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774 ss. Jno K. Collins and Jos. F. Sheffield, detend'is. FINHE BILL in this was filed for partition, U discovery, 8'c., and at the Spring term A. D., IS4l, of the of chncery for the frsi district o the southern chancery division oi said Stae at Mo bile, the following order made in the cause. It appearing to the court that Joseph E. Shciheli | is nonresident of the State of Alabama, he Is or dered tg appear on the first day of the next of this court and answer dem to the allegations of the conpainants bill It Is further ordered that this order be published once week for six weeks in some newspaper printed and pubried in the city of Mobile, and that copy at the same be posted on the door of the court house of Mobile county within forty days from ths date. - Witness Malcolm J. McIlae, Register of the said court at Mobile, this tweniy-hrst day of June, A.D., lsi1. Attest, h,ne2i Ste M. J. McRAE.. Register In Chancery-State of Alabama Mobile County a 44ii Spring Term. A. D., 1911. President Directors & Com'ny of the ,.i,,. Bank of the United States, S ''''' '"' 773 Joseph Hall, and the American Life ,.G,oj,,s Insurance and Trust Company. HNHE BILL in this case was filed by the complains II ants for the foreclosure of a mortgage made by the defendant Joseph Hall to the eomplainants and bearing date the 22d day of June, lS39, and al the Spring Term, A. D., ISll of the court of chancery for the first district of the southern chancery division of said State at Mobile, the following order made in the cause -A It appearing to the satisfaction of the court from the affidavit of witness in open that the de- fendant the American Life Insurance and Trust Com pany is corporation chartered and doing business out of the limits of the State of Alabama, to wit: in the city of Baltimore in the State of Maryland and other places the said defendant is ordered to appear on or before the first day of the of s and plead, answer demur to the compartments bill of complaint or the same will be taken confessed by the said defendant il Is further ordered. that this l-l.-i -i.-l newspaper printed in the city of Mobile, that copy of the same be posted the door of the court house of Mobile coeny, and also. that copy be forwarded by mail to the principal officer of said corporation h withinforty days from this date Witness Malcolm J. McRae, Register of said court, this twenty first day of June, A. D. lSIl. juae2l stE Attest--M. J. McRAE. Register. In Chancery--Slate of Alabama--Mobe Count, 4 Thomas s. James conpPt George N. Stewart and oti- lS4i. CTS, defendants. yUyIIE BILL in this case sets forth, that George N. II Stewart on behalf of himself and other defen- d.nts h, said bill mentioned entered into agree ,et with the coInplainants for the sale o certain real estate in the memorandum of said agreement i. described, which said memorandum bears date the l2th day of August, lS36-that the said George N' Stewart agreed to make good title to the complain ant &c The bill states further, that the complain ants relying on the said agreement, gave his notes anI executed a mortgage io the said Stewart, and that he pad the first note falling due The bill char ges that the said Stewart never has made and IS una ble to make complete title to the complainant, and prays that the money paid may be refunded, that the agreement aforesaid may be rescnded, and the sa'l notes and mortgage delivered up and cancelled, and ior other relieI. And at the Spring. Term, A. D. lSi1, of the Court of Chancery for the first district of the southern chancery division of said state, nt Mobile, the following order made in the cause It appearing to the satisfaction of the court, that William Purys is not resident in this state, lt IS or dered that publication be made as to him, requiring .n to appear at the term of this court, and l swer or demw the bill of cnmplint--and is dercd that this order of publication be published once a week fur six weeks ia some newspaper printcl and published in the city of Mobile, aud that copy ol the same be posted the door of the house o Mobile county within forty days from this date. Witness, Malcolm J. McRae, Register of said Court, this twenty first day of June, A. D. lS4l. Attest, M. J. MckAE, Register. ;une 2l 0fc
Wie wirken die Wahlplakate der Hofburg-Kandidaten auf Touristen in Wien? Eine Umfrage. Ich glaube, er wäre ein besserer Großvater als ein Manager: Die Kandidatenplakate zur Bundespräsidentenwahl erwecken bei Wien-Touristen nicht immer das, was ihre Designer beabsichtigen. Wie Menschen, die weder die Kandidaten kennen noch (zumeist) deren Slogans verstehen, auf die Plakate reagieren, hat DER STANDARD in Wiens Innenstadt erfragt.
h Chanceri Of Alabama Mobile County | The flnie,s and Merchants iihnk nl Mobile, cnmplts. SpriaP 91m, |
Außenseiter muss sich Wallabies in dramatischem Viertelfinale erst in letzter Minute 34:35 geschlagen geben – Argentinien überflügelt Irland nach Blitzstart. Wien/Cardiff/Twickenham – Paul OConnell und Jonathan Sexton waren am Sonntagnachmittag auf der Tribüne des Millennium Stadium von Cardiff zu finden. Man twitterte ein bisschen, tippselte das Tablet. Auf dem Spielfeld wären der ikonische Kapitän und sein Spielmacher allerdings wertvoller gewesen, für Irlands Rugby-Nationalmannschaft. Insbesonders, da mit Peter OMahony, Jared Payne und Sean OBrien weitere wichtige Spieler für das Weltmeisterschafts-Viertelfinale gegen Argentinien wegen Verletzung nicht zur Verfügung standen. Personell ordentlich zur Ader gelassen unternahm der regierende Six-Nations-Champion also den Versuch, erstmals bei einer WM ein K.o.-Spiel zu gewinnen. In der Tat hat Irland noch nie das Halbfinale erreichen können. Der Beginn war ernüchternd. Nach zehn Minuten stand es 0:14, als gerade die Halbzeit der ersten Hälfte auf der Uhr stand waren die Pumas bereits auf 20:3 davon gezogen. Argentinien, 2007 schon mit Bronze dekoriert, nutzte den Raum, den eine unsortierte irische Defensive zur Verfügung stellte: Das begann mit Matias Moroni, der auf der rechten Seite durchging und mit dem ersten Angriff gleich den ersten Try erzielte. Es war sein vierter im Turnier. Dann kickte Santiago Cordero den Ball nach vorne, Juan Imhoff machte sich auf die Verfolgung, pflückte die Kirsche und brachte sie schlitternd noch rechtzeitig zum nächsten Versuch zu Boden. Beide argentinische Flügel machten gehörig Betrieb, ihr Team schien nahtlos an seine sehr überzeugend absolvierte Vorrunde anzuschließen. Langsam fand und fing sich Irland. Luke Fitzgeralds Durchbruch begab sich zwar noch gegen den Spielverlauf, er war aber, nach einer halben Stunde, erstes Anzeichen, dass sich der Charakter der Partie ändern sollte. Die Grünen fanden Schritt für Schritt zurück zur Struktur, arbeiteten sich heran. Wichtig, dass gleich nach der Pause ein weiterer Versuch gelang. Wieder war Fitzgerald federführend: ein kleiner Tanz, ein kluger Pass – und Jodi Murphy vollendete. Bei einem Stand von 17:20 war nun wirklich wieder alles möglich. Dazu trug bei, dass das argentinische Temperament etwas überzuschäumen begann. Die Disziplin litt. Die Iren hatten die Dynamik auf ihre Seite gezogen, es hatte den Anschein, als wäre es nur noch eine Frage der Zeit, bis ihnen die jetzt müde wirkenden Pumas in den Schoß fallen würden. Madigan hätte nach einer Stunde zum 23:23 ausgleichen können, doch sein Penaltykick eierte an den Malstangen vorbei. Nicolas Sanchez, sein Pendant in Blau-Weiß, machte das besser – Argentinien war wieder sechs Punkte weg. Ein Knackpunkt. Denn ab diesem Moment erfuhr das Geschehen eine weitere Wendung: die Argentinier fanden die Fassung wieder, die flinken Beine feierten Wiederauferstehung. Das Resultat: 17 unerwiderte Punkte in den letzten zehn Spielminuten, zwei weitere Tries inklusive: der erste, entscheidende, durch Joaquin Tuculet willensstark erwurschtelt, der zweite, hübsches Ornament, von Imhoff elegant ersprintet. Irland hatte keine Antwort mehr, zu viel Aufholaufwand hatte man sich durch die verschlafene Anfangsphase aufgehalst. Endstand 20:43. Während die Südamerikaner letztlich komfortabel in die Vorschlussrunde einzog, scheiterte mit der Equipe des neuseeländischen Trainers Joe Schmidt bereits der dritte, und von vielen als aussichtsreichster eingeschätzte, europäische Vertreter im Viertelfinale. Allein Schottland konnte nun noch ein südhemisphärisches Halbfinal-Monopol verhindern. Australien jedoch schien übermächtig, so imponierend verlief der bisherige Weg der Wallabies durch dieses Turnier. Noch vor einem Jahr schwer angezählt, mauserte sich das Team unter dem neuen Coach Michael Cheika erst zum Mitfavoriten auf den Titel. Aktuell konnte man auch die einschrängkende Präposition eigentlich schon streichen. 14 Minuten waren in Twickenham, wo die Schotten zuletzt 1983 ein Spiel gewinnen konnten, absolviert, als die Realität gegen die Papierform aufzubegehren begann. Nach 18 war letztere reif für den Reißwolf. Ganz geschäftsmäßig hatten die Australier losgelegt, 90 Prozent Ballbesitz, erster Try durch Adam Ashley-Cooper. Auf einmal jedoch, begannen die Schotten am Geschehen teilzunehmen. Chancen wurden gesucht und gefunden, überraschend viel Geländegewinn gelang, als man sich hakenschlagend und unter Zugabe einer Prise Unorthodoxie an den australischen Giganten vorbeischwindelte. Australiens Scrum, unter Anleitung des argentinischen Spezialisten Mario Ledesma von einer Bürde zur Zierde verwandelt, kam unter Druck. Das war nicht zu erwarten gewesen. Penalties gegen die Wallabies führten im Zusammenwirken mit dem unnachgiebigen Fuß des Greig Laidlaw dazu, dass die Schotten mit einer 16:15-Führung in die Pause gingen. Denn während der Kapitän makellos kickte, vergab Bernard Foley auf australischer Seite sämtliche drei Chancen zu Conversions. In der zweiten Halbzeit befanden sich die Schotten zwar zumeist im Rückwärtsgang, blieben jedoch am Leben. In der 74. Minute antizipierte Mark Bennet superb, fing einen Pass von James Slipper ab, der Weg zu Schottlands drittem Try war frei. Die Sensation war jetzt greifbar, der Außenseiter lag 34:32 voran. Was nun folgte war klassisches schottisches Drama. Und das kam so: John Welsh bekam nach einem Knock-on seine Hände nicht schnell genug aus der Ballumgebung – Referee Craig Joubert nahm seine Pfeife in Betrieb. Absichtliches Abseits? Eine umstrittene Entscheidung, Laidlaw fordert vergeblich die Einschaltung des Video-Schiedsrichters. Penalty. Letzte Minute: Foley läuft an, Foley kickt, Foley trifft. Schottland, das nach heroischem Gebaren am Ende doch mit leeren Händen endet, Bücher könnten mit solchen Geschichten gefüllt werden. 34:35, was für ein Match. Die Wallabies komplettieren das Halbfinale, dort treffen sie Argentinien. (Michael Robausch – 18.10. 2015)
h Chancers State of Aabama--hlobile County. Matthew Anderson and Samuel NJ. Todd, complts.
Vor wenigen Wochen wurden noch Ausbaupläne geschmiedet, jetzt gibt es Schuldzuweisungen wegen Geldwäsche. Feistritz/Wien – Noch bevor die Produktion von Gewehren in Feistritz in Kärnten richtig losging, war schon wieder Schluss. Am Mittwoch wurde bekannt, dass das Kärntner Unternehmen FMF Tactical GmbH mit russisch-britisch-kärntnerischen Eigentümern am Landesgericht Klagenfurt Insolvenz angemeldet hat. Die Hintergründe sind ebenso undurchsichtig wie die Firmengründung und das Geschäftsmodell auch. Da wird einerseits das Ausbleiben von bereits als fix dargestellten Aufträgen angegeben, wie die Bürgermeisterin von Freistiz, Sonya Feinig, Gerüchte wiedergibt. An eine US-amerikanische Ladenkette hätten mehrere zehntausend Sportgewehre gehen sollen. Andererseits dürfte es umfangreiche Malversationen geben, wie Anita Latschen vom KSV 1870 gegenüber der APA angibt: Jetzt dürfte etwas vorgefallen sein oder vorliegen. Der mit fünf Prozent Beteiligung dritte Gesellschafter, der Ferlacher Jagdwaffenproduzent Herbert Scheiring, sagt zum STANDARD, dass es keinen einzigen Auftrag geben soll. Das ist alles nur Schmäh. Er selbst sei der Geschichte aufgesessen. Scheiring hat den Insolvenzantrag eingebracht, sagt der Kärntner Anwalt Alexander Todor-Kostic. Todor-Kostic vertritt den russisch-israelischen Geschäftsmann Michael Yudelson, der mit 47,5 Prozent einer der beiden Haupteigentümer ist, die sich die Schuld zuschieben. Yudelson sagt in exzellentem Deutsch zum STANDARD, es bestehe bei seinem Partner der Verdacht der Geldwäsche und dass dieser den Laden an sich reißen wolle. Yudelson solle dabei rausgedrängt werden. Und Scheiring hätte den Insolvenzantrag ohne ihn, Yudelson, nicht stellen dürfen. Der zweite Haupteigentümer ist Michael Boettcher, ein Brite, der hinter der niederländischen Investmentfirma Lightning Investments B.V. stehen soll. Boettcher hat laut Yudelson Geld damit gemacht, dass er seit 25 Jahren Spielkasinos in Russland und einigen Exsowjetstaaten betreibt. Die Investoren sollen nun aufgrund diverser Malversationen nicht mehr bereit sein, weitere Darlehen zur Verfügung zu stellen, sagt Latschen auf Basis der Informationen aus dem Insolvenzantrag. Auch Yudelson-Anwalt Todor-Kostic schlägt in diese Kerbe. Er meint allerdings, dass es sich nicht um Kredite, sondern um Eigenkapital handele. Laut KSV sind die größten der 26 Gläubiger ausländische Geldgeber. Banken sind nicht dabei. Fast sicher bleiben die 56 Mitarbeiter auf der Strecke, die in den Hallen der ehemaligen Bären-Batteriefabrik die als Sportschützen -Gewehre bezeichneten Langwaffen hätten fertigen sollen. Einige aus der nahen Glock-Pistolenfabrik sollen sich von höheren Gehältern haben abwerben lassen. Auch aus der HTL für Waffen und Sicherheitstechnik in Ferlach hätten Mitarbeiter kommen sollen. Laut Gläubigerschutzverbänden verfügt das Unternehmen über 5,3 Millionen Euro an Aktiva, vorwiegend Maschinen. Dem stehen Passiva von 10,6 Millionen Euro gegenüber.
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Laut Ö1 soll das Budget des Außenministeriums für Hilfe vor Ort deutlich aufgestockt werden. Wien – Kanzler Werner Faymann (SPÖ) hat beim Ministerrat bereits angekündigt, dass die Regierung die Beiträge für die Entwicklungshilfe nun endlich deutlich erhöhen will. Damit soll mehr Hilfe vor Ort geleistet werden, etwa in den UNHCR-Flüchtlingslagern. Wie Ö1 Donnerstagfrüh aus Verhandlerkreisen berichtete, soll das entsprechende Budget des Außenministeriums bis zum Jahr 2021 stark angehoben werden. Konkret sollen laut einem regierungsinternen Papier die EZA-Gelder von 77 Millionen Euro im Jahr 2015 schrittweise auf 154 Millionen Euro im Jahr 2021 gesteigert werden. Die Mittel sollen unter anderem auch in Wiederansiedelungsprojekte und in die Katastrophenhilfe im Ausland fließen. Kommenden Dienstag will Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) seinen neu erstellten Finanzrahmen der Öffentlichkeit präsentieren, neben einem üppig dotierten Sicherheitsbudget für die Polizei und das Bundesheer sollen auch die Mittel für die Integration von Flüchtlingen verdreifacht werden. Das Finanzressort selbst will für die Entwicklungsagentur der Weltbank 160 Millionen Euro für die nächsten neun Jahre bereitstellen. Trotz der Erhöhung ist Österreich bei den EZA-Geldern weit entfernt von der Uno-Vorgabe von 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, was rund 2,4 Milliarden Euro ausmachen würde. Anneliese Vilim, Geschäftsführerin der Dachorganisation AG Globale Verantwortung, sprach im ORF-Radio aber von einer Trendwende, denn: Wenn das so beschlossen wird, ist das ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Die deutliche Erhöhung der Entwicklungshilfe des Außenministeriums ist auch für Caritas-Präsident Michael Landau erfreulich. Wenn wie angegeben die Mittel verdoppelt werden, wäre das ein wichtiger und erfreulicher Schritt, sagte er. Auch die Hilfsorganisation Jugend Eine Welt begrüßte die Erhöhung des Budgets für Entwicklungszusammenarbeit. Kritisch merkte die Organisation per Aussendung aber an, dass dies ein längst überfälliger Schritt sei. Sei doch ein Stufenplan zur Erreichung des Uno-Ziels von 0,7 Prozent des BIP bereits im 2014 beschlossenen Regierungsprogramm enthalten. Wir appellieren an die Regierung, nun auch eine kohärente entwicklungspolitische Gesamtstrategie zu erarbeiten, so Jugend Eine Welt-Vorsitzender Reinhard Heiserer. Verhalten positiv hat sich auch die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz auf die angekündigte Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit reagiert. Wenn ein Großteil der Gelder etwa in Flüchtlingscamps im Ausland fließt, dann hat das nichts mit wirklicher Entwicklungszusammenarbeit als Bekämpfung der Ursachen von Armut zu tun, mahnte Geschäftsführer Heinz Hödl aber im Gespräch mit der Kathpress. Und: Kritisch äußerte er sich zur kolportierten Summe von 154 Millionen Euro. Auf fünf Jahre gerechnet ergebe das pro Jahr ein Plus von rund 15 Millionen Euro, für Hödl ist das eigentlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Neos wiederum bekräftigten am Donnerstag ihre Forderung nach einem Nationalen Aktionsplan für Integration. Parteichef Matthias Strolz kritisierte die Arbeit von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und sprach sich für einen eigenen Regierungsbeauftragten für das Thema Integration aus, weil: Sebastian Kurz kümmert sich weder um europäische Lösungen noch um Integration! Wir brauchen keinen Frühstücksdirektor, der nur eine Viertelstunde am Tag dafür Zeit hat.
lH thancelN--State ui AEltana--NtoDile Ooulty. Mccoy X English, conplanallls. 307 IS. Wm. Sayre, Win. P. Converse, and tic Branch of the Bank of the State of Alabama, al Mobile. w lEREAS the complaniants Thomas w. w Mccoy and Thomas NJ. English, lid on the llh day of June inst file their Bilf in the Court of Chanccry for the first district of the southern chance " division of this State at Mobile, praying for tie foreclosure of certain indenture oI mortgage made by Wm Wallace the sa i'd plainants ,bear,ng date the 26th day of February, lS36; and ihe said com compainanis now coming by tlleT solicitors and ap- plying for an order of publication in this against the defendant Wm. P, Converse; and il appearing to the satisfaction of the Register of the said Court of Chancery from affidavit on file, that the de- defendant Converse resides without the limits of the State of Alabama, it is ordered, that the said Wm F. Converse appear at the next term of the Court of Chancery aforesaid, he holden the second Mon da of November next, and answer or demur to the compainant's blll of complaint the same will be taken as confessed by him; And il further appearing from the affidavit fife that tie said defendant Con verse resides in the city ot New Orlrans and Slate of Lousia il is ordered, that copy of ihis order be forwarded To him by mail within fifteen days from this date; and let this order be published in a newspaper printed in the city of Mobile once a week for four weeks--the said publication to com mence and also copy to be posted the door of the Court House of Mobile county within fifteen days. Witness Malcolm J. Mcllae, Register of the Court of Chancery aforesaid, this fourteenth day of June, A. D., lSll. Attest, uhel6 7tE M. J. McRAE, Register
Bewaffnete sind weiterhin auf der Flucht. Paris – Nach einem Überfall auf eine Filiale der Modekette Primark nördlich von Paris sind die drei bewaffneten Täter verschwunden. Unklar war, ob es eine Geiselnahme in dem Geschäft gab. Spezialeinheiten suchten nach der Attacke am frühen Montagmorgen vergeblich nach den Angreifern. Die Fahndung werde fortgesetzt, auch außerhalb des Einkaufszentrums in Villeneuve-la-Garenne, berichteten französische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Ermittler. Überwachungskameras sollen aufgenommen haben, wie die Täter die Einkaufsmeile betraten. Eine Flucht sei nicht aufgezeichnet worden, hieß es. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab. Einer der Angestellten soll eine SMS an einen Freund geschickt und von einer Geiselnahme mit zwei Tätern berichtet haben. Spezialkräfte brachten dann am Vormittag 18 Menschen aus einer Kantine des Einkaufszentrums in Sicherheit. Ob sie vorübergehend in der Gewalt der Täter waren oder sich verschanzt hatten, war nicht bekannt. Die Bewaffneten sollen versucht haben, die Primark-Filiale auszurauben. Dabei soll einer der Täter als Mitarbeiter erkannt worden sein. Es gebe keine Verletzten, berichtete der Sender BFMTV. Eine Person soll einen Schwächeanfall erlitten haben. Frankreich hat die Sicherheitsvorkehrungen seit den islamistischen Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt im Jänner erhöht. Die Attentäter töteten damals 17 Menschen. Im Juni köpfte ein mutmaßlicher Islamist seinen Chef und versuchte anschließend, eine Gasfabrik in die Luft zu sprengen.
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Norweger brauche Menschen, mit denen er sprechen kann und die seine Gedanken korrigieren. Oslo – Am letzten Verhandlungstag im Prozess des Attentäters Anders Behring Breivik gegen den norwegischen Staat appellierte Breiviks Anwalt an das Gericht, den mentalen Zustand seines Klienten in Betracht zu ziehen. Auch wenn der Mörder von 77 Menschen bei seiner Verurteilung als zurechnungsfähig eingeschätzt wurde, sei er mental verletzlich, sagte Öystein Storrvik. Er sitzt jeden Tag allein mit seinen Gedanken. Nun kommt er heraus und sagt, er ist ein nationalsozialistischer Führer, und spricht über Dinge, die normale Menschen für absurd halten. Breivik brauche einen Menschen, mit dem er sprechen könne und der seine Gedanken korrigiere. Klage gegen Staat Breivik hat den norwegischen Staat wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte verklagt, weil er seit fast fünf Jahren in Isolationshaft sitzt. Er leide unter Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Mutlosigkeit. Ärzte, Gefängnismitarbeiter und Psychologen, die in dem vier Tage dauernden Zivilprozess aussagten, waren nicht der Auffassung, die Beschwerden seien eine Folge der Isolation. Die Regierungsseite argumentierte, Breivik sei immer noch gefährlich und solle keinen Kontakt zu Mitgefangenen haben. Sie zitierte aus Briefen, in denen er beschrieb, wie einfach es wäre, das Gefängnispersonal zu überwältigen.
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29-jähriger verschanzte sich nach Tat in seiner Wohnung – Cobra überwältigte Mann. Ebensee – In Ebensee (Bezirk Gmunden) soll am Freitag ein 29-jähriger Mann in den frühen Morgenstunden seine Arbeitskollegin mit einem Messer bedroht und vergewaltigt haben. Die Polizei Oberösterreich bestätigte am Samstag entsprechende Medienberichte. Die 25-jährige Frau konnte nach der Tat aus der Wohnung entkommen und ihren Vater verständigen. Dieser alarmierte die Polizei. Der Verdächtige verbarrikadierte sich nach der Tat in seiner der Wohnung. Er konnte aber wenig später von Polizisten des Sondereinsatzkommandos Cobra überwältigt werden. Der Verdächtige und sein Opfer arbeiten beide in der Gastronomie. Sie waren in der Nacht auf Freitag gemeinsam unterwegs. Der mutmaßliche Vergewaltiger soll im Laufe des Samstags in die Justizanstalt Wels überstellt werden.
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Aber auch die Schwarzen wollen gesetzliche Obergrenze von sieben Millionen Euro einhalten. Linz – Die ÖVP hat bei den Wahlkampfausgaben in Oberösterreich deutlich die Nase vorne. Sie dürfte an die gesetzlich vorgesehene Obergrenze von sieben Millionen Euro herankommen. Die anderen Landtagsparteien SPÖ, FPÖ und Grüne haben insgesamt nur 7,3 Millionen budgetiert, wie ein Rundruf der APA in den Parteizentralen ergab. Die NEOS wollen 550.000 Euro ausgeben. Für die Landes-ÖVP hat deren Geschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer versichert, die für den Landtagswahlkampf gesetzlich vorgeschriebene Ausgabengrenze von sieben Millionen Euro werde sicher eingehalten. Seine Partei habe sogar für heuer deutlich weniger Plakatflächen gebucht als 2009 – konkret 1.500 statt 2.500. Auch das Budget für Werbemittel sei in Zeiten, in denen es eine Obergrenze gebe, geringer, hieß es aus der Parteizentrale. Sparmaßnahmen Trotz dieser Sparmaßnahmen liegen die Ausgaben der anderen Bewerber deutlich niedriger: Die SPÖ steckt laut Parteiangaben 2,9 Millionen Euro in den Wahlkampf. Die FPÖ rechnet mit 2,5 Millionen. Die Grünen, die statt der sieben gerne drei Millionen als Obergrenze hätten, beziffern ihre Ausgaben mit voraussichtlich 1,9 Millionen Euro. Die NEOS liegen bei gut 550.000 Euro. 200.000 davon sind ein Darlehen von der Bundespartei, der Rest Spenden. Weil man mehr Spenden als erwartet lukriert habe, hat sich das ursprünglich mit 400.000 Euro angesetzte Wahlkampfbudget auf über 550.000 erhöht, hieß es. Laut Gesetz dürfen die Parteien sieben Millionen Euro für den Landtagswahlkampf ausgeben. Theoretisch können sie für die am selben Tag stattfindenden Kommunalwahlen noch einmal den gleichen Betrag einsetzen. Ein Landesgesetz, das die Kosten auf insgesamt sieben Mio. Euro begrenzt hätte, war im Vorfeld des Wahlkampfs an der Volkspartei gescheitert.
753 vs. 4 Lyon, Garrow, Cornican, ct al, defendants. TVNHIS is a creditors bill for the settlement oi the \ Estate of John Couper, deceased, The object of the 'cOmplanants in this case, IS to obtain an account from al parties defendants-tdti- gate the validity of the several mortgages m sad bill described as against complainants-to obtain pay ment into court ofall moneys received by any oi the defendants, which have heretofore been received by any of said defendants, whether in the State of Ala bana Or elsewhere, and generally to settle the estate of the said John Couper, deceased. The bill also prays for Receiver 10 be appointed and for an in unction against the defendants Garrow and Lyon, and at the spring term, lSll, "t ihr court oi cI,ancery Moblle the following order was made Tn this calse: It appearing to the satisfaction of the court, that the defendants Richard Cornican, Eolt Grant, Thos Toby, Nathan,e r. Williams, John Couper, Senior, and J. Hamilton Couper, EN Tor, reside ont of the limits ofthe State of Alabama; They are ordered ,o appear and answer demir to the cnmplainanls blll on or before the first day of the next term of this court or the same will be taken confessed asais ii'rm. It is further ordered, that this order he published m d newspaper of Mobile, once week for six weeks and posted on the door of the court house of Mobile county within forty days from the date of this order Witness Malcolm J. Mcsae, Register oi the sand court of chancery, this twenty ytlst day of June, D lsi1, Attest, NJ. ]. McRAE, iune2l 9cf Reglsler In CNmcery-Staic of All.nmt--MobiIe County John lIagan, compPt 696 ys SWas Igm, Wul. P. Ellison and others, 4. D. 1911. heirs of Thomas Ellison, ct al df Is. - TUNi1E bill in this filed for ille iorcr1sWt II of a mortgage, made by Thomas Ellison, Srnee deceased, to one Charles J. Mansony, bearing date on or about the l2th day of Feb'uary, 4. P lS'1; and at the spring A. D. fSfl, 5t the court 'l chancery for the first .listroi of e5iti,eriI ernrt " division of said State, at Mobile-the following Srler was made in the cause The complainant came by his solicitors and it appearing to he salis faction of the court, that the defendants Mary Eli son, William M Elliott apd Hannah his wife, Eliza beth and Joseph Ellison, are non-reslents of this State--they are ordered to appear on the first day of the next term of this court and answer or denur to the bill of complaint, ,--nl it is ordered that hs order be published in a newspaper printed in the city of Mobile, once a week fnr six weeks and that CO., py of the same be posted on the door of the court house of Mobile county within forty days from this date. Witness, Malcolm J. McRae, Register of said court, this twenty first day of June, A. D. lSil. Attest, M. J. McRAE, Register. june 2l 9tc
US-Präsident verkündet Abmachung am Rande seines Besuchs im Inselstaat. Die Tauzeit in den Beziehungen zwischen den USA und Kuba soll dem sozialistischen Inselstaat nun auch eine moderne Anbindung an das Internet bringen. In einem Interview mit dem US-TV-Sender ABC kündigt US-Präsident Obama an, dass Android-Hersteller Google die nötige Infrastruktur liefern soll. Konkret sprach Obama neben Breitband-Internet-Zugängen auch von WLAN für die Insel. Weitere Details zu der Abmachung gibt es bislang noch nicht. Insofern ist auch unklar, welchen Umfang die Aktivitäten des Suchmaschinenanbieters schlussendlich haben werden. Die Wahl von Google ist nur auf den ersten Blick überraschend. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren einiges an Expertise im Bereich Internet-Infrastruktur gesammelt. So betreibt man nicht nur mit Google Fiber einen eigenen Provider, das Unternehmen investiert auch in mehrere Projekte, um ärmere Regionen der Welt mit schnellem Internet zu versorgen. Zudem war Google Executive Chairman Eric Schmidt schon vor zwei Jahren nach Kuba gereist, um sich für ein freies und offenes Internet einzusetzen, und hat dort wohl die entsprechenden Kontakte geknüpft. Bisher ist Internet in Kuba für Einheimische kaum erschwinglich. So wurde erst vergangenes Jahr der erste öffentliche WLAN-Hotspot eröffnet, der mit einem Preis von rund zwei Euro pro Stunde aber praktisch nur für Touristen leistbar ist. Google bietet die eigenen WLAN-Netze hingegen üblicherweise kostenlos an, zumindest in der Frage der Zugänglichkeit für die lokale Bevölkerung könnte sich durch den Deal einiges ändern. An der staatlichen Zensur des Internets wird hingegen auch Google vorerst kaum vorbeikommen.
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Apples Tablet erhält Keyboard und Stylus – Set-Top-Box mit Spielen und Siri-Anbindung. Wieder einmal hat die Tech-Branche nach San Francisco geblickt: Apple stellte am Mittwoch eine Reihe neuer Produkte vor. Wie jeden September wurden neue iPhones präsentiert. Apple-CEO Tim Cook hatte zu Beginn des Events eine Reihe von Monsterankündigungen versprochen. Die Neuigkeiten in aller Kürze: In puncto iPhone pflegt Apple mittlerweile zwei Traditionen: Jeden Herbst wird ein neues Modell vorgestellt, jedes zweite Jahr erfolgt ein größerer Versionssprung. Nachdem letztes Jahr das iPhone 6 vorgestellt wurde, ist nun ein Modell mit Buchstabe hinten dran – das iPhone 7 kommt also erst 2016. Das iPhone 6s soll mit folgenden Details überzeugen: Für Apple-Chef Cook ist die Zukunft des Fernsehens Apps – dieser Trend sei sogar längst Realität. Cook nennt etwa Hulu, Netflix und iTunes. Fernsehen könnte noch so viel besser sein, meinte Cook, bevor er mit Apple-Manager Eddy Cue ein überarbeitetes Apple TV vorstellte. Schon im Vorhinein gab es eine Menge Gerüchte über ein überarbeitetes iPad, das vor allem in der Größe wachsen sollte. Die Spekulationen wurden nun bestätigt: Das iPad Pro kommt im November, kostet mindestens 799 Dollar und ist größer und leistungsfähiger als alle bisherigen Apple-Tablets. Apple-Vize Schiller mit den Details: Apple will das iPad Pro zum Macbook-Konkurrenten aufbauen. Deshalb stellt der Konzern ein neues Accessoire vor: Das smarte Keyboard soll eine voll funktionsfähige Tastatur in der Schutzhülle des iPad Pro sein. Sie verbindet sich automatisch mit dem iPad und kostet 169 Dollar. Außerdem wird Apple erstmals einen Stylus anbieten, den Apple Pencil. Steve Jobs hat sich gerade im Grab umgedreht, kommentiert The Verge – der Apple-Mitgründer soll ein entschiedener Gegner solcher Eingabemethoden gewesen sein. Der Stylus wird gesondert für 99 Dollar verkauft. Die erste richtig große Überraschung des Abends folgte auf die iPad-Pro-Präsentation: Microsoft-Manager Kirk Konigsbauer betrat die Bühne, um Office for iPad herzuzeigen. Dieses Bild muss man sich vor Augen halten: Ein Microsoft-Abteilungsleiter zeigt auf einem Apple-Event erstmals, wie Apples iPad-Stylus funktioniert. The times, they are a changin – darüber dürften in den nächsten Tagen noch einige Analysen geschrieben werden. Auch Adobe zeigte neue Programme auf dem iPad Pro vor. Außerdem wurde eine Medizin-App vorgestellt, mit der Ärzte das iPad Pro für Diagnosen nutzen können. Das größere Tablet richtet sich also klar an Nutzer, die damit beruflich arbeiten wollen. Neuerungen rund um die Apple Watch standen am Beginn der Veranstaltung. Naturgemäß schwärmte Cook von der großartigen Resonanz der Nutzer, dann übergab er das Wort an Apple-Watch-Abteilungsleiter Jeff Williams. Der kündigte folgende Neuerungen an: Für den Cloud-Speicherdienst iCloud gibt es ein Upgrade. Für 0,99 Dollar im Monat erhält man nun 50 GB, für 2,99 Dollar gibt es 200 GB. Für ein Terabyte verlangt Apple 9,99 Dollar. Die Fülle an Produkten ist damit zu erklären, dass Apple heuer wohl auf den zweiten Präsentationstermin im Oktober verzichtet, der bislang Usus war. Apple übertrug den Event live für iOS-Geräte, im Safari-Browser und unter Windows 10 im neuen Microsoft-Browser Edge.
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Sturm und der WAC trennen sich nach einer schwachen Partie in Kärnten mit 0:0. Der WAC ist dem Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga am Samstag nicht nähergekommen. Das Schlusslicht erreichte in der 22. Runde vor 4.400 Zuschauern im Klagenfurter Wörthersee-Stadion gegen Sturm Graz ein 0:0, womit weiterhin vier Zähler auf den nun vom SV Grödig gehaltenen neunten Rang fehlen. Dabei hätten die Wolfsberger den Rückstand auf die Salzburger durchaus verkürzen können – über das gesamte Spiel gesehen war die Mannschaft von Coach Heimo Pfeifenberger das etwas aktivere Team mit den besseren Chancen. In einer Partie auf eher bescheidenem Niveau war beiden Clubs die Verunsicherung nach den jüngsten Misserfolgen anzumerken, zwingende Chancen hatten zunächst Seltenheitswert. In der 13. Minute wurde Sturm-Goalie Michael Esser bei einem tückischen Eckball von Jacobo vor Probleme gestellt, auf der Gegenseite war WAC-Schlussmann Alexander Kofler bei einem Volley von Bright Edomwonyi in der 43. Minute auf dem Posten. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel kam erstmals so etwas wie Rasanz ins Spiel. In der 48. Minute zog Jacobo einen Eckball auf die zweite Stange, Rnic traf allerdings aus kurzer Distanz nur die Stange. Fünf Minuten später verfehlte ein Edomwonyi-Schuss von knapp außerhalb der Strafraumgrenze relativ knapp das Ziel. Es folgte wieder eine längere Phase des Leerlaufs, ehe es in der Schlussphase noch einmal turbulent wurde. Zunächst wurde ein Schuss des eingewechselten Roman Kienast abgeblockt (80.), dann schrammte der WAC zweimal am Siegestreffer vorbei. In der 87. Minute scheiterte der kurz zuvor ins Spiel gekommene Philip Hellquist an Esser, zwei Minuten danach flog ein Schuss von Christopher Wernitznig um Zentimeter am langen Eck vorbei. So blieb es beim 0:0, wodurch der seit mittlerweile sieben Heimspielen ungeschlagene WAC nach zuletzt zwei Niederlagen wieder einen Punkt ergatterte. Sturm hingegen hält nun bei nur einem Sieg aus den jüngsten sieben Pflichtspielen. (APA, 13.2.2016) Fußball-Bundesliga (22. Runde): WAC – SK Sturm Graz 0:0. Klagenfurt, Wörthersee-Stadion, 4.400, SR Schörgenhofer. WAC: Kofler – Standfest, Sollbauer, Rnic, Palla – Bingöl (83. Schmerböck), Tschernegg, Hüttenbrenner, Jacobo (75. Wernitznig) – Silvio (72. Hellquist), Ouedraogo Sturm: Esser – Kayhan, Avlonitis, Kamavuaka, Lykogiannis – Lovric (74. Kienast), Offenbacher – Schick, M. Stankovic (61. Horvath), Klem – Edomwonyi (87. Gruber) Gelbe Karten: Tschernegg, Sollbauer bzw. Kamavuaka, Lovric, Offenbacher
In Chancery-iS State of Alabama-Mobile County 44i Spring Tsm 4. D., 13il. President, Directors & Com'ny of the ,o,,,,I,,. Bank of the United States, ] '
Diesel-Gate ist nicht auf VW beschränkt, auch andere Hersteller sind kreativ. Das führte zu 40 Millionen Mehrkosten bei Emissionszertifikaten. Geschönte Abgaswerte wie bei der VW-Abgasaffäre gehen auch beim Steuerzahler ins Geld. Rund 39 Millionen Euro für Zukäufe von Emissionszertifikaten hätte sich die Republik Österreich erspart, wenn der reale Schadstoffausstoß den Typprüf-Emissionen des in der EU gültigen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) entsprochen hätte. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Pkw-Emissionen zwischen Norm- und Realverbrauch, die das Umweltbundesamt im Auftrag der Arbeiterkammer Wien (AK) erstellt hat. Beim CO2-Ausstoß klafft zwischen der Österreichischen Luftschadstoffinventur und den Angaben der Fahrzeughersteller gemäß NEFZ von 2008 bis 2012 eine Lücke von 6,3 Millionen Tonnen CO2, rechnete Studienautor Günther Lichtblau vom Umweltbundesamt am Freitag bei einer Enquete der AK vor. Rund 17 Prozent der CO2-Emissionen in Österreich produziert der Individualverkehr, also Personenkraftwagen. Gefahr Stickstoff Fern der Realität sind demnach nicht nur die Normwerte von Spritverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der meisten Pkw, sondern auch die gesundheitsgefährdenden Stickoxid-Emissionen. Bei der Diesel-Fahrzeugklasse Euro-5 beispielsweise sieht die EU-Richtlinie weniger als 200 Milligramm pro Kilometer vor, in der Realität betrugen die Emissionen aber 700 Milligramm. Der Feinstaubausstoß lasse sich durch Partikelfilter minimieren, jener von Stickoxid aber nicht, warnte Lichtblau. Da haben wir echt ein Problem. Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Gegenmaßnahmen seien daher unvermeidbar, sonst werde Österreich und die Union die Grenzwerte für Gesundheitsschutz nicht einhalten können. Die Frage nach dem Sinn von Grenzwerten stellt sich insbesondere bei der nächsthöheren, also saubersten Schadstoffklasse Euro-6, denn auch mit ihr fahren Diesel-Pkw einen Bogen um die Vorgaben: Im pessimistischen Szenario stößt ein Euro-6-Dieselmotor 600 Milligramm pro Kilometer aus, im Real-drive-Modus sind es immer noch mehr als 250. Der Euro-6-Grenzwert hingegen sieht weniger als hundert Milligramm vor. Zur Erinnerung: Um die Euro-6-Abgasnormen zu erfüllen, sind Katalysatoren und Abgasrückführung erforderlich. Dabei werden, vereinfacht ausgedrückt, die Abgase mit Harnstofflösung nachbehandelt. Die Grenzwertgesetzgebung für Stickoxid-Emissionen von Diesel-Pkw hat trotz deutlicher Absenkung der Grenzwerte in den letzten zwanzig Jahren real zu keiner deutlichen Abnahme der spezifischen Fahrzeugemissionen geführt, mahnt Umweltexperte Lichtblau. Mogelei in Frankreich Tests der französischen Regierung haben laut Umweltministerin Ségolène Royal die Mogelei von VW beim Schadstoffausstoß bestätigt. Bei der Überprüfung von zehn Autos aller Marken hat sich bei VW gezeigt, dass der erlaubte Ausstoß von Stickoxiden um das Fünffache überschritten wurde, sagte Royal am Freitag zum Radiosender France Info. Bei den anderen getesteten Wagen habe es Überschreitungen um den Faktor eineinhalb oder zwei gegeben Zurück zu den Kohlendioxid-Emissionen in Österreich. Sie sind nicht nur in Summe deutlich höher als in den Klimazielen vereinbart. Pkw liegen teilweise um fast 50 Prozent höher als im Typenschein eingetragen. Das ergab eine Prüfung des Umweltbundesamtes, bei der die 30 am häufigsten neuzugelassenen Pkw der Jahre 2000 bis 2013 auf den Prüfstand kamen. Das Ergebnis: Der VW Golf VII 1,6 TDI, ein Renner was Verkaufszahlen betrifft, lag beim realen Ausstoß mehr als 40 Prozent über den Typprüfangaben. Der Skoda Octavia 5E 1,6 TDI Kombi weist sogar eine Abweichung von 48 Prozent aus (siehe Grafik). Innerhalb der 13 Jahre ging das Delta zwischen Realbetrieb und Typprüfung von sieben auf rund 27 Prozent auf, erhöht sich also um den Faktor vier. Das betrifft übrigens auch Benzinmotoren. Realitätsferne der Normverbrauchsangaben Die Wiedergabe der Realität war ja nicht das Ziel, sagt Werner Tober vom Institut für Fahrzeugantriebe an der TU Wien. Dazu passt, dass die Prüfkriterien im alltäglichen Fahrbetrieb nicht einzuhalten sind. Auch die zwecks Verbrauchs- und Abgasminimierung installierte Start-Stopp-Automatik verfehle im wirklichen Leben ihre Wirkung. Klimaanlage, Heizung, Stereoanlage müssten abgedreht werden, Fenster sind geschlossen zu halten und Fracht dürfte auch nicht an Bord sein. Für die Experten des Umweltbundesamts ist die Realitätsferne der Normverbrauchsangaben kein Mysterium, sie gehe mit den ausgetüftelten Motorsteuerungen einher. Diese ermöglichten eine präzise Einstellung auf die Laborbedingungen auf dem Prüfstand. Am Steuer sitzt inzwischen kein gewöhnlicher Fahrer, sondern eigens geschulte Lenker. Zu den gängigen Tricks zählt der deutsche Umweltexperte Axel Friedrich das Aufladen der Batterie bis unmittelbar vor dem Test, das Abschalten der Lichtmaschine während des Fahrzyklus, die Verwendung eines höheren Ganges, die Optimierung der Motoreinstellung und mehr Reifendruck als vom Hersteller empfohlen. Die meisten seien legal, aber nicht alle. Ein Autobauer habe Bremsen und Bremsscheibe abgestellt und so den Test bestanden. Allerdings für ein Auto, das der Straßenverkehrsordnung nicht entspricht. Die EU-Kommission hat die Mitgliedsstaaten aufgefordert, nach Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten bei Abgas-Prüfungen zu fahnden und bis Monatsende zu melden.
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Studie zeigt dramatischen Wandel beim Spielverhalten amerikanischer Kinder und Jungendlicher. Kinder zwischen 2 und 17 Jahren haben einen klaren Favoriten, wenn es um Videospiele geht: Smartphones und Tablets. Dies mag auf den ersten Blick ob der Popularität mobiler Geräte nicht verwundern, doch bis vor einem Jahr stand noch der PC im Mittelpunkt der jungen Gaming-Fans. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschers NPD Group namens Kids and Gaming 2015 zum US-Markt heraus. Die Studie zeigt den drastischen Wandel in Zahlen: 63 Prozent der befragten Kinder gaben an, regelmäßig auf einem Smartphone oder Tablet zu spielen. Im Vergleich dazu spielen nur noch 45 Prozent der Kinder regelmäßig auf einem Heimcomputer – 2013 waren es noch 67 Prozent. Ein Trend, der sich durch alle Altersgruppen ziehe, bei 2- bis 5-Jährigen jedoch am ausgeprägtesten sei. Der Mobile-Gaming-Trend wirke sich laut NPD Group auch auf die Konsolennutzung aus und speziell negativ auf dedizierte portable Konsolen wie Nintendo 3DS und PS Vita. Allerdings seien die Verluste nicht so stark wie beim PC. Speziell bei 9- bis 11-jährigen Kindern erweisen sich Konsolen als besonders populär. Bei der neuen Hardware-Generation (PS4 und Xbox One) sei sogar ein Wachstum zu verzeichnen. Die größte und überraschendste Veränderung im Gaming-Markt 2015 ist, dass sich Kinder wegbewegen vom Computer, sagt Analyst Liam Callahan. In der Vergangenheit galt der Computer für die meisten Kinder als Einstiegsplattform, doch dies hat sich mit den mobilen Geräten geändert. Dies könnte damit zu tun haben, dass Eltern heute mobile Geräte für Aufgaben einsetzen, die zuvor Computern vorbehalten waren. Ebenfalls erfasst wurde, wie viel Kinder für Spiele ausgeben. Über die vergangenen drei Monate gaben die befragten Altersgruppen im Schnitt 27 Dollar für physische Games (bspw.: DVD oder Blu-ray) aus und 13 Dollar für digitale Spiele (Download) – Tendenz steigend. Interessant sei zu beobachten, dass durchschnittlich mehr Mädchen Mobile-Games spielen, aber Mädchen und Buben dennoch gleich viel für Smartphone- und Tablet-Spiele ausgeben. Zwei von zehn Kindern gaben an, heute mehr In-Game-Käufe und Mikrotransaktionen zu tätigen als noch vor einem Jahr.
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Im Wahlkampf 2008 wollte Barack Obama das Handeln der USA nach Osten wenden. Acht Jahre später ist nur manches geglückt. Wien – Klare Botschaften sollte es geben, sagten die japanischen Gastgeber am Donnerstag – und noch bevor diese sie seitens der G7-Gipfelteilnehmer offiziell aussprechen konnten, hatte China schon reagiert. Die Angelegenheit im Südchinesischen Meer hat mit keinem der G7-Staaten zu tun, teilte die Sprecherin des Außenamts, Hua Chunying, mit. Peking sei dagegen, die Angelegenheit zu hypen. Peking weiß: Auch wenn es beim Treffen der Staatschefs aus den sieben einst wichtigsten Industrieländern im japanischen Ise-Shima um eine Reihe internationaler Probleme geht – langsames weltweites Wachstum, Cybersicherheit, Ukraine-Krise und Terrorismus –, steht doch der gemeinsame Umgang mit China weit oben auf der Liste. Denn nicht nur Japan hat, in den Worten Huas, mit der Angelegenheit zu tun. Auch die USA sind tief involviert. US-Präsident Barack Obama sieht den Gipfel als eine der letzten Chancen seiner Amtszeit, den außenpolitischen Schwenk nach Asien zu fixieren, den er im Wahlkampf 2008 als großes Projekt angekündigt hatte. Denn auch wenn sich seither viel bei der Hinwendung nach Asien getan hat: Unumkehrbar ist kaum etwas. Vor allem das Dauerproblem Nordkorea, wo die USA ein kooperatives China brauchen, und der jüngste Wandel in regionalen Schlüsselstaaten führen in Washington zu Kopfschmerzen. Neue Unsicherheiten gibt es bei zwei traditionellen Verbündeten: auf den Philippinen und in Taiwan. Nummer eins ist der desi gnierte philippinische Präsident Rodrigo Duterte. Der Wahlsieger vom 9. Mai bereitet den USA nicht nur wegen möglicher Eischränkungen von Menschenrechten und Demokratie Sorgen, sondern auch deshalb, weil seine Außenpolitik schwer berechenbar ist. Im Wahlkampf gab es viel Kritik an den USA, nach dem Votum aber auch neue Kooperationsangebote. Vor allem fürchtet Washington, der unberechenbare Politiker könnte China im Inselstreit provozieren und die USA in einen Konflikt mit hineinziehen. Wenig anders ist die Lage in Taiwan, zu dessen Aufrüstung und militärischer Unterstützung die USA vertraglich verpflichtet sind: Die jüngst angelobte Präsidentin Tsai Ing-wen gilt zwar als besonnen, die Wahl der chinakritischen Politikerin hat Peking dennoch nervös gemacht. Anders als ihr Vorgänger Ma Ying-jeou will sie keine weitere Annäherung an die Volksrepublik, die Taiwan als abtrünnigen Teil ihres Territoriums betrachtet. Auf ihre Angelobung hat China besorgt reagiert, in Pekings Propaganda wurde auch das Argument vorgebracht, Tsais Stil sei extrem und emotional, weil sie unverheiratet ist. Obamas Reiseplan gibt auch Auskunft darüber, was die USA als großen Lichtblick sehen: Ungewöhnlich lange drei Tage verbrachte der US-Präsident vor dem G7-Gipfel in Vietnam, wo er das Ende des seit Jahrzehnten geltenden Waffenembargos verkündete. Die Annäherung der ehemaligen Feinde hat die gemeinsamen Interessen im Südchinesischen Meer als Hintergrund. Dass Obama deshalb die triste Menschenrechtslage in Vietnam hintanstellt, brachte zu Hause viel Kritik ein. Ein Dilemma, das sich auch in den Beziehungen zu zwei anderen Staaten spiegelt: Der alte US-Verbündete Thailand wendet sich China und Russland zu, seitdem Washington den Putsch von 2014 heftig kritisierte. Mit Malaysias Premier Najib Razak pflegt Obama hingegen enge Beziehungen, obwohl jener wegen Korruption und Inhaftierung politischer Gegner unter Beschuss steht. Und dann ist da noch das Handelsabkommen TPP. Der Deal sollte die Pazifik-Anrainer an die USA binden und China Anteile streitig machen. Doch er ist nicht nur in der Region umstritten, sondern auch in den USA, wo er im Kongress kaum Fortschritte macht. Viele Demokraten lehnen ihn ab, weil sie Konkurrenz für die heimische Wirtschaft fürchten. Viele Republikaner befürworten ihn zwar, wollen Obama aber im Wahljahr keinen Erfolg zuspielen. Nicht nur deshalb ist die Sorge wegen neuer Unberechenbarkeit beidseitig, wie Obama beim G7-Treffen eingestand: Die Staatschefs hätten sich auch sehr verunsichert über die Erfolge von Donald Trump gezeigt, sagte er.
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Im ersten Halbjahr 2016 Plus von 0,4 Prozent erwartet. Paris – Die Terroranschläge in Paris im November dämpfen die Wachstumsaussichten Frankreichs im laufenden Quartal. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde voraussichtlich nur um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal steigen, teilte das französische Statistikamt Insee am späten Donnerstagabend mit. Bisher hatte es 0,4 Prozent erwartet. Die Angriffe in Paris schlügen mit 0,1 Prozent weniger Wachstum zu Buche. Der Rest sei auf andere Faktoren wie die niedrige Energieproduktion angesichts der milden Witterung zurückzuführen. In den ersten beiden Quartalen des kommenden Jahres rechnen die Statistiker aber wieder mit einem Plus von je 0,4 Prozent. Verantwortlich hierfür seien steigende Ausgaben der Haushalte und höhere Investitionen des Privatsektors. Für das Gesamtjahr 2015 rechnet Insee jedoch weiter mit einem Wachstum von 1,1 Prozent, dem höchsten seit 2011.
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Die beiden neuen Modelle überraschen mit niedrigen Preisen, die vorab ins Netz gelangt sind. Am Dienstagabend wird Google seine zwei neuen Nexus-Modelle offiziell vorstellen. Allerdings dürfte es nur mehr wenige Details geben, die interessierte Beobachter überraschen. Denn in den vergangenen Wochen waren fast alle wichtigen Informationen zum Nexus 5X und Nexus 6P vorab im Netz aufgetaucht. Jetzt wurden auch Preise und Veröffentlichungsdatum genannt. Die meist bestens informierte Seite Android Police berichtet, dass das Nexus 5X nur 379 Dollar, das größere Nexus 6P lediglich 499 Dollar kosten soll. Erweisen sich die Informationen als zutreffend (und davon ist auszugehen), sind sie als Kampfansage Googles an andere Smartphone-Hersteller zu begreifen. Denn die Geräte, die von Huawei (6P) und LG (5X) hergestellt werden, würden für diesen Betrag eine mehr als ordentliche Leistung bieten. Das kleinere Modell 5X verfügt über ein 5,2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixel, einen Snapdragon-808-Prozessor, 2 GB RAM und eine 12,3-MP-Kamera. Das besser ausgestattete Nexus 6P hat einen Snapdragon 810 und 3 GB RAM, die Kamera soll 11 MP stark sein. Außerdem gibt es einen USB-C-Anschluss für schnelle Datenübertragung. Der Akku soll leistungsfähiger als beim 5X sein, so Android Police. Vorbestellungen sollen offenbar ab Dienstagabend möglich sein, zumindest wenn man aus den USA, Großbritannien, Korea, Japan oder Irland ist. Wann die Nexus-Modelle nach Österreich kommen, ist noch nicht bekannt. Der WebStandard wird heute zeitnah von Googles Präsentation berichten.
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Portal durchblicker.at 2015 kräftig gewachsen, schreibt aber noch Verluste. Handy, Versicherung, Kredit, Stromanbieter: Die Österreicher recherchieren gerne online und schließen immer häufiger auch Verträge über das Internet ab, berichtet das Vergleichsportal durchblicker.at. 2015 ist die seit 2010 aktive Plattform kräftig gewachsen, Gewinne schreibt sie aber noch nicht. Rund 4,84 Millionen Angebote haben sich die Österreicher im Vorjahr über durchblicker.at geholt, um 42 Prozent mehr als 2014. Die stärksten Zuwächse gab es beim Handytarifvergleich. Der Ende 2014 gestartete Mobilfunkrechner wurde 350.000-mal genutzt, so das Portal am Mittwoch. 60 Prozent der Autokäufer hätten Kfz-Versicherungen auf durchblicker.at verglichen und 40 Prozent der Strom- und Gasanbieterwechsler hätten das über die Plattform getan. Konsumenten, die sich einen neuen Energieanbieter suchen, können die aktuellen Tarife auch über den Kalkulator der Energieregulierungsbehörde E-Control abrufen. Aktuell könne ein Haushalt bei seinen Fixkosten bis zu 1.850 Euro im Jahr sparen, so Geschäftsführer Reinhold Baudisch. Voriges Jahr hätten durchblicker.at-Nutzer gemeinsam 20 Mio. Euro gespart, heuer sollen es 35 Mio. Euro werden. Das Online-Tarifsvergleichsportal verdient sein Geld mit Provisionen. Für abgeschlossene Verträge bekommen wir ein Entgelt vom Anbieter, so Baudisch zur APA. Die Endkundenpreise erhöhen sich dadurch nicht. Auf durchblicker.at sind in den jeweiligen Bereichen nicht alle Anbieter aufgelistet. Im Finanzbereich ist es nur die Hälfte der Player, im Versicherungsbereich sind es rund 70 Prozent. Offener sind die Handyanbieter, sie lassen sich alle auf durchblicker.at listen. Bei den Energieanbietern sind es knapp 90 Prozent. Unser Ziel ist es, dass alle mitmachen, so Baudisch. Anbieter, die den Vergleich scheuen, scheinen zum Teil trotzdem auf durchblicker.at auf – gegen ihren Willen. durchblicker.at geizt übrigens selbst mit Zahlen. Zu Umsatz und Ergebnis macht das Unternehmen keine Angaben. Zuletzt, im Jahr 2014, wies die dahinterstehende Gesellschaft YOUSURE Tarifvergleich GmbH laut Firmenbuch einen Bilanzverlust von 3,2 Mio. Euro auf, davon waren mehr als 2 Mio. Euro Verlustvortrag.
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Eigene Hardware und Betriebssystem bereits gezeigt – Kickstarter-Projekt angelaufen. Ein finnisches Start-up will mit einem Gerät namens Solu den PC neu erfinden. Kürzlich enthüllte das Jungunternehmen in San Francisco seine eigene Vorstellung der Zukunft des Computers: Ein winziges Holz-Case mit Touchscreen, 2,3 GHz-Prozessor, Akku, WLAN-Modul und eigens entwickeltem Betriebssystem. Das Gerät kann mit Monitor und Tastatur verwendet werden – ist dies der Fall agiert Solu als Maus. Mehr als 15 Jahre schwirrte die Idee im Kopf von Erfinder Kristoffer Lawson herum, wie er dem britischen Guardian angibt. Erst heute sei aufgrund der mittlerweile verfügbaren Hardware Lawsons Projekt realisierbar. Die Maße von Solu lassen sich durchaus sehen: Zehn mal zehn Zentimeter ist das Touchscreen-Gerät groß, mit einer Höhe von zwölf Millimetern. Mehr als zwölf Monate wurde an dem Betriebssystem und der Hardware gewerkelt, nun gibt es ein Kickstarter-Projekt zu dem PC der Zukunft. Im Zentrum von Solu soll die Cloud stehen – das Datenzentrum liegt in Finnland. Die verbaute 32-Gigabyte-Festplatte wird nur als Cache verwendet, sämtliche Änderungen werden automatisch hochgeladen. Dazu muss das Gerät allerdings nicht ständig online sein, die Bearbeitung wird lokal registriert und bei Internet-Verbindung dann gespeichert. Offensichtliche Vergleiche mit Googles Chromebook lässt Lawson nicht zu, da diese für ihn nur vorrangig Web-Browser mit extrem limitierter Desktop-Verwendung sind. Das gezeigte User Interface unterscheidet sich ebenso deutlich von der Konkurrenz von Microsoft und Apple. Mittels Blasen werden etwa E-Mails, Präsentationen oder Dokumente angezeigt. Arbeiten mehrere Nutzer an einem File, wird dieses auch mittels Verflechtungen veranschaulicht. Etwaige Fenster, Einstellungen-Icons oder -Leisten sucht man vergeblich. Für Solu entfallen monatlich Kosten von 20 Dollar. Dadurch erhält man unlimitierten Speicherplatz und Zugang zu den verschiedenen Apps. Freilich muss auch erst das Gerät bezahlt werden – hierbei verlangt das Start-up auf Kickstarter aktuell 349 Euro. Wer hier zuschlägt, bekommt zudem ein dreimonatiges Abo kostenlos dazu. Im Handel soll Solu dann insgesamt 449 Euro kosten, wer also Interesse hat, sollte sich noch schnell ein Gerät sichern. Im kommenden Mai sollen die ersten Unterstützer beliefert werden. Lawson glaubt an seinen Erfolg und spuckt bereits jetzt große Töne: Wir lassen uns sicher nicht von Google für 40 Millionen Dollar kaufen. Der Erfinder beruft sich dabei auf die Analyse von Venture Capitalist Fred Wilson, der prognostiziert, dass es 2020 drei führende IT-Firmen geben wird: Google, Facebook und ein bisher unbekanntes Unternehmen. Diesen Platz will Lawson mit seinem Start-up beanspruchen.
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Belgier Goffin zieht Stunden vor der Auslosung zurück – Thiem nun erstmals auf Tour Nummer eins. Kitzbühel – Gerald Melzer hat am Freitag die dritte, noch zu vergebende Wildcard erhalten und ist schon der fünfte Österreicher im Hauptbewerb des Generali Open in Kitzbühel. Einen Dämpfer erhielten die Veranstalter des zweitgrößten Tennis-Turniers der Alpenrepublik jedoch wenige Stunden vor der abendlichen Auslosung: Der topgesetzte Titelverteidiger David Goffin sagte aus persönlichen Gründen ab. Wir sind natürlich enttäuscht, dass ein Spieler, der in Kitzbühel schon gewonnen hat, am Tag der Auslosung absagt. Der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig, denn am Freitag hat man keine Chance mehr, Ersatz zu finden. Die Regelung der ATP, wonach Spieler zweimal im Jahr auch noch so kurzfristig und ohne nennenswerten Grund zurückziehen können, stößt bei uns auf Unverständnis und ist schlecht für die Veranstalter, die Fans und den Tennissport, ärgerte sich Turnierdirektor Alexander Antonitsch über den Ausfall. Goffin selbst ließ ausrichten, dass ihm die Entscheidung sehr schwer gefallen sei, aber aufgrund des Davis Cups ist mein Plan etwas durcheinandergeraten. Kitzbühel wird für mich immer ein besonderes Turnier sein und ich werde alles daran setzen, im nächsten Jahr wieder zu spielen. Damit wird Vorjahresfinalist Dominic Thiem zur neuen Nummer eins des ATP-250-Turniers in der Gamsstadt. Nach dem ersten Viertelfinale auf der ATP-Tour und dem ersten Endspiel auf der Tour ist Thiem nun in Kitzbühel auch erstmals bei einem Tour-Turnier topgesetzt. Dabei bekommt er es in seinem ersten Match möglicherweise erneut mit Andreas Haider-Maurer zu tun. Thiem hat bei der Auslosung am Freitagabend nach einem Freilos den Sieger aus Haider-Maurer gegen Joao Souza (BRA) erhalten. Ein Duell der österreichischen Nummern eins und zwei hatte es zuletzt erst in Umag gegeben, als Haider-Maurer aber wegen Erschöpfung hatte aufgeben müssen. Die drei mit Wildcards versehenen Österreicher haben zumindest keine gesetzten Gegner erhalten: Jürgen Melzer trifft auf den spanischen Sandplatz-Spezialisten Daniel Gimeno-Traver, sein jüngerer Bruder Gerald Melzer trifft auf einen Qualifikanten und Dennis Novak bekommt es mit dem Neo-Briten Aljaz Bedene zu tun. Ein Erstrunden-Schlager ist das Duell zwischen dem als Nummer fünf gesetzten Juan Monaco (ARG) und dem zweifachen Kitz-Sieger Robin Haase (NED).
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Häufige Umstellung aufgrund von Schwankungen der Erdrotation wäre heute eigentlich nicht mehr notwendig, meint Johannes Böhm von der TU Wien. Die Jetlag-Gefahr ist wohl eher gering: Um eine Sekunde müssen wir unsere Uhren am 1. Juli zurückstellen, wenn wir ganz genau sein wollen. Denn heuer ist es wieder so weit: Alle zwei bis drei Jahre beschließt der internationale Dienst für Erdrotation und Referenzsysteme (IERS) die Einführung einer Schaltsekunde. Am 30. Juni folgt auf 23:59:59 UTC (Koordinierte Weltzeit) 23:59:60, ehe der Juli beginnt. Nach Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) erfolgt die Umstellung erst am 1. Juli um 01:59:59. Für Astronomen, Betreiber von Satelliten-Navigationssystemen und andere Dienste, die mit hochpräziser Himmelsbeobachtung arbeiten, ist das wichtig. Aus wissenschaftlicher Sicht wären Schaltsekunden heute aber eigentlich nicht mehr nötig, sagt Johannes Böhm von der TU Wien. Die Länge des Tages ist an die Rotation der Erde um ihre eigene Achse gekoppelt, und diese Rotation wird im Lauf der Zeit immer langsamer. Ab und zu wird daher eine Zusatzsekunde eingeführt, damit die offizielle Zeit und die Rotation der Erde nicht immer weiter auseinanderlaufen. Der Grund für die Verlangsamung der Erdrotation ist die Gezeitenkraft des Mondes. Der Mond dehnt die Erde ein bisschen. Es bilden sich Flutberge aus, und auch die feste Erde wird verformt, so Böhm. Allerdings kann die Erde aufgrund ihrer inneren Reibung die Verformung nicht augenblicklich ändern, wenn sie sich weiterdreht. Daher zeigt die entstehende Ausbuchtung nicht exakt in Richtung Mond, die Verformung wird durch die Erdrotation immer ein bisschen vom Mond weggedreht. Diese Asymmetrie bewirkt, dass der Mond ein Drehmoment auf die Erde ausübt und die Rotation der Erde ein kleines bisschen bremst, sagt Böhm. Gleichzeitig wandert der Mond dabei immer weiter von der Erde weg. Neben der Gezeitenkraft des Mondes gibt es aber auch andere Effekte, die Einfluss auf die Rotationsgeschwindigkeit der Erde haben – etwa die Gewichtsverlagerung durch das Abschmelzen des Eises an den Polen. Forschungsinstitute auf der ganzen Welt, darunter auch die TU Wien, werten die Orientierung der Erde und somit die präzise Tageslänge laufend aus. Die Orientierung der Erde kann man durch genaue Vermessung ferner Himmelskörper bestimmen, so erreichen wir mittlerweile eine Genauigkeit im Bereich von Mikrosekunden, so Wissenschafter. Diese hohe Präzision sei aber auch der Grund dafür, dass die Schaltsekunde eigentlich schon obsolet wäre, meint Böhm: In vergangenen Zeiten benötigte man in der astronomischen Forschung die Schaltsekunde tatsächlich, um Messdaten exakt vergleichen zu können. Doch nachdem man heute ohnehin mit viel höheren Genauigkeiten arbeite, habe man in der Forschung längst keine andere Wahl mehr als komplizierte Korrekturen mit Mikrosekundengenauigkeit zu berücksichtigen, egal ob Schaltsekunde oder nicht - zumindest, wenn man nicht jede Minute eine Schaltmikrosekunde einführen möchte. Böhm plädiert daher für die Abschaffung der Schaltsekunde. Im Grunde wäre es kein Problem, länger zu warten, und dann nach einigen Jahrzehnten eine ganze Schaltminute einzufügen, so der Wissenschafter.
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Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters - Mit zahlreichen Blackberry-Funktionen erweitert. Es ist nicht all zu verwegen, zu behaupten, dass Blackberry bereits bessere Zeiten erlebt hat. Seit Jahren versucht sich der Smartphone-Hersteller - bislang erfolglos - gegen den Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu wehren. Nun soll offenbar ein weiterer Strategiewechsel erfolgen, und dieser heißt vor allem: Die aktuellen Marktverhältnisse eingestehen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters arbeitet das Unternehmen aktuell an seinem ersten Android-Smartphone. In Berufung auf vier unterschiedliche, mit der Angelegenheit vertrautet Quellen heißt es, dass dieses mit einer Slide-Out-Tastatur ausgestattet sein soll. Mit der Nutzung von Android will sich das Unternehmen offenbar noch stärker im Bereich Software- und Devicemanagement positionieren. Die Blackberry BES 12 Enterprise Mobility Management Software wird also eine zentrale Rolle auf dem Gerät spielen. Auch sonst sollen viele der gewohnten Blackberry-Features und -Apps verfügbar sein. Laut dem Bericht gab es das neue Smartphone übrigens bereits kurz zu sehen: Im Rahmen des Mobile World Congress hatte Blackberry im Februar hatte das Unternehmen kurz ein Slider-Smartphone vorgezeigt, damals aber jegliche weiteren Informaitionen verweigert. Dabei handle es sich um jenes Gerät, das jetzt mit Android veröffentlicht werden soll, so Reuters. Von Seiten Blackberrys reagiert man auf den Bericht nur kurz: Prinzipiell kommentiere man keine Gerüchte. Allerdings wolle man betonen, dass man weiter auf das eigene Blackberry 10 Betriebssystem setze, da dieses erhebliche Sicherheits- und Produktivitätsvorteile habe. Dies schließt freilich nicht aus, nebenbei auch ein Android-Gerät auf den Markt zu bringen. Mit der Nutzung einer Hardwaretastatur könnte Blackberry eine Nische besetzen, die andere Hersteller seit längerem vernachlässigt haben. Das entsprechende Gerät soll laut dem Bericht im Herbst auf den Mark kommen.
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Finanzrahmen wird beschlossen – Regeln gegen Lohn- und Sozialdumping – Uhudler wird gerettet – Neue Regeln für Abschlussprüfer. Wien – Vier Tage vor der Bundespräsidenten-Wahl steht im Nationalrat der Bundeskanzler im Mittelpunkt. Denn es gilt, einen neuen Regierungschef erstmals zu bestaunen. Unmittelbar nach seinem Premieren-Ministerrat wird der neue Kanzler Christian Kern (SPÖ) am Mittwoch eine Erklärung an den Nationalrat abgeben. Nach derzeitigem Stand wird Kern der einzig Neue auf der Regierungsbank sein. Denn zwar ist eine größere Umbildung des Kabinetts geplant, doch galt es zuletzt als eher wahrscheinlich, dass die neuen Namen erst nach den Plenarsitzungen der kommenden Woche verkündet werden, womit sich wohl jedenfalls Alois Stöger (SPÖ) der Fragestunde an den Sozialminister am Donnerstag stellt. Für die beiden Aktuellen Stunden zu Beginn des Mittwoch-Plenums haben die ÖVP Maßnahmen zum Erhalt der inneren Sicherheit und die Grünen die von ihnen bekämpften transatlantischen Freihandelsabkommen CETA und TTIP als Themen gewählt. Danach werden dem Nationalrat die erste große Rede Kerns zuteil. Nach den Worten des neuen Kanzlers wird auch noch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) kundtun, wie er sich den Neustart der Regierung vorstellt. Ob das Gesagte bei der Opposition auf fruchtbaren Boden gefallen ist, wird sich in der Debatte danach zeigen. Zu beschließen gibt es in der Plenarwoche auch noch einiges, gleich am Mittwoch unter anderem die verschärften Regelungen gegen Lohn- und Sozialdumping, die dazu dienen sollen, dass von ihren Firmen nach Österreich entsandte Arbeitnehmer zumindest gleich gut entlohnt werden wie direkt hierzulande beschäftigte Menschen. Etabliert wird im Bau eine Auftraggeber-Haftung, wobei diese nur zum Zug kommt, wenn die Unterentlohnung bekannt war bzw. bekannt gewesen sein muss. Überdies wird ein elektronisches System etabliert, über das die Kooperation mit den Nachbarstaaten verbessert werden soll. Das Highlight des zweiten Tages ist der Finanzrahmen, der den Budgetplan der Regierung bis 2020 enthält. Das strukturelle Defizit wächst dem Zahlenwerk zu Folge heuer von einem Nulldefizit auf 0,9 Prozent des BIP und 2017 auf ein Prozent, ehe es bis 2020 auf 0,4 Prozent des BIP wieder nach unten geht. Mehr Geld gibt es kommendes Jahr vor allem für Integration, Arbeitsmarkt, Innen- und Verteidigungsministerium, womit der Flüchtlingskrise Rechnung getragen wird. Auch für die Entwicklungszusammenarbeit wird das Budget angehoben. Ebenfalls erwähnenswert sind das Comeback des Handwerkerbonus, mit dem man sich heuer und kommendes Jahr Geld für legal zugekaufte Tätigkeiten bei Renovierungen zurückholen kann, die neuen Regeln für Abschlussprüfer sowie die Rettungsaktion für den von EU-Vorgaben bedrohten Uhudler. Mit der Umetikettierung zum Obstwein soll die südburgenländische Spezialität vor dem Aussterben bewahrt werden. Sollte der Opposition das Programm nicht dicht genug sein, gibt es immer noch die Option, eine Dringliche Anfrage zu machen. Zunächst am Zug wäre hier die FPÖ, die sich eine entsprechende Initiative angesichts des Finales im Bundespräsidenten-Wahlkampf wohl zumindest überlegen wird. Jedenfalls wollen die Freiheitlichen einen Neuwahl-Antrag zur Debatte stellen. Für den freiheitlichen Hofburg-Anwärter Norbert Hofer muss das Plenum übrigens auch für den Fall des Wahlsieges nicht das letzte sein. Denn die Angelobung des neuen Staatsoberhaupts ist für 8. Juli angesetzt, womit sich Hofer sowohl in der Juni- als auch in der Juli-Plenarwoche noch mit der Rolle des Dritten Präsidenten begnügen könnte.
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Mehr als 80 Prozent der liberalen Kandidaten von Parlamentswahl ausgeschlossen. Irans Präsident Hassan Rohani griff zu einem gewagten Vergleich: Juden, Christen, Anhänger von Zarathustra und sonstige Minderheiten im Iran – sie haben im Parlament ihre Abgeordneten. Wieso also verweigert man sieben bis 20 Millionen anderen Menschen, ihre Favoriten zu wählen?, fragte der Regierungschef in einer Rede im Parlament. Ziel der scharfen Kritik: das Vorgehen des Wächterrats, der zuvor mehr als 80 Prozent der liberalen Kandidaten von der für Februar geplanten Parlamentswahl ausgeschlossen hatte. Rohani reagierte damit direkt auf eine Rede des religiösen Führers Ayatollah Ali Khamenei. Dieser hatte zwar alle Iraner aufgefordert, an der Wahl teilzunehmen, aber indirekt auch das Vorgehen des Wächterrats begrüßt. Zudem hatte er vorausgesagt, das kommende Parlament werde sehr ähnlich wie das aktuelle aussehen, in dem es kaum Reformer gibt. Wie will man Leute ermuntern, an Wahlen teilzunehmen, wenn man ihnen nicht ermöglicht, ihre Favoriten ins Parlament zu schicken?, fragte nun Rohani bei einem Zusammentreffen der Direktoren des Innenministeriums. Das Vorgehen des Wächterrats hat im Iran eine Welle der Empörung und Kritik ausgelöst. Unbeirrt davon scheint das Gremium die Linie trotzdem weiterzuverfolgen. Auch die Imame nahmen am Freitag den Wächterrat in Schutz – sie bekommen ihre Anweisungen, etwa jene für die anzusprechenden Themen, direkt vom Rat der Freitagsimame. Die Einschränkungen des Wächterrats machten auch keinen Halt vor manchen kritischen Konservativen. So wurden unter anderen Söhne und Enkel vieler namhafter Mitstreiter des Gründers der Islamischen Republik, Ayatollah Ruhollah Khomeini, ausgeschlossen. Unter ihnen ist auch ein Enkel Ayatollah Khomeinis, der für das Parlament kandidieren wollte. Der andere Enkel Khomeinis, Hassan Khomeini, will für den Expertenrat kandidieren. Es steht noch nicht fest, ob er zugelassen wird. Ali Motahari, der Sohn des Ideologen der Islamischen Revolution, Ayatollah Morteza Motahari, wurde ebenfalls von der Wahl ausgeschlossen, obgleich er seit zwei Legislaturperioden im Parlament sitzt. Das zog den Zorn der gemäßigten Konservativen nach sich. Ali Motahari hatte mehrmals im Parlament den Hausarrest der Anführer der grünen Bewegung, Mirhossein Mussavi und Mehdi Karrubi, als gesetzeswidrig bezeichnet und ihre Freilassung verlangt. Die liberale Presse sparte zuletzt nicht mit ihrer Kritik am Wächterrat und hat dabei sogar bei den gemäßigten Konservativen Rückhalt bekommen. Eine breite Front von Reformern, Liberalen, gemäßigten Konservativen und sogar konservative und linientreue Künstler und Schriftsteller stellen sich ebenfalls hinter die Forderung Rohanis nach mehr Flexibilität des Wächterrats. Die große Frage bleibt aber, wie man die Leute ermuntern will, an der Wahl am 26. Februar überhaupt teilzunehmen, wenn man ihre Favoriten als Kandidaten ausschließt. Teile der Presse zeichnen ein düsteres Bild von den kommenden Wahlen, falls der Wächterrat kein Entgegenkommen zeigt.
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In der Fußgängerzone kontrollieren Beamte mit Laserpistole, mehr Kontrollen sind angekündigt – Polizei: "Die Bevölkerung wünscht das so". Wien – Die Aufregung rund um den Umbau der Mariahilfer Straße zu einer Fußgänger- und Begegnungszone hat sich weitgehend gelegt. Das Miteinander von Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern in den ausgewiesenen Tempo-20-Zonen der Begegnungszonen funktioniert ohne gröbere Wickel. Nicht zufrieden sind Anrainer und Geschäftsleute auf der verkehrsberuhigten Straße aber mit dem Verhalten einiger Radfahrer in der Fußgängerzone. Diese dürfen Radler laut Straßenverkehrsordnung in Schrittgeschwindigkeit durchfahren. In der Praxis werden dafür von der Wiener Polizei 5 km/h angenommen. Eine Geschwindigkeit, die auch mit schwachen Pedaltritten sehr leicht übertreten werden kann – und bei einem Lokalaugenschein des STANDARD auch vielfach übertreten wird. Den faktischen Beweis erbringen Polizisten, die in der Fußgängerzone per Laserpistole die Geschwindigkeit der Radfahrer überprüfen und einige Strafmandate ausstellen. Diese Kontrollen wird es in unregelmäßigen Abständen hier öfters geben, bestätigt die Landespolizeidirektion Wien dem STANDARD. Die Bevölkerung wünscht das so. Näher will man auf die Ausweitung der Kontrollen nicht eingehen. Es wird darauf verwiesen, dass die Chefinspektoren der umliegenden Polizeiinspektionen Geschwindigkeitskontrollen durch Beamte – etwa auf der Mariahilfer Straße – selbstständig einteilen können. Gestraft wird laut Polizei mit Augenmaß. Am Montag bekamen jene Radfahrer ein Organmandat in Höhe von 30 Euro ausgestellt, die in der Fuzo schneller als 10 km/h unterwegs waren. Kommen andere Delikte hinzu, können Radler aber schnell einmal auch rund 100 Euro los sein: Die Gefährdung von Fußgängern wird mit 50 Euro (Organmandat) bis 70 Euro (bei Strafverfügung) bestraft, bei Ausstattungsmängeln des Bikes werden pro Mangel 20 Euro (Organmandat) beziehungsweise 70 Euro (Strafverfügung) fällig. Die Laserpistole braucht es zur Bestrafung bei Tempokontrollen nicht unbedingt: Verfehlungen können auch nach eigener dienstlicher Wahrnehmung des Beamten geahndet werden. Wiens Radverkehrsbeauftragter Martin Blum bestätigt die Wahrnehmung, dass Radfahrer auf der Mariahilfer Straße von Beamten wieder öfter kontrolliert werden. Bei uns in der Mobilitätsagentur haben Beschwerden von Bürgern zu Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern aber abgenommen, sagt er. Blum verweist darauf, dass laut Messungen im Durchschnitt täglich etwa 50.000 Fußgänger und 1.600 Radfahrer auf der Mahü unterwegs sind. 2014 gab es laut Blum in der Fußgängerzone der Mariahilfer Straße einen einzigen Unfall mit Fußgänger- und Radfahrerbeteiligung. Für Blum geht es bei möglichen Spannungen zwischen Fußgängern und Radfahrern um rücksichtsvolles Fahrverhalten. In der Fuzo muss der Radfahrer wissen, dass der Fußgänger absoluten Vorrang genießt.
ys,IIS Il PRINCIPALLY Egyptian Aci9ne introduced Dsefo Scrur IN 1t fact important 10 be under cod IN . ans narpnc>. well health ,hl IN tse peesa a,c of society portion suierg both booty and % are of Dyspcptlc c,aracter and origin N bcu from an other cause nonri-aHent IN the Tr tom becomes deficient vital energy reduced to point "h' ~ economy Is disturbed unsrid unnatural acton dyspeptk symptoms begin p ~ rec'ne's without pam ana pan o arrarcnt cause; and csns aid reaching +eyond the esed o the Original saliec c.,.. -. appropriate aud successful rctncdy -. il, G,ar,c and ,9y b ctmated ~ oac measure Hon iu M @ ertc, caGct is experienced when taken ard acting connection with the food 2 The oa.cr used the less required TO posc the am' effect. 49,, .,4 - nroyes the superior efficacy Of this valuable medicine P ~ NEw- NoRS Sept. q, 1870 usrs 4 B. 4 D. Sards-6ct;-For eight yc4rs Na' gaieF the cure of different Of them the most distinguished oul my complaint baflcl skill was considered ohe TO low bp certain ecsc great ut times hieaih ,.,lf would not nyr uuwrsomr vcr Every thing cal can.cd .rcat distress spit blood IN large Gaaes aad locked upoG n,v cundu1tc for another world hroAgh yoa oyfcc wa, induced Dr. ScrHr rls iriaL commenced taking them meal and after the first icw doses lnd my i.trc. rrc r, continued their gradually Diminishing me ouautv until do without thr and the distress hl en- ,cy left me nsary since recovered ut hs'h-aHd J. m advice 10 all si0iary afflicted, 10 us0 tins SScea m,,c.e am yoirs. sincerely, ' ELIZA REYNOLDS, q Broome-st Sold at wholesale and retail b, A. b. D. Sands Drug; Nos and 100 ruton-strec nnl - Ea't Broadway. n--lm
Stuttgart würde ÖFB-Teamspieler laut der Sportzeitung "kicker" keine Steine in Weg legen. Stuttgart – Österreichs Fußball-Teamspieler Florian Klein hat bei VfB Stuttgart seine Stammplatzgarantie im Frühjahr verloren. Mit Kevin Großkreutz verteidigt ein neuer Mann rechts außen. Wie der kicker (Donnerstag-Ausgabe) nun berichtete, strebt Klein deshalb einen Vereinswechsel im Sommer an. Stuttgart würde dem bis 2017 gebundenen 29-Jährigen laut dem Bericht keine Steine in den Weg legen. VfB-Trainer Jürgen Kramny betonte, dass sich Klein trotz seiner Lage tadellos und professionell verhalte. Seit seinem ablösefreien Wechsel von Red Bull Salzburg ins Schwabenland 2014 war der Oberösterreicher gesetzt. Im Herbst stand er in der Hinrunde abgesehen von Sperren und Verletzungen immer auf dem Spielfeld. Heuer war bei dem von Galatasary Istanbul geholten Großkreutz aber bis dato kein Vorbeikommen. Auch mit Blick auf seinen Platz im ÖFB-Team sieht sich Klein nun offenbar nach Alternativen um.
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Aktive aus fünf Sportarten und sechs Ländern betroffen. Lausanne – Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Freitag nach Nachtests der Dopingproben der Olympischen Sommerspiele 2012 in London die Zahl 23 positiver Fälle bekanntgegeben. 265 Proben wurden nach neuesten Analysemethoden noch einmal ausgewertet. Die 23 Fälle verteilen sich auf fünf Sportarten und Aktive sechs Nationaler Olympischer Komitees. Die Namen der Sünder sind vorerst nicht bekannt. Vergangene Woche hatten Nachtests an 454 Proben der Spiele in Peking 2008 31 positive Fälle ergeben. Mittlerweile zeigte noch eine weitere Probe Auffälligkeiten.
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Tschechischer Präsident: Drei Milliarden Euro für Türkei sind "hinausgeschmissenes Geld". Prag – Ein neuer Vorschlag des tschechischen Präsidenten Milos Zeman zur Lösung der Flüchtlingskrise: Griechenland soll auf seinen Inseln Aufnahmezentren für Einwanderer betreiben und damit seine sonst nicht einzutreibenden Auslandsschulden abdienen. In diese Zentren sollen auch Flüchtlinge aus anderen EU-Staaten zurückgebracht werden, sagte Zeman am Sonntag dem tschechischen TV-Sender Prima. Das ist eine originelle Lösung, mit der man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen würde, sagte Zeman. Das heißt: diese Lösung würde den Zufluss von illegalen Immigranten stoppen und auf der anderen Seite würde sie Raum für die Rückkehr der Deportierten in Einrichtungen mit einem elementaren zivilisatorischen Niveau schaffen, sagte der tschechische Präsident, der sich von dieser Lösung offenbar eine freiwillige Rückkehr der Migranten in ihre Heimatländer erhofft. Zeman sprach sich auch gegen den Flüchtlingsdeal mit der Türkei aus. Die drei Milliarden Euro, die Ankara zur Eindämmung der Flüchtlingswelle gezahlt werden sollen, seien beim Fenster rausgeschmissen. Die Türkei sei nämlich weder fähig noch willens, sich in der Flüchtlingskrise zu engagieren. Zeman gilt als Hardliner in der Flüchtlingsfrage. Niemand hat sie hierher eingeladen, sagte er an die Adresse der Flüchtlinge. Zudem macht er sich für eine Deportation von Wirtschaftsmigranten aus Europa stark.
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Youtuber nimmt Apple-Smartphones mit AK-74 unter Beschuss. Über längere Zeit erfreuten sich sogenannte Droptests auf Youtube hoher Beliebtheit. Auch heute noch lassen Videomacher neue Smartphones und ähnliche Produkte, teilweise spektakulär per Zeitlupenkamera inszeniert, auf den Boden fallen und versuchen, aus dem Ergebnis auf die Verarbeitungs- und Materialqualität des jeweiligen Geräts zu schließen. Der große Hype ist freilich vorbei, dafür gibt es nun extremere Härtetests. Um zu ergründen, ob sich mit Apples iPhones Leben retten lassen, hat nun EverythingApplePro zum Gewehr gegriffen und Apple-Smartphones unter Beschuss genommen. Der Youtuber, der sich selbst russischer Wurzeln rühmt, hat dazu mehrere Modelle des Handys – inklusive eines Klons und eines Samsung-Galaxy-Smartphones – auf einem Schießplatz aufgereiht und aus kurzer Distanz mit einer AK-74 beschossen, einem russischen Sturmgewehr. Beim ersten Versuch traf er den unteren Teil der Telefone. Vier Geräte konnte die Kugel durchschlagen, ehe sie im fünften – dem Klon – steckenblieb. Bei einem zweiten Anlauf setzte er mittiger an, ehe das sechste Smartphone zum Hindernis wurde. Trotz heftiger Sprünge im Display blieb es weiterhin funktionstauglich. Freilich: Das Experiment ist nicht besonders realitätsnah und auch durch seine Art der Durchführung wenig aussagekräftig. Von der Konstruktion eines Körperpanzers aus iPhones sei daher eben so abgeraten wie vom Beschießen von Mobiltelefonen mit einem Sturmgewehr. Die AK-74 wurde 1974 eingeführt und gehört bis heute zum Bestand des russischen Militärs.
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U20-Teamkeeper hütet fortan das Tor in Floridsdorf. Wien – Österreichs Nachwuchs-Teamtorhüter Tino Casali wird in der kommenden Saison bei Zweitligist FAC im Tor stehen. Der 19-jährige Kärntner wechselte am Montag von der Wiener Austria als Kooperationsspieler nach Wien-Floridsdorf. Casali hatte zuletzt bei der U20-WM in Neuseeland starke Vorstellungen gezeigt. Beim FAC soll er den im Sommer zum SV Grödig abgewanderten Rene Swete beerben. Bereits zuvor war Mittelfeldspieler Bernhard Luxbacher leihweise für eine Saison von der Austria zum FAC gegangen.
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Ist es ein Wal, der Seeelefant oder das Flusspferd? Der Wettbewerb um das fetteste Tier der Erde hat einen verblüffenden Sieger. London/Wien – Während wir Menschen an Winterspeck wenig Freude haben, entscheidet er im Tierreich über Tod oder Überleben. Aber welches Tier bringt davon nun am meisten auf die Waage? Dieser Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist, ging die BBC kürzlich auf die Spur. Marine Säugetiere sind Spitzenreiter, geht man nur von der Körpergröße aus. Das größte Tier der Welt, der über 30 Meter lange Blauwal, bringt es dabei auf beachtliche 35 Prozent Körperfett. Bei einem Körpergewicht von 180 Tonnen ergibt das ein Gewicht von 63 Tonnen, was in etwa vier Linienbussen entspricht. Wale und Robben besitzen eine fettreiche Gewebeschicht, die ihnen als Kälteschutz, Energiespeicher und Auftriebskörper dient: der Blubber. Die Wale mit dem dicksten Blubber in Relation zur Körpergröße sind die Glattwale. Diese Eigenschaft, ihre Langsamkeit und ihre geringe Scheu vor Menschen, machten sie im 19. Jahrhundert zum beliebtesten Ziel der Walfänger, was die Tiere an den Rand des Aussterbens brachte. Weiter im Norden lebt der Grönlandwal. Um den arktischen Temperaturen standzuhalten, schützt er sich mit einer Blubberschicht von einem halben Meter Dicke. Ihr Gewicht macht rund 50 Prozent seines Gesamtgewichts aus. Auch Robben sind ein heißer Kandidat für den Titel des fettesten Tieres der Welt. Die Welpen der Seeelefanten erreichen dank nahrhafter Muttermilch einen Körperfettgehalt von 50 Prozent, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Walrosse machen zwar einen pummeligen Eindruck, kommen aber unter ihrer dicken Hautschicht nur auf einen Fettgehalt von 18 Prozent. Andere an Wasser gebundene Säugetiere, die Flusspferde, haben unter ihrer fünf Zentimeter dicken Haut nur eine dünne Fettschicht. Doch auch bei den Landtieren gibt es einige Meister der Fettspeicherung. Biber speichern Fettreserven für den Winter in ihren Schwänzen. Dieses Fett und ihr Fell machten auch sie einst zur begehrten Beute von Jägern. Eisbären ernähren sich hauptsächlich von Robben und bringen es auf einen Fettanteil von 50 Prozent ihres Körpergewichts. Ihre Muttermilch ist mit einem Fettgehalt von rund 30 Prozent eine der fettesten im Tierreich. Durch die Verstoffwechslung des Fetts kommt der Eisbär übrigens auch an Süßwasser, in der polaren Eiswüste eine Lebensnotwendigkeit. Kamele, im Gegensatz zu den obengenannten Tieren in heißen Wüsten lebend, nutzen ihre Höcker, um bis zu 35 Kilogramm Fett zu speichern. Der Rest ihres Körpers ist dafür eher mager. Doch welches ist nun tatsächlich das fetteste Tier der Erde? Überraschenderweise handelt es sich um ein Insekt: den Nachtfalter Euxoa auxiliaris. Die Tiere, die in der westlichen Prärie der USA als Landplage bekannt und gefürchtet sind, migrieren jeden Frühsommer in alpine Regionen, um sich dort vom Nektar von Wildblumen zu ernähren. Im Verlauf des Sommers fressen sie sich dabei einen beeindruckenden Körperfettgehalt von 72 Prozent an. Diese Menge an Energie benötigen sie aber auch: Zum einen, um den oft hunderte Kilometer langen Rückflug zu bewältigen, zum anderen, um im Anschluss daran noch fit genug zur Fortpflanzung zu sein. Also im wahrsten Sinne ein survival of the fattest.
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90.000 kamen seit Jahresbeginn an – die griechisch-mazedonische Grenze ist wieder offen. Genf – Der Flüchtlingsandrang auf dem Balkan nimmt nach der Wiederöffnung der griechisch-mazedonischen Grenze dramatisch zu. Allein in der Nacht auf Sonntag seien mehr als 7.000 Migranten von Mazedonien nach Serbien gelangt, teilte das UNO-Flüchtlingskommissariat UNHCR in Genf mit. Hunderte Menschen warteten noch an der Grenze, mit weiterem Andrang sei zu rechnen. Mazedonien habe zugesichert, seine Grenzen für die Flüchtlinge geöffnet zu lassen, berichtete das UNHCR und forderte die mazedonischen Behörden auf, mehr Personal an den Grenzübergängen einzusetzen, um Empfang und Weiterreise der Flüchtlinge besser organisieren zu können. Die Uno-Organisation erklärte sich zugleich zur Unterstützung bereit. In Serbien verteilten UN-Hilfsorganisationen bereits Nahrungsmittel an die Migranten. Auf Bitte der serbischen Regierung wurde auch die Lieferung von Matratzen und Zelten geprüft. Die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz und Roter Halbmond riefen gemeinsam zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit auf, um den zahlreichen Flüchtlingen zu helfen. Zugleich sagten sie für die kommenden Tage einen dramatischen Anstieg von Flüchtlingen auf den griechischen Inseln voraus. Am Montagabend wollen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande bei ihrem Treffen in Berlin neue Impulse für eine gemeinsame europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise geben, wie am Sonntag aus dem Élysée-Palast in Paris verlautete. Die Europäische Union erlebt derzeit eine Flüchtlingskrise historischen Ausmaßes, die Koordination gestaltet sich bisher schwierig, seit Monaten gibt es keinen Konsens über die Verteilung der Flüchtlinge. Pläne der EU-Kommission, verpflichtende Quoten für die Verteilung einzuführen, scheiterten bisher am Widerstand Großbritanniens und einer Reihe osteuropäischer Staaten. Derzeit erfolgt die Aufnahme der geflüchteten Menschen auf Basis freiwilliger Zusagen. Seit Jahresbeginn wurden in Serbien mehr als 90.000 Flüchtlinge registriert, sagte der serbische Flüchtlingskommissar Vladimir Cucic dem TV-Sender Pink . Cucic zufolge würden die Behörden derzeit damit rechnen, dass in den nächsten eineinhalb Monaten in Serbien zwischen 2.000 und 3.000 Flüchtlinge täglich eintreffen. Der derzeitige Flüchtlingsstrom in Serbien hatte um den 10. Juni begonnen, als laut Cucic zuerst täglich zwischen 500 und 600 Personen eingereist waren. Die serbischen Behörden hatten am Wochenende den Bau eines Aufnahmezentrums für bis zu 3.000 Personen in Belgrad angekündigt. Ein weiteres Aufnahmelager wurde unterdessen auch in Miratovac unweit der südlichen Grenzstadt Presevo errichtet. Dort hatten sich am Montag gemäß dem Flüchtlingskommissar etwa 2.000 Personen aufgehalten.
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Ein neues Video zeigt den Start und die erfolgreiche Landung der ersten Raketenstufe im Detail. Die Nachricht Ende Dezember war eine Sensation: Der privaten US-Firma SpaceX war es erstmals gelungen, erfolgreich eine Trägerrakete vom Typ Falcon 9 ins All zu schießen und nach ihrem Flug wieder auf dem irdischen Startplatz landen zu lassen. Sechs Monate zuvor war ein solcher Versuch noch spektakulär gescheitert. Für die Raumfahrt gilt der Erfolg als Meilenstein: Denn die Rückkehr benutzter erster Raketenstufen zur Erde könnte eine Wiederverwendung ermöglichen und Raumtransporte so erheblich billiger machen. Nach Expertenansicht könnte SpaceX mit der wiederverwertbaren Rakete aber auch den Grundstein zur kommerziellen Erschließung der bemannten Raumfahrt im öffentlichen Auftrag gelegt haben. Das Unternehmen hat nun – verpackt in ein professionelles PR-Filmchen – bemerkenswerte Aufnahmen des Manövers veröffentlicht, auf denen auch die Landung im Detail zu sehen ist. Unter dem Titel The Falcon has landed findet sich das sehenswerte Video hier: --> Youtube: The Falcon has landed/Recap of Falcon 9 launch and landing (red, 17.01.2016)
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Relative Mehrheit identifiziert sich mit FPÖ-Positionen. Wien – Die Koalitionsparteien haben das Vertrauen der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage in dramatischem Ausmaß verloren. In einer in dieser Woche durchgeführte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique research (500 Befragte) im Auftrag von profil bewerten 83 Prozent das Krisenmanagement der Regierung negativ. Nur 15 Prozent sind mit der rot-schwarzen Flüchtlingspolitik zufrieden. Noch schlechter schneidet die EU ab, deren Flüchtlingspolitik von 93 Prozent der Befragten negativ beurteilt wird. 77 Prozent sind der der Meinung, Österreich sei an der Belastungsgrenze bei der Flüchtlingsaufnahme angelangt. Die Österreicher identifizieren sich demnach in der Flüchtlingsfrage vor allem mit der FPÖ. Eine relative Mehrheit von 24 Prozent gibt an, der Standpunkt der Freiheitlichen entspreche dem eigenen. Die Position der ÖVP teilen 17 Prozent, die bisher gepflegte Willkommenskultur der SPÖ nur 13 Prozent. Dementsprechend liegt die FPÖ auch in der Sonntagsfrage weiterhin in Führung. Falls am nächsten Sonntag Nationalratswahlen wären käme die FPÖ laut der Umfrage auf 30 Prozent (minus ein Prozentpunkt im Vergleich zur Dezember-Umfrage). Die ÖVP folgt mit 24 Prozent (+/-0) vor der SPÖ mit 23 Prozent (plus 1). Die Grünen halten bei 14 Prozent Wähleranteil (plus 1), die NEOS bei 8 Prozent (± 0). Auch bei einer fiktiven Direktwahl des Bundeskanzlers liegt FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache mit 19 Prozent vor SPÖ-Vorsitzendem Werner Faymann und ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner, die jeweils auf 16 Prozent kämen.
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Rund fünf Prozent aller Taxis sollen Elektromobile sein und die Bundeshauptstadt damit umweltfreundlicher machen. Wien – Derzeit sind es rund 20 reine E-Taxis, die in Wien unterwegs sind. Das soll sich nun ändern. In Kooperation mit dem Verkehrsministerium und der Stadt Wien haben die Wiener Stadtwerke ein Projekt gestartet, das die umweltfreundlichen Elektrotaxis fördern soll. Demnach sollen bis Ende 2017 insgesamt 250 E-Fahrzeuge in Wien unterwegs sein – das wären rund fünf Prozent der 4.800 Wiener Taxis. Die ersten 120 Taxis mit Strom statt Benzin sollen schon ab März 2016 im Einsatz sein. Das Verkehrsministerium unterstützt das Pilotprojekt mit rund drei Millionen Euro. Österreich werde dadurch zu einem innovativeren Land, sagte Minister Alois Stöger (SPÖ). Auch für Wien sei die Initiative ein wichtiger Schritt, betonte Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Entscheidet sich ein Taxler für ein Elektrofahrzeug, erhält er künftig bei einem Mittelklassewagen rund 8.000 Euro Zuschuss. Die ersten 120 Lenker bekommen für ein Jahr den Strom kostenlos. Zusätzliche Ladestationen werden in ganz Wien eingerichtet und ausschließlich für E-Taxis zur Verfügung stehen. Zehn neue Schnellladestationen wird es geben, 20 Minuten soll es dauern, bis der Akku des Wagens zu 80 Prozent gefüllt ist. Bisher haben sich nur rund 50 Lenker gemeldet, die bereit sind, ein E-Taxi zu fahren. Brauner will deswegen mit dem Wiener Arbeitnehmer-Förderungsfonds und dem Arbeitsmarktservice kooperieren. Arbeitslose über 50 sollen dadurch dabei unterstützt werden, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Wer sich für eine Taxikarriere interessiert, bekomme einen Zuschuss von 1.000 Euro für die Ausbildung. Dazu steht das Versprechen auf einen fixen Arbeitsplatz, sobald die Taxischein-Prüfung bestanden ist. Auf Unternehmerseite hat das Projekt schon einige Partner – darunter die Funkzentralen 40100 und 31300. Die Autos stammen von dem japanischen Hersteller Nissan, da sich einige Modelle gut dafür eignen würden. In Graz gibt es ein ähnliches Projekt, das ebenfalls durch das Verkehrsministerium gefördert wird.
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Die Agentur entwickelte den neuen Spot für die Rewe-Eigenmarke. Wien – Demner, Merlicek & Bergmann konzipierte die neue Kampagne für Vegavita, die Eigenmarke von Rewe. Im TV-Spot soll die ganze Bandbreite an fleischlosen Lebensmitteln präsentiert werden, so die Agentur.
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Elton lässt als Gastgeber in Live-Show prominente Kandidaten gegeneinander antreten. Berlin – Elton, 44-jähriger Dauerzögling von TV-Entertainer Stefan Raab (49), tritt in die Fußstapfen seines ehemaligen Lehrmeisters. In der ProSieben-Show Schlag den Star, von der in diesem Jahr drei Folgen live gesendet werden sollen, lässt Elton als Gastgeber prominente Kandidaten gegeneinander antreten, wie der Münchner Privatsender am Freitag mitteilte. Am 9. April ist Eltons Premiere vorgesehen. In 15 Runden spielen zwei Stars um 100.000 Euro. Im vergangenen Sommer brachte ProSieben die Show, die seit sieben Jahren im Programm ist, noch als Aufzeichnung. Im Hintergrund verdient Altmeister Raab aber noch mit. Produziert wird die Sendung nämlich von der Raab TV-Produktion GmbH im Auftrag von ProSieben.
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US-Außenminister: Geldinstitute müssen sich aber an Atomabkommen halten. New York – Die USA sind nach Worten von Außenminister John Kerry nicht grundsätzlich gegen Geschäfte ausländischer Banken mit dem Iran. Die Verbindungen müssten allerdings im Rahmen des internationalen Atomabkommens mit der der Regierung in Teheran erlaubt sein, sagte Kerry am Freitag vor Journalisten. Die USA stehen hier nicht im Weg und werden nicht im Weg stehen, betonte er vor einem Treffen mit seinem iranischen Amtskollegen Mohammad Javad Zarif. Zuletzt hatten Regierungs- und Wirtschaftsvertreter in Großbritannien und Deutschland berichtet, dass europäische Banken auch Monate nach der weitgehenden Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen den Iran vor Geschäften in dem Land zurückscheuen. Als Grund wurde die Angst vor Strafen in den USA genannt.
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Nach dem Rücktritt von Peter Pacult wurde Thomas Flögel zum Interimstrainer des Floridsdorfer AC bestellt. Der 37-fache Teamspieler spricht über seine Pläne, schottische Härte und Frauenfußball. Für den Floridsdorfer AC läuft es nicht nach Plan. Mit einer Ausbeute von zwei Punkten aus 14 Spielen nimmt der 2014 in die Erste Liga aufgestiegene Verein den letzten Tabellenplatz ein. Der Rückstand auf den rettenden achten Rang beträgt 13 Zähler. Seitdem Peter Pacult Ende September das Handtuch geworfen hat, betreut Thomas Flögel die Mannschaft interimistisch. Voraussichtlich bis zur Winterpause. Als er das Amt übernommen hatte, war der ehemalige Coach der FAC-Amateure erst seit knappen drei Wochen Pacults Co-Trainer. Für den einstigen Schottland-Legionär ist es die erste Trainerstation bei einem semiprofessionellen Verein. STANDARD: Der FAC liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz. Macht Ihnen das Angst? Flögel: Wenn ich mich fürchten würde, hätte ich das Traineramt nicht übernommen. Beim FAC hat niemand Angst. Hier hat eine neue Zeitrechnung begonnen, nun gilt es so viele Punkte wie möglich zu ergattern. Genauso wichtig ist es, dass sich die Spieler und das Trainerteam weiterentwickeln. Wir haben auch versucht, die Atmosphäre in der Mannschaft zu verbessern. STANDARD: Was wurde getan, um die Stimmung aufzuhellen? Flögel: Mir war es wichtig, auch abseits des Trainings zusammen etwas zu unternehmen. Mannschaft, Vorstand und Betreuer waren zum Beispiel gemeinsam Abendessen. Solche Aktivitäten schweißen die Mannschaft zusammen. Das Problem ist ja, dass sie sehr spät zusammengekommen ist. Deshalb war es nicht so leicht gleich die richtige Mischung zu finden. STANDARD: Stammspieler wie Swete, Durmus, Demic, Pittnauer und Pecirep haben den Verein verlassen. Sind die Abgänge mit ein Grund für das schlechte Abschneiden? Flögel: Das Problem liegt eher darin, dass die Mannschaft so spät zusammengefunden hat. In der Vorbereitung haben wir noch den einen oder anderen Spieler getestet. Wenn sieben wichtige Spieler gehen und viele neue hinzukommen, ist es aber auch klar, dass man etwas Zeit benötigt, um eine funktionierende Mannschaft zu formen. STANDARD: Der FAC hält bei neun Treffern und 31 Gegentoren. An welcher Baustelle werden Sie zuerst arbeiten? Flögel: Die zweite Baustelle ist größer. Andererseits geht es im Fußball auch darum, Tore zu schießen. Bisher haben wir uns zu wenige Möglichkeiten erarbeitet. Ich möchte, dass meine Mannschaft aus einer gesicherten Defensive agiert, um zum Torerfolg zu kommen. Nach den letzten Partien hat es immer geheißen: Die haben gut gespielt, aber trotzdem nicht gewonnen. Für mich kann eine Mannschaft nur dann gut spielen, wenn sie Tore erzielt. STANDARD: Wie soll Ihre Handschrift aussehen? Schottische Härte oder die feine Klinge, für die Sie in den 1990er Jahren bei der Wiener Austria bekannt waren? Flögel: Als Spieler habe ich beides kennengelernt (lacht). Als Trainer schaut man sich von seinen Kollegen immer gewisse Sachen ab. Daraus entwickelt man eine eigene Philosophie. Für mich war Fußball immer mit Emotionen, Motivation und Freude verbunden. Diese Sachen will ich auf dem Platz sehen. STANDARD: Welches System bevorzugen Sie? Flögel: Ich bin erst seit ein paar Wochen Trainer der Kampfmannschaft, deshalb habe ich ihr noch nicht meinen Stempel aufdrücken können. In den bisherigen Spielen habe ich vieles aus der Grundformation des 4-4-2-Systems übernommen. Meine Spieler müssen sich Grundlagen, wie Verschieben und Absichern wieder ins Gedächtnis rufen. Viele glauben, dass sie eh fast alles spielen können und vergessen dabei auf die Basics. Erst wenn man die grundlegenden Dinge beherrscht, kann man neue Formationen lernen. STANDARD: Sie haben gesagt, dass man sich als Trainer von Kollegen beeinflussen lässt. Gibt es Trainer, die Sie besonders stark inspiriert haben? Flögel: Mein Mentor war Damir Canadi. Mit ihm habe ich eine Firma gehabt, die Vereinen Individualtrainings angeboten hat. Natürlich beobachte ich den einen oder anderen internationalen Trainer, wie Pep Guardiola oder José Mourinho. Es mag vermessen klingen, wenn ich sage, dass ich so arbeiten möchte wie sie. Man achtet aber trotzdem darauf, wie sie sich verhalten, die Mannschaft taktisch einstellen, mit ihren Spielern und der Presse umgehen. STANDARD: Was fasziniert Sie an Mourinho? Flögel: Dass er seinen eigenen Weg geht, obwohl er ständig kritisiert wird. Auch wenn er nicht immer den attraktivsten Fußball spielen lässt, hat er viele Erfolge gefeiert. Mich beeindruckt seine starke Persönlichkeit. STANDARD: Sie haben fünf Jahre in Schottland bei Heart of Midlothian gespielt. Diese Zeit haben Sie als die schönste in ihrer Karriere bezeichnet. Flögel: Mich fasziniert die Einstellung der Briten zum Fußball. Der Sport ist für viele Menschen dort fast schon lebensnotwendig – man könnte sagen, eine Religion. Die Fans leben dafür, sich am Wochenende ein Ticket für ein Fußballspiel zu kaufen. Gelingt ihnen das, sind sie Helden. Auf der Insel werden viele Spieler nicht bloß bewundert, sondern auch respektiert. In Österreich hingegen wird vieles bewundert aber wenig respektiert. STANDARD: Wie meinen Sie das? Flögel: Solange ein Spieler gut spielt, wird er bewundert. Werden seine Leistungen schlechter oder hört er auf, ist der Respekt plötzlich weg. Damit ein ehemaliger Spieler als Trainer oder in irgendeiner anderen Funktion respektiert wird, muss er sich das redlich verdienen. Fußballspieler genießen auf der Insel einfach einen höheren Stellenwert. STANDARD: Können Sie sich noch an Ihr erstes Meisterschaftsspiel in Schottland erinnern? Flögel: Heute sage ich Gott sei Dank, als Spieler sagte ich noch leider (lacht). Wir haben gegen die Glasgow Rangers gespielt, damals hatte ich keine Ahnung, wie stark die wirklich sein können. Ich habe im Mittelfeld gegen Jörg Albertz gespielt. Mit der Partie war ich dann so überfordert, dass ich in der Halbzeit vom Platz musste. STANDARD: Überfordert von der berüchtigten schottischen Härte? Flögel: Mir ist alles viel zu schnell gegangen. Albertz ist mir wie ein fünf Meter großer Titan vorgekommen. Ich bin dann in der gesamten zweiten Halbzeit unter der Dusche gestanden, weil ich mich erst einmal fangen musste. Ich habe mich gefragt, was ich hier eigentlich mache. Danach habe ich drei Monate lang in der Reserve gespielt. Dort haben mich die 16-jährigen Burschen auf dem Platz eingeteilt. Ich musste ja erst die Abläufe des 4-4-2-Systems lernen, weil wir bei der Austria noch mit Libero gespielt haben. Danach ist mir der Durchbruch gelungen. STANDARD: Wie haben Sie gelernt mit der körperbetonten Spielweise umzugehen? Flögel: Ich habe mit Krafttraining und Boxen begonnen. Ich habe gewusst, dass ich mich unbedingt im körperlichen Bereich verbessern muss. Als ich von der Austria gekommen bin habe ich nur 67 Kilo auf die Waage gebracht. Es gab für mich nur zwei Möglichkeiten: Entweder sehe ich mich als Opfer oder ich arbeite eigenständig an meinem Körper. Das war damals noch nicht üblich. STANDARD: Zweieinhalb Jahre haben Sie die Frauenmannschaft des USC Landhaus Wien betreut. Was nehmen Sie aus dieser Zeit mit? Flögel: Damals habe ich vor allem gelernt, Kompromisse einzugehen. Frauen haben in vielen Bereichen andere Bedürfnisse als Männer. Was die fußballerische Qualität betrifft, lässt sich die damalige Mannschaft mit einer männlichen U17-Auswahl vergleichen, Es war auf jeden Fall eine gute Erfahrung. STANDARD: Welche Kompromisse mussten Sie eingehen? Flögel: Als ich dort Trainer war, waren die Frauen des USC Landhaus im körperlichen Bereich noch nicht so weit, dass man ihnen alles abverlangen hätte können. Man darf auch nicht vergessen, dass es sich um eine Amateurtruppe gehandelt hatte. Da musste man in den Spielen schon auf die eine oder andere Leistungsträgerin verzichten, weil sie arbeiten oder für die Schule lernen musste. (Kordian Prokop. 22.10.2015) Link fac.at
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Werbestärkste Marken in ORF, ATV und Puls 4: XXX Lutz vor Post und Kika Leiner. Wien – Nachdem Nivea vorige Woche Platz eins der werbestärksten Marken in österreichischen TV-Kanälen eroberte, ist dieses Mal wieder ein Möbelhaus die Nummer eins: XXX Lutz vor der Post und Kika Leiner lautet das Ranking. Das berichtet Adspired über Kalenderwoche 26. Analysiert nach Werbezeit führt Kika Leiner vor XXX Lutz und UPC. Adspired liefert derStandard.at/Etat Woche für Woche Daten über die Bruttowerbevolumina der Marken und Branchen in ORF 1 und ORF 1, ATV und ATV 2 und Puls 4 – die rund die Hälfte des Markts repräsentieren dürften. Adspired misst die ausgestrahlten Werbespots in einer Reihe von Fernsehkanälen und rechnet ihre Dauer und Platzierung nach den Tariflisten der Sender um. Diese Bruttowerbevolumina können also Rabatte und andere Sonderkonditionen nicht berücksichtigen und liegen deutlich über real bezahlten Buchungen. Wer stieg in Kalenderwoche 26 mit dem höchsten Werbedruck ein, war also in Woche 25 in den beobachteten Sendern nicht präsent? Vorne liegen die Österreichische Post mit ihrem Weltrekordversuch vor Raffaelo und Wiener Zucker. Wer war in Kalenderwoche 26 nicht mehr in ORF 1 und 2, ATV und ATV 2 sowie Puls 4 präsent – gereiht nach den Werbebudgets in der Woche zuvor? McDonalds legte als größter Werber eine Pause ein. Welche Branchen hatten in der vorigen Woche den höchsten Werbedruck? Unverändert liegen die Nahrungsmittelketten weit vorne in ORF 1, ORF 2, ATV, ATV 2 und Puls 4.
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Alice im Wunderland, Der Stadtneurotiker, Hart, aber fair, Thema, Lola rennt, Kulturmontag, Pro und Contra. 20.15 FANTASY-ANIMATIONAlice im Wunderland (USA 2010, Tim Burton) Nicht so gut wie die literarische Vorlage, bemäkelten einige, aber abseits solcher Vergleiche hat diese Verfilmung ihre Pluspunkte: Zu nennen seien hier nur Johnny Depp als wahnsinniger Hutmacher und Helena Bonham Carter als abgrundtief böse, nach rollenden Köpfen gierende Rote Königin. Bis 22.25, Sat. 1 20.15 KOMÖDIEDer Stadtneurotiker (Annie Hall, USA 1977, Woody Allen) Zu Woody Allens 80. Geburtstag am Dienstag: Woody Allen verliebt sich in Diane Keaton, und weil sie beide über allerlei küchenpsychologisches Werkzeug verfügen, entsteht daraus keine leichte Beziehung. Oskargekrönt und immer wieder schön. Marshall McLuhan spielt sich hier übrigens selbst. Im Anschluss: das monumentale Doku-Porträt Woody, a documentary. Bis 21.45, Arte 21.00 TALKHart, aber fair: Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass? Bei Frank Plasberg diskutieren: Frauke Petry (AfD), Boris Pistorius (SPD), Dunja Hayali (Journalistin), Joachim Lenders (Polizeigewerkschafter) und Georg Mascolo (Journalist). Bis 22.15, ARD 21.10 MAGAZINThema Christoph Feuerstein präsentiert folgende Themen: 1) Zu Tode gequält – der brutale Weg zum Schnitzel. Illegale Filmaufnahmen von Tierrechtsaktivisten bieten einen Einblick in die brutale Fleischindustrie. 2) Der Fall des 14-jährigen Florian P., der 2009 in Krems durch eine Polizeikugel starb, schockierte die Öffentlichkeit. Über das Leben danach erzählt seine Mutter im Interview. 3) Sunnyi Melles: Schauspielerin und Prinzessin. Derzeit ist Melles als Ehefrau des kranken Rauchensteiner zu sehen. In Deutschland trägt sie den Titel Prinzessin. Bis 22.00, ORF 2 22.00 LAUFLola rennt (D 1998, Tom Tykwer) Lola und ihr Freund Manni im Bett. Rotlicht. Manni: Lola, wenn ich sterben würde, was würdste da machen? Lola: Ich würd dich nicht sterben lassen. Ein Stern am deutschen Kinohimmel der späten 1990er-Jahre, der einsam und verlassen glänzt. Bis 23.35, Servus TV 22.30 MAGAZINKulturmontag Die Themen, präsentiert von Martin Traxl: 1) Integration mit Wertekatalog? Die Frage nach dem echten Österreicher. 2) Eine Gesellschaft im Schock – Terror und Überwachung als öffentliches Trauma. 3) Das weltweit agierende Medienimperium des Terrornetzwerks IS. Magazine, Radiostationen und Dokumentationen informieren über die Heldentaten des Islamischen Staates. Bis 23.00, ORF 2 22.30 TALKPro und Contra: Krieg der Supermächte in Syrien – welche Interessen verfolgen Putin, Obama und Co.? Bei Corinna Milborn diskutieren: Berivan Aslan (Nationalratsabgeordnete, Die Grünen), Herbert Scheibner (ehem. Verteidigungsminister, FPÖ/BZÖ), Don F. Jordan (ehem. Deutschland-Korrespondent des Guardian), Anna Rose (Deutschland-Korrespondentin der russischen Zeitung Rossijskaja gaseta). Bis 23.35, Puls 4
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Ex-Chef der Bundespolizei solle insbesondere seine Kontakte in den USA nutzen. Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen – Urteil ging über das von Anklage geforderte Strafmaß hinaus. Im Auschwitz-Prozess hat das Landgericht Lüneburg den früheren SS-Mann Oskar Gröning zu vier Jahren Haft verurteilt. Er habe sich der Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen schuldig gemacht, urteilte das Gericht am Mittwoch. Ob der gesundheitlich angeschlagene 94-Jährige haftfähig ist, muss die Staatsanwaltschaft prüfen, wenn das Urteil rechtskräftig ist. Das Gericht ging mit seinem Urteil über das von der Anklage geforderte Strafmaß hinaus. Gröning hatte im Prozess seine Beteiligung und moralische Mitschuld am Holocaust eingeräumt. Der später auch Buchhalter von Auschwitz genannte Gröning hatte gestanden, Geld von Verschleppten gezählt und zur SS nach Berlin weitergeleitet zu haben. Er sagte aus, zwei- bis dreimal vertretungsweise Dienst an der Rampe getan zu haben, um dort Gepäck zu bewachen. Die Staatsanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre Haft gefordert, von denen 22 Monate als verbüßt angesehen werden sollten, weil eine Verurteilung schon vor Jahrzehnten möglich gewesen wäre. Erste Ermittlungen hatte es 1977 gegeben. Anwälte der über 70 Nebenkläger hielten das von der Staatsanwaltschaft verlangte Strafmaß für zu gering. Die Verteidiger plädierten auf Freispruch, weil Gröning den Holocaust im strafrechtlichen Sinne nicht gefördert habe. Im Falle eines Schuldspruchs solle von einer Strafe abgesehen werden. (APA, 14.7.2015)
Ro1rcr orrIcEssspon Of 7le-Yes'eTl77yW W [H9rnine < man named Matthias Rapp the premises Of ohn Cro yel Wa;erstreet with trunk ia OF iena,c c!ois and three pieces calico, which he offered sell 70 MI CTo rl The latter slspecting the property stolen from The circumstances detained arp and conducted ham zrA ,e trunk 10 the Police Office There affidavit made against him. aad he committed 10 prison. Puyo;ning Alsaycl cYcsierday morning about clock <ratcbnan Blaunc arrested named Alta Townsend tor stealing ads hat sundry articles o apparel and twenty .icdgo tickets for property pledged from fla Green 40 - Orangcsree Monday night Part OF the tickets and uc bonnet her possession ard she committed 10 prison HobJ5ng VesSc.-A named James Kennedy was ar rested at yesterday morning By the watch, charged having the cabin Of the brig Emma aud stolen the cleing Of the captain Edward smith tor winch he Y1Cfis-A woman named Biddy Reddy lodged in the vachhouse Monday night and yesterday sent prison for ypcae barrel Margaret Brady also arrested and ys -crday scn, 10 prison for stealing Z shawl CopoSrRs OFrIcr-Tke Coroner on Monday nigh, held Eouest the body unknown male infant s full found Monday afternoon o'clock floating IN the Hudson River the foot Of Cksonstree 1t wa IN such an advanced state of putreacton that II impossible TO ascertain whether a been born alive what the Gauge Of It's death Verdict Cause OF death unknown. The Coroner also held inquest yesterday at his ece in the Hall. of Justice on body Of Elizabeth Brennng. naFc OF Ireland aged years The deceased the Po lice Office Sunday OF her accord and wished be .tied to prison to taken Of axd she committed cprdncly weak aud slcky On Monday she DIS charred but in the afternoon recomned be Black speus Island for months y hen prison she appeared be so scklv weakly aud had bad cough that Dr.. Tomue r called n recommended palatug medicines and thckcned mix Tor ioOd as sue sl SUE lau nothing f ,nv amount 70 eat weeks before Her cough 5a disease apparently chronic consumption that about nldnht Of Monday she died Verdict that She died OF disease and exposure gsAlso at the City Hospital The body of Thomas Fzhcrbe native of Ireland aged The deceased wire worker trade and worked for M Moore, IN beckInarsireet be was man OF Incorporate habits, and what is commonly chilled free drinkcr He spree last week but was able work Monday. For he had been sui erug under bad liberated which the Hospital a summer month and somewhat bet ger On Monday afternoon while engaged at work for NJ ltpf1r Iced StsN sfoe was filed and he became exhausted Information set 10 MI Carr No Cherry where he boarded, chat he wa. lying dead the sidewalk Beeknan Mr. Carr vc. aud found HIM a about be taken the Hospital Whea he arrived there, he attended by Dr. Aarkoc who found him puseles breathing only intervals, and IN diving and he after expired Verdict that e died OF hemorrhage caused by ulcer OF the les.
250 Meter langes Panoramakunstwerk in der Arena Nova in Wiener Neustadt. Wiener Neustadt – In der Arena Nova in Wiener Neustadt ist derzeit das größte Panoramakunstwerk zu sehen, das sich mit Terror, Krieg und Flucht auseinandersetzt. Auf dem 250 Meter langen Mosaik aus bemalten Leintüchern haben Flüchtlinge Ängste und Hoffnungen zum Ausdruck gebracht. Initiiert wurde die Aktion vom Kunstforum Vösendorf, die künstlerische Umsetzung lag bei Cleo Ruisz, Hanns Palme und Oskar Trücher. Es ging uns darum, eine positivere Stimmung für die Flüchtlinge zu schaffen, sagt Hanns Palme. Ein Schneidermeister aus Bagdad hat die Einzelstücke zu einem Gesamtbild zusammengefügt. Demnächst sollen sie wieder getrennt und an Spender verkauft werden. Nach dem STANDARD-Bericht, wonach der Aufnahmestopp im überfüllten Zentrum Traiskirchen die Situation noch verschärft hat, fordern die Grünen, die bis zu 48-stündige Zwangsanhaltung von Flüchtlingen abzuschaffen. Grünen-Chefin Eva Glawischnig verlangte im ORF- Sommergespräch, die Verwaltung des Lagers an erfahrene NGOs zu übertragen. Letztere begrüßen den Vorschlag. Ein Konsortium aus Diakonie, Caritas, Rotem Kreuz und Volkshilfe hatte sich schon 2004 um die Betreuung beworben, war aber nicht zum Zug gekommen.
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Hohe Arbeitslosigkeit in der Region. Lucknow/Neu-Delhi – Ganze 2,3 Millionen Menschen haben sich in einer indischen Stadt auf 368 Stellen als Laufbursche beworben. Unter den vielen Kandidaten seien auch 222.000 Ingenieure und 255 Promovierte, berichtete die indische Zeitung The Hindu am Donnerstag. Dabei seien die Voraussetzungen nur: Abschluss der 5. Klasse und die Fähigkeit, Fahrrad fahren zu können. Die Stellenausschreibungen in der nordindischen Stadt Lucknow müssten aber wahrscheinlich mit einem neuen Einstellungsverfahren wiederholt werden, zitiert die Zeitung die Landesministerin Ambika Chaudhary. Die Besetzung der 368 Stellen würde vier Jahre dauern, wenn wir die 2,3 Millionen Kandidaten alle interviewen müssten, sagte sie demnach. Laufburschen in indischen Verwaltungen sind dafür zuständig, Tee zu kochen oder Aktenordner von einem Tisch zum nächsten zu tragen. Das monatliche Gehalt im Bundesstaat Uttar Pradesh beträgt lediglich 20.000 Rupien, also rund 257 Euro. Allerdings kommen noch sehr begehrte, günstige Wohnungen sowie Pensionszahlungen hinzu. Laut The Hindu zeigt die Zahl der Bewerber, wie hoch die Arbeitslosigkeit in der Region sei. Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh leben rund 200 Millionen Menschen, damit stünde er für sich allein genommen unter den bevölkerungsreichsten Staaten der Erde auf Platz sechs. Jeder 93. Mensch habe sich um die Posten beworben, rechnet The Hindu vor.
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Angeblich würden unter diesen Begriffen vermehrt pornografische Bilder verbreitet werden. Instagram filtert seit einigen Monaten eine ganze Reihe von Hashtags, die von der LBGTQ-Community genutzt werden. Bei der Suche nach den Begriffen bi, gay (schwul) und lesbian (lesbisch) werden nicht automatisiert alle Fotos angezeigt, sondern nur eine vorselektierte Auswahl. Das liegt laut Instagram daran, dass Fotos mit diesen Hashtags oft im pornografischen Bereich anzusiedeln sind. Dafür hagelte es nun heftige Kritik von der Community. Ein Sprecher der NGO Stonewall meinte gegenüber der Huffington Post, dass junge Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Personen sich in sozialen Medien treffen und Gemeinschaften aufbauen könnten. Wenn identifizierende Hashtags nicht erlaubt werden, könnte das verhindert werden. Man beginnt, eine Hierarchie an Hashtags aufzubauen, in der Minderheiten eine Rolle spielen, sagt Elly Barnes von der NGO Educate & Celebrate. Instagram verweist darauf, dass auch ein ganzer Reigen anderer Wörter gefiltert werde und es sich keinesfalls um Diskriminierung handle.
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Der von den Grünen unterstütze Kandidat sagte die Teilnahme an der ORF-Sendung wegen Terminproblemen ab. FPÖ-Generalsekretär Kickl vermutet andere Gründe. Wien – Die FPÖ kritisiert den von den Grünen unterstützen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen massiv dafür, dass er nicht an der ORF-Sendung Bürgerforum teilnimmt. Geplant war ein Duell mit dem freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer, in dem Bürger Fragen stellen können. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sieht darin eine Flucht vor Fragen der Bevölkerung zu heiklen Themen. Es sei ein demokratiepolitisches Armutszeugnis der Sonderklasse für jemanden, der auf seinen Plakaten Mut und Kraft affichiere. Van der Bellens Wahlkampfmanager Lothar Lockl argumentiert die Absage mit Terminschwierigkeiten. Es gebe seit dem ersten Wahlgang mehr als hundert Medienanfragen an den ehemaligen Grünen-Obmann. Priorität hätten für Van der Bellen persönliche Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere mit Jugendlichen. Es habe auch, anders als vom ORF berichtet, nie eine Zusage zu der Sendung gegeben. Kickl vermutet anderer Motive. Van der Bellen befürchte, im Gegensatz zu so manchen Fragen von rot-grünen Redakteuren die Fragen von Bürgern nicht kontrollieren zu können. Die Situation sei nun eine Nagelprobe für den ORF, der die Sendung schließlich auch ohne Van der Bellen und nur mit Hofer ausstrahlen könne. Wenn Van der Bellen nicht kommen will, dann bleibt sein Sessel halt leer, und Norbert Hofer beantwortet alleine die Fragen der besorgten Bürger. Zum STANDARD heißt es aus Van der Bellens Wahlkampfteam, dass man sehr viele andere Termine wahrnehme. Es gebe schließlich auch eine Reihe von Duellen, etwa am 8. Mai auf Puls 4 und am 19. Mai im ORF. Hofer habe bei vielen Diskussionen mit Schülern und Studenten gefehlt, an denen Van der Bellen teilgenommen habe.
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Programmierbare Beleuchtung zur Umsetzung von Arcade-Klassiker – auch "Snake" verwirklicht. Mit ein wenig Programmier- und Bastelskills lassen sich erstaunliche Projekte umsetzen. Das beweist auch der Norweger Oyvind Berntsen. Er hat sein großes Bücherregal, das eine Wand seines Wohnzimmers komplett ausfüllt, in ein Tetris-Spiel verwandelt. Dazu wurde jedes der 14 x 9 Kästchen des Möbelstücks mit einer vernetzten LED-Birne ausgestattet. Die Lampen werden von seinem Computer angesteuert, um den Arcade-Klassiker umzusetzen, schreibt The Contemporist. Das Game sei auf dem Regal absolut spielbar erklärt seine Freundin Nadia Tokerud, die das Werk schon vor ein paar Monaten auf Youtube dokumentiert hat. Es ist dabei nicht Berntsens erstes Spieleprojekt mit dem Regal. Zuvor realisierte er bereits Snake auf dieselbe Weise und nutzte dies, um Tokerud erfolgreich einen Heiratsantrag zu machen.
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Mühsamer 16:9-Erfolg der Iren gegen Italien, Südamerikaner schlagen Tonga 45:16. Gloucester – Geheimfavorit Irland hat sich als fünfte Mannschaft für das Viertelfinale bei der Rugby-WM in England und Wales qualifiziert, Argentinien kann als sechste Mannschaft nachziehen. Die Iren feierten am Sonntagabend in London mit einem unerwartet mühsamen 16:9 (10:6) gegen Italien den dritten Sieg im dritten Spiel und zogen damit wie in der Gruppe D bereits zuvor Vizeweltmeister Frankreich in die K.o.-Runde ein. Argentinien steht seinerseits kurz vor dem Viertelfinal-Einzug. Die Pumas kamen am Sonntag in Leicester gegen den direkten Konkurrenten Tonga zu einem klaren 45:16 (20:13)-Erfolg. Die Südamerikaner sind in ihrem letzten Spiel in der Gruppe C am kommenden Sonntag in Leicester gegen den noch punktlosen Außenseiter Namibia klarer Favorit. Bereits beim 16:26 gegen Titelverteidiger Neuseeland hatte das argentinische Team von Headcoach Daniel Hourcade überzeugt. Neuseeland steht bereits im Viertelfinale und trifft am Freitag noch auf Tonga. Neben Frankreich, Irland und den All Blacks aus Neuseeland stehen auch Australien und Wales in der Gruppe A als Viertelfinalisten fest. Nur in der Gruppe B ist noch nichts entschieden, hier führt Südafrika (11 Punkte) vor Schottland (10) und Japan (8). Co-Gastgeber England hatte am Samstag gegen die Aussies eine 13:33-Pleite kassiert und war als erster Gastgeber der WM-Geschichte in der Vorrunde gescheitert. Insgesamt nehmen 20 Teams an der Endrunde teil. Nach der Vorrunde mit vier Fünfergruppen qualifizieren sich jeweils die beiden Erstplatzierten für das Viertelfinale. Dort geht es ab dem 17. Oktober im K.o.-Modus um den Titel, das Finale steigt am 31. Oktober im Rugby-Tempel Twickenham.
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Die Nacht, als ich sie sah: Der slowenische Schriftsteller porträtiert eine ungewöhnliche Frau – und eine Umbruchszeit. Wien – Eine junge Dame spaziert mit einem Alligator an der Leine durch die Straßen. Es ist in Ljubljana, 1937. In einem einzigen Satz ist die Figur in ihrer außergewöhnlichen Dimension präsent. In einer Winternacht Anfang 1944 führt ein dunkler Trupp sie und ihren Mann – einen reichen Unternehmer, der sowohl zu den Deutschen als auch zu den Partisanen Kontakte unterhält – aus ihrer Burg in Oberkrain ab. Danach bleibt Veronika Zarnik verschwunden. Ihre Gestalt meinen fünf Personen, unabhängig voneinander, nach den Wirren des Krieges und den gewaltigen Umbrüchen nachts zu sehen. Den Anfang macht in Drago Jancars Roman Die Nacht, als ich sie sah Major Stevo, der 1945 im britischen Lager in Italien sitzt. Seine Welt ist auf den Kopf gestellt. Als Kavallerieoffizier des serbischen Königs und Tschetnik wirkt er nun doppelt deplatziert, die undurchsichtigen Entwicklungen vermag eine kurze Passage auszudrücken: Es stank nach Angst und Tod, wir kämpften weiter gegen die Deutschen, gemeinsam mit den Kommunisten. Dann fielen uns die Kommunisten in den Rücken, und plötzlich wurden wir zu Verbündeten der Deutschen. Es war etwas Unfassbares für uns. Für ihn, ihren Reitlehrer, hatte Veronika sieben Jahre zuvor ihren Mann verlassen. Eine militärische Verwendung von Pferden hatte sie wie alles Gewalttätige verabscheut, dennoch war sie ihm in eine Garnison an der türkischen Grenze gefolgt. In Maribor hatte sie ihn ein Jahr vor Kriegsausbruch wieder verlassen. Heute Nacht habe ich sie gesehen, als stünde sie lebendig vor mir, lautet der erste Satz des Romans. Die zweite Erzählerin, Veronikas Mutter, berichtet vom Verschwinden. Während Menschen zu einer Rede Titos strömen, sitzt sie am Fenster und hofft, dass ihre Tochter noch lebe. Sie lässt einem deutschen Wehrmachtsarzt schreiben, der damals oft Gast auf der Burg in Oberkrain war. Er ist der dritte Erzähler. Mit der Kriegszeit will er nichts mehr zu tun haben, doch Erinnerungen an die anmutige Veronika kommen ihm unweigerlich in den Sinn. Wie aus dem vierten und fünften Teil hervorgeht, hat der Deutsche unwissentlich eine fatale Rolle gespielt. Davon erzählen die frühere Burghaushälterin und ein alter Mann, der aus unserer Gegenwart auf seine Partisanenzeit zurückblickt. Aus fünf Perspektiven formt Drago Jancar das faszinierende Porträt einer Frau und einer Zeit. In seiner meisterhaften Sprachkunst hat der wohl bedeutendste Schriftsteller des heutigen Slowenien die adäquate Erzählanordnung gewählt. Sie ermöglicht es, unklare Situationen, helle Momente und finstere Vorfälle sowohl in persönlichen Schicksalen als auch im Politischen zu schildern. Das Private und das Gesellschaftliche, Gefühlsleben und Ideologien sind zu einem Geschehen verwoben, in dem sich niemand in Sicherheit, aufseiten der Guten wähnen kann. Die Erzählstimmen geben fünf Sichtweisen auf die Frau und die Verhältnisse wieder. Es sind eigene Reflexions- und Sprachniveaus, die nie ins Plakative oder allzu Typische abgleiten. Für jede Figur bleiben Hintergründe und Auswirkungen oder gar Sinn einiger Ereignisse im Dunkeln. Sie ergänzen, relativieren, korrigieren sich und bilden unter Jancars feiner Feder schließlich eine Einheit. Alle sind sie ein Teil der Geschichte der schönen jungen Frau. Alle befragen sich, zumindest implizit, nach der eigenen Schuld an den Ereignissen. Natürlich fallen die Antworten unterschiedlich aus. Das Ganze jedoch bringt zum Vorschein, wie verhängnisvoll sich Gerüchte und Fehleinschätzungen, kleine Gesten und große Rückschlüsse auswirken können. In der Betrachtung der Vergangenheit, zeigt der Roman, gibt es keine einfachen Wahrheiten. Das ist ein Grundsatz von Drago Jancar. Mit der schwierigen Vergangenheit in seiner Weltgegend macht er es sich nicht leicht, seinem Publikum bietet er dafür ebenso sprachmächtige wie packende Lektüren. Die Nacht, als ich sie sah verknüpft Jancar mit seinem Frühwerk, indem er in einer Episode die Hauptfigur seines Romans Nordlicht kurz ins Bild rückt. Und Major Stevo erinnert an den Offizier in Der Baum ohne Namen, in dem ebenfalls einer Burg symbolträchtige Bedeutung zukommt. Dieser Roman löste in Slowenien die Debatte aus, ob denn ein Offizier der Domobranzen eine nicht nur negative Figur sein dürfe. Darauf beginnt Jancar Die Nacht, als ich sie sah, 2011 in Ljubljana erschienen, mit dem Ich eines königstreuen Serben. Nein, die historischen Entwicklungen lassen sich nicht einfach aus einer einzigen Sichtweise angemessen verstehen – außer man will sie ideologisch interpretieren. Welch fatale Trugschlüsse aber daraus entstehen, das führt Drago Jancars großes Werk, in dem Aufklärung und Romantik vielfältig aufeinandertreffen, vor Augen.
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Stephan Eberharter (46) hat die Abfahrt in Kitzbühel zweimal gewonnen, einmal in unerreichter Manier. Er spricht über das Gefühl vor und nach dem Ritt über die Streif. Und darüber, was man vermeiden sollte. STANDARD: Ihre Siegesfahrt auf der Streif 2004 ging als die perfekte Fahrt in die Annalen der Hahnenkammrennen ein. Fühlt sich das auch heute noch gut an? Eberharter: Es war sicher eines meiner besten Rennen, aber in erster Linie wird mir das immer wieder bewusst, wenn mich die vielen Leute darauf ansprechen, ganz egal wo ich hinkomme. Man spricht nicht von Olympia, von dem Weltcupgesamtsieg oder den Weltmeistertiteln, sondern meist nur von der Fahrt in Kitzbühel. Sie ist in den Köpfen der Menschen geblieben. STANDARD: War die Fahrt so perfekt, wie sie im TV ausgesehen hat? Eberharter: Sie war ziemlich gut, ich habe mich schon unterwegs sehr gut gefühlt. Aber im Endeffekt läuft es viel zu schnell ab, als dass man sich darauf konzentrieren könnte, ob es gut oder schlecht ist. Vieles läuft automatisiert ab und man versucht, die Passagen, die man sich eingeprägt hat, richtig zu erwischen, und dort keine Fehler zu machen. Ob es dann reicht, zeigt die Zeit. Während des Rennens setzt man sich damit nicht auseinander. STANDARD: Was war ausschlaggebend für den Erfolg? Eberharter: An diesem Tag hat alles gepasst. Zum einen war es die Gewissheit, dass ich zum letzten Mal hier fahren werde. Zum anderen habe ich zwei Tage zuvor eine Ersatzabfahrt gegen Lasse Kjus um eine Hundertstelsekunde verloren und in der Analyse gesehen, dass Daron Rahlves bei der letzten Teilzeit enorm schnell war, weil er unter dem Hausberg Richtung Traverse eine sehr viel engere Linie gefahren ist als wir und uns dort einiges abgenommen hat. Und das wollte ich am Samstag – ohne vorheriges Training – genauso fahren und habe es riskiert. Ich wollte schon immer gewinnen, aber an dem Tag war ich besonders motiviert, wollte es wirklich wissen. Aber ich habe mir nie gesagt, ‚ich muss gewinnen‘, sondern ‚gib dein Bestes’. STANDARD: Gibt es den perfekten Lauf im Skisport überhaupt? Eberharter: Den hat jeder im Kopf. Man besichtigt, merkt sich die relevanten Passagen und geht diesen imaginären Film mehrmals im Kopf durch. Ich habe das relativ oft gemacht, an die 15, 20 Mal vor jedem Rennen. Dass man aber alles auf den Millimeter genau erwischt, wird es – wenn überhaupt – nur ganz selten geben. STANDARD: Waren Sie am Limit? Eberharter: Am Limit ist man immer. Man muss eine Entscheidung treffen. Entweder fährt man einfach runter und ist bei den anderen dabei, oder man will das Rennen gewinnen. Dann muss man sich runterhauen wie kein Zweiter. Man muss schon ein sehr hohes Risiko nehmen, um Weltcuprennen zu gewinnen, speziell in Kitzbühel. Das ist immer eine Gratwanderung. STANDARD: Nach dem Motto ‚siegen oder fliegen’? Eberharter: Nein, ich habe immer versucht, mit kontrolliertem Risiko zu fahren. Ich habe durch meinen Sturz in jungen Jahren in Gröden, als ich mir das Kreuzband gerissen habe, gelernt, dass es Passagen gibt, auf die man nicht mit 100 Prozent hinfahren darf, sonst ist die Gesundheit höchst gefährdet. Lieber erst etwas Zeit investieren und dann wieder zurückgewinnen. Auch bei Sprüngen soll man nicht mit dem letzten Zacken hinfahren, da muss bei Zeiten aufmachen. STANDARD: Wussten Sie vor dem Start, dass Ihre Kollegen Hermann Maier, Fritz Strobl, Michael Walchhofer an der Bestzeit gescheitert sind und Sie daher die letzte österreichische Hoffnung waren? Eberharter: Das kriegt man unweigerlich an den Reaktionen der Serviceleute mit. Aber man blendet das aus, weil man sehr konzentriert und damit beschäftigt ist, den Stress zu bewältigen, weil man ohne körperliches Zutun schon auf 160, in einem gewissen Alarmzustand ist. STANDARD: Wie gingen Sie mit dem Druck um, der speziell auf den Österreichern lastet? Eberharter: Ich habe nie den Druck verspürt, etwas für die Öffentlichkeit, die Medien oder Eltern machen zu müssen. Diesen Rucksack habe ich mir nicht umgehängt. Ich wollte immer nur meine Bedürfnisse befriedigen. Aber ich schätzte es schon sehr, wenn ich im Ziel bejubelt und bestaunt wurde und Vorbild für viele Kinder und Jugendliche sein konnte. Mir war aber schon bewusst, dass ich den Zuspruch nur bekam, weil ich erfolgreich war. STANDARD: Ist ein Sieg in Kitzbühel das Höchste für einen Abfahrer? Eberharter: Es ist schon so etwas wie der Ritterschlag, weil es medial das Größte ist, auch in Amerika übertragen wird, wo der Skisport fast überhaupt nicht präsent ist. Als Sieger hat man auf einen Schlag eine weltweite Plattform. Ich würde es fast gleichsetzen mit einer Olympiamedaille oder einem WM-Titel. STANDARD: Wie erging es Ihnen beim ersten Streif-Start 1991? Eberharter: Damals hatte ich die Angst im Anorak verpackt. Ich war noch kein Abfahrer, sondern Techniker und wollte mich für die WM-Kombination in Saalbach qualifizieren. Es war die erste und letzte Chance. Ich hatte eine Magenverstimmung und musste das erste Training auslassen. Als mein Zimmerkollege Peter Wirnsberger danach zurückkam, hat er mich geschockt, weil er ohne Hallo zu sagen, meinte: ‚Bist du deppert, du kannst dir nicht vorstellen, wie brutal, schlagig, eisig und schnell die Streif heuer ist. Wenn ich du wäre, würde ich nicht fahren.’ Da konnte ich nicht mehr schlafen. Am nächsten Tag bin ich die Mausefalle runtergerutscht und habe entschieden, nicht zu fahren. STANDARD: Sie haben es tatsächlich bleiben lassen? Eberharter: Nein. Hans Pum, der Trainer kam her und fragte mich: ‚Und wie gefällt‘s dir Steff’ Ich fahre da nicht! Ja wieso nicht? Weil ich’s mit der Angst hab.‘ Darauf er: ‚Beruhige dich, schau dir das einmal an, du musst keine Bestzeit fahren.‘ Ich bin dann zum Start, habe mir angeschaut, wie sie wie Wahnsinnige angeschoben haben, obwohl es steil weggeht und dann plötzlich wild rudernd in der Mausefalle auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Man glaubt, die liegen alle dort unten auf einem Haufen. STANDARD: Aber gestartet sind Sie dann trotzdem? Eberharter: Ja. Ich hatte eine Startnummer um die 70. Vor mir im Starthaus hat ein Chilene die Skier abgeschnallt und ist wieder raus gegangen. Ich habe den Starter gefragt, was los ist, und er hat gesagt: ‚Kim her do, du bist der nächste.‘ Ich habe dann vor der Mausefalle wie der spätere Olympiasieger Tommy Moe einen Bremsschwung eingelegt, um nichts zu riskieren, war sehr passiv unterwegs, habe zweimal das Netz berührt und kam mit neun Sekunden Rückstand ins Ziel. Im zweiten Training waren es fünf Sekunden und im Rennen dann nicht einmal mehr drei Sekunden. STANDARD: Wenig später wurden Sie mit 21 Jahren Doppelweltmeister in der Kombi und im Super G. Eberharter: Das war natürlich eine fantastische Geschichte. Ich hatte zwar auch schon vorher gute Rennen und war gut in Form, aber ein Vorteil war sicher auch, dass mir der Hang in Saalbach lag, ich dort vorher oft trainiert habe und somit auch die Streckenführung und die Schlüsselstelle genau gekannt habe. Im ersten Durchgang habe ich Slalomweltmeister Marc Girardelli die Bestzeit abgejagt, im zweiten ist er knapp vor dem Ziel ausgefallen. Mein Optimismus war groß. Und mit der Leichtigkeit des Seins durch Gold im Super-G war der Weg frei für mich. STANDARD: Was bedeutet die Streifabfahrt für die Psyche? Eberharter: Die mentale Belastung ist immer zu spüren, keiner fühlt sich da oben gut. Es geht eine Stunde vor dem Rennen los, das Adrenalin schießt dir heraus, du gehst fünfmal aufs Klo. Unmittelbar vor dem Start war die Aufgeregtheit allerdings wie weggewischt. Und es war immer ein schönes Gefühl, im Ziel zu sein. STANDARD: Hatten Sie jemals, speziell in Kitzbühel, Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses Sports, gerade wenn man an die vielen teils folgenschweren Stürze denkt? Eberharter: Nein, darüber habe ich nie nachgedacht. Es ist die Leidenschaft, die uns antreibt, es ist unser Leben. Wenn man anfängt, darüber nachzudenken, dann sollte man es bleiben lassen. STANDARD: Gibt es Momente während des Rennens, in denen man Angst bekommt? Eberharter: Jeder weiß, was passieren kann, aber im Moment des Aktes verdrängt man die Angst. Das erfordert aber auch sehr hohe mentale Fähigkeiten, die nicht jeder hat. Es braucht einen kühlen Kopf, damit nicht die Emotionen mit dir durchgehen. STANDARD: Fehlt Ihnen der Geschwindigkeitsrausch der Rennen? Eberharter: Eigentlich nicht. Ich habe mit dem abgeschlossen, brauche keinen Kick, bin ruhiger geworden. Ich war aber diesbezüglich nie richtig anfällig, im Gegensatz zu anderen, die Benzin im Blut haben. STANDARD: Werden Sie die Rennen in Kitzbühel live mitverfolgen? Eberharter: Ja, ich bin mit der Familie vor Ort, entspannt. Der sechsjährige Sohn ist erstmals da.
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Giovanni di Lorenzo: Keine Themen ausblenden. Berlin – Nach Einschätzung von Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ist es ein relativ kleiner, aber meinungsstarker Teil der Bevölkerung, der Medien als Lügenpresse kritisiert. Es sei Aufgabe von Journalisten, durch gute und transparente Arbeit zu zeigen, dass wir in Deutschland ganz hervorragende Medien haben. Sie dürften aber auch keine Themen ausblenden, sagte di Lorenzo dem Internetportal katholisch.de der katholischen Kirche in Deutschland. Ein Journalismus, der bestimmte Themen nicht stattfinden lässt, aus Angst, das könnte die Falschen munitionieren, macht sich angreifbar, so der Chefredakteur der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung. Insofern glaube ich, dass die Ereignisse von Köln nicht nur für unser Land ein Wendepunkt waren, sondern auch für den Journalismus. Unbegreiflich sei außerdem, dass ein Ereignis wie die sexuellen Übergriffe in Köln, das in der Nacht von Donnerstag auf Freitag stattfinde erst am Montag in den Medien Niederschlag finde. Das darf uns nicht noch einmal passieren. Die Zeit ist gerade 70 Jahre alt geworden. Die erste Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung erschien am 21. Februar 1946.
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Strahlenschildkröten haben besonders markant gemusterte Panzer. Perth – Diebe haben ein seltenes Exemplar einer vom Aussterben bedrohten Schildkrötenart aus dem Zoo von Perth in Australien gestohlen. Die Tierpfleger haben größte Sorge, ob die zehn Jahre alte Strahlenschildkröte ohne ihre Spezialnahrung und Wärmeschutz überleben kann, wie der Zoo am Donnerstag mitteilte. Wir haben die Polizei eingeschaltet, sagte Zoosprecherin Danielle Henry. Strahlenschildkröten (Astrochelys radiata) haben besonders markant gemusterte Panzer und sind deshalb bei Wilderern beliebt. In Asien werden solche Panzer zu Schmuckstücken verarbeitet. Der Lebensraum in ihrer Heimat Madagaskar ist nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) in den vergangenen Jahren durch Abholzung rapide geschrumpft. Die Union fürchtet, dass die Schildkröten in 45 Jahren ausgestorben sein könnten. Zöllner nahmen 2013 nach einem Bericht der Organisation gegen Tierschmuggel Traffic in der thailändischen Hauptstadt Bangkok einen Schmuggler fest, der 21 Strahlenschildkröten aus Madagaskar in einem Koffer versteckt hatte.
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Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich in Sanaa in die Luft. Sanaa – Bei zwei Selbstmordanschlägen auf eine Moschee sind in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa am Mittwoch nach Angaben von Rettungskräften mindestens 28 Menschen getötet worden. Etwa 75 weitere Menschen seien verletzt worden, teilten Ärzte mit. Nach Angaben von Augenzeugen sprengte sich ein Attentäter mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft. Der zweite steuerte demnach ein mit Sprengstoff präpariertes Fahrzeug in eine Menge von Gläubigen, als diese die Moschee im Norden Sanaas verließen. Zu dem Anschlag bekannte sich wenig später die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). In der jüngeren Vergangenheit hatten IS-Extremisten im Jemen bereits mehrfach Anschläge verübt. Nur wenige Stunden zuvor hatte das Internationale Rote Kreuz mitgeteilt, zwei seiner Mitarbeiter seien von Bewaffneten gezielt getötet worden. Im Jemen kämpfen seit Monaten Truppen von Präsident Abd Rabbu Mansour Hadi mit Unterstützung einer von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition gegen Houthi-Rebellen und mit ihnen verbündete Armee-Einheiten des ehemaligen Staatschefs Ali Abdullah Saleh. Seit der Eskalation des Konflikts zwischen den Houthi-Rebellen und ihren Verbündeten in der Armee sowie den Regierungstruppen und ihren ausländischen Unterstützern Ende März wurden bereits mehr als 4.400 Menschen getötet. Ein Großteil der Bevölkerung des ohnehin armen Landes ist infolge des Konflikts von Hunger bedroht.
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Zoran Barisic (Rapid-Trainer): Es ist phänomenal, wie sich die Mannschaft in diesem Europacupjahr präsentiert hat. Sie hat abgesehen von den guten Ergebnissen auch gute Performances abgeliefert. Der Gruppensieg ist etwas ganz Besonderes, wurde von uns als Rapid noch nicht erreicht. Ich habe Riesenrespekt vor meiner Mannschaft, die Spieler können sehr stolz auf sich sein. Es war sehr harte Arbeit, wir waren in einigen Phasen unkonzentriert, das Gegentor war mehr als unnötig, da hätten wir uns cleverer anstellen müssen. Trotzdem ist die Mannschaft danach stabil geblieben, hat versucht, das Resultat über die Bühne zu bringen, und das ist gelungen. Maximilian Hofmann (Rapid-Torschütze): Der Gruppensieg war unser großes Ziel. Wir haben gehofft, dass Villarreal etwas liegenlässt. Für uns als Mannschaft ist das ein großer Erfolg. Jeder Einzelne kann stolz sein. Thanos Petsos (Rapid-Mittelfeldspieler): Wir freuen uns extrem über die 15 Punkte und dass wir Gruppensieger geworden sind. Es war auch heute ein schweres Stück Arbeit, aber ich denke, wir sind verdient Erster geworden. Es ist eine Bestätigung für die Arbeit, die wir geleistet haben. Ich denke, dass jeder darauf stolz sein kann. Es ist mir relativ egal, wer kommt, ich denke, wir können noch einiges erreichen. Wir werden sehen, welches Los wir bekommen.
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Auftakt zur Abrüstung in Anwesenheit von Präsident Benigno Aquino. Manila - Im Rahmen eines Friedensvertrages haben die muslimischen Rebellen auf den Philippinen die ersten 75 Gewehre an die Regierung abgegeben. Der Auftakt zur Abrüstung am Dienstag hat das Ziel, 145 Kämpfer der Moro Islamischen Befreiungsfront (MILF) außer Dienst zu stellen. Sie sollen im Gegenzug unter anderem Finanzhilfe der Regierung erhalten, um in ein ziviles Leben zurückzufinden. An der Übergabe der Waffen rund 900 Kilometer südlich von Manila nahmen Präsident Benigno Aquino und weitere Regierungsvertreter teil. Ein MILF-Sprecher wies darauf hin, dass die Abgabe der Waffen nicht gleichbedeutend sei mit einer Aufgabe der Rebellen, sondern Teil eines Normalisierungsprozesses. Nach 17 Jahren Verhandlungen hatten die Regierung und Rebellen der Moro Islamischen Befreiungsfront im März 2014 Frieden geschlossen.
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Beim Thema Geschlechtergerechtigkeit sieht die FPÖ rot. In dem von Norbert Hofer redigierten Blauen-Handbuch wird da als Feindbild gar Lenin bemüht. Über Österreich liegt Spannung. Der neue Bundespräsident wird gewählt. Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer?: Wieder eine Kür, bei der es, wie inzwischen bei fast allen Wahlen, um die Rolle der FPÖ geht. Denn Hofer hat sich in diesem Wahlkampf immer offen als Kandidat dieser Partei deklariert. Die politischen Inhalte die FPÖ waren daher in den vergangenen Tagen und Wochen naturgemäß ein in der Berichterstattung wichtiges Thema. Auch hier in diesem Blog. Hier ging es etwa um die – laut FPÖ-Parteiprogramm und dem Handbuch freiheitlicher Politik – von der FPÖ gewünschte Aufwertung des Deutschtums als Grundlage von Kultur und Kunst. Und es ging um die von Hofers Partei angestrebte Wiederabschaffung der zivilen Rechte von Lesben und Schwulen, die diesen in den vergangenen Jahren in Österreich zuerkannt wurden. Massive Änderungen, die auf Verschlechterungen hinauslaufen, sollen laut FPÖ-Plänen aber auch einer weit größeren Bevölkerungsgruppe ins Haus sehen: den Frauen. Laut blauem Parteiprogramm und Handbuch soll es einen Kahlschlag bei allen Maßnahmen geben, mit denen die öffentliche Hand Frauen fördert – etwa um ihre berufliche und einkommensmäßige Situation zu verbessern. Im FPÖ-Parteiprogramm wird dies mit der gleichen – offenbar entwaffnend gemeinten – Offenheit kundgetan, der sich im Bundespräsidentschaftswahlkampf FPÖ-Kandidat Hofer befleißigte: etwa als er ankündigte, man werde sich noch wundern: Die Bevorzugung eines Geschlechts zur Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Benachteiligungen wird von uns entschieden abgelehnt, ist da zu lesen. Keine Beseitigung von Benachteiligungen, auch von tatsächlichen nicht: Wie soll man das anders verstehen, als dass die FPÖ – diese laut Demoskopen von besonders vielen Männern gewählte Partei – für die Aufrechterhaltung der auch in Österreich noch ganz realen Ungleichbehandlung von Frauen eintritt? Und, weiter: Daher sprechen wir uns gegen eine Quotenregelung oder das ‚Gender-Mainstreaming‘ aus. Tatsächlich ist das Gender Mainstreaming ein Objekt besonderer Ablehnung der FPÖ. Das unter anderem von der EU befürwortete Prinzip, dass bei Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen die Gleichstellung der Geschlechter gefördert werden soll, wird von der dieser Partei geradezu verteufelt. Das zeigt sich im – von Norbert Hofer redigierten – Handbuch freiheitlicher Politik in Gestalt eines in der heutigen Zeit völlig deplatzierten Bolschewistenhasses: ‘Gender Mainstreaming‘ soll im ‚Top-Down-Prinzip‘ durchgepeitscht werden. Das bedeutet, dass auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen alle Entscheidungen einer von der Spitze vorgegebenen Maxime unterworfen werden, steht da. Und weiter: Diese Strategie findet ihren Ursprung im Wesen der marxistisch-leninistischen Kaderpartei, in der die revolutionäre Avantgarde (Lenin) die Struktur für den Klassenkampf – hier den Geschlechterkampf –der unbedarften Masse vorgibt. Diesbezüglich, so das Handbuch, sei Konspiration am Werk, eine hidden agenda, die schlussendlich die Zerstörung der Identitäten zum Ziel habe –gesamtgesellschaftlich, kulturell sowie individuellgeschlechtlich. Von Lenins Revolutionären über frühe Feministinnen bis in die heutigen Brüsseler Bürokratenburgen ziehe sich ein roter Faden. Begrifflich dockt die FPÖ hier an die Identitären-Bewegung an, die sich zuletzt durch gut inszenierte Störaktionen hervorgetan hat. Nur: Ist der Marxismus-Leninismus im Jahr 2016 noch von politischer Relevanz? Genießt er in der heutigen, neoliberal bestimmten Welt, hundert Jahre nach der bolschewistischen Revolution, noch irgendeine über Kleingruppen hinausgehende Wichtigkeit? Sicher nicht. Und was hat das alles mit der in der EU betriebenen Frauen-Gleichstellungspolitik zu tun? Dort werde die Zersetzung der Gesellschaft propagiert, vermeint das Blauen-Handbuch: eine Endzeitvision. Als Gegenentwurf dazu haben die FPÖ und ihr Mastermind Hofer nichts als das Ziel einer Gesellschaft anzubieten, in der nicht Frauen gefördert werden, sondern deren Benachteiligung als unveränderbar gilt.
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Später Doppelpack lässt Grödig beim 2:2 über einen Punkt im Abstiegskampf jubeln. Tobias Kainz hat Schlusslicht SV Grödig am Mittwoch in der Fußball-Bundesliga vor einer Niederlage bewahrt. Grödig machte im Heimspiel gegen die SV Ried dank eines Doppelpacks des Außenverteidigers in der Schlussphase (83., 93.) einen 0:2-Rückstand wett und durfte sich noch über ein 2:2 (0:0) freuen. Innenverteidiger Thomas Reifeltshammer, der schon beim 1:0-Heimsieg am 21. November getroffen hatte, brachte die Rieder in der 54. Minute per Kopf in Führung. Joker Mathias Honsak erhöhte eine Minute nach seiner Einwechslung nach einem Solo tief aus der eigenen Hälfte auf 2:0 (82.), doch Kainz sorgte noch für den zweiten Punkt der Grödiger im fünften Spiel dieses Jahres. Mit seinem Anschlusstreffer nur eine Minute nach dem zweiten Gegentreffer hielt er die Schöttel-Elf im Spiel, in der dritten Minute der Verlängerung belohnte er die Grödiger Bemühungen in der zweiten Halbzeit mit dem Treffer zum 2:2-Remis. Grödig liegt damit einen Punkt hinter dem SCR Altach, der am Vortag in Wolfsberg verloren hat, Ried wahrte den Drei-Punkte-Vorsprung auf das Tabellenende. Das Sechs-Punkte-Spiel von zwei abstiegsbedrohten Teams war in der ersten Halbzeit keines für Fußball-Feinschmecker. Kampf und Krampf überwogen gegenüber spielerischen Momenten, beide Mannschaften erarbeiteten sich jeweils nur eine gute Chance. Grödig-Torhüter Rene Swete bügelte bei einem Schuss von Dieter Elsneg einen Brauer-Fehler aus (15.), die in der Schlussphase aufkommenden Grödiger vergaben durch Daniel Schütz (43.) eine mögliche Pausenführung. Nach der Pause wurde die Partie lebhafter. Für Ried kam Elsneg nach einem Walch-Stangler nicht an den Ball (47.), auf der Gegenseite kam Schütz nicht mehr richtig zum Kopfball (51.). Mit einer Standardsituation ging Ried kurz darauf in Führung. Petar Filipovic verlängerte einen Elsneg-Freistoß mit dem Nacken unkontrolliert, aber genau auf Reifeltshammer weiter, der sicher einköpfelte (54.). Grödig übernahm danach das Kommando. Die größte Chance auf das 1:1 vergab Christian Derflinger, der an Torhüter Thomas Gebauer scheiterte (76.). Ein Grödiger Freistoß in den Rieder Strafraum wurde danach aber zum Bumerang. Die Rieder wehrten den Freistoß ab, der 19-jährige Honsak kam etwa Mitte der eigenen Spielhälfte zum Ball, lief den Gastgebern auf und davon und verwertete sicher (82.). Doch Grödig bäumte sich noch einmal auf, nachdem quasi postwendend ein Kainz-Schuss im Netz landete (83.). In der Nachspielzeit war der Verteidiger neuerlich treffsicher, als eine Faustabwehr von Torhüter Gebauer direkt vor seinen Füßen landete. Grödig tankte damit Moral für das schwere Auswärts-Duell mit Meister Red Bull Salzburg am Samstag. (APA, 2.3.2016) Fußball-Bundesliga (25. Runde): SV Grödig – SV Ried 2:2 (0:0). Grödig, DAS.GOLDBERG-Stadion, 1.320, SR Hameter. Tore: 0:1 (54.) Reifeltshammer 0:2 (82.) Honsak 1:2 (83.) Kainz 2:2 (93.) Kainz Grödig: Swete – T. Kainz, Maak, D. Baumgartner, Denner – Brauer, Rasner (85. Kerschbaum) – Schütz (55. Ofosu), Derflinger, Goiginger (58. Wallner) – Sulimani Ried: Gebauer – Janeczek, Reifeltshammer, Filipovic – Hart, Brandner, Trauner, Streker – Walch (63. Bergmann), Fröschl (91. Gavilan), Elsneg (81. Honsak) Gelbe Karten: Denner, Baumgartner, Brauer bzw. Streker
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Wahl in strategisch wichtiger Stadt Mariupol abgesagt – Wahlergebnis könnte Schicksal von Koalition Poroschenkos besiegeln. Kiew/Mariupol – Der Konflikt mit den prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine hat am Sonntag die Kommunalwahlen in dem Land überschattet. In der ostukrainischen Hafenstadt Mariupol, der letzten größeren Stadt in der Konfliktregion unter Kontrolle der ukrainischen Armee, wurde die Wahl kurzfristig abgesagt. Die Wahlen gelten als wichtiger Test für den prowestlichen Staatschef Petro Poroschenko. Als Grund für die Absage der Wahl in Mariupol, wo prorussische Gruppen im Wahlrennen vorne lagen, wurden offiziell Probleme mit den Wahlzetteln angegeben. Der Urnengang müsse deshalb verschoben werden, teilte die städtische Wahlkommission mit. Poroschenko sagte, in Mariupol wurde Wahlbetrug vorbereitet. Er nannte dies bei seiner Stimmabgabe in Kiew absolut inakzeptabel. Enttäuschte Wähler erhoben in Mariupol indes den Vorwurf, dass die 500.000-Einwohner-Stadt absichtlich ohne Verwaltung bleiben solle. Die prorussischen Rebellen im Osten des Landes hatten wiederholt versucht, die strategisch wichtige Stadt zu erobern, die zwischen den von den Rebellen kontrollierten Gebieten und der von Russland annektierten Halbinsel Krim liegt. Die Rebellen-Gebiete waren von den Wahlen ohnehin ausgenommen. Die Separatisten boykottieren den Urnengang wollen dort nächstes Jahr eigene Wahlen abhalten. Angesichts der unsicheren Lage hatten die ukrainischen Behörden aber auch beschlossen, in 122 von der ukrainischen Armee kontrollierten Kommunen an der Frontlinie keine Wahlen abzuhalten. In dem Gebiet wird seit September ein Waffenstillstand weitgehend eingehalten. Für Präsident Poroschenko, dem vorgeworfen wird, sein Versprechen einer raschen Beendigung des Konflikts nicht eingehalten beziehungsweise den prorussischen Rebellen zu sehr nachgegeben zu haben, sind die Kommunalwahlen von womöglich vitaler Bedeutung. Seine zerstrittene Regierungskoalition könnte an der Wahl sogar zerbrechen, was eine Auflösung des Parlaments zur Folge haben könnte. Analysten gingen davon aus, dass die Vaterlandspartei von Julia Timoschenko die Koalition verlassen könnte, sollte sie bei den Kommunalwahlen gut abschneiden. Für die Regierung ist eines der größten Risiken bei den Wahlen zudem ein Erstarken der prorussischen Opposition in Kommunen im Süden und Südosten des Landes. In einigen Städten wie Charkow an der Grenze zum Separatisten-Gebiet oder Odessa am Schwarzen Meer könnten Anhänger des Anfang 2014 entmachteten Kreml-treuen Präsidenten Viktor Janukowitsch den Sieg davon tragen. In Charkow stand der Janukowitsch-Getreue Gennadi Kernes zur Wiederwahl, dem Misshandlungen von proeuropäischen Demonstranten zur Last gelegt werden. In Odessa standen sich der prorussische Amtsinhaber Gennadi Truchanow und der Deutsch-Ukrainer und ehemalige Microsoft-Jurist Sascha Borowik gegenüber. Poroschenkos Zustimmungswerte sind stark eingebrochen. Nach jüngsten Umfragen lehnen 71 Prozent der Ukrainer seine Amtsführung ab, nachdem er im Mai 2014 noch im ersten Durchgang mit 54,7 Prozent der Stimmen gewählt worden war. Viele Ukrainer leiden auch unter steigenden Lebenshaltungskosten, Steuern und Sparmaßnahmen wegen der Auflagen der internationalen Gläubiger des verschuldeten Landes. Die Wahllokale schließen um 19.00 Uhr. Mit Ergebnissen wurde wegen des komplizierten Auszählungsverfahrens erst in einigen Tagen gerechnet. Mehr als 1.500 internationale Wahlbeobachter waren vor Ort.
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Im Zentrum der Kommunikation steht die Pensionsabsicherung. Wien – Die Agentur Zum goldenen Hirschen startet im Oktober die nächste Kampagne für die Generali Versicherung. Im Zentrum der Kommunikation steht die Pensionsabsicherung. Die verschiedenen Spots kommen in TV, Online und im Kino zum Einsatz. Regie führte Marten Persiel (This ain’t California). (red, 23.10.2015) Credits: Verantwortlich bei Generali Versicherung AG | Marketing-Leitung: Tilman Buchner | Werbeleitung: Barbara Trenkwalder | Projekt-Leitung: Katja Baumgarth-Blagusz, Martin Jesser | Verantwortlich bei Zum goldenen Hirschen Wien | Creative Director: Hannes Böker, Alexander Zelmanovics | Art Director: Hannes Böker | Senior Copywriter: Dorothee Bernhard | Copywriter: Michael Pelzl | Graphic Designer: Simon Pointner | Client Service: Gerhard Martinek | Senior Account Manager: Petra Eggenreich | Account Manager: Pia Pichler | Filmproduktion: Mican Film | Regie: Marten Persiel | DOP: Felix Leiberg | Tonstudio: MG Sound | Fotograf: Robert Staudinger
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Plattformen für das Einsteiger-Segment sollen gegen Jahresende auf den Markt kommen. Unter dem Namen Apollo Lake will Chiphersteller Intel seine Plattformen im Einsteiger-Segment um eine frische Generation erweitern. Diese sollen nicht nur mehr Leistung und bessere Energieeffizienz bieten, sondern erhalten auch integrierte Sensorenlösungen und unterstützen mehr USB-Anschlüsse, wie aus einer Präsentation des Unternehmens hervor geht. Durch die Erweiterungen der Plattformen, die laut Heise wohl für die Celeron- und Pentium-Reihe entwickelt werden, sollen Hersteller künftig den Preis von Einsteiger-Notebooks, Chromebooks und Mini-PCs weiter drücken können. Der Trend hin zu günstigen Geräten, zunehmend auch Kombinationen aus Tablet und Notebook (Convertibles) dürfte sich heuer fortsetzen. Anstelle der bislang genutzten Braswell-Architektur und einer Grafikeinheit der achten Generation soll Apollo Lake CPU-Kerne auf Basis von Goldmont und auch neuere GPUs (Gen 9) erhalten. Entworfen werden die Chips mit zwei oder vier Prozessorkernen. Auf den Markt kommen sollen sie gegen Ende des Jahres.
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Verkauf von schwarzem Tee seit 2010 um ein Fünftel gesunken. London – Die Liebe der Briten für die klassische Tasse Tee nimmt ab: Die Verkaufsmengen von schwarzem Tee sind seit 2010 um mehr als ein Fünftel (22 Prozent) auf 76 Millionen Kilogramm gefallen, wie die Marktforschungsfirma Mintel am Mittwoch mitteilte. Die Umsätze sanken von 2012 bis 2014 um rund 13 Prozent auf 425 Millionen Pfund (610 Millionen Euro). Bis 2020 werde der Konsum weiter auf knapp 69 Millionen Kilogramm zurückgehen, prophezeite Mintel. Der klassische schwarze Tee kämpft um das Interesse des Konsumenten im Wettbewerb mit anderen Getränken, erklärte die Mintel-Analystin Emma. Tee habe ein nicht gerade aufregendes Image. Einen weiteren Grund sieht die Marktforscherin im wachsenden Gesundheitsbewusstsein der Briten: Tee werde oft zu Gebäck oder Süßigkeiten getrunken, und diese Leckereien würden sich viele Leute mittlerweile verkneifen. Die Angst vor Zucker und der nachlassende Konsum von Süßigkeiten könnten ebenfalls negative Auswirkungen auf den Teekonsum haben. Allerdings: Noch immer sagen 54 Prozent aller Briten, dass sie jeden Tag mindesten eine Tasse Tee trinken. Und: Früchte- und Kräutertees sind den Marktforschern zufolge in Großbritannien im Kommen – die Umsätze kletterten in den vergangen fünf Jahren um 31 Prozent auf 76 Millionen Pfund.
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Bernhard Gruber komplettiert starkes Ergebnis der Kombinierer als neuerlich Vierter. Lillehammer – Der Steirer Lukas Klapfer hat am Sonntag in Lillehammer im Weltcup der Nordischen Kombination vor Bernhard Gruber Platz drei belegt. Weltmeister Gruber war bereits am Vortag Vierter geworden. Der 29-jährige Klapfer musste sich im Zielsprint nur dem Norweger Magnus Krog und Samstag-Sieger Fabian Rießle aus Deutschland geschlagen geben. Wilhelm Denifl schaffte als Achter einen weiteren Spitzenplatz für den ÖSV. Während sich der nach dem Normalschanzen-Bewerb drittplatzierte Denifl auf der äußerst schwierigen Loipe im Spitzenfeld halten konnte, rutschte Sprung-Sieger Mario Seidl auf den 19. Endrang zurück. Die besseren Läufer Klapfer (7. nach dem Springen) und Gruber (17.) hatten bald nach dem Start in eine zehnköpfige Spitzengruppe gefunden. Aus dieser fielen Seidl, Denifl und andere allmählich zurück. In der vorletzten Runde musste auch Gruber etwas abreißen lassen. Der Salzburger kämpfte sich im Finale aber fast noch an das Spitzentrio heran und lief schließlich 8,5 Sekunden hinter Krog ins Ziel. Der Norweger holte im letzten Anstieg einen kleinen Vorsprung heraus, den er im Zielsprint nicht mehr hergab und seinen zweiten Weltcup-Erfolg feierte. Klapfer (1,9 Sek. zurück) hatte am Ende auch knapp gegen Rießle (1,0) das Nachsehen. Ich bin voll happy. Gerade zu Saisonanfang rechnet man nicht unbedingt, dass man gleich so gut hineinstartet. Ich war gestern schon zufrieden, habe aber gewusst, das ich noch Luft nach oben habe, das habe ich heute gezeigt. Ich war bis zum Schluss um den Sieg dabei, das ist natürlich positiv hoch drei, meinte Klapfer. Auch Cheftrainer Christoph Eugen war überrascht vom starken Auftritt von Klapfer. So ein Rennen habe ich mir von Lukas nach dem gestrigen Rennen ehrlich gesagt nicht erwartet, sagte Eugen, der auch vom Mannschaftsergebnis angetan war. Gruber freute sich über seinen Vorstoß in der Loipe nach mittelmäßigem Sprung. Vom 17. auf den vierten Platz, da ist mir heute ein super Lauf gelungen, ich habe mich echt gut gefühlt, so der Salzburger. (APA, 6.12.2015) Ergebnisse des Weltcup-Auftakts der Nordischen Kombinierer in Lillehammer am Sonntag – Endstand nach einem Sprung (Normalschanze) und dem 10-Kilometer-Lauf: 1. Magnus Krog (NOR) 25:41,8 Min. (15. im Springen/6. im Langlauf) – 2. Fabian Rießle (GER) +1,00 Sek. (10./8.) – 3. Lukas Klapfer (AUT) 1,9 (7./12.) – 4. Bernhard Gruber (AUT) (17./9.) 8,5 – 5. Eric Frenzel (GER) 17,1 (6./21.) – 6. Akito Watabe (JPN) 21,6 (8./19.). Weiter: 8. Wilhelm Denifl 25,3 (3./25.) – 19. Mario Seidl 1:05,6 Min. (1./41.) – 22. Harald Lemmerer 1:09,4 (30./18.) – 25. Philipp Orter 1:21,8 (29./22.) – 27. Paul Gerstgraser 1:28,3 (49./5.) – 35. Fabian Steindl (alle AUT) 1:53,5 (12./42.) Weltcupstand (2 von 20 Bewerbe): 1. Rießle 180 Punkte – 2. Krog 132 – 3. Watabe 120 – 4. Gruber 100 – 5. Klapfer 82 – 6. Ilkka Herola (FIN) 78. Weiter: 15. Denifl 35 – 18. Orter 32
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Uni-Wien Forscherin erhält höchsten Förderpreis Österreichs – Acht Nachwuchswissenschafter mit Start-Preisen ausgezeichnet. Wien – Er ist der höchste Wissenschaftsförderpreis in Österreich und wird gern als Austro-Nobelpreis bezeichnet. Doch zwischen dem Wittgenstein-Preis und dem Nobelpreis gibt es nicht nur einen kleinen Unterschied, was das Renommee betrifft. Zwar ist der Wittgenstein-Preis mit 1,6 Millionen Euro besser dotiert, doch das gesamte Geld muss wieder in die Forschung gesteckt werden. Er ist damit zugleich auch eine Form der Spitzenforschungsförderung. 2015 geht der seit genau 20 Jahren existierende Preis wieder einmal an die Geisteswissenschaft und an eine Frau: Gewinnerin ist die aus Deutschland stammende Byzantinistin Claudia Rapp, die nach 17 Jahren an der University of California in Los Angeles (UCLA) seit 2011 an der Universität Wien lehrt und forscht. Die Auszeichnung wurde Montagabend in Wien gemeinsam mit den mit jeweils bis zu 1,2 Millionen Euro dotierten Start-Preisen an acht Nachwuchsforscher verliehen. In Summe stehen den neun Forschern rund elf Millionen Euro zur Verfügung. Die Preisgelder sollen Freiheit und Flexibilität bei der Durchführung ihrer Forschungsarbeiten ermöglichen. Ausgewählt werden die Preisträger von einer Jury internationaler Wissenschafter. Rapp sei ein Beleg für die exzellente Geistes- und Kulturwissenschaft in Österreich, erklärte Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Rapp, geboren am 20. Juni 1961 in Gießen (Deutschland), ist seit 2011 Professorin für Byzantinistik an der Universität Wien und seit 2012 Leiterin der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Zuvor war sie 17 Jahre lang an der UCLA tätig. Wien bezeichnete sie als internationalen Top-Forschungsstandort ihres Fachs und angesichts der Tradition und der Vielzahl an ausgewiesenen Forschern auf diesem Gebiet als Schlaraffenland der Byzantinistik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Sozial- und Religionsgeschichte. So beschäftigt sie sich etwa mit dem Ritual der Verbrüderung im Byzantinischen Reich, wo sich zwei Männer durch das Gebet eines Priesters zu Brüdern erklären lassen konnten, oder mit subversiven Strömungen in der byzantinischen Dichtkunst. In ihrem Projekt Sinai Palimpsests macht ein internationales Forscherteam mithilfe moderner Technik Texte auf Pergamenten aus dem Katharinenkloster im ägyptischen Sinai wieder sichtbar, die abgekratzt oder abgewaschen wurden, um das rare Pergament mehrfach zu nutzen. Sie freue sich über den Preis allein schon im Sinne einer Auszeichnung für die Grundlagenforschung und die historischen Geisteswissenschaften, sagte Rapp. Die Tatsache, dass damit eine hoch dotierte Fördersumme verbunden sei, werde ihr ermöglichen, zusammen mit Kollegen in Wien und in internationaler Zusammenarbeit der Byzanzforschung eine neue Richtung zu geben. Das wolle sie im Rahmen ihre Projekts zum Thema Mobilität, Mikrostrukturen und persönliche Handlungsspielräume tun. Dabei solle nicht nur kulturelle Mobilität, also Kulturkontakte und Kulturaustausch von Byzanz mit Europa und Asien erforscht werden, sondern auch die Mobilität im Sinne von sozialer Durchlässigkeit innerhalb der byzantinischen Gesellschaft. Rapp ist nach Ruth Wodak (1996), Marjori Matzke (1997), Renee Schroeder (2003) und Ulrike Diebold (2013) die fünfte Frau, die den seit 1996 jährlich vergebenen Wittgensteinpreis erhalten hat.
EoNSUMpTIoN & LIVER COMPLAINT. O -DR. JOllNSON'S BAI.SAM OF LIVER WDRT.-llas been used successfully for eiglh years in the cure ofsthese diseases. 0J- Remember the original and genuine made only at 375 B0~ery, N f., all others are spurious and nsssE'ttorisedl CoHSUmT<ioa and Lirer Comfiiaim.--As n general remedy for these diseases, fully satisfied, irOin long experience, there is medicine equal 10 Dr. Iaylor's Balsam of Li,erwori. Being purely yeget' able, it can be used with the utmost safety by all per m every condition. IL ceanses the lungs by ex- pectoration, relieves difficult breathing, and seems to heal the chest There can be question, but this medicine Is certain for chronic coughs and colds. have used it four years in my prartice, an always with success. A. F. ROGERS, NJ. M. 0ct- COnsumptioal l-The following remarks were taken from the last number of the Medical Magazine ''fhe surprising effect produced by Dr. Taybr's Balsam of Lyerwort, in consumptive eases, cannot fail exciting deep and thrilling interest throughou the world. We have so long believed this disease (consumpon) incurahle that it is difficult 10 credit our senses when we see persons evidently consunp- tive, restored to health. Yet this is fact of daily l occurrence; how then can question the virtue Of the above medicinel In our next, we shall be explicit; meantime hope physicians will make trial of this medicine aud report it's effect to us. Note.-The original and genuine Taylors Balsam | of Lvcrwort is made and sold at 375 Bowery. To Fsoaaies.-The number of females in delicate health m this city is truly surprising. Weakness, loss Ofappete, liver complaints, and many other dis eases prey upon then making them pale and lean of | flesh. All this be renlediec by the use of strengthening medicine, thai will assist nature in all her movements restore tones the nerves and mus cuar organs. Of this kind is Dr. Tayor's f3aLsa,n of LVerwort, which being mild and pufely vegetable answers females admirably. If all will il, we are confident elastic step, good appetite, and rud | iy cheeks will follow. Once more remember, the original and genuine is made at S75 Bowery. | 0rj- Spttng of Biood.-This disease consists of a discharge of blood, often fioily, from the mouth, brought up by hawking and coughing, and is usually accompanied with difficulty oi breathing, and some pain in the chest. Sometimes it is preceded by an oppression al the chest, dry tickling cough and | sligh shooting pas. This dssease is always more or less dangerous The great danger is, that those symptoms may terminate iH consumption, and imme- date remedies can alone this end. But Dr. Tay | or's Basam of Liyerwor Is sure renlecy, and to show its unparalleled success, certificates of from l2l citizens, and many physicians, will Ike pdb- | shed in few days. .. 0J-Nertous Diseases and WeahneSs.-Dr. Taylor |. BalsaIn of LiNerworth, made at 375 Bowery, Is as saredy excellent remedy for these disoases My wife has been less i'll for ten years She was | extremely nervous, and at times so weak that she coud not attend to her domestic duties. But by the use of fhis medicine, her strength Is wholly resor,d and she is as healthy as can wish her to be. My address is at Dr.. Taylor's office. Cure of ConSS0tptios Mrs Martin, worthy mem- | Der Of my congregation, was taken i'll soine time since with cold, pain in the breast and some diff | culty ofbreathing, and in few days thereafter she had voleht cough and violent pains in the sides, which no medicine would relieve. She continued in this way for long time under the medical care of Dr.Rea, but finally became consumptive, and was evidently the end of her earthly suiierines when | her brother persuaded her to try Dr. Tayors Bal sam of Lverwort. When she commenced this medi- cine, it lid not seemt agree with her for few days hut by lessenlng the dose, she found answer adi- rabe; it reeived her cough and her difficulty o breathing instaner: and had the pleasure of wit messing her rapid recovery to health, Rev. WILLIAM SMYRHE. GJ- OBSERVE! Buy only that which IS made al the Old Office 375 Bowery N. Y. and which is sole by the regular agents. J. C. DuBOSE & co, Agents, (afe oulsose g. Rof) 39 Water st. mrl5 2DStf ..I .-+-..l Mobile,
Laut "Publisher Weekly" ist der Grund ein Streit bei ihrem ursprünglichen US-Verlag Little, Brown. USA/GB – Die bekannte Kinderbuch-Autorin Cornelia Funke (Tintenherz, Herr der Diebe) gründet für ihre Bücher einen eigenen Verlag – Breathing Books – in den USA und Großbritannien, berichtet das Branchenmedium turi2.de. Laut Publisher Weekly ist der Grund dafür ein Streit bei ihrem ursprünglichem US-Verlag Little, Brown der Hachette-Gruppe. Funke will pro Jahr etwa zwei bis vier Bücher veröffentlichen. Zusätzlich soll eine App der Multimedia-Firma Mirada Studios das Angebot erweitern.
h. T. lIThese medicines recommended and exten- si, ely used by the intelligent persons in the U. States, by numerous Professors and Presidents of Colleges, Phy scians of the Army and Navy, and of Hospitals and Almshouses, and by more than three hundred Clergymen of various denominations. They are expressly prepared for family use, and have acquired unprecedented popularity throughout the United States; and as they admirably cal cuated preserve health and e a dlsease no iam- Iy should be without them. The proprietor of these valuable preparations received his education at one oi the best Medical Colleges in the United States, and has had fifteen years experience in an extensive and diversified practice by which he has had ample opportunities of acquiring prac,.,al knowl ledge of diseases, and of the remedies best calculated to re- tiem f..... ..l I These preparations consist of #F Jayae's Expectorant, a valuable remedy for Coughs, Colds, Consumption, Asthma Splitting of Blood, Group, Hopping Cough, Bronchitis, Pleurisy. and Inflammation of the Lungs Throat, Difficulty of Breathing, and all diseases of the Pulmonary Organs, Price $sl Also Jayne's Hair Tonic, for the preservation, growth and beauty of the Hair, and which will posi- lively bring new Hair on Bald Heads, and prevent its falling of or turning gray Price VI. Javne's Tonic Varmifuge. pleasant, safe, and certain preparation for the removal of Worms, Dyspepsia, Sour Stomach, Fever and Ague, Want of Appetite, and all diseases of debility, especially o the Stomach and Bowels, and Organs of Digestion Price 50 cents. .Hs. fH' 'tt" Jayne's Car,ninative BaIsam, certain cure for Bowel and Summer Complaints, Darrhoea, Dys- entery, Cholic, Cramps, Sick Headache, Sour Ste- mach, Cholera Morbus, and all Arrangements of the Stomach and Bowels, Nervous Affections, &c, Price 50 cents. e'iF t- Jayne's ,Sanatve Pills, for Female Diseases, Liv- CT Complaints, Costiveness Fevers, Intiamma'ions, Distractions, Diseases of the Skin, &c., and in all cases where an appointed Alternative or Purgative Medicine is required. Price 25 cents For sale by THOMPSON & SHREVE, tune g Sti Agents, No. 30, Daupbn st.
Unfall bei Abseil-Aktion an Kölner Schokoladenmuseum – Konzerte abgesagt. Köln – Der Schlagersänger Michael Wendler hat sich bei den Dreharbeiten für das nächste RTL-Dschungelcamp die Hand gebrochen. Der 43-Jährige sollte beim Dreh für eine sogenannte Großstadtdschungel-Mission am Kölner Schokoladenmuseum abgeseilt werden. Statt dabei rechtzeitig vom Seil gestoppt zu werden, sei Wendler am Dienstag mit der Hand auf dem Boden aufgekommen, sagte ein RTL-Sprecher. Wendlers Management teilte mit, der Sänger habe sich einen komplizierten Bruch in der Hand zugezogen und sei noch am Dienstag operiert worden. Die in den kommenden Tagen in Deutschland geplanten Konzerte wurden abgesagt. Wendler ist einer von 27 Kandidaten bei der Show Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein. Ehemalige Dschungelcamp-Bewohner spielen darum, wer bei der zehnten Staffel im nächsten Jahr wieder in den australischen Dschungel darf. Die Sendungen werden ab 31. Juli ausgestrahlt. Aus Österreich ist Christine Mausi Lugner mit dabei.
NTURRAY'S FLUID MAGNESIA.-The great MI advantages of this elegant preparation are, that possessngall the properties of Magnesia general use it is not liable like that, to form coacretions in the bowels. It corrects acidty and relieves heartburn efectualy without inurng the coats of the stomach IL prevents the food of infants turning sour upon the stomach: it is useful in all complaints of the bladder it tends to regulate the action of the bowels, and is peculiarly adapted for tamjljes Sir Humphrey Dapy testified, that this solution forms a soluble combination with uric acid salts sin cases of Gout an lGrave, thereby counteracng their injurious tendency when other akales and even Mag nesia itself hasl failed. In the seventh report of the Medical Section of the British Association, it is set forth by Sir James Mtr ray, that the majority of cutaneous diseases arise from acid and saline impregnations in the fluids of the body, which neuiratized by the Fluid Magae- sia; and that the Neuralgia, SpasIns. Nervous Pains, and Irritations, as well as Cronic Rheumatism and Gout, are frequently owing to Chrys,aline rrtants, deposited on the nervous membranes, which saline particles this ant-acd Solution ehectually dssolyes. This article was introduced into this market by the gned in June last, since which time, it has been extensively used, and we believe, in every in- stance, with most decided appreciation, for sale by I.C. DUBOSE & 70, t late Dubose and Rolf, janl6 S9 Water street.
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ID HEUNATISM.- Rheumatic Enbro- AOcations, Dr. NJ. B. Cohen, proprietor of the universally celebrated lotion for the cure of Chronic and Iniamatory Rheuunntism, Springs, Lumago, Pains and Swelllngs in Ehe joists, &c, known as Cohen's Rheumatic Emhrocaii0n, hegs respectfully to refer all persons suffering from these diseases to the thousands Of cures that his preparation has complshed, and to the numerous strange and highly respectable testimonials which have from tune to time been published to that effect, in New York and other places, 50 certa and searching Is this Linnent in its operations in cases of long standing and of an obstinate nature, thai 1t has been known to fa it will be proper that all persons using the iinilnent see that it ls accompanied with the sigma tre of tls proprietor iH hts own hand writing. Since ine intFon'p,'s. ef sh;s ,v"od, tviLo, 's.r:o's empirics have palmed upon the country, nos trunss and lotions and ''InEallible Rheumatic Mix lures, all of which being compound of ignorant uacks, calculated mOCe less to lnure the sys- ten rather than remove any complaint, well as by the thousands of persons whe have been efectually cured of Rheumatism, the subscriber has s,bj0ned letters from few who are well and popularly Known to the entire society in New York, and whose opin- ion and professional judgements are uniyersa esteemed. .. M. B. COHEN. PIP 1-2 Hudson street, N. Y. 0j-Prce 8 per bottle. TO THE PUBLIC.-Be it known that on this 4th day of March, one thousand eight hundred and forty-one have appointed J. c. Dubose & Go. sole agents for State of Aahqma for tue sale of my Rheu- m,tc Embrocation-a remedy calculated to cure with certainty any Rheumatic complaints, whether of a chro,c or intlamatory nature. Country merchants can be supplied wholesale by applying as above. Witness our hand this day and year aforesaid. M. B. COHEN. The public will remember that this is simply an external application. and free from minerals. Dr. M. E. COHEN'S principal office, No. 272 l-2, Hudson street, New York. Eact, hntfla off fha Emh catin iS mi ab with printed directions for use, and none is genuine unless bearing the signature of NJ. B. COHEN. Certificates can be seen in pamphlets from the agent, to the efficacy of the Liniment from the most eminent physicians in New York; For sale by J. Q, nUBOsE & co, Chemist & nrug't. mar k-0n0Mmn 20 W,tor
Eine Onlineplattform soll bei der Anerkennung von Ausbildungen helfen. Ob das Kurz-Vorhaben funktioniert, wird aber bezweifelt. Wien – Ankündigungen gab es schon reichlich. Bereits vor zwei Jahren versprach Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) einen großen Wurf für ein Berufsanerkennungsgesetz. Durch dieses sollen es Zuwanderer leichter haben, ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen entsprechend anrechnen lassen zu können. Bisher funktioniert das nämlich alles andere als optimal. Laut OECD sind in Österreich 31 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund für ihre Jobs überqualifiziert. Kurz vor Weihnachten hat Kurz dann endlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der – so zumindest der Plan – die Verfahrensabläufe vereinfachen soll. Kernpunkt ist ein vom Integrationsfonds betriebenes elektronisches Anerkennungsportal. Sowohl im In- als auch im Ausland soll man über dieses Tool Anträge stellen sowie Zeugnisse und andere Ausbildungsnachweise hochladen können. Die Anträge sollen dann an die zuständigen Behörden – es gibt zahlreiche involvierte Stellen auf Bundes- und Landesebene – weitergeleitet werden. Viele Zweifel An der Umsetzbarkeit gibt es aber massive Zweifel, wie nun Stellungnahmen zum Entwurf zeigen. Kritisiert wird weiters – wie auch vom Finanzministerium – dass der finanzielle Mehraufwand vom Außenministerium angesichts der großen Zahl an Verfahren nicht konkret beziffert wurde. Klarstellung zu Asylwerbern gefordert Gleich mehrere Stellen – darunter ÖGB und Industriellenvereinigung – vermissen Klarstellungen, wonach auch Asylwerber schon während des Verfahrens die Anerkennung ihrer Qualifikationen beantragen können. Bei der Gewerkschaft ist man generell skeptisch, ob sich durch das neue Gesetz etwas zum Besseren wandelt. Zwar soll die Verfahrensfrist eigentlich bei maximal vier Monaten liegen. Da diese aber erst nach Einlangen der vollständigen Unterlagen beginne, die Behörde ein Monat für die Eingangsbestätigung Zeit habe und mit einer Reihe unvollständiger oder fehlender Unterlagen zu rechnen sei, wird sich an den tatsächlichen Zeiten in der Praxis wenig ändern, so die ÖGB-Prognose. Daher werde leider nicht für mehr Klarheit im Anerkennungsdschungel gesorgt.
NEW BOOKS.-The Hour aRds lnFianas ,h V torical Romance, by Harriet Martineau m vols Selections from the Amer ican Poets, by William Cullen Bryant. ... The History of England, from the earliest period to 1889, by Thomas keightley, in vols. British Poets, selected by F. G. Halleck, in vols The Life and Writings of Samuel !ohnson, k. l.. in vols. l ... .U .i.lf ce 5u.aI Elements of Mental Philosophy, embracing the two departments of the intellect and the sensbilites by Thomas c. Upham, Also, A Philosophical and Practical Treatise on The Will, forming the third volume of system of Mental Philosophy, by the same author, Just received and for sale by .tt J. K, RANDALL, Bookseller, Al
Es soll sich um die am einfachsten zu nutzende Verschlüsselungssoftware handeln. Der Anonymisierungsservice Tor hat seinen langerwarteten Messenger veröffentlicht. Es handelt sich um eine erste Betaversion des Dienstes, der eine vor Spionen und anderen Mitlesern sichere Kommunikation verspricht. Der Tor Messenger setzt auf XMPP und Jabber, wodurch bestehende Facebook- und Google-Kontakte integriert werden können. Sämtliche Nachrichten werden verschlüsselt und durch das Tor-Netzwerk geleitet, wodurch eine Verfolgung des Gesprächs sehr schwer fällt. Nach den Enthüllungen von NSA-Whistleblower Edward Snowden hatte es eine Renaissance an sicheren Anwendungen gegeben. Die meisten sind allerdings entweder schwierig zu bedienen oder nicht per se verschlüsselt. So muss für Pidgin beispielsweise ein eigenes Plugin installiert werden. Threema ist hingegen nur für mobile Kommunikation erhältlich. Laut Wired ist es mit etwas Mühe zwar möglich, Metadaten über die Kommunikatoren im Tor Messenger herauszufinden, prinzipiell bietet die neue App aber großen Schutz.
ID ROWN'S TETTER OlNTMENT.-Ihe pro- lOprietor of this ointment well aware of this fact, and also of the many useless and dangerous nosrms so often palned upon the public remedies that are mere deceptons, and which have deservedy received the censre of the faculty, begs leave to exempt from that class of Medicines, and unhesitatngy offers 1t to the public of the safest, speediest and most fect,m remedies ever before used in the of retters Ringworms and cutaneo,s erupfons general S and he is confirmed in doing by the good clla- Yacter this medicine has received from all who have used it (which he is confident ii will maintan,) and from the fact that of the numerous c;ses, wherein it has been used for several years paSt he is not aware of it's having failed in single insante to effect ra- dical cure. Simple in It's composioh, il is attended wi, no danger whatever in it's applications. It will in all cases prove active and efficient in eradicatng the disease itom the system. For sale by -. R. NORTH K Co. Dispensary Chemists, fehla pSIf '' Nh aS f:ovarnmaat-
Frische Ansätze längst fällig – Interner Widerstand, Pläne später auf Gecko umzusatteln. Einst war Firefox so etwas wie der Ritter auf dem weißen Pferd für das Web: War es doch der Mozilla-Browser, der die Alleinherrschaft des Internet Explorers und den damit einhergehenden Entwicklungsstillstand durchbrechen konnte. Jahre später sieht die Situation etwas anders aus: Google hat mit seinem Chrome längst die Führungsrolle übernommen, der Firefox verliert seitdem langsam aber stetig an Marktanteilen. In dieser Situation wollen es nun einige Mozilla-Entwickler mit einem Neuanfang versuchen. Unter dem Namen Tofino arbeitet der Softwarehersteller derzeit an einem experimentellen, neuen Browser. Was wir von einem Browser wollen – sowohl am PC als auch auf mobilen Geräten – hat sich seit Firefox 1.0 stark gewandelt, argumentiert Mark Mayo, Senior Vice President für das Firefox Projekt im ersten Eintrag am Tofino-Blog. Frische Ansätze seien entsprechend längst fällig. In einem zweiten Blog-Beitrag betonen die Entwickler, dass für Tofino alles in Frage gestellt werden soll, was gemeinhin von einem Browser erwartet wird. Von Bookmarks über Tabs bis zur klassischen Adresszeile stehe alles zur Disposition. Es gelte herauszufinden, was wirklich die jeweils besten Lösungen seien – und was nur aus Gewohnheit mitgeschleppt werde. Dass das Tofino-Projekt Mozilla-intern nicht unumstritten ist, hat hingegen einen anderen Grund. Als Softwarebasis verwendet man nämlich derzeit nicht die Mozilla-Rendering-Engine Gecko sondern Electron, ein Framework zum raschen Erstellen von Programmen auf Grundlage von Googles Chromium. Dies sei für die Erstellung von Prototypen hervorragend geeignet. Gegenüber CNET betont Mayo denn auch, dass die letzten Wochen alles andere als leicht gewesen seien. Mozilla-intern gebe es viele Ängste, dass mit dem Experiment dem Firefox geschadet werden könnte, und Tofino indirekt als Misstrauen gegen die eigene Technologie interpretiert werden könnte. Dies sei aber definitiv nicht das Signal, dass man aussenden möchte. Allerdings steht auch Mayo selbst in der Kritik, weil er Tofino angekündigt hat, ohne eine weiteres Projekt zu erwähnen: Unter dem Namen Positron arbeitet Mozilla parallel daran, Gecko leicht in andere Projekte einbettbar zu machen. Ist dies einmal ausreichend stabil, könnte Tofino sich auch wieder von der Chromium-Basis verabschieden. Dass diese Streitigkeiten öffentlich werden, ist nicht zuletzt aber auch Ausdruck einer größten Stärken von Mozilla: Der offenen Kultur, die einen Einblick in das Projekt erlaubt, wie es bei keinem anderen Anbieter der Fall ist.
MURRAY'S FLUID MAGNESIA.--Prepar MI ed under the exclusive sanction of the discover CT, SIR JAMES MURRAY.-The mild, safe and elegant Anti-acd and Aperent possesses all the pro- pertes of the Magnesia In general use without being liable like it, to form dangerous coneretions In the bowels; it corrects acdy and efectaly cures heart, burn, without injurng the coats of the stomach, as Soda, Potash, and their caroonates known to do it prevents the food of infants from turning sour and in all cases acts a pleasing aperient, peculiarly adapted for families. It has long been known that the most serious con sentence have frequently resulted from the use of lid Magnesia, which have been proved by Mr. Brande and many other eminent Chemists, to form concre- tons in the bowels, endangerng and in sems instances destroying life. This preparation is free from all objections and in all respect desirable article. It comes to us recommended by many the enl- inent Chemists and Medical men of the day. Among whom are Dr. Duncan, Dr. Hope and Dr. Gregory, of Edinburgh, Dr. James John, Sir Astley Cooper, Sir. James Clarke, and others. A supply of the ge- nune article with more detailed account of it, may be had on application at the Drug Store of junel5 llf I. c, DUBOSE g. co, 38 Water-st,
Bald soll die Social Media Plattform wieder verändert werden: Artikel von Partnern sollen in kompletter Länge im Newsfeed angezeigt werden. Menlo Park (Kalifornien)/Wien - Noch dieses Monat soll auf Facebook die Funktion Instant Articles eingeführt werden. Demnach ist es dann - für große Partner wie die New York Times, Buzzfeed und National Geographic - möglich die eigenen Artikel und Videos in voller Länge, in den Neuigkeiten der User, anzeigen zu lassen. Die kompletten Werbeeinnahmen, die durch diese Funktion erzielt werden, können die Partner behalten. Somit wird Facebook durch diese Funktion vorerst keine Einnahmen erzielen. Die Social Media Plattform rechnet allerdings damit, die Verweildauer auf ihrem Medium erhöhen zu können, was dem Unternehmen wiederum steigenden Marktwert bringt.
D RANDRETH'S PILLS.-A vegetable and Uni kb versal Medicine, proved by the experience of thourands to be- when properly persevered with, certain cure in every form of the ONLY ONE DlsEA- from the UNIVERSAL ROOT of all diseases, name b lMPURIrY or IMPERFECT circulation of the BLOOD. In period of little more than three years in the United States, they have restored to state of health and enjoyment over ONE HUNDRED THOU SAND persons, who weIe given over uncurable by physicians of the first rank and standing, and in ny when every other remedy has been resorted tO in vain. DOUBLEDAY & SEARS, 50 Dauphn st. are the authorised agents for the sale of Dr. Benjamin Brandreth's Pills in Alabama Price 25 Cents feb7 l49tf
IS hatte Stadt unter seine Kontrolle gebracht. Bagdad – Irakische Sicherheitskräfte haben am Dienstag nach offiziellen Angaben große Teile der Stadt Ramadi von der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückerobert. Die Gegend Al-Tamim im Südwesten der hundert Kilometer von der Hauptstadt Bagdad entfernt liegenden Stadt sei zurückerobert worden, hieß es von offizieller Seite. Es ist ein bedeutender Sieg für die irakischen Truppen, die seit Wochen darum kämpfen, das Gebiet rund um Ramadi wieder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Ramadi ist die Hauptstadt der westirakischen Provinz Anbar. Der IS hatte Ramadi im Mai erobert und kontrolliert nahezu die gesamte Provinz. Anfang Oktober starteten die irakischen Regierungstruppen mit Unterstützung der US-Luftwaffe einen Angriff zur Rückeroberung. Der IS hatte im Sommer des vergangenen Jahres große Landstriche im Irak und im benachbarten Syrien unter seine Kontrolle gebracht. Einheimischen und ausländischen Truppen gelang es bisher nicht, die Extremisten zu besiegen.
MARKS OINTMENT FOR THE CURE OF M PILES. The inventor of this valuable reme- dy, begs leave offer to the attention of those who are subject to the Piles, a remedy Ake efficacy of which has aeen tested by the experience of years, and the utility of whioe has in no instance been irn- paired from failure to relieve. To those who have been subjected to this disease, will prove, ifappked when N-attacked, sure preventative to it's continu- "nce without the least pain, indeed many have pro- nounced it the most agreeable remedy ever applied. There can be no danger in its use, as it's composent parts are of harmless vegetable matter. For sale only by -1-'... P. MOSELY, nov3O 92tf .-. a..,1.' '. Druggist, Mobile
Kung Fu Panda 3 verteidigte zweiten Platz. New York/Hollywood – Das Superhelden-Spektakel um Antiheld Deadpool hat die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts verteidigt. Der Film mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle spielte an den Kinokassen in den USA und Kanada rund 55 Millionen Dollar (etwa 49 Millionen Euro) ein und blieb damit auf dem ersten Platz, wie der Hollywood Reporter am Sonntag berichtete. Auch auf dem zweiten Platz der nordamerikanischen Kinocharts blieb mit Kung Fu Panda 3 alles beim Alten. Der Animationsfilm, spielte rund 12,5 Millionen Dollar ein. Dahinter konnten sich mit dem Bibel-Film Auferstanden (11,8 Millionen Dollar) und dem Horrorschocker The Witch (8,7 Millionen Dollar) zwei Neueinsteiger platzieren. Ein dritter Neueinsteiger, das Drama Race über den Sprinter Jesse Owens, landete mit rund 7,3 Millionen Dollar auf dem sechsten Platz. Davor konnte sich die Komödie How to be Single platzieren, die 8,2 Millionen Dollar einspielte und in ihrer zweiten Woche vom dritten auf den fünften Rang abrutschte.
IREY'S INVALUABLE OINTMENT, for the M cure of White Swellings scoralous and other t,- nors ulcers sore legs. old and fresh wounds sprans, bruises, swelngs and inAalnations, seald head wo- mans sore breasts, rheumatic paIns tetters, eurp, tons chlbains whitows, piles, piles, corns, snake bites, Sc. for sale wholesale or retail by WOODRUFF & WATKINS, feb 22 l62tf No. 30 Water st,
Guter Wille reicht nicht und Frauen seien "chronisch" unterrepräsentiert.. Stuttgart – In drei Jahren soll bei jedem fünften Tatort, Polizeiruf 110 oder ARD-Mittwochsfilm eine Frau Regie führen. Mit gutem Willen allein lasse sich der Anteil weiblicher Regiebesetzungen offenbar nicht ausbauen, sagte Programmdirektor Volker Herres am Mittwoch nach einer ARD-Intendantentagung in Stuttgart. Das Ziel von 20 Prozent sei aber nur ein erster Schritt, den man mit den Produzenten gemeinsam erreichen wolle, sagte Herres weiter. Die ARD-Sender hätten bereits begonnen, Serienproduktionen gezielt mit Regisseurinnen zu besetzen. Für die Erstling-Debütfilme sei ein Verhältnis von 50:50 fast schon erreicht, hieß es. Wie hoch der Anteil an Regisseurinnen bei den fiktionalen Produktionen aktuell ist, ließ Herres offen. Er sei aber sehr gering. Frauen seien chronisch unterrepräsentiert.
No CURE NO PAN. R. JOHNSON, Ohice, %, St Francis street, AC confines hls practice to the treatment ui Nene- real Disease, ni all it's different f.Ims. Dr. Jahnsrn, from residence of many years in Hospitals m tltrnle lotedto the treatment oG Ne- neeal Diseases, and from his present extensive prnc- lice in tai particular branch of he profession, guar antres safe, speedy, and ehecnal cure ln such per sons as are touhled Wh any of the following dsea- ses, viz Gonorrhra, Gleets, Structures, Clmncres, Bubos Seminal Weakness, AhecIions of lhe Bladder, Kid neys, l.oins, Urethra, Prostate Gland Swelled Tes tcles, Erupiions the Skin, Sore Throat, Pains in the Joints, and the numerous symptoms which gener ally follow this disease. Recent cases cured in two three days without the use of Mercury, interruption from business, al iteration in. the mode of living. A medicine to prevent Nencreal Disease can be ob- taned ot Dr. Johnson. Ii from the recipe of the Baron Larry, celebrated French Surgeon, and was used by him during the several campaigns m which ie Servedas Surgeon Generalin the French Army. Sold by Dr. Johnson, at his office. Those persons having any affection of Nenereal Disease, and about taking voyages, or removing to the country would do welby giving Dr. Johnson cal proper medi- cines for their cure in the shortest time can be put mp with written directions for tlu'ir use. Office open from in the morning, until 10 o'clock at night. ABERNETHY'S DYSPEPTIC ELIXIR. Dr. Abernethy, the greatest of English Surgeons, of opinion that nme-tenths of the diseases that affect mankind originate in the stomach. This Elk 1T used by him with the unprecedented suc- in his private and public practice for upwards of forty years for the removal of the following diseases Loss of appetite, Fhulency, Distenson of the Sto- mach, Pain in the side lleaviness of the Head and inclination to seep Ineguarity of the Bowels, and mall cases where Indigestion or costive habit is found to exist. This medicine must mol be numbered among the host of quack nOstruns now before the public, 1t Is the sole invention of the ablest and scientific sur- geon Europe produced, and the secret of prepa- ring it was purchased by the agent for very large It IS agreeable and pleasant o the taste, n mild aperient, always keeps the bowels free, inl- parts vgor and strength to the system, and cheerful to the mind, and few bottles the most confirmed cases oi Dyspepsia or Indigestion, and pre- vents a return at any future period NEW YoRK, l7th Aug. lS3S, B Madison s. SIR :-In consequence of leading sedentary life, | have been troubled more or less, with Indigestion Iorten years for the last three years my sulerings have been insupportible. have tried several plysi- caIis and number of quack medicines, without de- irving any benefit. l despaired of ever obtaining any permanent relief, and resigned myself to the most hopeless despair. l persuaded by many friends to try Abernethy's Dyspeptc Elixir. 1 have now finished the fourth bottle, and know not how to express my admiration of it's wonderful virtues and the miracle il has performed in restoring me that health which thought lost forever Send me half a dozen bottles more, and accept my thanks for the bles health. 1 remain yours, JACOB MONROE. The agent has in his possession several hundred tes- timunials similar to the above, of the extraordinary virtue of this medicine. 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Without exception, in any az, country, medicine has spread with such rapidity and gained such distinguished reputation, within the period of the years that il has been used in hs | treament of Fever and Ague Intermittent Fever Nervous Weaknesses, General Debility, Remiten Fever. Dyspepsia Bad Appetite, Heart Burn, Water Brash, Fiatuiency, Jaundice, Dysentery, Diareha Ague Cake, Costiyeness, Bilious Fever, and all othe complaints arising from disorder of the stomach ant bowels. lust received and for sale by H. NORTH co, Dispensary Chemists juy2l 43tf No. 35 Government sl. DR. M-MUHN's ELIXIR nR OpIIIM -A I preparation that stands deseryedly high with tn, medical profession as combining all the useful proper ties of that drug without any of those that consi dered deleteriois. The following testimonials speal for themselves. TESTIMONIALS. Dr. John B. McMum having made known to mt the process by which he prepares his ELIXIR OF OPIUM" and wishing me to state my opinion con corning it, therefore say that the process is in cordance wh weH known chemical ia,os, and that the preparation contain all the valuable principle. of Opium, without those which are considered del eterious and useless. J. R. CHILTON, M. D., Operative Chemist, Sc. New-York. December 20, 1886. Dr. J. B. Mum Dear Sir,-t have made repeated trials of your "ELIxIR OF Or iUM" in the City and Marine Hos ps, and find il to possess the anodyne and sedative powers of the ordinary preparation of Opium with. ont producing he excitement, headache nausea con stpation, which in many render those prepara- tions obiectionable It's effects are more permanent and uniform than those of Morphia. Yours, Sc. c. l.. MITCHELL, M. D., Resident Physician, N. York Hospital. New-York, February Sih, 1887. BELLEVUE, N. Y. February, 18th, 1887. This is to certify, that Dr. J. B. NJ Munn's ELIXIR OF OPIUM has been used in several cases, at the Bellevue Hospital, with the most satisfactory effects, when the usual preparations of Opium would have proved injurious. The undersigned fully con- vnced that 1t possesses the sedatiye properties of the latter, without producing constipation of the bowels, any unpleasant symptoms, HENRY VAN HOEVENBERGH, Resident Physician. GEORGE F. ALLEN, Assistant Physician, Bellevue Hospital. Having witnessed the effects of Dr. J. B. M'Munns Elixir of Opium, of opinion that it is vaua- ble preparation, and recommend it to the patronage of the profession. F. U. JOHNSON, M. D. Physician to the City and Marine Hospital. JOHN W, FRANCIS, M. D. Late Prof. of Midwifery in the College of Phys. and Surgeons, New-York. JOHN c. CHEESEMAN, M. D. Surgeon to the N. Y. City Hospital. RICHARD K. HOFFMAN, M. D. Surgeon to the City Hospital, N. Y. and late Surgeon in the U. $. N. JAMES WEBSTER, M. D. Prof. of Amt, and Physiology in the Geneva Medical College, N. Y. New-York, February 18th, 1887. A supply of tine gsnuiDe preparation just received and for sale at the drug store of ian13if I. C. DUBOSE & co. 39 Water-st. MURRAY'S FLUID MAGNESIA.-The great MI advantages of this elegant preparation are that possessingal the properties of agnesia in general it is not liable like that, form coAcretions in the bowels. It corrects acidity and relieves heartburn
Soll künftig beim ersten Behördenkontakt erstellt werden. Berlin – Die deutsche Regierung hat die Einführung eines einheitlichen Ausweises für alle Flüchtlinge sowie einen besseren Datenaustausch der zuständigen Behörden beschlossen. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzesentwurf, der im Jänner durch Bundestag und Bundesrat (Länderkammer) gehen soll. Ziel ist es, die Registrierung von Asylsuchenden zu beschleunigen. Der Ausweis soll bis zum Sommer flächendeckend eingeführt sein. Dann soll beim ersten Kontakt der Flüchtlinge mit einer Behörde ein umfangreicher Datensatz angelegt werden, auf den alle zuständigen Stellen zugreifen können. Dazu gehören neben Geburtsdatum und -ort auch die Staatsangehörigkeit, Fingerabdrücke, das Herkunftsland sowie Informationen zu Gesundheitsuntersuchungen und Impfungen, wie es in dem der AFP vorliegenden Gesetzesentwurf heißt. Der Ausweis und die dazugehörige Datenbank sollen die Registrierung der Flüchtlinge ebenso beschleunigen wie das anschließende Asylverfahren. So sieht er aus, der Ausweis für Flüchtlinge pic.twitter.com/x1rWPFypd7 Mit dem neuen System sollen die bisherigen Mehrfacherhebungen von Daten durch verschiedene Behörden künftig vermieden werden. Der neue Ausweis soll aus Papier hergestellt werden. Er wird nicht elektronisch lesbar sein, allerdings ein fälschungssicheres Element enthalten. Bisher gibt es bei der Registrierung in Deutschland und dem weiteren Datenaustausch erhebliche Probleme. Noch drastischer ist die Situation in Italien, weshalb die EU-Kommission ein Verfahren gegen das Land aufnehmen will. Nach Angaben der Brüssler Behörde landeten in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres 60.000 Migranten in Italien, die nicht registriert worden sind. Vor allem bei der Abnahme von Fingerabdrücken stellte die EU-Kommission Probleme fest. Daher wolle die EU jetzt ein Verfahren gegen Italien wegen Verletzung der Regeln des Dublin-III-Abkommens, berichteten italienische Medien. Dieses Abkommen sei zwar überarbeitungsbedürftig, sei aber derzeit noch in Kraft und müsse daher eingehalten werden, verlautete aus Brüssel. Ähnliche Mängel bei der Registrierung wurden in Griechenland, Malta und Kroatien festgestellt. Ihnen droht ebenfalls ein Verfahren, berichteten italienische Medien am Mittwoch. Innenminister Angelino Alfano meinte, die Aufnahme eines EU-Verfahrens gegen Italien wäre unvernünftig. Für die Arbeit, die wir bei der Flüchtlingsaufnahme geleistet haben, verdienen wir ein großes Danke von der EU, meinte Alfano. Die Zahl der in Italien ankommenden Flüchtlinge ist heuer um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. 2014 erreichten rund 170.000 Schutzsuchende per Schiff das Mittelmeerland. Heuer waren es demnach bisher rund 150.000 Menschen. In Deutschland kamen 2015 bereits mehr als eine Million Menschen an.
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Forscher mahnen mehr Schutz und Aufmerksamkeit für nördliche Wälder an. Laxenburg – Boreale Nadelwälder machen knapp ein Drittel der von Bäumen bedeckten Gebiete auf der Erde aus und speichern mindestens genau so viel Kohlenstoff wie tropische Regenwälder. Sie geraten jedoch durch den Klimawandel zunehmend unter Druck und brauchen mehr Schutz, berichtet ein Forschungsteam mit heimischer Beteiligung im Fachblatt Science. Die borealen Wälder könnten in diesem Jahrhundert an einem Wendepunkt angelangen, erklärte Anatoly Shvidenko vom Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg bei Wien. Es könne nämlich passieren, dass sie vom Netto-CO2-Speicher zu einer bedeutenden Quelle des Treibhausgases werden. Die borealen Nadelwälder erstrecken sich über die nördlichsten Regionen von Kanada, Russland, Alaska und Skandinavien. Sie spielen für das globale Klima eine große Rolle, weil sie enorme Mengen an CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen. Nach Schätzungen speichern sie mindestens 32 Prozent des weltweit vorhandenen Kohlenstoffes, und zwar nicht nur in den Bäumen, sondern auch im Permafrostboden. Außerdem beherbergen sie eine Fülle von Pflanzen-, Tier und Pilzarten. Diese nördlichen Wälder sind jedoch eines der vom Klimawandel am meisten betroffenen Ökosysteme der Erde, so die Forscher. Bei einer globalen Erwärmung um vier Grad Celsius würde es dort sogar um bis zu elf Grad wärmer. Die Klimazonen verschieben sich laut Studien in diesem Bereich zehnmal schneller Richtung Norden als die Baumpopulationen wandern können, erklärten sie. Schon jetzt würden die wärmeren Temperaturen und stärkere Trockenheit zu vermehrten Waldbränden und stärkerem Insektenbefall führen. Die zunehmende Industrialisierung und Verschmutzung von Boden, Wasser und Luft verstärken den Stress für diese Wälder, so die Wissenschafter. Aufgrund von Nährstoffverlusten drohten Waldgebiete auszuhagern und zu Gras- und Buschland zu verkommen. Taut der Dauerfrostboden auf, betrifft das nicht nur den globalen Wasserhaushalt: Es würden auch riesige Mengen an CO2 und Methan freigesetzt. Die Forscher plädieren in dem Artikel dafür, dem borealen Wald auf politischer Ebene mehr Aufmerksamkeit und Schutz zu widmen. Sie schlagen etwa lokale Aufforstungen vor, fordern besser verteilte Schutzgebiete, ein aufmerksames Beobachten von möglichen Veränderungen und nachhaltigere Waldbewirtschaftung.
nOCTOR HALLS CELEBRATED SPECt- -I FIC.-The celebrated specific for the cure of Goaorhiea, &c. with safety be recommended being certain in effects and containing mercury.- This medicine has superseded most of the prepara- tions sold for the cure of this disease and has been sold for sometime in New Orleans, well var ieas other sections of the Union. From the high charac- ter and standing of Dr. Hall and the large quantities sold (3S00 bottles in three monhs) tke north there be doubt of it's superior value in curing this dis None genuine unless signed bylDr. Hall, M, -. For sale only by .' R. NORTH, Dspensary Chemist. feb5 l4Ss ..-' !tFt Ms. 35 Goyernnent-st
Formel-1-Wagen sollen künftig wesentlich flotter unterwegs sein. Stuttgart – Formel-1-Autos werden ab der Saison 2017 deutlich schneller. Alleine durch breitere Reifen werden sich die Rundenzeiten um drei Sekunden verbessern, berichtet die deutsche Zeitschrift auto motor und sport in ihrer am Donnerstag erscheinenden Ausgabe unter Berufung auf das neue Reglement, auf das sich der Internationale Automobilverband (FIA) und die Teams weitgehend geeinigt haben. Die Gesamtbreite der Autos soll von 180 auf 200 Zentimeter steigen, die Lauffläche der Reifen vorne von 24,5 auf 30 und hinten von 32,5 auf 40 Zentimeter. Die Nase der Autos werde um 20 Zentimeter länger, der Frontflügel um 15 Zentimeter breiter. Er soll künftig in Deltaform konstruiert werden und darf sich laut auto motor und sport auch etwas stärker verbiegen. Bei der Karosserie haben die Teams künftig größere Freiheiten, etwa bei der Gestaltung des auf 95 Zentimeter Breite wachsenden Heckflügels, der Seitenkästen und des Unterbodens. Der Diffusor darf schon vor der Hinterachse ansteigen und an der hinteren Kanta 22 statt bisher 12,5 Zentimeter hoch sein. All diese Maßnahmen bringen deutlich mehr Abtrieb und höhere Kurvengeschwindigkeiten. Insgesamt soll der Anpressdruck der Autos im Vergleich zu den aktuellen Modellen um 30 Prozent steigen. Fraglich ist allerdings, ob es Reifenlieferant Pirelli schafft, bis 2017 die neuen Reifen zur Verfügung zu stellen. Der Hersteller verlangt nach Informationen von auto motor und sport schon in der kommenden Saison ausgiebige Testfahrten mit den breiteren Exemplaren. Derzeit sehe sich aber noch kein Team in der Lage, ein 2017er-Auto mit Hybridtechnik zu bauen.
Ss HERWOOD'S ELECTRO MAGNETIC RE- NJ MEDIEs for Chronic diseases. These invaluable remedies founded true pathological principles, readily deiiionstr1be and that their affinity of ac- ,tiDA has direct and absolute tendency to eradicate chronic morbifc influence from the system, il s well and thoroughly established. If reliance can be placed on human testimony, they are of all remedies the most valuable, safe, and sautary parti- Guary for the permanent cure of Dyspepsif, Chro- lic Disease of the Heart, Liver, Spleen, Kidneys, Uterus and Spine ;- together with white swellmgs Scala Head, Kings Evil, any ofAthe forms o Scrofula; Tubercular Consumption, under heii specific influence has lost most of its horrors, ex- cepi in cases neglected ill the last stage. Fof sale in Mobile by MOSELY X co, -'iumel6 Druggists
Die SPÖ will das Betreuungsgeld um ein Drittel kürzen, wenn die Väter nicht bei den Kindern bleiben, Koalitionspartner ÖVP ist dagegen. Wien – Bei der Neugestaltung des Kindergelds sind sich die Koalitionspartner uneinig. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) hatte einen Gesetzesentwurf für Juni angekündigt, doch der lässt noch auf sich warten. Es spießt sich daran, wie die Beteiligung der Väter an der Karenz gehoben werden kann, berichtete das Ö1-Morgenjournal am Mittwoch. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will, dass ein Drittel des Kindergeldes entfällt, wenn der Vater nicht in Karenz geht. Das geht Karmasin zu weit, dadurch hätten auch alleinerziehende Mütter weniger Kindergeld zur Verfügung. Heinisch-Hosek stellte indes per Aussendung klar, dass auch bei ihrem Vorschlag zu einer höheren Väterbeteiligung Alleinerzieherinnen nicht schlechtergestellt würden: Wer alleine für ein Kind verantwortlich ist, darf auf keinen Fall durch die Finger schauen, so die Ministerin. Zusätzliche Leistungen für Alleinerziehende könnten beispielsweise über die nicht in Anspruch genommenen Väteranteile finanziert werden. Nein zu Heinisch-Hoseks Vorschlag sagt auch die FPÖ. Deren Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller meinte in einer Aussendung, Familien bräuchten Autonomie und Unterstützung statt Auflagen und Strafen. Der SPÖ-Vorstoß sei geradezu totalitär. Zudem verwies auch sie auf das Problem der Alleinerzieherinnen. Dieses Argument halten die Grünen für vorgeschoben. Denn es gäbe Lösungen, um die Benachteiligung von Alleinerzieherinnen auszugleichen, etwa eine gewisse Anzahl von Extra-Monaten als Ausgleich, erklärte Familiensprecherin Judith Schwentner, die die rote Position unterstützt: Wenn ein Drittel der Zeit für Väter festgesetzt wird, nähern wir uns dem Ziel der Gleichstellung wieder ein bisschen an.
NOHEN'S RHEuMATIC FABRICATION O This remedy, SO celebrated for the cure ot chronic and nilannator, rheumatism, sprais, swell ings of the joints, from tie improper or niudcious of mercury, lumbago &c. IS now for the first time offered to the people of the South, ahough long known and used the certificates testify. at the North, where its success has been greatly marvellous anI unriyaled. Those afflicted with the above conn plants, will find immediate relief tr,a of the Embrocation. For sale by the Agent march 5 l. C..DUBOSE & co. No go Water st.
Zwei Dörfer im Norden des Landes sind nun nicht mehr unter Kontrolle der Terrormiliz "Islamischer Staat". Damaskus – Syrische Rebellen haben im Norden des Landes zwei Dörfer von der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückerobert. Die Einnahme der Orte Dalha und Harjala zeige, dass die Extremisten an der Grenze zur Türkei auf dem Rückzug seien, erklärte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Demnach begannen die Rebellen einen Überraschungsangriff und konnten die IS-Anhänger nach heftigen Gefechten vertreiben. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, Jets der USA und der Türkei hätten den Angriff mit Luftschlägen unterstützt. Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge gehörten zu den Rebellen auch turkmenische Kämpfer, die eng mit der Türkei verbunden sind. In der Region nördlich der Stadt Aleppo kontrolliert der IS bisher die Grenze auf einer Länge von rund 100 Kilometern. Die Extremisten nutzen das Gebiet als Nachschubroute. Nach Angaben von US-Außenminister John Kerry will die Türkei diesen Abschnitt aber in Zusammenarbeit mit den USA schließen. Die oppositionelle Nachrichtenseite Zaman al-Wasl veröffentlichte ein Video, das vier gefangene IS-Anhänger zeigte. Einer von ihnen gibt an, erst 15 Jahre alt zu sein. Auf die Frage, warum er für den IS gekämpft hat, antwortet er: Ich weiß es nicht.
A MEXICAN LABOR SAVING SOAP-FOR "A WASHING CLOTHES IN SOFT OR HARoWA TFR.-DIRECTIoNs FOR UsE,-FoR WASHING WHITE CoLoRs.-To each pail of soft water iD the boiler, put one pound of the Soap, which will answer for four boilings ,alter which add parter of pound of soap for each successive boiling Wet the white clothes in clean cold water, wiring them out, put them into the boiler, according to their condition; then take them nto basket drain, and wash them in water, they will then be ready for rnsng-clothes that are very dry should be put to soak in cold water night and will rel qiire boiling about three quarters of an hour. FoR WASHING CALICoEs AND FLANNEts- The water in which the white clothes were washed ia generally strong enough but sometimes little extra soap win be required for hannels. HA' Hard water requires about quarter of pound more soap to each pail full, than so6 water By following the above instructions, persons using this soap will find that does not impure the clothes or the hands-tha il one half tlie labor in wash ing, that it improves the coiors of Calicoes and the texture of Fannels, and that white clothes will req quire to he bleacled but seldom. It also obvaes the necessity of using the Wash Board by which clothes injured than by ordinary weaf.. Just received and for sale by apr7 2Oof R. NORTH, S5 (soymt-st,
Brasiliens Präsidentin kämpft um ihre Karriere und präsentiert sich als leidenschaftliche Kämpferin. Verrat – das ist für Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff die schlimmste Anschuldigung, die es gibt. Während der Militärdiktatur wurde sie gefoltert, gab aber keine Namen preis. Die Verachtung steht der ehemaligen Guerillera ins Gesicht geschrieben, als sie ihren ehemaligen Vize Michel Temer des Verrats und der Verschwörung gegen sie bezichtigt. Nach der verlorenen Abstimmung im Abgeordnetenhaus über ihre Amtsenthebung geht Rousseff mit ihren Gegnern scharf ins Gericht – sogar auf internationaler Bühne. Für manche mögen es bloß die letzten verzweifelten Kämpfe einer unpopulären Staatschefin sein, die in wenigen Wochen aus dem Präsidentenpalast gejagt werden wird – doch es ist mehr. In den vergangenen Tagen trat die 68-Jährige nicht als Verliererin, sondern als leidenschaftliche Kämpferin vor die Kameras. Ich werde kämpfen – nicht nur für mein Mandat: Nein, weil ich die demokratischen Prinzipien verteidige, versichert Rousseff in einem Interview mit der CNN-Korrespondentin Christiane Amanpour. Sie werde nicht einfach denjenigen die Präsidentschaft überlassen, die den Weg an die Macht abkürzen wollen. Die Anschuldigungen gegen Rousseff stehen juristisch auf wackligen Füßen. Ihr werden Haushaltstricks vorgeworfen. Trotzdem wird sie aller Voraussicht nach für die Dauer von höchstens 180 Tagen suspendiert. Für Mitte Mai ist die Senatsabstimmung über die Amtsenthebung geplant. Dann übernimmt Temer von der rechtsliberalen PMDB. Der 75-Jährige ist selbst sehr unpopulär: Nur zwei Prozent der Brasilianer würden ihn einer Umfrage zufolge wählen. Gegen ihn läuft auch eine Untersuchung, die ihn in Verbindung mit einem riesigen Bestechungsskandal bringt. Rousseff musste sich immer den Vorwurf gefallen lassen, zu technokratisch und nicht volksnah genug zu sein. Selbst ihr Ziehvater und Vorgänger Luiz Inácio Lula da Silva verspottetet sie als computerzinho: als kleinen Computer, der alle Fakten parat hat, aber wenige Emotionen zeigt. Erstaunlich offen präsentiert sie sich jetzt der Öffentlichkeit. Es wurde oft gesagt, dass ich eine schroffe Frau bin, umgeben von lauter freundlichen, höflichen und liebenswerten Männern, sagt sie ironisch in dem CNN-Gespräch. Nur Frauen werden so beschrieben, wenn sie eine Position einnehmen. In den konservativen Medien läuft schon seit langem eine Schmutzkampagne gegen Rousseff, was selbst neutrale Beobachter zugeben. Große Medienunternehmen wie jenes hinter O Globo haben alles darangesetzt, Rousseff in Verbindung mit Korruption zu bringen. Andere Medien positionieren sich, getragen von Halbwahrheiten und Gerüchten, offen für eine Amtsenthebung. Ins Bild passt ein jüngst veröffentlichter Beitrag des Magazins Istoé, in dem Rousseff als cholerisch beschrieben wird, sie drangsaliere Mitarbeiter und werfe in ihrem Büro auch schon einmal mit Möbeln um sich. Brasiliens größte Zeitschrift Veja zog nach und porträtierte wohlwollend die künftige First Lady, Marcella Temer, 43 Jahre jünger als ihr Ehemann und ehemaliges Model. Schön, sittsam und Hausfrau, lautete die Überschrift.
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Das Finale der Serie erscheint am 1. September. Am 1. September erscheint mit Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain das Finale einer großen Spieleserie. Nach den ersten Tests der Fachpresse stimmt nun ein dramatischer Launch-Trailer auf das Stealth-Action-Game ein. Mit einer emotionalen Retrospektive auf die Geschichte des Agenten Snake und mit einem Ausblick auf dessen zumindest vorerst letzten Einsatz nimmt das Video aber auch Abschied Metal Gear-Erfinder Hideo Kojima. Nach Streitigkeiten mit Herausgeber Konami wurde die langjährige Zusammenarbeit und das Studio Kojima Productions aufgelöst. Offenbar dürfte Konami die Entwicklung der Serie unter dessen Mastermind zu kostspielig geworden zu sein. Der Aufwand scheint sich aber zumindest für die Fans gelohnt zu haben. Laut Pressestimmen sei Metal Gear Solid 5 mit einer offenen Welt und einem vielseitigen Gameplay das bislang beste Werk der Serie. Dass die Schöpfer den Hang zum Komischen nicht verloren haben, zeigt auch die vorletzte Szene im Trailer, in der sich Snake mit einem, nun ja, gut bestückten Riesenroboter konfrontiert sieht.
nR. TAYIoR'S BALSAM OF LIvERWoTH t-l for ConsuinS lions aud Liver Complaint, Coughs, Colds Asthma, Difficulty ol Breathing, Pains in the Side ahd Breast Splitting al Blood, Caiar hs,, Papi IaIon of the H'sln, Oppression and Soreness oi ihe Chest, Nhooping Gaugh, Plenrisy, Hec''e Fe'ef, Night Swea,s Diileull ur rrofuse Approximation, and al other Affections ofIhe Chest, Lungs, and Fever. This article is prepared according to recene rr"- cured frolh very old eminent physician, the a.e pr Hoyoke who preserved his own lite hN is ethca"V- although of consmptiye constitutions, to the ast - nislnng age f oR. nun'ired and two years nnil the age of sa, -se,en ne engaged m very extensive pTatce, requiring p,urh exertion and exposuie, Hun alrens are living good health, that consumption seemed to have marked i,l early grave, who owe their preservation the ol this invaluable medicine The virtues uf. the herb "LIvERwoRTH, are in this vegetable, preparation SD powerful and eiieciua- k concentrated, as to render il most superior and harmless medicine l0r all disorders of the Liver and Lungs, and it is considered by all persons iam- liar with its effects, superior in merit io any other medical preparation for these prevalent complaints Ii has proved sa astonishing beneficial for Gonsump lions, Coughs, Colls, Splitting of Blood &c, that many of of physicians daily employ II m ilIeir laactice and esteem it supern and valuable medl- cine. All persons afflicted with consumption or any ether disease the Lungs, are recommended to make immediate of thIs Basan, as il has not oIh, prov C eticclaal in removing such symptoms as threaten consumption, but has performed etecttm cures oI even this formidable disease, where all hopes otreco- very were renquished by the most learned and eNpe- lienced men. .t ....s=s. This medicine facilitates approximation, reduces te- ver strength, and may he considered as Ne- " superior perpendicular the cure and prevention oi all diseases ofthe chest and lungs, and should Ike re- sorted to- even aer ibese diseases have resisted the usu, remedies. la the practice of this old and very respectable physician, this Basam ei l.iverworth has acquired an enViabe reputation for lis Ntues as sli- peror 10 that of the abundant of the day, as was the character and prDhy of its inventor a'd orl- glnal proprietor, 10 thatof quacks and enpirles. The result of long observation and close study re- specing diseases af the chest, thls medicine, war fanted pure vegetable, has ihe additional rccomnien- sl.ion of liyipg been used for seven years b" the public and also by physicians of eminent talent, sl- ont single instance of failure in ellectng an nline- daie beneficial result. To persons of disorlered nervous system, those who are unable rest well night, this medicine is most emphatcaly recommended. The inestimable value of this celebrated medicine has been rightly iested and found moi wanting. The Proprietor IS daily receiving tatterng accounts of its success; and II is truly gratifying to say,this Is emphatcay the medicine of the PEOPLE! It Is used by tlse MedI- cal Faculty supported by the Medical Faculty, sup parted by the Clergy, advocated by the whole New York Press, and Is in the houses of most o our ci- ze"s full and fresh supply 1ip9sE ii reeeea a@d @n tor mn3O I93th Agent for the State. UOHN R. ROWANDS & co. with great conf aB dence call public attention to ROWAND'S AL TERATIVE, or compound spirtuous extract of Sar- sapara, entirely devoid of Mercury m any form whatever for Chronic Dseases complaints of long standing An dhersfire aaedtcine Is one which ef- fecis an entire change in the system without manifest ing any sensible mde of action. It is to be res0rted To in almost all Chronic long standing complaints, with view of Olsubyerting the long accustomed dseas- cd action, and substituting for it, the new and pecu, liar influence of the medicine itself, which must be made io harmonze with the operations of nature m health so that after the use the medicine for peri od longer shorter, according to the duration of the disease and prospects ofrecoyery, 1t may be ad aside and the health gradually become completely re-estab- lshed.f s.. 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Obwohl wir für sie ein exotischer Anblick sein müssen, lernen Braune Skuas sehr schnell, individuelle Unterschiede zwischen Menschen zu erkennen. Seoul – Von Rabenvögeln weiß man, dass sie einzelne Menschen voneinander unterscheiden können und dann ganz unterschiedlich auf diese reagieren. Sie können dieses sehr spezifische Wissen sogar an Artgenossen weitergeben, wie Beobachtungen zeigten. Wo es viele Menschen gibt – brave Fütterer ebenso wie solche, die lästige Vögel lieber verscheuchen -, ist dieses Differenzierungsvermögen sicher von Vorteil. Man kann es aber offenbar auch dort antreffen, wo die Begegnung mit einem Menschen nicht ganz so alltäglich ist: nämlich in der Antarktis. Das berichten südkoreanische Forscher im Fachmagazin Animal Cognition. In dem Fall handelt es sich nicht um Rabenvögel, sondern um Braune Skuas (Stercorarius antarcticus), großgewachsene Seevögel aus der Familie der Raubmöwen. Yeong-Deok Han von der Inha-Universität machte leidvolle Erfahrungen mit Skuas, nachdem er ihre Nester untersucht hatte, um festzuhalten, wie sich die Gelege entwickeln. Die Vögel hatten ihn danach offenbar als Angriffsziel auserkoren, während sie andere Forscher in Ruhe ließen. Es brachte ihm auch nichts, sich durch Kleidungswechsel zu tarnen. Daraufhin führten die Forscher eine Reihe von Experimenten durch. Sie ließen Kollegen paarweise in die Nähe einer kleinen Skuakolonie aus sieben Nestern: Jeweils einer, der schon mehrfach Nester untersucht hatte, plus ein Neutraler, der bislang keinen Kontakt zu den Tieren gehabt hatte. Gingen diese zwei vor den Nestern in entgegengesetzte Richtungen auseinander, verfolgten die aufgebrachten Vögel samt und sonders den bereits bekannten Eindringling, während sie den Neutralen in Frieden ließen. Won Young Lee vom koreanischen Polarforschungsinstitut betont, dass die Vögel über bemerkenswerte kognitive Fähigkeiten verfügen müssen. Sie sind ohne Kontakt zu Menschen aufgewachsen, da ihr Gebiet durch die Forschungsstation erst seit Kurzem von Menschen besiedelt ist. Drei bis vier unerwünschte Besuche am Nest reichen offenbar bereits aus, Individuen zu unterscheiden und sich dies auch zu merken.
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Österreichischer Skistar wirbt großflächig für Mercedes, der Verband ist verärgert. ÖSV-Präsident Schröcksnadel: "Dass ich nur von den Socken bin, wäre falsch ausgedrückt" - Mercedes stoppt Werbeaktion. Wien – Die Meinungsdifferenzen zwischen Ski-Gesamtweltcupsiegerin Anna Fenninger und dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) erhalten wenige Tage nach dem feierlich verkündeten Frieden neuen Zündstoff, der da wäre: eine mit dem Konterfei der Salzburgerin geschmückte Werbekampagne von Mercedes in österreichischen Printmedien. Bühne frei für Schröcksnadel Der ÖSV hält umfassende Verträge mit Mercedes-Konkurrent Audi und ist ob der Inserate mehr als nur verärgert. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel sagte am Dienstag im Gespräch mit dem STANDARD: Dass ich nur von den Socken bin, wäre falsch ausgedrückt. Ich bin maßlos enttäuscht. Ich war ja nicht dabei bei dem sechsstündigen Gespräch, habe mich herausgehalten, weil es immer heißt, der Schröcksnadel kann nicht mit den Managern. Also bin ich erste Reihe fußfrei gesessen und habe mir das angeschaut. Die Zeit der präsidialen Zurückhaltung scheint nun aber beendet: Jetzt muss ich mich einmischen. Jetzt mische ich mich ein. Er werde sich nun, erklärte Schröcksnadel, mit den Landesverbandspräsidenten abstimmen und in zwei, drei Tagen meine Sicht der Dinge darlegen. Der neue CLA 45 AMG Shooting Brake – Raubtier genug, um es mit Anna Fenninger aufzunehmen.Laureus Sport for Good Stiftung Fenninger und ihr deutscher Manager Klaus Kärcher hätten in dem Gespräch, dem von ÖSV-Seite Generalsekretär Klaus Leistner, Sportdirektor Hans Pum und Anwalt Herbert Hübel beiwohnten, die große Mercedes-Kampagne für Fenningers Laureus-Projekt mit keinem Wort erwähnt. Leistner hielt fest: Ich fühle mich verarscht. Wenn Fenninger erkläre, in dieser Kampagne trete sie nicht als österreichische Skifahrerin, sondern als Privatperson auf, so sei das, sagt Schröcksnadel, einfach Blödsinn. Die ÖSV-Athleten seien fast komplett frei. Sie dürfen nur nicht für ein Konkurrenzprodukt eines Verbandssponsors werben. In einem Radrennteam darf sich auch keiner ein anderes Leiberl anziehen. Überraschte Fenninger Fenninger hat mit einer von ihr, Manager Klaus Kärcher und Rechtsanwalt Markus Wekwerth gezeichneten E-Mail-Aussendung zur aktuellen Causa Stellung bezogen. Mit den ÖSV-Vertretern Dr. Klaus Leistner und Hans Pum wurde sehr wohl das Thema Laureus Sports For Good, das maßgeblich von Mercedes Benz unterstützt wird, besprochen, hieß es darin. Ebenfalls seien die Herren darüber informiert worden, dass es eine Medienkampagne gemeinsam mit Mercedes zur Unterstützung dieses Engagements geben werde. Wir sind daher sehr überrascht, wie dieses Thema Seitens des ÖSV in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Scheinbar um Deeskalation bemüht, lenkte Mercedes noch am Dienstagnachmittag ein und teilte mit, dass die Werbe-Aktion mit Fenninger - soweit noch möglich - sofort gestoppt werden soll. Man wolle in keiner Weise die sportliche Zukunft von Anna Fenninger gefährden, betonte Bernhard Bauer, Leiter Public Relations Mercedes-Benz Österreich. Schließlich stünde das sportliche Wohl Fenningers natürlich über der aktuellen Charity-Aktion. Start für anderen Verband nicht möglich Schröcksnadel kann sich indes nicht vorstellen, dass Fenninger nächste Saison für einen anderen Verband fährt. Sie kann nur für den ÖSV fahren, oder sie steht zwei Jahre, stellt er dem Skistar die Rute ins Fenster. Sie kann ja für niemand anderen fahren. Ob er sich eine zweijährige Stehzeit Fenningers vorstellen kann, sagte Schröcksnadel nicht. Klar sei nur, so geht das sicher nicht. Der ÖSV-Präsident hat, wie der dem STANDARD sagt, noch nie einen Euro Provision gekriegt, wenn er für ÖSV-Aktive Sponsoren oder Partner an Land zog. Es ist in jedem Jahresbericht nachzulesen. Ich kriege keine Provision, ich kriege keine Spesen. Ich zahle mir meine Flüge, ich zahle mir auch meinen Audi selber. Rechtsstreit noch keine Option Dem Fenninger-Manager machte Schröcksnadel schwere Vorwürfe. Dieser sei rein kommerziell interessiert. Und er hat einen Vertrag mit Mercedes – seine Athleten müssen Mercedes haben. Und dann heißt es, der ÖSV habe Knebelverträge. Aber sind das ÖSV-Athleten, oder sind das Kärcher-Athleten? Wer trainiert denn die Athleten, der Herr Kärcher oder der ÖSV? Schröcksnadel sagt, er wolle sich nach wie vor auf keinen Rechtsstreit einlassen. Doch dieser Rechtsstreit scheint praktisch unausweichlich. Die Fronten sind verhärtet, härter geht es kaum.
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Gesundheitssprecher der Koalition sehen keine sinnvollen Effekte – Auch Gesundheitsministerin schließt Gebühr aus. Wien – Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP lehnen die Wiedereinführung einer Ambulanzgebühr ab. SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger meinte am Donnerstag, sie hätten keine sinnvollen Steuerungs- und Finanzierungseffekte, ihre einzige Wirkung ist es, die Schwächsten von medizinischer Versorgung fernzuhalten. Auch sein ÖVP-Kollege Erwin Rasinger sagte: Der Lenkungseffekt tritt nicht ein, der Finanzierungseffekt ist sehr mäßig. Rasinger sagte zur APA, Ambulanzgebühren seien zwar von der Theorie her überlegenswert, einiges spreche dafür. Österreich habe aber damit unter Schwarz-Blau schlechte Erfahrungen gemacht, ebenso wie Deutschland mit der Arztgebühr. Von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) kommt ebenfalls ein klares Nein zur Wiedereinführung einer Ambulanzgebühr. Unter mir wird es sicherlich keine Eintrittsgebühr in die Spitäler geben, sagte sie im Ö1-Mittagsjournal. Oberhauser verwies auf die Gesundheitsreform mit dem angestrebten Ausbau des niedergelassenen Bereichs. Die schwarz-blaue Koalition hat im Jahr 2000 in Österreich eine Ambulanzgebühr eingeführt. Diese wurde aber bald wieder vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) zunächst wegen nicht ordnungsgemäßer Kundmachung und 2003 dann schließlich wegen Verfassungswidrigkeit aufgehoben. In der Praxis scheitere die Ambulanzgebühr an den nötigen Ausnahmen etwa für chronisch Kranke, an der Einhebung und am fehlenden Angebot im niedergelassenen Bereich, sagt ÖVP-Gesundheitssprecher Rasinger. Mit der Ambulanzgebühr könnte man seiner Ansicht nach maximal 100 Millionen Euro einheben, dem stünde aber nicht nur die Einhebungsbürokratie entgegen, sondern auch der politische Wirbel. SPÖ-Gesundheitssprecher Spindelberger hält Ambulanzgebühren für keinen konstruktiven Lösungsvorschlag. Seiner Meinung nach sind die kurzen Öffnungszeiten im niedergelassenen Bereich der Hauptgrund für den Andrang auf Ambulanzen. Im Rahmen der Gesundheitsreform soll genau das angegangen werden: Die Patientinnen und Patienten brauchen ganztägig eine wohnortnahe medizinische Versorgung als Alternative zur Spitalsambulanz. Zuvor hatte sich bereits Ärztekammer-Präsident Artur Wechselberger gegen die Wiedereinführung einer Ambulanzgebühr ausgesproche. Er lehnt damit den Vorschlag des Salzburger Landesrates Christian Stöckl (ÖVP) ab, der auch vom stellvertretenden Kurienobmann der angestellten Ärzte, Karlheinz Kornhäusl, unterstützt wird. Wechselberger plädierte im APA-Gespräch stattdessen für ein Bonussystem für die Patienten. Um die überfüllten Ambulanzen zu entlasten, tritt Wechselberger dafür ein, dem Patienten einen Benefit zu gewähren, damit er stattdessen in niedergelassene Arztpraxen geht. Der Ärztekammer-Präsident will dafür ein Bonussystem andenken, etwa mit angebotenen kürzeren Wartezeiten nicht nur beim niedergelassenen Arzt sondern auch mit fixen Terminvereinbarungen im Spital, wenn der Patient doch dorthin überwiesen werden muss. Ich bin ein Freund der positiven Steuerung. Wechselberger verweist auch auf sogenannte Managed-Care-Systeme etwa in der Schweiz oder den USA, bei denen sich Patienten beispielsweise freiwillig verpflichten, zuerst zum Hausarzt zu gehen und dafür niedrigere Prämien zahlen. Wechselberger gesteht aber zu, dass Österreich dafür noch nicht reif sei. Bevor man aber über verschiedene Steuerungsmöglichkeiten nachdenkt, hält es der Ärztekammer-Präsident für nötig, den niedergelassenen Bereich auszubauen. Er hält es für blauäugig, zu glauben, man könne die Spitäler entlasten ohne die niedergelassenen Ärzte zu stärken. Dazu müsse es genügend Kassenstellen sowie ein Leistungsangebot und eine zeitliche Verfügbarkeit geben, die dem Spital adäquat sind. Konkret wünscht sich die Interessenvertretung 1.300 neue Ärzte mit Kassenvertrag in ganz Österreich. Diese Zahl entspreche nur der in den letzten Jahren gewachsenen Bevölkerungszahl, noch ohne Berücksichtigung der demografischen Entwicklung. Und bezüglich der Forderung nach längeren Öffnungszeiten der Praxen verweist Wechselberger auf Mehrkosten, die auch abgedeckt werden müssten. Für den Ärztekammer-Präsidenten geht es also in erster Linie darum, die Versorgungsmöglichkeit für die Patienten bei niedergelassenen Ärzten in geeigneter Form anzubieten, zu stärken und zu bewerben und dann die Menschen zu motivieren, diese auch in Anspruch zu nehmen. Finanzielle Schranken für die Inanspruchnahme der Ambulanzen hält für eine nicht adäquate Alternative. Und er verweist darauf, dass die Ambulanzgebühr schon einmal gescheitert ist. Den derzeit großen Andrang in den Ambulanzen führt Wechselberger auf ein jahrelanges Versäumnis der Sozialversicherungen zurück, weil diese das niedergelassene Versorgungssystem nicht so organisiert hätten, wie es das Gesetz vorgibt.
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Im Laufe des Jahres 2.000 Aufständische durch Militär getötet. Islamabad - Die pakistanische Luftwaffe hat bei Angriffen auf Stammesgebiete entlang der Grenze zu Afghanistan nach eigenen Angaben mindestens 20 Extremisten getötet. Kampfflugzeuge hätten Verstecke im Gebiet Datta Khel in Nord-Waziristan angegriffen, teilten die Streitkräfte am Samstag mit. Das Militär hatte im Juni vergangenen Jahres eine Offensive gegen die Extremisten in Nord-Waziristan gestartet. Offiziellen Angaben zufolge wurden im Laufe des vergangenen Jahres rund 2.000 Aufständische getötet. Da Journalisten keinen Zugang zu den Stammesgebieten haben, ist es schwierig, eine unabhängige Bestätigung für solche Angaben zu bekommen.
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Innenministerium: Asylantrag kann nicht ausschlaggebendes Kriterium sein – "Errungenschaften von Schengen" aufrechterhalten. Wien/Berlin/Ljubljana – Nachdem Deutschland seit einigen Tagen verstärkt Flüchtlinge zurück nach Österreich schickt, ist die Regierung um eine bessere Zusammenarbeit mit dem Nachbarland bemüht. Es gehe um eine einheitliche Vorgehensweise, sagte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck am Donnerstag der APA. Vor allem die enger gezogenen Kriterien der Deutschen stellen Österreich vor neue Herausforderungen. Diese Verschärfung beinhalten etwa, dass nun Flüchtlinge seit kurzem nach Österreich zurückgeschickt werden, die keinen Asylantrag in Deutschland stellen, weil sie zumeist weiter nach Nordeuropa reisen wollen. Darüber sei man zwar im Voraus informiert worden, erklärte Grundböck. Doch wolle man nach einer anderen, gemeinsamen Lösung suchen. Es gehe darum, die Errungenschaften von Schengen aufrechtzuerhalten und keinen Dominoeffekt zu verursachen. Der Asylantrag alleine solle nicht ausschlaggebend sein, so Grundböck. Die Kriterien zu ändern sei eines der Ziele der mit Deutschland angestrebten Gespräche. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) plane deshalb Gespräche mit ihrem deutschen Amtskollegen Thomas de Maizière, wie das deutsche Magazin Spiegel online berichtete. Demnach gehe es dabei hauptsächlich um die verstärkte Zusammenarbeit an den Grenzen beziehungsweise den Einsatz von österreichischen und deutschen Polizisten an der slowenischen und kroatischen Grenze. In Slowenien sind bereits 15 österreichische Beamte im Einsatz. Vom Einsatz erwarte sich die Regierung nicht nur ein effizienteres Grenzmanagement, sondern auch ein deutliches Signal an illegal Einreisende, so der Spiegel. Seit Jahresbeginn haben österreichische Beamte bereits rund 1.700 Personen an der Grenze zu Slowenien zurückgewiesen, bestätigte Grundböck. Die Krone berichtete in ihrer Onlineausgabe indes von einem massiven Aufmarsch des Bundesheeres an Österreichs Südgrenze, den das Verteidigungsministerium gegenüber der APA jedoch nicht bestätigen wollte. Ein Sprecher meinte nur, dass das Bundesheer bereitstünde, wenn es Bedarf gebe. Man werde das Innenministerium nach Kräften unterstützen. Im Bundeskanzleramt verwies man auf die Aussagen von Kanzler Werner Faymann (SPÖ), wonach ein stärkerer Grenzschutz nötig sei. Wie viele Kräfte dazu benötigt werden, sei Sache der Exekutive, so eine Sprecherin.
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Zeigt das Design des neuen Top-Smartphones – Offizielle Vorstellung in Kürze. Bereits am Dienstag will HTC offiziell sein neuestes Top-Smartphone vorstellen. Sollte es noch offene Fragen zum Äußeren des Geräts gegeben haben, so werden diese nun durch einen neuen Leak bereits vorab beantwortet. Ein Promotion-Video zeigt das HTC 10 aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Dabei wirkt das Design recht generisch, die Vorderseite erinnert mit ihrem schmalen Fingerabdruckscanner etwa an die S-Reihe von Samsung. Diesem sind offenbar die bisher von HTC gewohnten, frontseitigen Stereo-Lautsprecher zum Opfer gefallen. An der Rückseite fällt wiederum die starke Abschrägung zur Seite hin auf, die Kamera steht leicht heraus. Das HTC 10 ist in dem Video in Silber, Gold und einem dunklen Grau zu sehen, die Verbindung nach außen wird offenbar mittels USB C vorgenommen. Schon zuvor waren einige Details der restlichen Hardwareausstattung durchgesickert: Es ist ein 5,2-Zoll großer Bildschirm mit 1.440 x 2.560 Pixel geplant, als Prozessor kommt ein Snapdragon 820 zum Einsatz und es gibt 4 GB RAM. Für die 12-Megapixel-Kamera verspricht HTC Großes, ob sie dies auch einlösen kann, muss sich allerdings erst zeigen.
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Hajek Public Opinions hat für ATV 800 Personen gefragt, warum sie Norbert Hofer oder Alexander Van der Bellen ihre Stimme gegeben haben. Den anderen Kandidaten verhindern – das war bei der Bundespräsidentenwahl am Sonntag eines der stärksten Wahlmotive in beiden Lagern. Die Sympathisanten Norbert Hofers hielten Alexander Van der Bellen für nicht wählbar oder zu alt. Stärkeres Wahlmotiv für Norbert Hofer war nur sein gutes Auftreten. Die Wähler Alexander Van der Bellens wollten in erster Linie Norbert Hofer verhindern und gegen rechts stimmen. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Hajek Public Opinions, das 800 Personen befragt hat. Hier die fünf stärksten Motive im Überblick: Hofer konnte im Gegensatz zu Van der Bellen mit Sympathie punkten, sagt Meinungsforscher Peter Hajek. Die Polarisierung der Kandidaten war auch der bestimmende Grund, warum viele Wähler sich ihrer Stimme enthalten haben.
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Die Symphoniker und Herbert Blomstedt im Musikverein. Wien – Mit einem Kontrastprogramm machten die Wiener Symphoniker zum Saisonschluss die 100 Konzerte voll: mit Beethovens fideler vierter Symphonie und der düsteren Fünften von Carl Nielsen. Die 1922 uraufgeführte Symphonie des Dänen ist ein eigenwilliges Werk: gezeichnet von den Schrecknissen des Ersten Weltkriegs, geprägt vom Widerstreit von Zartheit und Zerstörung. Die Bratschen beginnen mit einem zarten Wellengekräusel kleiner Terzen, bald schon übernimmt die Pauke das Kommando und präsentiert dasselbe Intervall im Marschschritt. Das Schlagzeug, der Kriegstreiber im Orchestergeschehen, wird angeführt von der Kleinen Trommel. Wieder und wieder schießt sie in idyllischen Momenten quer, mutiert sogar zur Anarchistin und stört die braven Klangmassen mit improvisierten Aktionen im eigenen Tempo. Der Dirigent hat zu tun in diesem komplexen Werk, doch Herbert Blomstedt lotste die Symphoniker mit der Übersicht eines Klangschlachtenlenkers durch das Getümmel, ohne Zuhilfenahme der Partitur. Beethovens vierte Symphonie kennen die Damen und Herren des Konzertorchesters natürlich deutlich besser. Mit ruckartigen Bewegungen seiner Arme trieb der 87-Jährige die Musiker hier an, animierte die Holzbläser lächelnd zum befreiten Aussingen ihrer Solostellen und gratulierte den Streichern danach zu ihren flinken Sechzehntelläufen im Finalsatz. Begeisterung beim Sonntagabendkonzert im Musikverein.
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Trainer von ZSKA Moskau übernimmt auch die Agenden der russischen Nationalmannschaft. Der russische Fußballverband hat Leonid Sluzki zum neuen Trainer der Nationalmannschaft und damit zum Nachfolger von Fabio Capello ernannt. Der 44-Jährige erhalte einen Vertrag bis zur kommenden EM 2016 in Frankreich und bleibe bis dahin auch Coach des Spitzenclubs ZSKA Moskau, teilte der Verband am Freitag in Moskau mit. In Anbetracht der erfolgreichen Arbeit bei ZSKA wird Leonid Sluzki alles für eine EM-Qualifikation der Sbornaja tun, sagte Sportminister Witali Mutko. Russland spielt in der EM-Qualifikation in einer Gruppe mit Österreich. Mit acht Punkten aus sechs Spielen droht aber das Aus im Rennen um ein Ticket für Frankreich. Auch deswegen hatte sich der WM-Gastgeber von 2018 nach einem 0:1 gegen Österreich Mitte Juni im Vormonat von Capello getrennt.
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0:4 statt Tabellenführung – die Hütteldorfer wurden im Happel-Stadion von ihren Gegnern übelst vorgeführt. Wien – Rapid hat sich am Samstag in der Fußball-Bundesliga richtiggehend blamiert. Die Hütteldorfer schlitterten im Ernst-Happel-Stadion gegen Admira Wacker Mödling in ein 0:4-(0:2)-Debakel und kassierten damit im Titelkampf einen erheblichen Dämpfer. Da auch Tabellenführer Salzburg beim 1:1 gegen den WAC patzte beträgt der Rückstand auf Platz eins aber nur einen Punkt. Christoph Knasmüllner mit seinem ersten Liga-Doppelpack (7., 25.), Lukas Grozurek (53./Elfmeter) und Srdjan Spiridonovic (63.) sorgten für die höchste Liganiederlage Rapids seit einem 1:5 gegen Sturm Graz am 15. September 2007. Die Admira selbst hatte zuvor in der Bundesliga noch nie gegen Rapid so hoch gewonnen (dreimal 3:0, einmal 4:1) und bleibt damit ein Angstgegner der Hütteldorfer. Wie im Cup, nur noch schlimmer Die Südstädter hatten die Rapidler auch schon im Viertelfinale des ÖFB-Cups im selben Stadion vor einem Monat mit 1:0 augeschaltet. Die Admira hat damit genauso wie Valencia (in der Europa League) 2016 zwei Pflichtspielsiege gegen Rapid gefeiert und schaffte vorerst den Sprung auf Rang vier. Die zuvor im Frühjahr mit fünf Siegen und einem Remis noch ungeschlagenen Wiener präsentierten sich so schlecht wie noch nie in der Liga in der laufenden Saison. Die Truppe von Chefcoach Zoran Barisic, der das Prunkstück, ihre linke Seite, durch die Ausfälle von Stefan Stangl (verletzt) und Florian Kainz (gesperrt) fehlte, war ideenlos im Spiel nach vorne, völlig harmlos und extrem anfällig in der Defensive. Wir waren hochnäsig und arrogant, ärgerte sich Rapids Sportdirektor Andreas Müller schon im Sky-Pauseninterview. Die ohne den verletzten Kapitän Christoph Schößwendter angetretenen Admiraner zeigten sich demgegenüber von ihrer besten Seite, attackierten früh, ließen den Wienern keine Räume und setzten vor allem selbst immer wieder Akzente. Die erste gute Aktion führte gleich zur Führung. Nach Bajrami-Vorarbeit traf Knasmüllner überlegt ins lange Eck (7.). Rapid kam gleich darauf dem Ausgleich nahe, ein Volleyschuss von Steffen Hofmann ging aber vorbei (10.). Es war die einzige gute Aktion des Routiniers in seinem 400. Ligaspiel. Bilderbuch-Konter Die Admiraner waren viel spritziger und stellten nach einem Bilderbuch-Konter auf 2:0. Bajrami holte sich nach einem Pavelic-Fehler den Ball, sprintete fast über das ganze Feld und bediente wieder Knasmüllner, der souverän vollendete (25.). Dass die Rapidler zur Pause nicht schon aussichtslos zurücklagen, hatte mit der fehlenden Effizienz der Gäste zu tun. Grozurek lief nach einem Dibon-Schnitzer alleine auf Richard Strebinger zu, legte sich den Ball aber zu weit vor (28.). Zudem schoss Spiridonovic am langen Eck vorbei (38.). Die Wiener wurden mit einem Pfeifkonzert von den Rängen in die Kabine verabschiedet. Die erhoffte Steigerung blieb aber auch nach dem Seitenwechsel aus. Völlig verunsicherte Gastgeber konnten sich nicht entscheidend in Szene setzen und die Admiraner machten schnell alles klar. Grozurek wurde von Mario Sonnleitner im Strafraum gefoult und verwertete den Elfmeter selbst mit einem Schuss genau in die Mitte (53.). Damit hatten sie aber an dem Abend noch nicht genug. Nach Bajrami-Vorarbeit schaltete Spiridonovic am schnellsten und ließ Strebinger keine Chance (63.). Erster Torschuss von Rapid in der 83. Minute Ab der 68. Minute mussten die Wiener in Unterzahl agieren, da Thomas Murg mit Knieproblemen verletzt vom Feld musste, das Austauschkontingent aber schon erschöpft war. Viel Tempo war dann nicht mehr drinnen. Rapid kam durch Matej Jelic immerhin noch zum ersten Schuss aufs Tor (83.). Rapid hat damit in den jüngsten neun Ligaduellen mit der Admira nur einen Sieg gefeiert. Nach dem 0:0 in Altach gab es für die Wiener, bei denen Thomas Schrammel sein Comeback gab, zum zweiten Mal hintereinander keinen Sieg. Zum Auftakt des letzten Saisonviertels wartet nächste Woche Ried, ehe am 3. April der große Schlager gegen Salzburg in Wien über die Bühne geht. (APA, 12.3.2016) Wenn unsere Mannschaft einen 0:4-Auswärtssieg gegen den SK Rapid Wien in der Kabine des Ernst-Happel-Stadions feiert, dann sind wir mit dabei! Was für ein Abend, einfach nur geil! DANKE!#herzblut Fußball-Bundesliga (27. Runde): SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 0:4 (0:2) Wien, Ernst-Happel-Stadion, 13.000, SR Schörgenhofer. Tore: 0:1 ( 7.) Knasmüllner0:2 (25.) Knasmüllner0:3 (53.) Grozurek (Elfmeter)0:4 (63.) Spiridonovic Rapid: Strebinger – Pavelic, Sonnleitner, Dibon, Schrammel – Petsos, Schwab (46. Grahovac) – Schobesberger (61. Schaub), S. Hofmann (55. Prosenik), Murg – Jelic Admira: Siebenhandl – Zwierschitz, Lackner, Wostry, Pavic – Ebner, Toth – Bajrami (78. Ayyildiz), Knasmüllner (70. Starkl), Spiridonovic – Grozurek (83. Malicsek) Gelbe Karten: Keine bzw. Bajrami
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Klimatische Verschlechterungen dürften zur Aufgabe der Siedlung geführt haben – ein Prozess, der Menschen in der Sahelzone auch heute noch betrifft. Neue Ausgrabungen sind ein Wettlauf mit der Zeit. Woche sieben auf der Ausgrabung in Amara West hielt einige schöne Überraschungen für uns bereit. So wissen wir nun endlich, für wen das große Pyramidengrab G322, in dem wir in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche interessante Funde machen konnten, vermutlich ursprünglich errichtet wurde. Denn in der westlichen der beiden Grabkammern fand Michelle den Fuß eines Ushabtis aus Fayence mit den Resten einer Hieroglyphen-Inschrift. Diese kleinen Figuren, die den zur Mumie stilisierten Verstorbenen repräsentieren sollten, wurden oft in größeren Mengen mit ins Grab gegeben, um in der Nachwelt dessen Arbeiten zu übernehmen. An der Vorderseite des Ushabtis wurde eine Inschrift, die unter anderem Titel und Namen des Toten trug, angebracht. In unserem Fall ist lediglich der Name Ibay erhalten. Der Teil, der uns Auskunft über Titel und Funktion geben würde, fehlt leider. Die Namen mehrerer Provinzgouverneure, die in der Zeit zwischen 1300 und 1070 in Amara West residierten, darunter der im Nachbargrab bestattete Paser, sind aus Inschriften in der Stadt und aus Schriftquellen aus Ägypten bekannt. Ibay hingegen ist in Amara bisher nicht belegt. Ob es andernorts schriftliche Hinweise gibt, die klären könnten, wer er war und was seine Funktion in der Administration der Provinz Nubien war, wird erst ein detailliertes Quellenstudium in den nächsten Monaten zeigen. Architektur und Ausstattung seines Grabes lassen jedoch in jedem Fall auf eine sehr wichtige Persönlichkeit schließen. Trotz der Beraubung konnte Michelle neben dem Ushabti auch ein aus Stein gefertigtes und mit Straußeneischale verziertes Auge finden, das ursprünglich als Einlage an einem Sarg angebracht war. In der Zwischenzeit konnten wir auch im zweiten Friedhofsareal, Friedhof C, zwei Gräber untersuchen. Diese unterscheiden sich in Architektur, Größe und Ausstattung deutlich von den Pyramidengräbern in Friedhof D. An der Oberfläche sind beide von niedrigen Grabhügeln von fünf beziehungsweise acht Metern Durchmesser gekennzeichnet. Die Grabschächte sind ebenfalls in Fels gehauen, jedoch jeweils nur circa 1,80 Meter tief. Die Bestattungen selbst wurden in vom Schacht abgehenden Nischen vorgenommen. Diese Grabform ist typisch für die Besiedlungszeit Amara Wests nach dem Ende der ägyptischen Kolonialherrschaft um 1070 vor unserer Zeit. Lange herrschte in der Forschung Unklarheit über Siedlungstätigkeit im nubischen Niltal nach den Ägyptern bis zum Beginn des nächsten großen nubischen Reiches, des napatanischen Reichs im 8. Jahrhundert. Allgemein wurde jedoch angenommen, dass die Region längere Zeit unbesiedelt war. Mit dem Beginn meiner Ausgrabungen in den Friedhöfen von Amara West wurde jedoch schnell klar, dass auch in den Jahrhunderten nach der ägyptischen Herrschaft hier rege Bestattungsaktivität herrschte. Das ist mittlerweile auch durch C14-Daten bestätigt. In der Stadt selbst fehlen architektonische Strukturen aus dem 8. bis 10. Jahrhundert bisher, jedoch wissen wir, dass aufgrund der starken Winderosion höher gelegene Siedlungsschichten mit großer Wahrscheinlichkeit vollständig verschwunden wären. Warum die Siedlung letztendlich aufgegeben wurde, ist ebenfalls eine der Forschungsfragen des Amara-West-Projekts. Wissenschaftliche Untersuchungen der Umweltbedingungen konnten in den vergangenen Jahren nähere Informationen zur Lösung des Rätsels bringen. So konnten geomorphologische Untersuchungen der Flusssedimente in den ausgetrockneten Altarmen nördlich der Stadt den Nachweis erbringen, dass deren endgültiges Trockenfallen ans Ende der Besiedlungszeit Amara Wests fällt. Das hatte nicht nur die Konsequenz, dass Landwirtschaft schwieriger wurde. Mit dem Verschwinden des Vegetationsgürtels entlang der Altarme verlor die Stadt jeglichen Schutz gegen den Sand, der die meiste Zeit des Jahres von den starken Nordwinden angetragen wird – der Nil fließt hier in West-Ost-Richtung. Bereits im 12. Jahrhundert sind architektonische Veränderungen in der Stadt sichtbar, die dazu dienten, den Sand aus den Häusern zu halten. Dünnschliffe von Fußbodensedimenten zeigen ebenfalls eine deutliche Erhöhung des Sandanteils. Die klimatischen Verschlechterungen und damit erschwerten Lebensbedingungen dürften letztendlich zur Aufgabe der Siedlung geführt haben. Dieses Schicksal ereilte jedoch nicht nur Amara. Allgemein gibt es entlang des gesamten von West nach Ost verlaufenden Abschnitts ab Beginn des 1. Jahrtausends vor unserer Zeit keine Siedlungen mehr, sämtliche Aktivität wurde ans Südufer verlegt. Diese Veränderungen spiegeln sich auch im Gesundheitszustand der Bewohner der Siedlung wider. Korrespondierend mit den klimatischen Veränderungen steigt die Häufigkeit von Anzeichen von Krankheit und Mangelernährung in den späteren Siedlungsphasen markant an. Damit repräsentiert das Fallbeispiel Amara West einen Prozess, der auch heute Millionen von Menschen in der Sahelzone betrifft. Es zeigt auch, dass Ergebnisse archäologischer Studien nicht nur historische, sondern durchaus auch starke moderne Relevanz haben können. Ein weiteres kleines Nebenprojekt, mit dem wir diese Woche ebenfalls beschäftigt waren, ist Mohameds neues Grabungsprojekt, ein Friedhof, der vermutlich ins 4. bis 5. Jahrhundert datiert, am östlichen Nilufer, 15 Kilometer südlich von Abri. Das Niltal ist generell voll von archäologischen Zeugnissen der Anwesenheit von Menschen der vergangenen 10.000 Jahre. Nur ein Bruchteil davon ist bisher erforscht. Viele dieser Fundstellen, vor allem wenn sie in der Nähe von modernen Siedlungen liegen, sind von Zerstörung durch moderne Beraubung bedroht. Oft handelt es sich bei den Plünderern um neugierige Einheimische, zunehmend dehnt sich jedoch auch organisierter Raub aus Ägypten in den Sudan aus. Die Dokumentation archäologischer Fundstellen ist deswegen, aber auch angesichts der Staudamm-Problematik immer mehr ein Wettlauf mit der Zeit. Der Friedhof in Qwekka, bestehend aus etwa 40 bis 50 großen Grabhügeln, ist wegen seiner Lage direkt neben dem Khartoum-Wadi-Halfa-Highway besonders gefährdet. Daher wird Mohamed im Auftrag der Antikenverwaltung und finanziell unterstützt vom Rescue Fund des Instituts für Bioarchäologie am British Museum im Mai beginnen, dort Grabungen vorzunehmen. In Vorbereitung dafür haben wir die Fundstelle mit einem Drachen aus der Luft fotografiert und digital vermessen, um einen Plan des Friedhofs zu erstellen. Unterstützt wurden wir dabei auch von einem Mitarbeiter des Grabungsteams auf der benachbarten Insel Sai, das von der österreichischen Ägyptologin Julia Budka geleitet wird. Sie informiert übrigens ebenfalls über die Ergebnisse ihrer derzeit laufenden Arbeiten in Stadt und Friedhof des Neuen Reichs in dem Blog von acrossborders.oeaw.ac.at.
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Vorfreude, Duftmarke und Siegeswille vor den EM-Quali-Spielen gegen Liechtenstein und Montenegro. Wien – Julian Baumgartlinger ist als einer der Ersten in Wien im Trainingslager eingetroffen. Das hatte nichts mit Streberei oder vorauseilendem Gehorsam zu tun, der 27-Jährige war bereits am Freitag im Einsatz, Mainz gewann in Darmstadt 3:2 und ist in der deutschen Bundesliga voll im Plan. Das österreichische Fußballteam hat den Plan mehr als übertroffen, die beiden abschließenden EM-Qualifikationsspiele sind frei von Stress, der Gruppensieg steht fest. Baumgartlinger sagt, was Teamchef Marcel Koller gerne hört: Unser Siegeswille ist ungebrochen. Wir müssen nicht, wir wollen. Die Vorfreude ist riesig. Sogar die medizinische Abteilung sieht den Auftritten am Freitag (20.45 Uhr) in Podgorica gegen Montenegro und am Montag (18 Uhr) in Wien gegen Liechtenstein relativ entspannt entgegen. Sämtliche Kicker sind fit, kleinere Blessuren werden wegmassiert. Koller betont die Wichtigkeit, es gehe auch darum, am 12. Dezember aus Topf zwei gelost zu werden, um dann bei der EM in Frankreich noch bessere Chancen zu haben. Im Falle von zwei Siegen könnte Österreich in die Top Ten der Weltrangliste vordringen, derzeit ist man Elfter. Koller: Platz elf ist eine Duftmarke, die die Burschen gesetzt haben. Aber es ist nicht das, worauf wir schauen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, durch Einsatz und unsere Spielweise begeistern. Montenegro besitzt große, im Sinne von großgewachsene, Fußballer. Da müssen wir den Ball flachhalten, kombinieren. Aber das ist immer unser Ziel. Es gibt keinen Grund nachzulassen. 48.000 Zuseher gegen Liechtenstein Baumgartlinger debütierte 2009, er hält bei 39 Einsätzen, hat die Schattenseiten, das Scheitern kennengelernt. Um am 8. September 2015 zu jubeln. Das 4:1 in Schweden war ein euphorisierendes Erlebnis. Die totale Erleichterung. Man konnte in Stockholm zwar nicht ausgiebig feiern, die Pflicht, die Vereine riefen. Der Alltag lässt keinen Rausch zu. Trotzdem waren die Gefühle intensiv. Zur Belohnung werden am Montag 48.000 Zuschauer ins Happel-Stadion strömen. Trotz Liechtenstein. Wunderbar, was wir ausgelöst haben. Wir wollen diesen Zustand lange aufrechterhalten. Montenegro hat geringe Chancen auf Platz drei, der zur Teilnahme am Playoff berechtigt. Baumgartlinger: Wir möchten nicht das Zünglein an der Waage sein, sondern unseren Weg gehen. Im ÖFB-Kader tummeln sich 20 Legionäre, Baumgartlinger sieht darin den Hauptgrund für die positive Entwicklung. Er erinnert an seiner Zeit bei der Austria, die 2011 endete. Ich will nicht despektierlich sein, aber dort hattest du deinen Stammplatz. Mainz war eine andere Welt, du musstest in jedem Training überzeugen, dich durchbeißen. Der Beißer ist mittlerweile Kapitän. In der Quali haben übrigens nur Offensivkräfte und David Alaba Tore erzielt, der defensive Mittelfeldmann sieht darin einen Verbesserungsbedarf. Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit. Koller: Es gibt kein Verbot, Tore zu schießen. Nach Liechtenstein werden erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung geführt. ÖFB-Präsident Leo Windtner will lange vor der EM wissen, wer danach Teamchef ist. Koller lässt sich nicht hetzen. Das Feuer für den Klubfußball ist nicht ganz erloschen.
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Salzgitter-Chef Fuhrmann will Branchenkrise aus eigener Kraft überstehen. Politik soll Belastungen der Energie- und Umweltpolitik ausgleichen. Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Das neu gegründete Opernstudio der Bregenzer Festspiele startete mit Mozarts "Così fan tutte". Ein junges Ensemble überzeugte genauso wie die erfrischende Regie von Jörg Lichtenstein. Bregenz – Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu, dichtete Heinrich Heine über jugendlich-unglückliche Liebende. Die Story von Mozarts Così fan tutte galt lange Zeit – eigentlich das ganze 19. Jahrhundert hindurch – als unglaubwürdig. Dass die beiden Damen aus der besseren Gesellschaft ihre Geliebten in unbeholfener Verkleidung nicht erkennen und sich in den jeweils anderen verlieben: Wie soll das bitte funktionieren? Erst in der Moderne kehrte das Stück mit seiner vollen Wucht zurück, wurden seine erotischen Eruptionen mitunter auch als Erdbeben gedeutet, das das gesamte alte, vorrevolutionäre Sozialsystem erfasst: Immerhin hob Mozart das Signalwort Frankreich durch riesige Triller hervor, während sein Librettist unter anderem meinte, ein wenig Argwohn sei auf dieser Welt ganz grundsätzlich kein Fehler. Dass man die alte Geschichte jedoch auch aus gegenwärtiger Sicht als das zeigen kann, was der Untertitel der Oper formuliert, nämlich als Schule der Liebenden, demonstrieren die Bregenzer Festspiele nun im Vorarlberger Landestheater am Kornmarkt: Die Idee von Regisseur Jörg Lichtenstein, die Handlung im Theatermilieu anzusiedeln, ist nicht ganz neu, sondern ein naheliegender Kunstgriff, der aus dem Ruder laufende höfische Galanterie mit sich verselbstständigendem Spiel auf einen gemeinsamen Nenner bringt. Die eigentliche Neuheit liegt jedoch woanders: im neu eingerichteten Bregenzer Opernstudio, in dem junge Sängerinnen und Sänger intensiv proben können und das von Intendantin Elisabeth Sobotka dezidiert als Experiment bezeichnet wurde – reizvoll, mit einem Werk zu beginnen, das seinerseits als Versuchsanordnung daherkommt, dessen Ausgang der zynische Aufklärer Don Alfonso von Beginn an kennt. Man befindet sich im Bühnenbild von Susanna Boehm auf der Seitenbühne eines Operntheaters, in dem die Ebenen ständig wechseln. Die Aufführung eines anderen Stücks ist noch im Gange, während die beiden Soldaten die verhängnisvolle Wette mit dem Philosophen eingehen, der Rotwein trinkend eine lachsfarbene Tageszeitung liest. Il Giardinetto, das Gärtchen, wo die Schwestern ihren Liebhabern nachtrauern, ist die Theaterkantine. Liebesbeweise prangen am Smartphone, und das Herz des Partners trägt man nicht als Rokoko-Anhänger, sondern wie ein Tattoo am Oberarm. Der Prager Philharmonische Chor tönt mit seinem Militärjubel vom Tonband aus dem Off und beim zweiten Mal gar aus dem Ghettoblaster. Dies alles wird aber ebenso subtil eingebettet wie die Fechtszenen und die historischen Tanzschritte, aber auch Videoszenen, die die Darsteller beim unbeschwerten Baden im See zeigen. Virtuos spielt die Regie mit den Facetten zwischen Privatperson und Rollenspielern, die am Ende in Alltagskleidung auseinandergehen. Bis dahin agiert das gesamte Ensemble nicht nur mit aller Professionalität, sondern vor allem mit überschäumender Energie, die sowohl dem Setting in der Gegenwart als auch den Mozart-Charakteren gerecht wird: Glaubhaft vermittelt etwa Kelebogile Pearl Besong in den extremen Intervallsprüngen der Fiordiligi, wie diese Figur hin- und hergerissen wird. Annika Schlicht gibt eine grandiose Dorabella, der die eigene Sinnlichkeit nicht ganz geheuer zu sein scheint, Sónia Grané eine springlebendige, dabei aber nicht nur komische Despina. Auch die Herren der Schöpfung singen beinahe so schön, wie sie sich gegenüber den Damen anpreisen: Maximilian Krummen ist ein kerniger Guglielmo, Stephen Chambers ein Ferrando mit allen lyrischen Anlagen, Grigory Shkarupa ein kraftvoller Don Alfonso, dessen Überlegenheit als eingebildete deutlich wird. Das erfrischend klein besetzte Symphonieorchester Vorarlberg hat sich auf einen unkonventionellen Mozart-Stil eingeschworen, der zur szenischen Lesart passt. Wendig und leicht, mit viel Klangschönheit vor allem bei den Bläsern, mitunter sehr straff und geradezu nüchtern und sachlich führt es Dirigent Hartmut Keil, der auch für fantasievolle, andeutungsreiche musikalische Kommentare bei den Rezitativen sorgt, die keineswegs in der Mozart-Zeit verharren. Die alte Geschichte ist eben doch immer neu.
Janzl lols and by tlie other Druggists in Mobile EROM THE BOSTON CHRONICLE, Jan. 10 II Wesee by an advertisement in another column, that Messrs Comstock & Co, the American Agents for Oldridge's Balm of Columbia, have deputies to sell that article in Boston and elsewhere.-We know lady of this city whose hair was so nearly gone as to expose entirely her phrenolog ica developments, which. considering that they betokened most amia- ble disposition, was not in reality very unfortunate. Nevertheless, she mourned the loss of locks that she had worn, and after years fruitess to mis- called restoratves, purchased, months ago, a bottle or two of Ollridge's Balm, and she has now rngles rich prolusion glossy, and of raven black ness We are not puifng- of the commodity has been sent to us, and, indeed, we do not want amy, for though obliged to wear wig year ago, we have now, through it's virtue, hair enough, aud of passabe quality, of eur .... DARING FRAUD.-The Balm of Columbia has been initiated by notorious counterieiter, Let it never he purchased or used unless it have the name of l.. s. COMSTOCK, or the signature of CON- STOCK < co, on splendid wrapper. This is the only external test that will secure the public from deception. sfr. Address. COMSTOCK & co, WhoIesae Druggists, Fletcher st. New York. . Sold by 1. c. DuBOSE & co, Agents. and by Drs. Maynard, Hammond and Gates, Mobile in2S TO
Bhumibol ist der weltweit am längsten regierende Monarch. Bangkok – Thailands König Bhumibol Adulyadej (88) hat sich nach einer Blutinfektion und einer Lungenentzündung wieder erholt. Das teilte der Palast am Sonntag mit. Bhumibols Zustand habe sich verbessert. Der schwer kranke König ist seit Mai 2015 im Krankenhaus in Behandlung. Im Dezember hatte er sich erstmals nach Monaten wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Bhumibol ist der weltweit am längsten regierende Monarch: Er bestieg 1946 den Thron und ist damit länger im Amt als Königin Elizabeth II. (89) in Großbritannien. In Thailand wird er von vielen als einende Figur verehrt.
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Nach gewaltsamer Auflösung einer Demonstration durch die Polizei. Eriwan – Nach der gewaltsamen Auflösung einer Demonstration durch die Polizei sind in der armenischen Hauptstadt Eriwan erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Wie ein AFP-Korrespondent berichtete, versammelten sich am Dienstagabend fast 6000 Demonstranten auf dem zentralen Freiheitsplatz, um gegen die Regierung von Staatschef Serzh Sarksyan und die gestiegenen Strompreise zu protestieren. Sie schwenkten armenische Fahnen und riefen Schande und Nein zum Raub. Anschließend zogen die Demonstranten erneut zum Präsidentenpalast, der von Sicherheitskräften abgeriegelt wurde. In der Nacht zum Dienstag hatte die Polizei eine ähnliche Protestaktion gewaltsam aufgelöst. Nach dem Ende eines Protestmarsches, an dem sich rund 4000 Menschen beteiligten, hatten sich mehrere hundert Demonstranten zu einer Sitzblockade zusammengeschlossen und den Verkehr blockiert. Daraufhin schritten die Einsatzkräfte ein. Die Demonstranten wurden mit Wasserwerfern und Schlagstöcken auseinandergetrieben. Es gab fast 240 Festnahmen, nach Behördenangaben wurden mindestens 25 Menschen verletzt. Zivilpolizisten schlugen auch auf Journalisten ein und zerstörten oder beschlagnahmten ihre Ausrüstung. Die US-Botschaft in Eriwan äußerte sich besorgt über den Polizeieinsatz und forderte eine vollständige und transparente Untersuchung. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) forderte die armenischen Behörden auf, für Zurückhaltung der Sicherheitskräfte gegenüber Medienvertretern zu sorgen. Die Demonstration werfen der Regierung vor, nicht genug gegen die Armut in Armenien zu tun. Sie klagen vor allem über die hohen Strompreise, die in den vergangenen Monaten um mehr als 16 Prozent gestiegen sind. Die ehemalige Sowjetrepublik ist wirtschaftlich isoliert. Zudem leidet Armenien unter der Wirtschaftskrise in Russland, dem wichtigsten Handelspartner des Landes.
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Die Fluggesellschaft aus dem Firmenimperium des Milliardärs Richard Branson wechselt den Besitzer. Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Sicherheitsforscher greifen Baseband statt Android an – Trojaner verankert sich dauerhaft. Wenn über die Softwareausstattung eines Smartphones diskutiert wird, geht es praktisch ausschließlich um die für die Nutzer wirklich sichtbaren Teile. Also etwa die Frage ob Android oder iOS auf einem Gerät installiert ist. Was dabei vergessen wird: Mit dem Baseband gibt es auf so einem aktuellen Smartphone noch ein zweites, vollständig unabhängiges Betriebssystem, das für Kernaufgaben wie die Kommunikation mit dem Mobilfunknetzwerk zuständig ist. Genau dort setzen nun Sicherheitsforscher an – und zwar mit Erfolg. Im Rahmen des Pwn2Own-Wettbewerbs wurde nun ein neuer Hack präsentiert, der Dritten das Mitlauschen bei aktuellen Samsung-Smartphones erlaubt – und zwar dauerhaft, wie The Register berichtet. Konkret sieht die Attacke so aus, dass die Angreifer mithilfe von OpenBTS eine eigene Basisstation aufbauen. Verbindet sich das Smartphone damit – was es automatisch tut, wenn das Signal stark genug ist – wird ein Fehler im Baseband ausgenutzt, um in das System einzudringen. Infolge schreiben die Angreifer eine neue Baseband-Firmware auf das Gerät, womit sie dauerhaft verankert sind. Die Trojaner-Firmware wird nun dafür genutzt, dass künftig sämtliche Anrufe über einen Proxy umgeleitet werden, der die Gespräche mitschneidet und so eine Totalüberwachung erlaubt. Im Rahmen der Konferenz wurde der Hack anhand eines neuen, mit allen Updates ausgestatteten Galaxy S6 demonstriert. Er soll aber auch mit anderen aktuellen Samsung-Smartphones wie dem Note 4 funktionieren, da diese den selben Baseband-Chip einsetzen. Bei Samsung ist man von dem Angriff informiert, gibt bisher aber noch keine Stellungnahme dazu ab. Die Sicherheitsforscher wollen erst zu einem späteren Zeitpunkt weitere Details verraten. Schon länger hatten Experten davor gewarnt, dass das Baseband früher oder später zu einem lohnenden Ziel für Angreifer werden könnte, immerhin handelt es sich dabei um proprietäre Software, die oft zwischen vielen Smartphones gleich ist und eine zentrale Rolle am Gerät einnimmt.
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Die Wiener Symphoniker zaubern unter Philippe Jordan. Wien – Und auch für die Wiener Symphoniker hat die neue Saison begonnen. Die Zahlen dazu: Das Konzertorchester der Stadt Wien wird hierzustadt knapp 100 Auftritte haben (inklusive der Kammerkonzerte), durch acht Ländern wird getourt und dort 33 Mal aufgespielt. Dabei werden die 126 Orchestermitglieder von 28 Gastdirigenten dirigiert. Der 29. Orchesterleiter ist Chefdirigent Philippe Jordan, der 40-Jährige darf sein Orchester ganze 39 Mal leiten. Und natürlich dirigierte der Musikdirektor der Pariser Oper auch das Eröffnungskonzert der Saison im Musikverein, mit Pierre-Laurent Aimard als Solisten. Beethoven und Bartók – so lautet ja ein Schwerpunkt der aktuellen Wiener-Symphoniker-Saison. Mit dem französischen Pianisten werden alle fünf Klavierkonzerte des Wiener Klassikers musiziert, drumherum werden wichtige Orchesterwerke des ungarischen Komponisten präsentiert. Den Auftakt machte Beethovens C-Dur Klavierkonzert, welches von Bartóks frühen, grenzimpressionistischen Deux Images op. 10 und seinem späten, famosen Konzert für Orchester umrahmt wurde. In satten Farben wurde das erste der Klangbilder gemalt, En plein fleur, kernig wurde die Danse villagoise getanzt. Das komplette Kontrastprogramm dazu boten die ersten Takte der Orchestereinleitung von Beethovens Klavierkonzert Nr.1: Zuckersüß, fräuleinhaft, wie im zartrosa Tütü tänzelten sie daher. Umso kraftstrotzender fiel dann die Tutti-Variante des ersten Themas aus. Philippe Jordan, ein Mann, der ganz ohne Zweifel die Gegensätze liebt. Aimard fühlte sich in seinem Solopart mehr dem maßvollen Ausgleich verpflichtet: Der Wunderwuzzi des zeitgenössischen Klavierrepertoires wandelte seine sichtlich in ihm kochenden vulkanischen Emotionen auf einem weich intonierten Steinway meist in ein wohltemperiertes Bächlein um, das munter durch akkurat gepflegte Gefühlslandschaften floss. Niedlich. Zuviel des Respekts vor dem Klassiker? Da hatte Martha Argerich an selber Stelle vor zwei Wochen bei Beethovens B-Dur Konzert deutlich weitere Panaromen der Emotion aufgemacht. Bartóks Konzert für Orchester ist ein Werk, bei dem alle Sektionen des Orchesterapparats endlich einmal in die Auslage treten und ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren dürfen. Nach der so fulminanten wie souveränen Interpretation des Orchesters und ihres vor Energie beinahe berstenden Chefs kann man nur sagen: Läuft alles ganz hervorragend bei den Wiener Symphonikern. Die Saison kann beginnen.
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