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1
62
de-450561-1
Als Hormonsystem werden verschiedene Signalstoffe absondernde Zellen und inkretorische Drüsen zu einem Organsystem zusammengefasst, das über Hormone unterschiedliche Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen im Körper eines mehrzelligen Organismus reguliert.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-450561-2
Hormone sind Botenstoffe, die unmittelbar auf Nachbarzellen in der Umgebung parakrin einwirken oder ihre Zielzellen erreichen, nachdem sie endokrin in den Blutkreislauf abgegeben wurden.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-450561-3
Zum endokrinen System (altgriechisch ἔνδον endon, deutsch ‚innen‘; altgriechisch κρίνειν krinein, deutsch ‚trennen, absondern‘) gehören neben den verschiedenen endokrinen Drüsen (Drüsen ohne Ausführungsgänge) auch verstreut liegende endokrine Zellen in Herz, Niere, Leber, Lunge, Magendarmtrakt (insbesondere Dünndarm), Thymus und Gehirn.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-450561-4
Daneben gibt es parakrine Zellen, die Gewebshormone abgeben.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-450561-5
Hormone entfalten als extrazelluläre Signalstoffe nur eine Wirkung, wenn in der Zellmembran oder dem Zytosol einer Zelle spezifische Hormonrezeptoren vorliegen, von denen ausgehend das Signal in jeweils zelltypische Effekte überführt wird.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-450561-6
Erkrankungen des Hormonsystems oder Endokrinopathien beschäftigen das medizinische Fachgebiet der Endokrinologie.
neu
1
de
450,561
Hormonsystem
de-5070860-1
Andy Warhol [ˈændi ˈwɔːɹhɔl] (* 6. August 1928 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 22. Februar 1987 in Manhattan, New York City; eigentlich Andrew Warhola) war ein US-amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der Pop Art in den USA.
pos
1
de
5,070,860
Andy Warhol
de-5070860-2
Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell.
pos
0.89
de
5,070,860
Andy Warhol
de-5070860-3
Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht.
neu
0.67
de
5,070,860
Andy Warhol
de-5070860-4
Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.
neu
1
de
5,070,860
Andy Warhol
de-8207-1
Die Bakterien (lateinisch Bacteria;
neu
0.67
de
8,207
Bakterien
de-8207-2
Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von altgriechisch βακτήριον baktḗrion „Stäbchen“, Verkleinerungsform von βάκτρον báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus lateinisch bacillum, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandtem und gleichbedeutendem baculum, vgl. aber Bazillen), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
neu
1
de
8,207
Bakterien
de-8207-3
Bakterien sind wie die Archaeen Prokaryoten, das bedeutet, ihre DNA ist nicht in einem vom Cytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten wie bei Eukaryoten, sondern bei ihnen liegt die DNA wie bei allen Prokaryoten frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt in einem engen Raum, dem Nucleoid (Kernäquivalent).
neu
1
de
8,207
Bakterien
de-8207-4
Die Wissenschaft und Lehre von den Bakterien ist die Bakteriologie.
neu
1
de
8,207
Bakterien
de-319516-1
Als Popkultur (von lateinisch populus, deutsch ‚Volk‘, englisch pop culture) oder Populärkultur werden kulturelle Erzeugnisse und Alltagspraktiken, die vor allem seit dem 20.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-2
Jahrhundert im Zuge der gesellschaftlichen Modernisierung als Massenkultur Verbreitung finden, bezeichnet.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-3
Die Etablierung des Massenkonsums seit dem späteren 19.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-4
Jahrhundert spielt dabei eine Rolle.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-5
Beispiele für Populärkultur sind Sport, Massenmedien, Trivialliteratur, populäre Musik und Computerspiele.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-6
Der Begriff Populärkultur hat sich auch als allgemeinerer und neutraler Ersatz für die ältere Bezeichnung „Volkskultur“ durchgesetzt.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-7
Der Ausdruck Populärkultur ist eher Fachjargon, Popkultur dagegen eher Szenejargon.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-8
Im modernen Sinne, etwa in der Soziologie und den Cultural Studies, bezeichnet Populärkultur gesamtgesellschaftliche Phänomene, die nahezu alle kulturellen Sparten umfassen.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-9
Populärkultur unterscheidet sich durch ihren „populären“, also volkstümlichen oder auch proletarischen Charakter von der sogenannten Hochkultur.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-10
Populärkultur kann aus Subkultur entstehen, die sich vom Vorherrschenden oder Elitären unterscheidet.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-319516-11
Oft wird Subkultur später zur Mode und damit zum Mainstream.
neu
1
de
319,516
Popkultur
de-8222-1
Die lineare Algebra (auch Vektoralgebra) ist ein Teilgebiet der Mathematik, das sich mit Vektorräumen beschäftigt.
neu
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-2
Ähnlich wie in anderen Teilgebieten der Mathematik, sind die strukturerhaltenden Abbildungen, welche in der linearen Algebra die linearen Abbildungen sind, von besonderem Interesse.
neu
0.89
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-3
Diese können durch Matrizen repräsentiert werden.
neu
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-4
Die lineare Algebra schließt insbesondere auch die Betrachtung von linearen Gleichungssystemen mit ein.
neu
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-5
Vektorräume und deren lineare Abbildungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in vielen Bereichen der Mathematik.
pos
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-6
Außerhalb der reinen Mathematik finden sich Anwendungen unter anderem in den Naturwissenschaften, in der Informatik und in der Wirtschaftswissenschaft (zum Beispiel in der Optimierung).
neu
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-8222-7
Die lineare Algebra entstand aus zwei konkreten Anforderungen heraus: einerseits dem Lösen von linearen Gleichungssystemen, andererseits der rechnerischen Beschreibung geometrischer Objekte, der sogenannten analytischen Geometrie (daher bezeichnen manche Autoren lineare Algebra als lineare Geometrie).
neu
1
de
8,222
Lineare Algebra
de-2383903-1
Die Sowjetunion (kurz SU, russisch Советский Союз Sowetski Sojus;
neu
0.67
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-2
vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Sojus Sowetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR), IPA: [sɐˈjus sɐˈvjet͡skjɪx sət͡sɨəljɪˈsjtjit͡ɕɪskjɪx rjɪˈspubljɪk]) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-3
Sie wurde am 30. Dezember 1922 durch die Bolschewiki gegründet und durch die Alma-Ata-Deklaration am 21. Dezember 1991 als Union, bestehend aus 15 Unionsrepubliken, aufgelöst.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-4
Mehrere Regionen der Sowjetunion boykottierten das zur Auflösung führende Referendum.
neu
0.67
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-5
Die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten in internationalen Organisationen werden seitdem von der Russischen Föderation wahrgenommen.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-6
Etwa 78 % der Fläche (1990) bestand aus der Russischen Sowjetrepublik (RSFSR), die im Zuge der Oktoberrevolution am 7.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-7
November 1917 aus dem Kern des Zarenreiches hervorgegangen war und auf welche als unabhängige Russische Föderation nach der Auflösung der Union deren „Verbindungsfaden mit der Außenwelt übergegangen ist“.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-8
Die RSFSR hatte zuvor – anders als die übrigen ehemaligen Sowjetrepubliken – ihrerseits keine Unabhängigkeitserklärung abgegeben, was nicht mit der „Deklaration der staatlichen Souveränität“ der Russischen Föderation vom 12.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-9
Juni 1990, der heute als „Tag Russlands“ gefeiert wird, zu verwechseln ist.
neu
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-10
Wegen der Dominanz der Russischen Sowjetrepublik wurde die Sowjetunion in den westlichen Ländern sprachlich oft unzutreffend bzw.
neg
0.67
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-11
als rhetorische Figur des pars pro toto vereinfacht mit dem historischen Russland vor 1917 gleichgesetzt oder auch als sogenanntes Sowjetrussland bezeichnet.
neg
0.56
de
2,383,903
Sowjetunion
de-2383903-12
Die Sowjetbürger wurden verallgemeinernd fälschlich als „Russen“ bezeichnet.
neg
1
de
2,383,903
Sowjetunion
de-8239-1
Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel, Erdbirne, Grundbirne, Potaten (nur im Plural), Tüffke und unter weiteren Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).
neu
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-2
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden mit Kartoffeln meist die im Boden heranwachsenden Knollen bezeichnet, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehrt und welche als einzige Pflanzenteile essbar sind, da sie wenig Solanin enthalten.
neu
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-3
Das Wort Kartoffel (im 17. Jahrhundert noch Tartuffel) leitet sich von tartufolo ab, dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch terrae tuber („Erdknolle“).
neu
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-4
Die nur entfernt verwandte Süßkartoffel (Ipomoea batatas) bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und des ähnlichen Aussehens der Knollen.
neu
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-5
Die Samen werden in tomatenähnlichen Beeren gebildet, welche, wie alle grünen Teile der Pflanze und die Keime der Knolle, für Menschen leicht giftig sind.
neg
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-6
Weltweit werden jährlich seit 2011 zwischen 350 und 370 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet.
neu
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-7
Die Kartoffel(knolle) ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt, daneben aber auch Futtermittel und Industrierohstoff.
pos
1
de
8,239
Kartoffel
de-8239-8
Wegen ihrer überwiegend giftigen Pflanzenteile (alles Grüne und die Keimlinge) wurde die Kartoffel im Jahr 2022 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.
neg
1
de
8,239
Kartoffel
de-16443-1
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.
neu
1
de
16,443
Industrie
de-32827-1
Der Taj Mahal, auch Tadsch Mahal (persisch: تاج محل, DMG tāǧ maḥall) ist ein im Jahre 1648 fertiggestelltes Mausoleum (Grabgebäude) am Südufer des Flusses Yamuna am Stadtrand von Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.
neu
1
de
32,827
Taj Mahal
de-32827-2
Der Gebäudekern besteht, ebenso wie die Kuppel und die Minarette, aus vor Ort gebrannten Ziegelsteinen, die außen wie innen mit weißen Marmorplatten verkleidet sind.
neu
1
de
32,827
Taj Mahal
de-32827-3
Der Großmogul Shah Jahan ließ den Bau zum Gedenken für seine im Jahre 1631 verstorbene Frau Mumtaz Mahal (Arjumand Bano Begum, später auch Mumtaz-uz-Zamani) errichten.
neu
1
de
32,827
Taj Mahal
de-32832-1
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.
pos
1
de
32,832
Humor
de-32832-2
Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird.
pos
0.67
de
32,832
Humor
de-32832-3
In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen.
pos
1
de
32,832
Humor
de-24645-1
Die Maya-Zivilisation war eine historische Zivilisation in Mittelamerika.
neu
1
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-2
Um ca. 1500 v. u. Z. begann ihre Entwicklung aus einer vorhergehenden Jäger-und-Sammler-Kultur zu einer Zivilisation mit monumentaler Architektur, Schrift und Fernhandel in einem Netzwerk von Stadtstaaten, teils großen Städten von mehreren Hunderttausend Einwohnern und komplexer sozialer Organisation.
pos
0.89
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-3
Geographisch erstreckte sie sich vom Hochland nah der Pazifikküste über die Halbinsel Yucatán, Guatemala und Belize bis in den Norden von Honduras und El Salvador.
neu
1
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-4
Zwischen 800 und 1000 u. Z. zerfiel diese Kultur weitgehend, vermutlich aufgrund einer Kombination aus Kriegen, Überbevölkerung und lang währenden Dürren.
neg
1
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-5
Nach rund 150 Jahren begann eine Erholung, vor allem im Norden Yucatáns.
pos
1
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-6
Die spanische Eroberung ab dem frühen 16.
neu
0.67
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-24645-7
Jahrhundert unterwarf die Maya-Zivilisation und mündete in eine großflächige kulturelle Zerstörung.
neg
1
de
24,645
Maya-Zivilisation
de-49221-1
Die Geschichte der Medizin umfasst die historischen Entwicklungen der Heilkunde, einschließlich der Biografien von Personen, die Einfluss auf die Medizin ihrer Zeit ausübten.
neu
1
de
49,221
Geschichte der Medizin
de-49221-2
Als Synonyma sind Medizinhistorie und Medizingeschichte weniger gebräuchlich.
neu
1
de
49,221
Geschichte der Medizin
de-77-1
Sir Alfred Joseph Hitchcock KBE (* 13.
neu
0.67
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-2
August 1899 in Leytonstone, England; † 29. April 1980 in Los Angeles) war ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmeditor.
neu
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-3
Er siedelte 1939 in die USA über und nahm 1955 zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an.
neu
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-4
Hitchcock gilt hinsichtlich seines Stils bis heute als einer der einflussreichsten Filmregisseure, obwohl er nie einen Oscar als Regisseur gewinnen konnte.
pos
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-5
Er etablierte die Begriffe Suspense und MacGuffin.
neu
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-6
Sein Genre war der Thriller, dessen Spannung er oft mit Humor verband.
pos
0.67
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-7
Die wiederkehrenden Motive seiner Filme waren Angst, Schuld und Identitätsverlust.
neg
0.67
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-8
Mehrfach variierte er das Thema des unschuldig Verfolgten.
neu
0.78
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-9
Hitchcock legte großen Wert auf die künstlerische Kontrolle über das Werk des Autors.
neu
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-10
Sein Gesamtwerk umfasst 53 Spielfilme und gehört – gemessen am Publikumserfolg sowie der Rezeption durch Kritik und Wissenschaft – zu den bedeutendsten der Filmgeschichte.
pos
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-77-11
Auch dank seiner bewussten Selbstvermarktung zählt Hitchcock zu den bekanntesten zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten.
pos
1
de
77
Alfred Hitchcock
de-57425-1
Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt អង្គរវត្ត; ângkôr bedeutet „Stadt“, vôtt „Tempelanlage“) ist die bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha.
pos
1
de
57,425
Angkor Wat
de-57425-2
Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, rund 20 Kilometer nördlich des Sees Tonle Sap.
neu
1
de
57,425
Angkor Wat
de-335959-1
Als Judentum (hebräisch יַהֲדוּת jahadut, griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos; veraltet auch Mosaismus) werden einerseits die Gesamtheit der Juden (das jüdische Volk, die Judenheit) sowie andererseits die jüdische Religion und jüdische Kultur als für die jüdische Identität maßgebliche Konzepte bezeichnet.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-2
Das jüdische Volk entstand ab etwa 1200 v. Chr. und entwickelte den JHWH-Monotheismus, aus dem später die weiteren abrahamitischen Religionen Christentum und Islam hervorgingen.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-3
Die jüdische Eingottlehre wird auch als ethischer Monotheismus bezeichnet.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-4
Nach dem Verlust des Jerusalemer Tempels (70) entstand in der Spätantike das Rabbinische Judentum.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-5
Seit der frühneuzeitlichen Haskala (der jüdischen Aufklärung) bestehen als Hauptströmungen ein Orthodoxes Judentum und ein Konservatives Judentum, seit dem 19.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-6
Jahrhundert kam ein Liberales Judentum dazu.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-7
Ihre gemeinsame Grundlage ist die schriftliche Tora („Weisung“), der erste und wichtigste Teil der hebräischen Bibel (Tanach).
neu
1
de
335,959
Judentum
de-335959-8
Die rabbinische Literatur legt die Tora vor allem mit Mischna und Talmud aus.
neu
1
de
335,959
Judentum
de-88-1
Alkohole (arabisch الكحول, DMG al-kuḥūl) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an unterschiedliche aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.
neu
1
de
88
Alkohole
de-88-2
Der Unterschied zwischen Alkoholen und anderen Verbindungen mit OH-Gruppen (z. B. Enole, Halbacetale oder Carbonsäuren) als Teil der funktionellen Gruppe ist, dass in Alkoholen jedes Kohlenstoffatom, das eine OH-Gruppe trägt, sp3-hybridisiert sein muss und außer der Hydroxygruppe nur noch an Kohlenstoff- oder Wasserstoffatomen gebunden sein darf.
neu
1
de
88
Alkohole
de-88-3
Nur dieser Bindungszustand entspricht dem Oxidationszustand eines normalen Alkanols.
neu
1
de
88
Alkohole
de-88-4
Wenn die Hydroxygruppe an ein nicht-sp3-hybridisiertes Kohlenstoffatom gebunden ist, das Teil eines aromatischen Ringes ist, so werden diese Verbindungen als Phenole bezeichnet und zählen nicht zu den Alkoholen.
neu
1
de
88
Alkohole
de-88-5
Während Alkohole schwächer sauer sind als Wasser und mit einem pKS-Wert von ca. 16 zu den „sehr schwachen Säuren“ zählen, gehören normale Phenole mit einem pKS-Wert von 10 bereits zu den „schwachen Säuren“.
neu
1
de
88
Alkohole
de-93-1
Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.
neu
1
de
93
Aluminium
de-93-2
Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde.
neu
1
de
93
Aluminium
de-93-3
Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen.
neu
1
de
93
Aluminium
de-93-4
Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall.
neu
1
de
93
Aluminium
de-93-5
In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall.
neu
0.89
de
93
Aluminium
de-93-6
In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden.
neu
1
de
93
Aluminium
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