text
string | id
string | dump
string | url
string | date
string | file_path
string | license_abbr
string | license_version
string | license_location
string | license_in_head
bool | license_in_footer
bool | license_parse_error
bool | license_disagreement
bool | language_script
string | language
string | language_score
float64 | potential_licenses
dict |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Der Spaziergang vom Tierpark Lange Erlen bei Basel bis nach Riehen ist das ganze jahr über möglich. Er eignet sich für alle: Senioren, Spaziergänger, Genusswanderer und Familien mit Kindern.
Der Tierpark «Lange Erlen» und das Flüsschen Wiese sind die Höhepunkte dieses abwechslungsreichen Spazierganges vom Badischen Bahnhof Basel ins Grenzstädtchen Riehen mit seinem schönen Dorfkern. Die Wanderung gehört zu den von Schweiz-Mobil speziell gekennzeichenten «Hindernisfreien Wegen».
Die Lange Erlen ist die grüne Lunge der Stadt Basel. Sie erstreckt sich vom Basler Stadtrand bis nach Riehen. Der gleichnamige Tierpark wurde bereits im Jahre 1871 gegründet. Der Schwerpunkt der Tierhaltung liegt auf vorwiegend einheimischen Tieren. In den Wasserläufen und Weihern tummeln sich Enten, Gänse und Schwäne, und auch Störche und Graureiher leben frei im Park und brüten.
Am Tierpark vorbei fliesst ein lauschiger Wasserlauf. Die Wiese entspringt am Feldberg, schlängelt sich durch das Wiesental und mündet schliesslich in Kleinbasel in den Rhein. Wiesen gibt es übrigens auch, rechts und links der Wiese, und schöne Wege auch. Schnurgerade ziehen sich diese dahin. Trotzdem wird es nicht langweilig. Das Plätschern des Wassers, das Zwitschern der Vögel und keinerlei Autolärm. Der Spaziergang ist für jedermann geeignet, idyllische Orte für ein Picknick finden sich zuhauf. Im Anschluss an die kurze Tour kann man noch durch Riehen bummeln oder einen Besuch in der Fondation Beyeler ins Auge fassen.
Für Kinder ist ein Besuch im Tierpark Lange Erlen ein schönes Erlebnis.. Der Tierpark ist täglich geöffnet und der Eintritt ist frei.
Einfache Wanderung auf markierten Wegen. Gelbe Wegweiser; zusätzlich Wegweiser mit grünem Quadrat und der Routennummer 482 «Wiesenweg» (barrierefrei). Schwierigkeit: T1.
Normale Wanderausrüstung.
Basel Tourismus, Tel. +41 (0) 61 268 68 68, www.basel.com.
Tierpark Lange Erlen, Erlenparkweg 110, 4058 Basel, Tel. +41 (0) 61 681 43 44, www.erlen-verein.ch
Mit dem Auto nach Basel.
Parkplätze/Parkhäuser in Basel, Parkplatz beim Tierpark Lange Erlen.
|
<urn:uuid:7e33f515-b6a8-44d8-ba76-aced26624001>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.alpenvereinaktiv.com/en/tour/von-basel-nach-riehen/23417167/
|
2019-07-24T01:12:33Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530246.91/warc/CC-MAIN-20190723235815-20190724021815-00465.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.991743
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false
],
"in_head": [
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Peter Kruse räsoniert in Next Practice – Erfolgreiches Management von Instabilität. Veränderung durch Vernetzung1: Die Zeit der Vordenker ist ein für alle Mal vorbei. Ob in Kultur, Wirtschaft oder Politik – angesichts der Komplexität und Dynamik der von uns selbst erzeugten gesellschaftlichen Wirklichkeit gibt es keine Patentrezepte mehr. Wir sind angewiesen auf die Bereitschaft aller, sich bei vollem Bewusstsein der Risiken immer wieder neu auf die Faszination gemeinsamer Lernprozesse einzulassen Das scheint mir sehr zentral zu sein! Für den Umgang mit Daynamik und Komplexität GIBT ES KEINE PATENTREZEPTE MEHR! Ob damit aber unsere Suche nach Grundprinzipien von Ungewissheit und Unvorhergesehenem […]
|
<urn:uuid:6c50a798-1c74-4b88-82ee-005b509c638d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.anchor.ch/tag/patentrezepte/
|
2019-07-24T00:46:59Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530246.91/warc/CC-MAIN-20190723235815-20190724021815-00465.warc.gz
|
by-nc
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.99705
|
{
"abbr": [
"by-nc",
"by-nc"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Menü
Talker-Lounge
Der Hörspiel-Podcast
Primäres Menü
Springe zum Inhalt
Startseite
Podcasts
Talk im Studio
Artikel
News
Berichte
Die “Talker-Lounge” rezensiert in Textform
Thementage
Talker Lounge wird 5 Jahre alt
200 Folgen “TKKG”
Technik rund um’s Hörspiel
John Sinclair
Die Science-Fiction-Thementage
Fans lassen das Hörspiel im Internet weiterleben
Vergessene Hörspiel-Label
Film- und TV-Hörspiele
Eure Hörspiel-Legenden
Unvollendete Hörspielserien
Vergessene Hörspielstimmen
40 Hörspieljahre “Fünf Freunde”
Talker Lounge Unplugged
“K.O. Detektive im Einsatz”
Premiere “Die drei ??? und das versunkene Schiff” – Unser Erlebnisbericht
“Die Welt der Drei Fragezeigen” – Unser Interview mit Autor Christian R. Rodenwald
“Saphir Tonart” – Unser Interview mit Sven Schreivogel
Ein Tag im „DreamLand“ – Unser Bericht von den Hamburger Sprachaufnahmen 2018
Jane Collins erzählt – Unser Interview mit Margit Wolff
Stammtisch
Hörspiel-VÖ’s
Forum
Das Team
Wie entsteht unser Podcast?
Gäste
Links
Gewinnspiele
Suchen
Suche nach:
Home
»
Hörspiel-News
»
/
Deine Stimme in der "Talker-Lounge"
»
TL Mikrofon
TL Mikrofon
Posted on
28. März 2017
28. März 2017
Author
Florian
Beitrags-Navigation
← Zurück
Vorheriger Beitrag:
Deine Stimme in der “Talker-Lounge”
Nach oben scrollen
Startseite
Podcasts
Talk im Studio
Artikel
News
Berichte
Die “Talker-Lounge” rezensiert in Textform
Thementage
Talker Lounge wird 5 Jahre alt
200 Folgen “TKKG”
Technik rund um’s Hörspiel
John Sinclair
Die Science-Fiction-Thementage
Fans lassen das Hörspiel im Internet weiterleben
Vergessene Hörspiel-Label
Film- und TV-Hörspiele
Eure Hörspiel-Legenden
Unvollendete Hörspielserien
Vergessene Hörspielstimmen
40 Hörspieljahre “Fünf Freunde”
Talker Lounge Unplugged
“K.O. Detektive im Einsatz”
Premiere “Die drei ??? und das versunkene Schiff” – Unser Erlebnisbericht
“Die Welt der Drei Fragezeigen” – Unser Interview mit Autor Christian R. Rodenwald
“Saphir Tonart” – Unser Interview mit Sven Schreivogel
Ein Tag im „DreamLand“ – Unser Bericht von den Hamburger Sprachaufnahmen 2018
Jane Collins erzählt – Unser Interview mit Margit Wolff
Stammtisch
Hörspiel-VÖ’s
Forum
Das Team
Wie entsteht unser Podcast?
Gäste
Links
Gewinnspiele
|
<urn:uuid:725ecf52-ff5c-41f9-a272-fde85b0425f9>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://talker-lounge.de/deine-stimme-in-der-talker-lounge/20170328_232009-kdcollage/
|
2019-07-17T19:52:42Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00249.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.903825
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
HTML5-Formulare bieten zahlreiche für Mobilgeräte geeignete Funktionen. Dies hilft Ihnen, Ihre aktuellen Lösungen und Arbeitsabläufe auf Tablets oder Smartphones mit HTML5-Browsern zu erweitern. Einige der Funktionen:
- HTML5-basiertes Rendern von XFA-Formularvorlagen: Zusätzlich zu den regulären PDF-Formularen können Sie Ihre vorhandenen XFA-basierten Formulare jetzt im HTML5-Format rendern. Diese Funktion ermöglicht Ihnen, Ihre Clientplattform auf Mobilgeräte (Apple iPad, Android-Tablets und -Smartphones usw.) auszuweiten, die HTML5 unterstützen und Adobe Reader mit XFA-Formularen nicht unterstützen. Weitere Informationen zur HTML5-basierten Wiedergabe finden Sie unter Einführung in HTML5-Formulare.
- Verwaltung von Formularen: AEM bietet außerdem neue Funktionen, um das Organisieren und Verwalten von Formularen zu vereinfachen. Sie können Formulare aktivieren, deaktivieren, veröffentlichen und in der Vorschau anzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Einführung in das Verwalten von Formularen.
Nachdem Sie AEM installiert haben, führen Sie die folgenden Schritte durch, um Mobile Forms in AEM zu importieren:
- Add-On-Paket für AEM Forms einrichten und bereitstellen: Installieren Sie das Add-On-Paket für AEM Forms, um Mobile Forms zu aktivieren. Weitere Informationen zum Installieren des Add-On-Pakets finden Sie unter Installieren und Konfigurieren von AEM Forms.
- Mobile Forms importieren: Importieren Sie Ihre Formulare aus dem lokalen Dateisystem in das CRX-Repository. Detaillierte Informationen finden Sie unter XDP- und PDF-Dokumente in AEM Forms übernehmen.
|
<urn:uuid:11f3c01b-ae66-499d-8cff-869e4acd5e96>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://helpx.adobe.com/de/experience-manager/6-2/forms/using/get-started.html
|
2019-07-20T09:12:11Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00009.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999169
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Die Streitsache nimmt ihren Ausgang, wie so manches türkische Verfahren, mit einer erbitterten Auseinandersetzung zwischen Vertretern von Regierung und Justiz: der Chefinspektor des Justizministeriums ermittelt gegen einen Richter, ausgehend von anonymen Briefen (auch das nichts Neues, wenn es um Vorwürfe gegen RichterInnen geht), und schreibt einen Bericht über das angebliche - gravierende - Fehlverhalten dieses Richters (unter anderem soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein) zu einer Zeit, da dieser Berater des Ministers und Leiter eines Wohnheims für Richter war. Kurz darauf wird der Richter zum Kassationsgericht gewählt und verwehrt sich gegen die Untersuchung, da vom Justizministerium nicht gegen einen Richter dieses Gerichtshofs ermittelt werden dürfe. Ein paar Monate später sickert der Untersuchungsbericht an die Presse durch, in allen Medien wird ausführlich darüber berichtet. Chefinspektor Poyraz kommt auch zu Wort und bestätigt die Untersuchungen. Später gibt er auch eine Pressemitteilung heraus, in der er mitteilt, dass fünfzehn Untersuchungen im Gange seien; die Namen der (mutmaßlichen) Opfer gebe er nicht bekannt, da einige von ihnen mittlerweile verheiratet wären und es - würden ihre Namen bekannt - Tote geben könnte.
Der betroffene Richter klagt den Chefinspektor. Das angerufene Gericht kommt zum Ergebnis, dass der Untersuchungsbericht nichtig ist, da das Justizministerium nach der Ernennung des Richters an den Kassationsgerichtshof nicht mehr für die Untersuchungen zuständig gewesen war, was der Chefinspektor wissen musste. Dieser wird daher zu einer Entschädigung von etwa € 15.000 verurteilt, weil er vertrauliche Informationen weitergegeben und seine eigene Meinung dazu mitgeteilt hatte.
Der EGMR sieht in dieser Verurteilung keine Verletzung des Art 10 EMRK. Er betont die privilegierte Position der öffentlichen Amtsträger - hier des Chefinspektors des Justizministeriums -, die vom Zugang zu den Medien profitierten. In ihrer Äußerungsfreiheit müssen sie Zurückhaltung üben ("faire montre de retenue"), um ein Ungleichgewicht im Verhältnis zu "gewöhnlichen Bürgern" zu vermeiden, die einen eingeschränkten Zugang zu den Medien haben. Besondere Sorgfalt ist einzuhalten, wenn es um laufende Ermittlungen geht und das öffentliche Organ im Interesse des ordnungsgemäßen Funktionierens der Gerichtsbarkeit an eine Verschwiegenheitspflicht gebunden ist. Das Ausplaudern von vertraulichen Ermittlungsergebnissen - selbst wenn das Meiste dazu schon auf Grund eines durchgesickerten Berichts in den Medien stand - ist daher nicht durch das Grundrecht nach Art 10 EMRK gedeckt. Oder, mit anderen Worten und ganz vereinfacht: Art 10 EMRK steht der Amtsverschwiegenheit nicht im Wege. Ähnliche Problemen kennen wir auch in Österreich, siehe zB diesen Bericht.
Weitere Entscheidungen bzw. Urteile des EGMR der jüngsten Zeit habe ich - mit knappen Anmerkungen zum Inhalt - in meine mittlerweile etwas unübersichtliche Zusammenstellung von Art 10 EMRK-Entscheidungen gestellt; sie seien hier nur mit Titel und Stichwort angeführt:
- 2.11.2010, Petrov gegen Bulgarien (Application no. 27103/04); unzulässig; Freispruch eines Publizisten, der einen möglichen Zusammenhang des Beschwerdeführers mit einem Mordanschlag an einem Staatsanwalt ansprach, ist keine Verletzung von Art. 8 oder 10 EMRK; überwiegendes öffentliches Informationsinteresse, sorgfältige Abwägung durch das nationale Gericht;
- 02.11.2010, Gillberg gegen Schweden (Application no. 41723/06); Universitätsprofessor widersetzt sich der Herausgabe von Daten zu einer mit Kindern durchgeführten Studie, Verurteilung dafür (wegen Amtsmissbrauch) ist keine Verletzung von Art. 8 oder 10 EMRK (die Frage, ob der Bekanntgabe der Daten ein Berufsgeheimnis entgegenstünde, wäre im vorangegangenen Verfahren über die Datenherausgabe zu klären gewesen); Update: nicht endgültig, Verfahren vor der Großen Kammer anhängig!
- 07.12.2010, MacKay und BBC Schottland gegen Vereinigtes Königreich (Application no. 10734/05); kein wirksames Rechtsmittel gegen ein Verbot, über ein Strafverfahren zu berichten; Verletzung des Art. 13 in Verbindung mit Art 10 EMRK;
- 07.12.2010, Público u.a. gegen Portugal (Application no. 39324/07); Bericht über Sozialversicherungs-Beitragsschulden eines bekannten Sportvereins, Einhaltung der journalistischen Sorgfalt; Verletzung des Art 10 EMRK wegen Verurteilung zu einer Entschädigung von € 75.000.
|
<urn:uuid:6cec83e1-b954-41aa-9dff-121069180d46>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://blog.lehofer.at/2010/12/ministerielle-leaks-nicht-durch-art-10.html
|
2019-07-22T19:23:49Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528208.76/warc/CC-MAIN-20190722180254-20190722202254-00329.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997364
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Rift
“Dieses Fürstentum beherrscht die südwestliche Ecke von Himmelsrand, und ähnlich wie Reach im Westen, ist dieses Gebiet von hohen Berggipfeln dominiert. Das Klima in der Region ist milder als in nördlicheren Fürstentümern, entsprechend findet sich hier auch deutliche mehr Vegetation und eine gedeihende Landwirtschaft ist die Folge.
Ein Wort der Warnung muss über Rifton, Rift's Hauptstadt, gegeben werden. Unsere Agenten haben Grund zum Verdacht, dass die Diebesgilde hier beheimatet ist, obwohl diese gegenwärtig viel von ihrem Einfluss verloren hat, im Vergleich mit vergangenen Jahren.
Dennoch, gehe sicher, dass deine Leute ein Auge auf ihre Geldbörsen haben, wenn sie Gründe haben, für längere Zeit in der Stadt zu verweilen.
|
<urn:uuid:61dde4fe-4978-4625-89de-5ae1fc2296db>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://skyrim-de.gamepedia.com/Rift
|
2019-07-19T00:06:12Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525863.49/warc/CC-MAIN-20190718231656-20190719013656-00433.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997108
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
true,
true
],
"in_head": [
true,
false,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Sendung vom 04.06.2019
von/mit Christina Vivenz
Sie hören Expressionen von viel früher über 2015 bis 19 – jederzeit!
Mit einsatzvollen Beiträgen von Wolfi, Sandra.
TRACKliste:
Schwindlinge, Sie puppt mit Puppen
Hansi Lang, Keine Angst
Freur, Doot Doot (ext. version)
Beatles, Revolution 9 [excerpt]
Nina Simone, Feeling Good
In praememoriam: Frau M.?
Der Hinweis am Ende betrifft:
https://tqw.at/event/walkingholding-cade
Wünschen wir uns EMPOWERMENT für alle!
FÜR ALLLLE, die brauchen, füreinander, sich und niemals gegen! ❤️
|
<urn:uuid:4bf7179d-e5e2-4bb5-8541-f198dc0a40fd>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://cba.fro.at/408712
|
2019-07-20T07:50:12Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00033.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.905171
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Auch Jung von Matt hat eine Klowand!
26Jan06
Der Stil des Unternehmens spricht für sich.
Werbeanzeigen
Filed under: Medien, Meta | 4 Comments
Schlagwörter: Agentur, Agentur-Bashing, Arroganz, Jung von Matt, Klowand, Klowände, Stil, Werbeagentur
Kategorien
-
Abschaum der Publizität Agentur Agentur-Bashing April Arbeitsagentur ARD Arroganz Banana Barnabas Bayerische Bloglesung Bild Bilder Bilderstrecke Bloglesung Blumen Bruder Barnabas Bundesregierung Bundestag Datenschutz Davis Derblecken Dirt Picture Contest Django Asyl Don Alphonso Du bist Deutschland Dummheit Essen Frau Klugscheisserin Free Burma Freiheit Fried Friedhof Frühling Fußball Gedicht Gefälligkeiten Gesicht Gesichter Großstadt Hartz IV Jazz Jean Remy von Matt Johanssen + Kretschmer Journaille Jung von Matt Jürgen Bäumel Kaltmamsell Klowände Martina Kink Miles Miles Davis morsen mösen München Neuhausen Nockherberg Polen Poseidon Regen Richtiges Leben Schwabing Stadt Stanislaw Lem sueddeutsche.de Tagesschau tagesschau.de TI-D Todestag Transparency International Transparency intransparent Transparency unmoralisch USA Viktualienmarkt Werbeagentur Werbung
Archiv
Neueste Kommentare
coffee bei Nach der EBBl im Fernsehen… coleenoconnor83059 bei Polnische Weisheiten Bongiorno bei iPhone — speiPhone! sabine bei Gedicht 2 Oane geht no - Zweit… bei Mia san mia – Erste baye… Meistgelesen
Verwaltung
Lizenz
Dieser Inhalt ist unter einer lizenziert.Leser in aller Welt
Werbeanzeigen
|
<urn:uuid:cc5db8e4-6def-4506-afb9-9b2a2c76c341>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://charivari.wordpress.com/2006/01/26/auch-jung-von-matt-hat-eine-klowand/
|
2019-07-20T07:50:34Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00033.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.886173
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.0",
"2.0"
]
}
|
Was ich im Netz suche, sind Mitstreiter, Leute, die ich andocken kann, um mit ihnen langfristige Projekte durchzuführen. Hier zählt also Nachhaltigkeit, Ausdauer und Zähigkeit. Um in der virtuellen Welt Mitstreiter für meine Projekte zu gewinnen, beachte ich folgende Regeln:
- Mach dich transparent: liefere in deinem Profil möglichst viele, für den Benutzer spannende Informationen über dich. Je mehr Informationen du über dich gibst, desto größer die Chance, dass jemand einen Ansatzpunkt zur Zusammenarbeit entdeckt. Angst vor Missbrauch der Angaben ist meistens unbegründet. No risk, no fun!
- Biete motivierende Projekte an: Was mich persönlich angeht, so stütze ich mich auf die Beschreibung der Grundbedürfnisse von Maslow. Meine Angebote sprechen das Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit und sozialer Anerkennung, nach Selbstverwirklichung aber vor allem nach Sinn, weil nur dieses langfristig tragfähig ist: wir wollen die Welt verbessern!
- Kontaktiere viele Leute: Wenn du Mitstreiter suchst, muss du Leute ansprechen, auch wenn du auf manche penetrant wirken kannst. Wenn du dich nicht rührst, wird dich niemand beachten. Wenn jemand dich penetrant findet, wäre er sowieso kein guter Arbeitspartner für dich.
- Wenn jemand auf deine Angebote positiv reagiert, pflege ihn: Zeige ihm, dass du dich für ihn interessierst. Als möglicher Partner besitzt er bestimmt “Ressourcen”, die für die Zusammenarbeit wertvoll sind. Diese Fähigkeiten musst du entdecken.
- Antworte stets zügig (Reaktionsgeschwindigkeit), sei präsent und zuverlässig: Enttäusche die Menschen nicht, die Energie und Zeit für dich investieren. Im Netz sind Menschen und Beziehungen sehr volatil, du aber willst mehr mit den Menschen tun! Du hast was mit den Leuten vor! Das müssen sie spüren!
- Stelle deine Partner auf eine Bühne und vernetze sie: Wenn du mit Leuten langfristig zusammenarbeiten willst, solltest du sie miteinander verbinden. Zeige, was sie können, führe ihnen Aufmerksamkeitsströme zu, indem du sie in Sammelmails erwähnst und auf ihre Arbeit hinweist.
- Überlege dir immer wieder spannende Projektziele und achte darauf, dass diese Ziele auch erreicht werden. Das ist zwar auch im RL wichtig, aber im virtuellen Raum noch viel mehr, weil – wie bereits festgestellt – die Beziehungen im Netz besonders volatil sind. Beteiligungsinitiativen verlangen, dass der Initiator immer wieder Impulse einbringt. Bis zum Schluss.
Diese Verhaltensweisen bilden das, was ich Netzsensibilität nenne. Sie müssen automatisiert werden, wenn man im neuen Paradigma erfolgreich arbeiten will. Wer im traditionellen Wissenschaftssystem sozialisiert wurde, hat dies nicht gelernt.
|
<urn:uuid:e9032519-6775-45c5-8370-da90ef19be89>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://jeanpol.wordpress.com/tag/basisdemokratie/
|
2019-07-16T14:00:38Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00137.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.99615
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,
Der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus.
Weihnachten war’s; durch alle Gassen scholl
Der Kinderjubel und des Markts Gebraus.
Und wie der Menschenstrom mich fortgespült,
Drang mir ein heiser‘ Stimmlein in das Ohr:
„Kauft, lieber Herr!“ Ein magres Händchen hielt
Feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor.
Ich schrak empor, und beim Laternenschein
Sah ich ein bleiches Kinderangesicht;
Wes Alters und Geschlechts es mochte sein,
Erkannt‘ ich im Vorübertreiben nicht.
Nur von dem Treppenstein, darauf es saß,
Noch immer hört ich, mühsam, wie es schien:
„Kauft, lieber Herr!“ den Ruf ohn‘ Unterlaß;
Doch hat wohl Keiner ihm Gehör verliehn.
Und ich? – War’s Ungeschick, war es die Scham,
Am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?
Eh meine Hand zu meiner Börse kam,
Verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind.
Doch als ich endlich war mit mir allein,
Erfaßte mich die Angst im Herzen so,
Als säß‘ mein eigen Kind auf jenem Stein
Und schrie‘ nach Brot, indessen ich entfloh.
|
<urn:uuid:53cb8141-363f-4e99-bb66-c7c267ff66ec>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/12/12/weihnachtsabend-theodor-storm/
|
2019-07-16T14:02:40Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00137.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| true
|
Latn
|
deu
| 0.997177
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Benutzer Diskussion:Mro
OpenGeoDB & GISWiki - Das freie Portal für Geoinformatik (GIS)
Version vom 3. Juni 2013, 21:04 Uhr von HeinzJ (Die Seite wurde neu angelegt: „danke fur den Hinweis mit der Blacklist. Habe es behoben. --~~~~“)
danke fur den Hinweis mit der Blacklist. Habe es behoben. --HeinzJ 21:04, 3. Jun. 2013 (CEST)
|
<urn:uuid:4bfcc18d-2367-4172-9ead-eba66c1c5f34>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://opengeodb.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Mro&oldid=13733
|
2019-07-18T23:51:29Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525863.49/warc/CC-MAIN-20190718231656-20190719013656-00457.warc.gz
|
by
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.984037
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Name | Scuderia Italia |
---|---|
Unternehmen | BMS Scuderia Italia SpA |
Unternehmenssitz | Brescia, Italien |
Teamchef | Giuseppe Lucchini |
Statistik | |
Erster Grand Prix | San Marino 1988 |
Letzter Grand Prix | Portugal 1993 |
Gefahrene Rennen | 92 |
Konstrukteurs-WM | – |
Fahrer-WM | – |
Rennsiege | 0 |
Pole Positions | 0 |
Schnellste Runden | 0 |
Punkte | 15 |
1987 startete das Team unter dem Namen Brixia Motor Sport in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Nach dem Einstieg in die Formel 1 1988 wurde es in BMS Scuderia Italia umbenannt. Seit dem Rückzug aus der Formel 1 1993 trat das Team wieder im Sportwagen-, GT- und Tourenwagenrennsport an.
BMS Scuderia Italia trat von 1988 bis 1993 in der Formel-1-Weltmeisterschaft an. In diesen Jahren konstruierte das Unternehmen seine Rennwagen nicht selbst, sondern setzte durchgängig Fahrzeuge selbständiger Hersteller ein. Von 1988 bis 1992 verwendete das Team Wagen von Dallara, 1993 stellte Lola das Einsatzfahrzeug. Das erste Auto, das BMS meldete, war der Dallara 3087, ein umgebauter Formel-3000-Wagen; er musste beim Großen Preis von Brasilien verwendet werden, weil Dallara die für die Formel 1 vorgesehene Konstruktion nicht rechtzeitig fertigstellen konnte.
In sechs Jahren erzielte das Team 15 Weltmeisterschaftspunkte. Die erfolgreichsten Jahre waren 1989 und 1991, als die Scuderia Italia acht (1989) bzw. fünf Weltmeisterschaftspunkte einfuhr und mit dem Chassispartner Dallara jeweils auf Platz acht der Konstrukteurswertung stand. Beim Großen Preis von Kanada 1989 erreichte Andrea De Cesaris mit dem dritten Endplatz das beste Einzelergebnis für das italienische Team, das JJ Lehto beim Großen Preis von San Marino 1991 wiederholte. Weitere Positionen in den Punkterängen erreichte Alex Caffi (Platz sechs in Kanada 1989 und Platz vier in Monaco 1989), Emanuele Pirro (Platz sechs in Monaco 1991) und Pierluigi Martini (1992, zwei sechste Plätze in Spanien und San Marino).
1994 und 1995 trat das BMS nicht mehr mit einem eigen Team in der Formel 1 an. Stattdessen beteiligte sich Giuseppe Lucchini an dem etablierten, aber in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Rennstall Minardi, dessen wirtschaftliche Angelegenheiten er vorübergehend leitete.
Im Anschluss an die Formel 1 wechselte das Team zurück in den Tourenwagensport. Auserkoren wurde 1994 der neugegründete Super Tourenwagen Cup. Das Team setzte zwei Nissan Primeras von 1994 bis 1996 in dieser Serie ein. Danach zog sich das Team aus dem Sport zurück, kehrte 1998 kurzzeitig in die italienischen Tourenwagenmeisterschaft zurück um dort mit Alfa Romeo zwei Fahrzeuge des Typs 155 an den Start zu bringen.
Bereits zwischen den Tourenwagenengagement in der deutschen und italienischen Meisterschaft, erhielt Teameigner Lucchini als einer der ersten Kundenteams einen Porsche 911 GT1 und setzte das Fahrzeug 1997 in der FIA-GT-Meisterschaft ein. Danach wechselte BMS in den Prototypensport um einen Ferrari 333SP in der FIA Sportscar Championship zu melden. Dieses Fahrzeug kam bei dem Team von 1999 bis 2001 zum Einsatz. Danach kehrte die Mannschaft zu der FIA-GT-Meisterschaft zurück und setzte dabei auf einen der von Prodrive entwickelten Ferrari 550 GTS Maranello. Das Team gewann bis 2004 zwei Mal den Titel der Meisterschaft und versuchte sich danach mit demselben Fahrzeug in der Le Mans Endurance Series. Auch dort gewann BMS in der Saison 2005 die GT1-Kategorie.
Durch die Erfolge mit dem Prodrive-Fahrzeug erhielt BMS 2006 zudem die Möglichkeit für Prodrive dessen neustes GT1-Entwicklung, den Aston Martin DBR9 einzusetzen. Dazu kehrte das Team als Aston Martin Racing BMS in die FIA-GT-Meisterschaft zurück. Zudem setzte das Team unter der Nennung Brixia Racing auch zwei Aston Martin DBRS9 in der seriennäheren FIA GT3-Europameisterschaft und der italienischen GT-Meisterschaft ein. 2007 erweiterte Teameigner Lucchini sein Engagement in der FIA-GT-Meisterschaft und brachte zudem einen Porsche 997 GT3 RSR mit Unterstützung von Porschewerksfahrer Emmanuel Collard an den Start. 2008 und 2009 wechselte das Team komplett in die GT2-Kategorie der Serie, meldete nun dort aber zwei Ferrari F430. Im Jahr 2010 gewann das Team mit dem Fahrer Romain Dumas auf Porsche das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und damit den FIA-GT2-Europacup.
Saison | Teamname | Chassis | Motor | Reifen | Punkte | WM-Rang |
---|---|---|---|---|---|---|
1988 | BMS Scuderia Italia | Dallara 3087 Dallara 188 |
Ford Cosworth DFV 3.0 V8 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 |
Goodyear | 0 | 12. |
1989 | BMS Scuderia Italia | Dallara Bms 189 | Ford Cosworth DFR 3.5 V8 | Pirelli | 8 | 8. |
1990 | BMS Scuderia Italia | Dallara F190 | Ford Cosworth DFR 3.5 V8 | Pirelli | 0 | 15. |
1991 | Scuderia Italia SpA | Dallara 191 | Judd 3.5 V10 | Pirelli | 5 | 8. |
1992 | Scuderia Italia SpA | Dallara BMS192 | Ferrari 3.5 V12 | Goodyear | 2 | 10. |
1993 | Lola BMS Scuderia Italia | Lola T93/30 | Ferrari 3.5 V12 | Goodyear | 0 | 12. |
|
<urn:uuid:866701b9-a72b-4b4d-843a-109a00e2a2ec>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.linkfang.de/wiki/BMS_Scuderia_Italia
|
2019-07-22T18:41:10Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528208.76/warc/CC-MAIN-20190722180254-20190722202254-00377.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.967499
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Die Gitarre und das Meer
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
Nachdem Freddy bereits 1958 mit dem Seemannslied Ich bin bald wieder hier einen Nummer-eins-Titel erzielen konnte, hatte er mit Die Gitarre und das Meer im unmittelbaren Anschluss wieder einen ersten Platz in den Hitlisten und avancierte damit endgültig zum singenden Seemann. Hatten bei dem Song Ich bin bald wieder hier Lotar Olias und Peter Moesser das Autorenteam gebildet, waren bei dem Nachfolgetitel Lotar Olias und Aldo von Pinelli am Werk gewesen. In dem Text geht es um den Seemann Jimmy Brown, der sein Mädchen Juanita an einen Anderen verloren hat und nun nur noch seine Gitarre und das Meer zum Freund hat. Die Schallplatte mit den Titeln Ich bin bald wieder hier und Du brauchst doch immer wieder einen Freund wurde am 2. Dezember 1958 in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg produziert. Die Hintergrundmusik hatte Bert Kaempfert mit seinem Orchester übernommen. Während die Platte im Januar 1959 auf den Markt kam, begann Wolfgang Schleif den Kinofilm Freddy, die Gitarre und das Meer zu drehen, in dem Freddy die Hauptrolle spielte und das Lied Die Gitarre und das Meer sang. Der Film hatte am 28. April 1959 in Hamburg Premiere. Bereits am 28. März 1959 war Freddys Lied erstmals in den Top 30 der Musikzeitschrift Musikmarkt erschienen. Am 25. April hatte es Platz eins erreicht und verharrte dort 14 Wochen. In der von Günter Ehnert herausgegebenen Hitbilanz der deutschen Chartsingles (siehe Literatur) belegt Freddy Quinn mit Die Gitarre und das Meer bei den Hits des Jahres ebenfalls den ersten Platz. Auch in der 1959er Rangliste der Jugendzeitschrift Bravo landete das Lied auf dem Spitzenplatz. Radio Luxemburg zeichnete es am 17. November 1959 mit dem Goldenen Löwen aus, und die Schallplattenindustrie verlieh dem Titel wegen seines überragenden Verkaufserfolges die Platinschallplatte.
Anderssprachige, Cover- und InstrumentalversionenBearbeiten
Freddy sang seinen Erfolgstitel auch auf Englisch: The Guitar and the Sea. Eine Coverversion nahm Roberto Blanco 1959 bei Philips auf. Ebenfalls auf Singles gibt es Instrumentalversionen der Orchester Erwin Lehn und Max Greger. Nach 2000 erschienen mehrere CDs mit einer Coverversion von Ulli Martin.
Diskografie (Auswahl)Bearbeiten
Interpret | Label | Datum | Bemerkungen |
---|---|---|---|
Vinyl-Singles | |||
Freddy | Polydor 23 881 | 1/1959 | |
Freddy | Decca 9-30931 | 1959 | engl.: The Guitar and the Sea |
Roberto Blanco | Philips 345145 | 6/1959 | |
Erwin Lehn | Electrola 21272 | 8/1959 | instrumental |
Max Greger | Polydor EP 21034 | 2/1960 | instrumental |
Vinyl-Langspielplatten | |||
Freddy | Polydor 46750 | 1962 | Auf hoher See, Track B6 |
Freddy | Polydor 46762 | 1962 | Seine großen Erfolge, Track B1 |
Freddy | Polydor 237450 | 1965 | Ein Abend mit Freddy, Track A3 |
Compact Discs | |||
Freddy | Polydor | 1987 | Freddy, die Gitarre und das Meer, Track 9 |
Freddy | Bear Family | 1987 | Freddy Quinn 1956–1965, Track 14 |
Freddy | GM&F | 2010 | Hits der 50er Jahre, Track 24 |
Freddy | LaserLight | 2012 | Freddy Quinn Seemannslieder, Track 5 |
Ulli Martin | Wespo | 2009 | Lieder von der Waterkant, Track 2 |
|
<urn:uuid:5728ba5b-040e-4243-86c3-ea66fa069dc4>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Gitarre_und_das_Meer
|
2019-07-22T19:24:17Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528208.76/warc/CC-MAIN-20190722180254-20190722202254-00377.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.942862
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Wenn Sie eine Firma auf Ihre Watch-Liste setzen, benachrichten wir Sie über Ihre E-Mail-Addresse , sobald neue Bekanntmachungen zu dieser Firma vorliegen.
Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen
Logistik 3000 GmbH & Co. KG, Bochum✝
Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Address verschickt.
Zum Dossier hinzufügen (falls vorliegend):
Historie
Netzwerk
Jahresabschluss
Bekanntmachungen
Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.
|
<urn:uuid:c8be55ac-47c3-44dd-8fae-e0d3f625b617>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.northdata.de/Logistik+3000+GmbH+%26+Co.+KG,+Bochum/HRA+5689
|
2019-07-22T18:39:08Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528208.76/warc/CC-MAIN-20190722180254-20190722202254-00377.warc.gz
|
by
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998241
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
zurück
7.6.2019
Kartellrecht in der Datenökonomie
Das Oberlandesgericht Nürnberg hatte 2016 einen Fall zu entscheiden, der auf den ersten Blick wenig aufregend scheint. Es ging um eine Satzungsbestimmung der Taxizentrale Nürnberg, der fast alle der rund 300 in der Stadt tätigen Taxi-Unternehmen angeschlossen sind. Die Genossenschaft hatte in der Satzung festgelegt, dass geschäftliche Informationen, die Fahrerinnen und Fahrer von der Zentrale erhalten, nicht weitergegeben werden dürfen. Das klingt zunächst nach einer Selbstverständlichkeit: Der Schutz von Betriebsgeheimnissen ist anerkannt. Doch die Taxizentrale stellte klar, dass das Weitergabeverbot auch für Positions- und Bewegungsdaten der Fahrzeuge gelte, wenn die Daten im Zusammenhang mit einem von der Taxizentrale vermittelten Auftrag stünden. Im Klartext: Erhält ein Taxi-Unternehmer einen Auftrag über die Zentrale, darf er nicht an Dritte berichten, wo er sich gerade befindet. Die Folge: Konkurrierende Vermittler wie Mytaxi oder Uber hätten nicht gewusst, wo sich Taxen gerade befinden. Ist es erlaubt, eine solche Satzungsbestimmung zu vereinbaren? Das Oberlandesgericht kippte die unscheinbare Bestimmung und machte damit den Weg frei für die digitalen Vermittlungsdienste. Unter Berufung auf das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) konnte der Wettbewerb Fahrt aufnehmen, und innovative, nutzerfreundlich gestaltete Apps traten neben den Anruf bei der Taxizentrale.
Der Rechtsstreit ist symptomatisch für die Verschiebungen im Wettbewerbsgefüge einer datengetriebenen Ökonomie. Daten sind zu einem entscheidenden Wettbewerbsparameter geworden. Neue Angebote drängen in den Markt und treten in Konkurrenz zu etablierten Geschäftsmodellen, was zu Verteilungskämpfen führt, die auch mit rechtlichen Waffen gefochten werden. So willkommen der Wettbewerb ist, so wenig sollte übersehen werden, was eigentlich das Neue ist. Die App-Anbieter vermitteln Aufträge. Sie senken die Suchkosten und führen auf bequeme Weise Anbieter und Nachfrager zusammen. Die eigentlich relevante Leistung bleibt aber die Beförderung eines Fahrgastes. Das erledigt kein Silicon-Valley-Unternehmen, sondern ein selbstständiger Taxler mit überschaubarem Verdienst.
Entwicklung des Kartellrechts: Zähmung der Titanen
Das Beispiel aus Nürnberg zeigt auch, wie sehr sich in kurzer Zeit die Erwartungen an die Ordnung des Wettbewerbs – und diese leistet das Kartellrecht – gewandelt haben. Denn inzwischen wird nach den Regeln zum Schutz des Wettbewerbs nicht mehr primär gerufen, um Schneisen für datenbasierte Geschäftsmodelle zu schlagen. Vielmehr sollen mit rechtlichen Regeln nun die Auswüchse eines Wildwest-Kapitalismus eingefangen werden. Selbst der des Sozialismus unverdächtige "Economist" rief 2018 nach einer Zähmung der Technologie-Giganten. Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, und Margrethe Vestager, scheidende Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union, sind zu "Stars" geworden, das Kartellrecht ist zur Projektionsfläche für eine neue Wirtschaftsordnung geworden. Bundeskartellamt und Europäische Kommission, so scheint es, sind für viele die willkommenen Gegenspieler zu den sogenannten GAFA-Unternehmen geworden: Google, Amazon, Facebook und Apple, jene sensationell erfolgreichen Titanen des Internetzeitalters, die immer mehr Aspekte des Lebens und der Wirtschaft kontrollieren. Können die Kartellbehörden das?
Kartellrecht hat die Aufgabe, den wirtschaftlichen Wettbewerb zu schützen: Unternehmen sollen in Rivalität miteinander in das Ringen um Angebot und Nachfrage eintreten. Sie dürfen sich nicht zu Lasten ihrer Abnehmer absprechen; wenn sie wirtschaftlich mächtig sind, dürfen sie ihre Macht nicht missbrauchen. Adam Smith, der vom Moralphilosophen zum ersten modernen Wirtschaftswissenschaftler wurde, hatte solche Grundbedingungen des Funktionierens von Märkten in einer freien Wirtschaft schon in seinem epochemachenden Werk "Der Wohlstand der Nationen" 1776 erkannt. In rechtliche Regelungen wurden die Erkenntnisse zuerst Ende des 19. Jahrhunderts in Kanada und den USA übersetzt. In den USA waren einzelne Unternehmensgruppen (Trusts), etwa die von John Rockefeller oder J.P. Morgan, so mächtig geworden, dass sie ökonomisch kaum mehr kontrolliert werden konnten. Niedrige Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher oder technische Fortentwicklungen sind aber nicht zu erwarten, wenn Unternehmen zu mächtig werden und ihnen die Kontrolle durch den Wettbewerb fehlt. Darum wurden die ersten Wettbewerbsgesetze geschaffen.
Doch der Impuls war nicht nur das Streben nach Effizienz. Von Beginn an war das Kartellrecht auch politisch gedacht. Dem Senator John Sherman, nach dem das amerikanische Antitrustgesetz von 1890 bis heute benannt ist, war auch der Einfluss der Trusts auf das politische Geschäft ein Graus. Ganz ähnlich ist auch die deutsche und europäische Kartellrechtsgeschichte von einem doppelten Impuls geprägt: In Deutschland wurde das GWB auf Drängen der US-amerikanischen Befreier 1958 eingeführt. Parallel wurde im europäischen Recht das Kartellrecht verankert. Einflussreich waren damals die Vorstellungen der ordoliberalen Denker der Freiburger Schule um Walter Eucken und Franz Böhm, die in Wirtschaftsminister Ludwig Erhard einen Partner fanden. Der Freiburger Schule galt Kartellrecht als notwendiger Rechtsrahmen für eine effiziente Wirtschaft, in der sich Unternehmen immer aufs Neue beweisen müssen. Böhm sah den Wettbewerb aber auch als "genialstes Entmachtungsinstrument der Geschichte" – Kartellrecht als ein politisch-sittlich begründeter Rahmen, der Freiheit sichert, auch damit sich ein selbstbewusstes Unternehmertum nicht wieder gleichschalten lässt.
Von dieser ideengeschichtlichen Grundierung löste sich das Kartellrecht im Laufe seiner Anwendungspraxis, es wurde regelrecht entpolitisiert. Insbesondere die in den USA erfolgreiche Chicago School verrückte die Ziele des Kartellrechts und auch die Interventionsschärfe; ab den 1980er Jahren wurde das Kartellrecht einseitig auf die Sicherung niedriger Verbraucherpreise ausgerichtet. Von echten Kartellen, also Preisabsprachen von Wettbewerbern, abgesehen fand eine Durchsetzung in den USA kaum mehr statt. Die Nachweisanforderungen für eine behördliche Intervention in den Wettbewerb stiegen erheblich. Zwar wurde dieser Laisser-faire-Ansatz in Deutschland und Europa nicht in gleicher Weise nachvollzogen. Doch ökonomische Berechnungen (statt rechtlicher Wertungen) und Schutz des Verbrauchers (statt Schutz des Wettbewerbsprozesses) wurden auch hier bedeutsamer. Dieser "more economic approach" wird erst seit Kurzem wieder kritischer gesehen.
Während das Kartellrecht derzeit in diesem nervösen Selbstfindungsprozess steckt, kommt es zu Disruptionen in der Wirtschaft. Inzwischen gibt es keine Branche mehr, die nicht komplett digitalisiert und damit umgewälzt wird. Darauf war und ist das Kartellrecht nicht vorbereitet, obwohl es seine Aufgabe ist, das Funktionieren der Marktwirtschaft abzusichern.
Veränderungen des Wettbewerbs: Neue Planwirtschaft?
Die Digitalisierung hat die Marktwirtschaft nicht nur durch neue Produkte oder Dienstleistungen bereichert, sondern ihre Strukturen grundlegend verändert. Das Kartellrecht steht damit vor ungekannten Phänomenen. Charakteristisch ist die Veränderung des Wettbewerbs durch datengetriebene Plattformen, die in kurzer Zeit in verschiedenen Märkten so gewaltige Macht entfalten, dass traditionelle Strukturen erschüttert und teilweise ersetzt werden.
Die bedeutendsten Unternehmen der Welt, gemessen an ihrem Börsenwert, sind Plattformunternehmen. Online-Plattformen führen verschiedene Nutzerinnen und Nutzer zusammen, sei es zur Kommunikation oder zum Matching von Angebot und Nachfrage. Kennzeichen vieler Plattformen sind die Beziehungen zu mehreren Marktseiten. Ihre Stärke ziehen sie aus ihrer Datenkenntnis und Netzwerkeffekten: Je mehr Nutzer eine Plattform hat, desto attraktiver wird sie für weitere Nutzer. Plattformen nehmen dann in der Regel eine Vermittlungsfunktion wahr. Darin lässt sich durchaus eine Marktplatzfunktion oder gar die Funktion als Regulator sehen – als eine Instanz, die ihre Regeln selbst setzt. Durch den Einsatz von Datenmacht gelingt es starken Plattformen, die Transaktionskosten erheblich zu senken und für Nutzer attraktiv zu scheinen. Netzwerkeffekte und Datenzugang erhöhen mit zunehmendem Erfolg die Marktzutrittsschranken für alternative Anbieter. So wird der Wettbewerb auf dem Markt rasch zu einem Wettbewerb um den Markt: Hat eine Plattform eine substanziell große Zahl an Nutzern gewonnen, ist die Marktposition kaum mehr bestreitbar – der Markt kippt:
The winner takes it all. Für Verbraucher ist es häufig bequem, nur eine Plattform zu nutzen (
single-homing), statt parallel auf mehreren Plattformen aktiv zu sein (
multi-homing) oder von einer Plattform zu einer anderen zu wechseln. Ist eine Monopolsituation geschaffen, was für den Wettbewerb die denkbar schlechteste Lösung ist, kann diese durch technische
Lock-in-Effekte oder vertragliche Regeln abgesichert werden.
Diese "Plattformisierung" hat die Wirtschaft massiv verändert und den GAFA-Unternehmen volle Kassen beschert. Sie verfügen nun über schier unbegrenzte finanzielle Mittel, nicht zuletzt dank dramatisch hoher Skalenerträge. Was die Wirtschaft so umwälzt, ist für das Kartellrecht schwer zu greifen: Mehrseitige Märkte mit komplexen Wechselbeziehungen und nicht monetäre Währungen wie Daten lassen sich noch kaum darstellen.
Mit diesen Veränderungen geht auch ein anderes Selbstverständnis der Unternehmen einher. Der Investor Peter Thiel hat als Philosophie des Silicon Valley ausgegeben: "Competition is for losers." Dieser Satz markiert eine Abkehr vom Wettbewerbsprinzip als Treiber der Marktwirtschaft. Für die Operatoren von Plattformen und Ökosystemen geht es nicht mehr um das dynamische Ringen mit Wettbewerbern. Vielmehr wird der Wettbewerb an die Peripherie gedrängt: Dort kämpfen die klassischen Leistungserbringer darum, überhaupt Zugang zur Plattform oder zum Ökosystem zu erhalten, damit noch die Chance auf eine Vermittlung an den Kunden gegeben ist. Wer bei Google nicht gelistet ist, wer seine Produkte nicht bei Amazon zeigen kann, ist raus.
Die Verteilung knapper Ressourcen (und das leistet die Wirtschaft) wird so neu organisiert: Im Zentrum des neuen Mechanismus stehen datenhungrige Orchestratoren, die nach Datenlage Angebot und Nachfrage zusammenführen. Aus der "unsichtbaren Hand" (Adam Smith) wird eine Big-Data-Anwendung, aus einem spontanen "Entdeckungsverfahren" (Friedrich von Hayek) wird ein intelligent designtes Zuteilungssystem. Im Prinzip ist dieses "who gets what and why" eine modernisierte Form der Planwirtschaft.
Richtungweisende Fälle
Dem steht das freiheitsverpflichtete Konzept des Wettbewerbs entgegen. Es manifestiert sich in einzelnen kartellrechtlichen Fällen. Das Bundeskartellamt und die Europäische Kommission haben im Umgang mit digitalen Unternehmen weltweit Maßstäbe gesetzt. Dabei haben sie im Wesentlichen nur drei Instrumente zur Verfügung: Sie können ihre Anordnungen auf das Verbot wettbewerbsbeschränkender Absprachen, auf das Verbot des Missbrauchs von Marktmacht und die präventive Kontrolle von Unternehmensübernahmen und -fusionen stützen.
Die Geschichte des digitalen Kartellrechts begann zunächst im Einzelhandel, als es zwischen Online-Handel und klassischen Ladengeschäften zu Verteilungskämpfen kam. Hersteller, insbesondere von Markenprodukten, sahen hier die Möglichkeit, den Vertrieb zu steuern und teilweise selbst zu übernehmen. Das Bundeskartellamt öffnete den Wettbewerb durch einen starken Schutz des ungehinderten Online-Vertriebs. Rasch rückten aber Plattformbetreiber in den Fokus der Ermittlungen des Amts. Untersucht wurden insbesondere sogenannte Bestpreisklauseln von Hotelbuchungsplattformen. Demnach dürfen Hoteliers weder auf anderen Websites noch selbst günstigere Raten verlangen als auf der Plattform, die sich eine solche Bestpreisklausel einräumen lasst. Das Bundeskartellamt untersagte solche Klauseln weitgehend, da es eine Abschottung von Märkten fürchtete.
Assoziiert wird digitales Kartellrecht aber vor allem mit den großen Missbrauchsfällen: Die Europäische Kommission leitete 2010 ein Verfahren gegen Google ein. Der Vorwurf: Google habe seine Marktmacht bei Online-Suchanfragen – das Unternehmen hält hier in fast allen europäischen Ländern beständig einen Marktanteil von über 90 Prozent – ausgenutzt, um auf anderen Märkten ebenfalls mächtig zu werden, beispielsweise als Preisvergleichsanbieter. Indem der eigene Preisvergleichsdienst Google Shopping gegenüber Konkurrenten wie Idealo in der Suchliste besser platziert werde, falle es Letzteren schwer, überhaupt Nutzer zu erreichen. Ein Link, der nicht auf der ersten Google-Suchseite zu finden ist, wird wesentlich seltener angeklickt. Die Google-Suche, so die Argumentation, sei zum Gatekeeper für Internetangebote geworden. Google könne so eigene Dienste bevorzugen und am Markt durchsetzen.
So plausibel die Argumentation scheinen mag, so schwierig ist der Fall bei genauer juristischer Prüfung. Das Verfahren kam daher nicht vom Fleck. Die EU-Kommission benötigte sieben Jahre bis zu einem Verfahrensabschluss – im Internetzeitalter eine halbe Ewigkeit. Doch die Beendigung des Verfahrens durch die resolute Margrethe Vestager, die den Fall von ihrem Vorgänger übernahm, wurde zu einem Paukenschlag: Die Kommission verhängte eine Rekordgeldbuße von 2,42 Milliarden Euro und untersagte die Bevorzugung eigener Dienste. Ein halbes Jahr später legte sie mit einem Bußgeld von 4,34 Milliarden Euro wegen der Abschottung des Google-Betriebssystems Android nach.
Das Bundeskartellamt erarbeitete sich seinen Ruf als Digitalbehörde vor allem 2019 mit der Untersagung der Datenzusammenführung ohne angemessene Einwilligung bei Facebook. Dieses Verfahren endete zwar ohne schwindelerregend hohe Geldbuße, ist aber in der Herleitung und wohl auch in der Auswirkung spektakulärer. Die Verfügung zielt in das Herz des Geschäftsmodells von Facebook: Das soziale Netzwerk sammelt über die eigene Seite, über die Dienste von Tochtergesellschaften wie Instagram und Whatsapp sowie über Drittseiten mithilfe der sogenannten Facebook Business Tools (von denen die Nutzerinnen und Nutzer kaum etwas merken) Daten und fügt sie zu umfassenden Nutzerprofilen zusammen. Dafür, so das Bundeskartellamt, fehle die datenschutzrechtlich erforderliche Einwilligung der Nutzenden. Durch die Untersagung dieser Praxis erreicht das Amt quasi eine "innere Entflechtung" des Unternehmens.
Rechtlich ist dieses Verfahren richtungweisend, weil es das Kartellrecht mit dem Datenschutzrecht kombiniert. Damit bringt das Amt zwei Schlüsselthemen der digitalen Welt zusammen: Datenschutz und Wettbewerb. Der Hebel des durchsetzungsstarken Kartellrechts wird eingesetzt, um den in der Durchsetzung traditionell schwachen Datenschutzregeln zum Durchbruch zu verhelfen. Die dreiköpfige Beschlussabteilung des Bundeskartellamts, die die Entscheidung getroffen hat, stützt sich auf selten angewendete Normen des Kartellrechts und eine ungewöhnliche Linie in der deutschen Rechtsprechung. Der Begründungsaufwand, der auf den 309 Seiten der Entscheidung getrieben wird, ist erheblich. Damit steht das von der breiten Öffentlichkeit überwiegend wohlwollend kommentierte Facebook-Verfahren auch sinnbildlich für die Schwierigkeiten, mit traditionellen Rechtsbegriffen die Phänomene der Digitalwirtschaft zu ordnen.
Die wenigsten Vereinbarkeitsprobleme von digitaler Realität und klassischem Recht sind in der formalisierten Fusionskontrolle zu erwarten: Hier haben Unternehmen ihre Übernahmen anzumelden, sobald sie bestimmte Umsatzschwellen überschreiten. Die Behörden prüfen dann – vor Vollzug – ob eine erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs nach dem Zusammenschluss zu erwarten ist. Die Bilanz des Kartellamts und der Europäischen Kommission hat indes einen gravierenden Schönheitsfehler: Die Zukäufe der GAFA-Unternehmen blieben weitgehend unkontrolliert, jedenfalls aber ohne substanzielle Beschränkungen. Die Silicon-Valley-Giganten konnten durch Einsatz ihrer Finanzmittel ungehindert weiterwachsen. Das Paradebeispiel liefert die Einverleibung des Messaging-Dienstes Whatsapp ins Facebook-Imperium: 2014 zahlte Facebook 19 Milliarden US-Dollar für den potenziellen Konkurrenten – eine astronomische Summe, die erahnen lässt, für wie bedeutsam die Strategen bei Facebook den Zukauf hielten. Doch der Fall rutschte durch die Maschen der deutschen und der europäischen Fusionskontrolle: Die Umsätze von Whatsapp waren zu niedrig, um die Transaktion für eine Kontrolle zu qualifizieren. Nur mithilfe eines mühsamen Umwegs konnte die Europäische Kommission die Transaktion doch noch prüfen. Auf gerade einmal 36 Seiten legte die Kommission aber bereits einen Monat nach Eingang der Anmeldung dar, dass keine wettbewerblichen Bedenken bestehen.
Wettbewerbsordnung 4.0
Die Bemühungen der Wettbewerbsbehörden legen so die Stärken und Schwächen des Kartellrechts offen. Eine "Wettbewerbsordnung 4.0" ist mit den derzeitigen Regeln nicht zu schaffen. Das verwundert nicht. Eine völlig veränderte Wirtschaft bedarf auch eines neu gestalteten Ordnungsrahmens.
Das gilt zunächst für das Kartellrecht selbst. Der deutsche Gesetzgeber hat dabei bereits eine Pionierrolle eingenommen und etwa eine 400-Millionen-Euro-Kaufpreisschwelle für Fusionsanmeldungen eingeführt: Die Whatsapp-Übernahme wäre nun beim Bundeskartellamt anmeldepflichtig. 2017 wurden zudem Regeln eingeführt, mit denen gezielt auf Schwierigkeiten der Kartellrechtsanwendung auf digitalen Märkten reagiert wird: Märkte ohne finanzielle Gegenleistungen werden nun als Märkte im Sinne des Gesetzes angesehen (§18 Abs. 2a GWB). Zudem wurden für mehrseitige Märkte und soziale Netzwerke Kriterien zur Klärung der Frage aufgenommen, wann ein Unternehmen als marktmächtig zu gelten hat, etwa bei Netzwerkeffekten und sehr gutem Datenzugang (§18 Abs. 3a GWB).
Mit der in Planung befindlichen zehnten GWB-Novelle werden weitere Schritte erwartet. Die Bundesregierung hat die Vorbereitungen in eine "Wettbewerbskommission 4.0" verlagert. Schon jetzt liegen eine Studie zur Verschärfung der Missbrauchsaufsicht und, auf europäischer Ebene, der Report von drei Sonderberatern der Wettbewerbskommissarin vor. Fünf Fragen stehen für die GWB-Reform im Vordergrund:
Die vielleicht schwierigste Frage ist,
erstens, ob bei einer sich abzeichnenden Monopolisierung frühzeitiger eingegriffen werden kann. Dazu wären neue Aufgreiffilter und neue Missbrauchstatbestände erforderlich. Dann ließe sich das Kippen einzelner Märkte möglicherweise verhindern.
Ein weiteres Problem stellt sich,
zweitens, in der Fusionskontrolle: Wie kann es Unternehmen untersagt werden, potenzielle Wettbewerber aufzukaufen (sogenannte
killer acquisition)? Während das Ziel klar erscheint, ist die rechtliche Umsetzung in Ermangelung harter, rechtssicher anzuwendender Kriterien unklar.
Eine zusätzliche Thematik hängt,
drittens, an der Bedeutung der Daten für den Wettbewerb. Zum einen wird nach Möglichkeiten gesucht, Unternehmen Zugang zu Daten zu vermitteln, die sie für den Markteintritt benötigen. Kann Google verpflichtet werden, Daten mit anderen Unternehmen zu teilen, wie etwa in einem "Daten-für-Alle-Gesetz" gefordert? Praktisch dürfte das außerordentlich schwierig sein. Zum anderen ist die Frage, inwiefern Unternehmen – entgegen dem kartellrechtlichen Verbot des Austausches von sensiblen Daten – Daten
poolen, also zusammenführen und gemeinsam nutzen dürfen. Das Bundeskartellamt hat in einer Entscheidung zu einer Stahlhandelsplattform eher strenge Kriterien für ein solches Datensharing aufgestellt.
Viertens wird – angesichts des "siebenjährigen Krieges" der EU-Kommission gegen Google – geprüft, wie die Kartellrechtsanwendung beschleunigt und vereinfacht werden kann. Dazu zählt auch die Frage, inwieweit Beweisstandards gesenkt werden können. Das Erbe der Laisser-faire-Ökonomen muss mühsam überwunden werden, auch in den Instrumenten und Einstellungen unterhalb der gesetzlichen Ebene.
Fünftens hat das deutsche Facebook-Verfahren die Diskussion eröffnet, wie das Kartellrecht im Zusammenspiel mit anderen Rechtsgebieten anzusehen ist. Überschneidungen mit Verbraucher- und Datenschutzrecht liegen auf der Hand. Das führt zu Abstimmungsbedarf. Eine Schlüsselfrage in der Gesetzgebung ist, ob das Bundeskartellamt künftig auch Befugnisse zur Durchsetzung im Verbraucherrecht erhält. Anders als in fast allen anderen EU-Ländern gibt es in Deutschland bislang kaum behördlichen Verbraucherschutz. Gerade für den digitalen Bereich drängt sich auf, dass das Kartellamt als erfahrene Rechtsanwendungsbehörde in diesem Grenzbereich zum Kartellrecht tätig werden sollte. Das würde allerdings die Grenzen zwischen Kartellrecht und Verbraucherschutz weiter verwischen. Am Horizont könnte sich dann ein umfassender wettbewerblicher Ordnungsrahmen abzeichnen. Das ist für manche eine Hoffnung, für andere, gerade auch für marktliberale Verfechter eines "reinen" Kartellrechts, aber eine Drohung.
Werte und Wettbewerb
Die Kartellbehörden führen Leuchtturmverfahren, nicht mehr und nicht weniger. Neue Normen werden dies erleichtern, aber die Grundfrage – "Welche Wirtschaftsordnung wollen wir?" – werden sie nicht lösen.
Das Kartellrecht bietet zur Klärung dieser Frage großartiges Anschauungsmaterial: In den Verfahren werden Geschäftsmodelle analysiert, Marktkräfte eingeschätzt, wettbewerbliche Wirkungen aufgezeigt, rechtliche Lösungen durchgeprüft. Damit hat das Kartellrecht oft eine Schrittmacherfunktion: Aus einzelnen Fällen, in denen Missstände durchleuchtet werden, erwachsen Regulierungen, die für ganze Branchen gelten. Die jüngst verabschiedete P2B-Verordnung der Europäischen Kommission ist dafür das beste Beispiel: Sie statuiert für Bestpreisklauseln, wie in den Fällen der Hotelbuchungsplattformen, oder für die Bevorzugung eigener Angebote, wie im Fall Google Shopping, branchenübergreifend Transparenzpflichten. Ohne die kartellrechtlichen Verfahren, die stets parallel von Juristen wie Ökonominnen geführt werden, hätte es solche Regelungen nicht gegeben.
Das sind aber nur Mosaiksteine, die es zu einem Gesamtbild zusammenzufügen gilt. Dafür sind die Fragen entscheidend, wie eine Wettbewerbsordnung 4.0 aussehen soll und welche Werte in der Wirtschaft gelten sollen. "Ordoliberalismus reloaded", das ist in etwa der Auftrag, der sich stellt. Da ist sie wieder, die politische Dimension des Kartellrechts. Sie auszufüllen, ist jedoch Sache der Politikerinnen und Politiker. Das Recht kann letztlich nur in Regelwerke gießen, was die Gesellschaft normativ wünscht.
Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht. by-nc-nd/3.0/ Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: by-nc-nd/3.0/
Autor: Rupprecht Podszun für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.
|
<urn:uuid:417ee1a9-44f4-4376-ba93-447569221095>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://m.bpb.de/apuz/292345/kartellrecht-in-der-datenoekonomie
|
2019-07-19T00:01:54Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525863.49/warc/CC-MAIN-20190718231656-20190719013656-00481.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998882
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd",
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Diese Spezialseite listet die letzten Änderungen an den verlinkten Seiten auf (bzw. bei Kategorien an den Mitgliedern dieser Kategorie). Seiten auf deiner Beobachtungsliste sind fett dargestellt.
Keine Änderungen während des angegebenen Zeitraums entsprechen diesen Kriterien.
|
<urn:uuid:ed2c1084-0145-4ef8-8f3d-2a56e0241617>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=Spezial:%C3%84nderungen_an_verlinkten_Seiten/Ilse_Stein
|
2019-07-20T08:11:17Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00081.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997044
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Slinfo hatte neulich einen Ausfall. Soweit, so gut, aber seitdem tut sich da ungewöhnliches und der Betreiber hüllt sich ziemlich in Schweigen.
So funktionieren momentan einige, ältere Addons nicht mehr. Das ist geschenkt. Interessanter dabei ist schon die Tatsache aber, dass ziemlich wichtige Funktionen des Forums schon seit Tagen abgeschaltet sind und das kann durchaus nach Aussage des Betreibers noch bis zu einigen Wochen anhalten.
Abgeschaltet sind unter anderem die interne Forensuche, weiterhin zeigt er momentan nicht mehr die heutigen Beiträge an. Das sieht also stark danach aus, als würde man da momentan versuchen, die Bälle möglichst flach zu halten und dafür zu sorgen, dass das Forum erstmal aus dem Index von Google&Co. großteils verschwindet.
Swapps selber nennt als Grund dafür einen eher rechtlichen Hintergrund, den er derzeit noch nicht diskutieren kann und will, er wird es irgendwann - wenn die jetzige Aktion gelaufen ist - aber machen.
Was also könnte da los sein? Eine Möglichkeit ist, dass gerade irgendwas rechtlich im Hintergrund am Laufen ist und es hierbei um Schadensbegrenzung geht. Möglich, aber dann ist die Frage schon interessant, was kann so groß sein, dass man dafür das gesamte Forum so einschränken muss?
Das erschien mir zwar möglich, aber nicht so ganz plausibel, also ging ich mir mal selber in Klausur und kam für mich zu folgendem Ergebnis, was die ganze Angelegenheit soll: der Betreiber will möglichen Problemen mit dem am 1.3. verabschiedeten Leistungsschutzrecht aus dem Weg gehen und wirft nun so gut es geht alle Beiträge raus, in denen nach bald geltender Rechtslage für den Betreiber "bedenkliche" Snippets enthalten sind. Man muss sich dabei vor Augen führen, dass der Spiegel ganz klar pro Leistungsschutzrecht eingestellt ist und in Slinfo sehr viele Postings Snippets von Spiegel Online enthielten. Man begibt sich da also in eine unnötige Rechtsunsicherheit, und solche Verlage könnten dann durchaus herkommen und einen auf Zahlung von Entgelt für die Benutzung verklagen. Das und nichts anderes nämlich ermöglicht einem das Leistungsschutzrecht.
Wer sich die Startseite von Slinfo.de nun ganz genau betrachtet, dem wird auffallen, dass der dort bisher laufende Newsbot, der Inhalte von Spiegel Online postete, inzwischen abgeschaltet worden ist. Offenkundig finden solche Postings momentan nicht mehr statt. Genauer läuft er seit 02.03.2013 nicht mehr, denn der Spiegel hat inzwischen in der Rubrik Netzwelt neue Beiträge, die sich auf Slinfo.de nicht mehr finden.
Das mit dem Newsbot halte ich deswegen für bemerkenswert, weil der nach dem technischen Problem Ende Februar noch bis 2.3. postete, aber seitdem nicht mehr.
Dazu kommt eine Umstellung des Webservers; dieser benutzt nicht mehr schöne, SEO-optimierte URLs wie http://www.slinfo.de/forum/slinfo-cafe/26904-slinfo-hochzeit-barth-heiratet-leeloo-7.html, sondern nur noch einfachere ohne einen Rewrite wie http://www.slinfo.de/forum/showthread.php?t=23550.
Das einfache Ergebnis dieser Aktion: so ziemlich alle Seiten in Googles Index, die auf Slinfo.de verweisen, führen nun ins Leere, weil der Webserver dort das nicht mehr auflöst. Bis der Index sich da erneuert hat, wird es ein wenig dauern. Jedenfalls genug Zeit, wenn es denn darum geht, gewisse Inhalte zu entfernen.
Andererseits ist die robots.txt unter www.slinfo.de/robots.txt nach wie vor sehr offen und erlaubt das Crawlen von jedem Robot, also wird das auch recht bald geschehen und Google dann seinen Index anpassen.
Fakt ist aber momentan, dass der Google-Index nun ins Leere verweist und der Newsbot seit vier Tagen nichts mehr gepostet hat. Die Erklärung mit dem Leistungsschutzrecht erscheint mir dann doch recht plausibel, was es letzten Endes sein wird, das werden wir dann sehen.
Es kann aber auch natürlich sein, dass ich mich irre und mit der Vermutung meilenweit daneben liege. Wir werden sehen, ganz von der Hand zu weisen ist aber die Sache mit dem Leistungsschutzrecht dann eben doch nicht.
|
<urn:uuid:0ce4b55d-d725-4631-9f3c-965df9333df0>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://blog.no-carrier.info/2013/03/06/
|
2019-07-20T07:21:29Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00081.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998488
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Warum keinen Account erstellen und Vorteile genießen? Oder hast du vielleicht vergessen dich Einzuloggen?
Hinweis: Dies ist das Archiv-Wiki zu Final Fantasy XIV. Um das Wiki für Final Fantasy XIV:A Realm Reborn zu finden, seht HIER!.
Die folgenden Seiten verlinken auf Final Fantasy XIV - Offizielles Spielerportal:
|
<urn:uuid:65810400-bf67-4408-91e5-16565508c810>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://archiv.ffxiv.sevengamer.de/index.php?title=Spezial:Linkliste&target=Final+Fantasy+XIV+-+Offizielles+Spielerportal
|
2019-07-24T03:33:57Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00001.warc.gz
|
cc-unknown
| null |
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.988078
|
{
"abbr": [
"cc-unknown"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
true
],
"location": [
"link_tag"
],
"version": [
null
]
}
|
Mit Cloud IAM-Richtlinien für Compute Engine-Ressourcen können Sie Zugriff auf bestimmte Ressourcen wie VM-Instanzen, Laufwerke und Images gewähren. Dazu verwalten Sie Cloud IAM-Rollen für diese Ressourcen. Damit haben Sie die Möglichkeit, nach dem Grundsatz der geringsten Berechtigung zu verfahren und beispielsweise Mitarbeitern nur Berechtigungen für genau die Ressourcen zu erteilen, die sie für ihre Arbeit benötigen.
Ressourcen übernehmen auch die Richtlinien der ihnen übergeordneten Ressourcen. Die geltende Richtlinie für eine Ressource ist die Kombination aus der für diese Ressource festgelegten Richtlinie und der Richtlinie, die von weiter oben in der Ressourcenhierarchie übernommen wird.
Wenn Sie ein Mitglied an eine Ressource binden oder die Richtlinie für eine Ressource festlegen, erhalten Mitglieder keine entsprechende Einladungs-E-Mail. Stattdessen wird der Zugriff für jedes Mitglied direkt aktualisiert.
Weitere Informationen zu den Mitgliedertypen (z. B. Nutzer oder Gruppen), für die eine Cloud IAM-Richtlinie festgelegt werden kann, finden Sie in der Cloud IAM-Dokumentation.
Vorbereitung
- So können Sie die Befehlszeilenbeispiele in dieser Anleitung verwenden:
- Wenn Sie die API-Beispiele in dieser Anleitung verwenden möchten, richten Sie den API-Zugang ein.
- Lesen Sie die Übersicht über die Zugriffssteuerung.
- Machen Sie sich mit Cloud IAM-Rollen für Compute Engine vertraut.
Unterstützte Ressourcen
Aktuell können Sie Zugriff auf die folgenden Compute Engine-Ressourcen gewähren:
Außerdem können Sie Zugriff auf die unten aufgeführte Ressource gewähren. Die Gewährung des Zugriffs auf diese Ressource ist derzeit aber in der Betaphase. Sie müssen deshalb dafür gcloud beta
oder Beta-API-Befehle verwenden.
subnetworks
(Beta)
Mitgliederbindungen an eine Ressource hinzufügen oder davon entfernen
Eine Cloud IAM-Bindung an eine Ressource erteilt einem Mitglied bezüglich dieser Ressource eine bestimmte Rolle. Mit der Google Cloud Platform Console und dem gcloud
-Befehlszeilentool können Sie Cloud IAM-Bindungen an Instanzen, Laufwerke, Images und Snapshots hinzufügen oder entfernen.
Informationen zum Aktualisieren der Cloud IAM-Richtlinie für alle Mitglieder einer Ressource finden Sie unter Richtlinien einer Ressource abrufen und festlegen.
Konsole
- Gehen Sie zur entsprechenden Ressourcenseite, für die Sie Berechtigungen hinzufügen möchten.
- Klicken Sie die Kästchen neben den Ressourcen an, die Sie aktualisieren möchten.
- Klicken Sie auf Infofeld anzeigen, um die Spalte mit den Berechtigungen zu maximieren.
- So fügen Sie Mitglieder hinzu:
- Geben Sie im Feld Mitglieder hinzufügen ein oder mehrere Mitglieder ein.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü Rolle auswählen eine oder mehrere Rollen aus.
- Klicken Sie auf Hinzufügen, um Ihre Änderungen zu speichern.
- So entfernen Sie Mitglieder:
- Wenn die Ressource Richtlinienbindungen für eine oder mehrere Rollen hat, werden diese Rollen als erweiterbare Karten angezeigt. Klicken Sie auf die Karte der Rolle, für die Sie ein oder mehrere Mitglieder entfernen möchten.
- Klicken Sie auf das Löschsymbol (), um die jeweilige Rolle zu entfernen.
gcloud
Für die Zuweisung einer Rolle zu einem an eine Ressource gebundenen Mitglied verwenden Sie den Unterbefehl add-iam-policy-binding
der Ressource mit den Flags --member
und --role
:
gcloud compute [RESOURCE_TYPE] add-iam-policy-binding [RESOURCE_NAME] \
--member='[MEMBER]' \
--role='[ROLE]'
Zum Entfernen einer Richtlinienbindung verwenden Sie den Unterbefehl remove-iam-policy-binding
der Ressource mit den Flags --member
und --role
:
gcloud compute [RESOURCE_TYPE] remove-iam-policy-binding [RESOURCE_NAME] \
--member='[MEMBER]' \
--role='[ROLE]'
Dabei gilt:
[RESOURCE_TYPE]
ist der Ressourcentyp:disks
,images
,instances
,instance-templates
,sole-tenancy node-groups
,sole-tenancy node-templates
odersnapshots
.[RESOURCE_NAME]
ist der Name der Ressource, z. B.my_instance
.[MEMBER]
ist das Mitglied, für das die Bindung hinzugefügt werden soll.- Muss das Format
user|group|serviceAccount:email
oderdomain:domain
haben, z. B.user:firstname.lastname@example.org
,group:email@example.com
,serviceAccount:firstname.lastname@example.org
oderdomain:example.domain.com
. - Kann auch einer der folgenden speziellen Werte sein:
allUsers
: Jeder, der Zugriff auf das Internet hat, ob mit oder ohne Google-Konto.allAuthenticatedUsers
: Jeder, der sich mit einem Google-Konto oder einem Dienstkonto authentifiziert hat.
- Muss das Format
[ROLE]
ist die Rolle, die für dieses Mitglied hinzugefügt werden soll.
Wenn Sie Zugriff auf eine Ressource gewähren, die sich derzeit in der Betaphase befindet, verwenden Sie stattdessen den Befehl gcloud beta compute
.
Richtlinie einer Ressource abrufen und festlegen
Die Cloud IAM-Richtlinie einer Ressource ist eine Sammlung von Anweisungen, die definiert, wem Zugriff auf diese Ressource gewährt wird.
Sie können die Richtlinie einer Ressource nach dem Muster Read-Modify-Write (Lesen-Ändern-Schreiben) aktualisieren. Dabei wird die aktuelle Cloud IAM-Richtlinie einer Ressource zuerst abgerufen, dann aktualisiert und schließlich festgelegt. Weitere Informationen zu diesem Muster finden Sie in der Cloud IAM-Dokumentation.
gcloud
Sie können entweder JSON- oder YAML-Dateien verwenden, wenn Sie gcloud
-Befehle zum Ausführen oder Festlegen einer Ressourcenrichtlinie ausführen. Für die Beispiele in diesem Abschnitt wird JSON verwendet.
Rufen Sie die Richtlinie, die Sie ändern möchten, mit dem Unterbefehl
get-iam-policy
der Ressource ab:gcloud compute [RESOURCE_TYPE] get-iam-policy [RESOURCE_NAME] --format json > policy.json
Dabei gilt:
[RESOURCE_TYPE]
ist der Ressourcentyp:disks
,images
,instances
,instance-templates
odersnapshots
.[RESOURCE_NAME]
ist der Name der Ressource.
Führen Sie beispielsweise Folgendes aus, um die Cloud IAM-Richtlinie für ein Laufwerk mit dem Namen
example-disk
abzurufen:gcloud compute disks get-iam-policy example-disk --format json > policy.json
Eine leere JSON-Richtliniendatei sieht in etwa wie im Folgenden dargestellt aus. Mit dem Attribut
etag
lässt sich überprüfen, ob sich die Richtlinie seit der letzten Anfrage geändert hat:{ "etag": "ACAB" }
Aktualisieren Sie die JSON-Datei mithilfe eines Texteditors. Erstellen Sie ein
bindings
-Objekt, das ein Array enthält. Jedes Objekt im Array hat ein Array vonmembers
und eine mit diesen Mitgliedern verknüpfte Rolle. So erteilen Sie beispielsweise den email@example.com
firstname.lastname@example.org
die Rolleroles/compute.imageUser
email@example.com
die Rolleroles/compute.storageAdmin
:{ "bindings": [ { "members": [ "group:firstname.lastname@example.org", "group:email@example.com" ], "role": "roles/compute.imageUser" }, { "members": [ "user:firstname.lastname@example.org" ], "role": "roles/compute.storageAdmin" } ], "etag": "ACAB" }
Aktualisieren Sie die Richtlinie und führen Sie dazu den Unterbefehl
set-iam-policy
der Ressource aus. Geben Sie dabei den Pfad zur JSON-Datei an, die die neue Richtlinie enthält. Der Befehl kann nur erfolgreich ausgeführt werden, wenn deretag
-Wert in der JSON-Datei mit dem aktuellenetag
-Wert der Ressource übereinstimmt.gcloud compute [RESOURCE_TYPE] set-iam-policy [RESOURCE_NAME] policy.json
Mit dem folgenden Befehl legen Sie beispielsweise die Cloud IAM-Richtlinie für ein Laufwerk mit dem Namen
example-disk
fest:gcloud compute disks set-iam-policy example-disk policy.json
Der Befehl gibt die aktualisierte Richtlinie aus, die für
etag
einen aktualisierten Wert enthält:bindings: - members: - user:email@example.com role: roles/compute.storageAdmin - members: - group:firstname.lastname@example.org - group:email@example.com role: roles/compute.imageUser etag: BwUjMhXbSPU=
API
So ändern Sie eine vorhandene Richtlinie:
Rufen Sie durch Aufruf der Methode
getIamPolicy()
der Ressource die vorhandene Richtlinie ab.Beispielsweise auf einem Laufwerk:
GET https://www.googleapis.com/compute/v1/projects/[PROJECT_ID]/zones/[ZONE]/disks/[DISK_NAME]/getIamPolicy
Die Anfrage gibt die Richtlinie einschließlich eines Arrays von
bindings
, sofern Bindungen vorhanden sind, und einesetag
-Werts zurück. Mit dem Attributetag
lässt sich überprüfen, ob die Richtlinie sich seit der letzten Anfrage geändert hat:{ "etag": "BwVvzaUs8EY=", "bindings":[ { "role":"roles/compute.storageAdmin", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "serviceAccount:email@example.com" ] }, { "role":"roles/compute.imageUser", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "user:email@example.com", "user:firstname.lastname@example.org" ] } ] }
Ändern Sie die Richtlinie nach Bedarf und legen Sie dann mit
setIamPolicy()
die aktualisierte Richtlinie fest.Wenn Sie beispielsweise für
email@example.com
die Zuweisung der Rollecompute.imageUser
wieder rückgängig machen möchten, sieht die Anfrage in etwa so aus:POST https://www.googleapis.com/compute/v1/projects/[PROJECT_ID]/zones/[ZONE]/disks/[DISK_NAME]/setIamPolicy
{ "etag": "BwVvzaUs8EY=", "bindings":[ { "role":"roles/compute.storageAdmin", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "serviceAccount:email@example.com" ] }, { "role":"roles/compute.imageUser", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "user:email@example.com" ] } ] }
Die Antwort zeigt die aktualisierte Richtlinie, die für
etag
einen aktualisierten Wert enthält:{ "etag": "BwVwGgz7Arg=", "bindings":[ { "role":"roles/compute.storageAdmin", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "serviceAccount:email@example.com" ] }, { "role":"roles/compute.imageUser", "members":[ "user:firstname.lastname@example.org", "user:email@example.com" ] } ] }
Berechtigungen des aufrufenden Nutzers prüfen
Die API-Methode testIamPermissions
gibt mit einer Ressourcen-URL und einem Satz von Berechtigungen als Eingabeparameter den Satz an Berechtigungen für den Nutzer zurück. Sie können diese Methode für alle unterstützten Ressourcen verwenden.
Wenn Sie die Berechtigungen direkt mit der GCP verwalten, muss testIamPermission
in der Regel nicht aufgerufen werden. testIamPermissions
ist für die Verknüpfung mit Ihrer proprietären Software vorgesehen, etwa einer benutzerdefinierten grafischen Oberfläche. Angenommen, Sie erstellen beispielsweise ein GUI, das auf der Compute Engine API basiert und eine Schaltfläche zum Starten einer Instanz hat. In diesem Fall können Sie compute.instances.testIamPermissions()
aufrufen, um festzustellen, ob die Schaltfläche aktiviert oder deaktiviert werden soll.
So testen Sie, ob ein Nutzer bestimmte Berechtigungen für eine Ressource hat:
Senden Sie eine Anfrage an die Ressource und geben Sie im Anfragetext eine Liste der Berechtigungen an, auf die geprüft werden soll.
Beispielsweise können Sie auf einer Instanz auf
compute.instances.start
,compute.instances.stop
undcompute.instances.delete
prüfen:POST https://www.googleapis.com/compute/v1/projects/[PROJECT_ID]/zones/[ZONE]/instances/[INSTANCE_NAME]/setIamPolicy
{ "permissions": [ "compute.instances.start", "compute.instances.stop", "compute.instances.delete" ] }
Die Anfrage liefert die Berechtigungen, die für den Nutzer aktiviert sind.
{ "permissions": [ "compute.instances.start", "compute.instances.stop" ] }
Szenarien
Bestimmte Images innerhalb einer Organisation teilen
Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das über eine Reihe von IT-zertifizierten Maschinen-Images verfügt und bestimmten Teams Zugriff auf bestimmte Images gewähren möchte. Ohne Cloud IAM-Richtlinien für Compute Engine-Ressourcen müsste das Unternehmen entweder allen Nutzern Zugriff auf alle Images gewähren oder die Images in mehreren Projekten speichern. Mit den Cloud IAM-Richtlinien für Compute Engine-Ressourcen kann das Unternehmen alle Images zur einfacheren Verwaltung einem einzigen Projekt zuordnen und den Teams nur Zugriff auf die Teilmenge von Images gewähren, die sie für ihre jeweilige Arbeit benötigen.
Im folgenden Beispiel sind in images-project
mehrere Images vorhanden.
Die Gruppe firstname.lastname@example.org
hat Zugriff auf das Image ubuntu-base-v1-0
, nicht jedoch auf das Image ubuntu-v1-1-test
oder mysql-v1
.
Darüber hinaus hat die Gruppe email@example.com
nur Zugriff auf das Image mysql-v1
. Diese Konfiguration kann angepasst werden. Legen Sie dafür eine Cloud IAM-Richtlinie für das Image ubuntu-base-v1-0
fest, die firstname.lastname@example.org
die Rolle Image-Nutzer zuweist, und legen Sie für mysql-v1
eine Cloud IAM-Richtlinie fest, die email@example.com
die Rolle Image-Nutzer zuweist.
So gewähren Sie firstname.lastname@example.org
die Berechtigung zur Verwendung des Images shared-image
mithilfe des gcloud
-Befehlszeilentools:
Rufen Sie die Cloud IAM-Richtlinie ab:
gcloud compute images get-iam-policy shared-image --format json > policy.json
Ändern Sie
policy.json
in einem Texteditor, email@example.com
die Rolleroles/compute.imageUser
zuzuweisen:{ "bindings": [ { "members": [ "group:firstname.lastname@example.org" ], "role": "roles/compute.imageUser" } ], "etag": "ACAB" }
Wenden Sie die geänderte Datei
policy.json
auf das Image an:gcloud compute images set-iam-policy shared-image policy.json
Bestimmte Images für die Öffentlichkeit freigeben
Angenommen, Sie sind ein Google-Partner, der Images für Compute Engine-Nutzer veröffentlicht. Sie können dann eine Cloud IAM-Richtlinie für ein Image festlegen, um es für alle authentifizierten Nutzer in Compute Engine freizugeben.
So machen Sie shared-image
mit der Compute Engine API jedem Compute Engine-Nutzer zugänglich:
Rufen Sie die Cloud IAM-Richtlinie ab.
GET https://www.googleapis.com/compute/v1/projects/[PROJECT_ID]/zones/[ZONE]/images/shared-image/getIamPolicy
Die Anfrage liefert die Richtlinie.
{ "etag": "ACAB" }
Wenden Sie die geänderte Richtlinie an.
POST https://www.googleapis.com/compute/alpha/projects/[PROJECT_ID]/zones/[ZONE]/images/shared-image/setIamPolicy { "bindings": [ { "members": [ "allAuthenticatedUsers" ], "role": "roles/compute.imageUser" } ], "etag": "ACAB" }
Die Anfrage liefert die aktualisierte Richtlinie.
{ "etag": "BwVa45js9SQ=", "bindings": [ { "role": "roles/compute.imageUser", "members": [ "allAuthenticatedUsers" ] } ] }
Einem Teamkollegen zwecks Fehlerbehebung Zugriff auf eine Instanz gewähren
Angenommen, Sie haben eine Instanz erstellt und wollen mithilfe von email@example.com
einen Fehler beheben. Weisen Sie dann firstname.lastname@example.org
die Rolle Compute-Instanzadministrator (Version 1) auf der Instanz zu und ändern Sie dafür entsprechend die Cloud IAM-Richtlinie der Instanz.
Wenn die Instanz für eine Ausführung als Dienstkonto konfiguriert ist und Sie Alice die Möglichkeit geben möchten, über SSH darauf zuzugreifen, Metadaten festzulegen oder ein Laufwerk anzuhängen, weisen Sie email@example.com
die Rolle Dienstkontonutzer auf dem Dienstkonto der Instanz zu. Die Zuweisung dieser Rolle auf dem Dienstkonto ist erforderlich, damit Alice dann mit diesen drei Vorgängen Befehle im Namen des Dienstkontos ausführen kann. Weitere Informationen zum Behandeln von Dienstkonten als Ressource finden Sie unter Dienstkontoberechtigungen.
Wenn Sie möchten, dass Alice die Instanz über die
GCP Console verwaltet, weisen Sie ihr eine Rolle mit der Berechtigung compute.projects.get
zu. Sie können Alice beispielsweise die Rolle Compute-Betrachter zuweisen, die diese Berechtigung enthält. Diese Rolle kann auch alle Compute Engine-Ressourcen im Projekt anzeigen, aber sie kann keine Daten von Laufwerken, Images oder Snapshots lesen. Alternativ können Sie eine benutzerdefinierte Rolle erstellen, die die erforderlichen Berechtigungen hat.
Mit gcloud gehen Sie dafür so vor:
Rufen Sie die Cloud IAM-Richtlinie für die Instanz ab:
gcloud compute instances get-iam-policy example-instance --format json > policy.json
Ändern Sie
policy.json
in einem Texteditor.{ "bindings": [ { "members": [ "user:firstname.lastname@example.org" ], "role": "roles/compute.instanceAdmin.v1" } ], "etag": "ACAB" }
Wenden Sie die geänderte Datei
policy.json
auf die Instanz an:gcloud compute instances set-iam-policy example-instance policy.json
Weisen Sie
email@example.com
die Rolle Dienstkontonutzer auf dem Dienstkonto der Instanz zu. Es wird davon ausgegangen, dass das Dienstkonto der Instanzdata-reader-service-account@[PROJECT_ID].iam.gserviceaccount.com
lautet.gcloud iam service-accounts add-iam-policy-binding \ data-reader-service-account@[PROJECT_ID].iam.gserviceaccount.com \ --member="user:firstname.lastname@example.org" \ --role="roles/iam.serviceAccountUser"
gcloud
gibt Folgendes zurück:bindings: - members: - user:email@example.com role: roles/iam.serviceAccountUser etag: BwVa42MC-aY=
Weisen Sie
firstname.lastname@example.org
die Rolle Compute-Betrachter für das Projekt zu:gcloud projects add-iam-policy-binding [PROJECT_ID] \ --member=user:email@example.com \ --role=roles/compute.viewer
gcloud
gibt Folgendes zurück:bindings: - members: - user:firstname.lastname@example.org role: roles/iam.serviceAccountUser [...] etag: BwVa42MC-aY=
Jetzt wird für Alice die Instanz in der GCP Console angezeigt. Sie hat die Berechtigung, eine beliebige Methode für die Instanz aufzurufen. Wenn Alice Berechtigungen für zusätzliche Ressourcen benötigt (zum Beispiel für Subnetzwerke oder Firewalls), müssen Sie ihr die entsprechende vordefinierte Rolle zuweisen (zum Beispiel Netzwerknutzer).
|
<urn:uuid:92e0431e-5262-48c2-bf2d-2e1bd417d787>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://cloud.google.com/compute/docs/access/granting-access-to-resources?hl=de
|
2019-07-19T01:18:45Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525863.49/warc/CC-MAIN-20190718231656-20190719013656-00505.warc.gz
|
by
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.995425
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Neues von der Festival-Front: Gilles Peterson lädt mal wieder von ihm sehr geschätzte Musiker auf ein Festival an die Gestaden des Mittelmeers ein, nachdem er das vor zwei Jahren ja schon einmal mit dem S'Ard-Festival auf Sardinien realisiert hat. Diesmal lautet der Name ein wenig uninspiriert Worldwide-Festival, und es findet am 14. und 15. Juli in Sète in der Nähe von Montpellier statt. Ryanair fliegt Montpellier beispielsweise von Frankfurt/Hahn aus an, aber die ganz billigen Flüge scheint es nicht mehr zu geben. Auch ein Weblog zum Worldwide-Festival existiert seit kurzem, dort sollen in Kürze auch Ticketpreise veröffentlicht werden. Nun aber zum Wichtigsten, nämlich dem Lineup, das es selbstverständlich in sich hat:
- Gilles Peterson (klar)
- Earl Zinger
- Jazzanova
- Bugz In The Attic
- Soil & 'Pimp' Sessions
- Sebastian Tellier
- Ben Westbeech
- und mehr!
Wenn ich jetzt nur etwas mehr Zeit und Geld hätte … [Quelle]
|
<urn:uuid:67194be5-03fb-4759-9536-728ed03a251b>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.numblog.de/archives/220-Worldwide-Festival-in-Suedfrankreich.html
|
2019-07-21T13:28:06Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00265.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998273
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Wenn das Fahrrad Möglichkeitsräume eröffnet – der Verein #BIKEYGEES e. V. Der Berliner Verein #BIKEYGEES e.V. setzt auf das Empowerment von (geflüchteten) Frauen: durch Radfahrtrainings helfen die Ehrenamtlichen den Frauen, mobiler zu werden – und schaffen damit die Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Seit drei Jahren gibt es die #BIKEYGEES.
|
<urn:uuid:47fb0dc5-2fee-4c53-a53d-f7be01db37f8>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/tag/fahrrad/
|
2019-07-24T02:39:02Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00025.warc.gz
|
by-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.994896
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Nachdem ich gestern erfolgreich in einem Selbstversuch eine ältere Publikation von mir in mehreren Formaten mit demselben Ausgangstext publiziert habe, rufe ich nun zu einem informellen Pilotprojekt auf. Die Frage, die mich interessiert: Ist diese doch recht komplexe Technologie, die viele unterschiedliche Softwarepakete „aufeinander“ schichtet, auch für Menschen, die keine Computer-Nerds sind, anwendbar? Der Artikel beschreibt die Teilnahmebedingungen, den Zeitplan und die Learning Outcomes für dieses private Projekt, das ich ohne personelle, technische oder organisatorische Unterstützung meines Departments durchführe.
Ich habe gestern meine erste Publikation mit bookdown, einem open source Programmpaket, das auf dem ebenfalls open source Statistikprogramm R und Rmarkdown aufbaut, publiziert. Mit einem einzigen Datensatz wurde ein Website erstellt, gleichzeitig aber auch ein PDF und eBooks in den Formaten ePUB und Mobi (Kindle-Format) generiert.
Studieren und Forschen mit dem Internet ist nun frei in verschiedenen Formaten verfügbar. Es ist eine ältere Publikation von mir, die ich hier als Testfall verwendet habe. Dass ich gerade dieses Buch verwendet habe ist kein Zufall. Es ist eine praxisorientierte Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten mit vielen Aktions- und Prüftabellen.
Weil im Buch ganz besonders die (damaligen) Möglichkeiten des Internets behandelt werden, sind einige Teile des Buches naturgemäß inzwischen veraltet. Da ich derzeit an einem komplett neuen Buch über die Veränderung von Forschungsprozessen arbeite, gibt es mit dieser Test-Publikation zu meiner aktuellen Arbeit einen engen Zusammenhang. Die Verwendung von R, RMarkdown und bookdown ist selbst ein wichtiger Teil meines neuen Buchkonzepts. Insofern hat also nicht nur der Inhalt, sondern auch die Methode der Publikation einen engen Zusammenhang zu meiner aktuellen Forschungsarbeit.
Gelungener Selbstversuch
Mein Exerpiment ist soweit in einer ersten Annäherung befriedigend ausgefallen. Ich habe – nach einer Einarbeitungszeit die nötig war, um das Programm kennen zu lernen – zwei volle Tage zu je 10 Stunden gebraucht, um den Text in der vorliegenden Fassung fertig zu stellen. Ich habe dabei vor allem auf die Formatierung in der Online geschaut; die genaue Durchsicht von eBook und PDF-Varianten, aber auch eine detaillierte inhaltliche Durchsicht steht noch aus.
Allerdings habe ich mich bereits seit Dezember vorigen Jahres mit R und einigen relevanten Programmpaketen zu Cross Media Publishing beschäftigt. Es ist nicht ganz klar, ob ich deshalb erfolgreich war, weil ich bereits mehrere Monate mich mit einschlägigen Programmpaketen beschäftigt habe. Zum Unterschied von blogdown, einem Programmpaket, das einen statischen Website generiert (siehe dazu mein in Englisch geschriebenes vierteiliges Tutorial), ist bookdown von der darunter liegenden Machinerie doch um einiges Schwierigkeitsstufen komplexer zu bedienen.
Aufruf zu Mitarbeit an einem Pilotprojekt
Inwieweit die neuen Werkzeuge fpr Cross Media Publishing auch für nicht Technik-Freak angewendet werden können, das ist genau die aktuelle Frage, die mich interessiert. Sind diese Werkzeuge wirklich in der Lage den Forschungsprozess (in diesem Fall den Publikationsprozess) für breite Anwender/innen-Gruppen zu ändern oder bleiben diese neuene Möglichkeiten doch eher einer technisch hoch-versierten Minderheit von Anwender/innen vorbehalten?
Natürlich fehlt es nach wie vor an geeigneten Tutorials für Cross Media Publishing, die einfach sind und klar zeigen, wie dieses neuen Werkzeuge eingesetzt werden können. Am Department verwenden wir derzeit das Programm Booktype, das auf Open Source Software beruht, die wir jedoch über ein besonders günstiges Hosting Angebot des Betreibers nutzen. (Für Interessierte: Registrierung und Anmeldung ist frei, offen und kostenlos!) Es gibt allerdings nach wie vor immer wieder technische Probleme. Wir sind daher froh, dass wir diese Lösung nicht selbst hosten müssen und dass wir Support von der Firma bekommen. Diese erste Erfahrungen zeigen, dass Cross Media Publishing nicht einfach, kein Selbstläufer ist.
Mit diesem Pilotprojekt möchte ich nun noch eine Stufe radikaler vorgehen: Ist es möglich die gesame Machinerie als Open Source Software sich lokal auf den Rechner zu installieren, anzuwenden und über einen frei zugänglichen Server zu publizieren? Wenn ja: Was sind die größten Schwierigkeiten? Wie können diese Probleme gelöst werden? Wenn nein: Woran happert es? Was sind die Ursachen für das Scheitern?
Oder anders gefragt: Kann der doch recht komplexe Prozess, der auf mehrere Ebenen auf unterschiedliche Software-Paketen aufbaut (R, RStudio, RMarkdown, knitr, pandoc, bookdown, LaTeX) so vereinfacht werden, dass er auch von nicht technisch versierten Menschen genutzt werden kann? Und nicht zu vergessen: Individuelle Adaptionen vorzunehmen ist dann noch mehrere Stufen komplexer, weil dann – zumindest rudimentäre – Kenntnisse von HTML, CSS und LaTeX notwendig sind.
Ich glaube fest daran, dass es möglich ist! Ich bin da ja selbst ein representatives Beispiel, da ich keine intensiven technischen Detailkenntnisse habe (bzw. hatte). Eine andere Erfahrung zeigte, dass ein von mir betreuter Studierender in den 6 Monaten der Masterthesis sich nicht nur in das Programmpaket R und der Arbeitsumgebung RStudio einarbeiten konnte, sondern die darauf aufbauenden Statistik-Programme nicht nur nutzen, sondern auch programmtechnisch adaptieren konte. Allerdings ist die Einschätzung, ob eine breite Anwendung von bookdown möglich ist, eine anderes gelagerte Frage und für mich derzeit nicht zu beantworten.
Bedingungen für eine Teilnahme an dem Pilotprojekt
Ich möchte daher diese für mein Bildungskonzept wichtige Frage in einem Pilotprojekt mit konkreten Erfahrungen beantworten können. Daher suche ich Personen, die bereit sind an diesem Projekt mitzuarbeiten.
Welche Voraussetzungen für eine Teilnahme gibt es?:
- Einen Buchtext (z.B. Masterthesis), zu dem alle Verfügungsrechte bestehen, unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung zu stellen.
- Englischkenntnisse sind notwendig, weil ich nicht alle Unterlagen selbst erzeugen kann und daher auf englische Internet-Ressourcen verweisen muss.
- Ein Motivationsschreiben, das einige biografische Daten zur Ausbildung enthält und beschreibt, warum an der Mitarbeit an diesem Pilotprojekt Interesse besteht.
- Bereitschaft einen Zeitaufwand von ungefähr 50 Stunden (verteilt auf 10-11 Wochen) einzusetzen.
- Geduld und Risikobereitschaft mitbringen: Es handelt sich um ein Pilotprojekt mit noch nicht klar erkennbaren Schwierigkeiten, die auftreten können. Pilotprojekte können auch scheitern, d.h. in diesem Fall, dass Ihr Projekt – aus welchen Gründen auch immer – nicht mit einer Cross-Publishing Publikation abgeschlossen wird. Sind sie bereit dieses Risiko einzugehen?
- Am Abschluss des Projekts für ein etwa einstündiges Skype-Interview Feedback zur Verfügung zu stehen. Dies gilt auch dann, wenn Sie – was hoffentlich nicht der Fall ist – aus dem Projekt frühzeitig aussteigen!
- Ich behalte mir vor, aus den eingelangten Bewerbungen eine Auswahl – ohne Bekanntgabe der Gründe – vorzunehmen. Ich werde darauf schauen, dass ich ein breites Spektrum der Arbeiten, sowohl thematisch, methodisch (empirisch, theoretisch) und formal (Grafiken, Tabellene etc.) bekomme.
Dieses Projekt findet auf freiwlliger Basis und unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Das Projekt nimmt weder Hilfestellung oder Ressourcen meiner Universität oder meines Departments in Anspruch. – Das ist keine Beschränkung, sondern entspricht ja genau der Idee, dass ich prüfen möchte, ob es möglich ist eine medienübergreifende Veröffentlichung (Cross Media Publishing oder Multi-Format Publishing) zu lernen, ohne dass zusätzliche personelle oder technische Infrastruktur in Anspruch genommen werden müssen!
Ich mache dieses Projekt in meiner „Freizeit“. Umgekehrt entstehen Ihnen daher auch keine finanziellen Kosten, sofern Sie eine Internet Flatrate und einen Computer-Zugang besitzen.
Zeit- und Arbeitsplan
- Bewerbungfrist ist bis zum 1. Dezember 2017.
- Sie bekommen bis zum 18. Dezember eine Rückmeldung von mir ob Sie dabei sind oder nicht.
- Sie müssen dann eine kurze Erklärung unterschreiben, wo Sie sich mit den Projektbedingungen einverstanden erklären.
- In der Zwischenzeit (spätestens bis zum 8. Jänner) sollten Sie ihren Buchtext als reinen Text exportiert haben. Wenn Sie auf technische Probleme dabei stoßen, können Sie bereits auf meine Unterstützung rechnen.
- Das Projekt selbst beginnt am 8. Jänner 2018 und endet mit Ostern (30. März 2018).
Ich werde spätestens bis zum 8, Jänner über mein Weblog Details zur Installation von R, RStudio und blogdown bekannt geben. Das bedeutet, dass auch andere Personen, die nicht direkt in diesem Projekt von mir betreut werden, an diesem Pilotprojekt – sozusagen als Zaungäste – teilnehmen können!
Danach wird in einem 14 tägigen Rythmus aufkommende Fragen diskutiert und auftretende Probleme über Skype (mit Hilfe von Bildschirmübertragung) besprochen und wieder über mein Blog zusammengefasst. Ich erwarte, dass Sie pro Woche etwa 5 Stunden Zeit finden, um an Ihrem Projekt zu arbeiten.
Weitere Details
Hier nochmals die genauen Anmeldebedingungen:
- Reichen Sie Ihre Unterlagen über die Kontaktseite meines Weblogs oder über meine private E-Mail (peter punkt baumgartner at icloud punkt com) ein.
- Stellen Sie dafür einen Link zur Verfügung, wo ich Ihre Arbeit einsehen kann, die Sie über dieses Projekt medienübergreifend publizieren wollen.
- Stellen Sie ebenfalls ein Motivationsschreiben zur Verfügung, wo Sie darlegen:
- Warum möchte ich an diesem Projekt mitmachen?
- Wie schätze ich meinen fachlichen Hintergrund für dieses Projekt ein?
- Mit welchem Betriebssystem arbeite ich?
- An welchen Tagen und Zeiten sind Sie (im Normalfall) für ein Skype-Meeting erreichbar?
- Was ist Ihre E-Mail Adresse? Wie kann ich Sie bei Rückfragen, die nicht gut über E-Mail oder über Weblog-Posts beantwortbar sind, erreichen? (Telefonnummer z.B.)
Lernziele (Learning Outcomes)
Nach einem erfolgreichen Abschluss des Projekts
- sind Sie in der Lage verschiedene open source Werkzeuge wie R, RStudio, pandoc sowie LaTeX auf Ihren Rechner zu installieren und up-to-date zu halten
- sind Sie in der Lage mit Hilfe von RStudio auf der Grundlage von R, RMarkdown, pandoc und bookdown Publikationen medienübergreifend (als menügeführte Website, als PDF, als eBook in ePub und Kindleformat) zu veröffentlichen
- sind Sie in der Lage bei auftretenden Schwierigkeiten sich mit konkreten Fragestellungen über Websites wie StackOverflow an die internationale Entwickler/innen-Gemeinschaft zu wenden
- sind Sie in der Lage ein eigenes Datenrepositorium auf GitHub zu eröffnen und zu warten
Soweit mal der ersten Entwurf für den Aufruf. Wenn es notwendig ist, werde ich über Fragen informieren bzw. über weitere (Ablauf-)Details berichten.
PS.: Was ich noch ganz vergessen habe: Ich denke an eine kleine Gruppe von 10 bis maximal 12 Leute. Natürlich kann jede/r online die Unterlagen einsehen und selbst umzusetzen versuchen. Eine intensive individuelle Betreuung ist mir aber nur mit einer kleinen Gruppe von Leuten möglich.
|
<urn:uuid:a0293cc4-480a-4c2d-96f0-5ae4ed2b21f6>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://peter.baumgartner.name/2017/10/16/interessierte-fuer-cross-media-publishing-pilotprojekt-gesucht/
|
2019-07-24T02:49:05Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00025.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997832
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
at 12 Oct 2018 00:11
Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team
|
<urn:uuid:fce8fc29-2ac7-4da2-9123-e5c6c4bfccdb>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.openpetition.de/petition/blog/kein-afd-politiker-als-sachbearbeiter-fuer-asylrecht/3
|
2019-07-24T03:51:11Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00025.warc.gz
|
cc-unknown
| null |
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.990948
|
{
"abbr": [
"cc-unknown"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
null
]
}
|
Der Halbe Katoffl Podcast ist eine Gesprächsreihe mit Deutschen, die nicht-deutsche Wurzeln haben. Moderator ist der Berliner Journalist Frank Joung, dessen Eltern aus Korea kommen. Das Projekt startete Ende 2016. Mehr erfahren »
Wer ist eine Halbe Katoffl?
Halbe Katoffln gibt es in den verschiedensten Sorten. Manche haben einen deutschen Pass oder ein deutsches Elternteil, manche sind hier geboren, aufgewachsen oder zugezogen. Halbe Katoffl kontaktieren »
|
<urn:uuid:a9e919c5-c9c9-4af0-9460-318d3a748e97>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://halbekatoffl.de/author/frank/page/2/
|
2019-07-17T19:06:31Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00369.warc.gz
|
by-nc-nd
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998534
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Qayyūm al-Asmā
Inhaltsverzeichnis
HintergrundBearbeiten
Dieses Buch wurde vom Bab, dem Religionsstifter des Babismus, auf Arabisch offenbart und stellt eines seiner wichtigsten Werke dar. Das erste Kapitel des Qayyūm al-Asmāʾ, die Sure Mulk („Herrschaft“), wurde in der Nacht des 23. Mai 1844 in Schiras verfasst, als die Offenbarung des Bab begann.
InhaltBearbeiten
Mit diesem Buch erhebt der Bab den Anspruch, der verheißene Prophet Gottes aller vorangegangener Offenbarungen und gleichzeitig Vorbote eines noch größeren Propheten zu sein. In dem Buch kommentiert er die Sure Yusuf des Korans, in der die biblische Josef-Erzählung (1. Buch Mose 37) erklärt wird. Jede der 111 Suren dieser Offenbarungsschrift greift einen Vers aus der Koransure Yusuf auf, die aus 111 Versen besteht. Jede Sure wird mit der klassischen Basmala eröffnet. Hiernach folgt die Wiedergabe des jeweiligen Koranverses, an dem wiederum der Kommentar des Bab anschließt. Jedoch hat sich der Bab die Freiheit genommen dem Text des Korans Dinge hinzufügen und zu entziehen. Vers-Endungen des Korans seien in manchen Fällen vertauscht worden. Die einzelnen Suren des Bab umfassen jeweils 42 Verse. Einige von ihnen beginnen wie im Koran mit geheimnisvollen Buchstaben. Das Werk beginnt mit dem Fanfarenruf des Bab und den schrecklichen Warnungen an die „Schar der Könige und Königssöhne“. Es sagt das Schicksal von Mohammed Schah voraus, befiehlt dem Großwesir Hadschi Mirza Aqasi, seinem Posten zu entsagen, und ermahnt und warnt die gesamte muslimische Geistlichkeit, insbesondere die Mitglieder der Schia-Gemeinde. Er preist die Tugenden Baha'ullahs, des „Erben Gottes“, des „Größten Meisters“, dessen Kommen er verheißt, verkündet in nicht misszuverstehender Sprache die Unabhängigkeit und den allumfassenden Charakter des Babismus, enthüllt ihre Bedeutung und kündet mit Gewissheit den unausweichlichen Sieg ihres Stifters. Es wendet sich weiter an die „Völker des Westens“ und ruft sie auf, „aus ihren Städten herauszukommen und der Sache Gottes beizustehen“, warnt die Völker der Erde vor der „furchtbaren und höchstschmerzlichen Vergeltung Gottes“, droht der ganzen islamischen Welt das „größte Feuer“ an, falls sie sich vom neugeoffenbarten Gesetz abwenden sollte, sagt den Märtyrertod des Bab voraus, rühmt die für das Volk Baha, die „Gefährten der tiefroten rubinfarbenen Arche“ ausersehene hohe Stufe, verheißt das Verblassen und Verlöschen einiger der größten Leuchten am Himmel des Babismus usw. Die Vollendung dieser Offenbarungsschrift dauerte vierzig Tage. Ein Manuskript dieser Schrift befindet sich in der Sammlung des Orientalisten Edward Granville Browne. Der Buchstabe des Lebendigen Mulla Ali Bastami überbrachte das Werk den führenden schiitischen Gelehrten im Irak. Dies führte dazu, dass er in einer Fatwa verurteilt wurde und als erster Märtyrer des Babismus starb. 1844 schickte Mullah Husayn einige Seiten an Mirza Husain-Ali Nuri, der später als Baha'ullah bekannt wurde. Baha'ullah akzeptierte hierdurch sofort den Babismus. Qurrat al-ʿAin übersetzte das Werk vollständig ins Persische. Diese Übersetzung ist leider nicht erhalten geblieben.[1]
EinzelnachweiseBearbeiten
- Sasha Dehghani: Martyrium und Messianismus, Die Geburtsstunde des Bahaitums. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-447-06547-4, S. 122.
|
<urn:uuid:b6950cec-a357-4e05-b19c-2fc9aa3193b0>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Qayy%C5%ABm_al-Asm%C4%81
|
2019-07-21T13:38:29Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00289.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996152
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 25. Dezember 2018
Gedanken zu Weihnachten an Freunde und Bekannte
von Stefan Weinert
in diesem Jahr schreibe ich nicht „Frohes Fest“ – „Gesegnete Weihnachten“ oder Ähnliches, denn ich habe in den vergangenen Jahren zu dieser Jahreszeit genug gefloskelt, auch wenn ich es ernst gemeint hatte, wohl wissend, dass einige mit Weihnachten nichts mehr anfangen können und auch nicht wollen.
Bei einer Umfrage – vor allem unter jüngeren Menschen – stellte sich heraus, dass nur wenige von ihnen wussten, warum eigentlich ursprünglich „Weihnachten“ gefeiert wurde. Und auch bei den Älteren ist es mehr „Tradition als Religion“. In der Tat muss man sich fragen, was denn Weihnachten und sein Kontext dieser Welt gebracht haben.
Frieden? Schwerter zu Pflugsharen? Vergebung und Versöhnung? Freiheit, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit? Toleranz und Respekt?
Ist nicht genau das Gegenteil der Fall?!! Wie immer du/Sie zum „Fest der Geburt Jesu“ und der Existenz dieses Kindes und Menschen stehen, ob Legende, Märchen, Erfindung oder gar Wahrheit, mir ist eine Aussage ganz wichtig geworden, die mir Freund Joachim vor sechs Wochen hat per Mail zukommen lassen: „Glauben wie Jesus, das will ich versuchen, Glauben an Jesus, das ist mir nicht möglich.“ Dieser Satz stammt von dem Juden Schalom Ben Chorin (1933 – 1999), der im Jahr der Machtergreifung Adolf Hitlers geboren wurde. Apropos: Hitler war Katholik, hat gebetet und ist bis heute nicht exkommuniziert worden. Die Mehrheit der damaligen evangelischen Christen sahen „Jeusus – Luther – Hitler“ in einer durchgehenden „Linie der Erlöser.“
Wenn man nun die vier Evangelien liest, stellt man fest, dass der dort erwähnte Jesus, der Zimmermann von Nazareth, an einen Gott geglaubt und ihn auch so gelehrt und es selbst so gelebt hat, der ein gütiger, vergebender und nicht nachtragender Vater ist, bei dem es in erster Linie nicht um das ICH geht , sondern um das WIR (Vater unser …).
Ich wünsche allen eine gute Zeit!
|
<urn:uuid:0ef3b9ae-069b-42f9-9c36-4f873071598e>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.demokratisch-links.de/diesmal-keine-floskel
|
2019-07-17T19:01:47Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00393.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.991411
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Bethesda (Maryland)
Bethesda ist ein Census-designated place im Montgomery County im US-Bundesstaat Maryland. Die Siedlung liegt unmittelbar nordwestlich von Washington, D.C. und ist ein bevorzugter Wohnvorort der Bundeshauptstadt. Der Name stammt von einer Kirche, dem Bethesda Meeting House (1820), welche nach der Zisterne Bethesda in Jerusalem benannt war. In Bethesda befinden sich der Campus der National Institutes of Health (NIH) mit der National Library of Medicine und das National Naval Medical Center sowie weitere staatliche Einrichtungen.
Bethesda | |
---|---|
Downtown Bethesda | |
Lage in Maryland | |
Basisdaten | |
Gründung: | 1776 |
Staat: | Vereinigte Staaten |
Bundesstaat: | Maryland |
County: | Montgomery County |
Koordinaten: | |
Zeitzone: | Eastern (UTC−5/−4) |
Einwohner: | 60.858 (Stand: 2010) |
Bevölkerungsdichte: | 47,4 Einwohner je km2 |
Fläche: | 1.313 km2 (ca. 507 mi2) davon 1.283 km2 (ca. 495 mi2) Land |
Höhe: | 97 m |
Postleitzahlen: | 20800-20899 |
Vorwahl: | +1 301 |
FIPS: | 24-07125 |
GNIS-ID: | 583184 |
Bethesda ist eine der wohlhabendsten und gebildetsten Gemeinden des Landes. Das Wirtschaftsmagazin Forbes listete die Gemeinde im Jahr 2009 als einen der besten kleinen amerikanischen Orte im Bereich Bildung.[1]
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
Zwischen 1805 und 1821 entwickelte sich in dem heutigen Siedlungsgebiet eine mautpflichtige Straße, der Washington and Rockville Turnpike. Auf dieser Straße wurden Tabak und andere Güter zwischen Georgetown, Rockville und Frederick transportiert. An dieser Straße entstand eine kleine Siedlung, die sich um einen Laden und eine Mautstelle bildete. 1862 nannte sich die Siedlung „Darcy’s Store“ nach dem Ladenbesitzer William E. Darcy. 1871 benannte der damalige Postmeister Robert Franck den Ort in Bethesda um. Der Name stammt von der presbyterianischen Kirche Bethesda Meeting House, welche 1820 errichtet wurde.
Während des 19. Jahrhunderts war Bethesda ein Durchgangsort. Es wurde ein Postamt, eine Schmiede, eine Kirche und eine Schule errichtet. Dazu kamen kleine Wohnsiedlungen und kleine Läden.
Nach dem Bau einer Straßenbahnlinie nach Washington im Jahre 1890 begann der Ort ab etwa 1900 zu wachsen. In den folgenden Jahrzehnten kamen auch staatliche Institutionen hinzu, wie in den 1940er Jahren die National Institutes of Health und das National Naval Medical Center, das „Flaggschiff“ der medizinischen Versorgung und Forschung der United States Navy. Auch zahlreiche Firmen, gerade aus dem Gesundheitssektor, ließen sich hier nieder. Auch Rüstungsfirmen wie Lockheed Martin und der Hotelkonzern Ritz-Carlton wählten Bethesda als Hauptsitz.
Geographie und BevölkerungBearbeiten
Laut Angaben des United States Census Bureau weist der Census-designated place eine Fläche von 34,42 km² auf. Davon liegen 0,26 km² im Wasser. Die Hauptverkehrsstraße Maryland Route 355, auch bekannt als Wisconsin Avenue, führt durch Bethesda. Diese Route verbindet Washington, D.C. mit Frederick, Maryland.
Zum Zensus 2010 lebten 60.858 Menschen in 27.470 Haushalten in Bethesda. Die Einwohner sind überdurchschnittlich gut gebildet, so verfügen mit über 98 % der Einwohner im Alter von über 25 Jahren über einen High-School-Abschluss, 83 % verfügen über einen Bachelor-Abschluss.[3]
2010 waren 10.713 Unternehmen in Bethesda ansässig.[3]
VerkehrBearbeiten
Nördlich von Bethesda verläuft die Interstate 495, welche als Ringautobahn einmal um Washington, D.C., verläuft. Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Ronald Reagan Washington National Airport in Arlington County, Virginia, der Dulles International Airport in Fairfax County, Virginia, und der Baltimore-Washington International Airport bei Baltimore, Maryland.
Öffentlicher NahverkehrBearbeiten
Die Red Line der Washington Metro fährt zwei Haltepunkte in Bethesda an. Es existiert auch eine Busverbindung über das Nahverkehrsnetz von Montgomery County.
Öffentlicher FernverkehrBearbeiten
Über die Busunternehmen Vamoose Bus und Tripper Bus findet ein täglicher Busverkehr nach New York City statt.
PersönlichkeitenBearbeiten
Söhne und Töchter der StadtBearbeiten
- Donald Dell (* 1938), Tennisspieler, Davis-Cup-Kapitän und Spielervermittler
- Owen Toon (* 1947), Klimawissenschaftler
- Wendy Chamberlin (* 1948), Diplomatin
- Timothy C. May (1951–2018), Computeringenieur
- Patricia Richardson (* 1951), Schauspielerin
- Thomas Wieser (* 1954), Wirtschaftswissenschaftler
- Richard Schiff (* 1955), Schauspieler
- Edward Seidel (* 1957), Astrophysiker und Informatiker
- Daniel Stern (* 1957), Schauspieler, bekannt als Einbrecher „Marv“ aus Kevin allein zu Haus
- Michael Mayer (* 1960), Theater-, Musical- und Filmregisseur
- Lisa Loeb (* 1968), Sängerin und Schauspielerin
- Carsie Blanton (* 1985), Sängerin
|
<urn:uuid:5332b733-74f4-41f1-84b3-35c2197f7f42>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bethesda_(Maryland)
|
2019-07-20T07:35:12Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00153.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.981907
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Der Scheffauer zählt zu den am häufigsten bestiegenen Bergen im Wilden Kaiser. Dies gilt sowohl für die Südroute von der Steiner Hochalm als auch für den Widauersteig (siehe Topo), der nach dem Kaiserführer Thomas Widauer benannt wurde. Wegen der vielen Leute kann es im Widauersteig zu Steinschlag kommen. Ich habe es selbst erlebt. Ein Mann konnte gerade noch hinter einem Felsen in Deckung gehen. Also den Steinschlaghelm nicht vergessen und darauf achten, keine Steine loszutreten. So schlimm wie in der Steinernen Rinne, wo ein Stein nach dem anderen fliegt, ist es zum Glück nicht. Bergerfahrene können ihr Klettersteigset zu Hause lassen. Einzelne kurze Ier-Stellen müssen ohne Sicherung überwunden werden.
Ursprünglich wollte ich beim Abstieg nach Süden hinab, auf dem Wilden-Kaiser-Steig zur Walleralm und über das Hochegg zurück zur Kaindlhütte. Zwei Einheimische aus Scheffau rieten mir von diesem aus ihrer Erfahrung eher langweiligem Unterfangen ab. Weit ist es obendrein. Angesichts der brütenden Sommerhitze war die kühle Nordseite sicher die bessere Wahl. An den Engstellen kam es allerdings zu Wartezeiten, da am frühen Nachmittag noch immer viele bergauf wollten.
Tourcharakter und Schwierigkeit
Anspruch | ■■■■■■ T4 I A/B |
---|---|
Kondition | ■■■■■■ |
Orientierung | ■■■■■■ |
Wegbeschreibung
Fußmarsch oder Kaiserlift
Der Weg von Kufstein zum Brentenjoch ist lange und hatschert. Er wurde von mir beim Zettenkaiser ausführlich beschrieben. Ich empfehle für den Scheffauer den 2015 wiedereröffneten Kaiserlift zu nehmen. Man hat so einfach mehr Muße für die eigentliche Tour.
Wer bis zur Kaindlhütte mit dem Mountainbike fahren möchte, kann dieses übrigens im Lift mitnehmen. Es gibt dafür spezielle Haken an den Sesseln.
Zur Kaindlhütte
Von der Bergstation müssen wir erst einmal hinab zum Brentenjoch. Wer gleich zu Beginn eine Stärkung benötigt, hat an der Brentenjochalm1 die Gelegenheit dazu.
Auf einem beliebten Panoramaweg geht es dann vom Brentenjoch in Richtung Kaindlhütte. Die breite Kiesstraße führt dabei zunächst noch weiter bergab. Nach einem guten Kilometer gibt es eine Abkürzung über den Gaisbach zur Steinberghütte2. Die Abkürzung sollte man möglichst nicht verpassen. Viele rennen einfach daran vorbei.
Von der Steinberghütte zieht sich anschließend ein ausgewaschener Pfad durchs Gras zurück zur Kiesstraße. Kurz darauf gelangt man auf dieser zur Steinbergalm, zu der auch die Kaindlhütte3 gehört.
Widauersteig
Südöstlich der zahlreichen Hütten der Steinbergalm liegen einige große Blöcke herum. Zwischen diesen steuert eine Pfadspur auf den Wald zu. Gleich bei den ersten Bäumen trennen sich Widauersteig und Riegensteig. Normalerweise nimmt man an dieser Stelle links den Widauersteig zum Scheffauer. Nach einem Steilstück geht es an einem Tümpel vorbei und im Freien direkt auf die Nordwand des Scheffauers zu.
Die zweite Möglichkeit wäre, vorerst rechts dem Riegensteig bis zum Großen Friedhof4 zu folgen. Dabei handelt es sich um ein interessantes Felssturzgelände. Dort muss man dann aber endgültig links. Die Verbindung zwischen dem Großen Friedhof und dem Widauersteig scheint kaum mehr begangen zu werden.
Im Schatten der Scheffauer Nordwand quert der Widauersteig zum Einstieg in den versicherten Abschnitt. Wer im Klettersteig5 auf den ersten Metern keine Probleme hat, ist der Tour gewachsen. Schwieriger wird es nicht mehr. Kletterstellen und Gehgelände wechseln sich ab. Durch die Bruchstellen an den etwa 60 Grad geneigten Kalkplatten sind breite Querungen und treppenartige Anstiege entstanden. Gegen Ende zieht sich der Steig durch eine steinschlaggefährdete Rinne. Nach dem Ausstieg sind es nur noch wenige Minuten am Grat entlang zum Gipfel6.
|
<urn:uuid:ba968909-5a95-4747-beb9-55c623774c1f>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.gamssteig.de/touren/widauersteig-scheffauer
|
2019-07-20T07:47:17Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00153.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998475
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Soljanka auf russische Art
100 g Zwiebeln, 150 g Öl, 100 g Bratenfleisch, 100 g roher Schinken, 100 g Salami, 50 g Salzgurke, 50 g Kapern, 2 Eßl. Tomatenmark, 2 l Fleischbrühe, 2 Pimentkörner, 2 Pfefferkörner, 1 Lorbeerblatt, Salz, 1/2 Zitrone, Dill, 4 Eßl. saure Sahne.
Die in Scheiben geschnittenen Zwiebeln in Öl anschwitzen.
Bratenfleisch, rohen Schinken und Salami in Streifen schneiden und zur Zwiebel geben.
Alles kräftig durchschwitzen lassen, aber nicht anbraten.
Dann die in Streifen geschnittene Salzgurke, Kapern und Tomatenmark zugeben und ebenfalls anschwitzen.
Mit der Fleischbrühe auffüllen.
Aus gestoßenem Piment, Pfefferkörnern, Lorbeerblatt, Salz, Zitronenscheiben und Wasser einen Sud kochen, durchseihen und in die Soljanka geben.
Die Suppe mit Zitronenscheiben, gehacktem Dill und saurer Sahne servieren.
Quelle: Kochkunst: Lukullisches von A bis Z.- 3. Aufl., Verlag für die Frau, 1986, Leipzig, DDR
Weitere interessante Rezepte:
- Original russische Soljanka
- Soljanka
- Ukrainische Soljanka
- Fisch-Soljanka
- Fleischsoljanka
- Fisch-Soljanka (nach einem russischen Rezept)
- Fleischsoljanka (70er Jahre)
- Russische Fleisch-Soljanka
- Russischer Borschtsch
- Soljanka „Hausfrauenart“
|
<urn:uuid:22d58bb7-edd8-426e-b38a-8e64b1ac3f87>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://ddr-rezepte.net/soljanka-auf-russische-art/
|
2019-07-21T12:56:57Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00313.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.959643
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Fast konnte man meinen, die Autoindustrie sei zum Umweltschutz-Verband mutiert. Im Vorfeld des Genfer Autosalons war so viel von alternativen Antrieben die Rede, dass man sich ernsthaft fragte, ob es an der Ausstellung überhaupt noch normale Autos geben würde.
Dass dieser Spyder wirklich je mit diesem Traumverbrauch gefahren wird (ausser auf einer Testrunde), kann man sich getrost abschminken, denn dieser Verbrauch sei «bei einer ökonomischen Fahrweise möglich». Mit diesem Gefährt auf eine Sparfahrt gehen? Da muss der Fahrer schon sehr charakterstark sein.
Trotz allem kein Witz
Doch der Hybrid-Porsche ist trotzdem kein Witz sondern zeigt auf, was es für Möglichkeiten auf der Seite der Autos im Kampf gegen den Energieverbrauch gibt. Und – beispielhaft - gleichzeitig die Grenzen, die der Industrie durch die ökonomischen Tatsachen gesetzt sind. Denn es ist einfacher, den Super-Spar-Porsche auf die Strasse zu bringen wie zum Beispiel den Elektro-Kleinwagen «Leaf» von Nissan.
Während die Kosten für die Batterien bei dem Supersportler von Porsche relativ komfortabel im sechsstelligen Preis verstaut werden können, wird so mancher leer schlucken, wenn er das Preisschild des Kleinwagens sieht: «Unter 20'000 Euro», heisst es allenthalben. Also gegen 30'000 Franken. Für ein Auto, das etwa so gross wie ein Ford Fiesta oder ein Opel Corsa ist, die weit unter 20'000 Franken aufwärts zu haben sind. Und das bei einer Reichweite des «Leaf» von maximal 160 km; mit dem «Leaf» von St. Gallen an den Autosalon in Genf wäre also eine Abenteuerliche suche nach Steckdosen.
«Grüne Mobilität» fordert also Kompromisse und auch wenn fast jeder Hersteller mit Elektro-Autos und mindestens Hybriden auftritt, wird es in der unmittelbaren Zukunft nicht viele Veränderungen geben. Dazu braucht es nicht nur die Autos, sondern auch die Infrastruktur.
Auf den Konsumenten kommt es an
Glücklicherweise bemühen sich die Autohersteller auch redlich, die herkömmlichen Verbrennungsmotoren effizienter zu machen und versuchen nun endlich auch, die Autos wieder abzuspecken, was aufgrund der strengen Sicherheitsvorschriften gar nicht so einfach ist. So sind die meisten neuen Modelle 10 bis 20% sparsamer als ihre Vorgänger und Start-/Stop-Schaltungen erhöhen mit Bremsenergie-Rückgewinnung zusammen die Effizienz noch weiter.
Techniken, die es übrigens schon lange gegeben hätte, vom Konsumenten aber vor Jahren nicht akzeptiert und nicht gekauft wurden. Was uns zum Zentrum des Problems bringt. Die Industrie kann nämlich nur Angebote machen. Am Ende entscheidet der Konsument darüber, ob er Energie sparen und sich hier und da etwas einschränken, oder gar für die gleiche Leistung mehr Geld ausgeben will. Denn nicht jeder wird sich einen Porsche 918 leisten können und sich so den Fünfer und s'Weggli einstecken können.
(Patrik Etschmayer/news.ch)
-
17:09
YB gibt bei Fabian Lustenberger Entwarnung -
20:55
Karrierechancen und Englischkenntnisse verbessern durch einen Sprachaufenthalt im Ausland -
00:47
Was bieten Kreditkarten heute? -
17:05
Der FC Basel verlängert mit Pululu -
15:22
Schaffhausen setzt Transferoffensive fort -
15:00
Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg -
17:29
Der FCB trifft Kader-Entscheidungen -
15:24
Lugano schnappt sich Marco Aratore -
12:38
KMU online. So funktioniert's -
15:20
Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Lehrer, Dozenten, Wissenschaft, Forschung
- Postdoctoral Fellow/Research Associate Computed Tomography Methodology and Quantitative Image Analys
Horw - Your Tasks Development of novel image analysis methods for the analysis of the penetration of... Weiter - Rektor und gleichzeitig Leiter der Dienststelle "Berufsbildungszentrum BBZ mit höheren Fachschulen"
Schaffhausen - Rektor und gleichzeitig Leiter der Dienststelle "Berufsbildungszentrum BBZ mit höheren Fachschulen"... Weiter - Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (60–80 %)
Olten - Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit rund 12'000 Studierenden. Im... Weiter - Professor/in für Wirtschaftspsychologie (80–100 %) Markt-, Konsum-, Werbe- und Finanz
Olten - Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit rund 12'000 Studierenden. An... Weiter - Spécialiste en conservation intégrée des milieux marins et côtiers (h/f)
Nouakchott, Mauretanie - Votre poste : Le Parc National du Banc d'Arguin (PNBA) recherche un expert pour le développement du... Weiter - (Junior) Manager/-in Conference Development (100%)
Zürich - Deine Verantwortung: In dieser vielseitigen Funktion bist du für die Entwicklung und Konzeption von... Weiter - Join our Scientific Communications Director Talent pool for Switzerland!
Basel - If you would like to join us and to be considered as a potential candidate in order to make a... Weiter - chimiste, physicien/ne ou ingénieur/e à 80 - 100 % (poste limité à deux ans)
Berne-Wabern - Vous serez responsable du développement de générateurs d'aérosols au sein d'un projet de recherche... Weiter - Chemiker/in, Physiker/in oder Ingenieur/in (80 - 100 % / befristet auf 2 Jahre)
Bern-Wabern - Verantwortung für die Weiterentwicklung von Aerosolgeneratoren in einem europäischen... Weiter - Rektor/in
Zürich - Im Kanton Zürich ist die ABZ eine der grössten Berufsfachschulen. In unmittelbarer Nähe des... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.
Internetpräsenz aufbauen?
www.versprechen.ch www.veraenderungen.swiss www.schaltungen.com www.autoindustrie.net www.gluecklicherweise.org www.infrastruktur.shop www.ausstellung.blog www.autohersteller.eu www.kilometern.li www.kompromisse.de www.reichweite.at
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
- Was bieten Kreditkarten heute?
- Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps»
- Baugewerbe: Hält der Boom an?
- Die Arbeit einer SEO Agentur zur Umsetzung der eigenen Marketing-Strategie nutzen
- Online Marketing für Restaurants
- Kurze .uk Domains neu direkt registrierbar
- Wie man die Wohnung gründlich reinigen kann
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- news.ch geht in Klausur
- MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht
- Hälfte des Stroms stammt aus Wasserkraft
- «Solar Impulse 2» beendet 13. Etappe
- Solar Impulse 2 ist zur 13. Etappe gestartet
- Flug von Solarflieger von Ohio nach Pennsylvania verschoben
- «Solar Impulse 2» auf dem Weg nach Ohio
- Letzte Meldungen
- Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business
- Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen
- news.ch geht in Klausur
- «Commitment Rings» blocken Serien-Fremdgeher
- Prothese für High-Heel-Trägerinnen
- Asus stellt Haushalts-Roboter vor
- Anbieter sollen für langsames Internet zahlen
- Letzte Meldungen
- Seminare zum Thema Gesellschaft und Soziales, Ethik
- Einbürgerungskurs Kanton Bern
- Einbürgerungstest für den Kanton Bern
- Hochzeitstanz
- Einbürgerungskurs Kanton Zürich
- Fit for Digital, Digital Workplace - DIFD
- OdA AM Modul M3 - Gesundheit und Ethik
- «Zündstoff»: Babyboomer gehen in Rente - auf Kosten der Jungen?
- Info-Veranstaltung Ausbildung Sozialbegleitung
- Migration und Interkulturalität - fide
- Einbürgerungskurs Thurgau (Kleingruppe)
- Weitere Seminare
|
<urn:uuid:b2e472de-07b2-46c7-9f9e-98b49b6e3a9e>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.news.ch/Der+Fuenfer+und+s+Weggli/430594/detail.htm
|
2019-07-24T02:51:48Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00073.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.990254
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Der Titel dieser Publikationsplattform ist Programm, denn sie wendet sich an die Wissenschaftler, die eine direkte Verschränkung von sprachlicher Darstellung und Datenbasis suchen. In Printpublikationen ist ein solches Umschalten zwischen den beiden Dimensionen wissenschaftlicher Arbeit, wenn überhaupt, nur sehr bedingt möglich (etwa in Form eines Begleitbandes). Die hypertextuelle Verlinkung befreit dagegen das Korpus aus seiner Isolierung und macht es zum gleichberechtigten Gegenstand der Aufmerksamkeit. Besonders sinnvoll ist diese Emanzipation, wenn die genuinen Daten nicht nur sprachlicher bzw. im Sprachlichen nicht schriftlicher Natur sind. Weiterhin ist es möglich, dynamische Korpora mit wachsenden Datenbeständen einzubetten. Erst in diesem medialen Format, das über die Präsentation einer beschriebenen Fläche – sei es auf einem Blatt Papier oder auf einem Bildschirm – weit hinausgeht, kann das e-Book sein eigentliches Potential entfalten.
Die Veröffentlichung erfolgt in versionierter, d.h. textstabiler Form, und die jeweilige Version wird am Ende der URL angegeben (…v=nn); so teilt die folgende Angabe mit, dass es sich um die siebte Version des Beitrags handelt: http://www.kit.gwi.uni-muenchen.de/?p=5773&v=7. Die Stabilität wird verfahrenstechnisch garantiert, indem jede Textänderung die Erstellung einer neuen Version verlangt. Die jeweils älteren Versionen werden jedoch nicht ersetzt, sondern sie bleiben verfügbar, so dass Zitate und Verlinkungen erhalten bleiben. Weiterhin sind alle Absätze am Ende ihrer ersten Zeile durch eine interaktive laufende Nummer identifiziert. Diese Nummer ist jeweils mit einer eigenen URL hinterlegt, an deren Ende sich die Absatznummer in der Form …“p:nn“ befindet; damit wird eine absatzgenaue Referenz ermöglicht. Auf eben diesen zweiten Absatz des aktuell dem Leser vorliegenden Editorials kann mit http://www.kit.gwi.uni-muenchen.de/#p:2 referenziert werden. Die fehlende Paginierung wird auf diese Weise durch ein noch genaueres Verweisverfahren kompensiert.
Thomas Krefeld | Stephan Lücke | Christian Riepl
|
<urn:uuid:d976ac91-6594-420a-9d52-62fe8b405942>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.kit.gwi.uni-muenchen.de/
|
2019-07-24T02:41:27Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00097.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996392
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Du bist aus dem folgenden Grund nicht berechtigt, die Seite zu bearbeiten:
Diese Aktion ist auf Benutzer beschränkt, die der Gruppe „Benutzer“ angehören.
Du kannst den Quelltext dieser Seite betrachten und kopieren:
Zurück zur Seite 1920er.
|
<urn:uuid:186989f4-3c17-423d-8ae0-50740c71ab5e>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=1920er&action=edit
|
2019-07-20T07:15:14Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00201.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.99974
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
[[
sonstiges:start
]]
Fahrradwiki
Zuletzt angesehen:
Seite anzeigen
Letzte Änderungen
Übersicht
Anmelden
Links hierher
Dies ist eine Liste der Seiten, welche zurück zur momentanen Seite führen.
sidebar
Seite anzeigen
Ältere Versionen
Medien-Manager
Nach oben
|
<urn:uuid:ab267b6d-1034-4f26-a171-6dcaa2c75e75>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://fahrrad.ruf-vita.de/doku.php?id=sonstiges:start&do=backlink
|
2019-07-21T12:44:49Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00361.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.995305
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Projekt 971
Projekt 971 Щука-Б, Transkription Schtschuka-B, [ʃtˈuka bɛ], (russisch für Hecht-B), NATO-Codename Akula, ist eine Klasse nuklearbetriebener U-Boote, die von der sowjetischen Marine zum ersten Mal im Dezember 1984 in Dienst gestellt wurde. Nach der Klassifikation der NATO handelt es sich um ein Jagd-U-Boot (SSN), nach russischer Klassifikation um ein atomgetriebenes Mehrzweck-U-Boot der dritten Generation. Es wird gegenwärtig bei der russischen und der indischen Marine eingesetzt.
Vom Projekt 971 gibt es mehrere Baulose, für die jeweils von russischer Seite – trotz verbesserter Technik – keine neuen Bezeichnungen vergeben wurden. Die NATO unterscheidet dagegen die Akula-Klasse, von der im Zeitraum von 1984 bis 1992 acht Boote in Dienst gestellt wurden; zwischen 1992 und 2005 folgten mehrere Boote mit technischen Neuerungen, die gelegentlich als Improved-Akula-Klasse beschrieben werden, und abschließend einige grundlegend verbesserte U-Boote, die auch als Akula-II-Klasse bezeichnet werden.
Inhaltsverzeichnis
EntwicklungBearbeiten
Auf Basis der Pläne des Projekts 945 entschloss sich die sowjetische Marine 1976, eine neue U-Boot-Klasse als Nachfolger für die Boote des Projekts 671RTM Щука (Victor-III-Klasse) zu entwickeln. Das beauftragte Planungsbüro Malachit (Малахит) in Leningrad[IK 2] sollte neben bestmöglicher Geräuschdämmung auch gesteigerten Wert auf eine kostengünstige Konstruktion legen, so dass für den Druckkörper kein Titan verwendet werden sollte. Eine direkte Folge war, dass zum Erreichen der gleichen Tauchtiefe wie bei Projekt 945 (600 m) für die Akula-Klasse mehr Stahl verbaut werden musste, um dem Wasserdruck standzuhalten. Die Wasserverdrängung erhöhte sich so um mehr als 1000 Tonnen.[3]
Nach Geheimdiensterkenntnissen über die technische Ausstattung der US-amerikanischen Los-Angeles-Klasse wurden Nachbesserungen am Projekt 971 nötig, so dass sich der Baubeginn des ersten Bootes bis 1983 verzögerte. Das Projekt 971 gehörte bei seiner Indienststellung zu den leisesten nuklearbetriebenen U-Booten der sowjetischen Marine. Einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Lärmpegels sollen dabei die Unternehmen Toshiba und Kongsberg geleistet haben, die unter Missachtung der CoCom-Richtlinien die Sowjetunion mit modernen Maschinen belieferten. Diese sollen dann die Produktion extrem präzise gefertigter und damit sehr leiser Propeller ermöglicht haben.[4]
EinsatzprofilBearbeiten
Ein weiterer Auftrag ist die Verteidigung der sowjetischen und später russischen U-Boote mit ballistischen Raketen (SSBN). Da diese sich nicht selbst effektiv vor feindlichen Jagd-U-Booten und U-Jagd-Flugzeugen schützen konnten, wurden für sie bestimmte „Bastionen“ eingerichtet – Seegebiete zwischen Barentssee und Arktischem Ozean, in denen sie kreuzen und auf ihre Einsatzbefehle warten. Unterdessen sollen eigene Jagd-U-Boote wie die Akula-Klasse in den Randbereichen dieser Gebiete unter Wasser Jagd auf Gegner machen, die versuchen, in die „Bastion“ einzudringen, während die Eisdecke des Arktischen Ozeans die SSBNs vor feindlichen Flugzeugen schützt und eigene Überwasserschiffe und landgestützte Flugzeuge in den eisfreien Gebieten diesen Schutz gewährleisten.
Durch die Ausstattung mit entsprechenden Marschflugkörpern wurde das Einsatzspektrum um Angriffe auf Punkt- oder Flächenziele an Land erweitert. Wenn nukleare Sprengköpfe für die Marschflugkörper verwendet werden, können die Boote der Akula-Klasse als Zweitschlagswaffe in einem Atomkrieg eingesetzt werden.
TechnikBearbeiten
DesignBearbeiten
Die Boote der Akula-Klasse besitzen einen tropfenförmigen Rumpf, auf den mittschiffs ein Turm aufgesetzt ist. Sie sind als Doppelhüllenboote mit einem Druckkörper aus hochfestem Stahl mit einer Streckgrenze von 981 N/mm² konstruiert.[AK 1]
Der Druckkörper der Boote ist in sechs Abteilungen gegliedert. Im vorderen Teil des Druckkörpers sind die Bewaffnung und der größte Teil der Sensoren untergebracht, in der Mitte folgen in Abteilung II die Mannschaftsquartiere, Krankenstation, Messe, die Zentrale und der Turm des U-Bootes. In Abteilung III befinden sich Dieselgeneratoren und die Anlagen zur Wasser- und Luftaufbereitung. Abteilung IV beherbergt schließlich den Reaktorraum, die fünfte Abteilung die Dampfturbine und Hilfsaggregate. In der letzten Abteilung befinden sich die Antriebswelle und technische Anlagen zur Geräuschdämmung. Steuerbefehle zur Kurs- oder Tiefenänderung werden über Ruder am Heck übertragen, zur Tiefenänderung können zusätzlich die Tauchzellen und zwei ausfahrbare Ruder am Bug benutzt werden.
AntriebBearbeiten
Mit Ausnahme des Typschiffs K-284[AK 2] werden alle U-Boote des Projekts 971 durch einen Druckwasserreaktor vom Typ OK-650B[IK 3] oder OK-650M.01,[AK 3] ähnlich dem bei der Sierra-Klasse verwendeten Typ mit Energie versorgt. Er leistet etwa 190 Megawatt thermischer Leistung zum Betreiben einer Dampfturbine, die um die 50.000 WPS[A 1] an die Welle abgibt. Das reicht aus, um das U-Boot über einen siebenblätterigen Propeller bei Unterwasserfahrt auf bis zu 33 Knoten zu beschleunigen.
Eine Besonderheit des sowjetischen U-Boot-Baus ist der Einbau von Notfall- oder Manövrierantrieben für langsame Fahrt. Die Akula-Klasse verfügt an der Unterseite des Rumpfes an Backbord und Steuerbord über je einen ausfahrbaren Impeller mit einer vierflügeligen Schraube, die über Elektromotoren mit etwa 400 PS betrieben werden. Das genügt in ruhigen Gewässern für eine Geschwindigkeit von bis zu 5 Knoten.[2]
BewaffnungBearbeiten
Akulas sind mit je vier 533-mm- und 650-mm-Torpedorohren ausgestattet. Über diese Rohre können Torpedos, Anti-U-Boot-Raketen und Marschflugkörper verschossen oder Seeminen ausgestoßen werden. Die 650-mm-Rohre können mit Ausgleichsbuchsen versehen werden, um sie auch für Waffen im Kaliber 533 mm benutzen zu können.
Das Arsenal an möglichen Waffen beinhaltet:
- Torpedos wie die schweren 650-mm-Typen, die ausschließlich gegen Überwasserschiffe eingesetzt werden, sowie die kleineren 533-mm-Typen USET-80 und UGST, die zur Bekämpfung feindlicher U-Boote in Tiefen von bis zu 1000 m und Entfernungen von bis zu 50 km entwickelt wurden. Der Superkavitationstorpedo WA-111 „Schkwal“ und der APR-3M „Adler-M“[A 2] sollen ebenfalls über die 533-mm-Torpedorohre eingesetzt werden können. Ältere Torpedomodelle wie der Typ 53-65K waren bereits in den 1990er-Jahren von den Booten entfernt worden.
- Anti-U-Boot-Raketen können an Stelle von den 650-mm- und 533-mm-Torpedos mitgeführt werden. Die Akula-Klasse ist in der Lage, RPK-2-Raketen einzusetzen, die später von moderneren Systemen RPK-6/7-Raketen abgelöst wurden.[6] Die Raketen tragen als Nutzlast einen Torpedo oder eine nukleare Wasserbombe. Diese Waffen dienen primär zur Bekämpfung von U-Booten. Die nuklear bestückten Ausführungen können in einer sekundären Rolle auch gegen Schiffe oder Küstenziele eingesetzt werden. Nach einem Abkommen mit den USA aus dem Jahr 1989 werden jedoch keine taktischen Kernwaffen mehr auf U-Booten mitgeführt.[DK 1]
- Marschflugkörper als wichtigen Bestandteil der Bewaffnung; diese können weit entfernte Landziele treffen. Im Gegensatz zur amerikanischen Los Angeles-Klasse werden die Marschflugkörper über die Torpedorohre gestartet und steigen dann mit bis zu 30 m/s an die Wasseroberfläche.[IK 4] Die Akula-Klasse kann den Marschflugkörper S-10 "Granat" (SS-N-21 Sampson) einsetzen. Marschflugkörper vom Typ Kalibr, mit konventionellen oder nuklearen Sprengköpfen, können ebenfalls verwendet werden.
- Seeminen, von ihnen können gängige russische und sowjetische Typen wie die MDM-1-Grundmine oder die zur Jagd auf U-Boote konstruierte PMK-2-Torpedomine über die 533-mm-Torpedorohre abgesetzt werden. Diese Minentypen sind etwa ein Jahr aktiv, bevor sie sich selbst zerstören oder deaktivieren.[7]
Etwa 40 Torpedos, Raketen oder Minen der genannten Typen können im Torpedoraum gelagert werden. Dabei stehen allerdings nur maximal zwölf Lagerplätze für die etwa zehn Meter langen 650-mm-Waffen zur Verfügung, da das Waffenlager im oberen Teil kürzer ist und dort nur noch 28 der kurzen Waffen im Kaliber 533 mm Platz haben.[IK 5][8] In manchen Quellen werden zusätzlich noch MANPADS vom Typ Igla-1F aufgeführt, von denen drei Stück an Bord mitgeführt werden, um sie vom aufgetauchten Akula-U-Boot gegen ASW-Hubschrauber oder Flugzeuge einsetzen zu können.[9]
SensorenBearbeiten
Neben einem Kommandanten-Periskop vom Typ „Schwan“ und einem Beobachtungsperiskop vom Typ „System 3“ zum Anvisieren oder Beobachten von Überwasserzielen sind die U-Boote der Akula-Klasse mit verschiedenen Sensoren für die Suche nach Zielen, zur Navigationshilfe und zum Erkennen von Bedrohungen ausgerüstet.[AK 4] Die Hauptphalanx zur Suche nach Unterwasserzielen ist ein digitales Sonarsystem MGK-540 Skat-3 ([A 3]), das sich aus dem Hauptsensor im Bug, unterhalb der Torpedorohre, zur passiven und aktiven Suche nach Zielen, Seitensonarsensoren zur passiven Suche und einem Schleppsonar zur passiven Suche zusammensetzt. Ein im Hochfrequenzbereich arbeitendes Minenmeidesonar vom Typ MG-519 wird beim Navigieren in mit Minen verseuchten Gewässern verwendet.[10][DK 2]
Zusätzlich verfügt die Akula-Klasse – mit Ausnahme von sechs Booten – über Sensoren zur Ortung von Verwirbelungen im Wasser, wie sie von Schiffen und U-Booten in deren Kielwasser erzeugt werden. Die Messantennen dieser Sensoren sind an der Stirnseite des Turms und an der Außenhülle installiert. Das System trägt die Tarnbezeichnung „СОКС“ (Socke).
Für das Orten von Funksendern verfügen die Boote am Turm über einen ausfahrbaren Sensor vom Typ „Anis“ (NATO-Bezeichnung: Park Lamp). Daneben befindet sich ein Radarsystem des Typs MRKP-58 oder 59 „Radian“ (NATO-Bezeichnung: Snoop Pair) zur Suche nach Oberflächenkontakten und zur Navigationshilfe. Abschließend ist ein Sensor für elektronische Unterstützungsmaßnahmen vom Typ „Zone“ (NATO-Bezeichnung: Rim Hat) installiert.[AK 5] Um die Funk- und Radarsysteme sowie die Periskope einsetzen zu können, muss sich das Boot mindestens auf Sehrohrtiefe befinden oder aufgetaucht sein.
KommunikationBearbeiten
Für den Funkverkehr wird ein P-790-„Zunami-BM“-System verwendet, das den Informationsaustausch über große Entfernungen über das satellitengestützte Molnija-MC ermöglicht.[11] Zum P-790-System kann eine Schleppantenne gehören, die Funkkommunikation für die U-Boote aus geringer Wassertiefe über Längstwelle erlaubt. Der Ort, an dem diese Antenne (Typ: „Parawan“) mit ihrer Winde eingebaut ist, ist umstritten. Manche Quellen gingen von einer Funkantenne in der Gondel auf dem vertikalen Heckruder aus, wo sich eigentlich das Schleppsonar befinden soll. Andere vermuteten gar einen MHD-Antrieb in der Gondel.[12] Neuere Quellen lokalisieren die Antenne unter einer zweitürigen Luke achtern vom Turm über dem Reaktorraum.[10]
Ein auf dem sowjetischen Satellitennavigationssystem GLONASS basierendes System mit der Bezeichnung PMU „Synthese“ liefert Daten zur Positionsbestimmung. Ein Freund-Feind-Erkennungssystem vom Typ „Nichrom“ erlaubt per Funk die Identifikation gegenüber befreundeten Kräften.
SchutzsystemeBearbeiten
Wird ein Akula dennoch vom Sonar eines Gegners erfasst, verfügen die Boote zur aktiven Verteidigung über Rohre zum Täuschkörperausstoß. Während bei den ersten Booten nur zwei Rohre kleinen Durchmessers für ältere Täuschkörpermodelle eingebaut wurden, wurden diese Abschussvorrichtungen bei späteren Baulosen um sechs großkalibrige Rohre ergänzt. Täuschkörper vom Typ MG-74 Korund[A 4] (NATO-Bezeichnung: „Impostor“ (Betrüger)) verfügen über einen Eigenantrieb, folgen einem einprogrammierten Kurs und erzeugen bis zu 60 Minuten lang U-Boot-Geräusche, um feindliche Torpedos und Sensoren vom eigentlichen U-Boot abzulenken. Sie können zu je zwei Stück in die sechs zusätzlichen 533-mm-Rohre verladen werden, so dass bis zu zwölf Täuschkörper dieses Typs verfügbar sind.[3]
Für den Fall von Schäden an den Tauchzellen oder am Druckkörper sind die Boote des Projekts 971 mit einem etwa doppelt so großen statischen Auftrieb konstruiert, wie der ihrer amerikanischen Gegenstücke.[3] Sie können dementsprechend mehr Wasser aufnehmen, ohne unkontrollierbar zu sinken.
Sollte der Hauptreaktor ausfallen, können zwei Dieselgeneratoren vom Typ AT-300 für bis zu zehn Tage die Energieversorgung der Schiffssysteme sicherstellen. Das Stromnetz an Bord ist ebenfalls redundant ausgelegt, da zwei voneinander getrennte Leitungssysteme existieren. Selbst beim Ausfall des Hauptantriebes sind die U-Boote des Projekts 971 durch ihr Notfallantriebssystem noch begrenzt manövrierfähig.[8]
Sollte Feuer an Bord ausbrechen, wird der betroffene Bereich abgeschottet und eine Feuerlöschanlage leitet Freon-Gas ein, um das Feuer zu ersticken. Während die Freisetzung des Gases manuell in den Abteilungen ausgelöst werden kann, verfügen die neueren Boote auch über ein System, das ein Feuer selbstständig erkennt und es der Kommandozentrale erlaubt, das Freon freizusetzen.[13]
Ist ein Boot so schwer beschädigt, dass es aufgegeben werden muss, verfügen alle Akulas in der Mitte des Turms über eine Rettungskapsel, die dazu konstruiert ist, alle Besatzungsmitglieder – selbst bei maximaler Tauchtiefe des U-Bootes – sicher an die Wasseroberfläche zu bringen. Die Kapsel wird über einen Einstieg im Inneren des Bootes nahe der Zentrale betreten und anschließend durch eine Luke wasserdicht verschlossen. Nach dem Auslösen bricht sie aus dem Turm heraus und steigt an die Oberfläche.[14][15]
Auf der Oberseite des Druckkörpers ist zwischen Turm und Bug – wie bei vielen russischen U-Boot-Typen – eine Notfallboje eingebaut. Die als Notfunkbake konstruierte Boje vom Typ „ВАУ“[A 5] kann im Notfall von der Besatzung ausgelöst werden, um an die Meeresoberfläche aufzusteigen. Sie treibt dann frei und sendet per Funk kontinuierlich die letzte Position des U-Bootes.[16]
Beim letzten Boot der Klasse, der K-335, wurde zusätzlich ein automatisches System eingebaut, das, sollte die Besatzung das U-Boot an der Wasseroberfläche verlassen müssen, auf Knopfdruck vier Rettungsinseln auswirft, die sich selbstständig öffnen.[WP 4]
BesatzungBearbeiten
Die Besatzung der Akula-Boote besteht aus 73 Seeleuten. Alle Besatzungsmitglieder sind Berufssoldaten oder Längerdienende, so dass jedes Boot eine weitgehend feste Stammbesatzung hat, die mit über 30 Seeleuten einen hohen Anteil an Offizieren aufweist. Die genaue Zahl der Offiziere variiert, je nach Quelle, zwischen 31[17] und 33.[DK 3] Die Besatzungsgröße ist im Vergleich zu U-Booten mit ähnlichen Aufgaben eher niedrig, da die Boote stark automatisiert sind.
Die Unterkünfte befinden sich in der zweiten Abteilung der Akula-Boote. Diese Abteilung befindet sich im Druckkörper unter der vorderen Hälfte des Turms. Sie ist in vier Decks unterteilt: Auf dem ersten Deck befinden sich neben der Zentrale einige Unterkünfte und die Computersysteme. Der Großteil der Besatzung ist auf dem zweiten und dritten Deck untergebracht. Dort befinden sich auch die Krankenstation, die Messe, die sanitären Einrichtungen und eine kleine Sauna. Die Quartiere der Mannschaften galten bei der Einführung der Akula-Boote im Gegensatz zu älteren sowjetischen U-Booten als vergleichsweise großzügig. Die wasserdicht verschließbaren Querschotten, die diese Abteilung mit dem Wohnbereich der Besatzung von den benachbarten Bereichen an Heck und Bug abtrennen, sind nach innen gekrümmt ausgeführt, so dass sie einem höheren Wasserdruck standhalten können als die im übrigen Boot verwendeten Schotten. Das verschafft der Besatzung im Notfall mehr Zeit, um Schadenskontrollmaßnahmen zu ergreifen oder um die Fluchtkapsel zu erreichen, bevor die Abteilung vom Wasserdruck zerquetscht wird.
Die Einsatzdauer für jedes Boot wird, als Folge der Energieversorgung durch den Kernreaktor und die Bordsysteme zur Trinkwassergewinnung, nur durch die mitgeführten Vorräte an Nahrungsmitteln und Verbrauchsgütern begrenzt. Man geht gewöhnlich von 100 Tagen maximaler autonomer Einsatzdauer aus, bevor diese Vorräte aufgefüllt werden müssen.
NamenBearbeiten
Die Boote des Projekts 971 trugen bis zu einem entsprechenden Befehl im Oktober 1990, der diese Praxis änderte, keine Namen, sondern ausschließlich taktische Nummern. Das erste Boot, das vor seiner Auslieferung an die Marine zusätzlich einen Namen erhielt, war K-317 „Panther“.[2] Die zu dem Zeitpunkt bereits im Einsatz befindlichen Boote wurden im April 1993 mit Namen versehen,[DK 4] die man von historischen Vorgängerbooten übernahm, die um die Zeit des Ersten Weltkriegs gebaut worden waren.
Später wurden mehrere Boote im Laufe ihrer Dienstzeit umbenannt. Aus den zunächst vergebenen Tierbezeichnungen wurden dabei zum Teil Städtenamen. Dies geschah nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und hatte offenbar zum Ziel, eine Bindung zwischen einer Stadt oder Region und dem gleichnamigen Boot aufzubauen, um eine Unterstützung der damals chronisch unterversorgten Besatzungen durch die Namenspaten zu erreichen.[18][19]
Die U-Boot-Klasse erhielt vom amerikanischen Verteidigungsministerium, das bis dahin alle neu entdeckten sowjetischen U-Boot-Klassen mit Namen des NATO-Alphabetes gekennzeichnet hatte, den in der NATO gebräuchlichen Codenamen: Akula-Klasse
“We have run out of letters to designate their submarines, so we have gone to the names of fish. ‘Akula’ means shark in russian language…”
„…Uns sind die Buchstaben zum Benennen ihrer U-Boote ausgegangen. So wechselten wir zu den Namen von Fischen. ‚Akula‘ bedeutet ‚Hai‘ in der russischen Sprache …“
Da man auf amerikanischer Seite den Spionagering um den Marineangehörigen John Anthony Walker für den Verrat der Erkenntnisse verantwortlich machte, die in der Sowjetunion den Bau der Akula-Klasse wesentlich beeinflusst hatten, wurden die Boote in US-Navy-Kreisen gelegentlich ironisch auch als Walker-Klasse bezeichnet.[21]
Projekt 971 („Akula“)Bearbeiten
Die erste Einheit des Projektes 971, K-284, wurde 1980 in der Werft 199 von Komsomolsk am Amur auf Kiel gelegt und 1984 der Pazifikflotte übergeben. Die Pazifikflotte bekam weitere vier Einheiten dieses Typs. In Sewerodwinsk auf Werft 402 begann der Bau 1986 mit K-480 und endete 1992 mit der K-461. Die staatliche Werft 402 wurde später zum Privatunternehmen Sewmash.[22]
takt. Nummer | Bauwerft | Name (Übersetzung) | Kiellegung | In Dienst seit | Status | Anmerkungen |
---|---|---|---|---|---|---|
K-284 | Werft 199 | Акула (Akula – Hai) | 1983, Sept | 1984, Dez | außer Dienst seit 2001 | – |
K-263 | Werft 199 | Дельфин (Delfin) | 1984, Mai | 1985, Dez | außer Dienst seit 2011 | umbenannt in «Барнаул» (Barnaul) 1997 |
K-322 | Werft 199 | Кашалот (Kaschalot – Pottwal) | 1986, Juni | 1986 | aktiv | Verhandlungen mit Indien über Leasing des Bootes |
K-391 | Werft 199 | Кит (Kit – Wal) | 1988, Feb | 1987 | aktiv | umbenannt in «Братск» (Bratsk) am 1. September 1997 |
K-331 | Werft 199 | Нарвал (Narwal) | 1988, Dez | 1989 | aktiv | umbenannt in «Магадан» (Magadan) 1997 |
K-461 | Werft 402 | Волк (Wolk – Wolf) | 1987, Jan | 1992, Nov | aktiv | – |
K-480 | Werft 402 | Барс (Bars – Leopard) | 1985, Feb | 1989, Dez | außer Dienst seit 2002 | 1997 umbenannt in «Ак Барс» („Weißer Leopard“); geriet während der Entsorgungsarbeiten in Sewerodwinsk im Februar 2010 in Brand,[23] Teile für Bau der Borei Klasse verwendet |
K-317 | Werft 402 | Пантера (Pantera – Panther) | 1986, Feb | 1990, Dez | aktiv | von 2000 bis Januar 2007 repariert und modernisiert[24][25] |
Projekt 971 („Improved Akula“)Bearbeiten
Nachdem sich die ersten Boote des Projektes 971 bewährt hatten, begann man über Verbesserungen nachzudenken und diese teilweise noch im ersten Baulos umzusetzen. K-317 „Panther“ und K-480 „Leopard“ waren bereits mit Sensoren zur Kielwasserortung ausgerüstet worden und einige Boote hatten sechs auf See nicht nachladbare 533-mm-Abschussrohre für akustische Täuschkörper oberhalb der Torpedorohre erhalten. Im zweiten Baulos erhielten jetzt alle Boote diese Verbesserungen.[3] Einzige Ausnahme ist K-328 „Leopard“, bei der die Sensoren zur Kielwasserortung fehlen. Zusätzlich wurde das Radarsystem vom MRKP-58 auf das leistungsstärkere MRKP-59 umgestellt und der Reaktor und das Kühlsystem überarbeitet.
Während in der Sowjetunion keine neue Bezeichnung für die so veränderten U-Boote eingeführt wurde,[A 6] setzte sich bei westlichen Experten zunächst die Bezeichnung „improved Akula class“ (verbesserte Akula-Klasse) durch.
Allerdings konnten sich westliche Beobachter nie auf eine genaue Definition für die „Improved-Akula“-Boote einigen, so dass bis heute nicht klar ist, welche Boote überhaupt zur „Improved Akula“-Klasse und welche zur „Akula-II“-Klasse gehören.[A 7] Da auf Seiten der NATO davon ausgegangen wurde, dass die noch im Dienst befindlichen Boote des ersten Bauloses weitgehend mit den technischen Neuerungen des zweiten Bauloses nachgerüstet wurden, verwischten sich die Grenzen in der Festlegung der „Improved-Akula-Klasse“ weiter.[26] Manche Quellen führen überhaupt keine „Improved Akula“-Klasse mehr an, sondern beschränken sich auf „Akula I“ und „Akula II“[27][IK 6]
Das erste Boot aus dem zweiten Baulos wurde in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt. Trotz der Auflösung der Sowjetunion 1991 und der sehr schlechten finanziellen Ausstattung des Militärs blieb der Bau neuer U-Boote der Akula-Klasse eines der wenigen Rüstungsprojekte mit hoher Priorität, die in Russland – wenn auch mit großen Verzögerungen bis hin zum beinahen Stillstand – weitergeführt wurden.[28]
Drei Rümpfe, mit deren Bau bereits begonnen worden war, wurden nicht fertiggestellt. Zwei Rümpfe wurden später abgebrochen, um mit dem gewonnenen Material zwei SSBN der Borei-Klasse fertigzustellen. Der dritte Rumpf, dessen Bau 1996 eingestellt wurde, soll für Indien fertig gebaut werden.[29]
Projekt 971 („Akula II“)Bearbeiten
Die Akula-II-Klasse ist das dritte Baulos des Projektes 971, bei dem verschiedene Neuerungen in der elektronischen Ausrüstung und in der Geräuschdämmung verwirklicht wurden.
Diese verbesserten Boote gehören nach russischer Kennung noch immer zum Projekt 971, obwohl sie alle über eine neue Geräuschdämmung des Maschinenabteils verfügen, welche die Boote um etwa zwei Meter verlängert. Nach der vorherrschenden Meinung westlicher Experten ist diese Verlängerung das Erkennungsmerkmal der Akula-II-Klasse.[30]
Die genaue Zuordnung der gebauten Boote zu dieser Klasse ist schwierig, da von russischer Seite keine genauen Daten zu den Abmessungen der einzelnen U-Boote des Projekts 971 veröffentlicht wurden. Lediglich K-335 Gepard und K-157 werden übereinstimmend der Akula-II-Klasse zugeordnet, während K-152 als Folge von Modernisierungsmaßnahmen ebenfalls in manchen Quellen der Klasse zugerechnet wird.[31]
Als Besonderheit wird K-335 „Gepard“, das sich äußerlich von allen anderen Projekt-971-U-Booten durch einen deutlich verkleinerten Behälter für das Schleppsonar auf der Oberseite des Heckruders unterscheidet, gelegentlich fälschlich als „Projekt 971M“ oder „Akula-III-Klasse“ bezeichnet. K-152 „Nerpa“ wird, wegen ihrer Verwendung als Exportboot für Indien und einiger Abweichungen in der technischen Ausstattung, auch als „Projekt 971 I“ (проекта 971И) bezeichnet.[1][DK 6]
takt. Nummer | Bauwerft | Name (Übersetzung) | Kiellegung | In Dienst seit | Status | Anmerkungen |
---|---|---|---|---|---|---|
K-419 | Werft 199 | Морж (Morsch – Walross) | 1991, Juli | 1992, Dez. | aktiv | Umbenannt in «Кузбасс» (Kusbass) 1998,[32] Pazifikflotte[33] |
K-295 | Werft 199 | Дракон (Drakon – Drache) | 1993, Nov | 1995, Dez. | aktiv | Umbenannt in «Самара» (Samara) 1999[34] |
K-152 | Werft 199 | Нерпа (Nerpa – Robbe) bis 01/2012 | 1993, April | 2007, Dez. | aktiv, Indien | Unfall am 8. November 2008 mit 23 Toten.[35] Im Januar 2012 an Indien übergeben, um dort als „INS Chakra (2009)“ für zehn Jahre Dienst zu tun.[36] |
K-328 | Werft 402 | Леопард (Leopard) | 1988, Okt | 1992, Juni | aktiv | – |
K-154 | Werft 402 | Тигр (Tigr – Tiger) | 1989, Sept | 1994, Dez. | aktiv | – |
K-157 | Werft 402 | Вепрь (Wepr – wilder Eber) | 1990, Juli | 1995, Dez. | aktiv | Amoklauf mit neun Toten im September 1998.[37] Manöver mit französischen Seestreitkräften 2003[38] |
K-335 | Werft 402 | Гепард (Gepard) | 1991, Sept | 2001, Dez. | aktiv | manchmal auch als „Akula-III-Klasse“ bezeichnet[WP 5] |
takt. Nummer | Bauwerft | Name (Übersetzung) | Kiellegung | In Dienst seit | Status | Anmerkungen |
---|---|---|---|---|---|---|
K-337 | Werft 402 | Кугуар (Kuguar – Puma) | 1992, Aug | – | abgewrackt | Bauteile wurden für das SSBN K-535 Juri Dolgoruki verwendet |
K-333 | Werft 402 | Рысь (Rys – Luchs) | 1993, Aug | – | abgewrackt | Bauteile wurden für das SSBN K-550 Alexander Newski verwendet |
K-xxx | Werft 199 | Irbis | 1994 | – | Baustillstand | Soll für Indien fertig gebaut werden
EinsätzeBearbeiten
Angaben zu Einsätzen von U-Booten der Akula-Klasse sind nicht sehr umfangreich. Zum einen war die Zahl der Tage, die sowjetische U-Boote im Jahr auf See verbrachten, immer niedriger als die vergleichbarer westlicher Gegenstücke und zum anderen reduzierte sich die Zahl der Patrouillenfahrten mit dem Ende der Sowjetunion noch weiter.[28] Dennoch wurden die Kommandanten der Boote Panther, Leopard und Tiger für Leistungen im Einsatz mit dem höchsten Ehrentitel Russlands, Held der Russischen Föderation, ausgezeichnet.
Im Dezember 1995 drang K-461 Wolf – an Bord war die Stammbesatzung von K-317 Panther – durch die Straße von Gibraltar ins Mittelmeer vor und beschattete NATO-U-Boote, darunter ein Boot der Los Angeles-Klasse.[DK 8]
Ende August 2010 gab die Royal Navy bekannt, dass sie innerhalb der letzten sechs Monate vor der Marinebasis Faslane-on-Clyde ein Boot der Akula-Klasse entdeckt hätte, das versuchte, ein Geräuschprofil der Vanguard-Klasse aufzunehmen.[41]
GeräuschentwicklungBearbeiten
Eine der entscheidenden Eigenschaften eines militärischen U-Boots ist es, unentdeckt operieren zu können. Dazu ist eine möglichst geringe Geräuschentwicklung notwendig. Jede Unregelmäßigkeit an der Außenhülle kann Wasserverwirbelungen bilden; jedes durch Maschinen oder Arbeitslärm verursachte Geräusch im Inneren eines Bootes kann sich über den Bootskörper als Vibration ins Wasser übertragen, so dass das Boot noch in großer Entfernung zu hören sein kann. Wie weit diese Geräusche zu hören sind, hängt auch von Faktoren wie Salzgehalt des Wassers, Tauchtiefe des U-Bootes und Wassertemperatur ab. Über das Projekt 971 liegen zur Geräuschentwicklung einige Angaben vor, die sich jedoch nicht unabhängig bestätigen lassen:
- Nach russischen Angaben ist Projekt 971 um 12–15 Dezibel leiser als die Vorgängerklasse Projekt 671.[2]
- Weiterhin soll das amerikanische AN/BQQ-5-Sonar der Los-Angeles-Klasse ein Akula in Gewässern mit den Bedingungen der Barentssee erst in einem Umkreis von 10 km orten können. Bei für die Übertragung von Geräuschen weniger geeigneten Gewässern sei eine solche Entdeckung fast unmöglich.[DK 9]
- Der amerikanische Experte N. Polmar teilte US-Regierungsvertretern 1997 im Zuge einer Anhörung zum NSSN-Programm mit, dass die Geräuschentwicklung der „Improved-Akula-Klasse“ unter bestimmten Bedingungen geringer sei als die Geräuschentwicklung der verbesserten Los-Angeles-Klasse (688 „I“ oder Flight III). US-Admiral J. M. Boorda teilte in der gleichen Anhörung mit, dass er nicht sicher sei, ob man alle relevanten Daten zur Geräuschentwicklung der Akula-II-Klasse vorliegen hätte, um einen Vergleich zur Seawolf-Klasse vorzunehmen.[42]
- In einem Papier der US-Marine von 1996 hieß es allerdings, die „neuen“ Akula-U-Boote seien vermutlich nur bei Schleichfahrt (5–7 Knoten) leiser als die Los-Angeles-Klasse, bei normalen Einsatzbedingungen, also mit höheren Geschwindigkeiten, wären sie dagegen lauter.[43]
- Die neueste Entwicklungsstufe, das Boot K-335 Gepard, befindet sich nach einem amerikanischen Artikel von 2001 im Hinblick auf die Geräuschentwicklung möglicherweise auf demselben oder besserem Niveau als die Los-Angeles- oder Seawolf-Klasse.[44]
- Die Forschungsgemeinschaft Federation of American Scientists (FAS) ordnet ein Akula-I-Boot im Hinblick auf die breitbandigen Geräuschemissionen auf dem Niveau der amerikanischen Sturgeon-Klasse ein. Ein verbessertes Akula-I soll ähnliche Emissionen aufweisen wie ein Los-Angeles-Boot in der Flight-III-Ausführung. Ein Akula-II-Boot bewegt sich im Bereich zwischen der Los-Angeles-Klasse (Flight III) und der Seawolf- bzw. Virginia-Klasse.[30]
- Die renommierte Jane’s Information Group beschreibt ein Akula-Boot folgendermaßen: „leiser als ein Victor III“, wobei der Unterschied zwischen einem Akula-I und Akula-I-Improved wesentlich größer ausfalle als der Unterschied zwischen einem Akula-I-Improved-Boot und einem Akula-II.[45]
ZukunftBearbeiten
Das Projekt 971 soll langfristig vom Projekt 885 abgelöst werden. Der Zeitpunkt, zu dem das letzte Akula-Boot außer Dienst gestellt werden wird, ist jedoch nicht absehbar. Die bereits nicht mehr im Einsatz befindlichen Projekt-971-Boote der Nordflotte wurden am U-Boot-Stützpunkt Gadschijewo, die der Pazifikflotte in Wiljutschinsk eingemottet.
Anfang 2013 wurde bekannt, dass die russische Marine die Nutzungsdauer der Klasse durch ein Modernisierungsprogramm verlängern will, das insbesondere den Schutz der Boote vor Entdeckung verbessern soll. Die Überarbeitung des ersten Bootes hatte zum Zeitpunkt der Meldung bereits begonnen und soll etwa zwei Jahre andauern.[46]
FiktionBearbeiten
- U-Boote der Akula-Klasse kommen in Tom Clancys Romanen SSN und Das Echo aller Furcht vor.
- In Tony Scotts Film Crimson Tide – In tiefster Gefahr von 1995 wird die USS Alabama von einem U-Boot der Akula-Klasse angegriffen.
- In vielen weiteren Romanen erwähnen Autoren wie etwa Larry Bond, Patrick Robinson, Del Dowdell, Mark Joseph, Charles D. Taylor oder Bill Bigelow Akula-Klasse-U-Boote.
- Die Computerspieleindustrie produzierte mehrere Simulationen, in denen der Spieler U-Boote der Akula-Klasse steuern kann. Darunter Sub Command (2001) und Dangerous Waters (2005).
- Die in den Videosequenzen des Computerspiels Command & Conquer: Alarmstufe Rot dargestellten sowjetischen U-Boote sind der Akula-Klasse nachempfunden.
Belege und VerweiseBearbeiten
AnmerkungenBearbeiten
- 43.000 PS in Unterwasserschild der UdSSR – Mehrzweck-Atom-U-Boote. 2003, S. 50.
- eigentlich: АПР-3М „Орёл-М“
- manchmal wird auch das analoge „MGK-503“ als Ausstattung in Booten des ersten Bauloses genannt, so beispielsweise in Russische U-Boote. 2006, S. 86.
- eigentlich: МГ-74 „Корунд“ oder „Корунд 2“
- ВАУ = всплывающее автономное устройство – etwa: aufschwimmende autonome Einheit
- gelegentlich findet sich die Bezeichnung „Projekt 971 U“ für das zweite Baulos, die sich jedoch nicht offiziell bestätigen lässt.
- “… There is some non-trivial disagreement between authoritative sources as to launch and commission dates for all units, as well as which units are ‘Improved Akula’ vs. ‘Akuka-II’ [sic] …” (deutsch: „Es gibt einige gewisse nicht triviale Unstimmigkeiten zwischen den maßgeblichen Quellen, wie etwa über die genauen Stapellauf- und Indienststellungsdaten aller Einheiten und auch darüber, welche Einheiten ‚Improved Akula‘ vs. ‚Akula-II‘ sind …“) fas.org abgerufen im September 2008
LiteraturBearbeiten
- J. Apalkow: Корабли ВМФ СССР. Многоцелевые ПЛ и ПЛ спецназначания. (etwa: Schiffe der Seekriegsflotte der UdSSR. Mehrzweck-U-Boote und Spezial-U-Boote.) Sankt Petersburg 2003, ISBN 5-8172-0069-4 (russisch).
- W. Iljin, A. Kolesnikow: Подводные лодки Росси. (etwa: Russische U-Boote.) AST, Moskau 2006, ISBN 5-17-037644-8 (russisch).
- Wladimir Demjan, Alexander Kotlobowski: Подводный щит СССР – Атомные многоцелевые подводные лодки. (etwa: Unterwasserschild der UdSSR – Mehrzweck-Atom-U-Boote.) Teil 1, Major publishing house, 2003 (russisch).
- Wayne Frey: Russian Submarines: Guardians of the Motherland. 2006, ISBN 978-0-7414-3447-0 (englisch).
- ПЛАТ – Проект 971 „Щука-Б“ (Memento vom 25. Januar 2007 im Internet Archive) ehemals bei submarine.id.ru, 11/2009 (russisch)
- Проект 971 (Memento vom 16. März 2012 im Internet Archive) bei atrinaflot.narod.ru, 11/2009 (russisch)
- Project 971 Shuka B Akula Class Attack Submarine (Nuclear Powered). FAS Web Site, 22. November 2004. (englisch)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Russische U-Boote. Moskau AST, 2006, ISBN 5-17-037644-8.
- S. 89
- S. 83
- S. 85
- S. 89
- S. 86
- S. 90
- Unterwasserschild der UdSSR – Mehrzweck-tom-U-Boote. Major publishing house, 2003.
- S. 50
- S. 50
- S. 51
- S. 48
- S. 48
- S. 49
- S. 48
- S. 49
- S. 49
- J. Apalkow: Schiffe der Seekriegsflotte der UdSSR. Mehrzweck-U-Boote und Spezial-U-Boote. 2003, ISBN 5-8172-0069-4.
- S. 36
- S. 35
- S. 35
- S. 39
- S. 39
- Interview mit Wladimir Pjalow (Entwickler K-335 Gepard) durch Igor Lisotschkin. shipbuilding.ru, 2003; abgerufen 9. November 2009
- Technische Daten: Länge
- Technische Daten: Verdrängung (aufgetaucht)
- Technische Daten: Verdrängung (getaucht)
- Rettungssysteme
- Bezeichnungsproblematik
- Sonstige Quellen:
- Projekt 971 (Memento vom 16. März 2012 im Internet Archive) bei Atrinaflot.narod.ru (russisch) abgerufen 2. November 2009
- nach „Долгопрудный 1995“ (Memento vom 4. Oktober 2007 im Internet Archive) auf der ehemaligen Internetpräsenz von submarine.id.ru, abgerufen im September 2008
- Norman Polmar, Kenneth J. Moore: Cold War submarines: the design and construction of U.S. and Soviet submarines 1945–2001. Potomac Books Inc, 2003, ISBN 1-57488-594-4, S. 284.
- Schuss vor den Bug. In: Die Zeit, Nr. 29/1987
- Pavel Podvig, Oleg Bukharin, Frank von Hippel: Russian Strategic Nuclear Forces. The MIT Press, 2004, ISBN 0-262-66181-0, S. 265, 266.
- Conway’s All the World’s Fighting Ships. 1947–1995. US Naval Institute Press, ISBN 1-55750-132-7.
- Flot.com (russisch) abgerufen 2. November 2009
- deepstorm.ru, abgerufen am 3. November 2009
- Bewaffnungsdetails auf flot.com, russisch, abgerufen am 26. November 2009
- Eric Wertheim: Naval Institute Guide to Combat Fleets of the World: Their Ships, Aircraft. Naval Institute Press, 2007, ISBN 1-59114-955-X, S. 605.
- Norman Friedman: Seapower and space: from the dawn of the missile age to net-centric warfare. Chatham Publication, 2000, ISBN 1-86176-004-3, S. 164.
- Stan Zimmerman: Submarine Technology for the 21st Century. Trafford Publishing, 2000, ISBN 1-55212-330-8, S. 105, 115.
- kommersant.ru, abgerufen 13. November 2009
- military-today, abgerufen im September 2008
- Entwicklung der Rettungskapseltechnologie aus „Военно-технический альманах «Тайфун»“ No°3 1997 (russisch) abgerufen im November 2009
- Notfallbojen (Memento vom 16. Januar 2005 im Internet Archive) ehemals bei submarine.id.ru, abgerufen am 11. November 2009
- Warships.ru, abgerufen 12. November 2009
- ehemalige Seite von submarine-tof (Memento vom 6. Dezember 2008 im Internet Archive) (russisch) abgerufen im September 2008
- Samaratoday, Artikel vom 31. Juli 2005 (russisch) abgerufen im September 2008
- Defense Department authorization and oversight: hearings on H.R., Band 3, 1985, United States, Congress, Committee on Armed Services, S. 148.
- John F. Lehman: Command of the Seas. Blue Jacket Books, 2001, S. 133.
- Sewmash, Firmenwebsite abgerufen am 12. November 2009
- RIA Novosti: Russisches Atom-U-Boot fängt Feuer bei Verschrottung. Abgerufen am 19. Februar 2010
- In Sewerodwinsk wurden die Reparaturarbeiten am Nuklearuboot „Panther“ abgeschlossen. Lenta.ru (russisch) abgerufen im September 2008
- lenta.ru (russisch) abgerufen im September 2008
- Department of Defense appropriations for 1996: hearings before a subcommittee of the Committee on Appropriations. Band 3, 1996, United States, Congress, Subcommittee on National Security, Admiral T. Joseph Lopez, S. 15.
- Harper Collins: Jane’s Warship Recognition Guide. ISBN 0-00-472211-6.
- Ronald O’Rourke: The United States Navy: current issues and background. Nova Science, 2003, ISBN 978-1-59033-661-8, S. 78 ff.
- India in talks with Russia on lease of second nuclear submarine
- Run Silent, Run Deep. Federation Of American Scientists; abgerufen am 7. September 2008
- ROSPROM, Pressemitteilung vom 15. August 2008, abgerufen am 11. November 2009
- Three Russian Nuke Subs to Be Recommissioned in 2013. Ria Novosti, 1. Mai 2013; abgerufen am 1. Mai 2013
- snariad.ru abgerufen 6. April 2009
- Unglück bei Testfahrt. Spiegel Online; abgerufen 9. September 2008
- Rajat Pandit: India becomes 6th nation to join elite nuclear submarine. auf indiatimes.com, vom 24. Januar 2012; abgerufen am 24. Januar 2012
- Russian sailor dies in sub shoot-out. BBC; abgerufen 14. November 2008
- rusk.ru abgerufen am 12. November 2009
- kommersant.ru, russisch, abgerufen am 28. November 2008
- New York Times, abgerufen am 4. November 2009
- Thomas Harding: “Russian subs stalk Trident in echo of Cold War”. telegraph.co.uk, 27. August 2010; abgerufen am 30. September 2010
- Statement by Norman Polmar, bei globalsecurity; abgerufen im September 2008
- Budgeting For Naval Forces: Structuring Tomorrow's Navy At Today’s Funding Level. (Memento des Originals vom 10. September 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) Congressional Budget Office
- “[…] The Akulas now reportedly have sound levels equal to or lower than U.S. Los Angeles and possibly the future Virginia-class submarines. […]” bei globalsecurity.org abgerufen am 27. Mai 2008
- Jane’s Major Warships 2003–2004. S. 218.
- Russia to Modernize Akula Class Attack Submarines. Ria Novosti, 20. März 2013; abgerufen am 20. März 2013
|
<urn:uuid:b32334f2-ae17-4450-928f-08f43f54acc6>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Akula-Klasse
|
2019-07-19T01:53:47Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00065.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.985713
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Dominikus Ringeisen
Dominikus Ringeisen (* 6. Dezember 1835 in der Finninger Gemarkung Unterfinningen (Kreis Dillingen); † 4. Mai 1904 in Ursberg) war ein römisch-katholischer Geistlicher und Begründer der Ursberger Anstalt (heute Dominikus-Ringeisen-Werk).
Inhaltsverzeichnis
LebenBearbeiten
Im Alter von vier Jahren wurde Ringeisen durch den Tod der Mutter zur Halbwaise. Der als Jugendlicher kränkelnde Ringeisen trat dem Jesuitenorden bei, den er jedoch bereits nach neun Monaten wieder verließ. Aus dem Wunsch, anderen zu helfen, begann er als Benefiziat in Obergünzburg (1871–1882) den Neubau eines Krankenhauses. Im Crescentiakloster in Kaufbeuren (1882–1888) beriet er in Ehe- und Familienangelegenheiten als Seelsorger und Wallfahrtspriester.
Am 24. Februar 1884 erwarb Ringeisen mit Hilfe einer Spende die säkularisierten Gebäude des Prämonstratenser-Klosters Ursberg und erhielt am 28. August 1884 die Genehmigung zur Errichtung der Ursberger Anstalten. Er rief dort am 2. Februar 1897 eine Schwesterngemeinschaft, die St. Josefskongregation, eine franziskanische Ordensgemeinschaft mit heute rund 150 Schwestern, zur Pflege von körperlich und geistig behinderten Menschen ins Leben. Aufgrund der immer geringer werdenden Zahl an Ordensschwestern wurde 1996 eine eigenständige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, das Dominikus-Ringeisen-Werk gegründet.
Ringeisen erweiterte sein Werk durch mehrere Anschaffungen:
- 1885 das ehemalige Priesterseminar in Pfaffenhausen
- 1891 das Heilbad Krumbad
- 1895 mehrere Landhäuser in Percha am Starnberger See
- 1896 Landwirtschaft in Fendsbach in der Gemeinde Pastetten
- 1897 die ehemalige Zisterzienser-Abtei Bildhausen in Unterfranken
- 1901 das Hohe Schloss Bad Grönenbach bei Memmingen.
EhrungenBearbeiten
Seinen Namen trägt das Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg, das dortige Gymnasium der St. Josefskongregation und die Dominikus-Ringeisen-Schulen (Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum). Nach ihm sind Straßen in Ursberg, Obergünzburg und Friedberg (Bayern) sowie ein Weg in Peißenberg benannt.
SonstigesBearbeiten
- »Die ängstliche Klugheit rät, die Ausgaben nach den Eingaben zu berechnen, aber die Heiligen […] verstanden es, ihre Schulden zu Gottes Schulden zu machen, und die Gottesbank falliert nicht.« (Dominikus Ringeisen)[1]
LiteraturBearbeiten
- Karl Mühlek: Dominikus Ringeisen. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 8, Bautz, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0, Sp. 376–377.
- M. Christiane Schrom CSJ: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker & Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-11202-4, S. 631 ( ). In:
- Gert Tröger: Dominikus Ringeisen und sein Werk. Zur Hundertjahrfeier der Ursberger Behinderteneinrichtungen. Selbstverlag der St. Josefskongregation Ursberg, 1984, ISBN 3-932949-31-5
EinzelnachweiseBearbeiten
- Richard Kocher: Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 8. Dezember 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Radio Horeb, Dezember 2017
Personendaten | |
---|---|
NAME | Ringeisen, Dominikus |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher katholischer Theologe und Begründer der Ursberger Anstalt |
GEBURTSDATUM | 6. Dezember 1835 |
GEBURTSORT | Unterfinningen, Kreis Dillingen an der Donau |
STERBEDATUM | 4. Mai 1904 |
STERBEORT | Ursberg |
|
<urn:uuid:cbef7e8c-a7f9-4d70-9aa3-13487425855d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dominikus_Ringeisen
|
2019-07-19T02:37:39Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00065.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.895197
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Gebiet | Slowenien | |
┗━ Stellung | unabhängiger Staat | |
Datum | ||
Vorlage | Schiedsgerichtsverfahren zur Festlegung der Grenze mit Kroatien | |
┗━ Fragemuster | Entscheidungsfrage | |
┗━ Abstimmungstyp | Fakultatives Referendum → durch Parlamentsminderheit → bindend → Stufe: Gesetz | |
Ergebnis | angenommen | |
┗━ Mehrheiten | gültige Stimmen | |
Stimmberechtigte | 1'705'105 | |
Stimmausweise | 727'361 | |
Stimmbeteiligung | 726'987 | 42,64% |
Stimmen ausser Betracht | 5'544 | |
Gültige (= massgebende) Stimmen | 721'443 | auf die gültigen Stimmen bezogen |
┗━ Ja-Stimmen | 371'848 | 51,54% |
┗━ Nein-Stimmen | 349'595 | 48,46% |
Bemerkungen |
Seit ihrer Unabhängigkeit 1991 können sich Slowenien und Kroatien über den
Verlauf ihrer Land- und Seegrenzen nicht einigen. Es geht einerseits um
Gebiete entlang der Dragonja, deren Verlauf im Mündungsgebiet schwierig zu
bestimmen ist. Hauptpunkt ist jedoch die Seegrenze in der Bucht von Piran,
die Slowenien je nach Verlauf direkten Zugang zu internationalen Gewässern
gibt oder nicht.
Nach vielen Versuchen einigen sich die slowenische und kroatische Regierung am auf ein Schiedsgerichtsverfahren, das die Grenze endgültig festlegen soll. Die Regierung will vor dem Verfahren eine konsultative Abstimmung abhalten, doch die Opposition kündigt auf jeden Fall ein Referendum an. Die Regierung lässt das Abkommen vom Verfassungsgericht beurteilen, das am mit 8 zu 1 Stimme das Abkommen für verfassungsgemäss hält. Regierung und Opposition kommen überein, nach dem Parlamentsentscheid eine bindende Volksabstimmung abzuhalten. Die Nationalversammlung stimmt dem Ausführungsgesetz am mit 50 zu 0 Stimmen zu, und am reichen 86 von 90 Abgeordneten das Behördenreferendum ein. Die Nationalversammlung legt am den Abstimmungstag fest. Die Urnen sind von bis geöffnet. Amtliches Endergebnis vom . Das Gesetz tritt am in Kraft.
Abstimmungsfrage: | |
Quellen | ||
Vollständigkeit | Endergebnis | |
Letzte Änderung |
|
<urn:uuid:4f743814-a08d-4a27-bec8-31f7c92db48b>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://sudd.ch/event.php?lang=it&id=si012010
|
2019-07-21T13:31:11Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00385.warc.gz
|
by-nc-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.972852
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Gerichtsbarkeit
Dieser Artikel ist ein Entwurf für ein Rechtsthema. Ihr könnt mit Bearbeitung Inhalte einfügen oder ändern. Ihr könnt auch die Suchmaschine benutzen…
- arbitrium iudicis
- Britisches Gericht
- International anerkannte Rechtsprechung
- Justizirrtum
- Prätor
- Volkstribun
Siehe auch
Den Begriff im internationalen juristischen Web finden
Den Begriff im deutschen juristischen Web finden
Den Begriff im österreichischen juristischen Web finden
Den Begriff im schweizerischen juristischen Web finden
Den Begriff im juristischen Web der Europäischen Union finden
Den Begriff im juristischen Web der Europäischen Union finden
Den Begriff im juristischen Web des Vereinigten Königreiches finden
Den Begriff im Kanadische juristischen Web finden
Den Begriff im Australian juristischen Web finden
Den Begriff im Vereinigten Staaten juristischen Web finden
|
<urn:uuid:8adb542f-5074-4b89-bdb6-44933f2d031d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.jurispedia.org/index.php?title=Gerichtsbarkeit
|
2019-07-24T03:04:06Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00145.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997855
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.0",
"2.0"
]
}
|
Wer einmal die englische Konsole gewöhnt ist will diese auch vermutlich nicht mehr hergeben.
Blöderweise kann man die Sprache weder in der Konsole konfigurieren noch im Laufe des Setup auswählen.
Soll aber kein Hindernis sein, die Lösung ist extrem simpel.
Im Installationspfad, sprich standardmäßig bei
64bit Windows – C:\Program Files (x86)\Microsoft Configuration Manager\AdminConsole\bin
bzw. bei
32bit Clients – C:\Program Files\Microsoft Configuration Manager\AdminConsole\bin
die beiden Ordner „de-DE“ und „de“ löschen oder zB. (die Sicherheitsvariante) auf „de-old“ und „de-DE-old“ umbenennen.
Somit fällt die Konsole auf ihre Default-Sprache zurück und diese ist Englisch.
Fazit: Simpel – Gut – Einfach und zur Belohnung einen Kaffee
|
<urn:uuid:bf29bed0-0514-4cca-a2d3-900220b9aae8>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://blog.silvertech.at/category/microsoft/configuration-manger/
|
2019-07-16T14:42:09Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00329.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.984166
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Die Kriegerschule Die wichtigste Qualität der Kriegerschule ist "Verbindung". Sie bietet besonders für Männer den Raum, außergewöhnliche Erfahrungen zu machen, einmal anders in den Wald zu rufen und sich so ein aufregendes und erfülltes Leben zu
kreieren.
660
KEIMBLATT ÖKODORF in Altenmarkt bei Riegersburg Die sozial-ökologisch orientierte Mustersiedlung in Österreich soll für 150 bis 300 Menschen auf dem Weg in Richtung Friedfertigkeit, Nachhaltigkeit und Selbstentfaltung einen Rahmen bieten.
Indien anders erleben - Privatgast bei Fürsten & Farmern.
Mit netten Leuten Indien privat erleben. Diesen Reisen könnt Ihr Euch anschließen!
469
Von Cayönü nach Catal Hüyük Entstehung und Entfaltung einer egalitären Gesellschaft. Von 7.000 bis 4.000 v.C. bestand in Anatolien und der Balkanregion eine
egalitäre Gesellschaft, in der die Geschlechter gleichberechtigt waren
und Kriege unbekannt. Der hohe Lebensstandard für alle wurde erst
Jahrtausende später wieder erreicht.
512
Bessere Welt Links Sehr umfassende Linksammlung zu Themen wie Frieden, Umwelt, Menschenrechte, Soziales und Politik.
|
<urn:uuid:7e9d6a19-b210-4705-875e-bb09bfa3f0c6>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://matriarchat.info/index.php?option=com_bookmarks&task=order&Itemid=373&mode=0&catid=3&orderbycol=ordering&orderbyupdown=asc&search=*
|
2019-07-17T18:42:24Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00489.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996578
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Marianische Votivkirche (Passau)
Die Marianische Votivkirche (auch Maristenkirche und Kirche St. Maria Unbefleckte Empfängnis genannt) ist eine ehemalige Franziskanerkirche in Passau, die heute durch den Maristenorden betreut wird. Sie befindet sich am Eingang der Fußgängerzone an der Kreuzung Heiliggeistgasse/Ludwigstraße und ist eines der meistbesuchten Gotteshäuser der Stadt.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Ursprünge
Die Kirche wurde von 1613 bis 1619 durch Fürstbischof Urban von Trennbach ursprünglich für die 1564 nach Passau berufenen Franziskaner erbaut, da die St.-Annakapelle für den Konvent zu klein geworden war. Beim großen Stadtbrand von 1680 wurden sowohl die Kirche als auch das Franziskanerkloster zur Gänze zerstört, jedoch bereits weniger später wiederaufgebaut.
Profanierung und Neu-Einweihung
Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation 1803 wurde in der Folge auch die Kirche nicht mehr für Gottesdienste genutzt. Vielmehr wurde sie an private Investoren verkauft und fortan über fünfzig Jahre hinweg als Stadelgebäude für verschiedene Zwecke verwendet. Der Hochaltar kam 1823 in die Pfarrkirche Grainet. 1855 bemühte sich die evangelische Kirchengemeinde um den Ankauf als Pfarrkirche. Die Kirche wurde aber 1856 durch Bischof Heinrich von Hofstätter erworben. In den Jahren 1857 bis 1864 folgte ein Umbau samt umfangreicher Restaurierung im neuromanischen Stil. Die Grundlage des theologischen Programms bildete das 1854 von Papst Pius IX. feierlich verkündete Dogma von der unbefleckten Empfängnis Mariä. Leiter des Umbaus, durch den der barocke Innenraum völlig verändert wurde, war der Bischof. Am 20. August 1864 folgte die feierliche Neu-Einweihung als marianische Votivkirche.
Verkleinerung und Umgestaltung
Am 20. Juli 1962 konnte der komplette Abriss der Votivkirche im Zuge des Ausbaus der Ludwigstraße gerade noch durch den Verein zur Erhaltung der Marianischen Votivkirche abgewendet werden. Im Jahr 1964 musste sie aber aus den gleichen verkehrstechnischen Gründen schließlich doch verkleinert werden, indem das Langhaus um die beiden nördlichen Joche verkürzt wurde.
Darüber hinaus wurde die Kirche von 1963 bis 1965 durch den Münchner Architekten Hans Döllgast gemäß der durch das Zweite Vatikanische Konzil verkündeten Beschlüsse zur Gestaltung sakraler Räume erneut völlig umgestaltet. Fast alle Elemente der Hofstätterschen Einrichtung wurden entfernt, darunter 29 Reliefs von Fidelis Schönlaub, nämlich Kreuzwegstationen und Rosenkranzgeheimnisse sowie ein Figurenfries von 46 bayerischen Landesheiligen. Erhalten blieben nur die Hochaltargruppe Krönung Marias von Joseph Knabl (1861), eine steinerne Maria Immaculata und einige andere im Freien aufgestellte Teile. Noch von der barocken Einrichtung aus dem 17. Jahrhundert stammen ein Kruzifix, eine überlebensgroße Figur des Schmerzensmanns sowie die Gemälde der thronenden Gottesmutter über Heiligen (ehemaliges Altarblatt) und der Verkündigung an Maria. Am 8. September 1965 konsekrierte Bischof Simon Konrad Landersdorfer den neuen Opferaltar der Kirche.
Heutige Nutzung und Sanierungen
Seit 1978 hat die Gesellschaft Mariens – die Maristen – ihr Kloster neben der Votivkirche und nimmt sich ihrer an. Deshalb heißt sie unter Passauern auch die Maristenkirche. 1989 wurde die Kirche durch Wolf Hirtreiter saniert, eine weitere Sanierung erfolgte 2009.
Ab Herbst 2017 soll der Vorplatz der Kirche umgestaltet und optisch aufgewertet sowie barrierefrei gestaltet werden.
Galerie
Kontakt
Telefon: +49 851 34363
Literatur
- PNP: Straßenbau kürzt Gotteshaus. In: Passauer Neue Presse vom 26.08.2010 (S. 24)
- Andrea Bogensperger: Zeitreise: Votivkirche oder neue Verkehrsführung? Bericht auf lokalnews.de vom 20. Juli 2011
- Peter Morsbach, Irmhild Heckmann, Christian Later, Jörg-Peter Niemeier: Denkmäler in Bayern, Band II.25 Kreisfreie Stadt Passau. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7917-2552-9
- Christian Karl: Meistbesuchtes Stadt-Gotteshaus erhält neuen Vorplatz. In: Passauer Neue Presse vom 25.03.2017 (S. 17)
|
<urn:uuid:60f25573-58f4-492a-aa03-40afaafbce6f>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://regiowiki.pnp.de/wiki/Marianische_Votivkirche_(Passau)
|
2019-07-17T19:26:10Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00489.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.992599
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Die Londoner Marke „Boy“ ist weltbekannt und „underground“ zugleich. 30 Jahre gibt es das Label bereits, zu den bekanntesten Trägern seiner Kappen, T-Shirts und Hosen zählen Andy Warhol, Madonna und Rihanna. Gleichzeitig waren die uniformartigen Designs immer auch Teil der Nightlife-Subkultur. Den Düsseldorfern Klaus Wolf und Lukas Raab ist es zu verdanken, dass die Boy-Produkte nun erstmals offiziell in Deutschland zu haben sind, und zwar im neuen „Club-Kid“-Shop. Dort wird auch andere Clubwear verkauft, u.a. Long Clothing sowie Schmuck von Black Sanctuary.
|
<urn:uuid:9374b4d9-b4c7-4cee-9ea1-141b9484d281>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://prinz.de/duesseldorf/locations/107024-clubkid/
|
2019-07-19T02:39:59Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00089.warc.gz
|
by-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997105
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
KR316 Eislaufen
Du bist noch kein Abonnent/+?
Hier erfährst Du mehr über
Cindy hatte einen netten Eislauf-Event auf dem Neuköllner Schifffahrtskanal an der Sonnenallee aufgetan am anderen Ufer das Hotel Estrel. Kanal zugefroren, Musik, Licht und Leute auf dem Eis. Die Wasserschutzpolizei kommt und kann Cindy nicht vom Eis jagen. DocPhil und Onkel Andi fliehen zur Brooklyn-Tonne und erfahren mehr über den Burning Man.
|
<urn:uuid:fe6be5b7-d66e-4a52-a8dc-7af4fc8e3b99>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.kuechenstud.io/kuechenradio/episode/kr316-eislaufen/
|
2019-07-17T19:14:31Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00513.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996357
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen
Vorstand: Jacqueline Hunt · Nicht mehr Vorstand: Jay Ralph Handelsregisterbekanntmachung vom 09.07.2016 (Veränderung)
Auf einen Blick
Text
Diese Bekanntmachung bezieht sich auf einen vergangenen Zeitpunkt, und spiegelt nicht notwendigerweise den heutigen Stand wider. Der aktuellen Stand wird auf folgender Seite wiedergegeben: Allianz SE, München. Zur Analyse wurde die Version 1.125 von Halfin verwendet.
Die Visualisierungen zu "Allianz SE - Vorstand: Jacqueline Hunt · Nicht mehr Vorstand: Jay Ralph" werden von North Data zur Weiterverwendung unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellt.
|
<urn:uuid:d3196069-518a-4ebf-b551-22f79cc35e7d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.northdata.de/%5B2016-07-09%5D?id=1907645020&type=publication
|
2019-07-17T18:28:54Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525374.43/warc/CC-MAIN-20190717181736-20190717203736-00513.warc.gz
|
by
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.993445
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Wäre es nicht schön, wenn Landquart zu einer Gemeinde wird, in der sich Familie und Beruf vereinen lassen? Wo Menschen sich im belebten Ortskern treffen? Wo Plätze für Startups, Freelancer und JungunternehmerInnen entstehen? Wo die Standortattraktivität steigt und zudem noch der CO2 Ausstoss gesenkt wird? Willkommen im Landquart der Zukunft. VillageOffice begleitet dich gerne in diesem Prozess.
Mit unserer Erfahrung aus dem Coworking und dem von VillageOffice entwickelten Phasenmodell erarbeiten wir für jede Gemeinde massgeschneiderte Lösungsansätze. Gemeinsam mit dir bringen wir dein Projekt weiter.
|
<urn:uuid:531b0fc9-7184-41a1-a0a0-2a8a7f41d2e8>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://villageoffice.ch/de/angebot/gemeinde/landquart/
|
2019-07-20T07:13:49Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00273.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996024
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Änderungen an Seiten, die von „Kategorie:Novellen“ verlinkt sind
Diese Spezialseite listet die letzten Änderungen an den verlinkten Seiten auf (bzw. bei Kategorien an den Mitgliedern dieser Kategorie). Seiten auf deiner Beobachtungsliste sind fett dargestellt.
Im ausgewählten Zeitraum wurden an den verlinkten Seiten keine Änderungen vorgenommen.
|
<urn:uuid:4ba0a0ec-116c-4a1e-b0f2-7e8cc4c70b91>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://wiki.zum.de/index.php?title=Spezial:%C3%84nderungen_an_verlinkten_Seiten&hidebots=0&limit=250&target=Kategorie%3ANovellen
|
2019-07-24T03:20:52Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00193.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996541
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an
firstname.lastname@example.org
Charisma
Augsburger Klangmalereien ohne Pinsel
Allgemeines
Ziel des Quartetts war es, die Ideen der Mitglieder in gemeinsamen Arrangements musikalisch Gestalt zu verleihen und Klangbilder und Stimmungen auf die Zuhörer zu übertragen. Mit mehrstimmigem Gesang, vorwiegend deutschen Texten und melodischen Instrumenten wie Flöte und Saxophon verarbeitete Charisma Alltagserlebnisse ("Jahrmarkt", "Der staatlich anerkannte Mord"), Umwelteindrücke ("Die Jahreszeiten", "Wildwasserfahrt") oder Fantasiegebilde und Wunschträunie ("Hobbits", "Reise zur Sonne").
Vielfältig wie die Motivquellen waren auch die musikalischen Wurzeln: Freddy Hartmann kam vom Swing?, Julius Sesar vom Rock, Klaus Leupold und Karl Hartmann vom Jazz-Rock. Sie waren es auch, die die Gruppe im September 1977 ins Lebens gerufen hatten. Zwischen dem ersten öffentlichen Auftritt im Mai 1978 im Jugendtreff in Thierhaupten und dem letzten Gastspiel im Juli 1983 im Günzburger Jugendzentrum lagen teils romantische, teils aggressive Klangmalereien, die Vertreter der E-Musik in die Gattung "Programm-Musik" eingereiht hätten. Dazwischen (im März 1981) erweiterte Richard Denk die Band zum Quintett.
"Die unterschiedlichen musikalischen Charaktere regen sowohl zum Träumen als auch zum Mitklatschen an", resümierte ein Kritiker.
Einer der größten Erfolge der Gruppe war die Teilnahme bei der vom Stadtjugendamt? und der Stadtsparkasse Augsburg unterstützten Veranstaltung "Der Kongreß rockt" sowie beim Thing-Festival in der Mensa der Fachhochschule.
Geschichte
Charisma bestand von 1977 bis 1983.
Besetzung
- Karl "Charly" Hartmann (git, sax, fi, voc)
- Manfred "Freddy" Hartmann (bs, voc)
- Julius Sesar (git, voc)
- Richard Denk (keyb)
- Klaus Leupold (dr)
Weblinks
Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an email@example.com
|
<urn:uuid:9bb39887-b24d-455b-8e11-b2a691bdcad1>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Charisma
|
2019-07-16T14:12:01Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00377.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.992318
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Hilfsnavigation
direkt zum Inhalt
direkt zur Hauptnavigation
direkt zu den Seitenoptionen
direkt zur Volltextsuche
Startseite
Seitenübersicht
Impressum
Schrift:
Volltextsuche
Startseite
Ansprechpartner, Übersicht
Standorte, Öffnungszeiten
Annahmestellen
Entsorgungspark Hameln
Abfuhrtermin-Modul
Dienstleistungen
Downloads
Sperrmüll online
Abfall-ABC
Gebühren
Kritik, Verbesserungsvorschläge
Bankverbindung
Datenschutz
Standort:
Startseite
->
Abfall-ABC
Bücher
Bücher sind prinzipiell ein Fall für die
Altpapierentsorgung
. Trennen Sie bitte gegebenenfalls Kunststoff- oder gewebegebundene Einbände ab und führen Sie diese dem Restmüll zu.
Die textlichen Inhalte dieser Seite können unter folgenden Lizenzbedingungen verwendet werden:
zurück
Seite drucken
Seitenanfang
Abfallberatung:
Frau Schnückel
Telefon: 05151/9561-36
E-Mail
Frau Dr. Teichert-Hall
Telefon: 05151/9561-30
E-Mail
|
<urn:uuid:4d911803-2481-4a5e-be64-0e65b7241a94>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://kaw.hameln-pyrmont.de/index.phtml?La=1&sNavID=315.468&object=tx,315.2955.1&kat=&kuo=1&sub=0
|
2019-07-24T02:51:11Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00217.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.988388
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: email@example.com
Geburtsjahr 1930
Von Stadtwiki
Eine Liste aller Seiten, die ein Attribut Geburtsjahr mit dem Wert 1930 haben.- Alois Amann +
- Manfred Aschner (später: Fred Ashner) +
- Gerlinde Beck +
- Karl Benzinger +
- Theodor Dentler +
- Bodo Fleischer +
- Gerhard Görlich +
- Joachim Grunwald +
- Reinhard Hainz +
- Gonn Mosny +
- Rainer Mürle +
- Fritz Rau +
- Frithjof Rodi +
- Evelyn Rothschild +
- Rolf Scheuermann +
- Felix Schweitzer +
- Berthold Wolf +
|
<urn:uuid:eda2b2a9-d77f-4ac4-bc38-a7131f497228>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://pfenz.org/wiki/Spezial:Suche_mittels_Attribut/Geburtsjahr/1930
|
2019-07-16T14:42:17Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00401.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.5
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.792635
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.5",
"2.5"
]
}
|
Liste der Wappen in Thüringen
Diese Liste zeigt die Wappen der Landkreise Thüringens. Das Land Thüringen ist in 17 Landkreise und 6 kreisfreie Städte unterteilt. Die Wappen der Städte, Gemeinden und Ortsteile werden landkreisweise erfasst und können über die Navigationsleiste unten aufgerufen werden.
Inhaltsverzeichnis
Landeswappen
Wappen der Landkreise des Freistaates Thüringen
Wappenbeschreibungen und Anmerkungen
- Landeswappen: „In Blau ein aufrecht stehender, achtfach rot-silbern gestreifter, goldgekrönter und goldbewehrter Löwe auf blauem Grund, umgeben von acht silbernen Sternen.“
(Gesetz über die Hoheitszeichen Thüringens vom 10. Januar 1991) - Altenburger Land: „Das Wappen ist geviert und zeigt oben vorn eine rote Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern, oben hinten in Blau einen aufrechten, von Gold und Silber geteilten Löwen; das rechte untere Feld ist neunmal von Schwarz und Gold geteilt und mit einem grünen Rautenkranz belegt; das linke untere Feld zeigt in Silber eine rote Eichel mit grünem Kelch.“
(genehmigt am 28. April 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Eichsfeld: „Im silbernen Schild ein roter, rechtsschauender Adler mit goldenem Schnabel und goldenen Krallen, mit silbernem sechsspeichigen Mainzer Rad auf der Brust.“
(genehmigt am 22. März 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Gotha: „Geteilt von Silber und Rot; oben das Schloss Friedenstein in Silber und mit schwarzen Dächern; unten über einem von Silber und Schwarz geschliffenen sechsstrahligen Stern ein silberner Wellenbalken.“
(genehmigt am 28. Juni 1991 durch das Thüringer Innenministerium) - Greiz: „Das Wappen des Landkreises Greiz ist über einem schwarzgold geteilten und mit einem gebogenen, schrägrechten grünen Rautenkranz belegten Schildfuß von Schwarz und Silber geteilt und zeigt vorn einen aufrechten goldenen, rotbekrönten und -bewehrten Löwen und hinten einen goldenen Kranich.“
(genehmigt am 19. Juni 1997 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Hildburghausen: „Das Wappen des Landkreises Hildburghausen ist golden, geteilt durch eine eingebogene erniedrigte rote Spitze, die im Schildfuß mit drei silbernen Spitzen belegt ist und zeigt vorn einen schwarzen, rot bewehrten und bezungten linkssehenden Löwen und hinten auf einem grünen Dreiberg eine schwarze, rotbewehrte Henne mit rotem Kamm und rotem Lappen.“
(genehmigt am 8. Mai 1996 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Ilm-Kreis: „Das Wappen ist geviertet von Gold und Blau und zeigt oben im Feld 1 einen schwarzen, rotbewehrten, rechtsblickenden Adler, in den Feldern 2 und 3 einen goldenen, rotbewehrten, rechtsschreitenden, aufrechten Löwen, im Feld 4 auf einem schwarzen Berg eine schwarze Henne mit roter Bewehrung sowie rotem Kamm und Lappen.“
(genehmigt am 1. Februar 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Kyffhäuserkreis: „In Blau ein aufgerichteter goldener, rot bewehrter und gezungter Löwe, der sich auf einen Schild stützt, auf einem grünen, oben silbern eingefassten Dreiberg. Der Schild ist geviert; 1 und 4 sind fünfmal von Rot und Silber geteilt, 2 und 3 zeigen in Silber sechs rote Wecken in zwei Reihen. Der Dreiberg ist mit einer silbernen Wellenleiste und einem silbernen Wellenfaden belegt.“
(genehmigt am 26. Oktober 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Nordhausen: „Schräg geteilt; unten auf von Rot und Silber geschachtem Feld ein goldener Baumstumpf; oben in Gold ein dem Baumstumpf entsprießendes rotes Reis.“
(geführt seit dem 1. Januar 1949 bis 1952 und wieder ab 1990) - Saale-Holzland-Kreis: „Wappenschild, welcher gespalten ist durch eine eingebogene aufsteigende goldene, mit roten Herzen besäte Spitze, darin ein schwarzer wachsender Löwe und welches rechts in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken und links im neunmal von Schwarz und Gold geteilten Feld einen schrägrechten grünen Rautenkranz zeigt.“
(genehmigt am 18. August 1997 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Saale-Orla-Kreis: „Das Wappen ist schwarz und gold gespalten mit einem roten Schildfuß und zeigt vorn einen linksgewendeten, aufrechten, goldenen, rotbewehrten und gezungten Löwen mit roter Krone, hinten einen aufrechten, schwarzen, rotbewehrten und gezungten Löwen und im Schildfuß zwei silberne Wellenleisten.“
(genehmigt am 27. Januar 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Saalfeld-Rudolstadt: „Das Wappen ist geviert und zeigt in den Feldern 1 und 4 auf goldenem Grund einen schwarzen, golden nimbierten, rot bewehrten Doppeladler, die Brust belegt mit einem goldenen Schild und einem Fürstenhut, über den Adlerköpfen schwebend eine Kaiserkrone mit roten Kappen, in den Fängen ein goldenes Zepter und einen goldenen Reichsapfel haltend, darunter eine rote Streugabel über einem roten Kamm; die Felder 2 und 3 sind neunmal von Schwarz und Gold geteilt, belegt mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz.“
(genehmigt am 16. Januar 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Schmalkalden-Meiningen: „Das Wappen ist geviertet und zeigt in Feld 1 in Gold auf einem grünen Dreiberg eine schwarze Henne mit rotem Kamm und roten Lappen, in Feld 2 in Blau einen siebenmal von Silber über Rot geteilten, golden gekrönten Löwen mit goldener Bewehrung, in Feld 3 in Blau eine schrägrechte goldene Lanze mit einer rot-weiß gevierteten Fahne, deren linker Rand in jedem Feld eine halbkreisförmige Einbuchtung zeigt; Feld 4 ist neunmal von Schwarz über Gold geteilt und mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz belegt.“
(genehmigt am 15. Juli 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Sömmerda: „Das Wappen des Landkreises Sömmerda ist gespalten mit einer eingepfropften Spitze, vorn neunmal von Schwarz über Gold geteilt und mit einem grünen Rautenkranz belegt und zeigt hinten in Blau einen siebenmal von Rot über Silber geteilten, golden bewehrten und gekrönten Löwen und in der Spitze ein silbernes sechsspeichiges Rad auf rotem Grund.“
(genehmigt am 28. September 1990 durch den damaligen Regierungsbevollmächtigten und späteren Ministerpräsidenten Thüringens) - Sonneberg: „geviert; 1: In Gold ein rotbewehrter schwarzer Löwe; 2: gespalten, vorn dreimal von Rot und Silber gesparrt, hinten in Silber eine schwarze Schafschere; 3: halb gespalten und geteilt von Silber, Rot und Blau; 4: neunmal von Schwarz und Gold geteilt, belegt mit einem grünen schrägrechten Rautenkranz.“
(genehmigt am 3. Oktober 1990) - Unstrut-Hainich-Kreis: „Geviert und zeigt oben vorn in Gold einen schwarzen, golden gekrönten, rot bewehrten Adler mit einem silbernen Mühleisen auf jedem Flügel, oben hinten in Blau einen siebenmal von Rot über Silber geteilten, golden bewehrten und gekrönten Löwen, unten vorn in Rot ein silbernes sechsspeichiges Rad, unten hinten in Silber ein rotes zwölfendiges Geweih mit Grind.“
(genehmigt am 1. November 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Wartburgkreis: „Das Wappen des Wartburgkreises ist geviertet und zeigt oben links in Blau einen linksgewendeten, siebenmal von Rot über Silber geteilten, golden gekrönten und bewehrten Löwen, oben rechts in Gold auf einem grünen Dreiberg eine schwarze rotbewehrte Henne mit rotem Kamm und rotem Lappen, unten links in Silber ein schwarzes Hochkreuz, unten rechts in Blau einen siebenmal von Rot über Silber geteilten, golden bewehrten und gekrönten Löwen.“
(genehmigt am 27. Juli 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt) - Weimarer Land: „Halbgeteilt und gespalten; oben vorn in Rot ein silbernes sechsspeichiges Rad, unten vorn in Silber drei rote Äpfel (2 : 1) und hinten in Gold ein schwarzer Löwe mit roter ausgeschlagener Zunge und Bewehrung.“
(genehmigt am 24. November 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt)
- Wappen und Flaggen des Freistaats Thüringen und seiner Landkreise sowie kreisfreien Städte der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (PDF-Datei; 2,19 MB)
Siehe auch
- Wappen der kreisfreien Städte im Freistaat Thüringen
- Liste der Flaggen in Thüringen
- Wappen der deutschen Stadt- und Landkreise
Landkreise: Altenburger Land | Eichsfeld | Gotha | Greiz | Hildburghausen | Ilm-Kreis | Kyffhäuserkreis | Nordhausen | Saale-Holzland-Kreis | Saale-Orla-Kreis | Saalfeld-Rudolstadt | Schmalkalden-Meiningen | Sömmerda | Sonneberg | Unstrut-Hainich-Kreis | Wartburgkreis | Weimarer Land |
|
<urn:uuid:1b7c6a54-f251-43ae-925a-4306b182023a>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Liste_der_Wappen_in_Th%C3%BCringen
|
2019-07-16T13:59:39Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00401.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.990471
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true,
true,
false
],
"in_head": [
true,
false,
false,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0",
"3.0",
"3.0"
]
}
|
55 000 Euro sind viel Geld. Es ist die Summe, die Ina Engelmann im Frühjahr mit Hilfe ihrer Gewerkschaft vor dem Berliner Arbeitsgericht von ihrem Arbeitgeber erstritt.[1] Eine Zeitarbeitsfirma hatte die Sekretärin schon seit Jahren an ein bekanntes Berliner Großunternehmen entliehen – allerdings ohne sie wie eine dort fest angestellte Stammarbeiterin zu bezahlen. Stattdessen entlohnte die Verleihfirma sie jahrelang nach den niedrigen Leiharbeitstarifen der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und PersonalService-Agenturen (CGZP), obwohl das Bundesarbeitsgericht (BAG) bereits Ende 2010 diese Tarife für ungültig erklärt hatte. Damals befand das Gericht die CGZP für tarifunfähig undschob der weitverbreiteten Praxis der Zeitarbeitsfirmen, die Löhne ihrer Beschäftigten mittels niedriger CGZP-Tarife zu drücken, einen Riegel vor.[2] Für die nach den christlichen Tarifen bezahlten Leiharbeitnehmer greift stattdessen nun laut BAG das durch eine EU-Richtlinie vorgeschriebene Equal-Pay-Prinzip – und zwar ausdrücklich auch für die Vergangenheit. Die Differenz zwischen dem gezahlten und dem Lohn einer vergleichbaren Stammkraft können die Betroffenen gerichtlich einfordern. Allerdings machen davon nur die wenigsten Gebrauch – aus Angst, ihre Anstellung bei der Verleihfirma zu verlieren.
Allerdings gilt die Entscheidung des BAG nur für jene Leiharbeiter, die nach den Tarifen der Christlichen Tarifgemeinschaft entlohnt wurden – andere Gewerkschaftstarife sind davon nicht betroffen und bleiben weiter bestehen. Deshalb liegt das Entgelt von Leiharbeitnehmern im Durchschnitt noch immer bis zu 40 Prozent niedriger als das der Stammkräfte: Während Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2010 im Mittel einen monatlichen Bruttolohn von 2702 Euro erhielten, mussten Leiharbeiter durchschnittlich mit 1419 Euro, also mit gut der Hälfte, auskommen. Denn auch die Entlohnung nach den Leiharbeitstarifen der DGB-Gewerkschaften liegt oft weit unter den Löhnen der Stammbeschäftigten.
Leiharbeit boomt
Zusätzlich zu den geringen Lohnkosten profitieren Entleihfirmen bei Personalabbau davon, keine Kündigungsfristen einhalten zu müssen und kein Kündigungsschutzverfahren oder die Zahlung einer Abfindung befürchten zu müssen.
Nicht zuletzt deshalb haben die Beschäftigungszahlen in der Leiharbeit ein neues Rekordniveau erreicht. Fast eine Million Menschen arbeiten in Deutschland inzwischen in solch prekären Arbeitsverhältnissen. Die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse hat sich damit in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht. Mittlerweile stammt ungefähr jeder dritte bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldete freie Arbeitsplatz von einer Verleihfirma. Ihre heute große Bedeutung zeigt sich auch darin, dass neben den Marktführern Randstad, Adecco und Manpower in der Bundesrepublik momentan über 17 000 Verleihfirmen um ihren Anteil am Arbeitsmarkt kämpfen. Eingesetzt hat der rasante Boom, als der Gesetzgeber im Jahr 2003 im Zuge der Hartz-Reformen die gesetzlichen Vorgaben zur Leiharbeit deregulierte.
Prekäre Beschäftigung zum Hungerlohn
Während die Leiharbeit für Unternehmen zahlreiche Vorteile birgt, droht den Beschäftigten hingegen oft Armut: So musste etwa jeder zehnte Leiharbeitnehmer im Jahr 2011 zusätzlich zum Lohn aus einem Vollzeitjob Hartz IV beantragen, um finanziell über die Runden zu kommen. Für noch weit mehr reicht der durch Leiharbeit erworbene Anspruch auf Arbeitslosengeld nicht zum Leben aus.
Darüber hinaus droht vielen der heutigen Leiharbeiter aufgrund ihrer geringen Rentenansprüche Altersarmut. Zudem ist gerade für Leihkräfte die Rente mit 67 der blanke Hohn, da die wenigsten bis zu dieser Altersgrenze beschäftigt sein werden. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bedeutet für sie daher eine faktische Rentenkürzung.
Der von den Arbeitgebern beschworene sogenannte Klebeeffekt, also die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis beim Entleiher, ist dagegen weit seltener eingetreten, als es die Prognosen vorhergesagt haben. Es ist vielmehr so, dass die Hälfte der Leiharbeitsverhältnisse keine drei Monate dauert und zugleich die Zahl jener Zeitarbeitskräfte steigt, die jahrelang im selben Betrieb arbeiten, ohne das Gleiche wie die Stammangestellten zu verdienen.
Zwar kann der kurzfristige Einsatz eines Leiharbeiters oder einer Leiharbeiterin als Flexibilitätsreserve für Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll und produktiv sein. Als Ersatz für Dauerbeschäftigung gefährdet er aber die Stammarbeitsplätze und damit letztlich die Arbeits- und Lebensbedingungen aller Beschäftigten. Denn durch die extreme Ungleichheit in Bezahlung und Arbeitsbedingungen untergräbt die Leiharbeit erreichte Entgelt- und Sozialstandards, verdrängt reguläre Arbeitsplätze und spaltet die Beschäftigten in Arbeitnehmer erster und zweiter Klasse. Zudem schadet sie auch den Sozialkassen, weil durch die schlechtere Bezahlung weniger Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden.
Die Wirtschaftskrise hat diese Vorbehalte gegen die Leiharbeit bestätigt. Da hilft es wenig, dass nach der Krise von 2008 die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse nach oben schnellt. Denn der Aufschwung führt in der Regel nicht dazu, dass Unternehmen die Zeitarbeitskräfte dauerhaft übernehmen. Gute Auftragslage und Rekordbeschäftigung führen im Gegenteil zu noch mehr atypischer, oft prekärer Beschäftigung.
Deutschland verfehlt europarechtliche Vorgaben
Dabei ist vor allem bedenklich, dass die bundesdeutsche Regelung der Leiharbeit den EU-Vorgaben hinterherhinkt. So ist schon die EU-Richtlinie über Leiharbeit vom November 2008 überaus problematisch gestaltet: Sie definiert die europarechtlichen Mindestbedingungen für den nationalen Gesetzgeber; Kernstück sind der Equal-Pay- und der Equal-Treatment-Grundsatz, wonach Leiharbeitnehmern die gleiche Bezahlung und die gleichen Arbeitsbedingungen wie den vergleichbaren Stammbeschäftigten zustehen. Allerdings können Verleihfirmen von diesen Grundsätzen abweichen, wenn sie die Leiharbeitnehmer auch in einsatzfreien Zeiten bezahlen oder Tarifverträge Ausnahmen regeln. Damit bietet die Richtlinie ein Einfallstor für Lohndumping.
Insbesondere hierzulande machen sich Unternehmen diese Ausnahmeregelungen gern zunutze, um die Löhne der Beschäftigten herunterzuschrauben. Die auf diese Weise zeitlich unbegrenzt mögliche schlechtere Bezahlung von Leiharbeitnehmern im Vergleich zu Stammkräften für die gleiche Arbeit stellt jedoch im Ergebnis eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung dar, die gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz der EU-Grundrechte-Charta verstößt und damit rechtswidrig ist.[3] Zudem stellt sich die Frage, ob diese Ausnahmeregelungen in der Leiharbeitsrichtlinie mit dem Anspruch auf würdige Arbeitsbedingungen nach Artikel 31 EU Grundrechte-Charta vereinbar sind. Hier könnte sich für Leiharbeitnehmer der Gang vor den Europäischen Gerichtshof lohnen.
Zum anderen sind aber auch die Vorgaben der europäischen Leiharbeitsrichtlinie im deutschen Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) nur unzureichend umgesetzt. Insbesondere die Möglichkeit nicht tarifgebundener Unternehmen, in individuellen Arbeitsverträgen einen bestehenden Leiharbeitstarifvertrag zu übernehmen und damit den Lohn im Vergleich zu den Stammkräften zu drücken, verstößt nach Meinung von immer mehr Juristen gegen den ebenfalls in der Richtlinie geforderten Gesamtschutz für Leiharbeitnehmer.[4] Der neue Mindestlohn für Leiharbeit von 7,89 Euro pro Stunde im Westen und 7,01 Euro im Osten, sowie die sogenannte Drehtürklausel, die die Entlassung von Stammkräften zur Weiterbeschäftigung als Leiharbeitnehmer verhindern soll, reichen für einen wirksamen Schutz nicht aus.
Und obwohl Leiharbeit laut EU-Richtlinie nur vorübergehend erfolgen und sich nicht zum Dauerzustand beim Entleiher auswachsen darf, hat es der deutsche Gesetzgeber im AÜG versäumt zu definieren, was „vorübergehend“ bedeutet und welche Rechtsfolgen ein Verstoß dagegen hat.[5] Die Leidtragenden sind die Leiharbeitnehmer, die im Zweifel mit unsicheren Erfolgsaussichten vor das Arbeitsgericht ziehen müssen, um ihre Rechte durchzusetzen. Die Erfahrungen der Vergangenheit haben jedoch gezeigt, dass ein effektiver Rechtsschutz für die Betroffenen schon deshalb nicht besteht, weil viele das Risiko und die Kosten eines Prozesses scheuen.
Mit der Umsetzung der europäischen Vorgaben und dem Schutz der Leiharbeitnehmer liegt Deutschland damit im europäischen Mittelfeld. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die tatsächliche Praxis unterscheiden sich allerdings erheblich.[6] Schon jetzt ist Leiharbeit im europäischen Vergleich in Deutschland leicht überdurchschnittlich verbreitet und ein weiterer Anstieg ist zu erwarten.
Leiharbeit in Europa
Den größten Leiharbeitssektor Europas hat bisher Großbritannien. Die britische Regierung hat die europäische Leiharbeitsrichtlinie lange blockiert und die Leiharbeit national nur wenig reguliert. Rechtlich sind Leiharbeitnehmer nahezu schutzlos, nur der gesetzliche Mindestlohn von umgerechnet etwa 7 Euro setzt Lohndumping eine Grenze. In einigen osteuropäischen Ländern sieht es ähnlich unbefriedigend aus.
Auch die Niederlande zählen zu den Staaten Europas mit dem anteilig größten Leiharbeitssektor. Der Gesetzgeber hat sich dort noch weiter aus der Regulierung der Leiharbeit zurückgezogen als in Deutschland. Dennoch ist die Leiharbeit klarer und besser geregelt als hierzulande, denn Tarifverträge sehen höhere Löhne vor und werden regelmäßig vom Gesetzgeber für allgemeinverbindlich erklärt.
In Frankreich und einigen anderen EU-Staaten gilt der Grundsatz Equal Pay und Equal Treatment ohne Ausnahme. Zusätzlich sind die Entleiher in Frankreich gesetzlich verpflichtet zehn Prozent Aufschlag an Leiharbeitnehmer zahlen, so dass sich der Einsatz von Leihkräften nur bei Auftragsspitzen und Personalengpässen lohnt. Es werden also keine Niedriglöhne wie in Deutschland gezahlt.
Leiharbeit braucht starke gesetzliche Regeln
Insgesamt zeigt sich, dass nur starke gesetzliche Rahmenbedingungen die Arbeitsbedingungen der Leiharbeitnehmer substanziell verbessern können. Zudem sind die Gewerkschaften nicht in allen Branchen mächtig genug, den Grundsatz „gleiches Geld für gleiche Arbeit“ in den Betrieben auch tatsächlich durchzusetzen.
Auch die hierzulande starke IG Metall schafft dies nur in Ansätzen: Die Leiharbeiterinnen und -arbeiter in der Metall- und Elektroindustrie bekommen ab November 2012 deutlich mehr Geld, zumindest dann, wenn ihr Arbeitgeber einen IG-Metall-Tarifvertrag auf das Arbeitsverhältnis anwendet. Denn IG Metall und Arbeitgeber der Zeitarbeit haben sich Ende Mai dieses Jahres darauf geeinigt, den Beschäftigten der Branche einen Zuschlag auf ihren Lohn zu zahlen. Dieser steigt im Laufe des Einsatzes beim Kunden: Nach sechs Wochen beim gleichen Entleiher bekommt der Leiharbeiter einen Aufschlag von 15 Prozent, nach neun Monaten von 50 Prozent auf sein Entgelt. Schließt der Entleihbetrieb keine Betriebsvereinbarung zum Einsatz von Leiharbeitnehmern ab, so muss er den Leihkräften nach 24 Monaten sogar einen Festvertrag anbieten. Diese tariflich vereinbarten Regelungen setzen den Entleihern deutlich engere Grenzen als bisher.
Zwar sind diese Branchenzuschläge ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch ist damit der im Europarecht geforderte Grundsatz der gleichen Bezahlung von Leiharbeitern und Stammarbeitern noch längst nicht erreicht. Allein in der gewerkschaftlich gut organisierten Stahlindustrie sichern die neuen Tarifverträge der IG Metall den Leiharbeitern gleiches Entgelt vom ersten Einsatz an. Dennoch können diese Erfolge und Verbesserungen nicht über die grundlegende Misere der Leiharbeit hinwegtäuschen.
Beschäftigte und Gewerkschaften müssen daher nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch die Politik drängen, für die Umsetzung des Equal-Pay-Prinzips zu sorgen. Auch gilt es, künftig die Einsatzdauer der Leihkräfte in den Betrieben zu begrenzen, denn der jahrelange Verleih an nur einen Betrieb ist europarechtswidrig. Um dem Missbrauch von Leiharbeitskräften vorzubeugen, muss der Gesetzgeber überdies auch das Synchronisationsverbot wieder einführen. Dieses regelte, dass Verleihfirmen Leiharbeitnehmer länger als nur für einen Einsatz einstellen müssen. Seit dessen Abschaffung im Jahr 2003 beschäftigen Verleihfirmen Leiharbeitnehmer oft nur noch befristet für die Dauer eines Einsatzes.
Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen Krise ist in Deutschland wie auch im Rest Europas mit einem weiteren Abbau von Arbeitnehmerrechten zu rechnen. Stärker als bisher sollten sich die Gewerkschaften deshalb auf europäischer Ebene gemeinsam dafür einsetzen, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.
[1] Urteil vom 25.4.2012, Az. 39 Ca 2418/12 (nicht rechtskräftig); der Name wurde geändert.
Print-Ausgabe: Wenn Sie die gedruckte Einzelausgabe wählen, erhalten Sie die Printausgabe der »Blätter« auf dem Postweg zugestellt. Portogebühren fallen nur beim Auslandsversand an.
Digital-Ausgabe: Mit dem Kauf der Digitalausgabe erhalten Sie über die Website Zugriff auf die digitalen Formate. Sobald Sie sich einloggen, können Sie die »Blätter« ab der Ausgabe September 2013 zudem im ePub-, Mobi- sowie PDF- Format herunterladen.
NEU: Blätter-App
Ab sofort können Sie die »Blätter« auch per App auf Ihrem Smartphone oder Tablet lesen – für Android und iOS!
Weitere Informationen zu unseren digitalen Angeboten finden Sie hier!
Der Blätter-Podcast
Die »Blätter« gibt es auch zum Hören. Jede neue »Blätter«-Ausgabe begleiten wir mit einem Podcast – in Kooperation mit detektor.fm.
»Blätter«-Register
Alle Themen sowie Autorinnen und Autoren des Jahres auf einen Blick: Hier können Sie das »Blätter«-Register 2018 herunterladen.
Zitate
»Eine Zeitschrift, die monatlich viele der besten Geister versammelt, die derzeit in Deutschland denken und schreiben.«
Deutschlandfunk
Vernetzt
Datenschutz
Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert. Wie wir mit Ihren Daten umgehen, können Sie hier einsehen.
»Stets kritisch«
»Blätter«-Mitherausgeber Micha Brumlik gratuliert den »Blättern« zu ihrem 60. Geburtstag.
60 Jahre »Blätter«
Seit 60 Jahren gibt es die »Blätter«. In ihrer Geschichte lassen sich vier große Phasen unterscheiden.
|
<urn:uuid:21cccd16-028a-4b91-8bc3-73f6a135868d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/september/leiharbeit-prekariat-auf-abruf
|
2019-07-17T21:46:47Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00025.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999058
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Docker for Windows - kurz D4W - ist nun seit einigen Tagen zu haben; und es ist wunderbar! Es war schließlich auch aller hächste Zeit, dass auch Wind .....
Docker for Windows - kurz D4W - ist nun seit einigen Tagen zu haben; und es ist wunderbar! Es war schließlich auch aller hächste Zeit, dass auch Wind .....
|
<urn:uuid:a94857c3-c4a1-48c2-a2d2-d3f18e3a0492>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://schwabencode.com/Blog/2016/08/07
|
2019-07-19T01:44:05Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00185.warc.gz
|
by
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999935
|
{
"abbr": [
"by",
"by"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Ausmalbild: Jesus heilt den Mann mit der verdorrten Hand
Klick das Bild Jesus heilt den Mann mit der verdorrten Hand an, um die Druckversion zu sehen, oder um es online anzumalen (kompatibel mit iPad und Android Tablets).
Vielleicht bist Du auch an weiteren ausmalbilder aus den Kategorien Jesus' Missionszeit interessiert.
Diese Ausmalbild wurde geposted am Samstag, Dezember 7, 2013 - 19:28 von painter.
|
<urn:uuid:03f71891-fe30-4599-a068-0bc0003f2e01>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.supercoloring.com/de/ausmalbilder/jesus-heilt-den-mann-mit-der-verdorrten-hand
|
2019-07-21T13:10:27Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527000.10/warc/CC-MAIN-20190721123414-20190721145414-00505.warc.gz
|
by-nc
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.930635
|
{
"abbr": [
"by-nc"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Der Mai, aus meteorologischer Sicht der letzte Monat des Frühlings, zeigte sich wie bereits der April von seiner sommerlichen Seite. Besonders markant fällt die Abweichung der Temperatur im Norden und Osten aus: Von Oberösterreich bis zum östlichen Flachland war es 3 Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Am geringsten fällt die Abweichung in Osttirol und Kärnten aus, doch auch hier war es immerhin 1,5 Grad wärmer als üblich. Seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnungen in Österreich war kein Mai wärmer als der diesjährige. Nur in den ältesten Messreihen einzelner Wetterstationen des Landes finden sich noch höhere Monatsmittel.
Zahlreiche Sommertage
Im östlichen Flachland, in Teilen des Inntals und in Salzburg gab es über 10 Sommertage: In Wien wird einschließlich Monatsende in Summe an 16 Tagen die 25-Grad-Marke überschritten. Das ist mehr als doppelt so oft wie im langjährigen Mittel. Noch mehr Sommertage gibt es in Andau (B) mit 20. In der Nacht auf den 30. Mai gab es in der Wiener Innenstadt und in Langenlebarn (NÖ) zudem die erste Tropennacht des Jahres, also eine Nacht mit einem Tiefstwert über 20 Grad.
Teils nass, teils trocken
Rege Tiefdrucktätigkeit über dem Mittelmeer sowie zahlreiche Schauer und Gewitter sorgten im Süden und Südosten des Landes vielerorts für deutlich überdurchschnittliche Niederschlagsmengen. Von Unterkärnten bis zur südlichen Steiermark gab es stellenweise mehr als doppelt so viel Regen wie üblich, wie etwa in Klagenfurt mit 218 % des Solls. Deutlich zu trocken war es hingegen örtlich in Oberösterreich, so gab es in Linz bislang lediglich 15 Liter pro Quadratmeter Regen. Die Sonne schien an der Alpennordseite und im Osten verbreitet um 10 bis 20 % länger als in einem durchschnittlichen Mai, nur in Osttirol und Kärnten wurde das Soll mit 80 % nicht erreicht.
Am langen Wochenende Sonne und Gewitter
Das lange Wochenende verläuft sommerlich warm und besonders im Berg- und Hügelland unbeständig. Am Donnerstag scheint verbreitet die Sonne, tagsüber entstehen aber Schauer und Gewitter. Oft trocken bleibt es im östlichen Flachland und in Wien, wo am Abend auch das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker stattfindet. Der Freitag bringt an der Alpennordseite von der Früh weg Schauer und Gewitter: Besonders im Osten sind wieder kräftige Gewitter zu erwarten mit der Gefahr von kleinräumigen Überflutungen. Teils trocken bleibt es in den südlichen Becken. Am Samstag und Sonntag setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Die Temperaturen bleiben stets auf sommerlichem Niveau, besonders im Osten liegen die Höchstwerte zwischen 25 und 30 Grad.
Extremwerte Mai 2018 (Bundesland, Tag des Auftretens)
Höchste Temperaturen
32,7 Grad Haag (NÖ, 29.)
32,1 Grad Enns (OÖ, 29.)
32,0 Grad, Salzburg (S, 28.)
Tiefste Temperaturen
-0,3 Grad, Radstadt (S, 1.)
-0,1 Grad, Mariapfarr (S, 1.)
-0,1 Grad, Obergurgl (T, 15.)
-0,1 Grad, Obertauern (S, 15.)
Vorläufig nasseste Orte
299 Liter pro Quadratmeter, Flattnitz (K)
275 Liter pro Quadratmeter, Deutschlandsberg (ST)
224 Liter pro Quadratmeter, Preitenegg (K)
Vorläufig trockenste Orte
15 Liter pro Quadratmeter, Linz (OÖ)
18 Liter pro Quadratmeter, Enns (OÖ)
18 Liter pro Quadratmeter, Haag (NÖ)
Absolut sonnigster bzw. trübster Ort
290 Sonnenstunden, Mörbisch (B)
93 Sonnenstunden, St. Leonhard im Pitztal (T)
Relativ sonnigster bzw. trübster Ort
116 % Langenlois (NÖ)
71 % Dellach (K)
Stärkste Windspitzen Niederungen und Berg
83 km/h Innsbruck (T, 23.)
115 km/h, Sonnblick (S, 2.)
Stand: 30.5.2018
|
<urn:uuid:5faff67e-bc2b-491f-97d0-8937173844b9>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://web-content.ubimet.com/tag/wtv-at-articles-de/
|
2019-07-16T14:16:56Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00449.warc.gz
|
by-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| true
|
Latn
|
deu
| 0.988496
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-nc-nd",
"by-nc-nd",
"by-sa",
"by-nc",
"by-nc-nd",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false
],
"in_head": [
false,
false,
false,
false,
false,
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.0",
"2.0",
"2.0",
"2.0",
"2.0",
"2.0",
"2.0"
]
}
|
comics
« #2041: Kalzium
#2043: Suche »
23.04.2011
Heute ist Tag der überschwänglichen Begeisterung.
…mit Punkten
wie geil!
Hauptsache, es werden dann überhaupt noch Eier versteckt.
Ich bin des Tages angemessen begeistert.
Na die beiden haben sich ja gesucht und gefunden! Frohe Ostern!
ojeee…der osterhase futtert alle eier allein auf…
Herrlich. Der Osterhase hat ein lustiges Gesicht
Der Osterhase versteckt Käfer? o_O'
|
<urn:uuid:ae958bfd-96f6-4238-a56e-a632677d7c20>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.fonflatter.de/2011/04/23/2042-wie-er/
|
2019-07-17T20:55:46Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00049.warc.gz
|
by-nc-nd
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.99743
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Veranstaltungen
Vortrag: Privatdozent Dr. Bernd Schütte (Jena), Karlsbilder in der hochmittelalterlichen Geschichtsschreibung
Zeit: Freitag den 09. Jan. 2009
Ort: Aula des Städtischen Gymnasiums St. Leonhard Aachen (gegenüber dem Parkhaus in der Jesuitenstraße)
|
<urn:uuid:a70aefa3-3176-45de-85fc-c3cba16564da>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.aachener-geschichtsverein.de/Veranstaltungen/vortrag-januar-2009
|
2019-07-22T21:15:19Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528220.95/warc/CC-MAIN-20190722201122-20190722223122-00129.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.5
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.702849
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.5"
]
}
|
Tagebuchaufzeichnungen Reinhold Sieglerschmidt (7), item 19
Transcription
Transcription history
linke Seite
Grün des Walds und der Wiesen
leuchten. Von ferne winken hö-
here weisse Gipfel. Leider sieht
man in der Stadt wenig von
den Bergen. Pflanzenwelt und Tierwelt
erscheinen durchaus dieselben wie in Deutschland.
Sonntag Nachmittag an der Mün-
dung der Isza in die Theiss. Die
tiefe Friedenstimmung der Land-
schaft hat etwas Lösendes, Befreien-
des. Über den schnell strömen-
den Wassern der Theiss gleiten
Schwalben, Kinder baden. Kühe
weiden auf den Wiesen am flach-
ufrigen Fluss. Weisse Wolken-
türme steigen hinter den grü-
nen Wäldern der Höhen empor.
Ein Mädchen kommt aus den
nahegelegenen Hütten, wäscht
rechtes Blatt
im Flusse Essgeschirr und sucht
sehr energisch mit mir anzu-
bändeln. Es fehlt eben der hiesi-
gen Bevölkerung jeder Stolz, jede
Würde, alles Herrenhafte. Auch
äusserlich drückt sich das in den
plumpen Körperformen schon
aus.
Abendlicher Besuch der Zigeuner-
hütten nahe der Isza. Das Dach
der Hütte ist teilweise eingefallen.
Der Zigeunervater, eine musku=
löse Gestalt schläft mit völlig
nacktem Oberkörper, obgleich es
frisch ist. Von Zeit zu Zeit greift
er ins schwarze Haar. Die Zigeu-
nermutter stopft sich ihre Pfeife.
Kleine Würmer hocken in den
Ecken. Die grösseren Kinder und
linke Seite
Grün des Walds und der Wiesen
leuchten. Von ferne winken hö-
here weisse Gipfel. Leider sieht
man in der Stadt wenig von
den Bergen. Pflanzenwelt und Tierwelt
erscheinen durchaus dieselben wie in Deutschland.
Sonntag Nachmittag an der Mün-
dung der Isza in die Theiss. Die
tiefe Friedenstimmung der Land-
schaft hat etwas Lösendes, Befreien-
des. Über den schnell strömen-
den Wassern der Theiss gleiten
Schwalben, Kinder baden. Kühe
weiden auf den Wiesen am flach-
ufrigen Fluss. Weisse Wolken-
türme steigen hinter den grü-
nen Wäldern der Höhen empor.
Ein Mädchen kommt aus den
nahegelegenen Hütten, wäscht
rechtes Blatt
im Flusse Essgeschirr und sucht
sehr energisch mit mir anzu-
bändeln. Es fehlt eben der hiesi-
gen Bevölkerung jeder Stolz, jede
Würde, alles Herrenhafte. Auch
äusserlich drückt ich das in den
plumpen Körperformen schon
aus.
Abendlicher Besuch der Zigeuner-
hütten nahe der Isza. Das Dach
der Hütte ist teilweise eingefallen.
Der Zigeunervater, eine musku=
löse Gestalt schläft mit völlig
nacktem Oberkörper, obgleich es
frisch ist. Von Zeit zu Zeit greift
er ins schwarze Haar. Die Zigeu-
nermutter stopft sich ihre Pfeife.
Kleine Würmer hocken in den
Ecken. Die grösseren Kinder und
Description
Save description- 47.927707||23.8976506||
Marmaros Sziget
Location(s)
Document location Marmaros Sziget
- ID
- 843 / 4412
- Contributor
- Jörn Sieglerschmidt
Login to edit the languages
Login to edit the fronts
- Balkans
- Eastern Front
- Western Front
Login to add keywords
|
<urn:uuid:908d16ec-bbbc-4ea2-b19a-149ec720c168>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://transcribathon.com/en/documents/id-843/item-4412/
|
2019-07-16T14:41:04Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524568.14/warc/CC-MAIN-20190716135748-20190716161748-00473.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.986007
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Iber
Inhaltsverzeichnis
Personen und Organisationen
- Ortsbürgermeister: Ralf Schnepel
- Der Gesangverein, gegründet 1889, ist der älteste Verein im Dorf. Es gibt einen gemischten Chor, Bis zum Jahre 1945 hatte Iber einen starken Kriegerverein und verfügte über einen eigenen Schießstand.
Lexikonteil
Allgemein
- Einwohner gesamt (Stand01/2007): 328 Einwohner. Davon sind 166 männlich. 162 Einwohner sind weiblich.
- Geographische Lage: 9° 52' Länge, 51° 44' Breite.
Lage
Das Dorf Iber liegt am Hang des Iberges, eines Teiles der Grubenhagener Berge, die heute den Namen Ahlsburg führen. Durch seine Lage wird Iber von den kalten, das tiefere Leinetal durchfließenden Luftströmungen nicht unmittelbar getroffen. Im Osten schiebt sich nämlich eine höher gelegene Waldzunge vor, und gegen den Nordwind schützt eine Bodenerhebung.
Geschichte
In der Deutung des Ortsnamens Iber stehen wir keineswegs auf sicherem Boden, weil Zwischenstufenbelege für das Wort Iber fehlen. Wohl steht fest, daß die Siedlung eine frühere Rodung gewesen ist und der Ort unmittelbar am Walde liegt. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß in dem Worte Iber der Begriff »Wald« vorliegt, wie wir ihn auch im »Bier«-Berg bei Dassel, der noch in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bewaldet war, finden.
Die Wirren und Begebenheiten des 15. und 16. Jahrhunderts finden ihren Niederschlag auch in den Aufzeichnungen von Letzner. »Anno Christi 1451 wird Herzog Wilhelm der Jüngere am Pielshagen von einem Grafen von Wunstorf gefangen / und auf die Winzenburg geführt / und zu diesem Anschlag sollen etliche Einwohner zu Iber geholfen haben. Anno 1453 sind auf der Iberhöhe 3 Kramer / so von Hildesheim gen Frankfurt reisen wollten ermordet / und zu Iber auf dem Kirchhof begraben. Über diesen Mord sind etliche Leut ausgetreten und nicht wieder dahinkommen.«
Die Reformation fand in Iber am 1. Advent des Jahres 1539 Eingang, denn an diesem Sonntag wurde die erste lutherische Predigt in Iber gehalten, und zwar von dem Einbecker Augustinermönch Nikolaus Mey, einem Bruder des Priors des Augustinerklosters zu Einbeck. Nikolaus Mey blieb in Iber, verheiratete sich, setzte Pfarre und Kirche in den Stand, starb aber schon 1546 und wurde in der Kirche des Dorfes begraben.
Über die Anfänge des Schulwesens von Iber ist nichts bekannt, doch wird die Schule wie anderen Ortes in unserer Heimat erst nach der Reformation eingerichtet worden sein. Die Schule war früher auch in Iber - historisch gesehen - eine kirchliche Einrichtung. 1921 erfolgte auch hier die Trennung der Schule von der geistlichen Schulaufsicht.
Die neue Zeit brachte in Iber manche wirtschaftliche Veränderung. Um 1825 wurde die an der Bölle im Kohlholz belegene Schleifmühle stillgelegt, und 1833 bat die Besitzerin, die in Iber ansässig war, um die Niederschlagung der Rekognition der Schleifmühle. Sie ihrerseits wollten alle Ansprüche auf das Gebiet, das herrschaftlicher Forstgrund war, aufgeben. Ihrer Bitte wurde entsprochen und der Mühlenplatz wieder der Forst beigegeben.
Iber war seit alten Zeiten auch an dem Forst des Amtes Grubenhagen beteiligt, nämlich dem sogenannten Interessentenforst. Wie der Forstbereitungsbericht über die Zustände im Amte Rotenkirchen von 1749 meldet, standen im Interessentenforst der Herrschaft der Eichbaum und der Mast, den Interessenten aber die Buchen und das Unterholz nebst der Weide zu. Das Ibersche Holz, worin die Dorfschaft mit dem Unterholz und der Hude sowie weideberechtigt ist, fängt vor dem Klagesberge an einer Grund an und geht am Felde linker Hand und an der Sudlied und Moringischen Grenze rechter Hand weiter bis vor das Stöckheimer Holz. Das Revier diesseits der Trift, die von Iber heraufkommt, heißt die Scheunenstätte und das Revier jenseits der Trift bis an das Stöckheimer Holz der Iberg.
Eine reine Viehwirtschaft gibt es in Iber nicht, nur Ackerwirtschaft, die sich auf der Güte des Bodens aufbaut. Vieh wird nur entsprechend der Größe des Betriebes gehalten. Der Absatz der landwirtschaftlichen Produkte wird durch die Vermittlung der Spar- und Darlehenskasse Iber, das Kornhaus in Einbeck und die Anbau- und Absatzgenossenschaft für Obst und Gemüse, Südhannover, e. G. m. b. H., Einbeck, vollzogen.
Im Jahre 1911 wurde das Dorf an die Überlandzentrale in der Stromversorgung angeschlossen, so daß die Elektrizität in den Dienst der Haus- und bäuerlichen Betriebswirtschaft eingestellt ist. Die Wasserleitung wurde 1912 gebaut. 4 Dreschmaschinen, 10 Trecker und 1 Melkmaschine erleichtern die Arbeit des Bauern. Den Anschluß im Nahverkehr vermittelt in neuester Zeit die Autobusverbindung Einbeck - Moringen.
Iber - einschließlich Dörrigsen und Strodthagen - hatte in dem 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 21 Kriegsopfer, im 2. Weltkriege von 1939 bis 1945 hatte Iber 15 Gefallene und 12 Vermißte zu beklagen. Die Flüchtlingsgemeinde hatte betrauert 21 Gefallene und 6 Vermißte.
- Quelle: Georg Ernst
|
<urn:uuid:b1c5d990-a2e7-4174-8467-68435f64dea7>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=Iber
|
2019-07-17T20:37:37Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00097.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.995113
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
CDU Ortsverband Berlin / Mitte / Moabit Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-moabit.de DRUCK STARTEN |
Neuigkeiten
15.04.2019, 17:18 Uhr | Ottilie Klein
Rot-Rot-Grün hängt Europacity ab Kein S-Bahnhof Perleberger Brücke, obwohl nötig und finanzierbar Mit der Europacity entsteht in Moabit ein komplett neues Stadtviertel. Dennoch hat sich der rot-rot-grüne Senat gegen den S-Bahnhof entschieden. Doch der S-Bahnhof Perleberger Brücke ist dringend notwendig und angesichts von Milliardenüberschüssen auch finanzierbar. Mit der Europacity entsteht in Moabit ein komplett neues Stadtviertel. Nördlich des Hauptbahnhofs werden Wohnungen für rund 6.000 Menschen gebaut, 9.000 Arbeitsplätze entstehen. Für die verkehrliche Anbindung des Viertels war ursprünglich der Bau einer S-Bahnstation an der Perleberger Brücke geplant. Dieser S-Bahnhof hätte auch eine Entlastung des Verkehrs in den Wohngebieten in Moabit Ost bedeutet. Zudem ließe sich dieser problemlos in den Bau der neuen City-S-Bahn integrieren. Dennoch hat sich der rot-rot-grüne Senat gegen den S-Bahnhof entschieden. Begründet wird dies mit zu hohen Kosten. So bleibt als einzige Anbindung eine Buslinie, die im 10-Minuten-Takt fährt – für 15.000 Menschen. Hinzu kommt: letzte Woche wurde bekannt, dass der Golda-Meir-Steg zwei Jahre später fertiggestellt wird als geplant. Mit dieser Brücke soll die Europacity mit Moabit verbunden werden. Die Senatsverwaltung schiebt den schwarzen Peter auf die Bauwirtschaft. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn die ursprünglich für März geplante dritte Ausschreibung lässt immer noch auf sich warten. Wann die zweite Brücke, die das Viertel mit der Lehrter Straße verbinden soll, gebaut wird, steht noch in den Sternen. Die CDU-Moabit fordert den rot-rot-grünen Senat auf, die Entwicklung der Europacity mit mehr Elan voranzutreiben. Der S-Bahnhof Perleberger Brücke ist dringend notwendig und angesichts von Milliardenüberschüssen auch finanzierbar. Ohne diese Anbindung wird eines der vielversprechendsten Stadtentwicklungs-Projekte vom öffentlichen Nahverkehr abgehängt. Für die Neu-Moabiter und Gewerbetreibenden in der Europacity ist das ein Desaster. |
|
<urn:uuid:8cf50578-b68d-4709-b708-dbbcb2b3d979>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://cdu-moabit.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=198&printit=1
|
2019-07-21T16:25:40Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00017.warc.gz
|
by
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997958
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Eine sehr einfach Form des Dateiaustauschs zwischen mehreren Benutzern und mehreren Rechnern in einem Netzwerk bringt OS X ab Werk mit. So ist in jedem Benutzerverzeichnis ein Ordner »Öffentlich« (Public) und darin ein Ordner »Briefkasten« (Drop Box) zu finden. Arbeiten mehrere Benutzer auf ein und demselben Rechner kann man einem anderen Benutzer über den Briefkasten eine Datei zu kommen lassen. Oder umgekehrt Dateien aus dem Ordner »Öffentlich« des anderen Benutzers einsehen.
Sind mehrere Rechner in einem Netz genügt ein Griff zu den Systemeinstellungen »Sharing« um dort »Personal File Sharing« zu aktivieren. Als Standardfreigabe für Gäste erscheint fort an der o.g. »Öffentlich«-Ordner für den Down- und der »Briefkasten« für den Upload von Dateien. Die Rechte des Briefkastens sind dabei so gesetzt, das jedermann dort Dateien einstellen kann, der Ordner selbst jedoch nicht zu öffnen ist.
Fatal dabei ist, das Dateien, die von Dritten in meinem Briefkasten gelegt werden noch die Benutzerrechte des Dritten behalten. Ich habe damit zwar Verfügungsgewalt über den Briefkasten-Ordner selbst, nicht jedoch über die darin befindlichen Dateien.
Um diesen Umstand zu korrieren kann man nun zum Terminal oder zum Infofenster der Datei greifen. Eleganter ist jedoch dies das System selbsttätig erledigen zu lassen. Dazu nutzen wir eine kleine Ordneraktion. So bald eine neue Datei in den Briefkasten gelegt wird läuft die Aktion an. Sie ermittelt den aktuell anmeldeten Benutzer des Systems und macht ihn zum Eigentümer der neueingestellten Datei. Dazu sind Administratorrechte erforderlich; eine entsprechende Abfrage zur Identifizierung erscheint ggf.
Wie üblich gibt es hier auch dieses kleine Ordneraktions-Script kostenlos zum Download.
|
<urn:uuid:edb03fba-a21b-45ad-9529-e26d3f7374b8>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://macsupport.redaktiv.de/netz-lan-wlan-internet-vpn-browser/briefkasten-unter-os-x.html
|
2019-07-22T20:18:58Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528220.95/warc/CC-MAIN-20190722201122-20190722223122-00177.warc.gz
|
by-nc-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999046
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Vor 70 Jahren wurde Helmuth Graf von Moltke in Berlin-Plötzensee von den Nazis hingerichtet. Der Kopf der intellektuellen Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“ war ein Vordenker eines freien geeinten Europas. Eine Kurzbiografie über einen modernen Liberalen in einer illiberalen Zeit.
„Seitdem der Nationalsozialismus zur Macht gekommen ist, habe ich mich bemüht, seine Folgen für seine Opfer zu mildern und einer Wandlung den Weg zu bereiten. Dazu hat mich mein Gewissen getrieben“. Am 19. Oktober 1944, in der Gewissheit des kommenden Todes rechtfertigte von Moltke mit diesen Zeilen sein politisches Handeln in einem Abschiedsbrief vor seinen kleinen Söhnen – und musste dabei in keiner Weise beschönigen. Im Gegensatz zu vielen anderen Verschwöreren wie z.B. Claus von Stauffenberg war Moltke von Anfang an immun gegenüber der nationalsozialistischen Großmachtideologie gewesen.
Erzogen in angelsächsischer Toleranz
Nicht nur Rassismus, sondern auch Nationalismus war ihm von Hause aus wesensfremd. So wuchs er als Sprössling eines alten mecklenburgischen Adelsgeschlechts und Urgroßneffe des gleichnamigen legendären preußischen Generalfeldmarschalls in einem konservativen familiären Umfeld auf, in dem (im Gegensatz zu dem der meisten Stammesgenossen) Weltoffenheit und Toleranz vorherrschend waren. Seine liberal-angelsächsisch geprägte Mutter war eine Vorreiterin für die rechtliche und faktische Gleichberechtigung der Frauen; sein Vater Mitglied der nationalliberalen DVP und glühender Anhänger der Verständigungspolitik von Gustav Stresemann. In diesem Sinn hat Moltke “ein Leben lang gegen den Geist der Enge und der Gewalt und (…) des Absoluten und des erbarmungslos Konsequenten angekämpft“, wie er seiner Frau am 11. Oktober 1944 schrieb. Wie Moltke selbst von Begleitern charakterisiert wurde: kosmopolitisch, souverän und offen, so sollte nach seiner Überzeugung auch das deutsche Gemeinwesen sein. Bereits in der Weimarer Republik engagierte sich der angehende Jurist für einen gemeinschaftlichen Dialog aller gesellschaftlicher Gruppierungen. Zu diesem Zweck führte er Ende der 1920er-Jahre immer wieder gemeinsame Arbeitstreffen von Arbeitern, Bauern, Studenten, Künstlern und Wissenschaftlern durch.
Juristischer Kämpfer gegen den Nationalsozialismus
Von der Grundidee, alle gesellschaftlichen Gruppen gleichberechtigt Lösungen für die Probleme der Allgemeinheit diskutieren zu lassen, ließ er auch im nationalsozialistischen Staat nicht ab, wurde diese auch insbesondere ab Beginn des Krieges zu einer Frage von Leben und Tod. Zunächst leistete er in erster Linie als Jurist dem menschenverachtenden Hitlerregime Widerstand. So vertrat er insbesondere Juden vor Gericht und half bei Auswanderungen. Bei Kriegsbeginn stieß er zur völkerrechtlichen Abteilung des militärischen Geheimdienstes unter dem Regimegegner Admiral Canaris , wo er mit Gutachten zu Verstößen gegen das Kriegsrecht die Gewaltexzesse zu mildern hoffte.
Europäischer Vordenker
Bereits seit 1938 beschäftigte sich Moltke intensiv mit den Fragen der Überwindung der Diktatur, wobei er trotz aller Abscheu gegenüber dem Nationalsozialismus bis zuletzt den Tyrannenmord als moralisch verwerflich ablehnte. 1939 entwarf er in einer ersten Denkschrift seine Vision eines neuen Deutschlands – liberal, offen und föderal. 1940 wurde er mit seinem Freund Peter Yorck von Wartenburg zum Initiator des „Kreisauer Kreis(es)“, der zahlreiche Oppositionelle aus verschiedenen konfessionellen und sozialen Herkünften vereinte und sich konzeptionell mit der freiheitlichen Neuausrichtung Deutschlands in Europa und in der Welt auseinandersetzte.
Ob in Fragen der Religion, Pädagogik, Ethik oder Staatsaufbau: Immer ging es um eine vollständige soziale Neuordnung und allgemeine Umstruktierung nach den Prinzipien der Individualität, Subsidiarität und europäischen Einigung. Gerade Moltke schwebte ein deutscher Nationalstaat vor, der seine wesentlichen Souveränitätsrechte an einen europäischen Bundesstaat abgeben sollte. Ziel war ein freies Deutschland in einem geeinten Europa. „Der Same aber, den ich gesät habe, wird nicht umkommen, sondern wird eines Tages seine Frucht bringen, ohne dass irgendjemand wissen wird, woher der Same kommt und wer ihn gesät hat“, schrieb Moltke wenige Monate vor seiner Hinrichtung am 23. Januar 1945 im Berliner Gefängnis Plötzensee.
Er sollte recht behalten.
Literaturhinweis:
Günther Brakelmann, Helmuth James von Moltke: 1907-1945, C.H. Beck: München 2007
Email This Post
|
<urn:uuid:b343e6b2-f4df-46d6-a9ad-ff6d84cfc5a1>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.marx-bloggt.de/helmuth-james-graf-von-moltke-liberaler-kaempfer-gegen-hitler-europa-denker/
|
2019-07-24T03:12:51Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00337.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996097
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Antenne Brandenburg
Antenne Brandenburg ist ein Hörfunkprogramm des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), das auf das gleichnamige Programm des Rundfunks der DDR zurückgeht, das wiederum aus dem Sender Potsdam hervorgegangen ist.
Antenne Brandenburg | |
Allgemeine Informationen | |
Empfang | analog terrestrisch, DAB+, Kabel & Satellit |
Sendegebiet | Brandenburg |
Sendeanstalt | Rundfunk Berlin-Brandenburg |
Intendant | Patricia Schlesinger |
Sendestart | 6. Mai 1990 |
Rechtsform | Öffentlich-rechtlich |
Liste der Hörfunksender |
Antenne Brandenburg war auch der Name eines regionalen Landesstudios des Deutschen Fernsehfunks für das Land Brandenburg. Dieser ging am 13. August 1990 zunächst mit dem Namen Landessender Brandenburg (LSB) auf Sendung und wurde am 12. August 1991 umbenannt. Die Einstellung erfolgte mit dem Sendeschluss des DFF am 31. Dezember 1991.
Inhaltsverzeichnis
ProgrammBearbeiten
Antenne Brandenburg sendet hauptsächlich Musik, aber auch regionale Information für das Land Brandenburg. Die Musikauswahl bewegt sich zwischen Soft-Pop, Oldies, Schlagern und auch aktuellen Hits. Schon seit der Wende ist Antenne Brandenburg der meistgehörte Sender Brandenburgs. Das Programm wird auseinander geschaltet, um immer zur halben Stunde (:30) für die Regionen Cottbus, Frankfurt (Oder), Perleberg, Prenzlau (nur 05:30 – 11:30 Uhr) und Potsdam regionale Nachrichten und Service-Informationen auszustrahlen. Von Montag bis Freitag gibt es zwischen 14 Uhr und 17 Uhr regionale Magazine (nicht aus Perleberg und Prenzlau). Abends von 22 Uhr bis 24 Uhr produziert Antenne Brandenburg im wöchentlichen Wechsel (zwischen Potsdam und Berlin), zusammen mit rbb 88,8 die Sendung Pop nach zehn. Die ARD-Hitnacht wird täglich von NDR in der Zeit von 0 Uhr bis 5 Uhr, am Wochenende und Feiertagen bis 6 Uhr, übernommen.
GeschichteBearbeiten
Der Sender gehörte zunächst zum Rundfunk der DDR. Er war Nachfolger von drei der insgesamt 14 Regionalprogramme aus Frankfurt (Oder), Potsdam und Cottbus, die der Sender Radio DDR 2 zwischen 5 und 13 Uhr für die Bezirke der DDR ausstrahlte. Nach der Wende gab es Bestrebungen, die 1952 abgeschafften ostdeutschen Länder wieder einzurichten. Auch bei Fernsehen und Hörfunk der DDR wurde diesem Sachverhalt Rechnung getragen und die Regionalberichterstattung entsprechend ausgerichtet. Am 6. Mai 1990 begann Antenne Brandenburg auf den Brandenburger Frequenzen von Radio DDR 2 zu senden. Am 31. Dezember 1991 wurde der Sendebetrieb des DDR-Rundfunks eingestellt und im Land Brandenburg begann der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg mit dem Sendebetrieb. Antenne Brandenburg wurde als Landessender vom ORB weitergeführt. Auch nach der Fusion von ORB und SFB zum RBB am 1. Mai 2003 blieb der Sender als regionales Programm für Brandenburg erhalten.
EmpfangBearbeiten
Antenne Brandenburg kann über UKW und das Digitalradio DAB+ in Brandenburg und Berlin empfangen werden. Ebenso über das analoge Kabelnetz in Berlin und Potsdam. Europaweit sendet der Radiosender sein Programm über DVB-S. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Antenne Brandenburg über einen Livestream (Webradio) zu hören.
SendegebietBearbeiten
Frequenz [MHz] |
Region/Welle | Sendestandort | Leistung [kW] |
---|---|---|---|
99,7 | Berlin und Havelland | Berlin / Alexanderplatz | 100 |
106,6 | Prignitz | Pritzwalk | 100 |
99,4 | Uckermark | Prenzlau | 0,5 |
91,1 | Uckermark | Casekow | 20 |
87,6 | Märkisch-Oderland | Frankfurt(Oder) / Booßen | 10 |
106,2 | Teltow-Fläming | Belzig | 100 |
98,6 | Oberspreewald und Lausitz | Cottbus / Calau | 100 |
100,9 | Spree-Neiße | Guben | 6,3 |
|
<urn:uuid:07a532db-e73c-4764-9f08-088d5f97a1f1>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antenne_Brandenburg
|
2019-07-17T20:35:22Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00145.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.946059
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Das Bildungsnetz Rhein-Erft
Suchergebnis nach:
- Ort: Hürth
Bildungseinrichtung: Gymnasien
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Sudetenstr. 37
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gemeinschaftsgrundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Schlangenpfad 28
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Musik- und Malschulen
Träger der Institution: Sonstige
Träger der Institution: Sonstige
- Weierstr. 4
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Anbieter von Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung
Träger der Institution: Sonstige
Träger der Institution: Sonstige
- Goldenbergstr. 2
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Evangelische Grundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Auf der Kumme 24
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gemeinschaftsgrundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Schnellermaarstr. 19
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gemeinschaftsgrundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Jabachstr. 4
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Katholische Grundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Pestalozzistr. 12
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Katholische Grundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Im Wiesengrund 30
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gymnasien
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Bonnstr. 64-66
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Realschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Krankenhausstr. 91
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Hauptschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Steinackerstr. 6
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gemeinschaftsgrundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Bonnstr. 109
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gemeinschaftsgrundschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Ortshofstr. 20
50354 Hürth
Bildungseinrichtung: Gesamtschulen
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
Träger der Institution: Städte oder Gemeinde
- Sudetenstr. 35
50354 Hürth
|
<urn:uuid:e1dc891b-602d-4ead-8380-e7507a50832f>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://netze.rhein-erft-kreis.de/Bildungsnetz/?ort=Huerth
|
2019-07-20T08:10:47Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00465.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.955451
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
English
Deutsch
Freiburger historische Bestände - digital
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4536
Adreßbuch der Stadt Freiburg im Breisgau: für das Jahr 1903
Freiburg im Breisgau, 1903
Seite: 254
(PDF, 165 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Adressbücher der Stadt Freiburg
(z. B.: IV, 145, xii)
Inhalt
Werbung.
Titelblatt.
Inhalt.
Vorwort.
Erläuternde Bemerkungen, Kalender, Kalender der Juden, städtische Zeitrechnung, europäische Fürsten, Wegweiser.
I. Theil. 73. Fortsetzung der geschichtlichen Beiträge. Häuserbuch der Vorstadt Neuburg.
Behörden.
Verzeichniß der Hauseigentümer und Hausbewohner.
A - E.
F - K.
L - R.
S - Z.
Alphabetisches Verzeichniß der ständigen Einwohner.
A - E.
F - K.
L - R.
S - Z.
Verzeichniß der Einwohner nach ihren Berufsgeschäften, Anstalten und Vereine, öffentliche Blätter und Zeitschriften.
II. Theil.
Schornsteinfegertaxen, Begräbnistaxen, Droschkenordnung, Dienstbotenverhältnisse, Tarif für Dienstmänner und Packer.
Tarifbestimmungen des Postamts, Telegramme, Fernsprechtheilnehmer, Wechselstempelsteuer, Güter- und Billettarif.
Boten, Straßenverzeichniß, Verbrauchssteuertarif, Agenturen, Verzeichniß der Stiftungsverwaltungen.
Geschäftsempfehlungen.
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/adr1903/0260
Faksimile
Übersicht
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/adr1903/0260
» Impressum
» Rechtliches
» Kontakt
» weiter zur Universitätsbibliothek Freiburg
|
<urn:uuid:4c070a21-a6e3-49c5-a5e0-613f76a34f8d>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/adr1903/0260?zoomlevel=2
|
2019-07-21T14:52:48Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00065.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.732348
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Heute werde ich mal von komischen Leuten erzählen. Diese sind erst als Freunde aufgetreten. Als diese Freunde dann eine Rechnung über einen gelieferten und montierten Heizkörper bekamen, waren sie wie vom Erdboden verschwunden. Kein Kontakt über Telefon oder Post mehr möglich. Wenn das so weiter geht, werde ich da mal vorbei fahren, wenn ich in der Nähe bin.
Hier ist der Feed zu meinem Daily Vlog:
-
PodloveStatistik (Downloadzahlen)
-
Meine Firmenseite:
Neue Kommentare
- 507 Von der Bandprobe bei
- 499 Der Magnetitfilter bei
- 499 Der Magnetitfilter bei
- 493 Guten Morgen aus München bei
- 492 Bob fährt nach München bei
- Hackintosh mit I7 8700 “High Sierra” Tutorial Teil2 (USB Installation mit Clover) bei
- Hackintosh mit I7 8700 “High Sierra” Tutorial Teil2 (USB Installation mit Clover) bei
- 487 Der Bob kann auch mit Links bei
- 486 Guten Rutsch bei
- 484 Motivationsschübe bei
–Achtung Affiliate-Links–
Bobsonbob ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann. Vielen lieben Dank für Eure UnterstützungAudioinhalte dieser Seite sind lizensiert unter:
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Germany License.
|
<urn:uuid:f5740cb0-e01e-4790-bac6-1ab6abed1cdc>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://bobsonbob.de/2012/04/27/082-nicht-zahlende-freunde/
|
2019-07-21T15:41:26Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00065.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997206
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
München - Das Nahost-Quartett hat angesichts der Entwicklungen in Ägypten den Druck auf Israelis und Palästinenser erhöht. Beide Seiten müssten rasch ihre derzeit auf Eis liegenden Friedensgespräche wieder aufnehmen.
Bereits Anfang März sollen sich Vertreter des Quartetts mit den israelischen und palästinensischen Unterhändlern treffen, sagte die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton. Die kurze Spanne bis zum nächsten Treffen zeige «das Gefühl der Dringlichkeit, die wir fühlen, einen palästinensischen Staat zu bilden», sagte Ashton.
Ausdrücklich wird in der Erklärung darauf hingewiesen, dass es eine Verbindung zwischen den «dramatischen Entwicklungen in Ägypten und anderswo in der Region» und dem israelisch-palästinensischen Konflikt gebe. Jeder weitere Aufschub schmälere die Chancen auf Frieden und Sicherheit in der Region.
Kritik an israelischer Siedlungspolitik
Zugleich wird Israel dafür kritisiert, dass es das Moratorium zum Bau neuer Wohnungen in den besetzten Gebieten beendet habe. «Das Quartett (...) unterstreicht, dass einseitige Aktionen einer Seite keine Vorfestlegung für das Ergebnis der Verhandlungen sein können und von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt werden.»
Das Gremium bestehend aus EU, USA, UNO und Russland hält an seiner Planung fest, die Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern bis September zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.
Die Palästinensische Autonomiebehörde kritisierte die Erklärung als unzureichend. Das Quartett habe es versäumt, Israels Siedlungspolitik klar entgegenzutreten, sagte Sprecher Nabil Abu Rudeineh in Ramallah. Es müsse hier klarer Position beziehen, «so dass wir an den Verhandlungstisch zurückkehren können.»
Israels Präsident Schimon Peres sagte in Jerusalem, sein Land suche ernsthaft nach einem Kompromiss, um Frieden zu erreichen. Israel wolle eine Lösung auf der Basis zweier demokratischer Staaten.
(et/sda)
- keinschaf aus Wladiwostok 2826
belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21 - Unwichtiger aus Zürich 11
Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32 - keinschaf aus Wladiwostok 2826
phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945
Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
-
15:22
Schaffhausen setzt Transferoffensive fort -
15:00
Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg -
17:29
Der FCB trifft Kader-Entscheidungen -
15:24
Lugano schnappt sich Marco Aratore -
12:38
KMU online. So funktioniert's -
15:20
Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler -
19:39
Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» -
16:28
Valon Behrami ist neuer Sion-Captain -
17:27
St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano -
15:44
Perfekt: Valon Behrami unterschreibt in Sion - Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Bewachung, Kontrolle, Sicherheit, Ärzte - Assistenz-, Fach-, Oberärzte, NGO, NPO, Hilfswerke
- Oberarzt / Erfahrener Assistenzarzt w/m K&L Psychiatrie und Alterspsychiatrie
Baden - Ihre Aufgaben Selbstständige Durchführung von konsiliar- und liaisonpsychiatrischen Abklärungen und... Weiter - Nächtliche Bewachung im Revierdienst (90 - 100%)
Zürich - und bilden Sie zur Spezialistin / zum Spezialisten aus. Ihre Hauptaufgaben: Nächtliche... Weiter - Sicherheitsdienstspezialistinnen / Sicherheitsdienstspezialisten im Bereich Migration + ÖV
Zürich - In dieser abwechslungsreichen Funktion sind Sie in den Bereichen „Aufsichtsdienst im... Weiter - Revierbewachungsspezialistin / Revierbewachungsspezialisten (ca. 60%)
Zürich - In dieser Funktion stellen Sie die mobile Überwachung von mehreren Gebäuden und Arealen innerhalb... Weiter - Mitarbeiter/in Sicherheitszentrale
Olten - Mitarbeiter/-in Sicherheitszentrale Raum Aarau 80-100% Als Zentralistin / Zentralist sind Sie bei... Weiter - Join our Scientific Communications Director Talent pool for Switzerland!
Basel - If you would like to join us and to be considered as a potential candidate in order to make a... Weiter - Assistenzärzte (m/w) auch Teilzeit
Raum Bern - Ihre Aufgabe: Das Aerztezentrum ist offen für engagierte und kooperative Assistenzärzte mit... Weiter - Leiterin / Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten
Köniz-Liebefeld - 80 - 100% / Köniz-Liebefeld Stete Kraft zum Wohl der Menschen Die Abteilung Übertragbare... Weiter - Koch in der Aufsicht und Betreuung
Basel - Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt erfüllt mit der Kantonspolizei, der... Weiter - Oberärztin / Oberarzt Pädiatrie 90%-100%
Winterthur - Für das Departement Kinder- und Jugendmedizin suchen wir per Herbst 2019 eine engagierte,... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.
Internetpräsenz aufbauen?
www.friedensgespraeche.ch www.konfliktparteien.swiss www.gespraeche.com www.verhandlungstisch.net www.verzoegerung.org www.praesident.shop www.palaestinensern.blog www.moratorium.eu www.dringlichkeit.li www.sicherheitskonferenz.de www.palaestinenser.at
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
- Schaffhausen setzt Transferoffensive fort
- Der FCB trifft Kader-Entscheidungen
- Lugano schnappt sich Marco Aratore
- Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler
- Valon Behrami ist neuer Sion-Captain
- St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano
- Perfekt: Valon Behrami unterschreibt in Sion
- Mehr Fussball-Meldungen
- Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps»
- Baugewerbe: Hält der Boom an?
- Die Arbeit einer SEO Agentur zur Umsetzung der eigenen Marketing-Strategie nutzen
- Online Marketing für Restaurants
- Kurze .uk Domains neu direkt registrierbar
- Wie man die Wohnung gründlich reinigen kann
- Haus sanieren
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business
- Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen
- news.ch geht in Klausur
- «Commitment Rings» blocken Serien-Fremdgeher
- Prothese für High-Heel-Trägerinnen
- Asus stellt Haushalts-Roboter vor
- Anbieter sollen für langsames Internet zahlen
- Letzte Meldungen
- news.ch geht in Klausur
- MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht
- Hälfte des Stroms stammt aus Wasserkraft
- «Solar Impulse 2» beendet 13. Etappe
- Solar Impulse 2 ist zur 13. Etappe gestartet
- Flug von Solarflieger von Ohio nach Pennsylvania verschoben
- «Solar Impulse 2» auf dem Weg nach Ohio
- Letzte Meldungen
- Seminare zum Thema Arabisch-Sprachkurse, Hebräisch-Sprachkurse
- Arabisch Anfänger/innen / Sommerkurs
- Arabisch Niveau A1
- Arabisch Anfänger/innen Sprechen - Crashkurs 1 (Kleingruppe)
- Arabisch Anfänger/innen - Intensiv (Kleingruppe) / Sommerkurs
- Arabisch Anfänger/innen
- Hebräisch Anfänger/innen Niveau A1 Intensiv (Kleingruppe)
- Hebräisch Niveau A1
- Hocharabisch Niveau B2
- Arabisch Niveau A2 (Minigruppe)
- Arabisch Niveau A1 (2/4)
- Weitere Seminare
|
<urn:uuid:bc3db3a9-f4a8-49b1-b4b1-a17c3302441b>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.news.ch/Nahost+Quartett+erhoeht+Druck+auf+Konfliktparteien/477099/detail.htm
|
2019-07-17T21:20:07Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00169.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.987669
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Neues Passwort anfordern
Füllen Sie alle Felder unten aus, um ein neues Passwort für Ihren Zugang zu erhalten. Das neue Passwort wird an Ihre gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. Der Benutzername muss Ihrem Wiki-Benutzernamen entsprechen.
netzwerktechnik:rpc
Füllen Sie alle Felder unten aus, um ein neues Passwort für Ihren Zugang zu erhalten. Das neue Passwort wird an Ihre gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. Der Benutzername muss Ihrem Wiki-Benutzernamen entsprechen.
|
<urn:uuid:450a54fc-0f57-4a12-a781-630cd6a626fe>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.fernschule-weber.de/weiterbildung/doku.php?id=netzwerktechnik:rpc&do=resendpwd
|
2019-07-24T03:23:37Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00409.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999943
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Südbadischer Handballverband e.V.
Spielbetrieb
Daten von
OpenStreetMap
- Veröffentlicht unter
CC-BY-SA 2.0
10013
Sporthalle am Cuppamare
D 76456 Kuppenheim
Großaustraße 6
Rastatt
Freigabe für den Spielbetrieb auf Verbands-Ebene
Freigabe für den Spielbetrieb auf Bezirks-Ebene
Absolutes Haftmittelverbot
Letzte Aktualisierung: 29.08.2017, 11:53h
Datenschutz
Impressum
|
<urn:uuid:e7835f37-2324-4a2a-8aac-cb65d07cfc28>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://spo.handball4all.de/Spielbetrieb/?orgGrpID=28&gymID=683
|
2019-07-16T17:01:09Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524679.39/warc/CC-MAIN-20190716160315-20190716182315-00033.warc.gz
|
by-sa
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.931341
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Wikipedia Version
Wikipedia-Version zuletzt aktualisiert am 17.07.19.
Baum
Inhaltsverzeichnis
- 1 Etymologie
- 2 Definition und taxonomische Verbreitung
- 3 Die besonderen Merkmale der Bäume
- 4 Entwicklung baumförmiger Pflanzen in der Erdgeschichte
- 5 Physiologie
- 6 Ökologie
- 7 Bäume und Menschen
- 8 Superlative
- 9 Filmografie
- 10 Literatur
- 11 Weblinks
- 12 Einzelnachweise
Etymologie
Definition und taxonomische Verbreitung
Die Botanik definiert Bäume als ausdauernde und verholzende Samenpflanzen, die eine dominierende Sprossachse aufweisen, die durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt. Diese Merkmale unterscheiden einen Baum von Sträuchern, Farnen, Palmen und anderen verholzenden Pflanzen. Im Gegensatz zu ihren entwicklungsgeschichtlichen Vorläufern verfügen die meisten Bäume zudem über wesentlich differenziertere Blattorgane, die mehrfach verzweigten Seitentrieben (Lang- und Kurztrieben) entspringen. Stamm, Äste und Zweige verlängern sich jedes Jahr durch Austreiben von End- und Seitenknospen, verholzen dabei und nehmen kontinuierlich an Umfang zu. Im Gegensatz zum Strauch ist es besonderes Merkmal der Bäume, dass die Endknospen über die Seitenknospen dominieren (Apikaldominanz) und sich dadurch ein vorherrschender Haupttrieb herausbildet (Akrotonie).
Baumförmige Lebensformen kommen in verschiedenen Pflanzengruppen vor: „Echte“ Bäume sind die Laubbäume unter den Bedecktsamern und die baumförmigen Nacktsamer, zu denen Nadelholzgewächse wie die Koniferen gehören, aber auch Ginkgo biloba (als einziger noch existierender Vertreter der Ginkgogewächse) sowie zahlreiche Vertreter der fiederblättrigen Nacktsamer (Cycadophytina). Eigentümlichster Baum ist wohl die in Namibia vorkommende Welwitschia mirabilis, deren Stamm im Boden verbleibt. Daneben können auch die Palmen und die Baumfarne eine baumähnliche Form ausbilden. Diese Gruppen besitzen aber kein echtes Holz (sekundäres Xylem) und gelten daher nicht als Bäume. Eine Sonderstellung nimmt der Drachenbaum (Dracaena) ein. Dieser gehört zwar zu den Einkeimblättrigen, hat aber ein atypisches sekundäres Dickenwachstum.
Baumähnliche Formen finden sich hauptsächlich in rund 50 höheren Pflanzenfamilien. Dagegen fehlt die Baumform bei Algen, Moosen, Liliengewächsen, Iridaceae, Hydrocharitaceae, Orchideen, Chenopodiaceae, Primelgewächsen und meist auch bei den Convolvulaceae, Glockenblumengewächsen, Cucurbitaceae, Doldengewächsen, Saxifragaceae, Papaveraceae, Ranunculaceae oder Caryophyllaceae.
Bäume kommen heute innerhalb der Nacktsamer (Gymnospermae) einerseits in Form der Ginkgoopsida mit der Art Ginkgo, andererseits der nadelblättrigen Nacktsamer (Coniferopsida, „Nadelbäume“) vor. Dominiert werden die Arten vor allem von der Ordnung Pinales mit den Familien Pinaceae (Fichten, Kiefern, Tannen, Douglasien, Lärchen, Goldlärche), Cupressaceae (Zypressen, Scheinzypressen, Sumpfzypressen, Lebensbäume, Wacholder, Mammutbäume), Podocarpaceae (Steineiben, Harzeiben), Araucariaceae (Araukarien, Kauri-Bäume), Taxaceae (Eiben) und Cephalotaxaceae (Kopfeiben).
Viele Baumarten kommen aber auch innerhalb der Bedecktsamer (Angiospermen) vor. Die verschiedenen Unterklassen haben hier unterschiedliche Laubbaumtypen hervorgebracht. Zu den bedeutendsten gehören die Buchengewächse (Fagaceae), zu denen neben den Buchen (Fagus spp.) auch die Eichen (Quercus spp.) und die Kastanien (Castanea) gezählt werden. Ebenfalls bedeutend sind die Birkengewächse (Betulaceae) mit den Birken und Erlen sowie die Nussbäume (Juglandaceae), die Ulmen (Ulmaceae) und die Maulbeergewächse (Moraceae). Zu den Rosiden zählen die Linden aus der Familie der Malvengewächse, die Obstgehölze aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) sowie die Leguminosen (Fabales) mit sehr zahlreichen, vor allem tropischen Arten. Neben der Gattung Dalbergia (Palisanderbäume) gehört auch die Gattung Robinia in diese Gruppe. Wirtschaftlich bedeutsam sind die Zedrachgewächse (Meliaceae) mit den Gattungen Entandrophragma (Mahagonibäume) und Cedrela sowie die Familie der Dipterocarpaceae mit der Gattung Shorea (Meranti, Bangkirai).
Die besonderen Merkmale der Bäume
Morphologie baumförmiger Lebensformen
Baumartige Lebensformen zeigen eine große Variationsbreite in ihrem Aufbau (Morphologie). Assoziiert wird mit dem Begriff Baum der Aufbau aus Baumkrone, Baumstamm und Baumwurzeln. Bei den baumartigen Farnen und den meisten Palmen finden sich einfache Stämme, die keine Äste ausbilden, sondern schopfartig angeordnete, häufig gefiederte Blätter. Vor allem zeigen sie kein sekundäres Dickenwachstum und sind damit keine echten Bäume.
Wachstum
Bei den echten Bäumen wächst aus dem Spross der Keimpflanze durch Längen- und sekundäres Dickenwachstum der künftige Baumstamm heran: Es bildet sich der Spross an der Spitze durch die sich ständig erneuernde Gipfelknospe aufrecht weiter und wird zum geraden, bis zur höchsten Kronenspitze durchgehenden Baumstamm (Monopodium). In der Spitzenknospe gebildete Wuchsstoffe (Auxine) unterdrücken die Aktivität der Seitenknospen. Bei vielen Baumarten lässt diese Dominanz des Haupttriebs mit dem Alter nach und es bildet sich eine typische, verzweigte Laubbaumkrone.
Bei anderen Gehölzen wie der Buche oder der Hainbuche übernimmt eine subterminale Seitenknospe die Führung (Sympodium). Bei Bäumen entsteht so eine aufrechte „Scheinachse“ (Monochasium). Im späteren Verlauf lässt die Dominanz der führenden Knospe nach und aus weiteren Seitenknospen entwickeln sich stärkere Äste, die schließlich eine Krone bilden. Dies geschieht meist früher als bei Bäumen mit monopodialem Wuchs.
Sträucher hingegen sind durch das völlige Fehlen der apikalen Dominanz gekennzeichnet. Zahlreiche bodenbürtige Seitentriebe bilden hier eine weit verzweigte Wuchsform.
Bei Gehölzen bildet sich an den Wuchsachsen während der Vegetationsperiode je ein Triebabschnitt (Jahrestrieb), dessen Beginn lange an den schmalen ringförmigen Blattnarben der ehemaligen Knospenschuppen erkennbar ist. Ein weiterer Austrieb nach der Vegetationsperiode wird als Johannistrieb (Prolepsis) bezeichnet. Tropische Arten neigen zu mehrfachem Austrieb.
Alter
Aus der Zahl der Jahrestriebe und dem Grad der Verzweigung lässt sich das Alter eines Astes ermitteln. Diese Altersbestimmung wird jedoch bei zahlreichen Arten (zum Beispiel Fichte oder Tanne) und regelmäßig bei älteren Bäumen durch die Ausbildung von sogenannten Proventivtrieben erschwert, die aus „schlafenden“ Knospen austreiben. Die regelmäßige Bildung von Proventivtrieben wird als Reiteration (sprich: Re-Iteration) bezeichnet. Diese Wiederholungstriebe dienen der Erneuerung der Krone und verschaffen Bäumen die Möglichkeit, alternde Äste zu ersetzen sowie auf Stress (Schneebruch, Insektenkalamitäten) zu reagieren.
Bäume können ein Alter von mehreren 100 Jahren, an bestimmten Standorten sogar von mehreren 1000 Jahren erreichen. Als ältester Baum der Welt gilt (Stand: 2008) die 9550 Jahre alte Fichte Old Tjikko im Nationalpark Fulufjället im mittelschwedischen Bezirk Dalarna.[2] Unter dieser Fichte wurden drei weitere „Generationen“ (375, 5660 und 9000 Jahre alt) mit identischem Erbmaterial gefunden. Die Zahl der über 8000 Jahre alten Fichten wird auf etwa 20 Stück geschätzt. Damit ist die Fichte rund doppelt so alt wie die nordamerikanischen Kiefern, die mit 4000 bis 5000 Jahren bislang als die ältesten lebenden Bäume galten. Die nachweislich ältesten Bäume Mitteleuropas werden auf etwa 600 bis 700 Jahre datiert.
Wächst der Baum unter im Jahresrhythmus schwankenden klimatischen Bedingungen, wird während der Vegetationsperiode ein Jahresring angelegt. Mit Hilfe dieser Ringe lassen sich das Alter eines Baumes und dessen Wuchsbedingungen in den einzelnen Jahren ablesen. Die Dendrochronologie nutzt dies, um altes Holz zu datieren und das Klima einer Region bis zu mehreren 1000 Jahren zu rekonstruieren.
Baumschädigungen
Seine Entwicklung bringt für den Baum zahlreiche Probleme und Schädigungen mit sich. Hierunter fallen vor allem:
- Pilzbefall,
- Insektenschaden,
- Windbruch (Baumteile brechen ab),
- Windwurf (der Baum wird mit den Wurzeln aus dem Boden gehebelt),
- Schneebruch (Baumteile unter schweren Schneelasten brechen ab),
- Blitzschaden (Stammteile werden abgesprengt),
- Frost (Trockenschaden durch Transpiration bei gefrorenem Boden, Stammrisse).
Bei Jungbäumen kommt es insbesondere zu:
Einige wichtige Krankheiten, von denen Bäume befallen werden können, sind Brand, Krebs, Rost, Mehltau, Rotfäule, Weißfäule, Braunfäule und Harzfluss. Zu Missbildungen an Bäumen zählen die Maserkröpfe, die Hexenbesen oder Wetterbüsche sowie die Gallen.
Aufbau des Baumstammes
Ein Querschnitt durch einen Baumstamm, die verholzende Hauptachse (Caulom) – in der Dendrologie Schaft genannt, zeigt verschiedene Zonen. Ganz innen befinden sich das aus Primärgewebe bestehende Mark und das tote Kernholz. Bestimmte Baumarten (z. B. Buche, Esche) bilden fakultativ einen Falschkern aus, der sich in den Eigenschaften vom echten Kernholz unterscheidet. Weiter außen befindet sich das Splintholz, das der Leitung und Speicherung dient und sich bei sogenannten Kernholzbäumen farblich meist deutlich vom Kernholz abhebt. Bei der Eiche, der Eibe und der Robinie ist dies sehr gut sichtbar. Die Fichte hat einen farblosen Kern (Reifholz).
Die äußerste Schicht bildet die Baumrinde. Sie besteht aus der Bastschicht, die in Wasser gelöste Nährstoffe transportiert, und der Borke, die den Stamm vor Umwelteinflüssen (UV-Einstrahlung, Hitze, mechanische und biotische Schäden) schützt.
Zwischen der Bastschicht und dem Holz befindet sich bei Gymnospermen und Dikotyledonen das Kambium. Diese Wachstumsschicht bildet durch sekundäres Dickenwachstum nach innen Holz (Xylem) und nach außen Bast (Phloem). Das Holz zeichnet sich durch die Einlagerung von Lignin in die Zellwand aus. Dadurch werden die Zellen versteift und bilden ein festes Dauergewebe. Das sekundäre Dickenwachstum, die Lignifizierung der hölzernen Zellwand und die Vermehrung durch Samen verschafften den Bäumen in den meisten Biomen der Erde einen Vorteil gegenüber anderen Pflanzen und haben dort zur Entwicklung großflächiger Waldbestände geführt. Ausnahmen bilden die Wüsten, die arktischen Tundren und die zentralkontinentalen Steppen.
Hinsichtlich des inneren Baus des Baumstamms weichen die zu den Einkeimblättrigen gehörenden Palmen von den echten Bäumen erheblich ab. Bei ersteren stehen die Gefäßbündel im Grundgewebe zerstreut, weshalb es keinen Kambiumring, keinen Holzzylinder und somit kein fortdauerndes sekundäres Dickenwachstum des Stammes gibt. Bei den zu den Dikotyledonen oder Gymnospermen gehörenden Bäumen besitzt der Stamm schon in der frühesten Jugend als dünner Stängel einen unter der Rinde gelegenen Kreis von Leitbündeln, der den Rindenbereich vom innen liegenden Mark scheidet. Dieser Leitbündelring stellt in seiner inneren, dem Mark anliegenden Hälfte das Holz und im äußeren, an die Rinde angrenzenden Teil den Bast dar; zwischen beiden zieht sich der Kambiumring hindurch. Dieser wird aus zarten, saftreichen, sich ständig teilenden Zellen gebildet und vergrößert durch seinen laufenden Zellvermehrungsprozess die beiderseits ihm anliegenden Gewebe. So wird alljährlich an der Außenseite des Holzringes eine neue Zone Holzgewebe angelegt, wodurch die Jahresringe des auf diese Weise erstarkenden Holzkörpers entstehen, die als konzentrische Linien am Stammquerschnitt wahrnehmbar sind. Andererseits erhält aber auch der weiter außen liegende Bast an seiner Innenseite einen jährlichen, wenn auch weit geringeren Zuwachs. Auf diese Weise kommt die dauernde Verdickung des Stammes und aller Äste sowie auch der Wurzeln zustande.
Wurzel
Auch in der Wurzelbildung unterscheiden sich die Bäume untereinander. Neben der genetischen Festlegung steuern die Erfordernisse der Verankerung des Baumes im Boden ebenso wie die Notwendigkeit der Versorgung der Pflanze mit Wasser und Nährstoffen die Intensität und Art des Wurzelwachstums. Man spricht entsprechend der Form des Wurzelstocks von Pfahlwurzel, Flachwurzel oder Herzwurzel. Bei der Pfahlwurzel wächst die Hauptwurzel senkrecht in den Boden hinab, was besonders für die Eiche charakteristisch ist. Flachgründige Böden und hoch anstehendes Grundgestein oder Grundwasser begünstigen z. B. die Bildung von Flachwurzeln. Trockene Böden begünstigen eine Bildung von Pfahlwurzeln. Die überwiegende Masse des Wurzelstocks machen bei den Bäumen nicht die verholzten Wurzelteile, sondern die mit einer Mykorrhiza vergesellschafteten Feinwurzeln aus.[3] Im Boden verbinden sich viele Wurzeln symbiotisch mit Pilzmycelen. Bäume erhalten Mineralien wie Phosphor von den Pilzen, während Pilze von den Bäumen die Kohlenhydratprodukte der Photosynthese gewinnen.[4] Die Pilze können verschiedene Bäume miteinander verbinden und es bildet sich ein Netzwerk, das Nährstoffe und Signale überträgt.[5][6] Die Gesamtwurzelmasse reicht oft an die Masse der oberirdischen Pflanzenteile heran. Bei einkeimblättrigen baumähnlichen Lebensformen endet der Stamm nahe unter der Bodenfläche und es entwickelt sich ein sprossbürtiges Wurzelsystem (Homorhizie).
An alten Bäumen finden sich meist junge Adventivwurzeln, die alte, ineffektive Wurzeln ersetzen. Bei einigen Baumarten bilden oberflächennahe Wurzeln eine sogenannte Wurzelbrut, eine Form der vegetativen Vermehrung. Wurzelkappungen infolge von Baumaßnahmen können das Absterben von Wurzelteilen bewirken und führen zum Eindringen von holzzerstörenden Pilzen in den Baum. Dies ist die häufigste Ursache von irreparablen Baumschäden im städtischen Bereich.
Blätter
Bäume tragen Laubblätter oder Nadelblätter, die entweder mehrjährig am Baum verbleiben (immergrüne Arten) oder am Ende einer Vegetationsperiode abgeworfen werden (laubabwerfende Arten). Dazwischen liegen noch die halbimmergrünen Arten, die am Ende einer Vegetationsperiode nur einen Teil ihrer Blätter verlieren, bei Neuaustrieb dann aber die vorjährigen ersetzen. Die Nadelgehölze sind mit Ausnahme der Gattungen Lärchen (Larix) und Goldlärchen (Pseudolarix) immergrüne Arten. In den borealen und hochmontanen Biomen der Nordhalbkugel haben sich die immergrünen Nadelgehölze durchgesetzt, da sie zu Beginn der Vegetationsperiode bei ausreichender Temperatur sofort mit der Assimilation beginnen können, ohne zunächst Assimilationsorgane bilden zu müssen wie die laubabwerfenden Baumarten.
Die Gestalt der Blätter (Laub) ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal. Anordnung, Form, Größe, Farbe, Nervatur und Zähnung sowie haptische Eigenschaften können zur Differenzierung herangezogen werden. Nicht minder brauchbar zur Unterscheidung im winterlichen Zustand sind die (Blatt-)Knospen des Baumes. Eine eindeutige taxonomische Identifizierung der Arten ist allerdings nur anhand der Blüten oder Früchte möglich. Manche Bäume sind mit Dornen ausgestattet. Dies sind entweder kurze Zweige, die mit dorniger Spitze enden (Weißdorne, Wildformen von Obstbäumen) oder es sind stachelartig ausgebildete Nebenblätter wie etwa bei der Gewöhnlichen Robinie.
Ein europäischer Laubbaum trägt durchschnittlich 30.000 Blätter, die zusammen eine enorme Transpirationskapazität haben. An warmen Sommertagen kann der Baum mehrere hundert Liter Wasser verdunsten. Beispiel einer 80-jährigen, alleinstehenden Rotbuche[7]: In diesem Lebensalter ist der Baum 25 Meter hoch, und seine Baumkrone mit einem Durchmesser von 15 Meter bedeckt eine Standfläche von 160 m². In ihren 2700 m³ Rauminhalt finden sich 800.000 Blätter mit einer gesamten Blattoberfläche von 1600 m², deren Zellwände zusammen eine Fläche von 160.000 m² ergibt. Pro Stunde verbraucht diese Buche 2,352 kg Kohlenstoffdioxid, 0,96 kg Wasser und 25.435 Kilojoule Energie (das ist die in Form von Traubenzucker gespeicherte Energie, die eingestrahlte Sonnenenergie ist etwa siebenmal größer); im gleichen Zeitraum stellt sie 1,6 kg Traubenzucker her und deckt mit 1,712 kg Sauerstoff den Verbrauch von zehn Menschen. Die 15 m³ Holz des Baumes wiegen trocken 12.000 kg, allein 6000 kg davon sind Kohlenstoff.
Blüten
Die Blüten der Bäume aus gemäßigten Breiten sind manchmal verhältnismäßig unscheinbar; bei einigen Taxa sind einzelne Blütenblattkreise reduziert. Einige Baumarten gemäßigter Breiten haben eingeschlechtige Blüten. Dabei sitzen die Blüten beider Geschlechter entweder auf demselben Baum (einhäusig getrenntgeschlechtig, zum Beispiel Eiche, Buche, Hainbuche, Birke, Erle und Nussbaum) oder auf verschiedenen (zweihäusig getrenntgeschlechtig), so dass man männliche und weibliche Bäume zu unterscheiden hat (unter anderem bei Weiden und Pappeln). Andere Bäume wie Obstbäume, Rosskastanie und viele Bäume der wärmeren Klimate haben Zwitterblüten, die sowohl Staub- als auch Fruchtblätter ausbilden.
Frucht- und Samenbildung
Die Frucht- und Samenbildung zeigt weniger Eigentümlichkeiten. Bei den meisten Bäumen fällt die Reife in den Sommer oder Herbst desselben Jahres; nur bei den Kiefernarten erlangen die Samen und die sie enthaltenden Zapfen erst im zweiten Herbst nach der Blüte vollständige Ausbildung. Die Früchte sind meistens nussartig mit einem einzigen ausgebildeten Samen, oder sie bestehen aus mehreren einsamigen, nussartigen Teilen, wie bei den Ahornen. Saftige Steinfrüchte, ebenfalls mit einem oder wenigen Samen, finden sich bei den Obstbäumen, Kapseln mit zahlreichen Samen bei den Weiden und Pappeln.
Entwicklung baumförmiger Pflanzen in der Erdgeschichte
Die Voraussetzungen für die Entstehung und Verbreitung der Bäume waren:
- die Entwicklung des Kormus (Differenzierung zwischen Blatt, Spross und Wurzel) als Organisationsform der höheren Pflanzen,
- die Entwicklung des Samens als Fortpflanzungsmethode,
- die Entwicklung des Lignins für die Bildung von Dauergewebe,
- die Entwicklung des sekundären Dickenwachstums für die Bildung mehrjähriger Organismen.
Die Vorläufer der Bäume kennt man aus dem Karbon. Sie gehörten zu den Schachtelhalmgewächsen, den Bärlappgewächsen und den Farnen. Sie besaßen verholzte Stämme, die auch ein sekundäres Dickenwachstum aufwiesen. Fossile Gattungen sind beispielsweise Lepidodendron und Sigillaria. Die verdichteten Sedimente dieser Wälder bilden die Steinkohle.
Die weitere Evolution der Pflanzen brachte im Perm die Samenpflanzen hervor. Die Nacktsamer breiteten sich als erste Bäume rasch aus, erreichten wohl in der Trias (vor etwa 200 Millionen Jahren) ihre größte Artenvielfalt, bis sie im Tertiär (vor etwa 60 Millionen Jahren) von den Angiospermen in ihrer Bedeutung abgelöst wurden.[8] Von den bekannten 220.000 Blütenpflanzen sind etwa 30.000 Holzarten, so dass etwa jede achte Blütenpflanze ein Baum oder Strauch ist. Die meisten Baumarten zählen zu den Bedecktsamern (Angiospermen). Die Gymnospermen (Nacktsamer) umfassen nur ungefähr 800 Arten, bedecken aber immerhin ein Drittel der Waldfläche der Erde.
Die globale Verteilung der Baumarten wurde vor allem durch die klimatischen Verhältnisse und durch die Kontinentalverschiebung geprägt. Während zum Beispiel die Buchengewächse (Fagaceae) eine typische Familie der Nordhemisphäre sind, ist beispielsweise die Familie Podocarpaceae vorwiegend in der Südhemisphäre verbreitet. Die heutige natürliche Artenverteilung wurde stark von den quartären Eiszeiten beeinflusst. Das gleichzeitige Vordringen der skandinavischen und alpinen Gletschermassen Europas hat zu einer Verdrängung zahlreicher Spezies geführt und die im Vergleich zu Nordamerika auffällige Artenarmut in Zentraleuropa verursacht. So stehen etwa der einzigen in den montanen Regionen Mitteleuropas heimischen Fichtenart, der Gemeinen Fichte (Picea abies), zahlreiche Fichtenarten auf dem nordamerikanischen Kontinent gegenüber.
Physiologie
Wuchs
Wie bei allen Pflanzen unterliegen auch bei Bäumen der Stoffwechsel und das Wachstum sowohl endogenen (genetisch festgelegten) als auch äußeren Einflüssen. Zu letzteren zählen vor allem die Standortverhältnisse, das Klima und die Konkurrenz mit anderen Organismen beziehungsweise deren schädigende Wirkung. Während der Vegetationsperiode sorgen die Spitzenmeristeme und das Kambium für stetigen Längen- und Dickenzuwachs. Beginn und Ende der Vegetationsperiode sind je nach Baumart durch die Witterung und die Wasserverfügbarkeit beziehungsweise durch die Tageslänge bestimmt. Das Wachstum wird dabei durch Phytohormone gesteuert und die Akkumulation von Biomasse gezielt optimiert. Bäume sind so in der Lage, sich an ändernde Wuchsbedingungen anzupassen und gerichtete Festigungs-, Leit-, Speicher- oder Assimilationsgewebe anzulegen.
Die Produktion neuen Gewebes mit dem sekundären Dickenwachstum und die Anlage neuer Jahrestriebe bewirkt, dass sich ein Baum ständig von innen nach außen erneuert. Der amerikanische Baumbiologe Alex Shigo hat daraus das Konzept der Kompartimentierung entwickelt, das den Baum als ein Ensemble zusammenwirkender Kompartimente sieht. Auf Verletzungen reagiert der Baum, anders als Tiere und Menschen, durch Abschottungsreaktionen und Aufgabe der eingekapselten Kompartimente (CODIT-Modell). Durch adaptives Wachstum optimiert er zudem seine Gestalt.
Computermodellierungen des Karlsruher Physikers und Biomechanikers Claus Mattheck konnten zeigen, dass Bäume durch adaptives Wachstum eine mechanisch optimale Gestalt anstreben und zum Beispiel Kerbspannungen in Verzweigungen vermeiden, so dass die Gefahr von Brüchen minimiert wird. Diese Erkenntnisse haben zu Optimierungen unter anderem im Maschinenbau geführt.
Wasserleitung
Der Wassertransport wird in den Nadelgehölzen durch die Tracheiden, in den Laubbäumen durch die effektiveren Gefäße (Poren) bewerkstelligt. Letztere sind bei den Laubbäumen entweder zerstreut (zum Beispiel bei Buche, Ahorn, Pappel) oder ringförmig (zum Beispiel bei Eiche, Ulme, Esche) im Jahresring angeordnet. Beispielsweise kann eine Eichenpore mit 400 µm Durchmesser 160.000-mal mehr Wasser als eine Nadelholztracheide mit 20 µm Durchmesser im gleichen Zeitraum transportieren.
Nach überwiegend vertretener Lehre funktioniert der Wassertransport der Bäume durch Saugspannungen in den Leitgeweben infolge Verdunstung an den Stomata der Blätter (Kohäsionstheorie). Dabei müssen Baumhöhen bis über 100 Meter überwunden werden können, was nach dieser Theorie nur mit enormen Drücken möglich ist. Kritiker dieser Lehre behaupten, dass schon bei wesentlich geringeren Höhen die Saugspannung zum Abriss des Wasserfadens in den Kapillaren führen müsste. Als gesichert gilt allerdings, dass im Frühjahr Zucker in den Speicherzellen mobilisiert werden und durch den aufgebauten osmotischen Druck Wasser aus den Wurzeln nachfließt. Dabei werden im Bodenwasser gelöste Nährsalze (vor allem K, Ca, Mg, Fe) vom Baum aufgenommen. Erst nach Ausdifferenzierung der Blätter werden die in der Krone erzeugten Assimilate über den Bast stammabwärts transportiert und stehen für das Dickenwachstum zur Verfügung. Eine Ausnahme bilden die ringporigen Laubbäume, bei denen die ersten Frühholzporen aus den im Vorjahr gebildeten Reservestoffen gebildet werden.
Die süßen „Baumsäfte“ wurden von Menschen durch Einschneiden der Rinde abgezapft und durch Einkochen zu Sirupen weiterverarbeitet, beispielsweise Ahornsirup oder der Saft der Manna-Esche. Palmzucker oder Palmsirup allerdings ist ein Extrakt aus dem Blütensaft der Nipa- und Zuckerpalme (Unterfamilie Arecoideae), Agavensirup stammt aus dem „Saft“ der zu den Stauden gehörenden Agaven, Birkenzucker wurde ursprünglich in Finnland direkt aus der Birkenrinde gewonnen.
Die Hydrologie beziehungsweise Bodenökologie unterscheidet zwischen dem Niederschlag, welcher im Bereich der Baumkrone auf den Boden trifft (Kronendurchlass) und dem Anteil, welche am Stamm herabfließt (Stammabfluss). Ein Teil des Niederschlags verdunstet direkt vom Baum (Interzeption) und erreicht den Boden nicht.
Ökologie
Wald
Dort wo Bäume ausreichend Licht, Wärme und Wasser vorfinden, bilden sie Wälder. Im Jahr 2000 waren laut FAO 30 Prozent der Festlandmasse der Erde bewaldet. Pro Hektar binden Waldbäume zwischen 60 und 2000 Tonnen organisches Material und sind damit die größten Biomassespeicher der Kontinente. Die Gesamtmenge der 2005 weltweit in den Wäldern akkumulierten Holzmasse betrug 422 Gigatonnen. Da etwa die Hälfte der Holzsubstanz aus Kohlenstoff besteht, sind Wälder nach den Ozeanen die größten Kohlenstoffsenken der Biosphäre und damit für die CO2-Bilanz der Erdatmosphäre bedeutsam.
Die mit der Bestandsbildung von Bäumen einhergehende Konkurrenz um Ressourcen führt zu einer Anpassung des Habitus gegenüber den freistehenden Exemplaren (Solitäre). Natürlicher Astabwurf innerhalb der Schattenkrone sowie Verlagerung der Assimilation in die Lichtkrone sind Optimierungsreaktionen der Bäume, die zu einem hohen, schlanken Wuchs mit kleinen Kronen und oft zu hallenartigen Beständen führen (zum Beispiel Buchen-Altbestände).
Die heutige Ausbreitung und Artenzusammensetzung der Wälder steht stark unter dem Einfluss der wirtschaftlichen Tätigkeit des Menschen. Der Übergang von der Jäger- und Sammlerkultur zum Ackerbau ging in den dicht besiedelten Regionen mit der Zurückdrängung der Wälder einher. Nützlich waren Bäume den Menschen zunächst vorwiegend als Brennholz (Niederwaldwirtschaft). Im Laufe der Entwicklung wurde die Gewinnung von Nutzholz aus Hochwäldern immer wichtiger. Diese Entwicklung hält an. Laut FAO wurden noch Ende der 1990er-Jahre weltweit 46 Prozent des weltweiten Holzeinschlags (3,2 Milliarden m³) als Brennholz genutzt, in den Tropen waren es sogar 86 Prozent. Die extensive Waldvernichtung in Zentraleuropa während des Mittelalters hat in der Neuzeit zur Einführung des Prinzips der nachhaltigen Waldbewirtschaftung geführt, nach dem nur so viel Holz entnommen werden darf, wie nachwächst.
Verbreitungszentren, Diversität
In den Primärwäldern der feuchten Tropen findet sich die größte Artenvielfalt aller Waldtypen.[9] Wichtige tropische Familien sind die Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae), Seifenbaumgewächse (Sapindaceae), Bombacaceae, Byttnerioideae (zu den Malvaceae), Mahagonigewächse (Meliaceae), Hülsenfrüchtler (Fabaceae), Caesalpiniaceae, Verbenaceae, Sterculiaceae, Dipterocarpaceae und Sapotaceae.
In der subtropischen Zone findet man Bäume unter den immergrünen Myrtengewächsen (Myrtaceae) und Lorbeergewächsen (Lauraceae) sowie Silberbaumgewächsen (Proteaceae), denen sich in der wärmeren gemäßigten Zone andere immergrüne Bäume anschließen, so die immergrünen Eichen, Granatbäume, Orangen- und Zitronenbäume sowie Ölbäume.
Dagegen sind in der gemäßigten Zone die laubwechselnden Bäume vorherrschend. Hier sind Wälder von Eichen, Buchen und Hainbuchen charakteristisch. Zu den in Mitteleuropa heimischen Laubbäumen zählen die Ahorne, Birken, Buchen, Eichen, Erlen, Eschen, Linden, Mehlbeeren, Pappeln, Ulmen und Weiden. Typische Nadelbäume sind die Fichten, Kiefern, Lärchen, Tannen und Eiben. In Mitteleuropa häufig vorkommende Baumarten, die in diesem Gebiet ursprünglich nicht beheimatet sind, sind die Gewöhnliche Robinie, der Walnussbaum und viele Obstbäume. Eine detaillierte Aufstellung bietet die Liste von Bäumen und Sträuchern in Mitteleuropa.
Und obgleich auch hier bereits Nadelhölzer in zusammenhängenden Waldungen auftreten, werden die Nadelwälder erst in der subarktischen (borealen) Zone vorherrschend, wo die Laubbäume nach und nach verdrängt werden. Artenvielfalt wie auch Wuchshöhe der Bäume nehmen mit zunehmender Annäherung an den Polarkreis ab. Eichen, Linden, Eschen, Ahorne und Buchen finden sich in Schweden nur noch diesseits des 64. Grades nördlicher Breite. Jenseits dieser Breite besteht die Baumvegetation hauptsächlich aus Fichten und Tannen, die in zusammenhängenden Wäldern nordöstlich noch über den 60. Grad hinausreichen, sowie aus Birken, die in zusammenhängenden Beständen sich fast bis zum 71. Grad nördlicher Breite erstrecken, und zum Teil aus Erlen und Weiden.
Auch die Höhe über dem Meeresspiegel hat auf die Ausbreitung und Höhe der Bäume (in Abhängigkeit von der geographischen Breite) einen bedeutenden Einfluss. In den Anden finden sich noch bis in 5000 m Höhe Polylepis-Bäume. Unter 30 Grad nördlicher Breite, wo die Schneegrenze bei 4048–4080 m liegt, kommen auf dem Himalaja, nördlich von Indien, noch in 3766 m Höhe Baumgruppen vor, die aus Eichen und Fichten bestehen. Ebenso sind in Mexiko, unter 25–28 Grad nördlicher Breite, die Gebirge bis 3766 m mit Fichten und bis 2825 m hoch mit mexikanischen Eichen bedeckt. In den Alpen des mittleren Europas endet der Holzwuchs bei einer Höhe von 1570 m, im Riesengebirge bei 1193 m und auf dem Brocken bei 1005 m. Eichen und Tannen stehen auf den Pyrenäen noch bis zu einer Höhe von 1883 m; dagegen wächst die Fichte auf dem Sulitelma in Lappland, bei 68 Grad nördlicher Breite, kaum in einer Höhe von 188 m, die Birke kaum in einer von 376 m.
Bäume und Menschen
Die wissenschaftliche Lehre von den Bäumen (Gehölzen) ist die Dendrologie. Anpflanzungen von Bäumen in systematischer oder pflanzengeographischer Anordnung, die Arboreten, dienen ihr zu Beobachtungs- und Versuchszwecken. Gehölze können vegetativ, das heißt durch Pflanzenteile, oder generativ durch Aussaat vermehrt werden. In Baumschulen findet eine gezielte Auslese, Anzucht und Vermehrung von Bäumen und Sträuchern statt. Neben der forstlichen Nutzung finden Bäume reichliche Verwendung im Garten- und Landschaftsbau. Mit der Baumpflege hat sich ein eigener Berufsstand zum Erhalt und zur fachgerechten Behandlung von Bäumen in urbanen Regionen entwickelt.
„Kein anderes Geschöpf ist mit dem Geschick der Menschheit so vielfältig, so eng verknüpft wie der Baum.“
Das schrieb der Historiker Alexander Demandt und hat dem Baum mit Über allen Wipfeln – Der Baum in der Kulturgeschichte ein umfangreiches Werk gewidmet. Für ihn beginnt die Kulturgeschichte mit dem Feuer, das der Blitz in die Bäume schlug, und mit dem Werkzeug, für das Holz zu allen Zeiten unentbehrlich war.
Nutzung
Neben der wichtigen Funktion der Bäume bei der Gestaltung von Kulturlandschaften begleitet vor allem die Holznutzung die Entwicklung der Menschheit. Abgesehen von der vor allem in Entwicklungsländern immer noch weit verbreiteten Brennholznutzung ist Holz ein vielseitiger Bau- und Werkstoff, dessen produzierte Menge die Produktionsmengen von Stahl, Aluminium und Beton weit übersteigt. Damit ist Holz nach wie vor der wichtigste Bau- und Werkstoff weltweit; Bäume sind dementsprechend eine bedeutende Rohstoffquelle.
Neben der Holznutzung dienen Bäume vor allem der Gewinnung von Blüten, Früchten, Samen oder einzelnen chemischen Bestandteilen (Terpentin, Zucker, Kautschuk, Balsame, Alkaloide und so weiter). In der Forstwirtschaft der industrialisierten Länder spielen diese Nutzungen eine untergeordnete Rolle. Lediglich der Obstbau als Teilbereich der Landwirtschaft ist in vielen Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Anbau erfolgt in Form von Plantagen. Hochwertige Obstsorten werden meist durch Okulation oder Pfropfen veredelt. Dies erfolgt durch den Einsatz ausgewählter Obstsorten, wobei die bekannten und gewollten Eigenschaften der Früchte einer Obstsorte auf einen jungen Baum übertragen werden. Zurückgegangen ist dagegen die Nutzung von Streuobstwiesen, die früher in vielen Gebieten Mitteleuropas landschaftsprägend waren.
Gesellschaftliches
Dieser Bedeutung entsprechend ist ein vielfältiges Brauchtum mit dem Baum verknüpft. Das reicht vom Baum, der zur Geburt eines Kindes zu pflanzen ist, über den Maibaum, der in manchen Regionen in der Nacht zum ersten Mai der Liebsten verehrt wird, über Kirmesbaum und Weihnachtsbaum, unter denen man feiert, und über den Richtbaum auf dem Dachstuhl eines neu errichteten Hauses bis zum Baum, der auf dem Grab gepflanzt wird. Nationen und Völkern werden bestimmte, für sie charakteristische Bäume zugeordnet. Eiche und Linde gelten als typisch „deutsche“ Bäume. Die Birke symbolisiert Russland, und der Baobab gilt als der typische Baum der afrikanischen Savanne. Unter der Gerichtslinde wurde Recht gesprochen (siehe auch → Thing) und unter der Tanzlinde gefeiert.
Seit 1989 wird jedes Jahr im Oktober für das darauffolgende Jahr der Baum des Jahres bestimmt, zunächst vom „Verein Baum des Jahres e. V.“, seit 2008 von der „Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ und durch deren Fachbeirat, das „Kuratorium Baum des Jahres“ (KBJ).[10] Im Jahr 2000 wählte die Stiftung den Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba) zum Baum des Jahrtausends als Mahnmal für Umweltschutz und Frieden.[11]
Mythologie und Religion
Zahlreiche Mythen erzählen von einem Lebens- oder Weltenbaum, der die Weltachse im Zentrum des Kosmos darstellt. Bei den nordischen Völkern war es zum Beispiel die Weltesche Yggdrasil, unter deren Krone die Asen ihr Gericht abhielten. So spielt der Baum in den Mythen der Völker als Lebensbaum wie die Sykomore bei den Ägyptern oder in der jüdischen Mythologie eine Rolle. Kelten, Slawen, Germanen und Balten haben einst in Götterhainen Bäume verehrt, und das Fällen solcher Götzenbäume ist der Stoff zahlreicher Legenden, die von der Missionierung Nord- und Mitteleuropas berichten.
In vielen alten Kulturen und Religionen wurden Bäume oder Haine als Sitz der Götter oder anderer übernatürlicher Wesen verehrt. Solche Vorstellungen haben sich als abgesunkenes religiöses Gut bis in die heutige Zeit erhalten. Als Baum der Unsterblichkeit gilt der Pfirsichbaum in China. Der Bodhibaum, unter dem Buddha Erleuchtung fand, ist im Buddhismus ein Symbol des Erwachens.
Auch in der Bibel werden Bäume immer wieder erwähnt. Tanach wie auch das Neue Testament nennen unterschiedliche Baumarten, wie zum Beispiel den Olivenbaum oder den Feigenbaum, mit dessen relativ großen Blättern das erste Menschenpaar Adam und Eva laut 1. Mose/Genesis 3:7 nach ihrem Sündenfall ihre Blöße bedeckte. Im 1. Buch Mose, der Genesis, wird in Kapitel 1 in den Versen 11 und 12 berichtet, dass Gott die Bäume und insbesondere die fruchttragenden Bäume in seiner Schöpfung der Welt hervorbrachte. Zwei Bäume spielen in der Schöpfungsgeschichte eine entscheidende Rolle: Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
So hat der Baum auch in der christlichen Ikonographie eine besondere Bedeutung. Dem Baum als Symbol des Sündenfalls, um dessen Stamm sich eine Schlange windet, steht häufig das hölzerne Kreuz als Symbol der Erlösung gegenüber. Ein dürrer und ein grünender Baum symbolisieren in den Dogmenallegorien der Reformationszeit den Alten und den Neuen Bund. In der Pflanzensymbolik haben verschiedene Baumarten wie auch ihre Blätter, Zweige und Früchte eine besondere Bedeutung. So weist die Akazie auf die Unsterblichkeit der menschlichen Seele hin, der Ölbaum auf den Frieden und ist ein altes marianisches Symbol für die Verkündigung an Maria. Der Zapfen der Pinie weist auf die Leben spendende Gnade und Kraft Gottes hin, die Stechpalme, aus deren Zweigen nach der Legende die Dornenkrone gefertigt war, auf die Passion Christi.
In der Geschichte
Gedenkbäume sind Bäume, die zum Gedenken an ein Ereignis oder zum Gedenken an eine Person gepflanzt wurden.
Superlative
- Der höchste Baum der Welt ist der „Hyperion“, ein Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) im Redwood-Nationalpark in Kalifornien mit 115,5 Meter Wuchshöhe.
- Der höchste Baum Deutschlands, vielleicht sogar des Kontinents,[12][13] ist die „Waldtraut vom Mühlwald“, eine 63,33 Meter (Stand: 18. August 2008) hohe Douglasie (Pseudotsuga menziesii) im Arboretum Freiburg-Günterstal, einem Teil des Freiburger Stadtwalds.[14]
- Der voluminöseste Baum der Welt ist angeblich der General Sherman Tree, ein Riesenmammutbaum im Sequoia National Park, Kalifornien, USA: Volumen etwa 1489 Kubikmeter, Gewicht etwa 1385 Tonnen (US), Alter rund 2500 Jahre.
- Der dickste Baum ist der „Baum von Tule“, eine Mexikanische Sumpfzypresse (Taxodium mucronatum) in Santa María del Tule im mexikanischen Staat Oaxaca. Sein Durchmesser an der dicksten Stelle beträgt 14,05 Meter.
- Die ältesten Bäume bezogen auf einen einzelnen Baumstamm sind – gemäß verbürgter Jahresringzählung – über 4800 Jahre alte Langlebige Kiefern (Pinus longaeva, früher als Varietät der Grannen-Kiefer angesehen) in den White Mountains in Kalifornien.[15]
- Der älteste Baum bezogen auf den lebenden Organismus ist die Amerikanische Zitterpappelkolonie „Pando“ in Utah, USA, deren Alter auf mindestens 80.000 Jahre geschätzt wird.[16] Aus den Wurzeln sprießen immer wieder neue, genetisch identische Baumstämme (vegetative Vermehrung), die etwa 100–150 Jahre alt werden.[17] Bei einem Individuum der Art „Huon Pine“ in Tasmanien, das mindestens 10.500 Jahre (vielleicht sogar 50.000 Jahre) alt ist, ist der älteste Baumstamm etwa 2000 Jahre alt.[18] Die ältesten Bäume Europas stehen in der Provinz Dalarna in Schweden. 2008 wurden dort etwa 20 gemeine Fichten auf über 8000 Jahre datiert, die älteste auf 9550 Jahre.[19] Die einzelnen Baumstämme sterben dabei nach etwa 600 Jahren ab und werden aus der Wurzel neu gebildet.[20]
- Die winterhärtesten Bäume sind die Dahurische Lärche (Larix gmelinii) und die Ostasiatische Zwerg-Kiefer (Pinus pumila): Sie widerstehen Temperaturen bis zu −70 °C.
- Die Dahurische Lärche ist auch die Baumart, die am weitesten im Norden überleben kann: 72° 30' N, 102° 27' O.
- Die Bäume in der größten Höhe finden sich auf 4600 Meter Seehöhe am Osthimalaya in Sichuan, dort gedeiht die Schuppenrindige Tanne (Abies squamata).
- Das Holz geringster Dichte ist jenes des Balsabaumes.
- Bäume, die bis dahin kahle Flächen besiedeln können, sogenannte Pionierpflanzen, sind zum Beispiel bestimmte Birken-, Weiden- und Pappelarten.
- In der Bonsaikunst versucht man, das Abbild eines uralten und erhabenen Baumes in klein in der Schale nachzuahmen.
- Die älteste Baumart der Erde und vermutlich das älteste lebende Fossil in der Pflanzenwelt ist der Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba).
Filmografie
- Deutschlands älteste Bäume. Dokumentation, 45 Minuten. Ein Film von Jan Haft. Produktion: Bayerischer Rundfunk, Sendung am 23. April 2007.
- Planet Erde: Waldwelten. Dokumentation, 45 Minuten. Ein Film von Alastair Fothergill. Produktion: BBC, 2006, deutsche Erstausstrahlung: ARD, am 26. März 2007.
Literatur
Einführungen/Übersichten
- Horst Bartels: Gehölzkunde. Einführung in die Dendrologie. 1. Aufl., Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 978-3-8252-1720-4 (Hervorragende Einführung, bestehend aus einem systematischen Teil und einem Wörterbuch der Dendrologie).
- Helmut Josef Braun: Bau und Leben der Bäume. 4. Aufl., Rombach, Freiburg 1998, ISBN 978-3-7930-9184-4 (Allgemeinverständliche und reichhaltig illustrierte Einführung in Baumanatomie und -physiologie).
- Alex L. Shigo: Die neue Baumbiologie. Fachbegriffe von A bis Z. Haymarket Media Verlag Bernhard Thalacker, Braunschweig 1990, ISBN 978-3-8781-5022-0 (Darstellung des Kompartimentkonzepts und der Wundreaktionen von Bäumen, zahlreiche Abbildungen).
- Claus Mattheck: Design in der Natur – Der Baum als Lehrmeister. 4. Neuaufl., Rombach, Freiburg im Breisgau / Berlin 1997, ISBN 978-3-7930-9470-8 (Einführung in die Baummechanik).
- Peter Schütt, Hans Joachim Schuck, Bernd Stimm: Lexikon der Forstbotanik. Morphologie, Pathologie, Ökologie und Systematik wichtiger Baum- und Straucharten. 1. Aufl., ecomed, Landsberg/Lech 1992, ISBN 978-3-609-65800-1.
- Dietrich Böhlmann: Warum Bäume nicht in den Himmel wachsen. Eine Einführung in das Leben unserer Gehölze. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2009, ISBN 978-3-494-01420-3.
Bestimmungsbücher
- Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze, Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. 2. Aufl., Ulmer, Stuttgart 2006, ISBN 3-8001-4832-3 (Die aktuelle und zugleich umfassendste Gehölzflora, mit einem Winterbestimmungsschlüssel von Bernd Schulz).
- Ulrich Hecker: BLV Handbuch Bäume und Sträucher. BLV, München 1995, ISBN 3-405-14738-7 (Bestimmungsbuch und Nachschlagewerk in einem).
- Alan Mitchell, John Wilkinson, Peter Schütt: Pareys Buch der Bäume. Nadel- und Laubbäume in Europa nördlich des Mittelmeeres. (The Trees of Britain and Northern Europe). Paul Parey, Hamburg / Berlin 1987, ISBN 3-490-19518-3.
Kulturgeschichte
- Alexander Demandt: Über allen Wipfeln. Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau, Köln 2002, ISBN 3-412-13501-1.
- Doris Laudert: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte, Brauchtum, 30 Baumporträts. BLV, München 1998; Neuauflagen ebenda 1999 und 2001, ISBN 3-405-15350-6.
- Graeme Matthews, David Bellamy: Bäume. Eine Weltreise in faszinierenden Fotos. (Trees of the World.) BLV, München 1993, ISBN 3-405-14479-5.
- Gerd und Marlene Haerkötter: Das Geheimnis der Bäume. Sagen – Geschichte – Beschreibungen. Eichborn, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-8218-1226-5.
- Fred Hageneder: Die Weisheit der Bäume. Mythos, Geschichte, Heilkraft. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-10728-0.
- Klaus Offenberg: Das Jahrtausendtreffen: Ein Baummärchen. Agenda Verlag, 2011, ISBN 3-89688-437-9.
Informationen über verschiedene Baumarten:
- Baumliste
- Bundesamt für Wald Österreich
- Bäume – für Kinder und Jugendliche
- 680 Tree Fact Sheets, University of Florida (englisch)
- GlobalTreeSearch, Botanic Gardens Conservation International (BGCI) (englisch)
Informationen über seltene mitteleuropäische Baumarten:
Einzelnachweise
- Das Herkunftswörterbuch (= Der Duden in zwölf Bänden. Band 7). Nachdruck der 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 1997 (S. 67). Siehe auch Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 7. Auflage. Trübner, Straßburg 1910 (S. 42).
- Ältester lebender Baum ist 9550 Jahre alt. In: scienceticker.info. 16. April 2008, abgerufen am 1. Februar 2017.
- Redaktion waldwissen net- WSL: Mykorrhiza – eine faszinierende Lebensgemeinschaft im Wald. Abgerufen am 8. März 2019 (deutsch).
- Marcel G. A. van der Heijden: Underground networking. In: Science. Band 352, Nr. 6283, 15. April 2016, ISSN 0036-8075, S. 290–291, doi:10.1126/science.aaf4694, PMID 27081054 (sciencemag.org [abgerufen am 8. März 2019]).
- Ed Yong: Trees Have Their Own Internet. 14. April 2016, abgerufen am 8. März 2019 (amerikanisches Englisch).
- Peter Wohlleben: How trees send out news bulletins. 6. September 2016, abgerufen am 13. März 2019 (englisch).
- Beispielrechnung, zuerst bei Aloys Bernatzky (1966): Klimawirkungen von Grünflächen und ihre Beziehungen zur Städteplanung. Anthos, Zeitschrift für Landschaftsarchitektur 5 (1): 29-34. seitdem vielfach reproduziert
- Burkhard Büdel: Pflanzenökologie I – Floren- und Vegetationsgeschichte. Vorlesungsskript TU Kaiserslautern.
- Nadja Podbregar: Weltkarte enthüllt Baumarten-Vielfalt. In: wissenschaft.de. 22. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
- Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung. Online auf Baum-des-Jahres.de, abgerufen am 1. Februar 2017.
- Baum des Jahrtausends – Ginkgo biloba. Online auf Baum-des-Jahres.de, abgerufen am 1. Februar 2017.
- Claudia Füßler: Stadtwald Freiburg, Mooswald, Sternwald. Der Herr über den Traum aller Förster. Auf Freiburg-Dreisamtal.de, abgerufen am 21. Januar 2017.
- Claudia Füßler: Der Herr über den Traum aller Förster. In: Die Zeit. 24. November 2011, online auf Zeit.de, abgerufen am 21. Januar 2017.
- Jetzt ist es amtlich: Deutschlands höchster Baum steht in Freiburg. 18. August 2008, online auf Baden-Wuerttemberg.de, abgerufen am 21. Januar 2017.
- Strasburger: Lehrbuch der Botanik. Spektrum, Heidelberg 2008, ISBN 3-8274-1455-5, S. 423.
- Quaking Aspen (Memento vom 1. Februar 2017 im Internet Archive)
- Chau Tu: Earth's biggest living thing might be a tree with thousands of clones. In: PRI Science Friday. 5. Mai 2015, abgerufen am 1. Mai 2017.
- Methusalem-Fichte: Ältester Baum der Welt steht in Schweden (Memento vom 20. April 2008 im Internet Archive)
- Karin Wikman: World’s oldest living tree discovered in Sweden. In: Universität Umeå. 16. April 2008, abgerufen am 21. Januar 2017.
- Swedes find 'world's oldest tree'. In: BBC. 17. April 2008, abgerufen am 1. Mai 2017.
zuletzt besuchte Definitionen...
GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon
|
<urn:uuid:152ca5a2-9bb1-4a96-a9a3-96dc9561aa58>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/baum-27560/wikipedia
|
2019-07-17T21:26:36Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00193.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.99248
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Ablaufmodellierung
Beschreibung eines automatisierten Spielablaufs
Umgangssprachlich lässt sich ein automatisierter Spielablauf z.B. so beschreiben:
die beiden Würfel werfen die Augensumme berechnen und merken Wenn die Augensumme der beiden Würfel 7 oder 11 beträgt: man hat gewonnen das Spiel ist fertig ansonsten, wenn die Augensumme der beiden Würfel 2, 3 oder 12 beträgt: man hat verloren das Spiel ist fertig Solange das Spiel noch nicht fertig ist: die beiden Würfel werfen die neue Augensumme berechnen Wenn die Augensumme der beiden Würfel 7 beträgt: man hat verloren das Spiel ist fertig ansonsten, wenn die neue Augensumme mit der ersten Augensumme übereinstimmt: man hat gewonnen das Spiel ist fertig Wenn man gewonnen hat: Ausgabe: gewonnen sonst: Ausgabe: verloren
Aufgabe 1
Führe geeignete Variablen zur Datenverwaltung ein. Verwende dabei ggf. auch logische Variablen. Entwickle anschließend ein Struktogramm zur Beschreibung des Spielablaufs.
|
<urn:uuid:3e9e14f3-2ffb-4642-bdbe-f60f73017ed3>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://schuljahr.inf-schule.de/aktuell/programmierung/imperativeprogrammierung/fallstudien/kontrollstrukturen/fallstudie_craps/ablaufmodellierung
|
2019-07-19T01:40:50Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00353.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.994331
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Jan Gondoľ, präsentiert die Google Applikationen und wurde vor ein paar Tagen vor das „Problem“ gestellt seine Präsentation komplett neu zu überarbeiten, da Google Gear präsentiert wurde womit es möglich wird GMail und Google Reader auch offline zu benutzen. Die Frage die sich allmählich stellt ist ob man noch andere Software braucht als die Google Applikationen?
Tags:CASLIN2007, Web 2.0, Google Gear, Jan Gondo?
|
<urn:uuid:704aabe2-9cc0-4f74-b9b6-ff04db744b35>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.bibliothek2null.de/2007/06/04/caslin-google-gear/
|
2019-07-21T15:19:23Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00113.warc.gz
|
by
|
2.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997334
|
{
"abbr": [
"by",
"by",
"by",
"by"
],
"in_footer": [
true,
true,
false,
false
],
"in_head": [
false,
false,
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.0",
"2.0",
"2.0",
"2.0"
]
}
|
Warum wir uns nur schwer von unseren Sachen trennen können
[Psychologie/Wirtschaftswissenschaften]
Stanford (USA) – Ob Plunder oder Preziosen – der Mensch hängt an dem, was er besitzt. Sobald er von seinen Besitztümern etwas weggeben soll – verschenken, verkaufen oder wegwerfen -, überkommt ihn ein mehr oder weniger starker Trennungsschmerz.
Wie die Wirtschaftspsychologie bereits erkannt hat, verkauft der Mensch seine Dinge, sofern er sie überhaupt verkauft, zu einem deutlich höheren Preis als er sie selbst kaufen würde. In der Forschung spricht man daher vom „Besitztumseffekt“. Jetzt haben amerikanische Neurowissenschaftler herausgefunden, dass der Besitztumseffekt seinen festen Platz im Gehirn hat. Wie sie in der Fachzeitschrift „Neuron“ darlegen, lässt sich in der Region der so genannten Insula die individuelle Ausprägung des Besitztumseffektes nachweisen.
Der Besitztumseffekt ist für die Wirtschaftswissenschaft eigentlich etwas, was es nicht geben dürfte. Denn ob jemandem etwas gehört oder nicht, sollte keinen Einfluss auf den Grad der Wertschätzung eines bestimmten Gegenstandes haben. „Während der Besitztumseffekt regelmäßig und robust sowohl unter Laborbedingungen als auch in natürlichen Situationen nachweisbar ist, waren die psychologischen und neuronalen Mechanismen, die ihm zugrundeliegen, bislang völlig unklar“, erklärt Brian Knutson von der Stanford University.
Knutson und seine Kollegen ließen Versuchspersonen Produkte kaufen und Produkte verkaufen. Einige Produkte hatten die Versuchsteilnehmer vor den Experimenten bekommen, es waren also „ihre Sachen“. Mit Hilfe der Magnetresonanz-Tomografie beobachteten die Forscher die Gehirnaktivität ihrer Probanden bei den verschiedenen Transaktionen. Dabei zeigte sich, dass besonders drei Gehirnregionen aktiv waren: der Nucleus accumbens, der mesial-präfrontale Kortex und die Insula. Der Nucleus accumbens war beim Kauf und Verkauf bevorzugter Produkte aktiv. Der mesial-präfrontale Kortex reagierte, wenn es um den Preis beim Verkauf ging. Die Insula zeigte Aktivität, wenn es um die bevorzugten „eigenen“ Sachen ging. Die unterschiedliche Stärke der Reaktion der Insula zeigte die unterschiedliche Ausprägung des Besitztumseffektes bei den Probanden.
„Unsere Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass es einen Mechanismus gibt, der die zunehmende Aversion vor Besitzverlust während des Verkaufens einbezieht. Dies belegt, dass neurowissenschaftliche Methoden die Wirtschaftstheorien vorantreiben können“, erklärt Knutson. „Die neurowissenschaftlichen Methoden führen scheinbar einheitliche Phänomene, wie etwa die Wahl zwischen Handlungen, auf ihre konstitutiven Bestandteile zurück und mit ihrer Hilfe kann auch näher bestimmt werden, wann jedes dieser Bestandteile wichtig wird.“ (wsa080611dm1)
Autor: Doris Marszk
Quelle: Cell Press / Eigene Recherche
|
<urn:uuid:e083c32f-aff0-4b0f-9a8f-e6151069b0c3>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.habseligkeit.net/index.php/2008/die-trennung-das-ungeliebte-ende-jeder-dingbeziehung/
|
2019-07-21T15:30:29Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00113.warc.gz
|
by
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996755
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Kordanswies
(aus diesem Ort gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Inhaltsverzeichnis
Beschreibung
Das Gut Kordanswies wurde erst 1033 BF von Baron Erlan gestifftet. Anlass war die Hochzeit von Balinor von den Silberfällen. Der langjährige Hausritter des Barons wurde damit für seine treuen Dienste belohnt. Der Name des Gutes soll an den, kurz vor der Schaffung des Lehens, verstorbenen Sohn des Baron Kordan erinnern.
Bei dem Gut handelt es sich um einen großen Hof der etwa 5 Meilen südlich von Heimthal gelegen ist. Die freundlichen Fachwerkgebäude fügen sich dabei natlos in das verträumte Umland des Hofes ein.
Bedeutende Ortschaften und Bauwerke
Bedeutende Personen
Historische Personen
Chronik
1033 BF:
Balinor von den Silberfällen wird Ritter zu Kordanswies.
Briefspieltexte
Erwähnungen
- Ein Winter in Sindelsaum - Balinor und Lanzelind (1033, Sindelsaum (Stadt))
|
<urn:uuid:16596885-5683-4c4d-8dcd-f8032e06c7e1>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.koschwiki.de/index.php/Kordanswies
|
2019-07-21T15:21:06Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00113.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996714
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true,
true
],
"in_head": [
true,
false,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Visual Library Server 2019
Impressum
Datenschutzhinweis
© 2019 Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Visual Library Server 2019
zum Hauptmenü
zum Inhalt
Digitale Sammlungen
de
en
Letzte Trefferliste
Titel
Inhalt
Übersicht
Seite
suchen
Schnellsuche:
Detailsuche
Einstieg
Westfalen
Benelux
Fachgebiete
Nachlässe, Handschriftliches und Bildmaterial
Sammlungen historischer Drucke
Historische Bibliotheken in Westfalen
Listen
Neuzugänge
Titel / Beschreibung
Autor / Beteiligte
Druckorte
Drucker / Verleger
Jahr
Clouds
Orte
Autoren / Beteiligte
Verlage
Jahre
Startseite
Nutzungsgrundsätze
Open Digitization Policy
Kontakt
Titelaufnahme
Titel
Der Czar gegenüber der europäischen Anarchie
Erschienen
Leipzig : Dyk, 1849
Umfang
VI, 123 S.
Online-Ausgabe
Münster : Univ.- und Landesbibliothek, 2011
URN
urn:nbn:de:hbz:6:1-11868
Dateien
Der Czar gegenüber der europäischen Anarchie
[45.3 mb]
Inhalt
Inhalt des Werkes
Klassifikation
Fachgebiete
→
Geschichte
→
Asien (mit Russland)
Fachgebiete
→
Geschichte
→
Europa (außer Deutschland)
→
allgemein
Fachgebiete
→
Politik (Staatswissenschaft)
Sammlungen historischer Drucke
→
Bibliothek der Freiherren von Haxthausen zu Thienhausen
Links
Nachweis
Nachweis im ULB-Katalog
IIIF
IIIF-Manifest
Lizenz
Public Domain Mark 1.0
|
<urn:uuid:5a6a16c8-950a-4da1-9f8d-f89d45130cba>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/452103
|
2019-07-21T15:42:22Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00113.warc.gz
|
mark
|
1.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.866479
|
{
"abbr": [
"mark"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"1.0"
]
}
|
Diese Webseite verwendet Cookies (Webanalysedienst: Matomo, sowie Sessioncookies). Mit der Nutzung der Seite erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Cookies einverstanden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Datenschutzbestimmungen. Setzen der Cookies erlauben und diese Meldung nicht erneut zeigen
|
<urn:uuid:7e91ebc2-c33d-4d04-a980-e704573967b4>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/receive/HisBest_imgitem_00000538?lang=de
|
2019-07-22T21:32:20Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528220.95/warc/CC-MAIN-20190722201122-20190722223122-00273.warc.gz
|
by-nc-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998048
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Nintendo EAD
Nintendo EAD (Nintendo Entertainment Analysen and Development) ist ein Geschäftsbereich von Nintendo, der für die Hauptspiele der Mario-Serie verantwortlich zeichnet, aber auch für Spiele von Star Fox und The Legend of Zelda. Zu den bekannten Mitarbeitern gehören Shigeru Miyamoto, Koji Kondo und Takashi Tezuka.
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- In F-Zero GX gibt es einen Charakter namens Mr. EAD EAD, der möglicherweise auf Nintendo EAD parodiert. Ebenfalls anzumerken ist sein Gürtel, wo ein Stern drauf abgebildet ist.
|
<urn:uuid:8df1d7de-2f83-4ce8-8f70-d865e4ca2401>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://mariowiki.net/wiki/Nintendo_EAD
|
2019-07-24T02:41:02Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00433.warc.gz
|
by-nc-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997438
|
{
"abbr": [
"by-nc-sa",
"by-nc-sa",
"by-nc-sa"
],
"in_footer": [
false,
true,
true
],
"in_head": [
true,
false,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Das Swiss Medical Forum veröffentlicht fortbildungsorientierte Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Medizin und ist die meistgelesene medizinische Fortbildungszeitschrift der Schweiz.
Die Printausgabe des "Swiss Medical Forum" erscheint zweiwöchentlich in sprachgetrennten Ausgaben auf Deutsch und Französisch in einer Gesamtauflage von 38'308 Exemplaren (WEMF-beglaubigt). In der Printausgabe des SMF erscheinen ausserdem Extended Abstracts zu neuen Artikeln aus dem "Swiss Medical Weekly"(SMW).
Alle Beiträge werden durch die wissenschaftliche Redaktion des SMF geprüft; alle Fachartikel werden zudem externen Gutachtern vorgelegt (Peer reviewing).
Das Swiss Medical Forum ist im "Directory of Open Access Journals" (DOAJ) gelistet und erfüllt damit die Vorgabe des SIWF an an eine Zeitschrift mit Peer reviewing (siehe Merkblatt des SIWF [PDF] und z.B. die Informationen zum Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin]).
Das Swiss Medical Forum ist das offizielle Fortbildungsorgan der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM).
Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi
Chefredaktor
Direktor und Ordinarius, Berner Institut für Hausarztmedizin (BIHAM); Leiter der Medizinischen Poliklinik & Chefarzt Universitätsklinik und Poliklinik für Allgemeine Innere Medizin, Inselspital Bern
Prof. Dr. med. Martin Krause
Stellvertretender Chefredaktor
Chefarzt Innere Medizin, Kantonsspital Münsterlingen
Prof. Dr. med. Stefano Bassetti
Chefarzt Innere Medizin, Universitätsspital Basel; Präsident der Weiterbildungskommission der SGAIM
Prof. Dr méd. Idris Guessous
Médecin-chef de service; Service de médecine de premier recours, Département de médecine communautaire, de premier recours et des urgences, Hôpitaux universitaires de Genève; Membre du Comité de dirécteur de la SSMIG
Prof. Dr. med. Reto Krapf
Head of medical affairs and lead scientist Synlab Suisse; Prof. em. für Innere Medizin, Universität Basel
Prof. Dr. med. Klaus Neftel
Ehem. Chefarzt der medizinischen Klinik am Zieglerspital Bern
Prof. Dr méd. Gérard Waeber
Chef du Département de Médecine du CHUV, Lausanne
PD Dr. med. Maria Wertli, PhD
Leitende Ärztin, Stv. Leiterin Poliklinik, Universitätsklinik und Poliklinik für Allgemeine Innere Medizin, Inselspital Bern
Advisory Board
PD Dr. med. Daniel Franzen
Dr. med. Jérôme Gauthey
Dr. med. Francine Glassey Perrenoud
Dr. med. Daniel Portmann
PD Dr. med. Claudio Sartori
Prof. Dr. med. Sven Streit, PhD
Samantha Badowski
Redaktionsassistentin
E-Mail: Samantha Badowski
Tel. +41 (0)61 467 85 58
Dr. med. Natalie Marty
Publizistische Leiterin EMH
E-Mail: Natalie Marty
Tel. +41 (0)61 467 85 50
Jasmin Borer
Webredaktorin und Lektorin
E-Mail: Jasmin Borer
Tel. +41 (0)61 467 85 14
Dr. med. Susanne Redle
Verlagslektorin
E-Mail: Susanne Redle
Tel. +41 (0)61 467 85 02
Dr. med. Ana M. Cettuzzi-Grozaj
Managing Editor
E-Mail: Ana Cettuzzi
Tel. +41 (0)61 467 85 14
Das "Swiss Medical Forum" ist eine Open-access-Publikation von EMH auf der Basis der Creative-Commons-Lizenz Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Sie dürfen Material aus der Zeitschrift vervielfältigen und weiterverbreiten unter folgenden Bedingungen:
Namensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht werden, allerdings nicht so, dass der Eindruck entsteht, der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung besonders.
Nicht kommerziell — Sie dürfen das Material nicht für kommerzielle Zwecke nutzen.
Keine Bearbeitungen — Wenn Sie das Material remixen, verändern oder darauf anderweitig direkt aufbauen, dürfen Sie die bearbeitete Fassung der Materials nicht verbreiten.
Nicht kommerzielle Nutzung meint: nicht vorrangig auf einen geschäftlichen Vorteil oder eine geldwerte Vergütung gerichtet. Die Einbindung von Veröffentlichungen in kommerzielle Produkte, die Verwendung von Veröffentlichungen zur Bewerbung kommerzieller Produkte oder Leistungen sowie jede andere Nutzung, die direkt oder indirekt kommerzielle Ziele verfolgt, bedarf der ausdrücklichen vorgängigen Erlaubnis des Verlags auf der Basis einer schriftlichen Vereinbarung.
Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage schriftlich zu. Eine genaue Angabe, aus welcher Publikation Sie etwas nachdrucken wollen, sowie detaillierte Informationen über den geplanten Verwendungszweck erleichtern uns eine rasche Bearbeitung der Anfrage.
Mitglieder der FMH erhalten das "Swiss Medical Forum" automatisch jede Woche zusammen mit der "Schweizerischen Ärztezeitung".
Nichtmitglieder können das Abonnement hier bestellen:
Kontaktadresse für Adressmutationen für FMH-Mitglieder:
FMH Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte
Generalsekretariat
Elfenstrasse 18
Postfach 300
3000 Bern 15
Tel. +41 (0)31 359 11 11
Fax: +41 (0)31 359 11 12
E-Mail: Mitgliederverwaltung FMH
Andere Abonnemente:
EMH Schweizerischer Ärzteverlag AG
Abonnemente
Farnsburgerstrasse 8
4132 Muttenz
Tel. +41 (0)61 467 85 75
Fax +41 (0)61 467 85 76
E-Mail: Zeitschriftenauslieferung EMH
Kontaktieren Sie uns: Die Redaktion freut sich über Ihre Kommentare und Anregungen.
|
<urn:uuid:3636b776-c42d-4c69-9b81-7935f25d8a20>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://medicalforum.ch/index.php?id=4
|
2019-07-24T03:07:56Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00433.warc.gz
|
by-nc-nd
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.92585
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Morgen,
Also unter den Voraussetzungen und nach 3,5 Jahren würde eine Kontaktaufnahme nur Probleme bedeuten denke ich.
So "romantisch" man sich das in deiner Situation auch ausmalen mag - vermutlich kriegst du einen Korb, oder schlimmeres wenn ihr Mann ins Spiel kommt.
Der Zug ist abgefahren.
sorry
martin
|
<urn:uuid:1c8cf367-ff10-4803-bd0e-b86ceab1a0d1>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=4&t=18390
|
2019-07-16T16:19:43Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524679.39/warc/CC-MAIN-20190716160315-20190716182315-00057.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998937
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Spenden
From Freiheit statt Angst!
(aus Vorlage) |
(spamlinks rausgenommen) |
(4 intermediate revisions not shown.) | |||
Line 1: | Line 1: | ||
==Spendenkonto== | ==Spendenkonto== | ||
{{Konto}} | {{Konto}} | ||
+ | |||
+ | '''Wichtig: Bitte immer "AK Vorrat" als Verwendungszweck angeben!''' | ||
== Verwendung von Geldern == | == Verwendung von Geldern == |
Current revision
Spendenkonto
Für unsere Arbeit gegen die Vorratsdatenspeicherung sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Bitte spenden Sie auf das folgende Konto:
- Empfänger: Humanistische Union e.V.
- Verwendungszweck: AK Vorrat
- Kontonummer: 30 74 250
- Bankleitzahl: 100 205 00
- Bank für Sozialwirtschaft
Ihre Spende mit Verwendungszweck "AK Vorrat" auf dieses Konto wird ausschließlich für die gemeinnützige Arbeit des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung eingesetzt.
Kontoverbindung für internationale Überweisungen (auch für das neue SEPA-Format):
- Empfänger: Humanistische Union e.V.
- Verwendungszweck: AK Vorrat
- IBAN: DE61 1002 0500 0003 0742 50
- BIC: BFSWDE33BER
- Bank für Sozialwirtschaft
Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bei der Überweisung bitte Ihren Namen und Ihre Anschrift im Betreff an. Sie erhalten die Spendenbescheinigung pünktlich zu Beginn des nächsten Jahres.
Anonym spenden können Sie durch Bareinzahlung auf das oben genannte Konto oder durch Zusendung von Bargeld per Post.
Wichtig: Bitte immer "AK Vorrat" als Verwendungszweck angeben!
|
<urn:uuid:acb26d9f-4fc3-4d00-bc9f-b2bff35cf734>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?title=Spenden&diff=117037&oldid=100189
|
2019-07-19T02:44:46Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00377.warc.gz
|
by
|
2.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.971236
|
{
"abbr": [
"by",
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
true,
true
],
"in_head": [
true,
false,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"2.0",
"2.0",
"2.0"
]
}
|
Höhere Gebühr: Abwasser wird um 9,5 Prozent teurer
Die Abwasserentsorgung in der Seestadt wird teurer. Voraussichtlich zum 1. März steigt die Kanalbenutzungsgebühr um durchschnittlich 9,5 Prozent. Die Entsorgungsbetriebe Bremerhaven (EBB) begründen die Anhebung vor allem mit dem drastischen Rückgang beim Frischwasserverbrauch.
Die bei der Abwasserbeseitigung anfallenden Kosten werden auf die Kanalbenutzer – also Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen – als Gebühren umgelegt. Maßgebend für die Berechnung ist der Frischwasserbezug. Der verringerte sich allein 2009 um rund 144 000 auf 5,05 Millionen Kubikmeter. „Aus diesem Grund und als Folge von Kostensteigerungen war deshalb die Gebühr neu zu berechnen“, sagt Baustadtrat und EBB-Betriebsleiter Volker Holm. „Denn nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes Bremen müssen Gebühren kostendeckend sein.“
Daher gehe an einer Erhöhung um 9,5 Prozent kein Weg vorbei. Ohne Anhebung, so Holm, würde das Defizit bis 2012 auf rund 3,7 Millionen Euro steigen. Auf einen Vier-Personen-Haushalt, der 180 Kubikmeter Wasser im Jahr verbraucht, kommen künftig etwa 5,70 Euro im Monat mehr zu. Die Stadtverordnetenversammlung entscheidet über die Gebührenanpassung am 3. Februar.
|
<urn:uuid:aad09a2d-de08-4631-919a-5edd888e690f>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.bremerhaven.de/de/aktuelles/hoehere-gebuehr-abwasser-wird-um-9-5-prozent-teurer.10818.html
|
2019-07-19T01:28:38Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00377.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997067
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Datenschutzerklärung
Allgemeiner Hinweis und Pflichtinformationen
Benennung der verantwortlichen Stelle
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Biefreund & Bierfreund GbR
Dieter Bierfreund
Krähenberg 121
29225 Celle
Die verantwortliche Stelle entscheidet allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, Kontaktdaten o. ä.).
Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung
Nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung sind einige Vorgänge der Datenverarbeitung möglich. Ein Widerruf Ihrer bereits erteilten Einwilligung ist jederzeit möglich. Für den Widerruf genügt eine formlose Mitteilung per E-Mail. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde
Als Betroffener steht Ihnen im Falle eines datenschutzrechtlichen Verstoßes ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde bezüglich datenschutzrechtlicher Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem sich der Sitz unseres Unternehmens befindet. Der folgende Link stellt eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten bereit: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.
Recht auf Datenübertragbarkeit
Ihnen steht das Recht zu, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an Dritte aushändigen zu lassen. Die Bereitstellung erfolgt in einem maschinenlesbaren Format. Sofern Sie die direkte übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung
Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der übertragung vertraulicher Inhalte, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, nutzt unsere Website eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Damit sind Daten, die Sie über diese Website übermitteln, für Dritte nicht mitlesbar. Sie erkennen eine verschlüsselte Verbindung an der https:// Adresszeile Ihres Browsers und am Schloss-Symbol in der Browserzeile.
Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.
Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.
Server-Log-Dateien
In Server-Log-Dateien erhebt und speichert der Provider der Website automatisch Informationen, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:
Es findet keine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen statt. Grundlage der Datenverarbeitung bildet Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.
Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:
firstname.lastname@example.org
Quelle: Datenschutz-Konfigurator von mein-datenschutzbeauftragter.de
AGB - Buchung DJ
|
<urn:uuid:1d5897d5-42c6-44e8-bccf-cd0c1cde63b3>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://bierfreund-eventainment.de/Impressum.htm
|
2019-07-20T08:28:51Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00537.warc.gz
|
by
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996027
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Siemens ES64U4
A: 1216 D: 183 PL: EU 44 SZ: 541 IT: E190 | |
---|---|
ÖBB 1216.233
Nummerierung: | ÖBB: 1216 001–009, 011–025, 032, 141–148, 210, 226–231, 233–240, 249, 250 PKP: 5 370 001–010 SŽ: 541-001–-022, -101–-110 |
Anzahl: | 129 |
Hersteller: | Siemens |
Baujahr(e): | 2005–2011 |
Achsformel: | Bo'Bo' |
Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) |
Länge über Puffer: | 19.580 mm |
Drehzapfenabstand: | 9.900 mm |
Drehgestellachsstand: | 3.000 mm |
Kleinster bef. Halbmesser: | 90 m |
Leermasse: | 87 t |
Radsatzfahrmasse: | 21,8 t |
Höchstgeschwindigkeit: | 357 km/h (Rekordfahrt) Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Italien, Polen, Slowenien, Tschechien: 160 km/h |
Stundenleistung: | 3.000 – 4.200 kW (1,5 kV =) 6.000 kW (3 kV =) 6.400 kW (15 kV / 25 kV ~) |
Anfahrzugkraft: | 300 kN |
Leistungskennziffer: | 73,6 kW/t |
Stromsystem: | 15 kV, 16,7 Hz ~ 25 kV/50 Hz ~ 3 kV = 1,5 kV = |
Anzahl der Fahrmotoren: | 4 |
Antrieb: | Kardan-Hohlwellen-Antrieb |
Lokbremse: | Elektropneumatisch |
Zugbremse: | Elektronischer Regler, pneumatische Rückfallebene |
Zugbeeinflussung: | Sifa, PZB 90, LZB, ETCS Sowie zusätzliche Sicherungssysteme je nach länderspezifischen Paketen |
Geschwindigkeitsmesser: | Elektronisch |
Steuerung: | Sibas 32, K-MICRO compact |
Die Elektrolokomotiven der Baureihe Siemens ES64U4 (Taurus III), eingesetzt bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen, vor allem in Süd- und Osteuropa, sind Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotiven, die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basieren. Seit 2006 werden die Loks im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält die letzte mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven.
Inhaltsverzeichnis
TechnikBearbeiten
Das Rollout der Lok war am 31. März 2005 im Siemens-Werk München-Allach. Die Lok entspricht im elektrischen und elektronischen Teil zwar weitgehend der Siemens ES64F4, sieht von außen jedoch weitgehend wie eine ÖBB 1116 aus. Die Detailänderungen:
- Der Wagenkasten ist um 300 mm länger
- Vier konventionelle Türen, statt zwei + Notausstiege, um die Innenausstattung der ES64F4 übernehmen zu können.
- Verkleidung der Dachaufbauten, welche (parallel zur ES64F4) wesentlich umfangreicher sind
- Gegenüber 1116 abgesenkter Dachmittelteil, um das Lichtraumprofil nach UIC 505 einzuhalten
- Das obere Signallicht der Frontbeleuchtung befindet sich jetzt über dem Frontfenster
- LED-Beleuchtung wie bei BR 189/ES64F4
- Griffstange für den Rangierer bis zu den Ecken gezogen
- Das vom Vorgänger ES64U2 bekannte Anfahrgeräusch mit dorischer Tonleiter ist entfallen.
Um Masse zu sparen, wurde der Haupttransformator 2,5 Tonnen leichter ausgeführt. Deshalb ist die maximale Leistung der Lok etwas kleiner als die der Vorgängerbaureihe: Dauerleistung 6 MW, Stundenleistung 6,4 MW.[1]
ÖBB 1216 Taurus IIIBearbeiten
Im Oktober 2003 verwandelte die ÖBB die Bestellung für die letzten 68 Loks der Baureihe 1116 in eine Bestellung für 50 weiterentwickelte Lokomotiven, die als Dreisystemloks auch unter 3 kV Gleichspannung fahren können.[1][2]
Am 31. März 2005 wurden die ersten drei Lokomotiven feierlich an die ÖBB übergeben.[3]
Die ersten Lokomotiven wurden dafür mit folgenden länderspezifischen Paketen ausgerüstet:
- 1216 001–025 als Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien
- 1216 141–150 als Variante B für Österreich, Deutschland und Slowenien
- 1216 226–240 als Variante C für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei
Wegen Verzögerungen bei der Streckenzulassung in Tschechien und der Slowakei wurden 1216 227–231 in Slowenien-taugliche Einheiten (Variante B) umgebaut und im April 2007 in ÖBB 1216 127–131 umgezeichnet, was mittlerweile wieder rückgängig gemacht wurde. Ebenfalls im April 2007 wurde ÖBB 1216 232 für 200 km/h Zulassungsfahrten in Italien in 1216 032 umgebaut.[2]
Loks der Reihe 1216 werden seit Mai 2010 vor den DB-ÖBB-EC zwischen Norditalien und München grenzüberschreitend eingesetzt und erreichen Verona, Bologna und Venedig im fahrplanmäßigen Personenverkehr. Uneingeschränkt war die Lok außer für Österreich und Deutschland zunächst nur für Slowenien zugelassen. Die Zulassung für Italien erforderte den Einbau des Zugsicherungssystems SCMT, zunächst konnten die für Italien ausgelegten Loks nicht freizügig eingesetzt werden, sondern es musste für jede Lok um eine Einzelgenehmigung inklusive Zuschreibung zu einem italienischen Eisenbahnverkehrsunternehmen angesucht werden. Seit Sommer 2016 können die 1216.0 freizügig im Personen- und Güterverkehr eingesetzt werden.
In Tschechien standen einer Zulassung die nicht gegen Störströme eingerichteten Gleisfreimeldeanlagen entgegen. Erst nachdem die Hauptstrecken auf Achszähler umgerüstet worden waren, waren die Loks ab 2008 auf der Strecke (Wien–) Břeclav–Prag–Děčín (–Dresden) zugelassen. Die Zulassung für die Slowakei ist aus dem gleichen Grund nicht möglich. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 werden die 1216 vor den EC-Zügen (Graz–Wiener Neustadt–) Wien–Břeclav–Prag (–Berlin) eingesetzt. Ein ursprünglich geplanter Durchlauf bis Dresden wurde dabei jedoch nicht realisiert, in Prag findet ein Lokwechsel statt. Im Fahrplanjahr 2010 erreichte jedoch planmäßig eine ÖBB 1216 mit einem EN-Zugpaar Dresden Hbf.
Am 9. April 2013 wurde die 1216.229 als erste 1216 im Railjet-Design fertiggestellt. Sie wird eine von drei 1216 (229–231) sein, die mit ÖBB-Railjet-Garnituren zwischen Graz und Prag verkehren werden, die restlichen sieben dafür verwendeten 1216 werden im ČD-Railjet-Design lackiert. Als erste 1216 im ČD-Design verließ die 1216.235 am 13. September 2013 die Hauptwerkstatt Linz, sie wurde am 18. September offiziell in Brünn präsentiert. Im Laufe des Frühjahrs 2014 folgten die 1216.233, 234, 236, 237, 249 (ex 149) und 250 (ex 150).
Im Laufe des Jahres 2014 wurden die 1216.233 bis 237 sowie 249 und 250 mit den fabriksneuen RJ-Garnituren 001 bis 007 an die ČD übergeben. Während die Garnituren Eigentum der tschechischen Staatsbahn sind, sind die Lokomotiven nur angemietet. Seit Dezember 2014 verkehren die sieben ČD-Garnituren gemeinsam mit drei ÖBB-RJ-Garnituren im Zweistundentakt zwischen Graz, Wien und Prag.
Im September 2014 war die ÖBB 1216 147 erstmals zu Testfahrten in Kroatien unterwegs. Dazu wurde die Palette eines der beiden äußeren Wechselspannungsstromabnehmer (1950 mm für Österreich und Deutschland) gegen eine mit einer Breite von 1600 Millimetern getauscht. Mittlerweile hat die 1216 147 die Zulassung in Kroatien erlangt, die 1216 141–146 und 148 wurden bereits ebenfalls derartig umgerüstet.
Die 1216 017 - 020 werden seit Dezember 2017 im Railjet-Verkehr zwischen Wien Hbf und Venezia Santa Lucia via Pontebbana eingesetzt. Zwei weitere Loks folgten im Jahr 2019, um den erhöhten Bedarf an italientauglichen Railjet-Loks ab Dezember 2019 aufgrund des neuen Zugpaares Wien - Bolzano/Bozen abdecken zu können.
Seit Juni 2019 erreichen die ÖBB 1216 planmäßig mit einem ČD-Railjet von Praha hl.n. kommend die slowakische Hauptstadt Bratislava.
SonderlackierungenBearbeiten
ÖBB 1216 025 wurde nach der Weltrekordfahrt umlackiert und wird nun in dunkelgrauem Farbkleid mit auf den Weltrekord hinweisenden Aufschriften in Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien im Planverkehr, hauptsächlich mit Güterzügen, eingesetzt.
Seit März 2011 tragen einige 1216.0, die für die Brenner-EC München–Innsbruck–Italien vorgesehen sind, auf den Seitenflächen eine große Italien-Flagge mit Aufschriften, die auf den gemeinsamen Web-Auftritt zum Italien-Verkehr von ÖBB und DB hinweisen. Im Februar 2014 wurde auch die 1216.007 derartig gestaltet. Im Zuge der fälligen Neulackierungen haben die meisten Loks die Fahnen bereits wieder verloren.
Die 1216.229–231, 233–237, 249 und 250 tragen das ÖBB- oder ČD-RJ-Design, wobei oft auch eine ČD-RJ-1216 mit einer ÖBB-RJ-Garnitur u.u. verkehrt. Die 1216.210, 226 - 228 und 238–240 sind verkehrsrot und werden hauptsächlich von RCC im Güterverkehr zwischen Hohenau und Bohumín bzw. Chałupki an der tschechisch-polnischen Grenze eingesetzt, wobei immer wieder aushilfsweise auch Railjet-Einsätze stattfinden. Bei der 1216 228 wurden die ÖBB-Logos gegen solche von Rail Cargo Carrier getauscht.
Außerdem wurden die 1216 014, 016, 017, 018 und 020 ins RJ-Design mit einem roten Balken an den Fronten für den Einsatz in Italien umlackiert.
Tabelle der zugelassenen LänderBearbeiten
Italien | Slowenien | Kroatien | Tschechien | |
---|---|---|---|---|
1216.001–009 | ja | ja | nein | nein |
1216.210 | nein | ja | nein | ja |
1216.011–025 | ja | ja | nein | nein |
1216.226–231 | nein | nein | nein | ja |
1216.032 | ja | ja | nein | nein |
1216.233–240 | nein | nein | nein | ja |
1216.141–148 | nein | ja | ja | nein |
1216.249, 250 | nein | nein | nein | ja |
SŽ 541Bearbeiten
Die Slowenische Eisenbahn (SŽ) hat zehn Lokomotiven der Variante B2 und zehn Lokomotiven der Variante F (Reihe 541) zwischen Juni 2006 und Mai 2007 erhalten. Weitere zwölf Fahrzeuge der Variante B2 wurden im Januar 2007 im Wert von 48 Millionen Euro bestellt, die seit Mai 2009 im Regelverkehr eingesetzt werden.[4]
- 541 001–022 als Variante B2 für Österreich, Deutschland, Kroatien und Slowenien
- 541 101–110 als Variante F für Österreich, Deutschland, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Italien und die Slowakei
Die erste Lokomotive der Reihe 541 wurde in der zweiten Jahreshälfte 2005 fertiggestellt und am 28. Oktober 2005 einer ersten kurzen Testfahrt unterzogen.[5]
Diese Lokomotiven sind mit den österreichischen 1216 in Vielfachsteuerung fahrbar.
PKP EU 44 HusarzBearbeiten
Im Juni 2008 bestellten die polnischen Staatseisenbahnen PKP zehn Lokomotiven des Bautyps ES64U4 von Siemens. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben. Im September 2008 lieferte Siemens eine Lok unter der Nummer 183 601 aus, die zunächst für Zulassungsfahrten in Polen eingesetzt wurde[6]. Inzwischen sind mehrere Lokomotiven dieses Typs im polnischen Liniendienst im Einsatz.[7] Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin.
Am 30. Juli 2010 unterschrieben die PKP Intercity und Siemens einen Vertrag über die Lieferung von zehn weiteren Lokomotiven des Bautyps ES64U4 in Höhe von 44,5 Millionen Euro.
PrivatbahnenBearbeiten
Folgende Liste ergibt eine Übersicht der ES 64 U4 Lokomotiven, bei welchen Privatbahnen sie unter welcher Bezeichnung eingesetzt werden. Des Weiteren wird die Konfiguration des Loktyps angegeben.[8]
Name der Privatbahn | Anzahl | Land | Nummerierung | Loktyp |
---|---|---|---|---|
Rail Transport Service | 3 | Österreich | 1216 901–903 | VB3/VC/VD |
LTE Logistik- und Transport-GmbH | 1 | Österreich | 1216 910 | VC |
Adria Transport | 3 | Österreich | 1216 920–922 | VC |
CargoServ | 4 | Österreich | 1216 930–933 | VG/VB |
Salzburg AG | 1 | Österreich | 1216 940 | VG |
Wiener Lokalbahnen Cargo | 6 | Österreich | 1216 950-955 | VG/VC |
Steiermarkbahn Transport und Logistik | 2 | Österreich | 1216 960, 183 717 | VC |
Railadventure | 1 | Deutschland | 183 500 | VB |
Netinera | 4+1 | Deutschland | 183 001–005 | VG |
Ferrovie Udine Cividale | 2 | Italien | E 190 301/302 | VA |
InRail | 4 | Italien | E 190 311–314 | VA |
Compagnia Ferroviaria Italiana | 2 | Italien | E 190 321/322 | VA |
AWT | 3 | Tschechien | 183 714, 718, 719 | VC |
Arriva hat für den von ihr seit Dezember 2007 gefahrenen ALEX-Verkehr auf der Strecke München–Regensburg(–Schwandorf–Hof/–Furth i. Wald–Pilsen–Prag) zunächst vier Lokomotiven als Arriva-Baureihe 183 (183 001–183 004) beschafft, die zwar den Kasten der ES64U4 haben, aber reine Wechselstromloks für 15 kV/16,7 Hz und 25 kV/50 Hz sind. Die offizielle Bezeichnung der Loks lautet ES64U4-G. Seit November 2009 ist eine fünfte Lok (183 005) im Einsatz, die ab Dezember 2009 für den zwischen München und Regensburg um drei Expresszugpaare erweiterten Verkehr benötigt wird.
AWT unterzeichnete Ende August 2013 zusammen mit Siemens den Kaufvertrag für drei Lokomotiven für den Einsatz im internationalen Güterverkehr. Die Fahrzeuge sollen noch Ende 2013 ausgeliefert werden.[9]
Die Steiermarkbahn erhielt am 12. Juni 2015 eine zweite ES64U4 von Siemens. Die Lokomotive, welche zuvor für ETCS-Messfahrten eingesetzt wurde (183.717), wird vorwiegend im Güterverkehr eingesetzt.[10][11]
Zwei der drei im Besitz der Firma RTS befindlichen 1216er, nämlich 1216 902 und 903, waren bis 28. Februar 2019 an die ÖBB vermietet. Sie wurden hauptsächlich im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Villach und Slowenien eingesetzt.
WeltrekordBearbeiten
Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde,[12]) auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt zwischen Kinding und Allersberg einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord aus dem Jahre 1955 von 331 km/h, damals aufgestellt von SNCF BB 9004, die zum Anlass aus dem Eisenbahnmuseum Mülhausen nach Kinding gebracht wurde.[13] Die etwa 3,7 Millionen Euro teure Lokomotive, mit der die Rekordfahrt durchgeführt wurde, ist die 50. von der ÖBB bestellte „Taurus“ der dritten Generation. Nach Angaben von Siemens waren weder die Strecke noch die Lokomotive besonders präpariert worden. Lediglich die Fahrspannung wurde, so wie zur Rekordfahrt des ICE V, leicht erhöht und die Zugsicherungssysteme abgeschaltet. Kleinere Modifikationen an der Maschine umfassten die Entfernung der Scheibenwischer, der Schneepflüge und den Einbau von Messsystemen am Stromabnehmer und zwei Radsätzen.
Insgesamt 19 Unternehmen waren an der Rekordfahrt beteiligt. Die mit der Durchführung der Rekordfahrt betraute „Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr“ (IGE)[14] wurde, laut Angaben auf der Weltrekord-Feier, zum schnellsten privaten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) der Welt.
Bis 2008 wurde die Lok noch bei Versuchsfahrten in verschiedenen Ländern eingesetzt, darunter wiederholt auf der Schnellfahrstrecke HSL Zuid (Schnellfahrstrecke Schiphol–Antwerpen) in den Niederlanden.[13] Die Maschine wurde am 25. Mai 2008 an die ÖBB übergeben. Seit dem 23. Juni 2008 ist sie als ÖBB 1216 025 im Einsatz.[12]
FotosBearbeiten
LiteraturBearbeiten
- Werner Kurtz: Der Taurus – Die Baureihe 182 der DB AG & die Reihe 1016/1116 der ÖBB. Motorbuch Verlag, 2013. ISBN 978-3-613-71453-3.
- Karl Gerhard Baur: EuroSprinter – Die erfolgreiche Lokomotivfamilie von Siemens. EK-Verlag, Freiburg, 2007. ISBN 3-88255-226-3.
- Michael Palfinger: Taurus – Die Werbeloks der ÖBB. Eisenbahn-Bildarchiv – Band 36. EK-Verlag, Freiburg 2009. ISBN 3-88255-375-8.
- Jörg Schurig: Die Mehrsystem-Lokomotive ES 64 U4 (ÖBB-Reihe 1216). In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2005 (S. 220–229), 6/2005 (S. 268–274) und 7/2005 (S. 333–336).
- Helmut Petrowitsch: Siemens-Elloks vom Typ ES 64 U4. Europa-Lok auf Hinderniskurs. In: eisenbahn magazin. Nr. 11/2011. Alba Publikation, November 2011, ISSN 0342-1902, S. 28–31.
- Michael Mrugalla: »part of the best«: Die Baureihe ES 64 U4 – der »Taurus 3« in Lokrundschau 235 (online)
EinzelnachweiseBearbeiten
- Karl Gerhard Baur: Die neue Reihe 1216 der ÖBB. In: Eisenbahn Kurier. Juni 2005, S. 60–63..
- ÖBB 1216. RAILCOLOR.NET. 2008. Abgerufen am 25. Januar 2009.
- Roll-out der ÖBB-Reihe 1216. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2005, , S. 219.
- Slowenische Bahn bestellt Siemens-Lokomotiven im Wert von 48 Millionen Euro. Siemens. 20. Januar 2008. Abgerufen am 25. Januar 2009. (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- Meldung Erste ES 64 U4 für Slowenien fertiggestellt. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2005, S. 587.
- PKP IC ES64U4. RAILCOLOR.NET. 2008. Abgerufen am 25. Januar 2009.
- 183 603 and 604 already in revenue service. RAILCOLOR.NET. 2010. Abgerufen am 26. Januar 2010.
- Helmut Petrovitsch: Europa-Lok auf Hinderniskurs. In. eisenbahn-magazin 11/2011, S. 28–31.
- http://www.awt.eu/en/news/siemens-locomotives-among-the-rolling-stock-of-awt
- http://www.stlb.at/news/newsdetails/article/weitere-mehrsystemlok/
- http://www.railcolor.net/index.php?nav=1409758&lang=1&file=siem_21675_59&action=image&position=
- Siemens 21136. RAILCOLOR.NET. 2008. Abgerufen am 25. Januar 2009.
- Demonstrator 1216 050. RAILCOLOR.NET. 2008. Abgerufen am 25. Januar 2009.
- Dampft die IGE bald endgültig davon? (Memento des Originals vom 22. Juli 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei n-land.de, abgerufen am 22. Juli 2016
|
<urn:uuid:5201fdc7-d57f-468a-b606-7a2758d89566>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_1216
|
2019-07-20T07:32:58Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00537.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.970993
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Alarm (1941)
Alarm ist ein deutscher Kriminalfilm, der 1940 unter der Regie von Herbert B. Fredersdorf gedreht wurde. Der von Gustav Althoff produzierte Schwarzweißfilm basiert auf einem Roman von C. V. Rock. Die Uraufführung fand am 31. Januar 1941 in Hamburg statt. In Berlin wurde der Film erstmals am 1. April des gleichen Jahres in den Kinos Atrium, Ufa-Theater Friedrichstraße und Ufa-Theater Tauentzienpalast gezeigt.
Filmdaten | |
---|---|
Originaltitel | Alarm |
Produktionsland | Deutsches Reich |
Originalsprache | Deutsch |
Erscheinungsjahr | 1941 |
Länge | 96[1] Minuten |
Stab | |
Regie | Herbert B. Fredersdorf |
Drehbuch | Kurt E. Walter |
Produktion | Aco-Film (Gustav Althoff) |
Musik | Hansom Milde-Meißner |
Kamera | Eduard Hoesch |
Schnitt | Margarete Steinborn |
Besetzung | |
Inhaltsverzeichnis
HandlungBearbeiten
Die beiden Kollegen Herbert Flügger und Werner Blennemann arbeiten als Werkpiloten für die Deutschen Anilinwerke. Als sie nach einem längeren Flug in Berlin landen, will Herbert seiner Freundin Helene Hoesch einen Heiratsantrag machen. Werner will dies unbedingt verhindern, da er sich ebenfalls für Helene interessiert. Noch am Flughafen wird Herbert vom Werbeleiter seiner Firma gebeten, bei der abendlichen Uraufführung eines Werbefilms anwesend zu sein, in dem er eine Hauptrolle als Pilot übernommen hat. Da Helene im Premierenkino Union-Palast als Platzanweiserin arbeitet, sagt er zu. Herbert fährt vom Flughafen direkt zur Pension von Frau Anders. Neben Helene wohnen dort der Rentner Ophagen, der Feinmechaniker Stülken, der Barpianist Oelkers sowie Vera Kaufmann, die Sekretärin des Union-Palastes. Während Herbert vergeblich versucht, Helene in ihrem Zimmer von seinen Heiratsplänen zu überzeugen, macht sich Vera große Sorgen. Sie liebt Herbert von ganzem Herzen und versteht nicht, warum er sich für Helene interessiert.
Während der Filmpremiere setzt sich Vera in die Loge Herberts, der davon kaum Notiz nimmt. Stattdessen beobachtet er, wie Werner offensichtlich mit Helene flirtet. Tatsächlich droht Werner ihr sogar, dass etwas passiere, falls sie Herbert heiraten wird. Nach der Vorstellung kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Herbert und Werner. Auf dem Weg zur Pension treffen Herbert und Helene auf den betrunkenen Rentner Ophagen, der Helene einen Ring schenkt, den er auf dem Rummel gewonnen hat. Herbert drängt Helene, endlich zu einer Entscheidung zu kommen. Dann sind die beiden bis in die Morgenstunden auf Helenes Zimmer zusammen. Es kommt schließlich noch zu einer Begegnung zwischen Helene und Werner, der sie mitten in der Nacht an die Haustür bittet. Im Treppenhaus trifft sie auf den Barpianisten Oelkers, mit dem sie einst ein Verhältnis hatte.
Am nächsten Tag treten Herbert und Werner zu einem neuen Flug an. Nachdem Helene nicht zu ihrem Dienst im Kino erschienen ist, eilt Vera in die Pension zurück. Mit Frau Anders und den anderen Pensionsbewohnern findet sie Helene tot in ihrem Zimmer vor. Die Anwesenden verständigen sofort die Polizei. Kriminalkommissar Petersen von der Mordkommission stellt fest, dass Helene Hoesch offensichtlich erwürgt wurde. Es gibt allerdings auch Spuren von Wiederbelebungsversuchen. Während der Vernehmungen der Pensionsbewohner verschwindet der Feinmechaniker Stülken, bei dem es sich in Wahrheit um einen Einbrecher handelt. Kurze Zeit später wird er von einem Warenhausdetektiv erkannt. Bei einer abenteuerlichen Flucht über das Dach des Kaufhauses stürzt Stülken mehrere Dutzend Meter in eine Straßenschlucht.
Herbert Flügger und Werner Blennemann werden nach ihrer Rückkehr auf dem Flughafen verhaftet. Die Piloten, die ihren Streit um Helene inzwischen beigelegt haben, sind von dem Mord sichtlich entsetzt. Herbert muss zugeben, Helenes Wohnung als Letzter der beiden verlassen zu haben. Er habe sich dort allerdings endgültig von Helene getrennt. Daraufhin habe sie ihm, gewissermaßen als Abschiedsgeschenk, Ophagens vermeintlich billigen Ring überlassen. Nun muss Kommissar Petersen feststellen, dass der Ring äußerst kostbar ist. Obwohl die Ermittler nicht von seiner Schuld überzeugt sind, bleibt Herbert vorläufig inhaftiert. Ophagen, der Auskunft über den wertvollen Ring geben könnte, ist spurlos verschwunden.
Neue Anhaltspunkte entdecken die Beamten unter den Hinterlassenschaften des Einbrechers Stülken. Auf einem Bierdeckel finden sie eine Quittung über 200 Mark, in der der Dieb „Schielauge“ und ein Hehler namens „Julius“ genannt werden. Aber Schielauge, den man bald darauf dingfest machen kann, schweigt. Als er aber erfährt, dass er in einen Mord verwickelt sein soll, bietet er seine Mithilfe an. Am Abend schleust er Kriminalkommissar Petersen zu einem Treffen mit „Julius“ ein. Der Beamte plant, sich dort als Nachfolger von Stülken vorzustellen. Doch bei „Julius“ handelt es sich um Ophagen, der Petersen erkennt und niederschlägt. Es kommt zu einer spektakulären Verfolgungsjagd, bei der Ophagen aus einem fahrenden Zug stürzt. Anschließend gesteht der schwer verletzte Mann den Mord an Helene Hoesch. Der kostbare Ring war ihm in jener Nacht versehentlich aus der Tasche gefallen. Um keinen Verdacht zu erwecken, gab er das Schmuckstück Helene und behauptete, es sei wertlos. Nachdem Herbert Flügger das Zimmer Helenes verlassen hatte, wollte Ophagen den Ring zurück. Dabei kam es zu dem Mord. Nach dem Geständnis erliegt Ophagen seinen Verletzungen. Herbert wird freigelassen und verspricht dem Kommissar, sich unverzüglich um Vera Kaufmann zu kümmern.
EntstehungsgeschichteBearbeiten
Die Handlung des Films basiert auf einem Roman von C. V. Rock. Das Drehbuch zur Filmadaption verfasste Kurt E. Walter. Die Außenaufnahmen drehte man von Anfang Juli bis Mitte September 1940 in Berlin und Umgebung, unter anderem am Flughafen Berlin-Tempelhof, im Titania-Palast sowie am Warenhaus Karstadt am Hermannplatz. Die Atelieraufnahmen fanden von 12. Juli bis 17. August 1940 im Althoff-Atelier in Potsdam-Babelsberg statt. Für die Filmbauten waren Bruno Lutz und Karl Getschmann verantwortlich.
KritikenBearbeiten
Das Lexikon des internationalen Films beschreibt den Film als „kleinen Krimi, der im Produktionsjahr 1941 die Reichshauptstadt im Hakenkreuzalltag vor ihrer Bombardierung zeigt.“[2] Tatsächlich geht der Kriminalfilm nur an wenigen Stellen auf die politische Situation seiner Entstehungszeit ein. So kommen ein wortloser Hitlergruß sowie ein patriotischer Kommentar im Dokumentarfilm über die Werkpiloten der fiktiven „Deutschen Anilinwerke“ vor („[…] Und deutsche Werkpiloten sind es endlich, die wagemutig und opferbereit treue Bundesgenossen sind im Kampf gegen den Schwarzen Tod.“). Außerdem bezeichnet der ermittelnde Kommissar einen der Kriminellen als „Gewohnheitsverbrecher“ und droht ihm mit „Sicherungsverwahrung“ sowie Unterbringung in einem „Besserungslager“. 1945 wurde der Film in die Liste der unter alliierter Militärzensur verbotenen deutschen Filme aufgenommen. Es folgten keine weiteren öffentlichen Wiederaufführungen des Werkes.
|
<urn:uuid:d8f23c56-08a2-4909-8afd-f8d34a4478f3>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alarm_(1941)
|
2019-07-20T09:00:38Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00537.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996277
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
“Growth for the sake of growth is the ideology of the cancer cell” (Edward Abbey)
DSGVO & Kommentare
Die existierenden Kommentare wurden alle gelöscht & neue sind nicht mehr möglich. Dies wurde mit der DSGVO zum 25.5.2018 nötig, da für diese Seite ansonsten die SSL-Verschlüsselung und anderes zur Pflicht würde.
Neue Beiträge
- Klimawandel ein Problem? Nicht für die Erde… maximal für den Menschen
- Gesellschaftlicher Zusammenbruch bis 2025 durch die Folgen von 5G, Mobilfunk, WLAN & Co.?
- 2019 – Start der (finalen) Krisenschaukel?
- Hybris: Aktuelle CO2-Berichterstattung, ‘Grenzwerte’ & die Klima-Realität in der Arktis….
- Warum folgt der Ölpreis nicht dem ETP-Modell?
- Von Kollaps, Abbruchkanten und nächster Wirtschaftskrise…
- ETP-Modell Nr. 2: Ein anderer (und einfacherer) Ansatz der Modellierung
- Mehr Komplexität -> mehr Energieverbrauch -> schnellerer Kollaps?
- Bundesregierung hält an Elektroauto-Ziel (1 Million) fest….
- Ich wünsche allen ein energetisches 2018
Schlagwörter
- ASPO
- Batterietechnik
- CO2
- E-Mobilität
- Energie
- Energiehaushalt
- Energiewende
- Erneuerbare Energien
- ERoEI
- ETP-Modell
- Gail Tverberg
- High-Altitude-Wind-Power
- Just-In-Time
- Klima
- Klimaabkommen
- Klimawandel
- Kollaps
- Komplexitätsfalle
- Kreditzyklen
- LiMn
- LtG-Thematik
- Meadows
- Modelle
- Overshoot
- Peak-Coal
- Peak-Oil
- Podcast
- Population
- PV
- Ressourcenkriege
- Solarthermie
- Tainter
- Tesla
- Tverberg
- Ugo Bardi
- Umbau des Energiesystems
- VDW
- Video
- Vision
- Wasserkraft
- Windkraft
- Zukunft
- Ökosysteme
- Öl
- Ölpreis
Interessante Blogs
Peak-Oil.com – DAS deutsche Blog zu ‘Peak’-Energie
Querschuesse.de – Wirtschaftsdaten richtig analysiert
OurFiniteWorld – Verbindet Energie, Kredit und Ökonomie
Cassandras Legacy – Blog von Ugo Bardi zu Energie
Megacancer – Essays zu unserer Dopaminkultur
Peak Prosperity – C. Martenson (Crash Course)
Energy Matters – EROEI & Energyanalysen
Surplus Energy Economics – How Economy really works
Arctic News – Klima und ArktisLizenz
Das LimitsToGrowth.de Blog ist lizenziert unter einer Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.Stromnetz DE Live
Archive
Monatsarchive: Juni 2018
Dieser Beitrag soll ggf. etwas Licht in die Frage bringen wie lange das ‘Business as Usual’ (BAU) noch weitergehen kann bzw. wie ich die Entwicklungen in der Zukunft – sowie mögliche Zeitfenster – bis zu einem ‘Kollaps’ sehe. Er ist durchaus … Weiterlesen →
|
<urn:uuid:cfe8e6cf-199d-49a8-a851-ca159ec790e0>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://limitstogrowth.de/2018/06/
|
2019-07-20T07:34:30Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526489.6/warc/CC-MAIN-20190720070937-20190720092937-00537.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.963926
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Bayerisches Hauptstaatsarchiv | |
---|---|
Staatliche Ebene | Freistaat Bayern |
Stellung | Landesarchiv |
Aufsichtsbehörde | Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Referat B 1 |
Gründung | 1921 |
Hauptsitz | München |
Behördenleitung | Bernhard Grau Leiter des Bayerischen Hauptstaatsarchivs |
Website | www.gda.bayern.de/archive/hauptstaatsarchiv |
Inhaltsverzeichnis
GeschichteBearbeiten
Als Zentralarchiv umfasst es Akten des ehemaligen Herzogtums, des Kurfürstentums und des Königreichs sowie des heutigen Freistaates Bayern. Es werden Unterlagen (z. B. Urkunden, Akten, Karten und Pläne) der Verwaltung der für das gesamte Staatsgebiet zuständigen Behörden und Einrichtungen Bayerns vom Aufkommen der Schriftlichkeit in der Verwaltung bis heute aufbewahrt. Vorgängerinstitution war das Königlich Bayerische Allgemeine Reichsarchiv, das 1921 in Bayerisches Hauptstaatsarchiv umbenannt wurde. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv befand sich bis zu dessen Zerstörung 1944 zusammen mit der Bayerischen Staatsbibliothek in dem 1843 fertiggestellten Monumentalbau Ludwigstraße 16. Wilhelm Winkler setzte durch, dass das Hauptstaatsarchiv nach dem Krieg im Gebäude Arcisstraße 12, einem der sogenannten Führerbauten, provisorisch untergebracht werden konnte.
Die heutigen Gebäude des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (ehemaliges Bayerisches Kriegsministerium von Leo von Klenze) liegen (seit 1978) in der Schönfeldstraße 5–11, einer Seitenstraße der Ludwigstraße, in unmittelbarer Nachbarschaft des Staatsarchivs München, des Instituts für Bayerische Geschichte und der Bayerischen Staatsbibliothek.
Leiter des HauptstaatsarchivsBearbeiten
Bis 1971 führten die Generaldirektoren der Staatlichen Archive Bayerns zugleich das Hauptstaatsarchiv. Erst seitdem gibt es einen eigenen Leiter für dieses Archiv.
Name | Amtszeit |
---|---|
Karl Puchner | 1971–1972 |
Josef Hemmerle | 1972–1979 |
Hildebrand Troll | 1980–1987 |
Erich Stahleder | 1987–1995 |
Hermann Rumschöttel | 1995–1998 |
Joachim Wild | 1998–2007 |
Gerhard Hetzer | 2007–2018 |
Bernhard Grau | seit 2018 |
BeständeBearbeiten
Die Bestände des Bayerischen Hauptstaatsarchivs umfassen zurzeit über 3,5 Millionen Archivalieneinheiten im Umfang von etwa 47.000 laufenden Metern (lfm). Sie umfassen im Einzelnen:
- für die Zeit vor 1800 283.000 Urkunden (3.500 lfm), 600.000 Akten und Bände (12.700 lfm) und nach Metern nicht erfasste Selekten und Sammlungen von 25.000 Karten und Plänen sowie 220.000 Siegelreproduktionen und Wappenbilder
- für die Zeit nach 1800 5.300 Urkunden (90 lfm), 1.460.000 Akten (27.800 lfm), 307.000 Karten und Plänen, modernes Sammlungsgut (Plakate, Flugblätter, Fotos, Bilder etc.) im Umfang von 441.000 Einheiten (1.350 lfm) und Archivalien in Filmform mit 150.000 Einheiten.
Das Bayerische Hauptstaatsarchiv gliedert sich in folgende Abteilungen
- Abt. I Ältere Bestände bis 1800
- Abt. II Neuere Bestände ab 1800
- Abt. III Geheimes Hausarchiv (Ludwigstr. 14)[1]
- Abt. IV Kriegsarchiv (Leonrodstr. 57)
- Abt. V Nachlässe und Sammlungen
Für die ehemaligen Rentmeisterämter München und Burghausen und staatliche Mittel- und Unterbehörden sowie Gerichte im Regierungsbezirk Oberbayern ist das benachbarte Staatsarchiv München zuständig.
LiteraturBearbeiten
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Kurzführer der Staatlichen Archive Bayerns Neue Folge). 2. Auflage München, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns 2006, ISBN 3-921635-97-7.
- Joachim Wild: Das Bayerische Hauptstaatsarchiv in München. Von bescheidenen Anfängen zur heutigen Größe im Spiegel der Geschichte Bayerns. In: Amperland 46, 2010, , S. 45–50.
- Sylvia Krauss: Nachlässe im Bayerischen Hauptstaatsarchiv 1800 bis heute. Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, München 2005, ISBN 3-921635-89-6 (Bayerische Archivinventare 53).
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- Bestände des Bayerischen Hauptstaatsarchivs im Archivportal-D
- Literatur von und über Bayerisches Hauptstaatsarchiv im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Kulturportal bavarikon – Inhalte des Bayerischen Hauptstaatsarchivs
EinzelnachweiseBearbeiten
- Andreas C. Hofmann: Archivreport: Geheimes Hausarchiv München. 12. März 2012. Abgerufen am 18. Januar 2014.
|
<urn:uuid:723b214d-91ea-4888-96ee-358344bb0324>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bayerisches_Hauptstaatsarchiv
|
2019-07-21T16:35:21Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00137.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.88219
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Diane James
LebenBearbeiten
James besuchte die Rochester Grammar School for Girls und studierte an der Thames Valley University.[1] James ist seit der Europawahl 2014 Abgeordnete im Europäischen Parlament in der Fraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie. Dort ist sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.
Am 16. September 2016 wurde sie in einer Urwahl zur Vorsitzenden der UK Independence Party gewählt; sie folgte auf diesem Posten dem langjährigen UKIP-Vorsitzenden Nigel Farage.[2] Achtzehn Tage später erklärte sie ihren Rücktritt vom Parteivorsitz „aus persönlichen und beruflichen Gründen“.[3]
FußnotenBearbeiten
- James – UKIP, 23. Februar 2013, Southern Daily Echo
- Rowena Mason, Peter Walker: Ukip elects Diane James as new party leader. In: www.theguardian.com. 16. September 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 16. September 2016]).
- FAZ.net 5. Oktober 2016: Ukip-Chefin gibt auf – nach nur 18 Tagen
Personendaten | |
---|---|
NAME | James, Diane |
ALTERNATIVNAMEN | James, Diane Martine (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | britische Politikerin (UK Independence Party), MdEP |
GEBURTSDATUM | 20. November 1959 |
GEBURTSORT | Bedford |
|
<urn:uuid:6c3c27ec-b293-46ef-ab6d-4af6ff7e4295>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Diane_James
|
2019-07-21T15:27:30Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00137.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.903256
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Forschungsdaten und zeitgemäße Aufarbeitung durch Policies – 2. internationaler LEARN Workshop zum Thema ‚Forschungsdatenmanagement‘ (Wien, 6. April 2016)
Abstract
Der zweite Workshop des H2020 Projekts LEARN fand am 6. April 2016 an der Universität Wien statt. Die Veranstaltung lief unter dem Titel „Research Data Management towards Open Science – The Importance of Policies“ und wurde gemeinsam mit den Partnern des University College London (UCL), University of Barcelona, LIBER and the United Nations Economic Commission for Latin America and the Caribbean (ECLAC) ausgerichtet. Ziel des Workshops war es, die Rollen und Verantwortlichkeiten von unterschiedlichen Stakeholdern – Forschende, Forschungsförderer, Forschungseinrichtungen und Entscheidungsträger – im Umfeld einer sich rasch wandelnden Infrastruktur- und Forschungslandschaft zu erörtern. Am Vormittag wurden relevante Themen von vier Keynote-Speakers aus UK und Österreich aufbereitet; in den drei Round-Table-Sessions am Nachmittag tauschten die aus insgesamt acht europäischen Ländern stammenden TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen zum Thema Policies aus.
Schlagworte
Forschungsdaten; Forschungsdatenmanagement; Policies; Forschungsförderer; Forschungseinrichtungen; Open Science
Volltext:
PDFDOI: https://doi.org/10.31263/voebm.v69i1.1406
Refbacks
- Im Moment gibt es keine Refbacks
Copyright (c) 2016 Imola Dora Traub, Barbara Sánchez Solis, Paolo Budroni
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Alle Inhalte dieser Zeitschrift, exkl. einzelner Logos und Abbildungen, sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
ISSN 1022-2588
Hosted by Universität Wien
|
<urn:uuid:23f417f7-2fda-463d-9a64-ae1cc2372f64>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://ojs.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/1406
|
2019-07-22T20:28:50Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195528220.95/warc/CC-MAIN-20190722201122-20190722223122-00297.warc.gz
|
by
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.970454
|
{
"abbr": [
"by",
"by",
"by",
"by"
],
"in_footer": [
false,
false,
false,
false
],
"in_head": [
false,
false,
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0",
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Kabul - Die Zahl der Binnenflüchtlinge hat sich wegen des Kriegs in Afghanistan in nur drei Jahren mehr als verdoppelt - auf heute 1,2 Millionen Menschen. 2013 hatten die Vereinten Nationen noch 500'000 durch den Konflikt entwurzelte Menschen verzeichnet.
Der 44-seitige Bericht verurteilt die Tatenlosigkeit der afghanischen Regierung sowie das schwindende Interesse der internationalen Gemeinschaft am «Leiden der Menschen, die dieser Konflikt hinterlässt».
Afghanische Binnenflüchtlinge vegetierten unter «abscheulichen Bedingungen gerade so am Rande des Überlebens dahin». Sie hätten oft kein Dach über dem Kopf und kaum Zugang zu genug Essen, sauberem Wasser, Gesundheitsfürsorge, Bildung oder Arbeit.
Mangel an Expertise sowie Korruption
Eine 2014 beschlossene umfassende Strategie sei an einem enormen Mangel an Expertise sowie Korruption innerhalb des Ministeriums für Flüchtlinge gescheitert. Zugleich habe sich die internationale Gemeinschaft nicht so stark beteiligt wie sie das angesichts des Versagens der afghanischen Regierung hätte tun können.
Die Vereinten Nationen hätten für 2016 die Weltgemeinschaft um nur 393 Millionen Dollar für humanitäre Hilfe in Afghanistan gebeten - das sei der kleinste Betrag seit Jahren, obwohl sich die Not verschärfe. Im Mai sei weniger als ein Viertel dieses Betrages gedeckt gewesen.
(arc/sda)
- keinschaf aus Wladiwostok 2826
belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21 - Unwichtiger aus Zürich 11
Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32 - keinschaf aus Wladiwostok 2826
phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945
Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
-
17:09
YB gibt bei Fabian Lustenberger Entwarnung -
20:55
Karrierechancen und Englischkenntnisse verbessern durch einen Sprachaufenthalt im Ausland -
00:47
Was bieten Kreditkarten heute? -
17:05
Der FC Basel verlängert mit Pululu -
15:22
Schaffhausen setzt Transferoffensive fort -
15:00
Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg -
17:29
Der FCB trifft Kader-Entscheidungen -
15:24
Lugano schnappt sich Marco Aratore -
12:38
KMU online. So funktioniert's -
15:20
Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus den Berufsgruppen Bewachung, Kontrolle, Sicherheit, Polizei, Militär, NGO, NPO, Hilfswerke
- Nächtliche Bewachung im Revierdienst (90 - 100%)
Zürich - und bilden Sie zur Spezialistin / zum Spezialisten aus. Ihre Hauptaufgaben: Nächtliche... Weiter - Sicherheitsdienstspezialistinnen / Sicherheitsdienstspezialisten im Bereich Migration + ÖV
Zürich - In dieser abwechslungsreichen Funktion sind Sie in den Bereichen „Aufsichtsdienst im... Weiter - Revierbewachungsspezialistin / Revierbewachungsspezialisten (ca. 60%)
Zürich - In dieser Funktion stellen Sie die mobile Überwachung von mehreren Gebäuden und Arealen innerhalb... Weiter - Mitarbeiter/in Sicherheitszentrale
Olten - Mitarbeiter/-in Sicherheitszentrale Raum Aarau 80-100% Als Zentralistin / Zentralist sind Sie bei... Weiter - Koch in der Aufsicht und Betreuung
Basel - Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt erfüllt mit der Kantonspolizei, der... Weiter - Ressortleiter/in Administration
Basel - Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt erfüllt mit der Kantonspolizei, der... Weiter - Securitas Mitarbeiter /-in mit Englischkenntnissen (80-100%)
Zürich - In dieser vielseitigen Drehscheibenfunktion sind Sie für den reibungslosen Betrieb von... Weiter - Sicherheitsdienstspezialisten / Sicherheitsdienspezialistinnen im Bereich Migration
Embrach und Zürich - Zusammen mit Ihren Teamkollegen/innen sind Sie zuständig für die Bewachung und Zutrittskontrollen... Weiter - Verkehrsdienstspezialistinnen / Verkehrsdienstspezialisten
Zürich - Wie wichtig Mobilität im Alltag ist, zeigt sich, wenn sie nicht funktioniert. Nach einer... Weiter - Sicherheitsdienstspezialistinnen / Sicherheitsdienstspezialist in den Regionen Zug und Zürich
Zürich - In dieser Funktion patrouillieren Sie im Zweierteam und sorgen mit markanter Präsenz in den Abend-... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.
Internetpräsenz aufbauen?
www.binnenfluechtlingen.ch www.international.swiss www.strategie.com www.afghanistan.net www.ministeriums.org www.millionen.shop www.bedingungen.blog www.menschen.eu www.konflikt.li www.dienstag.de www.gesundheitsfuersorge.at
Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
- Was bieten Kreditkarten heute?
- Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps»
- Baugewerbe: Hält der Boom an?
- Die Arbeit einer SEO Agentur zur Umsetzung der eigenen Marketing-Strategie nutzen
- Online Marketing für Restaurants
- Kurze .uk Domains neu direkt registrierbar
- Wie man die Wohnung gründlich reinigen kann
- Weitere Wirtschaftsmeldungen
- Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business
- Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen
- news.ch geht in Klausur
- «Commitment Rings» blocken Serien-Fremdgeher
- Prothese für High-Heel-Trägerinnen
- Asus stellt Haushalts-Roboter vor
- Anbieter sollen für langsames Internet zahlen
- Letzte Meldungen
- news.ch geht in Klausur
- MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht
- Hälfte des Stroms stammt aus Wasserkraft
- «Solar Impulse 2» beendet 13. Etappe
- Solar Impulse 2 ist zur 13. Etappe gestartet
- Flug von Solarflieger von Ohio nach Pennsylvania verschoben
- «Solar Impulse 2» auf dem Weg nach Ohio
- Letzte Meldungen
- Workshop: What's new in SQL Server 2016 - SQLN
- Workshop: 'Was ist neu in Windows Server 2016' - WS2016
- ZW3D 2016/17/18/19 Grundkurs
- ITIL® Continual Service Improvement (CSI) - ITICSI
- Implement Security in Azure Development Solution - MOC AZ-200T04
- Creating and Deploying Apps - MOC AZ-300T04
- Implementing Authentication and Secure Data - MOC AZ-300T05
- Protecting Windows 10 - MOC MD-100T03
- Workshop: 'Was ist neu in Windows Server 2019' - WS2019
- Deutsch Niveau A2 (2/2) / Sommerkurs
- Weitere Seminare
|
<urn:uuid:b4476f7d-cb05-44dc-8397-5d5e042af2d2>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.news.ch/Dramatischer+Anstieg+von+Binnenfluechtlingen+in+Afghanistan/698440/detail.htm
|
2019-07-24T02:41:55Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00457.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.991011
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Anmelden
Wechseln zu:
Navigation
,
Suche
Um sich bei Lehrwiki anmelden zu können, müssen Cookies aktiviert sein.
Benutzername
Passwort
Angemeldet bleiben
Hilfe beim Anmelden
Du hast noch kein Benutzerkonto?
Bei Lehrwiki anmelden
Von "
http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php?title=Spezial:Anmelden
"
Navigationsmenü
'Persönliche Werkzeuge
220.127.116.11
Diskussionsseite dieser IP
Benutzerkonto erstellen
Anmelden
Namensräume
Spezial
Varianten
Views
Mehr
Suche
Navigation
Hauptseite
Lehrwiki-Portal
Aktuelle Ereignisse
Letzte Änderungen
Zufälliger Artikel
Hilfe
Spenden
Werkzeuge
Spezialseiten
Druckversion
Datenschutz
Über Lehrwiki
Lizenzbestimmungen
|
<urn:uuid:9a92c96c-d362-4fc4-8050-d101e272b936>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php?title=Spezial:Anmelden&returnto=Spezial%3ALinkliste%2FVernoeff13
|
2019-07-24T03:26:41Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195530250.98/warc/CC-MAIN-20190724020454-20190724042454-00457.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.958928
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Parteien, Verein, Alchenstorf
Die Inhalte von Lobbywatch.ch sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
|
<urn:uuid:4ed0e5d5-007b-49ea-9f4b-2996e99a9e9b>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://lobbywatch.ch/de/daten/organisation/2713/Schweizerische%20Volkspartei%20Wahlkreis%20Emmental
|
2019-07-16T17:31:22Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195524679.39/warc/CC-MAIN-20190716160315-20190716182315-00081.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998145
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki, Kari Pihlaviita, Jouko Lehmuskallio, M. & W. von Wright: Svenska fåglar (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.
Eiderente
Somateria mollissima
- Familie: Entenvögel – Anatidae
- Allgemeine Beschreibung: Plumpe Meeresente von der Größe einer kleinen Gans, größte der finnischen Tauchenten. Der Kopf ist groß und keilförmig, der Hals relativ dick. Männchen schwarzweiß, Weibchen braun gescheckt.
- Größe: Länge 60–70 cm, Flügelspannweite 95–105 cm, Gewicht 1.200–2.600 g.
- Nest: Im Schutz von Sträuchern, Felslöcher, auf Blasentangwällen. Viele Nestdaunen.
- Brut: Legt im April 3–7 Eier. Nur das Weibchen brütet, Brutdauer 25–32 Tage. Die Jungen lernen schon im Alter von 9–10 Wochen fliegen. Junge Nestflüchter, suchen schon sehr früh selbst nach Nahrung, bleiben aber als Grüppchen beim Weibchen. Oft gesellen sich fremde Weibchen zur Schar und die Jungen bilden gemeinsame „Kindergärten” (Krippen).
- Vorkommen: Als Brutvogel am Meer, Bestand am östlichen Finnischen Meerbusen spärlich und Brut im Bottnischen Meerbusen vereinzelt. In den letzten Jahren zurückgegangen. Der finnische Brutbestand wird auf 80.000–110.000 Paare geschätzt.
- Zugverhalten: Tagzieher. Der Großteil der Männchen zieht um den Mai–Juni herum an die dänische Küste, um zu mausern. Herbstzug September–Oktober, Rückkehr April-Mai. Überwintert an der Ostsee und der Nordsee. Ein kleiner Teil überwintert am Ålandmeer.
- Nahrung: Hauptsächlich Miesmuscheln.
- Stimme: Frühjahrsruf des Männchens taubenartig dumpfes „auo auuo”, Stimme des Weibchens gänseartiges „gok-gok-gok…”.
Das Eiderentenmännchen im Prachtkleid erkennt man schon von Ferne an der weitgehend hellen Rückenseite, den dunklen Flügelfedern, dem dunklen Schwanz und Bauch. Der Oberkopf ist schwarz. Im Nacken und an den Halsseiten grün, auf der Brust und am Vorderhals rosenrote Farbtöne. Das Eiderentenmännchen im Prachtkleid mausert im Juni zum Schlichtkleid über und ist im Schlichtkleid von der Grundfarbe her schwarzbraun und hat einen breiten, undeutlichen Überaugenstreif und einen großen weißen Flügelfleck.
Das junge Eiderentenmännchen (im 2. Kalenderjahr) ähnelt dem Männchen im Schlichtkleid, ist aber an der Vorderseite heller und ihm fehlt der große weiße Flügelfleck des Vogels im Schlichtkleid. Das weibliche Kleid der Eiderente (adultes Weibchen und Jungvogel) ist von der Grundfarbe her braun gescheckt und der Flügelspiegel ist braun (mit einem Hauch von Violett). Auf beiden Seiten des Flügelspiegels befindet sich eine weiße Flügelbinde. Die junge Eiderente ist im Herbst dunkler braun und ihre Zeichnung ist undeutlicher und sie hat einen undeutlichen Überaugenstreif. Eiderentenarten im weiblichen Kleid erkennt man am besten am befiederten Keil an der Schnabelseite. Bei der Eiderente ist der Keil schmal und reicht bis zu den Nasenlöchern. Die Läufe der Eiderente sind grüngelb (Männchen) oder grüngrau (Weibchen). Der Schnabel ist grünlich und die Regenbogenhaut des Auges ist braun.
|
<urn:uuid:e02e0338-96d7-429c-85de-4d110ccfe5b4>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.luontoportti.com/suomi/de/linnut/eiderente
|
2019-07-17T21:02:25Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00241.warc.gz
|
by
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.989839
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Fridays for Future – Interview mit BUNDjugend
Ob in Berlin, Oslo oder Paris – ihre Plakate und Transparente finden klare Worte: „We don’t have Time!“ „There‘s no Planet B“ „In 2050 bin ich noch keine 60“. Für ihre Zukunft gehen Schülerinnen und Schüler weltweit jeden Freitag auf die Straße, um vor den Parlamenten zu demonstrieren. Begonnen hat es mit ihr, der Schülerin Greta Thunberg, die seit August 2018 freitags vor dem schwedischen Parlament für den Klimaschutz demonstriert. Damit ist sie längst nicht mehr allein. Ihrem Vorbild folgen Schülerinnen und Schüler weltweit. Sie fordern von der Politik effektive und schnelle Lösungen für einen erfolgreichen Klimaschutz. Auch in Deutschland nehmen viele Schülerinnen und Schüler an der Bewegung teil und verleihen ihren Forderungen für die Zukunft Ausdruck. Mit der Redaktion des BNE-Portals spricht Jenny Blekker, Leiterin der Presse- und Öffentlickeitsarbeit bei BUNDjugend, darüber, welche Rolle BUNDJugend bei den Streiks einnimmt, wie groß die Bedeutung der Streiks aus Ihrer Sicht ist und welche Rolle Bildung für nachhaltige Entwicklung dabei eigentlich spielt.
Wir stellen Informationen zusammen und haben auch mit unseren Landesverbänden Anlaufstellen, die beraten oder Räume zur Verfügung stellen. Es entspricht unserem Selbstverständnis als Jugendverband, Mitbestimmung, demokratisches Handeln, und Selbstorganisation zu fördern. Viele unserer Aktiven sind Teil der Bewegung. Anfang März haben wir den streikenden Schülerinnen und Schüler auf unserer Zukunftskonferenz einen Rahmen geboten, in dem sie sich sowohl inhaltlich als auch methodisch weiterbilden und ihre Organisationsstrukturen weiterentwickeln konnten.
Die Schülerinnen und Schüler, die heute Demos organisieren, demokratische Abstimmungsprozesse in ihrer Gruppe koordinieren oder plötzlich Öffentlichkeitsarbeit machen, lernen sicherlich fürs Leben. Was bei diesen Protesten passiert, ist gelebte Demokratie, die sich so niemals durch Schulbücher vermitteln ließe. Doch das Anliegen ist ernst: Immer mehr junge Menschen sind bereit für den Klimaschutz auf die Straße zu gehen und nehmen sogar ein persönliches Risiko in Kauf, weil sie die Dringlichkeit spüren. Sie sind diejenigen, die die Entscheidungen der Politik und vor allem deren aktuelle Versäumnisse beim Klimaschutz werden ausbaden müssen. In der Auseinandersetzung mit der Problematik, dem Ringen um Argumente in Diskussionen mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern oder Mitschülerinnen und Mitschülern wird automatisch auch das Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung geschärft. Dafür spielen auch Veränderungen des eigenen Lebensstils eine Rolle. Greta Thunberg, das Vorbild der Bewegung, lebt es vor, indem sie sich beispielsweise weigert ins Flugzeug zu steigen.
Weitere Informationen
Neben den Fridays for Future bietet BUNDjugend e.V. zahlreiche Möglichkeiten, sich über nachhaltige Entwicklung zu informieren und dafür einzusetzen. Angebote zum Mitwirken wie in Repair-Cafés, Stadtgärten oder auf Streuobstwiesen sowie Informationen zur aktuellen Aktion Klimafasten 2019 gibt es auf bundjugend.de.
Weitere Stimmen zu Fridays for Future gibt es freitags an dieser Stelle im BNE-Portal.
|
<urn:uuid:cea9b831-408b-41fd-8734-5c7b480fe928>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.bne-portal.de/de/infothek/interviews-und-gastbeitr%C3%A4ge/fridays-future-%E2%80%93-interview-mit-bundjugend
|
2019-07-17T21:31:38Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00241.warc.gz
|
by
|
2.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.996961
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"2.0"
]
}
|
Die Digitale Gesellschaft veröffentlicht heute einen Report zu den Überwachungsaktivitäten der Kantone und des Dienstes Überwachung Post-
und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF). Der Swiss Lawful Intercept Report
2014 besteht aus mehreren Teilen:
- Der Rückblick über die letzten Jahre zeigt den steten Anstieg der Überwachungsmassnahmen.
- Die Statistik 2013 beleuchtet die Überwachungsmassnahmen nach Delikten und zeigt signifikante kantonale Unterschiede auf.
- Ein Kapitel widmet sich der Gewichtung schwerer Straftaten, mit welchen immer wieder für Überwachung argumentiert wird, und zeigt auf,dass diese Straftaten nur einen geringen Teil an der Gesamtmenge an Überwachungen ausmachen.
- Eine politische Einschätzung beleuchtet die Totalrevision des BÜPF (Bundesgesetzes betreffend der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs).
Der Swiss Lawful Intercept Report 2014 (PDF) steht online zur Verfügung.
|
<urn:uuid:a7947674-6af1-47af-8a6f-c63aff847fff>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2014/03/16/swiss-lawful-intercept-report-2014-digitale-gesellschaft-beleuchtet-ueberwachungsmassnahmen/
|
2019-07-17T21:11:57Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525402.30/warc/CC-MAIN-20190717201828-20190717223828-00241.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.997527
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"4.0"
]
}
|
Diese Seite enthält momentan noch keinen Text und du bist auch nicht dazu berechtigt, diese Seite zu erstellen. Du kannst ihren Titel auf anderen Seiten suchen oder die zugehörigen
Diese Seite enthält momentan noch keinen Text und du bist auch nicht dazu berechtigt, diese Seite zu erstellen. Du kannst ihren Titel auf anderen Seiten suchen oder die zugehörigen
|
<urn:uuid:e5b510c2-7b3a-497f-97a2-6acac194bce6>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.bitcoin.it/w/index.php?title=Kategorie:Vokabular&action=info
|
2019-07-19T01:49:26Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00401.warc.gz
|
by
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999012
|
{
"abbr": [
"by"
],
"in_footer": [
false
],
"in_head": [
true
],
"location": [
"link_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Bill Ranford
Geburtsdatum | 14. Dezember 1966 |
Geburtsort | Brandon, Manitoba, Kanada |
Größe | 180 cm |
Gewicht | 84 kg |
Position | Torwart |
Fanghand | Links |
Draft | |
NHL Entry Draft | 1985, 3. Runde, 52. Position Boston Bruins |
Karrierestationen | |
1983–1986 | New Westminster Bruins |
1986–1987 | Boston Bruins |
1987–1988 | Maine Mariners |
1987–1995 | Edmonton Oilers |
1995–1997 | Boston Bruins |
1997–1998 | Washington Capitals |
1998–1999 | Tampa Bay Lightning |
1999 | Detroit Red Wings |
1999–2000 | Edmonton Oilers |
William Edward „Bill“ Ranford (* 14. Dezember 1966 in Brandon, Manitoba) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeytorwart, der von 1986 bis 2000 für die Edmonton Oilers, die Boston Bruins, die Washington Capitals, die Tampa Bay Lightning und die Detroit Red Wings in der National Hockey League spielte. Zurzeit ist er Torwarttrainer der Los Angeles Kings.
Inhaltsverzeichnis
KarriereBearbeiten
Beginn der KarriereBearbeiten
Bill Ranford begann seine Karriere 1983 in der kanadischen Juniorenliga WHL, wo er für die New Westminster Bruins spielte. Im NHL Entry Draft 1985 wurde er dann von den Boston Bruins in der dritten Runde an Position 52 ausgewählt, blieb aber noch in der WHL. Gegen Ende der Saison 1985/86 durfte er vier Spiele für die Bruins in der NHL absolvieren, wovon er drei gewann. Hinzu kamen noch zwei Einsätze in den Playoffs.
Zu Beginn der Saison 1986/87 wurde er von den Bruins zu den Moncton Golden Flames, dem Farmteam von Boston, in die AHL geschickt. Doch nach drei Spielen wurde er wieder in den NHL-Kader berufen und teilte sich den Posten als Stammtorhüter mit Doug Keans. Nach der Saison wurde er zu den Edmonton Oilers transferiert, wo er in der Saison 1987/88 hinter Stammtorhüter Grant Fuhr nur sechs Mal zum Einsatz kam und hauptsächlich für die Maine Mariners in der AHL spielte. Auch in den Playoffs kam er nicht zum Zug, als die Oilers den Stanley Cup gewannen.
Stanley-Cup-SiegerBearbeiten
In der folgenden Saison war Ranford zwar weiterhin nur die Nummer zwei, doch durfte er nun mehr Spiele absolvieren. In der Saison 1989/90 blieb alles beim Alten bis sich Grant Fuhr so stark verletzte, dass er den Rest der Saison nicht mehr spielen konnte. Ranford übernahm seinen Posten und erreichte mit den Oilers die Playoffs. Die Oilers zogen bis ins Stanley Cup-Finale ein, wo sie auf die Boston Bruins, Ranfords ehemaliges Team, trafen. Und auch gegen Boston konnten sie gewinnen und den Stanley Cup-Sieg feiern. Ranford wurde auf Grund seiner starken Leistungen als MVP der Playoffs mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet.
Im September 1990 wurde Grant Fuhr wegen Drogenkonsum für ein halbes Jahr gesperrt, womit klar war, dass Ranford weiterhin die Nummer eins bleiben würde. Durch weitere gute Leistungen wurde Ranford zum ersten Mal zum NHL Allstar-Game eingeladen. In den Playoffs erreichten die Oilers das Conference Finale, wo man an den Minnesota North Stars scheiterte. Allerdings war Grant Fuhr mittlerweile ins Team zurückgekehrt und hatte den Stammplatz im Tor wieder übernommen, sodass Ranford nur drei Mal zum Einsatz kam.
Doch die Pläne des Managements, das die Mannschaft neu strukturieren wollte, kamen Ranford entgegen, denn nach der Saison wurde Fuhr abgegeben. Ranford war nun die unumstrittene Nummer eins in Edmonton.
Sportliches Auf und AbBearbeiten
Doch vor der nächsten Saison gehörte Ranford zum Kader der kanadischen Team, das beim Canada Cup 1991 antrat. Die kanadische Mannschaft konnte das Turnier gewinnen und obwohl das Team Canada mit Superstars, wie Wayne Gretzky und Mark Messier gespickt war, war es Bill Ranford, der zum MVP des Canada Cup gewählt wurde.
In der Saison 1991/92 schafften es die Oilers erneut ins Conference Finale, allerdings konnte Ranford nicht die Form aus dem Jahr 1990 abrufen und das Team scheiterte. Danach ging es mit der Leistung der Oilers und auch von Ranford bergab. 1992/93 konnte er nur 17 seiner 67 Spiele gewinnen, 1993/94 holte er nur 22 Siege bei 71 Einsätzen. In beiden Jahren verpassten die Oilers die Playoffs. Im Frühjahr 1994 spielte Ranford für das Team Canada bei der Eishockey-Weltmeisterschaft. Mit einer herausragenden Leistung mit sechs Siegen in sechs Spielen und einem Gegentorschnitt von 1,17 hatte er großen Anteil am Gewinn des WM-Titel.
Doch die darauffolgende Saison 1994/95 brachte keine Besserung für die Oilers. Zu Beginn der Saison 1995/96 holten die Oilers mit Curtis Joseph einen neuen Torhüter ins Team, trotzdem war Ranford in den ersten Monaten die Nummer eins. Doch nachdem weder Ranford noch Joaquin Gage die erhofften Leistungen brachten, holte man Curtis Joseph, der beim Farmteam in der IHL "geparkt" wurde, ins Team und transferierte Bill Ranford zu den Boston Bruins.
WechselspieleBearbeiten
Für Boston absolvierte er den Rest der Saison als Stammtorhüter und er verbesserte sich auch wieder und konnte mit den Bruins in die Playoffs einziehen, wo sie aber nicht weit kamen. In der Saison 1996/97 schwächelte er wieder und wurde nach nur einem Jahr in Boston am 1. März 1997 zu den Washington Capitals transferiert. Dort hatte der deutsche Olaf Kölzig gerade die Position als erster Torwart von Jim Carey übernommen, der im Transfergeschäft um Ranford nach Boston gewechselt war und Ranford musste sich für den Rest der Saison hinter Kölzig einordnen. Auch in der Saison 1997/98 musste er sich mit dem Job als Back-up-Goalie des vier Jahre jüngeren Kölzig begnügen, der eine großartige Saison spielte. Bei Kölzig standen am Ende 33 Siege gegenüber 18 Niederlagen, während Ranford ein Verhältnis von sieben Siegen zu zwölf Niederlagen verbuchte. Mit dem deutschen Torhüter schafften es die Capitals bis ins Stanley Cup-Finale, während Ranford von der Bank zuschauen musste. Doch im Finale gegen die Detroit Red Wings war das Team chancenlos.
Nach der Saison wurde Ranford zu den Tampa Bay Lightning transferiert, wo er mit 32 Einsätzen zwar wieder mehr Eiszeit erhielt, aber mit nur drei Siegen keine gute Figur machte. Doch der Aufenthalt in Tampa war nur von kurzer Dauer und bereits März 1999 wurde er zu den Detroit Red Wings transferiert. In der Regulären Saison spielte er noch vier Mal und konnte nach langer Zeit wieder ein paar positive Eindrücke hinterlassen. Hinzu kamen noch vier Einsätze in den Playoffs, wo er einen Shutout schaffte, aber dafür in zwei anderen Partien schon frühzeitig ausgewechselt wurde, nachdem er zu viele Gegentreffer kassiert hatte. Die Red Wings verlängerten seinen Vertrag nach der Saison nicht.
Im August kehrte Ranford zu den Edmonton Oilers zurück, wo er die Saison 1999/2000 als Back-up-Goalie von Tommy Salo bestritt. Auch hier konnte er keine Akzente setzen und so beendete er im April 2000 seine Karriere.
Nach dem KarriereendeBearbeiten
Am 22. November 2003 stand Bill Ranford zusammen mit Grant Fuhr im Tor des mit ehemaligen Spielern gespickten Team der Edmonton Oilers gegen ein Team ehemaliger Spieler der Montréal Canadiens beim NHL Heritage Classic 2003. Das Spiel fand im Rahmenprogramm des ersten Freiluft-Spiels in der NHL-Geschichte statt und wurde im Commonwealth Stadium in Edmonton vor über 55.000 Zuschauern veranstaltet.
Für den im Jahr 2004 erschienenen Spielfilm Miracle – Das Wunder von Lake Placid, der vom Olympiasieg der US-Eishockeymannschaft 1980 handelt, stand Ranford für die Spielszenen in der Rolle des US-Torhüters Jim Craig auf dem Eis. Im Rest des Films wird die Rolle von Eddie Cahill gespielt.
Seit Sommer 2006 ist Bill Ranford Torwarttrainer bei den Los Angeles Kings.
Erfolge und AuszeichnungenBearbeiten
InternationalBearbeiten
NHL-StatistikBearbeiten
Saisons | Spiele | Sieg-Schnitt | Gegentor-Schnitt | Shutouts | |
---|---|---|---|---|---|
Reguläre Saison | 15 | 647 | 0,371 | 3,41 | 15 |
Playoffs | 7 | 53 | 0,528 | 3,07 | 4 |
(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Overtime- bzw. Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)
- Bill Ranford bei legendsofhockey.net (englisch)
- Bill Ranford bei eliteprospects.com (englisch)
- Bill Ranford bei hockeydb.com (englisch)
- Bill Ranford bei hockeygoalies.org
Personendaten | |
---|---|
NAME | Ranford, Bill |
ALTERNATIVNAMEN | Ranford, William Edward (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeytorwart und -trainer |
GEBURTSDATUM | 14. Dezember 1966 |
GEBURTSORT | Brandon, Manitoba |
|
<urn:uuid:80894d59-27b5-4833-b8c6-5b011bd0fc06>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bill_Ranford
|
2019-07-19T02:14:13Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00401.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
link_tag
| true
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.994362
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
true
],
"in_head": [
true,
false
],
"location": [
"link_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
hardware:channels:meters:power:vir_-_variable_impulsrate_fuer_s0-zaehler
Ältere Versionen
Dies sind ältere Versionen der gewählten Seite. Um zu einer älteren Version zurückzukehren, wählen Sie die entsprechende Version aus, klicken auf [Diese Seite bearbeiten]
und speichern Sie diese erneut ab.
hardware/channels/meters/power/vir_-_variable_impulsrate_fuer_s0-zaehler.txt · Zuletzt geändert: 2018/03/25 11:08 von jau
|
<urn:uuid:063663b4-7199-4113-aea7-16867ca9110c>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://wiki.volkszaehler.org/hardware/channels/meters/power/vir_-_variable_impulsrate_fuer_s0-zaehler?do=revisions
|
2019-07-19T01:22:17Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00401.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.975152
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Themen
Letzte Kommentare
Archiv
Spenden
Wenn dir unser kleines Blog gefällt und dir vielleicht sogar helfen konnte, magst du uns unterstützen?
Lizenz
Soweit nicht anders angegeben, ist der Inhalt dieses Blogs unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Monatsarchive: November 2010
Einigen Hackern ist es vor kurzer Zeit gelungen, die Window$ Installations- und Startroutine zu entschlüsseln. Hier folgt nun eine kleiner Auszug aus dem Programmlisting.
Hinweis an die Win-Nutzer: Nicht so ganz ernst nehmen und lächeln!
Weiterlesen
Gestern ist mir aufgefallen, dass KDE’s Instant-Messenger Kopete keine Verbindung zu ICQ aufbauen konnte. Ich wurde immer wieder aufgefordert, mein Passwort einzugeben, da dies falsch sein sollte…
Da meine Frau mit Pidgin ebenfalls keine Verbindung zu ICE bekam, machte ich mich mal im Netz auf die Suche. Ergebnis: Jeder, der nicht die originale ICQ-Software verwendet, hat aktuell ein Problem. ICQ hat scheinbar was am Protokoll geändert, was auch nicht zum ersten mal vorkommt. Weiterlesen
Seit ein paar Tagen gibt es bei uns im Haushalt denn auch mal eine Spielekonsole: Eine Playstation 3 von Sony.
Nachdem ich mich ein bisschen mit den Möglichkeiten der PS3 beschäftigt habe, wollte ich die Option nutzen, auf meinem PC vorhandene Medien-Inhalte (Bilder, Musik, Videos) über die Konsole wiederzugeben. Weiterlesen
Vielleicht geht es euch ja auch so und ihr wollt auf der Kommandoebene, der Shell, Zeichen im Dateinamen wandeln. So sollen zum Beispiel Groß- und Kleinbuchstaben oder umgekehrt gewandelt werden, damit es einheitlich ist. Außerdem unterscheidet Linux ja zwischen den … Weiterlesen
Ihr werdet schon bemerkt haben, dass ich in den letzten Wochen nichts konstruktives mehr gepostet habe. Ich muss mich entschuldigen, da ich privat momentan ziemlich eingespannt bin und in den nächsten Monaten beruflich auch ziemlich gestresst sein werde.
Trotzdem will / werde ich daran denken, mal den einen oder andern Beitrag zum Thema Linux und Co zu veröffentlichen. Also seit ein bisschen nachsichtig mit mir … Weiterlesen
Zumindest Ubuntu scheint scheint X11, das X-Window-System und den X-Server in einem Jahr durch Wayland ersetzen zu wollen. Dies meldet heise online.
Demnach erklärt Mark Shuttleworth in seinem Blog, dass mittelfristig auf das leichtgewichtige und auf OpenGL basierende System umgestiegen werden soll. Weiterlesen
Da ja nun die dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, habe ich hier nun ein helles und freundliches Theme eingerichtet. Finde ich alles in allem besser, da deutlich besser lesbar.
Natürlich mussten Anpassungen vorgenommen werden: Das Theme musste übersetzt werden, da alle Texte in englischer Sprache vorkamen, zudem mussten einige Funktionen z.B. für die Rocking Blogroll oder die Unterstützung für Artikelbilder in die functions.php eingefügt werden. Weiterlesen
Ich habe vor einiger Zeit mal beschrieben, wie ich meinen Brother MFC-235C zum Laufen bekam, nur ist diese Anleitung heute leider nicht mehr aktuell. Ich musste etwas suchen und experimentieren, bis alles funktionierte. Zunächst stellte sich das Problem, dass auf der Downloadseite der Brother-Treiber für den Drucker und das PC-Fax nur 32bit-Pakete zur Verfügung stehen. Weiterlesen
Ich hatte letztens mal erwähnt, dass die Grafik-Bearbeitung „The Gimp” nicht Deutsch mit mir reden wollte. Ich hatte aus älteren Installationen in Erinnerung, dass es eine eigene Lokalisierung für diese Software gab. Jetzt fand ich jedoch nur eine übersetzte Hilfedatei.
Nun, ich machte mich auf die Suche, und wurde in diversen Foren fündig: Installiere einfach das Paket „language-pack-gnome-de”, und alles wird gut. Weiterlesen
Wie berichtet, hat sich auf dem Eee-PC unter Kubuntu 10.10 „Maverick Meerkat” automatisch die Netbook-Oberfläche eingerichtet. Ich persönlich mag die nicht wirklich, und habe daher auf den Standard KDE-Desktop umgestellt. Das geht recht einfach.
Öffne die Systemeinstellungen, und klicke dort im Bereich „Erscheinungsbild und Verhalten der Arbeitsfläche” auf das Icon „Arbeitsbereich”. Weiterlesen
|
<urn:uuid:9ab9e0c4-0fcc-49ec-8861-6a8f6b653398>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.cowboys-linuxblog.de/2010/11/
|
2019-07-19T02:06:15Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195525973.56/warc/CC-MAIN-20190719012046-20190719034046-00401.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| false
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998509
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
false,
false
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Haftungsausschluss
1.Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
2. Verweise und Links
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten („Hyperlinks“), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.
3. Urheber- und Kennzeichenrecht
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
4. Datenschutz
Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.
5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.
DATENSCHUTZERKLÄRUNG
Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist:
Dipl. Ing. Marc Buttmann
Erfassung allgemeiner Informationen
Wenn Sie auf unsere Webseite zugreifen, werden automatisch Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet Service Providers und Ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Diese Informationen sind technisch notwendig, um von Ihnen angeforderte Inhalte von Webseiten korrekt auszuliefern und fallen bei Nutzung des Internets zwingend an. Anonyme Informationen dieser Art werden von uns statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.
SSL-Verschlüsselung
Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.
Verwendung von Google Analytics
Diese Webseite benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (folgend: Google). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Aufgrund der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf diesen Webseiten, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Webseite wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Webseitennutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Webseitenbetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Webseite vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Webseite bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics.
Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden, indem Sie diesen Link anklicken . Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung durch Google Analytics für diese Website und für diesen Browser zukünftig verhindert, so lange der Cookie in Ihrem Browser installiert bleibt.
Google AdWords
Unsere Webseite nutzt das Google Conversion-Tracking. Sind Sie über eine von Google geschaltete Anzeige auf unsere Webseite gelangt, wird von Google Adwords ein Cookie auf Ihrem Rechner gesetzt. Das Cookie für Conversion-Tracking wird gesetzt, wenn ein Nutzer auf eine von Google geschaltete Anzeige klickt. Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung. Besucht der Nutzer bestimmte Seiten unserer Website und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können wir und Google erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde. Jeder Google AdWords-Kunde erhält ein anderes Cookie. Cookies können somit nicht über die Websites von AdWords-Kunden nachverfolgt werden. Die mithilfe des Conversion-Cookies eingeholten Informationen dienen dazu, Conversion-Statistiken für AdWords-Kunden zu erstellen, die sich für Conversion-Tracking entschieden haben. Die Kunden erfahren die Gesamtanzahl der Nutzer, die auf ihre Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Sie erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.
Möchten Sie nicht am Tracking teilnehmen, können Sie das hierfür erforderliche Setzen eines Cookies ablehnen – etwa per Browser-Einstellung, die das automatische Setzen von Cookies generell deaktiviert oder Ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Domain „googleleadservices.com“ blockiert werden.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Opt-out-Cookies nicht löschen dürfen, solange Sie keine Aufzeichnung von Messdaten wünschen. Haben Sie alle Ihre Cookies im Browser gelöscht, müssen Sie das jeweilige Opt-out Cookie erneut setzen.
Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Sperre, Löschung und Widerspruch
Sie haben das Recht, jederzeit Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Ebenso haben Sie das Recht auf Berichtigung, Sperrung oder, abgesehen von der vorgeschriebenen Datenspeicherung zur Geschäftsabwicklung, Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Bitte wenden Sie sich dazu an unseren Datenschutzbeauftragten. Die Kontaktdaten finden Sie ganz unten.
Damit eine Sperre von Daten jederzeit berücksichtigt werden kann, müssen diese Daten zu Kontrollzwecken in einer Sperrdatei vorgehalten werden. Sie können auch die Löschung der Daten verlangen, soweit keine gesetzliche Archivierungsverpflichtung besteht. Soweit eine solche Verpflichtung besteht, sperren wir Ihre Daten auf Wunsch.
Sie können Änderungen oder den Widerruf einer Einwilligung durch entsprechende Mitteilung an uns mit Wirkung für die Zukunft vornehmen.
Änderung unserer Datenschutzbestimmungen
Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung gelegentlich anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z. B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.
Fragen an den Datenschutzbeauftragten
Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an unseren Datenschutzbeauftragten:
email@example.com
|
<urn:uuid:e1804fac-6447-4987-be40-0ad23f56695e>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://terranova-energy.com/disclaimer/
|
2019-07-20T09:27:39Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526506.44/warc/CC-MAIN-20190720091347-20190720113347-00001.warc.gz
|
by-sa
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.998278
|
{
"abbr": [
"by-sa"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
"3.0"
]
}
|
Die Bauernvogte in Schattin
Gegen 1527-1541 Carsten Boye
1540-1553 Detlev Burmester
1553 - um 1560 Peter Boye
ca. 1560 - um 1575 Jürgen Grube
um 1575 - um 1622 Hans Grube
um 1622 - 1633 Carsten Grube
1633-1674 Jürgen Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
ist wahrscheinlich auch Bauernvogt gewesen
heiratete am 10. November 1638 Gesche (Elsche) Darlien aus Schattin,
sie starb am 12. Mai 1686, - er starb am 5. März 1674 - 6 Kinder (5 Söhne).
1674-1699 Hans Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
ältester Sohn, geboren am 18. Februar 1647
war 2 x verheiratet, starb am 22. Mai 1699 in Schattin
4 Kinder (1 Sohn)
1699-1728 Jürgen Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
geboren am 3. April 1673, heiratete am 20. November1699
Anna Burmester aus Schattin
1703 wurde seine Scheune beim Sturm umgeweht
er starb am 7. Oktober 1728 in Schattin
3 Kinder (2 Söhnne)
1728-1758 Hans Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer von 1733 - 1758
ältester Sohn, geboren am 10. November 1700 in Schattin
dürfte das Bauernvogt-Amt schon 5 Jahre vor Übernahme des Hofes inne gehabt haben
war 2 x verheiratet - seine 2. Frau war die fast 20 Jahre jüngere Anna Margarete, geb. Holst aus Schattin,
geboren am 21. März 1720 in Schattin - mehrere Kinder
1758-1784 Jürgen Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
ältester Sohn, geboren am 12. Dezember 1731 in Schattin
war 2 x verheiratet und starb am 4. Januar 1784 in Schattin
aus 1. Ehe = 4 Kinder (3 Söhne)
1784-1795 Jürgen Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
ältester Sohn, geboren am 9. März 1763 in Schattin
war 2 x verheiratet, seine 1. Frau, Anna, geb. Groth aus Schattin
(weil sie seines Vaters Schwestertochter ist, bedarf es dafür eines Dispens des Kortes)
sie starb am 22. Januar 1794 in Schattin im Wochenbett
starb am 10. Juni 1795 in Schattin - 5 Töchter und 2 Söhne aus beiden Ehen.
1795-1808 Hinrich Grube
Erbhof Nr. 6 - Hoferbe, Bauer
jüngerer Bruder (gelernter Zimmermann) seines Vorgängers
geboren am 22. April 1767 in Schattin
starb aber schon am 15. November 1808 in Schattin.
Der nächste Anwärter auf den Bauernvogt-Posten wäre der Knecht Joachim Hinrich Crepeng, der die Witwe seines verstorbenen Arbeitgebers am 3. November 1809 heiratete. Aber ein Knecht als Bauernvogt? So ging die Bauernvogtstelle, die immer vererbbar war, hinüber zum Erbhof Nr. 3.
1808-1830 Hans Hinrich Grube
Erbhof Nr. 3 - Hoferbe, Bauer von 1795-1830
ältester Sohn, geboren am 20. Juli 1761 in Schattin
übernahm wahrscheinlich 1808 das Bauernvogtamt
starb am 20. Dezember 1830 - Söhne
(1830 ?)1845–1856 Hans Hinrich Grube
Erbhof Nr. 3 - Hoferbe, Bauer von 1845-1856
ältester Sohn, geboren am 28. Januar 1797 in Schattin
dürfte schon seit 1830 als Bauernvogt tätig gewesen sein
übernahm 1845 die Wirtschaft von seiner Mutter
war trunksüchtig und sollte bereits als Bauernvogt abgesetzt werden
wegen seines frühen Todes, er starb am 9. April 1856, kam es aber nicht mehr dazu.
1856 ? - vor 1874 Hans Joachim Kohlhase
Erbhof Nr. 6 - (eingeheiratet) Bauer von 1813-1852
geboren am 20. Oktober 1792 in Schattin
wird 1875 im Kirchenbuch als Bauernvogt-Altenteiler bezeichnet
gestorben am 19. Mai 1875 in Schattin
1. Mai 1874 – 1910 Johann Joachim Heinrich Grube
Erbhof Nr. 3 – Hoferbe von 1874-1910
geboren am 21. September 1846 in Schattin
war verheiratet
er starb am 4. Februar 1928
Chronik Schattin
Besitzerfolge auf den Erbhöfen
Weitere Wohn- und Arbeitsstätten
|
<urn:uuid:3e65f700-cbfb-41ee-b8c7-5fb7b90bd9d7>
|
CC-MAIN-2019-30
|
https://www.abels.biz/schattinwiki/doku.php?id=die_bauernvogte_in_schattin
|
2019-07-20T09:44:02Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195526506.44/warc/CC-MAIN-20190720091347-20190720113347-00001.warc.gz
|
by-sa
|
4.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.944286
|
{
"abbr": [
"by-sa",
"by-sa"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"4.0",
"4.0"
]
}
|
Wie wir die Welt sehen, hängt nicht zuletzt davon ab, was wir von der Welt sehen. Das ist banal, aber folgenreich. Im letzten Heft haben wir diese Perspektivengebundenheit anhand von Weltkarten anschaulich machen wollen; die Karten, die von bestimmten Sehepunkten gezeichnet waren, rahmten die Beiträge des thematischen Schwerpunkts von Heft 20, dem Erkenntnispotential globaler Perspektiven auf die Rechtsgeschichte.
Dieses Heft 21 der Rechtsgeschichte – Legal History wird von Fotos begleitet, die in ganz anderer Weise auf die Kontingenz von Weltsichten hinweisen. Sie zeigen die wichtigsten Wissensspeicher, die wir für unsere Rechtsgeschichten nutzen: Texte und die in Texten beschriebenen Kontexte von Recht. Sie führen vor Augen, wie diese Medien geordnet, aufgereiht, entnommen werden; dass manchmal leere Regale bleiben, vergessene Winkel, dunkle verstaubte Ecken, weil sich niemand mehr interessiert. Nicht nur in der Bibliothek gilt: Wird ein Buch falsch klassifiziert oder verstellt, mag das in ihm enthaltene Wissen sehr lange verloren sein. Mit dem Umzug in einen Neubau am Rande des Campus Westend der Goethe Universität in Frankfurt wechselten auch die über 400.000 Bücher des Max-Planck-Instituts ihren Ort. Christiane Birr hat diese Umordnung, Neuaufstellung, den Transport von Wissen für die print-Version unserer Zeitschrift dokumentiert.
Auch die Beiträge im Heft bemühen sich um einen solchen Transport und um eine fruchtbare Umordnung, Neuaufstellung von historischem Wissen. In der Recherche versuchen drei Aufsätze – der mit Rg 20 begonnenen neuen Konzeption folgend – die Ergebnisse jüngerer rechtshistorischer Forschung zu wichtigen größeren Fragestellungen zusammenfassend darzustellen. Zwei von drei Beiträgen widmen sich auf den ersten Blick zwar sehr preußischen Themen, erzählen aber Geschichten, die weit über diesen Raum hinaus Bedeutung haben. Thorsten Keiser gibt einen Überblick über die Rechtsgeschichte der Arbeit zwischen Früher Neuzeit und Moderne im deutschsprachigen Raum – schreibt damit zugleich über Vertragszwang und Vertragsfreiheit, letztlich über Freiheit und Zwang zur Arbeit und der Rolle des Rechts. Milan Kuhli widmet sich einer Zentralfigur der preußischen Rechtsreformen des späten 18. Jahrhunderts, Carl Gottlieb Svarez, und dessen Bemühungen, den Herrscher des aufgeklärten Absolutismus rechtlichen Bindungen zu unterwerfen. Ignacio de la Rasilla del Moral führt in die Wissenschaftsgeschichte des Völkerrechts im 19. Jahrhundert in der spanischen Welt ein – ein bisher eher wenig beachteter Zugang zur Geschichte des Völkerrechts, der auf die Bedeutung der unterschiedlichen regionalen Traditionen für die Emergenz dieses besonders dynamischen Feldes der Regulierung hinweist.
Für den Fokus ›Taufe und Recht‹ sind einige von der rechtshistorischen Forschung eher selten konsultierte Bücher zur Hand genommen und rechtshistorisch gelesen worden: Es geht um die Rechtswirkungen der Taufe. Wie sehr unser Bild selbst klassischer Themen der Rechtsgeschichte wie etwa der historischen Formen der Konstituierung von Rechtsfähigkeit von einem säkularisierenden Blick geprägt ist, erläutert Christoph H.F. Meyer in seinen einführenden Bemerkungen. Diesen folgen zwei Beiträge zur Geschichte der Taufe aus dem Forschungsfeld ›Recht als Zivilisationsfaktor im ersten Jahrtausend‹ am Max-Planck-Institut – sein eigener sowie einer von Wolfram Brandes. Richard Helmholz’ Blick auf das klassische kanonische Recht vergleicht Taufe und Ehe in ihrer Rechtswirkung, Christiane Birr und Michael Sievernich widmen sich der Taufe in der Neuen Welt, insbesondere mit einem Bezug auf die Schule von Salamanca. Die Beiträge sind die ausgearbeiteten Fassungen der Vorträge auf einer Sektion auf dem Historikertag 2012 in Mainz.
Auf diesem brachte Wolfram Brandes auch einen Aspekt zur Sprache, den wir als Marginalie publizieren: Welche Argumente, vor allem aber auch welche Absichten hinter der Vorstellung der ›Familie der Könige‹ standen, die Franz Dölger 1940 als Institution mit Rechtswirkung bezeichnet und in die mediävistische Forschung eingebracht hatte. Auch die andere Marginalie steht in engem Bezug zum Fokus ›Taufe und Recht‹, zum Forschungsfeld ›Recht als Zivilisationsfaktor im ersten Jahrtausend‹ sowie unseren Bemühungen um ein besseres Verständnis der Herausbildung von Rechtsräumen: ein Bericht über die Entdeckung einer Taufpiscina in Ingelheim – und die Folgerungen, die sich an einen solchen Fund | knüpfen. Es ist zugleich ein gutes Beispiel für die Bedeutung archäologischer Funde für die Rechtsgeschichte, deren Quellen eben nicht allein in den Büchern liegen!
Für das Forum haben wir eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen um eine Relektüre von Harold J. Bermans Werk gebeten. Vor inzwischen 30 Jahren, 1983, erschien sein vielleicht wirkungsvollstes Buch Law and Revolution. The Formation of the Western Legal Tradition. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und ist – ungeachtet mancher Kritik gerade von Seiten der deutschsprachigen Mediävistik und Rechtsgeschichte, aber auch der großen geopolitischen Veränderungen seit seinem ersten Erscheinen – zu einer einflussreichen und breit rezipierten Darstellung der Rechtsgeschichte ›des Westens‹ geworden. Es nimmt vieles auf, was Berman bereits 1974 in The Interaction of Law and Religion formuliert hatte und bereitet vor, was er 2003 in Law and Revolution II: The Impact of the Protestant Reformations on the Western Legal Tradition zusammenfasste. Wir freuen uns, dass wir eine Reihe von gedankenreichen Auseinandersetzungen mit seinem Werk publizieren können, aus seiner Wirkungsstätte in Atlanta, aus Frankfurt, Warschau oder Bejing.
CC BY-NC-ND 3.0 DE
|
<urn:uuid:e5662d3a-c6b9-40e0-ab8f-8d2e685821a3>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://rg-rechtsgeschichte.de/de/Rg21/Forum
|
2019-07-21T15:56:03Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00161.warc.gz
|
by-nc-nd
|
3.0
|
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.992152
|
{
"abbr": [
"by-nc-nd",
"by-nc-nd"
],
"in_footer": [
true,
true
],
"in_head": [
false,
false
],
"location": [
"a_tag",
"a_tag"
],
"version": [
"3.0",
"3.0"
]
}
|
Fehler Die Verwendung von Cookies ist nicht erlaubt. Sie müssen Cookies erlauben, bevor Sie sich anmelden können. Benutzername Passwort Passwort vergessen? Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, fordern Sie ein neues an.
|
<urn:uuid:34394f7f-5951-4bbb-a78c-5fb1dcc39120>
|
CC-MAIN-2019-30
|
http://www.sgs-karate.de/acl_users/credentials_cookie_auth/require_login?came_from=http%3A/sgs-karate.de/events/family-grillfest-2019
|
2019-07-21T15:39:14Z
|
s3://commoncrawl/crawl-data/CC-MAIN-2019-30/segments/1563195527048.80/warc/CC-MAIN-20190721144008-20190721170008-00161.warc.gz
|
cc-unknown
| null |
a_tag
| false
| true
| false
| false
|
Latn
|
deu
| 0.999861
|
{
"abbr": [
"cc-unknown"
],
"in_footer": [
true
],
"in_head": [
false
],
"location": [
"a_tag"
],
"version": [
null
]
}
|
Subsets and Splits
No community queries yet
The top public SQL queries from the community will appear here once available.