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Erfreut, Ihnen helfen zu können,
Schnabel
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von Clara Gropp » So 29. Mär 2015, 22:41
Werte Herren,
da meine Mutter einem Blumenladen betreibt und wir unsere Fäkalien von daher seit eh und je sammeln, haben wir sämtliches Gold noch in unseren Beeten. Wie kann ich es nun schürfen?
Sich ein Elektrofahrrad kaufen wollend,
Fräulein Gropp
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von Franz-Joseph von Schnabel » Mo 30. Mär 2015, 05:42
Wertes Fräulein,
um der knorken Keuschheit willen, ist das Fahren von Velozipeden durch Weibsvolk strikt abzulehnen.
Was die Ausbeutung Ihrer geheimen Goldvorräte betrifft, wenden Sie sich am besten an erfahrene Fachkräfte, beispielsweise aus Zorgho.
Sind Sie privat krankenversichert? Im schnaften Stuhlgang knorker Kassenpatienten findet sich überwiegend Quecksilber aus Amalgamfüllungen.
Auch dieses Schwermetall kann geschürft werden.
Freundlich grüßend,
Schnabel
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von Der Einsiedler » Mo 30. Mär 2015, 08:08
Werte Gemeinde,
mit der Filterung des Goldes aus dem Stuhlgang könnte die faule arbeitslose Jugend beschäftigt werden.
So wäre diese endlich sinnvoll beschäftigt und käme nicht mehr auf dumme Gedanken,
Vorschlagend
Karl-Heinz Mörz
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von Clara Gropp » Mo 30. Mär 2015, 09:10
Werter Herr Schnabel,
danke für den Tipp. Ich werde meinem Vater zugleich berichten, sodass wir bald einen tüchtigen Burkinabén beschäftigen können.
Grüßend,
Fräulein Gropp
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von Dr. Waldemar Drechsler » Mo 30. Mär 2015, 17:35
Der Einsiedler hat geschrieben:... könnte die faule arbeitslose Jugend beschäftigt werden.
Hochgeehrter Herr Mörz!
Ihre Kreativität ist wie immer eine Bereicherung für mich & das Brett, Sapperlot! Ich werde sogleich die nächste Jugendstrafanstalt kontaktieren und erfragen, ob man mir denn ein paar Kinderchen für vergnügliche Stunden in meinem dunklen Keller borgen könnte.
Jugendlichen Straftätern eine zweite Chance gebend,
Dr. Waldemar Drechsler
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von Dr Karl Savitius » Mo 30. Mär 2015, 17:40
Werter Herr Dr. Drechsler,
ist das Einkommen denn rentabel? Kostet der Unterhalt (Essen, Trinken, etc.), der Jungendlichen, nicht mehr als Sie verdienen? Oder kennen Sie eine Methode, die Kosten auf ein Minimum zu beschränken?
Noch skeptisch,
Dr. Karl Savitius
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Hölle zu Freizeitparadies umgebaut!
von Peter Lob » So 29. Mär 2015, 17:11
Liebe Anschnur Kameraden.
Da ich töfter Christ den Satan über alles hasse! Dachte ich mir das wir das Böse aus der Hölle auskehren und darauf ein Freizeitparadies bauen.Das Geld das wir durch unseren knorken Freizeitpark verdienen würden, könnten wir benutzen um alle Kirchen der Welt auszubauen und den armen auf der Welt zu helfen. Natürlich wäre das ganze Böse das in der Hölle herscht vertrieben und müsste für uns Arbeiten. Das würde auch das Geld das wir für Arbeiter in dem gebauten Park benötigen sparen da alles Böse in der Hölle für uns arbeitet.
Mit gutem Gedanken , Peter Lob
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von Martin Berger » So 29. Mär 2015, 17:49
Herr Lob,
haben Sie sich Alkohol gespritzt und zugleich Klebstoff geraucht? Sapperlot, Ihr dümmliches Geschreibe sowie Ihr Satzbau und Ihre Orthographie lassen nur diesen einen Schluß zu, sofern Sie kein vertrottelter Jugendlicher oder ein Weib sind. Erklären Sie sich!
Mit den Händen am Löschhebel,
Martin Berger
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von Walther Zeng » So 29. Mär 2015, 18:50
Werte Herren,
es hat schon etwas von irrsinnigem Humor, wenn jemand ein Freizeitparadies auf den Höllenschlund bauen möchte. Dieser Freizeitpark dient dann als attraktiver Eingang in die finstere Ewigkeit.
Meines Wissens befindet sich südlich von Berlin in den Wäldern bei Krausnick schon ein solches Objekt. Seine Entstehungsgeschichte ist auch sehr merkwürdig. Auch die Nähe zu Berlin sollte uns zu denken geben.
Ich möchte hiermit eine Initiative anregen, im Mecklemburgischen Userin einen Dom zu errichten. Knorke Steinmetze, Maurer, Zimmerleute, Dachdecker, Tischler und Installateure hätten daran sicher die nächsten 100 Jahre ihr gutes Werk zu verrichten. Nachfolgend kann auch noch ein Kloster errichtet werden.
Das Telefonbuch durchlesend
Walther Zeng
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von Lazarus Steiner » So 29. Mär 2015, 19:03
Herr Zeng,
Walther Zeng hat geschrieben:
Das Telefonbuch durchlesend
Walther Zeng
was bringt Ihnen das? Eine Brieftaube wird durch die Hand des HERRn zu ihrem Empfänger geschickt. Außerdem sollten Sie die kostbare Zeit, die sie damit verschwenden, lieber zum Bibelstudium verwenden.
Kein Telefonbuch besitzend,
Herr Steiner
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von Keuscher NikoIai » So 29. Mär 2015, 19:05
Werter Herr Zeng,
Meiner Meinung nach sollte man das Moloch Berlin einstampfen und als Ackerfläche benutzen.
Dies wäre der einzig vertretbare Zweck für diesen Sündenpfuhl, Sapperlot!