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Geschichte Chiles
Das Gebiet des heutigen Chile ist seit mindestens 12.000 v. Chr. besiedelt. Im 16. Jahrhundert begannen spanische Conquistadores, die Region zu unterwerfen und zu besiedeln, bis Chile im frühen 19. Jahrhundert die Unabhängigkeit von der Kolonialmacht erlangte. Die weitere Entwicklung Chiles bis zum Zweiten Weltkrieg war geprägt von der Förderung von Salpeter und später Kupfer. Zwar führte der Rohstoffreichtum zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, aber auch zu Abhängigkeit und sogar Kriegen mit den Nachbarstaaten. Nach einem Jahrzehnt unter christdemokratischer Präsidentschaft wurde 1970 der Sozialist Salvador Allende zum Präsidenten gewählt. Der Putsch des Generals Augusto Pinochet am 11. September 1973 leitete eine 17-jährige Diktatur und radikale marktorientierte Wirtschaftsreformen ein. Seit 1988 befindet sich Chile in der Transition zu einer Demokratie.
Inhaltsverzeichnis
Vorkolumbische GeschichteBearbeiten
Die ersten Spuren von Menschen werden auf 12.000 v. Chr. datiert. Sie bewohnten die fruchtbaren Andentäler und die Oasen im Hochland der Atacamawüste. Die extreme Trockenheit der ausgedehnten Atacama-Wüste verhinderte eine dichtere Besiedlung. Etwa von 8000 bis 2000 v. Chr. existierte im Valle de Arica die Chinchorro-Kultur, die als erste weltweit ihre Toten mumifizierte. Etwa 2000 v. Chr. kamen im Großen Norden Landwirtschaft und Viehzucht auf. Um 600 nach Chr. wurde die heute zu Chile gehörige Rapa Nui (Osterinsel) von polynesischen Völkern besiedelt, die nach 400 Jahren ihre Blütezeit erlebten und die berühmten Moai errichteten.
Zahlreiche weitere Ethnien lebten vor der Ankunft der Spanier auf dem heutigen Gebiet von Chile: Changos, Atacameños und Aymaras bevölkerten den Norden Chiles im Gebiet zwischen den Flüssen Río Lauca und Río Copiapó. Weiter südlich bis zum Fluss Río Aconcagua lebten die Diaguitas. Diese vier Ethnien waren Fischer, Bauern, Jäger und Handwerker, die untereinander Handel trieben. Sie lebten in Stammes- und Familienverbänden. In südöstlicher Richtung des Reloncaví-Fjords wurde die Kordillere von den Chiquillanes und Poyas bewohnt, welche Jäger und Sammler waren. Im äußersten Süden des Landes bis zur Magellanstraße lebten die Chonos und die Alakaluf, auf Feuerland die Alakaluf, Yámana, Selk’nam und Haush.
Als Túpac Yupanqui 1471 als 10. Inka die Herrschaft übernahm, drangen seine Armeen weit in Chile ein. In seiner Regierungszeit bis 1493 eroberten die Inka die Gebiete bis zum Río Maule südlich von Curicó. Hier trafen sie auf massiven Widerstand der Mapuche, sodass ein Vordringen weiter in den Süden unmöglich war. Die nördlichen Ureinwohner wurden fast alle von den Inka beherrscht, so wurde etwa der Stamm der Picunche bereits früh von den Inka zu Frondiensten herangezogen. Die Inka bauten in der Nähe von San Pedro de Atacama die Festung Pukará de Quitor, die auf einer früheren Befestigungsanlage der Atacameños aufbaute. Hier kam es 1540 zu Kämpfen mit den eindringenden Spaniern.
Spanische BesiedlungBearbeiten
ConquistaBearbeiten
Der erste Europäer, der chilenischen Boden betrat, war Ferdinand Magellan im Jahr 1520 in der Gegend des heutigen Punta Arenas, nach ihm wurde die Magellanstraße benannt. Diese Region hieß bei den Indianern Tchili, eine Bezeichnung für Schnee. Dadurch entstand der Name Chile. Andere führen den Namen auf die Quechua-Bezeichnung chili (wo die Welt zu Ende ist) für die Region des heutigen Chiles zurück.
1533 eroberten spanische Truppen unter Francisco Pizarro im Handstreich das Inka-Reich, kamen jedoch nicht in das durch Atacamawüste und Anden isolierte heutige Chile. Die ersten Europäer, die das Nueva Toledo genannte Gebiet auf dem Landweg erreichten, waren Diego de Almagro und seine Gefolgschaft, die 1535 von Cusco in Peru kommend nach Gold suchten. Am 4. Juni 1536 erreichte Diego de Almagro das Copiapó-Tal. Er sandte seinen Gefolgsmann Gómez de Alvarado Richtung Süden. Bis zum Río Maule trafen sie kaum auf Widerstand. Am Río Itata wurden sie in schwere Kämpfe mit den Mapuche verwickelt und mussten sich zurückziehen. Weil sie nur relativ wenig Gold fanden, kehrte Almagro zurück nach Peru. Zwischen Pizarro und Almagro kam es zum Streit, der in einem Bürgerkrieg eskalierte und mit den Ermordungen Almagros (1538) und Pizarros (1541) seine ersten Höhepunkte fand.
Im Jahre 1540 machte sich Pedro de Valdivia, ein Offizier unter Pizarro, auf den Weg von Peru nach Chile, begleitet von etwa 150 spanischen Soldaten und Abenteurern. Dort errichtete er trotz heftiger Widerstände der Mapuche die ersten europäischen Siedlungen. Im Zuge dieser Landnahme wurden zunächst Santiago (am 12. Februar 1541 unter dem Namen Santiago del Nuevo Extremo) und später La Serena und Valparaíso als kleine befestigte Siedlungen gegründet. Die Mapuche wehrten sich schnell: Schon im September 1541 griffen sie Santiago in großer Überzahl an und brannten die Stadt nieder. Kurz vor einer Niederlage konnte Ines de Suárez, die Lebensgefährtin von Pedro de Valdivia, mit einem Einfall das Blatt noch wenden. Sie schlug vor, den sieben gefangenen Kaziken den Kopf abzuschlagen. Sie selbst köpfte den ersten persönlich mit dem Schwert. Als die Mapuche die Köpfe in den Händen der spanischen Angreifer sahen, gerieten sie in Panik und flohen.
Arauco-KriegBearbeiten
→ Hauptartikel: Arauco-Krieg
Die Spanier erweiterten ihr Herrschaftsgebiet nach Süden, gründeten 1550 Concepción und 1552 Valdivia. Die Mapuche unter ihrem Führer Lautaro leisteten heftigen Widerstand. Im Herbst 1553 schlugen sie die spanischen Truppen bei Fort Tucapel und töteten Pedro de Valdivia. Die Indianer zerstörten die meisten der von den Spaniern gegründeten Städte.
Der neue Gouverneur von Chile García Hurtado de Mendoza verfolgte die Mapuche noch gnadenloser. Auf seinen Befehl startete Francisco de Villagra einen Feldzug gegen die Mapuche. Am 26. Februar 1554 scheiterte er kläglich in der Schlacht von Marigueñu. Die Mapuche konnten danach eine Reihe spanischer Siedlungen wieder zerstören. Nach dem Fall von Concepción 1555 marschierten sie auf Santiago de Chile zu. Die Mapuche zogen sich allerdings überraschend nach der Zerstörung der Festung Peteroa zurück, da sie einen stärkeren spanischen Angriff erwarteten. Pedro de Villagra y Martínez, dem Kommandanten der Festung Imperial, gelang es in einem nächtlichen Überraschungsangriff Lautaro am 1. April 1557 zu töten.
Alonso de Ercilla y Zúñiga, ein spanischer Schriftsteller, sollte die Feldzüge seines Vorgesetzten García Hurtado de Mendoza in Chile in den Jahren 1557–1559 beschreiben. Sein Roman La Araucana beschrieb allerdings das Gegenteil dessen, was sich der Gouverneur wünschte. Er prangerte die Gräueltaten der Konquistadoren und deren Gier nach Gold und Macht an und stellte insbesondere den Heldenmut der einheimischen Araukaner heraus. Grundlage seines Romans war der Mapuche-Kriegshäuptling Caupolicán, der 1558 auf dem Feldzug grausam von den Spaniern umgebracht wurde.
Am 16. Dezember 1575 wurde Valdivia von einem sehr schweren Erdbeben zerstört, dessen Stärke in der Nähe des stärksten bekannten Bebens vom 22. Mai 1960 geschätzt wird. Das Beben führte zu starken Erdrutschen und verschüttete den Abfluss des Riñihue-Sees. Dieser überflutete die Stadt vier Monate später, nachdem der Damm brach, der sich durch die Erdrutsche gebildet hatte. Der Verwalter der Stadt und Chronist Chiles Pedro Mariño de Lobera kümmerte sich um den Wiederaufbau und die Hilfe für die Opfer.
1597 wurde Pelantaro zum neuen Kriegshäuptling (Toqui) der Mapuche gewählt. Mit ihm begannen massive Angriffe auf die Städte Valdivia und Osorno sowie viele andere Städte um und in Araukanien. 1599 fiel Valdivia in die Hände der Mapuche, worauf die Spanier die Stadt für einige Jahrzehnte aufgaben. Gouverneur Alfonso de Ribera musste die spanischen Truppen hinter den Río Bío Bío zurückziehen. 1641 schlossen die Spanier den Friedensvertrag von Quillín mit den Mapuche, der den Río Bío Bío als Grenze vorsah. Der Friedensvertrag hielt allerdings nur wenige Jahre. Die Spanier versuchten immer wieder in die südlichen Gebiete einzudringen, mit nur mäßigem Erfolg. 1770 wurde die spanische Armee von Pehuenchen und verschiedenen Mapuchegruppen vernichtend geschlagen. Erst über 100 Jahre später (1881) gelang es chilenischen und argentinischen Truppen, die Mapuche- und Pehuenchengebiete endgültig zu kontrollieren.
Wirtschaftliche und gesellschaftliche EntwicklungBearbeiten
Da in Chile die Gold- und Silbervorkommen sehr früh ausgebeutet waren, blieb das Land weitgehend unbeachtet und entwickelte sich vergleichsweise langsam. Die Landwirtschaft bildete den wichtigsten Wirtschaftszweig. Die fruchtbaren Täler von Zentral-Chile versorgten die Bevölkerung im nördlichen Peru mit Nahrungsmitteln. Auch hier setzte sich das Encomienda oder später Hacienda genannte System durch, bei dem die Indígenas durch ein System aus Patronage und Repression de facto als Sklaven gehalten wurden. Immer wieder wurde die Sklavenhaltung offiziell (von europäischen Herrschern) verboten und wieder eingeführt, ohne an der faktischen Unterdrückung etwas zu ändern. Per Erlass war es den Spaniern verboten, mit Indianern zusammenzuleben. Diese Segregation führte zur Trennung von Siedlungen der Indianer und der Siedler. Spanier, die sich nicht daran hielten, konnten ausgewiesen und ihr Besitz beschlagnahmt werden. Diese Rassentrennung betraf auch Mestizen und afrikanische Sklaven, die ebenfalls nicht in Indianersiedlungen leben durften.
1578 plünderte Francis Drake im Auftrag der englischen Krone den Hafen von Valparaíso und versuchte vergeblich, La Serena zu überfallen. In den folgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu Angriffen englischer Piraten. Neben den indianischen Angriffen behinderten schwere Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche die Entwicklung des Landes. Viele Städte wurden komplett zerstört, wie zum Beispiel Valdivia 1575 sowie Concepción 1570 und 1751. Am 13. Mai 1647 zerstörte ein schweres Erdbeben Santiago de Chile, wobei 12.000 Menschen starben, 1730 und 1783 folgten weitere verheerende Beben. Neben den englischen Freibeutern behinderten zwischen 1598 und 1723 auch holländische Händler und Piraten die spanische Kolonialherrschaft.
Der schottische Seefahrer Alexander Selkirk überlebte 1704 nach einem Schiffbruch vier Jahre lang alleine auf einer Insel des Juan-Fernández-Archipels. Seine Geschichte gilt als Vorbild für Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe von 1719.
Koloniale VerwaltungsgliederungBearbeiten
Während der spanischen Kolonialzeit war Chile Bestandteil des 1542 gegründeten spanischen Vizekönigreiches Peru. 1609 wurde die Real Audiencia de Chile eingeführt, welche eine weitgehend autonome Rechtsprechung innerhalb des Landes ermöglichte, z. B. wenn es um Wasserrechte ging. 1778 änderten die Spanier den Status der chilenischen Provinzen: Chile wurde zum eigenständigen Generalkapitanat innerhalb des spanischen Königreiches. Bereits ab 1749 begann man eigene Gold- und Silbermünzen zu prägen.
Die UnabhängigkeitBearbeiten
Die Kolonialmacht Spanien unterlag in Europa 1808 dem Ansturm von Napoléon Bonaparte, der seinen Bruder Joseph auf den spanischen Thron hob. Dagegen erhob sich in Chile am 18. September (dem heutigen Nationalfeiertag Chiles) 1810 eine königstreue spanische Junta de Gobierno als Widerstandsgruppe, die auch ein eigenes Heer aufstellte. Sofort begann ein Bürgerkrieg zwischen königstreuen realistas und liberalen patriotas unter ihrem Führer José Miguel Carrera. 1812 erarbeitete eine Gruppe von Chilenen unter der Führung der diktatorisch herrschenden Brüder Carrera eine Verfassung, die unter der formellen Herrschaft des spanischen Königs die weitgehende Selbstständigkeit Chiles vorsah. 1813 löste Bernardo O’Higgins Carrera als Heereschef der Patrioten ab.
Spanische Truppen unter General Mariano Osorio aus Peru gingen daraufhin bei Valdivia an Land und zogen gegen die patriotas zu Felde. Wie in allen südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfen bekämpften sich vor allem Kreolen untereinander. Die chilenische Befreiungsarmee unter José Miguel Carrera und Bernardo O’Higgins wurde am 1. Oktober 1814 in der Schlacht von Rancagua von den spanischen Truppen aufgerieben, die Heerführer der Chilenen flohen nach Argentinien. Die Zeit zwischen 1814 und 1817 nennt man die Zeit der Reconquista. Mit Unterstützung des Argentiniers José de San Martín stellten sie ein gemeinsames Heer gegen die Spanier auf. Sie überquerten die Anden und besiegten die zahlenmäßig kleinere spanische Armee am 12. Februar 1817 in der Schlacht von Chacabuco.
Chile proklamierte am 12. Februar 1818 seine Unabhängigkeit und kurze Zeit später, am 5. April 1818, errangen die Patrioten in der Schlacht von Maipú einen weiteren wichtigen Sieg. 1820 eroberte die chilenische Flotte unter Thomas Cochrane die Stadt Valdivia zurück, aber erst 1826 waren die letzten Spanier, die sich auf die Insel Chiloé zurückgezogen hatten, endgültig besiegt. Als Bürgerkrieg ging der Konflikt ungebrochen weiter: Im Guerra a muerte bekämpften sich Patrioten und Monarchisten bis zur Präsidentschaft Portales’ 1833.
O’Higgins wurde zum ersten Staatspräsidenten Chiles, tatsächlich herrschte er als Director Supremo diktatorisch. Er versuchte Sozialreformen umzusetzen, scheiterte aber am Widerstand der Großgrundbesitzer und musste 1823 zurücktreten. Er starb im Exil in Peru. Im folgenden Kampf zwischen Liberalen und Konservativen setzte sich der reformfeindliche Großgrundbesitz durch: 1833 wurde eine autoritär geprägte Präsidialverfassung verabschiedet, die dem Führer der Konservativen, Diego Portales Palazuelos, auf den Leib geschneidert war.
Autoritäre und Parlamentarische RepublikBearbeiten
Die Autoritäre RepublikBearbeiten
Mit der Vizepräsidentschaft Portales begann die sogenannte Ära der Autoritären Republik, die bis zum Bürgerkrieg 1891 dauerte. Die Verfassung von 1833 blieb bis 1891 bestehen. Die Phase von 1890 bis 1925 wird als „Parlamentarische Republik“ bezeichnet. Portales wurde 1837 ermordet. 1851 wurde Manuel Montt Torres ins Präsidentenamt gewählt, das er mit Unterbrechungen bis 1861 innehielt. In diesem Jahr entstand auch die Partido Radical (Radikale Partei).
Das Schulsystem wurde eingeführt und das Kulturleben erfuhr eine Blüte: 1843 wurde die Universidad de Chile gegründet, 1888 die Pontificia Universidad Católica. Der Venezolaner Andrés Bello erarbeitete das Bürgerliche Gesetzbuch Chiles, den Código Civil de Chile. Es trat am 1. Januar 1857 in Kraft. 1853 führte die chilenische Post die ersten Briefmarken ein.
Im Zuge des Aufschwungs der Wirtschaft gewannen die Liberalen wieder stärker an Einfluss. Durch die 1836 erfolgte Vereinigung von Bolivien und Peru sahen sich Chile und Argentinien bedroht; ihr Eingreifen führte zum Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg, der bis 1839 andauerte.
1859 kam es in Copiapó und Chañarcillo zur Revolución Constituyente. Der Minenbesitzer Emiterio Goyenechea führte in der Atacama-Region seine eigene Silberwährung ein. Die Regierung von Manuel Montt Torres entsandte daraufhin Truppen, um die Revolution niederzuschlagen. Am 29. April 1859 schlug eine Armeeeinheit unter Leutnant Salvador Urrutia die Revolutionäre von General Pedro León bei La Serena.
1865 und 1866 erfolgte ein letztes Aufbäumen der alten Kolonialmacht Spanien im Spanisch-Südamerikanischen Krieg. Diesmal waren Chile und Peru Verbündete, die die spanischen Angriffe von See letztendlich abwehrten.
Der Bürgerkrieg von 1891 und die Parlamentarische RepublikBearbeiten
Die Parlamentarische Republik bestand vom Bürgerkrieg 1891 bis zur Verfassungsreform 1925.
1891 erhoben sich die chilenische Marine und das Parlament gegen den Präsidenten José Manuel Balmaceda, worauf es zum Bürgerkrieg kam. In diesem Konflikt starben rund 6000 Menschen. Balmaceda verlor zwei größere Schlachten und beging am 18. September 1891 Selbstmord. Das bis dahin präsidial geprägte Regierungssystem wurde nach dem Sieg der Kongressanhänger durch ein parlamentarisches System ersetzt. Die 1891 eingeführte Verfassung blieb bis 1925 in Kraft. Der 1916 gewählte Präsident Juan Luis Sanfuentes konnte die Stellung des Staatspräsidenten durch ein neues Wahlgesetz allerdings wieder stärken. Erst durch die 1925 an die Macht gelangte Militärjunta unter Carlos Ibáñez del Campo wurde in Chile erneut ein präsidentielles Regierungssystem eingeführt.
In der Regierungszeit von Germán Riesco Errázuriz (1901–1906) wurde der Edelmetallanteil der Münzwährung verringert und damit der Peso deutlich abgewertet, was zu einem Anstieg der Inflation in Chile führte. Eine Spekulationswelle durchzog Chile und erschütterte die chilenische Wirtschaft. Drastische Preiserhöhungen waren die Folge, es kam zu Arbeiteraufständen und großen Demonstrationen in Santiago. Die Regierung setzte das Militär ein; etwa 200 Menschen starben bei den Auseinandersetzungen.
Mit der industriellen Ausbeutung der Bodenschätze entstand auch in Chile eine Schicht von Arbeitern. Sie begannen sich zu organisieren und für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. 1898 wurde mit der Sociedad de resistencia (Widerstandsvereinigung) der erste Vorläufer der chilenischen Gewerkschaften von Eisenbahnarbeitern in Santiago gegründet. 1907 schlug das Militär einen Streik in Iquique mit großer Härte gegen die Streikenden und ihre Familien nieder. In der Schule Santa María wurden dabei nach heutigen Schätzungen etwa 2000 bis 3600 Menschen umgebracht. Im Jahre 1912 wurde die Sozialistische Arbeiterpartei (Partido Obrero Socialista POS) gegründet, die zehn Jahre später in Partido Comunista de Chile (Kommunistische Partei Chiles) umbenannt wurde.
Das Königreich von Araukarien und PatagonienBearbeiten
Das Königreich von Araukarien und Patagonien gehört zu den skurrilsten Episoden der chilenischen Geschichte. Im Jahre 1858 reiste ein unbekannter französischer Rechtsanwalt namens Orélie Antoine de Tounens nach Chile. Er war von der Idee besessen, mit den Mapuche und den Indianern Patagoniens ein eigenes Königreich zu errichten. Nach Verhandlungen mit dem Kaziken Mañil reiste er in die Region Bio-Bio. Mañil war inzwischen verstorben, aber sein Nachfolger Quilapán nahm ihn herzlich auf. Tounens legte den Mapuche eine eigene Verfassung vor und konnte die Indianer überzeugen, ihn am 17. November 1860 zum König von Araukarien und Patagonien zu wählen.[1] Die chilenische Regierung und andere Regierungen ignorierten ihn vorläufig einfach. Schließlich verriet ihn sein Diener Juan Rosales Baptist an die chilenischen Behörden, die ihn festnehmen ließen. 1863 wurde Tounens nach Frankreich abgeschoben. Trotzdem versuchte er mehrmals nach Südamerika zurückzugelangen, um sein Königreich erneut aufzubauen.
Der SalpeterkriegBearbeiten
Der Salpeterkrieg (spanisch: Guerra del Pacífico), den Chile von 1879 bis 1883 gegen Bolivien und Peru führte, war eine Auseinandersetzung um das Gebiet um Antofagasta (damals noch zu Bolivien) und Tarapaca (damals noch zu Peru). Grund waren die dort liegenden immensen Nitratvorkommen.
Chilenische Unternehmen begannen das Nitrat abzubauen, was Peru und Bolivien 1873 den Anlass für eine geheime Allianz gab, mit der Zielsetzung die chilenischen Gesellschaften zu übernehmen. Bolivien wurde 1874 von Chile die Kontrolle über das bis dahin umstrittene Gebiet zugesichert, unter der Bedingung, dass die chilenischen Unternehmen 25 Jahre lang keine Steuererhöhung zahlen müssten.
1878 verlangte der bolivianische Staatspräsident Hilarión Daza dennoch eine Steuererhöhung von den chilenischen Unternehmen, die er sogar auf das Jahr 1874 zurückdatierte, und provozierte damit eine chilenische Intervention, die ihrerseits den Grenzvertrag von 1874 damit für null und nichtig erklärte. Der Salpeterkrieg endete für Chile mit erheblichen Landgewinnen im Norden. Der Vertrag von Ancón regelte den Konflikt zwischen Chile und Peru. Die Städte Arica und Tacna blieben vorläufig unter chilenischer Kontrolle. Erst 1929 wurde Tacna an Peru zurückgegeben, Arica blieb in Chile. Bolivien verlor seine Pazifikzugänge und große Gebiete in der Atacamawüste, welches Bolivien in einem Vertrag 1904 anerkannte. Bis heute gibt es immer wieder die Forderung von Bolivien nach einem freien Pazifikzugang.
Kolonisation des SüdensBearbeiten
1845 regelte das erste Ley de Colonización die Landverteilung an Einwanderer zur Besiedlung der Gebiete nördlich von Copiapó und südlich des Río Bío Bío. Wenige Jahre später begann eine große Einwanderungswelle von Deutschen, welche gezielt angeworben und insbesondere in den Gebieten um den Llanquihue-See, Osorno und Puerto Montt angesiedelt wurden.
1881 wurde im Süden Chiles der letzte große Aufstand der Mapuche niedergeschlagen. Das Indianerland wurde an Siedler vergeben. In der Region südlich von Temuco gründeten Einwanderer – viele von ihnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – zahlreiche neue Städte auf ehemaligem Indianergebiet.
1890 gab die Regierung die Dawson-Insel zur Besiedlung frei. Mit der zunehmenden Nutzung der Grasländer Feuerlands als Weideplätze für Schafe Ende des 19. Jahrhunderts kam es zum systematischen Genozid an dem kriegerischen Volk der Ona. Durch die Errichtung von Zäunen in den Jagdgebieten der Ona entzogen die großen Schafzuchtbetriebe den Ureinwohnern die Jagdgebiete und als diese begannen, Schafe (die sie als Weiße Guanacos bezeichneten) zu erlegen, kam es zu blutigen Konflikten und zum systematischen Genozid dieser Ureinwohner Feuerlands. So ist etwa nachgewiesen, dass die Besitzer der großen Estancias Kopfgelder auf getötete Indianer aussetzten. Berüchtigt war insbesondere ein englischer Verwalter der Estancia José Menéndez, namens Alexander MacLennan, der um 1890 die Jagd auf Indianer als eine Art Sport ansah. Um 1925 waren die dort lebenden restlichen Alacalufes (Kawesqar) und Ona (Selk'nam) ausgerottet, wobei die letzten an Seuchen starben.
Die Besiedlung West-Patagoniens und der Región de Aisén erfolgte erst relativ spät. Um 1892 begann der deutsche Kartograph Hans Steffen mit der systematischen Erforschung der Region südlich von Puerto Montt. Maßgeblich an der Besiedlung der Gegend war auch der deutsche Abenteurer Hermann Eberhard beteiligt, der sich in der Provinz Última Esperanza ansiedelte (nahe dem Nationalpark Torres del Paine). Er nutzte riesige Gebiete zur Schafzucht.
Ein Kapitel der chilenischen Geschichte ist die Annexion der Osterinsel (Rapa Nui) 1888. Die ursprüngliche Bevölkerung bekam nur ein kleines Gebiet an der Westküste zugewiesen, während der Rest der Insel von einem französisch-britischen Konsortium intensiv als Weideland für Schafe und Rinder genutzt wurde und unter Androhung von Strafe nicht betreten werden durfte. Dies blieb im Wesentlichen so bis zum Jahr 1955, als die chilenische Marine die Bewirtschaftung der Schaffarm übernahm. Die Bewohner der Insel unterstanden einer restriktiven militärischen Verwaltung, an der Spitze ein von Chile eingesetzter Militärgouverneur. Bis zum Jahre 1967 herrschte auf der Insel das chilenische Kriegsrecht. Eigenständige, demokratische Strukturen in der lokalen Verwaltung wurden erst Ende der sechziger Jahre zugelassen.
Wirtschaftlicher Aufschwung und SalpeterBearbeiten
In der Folge behielten die konservativen Grundbesitzer ihre dominierende Rolle im Staat. Durch die Stabilität des Landes florierte die Wirtschaft. Die Landwirtschaft wurde ausgebaut.
1851 wurde die erste Eisenbahn von Caldera nach Copiapó gebaut und man begann mit der Ausbeutung von Chiles Bodenschätzen. 1852 begann in Lota und Coronel der Abbau von Kohle. Schon 1832 wurde in Chañarcillo (50 km südlich von Copiapó) eine große Silberlagerstätte entdeckt. Damit wurde Chile für Jahrzehnte zu einem der größten Silberproduzenten der Welt.
Doch ein Rohstoff stellte in seiner Bedeutung alle anderen bei weitem in den Schatten: Salpeter. Schon 1820 hatte der Naturforscher Mariano de Rivero im Norden Chiles Salpeterlager (Chilesalpeter, Natriumnitrat) gefunden. 1873 begann der Abbau durch die Salpeter- und Eisenbahngesellschaft von Antofagasta. 1913 machte Nitrat, das zur Produktion von Dünger und Sprengstoff verwendet wurde, 71 % der chilenischen Exporte aus. Das zweitwichtigstes Gut war Kupfer mit 7 %. Die Oberschicht und Minenbesitzer erlangten schnell einen exorbitanten Reichtum, während die Arbeiter ein erbärmliches Leben führten. 1884 gewann Chile im Salpeterkrieg mit Antofagasta und der Provinz Atacama von Bolivien den Besitz weiterer Gebiete mit Salpetervorkommen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam der Kupferbergbau in großem Maßstab hinzu. Ab 1904 begann in Sewell und in Chuquicamata (1914) der Kupferabbau. Neue elektrolytische Verfahren erlaubten Chile im großen Stil Kupfer zu produzieren und zu exportieren. Doch erst während der Weltwirtschaftskrise verdrängte Kupfer Salpeter als wichtigstes Exportgut, was es bis heute geblieben ist.
Konflikte mit ArgentinienBearbeiten
Im Süden Chiles erhöhten sich die Spannungen mit Argentinien um strittige Gebietsansprüche in Patagonien. Zuletzt konnte der Streit doch noch auf diplomatischem Wege beigelegt werden. Am 23. Juli 1881 wurde ein Grenzvertrag geschlossen, der den chilenischen Anspruch auf die Magellanstraße und den östlichen Teil von Feuerland dokumentierte und zusicherte.
Ab 1893 verschärften sich wieder die Grenzprobleme mit Argentinien, nachdem Bolivien einen Teil der Puna de Atacama an Argentinien abgetreten hatte. Dieser war seit dem Salpeterkrieg von Chile besetzt. Der Streit wurde unter Vermittlung der USA beigelegt. Die neuen Spannungen mit Argentinien wegen der Grenzziehung nördlich der Magellanstraße wurden in den „Mai-Verträgen“ (Pactos de Mayo) vom 28. Mai 1902 gelöst. Darin einigten sich beide Seiten auf eine Begrenzung ihrer Seerüstung und baten König Eduard VII. um einen Schiedsspruch in der Grenzfrage. Dieser legte die Grenze am 20. November 1902 auf Basis der Erkundungen mehrerer Kommissionen fest.[2] Die strittigen Gebiete in Patagonien wurden neu aufgeteilt, 54.000 km² fielen an Chile und 40.000 km² an Argentinien. Die Folgen des Salpeterkrieges mit Bolivien wurden 1904 durch einen Friedens- und Freundschaftsvertrag endgültig ad acta gelegt.
Die Weltwirtschaftskrise und die RadikalenBearbeiten
Alessandri und IbáñezBearbeiten
Trotz des auf Kupferexport fußenden Reichtums waren die Lebensbedingungen der meisten Menschen miserabel. Im 19. Jahrhundert beanspruchten wenige Familien etwa 90 % des Landes für sich, die meisten (landlosen) Bauern arbeiteten als Landarbeiter (inquilinos) für diese patrones. So hatte Chile 1913 zwar ein durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen von 2653 US-Dollar und damit mehr als Italien, doch lag die Lebenserwartung nur bei 30 Jahren (im Vergleich zu 47 Jahren in Italien oder 46 Jahren in Argentinien).
1920 wurde der linke Liberale Arturo Alessandri zum Präsidenten gewählt. Gefeiert von Mittelschicht und den Massen, gelang es ihm nicht, die gravierenden sozialen Probleme des Landes zu lösen. Erst nach einem Militärputsch 1924 konnte im folgenden Jahr eine neue Verfassung verabschiedet werden, womit die Parlamentarische Republik wieder durch ein echtes Präsidentialsystem ersetzt wurde.
Nachdem die Militärs schon 1924 bis 1927 faktisch die Politik Chiles kontrollierten, ließ sich General Carlos Ibáñez del Campo 1927 als einziger Kandidat zum Präsidenten wählen. Sein äußerst repressives Regime unterdrückte fast alle politischen Freiheiten und war explizit gegen die politischen Parteien gerichtet. Mit den gravierenden Folgen der Weltwirtschaftskrise endete Ibáñez' Diktatur in einem Volksaufstand.
WeltwirtschaftskriseBearbeiten
Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 traf Chile wie kaum ein anderes Land. Die Preise für die wichtigsten Exportgüter Kupfer und Salpeter fielen ins Bodenlose. 1932 lagen die Exporterlöse um 82 % niedriger als vier Jahre zuvor und die Wirtschaftsleistung hatte um 40 % abgenommen. 1931 waren 60 % der Bergarbeiter arbeitslos und es kam zu gewalttätigen Protesten. Ab 1932 erfolgte eine langsame Erholung des Landes, doch erst 1937 erreichten Wirtschaftsleistung und Export wieder die Werte von 1928.
Der Erste Weltkrieg und vor allem die Weltwirtschaftskrise gaben in ganz Lateinamerika den Startschuss für eine isolationistische Wirtschaftspolitik. Diese erste Welle der importsubstituierenden Industrialisierung dauerte bis etwa zum Zweiten Weltkrieg. Ab 1939 wurde aktiv eine Importsubstitution betrieben. In diesem Jahr erfolgte die Gründung der CORFO (Corporación de Fomento de la Producción).
Politisches ChaosBearbeiten
Die Wirtschaftskrise stürzte das Land in ein politisches Chaos. Ein Volksaufstand jagte 1931 Ibáñez aus dem Amt. Sein gewählter Nachfolger Juan Esteban Montero wurde nach weniger als einem Jahr von einem Putsch sozialistischer Offiziere um Marmaduque Grove gewaltlos aus dem Amt gedrängt. Die daraufhin ausgerufene Sozialistische Republik Chile dauerte gerade einmal 12 Tage, bis mit Carlos Dávila einer der Putschisten allein die Gewalt übernahm; dessen 100 Tage der repressiven Herrschaft wurden ebenfalls vom Militär beendet. Erst die erneute Wahl Alessandris im Oktober 1932 brachte das Land zur Ruhe. Anders als in den 1920er Jahren regiert er Chile nun autoritär und konservativ.
Die VolksfrontBearbeiten
Anfang der 1930er Jahre wurden faschistische Bewegungen gegründet, darunter die Nationalsozialistische Bewegung Chiles und Auslandsortsverbände der NSDAP. Als Reaktion darauf und den Rechtsschwenk Alessandris gründeten Kommunisten, die erst 1932 gegründete Sozialistische Partei um den Putschisten Grove sowie Radikale 1936 die antifaschistische Volksfront (Frente Popular). Zwei Jahre später gewann das Bündnis mit Pedro Aguirre Cerda die Präsidentschaftswahlen. Die Wahl wurde von der Ermordung etwa 60 jugendlicher Faschisten überschattet, die einen Putsch versucht hatten (Masacre del Seguro Obrero). Schon drei Jahre später wurde die Frente aufgelöst, doch regierten die Radikalen mit den Präsidenten Juan Antonio Ríos und Gabriel González Videla bis 1952 immer wieder mit der Unterstützung der Linksparteien, bis sie die Kommunisten 1948 durch das Ley Maldita verboten.
1934 kam es zu einer großen Bauernrebellion in Ranquil. Die Mapuche versuchten Teile ihrer angestammten Gebiete zurückzuerobern. Erst der Einsatz der Armee konnte diesen letzten großen Mapucheaufstand beenden.
Beim Erdbeben von Chillán in der Nacht vom 24. auf den 25. Januar 1939 starben mehr als 25.000 der 41.000 Einwohner. Die Stadt besteht heute praktisch nur aus modernen Gebäuden, da das Erdbeben fast alle historischen Gebäude zerstörte.
Nachdem Chile im Zweiten Weltkrieg lange Zeit – auch aus Rücksicht auf die zahlreichen deutschstämmigen Chilenen – neutral geblieben war, beschloss Präsident Juan Antonio Ríos Morales (Mitglied der radikalen Partei) 1944 als Verbündeter der USA in den Krieg einzutreten. Der Einfluss Chiles auf den Kriegsausgang blieb aber bescheiden. 1945 gehörte das Land zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen.
Die Zeit der ChristdemokratenBearbeiten
Ibáñez und AlessandriBearbeiten
1952 konnte der ehemalige Diktator von 1927 bis 1931 und Putschist von 1938 Ibáñez die Wahl dank eines explizit parteifeindlichen Diskurses gewinnen. Sein Nachfolger war 1958 der Konservative Jorge Alessandri, Sohn von Arturo Alessandri. Als erfolgreicher Unternehmer präsentierte auch er sich als parteiunabhängig. Seine Regierung wurde von der Presse „Managerkabinett“ (gobierno de gerentes) getauft.
Der Aufstieg der ChristdemokratenBearbeiten
Eine Reihe Wahlrechtsreformen sorgte Ende der 50er Jahre für den größten Wandel im Parteiensystem seit der Integration der Arbeiterparteien 25 Jahre zuvor. 1949 wurde das Frauenwahlrecht eingeführt und das Wahlgeheimnis erstmals effektiv garantiert. 1958 wurde die Kommunistische Partei wieder zugelassen und in den folgenden Jahren sorgte eine faktische Einschreibepflicht ins Wahlregister für sprunghaft steigende Wahlbeteiligungen. Waren 1946 nicht einmal neun Prozent der Bevölkerung zur Wahl gegangen, lag der Anteil 20 Jahre später bei 29 %, ein Anstieg von 0,5 Mio. Wähler auf 2,5 Mio. Die Christdemokratische Partei (DC) unter Eduardo Frei Montalva konnte davon deutlich profitieren und wurde innerhalb weniger Jahre zur wichtigsten Partei des Landes. Schon in den 1930er Jahren hatte sich die Falange Nacional als christlich-progressive Partei von der vom Großgrundbesitz geprägten Konservativen Partei abgespalten. Nach 20 Jahren als Kleinpartei gelang ihr nach der Umbenennung 1957 ein rasanter Aufstieg. 1964 wurde Frei Präsident und im folgenden Jahr erlangte die DC das beste Wahlergebnis einer Partei in Chile im 20. Jahrhundert.
Am 22. Mai 1960 erschütterte das bisher stärkste gemessene Erdbeben der Welt Valdivia im Süden Chiles. Es hatte die Stärke 9,5 auf der Richterskala. Es starben mehr als 2000 Menschen. Außerdem breitete sich ein Tsunami über den gesamten Pazifik aus.
Die Regierung FreiBearbeiten
Bei den Wahlen September 1964[3] sah es lange Zeit nach einem knappen Entscheid zwischen drei Kandidaten aus. Frei als Kandidat der DC konnte die Wahl erst mit 56 % der Stimmen gewinnen, als der Kandidat der rechten Parteien aufgab und zur Unterstützung Freis aufrief. Der Sozialist Salvador Allende erhielt 39 % der Stimmen.
Die Regierungszeit Eduardo Freis von 1964 bis Oktober 1970 war geprägt von tiefgreifenden Strukturreformen und einer starken Politisierung der Gesellschaft. Er versuchte unter dem Motto „Revolution in Freiheit“, Sozialreformen mit der Beibehaltung der demokratischen Ordnung zu verbinden und den Spagat zwischen den radikalen Forderungen der Linken und der rigorosen Abwehr von Reformen durch die Rechten zu schaffen. Die Regierung verstaatlichte („chilenisierte“) den Kupferbergbau zu 51 %, organisierte die Kleinbauern und Landarbeiter in Gewerkschaften, weitete das Bildungssystem deutlich aus und – wohl die wichtigste Reform – setzte das erste Mal in der Geschichte Chiles eine substantielle Landreform durch. Nach miserablen Wahlergebnissen 1965 fusionierten die beiden Rechtsparteien und gründeten die Partido Nacional (PN), Vorläuferin der Renovación Nacional. 1965 wurde in Concepción der Movimiento de Izquierda Revolucionaria (MIR) gegründet und die Sozialistische Partei unterstützte ab Ende der 60er Jahre offiziell den „bewaffneten Kampf“ und überholte die Kommunisten links. Frei scheiterte letztlich mit seinem Vorhaben, seine wichtigsten Reformen, darunter die teilweise Verstaatlichung der Kupferindustrie, gingen den Linken nicht weit genug, während die Konservativen schon den ersten Schritt zum Kommunismus vollzogen sahen.
Mit der Machtübernahme Fidel Castros in Kuba im Jahr 1959 geriet Lateinamerika stärker ins Blickfeld der USA. Im Kalten Krieg versuchten die USA, weitere kommunistische Regimes in Amerika zu verhindern und begannen über politische Einflussnahme und ihre Geheimdienste zusehends, auch in Chile aktiv zu werden. So unterstützten sie auch Freis Wahlkampf mit mehreren Millionen US-Dollar Wahlkampfhilfe (von der Frei nichts wusste).
Die Präsidentschaft AllendesBearbeiten
Salvador Allende wurde 1908 in Valparaíso geboren. Schon als Medizin-Student engagierte er sich gegen die Regierung von Ibáñez und wurde zum Stellvertretenden Präsidenten der Föderation chilenischer Studenten (FECH) gewählt. Allende war Mitbegründer der Sozialistischen Partei Chiles in Valparaíso 1933. Er kam 1937 in den Kongress und war von 1939 bis 1942 während einer liberalen Regierung Gesundheitsminister. 1945 wurde Allende in den Senat gewählt, dem er 25 Jahre lang angehörte. 1952 kandidierte er erstmals für das Präsidentenamt.
Die Kräfte der Linken hatten 1969 die Unidad Popular (UP) gegründet, ein Wahlbündnis, dem neben der Kommunistischen und der Sozialistischen Partei noch mehrere kleine marxistische und christliche Parteien angehörten. Dieses Bündnis stellte 1970 als Präsidentschaftskandidaten Salvador Allende auf, der schon 1964 für die sozialistische Partei kandidiert hatte.
Allende erhielt bei den Wahlen vom 4. September 1970[4] 36,6 % der Stimmen. Sein konservativer Gegner Jorge Alessandri kam auf 35,3 %, und der Christdemokrat Radomiro Tomic erzielte 28,1 %. Absolut belief sich Allendes Vorsprung auf nur 36.000 Stimmen. Das Parlament ernannte ihn schließlich mit den Stimmen der Christdemokraten, denen er im Gegenzug die Erhaltung der verfassungsmäßigen Ordnung versprach, zum Präsidenten. Auch wenn die UP zu keiner Zeit im Kongress über eine eigene Mehrheit verfügte, wurde mit Allende zum weltweit ersten Mal ein marxistischer Regierungschef demokratisch legitimiert.
Wirtschaftliche Ausgangslage bei RegierungsantrittBearbeiten
Als Allende seinen christdemokratischen Vorgänger Frei ablöste, befand sich Chile bereits in einer prekären Situation: von 10 Millionen Einwohnern galten 1,5 Millionen Kinder als unterernährt, 500.000 Familien waren obdachlos, und die Arbeitslosigkeit lag bei 8,8 %. Der Landbesitz konzentrierte sich bei einer kleinen Oberschicht: 80 % des Nutzlandes befanden sich in der Hand von 4,2 % der Grundeigentümer.
InnenpolitikBearbeiten
Die Politik der Unidad Popular brachte zunächst starke Verbesserungen für die Arbeiter und die Unterschicht. Die Löhne wurden um 35 bis 60 % erhöht. Die Preise für die Miete und für wichtige Grundbedarfsmittel wurden eingefroren. Schulbildung und Gesundheitsversorgung wurden kostenfrei angeboten. Allende ließ politische Gefangene der „revolutionären Linken“ frei. Jedes Kind bekam Schuhe sowie täglich einen halben Liter Gratismilch. Die Kindersterblichkeitsrate sank so um 20 %, aber dem Land fehlten die ökonomischen Mittel, um all diese sozialen Wohltaten zu finanzieren.
Der Schwerpunkt von Allendes Wirtschaftspolitik war die entschädigungslose Verstaatlichung der Bodenschätze, die Enteignung von ausländischen Großunternehmen, der Banken und eine Agrarreform, bei der 20.000 km² Fläche von Großgrundbesitzern an Bauern übergeben werden sollten. Die sozialistische Regierung wollte Chile weniger abhängig von der übrigen Welt, insbesondere von den USA, machen. 1970 wurden der Kohlebergbau und die Textilindustrie verstaatlicht. 1971 wurden die noch in (vor allem US-amerikanischem) Privatbesitz befindlichen Anteile am Kupferbergbau mit Zustimmung aller Parlamentsparteien sozialisiert. Im gleichen Jahr wurden auch die Banken verstaatlicht. Im Jahr 1971 wuchs die Wirtschaftsleistung um elf Prozent und die Arbeitslosigkeit sank auf drei Prozent. Allerdings begann die Inflationsrate deutlich zu steigen.
Allende begann den Aufbau eines kybernetischen Daten-Netzes (eine Art Vorläufer des Internets), das sogenannte Cybersyn-Projekt (das inzwischen weithin in Vergessenheit geraten ist). Es sollten, anders als z. B. in der zentralistischen Sowjetunion, Abläufe und Planungen vernetzt werden.
Außenpolitisches Zerwürfnis mit den USABearbeiten
Einflussreiche amerikanische Unternehmen in Chile (insbesondere die International Telephone and Telegraph Company (ITT) und die Anaconda Copper Company) waren bereits vor dem Wahlkampf von Salvador Allende über dessen möglichen Wahlsieg besorgt, denn Allende versprach bei seiner Wahl die Kupferminen, das Bankenwesen und weitere Industriebereiche in Chile zu verstaatlichen. ITT wendete sich zwei Mal an Henry Kissinger (Außenminister im Kabinett Nixon) mit Plänen, Allende von einer Machtübernahme fernzuhalten. Kissinger ging zwar auf diese Pläne nicht ein, ein Erfolg der UP und Allendes war jedoch im Verständnis der „Realpolitiker“ Henry Kissinger und Richard Nixon eine Stärkung der Sowjetunion auf Kosten der USA. Im Verlauf des Wahlkampfs unterstützten viele US-Unternehmen in Chile, die CIA und die US-Regierung den Gegenkandidaten Allendes, den konservativen Jorge Alessandri finanziell (zusammengerechnet mit etwa 2 Mio $). Auf der anderen Seite wurde Allende aus Kuba und der Sowjetunion unterstützt.[5]
Auch die DDR unterstützte Chile. Allende hatte im Wahlkampf 1969/70 versprochen, die DDR im Falle seines Sieges völkerrechtlich anerkennen zu wollen, was der DDR-Regierung erstrebenswert erschien (siehe Hallstein-Doktrin). Im April 1971 erkannte Chile die DDR offiziell an.[6]
Kissinger betonte zwar: „Lateinamerika ist unwichtig. Nichts Wichtiges kommt aus dem Süden“, trotzdem beriefen sich die USA ideologisch auf die 1954 von US-Präsident Eisenhower postulierte Domino-Theorie, laut der nach Kuba und Chile eine sozialistische Revolutionswelle in Lateinamerika zu erwarten sei. Der Wahlsieg Allendes traf in den USA dann auf heftigen Widerstand. Unmittelbar nach der Wahl gab Nixon der CIA die Anweisung, den Amtsantritt Allendes zu verhindern. Dafür sollte der verfassungstreue Oberbefehlshaber der chilenischen Armee, General René Schneider entführt werden, um linke Gruppierungen zu diskreditieren und das Land zu destabilisieren. Schneider hatte sich gegen Bestrebungen innerhalb des Militärs gestellt, einen Putsch gegen Allende durchzuführen. Tatsächlich wurde er durch die seitens der CIA finanzierten rechten Terrorgruppe Patria y Libertad am 22. Oktober 1970 entführt und, als er sich widersetzte, von den Entführern erschossen.
Zudem führte die CIA einen umfangreichen Propagandakrieg gegen die chilenische Regierung. Millionen von Dollars aus US-Steuergeldern wurden dazu aufgewendet, proamerikanische chilenische Medienunternehmen zu finanzieren und einige neu zu gründen. Die CIA sorgte des Weiteren für die Platzierung von vielen in ihrem Sinne verfassten Artikeln in Zeitungen und versuchte verschiedene chilenische Verbände zu beeinflussen und für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, darunter auch Studenten- und Frauenorganisationen.[7]
Im Jahr 1971 erfüllte Allende sein Wahlversprechen und verstaatlichte die Kupferminen mit parteiübergreifender Unterstützung – sogar die konservativen Kräfte unterstützten diese Entscheidung, um bei der Bevölkerung nicht als unpatriotisch zu gelten. Um die Entschädigung der amerikanischen Kupferunternehmen gering zu halten, wurden die Gewinne der Unternehmen seit 1955, die weit über den Durchschnittgewinnen derselben Unternehmen in anderen Ländern lagen, mit der Entschädigungssumme verrechnet – schlussendlich bedeutete dies, dass keine Entschädigungen zu zahlen waren.[8]
In der Folge strichen die USA sämtliche Hilfsmittel für Chile und verhängten nach der Verstaatlichung mit 14 anderen Staaten einen Kaufboykott über Kupfer. Gleichzeitig fehlten Devisen für den Import von Rohstoffen, Maschinen und Ersatzteilen, und wegen mangelhafter Investitionen der Privatunternehmen waren die Kupferbergwerke in einem maroden Zustand. All diese Faktoren trugen dazu bei, dass Chile 1971 ein Zahlungsbilanzdefizit von 26 Milliarden US-Dollar hatte. Man deckte die Schulden, indem man Geld druckte. Dadurch verfünffachte sich die Geldmenge, und die Inflationsrate überstieg 300 %, um 1973 auf fast 700 % zu steigen.
1972 spitzte sich die Lage weiter zu. Zu den hausgemachten Problemen aufgrund der desolaten Haushaltspolitik kam hinzu, dass die Regierung Allende aus westlicher Sicht nicht mehr kreditwürdig war, eine Haltung, die von der Regierung von US-Präsident Richard Nixon vehement unterstützt wurde. Nixon wollte die „Kommunisten“ in Chile „ausquetschen“, wie er es nannte. Aus Angst vor Enteignung setzte eine Kapitalflucht ins Ausland ein. Die Privatinvestitionen wurden aus Angst vor der Verstaatlichung zurückgeschraubt. Auf die Sowjetunion konnte Chile nur ideologisch zählen, Devisenhilfe konnte Allende aus Moskau nicht erwarten. Nixon und Kissinger setzten derweil auch ihre Politik der innenpolitischen Destabilisierung Chiles fort.
Radikalisierung der PolitikBearbeiten
1971 wurde der Christdemokrat und Ex-Minister Pérez Zújovic von der linksextremistischen Gruppe VOP (Vanguardia organizada del Pueblo) ermordet. Im folgenden Jahr beendeten die Christdemokraten ihre Unterstützung für Allende und schlossen sich der rechten Opposition an.
Die Proteste im Land wurden heftiger: Großgrundbesitzer protestierten gegen die Agrarreform, die Kollektive (Asentamientos) gegenüber Vertragsfarmern bevorzugte, sie besetzten Bauernland und so kam es zu Nahrungsmittelengpässen. 1972 mussten Lebensmittel rationiert werden und die Regierung war gezwungen, Devisen für die Einfuhr von Nahrungsmitteln aufzuwenden. Im Herbst 1972 streikten etliche Berufsgruppen, darunter Lastwagenfahrer, Bankangestellte, Arbeiter und Studenten, um eine Wende in der Wirtschaftspolitik zu erzwingen. Es kam zu Straßenschlachten. Allende rief den Notstand aus. Radikale rechte Gruppen antworteten sogar mit Terror und Sabotage. Es gab in Allendes Amtszeit insgesamt sechshundert Terroranschläge auf Eisenbahnen, Brücken, Hochspannungsleitungen und Pipelines. Durch Einbindung des Militärs im November 1972 mit der Ernennung von General Carlos Prats zum Innenminister konnte der Streik beendet werden.
Die heftige Opposition ging auch auf die erfolgreiche Propaganda-Arbeit der CIA zurück. In einem Memorandum des US-Geheimdienstes heißt es, dass die konservative Tageszeitung El Mercurio und andere chilenische Zeitungen, die von der CIA finanziell unterstützt wurden, eine wichtige Rolle dabei gespielt hätten, die Voraussetzungen für den späteren Militärputsch zu schaffen. Bis 1973 hatte die CIA allein für ihre Aktivitäten in Chile insgesamt über 13 Millionen US-Dollar aufgewendet.[7]
Bei der Parlamentswahl 1973 steigerte die UP ihren Stimmenanteil noch einmal auf 44 %. Sie verfehlte jedoch die absolute Mehrheit. Gleichzeitig erhielten auch rechte Parteien mehr Stimmen. Sie reichten allerdings auch mit den Stimmen der Christdemokraten nicht aus, um Allende des Amtes zu entheben (nötig sind 2/3). Am 22. August 1973 sprach der Kongress in einer symbolischen Geste Allende das Misstrauen aus. Am 10. September 1973 erklärte sich Allende bereit, durch ein Plebiszit die verfahrene Situation demokratisch zu entscheiden.
Als es im Juli 1973 zu neuen Streiks der Lastwagenfahrer und der Studenten mit Unterstützung weiter Kreise der konservativen Opposition kam, berief Allende weitere hochrangige Offiziere in sein Kabinett – die politische Gesinnung innerhalb des Militärs hatte sich jedoch gewendet.[9] Am 29. Juni 1973 wurde ein (erster) Putschversuch (Tanquetazo genannt) eines Panzerregiments von regierungstreuen Militärs niedergeschlagen. General Prats trat Anfang September 1973 zurück, da er die Unterstützung der Armee verloren hatte.[10] An Stelle des zurückgetretenen Prats ernannte Allende am 25. August 1973 General Augusto Pinochet zum Oberkommandierenden des Heeres.
Der Putsch vom 11. September 1973Bearbeiten
Am 11. September 1973 putschte die Armee unter Augusto Pinochet. Mit Kampfflugzeugen bombardierten sie ab etwa 11:00 Uhr den Präsidentenpalast „La Moneda“. Gegen 14:00 Uhr begann die Armee mit der Erstürmung des Palastes. Nach kurzem Gefecht ordnete Allende die Kapitulation an. Nur er selbst blieb im „Saal der Unabhängigkeit“ zurück und beging dort Suizid.[11] Seine Selbsttötung wurde durch seine Ärzte Patricio Guijón und José Quiroga bezeugt, die den Suizid beobachteten.[12] Neben den beiden überlebenden Ärzten wurden fünf weitere Personen des näheren Umfelds Allendes Augenzeugen seines Suizides.
Trotzdem glaubten einige Anhänger, Allende sei von eingedrungenen Soldaten erschossen worden, die dann einen Selbstmord inszeniert hätten. Im Jahre 1990, nach Ende der Militärdiktatur, wurde der Suizid des Präsidenten durch eine erneute Obduktion bestätigt, deren Ergebnisse im Einklang mit den Aussagen der Augenzeugen sowie des polizeilichen Untersuchungsberichts stehen. Seine Angehörigen (Ehegattin, Tochter) bestätigten diesen Ablauf.
Dennoch wurden immer wieder Zweifel an den Todesumständen geäußert,[12][13][14] die am 23. Mai 2011 zu einer Exhumierung von Allendes sterblichen Überresten führten, um endgültig seine Todesursache zu klären.[15][16] Mitte Juli 2011 gab die chilenische Behörde für Gerichtsmedizin bekannt, dass sich Allende im Zuge des gewaltsamen Umsturzes selbst mit einer Kalaschnikow erschossen habe. Dabei sei die Waffe auf Dauerfeuer gestellt gewesen, weshalb sich insgesamt zwei Schüsse lösten.[17] Es gebe laut dem Ergebnis des internationalen Expertenteams keinerlei Hinweise, dass eine zweite Person in seinen Tod verwickelt gewesen sei.[18] Damit wurden die Aussagen der Augenzeugen erneut bestätigt.
Sämtliche staatlichen Institutionen in Chile waren binnen Stunden vom Militär besetzt. Pinochet setzte die Verfassung sofort außer Kraft, löste den Kongress auf, ordnete eine strenge Zensur an und verbot alle politischen Parteien. Die Judikative blieb allerdings unangetastet. Die Armee und die kasernierten Carabineros de Chile gingen gegen alle vermeintlichen Gegner, Linke, Künstler und Intellektuelle vor. Es kam zu massiven Menschenrechtsverletzungen. Bei Bücherverbrennungen wurden beispielsweise Bücher über Cubismo (Kubismus) verbrannt, weil man dachte, es seien Bücher über Kuba. Die USA erkannte die Militär-Junta nach zwei Wochen an.
In der Erklärung der Putschisten vom 11. September 1973 heißt es
„… erklären die Streitkräfte …
- Der Präsident (Allende) der Republik hat seine hohen Vollmachten unverzüglich den chilenischen Streitkräften […] zu übergeben.
- Die chilenischen Streitkräfte sind sich einig in ihrer Entschlossenheit, die verantwortliche historische Mission zu übernehmen und den Kampf für die Befreiung des Vaterlandes vom marxistischen Joch […] zu führen.
- Die Arbeiter Chiles brauchen nicht daran zu zweifeln, dass der wirtschaftliche und soziale Wohlstand, den sie bis zum heutigen Tage erreicht haben, keine großen Veränderungen erfahren wird.
- Die Presse, die Rundfunksender und die Fernsehkanäle der Unidad Popular haben von diesem Zeitpunkt an die Verbreitung von Information einzustellen, ansonsten werden sie zu Lande und aus der Luft angegriffen.
- Die Bevölkerung von Santiago de Chile hat in ihren Häusern zu bleiben, damit der Tod unschuldiger Menschen vermieden wird.“
Ende Oktober 1973 gab die Junta ein „Weißbuch“ heraus, in dem die nach ihrer Ansicht von der Regierung von Salvador Allende verursachten wirtschaftlichen Fehlentscheidungen und vollzogenen Verstöße gegen die Verfassung geschildert werden und behauptet wird, während der „Volksfrontregierung“ seien über 100 Menschen durch politische Gewaltakte ums Leben gekommen. Während nach Angaben der Junta bis Mitte Oktober 1973 durch den Putsch 450 Zivilisten sowie 40 Soldaten und Polizisten getötet worden sein sollen.
Am 17. September 1974 bestätigte US-Präsident Gerald Ford die finanzielle Unterstützung der Opposition durch die CIA gegen die chilenische Volksfrontregierung unter Allende von 1970 bis 1974. Eine Beteiligung am Militärputsch wurde aber offiziell von der US-Regierung dementiert.
Am 11. September 1974 wurde in einer Massendemonstration der Putsch von 1973 im Land gefeiert. Einige Minister der ehemaligen „Volksfrontregierung“ wurden im Zuge der Feierlichkeiten aus der Haft entlassen.
Die Diktatur unter Pinochet 1973–1990Bearbeiten
Nachdem Augusto Pinochet die Macht ergriffen hatte, sagte US-Außenminister Henry Kissinger, dass die Vereinigten Staaten „es nicht getan haben“ (bezüglich des Putsches selbst), aber dass sie „die größtmöglichen Voraussetzungen geschaffen haben“.[19] Veröffentlichte Dokumente zeigen, dass die US-Regierung und die CIA den Sturz Allendes seit 1970 angestrebt hatten (Project FUBELT). Eine direkte Beteiligung am Putsch von 1973 kann durch die bisher veröffentlichten Regierungsdokumente nicht bewiesen werden. Die USA erhöhten im Zeitraum vor dem Putsch ihre Militärhilfe an Chile massiv. Viele relevante Dokumente unterliegen immer noch der Geheimhaltung.
Die Zeit der Diktatur lässt sich grob in fünf Phasen einteilen. Der von Staatsterror begleiteten Konsolidierung nach dem Putsch (1973–1976) folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung und der Höhepunkt der Macht (1977–1981), bis es zu einem schweren Wirtschaftseinbruch und massiven Protesten kam (1982–1983). Dann zeigte das Regime langsam Zeichen der Liberalisierung (1984–1987); 1988–1990 kam es zu einer vom Regime kontrollierten Demokratisierung.
Augusto PinochetBearbeiten
Augusto Pinochet wurde am 25. November 1915 in Valparaíso geboren. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und begann seine Ausbildung unmittelbar nach dem Schulabschluss an der Militärakademie Chiles. Im Alter von 21 Jahren war er schon Leutnant und stieg bald weiter auf. 1956 diente er als Militärattaché an der chilenischen Botschaft in Washington. Mehrfach besuchte er in den folgenden Jahren Lehrgänge der US-Armee. Unter Eduardo Frei wurde er Brigadegeneral. Während des Putschversuchs vom Juni 1973 stand Pinochet noch treu zur Regierung, aber die zunehmend desolate Situation Chiles änderte wohl seine Einstellung. Offenbar konnten ihn die Verschwörer in der Armee erst in letzter Minute von der Notwendigkeit des Umsturzes überzeugen. Umso radikaler fiel der Sinneswandel Pinochets aus: „Ich oder das Chaos“ lautete das simple Motto des Generals, dem Präsident Allende bis zuletzt vertraute. Nach dem Putsch der Militär-Junta wird Pinochet Ende Juni 1974 zum „Jefe Supremo de la Junta“ (Obersten Chef der Nation) ernannt, die übrigen Junta-Mitglieder treten Anfang Juli 1974 zurück.
Staatsterror und GewaltBearbeiten
Der Rettig-Bericht aus dem Jahr 1993 stellte die Zahl der während der Pinochet-Diktatur aus politischen Gründen gesichert umgekommenen Personen mit 2279 fest, davon 957 Desaparecidos, das heißt nach einer Verhaftung nicht wieder aufgetauchte Menschen. Dazu nennt der Bericht eine Dunkelziffer von zusammen mehr als 1000 Schicksalen, die nicht klar als politische Morde erwiesen oder wegen fehlender Daten nicht untersucht werden konnten.[20] Geschätzt wurden während der Diktatur insgesamt bis zu 4000 Opfer ermordet, der größte Teil davon in den Wochen nach dem Putsch.
Terror und Gewalt nach dem PutschBearbeiten
Im Nationalstadion von Santiago und an anderen Sammelplätzen, darunter oft in Hochschulen, wurden die Opfer interniert, viele von ihnen in Folterlager verbracht, misshandelt und häufig getötet. Die Folterungen fanden unmittelbar nach dem Putsch in Kasernen sowie zum Teil auf Schiffen statt, die von der Marine requiriert wurden; später in speziellen Lagern. Etliche Menschen verschwanden spurlos und auf bis heute ungeklärte Weise. Die Leichen der Ermordeten wurden unter anderem mit Puma-Hubschraubern aufs Meer hinaus geflogen und in den Pazifik geworfen, zwischen 1973 und 1978 verschwanden mindestens 400 Oppositionelle auf diese Weise.[21] Etwa 20.000 Menschen flohen noch 1973 ins Ausland. Insgesamt wanderten während der Militärdiktatur eine Million Chilenen aus.
Als Todeskarawane erlangte ein Exekutionskommando unter Kommandant Arellano Stark traurige Berühmtheit. Als Pinochet persönlich unterstellter und später zum General ernannter Offizier ermordeten er und seine Soldaten im ganzen Land 72 bereits verhaftete Regimegegner.
In den dünn besiedelten Wüstengebieten im Norden Chiles und in Patagonien errichtete das Militär Konzentrationslager, wo Oppositionelle und deren Sympathisanten nicht selten zu Tode gefoltert wurden. Es kam unter einigen Offizieren zu makabren Wettstreiten um die größten Grausamkeiten.
Für die Zeit unmittelbar nach dem Putsch sind die Berichte über die begangenen Verbrechen oft lückenhaft oder fehlen ganz. Etwa ab 1976 sind die Verbrechen dagegen relativ gut dokumentiert. Die Schätzungen über die Opferzahlen variieren deshalb sehr stark.
Nach den bürgerkriegsähnlichen, von unglaublicher und massenhafter Gewalt seitens der Militärs geprägten Wochen nach dem Putsch mit Tausenden Toten ging das Regime in den nächsten Jahren dazu über, die politische Opposition auszuschalten. Hunderte Menschen wurden entführt, gefoltert oder „auf der Flucht erschossen“. Tausende wurden zwangsweise des Landes verwiesen oder in abgelegene Landesteile im Norden oder Süden verbannt. Nach 1977 war praktisch jeder Widerstand ausgeschaltet, alle Gegner ermordet, im Ausland oder eingeschüchtert. Auch bedingt durch den Wirtschaftsboom nahm das Ausmaß der Repression etwas ab.
Die Zweite Welle der RepressionBearbeiten
Mit der Wirtschaftskrise 1982/83 kam es zu massiven Protesten, in deren Folge erneut massiv gegen Oppositionelle vorgegangen wurde. So wurden während der Protesttage 1983 und 1984 55 Menschen erschossen, Demonstranten und Unbeteiligte, zum Teil aus fahrenden Autos heraus. In den folgenden Jahren wurden 100.000 Menschen aus politischen Gründen festgenommen, davon ca. 40.000 bei Demonstrationen. 1982 wurde der Führer der Gewerkschaftsbewegung, Tucapel Jiménez, ermordet.
Die willkürliche Gewalt, Hausdurchsuchungen und Militäreinsätze in den poblaciones (Armenvierteln) Santiagos nahmen immer größere Ausmaße an. Hier kämpfte die linksgerichtete Stadtguerilla Movimiento de Izquierda Revolucionaria (MIR) gegen die Diktatur. Im Laufe der 80er Jahre wurden mindestens 84 Oppositionelle „bei bewaffneten Auseinandersetzungen“ erschossen. Zwar nahm die Zahl der Verschwundenen ab, Folterungen von Regimekritikern blieben jedoch an der Tagesordnung. Traurige Berühmtheit erlangten die 1986 erschossenen Brüder Vergara Toledo und die Jugendlichen Rodrigo Rojas und Carmen Quintana, die von Militärs bei lebendigem Leibe angezündet wurden, wobei Rojas starb.
RepressionsapparatBearbeiten
Während im ersten Jahr vor allem die vier regulären Teilstreitkräfte (Heer, Marine, Luftwaffe, Carabineros) für die Morde, Entführungen und Folterungen verantwortlich waren, wurde im Juni 1974 eine Geheimpolizei gegründet, die als spezialisierte Organisation für solche Operationen eingesetzt wurde. Die Dirección de Inteligencia Nacional (DINA) war verantwortlich für Verhaftungen, Verfolgungen sowie für die Hunderte Desaparecidos (Verschwundenen) der folgenden Jahre. Zum Leiter wurde der Oberst Manuel Contreras ernannt, dessen Identität geheim gehalten wurde. Die DINA soll bis zu 9300 Agenten und zwischen 20.000 und 30.000 Informanten unterhalten haben. Zahlreiche Agenten, Folterer und Mörder waren an der US-amerikanischen School of the Americas ausgebildet worden. Es gab auch mehrfach Kooperationen mit der CIA. Die Institution wurde in den nächsten Jahren immer stärker von Offizieren aus dem Heer dominiert, während die Luftwaffe ihr Personal schrittweise abzog. Sie entwickelte sich auch zu einem persönlichen Machtinstrument Pinochets, das dieser auch gegen interne Rivalen einsetzte. Im August 1977 wurde die DINA nach internationalem und internem Druck aufgrund der Ermordung von Orlando Letelier aufgelöst und durch das Centro Nacional de Informaciones de Chile (CNI) ersetzt. Pinochet, der den Mord an Letelier persönlich angeordnet hatte und zeitweilig auch den eigenen Geheimdienstchef als Mitwisser töten lassen wollte, gestand doppelzüngig ein, die DINA habe ihre Grenzen zuweilen überschritten. Kurz vor dem Übergang zur Demokratie wurde das CNI in den Heeresgeheimdienst Dirección de Inteligencia del Ejército (DINE) überführt. Während der zweiten Repressionswelle ab 1983 wurde die Gewalt oft von parastaatlichen Organisationen ausgeübt, die sich aber häufig aus Militärangehörigen zusammensetzten. Beispiele sind die Acción Chilena Anticomunista (in Anlehnung an die argentinische Alianza Anticomunista Argentina), die Frente Nacionalista de Combate und das Comando 11 de Septiembre.
Operación CondorBearbeiten
Unter dem Codenamen Operation Condor arbeiteten in den 1970er und 1980er Jahren die Geheimdienste von sechs südamerikanischen Ländern zusammen, um so genannte „subversive“ Personen, normalerweise linke Regimegegner und andere Oppositionelle, weltweit zu verfolgen. Auch der chilenische Geheimdienst verfolgte die Gegner des Regimes im Ausland. 1974 wurde der emigrierte chilenische General Carlos Prats, der ein Gegner des Militärputschs gewesen war, in Buenos Aires durch eine Autobombe getötet; 1975 entging der christdemokratische Ex-Minister Bernardo Leighton nur knapp einem Attentat in Rom; und 1976 tötete eine Autobombe den Außenminister der Regierung Allende, Orlando Letelier, in Washington. Die Anschläge wurden erwiesenermaßen von der chilenischen Geheimpolizei DINA beauftragt und von ehemaligen CIA- und DINA-Agenten ausgeführt.
Pinochets WirtschaftspolitikBearbeiten
Mit dem Putsch von Augusto Pinochet 1973 wurde zunächst unter extremen sozialen Kosten wie Armut, Repression und Unterdrückung die Inflation erfolgreich gesenkt. Unterstützt wurde dies vom Wohlwollen des westlichen Auslands: schon wenige Tage nach dem Staatsstreich war in der Frankfurter Allgemeine Zeitung zu lesen: „Chile: jetzt investieren!“. Schon kurz nach der Machtübernahme Pinochets begannen auch die USA wieder, Chile intensiv mit Wirtschaftshilfe zu unterstützen. Auf amerikanischen Druck waren auf einmal auch internationale Organisationen wieder bereit, Chile Kredite zu gewähren. Nach Angaben des IWF stieg die chilenische Auslandsverschuldung Ende 1973 auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Mit den Mitgliedern des „Pariser Clubs“ (darunter auch die Bundesrepublik Deutschland) wurde ein Umschuldungsabkommen getroffen. Die Lebenshaltungskosten stiegen 1973 auf über 500 %, bis Juli 1974 weiter um 176 %.
Nach einem Besuch des amerikanischen Ökonomen Milton Friedman in Chile im Jahre 1975 gewann die marktliberale Strömung innerhalb des Regimes die Oberhand über eher nationalistisch-populistische Tendenzen. Die zahlreichen Chilenen und Ausländer, die Pinochet als Wirtschaftsberater aus den USA holte, vertraten die radikale marktliberale Linie des Monetarismus, die zu der breiteren Strömung des Libertarismus zählt; viele von ihnen kamen aus dem Umfeld von Milton Friedman von der University of Chicago, daher ihre Bezeichnung Chicago Boys. Die Regierung setzte ein umfassendes Liberalisierungs- und Privatisierungsprogramm durch: Bis 1979 wurden 20 % der Staatsbediensteten entlassen und der Staatshaushalt um die Hälfte zusammengestrichen. Davon profitierten die Investoren, weil die Zölle und Steuern stark sanken. Die Wirtschaftspolitik setzte auf Privatinitiativen und entzog weite Teile des Gesundheitswesens und der Bildung der staatlichen Verantwortung. Die Verstaatlichung der Kupferindustrie hielt Pinochet allerdings aufrecht. Aus den Einnahmen der Kupfergesellschaften wird bis heute das chilenische Militärbudget finanziert.
Die Einleitung neoliberaler Wirtschaftsformen führte zwar zum Rückgang der Inflation und 1977 bis 1980 zu einem Wirtschaftsaufschwung, jedoch folgte 1982/83 eine gravierende Rezession, zurückzuführen auf die globale Wirtschaftskrise. Als Folge der rigorosen Wirtschaftspolitik klafften die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Chile wieder deutlicher auseinander und breite Bevölkerungsschichten verarmten. Ab Mitte der 80er Jahre profitierte die Volkswirtschaft insgesamt von hohen Wachstumsraten.
Die Ausgaben für Bildung fielen zwischen 1982 und 1989 real um 27 %. Heute ist Chile (wie auch fast alle anderen Staaten des Kontinents) im High-Tech-Bereich asiatischen Schwellenländern weit unterlegen.
Auf dem Höhepunkt der MachtBearbeiten
Von 1977 bis 1981 wuchs die Wirtschaftsleistung Chiles um 46 %, die Inflation sank aus dem dreistelligen Bereich auf 20 % und die Arbeitslosenquote stabilisierte sich bei 15 %. Die radikalen Reformen schienen Erfolg zu haben.
Bedingt durch die wirtschaftliche Entspannung, vor allem aber durch die massive Repression der letzten Jahre, wurde der Widerstand gegen das Regime schwächer. Zahlreiche Oppositionelle waren ermordet worden oder ins Exil geflohen, und die, die noch im Land waren, waren vor allem damit beschäftigt, sich vor Pinochets Unterdrückungsapparat zu verstecken.
Auf dem Höhepunkt seiner Macht wollte der Diktator eine neue Verfassung verabschieden. 1978 hielt Pinochet ein Referendum ab, das ihn im Amt bestätigen sollte. Er erhielt etwa 75 % Zustimmung, die Abstimmung fand allerdings unter großem Druck statt, so dass man nicht von einer freien Wahl sprechen kann. Pinochet lockerte in der Folgezeit die Diktatur: Zivilisten erhielten Zutritt in das Kabinett und 1980 wurde — unter der Federführung des konservativen Ex-Präsidenten Jorge Alessandri — eine neue Verfassung geschrieben und per Volksabstimmung abgesegnet, die aber wieder unter großem Druck der Staatsmacht abgehalten wurde. 67 % der Chilenen nahmen angeblich die Verfassung an. Die neue Verfassung legitimierte Pinochets umfassende Machtbefugnisse und gestand ihm eine weitere Amtszeit als Präsident zu, die bis 1989 gelten sollte.
Die Wirtschaftskrise 1982Bearbeiten
1981 wertete die Regierung die nationale Währung um 35 % auf, um Importe zu verbilligen und ausländische Kapitalanleger anzulocken. Der überhöhte Wechselkurs verteuerte schlagartig die Exporterzeugnisse. Die Produktion sank erheblich und die Volkswirtschaft geriet in eine Krise.
Mit der weltweiten Rezession von 1982 und dem Verfall der Kupferpreise geriet Chiles wirtschaftspolitischer Kurs ins Schlingern. Das Land war im Ausland hoch verschuldet. Mit einem harten Sanierungsprogramm, Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst und dem Kürzen von Nahrungsmittelsubventionen steuerte die Regierung dagegen. Ein Drittel der Bevölkerung war unterernährt, Chile hatte rund 25 % Arbeitslose und über 50 % lebten unter der Armutsgrenze.
Die harte Wirtschaftspolitik erregte Proteste. 1982 kam es in vielen chilenischen Städten zu „Hungermärschen“ und Protesttagen (Días de protesta). Ihre Forderung lautete: „Brot, Arbeit, Gerechtigkeit und Freiheit“. Viele Beobachter rechneten mit einem Sturz Pinochets. Doch durch die Ausrufung des Ausnahmezustandes 1983 konnten die Proteste unter Kontrolle gebracht werden.
Vorsichtige LiberalisierungBearbeiten
Nach der wirtschaftlichen Stabilisierung ab 1983 und dem folgenden Aufschwung begannen auch erste Schritte der Liberalisierung. Die Wirtschaftspolitik wurde pragmatischer und die Repression weniger stark. Dieser Prozess wurde jedoch häufig unterbrochen oder sogar rückgängig gemacht.
Aus den Selbsthilfeorganisationen in den poblaciones entwickelten sich eine Reihe von politischen Gruppierungen, die gegen die Diktatur kämpften. Es kam zu einer Welle von Bombenanschlägen in den großen Städten, vor allem gegen hochrangige Offiziere. Nachdem 1986 gar ein Mordanschlag, organisiert von einer Schweizerin, an Pinochet verübt wurde, verschärfte die Regierung innenpolitische Repressionen erneut.
Auch die Lage im Ausland änderte sich seit den frühen 80er Jahren. Die Militärdiktaturen in Brasilien und Argentinien wurden durch Demokratien abgelöst, der Kalte Krieg begann sich in Glasnost und Perestroika aufzulösen und die US-Außenpolitik achtete seit der Iran-Contra-Affäre zunehmend auf die Menschenrechtssituation in von ihr unterstützten Regimen.
Konflikte mit ArgentinienBearbeiten
- Beagle-Konflikt
- 1977 erklärte Argentinien das Urteil des gemeinsam aufgerufenen Schiedsgerichts im Beagle-Konflikt für null und nichtig und brachte beide Länder mit Operation Soberanía wegen der Inseln Picton, Nueva und Lennox an den Rand eines Krieges. Der Streit wurde erst durch Vermittlung des Vatikans mit dem Freundschafts- und Friedensvertrag von 1984 zwischen Chile und Argentinien beigelegt, bei dem alle drei Inseln Chile zugesprochen wurden.
- Falklandkrieg
- Während des Falkland-Krieges 1982 unterstützte Chile Großbritannien passiv gegen Argentinien, aufgrund der im Jahr 1978 vorausgegangenen Drohungen Argentiniens, in Chile einzufallen. Nach einer gescheiterten Mission auf argentinisches Territorium musste ein britischer Hubschrauber nahe Punta Arenas notlanden. Drei Mitglieder seiner Besatzung ergaben sich den chilenischen Behörden und wurden unter Auflagen nach Großbritannien deportiert.[22] Des Weiteren half Chile Großbritannien mit Radar- und Spionagetätigkeiten. Der chilenische Ex-Luftwaffenchef Fernando Matthei bestätigte später die geheime Kooperation.
- Grenzziehung
- Seit den 1980er Jahren schwelte zwischen den beiden Staaten ein Konflikt um die Grenzziehung in Patagonien am Fitz-Roy-Massiv. 1985 gründete die argentinische Regierung extra das Dorf El Chaltén, um ihren Anspruch zu untermauern. Eine gemeinsame Kommission legte die Grenzen erst zehn Jahre später fest, am 16. Dezember 1998. Es bleibt bis heute nur noch ein kleiner undefinierter Abschnitt im Bereich des Campos de Hielo Sur (südliche Eisfelder) übrig. Dieser Bereich beherbergt eines der größten Süßwasserreservoirs Südamerikas.
Übergang zur DemokratieBearbeiten
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der achtziger Jahre beruhigte sich Chile auch politisch wieder. Ab 1987 durften politische Parteien wieder arbeiten. Am 5. Oktober 1988 stimmte bei einer von der Verfassung vorgesehenen Volksabstimmung nach offiziellen Angaben eine Mehrheit von 78,39 Prozent für eine weitere (achtjährige) Amtszeit Pinochets. Erst als bemerkt wurde, dass aufgrund der Bedrohungen von Amtspersonen die Abstimmungsresultate beeinflusst wurden, wurde am 17. Oktober 1988 die Abwahl Pinochets bekannt gegeben. Wie sich herausgestellt hatte, waren bei der ersten Abstimmung 55,99 Prozent gegen eine Wiederwahl Pinochets gewesen. Nach der neuen Abstimmungsrunde mit einer Mehrheit von nun 67,85 % wurde gegen eine erneute Amtszeit Pinochets entschieden.[23]
Die Regierung beugte sich dem Votum: Am 14. Dezember 1989 fanden freie Präsidentschaftswahlen in Chile statt. Die Kandidaten der Rechten, Finanzminister Hernán Büchi und Francisco Javier Errázuriz erhielten nur 29,4 Prozent beziehungsweise 15,4 Prozent der Stimmen. Bei einer außerordentlich hohen Wahlbeteiligung von 90 Prozent erhielt der Christdemokrat Patricio Aylwin vom Parteienbündnis Concertación, einem breiten Mitte-links-Bündnis aus Christdemokraten, Liberalen, Sozialdemokraten und Sozialisten, 55,2 Prozent der Stimmen. Am 11. März 1990 trat Aylwin das Amt an.
Diese Zeit nutzte Pinochet, um seinen Rückzug geordnet durchzuführen, das neoliberale Wirtschaftsmodell zu sichern, Freunde und Unterstützer in einflussreiche Positionen zu hieven und nicht zuletzt auch für sein persönliches Wohl in der Demokratie zu sorgen. Zu Hilfe kam ihm dabei, dass die Verfassung von 1980 schon darauf zugeschnitten war und durch eine Reform am 30. Juli 1989 nur geringfügig geändert wurde.
Pinochets neoliberale Wirtschaftspolitik und die innenpolitische Stabilität nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen der Allende-Jahre imponierte vielen konservativen Politikern (darunter Franz Josef Strauß und Margaret Thatcher), aber auch einem Teil des chilenischen Volkes. Die Meinung der Chilenen ist tief gespalten; die einen sehen in Pinochet einen Diktator, der Freiheit und Gerechtigkeit bekämpfte, die anderen loben ihn als Retter des Vaterlandes vor dem kommunistischen Chaos.
Chile in der DemokratieBearbeiten
Die Präsidentschaft Aylwins 1990–1994Bearbeiten
Patricio Aylwin wurde 1918 in Viña del Mar geboren. Schon in den 60er Jahren war er Vorsitzender der sozialliberalen Christdemokraten und saß im Senat, dessen Vorsitz er während der Regierungszeit Allendes innehatte. Er hatte die Regierung Pinochet 1973 mit anfänglicher Sympathie begleitet, sich dann aber angesichts der Menschenrechtsverletzungen der Opposition angeschlossen und sich 1980 gegen die Verfassungsreform ausgesprochen. Er sorgte dafür, dass die Partido Democrático Cristiano, obwohl verboten, zur größten Oppositionspartei Chiles wurde. 1990 wurde er vom Mitte-links-Bündnis Concertación unterstützt und gewann deutlich gegen seine rechten Konkurrenten Hernán Büchi und Francisco Javier Errázuriz.
Am 6. Dezember 1990 besuchte US-Präsident George H. W. Bush das Land und gab die Aufhebung des seit 1976 geltenden US-Waffenembargos bekannt.
Am 3. Februar 1991 ordnet Präsident Aylwin die Auflösung der Colonia Dignidad (Villa Baviera) an, deren Vermögen wurde einer kirchlichen Organisation übertragen.
WahrheitskommissionBearbeiten
Nach seiner Amtsübernahme im März 1990 begann Patricio Aylwin sofort mit Versuchen, die Macht der Militärs einzudämmen und Menschenrechtsverletzungen aufzudecken. Allerdings hatte er dabei so gut wie keinen Erfolg. Grund war zum einen die große Autonomie des Militärs, zum anderen die von Pinochet-Treuen besetzten Gerichte und zum dritten die rechten Parteien, die jede Verfassungsreform sofort abblockten. Zur Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen wurde eine achtköpfige Wahrheitskommission (Comisión de Verdad y Reconciliación nacional (Wahrheit und Versöhnung) oder Rettig-Kommission) eingesetzt. Sie wurde zwar vom Militär heftig kritisiert, hatte aber keine Ermittlungserlaubnis, durfte keine Namen von Tätern veröffentlichen und so kam es auch zu keiner einzigen Anklage. Außerdem wurden nur Menschenrechtsverletzungen verfolgt, „die das Zusammenleben am schwersten beeinträchtigen“. Folter fiel offensichtlich nicht in diese Kategorie, ermittelt wurde nur bei Mord und Verschwindenlassen. Immerhin veröffentlichte sie die biographischen Daten von 2279 Opfern (davon 2147 Tote), deren Schicksal endlich (von der Regierung, nicht vom Militär) anerkannt wurde. Außerdem entschuldigte sich Aylwin öffentlich und bot eine Entschädigungszahlung von etwa 200 $ im Monat. 1996 kam eine aktualisierte Version des Abschlussberichtes heraus. Die Zahl der Todesopfer beträgt nun mindestens 3197, darunter 1102 „Verschwundene“. Ein Großteil der Verbrechen fiel noch unter eine noch von den Militärjunta verfügte Amnestie für den Zeitraum von 1973 bis 1978.
Machtkampf mit den MilitärsBearbeiten
Beim Machtkampf mit den Militärs um politischen Einfluss und die Unterordnung der Militärs unter die zivile Regierung konnte der Präsident nur durch Tricks Erfolge verbuchen. Die finanzielle Autonomie des Militärs konnte Aylwin zwar nicht ändern, aber er genehmigte als Verteidigungsbudget immer nur gerade so viel, wie gesetzlich als Mindesthöhe vorgeschrieben war. So sank der Militärhaushalt als Anteil am BIP in seiner Amtszeit etwa auf die Hälfte des Wertes von 1988, obwohl er in absoluten Zahlen noch anstieg (in Höhe der Inflation). Auch die personelle Autonomie konnte der Präsident trickreich untergraben: Zwar konnte er keine Auswahl bei den Beförderungen treffen, doch konnte er sein Veto einlegen und so die Beförderung von Offizieren, die in Verbrechen verwickelt waren, verhindern.
Im Mai 1995 verurteilte der Oberste Gerichtshof General Manuel Contreras, Chef des Geheimdienstes DINA, und seinen Stellvertreter zu 7 beziehungsweise 6 Jahren Haft. Die Straftat war die Anordnung der Ermordung des exilierten Ex-Außenministers Orlando Letelier in Washington im September 1976. (Dieser Fall ist der einzige, der auf US-Druck von Anfang an vom Amnestiegesetz von 1978 ausgenommen war.)
WirtschaftspolitikBearbeiten
Unter den Präsidenten Patricio Aylwin und Eduardo Frei Ruiz-Tagle erlebte Chile die stärkste Prosperitätsphase der Geschichte mit einem Wirtschaftswachstum von 7 % pro Jahr.[24] Auch sorgten Sozialprogramme dafür, dass die Armut – vor allem extreme Armut (im Sinne der CEPAL, also Hunger) – stark zurückging. Allerdings erreichten die Sozialreformen keine gerechtere Einkommensverteilung.
Die Präsidentschaft Freis 1994–2000Bearbeiten
Nach einer verkürzten Legislaturperiode gewann die Concertación im März 1994 erneut die Präsidentschaftswahlen. Spitzenkandidat war der Christdemokrat Eduardo Frei Ruiz-Tagle. Frei wurde 1942 in Santiago geboren und war studierter Ingenieur. Sein Vater Eduardo Frei Montalva war Präsident Chiles von 1964 bis 1970. Bei den Präsidentschaftswahlen vom 11. Dezember 1993 erhielt Frei 57,9 % der Stimmen, sein konservativer Gegenkandidat Arturo Alessandri (dessen Vater Jorge Alessandri ebenfalls ein früherer chilenischer Präsident war) unterlag mit 24,3 % der Stimmen. Am 11. März 1994 wurde Eduardo Frei als Nachfolger von Patricio Aylwin zum Präsidenten vereidigt.
Die Causa PinochetBearbeiten
Im Mittelpunkt des Weltinteresses stand Chile im September 1998. Ex-Diktator Augusto Pinochet war am 10. März 1998 im Alter von 82 Jahren als Oberbefehlshaber des chilenischen Militärs zurückgetreten. Im September 1998 wurde er in London, wo er sich medizinisch behandeln ließ, verhaftet. Der spanische Untersuchungsrichter Baltasar Garzón veranlasste nach Hinweisen des Juristen Juan Garcés einen internationalen Haftbefehl, um Pinochet für Verbrechen an spanischen Staatsbürgern in den Tagen nach dem Putsch von 1973 zur Verantwortung zu ziehen. Pinochet wurde in London unter Hausarrest gestellt, seine Ärzte bescheinigten ihm aufgrund seines Alters Verhandlungsunfähigkeit. Ein langwieriges Tauziehen über die Verhandlungsfähigkeit des Ex-Diktators begann. Nach 17 Monaten durfte er im März 2000 nach Santiago zurückkehren.
Am 3. März 2000 kehrte Pinochet nach Chile zurück und wurde mit militärischen Ehren empfangen. Menschenrechtsgruppen und die Angehörigen der Opfer von Pinochets Diktatur antworteten mit Protesten und Mahnwachen, allerdings gab es auch Solidaritätskundgebungen mit mehreren hundert Teilnehmern. Zwei Tage später entzog das Berufungsgericht in Santiago auf Antrag des Ermittlungsrichters Juan Guzmán Tapia mit 13:9 Stimmen Pinochet seine Immunität. Es ging um die so genannte „Todeskarawane“, den Mord an 75 Regimegegnern im Oktober 1973, von denen 18 Leichname noch nicht aufgetaucht waren und die deshalb nicht unter das Amnestiegesetz von 1978 fielen. Eine Spezialeinheit der Armee unter dem Kommando des Generals Arellano Stark, dem Delegierten Pinochets, hatte die Menschen ermordet.
Am 1. Dezember 2000 – inzwischen war der Sozialist Lagos als Präsident gewählt worden – leitete Guzmán überraschend das Verfahren ein. Am 5. Januar 2001 veröffentlichte das Militär einen Bericht, in dem es erstmals das Schicksal der Verschwundenen untersuchte (allerdings nur von 200 von mehr als 1100): Angeblich wurden von den 18 Leichnamen 17 über dem Meer abgeworfen, was sich allerdings nicht belegen ließ. Die Militärs verlangten trotzdem die Einstellung nach dem Amnestiegesetz.
Die Anwälte setzten trotzdem weiter auf die Prozessunfähigkeit. Am 18. Januar attestierte ein Ärzteteam „subkortikale, gefäßbedingte Demenz“ – in Chile (anders als in Großbritannien) zu wenig für eine Verfahrensunfähigkeit. Am 29. Januar erhob Guzmán Anklage und löste eine Solidaritätswelle unter Generälen und RN- und UDI-Politikern aus. Am 12. März kam Pinochet gegen eine Kaution von 2.000.000 Pesos (etwa 3500 Euro) frei. Im Juli 2001 erklärte ein Gericht Pinochet für nicht verhandlungsfähig. Damit war das endgültige Ende der juristischen Verfolgung Pinochets wegen Menschenrechtsverletzungen beschlossen. Allerdings bedeutete dies gleichzeitig das Ende der politischen Karriere als Senator auf Lebenszeit. Am 15. September 2005 wurde die Aufhebung der Immunität von Pinochet durch das Oberste Gericht bestätigt.
Die Präsidentschaft Ricardo Lagos 2000–2006Bearbeiten
Ricardo Lagos Escobar wurde 1938 in Santiago geboren und studierte Jura in Chile und den USA. Er arbeitete für die Vereinten Nationen und nach seiner Rückkehr nach Chile 1978 (er war 1973 geflohen) für den Internationalen Währungsfonds. Mitte der 80er Jahre wurde Lagos unumstrittener Führer der demokratischen Opposition Concertación, verzichtete dann aber 1990 als Sozialist auf eine Spitzenkandidatur. 1993 verlor er bei den Vorwahlen gegen Frei. Seit 1990 bekleidete Lagos Ministerämter. 1999 wurde Lagos Präsidentschaftskandidat, nachdem er bei den Vorwahlen seinen Kontrahenten, den Christdemokraten Andrés Zaldívar geschlagen hatte. Bei den Wahlen im Dezember kam es zu keiner absoluten Mehrheit, in einer Stichwahl im Januar 2000 schlug er seinen Gegner Joaquín Lavín von der extrem rechten UDI mit knappen 51,3 % der abgegebenen Stimmen und wurde nach Allende der zweite sozialistische Präsident Chiles.
Folter-KommissionBearbeiten
Am 30. November 2004 veröffentlichte die staatliche chilenische Comisión Nacional sobre Prisión Política y Tortura[25] (etwa: Nationale Kommission über politische Verhaftungen und Folter) unter Vorsitz von Weihbischof Sergio Valech ihren Bericht über die Gräueltaten des Pinochet-Regimes, die nicht von der Rettig-Kommission untersucht worden waren: Folter. In dem Bericht wird belegt, dass Menschen einfach aufgrund des Verdachts „links“ zu sein, von der Geheimpolizei verschleppt, gefoltert und getötet wurden. Es wird ebenfalls belegt, dass die Folterungen regimeweit eingesetzt wurden und keinesfalls Ausnahmen waren: sämtliche Teilstreitkräfte der Armee und alle Sicherheitsorgane – Polizei und Geheimdienste – waren beteiligt. Ebenso legt der Report dar, dass die Foltermethoden im Laufe der Zeit ständig weiterentwickelt wurden. Als Reaktion auf den Bericht hat erstmals ein hoher Militär – der Oberbefehlshaber der Luftwaffe – eine systematische Schuld des Militärs eingestanden.
VerfassungsreformBearbeiten
Im Jahre 2005 gelang es, durch eine umfassende Verfassungsreform zahlreiche Vorrechte des Militärs und undemokratische Elemente zu beseitigen.
Präsidentschaft Michelle Bachelet (2006–2010)Bearbeiten
Nach der Wahl im Dezember 2005 erreichte kein Kandidat die erforderliche absolute Mehrheit. Am 15. Januar 2006 gewann Michelle Bachelet vom Mitte-links-Bündnis Concertación de Partidos por la Democracia die Stichwahl mit 53,5 % der Stimmen gegen Sebastián Piñera. Sie war die erste Präsidentin Chiles. Wenige Monate nach ihrem Amtsantritt kam es zu massiven Schülerprotesten mit Demonstrationen und Schulbesetzungen. Die Protestierenden forderten die Abänderung eines zu Ende der Militärdiktatur erlassenen Bildungsgesetzes sowie die Abschaffung von Prüfungsgebühren. Die Regierung verurteilte die Proteste zunächst, berief aber schließlich eine Reformkommission ein und versprach, die Forderungen umzusetzen. Ein hochrangiger Polizeibeamter wurde wegen des gewalttätigen Vorgehens von Spezialkräften gegen Demonstranten entlassen.[26]
Präsidentschaft Sebastián Piñera 2010–2013Bearbeiten
Proteste 2011Bearbeiten
Bei den Protesten in Chile 2011 forderten Schüler, Studenten und Arbeiter soziale Reformen im Land. Es waren die größten Proteste in Chile seit seiner Rückkehr zur Demokratie 1989.[27] Die Bewegung wurde von Studentenorganisationen und Gewerkschaften getragen, jedoch solidarisierten sich auch Lehrer, Professoren und Eltern. Zeitweise demonstrierten über 250.000 Studenten.
Die Proteste begannen Ende Mai mit der Besetzung von Teilen der Universidad de Chile. Nachdem sich viele gesellschaftliche Gruppen solidarisiert hatten, folgten Ende August 2011 hunderttausende Menschen dem Aufruf des Gewerkschaftsverbandes CUT und über 80 weiterer Organisationen zu einem landesweiten Streik. Daran nahmen Angestellte des öffentlichen Dienstes, Mitarbeiter aus dem Gesundheitssystem, Bergleute, Busfahrer, Studierende, Schüler, Lehrer, Universitätsangestellte und andere Berufsgruppen teil.[28] Die Regierung unter Sebastián Piñera stellte soziale Reformen in Aussicht. Auch 2012 kam es wieder zu Protesten im Land, da viele Menschen die Forderungen nicht umgesetzt sahen.
Präsidentschaft Michelle Bachelet IIBearbeiten
Bei den Präsidentschaftswahlen in Chile 2013 setzte sich Michelle Bachelet durch.
LiteraturBearbeiten
ÜberblickBearbeiten
- P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-89354-590-5 (Fast 1000 seitiger Sammelband mit mehr als 50 Artikeln zu den meisten Themen).
- Dieter Nohlen, Detlef Nolte: Chile. in: Dieter Nohlen, Franz Nuscheler: Handbuch der Dritten Welt. Bd. 2. Hoffmann & Campe, Hamburg 1983, Dietz, Bonn 1995, S. 277–338. ISBN 3-8012-0202-X (Sehr guter und knapper Komplettüberblick über die Geschichte und die heutigen Probleme)
- Simon Collier & William F. Sater: A History of Chile, 1808–2002. Cambridge Univ. Pr., New York, NY [u. a.] 2004, ISBN 0-521-82749-3
- Klaus Bodemer (u. a.): Lateinamerika-Jahrbuch. Institut für Iberoamerika-Kunde Hamburg. Vervuert, Frankfurt am Main 1.1992-13.2004. (erschien bis Ende 2004 jährlich mit chronologischem Überblick über die wichtigsten lateinamerikanischen Staaten)
- Armando Uribe, Cristián Opaso: Intervención Norteamericana en Chile. Editorial Sudamericana, Santiago 2001. ISBN 956-262-123-5
- Stefan Rinke: Kleine Geschichte Chiles. Beck, München 2007 (Beck’sche Reihe 1776). ISBN 3-406-54804-0
Bis 1945Bearbeiten
- Ida Stevenson Weldon Vernon: Pedro De Valdivia. Conquistador of Chile. Reprint, Greenwood Press, New York 1969.
- Robert N. Burr: By reason or force, Chile and the balancing of power in south america 1830–1905. University of California Press, Berkeley – London 1974. ISBN 0-520-02629-2
- Armando de Ramon: Breve Historia de Chile. Desde la Invasion Incaica Hasta Nuestros Dias (1500–2000). Coleccion Historias Americanas. Biblos, Buenos Aires Arg 2001 (Spanisch). ISBN 950-786-294-3
- William F. Sater: Chile and the War of the Pacific. University of Nebraska Press, Lincoln 1986. ISBN 0-8032-4155-0
- Ricardo E. Latcham: Die Kriegskunst der Araucanos. Chiles Ureinwohner. Junius, Hamburg 1988. ISBN 3-88506-403-0
- Ludolf Pelizaeus: Das narrative Konstrukt des leeren Landes bei der Eroberung von Chile seit dem Anfang des 16. Jahrhunderts. In: Matthias Asche, Ulrich Niggemann (Hg.): Das leere Land. Historische Narrative von Einwanderergesellschaften. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-515-11198-0, S. 85–102.
Christdemokraten und AllendeBearbeiten
- Günter Wessel: Die Allendes. Lübbe, Bergisch Gladbach 2004. ISBN 3-404-61537-9
- Dieter Nohle: Chile – Das Sozialistische Experiment. Hoffmann und Campe, Hamburg 1973. ISBN 3-455-09073-7
Diktatur PinochetsBearbeiten
- Detlef Nolte: Staatsterrorismus in Chile. In: Hans Werner Tobler, Peter Waldmann (Hrsg.): Staatliche und parastaatliche Gewalt in Lateinamerika. Frankfurt am Main 1991, S. 75–104. ISBN 3-89354-831-9 (Detaillierte Übersicht über die Menschenrechtsverletzungen während der Diktatur)
Aufarbeitung der DiktaturBearbeiten
- Claudio Fuentes: After Pinochet. Civilian policies toward the military in the 1990s Chilean democracy. in: Journal of Interamerican Studies and World Affairs. University of Miami, Coral Gables Fla 2000 (online-Version, englisch).
- P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004. ISBN 3-89354-590-5, Dar.:
- Heinrich Krumwiede: Die chilenische Regimetransformation im Rückblick. S. 253–274.
- Michael Radseck: Militär und Politik in Chile. S. 309–333.
- Rainer Huhle: Schatten auf der Zukunft. Menschenrechte und Vergangenheitsbewältigung im postdiktatorialen Chile. S. 275–295.
- Wendy Hunter: Civil-Military Relations in Argentina, Brazil, and Chile – Present Trends, Future Prospects. in: Felipve Agüera, Jeffrey Slash (Hrsg.): Fault Lines of Democracy in Post-Transition Latin America. Boulder, Coral Gables Fla 2004 (englisch). ISBN 1-57454-046-7
- Patricio Silva: Searching for Civilian Supremacy. The Concertación Governments and the Military in Chile. in: Bulletin of Latin American Research. Oxford Microform Publ., Oxford 21.2002,3, S. 375–395 (englisch).
- Abschlussbericht der Rettig-Kommission von 1991. (englisch), (spanisch) (Memento vom 11. Oktober 2006 im Internet Archive) (im Internet Archive)
- Abschlussbericht der Valech-Kommission von 2005 (Memento vom 18. Januar 2006 im Internet Archive) (spanisch, 536 S. + 244 S. Opferliste)
- Nationale Kommission zur Untersuchung von Politischer Haft und Folter (Hrsg.): „Es gibt kein Morgen ohne Gestern“. Vergangenheitsbewältigung in Chile (gekürzte dt. Ausg.), Hamburg: Hamburger Ed., 2008.
Wirtschaft und SozialesBearbeiten
Einführung und ÜberblickBearbeiten
- Dieter Nohlen, Detlef Nolte: Chile. in: Dieter Nohlen, Franz Nuscheler: Handbuch der Dritten Welt. Bd. 2. Hoffmann & Campe, Hamburg 1983, Dietz, Bonn 1995. ISBN 3-8012-0202-X
- Klaus Eßer: Wirtschaftliche Spezialisierung und Aufbau eines modernen Nationalstaates in Chile. in: P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, S. 565–601. ISBN 3-89354-590-5
Politikwissenschaftliche AnalysenBearbeiten
- Michel Duquette: The Chilean economic miracle revisited. in: The Journal of Socio-Economics. Elsevier Science, Amsterdam 27.1998,3, S. 299–321 (englisch) doi:10.1016/S1053-5357(99)80092-4
- Peter Thiery: Transformation in Chile – Institutioneller Wandel, Entwicklung und Demokratie 1973–1996. Vervuert, Frankfurt am Main 2000. ISBN 3-89354-252-3
GewerkschaftenBearbeiten
- Alan Angell: Politics and the Labour Movement in Chile. Oxford University Press, London 1972. ISBN 0-19-214991-1
- Manuel Barrera, und andere: Trade Unions and the State in Present Day Chile. United Nations Research Institute, Geneva 1986.
- Hartmut Grewe, Manfred Mols (Hrsg.): Staat und Gewerkschaften in Lateinamerika. Schöningh, Paderborn 1994. ISBN 3-506-79326-8
- Dieter Nohle: Chile – Das sozialistische Experiment. Hoffmann und Campe, Hamburg 1973. ISBN 3-455-09073-7
- Detlef Nolte: Zwischen Rebellion und Integration – Gewerkschaften in der chilenischen Politik. Breitenbach, Saarbrücken 1986. ISBN 3-88156-326-1
- Jorge Rojas Hernández: Die chilenische Gewerkschaftsbewegung 1973–1984. Campus, Frankfurt am Main – New York 1986. ISBN 3-593-33583-2
- Lynn Stephen: Women and Social Movements in Latin America. University of Texas Press, Austin 1997, 2000. ISBN 0-292-77716-7
UnternehmerBearbeiten
- Peter Imbusch: Unternehmer und Politik in Chile. Vervuert, Frankfurt am Main 1995. ISBN 3-89354-066-0
- Peter Imbusch: Unternehmer und ihre Verbände als gesellschaftlich-politische Akteur. in: P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004. ISBN 3-89354-590-5
- Information zu den Grupos económicos
Armut und UngleichheitBearbeiten
- Oscar Altimir: Income Distribution and Poverty Through Crisis and Adjustment. in: Alberts Bery (Hrsg.): Poverty, Economic Reform, and Income Distribution in Latin America. Lynne Rienner, Boulder Colo 1998, S. 43–80. ISBN 1-55587-746-X
- Rosemary Thorp: Progress, Poverty and Exclusion. An Economic History of Latin America in the 20th Century. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1998. ISBN 1-886938-35-0 (Wirtschaftsgeschichte zu Lateinamerika, auch umfangreiche Daten zu Chile)
Aktuelle Wirtschaftliche SituationBearbeiten
- CEPAL: Chile. in: Estudio Económico de América Latina y el Caribe. Naciones Unidas, Santiago de Chile 2004–2005, S. 165–171 (Online, pdf; 71 kB).
- Claudio Maggi, Dirk Messner: Chile – ein Modellfall? Herausforderungen an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. in: P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, S. 501–524. ISBN 3-89354-590-5
- Ricardo Ffrench-Davis: The impact of exports on growth in Chile. in: CEPAL Review. New York NY 76.2002, S. 135–150.
- Dierk Herzer: Exportexpansion, vertikale Exportdiversifizierung und Wirtschaftswachstum in Chile. Diskussionsbeiträge. Ibero-Amerika-Inst., Göttingen 2003.
SozialpolitikBearbeiten
- Dagmar Raczynski: Overcoming Poverty in Chile. in: Joseph Tulchin, M. Allison Garland (Hrsg.): Social Development in Latin America. Lynne Rienner, Boulder Colo 2000. ISBN 1-55587-843-1
- Marcus Taylor: The Reformulation of Social Policy in Chile, 1973–2001. Questioning a Neoliberal Model. in: Global Social Policy. Sage, London 3.2003, 1, S. 21–44.
- Peter Thiery: Transformation in Chile. Institutioneller Wandel, Entwicklung und Demokratie 1973–1996. Frankfurt am Main 2000, S. 234–269. ISBN 3-89354-252-3
- Lothar Witte: Die Entwicklung eines Modells. 20 Jahre Rentenreform in Chile. in: P. Imbusch, D. Messner, D. Nolte (Hrsg.): Chile heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, S. 417–432. ISBN 3-89354-590-5
- Pondering Pensions. in: The Economist. London 2005, (10. Nov). (zum Pensionssystem)
KirchengeschichteBearbeiten
- Karl F. Appl: Die Geschichte der evangelischen Kirchen in Chile. Erlanger Verlag für Mission und Ökumene, Neuendettelsau 2006. ISBN 3-87214-616-5
- Artikel des Guardian über das Cybersyn-Projekt (englisch)
- Abschlussbericht der Valech-Kommission von 2005 (536 S. + 244 S. Opferliste) (spanisch) (Memento vom 18. Januar 2006 im Internet Archive)
- Chile 1973: Eine Illusion begraben Eine Analyse der Ereignisse, die dem Militärputsch von 1973 vorausgingen (deutsch)
- Chile 1973 – der andere 11. September Interview mit einem Augenzeugen des Militärputsches von 1973 (deutsch)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Jutta Müther: Orelie-Antoine I., König von Araukanien und Patagonien oder Nouvelle France. Konsolidierungsprobleme in Chile 1860–1870. Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-631-42595-3.
- The Cordillera of the Andes Boundary Case (Argentina, Chile). In: Vereinte Nationen (Hrsg.): Report of International arbitral awards. Band 9, 20. November 1902, S. 37–49 (englisch, französisch, pdf).
- Der Spiegel 38/1964 vom 16. September 1964: Hilfe aus Bonn. Sein Gegenkandidat war Salvador Allende.
- Der Spiegel 46/1970 vom 9. November 1970: Großes Experiment
- William F. Sater: Chile and the United States. Empires in Conflict. University of Georgia Press, Athens 1990, S. 159–164. ISBN 0-8203-1249-5
- Georg J. Dufner: Chile als Partner, Exempel und Prüfstein. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 61 (2013), Heft 4, S. 513–549.
- U. S. Senate, Committee to Study Governmental Operations with Respect to Intelligence Activities, Staff Report, Covert Action in Chile (1963–1973) (Washington D.C.: United States Government Printing Office, 1975); Text online.
- William F. Sater: Chile and the United States. Empires in Conflict. University of Georgia Press, Athens 1990, S. 169–174. ISBN 0-8203-1249-5
- William F. Sater: Chile and the United States. Empires in Conflict. University of Georgia Press, Athens 1990, S. 178–181. ISBN 0-8203-1249-5
- William F. Sater: Chile and the United States. Empires in Conflict. University of Georgia Press, Athens 1990, S. 181. ISBN 0-8203-1249-5
- William F. Sater: Chile and the United States. Empires in Conflict. Athens / London 1990, S. 181.
- Mirjam Gehrke:Chile will Tod von Allende aufklären, Deutsche Welle, 30. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2011
- Hermes H. Benitez: Las muertes de Salvador Allende: una investigacion critica de las principales versiones de sus ultimos momentos. RIL editores, Santiago 2006, ISBN 956-284-497-8.
- Justiz untersucht Allendes Tod. In FAZ, 31. Januar 2011, S. 5
- Süddeutsche Zeitung Nr. 119/2011 vom 24. Mai 2011, S. 8
- Peter Burghardt: Salvador Allende: Selbstmord im Palast. 20. Juli 2011, abgerufen am 15. Februar 2017.
- Chile: Scientific autopsy confirms Allende suicide in US-Today (eng), 19. Juli 2011 (abgerufen am 20. Juli 2011).
- Salvador Allende beging laut Autopsie Selbstmord bei welt.de, 19. Juli 2011 (abgerufen am 20. Juli 2011).
- Peter Kornbluh: The Kissinger Telcons – Kissinger Telcons on Chile. (26. Mai 2004). in: National Security Archive. A National Security Archive Electronic Briefing. Book 12. Washington DC 2004.
- Report of the Chilean National Commission on Truth and Reconciliation (Memento des Originals vom 1. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 11,4 MB), S. 1122
- Enthüllung über ermordete Oppositionelle in Chile. In: Neue Zürcher Zeitung. 27. November 2003, abgerufen am 21. Oktober 2017.
- The Times | UK News, World News and Opinion
- French- Davis, Ricardo: Economic reforms in Chile: from dictatorship to democracy, Basingstoke 2010, S. 26–32.
- Ricardo Ffrench-Davis, Economic Reforms in Chile: From Dictatorship to Democracy, University of Michigan Press, 2002, ISBN 978-0-472-11232-6, S. 16
- Website der Comisión Nacional sobre Prisión Política y Tortura (Memento vom 5. Mai 2006 im Internet Archive) im Internet Archive
- Lateinamerika Nachrichten Online – Chile: Der „soziale Block“ auf Chiles Straßen
- Sebastian Hofer: Proteste in Chile: Küssen, tanzen, randalieren. In: Spiegel Online. 20. August 2011, abgerufen am 9. Juni 2018.
- http://amerika21.de/nachrichten/2011/08/39553/proteste-gewalt-chile
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Clavion
← Viscogon
Pokémon-Liste • Anime-Auftritte • Sammelkarten | Paragoni →
Clavion クレッフィ (Cleffy) Klefki
Allgemeine Informationen | |
---|---|
Typen | |
National-Dex | #707 |
Kalos-Dex | #050 (Gebirge) |
Alola-Dex | #241 (SM) #314 (USUM) |
Fähigkeiten | Strolch Zauberer (VF) |
Fangen, Training und Zucht | |
Fangrate | 75 (17.5 % (Wenn ein normaler Pokéball bei kompletter Gesundheit geworfen wird)) |
Start-Freundschaft | 70 |
Geschlecht | 50% ♂ 50% ♀ |
Ei-Gruppe | Mineral |
Ei-Zyklen | 20 |
EP bis Lv. 100 | 800.000 |
Erscheinung | |
Kategorie | Schlüssel |
Größe | 0,2 m |
Gewicht | 3,0 kg |
Farbe | Grau |
Silhouette | |
Ruf |
Inhaltsverzeichnis
- 1 Spezies
- 2 In den Hauptspielen
- 2.1 Auftritte
- 2.2 Attacken
- 2.3 Statuswerte
- 2.4 Typ-Schwächen
- 2.5 Getragene Items
- 2.6 Pokédex-Einträge
- 2.7 Strategie
- 3 In Spin-offs
- 4 Im Anime
- 5 Im Sammelkartenspiel
- 6 Bilder
- 7 Trivia
Spezies
Aussehen und Körperbau
Clavions Körper erinnert an einen in der Luft schwebenden Schlüsselbund. Sein Gesicht aus zwei schwarzen Augen und einem schlüssellochartigen Mund befindet sich auf einer Kugel aus silbrigem Metall mit einem schlüsselartigen Fortsatz an der Oberseite; zudem trägt es eine kleine Zierperle zwischen den Augen sowie eine große an der Unterseite seines Körpers. Seine zwei langen, dünnen Arme schließt es im Normalfall zu einem Kreis, der dann wie ein Schlüsselring aussieht. Es hortet Schlüssel, die ihm viel bedeuten, und trägt verschiedene davon mit sich herum.
In seiner schillernden Form schimmert sein sonst silbriger Körper eher goldfarben und die Zierperlen sind blau. Die Schlüssel ändern ihre Farbe nicht.
Attacken und Fähigkeiten
Clavion hat sehr ausgeglichene Fähigkeiten und verlässt sich im Kampf weder eher auf spezielle, noch auf physische Angriffe. Seine Spezialitäten sind Status-Attacken, die sein geheimnisvolles Wesen unterstreichen. Beispielsweise kann es mit Begrenzer oder Heilblockade den Gegner an verschiedenen Attacken hindern oder mit Magieraum den Einsatz von Items unterbinden. Insgesamt liebt Clavion es also, seinem Gegenüber mit seinen Fähigkeiten Streiche zu spielen, was auch seine Fähigkeit Strolch unterstreicht, und steckt voller Überraschungen.
Es gehört zu den wenigen Pokémon, die zwei verschiedene Spezialattacken haben, diese sind Feenschloss, welches Pokémon am Fliehen hindert sowie seine Verbindung zu Schlüsseln betont, und Trickschutz, welche das Team vor Status-Attacken schützt. Manche Clavion haben als Versteckte Fähigkeit die Fähigkeit Zauberer, mit welchen sie einem Gegner ein Item stehlen können. Diese Fähigkeit teilen sie sich nur mit der Entwicklungsreihe von Fynx und dem Legendären Pokémon Hoopa in seinen zwei Formen.
Verhalten und Lebensraum
Wilde Clavion leben an geheimnisvollen Orten wie zum Beispiel der Hotelruine in der Kalos-Region, und nicht nur sein Lebensraum ist ungewöhnlich, es hat auch bemerkenswerte Fähigkeiten. So erfährt man beispielsweise in dem Pikachu-Kurzfilm Was ist das für ein Schlüssel, Pikachu?, dass Clavion Tore zu fremden Welten mit seinen Schlüsseln öffnen kann. Diese Schlüssel sammelt es auf, wenn jemand sie verliert, und hütet seine Lieblingsstücke wie seinen Augapfel, wie der Pokédex verrät. Diese Eigenschaft erklärt auch, wieso einige Menschen es zum Hüter für ihre Tresorschlüssel küren.
Entwicklung
Clavion hat keine Vorstufe und ist auch nicht dazu in der Lage, sich weiterzuentwickeln.
Herkunft und Namensbedeutung
Clavion wurde von Mana Ibe entworfen. Es basiert vermutlich auf einem Schlüsselbund.
Seine internationalen Namen spielen mit verschiedenen Übersetzungen des Wortes Schlüssel. Im Französischen wird zudem seine Rolle als Streiche ausübender Plagegeist betont. Interessant ist, dass erst in der siebten Generation durch einen Pokédex-Eintrag aufgeklärt wurde, was es mit dem Bestandteil „-ion“ in seinem deutschen Namen auf sich hat. Dort wird nämlich erwähnt, dass es Metall-Ionen absaugen kann.
Sprache | Name | Mögliche Namensherkunft |
---|---|---|
Deutsch | Clavion | clavis (lat. Schlüssel) + Ion |
Englisch | Klefki | clef (frz. Schlüssel) + key (engl. Schlüssel) |
Japanisch | クレッフィ Cleffy | clef (frz. Schlüssel) + key (engl. Schlüssel) |
Französisch | Trousselin | trousseau de clés (frz. Schlüsselbund) + gobelin (frz. Goblin) |
Koreanisch | 클레피 Keullepi | Aus dem Japanischen übernommen |
Chinesisch | 鑰圈兒 (钥圈儿) Yàoquān'ér | 鑰匙圈 yàochíquān (chin. Schlüsselring) + 兒童 értóng (chin. Kind) |
In den Hauptspielen
Auftritte
Fundorte
Spiel | Fundort | |
---|---|---|
XY | Route 15, 16, Hotelruine, Kontaktsafari (Stahl) | |
ΩRαS | Route 113 (Navi) | |
SM | Verlassener Laden, Wohlfühl-Insel | |
USUM | Verlassener Laden |
Trainer
Berühmte Trainer
Folgende berühmte Trainer besitzen dieses Pokémon bzw. haben oder hatten dieses Pokémon in ihrem Team:
Trainer | Trainerrang | Spiele | Level |
---|---|---|---|
Hoenn | |||
Matin | Kampf-Châtelaine | ΩRαS | 50 |
Kalos | |||
Thymelot | Top Vier | XY | 63 |
Matin | Kampf-Châtelaine | XY | 50 |
Alola | |||
Matsurika | Captain | SM | 61 |
Marlon | Top Vier | USUM | 56/66 |
Weitere Trainer
Spiel(e) | Trainer | Trainer- Anzahl |
---|---|---|
XY | Kimono-Trägerin Ganoe • Träumerin Anne und Lore | 3 |
SM | Schwimmerin Johanna • Veteranin Christine | 2 |
Attacken
Bitte die gewünschte Generation anklicken | ||
---|---|---|
6. Generation | 7. Generation | alle Generationen |
Durch Levelaufstieg
Folgende Attacken kann Clavion durch Levelaufstieg erlernen:
Durch TM/VM
Vererbbarkeit
Folgende Attacken kann Clavion durch Zucht mit anderen Pokémon erlernen:
Mit einem * markierte Pokémon können die Attacke nur durch Chain Breeding erlernen. Mit einem ° markierte Pokémon müssen aus einer früheren Generation übertragen werden, um die per TM oder Attacken-Lehrer erlernte Attacke vererben zu können.
Durch Attacken-Lehrer
Folgende Attacken kann Clavion durch Attacken-Lehrer erlernen:
Besonderheiten
- Es ist das einzige Pokémon, welches Schmarotzer durch Levelaufstieg erlernen kann und nicht den Typ besitzt.
- Es ist das einzige Pokémon, das Raub erben kann.
- Es ist das einzige Pokémon vom Typ , welches Stachler erlernen kann.
- Es ist auch das einzige Pokémon vom Typ , welches Spiegelsalve erlernen kann.
Statuswerte
Statuswerte | FP | Basiswerte | Resultierende Werte | ||
---|---|---|---|---|---|
Kraftpunkte | 0 | ||||
Angriff | 0 | ||||
Verteidigung | 1 | ||||
Spezial-Angriff | 0 | ||||
Spezial-Verteidigung | 0 | ||||
Initiative | 0 | ||||
Basiswertsumme: | 470 | Level: Wesen: |
Typ-Schwächen
Getragene Items
Ein wildes Clavion kann keine Items tragen.
Pokédex-Einträge
Gen. | Spiel | Eintrag |
---|---|---|
X | Dieses Pokémon sammelt eifrig Schlüssel, mit denen es wild herumfuchtelt, um Gegner abzuschrecken. | |
Y | Da es Schlüssel, die ihm gefallen, wie seinen Augapfel hütet, vertrauen Menschen ihm die Schlüssel ihrer Tresore an, um Diebstahl vorzubeugen. | |
ΩR | Dieses Pokémon sammelt eifrig Schlüssel, mit denen es wild herumfuchtelt, um Gegner abzuschrecken. | |
αS | Da es Schlüssel, die ihm gefallen, wie seinen Augapfel hütet, vertrauen Menschen ihm die Schlüssel ihrer Tresore an, um Diebstahl vorzubeugen. | |
S | Dieses Pokémon sammelt eifrig Schlüssel, die es oft aus fremden Häusern entwendet. Ansonsten ist es aber sehr friedlich. | |
M | Seinen Fortsatz steckt es gerne in metallene Zwischenräume, um Metall-Ionen abzusaugen. Sammelt aus unerfindlichen Gründen Schlüssel. | |
US | Niemand weiß, weshalb es Schlüssel sammelt, aber schenkt man ihm einen, freut es sich sehr. Es akzeptiert allerdings nur Generalschlüssel. | |
UM | Früher lebte es in Minen. Da sein mineralisches Futter dort aber immer seltener wird, findet man es nun auch in Menschensiedlungen. |
Strategie
- → Hauptartikel: Clavion/Strategie
Clavion befindet sich zur Zeit im UU-Tier. Seine überdurchschnittliche Defensive kombiniert mit der in defensiver Hinsicht besten Typenkombination, lassen Clavion oftmals ungestört viele praktische Support-Attacken einsetzen.
In Spin-offs
Auftritte
Fundorte
Spiel | Fundort | |
---|---|---|
LB | Ruinen der Ewigkeit S02 | |
SH | Ockerbasar, Metallhalle | |
RBLW | Millenniumstempel (Zentrum, Hinterer Bereich, Heiligtum) | |
PIC | Rätsel 03-04 |
Spin-off-Daten
Pokémon Picross
Im Anime
- → Hauptartikel: Clavion (Anime)
Clavion hat sein Anime-Debüt in der Episode Vom Traum, Performerin zu werden!. Es gehört Monsieur Pierre, dem Moderator der Pokémon-Showcases in der Kalos-Region. Es unterstützt seine effektreichen Auftritte mit seinen vielseitigen Fähigkeiten und überreicht der jeweiligen Siegerin des Showcases ihre Prinzessinnen-Schlüssel.
Im Sammelkartenspiel
- → Hauptartikel: Clavion (TCG)
Von Clavion existieren sechs verschiedene Sammelkarten, die alle auf Deutsch erschienen sind. (Stand: 02. 02. 2019). Die älteste auf Deutsch veröffentlichte Karte ist Clavion mit der Kartennummer 73/111 aus der Erweiterung Fliegende Fäuste, welche im August 2014 erschien; die neueste dagegen Clavion mit der Kartennummer 110/181 aus der im Februar 2019 erschienenen Erweiterung Teams sind Trumpf.
Alle Pokémonkarten von Clavion sind Basis-Pokémon und verfügen über 60 oder 70 Kraftpunkte. Sie gehören entweder dem Fee-Typ an und verfügen über eine Metall-Schwäche und eine Finsternis-Resistenz oder sind Metall-Pokémon mit Feuer-Schwäche und einer Psycho-Resistenz.
Bilder
Sprites und 3D-Modelle
Warnung: Die verlinkten Seiten verursachen aufgrund der vielen animierten Grafiken und der damit verbundenen Seitengröße enorm viel Traffic. |
- → Hauptartikel: Clavion/Sprites und 3D-Modelle
Icon |
---|
SMUSUM | Rückseite |
---|---|
SM | |||
---|---|---|---|
BANK | |||
---|---|---|---|
SH |
---|
MDP |
---|
Artworks
Trivia
- Clavion hat mit zusammen mit Flunkifer, seiner Mega-Entwicklung und Magearna die Typenkombination, die die niedrigste Typanfälligkeit besitzt.
- Es ist mit Dedenne das zweitkleinste -Pokémon und nebenbei das kleinste -Pokémon.
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Berlin (dpo) - Zum 25. Mal jährt sich am Sonntag der Mauerfall und jeder Deutsche weiß, was das bedeutet: Die Gratis-"Bild" landet ungefragt in den Briefkästen der Republik und sorgt weithin für Ratlosigkeit. Doch verzweifeln Sie nicht: Der Postillon hat exklusiv für Sie die besten Verwendungsmöglichkeiten recherchiert. Wussten Sie zum Beispiel schon, dass man mit allen Gratis-"Bild"-Zeitungen zum Mauerfall die Mauer wieder aufbauen könnte? Nein? Dann schauen Sie sich auch diese hilfreichen Tipps an:
1. Zum Feuermachen
Die Gratis-"Bild" ist leicht entzündlich und eignet sich daher hervorragend, um ein Feuer zu entfachen. Sobald es schön brennt, können Sie darin zum Beispiel Ihre Gratis-Bild entsorgen. Wo ist die nur?
2. Als Liebes-Tester
Geben Sie vor, die Gratis-"Bild" zu lesen, wenn Ihr/e Liebste/r den Raum betritt. Bleibt Ihr Partner dennoch bei Ihnen, muss er Sie wirklich lieben. Allerdings sollten Sie ihn/sie sofort verlassen. Wer will denn mit jemandem zusammen sein, der bereit ist, einen "Bild"-Leser zu lieben?
3. Als Spiegel
Mit Schere und Tesafilm können Sie sich aus der Gratis-"Bild" ganz einfach eine Ausgabe des Wochenmagazins "Spiegel" basteln. Übergroße "Bild"-Seiten einfach ins Format Din A4 zurechtschneiden, zusammenkleben, fertig!
4. Als Altpapiertonnen-Füllmaterial
Ihre Altpapiertonne ist hohl und leer? Ungelesene Gratis-"Bild"-Zeitungen eignen sich hervorragend als Füllmaterial. Und das Beste: Nach der Abholung durch die Müllabfuhr kann daraus auch noch Recycling-Toilettenpapier produziert werden ("Upcycling").
Warnung: Nicht direkt als Klopapier verwenden!
Einer der großen Mythen über die "Bild"-Zeitung ist die weitverbreitete Meinung, sie eigne sich perfekt als Toilettenpapier. Zwar ist das Zeitungspapier angenehm weich und knistert beim Wischen wohlig – färbt jedoch auch stark ab. Wenn Ihr Hintern dann plötzlich in die CDU eintritt, ist der Ärger meist groß.
5. Als Decke
In einsamen, kalten Nächten ist die Gratis-"Bild" eine kostengünstige und effektive Decke. Dank des überdimensionierten Formats und jeder Menge heißer Luft spendet sie stundenlang angenehme Wärme.
6. Zur Verdummung
Sie haben das Gefühl, dass Ihre Freunde Sie meiden, weil Sie die Welt differenziert betrachten und nicht für jeden Konflikt eine eindimensionale Haudrauf-Lösung parat haben? Jede Seite "Bild" kostet Sie mindestens ein so'n IQ-Dings!
7. Zum Zigarettedrehen
Mit ihrem nordischen Format (400 × 570 mm) eignet sich die Gratis-"Bild" hervorragend als Zigarettenpapier. Einfach 700 bis 800 Gramm losen Tabak auf einer der Seiten verteilen und einrollen – fertig ist die Volks-Zigarette!
8. Als Gratis-"Bild"
Finden Sie die Adresse von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann (Abb. ähnlich) heraus und werfen Sie ihm die Gratis-"Bild" gratis in den Garten – es sei denn natürlich, er hat Sie vorher schriftlich darum gebeten, davon abzusehen.
ssi, dan; Fotos allesamt von Shutterstock und Fotolia, außer: Foto Diekmann: Michael Thaidigsmann, CC BY-SA 4.0, Foto Altpapier: Rob Irgendwer, CC BY 3.0,
Nur für Postillon-Minus-Abonnenten. Einloggen und den Postillon werbefrei genießen:
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Proche-Orient: le Hamas rejette le plan américain pour consolider la trêve
publiziert: Mittwoch, 13. Jun 2001 / 14:29 Uhr
Jérusalem - L'organisation islamique Hamas rejette le plan américain de consolidation de la trêve au Proche-Orient.
Le projet a été accepté
hier par Yasser Arafat. «L'intifada et
la résistance ne seront pas
interrompus. C'est la volonté du peuple
palestinien», a déclaré un haut
responsable du Hamas.
(sda)
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Logistik mit SAP S/4HANA: EWM mit SAP HANA
Die Beschaffung zentralisieren und mit Hubs verbinden: Wie Unternehmen aus der Logistik-Branche von SAP S/4HANA profitieren und warum SAP in Version 1809 das Extended Warehouse Management in den digitalen Kern und auf die HANA-Plattform holt, erklären die SAP-Experten von QSC im Buch „Logistik mit SAP S/4HANA“ – und im zweiten Teil unserer daran angelehnten Blog-Serie.
SAP entwickelt SAP S/4HANA zu einer zentralen Plattform für die Anwender weiter. Dazu integriert der Softwareanbieter nicht nur immer mehr seiner Anwendungen und Module direkt in den digitalen Kern der Business Suite, sondern vereinigt auch Lösungsbausteine auf der HANA-Plattform. Über die In-Memory-Technologie verspricht SAP S/4HANA auch der Logistik mehr Geschwindigkeit, um Prozesse, Durchlaufzeiten und Datenanalysen zu beschleunigen. So hatte SAP bereits ab Release 1610 die Lagerverwaltungssoftware Extended Warehouse Management (EWM) in das Kernsystem als embedded EWM integriert. Seit Mai 2019 ist nun auch das dezentrale EWM auf einer S/4HANA-Plattform verfügbar.
S/4HANA statt SAP SCM Netweaver
Bislang war SAP SCM Netweaver die Plattform für das dezentrale EWM. Auf einer gemeinsamen Plattform-Basis arbeiten die beiden Systeme noch performanter zusammen. Ähnliche Vorteile bei der embedded Variante im S/4HANA Core: Ohne Plattformbruch arbeitet das ERP-Kernsystem mit der Lagerverwaltung zusammen, was Redundanzen und Dubletten verhindert. Denn: Früher mussten Anwender beispielsweise zuerst Lieferbelege im ERP-System erstellen, um sie im nächsten Schritt in das EWM zu replizieren. Fehleranfällige Belegdoppel waren die Folge. Einmal in die Lagerverwaltung übergeben, ließen sich die Belege auch nicht mehr editieren. Wollten Unternehmen nachträgliche Änderungen an Aufträgen vornehmen, wie es die Wünsche der Kunden oft erfordern, war das nur noch umständlich im EWM möglich – und nicht in den anderen ERP-Modulen.
Belege problemlos korrigieren und anpassen
All das wird mit SAP S/4HANA 1809 obsolet: Belege lassen sich so lange korrigieren und anpassen, wie es die Auftragsabwicklung zulässt. Dazu arbeiten Kernsystem und Lagerverwaltung mit ein- und demselben Stammdatensatz. Auch weiterhin kann es für große Unternehmen notwendig bleiben, die Lagerverwaltung dezentral zu realisieren. Wer beispielsweise automatisierte Materialflusssysteme mit hohem Belegvolumen anbindet, der gewährleistet über ein Satellitensystem, dass logistische Bewegungen kaufmännische Transaktionen nicht ausbremsen.
Die HANA-Datenbanktechnologie vereinfacht die Analyse im Lager. Anwender nutzen Auswertungsfunktionen von der Stange und behalten die Material- und Warenwirtschaft über SAP-Fiori-Apps im Blick. Auch die Zeiten zweier Codelines sind vorbei. Statt einmal für SAP SCM Netweaver und einmal für S/4HANA zu entwickeln, treibt SAP das System auf einer Plattform schneller und unkomplizierter voran. Das verhindert Unterschiede in den jeweiligen Releaseständen und erleichtert die Dokumentation für die Anwender.
Digitaler Kern mit QM-Modul
Auch das QM-Modul für das Qualitätsmanagement ist mit Releasestand 1809 in den digitalen Kern integriert. Zwar hatte das EWM mit der Quality Inspection Engine (QIE) bereits eine abgespeckte Variante des Moduls für die Lagerprozesse in petto. Aber jetzt können Firmen auch Funktionen und Belege des integrierten QM-Moduls ansprechen, das weit mehr Anwendungsmöglichkeiten bietet.
Ebenfalls neu: die synchrone Warenbewegung. Wo Belege aus dem EWM bislang nacheinander über eine Warteschlange (Queue) in das ERP-System liefen, wurden mögliche Probleme erst bei Buchung sichtbar. Die neue Live-Buchung sorgt dafür, dass Mitarbeiter Fehler sofort sehen. Reichen die Bestände von Materialien und Rohstoffen im ERP-System nicht aus, lässt sich ein Beleg erst gar nicht erstellen.
Beim Thema Lizenzen macht es SAP den Anwendern nicht unbedingt einfacher: In der SAP S/4HANA-Lizenz ist das Embedded EWM in der Basic-Variante kostenfrei zu nutzen. Aufpassen müssen Unternehmen, die ihre Lagerverwaltung neu aufsetzen möchten. Wer Prozesse groß und umfangreich im SAP-System abbildet, kann in die teurere Advanced-Lizenz rutschen. Heißt konkret: Das normale Lager bilden Anwender problemlos mit der Basic-Variante ab. Wer darüber hinaus Ressourcen managen und optimieren möchte, muss investieren. Für Kunden, die ein dezentrales EWM-System betreiben müssen, fällt direkt die Advanced-Lizenz an.
Beschaffung zentralisieren und Hub-Systeme anschließen
Nachfrage prognostizieren und Bedarf vorausplanen – all das macht Machine Learning im Procurement mit SAP S/4HANA möglich. So ist das ERP-System in der Lage, auch Freitextbestellungen automatisiert zu bearbeiten. Algorithmen lernen, Fehler zu erkennen und zu korrigieren. Das erleichtert die Arbeit der Einkaufsabteilung und beschleunigt Prozesse. In Version 1809 bietet das SAP Central Procurement außerdem die Möglichkeit, als Hub-System zu fungieren, um den Einkauf zu bündeln und zu zentralisieren.
Gerade Großkonzerne mit komplexen Gesellschaftsstrukturen profitieren von der Neuerung. Lässt sich die Einkaufslandschaft über Nicht-SAP-Beschaffungssysteme hinaus konsolidieren, um Bestellpositionen zentral zu bearbeiten, schöpfen Anwender die Möglichkeiten bestehender Rahmenverträge aus. Ob Bündelbonus, Skonto oder Mengenrabatte: Je größer die Zahl der Zulieferer und Partnerunternehmen, desto größer die Gefahr, dass Firmen auch hier den Durchblick verlieren. Wer dagegen alle Prozesse zusammenführt und zentral verwaltet, profitiert zudem von den Vorzugskonditionen seiner Lieferanten.
Solche Marktplätze entstehen auch an anderer Stelle: SAP S/4HANA 1809 bringt mit dem Global Track and Trace (GTT) Logistiker, Spediteure, Lieferanten und Transporteure an einen Informationstisch. Bilden alle Partner ihre Warenbewegungen in Echtzeit ab und tauschen Daten aus, macht das die Lieferkette transparent. Nicht nur Nachfrageschwankungen lassen sich ausgleichen, Ankunftszeiten prognostizieren und Touren optimieren. Tauschen Behörden und Verwaltungen Frachtpapiere und Zollanmeldungen digital statt auf Papier aus, sinkt die Zahl der manuellen Bearbeitungsschritte sowie die Fehlerwahrscheinlichkeit durch Medienbrüche und beschleunigt Warenlieferungen.
„Logistik mit SAP S/4HANA“ jetzt bestellen
Die Neuauflage von „Logistik mit SAP S/4HANA“ ist Ende Mai 2019 als Buch und E-Book in 2. aktualisierter und erweiterter Auflage in der SAP-PRESS-Serie erschienen. Auf der Webseite des Rheinwerk-Verlags lässt sich das Buch bestellen. Im vorangehenden Artikel haben wir die Integrationsmöglichkeiten von SAP Leonardo – auch ein Thema des Buches – vorgestellt.
Weitere Informationen:
- Logistik mit SAP S/4HANA: SAP-PRESS-Neuauflage des QSC-Buchs (QSC-Blog)
- SAP Services & Consulting von QSC (QSC-Website)
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Im Jahr 2007 habe ich mit dem Bloggen angefangen. Zunächst auf Blogspot, das später von Google übernommen wurde, mit einem Reiseblog über unsere zwei Jahre in Argentinien, dann auf WordPress.com mit einem Lerntagebuch über zwei Online-Kurse (siehe Unterseiten).
Solche alten Seiten werden hier im Archiv gelagert und nicht mehr aktualisiert. Einige Links funktionieren deshalb auch nicht mehr, und die Inhalte wirken möglicherweise zusammenhanglos, darunter sind fiktive Ergebnisse zu den jeweiligen Aufgabenstellungen …
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Arbeitsanregungen (auch als Annotationsaufgabe auf dem Tablet durchführbar)
Erfassen und markieren Sie die Textteile in der Situationsbeschreibung, die für die Abfassung des Begleitschreibens nötig sind.
Schreiben Sie diese dann heraus und ordnen Sie diese in dertabellarischen Übersicht den Teilen des Begleitschreibens (privater Geschäftsbrief) zu. Ergänzen Sie fehlende notwendige Angaben.
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Sie verwenden eine ältere Version Ihres Browsers. Es ist möglich, dass tutory.de mit dieser Version nicht einwandfrei funktioniert. Um tutory.de optimal nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte Ihren Browser oder installieren Sie einen dieser kostenlosen Browser:
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FREIE Räder
freie LASTEN | |
Logo | |
---|---|
Projektstart | 2017 |
Stadt | Marburg |
Land | Deutschland |
Träger | freie RÄDER e.V. |
Geo-Koordinaten | 50° 48' 8", 8° 46' 0" |
Anzahl Räder | 11 |
Social Media | https://www.facebook.com/freie.lasten.1?ref=br rs |
Website | freie-lasten.org |
freie RÄDER e.V. ist ein 2017 gegründetes Marburger Projekt. August 2018 stehen uns zur Verfügung:
- 3 Bullitts (2 vom Verein freie RÄDER, 1 vom AstA)
- ein 3-rädriges Nextbike über den AStA
- ein privates Rad zum Transport von Rollstühlen
- zwei 3-rädrige Chike-Lastenräder (1 vom Verein, 1 von einem Händler)
- ein privater selbstgebauter Lastenanhänger
- und 3 Carla Cargos vom Verein.
Die Räder des Vereins freie RÄDER sind mithilfe von Fördergeldern des BMUB und NKI im Namen des Vereins gekauft werden.
freie RÄDER?
freie RÄDER e.V. möchte ...
- die enge und kleine Innenstadt Marburgs von unnötigen Autofahrten befreien
- Mobilität in Marburg und Umgebung (ohne Auto) fördern
- vielen Menschen die Möglichkeit bieten grössere, sperrigere und schwerere Gegenstände auf kurzen Strecken klimafreundlicher zu transportieren
- Menschen zum Austausch und Nachdenken miteinander in Kontakt bringen
- einen nachhaltigen Umgang mit den Rädern und Anhängern von seinen/ihren Nutzer_innen
- eine möglichst vielfältige Nutzung der Räder und Anhänger erreichen
Räder
Hier ein par Eindrücke, von unseren Rädern und Anhängern in Bild und Aktion.
Links
Kontakt
http://freie-lasten.org
post(at)freie-lasten.de
Tel: +49 (0) 6421 - 6 200 200
|
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CC-MAIN-2019-30
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2019-07-16T04:39:59Z
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|
Klimawandel: Unterschied zwischen den Versionen
(→Eigene Beiträge zur Diskussion) |
Zeile 57: | Zeile 57: | ||
Poster: | Poster: | ||
+ | * [https://wiki.zw-jena.de/images/1/16/Elektromobilitaet_2018.pdf] (2016) | ||
+ | * [https://wiki.zw-jena.de/images/1/15/Klimawandel_Folgen_2017.pdf] (2017) | ||
* [http://klimanetz-jena.de/uploads/migranten.pdf Was hat Migration mit Klimawandel zu tun?] (2016) | * [http://klimanetz-jena.de/uploads/migranten.pdf Was hat Migration mit Klimawandel zu tun?] (2016) | ||
− | * [ | + | * [https://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2015/06/umwelttag_2015_01.pdf Planetare Grenzen] (2015) |
− | * [ | + | * [https://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2015/06/umwelttag_2014_01.pdf 5. Sachstandsbericht des IPCC] (2014) |
− | * [ | + | * [https://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2015/06/umwelttag_2014_03.pdf 2000-W-Gesellschaft ] (2014) |
− | * [ | + | * [https://zw-jena.de/blog/wp-content/uploads/2015/06/umwelttag_2014_02.pdf Poster zu Fragen der Ernährung] (2014) |
== Regionales == | == Regionales == | ||
* [http://klimanetz-jena.de/ Klimanetz Jena und Umgebung] | * [http://klimanetz-jena.de/ Klimanetz Jena und Umgebung] |
Version vom 26. Mai 2019, 18:13 Uhr
Wir beschäftigen uns seit den 80er Jahren mit den sog. "Globalen Problemen der Menschheit", wobei sich der anthropogen erzeugte Klimawandel als ein Kernthema erweist.
Wir bearbeiten in diesem Zusammenhang viele Themen theoretisch, erarbeiten Vorträge dazu und sind im Klimanetz Jena aktiv.
Inhaltsverzeichnis
Grundsätzliches
- Warum ist CO2 so gefährlich im Klima-Treibhaus? (Blogbeitrag)
- Text "Achtung, wir verlassen die sichere Zone!... Oder: Welche Welt vererben wir unseren Kindern?" (2017, Startseite)
- Commons und Klimawandel (Blogbeitrag von Brigitte Kratzwald)
Zu Argumentent von Klimaskeptikern
Texte zu politischen Kämpfen im Zusammenhang mit der Klima- und Energieproblematik
- Klassenfrage Klimawandel (W. Pomrehn in der jW)
- Kurze Geschichte einer kurzen Geschichte. Die Klimagerechtigkeitsbewegung in der BRD (von Tadzio Müller)
- Editorial zu: Energiekämpfe. LUXEMBURG. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis. 1/2012 (von Tadzio Müller)
- 30-jähriger Krieg? Geopolitik und Energie. (von Marcel Hänggi)
- Selbstbestimmt gegen den Klimawandel und für ein neues Paradigma (Blogbeitrag von Brigitte Kratzwald)
Sehr zu empfehlen in diesem Zusammenhang:
Aktuelle Berichte
- Protokoll einer Selbstzerstörung (Links zu Aktuellen Meldungen)
- Kohlendioxid-Konzentration in der Erdatmoshäre erreicht 400 ppm (4. Juni 2012)
- Beitrag über Kalkalgen als Bioindikator für die Meeresversauerung durch den Klimawandel (04.03.2012)
Eigene Beiträge zur Diskussion
Vorträge:
- „Prima Klima“ (2007; Präsentation als ausführbare exe-Datei)
- „Alles Klima - oder was?“ (2008; Präsentation als ausführbare exe-Datei)
- „Für ein anderes Klima!“ (2009)
- „Globale Erwärmung und die Heuchelei der Mächtigen“ (2012)
- „Reicht das Klima, bis ich groß bin?“ (2013)
- Das "Anthropozän" und Planetare Grenzen (2015)
- Warum eigentlich 2 Grad? (2016)
Poster:
- [1] (2016)
- [2] (2017)
- Was hat Migration mit Klimawandel zu tun? (2016)
- Planetare Grenzen (2015)
- 5. Sachstandsbericht des IPCC (2014)
- 2000-W-Gesellschaft (2014)
- Poster zu Fragen der Ernährung (2014)
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CC-MAIN-2019-30
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Stranger Seeds
Stranger Seeds @ SeedFinders Züchter-Datenbank
Hier findest du alle Informationen über den Cannabis-Zücheter Stranger Seeds. Wir haben Daten zu 11 Cannabis Sorten von Stranger Seeds gesammelt (2 dieser Hanfsorten wurden von SeedFindernutzern bewertet - mit einer durchschnittlichen Note von 8.75 von 10!) Klicke auf die Sorten um weitere Informationen, Bilder, Reviews, Vergleiche und Quellen zu finden - oder lies dir die Breeder Infos hier auf der Seite durch um mehr über Stranger Seeds herauszufinden. Desweiteren ist es mit unseren dynamischen Karten auch möglich alle Stranger Seeds Sorten zu visualisieren - inclusive all ihrer Eltern oder allen bekannten Hybriden!
11 Cannabis Sorten
;Sorten-Karte + Kreuzungen
Familien Stammbaum Karte
Informationen zu diesem Breeder:
We are a collective of growers from South Europe that decided to share its collection. Our seeds are for the cannabis connosseur as well as for professional growers. Feminized, Reguar and autofem seeds from old school genetics.
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Buenos Aires. Ein Gericht in Argentinien hat das staatliche Erdgas- und Erdölunternehmen des Landes (YPF) angewiesen, den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern Chevron aus dem Jahr 2013 offenzulegen. Richterin María Cristina Carrión de Lorenzo erteilte YPF eine fünftägige Frist. Der Vertrag regelt unter anderem die Rechte am Abbau eines riesigen Erdölvorkommens in Vaca Muerta in der Provinz Neuquén. Carrión de Lorenzos Entscheidung folgt dem Urteil des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 2015. Falls das Unternehmen die geforderten Unterlagen nicht termingerecht einreicht, drohen ihm hohe Geldbußen.
Auslöser dieses Richterspruchs war ein politischer Vorstoß des Sozialisten und Ex-Abgeordneten Rubén Giustiniani, der sich auf das "Gesetz über den Informationszugang" (Ley de Acceso a la Información) berief. Daraufhin reichte YPF eine Vertragskopie, in der mehrere vertrauliche Klauseln fehlten, mit der Bitte ein, die umstrittenen Inhalte unter Verschluss zu halten. Diese Forderung hatte der Oberste Gerichtshof im November 2015 zurückgewiesen und seither ist die Aushändigung des vollständigen Dokuments anhängig.
Laura Alonso, aktuelle Leiterin des Antikorruptionsbüros, verteidigte indes gegenüber den Medien das Vorgehen des staatlichen Erdölunternehmens. Internationale Vorschriften der Erdölindustrie würden eine Offenlegung vertraulicher Klauseln erschweren: "Das richterliche Urteil kommt der Forderung gleich, von Coca Cola die Bekanntgabe ihrer geheimen Formel zu verlangen". Die Haltung Alonsos erstaunt, weil sie noch vor wenigen Monaten, damals als Kongressabgeordnete der Partei PRO von Präsident Mauricio Macri, gegenteiliger Meinung war. Die Entscheidung von Carrión de Lorenzo sorgte aber auch innerhalb der Gerichte für großes Erstaunen, da die Richterin seit Februar 2016 in Besitz des entsprechenden Dokuments ist. Die Vertragskopie müsse jedoch nicht an sie, sondern an den Antragssteller Giustiniani ausgehändigt werden, so Carrión de Lorenzo.
Martin Scalabrini Ortiz, Ingenieur und Mitglied der linksgerichteten Organisation "Movimiento Emancipador", geht davon aus, dass die geheimen Klauseln Inhalte zuungunsten von YPF offenbaren würden, wie er gegenüber dem Radio La Revancha in einem Interview sagte. Des Weiteren kritisierte er, dass der Vertrag bisher keine neuen Investitionen stimulierte, wie es die Befürworter des Abkommens behauptet hätten. Schließlich prognostiziert Scalabrini Ortiz, dass Argentinien mit der neuen Regierung Macri und seinem Energie- und Bergbauminister, dem Ex-Vorstandsmitglied von Shell Argentinien Juan José Aranguren, hinsichtlich der Versorgung mit erneuerbaren Energien ein Rückfall bevorstehe.
In der Zwischenzeit informierte YPF die Medien, dass die geforderten Dokumente vorerst nicht eingereicht werden und gegen das Gerichtsurteil Berufung eingelegt werde. Laut der Zeitung La Nación wurde dieses Vorgehen von den Regierungsvertretern in der Geschäftsleitung angeordnet und entspricht nicht der Linie von Miguel Galuccio, Präsident und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von YPF. Die Regierung begründet die Entscheidung damit, dass die Verbreitung von geschäftlichen Details Ängste bei potenziellen Investoren verursachen könnte. Des Weiteren wies sie auf den möglichen finanziellen Schaden im Falle der Bekanntgabe vertraulicher Inhalte hin. Galuccio kündigte unterdessen seinen Rücktritt von allen Ämtern bei YPF für Ende April an.
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Textredaktion
Sie suchen jemanden, der im Bereich Kino und Film zu Hause ist? Sie brauchen einen Experten für den tschechischen Fußball oder die italienische Serie A? Sie sind auf der Suche nach einem Journalisten, der sich mit tschechischer oder italienischer Geschichte auskennt? Sie benötigen jemanden, der etwas von IT-Anwenderthemen (Windows, Microsoft Office, Internet, Social Media) versteht und auch komplexe Zusammenhänge anschaulich erklären kann?
Dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich freue mich, für Sie in diesen Bereichen zu recherchieren und einen guten Artikel zu schreiben. Nachfolgend können Sie sich einen Überblick über von mir verfasste Texte machen.
Artikel • Film
Titel: Angst vor der Angst, Titelbild, Urheber: Arthaus
Lizenz: alle Rechte vorbehalten, Bearbeitung: Bild skaliert und zugeschnitten
Loriot, der im August 2011 gestorben ist, war einer der größten deutschen Komiker. Lange Zeit erfreute er das Publikum mit seinem feinsinnigen gezeichneten Humor, später auch im Fernsehen. Kinofilme wollte Loriot eigentlich nie drehen, doch ließ er sich mit 65 eines Besseren belehren.
Filmgeschichte erfahrbar machen, Medienkompetenz vermitteln, Filmmaterial archivieren und restaurieren: Filmmuseen nehmen vielfältige Aufgaben wahr, um das Gedächtnis des Films wachzuhalten.
Wer in Bonn ins Kino gehen möchte, hat zwar nicht unbedingt die Qual der Wahl, aber doch eine ganze Reihe an Möglichkeiten. Neben zwei Multiplexen gibt es auch mehrere Programmkinos, und mit dem WOKI ein Filmtheater, das irgendwo dazwischen steht.
Zwar hat Bonn bekanntlich keinen eigenen Tatort, doch vor mehr als 30 Jahren spielte tatsächlich einmal eine Tatort-Folge in der Bundesstadt. Tote Taube in der Beethovenstraße, so der Titel der 25. Folge, stellt ein Kuriosum in der Serie dar: Regie führte kein geringer als Hollywood-Legende Samuel Fuller und ermitteln durfte Glenn Corbett alias Privatdetektiv Sandy. Bei den Zuschauern kam der eigenwillige Film jedoch nicht gut weg. Heute besitzt die Folge allerdings schon wieder einen gewissen Kultstatus.
Das bürgerliche Bonn scheint für Fassbinders Drama ein idealer Drehort zu sein, wobei von der Stadt selbst äußerst wenig zu sehen ist. Die meisten Szenen spielen im Haus, in dem Margot zusammen mit ihrem Mann Kurt, ihren zwei kleinen Kindern, ihrer Schwiegermutter und ihrer Schwägerin sowie deren Mann wohnt. Die Welt von Margot, die nach der Geburt ihres zweiten Kindes in eine tiefe Depression fällt, ist klein, die Inszenierung deshalb beinahe kammerspielartig. Außenszenen gibt es nur wenige und Hinweise auf Drehlokalitäten sind spärlich gesät. Dass überhaupt in Bonn gedreht wurde, ist für den Außenstehenden, also für jemanden, der die Stadt nicht kennt, kaum auszumachen.
Artikel • Fußball
Fußballligist Sigma Olomouc soll sich die Qualifikation zur Europa League erkauft haben (PDF, Artikel ursprünglich erschienen in der Online-Ausgabe Prager Zeitung am 24. März 2010).
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Erscheint in
- Rhabarberbarbara Die kleine Geschichte der berühmten Rhabarberbarbara. Eignet sich gut zum Artikulationstraining auf Textebene. Zur initialen Hilfe markiere ich – wenn nötig – zunächst mit dem Patienten die Wortgrenzen. ArtikulationAU zur Stimmkräftigung zur Verbesserung der Stimmkraft und zum Ausbau der physiologischen Sprechstimmlage. Evt. eignen sich Hilfsmittel wie Deuserband oder Schwungübungen. StimmeStimmtherapie: Schwellwörter Eine Übung mit unterschiedlichen Vokalen für den Schwellton. Ich verbinde sie immer mit an- und absteigender Tonhöhe. Stimmkraft soll durch Lautkraft unter Berücksichtigung der Stimmgrenzen erreicht werden. StimmeÜbungsliste „lautes Sprechen“ Eine Liste mit Wörtern und Sätzen. Die Länger der Zeilen wird länger und ermöglicht so eine Steigerung des Schwierigkeitsgrades. Geeignet für die Therapie mit Dysarthrophonie– und Stimmpatienten. ArtikulationÜbungssammlung Kieferlockerung Mit dieser Wortliste lässt sich die lockere und schnelle Mundöffnung gut üben. Es kann in waagerechter oder senkrechter Reihenfolge geübt werden. Korkensprechen sollte dabei allerdings hoffentlich schon lange in der Mottenkiste verschwunden sein! ArtikulationLade mehr…Hurray! Du hast das Ende der Liste erreicht
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Dass sie sich für andere Menschen interessieren und sogar nur deren Bestes wollen, behaupten viele von sich, auch dann, wenn der- oder diejenige im Fokus dieses Interesses eventuell ein ganz eigenes und anderes Gefühl dazu hat. Die Aussage man würde sich für andere Menschen interessieren steht in einem weit gespannten Kontext, der sowohl warme Empathie und aufrichtige Sorge um das Wohlergehen der anderen beinhaltet, wie auch ein kontrollierendes und mitunter stark manipulatives Eigeninteresse.
Erschwerend kommt hinzu, dass demjenigen, der vorgibt sich zu interessieren, die eigenen Motive oft gar nicht richtig präsent sind und so Kontrolle gar nicht immer aus niederen Motiven geschieht sondern hier Überlappungen stattfinden, die im Privaten für Unstimmigkeiten sorgen und sogar Sprengstoff in sich bergen können.
Interesse in der öffentlichen Arbeit
Sich für andere Menschen zu interessieren ist zunächst einmal besser, als allen anderen gegenüber desinteressiert zu sein. Sich öffentlich zu engagieren ist vielleicht der unproblematischste Bereich, weil es hier im Grunde immer und in den verschiedensten Bereichen etwas Sinnvolles zu tun gibt, das anderen Menschen hilft oder sie erfreut. Es kann, durch die psychologische Brille betrachtet sein, dass der Helfer seine eigenen ungelösten Probleme projiziert und sozusagen öffentlich bearbeitet was besser Teil einer Therapie wäre, aber das ist eher das private Problem des Helfers. Denjenigen, um die er sich sorgt und denen dabei tatkräftig geholfen wird, bringt die Unterstützung in sehr vielen Fällen dennoch etwas, unabhängig vom Motiv des Helfers.
Eine gewisse Problematik besteht im Rahmen eines Helfersyndroms, das neben dem Aspekt, dass ein Helfer oft ausbrennt, oft noch die Zusatzproblematik hat, dass derjenige, der sich überstark für andere einsetzt, sie manchmal in der Unmündigkeit hält und eigene Entwicklungsschritte verhindert. Der kluge Helfer, Lehrer, Unterstützer erkennt, wann es an der Zeit ist, sich selbst zurück zu ziehen, wer aber hilft, weil er selbst in einem hohen Maße Lob und Anerkennung braucht, die er in anderen Lebensbereich nicht erwerben kann oder um dieses Bedürfnis vielleicht gar nicht weiß, der ist hier gefährdet.
Der vielleicht nobelste Ansatz ist die Hilfe zur Selbsthilfe, die den anderen wirklich fit macht, eigene Kompetenzen zu erwerben und das Band zum anderen als zeitlich befristet ansieht. Im besten Fall kann man sich hier umsorgend und empathisch einbringen und Lebensbereiche in denen das gefragt und wichtig ist, gibt es reichlich.
Im Rahmen der öffentlichen Arbeit ist der vielleicht problematischste Bereich beim sich für andere Menschen interessieren, eine politische Motivation, die ebenfalls eine ganze Spannbreite kennt und Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft benennt, aufzeigt und sich hier engagiert, auf der anderen Seite ist auch hier die Gefahr einer Verfestigung gegeben in der man sich pragmatischen Lösungen verschließt und Menschen erklärt, dass sie hilflose Opfer sind, die ohne Unterstützung ihr Leben nicht bewältigen können.
Interesse im Rahmen des Privaten
Im privaten Bereich gibt es die vielfältigen Beziehungen zur Familie und den Freunden, Menschen, die einen in einem besonderen Maße interessieren. Wenn wir uns für andere Menschen interessieren, dann ganz sicher für diese.
Eltern haben zu ihren Kindern eine besondere Beziehung, sie sind besonders verpflichtet sich für sie zu interessieren und in aller Regel tun sie das auch. Das kann und wird den Kindern nicht immer gefallen, denn es bedeutet auch, dass Eltern Grenzen setzen müssen und das ist bei keinem Kind beliebt, heißt aber auch, dass das Kind sich auf die Eltern verlassen kann, wenn die Regeln klar und nicht willkürlich sind und täglich verändert werden. Wenn das dreijährige Mädchen im Haus den Ton angibt, dann ist etwas gewaltig schief gelaufen.
Es ist verständlich, dass Eltern in halbwegs normalen und allen guten Fällen das Beste für ihre Kinder wollen, obendrein sind sie tatsächlich juristisch für sie und ihr Wohlergehen verantwortlich. Und das Beste ist nicht nur das, was jetzt im Augenblick Spaß macht, denn das hieße in einem bestimmten Alter rund um die Uhr zu spielen und Schokokuchen zu essen, verständlich, dass die Eltern da ihr Veto einlegen. Denn, wie schon eben erwähnt, gehört nicht nur Empathie dazu, wenn man sich aufrichtig für andere Menschen interessieren zu können, auf die Sorge ist eine Aspekt. Die Empathie weiß, dass das Kind jetzt jede Mengen Spaß hat und spielen und Schokolade besser sind als Hausaufgaben und Salat. Doch die Sorge sagt, dass das nur spielende und Schokolade essende Kind recht schnell Probleme haben wird und das Beste für das Kind zu wollen, heißt auch an das zu denken, an was das Kind – weil es eben Kind ist – jetzt nicht denken kann.
Es ist unmittelbar klar, was an nur Spielen und Schokolade problematisch ist, aber Erziehung wäre nicht so schwer, wenn man nicht auch die andere Richtung übertreiben könnte. Wo der kleine König und die Prinzessin recht sicher Probleme bekommen, geht es dem nur vernünftig erzogenen Kind nicht viel besser. Pünktlich, ordentlich, anständig darf es nie einfach nur Kind sein, in einer Zeit, in der die Kindheit ohnehin eher verkürzt ist. 13-Jährige bemühen sich, im Hinblick auf die Zukunft um Praktika in der Ferien und das, damit sie im Lebenslauf was vorzuweisen haben und früh Verantwortung lernen.
Die meisten ahnen, dass die Mitte golden ist, aber so richtig leicht ist die eben nicht zu finden, aber ja unverkrampfter das stattfindet, umso besser den den Perfektionismus nun auch noch auf die Kinder zu übertragen ist sicher nicht gut. Superbesorgte Eltern die vor allem Angst haben, auf der anderen Seite Helicopter-Eltern, die einfach alles besser wissen, als Ärzte, Lehrer, Erzieher und alle anderen, schließlich kennen sie ihre Kindern am besten, haben diese eher noch nicht gefunden.
Und zumindest nach meinen Beobachtungen ist es selten der böse Wille, der diese Eltern antreibt, oft eine eher etwas eigenwillige Form der Aufmerksamkeit für das Kind, in der das Element der Sorge überbetont wird und natürlich die Gefahr besteht, dass das Kind in dem Gefühl aufwächst, die Welt habe sich stets nach seinen Bedürfnissen zu richten, was heute deutlich kritischer gesehen wird, als vor einigen Jahren.
Als letztes Motiv sei hier die Überaufmerksamkeit aus schlechtem Gewissen aufgeführt, bei der Eltern oft an den eigene hohen Ansprüchen scheitern und im Grunde wissen, dass das Kind einfach auch mal Zeit mit den Eltern verbringen möchte, lachen, spielen und die aus Gründen der Lebensführung und der Umstände in denen sie selbst stecken, mindestens ahnen, dass sie ihrem Kind nicht optimal gerecht werden. Hier kann es helfen die Kirche im Dorf zu lassen und nicht die gute alte Zeit zu sehr zu verklären, besser laufen könnte es immer, aber das gilt eben für alle Zeiten und nicht optimal ist nicht gleichbedeutend mit ganz und gar schlecht, das ist der leichte Irrsinn unserer Zeit, bei der weniger als optimal und perfekt nicht gut oder durchschnittlich im besten Sinn ist, sondern gleich ins Tal des Nichtswürdigen durchgereicht wird. Kompensatorisch versucht man dann das Kind mit Liebe und Aufmerksamkeit in den verbleibenden Stunden zu überschütten und auch hier sind die Folgen nicht immer gut, man isst ja auch nicht Sonntags, für die ganze Woche.
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Pünktlich zum ersten Mai veröffentlichen wir hier unsere Zeitung zum 1.Mai 2011. Ihr könnt sie euch hier herunterladen. Die Zeitung ist ab sofort im …
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Eine Gruppen von über 50 Personen nahm am Sonntag, den 17. April, an einer Mahnwache vor dem Maghaberry-Gefängnis teil, um die vollständige Umsetzung einer …
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Autor dieser Seite: Andreas Kalt, http://herr-kalt.de. Alle Inhalte dieser Website – sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind – stehen unter der Creative Commons Lizenz BY-SA.
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Ende Januar trafen wir uns in Colombo mit vier Frauen, alles Barbaras Freundinnen. Wir hatten ein AirBnB im 12. Stock eines Apartmenthauses, direkt an der Colombo-Galle Main Rd. Diese Gruppe – die vier Frauen, Barbara und ich – reisten dann 14 Tage durch Sri Lanka und besuchten verschiedene Städte, Sehenswürdigkeiten und andere POI – Points of Interest. Für diese Reise hatten wir einen Driver mit einem Kleinbus. Der Driver war Dimuthu, den Barbara schon ein paar Mal engagiert hatte. Er schien mir sympathisch, nicht zuletzt, weil ich als einziger Mann in der Gruppe vorne neben dem Driver sass und er […]
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Die CDU plant, eine Internet-Plattform für die Weiterbildung aufzubauen. Die Gründe dafür sollen der digitale Wandel, aufgrund dessen lebenslanges Lernen immer wichtiger wird, und der zunehmende Fachkräftemangel sein.
Die neue E-Learning-Plattform namens “Milla” wird alle bisherigen Angebote sammeln. Der Name der Plattform steht für: “Modulares Interaktives Lebensbegleitendes Lernen für Alle”. Darüber hinaus soll Milla eine fortlaufende Anpassung der Kompetenzen an die Anforderungen der Digitalisierung ermöglichen, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann erklärte. “Wir wollen einen neuen Markt für E-Learning schaffen”, sagte er. Zum aktuellen Weiterbildungssystem hat Heilmann sich kritisch geäußert: Es sei unübersichtlich, nicht zentral und nicht individuell genug, außerdem gebe es keine richtige Erfolgsmessung.
Die Kosten des Projekts belaufen sich auf eine Milliarde bis drei Milliarden Euro. Traditionelle Anbieter wie Volks- und Hochschulen, Einzelpersonen, Gewerkschaften und Unternehmen können ihre Angebote auf der Plattform veröffentlichen. Außerdem soll die Qualität der Angebote fortlaufend staatlich geprüft werden.
Wie Heilmann sagte, wolle man im ersten Halbjahr 2019 innerhalb der schwarz-roten Koalition eine neue Weiterbildungsstrategie erarbeiten.
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Peking - Für seine Charmeoffensive in China lässt sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht einmal vom Pekinger Smog einschüchtern. Ein am Freitag auf seiner Facebook-Seite veröffentlichtes Foto zeigt, wie Zuckerberg lächelnd und ohne Mundschutz über den Tiananmen-Platz joggt.
Das entspricht einer mehr als zehnfachen Überschreitung des Grenzwerts der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Experten empfehlen bei einer so starken Belastung, Aktivitäten im Freien so weit wie möglich einzuschränken
Zuckerberg will in China unter anderem an einer prestigeträchtigen Wirtschaftskonferenz teilnehmen. Er bemüht sich seit Längerem, bessere Kontakte mit dem Land zu knüpfen. Facebook wird von der chinesischen Internetzensur blockiert.
(bg/sda)
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Der Herzinfarkt – auch Myokardinfarkt genannt – ist eine echte Volkskrankheit und dominiert seit Jahrzehnten die Sterbestatistiken des Statistischen Bundesamts. Häufig tritt er ohne Vorwarnung ein und muss sofort behandelt werden.
Unter den Todesfällen durch Herz-Kreislauferkrankungen rangiert der Herzinfarkt 2016 mit 48.669 Verstorbenen auf Platz 2. Für 2017 führt das Statistische Bundesamt den Myokardinfarkt als gesonderte Todesursache auf. Dort schlägt er mit 50.948 Opfern zu Buche – noch mehr als im Vorjahr. Zusammen mit Krankheiten des Kreislaufsystems wie dem Schlaganfall und Krebserkrankungen sind Herzinfarkte damit unter den 10 häufigsten Todesursachen in Deutschland. Herzinfarkte, die nicht zum Tod führen, bedeuten für die Betroffenen oft einen erheblichen Einschnitt. Vielmals geht dabei die berufliche Perspektive verloren, etwa wenn Betroffene durch den Infarkt langfristig oder permanent arbeitsunfähig werden.
Zwar kann sich ein Myokardinfarkt schmerzlos abspielen, in der Regel treten allerdings eindeutige Symptome auf. Dazu zählen Schmerzen und ein Gefühl, der Brustkorb wäre eingeschnürt. Ausstrahlende Schmerzen betreffen häufig Rücken, Hals und speziell den linken Arm. Atemnot ist darüber hinaus ein häufiges Problem.
Wenn die Durchblutung im Herz gestört ist, beginnen die Zellen des Herzmuskels nach etwa 4 Stunden abzusterben. Wie bei einem Schlaganfall ist schnelle Hilfe in diesem Fall lebenswichtig.
Vorsorge: Was kann man tun?
Herzinfarkte haben viele Auslöser und sind häufig mit hohem Blutdruck durch Stress oder Wut verbunden. Wer etwa durch den Beruf ständig hohem Stress ausgesetzt ist, hat schon dadurch ein höheres Infarktrisiko. Darüber hinaus gelten Tabakkonsum, und Übergewicht als wichtige Risikofaktoren, aber auch übermäßiger Konsum von Alkohol. Ein gesunder Lebenswandel und die Vermeidung von Stress können das Risiko daher erheblich senken. Im Fall von schlecht gehandhabter Wut kann ein Anti-Aggressions-Training in Betracht gezogen werden.
Wenn es aber nun zum worst case kommt, ist gute Vorsorge unabdingbar. Herzinfarkte sind ein Thema, mit dem sich niemand gerne befasst. Trotzdem sollten Sie vorbereitet sein auf eine möglicherweise sehr lange Zeit ohne Einkommen. Bevor der Myokardinfarkt Zukunftspläne dauerhaft zerstören kann, lohnt sich deshalb ein Blick insbesondere auf Berufsunfähigkeitsversicherungen. Diese sind eine rein private Angelegenheit und können daher entsprechend frustrierend sein. Ein wichtiger Faktor ist hier unter anderem, dass Versicherungsgesellschaften bei BUs recht wählerisch sind, denn eine lebenslange Rente aufgrund einer schweren Erkrankung kann den Versicherer viel Geld kosten. Außerdem verstecken sich in den Verträgen bisweilen klug formulierte Floskeln, mit denen Ihr Vertragspartner die Auszahlung der BU auf Jahre hinauszögern kann.
Eine BU ist oft sinnvoll, überschattet allerdings in der öffentlichen Diskussion eine wenig beachtete Versicherung bei schwerer Krankheit: Die Dread Disease. Dabei handelt es sich um eine Versicherung, deren Gesamtsumme im Krankheitsfall einmalig ausgeschüttet wird. Das kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Berufsunfähigkeit nur vorübergehend ist und Sie über die Dauer der Therapie ein finanzielles Polster benötigen. Die Auszahlung erfolgt zudem meist schneller als bei einer BU, was im akuten Notfall äußerst hilfreich ist.
Damit Sie in diesem Dschungel der Versicherungen nicht den Überblick verlieren, helfe ich bei der Beratung gerne mit. Sprechen Sie mich bei Bedarf darauf an!
Mit den besten Grüßen aus Recklinghausen
Christian Ulrich LL.B.
Alle meine Texte, nicht aber Bilder, stehen unter einer Creative Commons 3.0 Deutschland Lizenz.
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Pamukkale – faszinierendes Naturschauspiel im Südwesten der Türkei
Sie erinnern an nördliche Eislandschaften und liegen dennoch nur 200 Kilometer vom Mittelmeer entfernt: Die Kalkterrassen von Pamukkale zählen zu den faszinierendsten Naturschauspielen der Türkei.
Die aussergewöhnliche „Watteburg“ – so der türkische Name der Terrassenlandschaft – verdankt ihre Existenz der Aktivität jahrtausendealter Thermalquellen und ist seit 1988 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.
Heisse Quellen vor eiszeitlicher Kulisse
Mit kaum 2300 Einwohnern zählt der kleine Ort Pamukkale nördlich von Denizli zu den meistbesuchten Reisezielen der Türkei. Hier, inmitten der kargen Berglandschaften der südwestlichen Türkei, haben Thermalquellen an den Ausläufern des Cokelezgebirges in jahrtausendelanger Arbeit ein Naturschauspiel entstehen lassen, das mit seinen leuchtend weissen Kalksintterrassen, seinen heissen Quellen und versteinerten Kaskaden einen wahrhaft atemberaubenden Anblick bietet.
Die natürlichen, seit Jahrtausenden aktiven Thermalquellen von Pamukkale schütten pro Sekunde rund 250 Liter Thermalwasser aus, das mit einer Temperatur von um die 30 °C einst nicht nur ein entspannendes Badevergnügen für Touristen bot, sondern dank des hohen Kalkgehalts auch für die Entstehung der terrassenförmigen Kaskaden verantwortlich ist. Mittlerweile ist das Baden in den natürlichen Wasserbecken von Pamukkale aus Naturschutzgründen verboten; die Terrassen dürfen heute nur noch barfuss betreten werden.
Einen ungewöhnlichen Kontrast zum Naturschauspiel der Kalkterrassen bietet der kleine Ort Pamukkale selbst, in dem es Besuchern so scheinen kann, als sei abseits der Hotels, Souvenirläden und Restaurants die Zeit stehengeblieben. Mit gerade einmal drei, vier grösseren Strassen bietet das beschauliche Dorf insbesondere in den Abendstunden einen aussergewöhnlichen Anblick, wenn die allgegenwärtigen Kalkterrassen von der Sonne in goldrotes Licht getaucht werden. Nach Einbruch der Dunkelheit wiederum erinnern die schneeweissen Kalkformationen von Pamukkale an die verschneiten Skigebiete von deutlich nördlicher gelegenen Regionen.
Die römischen Bäder von Hierapolis
Die heilenden Kräfte der Thermalquellen von Pamukkale wussten schon die alten Römer zu schätzen, die die heissen Quellen zur Behandlung von Arthritis und Rheuma nutzten. Die zweite grosse Attraktion von Pamukkale ist neben den Kalkterrassen dann auch die alte griechische Siedlung Hierapolis, in der bis heute neben den Bädern aus römischer Zeit eine Fülle von historischen Bauwerken unterschiedlicher Epochen erhalten ist.
Besucher können heute wie vor mehreren Tausend Jahren auf den gepflasterten Strassen der alten Siedlung wandeln; in der Nekropolis von Hierapolis liegen unzählige Persönlichkeiten aus der griechischen Antike begraben, während das mächtige Odeon von der Pracht des einstigen Badeortes zeugt. Apollotempel, Plutonium und Nymphaeum können heute ebenso besichtigt werden wie die Römischen Bäder, eines der grössten und bedeutendsten Bauwerke von Hierapolis, das seit 1984 das Archäologische Museum von Pamukkale beherbergt.
Aus technischer und archäologischer Sicht von besonderer Bedeutung ist der Sarkophag des Müllers Marcus Aurelius Ammianos aus dem 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, auf dem eine Zeichnung der ersten bekannten Wassermühle mit modernem Übertragungsmechanismus erhalten ist.
Pamukkale und der Tourismus – eine schwierige Beziehung
Der Tourismus in Pamukkale – er hat sich im Laufe der Jahre zugleich als Fluch und als Segen erwiesen. Scharen von Touristen, fliegende Händler und oberhalb der Terrassen errichtete Hotels führten von den 1960er Jahren bis zu Beginn der 1990er Jahre dazu, dass die einstmals strahlend weissen Kalkterrassen mit einem grauschwarzen Schmutzfilm überzogen wurden.
Zudem war damals das Baden in den natürlichen Pools noch erlaubt, und Rückstände aus den Sonnencremes der Touristen begannen den Kalkstein mit der Zeit weich und porös zu machen. Die entstandenen Schäden konnten später nur mit mühsamer und sehr aufwendiger Restaurierungsarbeit wieder behoben werden.
Besonders grotesk scheint aus heutiger Sicht, dass in den 1960er Jahren – mit Beginn des Massentourismus in Pamukkale – der Kalkstein aufgebrochen und eine Zufahrtsstrasse zu den Hotels quer durch die Terrassen gelegt wurde. Zu einem Umdenken führte erst die Drohung der UNESCO, dem Ort den Status des Weltnaturerbes zu entziehen. Ab Mitte der 1990er Jahre wurde schliesslich in einem umfassenden Sanierungsprogramm versucht, zu retten, was zu retten war.
Mittlerweile sind alle im Gebiet der Kalkterrassen gebauten Hotels abgerissen; das Baden in den natürlichen Becken der Terrassen ist heute ebenso verboten wie das Betreten der Kalksteinflächen mit Schuhen. Mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem gelang es, den natürlichen Kalkablagerungsprozess zu beschleunigen und die Wiederherstellung der beschädigten Flächen zu fördern.
Anreise nach Pamukkale über Denizli
Wer Pamukkale nicht im Rahmen geführter Touren oder All Inclusive Reisen von Antalya aus besucht, erreicht die Kalkterrassen und die antike Stadt Hierapolis von der 20 Kilometer entfernten Provinzhauptstadt Denizli in einer halben Stunde mit dem Bus. Die 500.000-Einwohner-Stadt verfügt ausserdem über gute Anbindungen an viele andere Städte im Südwesten der Türkei sowie über eine tägliche Bahnverbindung nach Istanbul und Izmir.
Wer die Region um Pamukkale abseits der beiden touristischen Hauptattraktionen erkundet, kann nicht weit entfernt noch weitere historische Schätze entdecken, darunter die antike Stadt Aphrodisias in der Nähe von Geyre.
Die Siedlung, deren Ursprünge bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen, verdankt ihren Namen dem Aphrodite-Kult und war einstmals für ihre Marmorproduktion, ihre renommierte Bildhauerschule und die feinen örtlichen Textilprodukte berühmt. In unmittelbarer Nähe zur Stadt Denizli sind ausserdem die Überreste einer seldschukischen Karawanserei erhalten, die Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut wurde.
Artikelbild: Jakob Fischer – shutterstock.com
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In der Landwirtschaft würden die Biber durch das Abnagen von Bäumen teils enorme Schäden anrichten. Durch die Dämme der Nagetiere staut sich an den meisten Flüssen im Land das Wasser so stark auf, dass Feldwege unterspült und Äcker unter Wasser gesetzt werden, so Hauk. Auch für den Hochwasserschutz sind die Bauwerke der Tiere in manchen Fällen ein Problem. Hauk hält daher ein aktives Biber-Management als notwendig, zum Beispiel über eine Jagd mit Fallen.
Martin Klatt vom Nabu hält dagegen!
https://baden-wuerttemberg.nabu.de › Tiere & Pflanzen › Säugetiere › Biber
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Spielen groß auf: Anna Tomicsek als Regina und Verena Huber als Birdie
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Ötztal-Mountainbike-Trail
Der "Ötztal-Mountainbike-Trail" führt vom Bahnhof Ötztal im Inntal bis zur Karlsruher Hütte auf 2430 m Höhe. Diese liegt oberhalb von Obergurgl. Auch wenn die Hauptstrecke im Ötztal als Mountainbike-Trail beworben wird, so kann die Hauptroute im Tal zumindest bis Sölden von sportlichen Tourenradlern bewältigt werden.
Streckenprofil
- Länge: 54 km bis Sölden; 80 km bis zur Karlsruher Hütte
- Ausschilderung: Die MTB Strecken (incl. Talroute) sind mit MTB-Piktogrammen mit Tourennummer im entsprechenden Schwierigkeitsgrad ausgeschildert (blau= leicht; rot = mittel; schwarz = schwierig)
- Steigungen: reichlich vorhanden
- Wegzustand:
- Verkehrsbelastung:
- Geeignetes Fahrrad: Mountainbike. Bis Sölden ist die Route auch per Tourenrad mit Profilreifen und bergtauglicher Schaltung fahrbar.
- Familieneignung: nein
- Inlinereignung: nein
Eckpunkte der Route
Auch wenn die Hauptstrecke im Ötztal als Mountainbike-Trail beworben wird, so kann die Hauptroute im Tal zumindest bis Sölden von sportlichen Tourenradlern bewältigt werden. Zwischen Ötztal Bahnhof im Inntal und Sölden ist die "Talroute" mit einem bergtauglichen Trekkingrad zu bewältigen. Da die Route weitgehend abseits der gefährlichen Bundesstr. verläuft, enthält sie zum Teil größere Hügel. Durch diese Streckenführung lernen Sie aber das ursprüngliche Ötztal abseits des Massentourismus sehr gut kennen!
Zwischen Sölden und Zwieselstein ist die Strecke schwierig. Tourenradler weichen hier lieber auf die Talstraße aus (allerdings stark befahren). Der Ötztal MTB Trail endet oberhalb von Obergurgl auf der Karlsruher Hütte in 2430 m Höhe (schwierige Passage oberhalb von Obergurgl).
Ab Obergurgl kann man über das Timmelsjoch nach Süden fahren. Allerdings ist die Passstraße für Tourenradler, die meist sichere Wege abseits des Verkehrs suchen, eigentlich nicht zu empfehlen. Neben vielen PKW sind auch viele Motorradfahrer auf der Strecke unterwegs.
Für Radwanderer, die über die Alpen möchten, ist der westlich gelegene Reschenpaß ( Fast 1000 m niedriger) die bessere Alternative.
Wer dennoch unbedingt über das Timmelsjoch fahren will, der sollte die Nord -Südrichtung wählen, da die Straße vom der österreichischen Seite bedeutend besser ausgebaut ist als in Italien. Auch sind die Steigungen auf der Nordrampe im Ötztal gleichmäßiger verteilt. Von Süden her ist die Straße sehr eng und besitzt mehrere (zum Teil längere) unbeleuchtete Tunnel.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ötztal Mountainbike-Trail aus der freien Enzyklopädie wikivoyage und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In wikivoyage ist eine Liste der Autoren verfügbar. (bearbeitet durch: ob/cp 100)
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Zeche Amalie in Essen
Die Zeche Amalie war ein Steinkohlen-Bergwerk in Essen (Stadtteile Altendorf, Bergeborbeck).
Geschichte
Die Zeche ist als Anschlussanlage der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack angelegt worden.
Nachdem bereits 1842 durch die Gewerkschaft Ver. Sälzer & Neuack im Grubenfeld Amalie ein kleiner seigerer Schacht in Betrieb genommen worden war, wurde weiterhin die Erschließung dieses Anschlussfeldes durch eine eigenständige Förderschachtanlage beschlossen. 1849 wurde die Gewerkschaft Amalie gegründet, an der die Gewerkschaft Ver. Sälzer & Neuack die Kuxenmehrheit hatte.
1850 bis 1854 wurde in Bergeborbeck an der Pferdebahnstraße der Schacht Amalie 1 niedergebracht. Dieser Schacht wurde sofort als Förderschacht ausgebaut, und mit einem Malakowturm ausgestattet. 1853 war „Helene Amalie“ (neben Zeche Victoria Mathias) eine der beiden ersten Ruhrzechen, auf denen planmäßig Grubenpferde zum Untertage-Transport eingesetzt wurden. Der alte Schacht Amalia, der auf halber Strecke zwischen Schacht Amalie 1 und dem Schacht Huyssen der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack lag, wurde als Wettergesenk ohne Fördereinrichtung der Zeche Amalie zugeschlagen.
1868 stockte die Gewerkschaft Amalie das Kapital auf, um durch einen weiteren Förderschacht das Ostfeld im Bereich von Altenessen zu erschließen. 1870 wurde als separate Förderanlage an der Twentmannstraße der Schacht Helene niedergebracht. Die Gewerkschaft änderte den Namen in Gewerkschaft Vereinigte Helene & Amalie und fungierte als gemeinsame Betreibergesellschaft. Beide Zechen wurden aber als eigenständige Betriebsanlagen geführt. 1871 wurde neben Schacht Amalie eine Kokerei in Betrieb genommen.
1895 trat die Gewerkschaft Ver. Helene & Amalie dem Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikat (RWKS) bei. Die beiden Zechen wurden fortan als gemeinsame Betriebsanlage geführt und ausgebaut. Schacht Amalie erhielt ein eingezogenes Fördergerüst auf den Schachtturm aufgesetzt. 1902 bis 1906 wurde neben Schacht Amalie der Schacht Marie abgeteuft, der als eigenständiger Förder- und Seilfahrtschacht diente. 1910 wurde auf Schacht Amalie/Marie zusätzlich eine Brikettfabrik für Esskohlen-Briketts errichtet.
Etwa 1914 bis 1915 wurde das Verwaltungsgebäude nach Plänen des Architekten Edmund Körner an der Helenenstraße 110 erbaut. Wegen schwerer Kriegsschäden trägt das wiederaufgebaute Gebäude heute nur noch am Eingangsbereich die ursprünglich künstlerische Gestaltung des Architekten.
1919 wurde das kleine Wettergesenk Schacht Amalia abgeworfen. 1921 wurde ein Interessenvertrag zwischen der Gewerkschaft Ver. Helene & Amalie und der Friedrich Krupp AG getroffen. Die Zeche Ver. Helene & Amalie förderte in diesen Jahren 950.000 Tonnen Kohle jährlich bei 4.900 Beschäftigten. Von 1922 bis 1926 wurde zwischen der Schachtanlage Amalie und der Zeche Helene noch ein kleiner Wetterschacht namens Barbara abgeteuft. Dieser wurde mit einer kleinen Fördereinrichtung ausgestattet.
1927 wurde die Zeche komplett in den Krupp-Konzern integriert. Zusammen mit der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack wurde die Friedrich Krupp AG Bergwerke Essen gebildet. Es wurde eine Konzentration und Neuausrichtung der Förderstrategie vorgenommen. Nachdem entschieden worden war, dass die Anlagen in Förderung gehalten werden und keine Stilllegung von Förderkapazitäten erfolgen sollten, wurde Schacht Amalie 1929 zunächst verfüllt und dann neu abgeteuft. 1934 wurde über dem Schacht ein neues vollwandiges Fördergerüst errichtet. Im Anschluss folgte die Abtrennung der Zeche Helene, die fortan als eigenständige Förderanlage geführt wurde.
Schacht Amalie/Marie, Schacht Barbara, sowie die Schachtanlage Huyssen/Schmits der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack wurden zum neuen Verbundbergwerk Sälzer-Amalie zusammengefasst und fortbetrieben.
Heutiger Zustand
Nach Stilllegung der Zeche Sälzer-Amalie 1966 wurde die Schachtanlage Barbara verfüllt und abgebrochen. Schacht Amalie und Marie bleiben als Wasserhaltungsschächte offen für die umliegenden Zechen. Das Fördergerüst Schacht Marie wurde 1982 durch eine kleine Hilfsförderung ersetzt.
Seit Anfang 2008 wurde das Kraftwerk abgerissen, um im Rahmen des städtebaulichen Projektes Krupp-Gürtel Platz für die Bauarbeiten zu schaffen. Am 17. Mai 2008 wurde der 126 Meter hohen Schornstein niedergelegt.
Für die Anreise mit dem Navi geben Sie bitte folgende Adresse ein:
Helenenstraße 110-130
45143 Essen
Geodaten: 51.467769, 6.985347 (kopieren und einfügen bei Google Maps)
Ihre Meinung ist wichtig!
Wenn Sie das „Fördergerüst der Zeche Amalie“ in Essen schon kennen, bewerten Sie diese bitte:
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"Dieses Lebensgefühl hatte ich zuletzt, als ich in der Pubertät war", schwärmt Brunner. "In meinen 40 Jahren als Wachmann mit verlässlichem Einkommen habe ich mich nie so jung und ungebunden gefühlt."
Seit seinem ersten Rentenbescheid lebt Brunner mit dem Einkommen eines durchschnittlichen Studenten – nur dass er deutlich mehr für Medikamente und Wohnung ausgeben muss und keine Eltern hat, die ihn unterstützen.
Eine der wenigen Freizeitaktivitäten, die Brunner sich leisten kann. |
Auch von seinen Mitmenschen fühlt sich Brunner wieder so behandelt wie damals, als er ein Teenager war: "Die Leute ignorieren mich einfach oder drehen sich sogar weg, wenn sie mich im Müll nach Pfandflaschen wühlen sehen. Und die Politik kümmert sich auch einen Scheiß um mich. Da fühlt man sich direkt wie ein 15-jähriger Problemfall."
Inzwischen hat sich der Rentner in seiner neuen Rolle zurechtgefunden: Vor einer Woche hat er mit dem Kiffen angefangen und hängt jetzt gerne mit Gleichaltrigen in der Fußgängerzone ab, wo sie mit einem Ghettoblaster "Heino" hören und Passanten um "nen Euro" anschnorren.
ejo, dan, ssi; Fotos: Shutterstock; Erstveröffentlichung: 7.2.17
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Irland ist das erste Land weltweit, das seine Energiekonzerne verpflichtet hat, die Kundenkommunikation barrierefrei zu gestalten.
Den Anstoß gab eine Richtlinie der Europäischen Union. Sie sollte den Kundenservice der Energiebranche verbessern – für möglichst alle Nutzer: Für Menschen mit geringer (Schrift-)Sprachkompetenz, für Senioren, für Menschen mit Beeinträchtigungen und Menschen ohne Einschränkungen gleichermaßen.
Unterstützung gab es vom „Centre for Excellence in Universal Design“, einer irischen Behörde, die sich mit einem internationalen Gestaltungskonzept beschäftigt, das verschiedene Lebensbereiche für alle Menschen nutzbar machen soll. Die Energiebranche ist jetzt der erste irische Sektor, für den die Anwendung dieses Gestaltungskonzepts gesetzlich verankert wurde.
Die Energiekonzerne überarbeiten nunmehr ihre Dienstleistungen nach dem Standard der Richtlinie. Das bedeutet: Barrierefreier Schriftverkehr unter Verwendung einer klaren, einfachen Sprache ohne Fachbegriffe, die Einrichtung eines effizienten Anrufverteilers und eine Website, die auf den Nutzer ausgerichtet ist mit praktischen Hilfen beim Orientieren, Informieren und Navigieren.
Hier unterstützt Politik sinnhaft, gezielt und nachhaltig. Daumen hoch für ein gelungenes Beispiel, das Nachahmer sucht – also vielleicht auch bald in Deutschland?
Foto-Quelle: Universal Design Ireland
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Immer wieder fragen Lehrerinnen und Lehrer nach den Einsatzmöglichkeiten im Auslandsschuldienst. Die Art des Auslandseinsatzes hängt dabei von vielen...
Michelle Müntefering (SPD, Mitglied des Deutschen Bundestages), besuchte am 15. November die GEW-Fachtagung zum deutschen Auslandsschulwesen in Göttingen. Als...
Regelmäßig erhält die AGAL anfragen von Auslandslehrern zu diesen Themen. Bekommt man im Ausland auch weiterhin Kindergeld? Kann man...
Weltweit werden über 1.000 Schulen von der Bundesrepublik Deutschland organisatorisch, personell und finanziell gefördert. Darunter sind derzeit 141 Deutsche...
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So ein Gedöns wegen der 48 Stunden einmal im Jahr! Lassen Sie doch bitte Ihren Mitbürgern den Spaß 1x im Jahr! Ich selber böllere auch nicht, unter Anderem auch aus Rücksicht auf die lieben Vierbeiner. Aber ein generelles Verbot auszusprechen halte ich für absolut übertrieben.
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Bibliothek / Sammlung
Braginsky Collection |
Signatur: | Signatur B217 |
Handschriftentitel: | Handschriftentitel Birkat ha-mason (Tischsegen und andere Gebete und Segenssprüche) |
Schlagzeile: | Schlagzeile Pergament · 24 ff. · 9.5 x 5.2 cm · Deutschkreutz · 1751 |
Sprache: | Sprache Hebräisch |
Kurzcharakterisierung: | Kurzcharakterisierung Die Handschrift aus der Mitte des 18. Jahrhunderts enthält neben dem Seder birkat ha-mason („Gebetsordnung des Tischsegens“) des Weiteren die Birchot ha-nehenin („Segenssprüche vor dem Genuss von Dingen“), die Schalosch mizwot naschim („Drei Gebote für Frauen“) und die Seder keri’at schema al ha-mitta („Ordnung des Schema-Gebets zur Nacht vor dem Einschlafen“). Die darin enthaltenen Abschnitte über die drei den Frauen auferlegten Pflichten weisen darauf hin, dass das Buch als Brautgeschenk gedacht war. Neben dem Bild auf der Titelseite sind durch das Buch hindurch 22 kleinere farbige Illustrationen zu finden. Eine hebräische Formulierung auf dem Titelblatt verweist auf den Entstehungsort Deutschkreutz im Burgenland (Österreich). Aufgrund von stilistischen Eigenschaften der Schrift und der künstlerischen Ausführung kann das Manuskript dem Schreiber und Illustrator Aaron Wolf Herlingen zugeordnet werden. (red) |
DOI (Digital Object Identifier): | DOI (Digital Object Identifier 10.5076/e-codices-bc-b-0217 (http://dx.doi.org/10.5076/e-codices-bc-b-0217) |
Permalink: | Permalink http://www.e-codices.ch/de/list/one/bc/b-0217 |
IIIF Manifest URL: |
IIIF Manifest URL
http://www.e-codices.ch/metadata/iiif/bc-b-0217/manifest.json
Wie zitieren: | Wie zitieren Zürich, Braginsky Collection, B217: Birkat ha-mason (Tischsegen und andere Gebete und Segenssprüche) (http://www.e-codices.ch/de/list/one/bc/b-0217). |
Online seit: | Online seit 18.12.2014 |
Externe Ressourcen: | Externe Ressourcen |
Rechte: | Rechte Bilder:
(Hinsichtlich aller anderen Rechte, siehe die jeweilige Handschriftenbeschreibung und unsere Nutzungsbestimmungen) |
e-codices · 27.11.2014, 17:18:14
Das Büchlein wird zwar Seder birkat ha-mason («Gebetsordnung des Tischsegens») genannt, doch umfasst es auch Birchot ha-nehenin («Segenssprüche vor dem Genuss von Dingen»), Schalosch mizwot naschim («Drei Gebote für Frauen») und Seder keri’at schema al ha-mitta (»Ordnung des Schema-Gebets zur Nacht vor dem Einschlafen») – eine im 18. Jahrhundert durchaus gängige Kombination von Segenssprüchen und Gebeten. Wegen der Abschnitte über die drei den Frauen auferlegten Pflichten, nämlich Challa – die Absonderung des Teigs für das Challa-Brot am Sabbat –, Nidda – die rituelle Reinigung nach der Menstruation und nach der Entbindung – und Hadlaka – das Anzünden der Kerzen am Sabbat und an Feiertagen –, spricht viel dafür, dass dieses Büchlein als Hochzeitsgeschenk für eine Braut in Auftrag gegeben worden war.
Neben der konventionellen Gestaltung der Titelseite mit Moses und Aaron im Architekturrahmen enthält die Handschrift mehrere Initialwörter in fein ausgeführten Zierrahmen sowie 22 kleinere farbige Illustrationen zu verschiedenen Segenssprüchen. Unter den Birchot ha-nehenin finden sich der Spruch über Gewürze, den der Blick in eine Apotheke illustriert, und andere Sprüche, die man sagen soll, wenn man einen Blitz sieht, einen Donner hört, einen Regenbogen erblickt, einen König zu Gesicht bekommt oder ungewöhnlich aussehenden Menschen begegnet – die hierzu passende Illustration zeigt einen Kleinwüchsigen und einen Mann mit dunkler Hautfarbe in exotischer Aufmachung.
In einer eigenartigen hebräischen Formulierung erscheint auf der Titelseite der Name des Ortes Deutschkreutz im Burgenland. Um jede Nähe zu dem christlich konnotierten Wort «Kreuz» (zelem) zu vermeiden, vollzog der Schreiber einige semantische Verrenkungen, indem er den Ortsnamen mit Zillem Adam wiedergab, wobei er zelem, das auch «Bild» bedeutet, wohl absichtlich falsch schrieb. In Genesis 1:27 heisst es, Gott habe den Menschen (Adam) nach seinem Bilde geschaffen. Somit konnte der für Juden offensichtlich problematische Ortsnamen Deutschkreutz in der hebräischen Schreibweise Zillem Adam vermieden und als «Bild des Menschen» gelesen werden.
Obwohl der Schreiber und Illustrator seinen Namen im Manuskript nicht nennt, kann es Aaron Wolf Herlingen aufgrund von stilistischen Eigentümlichkeiten der Schrift und der künstlerischen Ausführung der Illustrationen zugeschrieben werden (Katalog Nr. 18 und 23). Von ihm sind insgesamt zehn Birkat ha-mason-Handschriften bekannt.
Aus: Schöne Seiten. Jüdische Schriftkultur aus der Braginsky Collection, Hrsg. von Emile Schrijver und Falk Wiesemann, Zürich 2011, S. 104.
e-codices · 27.11.2014, 17:08:47
In addition to Birkat ha-Mazon (Grace after Meals) this manuscript contains Birkhot ha-Nehenin (Blessings over Enjoyments), Shalosh Mitzvot Nashim (Three Commandments for Women), and a Seder Keri’at Shema al ha-Mittah (Reading of the Shema before retiring at night). This combination of blessings and prayers was common during the eighteenth century. The inclusion of the three commandments incumbent upon women, hallah (the obligation to separate dough), niddah (the obligation to immerse in a ritual bath), and hadlakah (the obligation to kindle Shabbat and Festival lights), indicates that the book was done for a woman, perhaps as a wedding present.
The manuscript contains an architectural title page with Moses and Aaron, twenty-two smaller, color illustrations for the various blessings, which often rely on Christian iconographic sources, and three decorated initial word panels. Seen here are seven miniatures belonging to the Birkhot ha-Nehenin: the blessing over spices (alluded to by the image of a pharmacy), blessings upon seeing lightning, upon hearing thunder, upon seeing a rainbow, upon seeing a king, upon seeing different-looking people (depicted here as a dark-skinned man and a dwarf), and upon seeing the ocean.
In Hebrew the name of the town appearing on the title page reads: Tzilem Adam, a name often used to refer to the eastern Austrian town of Deutschkreutz. The Hebrew word for “cross” is tzelem, which can also mean “image.” This is the same Hebrew word used in Genesis 1:27: “in the image of God He created him,” where the word refers to Adam. In the Braginsky manuscript the problematic geographical name Deutschkreutz is translated with words that can be understood as “Image of Man.” The Hebrew name is also misspelled, to further distance any identification with the Christian symbol.
Although the manuscript is not signed, it may be attributed to the well-known scribe-artist Aaron Wolf Herlingen (see cat. nos. 39 and 48). This attribution rests on an analysis of certain scribal and artistic characteristics of this manuscript and on the similarity between this work and a number of signed manuscripts by him with similar content and decoration. This would prove that Aaron Wolf Herlingen worked not only in Vienna and Pressburg, but also in Deutschkreutz.
From: A Journey through Jewish Worlds. Highlights from the Braginsky collection of Hebrew manuscripts and printed books, hrsg. E. M. Cohen, S. L. Mintz, E. G. L. Schrijver, Amsterdam, 2009, p. 132.
Schöne Seiten. Jüdische Schriftkultur aus der Braginsky Collection, Hrsg. von Emile Schrijver und Falk Wiesemann, Zürich 2011, S. 104-107.
A Journey through Jewish Worlds. Highlights from the Braginsky collection of Hebrew manuscripts and printed books, hrsg. E. M. Cohen, S. L. Mintz, E. G. L. Schrijver, Amsterdam, 2009, p. 132-133.
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Luna Yoga Frühlingsfreuden - ab Mo 13. März 2017
Herzliche Einladung zum neuen Luna-Yoga-Kurs!
Am Schlosspark 23
65203 Wiesbaden
Lust auf ein Jahr intensives Luna Yoga?
Termine im ersten Halbjahr 2017
Luna Yoga zum Schnuppern und Vertiefen - kann auch als Nachholtermin genutzt werden.
Luna Yoga – ein sanfter Weg zur Stärkung der Lebenskraft
Für Frauen mit Krebserkrankung
- späterer Einstieg nach Rücksprache möglich -
donnerstags 18 bis 19.30 Uhr
Termine 2017 (weitere folgen)
Jahresgruppe 54,- Euro (18 Termine), ein Einzeltermin 3,- Euro, für Mitglieder von “Let’s Go” kostenfrei
(nach Rücksprache)
Luna Yoga-Einzelstunden für Paare mit Kinderwunsch
(nach Rücksprache)
Wer keine Luna-Yoga-Informationen mehr erhalten möchte, sendet diese Mail einfach mit einem "Luna Yoga abmelden" in der Betreffzeile zurück.
Luna Yoga ist eine heilsame Verbindung aus Spür- und Atemübungen, sanften und kräftigen Bewegungsfolgen und kraftvollen Tänzen.
Luna Yoga wirkt unterstützend bei frauenspezifischen Beschwerden und regt die Selbstheilungskräfte an.
Luna Yoga fördert Fruchtbarkeiten aller Art und schenkt uns Raum, der eigenen Stimme zu folgen.
Mehr über Luna Yoga unter www.luna-yoga.de.
~ ~ ~
Luna Yoga im "Haus am Schlosspark" in Wiesbaden-Biebrich
Wunderschöne Räume mit Holzfußboden, viel Licht und einem Blick zum Himmel laden dazu ein, sich mit Erde und Himmel zu verbinden und im Luna Yoga dem eigenen Körper nachzuspüren.
Die ideale Lage des Hauses - direkt am Schlosspark und Rhein - bietet wunderbare Möglichkeiten, vor oder nach dem Luna Yoga im Park lustzuwandeln, am Rhein entlangzuschlendern, ein Eis in Wiesbadens bester Eisdiele zu essen...
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Um von den verheerenden Folgen ihrer Familienpolitik abzulenken, hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder einen verschärften Kampf gegen das seit Jahren vor allem in den Sommermonaten energisch diskutierte "Komasaufen" angekündigt. Mit einer "strengen Sperrstunde für Teenager" (Der Spiegel) werde dem Alkoholmissbrauch Jugendlicher ein Riegel vorgeschoben, heißt es in einem Gesetzentwurf, über den die "Bild am Sonntag" berichtet. Mit dem neuen Gesetz solle der Jugendschutz weiter verschärft werden. Künftig müssen Teenager Konzerte oder Feste schon um 20 Uhr verlassen, wenn dort Alkohol ausgeschenkt wird.
Nachdem das noch von Rot-Grün bewirkte Verbot sogenannter Alcopops zu einem Anstieg der jugendlichen Komafälle geführt hatte, weil Jugendliche gleich Schnaps tranken, wo sie zuvor Softgetränke mit Alkohol bevorzugt hatten, will das Familienministerium jetzt im Rahmen der PPQ-Aktion "Verbot der Woche" durchgreifen: w Damit Teenager nicht in Versuchung kommen, dem Teufel Alkohol zu verfallen, müssen sie sich künftig ab 20 Uhr abends von allen Orten fernhalten, an denen Versuchung und Verdammnis zu Hause sind.
Dazu zählen nach einem Papier aus dem Ministerium regionale Brauchtumsfeste, aber auch Kino- und Theateraufführungen und Konzerte von Opern- und Rockstars, bei denen alkoholische Getränke wie Rotwein, Sektchen und Bier ausgeschenkt werden. Betroffen sind ebenso Grillfeste und Familienfeiern.
Mit der umfassenden Verbotsmaßnahme werde dem beliebten Freizeitvertreib des Alkoholkonsum endgültig wirksam die Grundlage entzogen, hieß es im Familienministerium. Gleichzeitig rede nunmehr niemand mehr davon, dass die letzten Zahlen zur weiter absinkenden Geburtenrate alle noch vor einem Jahr angestimmten Jubelgesänge wie "Frauen bekommen so viele Kinder wie seit 1990 nicht" (Süddeutsche Zeitung) ad absurdum geführt hätten.
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Am Strand von Dschidda wartet eine saudi-arabische Frauenrechtlerin auf ihr Treffen mit Angela Merkel. |
Zum Abschluss ihre Besuchs in Riad hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Abend wie geplant Vertreter umstrittener Nichtregierungsorganisationen getroffen. Zu den Gesprächen waren unter anderen die Gruppen "Frauen für den Frieden" und "Stoppt die Steinigungen" eingeladen.
Beide Gruppierungen sich kritisch mit der Religionspolitik des saudischen Königshauses und dem Vorgehen des saudischen Militärs im Jemen auseinander. Wegen des Treffens war es nicht zu diplomatischen Verstimmungen gekommen. Prinz Abdallah AlSaud begrüßte Merkels Initiative, die Zivilgesellschaft des Öl-Königreiches mit wertvollen Tipps voranzubringen. Im Gegensatz zu Israels verbohrten Premier Natanjahu, der kürzlich ein geplantes Gespräch mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel abgesagt hatte, in dem der gebürtige Goslaer eigentlich den seit Jahrzehnten schwelenden Nahost-Konflikt hatte lösen wollen, geht die Diktatur der Blutprinzen offen mit Kritikern um: Sie werden eingesperrt und hingerichtet, wenn es nötig ist.
Derzeit gibt es in Saudi-Arabien keine legalen politischen Parteien. Opposition, Gewerkschaften und Streiks sind vom König offiziell verboten worden. Deutschland hat dieses Verbot bislang stillschweigend hingenommen, die Weltgemeinschaft hatte Saudi-Arabien für seine konsequente Regierungsführung zuletzt sogar sowohl mit einem Platz im Menschenrechtsrat als auch mit dem Vorsitz der UN-Kommission für Frauenrechte belohnt.
Aus Respekt vor der alten Tradition der wahabistischen Sauds, Frauen nicht Auto fahren zu lassen, sie unter Vormundschaft männlicher Verwandter zu stellen und ihnen generell eine Vollverschleierung vorzuschreiben, hat die Bundesregierung die deutschen Beziehungen zu Saudi-Arabien als Partner beim Bemühen um Stabilität in der Region und als Mitkämpfer gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) in den vergangenen Jahren gezielt entwickelt. Nur dank deutscher Waffen kann die Armee der Saudis von einheimischen Kritikern wie dem seit Jahren inhaftierten Blogger Raif Badawi wegen massiver Menschenrechtsverletzungen angegriffen werden.
In ihren Gesprächen mit dem saudischen König Salman bin Abdulaziz Al Saud, dem Kronprinzen Mohammed bin Nayef und dem stellvertretenden Kronprinzen Mohammed bin Salman will Merkel um die Erlaubnis bitten, um eine Freilassung von Badawi nach verbüßter Haftstrafe bitten zu dürfen. Saudi-Arabien ist nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, in die Angela Merkel von Djidda aus weiterreiesen wird, als Deutschlands wichtigster arabischer Abnehmer. 2015 betrug das bilaterale Handelsvolumen 10,4 Milliarden Euro.
Nach dem Rekordjahr 2015 gingen im ersten Halbjahr 2016 die Ausfuhren von Deutschland nach Saudi-Arabien gegenüber dem Vorjahr allerdings um 22,33 Prozent zurück: 3,85 Milliarden Euro nach 4,96 Milliarden Euro im Vorjahrenzeitraum. Mit dem Export von bis zu 48 hochmodernen Patrouillenbooten für die saudische Kriegsmarine hofft Deutschland, den Rückgang ausgleichen zu können. Um ständige Diskussionen über die Lieferung von großen Posten des Friedensgwwehrs G36 aus Deutschland nach Saudi-Arabien zu beenden, hatte die Bundesregierung zuvor schon entschieden, sich von einem Gericht zwingen lassen zu wollen, eine Genehmigung für den Bau einer kompletten G36-Fabrik in Saudi-Arabien auszustellen.
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Peter Erskine
Peter Erskine (* 5. Juni 1954 in Somers Point, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Er gilt als einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Jazzdrummer der letzten Jahrzehnte. Bekannt wurde er als Mitglied von Weather Report, wo er von 1978 mit Unterbrechungen bis 1986 spielte.
Inhaltsverzeichnis
LebenBearbeiten
Erskine begann mit dem Schlagzeugspielen im Alter von vier Jahren. Nach dem Besuch der Interlochen Arts Academy in Michigan studierte er Perkussion an der Indiana University. Seit 1972 ist er als professioneller Musiker tätig. Nach drei Jahren im Orchester von Stan Kenton spielte er für zwei Jahre bei Maynard Ferguson.
Einer größeren Öffentlichkeit ist er vor allem durch seine Mitarbeit in der Fusion-Gruppe Weather Report (ab 1978; zu hören u. a. auf "Mr. Gone") bekannt geworden, die er nach fünf Jahren verließ, um dann bei der Fusionband Steps Ahead zu spielen.
Zusammen mit Bassisten wie Jaco Pastorius, John Patitucci, Michael Formanek, Marc Johnson, Eddie Gomez, Dave Holland, Michel Benita, Palle Danielsson, Dave Carpenter und Buell Neidlinger bildete er eine vorbildliche Rhythmusgruppe.
Erskine hat als Schlagzeuger bislang an über 700 LP- oder CD-Produktionen mitgewirkt. Er hat neben dem Jazz auch mit Musikern aus Pop und Rock zusammengearbeitet. Sein Spiel zeichnet sich durch makellose Hand- und Fußwerklichkeit, Musikalität und Interaktivität aus. Seit den 1980er Jahren nahm Erskine auch als Leiter eines eigenen Trios eine Reihe von Alben für das Münchner Label ECM auf, an denen der Pianist John Taylor und der Bassist Palle Danielsson mitwirkten.
Auch als Verfasser von Lehrbüchern und Lehrvideos hat Erskine sich verdient gemacht. Die DVD, "The Erskine Method for Drumset" (Alfred Publishing Co. Inc.) dokumentiert sein pädagogisches und musikalisches Talent sehr nachdrücklich. Er betreibt auch, zusammen mit seiner Ehefrau Mutsuko, eine eigene CD-Produktion, Fuzzy Music. Bis 2005 verwendete er Schlagzeuge von Yamaha, danach Drum-Workshop-Equipment, seit 2014 Tama Drums.[1]
Von den Lesern der Zeitschrift Modern Drummer, also von Schlagzeugern, ist er achtmal zum besten Jazzschlagzeuger gewählt worden.
WerkeBearbeiten
SchriftenBearbeiten
- Mon Livre / My Book (1996)
- Time Awareness
- The Erskine Method for Drumset
- Peter Erskine the Drum Perspective
- Drum Concepts and Techniques
Diskographische HinweiseBearbeiten
- Aufnahmen unter eigenem Namen
- 1982 Peter Erskine (Contemporary Records/OJC)
- 1987 Transition (Denon)
- 1988 Motion Poet (Denon)
- 1991 Sweet Soul (BGM / RCA Victor) mit Joe Lovano, Marc Johnson, John Scofield, Kenny Werner, Bob Mintzer, Randy Brecker
- 1992 You Never Know (ECM) mit John Taylor, Palle Danielsson
- 1993 Time Being (ECM) dto.
- 1995 As It Is (ECM)
- 1998 All About Love (Fuzzy Music)
- 1998 Lava Jazz (Fuzzy Music)
- 1998 Behind Closed Doors, Vol. 1 (Fuzzy Music)
- 1999 Juni (ECM) mit Taylor & Danielsson
- 2001 Side Man Blue (Fuzzy) mit Andy Haderer, Rolf Römer
- 2005 The Lounge Art Ensemble: Music for Moderns (Fuzzy Music)
- 2016 How long is now (ACT) mit Iiro Rantala und Lars Danielsson
- Aufnahmen als Sideman
- 1972 Stan Kenton: National Anthems of the World
- 1977 Maynard Ferguson: Conquistador
- 1979 Joe Farrell: Sonic Text
- 1980 Weather Report: Night Passage
- 1981 Jaco Pastorius: Word of Mouth
- 1985 John Abercrombie: Current Events
- 1987 John Abercrombie: Getting There
- 1988 John Abercrombie/Marc Johnson/Peter Erskine: John Abercrombie, Marc Johnson & Peter Erskine
- 1989 Christof Lauer: Christof Lauer
- 1990 Kenny Wheeler: The Widow in the Window
- 1991 Jan Garbarek: Star
- 1992 Mendoza/Mardin Project: Jazzpaña
- 1992 Ralph Towner: Open Letter
- 1994 Mike Mainieri: American Diary
- 1995 Martial Solal: Triangle
- 1996 Nguyên Lê: Miracles
- 1999 Marty Ehrlich/Michael Formanek/Peter Erskine: Relativity
- 2000 John Abercrombie: The Hudson Project
- 2001 Kurt Elling: Flirting with Twilight
- 2003 Gordon Goodwin's Big Phat Band XXL
- 2004 Peter Erskine/Nguyên Lê/Michel Benita: E_L_B
- 2005 Kate Bush: Aerial
- 2007 Alan Pasqua/Dave Carpenter/Peter Erskine: Standards
- 2008 Peter Erskine/Nguyên Lê/Michel Benita: E_L_B - DREAM FLIGHT
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Beim Stichwort »Klimawandel« denkt nicht jeder Mensch sofort an Landwirtschaft und Massentierhaltung. Dabei wissen ExpertInnen längst: Schlimme Folgen einer globalen Erwärmung für den Planeten und somit auch für uns Menschen können wir nur abwenden, wenn wir deutlich weniger Tierprodukte konsumieren.
Klimawandel betrifft alle
Seit der Industrialisierung, also seit Mitte des 19. Jahrhunderts, ist die weltweite Durchschnittstemperatur um rund 1 °C angestiegen. Grund dafür ist der Treibhauseffekt: Kohlenstoffdioxid (CO2) und andere Treibhausgase halten Wärme in der Erdatmosphäre zurück. Das Klima verändert sich dadurch deutlich schneller und stärker, als dies bisher in der Erdgeschichte der Fall war. Der Weltklimarat geht davon aus, dass von Menschen verursachte Treibhausgasemissionen für mehr als 50 % der zwischen 1951 und 2010 beobachteten Erwärmung verantwortlich sind.
Die Auswirkungen des veränderten Klimas sind immer deutlicher zu spüren: Extreme Wetterlagen, Waldbrände, Ernteeinbußen, steigende Meeresspiegel und schmelzendes Polareis haben Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht, die biologische Vielfalt, bedrohen Leben und Lebensräume von Mensch und Tier und erschweren die weltweite Nahrungsmittel- und Wasserversorgung.
Treibhausgase sorgen dabei nicht nur für den Treibhauseffekt, sondern auch für die Versauerung der Meere. Das bedeutet, dass der pH-Wert des Wasser absinkt, da es immer mehr CO2 aufnimmt – mit fatalen Folgen für das Ökosystem der Meere.
Ein halbes Grad mehr oder weniger
Die Lage ist ernster als zunächst angenommen: Mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 einigten sich die Vereinten Nationen darauf, die globale Durchschnittstemperatur um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Führende ExpertInnen des Weltklimarats warnen mittlerweile jedoch, dass dann bereits das Risiko für langanhaltende und nicht wiedergutzumachende Schäden für den Planeten viel zu hoch sei. Sie raten, die Klimaerwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Dafür brauche es »schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft«.
Treibhausgase aus der Massentierhaltung
Einen großen Anteil an dem durch Menschen verursachten Klimawandel hat die industrielle Tierhaltung. Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ist sie für rund 15 % der von Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Weitere Quellen sind die Energiewirtschaft, Industrie, Forstwirtschaft, der Verkehr, Gebäude und Entsorgung.
Treibhausgase aus der Massentierhaltung sind überwiegend Methan, das Wiederkäuer wie Rinder in ihren Mägen produzieren, und Lachgas, das durch stickstoffhaltige Dünger freigesetzt wird. In Deutschland stammten 2016 rund 59 % der gesamten Methan- und 80 % der Lachgas-Emissionen aus der Land- und dabei weitestgehend aus der Tierwirtschaft. Beides sind extrem klimaschädliche Gase: Methan ist rund 25-mal und Lachgas rund 300-mal klimaschädlicher als CO2. Das Umweltbundesamt schätzt aktuell, dass die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch bis zu 28 kg Treibhausgase verursacht, während es bei Obst und Gemüse weniger als ein Kilogramm sind.
Auch wenn Wälder in großem Stil abgeholzt oder gerodet, Grünland zerstört oder Feuchtgebiete trockengelegt werden, um Weiden zu schaffen und Futterpflanzen anzubauen, wird CO2 freigesetzt. Pflanzen und Böden sind nämlich in der Lage, das Treibhausgas zu speichern und können, wenn sie intakt bleiben, dem Klimawandel entgegenwirken.
Wenn wir unsere Lebensmittelversorgung weiter dadurch sicherstellen, dass wir immer mehr Land und Wälder in Äcker und Weiden umwandeln und immer mehr Tiere halten, wird die Landwirtschaft im Jahr 2050 zu einem Hauptmotor des Klimawandels geworden sein. Die Treibhausgase aus der Landwirtschaft werden dann im Vergleich zu 2009 um 77 % angestiegen sein: von 11,4 Gt CO2-Äquivalenten im Jahr auf 20,2 Gt.
So schädlich wie ein Ölkonzern
Gemeinsam sind die fünf größten Fleisch- und Molkereikonzerne bereits heute für mehr Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich als einer der Ölkonzerne Exxon-Mobil, Shell oder BP. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) und der Umweltorganisation Grain aus diesem Jahr.
Die ForscherInnen untersuchten die Treibhausgas-Emissionen der 35 weltweit größten Unternehmen aus der Fleisch- und Milchbranche. Sie errechneten, wie viele Emissionen in allen Phasen der Produktion anfallen, also auch zum Beispiel durch die Aufzucht der Tiere, die Rodung von Wäldern oder durch die von den Tieren produzierten Methan- und Güllemengen. Diese Emissionsquellen führen die Unternehmen in ihren eigenen Bilanzen meist nicht auf.
Der brasilianische Fleischkonzern JBS, der größte der Welt, verursacht demnach die meisten Treibhausgase, gefolgt von Tyson Foods, Cargill und Dairy Farmers, drei US-amerikanischen Unternehmen. Die klimaschädlichsten Unternehmen aus Deutschland sind das Deutsche Milchkontor, der landesweit größte Molkerei-Konzern, auf Platz 21 und der Fleischkonzern Tönnies auf Platz 24.
Wachstum vor Nachhaltigkeit?
Zwar machten immerhin 14 der in der Studie untersuchten Unternehmen Angaben, ihre Treibhausgas-Emissionen künftig verringern zu wollen. Allerdings berücksichtigen nur sechs von ihnen dabei die gesamte Bandbreite der Emissionsquellen. Trotzdem hoffen alle untersuchten Unternehmen darauf, weiter zu wachsen und immer mehr Milch- und Fleischprodukte verkaufen zu können.
Regierungen setzen dem kaum etwas entgegen, sondern unterstützen häufig die nicht nachhaltigen Produktionssysteme, so eine Untersuchung der Changing Markets Foundation. Sie erschweren es teilweise sogar den Herstellern pflanzlicher Alternativen, ihre Produkte zu verkaufen. Indem sie Bezeichnungen wie »Sojamilch« verbieten, ermöglichen sie es, juristisch gegen Pflanzenprodukt-HerstellerInnen vorzugehen, obwohl die Begriffe dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechen.
Klimafreundlicher: Hülsenfrüchte statt Tierprodukte
Ein internationales Forscherteam rechnete im Oktober dieses Jahres vor, dass man die Treibhausgasemissionen durch die Tierhaltung um die Hälfte reduzieren könnte, wenn sich die Menschheit, vor allem in den reichen Nationen, pflanzlicher ernähren würde.
Jede Person müsste demnach im Durchschnitt 75 % weniger Rindfleisch, 90 % weniger Schweinefleisch und nur halb wie viele Eier wie bisher essen. Stattdessen sollten vermehrt Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen auf dem Speiseplan stehen.
Klima- und Umweltschäden mitzahlen
Würde man die »versteckten Kosten«, die durch Umweltschäden entstehen, auf die Lebensmittelpreise aufschlagen, würden sich die Preise für tierliche Produkte verdreifachen. Das errechnete ein Team der Universität Augsburg, indem es die Verwendung von Stickstoffdünger, die Treibhausgas-Emissionen und den Energieverbrauch finanziell berücksichtigte. Konventionelles Fleisch oder Eier wären dann um 43 % teurer als jetzt, Milchprodukte um 32 %. Ein Kilogramm pflanzliche Lebensmittel würde nur 6 % mehr kosten.
Eine andere Möglichkeit wäre es, nachhaltige Ernährungssysteme zu subventionieren oder eine höhere Mehrwertsteuer für Fleisch einzuführen. Letzteres schlägt das Umweltbundesamt vor und ist auch eine unserer Forderungen.
Jetzt handeln!
Um schwerwiegende Folgen einer globalen Erwärmung zu verhindern, müssen Privatpersonen, Wirtschaft und Politik weltweit an einem Strang ziehen. Die westlichen Industrienationen haben dabei Vorbildfunktion: Ihr Lebensstandard, mit viel Fleisch- und Milchprodukten, großen Autos, Energie aus fossilen Brennstoffen usw., ist für viele Menschen Maßstab. Wir alle können unseren Teil zu einem besseren Klimabewusstsein beitragen, indem wir schädliches Verhalten in unserem Alltag vermeiden sowie umwelt- und klimafreundliche Alternativen fördern und fordern.
Vom 3. bis zum 14. Dezember findet im polnischen Katowice die 24. UN-Klimakonferenz statt. Es wird sich zeigen, ob die PolitikerInnen den Ernst der Lage erkannt haben. EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete sprach sich im Vorfeld bereits für ein ehrgeiziges Ziel aus: ein klimaneutrales Europa bis 2050. Global gesehen ist das nur der Anfang – und ohne Ernährungswandel geht es nicht.
(jw)
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Dieses Problem ist wahrscheinlich in der aktuellen Version von OwnCloud behoben. Tests ausstehend.
In den neueren Versionen von ownCloud können sämtliche Dateien per Link freigegeben werden und per E-Mail geteilt werden. In ownCloud Version 5 tritt hier jedoch ein Fehler auf. Beim klicken auf den Link in der E-Mail erscheint der Fehler „Cloud not found“
Die Behebung des Fehlers ist denkbar einfach:
In der Datei lib/files.php befindet sich in den Zeilen 53 - 55 folgender Abschnitt:
if (count($files) == 1) { $files = $files[0]; }
Dieser muss durch folgenden Abschnitt ersetzt werden:
if (is_array($files) && count($files) == 1) { $files = $files[0]; }
Danach sollte die Dateifreigabe problemlos funktionieren
Wenn eine Datei per E-Mail freigegeben wird, sendet ownCloud dem Empfänger eine vorformatierte E-Mail in English. Diese Mail kann nicht über das Admin Interface verändert werden sondern muss im Code angepasst werden. Der Code befindet sich in der Datei core/ajax/share.php in den Zeilen 97 - 104
Hier können die Variablen $subject
und $text
bearbeitet werden. $text
wird dabei unterschiedlich für Dateien und Order definiert!
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Bernhard von Mondsee: Gesegnetes Oberseeisches Gebürg Das ist: Leben und Gutthaten des heiligen Bischoffs und Einsidls Wolfgangi In seiner Einöde und Wallfahrt am Obersee. In zwey Theil abgetheilet, Der Erste fasset in sich Das Leben des Heil. Wolffgangi, sambt einer umständlichen Beschreibung der von Ihme gestiffteten Wallfahrt. Das Andere handlet Von denen Gnaden und Gutthaten, welche Gott von Anno 1505 bis auf das 1752ste Jahr durch Vorbitt des H. Wolfgangi bey der von Ihme selbst erbauten, und von seinem Ursprung bis auf gegenwärtige Zeit dem Benedictiner-Closter Monsee einverleibten Gnaden-Capellen gewürcket Augspurg und Ynnsprug, Augsburg, Innsbruck 1753: Wolff.
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Gewalt gegen Männer
Inhaltsverzeichnis
Erste Veröffentlichungen zum Thema
Im Sammelband Befreiungsbewegung für Männer schreibt Beate Kricheldorf, als Pionierarbeit zur Enttabuisierung des Mythos "friedfertige Frau, gewalttätiger Mann" könne wohl die Dissertation und 1996 erschienene Veröffentlichung "Gewalt gegen Männer in heterosexuellen Intimpartnerschaften" von Jürgen Gemünden bezeichnet werden. Ebenso gelte dies für die Schrift von Claudia Leeb "Die Zerstörung des Mythos von der friedfertigen Frau" aus dem Jahr 1998.[1] Dem ist hinzuzufügen, dass sich diese Einschätzung auf den deutschsprachigen Raum bezieht; in den USA wurde dem Aspekt der Gewalt gegen Männer bereits ca. 20 Jahre früher erste Beachtung geschenkt.
Am 10.02.2002 erschien in der "WELT am SONNTAG" der Artikel "Wenn Frauen ihre Männer schlagen". In ihm kam unter anderem Michael Bock, Professor für Kriminologie an der Universität Mainz, zu Wort. Zu diesem Zeitpunkt erforschte Prof. Bock seit gut zwei Jahren häusliche Gewalt und kritisierte:
Zitat:
Dazu sagte Bock, nach seinen Untersuchungen würden genauso viele Männer von Frauen geschlagen wie umgekehrt. Der Psychologe Helmut Wilde vom Trierer Männerbüro "Talisman" schätzte den Anteil der von Frauengewalt betroffenen Männer im besagten Artikel immerhin auf rund 40 Prozent. Dazu wurde auf internationale und auch nationale Studien verwiesen, die in dieselbe Richtung deuteten.
"Und dennoch", empörte sich Kriminologieprofessor Bock, "tauchen Männer als Opfer von Frauengewalt in den offiziellen Statistiken kaum auf". Als Grund vermutete der Experte die allseits bekannte Tatsache, dass Männer ihre Opfererfahrungen viel seltener offenbaren. Psychologe Wilde bestätigte: Ein Mann, der oft über seine Gefühle redet, setzt sich unter den Geschlechtsgenossen schnell dem Verdacht aus, "ein Weichei" oder "schwul" zu sein.[2]
Die Schweizer Psychologin und Autorin Catherine Herriger in einem Interview auf die Frage, ob Männer weniger schutzbedürftig seien:
Zitat: «Es war mir ausgesprochen wichtig, festzuhalten, wie sehr Männer in einem für sie schädlichen Rollenkorsett gefangen sind und dadurch umso leichter in eine Opferrolle rutschen. Männer haben da ein echtes Imageproblem. Sie geben nur ungern zu, dass sie von ihren Frauen geschlagen, betrogen, im eigenen Heim ausgeschlossen, tagtäglich gedemütigt und vor den gemeinsamen Kindern zum Zahlvater und Hanswurst degradiert werden. Männer, die solche Begebenheiten ihren Peergroups erzählen, werden meist belächelt und kaum ernst genommen. Ein echter Mann lässt sich doch nicht von seiner Alten rumkommandieren und schon gar nicht verkloppen! Wie unglaublich rufschädigend, wenn er erst noch in ein Männerhaus flüchten würde ... Welche Auswirkungen hätte das zudem auf seine Karriere? Da fallen Männer "lieber" in Depressionen und Burnouts. DAS ist im beruflichen Umfeld und im Kollegenkreis durchaus akzeptabel, während die wahren, sie eventuell rundum diskriminierenden Ursachen geheim bleiben.[3]»
Erste Studien
Eine entsprechende sozialwissenschaftliche Untersuchung wurde in Deutschland erstmals 2004 veröffentlicht; sie war vom "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" beauftragt worden.[4] Während die Ministerialen keine großen Anstalten unternahmen, die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, wurde sie immerhin in der "Berliner Zeitung" ausgewertet:
- "Gewalt gegen Männer, sofern sie von Frauen ausgeht, gilt immer noch als Tabu. Männer wollen nicht wahrhaben, dass sie Opfer von Gewalt geworden sind. Sie bagatellisieren, halten sich aus Scham bedeckt. Jeder vierte Mann hat in seiner Partnerschaft mindestens einmal Gewalt erfahren - physische oder psychische."[5]
Nach den alarmierenden Ergebnissen, die nach der Befragung relativ weniger Männer zutage traten - die knappen Ressourcen hatten lediglich den Versand von 266 Fragebogen gestattet, davon waren 190 ausgefüllt worden - zeigte das Ministerium allerdings kein Interesse daran, das Phänomen der gegen Männer gerichteten Gewalt weiter zu erforschen. So wurden keine Mittel für eine repräsentative Befragung von 10.000 Männern zur Verfügung gestellt (die parallel verlaufende Frauenstudie war finanziell weitaus besser ausgestattet: hier konnten 10.000 Frauen interviewt werden). Laut Hans-Joachim Lenz wurde das Thema politisch nicht als wichtig erachtet. Die damalige Bundesregierung habe daran mitgewirkt, männliche Verletzbarkeit zu verleugnen und so dazu beigetragen, dass gegen Männer gerichtete Übergriffe als normal betrachtet würden.[6]
Zitat: «Nein, ich denke, das ist nicht nötig. Wenn Männer keine Gewalt anwenden, brauchen sie auch keine Zufluchtsorte.»
Fragt man heute im Bundesfamilienministerium nach, heißt es: "Das Thema häusliche Gewalt gegen Männer ist keines, das in unserem Hause prioritär bearbeitet wird."[7]
Eine Studie der evangelischen Kirche bestätigte 2010 die Einschätzung von Prof. Bock, dass beide Geschlechter fast gleich häufig Täter sind:
- "Etwa 30 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer üben Gewalt aus. Männer werden häufiger Opfer von Gewalt. 45 Prozent der befragten Männer gaben an, Gewalt erlitten zu haben, im Vergleich zu 41 Prozent der Frauen."[8]
Studie des Robert Koch-Instituts 2013
Zu einem Ergebnis, das die üblichen Klischees noch deutlicher auf den Kopf stellt, kam das umfassendste Werk über Gesundheitszustand, Lebensqualität und Verhalten der Deutschen seit 1998. Die "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland", kurz DEGS des Robert Koch-Instituts (RKI)[9] [10] befand: Bei Konflikten in der Partnerschaft üben Frauen häufiger körperliche Gewalt aus als Männer. Dies gilt sowohl für körperlicher Gewalt - konkret war etwa nach Schlägen, Ohrfeigen, Tritten und an den Haaren ziehen gefragt worden - als auch für psychische Gewalt wie Beleidigungen, Bedrohungen, Beschimpfungen oder Schikanen. Dazu sagt Heike Hölling, Gesundheitswissenschaftlerin und eine der Autorinnen der Studie, dass psychische Gewalt in ihren Folgen mindestens genauso dramatisch sein könne wie körperliche Gewalt. Und: Die Gewalt der Frauen richte sich nicht nur gegen den Partner, sondern auch gegen "sonstige Familienmitglieder", also etwa die eigenen Kinder. An der Befragung zum Thema "Gewalt" hatten knapp 6.000 Frauen und Männer über einen Zeitraum von drei Jahren (2008 bis 2011) teilgenommen.[11] Man darf gespannt sein, ob die heutige Regierung bzw. auch ihre Nachfolger auf diese Erkenntnisse reagieren oder ob die oben zitierte Einschätzung von Hans-Joachim Lenz Bestand haben wird.
Gesellschaftspolitische Forderungen
Die oben zitierte Schweizer Psychologin erhebt sehr zutreffend die folgenden gesellschaftspolitischen Forderungen:
- Gezielte Aufklärung und Kampagnen zum Thema häusliche Gewalt, welche von Frauen und Müttern ausgeübt wird. Zudem Meldepflicht.
- Offenlegen von Studien und Statistiken, die deutlich belegen, dass Männer und Väter wesentlich häufiger in der Opferrolle sind, als allgemein angenommen wird.
- Hilfsangebote (juristisch, finanziell, therapeutisch) für Männer/Väter, die Opfer häuslicher Gewalt wurden und für deren Kinder.
- Von der öffentlichen Hand finanzierte Männerhäuser - da allmählich erkannt werden muss, dass nicht nur der familiale, sondern auch der wirtschaftliche Schaden gross ist, sollten misshandelte Männer keine sachdienlich wirksame Unterstützung erhalten.
- Mehr Teilzeitjobs - spezifisch für Trennungsväter, damit sie ihren väterlichen Pflichten und Rechten nachkommen können.
- Dasselbe in aller Deutlichkeit auch für Trennungsmütter, damit sie ihren Anteil am Unterhalt beisteuern können/müssen und die Väter nicht an den Rand des Existenzminimums geraten.[12]
US-Studie
Ein Forschungsprojekt der Harvard-University, bei der 11.000 Männer und Frauen befragt worden waren, ergab:
- 50 % der Gewalt ist gegenseitig. Sowohl Männer als auch Frauen trugen Verantwortung dafür, in der Hitze der Leidenschaft gleichermaßen gewalttätig geworden zu sein.
- Wenn die Gewalt einseitig ausgeübt wurde, als unprovoziert, so sagten sowohl Frauen und Männer aus, dass in 70 % der Fälle die Frau Gewalt gegen den Mann ausgeübt hat.[13]
Ein erschreckendes Video
Zitat: «Ein Pärchen streitet sich auf der Straße. Soweit nichts Schlimmes. Bis zu dem Augenblick, als der Mann gegenüber seiner Frau oder Freundin handgreiflich wird. Viele Passanten reagieren da gleich und helfen der Frau.
Was passiert nun aber, wenn der Mann das Opfer ist? Die YouTuber um OckTV haben die Reaktionen mit versteckter Kamera festgehalten.
Passanten schlagen mit zu. Laut dem amerikanischen Departement of Justice wird ein Mann alle 37 Sekunden das Opfer von physischer Gewalt. Geht diese Gewalt von der Partnerin aus, ist es vielen Männern nur peinlich, das zuzugeben. Die Botschaft des Videos soll sein, dass man, egal von wem diese Gewalt ausgeht, nicht wegschauen soll. "If you see something, SAY SOMEHTING."» - Von FOCUS-Online-Redakteur Marco Giesel[14]
Rollenverteildung
Es gibt eine Rollenverteilung zwischen gewalttätiger Frau, Gesellschaft und Staat. Die gewalttätige Frau kann damit rechnen, dass sich Staat und Gesellschaft instrumentalisieren lassen im Sinne von Mann gleich Täter und Frau gleich Opfer:
Zitat: «Vor mittlerweile vielen Jahren hat meine Exe zugeschlagen, dass es mich beinahe von den Beinen geholt hätte. Ich bin dagelegen wie ein Depp. Ihr hättet den Gesichtsausdruck sehen sollen als sie zuschlug. Das war eine Mischung aus "ich habe das Gesetz auf meiner Seite" und verächtlicher Herabsetzung. Wann immer ich diesen Vorfall irgendwo thematisiert habe, war die Reaktion mehr oder weniger die Gleiche. Man stellte immer in den Raum, dass ich wohl irgendwas davor gemacht hätte, was die Handlung rechtfertigen würde. Als ob es einen Grund für Gewalt gäbe. Selbst wenn ich sie beleidigt hätte, gäbe das keinen Grund für Gewaltanwendung. Das gilt andersrum ja genauso.
Meine Alte hat das Gewaltschutzgesetz in Anspruch genommen (ja, sie!) und den korrupten Justizapparat angeworfen. Es gab dann Hausdurchsuchung nach Waffen und Daten. Sogar wegen angeblichen Mordes (Paragraph 211) wurde ich angeklagt, später abgeschwächt auf Bedrohung. Vor Gericht dann meinte so eine Richterin "... wissen Sie, ich glaube Ihnen nicht. Ein Angeklagter lügt immer, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und wenn nicht ein Fünkchen Wahrheit daran wäre, dann hätte Ihre Frau nicht das Gewaltschutzprogramm in Anspruch genommen!" Da ist man erst einmal paff. Als ob es niemals eine Falschbeschuldigung gegeben hätte.»[15]
Das Denkmuster "Frau ist (immer) Opfer und Mann ist (immer) Täter" ist offenbar fest verankert und jederzeit abrufbar. Es wird vollkommen ignoriert, dass dieses Denkmuster auch massiv instrumentalisiert wird, etwa durch Falschbeschuldigung. Es wird auch ausgeblendet, dass es haufenweise Frauenberatungsstellen und Rechtsanwälte gibt, die Frauen entsprechende Handlungsanweisungen geben.
Beispiele
- "Die einzigen Beratungsstellen, die es gibt, sind Beratungsstellen für weibliche Opfer; und natürlich Täterberatungsstellen. Also, wenn sich ein Mann im Kontext Häusliche Gewalt an irgendeine Beratungsstelle wenden möchte, dann wird er nur eine Täterberatungsstelle finden, die ihn als Täter therapiert und behandelt. Ein Mann als Opfer ist nicht vorgesehen. Eine Täterin ist ebenfalls nicht vorgesehen."[16]
Ein Mann heiratete eine Frau, die immer ausrastete, wenn er sich anerkennend über eine andere Frau äußerte, auch wenn es nur eine Schauspielerin im Fernsehen war. Einmal schlug sie ihm einen Telefonhörer auf den Kopf, bis Blut kam. Er wusste nicht, wie er sich hätte wehren können ohne zurückzuschlagen, und das konnte er nicht.[17]
- "Am dd.mm.2010 wurde ich von der Noch-Ehefrau mit einer Tontasse verprügelt und danach mit einem Küchenmesser angegriffen. Es gelang mir, ihre Angriffe abzuwehren, sie zu Boden drücken und auf dem Boden zu fixieren, bis die Polizei eintraf. Doch Polizistin X und Polizist Y erklärten mich zum Täter. Die Beweisstücke wurden nicht gesichert, Aufnahmen nicht gemacht. Stattdessen wurde ich durch die Beamtin misshandelt, sodass ich mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Ohne ärztliche Einweisung wurde ich in eine geschlossene psychiatrische Abteilung eingewiesen. Per Gerichtsbeschluss darf ich bis November 2011 mich nicht einmal meinem Haus nähern. Mein ganzer Besitz liegt darin. Ich habe zweimal gegen die Wegweisung geklagt. Vergebens. Das Landgericht geht davon aus, dass in der Regel Männer Frauen schlagen."[18]
Ein Kampfsportler berichtet über seine Erfahrungen mit einer "temperamentvollen" Freundin.[19]
Zitat:
Einzelnachweise
- Befreiungsbewegung für Männer, Psychosozialverlag 2009, ISBN 3-8379-2003-8, dort der Beitrag "Die Frau mit dem Kerzenständer" von Beate Kricheldorf, S. 189-203
- Die Welt: Wenn Frauen ihre Männer schlagen, Welt am Sonntag am 10. Februar 2002 (Experten fanden nun heraus, dass in deutschen Partnerschaften bis zu fünfzig Prozent der Frauen gewalttätig sind)
- Taschenbuch "Meine Ex nagelt mich an die Wand“ von Catherine Herriger, ISBN: 978-3-442-17425-6
- Gewalt gegen Männer. Personale Gewaltwiderfahrnisse von Männern in Deutschland - Ergebnisse der Pilotstudie - Herausgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sommer 2004 (18 Seiten)
- Häusliche Gewalt gegen Männer. Wenn Frauen zu Furien werden.[ext] - Berliner Morgenpost, 29. Februar 2004
- Befreiungsbewegung für Männer, ISBN 978-3-8379-2003-1, Psychosozialverlag 2009, dort der Beitrag "Über die kulturelle Verdrängung der gegen Männer gerichteten Gewalt" von Hans-Joachim Lenz, S. 277-308
- Çiğdem Akyol: Männerhaus: Ein Ort für geschlagene Männer, Die Zeit am 18. November 2009 (In Brandenburg steht das erste Männerhaus, das kaum einer kennt. Zwei von den Frauen enttäuschte Rentner kümmern sich um die misshandelten Männer.)
- Studie: Wenn Frauen Männer schlagen, Berliner Morgenpost am 12. November 2010
- Gesundheitsstudie DEGS: So krank ist Deutschland
- DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland
- Hendrik Ternieden und Benjamin Schulz: Gewalt gegen Männer: "Ich habe die Messer im Haus versteckt", Der Spiegel am 28. Mai 2013 (Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Eine Forscherin erklärt, was dahinter steckt, ein Betroffener erzählt.)
- Taschenbuch "Meine Ex nagelt mich an die Wand" von Catherine Herriger, ISBN: 978-3-442-17425-6
- Harvard study says 70 percent of domestic violence is committed by women against men, NewCastMedia am 15. Juli 2010
- Marco Giesel: Erschreckendes Experiment: So reagieren Passanten, wenn Frauen Männer schlagen, Focus Online am (Ein Pärchen streitet sich auf der Straße. Soweit nichts Schlimmes. Bis zu dem Augenblick wenn der Mann gegenüber seiner Frau oder Freundin handgreiflich wird. Viele Passanten reagieren da gleich und helfen der Frau. Was passiert wenn aber der Mann der Leidtragende ist?)
- WGvdL-Forum: , Bruno am 11. Februar 2016 - 14:58 Uhr
- Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer - Das Leben! (NDR)
- Geschlechterverhältnisse: Die Macht der Frauen, Berliner Zeitung am 11. Juni 2011
- MANNdat: Häusliche Gewalt: Was tun als männlicher Betroffener?, 1. Oktober 2011
- Kampfkunst-Board: Häusliche Gewalt - Selbstverteidigung GEGEN Frauen, MaleVictim am 4. Oktober 2011, 13:13 Uhr; MANNdat-Forum: am 4. Oktober 2011 - 13:25 Uhr
- Diandra am 30. Oktober 2014 um 17:49 Uhr zum Artikel Dumme Männer haben mit sich kein Problem, FashionLunch am 30. Oktober 2014
Querverweise
Netzverweise
- Häusliche Gewalt gegen Männer: Was kann Mann dagegen tun?, MANNdat am 1. Oktober 2011
- Arne Hoffmann: Häusliche Gewalt ist weiblich, Novo-Magazin Nr. 45, 2000
- "Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer", Teil 1, 2 - Das Leben! (NDR) - Genderforschung
- Weibliche Gewalt gegen Männer in der Werbung - VOX - Genderforschung (Frauke Ludowig findet Frauengewalt gegen Männer "lustig" und gefällt ihr gut.)
- Wenn Frauen "aus der Rolle fallen" - Zur Gewalt von Frauen gegenüber Männern, Oktober 2011
- Gewalt gegen Männer durch Frauen ... Das Lamm beißt den Wolf?!?, PaPPa.com
- Häusliche Gewalt gegen Männer[webarchiv], Männerrat; Gewalt von Frauen gegen Männer[webarchiv]
- Männerwohnhilfe Oldenburg e.V.: Häusliche Gewalt in Trennungssituationen
- Männerbüro Trier: Häusliche Gewalt gegen Männer und Kinder. Frauen als Täterinnen.
- Wenn Frauen zuschlagen: Gewalt in Beziehungen ist auch weiblich, Mona Lisa[wp] (ZDF) am 14. Juli 2012
- Eine Professorin für Frauenrechte wurde verhaftet, weil sie ihren Partner am Valentinstag zusammengeschlagen haben soll. Im englischen Ursprungsartikel steht auch, daß sie eine glühende Kämpferin gegen häusliche Gewalt sei.
- WGvdL-Forum: , Wertstoffsammler am 20. Februar 2015 - 09:52 Uhr
- Kaitlyn Schallhorn: Women's rights prof arrested for beating up boyfriend on Valentine's Day, Campus Reform am 19. Februar 2015
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4X10 Tunguska Teil 2
4X10 Tunguska Teil 2 (Originaltitel: "Terma") ist die zweiundachzigste Episode der Serie Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI.
Inhaltsverzeichnis
Darsteller
Starring
Also Starring
Guest Starring
- Nicholas Lea - Alex Krycek
- John Neville - Well-Manicured Man
- Stefan Arngrim - Prisoner
- and Jan Rubeš - Vassily Peskow
- Brendan Beiser - Agent Pendrell
Special Guest Star
Co-Starring
Featuring
- Robin Mossley - Dr. Kingsley Looker
- Brenda McDonald - Auntie Janet
- Pamela MacDonald - Nurse
- Eileen Pedde - Angie
- Jessica Schreier - Dr. Charne-Sayre
Uncredited
Inhalt
Zusammenfassung
Mulder versucht, aus dem Gulag in Tunguska zu fliehen, während Scully zu Mulders Schutz ihre Aussage vor einem Senats-Ausschuss verweigert und dafür in Haft genommen wird. Zudem wird deutlich, dass die Russen offenbar nicht die einzigen sind, die mit dem schwarzen Öl an Menschen experimentieren, denn auch in einem Altenheim in Florida taucht das Öl auf...
Inhaltsangabe
Mulder ist immer noch in dem sibirischen Gulag gefangen und schwört sich, zu überleben, um Krycek umbringen zu können, woraufhin ihm ein Mitgefangener ein selbstgemachtes Messer überlässt.
St. Petersburg. Vassily Peskow, ein früherer KGB Attentäter, wird aus seinem Ruhestand geholt, als ein Bote von "Comrade Arntzen" um seine Hilfe bittet und ihm erzählt, dass der "Kalte Krieg" noch nicht vorbei ist. Peskov macht sich auf den Weg zu einer Pferdefarm, auf der er Dr. Bonita Charne-Sayre tötet, eine bekannte Virusforscherin und persönliche Ärztin des Well-Manicured Man.
Vor der Anhörung des Senate Subcommittee versucht Skinner von Scully mehr über das Diplomatengepäck und seinen Inhalt herauszufinden. Skinner überrascht sie dabei mit seinen Neuigkeiten: Die beabsichtigte Empfängerin des Gepäcks war Dr. Bonita Charne-Sayre, die angeblich bei einem Reitunfall ums Leben kam.
In Tunguska gelingt Mulder inzwischen die Flucht mit einem Lastwagen, mit Krycek auf der Ladefläche. Bei einem Unfall entkommt Krycek, flieht in die Wälder und trifft auf eine Gruppe von Männern - alle ohne linken Arm. Mulder hat den Unfall ebenfalls überlebt und versteckt sich im Wald.
Bei der Anhörung in Washington wird Scully derweil Haft angedroht, wenn sie nichts über den Verbleib Mulders aussagt.
Mulder wird im Wald von einer Familie versteckt, bei der er erfährt, dass die Leute im Wald als einzige Möglichkeit, sich vor den Experimenten zu schützen den linken Arm amputieren. Mulder überredet die Leute, ihn nach St. Petersburg zu bringen, bevor sie ihm den Arm amputieren, um ihn zu "schützen". Krycek hat nicht so viel Glück, im Schlaf wird ihm der Arm amputiert.
Peskow beendet inzwischen seine Mission, indem er Dr. Sacks tötet. Bei der Anhörung in Washington taucht Mulder plötzlich auf und berichtet über seine Erlebnisse.
Währenddessen ist Peskow schon wieder einen Schritt weiter und auf dem Weg nach Terma, North Dakota, um die Überreste des außerirdischen Steines zu zerstören.
Der endgültige Bericht von Mulder und Scully wird dem Senatskomitee übermittelt, allerdings vergeblich, denn der Cigarette-Smoking Man kontrolliert den Vorsitzenden.
Schauplätze
- NASA Goddard Center Greenbelt in Maryland
- Staatliche Vollzugsanstalt New York City in New York
- Richmond in Virginia
- Russland
- Grenzübergang Alberta in Kanada
- Harrow Pflegeheim Boca Raton in Florida
- Washington, D.C.
- Terma, North Dakota
Hintergründe
Notizen
- Der Titel dieser Episode, Terma, ist ein fiktiver Ort in North Dakota. Angelehnt wurde dieser Name an die sogenannten Termas aus den Lehren des tibetischen Buddhismus, die von Guru Padmasambhava im 8. Jahrhundert versteckt wurden, damit sie in Zukunft wiederentdeckt werden können. Termas sind praktisch die einzigen "Offenbarungen" des Buddhismus.
- Kryceks russischer Name "Arntzen" wurde nach Val Arntzen benannt, einem Ausstatter der Serie.
- Die Tagline dieser Episode lautet "E PUR SI MUOVE", was italienisch für "Und sie bewegt sich doch!" ist. Galileo Galilei prägte diesen Satz, nachdem seine Theorie, die Erde bewege sich um die Sonne, als Frevel hingestellt wurde.
- Die Produktion des Special-Effects dieser Episode (vor allem die der schwarzen Öl-Würmer) waren so aufwendig, dass sie erst kurz vor der Ausstrahlung fertig wurden. In Kanada und einigen Teilen der USA musste gar eine Roh-Version der Episode mit halb-fertigen Special Effects ausgestrahlt werden.
- Die Zeile über die "honorable men", die der Well-Manicured Man in dieser Episode spricht stammt beinahe eins zu eins aus Shakespeare's "Julius Caesar". Sie entstammt der Rede, die Marcus Antonius auf Caesars Begräbnis hält und in welcher Caesars Mörder um den Verschwörer Brutus als "honorable men" bezeichnet werden.
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Das Therapiematerial "Buchstaben finden" liegt als pdf-Datei vor und ist 365 KB groß.
Mach mit!
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Baptisten
Als Baptisten werden Mitglieder einer evangelischen Konfessionsfamilie bezeichnet, zu deren besonderen Merkmalen die ausschließliche Praxis der Gläubigentaufe oder Glaubenstaufe ebenso gehört wie die Betonung, dass die Ortsgemeinde für ihr Leben und ihre Lehre selbst verantwortlich ist (Kongregationalismus). Wie die Täufer des 16. Jahrhunderts, auf die sich auch die Baptisten zum Teil berufen, setzten sich diese von Anfang an vehement für uneingeschränkte Glaubensfreiheit ein. Die erste Baptistengemeinde entstand 1609 in Amsterdam. In Frankreich ist der Baptismus seit 1820,[1] in Deutschland seit 1834 vertreten, von wo aus er sich in viele europäische Länder ausbreitete. Die Anfänge der baptistischen Bewegung in der Schweiz und in Österreich gehen auf 1847 zurück. Hauptverbreitungsgebiete der Baptisten, die heute zu den größten protestantischen Bekenntnisgemeinschaften gehören, sind Nordamerika und – mit einigem Abstand – Afrika und Asien.
Inhaltsverzeichnis
NameBearbeiten
Die Bezeichnung „Baptisten“ leitet sich vom griechischen βαπτίζειν (baptizein), was „untertauchen“ und im übertragenen Sinne „taufen“ bedeutet, ab, im Englischen dann 'to baptize' („taufen“), baptism („Taufe“) und baptist („Täufer“). Die Täufer der Reformationszeit werden im englischen Sprachbereich anabaptists (wörtlich: „Wiedertäufer“) genannt, um sie von den späteren baptists („Baptisten“) sprachlich zu unterscheiden.
Bei dem Namen „Baptisten“ handelt es sich ursprünglich nicht um eine Selbstbezeichnung, sondern um einen Spottnamen, der später als Konfessionsbezeichnung übernommen worden ist. Auch deutsche Baptisten, deren Anfänge auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückgehen, taten sich mit dieser von außen kommenden Bezeichnung schwer. Sie nannten sich anfangs „Evangelisch Taufgesinnte (Baptisten) Gemeinden“[2] oder auch „Gemeinden (gläubig) getaufter Christen“.[3] Dass die meisten deutschen Baptistengemeinden sich heute als „Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden“ – teils mit dem Zusatz „(Baptisten)“ – bezeichnen, hängt nicht mit der Ablehnung des ehemaligen Spottnamens zusammen, sondern mit einem im Jahr 1942 erfolgten Zusammenschluss der deutschen Baptisten mit zwei anderen Freikirchen. Im Zusammenhang dieser Vereinigung stellten sie ihren Namen in den Hintergrund, führen ihn jedoch in einem Klammerzusatz weiter: „Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)“.
GeschichteBearbeiten
Die biblische Gültigkeit der Säuglingstaufe wurde bereits in vorreformatorischer Zeit – etwa durch die Waldenser – in Frage gestellt. In der Reformationszeit waren es die Täufer (von ihren Gegnern polemisch als „Wiedertäufer“ bezeichnet), die die Säuglingstaufe verwarfen. Eine Taufe – so formulieren es die täuferischen Schleitheimer Artikel – sei nur dann biblisch und somit gültig, wenn die Täuflinge deren Sinn verstanden hätten, selber glaubten sowie die Taufe persönlich begehrten und forderten.[5] Auch wenn die späteren Baptisten diese Taufauffassung und die dahinter stehende Ekklesiologie im Wesentlichen übernahmen, dürfen sie nicht als direkte Nachfahren der Täuferbewegung angesehen werden.
AnfängeBearbeiten
Die Gründer der Baptisten waren beeinflusst von der englischen Reformation, die sich nach dem Tod Heinrich VIII. vor allem dem Einfluss des Calvinismus öffnete und schließlich eine eigenständige Ausprägung, den Puritanismus, entwickelte. Daraus formten sich sowohl innerhalb als auch außerhalb der Anglikanischen Kirche drei Kirchentypen: die Presbyterianer, die Kongregationalisten und die kongregationalistisch geprägten Separatisten, auch Dissenters genannt.[6]
Zur letztgenannten Richtung gehörte auch die Gruppe von englischen Glaubensflüchtlingen, die sich 1608 unter der Leitung des ehemaligen anglikanischen Priesters John Smyth nach Amsterdam begeben hatte. Bald nach ihrer Ankunft konstituierte sich diese Gruppe als Gemeinde und entschied sich, um – so die Begründung – dem Wirken des Heiligen Geistes mehr Raum zu geben, gegen eine festgefügte gottesdienstliche Liturgie. Smyth führte knapp ein Jahr später die Gläubigentaufe ein als die seinem Verständnis nach biblische und daher allein gültige Taufe. Er sah diesen Schritt für sich und die von ihm Getauften als einen „Religionswechsel“ an: „Eine falsche Religion zu wechseln, ist zu empfehlen. An einer falschen Religion zu kleben, ist zu verdammen. [...] Die Separation muss entweder nach England (gemeint ist: in die anglikanische Kirche) zurück oder vorwärts zur wahren Taufe!“[7] Das Jahr 1609 gilt bei den Baptisten als das offizielle Gründungsjahr ihrer Konfessionsfamilie.[8] Bei genauerer geschichtlicher Betrachtung muss jedoch von einem Entstehungsprozess ausgegangen werden, der 1609 seinen Anfang nahm und bis zirka 1641 andauerte.
Smyth hatte sich zunächst in Ermangelung eines Täufers selbst getauft, was ihm den Spottnamen self-baptist (Selbsttäufer) einbrachte, geriet darüber aber kurze Zeit später in einen Gewissenskonflikt. Er bat einen mennonitischen Geistlichen um die Glaubenstaufe, die er auch von diesem empfing. Während Smyth sich dadurch in der Folgezeit den sogenannten waterländischen Mennoniten zuwandte, blieb sein Mitstreiter Thomas Helwys bei der anfänglich angenommenen Lehrvereinbarung, kehrte mit seinen Anhängern 1611 nach London zurück und gründete vor den Mauern der britischen Hauptstadt in Spitalfields 1612 die erste Baptistengemeinde Großbritanniens. Etwa gleichzeitig veröffentlichte er seine bereits 1610 abgefasste Schrift A Short Declaration of the Mystery of Iniquity, in welcher er sich unter anderem für die volle Religionsfreiheit des Individuums einsetzte und die Neutralität des Staates in Glaubens- und Gewissensfragen einforderte. Aufgrund dieser Schrift wurde Helwys verhaftet und ins Gefängnis verbracht, wo er nach einigen Jahren verstarb. Die von Helwys gegründete Gemeinde versuchte nach dessen Tod Verbindung zu den niederländischen Mennoniten aufzunehmen, wurden dort aber aufgrund nicht überbrückbarer Lehrgegensätze abgewiesen. Während die Mennoniten den Eid kompromisslos verweigerten, waren die Baptisten bereit, ihn unter bestimmten Umständen (zum Beispiel als Huldigungseid) zu leisten. Auch in der Übernahme von politischen Ämtern sahen die Baptisten kein unüberwindbares Problem. Weitere Gegensätze bestanden in Fragen der Natur Christi und im Amtsverständnis. Eine Verwaltung der neutestamentlichen Ordnungen (Abendmahl und Taufe) durch Laien war für die niederländischen Mennoniten nicht vorstellbar.[9]
Unabhängig von diesen arminianisch geprägten Gemeinden, welche später als General Baptists bezeichnet wurden, entstanden spätestens 1638 um John Spilsbury, Richard Blunt und William Kiffin die sogenannten Particular Baptists, die der calvinistischen Prädestinationslehre anhingen. Diese Gruppe, die in ihrer Opposition zur Anglikanischen Kirche weniger radikal war als die General Baptists, führte 1641 die Taufe durch Untertauchen ein, während vorher die Glaubenstaufe mit Besprengung praktiziert worden war.[10]
Krise und WachstumBearbeiten
Neben der Ablösung vom Mennonitentum gehört auch eine innere Auseinandersetzung der jungen baptistischen Bewegung zum Entwicklungsprozess ihrer Gründungsgeschichte.
Bereits 1626 gab es fünf Gemeinden der General Baptists mit 150 Mitgliedern und 1644 sind allein in London – trotz Verfolgungen – sieben Gemeinden der Particular Baptists belegt.[11] Die Wachstumsphase blieb allerdings nicht ohne Krisen und erst 1833 schlossen sich die beiden baptistischen Bewegungen zusammen.[12]
Trotz der Trennung hielt das starke Wachstum der Baptisten im Vereinigten Königreich bis 1689 an. Erst mit der Gewährung der allgemeinen Religionsfreiheit kam es zu einer gewissen Stagnation, die aber durch die Einflüsse der methodistischen Erweckungsbewegung überwunden wurde. Frucht dieser Bewegung war auch die von William Carey begründete Particular Baptist Missionary Society. Durch sie fand der Baptismus 1792 seinen Weg nach Asien und Afrika, wo das Engagement baptistischer Missionare innerhalb der britischen Kolonien 1838 zur Abschaffung der Sklaverei führte.
Theologische RichtungenBearbeiten
Der baptistische Kirchengeschichtler Hans Luckey machte darauf aufmerksam, dass – von Großbritannien als Ausgangspunkt betrachtet – der Baptismus sich zeitversetzt in zwei unterschiedliche geographische Richtungen ausbreitete: die Bewegung westwärts und die Bewegung ostwärts.[13] Beide Richtungen hatten nach Luckey ihre jeweils besondere Prägung. Die Bewegung westwärts wurzelte in der puritanischen Gedankenwelt und ihren theologischen Konflikten. Hier kam es zu den typischen Auseinandersetzungen zwischen Arminianismus (General Baptists, Free Will Baptists) und Calvinismus (Particular Baptists, Primitive Baptists). Auch das politische Moment war hier von großer Bedeutung. Glaubens- und Gewissensfreiheit wurde vom absolutistischen Staat – nicht nur für die Angehörigen der eigenen Konfession – eingefordert und später als menschliches Grundrecht in den Verfassungen der Staaten Nordamerikas verankert. Auch wurde die Übernahme politischer Verantwortung ausdrücklich bejaht und gefördert. Die Bewegung ostwärts, die im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts begann, stand unter dem Einfluss der methodistischen Erweckungsbewegung, der sich auf dem europäischen Kontinent mit pietistischen und quietistischen Elementen verband. Diese Bewegung, die über Johann Gerhard Oncken zunächst in Deutschland und von dort fast den gesamten kontinental-europäischen Raum bis hin zum Schwarzen Meer erreichte, war eher undogmatisch, apolitisch und primär auf die Evangelisierung der Gottfernen und Kirchendistanzierten ausgerichtet. Diese Unterschiede – so Luckey – sind auch heute noch spürbar.[14]
Entwicklung in den Vereinigten StaatenBearbeiten
Neben dem Vereinigten Königreich waren die Vereinigten Staaten von Amerika ein weiterer Ausgangspunkt der baptistischen Bewegung. Wie viele andere Anhänger reformatorisch geprägter Glaubensbewegungen zogen es schließlich auch die Puritaner vor, in das Gebiet der späteren USA auszuwandern. Dort wurde 1639 in Rhode Island unter der Leitung von Roger Williams eine erste Baptistengemeinde gegründet. Rhode Island hatte von Anfang an eine demokratische Verfassung und gewährte uneingeschränkte Religionsfreiheit.
Vor allem ab dem 18. Jahrhundert erlebten die baptistischen Gemeinden in Neuengland und den mittleren Kolonien einen großen Aufschwung, unter anderem wegen ihrer kompromisslosen Haltung nicht nur gegen den Sklavenhandel, sondern auch gegen die Sklaverei selbst („Slavery is sin“; Sklaverei ist Sünde). Die Baptisten des Südens sahen das allerdings ganz anders. Obwohl sowohl die Schwarzen als auch die Weißen ganz überwiegend Baptisten waren, waren die Kirchen bis in die 1960er Jahre fast durchweg rassisch getrennt, teilweise sind sie es noch heute. Im Süden der USA sind die Baptisten bis heute die dominante Konfession. Die Southern Baptist Convention (SBC) ist die größte protestantische Denomination in den USA. Die Baptisten bilden die zweitgrößte Konfession der USA nach der römisch-katholischen Kirche.
Deutschland und KontinentaleuropaBearbeiten
Im 19. Jahrhundert kehrte der Baptismus wieder nach Kontinentaleuropa zurück. So sammelte bereits 1819 der schweizerische Evangelist Henri Pyt (1796–1835) eine Gruppe von ungefähr 200 evangelischen Gläubigen im nordfranzösischen Ort Nomain. Er taufte die Männer Jean-Baptiste Ladam (1789–1846), Alexis Montel, Ferdinand Caulier und Jean-Michel Wauquier an einem Zufluss der Scarpe. Nur ein Jahr später wurde im Dorf die erste Baptistenkirche Frankreichs errichtet. Führend beim Aufbau dieser Gemeinde war der Landwirt Louis Calier, der auch zum Pastor gewählt wurde. Die Kirche mit Taufbecken bot in den Anfangsjahren 80 bis 100 Personen Platz. Ladam wurde der erste evangelische Kolporteur nach der Reformation in Frankreich. Wegen seinen evangelistischen Aktivitäten wurde er 1823 erstmals eingekerkert; in seiner vierzigjährigen Tätigkeit als Evangelist kam er 15 Mal ins Gefängnis. 1821 wurde das erste typische baptistische Versammlungshaus in Aix-en-Pévèle erbaut. Etwas später wurden noch weitere baptistische Kirchen in der Umgebung Nomains gebaut, zu deren Mitgliedern rege Beziehungen gepflegt wurden. Ab 1834 wurden auch in der Bretagne durch gälischsprachige Baptisten erste Gemeinden gegründet. 1836 wurde mit Croyance religieuse des baptistes das erste französische Glaubensbekenntnis veröffentlicht.[15]
Der aus Varel stammende Hamburger Kaufmann Johann Gerhard Oncken hatte sich zunächst auf einer Englandreise in einer methodistischen Gemeinde bekehrt. Nach Deutschland zurückgekehrt, kam er in Kontakt mit einem amerikanischen baptistischen Theologen, der die Gläubigentaufe an ihm vollzog. Oncken gründete am 23. April 1834 die erste Gemeinde in Hamburg, die zur Keimzelle vieler kontinentaleuropäischer Baptistenkirchen wurde. Viele Baptistengemeinden in Ost- und Südosteuropa entstanden in der deutschsprachigen Bevölkerung und erreichten erst allmählich die jeweilige Landessprache.[16]
1942 schlossen sich in Deutschland (auch auf Druck der Nationalsozialisten) Baptisten, Brüdergemeinden und Elim-Gemeinden zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) zusammen, in dem die Baptisten die Mehrheit bilden, zumal nach 1945 viele Brüdergemeinden und auch die meisten Elim-Gemeinden den Bund wieder verließen. Der Unterschied zwischen beiden Richtungen besteht bis heute, und manche BEFG-Gemeinden machen durch Namenszusatz deutlich, dass sie Baptisten sind.
VerbreitungBearbeiten
In rund 160 Ländern der Welt existieren Baptistengemeinden mit ca. 47 Millionen getauften Mitgliedern. Konfessionsstatistiken rechnen Kinder und Freunde, die am Leben der Gemeinde teilnehmen, hinzu, um die Zahlen mit denen von Volkskirchen, die in der Regel die Säuglingstaufe praktizieren, in etwa vergleichbar zu machen. Danach sind zirka 100 Millionen Menschen in Baptistengemeinden geistlich beheimatet.[17]
Allgemeiner ÜberblickBearbeiten
Die meisten nationalen Baptistenunionen gehören zum Weltbund der Baptisten (Baptist World Alliance / BWA). Bedeutsame Ausnahmen sind hier unter anderem der seit 2004 ausgetretene US-amerikanische Bund der südlichen Baptisten (Southern Baptist Convention) mit rund 11 Millionen getauften Mitgliedern und die Rückwanderergemeinden der russlanddeutschen Baptisten mit zirka 350.000 Mitgliedern. Die Zahl der Baptisten hat sich seit 1905 versiebenfacht. Die stärksten baptistischen Gruppen befinden sich in den USA, den Ländern der ehemaligen UdSSR sowie in Brasilien, Nigeria, Burma und in Indien. Der offizielle Name der deutschen Baptisten lautet seit 1941 Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG). Dieser Gemeindebund bildet nach eigenen Angaben mit gut 82.000 getauften Mitgliedern (ohne Kinder und Freunde) in 814 Gemeinden (ohne Zweiggemeinden) die größte Freikirche[18] in Deutschland.[19]
Nicht einberechnet sind in diesen und folgenden Zahlenangaben die vom Weltbund unabhängigen Baptistenbünde sowie die sogenannten Freien Baptistengemeinden. Im deutschsprachigen Raum sind das unter anderem die Evangeliumschristen-Baptisten, die zum Bund Taufgesinnter Gemeinden gehörenden Baptisten, die durch ein lockeres Gemeindenetzwerk verbundenen Freien Baptisten[20] und die calvinistisch geprägten Reformierten Baptisten.[21] Genaue Zahlen lassen sich für diese Gemeinden nicht ermitteln. Der Religionswissenschaftliche Material- und Informationsdienst beziffert die Mitgliederstärke aller freien Baptisten in Deutschland mit der vagen Angabe „75000 bis 100000“ (2005). Die Anzahl der Gemeinden liegt nach dieser Quelle bei 300.[22]
Statistischer Vergleich 1894, 1958 und 2004Bearbeiten
Weltregion | Mitglieder 1894[23] | Mitglieder 1958[24] | Mitglieder 2004[25] | Ortsgemeinden 2004 |
---|---|---|---|---|
Afrika | 6.392 | 279.241 | 6.126.307 | 25.389 |
Asien / Australien | 131.947 | 769.875 | 4.718.530 | 25.937 |
Europa | 450.429 | 1.142.127 | 793.507 | 12.973 |
Mittelamerika und Karibik | 45.173 | 104.829 | 465.538 | 4.188 |
Nordamerika | 3.989.876 | 19.804.632 | 17.901.569 | 61.817 |
Southern Baptist Convention (SBC) (USA)[26] | (unter Nordamerika enthalten) | 16.053.006 | – | – |
Südamerika | 729 | 146.988 | 1.447.745 | 10.126 |
Total | 4.624.546 | 38.300.698 | 47.512.077 (incl. SBC) | 140.430 |
LehreBearbeiten
Ein wesentliches Merkmal der Baptisten ist nach wie vor, ausschließlich Gläubige zu taufen, was zur Ablehnung der Kindertaufe führt, welche nach ihrem Verständnis nicht dem biblischen Gebot entspricht. Ab einem entscheidungsfähigen Alter werden nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche getauft. Daher lehnen die Baptisten den Begriff Erwachsenentaufe ab und sprechen lieber von Gläubigentaufe.
Ein einheitliches baptistisches Glaubensbekenntnis existiert nicht. Große Übereinstimmung herrscht jedoch bei folgenden Prinzipien:
- Für Lehre, Glauben und Leben ist die Bibel alleinige Richtschnur und wird als vollkommenes Wort Gottes gesehen.
- Die Gemeinde Jesu ist eine Schöpfung des Wortes Gottes. Die Verkündigung weckt, stärkt und korrigiert den Glauben des einzelnen Menschen und verlangt nach dessen Antwort. Die Verkündigung des Evangeliums ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch zum Glauben kommt. Wer zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, wird eingeladen, sich aufgrund seines persönlichen Bekenntnisses taufen zu lassen.
- Nicht die Taufe, sondern der persönliche Glaube an Jesus Christus als Herrn und Erlöser ist heilsentscheidend.
- Die örtliche Gemeinde der Glaubenden „verwaltet“ das Wort und die von Jesus Christus eingesetzten Zeichen Taufe und Abendmahl. Sie delegiert diese Aufgabe an einzelne Gemeindemitglieder.
- Grundsatz ist das Priestertum aller Gläubigen. Alle Handlungen, auch Taufe, Abendmahl und Predigt, können grundsätzlich von jedem Gemeindemitglied vollzogen werden.
- Das Abendmahl wird vorwiegend als Gedächtnismahl verstanden.
- Baptisten sehen in der Evangelisation die vordringlichste Aufgabe sowohl des einzelnen Gemeindemitglieds („Jeder Baptist ein Missionar!“ (Johann Gerhard Oncken)) als auch der Gemeinde und ihrer regionalen und nationalen Zusammenschlüsse.
- Baptisten treten weltweit für Glaubens- und Gewissensfreiheit des Menschen ein. Staat und Kirche sind zu trennen. Keine Religion darf vom Staat bevorzugt behandelt werden.[27]
Die Theologie der Baptisten ist in vielen Kirchen evangelikal. Einflüsse des Calvinismus (Bundestheologie), der Erweckungsbewegung, des Puritanismus (im angloamerikanischen Raum) und des Pietismus (im deutschsprachigen Bereich) sind deutlich wahrnehmbar, häufig auch Ideen des Dispensationalismus. Zwischen einzelnen Baptistenbünden sowie lokalen Gemeinden kann es allerdings große Unterschiede geben.
Gottesdienst und PraxisBearbeiten
Die Gestaltung der Gottesdienste unterliegt keiner bestimmten Liturgie, wird also von jeder Gemeinde individuell gehandhabt. Die Verkündigung des Wortes Gottes steht aber klar im Vordergrund. Meistens teilt sich der Gottesdienst in einen Einleitungsteil, der von Gemeindemitgliedern oder -gruppen gestaltet wird, und einen Predigtteil. Die Predigt kann auch von nicht-ordinierten Mitarbeitenden (meistens Ehrenamtliche) gehalten werden. Zur Musik im Gottesdienst gehört ein gemeinsamer Gesang der Gemeinde oder ein Chor. Einige Gemeinden sind charismatisch ausgerichtet. Ein wichtiges Element ist das offene Gebet der Gemeinde, bei dem jeder Gottesdienstbesucher die Möglichkeit hat, laut mitzubeten. Vereinzelt wird dabei das Zungengebet praktiziert. Für Kinder wird parallel zum Gottesdienst die Sonntagsschule angeboten.
Die Taufe geschieht durch vollständiges Untertauchen. Für die Taufe gibt es in den meisten Baptistenkirchen ein Baptisterium (Taufbecken). Viele Baptistengemeinden taufen auch gerne in freien Gewässern. Im Allgemeinen kann man nur als gläubig Getaufter Mitglied einer Baptistengemeinde werden. Die Taufe muss jedoch nicht in einer Baptistengemeinde vollzogen worden sein.
Das Abendmahl betont die Gemeinschaft der Gläubigen untereinander und mit Jesus Christus. Eingeladen sind alle, die sich mit Gott und Menschen durch Jesus Christus versöhnt wissen. Es gilt die biblische Mahnung: „Darum prüfe sich ein jeder selbst und esse so von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch!“ (1. Kor 11). Meist werden Teller mit gebrochenem Brot sowie Kelche mit Wein durch die Reihen gereicht. Häufig wird dabei aus Rücksicht auf Suchtkranke Traubensaft statt Wein gereicht. Auch andere Abendmahlsformen werden praktiziert.
Baptisten kommt es nicht so sehr auf die äußere Form des Gottesdienstes an als vielmehr auf die intensive Gemeinschaft mit den anderen Gemeindemitgliedern und Jesus. Deshalb wird in vielen Gemeinden anschließend Kirchenkaffee oder sogar ein gemeinsames Mittagessen angeboten. Gäste sind – abgesehen von den Gemeindeversammlungen, wo über alle wichtigen Fragen des Gemeindelebens entschieden wird – zu allen Veranstaltungen willkommen.
Als Orte der persönlichen Begegnung gibt es Hauskreise. Diese bestehen aus etwa 8–10 Personen und treffen sich regelmäßig (meist wöchentlich oder 14-täglich). Wichtig dabei sind persönliche Anteilnahme an den anderen Mitgliedern und gemeinsames Wachsen im Glauben. Hier kommt auch das „Priestertum aller Gläubigen“ stark zum Ausdruck.
OrganisationBearbeiten
Die Baptistenkirchen sind kongregationalistisch organisiert, d. h. die einzelnen Gemeinden sind in wesentlichen Fragen selbständig. Auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene schließen sich Baptisten zu Arbeitsgemeinschaften, Vereinigungen und Bünden zusammen. Die lokale Gemeinde spielt jedoch im Selbstverständnis der Baptisten die entscheidende Rolle. Manchmal existieren in einer Stadt mehrere Baptistengemeinden, die aus geschichtlichen, ethnischen, theologischen oder praktischen Gründen zu unterschiedlichen nationalen oder internationalen Zusammenschlüssen gehören. Es ist durchaus möglich, dass – zum Beispiel im Rahmen der Evangelischen Allianz – eine örtliche Baptistenkirche zu konfessionell anders geprägten Gemeinden intensivere Kontakte unterhält als zu den anderen Ortsgemeinden baptistischen Bekenntnisses.
Die einzelnen Gemeinden finanzieren sich ausschließlich durch freiwillige Spenden und Mitgliederbeiträge. In Deutschland gehören die meisten Baptistengemeinden zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Russlanddeutsche Rückwanderer haben seit den 1970er Jahren eigene nationale Bünde gegründet. Dazu gehören die Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten, die „Bruderschaft der Evangeliumschristen-Baptisten“, die „Bruderschaft der Christengemeinden in Deutschland“ und mit Einschränkung auch der Bund Taufgesinnter Gemeinden. Allein diese vier Gemeindeverbände verfügten 2004 über rund 42.000 Mitglieder und waren bundesweit in 249 Gemeinden organisiert.[28] Die Baptisten in Österreich und in der Schweiz sind ebenfalls in nationalen Gemeindebünden organisiert: Der 1953 gegründete Bund der Baptistengemeinden in Österreich und der Bund der Baptisten in der Schweiz. Mit anderen baptistischen Unionen Europas und des Nahen Ostens gehören sie zur Europäisch-Baptistischen Föderation, einer Untergliederung des Baptistischen Weltbundes.
Religions- und GewissensfreiheitBearbeiten
Baptisten waren von Anfang an engagierte Vertreter der Religionsfreiheit. Das erste baptistische Glaubensbekenntnis von 1610 erklärt, dass Jesus Christus „das Amt der weltlichen Regierung nicht mit den Ämtern seiner Kirche verbunden hat“. 1639 wurde in der von Baptisten besiedelten Kolonie Rhode Island – als erstem Land der Welt – völlige Religionsfreiheit garantiert. Neben den Quäkern setzten sich Baptisten dann später (1777) für die Aufnahme der Religionsfreiheit in die Verfassung der Vereinigten Staaten ein. In Deutschland vertrat Julius Köbner mit seinem Manifest des freien Urchristentums[29] ähnliche Überzeugungen.
Bekannte Baptisten in AuswahlBearbeiten
- Geistliche, Theologen
- Thomas Helwys (1550–1616), Mitbegründer der Baptisten in England
- John Smyth (1566–1612), Mitbegründer der Baptisten in England
- Roger Williams (1603–1683), Gründer der Baptisten in Nordamerika
- John Bunyan (1628–1688), Verfasser von The Pilgrim’s Progress (deutsch: Pilgerreise zur seligen Ewigkeit)
- William Carey (1761–1834), englischer Botaniker, Missionar und Gründer der Baptist Missionary Society
- Johann Gerhard Oncken (1800–1884), Begründer der deutschen und kontinentaleuropäischen baptistischen Bewegung
- Charles Haddon Spurgeon (1834–1892), englischer Baptistenprediger und Schriftsteller
- Henry Wheeler Robinson (1872–1945), bedeutender britischer Alttestamentler
- Oswald Chambers (1874–1917), englischer Missionar, Pastor und Autor
- Kenneth Scott Latourette (1884–1968), US-amerikanischer Kirchengeschichtler
- Arnold Köster (1896–1960), NS-kritischer Prediger in Wien
- Hans Luckey (1900–1976), ehemaliger Direktor des Theologischen Seminars der deutschen Baptisten
- Ernest A. Payne (1902–1980), Generalsekretär dann Präsident der British Baptist Union und Buchautor
- Donald Guthrie (1916–1992), britischer Neutestamentler in London
- Billy Graham (1918–2018), US-amerikanischer Pastor und Erweckungsprediger
- Peter C. Dienel (1923–2006), Theologe und Soziologe, Erfinder des Bürgerbeteiligungsverfahrens Planungszelle
- Charles C. Ryrie (1925–2016), US-amerikanischer Theologieprofessor
- Tim LaHaye (1926–2016), Pastor und Bestsellerautor
- Manfred Otto (1927–2013), langjähriger Direktor des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
- Adolf Pohl (* 1927), deutscher Theologe und Mitverfasser der Wuppertaler Studienbibel
- Gerhard Claas (1928–1988), ehemaliger Generalsekretär des Baptistischen Weltbundes
- Eduard Schütz (1928–2001), ehemaliger Direktor des Theologischen Seminars der deutschen Baptisten
- Harvey Cox (* 1929), Theologieprofessor in Harvard
- Martin Luther King (1929–1968), US-amerikanischer Pastor und Bürgerrechtler
- Pat Robertson (* 1930), US-amerikanischer Pastor, Politiker und Gründer der Regent University
- Adrian Rogers (1931–2005), ehemaliger Präsident der Southern Baptists
- Jerry Lamon Falwell (1933–2007), US-amerikanischer Pastor
- Tony Campolo (* 1935), US-amerikanischer Pastor und Soziologe
- Siegfried Liebschner (1935–2006), Dozent für Neues Testament am Theologischen Seminar der deutschen Baptisten
- Wiard Popkes (1936–2007), Dozent für Neues Testament am Theologischen Seminar der deutschen Baptisten
- Gary Chapman (* 1938), US-amerikanischer Pastor, Berater und Autor von Fünf Sprachen der Liebe
- Siegfried Großmann (* 1938), deutscher Theologe, Referent und Präsident des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
- Jesse Jackson (* 1941), US-amerikanischer Bürgerrechtler, Politiker und Gründer der Rainbow Coalition
- John Piper (* 1946), US-amerikanischer Theologe, Pastor und Autor
- Jörg Swoboda (* 1947), deutscher Theologe, Evangelist und Liedermacher
- Stanley Grenz (1950–2005), US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Ethiker
- Franklin Graham (* 1952), Pastor und Evangelist
- Helge Stadelmann (* 1952), Theologe und Rektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen (FTH)
- Heinrich Christian Rust (* 1953), deutscher Pastor, Referent und Autor
- Rick Warren (* 1954), US-amerikanischer Pastor der Saddlebackchurch und Autor von Leben mit Vision
- Politiker
- Warren G. Harding (1865–1923), 29. US-Präsident 1921–1923
- Harry S. Truman (1884–1972), demokratischer Politiker und 33. Präsident der USA
- Tommy Douglas (1904–1986), kanadischer Pastor, sozialdemokratischer Politiker und Premierminister von Saskatchewan (1944–1966)
- Jimmy Carter (* 1924), demokratischer Politiker und 39. Präsident der USA 1977–1981
- Chuck Colson (1931–2012), Berater von US-Präsident Nixon
- John McCain (1936–2018), Jagdbomberpilot im Vietnamkrieg und republikanischer Senator von Arizona
- Olusegun Obasanjo (* 1937), Offizier und Staatspräsident von Nigeria 1976–1979 und 1999–2007
- Bill Clinton (* 1946), demokratischer Politiker und 42. Präsident der USA 1993–2001
- Yukio Hatoyama (* 1947), japanischer Politiker und Premierminister 2009–2010
- Al Gore (* 1948), demokratischer Politiker, US-Vizepräsident 1993–2001 und Friedensnobelpreisträger
- Levy Mwanawasa (1948–2008), Rechtsanwalt und Staatspräsident von Sambia 2002–2008
- Mike Huckabee (* 1955), US-amerikanischer Pastor und republikanischer Gouverneur von Arkansas
- Loretta Lynch (* 1959), US-amerikanische Anwältin und Justizministerin
- Ted Cruz (* 1970), US-amerikanischer Rechtsanwalt und republikanischer Senator von Texas
- Künstler und Literaten
- Thomas A. Dorsey (1899–1993), Gospel-, Soul- und Bluessänger, Pianist
- Roy Acuff, Countrysänger (1903–1992)
- Mahalia Jackson (1911–1972), Gospelsängerin
- Johnny Cash (1932–2003), Countrysänger und Songschreiber
- Werner Gitt (* 1937), Buchautor
- Chuck Norris (* 1940), Kampfkünstler und Schauspieler
- Otis Redding (1941–1967), Soulsänger
- Clarence Clemons (1942–2011), Saxophonist
- Aretha Franklin (1942–2018), Gospel-, Soul, und Bluessängerin
- Kevin Costner (* 1955), Filmschauspieler
- John Grisham (* 1955), Rechtsanwalt und Schriftsteller
- Yazz (* 1960), Sängerin und Keyboarderin
- Whitney Houston (1963–2012), Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin
- Brian Littrell (* 1975), Sänger
- Jessica Simpson (* 1980), Popsängerin und Schauspielerin
- Britney Spears (* 1981), Popsängerin
- Kelly Clarkson (* 1982), Popsängerin
- Ashlee Simpson (* 1984), Sängerin und Schauspielerin
- Dakota Fanning (* 1994), Sängerin und Schauspielerin
ÖkumeneBearbeiten
Der Weltbund der Baptisten unterhält viele Kontakte zu anderen Kirchen, darunter Freikirchen, und internationalen Organisationen und ist auch in die Ökumenische Bewegung eingebunden. „Jesus Christus baut seine Gemeinde in verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften“, heißt es in einer Bekenntnisschrift des BEFG. Er engagiert sich in der Deutschen Evangelischen Allianz und gehört zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland. Er ist auch Mitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen.
In Österreich bilden die Baptisten gemeinsam mit dem Bund Evangelikaler Gemeinden, der Mennoniten, der Freien Christengemeinde (Pfingstgemeinde), und den Elaia Christengemeinden eine staatliche anerkannte Kirche. Die gemeinsame Kirche heißt seit 2013 "Freikirchen in Österreich".
In Schweden verabschiedeten Baptistenunion, Methodistenkirche und die reformierte Missionskirche im November 2007 eine „Absichtserklärung“, bis 2012 „eine neue gemeinsame Kirche zu bilden“.[30] Die Kirche, die 2011 gegründet wurde, heißt seit 2013 Equmeniakyrkan.
Siehe auchBearbeiten
LiteraturBearbeiten
- Günter Balders: Theurer Bruder Oncken. Leben Johann Gerhard Onckens in Bildern und Dokumenten. Oncken, Wuppertal/ Kassel 1978, ISBN 3-7893-7871-2.
- John H. Y. Briggs (Hrsg.): A Dictionary of European Baptist Life and Thought. Paternoster, Milton Keynes u. a. 2009, ISBN 978-1-84227-535-1.
- Heather J. Coleman: Russian Baptists and Spiritual Revolution, 1905–1929. Bloomington 2005, ISBN 0-253-34572-3.
- John David Hughey: Die Baptisten: Einführung in Lehre, Praxis und Geschichte. Oncken, Kassel 1959, . Evangelisches Verlags-Werk, Stuttgart 1964, .
- H. Leon McBeth: A Sourcebook for Baptist Heritage. Broadman Press, Nashville (Tennessee) 1990, ISBN 0-8054-6589-8.
- Ernest A. Payne: The Fellowship of Believers – Baptist Thought and Practice Yesterday and Today. London 1944.
- Ian M. Randall: Communities of Conviction. Baptist Beginnings in Europe. Neufeld Verlag, Schwarzenfeld 2009, ISBN 978-3-937896-78-6.
- Andrea Strübind, Martin Rothkegel (Hrsg.): Baptismus. Geschichte und Gegenwart. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-55009-0.
- Henry Clay Vedder: Eine kurze Geschichte der Baptisten. Hamburg 1896.
- Albert Wardin: Baptists Around the World – A Comprehensive Handbook. Broadman & Holman, Nashville (Tennessee) 1995, ISBN 0-8054-1076-7.
- Charles Willams: The Principles and Practices of the Baptists – A Book for Inquirers. London 1880.
- Website des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
- American Baptist Churches USA (englisch)
- American Baptist Historical Society (englisch)
- Karte zur Verbreitung der Baptisten in den USA (Memento vom 2. Juni 2014 im Internet Archive)
- Einheit der Christen in Hamburg: 175 Jahre Baptisten in Deutschland (April–Juni 2009) (Memento vom 8. April 2014 im Internet Archive)
- Linkkatalog zum Thema Baptisten bei curlie.org (ehemals DMOZ)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Sébastian Fath: Une autre manière d'être chrétien en France: socio-histoire de l'implantation baptiste, 1810–1950. (= Histoire et société. N° 41). Labor et Fides, 2001, ISBN 2-8309-0990-9, S. 116.
- Siehe dazu die im Artikel abgebildete Titelseite des Glaubensbekenntniß Evangelisch Taufgesinnter Gemeinden.
- Siehe dazu das Bild der Sandsteintafel im Giebel der Felder Baptistenkirche!
- „Großbritanien“ mit nur einem „n“ so im Original!
- Schleitheimer Täuferbekenntnis, Artikel 1. museum-schleitheim.ch, archiviert vom Original am 7. Juli 2011; abgerufen am 10. Juni 2011.
- Zu Einzelheiten der Entwicklung des Kongregationalismus siehe den Artikel: Kongregationalismus im reformierten Online-Lexikon; eingesehen am 26. Januar 2008.
- W.T. Whitley (Hrsg.): The Works of John Smyth. Band II, 1915, S. 564 f; zitiert nach J.D. Hughey: Die Baptisten. Lehre, Praxis, Geschichte. Kassel 1959, S. 70.
- Hinweis der Europäisch-Baptischen Föderation auf die Jubiläumsveranstaltung in Amsterdam, eingesehen am 23. August 2009.
- J.D. Hughey: Die Baptisten. Lehre, Praxis, Geschichte. Kassel 1959, S. 71f.
- H. Leon McBeth: The Baptist Heritage. Four Centuries of Baptist Witness. Nashville, Tennessee 1987, S. 39ff.
- E. Brandt: Baptismus/Baptisten. In: Helmut Burkhardt, Uwe Swarat (Hrsg.): Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde. Band 1, R. Brockhaus, Wuppertal 1993, S. 175.
- Die Reformierten Baptisten verstehen sich als Nachfahren der Particular Baptists.
- Hans Luckey: Artikel Baptisten. In: Evangelisches Kirchenlexikon. Kirchlich-theologisches Handwörterbuch. (herausgegeben von Heinz Brunotte, Otto Weber in Zusammenarbeit mit anderen), Göttingen 1959, S. 304f.
- Hans Luckey: Artikel Baptisten. In: Evangelisches Kirchenlexikon. Kirchlich-theologisches Handwörterbuch. (herausgegeben von Heinz Brunotte, Otto Weber in Zusammenarbeit mit anderen), Göttingen 1959, S. 304.
- Sébastian Fath: Du ghetto au réseau. Le protestantisme évangélique en France 1800–2005. (= Histoire et société. N° 47). Labor et Fides, 2005, ISBN 2-8309-1139-3, S. 116 und S. 332.
- Für die Zeit von 1930 bis 1942 lässt sich diese Entwicklung, auch das Miteinander von Baptisten unterschiedlicher Völker, in der damals erscheinenden Zeitschrift Täufer-Bote nachvollziehen. Durch damals veröffentlichte gemeindegeschichtliche Rückblicke entstehen auch Eindrücke von den davorliegenden Jahrzehnten.
- Geschichte
- Zeitschrift DIE GEMEINDE (Pressemitteilung): Pastor Hertmut Riemenschneider bleibt Präsident der größten deutschen Freikirche (Memento vom 1. Mai 2015 im Internet Archive); eingesehen am 20. September 2011.
- Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden / Baptisten: Statistik (Memento vom 3. Oktober 2013 im Internet Archive); eingesehen am 20. September 2011.
- Homepage der Freien Baptisten; eingesehen am 20. September 2011.
- Homepage der Reformierten Baptisten; eingesehen am 20. September 2011.
- REMID: Info Zahlen; eingesehen am 20. September 2011.
- Henry Vedder: Eine kurze Geschichte der Baptisten. Hamburg 1896, S. 147.
- J.D. Hughey: Die Baptisten. Lehre, Praxis, Geschichte. Kassel 1959, S. 140ff.
- Offizielle Statistik des Baptistischen Weltbundes
- seit Oktober 2004 nicht mehr BWA-Mitglied
- siehe dazu: Thomas Helwys, Roger Williams und Julius Köbner, Das Manifest des freien Urchristentums von 1848.
- Lars Jentsch: Evangeliumschristen-Baptisten (Memento vom 15. Dezember 2015 im Internet Archive); auf: taeufergeschichte.net, zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012.
- Julius Köbner: Manifest des freien Urchristenthums an das deutsche Volk: An das deutsche Volk. (PDF; 357 kB). herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Markus Wehrstedt und Bernd Wittchow. WDL-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-86682-102-6, S. 33–54.
- Dokumentiert in MdKI 59/2008, Heft 5, S. 131; vgl. auch Gemensam framtid?
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#avpampa Autor: Markus 29. Januar 2013 5 Kommentare Am vergangen Wochenende fand in Meinerzhagen im Sauerland die Aufstellungsversammlung (AV) für die Landesliste NRW zur Bundestagswahl im September 2013 statt. Politik aufstellungsversammlung, avpampa, meinerzhagen, piratenpartei, wahl
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[Original German Blog Post] “You will never be happy with strangers,They would not understand you as we,So remember the Jarama ValleyAnd the old men who wait patiently.”Alex McDade “Er sagte, es krache im Oberbau, und es krache im Unterbau. Da müsse sich sogleich alles verändern.” (“He said, it cracked in the superstructure, and it cracked […]
Artikel 1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Grundrecht auf Achtung und Schutz der Würde für jeden Menschen ist bedingungslos, so steht es in unserer Verfassung. Als der Bundestag mit den Stimmen der Rot-Grünen Koalition die “Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt” und […]
Seit das Gesetz zur Sperrung von Internetseiten von Bundesfamilienministerin von der Leyen ins Gespräch gebracht wurde, erhoben sich zahllose Stimmen der Warnung, dass die Begründung, es gehe um den Schutz der Kinder nur vorgeschanzt wäre. Tatsächlich stellte sich von Anfang an die Frage, warum es so viel wichtiger sein sollte, den Zugriff auf die kriminellen […]
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Kapitel 1 - Die wichtigsten Schritte bei der Vorbereitung eines Betriebsbesuchs
Ein Vorbesuch auf dem Bauernhof
Ein Vorbesuch ist die Gelegenheit, den Bauernhof, den Sie für Ihren Besuch ausgewählt haben, genau zu inspizieren und den Bauern/die Bäuerin vorab persönlich kennen zu lernen. Es ist eine gute Gelegenheit, Ihre Erwartungen für den Tag zu besprechen und zu planen, wie der Besuch ablaufen kann.
Wenn Sie zum Vorbesuch fahren, dann können Sie gleich die Anfahrt für den Ausflugstag planen. Außerdem können Sie schauen, ob eine öffentliche Anreise möglich ist oder wo es geeignete Parkplätze für den Bus gibt. Während des Vorbesuchs sollten Sie auch über sicherheits- und gesundheitsrelevante Themen sprechen z.B. wo sich die Waschbecken und Toiletten befinden. Auch logistische Details wie Ankunfts- und Abfahrtszeiten können durchgegangen und ein Alternativ-Plan für schlechtes Wetter kann erstellt werden.
Die Einbeziehung der Kinder
Bevor Sie den Bauernhof besuchen, sprechen Sie mit den Kindern über die Gründe des Ausfluges und geben Sie ihnen eine genaue Vorstellung davon, was sie tagsüber sehen, machen und lernen werden. Wenn die Kinder nicht wissen, worauf sie achten sollen, können sie von der Erfahrung überwältigt werden. Daher ist es wichtig, sich auf ein bestimmtes Thema zu fokussieren, z.B.: Wir werden uns die Tierhaltung ansehen“ oder „Wir werden uns dem Pflanzenanbau widmen“.
Die Kinder werden viele Tiere zu Gesicht bekommen, doch sollten Sie vorab die Unterschiede von Nutz- und Haustieren deutlich machen, da sich Nutztiere nicht einfach streicheln lassen oder aber nicht gestreichelt werden sollten. Sie können die Kinder auch vorbereiten, indem Sie Aktionen durchführen, die im Zusammenhang mit der Ernährung und der Landwirtschaft stehen. Dazu gehören unter anderem Lieder von Bauernhöfen und landwirtschaftliche Geschichten. So können sich die Kinder schon vor dem Besuch damit auseinander setzten, was sie auf dem Bauernhof erwartet.
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Eine betreute Obergeschoss-Wohnung auf dem Gelände von Schloss Stetten ist am heutigen Dienstag Mittag (3. Juli 2018) komplett ausgebrannt. Ein Mitarbeiter der dortigen Seniorenresidenz versuchte noch zu löschen, atmete dabei Rauch ein und kam verletzt ins Krankenhaus.
Die beiden Bewohner konnten die Wohnung unverletzt verlassen. Der Brand war gegen 13.30 Uhr in ihrer Küche ausgebrochen. Die darunterliegende Wohnung wurde durch Löschwasser schwer beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 400.000 Euro. Der Brandort liegt ca. 200 Meter entfernt von einem der historischen Burggebäude.
Das meldet die Heilbronner Stimme unter Berufung auf die örtliche Polizei. Die Brandursache ist noch nicht ermittelt.
Brand auf Schloss Stetten-Gelände: 400.000 Euro Schaden weiterlesen
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Bisher gibt es auf madoo.net keine passenden Sammlungen.
Therapiematerial für die Logopädie.
"Ich hab' da was, was du noch suchst!" Die Therapiematerialmanufaktur von Logopäden für Logopäden.
Ein privates Projekt von Alexander Fillbrandt.
© 2019 aller Therapiematerialien bei den Autoren.Lizenziert unter (cc) Creative Commons by-sa.
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Erfahrungsbericht
Online-Übungen im Seminar einsetzen
Didaktische Überlegungen
Die Auflösung der richtigen Antwort sowie der Spielstand erscheinen nur am Beamer und sorgen dafür, dass während des Spielverlaufs die Aufmerksamkeit der Spielenden immer wieder auf den gemeinsamen Bildschirm gelenkt wird. Somit wird ein einsames Durchklicken des Quizzes verhindert und die Aufmerksamkeit der Lerngruppe bleibt beim gemeinsamen Geschehen. Kahoot ist in verschiedenen Varianten zu spielen, in der Quiz-Version ist es vorgesehen, sich in Teams auf eine Antwort zu einigen und diese über ein Tablet oder Smartphone einzugeben. Für richtige Antworten erhält ein Team Punkte, der jeweils aktuelle Spielstand wird zwischen den Fragen angezeigt; am Ende gibt es ein Gewinner-Team.
Daneben sind zwei andere Kahoot-Varianten möglich. Im „Survey“(Umfrage)-Modus werden keine Punkte für korrekte Antworten vergeben, so dass es möglich ist, z.B. den Wissensstand einer Lerngruppe zu erfassen, ohne einen Wettbewerb daraus zu machen. Eine weitere Variante ist die Variante „Diskussion“, wo nur eine Frage gestellt wird. Damit soll der Einstieg in eine Plenumsdiskussion erleichtert werden.
Kahoot ist für den Live-Einsatz konzipiert. Es ist nicht als statisches Quiz auf einer Webseite einbindbar, sondern setzt auf Interaktion in der Gruppe und ist eine Ergänzung oder Anregung zur Gruppendiskussion.
Alternative Produkte
Neben kahoot gibt es noch eine Reihe anderer Quiz-Anwendungen. Feedbackr ist eine Anwendung, die im universitären Kontext entstanden ist und vor allem auf große Gruppen angelegt ist. Sie sieht keine Wettbewerbs-Funktion vor und ist im Design wesentlich sachlicher.
Auf dem nicht-kommerziellen Portal LearningApps.org lassen sich eine ganze Reihe von digitalen Spielen für Lerngruppen erstellen. Darunter auch verschiedene Quizzes. Das Projekt ist ebenfalls recht einfach zu bedienen und schlicht im Design.
Fazit
Fertige Übungen zur Verwendung im eigenen Unterricht zu finden ist eine Kunst, denn fast immer sind die Materialien nicht wirklich passgenau für die eigene Lerngruppe. Hier hilft es entweder, die Einschränkungen transparent zu machen und ggf. nur Ausschnitte zu verwenden oder aber Material als Inspirationsquelle zu nutzen und mit entsprechenden Apps abzuwandeln.
CC BY SA 3.0 by Sonja Borski für wb-web
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Kategorie:Ethische Richtung
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Deanfield Motorsport
Deanfield Motorsport | |
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Rechtsform | |
Gründung | 2001 |
Auflösung | 2005 oder 2006 |
Sitz | Stewarton, Ayrshire |
Leitung | Graeme Young |
Branche | Automobilhersteller |
Inhaltsverzeichnis
UnternehmensgeschichteBearbeiten
Graeme Young gründete 2001 das Unternehmen in Stewarton in der schottischen Grafschaft Ayrshire. Er begann 2001[1] oder 2003[2] mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Deanfield. 2005[1] oder 2006[2] endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 100 Exemplare, von denen viele nach Nordirland verkauft wurden.[1]
FahrzeugeBearbeiten
Die Fahrzeuge basierten auf dem Triton, den Triton Sports Cars von 2001 bis 2003 anbot. Es waren Fahrzeuge im Stil des Lotus Seven. Die offene Karosserie bot Platz für zwei Personen. Die Ausführung T-1 hatte eine hintere Starrachse und viele Teile vom Ford Escort der zweiten Generation. Der T-2 war etwas moderner mit hinterer Einzelradaufhängung und vielen Teilen vom Ford Sierra.
LiteraturBearbeiten
- Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 69 (englisch).
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Erscheint in
- Oberbegriffe finden (5) Bei den Arbeitsblättern müssen die Oberbegriffe gefunden werden. Sie können mündlich oder schriftlich bearbeitet werden. SpracheSynonyme Umgangssprache Zu umgangssprachlichen oder scherzhaften Ausdrücken sollen mündlich oder schriftlich Synonyme gefunden werden. Es werden sowohl konkrete als auch abstrakte Nomen gesucht. Insgesamt sind es 3 Arbeitsblätter mit je 20 Items (+ 3 Seiten mit Lösungsvorschlägen). SpracheKreuzworträtsel Möbel und Haushalt Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Möbel und Haushalt“. Es werden 20 hoch- und niedrigfrequente Wörter gesucht. Umlaute werden auch als solche geschrieben (Ä, Ö, Ü). Die markierten Felder sind Buchstaben des Lösungswortes und müssen selbstständig zu diesem kombiniert werden. Der erste Buchstabe ist dabei als Hilfe angegeben. Auf der zweiten Seite gibt es eine komplette Auflösung... SpracheWortfindung Kreuzworträtsel Körperteile Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Körperteile“. Es werden 20 hoch- und niedrigfrequente Wörter gesucht. Der Laut „Eszett“ wird als solcher geschrieben „ß“. Die markierten Felder sind Buchstaben des Lösungswortes und müssen selbstständig zu diesem kombiniert werden. Der erste Buchstabe ist dabei als Hilfe angegeben. Auf der zweiten Seite gibt es die komplette Auflösung. Erstellt mit Hilfe... SpracheWortfindung Kreuzworträtsel Gemüse Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Gemüse“. Es werden 20 Wörter gesucht. Umlaute, sowie Eszett werden auch als solche geschrieben (Ä, Ö, Ü, ß). Die markierten Felder sind Buchstaben des Lösungswortes und müssen selbstständig zu diesem kombiniert werden. Der erste Buchstabe ist dabei als Hilfe angegeben. Auf der zweiten Seite gibt die komplette Auflösung. Erstellt mit Hilfe... SpracheWortfindung Kreuzworträtsel Obst Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Obst“. Es werden 20 Wörter gesucht. Die markierten Felder sind Buchstaben des Lösungswortes und müssen selbstständig zu diesem kombiniert werden. Der erste Buchstabe ist dabei als Hilfe angegeben. Auf der zweiten Seite gibt es die komplette Auflösung. Erstellt mit Hilfe der folgenden Seite: https://www.xwords-generator.de/de SpracheWortfindung Kreuzworträtsel Kleidung Ein Kreuzworträtsel zum Thema „Kleidung“. Es werden 20 hoch- und niedrigfrequente Wörter gesucht. Umlaute werden auch als solche geschrieben (Ä, Ö, Ü). Die markierten Felder sind Buchstaben des Lösungswortes und müssen selbstständig zu diesem kombiniert werden. Der erste Buchstabe ist dabei als Hilfe angegeben. Auf der zweiten Seite gibt es eine komplette Auflösung vom Kreuzworträtsel.... Sprache
- lexikalisches Entscheiden visuell (2) Hier soll der Patient wieder entscheiden, ob es sich um reale Wörter oder Neologismen handelt. Die Wörter soll der Patient dann noch mal schreiben. Das Material entstand im Rahmen einer Hausaufgabe für einen Patienten. SpracheSätze bauen (2) Und noch einmal ein Arbeitsblatt, bei dem der Patient aus drei vorgegebenen Wörtern einen Satz bilden soll. SpracheBrasilien – eine Textreise für Aphasiker Dieses Material ist besonders gut geeignet für Restaphasien oder etwas fittere Aphasiker für den Bereich Lesesinnverständnis, Gedächtnis, Wortfindung und Sprachproduktion. Auch für den Einsatz bei Demenzerkrankten denkbar. Es handelt sich um mehrere Texte verschiedener Länge mit Aufgabenbereichen, die aber alle in einem Kontext stehen: Brasilien. Spracheformal-lexikalische Wortfindung mit Namen Der Patient soll Wörter finden, in denen die vorgegebenen Namen vorkommen. Dabei sollen die Phoneme nicht als Anagramme benutzt werden sondern in dieser Reihenfolge verwendet werden. Beispiele: EMMA = DilEMMA TIM = sTIMme usw. Das Material ist aufgrund der hohen Schwierigkeit nur für Patienten mit leichten Aphasien bzw. Restaphasien geeignet. SpracheBuchstabensalat Obst und Gemüse (2) Buchstabensalat im Gitternetz mit 15 versteckten Wörtern zum Thema Obst und Gemüse. SpracheArbeit mit Homonymen: Teekesselchen Der Patient soll über die verschiedenen Bedeutungen der Wörter nachdenken und sie aufschreiben. Dieses Material eignet sich sowohl für Restaphasien, als auch für die Therapie mit Schulkindern. SpracheWortliste mit Teekesselchen Die verflixte Doppeldeutigkeit der Sprache! Dieses Material enthält eine kleine Zusammenstellung mehrdeutiger Begriffe unserer deutschen Sprache. Der Patient zieht eine Wortkarte, denkt über die verschiedenen Bedeutungen nach und erklärt sie. z.B. Bank – Sitzgelegenheit, Geldinstitut Das Material eignet sich besonders für eine Gruppentherapie! Es ist besonders in der Erwachsenentherapie einsatzbar, aber auch in der Therapie... SpracheLade mehr…Hurray! Du hast das Ende der Liste erreicht
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Die neuen Besitzer von Schloss Kuckuckstein im sächsischen Liebstadt heißen Susanne und Jens Höhnel von der Natur-Romantik GmbH. Wie viel sie für das zuvor kurzeitig wieder städtische Schloss bezahlt haben, ist nicht öffentlich bekannt.
Bis zum Mai 2018 hatte das Schloss zwölf Jahre lang dem österreichischen Unternehmensberater Ralph Neunteufel gehört. Es ist öffentlich nicht zugänglich.
Die Tage nach Weihnachten sind bei den Öffentlich-Rechtlichen Märchenzeit. Da greift man auch gern in die prallgefüllten Filmarchive, in denen viele Geschichten lagern, die auf Schlösser und Burgen gedreht wurden.
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Dieser Beitrag wurde von Alinda Vermeer von der Media Legal Defence Initiative verfasst (Initiative Rechtsbeistand für Medienschaffende).
Der bekannte Anwalt für Menschenrechte, Pu Zhiqiang, der am 4. Mai 2014 verhaftet worden war, ist seit mittlerweile zehn Monaten im Gefängnis, ohne einen Richter gesehen zu haben. Ihm werden diverse Vergehen zur Last gelegt, unter anderem die Anstiftung ethnischen Hasses, Anstiftung zum Aufruhr und Erregung öffentlichen Ärgernisses. Letztgenannte ist eine zunehmend beliebte Methode, um Proteste im Keim zu ersticken. “Taschenverbrechen” wird dies gerne genannt, womit angedeutet wird, dass so viele Verbrechen einfach und schnell abgewickelt werden können. Sollte er in allen Punkten schuldig gesprochen werden, so drohen Pu 20 Jahre Gefängnis.
Pu war verhaftet worden, kurz nachdem er in Peking an einer kleinen, privaten Versammlung teilgenommen hatte, bei der dem 25. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des himmlischen Friedens gedacht wurde. Die tatsächliche Beweisgrundlage für seine Verhaftung blieb jedoch lange unklar. Nach acht Monaten, die mehr nach einer Fischfang-Expedition aussahen als nach der Untersuchung eines Verbrechens, gaben die chinesischen Behörden schließlich bekannt, dass sich die Anklage auf 28 Beiträge auf dem chinesischen Kurznachrichtenportal Weibo beziehe sowie auf Nachforschungen, die Pu im Namen einiger der angesehensten Medien Chinas angestellt hatte.
Pu, der 1989 einer der studentischen Anführer der Proteste auf dem Platz des himmlischen Friedens gewesen war, ist ein Verfechter der Meinungsfreiheit. Des Öfteren hat er einflussreiche politische Aktivisten und politische Dissidenten vor Gericht verteidigt. Zu seinen sehr diversen Mandanten gehörten der Künstler Ai Weiwei und Angehörige der kommunistischen Partei, die Entschädigungen forderten für Folterungen, denen sie während Untersuchungen zu Korruptionsanklagen ausgesetzt waren. Er vertrat auch Tang Hui, die Mutter, die in ein Arbeitslager geschickt wurde, weil sie friedlich eine Petition gestartet hatte: eine Petition gegen die milden Strafen, die die Männer bekommen hatten, die ihre 11-jährige Tochter vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen hatten.
Pu berichtete in seinen scharfzüngigen und beißenden Texten auf Weibo, zahlreiche öffentliche Details seiner jeweiligen Verfahren, womit er sich Tausende Leser sicherte. Jedes Mal, sobald seine Leser eine gewisse Anzahl erreichten, blockierten die Behörden seinen Account. Woraufhin Pu einen neuen Account öffnete. Schaut man sich die Beiträge nun genauer an, die Pu ins Gefängnis gebracht haben – und die laut einem seiner Anwälte auch die einzige Beweislast darstellen bezüglich der Anklage der Anstiftung – so wird deutlich: seine Kommentare über öffentliche Personen und Vorfälle mögen grob oder harsch gewesen sein, doch verdienen sie keine kriminelle Strafverfolgung.
In seinem Beitrag Nr. 6 zum Beispiel, den er 2012 verfasst hatte, Tage nach einer verheerenden Flut in Peking, reagierte Pu auf Vorwürfe, die Behörden Pekings würden die Zahl der Todesopfer herunterspielen:
[f]rom top to bottom, this party can’t live a day without lying
[v]on oben bis unten, diese Partei kann einfach keinen Tag lang leben, ohne zu lügen
Und in Beitrag Nr. 25 antwortet Pu auf Kritiker, die ihn einen Verräter nennen:
I’m not the one who chose the Communists to rule the country and they never asked my views on the matter. Where does their demand for my unconditional support come from? If being a traitor could mean releasing our citizens from their torment by handing over a dozen or so provinces and three or five hundred million people to democratic countries, then my deepest regret would be only that I have failed as a traitor.
Ich gehöre nicht zu denen, die die Kommunisten gewählt haben, um das Land zu regieren. Sie haben mich auch nie hierzu befragt. Woher also kommt ihre Aufforderung zu bedingungsloser Unterstützung? Wenn Verräter zu sein bedeuten würde, unsere Bürger zu befreien von ihrer Qual, indem man ungefähr ein Dutzend Provinzen und dreihundert bis fünfhundert Millionen Menschen in die Obhut demokratischer Länder übergibt, dann wäre mein tiefstes und einziges Bedauern, dass ich als Verräter versagt habe.
Andere seiner Beiträge kommentierten terroristische Überfälle, ethnische Konflikte in Xinjiang und Tibet, und “Separatismus” in und rund um Taiwan. Die getroffene Auswahl ist eine zufällige und gibt keinen allgemeinen Überblick über Pu's Werke. In einigen Fällen ist der ursprüngliche Kontext des jeweiligen Beitrags auch vollkommen undeutlich.
Pu’s Verhaftung ist laut Menschenrechtsexperten die schlimmste Repression von Aktivisten und Anwälten, die China seit einem Jahrzehnt erlebt hat. China befand sich sowieso schon konstant unter den Ländern, in denen die Pressefreiheit am stärksten unterdrückt wird. Doch seit Xi Jinping 2012 Chinas Staatschef wurde, hat sich die Verfolgung von Dissidenten intensiviert. Mindestens 500 Menschenrechtsaktivisten und Dissidenten wurden verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Chinas Rechtssystem ist stark von politischen Interessen durchsetzt. Als logische Folge ist das Verfahren gegen Pu voller Ungereimtheiten. Menschenrechtsaktivisten sind besorgt, dass im Fall einer Verurteilung Pu's die Selbstzensur noch mehr zunehmen wird.
Um öffentliche Aufmerksamkeit für Pu's Verfahren zu schaffen, hat die Initiative Rechtsbeistand für Medienschaffende, die Media Legal Defence Initiative, im Dezember 2014 eine Petition verfasst, die sich an die Arbeitsgruppe der UN richtet, welche sich mit willkürlichen Inhaftierungen befasst (UN Working Group on Arbitrary Detention). In dieser Petition dringt die Initiative bei der UN Arbeitsgruppe darauf, an die chinesische Regierung zu appellieren, Pu unverzüglich auf freien Fuß zu setzen und sämtliche Anklagen gegen ihn fallen zu lassen. Die Petition kann hier gelesen werden.
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Verbandsliga Sachsen-Anhalt | |
---|---|
Verband | Fußballverband Sachsen-Anhalt |
Erstaustragung | 1990/1991 |
Mannschaften | 17 Teams |
Titelträger | VfL Halle |
Stufe | Liga 6 |
Region | |
↑ Oberliga Nordost (V) ↓ Landesliga Ost (VII)
Landesliga Mitte (VII) Landesliga West (VII) |
Struktur Bearbeiten
Die Verbandsliga Sachsen-Anhalt ist die höchste Fußball-Liga des Fußballverbandes in Sachsen-Anhalt und gleichzeitig die 6. Spielklasse im Fußball-Ligasystem in Deutschland. Der Meister steigt direkt in die Fußball-Oberliga Nordost auf, dabei entscheidet die regionale Lage, ob der Verein in die Nord- oder in die Südstaffel aufsteigt. Die Zahl der Absteiger richtet sich nach den Absteigern aus den höheren Ligen, es steigen aber in der Regel drei Vereine in die drei Landesligen (Nord-, Mitte- und Südstaffel) ab. In der Saison 2006/2007 führte die Verbandsliga nach dem Sponsor, einer privaten Rundfunkstation, die Bezeichnung „Radio Brocken Verbandsliga“.
Vorgeschichte Bearbeiten
Bereits von 1948 bis 1952 gab es eine Fußball-Liga im Land Sachsen-Anhalt. Nachdem am Ende des Zweiten Weltkrieges das bisherige Sportsystem zusammengebrochen war, entwickelte sich in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1946 ein regional eng begrenzter Fußballspielbetrieb. In Sachsen-Anhalt wurde erstmals in der Saison 1948/49 in einem landesweiten Ligasystem eine Fußballmeisterschaft ausgespielt. 20 Mannschaften waren in zwei Landesklassen (Nord und Süd) eingeteilt. Unter ihnen waren die Vorgänger der späteren DDR-Oberligisten
- Lok Stendal (SG Blau Weiß Stendal)
- Hallescher FC Chemie (SG Freiimfelde Halle)
- Motor Dessau (SG Sport-Union Dessau)
- Fortschritt Weißenfels (SG Weißenfels-Süd)
Im Endspiel um die Sachsen-Anhalt-Meisterschaft 1949 siegte die SG Freiimfelde Halle mit 2:0 über die SG Blau-Weiß Stendal. Die weiteren Meister hießen BSG Eisenhüttenwerk Thale (1950), BSG Stahl Magdeburg (1951) und BSG Chemie Wolfen (1952).
1948/49 war die Landesklasse Sachsen-Anhalt zusammen mit den anderen Ligen in den ostdeutschen Ländern die höchste Liga in der Sowjetischen Besatzungszone. In der Saison 1949/50 war sie unter der neuen DS-Oberliga zweitklassig und nach Einführung der DDR-Liga 1950/51 dritte Liga, von da an unter der Bezeichnung Landesliga.
Mit Abschaffung der ostdeutschen Länder und Einführung der DDR-Bezirke wurden auch die Landesligen eingestellt, an ihre Stelle traten 15 Bezirksligen.
Landesmeister Sachsen-Anhalt Bearbeiten
- 2009: VfL Halle
- 2008: FC Grün-Weiß Wolfen
- 2007: VfB Sangerhausen
- 2006: SV Dessau 05
- 2005: TSV Völpke
- 2004: SV Dessau 05
- 2003: VfB Germania Halberstadt
- 2002: SV Braunsbedra
- 2001: FC Anhalt Dessau
- 2000: Hallescher FC
- 1999: FC Anhalt Dessau
- 1998: 1. FC Aschersleben
- 1997: Hallescher FC
- 1996: Fortuna Magdeburg
- 1995: VfL Halle 96
- 1994: 1. FC Aschersleben
- 1993: SV Merseburg 99
- 1992: FC Einheit Wernigerode
- 1991: SV Merseburg 99
Mitglieder der Verbandsliga Sachsen-Anhalt Bearbeiten
In der Saison 2009/10 gehören folgende Mannschaften der Verbandsliga Sachsen-Anhalt an:
1. FC Lok Stendal - Magdeburger SV 90 Preußen - FC Grün-Weiß Piesteritz - MSV Eisleben - SG Union Sandersdorf - BSV Halle-Ammendorf - Oscherslebener SC - Hallescher FC II - TSV Völpke - VfB 1906 Sangerhausen - 1. FC Romonta Amsdorf - FC Grün-Weiß Wolfen - TV Askania Bernburg - Naumburger SV 1905 - Haldensleber SC - 1. FC Magdeburg II - FC Einheit Wernigerode.
5. Spielklassenebene (Oberligen): Baden-Württemberg | Bayern (Nord und Süd) | Bremen | Hamburg | Hessen | Mittelrhein | Niederrhein | Niedersachsen | Nordost (Nord und Süd) | Rheinland-Pfalz/Saar | Schleswig-Holstein | Westfalen
6. Spielklassenebene (Landes- oder Verbandsligen): Baden | Bayern (Nordost, Nordwest, Mitte, Südost und Südwest) | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg (Hansa und Hammonia) | Hessen (Nord, Mitte und Süd) | Mecklenburg-Vorpommern | Mittelrhein (2 Staffeln) | Niederrhein (2 Staffeln) | Niedersachsen (Weser-Ems, Hannover, Lüneburg und Braunschweig) | Rheinland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Saarland | Schleswig-Holstein (Schleswig und Holstein) | Südbaden | Südwest | Thüringen | Westfalen (2 Staffeln) | Württemberg
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Auskünfte über interessante Fernradtouren kannst du bei mir erfragen…Eine Traumreise mit dem Fahrrad…Wo die SEELE lächelt…
…da träumst Du von!
Frei sein, die Natur hautnah erleben und das Farbenspiel der Natur genießen. Zartes Grün umrahmt vom Gelb der Rapsfelder, warmer Sand, blaues Wasser, in die Sonne blinzeln und dem Spiel der Schäfchenwolken zuschauen.Seevögel beobachten und die würzige Meeresluft schnuppern.
Du kannst es erleben… Mit dem Fahrrad, entlang der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern Unsere Reiseroute: Travemünde-Insel Poel-Fischland-Darß-Hiddensee-Rügen.
Streckenlänge 550 Km unser Reisemonat -Mai 2000
Es grüßt Euch herzlich…Creava
Außerdem gehören die Fernradturen dazu. Berichte findet Ihr auch in
meiner Homepage
(wenn Ihr noch Fragen habt, klickt auf den Briefkasten)
„Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.“ Elbert Hubbard 1856-1915
Amerikanischer Schriftsteller und Verleger
* Meint auch Creava*
Zwischen den Meeren
liegt der
Nord-Ostsee-Kanal
Radurlaub ganz oben… im Norden hieß es für uns im Juni 2003.
Start : Flensburger Förde Langballigau
Ostseeradweg-Geltinger Bucht, Maasholm/ Schlei – Kappeln/Schlei Eckernförder Bucht,Eckernförde-Rendsburg- Nord-Ostsee-Kanal
Burg-Meldorf-Friedrichstadt-Husum /Neukirchen/Niebüll/Seebüll Flensburg-Bönstrup
Das Land Angeln in dem das Dorf Bönstrup liegt, in der Nähe von Flensburg und Flensburger Förde wurde unser
Startort. Dort hatten wir die Möglichkeit unser Auto für eine längere Zeit zu parken.
Sehenswürdigkeiten
Das Wetter , Sonne blauer Himmel, mit den typisch “ Norddeutschen Wolken “ über Langballigau. Der Hafen
von Langballigau ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wir fuhren in das weniger bekannte, aber ebenso lohnenswerte
„Tal der Langballig Au.“
Während der Weichseleiszeit von 70 000 – 10 000 v. Chr. war das östliche Schleswig-Holstein mit Gletschern
bedeckt. Als das Wasser abfloss, entstand das Tunneltal der Langballig Au. Schon zur Wikingerzeit war der
Bereich besiedelt: An den Strandwiesen wurden 60 Brandbestattungshügel entdeckt, die aus den Jahren
zwischen 850 und 1000 stammen.1991 wurde das Tal Naturschutzgebiet.
Nicht zu übersehen ist das japanische Springkraut mit seiner schönen Blütenform. Den Naturschützern
bereitet diese eingeschleppte Artallerdings eher Kopfzerbrechen, weil sie sich ungehemmt vermehrt.
Scharbockskraut, Schwertlilien und Waldveilchen sind typische Pflanzen.
Eisvögel, Bachamsel, Sumpftüpfelhuhn und Ringelnattern sind in der Tierwelt zu entdecken.
Einen Ausblick übers Tal bis zur Flensburger Förde bietet der erhöhte Infopunkt in der Mitte des Naturschutzgebietes.
Von Langballigau radelten wir nach Unewatt . Der Weg führt abwechselnd durch Wald und extensiv beweidete Freiflächen.
Für Radfahrer ist die Strecke zum Teil etwas holperig. Das letzte Stück zum Landschaftsmuseum Unewatt verläuft über kleine Straßen.
Unser Weg führte uns jetzt in das Naturschutzgebiet Geltinger Birk . Auf der Strecke des neu ausgeschilderten GeltingerBirkTörns geht es vorbei an
Schilfsümpfen, Salzwiesen, Dünen, Seegraswiesen sowie an Konik-Wildpferden, Highland-Rindern und unzähligen Vögeln von der Graugans über die Knäkente .
An der offenen Ostsee finden sich Eichenkratts, Dünen, Seegraswiesen und ihre Bewohner, die den Gang zu jeder Jahreszeit zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
„Garten Gottes“ – so wird die Region der Geltinger Bucht in alten Reiseberichten genannt. Herrliche Naturbadestrände und romantische Buchten, bewaldete Hügel und weite, grüne Wiesen .
Auch wir hatten schon oft von der Geltinger Bucht gehört. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Mit den beladenen Fahrrädern war es allerdings
nicht einfach diesen “ Garten Gottes “ zu befahren. Die frische Ostseebrise, das Rauschen der Wellen , verstärkten diesen Eindruck.
Der Ostseeradweg führt uns jetzt nach Maasholm. Der Ort Maasholm liegt als Halbinsel in der Schlei.
Maasholm ist ein kleines idyllisches Fischerdorf, das sich seinen beschaulichen Charakter bis heute erhalten konnte….
Der Hafen, denkmalgeschützte Anlegestellen für Schleikähne, die Petrikirche, die 1916 erbaute denkmalgeschützte
Seenot-Rettungsstation, kleine mit Reet gedeckte Fischerkaten und weitere Sehenswürdigkeiten laden zu einem Rundgang
durch den Ort ein.
Mehrfach erhielt Maasholm die Auszeichnung „Schönes Dorf Schleswig Holsteins „.
Wir nehmen uns die Zeit und machen einen Rundgang, den wir im idyllischen Fischereihafen mit einem Fischessen beenden.
Weiter geht unsere Fahrt…wir kommen nach Kappeln.
Kappeln an der Schlei und Ostsee . Hier wird seit über 20 Jahren die ZDF-Serie „Der Landarzt“ gedreht.
Der berühmte Heringszaun
Etwas Außergewöhnliches kann Kappeln das ganze Jahr bieten: die einzigen noch funktionstüchtigen Heringszäune in ganz Europa.
Sie stammen aus dem 15. Jahrhundert und sind eine verblüffend einfache Fischfanganlage.
Die Heringe schwimmen jedes Jahr auf dem Weg zu ihren Laichgewässern in diesen reusenartigen Flechtzaun und geraten an dessen Ende in ein Fangnetz.
Jedes Jahr zum Himmelfahrtswochenende spielt der Heringszaun eine große Rolle bei den „Kappelner Heringstagen“. Ein großes Stadtfest für alle See- und Sehleute.
Wir überqueren die Klappbrücke über die Schleimündung und folgen dem Ostseeradweg bis nach Eckernförde.
Ab Eckernförde fahren wir auf der „Fyn-Holstein-Tour“ Richtung Sehestadt. Sehestadt liegt am Nord-Ostsee-Kanal.
Der Nord-Ostsee-Kanal durchtrennt Schleswig-Holstein auf fast 99 km von West nach Ost. Er wurde im Juni 1895 von Kaiser Wilhelm II. zu Ehren
seines Großvaters als “ Kaiser Wilhelm Kanal “ eingeweiht und seit dieser Zeit zweimal verbreitert. Zum ersten Mal von 1908 – 1914 auf 102 m und zuletzt
teilweise im Zuge des Sicherungsprogramms von 1965 bis 2001 .
Seine heutigen Regelmaße im ausgebauten Bereich sind. Wasserspiegelbreite 162 m,Sohlenbreite 90 mTiefe 11.
Auf beiden Ufern ist der Betriebsweg als Radweg zu befahren. Man kann die Uferseiten mit den Kanalfähren, die kostenlos sind wechseln.
Nach einigen Kilometern erreichen wir Rendsburg.
In Rendsburg direkt am Rendsburger größten Wahrzeichen – der Eisenbahnhochbrücke – hängt ein Unikum: die Schwebefähre.
Im Dezember 2003 feierte sie ihren 90. Geburtstag und steht mitsamt der Hochbrücke seit 1988 unter Denkmalschutz.
Sechs Autos und 60 Fußgänger können über den 135 m breiten Nord-Ostsee-Kanal gesetzt werden – und das in 1,5 Minuten.
In nur 100 m Abstand ziehen Traumschiffe, Frachter, große und kleine Yachten vorbei. Einige passen nur knapp unter
der Eisenbahnhochbrücke hindurch.Ozeanriesen wie die Norwegian Dream müssen ihren Schornstein umkippen! Die Schiffe werden von Seefahrtexperten mit der Nationalhymne ihres Landes begrüßt. Jede Vorbeifahrt ist somit ein kleines Fest!
In Brunsbüttel verlassen die Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal um ihren Weg über die Elbe zur Nordsee zu nehmen.
Wir verlassen den Kanal bei Burg-Dithmarschen und nehmen die Grüne Küstenstr. und die Nord- Sea-Cyle Route.
Meldorf-Heide-Friedrichstadt- Husum sind unsere weiteren Stationen . Die Ausschilderung der Radwege war nicht immer gut.
In Friedrichstadt angekommen machen wir eine kurze Rast am Marktplatz in der Stadtmitte.
Friedrichstadt
die Holländerstadt! Hier bewegt man sich auf historischen Spuren der Holländer und Dänen an Eider und Treene. Hier erlebt man das einzigartige Flair Friedrichstadts, das nicht zuletzt durch die besondere kulturelle und religiöse Vielfalt bestimmt wird!
Unser nächstes Ziel ist Husum, die Theodor Storm Stadt. Theodor Storm ist ein bedeutender Sohn dieser Stadt.
Literaturinteressierte folgen vor allem Spuren in seine „Graue Stadt am Meer“. Das Wohnhaus des Dichters
im Theodor-Storm-Zentrum ist noch wie zu seinen Lebzeiten eingerichtet.
Ein Blick in das Poetenstübchen, in dem er seine Novelle „Der Schimmelreiter“ schrieb, sollte man nicht verpassen! Viele weitere Schauplätze
aus seiner Biografie und seinen literarischen Werken findet man in Husum und in der Husumer Bucht.
Der Husumer Hafen – Gestern bis Heute
1382 König Christian erlaubt niederländischen Kauffahrern, Husum anzulaufen und die Waren auf dem Landweg zur Ostsee zu befördern.
16.Jh. Entwicklung einer regen Bier- und Malzindustrie.
17.Jh. Viele Husumer Kaufleute hatten Reedereiniederlassungen in Amsterdam
18.Jh. Husum hat 19 größere Schiffe.
1850 Verbreiterung des Fahrwassers und Einrichtung des Dampfschiffverkehrs zu den Inseln.
20.Jh. Husum nennt sich „Tor zur Halligwelt“.
1914 Erste Krabbenfischer angesiedelt.
1935 Abschluss des Dammbaus nach Nordstrand (Der Husumer Hafen fängt an zu verschlicken).
Ein leckeres Fischbrötchen am Hafen und weiter geht die Fahrt über Bredstedt auf dem Nordseeküsten-Radweg und der Nord-Sea-Cycle Route nach Seebüll.
Der Besuch im Nolde-Museum soll unser krönender Abschluss unserer Radtour “ ZWISCHEN DEN MEEREN sein.
Der Wettergott mein es gut mit uns! Bei strahlendem Sonnenschein erreichen wir SEEBÜLL.
Zu Gast bei dem Maler … im Haus und im Garten
Zu Seebüll und Nolde gehört auch ein modernes Forumsgebäude mit Ausstellungen zum Leben Emil Noldes und einem ausgezeichneten Restaurant.
Vor allem aber hat Seebüll einen wunderschönen Garten.
Überall, wo sich der Maler niederließ, legte er Blumengärten an. Auch hier auf Seebüll.
„Die Farben der Blumen zogen mich unwiderstehlich an“, notierte Emil Nolde in seiner Biografie.
Noch heute wird der Garten angelegt und gepflegt wie zu Noldes Lebzeiten, blühend im Wechsel aller Jahreszeiten.
Die glühenden Farben seiner Blumen und Meerbilder, die Strandszenen und Landschaften, die unverwechselbaren Aquarelle und Zeichnungen kennt jeder:
Emil Nolde ist ein Maler mit Weltruhm.
Er ist einer der führenden Expressionisten und großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. In allen Galerien der Welt werden seine Arbeiten präsentiert.
Hoch im Norden Schleswig-Holsteins, wo sich Dänemark und Deutschland ganz nah sind, lebte und arbeitete Emil Nolde. 1867 wurde er in dem kleinen Ort
Nolde nahe Tondern geboren, danach nannte er sich später.
Inmitten der weiten Marschlandschaft von Neukirchen baute sich der Maler auf der hohen Warft Seebüll sein Wohn- und Atelierhaus.
Wie eine Burg ragt es gegen den hohen, weiten Himmel Nordfrieslands
… in seinem Künstlermuseum …
Seit 1957 – ein Jahr nach dem Tod des Malers – steht das Haus als Künstler-Museum allen Interessierten offen. Die ursprüngliche Atmosphäre des Hauses ist erhalten geblieben, der Besucher fühlt sich wie ein Gast im Atelier des Künstlers.
Rund 170 Werke werden ausgestellt, viele Werke – wie das neunteilige „Leben Christi“ und die religiösen Bilder im Atelier – sind dauerhaft zu sehen.
Jährlich wechselt außerdem eine Ausstellung zu besonderen Themenkreisen. Mal sind es die Grafiken, mal eine ausgewählte Gruppe der „Ungemalten Bilder“, mal sind es Selbstbildnisse oder Motive von der Südseereise des Malers oder vom Hamburger Hafen, Grotesken oder Fantasien.
Die Fülle seiner Motive ist grenzenlos.
Wir können jedem Kunstfreund diesen Besuch empfehlen!
Es ist ein ganz besonderes Erlebnis und wenn man tagelang mit dem Fahrrad durch dieses Land “ Schleswig-Holstein “ gefahren ist, ist man total eingefangen von den Farben und der Landschaft, die Nolde liebte und malte.
Bis bald…auf der nächsten Radtour
es grüsst Euch Creava
Der Name geht auf seine Herkunft Mont Ventoux / Haute Provence zurück. Freunde waren dort im Urlaub, ich hatte gebeten, mir Wein Cote du Ventoux mitzubringen. Dann hat eine hochschwangere Katze den Freund adoptiert und ist mitsamt ihren 4 Jungen nach Wiesbaden übersiedelt. Wein haben sie übrigens auch mitgebracht. Mir schwebt folgendes Bild vor: Winterabend, Kerzenlicht, Mozart – und der doppelte Ventoux: einer im Glas und einer auf dem Schoß.
Herzliche Grüße!
ChP
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Am 19. September 2013 wurde in diversen Medienportalen die Nachricht veröffentlicht, dass bei einem bekannten deutschen Hard- und Softwarehändler aus Halle (Saale) in Sachsen Anhalt in sechsstelliger Zahl Windows 7 Datenträger beschlagnahmt worden sein sollen. Der Online-Versandhändler pcfritz.de Onlinestore GmbH vertrieb sowohl über den eigenen Webshop sowie auch über verschiedene Vertriebsportale unter anderem Computer Betriebssysteme. Aus der Pressemitteilung des Software- und Hardwareentwicklers Microsoft 19. September 2013 ging hervor, dass auf Initiative des Branchenriesen die Ermittlungsbehörden am 18. September 2013 Räumlichkeiten des Unternehmens durchsucht haben. Angeblich sollen etwa 100.000 Medien beschlagnahmt worden sein.
Am 30.09.2013 hat die pcfritz.de Onlinestore GmbH – ausweislich diverser Medienberichte – gegen die Microsoft Deutschland GmbH vor dem LG Köln unter dem Aktenzeichen 33 O 215/13 eine einstweilige Verfügung erwirkt. Mittels einer einstweiligen Verfügung kann ein Recht vorläufig (also einstweilen) geschützt werden. Die einstweilige Verfügung ist ein gern verwendetes Mittel bei presserechtlichen und persönlichkeitsrechtsverletzenden Auseinandersetzungen. Denn das symptomatische an einem Verfügungsbeschluss ist der sehr kurzfristige Erlass desselben, zumeist ohne einemündliche Verhandlung. Nach dem Tenor des Beschlusses des LG Köln, soll es der Hard- und Softwarekonzern u.a. unterlassen, zu behaupten, der Softwarehändler vertreibe und/oder besitze gefälschte Software und Raubkopien des Betriebssystems Windows 7. Zudem wird untersagt, zu behaupten, pcfritz habe gefälschte Datenträger Sicherungskopien nachempfunden bzw. Raubkopien mit einer eigenen Verpackung und gefälschten Echtheitszertifikaten versehen und zu weit unter dem Marktpreis liegenden Konditionen vertrieben.
Im Nachgang folgten strafgerichtliche Verhandlungen, in denen der ehemalige Geschäftsführer des Unternehmens u.a. gegen einen angeblichen Drahtzieher aussagte. Dieses medienwirksam begleitete Verfahren soll dem nachstehenden Beitrag als Beispiel vorstehen.
Rechtslage bei der Veräußerung mutmaßlich gefälschter Software
Mit nachstehendem Beitrag sollen generell Informationen erteilt werden, was einem Käufer von Informationsbeitrag zu verstehen. Es ist richtig, dass bei zahlreichen Internetangeboten Plagiate, Fälschungen und Raubkopien als Originalprodukte vertrieben werden. Im Falle der von pcfritz.de veräußerten Software hat sich ein dahingehender Verdacht bislang nicht erhärtet.
Soweit lediglich OEM Software, also Original-Equipment-Manufacturer Software als solche bezeichnet an Endverbraucher vertrieben wird, so gibt es hiergegen grundsätzlich keine Bedenken in urheberrechtlicher Hinsicht. Dies hatte im Jahre 2000 der BGH in seinem Urteil vom 06.07.2000 zum Aktenzeichen I ZR 244/97 gegen die klagende Microsoft Corporation entschieden, der die geltend gemachten Ansprüche aus § 97 Abs. 1 iVm. § 69c Nr. 3 Satz 1 UrhG zurückwies.
Doch was ist, wenn ein Kunde bei ebay oder sonstwo von einem Dritten tatsächlich einmal eine Raubkopie kauft? Welche Rechte haben Käufer von gefälschten Software Produkten? Wie können Kunden überhaupt gefälschte Produkte erkennen?
Was können betroffene Kunden tun?
Kunden, die in der Vergangenheit bei einem Verkäufer Softwareprodukte erworben haben, können diese auf Ihre Echtheit hin prüfen lassen. Ansprechpartner sollte nebden dem Vertrieb in jedem Fall auch der Hersteller sein. Die Microsoft Corporation etwa bietet sowohl Fachhändlern, als auch Endverbrauchern einen Produktidentifikationsservice zur Prüfung der Echtheit von den hauseigenen Produkten an. Laut Microsoft werde – nach eigenen Auswertungen aller dort eingesandten (nicht nur der bei pcfritz.de erworbenen) Produkte – bei einem Großteil eine Produktfälschung bestätigt. Der Softwareentwickler selbst beziffert den Anteil dieser Produktfälschungen mit 96 Prozent der zur Prüfung übersandten Medien.
Wo kann ich meine erworbene Software auf ihre Echtheit prüfen lassen?
Wer in der Vergangenheit eine Software (etwa ein Betriebssystem oder ein Anwendungsprogramm) erworben hat, kann diese – wie im Falle von Microsoft exemplarisch unter der URL http://www.microsoft.com/de-de/software/pidservice.aspx beschrieben – dem Produktidentifikationsservice zuführen. In der Regel erfährt der Versender binnen eines Werktages (Microsoft spricht von etwa 24 Stunden, übernimmt aber keine Haftung für die Durchführbarkeit der Serviceleistung innerhalb dieser Frist), ob sein übersandtes Produkt ein Original ist. Voraussetzung ist neben der Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung über den Erwerbshergang (ein Muster stellt Microsoft zur Verfügung) und der Abgabe einer Rechnungskopie, dass der Kauf weniger als 6 Monate zurückliegt.
Ist der Kauf einer Raubkopie strafbar?
Nur original lizenzierte Software darf in der Bundesrepublik vertrieben werden. Das Verbreiten von so genannten „Raubkopien“ stellt einen Straftatbestand dar. Getreu § 106 Abs. 1 UrhG gilt: „Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Der reine Erwerb einer Raubkopie ist nach dieser Norm jedoch nicht strafbar.
Darf man eine gekaufte Raubkopie nutzen?
Dies sagt allerdings noch nichts darüber aus, ob eine Raubkopie auch in Gebrauch genommen (kurzum genutzt) werden darf. Die Beantwortung der Frage, ob eine Nutzung rechtswidrig ist oder nicht, richtet sich freilich nach der Art und dem Umfang der Nutzung. Es gibt Rechtsauffassungen, die unter einem Installationsvorgang, soweit bei diesem die Kopie des Großteils der auf dem Datenträger enthaltenen Elemente auf die Festplatte eines Computer vorgesehen ist und die Software anschließend ohne Trägermedium abspielbar ist, eine Vervielfältigung iSd. § 16 UrhG erkennen. Begründet wird dies damit, dass nach dieser Vorschrift „eine Vervielfältigung […] auch die Übertragung des Werkes auf Vorrichtungen zur wiederholbaren Wiedergabe von Bild- oder Tonfolgen (Bild- oder Tonträger) [ist], gleichviel, ob es sich um die Aufnahme einer Wiedergabe des Werkes auf einen Bild- oder Tonträger oder um die Übertragung des Werkes von einem Bild- oder Tonträger auf einen anderen handelt“.
Insoweit drohen eventuell auch Verwendern von Raubkopien Nachteile, da das Recht zur Vervielfältigung nach § 15 UrhG allein dem Rechteinhaber obliegt. Einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch sind zwar generell auf beliebigen Trägern zulässig. Allerdings findet dieser Grundsatz (man spricht von dem sogenannten Recht auf die Privatkopie) seine Grenzen, soweit die Vervielfältigung unmittelbar oder mittelbar Erwerbszwecken dient und/oder soweit zur Vervielfältigung eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage verwendet wird.
Kann also der Käufer erkennen, dass eine von ihm beispielsweise erworbene Windows Software eine Raubkopie ist und vervielfältigt diese dennoch, so würde er eine offensichtlich rechtswidrige Vorlage verwenden und damit gegen das Urheberrecht verstoßen. Dies kann im Falle der meisten privaten Windows 7 Kunden verneint werden. Denn diese haben idR. ihre Windows 7 Software (der Nachfolger Windows 8 ist ja bereits erhältlich) zumeist bereits früher bei einem Softwarevertrieb erworben und sogleich installiert (wobei im Falle der Windows 7 Trägermedieninstallation von dem oben angeführten Installationsvorgang auch erheblich abgewichen wird). Von der Verwendung einer offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlage kann in diesen Fällen grundsätzlich keine Rede sein.
Auf gar keinen Fall sollte ein Käufer aber eine (wenn auch nur potentielle) Raubkopie weiter veräußern. Denn hierunter wäre ein Inverkehrbringen oder zumindest das öffentliche Anzubieten eines urheberrechtlich geschützten Werkes und damit eine illegale Verbreitung gegeben. Auf diese rechtswidrige Verwertungsmaßnahme können seitens des Rechteinhabers Ansprüche gem. § 97 UrhG geltend gemacht werden, die typischerweise in Form einer kostenträchtigen Abmahnung und ggf. auch im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens zivilrechtlich verfolgt werden.
Rechte der Käufer – wann besteht ein Recht auf Gewährleistung
Da der Vertrieb einer – zwar unter Umständen lauf- und lizenzierungsfähigen – Windows Version, die kein Original ist (dies muss im Falle von PCFritz für jeden Einzelerwerb freilich geklärt werden – in keinem Fall steht zum jetzigen Zeitpunkt fest, ob und in welchem Umfange die pcfritz.de Onlinestore GmbH tatsächlich nicht lizenzierte Vertriebsmedien in den Endvertrieb gebracht hat !!!) rechtswidrig ist, haftet einer solchen Software ein Sachmangel an. Per Gesetz ist eine Sache nur dann frei von Sachmängeln, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hat. In Fällen, in denen Microsoft Rechte gegenüber Erwerbern von Betriebssystem-Medien geltend machen kann, liegt gar ein Rechtsmangel gem. § 435 BGB vor. Ungeachtet der Qualifizierung als Sach- oder Rechtsmangel – fest steht, dass der Veräußerer einer Raubkopie seine kaufvertragliche Hauptleistungspflicht nicht erfüllen kann. Denn durch einen Kaufvertrag wird der Verkäufer einer Sache verpflichtet, dem Käufer die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu überlassen. Andernfalls erwachsen dem Käufer Ansprüche auf Gewährleistung. Demzufolge können Erwerber von Raubkopien gegenüber dem Verkäufer nach § 439 BGB die Nacherfüllung verlangen, nach den §§ 440, 323 und 326 Abs. 5 BGB vom Kaufvertrag zurücktreten (oder nach § 441 BGB den Kaufpreis mindern) und nach den §§ 440, 280, 281, 283 und 311a BGB Schadensersatz (oder nach § 284 BGB Ersatz vergeblicher Aufwendungen) verlangen.
Wenn ein Kunde eine als solche ausgewiesene OEM Software erworben hat, so steht ihm freilich kein Gewährleistungsrecht gegen den Verkäufer zu. Der Umstand, dass ein Produkt eine OEM Ware ist, stellt nämlich per se keinen Sach- oder Rechtsmangel dar. An einer zugesicherten Eigenschaft fehlt es allenfalls dann, wenn ein OEM Artikel als Original Lizenzprodukt verkauft wird (LG Köln, Beschluss vom 31.07.2013, 31 O 314/13).
Überdies steht einem Erwerber nachweislich gefälschter Software auch die Zuführung eines Sachverhalts zur strafrechtlichen Prüfung frei. Eine Strafanzeige nimmt jede Polizeidienststelle oder Staatsanwaltschaft entgegen. Vielerorts kann auch online eine Strafanzeige erstattet werden. Ob in dem betreffenden Bundesland auch die Möglichkeit der Online-Strafanzeige existriert, kann unter http://www.online-strafanzeige.de/ in Erfahrung gebracht werden. Kunden des Onlinevertriebshauses pcfritz.de sollten von diesem Schritte bis dato Abstand nehmen, da noch keine Anhaltspunkte dahingehend bestehen, dass pcfritz.de tatsächlich die ihm angelasteten Verstöße begangen hat.
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Morschach liegt auf einer Gletschermoräne hoch über dem Vierwaldstättersee. Wer im Mittelalter von Zürich kommend Richtung Uri zog und den vor allem bei Föhnstürmen gefürchteten Seeweg mied, wählte die ›Bergroute‹, die über den Axen und durch den Ort Morschach führte. Als um das Jahr 1200 ein Weg durch die bisher unpassierbare Urner Schöllenenschlucht und damit die Nord-Süd-Verbindung über den Gotthardpass eröffnet werden konnte, wuchs auch die Bedeutung Morschachs als Durchgangsort für Reisende, Söldner, Säumer und Pilger.
Archäologische Ausgrabungen haben gezeigt, dass in Morschach bereits im neunten Jahrhundert ein Gotteshaus stand. Schriftlich treten der Ort und seine Kirche allerdings erst im 13. Jahrhundert in Erscheinung. Morschach gehörte damals zur Großpfarrei Schwyz. Der Kirchweg betrug rund sieben Kilometer und dreihundert Höhenmeter. Er war oft durch Lawinen verschüttet und für die Pfarrgenossen ungangbar. Dies hatte zur Folge, dass etliche Morschacher vor ihrem Tod die Sterbesakramente nicht empfangen konnten.
Ohne kirchlichen Beistand zu sterben war für die damaligen Menschen sehr beunruhigend. Es ist deshalb verständlich, wenn sich die Morschacher schon früh einen eigenen Pfarrer im Dorf wünschten. Im 13. Jahrhundert vergrößerten sie ihre bestehende Kapelle – möglicherweise mit dem Ziel, sie für eine Erhebung zur Pfarrkirche anzuempfehlen. Am 25. Juni 1283 erfolgte die Weihe des erweiterten Gotteshauses.
Rund zwanzig Jahre später war das Ziel erreicht: Am 18. April 1302 verlieh der Konstanzer Bischof Heinrich II. der Morschacher Kapelle die Rechte einer Pfarrkirche samt eigenem Priester. König Albrecht I. von Habsburg, der damalige Patronatsherr der Schwyzer Kirche, beurkundete seine Zustimmung bereits eine Woche später.
Die Abkurung von der Mutterpfarrei Schwyz scheint die Morschacher zum weiteren Ausbau ihrer Kirche motiviert zu haben. Sie ließen einen zweiten Altar errichten. Am 26. und 28. April 1318 stellte der im Bistum Konstanz als Weihbischof tätige Petrus von Nazareth der Gemeinde zwei Urkunden aus. In der ersten verkündete er die Weihe des Morschacher Friedhofs, wobei er erstmals auch das Patrozinium der Kirche erwähnte: Sankt Gallus. Zwei Tage später bestätigte er zudem die Weihe von zwei Altären, einen zu Ehren der Heiligen Gallus und Mauritius, den anderen zu Ehren der Jungfrauen Maria und Katharina sowie des heiligen Nikolaus.
Die Forschung geht davon aus, dass 1318 in Morschach ein Patrozinienwechsel stattgefunden hat. Als wichtiges Indiz dafür gilt die Tatsache, dass Petrus von Nazareth bei der Altarweihe auch das Morschacher Kirchweihfest verschob, und zwar vom 26. Juni (Johannes und Paulus) auf den Sonntag nach Sankt Gallus. Den ursprünglichen Kirchenpatron von Morschach kennen wir nicht. Wenn wir uns aber vor Augen halten, dass das älteste Gotteshaus schon im neunten Jahrhundert errichtet wurde, dann kommt der heilige Gallus tatsächlich kaum in Frage. Ein so frühes Galluspatrozinium an einer Kirche, die damals in keiner Beziehung zum Kloster St.Gallen stand, wäre jedenfalls nicht erklärlich.
Dass die Morschacher nach der Abkurung von Schwyz ihre Kirche unter den Schutz eines neuen Patrons stellten, ist gut vorstellbar. Aber warum ausgerechnet Sankt Gallus? Wer hat ihn ausgewählt beziehungsweise vermittelt? Die Gemeinde? Der Bischof? Oder doch eher der Patronatsherr (Herzog Leopold I. von Österreich)? Wurde Gallus in Morschach als Schutzherr der Pilger und Passfahrer eingesetzt oder hatte seine Wahl andere Gründe? All diese Fragen lassen sich bisher nicht beantworten. Erstaunlich ist aber, dass Morschach bei der Altarweihe von 1318 möglicherweise noch gar keine Gallusreliquien besaß! Jedenfalls belegt ein Verzeichnis von 1337 zwar Reliquien der Altarpatrone Mauritius, Maria, Katharina und Nikolaus, aber keine des Hauptpatrons Gallus.
Im Jahr 1433 ging das Patronatsrecht der Morschacher Kirche von den Herzögen von Österreich an den Rat von Schwyz über. Morschach profitierte. 1486 konnte eine feierliche Translation von Reliquien des heiligen Gallus nach Morschach stattfinden. Der St.Galler Fürstabt Ulrich Rösch hatte sie der Kirche auf Vermittlung des einflussreichen Schwyzer Hauptmanns und Politikers Ulrich Kätzi geschenkt. Kätzi war von 1484 bis 1486 als Vertreter des Standes Schwyz Schirmorte-Hauptmann zu Wil. Er hatte in dieser Funktion für den Schutz und die Förderung des Klosters St.Gallen in weltlichen Angelegenheiten zu sorgen. Als enger Vertrauter von Fürstabt Ulrich Rösch war er am 6. März 1486 wohl persönlich bei der feierlichen Erhebung der Gebeine des heiligen Gallus im St.Galler Münster anwesend. Einen Tag später, am 7. März 1486, erhielt er von Rösch die Reliquien für die Morschacher Kirche. Übrigens: Auch für die Kirchen von Kilchgass (Schwyz), Arth, Steinen und Muotathal erhielt Kätzi Gallusreliquien.
Im Jahr 1500 soll ein Erdbeben die Sankt Gallus-Kirche von Morschach zerstört beziehungsweise stark beschädigt haben. Um möglichst gut an Spendengelder für einen Neubau heranzukommen, bemühten sich die Morschacher Kirchgenossen erfolgreich um einen Ablass für all jene Wohltäter, die das Bauprojekt finanziell unterstützten. Am 15. August 1509 konnte die neu errichtete spätgotische Galluskirche von Morschach geweiht werden. Diese bildet bis heute die hauptsächliche Bausubstanz des Gotteshauses, dessen Barockisierung im 18. Jahrhundert, vor allem in den Jahren 1718–20 beziehungsweise 1771/77, erfolgte.
Pfarrer Karl Tanner beschaffte 1666 erneut Gallusreliquien. Offenbar war ihm nicht bewusst, dass in seiner Kirche bereits welche vorhanden waren. In den Jahren 1827/28 wurde die Pfarrkirche umfassend renoviert. Die letzte umfangreiche Sanierung, bei der auch archäologische Grabungen durchgeführt werden konnten, erfolgte 1985–1987. Bei diesen Arbeiten wurde die älteste Morschacher Kirche aus dem 9. Jahrhundert entdeckt.
1864/65 wurde am Fuße des Axen, unmittelbar dem Vierwaldstättersee (Urnersee) entlang, die spektakuläre Axenstrasse in den Fels gehauen. Der Weg über Morschach verlor damit seine Bedeutung als Transitroute, umso mehr, als ab 1882 auch die Gotthardbahn – die Eisenbahnverbindung durch den Gotthard – eröffnet werden konnte. Dafür erlebte Morschach nun einen beispiellosen Aufschwung als Feriendestination. In den Luxushotels ›Axenfels‹ und ›Axenstein‹ logierten Persönlichkeiten wie Königin Victoria von England (die Morschach the most beautiful place on earth nannte), König Ludwig II. von Bayern oder Winston Churchill. Der zweite Weltkrieg beende das Morschacher Tourismuswunder jählings. Erst in den vergangenen Jahren vermochte sich Morschach wieder erfolgreich als Destination für Aktiv- und Familienurlauber zu etablieren.
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Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte
zur neuen Frontpage
Der 2012 gegründete Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte will den wissenschaftlich reflektierten Einsatz digitaler Methoden für die Kunstgeschichte in Forschung, Ausbildung und Beruf fördern und etablieren.
- Wir beteiligen uns aktiv an Spitzenforschungen und innovativen Ansätzen im Kontext der Digital Humanities und hier besonders in den Bereichen Wissensmanagement und Objektdokumentation (z.B. Semantic Web, Linked Open Data), Bildanalyse und -annotation und Visualisierung und Rekonstruktion.
- Der Arbeitskreis setzt sich dafür ein, dass die Felder der digitalen Kunstgeschichte ein Teil der Ausbildung in den Hochschulen werden und eine besondere Aufmerksamkeit in der beruflichen Fort- und Weiterbildung für Kultureinrichtungen erfahren. Zentrale Bereiche in der Ausbildung sind digitale Dokumentation, Medienkompetenz, digitales Sammlungsmanagement, digitale Vermittlung (z.B. Games, Mobile Learning) und digitales Kulturmarketing (z.B. über Social Media). Im Kontext der Gründungs- und Innovationsforschung fördert der Arbeitskreis auch die Entwicklung von Verwertungs- und Geschäftsmodellen und beteiligt sich am Cultural Entrepreneurship (z.B. Crowdfunding, pay-what-you-want).
- Der Arbeitskreis versteht sich als ein offenes Netzwerk, das zur Mitarbeit, Beteiligung und Ideenentwickelung aufruft und einlädt.
Hinweise zur Navigation: Kategorien, Suchfunktion, Inhaltsverzeichnis der Hauptseite nutzen.
Aktuell: *27. – 31. März 2019 XXXV. Deutscher Kunsthistorikertag, Universität Göttingen (Call for Papers), Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte und #arthistoCamp: Digitale Forschung zu den Dingen
Inhaltsverzeichnis
Termine
- Terminübersicht
- AK-Treffen: nächstes Arbeitskreistreffen 28. Februar 2018 in Köln, im Rahmen der DHd2018 "Die Kritik der digitalen Vernunft". Letztes Treffen: 8. März 2017, Forum Digitale Kunstgeschichte auf dem 34. Deutscher Kunsthistorikertag "Kunst lokal – Kunst global" in Dresden
Personen
Sprecher
- Dr. Peter Bell, Heidelberg (Forschung: Bildanalyse und Bildsemantik), Heidelberg/Köln, Computer Vision Gruppe. Email
- Dr. Lisa Dieckmann, Köln (Rechtsfragen/Ausbildung: Sammlungs- und Rechtemanagement)
- Prof. Dr. Stephan Hoppe, München (Forschung: Rekonstruktion und Visualisierung; Ausbildung: Hochschulausbildung)
- Dr. Georg Schelbert, Berlin (Forschung: Wissensmanagement, Forschungsumgebungen)
- Prof. Dr. Holger Simon, Köln (Ausbildung: berufliche Fort- und Weiterbildung; Gründung und Innovationsforschung)
Kontakt zum Sprecherkreis: firstname.lastname@example.org
Themen, Tools, Projekte
- Themenfelder: Die wichtigsten Felder der Digitalen Kunstgeschichte, eine Übersicht
- Tools, die man für Forschung und Lehre verwenden kann
- Projekte AKDK: Forschungsprojekte und Anwendungen im Umfeld des AK digitale Kunstgeschichte
- Projekte im Rest der Welt: Eine Sammlung mit weiteren Projekten und Anwendungen
- einzelne Positionen, siehe hier besonders die Unterseite Forschungs- und Aktionspotentiale in der digitalen Kunstgeschichte
Lehre, Vermittlung, Entrepreneurship
- Lehre: Digitale Kunstgeschichte in der akademischen Lehre
- Vermittlung: Kunst- und Kulturvermittlung mit digitalen Techniken
Literatur, Materialien, Nachrichten
Nachrichten über die Beschäftigung mit Themen aus dem Bereich der Digitalen Kunstgeschichte in spezifischen Diskurszusammenhängen und Anwendungsfeldern:
- Stimmen zur Rolle des Digitalen im Bereich der Kultur
- Interessantes aus der Arbeit der benachbarten Disziplinen
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GRUBchen Veröffentlicht am 11. Februar 2009 Es hat mich nur ungefahr drei Tage gekostet, bis ich meinen Fehler gefunden habe, aber jetzt läufts (halbwegs):Drei Betriebssysteme auf drei Platten mit einem B...
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Es ist wieder soweit! Am 26.2.2015 veranstalte ich bereits zum zweiten Mal einen Fotografie-Workshop in Wien mit Fokus auf der Produktfotografie. Der Workshop richtet sich vor allem an UnternehmerInnen und Start-Ups, aber auch an BloggerInnen, die ihre Produkte für Print- und Online-Medien ansprechend in Szene setzen möchten.
Und das erwartet euch im Workshop:
Mit einfachen und vor allem umsetzbaren Mitteln lernt ihr, wie ihr zukünftig eure Produkte - ganz gleich ob es sich hierbei um Essen, Papeterie, Schmuck, Blumen, Geschirr, Tücher, Taschen etc. handelt - selbst ins richtige Licht rücken könnt! Ihr bekommt eine Checkliste mit wichtigen und vor allem leistbaren Utensilien fürs selbstständige Fotografieren, sowie Tipps & Tricks für das richtige Abfotografieren - gerade wenn die Lichtverhältnisse einmal etwas schwieriger sein sollten.
Die Kosten für den Ganztages-Workshop (9.00-18.00 Uhr) betragen 180,00 € (inkl. USt, Handout, Snacks & Getränke, sowie Benutzung der Lichtanlagen). Hier findet ihr weitere Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen, sowie den Link zur Anmeldung!
Achtung: Es gibt eine beschränkte Teilnehmerzahl. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an!
Ich freue mich schon riesig auf einen wundervollen Workshop-Tag mit euch und auf das Kennenlernen vieler kreativer UnternehmerInnen & BloggerInnen. Alles Liebe und bis bald - vielleicht sogar beim Workshop ♥
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Franz Valentin Zillner
Zillner studierte in Wien Medizin, kam 1844 als Arzt an das Salzburger St. Johanns-Spital und arbeitete später in der Landes-Irrenanstalt (heutige Christian-Doppler-Klinik). Er galt als wichtigster Vertreter der Ethnographie des 19. Jahrhunderts in Salzburg, trug wesentlich zum intellektuellen und materiellen Aufschwung der Stadt bei, gab medizinische Publikationen heraus und war als Gemeinderat auch politisch tätig.
Sein Interesse galt jedoch auch der Geschichte des Landes Salzburg. Neben den Monografien Kurze Landesgeschichte von Salzburg (1896)[1] und Salzburgische Kulturgeschichte in Umrissen (1871)[2] zählt die Geschichte der Stadt Salzburg (1885–1890)[3] zu seinen bleibenden Leistungen. Seit 1856 traf er sich mit honorigen Persönlichkeiten der Landeshauptstadt zum geschichtlichen Austausch, was 1860 zur Gründung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde führte.[4] Er fungierte in allen wichtigen Positionen dieser Organisation, wurde zu deren Ehrenmitglied ernannt und publizierte 45 seiner historischen Arbeiten in den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.
LiteraturBearbeiten
- Constantin von Wurzbach: Zillner, Franz V.. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 60. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1891, S. 102–104 (Digitalisat).
- Hans Widmann: Dr. Franz Valentin Zillner. 1816–1896. Ein Lebensbild. (Mit einem Portraite.). In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1897, (Band XXXVII), S. 2–23, weitere Artikel. (Online bei ANNO)
- Willibald Hauthaler: Zillner, Franz Valentin. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 45, Duncker & Humblot, Leipzig 1900, S. 231–233.
EinzelnachweiseBearbeiten
- Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
- Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
- Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund,
Faksimileausgabe 1985: Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund, Katalogzettel Österreichische Nationalbibliothek. - —: Ein kurzes Vorwort zur Gründung der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1860, (Band I), S. 2–13, Selbstst. Mitteilungen. (Online bei ANNO) sowie
—: Zur Gründungsgeschichte der Gesellschaft für Landeskunde. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Jahrgang 1893, (Band XXXIII), S. 59–77, Selbstst. Mitteilungen. (Online bei ANNO) - Mitgliederverzeichnis Leopoldina, Franz Valentin Zillner
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Landschaftstyp
Der Begriff Landschaftstyp wird im Zusammenhang mit der Ökologie als Synonym für Ökosystemtyp verwendet, zudem bisweilen als Oberbegriff für Ökozone, Biomtyp oder Zonobiom, Pflanzen-/Vegetationsformation und Vegetationszone. Demnach kann man z. B. „Feuchte Mittelbreiten“ (Ökozone), „Wald“, „Buchenwald“, „Hartlaubvegetation“ oder „Agrarlandschaft“ auch verallgemeinert als Landschaftstypen ansprechen.[1]
Inhaltsverzeichnis
Konkrete TypisierungenBearbeiten
Natur- und LandschaftsschutzBearbeiten
Naturschutzfachlich wird der Begriff im Bereich des Biotop- und Landschaftsschutzes für die Abgrenzung und Katalogisierung verschiedener Landschaften anhand naturräumlicher Grenzen, Flächennutzung sowie weiterer, für Teilgebiete geltende Landschaftsabgrenzungen verwendet. Die Landschaftstypen sind so definiert, dass die im Gelände leicht erkennbaren charakteristischen und landschaftsprägenden Elemente im Vordergrund stehen. Nicht offensichtlich erkennbare Landschaftsqualitäten werden nicht zur Typisierung herangezogen. Die Einzellandschaften werden aufgrund ähnlicher Ausprägung bestimmter Merkmale jeweils einem von 24 Landschaftstypen zugeordnet, die in die sechs Grundtypen Küstenlandschaft, waldreiche und Waldlandschaften, strukturreiche Kulturlandschaften, offene Kulturlandschaften, Bergbaulandschaft und Verdichtungsraum kategorisiert sind.
Bundesamt für NaturschutzBearbeiten
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat in einer Bestandsaufnahme Deutschland in insgesamt 856 Landschaften aufgeteilt, die je einem von 28 Landschaftstypen zugerechnet werden, darunter 3 Typen Küstenlandschaften, 12 Waldlandschaften und waldreiche Landschaften, 8 Strukturreiche Kulturlandschaften und 3 Typen Offene Kulturlandschaften. Davon losgelöst werden die Landschaften ab einem Tagebauanteil von 10 % als Bergbaulandschaft typisiert und die 59 größten städtischen Ballungsräume werden jeweils als Verdichtungsraum typisiert. Die Grenzziehung ist, von den Verdichtungsräumen abgesehen, deutlich an die naturräumliche Gliederung im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands nebst Nachfolgepublikationen angelehnt.[2] Indes sind konkrete Zuschneidung und Kategorisierung jeweils stark am Zuständigkeitsbereich des BfN ausgerichtet.[3][4]
Siehe auchBearbeiten
EinzelnachweiseBearbeiten
- Martin Schaefer: „Wörterbuch der Ökologie“, 4. Aufl. Spektrum, Berlin 2003, ISBN 3-8274-0167-4
- Insbesondere bezeichnen die ersten drei Ziffern der Steckbriefnummern in der Regel die übergeordnete Haupteinheit; eine Haupteinheit beinhaltet in der Regel eine bis drei Landschaften nach BfN, in Ausnahmefällen auch bis zu fünf. In seltenen Fällen werden die Landschaften haupteinheitenübergreifend zusammengesetzt, z. B. umfasst der Steckbrief Wetterau sowohl die eigentliche Wetterau (Haupteinheit 234) als auch das benachbarte Gießener Becken (348.1; ohne Verdichtungsraum Gießen–Wetzlar).
- Landschaftssteckbriefe des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
- Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
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(2017) Husserl-Handbuch, Stuttgart, Metzler.
Maurice Merleau-Pontys Phänomenologie wird heutzutage als Vorläufer mehrerer wichtiger Entwicklungen in der Philosophie des Geistes und der Philosophie des Handelns gefeiert. Seine phänomenologischen Beschreibungen der Perzeption und der Leiblichkeit werden als Inspirationsquelle der enaktivistischen und externalistischen Wahrnehmungstheorien und als Vorläufer der Erforschungen präkonzeptioneller Wahrnehmungsinhalte identifiziert. Seine Werke werden sowohl von Neurowissenschaftlern, die Spiegelneuronen erforschen, als auch von Konnektionisten, die die kognitivistischen Paradigma der Kognitionswissenschaft anfechten, zitiert.
Publication details
Full citation [Harvard style]:
Heinämaa, S. (2017)., Maurice Merleau-Ponty, in S. Luft & M. Wehrle (Hrsg.), Husserl-Handbuch, Stuttgart, Metzler, pp. 278-284.
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Love craft
Wahnsinnsbier für den Valentinstag!
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Jetzt neu in der 666ml-FLasche. Nur für wenige Äonen!
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Die Monate September und Oktober sind wie jedes Jahr: voll gepackt mit Veranstaltungen. Ich fühle mich ein wenig wie der „geguälte Watschler“ im Titelbild: zu lange (Nacht-) Zugfahrten, viele Menschen in großen Messehallen und definitiv zu viel Alkohol …
Gerade letzte Woche wieder DSAG-Jahreskongress in Nürnberg mit 4000 Teilnehmern – neuer Rekord! Für uns sehr erfolgreich, weil graphomate in gleich drei Präsentationen erwähnt bzw. gezeigt wurde.
So präsentierte Michael Tritschler von Endress+Hauser zusammen mit Alexander Kästner von ISR eine Design Studio Applikationen mit graphomate charts, die mich begeistert hat. Innerhalb von wenigen Tagen einen Dashboard-Prototypen mit vielfältigen Filter- und Drill-down-Funktionen mit Hichert-Diagrammen aufzubauen, zeigt für mich das große Potenzial von Design Studio. Aber eben auch die Einsatzfähigkeit des SDK und damit unserer graphomate charts!
Ich hoffe, ich kann an diese Stelle in Kürze ein Video der Design Studio Applikation zeigen. Den Vortrag finden DSAG Mitglieder hier.
Natürlich war es Klasse, die üblichen Verdächtigen wieder zu treffen und zu „schnacken“! Allerdings ist der – technische – Informationsgehalt der DSAG Technologietage für mich höher.
Davor die Woche durfte ich auf zwei Kunden- und Partnerveranstaltungen sprechen und morgen werde ich in Leipzig auf dem 3. Healthcare.IT Camp der PlanOrg Informatik GmbH sprechen.
Dann werde ich am 10.10. in der Nähe von Heidelberg auf dem BI eXcellence Informationstag unsere Ideen zu guter Visualisierung von Geschäftsdaten präsentieren. Die Teilnahme ist kostenlos und auch die anderen Vorträge zu Entwicklungen von BI eXcellence rund um SAP BW interessant. Zur Anmeldung geht es hier.
Ich freue mich, den ein oder anderen Leser zu treffen!
Der „gequälte Watschler“ steht übrigens als Figur auf meinem Schreibtisch. Dank unseres neuen Kollegen Jens Beckmann, der diese sowie andere Figuren und Gegenstände entwirft, baut und vertreibt: http://www.pardulon-models.com/
Alles Gute,
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Dieser Beitrag bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
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© 2003-2019 speich.net, Konzept und Programmierung Simon SpeichLetzte Aktualisierung 29.06.2019
Alle Fotos stehen unter der Creative Commons Lizenz zur Verfügung,
sofern der Bildautor folgendermassen angeben wird:
Foto Simon Speich, www.speich.net. Für kommerzielle Zwecke oder höhere Bildauflösungen kontaktieren Sie bitte den Bildautor.
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Altes Ägypten/Wiederholung
Interaktive Übungen
Grundbegriffe des alten Ägypten
Beim Klick auf die Ziffern im Kreuzworträtsel öffnet sich ein Eingabefeld zum Eintragen.
Nil | Wichtigster Fluss Ägyptens |
Pharao | "König" der Ägypter |
Wesir | Stellvertreter des Pharaos |
Papyrus | Darauf schrieben die Ägypter. |
Hieroglyphe | Ägyptisches Schriftzeichen |
Pyramide | Riesige Grabstätte in Ägypten |
Re | Oberster Gott der Ägypter: Amun- |
Schreiber | Spezielle Beamte, die Notizen anfertigten |
Gizeh | Nahe dieser Stadt steht die Cheops-Pyramide. |
Assuan | Stadt, an der ein riesiger Staudamm liegt. |
Skarabäus | Glücksbringer der Ägypten - ...äus |
Was weißt du noch?
Finde die zueinander passenden Fragen und Antworten.
Wie hoch ist die Cheops Pyramide? | 146 m |
Wann wurde die Cheops-Pyramide erbaut? | ca. 2520 v. Chr. |
Was ist Papyrus? | Es diente den Ägyptern als Träger für Schrift und wurde aus der Papyrus-Pflanze hergestellt. |
Wie viele Steine benötigten die Ägypter durchschnittlich für eine Pyramide? | ca. 2 000 000 |
Was ist das Totengericht? | Osiris bewertet das Leben eines Verstorbenen. Jeder musste nach seinem Tod eine Prüfung bestehen, um ins Jenseits einzuziehen. |
Warum bezeichnet man Ägypten als frühe Hochkultur? | Weil die Ägypter eine eigene Sprache und Schrift hatten und über eine gute Arbeitsorganisation, architektonische Kenntnisse und eine ausgeklügelte Bewässerungstechnik verfügten. |
Ungefähr wie schwer ist ein Sandsteinblock, der in einer Pyramide verbaut wurde? | 2500 kg |
Wie lange dauerte nach Herodot der Bau der Cheops-Pyramide? | 20 Jahre |
Wozu wurden Hieroglyphen erfunden? | Man benötigte Schriftzeichen für die Verwaltung des Reichs und das Überbringen von Anweisungen des Pharaos. |
Wie konnten die Ägypter den Beginn der Nilschwelle vorhersagen? | Indem sie den Stern Sirius beobachteten. |
Warum konnten sich die Ägypter in der Regel über reiche Ernten freuen? | Weil das Hochwasser des Nils fruchtbaren Schlamm auf den Feldern verteilte. |
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Die kulturelle Revolution ausgelöst durch das Internet ist Fakt. Die Chancen und Folgen für Teilhabe und Transparenz sind immens. Negative Aspekte wie Nationalisierung und Fragmentierung des Netzes und der Gesellschaft kommen dabei oft zu kurz. Wer definiert, was das Web 2.0 sein soll?
Das „Web 2.0“, d.h. die Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten des digitalen Zeitalters stellen eine kulturelle Revolution dar. Es wird zu Recht unermüdlich (bisweilen mit fast missionarischem Eifer) in den Kreisen der Netzdiskussion auf die enormen Chancen und Veränderungen hin gewiesen, die mittels der Techniken das Internets eingeleitet sind. Dass es nicht nur um den Gebrauch einer „neuen Technik“ geht, man auch nicht mehr „ins Netz“ geht, so wie man einst telefonierte, (Th. Knüwer), sondern dass es sich um ein vernetztes soziales Verhalten handelt; dass es nicht nur um „facebook for fun“ geht, sondern um die Nutzung einer neuartigen „Plattform“ der Teilhabe (Stichwort „Plattformneutralität, wie M. Seemann nicht müde wird zu betonen); dass auf dem Hintergrund der digitalen „Medien“ (besser: Beiträge eines jeden Wort- und Bild- und Ton-Produzenten) um ein völliges Neudenken des „Verwertens“ und des sog. Copyrights geht (Stichwort: Urheberrecht, siehe z.B. M. Beckedahl); dass es – mit einem treffenden Wort der Piraten, schlicht um ein neues „Betriebssystem“ unserer Gesellschaft geht (M. Weisband) mit den Werten der gleichberechtigte Teilhabe, Netzneutralität, umfassenden Bildung, Transparenz und (basis)demokratischer Willensbildung und Beteiligung; dass es mithin um einen Schub an Demokratisierung in unserer Gesellschaft mit dem Aufbrechen überkommener Machtverkrustungen geht, gar um das Entlarven der „Nachhaltigkeitslüge“ (S. Nerz), um mehr Beteiligung, Mitbestimmung, Offenheit, Authentizität im Miteinander, dass also das Web 2.0 dazu beitragen kann, es gar bewirken kann, dass die negativen Folgen der industriellen Moderne durch einen Schwung positiver Möglichkeiten der netzaffinen Postmoderne überwunden werden können – all dies ist gut und richtig und aller Mühe wert, weiter durchdacht, gemacht, ausprobiert zu werden. Diese positive Sicht des Web 2.0 hat zu einer ungeahnten Aufbruchsstimmung geführt, siehe die „Piraten“.
Was das „Internet“ für die politischen Institutionen bedeuten kann oder muss, das wird in der Enquetekommission des Deutschen Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“ verhandelt und ist in einer öffentliche Anhörung zum „Strukturwandel der politischen Kommunikation und Partizipation“ am 19. März thematisiert worden. Der ausführliche Beitrag von Christoph Kappes zum Thema dieser Anhörung gehört zum Besten, was derzeit dazu zu lesen ist. So weit, so gut. Ich selber teile weithin den Enthusiasmus über all das, was derzeit im Netz und durch das Netz geschieht; es sind wirklich spannende Zeiten!
Ja, nun kommt das Aber. Denn mir kommen in dieser Diskussion gerade von seiten der „Netzgemeinde“ (bei aller Problematik, dieser Begriff ist als Kürzel einfach brauchbar…) einige Aspekte zu kurz. Es ist vielleicht die Begeisterung über die Chancen des Neuen, dass da weniger auf das Negative geschaut wird. Aber es gibt nichts von Menschen Gemachtes, das nicht stets zwei Seiten hätte. Das Augenmerk auf beide Seiten zu legen, trägt zur Nüchternheit und zum Realismus bei.
Erhellend ist für mich die jüngste Sinus-Studie zum Thema „Vertrauen im Internet im Internet“ im Auftrag der DIVSI. „Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben komplett oder nahezu komplett ohne Internet. Damit sind hierzulande fast doppelt so viele Personen offline wie bislang angenommen.“ Es ist die Gruppe der sog. Digital Outsiders: „Die Digital Outsiders sind entweder offline oder stark verunsichert im Umgang mit dem Internet. Das Internet stellt für sie eine digitale Barriere vor einer Welt dar, von der sie sich ausgeschlossen fühlen und zu der sie keinen Zugang finden.“ Dazu werden mehr als ein Drittel der Bevölkerung gerechnet. Dass weitere 40% als digital affin („natives“) und aktiv („immigrants“) verortet werden, mag trösten. Dennoch besteht ein gewaltiger „digitaler Graben“ in unserer Gesellschaft, der nur zum Teil auf fehlender Bildung und Unvermögen beruht; zum geringeren Teil ist es auch eine Haltung bewusster kritischer Abstinenz. Dies gilt es recht zu bedenken und ernst zu nehmen.
Diese Kritik in Sachen ‚Internet und Web 2.0‘ könnte sich an folgenden Punkten fest machen. Ich zähle stichwortartig einige negative Aspekte auf, die mir in der engagierten Netzdiskussion oft zu kurz kommen:
1. Kontrollierung des Netzes und seiner Standards durch dominante Internet- u. Medienkonzerne (Google, Facebook, Fox-TV u.a., sämtlich in USA)
2. Fragmentierung des Web: WWW ist faktisch US-W oder WW = westliches Web. Staaten wie China, Iran und andere islam. Staaten haben sich ausgeklinkt.
3. Nationalisierung des Netzes durch einzelstaatliche Reglementierung und “Zensur” (-> Frankreich; Australien)
4. Algorithmen gesteuerte Überwachung des Einzelnen (z.B durch DHS in den USA); präemtives Profiling
5. Apple-Effekt: Torwächter-Monopole; was das iPad nicht darstellt, ist im Web “nicht vorhanden”.
6. Es gibt kaum einen länderübergreifenden Diskurs; “Netzgemeinde” = nationale Blase?
7. Bereitschaft zum politischen Diskurs, zu aktiver Beteiligung bleibt gering (siehe Jugend-Studie); Netz-„Konsumenten“ dominieren über „Netz-Gestaltern“.
8. Die Tendenzen zur Kontrolle des Netzes nehmen eher zu als ab. Sicherheit vor „Kontrollverlust“. Industrie dominiert; Macht vor Recht?
9. Die Verletzbarkeit und Störanfälligkeit des Netzes nimmt durch monopolartige Zugangs-Strukturen und durch Instabilität der ‚Energieversorung und -netze zu.
10. Wie schafft man den Spagat zwischen Transparenz und Vertrauen, zwischen Offenheit und Persönlichkeitsschutz, zwischen technisch Machbaren und human Wünschbaren?
Mit den Fragestellungen des letzten Punktes wird der Bereich geöffnet zu dem weiten Feld an Problematiken, die sich aus den vielfältigen technischen und industriellen Möglichkeiten der „Postmoderne“ ergeben. Ulrich Beck hat vorausschauend darauf hin gewiesen, was es bedeutet, in der „Weltrisikogesellschaft“ zu leben, auch wenn er in dem gleichnamigen Buch (2008) noch kaum auf die digitale Herausforderung Bezug nimmt. Seine kritischen Analysen können auch die Diskussion um „das Netz“ hilfreich aufklären. „Definitionsverhältnisse sind Machtverhältnisse.“ Einer seiner Kernsätze. Wer also definiert, was das Web 2.0 ist, sein wird, was es kann und soll?
UPDATE:
Ich finde eben den Beitrag von Constanze Kurz (CCC) im FAZ-Blog über das ungelöste Problem der Wahl-Computer, die dennoch nach und nach die großen Demokratien erobern und Wahlen der manipulativen Undurchschaubarkeit ausliefern – ein weiterer kritischer Aspekt.
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2019-05-24 Bischof von Tanger zurückgetreten
2019-03-29 Erzbischof von Rabat bittet umd “Geduld und Verständnis”
2019-03-29 Christliche Gemeinden freuen sich auf den Papstbesuch: "Marokko wird das Antlitz Christi in unseren Gläubigen erkennen”
2019-03-29 Erzbischof von Rabat: Eine Kirche auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi und des seligen Charles de Foucauld
2019-03-18 Christen fordern mehr Religionsfreiheit
2019-02-25 Erzbischof von Rabat: “Der Papst kommt: machen wir uns bereit”
Vatikanstadt (Fides) – Papst Franziskus hat den von Erzbischof Santiago Agrelo Martínez, O.F.M., von Tanger eingereichten Rücktritt angenommen. (SL) (Fides 24/5/2019)
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Weil mir der Rabe seit Jahren seinen Namen als Netzpseuodonym und als Titel meiner Site leiht und der Rabe mein Totemtier wäre, wenn ich als Indianer in Nordamerika leben würde, habe ich dem Raben diese kleine Seite geschrieben. Auch, um auf die Probleme hinzuweisen, mit denen der Rabe und die Rabenvögel konfrontiert sind.
Dabei bitte ich zu berücksichtigen, dass ich kein Ornithologe bin ;o)
Der Rabe hatte für die Menschen schon immer eine große Bedeutung. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass er, neben seinen Verwandten, den Krähen und Elstern, in vielen Mythen, Religionen und Märchen auftaucht. In der nordischen Mythologie treten die zwei Kolkraben Hugin und Munin hervor, die als Boten und Späher für den Gott aller Götter Odin / Wodan die Welt erkunden und Bericht erstatten und den einäugigen Gott eigentlich erst in die Lage versetzen zu sehen und zu verstehen. Dehalb nennt man Odin auch Hrafnagud, den Rabengott. Hugin steht dabei für den Gedanken / das Denken, Munin für das Gedächtnis / die Erinnerung. Man könnte auch sagen, die beiden Raben sind für Odin Computer, Suchmaschine, Newsletter und Datenbank in einem.
Auch einer der wichtigsten keltischen Götter, der Sonnen- / Lichtgott Lugh / Lugos, gleichzeitig Schutzgott der Magier, Krieger und Dichter, Schöpfer der Künste, wird stets von einem Raben begleitet.
In dem Märchen "Die sieben Raben" von Ludwig Bechstein spielt der Rabe die Hauptrolle. Bei vielen nordamerikanischen Indianerstämmen ist der Rabe eines der wichtigsten Totemtiere und gilt gar als Schöpfer der Welt.
Seit der Christianisierung trägt der Rabe keine positiven Züge mehr. Wie bei den Fledermäusen und Flughunden wird der Rabe mit der als Bedrohung und Sphäre des Bösen empfundenen Nacht in Verbindung gebracht. Als schwarz gefiederter Allesfresser, der auch Aas oder die Leichen auf den Schlachtfeldern vergangener Kriege nicht verschmäht, gilt er als Todes- und Unheilsbote und sein Erscheinen wird als böses Omen gedeutet. Auch hier ist er Begleiter, aber von Hexen und des Teufels.
Schon an den Funktionen, die Raben in den vorchristlichen Mythen und nichtchristlichen Religionen übernehmen und den Göttergestalten, die ihnen zugeordnet werden, läßt sich ablesen, dass der Rabe als findiger und "intelligenter" Vogel gilt. Weitere Eigenschaften, die man an Raben beobachtet sind Neugierde, eine hohe Lern- und Anpassungsfähigkeit und ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Anders als im Volksmund und teilweise in der menschlichen Gesellschaft sind Raben mitnichten "Rabenväter" oder "Rabenmütter".
Auch als "biologische Waffe" gegen Taubenplagen hat sich der Rabe in Form von Rabenplastikattrapen als nützlich für geplagte Städte und Stadtbewohner erwiesen, denn Tauben nehmen beim Anblick von Raben reißaus.
Der Rabe wird oft mit seinen Brüdern und Schwestern, den Rabenkrähen verwechselt:
In Mitteleuropa wurde der Rabe über Jahrhunderte so vehement mit Abschüssen, Fallen und Gift verfolgt, dass er in weiten Teilen Mitteleuropas bereits Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts ausgerottet war. Neben der Dämonisierung durch die christliche Religion spielten dabei auch viele Vorurteile eine Rolle. So verdächtigt man den Raben immer noch des Nestraubs, der zur Ausrottung der anderen Singvögel führe und auf Weiden würde er neugeborene Kälber und Lämmer reissen, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen längst das Gegenteil bewiesen haben.
Es scheint, dass dem Raben andere Ursachen wie zum Beispiel die extensive Landwirtschaft und die Umweltverschmutzung oder fehlinterpretierte Beobachtungen von "Augenzeugen" in die Schuhe geschoben werden. Schon allein die "Ausstattung" des Rabens, mit seinem zwar großen, aber stumpfem Schnabel und den nicht vorhandenen Greifkrallen, zeigt, dass der Rabe kein Raub- oder Greifvogel ist, der sich auch so ernähren könnte wie ein Raubvogel.
Hinzu kommt noch die Verwechselung mit Krähen und Elstern, die als Rabenvögel in einigen Bundesländern leider bejagt werden dürfen und denen vielleicht in einiger Zeit die gleiche Gefahr der Ausrottung droht wie den Raben.
Seit einigen Jahren konnten durch Vogelschutzaktionen die Bestände der Kolkraben in Deutschland erhöht werden, so dass man den Raben auch wieder in anderen Gebieten antrifft.
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Zum Wiederholen und Festigen kannst du dann an diesen Seiten weiterarbeiten und Arbeitsblätter ausdrucken.
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Mathematik
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Spinn – City Country
Ich bekam kürzlich eine E-Mail aus New Jersey, von dem Alternative Country Damen-Trio „Spinn“. Sie kündigten für den 3. März 2015 die Veröffentlichung ihrer EP „Country City“ mit insgesamt vier Titeln an und baten um eine Rezension hier im Blog. So here we go…
Auf Nachfrage bekam ich dann die vier Titel zugesandt, so dass ich mir schon mal ein Bild machen konnte. Ich habe natürlich direkt reingehört und mein erster Eindruck war großartig. Eine gute Mischung zwischen Country und Rockabilly. Da hätte ich gerne mehr von gehabt…
Spinn besteht aus den Singer/Songwriter Zwillingen Cheryl Lynn und Stephanie Spinner, die dritte Sängerin ist Megan Battaglia. Die drei Mädels haben den Traum, mit ihrer Vorstellung von Country Music zu begeistern. Bei mir zumindest haben sie es schon mal geschafft…
Hier mal ein Auszug aus der Vorstellung, die ich per Mail bekam:
To give you a little background on the band, Spinn is made up of singer/songwriting twins Cheryl Lynn and Stephanie Spinner, and third singer Megan Battaglia. The three singers use their individual styles and beautiful harmonies to tell the stories of their songs as one collective voice. With the release of “City Country” this month, Spinn shares their fresh idea that you don’t have to be from “the country” to love country music!
These Jersey Girls have big country dreams, and we would appreciate your help in spreading this great new concept of “City Country!” It’s more than a song, it’s a whole new outlook on Country music and what it means to be a country lover.
Mit „City Country“ will Spinn nun den Durchbruch schaffen, und meiner Meinung nach haben Band und Song das Potential dazu. Ich drücke die Daumen und komme damit jetzt zu meiner Meinung zu dieser EP.
Tracklist
- City Country (3:06)
- My Summertime (3:34)
- Last Call (2:50)
- Diana (3.23)
City Country
Der Titelsong klingt modern, lässt aber die Wurzeln des traditionellen Country noch erkennen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, den Synthesizer durch eine Pedal Steel Guitar zu ersetzen, aber dann wäre es eben nicht mehr Spinn. Der Synthesizer passt an dieser Stelle eben so gut und vor allem besser zu Spinn.Der Rhythmus geht gut ab, hat für mich genau das richtige Tempo. Als Line Dancer gefällt mir das Stück Musik sehr gut, es ist wundervoll tanzbar.
Der Text behandelt den Traum der drei Mädels, von New Jersey aus Tennessee, vermutlich Music City USA Nashville, zu erobern und mit ihrer Musik erfolgreich zu sein.
Insgesamt ein stimmiger Song, bei dem man eigentlich nur mitgehen und die Füße nicht stillhalten kann.
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My Summertime
Dies ist ein etwas ruhigeres Stück, das mehr in Richtung Traditional geht. Der Titel klingt sehr harmonisch, obwohl das Schlagzeug das Stück eigentlich unruhig wirken lässt. Schwierig, zum Tanzen auf den Rhythmus zu hören. Hier benötigte ich mehrmaliges Hören, um die Orientierungspunkte auszumachen. Trotzdem gefällt mir dieser Titel ausgesprochen gut.Aber es rächt sich, dass ich mein Englisch nicht gepflegt habe und es dementsprechend etwas eingerostet ist. Ich tue mich jedenfalls schwer, den Text zu verstehen.
My Summertime brilliert sicher auch als rein akustische Version, so typisch unplugged. Die E-Gitarre hält sich erfreulich zurück und könnte gut ersetzt werden. Dazu die hervorragende Rhythmusgitarre und das Piano, das passt alles sehr gut zusammen. Nur, wie gesagt, die unruhigen Drums schmälern den guten Gesamteindruck etwas. Aber das ist meine persönliche Meinung, ihr seht das möglicherweise anders.
Last Call
Rockabilly ist Mädelssache, könnte man bei diesem Titel sagen. Da geht die Post ab und vor meinem geistigen Auge sehe ich die Pettycoats fliegen.
Eine sehr schöne Nummer, die das Tanzbein in Schwung bringt. Da freut sich nicht nur der Line Dancer, auch der Rock ‘n’ Roller wird damit seinen Spaß haben. Man fühlt sich in die 50er, 60er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück versetzt, es klingt authentisch. Könnte glatt meine Lieblingsnummer auf dieser Silberscheibe werden.
Die Instrumentierung ist so, wie man sie für eine Rockabilly-Nummer erwartet. Klare und unverzerrte Gitarren spielen neben einem eingängigen Schlagzeug die Hauptrolle. Es passt, ist stimmig.
Dazu die Stimmen, die in diesem Stück leicht rauchig und verrucht wirken. Das sorgt für ein perfektes Klangerlebnis, wenn man auf diese Musikrichtung steht. Mir jedenfalls gefällts.
Diana
Hier wird es wieder unruhiger, aber auch hier könnte ich mir gut eine Unplugged-Version vorstellen. Bei diesem Titel versteht man dann aber auch, warum das Genre von Spinn Alternative Country ist. Es klingt eher wie ein Pop-Song, als nach Country, trotzdem lassen sich Countryelemente heraushören.Das ist die Nummer auf dieser EP, die mir persönlich am wenigsten gefällt. Deshalb will ich auch nicht zu viel schreiben, ich könnte da nicht gerecht sein. Denn sicherlich gibt es auch Leser hier im Blog, denen der Titel gefällt. Die Geschmäcker sind halt verschieden, und das ist gut so.
Weblinks
- offizielle Webseite
- Spinn auf Facebook
- Spinn bei Twitter
- Google+
- YouTube-Kanal von Spinn
- Spinn in der Soundcloud
Zu guter Letzt
Bedanken möchte ich beim Management von Spinn, in persona Jessica Henig. Es war eine gute Zusammenarbeit von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Bereitstellung des von mir benötigten Materials. Besser gehts nicht. Thank you so much, Jessica!
Und bitte nicht vergessen, die Bewertungen/Beschreibungen oben sind meine persönliche, subjektive Meinung. Macht euch bitte alle selbst ein Bild und investiert mal ein paar Euros in den Silberling. Wie gesagt, Erscheingungstermin in den USA ist der 3. März 2015. Ob die EP dann auch hier in Europa erhältlich sein wird, habe ich vorhin angefragt und warte auf Antwort. Digital werden wir sicherlich Wege finden, aber viele vollen eine CD in Händen halten.
[Update] Wie ich eben erfahren habe, wird es City Country als Download auf iTunes und Amazon geben. Die genauen Links verbreitet Spinn im Social Network, Kanäle siehe oben. Zudem wird es eine CD über die offizielle Webseite von Spinn zu bestellen geben.
Bildquellen
- Country Music Hall of Fame and Museum: Scott Beale / Laughing Squid
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Die Beschaffung zentralisieren und mit Hubs verbinden: Wie Unternehmen aus der Logistik-Branche von SAP S/4HANA profitieren und warum SAP in Version 1809 das Extended Warehouse Management in den digitalen Kern und auf die HANA-Plattform holt, erklären die SAP-Experten von QSC im Buch „Logistik mit SAP S/4HANA“ – und in diesem zweiten Teil unserer daran angelehnten Blog-Serie.
Weiterlesen
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cybersecurity 7. March 2019 Twitter Trends cybersecurity Das Bild cybersecurity von Marco Verch kann unter Creative Commons Lizenz genutzt werden. Es ist auf Flickr in voller Auflösung verfügbar. Ähnliche Trends YouTube will experiment with ways to prevent dislike button ‘mobs’ Playoffs 2019 Bunyip State Park Mike Willesee Achtung viele Rückrufe bei Netto, ALDI & Rossmann: Metallsplitter, Keime, Krebsauslöser – Hier die betroffenen Produkte! Roma Mathias Cormann Get out Julien Wanders Floridsdorf Trayvon Martin Kündigung des INF-Vertrags – Die neue Freiheit bei der Aufrüstung Bilanz übertrifft Erwartungen:Citigroup präsentiert Milliardengewinn Football Six nations fixtures My Health Record /r/watchanimalsdie (Trending Reddit and Subreddits) /r/MALightingMemes (Trending Reddit and Subreddits) Rs6.net (Top500 Global Website) Noaa.gov (Top500 Global Website) 15.12.2019 Adelboden February 1, 2019 Robert Burns
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Artikel vom Kurzmeldungen vom September, 2015
“Gone with the River” by Mario Crespo is Venezuela's Oscar entry in the Best Foreign Language Film… https://t.co/XR8tzauaSU
— Carlos Aguilar (@Carlos_Film) September 3, 2015
“Gone with the River” von Mario Crespo ist Venezuelas Beitrag für den besten fremdsprachigen Film…
Lo que lleva el río (“Gone With the River”) des kubanisch-venezolanischen Filmemachers Mario Crespo Dauna ist ein venezolanischer Film, der nahezu komplett in Warao gedreht wurde, der Sprache, die von dem indigenen Volk im Flussdelta des Orinoco gesprochen wird. Er ist Venezuelas Filmbeitrag zu den Academy Awards für den besten fremdsprachigen Film.
The story follows an indigenous woman named Dauna who is marked by difference within her community. Torn between her love for Tarsicio or her desire to pursue studies outside of her village, Dauna’s decision to challenge the expectations of her traditional culture lead to suffering and, ultimately, reconciliation.”
Der Film erzählt die Geschichte von Dauna, einer Frau, die einem indigenen Volk angehört und sich durch ihre Andersartigkeit von ihrer Gemeinde unterscheidet. Hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Tarsicio und ihrem Wunsch, außerhalb ihres Dorfes zu studieren, fordert Dauna mit ihrer Entscheidung ihre traditionelle Kultur heraus, was zu Leiden und schließlich zu Versöhnung führt.
Er war einer der auserwählten Filme, die dieses Frühjahr innerhalb der Sonderreihe “NATIVe” auf der BERLINALE gezeigt wurden. Hier ist der Trailer:
Am nächsten Montag, den 7. September 2015 wird Global Voices auf Deutsch, vertreten durch Anne Hemeda und Lena Nitsche, bei der Socialbar in Bonn zu Gast sein. Fokus des Kurzvortrags werden Ziele und Arbeitsweisen sein, zudem werden wir euch unsere internationale Gemeinschaft, die hinter dem Projekt steht vorstellen.
Los geht es um 18:00 Uhr bei Engagement Global, Tulpenfeld 7, 53111 Bonn. Weitere Referenten dieser Ausgabe der Veranstaltungsreihe werden die Rheinische Tagespost sowie die Zentrale für Freiraum und Subkultur sein. Die deutschlandweite Veranstaltungsreihe will zu einem verstärkten Austausch zwischen Projekten, Aktivisten und Organisationen beitragen, die sich mit dem Themenfeld Potentiale des Internets auseinandersetzen.
Katrin Zinoun, Redakteurin für Global Voices auf Deutsch und freie Autorin, Übersetzerin und Dozentin beschreibt im Juni auf dem Blog von Engagement Global, einem deutschen Service für entwicklungspolitisches Engagement, wie Global Voices globales Lernen fördert.
Zwar ermögliche das Internet den Zugang zu Informationen aus aller Welt, zugleich schränkten die Algorithmen der sozialen Medien aber ein, was wir zu sehen bekommen. Damit bewegen wir uns im weltweiten Netz doch wieder nur in unserer eigenen Filterblase.
Mit Global Voices werden uns Diskussionen zugänglich, die sich in sozialen Netzwerken abspielen, zu denen wir keinen Zugang haben, beispielsweise dem russischen Internet oder in arabischen Tweets. Vor allem aber lernen wir die Perspektiven der Personen kennen, die uns ihre eigenen Geschichten berichten, erklärt Katrin:
Bei Global Voices wird aus einer anderen Perspektive berichtet, als es in den traditionellen Mainstreammedien der Fall ist. Selbst bei globalen Nachrichtenereignissen berichten die Autoren von Global Voices aus der Perspektive der Menschen vor Ort. Sie schauen nicht von außen auf eine Situation, sondern die Stimmen, die gesammelt, zusammengefasst und übersetzt werden, kommen aus der jeweiligen Situation selbst.
Global Voices kann sowohl im Schulunterricht eingesetzt werden, als auch für Selbstlerner(innen) und dient nicht zuletzt uns Mitwirkenden selbst, unseren Horizont ständig zu erweitern und unsere Perspektive zu verändern.
The happiest (and least happy) countries in the world, ranked http://t.co/4EccwDNBp7
— Quartz (@qz) August 27, 2015
Die glücklichsten (und unglücklichsten) Länder der Welt wurden ermittelt.
Gallup interviewte 150.000 Erwachsene aus 148 Ländern mit Fragen wie: “Hast du gestern gelächelt oder gelacht?” und: “Hast du gestern etwas Interessantes gelernt oder gemacht?”. Dies diente zur Ermittlung des Indexes Positiver Erfahrungen. Laut Angaben von Quartz befinden sich die führenden Länder, was positive Emotionen betrifft, überraschenderweise alle in Lateinamerika – angefangen bei Paraguay bis nach Nicaragua.
In der Umfrage wurde ein Maßstab von 0 bis 100 verwendet, wobei herauskam, dass der Index-Durchschnitt 2014 bei 71 von 100 liegt – “genauso wie schon 2013 und auch die Jahre davor seit 2006.”
Das Land mit der geringsten positiven Wertung ist der Sudan (47 von 100). Genauso gering sind die Werte für Tunesien, Serbien, in der Türkei und auch anderswo, offensichtlicherweise dank der Kriege und anderer Formen politischer Instabilität.
In Bolivien und El Salvador zum Beispiel antworteten 59 Prozent der Befragten mit “Ja” auf alle Fragen, sowohl zu den positiven, als auch negativen Emotionen. Diese Nationen haben somit sehr hohe “emotionale” Werte erzielt.
Wann werden wir wohl endlich aufhören, Afrika als armen hilfsbedürftigen Empfänger und uns (Europa oder „den Westen“) als gönnerhaften Geber darzustellen? Warum werden deutsche Jugendliche als handlungsfähig dargestellt, während afrikanische Jugendliche als handlungsunfähige Opfer ihrer Lebenswirklichkeit gezeigt werden? […] Ist es nicht an der Zeit, dass wir Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, Schülerinnen und Schülern in Afrika auf Augenhöhe zu begegnen?
Anlass gab ihr ausgerechnet der bundesweite und jährlich stattfindende Aktionstag der Kampagne „Dein Tag für Afrika“ der Aktion Tagwerk. Teilnehmende Schüler(innen) gehen dafür einen Tag anstatt zur Schule arbeiten und spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte in afrikanischen Ländern. Laut Auskunft der Aktion Tagwerk engagierten sich dieses Jahr 181.000 Schüler(innen) aus 618 Schulen.
Katrin schaute sich das Kampagnenvideo an und kommt zu dem Schluss, dass hier Stereotype nicht bekämpft, sondern verfestigt werden. Die Kommunikation finde nicht auf Augenhöhe statt und es würden keine Gelegenheiten zur Vernetzung mit Jugendlichen in Afrika geschaffen.
Katrin erinnert uns damit auch an unsere Mission. Wir schreiben oft über Menschen, die marginalisiert werden. Die Vorstellung, dass wir für sie sprechen können, ist vollkommen falsch. Stattdessen wollen wir ihnen mit Empathie begegnen, ihnen zuhören und sie ihre eigenen Geschichten erzählen und ihre eigenen Programme gestalten lassen. Dabei können dann die modernen Kommunikationsmittel, die Aktion Tagwerk nennt, tatsächlich eine wichtige Rolle spielen.
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Maiora in dies sind die Anfangsworte des Motu proprio Papst Johannes XXIII. vom 8. Dezember 1959. In ihm wird die Akademie Mariana mit dem Titel "Pontificia" ausgezeichnet und eine ständiges Komitee zur Vorbereitung und Durchführung der Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongresses errichtet.
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Wie komme ich vom Flughafen in die Stadt?
Neapel verfügt mit dem Aeroporto di Napoli über einen eigenen Flughafen, der etwa sechs Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt ist. Wer nach der Landung vom Flughafen in die Innenstadt möchte, der hat verschiedene Möglichkeiten. Aktuell ist der Flughafen noch nicht an das Bahnnetz angeschlossen.
Bus
Im Takt von 15 Minuten verkehrt ein Bus zwischen dem Flughafen und der Innenstadt. Dieser hält zunächst am Hauptbahnhof. Anschließend fährt der Bus dann weiter in die Richtung Hafen, wo es zwei Haltestellen gibt. Die Fahrzeit vom Flughafen zum Hauptbahnhof liegt, je nach Tageszeit und Verkehrssituation, bei etwa 15 bis 20 Minuten. Für eine Fahrt vom Airport bis zum Hafen müssen Touristen mit einer Fahrzeit zwischen 30 und 35 Minuten kalkulieren. Der Preis für ein Busticket, das an Kiosken am Flughafen oder direkt beim Busfahrer erworben werden kann, liegt bei 5 Euro.
Taxi
Die schnellste Möglichkeit, um vom Flughafen in die Stadt zu gelangen, ist ein Taxi. Für die bekanntesten Zielorte innerhalb der Stadt gibt es fixe Tarife. Bei der Wahl des Taxis sollten Sie darauf achten, dass diese gut sichtbar sind. Für eine Taxifahrt vom Flughafen zum Hauptbahnhof sind 18 Euro zu zahlen. Eine Fahrt in das Stadtzentrum und zum Hafen sollte 21 Euro kosten.
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Wenn ich im Glauben zu Jesus komme, verspricht mir Gott Vergebung meiner Schuld und neues Leben. Aber was heißt das genau? Was ist hinterher anders und wie lebe ich in Zukunft?
Wenn ich im Glauben zu Jesus komme, verspricht mir Gott Vergebung meiner Schuld und neues Leben. Aber was heißt das genau? Was ist hinterher anders und wie lebe ich in Zukunft?
PredigttextRömer 8,10-25 |
Hauptpunkte der PredigtWas ändert sich im "neuen Leben"?:
Fragen zur VertiefungZu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:
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Mosche Jaalon
Mosche „Bogie“ Jaalon (hebräisch משה יעלון, [mɔʃɛ jaˈaːloːn]; * 24. Juni 1950 in Kirjat Chaim in Nordisrael als Moshe Smilansky) ist ein israelischer Politiker und ehemaliger General der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte.
Von Juli 2002 bis Juni 2005 bekleidete er das Amt als Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Von März 2009 bis März 2013 war Mosche Jaalon Vize-Premierminister und Minister für strategische Angelegenheiten. Von März 2013 bis Mai 2016 war er israelischer Verteidigungsminister.
Inhaltsverzeichnis
Militärische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1968 begann er seinen Dienst in der Nachalbrigade in einem Fallschirmregiment. Er nahm am Jom-Kippur-Krieg teil und wurde danach Offizier. Nach einer Reihe von Kommando-Posten in der Israelischen Fallschirmjäger-Brigade war er 1978 in der Operation Litani Kommandeur der Aufklärungsabteilung der Fallschirmjägerbrigade. Er war auch Kommandeur in der Eliteeinheit Sayeret Matkal. Von 1979 bis 1982 kämpfte er im Libanonkrieg, zuletzt als stellvertretender Kommandeur der Fallschirmbrigade. Kurz vor Ende seiner Dienstzeit wurde er im Libanon verwundet.
1986 ging er nach Camberley in Großbritannien und besuchte dort das Staff College. Nach Beendigung eines Politikstudiums an der Universität Haifa wurde er im Februar 1990 schließlich Kommandeur der Fallschirmjägerbrigade.
Im Juni 1995 übernahm Jaalon schließlich die Leitung des Militärgeheimdienstes Aman und wurde zum Aluf ernannt. Am 15. September 2000 wurde er stellvertretender Generalstabschef und zwei Jahre darauf Generalstabschef der israelischen Armee.
In einem unerwarteten Schritt erklärte Verteidigungsminister Schaul Mofaz am 15. Februar 2005, dass er Jaalons Amtszeit nicht um ein weiteres Jahr verlängern würde, was die übliche Praxis gewesen wäre. Auf diese Weise hat Jaalon, der politisch als rechts angesehen wird, bereits vor dem angekündigten Abzug aus dem Gazastreifen im Sommer 2005, den er kritisch beurteilte, Platz für einen Nachfolger gemacht. Die Entscheidung wurde, vor dem Hintergrund des Trennungsplanes, von höheren Offizieren des Generalstabs sowie beiden Seiten des politischen Spektrums äußerst negativ kommentiert und als Schwächung der nationalen Sicherheit dargestellt, zumal der Direktor des Inlandgeheimdienstes Schin Bet Avi Dichter ebenfalls bereits im Mai 2005 abgelöst wurde.
Am 1. Juni 2005 wurde Jaalon von General Dan Chalutz abgelöst.
Einige Äußerungen, die Jaalon während der Al-Aqsa-Intifada in der Öffentlichkeit tätigte, wurden vielfach und kontrovers rezipiert.[2][3][4][5] So sprach er beispielsweise am 29. August 2002 in der israelischen Zeitung Haaretz von einer „palästinensischen Bedrohung“, deren „Charakteristika unsichtbar seien, wie Krebs“. Zur Frage nach seinem entsprechenden Vorgehen im Gaza-Streifen und der Westbank antwortete er:[6]
„There are all kinds of solutions to cancerous manifestations. Some will say it is necessary to amputate organs. But at the moment, I am applying chemotherapy.“
„Es gibt die verschiedensten Therapiemöglichkeiten gegen Krebs. Einige sagen, es ist notwendig, Organe zu amputieren, aber im Moment verwende ich die Chemotherapie.“
Politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 17. November 2008 wurde bekannt, dass Jaalon Mitglied der Partei Likud wird und sich für die Wahlen 2009 bewerben will. Er gewann den achten Platz auf der Liste der Partei Likud und wurde Abgeordneter der Knesset. Die Partei holte sich insgesamt 27 Sitze. In der zweiten Regierung Netanjahu war er von 31. März 2009 bis 18. März 2013 Vize-Premierminister (neben Silvan Shalom) und Minister für strategische Angelegenheiten. Die Regierungskoalition umfasste die Partei Jisra’el Beitenu von Avigdor Lieberman, die Partei haAwoda mit dem Parteichef Ehud Barak und die ultraorthodoxe Partei Shas.
Anfang Oktober 2009 sagte Mosche Jaalon eine Reise nach Großbritannien ab. Er befürchtete eine Verhaftung wegen Kriegsverbrechen. 2002 war er als Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte maßgeblich an der Tötung eines Hamas-Führers beteiligt.[7]
Im März 2013 wurde er israelischer Verteidigungsminister. Von diesem Amt trat er im Mai 2016 wegen eines Streits mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zurück. Er kündigte an, auch sein Parlamentsmandat in der Knesset aufzugeben und sich aus der Politik zurückzuziehen.[8]
Am 2. Januar 2019 gründete Jaalon eine neue Partei, die den Namen „Telem“ trägt.[9] Ende Januar 2019 verkündete er, seine Partei werde bei den kommenden Knesset-Wahlen am 9. April 2019 gemeinsam mit Benny Gantz' Partei Chosen LeJisra’el (übersetzt: Widerstandskraft für Israel) antreten.[10] Beide Parteien gingen später in das Wahlbündnis Kachol Lavan auf. Seitdem ist Jaalon erneut Abgeordneter in der Knesset.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Mosche Jaalon, in: Internationales Biographisches Archiv 17/2013 vom 23. April 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: englischsprachige Biographie vom israelischen Außenministerium
- Pressebericht der Haaretz zur Ablösung Jaalons
- Porträt auf der Webseite der Knesset
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Anschlag vor 25 Jahren: Israel gesteht Tötung von Arafat-Vize Abu Dschihad, Spiegel Online vom 1. November 2012
- James Bovard: Terrorism and Tyranny: Trampling Freedom, Justice and Peace to Rid the World of Evil. New York: Palgrave Macmillan, 2003, S. 279
- Tikva Honig-Parnass,Toufic Hadda: Between the Lines: Israel, the Palestinians, and the U.S. War on Terror. Chicago: Haymarket, 2007, S. 128ff
- Baruch Kimmerling: Politicide: Ariel Sharon's War Against the Palestinians. London: Verso, 2003, S. 165
- Virginia Tilley: The One-State Solution. A Breakthrough for Peace in the Israeli-Palestinian Deadlock. Ann Arbor: University of Michigan Press, 2005, S. 138
- Ari Shavit: The enemy within, Ha'aretz, 29. August 2002
- Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Jaalon sagt Reise ab,süddeutsche.de
- Israels Verteidigungsminister gibt sein Amt auf. Spiegel Online, 20. Mai 2016.
- Raoul Wootliff: Former defense chief Ya’alon launches new political party, Telem. Abgerufen am 5. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
- T. O. I. staff: Launching bid to replace Netanyahu, Gantz vows to unify Israel, end incitement. Abgerufen am 5. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
Vorgänger | Amt | Nachfolger |
---|---|---|
Schaul Mofaz | Generalstabschef der israelischen Streitkräfte 2002–2005 | Dan Chalutz |
Personendaten | |
---|---|
NAME | Jaalon, Mosche |
ALTERNATIVNAMEN | Jaalon, Bogie |
KURZBESCHREIBUNG | israelischer General |
GEBURTSDATUM | 24. Juni 1950 |
GEBURTSORT | Kirjat Chaim |
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Bestimmen Sie den Tangentialvektor des Einheitskreises Nr. 3896
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Vorratsdatenspeicherung: Irgendwas wird sie schon nützen, möglicherweise, vielleicht
Aus der britischen Sitcom „Yes Minister“ ist ein Dialog bekannt, der die Lehre vom logischen Schließen in der Rhetorik um den „Fehlschluss des Politikers“ (politician’s fallacy) erweitert hat. Er hat die folgende Form:
A) Wir müssen irgendwas tun.
B) Das da ist irgendwas.
C) Daher müssen wir das da tun.
Die politische Diskussion, die sich in den vergangenen Monaten um die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung entspannte, bot wenig Überraschendes. Seit vielen Jahren werden die immergleichen Argumente für sie vorgebracht, die Anlässe scheinen geradezu austauschbar. Anschauungsmaterial für die politician’s fallacy bieten sie jedenfalls zahlreich. Es ist schon erstaunlich, was die anlasslose Speicherung des Kommunikationsverhaltens aller Bürger – darum handelt es sich nach wie vor – in den Augen ihrer Befürworter alles leisten soll.
Wendepunkt Charlie-Hebdo-Attentat
Dabei schien die Vorratsdatenspeicherung zunächst politisch erledigt, nachdem auch der Europäische Gerichtshof die zugrunde liegende EU-Richtlinie im Frühjahr 2014 als grundrechtswidrig gekippt hatte. Als Wendepunkt erwies sich der islamistische Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo am 7. Januar. So forderten die Innen- und Rechtspolitiker der CSU nur einen Tag nach dem Terroranschlag eine Rückkehr zur Speicherung der Kommunikationsdaten, Innenminister Thomas de Maizière schloss sich am Tag darauf an und trieb das Projekt voran. Sie sei ein unerlässliches Ermittlungsinstrument, um Anschläge wie in Paris verhindern zu können, hieß es.
Bekannt ist: Frankreich speichert Verbindungs- und andere Kommunikationsdaten seit 2006 für ein Jahr auf Vorrat. Sicherheitsbehörden in den USA, Großbritannien, Frankreich und weiteren Ländern kannten die Täter bereits, dennoch konnte der Anschlag nicht verhindert werden. Einen Tag nach dem Attentat brachten Politiker nicht nur irgendein Mittel in die Diskussion zurück, sondern genau jenes Instrument, das das proklamierte Ziel offenkundig nicht erreicht hatte. „Union fordert Vorratsdatenspeicherung wie in Frankreich, um Terroranschläge zu verhindern“, titelte Der Postillon.
Geradezu als Meister der politician’s fallacy zeigte sich SPD-Chef Sigmar Gabriel, der über die Vorratsdatenspeicherung im April sagte: „Hätten wir das bereits zum Zeitpunkt der ersten NSU-Morde gehabt, hätten wir weitere vermutlich verhindern können.“ Vorratsdaten hätten nach Gabriel ausgerechnet jene Ermittlungen weitergebracht, in deren Verlauf die Ermittler jahrelang nach Spuren einer vermeintlichen Halbmond-Mafia suchten, zehntausende Personen und Millionen Datensätze von Handys und Kreditkarten durchsiebt hatten, ein mögliches rassistisches Motiv aber als „Kaffeesatzleserei“ (BKA-Vizepräsident Bernhard Falk) abgetan wurde. Kurze Zeit nach Gabriels Äußerungen präsentierte der plötzlich gewandelte Justizminister Heiko Maas erste Leitlinien zur Wiedereinführung.
Wirksamkeit wird einfach behauptet
Zu den wenigen verlässlichen Quellen in der Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung gehört eine oft zitierte Untersuchung des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Zwar schränken die Forscher ein, dass sie keine umfassenden Aussagen treffen können, eine höhere Aufklärungsquote durch Vorratsdaten aber konnten sie im Vergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht ausmachen. Man könnte erwarten, dass die Vorratsdaten-Befürworter wenigstens auf andere Untersuchungen Bezug nehmen würden, die ihre Aussagen stützen. Tatsächlich scheint die bloße Behauptung auszureichen, die Speicherung des Kommunikationsverhaltens sei irgendwie geeignet und notwendig.
Mit dem im Oktober vom Bundestag beschlossenen Gesetz ist die anlasslose Speicherung des Kommunikationsverhaltens nun etwas geringer ausgefallen als im letzten Gesetz, welches das Bundesverfassungsgericht 2010 gekippt hatte. Statt für sechs Monate sollen Telefon-Verbindungsdaten und IP-Adressen für 10 Wochen gespeichert werden; Standortdaten von mobilen Geräten für vier Wochen. Auch die Voraussetzungen für den Datenzugriff wurden enger gefasst. Die Gesetzesbegründung spricht davon, dass die neue Vorratsdatenspeicherung Eingriffe in die Grundrechte des Fernmeldegeheimnisses, der Achtung der Privatsphäre, den Datenschutz und die EU-Grundrechtecharta „in zulässiger Weise gestalten“ werde. Ob das stimmt, daran gibt es weiterhin große Zweifel.
Nächste Station Verfassungsgericht
Irgendwie soll das neue Gesetz nun die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs beachten, die sich dem Urteil entnehmen lassen. Wohl, weil der Europäische Gerichtshof darin bemerkte, dass „alle elektronischen Kommunikationsmittel“ von ihr betroffen sind, sollen nun alle elektronischen Kommunikationsmittel mit Ausnahme des E-Mail-Verkehrs erfasst werden. Gäbe es einen Wettbewerb im kreativen Umgehen höchstrichterlicher Vorgaben, könnten sich die Urheber des neuen Gesetzes gute Chancen ausrechnen.
Doch den gibt es nicht – und andere Feststellungen darin dürften weniger einfach zu umschiffen sein: Der Gerichtshof hatte in seinem Urteil ausgeführt, dass die Speicherung „in umfassender Weise alle Personen, die elektronische Kommunikationsdienste nutzen“ betrifft – ohne dass ein Verdacht besteht. „Sie gilt also auch für Personen, bei denen keinerlei Anhaltspunkt dafür besteht, dass ihr Verhalten in einem auch nur mittelbaren oder entfernten Zusammenhang mit schweren Straftaten stehen könnte“, hielten die Richter fest.
Zweifel an der Zulässigkeit der neuen Regelung kamen selbst den Juristen des Bundestags. Zwei Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes kritisierten unter anderem vage Formulierungen im Gesetzentwurf und mahnten normenklare Regelungen an. Auch beim Schutz von Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten, Anwälten, Geistlichen und Journalisten sahen die Hausjuristen Mängel. Deren Daten sollen zwar nicht verwendet werden dürfen, aber dennoch gespeichert werden. „Bereits die Speicherung von Daten (…) ist ein legitimationsbedürftiger Grundrechtseingriff“, stellt das Gutachten dazu fest.
Zumindest das Bundesverfassungsgericht wird sich voraussichtlich bald wieder mit der Vorratsdatenspeicherung beschäftigen, erneute Verfassungsklagen sind bereits angekündigt. Mit einer einstweiligen Anordnung wollen die Kritiker – darunter Anwälte und Journalistenverbände – zudem erreichen, die Speicherverpflichtung vorerst auszusetzen, bis über die Annahme der eigentlichen Klage entschieden ist.
Vorratsdaten bleiben Vorratsdaten
Ein unscheinbarer Erfolg der Kritiker dürfte zumindest darin liegen, dass sich die vielen Wortneuschöpfungen für die anlasslose Speicherung des Kommunikationsverhaltens nie wirklich durchsetzen konnten. Zunächst wurde sie als Mindestspeicherpflicht bezeichnet, im Gesetzestext selbst ist nun von einer Höchstspeicherfrist die Rede, was die Ausweitung der Überwachung als Begrenzung der Speicherung erscheinen lässt. „Im ersten Moment musste ich laut lachen: Aus Raider wird jetzt Twix“, kommentierte die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Die Vorratsdatenspeicherung ist zwar formal am 18. Dezember in Kraft getreten, zur Umsetzung sieht das Gesetz jedoch eine Frist von 18 Monaten vor. Unter dem Eindruck der neuen terroristischen Anschläge in Paris fordert die Gewerkschaft der Polizei bereits, die Speicherdauer auch in Deutschland auszudehnen. Wenn irgendwas nicht hilft, lässt sich immer mehr von irgendwas fordern.
Dieser Artikel ist auch im Magazin „Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik 2015/16“ veröffentlicht. Das Magazin ist gedruckt, als E-Book und online erschienen.
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„Uns hat besonders gefreut, dass die Themen sowohl vielfältig als auch aktuell waren – von Umwelt über Migration zur eigenen Gesundheit.“
Die Projekte befinden sich in den letzten Zügen der Realisierung und werden im Oktober vor großem Publikum bei der „Game City “ vorgestellt. Die Ergebnisse kennt ihr somit noch nicht.
Wagen wir ein Zwischenfazit: Was hat euch an den Themen der eingereichten Ideen am meisten gefreut und überrascht?
Lena Robinson: Uns hat besonders gefreut, dass die Themen sowohl vielfältig als auch aktuell waren – von Umwelt über Migration zur eigenen Gesundheit. Was uns überrascht hat ist, dass die Themen auch sehr verschränkt miteinander waren: Es gab Spielideen die Armut, Sucht und Gesundheit behandelt haben, oder Flucht und Bildung. Man hat gesehen, dass sich viele Teams intensiv mit den ausgewählten Themen auseinandergesetzt haben.
Vor jedem Projektstart gibt Hoffnungen, Ziele und Wünsche. Sind eure Ziele bis jetzt aufgegangen? Was lief besonders gut? Was war herausfordernd?
Ehrlich gesagt wurden unsere Hoffnungen und Ziele bis jetzt stark übertroffen. Wir hätten uns nicht erwartet, dass fast 80 SchülerInnen-Teams einreichen. Das ist eine normale Einreichzahl für jeden Award! Wir haben die Einreichung (Anm. d. Redaktion: die BewerberInnen mussten sich und ihr Projekt mit einem selbstgedrehten Video vorstellen) absichtlich hochschwellig gehalten, da wir uns motivierte, spielbegeisterte SchülerInnen gewünscht haben. Teams, die sagen: „Da kriegen wir eine Chance, was cooles zu machen, da hängen wir uns rein“. Diese motivierte Haltung wurde auch bei den meisten der Videos deutlich.
Herausfordernd war die Tatsache, dass wir relativ knapp vor den Sommerferien 2017 gestartet haben und LehrerInnen zu diesem Zeitpunkt mit Matura, Zeugnissen, etc. beschäftigt sind. Wir hatten nicht genug Zeit vorher mit Lehrenden zu sprechen und sie in die allererste Konzeption des Projekts miteinzubeziehen. Ich glaube, das hat sich aber dann zum positiven gewendet, als die LehrerInnen beim ersten Workshop gemeinsam an den Unterrichtskonzepten arbeiten konnten.
Was wünscht ihr euch für die Zeit nach „We make Games“? Gibt es Ideen für weitere Projekte/Netzwerke dieser Art?
Ja, es gibt ein „We Make Games“ 2018/2019! Für jede Lehrperson einer Oberstufenklasse jeden Schultyps, jeden Schulfachs, mit oder ohne Programmierkenntnissen, aus ganz Österreich: Wir wollen, dass ihr mitmacht! Schreibt mir eine Mail an firstname.lastname@example.org.
Es gibt einen Fixtermin bei „We Make Games“, das ist der Lehrpersonen-Trainingsworkshop in Wien am 18. und 19. Oktober 2018. Wir haben bewusst diese Woche gewählt, denn es ist die Woche der Medienkompetenz und die Woche, in der die Game City stattfindet, auf der die Spiele der letzten Kohorte präsentiert werden.
Danke für das Gespräch!
Mehr Infos zu „We make Games“:
Und hier gibt’s auch ein Video zu „We make Games“:
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=mnZpW7PVrTM
Dass so manches Computerspiel sowohl technische Raffinesse als auch medienpädagogischen Anspruch haben kann, beweisen die Projekte, die im Rahmen des Projekts von „We make Games“ realisiert worden sind.
Erstmalig wurde in diesem Semester ein Spielentwicklungsprojekt initiiert, das in den Schulklassen der Sekundarstufe II durchgeführt wurde. 78 Spielkonzepte wurden zu Beginn des Semesters eingereicht. Acht Projekte schafften es in die Endrunde und wurden im Rahmen der „Game Jam“ auserkoren, um mittels professioneller SpieleentwicklerInnen realisiert zu werden. Auf der Spielemesse „Game City“ (19. bis 21. Oktober 2018) werden die acht Projekte vorgestellt. Letztendlich sollen die „Serious Games“ ihren Weg in die Klassenzimmer finden und dort zum Einsatz kommen.
Interview mit Christian Gürtler und Tamaris Neubauer über das Projekt „We make Games“
„Unser Spiel fokussiert sich auf die Medienkompetenz sowie die Handysucht von Jugendlichen und Kindern der heutigen Generation.“
Lisa Badura: Tamaris, ihr geht ins „Multi Augustinum“ in Salzburg und habt euer Projekt bei „We make Games“ eingereicht. Euer Team (du, Sophia und Bernadette) hat es geschafft. Ihr durftet mit professioneller Hilfe ein Game entwickeln. Um was geht es bei eurem Game?
Tamaris: In unserem Game „Media Attack“ geht es darum, Social Media besser kennen zu lernen. Das Game ist optisch so aufgebaut, dass man seine Hände am Handy sieht. Man wird von Viren verfolgt und muss dabei alle Level schaffen. Die Levels sind Social Media Apps wie zum Beispiel WhatsApp, Instagram, Facebook etc. In jeder App muss man spezifische Aufgaben richtig lösen, um ins nächste Level zu gelangen. Diese werden von Level zu Level schwieriger.
Das Ziel besteht darin, alle Aufgaben zu meistern, denn dann kommt man ins Darknet. Zum Abschluss bekommt man eine Auswertung seiner Leistungen mit dem Sinn: „Das Internet vergisst nichts!“
Gibt es einen „Hintergedanken“ bei eurem Projekt?
Unser Spiel fokussiert sich auf die Medienkompetenz sowie die Handysucht von Jugendlichen und Kindern der heutigen Generation. Die Gefahren des Internets sollen erfasst werden und auch der richtige Umgang mit dem Smartphone, denn das ist unserer Meinung nach heutzutage sehr wichtig.
„Wenn man die einfachsten Strukturen kennt, kann man sich durchaus vorstellen, wie komplexe Programme funktionieren, ohne sie gleich entwickeln zu können.“
Lisa Badura: Herr Gürtler, unter sehr vielen BewerberInnen haben sich Ihre Schülerinnen beim Jam von „We make Games“ mit ihrer Projektidee durchgesetzt und wurden dieses Semester von SpieleentwicklerInnen unterstützt, ihr Game auch wirklich zu realisieren. Sie haben sich also aktiv darum bemüht, dass Ihre SchülerInnen beim Wettbewerb – dieser Game-Challenge – mitmachen und ein eigenes Computerspiel programmieren dürfen.
Warum ist Ihnen wichtig, dass Ihre SchülerInnen selber Programmmieren lernen? Eine Fertigkeit, die heute zwingend ist?
Christian Gürtler: Programmieren zu lernen ist wichtig, um ein Gefühl zu bekommen, wie Algorithmen funktionieren, welche Abläufe es bei einem Programm gibt. Dies ist besonders für einen Schultyp mit IT-Schwerpunkt wichtig. Es ist auch für das Verständnis wichtig, eher abstrakte Algorithmen – wie zum Beispiel Kaufempfehlungen von Amazon oder Suchalgorithmen von Google – besser verstehen zu können. Wenn man die einfachsten Strukturen kennt, kann man sich durchaus vorstellen, wie komplexe Programme funktionieren, ohne sie gleich entwickeln zu können.
Computerspiele haben nicht den allerbesten Ruf. Serious Games sind da wohl eher eine Ausnahme. Was würden Sie sich wünschen, was Ihre SchülerInnen durch das Projekt mitnehmen?
Dass sich auch schon ansehnliche Programme mit einfachen Methoden realisieren lassen, dass es nicht immer darum geht, mit den tollsten und umfassendsten Programmierumgebungen zu arbeiten und dass die SchülerInnen Lust aufs Programmieren bekommen.
Gibt es Ihrer Meinung nach wichtige Fertigkeiten, die über das Programmieren hinaus gehen?
Ein wichtiger Faktor ist einerseits das Erlernen von Teamwork, dass mehrere EntwicklerInnen an einem Projekt arbeiten und dabei unterschiedliche Fähigkeiten und Know-how einbringen. Beim Programmieren erlernt man andererseits auch das strukturierte Arbeiten generell, was für berufliche Projekte später hilfreich ist. Man muss planen, ob und wie ein Ziel erreichbar ist, welcher Zeit- und Personalaufwand dafür nötig ist und wie man bei Problemen Alternativen sucht.
Vielen Dank für eure Ideen und Gedanken!
Mehr Infos zu „We make Games“:
„Bei der Spieleentwicklung kann man zunächst mit der Entwicklung von Brettspielen beginnen. Auch so können grundlegende Spielmechaniken anschaulich gemacht werden, und ein Serious Game muss durchaus nicht digital sein.“
Lisa Badura: Christoph, du bist ein leidenschaftlicher Gamer und kennst dich auch mit dem Programmieren von Computerspielen aus. Als Juror und medienpädagogischer Begleiter von „We make Games“ hast du dir viele Game-Ideen angesehen.
Welche Kriterien habt ihr bei der Vergabe der acht begehrten Plätze angelegt?
Christoph Kaindel: Grundlage der Bewertung waren Präsentationsvideos, in denen die Spielidee und meist auch schon Prototypen vorgestellt wurden, sowie schriftliche Konzepte. Es gab drei Kategorien, die zu bewerten waren: Zweck des Spiels, Kreativität und Machbarkeit. Mit „Zweck“ war der zu vermittelnde Inhalt gemeint, es sollten „Serious Games“ entstehen, die auch im Unterricht eingesetzt werden können. Im Hinblick auf die Kreativität haben wir uns angeschaut, ob die Spielidee neu und originell ist und ob das Spiel einen innovativen Zugang zum Thema oder auch zur Steuerung bietet. Die Einschätzung der Machbarkeit war nicht ganz einfach, weil wir ja über die Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler wenig wussten. Allerdings waren die Teams, unterstützt durch ihre LehrerInnen, da sehr gut in der Selbsteinschätzung und haben durchaus realistische Konzepte geliefert.
Wobei kommt es bei einem Serious Game an?
Das Lernen muss in die Spielhandlung eingebettet sein und mit dem Spielen passieren. Das Abfragen von Wissen darf also nicht getrennt vom Gameplay stattfinden. Es sollen zwar „Lerninhalte“ im weiteren Sinn vermittelt werden – oft werden nur Anregungen zu einem Thema gegeben, das Interesse gefördert, Fragen gestellt – aber das Spielen muss auf jeden Fall Spaß machen. Spielen ist immer eine freiwillige Tätigkeit, also hat ein Spiel dann versagt, wenn ich zum Spielen gezwungen werden muss.
Viele LehrerInnen trauen sich in das Feld von Games geschweige denn Programmierung im eigenen Unterricht nicht wirklich hinein. Hast du Tipps, die den Einstieg erleichtern?
Es gibt viele Möglichkeiten, Spiele im Unterricht zum Thema zu machen. Schülerinnen und Schüler können sich mit ihrer eigenen Spielenutzung in Form von Texten oder Bildern auseinandersetzen, in Form von Analysen oder indem sie Spielehandlungen kreativ weiterspinnen und Geschichten in der Spielwelt ansiedeln. Spiele, wie etwa historische Strategiespiele, können Interesse wecken und dem Einstieg in ein Thema dienen. Viele Spiele eignen sich für den Einsatz im Unterricht. Bei manchen liegt der Fokus auf der Spielmechanik, etwa Logikrätsel. Manche bieten offene Welten zum Experimentieren an. Alleine in der Spielwelt von Minecraft – oder der kostenlosen Alternative Minetest – können viele Unterrichtsideen, von Architektur bis Programmierung, umgesetzt werden, dazu gibt es bereits eine große Zahl an Materialien.
Bei der Spieleentwicklung kann man zunächst mit der Entwicklung von Brettspielen beginnen. Auch so können grundlegende Spielmechaniken anschaulich gemacht werden, und ein Serious Game muss durchaus nicht digital sein.
Schon kleine Kinder lernen, wenn sie „bloß“ spielen. Sie lernen Regeln auszuloten, Grenzen auszutesten, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich so Stück für Stück Kultur und Wissen anzueignen. Lernen und spielen passen offenbar gut zusammen. Aber geht lernen auch anhand von Computerspielen? Worin liegen die Vorteile, Computerspiele in den Unterricht zu integrieren und wo sind den Spielen Grenzen gesetzt?
Vor Kurzem waren wir wieder mit der Kamera unterwegs und haben Personen getroffen, die vor allem zwei Dinge vereint: Die Leidenschaft für Computerspiele und die Arbeit im und für das pädagogische Umfeld. Unsere Interviewpartner waren einstimmig der Meinung, dass (Computer-)spielen und lernen sehr wohl zusammengehören. Besonders interessiert hat uns die Frage, wie digitale Lernspiele (Serious Games) konzipiert sein müssen und inwiefern es möglich ist, Computerspiele im Unterricht selbst zu programmieren.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=pQbnkjiQHZM
Hier weitere Infos!
Passend zu unserem Computerspiel-SPECIAL veranstaltet das wienXtra-medienzentrum am 4. März einen Diskussionsabend unter dem Titel: Computerspielen jenseits von Gut und Böse. Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an Eltern und PädagogInnen.
Eingeladen ist der renommierte Forscher und Medienpädagoge Dr. Konstantin Mitgutsch, der in seinem Vortrag auf die digitale Spielewelt von Jugendlichen eingehen wird. Sowohl Gewalt in Spielen als auch Spielsucht werden Themen sein. Im Rahmen des Abends werden hilfreiche Anregungen geboten.
ReferentIn: Dr. Konstantin Mitgutsch
Veranstalter: wienXtra-medienzentrum (mz)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
bis Di, 03.03.2015
zur Online-Anmeldung
Adresse
wienXtra-medienzentrum (mz)
Zieglergasse 49/II
1070 Wien
Termin
Bei den einen lösen sie Faszination aus, bei den anderen stoßen sie auf Unverständnis und Ratlosigkeit. Kaum ein anderes Medium erhitzt die Gemüter so sehr wie das Computerspiel. Welche Vorurteile haften diesem Medium an? Und was verbirgt sich hinter „Serious Games“, also digitalen Spielen, die Wissensvermittlung und Spiel miteinander kombinieren? Wie passen spielen und lernen zusammen?
Wir wollen dem Thema auf den Grund gehen und einen Video-Beitrag darüber machen, inwiefern sich Computerspiele in den Unterricht integrieren lassen. Demnächst werden wir einen Lehrer treffen, der sich auf diesem Gebiet gut auskennen dürfte. Er unterrichtet an einer Schule, in der Medien und Kunst Schwerpunktfächer sind. Regelmäßig programmieren seine SchülerInnen Spiele mit Hilfe von Freeware-Programmen. Kürzlich wurde eines dieser Teams für ihr Spiel „Geschwüre der Wissenschaft“ mit dem [mla] ausgezeichnet. (Mehr Infos hier und hier).
Auch die Meinung von Spiele-Entwicklern interessiert uns! Wir werden mit zwei Game-Entwicklern sprechen, die sich vor allem mit Serious Games beschäftigen und somit Computerspiele realisieren, die Bildungsinhalte auf spielerische Weise vermitteln. Um auch die wissenschaftliche Perspektive zu hören, werden wir mit einem Forscher sprechen, der eine Einschätzung darüber machen kann, inwiefern sich virtuell Erlerntes in die Realität umsetzen lässt.
Wir freuen uns auf die Gespräche!
Normalerweise gehören Computerspiele nicht in den Unterricht. Sie machen dumm und aggressiv – so lautet jedenfalls das weitverbreitete Klischee.
Aber warum eigentlich nicht am Computer „spielen“? Dass Computerkonsolen sehr wohl kreativ gestaltet sein können, wissen wahrscheinlich sogar die meisten. Aber dass Computerspiele von Kindern selbst erstellt werden können, wissen vermutlich die wenigsten!
Wie Rechnen, Kreativität und mediale Problemlösung auf eine ansprechende Weise kombiniert werden können, zeigt das Computerspiel „Besuch in der VS Neusserling“, das mit Hilfe des Lehrers Gottfried Pinner an der oberösterreichischen Volksschule in der 3. und 4. Schulstufe produziert wurde.
Mittels der Programmierumgebung Scratch wurde eine Sammlung von Lernspielen erstellt, die anschließend unter einer gemeinsamen Oberfläche zusammengefasst wurde. Das Tolle: Die älteren Kinder programmierten die Lernspiele für die SchülerInnen der ersten Schulstufe!
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Wenn wir Atemübungen durchführen, greifen wir in einen automatisierten Ablauf des Körpers ein. Daher ist es wichtig, bestimmte Regeln zu beachten, damit das Wohlbefinden der PatientInnen an erster Stelle steht.
Die Hinweis sind für Therapeutinnen formuliert, können aber auch an interessierte PatientInnen weitergegeben werden
Das Therapiematerial "Wichtige Hinweise für erfolgreiche Atemübungen" liegt als pdf-Datei vor und ist 47 KB groß.
Mach mit!
Praktische Stimmdiagnostik: Theoretischer und praktischer Leitfaden (Forum Logopädie)
- Kleine Stimme wieder ganz groß! - Diagnostik und Therapie kindlicher Dysphonien 14. September 2019 in Leipzig
- Stimmtherapie und Hilfen für den Alltag nach Laryngektomie 14. September 2019 in Hannover
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User talk:AnRo0002
Contents
September 2016Edit
Ich fand dein Bild im Wikipedia-Artikel September 2016 schön; ich weiß aber nicht, wer es dort einst platziert und wer es dann später gelöscht hat. Jedenfalls war es ein stimmungsvoller Hinweis auf die Wiki-Commons-Kategorie >>September 2016<< und ich hoffe, dass du noch öfter Commons-Eyecatcher-Bilder in die "Monatsseiten" einbindest.--Bluemel1 (talk) 13:43, 20 September 2016 (UTC)
AdminstratorEdit
AnRo0002, congratulations! You now have the rights of administrator on Commons. Please take a moment to read the Commons:Administrators page and watchlist related pages (in particular Commons:Administrators' noticeboard and Commons:Deletion requests), before launching yourself into page deletions, page protections, account blockings or modifications of protected pages. The majority of the actions of administrators can be reversed by the other admins, except for history merges which must thus be treated with particular care.
Please feel free to join us on IRC: #wikimedia-commons on irc.freenode.net. There is also a channel for Commons admins, which may be useful for more sensitive topics, or coordination among administrators:#wikimedia-commons-admin.
Also consider joining #wikimedia-admin, the cross-wiki coordination channel for Wikimedia administrators. Ask any channel operator for an invite exemption (or anyone in the channel may /invite
you in temporarily). All admins from all projects are welcome.
You may find Commons:Guide to adminship to be useful reading.
Thank you!Edit
The Tireless Contributor Barnstar | ||
For your continuing work at organizing the chaos that Commons can be, I award thee this barnstar. Keep up the great work! :) Ebyabe (talk) 14:48, 19 September 2009 (UTC) |
Files I made from anroEdit
I herewith declare and solemnly swear that I release all the photos I made of anro under the "fuck you license". That is anro can do whatever he likes with the photos. --Paddy (talk) 02:47, 13 November 2009 (UTC)
DankeEdit
Barnstar!Edit
The Commons Barnstar | ||
Just a little thank you for all your categorizing work! Cheers, Rocket000 (talk) 01:47, 7 February 2010 (UTC) |
Nur mal so..Edit
Ich möchte dir einfach mal für deine unermüdliche Arbeit beim Kategorisieren danken. Ich hoffe, durch möglichst genaue Ortsangaben ist es etwas leichter. Viele Grüße -- Niteshift (talk) 11:03, 5 July 2010 (UTC)
Vielen DankEdit
Eine kleine Auszeichnung für großartige BeiträgeEdit
The Barnstar of Fine Arts | ||
☆★☆ AnRo0002 is being awarded for outstanding, distingushed work in the visual arts field. Thank you! ☆★☆--Mattes (talk) 18:09, 27 February 2011 (UTC) |
Thanks!Edit
A kitten for you!Edit
Da, ein verschlafenes Kätzchen für dich. Eigentlich sollte es bei Wikilove Wein geben. Grüsse,
Happy Birthday!Edit
Überlebensaward | |
Alles Gute zum Geburtstag... und lecker Kalbsleber mit Speckstreifen und Saint-Joseph AOC. Stanzilla (talk) 12:13, 5 March 2012 (UTC) |
Danke für...Edit
Noch eine FehlbestimmungEdit
Hallo AnRo0002,
auch die Bilder File:20121130Bibernelle Ketsch1.jpg und File:20121130Bibernelle Ketsch2.jpg sind m. E. fehlbestimmt. Pimpinella saxifraga hat meines Wissens gefiederte Blätter, bei denen sich (abgesehen von der einzelnen Endfieder) stets zwei Fiederblättchen an der Blattachse gegenständig gegenüberstehen. Bei Deinen Pflanzen sind die Fiederblättchen z. T. wechselständig oder nur fast gegenständig. Das wiederum würde besser zum Kleinen Wiesenknopf (Sanguisorba minor) passen, in Frankfurt übrigens als "Pimpinelle" ein traditioneller Bestandteil der "Grünen Soße", vgl. de:Grüne Sauce. Zum Vergleich:
Frohe Ostern!Edit
Fehlbestimmte und zweifelhaft bestimmte PflanzenfotosEdit
- Danke für die Korrekturen. Es gibt bestimmt noch jede Menge anderer fehlbestimmter Pflanzenbilder von mir. Diese Staffel habe ich nun zum größten Teil abgearbeitet --anro (talk) 23:13, 5 June 2013 (UTC)
Hallo AnRo0002,
hier noch ein paar Bilder, die Du den falschen Arten zugeordnet hast:
Diese beiden Bilder (1 und 2) zeigen eindeutig Medicago lupulina und nicht Trifolium dubium. Man sieht sowohl die für Luzernen übliche Teilblättchenspitze als auch die dicht gedrängten Blüten. Trifolium dubium hat an der Spitze der Teilblättchen allenfalls ein sehr dünnes Haar und lockerere Blütenköpfe, da die Einzelblüten etwas länger gestielt sind - und zudem wesentlich weniger Blüten im Blütenköpfchen. Korrekt bestimmt hast Du Trifolium dubium übrigens auf Deinem Bild File:20130516Fadenklee Hockenheim.jpg!
Das sind beides Doldenblütler, aber auf gar keinen Fall etwas aus der Gattung Angelica, da diese Pflanzen längst nicht so haarig sind und ganz anders geformte Blätter haben. Ich tippe auf den Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium).
Diese Bilder mit den offensichtlich recht niederwüchsigen, dicht gedrängt wachsenden Pflanzen sehen z. T. für Ranunculus acris recht "verdächtig" aus, wobei natürlich Bild 8 am wenigsten aussagekräftig ist. Bild 9 ist definitiv falsch bestimmt und m. E. hinreichend sicher als Ranunculus repens einzuordnen, da man ein Blatt mit einem lang gestielten mittleren Teilblättchen sieht, was bei Ranunculus acris nicht vorliegen kann.
Wegen der extremen Behaarung und der Tragblattform (meist deutlich dreilappig) halte ich das eher für Ajuga genevensis. Ich empfehle zumindestens, diese Pflanzen in Category:Unidentified Ajuga zu stecken und die Zweifel an der Bestimmung in der Beschreibung klar zu machen.
Das ist alles der Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys) und auf gar keinen Fall Veronica persica. Diese Arten unterscheiden sich gravierend, u. a. darin, dass Veronica persica einzelne Blüten an langen Blütenstielen in den Blattachseln von laubblattähnlichen Tragblättern hat, während Veronica chamaedrys Blütentrauben hat, bei denen die Blütenstengel der Einzelblüte in der Achsel von winzigen Schuppenblättchen entspringen.
Mit freundlichen Grüßen,
Weitere fehlbestimmte PflanzenbilderEdit
Hallo AnRo0002,
hier noch einige weitere Bilder, die Du falsch oder sehr zweifelhaft bestimmt hast:
Das ist beides Geranium molle. Erodium cicutarium hat keine derart ausgerandeten Blütenblätter, wobei die Blüten von Erodium auch noch nicht ganz radiär symmetrisch sind (3 größere und 2 kleiner Blütenblätter). Außerdem sind die Blätter von Erodium cicutarium gefiedert.
Es sollte eigentlich klar sein, dass das nicht Capsella bursa-pastoris sein kann, weil die Pflanze lange, schmale Schoten statt der herzförmigen Schötchen entwickelt. Zudem sind die Blätter gefiedert. Das ist vielmehr Schaumkraut, und zwar ziemlich sicher in allen Fällen das Behaarte Schaumkraut (Cardamine hirsuta).
Das ist schon von den Blättern her größtenteils ganz klar erkennbar keine Hauhechel. Diese Pflanze besitzt paarig gefiederte Blätter mit Ranke, Hauchecheln (z. B. Kriechende Hauchechel) haben dreiteilige "Kleeblättchen" ohne Ranke. Die hier abgebildete Art ist in Wirklichkeit eine Wicke, und zwar wohl eine Art aus dem Bereich von Schmalblättriger Wicke (Vicia angustifolia) und Futterwicke (Vicia sativa). Für mich handelt es sich meist um breitblättrige Formen von Vicia angustifolia, aber die Taxonomie geht hier (nicht nur in den Commons) reichlich merkwürdige Wege, so dass die Pflanzen wohl in den Commons korrekt als Vicia sativa eingestuft werden müssen, da die Schmalblättrige Wicke wohl als Unterart von Vicia sativa aufgefasst wird.
Das ist ziemlich sicher das Wiesen-Labkraut (Galium album) und ganz bestimmt kein Kletten-Labkraut.
Die Blätter von Anthemis arvensis sehen ziemlich anders aus, vgl. z. B. die einigermaßen vertrauenswürdigen Fotos unter [1] und [2]. Ich vermute hier eher die Geruchlose Kamille (Tripleurospermum inodorum).
Quercus robur hat sehr kurze Blattstiele. Diese Blätter haben sehr lange Blattstiele. Zudem sehen die spitzen Blattzipfel eher nach irgendeinder amerikanischen Eichenart aus als nach irgendeiner hier in Deutschland einheimischen Eiche. Ich empfehle hierfür Category:Unidentified Quercus.
Bei Ranunculus acris sollten die Kelchblätter mehr oder weniger an den Blütenblättern anliegen. Diese hier sind offenbar meist zurückgeschlagen. Denkbar (hnd wahrscheinlich) wäre vor allem Ranunculus bulbosus, aber das ist mir zu spekulativ. Hahnenfüße sollte man in aller Regel besser vor Ort bestimmen oder es bei der Gattung lassen. Somit empfehle ich Category:Unidentified Ranunculus.
In der Annahme, dass das alles dieselbe Art zeigt: Bist Du sicher, dass das Schlehen sind? Ich habe Schlehen noch nie als freistehende Bäumchen gesehen, sondern immer als undurchdringliches Dickicht oder dornigen Busch. Könnte das nicht eher eine der Varianten von Prunus domestica sein, also eine Kulturpflanze?
Das ist ganz bestimmt kein Weissdorn. Vermutlich wieder Gattung Prunus mit Verdacht auf Prunus domestica.
Das ist alles der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava), da die Tragblätter nicht vorne eingeschnitten sind. Und weissblühende Exemplare gibt es bei Corydalis solida fast nie. Ich habe jedenfalls noch nie eines gesehen. File:20130414Lerchensporn Altlussheim2.jpg könnte demgemäß ebenfalls Corydalis cava zeigen, aber da sieht man ja fast gar nichts von den Tragblättern.
Das sieht für Hirten-Täschelkraut sehr atypisch aus und könnte eher das Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense) sein.
Fehlbestimmte PflanzenEdit
Hallo AnRo0002,
hier mal wieder einige Deiner Pflanzenbilder, mit deren Bestimmung ich nicht einverstanden bin:
- Das war ein Flüchtigkeitsfehler von mir, natürlich kann ich sehr wohl Viburnum opulus von Viburnum lantana unterscheiden
Sisymbrium officinale kann das nicht sein, da bei dieser Art die Früchte am Stengel anliegen. Zudem sehen mir die Blüten gar zu prächtig aus. Die Blüten von Sisymbrium officinale sind winzig. Falls das überhaupt eine Art aus der Gattung Sisymbrium sein sollte, so tippe ich am ehesten auf Sisymbrium loeselii. Angesichts der wenig aussagefähigen Bilder empfehle ich aber eher Category:Unidentified Brassicaceae.
- Hier spricht auch die Behaarung der Stängel für Sisymbrium loeselii, daher hab ichs mal dahinverkategorisiert
Stellaria holostea hat viel schmalere Blätter und blüht meist im April. Angesichts der Jahreszeit der Aufnahme und der Tatsache, dass das einzige Bild, in dem die Griffel entfaltet und einigermaßen deutlich zu sehen sind, 4 oder 5 Griffel zeigt, dürfte das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Myosoton aquaticum sein. Da scheint sich übrigens auf der Seite der Pflanzenart ein Tippfehler im Gattungsnamen eingeschlichen zu haben, d. h. die Umleitung auf eine Tippfehlerseite dürfte Unsinn sein.
- Bei der Gelegenheit, sind auch diese Bilder Myosoton aquaticum? Stellaria holostea sind sie sicher nicht
- Bei Deinen Bildern oben tippe ich auf Stellaria media. Myosoton aquaticum ist das auch nicht. --Robert Flogaus-Faust (talk) 20:00, 22 February 2014 (UTC)
Das halte ich für einen Hohlzahn (Gattung Galeopsis), nicht für eine Schwarznessel. Eine Artbestimmung anhand dieses Bildes wäre aber riskant. Also empfehle ich Category:Unidentified Lamiaceae.
Das ist ganz bestimmt nicht Veronica chamaedrys, wo die Tragblättchen der Einzelblüten winzig sein sollten. Das halte ich alles für Veronica persica. Mit freundlichen Grüßen --Robert Flogaus-Faust (talk) 20:43, 8 February 2014 (UTC)
Noch ein paar fehlbestimmte BilderEdit
Hallo AnRo0002,
Auf einigen der Bilder sind die Pflanzen klar als Knautia arvensis erkennbar (Blätter). Auf vielen anderen sieht man eine starke abstehende Behaarung, die nicht zu Scabiosa columbaria passen. Ich halte das daher alles mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für Knautia arvensis, auch wenn ich bei Bild 10 (isoliert betrachtet) sogar Scabiosa für möglich gehalten hätte. Für den Rest nicht. Mit freundlichen Grüßen --Robert Flogaus-Faust (talk) 21:18, 22 February 2014 (UTC) Und hier noch ein paar weitere:
Diese Pflanzen halte sind m. E. allesamt eindeutig Geranium pyrenaicum und auf keinen Fall Geranium molle. Die Unterscheidung auf Fotos ist zwar nicht in allen Fällen einfach. Ich meine allerdings, dass man bei diesen Bildern entweder sieht, dass die Blütenblätter sehr viel länger (ca. doppelt so lang) als der Kelch sind, dass die Blüten sehr weit von den nächsten normal gestalteten Blättern weg sind und auch (so schwach das sowieso schwache Merkmal auf einem Foto auch ist), dass die Blüten eher violett als rot aussehen. Darum in allen Fällen eindeutig Geranium pyrenaicum!
Noch ein schwieriges Kapitel. Trifolium dubium wird sehr oft mit anderen Klee-Arten (Gattung Trifolium) oder mit Luzerne-Arten (Gattung Medicago) verwechselt. Ein typisches Merkmal für die Gattung Medicago ist ein relativ breiter Zahn an der Spitze der Teilblättchen (von mir meist "Medicago-Spitze" genannt), als Fortsetzung der Haupt-Blattader. Bei Trifolium ist da allenfalls ein sehr dünnes Haar zu finden. Solche Medicago-Spitzen sehe ich bei den Bildern 24 bis 32 (bei 28 nur unscharf bzw. bei Nachbarpflanzen). Stachelige Medicago-Früchte sehe ich bei den Bildern 24, 30 und 32. Bild 23 zeigt wegen der doch relativ vielen winzigen Blüten und der enorm breiten Blätter samt starker Behaarung vermutlich Medicago lupulina. Die übrigen Bilder zeigen eine andere Medicago-Art oder andere Medicago-Arten. Falls man aber nicht annimmt, dass es sich um eine der sehr seltenen Adventivarten handelt, sollte es sich in allen Fällen um die im Rheinland häufige Art Medicago minima handeln. Mit freundlichen Grüßen --Robert Flogaus-Faust (talk) 12:08, 23 February 2014 (UTC)
Noch einige fehlbestimmte BilderEdit
Hallo AnRo0002,
hier noch ein paar aktuell fehlbestimmte Bilder:
Bild 1 bis 3 zeigen Cornus sanguinea, nicht Sambucus nigra. Die Arten sehen sich eigentlich nicht sehr ähnlich, am allerwenigsten die Blätter. Bitte beachte, dass File:20130823Sambucus nigra1.jpg mit dem hängenden Fruchtstand als Sambucus nigra korrekt bestimmt ist. Bild 4 und 5 zeigen offensichtlich nicht Stellaria nemorum, weil bei dieser Art die Blütenblätter etwa doppelt so lang wie der Kelch sein sollten. Ich vermute hier Stellaria media oder Stellaria neglecta (oder sogar viel zu frühes Myosoton aquaticum??), auch wenn hier wohl Category:Unidentified Stellaria angezeigt wäre. Bilder 6 und 7 sehen demgemäß wegen des zu kleinen Verhältnisses der Länge der Blütenblätter zu den Kelchblätern auch überhaupt nicht nach Stellaria nemorum aus. Insbesondere Bild 6 wirkt hingegen verdächtig wie Myosoton aquaticum, aber die Art sollte eigentlich erst viel später blühen. Möglicherweise ist aber auch auch das nur riesig vergrößerte Stellaria media, jedenfalls wieder ganz bestimmt kein Stellaria nemorum. Bild 8 hingegen fehlt die typische Behaarung und die Blätter sind schmal und blaugrün. Daher ist das Stellaria holostea. Bilder 9 bis 11 sind sehr wahrscheinlich Stellaria graminea. Eine mögliche Alternative wäre eventuell noch Stellaria palustris, die aber selten ist und wohl auch etwas anders aussieht. Es ist mir völlig schleierhaft, was Bilder 12 und 13 zeigen. Auch diese zeigen aber wohl kaum Stellaria nemorum. Ich empfehle hier einen Löschantrag wegen schlechter Bildqualität oder alternativ Category:Unidentified Caryophyllaceae. Bilder 14 und 15 sind keine Margeriten, sondern gehören wegen ihrer Blattform zur Gattung Hundskamille (Anthemis). Die wahrscheinlichste Art wäre Anthemis arvensis, aber eine Artbestimmung nach einem Foto dürfte völlig unmöglich sein. Nummer 16 ist Stellaria holostea, nicht Cerastium arvense. Da sieht man an einer Blüte sogar noch ganz scharf die drei Griffel! Bei Bild 17 bis 19 liegst Du mit Lycium barbarum besonders weit daneben. Das sind Berberitzenblüten! Allerdings fürchte ich, dass es sich wegen der schmalen, rötlichen Blätter eher um einen Gartenexoten und nicht um unsere einheimische Art Berberis vulgaris handelt. Nummer 20 und 21 sind ganz bestimmt nicht Veronica hederifolia. Die Blätter, wenngleich nicht gerade scharf, passen nicht. Ich tippe da wegen der langen Blütenstiele auf Veronica persica. Denkbar wäre noch Veronica filiformis, aber für eine sichere Bestimmung reichen eben Blütenmakros einfach nicht aus. Bei Bild 22 bis 24 tippe ich wegen der sehr wenigen Blattfiederpaaren pro Blatt auf Vicia lathyroides. Vermutlich waren die Blütchen viel kleiner als bei Vicia sativa. Die Bilder 25 und 26 mit ihren gebogenen Fruchtansätzen zeigen vermutlich kein Thlaspi arvense, sondern sehr wahrscheinlich Microthlaspi perfoliatum. Mit Hilfe einiger Blätter hätte man sich sicher sein können. Die Bilder 27 und 28 zeigen wiederum vermutlich unbestimmbare Blütenmakros von Ehrenpreis-Pflanzen, bei denen lediglich feststeht, dass die bisherige Bestimmung als Veronica hederifolia wegen der unpassenden Blattform falsch ist. Mit freundlichen Grüßen --Robert Flogaus-Faust (talk) 12:59, 2 May 2014 (UTC)
Und übrigens schau auch bitte nochmals gründlich in meine früheren Beiträge zur Bestimmung Deiner Pflanzen auf dieser Seite! Da sind noch eine ganze Menge Bilder falsch oder sehr zweifelhaft bestimmt. --Robert Flogaus-Faust (talk) 14:37, 2 May 2014 (UTC)
- Hi ihr zwei! Sorry, wenn ich mich einmische: Ich bin zwar auch für Exaktheit bei der Kategorisierung, doch das ist schon ziemlich gut, was AnRo0002 da macht. Wenn mir manchmal wirklich gute Fotos begegnen, die mit "plant" oder irgendwelchen Rotlinks in anderen Sprachen kategorisiert sind, oder ohne Kategorien irgendwie abgelegt sind, oder gar als Restbestände in einem "WLM-Upload-Happening-Massensammelgrab" ohne weitere Beschreibung für die "Suche" begegnen, dann seid ihr beide schon sehr an der wissenschaftlichen Genauigkeit angelangt. Freut mich natürlich, doch vielleicht etwas mehr Geduld auf der einen Seite? ... andererseits vielleicht eine vorsichtigere Kategorisierung mit vorläufiger Ablage in Oberkategorien – Vermutungen und denkbare Zuordnungen vielleicht erstmal in die Beschreibung des Fotos schreiben: "(wahrscheinlich/mit hoher Wahrscheinlichkeit/möglicherweise Species xxxxx oder YYYYY, nicht ausgeschlossen werden kann auch XXXXX)", wär' das eine Lösung? Sonst weiterhin viel Freude, bin schon wieder weg. Halt: Auch wenn's keine "Pflanze" ist, Diese April-Geburt hätte vielleicht eine exaktere, mehrfache (+ Ort, + Ovoviviparie) und prominentere Zuordnung verdient, als ich's vorläufig gemacht hab. Kann leider zuwenig Französisch (ist in WP-fr verlinkt), dann wär das Foto auch was für andere (de / en ...)-Wikipedia-Artikel. --LudwigSebastianMicheler (talk) 23:40, 9 May 2014 (UTC)
- Hallo LudwigSebastianMicheler, es ist mir ja schon klar, dass AnRo0002 seine Bilder größtenteils richtig bestimmt und kategorisiert. Aber da er auch außerordentlich viel für Commons fotografiert, finde ich bei manchen einheimischen Arten mehr fehlbestimmte Bilder von ihm als von irgendwem sonst. Aber gewöhnlich sind dann nach entsprechender Nachricht in den meisten Fällen die Bilder bald richtig kategorisiert und sogar umbenannt, auch wenn halt häufig Reste von Fehlbestimmungen (wie Bild 7 oben) und einige arg spekulative Bestimmungen (wie die als Stellaria neglecta kategorisierten Bilder) übrig bleiben. Auch sind Bilder 27 und 28 mit Sicherheit kein Veronica chamaedrys. Ich hoffe mal, dass ich AnRo0002 mit meinen Bemerkungen diesmal nicht allzu sehr auf den Wecker gegangen bin. Ich werde mir wahrscheinlich später im Jahr die Zeit nehmen, die fehlbestimmten Arten nochmals zusammenzufassen und entsprechende Vorschläge machen. Das ist für mich immer noch weniger Arbeit, als wenn ich alles selbst korrigieren würde. Ihr müsst da allerdings diesmal beide etwas Geduld mit mir haben, da ich mich in nächster Zeit wieder mehr mit meinen eigenen Fotos beschäftigen werde. Ansonsten bin ich natürlich auch für die vorgeschlagene etwas vorsichtigere Kategorisierung und Beschreibung, habe aber nicht die Absicht, einem Autor meine diesbezügliche Meinung aufdrängen zu wollen, wenn der bisherige Bestimmungsvorschlag nicht eindeutig falsch ist. Zum Salamander kann ich nicht viel sagen. Die gelben Flecken sehen für mich als zoologischen Laien schon nach Feuersalamander aus. Wenn Du möchtest, kannst Du das Thema ja mal bei de:Wikipedia:Redaktion_Biologie/Bestimmung zur Diskussion stellen oder das Bild selbst umkategorisieren, wenn Du Dich bei dem Thema auskennst. --Robert Flogaus-Faust (talk) 12:09, 11 May 2014 (UTC)
Barnstar !Edit
The Commons Barnstar | ||
Lots of thanks for your tireless categorizing work concerning flowers and plants ! --JLPC (talk) 09:58, 26 September 2014 (UTC) |
A barnstar for you!Edit
The Original Barnstar | |
Hallo AnRo0002,
heute mal ein leicht rostiger Stern-Orden für dich wie in der en.wp üblich :-) Besten Dank für deine umfassende Pflege der regionalen Kategorien und auch für die regionalen Bilder, die du in den letzten Tagen zahlreich hochgeladen hast. Rosenzweig τ 14:49, 24 December 2014 (UTC) |
Hilfe!Edit
Hallo,
ich glaube du kennst dich mit dem Kategoriesystem auch gut aus.
- Also wie die Konzert- und Stolperstein-Bilder unter Geologie in NRW landen ist mir ein Rätsel, in den Kategorien ist nichts in dieser Richtung, das scheint eher ein Bot-Fehler zu sein --anro (talk) 09:08, 9 June 2015 (UTC)
- Mittlerweile bin ich schlauer.. ist nicht ganz einfach: die Metropolregion Category:Rhein-Ruhr (komplett mit den ganzen Gemeinden) ist in Category:Rhine in North Rhine-Westphalia eingehangen. Der Rhein ist in Category:Rivers of North Rhine-Westphalia und diese Kat ist in Category:Bodies of water in North Rhine-Westphalia -> Category:Geomorphology of North Rhine-Westphalia. Ob das sinnvoll ist? --Atamari (talk) 09:16, 9 June 2015 (UTC)
- Also wie die Konzert- und Stolperstein-Bilder unter Geologie in NRW landen ist mir ein Rätsel, in den Kategorien ist nichts in dieser Richtung, das scheint eher ein Bot-Fehler zu sein --anro (talk) 09:08, 9 June 2015 (UTC)
Category:Lepidoptera on Asterales und UnterkategorienEdit
Die Category:Bees on Apiales, Category:Lepidoptera on Asterales und vergleichbare Kategorien beziehen sich auf den Blütenbesuch von Insekten und bei den Schmetterlingen gibt es neben den Blütenbesuchskategorien ja auch noch die Kategorien zu den Raupen, die eventuell auch einer Pflanze zugeordnet sind (Category:Caterpillars on Urtica dioica, die eine Unterkategorie der Category:Insects on Rosales ist). Daneben kann sich auch ein Bienenschwarm an jede Pflanze hängen, die kräftig genug ist, um das Gewicht zu tragen. Wenn also eine Category:xxx on flowers aufgeteilt werden soll, sollte im Kategoriennamen der Unterkategorien auch "flowers" (für die Blüten) auftauchen, um Mißverständnisse zu vermeiden. --Kersti (talk) 16:22, 8 June 2015 (UTC)
PflanzenbestimmungenEdit
Was Pflanzen betrifft habe ich wenig Ahnung und bin daher sehr zurückhaltend. Von falschen / irreführenden Kategorisierungen, weil man glaubt, eine Ahnung zu haben, halte ich überhaupt nichts. "Ziemlich sicher" ist mir schlicht zu unsicher. --4028mdk09 (talk) 20:10, 9 June 2015 (UTC)
Gelöschte NSG-KategorienEdit
Hallo AnRo0002, von den einst vollständig erstellten Kategorien für Naturschutzgebiete in BW werden immer wieder welche gelöscht, weil sie "leer" sind. Zuletzt löschte INeverCry 30 der Kategorien und lehnte eine Wiederherstellung ab. Auch wenn sie keine Dateien enthalten, so sind doch Ortskategorien, Beschreibungen und Links vorhanden und sie sind Teil eines geschlossenen Systems, das immer weiter gefüllt wird. Ich habe nun einen Wiederherstellungsantrag unter Commons:Undeletion requests/Current requests#Nature reserve categories gestellt. Kannst du als Admin da etwas machen? Gruß, --Sitacuisses (talk) 04:42, 10 June 2015 (UTC)
- Ich stelle sie wieder her, aber andere Admins sind der meinung dass grundsätzlich leere Kategorien zu löschen sind, also ohne Garantie. Man sollte daher, falls keine Bilder vorhanden sind in jedeleere Kategorie einen osm-Kartenauscchnitt einstellen, um das zu verhindern. --anro (talk) 07:38, 10 June 2015 (UTC)
- Danke schon mal! Kann es sein, dass nicht alle Versionen wiederhergestellt sind? In den Versionsgeschichten finde ich als ersten Beitrag Änderungen [3] [4], aber die Erst-Erstellung fehlt. Hier habe ich übrigens auf Anhieb ein Bild gefunden, das vorhanden, aber nicht dem NSG zugeordnet war. Davon dürfte es noch jede Menge geben, gerade so kurz nach den zahlreichen Uploads unerfahrener WLE-Teilnehmer. --Sitacuisses (talk) 09:01, 10 June 2015 (UTC)
- Doch, es sind sämtliche Kategorien in ihrer letzten Version wiederhergestellt, mein Name taucht in der Versionsgeschichte nicht auf, weil ich den wiederherstellungs-bot genutzt habe, bis auf wenige Ausnahmen, wo ich ausversehen zuerst die Version mit dem Löschantrag wiederhergestellt hatte und dann manuall nachgebessert habe, ansonsten sind meine Aktivitäten in dieser Richtung nur im Lösch-Logbuch zu sehen --anro (talk) 09:13, 10 June 2015 (UTC)
- Die letzte Version vielleicht, aber nicht die erste; denn wie könnte man bei der Kategorie-Erstellung mit Hotcat eine Kategorie wechseln? Oder siehst du als Admin mehr als eine Version in der History? Ich sehe da nur eine einzige. --Sitacuisses (talk) 09:42, 10 June 2015 (UTC)
- Des weiß ich nicht, die Versionsgeschichte kann man aber auch hier ansehen --anro (talk) 09:46, 10 June 2015 (UTC)
- Die letzte Version vielleicht, aber nicht die erste; denn wie könnte man bei der Kategorie-Erstellung mit Hotcat eine Kategorie wechseln? Oder siehst du als Admin mehr als eine Version in der History? Ich sehe da nur eine einzige. --Sitacuisses (talk) 09:42, 10 June 2015 (UTC)
- Doch, es sind sämtliche Kategorien in ihrer letzten Version wiederhergestellt, mein Name taucht in der Versionsgeschichte nicht auf, weil ich den wiederherstellungs-bot genutzt habe, bis auf wenige Ausnahmen, wo ich ausversehen zuerst die Version mit dem Löschantrag wiederhergestellt hatte und dann manuall nachgebessert habe, ansonsten sind meine Aktivitäten in dieser Richtung nur im Lösch-Logbuch zu sehen --anro (talk) 09:13, 10 June 2015 (UTC)
- Danke schon mal! Kann es sein, dass nicht alle Versionen wiederhergestellt sind? In den Versionsgeschichten finde ich als ersten Beitrag Änderungen [3] [4], aber die Erst-Erstellung fehlt. Hier habe ich übrigens auf Anhieb ein Bild gefunden, das vorhanden, aber nicht dem NSG zugeordnet war. Davon dürfte es noch jede Menge geben, gerade so kurz nach den zahlreichen Uploads unerfahrener WLE-Teilnehmer. --Sitacuisses (talk) 09:01, 10 June 2015 (UTC)
Ein lebendiger Strauß NaturEdit
Hallo AnRo0002,
der Fotowettbewerb „Wiki Loves Earth“, an dem Du mitgewirkt hast, liegt nun hinter uns. Am deutschen Teil haben 1000 Teilnehmer mehr als 14 Tausend Fotos hochgeladen. Du kannst nun auf einem Poster die von der Jury vorgenommene Top-100 Auslese auf einem Blick bewundern. Ein weiteres Poster stellt schöne Tiermotive zusammen, die von den einzelnen Juroren in ihrer Vorauswahl von 1000 Fotos enthalten waren. Hier kannst du auch eines oder mehrere Deiner Fotos entdecken. Hab vielen Dank für Deinen Beitrag. Wenn du magst, kannst Du diese Poster in einer Größe von bis zu A0 ausdrucken.
Aber auch die Einbindung von Fotos in Artikel und Listen der Wikipedia ist eine Form der Anerkennung. Bereits mehr als 1000 Fotos – hier in einer separaten Galerie zusammengestellt - sind so in einzelnen Wikipedia-Beiträgen zu sehen. Und wenn Deine besten Fotos dort noch nicht zu finden sind – Du weißt sicher am besten, in welche Artikel sie eingebunden gehören und die Wikipedia bereichern. Und: Der nächste Fotowettbewerb startet demnächst zu Kulturdenkmalen. Liebe Grüße von der Brücke (13.7.2015)
Wiki Loves Earth 2015 - die Organisatoren sagen DankeEdit
Hallo AnRo0002,
am 31. Mai 2015 endete der Fotowettbewerb Wiki Loves Earth, an dem Du mit Deinen Bildern teilgenommen hast. Dafür möchten wir Dir herzlich danken.
Dieses Jahr haben sich 26 Länder am Wettbewerb beteiligt, insgesamt wurden dabei 108.444 Bilder hochgeladen. Aus Deutschland kamen 14.115 Fotos, was einem Anteil von 13 % entspricht. Sehr erfreulich ist die hohe Zahl von 1000 Teilnehmern allein beim deutschen Wettbewerb. Einen Überblick findest du auf unserer Ergebnisseite.
Die deutsche Jury hat Ende Juni auf einer Sitzung in Fulda die Top100 und die Preisträger ausgewählt. Eine Entscheidung der internationalen Jury wird noch im Juli erwartet.
Ein anderer Fotowettbewerb steht bereits vor der Tür. Im September findet zum fünften Mal der Wettbewerb Wiki Loves Monuments statt, bei dem Kultur- und Baudenkmäler bebildert werden sollen. Mit dem Fotografieren dafür kann jetzt schon begonnen werden. Vielleicht möchtest Du Dich sogar an der Organisation dieses Wettbewerbs oder von Wiki Loves Earth 2016 beteiligen?
Wir würden uns über weitere Beiträge von Dir freuen.
Viel Spaß dabei wünscht das Orga-Team.
Hallo AnRo0002. Ich bin schon seit mehr wie eine Woche mit MetaCats beschäftigt, eigentlich nur was Architektur und Kunst betrifft, aber wenn man den verschiedenen Categorien by something nachfolgt bis in jedem letzten Ast, dann kommt man bald ins Unendliche. Was ich tue, ich füge den korrekten MetaCat Template bei, denen Kategorien die ihn nicht haben (also ich ergänze die relativen Flat Lists); ich ergänze oder korrigiere die MetaCat Template die es benötigen (z.B. wenn eine Categorie by city ist und nur {{MetaCat}} oder {{MetaCat|style}} zeigt, dann wird das eben in {{MetaCat|city}} saniert). Nun was ich so bemerkt habe, es gibt viele spezifische MetaCats die aber nur in die generelle MetaCat Flat List enden, weil der Template:ByCat nicht mehr auf den neusten Stand gebracht worden ist. Könntest du mir da helfen? Meine Vorschläge wären: association = institution / collection = institution / diocese = institution / religion = institution / medallist = creator / writer = creator / christian saint = saint / millennium = era / municipality = city / production area = location / media = type / content = subject. Wenn du das machen könntest, das wäre eine grosse Hilfe für mich, und ich wäre dir sehr dankbar. Vor vielen Jahren habe ich / wir gut gearbeitet auf MetaCats als Rocket000 noch aktiv war. Seit dem er nicht mehr tätig ist, habe ich das Gefühl dass die MetaCats total verlassen worden sind. Oder täusche ich mich? Sicher, was ich so sehe, es hat überall tausende von Categorien die den Template nicht besitzen. Für die maintenance ein grosses Handicap. Herzlichen Dank für alles was du machen kannst oder willst. Liebe Grüsse, --DenghiùComm (talk) 15:43, 22 July 2015 (UTC)
- Hallo AnRo0002. Ich glaube dass du mein message übersehen hast. Ich wäre dir dankbar um eine Antwort. Denn wenn du es nicht machen kannst / wills, dann müsste ich mich an einen anderen Admin wenden; denn ich habe nicht genügend Erlaubniss um es selber zu machen. Herzlichen Dank, und ein schönes Week End. --DenghiùComm (talk) 09:31, 1 August 2015 (UTC)
Der WLM-Countdown hat begonnenEdit
Hallo AnRo0002,
nun ist es wieder soweit. Vom 1. bis zum 30. September findet zum fünften Mal der internationale Wettbewerb Wiki Loves Monuments statt. Im Mittelpunkt steht bekanntlich das Fotografieren von Kulturdenkmalen. Du hast an einem der letzten Fotowettbewerbe teilgenommen und wir freuen uns auf weitere Bildbeiträge von Dir.
Viele interessante Motive, nicht nur Burgen und Schlösser, sondern auch Fachwerkhäuser, Brücken und Brunnen, technische und Industriedenkmale und vieles mehr gibt es noch zu fotografieren, damit sie in der Wikipedia dokumentiert werden können. Nützliche Tipps findest du auf unserer WLM-Projektseite. Du kannst gerne individuell Fototouren durchführen oder aber Dich auch Gruppentouren anschließen. Besonders freuen wir uns auf Fotos, die Lücken in den Denkmallisten der Wikipedia ausfüllen.
Darüber hinaus kannst Du auch an der Arbeit der Jury teilnehmen, die Mitte Oktober die Fotos bewerten und die Gewinner ermitteln wird. Bis zum 15. August kannst du hier Deine Bewerbung einreichen.
Viel Erfolg und Spaß beim größten Fotowettbewerb der Wiki(m/p)edia in den bevorstehenden Wettbewerbswochen wünscht Dir das Orga-Team. Wir freuen uns auf Deine Fotos.
( Bernd Gross, 6. August 2015)
Quality Image PromotionEdit
★
Your image has been reviewed and promoted ★Congratulations! Berlin-Spandau Kreuzgraben (2) - Spandauer Forst.JPG, which was produced by you, was reviewed and has now been promoted to Quality Image status.
If you would like to nominate another image, please do so at Quality images candidates. We also invite you to take part in the categorization of recently promoted quality images.
A barnstar for you!Edit
The Special Barnstar | |
Thanks for all your categorizing work here on commons! It is appreciated. Steinsplitter (talk) 17:49, 24 September 2015 (UTC) |
Thymus pulegioides vs T. serpyllumEdit
Hi, I am almost sure that pictures uploaded 15th of september and described as T. serpyllum presents T. pulegioides. Stems of these plants are squarish in cross-section and have hairs on the edges. Kenraiz (talk) 08:53, 26 September 2015 (UTC)
Main Page in Sicilian languageEdit
Hello AnRo0002, I have seen you are an administrator on this project. I would like to translate the Main page into Sicilian language (scn). I tried to edit Main Page/scn and Pàggina principali but it doesn't work. Would you please add these lines:
RequestEdit
- it is not under a commons license so I have it deleted --anro (talk) 17:25, 4 October 2015 (UTC)
Close-ups of Amaranthaceae "flowers"Edit
Hallo AnRo00002, ich habe gesehen, dass du neue Kategorien wie z.B. Category:Close-ups of Kali tragus flowers angelegt hast. Allerdings sind die Bilder weder richtige Nahaufnahmen, noch handelt es sich überhaupt um Blüten, sondern es sind die geflügelten Früchte! Die Blüten der Amaranthaceae sind meist winzig klein und sehr unauffällig. (siehe hier). Daher habe ich die Fotos aus der Kategorie entfernt und möchte dich bitten, sie wieder löschen zu laseen. Gruß --Thiotrix (talk) 12:23, 29 October 2015 (UTC)
Falsch zugeordnete FotosEdit
Hallo, die Bilder eines Gedenksteins an der Daarler Brücke zeigen kein Grab aus dem Deutsch-französischen Krieg von 1870/71, sondern einen Gedenkstein aus dem Ersten Weltkrieg! Dieser erinnert an den tödlichen Flugzeugunfall von Oberleutnant Wencher (* 28.07.1890 in Ulm) von der Feldfliegerabteilung 28 am 14.12.1915, hier im damaligen Flugplatzgelände in St. Arnual.
Gruß, Stefan
Noch ein falsch zugeordnetes FotoEdit
Hallo,
das Foto ["Spicheren Grab Bruno von Francois.jpg"] zeigt nicht das Grab von Generalmajor Bruno von François - das befindet sich im so genannten "Ehrental" im heutigen Deutsch-französischen Garten in Saarbrücken! Abgebildet ist hier lediglich das Schild, das den Namen des Wegs zwischen dem Restaurant Woll und den Denkmälern auf dem Rotenberg kennzeichnet: frz. "Chemin du Général Bruno von François" = dt. "General-Bruno-von-François-Weg"!
Gruß, Stefan
Hi AnRo0002 - when creating subcategories of this category, please add a Taxonav for the species, as well as a Germany-nav; see e.g. Category:Anser albifrons albifrons in Lower Saxony where I have added it. Exceptions: don't add it for taxa which are not wild in Germany (e.g. Anser indicus). Thanks! - MPF (talk) 18:28, 21 November 2015 (UTC)
Category:Photographs by temperature and sub-categoriesEdit
Inklusive deiner Unterkategorien
Scientific or common names in files?Edit
regarding a recent page move: (AnRo0002 moved page File:Cottongrass, Central Alaska.jpg to File:Eriophorum, Central Alaska.jpg without leaving a redirect) My understanding has been that common names, particularly those in use in the locality of the subject, are acceptable as file names. This has the advantage that it makes the image more accessible to nonspecialist users, and is complimentary to the preferred use of scientific names in the category names. I do not think it would be practical or popular to rename every image of - for instance - bears, or snowshoe hares, or spruce trees, or trout. Do you disagree? Or do you have a particular justification in this case? Cottongrass or cotton grass is an established local name. Dankarl (talk) 15:07, 29 November 2015 (UTC)
- Dear Dankarl
- al least, filenames are accepted in any way (eg: File:IMG0815.jpg, which is a very bad filename). Common names are accepted, of corse, but scientific names schould be prefered, due to the scientific demands of Wikimedia/Wikipedia. When the common name is included in the description of the image a nonspecialist user will not have problems with the scientific name. --anro (talk) 15:34, 29 November 2015 (UTC)
- Hello, AnRo. Thank you for fixing obsolete scientific names in flora image names. However, I have noticed a trend over the last few days, where you are renaming files by swapping the scientific name first (e.g., File:Spotted coralroot Corallorhiza maculata clumps.jpg → File:Corallorhiza maculata - Spotted coralroot clumps.jpg). As far as I can see, this kind of move does not follow the Commons guidelines on file renaming. These kind of moves seem to fall under the guideline of moves that should not happen. Quoting from the guideline:
- As a matter of principle it's best to leave all files with generally valid names at their locations, even if slightly better names may exist.
- Could you kindly pause this kind of renaming until getting consensus on the moves? — hike395 (talk) 10:16, 3 December 2015 (UTC)
- Hello, AnRo. Thank you for fixing obsolete scientific names in flora image names. However, I have noticed a trend over the last few days, where you are renaming files by swapping the scientific name first (e.g., File:Spotted coralroot Corallorhiza maculata clumps.jpg → File:Corallorhiza maculata - Spotted coralroot clumps.jpg). As far as I can see, this kind of move does not follow the Commons guidelines on file renaming. These kind of moves seem to fall under the guideline of moves that should not happen. Quoting from the guideline:
DefaultSortEdit
Would you mind being more careful with the use of DEFAULTSORT, you are neglecting to put those categories you want Default Sorted at the bottom and it is affecting the sorting in other categories. Famartin (talk) 19:59, 13 December 2015 (UTC)
- at least it is irrelevant, when the filenames are not referring to the subject of the image (e.g. "view of..." or "2013-05-18-blabla") DEFAULTSORT I use for botanical correct names. --anro (talk) 20:18, 13 December 2015 (UTC)
DeletionEdit
Please delete this file uploaded by mistake (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Padurea_spanzuratilor_1922.jpg). I chose a wrong destination. It s a file under fair use. Thanks. --Haptokar (talk) 08:41, 17 January 2016 (UTC)
Winter in SwedenEdit
Thank you for working with Sweden! Can you please help me with the Sweden winter-templates? For example I want template:Winter in Jämtland County to fit in the right years. If I put it in "category:winter of 2002-2003 in Sweden", i want them to lead to the categories "2002 in Jämtland County" and "2003 in Jämtland County" (or maybe seasons 2002 in Jämtland County and seasons 2003 in Jämtland County). J 1982 (talk) 15:52, 3 February 2016 (UTC)
Wooden churches in Sweden by countyEdit
Hello, see User talk:J 1982#Category:Wooden churches in Sweden by county. J 1982 (talk) 21:14, 4 February 2016 (UTC)
Why did you delete this category? The deletion rationale says it was an empty category, but it wasn't. The category was no different from other subcategories of Category:Renaissance buildings by country. The structure with buildings as a subcategory of architecture was a country-specific match to the Category:Renaissance architecture/Category:Renaissance buildings hierarchy above and a style-specific match to the Category:Architecture of Sweden/(Category:Structures in Sweden)/Category:Buildings in Sweden hierarchy above. This deletion seems completely counter-productive? Was it discussed beforehand? —LX (talk, contribs) 16:10, 8 February 2016 (UTC)
Sällstorps kyrkaEdit
Hello. You removed the category wooden churches from Sällstorps kyrka with a comment about the roof. The wooden part is the tower (and also the roof as you noted). I don't know how that should be categorized. --Averater (talk) 11:32, 13 February 2016 (UTC)
- Hey Averater, many stone churches in Sweden have wooden towers, but when the nave is built in stone it should be categorized as stone church. --anro (talk) 11:34, 13 February 2016 (UTC)
- p.s. many churches are wrong categorized, esp brick churches are often categorized as stone. when I see that, I change it --anro (talk) 11:36, 13 February 2016 (UTC)
Move Category:Buildings in Göteborg to Category:Buildings in Göteborg MunicipalityEdit
Hi. The SteinsplitterBot just moved all files and Categories due to Standardisation. Could you please explain this. Has this been discussed somewhere? Are building-catagories only allowed on Municipaity-level or what? --I99pema (talk) 19:52, 28 February 2016 (UTC)
- Hi I99pema, this was according to the standartisation of municipalities in Västra Götaland County. Many categories are already named as X in Göteborg Municipality I dont know if Göteborg Municipality includes more than Göteborg --anro (talk) 20:11, 28 February 2016 (UTC)
- Hi arno. Göteborg Municipality includes several other populated places, appart from Göteborg. The move makes the categorization of some objects less specific. The former category only included buildings within the city. Was this move based on a request? If so, who raised it? --I99pema (talk) 20:29, 28 February 2016 (UTC)
- For an other example please see Category:Buildings in Jönköping Municipality where there is one subcategory for Jönköping (the city) an other for the populated places/old other cities in the surrounding area within the large municipality.--I99pema (talk) 21:12, 28 February 2016 (UTC)
- For the Buildings in Göteborg, we schould soon split into Buildings by function, buildings by material etc and then restore the category Buildings in Göteborg within the category Buildings in Göteborg Municipality --anro (talk) 21:17, 28 February 2016 (UTC)
- OK sounds good. Will you do that and move back the ones that were in the more specific category? I99pema (talk) 21:25, 28 February 2016 (UTC)
- I will start in one week, up from tomorrow I'll be offline (visting stone churches in Koblenz Municipality and other Buildings/Museums) --anro (talk) 21:29, 28 February 2016 (UTC)
- OK sounds good. Will you do that and move back the ones that were in the more specific category? I99pema (talk) 21:25, 28 February 2016 (UTC)
- For the Buildings in Göteborg, we schould soon split into Buildings by function, buildings by material etc and then restore the category Buildings in Göteborg within the category Buildings in Göteborg Municipality --anro (talk) 21:17, 28 February 2016 (UTC)
Vattenfyllt gruvhålEdit
Hello! I think you might have misunderstood something regarding Category:Vattenfyllt gruvhål. "vattenfyllt gruvhål" i just Swedish for "water-filled mining pit" of which there are plenty in Sweden and the one in Svärta parish isn't that notable that it really deserves its own category.--Thurs (talk) 11:54, 27 March 2016 (UTC)
Viola riviniana versus Viola reichenbachianaEdit
Hi, in Category:Viola reichenbachiana I have found several photos with Viola riviniana described and categorized als V. rechenbachiana. V. riviniana has white spur (de: sporn), V. reichenbachiana has blue spur.
PanoramicsEdit
Hallo AnRo0002, eben sah ich dein Wirken in Category:Panoramics of Heidelberg-Altstadt und Category:Panoramics of Heidelberg-Neuenheim. Bitte beachte, dass "Panoramics" i. a. ein besonders breites Bildformat bezeichnet, siehe de:Panoramafotografie. Was du da eingeordnet hast, nämlich meist einfache Stadtansichten in Standardformaten, fällt größtenteils unter "Category:Cityscapes". Die Kategorie fehlt in Heidelberg noch. Sowohl "Panoramics of" als auch "Cityscapes of" ordne ich unter "Views of ..." unter. Ein Cityscape (Stadtlandschaft, Stadtansicht) kann ein Panorama sein, muss aber nicht. Gruß, --Sitacuisses (talk) 12:46, 21 April 2016 (UTC)
Bitte einfügenEdit
Auf der geschützten Seite Commons:Wiki Loves Earth 2016/de bitte DE eintragen:
- Zitat: Diese Seite kann nicht manuell aktualisiert werden. Diese Seite ist eine Übersetzung der Seite Commons:Wiki Loves Earth 2016 und die Übersetzung kann mithilfe des Übersetzungswerkzeuges aktualisiert werden. geht also leider nicht so ohne weiteres. Gruss --anro (talk) 19:21, 25 April 2016 (UTC)
Category:Churches in the canton of Verteillac has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
If you created this category, please note that the fact that it has been proposed for deletion does not necessarily mean that we do not value your kind contribution. It simply means that one person believes that there is some specific problem with it. |
Category:Castles in the canton of Verteillac has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
If you created this category, please note that the fact that it has been proposed for deletion does not necessarily mean that we do not value your kind contribution. It simply means that one person believes that there is some specific problem with it. |
Wiki Loves Earth 2016Edit
Hallo AnRo0002,
Du erhältst diese Nachricht als Teilnehmer von Wiki Loves Earth 2014 oder 2015. Dieses Jahr wird sich Deutschland wieder am Fotowettbewerb Wiki Loves Earth beteiligen. Wir würden uns über weitere Bilder von Dir freuen. Der Zeitraum für das Hochladen der Naturbilder ist vom 1. bis 31. Mai 2016.
Für die Weitergabe an den internationalen Wettbewerb ist ab diesem Jahr eine Mindestauflösung von 2 Megapixeln erforderlich. Bitte gib an, in welchem Schutzgebiet oder an welchem Schutzobjekt (z.B. Naturdenkmal, Geotop) die Fotos gemacht wurden. Wenn Bilder gar nicht zugeordnet werden können, gelangen sie nicht in die Wertung. In die Bilder eingefügte Zusätze wie der Name des Fotografen, Datum, Beschreibung oder ein Rahmen sind unerwünscht.
Dieses Jahr wird eine Vorjury die Vorauswahl der Bilder nach den Wettbewerbsregeln übernehmen. Als Teilnehmer aus den Vorjahren kannst Du Dich daran beteiligen. Bei Interesse bitte unter WLE-Vorjury eintragen, ein Zugangscode kommt per E-Mail.
Viel Spaß und Erfolg wünscht im Namen des Organisationsteams,
Ein kleines DankeschönEdit
Danke, Anro, für die Bilder des Palais Rischerǃ Ich habe vor einiger Zeit den Artikel geschrieben, bin dann aber nicht mehr dazu gekommen, selber welche zu machen. Nun hast du das ja erstmal erledigt. Liebe Grüße, DerMaxdorfer (talk) 11:43, 4 May 2016 (UTC)
Category:Castles in the canton of Thenon has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
If you created this category, please note that the fact that it has been proposed for deletion does not necessarily mean that we do not value your kind contribution. It simply means that one person believes that there is some specific problem with it. |
Category:Churches in the canton of Thenon has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
I use one of your registersEdit
Hello AnRo0002!
I have used a sound of Luscinia megarhynchos in my free software educational proyect "Animalandia" (http://animalandia.educa.madrid.org)
You can see/hear directly in the follow link:
If you wish (and I hope yes), you can send me (via firstname.lastname@example.org) some letters or/and a photo for your "contributor profile" in Animalandia:
I want show to my students (and so everybody) that Animalandia is make for "real person", and I can tell them about "generosity", "share" and other similar words that we use very few at this time...
This is my "contributor profile" and others, for example:
In the future, I use more of your resources, I sure!
Thank you for the licence and, of course, for your splendid work!!
Regards!
Kategoriesierung von PflanzenbildernEdit
Hallo AnRo0002,
deine unermüdliche Arbeit und deine schönen Fotos schätze ich sehr.
ABER: Findest du die Kategorisierung von Pflanzenbildern auf Regionen oder Orte nicht etwas übertrieben?
Beispiele:
- Silberahorn (Acer saccharinum) am Rastpfuhl in Saarbrücken (File:20150305Acer saccharinum.jpg)
- Categories: Rastpfuhl, Trees in Malstatt, Acer saccharinum in Saarbrücken, Acer in Saarland in March, Acer in March, Acer saccharinum (flowers), Trees in spring 2015 in Saarland
- Frühlings-Krokus (Crocus vernus) am Rastpfuhl in Saarbrücken (File:20150305Crocus vernus.jpg)
- Categories: Rastpfuhl, Asparagales in Malstatt, Wild spring flowers in Malstatt, Asparagales in Saarbrücken in March, Crocus in Saarland, Iridaceae in March, Crocus vernus
- Category:Flora of Malstatt mit etlichen Sub-Kategorien
Silberahorn und Krokus dem Rastpfuhl usw. zuzuordnen, weil du diese dort zufällig fotografiert hast, halte ich nicht für sinnvoll, denn diese Pflanzen wachsen ja an tausend anderen Stellen auch, d.h., sind für den Ort alles andere als relevant.
Eigene Kategorien für bestimmte Pflanzen machen doch nur einen Sinn, wenn diese endemisch sind oder wenigstens in ihrem Vorkommen etwas besonders sind.
--Exilsaarländer (talk) 15:14, 23 June 2016 (UTC)
Category:Wild hopsEdit
Hi AnRo - I realise it was made a long time ago, but I only just found it now. But Category:Wild hops, removing all the wild specimens of Humulus lupulus from Category:Humulus lupulus and leaving just cultivated plants there, misses the whole structure of categorisation of biology-related files. Photos of wild plants in their native habitat are supposed to be categorised by their scientific name, either in the main species category, or if in a subcategory, also one with scientific (not English) name, and including the Taxonavigation template. Conversely, it is all the files showing cultivated material that should be moved out of the species category, into an English-name subcategory system without the Taxonav. I've tried to sort it out, but it needs checking over to make sure all photos of wild Humulus lupulus remain in sci-named categories with a Taxonav, and that all cultivated material is moved to the subcategory Category:Hop cultivation or subcategories thereof. Thanks! - MPF (talk) 13:51, 7 July 2016 (UTC)
Juncus effusus or J. inflexusEdit
Hi, are you sure about identify of species on pictures 1-4 20160708Juncus effususX.jpg ? Such loose, straight inflorescence is typical for J. inflexus. Leaves also looks more glaucous, just like J. inflexus. Kenraiz (talk) 10:01, 19 July 2016 (UTC)
Template:20th-century architecture in Belgium has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
If you created this template, please note that the fact that it has been proposed for deletion does not necessarily mean that we do not value your kind contribution. It simply means that one person believes that there is some specific problem with it. |
126.96.36.199 15:37, 23 July 2016 (UTC)
Ein Herzliches Dankeschön für Deinen WLE-Beitrag 2016Edit
Hallo AnRo0002,
der diesjährige Fotowettbewerb „Wiki Loves Earth“ liegt hinter uns. Für Deutschland haben mehr als 1100 Teilnehmer über 18.000 Fotos hochgeladen. Damit sind wir ein gutes Stück vorangekommen bei der Dokumentation der Schutzgebiete und zu schützenden Objekte unserer Natur.
Vorjury und Hauptjury haben eine Auslese nach qualitativen Kriterien vorgenommen und im Ergebnis wurden 100 Preisträger ermittelt. Die TOP-100-Fotos von 64 Fotografen findet Ihr auf unserer WLE-Projektseite.
Doch der gesamte Fotoschatz lässt sich mit nur 100 Fotos kaum erfassen. Daher habe ich nach Themenfeldern eine persönliche Auswahl vorgenommen und diese in Form von Kalenderpostern zusammengestellt. Über ein offizielles Poster mit den TOP-100 hinaus gibt es auch Poster zu Flora, Fauna, Landschaften und zur Geologie. Für jeden Geschmack dürfte bei dieser Kollektion etwas dabei sind. Wer Lust hat kann sich eine preisgünstige Druckerei suchen und ein solches Poster für ca. 15 € im Format A1 ausdrucken lassen. Alle fünf Poster zusammen zeigen mehr als 400 Fotos von über 160 Teilnehmern.
Wenn alles klappt, dann wird das TOP-100-Poster in Kürze auch in höherer Auflage gedruckt und auf der bevorstehenden WikiCon in der Region Stuttgart (Kornwestheim) für die Teilnehmer zum Mitnehmen und Weiterverteilen vorliegen. Auf dieser vom 16.-18. September stattfindenden Konferenz wollen wir auch nächste Schritte und mögliche Projekte mit Blick auf WLE-2017 diskutieren. Vorschläge für eine WLE-Preisverleihung und einen WLE-Workshop im Rahmen der WikiCon liegen auf dem Tisch. Es wäre schön, wenn auch Du dabei wärst.
Der Kalender reicht übrigens bis Juni 2017 und soll dazu einladen, schon in den kommenden Wochen und Monaten erneut auf Fototour rund um den Naturschutz zu gehen. Möge Euch ein Poster bis zum 4. WLE-Fotowettbewerb im Mai 2017 begleiten. Von mir allen Teilnehmern ein ganz persönliches Dankeschön und den Preisträgern einen herzlichen Glückwunsch. ( Bernd Gross, 20:11, 23 July 2016 (UTC))
Hallo AnRo0002, obige Kategorie, in ihrer Art ein Unikum, wächst immer mehr an. Die Pflanzen und Pilze in einer Kategorie zusammenzufassen ist sonst nicht üblich, man sollte diese Kategorie vielleicht löschen und den Inhalt neu aufteilen. Beste Grüße! --Konrad Lackerbeck (talk) 18:12, 9 September 2016 (UTC)
Doppelte KategorieEdit
Removal of categoryEdit
You seem to be changing the category system by removing provinces from other Swedish church pages as well: [7].
- I do not see much sense to have two parallel category systems - existing political subdivisions of Sweden vs historical provinces. Instead of that I fill the categories for counties (for example Category:Ruins of churches in Stockholm County dind't exist yet). --anro (talk) 15:40, 18 September 2016 (UTC)
- You need to reconsider. The historical provinces are used for a reason. They remain in use for cataloguing purposes by the Swedish History Museum and Swedish National Heritage Board, by the standard publication series for historic churches (Sveriges kyrkor: konsthistoriskt inventarium), rune inscriptions (Sveriges runinskrifter) and so on. Modern administrative divisions are in constant flux and of little relevance for things that have been around for close to a millennium. If only one division should be used, the traditional should, in accordance with the scholarship in the field. When we discussed this at the Swedish Wikipedia a few years ago, it was agreed that it was fine to use both systems, so adding modern divisions is OK. Just don't remove the provinces, please. Somebody else will just need to go through your edits and restore them. You may as well do it yourself. --Hegvald (talk) 18:12, 18 September 2016 (UTC)
Vielen Dank für Deine Teilnahme bei Wiki Loves Monuments 2016 in Deutschland!Edit
Hallo AnRo0002!
Vielen Dank für Deine Teilnahme am Wettbewerb Wiki Loves Monuments 2016! Das Organisationsteam freut sich über 38.988 Bilder von deutschen Bau- und Kulturdenkmalen, die in diesem Jahr hochgeladen wurden, und möchte sich ganz herzlich bei Dir für deinen Beitrag zum weltweit größten, von Ehrenamtlichen organisierten, Fotowettbewerb bedanken!
Du hast noch bis zum 18. Oktober die Gelegenheit Wettbewerbsbeiträge anderer Fotografen im Rahmen der Vorjury zu bewerten. Wir würden uns freuen, wenn Du dich daran beteiligst und mithilfst die besten Bilder des diesjährigen Wettbewerbs auszuwählen. Alle Informationen zur Vorjury findest Du hier.
An dieser Stelle sei noch auf die Preisverleihung von Wiki Loves Monuments 2016 in Deutschland hingewiesen: Diese findet am 25. November 2016 ab 20 Uhr in den Räumen von Wikimedia Deutschland in Berlin statt. Alle Interessierten laden wir ganz herzlich zur Teilnahme ein. Für die Fotografen der Top-10-Bilder und die Sonderpreisträger werden Reisekosten sowie eine Übernachtung durch Wikimedia Deutschland übernommen.
Nochmals vielen Dank für deine Beiträge. Wir würden uns freuen, wenn Du auch in Zukunft die Wikipedia bebilderst! Solltest du Fragen haben, so kannst du dich gerne an info wikilovesmonuments.de wenden.
(DCB im Namen des Organisationsteams von Wiki Loves Monuments Deutschland, 01.10.2016)
Ein Käfer aus HockenheimEdit
Der Junikäfer/Maikäfer aus Hockenheim ist Anoxia villosa! Diese südeuropäische Art ist in Deutschland selten und tritt, wie man im Wikipedia-Artikel erfährt, gerade in der Gegend um Hockenheim in letzter Zeit häufiger auf. Beste Grüße! --Konrad Lackerbeck (talk) 16:47, 17 October 2016 (UTC)
Fachwerkhäuser Südliche WeinstraßeEdit
Hallo Anro, das mit der regionalen Gliederung der Kategorien finde ich eine gute Idee. Ich hatte mich bisher gescheut, hier [Category:Timber_framed_houses_in_Rhineland-Palatinate] einzugeben, da das dort schnell unübersichtlich wird. - Allerdings vermisse ich in dieser Kategorie einen Verweis auf [Category:Timber_framing_in_Landkreis_Südliche_Weinstraße]. Leider weiß ich nicht, wie man das einrichten könnte, nicht einmal, wie man hier einen [Link] einrichten kann. Ich hab mir mal den Quelltext kopiert und werde mal versuchen, die Fachwerkhäuser anderer Ortschaften ähnlich zu sortieren. Eine vergleichbare regionale Gliederung könnte ich mir auch für andere Kleindenkmal-Kategorien vorstellen wie Kilometersteine [Kilometer_stones_in_Germany]. Leider sind meine Englisch-Kenntnisse nicht gut genug, um "international" verständliche Begriffe zu (er-)finden für Handwerkszeichen an Torschlusssteinen, Haussprüche, Napoleonsbänke (FR = banc reposior), Grabdenkmäler und ähnliches. Gruß --Rudolf Wild 08:28, 6 November 2016 (UTC)
- Die Kategorie Timber framed houses in Rhineland-Palatinate habe ich eben mal vollständig verlokalisiert --anro (talk) 18:01, 6 November 2016 (UTC)
- Vielen Dank für die schnelle Erledigung. Jetzt wird es allerdings richtig kompliziert: bei der neuen Kategorie fehlen die Ortschaften Barbelroth, Birkweiler, Dierbach, Frankweiler, Gommersheim, Leinsweiler, Pleisweiler-Oberhofen, Rohrbach (Pfalz), Vorderweidenthal. Wie soll man das künftig handhaben? Bei Timber_framed_houses_ würden streng genommen die kompletten Häuser hingehören, und bei Timber_framing_ Details wie Inschriften!? Wenn ich nach diesem System eine neue Kategorie [Timber_framing_in_Hochstadt_(Pfalz)] einrichte, erscheint dort als einziger Inhalt die Kategorie [Timber_framed_houses_in_Hochstadt_(Pfalz)] -- Theoretisch könnte man dort allerdings auch Bilder von Fachwerkhäusern hochladen, die nicht unter Denkmalschutz stehen oder in der Denkmalliste gestrichen wurden. -- Im übrigen vermisse ich bei Category:Timber_framed_houses_in_Rhineland-Palatinate und Category:Timber_framing_in_Rhineland-Palatinate einen Link zur Stadt Landau mit seinen Stadtdörfern. --Rudolf Wild 10:06, 7 November 2016 (UTC)
- Grundsätzlich gehören alle Bilder von Fachwerkhäusern in die Kategorie Timber framed houses , auch Detailaufnahmen. Es gibt darüberhinaus ja auch Fachwerk-Scheunen, Fachwerk-Kirchen usw, die unter Timber framing gehören. Die Fachwerkhäuser in den einzelnen Ortschaften sollten nach und nach in die entsprechenden Kategorien verschoben werden. --anro (talk) 10:12, 7 November 2016 (UTC)
- Moment... Timber framed houses sind houses und in Category:Houses in Rhineland-Palatinate eingebunden - also Wohnhäuser. Alles was keine Wohnhäuser sind, gehören dann in Category:Timber framed buildings in Rhineland-Palatinate (und tiefer). --Atamari (talk) 10:44, 7 November 2016 (UTC)
- Grundsätzlich gehören alle Bilder von Fachwerkhäusern in die Kategorie Timber framed houses , auch Detailaufnahmen. Es gibt darüberhinaus ja auch Fachwerk-Scheunen, Fachwerk-Kirchen usw, die unter Timber framing gehören. Die Fachwerkhäuser in den einzelnen Ortschaften sollten nach und nach in die entsprechenden Kategorien verschoben werden. --anro (talk) 10:12, 7 November 2016 (UTC)
- Vielen Dank für die schnelle Erledigung. Jetzt wird es allerdings richtig kompliziert: bei der neuen Kategorie fehlen die Ortschaften Barbelroth, Birkweiler, Dierbach, Frankweiler, Gommersheim, Leinsweiler, Pleisweiler-Oberhofen, Rohrbach (Pfalz), Vorderweidenthal. Wie soll man das künftig handhaben? Bei Timber_framed_houses_ würden streng genommen die kompletten Häuser hingehören, und bei Timber_framing_ Details wie Inschriften!? Wenn ich nach diesem System eine neue Kategorie [Timber_framing_in_Hochstadt_(Pfalz)] einrichte, erscheint dort als einziger Inhalt die Kategorie [Timber_framed_houses_in_Hochstadt_(Pfalz)] -- Theoretisch könnte man dort allerdings auch Bilder von Fachwerkhäusern hochladen, die nicht unter Denkmalschutz stehen oder in der Denkmalliste gestrichen wurden. -- Im übrigen vermisse ich bei Category:Timber_framed_houses_in_Rhineland-Palatinate und Category:Timber_framing_in_Rhineland-Palatinate einen Link zur Stadt Landau mit seinen Stadtdörfern. --Rudolf Wild 10:06, 7 November 2016 (UTC)
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Photo-phylles 2017Edit
Hi,
I just found lots of interesting pictures on your pages.
I suggest you have a look to this website http://www.jjmilan.sitew.fr/#accueil.A
We would be honoured if you accept to participate! It's completely free.
Best regards Jean-Jacques MILAN (talk) 22:06, 16 December 2016 (UTC) (administrator of the french Wikibooks)
Palace versus castleEdit
Hallo AnRo, auch das Castle ist in vielen Fällen nicht korrekt, da da doch viel eher Burgen gemeint sind. Es wird doch auch Chateau im englischen verwendet. --K@rl (talk) 17:33, 19 December 2016 (UTC)
- In England selbst sind castles in der Tat eher Burgen, und Schlösser heissen dort meist house. Aber für Schlösser auf dem Kontinent ist durchaus die Bezeichnung castle üblich, z.B. Heidelberg Castle, wobei ch gerade dieses als palace durchgehen lassen würde --anro (talk) 17:39, 19 December 2016 (UTC)
FrageEdit
- - zu 1 natürlich nicht! nur wenn es sich um bedeutende Kulturdenkmale wie Burgen, Schlösser oder Kirchen handelt
- - zu 2 das war schon so bei dem Bild, vielleicht stand das Denkmal ja ursprünglich in Burgenland, aber meinetwegen kann man das auch in Niederösterreich umkategorieren --anro (talk) 19:02, 19 December 2016 (UTC)
Würdest du bitte die Massenanlage von einelementigen Commons-Kategorien bitte vorher im entsprechenden Projekt diskutieren. Bei den österreichischen Denkmallisten werden Commons-Kategorien in der Regel erst ab 3 Bildern angelegt. Das hat nix mit bedeutend zu tun, oder unbedeutend. Bitte stoppe das, diskutiere das und gegebenenfalls mache es bitte rückgängig. Gut gemeint ist manchmal das Gegenteil von Gut. lg --Herzi Pinki (talk) 00:57, 20 December 2016 (UTC)
Happy New Pear!Edit
Copyright status: File:201101127Heidentuermchen.jpgEdit
This media may be deleted. |
Thanks for uploading File:201101127Heidentuermchen.jpg. I notice that the file page either doesn't contain enough information about the license or it contains contradictory information about the license, so the copyright status is unclear.
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- This survey is primarily meant to get feedback on the Wikimedia Foundation's current work, not long-term strategy.
- Legal stuff: No purchase necessary. Must be the age of majority to participate. Sponsored by the Wikimedia Foundation located at 149 New Montgomery, San Francisco, CA, USA, 94105. Ends January 31, 2017. Void where prohibited. Click here for contest rules.
Plants / Flora of PretoriaEdit
Houses als ImmobilienmarktEdit
Hallo AnRo0002 - anscheinend hat da jemand die von Dir eingerichtete Kategogie https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Houses_in_Annweiler_am_Trifels für ein Immobilienbörse gehalten. Anders kann ich mir jedenfalls folgende Anfrage nicht erklären:
"ich schreibe ihnen wegen die hause von Saarlandstrasse 10 .ICH HABE INTERESSE DAS HAUSE ZU VERMIETEN : ... wir brauchen dringend eine Wohnung oder hause .bitte geben sie uns ein kurze Antwort ob ist möglich das hause zu vermieten oder andere Option gibt. Schuldigen sie bitte meine Deutsch, ich lerne noch ..."
Ich habe zwar ein Foto des Hauses hochgeladen, bin aber weder Hauseigentümer noch Makler. Vielleicht könnte man bei den Seiten "Houses in ..." eine mehrsprachige Information ergänzen, um solche Missverständnisse auszuschließen.
- Gruß aus Annweiler --Rudolf Wild 08:36, 2 February 2017 (UTC)
Stop renaming my filesEdit
Your feedback matters: Final reminder to take the global Wikimedia surveyEdit
(Sorry to write in Engilsh)
GaleopsisEdit
- Habe gerade nochmal etwas in deiner Pflanzensammlung gestöbert: Sehr beeindruckend! Ich glaube unter den V. tricolor sind einige Viola arvensis megalantha (vielleicht auch Hybride Viola x contempta aus V. tricolor und V. arvensis). Gruß --Aiwok (talk) 14:40, 1 March 2017 (UTC)
- Hmmm. Die von Dir genannten Arten haben gar keine Kategorien auf commons. So konnte ich sie gar nicht finden. Ich war mir auch nicht ganz sicher mit Viola tricolor und dachte auch an Viola arvensis hybriden. Viele Grüße --anro (talk) 14:49, 1 March 2017 (UTC)
- Hab nochmal reingeschaut. Ich glaube unter den V. tricolor sind alle außer die drei Heidelberger in der Tat Viola arvensis megalantha. Gruß --Aiwok (talk) 12:58, 2 March 2017 (UTC)
- Hmmm. Die von Dir genannten Arten haben gar keine Kategorien auf commons. So konnte ich sie gar nicht finden. Ich war mir auch nicht ganz sicher mit Viola tricolor und dachte auch an Viola arvensis hybriden. Viele Grüße --anro (talk) 14:49, 1 March 2017 (UTC)
Wiki Loves Earth 2017Edit
Hallo AnRo0002,
bald startet wieder Wiki Loves Earth Deutschland, unser Fotowettbewerb rund um das Themengebiet Naturschutz. Wir würden uns freuen, wenn Du wieder mitmachst.
Bilder können vom 1. bis 31. Mai 2017 eingereicht werden.
WLE Deutschland kooperiert dieses Jahr mit der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK). Die bestplatzierten Bilder von Biosphärenreservaten, Weltnaturerbe und UNESCO-Geoparks sollen auf http://www.unesco.de präsentiert werden.
Die allgemeinen Wünsche der Organisatoren haben sich nicht geändert: Schutzgebiet oder -objekt angeben, Originalauflösung, keine Signaturen oder ähnliches im Bild.
Die Suche nach geeigneten Motiven erleichtern unter anderem neue Listen aller deutschen Naturwaldreservate oder Listen der Naturdenkmale in Baden-Württemberg, im Saarland, Hessen und Brandenburg. Stöbere einfach mal bei Wikipedia, z. B. auf der Karte.
Eine Vorjury wird die Vorauswahl der Bilder übernehmen. Hier kannst Du Dich ebenfalls gerne beteiligen. Bei Interesse bitte unter WLE-Vorjury eintragen, das Passwort kommt per E-Mail.
Viel Spaß und Erfolg wünscht im Namen des Organisationsteams,
File:Sansevieria senegambica pm.JPGEdit
Ist dieses Bild File:Sansevieria senegambica pm.JPG in Gambia aufgenommen? Nein! Aber warum ordnest du es den den Kategorienzweig Gambia ([9]) zu??? Unverständlich. --Atamari (talk) 08:53, 5 May 2017 (UTC)
- Weil die Seite Sansevieria senegambica in der Kategorie Flora of Gambia und mehrerer anderer Afrikanischen Länder lag, diese Pflanze also dort endemisch vorkommt. Das Bild selbst ist ja keiner Länderkategorie zugeordnet. --anro (talk) 08:57, 5 May 2017 (UTC)
- Durch deine Änderung hattest du einer Länderkategorie zugeordnet, somit erfassen sämtliche Kategorie-Tool als ein Bild - das auch in Gambia aufgenommen ist. Lediglich die ANR-Seiten können den Länderkategorien zugeordnet werden. --Atamari (talk) 09:00, 5 May 2017 (UTC)
File:20170525Plebejus argus1.jpg und 3 weitere BilderEdit
Wiki Loves Earth 2017 - Danke, und wie geht es weiter?Edit
Hallo AnRo0002,
vielen Dank für Deine Teilnahme am Fotowettbewerb Wiki Loves Earth Deutschland. Damit hast Du ein Stück Natur in Deiner Region dokumentiert und Wikipedia geholfen, andere darüber zu informieren.
Dieses Jahr wurden 24.000 Fotos eingereicht, im vorigen Jahr waren es noch 18.000. Bei der Teilnehmerzahl (1063) wurde der Rekord vom Vorjahr nur knapp verpasst.
Um die große Zahl von Bildern angemessen zu bewältigen, suchen wir weitere Helfer für die Vorjury, zum Kategorisieren oder zum Einfügen der Bilder in die Artikel und Listen der Wikipedia.
Eine Jury wird Anfang Juli auf einer Sitzung in Fulda die besten Bilder auswählen. Nach dem Zeitplan sollen die Top100 am 15. Juli 2017 veröffentlicht werden. Kurz danach werden die Gewinner benachrichtigt.
Wir möchten auf Wiki Loves Earth Biosphere Reserves hinweisen. Bei diesem Wettbewerb können bis Ende Juni Bilder von Biosphärenreservaten aus aller Welt eingereicht werden. Selbstverständlich darf man das ganze Jahr über Bilder zu beliebigen Themen bei Wikimedia Commons hochladen, nicht nur wenn ein Wettbewerb läuft...
Freundliche Grüße.
Order categoriesEdit
Hello AnRo0002,
I'm writing you as one of the most active Commons users right now. Since a while now, the idea of a dedicated Commons conference has been floating around, but since the last Wikimania concrete steps have been taken to actually make it happen next year. If you're interested in participation or maybe willing to help organize the first ever Commons Conference, I invite you to check out the project page and leave your comments; or just show your support for the idea, by signing up.
Cheers,
Hallo AnRo0002, weißt Du, warum diese Kategorie aufgegeben wurde? Da hätte man doch wenigstens Category:Humulus lupulus in Germany draus machen können. Nun ist aber durch das redirect sämtlicher Bezug zu Deutschland verloren. Oder kannst Du da noch was retten? Ich frage, weil ich gerade mehrere Bilder von wildem Hopfen in Deutschland hochladen will, für die ich nun keine passende Kategorie mehr habe. Gruß, -- Ies (talk) 15:13, 13 October 2017 (UTC)
- moin Ies, die Kategorie hatte ich angelegt und ist irgendwann von irgendwem gelöscht worden. Aber heute lege ich nicht mehr so gerne Spezies- bzw. Gattungs-Kategorien nach Ländern an sondern hauptsächlich nur noch Kategorien nach Pflanzen-Familien. Für Hopfen wäre das Category:Cannabaceae in Germany, auch wenn Humulus lupulus wohl die einzige bei uns wild wachsende Spezies in dieser Familie ist, aber da gibt es noch mehrere ähnliche Fälle wie z.B. Portulak, der in Category:Portulacaceae in Germany gelandet ist. Viele Grüße, --anro (talk) 15:29, 13 October 2017 (UTC)
2003:51:4F24:D611:D545:CA80:F9A5:BE48 19:37, 18 October 2017 (UTC)
Hallo AnRo0002, die Kategorie gibt es ja schon seit 2009, wow! Inzwischen gibt es auch Kategorien für Monat, Jahr, Dekade, Jahrhundert (->Category:Category navigational templates by time). Mir scheint, man könnte die verbliebenen Inhalte der Category:Chronology categories navbox templates auf die anderen verteilen und sie auflösen. Was hältst du davon? --W like wiki (talk) 22:21, 21 November 2017 (UTC)
File:20110408Saarbruecken.jpg has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
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Stop using default sort on my filesEdit
Don't rename my files unlessEdit
File renamingEdit
Please take a look at what Criterion 3 says:"This criterion does not, however, cover moving a file from its common usage name to its scientific or technical name.". Accordingly, your moves, unless the common names are palpably incorrect, are contrary to that guideline. If you think the guideline is wrong, please seek amendment at the talk page, but until consensus is reached, please don't rename any more files unnecessarily. Rodhullandemu (talk) 17:15, 15 January 2018 (UTC)
- Re File:Ink caps and candlesnuff fungi - geograph.org.uk - 1035615.jpg. You've just done it again. You're an Admin here and should be setting an example by following guidelines, not ignoring them. If you do it again I shall be forced to impose a block to prevent this kind of behaviour. Rodhullandemu (talk) 13:45, 26 January 2018 (UTC)
UmbenennungEdit
Template-hilfeEdit
Hallo AnRo. Hier sehe ich zweimal Siegen-Wittgenstein, ·aber im diesbezüglichen Template-Vorshau nicht. Ich weiss nicht wie ich das lösen soll. Einmal würde ja völlig reichen. Danke. MfG Peli (talk) 13:19, 29 January 2018 (UTC)
Please explain your editEdit
File movesEdit
Hi,
Please can you not suppress the redirect when moving files from a lengthy if imprecise name to a more precise one (such as File:Fungus - geograph.org.uk - 402904.jpg to File:Amanita sp. - geograph.org.uk - 402904.jpg)? Deletion of these redirects adds no value, and can cause potential issues for re-users.--Nilfanion (talk) 15:50, 8 February 2018 (UTC)
- Ok i will include redirects in future also of images which are nowhere used. --anro (talk) 16:06, 8 February 2018 (UTC)
- Whoops… and how many links to images were destroyed in this way? @Rodhullandemu: did you see this section too? Incnis Mrsi (talk) 21:54, 10 February 2018 (UTC)
- no links within wikipedia will be destroyed by file moves - the option to sopress redirect is only possible with unused images --anro (talk) 21:56, 10 February 2018 (UTC)
- And how many outside Wikipedia? Can you be certain that is zero? No - then don't do it.--Nilfanion (talk) 22:26, 10 February 2018 (UTC)
- Wrong — Special:MovePage may suppress redirect for any file (sorry for beans). And again, Commons serves all the Internet, not only Wikimedia Empire. We can’t effectively search for Web pages depending on a particular file, and even less can we repair respective <img src="https://commons…"/>. Incnis Mrsi (talk) 22:33, 10 February 2018 (UTC)
- no links within wikipedia will be destroyed by file moves - the option to sopress redirect is only possible with unused images --anro (talk) 21:56, 10 February 2018 (UTC)
Last warningEdit
You are still renaming files to scientific names contrary to the guidelines. This will stop. It's perfectly OK to rename, e.g. "fungi" to a more precise scientific name, but not common names to scientific names. I don't want to block a fellow admin, but I shall do so if you continue. Rodhullandemu (talk) 21:48, 10 February 2018 (UTC)
- what do you think abour renaiming to scientific names but keeping the common names behind? --anro (talk) 23:00, 10 February 2018 (UTC)
- Why move them at all? In many cases, use of the common name gives a more natural title. "File:Fly agaric in woodland near Glasgow.jpg" is just as accurate, and more familiar to English speakers, than "File:Amanita muscaria in woodland near Glasgow.jpg".
- A file like "File:Red mushroom in woodland near Glasgow.jpg" is vague, so a rename under criterion 3 is good. The redirect should be kept.
- A file like "File:Amanita phalloides in woodland near Glasgow.jpg", which actually shows A. muscaria, should be renamed - and no redirect left behind.
- All the above refer to English-language file names. However, the same principles should apply to all languages. Renaming "Мухомор красный, Москва" to "Amanita muscaria, Moscow" is explicitly against policy. Renaming it to "Amanita muscaria, Москва" feels worse to me, with the awkward mix of scripts.--Nilfanion (talk) 07:02, 11 February 2018 (UTC)
Editing filesEdit
this edition is unnecessary - there are no differences Selso (talk) 17:33, 11 February 2018 (UTC)
Idiotic categoriesEdit
Fungi of Poland, Fungi of France (generally: Fungi by country) - these are idiotic categories. Mushrooms are categorized according to taxonomy, not country and other administrative units. The fungus of a given species is the same in Poland as in France. Often the same species occurs in dozens of countries - and everywhere is the same. There are about 10,000 species of mushrooms in Poland, and the kifs can have many pictures - how many photos will be in the Polish Mushrooms category? Selso (talk) 07:30, 18 March 2018 (UTC)
- @Selso: there is Commons:Categories for discussion. Solution for such a problem may not be based on some user_talk discussion. Incnis Mrsi (talk) 07:40, 18 March 2018 (UTC)
Wiki Loves Earth 2018Edit
Hallo AnRo0002,
vom 1. bis 31. Mai 2018 können beim Fotowettbewerb Wiki Loves Earth Deutschland wieder Landschafts- und Naturfotos eingereicht werden. Sie sollen in Schutzgebieten aufgenommen worden sein. Wir würden uns freuen, wenn Du auch dieses Jahr mitmachst.
Für die Suche nach Motiven gibt es bei Wikipedia zahlreiche Listen, als Einstiegsseite kann diese Karte dienen.
Als ehemaliger Teilnehmer kannst Du bis Ende April bei der Wahl der Jury abstimmen.
Da viele tausend Bilder zu bewerten sind, wird die sogenannte Vorjury ab Anfang Mai eine Vorauswahl der eingereichten Bilder übernehmen. Deine Beteiligung daran ist ausdrücklich erwünscht. Bei Interesse trage Dich bitte unter WLE-Vorjury ein, das Passwort kommt dann per E-Mail.
Wir wünschen viel Freude beim Fotografieren,
Huvudskärs cementfabrikEdit
Good evening,
I'm curious about the category category:Huvudskärs cementfabrik (Huvudskär cement factory) you created. The remote island is a very unlikely place for a factory. Did you have more information about the factory and a source?--ArildV (talk) 17:43, 22 May 2018 (UTC)
- god kväll, ArildV - I createt this category due to the images, but I am not shure, if this was a cement fabrik
Einige fehlbestimmte Lerchensporn-BilderEdit
Hallo AnRo0002, Ich habe gerade gesehen, dass bei Deinen angeblichen Bildern von Corydalis cava eine erhebliche Menge an fehlbestimmter Corydalis solida ist. Kannst Du das bitte verbessern? Die Unterscheidung geht üblicherweise dadurch, dass Corydalis solida fingerförmig gespaltene Tragblätter bei seinen Blüten hat. Die unklaren Exemplare zeigen offenbar Merkmale von beiden Arten. Diese könntest Du eventuell mal auf der Wikipedia-Bestimmungsseite zur Diskussion stellen. Bei den Exemplaren aus Altlussheim waren beide Arten zu finden, weshalb ich auch die korrekt bestimmten Exemplare an das Ende der Galerie gehängt habe. Mit freundlichen Grüßen --Robert Flogaus-Faust (talk) 13:45, 29 June 2018 (UTC)
188.8.131.52 01:53, 6 July 2018 (UTC)
Too complex Lepidoptera categoriesEdit
Hi AnRo0002, may I kindly request that you slow down with the creation of increasingly precise Lepidoptera-related cross-categories? For example, in Category:Nymphalidae of Germany and Category:Nymphalidae of Austria, I see that you have created some "[Family] in [Landkreis]", some "[Species] in [country]" (which we never do for any other country), and even some "[Species] in [region]"! These all look like bad ideas, for at least 2 reasons:
- They are not useful: these categories are almost empty and they only make the pictures less accessible than before. Categorization is about grouping, not hiding.
- The added complexity will make maintenance even more difficult; for example, even you don't seem to notice that you broke the existing categorization by not linking the "[Species] in [region]" to their respective "[Species]" categories...
Einige fehlbestimmte Leguminosen-BilderEdit
Hallo AnRo0002,
ich habe mir soeben Medicago minima ein wenig durchgeschaut und dabei eine Reihe von falsch bestimmten Bildern von Trifolium dubium von Dir gefunden. Trifolium dubium hat die typischen wenigblütigen, lockeren Blütenstände aus recht kleinen, kurz gestielten Einzelblüten und keine der üblichen, relativ breiten "Medicago-Spitzen" an der Spitze der Teilblättchen (höchstens ein Haar), vgl. auch [10]. Medicago minima ist viel haariger, mit "Medicago-Spitzen" und relativ großen, aber meist recht wenigen Blüten, vgl. [11]. Bei den Blattbildern bin ich mir nicht sicher über die Art. Da aber keine "Medicago-Spitzen" zu sehen sind, gehört das vermutlich alles in Category: Unidentified Fabaceae.
Mit freundlichen Grüßen, --Robert Flogaus-Faust (talk) 09:59, 3 August 2018 (UTC)
- O.k., ich habe die Änderungen erst mal selbst angebracht, da auf meinen Post hier keine Reaktion erkennbar war. Insbesondere bei den Blattbildern ist mir das etwas schwer gefallen. Die Umbenennungen stehen noch aus. MfG --Robert Flogaus-Faust (talk) 14:53, 17 August 2018 (UTC)
- Vielen Dank, Robert, für die Korrektur. Ich war längere Zeit offline. Die Faden-Klee-Bilder habe ich inzwischen umbenannt. Die unbestimmten Bilder vom Schmetterlingsblütler muss ich nochmal nachprüfen, wenn ich das nächste mal am Standort bin. Dort kommen vor: Hopfenklee, Schneckenklee und Hornklee sowie Weiß- und Wiesen-Klee (letztere kommen ja nicht in Frage). --anro (talk) 08:53, 18 August 2018 (UTC)
Category "Flora of Gramschatzer Wald"Edit
Es wurden von Dir hier nur Blumenbilder eingestellt - müsste die Category dann nicht besser heißen "Flowers of ..."?
Viele meiner Bilder im Gramschatzer Wald wurden im Stadtwald Arnstein (nördlich angrenzend an den gemeindefreien Staatswald) aufgenommen - ist es dann nicht falsch, wenn sie auch der Category "Flora of Landkreis Würzburg" erscheinen? --Bonnlander (talk) 14:36, 5 August 2018 (UTC)
File:20170921Oedipoda caerulescens2.jpg has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
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Wiki Loves Earth 2018Edit
Hallo AnRo0002,
im Namen von Organisationsteam und Jury danke ich Dir für Deine Teilnahme bei Wiki Loves Earth Deutschland.
Im Jahr 2018 wurden ebenso wie im Vorjahr etwa 24.000 Fotos hochgeladen, von denen viele die Artikel und Listen der Wikipedia illustrieren werden. Die Teilnehmerzahl lag diesmal bei 683, im Vorjahr waren es 1063.
Falls Du Lust auf einen weiteren Fotowettbewerb hast: Im September läuft Wiki Loves Monuments, wo Bilder von denkmalgeschützten Gebäuden eingereicht werden können.
Freundliche Grüße.
Bilderwunsch Amtsgericht SaarbrückenEdit
Hallo und vielen Dank für deine Bilder vom Landgericht Saarbrücken. Hast du auch Fotos vom Amtsgericht Saarbrücken? Dessen Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Landgericht. Auf deinem Bild ist es ganz rechts zu erkennen. Viele Grüße--Marcel Rogge (talk) 12:06, 11 September 2018 (UTC)
File:20180826Sedum acre3.jpg has been listed at Commons:Deletion requests so that the community can discuss whether it should be kept or not. We would appreciate it if you could go to voice your opinion about this at its entry.
Map template for CanadaEdit
Why did you replace {{CanadaYear|maps|YYY|Y}} with {{MapsCanada|YYY|Y}} on all [[Category:YYYY maps of Canada]]? This change wasn't necessary, and if the previous template was lacking, it could have easily been extended (the only change I see is adding "works" and removing "maps of North America").
Likewise, the decade categories could use {{CanadaDecade}} instead of a map-dedicated {{CanadaMapsDecade}}; this was on my todo list, but since I hadn't done this yet, I won't belabour the point for the decade categories. Mindmatrix 13:33, 9 October 2018 (UTC)
- it is to show the pages without "red links" and a map of Canada createt in the year xxxx is not necessarilary a work created in Canada --anro (talk) 13:42, 9 October 2018 (UTC)
Wrong identification of plant speciesEdit
On pictures 20180912Jasione montana1.jpg, 20180912Jasione montana2.jpg, 20180912Jasione montana2.jpg there is Knautia arvensis, not Jasione montana. Could you change files names and categorisation? Kenraiz (talk) 21:19, 13 October 2018 (UTC)
Änderung einer CategoryEdit
Hallo
This image was uploaded in a format such as JPEG (or GIF). It could be stored, however, in the PNG format which supports alpha transparency and lossless compression, meaning that changes do not reduce the image quality. If possible, please upload a PNG version of this image (from a non-JPEG source or with existing compression artifacts removed). After doing so, replace this template with {{SupersededPNG|New Image.png}}, and please replace all instances of the previous version throughout Commons (noted under the "File links" header). For more information, see Commons:Preparing images for upload. | ||
SChlosspark SChwetzingenEdit
Hallo,
Weiss du wie heisst das? Ich habe problem mit Kategorie.
- Das ist eine der vier Wetzeit-Wasen. siehe Category:Weltzeitvasen (Schwetzingen)
Vachellia not acceptable to meEdit
Vachellia not acceptable to me. Please don't change those file names (at least if I uploaded them). I follow Leslie Pedley, as all sensible persons who respect due process, so Senegalia is good, but Vachellia not. cf. Vachellia erioloba, habitus, Steenbokpan, a.jpg, Vachellia erioloba, habitus, Steenbokpan, b.jpg, Vachellia erioloba, habitus, Steenbokpan, c.jpg, Vachellia erioloba, loof en dorings, Steenbokpan, c.jpg. JMK (talk) 11:06, 6 December 2018 (UTC)
ElsassEdit
Alsace Award | |
Vielen Dank, lieber AnRo, für deine glanzvolle und glänzende Arbeit! herzlich, Edelseider (talk) 17:20, 10 December 2018 (UTC) |
Zwei fehlbestimmte BilderEdit
Hallo AnRo0002,
die Bilder File:20150426Cardamine impatiens1.jpg und File:20150426Cardamine impatiens2.jpg zeigen sicher nicht Cardamine impatiens, weil die Blütenblätter viel zu breit sind. Cardamine flexuosa hat nur ganz unscheinbare, sehr schmale Blütenblätter (siehe drittes Bild in der Galerie oben), die oft fehlen. Wegen der Zahl der Staubgefäße pro Blüte (in der Regel 6, wenigstens auf einem der Bilder sichtbar), halte ich das für Cardamine flexuosa. Die von der Blüte her ähnliche Art Cardamine hirsuta hat in der Regel 4 Staubgefäße pro Blüte. Zudem passt natürlich das Waldgebiet Schwetzinger Hardt (bitte mit "dt") prima zum Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa), was aber nicht bedeutet, dass an Waldwegen die mehr auf offenen Boden spezialisierte, eher zivilisationsnahe Cardamine hirsuta nicht vorkommt. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für einen guten Rutsch ins Jahr 2019, --Robert Flogaus-Faust (talk) 13:16, 28 December 2018 (UTC)
{{DEFAULTSORT}} for UK churches and pubsEdit
Hallo, AnRo0002. Du fügst z.Z. in vielen Cultural-heritage-monuments-Kategorien das Emblem für die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten ein. Ist diese Aktion irgendwo vorher diskutiert worden? Meiner Meinung nach hat Denkmalschutz und die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten nicht direkt etwas miteinander zu tun. Das Symbol 'Distinctive emblem for cultural property.svg' ist also fehl am Platze. Grüße --Rufus46 (talk) 18:37, 31 January 2019 (UTC)
- Hallo @AnRo0002:, nachdem du auf meinen Hinweis nicht reagierst, werde ich allmählich damit anfangen, das falsch eingefügte Symbol wieder zu entfernen. --Rufus46 (talk) 12:48, 1 February 2019 (UTC)
- Hmmm, dieses Emblem wird tausendfach auch von anderen verwendet für Kulrurdenkmale, z.b. für Südtirol siehe Category:Michlsburg. Es sieht allerdings genauso aus wie das Kulturdenkmal-Symbol, wie es an vielen Bauwerken angebracht ist... --anro (talk) 13:16, 1 February 2019 (UTC)
- Sind wir uns da einig: Die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten ist etwas anderes als ein Denkmalschutzgesetz z.B. das in Bayern. Das Symbol steht nur für erstere und nicht für letzteres. Es gibt Baudenkmäler, die nicht der Haager Konvention unterliegen und es gibt Gebäude mit dem Symbol, die keine Baudenkmäler sind. Ich kenne in Bayern kein eigenes Baudenkmal-Symbol. Ich kenne so etwas in NRW, aber das sieht ganz anders aus. In Bayern wird das Symbol nur verwendet, um Haager-Konventions-Objekte zu kennzeichnen.
- Noch einmal die Frage: Ist diese Aktion irgendwo vorher diskutiert worden? --Rufus46 (talk) 13:32, 1 February 2019 (UTC)
- Hmmm, dieses Emblem wird tausendfach auch von anderen verwendet für Kulrurdenkmale, z.b. für Südtirol siehe Category:Michlsburg. Es sieht allerdings genauso aus wie das Kulturdenkmal-Symbol, wie es an vielen Bauwerken angebracht ist... --anro (talk) 13:16, 1 February 2019 (UTC)
Over-fine categorisation of old maps of Ukraine ?Edit
I noticed your re-categorisation of File:Geological map of the Crimea - Travels in Southern Russia, and the Crimea (1853) - BL.jpg
I was wondering, is it really useful to create categories like Category:1853 maps of Ukraine, if they are only going to contain a single file?
To get a better idea of the mapping of a particular country, is it not better to keep maps together in quite a big category, like Category:19th-century maps of Ukraine, and instead force the sort-order of that category to sort by year? Jheald (talk) 22:23, 2 March 2019 (UTC)
- I go ahead file by file - there will be more tan one file by year of Old maps of Ukraine --anro (talk) 22:26, 2 March 2019 (UTC)
Acer platanoides or pseudoplatanus?Edit
Hi! In these files: File:20190308Acer platanoides1.jpg, File:20190308Acer platanoides2.jpg, File:20190308Acer platanoides3.jpg, File:20190308Acer platanoides4.jpg, File:20190308Acer platanoides5.jpg, File:20190308Acer platanoides6.jpg, File:20190308Acer platanoides7.jpg, File:20190308Acer platanoides8.jpg you gave Acer platanoides in name but Acer pseudoplatanus in categories. Salicyna (talk) 15:25, 10 March 2019 (UTC)
Einsortierung von Commons-Category's von Verwaltungsgemeinschaften oder GemeindeverwaltungsverbändenEdit
Hallo AnRo0002, wie würdest du Category's wie Category:Verwaltungsgemeinschaft Bad Mergentheim, Category:Verwaltungsgemeinschaft Boxberg (Baden), Category:Verwaltungsgemeinschaft Grünsfeld und Category:Verwaltungsgemeinschaft Tauberbischofsheim einsortieren?
Bisher ganz allgemein im Kreis und in der jeweiligen Stadt (Sitz) der Verwaltungsgemeinschaft.
Wäre in diesem Fall eine Einsortierung in Category:Districts of municipalities in Main-Tauber-Kreis passend? Oder in anderen bestehenden Category's (die ich noch nicht kenne)? oder die neu geschaffen werden müssten?
- Ich würde die Verwaltungsgemeinschaften unter Districts of einsortieren, in der Gemeinde selbst und im Landkreis, so wie ich es für Tauberbischofsheim exemplarisch gemacht habe. Gruß anro (talk) 08:16, 21 March 2019 (UTC)
- Die Einsortierung unter "Districts of municipalities in Main-Tauber-Kreis" halte ich für falsch. Es wird eine eigene Kategorie für die Verwaltungsgemeinschaften benötigt. Wie die einzugliedern ist, dazu fehlt mir gerade die Zeit. --Sitacuisses (talk) 10:55, 21 March 2019 (UTC)
- Die Hierarchie ist jetzt verkehrt herum abgebildet. Die VGs sind ebensowenig Unterthemen der Einzelgemeinden oder gar ihrer Teilorte wie auch die Landkreise keine Unterthemen der Gemeindepolitik sind. Es müsste eher so aussehen:
- Die Einsortierung unter "Districts of municipalities in Main-Tauber-Kreis" halte ich für falsch. Es wird eine eigene Kategorie für die Verwaltungsgemeinschaften benötigt. Wie die einzugliedern ist, dazu fehlt mir gerade die Zeit. --Sitacuisses (talk) 10:55, 21 March 2019 (UTC)
- --Sitacuisses (talk) 20:48, 21 March 2019 (UTC)
Einsortierung von Commons-Category's "Politics of Stadt/Gemeinde"Edit
Category's der Art Category:Politics of Tauberbischofsheim sind bisher einsortiert in
- Category:Politics of Tauberbischofsheim
(also die Kreisebene)
TemplatesEdit
Hi. "IMHO" Category:Turkey in the 1910s should be a subcat of Category:Ottoman Empire in the 1910s, Just like Iraq, Palestine etc. All these newly independent ex-Ottoman states should be part of the Empire (subcats) until 1919, when everything begins to split apart. --E4024 (talk) 16:06, 24 March 2019 (UTC)
Oh je.Edit
Ich sah gerade "{{Taken on|2019-02-22 10:50|location=Dülmen}}" ... :-( Ich hatte gehofft, dass dies nicht passiert. Ich werde jetzt erst einmal meinen Bot anpassen müssen und habe wieder ein Template, welches ganz versteckt eine Kategorie setzt. Das mag ich ehrlich gesagt gar nicht, denn der Aufwand, eine solche Kategorie zu verschieben oder zu löschen ist immens. Das hat schon oft für großen Aufwand gesorgt, leider. --XRay talk 19:34, 9 April 2019 (UTC)
- Ich werde in Zukunft sowieso nichts mehr in solche Vorlagen reinschreiben, außer in die meiner eigenen Bilder, ich dachte halt nur, dass Aufnahmedatum nach Ort sinnvoll sein könnte --anro (talk) 19:42, 9 April 2019 (UTC)
- Es ist eine Frage der Abwägung: Was bringt das wirklich, vor allem im Hinblick auf die strukturierten Daten. Nach einem speziellen Datum innerhalb einer Kategorie kann ich heute schon suchen, wenn sich alle halbwegs an die Konventionen halten, dafür gibt es die Suchoptionen wie "incategory" und" insource". Ich habe meinen Bot allerdings nun ergänzt und er kategorisiert für die von mir am meisten besuchten Orte nach diesen Kriterien, nur nicht mit dem Template "Taken on". Letzteres würde eine Menge manueller Arbeit bedeuten, die ich aber lieber für andere Dinge verwende. Mein Bot läuft hin und wieder und in spätestens 10 Wochen sollten die lokalen Datumskategorien bei den 5 für mich wichtigsten Orten gesetzt sein. Falls jemand den "location"-Parameter setzen sollte, wird es automatisch zurückkorrigiert. Die lokalen Datumskategorien bleiben aber trotzdem erhalten. --XRay talk 11:24, 10 April 2019 (UTC)
Stopp!Edit
Mach's dir einfach, lass bitte die Taken-On-Kategorien bei meinen Bildern aus Dülmen, Münster, Lüdinghausen, Nottuln und Haltern am See weg. Es ist zu viel Arbeit und mein Bot macht das. Ich habe es implementiert, es dauert nur eine Weile. Danke! --XRay talk 09:01, 11 April 2019 (UTC)
- ok, gut a propos Bot, sag ihm noch, er soll die kategorien nach tag so anlegen: nicht 2019|4|1 sondern 2019|04|01 --anro (talk) 09:04, 11 April 2019 (UTC)
- Kann ich machen, aber eine Rolle spielt das nicht. Dem Template ist das egal. Hatte ich mir vorhin noch angesehen. (Ich hatte in den Templates noch ein klein wenig korrigiert.) --XRay talk 09:13, 11 April 2019 (UTC)
- einen kleinen Unterschied macht es doch, denn dann werden die Kategorien in der übergeordneten Kategorie z.b. February 2019 Dülmen photographs ohne Vorzeichen angezeigt um gegebenendfalls dort unterkategorien mit Vorzeichen anlegen zu können --anro (talk) 09:19, 11 April 2019 (UTC)
- Echt? Das Sortierkriterium, welches du meinst, müsste genau das sein, was ich vorhin verändert habe. Es sollte nun unter dem Leerzeichen numerisch aufsteigend geordnet sein, also 01, 02, 03,...--XRay talk 09:34, 11 April 2019 (UTC)
- Nachtrag: Gemeint ist natürlich unabhängig davon, ob eine führende 0 gesetzt wird oder nicht. Auch eventuelle NRW-Kategorien werden erkannt. Ich versuche, nach Möglichkeit solche Probleme mit den führenden Nullen auszuschließen. Was fehlt, ist ein einheitliches Basistemplate und eine unabhängige Übersetzung der Textpassagen, zumindest an einer einzigen Stelle. --XRay talk 09:50, 11 April 2019 (UTC)
- @XRay, ich habe für Düsseldorf nun eine brauchbare Monats-Vorlage kreiert , siehe Category:January 2019 in Düsseldorf , die Du für "Dein Revier" auch verwenden könntest --anro (talk) 11:16, 11 April 2019 (UTC)
- Mal sehen, bei Münster (April 2019) habe ich schon mal was ausprobiert. Ich kann sie aber bei Bedarf auch später einsetzen. --XRay talk 12:42, 11 April 2019 (UTC)
- Das schaut ja ganz gut aus, hab' ich für Düsseldorf nun auch übernommen. Und noch eins @XRay - Jahre in Münster müssten Jahre in Münster (Westfalen) sein. da bin ich gerade dran. Zum glück gibt es cat a lot nur können damit nur einzeldateien verschoben werden, keine unterkategorien, das muss man dann halt manuell machen --anro (talk) 13:07, 11 April 2019 (UTC)
- Seinerzeit hatte ich die anderen Kategorien in Münster vereinheitlicht, nur bei den Jahren fehlte ein wenig der Mut. Da kann ich ja nun die "Extrawurst" bei meinem Bot endlich entfernen. Danke! Einheitlich ist es auch besser. --XRay talk 13:58, 11 April 2019 (UTC)
- BTW: Cat-a-lot verschiebt auch (Unter-)Kategorien. Klick mal drauf. --XRay talk 14:13, 11 April 2019 (UTC)
- Das schaut ja ganz gut aus, hab' ich für Düsseldorf nun auch übernommen. Und noch eins @XRay - Jahre in Münster müssten Jahre in Münster (Westfalen) sein. da bin ich gerade dran. Zum glück gibt es cat a lot nur können damit nur einzeldateien verschoben werden, keine unterkategorien, das muss man dann halt manuell machen --anro (talk) 13:07, 11 April 2019 (UTC)
- Mal sehen, bei Münster (April 2019) habe ich schon mal was ausprobiert. Ich kann sie aber bei Bedarf auch später einsetzen. --XRay talk 12:42, 11 April 2019 (UTC)
- @XRay, ich habe für Düsseldorf nun eine brauchbare Monats-Vorlage kreiert , siehe Category:January 2019 in Düsseldorf , die Du für "Dein Revier" auch verwenden könntest --anro (talk) 11:16, 11 April 2019 (UTC)
- Nachtrag: Gemeint ist natürlich unabhängig davon, ob eine führende 0 gesetzt wird oder nicht. Auch eventuelle NRW-Kategorien werden erkannt. Ich versuche, nach Möglichkeit solche Probleme mit den führenden Nullen auszuschließen. Was fehlt, ist ein einheitliches Basistemplate und eine unabhängige Übersetzung der Textpassagen, zumindest an einer einzigen Stelle. --XRay talk 09:50, 11 April 2019 (UTC)
- Echt? Das Sortierkriterium, welches du meinst, müsste genau das sein, was ich vorhin verändert habe. Es sollte nun unter dem Leerzeichen numerisch aufsteigend geordnet sein, also 01, 02, 03,...--XRay talk 09:34, 11 April 2019 (UTC)
Derzeit werkelt mein Bot. Bei so vielen Dateien dauert es ein wenig. Bei "Münster (Westfalen) by year" habe ich ein paar weitere Jahre verschoben, es sind noch ein paar übrig. Und die Navigationsleisten trage ich auch gerade (per Bot) nach. --XRay talk 07:54, 12 April 2019 (UTC)
Alle Jahre wieder...Edit
@XRay - ich gehe jetzt bis ins tiefste Mittelalter zurück mit den Jahren in Münster - augenblicklich bin ich bei 1880. In seltenen Fällen muss auch die Vorlage geändert werden, wenn da noch ein veraltetes Muster angewendet wurde. see you later , Aligator in 4004 BC :) (angeblich war das nach konservativer bzw. christlich-fundamentalistischer Auffasshung das Schöpfungsdatum der Welt, und die ist sowieso eine Sheibe...)
- btw so merkrürdige Dingens wie [[Category:Münster in the 188th decade| 1880]] verschwinden dann auch --anro (talk) 10:14, 12 April 2019 (UTC)
- Noch eine kleine Änderung: Münster by decade kann jetzt mit der Vorlage {{Münster (Westfalen)Decade|19|20|20th}} statt mit den places by decade gebildet werden was ich gar nicht mag. Ich hoffe, das ist in Deinem Sinne anro (talk) 10:48, 12 April 2019 (UTC)
- Und noch eine klitzekleine Anmerkung - wenn ich Bilder in der alten Vorlage Mänster by decade sehe, baue ich sie manuell wieder ein und in Category:Münster (Westfalen) in the 1930s ist ein Foto vom Bischof Galen, mit dem ich wahrscheinlich verwandr bin, weil von Galen im Familienstammbuch erscheint anro (talk) 11:11, 12 April 2019 (UTC)
- und je weiter ich in den Münsteraner Jahren zurückgehe, um so mehr noch nicht existierende Kategorien muss ich erstellen, wie Münster (Westfalen) in the xxs und JJ in NRW - dabei ist natürlich auch noch anzumerken, dass es NRW noch lange nicht gab. Vorlagen für frühere Staaten und Fürstentümer existieren ja bereits längst, aber da will ich einheitlich bleiben. Wer weiss, ob der Vorort X von Münster im Jahr Y nicht zu einem anderen Land gehörte... In meiner Jugend hatte ich mal Karten von der Pfalz erstellt, welche Burg in welchem Jahr zu welcher Herrschaft gehörte. Das änderte sich ständig.--anro (talk) 13:04, 12 April 2019 (UTC)
- Ich arbeite ja gerne mit Bots ... Wenn typische Datumskategorien wie die von dir erwähnten fehlen, schreib mir kurz. Ich habe bereits ein Skript, welches gezielt nach diversen solchen Kategorien sucht und sie anlegt. Es muss nur ein halbwegs einheitliches Namenschema sein, mit Monat oder Jahr. Ich komme aus der IT-Welt, da schreib ich schon mal eine Kleinigkeit als Skript ... - lieber als manuelle Korrekturen. --XRay talk 16:04, 12 April 2019 (UTC)
- Mit den NRW-Kategorien vor der Gründung habe ich auch so meine Probleme. Das passt geschichtlich leider ganz und gar nicht. Genauso mit den falschen Dekaden, die eigentlich von 1 bis 10 gehen müssten und nicht von 0 bis 9, also z. B. 2011 bis 2020 statt 2010 bis 2019. --XRay talk 16:06, 12 April 2019 (UTC)
- So, jetzt habe ich mal eine Grundstruktur für Ba-Wü erstellt, siehe Category:Baden-Württemberg photographs taken on 2011-01-11 mit allen Vorlagen und Kategoriebaum. War etwas mühsahm, da ich hier bei Null anfangen musste , aber jetzt könnte das auch für NRW geschehen, das ist dann kein Anfang mehr bei Null sondern schlicht mit copy & paste anro (talk) 13:39, 13 April 2019 (UTC)
- und je weiter ich in den Münsteraner Jahren zurückgehe, um so mehr noch nicht existierende Kategorien muss ich erstellen, wie Münster (Westfalen) in the xxs und JJ in NRW - dabei ist natürlich auch noch anzumerken, dass es NRW noch lange nicht gab. Vorlagen für frühere Staaten und Fürstentümer existieren ja bereits längst, aber da will ich einheitlich bleiben. Wer weiss, ob der Vorort X von Münster im Jahr Y nicht zu einem anderen Land gehörte... In meiner Jugend hatte ich mal Karten von der Pfalz erstellt, welche Burg in welchem Jahr zu welcher Herrschaft gehörte. Das änderte sich ständig.--anro (talk) 13:04, 12 April 2019 (UTC)
- Und noch eine klitzekleine Anmerkung - wenn ich Bilder in der alten Vorlage Mänster by decade sehe, baue ich sie manuell wieder ein und in Category:Münster (Westfalen) in the 1930s ist ein Foto vom Bischof Galen, mit dem ich wahrscheinlich verwandr bin, weil von Galen im Familienstammbuch erscheint anro (talk) 11:11, 12 April 2019 (UTC)
- Noch eine kleine Änderung: Münster by decade kann jetzt mit der Vorlage {{Münster (Westfalen)Decade|19|20|20th}} statt mit den places by decade gebildet werden was ich gar nicht mag. Ich hoffe, das ist in Deinem Sinne anro (talk) 10:48, 12 April 2019 (UTC)
Wiki Loves Earth 2019Edit
Hallo AnRo0002,
vom 1. bis 31. Mai 2019 kannst Du wieder beim Fotowettbewerb Wiki Loves Earth Deutschland (WLE 2019) teilnehmen. Gesucht sind selbst aufgenommene Landschafts- und Naturfotos aus Schutzgebieten in Deutschland.
Für die Suche nach Motiven gibt es bei Wikipedia zahlreiche Listen und Karten. Als Einstieg kann diese Übersichtsseite dienen.
WLE 2019 kann nur durchgeführt werden, wenn weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unser Team verstärken. Es geht unter anderem um die Organisation in der Wikipedia und das Sortieren der Bilder auf Commons. Über Art und Umfang der Beteiligung entscheidest Du selbst.
Wie in den Vorjahren übernimmt eine Vorjury ab Anfang Mai die Vorauswahl der Bilder. Auch daran kannst Du Dich gern beteiligen. Bei Interesse trage Dich bitte unter WLE-Vorjury ein, das Passwort kommt per E-Mail.
Besonders engagierte Freiwillige werden für die Jury benötigt. Wenn Du vom 12. bis 14. Juli in Fulda die besten Bilder küren willst, melde Dich auf der Jury-Seite.
Wir wünschen viel Freude beim Fotografieren,
Datum von FilesEdit
Hallo AnRo0002, erst mal vielen Dank für die Abänderungen (Datum) an meinen Files. Generell die Frage : soll ich in Zukunft das Datum gleich so einsetzen ... wenn ich es nicht vergesse ?! Und hat es einen bestimmten Grund dass Du es so abgeändert hast ? Liebe Grüße --Olga Ernst (talk) 14:30, 11 May 2019 (UTC)
Moin Olga, im Prinzip kanst Du das bei allen Deinen Bildern so machen, und falls es die entsprechende Kategorie noch nicht gibt, dann mit {{Baden-Württemberg photographs taken on navbox|2019|05|10}}
erstellen - oder Bavaria oder sonst wo Du noch so herumkommst
LG, Andreas anro (talk) 15:59, 11 May 2019 (UTC)
- Super, vielen Dank für die schnelle Info Andreas ! Ein schönes Wochenende Dir noch :-) LG Olga --Olga Ernst (talk) 18:53, 11 May 2019 (UTC)
Bin's nochmal Andreas, kann ich beim Hochladen direkt diese Form von Datum eingeben, oder muss ich das Datum jedes mal unter BEARBEITEN im File abändern ? Blicke da noch nicht so ganz durch ! Danke ! LG --Olga Ernst (talk) 14:06, 25 May 2019 (UTC)
- Hallo Olga, beim Hochladen neuer Dateien kann natürlich die datumsvorlage direkt verwendet werden. Viele Grüße --anro (talk) 17:21, 25 May 2019 (UTC)
- beim Hochladen der datei beim Datum natürlich nicht
{{Baden-Württemberg photographs taken on navbox|2019|5|25}}
eingeben, das ist für die Mutterkategorie sondern{{taken on|location=Baden-Württemberg|2019-05-25}}
--18:00, 25 May 2019 (UTC)
- beim Hochladen der datei beim Datum natürlich nicht
Danke für Deine Hilfe Andreas, habe das letzte Bild geschafft so hochzuladen wie von Dir beschrieben, und habe es auch geschafft die Seite Category:Baden-Württemberg photographs taken on 2019-05-25 zu kreieren. Ich verstehe allerdings nicht warum es überhaupt versteckten Kategorien gibt ??!! LG--Olga Ernst (talk) 19:22, 25 May 2019 (UTC)
Dresden photographsEdit
Hallo AnRo0002, habe eben gesehen, dass du die Kategorie Category:September 2012 Dresden photographs angelegt hast. Ich möchte dich gern darauf hinweisen, dass wir uns kürzlich im WP-Portal Dresden dazu unterhalten hatten, siehe bitte hier. Der Anlass der Diskussion war zwar ein anderer (siehe Betreff), gleichwohl haben wir uns auch über die Zwischenebene mit den photographs unterhalten. Das Interesse an dieser Kategorisierungsebene hielt sich in Grenzen, ich persönlich kann ihr auch nichts abgewinnen. Vielleicht können wir doch darauf verzichten? Viele Grüße, --Kleeblatt187 (talk) 15:37, 27 May 2019 (UTC)
- moin @Kleeblatt187 - ich habe nur die schon bestehenden Kategorien in Category:2012 photographs of Dresden zusammengefasst, im Sinne einer Vereinheitlichung, wie sie bereits für andere Städte/ Bundesländer existiert. Neue "Tageskategorien" werde ich nicht anlegen --anro (talk) 17:45, 27 May 2019 (UTC)
- Moin zurück, wirklich keine neuen Tageskategorien [13] ? Gruß,--Kleeblatt187 (talk) 14:36, 12 June 2019 (UTC)
- Es gibt schon hunterte Tageskategorien für Dresden, ich vereinheitliche nur. Es gibt nicht nur Gegner der Ortsgebundenen Tageskategorien. Einige User haben meine Vorlagen gerne übernommen. In NRW gibt es einige für kleine Gemeinden, so etwas werde ich nicht anlegen, aber bei Großstädten schon. --anro (talk) 14:41, 12 June 2019 (UTC)
- Erster Antwortteil: "Hunderte" für Dresden mag stimmen – und trotzdem sehen 50-60 pro Jahr nach krasser Unvollständigkeit aus. Auch wenn ich die Tageskategorien persönlich nicht mag, gestehe ich zu, dass sie in Dresden und anderen Städten bei konsequenter Anwendung sinnvoll sein können. Aber nicht in Kleinkleckersdorf und in Vorderposemuckel. Und ich bin dankbar, dass du wenigstens die Vorlage dazu gebastelt hast und diese einbaust, so dass man die Tageskategorien bei Bedarf wenigstens einheitlich anpassen kann. Der Zustand vorher ohne Vorlage war noch schlimmer. Was ich dennoch für eine vollkommen unnötige Verschachtelungsebene halte, sind die Monat-photographs-Kategorien, z.B. Category:May 2018 Dresden photographs. Etwa die Zeit der letzten 10 Jahren betreffend sind gefühlt 99% aller hochgeladenen Medien photographs, die muss man eigentlich nicht gesondert verschachteln. Viel wichtiger wäre es, eher alle anderen Medientypen aus dieser Zeit durch gesonderte Kategorisierung einfacher auffindbar zu machen, z.B. die Videos, ggf. die Postkarten usw. Die Category:Dresden photographs taken on 2018-05-30 könnte m.E. jedenfalls getrost in der Category:May 2018 in Dresden hängen, das reicht vollkommen aus. Und ich für meinen Teil wäre dankbar, wenn wir die Vereinheitlichung, von der du auch schreibst, andernorts erstmal mit Kategorisierung auf Landes- und ggf. Kreisebene hinbekommen so hinbekommen wie hier in Sachsen als dass wir ausgerechnet dort, wo wir alle gemeinsam schon recht weit sind (z.B. in Sachsen), weitere Zerspitterung betreiben. Damit haben wir nämlich im überregionalen bzw. im nationalen Kontext alles andere als die angestrebte, weitgehende Vereinheitlichung erreicht.
- Zweiter Antwortteil: Mir ist sauer aufgestoßen, dass du just vor wenigen Tagen im konkreten Zusammenhang mit Dresden versichert hast, keine neuen Tageskategorien anzulegen und es jetzt trotzdem tust. Glaubwürdigkeit sieht in meinen Augen anders auf. Deswegen meine nochmalige Ansprache heute.
- Nichts für ungut, weiterhin gutes Vorankommen! Gruß, --Kleeblatt187 (talk) 15:04, 12 June 2019 (UTC)
- Es gibt schon hunterte Tageskategorien für Dresden, ich vereinheitliche nur. Es gibt nicht nur Gegner der Ortsgebundenen Tageskategorien. Einige User haben meine Vorlagen gerne übernommen. In NRW gibt es einige für kleine Gemeinden, so etwas werde ich nicht anlegen, aber bei Großstädten schon. --anro (talk) 14:41, 12 June 2019 (UTC)
- Moin zurück, wirklich keine neuen Tageskategorien [13] ? Gruß,--Kleeblatt187 (talk) 14:36, 12 June 2019 (UTC)
Category:Heidelberg photographs taken on ...Edit
- 2019 in Heidelberg ergibt voraussichtlich 100 tausend Bilder, deswegen ist by day schon besser --anro (talk) 18:05, 9 June 2019 (UTC)
- Hallo, kurzer Einwurf von außerhalb. Es gibt auch in weiteren Regionen Nutzer (siehe vorstehender Beitrag, da ging es um Dresden), die die kleinteilige by day-Kategorisierung nicht für sinnvoll halten. Möglicherweise sind die also mehr umstritten als es dir/euch scheint. Ich halte sie auch nicht für notwendig. --Kleeblatt187 (talk) 06:45, 10 June 2019 (UTC)
WettbewerbsteilnahmeEdit
Hallo AnRo0002, ist dir bekannt, dass man eigene WLE-Fotos in die Category:Images from Wiki Loves Earth 2019 in Germany outside of the competition einsortieren kann und so die Vorjury entlastet? Bei den Bewertungen sind mir sehr viele Bilder von dir aufgefallen, die nicht über einen einfachen dokumentarischen Wert hinausgehen und in einem Fotowettbewerb chancenlos sind, z. B. 1, 2 oder 3. Unter den Wettbewerbsfotos erkenne ich deine Bilder zudem trotz Anonymität im Bewertungstool meist schon auf Anhieb an einer Art Weichzeichnereffekt. Ich habe daraufhin nach deiner Kamera gegoogelt und folgende Testbeschreibung gefunden, die meinem Eindruck entspricht: "Die Bildqualität lässt gegenüber der Vorgängerin A1300 deutlich nach. In der Bild-Wertung belegt die PowerShot A1400 nur den viertletzten Platz unter mehr als 150 getesteten Kompaktkameras." Nun ist das wohl die einzige Kompakte mit optischem Sucher, aber wettbewerbstaugliche Fotos produziert sie eher nur ausnahmsweise. Die in der Vorjury Abstimmenden wären dir sicher dankbar, wenn du deine am Wettbewerb teilnehmenden Bilder auf die außergewöhnlich guten beschränken würdest. Siehe auch die Diskussionen dort. Gruß, --Sitacuisses (talk) 22:15, 23 June 2019 (UTC)
Bitte helfen Sie bei der DefinitionEdit
Gute zeit, AnRo0002! Ich habe heute ein Foto gemacht und einen auf meiner Straße wachsenden Baum auf Wikimedia Commons gestellt:
Bitte helfen Sie bei der DefinitionEdit
Gute zeit, AnRo0002! Ich habe heute ein Foto gemacht und einen auf meiner Straße wachsenden Baum auf Wikimedia Commons gestellt:
- Hallo Aleksej,
- Das ist kein Weißdorn sondern eine Mehlbeere, ich tippe auf Schwedische Mehlbeere (Sorbus intermedia) --anro (talk) 10:05, 27 June 2019 (UTC)
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Hinweis: Du bearbeitest eine grundständige Anleitung. Alle Änderungen, die du vornimmst, betreffen alle 9 Anleitungen, die diesen Schritt beinhalten.
Schritt 1 übersetzen
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Use your finger to press the button and free the device rear case.
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p-nmkSbCVGwKurt Cobain – Tod einer Ikone Bastian Quednau Freitag, 12. Juni 2015 Dokumentation, Historisch, Krimi („Soaked in Bleach“ directed by Benjamin Statler, 2015) „Kurt Cobain – Tod einer Ikone“ ist seit 9. Juni auf DVD und Blu-ray erhältlich Am 1. April verschwand Nirvana-Frontmann Kurt Cobain aus einer Entzugsanstalt, in der er sich wegen seiner Heroinsucht einem Entzug unterzog. Seine Ehefrau Courtney Love beauftragte den Privatdetektiv und Ex-Polizisten Tom Grant mit der Suche nach ihrem Ehemann. Am 8. April fand ein Elektriker Cobains Leiche. Dieser hatte sich wenige Tage zuvor mit einem Kopfschuss das Leben genommen. Die Obduktion ergab, dass er eine sehr hohe Überdosis Heroin im Blut hatte. Des weiteren lag neben seiner Leiche ein handgeschriebener Abschiedsbrief. Eigentlich ein klarer Fall von Selbstmord. Doch Tom Grant hatte von Anfang an Zweifel an der offiziellen Version, und damit steht er nicht alleine dar. Im Internet kursieren eine Vielzahl von Theorien, aber dort kann bekanntlich jeder posten, was er will. Ob das, was man dort liest, wirklich der Wahrheit entspricht, weiß man nie. Einiger dieser Theorien klingen jedoch gar nicht so abwegig. Höchste Zeit also, dass jemand, der damals hautnah mit dabei war, sich zu dem damaligen Geschehen äußert, und dazu Stellung nimmt. Wenn man sich mit Kurt Cobain beschäftigt, stößt man früher oder später zwangsläufig auf seinen Tod und die damit verbundenen Verschwörungstheorien. Beim Wort Verschwörungstheorie werden viele Menschen beiläufig grinsen und von da an we ghören. Setzt man dieses Wort doch meistens in Zusammenhang mit Aliens oder irgendwelchen, meist unvorstellbaren, Verschwörungen in der Politik. Auch beim Wort Verschwörungstheoretiker denken viele gleich an Menschen, die mit Alufolie auf dem Kopf rumlaufen und aus Angst vor Verfolgung keine elektronischen Geräte benutzen und in einem Wohnwagen wohnen. Doch das Wort Verschwörung bedeutet eigentlich nur, dass zwei oder mehrere Personen etwas gegen eine Person planen, wie zum Beispiel einen Mord. Selbst wenn man sich mit solchen Intrigen beschäftigt, bedeutet dass nicht, dass man zwangsläufig an eine andere Version als alle anderen glaubt. Es bedeutet lediglich, dass man die offizielle Version in Frage stellt, und genau das ist es, was Regisseur Benjamin Statler in enger Zusammenarbeit mit Tom Grant getan hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wie man es von einigen Dokumentationen gewohnt ist, kommen auch bei Kurt Cobain – Tod einer Ikone sehr viele Interviewpartner zu Wort. Am meisten zu sagen hat natürlich Tom Grant, aus dessen Erinnerungen und Aufzeichnungen hier berichtet wird. Zu Beginn kommen auch ehemalige Freunde und Weggefährten Cobains zu Wort. Was sie berichten ist nicht unbedingt sehr informativ, dafür aber umso emotionaler. Für die Informationen sind wie schon gesagt der Privatdetektiv Tom Grant, sowie der damalige Polizeichef und einige Gerichtsmediziner zuständig. Was nach ihren ersten Äußerungen schnell klar wird ist, dass die damaligen Ermittlungen völlig fehlerhaft waren und schlampig ausgeführt wurden. Doch was noch viel erstaunlicher ist, sind die Indizien, die sie hervorbringen, die gegen einen Selbstmord und für einen Mord sprechen. Diese werden hier strukturiert genannt und besprochen, wobei das damalige Verhalten der Polizei immer fragwürdiger wird. Es gibt so viele Anhaltspunkte, die es verbieten, dass man nach ersten Untersuchungen des Tatortes auf Selbstmord schließt. Hintergrundbefragungen und -untersuchungen hätten diese These belegen können, doch leider wurden die Ermittlungen viel zu schnell ad acta gelegt. Wenn man sich schon vorher etwas intensiver mit Kurt Cobain und dessen Tod auseinandergesetzt hat, so wird man in dieser Dokumentation zwar nur wenige neue Informationen finden, doch schon allein wegen der fachmännischen Kommentare und Belege sollte man sie sich doch angucken. Was man außerdem noch erwähnen muss ist, dass sich hier niemand hinstellt und behauptet, dass Kurt Cobain ermordet wurde. Sie zweifeln lediglich, mit Hilfe ihrer Indizien, die offizielle Version an. Ebenso wenig wird gesagt, dass Cobains Witwe Courtney Love den Mord an ihrem Ehemann in Auftrag gegeben hat. Nichtsdestotrotz kommt sie bei dieser Dokumentation gar nicht gut weg. Bei den damaligen Ermittlungen hat sie nicht nur Lügen aufgestellt, sondern auch wichtige Informationen zurückgehalten, was durch originale Telefonmitschnitte schnell belegt wird. Dennoch muss man hier sagen, dass Love selber nicht zu Wort kommt und die damaligen Ereignisse nicht aus ihrer Sicht schildern kann. Doch bei all den Anschuldigungen, die ihr hier indirekt gemacht werden, ist es schwer vorzustellen, dass sie sich für alle rechtfertigen könnte. Was Benjamin Statlers Film noch besonderer macht, sind die eingespielten „drama sequences“, in denen Schauspieler verschiedene Situationen von damals nachstellen. Vor allem die Szenen mit Tom Grant (Daniel Roebuck) erinnern einen an einen alten Detektivfilm. Dank diesen Sequenzen kann man sich die damaligen Ereignisse viel besser vor seinem geistigen Auge vorstellen. Darüber hinaus sorgt die dort erzeugte düstere Stimmung dafür, dass man als Zuschauer noch stärker in das Geschehen hineingezogen wird und so gebannt vor dem Bildschirm verharrt und auf die nächste schockierende Enthüllung von damals wartet. Jetzt bei maxdome ansehen Kurt Cobain – Tod einer Ikone 3.82 (76.36%) 22 Artikel bewerten Kurt Cobain – Tod einer IkoneMord oder Selbstmord? Eine eindeutige Antwort auf diese Frage liefert diese Dokumentation, die um eine stimmungsvolle Schauspielkomponente erweitert wurde, nicht. Jedoch wirft sie eine Menge interessanter Fragen auf, die es wert sind, dass man sie näher untersucht. 0ohne Bewertung Hinterlasse eine Antwort Antwort abbrechen Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.KommentarName* Email* Webseite Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.
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Signatur: 16Titel: Erblose Nachlässe; Bd. 1 (1-117)Enthält: Enthält auch: Findbuch mit chronologischer Auflistung und Nummerierung;
Laufzeit: 1957-1989
Bestellnummer: Stadtarchiv Schwerin (R28 Staatliches Eigentum) 16
Standort: Stadtarchiv Schwerin - Rat der Stadt Staatliches Eigentum - 07. Nachlässe
» Im Kontext anzeigen
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Hinweis: Du bearbeitest gerade die grundständige Anleitung, die du eben angeschaut hast. Alle Änderungen, die du vornimmst, betreffen alle 3 Anleitungen, die diesen Schritt beinhalten.
Schritt 2 übersetzen
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Use the Phillips #0 Screwdriver to remove the (2) two 6mm screws.
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Pull the bottom cover off of the remote control.
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