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Am letztgenannten Ort wurden anfänglich von Dersch zwei Pärchen festgestellt , später — bis etwa 1925 — nur hin und wieder ein Paar .
In neuester Zeit suchten ²⁴ ) Ornithol . Monatssohrift 37 ( 1912 ) S . 50 und 42 ( 1917 ) S . 154 .
wir dort alle vergebens¹ . Ferner wurden DERSCH noch der Feilebach und der Kemnitzbach als ehemalige Siedlungstätten bezeichnet .
HELLER schrieb an DERSCH unter dem 30 . 3 . 1925 , daß unser Vogel ( nach Dr . HÄNDEL ) „ noch vor zwanzig Jahren " an der Geipelmühle in Mühlhausen genistet habe .
Schließlich nennt D ERSCH ( 2 aus der neueren Zeit noch die Göltzsch als Brutstätte .
Hier nistete die Wasseramsel nach Ritter bei der Schotenmühle in der Nähe von Schneidenbach bis zum harten Nachwinter 1929 .
Ein Beleg von dieser Oertlichkeit steht im Mylauer Museum .
Bereits 1885 ist BACHMANN ( 6 ) das Vorkommen der Wasseramsel in mehreren Paaren im Triebtal bei Jocketa bekannt .
DERSCH ( in litt . ) beziffert die Anzahl der Brutpaare an der Trieb selbst mit 3 — 4 und kennt ein weiteres in der anschließenden , ebenso wie der Triebbach stark mit Steingeröll und -blocken durchsetzten Elster nahe der Elstertalbrücke .
Heller spricht nur von zwei Paaren ( 4 ) .
Ich stimme nach meinen 1931 und 32 gesammelten Beobachtungen für die Jetztzeit letzterer Angabe zu .
Am 18 . 5 . 1932 fand ich in Gemeinschaft mit RITTER oberhalb des Loreleysteges in einer Nische einer unzugänglichen Felswand ein Nest Drei schon recht große Junge sperrten , als die Altvögel fütterten .
Nur wenig entfernt brütete in derselben Wand ein Paar Bergstelzen , Motacilla c . cinerea Tunst .
M . RITTER fand unterhalb des Loreleysteges im August 1932 auf einem im Wasser liegenden Felsblock ein Nest , das vollständig ohne Deckung nach oben schutzlos den Witterungsunbilden ausgesetzt war .
Eine weitere Brutstelle an der Trieb machte Ritter durch Beobachtung eines Paares Anfang August 1932 wahrscheinlich .
Er stellte Wasseramseln an der Gansmühle bei Gansgrün fest .
Ueberblickt man zum Schluß das Ergebnis , so muß man konstatieren , daß die Wasseramsel schon vor 50 Jahren ein spärlicher Bewohner des sächsischen Vogtlandes war .
Ihr Hauptwohngebiet stellte die Weiße Elster mit ihren Zuflüssen dar .
Der an sich schon dünne Bestand schmolz allmählich , aber unaufhaltsam durch die immer weiter schreitende Verschmutzung der heimischen¹ Nachträglich , teilt mir Herr Prof . Dr . STÜBLER noch mit , daß er im Steinicht am 16 . 10 . 1932 zwei Wasseramseln sah , die bemooste Steinblöcke ( nach Schnecken ? ) absuchten .
1933 fand ich zur Brutzeit Cinclus wohl jedoch dort nicht , sodaß die von S TÜBLERüb ler beobachteten Vögel nur umherstreichende gewesen sein dürften .
Zur Fütterung von Tauchenten in Winternot Von Wilhelm Busch , Wesel Der harte Winter 1962 / 63 brachte auch am Unteren Niederrhein die Wasservogelwelt in eine äußerste Notlage .
Über die Verhältnisse an der Rheinstrecke von Wesel bis Emmerich ( holländische Grenze ) und über die dort von verschiedener Seite unternommenen Hilfsmaßnahmen berichtete Eberhardt ( 1963 ) .
Die Möglichkeit , daß jeder neue Winter die Wasservogelwelt in ähnliche Bedrängnis bringen kann , fordert dazu auf , die bei der Wasservogelfütterung im Jahr 1963 besonders hinsichtlich der Fütterungstechnik gesammelten Erfahrungen bekanntzugeben .
Über das Verfahren einer wirkungsvollen Unterwasserfütterung von Tauchenten soll an dieser Stelle berichtet werden .
Einer der im Januar und Februar 1963 eingerichteten Futterplätze lag an der wenig betretenen Mole zwischen dem Rheinhafen Wesel und der Lippemündung .
Die Fütterung der hier liegenden Tauchenten und Bleßrallen wurde zu Anfang nur auf einem sehr stabilen Holzfloß ( 5 m X 2 m , mit Lufttanks , siehe Abb . ) versucht , das vor dem Ufer verankert und bis zum Wasserspiegel abgesenkt worden war , um es für Wasservögel leicht zugänglich zu machen .
Das so zunächst über Wasser angebotene Futter wurde von Bleßrallen erwartungsgemäß sofort angenommen , ebenso , vor allem bei Nacht , von den in geringer Anzahl zustreichenden Stockenten .
Tafelenten und Reiherenten , von denen ständig bis zu 500 Ex .
unmittelbar vor der Futterstelle lagen , konnten bei Tag- und Nachtkontrollen nur selten auf dem Floß und hier in keinem Fall mit Sicherheit bei der Aufnahme des Futters ( Gerste , Hafer , Mischfutter mit Garnelen , Mühlenabfälle , Brot ) beobachtet werden .
Bleßrallen ( Fulica atra ) am Futterfloß
Zur Frage der Haltbarkeit von Austernfischer-Ringen der „ Vogelwarte Helgoland " von Albert Hausmann und Klaus Hausmann Die Austernfischer ( Haematopus ostralegus ) der Nordseeinsel Mellum ( Außenstation des Instituts für Vogelforschung , „ Vogelwarte Helgoland " , und Seevogelschutzgebiet des Mellum- rates ( 1 , 2 , 9 ) ) werden seit 1948 routinemäßig kontrolliert und beringt ( 6 , 7 ) .
Im Rahmen dieser Arbeiten mußten in den Jahren 1970 , 1971 und 1972 ( 4 , 5 , 6 ) bei einer Anzahl von Tieren wegen zu starker Abnutzung und der damit verbundenen Gefahr der Unleserlichkeit der eingravierten Daten sowie des Verlustes die alten Ringe gegen neue ausgetauscht werden .
Von insgesamt 161 ( = 100% ) mit der Prielfalle gefangenen und bereits beringten Austernfischern war bei 20 Vögeln ( = 12 , 4% ) wegen der oben genannten Gründe eine Umberingung erforderlich .
In der folgenden Tabelle sind die kontrollierten Austernfischer entsprechend der Ringtragzeit aufgegliedert .
Die Anzahl der 1970 , 1971 und 1972 notwendigen Umberingungen wird getrennt aufgeführt .
Tabelle I : Die 1970 , 1971 und 1972 auf Mellum beringt gefangenen Austernfischer ( Haematopus ostralegus ) ( insgesamt : 11 ( in Jahren ) Anzahl der Vögel 30 11 9972 14 21 932424 — 251 mit intakten Ringen ( insges . : 11 Anzahl der -------3 4 — 1--51213 — umberingten Vögel ( insges . : 0 Hieraus resultiert eine durchschnittliche Ringtragzeit ( bis zur Umberingung ) von 12 , 9 Jahren .
Sein 190 ( 7 ) angegebener Durchschnittswert von 6 , 9 Jahren resultiert unter anderem daraus , daß auch solche Ringe mit in die Rechnung einbezogen wurden , die nicht wegen starker Abnutzung , sondern wegen anderer Gründe erneuert wurden .
So ersetzte man beispielsweise nach 199 systematisch Ringe der Größe 5 gegen die der Größe 4 ( weiter als 5 ) ( 8 ) .
Da Schnaken- w ' mkels Berechnung auf einer entschieden größeren Anzahl von Umberingungen basiert , ist sein ( persönlich mitgeteilter ) Wert wahrscheinlicher .
Diese Aussage wird durch unsere Tabelle gestützt , in der für Tragzeiten zwischen 10 und 19 ( ! ) Jahren insgesamt 29 Vögel aufgeführt sind , deren Ringe nicht erneuert werden mußten ( Tabelle I , Anzahl der Vögel mit intakten Ringen ) .
In der Abbildung 1 soll gezeigt werden , daß der Abnutzungsgrad der Ringe offenbar nicht so sehr von der Tragzeit als vielmehr vom „ Temperament " und von den Umweltbedingungen des betreffenden Austernfischers abhängt .
Denn einerseits wird bei einem agilen Vogel der Ring sicherlich mehr strapaziert als bei einem trägen Tier und andererseits ist zu bedenken , daß auch die Biotopbeschaffenheit eine unterschiedliche Belastung für den Ring bedeuten kann ( grob- oder feinsandiger Nistplatz ; Halm- oder Muschelnest ; etc . ) .
Da die herkömmlichen Ringe eine relativ kurze Tragzeit aufwiesen und trotz der Umberin- gungsbemühungen die Gefahr des Verlustes nicht ausgeschlossen werden konnte , sind seit 1969 Ringe im Gebrauch , die im Vergleich zum alten Ringtyp ( Abb .
1 : Abgenutzte ( a — i ) sowie unbenutzte Austernfischer-Ringe ( j — m ) der „ Vogelwarte Helgoland " ( natürl .
Größe ) , a — i : Ringe unterschiedlichen Alters : a 17 J . , b , c 16 J . , d , e , f 14 J . , g 11 J . , h , i 9 J . ; j — i : Seit 1969 gebräuchlicher Ring : j aufgebogen , k in Seitenansicht , I in Aufsicht ; m vor 1969 benutzter Ringtyp in Aufsicht ( Beachte die Haltelasche ) Wir danken den Herren Dr . Fr . Goethe und Dr . W . Winkel , beide „ Vogelwarte Helgoland " , Wilhelmshaven , für bereitwillige Information und für die Durchsicht des Manuskriptes .
Herrn G . Schnakenwinkel , z . Z . Westerwalsede , sind wir für freundliche Auskünfte zu Dank verpflichtet .
Goethe , Fr . ( 1939 ) : Die Vogelinsel Mellum .
Abh . Geb . Vogelkunde Nr . 4 , Berlin 2 .
— , — ( ( 1961 ) : Das Naturschutzgebiet Mellum als Großereservat für nordische Strand- und Wasservögel außerhalb der Brut .
Int . Rat f . Vogelschutz , Deutsche Sektion , Ver .
- , - ( 1973 ) : persönl .
Hausmann , A . ( 1970 ) : Die Austemfischer der Insel Mellum 1970 .
beim Institut für Vogelforschung , Wilhelmshaven 5 .
— , — ( 1972 ) : Die Austernfischer der Insel Mellum 1972 .
beim Institut für Vogelforschung , Wilhelmshaven 6 .
Hausmann , A . , und Hausmann , K . ( 1972 ) : Die Austernfischer ( Haematopus ostra- legus ) der Insel Mellum 1971 .
Ornith . Mitt . 24 , p . 87-5 7 .
Schnakenwinkel , G . ( 1970 ) : Studien an der Population des Austernfischers auf Mellum .
Vogelwarte 25 , p . 336-35 8 .
- , - ( 1973 ) : persönl .
Tantzen , R . ( 1950 ) : Die Brutvögel des Naturschutzgebietes Mellum .
In W . Härtung : Mellum , ein Vogelparadies .
Oldenburg ( Oldb . ) 10 .
Winkel , W . ( 1973 ) : persönl .
Anschrift der Verfasser : Albert und Klaus Hausmann , D 465 Gelsenkirchen , Küpershof 8 143
Mitt . Ver . Sachs . Ormthol . 9 , 2003 : S . 215-23 Fünfter Nachtrag zur Vogelfauna des hohen Mittelerzgebirges Herrn GÜNTHER SCHÖNFUSS zum 75 . Geburtstag gewidmet von Heinz Holupirek Fifth Supplement to the birds fauna of the high middle Erzgebirge mountains .
- This fifth Supplement to the birds fauna of the high middle Erzgebirge mountains concerns with eight species , among them two new evidences : White-fronted Goose ( Anser albifrons ) and Water Pipit { Anthus spinoletta ) .
This Supplement is added again to the starting paper ( HOLUPIREK 1970 ) , and it reaches therefore more than thirty years .
For this period there is noticeable an increase of the Blackcap Sylvia atricapilla .
Winter observations of Starlings ( S turnus vulgaris ) are no longer exceptions for the low mountain ränge now .
For the first time there were proved broods of the Red Kite ( Milvus milvus ) and , in the border area of Czechia , of the Stonechat ( Saxicola torquata ) .
Key words : Erzgebirge mountains , Saxony ; faunistics .
Unter Einbeziehung dieses fünften Nachtrages ( s . Holupirek 1970 , 1988 , 1993 , 1997 , 2000 ) können im Beobachtungsgebiet , das sich im Großen und Ganzen mit dem Landkreis Annaberg in den Grenzen vom 1 . 1 . 193 deckt , 223 Vogelarten als nachgewiesen gelten .
Sie besitzen keinerlei gestaltenden Einfluss auf den Charakter der hiesigen Mittelgebirgsornis .
28 Vogelarten wurden bisher ausschließlich als mehr oder weniger regelmäßige Durchzügler oder Wintergäste erfasst , z . B . Saatgans , Schafstelze , Seidenschwanz , Bergfink .
22 Arten kann man als frühere ( z . B . Auerhuhn , Heidelerche ) oder unbeständige Brutvögel ( z . B . Zwergschnäpper , Raubwürger ) einordnen .
Für den Flussregenpfeifer beispielsweise sollte dieser Status nicht endgültig sein , und der Graureiher ist auf dem besten Wege , sich zu etablieren .
Aus heutiger Sicht sind 91 Arten regelmäßige Brutvögel .
Kernbeißer , Raufuß- und Sperlingskauz sind kein echter Zuwachs , insoweit lagen Brutnachweise schon lange in der Luft .
Hingegen haben sich Reiherente , Ringdrossel , Sperbergrasmücke , Kolkrabe , Birkenzeisig und Karmingimpel einen festen Platz in der hiesigen Fauna ( wieder- ) erworFür ihre Unterstützung danke ich Frau DORIS FLÜCK ( Derendingen / Schweiz ) und den Herren JOACHIM ANGER ( Zwönitz ) , THOMAS BARTHEL ( Jöhstadt / OT .
Grumbach ) , JÖRG DICK ( Geyer ) , WALTER DlCK ( Annaberg-Buchholz ) , WOLFGANG DIETRICH ( Annaberg-Buchholz ) , STEPHAN ERNST ( Klingenthal ) , CLAUS FEHSE ( Bad König ) , EBERHARD FLÖTER ( Chemnitz ) , HANSRUEDI FLÜCK ( Derendingen / Schweiz ) , ELMAR FUCHS ( Stollberg / OT .
Arbeiten aus der Bundesanstalt für Vegetationskartierung .
Natürliche Waldgesellschaften und nacheiszeitliche Waldgeschichte des Eggegebirges von Werner Trautmann , Stolzenau / Weser .
Vergleichende pflanzensoziologisch-pollenanalytische Arbeiten haben vor allem zwei Ziele : 1 . mit Hilfe einer Vegetationskarte einen tieferen Einblick in die räumliche Verteilung der nacheiszeitlichen Pflanzengesellschaften eines bestimmten Gebietes zu gewinnen , und 2 . die pflanzensoziologischen Vorstellungen über die heutige natürliche Vegetation auf Grund des Pollenniederschlages der älteren Nachwärmezeit zu überprüfen ( vgl . Firbas 1954a ) .
Wie fruchtbar eine solche Tüxen schon 1931 geforderte Zusammenarbeit sein kann , ist in den letzten Jahren wiederholt gezeigt worden , am deutlichsten wohl in der Untersuchung von Buchwald u . Losert über das Blanke Fiat ( vgl . auch Straka 1952 , Pfaffenberg 1952 u . a . ) .
Darüber hinaus soll sie ein Beitrag zur nacheiszeitlichen Waldgeschichte des Weserberglandes sein , aus dem — mit Ausnahme des von Knörzer , Scholz und Linker- hägner sehr eingehend untersuchten Sollings ( vgl . Firbas noch keine neueren vegetationsgeschichtlichen Untersuchungen vorliegen .
Viele Anregungen und Hinweise verdanke ich für den pflanzensoziologischen Teil Herrn Prof . Dr . Tüxen und Herrn W . Lohmeyer , Stolzenau , für den pollenanalytischen Teil Herrn Prof . Dr . Firbas , Göttingen , mit dem ich auch Fragen der Datierung besprechen konnte .
Die Gliederung der Waldgesellschaften und die Herstellung der Vegetationskarten geht im wesentlichen auf die Ergebnisse der von W . Lohmeyer und mir durchgeführten Vegetationskartierung des Staad . Forstamtes Neuenheerse im Sommer 195 zurück .
Herrn Studienrat K . -H . Knörzer , Neuß , danke ich herzlich für die Überlassung seiner Zähltabellen aus dem Solling .
Der nord-südlich gerichtete , nur wenige Kilometer breite Gebirgszug der Egge verbindet den Teutoburger Wald mit dem Sauerland 1952 , v . Geldern-Crispendorf 1953 ) .
Mit seiner Durchschnittshöhe von 400 m ( Velmerstot 468 m ) hebt er sich deutlich von den umgebenden Landschaften ab , zumal die Längstäler und Senkungsfelder zu beiden Seiten des Gebirges rd . 200 m tiefer liegen .
Die 35 km lange Kammlinie zwischen der lippischen Velmerstot und dem Bentenberg bei Scherfede ist im Gegensatz zu der des Teutoburger Waldes geschlossen und wird von keinem Wasserlauf durchbrochen .
Nach Westen , zur Paderborner Hochfläche hin , fällt die Egge allmählich ab ; dagegen ist der östliche Abfall steil und vielfach durch Klippenbildungen ausgezeichnet .
Die Geschlossenheit ihres Kammes verdankt die Egge den harten Sandsteinen der unteren Kreide ( Neokom und Gault ) , die hier die Randstufe des Münsterschen Kreidebeckens bilden ( vgl . Abb .
Die nächste Stufe , der Ostabfall der Paderborner Hochfläche , besteht aus den ebenfalls harten Kalk- und Plänerschichten des Cenoman , noch weiter westlich folgen die Kalke des 276 Turon .
Östlich der Egge , im Oberwälder Land , herrschen die Gesteine der Trias , unter ihnen vor allem der Muschelkalk , der für den bis zur Weser reichenden Nethe- gau bezeichnend ist .
Dagegen ist der Keuper nur in den Senkungsfeldern unterhalb des Eggekammes und in den Börden von Warburg und Steinheim verbreitet .
Das Klima der Egge zeigt montan-ozeanische Züge und weicht erheblich von dem der umgebenden Landschaften ab ( Tab .
JanuarJahresJahres Mittlere Niederschläge mittel mittel Schwankung Jahr Vegetationszeit ( Mai-Juli ) Soest 108 m 160 Paderborn 125 m Veldrom 350 m ( Egge ) 0-1 112 Driburg 220 m ( Egge ) -03 161 100 Warburg 204 m 0-1 Brakel 163 m ( Nach Klimakunde des Deutschen Reiches , 1939 ; Klimaatlas von Niedersaohsen , 1945 ; Klimaatlas von Hessen 1949 / 1950 . ) Weitere Einzelheiten können der Kreisbeschreibung von Paderborn ( 193 entnommen werden .
A . Die pflanzensoziologischen Ergebnisse .