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Kelmelis Hills
Die Kelmelis Hills sind eine Gruppe bis zu hoher Hügel im ostantarktischen Viktorialand. In den Denton Hills ragen sie an der Ostflanke des Blue Glacier zwischen den Brodie Ponds und dem Joyce-Gletscher auf.
Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte sie 1992 nach John A. Kelmelis, Kartograph des United States Geological Survey und dort von 1984 bis 1987 Manager des Polarprogramms.
The Things Network
Das The Things Network (TTN) ist eine communitybasierte Initiative zur Errichtung eines globalen LPWAN - Internet-of-Things Netzwerks. Die Initiative wurde 2015 durch die beiden Niederländer Wienke Giezeman und Johan Stokking gestartet und deckt derzeit (02.2019) mit rund 8.000 installierten LoRaWAN-Gateways in etwa 13...
In Amsterdam ist es auf diese Weise gelungen, große Teile des Stadtgebietes in unter 6 Wochen abzudecken. Die Niederlande sind bereits zum größten Teil mit TTN versorgt. Gleiches gilt für Zürich, Bern und Berlin. In Berlin dauerte es ca. 17 Monate, um mit über 75 registrierten Gateways rund 3.500.000 Menschen mit einem...
Im Februar 2019 engagierten sich global circa 60.000 Freiwillige bei der Errichtung des weltweit größten, vernetzten „Internet der Dinge“, in welchem täglich schon mehr als 5 Millionen Datensätze verarbeitet werden.
Es ist geplant, den Zugang auch über die Low Earth Orbit-Satellitentechnologie bereitzustellen.
Die erste Konferenz über das Internet der Dinge wurde vom 1.–3. Februar 2018 in Amsterdam organisiert. Alle dort vorgetragenen Keynotes sind über Youtube abrufbar.Eine weitere Konferenz fand im Amsterdam vom 31.1.-1.2.2019 statt.
Peter Rowe
Peter Rowe ist der Name folgender Personen:
* Peter Rowe (Politiker) (1807–1876), US-amerikanischer Jurist und Politiker
Canehan
Canehan ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Seine-Maritime in der Region Normandie. Sie gehört zum Arrondissement Dieppe und zum Kanton Eu.
Omer Said Ali
Omer Said Ali, auch "Omar Said Ali", , (* 1945 in Sulaimaniyya) ist ein Politiker in der Autonomen Region Kurdistan. Seit Mai 2017 ist er Generalsekretär der Partei Gorran.
1974 schloss er sich den Peschmerga an. 1975 übernahm er eine Führungsposition in der Komala. 1976 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt, nach drei Jahren im Rahmen einer Amnestie aber freigelassen. Er schloss sich wieder den Peschmerga an und wurde 1980 bei einem Luftangriff auf Kewa Rash verwundet. 1992 wurde er i...
Grabhügel von Kröllwitz
Der Grabhügel von Kröllwitz ist ein wahrscheinlich jungsteinzeitlicher, von einem Menhir bekrönter Grabhügel in Kröllwitz, einem Stadtteil von Halle (Saale). Eine archäologische Untersuchung hat bisher nicht stattgefunden.
Der Hügel befindet sich nordöstlich des Universitätsklinikums Kröllwitz. Er ist über die Zufahrt zum Krankenhausgelände und einen anschließenden Fußweg zugänglich.
Etwa 3 km westlich befinden sich in der Dölauer Heide 36 weitere Grabhügel.
Der stark mit Bäumen bewachsene Hügel ist oval und ost-westlich orientiert. Er hat eine Gesamtlänge von 30 m und eine Höhe von 3,5 m. Er ist vermutlich in mehreren Phasen entstanden und gliedert sich in einen östlichen Haupthügel und einen deutlich abgesetzten westlichen Nebenhügel mit einer Länge von 12 m und einer Br...
Auf dem östlichen Haupthügel steht ein Menhir aus Quarzit. Er ist plattenförmig, verjüngt sich nach oben und hat eine zerklüftete Oberfläche. Der Stein hat eine Höhe von 1,1 m, eine Breite von 1,2 m und eine Dicke von 0,5 m.
Kelp Bank
Die Kelp Bank ist eine Untiefe vor der Nordküste Südgeorgiens. Sie liegt 3 km nordöstlich des Kap Crewe.
Ihr Name ist erstmals auf einer Landkarte der britischen Admiralität aus dem Jahr 1931 verzeichnet. Namensgebend ist ein hier anzutreffender Kelpwald.
Antoniwka (Warwa)
Antoniwka (ukrainisch ; russisch /"") ist ein Dorf im Süden der ukrainischen Oblast Tschernihiw mit etwa 750 Einwohnern (2001).
Das Mitte des 17. Jahrhunderts gegründete Dorf wurde Ende des 18. Jahrhunderts unter der russischen Kaiserin Katharina II. Eigentum der Familie Tarnowskyj. Heute ist Antoniwka die einzige Ortschaft der gleichnamigen Landratsgemeinde im Süden des Rajon Warwa.
Das Dorf liegt nahe der Grenze zur Oblast Poltawa am linken Ufer des Udaj, einem rechten Nebenfluss der Sula, 26 km südwestlich vom Rajonzentrum Warwa und 190 km südöstlich vom Oblastzentrum Tschernihiw.
Deborah La Mia Denaver
Deborah La Mia Denaver (geb. vor 1990) ist eine Maskenbildnerin.
Denaver begann ihre Karriere im Filmstab 1990 beim Fernsehen. Ihr erster Film war John Badhams Buddy-Film "Auf die harte Tour". Es folgten weitere Fernsehproduktionen, aber auch große Hollywoodproduktionen wie Chris Columbus’ "Kevin – Allein in New York". 1997 war sie für Rob Reiners Drama "Das Attentat" zusammen mit M...
Denaver war neben ihren Filmengagements auch für das Fernsehen tätig, unter anderem an den Fernsehserien "Alias – Die Agentin", "Marvel’s Agent Carter" und "True Detective". Für ihr Wirken war sie zwischen 1993 und 2013 drei Mal für einen Primetime Emmy nominiert, den sie 1993 für den Fernsehfilm "Citizen Cohn – Handla...
Catherine Naglestad
Catherine Naglestad (* 1965 in San Jose) ist eine US-amerikanische Opern- und Konzertsängerin in der Stimmlage Sopran.
Naglestad wurde als Tochter skandinavischer Eltern in Kalifornien geboren und wuchs in der San Francisco Bay Area auf. Sie erwarb ihren Bachelor of Music am San Francisco Conservatory of Music und vertiefte ihr Studium in Rom, Mailand und New York City.
Catherine Naglestad hat in ihrer frühen Karriere zunächst Rollen wie die Konstanze in "Die Entführung aus dem Serail" und die Fiordiligi in "Così fan tutte" von Wolfgang Amadeus Mozart, die Alcina in der gleichnamigen Oper von Georg Friedrich Händel und die Alceste in der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluc...
Naglestad hat Hauptrollen an den Opernhäusern und in den Konzertsälen auf der ganzen Welt gesungen, darunter – neben den bereits genannten – in Deutschland an der Staatsoper Unter den Linden und der Deutschen Oper in Berlin sowie den Opernhäusern in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart, in Österreich an der Wie...
Eng verbunden war Naglestad mit dem Staatstheater Stuttgart, wo sie von 1997 bis 2003 engagiert war. Hier gab sie unter anderen die Rollen der Vitellia in "La clemenza di Tito", Nedda in "Pagliacci", Elisabetta in "Don Carlos", Leonore in "Il trovatore", Norma in der gleichnamigen Oper von Vincenzo Bellini und Händels ...
In der Opernsaison 2013/2014 gab Catherine Naglestad ihr Debüt als Minnie in Giacomo Puccinis "La fanciulla del West" am Opernhaus Zürich dirigiert von Marco Armiliato. Sie gastierte an De Nederlandse Opera und der Bayerischen Staatsoper als Brünnhilde in Richard Wagners "Siegfried". Außerdem gab sie die Leonora in "La...
Die Opernsaison 2014/2015 führte Naglestad an die Wiener Staatsoper (als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss unter Simone Young), ein Partie, sie sie auch schon am Teatro San Carlo in Neapel unter Leitung von Nicola Luisotti gegeben hat. Weitere Stationen waren das Staatstheater Stuttgart (als Cio-Cio ...
In der Opernsaison 2015/2016 gab Naglestad die Cio-Cio-San am Staatstheater Stuttgart, die Salome an der Deutschen Oper Berlin, die Senta in "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner an der Bayerischen Staatsoper und den Münchner Opernfestspielen sowie die Floria Tosca in Puccinis "Tosca" am Opernhaus Zürich.
In der Opernsaison 2016/2017 sang sie in "Cavalleria rusticana" von Pietro Mascagni (als Santuzza am Opernhaus Zürich), "Salome" (als Salome an der Deutschen Oper Berlin), "Die Gezeichneten" von Franz Schreker (als Carlotta Nardi bei den Münchner Opernfestspielen).
Die Opernsaison 2017/2018 führte Naglestad ans Opernhaus Zürich als Salome und Minnie sowie an die Deutschen Oper Berlin als Salome und Floria Tosca.
Zu weiteren Rollen, die Catherine Naglestad im Laufe ihrer Karriere gegeben hat, gehören die Amelia in Verdis "Un ballo in maschera" und die Titelpartie in Puccinis "Manon Lescaut". Den kompletten Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner hat sie in Amsterdam gesungen.
2006 wurde Catherine Naglestad in Stuttgart zur Kammersängerin ernannt. Im gleichen Jahr wählte sie die Zeitschrift Opernwelt für ihre Rollenporträts von Norma und Alceste zur Sängerin des Jahres. Für ihre Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper verlieh ihr die Dallas Opera den Debut Artist of the Year Award.
Auch auf einigen DVDs ist Catherine Naglestad zu sehen und zu hören, darunter in Wagners "Der fliegende Holländer" und Mozarts "La clemenza di Tito" beim Label Opus Arte sowie Glucks "Alceste", Händels "Alcina" und Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" bei Arthaus.
Kelp Bay
Die Kelp Bay ist eine kleine Bucht an der Nordküste Südgeorgiens. Sie liegt unmittelbar ostsüdöstlich der Doris Bay.
Namensgebend für die Bucht ist ein dichter Kelpwald, durch den sie als Ankerplatz nicht in Frage kommt. Der South Georgia Survey berichtete nach Vermessungen der Bucht, die er zwischen 1951 und 1952 durchgeführt hatte, dass ihr Name seit langem etabliert ist.
Gerald Seymour
Gerald Seymour (* 25. November 1941 in Guildford, Surrey) ist ein britischer Schriftsteller – hauptsächlich von Politthrillern – und Journalist.
Nach einem Geschichtsstudium am University College London arbeitete Gerald Seymour als Journalist, seit 1963 im Wesentlichen für den Fernsehsender ITN mit einem Schwerpunkt auf politischem Terrorismus. Sein erster Roman erschien 1975; seither hat er nahezu alljährlich einen weiteren Politthriller veröffentlicht. Sieben...
Kosrat Rasul Ali
Kosrat Rasul Ali, (; * 1952 bei Ranya) ist der derzeitige kommissarische Vorsitzende der Patriotischen Union Kurdistans (PUK).
Kosrat wurde 1952 in Schiwaschok in der Nähe von Ranya im damaligen Königreich Irak in eine Notabelnfamilie geboren. 1975 trat er zunächst der Demokratischen Partei Kurdistans bei, kurz darauf deren Abspaltung Komala, deren studentische Aktivitäten er organisierte. 1977 wurde er von irakischen Polizeikräften festgenomm...
Toni Blazan
Toni Blazan (* 15. Mai 1992) ist ein österreichischer Basketballspieler, der bei den Swans Gmunden unter Vertrag steht.
Blazan verbuchte während des Spieljahres 2010/11 im Hemd des UBC St. Pölten erste Einsätze in der Bundesliga. 2014 wechselte er zum Ligakonkurrenten Fürstenfeld Panthers, bei dem er in der Saison 2014/15 mit 11,5 Punkten im Schnitt bei einer mittleren Einsatzzeit von rund 30 Minuten je Partie sofort Stammkraft war.
2016 verließ er Fürstenfeld und nahm ein Angebot eines weiteren Bundesligisten, der Swans Gmunden, an.
Im Sommer 2016 wurde Blazan erstmals ins Aufgebot der A-Nationalmannschaft berufen.
Kelvin Crests
Die Kelvin Crests sind eine 8 km lange Reihe steilwandiger Anhöhen und vereister Kliffs an der Fallières-Küste des Grahamlands auf der Antarktischen Halbinsel. Sie ragen an der Nordflanke des Airy-Gletschers nahe dessen Einmündung in den Forster-Piedmont-Gletscher auf.
Teilnehmer der British Graham Land Expedition (1934–1937) unter der Leitung des australischen Polarforschers John Rymill kartierten sie zwischen 1936 und 1937 grob. Luftaufnahmen entstanden im November 1947 bei der US-amerikanischen Ronne Antarctic Research Expedition (1947–1948). Der Falkland Islands Dependencies Surv...
Hanae Kubo
Hanae Kubo (jap. , "Kubo Hanae"; * 10. Dezember 1982 in Tomakomai, Hokkaidō) ist eine japanische Eishockeyspielerin, die seit 1997 der japanischen Frauennationalmannschaft angehört und zu den besten Spielern des Landes gehört.
Kubo spielte zu Beginn ihrer Karriere für die "Iwakura Peregrine", mit denen sie zahlreiche japanische Meisterschaften in der All Japan Women’s Ice Hockey Championship gewinnen konnte. Bereits im Jahr 1997 debütierte die Stürmerin im Alter von 15 Jahren in der japanischen Frauennationalmannschaft. Bei der B-Weltmeister...
In den Folgejahren etablierte sich Kubo im Nationalteam, aus dem sie im Jahr 2005 zurücktrat und daraufhin nach Kanada wechselte. Dort spielte sie für die Oakville Ice in der National Women’s Hockey League. Nachdem die japanische Nationalmannschaft im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2010 – zu denen Kubo eine Rückk...
Kubo lief in der Folge für die "Seibu Princess Rabbits" in der All Japan Women’s Ice Hockey Championship auf und nahm mit der Nationalmannschaft sowohl an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi und den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teil. An der erfolgreichen Qualifikation hatte sie als jeweilige ...
DPR Korea Premier Football League 2017/18
Die DPR Korea Premier Football League 2017/18 ist die erste Spielzeit der reformierten höchsten nordkoreanischen Fußballliga unter diesem Namen und die insgesamt 46. Spielzeit seit ihrer Gründung im Jahr 1972. Die Saison begann am 1. Dezember 2017 und wird voraussichtlich am 28. Oktober 2018 enden. Titelverteidiger ist...
Philippe Canot
Philippe Canot oder Caneau (* 1715; † 1783 in Paris) war ein französischer Zeichner und Maler des Rokoko.
Über Philippe Canot, genannt Caneau, ist wenig bekannt. Er war der jüngere Bruder des Kupferstechers Pierre-Charles Canot. Als Geburtsjahr wird 1715 angenommen. Ab den 1740er Jahren malte und zeichnete er Genreszenen im Stil von Jean Siméon Chardin. Er war Mitglied der Académie de Saint-Luc. Hauptberuflich war er als "...
Atlin River
Der Atlin River bildet den Abfluss des Atlin Lake zum Tagish Lake im Norden der kanadischen Provinz British Columbia.
Der Atlin River verlässt den Atlin Lake am Westufer gegenüber der Ortschaft Atlin. Er strömt 5 km in nordwestlicher Richtung und mündet in das östliche Ende des "Graham Inlet", einer östlichen Seitenbucht des Tagish Lake. Der Atlin River hat ein Einzugsgebiet von etwa 6860 km². Der mittlere Abfluss beträgt 98,5 m³/s. D...
Der Fluss befindet sich im äußersten Norden des Atlin/Téix’gi Aan Tlein Provincial Parks. Der Atlin River trug ursprünglich die Bezeichnung "Atlinto River".
Ron Low
Ronald Albert „Ron“ Low (* 21. Juni 1950 in Birtle, Manitoba) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeytorwart und -trainer. Zwischen 1972 und 1985 bestritt er unter anderem 389 Partien in der National Hockey League, den Großteil davon für die Washington Capitals, die Edmonton Oilers und die New Jersey Devils. Anschließ...
Ron Low verbrachte seine Juniorenzeit bei den Winnipeg Jets in der Western Canada Hockey League sowie bei den "Dauphin Kings" in der Manitoba Junior Hockey League (MJHL). Mit den Kings gewann er 1969 und 1970 jeweils die Meisterschaft der MJHL und nahm mit dem Team an den Ausscheidungsspielen des Memorial Cups teil, oh...
Zur Saison 1970/71 wechselte der Kanadier in den Profibereich und schloss sich den "Jacksonville Rockets" aus der Eastern Hockey League (EHL) an, wo er am Ende der Spielzeit zum Rookie des Jahres der "Southern Division" gekürt wurde. Das folgende Jahr verbrachte er hauptsächlich bei den Tulsa Oilers in der Central Hock...
Der endgültige Sprung in die NHL gelang Low durch die Ligaerweiterung von 1974, wobei er von den neu gegründeten Washington Capitals im NHL Expansion Draft 1974 ausgewählt wurde. In Washington etablierte er sich prompt als erster Torhüter, jedoch war das Team in den ersten Jahren kaum konkurrenzfähig, sodass er in den ...
Über den NHL Expansion Draft 1979 gelangte der Torwart anschließend zu den Nordiques de Québec, die ihn allerdings bereits im März 1980 im Tausch für Ron Chipperfield an die Edmonton Oilers abgaben. In Edmonton stand Low knapp drei Jahre regelmäßig als zweiter Torhüter auf dem Eis, bevor er im Februar 1983 samt Jim McT...
Insgesamt hatte Low im Rahmen seiner NHL-Karriere 389 Spiele absolviert und dabei 103 Siege sowie vier Shutouts verzeichnet.
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war Low weiterhin als Assistenztrainer bei den Nova Scotia Oilers tätig, die er schließlich zur Saison 1987/88 als Cheftrainer übernahm und auch nach der Umfirmierung in Cape Breton Oilers im Jahr darauf betreute. Parallel dazu fungierte er als Torwarttrainer bei den Edmonton Oiler...
Anschließend verbrachte Low ein Jahr als Cheftrainer und General Manager der Houston Aeros in der International Hockey League, bevor er zur Saison 2000/01 bei den New York Rangers zu seinem zweiten Posten als NHL-Headcoach kam. Sein Engagement bei den Rangers endete nach zwei Jahren und ohne Playoff-Teilnahme, jedoch w...
Low zog sich in der Folge aus dem Eishockeysport zurück, kehrte in seine Heimat nach Dauphin zurück und betreibt doch einen Golfplatz.
Saint-Jean-la-Vêtre
Saint-Jean-la-Vêtre ist eine Gemeinde im französischen Département Loire in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie gehört zum Kanton Boën-sur-Lignon und zum Arrondissement Montbrison. Sie grenzt im Norden an Saint-Priest-la-Vêtre, im Nordosten an Saint-Didier-sur-Rochefort, im Osten an La Côte-en-Couzan, im Süden an Jean...
Alter Friedhof (Pirmasens)
Der Alte Friedhof ist ein aufgelassener Friedhof in Pirmasens, der zu einer Parkanlage umgestaltet wurde. Als "Denkmalzone Alter Friedhof" sind zahlreiche Grabdenkmäler des 19. Jahrhunderts, drei Kriegerdenkmale und eine teilweise erhaltene jüdische Abteilung Teil der Denkmalliste der Stadt. Die ehemalige Einsegnungsha...
Die Anlagen des ehemaligen Friedhofs befinden sich unmittelbar außerhalb des Stadtzentrums im Süden des Horebs. Der Park wird begrenzt von der Friedhof- und der Buchsweilerstraße im Süden und der Ottostraße im Norden. Die West- und die Ost-Grenze bilden die Darmstädter Straße bzw. die Strobelallee. Südlich der Parkanla...
Der Friedhof wurde bereits um das Jahr 1763 herum außerhalb der Stadtmauern angelegt. Das genaue Jahr ist nicht bekannt, der Friedhof taucht erstmals in einer Zeichnung aus dem Jahr 1762 auf, allerdings noch an anderem Standort. Dort war er unmittelbar vor dem Buchsweilertor an der heutigen Ecke Haupt- und Bergstraße v...
In den Jahren 1858 und 1871 wurde die Fläche des Friedhofs erweitert. Ab 1876 bestand eine jüdische Abteilung als Ersatz für den vollständig belegten Friedhof an der heutigen Zeppelinstraße. Trotz dieser Erweiterungen ging der Platz für neue Gräber wieder zur Neige, weshalb man ab 1911 plante, einen neuen Friedhof anzu...
Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde der jüdische Friedhofsteil verwüstet und eingeebnet. An seiner Stelle wurde ein Löschwasserteich für die benachbarte Gerätehalle der Feuerwehr angelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten nur noch 17 jüdische Gräber wiederaufgestellt werden.
Zwischen 1973 und 1976 erfolgte die Umwandlung des ehemaligen Friedhofs in einen Stadtpark, dabei wurden die kunsthandwerklich und stadtgeschichtlich wertvollsten Gräber erhalten. Die alte Einsegnungshalle wurde über mehrere Jahre zu einer Veranstaltungsstätte umgebaut und schließlich 1993 als Carolinensaal eingeweiht,...
Im Zentrum des Geländes befindet sich der spätklassizistische Bau der ehemaligen Einsegnungshalle, der heutige Carolinensaal, der um 1880 errichtet wurde. Westlich davon liegt der älteste Teil des Friedhofs, hier stehen auch die meisten erhaltenen historischen Grabstätten. Am Carolinensaal vorbei führt der Hauptweg des...
Der Skulpturenpark auf dem Alten Friedhof ist ein Teilstück des Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz. Die Förderung des Landes Rheinland-Pfalz von Kunstprojekten im öffentlichen Raum führte 1998 mit einem internationalen Bildhauersymposium zur Gestaltung von neun modernen Sandsteinplastiken. Die Werke mit zugehörigem Künstle...