezogene Massnahmen, sonstige
non
0
3
4
Z94.92
T
Psychiatrisch-psychosomatische Konsiliar- und Liaisonbehandlung
non
0
4
4
Z94.92
N
Anwendung: In vollstationären Einrichtungen der Akutsomatik oder Rehabilitation ohne psychiatrisch-psychosomatisches Personal in der den Konsiliar- und Liaison-Dienst anfordernden Organisationseinheit
non
0
4
5
Z94.92.0
T
Detail der Subkategorie 94.92
non
0
5
6
Z94.92.00
T
Psychiatrisch-psychosomatische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, n.n.bez.
oui
0
6
6
Z94.92.09
T
Psychiatrisch-psychosomatische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, sonstige
oui
0
6
5
Z94.92.2
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, nach Dauer in Stunden
non
0
5
5
Z94.92.2
N
Mindestmerkmal Punkt 1, Qualifikation: Leitung: - Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie oder - Arzt/Ärztin in Weiterbildung unter Supervision durch Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie Team: - Fachpsycholog/in mit eidgenössisch anerkanntem Weiterbildungstitel in Psychotherapie oder in Weiterbildung unter Supervision durch die Leitung, - Pflegefachmann/-frau im Rahmen des psychiatrischen Konsil- und Liaisondienstes oder in Weiterbildung unter Supervision durch die Leitung, - Sozialdienst, - Fachtherapeut/innen.
non
0
5
5
Z94.92.2
N
Mindestmerkmal Punkt 2, Leistungsmerkmale: Diagnostik einschliesslich Verlaufsevaluation; psychiatrische, auf spezifische Fragestellung bezogene Befunderhebung, Diagnosestellung und Behandlungsempfehlung bei Patientinnen / Patienten ausserhalb einer psychiatrischen Abteilung zuhanden der behandelnden Ärztin / des behandelnden Arztes im Spital (Akutspital oder Reha-Klinik) inkl. allfällige Folgekonsile Anwendung oder Einleitung mindestens eines der folgenden Verfahren in patientenbezogener, individueller Kombination: - Differenzialdiagnostik, - therapeutische Gesprächsführung, - psychoedukative Verfahren, - Entspannungs- oder imaginative Verfahren, - Einzel- oder Gruppenpsychotherapie; - Beratung, Edukation oder psychosoziale Milieutherapie durch Pflegefachfrau / Pflegefachmann im Rahmen des psychosomatischen Konsil- und Liaisondienstes, - Psychopharmakotherapie, die regelmässig überwacht und angepasst wird, - weitere biologische / interventionelle Verfahren (z. B. EKT, rTMS, Lichttherapie, Wachtherapie), - psychologische Testdiagnostik, - fall- oder teambezogene Beratungen, - interdisziplinäre / interprofessionelle Visiten, - Rapporte, Boards und Fallbesprechungen, - psychosoziale Beratung.
non
0
5
5
Z94.92.2
N
Mindestmerkmal Punkt 3, Erfassung: Ein Kode aus der Elementegruppe 94.92.2- wird einmal pro Fall erfasst. Die diversen Konsilien, Re-Konsilien und Liaisonbehandlungen werden summiert. Zum Konsilium zählen die Leistungen (z. B. Gespräche und Berichterstellung) der patientenbezogenen Beratung einer Ärztin / eines Arztes und Behandlungsteams durch eine andere Ärztin / einen anderen Arzt und ein Behandlungsteam. Zur Liaisonbehandlung zählen die therapeutischen Leistungen und die Abklärungen der liaisondienst-leistenden Ärztin / des liaisondienst-leistenden Arztes und des Behandlungsteams.
non
0
5
6
Z94.92.21
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, bis 1 Stunde
oui
0
6
6
Z94.92.22
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 1 Stunde bis 2 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.23
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 2 Stunden bis 5 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.24
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 5 Stunden bis 8 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.25
T
Psychiatrisch-psychotherapeutische Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 8 Stunden
oui
0
6
5
Z94.92.3
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, nach Dauer in Stunden
non
0
5
5
Z94.92.3
N
Mindestmerkmal Punkt 1, Qualifikation: Leitung: - Facharzt/Fachärztin in einem somatischen Fach mit interdisziplinärem Schwerpunkttitel Psychosomatische und Psychosoziale Medizin (Schweizerische Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin [SAPPM]) oder - Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie mit interdisziplinärem Schwerpunkttitel Psychosomatische und Psychosoziale Medizin (SAPPM) Team: - Fachpsycholog/in mit eidgenössisch anerkanntem Weiterbildungstitel in Psychotherapie oder in Weiterbildung unter Supervision durch die Leitung, - Pflegefachmann/-frau im Rahmen des psychosomatischen Konsil- und Liaisondienstes oder in Weiterbildung unter Supervision durch die Leitung, - Sozialdienst, - Fachtherapeut/innen.
non
0
5
5
Z94.92.3
N
Mindestmerkmal Punkt 2, Leistungsmerkmale: Diagnostik einschliesslich Verlaufsevaluation; psychosomatische, auf spezifische Fragestellung bezogene Befunderhebung, Diagnosestellung und Behandlungsempfehlung bei Patientinnen / Patienten ausserhalb einer psychiatrischen Abteilung zuhanden des behandelnden Arztes im Spital (Akutspital oder Reha-Klinik) inkl. allfällige Folgekonsile Anwendung oder Einleitung mindestens eines der folgenden Verfahren in patientenbezogener, individueller Kombination: - Differenzialdiagnostik, - therapeutische Gesprächsführung, - psychoedukative Verfahren, - Entspannungs- oder imaginative Verfahren, - Einzel- oder Gruppenpsychotherapie; - Beratung, Edukation oder psychosoziale Milieutherapie durch Pflegefachfrau / Pflegefachmann im Rahmen des psychosomatischen Konsil- und Liaisondienstes, - Pharmakotherapie, die regelmässig überwacht und angepasst wird, - biologische / interventionelle Verfahren (z. B. rTMS, Lichttherapie, Wachtherapie, Biofeedback), - psychologische Testdiagnostik, - fall- oder teambezogene Beratungen, - interdisziplinäre / interprofessionelle Visiten, - Rapporte, Boards und Fallbesprechungen, - psychosoziale Beratung.
non
0
5
5
Z94.92.3
N
Mindestmerkmal Punkt 3, Erfassung: Ein Kode aus der Elementegruppe 94.92.3- wird einmal pro Fall erfasst. Die diversen Konsilien, Re-Konsilien und Liaisonbehandlungen werden summiert. Zum Konsilium zählen die Leistungen (z. B. Gespräche und Berichterstellung) der patientenbezogenen Beratung einer Ärztin / eines Arztes und Behandlungsteams durch eine andere Ärztin / einen anderen Arzt und ein Behandlungsteam. Zur Liaisonbehandlung zählen die therapeutischen Leistungen und die Abklärungen der liaisondienst-leistenden Ärztin / des liaisondienst-leistenden Arztes und des Behandlungsteams.
non
0
5
6
Z94.92.31
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, bis 1 Stunde
oui
0
6
6
Z94.92.32
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 1 Stunde bis 2 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.33
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 2 Stunden bis 5 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.34
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 5 Stunden bis 8 Stunden
oui
0
6
6
Z94.92.35
T
Psychosomatische und psychosoziale Konsiliar- und Liaisonbehandlung, von mehr als 8 Stunden
oui
0
6
4
Z94.93
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten
non
0
4
4
Z94.93
N
Mindestmerkmal Punkt 1, Indikation: Die Anwendung von Sicherungsmassnahmen ist erforderlich bei Patientinnen und Patienten mit akut fremd- und selbstgefährdendem Verhalten, gegen andere Menschen, sich selbst und Gegenstände. Es ist sofortiges, dringliches Handeln erforderlich, zum Schutz von Personen sowie zur Wiederherstellung der Sicherheit.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.93
N
Mindestmerkmal Punkt 2, Assessment: Es besteht die Notwendigkeit des Einsatzes von individuellen reaktiven Sicherungsmassnahmen unter Zwang oder gegen den Willen des Patienten. Diese sind personeller sowie räumlicher Art durch geschlossene Isolierung. Zusätzlich können medikamentöse (Zwangsmedikation) oder mechanische Massnahmen (Fixierung) hinzukommen. Tägliche ärztliche Befunderhebung sowie Anordnung zur Einleitung oder Fortführung der Sicherungsmassnahmen. Die Fremd- oder Selbstgefährdung erfordert nicht die Notwendigkeit einer 1:1-Betreuung.
non
0
4
4
Z94.93
N
Mindestmerkmal Punkt 3, Massnahmen: Mindestens stündliche Überwachung der Patientin / des Patienten im Isolierungs- oder Abschirmzimmer durch das Pflegefachpersonal. Tägliche Risikoeinschätzung.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.93
N
Mindestmerkmal Punkt 4, Behandlungsteam: Multiprofessionelles Team unter der Leitung einer Fachärztin / eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie.
non
0
4
4
Z94.93
N
Mindestmerkmal Punkt 5, Erfassung: Für die Erfassung des CHOP-Kodes ist die Anzahl Tage, an denen die Sicherungsmassnahmen mindestens 30 Minuten erfolgen, jeweils zu addieren und entsprechend zu kodieren. Die Tage müssen nicht aufeinanderfolgend sein. Ermöglicht die Isolierung keine Fortführung einer Komplexbehandlung, werden die Behandlungstage der Komplexbehandlung erst nach Abschluss der Isolierung weiter gezählt.
non
0
4
4
Z94.93
X
Kode weglassen - 1:1-Betreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen in der Erwachsenenpsychiatrie (94.3D.-)
non
0
4
4
Z94.93
X
Kode weglassen - 1:1-Betreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (94.3E.-)
non
0
4
4
Z94.93
X
Kode weglassen - Krisenintervention (94.35.-)
non
0
4
5
Z94.93.0
T
Detail der Subkategorie 94.93
non
0
5
6
Z94.93.11
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 1 Tag
oui
0
6
6
Z94.93.12
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 2 bis 3 Tagen
oui
0
6
6
Z94.93.13
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 4 bis 6 Tagen
oui
0
6
6
Z94.93.14
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 7 bis 13 Tagen
oui
0
6
6
Z94.93.15
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 14 bis 27 Tagen
oui
0
6
6
Z94.93.16
T
Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 28 und mehr Tagen
oui
0
6
4
Z94.94
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
N
Mindestmerkmal Punkt 1, Indikation: Die Anwendung von deeskalativen Massnahmen ist erforderlich bei Patientinnen und Patienten mit akut fremd- und selbstgefährdendem, aggressivem oder agitiertem Verhalten gegen sich selbst, andere Menschen und Gegenstände. Es ist sofortiges, dringliches Handeln erforderlich, zum Schutz von Personen sowie zur Wiederherstellung der Sicherheit.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
N
Mindestmerkmal Punkt 2, Assessment: Mindestens einmal täglich ärztliche, psychologische oder pflegerische Aggressions- und Gewalteinschätzung und Einschätzung der Selbstgefährdung durch eine Befunderhebung oder Skala. Daraus folgt die Auswahl geeigneter deeskalativer Massnahmen durch das Behandlungsteam.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
N
Mindestmerkmal Punkt 3, Massnahmen: 1. Die Patientinnen und Patienten werden entsprechend der erhöhten Aggressions- und Gewalteinschätzung und Selbstgefährdung ohne Anwendung von Zwang durch mindestens 2 Personen, davon mindestens eine psychiatrische Fachperson, behandelt. Die involvierten Personen müssen direkt bei der Patientin / beim Patienten deeskalierend wirken. 2. Die deeskalativen Massnahmen beugen der Anwendung von Sicherungsmassnahmen vor. Sie müssen Präventionskonzepten und -massnahmen folgen, wie sie z. B. auch durch Aggressionsmanagement-Checklisten beschrieben werden. 3. Visiten und Psychotherapiesitzungen zählen nicht zu den deeskalativen Massnahmen, da sofortiges dringliches Handeln erforderlich ist. 4. Die deeskalativen Massnahmen beginnen unmittelbar nach dem Assessment oder mit dem Aufgebot zu einer akuten Gefährdungssituation. Sie enden, wenn die Gefährdungssituation nicht mehr besteht, weniger als 2 behandelnde Personen involviert sind oder eine anderweitige Massnahme angeordnet wird (z. B. Isolation). Die Interventionen zur Beendigung des Ereignisses werden für jeden Tag mit deeskalativen Massnahmen dokumentiert.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
N
Mindestmerkmal Punkt 4, Behandlungsteam: Multiprofessionelles Team unter der Leitung einer Fachärztin / eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
N
Mindestmerkmal Punkt 5, Erfassung: Für die Erfassung des CHOP-Kodes ist die Anzahl Tage, an denen die deeskalativen Massnahmen mindestens 60 Minuten erfolgen, jeweils zu addieren und entsprechend zu kodieren. Die Tage müssen nicht aufeinanderfolgend sein. Die Zeiten bei der Mehrfachpräsenz sind für jede involvierte Person aufzurechnen.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.94
X
Kode weglassen - Anwendung von Sicherungsmassnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten (94.93.-)
non
OFS
1
19.07.2024
4
5
Z94.94.0
T
Detail der Subkategorie 94.94
non
OFS
1
19.07.2024
5
6
Z94.94.11
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 1 Tag
oui
OFS
1
19.07.2024
6
6
Z94.94.12
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 2 bis 3 Tagen
oui
OFS
1
19.07.2024
6
6
Z94.94.13
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 4 bis 6 Tagen
oui
OFS
1
19.07.2024
6
6
Z94.94.14
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 7 bis 13 Tagen
oui
OFS
1
19.07.2024
6
6
Z94.94.15
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 14 bis 27 Tagen
oui
OFS
1
19.07.2024
6
6
Z94.94.16
T
Anwendung von deeskalativen Massnahmen bei psychiatrischen Patientinnen und Patienten an 28 und mehr Tagen
oui
OFS
1
19.07.2024
6
3
Z94.A
T
Instrumente zur Erhebung des Schweregrads von psychischen Erkrankungen oder Störungen
non
0
3
4
Z94.A1
T
HoNOS [Health of the Nation Outcome Scales]
non
0
4
4
Z94.A1
N
A. HoNOS ist ein Instrument zur Abbildung des Schweregrads der psychischen Erkrankung und Störung.
non
OFS
1
19.07.2024
4
4
Z94.A1
N
Mindestmerkmal Punkt 0, Referenzdokument: Vorgaben zur Erfassung des HoNOS für die Tarifstruktur TARPSY : Skala, Glossar und Ratingkonventionen. Version 1.2 / 29.11.2019. unter https://www.swissdrg.org/de/psychiatrie/datenerhebung/medizinische-statistik Bei alterspsychiatrischen Patientinnen / Patienten gilt: «Vorgaben zur Erfassung des HoNOS 65+ für die Tarifstruktur TARPSY: Skala, Glossar und Ratingkonventionen. Version 1.2 / 29.11.2019» unter https://www.swissdrg.org/de/psychiatrie/datenerhebung/medizinische-statistik
non
0
4
4
Z94.A1
N
Mindestmerkmal Punkt 1, Erfassung: Folgende Kodes werden nur erfasst bei stationären Patientinnen / Patienten einer Abteilung für Erwachsenenpsychiatrie. Die Kodes sind bei Eintritt, d.h. innerhalb von 3 Tagen, sowie bei Austritt, d.h. frühestens 3 Tage vor Austritt, der Patientin / des Patienten zu erfassen. Sollte HoNOS nach Austritt erfasst werden, ist in der Patientendokumentation das effektive Datum anzugeben, in der medizinischen Statistik hingegen das Datum des Austritts. Jedes Kriterium ist unterteilt in 5 Schweregrade, wobei 0 «kein Problem» und 4 «schwerwiegendes Problem» bedeutet. Die Stufen sind genau nach den Definitionen der HoNOS abzubilden.
non
0
4
5
Z94.A1.1
T
HoNOS 1: Überaktives, aggressives, Unruhe stiftendes oder agitiertes Verhalten
non
0
5
6
Z94.A1.10
T
HoNOS 1, Stufe 0
oui
0
6
6
Z94.A1.11
T
HoNOS 1, Stufe 1
oui
0
6
6
Z94.A1.12
T
HoNOS 1, Stufe 2
oui
0
6
6
Z94.A1.13
T
HoNOS 1, Stufe 3
oui
0
6
6
Z94.A1.14
T
HoNOS 1, Stufe 4
oui
0
6
6
Z94.A1.19
T
HoNOS 1, Stufe unbekannt
oui
0
6
5
Z94.A1.2
T
HoNOS 2: Absichtliche Selbstverletzung
non
0
5
6
Z94.A1.20
T
HoNOS 2, Stufe 0
oui
0
6
6
Z94.A1.21
T
HoNOS 2, Stufe 1
oui
0
6
6
Z94.A1.22
T
HoNOS 2, Stufe 2
oui
0
6
6
Z94.A1.23
T
HoNOS 2, Stufe 3
oui
0
6
6
Z94.A1.24
T
HoNOS 2, Stufe 4
oui
0
6
6
Z94.A1.29
T
HoNOS 2, Stufe unbekannt
oui
0
6
5
Z94.A1.3
T
HoNOS 3: Problematischer Alkoholkonsum oder Drogenkonsum
non
0
5
6
Z94.A1.30
T
HoNOS 3, Stufe 0
oui
0
6
6
Z94.A1.31
T
HoNOS 3, Stufe 1
oui
0
6
6
Z94.A1.32
T
HoNOS 3, Stufe 2
oui
0
6
6
Z94.A1.33
T
HoNOS 3, Stufe 3
oui
0
6
6
Z94.A1.34
T
HoNOS 3, Stufe 4
oui
0
6
6
Z94.A1.39
T
HoNOS 3, Stufe unbekannt
oui
0
6
5
Z94.A1.4
T
HoNOS 4: Kognitive Probleme
non
0
5
6
Z94.A1.40
T
HoNOS 4, Stufe 0
oui
0
6
6
Z94.A1.41
T
HoNOS 4, Stufe 1
oui
0
6