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|---|---|---|---|---|---|---|
de-450561-1 | Als Hormonsystem werden verschiedene Signalstoffe absondernde Zellen und inkretorische Drüsen zu einem Organsystem zusammengefasst, das über Hormone unterschiedliche Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen im Körper eines mehrzelligen Organismus reguliert. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-450561-2 | Hormone sind Botenstoffe, die unmittelbar auf Nachbarzellen in der Umgebung parakrin einwirken oder ihre Zielzellen erreichen, nachdem sie endokrin in den Blutkreislauf abgegeben wurden. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-450561-3 | Zum endokrinen System (altgriechisch ἔνδον endon, deutsch ‚innen‘; altgriechisch κρίνειν krinein, deutsch ‚trennen, absondern‘) gehören neben den verschiedenen endokrinen Drüsen (Drüsen ohne Ausführungsgänge) auch verstreut liegende endokrine Zellen in Herz, Niere, Leber, Lunge, Magendarmtrakt (insbesondere Dünndarm), Thymus und Gehirn. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-450561-4 | Daneben gibt es parakrine Zellen, die Gewebshormone abgeben. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-450561-5 | Hormone entfalten als extrazelluläre Signalstoffe nur eine Wirkung, wenn in der Zellmembran oder dem Zytosol einer Zelle spezifische Hormonrezeptoren vorliegen, von denen ausgehend das Signal in jeweils zelltypische Effekte überführt wird. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-450561-6 | Erkrankungen des Hormonsystems oder Endokrinopathien beschäftigen das medizinische Fachgebiet der Endokrinologie. | neu | 1 | de | 450,561 | Hormonsystem |
de-5070860-1 | Andy Warhol [ˈændi ˈwɔːɹhɔl] (* 6. August 1928 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 22. Februar 1987 in Manhattan, New York City; eigentlich Andrew Warhola) war ein US-amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der Pop Art in den USA. | pos | 1 | de | 5,070,860 | Andy Warhol |
de-5070860-2 | Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. | pos | 0.89 | de | 5,070,860 | Andy Warhol |
de-5070860-3 | Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. | neu | 0.67 | de | 5,070,860 | Andy Warhol |
de-5070860-4 | Zudem war er auch als Musikproduzent tätig. | neu | 1 | de | 5,070,860 | Andy Warhol |
de-8207-1 | Die Bakterien (lateinisch Bacteria; | neu | 0.67 | de | 8,207 | Bakterien |
de-8207-2 | Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von altgriechisch βακτήριον baktḗrion „Stäbchen“, Verkleinerungsform von βάκτρον báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus lateinisch bacillum, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandtem und gleichbedeutendem baculum, vgl. aber Bazillen), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden. | neu | 1 | de | 8,207 | Bakterien |
de-8207-3 | Bakterien sind wie die Archaeen Prokaryoten, das bedeutet, ihre DNA ist nicht in einem vom Cytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten wie bei Eukaryoten, sondern bei ihnen liegt die DNA wie bei allen Prokaryoten frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt in einem engen Raum, dem Nucleoid (Kernäquivalent). | neu | 1 | de | 8,207 | Bakterien |
de-8207-4 | Die Wissenschaft und Lehre von den Bakterien ist die Bakteriologie. | neu | 1 | de | 8,207 | Bakterien |
de-319516-1 | Als Popkultur (von lateinisch populus, deutsch ‚Volk‘, englisch pop culture) oder Populärkultur werden kulturelle Erzeugnisse und Alltagspraktiken, die vor allem seit dem 20. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-2 | Jahrhundert im Zuge der gesellschaftlichen Modernisierung als Massenkultur Verbreitung finden, bezeichnet. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-3 | Die Etablierung des Massenkonsums seit dem späteren 19. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-4 | Jahrhundert spielt dabei eine Rolle. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-5 | Beispiele für Populärkultur sind Sport, Massenmedien, Trivialliteratur, populäre Musik und Computerspiele. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-6 | Der Begriff Populärkultur hat sich auch als allgemeinerer und neutraler Ersatz für die ältere Bezeichnung „Volkskultur“ durchgesetzt. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-7 | Der Ausdruck Populärkultur ist eher Fachjargon, Popkultur dagegen eher Szenejargon. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-8 | Im modernen Sinne, etwa in der Soziologie und den Cultural Studies, bezeichnet Populärkultur gesamtgesellschaftliche Phänomene, die nahezu alle kulturellen Sparten umfassen. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-9 | Populärkultur unterscheidet sich durch ihren „populären“, also volkstümlichen oder auch proletarischen Charakter von der sogenannten Hochkultur. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-10 | Populärkultur kann aus Subkultur entstehen, die sich vom Vorherrschenden oder Elitären unterscheidet. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-319516-11 | Oft wird Subkultur später zur Mode und damit zum Mainstream. | neu | 1 | de | 319,516 | Popkultur |
de-8222-1 | Die lineare Algebra (auch Vektoralgebra) ist ein Teilgebiet der Mathematik, das sich mit Vektorräumen beschäftigt. | neu | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-2 | Ähnlich wie in anderen Teilgebieten der Mathematik, sind die strukturerhaltenden Abbildungen, welche in der linearen Algebra die linearen Abbildungen sind, von besonderem Interesse. | neu | 0.89 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-3 | Diese können durch Matrizen repräsentiert werden. | neu | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-4 | Die lineare Algebra schließt insbesondere auch die Betrachtung von linearen Gleichungssystemen mit ein. | neu | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-5 | Vektorräume und deren lineare Abbildungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in vielen Bereichen der Mathematik. | pos | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-6 | Außerhalb der reinen Mathematik finden sich Anwendungen unter anderem in den Naturwissenschaften, in der Informatik und in der Wirtschaftswissenschaft (zum Beispiel in der Optimierung). | neu | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-8222-7 | Die lineare Algebra entstand aus zwei konkreten Anforderungen heraus: einerseits dem Lösen von linearen Gleichungssystemen, andererseits der rechnerischen Beschreibung geometrischer Objekte, der sogenannten analytischen Geometrie (daher bezeichnen manche Autoren lineare Algebra als lineare Geometrie). | neu | 1 | de | 8,222 | Lineare Algebra |
de-2383903-1 | Die Sowjetunion (kurz SU, russisch Советский Союз Sowetski Sojus; | neu | 0.67 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-2 | vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Sojus Sowetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR), IPA: [sɐˈjus sɐˈvjet͡skjɪx sət͡sɨəljɪˈsjtjit͡ɕɪskjɪx rjɪˈspubljɪk]) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-3 | Sie wurde am 30. Dezember 1922 durch die Bolschewiki gegründet und durch die Alma-Ata-Deklaration am 21. Dezember 1991 als Union, bestehend aus 15 Unionsrepubliken, aufgelöst. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-4 | Mehrere Regionen der Sowjetunion boykottierten das zur Auflösung führende Referendum. | neu | 0.67 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-5 | Die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten in internationalen Organisationen werden seitdem von der Russischen Föderation wahrgenommen. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-6 | Etwa 78 % der Fläche (1990) bestand aus der Russischen Sowjetrepublik (RSFSR), die im Zuge der Oktoberrevolution am 7. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-7 | November 1917 aus dem Kern des Zarenreiches hervorgegangen war und auf welche als unabhängige Russische Föderation nach der Auflösung der Union deren „Verbindungsfaden mit der Außenwelt übergegangen ist“. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-8 | Die RSFSR hatte zuvor – anders als die übrigen ehemaligen Sowjetrepubliken – ihrerseits keine Unabhängigkeitserklärung abgegeben, was nicht mit der „Deklaration der staatlichen Souveränität“ der Russischen Föderation vom 12. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-9 | Juni 1990, der heute als „Tag Russlands“ gefeiert wird, zu verwechseln ist. | neu | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-10 | Wegen der Dominanz der Russischen Sowjetrepublik wurde die Sowjetunion in den westlichen Ländern sprachlich oft unzutreffend bzw. | neg | 0.67 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-11 | als rhetorische Figur des pars pro toto vereinfacht mit dem historischen Russland vor 1917 gleichgesetzt oder auch als sogenanntes Sowjetrussland bezeichnet. | neg | 0.56 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-2383903-12 | Die Sowjetbürger wurden verallgemeinernd fälschlich als „Russen“ bezeichnet. | neg | 1 | de | 2,383,903 | Sowjetunion |
de-8239-1 | Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel, Erdbirne, Grundbirne, Potaten (nur im Plural), Tüffke und unter weiteren Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). | neu | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-2 | Im allgemeinen Sprachgebrauch werden mit Kartoffeln meist die im Boden heranwachsenden Knollen bezeichnet, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehrt und welche als einzige Pflanzenteile essbar sind, da sie wenig Solanin enthalten. | neu | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-3 | Das Wort Kartoffel (im 17. Jahrhundert noch Tartuffel) leitet sich von tartufolo ab, dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch terrae tuber („Erdknolle“). | neu | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-4 | Die nur entfernt verwandte Süßkartoffel (Ipomoea batatas) bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und des ähnlichen Aussehens der Knollen. | neu | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-5 | Die Samen werden in tomatenähnlichen Beeren gebildet, welche, wie alle grünen Teile der Pflanze und die Keime der Knolle, für Menschen leicht giftig sind. | neg | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-6 | Weltweit werden jährlich seit 2011 zwischen 350 und 370 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. | neu | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-7 | Die Kartoffel(knolle) ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt, daneben aber auch Futtermittel und Industrierohstoff. | pos | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-8239-8 | Wegen ihrer überwiegend giftigen Pflanzenteile (alles Grüne und die Keimlinge) wurde die Kartoffel im Jahr 2022 zur Giftpflanze des Jahres gewählt. | neg | 1 | de | 8,239 | Kartoffel |
de-16443-1 | Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. | neu | 1 | de | 16,443 | Industrie |
de-32827-1 | Der Taj Mahal, auch Tadsch Mahal (persisch: تاج محل, DMG tāǧ maḥall) ist ein im Jahre 1648 fertiggestelltes Mausoleum (Grabgebäude) am Südufer des Flusses Yamuna am Stadtrand von Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. | neu | 1 | de | 32,827 | Taj Mahal |
de-32827-2 | Der Gebäudekern besteht, ebenso wie die Kuppel und die Minarette, aus vor Ort gebrannten Ziegelsteinen, die außen wie innen mit weißen Marmorplatten verkleidet sind. | neu | 1 | de | 32,827 | Taj Mahal |
de-32827-3 | Der Großmogul Shah Jahan ließ den Bau zum Gedenken für seine im Jahre 1631 verstorbene Frau Mumtaz Mahal (Arjumand Bano Begum, später auch Mumtaz-uz-Zamani) errichten. | neu | 1 | de | 32,827 | Taj Mahal |
de-32832-1 | Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. | pos | 1 | de | 32,832 | Humor |
de-32832-2 | Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. | pos | 0.67 | de | 32,832 | Humor |
de-32832-3 | In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. | pos | 1 | de | 32,832 | Humor |
de-24645-1 | Die Maya-Zivilisation war eine historische Zivilisation in Mittelamerika. | neu | 1 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-2 | Um ca. 1500 v. u. Z. begann ihre Entwicklung aus einer vorhergehenden Jäger-und-Sammler-Kultur zu einer Zivilisation mit monumentaler Architektur, Schrift und Fernhandel in einem Netzwerk von Stadtstaaten, teils großen Städten von mehreren Hunderttausend Einwohnern und komplexer sozialer Organisation. | pos | 0.89 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-3 | Geographisch erstreckte sie sich vom Hochland nah der Pazifikküste über die Halbinsel Yucatán, Guatemala und Belize bis in den Norden von Honduras und El Salvador. | neu | 1 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-4 | Zwischen 800 und 1000 u. Z. zerfiel diese Kultur weitgehend, vermutlich aufgrund einer Kombination aus Kriegen, Überbevölkerung und lang währenden Dürren. | neg | 1 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-5 | Nach rund 150 Jahren begann eine Erholung, vor allem im Norden Yucatáns. | pos | 1 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-6 | Die spanische Eroberung ab dem frühen 16. | neu | 0.67 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-24645-7 | Jahrhundert unterwarf die Maya-Zivilisation und mündete in eine großflächige kulturelle Zerstörung. | neg | 1 | de | 24,645 | Maya-Zivilisation |
de-49221-1 | Die Geschichte der Medizin umfasst die historischen Entwicklungen der Heilkunde, einschließlich der Biografien von Personen, die Einfluss auf die Medizin ihrer Zeit ausübten. | neu | 1 | de | 49,221 | Geschichte der Medizin |
de-49221-2 | Als Synonyma sind Medizinhistorie und Medizingeschichte weniger gebräuchlich. | neu | 1 | de | 49,221 | Geschichte der Medizin |
de-77-1 | Sir Alfred Joseph Hitchcock KBE (* 13. | neu | 0.67 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-2 | August 1899 in Leytonstone, England; † 29. April 1980 in Los Angeles) war ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmeditor. | neu | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-3 | Er siedelte 1939 in die USA über und nahm 1955 zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. | neu | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-4 | Hitchcock gilt hinsichtlich seines Stils bis heute als einer der einflussreichsten Filmregisseure, obwohl er nie einen Oscar als Regisseur gewinnen konnte. | pos | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-5 | Er etablierte die Begriffe Suspense und MacGuffin. | neu | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-6 | Sein Genre war der Thriller, dessen Spannung er oft mit Humor verband. | pos | 0.67 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-7 | Die wiederkehrenden Motive seiner Filme waren Angst, Schuld und Identitätsverlust. | neg | 0.67 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-8 | Mehrfach variierte er das Thema des unschuldig Verfolgten. | neu | 0.78 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-9 | Hitchcock legte großen Wert auf die künstlerische Kontrolle über das Werk des Autors. | neu | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-10 | Sein Gesamtwerk umfasst 53 Spielfilme und gehört – gemessen am Publikumserfolg sowie der Rezeption durch Kritik und Wissenschaft – zu den bedeutendsten der Filmgeschichte. | pos | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-77-11 | Auch dank seiner bewussten Selbstvermarktung zählt Hitchcock zu den bekanntesten zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten. | pos | 1 | de | 77 | Alfred Hitchcock |
de-57425-1 | Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt អង្គរវត្ត; ângkôr bedeutet „Stadt“, vôtt „Tempelanlage“) ist die bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha. | pos | 1 | de | 57,425 | Angkor Wat |
de-57425-2 | Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, rund 20 Kilometer nördlich des Sees Tonle Sap. | neu | 1 | de | 57,425 | Angkor Wat |
de-335959-1 | Als Judentum (hebräisch יַהֲדוּת jahadut, griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos; veraltet auch Mosaismus) werden einerseits die Gesamtheit der Juden (das jüdische Volk, die Judenheit) sowie andererseits die jüdische Religion und jüdische Kultur als für die jüdische Identität maßgebliche Konzepte bezeichnet. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-2 | Das jüdische Volk entstand ab etwa 1200 v. Chr. und entwickelte den JHWH-Monotheismus, aus dem später die weiteren abrahamitischen Religionen Christentum und Islam hervorgingen. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-3 | Die jüdische Eingottlehre wird auch als ethischer Monotheismus bezeichnet. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-4 | Nach dem Verlust des Jerusalemer Tempels (70) entstand in der Spätantike das Rabbinische Judentum. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-5 | Seit der frühneuzeitlichen Haskala (der jüdischen Aufklärung) bestehen als Hauptströmungen ein Orthodoxes Judentum und ein Konservatives Judentum, seit dem 19. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-6 | Jahrhundert kam ein Liberales Judentum dazu. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-7 | Ihre gemeinsame Grundlage ist die schriftliche Tora („Weisung“), der erste und wichtigste Teil der hebräischen Bibel (Tanach). | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-335959-8 | Die rabbinische Literatur legt die Tora vor allem mit Mischna und Talmud aus. | neu | 1 | de | 335,959 | Judentum |
de-88-1 | Alkohole (arabisch الكحول, DMG al-kuḥūl) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an unterschiedliche aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen. | neu | 1 | de | 88 | Alkohole |
de-88-2 | Der Unterschied zwischen Alkoholen und anderen Verbindungen mit OH-Gruppen (z. B. Enole, Halbacetale oder Carbonsäuren) als Teil der funktionellen Gruppe ist, dass in Alkoholen jedes Kohlenstoffatom, das eine OH-Gruppe trägt, sp3-hybridisiert sein muss und außer der Hydroxygruppe nur noch an Kohlenstoff- oder Wasserstoffatomen gebunden sein darf. | neu | 1 | de | 88 | Alkohole |
de-88-3 | Nur dieser Bindungszustand entspricht dem Oxidationszustand eines normalen Alkanols. | neu | 1 | de | 88 | Alkohole |
de-88-4 | Wenn die Hydroxygruppe an ein nicht-sp3-hybridisiertes Kohlenstoffatom gebunden ist, das Teil eines aromatischen Ringes ist, so werden diese Verbindungen als Phenole bezeichnet und zählen nicht zu den Alkoholen. | neu | 1 | de | 88 | Alkohole |
de-88-5 | Während Alkohole schwächer sauer sind als Wasser und mit einem pKS-Wert von ca. 16 zu den „sehr schwachen Säuren“ zählen, gehören normale Phenole mit einem pKS-Wert von 10 bereits zu den „schwachen Säuren“. | neu | 1 | de | 88 | Alkohole |
de-93-1 | Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. | neu | 1 | de | 93 | Aluminium |
de-93-2 | Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. | neu | 1 | de | 93 | Aluminium |
de-93-3 | Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen. | neu | 1 | de | 93 | Aluminium |
de-93-4 | Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. | neu | 1 | de | 93 | Aluminium |
de-93-5 | In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall. | neu | 0.89 | de | 93 | Aluminium |
de-93-6 | In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden. | neu | 1 | de | 93 | Aluminium |
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