Spaces:
Sleeping
Sleeping
File size: 7,075 Bytes
8e1ab7f de5aea8 8e1ab7f 12e4516 27b6c38 379acab 9b9a51e 8e1ab7f 1e0913b 12e4516 8e1ab7f 27b6c38 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 27b6c38 1e0913b 324964c 8e1ab7f 27b6c38 1e0913b 27b6c38 1e0913b 27b6c38 1e0913b 8e1ab7f 1e0913b 27b6c38 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 27b6c38 1e0913b 27b6c38 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 1e0913b 8e1ab7f 1e0913b 27b6c38 324964c 1e0913b ec34729 |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 |
# MAIN.PY – Zentrale Steuerung eines AI Image Generators (für eine komplexe, professionelle, modulare Umsetzung)
# -------------------------------------------------------------------------------------------------------------
# Durch diese modulare und klar strukturierte Architektur wird aus einem technischen Demo-Projekt eine skalierbare, sichere und
# produktionsreife Lösung! In den jeweiligen Unterprogrammen impaint_module.py, textGenerator_module.py, UI-Gradio.py und Pipeline-Orchestrator.py
# sind die Punkte aufgelistet die zum Abruf aus Main.py heraus in den entsprechenden Dateien implementiert werden müßten.
# In meinem Space sind nur die Dateien der Pipelines aufgeführt die im Demo-Projekt verwendet wurden, die Datei die die zentrale
# Benutzeroberfläche mit Gradio beinhaltet und das Steuermodul, dass die Ausgabe einer Pipeline direkt an eine andere Pipeline übergeben kann.
# Diese Codestruktur ermöglicht eine bessere Wartbarkeit und Verteilung der Software auf verschiedene Verantwortungsbereiche (Separation of Concerns).
# Außerdem würde eine lokale Ausführung Unabhängigkeit von Cloud-Diensten, selbstbestimmte Update-Zeitpunkte und volle Kostenkontrolle auf
# eigener Hardware gewährleisten.
# Dieses Modul ist das Herzstück des Projekts: Es koordiniert alle Abläufe,verknüpft die verschiedenen Diffusions-Pipelines und sorgt dafür,
# dass alles stabil, effizient und nachvollziehbar funktioniert.
# Die folgenden Punkte zeigen, welche Hauptaufgaben hier im Code zusammenlaufen müssten, damit Text-zu-Bild und Bild-zu-Bild reibungslos und auf
# professionellem Niveau funktionieren:
# 1. Bildanalyse als Einstieg (Pflichtschritt)
# Zu Beginn jeder Anfrage wird – falls ein Eingabebild vorhanden ist –
# eine umfassende Analyse über "analysis.image_analyzer.analyze(image)" durchgeführt.
# Dabei erkennt das System wichtige Merkmale wie Gesichter, zu ändernde Teilbereiche,
# Auflösungsprobleme oder Tiefeninformationen. Diese Analyse legt fest,
# wie die weitere Verarbeitung optimal gesteuert wird.
# 2. Geräteverwaltung
# Das System erkennt automatisch, ob CPU oder GPU zur Verfügung stehen,
# nutzt Fallback-Strategien bei Engpässen und passt den Rechenpräzisionstyp
# (float16/float32) dynamisch an, um stets das beste Verhältnis aus Performance
# und Stabilität zu erreichen.
# Im aktuellen Demo-Projekt ist diese Geräteerkennung bewusst einfach gehalten
# und erfolgt nur über eine klassische if/else-Fallunterscheidung.
# In einer professionellen Umsetzung würde man hierfür spezialisierte
# Bibliotheken wie 'torch.device', 'accelerate' oder 'bitsandbytes' einsetzen,
# um Ressourcenverwaltung, Mixed-Precision und Gerätewechsel deutlich flexibler
# und robuster zu gestalten.
# 3. Pipeline-Auswahl & Verkettung (Datei: Pipeline-Orchestrator.py)
# Auf Basis der Analyseergebnisse werden die passenden Diffusers-Pipelines
# (StableDiffusionPipeline, Inpaint, Img2Img, ControlNet, Upscale usw.)
# automatisch ausgewählt und miteinander kombiniert.
# So entsteht ein flexibler Ablauf von Text-zu-Bild bis hin zu Bild-zu-Bild-Verfahren (z. B. Inpainting,
# ControlNet, Upscaling) – ohne manuelle Konfiguration.
# 4. Modulaufruf & Rückgabeverarbeitung (Datei: impaint_module.py, textGenerator_module.py)
# Jedes Modul wird gezielt aufgerufen und geladen, ggf. mit spezifischen Parametern, wobei pro Modul eine
# eigene Datei angelegt wird, um klare Trennung, Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit zu gewährleisten.
# Zwischenergebnisse müssen sicher zwischengespeichert werden. Falls die direkte Rückgabe aus einem Modul fehlschlägt,
# wird das generierte Bild aus dem Zwischenspeicher abgerufen und validiert, bevor es in ein hochwertiges PIL-Image
# umgewandelt und entweder direkt in der Benutzeroberfläche angezeigt oder als Datei exportiert werden kann.
# Dies gewährleistet Robustheit und unterbrechungsfreie Ausgabe auch bei temporären Verarbeitungsfehlern.
# 5. Abbruchmechanismus (Interrupt-System)
# Ein durchdachtes Interrupt-System mit globalen Flag-Mechanismus und thread-sicherer Überwachung
# erlaubt es, laufende Prozesse sofort zu stoppen, Ressourcen freizugeben
# und das System direkt wieder für neue Anfragen bereitzustellen.
# Der Flag-Mechanismus sollte auch im Demo-Projekt integriert werden – er benötigt nur minimalen Speicher,
# und ist schnell umsetzbar. Leider funktionierte er nicht zuverlässig. Trotz Implementierung wurde die serverseitige Generierung <br>
# nicht abgebrochen.
# 6. Aktives Speichermanagement
# Durch gezieltes Speichermanagement – regelmäßiges Cache-Leeren,
# Entladen nicht benötigter Modelle und explizite Aufräumroutinen
# (Garbage Collection + CUDA-Cache-Bereinigung) – bleibt das System stabil auch bei langen Sitzungen.
# Besonders bei wenig RAM ist das gezielte Löschen nicht genutzter Gewichte entscheidend,
# um Speicher zu sparen und eine konstante Performance sicherzustellen.
# 7. UI-Integration (Datei: UI-Gradio.py)
# Die Nutzeroberfläche wird über eine separate Gradio-Datei
# definiert. Main.py initialisiert und startet diese zentral über `launch()`,
# bindet alle Callbacks für Bildgenerierung und Steuerung ein
# und sorgt so für eine klare Trennung zwischen Logik und Oberfläche.
# Fortschrittsbalken und Logging halten den Nutzer über jeden Schritt auf dem Laufenden.
# Da der Scheduler von Inpaint die Entrauschschritte selbst ermittelt mußte im Demo-Projekt zur Anzeige des prozentualen
# Fortschritts erst die tatsächliche Schrittzahl ermittelt werden um in Abhängigkeit dieser die Prozente
# ermitteln zu können.
# 8. Erweitertes Prompt-Management
# Aufbauend auf dem vorhandenen Negativ-Prompt-System aus dem Demo-Projekt muß ein erweitertes
# Prompt-Management integriert, das automatische Qualitäts-Templates
# (z. B. „Ultra-HD, 8K, highly detailed“) und Stilvorlagen wie
# „Cyberpunk“, „Realistic Portrait“ oder „Anime“ unterstützt.
# Diese Bausteine können kombiniert und gespeichert werden,
# um mit minimalem Aufwand konsistente, professionelle Ergebnisse zu erzielen.
# 9. Performance-Monitoring-System
# Ein intelligentes Monitoring überwacht GPU-Auslastung, VRAM-Nutzung und Temperatur.
# Bei drohender Überlast wird automatisch auf CPU-Berechnung umgeschaltet,
# die Bildgröße reduziert oder eine Warteschlange aktiviert.
# So bleibt das System auch unter hoher Last stabil und reaktionsfähig.
# 10. Safety-Checks zur Content-Filterung
# Umfangreiche Sicherheitsprüfungen müssen vor Missbrauch schützen.
# Eingabebilder und Prompts sollten vorab auf verbotene Inhalte geprüft werden
# (Gewalt, Hasssymbole, Markenrechte etc.) – mit CLIP-basierten Filtern
# oder externen Moderations-APIs. Unzulässige Anfragen werden klar abgelehnt,
# sensible Inhalte maskiert. So bleibt das System resistent gegen Prompt-Injection oder Jailbreak-Versuche. |