Referenz
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Gesetzbuch /Norm
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Abschnitt
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§ 60 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__60.html
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Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 60
(1) Wenn jemand ohne Verschulden verhindert war, eine gesetzliche Frist einzuhalten, so ist ihm auf Antrag Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren. (2) Der Antrag ist binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses zu stellen; bei Versäumung der Frist zur Begründung der Berufung, des Antrags auf Zulassung de...
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§ 62 Abs. 4 VwGO
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§ 62 (4) VwGO
§ 62 IV VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 62
(1) Fähig zur Vornahme von Verfahrenshandlungen sind 1.die nach bürgerlichem Recht Geschäftsfähigen,2.die nach bürgerlichem Recht in der Geschäftsfähigkeit Beschränkten, soweit sie durch Vorschriften des bürgerlichen oder öffentlichen Rechts für den Gegenstand des Verfahrens als geschäftsfähig anerkannt sind. (2) Betri...
(4) §§ 53 bis 58 der Zivilprozeßordnung gelten entsprechend.
§ 63 Nr. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 63 1. VwGO
§ 63 Nr. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 63
Beteiligte am Verfahren sind 1.der Kläger,2.der Beklagte,3.der Beigeladene (§ 65),4.der Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht oder der Vertreter des öffentlichen Interesses, falls er von seiner Beteiligungsbefugnis Gebrauch macht.
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§ 63 Nr. 4 VwGO als Vertreter des √∂ffentlichen Interesses
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__63.html
§ 63 4. VwGO
§ 63 Nr. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 63
Beteiligte am Verfahren sind 1.der Kläger,2.der Beklagte,3.der Beigeladene (§ 65),4.der Vertreter des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht oder der Vertreter des öffentlichen Interesses, falls er von seiner Beteiligungsbefugnis Gebrauch macht.
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§ 64 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 64 VwGO
§ 64 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 64
Die Vorschriften der §§ 59 bis 63 der Zivilprozeßordnung über die Streitgenossenschaft sind entsprechend anzuwenden.
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§ 65 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 65 (1) VwGO
§ 65 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 65
(1) Das Gericht kann, solange das Verfahren noch nicht rechtskräftig abgeschlossen oder in höherer Instanz anhängig ist, von Amts wegen oder auf Antrag andere, deren rechtliche Interessen durch die Entscheidung berührt werden, beiladen. (2) Sind an dem streitigen Rechtsverhältnis Dritte derart beteiligt, daß die Entsch...
(1) Das Gericht kann, solange das Verfahren noch nicht rechtskräftig abgeschlossen oder in höherer Instanz anhängig ist, von Amts wegen oder auf Antrag andere, deren rechtliche Interessen durch die Entscheidung berührt werden, beiladen.
§ 68 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__68.html
§ 68 VwGO
§ 68 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 68
(1) Vor Erhebung der Anfechtungsklage sind Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit des Verwaltungsakts in einem Vorverfahren nachzuprüfen. Einer solchen Nachprüfung bedarf es nicht, wenn ein Gesetz dies bestimmt oder wenn 1.der Verwaltungsakt von einer obersten Bundesbehörde oder von einer obersten Landesbehörde erlassen wor...
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§ 68 ff. VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 68 ff. VwGO
§ 68 ff. VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 68
(1) Vor Erhebung der Anfechtungsklage sind Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit des Verwaltungsakts in einem Vorverfahren nachzuprüfen. Einer solchen Nachprüfung bedarf es nicht, wenn ein Gesetz dies bestimmt oder wenn 1.der Verwaltungsakt von einer obersten Bundesbehörde oder von einer obersten Landesbehörde erlassen wor...
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§ 70 Abs. 1 S. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 70 (1) 1 VwGO
§ 70 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 70
(1) Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats, nachdem der Verwaltungsakt dem Beschwerten bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erheben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch...
(1) Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats, nachdem der Verwaltungsakt dem Beschwerten bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erheben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch...
§ 70 Abs. 1 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 70 (1) 1 VwGO
§ 70 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 70
(1) Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats, nachdem der Verwaltungsakt dem Beschwerten bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erheben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch...
(1) Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats, nachdem der Verwaltungsakt dem Beschwerten bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erheben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch...
§ 70 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 70 VwGO
§ 70 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 70
(1) Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats, nachdem der Verwaltungsakt dem Beschwerten bekanntgegeben worden ist, schriftlich, in elektronischer Form nach § 3a Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift bei der Behörde zu erheben, die den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Frist wird auch durch...
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§ 74 Abs. 1 Satz 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 74 (1) 2 VwGO
§ 74 I 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 74
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden. (2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend...
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden.
§ 74 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 74 (1) VwGO
§ 74 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 74
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden. (2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend...
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden.
§ 74 Abs. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 74 (2) VwGO
§ 74 II VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 74
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden. (2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend...
(2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend, wenn der Antrag auf Vornahme des Verwaltungsakts abgelehnt worden ist.
§ 74 Abs. 2 VwGO durch die nach fast 3
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 74 (2) VwGO
§ 74 II VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 74
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden. (2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend...
(2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend, wenn der Antrag auf Vornahme des Verwaltungsakts abgelehnt worden ist.
§ 74 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 74 VwGO
§ 74 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 74
(1) Die Anfechtungsklage muß innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheids erhoben werden. Ist nach § 68 ein Widerspruchsbescheid nicht erforderlich, so muß die Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erhoben werden. (2) Für die Verpflichtungsklage gilt Absatz 1 entsprechend...
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§ 75 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 75 1 VwGO
§ 75 S. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 75
Ist über einen Widerspruch oder über einen Antrag auf Vornahme eines Verwaltungsakts ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden worden, so ist die Klage abweichend von § 68 zulässig. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs oder seit dem Antrag a...
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§ 75 Satz 1 und Satz 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 75 1, 2 VwGO
§ 75 S. 1, 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 75
Ist über einen Widerspruch oder über einen Antrag auf Vornahme eines Verwaltungsakts ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden worden, so ist die Klage abweichend von § 68 zulässig. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs oder seit dem Antrag a...
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§ 75 Satz 2 VwGO
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§ 75 2 VwGO
§ 75 S. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 75
Ist über einen Widerspruch oder über einen Antrag auf Vornahme eines Verwaltungsakts ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden worden, so ist die Klage abweichend von § 68 zulässig. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs oder seit dem Antrag a...
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§ 75 Satz 3 VwGO
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§ 75 3 VwGO
§ 75 S. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 75
Ist über einen Widerspruch oder über einen Antrag auf Vornahme eines Verwaltungsakts ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden worden, so ist die Klage abweichend von § 68 zulässig. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs oder seit dem Antrag a...
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§ 77 Abs. 2 VwGO
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§ 77 (2) VwGO
§ 77 II VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 77
(1) Alle bundesrechtlichen Vorschriften in anderen Gesetzen über Einspruchs- oder Beschwerdeverfahren sind durch die Vorschriften dieses Abschnitts ersetzt. (2) Das gleiche gilt für landesrechtliche Vorschriften über Einspruchs- oder Beschwerdeverfahren als Voraussetzung der verwaltungsgerichtlichen Klage.
(2) Das gleiche gilt für landesrechtliche Vorschriften über Einspruchs- oder Beschwerdeverfahren als Voraussetzung der verwaltungsgerichtlichen Klage.
§ 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO
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§ 79 (1) 1. VwGO
§ 79 I Nr. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 79
(1) Gegenstand der Anfechtungsklage ist 1.der ursprüngliche Verwaltungsakt in der Gestalt, die er durch den Widerspruchsbescheid gefunden hat,2.der Abhilfebescheid oder Widerspruchsbescheid, wenn dieser erstmalig eine Beschwer enthält. (2) Der Widerspruchsbescheid kann auch dann alleiniger Gegenstand der Anfechtungskla...
(1) Gegenstand der Anfechtungsklage ist 1.der ursprüngliche Verwaltungsakt in der Gestalt, die er durch den Widerspruchsbescheid gefunden hat,2.der Abhilfebescheid oder Widerspruchsbescheid, wenn dieser erstmalig eine Beschwer enthält.
§ 80 Abs. 1 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 (1) 1 VwGO
§ 80 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a).
§ 80 Abs. 1 VwGO
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§ 80 (1) VwGO
§ 80 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a).
§ 80 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3 VwGO
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§ 80 (2) 1., 2., 3. VwGO
§ 80 II Nr. 1, 2, 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Nr. 3 VwGO
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§ 80 (2) 3. VwGO
§ 80 II Nr. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Nr. 4 VwGO
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§ 80 (2) 4. VwGO
§ 80 II Nr. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Nr. 4, Abs. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 (2) 4., (3) VwGO
§ 80 II Nr. 4 , III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VwGO
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§ 80 (2) 1 2. VwGO
§ 80 II 1 Nr. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VwGO
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§ 80 (2) 1 3. VwGO
§ 80 II 1 Nr. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__80.html
§ 80 (2) 1 4. VwGO
§ 80 II 1 Nr. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__80.html
§ 80 (2) 1 4. VwGO
§ 80 II 1 Nr. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 VwGO
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__80.html
§ 80 (2) 1 1., 2., 3. VwGO
§ 80 II 1 Nr. 1, 2, 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 2 VwGO
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§ 80 (2) VwGO
§ 80 II VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Anordnungen und Maßnahmen von Polizeivollzugsbeamten,3.in anderen durch Bundesgesetz oder für Landesrecht durch Landesgesetz vorgeschriebenen Fällen, insbesondere für Widersprüche und Klagen Dritt...
§ 80 Abs. 3 Satz 1 VwGO
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§ 80 (3) 1 VwGO
§ 80 III 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(3) In den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ist das besondere Interesse an der sofortigen Vollziehung des Verwaltungsakts schriftlich zu begründen. Einer besonderen Begründung bedarf es nicht, wenn die Behörde bei Gefahr im Verzug, insbesondere bei drohenden Nachteilen für Leben, Gesundheit oder Eigentum vorsorgli...
§ 80 Abs. 3 VwGO
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§ 80 (3) VwGO
§ 80 III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(3) In den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ist das besondere Interesse an der sofortigen Vollziehung des Verwaltungsakts schriftlich zu begründen. Einer besonderen Begründung bedarf es nicht, wenn die Behörde bei Gefahr im Verzug, insbesondere bei drohenden Nachteilen für Leben, Gesundheit oder Eigentum vorsorgli...
§ 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO
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§ 80 (4) 3 VwGO
§ 80 IV 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(4) Die Behörde, die den Verwaltungsakt erlassen oder über den Widerspruch zu entscheiden hat, kann in den Fällen des Absatzes 2 die Vollziehung aussetzen, soweit nicht bundesgesetzlich etwas anderes bestimmt ist. Bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten kann sie die Vollziehung auch gegen Sicherheit aus...
§ 80 Abs. 4 VwGO wurde mit Schreiben der Antragsgegnerin vom 14
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§ 80 (4) VwGO
§ 80 IV VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(4) Die Behörde, die den Verwaltungsakt erlassen oder über den Widerspruch zu entscheiden hat, kann in den Fällen des Absatzes 2 die Vollziehung aussetzen, soweit nicht bundesgesetzlich etwas anderes bestimmt ist. Bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten kann sie die Vollziehung auch gegen Sicherheit aus...
§ 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO
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§ 80 (5) 1 VwGO
§ 80 V 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 Satz 1 der Verwaltungsgerichtsordnung
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 (5) 1 VwGO
§ 80 V 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 Satz 2 VwGO
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__80.html
§ 80 (5) 2 VwGO
§ 80 V II VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 Satz 3 VwGO
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§ 80 (5) 3 VwGO
§ 80 V III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 VwGO
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 VwGO gegen den Bescheid der Antragsgegnerin vom 21
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 VwGO hat die Kammer mit Beschluss vom 22
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 VwGO stellen
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 5 der VwGO
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§ 80 (5) VwGO
§ 80 V VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(5) Auf Antrag kann das Gericht der Hauptsache die aufschiebende Wirkung in den Fällen des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 bis 3a ganz oder teilweise anordnen, im Falle des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 4 ganz oder teilweise wiederherstellen. Der Antrag ist schon vor Erhebung der Anfechtungsklage zulässig. Ist der Verwaltungsakt...
§ 80 Abs. 7 S. 1 VwGO
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§ 80 (7) 1 VwGO
§ 80 VII 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(7) Das Gericht der Hauptsache kann Beschlüsse über Anträge nach Absatz 5 jederzeit ändern oder aufheben. Jeder Beteiligte kann die Änderung oder Aufhebung wegen veränderter oder im ursprünglichen Verfahren ohne Verschulden nicht geltend gemachter Umstände beantragen.
§ 80 Abs. 7 S. 2 VwGO
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§ 80 (7) 2 VwGO
§ 80 VII 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(7) Das Gericht der Hauptsache kann Beschlüsse über Anträge nach Absatz 5 jederzeit ändern oder aufheben. Jeder Beteiligte kann die Änderung oder Aufhebung wegen veränderter oder im ursprünglichen Verfahren ohne Verschulden nicht geltend gemachter Umstände beantragen.
§ 80 Abs. 7 VwGO
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§ 80 (7) VwGO
§ 80 VII VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(7) Das Gericht der Hauptsache kann Beschlüsse über Anträge nach Absatz 5 jederzeit ändern oder aufheben. Jeder Beteiligte kann die Änderung oder Aufhebung wegen veränderter oder im ursprünglichen Verfahren ohne Verschulden nicht geltend gemachter Umstände beantragen.
§ 80 Abs. 8 VwGO
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§ 80 (8) VwGO
§ 80 VIII VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
(8) In dringenden Fällen kann der Vorsitzende entscheiden.
§ 80 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 80 VwGO
§ 80 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80
(1) Widerspruch und Anfechtungsklage haben aufschiebende Wirkung. Das gilt auch bei rechtsgestaltenden und feststellenden Verwaltungsakten sowie bei Verwaltungsakten mit Doppelwirkung (§ 80a). (2) Die aufschiebende Wirkung entfällt nur 1.bei der Anforderung von öffentlichen Abgaben und Kosten,2.bei unaufschiebbaren Ano...
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§ 80a Abs. 3 Satz 1, Abs. 1 Nr. 2 VwGO
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§ 80a (3) 1, (1) Nr. 2 VwGO
§ 80a III 1, I Nr. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80a
(1) Legt ein Dritter einen Rechtsbehelf gegen den an einen anderen gerichteten, diesen begünstigenden Verwaltungsakt ein, kann die Behörde 1.auf Antrag des Begünstigten nach § 80 Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 die sofortige Vollziehung anordnen,2.auf Antrag des Dritten nach § 80 Abs. 4 die Vollziehung aussetzen und einstweil...
(1) Legt ein Dritter einen Rechtsbehelf gegen den an einen anderen gerichteten, diesen begünstigenden Verwaltungsakt ein, kann die Behörde 1.auf Antrag des Begünstigten nach § 80 Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 die sofortige Vollziehung anordnen,2.auf Antrag des Dritten nach § 80 Abs. 4 die Vollziehung aussetzen und einstweil...
§ 80a Abs. 3 Satz 2 VwGO
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§ 80a (3) 2 VwGO
§ 80a III 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80a
(1) Legt ein Dritter einen Rechtsbehelf gegen den an einen anderen gerichteten, diesen begünstigenden Verwaltungsakt ein, kann die Behörde 1.auf Antrag des Begünstigten nach § 80 Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 die sofortige Vollziehung anordnen,2.auf Antrag des Dritten nach § 80 Abs. 4 die Vollziehung aussetzen und einstweil...
(3) Das Gericht kann auf Antrag Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 ändern oder aufheben oder solche Maßnahmen treffen. § 80 Abs. 5 bis 8 gilt entsprechend.
§ 80b Abs. 1 Satz 1 VwGO
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§ 80b (1) 1 VwGO
§ 80b I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 80b
(1) Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs und der Anfechtungsklage endet mit der Unanfechtbarkeit oder, wenn die Anfechtungsklage im ersten Rechtszug abgewiesen worden ist, drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Begründungsfrist des gegen die abweisende Entscheidung gegebenen Rechtsmittels. Dies gilt auch, wenn ...
(1) Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs und der Anfechtungsklage endet mit der Unanfechtbarkeit oder, wenn die Anfechtungsklage im ersten Rechtszug abgewiesen worden ist, drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Begründungsfrist des gegen die abweisende Entscheidung gegebenen Rechtsmittels. Dies gilt auch, wenn ...
§ 82 Abs. 1 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__82.html
§ 82 (1) 1 VwGO
§ 82 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 82
(1) Die Klage muß den Kläger, den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die angefochtene Verfügung und der Widerspruchsbescheid sollen in Abschrift beigefügt werden. (2) Entspricht...
(1) Die Klage muß den Kläger, den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die angefochtene Verfügung und der Widerspruchsbescheid sollen in Abschrift beigefügt werden.
§ 82 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__82.html
§ 82 (1) VwGO
§ 82 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 82
(1) Die Klage muß den Kläger, den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die angefochtene Verfügung und der Widerspruchsbescheid sollen in Abschrift beigefügt werden. (2) Entspricht...
(1) Die Klage muß den Kläger, den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die angefochtene Verfügung und der Widerspruchsbescheid sollen in Abschrift beigefügt werden.
§ 82 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__82.html
§ 82 VwGO
§ 82 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 82
(1) Die Klage muß den Kläger, den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die angefochtene Verfügung und der Widerspruchsbescheid sollen in Abschrift beigefügt werden. (2) Entspricht...
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§ 83 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 83 1 VwGO
§ 83 S. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 83
Für die sachliche und örtliche Zuständigkeit gelten die §§ 17 bis 17b des Gerichtsverfassungsgesetzes entsprechend. Beschlüsse entsprechend § 17a Abs. 2 und 3 des Gerichtsverfassungsgesetzes sind unanfechtbar.
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§ 83 Satz 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 83 2 VwGO
§ 83 S. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 83
Für die sachliche und örtliche Zuständigkeit gelten die §§ 17 bis 17b des Gerichtsverfassungsgesetzes entsprechend. Beschlüsse entsprechend § 17a Abs. 2 und 3 des Gerichtsverfassungsgesetzes sind unanfechtbar.
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§ 83 VwGO
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§ 83 VwGO
§ 83 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 83
Für die sachliche und örtliche Zuständigkeit gelten die §§ 17 bis 17b des Gerichtsverfassungsgesetzes entsprechend. Beschlüsse entsprechend § 17a Abs. 2 und 3 des Gerichtsverfassungsgesetzes sind unanfechtbar.
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§ 84 Abs. 1 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 84 (1) 1 VwGO
§ 84 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend.
§ 84 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Halbsatz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 84 (1) 1, (3) VwGO
§ 84 I 1, III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend.---(3) Der Gerichtsbesc...
§ 84 Abs. 1 Satz 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
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§ 84 (1) 2 VwGO
§ 84 I 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend.
§ 84 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 84 (1) VwGO
§ 84 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend.
§ 84 Abs. 2 Nr. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__84.html
§ 84 (1) 2. VwGO
§ 84 I Nr. 2 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(2) Die Beteiligten können innerhalb eines Monats nach Zustellung des Gerichtsbescheids, 1.Berufung einlegen, wenn sie zugelassen worden ist (§ 124a),2.Zulassung der Berufung oder mündliche Verhandlung beantragen; wird von beiden Rechtsbehelfen Gebrauch gemacht, findet mündliche Verhandlung statt,3.Revision einlegen, w...
§ 84 Abs. 4 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 84 (4) VwGO
§ 84 IV VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
(4) Wird mündliche Verhandlung beantragt, kann das Gericht in dem Urteil von einer weiteren Darstellung des Tatbestandes und der Entscheidungsgründe absehen, soweit es der Begründung des Gerichtsbescheides folgt und dies in seiner Entscheidung feststellt.
§ 84 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 84 VwGO
§ 84 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 84
(1) Das Gericht kann ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden, wenn die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt ist. Die Beteiligten sind vorher zu hören. Die Vorschriften über Urteile gelten entsprechend. (2) Die Beteiligten kö...
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§ 86 Abs. 1 Satz 1 VwGO steht dem nicht entgegen
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 86 (1) 1 VwGO
§ 86 I 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 86
(1) Das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen. Es ist an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten nicht gebunden. (2) Ein in der mündlichen Verhandlung gestellter Beweisantrag kann nur durch einen Gerichtsbeschluß, der zu begründen ist, abgelehnt werde...
(1) Das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen. Es ist an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten nicht gebunden.
§ 86 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 86 (1) VwGO
§ 86 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 86
(1) Das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen. Es ist an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten nicht gebunden. (2) Ein in der mündlichen Verhandlung gestellter Beweisantrag kann nur durch einen Gerichtsbeschluß, der zu begründen ist, abgelehnt werde...
(1) Das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen. Es ist an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten nicht gebunden.
§ 86 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 86 VwGO
§ 86 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 86
(1) Das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amts wegen; die Beteiligten sind dabei heranzuziehen. Es ist an das Vorbringen und an die Beweisanträge der Beteiligten nicht gebunden. (2) Ein in der mündlichen Verhandlung gestellter Beweisantrag kann nur durch einen Gerichtsbeschluß, der zu begründen ist, abgelehnt werde...
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§ 87a Abs. 1 Nr. 2, 156 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§§ 87a (1) 2., 156 VwGO
§§ 87a I Nr. 2, 156 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 87a
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
§ 87a Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 87a (1) 2., (3) VwGO
§ 87a I Nr. 2, III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 87a
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
§ 87a Abs. 1 Nr. 5, Abs. 3 Verwaltungsgerichtsordnung
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 87a (1) 5., (3) VwGO
§ 87a I Nr. 5, III VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 87a
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
(1) Der Vorsitzende entscheidet, wenn die Entscheidung im vorbereitenden Verfahren ergeht, 1.über die Aussetzung und das Ruhen des Verfahrens;2.bei Zurücknahme der Klage, Verzicht auf den geltend gemachten Anspruch oder Anerkenntnis des Anspruchs, auch über einen Antrag auf Prozesskostenhilfe;3.bei Erledigung des Recht...
§ 88 Verwaltungsgerichtsordnung
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 88 VwGO
§ 88 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 88
Das Gericht darf über das Klagebegehren nicht hinausgehen, ist aber an die Fassung der Anträge nicht gebunden.
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§ 88 VwGO
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§ 88 VwGO
§ 88 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 88
Das Gericht darf über das Klagebegehren nicht hinausgehen, ist aber an die Fassung der Anträge nicht gebunden.
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§ 91 Abs. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 91 (1) VwGO
§ 91 I VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 91
(1) Eine Änderung der Klage ist zulässig, wenn die übrigen Beteiligten einwilligen oder das Gericht die Änderung für sachdienlich hält. (2) Die Einwilligung des Beklagten in die Änderung der Klage ist anzunehmen, wenn er sich, ohne ihr zu widersprechen, in einem Schriftsatz oder in einer mündlichen Verhandlung auf die ...
(1) Eine Änderung der Klage ist zulässig, wenn die übrigen Beteiligten einwilligen oder das Gericht die Änderung für sachdienlich hält.
§ 91 Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__91.html
§ 91 VwGO
§ 91 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 91
(1) Eine Änderung der Klage ist zulässig, wenn die übrigen Beteiligten einwilligen oder das Gericht die Änderung für sachdienlich hält. (2) Die Einwilligung des Beklagten in die Änderung der Klage ist anzunehmen, wenn er sich, ohne ihr zu widersprechen, in einem Schriftsatz oder in einer mündlichen Verhandlung auf die ...
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§ 92 Abs. 3 S. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 92 (3) 1 ZPO
§ 92 III 1 ZPO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 92
(1) Der Kläger kann bis zur Rechtskraft des Urteils seine Klage zurücknehmen. Die Zurücknahme nach Stellung der Anträge in der mündlichen Verhandlung setzt die Einwilligung des Beklagten und, wenn ein Vertreter des öffentlichen Interesses an der mündlichen Verhandlung teilgenommen hat, auch seine Einwilligung voraus. D...
(3) Ist die Klage zurückgenommen oder gilt sie als zurückgenommen, so stellt das Gericht das Verfahren durch Beschluß ein und spricht die sich nach diesem Gesetz ergebenden Rechtsfolgen der Zurücknahme aus. Der Beschluß ist unanfechtbar.
§ 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 92 (3) 1 ZPO
§ 92 III 1 ZPO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 92
(1) Der Kläger kann bis zur Rechtskraft des Urteils seine Klage zurücknehmen. Die Zurücknahme nach Stellung der Anträge in der mündlichen Verhandlung setzt die Einwilligung des Beklagten und, wenn ein Vertreter des öffentlichen Interesses an der mündlichen Verhandlung teilgenommen hat, auch seine Einwilligung voraus. D...
(3) Ist die Klage zurückgenommen oder gilt sie als zurückgenommen, so stellt das Gericht das Verfahren durch Beschluß ein und spricht die sich nach diesem Gesetz ergebenden Rechtsfolgen der Zurücknahme aus. Der Beschluß ist unanfechtbar.
§ 92 Abs. 3 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 92 (3) ZPO
§ 92 III ZPO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 92
(1) Der Kläger kann bis zur Rechtskraft des Urteils seine Klage zurücknehmen. Die Zurücknahme nach Stellung der Anträge in der mündlichen Verhandlung setzt die Einwilligung des Beklagten und, wenn ein Vertreter des öffentlichen Interesses an der mündlichen Verhandlung teilgenommen hat, auch seine Einwilligung voraus. D...
(3) Ist die Klage zurückgenommen oder gilt sie als zurückgenommen, so stellt das Gericht das Verfahren durch Beschluß ein und spricht die sich nach diesem Gesetz ergebenden Rechtsfolgen der Zurücknahme aus. Der Beschluß ist unanfechtbar.
§ 93 Satz 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__93.html
§ 93 1 VwGO
§ 93 S. 1 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 93
Das Gericht kann durch Beschluß mehrere bei ihm anhängige Verfahren über den gleichen Gegenstand zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbinden und wieder trennen. Es kann anordnen, daß mehrere in einem Verfahren erhobene Ansprüche in getrennten Verfahren verhandelt und entschieden werden.
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§ 93 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__93.html
§ 93 VwGO
§ 93 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 93
Das Gericht kann durch Beschluß mehrere bei ihm anhängige Verfahren über den gleichen Gegenstand zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbinden und wieder trennen. Es kann anordnen, daß mehrere in einem Verfahren erhobene Ansprüche in getrennten Verfahren verhandelt und entschieden werden.
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§ 98 der Verwaltungsgerichtsordnung
Verwaltungsgerichtsordnung
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§ 98 VwGO
§ 98 VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) § 98
Soweit dieses Gesetz nicht abweichende Vorschriften enthält, sind auf die Beweisaufnahme §§ 358 bis 444 und 450 bis 494 der Zivilprozeßordnung entsprechend anzuwenden.
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§ 25 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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§ 25 VwVfG
§ 25 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 25 Beratung, Auskunft, frühe Öffentlichkeitsbeteiligung
(1) Die Behörde soll die Abgabe von Erklärungen, die Stellung von Anträgen oder die Berichtigung von Erklärungen oder Anträgen anregen, wenn diese offensichtlich nur versehentlich oder aus Unkenntnis unterblieben oder unrichtig abgegeben oder gestellt worden sind. Sie erteilt, soweit erforderlich, Auskunft über die den...
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§ 28 Abs. 2 Nr. 4 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__28.html
§ 28 (2) 4. VwVfG
§ 28 II Nr. 4 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 28 Anhörung Beteiligter
(1) Bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in Rechte eines Beteiligten eingreift, ist diesem Gelegenheit zu geben, sich zu den für die Entscheidung erheblichen Tatsachen zu äußern. (2) Von der Anhörung kann abgesehen werden, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalls nicht geboten ist, insbesondere wenn 1.eine so...
(2) Von der Anhörung kann abgesehen werden, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalls nicht geboten ist, insbesondere wenn 1.eine sofortige Entscheidung wegen Gefahr im Verzug oder im öffentlichen Interesse notwendig erscheint;2.durch die Anhörung die Einhaltung einer für die Entscheidung maßgeblichen Frist in Frage ...
§ 32 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__32.html
§ 32 VwVfG
§ 32 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 32 Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
(1) War jemand ohne Verschulden verhindert, eine gesetzliche Frist einzuhalten, so ist ihm auf Antrag Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren. Das Verschulden eines Vertreters ist dem Vertretenen zuzurechnen. (2) Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses zu stellen. Die Tatsachen ...
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§ 41 Abs. 2 Satz 1 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__41.html
§ 41 (2) 1 VwVfG
§ 41 II 1 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 41 Bekanntgabe des Verwaltungsaktes
(1) Ein Verwaltungsakt ist demjenigen Beteiligten bekannt zu geben, für den er bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird. Ist ein Bevollmächtigter bestellt, so kann die Bekanntgabe ihm gegenüber vorgenommen werden. (2) Ein schriftlicher Verwaltungsakt, der im Inland durch die Post übermittelt wird, gilt am dritten T...
(2) Ein schriftlicher Verwaltungsakt, der im Inland durch die Post übermittelt wird, gilt am dritten Tag nach der Aufgabe zur Post als bekannt gegeben. Ein Verwaltungsakt, der im Inland oder in das Ausland elektronisch übermittelt wird, gilt am dritten Tag nach der Absendung als bekannt gegeben. Dies gilt nicht, wenn d...
§ 41 Abs. 5 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__41.html
§ 41 (5) VwVfG
§ 41 V VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 41 Bekanntgabe des Verwaltungsaktes
(1) Ein Verwaltungsakt ist demjenigen Beteiligten bekannt zu geben, für den er bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird. Ist ein Bevollmächtigter bestellt, so kann die Bekanntgabe ihm gegenüber vorgenommen werden. (2) Ein schriftlicher Verwaltungsakt, der im Inland durch die Post übermittelt wird, gilt am dritten T...
(4) Die öffentliche Bekanntgabe eines schriftlichen oder elektronischen Verwaltungsaktes wird dadurch bewirkt, dass sein verfügender Teil ortsüblich bekannt gemacht wird. In der ortsüblichen Bekanntmachung ist anzugeben, wo der Verwaltungsakt und seine Begründung eingesehen werden können. Der Verwaltungsakt gilt zwei W...
§ 42 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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42
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__42.html
§ 42 VwVfG
§ 42 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 42 Offenbare Unrichtigkeiten im Verwaltungsakt
Die Behörde kann Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten in einem Verwaltungsakt jederzeit berichtigen. Bei berechtigtem Interesse des Beteiligten ist zu berichtigen. Die Behörde ist berechtigt, die Vorlage des Dokuments zu verlangen, das berichtigt werden soll.
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§ 45 Abs. 1 Nr. 2 VwVfG - geheilt werden
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__45.html
§ 45 (1) 2. VwVfG
§ 45 I Nr. 2 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 45 Heilung von Verfahrens- und Formfehlern
(1) Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften, die nicht den Verwaltungsakt nach § 44 nichtig macht, ist unbeachtlich, wenn 1.der für den Erlass des Verwaltungsaktes erforderliche Antrag nachträglich gestellt wird;2.die erforderliche Begründung nachträglich gegeben wird;3.die erforderliche Anhörung eines Be...
(1) Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften, die nicht den Verwaltungsakt nach § 44 nichtig macht, ist unbeachtlich, wenn 1.der für den Erlass des Verwaltungsaktes erforderliche Antrag nachträglich gestellt wird;2.die erforderliche Begründung nachträglich gegeben wird;3.die erforderliche Anhörung eines Be...
§ 46 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__46.html
§ 46 VwVfG
§ 46 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 46 Folgen von Verfahrens- und Formfehlern
Die Aufhebung eines Verwaltungsaktes, der nicht nach § 44 nichtig ist, kann nicht allein deshalb beansprucht werden, weil er unter Verletzung von Vorschriften über das Verfahren, die Form oder die örtliche Zuständigkeit zustande gekommen ist, wenn offensichtlich ist, dass die Verletzung die Entscheidung in der Sache ni...
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§ 49 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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49
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__49.html
§ 49 VwVfG
§ 49 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 49 Widerruf eines rechtmäßigen Verwaltungsaktes
(1) Ein rechtmäßiger nicht begünstigender Verwaltungsakt kann, auch nachdem er unanfechtbar geworden ist, ganz oder teilweise mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden, außer wenn ein Verwaltungsakt gleichen Inhalts erneut erlassen werden müsste oder aus anderen Gründen ein Widerruf unzulässig ist. (2) Ein rechtmäß...
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§ 51 Abs. 1 Nr. 1 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
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§ 51 (1) 1. VwVfG
§ 51 I Nr. 1 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 51 Wiederaufgreifen des Verfahrens
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
§ 51 Abs. 1 Nr. 1-3 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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1, 2, 3
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
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§ 51 (1) 1., 2., 3. VwVfG
§ 51 I Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 51 Wiederaufgreifen des Verfahrens
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
§ 51 Abs. 1 Nr. 2 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
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§ 51 (1) 2. VwVfG
§ 51 I Nr. 2 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 51 Wiederaufgreifen des Verfahrens
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
§ 51 Abs. 1 VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
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§ 51 (1) VwVfG
§ 51 I VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 51 Wiederaufgreifen des Verfahrens
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
§ 51 Abs. 1 bis 3 Verwaltungsverfahrensgesetz
Verwaltungsverfahrensgesetz
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1, 2, 3
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https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__51.html
§ 51 (1), (2), (3) VwVfG
§ 51 I, II, III VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 51 Wiederaufgreifen des Verfahrens
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...
(1) Die Behörde hat auf Antrag des Betroffenen über die Aufhebung oder Änderung eines unanfechtbaren Verwaltungsaktes zu entscheiden, wenn 1.sich die dem Verwaltungsakt zugrunde liegende Sach- oder Rechtslage nachträglich zugunsten des Betroffenen geändert hat;2.neue Beweismittel vorliegen, die eine dem Betroffenen gün...