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Halbzeit für die One-Year-Mission: Die Nasa hat zu diesem Anlass eine unterhaltsame Infografik zu Scott Kellys All-Aufenthalt veröffentlicht. Mithilfe einer bislang einzigartige Mission will die Nasa dem Traum von einer künftigen Marslandung einen Schritt näher kommen. Im Zentrum des Projektes stehen die beiden US-Amerikaner Scott Kelly und sein Zwillingsbruder Mark. Während Scott ein ganzes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS verbringt, bleibt Mark auf der Erde. Der Vergleich der beiden Astronauten mit derselben genetischen Ausstattung soll schließlich im Detail zeigen, was ein Langzeitaufenthalt im Weltraum mit dem menschlichen Körper anstellt. Mittlerweile ist Scott Kelly zur Hälfte durch mit seiner Rekordmission. Um die Halbzeit zu feiern, hat die Nasa nun eine Infografik veröffentlicht, die unterhaltsam darlegt, was Kelly da eigentlich auf sich genommen hat – und wie welche Pracht seine Körperausscheidungen am Nachthimmel entfalten können ... aber dazu weiter unten. Zunächst zu dem, was Kelly während seines 365-Tage-Dienstes in sich hinein schüttet: Insgesamt wird Kelly rund 730 Liter wieder aufbereitetes Wasser trinken – Wasser also, das ursprünglich Urin und Schweiß von ihm selbst und seinen Kollegen von der ISS war. Er wird fast 11.000 Sonnenaufgänge und -untergänge erleben und 1.043 Kilometer auf seinem Weltraum-Laufband zurücklegen. Um dem Abbau von Muskeln und Knochen entgegen zu wirken, wird Kelly außerdem mehr als 700 Stunden körperliches Training absolvieren. Auch die Strahlendosis, die Kelly abbekommt, ist nicht zu knapp: Wollte man sich auf der Erde derselben Menge an Strahlung aussetzen, müsste man 5.250 Mal die Strecke zwischen New York und Los Angeles im Flugzeug zurücklegen. Den buchstäblich funkelnden Höhepunkt der Grafik bildet allerdings die Information, die die Nasa zu Kellys Fäkalien verrät: Über 80 Kilogramm sollen nämlich davon binnen seines Allaufenthaltes anfallen – und diese werden schließlich abgeworfen und als leuchtende Sternschnuppen in der Atmosphäre verglühen. Ganz so spektakulär, wie das zunächst klingt, ist das allerdings nicht, denn genauso wurde immer schon mit den Körperausscheidungen und dem Abfall der ISS-Besatzung verfahren. Manchmal kann eine solche Weltraum-Müllentsorgung aber auch für ordentliches Hallo sorgen: 2009 etwa führte ein besonders großes Paket laut Augenzeugen zu einem mysteriösen Leuchten am Nachthimmel über den USA. --> Nasa: One-Year Mission (red, 19.9.2015)
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Ermittlungen gegen Oppositionschef wegen Beleidigung eingeleitet. Ankara – Weil er Präsident Recep Tayyip Erdogan als Möchtegern-Diktator bezeichnet hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den türkischen Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu. Dem Vorsitzenden der Republikanischen Volkspartei (CHP) werde Präsidentenbeleidigung vorgeworfen, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu am Montag. Laut Medienberichten verlangt Erdogan zudem umgerechnet 30.000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz. Kilicdaroglu war am Samstag als CHP-Chef wiedergewählt worden. Auf dem Parteitag kritisierte er Erdogan wegen der jüngsten Festnahmen von fast 20 Wissenschaftern, die in einer Petition ein Ende des Militäreinsatzes in den Kurdengebieten gefordert hatten. Intellektuelle, die ihre Meinung sagen, werden einer nach dem anderen von einem Möchtegern-Diktator gefangen genommen, sagte Kilicdaroglu. Laut Anadolu drohen ihm bei einem Schuldspruch bis zu vier Jahre Haft.
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'American Pharoah und Golden Horn winkt eine goldene Zuchtzukunft. Zuvor galoppieren die Hengste beim Breeder ''s Cup. In die Geschichte liefen beide – einer auf Sand, einer auf Rasen. Also nie gegeneinander. Lexington/Wien – Seit Freitag und zum 32. Mal wird in Lexington, Kentucky, bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft galoppiert. Die wertvollsten der insgesamt mit 24,5 Millionen Dollar dotierten 13 Rennen des Breeders Cup steigen am Samstag. Im BC Classic (fünf Millionen Dollar) über etwas mehr als 2000 Meter auf Sand und im BC Turf (drei Millionen) über rund 2400 Meter auf Gras geben Rösser, die ihren Jahrgang geradezu spektakulär dominiert haben, ihre Abschiedsvorstellungen. American Pharoah ist schon vor dem Classic in die Geschichte gelaufen. Schließlich gewann der Hengst unter dem Mexikaner Victor Espinoza das Kentucky Derby, die Preakness und die Belmont Stakes in Serie, also als erst zwölftes Pferd innert 140 Jahren die US-Triple Crown. 37 Jahre warteten die Fans auf diesen Coup. Dass American Pharoah im August in Saratoga eine knappe Niederlage – die zweite in bisher zehn Rennen – einstecken musste, erhöht die Spannung für Samstag, ändert aber nichts an der klaren Favoritenstellung. Trainer Bob Baffert nimmt mit Wehmut von seinem Schützling Abschied: Ich hätte ihn sehr gerne noch ein oder zwei Jahre im Training behalten. Doch Züchter und Besitzer Ahmed Zayat hat Anteile an die irische Coolmore-Gruppe verkauft, die den Hengst nun in ihrem Gestüt wirken lässt. Europas Gegenstück zu American Pharoah ist der dreijährige Hengst Golden Horn, der in diesem Jahr unter dem italienischen Starjockey Frankie Dettori nicht nur das englische Derby in Epsom, sondern auch den Prix de lArc de Triomphe souverän gewann. Er gilt nach der Wertung der englischen Wettzeitung Racing Post als derzeit bester Galopper der Welt und sollte den BC Turf normalerweise leicht gewinnen. Es dürfte auch für ihn das letzte Rennen vor der Zuchtlaufbahn sein. Besitzer Anthony Oppenheimer hat das zumindest nach dem Triumph in Paris verkündet. Golden Horn hat von seinen bisher acht Rennen sieben gewonnen. Dass die beiden tierischen Stars nicht direkt aufeinandertreffen, liegt am Geläuf. Golden Horn könnte als an Gras gewöhntes Pferd auf Sand kaum sein volles Können entfalten. American Pharoah braucht umgekehrt für seine maximale Leistung Sand.'
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Die Foxes gewinnen in Sunderland und bleiben in der Spur Richtung Meistertitel, Vardy trifft doppelt. Sunderland – Christian Fuchs ist mit Leicester City dem Traum vom Meistertitel wieder einen Schritt näher gekommen. Bei Abstiegskandidat Sunderland feierten die Foxes am Sonntag einen 2:0-Sieg und gehen mit sieben Punkten Vorsprung in die letzten fünf Saisonspiele. Verfolger Tottenham wahrte mit einem 3:0-Heimsieg über Manchester United seine Chance. Nach vier 1:0-Siegen hintereinander gelang dem Team von Trainer Claudio Ranieri erstmals seit 6. Februar wieder ein Erfolg mit zumindest zwei eigenen Toren. Beide gingen natürlich auf das Konto von Jamie Vardy (66., 95.), der nun bei 21 Saisontreffern hält. Leicester fehlen damit noch maximal neun Punkte, um den Titel zu fixieren. Wir wissen, dass wir wieder einen Schritt weiter gekommen sind, aber man weiß nie was passiert, sagte Vardy. Der 29-Jährige aus Sheffield, 2010 noch in einer siebtklassigen Liga engagiert, steht wie kein Zweiter für den wundersamen Aufstieg von Leicester City, das im Vorjahr erst in der letzten Runde dem Abstieg entgangen war. Ranieri blieb aber seiner Linie treu, also sehr zurückhaltend. Dass Leicester nun für eine der größten Sensationen im englischen Fußball sorgen kann, hätte natürlich niemand geglaubt, meinte der Italiener. Tottenham blieb aber im Rennen und darf weiter vom ersten Meistertitel seit 1961 träumen. Die Londoner, bei denen Kevin Wimmer nur auf der Ersatzbank Platz fand, fertigten ManUnited an der White Hart Lane durch drei späte Tore innerhalb von sechs Minuten mit 3:0 ab. Es war der erste Ligaheimsieg gegen United seit 2001, die Tore erzielten Dele Alli (70.), Toby Alderweireld (74.) und Erik Lamela (76.). Stoke City unterlag ohne Marko Arnautovic bei Liverpool mit 1:4. Der Österreicher hatte vergangenen Samstag im Spiel gegen Swansea eine Knieverletzung erlitten. In der nächsten Runde soll Stokes bester Torschütze gegen Tottenham wieder fit sein. Liverpool löste mit dem Sieg die Potters auf Rang acht ab. Alberto Moreno (8.), Daniel Sturridge (32.) und Divock Origi (50., 65.) erzielten die Treffer für die Hausherren. Bojan (22.) war der zwischenzeitliche Ausgleich gelungen.
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Besorgt um den Kapitalmarkt fordert das Aktienforum verbesserte Rahmenbedingungen, um den Schwund an notierten Unternehmen zu stoppen. Als Warnsignal betrachtet das Aktienforum die geplanten Abgänge der Industrieunternehmen BWT und Miba von der Wiener Börse. Zwar handelt es sich dabei um Titel aus der zweiten Reihe des österreichischen Aktienmarkts, weshalb Robert Ottel, Präsident des Aktienforums, darin noch kein Drama sieht. Wenn auch noch ein paar Große abwandern, dann wäre das eine Katastrophe für den Kapitalmarkt. Aus der Begründung der Börsenabgänge, wonach der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen zu groß sei, schließt Ottel: Der Kapitalmarkt ist offensichtlich unattraktiver geworden. Als Ursache ortet er einen Trend zu überschießender Regulierung in Österreich. Dadurch soll seiner Ansicht nach das Risiko für künftige Krisen reduziert werden, worauf Ottel entgegnet, dass die Verwerfungen der Finanzkrise ab 2008 durch hochkomplexe Finanzprodukte ausgelöst worden seien und nicht durch Standardwertpapiere wie Aktien oder Anleihen. Wir sind ein bankendominiertes Land, der Kapitalmarkt hat in Österreich keinen guten Ruf, räumt Ottel ein, hofft aber, dass der Trend zu überschießender Regulierung gebrochen werden kann, um den Aufwand einer Börsennotiz für Unternehmen nicht weiter zu erhöhen. Seiner Ansicht nach sind diese bei der Finanzierung auf einen funktionierenden Kapitalmarkt angewiesen. Im Vorjahr wurden an der Wiener Börse rund vier Milliarden Euro an Eigenkapital durch die Ausgabe junger Aktien und 7,2 Milliarden an Fremdkapital über Anleihenplatzierungen aufgenommen. Während große Emittenten trotz gewisser Nachteile wie einer geringeren öffentlichen Wahrnehmung auch auf ausländische Börsen ausweichen könnten, ist dieser Weg vom unternehmerischen Mittelbau laut Ottel kaum zu beschreiten. Die machen das Gros unserer Wirtschaft aus, gibt er zu bedenken und verweist auf eine Studie des Industriewissenschaftlichen Instituts, wonach mehr als ein Zehntel der österreichischen Wirtschaftsleistung direkt oder indirekt auf die 90 börsennotierten Unternehmen zurückzuführen sind. Demnach liegt der Produktionswert der Publikumsgesellschaften bei insgesamt 74,2 Milliarden Euro, das entspricht einem Anteil von 12,3 Prozent der Gesamtleistung Österreichs. Erfasst wurden in der vom Aktienforum in Auftrag gegebenen Studie dabei auch Vorleistungen, die durch die Nachfrage von börsennotierten Unternehmen ausgelöst wurden, sowie der Konsum, der durch die Beschäftigung angestoßen wird. Auch die Öffentlichkeit profitiert von Steuern und Abgaben in der Höhe von 4,9 Milliarden Euro sowie von Sozialbeiträgen in der Höhe von weiteren fünf Milliarden, die durch die börsennotierten Unternehmen direkt oder indirekt ausgelöst werden. Verglichen mit der auf Daten aus dem Jahr 2012 basierenden Vorgängerstudie sind durchwegs Rückgänge dieser Werte festzustellen, was hauptsächlich auf den Schwund an Emittenten zurückzuführen ist. Seither haben elf Unternehmen den Absprung vom Börsenparkett vollzogen, während bloß FACC und die aus der Immofinanz ausgegliederte Buwog dazugekommen sind. Dem heimischen Börsenbetreiber gibt Ottel, hauptberuflich Voest-Finanzvorstand, an dieser Entwicklung keine Schuld: Die Wiener Börse kämpft mit denselben Rahmenbedingungen wie die Emittenten, da herrscht Interessengleichheit. Vielmehr sieht er die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Etwa durch Aufklärung: Langfristig ist wichtig, das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines Kapitalmarkts in Österreich stärker zu verankern.
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Algerier soll im November versucht haben, sich an 58-jähriger Linzerin zu vergehen – Polizei sucht Zeugen. Linz – Jener 35-jährige Algerier, der am Freitag an einer Linzer Bushaltestelle versucht habe, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen, soll bereits im November des Vorjahres probiert haben, sich an einer 58-Jährigen zu vergehen. Das damalige Opfer hat ihn bei einer Gegenüberstellung identifiziert. Zum Vorfall am Freitag wandte sich die Polizei am Sonntag mit Zeugenaufrufen an die Öffentlichkeit. Der 35-Jährige, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, soll Freitag früh versucht haben, an einer Bushaltestelle eine 41-jährigen Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er von der Polizei aufgespürt und festgenommen. Der Ablauf der Tat war zunächst weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr war die Polizei verständigt worden, dass in einem Gebüsch neben der Bushaltestelle Obere Donaulände eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass es vor dem Vergewaltigungsversuch an der Bushaltestelle bereits zu einem Kontakt zwischen dem späteren Opfer und dem Täter gekommen ist: Wie auf Videoüberwachungsbildern der Linzer Altstadt zu sehen ist, dürften die beiden gegen 6.30 Uhr gestritten haben. Zwei Männer – einer davon trug eine sehr helle Jacke – blieben daraufhin stehen und sprachen mit ihnen. Die Exekutive bittet diese Personen, sich bei der Linzer Polizei (Tel.: 059133-45-3333) oder bei jeder anderen Dienststelle zu melden, sie könnten wichtige Hinweise geben. Darüber hinaus werden auch mögliche Zeugen, die Freitag früh an der Bushaltestelle Obere Donaulände Beobachtungen gemacht haben könnten, gesucht. Dort soll der 35-jährige glatzköpfige Mann über die Frau mit den kurzen blonden Haaren hergefallen sein. Bei den Ermittlungen hat sich zudem herausgestellt, dass der Algerier noch für einen weiteren Vergewaltigungsversuch verantwortlich sein dürfte: In der Nacht auf den 27. November soll er einer 58-jährigen Linzerin, die allein auf der Straße ging, angeboten haben, sie nach Hause zu bringen. Als die Frau ihre Haustüre aufsperrte, attackierte er sie von hinten und stieß sie zu Boden. Das Opfer wehrte sich heftig. Daraufhin flüchtete der Angreifer. Die 58-Jährige blieb unverletzt. Bei einer Gegenüberstellung am Samstag hat sie den Mann wiedererkannt. Die Staatsanwaltschaft Linz will Untersuchungshaft für den Verdächtigen beantragen. Darüber werde aber frühestens am Montag entschieden, hieß es am Sonntag.
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Innenministerium macht erneut von Durchgriffsrecht Gebrauch – Umsetzung "so rasch wie möglich". Villach – In der Hensel-Kaserne in Villach wird in den kommenden Wochen ein Containerdorf für 450 Asylwerber entstehen. Das Innenministerium macht vom Durchgriffsrecht Gebrauch, Land und Stadt sind am Freitag informiert worden, sagte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck auf Anfrage der APA. Aufbau und Belegung sollen so rasch wie möglich vonstattengehen. Es gibt schon länger das Angebot des Verteidigungsministeriums, erläuterte Grundböck. Jetzt werde das betroffene Gelände per Verordnung zur Bundesbetreuungsstelle erklärt. Ein Verwaltungsübereinkommen mit dem Verteidigungsministerium liege bereits vor. Als nächstes werde der Bescheid erstellt. Weiters gehe es an die Planung zur Errichtung des Containerdorfs auf einem Freigelände der Kaserne. Die Villacher SPÖ hat bereits eine Protestveranstaltung angekündigt. Auf die Frage, warum das Innenministerium auffallend oft in Kärnten vom Durchgriffsrecht Gebrauch mache, meinte der Ministeriumssprecher, dass Kärnten seine Quote nicht erfülle. Nur dank des Durchgriffsrechts liegt Kärnten bei der Erfüllung der Quote auf Rang vier bzw. bei 98 Prozent. Über das Durchgriffsrecht sind in Kärnten über 1.000 Plätze geschaffen worden. Außerdem habe das Innenministerium keinen Einfluss darauf, welche Kasernen das Verteidigungsministerium anbiete. Für die Türk-Kaserne in Spittal, die ebenfalls als Bundesbetreuungsstelle im Gespräch ist, gibt es noch keine endgültige Entscheidung. Grundböck: Bei Spittal sind wir noch nicht in dieser Phase der Umsetzung.
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Rückgang um fast 40 Prozent. Warschau/Athen – Die Zahl der in Griechenland ankommenden Flüchtlinge ist im Jänner nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex auf rund 68.000 gesunken. Das sei ein Rückgang um fast 40 Prozent im Vergleich zum Dezember, teilte die Behörde am Montag in Warschau mit. Der Rückgang sei vor allem auf das schlechte Wetter zurückzuführen, das die Überfahrt mit Booten erschwert. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hatte am Montag berichtet, seit Jahresbeginn seien 94.269 Menschen mit Booten aus der Türkei übergesetzt, darunter 33.767 in den ersten 20 Februar-Tagen. Auch an der italienischen Küste ging die Zahl der Flüchtlinge, die meisten von ihnen aus Nigeria, nach Frontex-Angaben im ersten Monat des Jahres um 42 Prozent zurück. Insgesamt seien 5.600 Flüchtlinge angekommen, hieß es. Auf der Balkan-Route sank die Zahl der Flüchtlinge, die in die EU zu gelangen versuchten, auf 65.300 Menschen. Im Vergleich zu Dezember sei dies ein Drittel weniger.(APA, 22.2.2016)
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In einem Wiener Sicherheitsprojekt wird erforscht, ob und wie Personenüberprüfungen und Passkontrollen maschinell abgewickelt werden könnten. Wien – Oft ist es schon für die eigenen Freunde schwierig, einen auf einem alten Passfoto zu erkennen. So ist klar, dass es für jemanden, der einen nicht kennt, umso schwieriger ist, das Foto zu identifizieren. Das ist Talentsache, weiß Franz Daubner vom Austrian Institute of Technology (AIT). Studien hätten gezeigt, dass Menschen darin generell erstaunlich schlecht und zudem sehr unterschiedlich begabt seien. Gesichtserkennungsalgorithmen sind noch nicht so gut wie die besten Menschen, aber besser als der Durschnitt, sagt der Bildverarbeitungsexperte, der das Projekt Modentity leitet, das sich mit neuen, mobilen technischen Anwendungen für die Identitätsverifikation und Personenkontrolle beschäftigt. Das vom Verkehrsministerium geförderte Projekt ist im Sicherheitsforschungsprogramm Kiras eingebettet, beteiligt sind zudem das Innenministerium, das Institut für empirische Sozialforschung (IFES), die Staatsdruckerei und die Firma rubicon. Im Rahmen von Modentity soll eine Software für das Smartphone entwickelt werden, das Polizeibeamte bei der Personenkontrolle unterstützt. Dabei geht es vor allem um Amtshandlungen von Grenz-, Fremden- und Kriminalpolizei. Die Kamera des Smartphones soll die Gesichtserkennung, den Fingerabdruckscan und die Dokumentenprüfung unterstützen. Um eine Person mit dem Passfoto in ihrem Reisedokument zu vergleichen, wird ein Foto von ihrem Gesicht gemacht, das die neue Software anschließend mit dem Bild vergleichen kann, das auf dem Chip des Dokuments gespeichert ist. Daubner geht davon aus, dass dies den Menschen angenehmer sein könnte als der prüfende Blick eines Beamten, der ansonsten zur Identifikation nötig ist. In einer Bürgerbefragung, die in Kürze startet, wird das Ifes diese Annahme überprüfen. Die Fotos sollen nur über die Dauer der Identifikation gespeichert bleiben und dann sofort gelöscht werden. Datenschutz und Datensparsamkeit seien wichtige Themen, sagt Daubner, da muss alles passen. Momentan lässt er das Modell in einem Rechtsgutachten überprüfen. Auch für den Fingerabdruckscan erhofft sich Daubner durch den Einsatz des Smartphones für die Menschen ein angenehmeres Prozedere. Im Zuge von Modentity soll ein kontaktloser Scan entwickelt werden. Es gibt Studien, die zeigen, dass viele Menschen große Probleme damit haben, ihren Finger auf ein Gerät zu legen, das schon zahlreiche Menschen vor ihnen berührt haben. Bei der neuen Technologie würde der Finger hingegen fotografiert. Schwierig wird es allerdings, wenn das Fingerfoto mit einem klassisch aufgenommenen Fingerabdruck verglichen werden soll. Beim herkömmlichen Scan muss der Finger platt an eine Scheibe gedrückt werden und bekommt dadurch eine andere Form. Ein weiteres Problem ist es, ein solches Foto ausreichend auszuleuchten. Bei Abschluss des Projekts, das seit 2013 und noch bis Ende 2016 läuft, soll der erste Prototyp einer Handyhülle gebaut sein, auf der zusätzliche Beleuchtung angebracht werden kann. Das Smartphone soll schließlich auch als Pass- und Dokumentenlesegerät einsatzfähig werden. Mithilfe der neuen Software könne es den Chip elektronischer Reisepässe auslesen. Außerdem soll es möglich sein, ?die optischen Sicherheitsmerkmale wie etwa Hologramme automatisiert zu verifizieren und so die Echtheit des Dokuments zu überprüfen. Bisher könnten das die wenigsten Lesegeräte, man betritt wissenschaftliches Neuland. Davon, alle diese Funktionen in einem Smartphone zu vereinen, verspricht sich Daubner Vorteile auf verschiedenen Ebenen. Einerseits ist es ein Objekt, an das die Menschen gewöhnt sind und das so eventuell weniger Abschreckung erzeugt. Andererseits ist es auch technisch sinnvoll. Das Smartphone bietet eine leistungsstarke Hardware für wenig Geld, sagt Daubner. Der Markt für Grenzkontrollgeräte sei wesentlich kleiner, und die Möglichkeit, Neues zu entwickeln, dementsprechend geringer. Das Projektziel von Modentity ist kein fertiges Produkt, sondern ein Prototyp, der neue Möglichkeiten aufzeigen soll. Daubner betont, dass es dabei nicht nur um technische, sondern auch soziale und ethische Kriterien geht. Damit eine möglichst hohe Akzeptanz gegenüber der neuen Technologie erreicht wird, werden neben den Bürgern auch die Beamten, die die Geräte verwenden sollen, in die Entwicklung eingebunden. Oft geht es um Details im Userinterface und im Ablauf – darüber müssen wir uns rechtzeitig klar werden, sagt Daubner. Bei der Bürgerbefragung gehe es um die andere Seite. Der Prozess der Personenkontrolle soll auch für die zu Kontrollierenden so angenehm wie möglich gemacht werden. So soll möglichst wenig Aufmerksamkeit erregt werden, um Schaulustige zu vermeiden. Auch soll eruiert werden, in welcher Form etwa akustische Signale die Prozedur positiv beeinflussen. Grenzschutz und Personenkontrolle sind heikle Themen und bekommen nicht zuletzt wegen der sich zuspitzenden Flüchtlingskrise Aktualität. Die Ideen, die im Rahmen von Modentity entwickelt werden, brauchen noch eine Weile bis zu ihrer Umsetzung. Dennoch könnte die aktuelle Situation indirekt auf das Forschungsprojekt einwirken. So werde die bevorstehende Bürgerbefragung durch die aktuelle Aufmerksamkeit für das Thema beeinflusst, sagt Daubner: Ich denke, dass somit zeitgemäßes Feedback zu wichtigen gesellschaftlichen Aspekten einfließt.
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Hofer Telekom will am 27. Oktober mit LTE-Tarifen starten – Update: Unternehmen bestätigt Tarife. Hot-Chef Michael Krammer hatte bereits zuvor bestätigt, dass der Diskonter noch in diesem Jahr LTE-Tarife anbieten will. Nun sind in einem Mobilfunkforum Fotos aus einem Prospekt aufgetaucht, die bereits die neuen Tarife zeigen. Demnach soll Hot LTE am 27. Oktober starten. Auf den Fotos sind zwei Tarife zu sehen: Hot Fix LTE und Data LTE. Das erste Angebot umfasst 1.000 Minuten oder SMS sowie 5.000 MB um 16,90 Euro im Monat. Das zweite Angebot inkludiert ausschließlich 3.000 MB Datenvolumen um 6,90 Euro im Monat. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 50 Mbit/s. Dazu bietet das Unternehmen offenbar die LTE-fähigen Smartphones Motorola Moto X Play um 336 Euro, Huawei Y5 um 96 Euro und Medion Life X5004 um 196 Euro an. Auch einen eigenen USB-Modem-Stick mit LTE dürfte es geben. Den Angaben zufolge surfen ab 27. Oktober auch alle bestehenden Data-Kunden mit LTE-Geschwindigkeit, sofern sie ein kompatibles Endgerät verwenden. Der Fix-Tarif ist hingegen teurer als die bisherige Variante und wird als zusätzliche Option ausgewiesen. Mit 50 Mbit/s liegt die maximale Geschwindigkeit des Hot-Angebot hinter anderen Mobilfunkern. 3 startete im August sein landesweites LTE-Netz mit bis 150 Mbit/s wie auch bei T-Mobile. A1 bietet je nach Tarif bis zu 300 Mbit/s. Die Tarife mit höheren Datenübertragungsraten sind entsprechend teurer. Auf der Website von Hot wurden die neuen Angebote noch nicht veröffentlicht. Update 19.10.: Hofer hat auf Nachfrage des WebStandard die Tarife inzwischen bestätigt. Weitere Informationen will das Unternehmen am Dienstag bekannt geben.
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Nächstes Treffen für Donnerstag avisiert – Regierung der nationalen Einheit soll gebildet werden. Tripolis/Skhirat – Bei den Friedensgesprächen für Libyen scheint eine Einigung in Reichweite. Es gibt Übereinstimmung bei weiten Teilen dieses Textes, sagte UNO-Vermittler Bernardino Leon am Montagvormittag nach Gesprächen im marokkanischen Skhirat. Ziel der Verhandlungen ist es, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Lediglich zwei bis drei Passagen seien zwischen den Delegationen der konkurrierenden Regierungen umstritten, sagte Leon. Das nächste Treffen zwischen den beiden rivalisierenden Parlamente unter UNO-Vermittlung wurde für Donnerstag avisiert. In Libyen gibt es vier Jahre nach dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi zwei rivalisierende Regierungen: Eine eher weltliche, international anerkannte sitzt in Tobruk. In der Hauptstadt Tripolis herrscht eine islamistische Gegenregierung, die weite Teile Westlibyens kontrolliert. Das Machtvakuum in dem zerrütteten Land haben Jihadisten ausgenutzt: Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und das Extremistennetzwerk Al-Kaida sind in Libyen aktiv.
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Im Landesinneren der Vereinigten Staaten wüteten zu Weihnachten Wirbelstürme. Washington – Frühsommerliche Temperaturen im Osten, Tornados im Süden und Winterstürme im Westen: In den USA spielt zu den Weihnachtsfeiertagen das Wetter verrückt. In den Bundesstaaten Mississippi, Tennessee und Arkansas kamen 17 Menschen durch die Wirbelstürme ums Leben. Zahlreiche Menschen wurden nach US-Medienberichten verletzt. Viele Häuser wurden beschädigt. Autos wurden umgeworfen und Bäume entwurzelt. Allein in Mississippi waren mehr als 8.000 Menschen ohne Strom. In Mississippi wurden am Mittwoch allein 14 Tornados gezählt. Auch die Bundesstaaten Indiana und Illinois waren betroffen. Die frühlingshaften Temperaturen im Osten hätten zu den Stürmen geführt, berichtete der Sender NBC News. Subtropische Luft aus dem Golf von Mexiko sorgte am Heiligen Abend an der Ostküste für Rekordtemperaturen. Die Temperaturen stiegen am Heiligen Abend in Washington und New York auf deutlich über 20 Grad Celsius. So warm war es am 4. Juli, dem US-Nationalfeiertag, sagte Tom Kines, der Wetterexperte von AccuWeather, über die erwarteten Temperaturen im Nordosten. Temperaturrekorde könnten nun fallen. Die Aufzeichnungen in den Städten an der Ostküste des Landes gehen bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Die Skigebiete in den Bundesstaaten New York und Pennsylvania bleiben laut AccuWeather geschlossen. Um die Schneekanonen laufen zu lassen, war es viel zu warm. Im Westen der USA warnte die Wetterbehörde dagegen vor Winterstürmen. Vor allem in höheren Lagen, etwa den Bundesstaaten Colorado und Utah, konnten die Menschen weiße Weihnachten feiern.
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Jeder EU-Bürger hat bald das Recht auf ein Basisgirokonto und kann damit Überweisungen tätigen, am Automaten abheben oder seine Bankgeschäfte online erledigen. Wien – Miete, Handyvertrag, Strom und Gas – viele Zahlungsgeschäfte des täglichen Lebens sind ohne Girokonto äußerst mühsam. Viele Menschen sind aber davon ausgeschlossen. Personen in Privatkonkurs oder mit Problemen bei der Rückzahlung von Schulden, Pensionisten oder Saisonarbeiter ohne festen Wohnsitz: In der EU haben rund 30 Millionen Menschen kein Konto, in Österreich sind es 150.000. Sie alle sind auf Bareinzahlungen angewiesen. Und bei denen fallen hohe Spesen an – laut Arbeiterkammer durchschnittlich drei Euro pro Zahlung. Die Betroffenen sind außerdem am Arbeitsmarkt benachteiligt, sehen doch viele Arbeitgeber keine Barauszahlung von Löhnen und Gehältern vor. Per EU-Richtlinie, die bis September 2016 von allen Mitgliedsstaaten in staatliches Recht gegossen werden muss, wird deshalb das Recht auf ein Basiskonto eingeführt. Der wesentliche Unterschied zu einem normalen Konto ist, dass es keinen Überziehungsrahmen gibt. Dafür muss es mit Onlinebanking, Bankomatkarte sowie mit der Möglichkeit, Lastschriften und Daueraufträge zu tätigen, ausgestattet sein. In Deutschland wurde das Konto für alle am Mittwoch von der Regierung beschlossen, mit 1. Juni 2016 soll die Regelung in Kraft treten. Bezugsberechtigt sind auch Asylsuchende und Menschen ohne festen Wohnsitz. Hierzulande liegt der für diesen Herbst geplante Begutachtungsentwurf noch nicht vor. Ein Sprecher des zuständigen Sozialministeriums äußerte sich auf Nachfrage nicht zu inhaltlichen Eckpunkten und verwies auf laufende Verhandlungen zwischen den Koalitionsparteien. Noch ist offen, ob in Zukunft auch reine Geschäftskundenbanken Basiskonten anbieten müssen. Ein möglicher Streitpunkt sind außerdem die Kosten. Laut Bankenverbandsobmann Franz Rudorfer sollen die Basiskonten für die Institute kostendeckend sein. Gleichzeitig wird aber zugestanden, dass die Preise für die Kunden verträglich sein müssen. Rudorfer geht davon aus, dass das Gesetz noch heuer in Begutachtung geht und die Richtlinie pünktlich umgesetzt wird. Er verweist darauf, dass es bereits freiwillige Angebote von einzelnen Banken gebe. Kunden, bei denen eine Kontoeröffnung von anderen Instituten abgelehnt wurde, können dort schon jetzt ein Girokonto auf Guthabenbasis in Anspruch nehmen.
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Auch kein Verkauf der Sparte geplant – 20 Prozent der Mitarbeiter sollen abgebaut werden. Der Name Sony löst bei Smartphone-Kennern oft gemischte Gefühle aus. Nach Jahren in der Versenkung konnte das Unternehmen anno 2013 mit dem Xperia Z ein gelungenes Comeback verzeichnen. Auch die Compact-Varianten, die starke Hardware in ein handlicheres Gehäuse verpackten, konnen einiges Lob ernten. Doch das positive Presse-Feedback half nur kurzzeitig. Einerseits tauchten bei manchen Geräten nach längerer Zeit Defizite auf – etwa sich ablösende Glasabdeckungen -, andererseits konnte man der Marketingmacht großer Konkurrenten wie Samsung nur wenig entgegen setzen. Das Resultat: Trotz halbjähriger Serienupdates schwand das Interesse. Nachdem Sony als Gesamtunternehmen seit einiger Zeit in einer wirtschaftlichen Krise steckt und auch seine PC-Sparte Vaio mittlerweile verkauft hat, wurden immer wieder Gerüchte laut, dass die verlustträchtige Smartphone-Abteilung ebenfalls abgestoßen oder geschlossen werden könnte. Diesen Spekulationen tritt nun ihr Chef Hiroki Totoki nun in einem Interview mit Arabian Business entgegen. Er betont die Wichtigkeit von Smartphones als zentrale, mit allen möglichen Dingen verbundene Geräte. Jetzt, wo man auf dem Weg zum Internet der Dinge sei, würde man eine wichtige Geschäftssparte verlieren, was keine Option sei. Den hohen Verlust aus 2014 begründet er mit Abschreibungen, die noch aus dem Rückkauf des Ericsson-Anteils aus der Zeit des einstigen Sony-Ericsson-Jointventures stammen sollen. Dies wären aber reine Bilanzverluste gewesen, die keinen Einfluss auf den Cashflow gehabt hätten. Man habe für die Zukunft einen Plan erarbeitet, der nun langsam umgesetzt würde. Dieser inkluidiert auch Sparmaßnahmen. Bis Ende 2016 will man die eigenen Kosten um 30 Prozent senken und im Zuge dessen 20 Prozent des Personals abbauen. Das Produktportfolio solle neu organisiert und gestrafft werden. 2015 sei ein Jahr einer großen Transformation, die 2016 Früchte tragen soll. Man habe nie vor, diesen Markt zu verlassen. Vage Andeutungen machte er auch für die zukünftige Ausrichtung des Smartphone-Geschäfts. Leute kaufen kein Mobiltelefon nach seinem Aussehen – sie kaufen es wegen der Benutzererfahrung. Die eigenen Handys will man zum zentralen Hub machen, mit dem man andere vernetzte Geräte verwaltet und steuert.
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Hochseeregatta Sydney-Hobart: Schaden am Hauptsegel machte Hoffnung auf neunten Erfolg beim elften Start zunichte. Sydney – Neuling Rambler hat bei der traditionsreichen Hochseeregatta Sydney-Hobart kurz vor Ende des ersten Tages die Führung übernommen. Die Maxi-Yacht des früheren US-Technologiemanagers George David löste nach witterungsbedingten Turbulenzen im gesamten Teilnehmerfeld die mitfavorisierte Comanche des US-Milliardärs und Netscape-Gründers Jim Clark an der Spitze ab. Unterdessen musste die Crew von Titelverteidiger Wild Oats XI ihre Hoffnungen auf den neunten Erfolg beim elften Start nacheinander begraben. Wegen eines zerrissenen Hauptsegels musste die Maxi-Yacht des australischen Winzer-Milliardärs Robert Oatley aufgeben und wieder Kurs zurück nach Sydney nehmen. Wild Oats befand sich am Samstagabend allerdings nicht allein auf dem Rückweg nach Australien. Laut Rennleitung konnten neun weitere der insgesamt 108 in See gestochenen Hightech-Boote die Regatta über 628 Seemeilen oder rund 1163 Kilometer bis zur tasmanischen Hauptstadt wegen Wetterschäden nicht fortsetzen. Sydney-Hobart wird seit 1945 am 2. Weihnachtstag gestartet und gehört zu den schwierigsten Hochsee-Rennen der Welt. Am Montag werden die ersten Segel-Yachten im Hafen von Hobart erwartet.
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Kein Wettbewerb: ÖVP-Chef will auf Sacharbeit setzen. Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner hat mehrfach versichert, dass er derzeit keine Umbildung seines Regierungsteams plane. Wir haben eine gute Regierungsmannschaft, qualitativ hochwertig, sagte Mitterlehner, auch wenn er sich mit Gerüchten herumschlagen muss, dass wenigstens zwei seiner Minister wackeln würden. Zuletzt wurden Familienministerin Sophie Karmasin und Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter genannt, aber Mitterlehner winkte ab. Die ÖVP hat heuer bereits einen Wechsel vorgenommen: Im April wechselte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner als Landesrätin und stellvertretende Landeshauptfrau nach Niederösterreich, sie wurde in der Regierung durch den niederösterreichischen Landesrat Wolfgang Sobotka ersetzt. Insgesamt sind von der ÖVP noch mehr Minister aus der Originalbesetzung des Kabinetts Faymann II im Amt, das im Dezember 2013 angelobt worden ist: Außenminister Sebastian Kurz, Justizminister Wolfgang Brandstetter, Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter und Familienministerin Sophie Karmasin. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ist mittlerweile sogar Vizekanzler. Diesen Posten bekam Mitterlehner im Zuge einer großen Regierungsumbildung im September 2014. Auf ÖVP-Seite ausgelöst hatte sie der damalige Vizekanzler und Finanzminister Michael Spindelegger, der den Hut draufhaute. Den Finanzminister macht seither Hans Jörg Schelling, früher Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungen. Staatssekretär Jochen Danninger wurde durch Harald Mahrer ersetzt. Mitterlehner will sich jetzt nicht durch die Rochaden auf SPÖ-Seite unter Druck setzen lassen. Wir wollen da auch jetzt nicht in einen Wettbewerb gehen: Wer bildet vielleicht mehr um oder hat dann mehr Männer oder Frauen oder sonst was. Das bringt keinen Vorteil und wäre eher nur für die Galerie aufgebaut. Das wollen wir nicht. Wir setzen da auf die Sacharbeit, sagte Mitterlehner.
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Mehrere Straßen in Tunis für Verkehr gesperrt. Tunis – Die tunesische Regierung befürchtet einen Terroranschlag in der Hauptstadt Tunis. Wie die tunesische Nachrichtenagentur TAP unter Berufung auf eine Quelle im Innenministerium am Sonntag berichtete, planen Terroristen mit Autobomben und Sprengstoffgürteln Attentate auf sensible und wichtige Orte in Tunis. Als Vorsichtsmaßnahme seien mehrere Straßen in der Hauptstadt für den Verkehr gesperrt worden. Zudem sei die Anweisung gegeben worden, die Streifen von Sicherheitskräften zu verstärken. Im Juni hatte ein 24 Jahre alter Tunesier nahe dem Badeort Sousse 38 Urlauber getötet. Laut Regierung wurde der Täter in Libyen ausgebildet. Im März waren bei einem Angriff auf das Nationalmuseum Bardo in Tunis mehr als 20 Touristen getötet worden. Sowohl Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als auch der Al-Kaida sind im Land aktiv.
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Sachverständigengutachten wird derzeit geprüft – Weitere Einvernahmen noch geplant. Wien/Pucking – Nach der Insolvenz der Handelskette dayli im Juli 2013 ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) weiterhin gegen den früheren Chef und Eigentümer Rudolf Haberleitner. Der WKStA liegt nun ein beauftragtes Sachverständigengutachten vor, das derzeit geprüft wird. Danach werden noch ergänzende Einvernahmen erforderlich sein, so Oberstaatsanwalt und WKStA-Mediensprecher Norbert Hauser auf APA-Anfrage. Deswegen könne man derzeit zur weiteren Dauer des Ermittlungsverfahrens keine zuverlässigen Angaben machen. Ermittelt wird gegen Haberleitner wegen des Vorwurfs der betrügerischen Krida in Millionenhöhe und der grob fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Der ehemalige dayli-Chef hatte die Vorwürfe ihn der Vergangenheit bereits mehrmals zurückgewiesen.
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Damit steigt vielleicht noch ein Europacup-Spiel im Happel-Stadion. Wien – Rapids neues Allianz-Stadion soll am 16. Juli eröffnet werden. Das verkündete Clubserviceleiter Andy Marek am Mittwoch in Wien. Demnach könnte das Sechzehntelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Valencia am Donnerstag nicht der letzte Europacup-Auftritt der Wiener im Ernst-Happel-Stadion bleiben. Die kommende Europacupsaison wird für Österreichs Teams eine mühsamere, der Ligadritte steigt bereits in der ersten Europa-League-Quali-Runde und damit während der EM in Frankreich ein. Spieltermine sind der 30. Juni und der 7. Juli. Der Vizemeister steigt in der zweiten Runde am 14. und 21. Juli ein, der Meister hat seinen ersten Einsatz in der zweiten Runde der Champions-League-Quali am 12. oder 13. Juli. Nach der Eröffnung des Allianz-Stadions werden die Hütteldorfer alle Europacupspiele in der neuen Heimstätte austragen.
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Glatte Zweisatzniederlage gegen Ukrainer Dolgopolow. Nottingham – In der dritten Runde des Rasen-Tennisturniers von Nottingham war für Dominic Thiem Endstation. Nach dem Sieg über den Tunesier Malek Jaziri am Dienstag kam am Mittwoch das Aus gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow. Der 21-jährige Niederösterreicher, der zum Auftakt ein Freilos hatte, musste sich nach nur 50:19 Minuten 3:6, 3:6 geschlagen geben. Die Nummer 30 der Weltrangliste kommt damit mit nur einem Erfolg auf Rasen nach Wimbledon. Bei all seinen bisherigen vier Versuchen – heuer in Stuttgart und Halle sowie 2014 in London im Queens Club und in Wimbledon – scheiterte der Schützling von Günter Bresnik jeweils in der ersten Runde.
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Erste Soldaten am Mittwoch an der Grenze eingetroffen – Stärkere Abschottung gefordert. Bratislava/Budapest – Die osteuropäischen EU-Staaten Tschechien, Polen und Slowakei helfen Ungarn mit eigenen Polizeibeamten bei der Sicherung seiner EU-Außengrenze. Tschechien und Slowakei würden jeweils 50 Beamte bereitstellen, Polen 50 bis 60 Personen sowie fünf Spezialfahrzeuge, teilten die Ministerpräsidenten am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung am Rande des EU-Gipfels in Brüssel mit. Es sei eine Geste tatsächlicher Solidarität innerhalb der Visegrad-Gruppe, der die vier Länder angehören, hieß es. Rund 20 tschechische Pioniersoldaten sind bereits in Ungarn im Einsatz. Die vier Länder treten schon länger für eine härtere Linie in der Flüchtlingspolitik ein. So hat Ungarn an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun errichtet, um Flüchtlinge zu stoppen. Die Staaten sprechen sich in der Erklärung mit deutlichen Worten gegen einen geplanten dauerhaften Schlüssel für die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas aus. Solche Maßnahmen sollten vermieden werden, heißt es. Im September hatten die EU-Staaten gegen den Widerstand von Ungarn, Tschechien, der Slowakei sowie Rumänien die Verteilung von insgesamt 160.000 Flüchtlingen beschlossen. Die Regierungschefs der vier Visegrad-Länder fordern grundsätzlich einen besseren Schutz der Außengrenzen, um den aktuellen Migrationsdruck zu managen. Sie begrüßen die geplante engere Kooperation mit der Türkei in der Flüchtlingsfrage. Tschechien, Ungarn, die Slowakei und Polen arbeiten seit 1991 in der Visegrad-Gruppe zusammen, die nach dem Gründungsort benannt ist. (APA, 14.10.2015)
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Den Universitäten nahmen in der Zwischenkriegszeit eine unrühmliche Vorreiterrolle ein. Ein neues Buch rollt Formen und Folgen des universitären Antisemitismus auf. Wien – Das universitäre Milieu der Zwischenkriegszeit war in Mitteleuropa durch Antisemitismus und antijüdische Gewalt gekennzeichnet. Diskriminierung und Diffamierung, Isolierung und Gewaltexzesse prägrten den Alltag jüdischer Studierender. Ein neues Buch des Wiener Wiesenthal-Instituts für Holocaustsudien (VWI) nimmt sich dieses Themas an: Alma Mater Antisemitica wird heute, Montag, im Jüdischen Museum präsentiert. Der Band Alma Mater Antisemitica – Akademisches Milieu, Juden und Antisemitismus an den Universitäten Europas zwischen 1918 und 1939 fasst in 15 Beiträgen auf 328 Seiten die Ergebnisse eines Workshops des Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) über die Entwicklungen in Ländern wie Österreich, Rumänien, Polen, Ungarn und Jugoslawien zusammen. Mit der Radikalisierung einer sozialen Schicht, die später in den 1940ern Gesellschaft und Politik prägen sollte, beschreibt der Sammelband laut den Herausgebern Regina Fritz und Grzegorz Rossolinski-Liebe gleichzeitig ein Kapitel der Vorbedingungen der Shoah. In zahlreichen Staaten Europas kamen die Rufe nach Diskriminierung von Juden aus dem akademischen Milieu, vor allem aus radikalen Studentenverbindungen und Kameradschaftsverbänden und von antisemitischen Professoren. In Rumänien waren Hochschulen eine wichtige Säule faschistischer Bewegungen wie der Eisernen Garde. Trotz der langen Tradition von Judenfeindlichkeit in Europa hatte der Antisemitismus ab 1870 eine neue Qualität: Er folgte nun einer rassistischen Ideologie. Jüdischen Studierende wurden zum Sündenbock für die gesellschaftlichen Probleme der Zeit (Wirtschaftskrise, Migrationsbewegungen, hohe Arbeitslosigkeit unter Akademikern) und immer stärker isoliert. Sie wurden von zahlreichen Studentenverbindungen ausgeschlossen, verloren Zugang zu Vergünstigungen (Zuschüsse für Unterrichtsmaterial etc.) und den zu wichtigen (Karriere-)Netzwerken. Wie STANDARD-Wissenschaftsredakteur Klaus Taschwer in seinem Beitrag aufzeigt, entstand etwa an der Uni Wien in den 1920ern ein geheimes Netzwerk christlich-sozialer und deutschnationaler Professoren, das unter dem Decknamen Bärenhöhle zahlreiche Habilitationen und Berufungen jüdischer und linker Wissenschafter verhinderte. Noch zwei weitere Beiträge befassen sich mit der Situation in Österreich: Der Historiker Kurt Bauer zeichnet antisemitische Gewaltausbrüche an der Universität Wien zwischen den 1870ern und den 1930ern nach. Mehrfach mussten nach 1918 Universitäten wegen antisemitischer Gewaltexzesse geschlossen werden, neben Österreich auch in Polen, Ungarn und Rumänien. Die Historikerin Michaela Raggam-Blesch nimmt in ihrem Beitrag Zwischen Antifeminismus und Antisemitismus wiederum spezifisch die Situation jüdischer Frauen an der Universität Wien bis 1938 in den Blick. Das erste antijüdische Gesetz in Europa nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Ungarn erlassen: Dort wurde mit 26. September 1920 die Zahl der jüdischen Studenten auf sechs Prozent reduziert, aber auch Frauen, Ausländer und politisch unzuverlässige Gruppen sollten durch die Regelung ausgeschlossen werden. Es sollte nur die erste von vielen Regelungen sein, die Juden nicht nur aus den Universitäten, sondern schrittweise aus dem gesellschaftlichen Leben ausschlossen. Gerade in Österreich war das universitäre Milieu allerdings nicht erst nach dem Ersten Weltkrieg von antisemitischer Gewalt gezeichnet, schon im späten 19. Jahrhundert reagierten zahlreiche Studenten auf den Zustrom galizischer und ungarischer Juden an den Unis mit wachsendem Antisemitismus. Einer der frühen Wiener Antisemiten war der Medizinprofessor Theodor Billroth (1829-1894): Er beschrieb Juden als stark degeneriert und sprach von einer gewissen geistigen und körperlichen Verkommenheit. Später sollte Billroth seine Meinung ändern und sich im Verein zur Abwehr des Antisemitismus engagieren. Die Konflikte brachen bald offen aus: Bei jedem Bummel floss Blut, schrieb Stefan Zweig 1910 über die samstäglichen Paraden der schlagenden deutschnationalen Studentenverbindungen. Dabei trafen sie nicht nur auf wehrlose Gegner, auch Mitglieder zionistischer Studentenverbindungen waren mit auffallend massiven Spazierstöcken unterwegs, schildert Kurt Bauer in dem Tagungsband. Spätestens nach den Studentenkammerwahlen 1931, bei denen der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund an allen Wiener Hochschulen die Mehrheit errang, herrschte Pogromstimmung, die sich immer wieder in organisierten brutalen Übergriffen entlud. Nazistudenten hätten Vorlesungen gestürmt, seien auf die Bänke gesprungen und hätten Juden raus! und Rote raus! skandiert, Studenten mit jüdischen Wurzeln seien immer wieder aus den Universitäten hinausgeprügelt worden, heißt es in einer Schilderung des späteren SPÖ-Bundeskanzlers Bruno Kreisky. Ähnlich ging es an den Hochschulen anderer Länder zu: In Polen wurden allein zwischen November 1935 und April 1936 hundert jüdische Studenten verletzt, dort wurden nach Studentenstreiks auch sogenannte Ghettobänke für jüdische Studierende eingerichtet. Die Unis zeigten kaum Reaktionen auf die Gewalt gegen einen Teil ihrer Studenten bzw. folgten den Forderungen durch Einführung eines Numerus Clausus für Juden. Von der Politik wurden die radikalen Ideen abgesehen von Ungarn allerdings bis Mitte der 1930er nicht unterstützt, teilweise wurden diskriminierende Regelungen wieder aufgehoben. In Österreich ging der offene Antisemitismus zwischen 1933 und 1938 zurück, schwelte aber unter der Oberfläche weiter. Es gab eine stillschweigende, nicht offizielle, totale Ausgrenzung der Juden aus der Gemeinschaft (...) Wir waren ghettoisiert, wird der Literaturwissenschafter Walter H. Sokel in dem Band zitiert. So vollzog sich dann auch der sogenannte Anschluss 1938 an der Uni Wien mit viel Heilgeschrei, doch ohne offenen Gewaltausbruch. Die jüdischen Studentinnen und Studenten waren zu diesem Zeitpunkt längst Ausgegrenzte.
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Der Wiener Basketballverein Capricorns lud Flüchtlinge aus dem Camp Erdberg zum Training ein. Sogar ein irakischer Topspieler kam vorbei. Wien – Haben Sie noch eine Frage?, will Amjad Almasoudi wissen. Er plaudert gerne. Amjad Almasoudi hat viel zu erzählen. Nicht nur Lustiges. Zum Beispiel von seiner Vergangenheit im Irak. Menschen werden ohne Grund getötet, sagt der 27-Jährige. Man könne sich das nicht vorstellen. Es kann sein, dass du in Bagdad in ein Restaurant gehst und ein paar Meter weiter jemand erschossen wird. Almasoudi sitzt auf einer Holzbank am Rande des Freiluftbasketballplatzes der Sportanlage WAT-Landstraße in Wien. Er hat es geschafft. Vor einem Monat kam er nach Österreich. 5000 Euro zahlte er für die Fahrt mit Schleppern. Rund eine Woche verbrachte er im Übergangsquartier Wien-Erdberg, ehe er am Freitag nach St. Georgen an der Gusen (Oberösterreich) umgesiedelt wurde. Almasoudi wollte nicht nach Deutschland oder Schweden. Er wollte nach Österreich. Ich habe Youtube-Videos gesehen. In der arabischen Welt sei Österreich sehr beliebt. Und Almasoudi wurde nicht enttäuscht. Ich bin gut aufgenommen worden. Es ist besser als erwartet. Er habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Auf dem Sportplatz nebenan werden Bälle gedribbelt. Der Nachwuchs des Basketballvereins Capricorns – WAT Landstraße hält sein letztes Sommertraining ab. Und damit auch die vorerst letzte gemeinsame Übungseinheit mit Flüchtlingen aus dem Camp Erdberg. Amjad Almasoudi ist einer von ihnen. Er sticht hervor. Durch seine Größe. Durch sein Können. Im Irak war er ein Jahr lang im Nationalteam, er spielte immer für einen der beiden besten Klubs in der ersten Liga. Als Mitspieler hatte er auch Amerikaner. Almasoudi war mit ihnen gut befreundet, fuhr sie gelegentlich mit dem Auto nach Hause. Das sei nicht gerne gesehen worden. Ich bin geschlagen und sogar angeschossen worden , erzählt er. Als Basketballer verdiente er im Irak kein schlechtes Geld. So viel, dass man es nicht übersetzen kann, scherzt er. Er konnte sich sogar zwei Autos leisten. Aber ein Leben ohne Angst lässt sich nicht erkaufen. Die Flucht war die einzige Alternative. Jetzt will er in Österreich ein gutes Leben haben, heiraten und natürlich seinen Sport ausüben. Ich kann nur an Basketball denken. Auch für die anderen Flüchtlinge waren die zwei wöchentlichen Basketball-Termine eine willkommene Abwechslung. Wir wollten nicht tatenlos zuschauen, sagt Martin Heimerl, Nachwuchskoordinator der Capricorns, zu der Initiative, die mithilfe des Projektes connect.erdberg und des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC Österreich zustande kam. Die Sprachbarriere ist kein großes Problem. Beim Basketball muss man nicht viel reden, sagt Martin Heimerl. Bis zu 18 Flüchtlinge, hauptsächlich aus Afghanistan, dem Sudan und dem Irak, kamen zu den Trainings. Der Verein ist ohnehin ein multikultureller. 200 Jugendliche mit verschiedenen Migrationshintergründen spielen bei den Capricorns. Sektionsleiter Vedran Schuch floh 1994 vor dem Krieg in Bosnien nach Wien. Er kann das Schicksal der Flüchtlinge, die derzeit in Österreich sind, nachvollziehen – auch Amjad Almasoudis. Ich erhoffe mir, in Österreich Fuß zu fassen, sagt der Iraker. Nicht mehr in Todesangst zu leben, das sei ein ganz neues Gefühl. Vielleicht kommt er auch in St. Georgen zum Basketballspielen. Die Capricorns suchen unterdessen eine Möglichkeit, den Flüchtlingen auch im Herbst Basketball-Trainings anzubieten. Es ist schwierig, eine Halle zu finden, sagt Peter Heimerl, Vorstand des Fördervereins des Klubs. Er hofft, dass sich eine Möglichkeit auftut. Denn für die Flüchtlinge sei nichts schlimmer als Nichtstun.(Birgit Riezinger, 5.9.2015)
Subscrption ten dollars for the daily aper, payable III avanee, and five dollars for the country paper paNhpr yearly in advance by cash city reference. ftrsoh' wishing discontinue, give weeks notice Ill writing . AOvERTIsING.-Advertisem continued without lh- terruptiOn will be charged the rate of one dollar per square the first insertion, and nty cents Tor each seuuenl one. Seml-weeky and tr-Weekly ones Mh 'e the same as first insertions. Twelve lines make suare II an advertisement makes less than square II shall much Is n full one. Advertisements not limited the manuscript, as !" the number of insertions, will be continued Tor twV months and charged unless previously dfsceu !" Ut taken out of the paper by written order. , Advertisements bearing upon their aces the nAmes of the persons by whom they are sent, mus. oe by them. .,, A an e,, nm. sunare and S25 for each additional square, w'h the PN leye of changing a week, due in advance. , The privilege of annual advertisers Is hlteu o eii own immediate business and all advertisements V' 's uents and of auction sales senl bs e' must De paid for at the usual rates , . All advertisements required by law, will be eharseH Ill the tu rates ,..h ,ha a,- Annual advertisers who exceed the space for whlch uey contract, will be charged at the usual rates A.,, Arrangements will be made with those Who occupy "t column or more continuously for year, accoruins .o the nature of the business, and the frequency "' H change of natter a, c ,A. Advertisements of application for the benefit oi ns Insolvent Laws, will moi be published in any ease @ h paid for previous insertion, payment De Suaah by responsible person in town. ,,,. All ounceents of candidates for office, VIII ne gnu ged Ave dollars for daily insertions during tue '"9' pay able in all cases in advance , ,i Military and Fire Companies and other shhilar h s tlons will be charged full rates by the nserneh' Ni | Aoliars per snn,nn if they do not exceed one sl"'e week. ,,,- ...;lt Ina All personal commnnic when admissible VII ne charged double and all payment must be maue Ill advance.
19 bekannte Persönlichkeiten Algeriens fragen sich, ob der Präsident noch weiß, was im Land passiert. In Algerien ist die seltsame Situation eingetreten, dass 19 bekannte Persönlichkeiten einen Brief an den Staatspräsidenten schreiben, um ihn um ein Treffen zu bitten – aber dafür den Weg über die Öffentlichkeit wählen. Da sie Zweifel daran haben, dass Präsident Abdelaziz Bouteflika den Brief jemals zu Gesicht bekommt, geben sie die Existenz und den Inhalt des Briefs in einer Pressekonferenz bekannt. Damit haben sie zwar noch immer keine Garantie, dass er ihn bekommt, aber sie haben öffentlich den Finger auf die Wunde gelegt: Ist der Präsident eigentlich noch auf dem Laufenden über das, was in Algerien passiert? Als Wortführerin der Gruppe tritt die Linkspolitikerin und Juristin Louisa Hanoune auf. Die Zeitung El Khabar meldet, dass der Brief, der am 1. November vorgestellt wurde, noch von dutzenden anderen Personen des öffentlichen Lebens aus den unterschiedlichsten Lagern unterstützt wurde. Um jedoch den Wunsch, von Bouteflika empfangen zu werden, glaubhaft und machbar zu halten, haben sie den Brief selbst nicht mehr unterzeichnet. Auslöser für die Aktion waren mehrere Fälle, in denen prominente Briefschreiber das Gefühl hatten, ihr Brief an den Präsidenten sei im Nirwana gelandet. Dazu gehören etwa die Exministerin Khalida Toumi und eine prominente Figur aus dem Unabhängigkeitskrieg gegen die Franzosen, Abdelkader Guerroudj (Si Djilal, von den Franzosen 1957 zum Tode verurteilt und ein algerischer Nationalheld). Bouteflika, Präsident seit 1999, hatte im April 2013 einen Schlaganfall erlitten, dennoch trat er 2014 zu den Wahlen an und wurde für eine vierte Amtszeit wiedergewählt, obwohl klar war, dass er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war: Ein Video, das ihn im Dezember 2013 mit dem damaligen französischen Premier Jean-Marc Ayrault zeigte, erwies sich als aus nur einer aus verschiedenen Perspektiven aufgenommenen Bewegungssequenz zusammengeschnitten. Hanoune betonte jedoch bei der Pressekonferenz vor wenigen Tagen, dass es den Briefschreibern nicht um Bouteflikas Amtsfähigkeit gehe, sondern um die Frage, wer den Zugang zu ihm nach welchen Kriterien reguliere. Es handle sich auch keinesfalls um eine politische Initiative. Der Brief macht aber sehr wohl auf die ernsthafte Verschlechterung der politischen und sozialen Situation in Algerien aufmerksam und spielt auf Vorgänge in den vergangenen Wochen an: Anfang Oktober wurde der pensionierte General Hocine Benhadid (mit dem Spitznamen Bazooka) im Rahmen eines spektakulären Einsatzes der Sicherheitskräfte verhaftet, nachdem er im Fernsehen den Bruder des Präsidenten, Said Bouteflika, sowie Armeechef Ahmed Gaid Salah kritisiert hatte. Benhadid wurde der Verrat militärischer Geheimnisse vorgeworfen. Zuvor war bereits der Antiterrorchef Abdelkader Ait-Ouarab (General Hassan) festgenommen worden. Die Verunsicherung hat im September mit der Entlassung des langjährigen Geheimdienstchefs Mohamed Mediène (Toufik) begonnen. All diese Maßnahmen wurden als im Kontext des Machtkampfs zwischen Bouteflika und den Militärs stehend wahrgenommen – aber die Algerier und Algerierinnen können sich eben nicht sicher sein, ob es der Präsident selbst ist, der die Entscheidungen fällt. Und für wen wird da der Weg bereitet, die Nachfolge anzutreten? Abdelaziz Bouteflikas um zwanzig Jahre jüngerer Bruder Said (Jahrgang 1957) ist zugleich auch sein Leibarzt. Die Briefschreiber kündigten an, im Fall, dass das Gespräch mit Bouteflika zustande kommt, die Öffentlichkeit über die Beweggründe des Präsidenten getreulich zu informieren. Wenn sie nichts von ihm hören, werden sie weitere Schritte unternehmen, sagen sie. Allerdings wurde die Sache zu Wochenbeginn verkompliziert, als eine weitere Namensliste von angeblichen Unterzeichnern auftauchte, die ihre Unterschriften jedoch auf Anfrage dementierten: Da sind wohl Nebelwerfer am Werk, die von der eigentlichen Fragestellung ablenken wollen: Wer regiert Algerien? (Gudrun Harrer, 11.11.2015)
Al RSies-Oct. 20, ls4l. Patrick O'Neill and Edward MeDernoIt, coniplls. S32 Is. John Byrnes, Senior, John Byrnes, Junior, and the creditors of said defendants ,--deiendans. THNIIE complanants in this hill set forth that they A were appointed the assignees of John Byrnes, Sen. and John Byrncs, Jr. by deed of assignment dated 2lst March, lS37-1'lat in pursuance of said deed they have gone Ia make sales of property and to collect debts-that they have expended all the funds collected and paid of all the preferred creI- under said deed except two who are named, sh Patrick and peier Byrnes and made every exerilon to collect all the debts dne but have been unable to accomplish the same-thai the complainant O'Neilk has removed from the city of Mobile, that both com complanans therefore, and for other reasons assign ed resign their said trust and exhibit their accounts and pray to be discharged. And now the compalnants come by their solicitors aud apply for order of publications and 1t appear ing the satisfaction of the Register ot the court u rhancery for the hrst district of the southern chance- " division of the of Alabama, at Mobile, Qrom ailicasit he) that this application could not be made on Monday EAst and that the following named defendants reside of the limits of the state ot Ala hama, to wit: John Byrnes Sen and John Byrnes, Jr. Peter Byrnes and Patrick Byrnes, who reside in St Louis in the state of Missouri; Wm. Rankin X O. who reside in Newark, in the state oi New JeT- sey and all the following named defendants whe re- side m the city and state of New York, siI J. Bow en & CO.,, John Brooks & CO.,, Aaron Clarke, Hut chison x Tiffany, Stephen ketchun, Pau & Dun can, E. W. Peck & CO.,, E. Taylor < CO.,, R q. Barker, W. M. Tillotson & CO.,, Thrs. II. Messen- ger, W illiam Brown, Boeram x co., P. M. P. Durando, Jos. Hoxe & CO.,, T. NJ. Lyons & CO.,, Ira Per,go. Russell Martin & CO.,, Townsend & Van Noflland, F. C. Wihnouth, Warren Carter X O., Alexander s. Mullen WhiIwe, Bond X CO.,, Car penter, Griffin x CO.,, Wm. Forsl & co. D. \ J. N. Judsom, II. Moss, T. Peck, F.. G. Smith, Woodnead, Crawford & Reed, Peck, Prem iiss & co, Trowhrldge & NicoH, c. x D. C. Brooks, Clark, W,man & Co.,, Orlando Fish, Jones, W alter & Fuller, $. Osborne, J. $. Pearson CO.,, P. H. SSchenck x CO.,, T. Finn, A. Watson, Cosky S- co. the said defendants ordered to appear al te next term of the court If chancery aforesaia to be held at Mobile on the second Monday in November next.and answer or delnur to the bill of complaint. And Il is further ordered, that this order be published once d week for four weeks in some newspaper printed and published in the city of Mobile, that rspy of the same be posted on the door of the court house of Mobile county, and that copy of the same be for warde by mail to each of said defendants, nonresi- dents at his place of residence above stated-all within fifteen days from this date. Witness Malcolm J. McRae, Register Of the court of chancery aforesaid, Al Rnes this twentieth day of October A. D. lsn. Attest, M. J. McRAE, oct 22 62+E Register.
In St. Georgen am Längsee sollen Zelte aufgestellt werden, was auf heftige Kritik stößt. Mikl-Leitner empfiehlt zudem Traglufthallen als Unterkunft. Ossiach / St. Georgen – In Kärnten mehrt sich der Protest gegen die Unterbringung von Flüchtlingen. Bereits am Dienstag hat der Bürgermeister der Kärntner Gemeinde Ossiach, Johann Huber (FPÖ), einen Baustopp für die Immobilie, aus der innerhalb weniger Wochen ein Erstaufnahmezentrum für Asylwerber werden soll, verhängt. Nun übt der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) heftige Kritik an den neuesten Ankündigungen des Innenministeriums: In der Gemeinde St. Georgen am Längsee (Bezirk St. Veit) sollen bis Mittwochabend Zelte für 250 Flüchtlinge aufgestellt werden. Kaiser bezeichnete das Vorgehen des Ministeriums in einer Aussendung als unzumutbar und unerklärlich. Die Handlungsweise des Bundesministeriums läuft den Vereinbarungen, wonach keine weiteren Zelte zu errichten sind, zuwider, so Kaiser. Ich übernehme für das Vorgehen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner keine Verantwortung mehr. In St. Georgen sollen die Zelte bis heute Abend stehen, am Nachmittag hatten die Aufbauarbeiten am Gelände der Justizanstalt Rottenstein allerdings noch nicht begonnen. Der betroffene Grund ist nämlich zur Hälfte ein Quellschutzgebiet. Konrad Seunig (SPÖ), der Bürgermeister der Gemeinde St. Georgen, sagte dazu im Gespräch mit der APA: Hätte man vom Innenministerium früher etwas gesagt, dass man diesen Platz für ein Zeltlager ins Auge fasst, so hätten wir das auch gleich sagen können. Aber wenn man glaubt, dass man eine Gemeinde vor vollendete Tatsachen stellen kann und dann erst schaut, ob das überhaupt möglich ist, dann kommt halt so etwas heraus. Polizeisprecher Rainer Dionisio bestätigte, dass die Arbeiten in St. Georgen noch nicht begonnen haben: Erst muss noch geklärt werden, wie die Stromversorgung, sowie die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung im Detail aussehen sollen. Wenn das geklärt ist, sei es laut Dionisio aber eine Arbeit von ein paar Stunden, bis die Zelte bezugsfertig sind. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wirft Kaiser Doppelbödigkeit im Konflikt um Unterkünfte für Asylwerber vor. Er habe es selbst in der Hand, Quartiere zu schaffen, sagte sie am Mittwoch. Mikl-Leitner empfiehlt den Ländern sogenannte Traglufthallen zur Unterbringung von Asylwerbern. Bei einem Treffen mit ihrem bayerischen Amtskollegen Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch besichtigte sie eine solche nahe München. Die mobilen kuppelartigen Quartiere seien eine sehr gute Alternative zu festen Quartieren, sagte sie bei einer Pressekonferenz. Bis zu 500 Flüchtlinge finden in der Traglufthalle in Taufkirchen Platz, die Bayern haben sich allerdings für eine Limitierung auf 300 entschieden. Seit Ende Juli steht die Halle, vergangene Wochen zogen dort die ersten 30 Flüchtlinge ein. Bis zu 20.000 Quadratmeter können diese Notunterkünfte abdecken. Die Kosten betragen neun Euro am Tag pro Platz. Auch die Aufstellung und Inbetriebnahme der Hallen nimmt nur wenige Tage in Anspruch, deren elastische luftdichte Hülle wird durch Luftdruck stabil gehalten. Für Mikl-Leitner garantiert die Halle aufgrund der mobilen Elemente im Inneren – allen voran Schlafkojen und sanitäre Anlagen – eine gewisse Privatsphäre für die Flüchtlinge. Verwirrung herrschte am Dienstag zunächst um die genaue Anzahl der Asylwerber, die in Zelten auf dem Freigelände neben der Justizanstalt Rottenstein untergebracht werden sollen. Laut dem Land Kärnten werden Zelte für bis zu 250 Asylwerber aufgestellt, das Innenministerium selbst spricht von 200 Plätzen zum Sofortbezug und weiteren 200 Plätzen als Reservekapazität, was also eine Gesamtanzahl von 400 Zeltplätzen bedeuten würde.
792 As. fine Mississippi Union Bank, The Planters and Mer- chants Bank of Mobile, fhunms Copewood, Abner Preweti ct al, De, hdanls. THE BILL Tn this case ses forth that on and beire the l7th day of April, A. D. lSiO, the Mississippi Union Bank was indebted Ia tine complainant m a very large oi nloney that on the sand day, the complainant procured an attachment o be issued, re- turnabe to the County Court of Mobile county al its June Term, lSl0, against said Mississippi Unl"n Bank that upon said attachment sunnons o garnlsh- ment were issued and levied on the Planters and Mer- chants Bank of Mobile, on Daniel NJ. Riggs, Cash fer of said Bank and others, that said Daniel M. Riggs admitted the part of the Planters and Mer- chants Bank of Muhile that the said bank was in possessiun among other things, of bllls drawn, en- dorsed an accepted defendants hereinafter named; that judgment afterwards recovered by comphl- nant for a very large amount against the said Mis- sssppi Union Bank in the connly court aforesaid; that the said Mississippi Union Ba has no proper ty within the state of Alabama tn satisfy large a. mount still due on the judgment aforesaid, except the said bills and notes in possession o the sad Planters and Merchants Bank; that the said bills and notes are closes in action and cannot be levied on under execution; and that the said parties, defendants, drawers, endorsers and aCceptOrs, are residents of Alabama and cannot be reached by process oi gar nishment And the bill prays that the bills and notes aforesaid in possession of the Planters and Merchants Bank of Mobile aforesaid, may be sold by the Master in Chancery in satisfaction of the compliments jndg meut and for other relief. And ihe complainant comes by his solicitors and applies for nrder of publication, and II ap bearing the satisfaction of the Register of the Cout of Chancery for the first district of Southern Chancery Division ol he State of Alabama at Mobile, that fhe defendants, The Mississippi Union Bank, Thomas Copewood, Abner Prewett Wm. B, Wilkey, Samuel Cr.H ~, Mark Preweu Smith Hogan, George Wight ham, .phn Flyat, A. Il. Raymond, w. O. Cook, James Gasseway, John L. Tindall, Moses B. Collins, John Echnls Jacob oughbridge, John Fisher, D. II. Cummings, John N Battle, G Burritt, John Goodwin, Renben Davis, Stephen Adams, John Wilson, John Wilson, Jr, Charles By1am, Augustn Willis, P. Alexander, B. c. Burnett, F. NJ. Rogers, T. B. Richards, P. $. Parkman, J. M Anderson, Thomas W. Eskin, W. P. Ga. Ter, James Owen, James Rut- ledge, William smith, Isaac Casey, enjamn Spen- cer, A. R. Hunter, Gand J. Wightman, George B. Sanderson, B. NJ. renil, Joseph Fowlkes, Augustn Willis, J. S Ghnlson, John w. Cook, William A. Clnnn, Danlef Burnett and John Wghlman using the name and st, le of John Wightman X Co. are non-res- ilents of the State of Alabama, they are ordered to appear at the next terls of the of chancery aoro said and answer or deur to the bill of complaint; and II s further ordered, that this order be published once week for six weeks in some newspaper printed and published iu the city of Mobile, and that copy of the same be poste the door ni the house of Mo- bile county, within fifteen days from this date. Witness, Malcolm J. McRae Register of the said court of cllancery, at Rules, this eighteenth day of October, 1S4l. M. J. McRAE, ocl20 61tC Register.
Provinzhauptstadt erst Ende Dezember von IS zurückerobert. Ramadi – Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag in der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi mindestens 18 Soldaten mit in den Tod gerissen. Ramadi war erst Ende Dezember aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreit worden. Mindestens ein mit Sprengstoff beladenes Auto sei an einem Armeestandort im Norden Ramadis explodiert, sagte ein Befehlshaber der Deutschen Presse-Agentur. Zudem seien viele Einsatzkräfte verletzt worden, einige dieser befänden sich in einem kritischen Zustand. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Irakische Regierungstruppen hatten die Provinzhauptstadt westlich von Bagdad vor fünf Wochen für befreit erklärt.
In Chancery State of Aabama--Mobile County. Spring Term, 4. D. ls41. Isaac II. Erwin, admir- of Henry Hitchcock, dec'd complainant, 449 & 66l vs. The Mobile Steam Cotton Press and Building Co.,, Charles Culun, Edward Harding, President, Di- rectors and Co., of the Bank of Mobile, the Planters and Merchants Bank of Mobile, Reuben Barnes, James Barnes, defendants. PURSUANT to a decree rendered m this eause, at the spring term A. D. lS4I, ot the court of chan cery fol the first district of the southern chancery d- vision of said state at Mobile; shall proceed 10 sell OH the first Monday in December next. in front of the court house of Mobile county, and between the usual hours If Sheri's sales; the property descr,b- ed in certain mortgage made and executed by the Mobile Steam Cotton Press and Building Company to Charles Cullun and bearing date the Both day of June, A. D. 1886, follows All that certain tract. pete parcel, pt of land and premises, situate, iy- ing and being the city of Mobile and described as follows commencing at a point 0n the east side oi Royal street between Cont and Government streets, al the distance of hundred and thirty two S-l2 feet northwardy from the north east corner of Gov ernuent and Royal streets, thence running north wardly Royal street sixty one feet, thence north seventy four degrees thirty minutes, east one hun dred feet, thence south sixteen degrees, east sixty feet nine inches, thence south seventy SIN de grees, west to place of beginning; boppded on the west by Royal street, on the north by property of Charles Cullum, called the Mansion Hnnse, op the east partly by sad Mansion House premises, and partly by lot hereinafter conveyed by the party o the first part the party of the second part, and on the south by property of said party of the first part Also, all thai certain other lot piece ot ground adjoining the lot above conveyed, and to tue east thereof described follows. to wit: commencing at the south east of said lot above conveyed and described, or intended be. tbence running north seventy six degrees 30 minutes east. and in contlnu- aton of the course as the southern boundary f... faat nm inches to the north of the premises be- longing to said party of the first part; thence run ming north degrees and thirty minutes, west thirty feet; thence westwardly to the eastern oul- dary line of said lot above conveyed 10 point twen- ty six le northwardy from the place of beglnninS thence south sixteen degrees east along sad eastern boundary line twenty feet to place of beginning said last described ot bounded the west by sad ot first above conveyed, the north and east by said Mansion House premises of which 1t has here- tofore formed part, and the south by property oi said party of the first part. . Also the property desrribed in ceItain deed of mortgage made and executed on the 20th day of November, A. D. 1887, by the Moble Steam Cot ton Press and Building Company to Henry Hitci'- cock as fellows All that certain piece or parcel oi land, situate, lying and being in the city of Mobile, at the north east corner of Government and Royal streets having a lropt Government street of one hundred and forty seyss feet, by depth fronting on Royal street of hundred and ninety feet, the said premises hereby conveyed, being ihe entire lot upon winch the large hotel is now being erected by the said Mobile Steam Cotton Press and Buli bpg Com pany-ogether with all and singular the tensInents, hereditaments, rights members, privileges and ap, purtenaaces unto the above mentioned and described premises, belonging or in any wise appertaining.- Terms made known at the time of sale. -. L Witness, Malcolm J. McIaae, Register of the said court of chancery. lbis list day of November, A. D. 1S4l. Attsst--M. J. MckAE, noy2 66tf ......., ~ a 1 Register.
Weil Manchester City in Madrid so lähmend schwach spielte, fällt die Kritik der britischen Presse naturgemäß hart aus – Laut Trainer Pellegrini hat sich "keine Mannschaft" den Sieg verdient. Madrid – Manchester City hat die Finalpremiere in der Fußball-Champions-League verpasst. Das Out war verdient, hatten die Engländer doch beim 0:1 bei Real Madrid viel zu ängstlich agiert. Harte Kritik gab es deshalb auch von der britischen Presse. Das größte Verbrechen ist, dass Manchester City im wichtigsten Spiel der Vereinsgeschichte nicht alles gegeben hat, schrieb das Boulevardblatt The Sun. Dem stimmte indirekt auch Goalie Joe Hart zu. Haben wir genug für einen Sieg getan? Ich weiß es nicht, sagte der 29-Jährige. Die Truppe von Trainer Manuel Pellegrini wurde vor der Pause nur bei einem Fernandinho-Schuss an die Außenstange gefährlich (44.). Nach dem Seitenwechsel rückten die Engländer trotz Rückstands nicht von ihrer Defensivtaktik ab, kamen so abgesehen von zwei Möglichkeiten in der Schlussphase, bei denen Keylor Navas wohl auf dem Posten gewesen wäre, nicht wirklich gefährlich vor das Real-Tor. Glück für Real Ängstliches City schied nach einem Eigentor sang- und klanglos aus, titelte The Guardian. Pellegrini analysierte die Partie anders. Beide Mannschaften waren sehr ähnlich, haben gut gearbeitet, es war aber wenig Fußball dabei. Keine Mannschaft hat sich den Sieg verdient, sagte der Chilene. Real habe beim Eigentor von Fernando (20.), der einen Gareth-Bale-Abschluss abfälschte, eine Menge Glück gehabt. Über die zwei Duelle gesehen sei kein Qualitätsunterschied deutlich gewesen. Meiner Meinung nach hat Real nicht gezeigt, dass sie besser sind als wir, betonte Pellegrini. Leichte Kritik am Auftritt seiner Mannschaft gab es am Ende aber doch noch. Wir waren nicht klar genug in unseren Ideen, haben uns keine Chancen erarbeitet. Der 62-Jährige hat damit nicht mehr die Chance sich mit einem großen Titel vom Club zu verabschieden, im Sommer tritt ja der aktuelle Bayern-Coach Josep Guardiola seine Nachfolge an. Der Spanier dürfte das Team stark umbauen. Als sicher gilt, dass Mittelfeldspieler Yaya Toure gehen wird müssen. Auch über die Zukunft von Abwehrchef Vincent Kompany wird spekuliert. Seit 2008 ist der Innenverteidiger bei City mit 33 Verletzungen ausgefallen, in Madrid musste er in der zehnten Minute in einer verletzungsgeplagten Saison erneut wegen Muskelproblemen vorzeitig vom Platz.
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Drei Jahre nach dem Amoklauf in einem Kino in der US-Stadt Aurora fiel das Urteil eindeutig aus, dem 27-Jährigen droht die Todesstrafe. Denver – Drei Jahre nach dem Amoklauf in einem Kino in der US-Stadt Aurora ist der Täter James Holmes wegen zwölffachen Mordes schuldig gesprochen worden. Damit droht dem 27-Jährigen die Todesstrafe. Die Geschworenen-Jury des zuständigen Gerichts in Centennial bei Denver lehnte es am Donnerstag (Ortszeit) ab, ihn als psychisch krank und nicht schuldfähig anzusehen. Holmes hatte am 20. Juli 2012 während der Premiere eines Batman-Films in Aurora im Bundesstaat Colorado mit einer Schrotflinte, einem Sturmgewehr und schließlich einer Pistole in das Kino gefeuert. Neben den 12 Toten verletzte er 70 weitere Menschen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verurteilung wegen Mordes gefordert und angekündigt, die Todesstrafe anzustreben. Die Verteidigung sah es hingegen als erwiesen an, dass Holmes psychisch krank und somit nicht schuldfähig sei. Schuldig in allen Punkten Holmes wurde in allen 165 Fällen für schuldig befunden. Für die zwölf Toten war der 27-Jährige allein 24 Mal angeklagt, jeweils einmal wegen Mordes und einmal wegen Totschlags. Für jeden der 70 Verletzten war er noch einmal wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags angeklagt. Der 165. Fall war die Installation von Sprengsätzen in seiner Wohnung. In den eineinhalb Tagen hatten die Geschworenen über jeden einzelnen Fall entschieden. Ein Strafmaß haben die Geschworenen noch nicht festgelegt. Nach dem Recht des Staates Colorado geht das Verfahren jetzt noch einmal in eine neue Runde, in der beide Seiten ihre Sichtweisen untermauern und ein Strafmaß vorschlagen können. Zu entscheiden haben letztlich wieder die Geschworenen, das Urteil kann bis zur Todesstrafe gehen. Vermutlich wird es eine Entscheidung aber erst im nächsten Monat geben. Colorado ist einer der Staaten, in denen es die Todesstrafe gibt – allerdings ist sie quasi abgeschafft. In den vergangenen vier Jahrzehnten wurde sie nur einmal vollstreckt, 1997 gegen einen Mörder und Vergewaltiger. Dennoch steht die Kapitalstrafe nach wie vor im Rechtskatalog des Staates und kann verhängt werden.
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Millionenmetropole soll laut syrischem Premier "befreit" werden. Moskau – Die syrische Armee plant nach Angaben der Regierung in Damaskus gemeinsam mit Russland eine großangelegte Militäroperation zur Einnahme Aleppos. Ministerpräsident Wael al-Halqi (Halki/Halaki) kündigte die Aktion am Sonntag gegenüber russischen Parlamentsabgeordneten in Damaskus an. Mit Hilfe der russischen Luftwaffe solle Aleppo befreit werden und alle illegal bewaffneten Gruppen, die sich dem Waffenstillstand nicht angeschlossen haben oder ihn brechen sollten ins Visier genommen werden, zitierte die Nachrichtenagentur Tass den Regierungschef. Zuvor hatte bereits die der Opposition nahestehende, in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle für Menschenrechte über heftige Gefechte zwischen Regierungstruppen und Angehörigen von Al-Kaida sowie anderen Rebellen berichtet. Die Kämpfe hätten südlich der Millionenmetropole stattgefunden. Syrische und russische Kampfflugzeuge hätten Dutzende Angriffe in der Region geflogen. Seit einigen Wochen gilt eine von den USA und Russland mit ausgehandelte Waffenruhe zwischen den Truppen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und den Rebellen. Doch sie gilt ausdrücklich nicht für Al-Kaida und die radikal-islamische IS-Miliz, die in Syrien und im Nachbarland Irak weite Gebiete unter ihrer Kontrolle hat.
| In Chaneery-State Of AlabaEI-Moblle Count, 1 Spring Ters,, 4. D., 1Si1. l Georye W. Barney, conpl't, PURSUANT io a 1 7g7 vs. decree rendered in Joseph B. Earle, defendant. this case at the Spring Term A. D. IS4l of the of chancers for the first district of the southern chancery division of said state at Mobile, shall proceed to sell on the first Monday in December next, in front of the court house of Mobile county, and between the usal hours of sher i saes the property described in certain deed of mortgage made by Joueph B. Earle to George w. Barney and bearing date the 10th day of February, A. D. 1889, as f1Iows:--rhe following tracts or parcels of land situate, lying and beng in the iy of Marengo in the State of Alabama, viz the east half and north west quarter nf section one m town ship twelve oi range ne west containing four hundred and eighty acres also the west haH of section TWO oftownshp twelve of range west, containing three hundred and twenty acres. Also, the east half Ui sectionthree of township twelve of range west. containing three hundred and twenty acres. Also, the east half and north quarter ot section thirty, four of township thirteen and range one west, Con tainng four hundred and eighty acres. Also, section thirtysive oownshp thirteen ot range one vest con- tanning sN hundred and forty acres. Also, the south east quarter of section twenty eight of township tIr teen of range one west Containing one hundred and sixty acres Also, the south west quarter o section twese of township twelve of range west, contain ing one hundred and sixty Also. the west hall of section thirty-six uf township thirteen of range one west containing three hundred aad twenty Also the following tracts or parcels of land, situate lying and l,enR in the cuanty of Washington in the State of Alabama, on the west side of the TOmleck- bee riyer yix ihe fraction u section sixteen of town shin twelve of range oae west, containing six and ,birty-two hundreJhs of an acre. Also, the fraction of section seventeen of towtship twelve of range one west containing seven and tort, two hunredths of an acre also, the fraction sf section twenty of township twelve of range one west, containing twenty three acres and sixty two hun- dred,hs of an acre; also. the fraction of section ,wenty one of township twelve, of range one west, containing two hundred and ninety-two anl ninety hundredths of an acre. also, the fraction oi section twenty eight of township twelve, of range one west, containing fifty seven acres and ff- teen hundredths 0f acre; also the fraction of section twenty eight of township twelve of range one west, containing two hundred and seventy SIX acres and seventy huudredths of all acre; also, the fraction of section twenty seven of township twelve of range wesi containing hity seven acres and forty handreths of acre; aso the fraction of section twenty nine of township twelve, ot range west, containing ninety four acres; also, the north west quarter of section thirty of township twelve, of range one west, coataining one hundred and sixty nne acres, this last quarter of section thirty lying m the county of Clarke, in the state ot Alabama, and on the east side of the river Tolnbeckbee also, all the grain and cotton which may have been cultivated or raised or produced any and all of the atore- said land during the year one thousand sght bundred and forty one, ar which may be growing thersupon and also, the following negro slaves, to wit: Amy, Patience Annis and child, Solomon Maria, and ali her children Tom Hspell Peter Quaco, Larry, Hamlet, Tanner and child Eden, Joe Howcott, Az | gy, Washington, Sam, Melvina, Jeff. Dick Joe Popleston. Joe Nixon Sail, Harriet, Jack Esther Maria, John, Mspiar, Squire, Jimmy, Sarah, Bill, Wilson Judah and child Rachel and child Mack Fortune, Judah John, Jim. Harriet Fueby Tom, West, Hannah, George Mann, John Bond Joe auib,s and Dick. Terms made known at the time | of sale. Witness, Malcolm J. McRae. Register of the Court of Chancery at Mobile, this 18th day | of November, 184I. noy1f Attest, M. J. McR 'E, Register.
Wirbel um vermeintliche Info aus Branchenkreisen. Der Tweet eines Brancheninsiders sorgt derzeit für Aufregung unter Nintendo-Fans. Vergangene Woche meldete der Nutzer Tamaki, dass er Informationen zur kommenden Spielkonsole Nintendo NX erhalten habe. Die NX zielt definitiv nicht darauf ab, in Sachen Leistungsstärke mit der PlayStation 4 zu konkurrieren. Dessen bin ich mir nun absolut sicher, schreibt Tamaki. Daraufhin brach ein regelrechter Shitstorm gegen den für gewöhnlich gut informierten Insider aus – von Anschuldigungen, er führe eine Kampagne gegen den Konzern, bis zu gefälschten Screenshots, die seine Nachricht als Falschmeldung darstellen. Gleichzeitig zeigen sich zahlreiche Fans enttäuscht von der Meldung. Tamaki selbst beteuert, seine Nachricht nicht erfunden zu haben. Seine Quellen wolle er aber nicht verraten, da diese sonst Gefahr liefen, verklagt zu werden. Er habe schlicht mit den richtigen Leuten in Entwicklerkreisen gesprochen. In einem künftigen Video wolle er erklären, wie er zu seinem Schluss komme. Tamaki enthüllte zuvor unter anderem, dass Criterion ein F-Zero-Spiel produzieren hätte sollen und legte Details zu Nintendos eingestelltem Project HAMMER offen. Die Sinnhaftigkeit eines Vergleichs darf unterdessen wohl in Frage gestellt werden. Denn bislang ist nichts offiziell zur neuen Nintendo-Konsole bekannt. Bisher ist nämlich nicht einmal klar, ob der Konzern ein mobiles Gerät oder eine Heimkonsole plant. Sollte Nintendo an einem Hybridsystem arbeiten, könnte man beispielsweise auf eine Architektur aus dem Tablet-Bereich zurückgreifen. Hinweise zur NX kamen parallel dazu Ende vergangener Woche aus Fertigungskreisen. Wie die Branchenseite DigiTimes meldete, werde Industriegigant Foxconn die Produktion übernehmen – mit einer geplanten Produktauslieferung im Juli 2016. Ob ein so straffer Zeitplan tatsächlich vorgesehen ist, wird sich aber erst zeigen müssen. Bislang erklärte Nintendo lediglich, dass man 2016 erstmals nähere Informationen zur Konsole bekanntgeben werde.
In Chancery--State of Alabama-Mobile County. Sarah H. Pryor, comph. Spring Term 676 4. D. lSil. George c. Barney, Susan R. Barney his wife and Charles PURSUANT to a Barney, defendants. decree rendered in this cause at the spring term A. D. ls4i, of the court of chancery for the first district of the southern olrsncery vision of said State at Mobile, l shall proceed to sell, the first Monday in December next, tn front of the court house of Mobile county. and be- tween the usual hours of sheriffs sales the proper y described in certain mortgage made by George C.. Barney and Susan k. his wife to Sarah H. Pryor bear ing datethe l2th March, A. D. 1S38 follows: All that lot piece parcel of ground, situate, lying and being in the county of Mobile and State Of Alabama, discrlbed as follows: bounded on the north by Dau- phin Way; on the south by Dauphn street extended, on the west y hands of Ezra Green; and on the east by lands of Charles L. Few, containing four and three fourths acres.-Being part of the same land and premises conveyed to the said George C. Barney by the said Sarah II. Prior, Edward Dunnng and Alan on Knapp and Thadeus Sanford, Trustee by deed bearing date the seventh day of March. A. D. lS36- recorded in the office of the clerk of the county court, of Mobile county in deed book Q, pages 80 and Sl. Together with all and singular the tenements, hereditaments. rights, members, privileges and appurtenances unto the above mentioned described premises belonging or in any wise appertaining.' terDls of sale cash. " z Witness Malcolm J. McIsae, Register of said ai7r court of chsncery this lst day of November, A. D, iS4l. Attest, nos1 66T- tfss M.J. hlcRAE, Resr
Gesundheitsministerium arbeitet noch am Entwurf – Ärztekammer noch nicht eingebunden. Wien – Das von der Ärztekammer angefeindete geplante Gesetz für die Primärversorgung im Gesundheitsbereich liegt weiter nicht als Entwurf vor. Noch werde hausintern gearbeitet, hieß es am Montag auf Anfrage im Gesundheitsministerium. In den Kammern wird schon der Protest vorbereitet. Das Gesetz soll ambulante Versorgungseinrichtungen ermöglichen, in denen Ärzte und Pfleger ganztägig zur Verfügung stehen. Gesundheitsministerin Sabine Oberhauer (SPÖ) hatte Verhandlungen mit dem Koalitionspartner, den Ländern und der Sozialversicherung für September angekündigt. Auch die Ärztekammer werde eingebunden, hatte es im August geheißen. Noch gibt es aber nur eine Punktation, den Entwurfstext – Anfang September für die nächsten Wochen versprochen – aber noch nicht. Verhandlungen fanden noch keine statt, hieß es in der Kammer. Die Ärztekammer ist jedenfalls schon auf den Barrikaden und hat die österreichweite Kündigung der Verträge mit den Krankenkassen angedroht, sollte das Primary Health Care-Gesetz (PHC-Gesetz) wie geplant beschlossen werden. Die Folge wäre ein vertragsloser Zustand im ganzen Land. Die Standesvertreter fürchten um ihre Entmachtung beim Ausverhandeln der Gesamtverträge und warnen vor der Abschaffung des Hausarztes. Die Ärztekammer in Oberösterreich ist der Empfehlung ihrer Bundeskurie bereits gefolgt. Sollten die bisher vorliegenden Eckpunkte des PHC-Gesetzes tatsächlich umgesetzt werden, werde man aus dem Kassenvertrag aussteigen, beschloss die Landeskurie vergangene Woche einstimmig. Ein ähnlicher Beschluss ist wohl auch kommende Woche bei der Kuriensitzung der Wiener Kammer zu erwarten. Bei Bund, Ländern und Sozialversicherung stößt diese Position auf Unverständnis, und auch unter Medizinern scheint die Kammer nicht nur Unterstützer ihres Konfrontationskurses zu haben. Allgemeinmedizin-Professor Manfred Maier von der Med-Uni Wien bezeichnete den sofortigen Protest in einem offenen Brief am Montag als schwer nachvollziehbar. Er appellierte an alle Beteiligten zu einer neuen Kultur der gemeinsamen und sachorientierten Kommunikation zu finden.
Dudley Hubbard, complainant s27 w Edwin $. Lane, Daniel Russell and Lucy his wife, James Burlington and Eleanor his wife, def'ts. The Bills in this sets forth that the compain- ant purchased piece of property al sale made by the Register of the court of chanceiy at Mobile, Ger d decree in certain in said court wherein Thompson Itte complainant and Joseph Bates, St. was defendant, and that in consequence ef errors committed in previous deeds of conveyance of the property, the deed by the Register at the sale in this, that did mol correctly de- soabe the property intended to be foreclosed and sold and the bill prays that the may be ed SO as to make perfect the chain of title to premi- sss the north east of St. Joachim and St. LaGis streets and for other relief. And now the complainant comes by his solicitors and shows to the satisfaction of the Register ofhe court of chan cert for the first district of the southern cancery di- visisn of said State at Mobile, from affidavit file the cause, that the following named defendants in t.s above suit all non-resdens of the State of Alabama, To wit:-Pressly C. Lane and John W. Lane, wIo reside in Cabell county, Va; Daniel Russell and Lucy his wife and Carr W. Lane, who reside in CarrolItun m the State of Missouri, James Burlington and Eleanor his wife who reside m the State of Ohio, and Edwin S Lane, who resides in Ihe city of New Orleans, State of Louisiana, and applies for an order of publication to them. Now, therefore, the said defendants ordered to appear al the term of the said court of chancery be next and answer demur to the bill of complaint; and it is further ordered that this order be published once week for six weeks in some newspaper print ed aud published in the city of Mobile, that copy of the sne be posted the door of the court house of Mobile county and that copy be forwarded by mail to each of the said defendants Daniel Russell and Lucy his wife, Carr w. Lane, and Edwin $. Lone at their respective places of residence above stated, all within fifteen days from this date Witness, Malcolm J. McRae, Register of the said court of chancery, at Rules, this the 18th day of October, A. D. lS4l. Attest, oc,2O 6itc Nj. J. McRAE, Register. in Chmcery-State of Aaba,na-Mobile County At Rules Oct. 25th, IS41. The Planters and Merchants Bank of Mobile, compliments. s23 vs. Isaac H. Erwin, adm'r, Anne Hitchcock and her children, Caroline, Henry, Andrew and Ethan A. Hitchcock, defendants. FVNHE BILL, in this sets forth that Henry Il Hitchcock heinz indebted to the complt. in a large sum ai money, did the l7th day of October, IS3S, execute his certain deed of mortgage to the complt. for several lots of land; that said Henry Hitchcock has since departed this life. leaving the defendants his representatives and that default has been made by said Henry m his life time, and by the defendants his representatives since his death in the payment of several of the notes, for securing which, said mortgage given; and the bill pays for fore closure of said mortgage. Ana now tnt complainant CoHltS Dy and applies for order of publication, and t appear ing the satisfaction ofthe Register of the court of clancery for the first district of the southern chance " division of said state at Mobile, from affidavit on iile that hs defendant Anne Hitchcock resides beyond the limits of the State of Alabama, to wii al Lexington, Kentucky, and that Caroline, Henry, Andrew and Ethan, A. Hitchcock, are also non-resl. dents that they infants, and that they reside with their mother Anne Hitchcock in Lexington Kentucky the said nonresident defendants ordered to ap- pear at the next of the said of chancery be holden at Mobile on the second Monday of Mo- veinber next, and answer demur to the bill of com paint And il is further ordered. that this order be published ance a week for four weeks, in news paper printed and published in the city of Mobile. that copy of the be posted the door of the conrt house of Mobile county, and that a copy be forwarded by mail to the said Anne Hitchcock at her aforesaid place of residence, for herself and also d copy for her sand chidren-all within fifteen days rom this date. t..... ..r Witness Malclm J. McRae, Register of said couat of chancery at Mobile, this 25th day of October, A. D. 1SIl. Attest, oct27 64+E NJ. J. McRAE, Reg.
Einer der ersten PS2-Onlinetitel wird für die neue Konsole fortgestezt. Hardware: Online Arena war 2002 eines der ersten und wenigen Online-Multiplayerspiele, die für PlayStation 2 erschienen sind. Nun wird der Action-Racer für PlayStation 4 in einer von Grund auf neu entwickelten Fassung fortgesetzt. Wir haben jede Menge Upgrades und neue Features eingebaut. Aber die Essenz des Original-Gameplays ist erhalten geblieben, sagt Entwickler Daniel Durnin in einem Blogeintrag. Mit vielen verschiedenen Karten, Spielmodi, Herausforderungen und Spezial-Veranstaltungen soll Hardware: Rivals online in schnelle Fahrzeug-gegen-Fahrzeug-Schlachten eintauchen lassen. Man kann auf eigene Faust oder als Teil eines Teams teilnehmen. Zusätzlich zu den permanenten Spielmodi werde es eine Liste mit Spezial-Veranstaltungen geben, die laufend aktualisiert werde. Schnelle Angriffsfahrzeuge bieten Wendigkeit und schnellen Zugang zu den kniffligen Waffen-Pickups. Panzer sind weniger wendig, können aber dafür gut einstecken und bringen große Feuerkraft aufs Schlachtfeld, erklärt Durnin. Darüberhinaus werden jede Menge freischaltbare Upgrades und Verbesserungen in Aussicht gestellt. Wann das Spiel erscheint, werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Screenshots und ein Trailer geben einen ersten Einblick in den arcadigen Action-Titel.
Charles w. Gazzam, complt. ' sa 569 vs ftf Oliver A. Pitieid a"d Audley H. Gazz m, deits. PURSUANT to decree rendered in lhls cause at the Spring Term, A. D. l84i of the court of chance. ry for the first district of the southern chancery dI vision of said state Mobile, shati proceed to sell on the first Monday in November next, ID front of the court house of Mobile county and betw sD the usual hours of sheriff sales, the property described n certain deed of mortgage made by said 0l yer A. Pt6eld 10 sad Audley H. GaZzam and bearing date the 9th day of July A. D. l836 as followss-Al that eetan trac piece parcel or lot Of laBd and premises situate lying and belng within the corporate b!Dlts of the cy o Mobile, being part of the tract of land known and described as the Fayre tract; sa ot of land herebyconveyed or intended so 10 be IS the same lot of land conveyed by the party of the se- conu part 10 the party of he first part by deed bear ing even date with these presents and bounded and described as follows: commencing at stake mark ed A. H. G. un the west side of Conception street about two hundred feet south of Name street, and running north along said west boundary of ConceP- ton street fifty feet, and extending back westwardiy in depth one hundred and ten feet, being fifty feet front on Conception street, one hundred and ten feet or the south line, fifty feel on tbe west line, and one hundred and ten feet on the 9orth line: together with all and singular, the tenements beFedIfaments, rights, members, privileges aad a'ppr,enspces to the same belonging in any wise appertalnRg. Terms Ot sale cash. na ,, Witness, Malcolm J. McRae, Register of said court of cbancery, this the first day of Ocober, octl 73tIds M. J. McRAE. Register. The above property was sold on the first Monday of this present month and the purebsssr havlag failed to comply with the ot his purchase, will he re-sold on the first Monday in December next, on account and risk of whom it may concern. nov6 7Of M. J. McRAE, Register.
US-Thinktank beziffert potenzielle Gewinne für Wirtschaft mit 170 Milliarden Dollar binnen 10 Jahren. Washington - Eine Friedensregelung in Nahost würde Israelis und Palästinensern nach einer US-Studie Milliardengewinne bringen. Eine Zwei-Staaten-Lösung würde der israelischen Wirtschaft binnen eines Jahrzehnts Gewinne von mehr als 120 Milliarden Dollar (knapp 108 Milliarden Euro) bescheren, hieß es in der am Montag veröffentlichten Studie der US-Denkfabrik Rand Corporation. Den Palästinensern würde eine Normalisierung im selben Zeitraum 50 Milliarden Dollar (knapp 45 Milliarden Euro) bringen. Israel und die Palästinenser haben es trotz der Unterzeichnung von Friedensverträgen vor mehr als 20 Jahren bisher nicht geschafft, ihren blutigen Konflikt beizulegen. Vor einem Jahr war die bisher letzte Runde von Friedensverhandlungen geplatzt. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte während des Wahlkampfs im März der Idee eines unabhängigen Palästinenserstaats eine Absage erteilt. Seit seinem Wahlsieg beteuert er jedoch immer wieder, er sei doch weiterhin an einer Zwei-Staaten-Lösung interessiert.
fs Chanoery-state of Alabama-Mobile County. Spoing Tsrm, 4. D. lS41. Robert L. Walker complt. PURSUANT tn a 659 W. decree rendered m ms Jesse G. Thomas, defend't, canse at the Spring Term A. D. ls4l of the Court of GkaRcery fnr tue first District of the Southern ChaDcery pisispp ot said state, at Mobile, shall proceed to sell, on tho first Monday in December next. in front of the court house of Mobile county, and between the usual hours of sheriff $ sales, the property described in the bill of conpajpt filed in the cause, as follows: Thai certsjn part parcel of land, situate in the city of Mobile, boggdad and described as foilows:- On the north side or B. Francis street, having a front of fifty four feet St. Franais si, and extend- ing back the same width half hs distance of the square lying between St. Francis and St. Michael streets, bounded south by St. Francis street, west by lot sold by Joshua Kennedy to Jacob B-ptiste. north by lands now or lately belonging to the said Jobs,a Kennedy, and east by lands now or lately belonging i0 RobeItL. Walker. Terms made known at the time of saie, ,. Witness, Malcolm J, McIlae, Register of said Court of Chansery. this ist day of November, ..... An. l84l. noyl66f . Attest, M. J. McitAE. Reg.
Schwere Waffen eingesetzt. Kiew – Bei Kämpfen im ostukrainischen Gebiet Donezk sind drei Regierungssoldaten getötet worden. Fünf weitere wurden verletzt, wie Präsidialamtssprecher Andrej Lyssenko am Mittwoch in Kiew mitteilte. Zwar habe es weniger Verstöße gegen die geltende Waffenruhe als in den letzten Tagen gegeben. Die von Russland unterstützten Separatisten setzten aber immer mehr schwere Waffen ein, eigentlich von der Front abgezogen sein sollten. Schwerpunkte der Gefechte waren wie in den Vortagen die Vororte der Stadt Awdijiwka, Horliwka und der zerstörte Flughafen der Separatistenhochburg Donezk. Die Verluste der Regierungstruppen stiegen damit seit Anfang des Jahres auf über 40 Tote und etwa 250 Verletzte. Der 2015 vereinbarte Minsker Friedensplan wird nur stockend umgesetzt. Vor allem fehlt es weiter an einem Gesetz für Lokalwahlen in den Separatistengebieten. Die Rebellen verschoben deshalb am Dienstag ihren Wahltermin erneut auf 24. Juli.
A Ot II fs.- VI heitds m Iui shiintt ul ur51 eta urti"r rendered ai the late a Ie thane.is Cont held II, Mobile cause tenoifg ID sad tot,l WheIem CopTetiiNaIie, tupc < Buf lal and fie President, Directors and onI a, nt ilt Iarl af fle Snted Slaies Oi fenns, hania ait roni hnraId aud saac II. EtM m atImhisuaior of henry IIit helr k and the heirs ni saId hItChcork ate deeu6.nis- ne nniers gne has been appointed Recehrraf af th ts- tate described and nentiured m the Iil, tt cani- paint m said cause and whereas lf iLt f.IHs ,l sad oiuer the uudefS gn,d IF authorised and ftG h ed collect and reCene the rruts arf.i V t l.. ,t. accrued the eh day ot l ehfHiy lSI0 ana Il . growing icnis becoming due rom ht lenants of sad premises and 10 let and manage said Itpnises. Therefore all persons owing ndebled on acruunt nt the use, UccnpatIon or leasing oi any o said rit ses are cautioned irom paying accounting or .Ite same to any other person persons: ana all -r- sons wishing Ia lease any oi sad premises N ,ll ts the undersigned who is above authorised u et fhe same [june9 4tll VIM. MAGEE, Recentr. 1 ID ICIARD NORTH, No. s5. Government .i. AAand 43, Commerce sueet, near St. ftaHcIa-- l Importer of French and tnglsh Hitgs, EemlsaS , aad rel fumely, and hnlesale and Retail cal, , 1 m bugs, Paints, Medicines, Olls, Glass, anG lYe Stuiis, No. 50, Government, neaf Et,a ant. 4t {, | Commerce, near St. Francis sueet, ihioin.s Ia friends and the public general, that he has taktn store No. l5 Common siieel, JUNO adeets utIu sst. Francis) east side, whele m conneNr.n ,t, | Is stoIe No 35, Government, he intends ktethg .n eNtensne assortment Of all articles m his hhe o 1 sihess. lie dues not NItc1, mn'h less. hbI i.I inOie encouragement and suEpnI than ht has hdhei- ts received, without claiming iuI mmkeli The ioeta nf merit He wIll ail tr,es k.s.last a,..teas Ia render satisfaction to all who may is,oi his establishment with their patronage As le Is well aware how highly important il is ton h, slciaus aaJ families to obtain medicines m thef Tte siaie, he public ma, rest assured In GbIainlNg rue hesh medicines. He is receiving, and NIl ctntipbe neNe, by he latest arrivals, hIge, fresh, and st. peror assortment Ui American, English, and leheh Medicines, selected wth the greatest caie. lie assortment of drugs and G,nny medicines, com is ing every article of the choises and freshest set, ion m the line from the best Fuorcan and s- me iran manufactures. 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Britischer Ex-Champion vor dem Rücktritt: "Mein Kopf weiß es, aber mein Mund und meine Zunge wissen es noch nicht". Suzuka – Der Rücktritt des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Jenson Button zum Saisonende wird immer wahrscheinlicher. Nachdem mehrere britische Medien berichtet hatten, dass der McLaren-Pilot nach fast 16 Jahren die Nase voll vom PS-Zirkus hat, lassen die jüngsten Äußerungen des 35-Jährigen wenig Raum für Spekulationen. Button soll seinen Rückzug schon an diesem Wochenende beim Großen Preis von Japan in Suzuka verkünden. Mein Kopf weiß es, aber mein Mund und meine Zunge wissen es noch nicht, sagte Button dem US-Fernsehsender ESPN: Man hat im Auto nur Spaß, wenn man an der Spitze mitkämpfen kann, denn dann hat man das Gefühl, dass man etwas erreicht. Die Freude kommt vom Wettkampf. Im hoffnungslos unterlegenen McLaren-Honda ist Button der Spaß in diesem Jahr wohl endgültig abhanden gekommen. Wenn man am Ende des Feldes fährt, fährt man zwar ein F1-Auto, man kann aber auch leicht Spaß daran haben, ein anderes Auto zu fahren, sagte der britische Champion von 2009: Es geht darum, an der Spitze zu kämpfen. Es geht darum, die Möglichkeit zu haben, auf dem Podium zu stehen. Das ist der Spaß an der Formel 1. Mit mickrigen sechs Punkten ist Button aktuell nur 18. der Fahrerwertung, in 13 Rennen schaffte er es wegen verschiedener technischer Probleme sechsmal gar nicht erst ins Ziel.
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Bank solle wegen "Cum-Ex"-Aktiendeals fast zehn Millionen Euro zahlen. München – Wegen dubioser Aktiengeschäfte in früheren Jahren zahlt die HypoVereinsbank (HVB) laut unbestätigten Medienberichten ein Bußgeld von fast zehn Millionen Euro. Die Bank habe einen Bußgeldbescheid des Amtsgerichts Köln über 9,8 Millionen Euro wegen ihrer Verstrickung in fragwürdige Aktiendeals zulasten des Fiskus akzeptiert, berichteten Süddeutsche Zeitung, WDR und NDR. Die Bank wollte am Donnerstagabend auf Anfrage keine Stellungnahme zu den Berichten abgeben. Hintergrund sind sogenannte Cum-Ex-Aktiendeals: Dabei handelt es sich um den Kauf und Verkauf von Aktien börsennotierter Unternehmen rund um den Dividendenstichtag. Wertpapiere wurden rasch hintereinander zwischen mehreren Beteiligten hin- und hergeschoben. In der Folge wurden mehrfach Bescheinigungen über Kapitalertragssteuern ausgestellt, die gar nicht gezahlt wurden. Der Staat soll durch solche Geschäfte, die auch andere Marktteilnehmer betrieben haben sollen, um Milliarden gebracht worden sein. Erst 2012 wurde eine entsprechende Gesetzeslücke geschlossen. Ein zweiter Bußgeldbescheid des Amtsgerichts Köln gegen die Bank in Höhe von 19,1 Millionen Euro wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei Geschäften in Luxemburg steht nach Angaben der Süddeutschen Zeitung kurz bevor. Auch hier wolle die HypoVereinsbank zahlen.
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Fateh 313 hat Reichweite von 500 Kilometern. Teheran – Die iranischen Streitkräfte verfügen über eine neue Kurzstreckenrakete, die am Samstag von Präsident Hassan Rohani persönlich vorgestellt wurde. Die Fateh (Sieger) 313 habe eine Reichweite von 500 Kilometern, berichtete die Nachrichtenagentur Sepah News der Revolutionsgarden. Ihre Sensoren und die Technologie seien weiter entwickelt als die ihrer Vorläufer. Das neue Modell, das anlässlich des jährlichen Tags der Rüstungsindustrie vorgestellt wurde, sei erfolgreich getestet und bereit für die Serienproduktion. Irans Präsident betonte, die Rakete sei notwendig zur Verteidigung des Landes. Verteidigung und Abschreckung Irans Strategie basiert auf Verteidigung und Abschreckung, sagte Rohani. Wer sich nicht gegen seine Nachbarn und Feinde verteidigen könne, müsse sich darauf einstellen, jederzeit besetzt zu werden. Das iranische Raketenprogramm ist international umstritten und war auch Gegenstand der Verhandlungen über das Atomprogramm des Landes. Diese führten am 14. Juli nach jahrelangen Verhandlungen in Wien zum Abschluss eines dauerhaften Abkommens mit der Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland. Die Vereinbarung sieht deutliche Einschnitte bei der Urananreicherung und verschärfte Kontrollen der Atomanlagen vor. Im Gegenzug werden die schmerzhaften Finanz- und Handelssanktionen des Westens gegen Teheran schrittweise aufgehoben. Der UN-Sicherheitsrat machte am 20. Juli mit einer Resolution den Weg für die Aufhebung der in dem Konflikt verhängten UN-Wirtschaftssanktionen frei, untersagte dem Iran jedoch, ballistische Raketen zu besitzen, die als Träger von Atomwaffen verwendet werden können. Der Iran bestreitet, jemals an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet zu haben.
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Rücktritt gefordert – Präsidentenanhänger demonstrieren in Caracas. Caracas – Tausende Menschen sind in Venezuela gegen Präsident Nicolas Maduro auf die Straße gegangen. Unter Rufen wie Tritt zurück! marschierten die Demonstranten am Samstag durch einen nördlichen Vorort von Caracas. Tausende Anhänger Maduros demonstrierten unterdessen im Zentrum der Hauptstadt. Zwischenfälle wurden nicht gemeldet. Bei regierungskritischen Demonstrationen waren 2014 insgesamt 43 Menschen getötet worden. Die venezolanische Opposition setzt unter anderem auf den Druck der Straße, um Maduro aus dem Amt zu drängen. Die rechtskonservativen Gegner Maduros vom Oppositionsbündnis MUD hatten nach ihrem Wahlerfolg im Dezember angekündigt, binnen sechs Monaten eine Möglichkeit zu finden, um den Präsidenten zu entmachten. Maduro war im April 2013 für sechs Jahre zum Staatschef gewählt worden. Die Opposition setzt auf mehrere Strategien, um den Präsidenten loszuwerden. Unter anderem will sie eine Verfassungsänderung anstrengen, um die Amtszeit des Staatschefs auf vier Jahre zu verkürzen, und versuchen, ein Referendum zur Absetzung Maduros in die Wege zu leiten. Dabei steht ihr jedoch der Oberste Gerichtshof im Weg, der mit Maduro-freundlichen Richtern besetzt ist.
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Erstes Kartellverfahren gegen US-Firma – Im Visier sind die Datenschutz-Bestimmungen des Online-Netzwerks. Berlin/Düsseldorf/Frankfurt – Das deutsche Bundeskartellamt nimmt Facebooks Umgang mit dem Datenschutz ins Visier – im ersten offiziellen Wettbewerbsverfahren gegen den US-Konzern überhaupt. Die Bonner Behörde prüft, ob das größte Internet-Netzwerk seine Marktmacht mit 1,6 Milliarden Nutzern missbraucht. Es besteht der Anfangsverdacht, dass die Nutzungsbedingungen von Facebook gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstoßen, teilte das Amt am Mittwoch mit. Facebook wies dies zurück und sieht sich im Einklang mit geltendem Recht. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte jüngst bei einem Berlin-Besuch versucht, seine Kritiker zu besänftigen und Besserung beim Datenschutz gelobt – vor allem in Deutschland. Für den Konzern aus dem Silicon Valley läuft es dank des boomenden Werbegeschäfts wirtschaftlich derzeit blendend. Im vergangenen Quartal sprang der Gewinn um 124 Prozent auf rund 1,6 Mrd. Dollar (1,5 Mrd. Euro) und der Umsatz um gut die Hälfte auf etwa 5,8 Mrd. Dollar. Seit dem Börsengang 2012 hat sich der Aktienkurs auf 109 Dollar fast verdreifacht und Zuckerberg ist laut Forbes-Liste mittlerweile der sechstreichste Mensch der Welt. Aber Facebook ist immer wieder im Clinch mit Datenschützern. Kritikern werfen dem Unternehmen zudem vor, Hasskommentare nicht umfassend genug aus dem Internet zu löschen. Die Bundesregierung will den Kaliforniern hier genau auf die Finger schauen. Das Kartellamt hat nach eigenen Angaben erhebliche Zweifel, dass das Vorgehen von Facebook nach dem deutschen Datenschutzrecht zulässig ist. Marktbeherrschende Unternehmen unterliegen besonderen Pflichten, erklärte Kartellamtschef Andreas Mundt. Dazu gehöre es auch, angemessene Vertragsbedingungen zu verwenden, soweit diese marktrelevant seien. Für werbefinanzierte Internetdienste wie Facebook haben die Nutzerdaten eine herausragende Bedeutung, so Mundt. Gerade deshalb muss auch unter dem Gesichtspunkt des Missbrauchs von Marktmacht untersucht werden, ob die Verbraucher über die Art und den Umfang der Datenerhebung hinreichend aufgeklärt werden. Der Konzern erhebe persönliche Daten aus verschiedenen Quellen und ermögliche durch die Nutzerprofile seinen Anzeigenkunden eine zielgenaue Werbung. Um Zugang zum Netzwerk zu erhalten, müsse der User in diese Datenerhebung und -nutzung einwilligen. Der Umfang der erteilten Einwilligung ist für die Nutzer nur schwer nachzuvollziehen, kritisierte das Amt. Facebook wies den Verdacht zurück. Wir sind überzeugt, dass wir das Recht befolgen und werden aktiv mit dem Bundeskartellamt zusammenarbeiten, um dessen Fragen zu beantworten, erklärte eine Firmen-Sprecherin. Formell handelt es sich der Behörde zufolge um ein sogenanntes Kartellverwaltungsverfahren. Dabei gehe es nicht um ein Bußgeld. Die Regulierer können letztlich aber Facebook Vorgaben machen, die Nutzungsbedingungen zu ändern. Zuckerberg hatte bei seiner Deutschland-Visite vorige Woche einen besseren Umgang mit Datenschutz versprochen und die Deutschen als größte Verfechter der Privatsphäre bezeichnet. Wenn Facebook hier nicht auf seine Nutzer höre, würden sich diese anderen Netzwerken anschließen. Wir sind nicht die einzige Wahl in der Welt. Verbraucherschützer begrüßten, dass das Kartellamt untersuche, wie Facebook mit seiner Marktmacht umgehe. Verbraucher sind quasi gezwungen, unzulässige Allgemeine Geschäftsbedingungen und Datenschutzbedingungen zu akzeptieren, weil sie keine Alternative haben, sagte Lina Ehrig von der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) zu Reuters. Daten seien eine Art Währung, mit der die Nutzer für vermeintlich kostenlose Dienste zahlten. Deshalb habe der VZBV eine Klage unter anderem wegen irreführender Werbung gegen Facebook eingereicht. Zudem muss in Hamburg das Verwaltungsgericht über einen Streit zwischen dem Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar und Facebook entscheiden. Caspar dringt darauf, dass Facebook-Nutzer für ihren Profilnamen auch Pseudonyme verwenden können. Auch Caspar hieß das Vorgehen der Bonner Behörde für gut. Ich hoffe, dass Facebook zu fairen Privatsphäre- und fairen Nutzungsbedingungen gelangt, sagte er Reuters. Wer die Datenmacht hat, bekommt Marktmacht und umgekehrt. Das Kartellamt führt das Verfahren nach eigenen Angaben in engem Kontakt unter anderem mit Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschutzverbänden und der EU-Kommission.
S34 vs. Daniel NJ. Mar, P. P. B,owne, John J. Webster, John O'Cummins, James Hogan, Henry A. snow Nancy G. Marr, Franklin c. Heard, and Joseph Hollord, defendants. EENHE bill in this is filed to enforce an eqnta- l ble lien up,n funds of Marr, Browne x Co., in the hands of Cummns, Hogan x snow, specIhca'iy appropriated by Mar, Browne & Co. to the pay of debt due complainant, and to en)o'" sa'a funds in the hands oi Cunlins, Hogan ~ oho" anu Frankhn c. Heard. Marr, Browne & Co. being indebted to complain ant in a large of money, gave lllm an order on said Cummns, Hogan and Snow, for such amount to be paid ont of funds of Marr, Browne 70. in their hands, which order was duly presented to said Cummins, Hogan g Snow for payment; and uon their refusal to pay, it duly protested oi all which said Cummns, Hogan & Snow had due no tice. Marr, Browne x Go. are insovent; but have funds in the hands of Cunmins, Hogan j. snow, sufficient to pay said order. The appropriation of said funds to complainant was prior to any other ap propration of same any other creditor, and coa'- ulainan thereby acquired claim thereto superior to an, other creditor of said firm of Marr Browne, x Co. And now the complainant comes by his solicitors and applies for an order of publication; and II ap- nearing to the satisfaction of the Register of the Court of Chancery for the First District of the South eru Chancery Division of the State of Alabama, al Mobile. (from un affidavit Gle) that the defend ants John J. Webster and James Holtord, are non residents of this state, they are oefed 10 appear W the next term of said Court of Chancery, to he held at MobiIe, on the second Monday of November next, and answer or demur the bill of complaint; and It s further ordered that this order be published once a week for six weeks, in some newspaper printed and published in the city of Mobiles and that a copy of the same be posted the door of the court house of Mobile county, all within fifteen days from thIs date. Witness, Malcolm J. McRae, Register of said Court of Chancery, at Mobile, this 25th day of October, A. D. lS41. +c MJ McRAE, Register.
Julian Jäger und Günther Ofner bleiben bis September 2021. Schwechat/Wien – Der Aufsichtsrat der Flughafen Wien AG hat am Dienstag die Vorstandverträge mit Julian Jäger und Günther Ofner vorzeitig bis September 2021 verlängert. Die Vorstände seien einstimmig wiederbestellt worden, teilte das Unternehmen am Dienstagnachmittag mit. Die bisherigen Verträge mit den Beiden wären im September 2016 ausgelaufen. Die neue, zweite Funktionsperiode laufe nun von 2016 bis 2021. Das bisherige Management kann eine beeindruckende Bilanz vorweisen und hat besten Teamgeist in der Zusammenarbeit gezeigt. So wurden die Schulden fast halbiert, die Produktivität um ein Viertel gesteigert und der Aktienkurs hat sich – für Eigentümer ja auch nicht ganz irrelevant – verdreifacht, erklärte Aufsichtsratschef Ewald Kirschner in der Aussendung. Die Verlängerung mehr als ein Jahr vor Ablauf der aktuellen Funktionsperiode begründet das Unternehmen damit, den rund 4.500 Mitarbeitern eine stabile Zukunftsperspektive geben zu wollen. Medien hingegen hatten die ungewöhnlich frühe Entscheidung der im Herbst anstehenden Wien-Wahl zugeschrieben. Der Wiener Airport gehört zu je 20 Prozent der Stadt Wien und dem Land Niederösterreich. Jäger gilt als SPÖ-nahe, Ofner wird der ÖVP zugerechnet. Gegen Jäger war im Vorfeld der Personalentscheidung intrigiert worden.
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Bei Österreichern zwischen 15 und 34 kämen Rot und Schwarz zusammen nicht einmal auf 18 Prozent Wähleranteil. Die Generation der Österreicher im Alter zwischen 15 und 34 Jahren weist starkes Desinteresse an gängigen Formen der Politik auf. Knapp jede/jeder Fünfte zeigt sich sehr interessiert, weitere 36 Prozent so einigermaßen. Aber jeder Zweite kann damit nichts anfangen. Dabei ist der Optimismus bezüglich der Zukunft groß (81 Prozent). Neun von zehn jungen Österreichern sind mit ihrem Leben generell glücklich. Das sind einige der Kernergebnisse einer global angelegten Studie der Stiftung für progressive Studien (FEPS), eines Thinktanks von Europas Sozialdemokraten in Brüssel, über die Generation Millennium, die in Österreich mit dem Renner-Institut erstellt wurde. Mehrere EU-Staaten, auch die USA und Kanada, wurden untersucht. Hierzulande wurden repräsentativ 1.105 Personen befragt, ergänzt durch Tiefeninterviews. Das Hauptproblem er Jungen: Vertrauensverlust. Eine beziehungsweise einer von zwei Befragten stimmte der Aussage zu, dass die Bürger bei Wahlen ihre Zukunft mitbestimmen. Aber nur jede/jeder Vierte glaubt, dass Wählen einen Unterschied macht, die Verhältnisse ändert. Das Gefühl zu haben, dass die Politiker den Jungen nicht zuhören, es als schwierig empfunden wird, sich in den bestehenden Strukturen zu engagieren, wird als eines der Hauptmotive für Politfrust angegeben. Mehr als drei Viertel der M-Generation sind stark an Musik und Film, Social Media, Neuer Technologie, Kochen und Lesen interessiert. Politik liegt neben Theater und Religion weit dahinter. Gesund sein, mit Freunden zusammen, Familie, das ist dieser Generation am wichtigsten. Geld zu verdienen, Erfolg zu haben, das kommt erst danach. An Politik teilhaben, auf Gemeindeebene tätig zu sein liegt an letzter Stelle. Entsprechend schlecht fallen die Ergebnisse für traditionelle Parteien aus: Wären am Sonntag Wahlen, würden 79 Prozent der 15- bis 34-Jährigen wählen (in Italien oder Ungarn wären es 70 beziehungsweise 60). Die FPÖ käme mit 19 Prozent Stimmenanteil auf den ersten Platz. Die Grünen könnten mit 17 Prozent rechnen, die Neos mit zehn. Die Sozialdemokraten kämen auch auf zehn, die ÖVP auf acht Prozent – die regierende große Koalition hätte gemeinsam nur 18 Prozent Stimmanteil. Kleinstparteien wie Piraten und Kommunisten würden nicht über die Vier-Prozent-Hürde kommen (siehe Grafik). Der Rest ist unentschlossen oder wollte keine Angaben machen. 60 Prozent der Jungen lehnen die Wahlpflicht ab. Bemerkenswert ist, dass 56 Prozent glauben, ihre Eltern wären an Politik mehr interessiert gewesen. Nur 15 Prozent sehen es umgekehrt. Fast alle sind davon überzeugt, dass Wahlen in 20 Jahren generell per Internet stattfinden. Jeder Zweite glaubt, dass Spitzenkandidaten auf Social Media wie Twitter und Facebook setzen müssten, nur ein Viertel begrüßt klassische Wahlevents – ein globaler Trend, sagt dazu die Forscherin Maria Freitas. Am häufigsten wurde bemängelt, dass Junge nicht ernst genommen würden (64 Prozent), sich nichts ändert, die Strukturen überaltert seien und Politik vom realen Leben weit entfernt. Spannend auch der Fragenkomplex, wie Österreich in 20 bis 30 Jahren aussehen werde. Wichtigstes Thema ist der Erhalt der Umwelt (88 Prozent), dann folgen Wirtschaft und Arbeit. Das Land werde viel bunter sein, lautet der Tenor der Jungen, viele Einwanderer würden kommen, und es werde weiter einen starken technologischen Wandel geben. Letzteres korrespondiert mit der Unzufriedenheit über die staatlichen Investitionen: 49 Prozent der Befragten finden, dass viel zu wenig für sie getan werde, nur 14 Prozent sehen es umgekehrt.
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Die Tragweite der "Terms & Conditions" ist Konsumenten oft unklar. Jeder kennt das. Man entdeckt eine neue, interessante App, stimmt schnell den Geschäftsbedingungen zu und installiert die Software am Smartphone. Denn wer will sich schon eine gefühlte Ewigkeit durch rechtliche Hinweise quälen. Nicht der durchschnittliche Nutzer. Aber die norwegische Verbraucherschutzbehörde Forbrukerrådet. Die hat sich nämlich die Geschäftsbedingungen von 33 Apps, die der durchschnittliche norwegische Nutzer installiert hat, näher angesehen. Ihr Fazit: Die Terms & Conditions grenzen ans Absurde. Ihre Tragweite, Länge, Komplexität mache es Konsumenten nahezu unmöglich, gute und kundige Entscheidungen zu treffen, erklärt Finn Myrstad von der Verbraucherschutzbehörde. Manche seien sogar illegal. Nutzer würden mobilen Apps quasi die Herrschaft über ihr Smartphone geben. Die Behörde fordert deshalb nicht nur klare Formulierungen, sondern auch einheitliche Standards. After 33 apps and 32 hours the app term readathon is finished.https://t.co/QCrBo7qrm8 #appfail pic.twitter.com/9DwJq1Un5X 32 hours of reading app T&Cs in 12 seconds. https://t.co/JkuiDjLirW #appfail pic.twitter.com/XPUM6Q0f80 Die Absurdität haben die Norweger auch in einer Lesung verdeutlicht. Der Marathon wurde im Internet übertragen. Sagenhafte 31 Stunden, 49 Minuten und 11 Sekunden dauerte es, die Geschäftsbedingungen von 33 Apps, darunter Youtube, Netflix, Snapchat, Facebook, Whatsapp und Instagram, vorzulesen. 250.000 Wörter, ein geradezu biblisches Ausmaß! Die Ironie dabei: Das Neue Testament ist – erraten – kürzer.
DAYTON INSTITUTE.-FEMALE DEPART ID MEsr-Willam Hill, Principal; Chat. Smyth, Amelia A,.sn, Assistants. This department of the Institute is now in successful operation, embracing m it's course of study every branch of ornamental and practical education. The terms in regular studies from S5 to S7per inauth Tutons in French, Painting and Drawing and on the Piano.forte, Harp or Guitar are extra. Persnns desirous of patronisng this department can have an interview with the Principal at any tne be- tween the hours of A. M. and P. NJ. at the In- stitute. Among the Principals patrons reference may be made to the Hon. Ex-Gov. Gayle; Hon. Jno. F. Ev- erett. Gen. Theo. l.. Toulnn; Gen. W. Taylor Daniel Chandler, A. c. HoImger, David Files, J. C. Lyon, and Richard Redwood, Esqrs nov r..sl lOif
Das "Observer"-Magazin, das zum "Guardian" gehört, zeigte am Sonntag James Greig im Anzug. London – Ein Heiratsantrag beim romantischen Dinner oder im Fußballstadion – das kann ja jeder: Ein Brite hat am Valentinstag auf dem Titelblatt eines Magazins um die Hand seiner Freundin angehalten. Das Observer-Magazin, das zum Guardian gehört, zeigte am Sonntag James Greig im Anzug, der auf Knien einen Verlobungsring in die Kamera hält. Willst du mich heiraten, Katie?, stand groß daneben. Will you marry me? A Valentines Day proposal – on the Observer magazine cover https://t.co/OUfoMddExg pic.twitter.com/teaw6xiHzu Dazu veröffentlichte der Observer die Geschichte des Paares, das ein Jahr lang eine Fernbeziehung zwischen London und New York geführt hat und seit Ende 2014 gemeinsam in der britischen Hauptstadt lebt. Am Sonntagmittag erlöste der Guardian die Leser, die mit dem Antragsteller fieberten: Sie hat ja gesagt, twitterte das Blatt die Antwort von Katie Moore. Dem Observer zufolge war es das erste Mal, dass eine Zeitung ihr Cover für einen Heiratsantrag zur Verfügung stellte.
fin Chancerv-State of Alabama-Moblle County. Spring Term, 4. D., lS41. The President, Directors and Company of the Bank of Norfolk, compliments.
Mann war Erstliga-Trainer in Syrien und bekommt Job in Nationalem Fußballtrainer-Ausbildungszentrum. Madrid – Glückliches Ende einer traurigen Flucht: Ein syrischer Flüchtling, dem eine TV-Reporterin an der ungarischen Grenze vor laufenden Kameras ein Bein gestellt hatte, als er mit seinem kleinen Sohn auf dem Arm von der Polizei weglief, bekommt in Spanien einen Job. Man werde den Mann einstellen, teilte das Nationale Fußballtrainer-Ausbildungszentrum Cenafe am Mittwoch mit. Ankunft in Spanien Der Syrer werde noch am Abend in Spanien eintreffen und in Getafe bei Madrid so schnell wie möglich die Arbeit aufnehmen, hieß es am Mittwoch. Er war den Angaben zufolge Trainer des Erstligisten Al-Fotuwa SC, der 1990 und 1991 syrischer Meister wurde. Der Mann war mit seinem sieben Jahre alten Sohn aus Syrien geflohen. Man habe ihn mithilfe eines in Spanien lebenden Arabers in München kontaktiert, sagte Cenafe-Präsident Miguel Ángel Galán. Man wolle auch die Ehefrau und die zwei Söhne des Mannes in Spanien aufnehmen, sagte Galán der Sportzeitung As. Ich werde für alles aufkommen, und die Stadtverwaltung hat bereits Hilfe zugesichert. Wiedersehen in München In München traf der Syrer seinen ältesten Sohn, einen seit Monaten in Deutschland lebenden 18-Jährigen, nach langer Zeit wieder. In einem Interview der Zeitung El Mundo vom Mittwoch sagte der Flüchtling, sein jüngerer Sohn habe nach der Trittattacke, die beide zu Fall gebracht hatte, zwei Stunden lang geheult. Es sei ein harter Tritt gewesen. Die Flucht mit Said sei sehr gefährlich gewesen, wir hätten ohne Weiteres sterben können.
The President, Directors and Company ot the Bank of Norfolk complainants 25 vs, Charles Brown and Lacy 0. Brown, his wi e, delt S. PURSUANT to decree rendered Tn thls cause al .ue Spring rerm A. D. l94l of the court of chance " for the first district of the southern chancery d. ,tson of said state at Mobile, shall proceed 10 sell ga the order prescribed in sad decree) on the hrst Monday in December next m front oi the court house of Mobile county and between the usual hours of sheriff sales, all thelnterest of Charles Brown and wife, in so much of the property described as follows, in certain deed of mortgage made and executed by said defendants said complanants and hearing date the 29h day of May, A. D. 1923, as may be necessa- ry to satisfy said decree, to w-Sundry parcels of real estate situated in the city of Mobile Tn inc state of Alabama, bounded and described as follows, VIZ: one lo of land bounded northwardly on St. Francls street two hundred and ftty-two feet siwardly on land of White ninety elghf feet; son'hwardiy ohia ofF & w. Armstrong about TWO hundred and iorty feet more or less eastwardly on Water street one hundred and two feet and half One lot of land bounded nurthwardy on Sl. Francis street two hun ,!re and twenty feet westwardly on water street one hundred and three feet; soulhwardy on land Of H Hitchcock, about two hundred and twenty feet; east wardly on Commerce street one hundred and SIX feet AlsO a certain wharf or water tot with The duck and flats thereto adjoining and belonging bound ed on Commerce stre about one hundred and SIX feet northwardly on the dock about two hundred and eighty-fiye feet eastwardly on the channel Of Mobile river about hundred and SIX feet; soutli- wardly by another dock or flats two hundred and eighty-five feet-ogether with all the buildings on said several lois of an' and also all the rights, prv ileges and appurIenances 10 the same m any way belonging, meaning and hereby intending 10 convey all the real estate whatsoever of me the said Brown within said city of Mobile whether particularly de- scribed or not. Terms of sale cash Witness, Malcolm J. McRae, Register of said court of chancery, this the lst day of November, A D. nova 66ttds M. J. McRAE, Register
KZ-Verband erstattet Anzeige gegen unbekannte Täter. Salzburg – In der Stadt Salzburg ist das Denkmal für die Widerstandskämpferin Rosa Hofmann, die 1943 von Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee ermordet wurde, mit einem Hakenkreuz beschmiert worden. Der KZ-Verband Salzburg hat am Montag eine Anzeige gegen unbekannte Täter eingebracht. Der Gedenkstein im Stölzl-Park in Maxglan wurde demnach in der Nacht auf 31. Oktober an der Rückseite verunstaltet. Das Landesamt für Verfassungsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, teilte am Nachmittag die Landespolizeidirektion Salzburg mit. Erst vor wenigen Tagen wurde das Mahnmal auf Anregung des KZ-Verbands vom Gartenbereich des Kindergartens Maxglan-Stölzl-Park in den öffentlich zugänglichen Bereich des Parks verlegt. Die Täter verwendeten laut Polizei eine türkise Farbe. Tatortbeamte haben Spuren gesichert. Aktuell gibt es noch keine Hinweise auf die Täter, sagte Polizeisprecherin Eva Wenzl.
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Laut Medienberichten - Telekom-Tochter soll Schäden von Hackerangriff beseitigen. Die Erneuerung des IT-Netzwerks des Deutschen Bundestags nach dem schweren Hackerangriff wird laut einem Pressebericht mindestens ein Jahr dauern. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Sicherheitsfachleute berichtete, könnte die Beseitigung der Schäden und die Installation eines neuen Systems mindestens ein Jahr, vielleicht auch zwei benötigen. Unter anderem müsse die gesamte Software des Bundestags ausgetauscht werden. Diese Aufgabe soll nach Informationen der FAS das Unternehmen T-Systems übernehmen, das zur Deutschen Telekom gehört. Dem Bericht zufolge gibt es im Bundestag Kritik daran, dass der Bundestag 2009 - anders als der Bundesrat - beschlossen hatte, sich nicht dem Netz der deutschen Regierung anzuschließen, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) überwacht wird. Fachleute sind sich einig, dass der Angriff keinen Erfolg gehabt hätte, hätten die Regeln des BSI auch im Bundestag gegolten. Die Chance wäre um einiges größer gewesen, den Angriff abzuwehren, sagte der CDU-Abgeordnete Clemens Binninger der FAS. Der Angriff der Hacker gilt als weitaus schwerwiegender als zunächst dargestellt. Man muss sich vorstellen, ein ausländischer Nachrichtendienst hätte den Generalschlüssel zu allen Büros und Aktenschränken des Bundestags erbeutet und kann sich bedienen, sagte die Grünen-Abgeordnete Steffi Lemke der FAS. Nach Ansicht von Fachleuten können die Angreifer durch sogenannte key logger auch gefälschte Mails erstellen, die echt wirken, beispielsweise aus dem Büro der Abgeordneten Angela Merkel. Im Mai hatten IT-Experten einen hochprofessionellen Hackerangriff auf das Computernetzwerk des Parlaments entdeckt, der offenbar noch nicht vollkommen unter Kontrolle ist. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sagte am Donnerstag, es komme seit zwei Wochen anscheinend nicht mehr zu Datenabflüssen, doch sei der Angriff noch nicht endgültig abgewehrt. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sieht hinter dem Cyberangriff einen ausländischen Nachrichtendienst. Der Minister empfahl dem Bundestag am Freitag, ein speziell abgeschirmtes Netzwerk nach dem Vorbild der deutschen Regierung aufzubauen.
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Viele Staatschefs Mittel- und Südosteuropas kamen am Mittwoch in Zagreb zusammen, um ihre Migrationspolitik besser zu koordinieren.. Die kroatische Hauptstadt wurde am Mittwoch anlässlich des Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden komplett abgesperrt. Biden kam zum Treffen der Staatschefs der Region im Rahmen des Brdo-Brijuni-Prozesses, der 2010 von Kroatien und Slowenien initiiert worden war. Biden ging es in Zagreb darum, die Unterstützung der USA für die Region zu unterstreichen – schließlich steht der Nato-Beitritt Montenegros vor der Tür. Er spielte auf sein Alter (73) an und meinte, er sei bereits zu Titos Zeiten hier gewesen. Auch die Präsidenten von Montenegro, Albanien, dem Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Mazedonien, Slowenien und Österreich fanden sich bei Gastgeberin Kolinda Grabar-Kitarovic in Zagreb ein. Der Slowene Borut Pahor betonte vor dem Treffen, dass die Sicherheit auf dem Westbalkan eine Verantwortung der internationalen Gemeinschaft sei. Zentral waren bei den Gesprächen in Zagreb auch die Flüchtlingskrise und die Bekämpfung des Terrorismus und der Radikalisierung. Zur Migration wurden keine Vereinbarungen getroffen, beim Terror gab es einen Aufruf zu gemeinsamen Lösungen. Slowenien forciert auch aus innenpolitischen Gründen eine weitere Beschränkung des Flüchtlingsstroms. Nachdem Ljubljana vergangene Woche angekündigt hatte, nur mehr Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ins Land zu lassen, haben die im Süden liegenden Staaten dieselbe Politik eingeführt. Diese Kettenreaktion ist bei allen weiteren Maßnahmen zu erwarten. Auch Kroatien, Serbien und Mazedonien lassen offiziell nur mehr Kriegsflüchtlinge ins Land. Seit einer Woche harren Tausende Menschen vor allem aus Pakistan, Bangladesch und dem Iran an der griechisch-mazedonischen Grenze aus. Die Flüchtlingspolitik in Mittel- und Südosteuropa passt zu den deutschen Plänen, sich künftig auf syrische Kontingentflüchtlinge zu fokussieren. Offensichtlich sollen Nicht-Kriegsflüchtlinge von der EU ferngehalten werden. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisierte dies am Mittwoch. Asylwerber aufgrund ihrer Nationalität auszusuchen, verletze die Menschenrechte. Rechtlich betrachtet kann Mazedonien Flüchtlinge, die in Griechenland geschützt sind, an der Grenze zurückweisen. Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn und Slowenien kommt, seit Flüchtlinge vermehrt über die Balkanroute kommen, eine neue Rolle zu. Ursprünglich war man in Brüssel nicht davon ausgegangen, dass Flüchtlinge durch Mittel- und Südosteuropa reisen, weil die Dublin-Regelung ja vorsieht, dass die Asylverfahren bereits in den EU-Balkan-Staaten Rumänien, Bulgarien und Griechenland abgewickelt würden, erklärt der Experte Tobias Flessenkemper. Die Westbalkanstaaten mussten im Rahmen der Visaliberalisierung 2008 ihre Asylgesetzgebung ans EU-Niveau anpassen. Die Region wurde aber als in den EU-Raum integriert gedacht. Damals hat niemand damit gerechnet, dass das Dublin-Abkommen außer Kraft gesetzt wird, so Flessenkemper. Die jetzige Überforderung in den Staaten Südosteuropas hat daher insofern damit zu tun, dass dieses Szenario nicht vorgesehen war. (Adelheid Wölfl, 25.11.2015)
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600.000 ermittelten mit dem Tatort-Team in "Der Inder" auf ORF 2 – 111.000 tauchten auf Servus TV in "Die geheime Welt unserer Babys" – "Frühlingskinder" auf ZDF erreichte 226.000 Zuseher.
ngnest bidder tor cash on Saturday, 10th inst.at ioclock, in front of the Coui thOuse o Nj Mobie coun- Y, the following Negroes, to wit Isham, aged about SO years; Jensey, aged about 23 yeals anu her child about year od clorice, Ca muiatto) aged about Ii years; Mary, about years; anI Rhody, about l3 years,oid, said negroes will be solI the property ~ W l.. Starke, t0 satisfy certain mortgages cuted by Starke and Harrison, in favor of Rugeey, harrlson & Blair, Harrison & Blair, and myself, as will more fully appear lrun the records of the county court oi Mobile county, in book X pages 427, EDMD. HARRISON, " The sale of the above property is postponed until Saturday, the z2 inst Ell. F. s. shall sell al Ha, nesse, Lowndes county, the property of James arrison, described in mortgages, for same purpose on Monday the 12th of July next. lmayl5 25stf E.. NoTICE.-On Monday, the l4th day of June next, shall expose to sale at pubic auciion al the Court iiose in the city of Mobile-lhe fol- lowing described pieces, parcels, tracts or lots of Land to wit all that certain piece, parcel, tract ot land, situated, lying and being in the city of Mo- bile to wit lot number four (4) of certain square contained between Conception st. St Anthony st. Joa- chiin st, and State st, which said is situated on the north west corner or intersection of Conception and St Anthony sts, having front on Concention st of forty three feet and inches, and rnnning back therefroin and along St Anthony st. with the same width one hundred and thirty five feet. Also all that certain tract or parcel of land, situated, lying and being in the city of Mobile to wit bounded on the north by L,nds belonging to Wm. k. Haett, on the east by lands oi the o Thomas Copper on the south by St Louis st. and the west by premises of Salnnel Anderson, being anl lying between Con cepton and St Joachim sts, having d front on <, Louis st of forty five feet and six inches and denth "f one hundred and elght feet anl nine inches Also all that certain tract parcel of land, situated lying and being in the city of Mobile situated the north east corner or intersection of St Louis and Claiborne sts, having front on Sl Louis st. of fifty five feet and running back therefrom and along Claiborne st. wth the same width, one hualredand ten feet. And aso' all mat certain tract ar parcel of land, situa ed iying and being m the city of Mobile, situated on the north west corner intersection uf St Michael and St Lawrence sts, having front on St Michael t af sixty five feet (more or less) and running back thereirom along St Lawrence st. one hundred and ten feet, with the width of sixty five feet (mare less) Said property will be sold in pursu ance of a mortgage, with power of sale executed by Ben. F. Marshall to the Branch of the Bank of the State of Alabama at Mobile, bearing date the lst day of August 1S37 and duly recorded in the office of the clerk of the county court of Mobile county. Terms made known on the day of sale. may l3 25sf B. GAYLE, Cashier. NOrICE.-On Monday the 14th day of June next, l, 1 shall expose to sale at public auction at the Court House in the city of Mobile. All those cei. tain parcels and lots of land and premises situated in the said city, and described follows, viz: One lot of ground commencing the intersection point of the west line of Clinton Ford's land with Monroe street. thence running westwardly along the north line of Monroe street sixty six feet, thence norbwardy and parallel with said Ford's line hundred and twen- ty feet, thence eastwardly the south line of Thea ire street seventy feet to Fords land, and then along Ford's line to Monroe street hundred and forty feet. Also, another lot commencing at the northeast in- tersection of Monroe and Conception streets thence running northwardly ninety four feet Theatre st.. thence eastwardy along Theatre street seventy six feet to the west line of the lot above described thence southwardly along said west line one hundred and twenty feet then the north line of Monroe street f,raa fact ft. Sxlo f Ioar. Also, another lot commencing at the northwest in- tersection of St. Francis and Wilkinson streets then northwardly along Wilkinson street one hundred and ninety feet to St. Michael street, then westward ly along St. Michael street hundred and feet, then parallel with Wilkinson street soutbwardly one hundred and ninety feet to St. Francis aud then to the place of beginning hundred and two feet. And also, one other lot commencing at the north west intersection of St. Francis and Scott streets, thence westwardy along St. Francis street thirty five feet to Spring Iiil Road, thence westwardly a. long said road to Bayou street one hundred and eighty feet, then to St. Michael street thirty feet, then eastward on St. Michael street two hun dred and eighteen feet to SC,tt street, then along Scott street to the place of begianing one hundred and ninety feet. Said property will be sold in pursuance of mort gage with power of sale executed by Robert D. James to the Branch of the Bank of the State of Ala hama at Mobile, bearing date the eighteenth day of December, 1887, and duly recorded i, the office of the Clerk of the county court of Mobile county. Terms made known on the day of sale. mayl3 25stf B. GAYLE, Cashier. NOTICE Ion Mon lay the llth lay of June next, I shall expose to sale at public auction, at the Court House in the city of Mobile, that certain House and lot of land situate, lying an being in the city of Mobile and described as f,ll3ws:-Lot No. l5 in square No. PAD, according to a plan of city lots of Harry Tonlnn, dec'd, on record in the M, bile County Clerks office, in Book M, Page 35S, having front Conception of forty-s,x feet. and extending back eastwardly from saii street it's north line hundred an 6fty-f,ur feet six inch ss, and its south line hundred and forty-six feet; bounded north by lot number l4, east by lot Mo- 4, south by lot No. l6 and west by saii Conception street-Said property will be sold in pursuance of mortgage with power of safe, executei by Joseph Bates, Jr to the Branch of the Bank of the State of Alabama at Mobile, bearing date the 18th day of March, 1888, and duly recorded in the office of the Clerk of the County Court of Mobile County. Terms mayis 25stf B. GAYLE, Cashier. GOLD MINESi GOLD MNESi FOR SALE IN OBEDIENCE to decree of the Hon. Chan Il cery Court, at n Court h,lien at Talaliega, in the 4th Chancery district, in the Northern Division of the State of Alabama the undersigned Register of said Chancery Court, will proceed to sell, on the first Monday in July next. at the ABERCHOOCHE GOLD MINES, in Randolph County, Alabama, to the highest bidder, a credit of six, twelve and eighteen months cre!it, (taking notes with good curty, also lien upon the premises for the pur chase money,) the celebrated Gold Mines, known as section five, tn township seventeen, in range eleven ito be soli in lots varying from one-fourth of acre to forty This section is supposed to tain the RICHEST DEPOSITES OF GOLD vet discovered in the United States, and all persons de- srous of purchasing may have opportunity of testing he lots under the supervision of the undersigned, xho will attend at the said Mines during the week preceding the sales. Iadisputabe titles in Fee Simple, will be made to the purchasers, they paying the expense of executing the deeds HUGH P. WATSON, mar2O 22lttds Register in Chancery. eJ- The Augusta Chronicle and Sentinel Hunts viiie Democrat, and Mobile Register, will please publish once a week until day of saie and forward the paper containing it with their accounts, to the Register Chancery Court, as above. DROPOSALS will he received until the 2Oth May II for delivering at Grand Terre Island, at the trance of Barataria Bay, La l,0o0,O of best hard burned bricks for the tortifcation he erected that place; the size should be SkX4X24 inches The proposals will in all state the price per thousand delivered at the island The bar the en- trance of Barataria Bay has 7a feet at low water; the is easy and there is safe anchorage with in. The delivery should be completed by the 3ls of December, 1S4l. Address Capt. J. c. BARNARD, Corps of Engineers, New Orleans; office Exchange passage between Bienve and Cont streets. ap26 245ti5ma HOMMITTED to the Jail of Lawrence County, V Alabama, the llth day of March, lS4l, two negro men who call their names JOE and CHAN VILE, and say they belong to Samnel Gambe. of Meigs county, Tennessee, Gun Stock Creek, three miles from Limestone Post Office: Joe is about 25 years of age, feet or inches high stout built and dark complicated. Granville is about 20 years ofage and is about the same height and complexion of Joe, and says that they are brothers. They both had on iinsey hunting shirts and black wool hats They say that they left their the 18th day of Febr- airy last and was aiming for Arkansas. The owner is requested to eome forward prove property, pay charges and take said negroes away, otherwise they
Die Wiener Mann-Mann- und Frau-Frau-Ampel ist auch in Deutschland zum Gesprächsthema geworden. Berlin – Ampelpärchen, die für Toleranz werben: Was in Wien – je nach Sichtweise – der Renner oder der Aufreger rund um den Song Contest war, kommt mancherorts auch in Deutschland gut an. In München und in Frankfurt am Main sollen nach Wiener Vorbild zu den Christopher-Street-Day-Veranstaltungen am 11. Juli und am 17. Juli an einigen Ampeln erste gleichgeschlechtliche Pärchen aufscheinen. In anderen großen deutschen Städten würde man die Ampelpärchen auch gerne willkommen heißen – beispielsweise in Köln, wo sehr viele Homosexuelle leben. Also hat die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Köln-Innenstadt einen Antrag gestellt. Der allerdings bekam keine Mehrheit, wobei das Abstimmungsergebnis ein recht Bemerkenswertes ist. Die CDU votierte für die Ampelpärchen, die Grünen hingegen sprachen sich dagegen aus. Ihre Begründung: zu hohe Kosten. Und überhaupt müsse zuerst einmal die Homo-Ehe der klassischen Ehe gleichgestellt werden. Hintergrund der Verweigerung, die von der Grünen Jugend scharf kritisiert wird: Im Wahlkampf um den Posten des Oberbürgermeisters wollen sich die Grünen nicht auf die Seite der SPD schlagen. In Hamburg hingegen macht sich die Zweite Bürgermeisterin und grüne Senatorin für Gleichstellung, Katharina Fegebank, für die Ampeln stark. Die Alternative für Deutschland (AfD) hat daher gleich einmal vorsorglich einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht: Kein Euro Steuergeld für diesen Genderwahnsinn. Denn da könnte ja jeder kommen und neue Ampeln fordern – auch Rollstuhlfahrer oder Muslime. Wenn überhaupt, so die wertekonservative AfD, dann dürfe es nur Familienampeln mit Mama, Papa, Kind geben. In Berlin preschte der Bezirk Lichtenberg vor. Auf Initiative von Linken und Grünen wurde das Bezirksamt aufgefordert, sich beim Senat für schwule und lesbische Ampelpärchen einzusetzen. Diese sollten angebracht werden, wenn ohnehin eine Erneuerung oder eine Reparatur ansteht. Doch bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung heißt es: Ampeln sind nicht geeignet, politische Statements abzugeben. Dabei war die deutsche Hauptstadt schon einmal Vorreiter bei neuen Ampeln. Nach der Wende blieben die Ost-Ampelmännchen (mit Hut) erhalten. Sie sind heute ein beliebtes Berlin-Souvenir und längst auch im Westteil der Stadt zu finden.
<EA FOR RENT,-The rtoreho,se recently oc- e::; cupied by the subscriber is now vacant and can be rented very low for the balance of the year. to be used grain store to store goods of every de- scription, apply to Mauldin, Montague & Co.,, it is second door above Hitchcock's Alley, Com. st. ap15 THOS. BUFORD.
Wiener Forscher legen botanische Datenbank an. Wien – Eine von Botanikern der Universität Wien erstellte Datenbank über die Flora der Ionischen Inseln geht kommende Woche online. Sie umfasst derzeit 1.750 Pflanzenarten und ihre Verbreitung auf den Inseln, teilte die Uni mit. Aufgrund ihrer Lage verfügen die zu Griechenland gehörenden Inseln, darunter etwa Korfu oder Zakynthos, trotz geringer Fläche über einen relativ hohen Pflanzenreichtum. Grund für die hohe Biodiversität ist die erhebliche Nord-Süd-Erstreckung der Inselgruppe, die gleichzeitig an der Grenze des Mittel- und Ostmediterrangebiets liegt. Dies führt zu pflanzengeografischen Überschneidungen. Die Basis der Datenbank reicht weit zurück: Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts erkunden Wiener Botaniker die Pflanzenwelt Griechenlands. Ihre Belege finden sich bis heute im Herbarium der Universität Wien.
N oTICE,-The co-partnership heretofore exist ing under the firm of GARRISON & T1LLEY, is this day dissolved by mutual consent. All persons having claims against sad frm, will please present them to Washington Tilley Co., for settlement, and ali those indebted, will make immediate payment to them, they alone being authorised to settle the bus ness. M W GARRISON, mayl 253e WASHINGTON TILLEY.
Kulturveranstaltung am Sonntag in der Wallerseehalle geplant – Ultranationalistische Organisation. Henndorf – Salzburgs Grüne haben am Freitag vor einer Veranstaltung der türkischen Grauen Wölfe gewarnt, die am Sonntag in der Wallerseehalle in Henndorf (Flachgau) geplant ist. Experten würden die Grauen Wölfe als faschistische Organisation einstufen, empörte sich Landtagsabgeordneter Simon Hofbauer. Eine Polizei-Sprecherin erklärte auf APA-Anfrage, es würden keine strafbaren Handlungen vorliegen. Für nicht Eingeweihte sehe die Einladung in die Wallerseehalle nach einer unverdächtigen türkischen Kulturveranstaltung aus, erklärte Hofbauer. Es werde aber unter dem Deckmantel der Kultur politische Propaganda gemacht. Eigentlich hat diese gefährliche Organisation nichts in einer öffentlichen Veranstaltungshalle verloren. Er wundere sich, warum die Gemeinde Henndorf am Wallerseee ihre Halle an die ultranationalistischen Grauen Wölfe vermiete. Hauptredner und Ehrengast sei Cemal Cetin, der Präsident der Europäisch-Türkischen Föderation, des Dachverbands der Grauen Wölfe, erklärte der Grüne Demokratiesprecher. Ebenfalls mit dabei ist die Tanzgruppe des Linzer Vereins Avrasya, der wiederholt negative Schlagzeilen machte. Erst jüngst wurde der Verein aus dem Linzer Integrationsbeirat geworfen, weil ein Mitglied mit dem faschistischen Wolfsgruß im KZ-Mauthausen posierte. Der Verfassungsschutz solle im Falle von rechtsextremen und antisemitischen Aussagen in der Wallerseehalle entsprechende Konsequenzen ziehen, forderte Hofbauer. Die als rassistisch geltenden Grauen Wölfe stehen der rechtsnationalistischen türkischen Partei MHP nahe. Auf die Frage der APA, ob die Salzburger Polizei wegen der Veranstaltung in der Wallerseehalle irgendwelche Maßnahmen ergreife, antwortete die Polizei-Sprecherin: Das Landesamt Verfassungsschutz halte eine Gefährdungseinschätzung nicht für notwendig, weil nichts Negatives vorliege. Auf der Homepage der Wallerseehalle ist für Sonntag eine Veranstaltung unter dem Titel Kultureller Abend eingetragen. Weder ein Mitarbeiter der Gemeinde Henndorf noch der Bürgermeister selbst waren bisher für eine Stellungnahme erreichbar.
HOMMITTED to the Jail of Lawrence County, V Alabama, on the llth day of March, lS4l, two VILE, and say they belong to Samnel Gambel. of Meigs county, Tennessee, Gun Stock Creek, three miles from Limestone Post Office. Joe is about 25 years of age, feet inches high, built and dark complicated. Granville is about 20 years of age and is about the height and complexion of Joe, and says that they are brothers They both had on insey hunting shirts and black wool hats. They say that they left their the 18th day of Febr- airy last and was aiming for Arkansas. The owner is requested to eome forward prove property, pay charges and take said negroes away otherwise they will be dealt with according to law. apr29 246tf c. c. GEWIN, Sheriff.
60.000 Schutzsuchende sollten über Europa verteilt werden – die Marke wird vorerst nicht erreicht. Österreich beteiligt sich mit 400 Personen. Selbst die von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker als bescheiden bezeichnete Zahl beschert Europa große Probleme: 60.000 Flüchtlinge sollen über die Gemeinschaft verteilt werden – so hat es die Kommission Ende Mai vorgeschlagen, so haben es die Staats- und Regierungschefs Ende Juni beschlossen. Doch die Umsetzung bereitete den EU-Innenministern am Donnerstag in Luxemburg Kopfzerbrechen. Sie verhandelten bis in den Abend darüber, welches Land wie viele Flüchtlinge aufzunehmen bereit ist – und scheiterten dann weitgehend. Am 20. Juli soll es einen neuen Anlauf geben. Konkret geht es um zwei verschiedene Gruppen von Asylwerbern: Eine Einigung gab es für 20.000 Menschen, die direkt aus Flüchtlingslagern in Afrika und Nahost nach Europa geholt werden sollen. Hier sind die EU-Staaten nach Angaben des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn, dessen Land derzeit den EU-Vorsitz innehat, weit über der Zielmarke gelandet. Österreich werde 400 von diesen Personen aufnehmen, heiß es in Brüssel. Zum anderen sollten 40.000 Flüchtlinge den mit dem Zustrom überforderten Ländern Südeuropas abgenommen und auf die EU-Staaten verteilt werden. Dabei geht es um 24.000 in Italien gelandete Migranten und 16.000 aus Griechenland. Und in dieser Frage konnten sich die Innenminister erneut nicht verständigen. Die Vorgeschichte: Beim EU-Gipfel vor zwei Wochen war ein Vorschlag von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu einer verpflichtenden Quotenlösung gescheitert. Es blieb nur die Zahl übrig, die nun aber auf dem Weg freiwilliger Angebote der Mitgliedstaaten bis Ende Juli erreicht werden soll. Der Widerstand ist groß, vor allem in Mittel- und Osteuropa. Wegen der vereinbarten Freiwilligkeit kann niemand Staaten zur Solidarität zwingen. Österreich hat zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) kein neues Angebot gemacht. Neben den 400 Personen aus den Flüchtlingslagern in Afrika und Nahost sehe man keine weiteren Verpflichtungen, da man schon zuvor der Aufnahme von 1500 Syrern zugestimmt habe, sagte sie am Abend in Brüssel. Vor der Sitzung hatte Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière noch einmal eindringlich gewarnt, dass Europa den Einstieg in eine gerechtere Verteilung finden müsse. Nur fünf EU-Länder nehmen derzeit gemeinsam rund 75 Prozent aller Flüchtlinge auf. Sollte es in dieser Frage nicht bald Fortschritte geben, werden wir über kurz oder lang auch über den freien Grenzverkehr reden, so de Maizière.
sa BRANCH BANK, State of Alabama. Mobile, April 2lst, lS4l. ID ESOLVED, That all protested paper due this next will then be placed in the hands of the Attorney for collection. By order of the Board, ap2l 4btl5m 8. GAYLE, Cashier.
Upgrade des Aluminium-Gehäuses hat sich offenbar ausgezahlt. Vor einem Jahr erschien das iPhone 6 (Plus) – und schnell war im Netz große Aufregung über das angeblich leicht biegbare Gerät ausgebrochen. Bendgate wurde zum Alptraum von Apples Marketingabteilung, da immer mehr Nutzer sich über zerstörte iPhone 6-Geräte beschwerten. Offiziell war nur die Rede von sechs Kundenbeschwerden, doch offenbar waren die Vorkommnisse so traumatisch, dass Apple beim neuen iPhone 6s für ein dickeres Gehäuse gesorgt hat. Und siehe da: Das iPhone 6s (Plus) lässt sich kaum mehr verbiegen. Das zeigt ein Video des YouTube-Kanals FoneFox, wo das neue Gerät mit aller Härte verbogen wird. Bevor das iPhone 6s bricht, tun einem allerdings die Finger weh, erklärten die Betreiber im Anschluss. Erst zu zweit konnten sie das Gerät leicht beschädigen, es war aber noch voll funktionsfähig. Im Netz gibt es bislang übrigens auch noch keine Beschwerden.
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Salzburg und Innsbruck voran. Trotz der milden, eher unweihnachtlichen Temperaturen war der Handel am zweiten Einkaufssamstag mit den Umsätzen sehr zufrieden. Es sei ein ganz, ganz starker Tag gewesen, sagte Spartenobmann Peter Buchmüller. Krampus und Nikolo hätten offenbar einen zusätzlich positiven Effekt gehabt. Am besten lief laut Wirtschaftskammer einmal mehr der Verkauf von Textilien, Spielwaren, Elektronik, speziell Zubehör, sowie Büchern. Neu unter den Top fünf befanden sich Einrichtungsgegenstände sowie -accessoires. Auch für den Einkaufsfeiertag am Dienstag ist Buchmüller zuversichtlich. Besonders rege war das Geschäft in den Salzburger Einkaufszentren sowie in der Innsbrucker Innenstadt. Von der Früh weg hat sich die Mall kontinuierlich gefüllt. Die Kunden sind in Kauflaune, berichtete etwa Manuel Mayer, Centermanager des Salzburger Europarks. In Innsbruck strömten laut Stadtmarketing rund 40.000 vorweihnachtlich gestimmte Menschen in die City – viele von ihnen, wie schon in vergangenen Jahren, aus Italien. In Wien drängt Walter Ruck, Präsident der Wiener Wirtschaftskammer, darauf, Schanigärten auch in der kalten Jahreszeit zu ermöglichen. Grundsätzlich hat die rot-grüne Stadtregierung bereits ihre Zustimmung signalisiert, ein entsprechendes Papier wird aber seit Monaten evaluiert. Bei Konflikten zwischen Schanigärten und Punschhütten auf Gehsteigen und Plätzen soll der Punsch Vorrang behalten. Winterliche Vorgabe ist außerdem, dass Tische und Stühle über Nacht nicht draußen bleiben.
" The sale of the above property is postponed until Saturday, the z2l inst. Ell. F. 5. shall sell at Hay ynesyile, Lowndes county, the property of James arrson, described in sail mortgages, for same purpose on Monday the 18th of July next. [may15 259f Ell.
Neue iPod Touch-Geräte verfügen über bis zu 128 GB Speicherplatz und Fitness-Optionen. Apple spendiert seinen iPods das erste größere Upgrade seit 2012. Der IT-Konzern stellte am Mittwoch eine Reihe neuer iPod Touch-Geräte vor, die für die Nutzung des Streaming-Dienstes Apple Music optimiert sind. Die Modelle sind in Größen von 32 GB bis zu 128 GB verfügbar und dementsprechend mit unterschiedlichen Preisen versehen, die zwischen 249 Euro und 469 Euro schwanken. Die iPods erhalten außerdem bessere Kameras mit bis zu 8 Megapixel. Auch der iPod Shuffle und der iPod Nano wurden verbessert, berichtet 9to5Mac. Beide gibt es nun in einer dunkelblauen, rosa und goldenen Version. Der iPod Touch soll aber das Herzstück von Apples MP3-Player-Portfolio sein und auch Fitness-Optionen anbieten. Die neuen iPods sind ab sofort im Handel erhältlich.
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Polizeiprotest gegen Pensionsreform. Sofia - Etwa 1.000 bulgarische Polizisten haben bei einem Protest gegen die Pensionsreform auch den Rücktritt von Innenministerin Rumjana Batschwarowa verlangt. Diese neue Forderung wurde bei Protestaktionen am Samstag in Sofia gestellt. Nach einer Kundgebung vor dem Innenministerium zogen die Demonstranten zum Parlament. Hunderte Polizisten hatten bereits am Freitag gegen die geplante stufenweise Anhebung des Pensionsalters im Sicherheitssektor von 52 auf 55 Jahre protestiert. Das Innenministerium hatte die Forderungen der Polizeigewerkschaft nach Rücknahme der Rentenreform im Sicherheitsbereich abgelehnt. Innenministerin Batschwarowa, eine renommierte Soziologin, sah andere Motive hinter den angekündigten zehntägigen Protesten. Die Polizisten wollen am Sonntag ein Protestlager aus Zelten vor dem Parlamentsgebäude aufbauen. (APA, 13.6.2015)
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Durch den Transfer zu den Red Sox wird der 30-Jährige der teuerste Werfer der MLB-Geschichte. Boston (Massachusetts) – In der Major League Baseball (MLB) gibt es einen neuen Topverdiener. Laut US-Medien einigten sich die Boston Red Sox am Dienstag mit David Price auf einen Siebenjahresvertrag, der dem Pitcher 217 Millionen Dollar (204,72 Mio. Euro) einbringt. Somit wird Price der teuerste Werfer der MLB-Geschichte. Er muss am Donnerstag noch den Medizincheck in Boston bestehen, dann soll der Deal offiziell werden. Der Kontrakt des 30-Jährigen ist um zwei Millionen Dollar höher dotiert als die bisherige Rekordsumme von Clayton Kershaw, der im Jänner 2014 bei den Los Angeles Dodgers für eine Summe von 215 Millionen Dollar (202,83 Mio. Euro) um sieben Jahre verlängert hatte. Price spielte zuletzt für die Toronto Blue Jays. Er soll die neue Nummer eins auf seiner Position in Boston werden. Die Red Sox hatten zwar 2013 die Meisterschaft gewonnen, die vergangenen beiden Spielzeiten jedoch, unter anderem aufgrund schwacher Leistungen ihrer Werfer, die Play-offs jeweils klar verpasst.
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Der britische Mediziner und Autor setzt sich für die restlose Veröffentlichung klinischer Studien ein. STANDARD: In Ihren Büchern Bad Science (2008) und Bad Pharma (2012) zeigen Sie Quacksalberei, aber auch schweren Missbrauch in Medizin, Wissenschaft und der Pharmaindustrie auf. Was sind die größten Probleme? Goldacre: Das heute allergrößte Problem evidenzbasierter Medizin ist, dass Ergebnisse klinischer Studien gegenüber Ärzten, Forschern und Patienten zurückgehalten werden. Das ist ein fundamentales Problem, weil es die Basis untergräbt, fundierte Entscheidungen über die beste Behandlung zu treffen, wenn die Resultate von Medikamententests regelmäßig einfach nicht publiziert werden. Das ist das ultimative Strukturproblem, das der Medizin den Boden unter den Füßen wegzieht. Es ist wirklich verrückt: Wir geben Millionen Euro für jede klinische Studie aus – und dann gehen die Hälfte der Ergebnisse der Studien verloren, vor allem die unliebsamen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Studie nicht publiziert wird, ist zwei- bis dreimal größer, wenn ihre Ergebnisse dem jeweiligen Sponsor missfallen. Wir nehmen all dieses Geld in die Hand, damit wir korrekte und unbefangene Antworten bekommen und laden die Verzerrung bei der Hintertür wieder ein. STANDARD: Mit welchen Initiativen versuchen Sie diese Manipulation zu verhindern? Goldacre: Wir haben 2013 die AllTrial-Kampagne gestartet, um die Dinge endlich ins Rollen zu bringen. Unser nächster Schritt dreht sich um das Thema Verantwortung: Wir sind dabei, zu prüfen, wer Transparenz fördert und wer dem im Weg steht. Wir sahen uns etwa die Richtlinien aller Pharmakonzerne an und die Versprechen, die sie in puncto Transparenz beinhalten. Das wird in den kommenden Wochen auf unserer Webseite publiziert. Es ist sehr interessant, weil die Bandbreite so groß ist: Es gibt Firmen, die viel, andere, die gar nichts versprechen. Sehr oft aber ist es überhaupt nicht erkennbar, was die Firma offenzulegen gedenkt. Auch haben wir gerade die OpenTrials-Datenbank eingerichtet, die versucht, die Daten aller durchgeführten klinischen Studien zu vernetzen. STANDARD: Wie gehen Sie dabei konkret vor? Goldacre: Was wir in Kürze mit der Open-Trials-Datenbank starten, ist ein Livetracker für Ebola-Studien. Es gab dutzende registrierte Tests zu Ebola, deren Resultate ausständig sind. Viele Menschen haben an Tests zu Ebola teilgenommen und diese auch abgeschlossen, doch diese Tests werden nicht veröffentlicht, gleichzeitig sind viele Menschen an Ebola gestorben – das ist sehr problematisch. Nach den Pharmafirmen werden wir aber auch akademische Journals und Universitäten prüfen, denn nicht nur Konzerne, sondern auch Wissenschafter unterschlagen ihre Ergebnisse. STANDARD: Entsteht dieses Problem auch durch ein falsches Belohnungssystem in der Wissenschaft? Es werden wohl wenige Forschungspreise an jene vergeben, die zeigen, dass ein Wirkstoff nicht funktioniert ... Goldacre: Das Anreizsystem muss sich ändern. Wenn man Ergebnisse klinischer Studien nicht kundtut, dann ist das meiner Ansicht nach ein Vergehen, aber man wird dafür nicht bestraft. Was wir aber tun können, ist, das anzuprangern. Wir können den Scheinwerfer auf jene Leute richten, die ihre Ergebnisse zurückhalten. Das ist Name and Shame, aber dafür entschuldige ich mich nicht, denn Menschen sollten für ihr Fehlverhalten verantwortlich gemacht werden können. Wir zeigen aber umgekehrt auch her, wer besonders um Transparenz bemüht ist. Von dieser Best Practice können jene Firmen lernen, die sagen, was wir fordern, sei unmöglich. STANDARD: Das weltweite Netzwerk Cochrane Collaboration versucht diese Intransparenz zu bekämpfen und erstellt systematische Reviews, die alle verfügbaren Informationen über eine Behandlung zusammenfassen. Sie nahmen letzte Woche am Cochrane-Kolloquium in Wien teil. Haben Sie den Eindruck, dass es zunehmend mehr Bewusstsein für dieses Thema gibt? Goldacre: Es gibt heute mehr Bewusstsein, aber das Problem besteht weiter. Die Leute sehen immer mehr, dass die Wissenschaft in Schwierigkeiten steckt. Man kann dies etwa daran erkennen, dass viele klinische Studien nicht wiederholbar sind. Was publiziert wird, ist eine Mischung aus Glücksfunden, statistischen Störgeräuschen und Daten, die in alle möglichen Richtungen gebogen wurden, damit sie das erwünschte Ergebnis bringen. Was die AllTrials-Kampagne aber geändert hat, ist, dass den Leuten die Angst genommen wurde, das zu thematisieren. Zuvor wollten die Menschen oft nicht darüber sprechen, weil sie das Gefühl hatten, das Thema sei total kontrovers. STANDARD: Das Thema der diesjährigen Cochrane-Konferenz war Information Overload. Mehr Transparenz wird auch zu mehr Daten führen – wie kann dieser Informationsüberfluss sinnvoll ausgewertet werden? Goldacre: Wenn Menschen von Informationsflut sprechen, dann hört sich das wie etwas Passives an, dabei ist das ein ganz aktives Problem: Es ist ein Scheitern des Filters. Es bedeutet, dass wir scheitern, Information zusammenzufassen und zur richtigen Zeit an die richtige Person zu bringen. Qualitativ gute Filter zu entwickeln ist die Aufgabe von Netzwerken wie Cochrane. Selbst wenn auf einmal doppelt so viele Ergebnisse aufzuarbeiten wären, würde das für die Cochrane Reviews kein Problem darstellen. STANDARD: Ist das Publizieren aller Studienergebnisse nicht auch eine Kostenfrage? Goldacre: Das Publizieren der ausständigen Ergebnisse ist die kosteneffektivste Forschung, die man sich vorstellen kann. Sagen wir, eine Studie kostete zwei Millionen Euro. Werden die Ergebnisse nicht publiziert, sind sie verschwendet. Wenn um 10.000 Euro die Resultate aufbereitet und zugänglich gemacht werden, dann bekommt man um diese kleine Summe den Wert eines millionenschweren Investments. Wenn Pharmakonzerne sagen, wir zwängen sie, ihr Geld in die Aufbereitung alter Studienresultate – zu wohlgemerkt aktuellen Behandlungen – zu stecken und sie könnten so nichts Neues entwickeln, dann ist das lächerlich.
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Der "Tatort Schwarzwald" mit Harald Schmidt als Kriminaloberrat Gernot Schöllhammer soll kein Klamauk werden. Stuttgart – Harald Schmidt kommt zurück. In ungewohnter Rolle wird der einstige Moderator, Entertainer und Kabarettist auf den Bildschirm zurückkehren. Als Kriminaloberrat Gernot Schöllhammer leitet er von Ende 2016 an die Ermittlungen des neuen Tatort-Teams im Schwarzwald. Den Namen habe er selbst erfunden, behauptete er am Dienstag in Stuttgart. Ich finde, er passt – und klingt schon wie der erste Fall. Entschieden tritt Schmidt Befürchtungen entgegen, es könne beim Tatort Schwarzwald zu klamaukig werden. Das ist ja für alle nachprüfbar: Ich habe mich vom Lustigen verabschiedet. Er brauche keine kleine Rolle beim Tatort, um lustig zu sein, der Südwestrundfunk (SWR) aber genauso wenig. Sein Büro schlägt Schöllhammer in Freiburg auf. Er wisse noch nicht genau, was er machen werde, weil er das Buch noch nicht kenne. Aber ich gebe wohl Befehle: Sprengt jetzt das Stadion oder Wir schließen den Flughafen oder Wir fluten den Landtag – irgendwie so was. Er verkörpere einen heterosexuellen, katholischen Familienvater. Das deutsche Fernsehen sei reif für einen derart radikalen Lebensentwurf. SWR-Fernsehfilmchefin Martina Zöllner wird zum Kabarettanteil im Tatort Schwarzwald noch deutlicher: In die Münster-Richtung wollten wir nicht. Die dortigen Krimis werden von Fans oft als zu klamaukig kritisiert. Schmidt outet sich aber als großer Axel-Prahl-Fan, der als Hauptkommissar Frank Thiel in Münster ermittelt. Er schaue regelmäßig sonntags den Tatort – meist aber, um zu lästern. Eva Löbau (43) und Hans-Jochen Wagner (46) sind die Schauspieler, die der SWR als Kommissare Franziska Tobler und Friedemann Berg ins Rennen schickt, die aber zwangsweise zunächst mal im Schatten von Schmidt stehen. Man werde ihn schon runter ziehen, sagt Löbau. Und der Star selbst spielt seine Rolle sofort runter: Es könnte sein, dass ich am Ende gar nicht weiß, wer der Mörder ist. Als Region der Mythen und Sagen preist der SWR den Schwarzwald. Mögliche Themen für den Tatort seien nicht schwer zu finden: der erbitterte Streit um den Nationalpark, Trendsportarten im Wald, der florierende Öko-Tourismus. Da lassen sich eine ganze Menge Themen denken, sagt Zöllner. Der Schritt aufs Land sei mit Bedacht gewählt worden. Man habe einen Kontrast zu den Tatort-Teams in Stuttgart und Ludwigshafen gesucht. Mit der Entscheidung für den Schwarzwald als Ermittlungsort geht auch ein beispielloser Wettstreit zu Ende. Dieser begann quasi mit dem Moment, als die ARD das Aus für den Bodensee-Tatort in Konstanz verkündete und bekanntgab, einen Eins-zu-eins-Ersatz im Südwesten zu suchen. Regelrechte Bewerbungen der Städte seien eingegangen, hieß es beim SWR. Mehr als 100 Bürgermeister aus Städten und Gemeinden im Schwarzwald signalisierten mit ihren Unterschriften Unterstützung.
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Website sortiert Mitteilungen – zum Teil können dadurch Nachrichten verloren gehen. Um Facebook-Nutzer vor ungewünschten Mitteilungen oder Spam zu schützen, werden Nachrichten von Usern gefiltert, die sich nicht in der eigenen Freundesliste befinden. Das Problem dabei: Oftmals werden dadurch auch Nachrichten ausgesiebt, die man selber doch gerne empfangen hätte. Facebook packt diese in ein eigenes Postfach, das etwas versteckt ist. Im mobilen Facebook-Messenger sind diese Mitteilungen sehr versteckt. Man findet sie über die Einstellungen im Menüpunkt Personen und dort in den Nachrichtenanfragen. In der Desktop-Version ist dies deutlich einfacher gestaltet. Ein Klick auf die Mitteilungen-Funktion und die Nachrichtenanfragen zeigt die gefilterten Botschaften von anderen Usern an. Alternativ kann man das Postfach auch über diese URL (facebook.com/messages/other) abrufen.
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Schöffensenat sah Untreue-Vorwurf nicht bewiesen. Klagenfurt/Wien – Im Untreue-Prozess rund um die Kreditvergabe an die Heli kompanija sind heute am Landesgericht Klagenfurt die beiden Ex-Hypo-Vorstände Wolfgang Kulterer und Günter Striedinger freigesprochen worden. Richterin Ute Lambauer sah keinen Hinweise auf eine bewusste Schädigung der Bank durch die Angeklagten. Das Urteil, das drei Monate nach dem ersten Prozesstag gesprochen wurde, ist nicht rechtskräftig. Im Heli kompanija-Prozess ging es um ein nicht zustande gekommenes Flugrettungsprojekt in Kroatien, für das die Hypo Kreditgeber war. Das Projekt scheiterte endgültig, als die kroatische Regierung die Ausschreibung für eine neue Flugrettung zurückzog. Der Hypo entstand laut Gutachten ein Schaden von 1,1 Mio. Euro. Kulterer und Striedinger wurde vorgeworfen, als Konzernvorstände Mittel bewilligt zu haben, obwohl angeblich bekannt gewesen sei, dass die Heli kompanija den Zuschlag nicht bekommen würde. Die Angeklagten bekannten sich nicht schuldig. Auch am letzten Prozesstag blieben sie dabei: Das Geschäft sei über die Hypo Österreich gelaufen, mit der Kreditvergabe seien die beiden Vorstände nicht operativ befasst gewesen. Bei der Kreditvergabe habe man sich auf die Informationen verlassen müssen, die man von der Hypo Österreich bekommen habe. Auch dass die kroatische Regierung die Ausschreibung für das Projekt annulliert hatte, habe man nicht gewusst. Zuletzt war eine Aufstockung eines Betriebsmittelkredits Thema der Verhandlung. Diese war zu einem Zeitpunkt erfolgt, als in kroatischen Zeitungen schon davon die Rede war, dass die Ausschreibung zurückgezogen würde. Die Verteidiger der Angeklagten verwiesen darauf, dass die Angeklagten keine Pflicht gehabt hätten, sich um die Bewertung von Kreditanträgen zu kümmern. Schon gar nicht hätten sie kroatische Zeitungsartikel studieren müssen. Richterin Lambauer erklärte in ihrer Urteilsbegründung, die Anklage habe sich darauf gestützt, dass der Sachbearbeiter trotz Bedenken einen positiven Kreditantrag gestellt habe. Die Vorstände hätten im Wissen, dass es ein unvertretbarer Kredit sei, den Antrag trotzdem bewilligt. Im Verfahren hat es aber keinen Hinweis darauf gegeben, so Lambauer. Angeklagt war die Causa Heli kompanija zunächst mit zwei weiteren Hypo-Projekten, nämlich mit dem Kunstpark Paradiso in Wien und einem kroatischen Hotelprojekt. Richterin Ute Lambauer hatte sich zu Prozessbeginn entschlossen, die drei Komplexe der Reihe nach abzuarbeiten. In Sachen Paradiso gab es für die angeklagten Hypo-Manager im April ebenfalls Freisprüche. Noch zu verhandeln ist das Hotelprojekt Jadranski d. o. o.. Der Hypo soll dabei laut Anklage ein Schaden von 6,6 Millionen Euro entstanden sein. Einziger Angeklagter ist Günter Striedinger.
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Welche Bücher befinden sich aktuell auf Ihrer Leseliste? Inwiefern hat sich Ihr Literaturgeschmack im Laufe der Zeit verändert?. Wieder waren Ihre Beiträge zahlreich. Vielleicht ist es der Hitze geschuldet, aber die meisten positiven grünen Stricherln erhielt jener Beitrag, der den Playboy als Lesestoff anbot. Gleichauf war der Vorschlag zur Lektüre des Hofer-Werbeprospekts. Und da wir ja Freundinnen und Freunde von Hitze und Humor sind, dürfen diese Empfehlungen nicht unerwähnt bleiben. Aber natürlich ging es auch dieses Mal an anderen Stelle ernsthafter zu. Anhand eines Postings über die Beckett-Werke Molloy, Malone stirbt und Der Namenlose entspann sich eine Diskussion, in der es unter anderem auch um die Präferenz für oder um Skepsis gegenüber einer gewissen Literaturrichtung ging – in diesem Falle um die des Existenzialismus. Und darum, dass die Bevorzugung eines gewissen Werkes, ja einer gewissen Gattung, auch mit dem eigenen Erfahrungshorizont zusammenhängt. Diese Frage gefällt uns, und deswegen möchten wir dieses Mal von Ihnen wissen, inwiefern sich Ihr Literaturgeschmack im Laufe der Zeit verändert hat. Gibt es einzelne Werke, die einst wunderbar erschienen, aber mit den Jahren an Faszination eingebüßt haben? Oder umgekehrt: Wurden Sie in der Schule mit Büchern belästigt, die Ihnen als Erwachsene dann gut gefallen haben? Gibt es gleich ganze Literaturrichtungen, an denen sich Ihre Leseliste früher orientiert hat, die Ihnen aber heute gleichsam abgeschlossen vorkommen? Oder hat sich Ihr Geschmack wenig verändert, und alte Lieblingsbücher eröffnen durch das erneute Lesen neue Fragen? Und natürlich wie immer: Was haben sie in den letzten Wochen gelesen? (jmy, 17.8.2015)
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Bisherige Bestmarke für aktuelle Intel-Generation knapp überboten, Kühlung per Flüssigstickstoff. Im Wettlauf darum, wer seinen Computerprozessor die meiste Rechenleistung abringen kann, hat ein Nutzer eine neue Rekordmarke gesetzt. Der Tüftler Roman Hartung, auch bekannt unter dem Pseudonym der8auer, hat seine CPU erfolgreich auf mehr als sieben GHz (7.007,85 MHz) übertaktet und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Wie PC Games Hardware berichtet, ist es das erste Mal, dass es jemanden gelungen ist, einen Prozessor von Intels aktueller Skylake-Generation über die 7.000-MHz-Marke zu takten, ohne dessen Hitzetod herbeizuführen. Die CPU des Modells Core i7-6700K läuft im Grundzustand eigentlich mit 4,0 GHz. Als Basis wurde ein Maximus-VIII-Gene-Mainboard von Asus verwendet. Bestätigt wurde der Rekord über die Monitoringsoftware CPU-Z. Für den Erhalt eines akzeptablen Temperaturniveaus während des Experiments kam flüssiger Stickstoff zum Einsatz, der unter Overclockern als Goldstandard gilt. Das System selbst lief, wohl ebenfalls zur Wahrung besserer Temperatureffizienz, lediglich mit einer Geforce-620-Grafikkarte, die auf Office- und Multimedia-Anwendungen ausgelegt und passiv gekühlt ist. Zum Erreichen der hohen Taktrate wurden zudem drei der vier Rechenkerne stillgelegt und das Hyperthreading deaktiviert. Während der8auer damit den bisherigen Skylake-Rekord von 6.998,88 MHz knapp überbieten konnte, liegt der absolute MHz-Rekord über 8,7 GHz. Dieser wurde im Sommer 2014 vom finnischen Overclocker The Stilt mit einer FX-8370 von AMD erzielt. Da Intel und AMD für ihre Desktop-Prozessoren aber auf unterschiedliche Konzepte hinsichtlich Performance und Design setzen, ist ein direkter Vergleich nicht ohne weiteres möglich. Für den Alltagseinsatz haben derlei Experimente im Extreme Overclocking freilich keine Relevanz, vielmehr wollen die wagemutigen Hardware-Tester die Grenzen des Machbaren ausloten. Viele Prozessoren lassen sich, gute Kühler vorausgesetzt, relativ gefahrlos um einige hundert MHz übertakten, während im Vollbetrieb mit allen Kernen die Systemstabilität weiterhin gewährleistet ist.
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Den Missbrauch eines Zwölfjährigen neutral als "Sex" und stark verharmlosend als "heißes Date" zu bezeichnen verstößt gegen den Ehrenkodex der Presse. Wien – Der Senat 2 des Presserats rügt Österreich: Der Artikel Pater (73) hatte Sex mit Zwölfjährigem, erschienen auf Seite 14 der Tageszeitung Österreich vom 9. November 2015 ist ein Verstoß gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse. In dem Artikel wird berichtet, dass ein 73-jähriger Ex-Pater vor Gericht stehe und ihm der sexuelle Missbrauch eines Unmündigen vorgeworfen werde. Zudem wird angemerkt, dass er den Minderjährigen für ein heißes Date bezahlt haben solle. Darüber hinaus wird der Zwölfjährige als Stricher und Lustknabe bezeichnet. Ein Leser sieht in der Bezeichnung heißes Date eine schwere Verharmlosung von sexueller Gewalt gegenüber Minderjährigen. Der Senat hält fest, dass der Zwölfjährige nicht identifizierbar ist. Den Missbrauch eines Zwölfjährigen allerdings neutral als Sex und in der Unterüberschrift stark verharmlosend als heißes Date zu bezeichnen, hält der Senat für unzulässig und für einen Verstoß gegen Punkt 2 des Ehrenkodex (Genauigkeit), insbesondere gegen Punkt 2.1., wonach Gewissenhaftigkeit und Korrektheit bei der Wiedergabe von Nachrichten oberste Verpflichtung von Journalistinnen und Journalisten sind. Weiters ist der Senat der Auffassung, dass die abwertende Bezeichnung des zwölfjährigen Opfers als Stricher und Lustknabe die Gruppe jener Minderjährigen, die in dieses Milieu abgerutscht sind und sexuell missbraucht und ausgebeutet werden, pauschal verunglimpft und diffamiert. Als Opfer von Straftaten ist diese Gruppe besonders schutzwürdig. Daher verstößt der Artikel auch gegen Punkt 7 des Ehrenkodex (Schutz vor Pauschalverunglimpfungen und Diskriminierung). Der Senat fordert Österreich auf, die Entscheidung freiwillig zu veröffentlichen. Im vorliegenden Fall führte der Senat 2 des Presserats aufgrund der Mitteilung eines Lesers ein Verfahren durch. In diesem Verfahren äußert der Senat seine Meinung, ob ein Artikel den Grundsätzen der Medienethik entspricht. Österreich habe von der Möglichkeit, an dem Verfahren teilzunehmen, keinen Gebrauch gemacht, informiert der Presserat.
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Zu 30 Jahren Haft verurteilt – Verteidigung kündigte Berufung an. St. Denis/Paris – Wegen des brutalen Mordes an einer jungen Frau ist ein Mann in Frankreich zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 25-jährige Angeklagte wurde am Freitag für schuldig befunden, 2012 seine damalige Freundin bei lebendigem Leib verbrannt zu haben. Das Gericht in Seine-Saint-Denis sah es als erwiesen an, dass der Elektriker die Gymnasiastin, mit der er eine konfliktreiche Beziehung führte, bei gefesselten Händen auf einer Matratze im Untergeschoß eines Hauses anzündete habe. Die Frau starb an den schweren Verbrennungen. Der Angeklagte bestritt bis zuletzt vor Gericht seine Schuld. Er behauptete, seine Freundin lebend in dem Zimmer zurückgelassen zu haben. Nach seinem Schlusswort brach er in Tränen aus. Die Richter gingen mit ihrem Urteil über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus, die 25 Jahr Haft gefordert hatte. Der Verurteilte muss mindestens 20 Jahre seiner Strafe absitzen. Die Verteidigung will gegen das Urteil, das sie als unverhältnismäßig bezeichnete, in Berufung gehen. Die Familie des Opfers zeigte sich erleichtert.
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Kirche und Grüne kritisieren die Verhetzung und Diffamierung jüdischer und muslimischer Friedhöfe. Bregenz – Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche in Vorarlberg haben am Dienstag die Schändungen des jüdischen Friedhofs in Hohenems und des islamischen in Altach mit Nazi-Symbolen und ausländerfeindlichen Parolen scharf verurteilt. Die Verhetzung und Diffamierung von Meschen jüdischer oder muslimischer Religion dürfe nicht hingenommen werden. Jede Grabschändung mache betroffen, besonders wenn es aus rassistischen Gründen passiere, betonte der Generalvikar der Diözese Feldkirch, Rudolf Bischof. Die katholische Kirche verurteile derartige Taten zutiefst. Er stehe betroffen und sprachlos vor den Kritzeleien und Schmierereien, sagte der Oberkirchenrat der reformierten evangelischen Kirche, Michael Meyer. Umso mehr als diese Anschläge Stätten getroffen hätten, an denen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Rasse und Religion einander die Hand reichten und in interreligiösen und interkulturellen Veranstaltungen Frieden und Versöhnung suchten, so Meyer. Meyer betonte, man werde nun umso kompromissloser den Kampf gegen Antisemitismus, Islamophobie, Rassismus und Ausländerhetze fortsetzen. Das gleiche erwarte er sich von allen politischen Institutionen und Parteien. Ebenfalls schockiert zeigte sich die Integrationssprecherin der Grünen Vahide Aydin. Die Friedhofsschändungen seien eindeutig antisemitistische und rassistische Strafdelikte, die nicht zu tolerieren sind, betonte Aydin in einer Aussendung. Von Exekutive und Justiz forderte die rasche Aufklärung und ein konsequentes Vorgehen. Unbekannte Täter hatten in der Nacht auf Sonntag den jüdischen Friedhof in Hohenems und der islamischen in Altach (Bez. Feldkirch) geschändet. Sowohl Gebäude als auch Grabsteine wurden mit Hakenkreuzen, Nazi-Symbolen und ausländerfeindlichen Parolen beschmiert. Die Polizei vermutet hinter der Tat dieselben Täter, die bereits Anfang Oktober in Hohenems verschiedene Gebäude und Stolpersteine verunstaltet haben.
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Ohne Halt auf deutschem Gebiet – Weiterhin kein Zugverkehr zwischen Salzburg und München über Freilassing. Wien – Seit Freitag fahren ÖBB-Fernverkehrszüge wieder über das Deutsche Eck. Die Railjets fahren zwischen Kufstein und Salzburg durch und halten nicht auf deutschem Gebiet, teilten die ÖBB mit. Der Zugverkehr über das Deutsche Eck war mit der Begründung eingestellt worden, dass sich immer wieder Flüchtlinge auf oder bei den Gleisen aufgehalten hätten. Die Fernverkehrszüge zwischen Zürich, Bregenz oder Innsbruck und Salzburg, Wien oder Budapest wurden daraufhin zwischen Salzburg und Wörgl über Zell am See umgeleitet. Das bedeutete eine Verspätung von rund 90 Minuten. Seit Freitag fahren die Railjets in beiden Richtungen wieder die kürzere Strecke zwischen Salzburg und Kufstein, beschloss der Einsatzstab Donnerstagabend – auch angesichts des bevorstehenden Wochenendes und des starken Reiseaufkommens an Freitagen. Weiterhin keinen Zugverkehr gibt es auf der Strecke von Salzburg nach München über Freilassing. Es könne kein stabiler Fahrplan garantiert werden, deshalb beginnen und enden die Railjet-Züge der Achse Budapest–Wien–München am Bahnhof Salzburg, teilten die ÖBB mit.
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6.240 Personen suchten im Mai in Österreich um staatlichen Schutz an – Starker Zustrom vor allem aus Syrien, Afghanistan und Irak. Wien – Laut den am Dienstag vom Innenministerium veröffentlichten Zahlen war der vergangene Mai der Monat mit den meisten Asylanträgen der vergangenen Jahre. 6.240 Menschen suchten in Österreich um Schutz an, das ist ein Anstieg von 54 Prozent gegenüber April. Im Vergleich zum Mai 2014 betrug der Zuwachs sogar über 250 Prozent. 6.035 Personen waren Erstantragsteller, die übrigen 205 hatten bereits zuvor ein Ansuchen eingebracht. Gegenüber dem Vormonat stieg vor allem die Zahl der Flüchtlinge aus den Kriegs- und Krisengebieten Syrien (1.829 Anträge, plus 78 Prozent), Afghanistan (1.473 Anträge, plus 90 Prozent) und Irak (1.099 Anträge, plus 81 Prozent) stark an. 958 der im Mai registrierten Asylwerber waren jünger als 18 Jahre, 51 davon waren unmündige Minderjährige unter 14 Jahren. Knapp 83 Prozent aller Antragsteller waren männlich. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres stellten 20.620 Menschen Asylanträge, im Vorjahr wurde diese Zahl erst im Oktober erreicht. Österreich zählt damit zu den am stärksten von Flüchtlingen anvisierten Staaten in Europa. Der Zustrom überfordert das österreichische Asylwesen bereits seit mehreren Monaten. Während geeignete Unterkünfte fehlen, brachte der Kompetenzstreit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden bis zuletzt keine Lösung.
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Im Jänner ist Sparpotenzial beim Wechsel besonders groß. Wien – Wechselt man als Normalverbraucher jetzt den Strom- bzw. Gasanbieter, kann man besonders viel sparen. Im Jänner liegt das Sparpotenzial beim Wechsel von einem regionalen zum günstigsten Anbieter je nach Region pro Jahr zwischen 352 Euro in Tirol und 704 Euro in Klagenfurt, teilte das Wirtschaftsministerium am Heiligedreikönigstag mit Verweis auf den Energiepreismonitor der E-Control mit. Für Strom geben Haushalte mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden in Vorarlberg im Durchschnitt 666 Euro im Jahr aus, in Kärnten 824 Euro. Bei einem Wechsel können die Verbraucher im westlichsten Bundesland laut Wirtschaftsministerium noch einmal 157 Euro sparen, selbes gilt für Tirol. In Oberösterreich samt Linz können 279 Euro per anno eingespart werden, geht man zum billigsten Anbieter. Erdgas in Klagenfurt teuer Beim Erdgas ist Klagenfurt mit Durchschnittsausgaben der Verbraucher von 1.225 Euro im Jahr auch besonders teuer. Ein Wechsel kann 468 Euro bringen. In Vorarlberg zahlen die Haushalte im Schnitt 919 Euro für die gleiche Gasmenge von 15.000 Kilowattstunden. Beispielsweise in Tirol bringt ein Wechsel auch noch 195 Euro. Ein Anbieterwechsel entlastet nicht nur das Haushaltsbudget, sondern verstärkt auch den Wettbewerb am heimischen Energiemarkt, wird Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in einer Aussendung zitiert. Individuelle Berechnungen sind auf der Seite der E-Control möglich.
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Ingress-Hersteller erhält in erster Phase 20 Millionen Dollar. Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo bekräftigt sein Interesse am Geschäft mit Smartphone-Games und steigt bei der ehemaligen Google-Tochter Niantic Labs ein. Sie wurde vor allem mit dem Spiel Ingress bekannt, bei dem virtuelle Objekte auf dem Smartphone-Bildschirm in die reale Umgebung eingebunden werden. Niantic kooperiert mit Nintendo bereits bei einem Spiel, in dem die beliebten Pokemon-Figuren auf ähnliche Weise in der realen Welt aufgespürt und eingefangen werden können. Pokemon Go soll irgendwann im kommenden Jahr erscheinen. Es ist der erste große Vorstoß von Nintendo in das boomende Geschäft mit Smartphone-Spielen. Niantic bekommt nun bis zu 30 Mio. Dollar (26,3 Mio. Euro) von Nintendo, Google und der Pokemon Company. In einem ersten Schritt gibt es 20 Mio. Dollar, der Rest soll bei Erreichen bestimmter Ziele folgen, hieß es am Donnerstag. Das Geld solle vor allem in die Entwicklung des Pokemon-Spiels investiert werden, sagte Niantic-Chef John Hanke der Deutschen Presse-Agentur. Pokemon Go soll dabei auf der Basis von Ingress aufbauen, wo Spieler virtuelle Portale erobern können. Mit über 15 Millionen solcher Standorte habe Niantic genug Stellen, um die Pokemon zu verstecken. Ingress war vor einigen Monaten dafür kritisiert worden, dass Spieler Portale auch auf dem Gelände von Konzentrationslagern eingerichtet hatten. Diese wurden entfernt. Geld verdienen könnte das Pokemon Go zum Beispiel mit exklusiven Figuren. Eine Verknüpfung mit Nintendos Pokemon-Spielen für die Konsolen Wii oder 3DS sei derzeit nicht vorgesehen. Spiele mit weiteren Nintendo-Figuren wie Super Mario seien eine Möglichkeit für die Zukunft, auch dazu gebe es aber aktuell noch keine Pläne.
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Erster Sieg für den ÖSV seit März 2015. Zakopane – Bis zum 13. Saisonbewerb hat es gedauert, doch nun haben Österreichs Skispringer im Weltcup erstmals zugeschlagen: Stefan Kraft, der zuvor nur bei der Skiflug-WM (Bronze), aber eben nicht im Weltcup auf dem Podest gestanden war, feierte am Sonntag in Zakopane seinen insgesamt vierten Weltcupsieg. Und das auch noch unmittelbar vor seinem Freund und Zimmerkollegen Michael Hayböck. Der nach dem ersten Durchgang nach einem 140-m-Satz führende Slowene Peter Prevc landete im Finale der Top 30 nur bei 125 Metern und fiel damit auch noch hinter Hayböck zurück. Kraft verbesserte sich vom zweiten Zwischenrang mit dem zweiten 133-m-Flug noch auf das oberste Podest und freute sich über den ersten ÖSV-Sieg nicht nur in dieser Saison, sondern seit dem 8. März 2015 in Lahti, wo er ebenfalls gewonnen hatte. Vierter Weltcupsieg Ich hatte gestern sehr gute Sprünge und heute habe ich den Probesprung ausgelassen, weil ich mich hier sehr gut fühle, erklärte Kraft in einem ersten Statement noch im Auslauf. Jetzt habe ich meinen vierten Weltcupsieg – fantastisch. Zwei perfekte Sprünge und auch noch vor Michael, das ist ein Traum. Es war übrigens auch der erste Doppelsieg für Österreich, seit eben dieses Duo am 29. Dezember 2014 zum Vierschanzen-Tournee-Auftakt in Oberstdorf in dieser Reihenfolge triumphiert hatte. Kraft zeigte jedenfalls, dass er den Bakken in Zakopane nicht umsonst als eine seiner Lieblingsschanzen bezeichnet hatte – schon im Vorjahr war er hier Zweiter geworden. Für Hayböck war es bereits der vierte zweite Platz in dieser Weltcup-Saison, doch in diesem Fall machte er wohl lieber Platz als zuvor zweimal für Prevc und einmal für Severin Freund. Letzterer hat wegen Rückenproblemen den Polen-Trip ja ausgelassen. Kraft hatte zuletzt ansteigende Form erkennen lassen und hat nach drei vierten Plätzen den Bann endlich gebrochen. Ein Bann, der seit März des Vorjahrs auf dem Team gelegen war. Solange hatten die rot-weiß-roten Adler zuletzt in der Saison 2005/06 auf den ersten Einzelsieg im Weltcup warten müssen. Damals hatte Andreas Kofler erst im 16. Saisonbewerb für die erste Bundeshymne nach einer Einzelkonkurrenz gesorgt. Für Skiflug-Weltmeister und Vierschanzen-Tournee-Champion Prevc war es nach zuletzt vier Siegen en suite im Weltcup die erste Niederlage. In der Weltcup-Gesamtwertung liegt der Slowene aber überlegen mit 1.084 Punkten schon 305 Zähler vor Freund. Hayböck (567) ist als Vierter bester ÖSV-Springer, Kraft (478) ist Sechster. Mit Manuel Poppinger (19.), Philipp Aschenwald (21.) und Weltcup-Debütant Thomas Hofer (23.) kamen drei weitere Österreicher in die Punkteränge. Hofer bereitete sich damit vor seinem 20. Geburtstag am kommenden Donnerstag selbst das größte Geschenk, der Tiroler freute sich über seine ersten Weltcup-Punkte – und der 20-jährige Aschenwald über sein bisher bestes Weltcup-Resultat. Gerade nach den Rücktritten zahlreicher ÖSV-Stars sowie dem vorzeitigen Saisonende von Gregor Schlierenzauer ist dies ein wichtiges Lebenszeichen des Nachwuchses. Bemerkenswert aus internationaler Sicht: Der einzige Japaner im Feld, der erst 19-jährige Ryoyu Kobayashi, landete bei seinem Weltcup-Debüt auf dem ausgezeichneten siebenten Rang. Seine Teamkollegen bereiten sich bereits auf die Heimbewerb in Sapporo am kommenden Wochenende vor. (APA, 24.1.2016) Link: Ergebnis Skispringen Zakopane
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61-Jähriger soll mit Medienkontakten gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben. Jerusalem – Die israelische Staatsanwaltschaft hat den früheren Informanten über das israelische Atomprogramm Mordechai Vanunu erneut angeklagt. Wie aus der Klagsschrift hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag, werden dem 61-Jährigen insbesondere Pressekontakte zur Last gelegt. Diese verstießen gegen Bewährungsauflagen, die bei seiner Freilassung 2004 nach Verbüßung einer 18-jährigen Haftstrafe gegen Vanunu verhängt worden waren. Der Nukleartechniker hatte 1986 in der englischen Sunday Times Details über ein mutmaßliches israelisches Atomwaffenprogramm veröffentlicht und mit Fotos aus dem Forschungszentrum Dimona belegt. Vanunu wurde daraufhin vom israelischen Geheimdienst aus Rom entführt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er voll verbüßen musste. Bei seiner Haftentlassung wurden ihm ein Verlassen des Landes sowie Kontakte zu Ausländern und Journalisten untersagt. Laut der am Sonntag vor dem Jerusalemer Bezirksgericht verlesenen Anklage soll Vanunu 2013 zwei US-Bürger in Jerusalem getroffen und 2014 seine Wohnung gewechselt haben, ohne die Polizei zu informieren. Zudem habe er 2015 in einem Interview mit dem israelischen Privatsender Kanal Zwei vertrauliche Informationen preisgegeben, ohne zuvor die vorgeschriebene Freigabe der Militärzensur einzuholen. In dem TV-Interview hatte der einstige Atom-Informant beteuert, er verfüge über kein Geheimwissen mehr und wolle lediglich die Ausreise zu seiner mittlerweile in Norwegen lebenden Ehefrau gestattet bekommen. Israel gilt als das einzige Land im Nahen Osten, das über Atomwaffen verfügt, hat dies aber nie offiziell bestätigt.
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Übung erlaubte, sich rasch mit der neuen Hardware vertraut zu machen. Bevor die Arbeiten am Rollenspiel Fallout 4 auf Hochtouren liefen, testete ein Team von Hersteller Bethesda das Potenzial der damals noch nicht erschienenen Xbox One. Es galt einzuschätzen, was mit der neuen Konsolen-Hardware möglich ist und welche Neuerungen man bei dem technischen Grundgerüst einführen kann. Um dies zu bewerkstelligen, musste allerdings ein Platzhalter für das kommende Fallout herhalten. Wie aus einem Bericht des Magazins Game Informer hervorgeht, entschieden sich die Entwickler also kurzerhand dazu, das Rollenspiel The Elder Scrolls: Skyrim zu portieren. Entwickler Todd Howard zufolge erlaubte diese Übung, sich rasch mit der neuen Hardware vertraut zu machen. Dass Skyrim eines Tages auch für Kunden auf der XBO spielbar sein wird, sei damit zwar theoretisch möglich, aber aktuell nicht angedacht. Wenngleich das nun Anfang der Woche für Windows-PC, PlayStation 4 und Xbox One erschienene Fallout 4 nicht die modernste Grafik aufweisen kann, haben die Entwickler definitiv eine riesige, dichte Spielwelt erschaffen.
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Anschlag auf Kontrollposten in südlicher Provinz Baluchistan. Quetta – Bei der Explosion eines Sprengsatzes ist im Südwesten Pakistans mindestens ein Soldat getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, als am Samstag an einem Kontrollposten in Quetta eine Mine explodierte, teilte die Polizei mit. Demnach ereignete sich die Detonation, als die Soldaten gerade ihren Dienst an dem Posten antraten. Quetta ist die Hauptstadt der öl- und gasreichen Provinz Baluchistan. Neben verschiedenen islamistischen Gruppen sind dort auch Separatisten aktiv, die für die Unabhängigkeit von Islamabad kämpfen. Zunächst bekannte sich aber niemand zu dem Anschlag.
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4,92 Mrd. Euro geboten. Der Medienkonzern des US-Milliardärs John Malone, Liberty Global, will durch einen milliardenschweren Zukauf den lateinamerikanischen Markt erobern. Der Kabelriese bietet etwa 5,3 Milliarden US-Dollar (4,92 Mrd. Euro) für den britischen Rivalen Cable & Wireless Communications (CWC), wie die Unternehmen am Montag mitteilten. Die Übernahme soll Liberty, das in den letzten zehn Jahren bereits mehr als 50 Milliarden Dollar für Übernahmen von Kabelfirmen in Europa in die Hand genommen hat, bei der Expansion in den lateinamerikanischen Markt helfen. Cable & Wireless machte im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte seines Umsatzes in Höhe von 1,75 Milliarden Dollar in Panama und der Karibik. Malones Konzern hält über den im letzten Jahr gekauften Kabel-TV- und Internetanbieter Columbus International bereits eine Beteiligung an CWC und will das Unternehmen nun komplett schlucken. Ende September hatten Liberty und der britische Telekomkonzern Vodafone Gespräche über den Tausch von Geschäftsteilen abgebrochen. Eine Wiederaufnahme dieser Verhandlungen dürfte durch die nun angekündigte CWC-Übernahme unwahrscheinlicher werden.
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Nur zwei Millionen Jahre altes Sternsystem verriet Heranwachsen eines neuen Exoplaneten durch charakteristische Strahlung. Tuscon – Wie Planeten entstehen, ist mittlerweile weitgehend geklärt- zumindest theoretisch. Wie dieser Vorgang in der Praxis aussieht, haben nun erstmals Astronomen um Stephanie Sallum von der University of Arizona beobachten können: Den Wissenschaftern ist es laut ihrer im Fachjournal Nature präsentierten Studie gelungen, die Signatur von heißem Gas und Staub nachzuweisen, die sich zu einem heranwachsenden Exoplaneten sammeln. Die Astronomen hatten den Babyplaneten mit der Katalognummer LkCa 15b ins Visier genommen, der bereits vor einigen Jahren entdeckt worden war. Er gehört zu einem in kosmischen Maßstäben sehr jungen Stern, der erst zwei Millionen Jahre alt ist und gerade ein Planetensystem bildet. Die Planeten entstehen aus einer riesigen Gas- und Staubscheibe, die den Stern umgibt. Die Beobachtungen zeigten, dass das Innere dieser Scheibe bereits weitgehend leergeräumt ist. Mit Teleskopen in Chile und den USA gelang es dem Team, die charakteristische Strahlung von 9700 Grad heißem Wasserstoffgas sowie das Leuchten von glühend heißem Staub nachzuweisen, die auf den jungen Protoplaneten fallen und ihn so wachsen lassen. Damit sei erstmals die direkte Beobachtung dieses Prozesses der Planetenentstehung gelungen, schreiben die Wissenschafter.
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20-Jährige schrie und wehrte sich heftig. Graz – Ein 17-jähriger Asylwerber hat laut Polizei in der Nacht auf Freitag versucht, eine 20 Jahre alte Grazerin zu vergewaltigen. Der Jugendliche war der Frau offenbar auf deren Heimweg gefolgt. In der Dominikanergasse griff er sie an, sie wehrte sich. Schließlich konnte sie sich befreien, außerdem wurde eine Gruppe von Passanten aufmerksam. Der Bursche wurde auf freiem Fuß angezeigt. Bei dem Angriff gegen Mitternacht hatte der Jugendliche die Frau zunächst an einem Oberarm und am T-Shirt gepackt. Er versuchte sie zu küssen, sie wehrte sich. Daraufhin zog er sie an den Haaren und versuchte, die 20-Jährige auf den Boden zu drücken. Das Opfer wehrte sich heftig und schrie, sodass eine vorbeikommende Personengruppe den Vorfall bemerkte. Der stark alkoholisierte 17-Jährige war bei seiner Festnahme der Polizei gegenüber äußerst aggressiv und beschimpfte die Beamten. In seiner Befragung wies er die Vorwürfe zurück.
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Ein 30-jähriger Verdächtiger befindet sich in Gewahrsam, er wird psychologisch untersucht. New York – Oscar-Preisträger Morgan Freeman (78) hat mit Bestürzung auf den gewaltsamen Tod seiner Enkelin Edena Hines reagiert. Auf seiner Facebook-Seite sprach der Schauspieler von dem tragischen und sinnlosen Ableben meiner Enkelin. Die 33-Jährige war Sonntag früh mit Stichwunden vor ihrem Wohnhaus im New Yorker Ortsteil Washington Heights aufgefunden worden, wie US-Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten. Sie wurde im Krankenhaus für tot erklärt. Die Polizei teilte mit, ein 30-Jähriger sei in Gewahrsam genommen worden. Es handelt sich nach diesen Angaben um den Freund der Getöteten. Er habe auf ihr gekniet und religiöse Beschwörungsformeln geschrien, berichtete das Boulevardblatt New York Daily News unter Berufung auf Augenzeugen. Über das Motiv wurde zunächst nichts bekannt. Der Mann wird in einem Krankenhaus psychologisch untersucht. In einem Statement sagte Freeman: Die Welt wird niemals mehr von ihrem Talent erfahren und wie viel sie zu geben hatte. Sie möge in Frieden ruhen, so der Oscar-Preisträger: Ihr Stern wird in unseren Herzen weiter hell strahlen. Auf seiner Facebook-Seite bedankte er sich für die Anteilnahme und Unterstützung, die seine Familie erhalten habe. Hines war die Enkeltochter von Morgans erster Ehefrau Jeanette Adair Bradshaw, mit der er bis 1979 verheiratet war. Nach den Angaben auf ihrer Internetseite hatte sie drei Jahre lang Schauspiel an der New York University studiert. Unter anderem hatte die 33-Jährige in Freemans neuem Film 5 Flights Up (US-Verleihtitel) eine kleine Rolle übernommen. Der Film startete im Mai in den USA. Da sie in New York wenig Gelegenheit gefunden habe, ihr Talent zu zeigen, schrieb sie auf ihrer Website, habe sie in ihrer Heimat Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) benachteiligte Jugendliche unterrichtet.
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Gesprächsrunde in Brüssel über Normalisierung der Beziehungen. Brüssel/Havanna - Die EU und Kuba haben sich nach Angaben Havannas bei den Verhandlungen über die Normalisierung ihrer Beziehungen weiter angenähert. Bei der Gesprächsrunde in Brüssel am Montag und Dienstag seien die grundlegenden Verhandlungen über das Handelsabkommen abgeschlossen worden, teilte das kubanische Außenministerium auf seiner Website mit. Bedeutende Ergebnisse seien auch bei den Gesprächen über ein Kooperationsabkommen erzielt worden. Zur Frage des politischen Dialogs habe ein nützlicher Austausch stattgefunden. Die EU-Staaten hatten ihre Beziehungen zu dem Karibikstaat im Jahr 2003 wegen der Inhaftierung von 75 Dissidenten abgebrochen. Die Oppositionellen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt. Seit der Wiederaufnahme der Zusammenarbeit im Jahr 2008 schlossen etwa 15 EU-Mitgliedsstaaten bilaterale Abkommen mit Havanna. Die EU hält trotz der nun beschlossenen Verhandlungen an einer gemeinsamen Position aus dem Jahr 1996 fest, welche die Zusammenarbeit mit Kuba an eine Verbesserung der Menschenrechtslage in dem Karibikstaat knüpft. Mit den USA hatte sich Kuba im Dezember nach mehr als einem halben Jahrhundert Eiszeit auf eine Normalisierung der Beziehungen geeinigt.
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Bars und Clubs eröffnen in der syrischen Hauptstadt – "Die Lokale sind rammelvoll". Damaskus – Bei einem Militärkontrollpunkt in der Altstadt von Damaskus sitzen junge Syrer auf einer Gartenmauer und rauchen, trinken Bier oder Softdrinks und sprechen über alles – außer über den Krieg. Es ist ein Abend unter der Woche, aber die Einwohner von Damaskus eilen eifrig zu den neuen Bars, die erst in den vergangenen Monaten eröffnet hatten – manche, um Leute zu treffen, andere, um dort zu arbeiten. Die Wiederbelebung dieses einst so pulsierenden Viertels ist Teil des Versuchs, eine Atmosphäre der Normalität in der Hauptstadt Syriens zu schaffen. Unterdessen tobt der seit fünf Jahren herrschende Krieg, der bisher über 250.000 Menschen getötet und fünf Millionen Flüchtlinge gefordert hat, in der Nähe der Stadt weiter. Bomben haben letztes Jahr die Altstadt von Damaskus zerstört. Nun rauchen die Menschen hier Wasserpfeifen vor dem Pub Sharqi oder schauen Fußball im 80s, einer Bar nebenan. So etwas hätte man vor zwei Jahre hier nicht gesehen, sagt Nicolas Rahal, ein 23-jähriger Grafikdesigner. Nachdem immer mehr Bars eröffnet hatten und somit mehr Leute angestellt wurden, fingen viele an, wieder auszugehen. Ich kann nun in dieses Pub oder jenen Club gehen. Lokale machen auf und die Leute kommen, stellt Rahal fest. Der Krieg ist in der Hauptstadt immer noch spürbar: Sturmgewehre, Straßensperren und der Klang von Feuergefechten in der Ferne. Die jungen Bewohner sind besorgt um ihre Zukunft. Sie haben geliebte Menschen durch Gewalt und Vertreibung verloren. Die steil ansteigende Inflation macht das Leben furchtbar teuer. Einige junge Männer sind außerdem besorgt, zum Militär einberufen zu werden. Die verbesserte Sicherheit durch die russische Intervention und ein teilweiser Waffenstillstand im Februar brachte ein wenig Ruhe. Die Menschen in Damaskus wollen ihr Leben nun genießen wo es geht. Normales Leben Die Leute haben den Krieg satt und wollen einfach nur ein normales Leben führen. Deshalb gehen sie aus und treffen Leute, sagt die 21-jährige Barkeeperin Dana Daqqaq. In den letzten Monaten läuft es nicht nur am Wochenende, sondern jeden Tag gut. Die Lokale sind rammelvoll. Laut der Kunststudentin ist das Barleben mehr als nur das Vergessen des Krieges. Alle Nachtschwärmer hier hätten allerdings eine persönliche traumatische Vergangenheit. Verwandte von mir, die in der Armee dienten, wurden bei der Belagerung von Homs getötet, berichtet die Barbesucherin Dana Ibrahim. Sie habe darüber nachgedacht, das Land zu verlassen – so viele Freunde von ihr sind nach Europa oder in die Nachbarländer geflohen. Aber sobald ich wieder Leben gesehen habe, bin ich hiergeblieben. Ich will kein Flüchtling sein. Auch Rahal will bleiben. Er habe des Öfteren mitansehen müssen, wie Menschen neben seinem Haus von Granaten getötet wurden. Er selbst wurde bei den Protesten 2011, die später zu einem Bürgerkrieg wurden, verhaftet. Seine politische Sicht habe ihn auch Freundschaften gekostet. Diskussionen auf Facebook seien zu Prügeleien auf den Straßen geworden. Nur eine mögliche Einberufung zur Armee könnte ihn dazu bewegen auszuwandern. Ich würde versuchen, in Beirut einen Job zu finden, erzählt er. Alles wird ständig teurer. Daqqaq berichtet, dass vor einigen Wochen eine Packung Zigaretten noch 250 syrische Pfund gekostet habe, nun würde sie 450 Pfund (1,8 Euro) kosten. Sie, ihre Freunde und Gäste wollen sich diese Nacht aber keine Sorgen über den Krieg, die Wirtschaft oder Emigration machen, sondern einfach bei Musik und Getränken das Leben genießen.
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Nach 15 Jahren – Leiter der Abteilung für künstliche Intelligenz, John Giannandrea, wird Nachfolger. Mountain View (Kalifornien) – Googles Suchmaschinen-Chef Amit Singhal, einer der einflussreichsten Manager des Internet-Konzern, zieht sich Ende Februar zurück. Er wolle sich nach 15 Jahren bei Google stärker der Wohltätigkeit widmen und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, schrieb Singhal in einem Eintrag auf Google+. Seinen Platz werde John Giannandrea einnehmen, der bisher die Forschung an künstlicher Intelligenz anführte, hieß es am Mittwoch. Damit bekommt die Entwicklung selbstlernender Maschinen eine größere Rolle im Kerngeschäft von Google. Sollen die beiden Abteilungen für Suche und Künstliche Intelligenz doch zusammengelegt werden, berichtet Recode. Singhal erinnerte sich daran, wie er als kleiner Junge im Himalaya-Gebirge vom Star-Trek-Computer träumte, der jetzt nach und nach Wirklichkeit werde – und als Einwanderer mit nur zwei Koffern aus Indien in die USA kam. Mit der Suchmaschine war er für den wichtigsten Teil des Google-Geschäfts verantwortlich: Der Konzern macht den Großteil seiner Erlöse mit Anzeigen im Umfeld der Suchergebnisse. Zu seiner Verantwortung gehörte auch die Entwicklung der Algorithmen, nach denen Google die Treffer sortiert.
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Finanzreferenten-Treffen am Montag in Salzburg. Klagenfurt/Salzburg – Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) macht Druck auf die Finanzreferenten der österreichischen Bundesländer, die sich heute, Montag, in Salzburg treffen. Es geht um Kärntens Rückkaufangebot an die Heta-Gläubiger, unter denen sich auch andere Landes-Hypos befinden, und die über die gemeinsame Pfandbriefstelle wiederum für einen Teil der Heta-Anleihen haften. Eine Entscheidung wird zu fällen sein, sagte Kaiser in Klagenfurt vor Journalisten. Bei einer positiven Bewertung des Rückkaufangebots würde den Märkten und anderen Heta-Gläubigern Geschlossenheit innerhalb Österreichs signalisiert. Bei einem negativen Szenario könnten Komplikationen innerhalb von Österreich zustande kommen, so der Kärntner Regierungschef. Mit einer verbindlichen Entscheidung bei der außerordentlichen Konferenz der Finanzreferenten im Chiemseehof wurde allerdings nicht gerechnet.
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Jihadistenmiliz veröffentlichte Bilder von Flugzeug-Wrackteilen. Damaskus – Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben der ihr nahen Nachrichtenagentur Amaq einen syrischen Piloten abgeschossen und gefangen genommen. IS-Kämpfer hätten den Mann gefangen, nachdem er sich mit dem Fallschirm gerettet habe, meldete Amaq am Freitag. In einem von der Agentur veröffentlichten Video waren Bilder eines ausgebrannten Flugzeugwracks zu sehen, manche Trümmerteile standen noch in Flammen. Mehrere mutmaßliche Jihadisten stehen in dem Video um das Wrack herum und zeigen auf die syrische Fahne, die auf einem Flugzeugflügel deutlich zu sehen ist. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete zunächst nichts über einen solchen Vorfall. Der IS hat in den vergangenen Wochen bereits mehrere Kampfflugzeuge der syrischen Luftwaffe abgeschossen. Im Dezember 2014 hatte die Miliz den jordanischen Kampfpiloten Maas al-Kassasbeh verschleppt. Der 26-Jährige wurde in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Die Tötung wurde gefilmt, das Video tauchte dann im Internet auf und sorgte weltweit für Entsetzen.
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Die deutsche Wirtschaft will für Flüchtlinge schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt. In Berlin gibt es nun ein Modellprojekt. Habt ihr gerade wen für uns? Nein? Auch recht, wird sind ja oben. Gabriele Kolmorgen streckt nur kurz den Kopf durch die Bürotüre, dann läuft sie eine Etage höher und nimmt an ihrem Schreibtisch Platz. Die unbürokratische Anfrage hat gerade einmal zehn Sekunden gedauert. Möglich ist sie, weil in Berlin-Spandau seit 1. September ein Modellprojekt läuft, bei dem zwei deutsche Bundesbehörden eng zusammenarbeiten. Am Askanierring, in einem schmucklosen Bau, sind eine Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) untergebracht. Gabriele Kolmorgen gehört zum 15-köpfigen Team der Arbeitsagentur. Sie und ihre Kollegen schauen regelmäßig bei den Mitarbeitern des Flüchtlingsamtes vorbei. Und diese machen die rund 130 Flüchtlinge, die täglich hier ihren Asylantrag stellen, auch gleich darauf aufmerksam, dass es hier nun eine neue Möglichkeit gibt. Wer möchte, kann sofort eine Etage höher gehen und in der Arbeitsagentur ein erstes Jobgespräch führen. Das Angebot richtet sich allerdings nur an Menschen mit einer hohen Chance auf Bleiberecht. Wer vom Westbalkan kommt, der bekommt es nicht, Syrer hingegen schon. Gerade war ein Syrer zum Gespräch da, der in seiner Heimat als Architekt gearbeitet hat. Auch ein Verkäufer, der aus Saudi-Arabien geflüchtet ist, wollte sich registrieren lassen. Das ist eine freiwillige Angelegenheit, niemand muss davon Gebrauch machen, betont Kolmorgen. Viele Flüchtlinge jedoch ergreifen die Chance, weil sie die Überlegung der beiden Bundesämter auch als Vorteil sehen: Der Weg zum Job soll verkürzt werden. Ein ausführliches Bewerbungsgespräch findet dann statt, noch bevor ein erwartbar positiver Bescheid ergangen ist. Die deutsche Wirtschaft schaut wohlwollend auf das Projekt. Sie hat die vielen Flüchtlinge, die seit Wochen nach Deutschland strömen, vor allem als Arbeitskräfte im Blick, denn derzeit sind in der Bundesrepublik offiziell 574.000 offene Stellen gemeldet – so viele wie noch nie zuvor. Deutschland könne pro Jahr eine halbe Million Zuwanderer verkraften, sagt der Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther. Er fordert von der Politik allerdings, die Zuwanderung besser zu steuern: Das betrifft besonders Ostdeutschland. Hier seien fast zwanzig Prozent der Arbeitnehmer mit Schlüsselqualifikationen in mathematischen, naturwissenschaftlichen, technischen oder Informatikberufen über 55 Jahre alt und gingen in absehbarer Zeit in Pension. Hüther: Viele ostdeutsche Regionen werden in zehn Jahren entvölkert sein, wenn die Politik jetzt nicht umsteuert. Daimler-Chef Jürgen Zetsche spricht schon von der Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder. Und Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), betont: Wir sind bereit, allen Asylsuchenden mit berechtigten Chancen auf ein Bleiberecht den raschen und zeitlich gesicherten Zugang zu Bildung und Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Hans-Jürgen Weise, sieht die Flüchtlinge langfristig als große Bereicherung. Er warnt allerdings davor, die Lage nur rosig zu sehen. Einen Hochschulabschluss hätten nur 15 Prozent, es kämen auch viele Ungebildete. Diese Erfahrung macht man auch beim Spandauer Modellprojekt. Natürlich fragen bei uns auch viele Analphabeten nach einem Job, sagt Kolmorgen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel will die bessere Vermittlung in den Arbeitsmarkt nun auch beschleunigen. Sie hat Weise mit der Leitung des Bundesamts für Migration betraut. Dessen bisheriger Leiter, Manfred Schmidt, ist nach Kritik an der schleppenden Bearbeitung von Asylanträgen aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Derzeit stauen sich in Deutschland 300.000 unerledigte Anträge. Doch nun will die Regierung gegensteuern. Laut Süddeutscher Zeitung arbeitet sie an einem Entwurf für massive Leistungseinschränkungen. Dublin-Flüchtlinge – jene also, die eigentlich in einem anderen EU-Staat schon hätten registriert werden müssen – sollen nur mit einer Bahnkarte und etwas Essen wieder in diesen zurückgeschickt werden.
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Ergebnis unter dem Strich schmolz im dritten Quartal um mehr als 96 Prozent auf 46 Mio. Dollar, auch wegen des niedrigen Ölpreises. London – Der britische Ölkonzern BP hat angesichts niedriger Öl- und Gaspreise sowie Entschädigungszahlungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen Gewinneinbruch verbucht. Unter dem Strich schmolz der auf die Anteilseigner entfallende Überschuss im dritten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als 96 Prozent auf 46 Mio. Dollar (41,8 Mio. Euro) zusammen, wie BP am Dienstag mitteilte. Da die Belastungen im Vorquartal deutlich höher waren, steht für die ersten neun Monate ein Verlust von 3,2 Mrd. Dollar in der Bilanz. Im Sommer hatten die US-Behörden BP zu Entschädigungszahlungen von 18,7 Mrd. Dollar verdonnert, zahlbar über einen Zeitraum von 18 Jahren. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten sank im dritten Quartal um rund 40 Prozent auf 1,8 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz ging um eine ähnliche Größenordnung auf 55,9 Mrd. Dollar zurück. Die Aktionäre sollen für das dritte Quartal eine Dividende von 10 Cent je Aktie erhalten.
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Gemeinsame Manöver der Verbündeten geplant. Seoul/Pjöngjang – Die USA haben ihre Truppen in Südkorea in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Hintergrund sind die Spannungen nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas. Die USA haben in Südkorea 28.500 Soldaten als Abschreckung stationiert. Der Kommandant der gemeinsamen südkoreanisch-amerikanischen Streitkräfte, Curtis Scaparotti, habe den Befehl bei einem Inspektionsbesuch der Truppen erteilt, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Montag. Ich will, dass ihr auf lange Sicht die höchste Bereitschaftsposition einnehmt, weil geplante gemeinsame Militärübungen vor uns liegen, sagte Scaparotti. Die beiden Alliierten USA und Südkorea bereiten sich derzeit auf ihre alljährlichen Frühjahrsübungen vor. Diese sollen laut Yonhap Ende Februar beginnen. Nordkorea wirft den USA regelmäßig vor, mit diesen Manövern einen Angriff vorzubereiten. Die USA und Südkorea bestreiten dies. Südkoreas Generalstabschef Lee Sun-jun warnte bei der gemeinsamen Truppeninspektion mit Scaparotti, dass Nordkorea sich zu Provokationen hinreißen lassen könnte. Am Sonntag hatten die USA als Demonstration militärischer Stärke einen B52-Langstreckenbomber nach Südkorea geschickt. Der Bomber war nach einem Flug im Nordwesten des Landes aber wieder zu seinem Stützpunkt auf der Pazifikinsel Guam zurückgekehrt. Der Flug war eine Reaktion auf den Atomtest am vergangenen Mittwoch. Das isolierte Regime behauptet, bei dem Test sei erstmals eine Wasserstoffbombe gezündet worden. Der Test hatte weltweit Empörung ausgelöst. Erste Analysen der im Ausland gemessenen Erschütterungen deuten westlichen und südkoreanischen Experten zufolge aber eher auf den Test einer herkömmlichen Atombombe hin als auf die Zündung einer erheblich stärkeren H-Bombe. Auch der deutsche Physiker und Rüstungsforscher Götz Neuneck glaubt nicht, dass Nordkorea eine klassische Wasserstoffbombe gezündet hat. Für eine Bombe von solchem Ausmaß fehle Nordkorea das Know-how, sagte Neuneck in einem Interview mit Zeit.de. Aber eine fusionsverstärkte Atombombe sei vorstellbar und schlimm genug.
would eventually be the greatest safieFer. lac war would be one OF devasta:ion-of maritime havoc such as the world has never known We might, and probably should, fare much the worst AZ eginning; but defeat and disaster would only IN spire Us with new courage, and give increased ie- vclopement TO our Yrodigious resources. a few years Of war would make US a warlike people, and 10 our na,ive energies would be added The fiery s,irnula.:s Of revenge and hatrcd. Would it be 50 with England She has long been war Ike power; her resources ior war have been developed to the utmost the losses and dis a.,ers of war would find no compensation in the increase of skill and Knowledge. She would find herself, with continually decreasing means, engaged in conflict wi;ha power continually gaining strength She MAJ we'll pause and reA.ct upon the probable results 81 such a conflict. Yet few more words and We have done The English and Canadian writers OF whom we have spoken, all appear to lab.r under the dclrsoa that Mcleod is personally IN object of animosiiy in this Country-tbey talk about our numbering him, and thirsting for his blood Whether t>ey sincerely entertain this belief or only the phrases to round period, We do not undertake to say. But in either case they do thc people of this Country srievous wrong. No hostile feeling to Mcleod is enter tanned ne might go alone and unarrncd from one end of the Union to the other, and nobody would seek 10 iniurc him, save such as would readily rob mail-and these are to he found in all Countries, though not many arc natiycs of this. He himself, il applied TO for information, would doubtless assure the gentlemen who are so indis- nant at MS WRONGS that he has been well and kindly treated. 1t is MS misfortune to be tho subject OF question in which tho rights and honor of the nation are involved; he is held for the solution OF that question. Whatever that solution may be, no in Justice will be done to him; and if, when the pur poses of national justice accomplished in the regular and legal mode, his discharge from captv iiy shall be the consequence, we venture TO say that many Asncricans will rcjoice for lis sake, while none will grieve or be angcrcd at his release. All we contend for, all .sist upon, is the sat facten Of our laws against the individual no Of u; chcri,hes a hostile feeling.
Smartphone überzeugt mit guter Kamera und hochauflösendem Display – die Software nicht. Windows 10 Mobile stellt nach Windows Phone 7 und Windows Phone 8 bereits den dritten Kurswechsel von Microsofts Smartphone-Bemühungen in nur wenigen Jahren dar. Nennenswerte Erfolge blieben dem Konzern trotz seiner Marktführerschaft am PC-Markt aber verwehrt. Wie bringt man die Kunden also gerade jetzt zur eigenen Plattform? Durch ausgeklügelte Geräte, gut durchdachte Funktionen und ausgereifte Software zu einem angemessenen Preis. Das Lumia 950, das neue Flaggschiff-Smartphone mit Windows 10 Mobile, verfehlt diese Ziele aber weitgehend. Das Lumia 950 ist das erste Smartphone von Microsoft, das mit dem neuen Windows 10 Mobile ausgeliefert wird. Es ist gleich in zwei Ausführungen erhältlich: Das Lumia 950 besitzt einen 5,2-Bildschirm und einen Snapdragon 808 Hexa-Core-Prozessor, das Lumia 950 XL bietet – falls es ein bisserl mehr sein darf – ein 5,7-Display und den Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810. Beide Modelle verfügen über 32 GB Speicherplatz, der sich über eine MicroSD-Karte erweitern lässt, und 3 GB RAM. Die Display-Auflösung beträgt jeweils 1.440 x 2.560 Pixel. Bei unserem Testgerät handelte es sich um das kleinere Lumia 950, das mit seinem 5,2-Bildschirm aber eigentlich schon eher zu den Großen unter den Smartphones zählt. Das AMOLED-Display ist dabei einer der großen Pluspunkte des neuen Lumia-Smartphones. Die hohe QHD-Auflösung sorgt mit einer Pixeldichte von 564 ppi für eine besonders scharfe Darstellung der Bildschirminhalte, die Farben sind lebendig aber nicht unnatürlich und die Schwarzwerte dank OLED-Technologie hervorragend. Mit anderen Worten: Am Display gibt es kaum etwas auszusetzen. Beim Design gibt sich das Lumia 950 deutlich dezenter als sein Vorgänger, der noch in knalligen Orange- und Grüntönen erhältlich war. Das neue Modell wird nur in den klassischen Ausführungen Schwarz und Weiß angeboten – vielleicht auch ein Eingeständnis an die zunehmende Ausrichtung auf den Business-Bereich. Nichts geändert hat sich am Material, Microsoft setzt auch bei seinen Flaggschiff-Modellen weiterhin auf eine Kunststoff-Rückseite. Das ist besonders in Anbetracht des Preises und der Konkurrenz, die bei Top-Modellen auf hochwertigere Materialien setzt, ärgerlich. Verbesserung gibt es bei Gewicht und Abmessungen. Während das Lumia 930 aus dem letzten Jahr mit 167 g und einer Gehäusedicke von 9,8 mm noch ein wahrer Brocken ist, gibt sich das Lumia 950 auch in diesem Bereich dezenter. 150 g bringt das neue Windows-Flaggschiff auf die Waage und ist nur noch 8,2 mm dünn. Das Lumia 950 XL wiegt 165 g bei einer Gehäusedicke von 8,1 mm. Die kapazitiven Buttons des Lumia 930 – Zurück-, Windows- und Suchen-Taste – weichen beim Lumia 950 einblendbaren On-Screen-Tasten, die somit Teil des Displays sind. Als Prozessor kommt beim Lumia 950, wie bereits erwähnt, der Snapdragon 808 zum Einsatz. Der Chip verfügt zwar über ausreichend Performance für das generell recht ressourcenschonende Windows 10 Mobile, mit den pfeilschnellen Prozessoren aktueller Konkurrenzgeräte kann er aber nicht mithalten. Im Cross-Plattform-Benchmark Basemark OS II erreicht das neue Lumia in unseren Tests einen Wert von durchschnittlich 1.300 Punkten. Das sind zwar mehr als die 1.032 Punkte des Lumia 930, Galaxy S6 und iPhone 6s ziehen mit rund 1.800 bzw. 2.300 Punkten aber deutlich vorbei. Als Grafikchip verwendet der Snapdragon 808 eine Adreno-418-GPU. Auch diese bleibt deutlich hinter der Performance aktueller Konkurrenz-Hardware. Im Grafik-Benchmark Basemark X 1.1 erreicht das Lumia 950 durchschnittlich 24.700 Punkte. Das Samsung Galaxy S6 kommt auf gut 34.000 Zähler, das letztjährige iPhone 6 auf 31.000 Punkte – zum iPhone 6s sind keine Ergebnisse verfügbar. Zusammenfassend ist auch hier zu sagen: Gerade im Vergleich zur Konkurrenz und der Preisgestaltung des Lumia 950 ist die Performance etwas enttäuschend. Die Akkulaufzeit des Lumia 950 blieb in unseren Tests auf einem durchschnittlichen Niveau. Das Smartphone sollte seinen Nutzer in der Regel ohne Probleme durch den Tag begleiten, über Nacht verlangt es dann aber nach der Steckdose. Über die abnehmbare Rückseite des Lumia 950 lässt sich der Akku übrigens problemlos wechseln. Unerklärlicherweise erhitzte sich das Gerät jedoch in manchen Situationen – darunter auch im Standby. Bei einem Ladevorgang über Nacht erwärmte sich das Smartphone ebenfalls sehr stark und war trotz stundenlangem Laden nur zu 60 Prozent voll. Mit leistungshungrigen Aufgaben scheint die Erwärmung, die gleichzeitig auch die Akkuprozente purzeln lässt, also nicht zu tun zu haben. Ein Blick in die Batterieoptionen verriet ebenfalls keine genaueren Details zum Übeltäter, auch ließ sich das Verhalten nicht bewusst provozieren. Es drängt sich daher die Vermutung auf, dass es sich um ein Fehlverhalten des noch recht jungen Windows 10 Mobile handelt, das hoffentlich – gemeinsam mit ein paar anderen Bugs – mit einem baldigen Update beseitigt wird. Eines der Hauptargumente für Lumia-Smartphones stellte und stellt auch hier wieder die Kamera dar. Das Lumia 950 weiß mit seiner 20-Megapixel-Kamera, mit der 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde und Full-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können, zu überzeugen. Lediglich der Autofokus zeigte sich hin und wieder recht mürrisch und wollte nicht Scharfstellen, vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen. Die Bildqualität der Fotos, die durch ihre hohe Auflösung Möglichkeiten für Bildausschnitte bieten, tröstet darüber jedoch hinweg. An der Front befinden sich gleich drei Kameras. Bei einer davon handelt es sich um eine klassische Kamera für Selfies und Videotelefonie, die Fotos in 5 Megapixel schießt und Videos in Full-HD aufnimmt. Die übrigen beiden – recht gut versteckten – Kameras werden zur Entsperrung des Lumia 950 verwendet. Denn auch hier geht Microsoft einen anderen Weg als Apple, Samsung und weitere Smartphone-Hersteller, die zunehmend auf Fingerabdrucksensoren zur Geräte-Entsperrung setzen. Das Lumia 950 verwendet einen mit der Windows-Hello-Funktion gepaarten Iris-Scanner. Die Entsperrung funktionierte dabei im Test nur bedingt. In den meisten Situationen verlangt das Gerät, dass man näher heranrückt – was letztendlich zu einer unnatürlichen Positionierung des Smartphones vor dem Gesicht führt. Die Funktion hat sich damit als ein wenig unpraktikabel erwiesen und es lief darauf hinaus, dass trotz aktiviertem Iris-Scanner der PIN-Code ins Gerät getippt wurde – eigentlich ein Todesstoß für eine Funktion, die den Anmeldevorgang vereinfachen und beschleunigen soll. Es ist nicht wirklich nachvollziehbar, warum Microsoft eine – zumindest in ihrer derzeitigen Form – eindeutig unterlegene Technologie verwendet, anstatt bei der Geräte-Entsperrung auf den mittlerweile in vielen Geräten etablierten Fingerabdrucksensor zu setzen. Vielleicht wird die Funktion aber noch verbessert, das deutet zumindest der Beta-Status von Windows Hello am Lumia 950 an. Microsoft sollte hier vor allem an einer deutlichen Verbesserung der Erkennungsrate arbeiten, ohne sich das Smartphone direkt vor das Gesicht halten zu müssen. Und wenn wir bereits beim Stichwort Beta sind, noch einige Worte zu Windows 10 Mobile. Das neue Smartphone-Betriebssystem von Microsoft hinterlässt an manchen Ecken und Enden noch einen etwas unfertigen Eindruck und man begegnet häufig Fehlern. Zu den nervigsten Problemen, die sich während der Testphase gezeigt haben, zählte die bereits erwähnte Erwärmung des Smartphones, aber auch Fehler im Edge-Browser. Dort blendete sich häufig eine Übersicht mit Suchvorschlägen ein, die sich erst nach einem Reload der Webseite schließen ließ. Die Kamera-App wies ebenfalls einen Fehler auf und ließ sich plötzlich grundlos nicht mehr öffnen – ein Neustart behob das Problem. Ein Bug der kuriosen Sorte führte dazu, dass das Lumia 950 sämtliche Apps im Landscape-Modus ausführte. Ein- und Ausschalten der Rotationssperre oder ein Neustart half nicht. Der Spuk war irgendwann genauso plötzlich wieder vorbei, wie er begonnen hatte. Wirklich verwunderlich sind die Fehler aber nicht – immerhin werkelt Microsoft noch an Windows 10 Mobile. Auf älteren Lumia-Geräten ist das System gar noch im Betastadium. Abgesehen von den Bugs ist Windows 10 Mobile aber wie sein Vorgänger ein recht solides Smartphone-Betriebssystem. Viele Alleinstellungsmerkmale oder besondere Funktionen, die das System von der iOS- und Android-Konkurrenz abheben, bietet Windows 10 Mobile aber nicht. Einzig sei hier Continuum zu nennen, das bei Anschluss des Smartphones an einen externen Monitor – wie Microsoft schreibt – eine Bedienung wie am PC ermöglicht. Notwendig dafür ist das um 109 Euro erhältliche Display-Dock, das HDMI-, DisplayPort- und USB-Anschlüsse bietet. Mit dem Display-Dock – oder offenbar auch anderen USB-C-Adaptern mit entsprechenden Anschlüssen – lassen sich Peripheriegeräte wie Bildschirm, Maus, Tastatur oder auch USB-Sticks mit dem Lumia 950 verbinden und schon hat man – so zumindest die Theorie – einen Mini-PC auf seinem Schreibtisch. Dieser Vorstellung muss jedoch gleich ein wenig der Wind aus den Segeln genommen werden: Windows 10 Mobile ist nicht Windows 10 für Computer und somit erhält man über Continuum auch kein echtes PC-Interface, keinen Desktop oder gar Desktop-Programme. Stattdessen ist man auf die Nutzung der mobilen Apps angewiesen, die dank der Universal Windows Platform (UWP) aber mit dem von Desktop-Geräten bekannten Interface dargestellt werden – in bis zu 1080p und nur in Vollbild. Einfach auf den großen Bildschirm aufgeblasen werden die Apps also nicht. Als Startmenü kommt in der Continuum-Oberfläche einfach der Startbildschirm des Lumia 950 zum Einsatz. Das Smartphone selbst kann währenddessen als Trackpad verwendet werden, aber es können separat von der Continuum-Ansicht auch Apps am Gerät aufgerufen werden. Klingt alles ganz spannend? Ist es grundsätzlich auch, wäre da nicht das für Windows-Geräte inzwischen typische App-Problem. Denn im Continuum-Modus können nur jene Apps ausgeführt werden, die für die UWP angepasst sind. Und das sind offenbar noch wenige. Von den insgesamt 92 am Gerät installierten Apps aus den verschiedensten Kategorien sind neben den meisten Microsoft-Programmen lediglich zwei Apps in Continuum verfügbar – die Betaversionen von Facebook und 1Password. Sämtliche anderen installierten Drittanbieter-Programme wurden noch nicht angepasst. Auch sonst sieht es beim App-Angebot noch sehr mau aus. Nennenswerte Verbesserungen sind – trotz der Bemühungen von Microsoft, Entwicklern mit Windows 10 eine interessante Plattform zu bieten – bisher nicht festzustellen. Ganz im Gegenteil: Es gibt sogar noch störende Einschnitte im Vergleich zu Windows Phone 8.1. So ist das Gratis-Navi HERE Drive+, lange Zeit ein Aushängeschild der Lumia-Geräte, unter Windows 10 Mobile nicht mehr verfügbar. Stattdessen muss man sich mit der Karten-App von Microsoft begnügen, die noch deutlich verbesserungswürdig ist. Das Lumia 950 ist bei A1 und T-Mobile samt Mobilfunkvertrag ab 0 Euro erhältlich. Im freien Handel gibt es das Smartphone auch als Dual-SIM-Variante, der UVP beträgt 599 Euro. Das Lumia 950 XL ist hingegen nur bei T-Mobile mit Mobilfunkvertrag erhältlich, die Preise beginnen bei diesem Modell bei 240 Euro. Auch das Lumia 950 XL ist ohne Vertrag als Dual-SIM-Variante erhältlich und kostet 699 Euro. Mit dem Lumia 950 liefert Microsoft das erste Geräte mit Windows 10 Mobile aus. Um die erhoffte Rettung für die von vielen Nutzern unbeachtete Smartphone-Plattform handelt es sich aber nicht. Microsoft verlangt für sein neues Flaggschiff einen Premium-Preis, der sich in etwa auf dem Niveau von Konkurrenz-Geräten befindet, bleibt mit dem Lumia 950 in den Punkten Performance, Funktionen, Verarbeitung und Software-Qualität aber teilweise deutlich hinter anderen Premium-Smartphones. Wem kann man das Lumia 950 also empfehlen? Eine gar nicht so leicht zu beantwortende Frage. Neben dem Business-Bereich, für den besonders auch Funktionen wie Continuum interessant sein könnten, und Nutzern, die bereits Windows-Smartphones verwenden, dürfte der potentielle Käuferkreis recht überschaubar sein. Am ehesten ließe er sich wohl mit Kamera-Enthusiasten, die etwas Neues ausprobieren möchten und die ein kleineres App-Angebot nicht abschreckt umschreiben. Wirklich in Schwung bringen wird das Lumia 950 die Smartphone-Bemühungen von Microsoft aber kaum. (Martin Wendel, 20.12.2015) Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Testgerät wurde von Microsoft zur Verfügung gestellt.
Bills of credit were emitted in the State CT New York in pursuance Of an act entitled -" An Act ap- proving of the Act OF Congress of the 18th March, l7S0," &c. And on the eth March, 1871, the State OF New York authorized All emission of money upon the credit of the State. Bill. Of the State of New-York, as well as bills issued by Congress were after received by the Stale in payment tor lands, al the rate OF l20 dollars rlina for one silver dollar. The First Continental Congress assembled in l775; and it Is singular fact that the same year they authorized an issue of BILLS OF CREDIT, or PAPxE MoNsY. Tsis was one year prior TO the Declarations of Independence. Up to l779, ONE HUNDRED AND FIFTY MILLIONS of Paper Money had been issued by order of Con- gress-a large portion OF which was los, by the holders OF II. We have there evidence that GOVERNMENT Is SUES OF Bills OF CREDIT or PAPER MONEY are by no means the safest for The People \ fuancicr of later date remarked that the true policy to be observed in reference 10 Paper issues was ITO enlist ;he Wealth of the country with the Government ct the country" This was aimed at IN the first charter authorizing United States Bank, OF which shall now treat. Al the conclusion Of the var between Great Britain and the Uates States, the materials for great nation presented one chaotic mass of conf IS ION and disorder. Peace terminated the excite meat which the struggle for independence bcsai, and general prostration followed debts pressed heavily upon the Government and upon the people, without any apparent means OF relief presenting itself At this period Alexander Hamilton was appoint ed Secretary of the Treasury by HIM this mass OF materials made 10 assume form, the National debt funded, and il 1871 duty was laid on foreign imports and NArIsSAL BASx established. ThesS measures magical in their effect upon he cOunlryi it gathered strength and NsOr, and
Unternehmer stand an der Spitze von Italiens größtem Baukonzern Salini Impregilo. Rom – Der italienische Baulöwe Claudio Salini, Eigentümer und CEO der italienischen Baugruppe ICS Grandi Lavori Spa, ist am Sonntagabend bei einem Autounfall in Rom tödlich verunglückt. Der 46-jährige Unternehmer saß am Steuer seines Porsche, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und gegen einen Baum prallte. Salini wurde ins Spital eingeliefert, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen, berichteten italienische Medien. Salini gehörte zu einer Bauunternehmerdynastie, die unter anderem Italiens größten Baukonzern, die Gruppe Salini Impregilo, besitzt. 2013 hatte die Familie Salini den Konkurrenten Impregilo geschluckt. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Projektierung und Bauausführung von großen Infrastrukturprojekten wie unter anderem Staudämmen, Wasserkraftwerken, Flughäfen, Straßen und Autobahnen. Der Konzern ist Partner der Strabag bei der Errichtung von Losen des Brennerbasistunnels. Salini Impregilo unterhält Produktionsstätten und Niederlassungen in 50 Ländern. 85 Prozent des Firmenumsatzes werden im Ausland generiert. Im ersten Halbjahr 2015 hat Salini Impregilo einen Umsatz von 1,197 Milliarden Euro gemeldet.
pid!v i.incd degree o. prosperity AID iIipoF- tance unesualled in the history Of nations. The population Of the United States vas at this period 5,305.9 925. The uncx pcctcd prosperity OF people but i'is, assuming a station amongst the nations, eXci;ed their envy and Jealousy, sas war commenced be- tween France and the United States in 1900 4 satisfactory peace was concluded the same year A spirit OF hostility. engendered during the war with Great Britain. still continued to be exhibited b. her subjects; in 1907 the commander Of the British ship Leopard fred nto the United States ship Chesapeake on the coast of the United States. 4 few years after an encounter TOOK place be- tween the United States snip OF war President and the British ship of war Little Belt. In 1911 the United States Bank charter expired, and in juno. 1872 war wa. declared by the Uried States against Great Britain. The same year general suspension OF specie payments took place. Almost simultaneously with the expiration OF the charter of the United Sta ties Bank, State institutions multiplied to an alarming extcnt, aooing the country with pap:r issues, as the States and the United States Government had done prier to the adoption of the United States Constitution. About the year 1914 the State OF Pcnnsy lvaaia chartered forty Banks at one Session OF sr Legislature, and speculative disposition evinccd itself throughout The country. Molasses. sugar, coffee, tea, butter beeswoX. leather, real estate, and in fact almost every de- scrip,ion of properly were boughtup at an exiraor- dinary advance in price. Pence followed in 1915, but the spirit OF sTecu- ation still prevailed; reference 70 the table of imports shows the amount OF duties for the year 1915. ihirycich' millions and the amount OF duties for 1916 to be thriy-rhree millions. Prcs;ration, disorder and confusion again prevailed throughout the country. Ncw-York New-Orleaas and Baii- more were particularly sufferers. These disasters were by many thought to be the result of the war In 1916 another United State, Bank was esia- blishcd the country, after a few years, became settled aad prosperity again followed in 1882. the United States Gank applied for a renewal OF its charter. 4 bill for this purpose passed both houses OF Congress, and WIS vetoed by General Jackson on ,he lO;h of july Of that year. From this period the Executive exhibited hostile feeling TO this institution, and in 1884 the Govern mcnt's depositcs ordered TO be Withdrawn from it. This brings to the period that has al ready been treated Of with the disaster, that fol- lowed.
Regierungschefin: EU soll sich nicht in internen Konflikt einmischen. Warschau/Straßburg – Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat die Entschließung des Europaparlaments in Straßburg als Angriff auf den polnischen Staat bezeichnet. Die EU solle sich besser mit ihren aktuellen ernsthaften Krisen beschäftigen und sich nicht in einen internen politischen Konflikt einmischen, sagte Szydlo am Mittwochabend im polnischen Fernsehen. Die Demokratie in Polen sei nicht in Gefahr. Zuvor hatte sich das Europaparlament ernsthaft besorgt über das Vorgehen der polnischen Regierung gegen das Verfassungsgericht des Landes gezeigt. Die Abgeordneten sprachen am Mittwoch in einer mit großer Mehrheit verabschiedeten Entschließung von einer effektiven Lähmung des Gerichts und warnten vor einer Gefahr für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Die polnische Regierung müsse unverzüglich die Entscheidungen des Verfassungsgerichts beachten, forderte das EU-Parlament. Polen steckt in einer politischen Krise, seitdem das von der rechtskonservativen Regierungspartei PiS beherrschte Parlament im vergangenen Dezember im Eilverfahren und gegen den Widerstand der Opposition Maßnahmen verabschiedet hatte, mit denen das Verfassungsgericht erheblich geschwächt wird. Die amtierende niederländische EU-Ratspräsidentschaft leitete wegen der Schwächung des Verfassungsgerichts und anderer umstrittener Gesetze bereits ein Verfahren zur Prüfung der Rechtsstaatlichkeit in Polen ein. Dies ist eine Premiere in der Geschichte der Europäischen Union.
NOTES ON PAFER MONEl, Un continuation OF A Record OF Events hore toforo Published9 The use of Paper Money after the War of the Revolution was but continuing what was early in troduccd into Great Britain, and from thence into their Colonies. This rendered concise history of the Bank of England necessary, as she may be considered the parent institution of both countries. The following is copy of one of her bills:
John Waynes Tochter: Vater würde Trump unterstützen – Sohn Ethan Wayne distanziert sich umgehend von seiner Schwester. Washington – Der umstrittene republikanische US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump hat nun auch einen Keil in die Familie der Schauspiellegende John Wayne getrieben. Aissa Wayne, Tochter des Westernhelden, versicherte Trump bei einem gemeinsamen Auftritt vollmundig die Unterstützung der ganzen Familie – und bezog dabei auch ihren 1979 verstorbenen Vater mit ein. Ihr Bruder Ethan Wayne stellte daraufhin umgehend im Namen der Familie klar, dass es keine geschlossene Unterstützung für Trump gebe. Aissa war am Dienstag bei einem Trump-Auftritt im John-Wayne-Museum in Iowa vorgeprescht: Wir brauchen jemanden wie Mister Trump mit Führungsqualitäten und Mut. Und ich sage euch was: Wenn John Wayne noch unter uns wäre, würde er an meiner Stelle genau hier stehen. Trump nahm den Ball dankbar auf: Die Rückendeckung von John Wayne und seiner Familie bedeutet viel. Es bedeutet diese Stärke, die man nicht sieht. Der Konter von Waynes Sohn Ethan kam rasch und knapp: Niemand kann für John Wayne sprechen, und weder die Familie noch die Stiftung unterstützen Kandidaten in seinem Namen, erklärte er. John Wayne wird als einer der wichtigsten US-Schauspieler des 20. Jahrhunderts angesehen, er starb 1979 im Alter von 72 Jahren. Seine konservativen Einstellungen tat er gern öffentlich kund: Er war ein leidenschaftlicher Unterstützer des republikanischen Präsidenten Richard Nixon (1969–1974).
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Nach monatelangem Stillstand nehmen die Verhandlungen um die Zukunft des Donbass Fahrt auf. Moskau – Ruhe herrscht in der Donbass-Region auch nach dem im Herbst ausgehandelten Waffenstillstand – dem fünften seit Beginn der Kämpfe – nicht. Nach Angaben Kiews haben die Rebellen die Feuerpause allein von Sonntag auf Montag 48-mal gebrochen. Die Separatisten wiederum berichteten, Regierungstruppen hätten die Ortschaften Kominternowo und Sewerny unter Beschuss genommen und dabei einen Zivilisten verletzt. Als Erfolg gilt, dass die schweren Waffen schweigen. Die Gefechte werden weitgehend mit Handfeuerwaffen geführt. Doch der Friedensprozess schleppt sich dahin. Öffentlichkeit und Medien – in Atem gehalten durch die Syrien-Krise – haben den Konflikt in der Ostukraine weitgehend ausgeblendet, die beteiligten Akteure zeigten sich bisher mit dem Zustand eines eingefrorenen Konflikts nach dem Vorbild Transnistriens in der GUS-Republik Moldau zufrieden. Weder die Verfassungsreform in der Ukraine noch die nach ukrainischem Gesetz vereinbarten Wahlen in den abtrünnigen Volksrepubliken oder die Rückführung der Grenze unter Kiewer Kontrolle sind bisher vom Fleck gekommen. Doch nun kommt von höchster Ebene aus Bewegung in die Sache: Ende Dezember hat Russland Boris Gryslow zum neuen offiziellen Vertreter in der Ukraine-Kontaktgruppe bestellt, womit das Thema, das bisher auf der unteren Diplomatenebene angesiedelt war, in Moskau auf ein neues Niveau angehoben wurde. Gryslow, einst Innenminister und Duma-Chef, gilt als enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin. Bekannt für seinen legendären Ausspruch Das Parlament ist kein Ort für Diskussionen, sieht Gryslow zumindest in Minsk einen angemessenen Ort für Debatten und Verhandlungen. Zum Minsker Abkommen gebe es keine Alternative, sagte er, und tatsächlich hat er den Prozess selbst durch ein zunächst geheimgehaltenes Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko wieder angeschoben. In einem Interview versicherte Gryslow nun, dass die Gespräche kurz vor einem Durchbruch stünden. Wir können jetzt deutlich vorankommen bei der Realisierung des Minsker Abkommens, sagte er der russischen Tageszeitung Kommersant. Es gebe nicht nur bei der Minenräumung und der Lösung humanitärer Fragen Fortschritte, sondern auch Annäherung bei den schwierigen politischen Fragen. Flankiert werden die Verhandlungen in Minsk zudem durch direkte Verhandlungen zwischen Washington und Moskau – die sich beide offiziell im Konflikt um das Donbass-Gebiet als Beobachter bezeichnen. In der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad kamen nun in der Ortschaft Pionerski, dem ehemaligen Neukuhren, der langjährige Kreml-Chefideologe Wladislaw Surkow und die für Europa zuständige US-Staatssekretärin Victoria Nuland zu einem Treffen zusammen. Dabei konnten sich beide Seiten offenbar auf einen Kompromiss einigen, mit dem sich vor allem Moskau zufrieden zeigte. Surkow jedenfalls lobte die Gespräche als sehr konstruktiv. Vereinbart wurde, mehr Druck auf die jeweiligen Schützlinge auszuüben, um den ins Stocken geratenen Verhandlungsprozess wieder in Bewegung zu setzen. Russland kann sich davon auch wirtschaftliche Dividenden erhoffen. Immerhin sind die Sanktionen gegen das Land an die Umsetzung des Minsker Prozesses geknüpft. Der Koordinator der Sanktionspolitik im US-Außenministerium, Daniel Fried, machte Moskau zumindest Hoffnung, dass die mit der Ostukraine-Krise verbundenen Restriktionen bis Jahresende fallen könnten. Nach Expertenschätzungen haben die Sanktionen Russland bisher bis zu 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gekostet.
Coo1 BoBDERy.-On Saturday night two houses ia :Fourth-s,rcet we're robbed of silver and other valuable articles, and the robbers had entered a third. when they were alarmed by one Of the IN mates. and hastily hed leaving candle buraiug IN the closet of the basement, and their key in the door. That kry opened erery lock in the house The robbers were temperance men, for in the closet ihey had opened were various wines, not orc Of which was touchsd. 9ioral-Bol, your doors. for locks are no secu- ;i,v. y. Y. American.
Das Unternehmen hofft auf die zweite Jahreshälfte, die Investoren teilen den Optimismus nicht. Berlin/Wien – Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, Mutter der österreichischen Airline Niki, ist auf ihrem Sanierungskurs im zweiten Quartal erneut in die roten Zahlen geflogen. Unterm Strich stand ein Quartalsverlust von 37,5 Mio. Euro, nach einem kleinen Gewinn von 8,6 Mio. ein Jahr zuvor. Im Halbjahresvergleich wuchs das Minus hingegen auf 248 Mio. Euro (1-6/2014: -201 Mio. Euro). Air-Berlin-Chef Stefan Pichler, der das Unternehmen seit Februar führt, machte Hoffnung auf eine Besserung in der zweiten Jahreshälfte. Investoren teilten den Optimismus des Konzernchefs aber nicht. Im nachbörslichen Handel bei Lang & Schwarz sackten Air-Berlin-Titel Mittwochabend nach der Bekanntgabe der Ergebnisse um mehr als 6 Prozent ab. Am Vormittag nach Börseneröffnung lag die Aktie 3,57 Prozent im Minus. Pichler hat ein weiteres Sanierungsprogramm aufgelegt, mit dem operativ 2016 der Sprung in die schwarzen Zahlen gelingen soll. Air Berlin steckt wegen eines übereilten Expansionskurses tief in der Krise. Den angekündigten Umbau des Geschäftsmodells will der Manager im vierten Quartal angehen. In einer Investorenpräsentation vom Donnerstag hieß es, dass bis September die Überprüfung der Netzwerk-Strategie abgeschlossen sein soll. Bis zum 1. Quartal 2016 geht es um die Neuausrichtung der Kostenstruktur. Damit verbunden: Ein Rückzug aus nicht-strategischen Märkten. Air Berlin hält sich seit geraumer Zeit nur dank millionenschwerer Finanzspritzen ihrer arabischen Großaktionärin Etihad in der Luft. Nach Pichlers bisherigen Aussagen steht Air Berlin eine weitere Schrumpfung bevor. Bereits sein aus Österreich stammender Vorgänger Wolfgang Prock-Schauer hatte Flotte und Flugangebot zusammengestrichen. Im zweiten Quartal 2015 sank daher auch der Umsatz um 7 Prozent auf knapp 1,1 Mrd. Euro. Der operative Verlust (Ebit) wuchs jedoch von 6,8 Millionen auf fast 16 Millionen Euro, auch weil Air Berlin ein Jahr zuvor vom Pilotenstreik bei der Lufthansa und einer späteren Lage der Osterferien profitiert hatte. Das billige Kerosin half Air Berlin zuletzt kaum. Die Vorteile seien durch Preissicherungsgeschäfte und den starken US-Dollar wieder aufgehoben worden, hieß es. Insgesamt fiel Air Berlins operativer Verlust im ersten Halbjahr mit 176 Millionen Euro um 7 Prozent geringer aus als in der ersten Jahreshälfte 2014. In den vergangenen sieben Geschäftsjahren flog die Gesellschaft nur einmal einen Konzerngewinn ein. Auch eine Reihe von Wechseln an der Unternehmensspitze änderte nichts an der Misere. Etihad kaufte 2011 knapp 30 Prozent der Aktien und hält die Berliner seither mit Finanzspritzen in der Luft. Mit dem seit 1. Jänner 2015 geltenden Niki-Kollektivvertrag wurde das bis dahin über eine Wiener Leiharbeitsfirma beschäftigte Niki-Personal angestellt. In der Bilanz der Air-Berlin-Gruppe hat sich dies, wie aus dem jetzigen Halbjahresbericht hervorgeht, in höheren Personalkosten niedergeschlagen.
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IS-Jihadisten setzen sprengstoffbeladene Kettenfahrzeuge ein - USA liefern schwedisches Panzersystem. Bei der Eroberung der irakischen Stadt Ramadi Ende Mai hat die Jihadistengruppe IS (Islamischer Staat) eine neue Waffe eingesetzt. Die Aufständischen beluden Panzerfahrzeuge, die sie von der flüchtenden irakischen Armee erbeutet hatten, mit Sprengstoff und setzten die von Selbstmordattentätern gesteuerten Fahrzeuge ein, um Verteidigungsstellungen zu durchbrechen. Laut Angaben des US-Außenministeriums kamen beim Angriff auf Ramadi bis zu 30 sprengstoffbeladene Fahrzeuge zum Einsatz, zehn Explosionen waren mindestens so stark wie die der LKW-Bombe, mit der Oklahoma-Attentäter Timothy McVeigh 1995 insgesamt 168 Menschen tötete. Dem Fahrer einer Panzerbombe, der am Montag eine Polizeistation nahe der Stadt Samarra angriff, gelang es, zwei vor dem Tor geparkte Humvee-Geländewagen beiseite zu schieben, bevor er sein Fahrzeug zur Explosion brachte. Bei dem Angriff starben mindestens 40 irakische Soldaten. Die USA kündigten darauf an, zusätzliche Panzerabwehrraketen zu liefern. Insgesamt 2.000 AT4-Systeme des schwedischen Herstellers Saab sind bereits im Irak eingetroffen. Tausend davon wurden laut CNN an irakische Regierungstruppen übergeben. Die seit 1987 erhältliche Panzerabwehrwaffe wird von zahlreichen Armeen weltweit eingesetzt. Sie kann auch aus beengten Räumlichkeiten wie Bunkern abgefeuert werden, ohne den Schützen zu gefährden. Dadurch eignet sie sich besonders für den Kampf in bebauten Gebieten. Außerdem haben die Iraker russische Kornet-Panzerabwehrraketen beschafft. Mit diesen soll es der Besatzung eines Armeestützpunktes im 50 Kilometer westlich von Bagdad gelegenen Al-Shiha am Samstag gelungen sein, insgesamt acht Selbstmordangriffe abzuwehren. Am Mittwoch gelang es Mitgliedern der US-geführten Koalition, eine Fabrik, in der IS-Jihadisten Fahrzeuge für den Einsatz als rollende Bomben modifizierten, durch Luftangriffe zu zerstören. Laut einem Oberst der irakischen Armee war die Anlage in der Nähe der nordirakischen Stadt Hawijah die größte ihrer Art. Die Explosionen waren laut AFP noch im 55 Kilometer entfernten Kirkuk zu hören. Bei dem Angriff wurden laut Spitalsangaben über 70 Personen getötet. Aftermath of airstrikes on one of the biggest car bomb factories in #Iraq, in the Daish stronghold of Hawijah. pic.twitter.com/RT6jlS7Hsm US-Verteidigungsminister Ashton Carter übte indes wegen der Niederlage in der irakischen Provinz Anbar heftige Kritik an der irakischen Armee. Er wies im Fernsehsender CNN darauf hin, beim Kampf um Ramadi seien die Iraker der IS-Miliz zahlenmäßig weit überlegen gewesen. Die irakischen Truppen haben einfach keinen Willen zum Kampf gezeigt, monierte er.
THE MARY RoGERs CAsE.-The Courier states that Mrs. Loss, whe keeps a small tavern on the embank me nj near Wechawken, has been examined before the Mayor, and testified that Mary Rogers, with several young men. at her house on the evening of the 25th of July, and that she drank some lemonade offered be one Of them. The clothes tount were also identified by Mrs. Loss as those worn by The unfortunate girl. Whatever otAer clue has been Obtained IS vet kept secret.
Der Agenturkomplex Hochegger/Valora wird abgearbeitet. Wien – Eine Art Restlverwertung steht bei der Abarbeitung der Telekom-Korruptionsaffäre an. Die großen Verfahren Telekom I bis V sind im Wesentlichen abgearbeitet oder im Instanzenzug, nun könnte es Verkehrsminister und Nationalratsabgeordnete der damaligen Zeit erwischen. Die Ermittlungen seien abgeschlossen, der Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft im Ministerium vorliegend, berichtete das Ö1-Mittagsjournal. Im Zentrum steht der Agenturkomplex Hochegger/Valora, über den in Summe gut zehn Millionen Euro der Telekom Austria (TA) als Provisionen und/oder Beratungshonorare verteilt wurden – über Scheingeschäfte, wie die Staatsanwaltschaft argwöhnt. An Ex-Verkehrsminister Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ) sollen nach seinem Ausscheiden aus der Politik 268.000 Euro geflossen sein. Ein Teil der Mittel soll der Bezahlung der Sekretärin gedient haben, der Rest (139.200 Euro) an Gorbach gegangen sein. Telekom-Kronzeuge Gernot Schieszler stellte die Zahlung in Zusammenhang mit der vom früheren Minister zugunsten der Telekom geänderten Universaldienstverordnung. Gorbach hat die Vorwürfe stets vehement zurückgewiesen. Bedacht wurden auch die Christgewerkschafter im TA-Betriebsrat. Ihre Aktivitäten wurden vom TA-Festnetzteil mit 138.000 Euro gesponsert. Die Beratungsleistung des Nationalratsabgeordneten und SPÖ-Telekomsprechers Kurt G. soll mit 120.000 Euro honoriert worden sein. Ex-Verkehrsminister Matthias Reichhold (FPÖ), der Involvierung stets vehement bestritten hatte, soll ebenfalls mündliche Verträge mit Valora gehabt haben.
In confirmation of the carly usc of Paper Money in the Colonies, besides their participation IN the Banking Institutions Of Great Britain, we annex copies of bills used by thcm-lhe originals are now before us
Nach Blatter-Rücktritt: Ein neues Vergabeverfahren für Katar wäre für den Sportminister aber "wünschenswert". Wien - Gefragt ist lückenlose Aufklärung und Transparenz. Korruption hat im Sport keinen Platz. Das Einleitungsstatement, mit dem Sportminister Gerald Klug (SPÖ) am Dienstagnachmittag ein Hintergrundgespräch anlässlich der jüngsten Vorkommnisse beim Weltfußballverband Fifa eröffnete, wäre auch wenige Stunden später nicht anders ausgefallen. Schließlich ist mit dem angekündigten Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter längst nicht alles erledigt. Sowohl die verwichene WM in Brasilien, als auch die kommenden Endrunden in Russland und Katar können gar nicht oft genug thematisiert werden. Für Brasilien tat dies auf Klugs Einladung Ute Mayerhofer, Vertreterin von Nosso Jogo, einer im Vorfeld der WM geründeten Initiative für globales Fair Play. Brasilien 2014 war die teuerste Fußball-WM aller bisherigen Zeiten. Die Rechnung über mehr als 10,6 Milliarden Euro hatten zum größten Teil der Staat, hatten also die Brasilianer zu bezahlen, die Fifa, wie ihre Partner durch Anlassgesetzgebung von nahezu allen Abgaben befreit, kassierte mehr als vier Milliarden Euro – ebenfalls ein Rekord. Zurückgelassen hat sie eine Anzahl nicht weiter benötigter Stadien, deren Erhaltungskosten noch Generationen von Brasilianern zu tragen haben werden. Die Arenen in Manaus, Cuiabá, Natal und Brasilia sind jetzt schon Mahnmale der Megalomanie des internationalen Fußballs a la Fifa. Kein Vergleich zwischen Russland und Katar Schlimmer aber sind die Auswirkung der WM auf ärmere Bevölkerungsschichten. Bis zu 250.000 Menschen seien aufgrund der Neubauten und dem Ausbau der Infrastruktur zwangsumgesiedelt worden, sagte Mayerhofer. Im Zuge der Vertreibung gingen Arbeitsplätze, medizinische Versorgung und Bildungsmöglichkeiten verloren. Die WM leistete der Segregation, der Trennung von arm und reich im Land Vorschub. Eine Entwicklung, die sich, wenn auch auf eine bestimmte Region beschränkt, im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro fortsetzt. Bezüglich der kommenden Weltmeisterschaften in Russland (2018) und Katar (2022) stehen abgesehen von ihrer Aufklärung harrenden Korruptionsvorwürfen das Leid der Arbeiter auf den WM-Baustellen im Vordergrund, wobei Marcus Strohmaier, der Internationale Sekretär des Österreichischen Gewerkschaftsbunds, nach Lokalaugenscheinen die Situation in Russland und Katar nicht für vergleichbar hält. In Russland gehe es vorwiegend um die geringen Löhne, die den vorwiegend aus Zentralasien kommenden Arbeitern bezahlt werden. Sie betragen im Monatsmittel nur 50 Euro. Laut russischer Gewerkschaft sind auch die Arbeitsbedingungen inakzeptabel, analog zu den Zustände auf den Baustellen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Staatschef Wladimir Putin schiebt die Verantwortung der Regierung zu. Befürchtung: 4000 Tote bis zur WM Eine ganz andere Kategorie, sagte Strohmaier, sind die Bedingungen, unter denen rund 500.000 Menschen, vorwiegend aus Nepal, Indien, Bangladesch und Pakistan für die Wüsten-WM in Katar arbeiten. Sie unterliegen zu einem Teil dem Kafala-System, einer Art Arbeitssklaverei. Arbeiter werden mit Versprechungen angeworben, gehen ihm Gastgeberland dann aber mit ihren Papiere auch ihrer Rechte verlustig. Vereinbarte Löhne werden nur zum Teil ausbezahlt. Dazu kommen katastrophale hygienische Zustände, winzige Unterkünfte, extreme Arbeitszeiten und mangelnde Versorgung. Bis 2013 sollen alleine 1300 nepalesische Arbeiter gestorben sein, viele an Herzstillstand in Folge extremer Dehydrierung. Im Schnitt sterben nach Angaben von Gewerkschafter Strohmaier Monat für Monat 45 Arbeiter auf WM-Baustellen. Geht es so weiter, sind es bis zum Anpfiff dieser WM 4000 Tote. Sanfter Druck der Fifa führte bisher nur zu marginalen Verbesserungen. Katar verweist auf die Zuständigkeit der engagierten Baukonzerne, kontrolliert diese aber bisher nur auf dem Papier. Strohmaier setzt große Hoffnungen auf Projektausführende, es gebe auch tatsächlich vorbildliche Arbeitgeber, Strohmaier nennt die österreichische Porr. Klug nicht nach Baku Das Fazit des Gewerkschafters ist allerdings, dass die WM in Katar gar nicht erst stattfinden dürfe. Minister Gerald Klug schließt sich dem im Prinzip an. Für Katar wäre ein neues Vergabeverfahren wünschenswert. Eine WM in Russland abzuwenden, werde sich allerdings auch zeitlich nicht ausgehen. Möglichen Boykotten redet Klug wie gewohnt nicht das Wort. Sie träfe schließlich in der Regel die Falschen, nämlich die Sportlerinnen und Sportler. Die Frage der ethisch-moralischen Verantwortung seit intensiver als bisher zu stellen, es geht nicht nur darum, die Interessen der Rechteinhaber und Sponsoren zu befriedigen. Demokratie, Umweltschutz und Sicherheit sollten als Vergabekriterien im Vordergrund stehen. Klug lobte in diesem Zusammenhand das Internationale Olympische Komitee (IOC), das sich mit seiner Agenda 2020 in diese Richtung bewege. Für einen olympischen Event, an dem demnächst mehr als 180 Sportlerinnen und Sportler aus Österreich teilnehmen, kam der gute Vorsatz wohl zu spät. Für die am 12. Juni in Baku, anhebenden Europaspiele des Europäischen Olympischen Komitees. In Aserbaidschan fühlte sich auch eine Blatter’sche Fifa pudelwohl. Minister Klug wird übrigens nicht nach Baku reisen.
QJ The steamboat Swallow broke one of her shafts, just below Hudson, her passage from Albany on Sunday night. She was obliged to come on with one wkec, and did not reach here until II o'clock yesterday.
Das großartige und irritierende Solo "Mahalli" der libanesischen Choreografin im Tanzquartier Wien. Wien – Tanz und Performance aus Nordafrika und dem Nahen Osten zeigt das Tanzquartier Wien seit Jahren. Diese Aufmerksamkeit für die zeitgenössische Choreografie des arabischen Raums verstärkte sich ab 2009 auf Initiative der ehemaligen TQW-Dramaturgin Sandra Noeth. Mit deren Fortgang im Vorjahr hat sie allerdings nachgelassen. Angesichts der politischen Entwicklungen nach den arabischen Aufständen und der aktuellen Flüchtlingsbewegungen wäre ein erneuter Fokus auf die Kunstschaffenden der betroffenen Länder kein Fehler. Diese Woche zumindest werden wieder einmal einige entsprechende Arbeiten gezeigt. Den Anfang machte am Mittwoch die Libanesin Danya Hammoud, und weiter geht es am Freitag und Samstag mit zwei Stücken, für die der Marokkaner Taoufiq Izeddiou zum einen mit Meryem Jazouli und zum anderen mit Elisabeth B. Tambwe kooperiert. Hammoud (34) wurde in den bis 1990 dauernden libanesischen Bürgerkrieg hineingeboren. Das und die darauffolgenden Zeiten der politischen Instabilität und Konflikte in dem Land, das nicht ganz die Fläche von Oberösterreich hat, sind Prägungen, die 2011 von der Choreografin zu dem Solo Mahalli verarbeitet wurden. Die kurze, prägnante Arbeit hat bereits eine ausgiebige Tour durch Europa hinter sich und ist erst jetzt in einem Studio des TQW angekommen. Besser spät als nie. Als Tänzerin im eigenen Stück fixiert Danya Hammoud das Publikum von Beginn an mit durchdringendem Blick. Und sie lässt es nur in wenigen Passagen aus den Augen, in denen sie ihm ostentativ den Rücken kehrt. In ihrem freizügig geschnittenen schwarzen Minikleid sieht sie aus, als wäre sie gerade auf dem Weg zu einer Party. Da steht eine normale junge Frau mit unbewegter Miene im Licht eines Scheinwerfers knapp vor den Stühlen der ersten Reihe. Der Raum ist von einem dunklen, gleichbleibenden Sound erfüllt. Langsam nur dreht sie sich zur Seite, dann um ihre eigene Achse. Ein Lächeln beginnt um ihre Lippen zu spielen, das immer künstlicher wird und schließlich abstirbt. Der beständige Druck, unter dem Hammoud aufgewachsen ist, der politische Wahn, der ihren Körper bestimmt, und die Unsicherheit in ihrem Leben zeigen sich in diesem Tanz nicht durch einen widerständigen Ausbruch. Denn alle Bewegungen, die sie ausführt, bleiben bis zum Äußersten beherrscht. Das übersetzt die Spannungen, über welche die Künstlerin reflektiert, in eine konzentrierte Dehnung der Zeit. Darin drückt sie sich zu Boden, nimmt eine sphinxhafte Pose an, aus der sie sich sinken lässt, während der Sound einer drückenden Stille weicht. Jede nun folgende Wendung, jedes Sichdurchstrecken und jedes Abspreizen ihrer Extremitäten wirkt wie das Aufspannen einer unauslöschlichen Traumatisierung. Zwischen dieser Darstellerin und ihrem überwiegend jungen europäischen Publikum liegen Welten. Hammoud illustriert nicht, gibt keine Erklärungen ab und verzichtet auf erlösendes Brückenbauen. Sie bietet weder Unterhaltung noch Didaktik. Vielmehr spiegelt sich in ihrem Blick etwas, das die Zuschauerinnen und Zuschauer angreift und erst ganz zum Schluss loslässt. Die Art dieser Eindringlichkeit bleibt im Unbestimmten. Dieses bleibt auch erhalten, wenn der Körper der Künstlerin in Wellenbewegungen gerät, wenn sie ihren Mund, zur Seite gewandt, zu einem stummen Schrei öffnet, und wenn sie ihren Schatten in den Bühnenhintergrund begleitet. Keinen Moment lang driftet die Tänzerin dabei – und das ist die eigentliche Größe an dieser irritierenden Arbeit – ins Pathetische ab. Bleibt zu hoffen, dass Danya Hammoud auch ihr neues Stück Il y a longtemps que je nai pas été aussi calme, an dem sie gerade während einer von Kulturkontakt unterstützten Residency am Tanzquartier gearbeitet hat, in Wien präsentieren wird.
~ The ncw .tcamboa, Chief Magistrate was lost on the Mississippi, from Louisville to New Orleans. on the 2Sth Her whole cargo which was heavy. was lest.
Entwicklung von Salzburger Wissenschaftern mit Kollegen der Stanford-Universität. Salzburg/Stanford – Forschern der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg haben gemeinsam mit Wissenschaftern der Stanford-Universität (USA) ein neues Verfahren zur Züchtung von menschlichem Knochengewebe inklusive Knochenmark in einem Mäusekörper entwickelt. Das Verfahren erlaubt es, das Immunsystem – z.B die Entstehung von Leukämie – besser zu studieren und neue Therapieansätze zu entwickeln. Das Modell stellt die Bedingungen im Menschen nahezu real dar und erlaubt darüber hinaus wichtige Einblicke in die Mechanismen der Organregeneration durch Stammzellen, hieß es von Seiten der PMU. Dem österreichischen Forschungsteam gehören Dirk Strunk vom Institut für Klinische und Experimentelle Zelltherapie der PMU und Katharina Schallmoser von der Salzburger Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin an. Bei Versuchen in Graz und Salzburg hatten sie beobachtet, dass es durch Transplantation von Knochenstammzellen unter bestimmten Bedingungen möglich ist, menschliche Knochen inklusive Knochenmark in Versuchstieren zu kreieren. Aufbauend auf diesem in Österreich entwickelten Verfahren berichteten nun die Experten aus Salzburg und den USA – Andreas Reinisch, Ravi Majeti und weitere Mitarbeiter der Stanford Universität – in der Fachzeitschrift Nature Medicine erstmals über die neuartige Methode zur Transplantation von menschlichem Knochenmark im Tiermodell. In einem ersten Schritt wird aus Knochenstammzellen menschlicher Knochen in einer Maus gezüchtet, welcher als instruierende Stammzellnische dienen soll, hieß es. Anschließend wird menschliches Knochenmark in diese künstlich geschaffene, humanisierte Umgebung transplantiert. Das Modell erlaubt auch, die Bedingungen im Menschen nahezu real darzustellen. Es führt Angaben der Forscher zufolge nicht nur zu einem besseren Verständnis der Entwicklung des gesunden menschlichen Immunsystems, sondern erlaubt auch, beispielsweise die Entstehung von Leukämie besser zu studieren. Diese Beobachtungen ermöglichen auch die Erstellung vorhersagekräftiger Modelle für die Entstehung von gefährlichen Bluterkrankungen und deren mögliche Behandlung. So könnten beispielsweise durch Transplantation leukämischer Blutzellen neue, patientenspezifische Therapieansätze (Medikamente) zur Bekämpfung von Leukämien erprobt werden, noch bevor diese beim Menschen zum Einsatz kommen. Das Verfahren erlaubt zudem wichtige Einblicke in die Mechanismen der Organregeneration durch Stammzellen. Das sei ein großer Schritt voran in der Arbeit der Forschenden unter Leitung von Dirk Strunk am Institut für Klinische und Experimentelle Zelltherapie des Zentrums für Querschnitt- und Geweberegeneration (SCI-TReCS) an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg, wurde in der Aussendung betont.
II Seminary for Young I.ndics.-At - RN inrton st.Ths lns:tI4on III be re-opcned on iienda, the 39;h inst saI-5ie --e'oFs are engages 10. eael Select Saoo a- Boys with the ia,ti tuiion but entirely separate f-0m the Female School aa37 I'M - - VTHoMPSoN. Principal X Ihc 1Eis.cs Coles Young Ladies Boaraip, and D-y School No. POI East Broadway. will oper til 30th day of August thorough cour>e Of Euglish 70 iouag Ladies. Also. an lGant Department Music Lessons 10 Ladies II or oat Of tie School Come School Furniture Wancd Az If 1t The schools of l1cssrs. Hands At 81 fcarlsree - DS,iOnsi and AZ Houston->t viii be re opened after the vacation Monday, Aug. -. Term rotcrate. For particulars nquc respective irsti tGi'ou,. Al the latter place Will be opened department Young Ladies under the of 3iiss :. RASD. .s4,m xskoNR.Sp. "; NfSp Principals rJNOTssE CLERKS sOF TNE CITY OF 4 NEW YOkK-Prote>-or BASSET Will organize h E'cus Classes for instruction IN the French language OF the a0th September Instant aAo the 5a and l9h October uexl. AClass Is already formed for those who haylg acquired crs5lc knowledge, wih pcritci ihemelyes by conversation. Class Young Ladies VII a,.o be attended p ". As thosr no JON the tsreE Class. 4: the aho,r mentioned dates ii cu-y mauy al vanaccs, ne requc.r> early spp'icsuon Prof. r. ,e~r cIthcr b,f,re A. NJ or after p NJ At h., tcsi;cnc. i55 BcoefTay al door from the corner OF Broadway and trind-strcei. SIS I'm ri1ssE lsEE. a. DEia,si Boarding and Day School fer Young Ladies liz Dganc-,troc;, oF' pt,ie Duane Park Is re.oeencd. Young Ladies DE- ,i.Ous of pursu exclusively the French language. have ihe cPPortcnty o doing 20 ot th Institution, undc the If experienced ami ski u .nstfuc'ress lS4t {-UISE 5ADss:s' 'iNsy1TGPE, at New i y 3orIS.---TIiE MISSES HANENS receive young ides boarding rnd day scholars At the residence teir f;hcr, L. Havrgs Esq, NO. - Lafayette Place, Nsr-York Their course Of instruction embraces al the usual branches of E4cli.a EducaoL including sblIca studies also. Latin. Greek, I;-llnr, German aud Ornamental branches as desired b. parents. Particular attention gwen to i-strue;ioR in French.
Das Natürliche wurde beim Bauen verdrängt, kritisiert ein Baubiologe – Die Politik setze kaum Impulse. Wenn wir wissen, dass Dinge falsch laufen, wieso machen wir dann so weiter und perfektionieren sie noch?, fragt Alfred Ruhdorfer. Der Baubiologe kritisiert die aktuelle Baukultur. Im oberen Mühlviertel will er nun zeigen, dass es auch anders geht: Berater, Planer, Produzenten und Handwerker haben sich zu dem Netzwerk Ecoforma zusammengeschlossen um gesundes Bauen und Wohnen umzusetzen und weiterzuentwickeln. Ihr Ziel ist es, Bauten mit natürlichen und schadstoffreien Rohstoffen zu realisieren. Zudem sollen die Materialien so weit wie möglich regional bezogen werden, um die Wirtschaft zu stärken. 80 Prozent der Rohstoffe im Bau kommen in der Modellregion bereits aus der Umgebung. Den Land- und Forstwirten werden faire Preise für ihre Produkte gezahlt. Kreislaufwirtschaft gelingt nur, wenn keiner in der Kette unfair behandelt wird, sagt Ruhdorfer. Bei dem Modell der Kreislaufwirtschaft werden Rohstoffe langlebig eingesetzt und können recycelt werden. Mit dem Pilotprojekt soll gezeigt werden, was eine Region noch selbst leisten kann, sagt der Baubiologe. Das Mühlviertel eignet sich als Musterregion auch deshalb gut, weil es den höchsten Anteil an Bio-Landwirtschaft hat. Denn stoffliche Nutzung für das Bauen soll nicht umgesetzt werden, ohne die Ernährung mitzudenken, sagt Ruhdorfer: Es soll kein Mitbewerb sein: Stoffliche Nutzung und Ernährung soll gemeinsam entwickelt werden. Mit der richtigen Wahl des Ausgangsmaterials lassen sich viele Schadstoffe vermeiden. Praktisch sieht schadstofffreies Wohnen in der Modellregion so aus, dass viel mit Holz gebaut wird. Mit dem Böhmerwald und dem Bayrischen Wald ist Holz als Rohstoff im großen Maß vorhanden. Das Know-How der handwerklichen Umsetzung ist daher über Jahrhunderte entwickelt worden. Geleimt wird ebenfalls mit natürlichen Rohstoffen. Die Proteintechnik arbeitet mit tierischem und pflanzlichem Eiweiß. Die Außen-, Innenwände, Decken, Möbel und Steher wurden mit einem tierischen Proteinkleber verbunden. Dazu wird etwa Topfen mit H-Milch als Kleber eingesetzt. Das Protein wird in der Forschung auch als Brandschutzmittel getestet, sagt Ruhdorfer. Dazu wird mit Fachhochschulen und Universitäten zusammen gearbeitet. Wir sollten versuchen, uns stärker mit den richtigen Technologien auseinanderzusetzen, fordert Ruhdorfer. Die Strukturen sind jedoch völlig unbeweglich und reagieren auf dem Sektor fast gar nicht. Auch die Politik geht nicht in dem Maße voran, wie sie es sollte, sagt er.
e The ST. Louis NewEra has learnt from passenger on board the Keokuk recently lost on the Mississippi, that no cabin passengers are miss ing; they were probably got ashore. This is most welcome news as it was reported the number of lives lost was twelve.
Linken-Politiker Richter vermutet rechtsextremen Hintergrund. Berlin – Nach dem mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Auto eines deutschen Politikers der Linkspartei im sächsischen Freital haben Kriminaltechniker erste Ergebnisse vorgelegt: Demnach löste ein verbotener Böller die Detonation in dem geparkten Fahrzeug aus. Es handelt sich um ein pyrotechnisches Erzeugnis, das in Deutschland nicht zugelassen ist, sagte eine Sprecherin des Operativen Abwehrzentrums (OAZ) am Dienstag. Unbekannte hatten in der Nacht zum Montag eine Scheibe eingeschlagen und den Böller in das Innere des Autos von Kommunalpolitiker Michael Richter geworfen. Der Wagen wurde stark beschädigt, Scheiben zersplitterten, verletzt wurde niemand. Richter, der sich als Fraktionschef der Linken im Freitaler Stadtrat für Flüchtlinge einsetzt, vermutet einen rechtsextremen Hintergrund. Laut Polizei gibt es aber noch keine Hinweise auf die Täter. Ermittelt werde in alle Richtungen. Eine politisch motivierte Tat können wir aber nicht ausschließen, sagte die OAZ-Sprecherin – zumal es sich bei dem Betroffenen um einen aktiven Politiker handle. In Sachsen wurden Unterstützer von Asylbewerbern bereits in den vergangenen Monaten bedroht. Laut Innenministerium bearbeitet das OAZ seit Beginn des Jahres Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger in Zusammenhang mit der Flüchtlings- und Asylpolitik. Bisher gibt es in 23 Fällen mit 15 Amts- und Mandatsträgern Ermittlungen – unter anderem wegen Beleidigung, Bedrohung oder Sachbeschädigung. Und das sind nur Fälle, die zur Anzeige gebracht werden, sagte die OAZ-Sprecherin. Die Dunkelziffer sei vermutlich weitaus größer. Innenstaatssekretär Michael Wilhelm (CDU) verurteilte solche Angriffe: Sie sind Angriffe auf unseren Rechtsstaat und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.
TUESDAY MORNING, sEPIEMbtR ID. -r5.., Yankees arc mad. after all. In spite of L,.s,ed loug.headcdncss, the vulgar, selfish ils-L sLo,ds are unable 10 see an incA before their ns md ,bese noses will be pretty well pulled = before their owners learn dlscTetiCn or manners o. 9.9 ,be Yankees mus; be, and kicked prett- con- H,-sSlr .onndlv Justice TO the world demands , ro,;on Of swiudlers leas; nal; o: whose -if,,b,r, only escaped hanging at home by b,.,;ey involuntary colonization some years '.' re determined to provoke England into war. ,.;, corrupt and co~nish officials the blrckguards o r;,e their rubbishy newspapers. and the thieves, I,eons.u,e the largest portion OF their trading PoPu- ,,-3n. have united for the purpose. Heaven knows Via, the scoundrels crpect TO gei by t-EaFin knows ,h,l they ciH get. ~ The news brought By the Britannia steamer Wi! y. iouDd In another column. The Yankees have dc- LED 10 ,ry Mcleod, in the teeth OF the Ehgh'H coreramenL He is 10 be returned to Niagara Toqn,y, where his alleged offence was said 10 na.c zen committed and is be handed over 10 "c 'c", .,mercies oc jury of bankrupt rasca!'' VINO ne'e f. burning with hatred 20 Great Britain ever since t.chss,seent We gave them IN the case OF inc CaFo - and who will of course find him guilty, and lnur i him with about as much hesitation as one oil me t,dbounds which the savages oi the model rcpuo' ~ use as bailifs, would feel in tearing to pieces ..,,o child The English subject IS 10 be murdered Is, ,,..ry for once backed by the English people, ~. recognised as loyal and justifablc. AS far as the unhappy victim himself IS concerned, -; ale 10 talk Of retaiatory measures. The crlmc ne. he committed before 1t can be chGstised. Ru, hi he committed and then let the bastard Eagle OF merca look out for the cngs OF the EnGhsh Leopard Fen pelnerston was reused to threats in case OF out are to Mcleod = If they touch hair OF his head - III burn Washington, was the old dandy's .,l,r,fon. aud England was better pleased with him len than at any time during the last ten years. Do ~ .coundrclly Yankees think that strong Tory government will be less disposed 20 protect us sub. .., ,hsu was weak Wing one Touch Mcleod, nd see. After all, the staggering knaves may he only t-n. the las, bit of bullying which i-ey Will dare; ,;I upon the Tories coming into Office thc Yankee ine may be narvelously changed. We think tins to,sblc for, as a nation, there is no mcanness to x5aich the United States are unequal. For McLeods IKE. we wish it may be so; but for the sake OF the re, of the world, different circumstances might be i,srabc Two things arc certain-nanely, that II saerca preserves her present tone three months, ,ie will have little else preserve in three years f-eul tue present da,e; and that II Tory Govern rent had been in power last Chris,mas, all this g,ube would have been saved. Were Tore, in, yoa durs, not SO nave tried en- We dur. no,l' Fer your tives yOu burst not The above judicious, temperate, modest and sensible article is copied b. us from the Montreal Herald, and by that Journal from the London Argus said to be very popular organ of the Conserva' ives and TO be read by them with exceeding graft ication Bu, for this character of the Argus we ,hould scarcely think it werh while to cumbcr our columns with its frantic vulgarity and inso!ence' md even as :, is, we have more regard the amusc aent ,Lun the exaspera,on of our readers, II pac- ac before them such specimen of editorial ability The occasion, however, induces us to offer few smarks which have been for some time in our relating to the contrast exhibited ,e,ween the language aad department OF tSc two oun,ries. on this Mcleod affair, and notably of lie press in each; contrast which, we are bound 10 suy, shows greatly in favor Of our countrymen. 0a the ore side there has been an almost perpetual lsplay of insult, dcnuncia,on, threats and boast- ng; the terrible vengeance of England has been ,yer and over again declared on the very point OF descending upon us in dcsolation and ruin; raw .ged seaboard, blazing cities, commerce destroyed, ,ryilc insurrcction and every other form OF evil % which n country can be subjected, have been icld up in terrorem before our eyes, as the inev- able consequence of failure 10 comply with the iemand for the immediate Liberation of the pris- ,ner; aud if menace had but the efficacy of fulfil uent, our very existence rs nation would have 5een long since rcckoned among the things that we're. Amid all this hu,ly-bury we have gone on, calm and quietly, in the course indicated BY the laws; neither acceerating xor retarding the accustomed Mach OF justce-nethcr setting the prisoner free IN fear of Engand's vengeance, nor ougmen'ing the discomfort of his Imprisonment in cxasperailon 1t her in,cmperancc We have discussed the merit, of his cause, in our Courts and in JOUR sas gravely and tempc,a,ely; and ii in some few instances the iusolcnce of British and Canadian writers has been answered in corresponding strain. It has been done only by speakers and writers OF Interior character and estimation The respectable 1Tgans Of public sentiment among us would have 'een ashamed TO utter such like vaustings and IN cmpera,c abuse as have disgraced the columns Of he london Times, and many other leading papers cross the water. And we have copied the British 'ully 5 raN'ng in good par, with hope OF shaning aio decorum that portion Of our own press which adalgcs in similar antics though rarely or never of quail extravaganza. For nearly four years it has been the pleasure of heso papers, and almost all the Canadian journals, 10Th to viGy and threaten the people of this coun-
Nach Liquidationsbeschluss für alle drei Gesellschaften der Tiroler Lokalradio-Gruppe. Innsbruck – Ungewiss ist die Zukunft des Tiroler Lokalradios Welle 1. Nach APA-Informationen gibt es Liquidationsbeschlüsse für alle drei Gesellschaften der Tiroler Lokalradio-Gruppe: Lokalradio Innsbruck GmbH (Welle 1 Innsbruck), Radio Oberland GmbH (Welle 1 Oberland), Außerferner Medien GmbH (Welle 1 Außerfern). Hintergrund ist die schwierige wirtschaftliche Lage der Sendergruppe und auf dem Tiroler Radiomarkt. Welle 1-Geschäftsführer Andreas Gstrein zeigte sich auf APA-Anfrage dennoch optimistisch. Keines der Tiroler Privatradios läuft derzeit profitabel, sagte Gstrein. An ein Aus für die Welle 1-Sender mit Jahresende glaubt der Radio-Manager nicht. Voraussichtlich geht es weiter, so Gstrein. Demnach könnte es Veränderungen in der Eigentümerstruktur geben. Details zu potenziellen Käufern wollte er nicht nennen. Eine Entscheidung erwartet Gstrein in ein bis zwei Wochen. Die Welle 1-Lokalradios befinden sich derzeit im Eigentum privater Unternehmer. An Welle 1 Innsbruck ist auch die Tiroler Moser Holding (Tiroler Tageszeitung), die mit ihrem regionalen Life Radio größter privater Radioveranstalter in Tirol ist, mit rund 5 Prozent beteiligt.