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Magritte : der Verrat der Bilder
Im Fokus dieses wunderbar bebilderten Essaybandes stehen fünf scheinbar vertraute Motive, die sich durch Magrittes gesamtes Werk ziehen: Feuer, Schatten, Vorhänge, Wörter und der fragmentierte Körper. Anhand von ausgesuchten Abbildungen von über 100 Werken des Belgiers sowie klugen Essays werden dem Leser anschaulich und detailreich dessen ebenso realistischer wie täuschender Umgang mit diesen Motiven erläutert. Magrittes gezielt verzerrende Lesart hergebrachter Symbole der Kunst wird ebenso beleuchtet wie der Einsatz von Wort und Schrift in vielen seiner Werke – oder die Verwendung von Themen und Versatzstücken aus der Welt des Theaters. Neben der Vereinnahmung der Bilder des bekannten Surrealisten durch die moderne Konsumwelt – gegen die seine Kunst ursprünglich gerichtet war – richtet diese bemerkenswerte neue Monographie ihren Blick auf eine Künstlerpersönlichkeit, die über ein wahrhaft ungeheures Talent zur Täuschung verfügte, gepaart mit einem messerscharfen Verstand!
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Stadtgeschichte, Stadtmarke, Stadtentwicklung : zur Adaption von Geschichte im Stadtmarketing
Ein Blick auf den anhaltenden Geschichtsboom -- Public History - Die Wissenschaft auf dem Weg in die Öffentlichkeit -- Geschichte im Superlativ. Zur langen Ahnenreihe des Stadtmarketings -- Stadtidentität als organisches Element von Stadtentwicklung und Stadtmarketing -- Geschichte und Stadtmarketing - Marke, Event, Vermittlung: Beispiele aus Berlin, Braunschweig, Leipzig, Magdeburg und Nürnberg Dieses Buch diskutiert interdisziplinär das Verhältnis zwischen Stadtgeschichte und Stadtmarketing und zeigt konkrete Beispiele für einen Umgang mit Stadtgeschichte auf, der sich als seriöse Inwertsetzung und Übersetzung der Geschichte vor allem an der Frage orientiert, was die Geschichte für Gegenwart und Zukunft der Stadt bedeuten kann. Die Autoren untersuchen, wie Forschung zu historischen Begebenheiten genutzt werden und die Vermittlung historischer Inhalte an die breite Öffentlichkeit in verständlichen Präsentationen gelingen kann. Hierzu gehört nicht nur die Darstellung der Stadtgeschichte im Kontext von Adelsgeschlechtern und berühmten Personen, sondern auch die Bedeutung der Stadtidentität für die Stadtentwicklung. Anhand von Beispielen aus Braunschweig, Nürnberg, Leipzig, Berlin und Magdeburg wird aufgezeigt, wie wichtig Vergangenheit und Geschichte und deren Vermittlung für die Identitätsstiftung und das Marketing von Städten sind. Der Inhalt • Ein Blick auf den anhaltenden Geschichtsboom • Public History - Die Wissenschaft auf dem Weg in die Öffentlichkeit • Geschichte im Superlativ. Zur langen Ahnenreihe des Stadtmarketings • Stadtidentität als organisches Element von Stadtentwicklung und Stadtmarketing • Geschichte und Stadtmarketing - Marke, Event, Vermittlung: Beispiele aus Berlin, Braunschweig, Leipzig, Magdeburg und Nürnberg Die Herausgeber Prof. Dr. Alfons Kenkmann ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Leipzig. Er ist Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten und Gremien verschiedener Stiftungen und Institute, die sich mit dem Umgang mit Geschichte befassen. Bernadette Spinnen ist Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.) und Leiterin des städtischen Eigenbetriebs Münster Marketing. Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.) wurde 1996 in Berlin gegründet. Die bcsd vertritt die Interessen von über 400 Mitgliedsorganisationen im gesamten Bundesgebiet
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Luther 2017 : protestantische Ressourcen der nächsten Moderne
2017 feiert die Evangelische Kirche in Deutschland das 500-jährige Gedenkjubiläum Martin Luthers und der Reformation. Im Kern eine religiöse Erneuerung, setzte die Reformation enorme Energien für Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft und Sozialgestaltung frei, sodass sie nicht allein als religiöser Paradigmenwechsel gedeutet, sondern in diesem Sinne theologisch und gesellschaftstheoretisch interpretiert werden kann. Die Reformation und der Protestantismus als Teilbereich der Säkulargeschichte haben die funktionale Ausdifferenzierung gesellschaftlicher Sphären und Systeme wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft mitgeprägt, nichts blieb vom Geist des Protestantismus unberührt. Der Band möchte aufzeigen, dass die Reflexion auf die grundlegenden Kategorien des Protestantismus, und damit des Christentums, eine Ressource ist, die uns nicht nur die Grundlagen des eigenen Existenzrahmens verdeutlicht, sondern auch Potenziale bietet, um eine globale Moderne überhaupt gestalten zu können. International renommierte Wissenschaftler und Experten aus Europa, China und den USA klären auf Basis unterschiedlicher ökonomischer, soziologischer und theologischer Bezugsrahmen die Horizonte, in denen originär protestantische Perspektiven auch heute noch – oder wieder wirksam sind. Insbesondere die dynamischen Faktoren der protestantischen Mentalität, wie die Traditions- und Autoritätskritik durch den Glauben oder die Aspekte der Selbstverwirklichung und Sozialität im Glauben, stehen im Zentrum der Diskussion. Deren Rückbindung an eine global zu denkende Gesellschafts-, Wirtschafts- und Führungsethik bildet einen weiteren wesentlichen Strang der Beiträge dieses anlässlich des titelgebenden Wissenschaftssymposiums entstandenen Herausgeberbands.
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Politische Psychologie der Fremdenfeindlichkeit : Opfer, Täter, Mittäter ; [18. Tagung der Sektion "Politische Psychologie" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen in Bielefeld]
In groben Umrissen sind die historischen, gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhänge der Fremdenfeindlichkeit in den neunziger Jahren erkannt und erforscht worden. Gibt es also nichts Neues mehr zu entdecken? Sind dadurch wirksame Möglichkeiten zu ihrer Überwindung gefunden worden? Die politische Psychologie versucht subtile Daten und Erkenntnisse zu Verursachung und Überwindung von Fremdenfeindlichkeit zu ergründen. Durch den konzentrierten Blick auf das Individuum und eine detailorientierte quantitative und qualitative Forschungsmethodologie werden zum Teil überraschende Erkenntnisse gewonnen. Die Psychologie ist außerdem stark mit der Überwindung der Krisenphänomene um Fremdenfeindlichkeit herum befasst. In Beiträgen dieses Bandes wird über die Beratung von Flüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien, über die psychosoziale Situation von Folteropfern, über Training mit Rechtsextremen, über pädagogische Strategien in multikulturellen Schulklassen etc. berichtet.
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Intellektuellen-Götter : Das religiöse Laboratorium der klassischen Moderne
Max Weber hat in seiner Religionssoziologie den Begriff der "Intellektuellenreligiosität" geprägt. In neun Beiträgen wird das Verhältnis prominenter jüdischer, römisch-katholischer und protestantischer Intellektueller zur Religion untersucht. Intellektuelle haben religiöse Symbolsprachen vielfältig transformiert, sich als Religionsstifter inszeniert oder auch alte, institutionalisierte Religion entschieden kritisiert. In kritischer Distanz zu etablierten religiösen Institutionen suchen sie auf ihre spezifische Weise Lebenssinn zu generieren. Insoweit sind sie selbst zentrale Akteure der modernen Religionsgeschichte.
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Konjunktur, Wachstum und Wirtschaftspolitik im Zeichen der New Economy
Das Phänomen der sogenannten New Economy wird seit längerem unter verschiedenartigen Aspekten diskutiert. Dabei ist der Begriff nicht eindeutig definiert und wird zuweilen mit den Bezeichnungen Internet Economy, Network Economy, Digital Economy, E-Commerce oder auch Information Economy assoziiert. Gemeinsame Bestandteile aller Begriffe sind neue Technologien, vor allem Informations- und Kommunikationstechnologien (IT), sowie neues Wissen und Humankapital. -- Manche sagen, dass das, was unter New Economy subsumiert wird, im Prinzip gar nicht neu sei. Gängig ist aber auch die Auffassung, dass die New Economy sich von der "Old Economy" durch mindestens drei Elemente unterscheidet: (1) IT als neue dominierende Technologie, (2) Information als zunehmend wichtiges Produkt, (3) erhöhte Produktivitäts- und Wachstumssteigerungen durch (1) und (2). Produktivitäts- und Wachstumssteigerungen als Folge von IT sowie von Information als Produkt ergießen sich mehr oder weniger über alle Sektoren einer Volkswirtschaft. Damit wird IT zur Querschnittstechnologie, die national wie international wohlstandsfördernde Effekte hat. -- Es gibt eine Vielzahl von speziellen Fragestellungen der New Economy, die wirtschaftstheoretisch und wirtschaftspolitisch von Interesse sind. Zentral ist die Frage, ob die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten, wie wir sie aus der Old Economy kennen, durch die New Economy außer Kraft gesetzt werden: Sind z. B. Wachstumstrends steiler, und fallen Wachstumsschwankungen in der New Economy geringer aus als in der Old Economy? Sind Geld- und Fiskalpolitik neu zu justieren? Müssen Wettbewerbs- und Ordnungspolitik revidiert werden? -- Die vielfältigen Fragen, die im vorliegenden Band behandelt werden, spannen einen großen thematischen Bogen. Sie dokumentieren die Referate, die auf der Jahrestagung 2002 des Wirtschaftspolitischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik vom 12. bis 14. März 2002 in Linz (Österreich) gehalten wurden. Bei aller Verschiedenartigkeit der Fragestellungen und Ergebnisse wird deutlich, dass die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der Old Economy keineswegs passé sind
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Bildverarbeitung für die Medizin 2020 : Algorithmen – Systeme – Anwendungen : proceedings des Workshops vom 15. bis 17. März 2020 in Berlin
In den letzten Jahren hat sich der Workshop "Bildverarbeitung für die Medizin" durch erfolgreiche Veranstaltungen etabliert. Ziel ist auch 2020 wieder die Darstellung aktueller Forschungsergebnisse und die Vertiefung der Gespräche zwischen Wissenschaftlern, Industrie und Anwendern. Die Beiträge dieses Bandes - einige davon in englischer Sprache - umfassen alle Bereiche der medizinischen Bildverarbeitung, insbesondere Bildgebung und -akquisition, Maschinelles Lernen, Bildsegmentierung und Bildanalyse, Visualisierung und Animation, Zeitreihenanalyse, Computerunterstützte Diagnose, Biomechanische Modellierung, Validierung und Qualitätssicherung, Bildverarbeitung in der Telemedizin u.v.m. .
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Hochschule und hochqualifizierte MigrantInnen - bildungspolitische Konzepte zur Integration in den Arbeitsmarkt : internationale Tagung 01./02. Dezember 2005 in Oldenburg
Der Band enthält die Redebeiträge, die auf der internationalen Tagung zum Thema 'Hochschule und hochqualifizierte MigrantInnen - bildungspolitische Konzepte zur Integration in den Arbeitsmarkt' gehalten wurden. Dieser Kongress fand unter Federführung des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBKM) und des Zentrums für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) am 1. und 2. Dezember 2005 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. Referentinnen und Referenten aus Australien, Großbritannien, den Niederlanden und der Bundesrepublik stellten die Situation hochqualifizierter Einwanderer in ihren Ländern vor und berichteten von Ansätzen der Weiterbildung dieser ImmigrantInnen zur Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen. Mit dieser Konferenz unternahm die Universität Oldenburg den bundesweit ersten Versuch, den Blick auf die bisher in der Migrations- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesrepublik weitgehend übersehene und vernachlässigte Gruppe von Einwanderern mit einem hohen Bildungs- und Innovationspotenzial zu richten und erste Konzepte zu ihrer akademischen Weiterqualifizierung zu diskutieren. <dt.>
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