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q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Gamers.de | 2017 erwartet uns ein Witcher-Film im Kino - Gamers.de
... um eine Videospiel-Verfilmung handelt es sich allerdings nicht!
Jan-Henrik Walter 6. November 2015 Allgemein, News
Selten hat sich ein Titel so sehr für eine Verfilmung geeignet, wie einer aus der Witcher-Reihe. Nun möchte die polnische Produktionsfirma Platige Image in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Sean Daniel Company einen Streifen in Spielfilmlänge drehen und in internationale Kinos bringen. Der Film soll aber keineswegs auf den Videospielen basieren und auch CD Projekt Red steckt nicht mit hinter dem Projekt.
Stattdessen orientiert man sich an den originalen Kurzgeschichten des polnischen Autoren Andrzej Sapkowski, die auch schon die Entwickler bei CD Projekt Red zu ihrem Spiel inspirierten.
Es ist nicht das erste mal, dass es Gerald auf die Leinwand schafft. Es gibt einen polnischen Fantasy-Film von 2001 mit dem Titel The Hexer, mit einer gleichnamigen TV Serie im Rücken. Verschiedenen Ratings zu Folge sei diese aber nicht weiter der Rede wert.
Der nun produzierte Film wird eine Einführung in die Witcher-Welt geben und nur der erste Teil einer beginnenden Serie sein. Außerdem verfolgt Hollywood-Drehbuchautorin Thania St. John einen eigenen Ansatz und wird sich wahrscheinlich nicht an den Kanon der Videospiel-Serie halten. Voraussichtlich können wir Gerald und seine Hexen (wie wir sie dann mehr oder weniger kennen) 2017 auf der Leinwand sehen.
3 cinema Kino Release verfilmung Wild Hunt Witcher
Gewinnspiel zu „Hardcore“ – Jetzt im Kino! | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Trotz fast perfekter Tarnung Foto & Bild | tiere, haustiere, hunde Bilder auf fotocommunity Trotz fast perfekter Tarnung Foto & Bild von Reinhard Unger ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei fotocommunity.de anschauen & bewerten. Entdecke hier weitere Bilder.
Trotz fast perfekter Tarnung
... habe ich dieses scheue Wildtier entdeckt. Es hat dann allerdings sofort aufgeschreckt zur Flucht angesetzt.
Trudy B. 23. Januar 2010, 12:55
Deiner und meiner zusammen, das wär was! Meiner kann nämlich auch fliegen!
Ursula Küster 22. Januar 2010, 0:56
Mitsubi 21. Januar 2010, 20:29
Das rechte ist so drollig! ;-)
dickefoto 21. Januar 2010, 19:53
Ja das ist eine neue Züchtung, ich glaube die heißt Schneetammy, ist ziemlich selten, haste Glück gehabt das Du so gute Fotos von so einem scheuen Wild mache konntest.
cheeky-bee 21. Januar 2010, 19:17
Bei den Aufnahmen von Tammy geht mir immer das Herz auf! Eine erstklassige Zusammenstellung!
Lockenwolf 21. Januar 2010, 16:57
Wildlife-Fotografie vom Feinsten ;-) und das in einer schönen Collage präsentiert. Fein!
Markus 4 21. Januar 2010, 16:27
KHMFotografie 21. Januar 2010, 15:27
man sieht richtig wie viel Spaß der Tammy hat, eine grossartige Collage mit wundervollen Motiven, das mir sehr, sehr gut gefällt, Reinhard, Grosse Klasse+++
Büttner Andre ( Eichhörnchenliebhaber ) 21. Januar 2010, 14:36
Schöne Kollage gefällt mir sehr gut !!!!!!!!!!!!
Reinhard Pink 21. Januar 2010, 13:56
Eine ganz schöne Collage !!!
Uli P. Weber 21. Januar 2010, 13:46
Da hast Du ja wirklich ein seltenes Exemplar von Schneewolf aufgespürt! Verdammt nah bist Du an das Wildtier herangekommen! Das hätte ich mich bestimmt nicht getraut!
Eigentlich gehört das Bild ja in die Sektion "Wildlife"!
Klasse Bilderserie!!
Charly08 21. Januar 2010, 13:16
Das ist Spaß und Lebensfreude pur, kann
sie mir mal was davon abgeben?
Pistone Bernardo 21. Januar 2010, 13:16
Sehr schön Collage...dein hund erfreue sich bestens gesundheit und vitalität...Lg bernardo
g.j. 21. Januar 2010, 12:35
deine tammy ist ja ein richtiger "schneepowerhund";))) tolle zusammenstellung! lg, gerti
Juliane Meyer 21. Januar 2010, 12:07
*gg* klasse Kollage :-) | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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wuestenigelvor 2 h, 13 m
Hab auch ohne Heimkinosystem einen 1A Sound am Gästeklo.
Ich amüsiere mich eher über die Klientel, die meint, sich mit einer teuren Anlage profilieren zu können, weil man diese im Gegensatz zu Sozialkompetenz käuflich erwerben kann...
blackbirdyvor 17 m
Gut, dass du mich so gut kennst um beurteilen zu können, dass ich ein …Gut, dass du mich so gut kennst um beurteilen zu können, dass ich ein "Super Nerd" (tolle Wortschöpfung übrigens) bin - so hat mich jedenfalls noch nie jemand genannt, der mich auch wirklich kennt.Aber schon irgendwie witzig und armselig zugleich, dass man sich als audiophiler Mensch von jemandem ohne Sinn und Gespür für guten Ton beschimpfen lassen muss.Die Wände kann ich übrigens auch wackeln lassen, wenn ich mir Billig-PA vom Conrad kaufe - nur mit Heimkino hat das halt quasi 0 zu tun
eijo ich bin blackbirdy, ich bin super duper audiophil, jeder der was anderes sagt hat keine Ahnung, ihr solltet euch alle schämen und jeder der was doofes zu mir sagt lügt, weil meine Freunde das noch nie zu mir gesagt haben.
Wenn du nur halb so audiophil und intelligent wärst, wie du arrogant bist, würdest erkennen, dass du hier komplett fehl am Platz bist.
1. Das von @JacskonBauer44 gennante Modell LG BH9540TW hat auf z.B. otto und Amazon nicht weniger als
4,5 Sterne. So schlecht kann es also nicht sein, außer wir kommen zu "jeder der was anderes sagt hat keine Ahnung"
2. Dir ist bewusst, dass wir von nem 200 € Komplettsystem reden? Würdest du dich nur Ansatzweise mit der Materie auskennen, würdest du wissen, dass ein einzelner RS, FS, SW oder AVR das X-Fache kosten kann wie das ganze Set hier.
Man bekommt hier das, wofür man zahlt. Und wenn der Käufer auch nur Ansatzweise mit dem Sound zufrieden ist, ist das doch ein super Schnapper gewesen.
wuestenigelvor 2 m
Auch im MediaMarkt Mannheim Sandhofen für den gleichen Preis zu haben!
Mit wireless box?
Flesbekvor 23 m
Muss ein E-Werk sein, denn bei 120Watt Leistungsaufnahme liefert es angeblich 1000Watt Ausgangsleistung.
Wie mich diese Angaben ärgern...
Das soll nicht bedeuten, das die Teile nicht dennoch ordentlich sein können - die Funktionen klingen sogar interessant.
Was ist denn ein Blu-ray-Receiver entweder spielen die das Medium ab oder nicht. Oder es hat nichts mit Blu-ray zu tun. 0o also kein Player oder wie 0o
michael211088vor 1 h, 46 m
Was ist denn ein Blu-ray-Receiver entweder spielen die das Medium ab oder …Was ist denn ein Blu-ray-Receiver entweder spielen die das Medium ab oder nicht. Oder es hat nichts mit Blu-ray zu tun. 0o also kein Player oder wie 0o
Ein Receiver mit Blu-ray Player ...nennen andere Hersteller (z. B. Harman Kardon,Teufel usw.)auch so.
GelöschterUser225300 9. Mai
1000watt die Beschreibung ist,wie immer, der Hammer
Bearbeitet von: "Hademe" 9. Mai
Bei weiteren Anschlüssen sind Bluetooth Lautsprecher aufgeführt, kann man es damit quasi Multiroom fähig naschen?
Bei Saturn-ebay für 198,-€ zu haben.
Upscaling also auch bei Sound?
Möchte meine alte selbst zusammengestellte 5.1-Anlage mal langsam entsorgen - hat jemand dieses oder ein ähnliches Modell zuhause und kann was zur Qualität des Sounds beim Hören von Musik (speziell Rock etc) sagen? Ich weiß, nicht die optimale Lösung dafür, aber als Kompromiss zwischen Musik und Film OK oder Katastrophe?
Ich frag mich immer wie man so ein Teil im Wohnzimmer aufstellt. Für die hinteren Boxen muss man doch immer Kabel durchs halbe Wohnzimmer ziehen? Am besten wohl kilometerlang hinter den Sockelleisten?
"Der Angebot ist wieder verfügbar"
Dieses Set hier, oder den Onkyo Deal von gestern ?
daniel458833vor 1 m
Dieses Set hier, oder den Onkyo Deal von gestern ? Danke!
BluRay Player ist aufgrund einer vorhandenen PS4 Recht sinnlos
schade, alle Lautsprecher kabelgebunden Kein Bock das halbe Wohnzimmer zu zerlegen..
5.1 für mich leider etwas viel
1000 Watt für 199€? Erscheint mir eine etwas zu optimistische Angabe. Lieber Stelle ich mein DB Technologies Aktiv System mit echten1600 Watt RMS neben den Fernseher. Irgendwann muss es auch der grösste Techniktiefflieger gerafft haben dass man für 199 Euro nicht solche Leistungen erwarten kann...
djpat78vor 27 m
1000 Watt für 199€? Erscheint mir eine etwas zu optimistische Angabe. Li …1000 Watt für 199€? Erscheint mir eine etwas zu optimistische Angabe. Lieber Stelle ich mein DB Technologies Aktiv System mit echten1600 Watt RMS neben den Fernseher. Irgendwann muss es auch der grösste Techniktiefflieger gerafft haben dass man für 199 Euro nicht solche Leistungen erwarten kann...
Abgesehen davon, welche Werte die da einem verkaufen wollen - NIEMAND will mit echten 1000 Watt fernsehgucken...
Ich hab jetzt die komplette Produktseite durchgelesen; bin aber immer noch nicht schlauer.
Kann man das Gerät ohne Bildschirm bedienen?
Es steht zwar da, dass Spotify funktioniert, aber nichts von Spotify connect?!
Edit: Anscheinend nur über GUI bedienbar
Bearbeitet von: "Antalla" 9. Mai
Da könnte ich mich immer köstlich amüsieren, dass das Klientel, das wirklich solchen billigen Plastikdreck kauft dann auch noch meint, dass sie damit ein "Heimkinosystem" erworben haben und das direkt jedem vorspielen wollen ... einfach putzig
MarcoGarling
Das Ding ist Schrott. .. Der Subwoofer ein Witz ... Bitte nehmt eher das Onkyo Set, das taugt wenigstens halbwegs was
psympvor 10 m
Ich amüsiere mich eher über die Klientel, die meint, sich mit einer teuren …Ich amüsiere mich eher über die Klientel, die meint, sich mit einer teuren Anlage profilieren zu können, weil man diese im Gegensatz zu Sozialkompetenz käuflich erwerben kann...
In meiner Familie und sicher auch woanders gibt es mehrere Mitglieder, die ausschließlich Fernsehen und dafür sogar die internen Lautsprecher verwenden. Für die wäre selbst so ein Plastikdreck eine Aufwertung die einen WOW Effekt hervorrufen würde. Mein Billig "Heimkinosystem" von Samsung mit ebenfalls 1000 Watt macht einen deutlich besseren Sound als der TV Lautsprecher. Baue mir aber selbst gerade ei 7.2 System mit AV Receiver.
MarcoGarlingvor 48 m
Das Ding ist Schrott. .. Der Subwoofer ein Witz ... Bitte nehmt eher das …Das Ding ist Schrott. .. Der Subwoofer ein Witz ... Bitte nehmt eher das Onkyo Set, das taugt wenigstens halbwegs was
Und das gibt es wo für 199€?
Für 199 gar nicht. Aber für 222. War gestern hier auf mydealz ... Ist sicher deutlich besser
berlet.de/con…tml
Elektroschrott für 2-3Jahre der dann in 95% der Fällen kaputt geht "rein zufällig"
LG hat die schlechteste Soundqualität die ich kenne. Andere Marke wäre ja Hot. Aber LG ist für mich nicht mehr als lauwarm sein.
psympvor 4 h, 15 m
Möchte meine alte selbst zusammengestellte 5.1-Anlage mal langsam …Möchte meine alte selbst zusammengestellte 5.1-Anlage mal langsam entsorgen - hat jemand dieses oder ein ähnliches Modell zuhause und kann was zur Qualität des Sounds beim Hören von Musik (speziell Rock etc) sagen? Ich weiß, nicht die optimale Lösung dafür, aber als Kompromiss zwischen Musik und Film OK oder Katastrophe?
Also ich hab das Modell LG BH9540TW das Ding ist der Hammer für den Preis .... bei Lautstärke 10 wackeln die Wände...Optischer Kabel nicht vergessen...
Bearbeitet von: "JacskonBauer44" 9. Mai
Das sind eben genau die Postings zum Fremdschämen...!
JacskonBauer44vor 11 m
Also ich hab das Modell LG BH9540TW das Ding ist der Hammer für den Preis …Also ich hab das Modell LG BH9540TW das Ding ist der Hammer für den Preis .... bei Lautstärke 10 wackeln die Wände...Optischer Kabel nicht vergessen...
blackbirdyvor 42 m
Okay , du Super Nerd , keiner hat nach deiner Meinung gefragt.
JacskonBauer44vor 4 m
Gut, dass du mich so gut kennst um beurteilen zu können, dass ich ein "Super Nerd" (tolle Wortschöpfung übrigens) bin - so hat mich jedenfalls noch nie jemand genannt, der mich auch wirklich kennt.
Aber schon irgendwie witzig und armselig zugleich, dass man sich als audiophiler Mensch von jemandem ohne Sinn und Gespür für guten Ton beschimpfen lassen muss.
Die Wände kann ich übrigens auch wackeln lassen, wenn ich mir Billig-PA vom Conrad kaufe - nur mit Heimkino hat das halt quasi 0 zu tun
Du bist echt ein Armer Kerl , erzählst uns von Heimkino und "Audiophilität" . Erzähl mir bitte wo bekomme ich ein Heimkino für 199 , nämlich nirgends. Des Weiteren sind wir hier Otto Normalverbraucher und keine die "Audio Pädophile " sind . Heimkino in der Dimension wovon du sprichst kosten keine 199 Euro.
frogger4. Mai
Muss ein E-Werk sein, denn bei 120Watt Leistungsaufnahme liefert es …Muss ein E-Werk sein, denn bei 120Watt Leistungsaufnahme liefert es angeblich 1000Watt Ausgangsleistung.Wie mich diese Angaben ärgern...Das soll nicht bedeuten, das die Teile nicht dennoch ordentlich sein können - die Funktionen klingen sogar interessant.
Die Angabe ist schon korrekt, nur handelt es sich nicht um 1000 Watt Sinus Leistung, sondern 1000 Watt PMPO (Peak Music Power Output). Dieser Watt Wert hat absolut nichts mit der durchschnittlichen Leistung zu tun, sondern gibt quasi den Wert an, bei dem die Boxen danach direkt verrecken. Ist Marketing Bullshit von Billigherstellern.
Wieviel Zoll hat denn der Smart-TV? | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Die Frittenklöpplerin Freitag, September 11, 2009
aber jetzt mal ehrlich! Lieber blaue Flecken als Bisswunden :)))
Frau Mahlzahn Freitag, September 11, 2009
Du meinst, mal so zwischen Pest und Cholera gewählt, ;-)?
Sylvia Freitag, September 11, 2009
Eigentlich habe ich mit meinen Töchtern ausgemacht, dass ich mir Band 4 nicht mehr antun muss, und ob ich das letzte Viertel von Band 3 noch durcharbeite, weiß ich noch nicht.
Aber das, was du da schreibst, ist ja ganz übel ! Ich werde mal nachhaken und -lesen.
Angeblich, also so unter uns Erwachsenen *g*, haben Vampirgeschichten ihren unterschwellig erotischen Reiz wohl gerade durch den Biss in den an sich auch für Küsse sensiblen Hals. Ein klassischer Vampir beißt zwar zwangsläufig blutig, aber blaue Flecken gehören in keinster Weise zu den Folgen - nirgendwo. Bram Stoker würde wohl weinen!
S. 101-112. Sinnlich ist da nichts, ;-(.
Sylvia Samstag, September 12, 2009
Schreck !!!!!!
Heute früh, als es noch dunkel war, ich aber nicht schlafen konnte, habe ich mir die Szene gegeben. Dusselig, wie ich war, habe ich zuerst die komplett falsche Stelle erwischt, nämlich die, in der Eddie und Jake darüber diskutieren, wie man Bella zu einer Abtreibung überreden könnte, weil sie mit einem Monster schwanger ist und die Schwangerschaft nicht überleben wird.
Das ist ja wirklich mehr als schräg, so, wie das dort alles beschrieben wird (die Blutergüsse von innen - NEIN !), das geht ja gar nicht.
Meine Große hat mir erzählt, wie der Konflikt gelöst wird - Vampirisierung quasi parallel zur Geburt ?????
Da ist die Hochzeitsnacht fast schon pillepalle.....
Ich fürchte, ich muss das Buch ganz lesen, momentan bin ich etwas geschockt (und das sage ich als King-Leserin, also durchaus Horrorromanerprobt).
Warum eigentlich hat das noch nie jemand thematisiert ? Oder ist mir die Diskussion nur entgangen ?
Anonym Samstag, September 12, 2009
also mal ehrlich .... wie ihr euch aufregts..?!?
is ja nur eine storyy.!!!!!!!!!!
*und was für eine TOLLE noch dazu xD*
ich finde das es ganz gut geschrieben worden ist.
(is ja nicht so viel beschrieben worden "die erste nacht"..)
also easy bleiben ^^
wie gesagt ist ja nur eine story wo man mit fühlt .. :P
*lucille<3
*twilight 4-EVER! *LoOl*
Frau Mahlzahn Samstag, September 12, 2009
Das mit der Abtreibung habe ich gar nicht gewußt, nur mit den Blutergüssen.
@lucille: wir müssen uns aufregen, wir sind Mütter, *ggg*. Und mal ehrlich: ich möchte nicht, dass Mutze (oder sonst jemand, ;-)) noch glaubt, das sei ein romantisches Ideal, das da beschrieben wird, und erstrebenswert sei.
P.S.@sylvia: die Szene, die Du beschreibst, werde ich mir wohl auch mal genauer anschauen, ich wußte bisher nur von den Blutergüssen, weil Vampirkinder nun mal Brutalos seien, *augenverdreh* -- dass Meyer das Thema Abtreibung ins Spiel bringt, wundert mich angesichts ihres Hintergrunds ein wenig. Jetzt bin ich mal auf die Szene sehr gespannt (fragen die Bella eigentlich auch um ihre Meinung?)
Ich fand es eigentlich schon haarsträubend, dass Bella im zweiten Teil so haarsträubende und gefährliche Dinge anstellt, nur um Edwards Stimme zu hören, aber der vierte Teil scheint ja alles zu toppen!
Ich frage mich, welche Traumata Meyer damit wohl aufarbeiten mag???
Und dass das noch nie jemand thematisiert hat, mag daran liegen, dass sich nach dem ersten Band wohl keiner mehr die Mühe gemacht hat, die weiteren Bände zu lesen (ich hab's ja auch beim ersten belassen und bin nur halbwegs informiert, weil die Mädchen viel darüber reden).
Und noch mal @lucille: Auch wenn Ihr recht starke Menschen seid, möchte ich nicht wissen, wie viele junge Mädchen sich von solchen Szenen beeinflussen lassen...
tja, ich habe mich auch seeeehr gewundert.
Fang mal auf Seite 193 in der Mitte an ("Bellas Körper war angeschwollen...."). Der Ich-Erzähler ist Jake (das wechselt in diesem Band immer wieder). Jake kommt zu den Vampiren und soll Bella folgenden Deal vorschlagen:
Carlisle soll den Embryo, also das wachsende Monster, "wegmachen", und wenn Bella unbedingt weitere Kinder bekommen möchte, erlaubt Edward, dass diese von Jake gezeugt werden, denn das werden dann normale Menschen (wo der Werwolf-Anteil ist, habe ich nicht kapiert).
In welcher Form die Zeugung erfolgen soll, kann ich nicht genau sagen, ich war zu müde und... überrascht.
Das Wort "Abtreibung" fällt nur im Streit mit Bella, vorher heißt es (S. 197):
"Weshalb hat Carlisle denn nichts unternommen ?", knurrte ich. "Er ist doch Arzt, oder ? Er hätte es rausholen können."
Aufgelöst wird das Problem laut meinen Töchtern, dass Bella fast sterbend das "Kind" bekommt und dann, quasi fast vor dem Exitus, zum unsterblichen Vampir gemacht wird. Das muss ich mir aber genauer ansehen.
Nein, ich finde das wirklich nicht mehr witzig. Meine Töchter sehen das nicht so eng, wir haben aber ein ausführlicheres Gespräch darüber vertagt, bis ich mehr gelesen habe.
Falls du das nun liest, meldest du bitte, ob ich das vielleicht alles ganz falsch verstanden habe ?
Ich finde es eigentlich ganz gut das du es beim ersten belassen hast, auserdem, die meisten die ich kenne lesen sowiso so viele Bücher das es auch keinen unterschied macht worum es geht, und übrigens, warst es nicht du die das erste Buch gekauft hat, als ich mich noch nicht dafür interessierte!
Mutze!
PS:Bei den ganzen anderen Büchern musstest du ja auch nicht die ganze Zeit motzen!
@Sylvia: wie bitte???
Ja, das werde ich sicher lesen.
Aber wie Du siehst: Mutze sieht das alles auch nicht so eng, und vielleicht sollten wir unseren Puberties einfach vertrauen...
Muss schnell zum Essen, später mehr. | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Der Andere war trotz geringerer Kompetenz listiger und skrupelloser als man selber, weiß der Arbeitnehmer, dem ein Kollege bei einer innerbetrieblichen Ausschreibung für eine Leitungsposition den Rang abgelaufen hat. Das hätte ich auch noch hinbekommen und sogar besser, sagen manche nach dem Kinobesuch über den Plot des Films, und wie man die Heimschlappe des eigenen Clubs hätte verhindern können, wissen die Fans sowieso viel besser als der gesamte Trainerstab. Erst wenn der gekränkte Kollege mit „Beweisen“ über eine gegen ihn gerichtete Intrige durch den Erfolgreichen aufwartet, ein Literaturstudent, der vor Jahren erfolglos ein Theaterstück bei einem Wettbewerb eingereicht hat, seine Ideen in einem jetzt erfolgreich über die Bühne gehenden Stück wiedererkennt und als gestohlen deklariert oder ein Fußballfan auf der Jahresmitgliederversammlung zu einem Vortrag über die von ihm ermittelten Verbindungen der Vereinsspitze zu Menschenhändlerringen anhebt, geht das jeweilige Umfeld unangenehm berührt auf Distanz.
Der kranke Stimmenhörer
Auserwähltseinsglaube, Größenwahn und die dauernde Sorge, ungerechterweise übergangen zu werden, sind konstante Begleiterscheinungen der bürgerlichen Subjektkonstitution, ebenso wie die unter dem Druck der Verhältnisse regelmäßig zur Panik sich steigernde Ahnung, dass es auf einen so wenig ankommt, dass man irgendwann einmal sozial und materiell fallengelassen werde und in Vereinsamung und Armut zugrunde gehen könne.
Tobias Rathjen, der am 19.2.2020 in Hanau neun Menschen ausländischer Herkunft und seine Mutter ermordet hat, bevor er sich selbst erschoss, „war davon überzeugt, seit dem Säuglingsalter von einem ominösen Geheimdienst überwacht zu werden. Dieser habe Mitarbeiter, welche die Fähigkeit hätten, sich in die Gedanken anderer Menschen ‚einzuklinken‘ und bis zu einem gewissen Grad eine Art ,Fernsteuerung vorzunehmen‘. Zugleich war er sich sicher, dass diese (vom Rest der Welt) unerkannt arbeitenden Kräfte seine Ideen umsetzen würden: Über die ‚Fernsteuerung‘ seien beispielsweise seine Konzepte für Hollywoodfilme, die Strategie des Deutschen Fußball-Bunds sowie für den Bau einer Mauer an der US-Südgrenze umgesetzt worden.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Rathjen hat vermutlich über lange Zeit hinweg nur eine Stimme gehört, die ihm in den vielen einsamen Stunden den Monolog über sein Zurückgesetztsein vorgetragen hat. Diese Stimme, die die eigenen Gedanken ausspricht und nicht abgeschaltet werden kann, hat er irgendwann als von außen gesteuerten Feind rationalisiert, den er schließlich Monate vor der Tat beim Generalbundesanwalt zur Anzeige gebracht hat. Mit der Selbststilisierung zum Opfer einer Organisation, die ihn fremdbestimme, verbunden mit dem Hilferuf an die real existierende Staatsgewalt, hat er sich ein letztes Mal an die Gesellschaft gewandt, mit der zusammen er seine durch Kräfte des Hasses verursachte Persönlichkeitsspaltung bekämpfen wollte.
Den Stimmen, die der Schizophrene hört, verleiht die geplagte Phantasie Gestalt und umgibt sie mit einem Schein von Rationalität. Da auch Kranke wegen ihrer Krankheit nicht origineller werden, als sie es vorher waren, folgen ihre Erzählungen gesellschaftlichen Konjunkturen, die sich nicht selten an kulturindustriellen Produkten festmachen lassen.
Der gesunde Stimmenhörer
War es bis tief in die Neuzeit hinein noch die Verfallenheit an den Teufel mit allen Peinigungen und verbotenen Lüsten, wandelten sich seit dem späten 19. Jahrhundert die Angstvorstellungen und begannen um die neuen technischen Errungenschaften und ihre Böses im Schilde führenden Anwender bzw. Missbraucher zu kreisen. Mit dem Bau von U-Bahnen in den europäischen und amerikanischen Großstädten verbreiteten sich Ängste vor Unterwühlung im doppelten Wortsinn. Das war erst der Anfang für weit diffizilere Konstrukte, hinter denen allerdings altbekannte stehen wie vor allem der Antisemitismus, aber auch als Wiedergänger der angeblich subkutan wirkenden Jesuiten und Freimaurer die katholische Missbrauchs-Kirche als Ganzes und natürlich bestimmte Firmen vor allem aus dem Finanzbereich. Das sind die Folien für Bilderwelten, in denen die Verschwörer in verschiedener Maskierung ihr schauerliches Werk vollziehen. An dem Film Fleisch von Horst Rainer Erler, der 1979 im ZDF seine vielbeachtete Premiere hatte, weshalb er es zwei Monate später in die bundesdeutschen Kinos brachte und seit Mitte der 1980er Jahre auch in der DDR erfolgreich gezeigt wurde, lässt sich zeigen, wie eng der Wahn Tobias Rathjens mit einer gesellschaftlichen Faszination für paranoide Darbietungen verbunden ist.
Angesichts eines Remakes von Fleisch schrieb der Spiegel am 18.2.2008: „Das Motel ‚Honeymoon Inn‘ am Rande der Stadt Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico ist kein einladender Ort für Verliebte. Eine heruntergekommene Anlage, die sinistre Betreiberin stellt neugierige Fragen. Nur wegen des Spottpreises von 7,50 Dollar pro Zimmer beschließt das frisch vermählte Studentenpaar, für eine Nacht zu bleiben. Eine fatale Entscheidung. Denn die Absteige erweist sich als Falle; alsbald nähert sich mit martialischem Geheul ein vermeintlicher Ambulanzwagen, dessen Besatzung versucht, die beiden zu kidnappen. Während der Mann mittels Betäubungsspritze außer Gefecht gesetzt und abtransportiert wird, vermag die Frau zu fliehen – um dann in einer albtraumartigen Odyssee das Schicksal ihres Gatten zu ergründen. Mit dieser unheimlichen Exposition beginnt der ZDF-Thriller Fleisch von 1979 – ein Klassiker des gesellschaftskritischen Fernsehfilms jener Jahre und Meilenstein im Werk des großen Katastrophen-Propheten Rainer Erler. Der Autor und Regisseur, der sich in zahlreichen Science-Thrillern mit Themen wie Umweltrisiken und entgleitender Wissenschaft auseinandersetzte, entwarf hier das Szenario einer Organhändler-Mafia, die gesunde junge Menschen entführt, um sie gemäß den Bedürfnissen zahlungskräftiger älterer Kunden ‚auszuschlachten‘.“
Zum Vergleich: Vierzig Jahre später richtete Tobias Rathjen in seinem Bekenner-Video auf Englisch einen „Appell an die Amerikaner, die USA seien unter Kontrolle unsichtbarer Geheimgesellschaften. Es gebe militärische Untergrundbasen, in denen dem Teufel gehuldigt und Kinder missbraucht und getötet würden.“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) Im Jahr 2008, als RTL sich ans Remake von Fleisch machte, waren die Organentnahmepraktiken aus China schon bekannt, wo die Verwertung von Körperteilen zahlreicher Hingerichteter gängige Praxis ist. Aus den Jahren ab 2013 stammen glaubwürdige Berichte über Folter und Organentnahmen im Sinai, die dort ansässige Beduinen zum Teil am lebendigen Leib an afrikanischen Flüchtlingen begangen haben. Natürlich spielt der Film Fleisch nicht in Deutschland, aber auch nicht in einem an China gemahnenden autoritären Staat oder einer einsamen Wüste, sondern wurde in dem Land angesiedelt und teilweise gedreht, von dem die deutschen Horsts (Erler wurde 1933 auf dem Höhepunkt des Horst-Wessel-Hypes bei der Vergabe von Jungennamen geboren) immer schon wussten, dass die übelsten Schurkereien im Verbund von organisiertem Verbrechen und Staat institutionalisiert sind. Ein Umstand, der natürlich darauf zurückzuführen ist, dass das große Geld und eine immer schon entwurzelte Masse hartherziger Egoisten ein kulturfremdes Staatswesen gegründet haben.
In seinem unmittelbar vor der Mordtat im Netz veröffentlichten Manifest wiederholte Rathjen, was er dem Generalbundesanwalt geschrieben hatte, ergänzte das aber um „eine Liste von mehr als zwei Dutzend Ländern, deren ‚Völker komplett vernichtet werden müssen‘, es sind Staaten im arabischen und asiatischen Raum, von Marokko bis zu den Philippinen (und Israel, das in der Aufzählung des Spiegels fehlt, Anmerkung J.W.). ‚Danach‘, so heißt es weiter in dem Papier, ‚muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk.‘ Seine Heimat sei ‚ein Land, aus dem das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat‘. Die Deutschen ‚hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben‘. Allerdings seien nicht alle Bundesbürger ‚reinrassig und wertvoll‘, er könne sich ‚eine Halbierung der Bevölkerungszahl‘ vorstellen.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Nicht unbedingt durch diese Vernichtungsphantasien unterscheidet sich Rathjen von der Mehrheit der Schizophrenen, die mit zum Beispiel Asbestplatten gegen Strahlen oder andere schädliche Einflüsse ihre Wohnung sichern oder bestimmten Menschen penibel aus dem Weg gehen und aggressiv nur dann in Erscheinung treten, wenn man ihnen Hilfe angedeihen lassen will. Zwar weiß niemand genau, was in den PC- oder Hirnkästen von Leuten herumspukt, die davon überzeugt sind, sich gegen manipulierende und sie perspektivisch auslöschen wollende fremde Mächte wehren zu müssen, ohne dass ihr Umfeld oder die Behörden sie darin unterstützen würden. Schon die das eigene Ich besetzenden Mächte sind viel zu konkret gezeichnet, die Geheimdienste oder eine ganze Untergrundarmee bemühende Rationalisierung der eignen Krankheit rufen Vernichtungsphantasien (natürlich in Notwehr) mit einiger Wahrscheinlichkeit auf den Plan. Nur geschieht in der Regel nichts, oder es werden wie in den Attentatsfällen Lafontaine und Schäuble zwei sehr unterschiedliche Politiker ins Visier genommen. Und doch tun sich dabei Parallelen zu einem deutschen Film und einem deutschen Ausländermörder auf. Adelheid Streidel, die Lafontaine-Attentäterin, erklärte „bei ihrer Vernehmung, sie habe einen Politiker töten wollen, ‚weil ich ein Signal setzen wollte‘, dass es in Deutschland Fabriken gibt, wo Menschen getötet werden. Was Adelheid Streidel der Öffentlichkeit unbedingt mitteilen will, lautet mit kleinen Variationen so: Sie sei von ‚Wissenschaftlern‘ informiert worden, dass es in der Bundesrepublik und überall auf der Welt ‚Menschenfabriken‘ gebe, in denen tausende Menschen getötet und zu Fleischkonserven verarbeitet werden.“ (Taz, 1.11.1990)
Zweierlei Vernichtungswunsch
Tobias Rathjens Opferauswahl – eine Shishabar hat er persönlich ausgespäht – verdeutlicht, dass Ausländerfeindlichkeit seine Objektwahl bestimmt hat. Auch wenn es wahrscheinlich ist, dass er seinen Rassenwahn im Zuge von Netzrecherchen auf den modernen Stand gebracht hat, besteht zwischen diesen Funden und der Mordtat kein kausaler Zusammenhang. Der Konsum von auch ganz legalen Filmen, in denen Foltermorde in großer Zahl naturalistisch dargestellt werden, verweist zwar auf einen problematischen Menschentyp, der sich daran aufgeilt. Die Legende von den Nachahmungstätern, die zum Beispiel an der Freundin vornehmen, was sie möglicherweise mit ihr gemeinsam angesehen haben, geht dennoch nicht auf – zu selten sind solche Fälle. Ähnlich verhält es sich mit rassistischen Welterklärungen und sich daran anknüpfenden Vernichtungsempfehlungen. Problematisch genug, dass man derartiges Material nie gänzlich indizieren kann, dennoch sind diejenigen, die es sich mit Befriedigung ansehen, mehr vom Reiz des Verbotenen und Unsagbaren fasziniert als vom Drang zur Nachahmung erfüllt.
Grundsätzlich anders wäre die Situation, wenn der Vernichtungswunsch gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe Bestandteil der Sozialisation des Täters war, wenn sein gesamtes Umfeld ihn teilt, allgemein anerkannte und für sakrosankt erklärte ideologische Instanzen ihn bekräftigen und jeder Einspruch ungehört verhallt, weil er nicht aus der eigenen Ingroup, sondern einem verachteten und befeindeten Außen kommt. In diesem Fall verschwindet der Unterschied zwischen einem Verhaltensauffälligen und einem psychisch unauffälligen anderen Mitglied der gleichen Community. Denn wer von beiden dann die jüdische Nachbarin ermordet, ist Zufall, beide sind in gleicher Weise ideologisch aufgerüstet. Die Diagnose paranoide Schizophrenie hätte dann keinen Sinn mehr, denn die Abweichung der Wahnwelt des Kranken von einer „gesunden“ Norm wäre nicht mehr messbar. In diesem Fall, also dem des islamischen Antisemitismus und der ebenfalls islamischen Feinderklärung gegen die Angehörigen von ungläubigen Köterrassen, verschwinden die Restbestände von Vernunft und Humanität, die als Korrektiv das Schlimmste verhüten können. In dieser Konstellation ergäbe der anklagende Verweis auf die Glaubensartikel und Indoktrinationspraktiken einer abgeschlossenen und gegenüber nicht Dazugehörigen feindseligen Gemeinschaft nicht nur Sinn, sondern müsste Anlass für rigoroses repressives Eingreifen sein.
Die Videos und Texte wie die des Christchurch-Mörders Branton Barrant sind marginal und stehen zumeist schon nach kurzer Zeit auf dem Index; jeder Konsument weiß es schon deshalb, weil er sie so leicht gar nicht mehr findet. Wichtiger aber ist, dass es die geschlossene Community nicht gibt, die den Vernichtungsszenarien den Nimbus unhinterfragbarer Wahrheit verleihen könnte. Die Fans solchen Materials sind angreifbar, nur ganz unter sich – also im Chat, denn zumeist kennen sie sich nicht persönlich – dürfen sie sich einig sein. Schon im näheren Umfeld verhalten sie sich vorsichtig, wissen sie doch, dass sie im Fall des offenen Bekenntnisses zur Botschaft ihrer Lieblingsseiten Freunde, Kollegen und Verwandte, an denen ihnen gelegen ist, vor den Kopf stoßen würden. Sie sehen sich einem Realitätsprinzip ausgesetzt, das über die politischen Lager hinweg ihre Mordlust samt Begründung verwirft. Nur ganz wenige von ihnen schreiten als avantgardistische Bekenner zur Tat, die meisten bringen diese Phase hinter sich, ohne je wieder darauf zurückzukommen.
Die öffentlich vorgenommene Ausdeutung von Rathjens schriftlichen und als Video aufgenommenen Bekenntnissen will in den Schlussfolgerungen weit über den unerfreulichen Befund hinaus, dass hier einer losgeschlagen hat, der in kein Präventionskonzept hineinpasst. Zwar würden alle dem Spiegel folgen, der befand, dass Rathjen „gefährlich irre und irre gefährlich“ war, aber das genügt der aktionswilligen Interpretationsgemeinschaft ganz und gar nicht: „Der Mörder von Hanau hatte offenbar Wahnvorstellungen und war ein Rassist. Er handelte als Einzeltäter – aber er war nicht allein in seiner Welt.“ Das ist das Stichwort, das bezogen auf paranoid Schizophrene zwar offensichtlich unsinnig ist, denn niemand ist so allein wie ein Stimmenhörer, es genügt aber offensichtlich, um auf Feindfahrt zu gehen gegen Netzwerke, prominente Einzelpersonen und eine politische Partei, die anders als Rathjen und seine möglichen Stichwortgeber gerade nicht mit Auslöschungsprogrammen hausieren gehen und zumeist auch nicht von rassischer Minderwertigkeit bestimmter Bevölkerungsgruppen sprechen.
Wäre es so, dass Aufrufe zum Massenmord an Ausländern zum Repertoire von immer mehr öffentlich zugänglichen Internetauftritten gehörten, dass gleich Handlungsanweisungen mitgeliefert werden würden, dann ließe sich mit einigem Aufwand an Spekulation ein Zusammenhang zwischen der dann omnipräsent zur Gewalt anstachelnden rassistischen Agitation und der Objektwahl eines paranoid schizophrenen Täters herstellen.
Von Walter Lübcke zu Walther Rathenau
Die Repräsentanten des antifaschistischen Deutschland operieren mit der schlichten Unterstellung, dass bestimmte tatsächliche oder gewähnte „Hassreden“ bereits die Mörder auf den Plan riefen, ohne auch nur zu versuchen, dafür Beweise vorzubringen. Gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu agitieren heißt noch lange nicht, sie umbringen zu wollen, und Politiker zu beschimpfen und zu bedrohen kann zu Gewalt führen, hat aber nichts mit rassistischen Vernichtungsphantasien zu tun. Die Schimpfreden der sogenannten Wutbürger, ihre merkwürdigen Beweise über den Verrat der Politik – dieses ungute Bruddeln, Stänkern, Verdächtigen, Drohen –, verbunden mit der Unwilligkeit, zum Beispiel den vom Islam bedrohten Migrantinnen beizustehen, ist gewiss unangenehm. An die Verbesserung schlechter Verhältnisse, die sie zumeist noch nicht einmal präzise benennen, ist mit diesen Leuten nicht zu denken, was natürlich auch für die von ihnen präferierte Partei oder Websites wie Political Incorrect gilt. Und dennoch: Sie alle sind, womöglich unfreiwillig, an einen eben doch vorhandenen Konsens gebunden, der die Taten zum Beispiel des NSU genauso verwirft wie den versuchten Judenmord in Halle oder eben die Hanauer Morde.
Anlässlich einer aktuellen Stunde im Bundestag hat die von solchen Überlegungen vollkommen unbeeindruckte Christine Lambrecht (SPD) mit einem so unglaubhaften wie lächerlichen Einsatz von Emotion ein Ursache-Wirkungs-Mechanismus, den sie natürlich Gewaltspirale nennt, an die Wand gemalt, der nicht aufgeht, aber symptomatisch ist: „Die Bundesjustizministerin erinnert an den Mord an Walter Lübcke und den Anschlag von Halle, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Menschen würden abgewertet, es gebe Beleidigungen und Drohungen – ein Nährboden für rechtsextreme Taten wie die in Hanau. Sie beschreibt das Phänomen als ‚Gewaltspirale‘, die letztlich in Mord gipfele. ‚Das haben Sie am rechten Rand von der AfD bis heute nicht richtig verstanden, dass das die Spirale ist, die am Ende solche Taten stehen lässt‘, fängt die SPD-Frau an, gegen die AfD zu wettern. Sie will ihre Aussage anhand eines Beispiels verdeutlichen und zitiert aus einem Drohbrief gegen Staatsminister Michael Roth. Darin zu lesen: Man wolle dem Politiker ‚die Wampe aufschneiden‘. In einer früheren Debatte war aus dem Schreiben zitiert worden. Der Zwischenruf der AfD sei damals gewesen: ‚Gerechter Zorn‘. Lambrecht kann nicht an sich halten, bezeichnet diese Äußerung als ‚widerlich‘. Sie ruft der AfD-Fraktion zu, dass man sich für derartige Entgleisungen schämen solle. Nach der inbrünstigen Abschweifung ist die SPD-Politikerin kurz heiser – fängt sich nach einem kurzen Räuspern jedoch wieder.“ (Focus, 5.3.2020) Dass der bewusste Briefeschreiber zornig gewesen ist, mag sein, was an seiner Drohung gerecht sein soll, ist schleierhaft; wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, könnte man den Zwischenruf des AfD-Politikers als widerwärtig bezeichnen. Nur reicht ein anonymer Drohbrief an einen Politiker genauso wenig aus, um einen entsprechenden Vollstrecker in Marsch zu setzen, wie ein ihn verharmlosender Zwischenruf. Rechtsextremistische oder nationalchauvinistische Propaganda kann durchaus ursächlich für politische Morde sein, wie die so hartnäckig und immer falsch bemühte Geschichte lehrt. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg war es allerdings kein anonymer Briefeschreiber, der den Slogan „Schlagt tot den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau“ zuerst verwendet hat, sondern ganze Kolonnen von bewaffneten Jungmännern, die den Freikorps angehörten, deren Elite als Organisation Consul dann zur Tat schritt. Die antisemitischen Drohbriefe stammten damals nicht von einem vereinsamten Durchgefallenen, sondern erschienen als Leitartikel, wie die von Ludwig Thoma unter Pseudonym 1920/21 im Miesbacher Anzeiger veröffentlichten.
Der Rassismus steht zwar ganz im Vordergrund der Warnungen vor den Mitbewohnern von Rathjens Welt, doch es wird alles getan, das Bild vom rundum profilierten Rechtsextremen zu vervollständigen, und da darf der Antisemitismus nicht fehlen, der wegen der Aufführung Israels unter den Ländern in Rathjens Vernichtungsliste eigentlich nicht gesondert nachgewiesen werden müsste. Aber das reicht deutschen Antisemitismuskritikern, die zugleich ein Herz für Israelkritik haben, nicht aus. Wenn einer im gleichen Manifest behauptet, die USA hätten die Anschläge vom 11. September 2001 „selbst ausgeführt“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) und dann konstatiert, die Menschheit werde „von einer ganz kleinen Elite für dumm verkauft, welche über ein Geheimwissen verfügt“ und die Forderung anschließt, amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände „jetzt kämpfen“, ist für viele der Beweis erbracht, dass so etwas nur aus der ganz rechten Ecke stammen könnte. Durchaus stellvertretend für eine linksliberale deutsche Öffentlichkeit folgerte der Tagesspiegel messerscharf: „Dieser Verfolgungswahn ist typisch für viele Rechtsextremisten, aber vor allem auch für Reichsbürger, die der Bundesrepublik die staatliche Legitimation absprechen. In der Szene ist der Glaube weit verbreitet, der Staat sei ein Feind, der unschuldige Bürger zerstören wolle. Daraus wird das Recht auf Widerstand abgeleitet, bis hin zum Einsatz von Waffen. Und auch Horst Mahler, eine der Galionsfiguren für Neonazis und Reichsbürger, hat in einem Prozess behauptet, die USA seien selbst Urheber der Anschläge von 9/11 gewesen.“ Dabei legt das Zitat den Rückschluss auf mehrere, scheinbar ganz unterschiedliche Tätermilieus nahe: Es könnte wahlweise von einem Sympathisanten des Islam, oder des BDS, oder der Zeitschrift Konkret oder von insbesondere amerikanischen Rechtsextremen stammen. Statt dauernd auf die völlig überbewerteten Reichsbürger zu deuten, wäre es doch viel einleuchtender, die Präambel des kleinen Katechismus der deutschen Linken seit der APO zu bemühen, in der es heißt: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Damit wurde und wird der Bundesrepublik Deutschland die staatliche Legitimation abgesprochen und zu einem Feind erklärt, der unschuldige Bürger kaputt mache, weshalb sie selber in Notwehr kaputt zu machen sei. Die Behauptung Horst (!) Mahlers, der amerikanische Staat – vertreten durch seine Dienste – sei für die Attentate vom 11.9.2001 verantwortlich, deutet weit mehr auf eine ungebrochene Kontinuität in der deutschen radikalen Linken hin, zu der er lange genug gehört hatte, als auf rechtsextreme Überzeugungen. Deutsche Rechtsextreme haben nach 9/11 den Fokus auf die nichtdeutsche Herkunft der in Deutschland beheimateten Täter gelegt, während Hermann Ludwig Gremliza im November 2001 ein Exklusiv-Interview mit einem irren Ex-Diplomaten an prominenter Stelle ins Heft nahm, das die CIA-Verschwörung nahelegt. Im Übrigen dürfte bekannt sein, dass es, kaum waren die Täter ermittelt, ein allgemeines Bescheidwissen in der islamischen Welt gab, wonach jüdische Kreise in den USA und Israel verantwortlich seien, um es dann den unschuldigen Moslems in die Schuhe zu schieben.
Unteilbar im Kampf gegen Giftmischer
Die Leser des Tagesspiegels hat die durchsichtige Lügenkonstruktion eines linksliberalen Meinungskolporteurs nicht zum Widerspruch herausgefordert, denn im Februar 2020 ging es auch ihnen längst um mehr als die Wahrheit. Sprach die Kanzlerin nach den Hanauer Morden noch vom Gift, das der Rassismus für unsere Gesellschaft darstelle, setzte ihr Möchtegernnachfolger Röttgen noch einen drauf und erklärte: „Wir müssen das Gift bekämpfen, das von der AfD und anderen in unsere Gesellschaft getragen wird“ (Tagesspiegel, 20.2.2020), was ja nicht nur bedeutet, dass die Giftmischer zu jagen seien, sondern auch auf besondere Veranlassungen gegen im Volk sich bewegende Vergiftete hindeutet. Wer ganz unteilbar gestimmt bekundet, man wolle sich nicht spalten lassen, ist längst davon überzeugt, dass es Spaltprodukte gibt, mit denen gesondert zu verfahren sei. Was Heiko Maas mit seiner Forderung, „den Rechtsextremen“ sollte gezeigt werden, „das ist nicht euer Land, das ist unser Land“ (Spiegel, 20.2.2020), als Konsequenz nur andeutet, spricht die linke Geisteselite ganz unverkrampft aus: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten“, twitterte Jakob Augstein am 20.2.2020 als Kommentar zu Hanau. Am selben Tag zog der Satiriker Jan Böhmermann nach, der ein Zitat von Claudia Roth aus dem Jahr 2019 übernahm, das Roland Tichy im Februar 2020 vor Gericht erfolglos verbieten lassen wollte: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“ Auf die Stichwortgeber kommt es an, weniger auf den ehemaligen FAZ-Redakteur, der eine erfolgreiche irgendwie neurechte Netz-Zeitschrift betreibt und den früheren Berliner Senator mit SPD-Parteibuch, der Bestseller gegen die herrschende Einwanderungspolitik gelandet hat, sondern vor allem auf den deutschlandkritischen jüdischen Journalisten und Israel-Freund, der sich zum blanken Entsetzen aller politisch Korrekten einmal von Alice Weidel hat umarmen lassen. Broder, der als einziger prominenter und dabei auch unabhängiger Journalist in Deutschland Dinge sagen darf, die anderen den Job kosten würden, ist der eigentliche Giftmischer in den Augen von Leuten, deren Phantasie von der eines Tobias Rathjen so viel nicht trennt.
In seinem Appell an die Nachwelt, ihn einmal ehrend unter die Retter der Heimat aufzunehmen, ist Rathjen nicht in der Wortwahl, wohl aber im Sinn durchaus anschlussfähig an demokratische „Diskurse“, die im Namen höherer Ziele ganz standortbezogen am Existenzrecht unbelehrbarer oder zu teuer kommender Mitbürger rütteln. Rathjen war davon überzeugt, die Deutschen „hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben“, und damit es auch so bleibt, wurden von ihm Notstandsmaßnahmen gegen genetisch vergiftete Zersetzer des Volkskörpers angemahnt, schließlich seien nicht alle Bundesbürger „reinrassig und wertvoll“, weshalb er sich „eine Halbierung der Bevölkerungszahl“ vorstellen konnte. Reinrassig würden sich die vom unteilbaren Deutschland das Menschenmaterial eines besseren Deutschland bestimmt nicht wünschen, aber wertvoller als es heute ist, sollte es dann doch sein.
Weg mit den Umweltsäuen!
Danny Hollek, eine Nachwuchskraft des deutschen Staatshumors, hat anschlussfähig an eine verrohte Klima-Jugend, deren offiziöse Organisation „Fridays for Future Germany“ kurz vor Weihnachten getwittert hatte: „warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“, als Verfasser der im Dezember 2019 im WDR von einem Kinderchor vorgetragenen Umdichtung von Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, die mit dem drohenden Zitat Greta Thunbergs „We will not let you get away with this!“ endet, den Ton der Zeit getroffen. Er hat damit nicht etwa eine ethnische Minderheit oder Angehörige einer bestimmten Religion ins Visier genommen, sondern ein Drittel der deutschstämmigen Bevölkerung wegen gemeinschädigenden Verhaltens dem Hohn und der Verachtung preisgegeben. Der berechnende Hinweis auf das Alter der Umweltsäue, mithin die eingeschränkte oder gar erloschene Leistungsfähigkeit, verweist auf eine deutsche Praxis, die vor der Vernichtung der Juden sich an die Eliminierung lebensunwerten, garantiert unproduktiven Lebens machte. In einem Land, dessen höchstes Gericht kurz vor dem Corona-Shutdown noch schnell den selbstbestimmten Tod und die dafür zuständigen Totspritz-Agenturen abgesegnet hat, sind dank der Darbietungen von professionellen Anleitern der Jugend die Dämme längst gebrochen, die die Mehrheit von den Rathjens eigentlich trennen sollte.
Im März 2020 war es ein vom öffentlich-rechtlichen Internet-Angebot funk, also von ARD und ZDF beauftragtes Browser Ballett, das 2019 mit dem Grimme-Preis in der Kategorie Kinder und Jugend ausgezeichnet worden ist, das ganz unverkrampft lebensunwertes Leben über 65 Jahren bzw. über 100 Kilo Gewicht einem gerecht selektierenden Vernichter überantwortet hat: „In einem Video des ‚Bohemian Browser Ballett‘ hebt Satiriker Schlecky Silberstein die vermeintlich positiven Effekte des Virus hervor. Dieses sei fair, denn ‚es rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren‘. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zweite Risikogruppe, seien vor allem in den entwickelten Wohlstandsnationen zu finden, beziehungsweise dort, wo die Menschen einfach ein bisschen fetter sind. Welche Nation trifft das am Meisten? Die USA‘. Diese hätten den Planeten ‚mit ihrer ,Wachstum-um-jeden-Preis‘-Politik schon immer in die Bredouille gebracht‘. Silberstein fabuliert, das Coronavirus sei also vielleicht einfach nur eine Antwort auf den Turbokapitalismus. Der Flugverkehr breche ein, die Produktion werde zurückgefahren und der Konsum gehe zurück. ‚Eine bessere Nachricht gibt es doch gar nicht für diesen Planeten‘. Es gebe sowieso ‚viel zu viele von uns‘, so Silberstein. ‚Mit weniger Menschen gibt es weniger Ressourcenknappheit und damit weniger Hunger, weniger Krieg und weniger Fluchtursache‘. Wahrscheinlich sei das Coronavirus also einfach nur ein ‚schöner und sinnvoller Reflex der Natur, um uns Menschen mal wieder zu sagen, wer hier eigentlich die Hosen an hat. Corona ist deshalb da, weil wir es nicht anders verdient haben‘.“ (Welt, 14.3.2020) Vielleicht wird der nächste Massenmörder wie Niels Högel, der zwischen 2002 und 2005 mindestens 97 vorwiegend alte Menschen ermordet hat, wieder im Krankenhaus tätig werden und jene, „die den Planeten voll gegen die Wand gefahren haben“, zum Zwecke bevölkerungspolitischer Ressourcengerechtigkeit mit dem Coronavirus infizieren.
Lügen tun wir alle
Für sein Umfeld stellen sich die paranoiden Verfolgungsszenarien eines Schizophrenen wie Lügen dar, die es mit geduldiger Aufklärung zu entkräften sucht, bevor es sich von ihm zurückzieht. Der Kranke lügt nicht, er kann die Wahrheit nur nicht mehr sehen und entwirft seine völlig abgedichtete wahnhafte Gegenstrategie. Das unteilbare Deutschland, das wegen Tobias Rathjens Untaten zur öffentlichen Fahndung nach und zur Unschädlichmachung von Giftmischern und anderen Wegbereitern der Gewalt aufruft, hat sich seit dem Sommer 2015 ausdrücklich für die Lüge als moralisches Prinzip entschieden. Am Dichter des Liedes von der Umweltsau lässt sich nachvollziehen, dass besonders Frauen und Männer aus der Medienwelt, die zwar auf keine inneren Stimmen hören, dafür aber auf die von Klassikern des gesellschaftskritischen Fernsehfilms, in dem sich kleine und große Katastrophen-Propheten im Gefolge Horst Rainer Erlers tummeln, so sehr in ihrer Welt eingeschlossen sind, dass irgendwann das betont humorvolle Akklamieren einer häufig tödlich verlaufenden Bedrohung für vor allem alte und „vorerkrankte“ Menschen ihre Heilsbotschaft an die Welt sein wird. Der lustvolle Umgang mit dem Wort Vernichtungsphantasie, das zumeist in keinem Zusammenhang mit der Intention, geschweige denn der Handlungen der dafür Gescholtenen steht, weist auf gar nicht mehr so geheime Wünsche hin, selber einmal vollstrecken zu dürfen, gegen Pöbler, Spalter und andere Wegbereiter von Gewalt, zu der die Versündigung am Planeten genauso gehört wie neurechte Agitation.
Im Jahr 2016 veröffentlichte die Taz eine Sonderbeilage, die für einen Workshop für Nachwuchsjournalisten der taz Panter Stiftung warb, „zu dem TeilnehmerInnen ausgewählt wurden, die eingeladen waren, eine eigene Ausgabe zum ‚Lügen‘ zu erstellen“. Der politisch stets ehrgeizige Danny Hollek stellte sich damals den Taz-Lesern so vor: „An der Heinrich-Heine-Universität bin ich sowohl mit dem Studium der Philosophie als auch dem Studium des Judentums [!] beschäftigt. Ich bin als freier Journalist tätig und dokumentiere die extreme Rechte und arbeite als freier Mitarbeiter beim WDR in Düsseldorf. Lügen tun wir alle. ‚Lügner!‘ schreien jedoch nur jene, denen die Welt zu komplex ist. Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeengte Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann. Aus dem Vorwurf der Lügen werden ganz schnell Vernichtungsfantasien.“
Justus Wertmüller (Bahamas 84/2020)
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q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Ich persönlich habe die Hoffnung aufgegeben das Ende des "Nahost-Konflikts" zu erleben. Dabei bin ich noch gar nicht soooo alt.
Ich schlage vor, den "Nahost-Konflikt" zum Weltkulturerbe zu erklären. | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Suppe mit Nudeln
500 g (Lamm) Fleisch
2 Eßl. Tomatenmark, Salz, schwarzer Peffer, frisch gemahlen
100 g (reisförmige) Nudeln
1 gehäuften Eßl. getrocknete Minze oder
1. - Die Kichererbsen mit reichlich Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Wasser abgießen neues drauf und gar kochen (ca. 3 Stunden)
- denSchaum abschöpfen und dann im Sud abkühlen lassen.
2. -Fleisch in 2 cm große Stücke schneiden, Möhren würfeln
- Schmalz in einen Suppentopf und stark erhitzen
- Das Fleisch rundherum anbraten
- Tomatenmark in 1 Liter Wasser glatt rühren und unter das Fleisch mischen
- Salz, 1/2 Teel. Pfeffer unterrühren und alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Min. garen.
3. - Nudeln unterrühren und alles weitere 15 Min. köcheln lassen
- Kichererbsen abtropfen lassen und in der Suppe mit erhitzen
- Kräuter hacken und mit dem Zitronensaft in die Suppe rühren
- mit Salz abschmecken....fertig
Das ganze kann mit Fladenbrot serviert werden.
Eingestellt von Grey Owl Calluna am 2/24/2010
Hallo, das sieht ja wieder echt lecker aus, aber Hülsenfrüchte, die man nicht nur die ganze Nacht einweichen, sondern dann auch noch DREI Stunden lang kochen muss, ist das nicht ziemlich aufwendig und dann die Stromkosten...?
Was ich dir sagen wollte, Grey Owl, in deinem Blog ist nur sehr schwer ersichtlich, wo man kommentieren kann, das steht ganz winzig klein über dem Artikel und kann leicht übersehen werden...vielleicht solltest du da was ändern, dass man es leichter findet...
Allerdings habe ich einen neuen Riesenbildschirm von 22 Zoll - vielleicht sieht deshab alles so winzig aus...
24. Februar 2010 um 06:39
mmmh, das sieht lecker aus. das werde ich mal nachkochen, mit soja statt fleisch natürlich, um fragen vorzubeugen :-)
24. Februar 2010 um 09:19
Hmm, das liest sich gut! Und sieht sehr lecker aus. Bis auf das Lamm-Fleisch dürfte es bei mir alles sein.
24. Februar 2010 um 11:25
hui , wie deftig! sieht lecker aus..mjamm , ich hatte heute in der schule vollkornspaghetti mit gemüsebolognese :-)
24. Februar 2010 um 12:19
Hmm, lecker, gerne auch mit Lamm!
hier noch meine morgendlichen Gedanken zu den Bären - deren Heilkraft immens und unkontrollierbar ist.
Also, wenn diese Kraft in einem Haus gebündelt ist - würde ich auch richtig Angst bekommen - ich glaube jeder.
Mir ist aufgefallen, dass du dich im neuen Blog als Schamanin bezeichnest. Für mich wirkt das ein bisschen so, als ob du die Tür vom Haus ein wenig mehr geöffnet hast - und die Bärenfamilie jetzt auch draussen herumtoben darf. Lese immer wieder sehr gerne bei dir - alles Liebe,
24. Februar 2010 um 23:16
Uhi das sieht echt sehr lecker aus. Werde es mal ausprobieren =)
25. Februar 2010 um 00:20
Ich koche auch die roten Bohnen für´s kubanische Essen selber....auch so gute 3 Stunden....
Man macht´s ja nicht jeden Tag.
Auch wegen der Kostensparung haben wir zum Beispiel mit dem Brotbacken aufdgehört. Das rechnet sich nicht...
Wir haben jetzt geschaut....krigen die Schrift für die Kommentarfunktion nicht größer oder dicker, damit man´s besser sieht. Ist wohl so eingebaut. Auch die Links an der Seite hätte ich gerne in einer dickeren Schrift....geht aber wohl nicht. Zumindest habe ich´s bis jetzt nicht gefunden, wo´s zu ändern wäre.....
Mit der Schrift auf manchen Blogs habe ich auch so meine Schwierigkeiten, kopiere mir oft die Beiträge raus und vergrößere sie. Bei Dir kann ich sehr gut lesen!
War doch klar.....ist schon o.k.
Wenn ich Sojaprodukte esse habe ich oft Probleme mit der Verdauung,....sprich....es geht ganz schön flott....
Deshalb habe ich auch dann die Sojaschnitzel wieder gelassen. Die Sojamilch schmeckt nicht und sagt mir auch nicht zu...
Wir nehmen auch anderes Fleisch, Rind, Pute geht auch, und....nicht so viel muss es auch nicht sein....je nach Bedarf und Geschmack,.....
Ja, "Vollkornnudeln",...hatte ich auch ausprobiert. Aber die Hartweizengriesnudeln schmecken mir besser.
25. Februar 2010 um 04:10
Mit Lammfleisch haben wir´s auch schon gekocht. Es ist aber ziehmlich teuer. Ersatzweise nehmen wir dann lieber Rindfleisch. Das geht auch ganz gut.
Hallo Rigani!
In dem Traum sind die Kompnenten immer die gleichen. Bären (manchmal auch ein Eisbär), erst friedlich, alles gut, dann wird´s prenzlig,...Angst baut sich auf, weggrennen,...und alles spielt sich hier im Haus ab,...ich halte die Türen zu, will mich einschließen oder wegrennen, aus dem Fenster springen...
Diesmal ist mir aufgefallen, dass ich diesen Traum kurz vor einem persönlichen, heftigen Streit hatte. Ich sollte vielleicht diesbezüglich drauf achten, ob es das nächste mal wieder "so" ist.
Denn, ich habe immer nicht verstanden, warum ich Angst vor den Bären haben sollte, wenn sie doch meine "Geburts-Mutter" ist, die Bärin.....
Deshalb auch immer die Frage...was sie mir sagen möchte.....
...oder sollte ich mich doch auch wieder mehr mit den Heilpflanzen beschäftigen....da liegt wohl noch ein kleines Manko, weil ich mich mit Pflanzengeistern noch nicht so gut verbinden kann wie mit Tier- und Steingeistern.
und Danke für Deinen netten Kommentar.
Dann viel Freude und "Guten Appetit liebe Fairy.
25. Februar 2010 um 04:25 | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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/ Keine Kommentare Nach dem Probenähen für das Raglanshirt Farin vor einer Weile hatte ich euch ja eine Variante aus Nicki und eine aus Jersey gezeigt. Im Hintergrund hatte ich aber eigentlich auch an einer kuscheligen Fleecevariante gewerkelt, die ich mit der süßen Zwergenkapuze hinbekommen wollte. Aber mein erster Versuch mit der Kapuze ging dann mal gründlich schief. 😛 Die war einfach nicht lang genug, um sie einmal um den Hals rumzulegen, gedehnt hat sich auch nichts – blöd! Der Schritt mit der Kapuze hatte in der Anleitung zu dem Zeitpunkt noch gefehlt, wahrscheinlich hatte ich irgendwo was falsch zusammengesetzt. Echt doof…
Kristin von Handmade by Zwergenchaos, die den Farin herausgegeben hat, hatte mir dann ganz viel Hilfestellung gegeben und alles noch einmal ganz langsam und Schritt für Schritt erklärt (DANKE!), als ich meinen Misserfolg in der Probenähgruppe berichtet habe. Und die Anleitung war dann eigentlich auch schon fast fertig und enthielt eine gut bebilderte Beschreibung, wie die Kapuze genäht werden muss. Aber da meine Zeit relativ knapp war während des Probenähens und ich dann auch nach dem ersten Fehlversuch ziemlich unmotiviert war, lag der Kapuzenfarin doch erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes im Eck. 🙄
Da nun aber doch so langsam mal der Winter kommt, wurde es wirklich Zeit, dass ich mich mit dem Kuschelpulli noch einmal befasse – und dieses Mal hat es auch geklappt! 😎 Und so zeige ich euch heute meinen Kuschelfarin mit Zwergenkapuze:
Ganz hundertprozentig zufrieden bin ich mit der Kapuze immer noch nicht. Die Fleece-Jersey-Kombi der Kapuze hat sich nur gerade so einmal um den Halsausschnitt dehnen lassen. Beim nächsten Versuch aus denselben Materialien würde ich die Mütze deshalb eher eine Nummer größer zuschneiden, zumindest am Halsannähteil. Oder vielleicht mal mit der überlappenden Kapuze vom Herzbuben kombinieren? Da es jetzt nur gerade so einmal rumgereicht hat und mir der Abschluss nicht wirklich gefallen hatte, habe ich ein kleines Stückchen Webband übergenäht und das gefällt mir jetzt sogar sehr gut.
Getragen wirkt der Pulli auch sehr bequem und obwohl keine Autos drauf sind, zieht der kleine Spatz ihn gerne an – die Füchse und „Katzen“ fand er dann doch ziemlich cool (das graue Tier ist sicher irgendwas anderes, ein Babywolf oder so, aber Katzen mag er einfach… ;-)). Und dass der Pulli schön weich ist, findet er auch super.
Die lange Zwergenkapuze findet sogar mein Mann total cool 😀 Und ich finde die auch total lustig. Der kleine Spatz wohl auch – so erklärt sich vielleicht auch, dass ich nur ein einziges halbwegs brauchbares, nicht verwackeltes Foto hinbekommen habe und das beim Faxen machen auf der Kellertreppe.
Da werden bestimmt noch Fleece-Farins folgen. Meine Jersey- und Nickivarianten fand ich zwar auch recht hübsch und mit den Taschen fand der kleine Spatz die klasse (die Hände berühren sich und die Autos haben Platz ;-)). Aber von der Fleecevariante bin ich so richtig überzeugt. Wie ihr seht, sitzt der Pulli aus Fleece wirklich gut. Genäht habe ich in 86 und der kleine Spatz war zum Zeitpunkt des Probenähens noch knapp unter 86cm groß. In den letzten vier Wochen ist er noch einmal ein wenig in die Höhe geschossen und Größe 86 passt zum Anziehen über den Body immer noch gut. Den nächsten werde ich aber auf jeden Fall größer nähen, damit er auch mal über Body und Shirt an weniger kalten Tagen zum Rausgehen funktioniert.
Liebe Kristin, noch einmal vielen Dank, dass ich beim Probenähen dabei sein durfte und für die geduldige Kapuzenerklärung! 🙂
Schnitt: Zwergengewand Farin in Größe 86 von Handmade by Zwergenchaos | Fleece: von Online-Stoffe-Werning über DaWanda | gestreifter Jersey: von stoffe.de (leider nicht mehr verfügbar)
und bei (wenn ich es am kommenden Wochenende nicht wieder vergesse…)
und weil heute Mittwoch ist und ich den Kuschelfarin sehr gerne mag und nach Feierabend genäht habe, auch hier:
Hups, da hat was mit der Artikelplanung nicht funktioniert. Eigentlich wollte ich diesen Beitrag erst morgen veröffentlichen, deshalb war er auch noch nicht ganz vollständig in der ersten Version. Okay, heute ist also Dienstag 😆 und deshalb schicke ich den Kuschelkapuzenfarin noch hierhin:
Und falls ihr auch noch auf der Suche nach der passenden Linkparty für euren Blogpost seid, dann schaut doch mal in meine Linkparty-Übersicht 🙂 Neu dazu gekommen ist aktuell z.B. auch diese für den Kuschelfarin passende Motiv-Linkparty:
Allgemein, Nähen, Nähen für den kleinen Spatz, Probenähen
Fleecepullihandmade by zwergenchaosKapuzeprobenähenzwergengewand farin Vorheriger Beitrag Kuschelfreunde Sew Along: Ein erster Anfang ist geschafft Nächster Beitrag Schnelle Abhilfe für kalte Händchen 2 Kommentare janinanickel 24. November 2015 at 11:22 am
LG Nine Antworten Tante Jana Autor des Beitrags 24. November 2015 at 11:22 am
Danke! Ich bin auch tatsächlich mal sehr zufrieden – und das Kind zieht es an, obwohl keine Autos drauf sind, das will schon was heißen 😀 | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Prison School – Blu-ray Vol. 4
Der durchgeknallte Anime-Hit aus dem Hause J.C. Staff (Ikki Tousen) basiert auf dem gleichnamigen Mangabestseller von Akira Hiramoto und wird auch dem hartgesottensten Ecchi-Fan die Schamesröte ins Gesicht treiben! Nipponart präsentiert die Episoden 10 - 12 auf DVD! | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Es ist heiß in Deutschland. Die Sonne brennt, sofern nicht gerade Hitzegewitter etwas Abküh-lung verschaffen, mancherorts aber auch Katastrophen hinterlassen. Nicht die rechten Tage, um in einer Bibliothek zu sitzen und zu stöbern. Doch ich nehm die Launen, wie sie kommen. Und so saß ich vor wenigen Tagen im Zeitschriftenlesesaal der Bayerischen Staatsbibliothek und blätterte durch, was mir gerade ins Auge fiel. Als Ende 2017 eine Inventur im Anton G. Leitner Verlag nötig war, hatte ich unter anderem viele Jahrgänge der Zeitschrift »Sinn und Form» in den Händen, von der ich bis dahin schon viel gehört, sie jedoch nie gelesen hatte. Ihr erster Chefredakteur war der Lyriker Peter Huchel. Ein Grund mehr, dachte ich mir, als ich sie ein weiteres Mal in der Bibliothek sah. Willkürlich griff ich ein Exemplar aus dem Stapel, es war der fünfte Band des Jahres 1993. Neben vielen spannenden und kritischen Essays zu Kunst und Politik fand ich zu meiner Überraschung ein Gedicht von Franz Mon: »Unsere täg-liche Kühlung vergib uns nie wieder“.
Während ich schwitzend im Lesesaal saß, hatte mich der Titel sofort gepackt und gerne hätte ich ihm widersprochen. Noch bevor ich die drei Seiten Gedicht zu Ende gelesen hatte, war mir klar: Das Gedicht handelt nicht vom Wetter. Trotzdem war mir nicht ganz verständlich, wie ich den Inhalt wiedergeben sollte, würde ich danach gefragt. Eines würde ich festhalten: Es packt mich, es schnürt mich ein. Die Verse sind brisanter als nur ein noch so heißer Sommer-tag. Sie beschreiben die Scherzone zwischen einem deutschen Politikum und einer verödenden Gesellschaft. Es fallen geschickt verwebt einige Schlagworte, die langsam ein Bild entstehen lassen: Wolgaknie, Osten, Berchtesgaden, Gleiwitz, Bormann, Reichstag. Zwischen den Hauptwörtern brodeln Chemikalien: Zyankali im Goldzahn, Phosphor, Schwefel. In diesem Schmelztiegel finden sich Farben: Rosé, Rot, Blau, Grün. Es entsteht eine geradezu erdrü-ckende Atmosphäre: »es zuckt zwischen den rippen“.
Ich habe etwas gebraucht, bis ich die Verbindungen zum Kalten Krieg herstellen konnte, was wohl auch daran liegt, das Glück gehabt zu haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort geboren worden zu sein. Ich durfte ohne Kriegserfahrungen aufwachsen. Umso mehr gehöre ich zur richtigen Zielgruppe. Das Beklemmende in Franz Mons Gedicht ist ein Appell. Denn es ist heiß in Europa, mithin in der ganzen Welt. Und wenn wir nach Abkühlung verlangen, ist das mehr als zynisch; wenn wir abkühlen, ist das ein Untergang – unverzeihlich.
Mons Gedicht zeigt eindrucksvoll, welche Kraft sich in Versen entfalten kann. Die Atmosphä-re ist drückend – trotz der drei Seiten –, sie ist geradezu stickig. Es ist ein Gedicht für einen Regentag und gibt einem die Energie, sich selbst entgegen aller Missstände zum Leuchten zu bringen. Es ist aber keineswegs flache Politpropaganda sondern ein Kunstwerk mit all den Codierungen, die es dazu machen. Ich hoffe, es treibt die eine oder den anderen in die Biblio-thek zu Franz Mon, und direkt danach auf die Straße. Darum bespricht diese Folge nur ein einzelnes Gedicht, fällt etwas kürzer aus als sonst. Bei aller Liebe zur Kunst: Es gibt Dinge, die müssen in die Hand genommen werden, trotz Sommerloch und Fußball.
»Unsere tägliche Kühlung vergib uns nie wieder«
in: Kleinschmidt, S. (Hrsg.): Sinn und Form, 1993, Bd.5, Berlin: Rütten & Loening, S. 814-816.
Schlagwörter: David Westphal, Franz Mon
Axel Kutsch Markus Bundi Paulus Böhmer Hans Magnus Enzensberger Georg Trakl Paul Celan Robert Gernhardt Raoul Schrott Simone de Beauvoire Lydia Daher Giuseppe Ungaretti Arthur Jacobs Annette Hagemann Bob Dylan Wolf Wondratschek Initiative junger Autoren (IJA) Maik Lippert Thomas Rosenlöcher Volker Hensdiek Inger Christensen Friederike Mayröcker Charles Bukowski Rudolf Kraus Sylvia Plath Jürgen Dziuk Thomas Kling Ernst Jandl Herta Müller Gottfried Benn Ingeborg Bachmann Margarete Heiß Mario Wirz Jan Wagner Fitzgerald Kusz Jean Genet Bas Böttcher Guillaume Apollinaire Anton G. Leitner Rainer Maria Rilke Christoph Wilhelm Aigner Friedrich Ani Ezra Pound Osip Mandelstam Ulrike Draesner Bertolt Brecht | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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was, wenn? ist der Podcast für alle, die sich ein wenig verloren fühlen. Inka ist deine virtuelle große Schwester mit der du über alles reden kannst, was dich beschäftigt. Ist das eigentlich normal? Bin ich komisch? Was soll ich tun? Hier findest du die Antwort. Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören! Auf meinem YouTube Kanal einf ...
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Classroom management (2/4) oder wie führt man eine Klasse? 31:39
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5M ago 26:03
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Was, wenn ich nicht mehr leben will? (Suizid) 27:17
Folge 14 Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Jugendlichen. Dabei gibt es so viele Gründe für das Leben! Heute rede ich mit Anna von U25 über dieses Thema. Was kann ich tun, wenn ich merke, dass es einem meiner Freunde nicht gut geht? Wie kann ich helfen? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir heute. Holt euch Hilfe: http://www.u25.… | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Jörg Flöttl ist Mitorganisator einer Demo gegen die Absetzung der „Lindenstraße“. Er rechnet am Samstag in Köln mit hunderten Teilnehmern.
Haben die ProtestlerInnen keinen Erfolg, läuft 2020 die letzte Folge der „Lindenstraße“ Foto: dpa
Herr Flöttl, kurz nachdem die ARD das Ende der „Lindenstraße“ ankündigte, gründeten Sie mit weiteren Fans der Vorabendserie die Initiative „Lindenstraße muss bleiben“. Für Samstag rufen Sie zur Demo in der Kölner Innenstadt auf. Wie laufen die Vorbereitungen?
Jörg Flöttl: Gut! Wir rechnen mit ungefähr 500 Besuchern, die aus ganz Deutschland, sogar der Schweiz und Österreich anreisen wollen. Es soll auch nicht bei dieser einen Demo bleiben. Wir planen im Februar eine weitere in München und nochmal eine in Köln.
Was bedeutet Ihnen die Lindenstraße, dass Sie bereit sind, für die Serie auf die Straße zu gehen?
Die Welt. Ich bin mit ihr groß geworden. Jeden Sonntagabend, vom kleinen Kind bis zur Oma, alle vorm Fernseher. Das hat zusammengeschweißt. Da steckt so viel Tradition, Heimatgefühl drin. Die „Lindenstraße“ ist einfach Teil meines Lebens.
ARD-Programmdirektor Volker Herres begründete das Ende der Serie damit, dass sie den gesellschaftlichen Wandel nicht mehr adäquat abbilde. Wie sehen Sie das?
Die „Lindenstraße“ hat von Anfang an moderne politische Themen aufgegriffen und den Finger in die Wunde gelegt, Missstände thematisiert und den Fokus auf Minderheiten gerückt. Zuletzt hatte ein Charakter sein Coming Out als transexuell, 1990 war in der „Lindenstraße“ der erste Fernseh-Kuss eines schwulen Paars zu sehen. Flüchtlinge sind auch ein großes Thema. Da bekommt man als Zuschauer die Gelegenheit, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen. Die „Lindenstraße“ hat einiges enttabuisiert und Geschichten von Menschen erzählt, mit denen viele Zuschauer, gerade auch die Älteren, in ihrem Alltag nicht in Berührung kommen. Sowas ist wichtig, besonders in Zeiten des Rechtsrucks.
Jörg Flöttl
Jörg Flöttl, 40, lebt in Nürnberg und ist studierter Diplompädagoge. Er arbeitet in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und ist spezialisiert auf die Arbeit mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen.
Ist es das, was Sie meinen, wenn Sie auf Ihrer Website schreiben, dass die „Lindenstraße“ eine zentrale Aufgabe in der bundesdeutschen Sozialisation übernimmt?
Damit meine ich, dass die „Lindenstraße“ der Gesellschaft die Möglichkeit gibt, sich weiterzuentwickeln.
Woran liegt es denn Ihrer Meinung nach, dass die Serie eingestellt wird?
Die sinkende Quote wird da immer wieder angeführt, aber natürlich ist die niedriger geworden. Die ganze Fernsehlandschaft hat sich ja verändert. Viele schauen im Internet, die Konkurrenz ist größer geworden und es gibt so viele andere Medien, die man nutzen kann. Der ARD ist die Serie zu teuer geworden, an andere Stelle wird dann aber Geld rausgeblasen. In den letzten Jahren hat das Erste versäumt oder extra darauf verzichtet, die „Lindenstraße“ vernünftig zu bewerben. Ich kann mir vorstellen, dass die Absetzung politisch motiviert ist. Die „Lindenstraße“ ist durch ihre Kritik an der Gesellschaft für manche eine unbequeme Sendung. Das gefällt vielleicht nicht allen.
Die allerletze Folge der Serie soll erst 2020 laufen. Ist das nicht genug Zeit, auch persönlich mit der „Lindenstraße“ abzuschließen und sich einen Ersatz zu suchen?
Das ist schwierig, denn es gibt nichts Vergleichbares. Das ist ja eine Verbindung, die über Jahrzehnte entstanden ist. Und es geht vielen so. Wir sind eine riesige Fangemeinschaft und wollen das nicht hinnehmen. Und wenn die ARD bei ihrer Entscheidung bleibt, werden wir weiter kämpfen. Wir sind verzweifelt und verärgert und möchten das auch zum Ausdruck bringen.
Sind Sie auch sonst ein politischer Mensch, der oft auf Demos geht?
Ich bin politisch interessiert aber nicht so, dass ich auf die Straße gehe, gar irgendetwas organisiere. Aber die „Lindenstraße“ liegt mir so am Herzen, dass ich dafür sogar Urlaubstage opfere. Und in gewisser Weise ist es ja auch ein politischer Protest. Die „Lindenstraße“ hat zu vielen gesellschaftlichen Themen klar Stellung bezogen, besonders gegen Rechts. Dieses Format darf jetzt einfach nicht fehlen.
20. 01. 2019, 06:29
Vor ungefähr 25 Jahren (!) nahm ich an einer Veranstaltung teil, an der sich der Autor der Serie und die damals bekanntesten Schauspieler in einer Art Kino-Vergnügunsgpark den Fragen des Publikums stellten. Da wurde gefragt, warum denn ein im Film Stotternder jetzt gar nicht mehr stottern würde; ob er geheilt sei und ein anderer fragte, ob er sich um die in der Serie damals leergewordene Wohnung bewerben könne und wo man da anrufen könne. So ging das weiter! Ich hatte bis damals nicht glauben können, wie -sorry- völlig verblödet die Leute sein können. Nach der Veranstaltung erwischte ich den kopfschüttelnden Autor zu einem kurzen Gespräch, der mir seine Fassungslosigkeit offenbarte, für wen er da offensichtlich "Fernsehen machte". Armer Mann.
Das ZDF ist auch so ein Bespiel. [...]
Da kauft man sich doch besser DVD und macht einen gemütlichen Filmeabend zuhause.
Nachrichten aus Maybritt und Co. über flüssig. Bei Dokus wundert man sich über das "Wissen" der Produzenten. Diese Anstalten sind Überflüssig.
19. 01. 2019, 06:18
Vielleich sollte man fiktive Welten im Fernsehen nicht ganz so ernst nehmen?
Als Al Bundy eingestellt wurde brach die Zivilisation auch nicht zusammen.
Bestimmt wird es irgendwo ganz viele Wiederholungen geben...
Demos für TV-Serien, schon krass.
19. 01. 2019, 03:36
Wenn die Sendung so brilliant und beliebt ist - einfach die Rechte an einen anderen Sender verkaufen, der kann die dann weiterführen.
18. 01. 2019, 23:10
Den Nachbetern des rechtspopulistischen Zeitgeists in den Öffi-Anstalten, allen voran dem WDR-Fernsehdirektor und Meinungsumfragen-Zauberer Jörg Schönenborn ist die linke Lindenstraße ein Dorn im Auge. Dann lieber Geld rausblasen für Sport und Lügen-Dokus mit hautnah herumgereichten Menschen-Darstellern.
19. 01. 2019, 06:34
@Kunz Na, ob eine Dolchstosslegende hier angebracht ist!?! Hätte die Sendung genügend Quote gebracht, wäre sie weitergelaufen - auch unter Schönenborn. | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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30. Oktober 2015 14:01; Akt: 30.10.2015 15:02 Print
von Yves Schott - Er gilt als eines der grössten Schweizer Comedy-Talente. Bei 20 Minuten erhält Joël von Mutzenbecher nun seine eigene Show.
Joël freut sich auf seine Online-Show «Alles von Mutzenbecher». Der 27-jährige Basler meint: «Anfang 20 hatte ich eine Art Quarterlife-Crisis. Aber seit ich Stand-up mache, geht es mir gut, das ist wie eine Art Therapie.» Joël im Newsroom von 20 Minuten: «Es bringt nichts, eine Rolle zu spielen. Trends wie Paul Panzer verschwinden bald wieder. Ein Dieter Nuhr hingegen, der als sich selber auf die Bühne steht, wird nie langweilig.»
Joël von Mutzenbecher auf der Bühne (Quelle: YouTube/Joël von Mutzenbecher).
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edith am 30.10.2015 16:13 via Diesen Beitrag melden
ich finde den jungen mann genial.. er hat auch die woche glanz und gloria erfrischend neu und anders moderiert.. es waren jeweils witzig genussvolle 15 minuten...
Alicia am 30.10.2015 14:43 via Diesen Beitrag melden
Hab noch nie was von ihm gehört..
.. wäre aber mal was anderes ein schweizer Comedian - viel Glück also!
Altebekannte am 30.10.2015 21:13 via Diesen Beitrag melden
Ich wünsche Joël einfach alles Gute und viel Erfolg. Es braucht viel Kraft sich auf der Bühne selber zu produzieren. Ich hoffe sein Humor trägt ihn weit.
Albert Moser am 02.11.2015 10:08 Diesen Beitrag melden
Joèl Mutzenbecher.
Ja der ist wirklich GUT! Hat sich auch bei G+G gut gemacht. Jung und Frisch. Wünsche Ihm alles gute dieser Erde!
Max und Moritz am 01.11.2015 00:06 via Diesen Beitrag melden
Fünfliber ins Kässeli
Also, G&G hast Du grandios moderiert, ein Genuss. Meine Familie und ich werden ganz bestimmt an einen Deiner Auftritte kommen.
Elo am 31.10.2015 08:38 via Diesen Beitrag melden
Sein Glanz und Gloria auftritt, war besser als der, sämtlicher anderen Moderatoren. Das bedeutet wohl für ihn, dass man ihn nie wieder ans moderieren lässt. Jetzt zappe ich wieder durch g&g durch sollte ich mal versehentlich draufkommen. Diese Moderatoren sind nicht zum aushalten.
Dio15 am 31.10.2015 00:57 via Diesen Beitrag melden
was paul panzer wird mal langweillig??? von wo nimmt er sich das recht sowas zu behaupten? Nie nie wird auch nur halb so gut wie paulchen...
dave am 30.10.2015 22:04 via Diesen Beitrag melden
Auf allen drei Fotos genau der gleiche Gesichtsausdruck. Gut eingeübt, aber sehr langweilig. | de |
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Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Ok ich bin mutig und poste das Video jetzt in meinen Feed. Nach so viel positivem Feedback von Euch- ermutigt ihr mich einfach dazu ich wollte schon immer ein kurzes Video von mir haben aber um ehrlich zusein - habe ich mich nie getraut . Aber heute hab ich es angepackt das Video Material. Alles was ich dabei hatte waren ( meine Kamera, die Drohne mit meinem Ösi und der Keks ) . Alles begann beim spazieren gehen an einem warmen Sommerabend . Später dachte ich mir, das Videomaterial ist echt verwendbar. Es dauerte nicht lange und ich habe heute einfach los gelegt . Ich hatte wirklich einen Arbeitsflow. Erst bearbeitete ich sämtliche Bilder die an dem Abend entstanden sind und dann die Videos . Tadaaa das erste eigene about me Video von mir. Ohne groß nachzudenken einfach los gelegt . Ich habe mir einen Ruck gegeben und es einfach raus gehauen ( instastories )! Ich möchte mich gerne mehr mit dem Thema befassen und auch aktiv meine Lebendigen Erinnerungen ins Leben rufen. Euch als Familie , frisch verliebte, du mit deinem Vierbeiner o. einfach nur dich alleine zu begleiten. Na interessier dich das? (Ps: das komplette Video findet ihr in meiner biobunter About) #projekt #video kann beginnen .
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Projekt Boot
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photographed by @schokiking
Ergebnis unserer Schülerpraktikantin in der 2. Woche. Sie setzt einen ganz neuen Trend, indem sie einen Gallenstein in den Schmuckbereich integriert und einen Schlüsselanhänger nach eigener Idee in Sterlingsilber anfertigt. Medizin und Kunst treffen aufeinander.
Keychain with an original gallstone. A new trend is born.
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Pink napvége #201 #pikkelycsillám #projekt #slow
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Generalnie, pomyślałem żeby powiedzieć o technice #mysterybox bo w połowie sierpnia chce wystartować z takim małym projektem... Na razie nie zdradzę co, ale z tego co wiem, to w PL nie było jeszcze podobnej formy rozrywki. Także, taki teaser, kto ciekawy niech wyszuka książkę #Masquerade z 1979, a póki co... obserwujcie insta, fejsa i youtuba. Tam będą trailery, które powoli wszystko wyjaśnią :)))
Nu sätter vi fart :) fortsättning följer ;) #äventyr #bygge #projekt #familjenknas #familjensamlad #tältgolv
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Die Säulenheiligen von Christoph Pöggelerim Altstadt in Düsseldorf.
Уличные скульптуры Кристофа Пёгелера в Дюссельдорфе.
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Stoked to be here in Sarajevo for the next week working on a film projekt with the @kaficsarajevo crew and my homie @damoderts good times ahead! #vansvienna #vans #bmx #gainprotection #ogbs #filming #street #projekt #sarajevo
Repost from @chutzit Je pre nás dôležité šíriť prevenciu a vzdelávať mladých ľudí a zodpovedných dospelých o úskaliach porúch prijímania potravy. Preto sme navštívili 30 škôl po celom Slovensku a diskutovali sme o poruchách príjmu potravy s takmer 1467 žiakmi a študentmi. Radi v tom budeme pokračovať, ak nám pomôžete a podporíte Chuť žiť na Startlabe - link v bio. Ďakujeme.
(Janka Paulíková)
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Photo by: @hygge_for_home
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Oficjalne rozpoczęcie urlopu.
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Was passiert, wenn man sich beim verladen, einer 3m ×60cm großen und 40mm dicken Arbeitsplatte aus massivem buchenleimholz, nicht helfen lässt. Sie kippt um und das Bein ist dazwischen. Autsch.. #allgäucustom #massivearbeitsplatte #projekt #Werkbank
Erste Thujias sind gekauft
Bei den Temperaturen diesen Sommer wird es nichts mit grüner Oase #sommer #garten #oase #rasen #heim #haus #eigenheim #eigenleistung #projekt
Vinný košt to rozjíždí Nový projekt, nové logo, nové akce.
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Visualization of a small residential living near Vienna.
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Oups update tomorrow
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Od jakiegoś czasu pracowałam nad projektem swoich jednodniowych szkoleń wewnętrznych Forever. I wreszcie dzisiaj zostało wszystko domknięte wraz z teczką z materiałami dla uczestników.
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Привет. Я Димка, мне 29.
#Projekt #Schrift vertiefen#Naturstein bearbeiten#habe fertig
Jak dobrze, że emocje są jak chmury.Przychodzą na jakiś czas, upominają się o uwagę, przynoszą coś ważnego i, jeśli tylko im na to pozwolimy, (nie przywiązując się do nich zanadto) odchodzą, robiąc miejsce na inne stany... Wczoraj dałam sobie tak potrzebny czas, wysmuciłam się, kończąc dzień pracowitą lekturą. Taką, która zmotywowała mnie do spisania listy celów.Długo mi to zajęło, ale zrobiłam TO.I będę powtarzała codziennie.Co z tego wyniknie? Zobaczymy.Efektami na pewno się z Wami podzielę.
Jedno jest pewne.Po pochmurnym, wczorajszym dniu nie zostało dziś śladu.Powitało mnie słońce, nadzieja, jasno wytyczony kierunek działań na najbliższe tygodnie.Zbliżanie się do celu jakim jest samodzielne wydanie pierwszej książki wiąże się z obecnością rozmaitych myśli, uczuć, rozważań. Kiedyś więcej Wam o tym napiszę.
Dziś jednak zrealizowałam mój plan.Jestem już blisko mety. Bardzo mnie to wzrusza i motywuje do ukończenia jednego z najważniejszych marzeń tego roku.
Bardzo dziękuję wszystkim Osobom, które są ze mną (w sposób bardziej lub mniej świadomy) i kibicują, dodają wiary, sił, motywują, wysyłają uśmiechy, dobre słowa.Dziękuję wszystkim, którzy czekają na Szafę Trzymajcie proszę kciuki.Mogę na nie liczyć???
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Wszystko bedzie w porządku
To bedzie dobre, dobre życie..
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Choć tak często Cię mam na końcu języka..
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Do Up SCRATCH decor tile - works well with industrial design.
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Projekt nowy pokój dziewczyn uważam za zakończony#babybed#childrensbed#tipi#tipibed #fun#handmade#familia#twins#blizniaki#dziecko#dzieci#pokojdziecka#childrensroom#bed #twindad#близнецы#zwillinge#fraternaltwins#łóżko#projekt#design#homemade#drewno#woodcraft#newproject#deski#desk#sosna#pine#pinedesigns
Neues Projekt Teil 2
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Pan Kot nie jest zadowolony...Może się ktoś skusi na adopcję?
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Projekt Samurai X w trasie #projekt_Samurai_X, #projekt, #xedos9 , #mazda , #matsuda, #kl_engine #v6, #eunos
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q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin brillianter FIlmVonEin Kundeam 25. April 2003Format: DVDDie DVD hat sehr schöne, gestochen scharfe Farben. Man hat das Gefühl, die Bilder noch nie so hell gesehen zu haben. Und erst das Spiel zwischen Rod Steiger und Sidney Portier - ach einfach herrlich. Man könnte es sich tausendmal anschauen, wenn Virgil Tibbs dem grantigen Billy Gillespie kontra gibt. Das ist echte Schauspielkunst. Ein echter antirassistischer Film. Übrigens, ist Ihnen schon aufgefallen, daß Gillespie am Ende des Films sogar Tibbs den Koffer trägt?0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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mit oder ohne DVI?
Videoseven ist mit DVI und kostet ca. 270,-
empfehlenswert wäre der Iiyama E2200WSV-B1 zwar ohne DVI, aber ein tolles Display.
Ich denke ob DVI oder Analog wird keinen großen unterschied machen oder?
So wie der Unterschied zwischen Schallplatte und CD auch eher gering ist, oder?
Okay gibt es noch einen anderen mit DVI für unter 300 euro und guter Bildqualität oder ist der V7 der einzige?
was ist zB mit dem BenQ FP222WH? der hat sogar einen HDMI anschluss wie ich gesehen habe
Edited once, last by Unbekannter-Nr1 ( Feb 22nd 2007 ).
Ich mag aber ne Monitorberatung einen CD-Player hab ich schon
also muss er einen DVI haben ja?
weil ich hab grad einen echt günstigen analogen gesehen ->
aber keine Ahnung was der fürne Bildquali hat gibt keine tests zu
re: Unbekannter-Nr1
...das beste für mein Geld haben und orientiere mich dabei nur an der Bildqualität.
Wenn dem wirklich so ist, solltest du dir Tieffliegers kleinen Wink lieber zu Herzen nehmen - und die Finger von TFTs lassen, die über keinen DVI-Anschluß verfügen.
Non-DVI Monitore sind NICHT OHNE GRUND so billig.
Für die Preisklasse meiner Meinung nach sehr vernünftig - der FSC L22W-3:
Non-DVI Monitore sind NICHT OHNE GRUND so billig
das liegt jawohl eher nicht an der bildqualität !!!!!
sonder eher das der Hersteller die teuren Lizensierungsgebühren einsparen kann und nich an den Endkunden weitergeben muss !!!
Edited once, last by inspiron ( Feb 23rd 2007 ).
einzig minimal nimmt die Schriftschärfe per Analogeingang ab.
Und genau das ist der Grund, warum man auf DVI nicht verzichten sollte.
Man kauft sich schließlich ein Matrix-Display WEIL es Bildpunktgenau und scharf darstellen kann. Je höher die Auflösung des betreffenden Gerätes, desto schlechter kann das Analogsignal werden. Sicher kann man das als "kleinere" Einschränkung sehen, die meisten erwarten aber bei einem TFT ein absolut scharfes Bild, und kein von Röhrengeräten bekanntes Unschärfe-Gematsche.
Schade, dass Du uns nicht verraten hast, welche Displaygrösse das LG Gerät hatte.
Sorry hab ich vergessen : 19 zoll mit ner Geforce 6600gt
aber wie gesagt der unterschied war eher minimal und nur bei genauem suchen sichtbar!
EIne sehr bekannte Hifi-Zeitschrift hat mal einen Blindtest mit erfahrenen (!) Testhörern gemacht. Bei 192 kbit/s wurden noch vereinzelt Unterschiede zur CD gehört, bei 256 kbit/s war es reine Glückssache.
Hab ich auch von gehört nur ist es auch von der Ausgangsquelle abhänig, wenn die schon sehr gut ist, klingt die reduzierte Form auch gut, bei (meist!) mittelmäßig eingespielten Pop Cd's wirds schon deutlicher hörbar !
So aber zurück zum eigentlichem Thema, ich würd sagen versuche es mal selber und entscheide dann für dich ob du damit leben kannst oder ebend doch lieber zu nem 22" mit DVI greifst!!
Besseres Bild (also schärfer & Augenfreundlicher als nen CRT) sollte mal allemal auch mit nem analog angeschlossenen TFT erzielen, zumal auch der Grafikkartentreiber allerhand Tool's bereithält das Bild "nachzukorrigieren"
(Zumindest in meinem Forceware Treiber ist es so, da gibt's sogar nen Regler für die Bildschärfe ;))
Ok dann anders gefragt was wäre denn der TFT den ihr euch kaufen würdet auch mal über 300 euro bei 22" ? Ich hab zur zeit nur einen Samsung SyncMaster 172x und der hat zwar einen DVI anschluss aber dennoch nicht das beste Bild mein großer davor war ein 24" Dell WFP2407 und der war auch nicht sooo prall der einzige der ein wirklich richtig geiles bild hatte war der LG Flatron L1960TQ. Und nun suche ich eben etwas was größer ist als der LG aber nach möglichkeit auch so ein schönes sattes Bild hat! Ok da ist unter 300 wohl eher sinnfrei also sag ich mal bis 400 oder gibt es soetwas in der Bildqualität nicht in 22"?
echt keiner mehr Ahnung von 22" TFTs? nicht mal hier bei Prad?
was hältste von dem hier ?
Von den Daten her nicht schlecht (DVI & HDMI => also zukunftssicher !!! )
und für unter 300€ zu haben !
Bin der Meinung gelesen zu haben das hier bei Prad nen Test angekündigt worden ist !
Übrigens den selber ohne DVI Eingang bekommste für ca.260€ und das fürn nen 22" , glaube da kann man garnichts falsch machen ! | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonSchmetterlingam 25. März 2013Format: DVDVerifizierter Kaufmit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Tuesday, 1. July 2008, 16:28 Uhr, von: tristessedeluxe, in: Filme online,
"It's all fun and games - until someone loses an eye" (Mum)
Liebe Freunde und Förderer des Kurzfilm, ich hab gerade einen Super-Kurzfilm gesehen, den Leute mit Spinnenphobie nur lieben können. So mag man das. Kein aufdringliches Klaviergeklimper mit Psycho-Gedöns, einfache Story, gutes Timing. Ist selten, dass ein Film derart starke motorische Reflexe bei mir auslöst (und ich rede nicht vom Zum-Kotzen-Finden). Produziert von Blue Tongue Films und hier zu sehen beim Futureshorts-Channel auf Youtube.
...1447x geklickt ...mehr Filme online
'Kurzfilm: Spider' | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenIN THE HEAT OF THE NIGHT - Der Klassiker erstmals auf Blu-rayVonj.h.TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Kabinett Nr. 38236
Katze von Catharina Throne
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (639 Bewertungen)
Catharina, Lady Marian für Miss Anna :D
Gezeichnet und Jungvampyr werden(✔) am 19.06.2012, Vampyr werden(), von einer Katze erwählt werden(✔) meine Star ღ am 26.08.2012 um 13: 57 Uhr :), eine Affinität bekommen(✔) feuer <3 am 26.09.2012, Untersekunda (✔), Obersekunda (✔), Unterprima (✔), Oberprima (✔), Lehrer (), 1.000 Blutstropfen(✔), 5.000 Blutstropfen(✔), 10.000 Blutstropfen(✔), 13.000 Blutstropfen(), 100 Bewertungen(✔), 300 Bewertungen(✔), 500 Bewertungen (✔), 800 Bewertungen(), 1.000 Bewertungen() *•. .•* 100 Bücher lesen(✔), 150 Bücher lesen(✔), 200 Bücher lesen(✔), 250 Bücher lesen()
Hmm... Also ich liebe es zu lesen, aber besonders liebe ich es, im Sommer zu lesen, wenn die Sonne erst nach 23 Uhr untergeht, und im Winter, wenn der Kamin an ist und ich mit einer Decke zugedeckt auf der Couch sitze und dazu eine Tasse Tee oder heißen Kakao trinken kann, ich bin 15 und hab am 11. April Geburtstag, gehe in die 10. Klasse einer Realschule in Bottrop(liegt in Nordrhein- Westfalen), chatte sehr oft, hab dunkel blonde, glatte haare (will aber unbedingt locken haben :D) und grüne Augen , hör jeden tag musik ♥ ohne Musik könnte ich nicht leben, filme ♥ gucken wenn ich zeit dafür hab :D, ich liebe die Englische- Sprache, ich bin FC Bayern München- Fan :D, Ich schreibe "Geschichten" drei heißen Secret Fly- The Secret of me, Secret Fly 2- Jamie's choice(noch nicht fertig) und Gefangen im Alptraum(erst vor kurzem Angefangen), wer sonst noch irgendwelche Fragen über mich/ an mich hat kann ruhig fragen ;) ᏜMeine LieblingszitateᏜ †At this moment, there are six billion, 470 million, 818 thousand, 671 people in the world. Some are running scared. Some are coming home. Some tell lies to make it through the day. Others are just now facing the truth. Some are evil men, at war with good. And some are good, struggling with evil. Six billion people in the world. Six billion souls. And sometimes, all you need is one. †Tragödien passieren eben. Was soll man machen? Aufgeben? Aufhören? Nein. Eins ist mir klar geworden: Wenn einem das Herz gebrochen wird muss man wie verrückt kämpfen damit man spürt, dass man noch am Leben ist. †Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen. †I've given up on you. Love fades. Mine has. †Du bist es wert, dass ich um dich kämpfe. Du bist es sogar wert, dass ich für dich sterbe. †Es war als wären wir allein auf der Welt. Als gäbe es nur uns. Nur das jetzt. Für eine kurze Ewigkeit. †Manches, was man über Jahrhunderte aufbaut, kann in wenigen Augenblicken zerstört werden. †I told you that I will always be with you . And I will love you forever and always , no matter what !
1. House of Night von P.C. und Kristin Cast: ~ House of Night 1- Gezeichnet ~ House of Night 2- Betrogen ~ House of Night 3- Erwählt ~ House of Night 4- Ungezähmt ~ House of Night 5- Gejagt ~ House of Night 6- Versucht ~ House of Night 7- Verbrannt ~ House of Night 8- Geweckt ~ House of Night 9- Bestimmt ~ House of Night 10- Verloren ~ House of Night 11- Entfesselt ஜ۩۞۩ஜ 2. Dragons Schwur von P. C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 3. Lenobias Verschprechen von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 4. Neferets Fluch von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 5. Nyx- Das Begleitbuch von P.C. Cast ஜ۩۞۩ஜ 6. Verdammt von Kristin Cast, Alyson Noël, Kelley Armstrong, Richelle Mead und Francesca Lia Block ஜ۩۞۩ஜ 7. Tagebuch eines Vampirs von Lisa J. 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Sa, 26/07/2014 - 10:00
http://annas-blog-f-s-b.blogs
http://annas-blog-f-s-b.blogspot.de/=>wenn ihr wollt, könnt ihr euch ja mal meinen blog angucken :)
KatjaRedbird
Di, 07/01/2014 - 10:26
Wow dein Kabinett ist ja der
dein Kabinett ist ja der Wahnsinn :)
Sa, 05/10/2013 - 17:58
Vielen Dank für deine Bewertung (Ich verstehe zwar den Sinn darin nicht, freue mich aber trotzdem)
Interessante Filmliste. Besonders lachen musste ich bei "Abraham Lincoln- Vampierjäger" ... so ein verdammter Schwachsinn. Einige auf deiner Liste, muss ich mir dringend ansehen. Und du hast schon ziemlich viele Bücher gelesen. Respekt!
Noch einen schönen Abend. =)
Di, 01/10/2013 - 17:52
Hey, vielen Dank für deine Fa!!!
Mo, 30/09/2013 - 19:00
Heeyy danke für deine fa :)
Heeyy danke für deine fa :) vielleicht schreibt man sich ja ;)
Sa, 28/09/2013 - 10:40
Heeyy, danke für deine FA.
Heeyy, danke für deine FA. Habe mich sehr gefreut. Kannst dich ja mal melden wenn du willst
Do, 26/09/2013 - 17:47
Hey :) Danke für die FA und
Danke für die FA und die Bewertung von dir:)
Do, 19/09/2013 - 18:59
danke dir für die bewertung und die fa. :))
Mo, 16/09/2013 - 17:48
Danke für die Fa habe mich
habe mich sehr gefreut über die Fa.Danke!!!
Célya Ivette
Do, 12/09/2013 - 20:18
Haay :D Danke für deine
Ich habe sie angenommen und vielleicht hören wir uns mal ;D
Monia Nyxes
Melinazwilling
Kleo Redbird
Nina Fennella
Catharina Throne...
...ist in der Oberprima, hat insgesamt bereits 11437 Blutstropfen gesammelt und ist derzeit | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenEin Meisterwerk des KinosVonEin Kundeam 18. März 2003Format: DVDVerifizierter KaufAls Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.0Kommentar28 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenEiner meiner LieblingsfilmeVonC. Dwengeram 21. September 2014Format: DVDVerifizierter KaufIch liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.Kurzum, ein toller Film!0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufEs ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenIn der Hitze der NachtVonProhaska Helgaam 16. Juli 2014Format: DVDVerifizierter Kaufdieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizistschlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen under wird niemals langweilig.Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 Sternen"They Call Me M i s t e r Tibbs!"VonTristram ShandyTOP 1000 REZENSENTam 8. September 2011Format: DVDVielleicht nicht ganz in der Liga von "Here's looking at you, kid", so ist Virgil Tibbs' (Sidney Poitier) Antwort auf Sheriff Gillespies Frage, wie man ihn denn oben in Philadelphia nenne, doch eines der geflügelten Worte des Kinos geworden, und auch heute noch vermag Norman Jewisons Krimi "In the Heat of the Night" (1967) den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, was sicherlich vor allem daran liegt, daß der Regisseur es verstanden hat, eine ausgewogene Balance zwischen dem kritischen Anliegen des Films und seinem Potential, Spannung zu erzeugen und bis zum Schluß zu halten, zu schaffen.In einer fiktiven Kleinstadt namens Sparta im Bundesstaat Mississippi wird eines Nachts ein wohlhabender Industrieller ermordet aufgefunden. Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Beitrag von dieter » 13.01.2009, 16:09
Kaum angemeldet, schon schreibe ich meinen ersten Beitrag. Ich habe übrigens lange überlegt, ob ich mich überhaupt anmelden soll, weil ich dieses Forum als sehr Backes & Müller- und Silbersand-lastig empfinde.
Erst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 48 Jahre alt und wohne in der Nähe von Bonn. Meine Audiohistorie begann im Alter von 12 Jahren mit einem Saba Mono-Kassettenrekorder. Kurze Zeit später konnte ich meinen Eltern die Anschaffung eines Telefunken-Receivers plus zugehöriger Boxen aufschwatzen. Wahrscheinlich investierten sie ihr Geld nur, da sie mein dauerndes Quängeln nicht länger ertragen konnten. Das Mitschneiden von Radiosendungen wurde mir auf Dauer zu mühselig und so fand ein Dual 1214 mit Keramiktonabnehmer den Weg in unseren Haushalt. Es folgten ein Telefunken-Tonbandgerät mit eingebautem Verstärker und Boxen, welches mich in die audiophile Selbständigkeit führte. Leider war dieses Gerät dauernd defekt und wurde daher gegen ein Philips-Tonbandgerät (N4418) und kleine Boxen von Dual, die sich noch heute bei meinem Bruder bewähren, getauscht. Durch das Austragen von Zeitungen und einige andere Jobs konnte ich es mir erlauben, den Plattenspieler durch einen Dual 1229 zu ersetzen und einen Dual-Kassettenrekorder zu ergänzen.
Ich hörte nun Unmengen an Musik und war vollauf zufrieden. Rückblickend hätte ich es dabei belassen und mich dem Reitsport, wo ein deutlicher Frauenüberschuß herrschte, zuwenden sollen. Statt dessen kaufte ich mir einen Mini Cooper und verbrachte meine Freizeit in Ölpfützen, was mich jedoch nicht daran hinderte, auch hifitechnisch von Zeit zu Zeit nachzulegen. Als ich mit meiner heutigen Ehefrau (muß mir ohne eigenes Zutun zugelaufen sein) einen eigenen Haushalt gründete, setzten wir auf CDs. Die Stereoanlagen blieben nun länger.
Viele Verstärker und Lautsprecher habe ich im Laufe meiner „Karriere“ ausprobiert. Tiefenstaffelung und Räumlichkeit sind für mich eher unwichtig, eine Anlage muß mich anmachen. Das ist mein einziges Kriterium für gute Musikwiedergabe und was mir dabei gefällt braucht noch lange nicht irgend jemand anderem zu gefallen. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Jeder muß hier seinen eigenen Weg finden. Leider nehmen es viele Audiophile sehr persönlich, wenn man Ihnen sagt, daß man mit dem Klang Ihres Equipments nichts anfangen kann. Trotzdem ist es wichtig, sich fremde Gerätschaften anzuhören, um so dazu zu lernen. Das weit verbreitete Streben nach dem Originalklang halte ich allerdings für verschwendete Zeit, da meist sowieso nicht bekannt, und bei Aufnahmen elektronischer Musik nur während der Abmischung existent. Klar ist natürlich, dass eine Blockflöte nicht nach Trompete klingen sollte.
Aber bitte, das ist meine Meinung, ich verfolge keinerlei missionarische Absichten!
Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, wie dieser Mensch zu Aktivboxen gekommen ist. Eines Tages bekam ich ein paar QUAD 12L Pro Active angeboten und da mir meine damaligen Lautsprecher zu viel Platz weg nahmen, startete ich ein wenig Internetrecherche. Dabei erfuhr ich dann, dass vom gleichen chinesischen Konzern, aber dem Hersteller Wharfedale, ein fast baugleicher Lautsprecher mit etwas rustikalerem Aussehen als Nahfeldabhörmonitor angeboten wird. Vetrieben werden diese Boxen für sehr kleines Geld über den DJ-Zubehörhandel. Also ab zum DJ-Händler meines Vertrauens (bis dahin hatte ich keine Ahnung, wo man so etwas findet) und ein Paar übers Wochenende ausgeliehen. Ich habe sie dann gleich behalten und ihnen kurze Zeit später einen aktiven Tannoy-Subwoofer zur Seite gestellt.
Der Klang ist sehr direkt, aber noch nicht so auflösend, dass ich meine ganzen alten Rock-LPs nicht mehr anhören mag, was ich als sehr wichtig empfinde. Das ist auch der Grund dafür, dass ich mit vielen Aktivboxen nicht gar so viel anfangen kann. Ich lehne es ab, dass meine Lautsprecher mir die gehörte Software vorschreiben. Aber vielleicht komme ich ja doch noch auf den Geschmack nach mehr.
Falls es jemanden interessiert, meine Boxen hören auf den Namen Wharfedale Diamond Studio ProActive 8.2.
Re: Dieter (Wharfedale Diamond Studio 8.2 ProActive)
Beitrag von Fortepianus » 13.01.2009, 16:47
dieter hat geschrieben: ...den Plattenspieler durch einen Dual 1229 zu ersetzen...
Hatte einen 1209 damals - war glaube ich die etwas einfachere Version des 1219. 1229 - war der später?
Also ich freue mich, wenn auch Besitzer anderer Aktivboxen den Weg hierher finden! Das bereichert das Forum auf jeden Fall.
Beitrag von aston456 » 13.01.2009, 19:13
Sorry Dieter - die LS sind für dieses Forum viel zu klein....Wenn das Format nicht mindestens zwei übereinandergestellte Bananenkisten ausmacht, dann wird das hier nichts....
Vielleicht mal gießen?
Beitrag von Christian Kramer » 13.01.2009, 19:27
Hallo Dieter, Willkommen im Forum, zeige mal Bilder von deiner Anlage.
Aber Kai, die BM 4 ist auch nicht größer!
Beitrag von aston456 » 13.01.2009, 20:09
Sorry - wahrscheinlich gehöre ich auch gegossen...
Ich wollte in diesem sehr spaßarmen Forum mal eine launige Bemerkung machen....
Ich gelobe Besserung - kommt nicht wieder vor.
Beitrag von Kienberg » 13.01.2009, 21:27
willkommen und viel Spass hier bei den Aktiven.
Mit Deinen Wharfedales bringst Du ja hier einen weiteren Hersteller ein, der noch nicht mal im Jahrbuch Erwähnung findet.
die LS sind für dieses Forum viel zu klein
Naja, meine Genelecs sind noch kleiner und ich giesse die nie...sicherlich aus Angst, einen Kurzen zu produzieren.
Beitrag von Rudolf » 13.01.2009, 22:27
dieter hat geschrieben: Ich habe übrigens lange überlegt, ob ich mich überhaupt anmelden soll, weil ich dieses Forum als sehr Backes & Müller- und Silbersand-lastig empfinde.
Das sehe ich genauso und wünsche mir sehr, dass wir uns breiter aufstellen. Die "Lastigkeit" hängt aber auch damit zusammen, dass sich bislang allein Silbersand und Backes & Müller ernsthaft mit uns "Mühe geben". Für die anderen Hersteller sind wir offensichtlich (noch) zu uninteressant. Im Zuge der Erweiterung unseres aktiven Jahrbuches hoffen wir da aber noch auf Besserung. Und insbesondere natürlich auf "frisches Blut" durch Neuzugänge wie dich!
dieter hat geschrieben: Ich lehne es ab, dass meine Lautsprecher mir die gehörte Software vorschreiben.
Sicherlich ein problematischer Punkt. Glücklicherweise höre ich bevorzugt Musik mit akustischen Instrumenten... oder, halt, bin ich etwa erst durch meine Lautsprecher auf den Geschmack gekommen?
Beitrag von Franz » 13.01.2009, 22:31
Ich habe übrigens lange überlegt, ob ich mich überhaupt anmelden soll, weil ich dieses Forum als sehr Backes & Müller- und Silbersand-lastig empfinde.
Das ist wahr. Umso erfreulicher, daß du dich zum Mitmachen hier entschließen konntest. Je mehr Aktivisten, umso besser. Ich bin auch für Vielfalt, und es gibt in der Tat sehr viele gute Aktivhersteller. Also, auf ein gutes Miteinander hier.
Die Musik ist eh das wichtigste. Egal, womit man hören möchte.
Beitrag von dieter » 14.01.2009, 09:07
Erst mal vielen Dank für die vielen netten Begrüssungen.
Was ich noch vergaß: Dadurch, dass es sich bei meinen Boxen um Nahfeldmonitore handelt, das Hördreieck also sehr wenig Platz beansprucht, kann ich die Lautsprecher weit weg von den Raumwänden aufstellen, wodurch Reflexionen weniger Probleme verursachen. Ich halte das für einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Der Nachteil ist, dass eigentlich nur eine Person richtig gut Musik hören kann.
Es ist übrigens schon so, dass ich mir bereits einige B&M- und Silbersand-Modelle in meinem Leben angehört habe. Das ist unvermeidbar, wenn man so nahe bei Herrn Krings aufgewachsen ist. Ich sehe auch die Qualitäten dieser Lautsprecher, aber leider vertragen die sich nicht mit meinen nicht gar so perfekt produzierten Platten und CDs.
Beitrag von Fortepianus » 14.01.2009, 10:24
dieter hat geschrieben: Was ich noch vergaß: Dadurch, dass es sich bei meinen Boxen um Nahfeldmonitore handelt, das Hördreieck also sehr wenig Platz beansprucht, kann ich die Lautsprecher weit weg von den Raumwänden aufstellen, wodurch Reflexionen weniger Probleme verursachen. Ich halte das für einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Der Nachteil ist, dass eigentlich nur eine Person richtig gut Musik hören kann.
ja, das ist speziell für die Raummoden, die im Bass angeregt werden, sehr gut. Aber auch die räumliche Darstellung der Musik gewinnt meiner Meinung nach dadurch, dass Impulse nicht durch kurz darauf folgende Wand-Echos verschmiert werden (falls das der Lautsprecher nicht schon besorgt hat ). Allerdings brauchst Du, wenn ich Dich richtig verstanden habe, bei der wandfernen Aufstellung die Unterstützung eines Subwoofers, was gut nachvollziehbar ist. Die Platzierung dieses einen Subs ist aber wahrscheinlich recht kritisch - wo hast Du den hingestellt?
Mein Stereodreieck hat 4m Kantenlänge - und auch auch hier gibt's eindeutig einen besten Platz. Wie groß ist Dein Hörabstand? Ist es ein gleichseitiges Dreieck? Und Bilder, wir wollen unbedingt Bilder, von Dir und Deiner Anlage !
Zu Deiner Sorge mit den alten Tonträgern: So schlecht sind die oft gar nicht aufgenommen, finde ich. Gerade mit einer Superanlage hört man oft erst, was da drin steckt.
Beitrag von dieter » 14.01.2009, 10:56
Die Wharfedales profitieren in jedem Fall von einem Subwoofer, da ihr Frequenzgang unter 100 Hz stark abfällt. Der Hersteller hat es hier leider versäumt, das Aktivprinzip auszureizen. Man hat einfach eine gute Passivbox genommen und einen Verstärker davor gehängt. Ich habe den Woofer einfach mittig zwischen die Lautsprecher positioniert und die Phase eingestellt. Das funktioniert gut, ist aber sicher noch verbesserungsfähig. Momentan habe ich aber für den Sub nur ein sehr kurzes Kabel zur Verfügung, wodurch weitere Experimente warten müssen.
Mein Stereodreieck hat eine Kantenlänge von ca. 2 Metern und die Lautsprecher sind auf den Hörer ausgerichtet.
Ich gebe Dir recht, dass die alten Tonträger nicht sooo schlecht sind, aber viele höchstwertige Aktivboxen lenken die Aufmerksamkeit weg von der Musik und hin zu den Aufnahmeunzulänglichkeiten. In geringem Mass ist das auch schon bei meinen Boxen der Fall.
Beitrag von wgh52 » 14.01.2009, 18:56
herzlich Willkommen bei den aktiven Hörern! Hier ist noch ein Nicht-BM und Nicht-Silbersand Hörer, die sind hald WEIT ausserhalb meiner finanziellen Reichweite... Ich habe darum meine B&W N804 aktiviert, mit bisher sehr gutem Erfolg (ich bin noch am Weiter-"Tunen").
dieter hat geschrieben: .... Mein Stereodreieck hat eine Kantenlänge von ca. 2 Metern und die Lautsprecher sind auf den Hörer ausgerichtet....
DAS ist bei mir auch so, aber das ist nicht unbedingt negativ:
Mein Hörsessel steht im vorderen Teil meines Wohnzimmers, im hör- und aufstellungsmässigen "Sweetspot". Unsere Wohnzimmersitzgruppe steht dahinter, sozusagen im "Midfield". Man kann so sehr gut "nebenbei" Musik hören. Zum intensiven Hören setze ich mich oder der "geneigte" Hörer "in den Sweetspotsessel".
Beitrag von dieter » 16.01.2009, 18:12
So, Ihr habt es nicht anders gewollt. Hier die ersten zwei Bilder meiner Anlage und meines Hobbyraumes. Mehr gab der Akku meiner Kamera leider nicht mehr her. Wünsche nach weiteren Bildern dürfen gerne nach Ablauf der Ladezeit geäussert werden.
Die beteiligten Mitspieler:
Vorverstärker: EES-Audio Linestage
Plattenspieler: Dual 704 mit Benz ACE L
Phonovorverstärker: Lehmann Audio Black Cube SE
CD-Player (als Laufwerk eingesetzt): Cambridge CD6
Jitterkiller: Monarchy Audio DIP
Wandler: Micromega DAC 1
Beitrag von Franz » 16.01.2009, 19:29
Deine Aufstellung finde ich sehr gelungen.
Beitrag von Rudolf » 16.01.2009, 19:56
vielen Dank für deine Bilder, die ich etwas verkleinert habe. Deine Anlage ist aber auch so ganz große Klasse!
Hast du aus raumakustischen Gründen die in Bezug auf den Grundriss deines Hörzimmers schräge Aufstellung gewählt? Bei den Geräten auf dem Schallplattenregal handelt es sich um Auswechselspieler? | de |
q-de-115 | Was ist die Meinung des Autors zu dem Film? | Kundenrezensionen4,5 von 5 Sternen424,5 von 5 Sternen5 Sterne314 Sterne53 Sterne42 Sterne21 Stern0In der Hitze der NachtvonSidney PoitierFormat: DVDÄndernPreis:14,95 €+ 3,00 € VersandkostenIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Am höchsten bewertete positive RezensionAlle 36 positiven Rezensionen anzeigen› 21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund Heßam 21. Februar 2014Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
Am höchsten bewertete kritische RezensionAlle 6 kritischen Rezensionen› 4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.3,0 von 5 SternenDeutscher Ton leider mangelhaftVonKurtam 6. Mai 2014Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateFormat: DVDAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEin Sieg gegen Rassismus !VonRaimund HeßTOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufDieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball."In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu. Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.55 Kommentare21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2014Format: Blu-rayVerifizierter KaufIn einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.33 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen5,0 von 5 SternenWirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht wordenVonSchbegtatoram 10. September 2007Format: DVDFilmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.11 Kommentar29 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Anmelden und kommentieren
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Auf der Suche nach verdächtigen Personen trifft der Polizist Sam Wood (Warren Oates) am Bahnhof auf einen gutgekleideten Mann, der auf seine Zugverbindung wartet, und da es sich um einen Afroamerikaner handelt, nimmt Wood den Mann kurzerhand fest, zumal er auch über eine gutgefüllte Brieftasche verfügt. Nach einer demütigenden Befragung durch den rassistischen Redneck-Sheriff Gillespie (Rod Steiger) weist sich der Fremde schließlich als Virgil Tibbs, Polizeibeamter und Spezialist für Mordfälle, aus. Auf telefonische Weisung seines Vorgesetzten und auf Bitte Gillespies bleibt Tibbs widerwillig eine Weile in der Stadt, um der örtlichen Polizei bei der Klärung des Verbrechens zur Hand zu gehen. Dies liegt zwar vor allem im Interesse der Einwohner Spartas, da die erboste Witwe des Getöteten damit droht, den Bau einer wichtigen Fabrik abzubrechen, sollte man nicht schnellstens den Mörder finden. Doch allerorten begegnet man Tibbs mit Verachtung, Haß und Rassismus - so weigert sich der Verkäufer in einem Diner, Tibbs zu bedienen, ein Gefangener empfindet es als Zumutung, mit dem Detective die Zelle teilen zu müssen, ein anderer Mann möchte nicht, daß seine unehelich geschwängerte Schwester ihre Aussage vor dem Detective macht, da ein Afroamerikaner nicht von der "Schande seiner Schwester" erfahren dürfe, ein Plantagenbesitzer ohrfeigt Tibbs, als dieser ihn verhören will, und eine Bande Halbstarker macht schließlich auch noch Jagd auf ihn. Dennoch gelingt es Tibbs am Ende, den wahren Täter zu ermitteln und seiner Bestrafung zuzuführen, während sich Sheriff Gillespie vor allem dadurch auszeichnet, daß er, nur halb zu Ende gedachten Theorien folgend, willkürlich einen Tatverdächtigen nach dem anderen einsperrt."In the Heat of the Night" befaßt sich eindringlich mit den Mechanismen rassistischen Denkens im Süden der USA, ohne jedoch in seinem didaktischen Anliegen zu versumpfen. Hierzu sind die Nuancierungen, mit denen die Charaktere gezeichnet sind, einfach zu fein. So entwickelt der eher einfach gestrickte Gillespie zwar nach und nach Achtung und vielleicht sogar auch Sympathie für seinen Kollegen aus dem Norden, doch kann er sich bei einer Fahrt durch Baumwollfelder, die von afroamerikanischen Arbeitern abgeerntet werden, nicht des boshaften Kommentars enthalten, daß diese Arbeit wohl nichts für Tibbs sei. Sehr deutlich wird, daß Gillespies Rassismus vor allem seine Wurzeln in nur schlecht verhohlenen Minderwertigkeitsgefühlen hat. So neidet er Tibbs ganz offensichtlich dessen höhere Gehaltsstufe und seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ein Farbiger kann in seiner Welt nur deshalb viel Geld in seiner Brieftasche haben, weil er es einem Weißen geraubt haben muß. Dieser Minderwertigkeitskomplex sorgt denn auch dafür, daß Gillespie Tibbs mit rassistischen Beleidigungen verprellt, als er das Gefühl bekommt, Tibbs könne ihn sogar wegen seiner Lebensumstände - Gillespie hat keine Familie und ist in der Stadt nicht eben wohlgelitten - bemitleiden. Aber auch sexuelle Motive des Rassismus werden von Jewison beleuchtet - etwa wenn Purdy sich an Tibbs dafür rächen will, daß dieser die peinliche Aussage seiner Schwester mit angehört hat, oder wenn Wood zu verhindern versucht, daß Tibbs ein junges weißes Mädchen in einer kompromittierenden Situation sehen könnte. Ein intellektuell peinliches Gut-Böse-Schema wird vom Regisseur dadurch vermieden, daß in einer Situation auch Tibbs seinen Vorurteilen zu erliegen droht, als es darum geht einzuschätzen, ob Mr. Endicott (Larry Gates), der Plantagenbesitzer, der ihn geohrfeigt hat, etwas mit dem Mord zu tun hat oder nicht. Ein einziges Mal scharfsichtig, erkennt Gillespie Tibbs' Geisteshaltung sofort und höhnt triumphierend, Tibbs sei ja genauso wie die Weißen. Ironischerweise ist es aber gerade diese Erkenntnis, die jemand wie Gillespie ansonsten um keinen Preis wahrhaben möchte.Die berühmte Ohrfeigeszene, in der Tibbs Endicotts Schlag sofort mit einem Konter quittiert und einen fassungslos getroffenen Rassisten zurückläßt, war es übrigens, die den Film beim zeitgenössischen Publikum so berühmt machte, denn sie schien anzudeuten, daß Langston Hughes' Prophezeiung aus seinem Gedicht "I, too, sing America" endlich wahr geworden war. Ganz so weit war es allerdings doch noch nicht, denn im Jahre 1967 waren die Errungenschaften der Bürgerrechtsbewegung bei weitem noch nicht gefestigt, und bezeichnenderweise fand sich Poitier aus Sicherheitserwägungen auch nicht bereit - mit Ausnahme einer Szene - für die Dreharbeiten die Mason-Dixon-Linie zu überqueren, so daß der Film, der in Mississippi spielte, in Illinois gedreht werden mußte. Auch war es im Drehbuch, wie in der Romanvorlage von John Ball, ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen, daß Tibbs Endicott zurückschlägt, doch wollte sich Poitier mit einer solchen Reaktion seitens seiner Figur nicht abfinden und bestand darauf, daß Tibbs den Schlag erwiderte. Gut so - denn man stelle sich einmal vor, wie Uncle-Tom-haft diese Szene ansonsten gewirkt hätte.Eine weitere Stärke des Filmes liegt in der Behutsamkeit, mit der angedeutet wird, wie einige der Charaktere - etwa der Polizist Ed Wood und manche seiner Kollegen, der Tatverdächtige, der zunächst nicht seine Zelle mit Tibbs teilen wollte, und auch Gillespie selbst - nach und nach ihre Vorurteile ansatzweise revidieren. Am Ende verabschiedet der Sheriff seinen Kollegen an der Zugtür mit einem warmen "You take care now, Virgil", und es scheint, als wünsche hier der Regisseur selbst der Bürgerrechtsbewegung alles Gute für ihre Zukunft.11 Kommentar9 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch meldenBitte geben Sie mindestens ein Wort einSie müssen mindestens einen Artikel von Amazon kaufen, um eine Rezension zu verfassenBeim Absenden Ihres Kommentars ist ein Fehler aufgetreten. 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Hallo Leute!Heute habe ich mal Frauchen hier vom PC verdrängt - ist ja fruchtbar, hängt die doch die ganze Zeit an dem Ding und lässt mich nicht ran! Aber jetzt habe ich den PC besetzt!
So ich wollte euch mal zeigen, wo mein "Revier" ist. Hier gehe ich mit Frauchen immer spazieren, naja eigentlich ziehe ich Frauchen mehr oder weniger hinter mir her.
Das ist ja auch das Gute an einer Leine. Man kann Frauchen dahin ziehen, wo Mann (Beagle) hin will! Hier kann es uns passieren, daß wir Kilometerweit keine Menschen- oder Hundeseele finden. Nur Kaninchen oder die blöden Rebhühner, die sich patu nicht von mir fangen lassen wollen. Dabei will ich ihnen doch nur gutes tun. Vor allem mir! Aber Frauchen will das auch nicht. Die sagt immer ich soll die armen Rebhühner in Ruhe lassen.
Deswegen hat Frauchen mich auch im Augenblick an der Leine. Aber auch, weil bei uns wohl Jäger unterwegs sind.
Zur Zeit sind ja wider meine Freundinnen die Kühe auf den Weiden. Mit denen verstehe ich mich ganz gut. Obwohl die manchmal gar nicht wissen was ich von denen will. Die schauen mich dann immer so seltsam an und drehen sich einfach weg. Frechheit! Und hier nun die Fotos von meinem Revier oder Kietz oder wie man hier auf Kölsch sagt: mein Veedel!
Mein Feldweg
Hach, alles meins!
Da auch, alles meins!
Und dort ist sowieso alles meins!
Ich bin auch ein großer Bewunderer der hiesigen Flora. Also das ganze Grünzeug hat es mir angetan. Da kann ich stundenlang schnüffeln. Ich hoffe, die Bilder haben Euch gefallen und Euch einen Einblick gegeben über mein Revier!
Mein LeckerchenLiebe GrüßeEurer James
Ach ja! Bildquellen: Mein Frauchen
So wie mir geht es bestimmt vielen. Viele Diäten, die zwar anfangs etwas brachten, jedoch nach einer gewissen Zeit leider enttäuschend waren. Ganz zu schweigen vom sogn. Jojo-Effekt, der sich dann leider wider einstellt, sobald man wider "normal" zu essen beginnt.Ob Nulldiät, FDH oder irgendwelche Diätdrinks, die eine oder mehr Mahlzeiten ersetzten sollen, selbst Appetitzügler bringen über kurz oder lang leider nicht viel. Abgesehen davon, sind die meisten Diäten leider auch noch sehr einseitig, so daß man wichtige Vitamine und Spurenelemente vielleicht gar nicht richtig aufnimmt.Leider gehöre ich ja auch zu den "Exemplaren", die immer einen kleinen Tritt benötigen um auf der Spur zu bleiben. Das Problem bei mir ist aber auch, daß mich eine Diät oft einfach nur langweilt. Da ich sehr gerne koche und natürlich auch esse, sollte eine Diät dies alles verbinden um mich ansprechen zu können.Ich denke ich habe das Richtige für mich gefunden:
Ich denke, daß Weight Watchers ja jedem ein Begriff sein dürfte. Meist hat man hier noch die Vorstellung im Kopf, daß man sich in einer Gruppe trifft um dort seine Fortschritte und/oder Probleme zu erörtern, die einem bei der Weight Watchers Diät so begegnen. Aber heute im Zeitalter des Internet, kann man auch eine Online-Betreuung nutzten. Zwar natürlich nicht so persönlich und intensiv wie bei einem Gruppentreffen. Jedoch auch hier hat man viele Möglichkeit, kontrolliert zu seinem Wunschgewicht zu kommen.Genau das hat mich auch gereizt. Ich wollte einmal die ganzen Online-Funktionen austesten und sehen wie man damit zurecht kommt.Bei Weight Watchers hat sich im Laufe der Zeit ganz schön was getan, so hat man gerade ein völlig überarbeitetes ProPoints Konzept herausgebracht.
Den ProPoints Plan 2.0Das tolle daran ist, daß hier keine Kalorien gezählt werden müssen. Alle Lebensmittel in in sogn. ProPoints Werte eingeteilt worden.Um eine vernünftige und vorallem gesunde und langanhaltende Gewichtreduktion zu erzielen, muss man zunächst sein persönliches ProPoints Budget herausfinden.Dafür meldet man sich auf der Startseite von Weight Watchers an.
Zur Zeit hat man sogar noch die Möglichkeit die Anmeldegebühren zu sparen und sich für zunächst 3 Monate anzumelden. Hierbei zahlt man nur die monatlichen Gebühren in Höhe von 15,95 € je Monat.Was auch ein klarer Vorteil ist, ist die Tatsache, daß man seine Mitgliedschaft monatlich kündigen kann, sollte man wiedererwartend feststellen, daß das doch nicht so das Richtige für einen ist! Hat man sich angemeldet, wird nun das ProPoints Budget ausgerechnet. Man gibt Alter, Geschlecht, momentanes Gewicht und Größe ein und schon wird das Budget ausgerechnet.Hinzukommt, daß man zu dem täglichen Budget noch ein sogn. Wochenextra hinzukommt. Dies kann man z.B. dann nutzten, wenn etwas Besonders ansteht, oder man kann sich nebenbei noch etwas leckeres dazuleisten. Etwa ein Eis aus der Eisdiele oder ein extra Stück Pizza z.B.Im Online Portal findet man neben vielen nützlichen Tipps auch über 1.000 leckere und leicht nachzukochende Gerichte. Und ein persönliches Tagebuch. Hier kann man z.B. seine Lieblingsgerichte eintragen, Aktivitäten usw. Dabei kann ist auch der Programm-Manager einer große Hilfe, hier trägt man ein, was man den ganzen Tag zusich genommen hat. So hat man eine klare Übersicht über alle Mahlzeiten und Extras.
Eine große Hilfe ist allerdings auch der Einkaufsführer. Er ist meine "Geheimwaffe". Hier sind die ProPoints Werte für über 29.000 Lebensmittel zu sehen. Hiernach kann man ohne Weiteres und auf ganz leichte Art und Weise seine Mahlzeiten zusammenstellen. Das Geniale ist hier auch, daß nicht nur die Grundlebensmittel eingetragen sind, sondern auch Fertigmahlzeiten. Darunter zählen auch z.B. Klöße oder Kartoffelpuffer.
Ich habe mir den Einkaufsführer direkt gekennzeichnet. Alle Lebensmittel, die mir Wichtig sind habe ich gemarkert. So finde ich schnell was ich suche. Der Einkaufsführer ist in 30 verschiedene Lebensmittel-Kategorien eingeteilt. Meine wichtigsten sind folgende 15
Hat man seine Daten alle erfolgreich eingegeben und sich sein persönliches Tagebuch eingerichtet, dann kann man auch schon loslegen.Entweder sucht man sich aus den vielen Rezeptideen seine Lieblingsrezepte aus, oder man stellt sich sein Rezept zusammen.Wichtig ist auch, daß man den sogn. Wiegetag einträgt. Dieser Tag sollte immer der gleiche sein. Bei mir ist es der Montag.Ein weiterer Vorteil bei dem ProPoints Plan ist, daß man sich einen Tag der Woche aussuchen kann, an dem man sich satt essen kann. An diesem Sattmacher-Tag kommt man völlig ohne Zählen aus. Hierbei kann man soviel Essen, wie man mag. Und zwar von den gekennzeichneten Sattmachern. Ich habe mir den Samstag ausgesucht, an dem ich diesen Sattmacher-Tag einlegen werden.Ich werde jeden Montag einen Wochenrückblick geben, wie es mir ergangen ist. Dabei werde ich hier das ein oder andere meiner Rezepte einstellen und berichten, ob und wieviel ich abgenommen habe.
Eure Manu Bildquellen: Weight Watchers, MC
Wasser - seit jeher kostbar und durch nichts zu ersetzten!In vielen Ländern der Erde ist Wasser kostbarer als Gold. Und wenn das mit der Umweltverschmutzung so weiter geht, dann kommt der Tag an dem Wasser nicht mehr zu bezahlen ist.Doch bis es soweit ist, können wir Wasser in vielen Variationen genießen.Ob Still, Medium oder mit viel Kohlensäure. Ob mit oder ohne Geschmack. Die Angebotsvielfalt ist groß.Aber ein Problem haben alle diese Varianten gemeinsam:Die schweren Flaschen und die dazugehörigen Kisten!
Damit ist jetzt Schluss - zumindest bei uns! Den bei uns ist der Soda Stream Christal eingezogen und hat sich einfach mal eben so breit gemacht.Soda Stream gibt es nun schon seit vielen Jahren auf dem Markt. Allerdings erst jetzt in einer sehr schönen Form. Die nicht nur das Auge anspricht, sondern auch voll im Sicherheitstrend liegt.
Mit dem Soda Stream kann man im nu eine Vielzahl von leckeren Erfrischungsgetränken zaubern. Ob eine leckere Cola, eine Zitronen- oder Orangenlimonade, oder einfach nur pur. Und das tolle daran ist, daß man seinen Kohlensäuregehalt selber bestimmen kann. Trinkt man lieber mit viel Kohlensäure oder mit weniger. Nun liegt es in der eigen Hand wie man sein Getränk bereitet.Die Geschmacksrichtungen sind Vielfältig und breit gefächert. Mit sage und schreibe 40 verschiedenen Sirupen kann man hier sein Wasser "veredeln".
Bereits im Jahr 1994 brachte die SodaStream GmbH, mit Sitz in Limburg, den ersten Wassersprudler auf den deutschen Markt.Das revolutionäre hieran war, daß man mittels einer Kohlensäurepatrone, sein eigenes Wasser mit Kohlensäure versetzten konnte.
Ein anderer Aspekt, der beim Unternehmen SodaStream ganz wichtig ist, ist der aktive Umweltschutz. Durch den Einsatz des Soda Stream Gerätes, werden nicht nur wertvolle Ressourcen eingespart, die z.B. bei der Produktion von Kunststoffflaschen oder aber auch Glasflaschen zum Einsatz kommen, sondern es wird auch ein Großteil des anfallenden Mülls eingespart. Dadurch, daß hier Leitungswasser zum Einsatz kommt, werden viele Aspekte des Umweltschutzes berücksichtigt.Jede Familie, die ein SodaStream Gerät benutzt, spart umgerechnet 2000 Flaschen und Dosen ein. Auf diese Art wird auch die Herstellung sowie der Transport von PET Flaschen und Dosen reduziert. Das wiederum spart Wasser- sowie Erdöl ein, welches bei der Herstellung und beim Transport der PET Flaschen und Dosen anfallen würden.
Nicht zu vergessen die eigene Ersparnis die man hat, wenn man den Wassersprudler einsetzt.Ich kann von uns sagen, daß wir im Monat 8 Kisten (8x9x1 Liter) benötigen. Jede Kiste kostet uns 4,29 €, das sind im Jahr ca. 412,00 € und 865 Liter. Umgerechnet kostet uns jetzt ein Zylinder, der für 60 Liter ausreichend ist, 7,98 €.
Danach ergibt sich folgendes Rechenexempel (Durchschnittswerte!):8 Kisten á 9 Liter x 12 Monate = 96 Kisten = 865 Liter zum Gesamtpreis von 411,84 € jährlich (ohne Pfand!)
Dazu kommt das einfache Handhaben des Sprudlers. Die Glaskaraffe wird in das Gerät eingesetzt. Der Verschluss herunter gedrückt.Und der Schließmechanismus betätigt.
Nun ist das Gerät verschlossen.Ist das Gerät einmal verschlossen, wird nun der Knopf, der sich oberhalb des Gerätes befindet betätigt. Hier wird nun die Kohlensäure in die Karaffe geschossen. Wieviel Kohlensäure man möchte, daß läßt sich ganz individuell dahingehend regeln, daß man selbst entscheiden kann wie oft man den Drücker betätigt.
Nun verschließt man die Karaffe mittels des sogn. Champagner-Verschlusses. Man streift den Verschluss langsam über den Karaffenkopf und dreht ihn zu. Nun ist das Getränk verschlossen und kann z.B. kalt gestellt werden.
Will man ein Produkt bestellen geht dies ganz einfach:Produkt auswählen, in den Warenkorb legen und ab zur Kasse damit. Nach einer Kurzen Dateneingabe kann der Bestellvorgang fertig gestellt werden. Zahlungsart aussuchen und ab damit. Und nach wenigen Tagen ist der Trinkwassersprudler eingezogen!
Fazit:Erfrischungsgetränke selbst herzustellen, ist mit dem Wassersprudler von Soda Stream einfach geworden. Aufgrund der Vielzahl an Geschmacksrichtungen, kann man sein individuelles Getränk herstellen. Lecker und völlig unkompliziert und zu jeder Zeit.
Meine Beurteilung:Aufgrund der leichten Handhabung, der großen finanziellen Ersparnis und nicht zuletzt aufgrund der Umweltaspekte beurteile ich den Soda Stream "Cristal" mit"besonders Empfehlenswert +"*)
*) Ich vergebe hier ein zusätzliches Plus, da ich der ehrlichen Meinung bin, daß hier ein besonders Empfehlenswert alleine nicht mehr ausreichend ist! Bildquellen: Soda Stream, MC
Einen hoch interessanten Online-Schmuck Anbieter habe ich kürzlich entdeckt. Hier erhält man sowohl Silber- wie auch Goldschmuck. Edelsteine und Swarovski sowie Perlen- und Edelstahlschmuck gehören zum Angebot.Schmuck.de ist seit ca. 10 Jahren auf dem Online-Markt vertreten. Die kompetenten Mitarbeiter hatten bereits seit mehr als 15 Jahren Erfahrungen im internationalen Schmuckhandel gesammelt. Von diesen Erfahrungen profitieren nicht zuletzt die Kunden.Ziel war es, eine Online-Plattform zu errichten, in der die Betreiber sowie Mitarbeiter aufgrund ihrer Erfahrungen in der Lage sind, die bestmöglichen Preise für Schmuckstücke sowie eine Riesenauswahl an Designs und exotischen Edelsteinen anbieten zu können, die auch in der Verarbeitung einen hohen Qualitätsstandard aufweisen.Seriösität und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Unternehmens.
Der Shop selbst ist in 11 unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Übersichtlich und direkt auf der Startseite findet man die Kategorien: Home
Wer sich für ein Schmuckstück aus dem Hause Schmuck.de interessiert, dem wird es sehr leicht gemacht. Eine Bestellung wird schnell und unkompliziert entgegen genommen. Der Bestellvorgang: Einfach und simpel. Man sucht sich das entsprechende Stück aus, legt es in den Warenkorb. Nun legt man ein Kundenkonto an und der Bestellvorgang kann weiter gehen.Interessant hierbei fand ich die sogn. Versandkostenermittlung. Hier gibt man das Land ein und die Postleitzahl und schon sieht man welche Versandkosten anfallen. In meinem Fall wären es für Deutschland und meine PLZ 3,90 €.Tätigt man eine Bestellung, die über 100,00 € liegt, wird Versandkostenfrei zugestellt.Die Produkte werden mit DHL oder DPD versandt. Zahlen kann man bei Schmuck.de Rechnungskauf*)
Kreditkarte Paypal *)Hierbei wird während des Bezahlvorganges eine Identitäts- und Bonitätsprüfung durchgeführt
Um mich von der Qualität der Produkte und dem Lieferservice zu überzeugen, erhielt ich folgendes Testprodukt:Armband mit Swarovski-KristallperlenDas Armband hat eine Länge von 24 cm und kann in der Länge, durch das Metallkettchen variiert werden. Der Karabinerverschluss ist recht stabil und macht einen robusten Eindruck. Die Metalloberflächen wurden besonders behandelt. Die rhodinierte Auflage besitzt einen hohen Anlaufschutz. So wird gewährleistet, daß die Schmuckstücke ihren Glanz lange behalten. Die Swarovski-Kristallperlen haben ein Durchmesser von ca. 12 mm. Je 6 Swarovski-Kristallperlen in der Farbe Anthrazit sowie Silber bilden den Rand zum edlen Mittepunkt, der Pavéekugel, in die vielen weisse Swarovski-Kristalle eingearbeitet wurden. Die jeweiligen Abschlüsse an den Kristallperlen werden von Metallenden kunstvoll abgerundet. Auch hier wurden Swarovski-Kristalle eingearbeitet. Jede einzelne Kristallperle wurde geknotet.Obwohl im Gesamtbild das Armband sehr gut ist, zeigt es doch einen kleinen Mackel.
Kontakt:Schmuck.de GmbKSasbacherstr. 679111 Freiburg info@schmuck.de
Fazit:Schmuck.de bietet für jeden Geldbeutel das passende Schmuckstück. Sowohl das Preis-Leistungsverhältnis wie auch der Service sind gut. Bezahlbarer Schmuck in guter Qualität. Natürlich ist es auch hier so, daß je mehr man Finanziel anlegt, man natürlich auch hochwertigere Produkte bekommt!
Meine BeurteilungIch beurteile das von mir in Augenschein genommene Produkt mit "Empfehlenswert" Bildquellen: Schmuck.de, MC Eingestellt von
Wir selbst leben ja in einem großen Haus mit viel Garten und einer großen Terrasse. Für mich gibt es auch nichts schöneres als in der Erde zu buddeln und der Natur ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Die Idee ein Gartenhaus zu bauen, hatten wir schon oft. Doch leider fehlte uns bisher die Zeit dazu. Aber man muß heute ja so ein Gartenhaus ja nicht mehr selber bauen. Zum Glück findet man viele Anbieter, die einem diese Arbeit abnehmen. Ob in Baumärkten oder in speziellen Geschäfte kann man sich heute so ein Gartenhaus besorgen. Aber im Internet geht das auch.
Einer dieser Anbieter, nehme ich hier ein wenig intensiver unter die "Lupe". Der Onlineshop My Garten Haus24.de bietet alles rund um die Themen:
Gewächshaus Pavillion
Eines von vielen Kaminöfen
Seit seiner Gründung vor ca. 10 Jahren hat sich die Geschäftsidee zweier Freunde bis heute stetig weiter entwickelt und so fest etabliert, daß My Garten Haus 24 heute zu einem der führenden Onlineshops für Garten- und Gewächshäuser geworden ist.
Das Angebot deckt eine breite Palette ab. Darunter finden sich Produkte Namhafter Hersteller - wie z.B.
Gartenpro u.v.m.
und das zu absoluten Top Preisen. Damit gewährleistet My Garten Haus 24 ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
Der Online-Shop ist übersichtlich und logisch aufgebaut. Die einzelnen Kategorien umfassen
GARTENHAUS GEWÄCHSHAUS PAVILLON
CARPORT UND GARAGE KAMINOFEN
Ganz besonders angetan bin ich von der Kategorie Pavillon. Die hier angebotenen Pavillons sind nicht nur in Sachen Optik hervorragend, sondern auch in Qualität und Verarbeitung.
So werden neben hochwertigen Hölzern, auch sehr stabile Dachschindeln verwendet. Beim Pavillon "Oslo" z.B. wird das hier verwendete Holz im Kesseldruck-Impregnierverfahren bearbeitet. So wird eine Langlebigkeit des Holzes gewährleistet. Das so impregnierte Holz, kann der Witterung besonders gut standhalten.
Außerdem ist dieser Pavillon noch mit vielen Besonderheiten ausgestattet. Kippfenster sowie Blumenkästen gehören genauso zum Service dieses Produktes wie die 5 jährige Herstellergarantie.
Und mit einer zulässigen Schneelast von 0,75 kN auf den m2. Ist es auch für unsere Gefilde gut geeignet.
Insgesamt verfügt der Pavillon "Oslo" über eine Innenfläche von ca 40 m². Und ist somit eigentlich schon fast ein kleines schnuckeliges Haus.
Wer sich für die Produkte von My Garten Haus 24.de interessiert, der sollte sich dort wirklich umschauen, den es lohnt sich auf alle Fälle.
Der Bestellvorgang ist genauso einfach wie die Lieferung. Einfach gewünschtes Produkt in den Warenkorb legen und zur Kasse gehen. Nach eingabe der Daten, wählt man die Zahlart aus.
Iloxx Treuhandkonto (ähnliches System wie Paypal)
Paypal iclear (ähnlich wie Paypal)
Der Versand der Ware erfolgt nach Zahlungseingang. Innerhalb Deutschlands fallen keine Versandkosten an. Geliefert wird die Ware per LKW und bis zur Bordsteinkante.
Auch die Montage der Produkte ist einfach und benötigt keinerlei Spezialwerkzeuge.
Ein Detailgenauer Aufbauplan sowie eine Wandzeichnung mit fortlaufender Bebilderung erleichtern den Aufbau. Sollte man jedoch trotz alledem nicht zu recht kommen, besteht natürlich auf die Möglichkeit die Montage von einem professionellen Montageteam durchführen zu lassen.
Bergenerstr.7
Warum My Garten Haus 24.de? Weil 10 gute Gründe dafür sprechen:
Wer persönliche Fragen hat und/oder Anregungen und Hilfe benötigt, dem steht die Hotline zur Verfügung. Hier findet er kompetente Hilfe zu allen Themen!
Bildquellen: My Garten Haus 24.de Ein Versuchskaninchen-Projekt Eingestellt von
Stinkekralle zeigen! Unter diesem Slogan läuft gerade eine Aktion bei Fellpresse.Dabei soll dem Welpenverkauf im Zoohandel entgegen getreten werden. Ich finde es schlimm, wenn Welpen wie auf Wühltischen angeboten werden.Deswegen unterstützen James und ich die Fellpresse in ihrem Vorhaben und hoffen, daß recht viele dabei mitmachen!Also:Stinkekralle hoch und Schnauze zeigen gegen den Welpenverkauf im Zoohandel!
Übrigens: Fellpresse ist eine Zeitung - genauer gesagt ein Satirewurstblatt - von Hunden für Hunde. Hier gibt es ständig neue Infos rund um das "Hundeleben" - aus Sicht eines Hundes versteht sich!Bildquellen: Fellpresse
Das Nikken Kenko Pet PadDas Besondere hierbei sind Magnete, die im Inneren des Kissens liegen.Die sogn. Ferninfrarot-Technologie in Kombination mit der Advanced Magnetic Technologie sorgen für wohlbefinden. Die atmungsaktiven, Wärme reflektierenden, Keramikfasern tun ihr übriges.Nun nach gut einem halben Jahr kann ich sagen, daß James das Kissen sehr gut angenommen hat. Zwar liegt er nicht Regelmäßig darin aber er liegt jetzt häufiger darin als vorher.
Ansonsten kommt er natürlich sofort zu uns, wenn wir z.B. im Wohnzimmer platz nehmen.Es scheint, daß die Wirkung der Magnete sich recht gut auf sein Wohlbefinden auswirken. Wenn er von seinem Kissen aufsteht, geht das recht zügig. Nicht so wenn er z.B. vom Teppich oder vom Boden aufsteht. Hier macht er das langsamer.
Was ich am Nikken Kenko Pet Pad sehr gut finde, ist das leichte Handhaben zur Reinigung.Einfach den Reisverschluss auf der Rückseite öffnen und den Bezug abnehmen.Der Bezug ist voll in der Maschine waschbar. Auch der Wäschetrockner macht ihm nichts aus.Nach jeder Wäsche ist das Pet Pad wider wie neu.Daran erkennt man auch die Qualität des Produktes.
Das Kissen verfügt über eine Wasserabweisende Folie.So ist gewährleistet, daß evtl. Flüssigkeiten nicht ins Innere des Kissens und somit auf die Magnete gelangen.Diese Folie lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.
Hier sind auch deutlich die Magnete zu erkennen. Alles in allem habe ich es bisher nicht bereut, diese Investition zu tätigen. Ich kann eigentlich sagen, daß in diesem halben Jahr, James fast täglich auf diesem Kissen gelegen hat.
Die Welt der Mode ist groß. Und so findet sich hier leider auch sehr viel Mode, die - vorsichtig ausgedrückt - leider wenig Persönlichkeit aufweist.Viele Produkte werden in billig Ländern hergestellt und dies zeigt sich leider sowohl in der Qualität der Stoffe wie auch in der Qualität der Verarbeitung.Legt man Wert auf Qualität, so muss man leider etwas mehr ausgeben. Man kann nicht erwarten, daß z.B. ein Hemd oder eine Bluse, die aus einem Billigmarkt kommt, die gleiche Wertigkeit aufweisen kann wie eine Bluse die aus einem Fachgeschäft kommt.So finde ich es schade, daß gerade solche Billigländern wie Pilze aus dem Boden schießen. Es scheint, man kauft sich lieber viel und dafür günstig.Leider - oder zum Glück - bin ich so nicht erzogen worden. Meine Mutter legte immer größten Wert auf Qualität. Ihr Motto war stets: "Weniger aber dafür mehr anlegen!"Das Qualität ihren Preis hat, aber trotzdem noch erschwinglich sein kann, daß beweisen heute viele Designer.In den Modemetropolen wie Paris, London und Frankfurt zeigen immer mehr Designer in eigenen Geschäftslokalen, daß man bezahlbare Mode machen und anbieten kann.Diese Mode ist individuell und hat Persönlichkeit. Viele Modedesigner stellen Kreationen für "den" Kunden her. Nichts von der Stange, sondern etwas Besonderes, etwas Exklusives.
So ein Designer ist Cem Mustafa Abaci.Sein Ladenlokal befindet sich in Frankfurt/Main. Hier kann man seine Kreationen vor Ort live sehen, anfassen und probieren.
Seine Kollektionen umfassen folgende Themen: Evening
Die Exklusivität seiner Mode, spiegelt sich sowohl in seiner Philosophie, wie auch in seinem Ladenlokal wieder.Eine klare und exakte Aussage zieht sich durch seine Kreationen, beschrieben von einem seiner Kunden:"Persönlichkeit kann man nicht kaufen, aber betonen!" Und dies macht die Mode von ABACI.
Hier wird Maßarbeit gefertigt, in alter handwerklicher Qualität und Tradition. Ob Sakko, Hosen oder ganze Anzüge. Individuell und exklusiv.Zur Zeit bekommt man bei ABACI einen dieser exklusiven Maßanzüge zum Aktionspreis. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, daß es sich hierbei um hochwertige Stoffe handelt und kein Billigimport!
Allerdings bekommt man bei ABACI auch Mode von anderen Designern. So z.B. aus dem Hause Borelli. Diese Markenjeans gelten nicht um sonst als kleine Kostbarkeiten. Hier werden die verwendeten Knöpfe nach alten Juweliermustern hergestellt. Auf den Gesäßtaschen befinden sich Stickereien, die diese Modelle vervollkommnen. Aber nicht nur in Sachen Mode ist ABACI kraftvoll. Auch was die Accessoires betrifft, wird er jedem guten und exklusiven Geschmack gerecht.Insbesondere sein Duft macht hier keine Ausnahme.Einfach nur ABACI genannt verkörpert dieser Duft nicht nur die Freiheit, sein Leben zu leben wie es einem gefällt. Nein dieser Duft spricht alle Sinne an.
Der Duft ABACI ist ein Eau de Parfum. Herb aber trotzdem frisch. Männlich aber durchaus auch von Frauen tragbar. Ich selbst mag herbe Düfte über alles. ABACI ist tragend, aber nicht zu schwer. Würzig und doch leicht. Pudrig und doch blumig zugleich. Eine ausgewogene Komposition ausBasilikum, Galbanum (ein Harz), Zitrone, Bergamotte, Mandarine, Muskatellersalbei, Wacholder, Roter Pfeffer, Muskat und Aldehyd (Alkohol) bilden die Kopfnoten.
Bay (eine Lorbeerart), Freesie, Jasmin, Veilchen, Isis, Wasserlilie und Rose unterstreichen als Herznote.
Cistus (ein Harz), Tonka*) (süßlich, ähnlich im Duft wie Vanille), Labdanum (ein Harz aus Zistrosen), Zedernholz, Vetiver (ein Süßgras), Patschuli, Moos, Amber, Moschus und Styrax (ein Baumharz) bilden den Abschluß als Basisnote.
Alles in allem ein außergewöhnlicher und wunderbarer Duft. Der zwar in erster Linie für Männer kreiert wurde, jedoch durchaus auch von Frauen getragen werden kann.Seine Intensität und die lange Anhaftung zeichnen diesen Duft zusätzlich aus.
Zu haben ist dieser Duft nur bei ABACI. Der Preis liegt bei 140,00 Euro für 100 ml. Da dieser Duft sehr ergiebig ist, benötigt man nur eine geringe Menge um für den ganzen Tag "umhüllt" zu sein. Aus diesem Grunde finde ich den Preis von 140,00 Euro auch nicht zu hoch gegriffen. Außerdem muss man bedenken, man bekommt einen außergewöhnlichen Duft mit qualitativ hochwertigen Ingredienzien.
KontaktABACI Junghofstr. 14 60311 Frankfurt Fazit:Am besten drücke ich es mit den Worten von Herrn Abaci aus:Die Sprache der Sinne ist ohne Worte! Meine Beurteilung:Der ABACI Duft ist lange anhaftend. Sein außergewöhnlicher Duft, der verschiedene Komponenten auf so gekonnte weise vereint, beurteile ich hier mit"besonders Empfehlenswert" ___________*) Tonkabohnen benutze ich viel für mein Gebäck. Sowohl im Winter wie auch im Sommer. Für Waffeln, Kekse oder trockene Kuchen wie Guggelhupf o.ä.! Gibt ein wunderbares Aroma und ist nur in der Apotheke erhältlich. Bildquellen: ABACI, MC
Designerstücke,
Henkell & Co. Sektkellerei - Deinhard Rosé de Blanc et Noir - Verführung der Sinne
Als gebürtige Wiesbadenerin, kenne ich natürlich schon seit vielen Jahren die Sektkellerei Henkell.
Diese befindet sich malerisch und romantisch versteckt in einem Schlösschen in Wiesbaden-Biebrich.
Also eigentlich zwischen Wiesbaden und Biebrich. Oft bin ich dort vorbeigefahren, wenn ich Richtung Biebrich, ans Rheinufer musst.
Der Gründer Adam Henkell
Im Jahr 1832 gründete Adam Henkel eine Weinhandlung, damals noch in Mainz. Etwa 25 Jahre später baute er eine Champagner-Fabrik, mit dem Ziel aus französischem Wein einen deutschen Sekt herzustellen. Dies gelang ihm auch. Im Jahr 1894 wurde die Marke Henkell Trocken geboren.
Henkell Sektkellerei - Das Schloss
Wenig später erfolgte der Umzug nach Wiesbaden in das kleine Schlösschen und dort hat sie auch heute noch ihren Sitz!
Ein weiterer Meilenstein ist die Erfindung der Gemeinschaftswerbung. Der Firmengründer der Marke Stollwerk sowie Otto Henkell - Nachfahre Adam Henkells - haben gemeinsam eine Werbekampagne gestartet. Die erste seiner Art damals. Das Werbemarketing wurde geboren. Hierbei lag die komplette Werbung in einer Hand für zwei verschiedene Produkte.
Als im Jahre 1935 der Pikkolo seinen Weg in die Regale fand, war dies wieder eine revolutionäre Neuheit.Inzwischen ist der Pikkolo aus den Regalen nicht mehr wegzudenken. Um viele Produkte erweitert, hat sich die Sektkellerei Henkell zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. Fusionen mit vielen Marken und die Gründung von Tochtergesellschaften haben die Sektkellerei Henkell bis weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.Zu den Tochtergesellschaften zählen u.a. Deinhard KG
Kurpfalz Sektkellerei GmbH
Schloss Johannisberger Weingüterverwaltung GbR Menger- Krug Sektkellerei GmbH
Gorbatschow Wodka KG Scharlachberg Weinbrennerei GmbH
Dadurch wurde das Sortiment natürlich um viele Produkte erweitert. Neben dem Sekt, erhält man auch Champagner und Wein sowie Prossecco und andere Spirituosen - wie z.B. Batida de Coco, Jacobi 1880 und Kümmerling, um nur einige zu nennen. Aus all diesen wunderbaren Produkten durfte ich etwas ganz besonderes testen.Den Deinhard Rosé de Blanc et Noir.Hierbei handelt es sich um einen leichten und spritzigen Sekt. Der trotzdem fruchtig und vollmundig ist. Die Farbe ist klassisch und wie wir sie von einem Rosé kennen. Sein herrliches Cuvé ist - obwohl es sich hierbei um einen halbtrockenen Sekt handelt - nicht zu süß. Feinperlige Bläschen steigen im Glas hoch und verbreiten ein fruchtiges Aroma. Er ist vollmundig und lieblich zugleich. Dabei aber jung und spritzig.Ich habe diesen Sekt bei einem meiner kleinen Feten ausgegeben und musste leider feststellen, daß der Sekt meinen Gästen so gut geschmeckt hat, daß ich leider mit 2 Flaschen nicht hinkam. Alle waren so begeistert, daß sie sich die genaue Bezeichnung aufgeschrieben haben.Ich hatte den Sekt auf zwei verschiedene Arten serviert:pur
auf Himbeersorbet
und beides war ein Volltreffer! Dazu kommt, das dieser Sekt besonders bekömmlich war. Ich hatte - obwohl ein empfindlicher Magen - keinerlei Probleme.
Eines muss ich noch sagen:Der Deinhard hat mich in Gedanken zurück nach Wiesbaden gebracht. Dort hat mich die Deinhard Werbung viele Jahre begleitet. An der Wand eines bekannten Hotels in Wiesbaden prangten die Worte:Dein Sekt sei Deinhard! Und das ist jetzt schon über 30 Jahre her! Man wie die Zeit vergeht!
Wer mehr über das Unternehmen Henkell & Co Sektkellerei erfahren möchte, der findet interessante Infos auf der Website des Unternehmens.
Henkell und der Umweltschutz: Auch was den Umweltschutz betrifft ist Henkell führend. Bereits im Jahr 1998 wurde die erste Umwelterklärung bekannt gegeben. Also:Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.Einmal im Jahr gibt es einen sogn. Sekttag - leider in diesem nicht, da es Bauarbeiten unmöglich machen -.
Kontakt Henkell & Co. Sektkellerei KG
65187 WiesbadenZum Abschluss:Eine besondere Seite der Sektkellerei Henkell wird noch gepflegt: Sekt.de. Hier findet man neben Informationen - wie Herstellung von Sekt - auch spannende Gewinnspiele und viele Rezeptideen.
Fazit:Mit Deinhard Rosé de Blanc et Noir bereichert ein leckerer Sekt, der beschwingt, frisch und jung ist, die Produktpalette der Henkell Sektkellerei. Meine Beurteilung:Ich beurteile den Deinhard Rosé de Blanc et Noir mit"besonders Empfehlenswert" Bildquellen: Henkell, MC
Sekt und edle Getränke
Woran denkt man, wenn man die Farben blau-weiß sieht?Schneebedeckte Berge
Bayerisch Kraut und natürlich Bayern
Aber auch an das Unternehmen "Zimmermann".
Unwillkürlich denkt man bei Weißwurst an Bayern und die Firma Zimmermann. Zumindest geht es mir so.Das aber bei die Firma Zimmermann mehr als nur Weißwurst hergestellt wird, darauf will ich hier einmal näher eingehen.Zimmermann hat seinen Sitz in Bayern schon seit dem Jahr 1894. Seit dem ist Zimmermann nicht mehr aus den kulinarischen Leckereien des Freistaates Bayern wegzudenken.Seit nunmehr 110 Jahren verfolgt das Unternehmen Zimmermann konsequent und ohne wenn und aber die Philosophie, daß nur höchste Qualität und Güte gut genug für die Kunden sind. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil:Seit dem Jahr 1996 wird bei Zimmermann eine neue Produktlinie gefahren: BIO auf höchstem Niveau.Getreu dieser Firmenphilosophie werden auch die Mitarbeiter regelmäßig geschult und weitergebildet.Auch die konsequenten Investitionen in moderne Produktionsanlagen sowie das damit verbundene Engagement in immer neuere Produkte zeichnen das Unternehmen aus.Nicht zuletzt dadurch zollt Zimmermann der Natur Respekt. Was den Schutz der natürlichen Ressourcen betrifft hat Zimmermann hier große Erfolge aufzuweisen. Aufgrund der aktiv betriebenen Umweltpolitik im Hause Zimmermann konnten z.B. bis zu 40 % beim Verbrauch von Gas, Öl und Strom in den letzten 5 Jahren verzeichnet werden. Und das bei jedem Kilo fertig produziertem Erzeugnis!Aber nicht nur hier konnte erfolgreich gespart werden, auch im Bereich Wasserverbrauch - welches im Augenblick so kostbar wie nie ist - konnten Erfolge erzielt werden. Zimmermann ist aber nicht nur darauf bedacht Ressourcen zu sparen, sondern auch einen großen Beitrag zur Erhaltung unserer Luftreinheit zu bringen. So wurden durch konsequente Maßnahmen im Bereich der CO² Verringerung sogar bis zu 25.000 Tonnen der schädlichen CO²-Emissionen eingespart!Damit hat Zimmermann den sogn. integrierten Umweltschutz maßgeblich gefördert.
Nach einem kurzen und sehr netten Kontakt, wurde mir ein Test von mehreren Produkten der Firma Zimmermann ermöglicht.In meinem Testpäckchen waren:Delikatess Lyoner
Leberknödel-Suppe und aus der Bio-Linie
Maultaschen-Suppe Die delikatess Lyoner ist von einer schönen festen Konsistenz. Denkt man an Lyoner, denkt man natürlich in erster Linie an das Saarland. Das man aber auch in Bayern eine leckere Lyoner bekommt, daß zeigt Zimmermann. Die Lyoner mit einem sauren Gürkchen auf einer leckeren Scheibe herzhaften Brotes ist einfach ein genuß. Der Fleischanteil liegt hier bei 85 %. So ist eine schöne Schnittfestigkeit gewährleistet. Sie ist fleischig und kernig im Biss.Die knackigen Bayern, sind kleine dünne Wüstchen, mit einer pikant-deftigen Note. Über Buchenholz geräuchert und mit erlesenen Gewürzen schmackhaft abgestimmt, sind die kleinen knackigen Bayern lecker zu Kartoffelsalat oder auch so zum naschen! Mit einem Fleischanteil von 95 % sind sie besonders Fleischig und Kernig. Und mit 267 Kalorien pro 100 g kann man auch durchaus eine mehr genießen!
Die Leberknödel-Suppe ist typisch Bayerisch. Herzhaft und würzig. Der Lebergeschmack bei den Knödeln ist intensiv aber nicht aufdringlich. Die Konsistenz kompakt und dabei aber saftig. Die Suppe selbst ist würzig und man schmeckt u.a. die Petersilie gut heraus. Alles in allem eine leichte Suppe mit einer leckeren Einlage. Wobei jede Komponente seinen eigenen Geschmack beibehalten hat.
Mein letztes Produkt ist die Maultaschen-Suppe aus der Bio-Linie von Zimmermann.Hierbei handelt es sich um die klassischen Maultaschen - die wir aus dem "Schwäbe Ländle" kennen -, die jedoch gekonnt mit einer leckeren Einlage aus Kalbfleischbrät und herzhaft abgerundet durch eine würzige Brühe ihren Weg auf unseren Teller findet. Das Kalbfleischbrät hat einen fleischigen Geschmack, der harmonisch von einem zarten Steinpilzgeschmack begleitet wird. Als Abrundung dient der Spinat, der fein gewiegt wurde. Das Brät ist locker und saftig. Die Maultasche selbst ist geschmackvoll abgeschmeckt. Hat einen leichten Biss bleibt dabei jedoch kernig aufgrund des verwendeten Hartweizengrießes. Dadurch und durch die Verwendung von Vollei hat die Maultausche auch einen schöne appetitliche Färbung. Die Brühe ist würzig und gehaltvoll. Ein leichter Fleischgeschmack unterstreicht sie. Abrundung erhält sie zusätzlich durch die verwendeten Gewürze sowie der feinen Petersilie. Und mit gerade einmal 49 Kalorien und 1 % Fett je 100 g ein leichter Sattmacher, den man durchaus öfter einmal - auch zwischendurch - genießen kann.
Wer sich für Zimmermann-Produkte interessiert, der sollte sich in jedem gut sortierten Supermarkt umschauen. Dort findet er mit Sicherheit Zimmermann-Produkte. Und wer wissen möchte, was man alles mit den Zimmermann-Produkten machen kann, der findet auf der hauseigenen Website viele Rezepte rund um das Thema Genießen! Die Firma Zimmermann bietet aber auch einen sogn. Werksverkauf an. Hier kann man günstig Produkte erwerben. Leider ist der Weg für mich zu weit, sonst wäre ich bestimmt "Dauergast"! Öffnungszeiten für den Werksverkauf: Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Donnerstag 14.00 – 17.00 Uhr Freitag 10.30 – 12.30 UhrKontakt:Fleischwerke E. Zimmermann GmbH & Co. KG E.-Zimmermann-Str. 29
Fazit:Leckere und qualitativ hochwertige Produkte kann man durchaus auch ohne umweltbelastende Emissionen herstellen. Dies zeigt eindringlich das Unternehmen Zimmermann. Und der Erfolg bleibt nicht aus! Das zeigt sich schon alleine darin, daß das Unternehmen Zimmermann schon seit 110 Jahren auf dem Markt vertreten ist!
Meine Beurteilung:Alle von mir getesteten Zimmermann-Produkte bewährte ich hier mit"besonders Empfehlenswert"Bildquellen: Zimmermann, MC | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | ",!0)})})},t=function(e){var t;return(t=new URL(document.location.href)).hostname=("en"===e?"":e+".")+"player.fm",t.toString()},n=function(e,t,a,s){return null==s&&(s=function(){}),i(function(){return document.documentElement.classList.add("has-top-promo"),document.documentElement.classList.add(a),document.querySelector(".top-promo").classList.add(a),document.querySelector(".top-promo .promo-message").innerHTML=e,t||document.querySelector(".top-promo .close").remove(),s()})},e=function(){var e;if(document.documentElement.classList.remove("has-top-promo"),document.documentElement.classList.remove("legal-disclaimer"),e=document.querySelector(".top-promo"))return e.remove()},i=function(e){return"loading"!==document.readyState?e():document.addEventListener("DOMContentLoaded",e)},"false"!==U.getParameterByName("top_promo_enabled")&&(a()?r():s()?o():e())}.call(this),function(){var e,t=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.GRAY3="#999999",window.PRIMARY_RED="#D81422",e=colorUtil,window.Theme=function(){function a(a){this.themeColor=a,this.apply=t(this.apply,this),this.css=t(this.css,this),this.calculateColors=t(this.calculateColors,this),document.documentElement.classList.contains("part-bleed")||(this.themeColor||(this.themeColor=PRIMARY_RED),e.tooLightForWhiteText(this.themeColor)&&(this.themeColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.15)),this.calculateColors())}return a.prototype.calculateColors=function(){return this.hoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.3),this.textColor=e.shadeColor(this.themeColor,.993),this.cardHoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,.9),this.quickNavColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.2),this.quickAllColor=e.shadeColor(this.themeColor,.3)},a.prototype.css=function(){return".top, nav.top .search-control .popover a.selected, .text-list-popover-control + .popover.bottom a:hover { background-color: "+this.themeColor+"; color: "+this.textColor+"; }\n.top[data-popover-is-open='false'] .quick-nav-row { background-color: "+this.quickNavColor+"; color: "+this.textColor+"; }\ncurrent-page-marker:after { background-color: "+this.textColor+"; }\n.search-input input.query { border-color: "+this.textColor+"; }\n.records-list.pseudolinks-list .micro:hover { background-color: "+this.cardHoverColor+" !important; }\n.top { box-shadow: 0 0.2em 0.2em rgba(35, 22, 22, 0.5); }"},a.prototype.apply=function(){return U.el('meta[name="theme-color"]').setAttribute("content",this.themeColor||PRIMARY_RED),"transparent"===this.themeColor?U.removeStyle("page-theme"):U.addStyle("page-theme",this.css())},a}()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};(new(function(){function t(){this.setup=e(this.setup,this)}return t.prototype.setup=function(){var e;return e=null!=cssua.ua.mobile?"":"no-",document.documentElement.classList.add(e+"touch")},t}())).setup()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.Experimenter=function(){function t(){this.renderCSS=e(this.renderCSS,this),this.universalNumericID=parseInt(localStorage.universalNumericID),this.universalNumericID||(this.universalNumericID=Math.floor(Number.MAX_SAFE_INTEGER*Math.random()),localStorage.universalNumericID=this.universalNumericID)}return t.prototype.renderCSS=function(e){var t,a,s;return s=this.universalNumericID,e.sort(function(e,t){return U.sha256(""+s+e.guid)>U.sha256(""+s+t.guid)?1:-1}),a="[data-variant-id='"+(t=e[0].id)+"'] { display: block; }\n",U.addStyle("exp-"+t+"-on",a,{selector:".page"})},t}(),null==window.experimenter&&(window.experimenter=new Experimenter)}.call(this); playerBoot({"translations":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/locales/de-aed3807e1295e466341afa4b795f305364349c85034ddfaa2ec91f3bdc4a0b15.js","minimalUserJSON":"/me/private.json?membership_detail=full&v=1596637959","baseScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/base-c1220ddaf9fdde89550826dfe98b6e067748a62eee1274f64f0311d0eed9d421.js","fullUserJSON":"/me/private.json?channel_detail=full&fixed_channels=play-later,bookmarks,plays,likes&favorite_detail=full&subscription_detail=raw&channel_inclusion_detail=raw&membership_detail=full&setting_detail=full&series_setting_detail=full&v=1596637959","appScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/app-c527ba69f22afcf7ec73235157ff6f3dad8e9d55f3bb5c6bbd2e4d7d50d00d7d.js","interactiveScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/interactive-1beb8aee9242138364fa3386b86ee121ecd58069beaa46b53cfb43bf2c4e31c4.js","colorsPalettesByShade":"/colors/palettes_by_shade.json","episodesList":"/series/1444059.json?detail=minimal&episode_detail=full&episode_offset=0&episode_order=newest&episode_limit=15&at=1593635074&experiment_detail=full"}) Beste Hausbau Podcasts (2020)
Hausbau Podcasts
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Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten (aktualisiert August 2020)
Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten
Ähnliche Podcasts: Gesellschaft Bildung Kunst Business Grafikdesign Architektur Eigenheim Regierung Bauen Neubauer Gartenarbeit Bauherren Einfamilienhaus Baustellen Lifestyle Haus Adrian Binninger Maxim Winkler ist Architekt Ein sicheres Fundament für dein Haus Renovieren - du bekommst allgemeine Tipps
In unserem Hausbau-Podcast erhaltet ihr jede Menge Tipps rund um den Hausbau mit dem Fokus auf den Fertigbau. Freut euch auf interessante Folgen, bei denen ihr unter anderem tiefere Einblicke in die Bereiche Haustechnik, Förderung, Baurecht und Nachhaltigkeit bekommt. Auch aktuelle Themen und Experteninterviews kommen nicht zu kurz, schließlich ist es unser Ziel, euch bei der Realisierung eures Traumhauses zu unterstützen und euch mit dem notwendigen Hintergrundwissen zu versorgen. Viel Spaß ...
Das ist der Hausbau Tipps Podcast für alle zukünftigen Bauherren. Egal ob Fertighaus oder Massivhaus, am Anfang stehen Bauherren vor hunderten Fragen. Im Hausbau Tipps Podcast geht es deshalb um die Antworten, damit euer Hausbau zu keiner bösen Überraschung wird. Mehr Tipps und Infos findet ihr auf: Fertighausexperte.com
Bauherr-werden.de - Die Anlaufstelle für Bauherren und die, die es werden wollen. Dich erwarten hier viele Informationen rund um das Thema Bauen, damit du ein solides Fundament an Wissen hast. Es kommen Folgen zu den wichtigsten Fragen: Was kostet ein Haus? Wie finde ich einen Architekten? Wie kann ich die Kosten reduzieren? ....und vieles mehr! Ich bin Architekt und Bauherr und möchte dir dabei helfen Bauherr zu werden. Viele Freunde haben mir immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Mein ...
#040 - Die Bedeutung von Tageslicht beim Hausbau 10:56
8 Tipps für eine angenehme Wohnatmosphäre Shownotes zur 40. EpisodeVon BauMentor
8 Tipps für den Hausbau mit Luftraum oder Galerie 17:43
Hey zusammen, die Planung eines Hauses mit Luftraum oder Galerie bedarf einiger Überlegungen. Klar, es ist ein Highlight und prägt das Haus, aber gibt es auch Nachteile und was kostet ein Luftraum? Das und mehr erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte…
Hitzeschutz - 6 Tipps damit euer Haus kühl bleibt 14:23
Hey zusammen, es wird immer heißer - gefühlt. Und das gilt es auch beim Hausbau in der Planung zu beachten - Hitzeschutz wird wichtiger. Heute gibt es einige Tipps, wie ihr das Haus kühl halten könnt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_…
109 - bodentiefe Fenster - Marc Schütt im Interview 33:03
Tischlermeister und Podcaster Marc Schütt im Interview Marc ist Sachverständiger im Tischlerhandwerk und Podcaster.wir sprechen in dem Interview über den Unterschide von Tischlern und Schreiner und auch über die Sachbereiche, die Marc abdeckt. Es ist ein spannendes Interview geworden. Höre auch gerne mal beim Marc in den Podcast rein. Hier ist der …
Kosten, an die keiner denkt und weitere Tipps von Bauherren 7:09
Hey zusammen, heute haben wir wieder 3 gute Tipps von anderen Bauherren für euch, unter anderem über Kosten, die erstmal keiner auf dem Schirm hat und vieles mehr. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific…
Ökologisch Bauen ohne das Budget zu sprengen - 8 Tipps 18:27
Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gab es in der letzten Episode. Heute haben wir, passend dazu, 8 Tipps, wie ihr ökologisch bauen könnt, ohne das Budget zu sprengen. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an…
Was kostet Ökologisch Bauen? 14:15
Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gibts in der heutigen Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_paci…
108 - Schreiner oder Tischler? Marc Schütt im Interview 27:40
10 Minuten voller Hausbautipps - mit Ella, Jessica und Miriam 9:59
Heute gibts eine Best Of Episode mit den besten Tipps zur Bemusterung und PV Anlage aus den Interviews mit 3 Bauherrinnen Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgyv5chDZDY ---- prod by Pacific…
#039 - Tipps gegen die Sommerhitze 10:29
So bewahrt ihr zu Hause einen kühlen Kopf Shownotes zur 39. EpisodeVon BauMentor
Was wir aus 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt haben - Teil 1 12:31
Hey zusammen, wir haben eine neue Serie für euch: Was ich aus über 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt habe. Heute Teil 1: nicht auf das Marketing reinfallen Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgy…
Versteckte Kosten bei der Bemusterung: warum es oft teurer wird als geplant 15:17
Versteckte Kosten bei der Bemusterung - eine der größten Sorgen für viele Bauherren. Wir schauen uns einmal zwei Phänomene an, die dazu führen, dass man bei der Bemusterung viel mehr Geld ausgibt, als geplant. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_…
Horror-Baustelle: Bodenplattenabriss und Baumängel 23:53
Heute haben wir wieder eine Horror-Baustelle. Es ging schief, was schief gehen kann. Was die Hintergründe sind und wie ihr euch schützen könnt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_p…
107 - der zweite Rettungsweg 17:48
- was ist zu beachten beim Brandschutz Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - Beim Einfamilienhaus gibt es zwar nicht hohe Auflagen was den zweiten Rettungsweg angeht, jedoch muss man unbe…
#038 - Folgen der Mehrwertsteuersenkung für den Hausbau 6:58
Vorteile, Nachteile und auf was ihr achten solltet Shownotes zur 38. EpisodeVon BauMentor
Warum ihr schon bei der Anbieterwahl an die Baustelle denken solltet - mit @fertighausexperte 22:18
Für die heutige Interview-Episode habe ich mit Tobias gesprochen - er begleitet die Baustellen bei Fertighausexperte. Ihr erfahrt, worauf ihr bei der Planung bereits achten könnt, damit die Baustelle später gut läuft und was auf keinen Fall passieren sollte. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@…
Werkvertrag: 4 Klauseln, die ihr unbedingt vermeiden solltet 12:28
Heute gibts eine kurze und gesalzene Episode mit Tobias. Wir sprechen über 4 schlechte Vertragsklauseln, die ihr auf keinen Fall unterschreiben solltet. Hinweis: wir sind keine Anwälte und das ist keine Rechtsberatung. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the…
106 - Holzhaus oder Steinhaus - was sind die Unterschiede 10:51
was sind die Unterschiede von einem Holzhaus und einem Steinhaus? Wie unterscheidet sich ein Holzhaus und ein Steinhaus?Es gibt einiges an Unterschieden. Und die Vorteile können unter einem anderen Geschichtspunkt auch Nachteile sein. In dieser Folge erfährst du welche Vorteile das Holzhaus bei der Dämmung und bei der Zugbelastung hat. Aber auch ni…
#037 - 5 Ideen für die Gartengestaltung 10:28
Grillplatz, PV-Anlage, Sichtschutz, Baum- & Gartenhaus Shownotes zur 37. EpisodeVon BauMentor
Welche Heizung beim Hausbau? Luftheizung vs Fußbodenheizung 23:51
Diese Frage bekomme ich wirklich enorm oft von euch: Welche Heizung soll man wählen? In diese Episode erfahrt ihr, welche Vor- und Nachteile Luft-Luft bzw Luft-Wasser Wärmepumpen haben. Außerdem gibts noch einen Spartipp, der gar keiner ist. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte…
105 - 7 Möglichkeiten für den außenliegenden Sonnenschutz 17:25
was du beim Sonnenschutz beachten musst Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In dieser Folge bekommst du die 7 Möglichkeiten für den außenliegenden Sonnenschutz: Klappläden / Schiebeläde…
5 Tipps für alle, die noch ganz am Anfang der Hausplanung stehen 34:12
Für die heutige Interview-Episode habe ich mit Miriam und Christian zusammengesetzt und über ihre Vorplanung beim Hausbau gesprochen. Sie hat eine Vielzahl an Tipps für euch, wenn ihr noch ganz am Anfang steht. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim…
Was kostet der Hausbau? Und Spartipps, die gar keine sind 18:39
Es ist eine der ersten Fragen überhaupt: können wir uns den Hausbau leisten? Was der Hausbau durchschnittlich kostet und was ihr bei der Budgetplanung beachten müsst, erfahrt ihr in dieser Episode. Außerdem gibts Spartipps, die gar keine sind. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexper…
104 - Barrierefreiheit beim Hausbau - Brauchst du es? 23:21
Ja, du brauchst sie! Die Barrierefreiheit hat man oft gar nicht auf dem Schirm. Man möchte entweder nicht daran denken, oder verdrängt es absichtlich. Doch die Barrierefreiheit wird alle Bauherren früher oder später einholen:In der Regel sind die Bauherren 25-35 Jahre alt und wollen ihr Eigenheim bauen. Das Haus ist auch in der Regel nach 30-35 Jah…
Planungstipps: was bei der Grundrissplanung wichtig ist 17:01
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Das ist Teil 2 des Interviews und wir besprechen unter anderem, warum am Ende doch kein Haus wie das andere wird, obwohl die grundlegende Planung oftmals ähnlich ist Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram…
#036 - Wie entsteht ein Fertighaus? 13:41
Von der Produktion im Werk zum Hausaufbau Shownotes zur 36. EpisodeVon BauMentor
103 - Schallschutz außen - was bringt der Schallschutz 7:10
was muss beim Neubau beachtet werden? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - Was hat es mit dem Schallschutz auf sich? Für welche Bauherren oder für welche Lage ist der Schallschutz releva…
Vorurteile beim Hausbau, die für Bauherren teuer werden können 21:25
Es gibt viele Vorurteile beim Hausbau - einige halten sich hartnäckig. Wie zB das Vorurteil, dass Fertighäuser, billige Standard Pappschachteln sind. Was wirklich stimmt und bei welchen vermeintlichen Wahrheiten ihr aufpassen solltet, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an k…
Der perfekte Grundriss - worauf es bei der Hausplanung wirklich ankommt 22:54
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Ihr erfahrt, welche Fehler in der Planung oftmals gemacht werden, die am ende teuer werden und worauf es bei der Planung wirklich ankommt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum od…
Woran Bauherren beim Hausbau NIEMALS sparen sollten 24:51
Es gibt viele Wege um beim Hausbau Geld und Kosten zu sparen. Aber es gibt auch einige Punkte, an denen Bauherren nicht sparen sollten, weil man es später im Haus spürt und sich dann 30-40 Jahre lang ärgert. Bei welchen Punkten ihr vielleicht zweimal überlegen solltet, ob es wert ist ein paar hundert Euro zu sparen, erfahrt ihr in dieser Episode. W…
Was euch vor dem Bau keiner erzählt - mit Bauherr Miro 39:10
Heute erzählt euch Miro vom Bau seines Hauses. Wir haben Ihn auf der Baustelle besucht und über viele Themen gesprochen. Was er in Musterhäusern erlebt hat, was bei Ihm teurer wurde als gedacht und was er Zum Thema Smart Home sagt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kont…
102 - Farben beim Hausbau 12:35
was können Farben bewirken? heute möchte ich dir Erklären, welche Macht Farben auf uns haben und wie die Farben uns beeinflussen können. Wir sind umgeben von Farben und können gar nicht ohne Farben leben.Oft wird von "gefällt mir" oder auf der anderen Seite von "nicht schön" gesprochen beim Hausbau bzw. den Farben. Diese Bezeichnung ist aber sehr s…
#035 - Die verschiedenen Lüftungsanlagen 10:14
Arten, Funktionen, Vorteile und Kosten Shownotes zur 35. EpisodeVon BauMentor
Neues Haus bauen oder Bestandsimmobilie kaufen? 26:15
Bestandsimmobilie kaufen oder ein neues Haus bauen? Das ist eine der Grundsatzentscheidungen am Anfang. Wir schauen uns heute einmal Pro- und Kontrapunkte zu beiden Seiten an. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_…
Hausbau mit Architekt oder Baufirma? - mit @heimatinselchen 32:20
Heute erzählt euch Ella vom Bau ihres Hauses. Wir besprechen einige Planungsthemen, unter anderem, warum Sie sich gegen den Hausbau mit Architekt entschieden hat. Das und noch einiges mehr, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: t…
101 - Energieeffizient Bauen Kredit 153 der KfW Bank - KfW 55, 40 und 40 Plus 19:02
wann lohnt es sich den einen KfW Kredit zu haben? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In der Folge zu den KfW Förderungen vom "Energieeffizient Bauen" Kredit 153 bekommst du die Antwort…
Kosten sparen beim Hausbau - Spartipps Teil 3 30:35
Bauen ist teuer geworden - eigentlich war es das doch immer. Wir haben einmal 40 Tipps zusammengesammelt, wie ihr beim Hausbau Kosten sparen könnt. Manche Tipps sparen euch 500€, andere 10.000€ Es kommt also einiges an Stundenlohn zusammen, wenn ihr diese Episoden hört. Das ist der dritte Teil der Serie und damit ist die Trilogie vollständig. Welch…
100 - Der beste Weg um Kosten zu sparen - Jubiläumsfolge 100 5:49
der allerbeste Tipp um Geld zu sparen! WOW schon Folge 100! Wahnsinn! In der Jubiläumsfolge 100 erkläre ich dir kurz und knapp was der beste Weg ist um Kosten zu sparen! Sehr einfach und doch sehr effektiv! - Wenn du mich gerne hättest für deinen Entwurf und die Genehmigungsplanung für dein Haus, dann schreib mir einfach an info@bauherr-werden.de B…
Architektenhaus aber besser ohne Architekt? - mit @la__brilli 32:30
Heute erzählt euch Larissa vom Bau ihres Architektenhauses. Sie hat viele Planungstipps und berichtet, was mit dem Architekten schief gelaufen ist. Wir haben auch eine Traumhaus Review zu Larissas Haus auf unserem Instagram Profil - schaut vorbei. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighause…
#034 - Die verschiedenen Heizungsarten 13:39
BHKW, Wärmepumpen, Pellets, Öl, Gas & Co. Shownotes zur 34. EpisodeVon BauMentor | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
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Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
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si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
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(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Damenschuh.de eine günstige Alternative?
von der Firma Damenschuh.de hatten einige Blogger einen 25€ Gutschein erhalten, und ich durfte ebenfalls diesen Shop testen.
Ich habe mich riesig gefreut, denn Schuhe kann man ja nie genug haben :)
Aber bei mir folgte die Ernüchterung sehr schnell.
Die erste Hürde war es einen Schuh für unter 20€ zu finden, da die Versandkosten beim 25€ Gutschein mit drin sein mussten.
Aber ich dachte: kein Problem, die Schuhe auf der Webseite sind ja allesamt sehr günstig. Was dann folgte war stundenlanges durchforsten des Shops. Wenn mir ein Paar gefallen hat, gab es das natürlich nicht in meiner Größe, 40 scheint ein außerirdisches Maß zu sein. Mittlerweile haben sie ihr Angebot scheinbar überdacht, und auch die 39 und 40-er Schuhgrößen sind wieder auf Lager. Irgendwann habe ich mir dann ein Paar Pumps ausgesucht, die zwar nicht in meiner Wunschfarbe lieferbar waren, wo mir aber das Design gefallen hat. Ich habe sie mir in beige ausgesucht, lieferbar sind sie zur Zeit nur in weiß und, oh wunder, nur in der Größe 38. Besonders gut hat mir an den Evanne - Pumps die Schnürung gefallen, mit den hohen Absätzen kann ich leben. Die Bestellung und Lieferung lief reibungslos, und nach 2 Tagen konnte ich meine Pumps in Empfang nehmen. Beim auspacken nahm ich dann einen ziemlich fiesen Geruch wahr: Plastik, chemisch und für Schuhe sehr unangebracht. Also habe ich sie ersteinmal auslüften lassen.
Nach einem Ruhetag kam dann die Anprobe. Mit der Passform bin ich soweit zufrieden, und ich habe auch für den Preis nichts anderes erwartet. Die Schuhe sind für "normal bis schmal" breite Füße gemacht, und nicht für etwas breitere. Sie drücken nicht, sind aber aber auch nicht besonders bequem.
Die Verarbeitung ist schon recht "billig". Die Schuhe werden sicherlich einen Sommer lang halten, aber an den Nähten sieht man schon, dass sie mit der heißen Nadel genäht wurden.
Die Schuhe, die ihr dort kauft, sind im Vergleich zu anderen Shops sehr günstig. Dementsprechend ist leider auch die Qualität, denn der günstige Preis muss ja irgendwo herkommen. Wenn jemand nicht mehr Geld für Schuhe ausgeben kann/ möchte, dann ist er dort gut aufgehoben. Aber ihr kennt meine Meinung: lieber ein etwas hochwertigeres Paar, dass sich super tragen lässt, als 3 Paar, indem man sich unwohl fühlt. Ich habe auch günstige Schuhe von Deichmann, etc. aber selbst diese sind besser, als die Schuhe von Damenschuh.de. Meine Pumps sind vom Material her so, dass sie kaum nachgeben, und somit scheuern sie immer wieder die gleichen Stellen auf. Ich kann diesen Shop also nur bedingt weiterempfehlen, da ich die Auswahl damals, und die Qualität der Schuhe doch sehr enttäuschend fand.
[FOTD] 04.07.2011
heute gibt es wieder ein schlichtes FOTD von mir. Benutzt hab ich:
Augen: Manhattan Go4Big Lashes Mascara
Lippen: Yves Rocher Couleurs Nature - Moisturizing Cream Lipstick 61 Rose galica
vor einiger Zeit habe ich bei der lieben Britta ganz tolle Badepralinen gewonnen, und eine davon möchte ich heute mal vorstellen:
verzaubereien BADEPRALINE *Honeymoon*
4 duftende Badepralinen in einer Schachtel verpackt, als kleines Mitbringsel für besondere Menschen. "Honeymoon" hat einen wunderbar warmen, leckeren Duft nach Karamell und Kuchenwolken. Ist jetzt schon einer unserer Lieblinge, weil er uns an unbeschwerte Kindertage erinnert...
Duftet nach feinster Schokolade mit einem Hauch Vanille. Sie bestehen aus unbehandelter Kakaobutter, die wunderbar duftet, Schokolade, Sheabutter und Vanilleduft. Verwendete Materialien Sheabutter, Kakaobutter
Zuersteinmal: ist dieses Set nicht zauberhaft?
Es kommt in einen süßen Pappkarton und darin hatte ich 4 Badepralinen, die für je ein Wannenbad ausreichen. 7,50€ sind zwar auf dem ersten Blick viel Geld, aber bei Lush bekommt man dafür nur 2 Badebomben.
Nun hatte ich letztens einen furchtbaren und anstrengenden Tag. Ich hatte leichte Kopfschmerzen und schlechte Laune. Also dachte ich, dass ein Wannenbad mich aufheitern könnte und schnappt mir endlich mein Set. Ich entschied mich für die Praline Honeymoon, da ich dort den Duft am schönsten fand.
Also Wasser einlaufen lassen
und Katzen davon abhalten in die Wanne zu hopsen.
Mama, ich will auch baden!
Dann habe ich die Praline in das Wasser gegeben und habe meinen Prachtkörper *hüstel* dazugelegt.
Die Praline fing langsam an zu schmelzen und im Bad verteilte sich ein weihnachtlicher Duft. Es roch lecker nach Schokolade und Lebkuchen. Die Praline hat lange gebraucht, bis sie sich aufgelöst hat, ich denke um die 20 Minuten.Es bildet sich kein Schaum, dafür wird das Wasser etwas Ölig. Insgesamt fand ich das Bad sehr entspannend, und ich musste meine Haut danach nicht mehr eincremen. Sie war einfach wunderbar gepflegt, und duftete herrlich.
Ich habe nur eine Sache zu bemängeln. In meinem Set ist auch etwas Lavendel dabei, und dieser Duft ist auf die anderen Pralinen übergegangen. Wer Lavendel mag: kein Problem, für mich war es etwas unangenehm. Aber man kann ja auch 4 gleiche Pralinen bestellen, um diese Vermischungen zu vermeiden.
Insgesamt eine Kaufempfehlung für die besonderen Momente, und das obwohl ich sonst ein Schaumbad bevorzuge.
Kennt ihr Badepralinen?
Google Keywords Juni 2011
Ich habe Google Analytics und darüber kann ich sehen, was Leute bei Google eingegeben haben, um auf meinen Blog geführt zu werden.
Hier ein best of Juni 2011
"balea" Hund Von diesem knuffigem Gefährten habe ich schon auf so einigen Blogs gelesen, ich glaube das ist der streng geheime Hund, der immer die Balea Produkte aus dem Bad verschleppt. intermarche bitsch Ich kenne nur die GTBHC, aber vielleicht sucht sie ja in einem Intermarche nach Inglot :)
tagetes weltbezogen oder selbstbezogen Mein Philosophischer Ansatz: Ich bin Studentin und mag Blumen, daher bin ich eine Studentenblume, sehr selbstbezogen.
1 p frischkäse 1b schmand 1 tute zwiebelsuppe Das ist unsere klassische Saucengrundlage :) Aber wir nehmen gerne eine Tüte Zwiebelsuppe, Tuten hat man ja nie zur Hand wenn man mal eine braucht.
abdeckstift "graue haare" Für das Gesicht?
bei kiki geshoppt Selten, aber wenn Kiko bald in Regensburg aufmacht, werd ich gerne hingehen. bitsch intermarche Oha, da war jemand hartnäckig
deos die lange halten Mein Liebling seit 2008: Nivea Stick Dry Comfort, der Einzige der wirklich bei mir hilft. Und ich habe vorher viel probiert!
dm drogist zurucksenden Wo möchtest Du den denn hinschicken?
gibt es in ffo eine kiko drogerie ? Nein aber FF/O hat ENDLICH einen DM
gibt es in küstrin ein einkaufszentrum für mode In Küstrin (dt. Seite) nicht aber in Kostryn (poln. Seite)
wieviel ausschnitt ist zuviel hochzeit Wenn der Bräutigam dann dich heiraten möchte, ist dein ausschnitt definitiv zu tief. www.jabelchensee.de
Review: LUSH Full of Grace Solid Facial Serum
bei meiner letzten Bestellung bei Lush UK habe ich 2 sehr großzügige Proben vom Full of Grace Solid Facial Serum erhalten.
Dies möchte ich euch heute vorstellen.
Ingredients: Astrocaryum Murumuru Seed Butter (Murumurubutter), Calamine, Theobroma Grandiflorum Seed Butter (Cupuacubutter), Rosa Centifolia Flower Extract (Rosenblütenblätteraufguss), Prunus Amygdalus Dulcis Oil (Kaltgepresstes Bio Mandelöl), Parfüm, Agaricus Bisporus Extract (Frische Portobello Pilze), Chamomilla Recutita Flower Oil (Blaues Kamillenöl), Rosa Damascena Flower Oil (Rösenöl), Tagetes minuta Flower Oil (Tagetesöl), *Eugenol, *Geraniol, *Benzyl Benzoate, *Benzyl Cinnamate, *Citronellol, *Farnesol, *Limonene, *Linalool. *Kommt natürlich in ätherischen Ölen vor. Vegan Meine Meinung:
Ich nutze im Moment gerne ein oder zweimal pro Woche ein Serum, da es meiner Haut gut bekommt. Bevor ich das Serum bekam, habe ich den Daily Energizer Wake-Up Booster von Clarins benutzt.
Bei Lush fand ich zum einen die feste Form interessant, zum anderen natürlich die Versprechen. Aber der Reihe nach.
Nach der Reinigung des Gesichtes habe ich das Lush Stückchen in meiner Hand leicht erwärmt und dann sanft über mein Gesicht gerieben. Der Geruch ist eher gewöhnungsbedürftig, irgendwie "moosig" und sehr schwer. Also nicht´s, mit was ich mich einparfümieren würde.
Sofort schmilzt das Serum aber auf meiner Haut und lässt sich super verteilen. Aber da habe ich den Schlamassel: es ist viel zu reichhaltig für meine Haut. Es braucht ewig bis es eingezogen ist, und wenn ich meine normale Pflege (Celestial oder BB Cream) drüber gebe bekomme ich Hautunreinheiten, da es die Poren verstopft.
Ich wende es nun mit bedacht an, das Serum wird also nur noch leicht auf der Stirn aufgetragen, und dann ausgiebig verteilt. Somit ist mein Gesicht nicht übersättigt. Positiv möchte ich aber noch anmerken, dass es sehr (!) Ergiebig ist. Ich denke, dass man mindestens ein Jahr mit auskommt, wenn man es 2-3x pro Woche anwendet. Da diese Anwendung für mich zu kompliziert ist, da ich ja auf die überdosierung achten muss, ist dies für mich kein Nachkaufprodukt und auch keine Empfehlung wert.
Nutzt ihr Seren? Erstellt von
{Werbung} Preview: Slendertone Bottom
Mit dem neuen Slendertone Bottom die Muskeln gezielt und wirkungsvoll trainieren
Hamburg, im Juni 2011. Die Ratgeber sind voll davon: Wer im Bikini oder unter engen Jeans mit einer wohlgeformten Zone rund um den Po punkten will, sollte täglich eine halbe Stunde Treppen steigen, die Muskeln im Fitnessstudio stählen oder regelmäßig joggen. Ab sofort geht das allerdings auch deutlich entspannter – mit Slendertone Bottom, dem neuen Body-Toner von Slendertone, der speziell für die effektive und einfache Elektrostimulation der großen Gesäßmuskelgruppen entwickelt wurde.
Das Gerät, das dezent in moderne Workout-Shorts integriert ist, aktiviert mittels rhythmischer elektrischer Impulse die Nerven, die für die Kontraktion tief liegender Muskeln zuständig sind. Auf diese Weise wird bei regelmäßiger Anwendung bereits innerhalb von vier Wochen eine fühl- und sichtbare Festigung der trainierten Körperpartien erzielt.
Slendertone Bottom folgt dem bewährten, klinisch erprobten und in seiner Wirksamkeit belegten Prinzip der EMS (elektrischen Muskelstimulation), kommt aber jetzt in neuem Outfit und mit deutlich mehr Anwenderfreundlichkeit auf den Markt: Die bequemen One-Size-Shorts besitzen vier zu öffnende „Klappen“ über den zentralen Muskelgruppen – Quadriceps, hinterer Oberschenkel- und großer Gesäßmuskel. Hier werden die Gel-Pads zur Übertragung der elektrischen Impulse von den Elektroden an die Muskulatur angebracht und justiert. Die Anwendung ist auf diese Weise nicht nur für jede Frau individuell, sondern auch intuitiv und unkompliziert. Das hochwertige, leichte Hightech-Material schenkt bei jeder Bewegung ein angenehmes und attraktives Körpergefühl. Das Training selbst funktioniert wie bei allen Slendertone Produkten einfach nebenbei – ob morgens beim Haareföhnen, tagsüber im Büro oder abends beim Bügeln oder Fernsehen.
„Wir wissen, dass die Gesäß- und Hüftpartie für viele Frauen eine Problemzone darstellt“, sagt Dr. Trish Smith, Kardiologin und Geschäftsführerin von Slendertone. „Mit Slendertone Bottom kommt jetzt ein wirkungsvolles und besonders anwendungsfreundliches Produkt auf den Markt, mit dem sich diese Partie gezielt formen, straffen und heben lässt. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, aber noch ein bisschen mehr für sein Aussehen tun möchte, ist mit diesem Premiumprodukt daher optimal beraten.“
• Einfach anzuwenden, intuitiv verständlich
• Modernes Produktdesign mit figurschmeichelnder Silhouette
• One-Size-Shorts passend für die Größen 36 – 44
• Stimuliert die Muskeln, hebt das Gesäß
• Ahmt die natürlichen Muskelbewegungen des Körpers nach
• Folgt dem Prinzip der elektrischen Muskelstimulation (EMS), wie es auch in
der Rehabilitation und Schmerzbehandlung erfolgreich eingesetzt wird
• 30 Minuten Training mit dem Slendertone Bottom entsprechen ca. 60 Beinlifts
nach hinten (effektivste Fitnessübung für das Gesäß)
• Steuerung der Trainingsintensität mittels wiederaufladbarem
• Optimale Trainingsdauer: fünf Mal pro Woche jeweils 20 bis 30 Minuten
• Bei regelmäßigen Trainingseinheiten erste Erfolge nach vier bis sechs
• Ab Juli 2011 erhältlich über www.slendertone.de, www.otto.de und
• Unverbindliche Preisempfehlung: 189,99 Euro
{Werbung} Preview: Heidi Klum Shine
Heidi Klum präsentiert ihren neuen Duft Shine Als natürliche Schönheit mit pulsierender Energie und purer Lebenslust ist Heidi Klum eine wahre Inspirationsquelle. Topmodel, TV-Moderatorin, Stil-Ikone, Designerin, Geschäftsfrau, Ehefrau und Mutter - sie genießt das Leben in vollen Zügen. Frauen auf der ganzen Welt fühlen sich von ihrer Dynamik, ihrer mühelosen Eleganz, ihrer Bodenständigkeit und ihrem natürlichen Talent angezogen. Wo auch immer sie auftritt oder was sie auch macht – sie strahlt.
Ihr neues Parfum fängt diese besondere Ausstrahlung im Namen wie auch im Duft ein: Shine. Schillernd, blumig und mit orientalischer Note vereint diese wunderbar feminine Komposition Heidis Lebensfreude, ihre spielerische Leichtigkeit sowie ihre authentische und nahbare Persönlichkeit.
Heidi selbst: „Sophia Loren sagte einmal‚ ’Schönheit liegt im Auge des Betrachters’, und ich gebe ihr absolut Recht. Bei Shine geht es nicht um das Sichtbare, sondern um das Gefühl, welches der Duft vermittelt – spielerisch, sinnlich und strahlend. Ich bin mir bewusst, dass ich sehr viel Glück habe und mein Leben von Freude erfüllt ist. Mein neuer Duft Shine ist für alle Frauen, die das Leben ebenfalls in vollen Zügen genießen.“
Als temperamentvolle Verschmelzung blumiger und orientalischer Noten bringt Shine Heidis sprudelnden Optimismus und ihre sanfte Sinnlichkeit perfekt zum Ausdruck. Das elegante Dufterlebnis wird von frischen, saftigen Mandarinen- und Birnen-Aromen eröffnet und weckt die Sinne mit einer würzigen Nuance aus rosa Pfeffer. Es folgt ein wundervoll feminines Bouquet aus erlesener Mimose, Maiglöckchen und Sonnenblumen, das pure Lebensfreude ausstrahlt. Die Basisnote mit ihrer warmen Komposition aus Vanille, Tonkabohne und Moschus wirkt verführerisch und sinnlich, ein Duft mit Suchtfaktor.
Mit ihrer inneren und äußeren Schönheit inspiriert Heidi Klum Frauen auf der ganzen Welt. Jetzt präsentiert Heidi - Topmodel, TV-Moderatorin und Geschäftsfrau - ihren neuen Duft Shine. Die blumig orientalische Note fängt ihre Leuchtkraft, Lebenslust und Energie perfekt ein. Shine tragen heißt, das Leben in vollen Zügen genießen.
Kopfnoten: Mandarine, Williamsbirne, rosa Pfeffer
Herznoten: Mimose, Maiglöckchen, Sonnenblume
Basisnoten: Vanille, venezolanische Tonkabohne, Moschus
Parfümeur: Aurélien Guichard, Jean Guichard und Olivier Pescheux von Givaudan
Verpackungsdesign: Paul Meyers and Friends
Sortiment: Eau de Toilette 15 ml: 15,29 EUR*
Eau de Toilette 30 ml: 24,49 EUR*
Eau de Toilette 50 ml: 32,50 EUR*
Body Lotion 200 ml: 11,49 EUR*
Shower Gel 200 ml: 11,49 EUR*
Deodorant Natural Spray: 11,49 EUR*
Heidi Klum Shine ist ab Ende August 2011 in führenden Kauf- und Warenhäusern, Drogeriemärkten sowie Verbrauchermärkten und Parfümerien erhältlich. Meine Meinung: Das Parfum werde ich mir definitiv genauer ansehen. Alle Komponenten zählen zu meinen Lieblingsdüften. Mandarine + Williamsbirne, dass kann doch nur gut sein. Zur Zeit trage ich gerne David Garrett - Rock Symphonies, irgendwie ist das die Sommerversion von meinem DKNY - woman. Welchen Duft tragt ihr zur Zeit? Erstellt von
heute melde ich mich nach einem "verlängertem" Wochenende wieder zu Wort.
Von Donnerstag bis Montag hatten wir Besuch, und haben einiges in und rund um Regensburg unternommen.
Da waren wir bei einer Dinosaurier Ausstellung in Regensburg, und danach sind wir nach Walhalla gefahren. Da ich die Ausstellung bereits gesehen habe, und das Museum eh schon zu hatte, haben wir nur die grandiose Aussicht genossen. Wer also mal in der nähe ist: unbedingt Walhalla ansehen!
Am Vormittag waren wir im DEZ, und dann sind wir auf das Regensburger Bürgerfest gegangen. Es war sehr voll, und vor allen Dingen teuer. Ich mein, muss ein Glas Wasser 3,50€ kosten? Und das auch noch auf der "Kinderinsel". Außerdem fand ich nicht so schön, das die Bedienung an diesem Essenstand geraucht hat, natürlich hinterm Tresen im Arbeitsbereich.
Aber insgesamt war es ein tolles Bürgerfest, und für Kinder gab es viel zu sehen.
Ja, der Sonntag war sehr anstrengend. Wir waren in der Tropfsteinhöhle Schulerloch im Altmühltal. Aber keiner hatte mir gesagt, dass die so weit oben liegt. Der Aufstieg zur Höhle war lang und sehr steil. Wirklich steil! Man überwindet 50m Höhenunterschied binnen kürzester Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Die Führung ging 30 Minuten, war sehr interessant und vor allen Dingen: Kindgerecht. Als Familienausflug sehr zu empfehlen.
Danach ging es noch zur Burg Randeck. Für einen Euro pro Person kann man dort eine alte Burgruine besichtigen. Mein Highlight: vor der Burg, beim Burgfräulein, lag eine rote Katze, die so aussah wie meine Kessy. Natürlich wurde er ausgiebigst gekrault, der kleine Mäuserich.
Wie ihr seht: ich hatte viel Kultur an diesem Wochenende. Und mein Kleid für die Hochzeit meines Bruders ist angekommen.
Dann brauche ich aber noch einen Tipp von euch. Welchen Selbstbräuner, oder leicht bräunende Pflege könnt ihr empfehlen? Meine Beine wirken in dem Kleid etwas zu "käsig".
{Werbung} Preview: alessandro GO MAGIC! Moon Manicure.
EINFACH, SCHNELL, STYLISH!
GO MAGIC! Die modische Linie von alessandro International zaubert stets die aktuellen Fashion Styles auf die Nägel. Trend für die kommende Saison im Nail Styling ist die Moon Manicure, weiß alessandro International, und setzt dem Nagel Monde auf – wohlgeformte Halbmonde, die mit ihrer kontrastierenden Farbigkeit der kühlen Jahreszeit faszinierende Brillanz verleihen.
Der ultimative Trend in der Nagelkosmetik ist die Neuinterpretation eines Stils, der erstmals in den 20er Jahren für Furore sorgte. Heute zeigt sich die Moon Manicure von einer anderen Seite: Der Half Moon leuchtet im Vintage-Style – am Nagelmond, an der Nagelspitze oder an Mond und Spitze gleichzeitig. Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: An Trendsetterinnen wie Dita von Teese und auf den Laufstegen der großen Fashion Shows sehen wir, wie faszinierend dieser neue Look ist. alessandro International zeigt uns, wie einfach wir unsere Nägel mit der Moon Manicure stylen können und wie farbenfroh das sein kann.Create your own Look! ist das Motto, dem die Moon Manicure von alessandro International folgt. Style ist garantiert. Ob Sie nun die Kombination Fabulous Silver Blue (Silber-Blau), Forbidden Red (Rot-Dunkelrot), Smokey Gold (Gold-Orange) oder Dramatic Silver Red (Silber-Rot) wählen. Ganz individuell kann der Moon Effekt umgesetzt werden.
Das praktische Set von alessandro International aber überzeugt: Es ist einfach, schnell und ... stylish ja ohnehin. Nachdem der Moon Polish getrocknet ist, werden einfach die Schablonen angelegt und die freien Flächen mit dem Moon Finish lackiert. Trocknen, Schablonen entfernen und auf geht es zu den großen Auftritten auf die Bühnen unserer Welt.
Ich werde mir das Set definitiv ansehen, da ich diese Moon Manis sehr schön finde, aber absolut unbegabt bin, diese umzusetzen.
Review: P2 Sun City be stylish! Nail Polish, Farbe: Nr. 030 Sunset Strip
heute erfolgt der letzte Teil meiner P2 Sun City Reviereihe.
Vorgestellt habe ich euch bisher:
P2 Sun City be electric! loose eye shadow, Farbe: Nr. 030 L.A.
P2 Sun City be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
3. P2 Sun City be stylish! Nail Polish, Farbe: Nr. 030 Sunset Strip
Sonnige Aussichten: Mit dem be stylish! nail polish glänzen deine Fuß- und Fingernägel in angesagten kräftigen Trendfarben mit metallischem Effekt! Leicht aufzutragen und schnelltrocknend! Die sun city Produkte haben eine limitierte Auflage und sind nicht in allen dm-Märkten erhältlich.
Die sun city Nagellacke be stylish! nail polish sind formaldehyd- und toluolfrei. Inhaltsstoffe:
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 19140, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 19140, CI 77510, CI 77499, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77491, CI 15850, CI 19140, TIN OXIDE
CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 19140, CI 15850, CI 15880
050 CLEAR 5450, MICA, CI 77891, CI 77510, CI 19140Meine Meinung:
Ich muss zugeben, ich war von dem Lack etwas enttäuscht, besser gesagt farblich enttäuscht. Auf den Promo- Bildern sah er sehr nach Bronze aus, aber Wirklichkeit geht er doch sehr ins orange. Ich hätte mir einen größeren braun- goldanteil gewünscht.
In der Verarbeitung ist er etwas zickig, da er streifig wird. Aber nach dem zweiten Auftrag ist alles in Ordnung. Er ist dann gleichmäßig und deckt sehr gut.
NOTD: 22.06.2011
gestern hatte ich mal wieder die Muße, meine Nägel zu machen.
Das Ergebnis ist sehr "bling-bling" aber irgendwie gefällt es mir :)
Farblack: China Glaze BFF
French: OPI Sparkle-iscious
Spartoo: Snipe – Moncada
Hallo ihr Lieben,heute geht es mal wieder um das Thema Schuhe auf meinem Blog.
Meine Mama hat sich letztens bei Spartoo Schuhe gekauft, die ich euch heute vorstellen möchte.Bestellt hat sie sich dieses Modell:Snipe – Moncada
Wie ihr seht, ist dies eine Art Ballerina, aber irgendwie wirkt dieser Schuh etwas moderner. Und das hat mich neugierig auf die Firma gemacht. Als erstes hat mir das grüne Innenleben gefallen. Ich kann es nicht ändern, aber stehe auf dieses giftgrün. Würde es aber niemals anziehen, wenn der Schuh an sich grün wäre. Aber das grün hat eine andere Bewandtnis, es stellt einfach dar, dass dieser Schuh umweltfreundlich ist. Umweltfreundlich? Ja, denn Snipe Schuhe werden nachhaltig produziert. Snipe-Schuhe werden aus chromfrei gegerbten Leder verarbeitet und es werden nur nickelfreie Metallteile verarbeitet. Sowohl die Laufsohle, als auch die Schnürsenkel sind aus natürlichen Materialien. So werden beispielsweise die Plastikteile aus recycelten PET-Flaschen gefertigt. Was ich auch toll finde: die Schuhe sind bei 30°C waschbar. Außerdem werden Snipe-Schuhe in Europa produziert: in Valencia (Spanien) werden sie designet und die Fertigung erfolgt in Portugal unter Einhaltung höchster Umwelt- und Sozialstandards. So hat man dich das Gefühl, etwas gutes für sich und für die Umwelt zu tun. Jedenfalls ist meine Mama total von den Schuhen begeistert. Sie sagt, dass sie bequem sind, und sie fühlt sich einfach darin wohl. Auch die Verarbeitung ist einfach hochwertiger. Wir alle kennen diese 10€ Schuhe die überall drücken und dann nach einem Jahr auseinanderfallen. Natürlich kann man solche Schuhe auch tragen, denn nicht jeder hat das Geld, sich für 130€ Schuhe zu kaufen, aber meiner Meinung nach, sollte JEDER ein bequemes und hochwertiges Paar besitzen. Mein erstes hochwertiges Paar war von Rieker, und ich glaub da war ich 17 als ich die bekommen habe. Besitzt ihr teure Schuhe? Erstellt von
Review: P2 Sun City be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
weiter geht es mit der Vorstellung der P2 Sun City LE.
Gestern habe ich euch den P2 Sun City be electric! loose eye shadow, Farbe: Nr. 030 L.A. vorgestellt.
Heute möchte ich das passende Powder zeigen. 2. p2 sun city be charming! Loose powder, Farbe: Nr. 010 sun kiss
Ob als Highlighter für die ersten Sommertage oder zur Verlängerung der Urlaubsbräune, der be charming! loose powder verhilft zu einem frischen, leicht gebräunten Aussehen und kaschiert kleine Fältchen.Die sun city Produkte haben eine limitierte Auflage und sind nicht in allen dm-Märkten erhältlich.
Mit einem Puderpinsel losen Puder aufnehmen, Pinsel etwas ausklopfen und von der Stirn beginnend zur Wange und dann zum Kinn auslaufend auftragen (In Form eines ""E""). Augenpartie aussparen. Zweite Gesichtshälfte ergänzen. Zum Schluss noch eine kleine Menge auf dem Nasenrücken auftragen. Als Highlighter Akzente auf Wangen, Nase, Kinn und Stirn mit einem Puderpinsel auftragen. Ein perfektes Ergebnis erzielst du mit dem p2 be ready! duo powder brush.
TALC, MICA, C12-15 ALKYL BENZOATE, ISOPROPYLPARABEN, ISOBUTYLPARABEN, BUTYLPARABEN, TIN OXIDE, [+/- CI 77891, CI 77491, CI 77492, CI 77499]
Dies war definitiv meine Überraschung in dieser LE. Ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, dass das Produkt zu dunkel sein könnte. Denkt mal an die Catrice Papagana Gold Nuggets: furchtbar!
Aber bei diesem Powder war ich doch positiv überrascht.
Er zaubert einen tollen Glow, und lässt die Haut einfach leicht gebräunt wirken. Besonders praktisch finde ich die Verpackung. Das Puder ist durch ein kleines Sieb sehr leicht dosierbar. Man schüttelt die Packung ein wenig, und kann dann mit dem Pinsel die richtige Menge entnehmen. Bei anderen Produkten ist man ja leicht geneigt zu viel zu nehmen.
Für mich also ein absoluter Geheimtipp in dieser LE!
Welchen Bronzer nutzt ihr zur Zeit? Erstellt von | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Wieder mal abgelinkt - Leselupe.de
Wieder mal abgelinkt
Eingestellt am 17. 06. 2016 16:27
Irgendwann zwischen drei und vier kippte mir Linda in der Kneipe heißen Kaffee auf die Hand. Ich war ihr nicht böse, da sie mit Besoffenen zu tun hatte. Es war nur ärgerlich, aber die Besoffenen gaben aber bald Ruhe und ich konnte wie üblich meinen Kaffee trinken. Taxifahrer brauchen das, hin und wieder mal einen Kaffee während der unendlich langen Nachtschicht.
Meine nächste Fahrt führte mich in die Nähe der Notdienstapotheke. Ich fuhr sie an und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis die leicht verschlafen dreinblickende Apothekerin entlang kam und die kleine Klappe öffnete. Ich fragte nach einer Salbe gegen Brandblasen und steckte die Hand durch die Klappe.
„Ach, Sie sind’s wieder! Hat Ihr Taxi gebrannt?“, fragte sie leise.
Erst jetzt erkannte ich sie. Wir waren schon mehrmals im Taxi zusammen gefahren, und ich fand sie sehr nett.
„Kleiner Unfall beim Heilfasten“, hörte ich mich sagen. Irgendwie war ich auf einmal gut drauf und hatte den Wunsch, die schöne Apothekerin zum Essen einzuladen.
Sie lachte hell auf. „Dass Sie Heilfasten, nehme ich Ihnen nicht ab.“
„Naja, wir haben anschließend Feuerlaufen gemacht, ging bei mir auch glatt durch, die Nummer mit barfuß über glühende Kohlen. Ich war etwas skeptisch danach und hab’ mal eine der Kohlen angefasst. – Tja ...“
Einfach zum Essen einladen, also, das lief absolut nicht, da musste bei dieser Frau schon originelles Beiwerk her.
„Auch das glaube ich Ihnen nicht!“ Lachfältchen bildeten sich um die schönen Augen der Apothekerin, „aber eine hübsche Geschichte. Im Grunde genommen ist es mir egal, ob die Geschichte stimmt, oder nicht. Hauptsache sie ist gut.“
„Stimmt. Die Wahrheit ist meistens etwas zu langweilig. Ich musste einen Grund finden, Sie mal wieder zu sehen, um Ihnen ein Lächeln zu entlocken. Darum habe ich den Kühlwasserbehälter meines Taxis mal etwas leichtsinnig aufgeschraubt ... Tja“, ich zuckte die Achseln, „und dann möchte ich Sie, wie gesagt, gerne zum Essen einladen.“
„In der Tat. Aber welche Möglichkeit hätte ich sonst gehabt, Sie wieder zu sehen?“
„Ach Sie ...“, ihre ferrariroten Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln, „ich fahre doch immer mit Ihnen. Wenn ich mal Zeit habe können wir mal essen gehen … und wir hinterher noch etwas Originelles tun …! – Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“
„Keinen, den Sie mir erfüllen würden. Nur, dass Sie am Wochenende mal mit mir essen gehen ...“
Ich hätte sie gerne gefragt, ob ich einen Kuss von ihren ferrariroten Lippen hätte pflücken dürfen, wenn nicht jetzt, dann später.
„Vielleicht möchten Sie ja mal mit mir picknicken“, fragte ich vorsichtig, „auf lauschiger, mondlichtdurchfluteter Lichtung mit einem Fläschchen Prosecco, in einem Wald aus knorrigen Bäumen und mit wispernden Farnen ...“
Ich suchte noch nach einem originellen Spruch, da kam ein grobschlächtiger Kerl, der aussah, als hätte einer an seinem Gesicht schnitzen geübt, herein und wollte ganz schnell ein Präparat gegen Falten haben. Eins aus der Fernsehwerbung, die man täglich nehmen sollte, um eine glatte Haut zu kriegen und bei denen es auf einen Tag nicht ankommt.
Die Apothekerin löste ihr gespanntes Lächeln, sie trennte ihren Blick von mir und wandte sich dem Mann mit den Falten zu.
Ich schaute nachdenklich in ein kleines Aquarium mit Goldfischen und stellte mir vor, mit der Apothekerin in einer niveauvollen Bar nach dem Essen zu später Stunde noch einen Whisky zu trinken ... der Klavierspieler spielt as time goes by ... der Barkeeper gähnt ein wenig verhohlen während er an irgendwelchen Gläsern rumpoliert ... schließlich gehen wir Arm in Arm zum Taxi ... ich halte ihr die Tür auf, weil der schofelige Fahrer seinen Hintern nicht raus kriegt ... sie gleitet ins Taxi, nennt ihre Adresse und schmiegt sich an mich ...
Um nicht verrückt zu werden, beobachtete ich eine Goldfischdame, die ihre zahlreichen Babys unter einen Stein in der Ecke des Aquariums trieb, oder war es ein Herr?
Die kleinen Fische kümmerten sich überhaupt nicht darum.
„Hab‘ doch glatt vergessen, die Tür zu schließen“, sie lächelte, machte irgendwas hinter Theke, worauf ein metallisches Geräusch an der Tür ertönte.
„So, jetzt stört uns keiner mehr.“ Die Mundwinkel der Apothekerin glitten wieder in die Höhe.
„Tja ...“, jetzt musste schnell etwas Originelles her. Ich zahlte mit einem großen Schein und steckte die angebrochene Salbentube ein.
Sie tat den Schein in die Kasse und gab mir das Wechselgeld.
„Sie habe gar nicht geprüft, ob der Schein echt ist. Ich mache das manchmal, Geldscheine fälschen, wenn ich auf Kunden warte. Habe ich von meiner Oma gelernt, wir haben damals Rabattmarken gefälscht.“
„Wissen Sie, wenn meine Oma mich damals zum Kindergarten gebracht hat, hab ich immer auf dem Weg Granatsplitter gesammelt. Meine Oma kannte sich da aus. Sie war im Krieg Flakhelferin. Sie hat mir sogar rein theoretisch beigebracht, wie man eine Flak abfeuert. Egal. Die Granatsplitter habe ich auf dem Heimweg bei einem Buntmetallhändler gegen Zigarettenbildchen eingetauscht, vorzugsweise die mit Flugzeugen. Die habe ich dann wiederum alleine gefälscht und eingetauscht, bis ich eine Serie echter Bildchen komplett hatte. – Gehen Sie denn jetzt am Sonntag mit mir essen?“
„Und was machen wir anschließend?“ Ihr Blick loderte mir entgegen. Es war kein sinnliches Begehren, es war ein Begehren nach etwas ungewöhnlichem, originellem, nicht Alltäglichem, nicht was von jedem Kerl kommt, der alles anbaggert, was zwei Brüste hat.
Bisher zeichnete sich eine heiße Nacht dynamisch ab, nicht so ein rumgezicke wie mit den Frauen, die ich bisher zum Essen eingeladen hatte. Diese Frau wollte etwas Originelles, fast hätte ich ‘Dynamitfischen’ gesagt. Ins Bett gehen und guten Sex haben war natürlich auch total daneben.
„Wir könnten eine Zockerrunde hoch nehmen“, sagte sie, „wäre ein gelungener Abschluss für einen interessanten Abend. Meinen Sie nicht auch?“
„Klar, das machen wir. Ist mal was Anderes.“
War natürlich ins Blaue geschossen, und nicht ernst gemeint. Ich erwartete einen Lacher, so einen, den der Zuschauer abgibt, wenn während eines humorigen Films einer in eine Tonne fällt.
Die Apothekerin blieb ernst, „das machen wir.“
„Diesen Sonntag habe ich leider schon was vor. Wie wäre es mit Sonnabend?“
„Ich denke, das klappt! Geben Sie mir sicherheitshalber Ihre Telefonnummer? Ich rufe Sie dann an. Nur für den Fall, dass wir bis dahin nicht nochmal zusammen Taxi fahren.“
Sie schrieb etwas auf einen Zettel und reichte ihn mir. War tatsächlich eine Telefonnummer drauf. Und ihr Name: Gerlinde von Ehrenkroog. Ein schöner Name. Ich schrieb meinen Namen und Telefonnummer auch auf einen Zettel.
„Jetzt nehme ich Sie beim Wort“, fuhr ich fort, „erst gehen wir essen und dann nehmen wir eine Zockerrunde hoch. Haben Sie schon einen Plan? Eine Pistole nebst Munition habe ich. Den Rest besorgen Sie.“
„Woher haben Sie denn eine Pistole?“, fragte sie.
„Habe ich mal einem Fahrgast weggenommen, eine Steyr M-A1 Pistole Modell M40-A1“, sagte ich mit treuherzigem Gesicht, „der hat sie plötzlich gezogen und wollte mein Wechselgeldportemonnaie haben. Silvester war das. Ich hab‘ sie ihm weggenommen, ihm eine geknallt und ihn dann aus dem Taxi geschmissen. Mitten im Wald bei einer Saukälte. Der macht sowas bestimmt nicht mehr wieder.“
„Sind Sie denn nicht zur Polizei gegangen, den Mann anzeigen und die Pistole abgeben? Bei Ihnen kann man nämlich nie wissen, ob Sie nur ein Märchen erzählen, oder es ernst meinen.“
„Zuviel Nerverei, so mit zur Polizei gehen und Protokolle ausfüllen! – Außerdem weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Wir können die Pistole gut gebrauchen, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen.“
„Ja, das stimmt! Den Plan sollten wir allerdings gemeinsam erarbeiten. Nachher teilen wir die Beute halbe halbe. Das trifft sich gut, mein Auto ist nämlich irreparabel kaputt, ich brauche unbedingt ein Neues.“ Sie sah mir verschwörerisch in die Augen als ich den Zettel mit ihrer Telefonnummer sorgsam faltete und einsteckte.
„Eine ruhige Nachtschicht noch ...“
Meine Stimme war ein ganz klein wenig heiser als ich sagte: „Danke. Das wünsche ich Ihnen auch.“
Ich drehte mich langsam um und ging zur Tür. Sie schaute mir versonnen nach, ich sah es im Spiegel der Glasscheiben in den Türen.
„Nicht vergessen, nach dem Essen nehmen wir eine Zockerrunde hoch“, sagte sie und die Türen glitten zur Seite, „ich nehme Sie beim Wort!“
Ich fühlte mich ein wenig beklommen, als ich in die Nacht hinaustrat.
Dass Gerlinde von Ehrenkroog mit mir eine Pokerrunde hochnehmen wollte, glaubte ich nicht im Ernst, überhaupt nicht.
Ich sah sie in der nächsten Zeit nicht mehr, aber sie rief mich am Sonnabend, als ich gerade mal Schichtfrei hatte, an und wollte sich nur nochmal vergewissern, ob ich sie nicht vergessen hätte, und ich sollte meine geladene Pistole mitbringen, weil wir nach dem Essen eine Zockerrunde hochnehmen wollten, sie wäre ja schon ganz gespannt und hätte die anderen Sachen schon besorgt.
„Welche anderen Sachen?“, fragte ich.
„Naja, ich habe zum Beispiel ein Gas besorgt, das deine Stimme verfälscht. Du bist doch Taxifahrer, recht bekannt. Da soll man dich doch nicht an deiner Stimme erkennen! Ups, jetzt habe ich einfach ‚du‘ gesagt, ist das in Ordnung?“
„Natürlich. – Gut, dass du dran gedacht hast!“
„Och, ich habe sonst auch an alles gedacht“, plauderte Fräulein von Ehrenkroog weiter, als würde sie einen Einkaufszettel durchsprechen, „da ist erst mal die Skimütze oder Sturmhaube, oder wie das heißt, und einen Pullover, den du später ausziehen und wegwerfen kannst.“
„Ja, Moment, ich bin noch nicht fertig! – Ich habe rausgefunden, dass am Sonnabend immer im Hinterzimmer der Bierschwemme illegal gepokert wird. Da liegen Summen auf dem Tisch, da träumst du von! Das Hinterzimmer hat einen zweiten Eingang zum Garten. Du kannst da ganz leicht rein, indem du mit einer Axt die Tür einschlägst. Dann kannst du die Pokerrunde hochnehmen. Ich würde vorschlagen, du schießt erst mal die Lampe über dem Tisch aus und sammelst dann das Geld, das auf dem Tisch liegt, ein und packst das in einen unauffälligen Jutesack. Die Axt habe ich, und dann fahren wir mit Fahrrädern in die Kleingartenkolonie hinter der Bierschwemme, ganz unauffällig …“
„Na, toll!“, unterbrach ich, „und wo kriegen wir die Fahrräder her?“
„Habe ich auch schon besorgt! Die stehen am Bahnhof, ganz unauffällig. – Wir radeln dann zu mir nach Hause und … äh … trinken ein Glas Rotwein und dann … äh … schauen wir mal.“
„Na, wenn das mal gut geht.“
„Was soll denn schief gehen? Du hast doch eine Pistole, hast du jedenfalls gesagt. Oder hast du mich da etwa angesponnen?“
„Weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Da bietet sich meine Steyr M-A1, doch förmlich an. Da sind noch acht Schuss drin. Allerdings habe ich noch nie daraus geschossen.“
„Die Pistole ist ein technisches Gerät“, sagte Fräulein von Ehrenkroog, „da kann man nie wissen!“
„Die Frage bei einem technischen Gerät muss nicht lauten warum es kaputt geht“, antwortete ich, „sondern wann! – Aber den einen Schuss wird sie schon noch durchhalten, denn umlegen werde ich keinen!“
„Das verlangt ja auch niemand! Aber glücklicherweise wissen das die Anderen nicht.“
„Eben! – Haben wir’s? Oder gibt es noch was zu besprechen?“
„Details können wir beim Essen besprechen. Ich glaube aber an alles gedacht zu haben.“
„Ja, ich auch. Weißt du, liebe Gerlinde, langsam beginnt mir die Sache auch zu gefallen! Bisher hieß es nämlich immer: Mach du mal! Das eine Frau etwas organisiert und dabei an alles denkt, sogar an ein Gas, welches die Stimme verfälscht, ist für mich absolut ungewöhnlich.“
„Da kannst du mal sehen, was Frauen so alles können! – Sehen wir uns in zwei Stunden beim Chinesen am Bahnhof?“
„Natürlich! Und dann lassen wir die Kuh fliegen.“
„Prima! Ich freue mich!“
Ich hätte gerne noch ein paar Wortblümchen abgelassen, aber Fräulein von Ehrenkroog legte einfach auf.
Ich zog mich um, den guten Anzug mit ganz normaler Tiger of Sweden – Krawatte und steckte die Pistole ein. Die Krawatte könnte ich bei dem Hochnehmen der Zockerrunde unter dem Pullover tragen und anschließend wegwerfen. Ich konnte sie sowieso nicht mehr sehen, zu spießig. Für später band ich probehalber eine der Sorte Schlipse um, wie Ganoven, die sich für geschmackvoll halten, sie tragen, wenn sie nicht wie Ganoven aussehen wollen. Irgendwie mochte ich derartige Krawatten und war mir sicher, dass Fräulein von Ehrenkroog das auch tat.
Sodann stopfte ich mir Watte in die Ohren und feuerte aus der Steyr einen Schuss ab. Ging einwandfrei, nur in der Wand meiner Küche war nun ein Loch. Machte nix, ich würde gelegentlich einen Zierteller drüber hängen.
Ich nahm die Watte aus den Ohren, öffnete das Küchenfenster, und steckte die Pistole ein.
Und dann kam Ingelore Logemann, meine Nachbarin. Ich hatte ihr mal einen Schlüssel gegeben, damit sie mein Alpenveilchen gießt, wenn ich mal im Urlaub war, rein und behauptete einen Schuss gehört zu haben.
„Wie, Schuss?“, fragte ich, „ich habe nix gehört.“
„Das war aber ganz deutlich“, meinte Frau Logemann, „wieso stinkt das hier so, als hätte man eine Kanone abgefeuert?“
„Ach das meinen Sie? Ich habe nachher ein Date und da habe ich zur Beruhigung ein Räucherstäbchen entzündet. Hat aber nix genützt, ich bin immer noch total aufgeregt.“
„Ach du meine Güte, da wollen Sie doch nicht etwa diese Krawatte tragen?“
„Warum nicht? Manfred Krug alias Paul Stoever im Tatort trägt auch immer derartige Schlipse.“
„Das ist ja auch was anderes! Soll ich Ihnen mal von meinem Mann eine modische Krawatte holen? Der ist dies Wochenende im Sauerland auf Montage und bin wieder so alleine …“
Ingelore Logemann machte ein betrübtes Gesicht und warf mir einen lodernden Blick zu.
„Da soll Kaffee trinken gut gegen sein“, sagte ich „so viel Zeit haben wir gerade noch.“
Ich wollte gelegentlich mal mein Glück bei ihr versuchen, wenn es mit der Apothekerin nicht klappen sollte.
Ich war sogar schon fünf Minuten eher da, beim Chinesen, Fräulein von Ehrenkroog wartete schon und schaute demonstrativ zur Uhr. Ich nahm sie kurz in den Arm, setzte mich ihr gegenüber hin und bestellte, weil der Kellner sofort herbei gewieselt kam, zwei Tsingtao – Bier und eine ‚Verlobungsplatte‘.
„Ist dir doch recht, oder?“
Sie nickte und der Kellner entfernte sich.
„Wenn du nachher, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen, auch so kurz entschlossen bist, habe ich da keine Bedenken. – Zeig mir bitte erst mal die Pistole!“
Das tat ich. Sie nahm die Waffe, öffnete sie routiniert und zählte die Geschosse im Magazin.
„Sehr gut! Du scheinst es also erst zu meinen!“
„Natürlich! – Gehen wir anschließend zu dir oder zu mir?“
Sie senkte die Pistole unter den Tisch weil die Biere kamen. Der Ober schenkte etwas lieblos ein und meinte: „Die Verlobungsplatte dauert noch einen kleinen Moment. Der Chef möchte es ganz besonders schön für sie machen.“
„Das ist nett“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „wir haben aber mächtig Hunger.“
„Gut Ding will lange Weile haben“, sagte ich und hob mein Glas während sich der Kellner wieder entfernte, „‘Egészségedre‘, meine Liebe.“
„Ach so. In Ungarn sucht man beim Anstoßen zuerst den Augenkontakt, hebt das Glas auf Augenhöhe und sagt “Egészségedre” was so viel wie "Prost" bedeutet. Bei der Aussprache von “Egészségedre” muss man aber vorsichtig sein, denn die falsche Aussprache kann auch schnell "für deinen Hintern" anstatt "für deine Gesundheit" heißen.“
„Ah ja. – Jámas! Ich war kürzlich mal in Griechenland. Warst du schon mal in Ungarn?“
„Noch nie. Was soll ich da auch? Ich finde nur den Trinkspruch so schön. “Egészségedre”, das hat doch was. Weil die Österreicher ihren Sieg über die Ungarn mit dem Anstoßen mit Bier feierten, wurde dieser Brauch in Ungarn verboten. Wir sind aber nicht in Ungarn, sollten deshalb Anstoßen und endlich trinken.“
„Sollten wir.“
Sie gab mir die Pistole wieder, ich stellte mein Glas ab, steckte die Waffe wieder ein und hob mein Glas erneut. Wir stießen an und tranken.
Und wir redeten und tranken viel, sie erfreuten meine phantasievollen Geschichten, wobei es sie nicht interessierte, ob die Episoden aus meinem Geschichtenfundus als Taxifahrer stimmten oder nicht. Die Verlobungsplatte kam auch bald, wir aßen schweigend und mit Genuss, und dann sollten wir noch einen Digestif zu uns nehmen, die Zockerrunde hochnehmen und zu ihr nach Hause fahren.
Klar, dass ich einverstanden war und während des Digestifs noch mal schnell zur Hochform auflief.
Fräulein von Ehrenkroog sah mich mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.
„Du solltest Bücher schreiben“, meinte sie. „So, können wir dann die Zockerrunde hochnehmen und dann zu mir fahren?“
„Wir können natürlich auch zum Baggersee fahren und kleine Steinchen ins Wasser werfen“, meinte ich.
„Ach, jetzt bist du doch zu feige, die Zockerrunde hochzunehmen? Habe ich mir gleich gedacht! Die Männer sind doch alle gleich! Erst große Sprüche machen und dann kneifen!“
„Sollte ein Witz werden. Natürlich nehmen wir die Zockerrunde hoch! Aber nun sollten wir uns wirklich beeilen!“
Wir gingen unauffällig, wie ein verliebtes Paar durch den Tunnel unter den Gleisen hindurch. Ich nahm ihr einen der beiden Jutesäcke, die sie beim Chinesen sorgsam verborgen hatte, ab und nahm sie in den Arm. Sie ließ es geschehen bis wir wieder aus dem Tunnel herauskamen und zum Fahrradständer gingen. Ich zog mich um wie einer, der sich zu einem ganz normalen Ausflug mit dem Fahrrad umzieht. Fräulein von Ehrenkroog steckte meine gute Jacke einfach in einen Jutebeutel und gab mir den Anderen. Dort war die Axt drin und eine Sturmhaube. Sie schloss zwei alte Hollandräder auf und gab mir einen Pullover. Ich band meinen geschmacklosen Schlips ab und die Tiger of Sweden – Krawatte um, zog den Pullover an und meinte: „Jetzt können wir eigentlich.“
Fräulein von Ehrenkroog fummelte eine Sprühdose aus ihrem Jutebeutel, „da hätte ich doch fast das Gas vergessen, dass deine Stimme verstellt.“
„Ah, ja. Helium.“
„Quatsch, Helium! Helium ist leichter als Luft, deshalb bekommst du dadurch auch eine Micky-Maus-Stimme und man nimmt dich nicht ernst. Zudem hast du nach ein paar Sätzen deine alte Stimme wieder, und das wollen wir ja nicht! Du kriegt ein Gas, das schwerer ist als Luft! Schwefelhexafluorid! Es ist allerdings schwer, das Zeugs in Sprühdosen zu kriegen. Du musst intensiv einatmen!“
„Schwefelhexafluorid ist ein relativ inertes, ungiftiges Gas. Es verursacht eine tiefere Stimme, solange man es in ausreichender Menge in den Lungen hat und zum sprechen benutzt. Da die Abatmung von Kohlendioxid verhindert wird und es als Gas mit höherer Dichte als das Atemluftgemisch ist, verbleit es in der Lunge und verdrängt den Sauerstoff. Du bekommst auch eine schöne, tiefe Stimme, musst aber aufpassen, dass du nicht erstickst! Du wirst nachher einen Handstand machen müssen um das Gas wieder aus deiner Lunge auszulassen! – Nun mach mal den Mund auf, es guckt gerade keiner!“
Sie zischte mir etwas von dem Zeug in den Hals, „los, sprich mal einen Satz!“
„Ich kenne kein Problem, welches man nicht durch Sex, Pizza, Alkohol, Drogen, Erpressung, Weinen, eine Therapie oder Mord beheben könnte“, sagte ich, weil mir zu dem Zeitpunkt nichts Besseres einfiel. Meine Stimme klang schon merklich tiefer, kaum noch zu identifizieren.
„Das war schon mal ganz ordentlich, aber einen kleinen Schuss brauchst du noch! Du hast wahrscheinlich nicht intensiv genug eingeatmet. Mach den Hals noch mal auf!“
„Auf Befehle reagiere ich seit meiner Bundeswehrzeit nicht mehr!“
„Dann mach bitte nochmal den Mund auf! Etwas tiefer muss deine Stimme schon sein, sonst kommst du nicht glaubhaft rüber!“
„Na, gut! Aber nicht, dass das Zeugs rauschartige Zustände hervorruft. Rauschartige Zustände können wir anschließend mit etwas Rotwein oder Bier bei dir erlangen!“
„Ja, natürlich können wir das. – Aber jetzt mach den Mund bitte nochmal auf!“
„Aber nur, weil du das Zauberwort benutzt hast.“
Ich machte den Mund auf, Fräulein von Ehrenkroog sprühte, ich atmete tief ein.
„So, und nun sag‘ mal einen Satz.“
„Gute Menschen brauchen keine Gesetze um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen.“
Meine Stimme war erstaunlich tief, wirkte tatsächlich bedrohlich und war nicht zu erkennen.
„Sehr gut!“, sagte Fräulein von Ehrenkroog. „Wo nimmst du eigentlich immer die Sprüche her?“
Doch ohne eine Antwort abzuwarten fuhr sie fort: „Fast hätte ich ja auch noch die Handschuhe vergessen! Zieh die bitte an, wisch‘ die Axt damit ab und hinterlass‘ nirgends Fingerabdrücke! – Und jetzt fahren wir! Beuge dich bitte nicht nach vorne, sonst entweicht das Gas aus deiner Lunge!“
„Oh man, an was man nicht alles denken muss!“
Etwas flau im Magen stieg ich auf das Fahrrad, Fräulein von Ehrenkroog folgte mir und wir radelten die kurze Strecke zur Bierschwemme. Es war seltsam ruhig in der Stadt, keine Menschenseele ließ sich blicken, nur vor der Bierschwemme stand das Taxi der `Kreolen-Roswitha´.
„Holt die jemanden ab, oder bringt die jemanden?“, fragte ich, „wir sollten abwarten.“
Wir fuhren um die Ecke und beobachteten.
„Hier ist Übrigends der Garten hinter der Bierschwemme“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „und dahinten die Außentür zum Hinterzimmer.“
Ein etwas ungepflegtes Gärtchen breitete sich vor uns aus, eingezäunt mit einer Art Jägerzaun und kleiner Pforte, die nur noch an einer rostigen Angel hing. Einige Solarlampen erhellten mühsam den Weg, einige waren entweder kaputt oder wegen asthmatischer Akkus schon erloschen. Durch eine Lücke in der Buchsbaumhecke konnte ich sehen, wie sich die `Kreolen-Roswitha´ bemühte, einen offensichtlich schwer Bezechten in ihr Taxi zu kriegen, wie es sich um diese Zeit und vor dieser Kneipe gehörte.
„Sag‘ nochmal einen Satz“, flüsterte Fräulein von Ehrenkroog.
„Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben“, sagte ich leise, „aber wir wollen jetzt Spaß haben.“
„Klingt gut! Zieh die Handschuhe an, wisch‘ die Axt ab und dann hinein. Ich warte hier.“
Die `Kreolen-Roswitha´ schien ihr Problem mit dem Fahrgast gelöst zu haben, denn sie startete ihr Taxi und fuhr weg.
Stille breitete sich wieder aus.
„Du hast zwar das Zauberwort vergessen, ich gehe aber trotzdem“, sagte ich leise, nahm die Axt aus dem Jutebeutel, wischte sie ab, zog die Sturmhaube und die Handschuhe über und ging los.
Es war nicht sonderlich weit und die Tür zum Hinterzimmer der Bierschwemme war noch nicht mal abgeschlossen. Ich öffnete sie, warf die Axt in ein Gebüsch, zog meine Pistole und trat ein.
„Guten Abend die Herren. Schön die Hände auf den Tisch legen und keine Zicken“, sagte ich mit tiefer Stimme und fuchtelte ein wenig mit der Pistole herum. War wirklich geil, das Gas, denn die Leute am Tisch kamen meiner freundlichen Aufforderung sofort nach. Sogar mein Boss, der auch am Tisch saß, neben Frau Doktor Gelbspötter und dem Typen, der mich dereinst Scheißhaufen genannt hatte. Die anderen drei Leute kannte ich nicht.
Es lag tatsächlich einen Menge Geld auf dem Tisch, ohne Umweg über irgendwelche Chips. Wie es sich gehörte standen auch einige Whiskyflaschen rum und Zigarillos qualmten in den Aschenbechern. Gerau das Klischee wie aus den guten, alten Filmen, die ich so sehr liebe.
Ich schloss erst mal die Tür zum Schankraum ab und begann das Geld auf dem Tisch mit der Pistole in meinen Jutesack umzuladen. Ging ganz einfach, ich brauchte nicht mal die Lampe auszuschießen. Etwas bedauerlich war allerdings, dass mein Boss seine Karten in der Hektik offen auf den Tisch gelegt hatte. Kreuzstraße bis zum Ass!
Ärgerlich, aber nicht zu ändern, zumal er eine Glückssträhne zu haben schien. Konnte für mich nicht besser laufen und auf dem Tisch lag auch noch eine sauteure Uhr, eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold.
Die sackte ich natürlich auch ein und der Typ, der mich damals Scheißhaufen genannt hatte, trug eine Breitling for Bentley Motors am Handgelenk. Ob es eine Limited Edition war oder nicht, konnte ich so schnell nicht sehen, aber ich tippte auf mein Handgelenk, zeigte auf ihn und deutete in den Jutesack.
Der Mann begriff nicht sogleich. Die Lampe wollte ich nicht unbedingt ausschießen um meiner freundlichen Bitte etwas Nachdruck zu verleihen, sie war die einzige Lichtquelle im Raum. Einfach in die Decke schießen ginge zwar zur Not, war aber etwas unter meiner Würde. Stattdessen schoss ich eine der Whiskyflaschen vom Tisch. Schade drum, aber es war nur ein bescheidener Bourbon, nicht etwa ein vierzehn Jahre alter Single Malt mit leicht torfigem Aroma. Den hätte ich wahrscheinlich auch mitgenommen um ihn nach dieser Aktion in Ruhe zu genießen. Egal, es rumste zwar fürchterlich in einem geschlossenen Raum, und der wurde auch gleich mit beißendem Qualm angefüllt, aber der Mann begriff plötzlich, legte die Uhr ab und in meinen Jutesack.
Obwohl mir die Ohren noch ein wenig klingelten, bedeutete ich Frau Doktor Gelbspötter mit einigen ähnlichen Gesten sich ihrer Halskette, Ohrringen und Armbänder zu entledigen und in den Jutesack zu überführen. Nicht, dass ich unbedingt scharf darauf war, Frau Doktor Gelbspötter um ihre Kleinodien zu erleichtern, aber irgendwie wäre es aufgefallen, sie bei meinem Raubzug zu verschonen.
Obwohl mein Boss eine Rolex demonstrativ am Handgelenk trug, lies ich sie dort, denn er wäre in den nächsten Tagen sicher etwas übellaunig gewesen, was ich hätte ausbaden müssen, wenn ich ihn von diesem Chronometer entbürdet hätte. Die Geschichte von der Kreuzstraße bis zum Ass reichte schon, und nachdem Frau Doktor Gelbspötter ihre Klunker auch in den Jutesack gelegt hatte, verabschiedete ich mich mit den Worten: „So, meine Damen und Herren, es war mir ein Vergnügen! Bis zum nächsten Mal, und immer schön fröhlich bleiben!“, denn irgendjemand wummerte von außen gegen die Tür zum Hinterzimmer.
Der Schuss war den Leuten in der Kneipe mit Sicherheit nicht entgangen und sie stellten möglicherweise Überlegungen an, die in die Richtung liefen, doch mal nachzusehen, was denn im Hinterzimmer so los war.
Ich beeilte mich also diese gastliche Stätte zu verlassen.
Fräulein von Ehrenkroog war nicht mehr da und die Fahrräder auch nicht.
Ich rannte zunächst in die Kleingartenkolonie, weit weg der Bierschwemme. Fast überall waren irgendwelche Gartenfeste am laufen, sodass ich kein dunkles Plätzchen fand, um mich umzuziehen und einen Handstand zu machen, das wäre sicher irgendwie aufgefallen. Nur die Sturmhaube riss ich vom Kopf und warf sie in eine Hecke, den blöden Tiger of Sweden-Schlips und die Handschuhe auch.
Ich ging weiter. Schließlich fand ich doch ein dunkles Plätzchen, an dem ich einen Handstand absolvieren konnte, um das Gas aus meinen Lungen wieder abfließen zu lassen, und ich hängte den Jutebeutel an einen Zaunpfahl.
Kaum hatte ich zum Handstand angesetzt, löste sich ein Radfahrer aus der Dunkelheit, schnappte sich den Jutebeutel mit meiner Beute und entschwand wieder in der Dunkelheit.
„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind“, sagte ich laut, „die menschliche Dummheit und das Universum. – Beim Universum bin ich mir noch nicht so sicher.“
Meine Stimme klang wieder normal, aber ärgerlicherweise hatte ich die Steyr auch in den Jutebeutel getan.
Als ich einige Tage später in die Apotheke ging, um Kopfschmerztabletten zu kaufen, tat Fräulein von Ehrenkroog so, als ob sie mich nicht kennen würde.
Zu denken gab mir allerdings, dass sie eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold am Handgelenk hatte. Die Ohrringe, die sie trug, gehörten sicherlich auch mal zu Frau Doktor Gelbspötter, aber welcher Mann achtet schon groß auf Bijouterie?
Als ich wieder wegfuhr, fiel mir der nagelneue Barchetta vor der Apotheke auf … | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Dirndl für Fidler - Lokaltester Schmeck's - derStandard.at › Lifestyle
Dirndl für Fidler
Aber bitte trotzdem eine Herrenportion Hirsch: Im Kalteis sollen auch Holzknechte satt werden, glücklich sowieso
Ausnahmsweise wieder einmal das Fidler-Mantra: Wer zu lange auf dem Notizzettel mit dem schönen Titel „Essen" steht, hat's bei mir nicht leicht. Dort steht man, wenn Freunde, Wirte des Vertrauens, hauptamtliche Gastrokritiker oder eine Zwischenform davon mir ein Lokal empfohlen haben. Seit so manchem Jahr steht dort "Kalteis/Kirchbach".
Fisch ging sich nicht aus
Ich glaube, als Erster hat mich Herr Kamolz auf das Wirtshaus an der Pielach gebracht, und notiert habe ich es wegen a) Süßwasserfisch und vor allem b) Wild, womöglich auch noch c) wegen Innereien, womöglich d) auch noch vom Wild. Machen wir's kurz: Ich muss noch einmal hin, schon weil sich Fisch nicht ausgegangen ist.
Thementag WWW: Wandern, Wirt, Wein. Geht sich alles gut aus im Pielachtal, das letzte W allerdings erst nach der Heimfahrt, aus Vernunft, wobei: Noch vernünftiger wäre wohl gewesen, gleich in einem der vom Wirt empfohlenen Appartments in Kernspuckweite zu übernachten. Halt das nächste Mal, nach dem Fisch.
Dirndl statt Sekt
So trink ich zum Apero, von wegen Kerne spucken, Dirndlnektar statt Muskateller oder Sekt, wir sind hier schließlich im "Dirndltal", dem Land der Kornelkirsche. Und wenn man ein Alzerl Wasser (oder halt auch Sekt, im Appartmentfall) in den Nektar mengt, hat er gerade das richtige Verhältnis von knackiger Säure und doch noch genug Süße. Spätestens hier erklärt sich der Titel. Hoffe ich.
Erst Panorama, dann Panier
Das kleine organisatorische Problem des vierten W in WWW löste sich auch ganz einfach: Im Winter wird aus dem Wandern doch recht bald ein Tappen im Dunklen, spätestens um 16.30 sollte man dann wieder in der Zivilisation sein. Da hat man vom oberweltklassigen Panorama des Jubiläumswegs bei Rabenstein auch nur noch eben nicht überschaubar wenig; auch nicht von der Josef-Franz-Hütte hoch auf dem Geisbühel, wenn man vom (nur trocken aussehenden) Speckbrot und dem Soda Dirndl (nicht, was Sie jetzt denken) absieht, die sicher auch abends gefallen.
Beim Kalteis fällt man aber gar nicht groß auf, wenn man sonntags schon um 17 Uhr oder 17.30 einfällt und ein Abendessen verlangt. Da sitzt schon ein ortsbekanntes Pärchen nebenan und hat schon bestellt und stört auch nicht weiter bis auf kluges Zwischengemurmel über den Rotweinjahrgang 2007, von dem ich mir zum Hauptgang ein Glas genehmige. Ein Glas, aus Vernunftgründen und Appartmentmangel, obwohl der Hirsch durchaus nach zwei oder drei Gläsern geröhrt hätte.
Nein, ich wollte das Tier nicht schönsaufen, die Menge macht's: Drei große Stücke Hirschfilet, ein bisschen rosafarbener hätte ihr Innenleben noch ausfallen können, um mich restlos glücklich zu machen. Dazu zwei Stückchen Gänseleber, auch nicht leicht. Zwei riesige Rollen Schwammerlstrudel. Glacierte Maroni. Und Brombeer-Dirndl-Sauce, zum Glück gar nicht aufdringlich süß, und endlich wieder Dirndl.
Eigentlich wollte mir Herr Kalteis junior ja eine „Damenportion" des Hirsches aufschreiben, damit ich noch das Mohndessert reinkriege, aber Süßes bestell ich eh nicht freiwillig. „Also doch die Herrenportion", hielt er auf seinem Block fest, und ich wusste nicht, dass Herren hier mit Holzarbeitern gleichgesetzt werden: „Auch Holzknechte sollen bei uns satt werden", lächelte er mir auf die Nachfrage zu, ob er nicht „Zweiherrenportion" notiert hat.
Dabei hatte ich davor nur zwei Gänge eingeplant: Hirschcarpaccio mit schwarzen Nüssen, welche obersuperzarte Freude! Und, auch das konnte ich nicht auslassen: Bries auf Pilznudeln. „Knusprig gebraten" hätte ich mir zwar anders vorgestellt als paniert, aber da bin ich vielleicht ein bisschen zwänglerisch. Die Pilznudeln schon sehr gut, eine Spur bissfester hätte mich nicht gestört. Meckern auf hohem Niveau, ich weiß. Ich freu mich schon auf den Fisch. Und könnte mir jetzt noch jemand verraten, wie man der Familie Kalteis zum Beispiel ein Rehbeuschel entlockt?
Schon perfekt: Das Hirschcarpaccio bei Kalteis. Noch im Werden: Fidlers Kamerabedienung.
Telefon: 02722/7223
Fax: 02722/7223-4
Drei Gänge, etwas Wein, Kaffee: 64 Euro
Knusprig gebraten ist nicht immer so, wie es sich der Fidler vorstellt. Aber auch sehr gut, das panierte Bries.
Im Schatten des Unterarms eines Kamera-Dilettanten: Die Herrenportion Hirsch mit Dirndl-Brombeersauce und gewaltigen Pilzstrudeltrümmern. Da werden auch Holzfäller satt. Und glücklich. | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Die Kreativeseite von Andrea: Februar 2009
Die "Barocken Motive" von Stampin' Up! bringen uns den Frühling
Gleich geht es los zur lieben Irmi und dann auf zum Workshop nach Marion.Damit ihr euch auf meinen Blog nicht so langweilt, gibt es heute eine Karte zum Anschauen.Ich liebe die "Barocken Motive" von Stampin' Up!.Besonders der große Schnörkel-Stempel hat es mir angetan. Mit ihm kann man so wunderschöne Sachen entstehen lassen.Die kleinen Blumen aus dem Set, lassen sich wunderbar dazu kombinierenDas Anrauen der Ränder, muß einfach sein, ich finde das gibt dem Werk so einen besonderen Flair.Aber nun schaut selber.Stempel: Stampin’Up! “ Barocke Motive“Stempelkissen: Stampin’Up!“Graugrün,Aprikose,Lachsrot,Orchideepink “Stanzen und Prägefolder: Blumenstanzer von Clara CraftPapier: Farbkarton von Stampin'Up!"Sonnenblume,Moosgrün,Safrangelb"Sonstiges : Schleifenband "Grünbraun" von Stampin' Up! SchmucksteinVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchere
Meine letzten Vorbereitungen für meinen Stampin' Up ! Workshop bei Marion morgen
Nicht, dass ihr meint ich wäre faul und untätig, aber ich stecke mitten in den letzten Vorbereitungen für meinen Workshop bei Marion morgen.Jetzt brauche ich aber mal eine kleine Pause, bevor es gleich weitergeht und ich den Rest erledige, damit es auch morgen so richtig kreativ werden kann.Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack, aber ich verrate nicht wofür........die Teilnehmerinnen sollen sich ja auch ein wenig überraschen lassen.Nur soviel, wir werkeln eine kleine Verpackung und ein kleines Notizbuch mit der Bind it allNa, seit ihr schon neugierig geworden? Nein, Nein ich verrate nichts.Die Ergebnisse gibt es dann nach dem Workshop.Ich weiß, ich kann sehr gemein sein, ich hoffe ihr verzeiht mir.
Glückwunsch-Karte mit Stempeln aus der Sale-A-Bration Aktion von Stampin' Up!
Heute möchte ich euch gerne mal wieder eine Karte zeigen, die bei mir entstanden ist.Ich habe wieder mit dem schönen Designerpapier von Stampin'Up! gearbeitet.Ach, ich bin so begeistert davon, und ich muß auch immer wieder feststellen, wie schön die Papierfarben und auch die Stempelkissen-Farben aufeinander abgestimmt sind und wie toll sie miteinander hamonieren, findet ihr nicht auch?Ebenso begeistert mich, wie toll man in Kombination mit den Stempelkissen und einem Wassertank -Pinsel arbeiten kann.Mit dem Stempelpositionierer von Stampin'Up, habe ich die Botanischen Blumen in den von mir gewählten Farben gestempelt.Bei dem Hintergrund, habe ich dann den Wassertank-Pinsel in das entsprechende Stempelkissen getupft, um Farbe aufzunehmen. Vorsichtig habe ich dann die aufgenommene Stempelkissen Farbe mit dem Wassertank-Pinsel um die gestempelten Botanischen Blumen aufgetragen. ( Was ein Satz, owei, owei )Ich finde, dadurch wirkt der Hintergrund schön zart.Aber nun schaut selber und bildet euch selbst ein Urteil. Stempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Botanische Blumen und Glückwünsche “ Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Brokatblau, Zartblau und Olivgrün “Stanzen und Prägefolder: Stanzer von Stampin' Up Blume mit 5 BlütenblätternPapier: Farbkarton, Karteikarte und gemustertes Designerpapier/Mittelblau von Stampin’ Up aus dem Gastgeberin Level(Seite 11)Sonstiges : Schleifenband Türkis von Stampin' Up, Klammern Stampin' Up Linde Farbtöne Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineStanzer Blume mit 5 Blütenblättern von Stampin' UpLochzangeStamp-a-ma-jig, Stempelpositionierer
Mit der Büroausstattung von Stampin' Up ! kann man wunderschön eine Geschenktüte gestalten
Ihr denkt bestimmt schon, was ist denn mit der Andrea los ist die noch im Karnevals-Fieber und gar nicht mehr kreativ...........ne, ne, Karneval liegt hinter mir und ich bereite fleißig meine Workshops für die kommende Zeit vor.Diesmal habe ich eine Tüte mit Boden ausprobiert.Entstanden ist die Tüte aus einem Bogen DinA4 Farbkarton.Das wäre auch ein sehr schönes Workshop-Projekt!Also wenn ihr daran interessiert seid, wie die Tüte gefaltet wird oder auch an anderen Verpackungen oder aber auch an ganz anderen Projekten, und ihr in meiner Gegend wohnt, ich komme gerne zu euch und richte einen Workshop bei euch Zuhause aus. Meldet euch bei mir, traut euch ruhig ich beiße auch nicht.Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen es macht viel mehr Spaß mit mehreren Bastel,- und Stempelsüchtigen sich zu treffen und gemeinsam etwas Kreatives zu werkeln.Hier könnt ihr Kontakt zu mir aufnehmen. So, nun aber zu meiner GeschenktüteSo sieht sie von Vorne aus.So von der Seite.Und so von Hinten.Stempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Polka Dot Punches “ und „ Büroausstattung“ Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Sonnenblume und Orange“Stanzen und Prägefolder: Kreisstanzer 1 3/8 (3,5 cm) von Stampin' UpPapier: Farbkarton, Karteikarte, Sonstiges : Schleifenband Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineLochzangeKreisstanzer 1 3/8 (3,5 cm) von Stampin' Up
Karneval, Karneval ist da……Na, seid ihr auch so fit wie ich! Man sollte doch früher ins Bett gehen und nicht so lange feiern, und das als Karnevalsmuffel………grins……Ich war aber gestern, bevor es dann los ging,noch etwas fleißig und habe eine weitere Möglichkeit, wie man eine kleine Verpackung aus einem Briefumschlag gestalten kann, fertig gestellt.Diesmal mußte ich unbedingt das Designerpapier von Stampin’ Up! benutzen. Ach, es gibt so schöne Farben und Muster. Man kann sich garnicht entscheiden, welche Farbe und welche Seite des Papier's man nun wählt.Ich habe mich dann für das gemusterte Designerpapier/Senfgelb(Seite 11), welches man sich als Gastgeberin bei einem Umsatz ab 225 Euro ausuchen kann,entschieden.Es gibt natürlich noch viele andere schöne Papiere bei Stampin’ Up!,ach der Wunschzettel wird immer länger……lach. Schaut mal selber ins Ideenbuch von Stampin' Up! ab Seite 70 geht es los..........man kann sich garnicht sattsehen.So, bevor ich nun frühstücke,zeige ich euch nun endlich den Bag-a-Lope.Hier die SeitenansichtUnd so sieht er von Hinten ausStempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Polka Dot Punches “ und "Einmalig" Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Sonnenblume“ Papier: Farbkarton, Karteikarte, Briefumschlag, gemustertes Designerpapier/Senfgelb von Stampin’ Up aus dem Gastgeberin Level(Seite 11)Sonstiges : Schleifenband Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineLochzange
Heute wird es mal etwas rätselhaft und geheimnisvoll.Ihr seht ihr einige Bildausschnitte, die aber nicht alles zu erkennen geben.Ja, ich bin ganz schön gemein, aber das Werk, welches auf den Fotos ist, werden wir auf dem Workshop bei Marion unter Anderem werkeln. Na, Marion bist du nu neugierig????Und ihr Anderen, auch neugierig geworden!!!!! Wenn ihr Lust auf Spannung, Stempeln,Basteln und auf ein Zusammensein in netter Runde habt, dann könnt ihr euch bei mir melden. Es sind noch ein paar Plätze frei. Hier könnt ihr mich kontaktieren. eMail mich 6 Kommentare:
Eine "Österliche" Verpackung mit dem Stampin’ Around Rad “It’s Beautiful “ und "Polka Dot Punches" aus der Sale-A- Bration Aktion von Stampin' Up!
Und wieder eine Verpackung……….Diesmal eine Dreieck –Form und "Österlich"……es dauert ja nicht mehr lange.Man kann sie aber auch anders gestalten, das werde ich euch noch in den nächsten Tagen zeigen.Aber heute mal etwas zu Ostern. So konnte ich auch gleich mein Weihnachtsgeschenk, die neuen Stanzer von den Spellbinders einweihen und ausprobieren.Das Dreieck entsteht aus einem Rechteck mit der Größe 10 cm x 20 cm.Hier ist Platz für ein paar süße Leckereien oder auch andere schöne Dinge.Ein schönes Mitbringsel und schnell anzufertigen.Aber nun schaut selberUnd hier eine Seitenansicht.Stempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Polka Dot Punches “ und Stampin’ Around Rad “It’s Beautiful “Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Salbeigrün und Graugrün“ Stanzen und Prägefolder: Spellbinders S4-021 Bunny&Eggs, Kreis-Stanzer von Stampin' Up! 1 1/4 und 1 3/8Papier: Farbkarton, und KarteikarteFarben: AquarellstifteSonstiges : Schleifenband, Nähgarn, Knopf Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchere, NähnadelStampin’ Around Griff und Rad von Stampin’Up!Kreis-Stanzer 1 1/4 und 1 3/8 von Stampin' Up!LochzangeCuttlebug
Bag-a- Lope mit den "Barocken Motiven" von Stampin' Up!
Ich bin fleißig dabei, Vorbereitungen für meine beiden Workshops zu tätigen, die in der nächsten Zeit stattfinden.Für den Workshop am 28.02.09 bei der lieben Marion sind noch Plätze frei, also wer Interesse hat, kann sich bei mir oder bei Marion melden. Für diesen Workshop sind ein kleines Notizbüchlein und eine Verpackung geplant.Es wird also sehr kreativ, also traut euch ruhig und meldet euch.Für weitere Infos schaut ihr bitte hier !!!! Hier zeige ich euch eine kleine Verpackung, die ich auf einem der beiden Workshops machen werde.Stellt euch vor, diese nette kleine Verpackung ist aus einem Briefumschlag (Bag-a-Lope) entstanden. Na, das ist doch wohl toll, wofür man einen Briefumschlag alles benutzen kann.Aber nun schaut selber.Hier mal Ansichten von der Seite und von HintenDas ist nur eine Möglichkeit der Gestaltung, es gibt aber unzählige und verschiedene Möglichkeiten, da kennt die Phantasie keine Grenzen. In den nächsten Tagen werde ich euch noch verschieden andere Möglichkeiten zeigen.Stempel: Stampin’ Up! “ Barocke Motive“Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Orange“ Stanzen und Prägefolder: Wellenstanzer von Stampin' Up Papier: Farbkarton, Briefumschlag und Karteikarte Sonstiges : Schleifenband Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereWellenstanzer von Stampin' Up
Einfache Karten mit dem Stempelset aus der Sale-A- Bration Aktion “Yummy“ von Stampin’ Up!
Heute gibt es mal zwei ganz einfach gehaltene Karten, ich hoffe sie gefallen euch trotzdem.Diese beiden Karten habe ich zusammen mit den Poesieblättern verschickt. Ich finde sie passen ganz gut zu den Blättern.Stempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Yummy“Stempelkissen: Stampin’ Up! “Glutrot“Papier: Farbkarton,Papier von pixie pressSonstiges : Schleifenband, Schmuckblumen ,- und SteineVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchere
Mein Lieblingsstempelset von Stampin' Up! " Sommer am Meer" und der Termin- Planer
Meine "Bind it all" ist mal wieder zum Einsatz gekommen. Und diesmal ist auch etwas für mich entstanden.Ein Termin-Planer für mich, steht schon so lange auf meiner to do Liste und nu ist er endlich fertig...........So schaut er ausDamit er nicht so schnell verschmutzt und knickt, habe ich noch eine Folie als Schutz mit eingebunden.Hier mal die SeitenansichtInspiriert von Jennis Organizer, mußte meine Nähmaschine auch etwas tun, hier seht die 1.Seite, in der sich Platz für kleine Zettel usw. findet.So sieht die Rückseite der einzelnen Monatsblätter ausHier auch, nur in einer anderen StempelfarbeHier mein Titelblatt für den Eintrag von TelefonnummernAuch für die letzte Seite, kam die Nähmaschine zum Einsatz, hier habe ich ebenso Platz für kleine Zettel usw.Und zum gutem Schluss, die Rückseite des ganzen Termin-PlanersStempel: Stampin’ Up! “Sommer am Meer, Barocke Motive,aus aus der Sale-A- Bration Aktion Polka Dot Punches und der Schnörkelstempel von Es ist für uns eine Zeit angekommen“Stempelkissen: Stampin’ Up! “Lachsrot,Orange und Kakaobraun“Stanzen und Prägefolder: Eckenabrunder,Blumenstanzer von Clara Craft,Rundes Etikett von Stampin' Up! Papier: Farbkarton,Papier von pixie press, Karteikarten und SchreibpapierSonstiges:Schleifenband Binderinge, Brads von Stampin' Up!NähgarnVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereRundes Etikett von Stampin' Up!Bind it allEckenabrunderNähmaschineUnd wie sind eure Meinungen dazu?
Top Note Karte mit den Stempelsets Yummy und Polka Dot Punches aus der Sale-A- Bration Aktion
Ich wünsche euch allen einen schönen Valentinstag!Gestern Abend ist dann noch diese Karte die ich zusammen mit meinen Tausch-ATC’s verschicken möchte, fertig geworden.Angeregt hat mich der kleine Sale-A-Bration Katalog.Ich habe die Top Note Form zweimal ausgeschnitten.Weiter ging es dann mit einem Stempel aus dem Set Yummy aus der Sale-A- Bration Aktion. Diesen habe ich dann auf ein Teil der Form gestempelt.Am äußeren Rand habe ich etwas Kleber aufgetragen, und die beiden Formen zusammen geklebt, wobei ich auf der rechten Seite eine Öffnung offengelassen habe. So findet dann noch eine kleine Grußkarte dort Platz. Den Rand der zusammengeklebten Form habe ich noch geeinkt und die Form mit Schleifenband und kleinen Blümchen aufgeschmückt..Die kleine Grußkarte habe ich dann passend zurechtgeschnitten und an den vier Ecken mit Stanzer Rundes Etikett von Stampin' Up! bearbeitet und mit einem Band, damit man es aus der Form ziehen kann, versehen. Weiter habe ich drei Blumen ausgestanzt und die Blume aus dem Stempelset Polka Dot Punches aus der Sale-A- Bration Aktion rundet das ganze ab. Zum Schluss, habe ich noch etwas mit dem Stempelkissen gewischt und fertig.Aber nun schaut einmal hier.........Stempel: Stampin’ Up! aus der Sale-A- Bration Aktion “Yummy und Polka Dot Punches “Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Brokatblau“Stanzen und Prägefolder: Rundes Etikett von Stampin' Up! Blumenstanzer von Clara CraftPapier: FarbkartonSonstiges : Schleifenband, SchmuckblumenVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereRundes Etikett von Stampin' Up
Und noch ein Poesieblatt gestaltet mit dem Stempel Set “Sommer am Meer" von Stampin' Up!
Heute zeige ich euch das zweite Poesieblatt welches ich angefertigt habe.Es hat auch das Thema "rot".Ich habe mich hier auch dazu entschlossen das Architektenpapier mit in die Gestaltung einzubeziehen. Meine nächste Anschaffung wird auf jeden Fall das Velliumpapier von Stampin' Up! sein, das weiß ich aber.Die Nähmaschine kam bei diesem Blatt auch zum Einsatz, ich muß sagen, je mehr Papier man näht, um so besser klappt es. Ups,leider ist es etwas schief gewordenNun schaut aber mal. Ich hoffe, es wird der Empfängerin gefallen.Stempel: Stampin’ Up! “ Sommer am Strand und Barocke Motive“Stempelkissen: Stampin’ Up! “Lachsrot“Papier: Architektenpapier, Farbkarton, Papier von pixie press und KarteikarteSonstiges : SchleifenbandVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchere
Stampin' Up! Stempel Set's sind ideal für die Gestaltung von ATC's geeignet
Für meinen Themen ATC - Tausch benötigte ich noch dringend ATC's. Ich habe mich diesmal sehr schwer mit der Umsetzung zu dem Thema "4er" getan, doch dann kam mir die Idee, mensch du hast doch das tolle Stempelset von SU "Sommer am Meer".Dieses Set ist wirklich ideal für dieses Thema. Kombiniert habe ich es dann noch mit dem großen Schnörkel-Stempel von SU "Barocke Motive und den Schwungvollen Sprüchen".Da die Empfängerin gerne die Farbe blau mag, habe ich da natürlich auch zu den farblich passenden Stempelkissen gegriffen. Was meint ihr, ist die Umsetzung gelungen?Stempel: Stampin’ Up! “Sommer am Meer,Barocke Motive und Schwungvolle Sprüche“Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Zartblau und Türkis “Papier: Farbkarton und KarteikarteVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereStamp-a-ma-jig, Stempelpositionierer von Stampin’Up!Nun war ich an der Reihe, mir ein neues Thema für die Empfängerin zu überlegen.Da ja der Valentinstag vor der Tür steht, habe ich mich für Herzen entschieden. Da paßt natürlich hervoragend das Stempelset von SU " Happy Hearts" und ebenso gut aus der Sale-A-Bration Aktion das Stempelset "Polka Dot Punches".Und wie gefallen sie euch?Stempel: Stampin’ Up!“Polka Dot Punches Dot aus der SALE-A-BRATION Aktion und Happy Hearts“Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Brillantblau, Brokatblau, Türkis“ und VersamarkStanzen und Prägefolder: EckenabrunderPapier: Farbkarton, Architektenpapier und KarteikarteSonstiges : Schleifenband, Blumenband, Klarlack EmbossingpulverVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereErhitzungsgerätEckenabrunder
Ich kann das Wetter nicht mehr sehen, alles wieder weiß und das Autofahren macht keinen Spaß mehr. Ich möchte endlich Frühling..........Aber nun zu etwas Schönem.Da ich ein Poesieblatt brauchte, half mir das Stempel Set “Sommer am Meer" von Stampin'Up! etwas mehr Licht und Farbe ins Spiel zu bringen.Das Thema für die Gestaltung der Poesieseite lautet "Rot".Ich wollte auch mal so gerne die Gestaltung mit dem Vellium-Papier versuchen, aber leider habe ich noch keins, doch die liebe Jenni gab mir den Tipp, es mit Architektenpapier zu versuchen. Ich finde das geht auch.Sieht doch ganz nett aus, oder was meint ihr,schaut einmal, kann ich das so verschicken?Stempel: Stampin’ Up! “ Sommer am Meer und Barocke Motive“Stempelkissen: Stampin’ Up! “Lachsrot“Papier: Architektenpapier, Farbkarton, Papier von pixie press und KarteikarteSonstiges : SchleifenbandVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchere
Pizza-Box in Form eines Buches mit dem Stempel Set "Einmalig" von Stampin' Up!
So, nun möchte ich euch aber nicht länger quälen und auf die Folter spannen.Hier kommt des Rätsels Lösung, mein Werk...... die Pizza-Box in Buchform..........Na Marion, da hast su ja mit deiner Vermutung ganz gut gelegen.....Gesehen habe ich diese Verpackung auf einem Amerikanischen Blog und das hat mir so gut gefallen, dass ich es unbedingt nacharbeiten mußte. Schaut mal hierUnd da mir das Genähte bei Jenni so gut gefallen hat, mußte ich es doch auch einmal ausprobieren. Leider hat meine Nähmaschinen sich etwas geweigert. Sie wollte nicht so wie ich, aber nach ein paar Einstellungen sind wir uns einig geworden und ein anderes Werk, welches ich euch ein anderes Mal zeigen werde,da klappte es mit dem Nähen schon viel besser.Auch hier habe ich wie ich ja schon bereits im vorigen Beitrag geschrieben habe, den Blumenstempel zuerst gut mit Versamark betupft und dann meinen Stempel mit meiner ausgesuchten Stempelfarbe,ebenfalls betupft und auf Karteikarte gestempelt.Zum Schluss habe ich noch das gestempelte Motiv mit Klarlack Embossingpulver bestreut und gefönt.Die Blüte habe ich mit den Spellbinders/Nestabilities 125 ausgestanzt und mit einem weitern Kreis gemattet. Den Rand habe ich mit der Schere aufgeraut und geeinkt.Den Schriftzug "Für Dich" habe ich mit dem runden Etikett ausgestanzt.Aber nun schaut selber. Nur seit bitte gnädig mit mir,und achtet nicht ganz so doll auf meine Nähkünste, wie gesagt, meine Nähmaschine hat etwas gezickt.So sieht sie von Vorne im geschlossenen Zustand aus.So von der SeiteHier seht ihr die RückseiteHier die andere SeiteUnd so sieht sie im geöffneten Zustand aus.Stempel: Stampin’ Up! “Einmalig“ Stempelkissen: Stampin’ Up! “Orchideenpink“ und VersamarkPapier: Farbkarton, Vellium Papier von American Crafts und KarteikarteStanzen und Prägefolder: Spellbinders,Rundes Etikett von Stampin' Up! Sonstiges : Schleifenband,Klarlack Embossingpulver,Eyelet Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereErhitzungsgerätEyelet Werkzeug SpellbindersRundes Etikett von Stampin' Up!
Ein Rätsel mit dem Stempel Set "Einmalig" von Stampin'Up!
Heute möchte ich euch ein wenig auf die Folter spannen.Ich zeige euch einen kleinen Bildauschnitt, aber verate nicht, was es ist. Erst am Nachmittag werde ich euch dann das ganze Werk präsentieren. Nur soviel, ich habe mit dem Stempel Set "Einmalig" von Stampin' Up! gearbeitet und es ist keine Karte.Auch habe ich den Blumenstempel zuerst gut mit Versamark betupft und habe dann meinen Stempel mit meiner ausgesuchten Stempelfarbe, in diesem Fall "Orchideenpink".ebenfalls betupft und auf Karteikarte gestempelt.Zum Schluss habe ich noch das gestempelte Motiv mit Klarlack Embossingpulver bestreut und gefönt.Glänzt sehr schön, finde ich.Na, seid ihr schon neugierig.So bis später dann.........
Geschenk Box für das Rezeptbuch mit dem Wunderlicher Garten von Stampin’ Up!
Ich möchte euch ja nicht die Geschenkbox für das Rezeptbuch, welches ich Irmi zum Geburtstag geschenkt habe vorenthalten.Für die Box braucht man einem Din A4 Bogen Farbkarton für das Unterteil und einen für den Deckel. Für das Unterteil habe ich an allen Seiten ca 3,5 cm abgemessen und gefalzt und für den Deckel 3,8 cm. Mit dem Wellenstanzer von Stampin' Up! habe ich noch für das untere Teil der Box einen Rand gestanzt, so kommt der Deckel beim Schließen der Box etwas höherMit dem Versamark habe ich versucht Ton in Ton zu stempeln, leider kommt es auf dem Foto nicht rüber.Schaut selber hier kommt sie.Stempel: Stampin’ Up! “ Wunderlicher Garten “Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Safrangelb und Senfgelb“ und VersamarkStanzen und Prägefolder: Eckenabrunder, Wellenstanzer von Stampin' Up!Papier: Farbkarton und KarteikarteSonstiges : Schleifenband, Filzschmetterlinge Verwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereEckenabrunderWellenstanzer von Stampin' Up!
Valentinskarte mit "Polka Dot Punches“ von Stampin' Up!
Mit dem "Polka Dot Punch" Set aus der aktuellenSale-A-Bration Aktion musste ich unbedingt eine Valentinskarte erstellen.Kombiniert habe ich dann noch mit Stempeln aus den Set’s„ Barocke Motive und Yummy“ auch ein Set aus der Sale-A-Bration Aktion. Da ich keine Blumenstanze und Herzstanze besitze, habe ich die Trägerfolie der Stempelplatte als Schablone benutzt. Gelesen habe ich diesen Tipp bei Doris stempelt in HandewittAber schaut selber.Leider kommt es auf dem Foto garnicht rüber, aber hier habe ich den Tipp von Jenni eingesetzt.Ich habe meinen Blumenstempel zuerst gut mit Versamark betupft und habe dann meinen Stempel mit meiner ausgesuchten Stempelfarbe, in diesem Fall Brokatblau ebenfalls betupft und auf meinen Cardstock gestempelt.Zum Schluss noch das gestempelte Motiv mit Klarlack Embossingpulver bestreuen und dann fönen.Wie toll es glänzt kommt leider auf dem Foto nicht ganz so rüber.Stempel: Stampin’ Up! “Polka Dot Punches und Yummy aus der SALE-A-BRATION Aktion und Barocke Motive“Stempelkissen: Stampin’ Up! “ Zartblau und Brokatblau “ und VersamarkPapier: Farbkarton und KarteikarteSonstiges : Schleifenband, Knöpfe, Zwirn, Klarlack EmbossingpulverVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereErhitzungsgerätIch möchte euch noch mal erinnern, dassdie Sale-A-Bration Aktion noch bis zum 28. Februar 2009 läuft.Für eine Bestellung aus dem Stampin'Up! Katalog im Wert von 60,00 Eurokann man sich aus dem Sale-A-Bration Flyer ( ihr seht ihn bei mir auf der rechten Seite) eine kostenloses Stempelsetaussuchen.Die Stempelsets aus der Sale-A-Bration wird es danach nicht im Katalog geben!Also: Zugreifen, solang' die Aktion noch läuft!Für Bestellungen einfach eine Email an mich senden
Schmetterlings-Box mit dem "Wunderlichen Garten" von Stampin'Up!
Heute möchte ich euch eine kleine Verpackung zeigen, die bei mir entstanden ist.Sie hat eine Größe von ca 7,5 cm breit und ca eine Höhe von 5,5 cm hoch.Es passen gut ein paar Süßigkeiten oder wie hier, auch eine kleine Kerze hinein.Sie ist sehr schnell zu machen und man kann sie wunderbar mit Stempelmotiven verzieren.Aber schaut selberStempel: Stampin’ Up! " Wunderlicher Garten "Stempelkissen: Stampin’ Up! " Mittelblau und Graublau "Stanzen und Prägefolder: SpeelbindersPapier: Farbkarton,KarteikarteSonstiges : Schleifenband, ZwirnVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereSpeelbinders
Meine Bind it all ist bei diesem Rezeptbuch mal wieder zum Einsatz gekommen.Aber schaut selber, was da entstanden ist.Stempel: "Koch von Vielseidig, Buchstaben ? und Stampin Up der Schnörkel-Stempel von “Es ist für uns eine Zeit angekommen“Stempelkissen: Stampin' Up "Senfgelb, Safrangelb und Kakaobraun“Stanzen und Prägefolder: SpellbindersPapier: dicker Karton, Farbkarton und KarteikarteFarben : AquarellstifteSonstiges : Schleifenband,BinderingeVerwendetes Werkzeug:PapierschneidemaschineSchereSpellbindersStamp-a-ma-jig, Stempelpositionierer von Stampin’Up!Bind it allFrischhaltefolieUnd was meint ihr 7 Kommentare: | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Literatur zwischen Obst- und Brotkorb | Kulturfüchsin
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Von Kindern, Kriminalfällen und komischen Begebenheiten – Alva Sokopp schreibt liebevoll-skurrile Feelgood-Geschichten
Soeben erschienen ist ihr neues Buch: „Gut gekühlt ist fast geerbt“, ein Kriminalroman über eine neu gefundene Freundschaft von zwei Damen im besten Alter und eine Leiche – nicht zum Dessert, sondern vielmehr der Auslöser einer wahnwitzigen Odyssee durch eine kleine Ortschaft im idyllischen Oberösterreich.
Wie es zu dieser Geschichte kam, was Großmütter über Mörder wissen und warum Frauensolidarität wichtig ist, darüber sprach die Autorin mit der Kulturfüchsin. Nicht zuletzt ein Aufruf über respektvolles Miteinander und von der Kraft des positiven Denkens.
In deinen beiden Romanen stehen Menschen im Mittelpunkt, die gerade in einer Krise stecken und deren Leben dabei ist durch eine Reihe von zum Teil absurden Zufällen eine Wendung zu nehmen. Dir selbst wurde vor Jahren ein Gehirntumor und eine damit verbundene Wahrscheinlichkeit keine Kinder bekommen zu können prognostiziert. Heute bist du Mutter von drei Kindern und hast drei Bücher veröffentlicht. Kannst du mit den Schlagworten „Veränderungen annehmen“ und „im Leben offen bleiben“ etwas anfangen? Zwei Parolen, die ich für die Protagonisten in deinen Romanen für zentral halte.
Ich finde, dass es im Leben schon genügend Schweres gibt. Ich mag bei Büchern eine gewisse Leichtigkeit. Das heißt nicht, dass es keine Komplikationen geben kann, aber das Leichte stand und steht für mich immer im Vordergrund. Positiv zu denken ist mir nie allzu schwer gefallen. Ich selbst bin ein unkomplizierter Mensch, der sehr lösungsorientiert denkt. Im Leben ist man wie bei einem Spiel ständig mit neuen Zusammensetzungen konfrontiert und muss lernen mit diesen veränderten Begebenheiten weiter zu spielen. Mein letztes Buch hätte ursprünglich ein sehr trauriges werden sollen, eine Liebesgeschichte über eine Frau, die nach dem Tod ihres Mannes in ein tiefes Loch fällt und sich nach und nach da wieder raus kämpft. Aber schon in den ersten zehn Seiten bin ich wieder ins Positive abgedriftet. Es ist spannend, dass sich beim Schreiben oft komplett andere Wege ergeben. Das ist wie eine Reise.
Eine „Reise“, auf der die Protagonisten oft in reichlich schräge Situationen geraten. Welche Rolle spielen für dich Humor und Selbsthumor? Deine Figuren nehmen sich selbst zumeist nicht allzu ernst.
Selbsthumor ist eines der wichtigsten Dinge. Eben, weil man sich nur dadurch die Leichtigkeit im Leben bewahren kann. Über sich selbst zu lachen beinhaltet nicht zuletzt, dass man über sich Bescheid weiß und sich seine Schwächen besser verzeihen kann. Vielleicht hat das auch mit meinen Kindern zu tun: Ich mag es, wenn etwas sprudelt, lustig und manchmal eben auch schräg ist. Das Leben ist ja auch reichlich schräg. Auch bei dem aktuellen Buch sind viele Geschichten wahr – ein paar dieser kleineren Szenen sind auf die eine oder andere Art so gewesen.
„Gut gekühlt ist fast geerbt“ ist ein humoristischer Krimi geworden. Weißt du, ob Leute aus dem Ort das Buch gelesen haben und wenn ja, wie war das Feedback?
Die Bibliothekarin des Ortes hat es gelesen und mir gesagt, sie findet es gut, dass es so schräg ist. Obwohl die Personen im Buch durchaus den typischen Charakteren eines Dorfes entsprechen, habe ich aufgepasst, dass es keinen dieser Charaktere im Buch in dieser Form tatsächlich jemals gegeben hat, damit sich niemand angesprochen fühlt. Ich glaube aber viele Leute finden es durchaus cool, dass die Geschichte in ihrem Ort spielt.
Sierning ist tatsächlich Schauplatz mehrerer Morde gewesen. Es gab zum Beispiel die Hammer-Morde von dem Engleder. Meine Oma hat mir diese Geschichte erzählt. Sie musste oft diesen Weg gehen, wo diese Morde geschehen sind. Das war ihr natürlich unheimlich. Einmal hat sie sich gedacht, Gott sei Dank, da vorne kommt der Herr Engleder, der beschützt mich. Jahre später hat sich herausgestellt, dass er es war, der die Morde begangen hat.
Wie hast du es mit der Recherche gehalten? Gerade in einem Krimi gibt es viele Details zu beachten.
Ich muss gestehen, meine Recherche war am Anfang eher schleißig. Als ich den Roman am Ende – unter anderem mit mehreren Ärzten – nochmals durchgegangen bin, musste ich noch vieles umändern. Mir war zum Beispiel nicht klar, dass die Leichenstarre so bald aufhört. Ich hatte mir auch keinerlei Gedanken darüber gemacht, ab wann sich die ersten Totenflecken zeigen oder was genau im April blüht. Während des Schreibens habe ich eher auf die zwischenmenschlichen und menschlichen Sachen geachtet und das mit mehreren Leuten besprochen – ob es beispielsweise logisch ist, wie sich die Figuren verhalten. Natürlich ist die Geschichte komplett an den Haaren herbeigezogen, aber rein theoretisch könnte sie sich ereignen.
In ihrem Buch „A room of one’s own“ spricht Virginia Woolf davon, wie schwer es ist für Frauen sich eigene Räume zu schaffen?. Du selbst schreibst zu Hause. Wie schaffst du dir deine Privatsphäre – dein Zimmer für dich alleine – um schöpferisch tätig zu sein?
Im Prinzip mache ich alles was mit Schreiben zu tun hat nebenher. Ich habe weder Zimmer, noch Schreibtisch. Mein Laptop steht zwischen dem Obst- und dem Brotkorb. Er ist immer aufgeklappt und wenn die Kinder Hausübung machen oder die Kleineren malen, dann schreibe ich ein bis zwei Seiten, die vorher in meinem Kopf entstanden sind. Bei „Gut gekühlt ist fast geerbt“ habe ich viel am Abend geschrieben. Das ging für circa eine halbe Stunde gut, dann war wieder ein Kind wach. Das Buch war von allen meinen Kindern sicher die schwerste Geburt. Mein Mann hat die ganze Zeit gearbeitet, meine Eltern leben nicht in Wien, da bleiben wenig Freiräume. Sobald du Kinder hast, ist vieles noch so wie es früher war.
Du selbst bist in den sozialen Medien aktiv. Sei es auf Facebook oder als Bloggerin. Wie stehst du dem heutigen Trend gegenüber, vom kreativen Schaffensprozess bis zur Selbstvermarktung für alles rund um die Uhr selbst zuständig zu sein. Ist das ein Spagat, der überhaupt zu schaffen ist?
Ich arbeite zwar für einen großen Blog, betreibe ihn aber nicht selbst. Wenn ich sehe, was da dahinter steckt, was man alles beachten muss, dass so etwas gut läuft, das wäre für mich nichts. Mich überfordert diese ganze Selbstvermarktung eher.
Du bist Mitglied im sozialen Medien-Netzwerk „Wiener Wunderweiber“. Was macht für dich ein Wunderweib aus?
Dieses Netzwerk ist eines der wenigen Dinge, die ich auf Facebook wirklich großartig finde, weil es auf Frauensolidarität beruht. Leider herrscht unter Frauen oft ein starkes Konkurrenzdenken, auch, weil es darum geht, verstärkt in Männerdomänen einzudringen. Ich halte allerdings gegenseitige Unterstützung für sinnvoller als das Zurückhalten von Ideen. So etwas schwächt nicht nur die Einzelne, sondern auch gesamt betrachtet. Zudem achtet Ulrike, die Betreiberin, sehr darauf, dass der Umgangston stimmt. Das ist in einer Welt, in der durch die Anonymität der Kommentare schnell über das Ziel hinaus geschossen wird, etwas, das leider extrem wichtig geworden ist. Ich habe unlängst bei einer Blog-Geschichte erlebt, dass ich persönlich sehr harsch angegangen worden bin. Im ersten Moment ist man schockiert und dann kommt man in so einen Rechtfertigungsmodus. Bei den Wunderweibern bekommst du zwar auch eine Meinung vermittelt, aber in einer Art und Weise, so dass du sie annehmen kannst.
In deinem zweiten Buch sowie in deinen Blog-Geschichten stehen deine Kinder und deine Familie im Mittelpunkt. Wie kam es dazu, dass du angefangen hast eure Erlebnisse aufzuschreiben?
Meine Tochter musste ein paar Tage auf der Neonatologie liegen. Ich hatte dort kein Bett, sondern nur eine Couch, und wollte aber unbedingt bei ihr bleiben. Um nicht wahnsinnig zu werden, habe ich beschlossen ein paar Geschichten aufzuschreiben, die ich bereits mit meinen zwei anderen Kindern erlebt habe. Ich habe keine Fotoalben und bin auch nicht der Typ, der alles in ein Babybuch einträgt. Ich dachte, ich schreibe für sie die lustigsten Geschichten auf, die wir erlebt haben, damit ich ihnen etwas mitgeben kann. Daraus ist dann das Buch entstanden und daraus wiederum die Blog-Einträge. Zuerst beim Oberösterreichischen Familienbund und jetzt schreibe ich für die kleine Botin die so genannten Freitagsgeschichten.
Was sagen deine Kinder zu den Geschichten?
Sie finden sie lustig. Ich erzähle sie ihnen vorab und hole mir ihr okay. Aber wehe, es ist etwas nicht ganz so wie es war. Da korrigieren sie mich sofort. Die ganz peinlichen darf ich natürlich nicht schreiben. Vor allem für die Große ist das wichtig – sie wird zehn.
Was würdest du dir im Umgang mit Kindern und Mutterschaft von der Gesellschaft wünsche?
Einen Haushalt mit Kindern zu führen, für die Erziehung verantwortlich zu sein, ist der Härtejob schlechthin. Das beinhaltet so viele unterschiedliche Komponenten. Ich würde mir mehr Wertschätzung in allen Richtungen wünschen, wenn eine Frau sich entscheidet arbeitet zu gehen, aber auch wenn sie bei den Kindern bleiben möchte. Da gibt es immer noch Leute, die das von oben herab kritisieren. Wir urteilen generell viel zu schnell, wenn wir jemanden kennenlernen. Vor allem, wenn er oder sie womöglich vielleicht sogar noch eigene Schwachstellen anspricht. Man sollte anderen Menschen gegenüber mit mehr Wertschätzung begegnen und auch weniger vergleichen.
Du hast bei deinen Blog-Geschichten und Büchern von Beginn an mit einer Grafikerin zusammengearbeitet. Welche Rolle spielt für dich die grafische Gestaltung und wäre ein Kinderbuch auch etwas, dass du gerne einmal umsetzen wollen würdest?
Meine Grafikerin, die Susanne Binder, ist meine Schwägerin. Wir haben beide klein angefangen und sind mit den Geschichten gewachsen. Mittlerweile nimmt sie auch Aufträge an. Ich mag es sehr, dass sie es in ihrer ganz eigenen Art und Weise schafft, eine ganze Geschichte in ein Bild zu packen. Wir überlegen oft wegen eines Kinderbuchs, aber sie wohnt in Vöcklabruck und wir sehen uns wenig. Ideen hätten wir viele.
Gibt es schon ein konkretes nächstes Projekt?
Das wird wieder etwas Autobiographisches, es geht um meine Oma, die ins Altersheim will. Aber dann gar nicht so glücklich dort ist, weil sie sich das mehr wie ein Hotel vorgestellt hat. Außerdem hat sie Angst an Demenz zu leiden und dass es ihr noch niemand gesagt hat. Auf der Fahrt zu ihrer Schwester lernt sie einen jungen Mann kennen, der in einer WG lebt und der sie überredet für einen Monat dort einzuziehen. Als Gegenleistung verspricht er ihr eine Art Gutachten über ihren Geisteszustand zu erstellen. Weder ihre Enkelin, noch die anderen Mitbewohner oder das Heim sind darüber glücklich. Ich finde das ist ein guter Weg das Thema der altersunterschiedlichen WGs in Form eines lustigen Romans zu verpacken. In Österreich gibt es solche Wohngemeinschaften im Gegensatz zu anderen Ländern leider noch nicht.
Zur Persons
Alva Sokopp wurde in Oberösterreich geboren. Nach einer Ausbildung zur
Sonder- und Heilpädagogin arbeitete sie zunächst mit psychisch kranken
Erwachsenen. 2007 folgte eine Ausbildung zur Stresspräventionstrainerin und
Craniosacral-Praktikerin. 2014 erschien ihr erstes Buch „Ein Leben in 23 Tagen“.
2015 folgte „klein-groß-mittel: ... und das dritte Kind schläft durch“. 2017 folgte
„Gut gekühlt ist fast geerbt“. Sie lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Mann in Wien.
Sokopp, Alva: Gut gekühlt ist fast geerbt. Braumüller Verlag: Wien 2017. ISBN 978-3-99200-195-8. Euro 18.
Mehr Geschichten von Alva Sokopp gibt es jeden Freitag in „Die kleinen Botin“.
1080 wie
© Zeichnungen: Susanne Binder | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | [MO.de] Happy B'Day MyleneOnline.de... - Mylène Farmer Forum
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Ungelesener Beitrag von imagine » 30. Sep 2008, 16:10
... denn heute wirst du schon 1 Jahr alt
Unglaublich aber wahr: in den Abendstunden des 30. September 2007 ging MyleneOnline.de nach 4 Monaten Vorbereitung endlich online. Dieser Tag ist heute genau ein Jahr her - unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist
Der Startschuss erfolgte mit folgendem Post auf MO.de gegen 21:21 Uhr
Nach fast 4 Monaten Vorbereitung und Arbeit an der Seite geht heute MyleneOnline.de online
Ihr befindet euch somit auf der neuesten Fanseite über die französische Ausnahme-Künstlerin Mylene Farmer. Leider ist Mylene hier in Deutschland nur sehr wenig bekannt, aber ich hoffe, dass der ein oder andere, auch durch diese Seite , ihre Musik für sich entdeckt.
Zwar gibt es noch einige Kleinigkeiten, die gemacht werden müssen, v. a. gibt' s noch wenig Grafiken, etc. aber das kommt in den nächsten Tagen auch noch online und ich hoffe, ihr beteiligt euch daran (Einfach eine Mail an extras@myleneonline.de). News könnt ihr an news@myleneonline.de. Falls ihr Fragen an mich habt, meldet euch unter stefan@myleneonline.de
Außerdem suche ich noch Affiliates, also bewerbt euch einfach mit eurer Seite (*click*).
Natürlich würde ich mich über Comments zur Seite freuen
Aus eben diesem Anlass möchte ich Danke sagen... Danke an alle, die mir beim Aufbau der Seite geholfen haben; diejenigen welche mir ihr Feedback zukommen lassen haben, sei es auf der Seite, hier im Forum oder den Nachbar-Communities.
Ebenfalls Danke an alle Member hier im Forum, die das ganze dann doch zum Laufen gebracht haben und natürlich an die rund 15.900 Besucher, die im ersten Jahr der Seite einen Besucht abgestattet haben und an die Stammbesucher, welche die Seite regelmäßig besuchen.
Zudem ein Danke an alle, die ich in jeglicher Hinsicht vergessen habe
Ich hoffe, dass ich euch auch im zweiten Jahr gut informiere bzw. informieren kann und auf ein weiterhin gutes Miteinander...
Re: [MO.de] Happy B'Day MyleneOnline.de...
Ungelesener Beitrag von imagine » 2. Okt 2012, 20:52
Habe es vorhin u. a. auch im Chat schon erwähnt. MyleneOnline.de ist gestern schon 5. Jahre geworden Als die Seite damals online gegangen ist bin ich ehrlich gesagt nie davon ausgegangen, dass die Seite so alt wird geschweige denn auf dem besten Weg ist, auch nochmal 5 dran zuhängen
Ungelesener Beitrag von THomasHH » 4. Okt 2012, 07:58
Ungelesener Beitrag von imagine » 4. Okt 2012, 17:36
Ungelesener Beitrag von principiantes » 4. Okt 2012, 20:02
Nachträglich noch "Joyeux Anniversaire!"
Ungelesener Beitrag von imagine » 5. Okt 2012, 21:46
Dank zum Zweiten ^^
Ungelesener Beitrag von imagine » 1. Okt 2013, 17:10
Heute sind es sogar schon sechs Jahre
Ungelesener Beitrag von principiantes » 1. Okt 2013, 21:18
Ungelesener Beitrag von imagine » 9. Okt 2014, 21:01
Noch etwas später als bei Facebook, aber seit letzter Woche Mittwoch sind es jetzt schon sieben Jahre Kann nur wieder sagen, dass ich damals nicht davon ausgegangen bin das MyleneOnline.de das schafft Noch drei dann sind's zeht.
Ungelesener Beitrag von THomasHH » 10. Okt 2014, 08:38
imagine hat geschrieben: Also
Einfach treu bleiben, und nicht einfach wegbleiben, wie so manche ehemalig aktive Mitglieder. | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | In weiser Voraussicht hatte ich die Kinder in Matschsachen gesteckt und mir einen Regenschirm mitgenommen, denn der Himmel war mehr als dunkel. Eigentlich hatten wir geplant uns gemütlich mit einer Picknickdecke aufs Feld zu setzen und dann nebenbei zu Frühstücken, aber nachdem ich morgens aus dem Fenster geschaut hatte, haben wir das schlauerweise auf vorher verschoben.
Wir guckten uns dann einen tollen Platz aus, aber so wirklich Action war da nicht, denn an einer geraden Strecke passiert nicht wirklich was.
Geschrieben von Fräulein Schaf um 17:56 1 x eine Meinung dazu
Geschrieben von Fräulein Schaf um 06:30 5 x eine Meinung dazu
Geschrieben von Fräulein Schaf um 06:30 2 x eine Meinung dazu
Ich schicke euch brutzelige Grüße. Die Sonne brennt es sind irgendwas um die 40°C im Schatten und es ist kein Mensch draußen zu sehen. Alle haben sich in ihren Häusern verbarrikadiert oder sind ins Freibad geflüchtet.
Auch wir bleiben heute im Haus, erst heute Abend werden wir eine Runde spazieren gehen, wenn es etwas abgekühlt aber zum Schlafen immer noch zu heiß ist.
Etwas anderes kann man bei den Temperaturen wohl kaum machen. Wie kühlt ihr euch bei der Hitze ab?
Geschrieben von Fräulein Schaf um 14:19 7 x eine Meinung dazu
Mein Kindle musste bisher ohne Hülle leben, denn die meisten, die man kaufen kann, gefallen mir einfach nicht oder aber sind mir zu teuer.
Also hab ich kurzerhand selbst was gemacht.
Da ich schrecklich viel Wolle besitze, und die ja irgendwie sinnvoll verbraucht werden will, war klar, dass ich eine Hülle häkeln möchte. Einfarbig ist natürlich sterbenslangweilig, also einfach kunterbunt die Farben gemischt.
Einzig als es dann ans Fäden vernähen ging, habe ich einmal laut gestöhnt... es gibt kaum etwas, was ich genau so hasse. Insbesondere bei der Anzahl. Aber das ist eben der Nachteil, wenn man es gern bunt mag.
Und nun freut mein Kindle sich über ein kunterbuntes Kleidchen :)
Geschrieben von Fräulein Schaf um 13:13 7 x eine Meinung dazu
Über das Glück. - Befragt man Google nach dem Wort "Glück", so erhält man eine unglaubliche Anzahl an Ergebnissen. Da gibt es verschiedenste Übersetzungen: ein *"besonders ...
Schöne grüne Ostergrüße - Ein Zero Waste Osterkörbchen ist keine Zauberkunst: gefärbte Ostereier (mit Naturfarben wäre es noch schöner) und ein frisches Osterhäschen aus Hefeteig ... | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Die Bockwurst ist mehr als nur eine Wurst | sehr beliebt | Pageballs
Die Bockwurst ist mehr als nur eine Wurst
Platz #19 in Essen & Kochen, #357 insgesamt
Eine Bockwurst mit Senf, Brötchen, Brot oder Kartoffelsalat das kennt fast jeder Mensch und die Zahl derer, die es mögen ist ziemlich groß. Die gute Bockwurst auch Brühwurst genannt, kam zum ersten Mal Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Markt und die Erfinder waren Berliner. Zur damaligen Zeit wurde sie zu Bockbier gereicht. Heute hat die Bockwurst einen ganz anderen Stellenwert eingenommen und interessanterweise steckt in einer Brühwurst mehr drin, als Sie denken.
Inhalte und Nährwerte einer Bockwurst
Die meisten Würste bestehen aus Schweinefleisch und Speck. Die Farbe einer solchen Wurst entsteht dadurch, dass sie geräuchert wird. Die Beigabe von Rindfleisch ist erlaubt, damit eine Bockwurst so richtig knackig schmeckt. Neben Würsten aus Schweinefleisch hält der Handel auch "Knacker" aus Rindfleisch oder Huhn bereit.
Bockwürste aus Huhn oder Rindfleisch enthalten wesentlich weniger Fett, als Bockwürste mit Schweinefleisch und Speck. Der Inhalt einer Bockwurst nennt sich Brät. Um eine Brühwurst herzustellen, wird Brät entweder in einen Kunstdarm oder in einen Saitling aus Schaf oder Schwein gefüllt. Eine Bockwurst kann als Gewürze Pökelsalz, Pfeffer, Paprika, Koriander oder Ingwer enthalten.
Eine Wurst aus Schwein enthält neben Vitaminen (B-Vitamine) auch Mineralstoffe (Natrium, Kalium, Kalzium), was für eine gesunde Ernährung wichtig ist. Vitamine der B-Gruppe sind zum Beispiel gut für die Haut und die Nerven. 100 Gramm Wurst enthalten circa 285 Kalorien (kcal). Der Fettgehalt beträgt bei 100 Gramm knapp 27 Gramm. Des Weiteren sind 10 Gramm Eiweiß und 0,5 Gramm Kohlenhydrate enthalten. Da eine Bockwurst aus Rind oder Schwein weniger fettig ist, enthält diese Sorte weniger Fett und Kalorien als eine Bockwurst aus Schwein. Für eine gesunde Ernährung empfiehlt sich der Verzehr von einer Wurst aus Huhn oder Rind. Mehr zum Thema gesunde Ernährung Bockwurst und Co. finden sie bei http://www.amazon.de.
Bockwurst online bestellen
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Bockwurst Oppelner Art - Parówkowa - 4 Stück ca. 480 g
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Dünne Bockwurst Wiener Art - Winerki - 4 Stück ca. 300 g
Mini Bockwurst - Serdelki - 8 Stück ca. 360 g
Geschmack einer Bockwurst, Vielseitigkeit in der Küche
In westlichen Ländern ist die Bockwurst meist aus Schwein. Sie schmeckt leicht würzig und ist je nach Saitling richtig knackig im Biss. In arabischen Ländern schmeckt eine Brühwurst eher etwas trocken, weil sie aus Rind oder Huhn besteht. Gewürzbeimischungen wie Koriander oder Ingwer verfälschen den traditionellen Geschmack etwas, weil die Menschen hier im Westen mehr an Gewürze wie Salz und Pfeffer gewohnt sind.
Vielseitigkeit, Küche
Eine Bockwurst findet in der westlichen Küche besonders großen Anklang, weil sie zu vielen Gerichten passt. Ob im Gemüseeintopf, als Suppeneinlage oder als Würstchengulasch, für sie gibt es immer einen Platz. Zahlreiche tolle Rezepte stehen zur Auswahl und ob nun die Wurst aus Huhn, Rind oder Schwein ist, spielt in der Speisenzubereitung gar keine Rolle. Und wenn Sie gerne einmal etwas mit einer Bockwurst zubereiten möchten und es an Ihnen an Ideen fehlt, so kann ein http://www.amazon.de Kochbuch sehr hilfreich sein. Übrigens platzt eine Brühwurst im Wasser beim Erwärmen nicht, wenn Sie langsam bei mittlerer Temperatur ziehen lassen. Geduld ist hier das Geheimnis
Formen, Größen und Lustiges über Bockwurst
Kaum eine Wurst erscheint so unterschiedlich in Form und Größe wie eine Bockwurst. Von kurz bis lang und von gerade bis krumm gibt es hier fast alles. Ob dicke oder dünne Wurst, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und wenn Sie sich fragen, woher sie eine solche Wurst bekommen, dann gibt es neben Wurstständen in Städten die leckeren Würste im Supermarkt. Dort finden Sie sie meist zu mehreren in Dosen oder Gläsern von verschiedenen Herstellerfirmen. Wenn es um das Thema lustig geht, so muss hier wirklich zugegeben werden, dass gerade über eine Bockwurst schon die verrücktesten Geschichten erzählt worden sind. Besonders auch Kinder lieben geradezu Geschichten über eine Brühwurst. Zahlreiche Bücher, Audiokassetten und CDs mit Geschichten stehen laut Anbieter http://www.amazon.de zur Auswahl, die alleine schon vom Titel her, sehr lustig klingen. Weihnachten und Bockwurst das hört sich doch wirklich witzig an, oder? Aber nicht nur Lustiges, sondern auch ernste Geschichten über Würste sind einmal sehr interessant zu lesen und auch hierzu bietet die Webseite http://www.amazon.de Leselektüre an.
Brühwurst- Bockwurst
Das Ist Mir Bockwurst (Karaoke)
von: Tojarecords, Eddy Steinfatt
Weihnachten mit Bockwurst. CD. Ab 4 Jahren
von: Patmos, Fredrik Vahle
Amazon Preis: EUR 12,76 (vom 31. October 2010)
Brühwurstrezepturen
von: Deutscher Fachverlag, Hermann Jakob
Amazon Preis: EUR 52,00 (vom 31. October 2010)
Brühwurst-Technologie. Technologischer Leitfaden für das Kuttern, Umröten und sensorische Bewerten von Brühwurst
Am Anfang War Die Brühwurst (Original)
von: MyCore-Records, Godmode | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | ein Gefühl von "vom FA im Stich gelassen" - Forenarchiv - urbia.de
ein Gefühl von "vom FA im Stich gelassen"
ein Gefühl von "vom FA im Stich gelassen"
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 09:27 Uhr
VORSICHTIG LANG !!!
ich weiß nicht ob mir hier jemand was anderes raten kann ausser eine KiWu Klinik oder nen anderen FA auszusuchen, aber ich werd mal versuchen mein Anliegen zu erklären.
Ich hatte diesen Zyklus meinen 1.ClomiZyklus, weil ich die letzten Monate nachweislich keine Follikelbildung habe, vom 5.-9.ZT, dann musste ich am am 12.ZT zum FA und es wurde US gemacht, Folli mit einer Größe von 17mm gesichtet, am 16.ZT bin ich dann noch mal hin zum erneuten Ultraschall, Folli war noch da, ein bisschen größer, und ein zweiter der gleichen Größe, und sie meinte dann lösen wir mal heute aus mit Predalon, so weit so gut, hatte mich ja im Vorfeld hier bei euch ein wenig schlau gelesen, es wurde mir seitens meiner FÄ auch nichts gesagt von wegen Mehrlinge bei Clomi oder so Sachen, nichts, ich weiß nur das ich 1 Ampulle Predalon bekommen habe und gehe somit davon aus das es 5.000 i.E. waren, von bezahlen war auch keine Rede.
Im Labor wurde mir dann ein Rezept für Predaon in die Hand gedrückt und es wurde gemeint in der Apotheke wissen die schon Bescheid ich bräuchte es nur abgeben und die schicken die Ampullen dann hoch in die Praxis, ich hatte wohl die letzte erwischt. Dann unendliche Diskussion in der Apotheke von wegen ich müsste 50% übernehmen, hööööö aber wieso soll ich drei Ampullen bezahlen wo ich nur eine bekommen habe??!! Ja weil es die halt nur im Dreierpack gibt, aber ich zahl doch nicht für andere mit, egal um welchen Betrag es geht.
Heute morgen war ich wieder beim FA, ich sollte zum Blutabnehmen wegen dem Progesteronwert, und die Dame von der Anmeldung meinte mich zurechtweisen zu müssen wegen dem Rezept, ich solle es doch so hinnehmen vielleicht bräuchte ich nächsten Monat noch mal Predalon, nun ja ich kann halt leider nicht in die Zukunft gucken, und wenn ich nächsten Monat wieder die Doofe bin die die letzte Ampulle bekommt bezahl ich dann wieder für drei oder wie? Ich fühl mich einfach unverstanden. Sie meinte dann solle ich es lassen dann geht das auf die Kappe der Arztpraxis aber wenn ich noch mal was an Predalon bräuchte dann krieg ich halt nichts mehr.
Ich find es einfach nur frech, und überhaupt versteh ich das mit den 50% mal garnicht, ich bin noch garnicht verheiratet, von daher müsste ich ja dann voll bezahlen, es ist kein hoher Betrag aber es geht doch so nicht, ich zahl nicht für andere mit nur weil ich der Ars** bin der Pech hat und die letzte erwischt.
Dann meinte ich noch wann die Blutergebnisse da sind wegen dem Progesteron, in 2 Wochen !!!!!!!!!!!!!!!
Haaaaaaaaaaallo? in zwei Wochen, hat das nicht auch was mit der GMS zu tun dieser Wert, ich muss dazu sagen das ich ne unheimlich leichte Mens habe, vielleicht ist der Gedankengang falsch, dann berichtigt mich bitte, dann ist doch auch die Mens nur so stark wie ich die GMS aufgebaut habe oder nicht? und dann ist es doch zu wenig das sich was einnisten könnte.
Es wird aber nicht weiter kontrolliert mit US oder sonstigem, nach meinem Fragen was und wie es denn nun weitergeht wurde nur gemeint: ich solle wiederkommen wenn die Mens eintrifft, und mit 5.000 i.E. wären die Follis auf jeden Fall gesprungen, der Rest wäre dann ja unser Problem. Ende.
Die hat doch ne Macke oder? Ich habe mich heute morgen schon mit meiner KK in Verbindung gesetzt und die meinten wegen der Bezahlung da muss ich mich mit meiner FÄ auseinandersetzen, tja wie denn wenn die mich schon vorher abwimmeln?!!
Ich bin grad sehr nah am Wasser gebaut und könnt so heulen, ich fahr gleich in die Apotheke und hole mir mein Geld wieder, ein Drittel zahl ich und keinen cent mehr, und dann werd ich uns einen Termin in der KiWu Klinik machen in Dortmund oder in Recklinghausen.
Kann man vielleicht auch was selber tun für den Aufbau der GMS ?? Pflanzlich oder Tees oder was in der Richtung ?
Danke das ich mir mal Luft machen konnte...
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 09:35 Uhr
Tut mir sehr leid, was dir passiert ist! Zuerst klang ja alles ganz gut und der FA hat auch korrekt gehandelt. Aber die Sache mit dem Predalon ist der Hammer.
Wenn du GV nach Plan praktizierst, zahlen die KK den vollen Preis. Find es auch unerhört den vollen Preis für eine Ampulle zu zahlen. An deiner Stelle würde ich nicht zahlen und mit nem Anwalt drohen! Unerhört!
Den Progesteronwert zu bestimmen kann auch nicht 2 Wochen dauern. Bei meinem FA dauert es einen Tag und in meiner KIWU bekommt man am selben Tag das Ergebnis.
Versuch das mit dem Predalon zu klären und wechsle dann in eine Kinderwunschklinik. Da wirst du nicht so behandelt!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 09:42 Uhr
also wenn ich GV nach Plan habe zahlt die KK den vollen Preis??!!
gut zu wissen, ich werd gleich noch mal in die Apotheke und das klarstellen und NIX bezahlen ausser MEINER Ampulle, und ich ruf mal bei meiner KK an, da war heute morgen noch keiner da.
ich könnt so aus der Haut fahren so geht das einfach nicht, ich hab schon keine Lust mehr in diese Praxis zu gehen, egal ob ich meine Mens kriege oder nicht, und 2 Wochen warten ist der Brüller echt. Wenn doch nichts gesprungen ist steh ich nachher da und hab ne fette Zyste oder so. Ich hatte am Montag ZT.19 so derbe Ziehen im Unterleib das ich hier nur mit Wärmflasche rumgehangen habe, beim Wasserlassen dachte ich es entsteht ein Unterdruck und mir zerreisst es innerlich.
Da gehen die garnicht drauf ein wenn man sowas erzählt, die lassen einen garnicht rein zu meiner FÄ.
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 09:47 Uhr
Ja da würde ich auch wechseln! Das ist nicht schön!
Deine Schmerzen hören sich nach leichter Überstimu an. Sowas muss überwacht werden.
GV nach Plan wird alles gezahlt. Erst wenn es um IUI, IVF oder ICSI geht, kommt die 50% Grenze ins Spiel. Deine Krankenkasse kann dir das sicher bestätigen!
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 09:44 Uhr
Achso und für den Aufbau der Schleimhaut soll Himbeerblättertee in der ersten ZH ganz gut helfen.
Clomifen ist leider dafür bekannt, dass die Schleimhaut nicht so schön aufgebaut wird. In der Kinderwunschklinik bekommst du sicher andere Medis!
Beitrag von milie 17.03.10 - 09:51 Uhr
das klingt ja alles sehr, sehr seltsam! Würde mir das nicht bieten lassen und so schnell wie möglich in eine KiWu wechseln! Habe diesen Zyklus auch das erste mal Auslösen dürfen:
Rezept, Stempel drauf (das muß wohl irgendein spezieller sein), 5€ zahlen, spritzen und gut.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass hier dubiose Geschäfte mit Dir gemacht werden...Von der Art und Weise des Umgangs, mal ganz abgesehen!
Wünsch Dir alles Gute - Deine Entscheidung mit der KiWu ist die Richtige, wirst sehen!
PS: Kann mich Hasi nur anschließen: relevante Blutwerte, die Entscheidungen nach sich ziehen z.B. ES auslösen ja/nein, hab ich in meiner KiWu nach ein paar Stunden und werde angerufen!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 09:56 Uhr
habe grad meine KK am Hörer und werde gleich in die Apotheke und das klären, denn wenn ich zahle sind die restlichen 2 Ampullen MEINE laut der KK, die verstehen das auch nicht, das wird nun mit ner Fachabteilung geklärt und ich häng grad inner Warteschleife !!!
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 09:57 Uhr
Na bin gespannt, was die sagen! Aber es gibt ja nur unsere Variante!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:08 Uhr
also wenn meine Lagerung im Kühlschrank gewährleistet ist soll ich mir die in den Kühlschrank packen und das sind auf jeden Fall MEINE, und sie schaltet jetzt noch mal eine andere Abteilung ein und klärt das, ich habe ihr erzählt von euch allen hier wie das läuft und sie hat mir recht gegeben, sie muss das allerdings trotzdem abklären, sie findet das ich erst selbst zahlen muss AB EINER KÜNSTLICHEN BEFRUCHTUNG und nicht für Clomi und Predalon, denn das zählt nicht zu einer Künstlichen.
sie ruft mich zurück und ich freu mich schon auf die Apotheke und auf meinen FA wenn ich mir dann eine Überweisung hole und wechsel, ich lass mich doch nicht verarschen... ich glaub das hat hier keiner nötig und die Nerven haben wir hier wohl alle schon lange nicht mehr.
Sie fragte sich auch die ganze Zeit was das mit den 50% soll denn ich bin ja wie gesagt nicht verheiratet, ABER richtig ist das nicht was da grad abläuft.
Habe der Dame am Telefon gesagt: wenn ich nächsten Monat wieder eine Ampulle brauche und ich wieder der Ar*** vom Dienst bin der die letzte Ampulle erwischt muss ich dann wieder 3 bezahlen??? Weil die gibt es ja nur als Dreierpackung???
Als ich vorhin vom FA raus bin hätt ich auf dem Rückweg so heulen können, Wut, Enttäuschung alles in allem Scheiß Gefühl wenn man sich selbst nicht helfen kann.
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 10:12 Uhr
Siehste wird doch! Immer mit Ruhe und Bedacht handeln.
Ja manchmal muss man sich viel alleine kümmern oder man zahlt zu. Aber die Sache ist ja so gut wie vom Tisch! Wechsle noch gleich die Apotheke!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:16 Uhr
*breitgrins* tja werd mal alles wechseln was? wenn die gleich da angerufen hat brauch ich da wohl nachdem ich mir mein Geld oder die Ampullen geholt habe sowieso nicht mehr hinkommen... *schon wieder lachen kann*
Beitrag von bofohexe 17.03.10 - 10:16 Uhr
mir gings am Montag nicht besser
hatte letzten Zyklus mein Menogon HP auf Kassenrezept bekommen und nun soll ich es privat zahlen (ohne Vorankündigung)
lt KK würden die es 3-4x auf Kassenrezept bezahlen, danach privat
hab nur das Problem das meine die einzige KiWu ist die es nur 1x auf Kasse macht.... sie können das ja machen wie sie sollen, ist ja ne Privatklinik und für KiWu muß man halt zahlen
das ist mir schon klar, aber ich will es halt vorher wissen
hab nen mords Aufstand gemacht weil es hies wir machen es genauso wie im letzten Monat, da war aber alles frei, selbst US und BT und nu soll ich für das auch noch zusätzlich € 344 euro zahlen
mir geht das auch an die Nerven und ich weis nicht ob ich nicht besser die KiWu wechseln soll
macht halt nen Unterschied von knappen 1000 Euro im Monat aus....
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:14 Uhr
also ich halt euch nun mal auf dem Laufenden immer mal kleckerweise.
Die KK rief mich grad zurück und wollte die Telefonnummer der Apotheke haben, nun gehts wohl los sie ruft mich gleich zurück, es ist im vollen Gange.
Aber nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quellen, ich lass mir so schnell garnichts mehr gefallen, und auf diese Art und Weise schon mal garnicht
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 10:19 Uhr
Ist aber toll, dass sich deine KK so schön einsetzt!
Genau, immer schön kämpfen! Wer nicht kämpft hat schon verloren!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:24 Uhr
Hach DIE Dame ist echt mal voll nett, wenn die sich so einsetzt und was bei rauskommt schick ich ihr mal ne nette Postkarte, dann macht ihr die Arbeit NOCH mehr Spaß.
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:32 Uhr
die Frau ist echt hammer, so das ist sowohl mit der Apotheke als auch mit der Tussi (kein sorry) vom FA abgeklärt das ich 5 Euro zahle auf Rezept da es nur eine unterstützende Wirkung hat, die war schei***freundlich und hat es ihr auch nur bestätigt, komisch wieso ging das heute morgen nicht?????
ich fahr nun in die Apotheke und lass mir mein Geld wiedergeben und die 2 Ampullen, denn die lager ich zu hause und wenn ich die nochmal brauche dann spritz ich die selbst, so
Ich hab so viele Piercings im Gesicht und so da hab ich doch keine Angst vor Spritzen, nur noch vor der MTA vom FA, von der lass ich mir doch nicht mehr Blutabnehmen, die sticht mir doch dann extra 5 mal falsch in den Arm.
SIEG über allen Längen
*fühlt euch mal alle gedrückt* und lasst euch auch nichts gefallen
Glückwunsch zur gewonnenen Schlacht!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:44 Uhr
Termin in der KiWu Klinik in Dortmund hab ich auch grad gemacht, habe nur gemeint das ich aber erst in 2 Wochen den Progesteronwert bekomme, da meinte sie nur, da äußert sie sich mal nun lieber nicht zu.
Ich bin so richtig sauer heute. Solange war ich mit meiner FÄ zufrieden und nur wegen dieser pampigen Dame an der Anmeldung, die konnte ich noch nie leiden, die meint ihr gehört der Laden da.
Nun ist wohl, wenn es nicht geklappt hat was ich glaube, der nächste Monat sowieso dann hinüber, oder ich mach dann noch weiter so lange wie ich meine und dann schnell zum KiWu Zentrum, denn ich hab erst am 6.4. nen Termin bekommen und rein rechnerisch würd ich dann schon wieder Clomi nehmen, aber alleine ohne Ultraschall wäre das keine so gute Idee, oder ich wechsel für die Zeit von zwei Wochen noch woanders hin =/
Beitrag von hasi59 17.03.10 - 10:48 Uhr
Oder du machst einfach mal einen Monat Pause. Alleine würde ich nix nehmen!
Oder versuch es mit Ovaria Comp ab ZT 1 3x5 Kügelchen unter der Zunge zergehen lassen.
Beitrag von jojo75 17.03.10 - 10:49 Uhr
vielleicht habt Ihr alle nur aneinander vorbei geredet ?
also ich weiß es von mir, dass ich in der Apo auch die 3 Ampullen bekommen habe ... eine wurde mir gespritzt, die anderen 2 werden beim FA für MICH aufbewahrt. Vielleicht sind ja Deine 2 restlichen auch gut aufgehoben ? Leider gibts die nur im 3er - Pack (ich glaube, weil andere ne höhere Dosis bekommen)
Mit dem Bezahlen kenn ich mich nicht so aus, weil ich als privat versicherte den ganzen Betrag zahlen musste (ob ich's von der KK zurück bekomme, steht noch in den Sternen)
Also ich glaube auch, dass Dein ES ganz sicher sein wird, wenn Du das Medi bekommen hast.
So, nun lehn Dich mal zurück und hole tiiieeeffff Luft!
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 10:57 Uhr
ne leider haben wir nicht aneinander vorbeigeredet, ich muss nur 5 Euro Rezeptgebühr zahlen. Das es die nur als Dreierpack gibt ist ok, aber ich zahle die nicht zu 50%, ich bin nicht verheiratet und müsste somit 100% zahlen, da es aber nur eine Unterstützung ist und keine Künstliche Sache muss ich garnichts zahlen bis auf die Rezeptgebühr.
Und das die noch so frech war ist die Krönung, wir sind alles Erwachsene Menschen und so sollte man sich auch gegenübertreten oder?
Mein ES war auch denke ich, aber ich hab von Anfang an zwei Follis gesehen die gleich groß waren, und wenn sie ausgelöst hat am Freitag dann sind wohl auch beide gesprungen eventuell, aber kann man nicht trotzdem ein wenig Aufklärung verlangen? Klar haben wir das Zeitalter des internets, aber wie man hier immer wieder feststellen kann wird jedem was anderes erzählt, von Mehrlingen keine Rede und GMS wird nicht überprüft und garnichts, der Progesteronwert kommt in 2 Wochen, ich finds nur noch lächerlich was die mit einem machen.
Beitrag von redspirit 17.03.10 - 10:56 Uhr
Ich verstehe deinen Ärger gut, habe mich auch ständig über meine ehemalige FÄ geärgert. Letztendlich habe ich den FA gewechselt, der hat auch einen Hormonstatus gemacht und mich letztendlich in die Kiwu überwiesen wo ich mich auch gut aufgehoben fühle.
Komisch mit dem Predalon, da würde ich mich auch weigern so viel zu zahlen.
Ich bekomme zum Auslösen Ovitrelle und die kostet mich "nur" die 10 € normale Zuzahlung...
Ich rate dir zu den Spezialisten in die Ki-wu zu gehen. Dort wird auch meist nicht mehr mit Clomi weiterbehandelt sondern mit Spritzen.
Die Überweisung für die Ki-wu kann man sich auch beim Hausarzt holen so dass du deine ohnehin wahrscheinlich schon genervte FÄ nicht mehr behelligen brauchst
Beitrag von chayenne1973 17.03.10 - 14:38 Uhr
so nun war ich doch heute mittag in der Apotheke um mir mein Geld wieder abzuholen, nach einem ausgiebigen Gespräch und Luft machen meinte ich dann noch, "also die zwei anderen Ampullen möcht ich dann noch gerne mitnehmen, laut KK darf ich das ja weil es ja nun meine sind, weil ich auch zu einem anderen FA wechsel und die mich eh nicht mehr wiedersehen.......", meinte die PTA in der Apo das die beiden Ampullen schon bei dem FA in der Kühlung liegen sie war aber dann so freundlich und ist dann hoch und hat sie mir geholt, die waren wohl alles andere als begeistert beim FA , aber das letzte Wort ist für mich noch nicht gefallen und ich geh mal ganz stark davon aus das die Ärztin das garnicht weiß was da heute morgen abgelaufen ist.
Heute ist Mittwoch und die meisten Ärzte haben ja zu, weiß vielleicht jemand einen Arzt der von jetzt auf gleich nen Progesteronwert machen kann oder muss das zwingend ein FA sein??????????????? Weil ich steh ja nun in der Luft und keiner macht mehr was | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
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Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
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Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
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Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
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Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
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Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Images tagged with #berlinlashes on instagram
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q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Hello World - das sind typischerweise die ersten Worte, die man von seiner Software ausgeben lässt, wenn man eine neue Programmiersprache erlernt. Ich bin Softwareentwickler von Beruf und habe daher selbst schon viele „Hello World“-Programme geschrieben.
Auf die gleiche Weise möchte ich euch heute gerne auf meinem neuen Foodblog „Copy & Pasta“ willkommen heißen! In diesem Artikel möchte ich euch erzählen, wie es zu der Idee gekommen ist, wie der Name entstand und was euch auf diesem Blog thematisch erwartet.
Softwareentwickler haben doch keine Hobbys?!
Entwickler genießen ja nicht unbedingt den besten Ruf: Den typischen Nerd stellt man sich gerne übergewichtig, langhaarig und mit dicken Brillengläsern vor … oder aber so wie den hier unten abgebildeten Herrn. Er sitzt in einem dunklen Keller vor drei extrabreiten Monitoren, über die permanent seltsame Hieroglyphen rattern, während er in einem Affenzahn auf seiner Tastatur rumhämmert. In der Freizeit geht er nicht viel aus dem Haus, lässt sich dafür umso lieber Pizza liefern und zockt den ganzen Tag Computerspiele.
Ich will nicht leugnen, dass es diese Spezies gibt, aber die Mehrzahl der Entwickler in meinem Umfeld sind sehr umgänglich und haben durchaus auch kreative Hobbys, in dem der Computer keine Rolle spielt.
Meine große Leidenschaft ist das Kochen. Schon in jungen Jahren habe ich ein ausgeprägtes Interesse dafür entwickelt und habe häufig neue Gerichte ausprobiert. Kochen war für mich also immer schon mehr als nur Mittel zum Zweck, aber erst vor einem Jahr wurde ich so richtig von dem „Foodie-Virus“ angesteckt.
Ich war bei Freunden zum Raclette-Essen eingeladen und die Gastgeberin hatte ein tolles selbst gebackenes Brot vorbereitet. Natürlich wollte ich sofort das Rezept haben und habe es ein paar Tage später selbst zu Hause ausprobiert. Das Ergebnis kam leider geschmacklich nicht an das Original ran, also habe ich das Rezept etwas verändert und einen zweiten Versuch gestartet. Ich war immer noch nicht zufrieden und habe mich gefragt, warum das Rezept bei mir nicht so funktioniert wie bei der Urheberin. Schnell kam ich darauf, dass mir einfach das Wissen über das Brotbacken fehlt. Ich habe mir daher ein Brotbackbuch gekauft und mich immer tiefer in die Materie eingelesen. Nach dem vierten Versuch konnte sich mein eigenes Brot schon wirklich sehen lassen und wurde gelobt.
Seit dem vergeht kein Tag, an dem ich keine neuen Gerichte in der Küche ausprobiere oder mir neues Kochwissen durch Bücher, Kurse oder Blogs aneigne. Das hat mich irgendwann zu der Frage gebracht: Was tun mit der gesammelten Erfahrung in der Küche? Eine Umschulung zum Koch schien mir zu drastisch, aber einen eigenen Blog könnte ich gut in meiner Freizeit betreiben und hätte dadurch die Möglichkeit, mich noch intensiver mit meinem Hobby auseinanderzusetzen.
Die Entscheidung, einen eigenen Food Blog zu starten, war also gefallen, aber wie sollte ich das Projekt nennen? Über die Zeit kamen so kreative Namen zustande wie
„Taste Hunter“, „Schlemmerblog“, „Captain Cook“, „Peter Pan“ und nicht zu vergessen „Breaking Bread“.
Über 50 Ideen hatte ich gesammelt, bis letztendlich ein Freund „Copy & Pasta“ vorschlug. Der Name stellt für mich eine schöne Verbindung meiner beiden Leidenschaften dar, dem Computer und der Kochkunst. Außerdem liebe ich Pasta :-)
Nachdem der Name gefunden war, konnte ich endlich mit der Umsetzung starten. Bei einem Treffen mit der erfahrenen Foodbloggerin Juliane von schoenertagnoch.de wurden viele meiner Fragen beantwortet - vielen Dank dafür!
Das Logo, mit dem ich sehr zufrieden bin, hat David Perez von kreativdesign-karlsruhe.de für mich gestaltet. So sah ein erster Entwurf aus:
Des Weiteren möchte ich mich bei Sarah von www.meinlichtspiel.com bedanken, die unter anderem das Coverfoto von diesem Artikel und die Fotos im Bereich "Über Mich" gemacht hat. Sprachlich unterstützte mich Thea Döhler, damit meine Texte sich leichter lesen lassen und ansprechend klingen. Auch Dir ein herzliches Dankeschön!
Da nun auch das Design feststand blieb nur noch die technische Umsetzung: Hier war mir sehr schnell klar, dass ich den Blog von Grund auf selbst programmieren würde. Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung, denn es gibt mir größtmögliche Freiheit bei der Gestaltung und es macht auch noch Spaß :-) Der Code ist übrigens öffentlich verfügbar.
Geht es hier nur um Pasta?
Ich mag Pasta zwar sehr, aber ich interessiere mich für so viele kulinarische Themen, dass ich mich unmöglich auf nur einen Bereich konzentrieren kann. Vielmehr möchte ich die ganze Bandbreite abdecken: von dem Rezept für perfekten Pizzateig über leckeren Kuchen bis hin zu thailändischer Currypaste.
Wie kann ich den Blog abonnieren?
Wenn du über neue Artikel automatisch informiert werden möchtest, hast du drei Möglichkeiten:
abonniere den RSS-Link mit einem geeigneten Programm (z. B. Feedly)
Ich plane derzeit, den Newsletter 2 mal pro Monat zu verschicken. Wenn ihr den Blog über RSS abonniert, hat das den Vorteil, dass neue Artikel sofort in eurem Reader auftauchen.
Eine vierte Möglichkeit gibt es natürlich auch noch: Schaut einfach gelegentlich mal auf der Seite vorbei, um zu sehen, welche kulinarischen Erlebnisse ich in letzter Zeit für mich entdeckt habe.
Ich würde mich freuen, wenn ihr das ein oder andere Rezept nachkocht und einen Kommentar oder eine Bewertung hinterlasst!
Bis dahin, viel Spaß beim Lesen :) | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | S T E M P E L S P A S S mit Litta: Bevor ich mich hier gleich ......
Eingestellt von Litta um 14:37
Lange nichts von einander gehört, aber ich war immer ein stiller leser bei Dir ;O)Wieder so schöne Karten hast Du gezaubert. Schau bei mir mal vorbei, habe da was für Dich wenn Du möchtest. Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.
Huhu biete dir gerade 17 Grad weniger ;o)
hier watschelt mal wieder dein langsamer Schwan herein..
Nun kann ich aber sagen das mein Laptop nicht schuld ist. Wir haben eine langsame Verbindung und wenn die so überhaupt kein Interesse hat mein Geschnatter abzuschicken...schmeißt sie mich einfach raus *grumpf* ;o)
Das ist so ärgerlich,da möchte man etwas nettes schreiben und dann findet man sich überall wieder, nur nicht Online ;o)
Wurde es für dich gesundheitlich besser und du konntest dir die Haare machen lassen und jaaaaaa...viel einkaufen auf der Messe? ;o)
Die Temperaturen sind ja nun in den Keller gefallen..herrlich wenn man nachts durchschlafen kann..
Sag mal ist euer Ballkon wieder etwas heller geworden?
Wirft der Baum,der davor steht das Laub nur so herunter??
Hier ist der halbfertige Garten schon winterfest gute 300 Tulpenzwiebeln wurden verbuddelt,damit es Ostern hoffentlich kunterbunt ausschaut..
Heute habe ich mir vorgenommen Bloghüpfen zu machen..aber wie schon geschrieben es macht wenig Spaß,wenn man immer rausfliegt und neu starten muß..
und wünsche dir einen schönen Tag..mit nur lieben Kollegen und einem netten Chef ;o)
ich wollte Dir nur rasch einen schönen Sonntag wünschen und mich für Deine lieben Kommentare bedanken, die Du immer bei mir schreibst. *knuddel*
ich könnte meinen letzten Kommentar gleich noch mal tippen, lach...
Kommst Du im Moment nicht zum Basteln? Manchmal klappt es einfach nicht, oder?
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, Tina | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern ina>
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Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin | Dr. med. Berndt Rieger
Bei der Zuckergewinnung erhält man daraus nochmals Zucker und einen Saft, der dunkler und nun schon sirupartiger und aromatischer ist. Je häufiger der Sirup nochmals ausgekocht wird, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in, um so dunkler wird die Melasse. Die sehr dunkle Melasse nach dem dritten Auskochen enthält fast keinen Zucker mehr, aber viele Mineralstoffe. An den Geschmack der Melasse hat man sich relativ schnell gewöhnt.
Kaum ein natürliches Produkt wurde in seiner für die Gesundheit relevanten Wirkung derart unterschätzt wie die Melasse. Und dies, obwohl Melasse wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in der zuckerverarbeitenden Industrie wie ein Abfallprodukt behandelt wird.
Die pure Melasse kann man zu wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in Tageszeit einnehmen, vor, während oder nach den Mahlzeiten. Es schmeckt sehr angenehm. Man sollte aber das Melasse-Getränk in jedem Fall warm zu sich nehmen, da auf diese Art die Melasse schneller und besser aufgenommen werden kann und leichter verdaulich ist, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in. Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.
Selbst Gallensteine sollen durch die Anwendung der Zuckerrohrmelasse schon verschwunden sein. So gibt es auch Besserungen bei Anämie, Alzheimer, oder Angststörungenaber auch Gelenkprobleme lassen sich mit Melasse behandeln. Lungenerkrankungen, Bluthochdruck, Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in reagieren positiv auf Melasse.
Bereits vor dem Ersten Weltkrieg machte der verstorbene Dr. Er wies darauf hin, dass Arbeiter in Zuckerplantagen, die dauernd Rohr lutschten, selten bis nie an Krebs erkrankten. In Kombination mit Backpulver ist es lt. Die Behandlung von Krampfadern der Beine in Krasnodar Krebstherapie für reiche und arme Leute die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als preiswertestes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikamentwo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in, das je existiert habe allerdings in Kombination mit Jod, Atemübungen und Magnesiumchlorid.
Kurzüberblick Link zum Draufklicken. Babys - siehe Säuglinge. Es ist noch mehr da. Das ist angenehmer für die Augen, da es nicht brennt.
Um die Wirkung nun noch weiter zu verstärken und vertiefen, füge ich dem Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in cl. Das verstärkt die Wirkung. Jedoch ist die Beigabe von Himalaya-Salz eine meiner besten Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in. Ich nehme hier - g pro Bad. Bei Hautkrankheiten, wie Neurodermitis ist ggf. Ich bade aus Sicherheitsgründen jedoch nie allein, bzw. Meinen Kreislauf behalte ich natürlich im Blick.
Auch die angenehme Badetemperatur ist sicherlich Geschmackssache. Auch die Kopfhaut wasche ich gründlich hiermit. Indikator für richtige Menge im Badewasser: Wenn nicht, erhöhe ich die Dosierung. Dazu sollte die Haut jedoch schon frei von Stoffen sein, die ich nicht in meine Zellen eingeschleust haben möchte.
Nach einem Bad fühle ich mich immer wie "neu geboren". Alles fühlt sich sauber und frei an, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in. Hierbei wird kein Wasser zugegeben. Sollte es versehentlich doch zu einer Verätzung hierdurch kommen, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in, schaue unter "Verätzung".
Eine Zecken-Scheckkarten finde ich persönlich zu unförmig um problemlos an alle Stellen zu kommen. Ansonsten würde es ätzen. Man kann es auf der Haut trocknen lassen. Mancher findet es angenehm, andere nicht.
Falls es zu stark juckt oder zu Hautirritationen führt, verdünne ich die Lösung bis es angenehm ist oder sprühe zusätzlich MMS Spray auf die juckenden Stellen. Es verdünnt damit ebenfalls die Konzentration. Natürlich kann ich die selbe Mischung auch ohne Sprayer auftropfen z. Man kann auch einen Pinsel benutzen.
Zuvor würde ich aber folgende Anwendungen kombinieren: Bei CDH ist dies nicht nötig. Da gebe ich den Saft einfach hinzu, bis das Glas so voll ist, dass die Mischung angenehm schmeckt. Das wären 10 x 6 ml CDH 60 ml am ganzen Tag. Falls dies zu stark juckt und zu Hautirritationen führt, verdünne ich die Lösung bis es angenehm ist. Natürlich kann ich den Geschmack immer anpassen und mit Wasser verdünnen.
Dann kann ich damit ebenfalls die Zähne putzen. Dabei die Lösung nach dem Putzen mindestens 3 Minuten im Mund behalten.
Im Darmbereich ist somit ein Einlauf möglich und sinnvoll. Zunächst mache ich einen Einlauf mit dem entsprechenden Equipment, welches man dafür benötigt, zunächst ohne MMS, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in. Das verwendete Wasser hat idealerweise Körpertemperatur und ist mit Himalaya-Salz angesetzt.
Auf 1,5 Liter Wasser verwende ich einen Teelöffel dieses hochwertigen Salzes und löse es auf. Das sollte man trainieren, da das Gemisch gar nicht leicht im Darm zu behalten ist. Zwei Einläufe pro Tag sollten es schon sein. Die Dauer wähle ich individuell. Auch hier achte ich immer auf das eigene Wohlbefinden. Dies hat zusätzlich sehr viele wichtige Effekte. Das ist angenehmer für die Augen, weil der natürliche Salzgehalt darin enthalten ist.
Da die Probleme der Borreliose oft schubartig auftreten und auch wieder gehen, wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in, höre ich nicht einfach auf, wenn gerade eine Besserung eintritt. Beim Zähneputzen kann ich auch allein auf Natron Pulver fein zurückgreifen und damit die Zähne putzen. Schmeckt gut und ist sehr gesund für Zähne und Zahhnfleisch. Zur Wo es besser zu machen Operationen an Krampfadern in kommst du hier: Im Darmbereich ist so auch ein Einlauf möglich. | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Gemüse-Obst-Chips Rezept
Bei diesem Gemüse-Obst-Chips Rezept wird alles kleine Scheiben geschnitten und im Backofen getrocknet und anschließend verzehrt oder gelagert werden.
Zubereitung Obst waschen, Karotten und Rüben schälen. Alles in hauchdünne Scheiben schneiden. Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen, vom Herd nehmen. Obst und Karotten einlegen. Rote...
2Stk Birnen
2Stk kleine Rote Rüben
0.5Stk Zitrone für den Saft
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q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Philippe Starck Alessi bei Shopfund
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q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Mia Pinto da Silva (miapintodasilva) on Pinterest
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q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Trotz fast perfekter Tarnung Foto & Bild | tiere, haustiere, hunde Bilder auf fotocommunity
Trotz fast perfekter Tarnung Foto & Bild | tiere, haustiere, hunde Bilder auf fotocommunity Trotz fast perfekter Tarnung Foto & Bild von Reinhard Unger ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei fotocommunity.de anschauen & bewerten. Entdecke hier weitere Bilder.
Trotz fast perfekter Tarnung
... habe ich dieses scheue Wildtier entdeckt. Es hat dann allerdings sofort aufgeschreckt zur Flucht angesetzt.
Trudy B. 23. Januar 2010, 12:55
Deiner und meiner zusammen, das wär was! Meiner kann nämlich auch fliegen!
Ursula Küster 22. Januar 2010, 0:56
Mitsubi 21. Januar 2010, 20:29
Das rechte ist so drollig! ;-)
dickefoto 21. Januar 2010, 19:53
Ja das ist eine neue Züchtung, ich glaube die heißt Schneetammy, ist ziemlich selten, haste Glück gehabt das Du so gute Fotos von so einem scheuen Wild mache konntest.
cheeky-bee 21. Januar 2010, 19:17
Bei den Aufnahmen von Tammy geht mir immer das Herz auf! Eine erstklassige Zusammenstellung!
Lockenwolf 21. Januar 2010, 16:57
Wildlife-Fotografie vom Feinsten ;-) und das in einer schönen Collage präsentiert. Fein!
Markus 4 21. Januar 2010, 16:27
KHMFotografie 21. Januar 2010, 15:27
man sieht richtig wie viel Spaß der Tammy hat, eine grossartige Collage mit wundervollen Motiven, das mir sehr, sehr gut gefällt, Reinhard, Grosse Klasse+++
Büttner Andre ( Eichhörnchenliebhaber ) 21. Januar 2010, 14:36
Schöne Kollage gefällt mir sehr gut !!!!!!!!!!!!
Reinhard Pink 21. Januar 2010, 13:56
Eine ganz schöne Collage !!!
Uli P. Weber 21. Januar 2010, 13:46
Da hast Du ja wirklich ein seltenes Exemplar von Schneewolf aufgespürt! Verdammt nah bist Du an das Wildtier herangekommen! Das hätte ich mich bestimmt nicht getraut!
Eigentlich gehört das Bild ja in die Sektion "Wildlife"!
Klasse Bilderserie!!
Charly08 21. Januar 2010, 13:16
Das ist Spaß und Lebensfreude pur, kann
sie mir mal was davon abgeben?
Pistone Bernardo 21. Januar 2010, 13:16
Sehr schön Collage...dein hund erfreue sich bestens gesundheit und vitalität...Lg bernardo
g.j. 21. Januar 2010, 12:35
deine tammy ist ja ein richtiger "schneepowerhund";))) tolle zusammenstellung! lg, gerti
Juliane Meyer 21. Januar 2010, 12:07
*gg* klasse Kollage :-) | de |
q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | Mit dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein der Amerikaner scheinen die Küchenchefs immer besser darin zu sein, sich neue kalorische Gerichte zu erschaffen - von denen viele als gesunde Picks getarnt sind. Und dieses Jahr gehören die neuen Diätbomben zu den gefährlichsten, die wir je gesehen haben. Obwohl viele der Gerichte, die Sie unten finden, nicht gerade so klingen, als ob sie gesund wären (Pop Tart Eis-Sandwich, irgendjemand ?!), möchten wir darauf wetten, dass sie Ihrer Gesundheit viel mehr schaden und Gewichtsabnahme-Bemühungen, als Sie sich jemals vorstellen würden.
Tun Sie sich selbst einen Gefallen und lesen Sie die unten stehende Liste durch und vermeiden Sie diese diätetischen Katastrophen. Und wenn Sie schon dabei sind, lesen Sie auch diese 20 schlechtesten Frühstücke in Amerika. Auf diese Weise können Sie smart bestellen, egal zu welcher Tageszeit Sie essen gehen!
1.800 Kalorien, 122 g Fett, 53 g gesättigtes Fett, 6.090 mg Natrium, 109 Kohlenhydrate, 9 g Ballaststoffe, 14 g Zucker, 71 g Protein
Selbst wenn Sie dieses Tablett mit Rindfleisch- und Queso-Nachos mit zwei Freunden teilen, nehmen Sie immer noch fast einen ganzen Tag an Salz zu sich - und das bevor Ihre Vorspeise kommt. Und lassen Sie mich Ihnen sagen, so ziemlich jedes Hauptgericht bei Applebee ist eine große Salzmine. Es kann nicht immer auf der Speisekarte stehen, aber wenn Chips das sind, was Sie sich wünschen, bevor Ihre Mahlzeit ankommt, fragen Sie nach einer einfachen Bestellung von Chips und Salsa. Selbst wenn Sie die gesamte Bestellung alleine erledigt haben, können Sie mit diesem einfachen Austausch 1.300 Kalorien und 3.090 Milligramm Natrium sparen. Und wenn Sie über das Salzige sprechen, erfahren Sie alles Wissenswerte über das Mineral in unserem exklusiven Bericht 17 Dinge, die Sie über Salz wissen müssen.
500 Kalorien, 22 g Fett, 3, 5 g gesättigtes Fett, 2970 mg Natrium, 69 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 5 g Zucker, 7 g Protein
Olive Garden Pot Pie Italiano Nonnas Küchenspüle
Wenn Sie sich überhaupt mit Gesundheit oder Ernährung beschäftigen, sollten Sie den Satz "Küchenspüle" für "dies nicht essen" in Betracht ziehen - und dieses Gericht ist ein Paradebeispiel dafür. Nonna füllte eine mit Stärke und Kohlenhydraten beladene Teigkruste mit, Sie haben es erraten, noch mehr Fett und Kohlenhydrate! Sie füllt es mit Käse und gebackenem Ziti auf und geht dann wild mit dem Fleisch um, fügt Fleischbällchen, Wurst und eine herzhafte Fleischsauce hinzu, denn eine Quelle für arterienverstopfendes Fett war nicht genug. Unser essen das! Swap gibt Ihnen die herzhafte Kombination aus Fleisch und Nudeln, die Ihre Geschmacksknospen begehren - ohne dass Ihre Cholesterinwerte steigen. Für noch mehr Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren, während Sie Ihre bevorzugten italienischen Kohlenhydrate essen, lesen Sie diese 40 ultimativen Pasta-Tipps, um dünn zu bleiben!
Cucina Mia Spaghetti mit traditioneller Fleischsauce und einer Seite gedünsteten Broccoli
660 Kalorien, 22, 5 g Fett, 7 g gesättigtes Fett, 1060 mg Natrium, 82 g Kohlenhydrate, 7 Ballaststoffe, 19 Zucker, 19 g Protein
Chilis geladene knochenlose Flügel
1.450 Kalorien, 99 g Fett, 30 g gesättigtes Fett, 3660 mg Natrium, 66 g Kohlenhydrate, 4 g Ballaststoffe, 6 g Zucker, 74 g Protein
Wie "Küchenspüle" ist "geladen" ein weiterer Begriff, der darauf hinweist, dass eine Mahlzeit in Bezug auf die Ernährung schlecht ist. Chili's Loaded Wings sind mit weißem Queso, einer Mischung aus drei Käsesorten, geräuchertem Speck aus Apfelholz, Ranch-Dressing und einigen gehackten Frühlingszwiebeln, um einige Vitamine unterzubringen, erstickt. (Erkennen des Sarkasmus?) Das Ergebnis dieser Nichtanwendung Lebensmittel, die Kräfte auf einem Teller vereinen? Eine App, die so viele Kalorien wie sechs McDonalds-Hamburger und mehr Fett als 30 Scheiben brutzelnden Specks enthält! Wenn Sie zu einer verkleideten Hühner-App wechseln, sparen Sie 900 Kalorien und 68 Gramm herzverletzendes Fett.
Knochen in geräuchertem Flügel
550 Kalorien, 31 g Fett, 9 g gesättigtes Fett, 1.940 mg Natrium, 14 g Kohlenhydrate, 1 g Ballaststoffe, 12 g Zucker, 55 g Protein.
VERBINDUNG: 20 geheime Menüpunkte aus Ihren Lieblingsrestaurants
Longhorn Steakhouse Steak Frites
1.040 Kalorien, 57 g Fett, 20 g gesättigtes Fett, 3 g Transfett, 2, 020 mg Natrium, 71 g Kohlenhydrate, 7 g Ballaststoffe, 1 g Zucker, 62 g Protein
Lassen Sie sich nicht von dem ausgefallenen französischen Namen täuschen; Dieses Gericht ist wirklich nur Pommes Frites, gepaart mit einem fettigen Steak. Wenn diese beiden Elemente nicht schlimm genug waren, tränkten die Köche von Longhorn es in einer so genannten Bordelaise-Sauce. Klar, es klingt anspruchsvoll, aber es ist nur eine Mischung aus fetthaltigen und kalorischen Zutaten wie Wein, Knochenmark und Butter. Alles in allem gelingt es diesem Steak-Dinner, mehr als einen ganzen Tag Transfett zu tragen. Und denken Sie daran: Dies ist das gefährlichste Fett im ganzen Land (und eines, das wir als eines dieser "Worst Food Additives" in Amerika bezeichnet haben. Was macht es so furchterregend?) Eine brasilianische Tierstudie aus dem Jahr 2014 ergab, dass das vom Menschen gemachte Fett verhärten und eng werden kann die Arterien, die zwei Hauptursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Flo's 6-oz Filet mit gedünstetem Broccoli und einer einfachen Ofenkartoffel
720 Kalorien, 22 g Fett, 8 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 465 mg Natrium, 37 g Kohlenhydrate, 10 g Ballaststoffe, 6 g Zucker, 53 g Protein
Verbotenes Schokoladen-Eiscreme-Sandwich des Freunds gemacht mit bereiften Fudge-Pop-Törtchen
In Bezug auf Kalorien, Fett und Zucker können wir nicht leugnen, dass es definitiv weit schlechtere Desserts im Restaurant gibt, aber wir können die Fakten nicht ignorieren: Dies ist ein Sandwich, das aus zwei großen Frosted Fudge Pop-ups besteht. Törtchen, Eis und Streusel. Es wird nicht dekadenter als das! Um einige Kalorien abzuräumen, während Sie Ihren süßen Zahn verwöhnen, entscheiden Sie sich stattdessen für eine Portion Hunka Chunk Peanut Butter Fudge-Eiscreme in einer Zuckertüte. Und um die Aufnahme des süßen Materials zu verlangsamen, gib es mit ein paar Eiern gefüllten Walnüssen auf. Hey, du wusstest, dass wir irgendwo irgendwo Nahrung reinschleichen würden, richtig?
Eine Kugel Hunka Chunk Erdnussbutter-Fudge-Eis, serviert in einer Zuckertüte und mit Walnüssen belegt
310 Kalorien, 19 g Fett, 6 g gesättigtes Fett, 122 mg Natrium, 30 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 18 g Zucker, 6 g Protein
IHOP Zimtstrudel Brioche French Toast
860 Kalorien, 29 g Fett, 10 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 980 mg Natrium, 131 g Kohlenhydrate, 4 g Ballaststoffe, 71 g Zucker, 19 g Protein
Wenn Ihr Frühstück wie ein Nachtisch aussieht, ist es ein sehr gutes Zeichen, dass es wahrscheinlich schlecht für Sie ist. Dieser von Cinnabon inspirierte French Toast enthält mehr Süßes als 11 Chips Ahoy Cookies! Das reicht, um selbst dem größten Junk-Food-Kind einen großen Zuckerschub zu verleihen - und einen anschließenden Absturz, der es nahezu unmöglich machen wird, die Energie für den Rest des Tages aufzubringen. Und wenn Sie von Energie sprechen, schauen Sie sich diese 23 Best Foods for Energy an!
Rooty Tooty Fresh & Fruity Pancakes mit Zimtapfel überbacken
560 Kalorien, 15 g Fett, 5 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 1800 mg Natrium, 93 g Kohlenhydrate, 5 g Ballaststoffe, 27 g Zucker, 16 g Protein
PF Chang's Chang's Hummer und Garnelenreis
1.030 Kalorien, 48 g Fett, 13 g gesättigtes Fett, 2.560 mg Natrium, 98 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 8 g Zucker, 46 g Protein
PF Chang's neues gebratenes Reisgericht wird mit wild gefangenen Hummerschwänzen, Garnelen, Shiitake-Pilzen, Eiern und Edamame belegt - alles gesunde Sachen. Das Problem: Sie geben viel zu viel von jeder Zutat ab und kochen jedes Essen in einer Tonne Fett. Versuchen Sie die Garnele mit Hummersauce für ein leichteres Gericht. Die Bestellung erspart Ihnen beeindruckende 650 Kalorien! Für noch einfachere Wege, um Kalorien zu reduzieren und Gewicht zu verlieren, sollten Sie sich diese 25 Wege, um 250 Kalorien zu reduzieren, ansehen.
Garnele mit Hummersauce
380 Kalorien, 20 g Fett, 4 g gesättigtes Fett, 0 g Transfett, 2.950 mg Natrium, 20 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 7 g Zucker, 29 g Protein
Denny's Honey Jalapeño Bacon Slam
1.060 Kalorien, 65 g Fett, 16 g gesättigtes Fett, 2.660 mg Natrium, 84 g Kohlenhydrate, 4 g Ballaststoffe, 13 g Zucker, 35 g Protein
Zwei Streifen Honig-Jalapeño-Speck, zwei auf Bestellung zubereitete Eier, zwei Pfannkuchen und ein Haufen brauner Bratwurst werden an Ihren Tisch geliefert, wenn Sie Dennys Honey Jalapeño Bacon Slam bestellen. All das und auch einen ganzen Tag lang Salz und Fett - nicht das, was wir als Frühstück der Champions bezeichnen würden. Um deine Ziele für den besseren Körper zu erreichen, wechsle zu unserer von Eat This! Zugelassenen Option oder verbessere eines dieser 25 Rezepte für gesunde Eier, um dünn zu bleiben.
390 Kalorien, 10 Fett, 2 g gesättigtes Fett, 890 mg Natrium, 54 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 24 g Protein, 17 g Zucker
702 Kalorien, 36 g Fett, 12 g gesättigtes Fett, 1.602 mg Natrium, 180 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, N / A g Zucker, 36 g Protein (individuelle Größe)
Eine Pizza in Einzelgröße für über 700 Kalorien ?! Ja, das ist nicht so toll für deinen Bauch. Wenn Sie diese Alfredo-Sauce, Spinat, Wurst, Champignons und gebratene Hühnerbrust-Zubereitung probieren möchten, teilen Sie sie auf jeden Fall mit jemand anderem auf und bringen Sie zu Ihrer Bestellung eine Veggie-Platte hinzu, um zusätzliche Nährstoffe zu erhalten. Wenn Sie wirklich in der Stimmung sind, einen ganzen Mini-Pie alleine zu stellen (für jeden seinen eigenen!), Dann bleiben Sie bei der Käsepizza. Es wird 200 Kalorien und eine gute Menge an Arterien verstopfendem Fett abnehmen.
Einzelne Käse-Pizza
501 Kalorien, 17 g Fett, 9 g gesättigtes Fett, 1, 037 mg Natrium, 178 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 23 g Protein
VERBINDUNG: 6 einfache Wege, um Pizzakalorien zu schneiden
Buffalo Wild Wings Ultimate Cheese Sampler
2.310 Kalorien, 157 g Fett, 65 g gesättigtes Fett, 6.530 mg Natrium, 140 g Kohlenhydrate, 13 g Ballaststoffe, 19 g Zucker, 84 g Protein
Für Käseliebhaber kann es schwierig werden, diese App zu bestellen, aber wenn sie ihre lebenswichtigen Organe wertschätzen, sollten sie dies ernsthaft in Betracht ziehen. Mit fast drei Tagen Fett und Natrium, selbst wenn Sie dieses Tablett mit gegrilltem Käse, Mozzarellasticks und Käsequark mit drei oder vier Freunden teilen, wäre es immer noch keine gesunde Wahl! Die einzige gute Nachricht für Ihre Gesundheit? Es ist ein zeitlich begrenzter Menüpunkt.
650 Kalorien, 32 g Fett, 17 g gesättigtes Fett, 1, 5 g Transfett, 2, 050 mg Natrium, 58 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 7 g Zucker, 32 g Protein
Dieses Brioche-Toastbrot aus Brioche wurde mit mehr Eiern und Butter als mit Ihrem typischen Laib hergestellt, bevor es überhaupt in den Teig getaucht wurde. Kombinieren Sie das mit einem Puderzuckerpuder, sirupigen Kirschen und einem gebackenen Streusel-Crumble (von dem wir vermuten, dass er im Grunde nur aus Fett besteht, mit mehr Fett und etwas Zucker vermischt), und Sie haben das Zeug zu einem der schlimmsten neuen Restaurantfrühstücke im Hotel die Nation. Diese Mahlzeit ist nicht nur mit mehr Kohlenhydraten als siebeneinhalb Weißbrotscheiben gefüllt, sie hat auch mehr Kalorien als neun gefrorene Kashi-Heidelbeer-Waffeln! Und wenn Bob tatsächlich seine Zuckerwerte verraten hat, sind wir uns sicher, dass sie auch aus den Charts kommen würden! Für 230 weniger Kalorien und einen Bruchteil der leeren Kohlenhydrate erhalten Sie eine große Schüssel mit Haferflocken mit Früchten und eine Seite mit Speck. Sie wissen, welche Mahlzeit die intelligentere Wahl ist. Bestell Es!
Cranberry Pecan Power Oatmeal Bowl mit einer Speckseite (3 Scheiben)
490 Kalorien, 23 g Fett, 6 g gesättigtes Fett, 960 mg Natrium, 46 g Kohlenhydrate, 7 g Ballaststoffe, 16 g Protein
Perkins 'The Big Country Smasher
1.110 Kalorien, 79 g Fett, 26 g gesättigtes Fett, 2.540 mg Natrium, 62 g Kohlenhydrate, 5 g Ballaststoffe, 6 g Zucker, 38 g Protein
Mit Eiern, Schinken, Wurst, geräuchertem Speck aus Apfelholz, Bratensoße, Käse und Tater Tots wird dieser "Smasher" Ihre Träume von einem schlanken Strandkörper zerstören. Es mag schwer zu glauben sein, aber irgendwie schaffte es Perkins, 122 Prozent des Tagesfetts, 130 Prozent des gesättigten Fetts des Tages und mehr Salz als in 14 kleinen Doritos-Tüten in ein einziges Gericht zu bringen! Dies ist ein Frühstück, das am besten ungessen bleibt.
Broccoli-Omelett mit zwei Hühnerapfelwurstknödeln, frischem Obst und Toast mit Weißbrot
630 Kalorien, 26, 5 g Fett, 7, 5 g gesättigtes Fett, 955 mg Natrium, 62 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 20 g Zucker, 38 g Protein
Applebees Ganztagsbrunch Burger & Fries
1.630 Kalorien, 101 g Fett, 33 g gesättigtes Fett, 3 g Transfett, 3140 mg Natrium, 120 g Kohlenhydrate, 9 g Ballaststoffe, 12 g Zucker, 62 g Protein
Dieser Eier- und Haschbraun-Frühstücksburger vereint die Aromen der beiden beliebtesten Gerichte Amerikas: Frühstück und Abendessen. Das Ergebnis ist ein Burger, der mehr Salz enthält, als die meisten Leute an einem Tag essen. Wie bei Kartoffelchips mit Schokoladenüberzug bleiben manche Mashups lieber unversucht - und dies ist nur ein weiterer davon. Weitere Burger-Abscheulichkeiten, die Ihren Traum im flachen Bauch ruinieren, finden Sie in unserem Bericht 40 Popular Burgers — Ranking!
350 Kalorien, 10 g Fett, 4 g gesättigtes Fett, 1540 mg Natrium, 41 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 7 g Zucker, 28 g Protein
Longhorn Steakhouse gemischter Beeren-Lava-Kuchen
Okay, Sie haben wahrscheinlich angenommen, dass dieser Kuchen kalorisch ist, aber dank der vielen Früchte, die auf diesem bösen Jungen gestapelt wurden, haben Sie wahrscheinlich die Kalorienzahl stark unterschätzt. Und du bist nicht allein; Laut einer Studie des Journal of Consumer Psychology unterschätzen die Menschen die Kalorienzahl frischer Obstsüßigkeiten um satte 16 Prozent! Es wäre schön, wenn Sie einfach ein paar Beeren zu Ihrem Lieblingseis hinzufügen würden, um alle Schäden zu beseitigen. Dies ist jedoch leider nicht der Fall. Bestellen Sie stattdessen ihre Bananen-Sahne-Torte und sparen Sie 470 Kalorien und 52 Gramm Zucker. Oder noch besser, gönnen Sie sich stattdessen ein hausgemachtes Dessert. Diese 20 Easy-Dessert-Rezepte haben eine leichte Taille.
390 Kalorien, 23 g Fett, 15 g gesättigtes Fett, 200 mg Natrium, 48 g Kohlenhydrate, <1 g Ballaststoffe, 36 g Zucker, 3 g Protein
Chilis erstickt Prime Rib Burrito mit schwarzen Bohnen
1.130 Kalorien, 46, 5 g Fett, 40 g gesättigtes Fett, 4, 050 mg Natrium, 116 g Kohlenhydrate, 11 g Ballaststoffe, 11 g Zucker, 62 g Protein
So wie wir es sehen, haben Sie eine von zwei Möglichkeiten: Sie können einen riesigen Burrito in Ihr Kuchenloch schieben, der Sie zwingt, fast zwei Tage Salz und gesättigtes Fett durchzubrennen. Oder Sie können sich zu einem gut portionierten Aromastoff mit einem Bruchteil der Kalorien, des Fettes und des Natriums setzen. Viele der wichtigsten Aromen und Bestandteile der Mahlzeit, die Sie möglicherweise zum Burrito der ersten Rippe angezogen haben, befinden sich in unserem Eat This! Option unten: Rindfleisch, Bohnen, Tortilla und Zitrus-Chili-Reis, um nur einige zu nennen. Wenn Sie die Aromen erhalten, die Sie sich wünschen, ohne die intelligente Diät eines Monats zu stören, wird die richtige Wahl kristallklar.
Frische Mex-Paarungen mit Rindfleisch-Enchilada und Haussalat (serviert mit Citrus-Chile-Reis, schwarzen Bohnen und Honig-Limetten-Vinaigrette)
740 Kalorien, 34 g Fett, 9, 5 g gesättigtes Fett, 2, 510 mg Natrium, 85 g Kohlenhydrate, 11 g Ballaststoffe, 12 g Zucker, 30 g Protein
Arbys Pekannuss-Hühnersandwich
840 Kalorien, 46 g Fett, 7 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 1, 190 mg Natrium, 83 g Kohlenhydrate, 6 g Ballaststoffe, 18 g Zucker, 28 g Protein
Pekannüsse sind gesund, ebenso wie Weizen und Hühnchen, was es schwer machen könnte zu glauben, dass dieses unschuldig klingende Sandwich auf dieser Liste gelandet sein könnte. Aber leider ist es hier. Dank einer kleinen Auswahl an Transfettsauce und zuckerigem Brot ist dieses Sandwich für Sie tatsächlich schlimmer als die gelockten Pommes der Kette. Und wenn man bedenkt, dass diese mit einer Cheddarsauce, geriebenem Cheddar-Käse, Speck und Ranch-Dressing gekrönt werden, ist das eine Menge. Wenn Sie nach einem Geflügel-basierten Handheld suchen, bestellen Sie den Truthahn-Gyro (der mit einer leckeren Tzatziki-Sauce geliefert wird). Es werden 370 Kalorien, 26 Gramm Fett und alle Blutgefäße, die das Transfett verstopfen, von Ihrer Bestellung abgeschnitten.
Türkei Gyro
470 Kalorien, 20 g Fett, 3, 5 g gesättigtes Fett, 0 g Transfett, 1, 520 mg Natrium, 48 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 5 g Zucker, 25 g Protein
Hardees Heidelbeerkeks
390 Kalorien, 15 g Fett, 4 g gesättigtes Fett, 790 mg Natrium, 4 g Ballaststoffe, 21 g Zucker, 5 g Eiweiß
Was haben Hardees Zimt-Rosinen-Kekse, Apfelschnitzel und Schokoladenkekse gemeinsam - abgesehen von der Tatsache, dass ihre Speisekarte natürlich Bestand hat? Sie sind alle gesünder als der neue Blaubeerkeks der Kette. (Ja, im Ernst!) Dieses Frühstücksangebot enthält nicht nur mehr Zucker als 47 M & M-Süßigkeiten, sondern auch ein Drittel des Salzes des Tages. Wie hinterlistig ist das? Das nächste Mal, wenn Sie sich bei Hardee nach etwas Süßem sehnen, um den Tag zu beginnen, fragen Sie nach der heißen Schokolade. Sicher, es ist zuckerhaltig, aber da das süße Zeug mit gesunden Fetten und Eiweiß aus der Milch gepaart wird, ist die Blutzuckerspitze nicht so steil wie bei einem von Hardees Gebäck.
150 Kalorien, 3 g Fett, 2 g gesättigtes Fett, 180 mg Natrium, 18 g Kohlenhydrate, 0 g Ballaststoffe, 18 g Zucker, 14 g Protein
Carl's Jr. Der Doppelspeck-3-Wege-Burger
1.060 Kalorien, 63 g Fett, 27 mg gesättigtes Fett, 2 g Transfett, 2.090 mg Natrium, 66 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 22 g Zucker, 59 g Protein
Mit 1.290 Kalorien und 85 Gramm Fett ist der schlimmste Burger bei Carl's Jr. die 1/2-Pfund-Marke Thickburger El Diablo - und dieser Titel hält seit Jahren an diesem Titel fest. Aber dank Toppings wie gerösteten Speckstreifen mit Apfelholz, Speckkrümeln und Speckmarmelade gibt dieser neue Bösewicht dem teuflischen Burger eine echte Chance für sein Geld. Indem Sie einfach die ausgefallenen Toppings und Kleckse von Mayo in der Hand halten, können Sie sich bei Carl's einen leckeren Burger gönnen, ohne Ihren gesamten Gewichtsabnahme-Fortschritt zu beeinträchtigen. Der Single-Burger ist die beste Wahl.
All-Natural Single Burger mit Käse, kein Mayo
630 Kalorien, 34 g Fett, 13 g gesättigtes Fett, 1090 mg Natrium, 56 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 14 g Zucker, 28 g Protein
Starbucks Teavana schüttelte Beeren-Sangria-Kräutertee
24 Unzen: 210 Kalorien, 0 g Fett, 0 g gesättigtes Fett, 25 mg Natrium, 53 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 48 g Zucker, 0 g Eiweiß
Genau das, was die Welt braucht: ein weiteres mit Zucker gefülltes Teegetränk. Und ja, wir sind sarkastisch. In seiner reinsten Form ist Tee mit gesundheitlichen Vorteilen gefüllt. Abhängig von der Art, die Sie trinken, kann es Ihren Stoffwechsel anregen, Stress abbauen und sogar die Bildung von Fettzellen verhindern. (Wenn Sie es nicht wissen könnten, lieben wir Tee, weshalb wir mit The 7-Day Flat-Belly Tea Cleanse herauskamen!). Aber diese Apfelsaft-Zubereitungsform bildet eine Ausnahme von der Regel. Wenn wir ehrlich sind, ist das Getränk eher eine erwachsene Saftschachtel, die mit Tee versetzt ist, als ein vollwertiger Schluck, und sie sollten es wirklich als solches vermarkten. Überspringen Sie diesen Health-Food-Betrug und halten Sie sich stattdessen mit einem ungesüßten, eiskalten Grüntee auf dem Laufenden.
Unversüßter Teavana Shaken Iced Green Tea
0 Kalorien, 0 g Fett, 0 g gesättigtes Fett, 0 mg Natrium, 0 g Kohlenhydrate, 0 g Ballaststoffe, 0 g Zucker, 0 g Eiweiß
Pizza Hüttenspeck Gefüllte Crust Slices
Fleischliebhaber, große Scheibe: 410 Kalorien, 22 g Fett, 10 g gesättigtes Fett, 990 mg Natrium, 33 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 1 g Zucker, 18 g Protein
Während eine 410-Kalorien-Mahlzeit Sie nicht aus der Bahn werfen wird, isst nie jemand eine Scheibe Pizza. Und wenn Sie anhalten und bedenken, dass viele Scheiben nur 200 Kalorien oder weniger haben, scheint es dumm zu sein, sich eine einzelne Scheibe zu gönnen, die den doppelten Schaden verursacht. Wenn Sie etwas mit Speck oder Fleisch möchten, sollten Sie den BBQ Bacon Cheeseburger mit mittlerer dünner Krustenpastete bestellen. Es gibt Ihnen das Aroma, das Sie sich mit der Hälfte der Kalorien und Fett wünschen.
Mittlere, dünne Krustenscheibe: 240 Kalorien, 11 g Fett, 5 g gesättigtes Fett, 610 ml Natrium, 25 g Kohlenhydrate, <1 g Zucker, 7 g Ballaststoffe, 9 g Protein
Jack in the Box Brewhouse Speck Burger
804 Kalorien, 57 g Fett, 17 g gesättigtes Fett, 1, 35 g Transfett, 1, 275 mg Natrium, 41 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 6 g Zucker, 34 g Protein
Wenn 800 Kalorien für einen Burger nicht viel erscheinen, sollten Sie Folgendes bedenken: Sie könnten einen Burger, eine Bestellung von lockigen Pommes Frites und einen Taco von Jack in the Box haben und trotzdem nicht die 800-Kalorien-Marke erreichen. Dieser selbst ernannte, dekadente Burger ist nicht nur für fast einen ganzen Tag Transfett geeignet, er kann auch einen halben Tag Salz zwischen sein geröstetes Kartoffelbrötchen mit Kunsthandwerk bringen - was genau wie ein FYI-Code für kohlenstoffhaltige Carbombomben ist. Da alle Burger der Kette Transfett haben, empfehlen wir, stattdessen ein Hühnchensandwich zu bestellen. Der Sauerteig gegrillte Hühnerclub serviert den gleichen Speck wie der Brewhouse-Burger für einen Bruchteil der Kalorien und Fett. Das nennen wir gerne einen Gewinn!
Sauerteig gegrillter Hühnerclub
580 Kalorien, 30 g Fett, 8 g gesättigtes Fett, 0 g Transfett, 1.500 mg Natrium, 38 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 6 g Zucker, 39 g Protein
Taco Bell Spicy - Dreifache Crunch-Packung
780 Kalorien, 38 g Fett, 10 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 1.850 mg Natrium, 87 g Kohlenhydrate, 9 g Ballaststoffe, 8 g Zucker, 23 g Protein
Wir nannten den dünneren Cousin des Triple Double Crunch Wrap The Crunchwrap, die schlechteste Speise Nr. 3 bei Taco Bell. Es sollte also nicht überraschen, dass diese neue, mästige Sorte als "Not That!" Gilt. Der zusätzliche Hit von Gewürzen, die diese Handmahlzeit begleiten, wird durch die Zugabe von frischen Jalapeños und würzigem Ranch-Dressing erzielt, die einem Gericht, das bereits 50 Prozent der empfohlenen Einnahme des Tages enthält, zusätzliches Fett hinzufügt. Entscheiden Sie sich für die Chalupa, die weniger Natrium und weniger Kalorien enthält als alles andere auf der Speisekarte.
360 Kalorien, 21 g Fett, 5 g gesättigt, 580 mg Natrium, 31 g Kohlenhydrate, 4 g Ballaststoffe, 4 g Zucker, 13 g Protein
Dennys Erdnussbutter-Cup-Pfannkuchen-Frühstück
1 Platte mit Wurstbrät: 1.740 Kalorien, 107 g Fett, 33 g gesättigtes Fett, 0 g Transfett, 2.925 mg Natrium, 161 g Kohlenhydrate, 10 g Ballaststoffe, 73 g Zucker, 38 g Protein
Anfang Juli kündigte Denny's die Veröffentlichung seiner neuen Buttermilch-Pfannkuchen an, von denen sie behaupten, dass sie 50 Prozent flaumiger sind als ihre alten Flapjacks. Um den Start ihrer neuen Kreation zu feiern, haben sie zeitlich begrenzte Pfannkuchen-Angebote herausgebracht, darunter Erdbeeren und Sahnepfannkuchen, Pfannkuchen mit klebrigen Brötchen und Erdnussbutter-Pfannkuchen, die gerade das Schlimmste sind (sorry, Erdnuss) Butterliebhaber). Und wenn Sie anhalten und bedenken, dass sie mit heißer Fudge und Erdnussbuttersauce gekrönt sind, anstatt echte Erdnussbutter, ist das wirklich keine Überraschung. Kombinieren Sie dies mit ein paar Eiern, Rösti und einer Auswahl an Speck- oder Wurstknödeln, und Sie haben selbst eine Mahlzeit mit fast einem ganzen Tag Kalorienzuteilung. Wenn Sie den $ 2 Stack of Pancakes der Kette und eine Seite Speck bestellen, erhalten Sie die süße und salzige Kombination, die Sie sich wünschen, während Sie 1.150 Kalorien, 1, 108 Milligramm Salz und satte 58 Gramm Zucker von Ihrem Teller behalten! Eine noch schlankere Wahl? Der Fit-Slam. Die 390-Kalorien-Bestellung umfasst Rührei mit frischem Spinat und Traubentomaten sowie zwei Putenstreifen, ein englisches Muffin und frisches Obst.
$ 2 Stapel Pfannkuchen und eine Seite Speck
590 Kalorien, 21 g Fett, 3 g gesättigtes Fett, 1, 817 mg Natrium, 80 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 21 g Zucker, 18 g Protein
IHop Spinat & Gebratenes Roter Pfeffer Criss-Croissant Frühstück
Trotz der Tatsache, dass diese hybride Croissantwaffel so groß ist wie ein umgefaltetes Eggo, schafft sie es, bis zu 660 Kalorien, 47 Gramm Fett und sogar ein Gramm Transfett zuzubereiten - und dies vor der Abrechnung von Fleisch und Eiern . Der interessanteste Teil ist, dass die mit Ei und Gemüse gefüllte Version dieses neuen Gerichts mehr Kalorien hat als seine Schwestern mit süßem Geschmack. Der Grund? Die iHop-Köche geben den Eiern Pfannkuchenteig hinzu, um sie extra flaumig und kalorienarm zu machen. Also ja, man bekommt im Grunde ein mit Pfannkuchen gefülltes Croissant, ohne dass man ihm etwas sagt. Hinterlistig, richtig?
Rooty Tooty Frische & Fruchtige Pfirsichpfannkuchen
560 Kalorien, 15 g Fett, 5 g gesättigtes Fett, 0, 5 g Transfett, 1, 190 mg Natrium, 93 g Kohlenhydrate, 5 g Ballaststoffe, 31 g Zucker, 16 g Protein
Mehr Fleisch, mehr Probleme. Hergestellt mit zwei großen Rindfleischpasteten und mit rasiertem Steak, geschmolzenem Schweizer Käse, gebratenen Zwiebeln und Mayo, wird dieses Monster eines Burgers Ihren Bauch aufgebläht und geschwollen lassen. Die einzige gute Nachricht hier ist, dass es sich um eine zeitlich begrenzte Sache handelt. Da alle Burger der Kette Transfett tragen, empfehlen wir Ihnen, das knusprige Hühnchensandwich oder eine Bestellung von Büffelflügeln zu verwenden.
Knuspriges Hühnchensandwich
340 Kalorien, 13 g Fett, 4 g gesättigtes Fett, 840 mg Natrium, 40 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 5 g Zucker, 15 g Protein
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q-de-122 | Was für ein Rezept hast du auf deinem Blog geteilt? | Ich bin dann mal kurz in der Küche: "Maria sucht..." - Geburtstagsspecial
Heute ist der letzte Tag der Geburtstagswoche. Die ging ganz schön schnell vorbei, oder? Aber heute habe ich noch eine besondere Überraschung für euch, die mir auch ganz viel Freude bereiten wird, denn heute startet ein Geburtstagsspecial von "Maria sucht...".
Warum Geburtstagsspecial? Weil ich diesmal meine eigenen Rezepte suche - von euch Nachgekocht oder Nachgebacken, neu interpretiert oder mit kreativen Veränderungen. Und weil sich nur für dieses Geburtstagsspecial die Regeln etwas geändert haben.
Was müsst ihr tun? Ihr nehmt euch eines meiner Rezepte, dass ihr hier auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche" findet und backt oder kocht es nach. Davon macht ihr dann ein Foto und schickt es mir. (Es ist auch erlaubt und erwünscht mit den Rezepten zu spielen. D.h. ihr könnt einen Kuchen z.b. auch mit anderen Früchten backen oder ein Rezept andersweitig verändern. WICHTIG ist aber, dass das Grundrezept noch erkennbar ist. Also alle Zutaten ändern geht nicht ;-)
Ich hoffe das ist verständlich? Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eure Idee gilt oder nicht, dann fragt einfach nach!) Hier gibt es die Regeln zum Geburtstagsspecial für euch:
* Ihr habt bis Sonntag, den 11.11.2012 20:00 Uhr Zeit um euren Wettbewerbsbeitrag zukommen zu lassen. Entweder per Mail an kuechengefluester@gmx.de oder als Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr müsst mir ein Bild eurer Kreation, den Namen des Rezeptes, das ihr verwendet habt und die Änderungen die ihr vorgenommen habt mitteilen!
* Jeder Teilnehmer kann nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen * Wenn ihr einen Blog habt, dann postet euren Wettbewerbsbeitrag und schickt mir euren Link per Mail oder hinterlasst ein Kommentar. Nutzt für eure Beiträge bitte den Wettbewerbsbanner!
* Nach Einsendeschluss werde
ich alle Wettbewerbsbeiträge vorstellen, anschließend werden die Gewinne unter den Wettbewerbsbeiträgen verlost * Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer können diese tollen Preise gewinnen: 50€ Gutschein von Backfieber.de
Bei Backfieber gibt es Alles, was das Tortenherz begehrt:
Backformen, Rollfondant, Ausstecher, Cake Pops Zubehör,
Tortenwerkzeug und und und.
Ein Besuch bei Backfieber-pro.com lohnt sich immer.
2 x 25€ Gutscheine von Torten Art
Bei Torten-Art bekommt ihr nicht nur tolles Tortenzubehör,
Cupcake Zubehör oder Rollfondant.
Hier könnt ihr auch Tortenkurse buchen und euer eigenes Können noch erweitern.
Ihr könnt nicht nur online bestellen, sondern auch persönlich
im Shop in Viernheim vorbei schauen.
si&rup Paket
(bestehend aus 3 Sirupsorten)
si&rup - das sind leckere Sirupe und Fruchtaufstrich aus Blüten, Kräutern und Früchten. Wir verarbeiten unter anderem Löwenzahn, Holunder, Flieder, Robinie, Brennessel, Salbei, Lavendel, Quitte, Minze oder Schafgarbe.
Mit Sirup kann man nicht nur leckere Getränke zaubern - auch aus der kreativen Küche können wir ihn uns nicht mehr wegdenken: Zu Desserts, zu Joghurt, im Müsli, zu Salaten, zum Marinieren...
50€ Gutschein von Sweets for my Sweet
Bei Sweets for my Sweet gibt es nicht nur tolles Tortenzubehör um selber kreativ zu werden, sondern hier gibt es auch eine sehr große Auswahl an Tortendekoration für alle, die ihre Tortendeko nicht selber machen können/wollen.
Neben Tortendeko findet man im Shop aber auch noch leckere Köstlichkeiten. Ob Tee, Kekse oder Pralinen - schaut einfach mal rein und lasst euch verführen. carrybag red von reisenthel Sportgeräte und Sportbekleidung machen es vor: leichte und strapazierfähige Materialien, praktisches Design. Diese Prinzipien liegen auch dem carrybag der Firma reisenthel zugrunde. Die einzigartige Kombination aus Aluminiumrahmen und robustem Polyester ermöglicht schwere Belastbarkeiten bei einem sehr geringen Eigengewicht. Weich ummantelte Griffe erleichtern das Tragen, und wenn der carrybag gerade nicht in Gebrauch ist, lässt er sich ganz flach zusammenfalten. Alle Produkte im Überblick findet ihr hier. 3 x Cupcake Kalender 2012 von TeNeues
Dieser Kalender lässt jede Küche strahlen. Mit leckeren Cupcake Bilder und passenden Rezepten (+Rezeptkarten) von Martha Stewart.
2 x Cookie Kalender 2012 von TeNeues Auch dieser Kalender für das kommende Jahr 2013 ist von Martha Stewart und kommt mit den passenden Rezepten nach Hause - aber nicht mit köstlichen Cupcakes sondern mit verführerischen Cookies. Format: 30x30cm
Vanillepaket von Madavanilla
(15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup)
Bei Madavanilla kommrn die Bourbon aus familieneigenem Anbau auf Madagaskar. Die idealen Anbaubedingungen auf Madagaskar machen den Einsatz von chemischen Zusätzen bzgl. Schädlingsbekämpfung und Wachstumsförderung komplett überflüssig.
Im Shop findet ihr nicht nur eine riesige Auswahl an Vanilleschoten
zu wirklich UNSCHLAGBAREN PREISEN, sondern auch andere
leckere Vanillespezialitäten, Tees, Gewürze und vieles mehr.
Schaut einfach mal im Shop bei Madavanilla.de vorbei! 3 x Cupcake Ketten von Save the Cake
(in Pink, Grün und Braun)
Im DaWanda Shop "Save the Cake" gibt es tollen Schmuck
für die Bäckerin von Heute. Ob ein Stück Torte an den Ohren oder einen Cupcake um den Hals - hier bekommt die modebewusste Bäckerin alles, was ihr Herz begehrt.
Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit hier eine der drei wunderbaren Cupcake Ketten zu gewinnen. KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse"
Knackig-frisches Gemüse im Winter? Aber ja! Heimische Gemüsesorten tanken den ganzen Sommer über Sonne und liefern im Herbst und Winter gesunde Vitamine, viel Geschmack und wohlige Wärme von innen. Ob Klassiker im neuen Gewand oder wiederentdeckte Gemüsesorten wie Steckrüben, Pastinaken und Topinambur – hier kommen Gerichte, die Lust auf eine genussvolle kalte Jahreszeit machen. KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch"
Sich endlich mal wieder Zeit nehmen! Für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden, eine festlich gedeckte Kaffeetafel oder eine fröhliche Backparty. Das Buch lädt dazu ein, den Kaffeeklatsch so richtig gekonnt zu zelebrieren. Schon die Vorbereitung wird zum Genuss: Liebevolle Ideen für schön gestaltete Einladungen, stilvolle Tischdekorationen und ein stimmungsvolles Ambiente. Kuchenklassiker, traumhafte Torten und moderne
Trends wie Cake-Pops, Cupcakes und Bubble Tea werden die Gäste begeistern.
Wer einen dieser 17 tollen Preise gewinnen will, muss mitmachen! Ich hoffe auf zahlreiche Einsendungen und freue mich schon auf eure Bilder und Ideen zu meinen Rezepten. Denkt daran, die Gewinnchance ist hier viel größer, als bei jeder anderen Verlosung ;-)
Bis zum 27.10.2012 könnt ihr noch an allen anderen Geburtstagsverlosungen teilnehmen. Also schreibt weiter fleißig Kommentare!
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und hoffe euch hat die Geburtstagswoche genauso viel Spaß gemacht, wie mir.
Immi Macks21. Oktober 2012 um 15:12wow...das ist ja klasse!Da hab ich doch sogar schon was...Werde dir das Foto umgehend zukommenlassen...Schöne Grüße,ImkeAntwortenLöschenschaefchen21. Oktober 2012 um 15:19Ein riesen Kompliment für die ganzen Gewinnspiele, die du diese Woche veranstaltet hast!Die ganzen Gewinne zu organisieren war bestimmt ne harte Arbeit, ganz lieben Dank dafür..Ich werde nun mal deinen Blog durchstöbern und gucken was ich nachzaubern könnte ;-)Wobei so tolle Fotos wie du bekomme ich leider nicht hin *schnüff*AntwortenLöschenso,...und nun?21. Oktober 2012 um 15:26WOW!Nun bin ich aber wirklich sowas von sprachlos. Du hast nicht zu viel versprochen :-*.Jetzt heisst es... Blog durchwühlen, Kopf anstrengen, Küchenzubehör schwingen und hoffentlich was tolles zaubern.Ich freue mich jetzt schon auf die vielen Beiträge!LG und einen schönen Rest-Sonntag,DaniAntwortenLöschenSuseinorge21. Oktober 2012 um 15:32Das ist ein sehr spannender Blogevent? Ich Denk, da bin ich dabei!Schönen Sonntag noch!LGSuseAntwortenLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 15:44Hui, so viele tolle Preise. Da hast du dich wirklich ganz schön ins Zeug gelegt. Auf jeden Fall schon einmal danke für diese tolle Geburtstagswoche! :)Verstehe ich das richtig, dass man bis zum 11.11. etwas von deinen Rezepten nachkochen oder -backen soll und keine Rezepte einreichen darf, die man schon vor einiger Zeit verwendet hatte?AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 16:37Hallo Gerdi,Wenn du schonmal etwas von mir Nachgebacken oder -gekocht hast und davon ein Foto hast, dann kannst du das gerne einreichen.Ansonsten hast du bis zum 11.11 Zeit etwas Nachzubacken und ein Foto davon zu machen und es bei mir einzureichen.Viele Grüße,MariaLöschenGerdi21. Oktober 2012 um 16:56Ok, danke für den Hinweis. :) Dann hab' ich das missverstanden, weil du erwähnt hast, dass Einträge aus dem Blog-Archiv nicht gelten, und da dachte ich, das bezieht sich auch auf nicht-gebloggte Rezepte.LG, GerdiLöschenAntwortenAyalicious21. Oktober 2012 um 15:46Hallo Maria, habe deine köstlichen Bratapfelcupcakes nachgebacken. Ich hatte keine Mandeln zu Hause dann habe ich stattdessen Haselnusssirup von Monin zu den Äpfeln gegeben. Das war soooo lecker.Lg LauraAntwortenLöschenAnonym21. Oktober 2012 um 15:57hallo!ich habe heute in der früh deinen käsekuchensnack in einer normalen springform mit butterkeksboden gebacken.dann zur oma gebracht und gerade deinen beitrag gelesn... vielleicht noch schnell hin und vom rest ein foto machen:)vlg miasahnebomber@yahoo.deAntwortenLöschenKaren21. Oktober 2012 um 16:54Wow! Da kann man gar nicht "nein" sagen.Bei so vielen tollen Preisen...Ich schaue gleich einmal nach, was ich zaubern werde.Liebe Grüße!AntwortenLöschenAnna21. Oktober 2012 um 17:22Doofe Frage: Es geht JEDES Rezept (zum Beispiel der Salat von neulich) oder wirklich nur was gebackenes? Liebe Grüße :)AntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 17:28Hallo Anna,Es geht natürlich JEDES Rezept...auch Pralinen, eine Marmelade oder ein Likör...was dein Herz begehrt :)Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenNicole wollenberg21. Oktober 2012 um 17:35Hallo Maria,ich werde auch mitmachen. Aber welches Rezept soll ich bloß nehmen? Es sind so viele schöne Rezepte. :-)Lg NicoleAntwortenLöschenAnja21. Oktober 2012 um 18:38Meine email hast Du. ;-)AntwortenLöschengrain de sel21. Oktober 2012 um 18:46Du meine Güte - du tischst aber auf!Die Event-Idee finde ich sehr schön...so guckt man genauer ins Rezepte-Register ;)...viele liebe Grüße, MichaAntwortenLöschenSabine21. Oktober 2012 um 19:08Das find ich 'ne Klasse Idee !!! Da bin ich dabei - das ist prihimaaa....AntwortenLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 19:12Ich stell jetzt auch noch ne doofe Frage- ich habe von der Torte bereits ein Foto im Rahmen des Buffets gezeigt. Allerdings über den Kuchen selbst und das Rezept noch nichts geschrieben...dürfte ich den plus Rezept einreichen und darüber posten?LG CatrinAntwortenLöschenAntwortenMaria21. Oktober 2012 um 20:04Hallo Catrin,Wenn du nochmal über den Kuchen und die Aktion berichtest und mir den Link schickst ist das super!Viele Grüße,MariaLöschenlovelife21. Oktober 2012 um 20:28prima, dann werd ich das die Tage gleich machen :-) Ich freu mich!LG CatrinLöschenAntwortenSteffi21. Oktober 2012 um 20:47hallo maria,bin auch dabei. die mail ist gerade raus. ich freue mich!steffiAntwortenLöschenMissBlueberrymuffin21. Oktober 2012 um 20:50Was für Preise! Wahnsinn! :DAntwortenLöschenMela Nie21. Oktober 2012 um 20:56AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH Schnappatmung :D Ich hab ja schon ganz viel von deinem Blog nachgemacht. Jetzt muss ich mich noch entscheiden was ich einreichen soll. Wird am Ende ausgelost oder wieder abgestimmt?Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenAnita2121. Oktober 2012 um 22:43Holla die Waldfee, das sind ja wirklich noch tolle Gewinne !Die Idee ist toll, mit dem Nachkochen Deiner Rezepte. Schade, habe gestern noch Dein Parmesanschaumsüppchen gemacht, aber kein Foto :-( Jetzt muss ich doch arg überlegen, was ich dann machen werde, denn ich habe schon sehr viel mit Gelinggarantie, von deinen Rezepten nachgemacht. Dann heißt es morgen, ab in die Küche :-), wie jeden Tag, nur dann mit Fotoapparat bewaffnet.LG AnitaAntwortenLöschenlovelife22. Oktober 2012 um 07:43Guten Morgen Maria,Ich habe so eben den Beitragspost auf meinem Blog online gestellt und werde auch gleich noch die Mail mit dem Link an dich schicken!Liebe GrüßeCatrinAntwortenLöschenIvi22. Oktober 2012 um 08:07Ohhhh das sind ja tolle Gewinne. da werd ich mal schauen welches rezept man nochmal zu etwas besonderem machen kann.AntwortenLöschenSunna Stoffe22. Oktober 2012 um 08:27Wooowww,da komme ich ja aus dem Staunen nicht mehr heraus, bei so tollen Preisen. Gleich mal in dein Rezeptarchiv schauen und stöbern. Die nächsten Tage kommt dann mein Beitrag.LGPetraAntwortenLöschendie Wahnsinnige22. Oktober 2012 um 15:13Juhu, da freu ich mich ja jetzt mal und suche mir mal ein Rezept raus :DBald kommt dann auch der Beitrag dazu.LGAntwortenLöschenCarina23. Oktober 2012 um 08:00Eine tolle Idee, da werde ich mir mal was überlegen! :)AntwortenLöschenSunna Stoffe24. Oktober 2012 um 12:23So, ich habe deine Vanilligen Quarkbällchen ausprobiert. Aber ich habe noch kleingeschnittene Äpfel und etwas Zitronenschale reingetan. Es war echt lecker. Das Bild schicke ich dir gleich.LGPetraAntwortenLöschenAnita2125. Oktober 2012 um 09:17Hallo Maria,meinen Beitrag habe ich gerade per Mail an Dich gesendet. LG AnitaAntwortenLöschenSchokoCupcake25. Oktober 2012 um 16:11Da bin ich dabei:Habe ein paar Cupcakes nachgebacken und meinen Beitrag auf meinen Blog gepostet:http://schokocupcakes.blogspot.de/2012/10/blaubeer-cupcakes-mit-honig-buttercreme.htmlLGGesineAntwortenLöschenVera25. Oktober 2012 um 21:34Das klingt ja gut! Tolle Idee und schicker Banner. Ich denke ich bin dabei :-) ich gehe mal auf Rezeptsuche in deinem Blog...AntwortenLöschenSue27. Oktober 2012 um 14:14Super Gewinnspiel. Meine Mail ist schon verschickt! ;)AntwortenLöschenTanja28. Oktober 2012 um 18:52Hurra, ich wusste doch das ich noch Fotos habe,Wenn auch nicht vom 3 Gänge "ich bin dann mal in der Küche" Menü.Werd gleich mal die Mail wegschicken.Schönen SonntagTanja AntwortenLöschenIm Tortenhimmel28. Oktober 2012 um 19:12Hallo Mariahabe deinen Schokoladenkuchen gebacken . Habe dich in meinem Blog verlinkt.Danke für deine tollen Gewinnspiele!Liebe Grüße DanijelaTortenhimmel@blogspot.deAntwortenLöschenAntwortenMaria28. Oktober 2012 um 19:32Hallo Danijela,Wenn das dein Gewinnspielbeitrag sein soll, dann schick mir bitte den genauen Link zum Beitrag!Viele Grüße,MariaLöschenAntwortenMarie29. Oktober 2012 um 07:24Guten Morgen Maria!Hier ist mein Beitrag: http://www.shelikes.de/2012/10/mein-beitrag-fur-maria-sucht-himbeer.htmlViele Grüße!MarieAntwortenLöschenSatsuki29. Oktober 2012 um 19:20Hallo :)Ich nehme auch gerne teil und hoffe ich hab alles richtig gemacht <3 Geschmeckt hat es jedenfalls super ;)http://erdbeerkirsch.blogspot.de/2012/10/rezept-winterpasta-nach-maria.htmlLiebe Grüße,SarahAntwortenLöschenfraeuleinvomamtskuechenabenteuer29. Oktober 2012 um 21:46Guten Abend Maria!Ich finde Dein Lunchtime-Projekt spitze und habe mich für meinen Beitrag von Deinen Ideen inspirieren lassen und mit Deinem Orangen-Bananen-Smoothie & dem schnellen Apfel-Zimt-Mus eine eigene Mittagsmahlzeit für unterwegs kreiert. Mein Beitrag ist hier zu finden: http://fraeuleinvomamtskuechenabenteuer.wordpress.com/2012/10/29/lunchtime-smoothie-herbstciabatta-apfel-quark-schichtdesssert/.Liebe GrüßeMareikeAntwortenLöschenMela Nie31. Oktober 2012 um 09:44Hallo Maria,hier nun mein Beitrag zum Gewinnspiel:https://picasaweb.google.com/lh/photo/rqRmkPNdZoO2QIM-7sclUNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlinkIch hatte Anfang des Jahres eine Chocolate-Box mit Kirschwasser-Trüffel-Herzen und Kirsch-Pistazien-Marzipan-Pralinen verschenkt. Es wurden deine Original-Rezepte für die Trüffel und Pralinen verwendet. Die Trüffel habe ich in Pralinenförmchen aushärten lassen und die Pralinen sind mit dunkler Schokolade überzogen. Dieses Jahr zu Weihnachten werde ich beide Sorten auf jeden Fall wieder herstellen :) Vielen Dank für die geschmackvollen Rezepte!Viele GrüßeMelanieAntwortenLöschenleckerschmeckerzuckerbaecker31. Oktober 2012 um 21:46Hallo Maria,na da bin ich doch auch mit dabei! Ich habe deine Zimtbomben nachgebacken. Statt braunem Zucker hab ich Mascobado-Zucker benutzt und in den weißen Zucker hab ich sie vor dem Backen auch nicht mehr getaucht, das habe ich schlicht und ergreifend vergessen ;-)Hier mein Post dazu:http://leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com/2012/10/31/fruhtuckssause-marias-zimtbomben/Liebe Grüße,CarinaAntwortenLöschenLisa31. Oktober 2012 um 23:27Liebe Maria,hier mein kleiner bescheidener Beitrag.http://maedchenkrempel.blogspot.de/2012/10/nachgemacht-schokomousse-tortchen.htmlHerzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! *tröööt*Liebe GrüßeLisaAntwortenLöschenJule1. November 2012 um 09:04Liebe Maria,ich bin zum 1. Mal dabei:-) Da Deine Schoko-Cupcakes meine absoluten Lieblinge sind und ich sie schon sooooo oft gebacken habe, dachte ich mir: Machst Du einfach mal mit:-)Hier kommt mein Beitrag:http://suesse-wolke.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-fur-maria-suchtschokoladen.htmlAllllles Liebe zum Bloggeburtstag--mach weiter so!!! :-)Liebste Grüße- JuleAntwortenLöschenlunasphilosophy2. November 2012 um 09:55Vielen Dank, Maria, für deine leckere Tomaten-Zucchini-Nudelsuppe. Sie hat echt super geschmeckt und wird in Zukunft zu meinen Standardrezepten gehören.Hier ist meine Version:http://lunasphilosophy.wordpress.com/2012/11/02/tomaten-zucchini-suppe/Liebe Grüße von der Luna,lunasphilosophy.wordpress.comAntwortenLöschenStephi4. November 2012 um 13:13Huhu,eine wirklich super schöne Idee, da mach ich natürlich gerne mit:http://stephiskoestlichkeiten.blogspot.de/2012/11/schoko-cake-pops-und-cake-balls.htmlLG, StephiAntwortenLöschenapollozeus4. November 2012 um 15:32Liebe Maria,hier mein kleiner Beitrag zum Geburtstagsspecial.http://apollozeus.wordpress.com/2012/11/04/maria-sucht-zitronen-curry-hahnchen-mit-paprika-tomaten-kartoffel-reis/Alles Gute zum Bloggeburtstag und liebe Grüße!AntwortenLöschenSarah K.4. November 2012 um 17:01Hallo Maria,da bin ich doch gerne wieder dabei! http://100minutenbei160grad.blogspot.de/2012/11/ich-bin-dann-mal-kurz-bienenstich.htmlLiebe Grüße, SarahAntwortenLöschenSabine5. November 2012 um 08:09Hallo, Maria,grad habe ich meinen Beitrag für dieses "Maria sucht..." per email rausgeschickt:-DLiebe GrüßeSabineAntwortenLöschenAnonym5. November 2012 um 11:46Hallo Maria,habe gerade an diesem Wochenende einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gebacken, vielleicht wäre der ja was ;-)AntwortenLöschenpardon me5. November 2012 um 12:06Hallo Maria, ich habe mich an dein Rezept für Éclairs gewagt und das Ergebnis ist toll geworden: http://www.pardonme.de/2012/11/mini-eclairs-mit-vanillesahne-la-maria.htmlEine unheimlich tolle Aktion! Und ich wünsche nachträglich auch alles Gute zum Bloggeburtstag! Liebe Grüße, LidiaAntwortenLöschenMikroangie5. November 2012 um 20:33Heute hab ich deinen Blog gefunden, diesen Beitrag entdeckt, begeistert gewesen, fleißig geköchelt, fotografiert, getippselt und gepostet.Fertig!http://www.chefkoch.de/blogs/8,2752/Aus-2-Mach-1-Der-Birnen-Tofu-Kuchen.htmlPS: Happy Blog-Day!AntwortenLöschengutesfuerleibundseele6. November 2012 um 23:22Puuuhhh!!! Sooooviele Mitstreiter! Nun bin ich angemeldet :-)Herzliche GrüßeRENATEAntwortenLöschenHannah Doppelkatz7. November 2012 um 07:41Es ist vollbracht :DHier also mein nachgebackenes Rezept: Der Hi-Hat-Cupcakehttp://one-more-please.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-oder-auch-schokokuss-deluxe.htmlViele Grüße, HannahAntwortenLöschenAlexandra Hahn7. November 2012 um 17:48http://quer-durch-haus-und-garten.blogspot.de/2012/11/maria-sucht-21.htmlIch habe es geschafft und möchte bitte auch in den Lostopf hüpfen.AlexAntwortenLöschenMerle8. November 2012 um 09:41Hallo liebe Maria!Ich habe mich auch getraut und Deinen super leckeren Apfelkuchen gebacken, wir waren begeistert :)Das einzige was ich geändert habe war, dass ich statt Rumrosinen normale genommen habe, dafür aber ein wenig Rumaroma zum Teig gegeben habe. Ausserdem habe ich anstatt der Haselnüsse Paniermehl genommen, da wir einen Allergiker in der Familie haben. Hier auch der Link zum Eintrag in meinem Blog;http://sobredulceysalado.blogspot.com.es/2012/11/tarta-de-manzana-apfelkuchen.htmlViele liebe Grüsse,MerleAntwortenLöschenAntje8. November 2012 um 20:08Hallo Maria :)Ich habe deine Schoko-Baileys-Torte nachgebacken. Meinen Artikel inkl. Foto und Veränderungen (ganz unten) findest du hier: http://slickerkram.blogspot.de/2012/11/schoko-baileys-torte.htmlSie war sehr lecker und ist gut bei den Gästen angekommen. Danke für das tolle Rezept ;) Liebe Grüße, Antje AntwortenLöschenkristinel9. November 2012 um 20:36hallo maria!!ich habe mich mal an deine pralinen getraut und bin echt überrascht wie relativ einfach es doch ist. vielen dank für dieses tolle rezept!!hier mein beitrag: http://das-testbloegchen.blogspot.de/2012/11/mein-beitrag-zum-maria-sucht.htmlliebe grüßekristinAntwortenLöschenKatharina Fries10. November 2012 um 19:27Hey Maria :)Ich hab dir ne Mail geschrieben,hoff die Bilder sind nicht zu großund du kannst sie ohne Probleme runterladen :)Hat richtig Spaß gemacht es nachzubacken:)Liebe GrüßeKatharinaAntwortenLöschenhoetuspoetus11. November 2012 um 09:41Hallo Maria,Bei Möhren hört die Freundschaft meiner beiden Männer auf. Umso strahlender waren ihre Gesichte,als ich dein Rezept von den Möhren-Kartoffel-Plätzchen nachgemacht habe.Sie waren super lecker!!!Söri, mein Sohn, fragte gerade als ich den Artikel fertig gestellt habe, wann wir das nochmal essen.....?Hier also mein Beitrag:http://hoetuspoetus.wordpress.com/2012/11/11/maria-sucht/Noch einen schönen Sonntagund zauberhafte Grüße.......KatjaAntwortenLöschentouche-a-tout11. November 2012 um 13:36Ich mache auch sehr gerne mit und habe dein "Stollenkonfekt" nachgebacken :-)http://touche--a--tout.blogspot.de/2012/11/stollenkonfekt.htmlAntwortenLöschenJudith11. November 2012 um 15:24Hallo MariaAuch ich habe es geschafft und meinen Beitrag per Mail gesandt.Liebe Grüsse JudithAntwortenLöschenmoey11. November 2012 um 17:08Liebe Maria,mal wieder kurz vor knapp, aber immerhin noch geschafft...Hier ist mein Beitrag für dich anlässlich deines Geburtstagsspezials:http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/11/kleinstgeback-madeleines-und-minigugl.htmlIch habe dir einen Blogbeitrag gewidmet und genau dazugeschrieben, was ich gemacht und geändert habe.Viel Spaß damit!Herzlichen Glückwunsch noch mal und bleib so, wie du bist!Liebe Sonntagsgrüße von MajaAntwortenLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer11. November 2012 um 18:00Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.AntwortenLöschenAntwortenMaria11. November 2012 um 18:40Sorry ich habe auf den falschen Knopf gedrückt! Dein Beitrag wird aber aufjedenfall gewertet!Viele Grüße,MariaLöschenLe Cupcake made by Daniela Kailer12. November 2012 um 15:59Danke, kein Problem. Dieses Mal ist der Wurm drin. Ich hab den Kommentar glaub auch drei Mal geschrieben. Ich hoffe du hast ihn nur ein Mal bekommen. :DHier nochmal der Link:http://lecupcakemadebydanielakailer.blogspot.de/2012/11/birthday-angel-cake.htmlLöschenAntwortenSandra11. November 2012 um 19:03Liebe Maria,auch ich habe an deinem Wettbewerb teilgenommen. Dabei hab ich mich für deine Macarons mit Pistazienfüllung entschieden. Das genaue Rezept mit Foto findest du auf meinem Blog unter:www.strawberry-muffin.blogspot.de/2012/11/gelbe-macarons-mit-pistaziencreme.htmlSchönen Sonntag,SandraAntwortenLöschenBettina11. November 2012 um 19:15Hallöchen! Bei mir ist es eeecht knapp! :) Meine ECLAIRS sind schuld!!! Ich habe dir auch eine Mail geschickt. Hier ist mein Beitrag http://the-sassy-girl.blogspot.de/2012/11/eclairs-my-post-for-maria-sucht.htmlViele liebe Grüße!!AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | fourfairies: Benefit They’re real! Push up Liner Montag, 28. Juli 2014
Benefit They’re real! Push up Liner Who is the lucky one? Yes, it's me :)
Heute stelle ich euch den neuen Push up Liner vor. Swatches des Liners gibt es schon von Ninive, die mit Sandmalerin vor ein paar Wochen zum Preview Event geladen war. Guckt ihr hier.
Ich hatte bereits bei Paddy zum Release die Review gelesen und stand bis zu meinem eigenen Test total auf dem Verständnis Schlauch o.O Hatte ich doch nicht verstanden, dass die Spitze des Liners aus flexiblem Gummi besteht und nicht, wie ich dachte, aus Hartplastik (don't kill me :) Ich war skeptisch, denn ich hatte recht viele negative Reviews gelesen, aber hey: let's experience myself ;)
Vor der ersten Benutzung entfernt man den orangenen Pöppel und dreht einige Male, bis die, doch recht feste, Linermasse in die Spitze gelangt. Ist die Masse erst einmal "oben" genügt eine Drehung für beide Augen.
Ich muss sagen, ich hatte keine Probleme mit dem Liner, wie ich sie schon mit so vielen anderen Linern hatte - egal ob Gel, Stift, Flüssig .... Die flexible Gummispitze passt sich gut dem Auge an. Ich kann ohne Probleme einen großen Eyelinerwing oder einen kleinen ziehen. Auch bröckelt während des Auftrags nichts ab, rum oder sonst etwas.
Der Liner ist matt, das gefällt mir sehr. Er ist dadurch fast natürlich und fügt sich - dezent angewendet- unauffällig in das AMU ein.
Er hält bei mir den ganzen Tag!! Das will schon was heißen.
Ich habe sonst immer, aber auch wirklich immer, jeden Tag Panda Augen und muss unter Tags wischen und korrigieren. Die ganzen Jahre habe ich das auf meine Mascara geschoben, aber die letzte Woche: nix, nada, null.
Am Sonntag waren mein Mann und ich im Europapark und es war heiß plus Abkülung bei den Wasserbahnen. Fazit: Nichts zerlief. Nach dem Duschen: der Liner hält, inklusive des Schwänzchens :))
Wiederbenutzung:
Auch hier kann ich die negative Kritik nicht teilen. Meine Spitze ist nicht verstopft. Ich drehe ein/zwei Mal und der Liner ist einsatzfähig.
Wie oben schon erwähnt: wenn ihr nur mit Wasser da dran geht: keine Chance. Es muss schon ein Entferner für wasserfestes AMU sein, sonst geht ihr mit ihm Schlafen. Ich verwende momentan den Entferner waterproof von Maybelline und das klappt einwandfrei.
Für mich persönlich ist der Liner ein Glücksgriff. Nach einer Woche täglicher Benutzung kann ich sagen, dass ich wunderbar mit ihm zurecht komme. Der Lidstrich geht flott, es bröckelt nichts ab und er verblasst auch nicht über den Tag. Die matte Optik ist für mich ein zusätzliches Plus.
Ein großes Minus ist für mich allerdings der Preis, bei dem ich mir noch genau überlegen muss, auch wie ergiebig der Liner ist, ob das Preis/Leistungsverhältnis am Ende stimmt.
Preis: 24,99 € für 1,4g
erhältlich bei douglas online, sowie an den Benefit Countern bei douglas oder Karstadt.
links: Morgens, 9:00 rechts: Abends, 21:00
Und noch ein Gesamtbild mit dezentem Lidstrich, Blush Rockateur und dem Hydrasmooth Lip Color in ‘Air Kiss’ die ich Euch ebenfalls noch vorstellen werde.
Annkathrin Hana Mond29. Juli 2014 um 12:21Die Haltbarkeit ist schon ein Argument - bei mir hält ein Schwänzchen bisher keine 2h durch. Allerdings komme ich am besten mit Flüssiglinern mit Pinselapplikator zurecht und dieses System ist ja schon ziemlich anders ... AntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Charakter und Selbstwert stärken
Der Forschungszweig der positiven Psychologie beschäftigt sich mit dem „gelingenden Leben“ – also damit, welche Faktoren es braucht, um glücklich, erfüllt und erfolgreich zu sein.
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q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Zu mindestens zwei Sitzungen im Jahr will sich der Kreis treffen. Mensch kann nur hoffen, dass die sicherlich wohlgefüllten Terminkalender dieser wichtigen Menschen das nicht zulassen werden.
Zahlen, wundervolle Zahlen (7.3.98)
Wer in dieser Woche die "Wissen"-Seite der facegelifteten Wochenzeitung aus Hamburg (Lösung) aufschlägt, darf sich gleich zwei Mal mit Statistik auseinandersetzen. Neben einem Artikel über TIMSS -- das alte Lamento, dass die SchülerInnen der BRD schlechter rechnen als ihre niederländischen KollegInnen -- kommentiert Sabine Etzold eine Umfrage des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), in der das Institut, berüchtigt als nationale Speerspitze neoliberaler Hochschulpolitik, feststellt, rund die Hälfte der Studis sei für Studiengebühren.
Der Zeit fällt dazu im Wesentlichen nur ein, das Ergebnis als Resignation der Studis vor den politischen Realitäten finanziell ausgebluteter Unis zu interpretieren, wobei immerhin akzeptiert wird, dass CHE wie Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (die firmieren als Co-Auftraggeber für die Studie) ja irgendwie schon Partei bei der ganzen Frage sind und dass also die Rolle "politischen Kalküls" nicht ganz vernachlässigt werden kann.
Aber selbst wenn mensch glaubt, dass die 1501 Befragten wirklich "repräsentativ" ausgewählt werden konnten und worden sind, und wenn mensch weiter glaubt, dass Telefoninterviews eine wirklich gute Methode der Datenerhebung sind -- es ist durchaus vorstellbar, dass bei etwas anderen Fragen ein ganz anderes Ergebnis herausgekommen wäre. Die drei Fragen (nachzulesen auf einer Seite des CHE, auf der mensch auch die Ergebnisse sehen kann) suggerieren ja selbst in Textform, dass das 1000-Marks-Darlehensmodell, das das CHE da lancieren will, noch das Beste sei, was im Augenblick rauszuholen ist. Hätte mensch die Studis gefragt: "Mögt ihr am Ende eures Studiums mit rund 20000 zu verzinsenden Mark Schulden allein aus Studiengebühren dastehen?" -- ganz schön viele der für die Studis repräsentativen Prozente hätten wohl nicht zur Freude des CHE-Chefs und Diplom-Kaufmanns Müller-Böling geantwortet.
Statistik Marke CHE, direkt von deren Website
Nicht wegzudiskutieren ist, dass es auch unter Studis eine breite Mehrheit Schweigender und Duldender gibt, die womöglich die allenthalben verbreiteten Notstandsparolen glauben. Nicht wegzudiskutieren ist, dass sich so manche Fliesenlegermeisterin von Klosprüchen Marke Teufel und Mayer-Vorfelder beeindrucken lässt, statt zu sehen, dass kostenloser Hochschulzugang ihren Kindern viel mehr nützt als denen der Herren Teufel und Mayer-Vorfelder. Studien jedoch, die gerade zur Debatte um die Weigerung der SPD, ein HRG ohne Verbot von Studiengebühren zu verabschieden, belegen wollen, wie wenig demokratisch legitimiert dieses Verhalten doch sei, sollten auch im Zentralorgan der bildungsbürgerlichen Republik mit etwas mehr Vorsicht genossen werden.
Dieser Artikel wurde zitiert am: 04.12.2001
Militärcourage (10.3.98)
Seit das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma am 16. März letzten Jahres in der Bremeneckgasse 2 eröffnet wurde (wir haben im UNiMUT 135 berichtet), fanden dort immer wieder Veranstaltungen statt, die sich mit dem Nationalsozialismus und seinen Folgen auseinandersetzten. Die ganz aktuellen Folgen waren heute Thema: Wolfram Wette vom historischen Seminar der Uni Freiburg, ehemals Mitarbeiter des Amts für Militärgeschichte der Bundeswehr, referierte über Rechtsradikalismus in der Bundeswehr.
Dass Wette sich von seinem ehemaligen Brötchengeber deutlich emanzipiert hatte, wurde schon bei seinen einleitenden Worten deutlich, in denen er von einer Konferenz in Jerusalem berichtete und nicht ohne Sympathie Moshe Zimmermann zitierte, der die These aufstellte, Armeen an sich seien nie Spiegelbild der sie umgebenden Gesellschaft, sondern immer rechts von ihr, und dies sei in Deutschland schon traditionell ausgeprägter als anderswo. Wolle mensch rechten Tendenzen in der Armee als anderswo. Wolle mensch rechten Tendenzen in der Armee entgegentreten, so Zimmermann, müsse mensch letztere auflösen.
Auch wenn sich Wette dem nicht ganz anschließen konnte, bewies er auch im restlichen Referat viel Zivilcourage -- das angesichts seiner Verangenheit vielleicht angebrachtere Wort "Militärcourage" bezeichnete er als "Missgeburt". Unter Hinweis auf 184 dokumentierte Fälle rechtsextremistischer Exzesse in 140 Standorten der Bundeswehr allein im Jahr 1996 führte er aus, das Einzelfallgerede Rühes sei gefährlich und irreführend, zudem es einer weiteren "Wucherung" rechter Ideologie in der Bundeswehr Vorschub leiste. Schon 1992 habe eine Bundeswehrstudie auf entsprechende Gefahren aufmerksam gemacht, und vieles hätte vermieden werden können, wenn schon damals nicht alle Augen zugedrückt worden wären.
Doch die Armee, die von rechts nach ganz rechts wanderte, wurde in diesem Kurs noch bestärkt -- die Out-of-Area-Einsätze etwa führten nach Wette nicht nur zu einem Ausscheiden einer immer noch unbekannten Zahl von Offizieren, die ein "kritisches Potential" innerhalb der Armee gebildet hätten, sondern auch zum Herausbilden von Machtphantasien, die sich dann in Vorfällen wie den Videos von Hammelburg ein Ventil suchten.
Noch mehr Sorge als die dokumentierten "Einzelfälle" jedoch macht Wette das "nickende Umfeld". So konnte ein Herr Seidler an der Bundeswehruni München 20 Jahre lang extrem revisionistisches Gedankengut in die Köpfe der Offiziersstudis blasen, ohne dass irgendwer reagiert hätte. Viel liege auch am "Corpsgeist" der Offiziere, der verbiete, dass auch nur irgendwas an die Öffentlichkeit dringt, was den Ruf "der Truppe" schädigen könnte. Ein bisschen von diesem Corpsgeist war dann auch in der Diskussion zu spüren, als ein ehemaliger "Kamerad" Wettes, heute aktives Mitglied der Heidelberger CDU, ihn wegen seiner kritischen Aussagen heftig anfeindete. Wette nahm dies gelassen hin.
Ebenfalls sehr belastend für die Bundeswehr sei ihr Verhältnis zur Wehrmacht, dem "stählernen Garanten des NS-Systems" (Wette). Bei allen Beteuerungen Rühes und seiner Vorgänger, es gebe eine scharfe Grenze zwischen Wehrmacht und Bundeswehr, sei innerhalb der Armee Heldenverehrung in "Traditionsräumen" angesagt. Dies allerdings ist kein neues Phänomen: Das "Jagdfliegeras" Rudel, strammer Nazi auch nach dem Krieg, wurde schon Mitte der siebziger Jahre in einem Luftwaffenstützpunkt bei Freiburg gefeiert. Nur, dass damals zwei Generäle und ein Staatssektretär ihre Hüte nehmen mussten.
Nach dem Vortrag des "Aussteigers" möchte mensch sich seiner Forderung durchaus anschließen, weniger die "Einzelfälle" zu betrachten als eher den "Geist der Bundeswehr" zu untersuchen, die nun mal "Schule der Gewalt" sei und bleibe. Den Schluss überlässt der Redakteur Wette folgend dem/der geneigteN LeserIn.
Schon wieder Landeslehrpreis (11.3.98)
Ist wirklich schon ein Jahr vergangen, seit Trotha vor und nach der Verleihung des Landeslehrpreises in Heidelberg Probleme hatte? Die Probleme von damals scheinen Trotha nachzugehen, denn er ließ sich diesmal von einem Staatssekretär aus dem Kultusministerium vertreten (sicher ist sicher). Schade, denn viel mehr als Publicity liefern die 30000 Mark nicht, die diesmal an die Kunsthistorikerin Saurma gingen -- gerade mal die Einschreibegebühr von 300 Studis.
Geehrt wurde das Engagement der Professorin für fachbezogene Propädeutika, die das Institut in Eigenregie vom Projekt "Kooperative Beratung" der ZSW übernommen hat. Genau dieses (befristete) Projekt wurde aber mit keinem Wort erwährt, weder von Saurma selbst noch von Siebke, was, glaubt mensch gewöhnlich gut informierten Quellen, den für die kooperative Beratung zuständigen Abteilungsleiter Chur nicht gerade erfreut hat. Von Siebke waren dafür im gewohnten Stotterstil jede Menge Gemeinplätze über Forschung und Lehre zu hören. Erstaunlicherweise nutzte er die Gelegenheit, ein wenig gegen die heraufdämmernden Privatunis zu polemisieren: Managementschulen seien das, und keine Konkurrenz für richtige Unis.
Es wird berichtet, Behrens, Dezernent für Lehre und mächtige graue Eminenz der Uni, habe in einem Fort wissend gegrinst. Ob die KunsthistorikerInnen viel Zeit haben, sich über den Preis zu freuen, oder ob sie die nächsten sind, die beim Abwicklungsroulette dran sind?
Wahlen neoliberal (13.3.98)
Marlies Klemisch-Ahlert ist die treibende Kraft hinter dem Wahlmarkt.
An der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Luther-Uni Halle werden (unter anderem) Finanztheorie und Finanzwissenschaften gelehrt. Studis dieser beiden Fachbereiche sollen eine ganz besondere Form von Demokratie üben: Im "Wahlmarkt Sachsen-Anhalt 1998" werden Futures von fünf Parteien und "Sonstigen" angeboten und natürlich auch gehandelt. Aus den sich auf diesem Markt einstellenden Preisen wird sich nach Hoffnung der Inhaberin des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft Klemisch-Ahlert eine gute Vorhersage über das Wahlergebnis ableiten lassen. Am Wahltag ist Abrechnung: Der Wert eines Bonds in Pfennigen entspricht dann dem Prozentsatz, den die jeweilige Partei erreicht hat. Würde also die PDS diesmal bei 40% landen, bekäme mensch für jeden PDS-Bond im Portfolio 40 Pfennig von der Uni.
Wer glaubt, das müsse eine Satire sein, Pferdewette auf Parteien statt auf downsizende (sprich entlassende) Firmen, das gebe es ja nicht, und schon gar nicht scheinpflichtig, kann sich auf der Seite der Hallenser Wiwis eines Besseren belehren lassen. Konkurrenzfähige, profilierte Unis. Im Westen gediegen, im Osten als knallbunte Spielhallen. Ganz wie im wirklichen Leben.
Alle Jahre wieder (16.3.98)
Alle Jahre wieder im März oder April bemüht sich das hiesige Nuklear-Establishment, einen oder auch ein paar Castorbehälter in "Zwischenlager" zu verfrachten. Wie schon im letzten Jahr, wird auch diesmal wieder Atommüll aus Neckarwestheim, rund 100 km neckaraufwärts von Heidelberg, mit von der Partie sein und nach Ahaus an der niederländischen Grenze transportiert werden -- offenbar waren die Erfahrungen in Gorleben nicht dazu angetan, einen Transport dorthin zwischen Wahl und Expo in Erwägung zu ziehen. Da im Laufe der nächsten Woche mit dem Straßentransport der Neckarwestheimer Castoren in das nahegelegene Kohlekraftwerk Walheim zu rechnen ist, hatten lokale Initiativen für letztes Wochenende zu einer Demonstration gerufen -- und rund 2000 Menschen, davon vielleicht 200 aus Heidelberg, kamen.
Ein Block des AKW Neckarwestheim. An dem Gebilde rechts neben der Reaktorkuppel werden in dieser Woche die Castoren hinausschweben.
Wie nicht anders zu erwarten, verlief die Demo friedlich. Es war zwar etwas ungeschickt von der Polizei, zunächst auf der Einhaltung des von den Behörden zugewiesenen Kundgebungsplatzes auf der Straße ein Stück vor dem Tor zu bestehen -- ein Großteil der DemonstrantInnen hätten dort beim besten Willen nichts verstehen können --, doch glücklicherweise konnte die Ordnungsmacht überzeugt werden, dass auch direkt vor dem Tor nichts passieren würde. Ganz traute die Polizei dem Frieden aber auch nicht und fuhr eine ganze Weile lang immer mehr Behelmte auf. Dazu konnte sie auch aus dem Vollen schöpfen, laut polizeilicher Schätzung waren auch etwa 2000 Beamte vor Ort. Ob sie wohl eine Regenzulage bekamen? Das Wetter nämlich spielte nicht recht mit und setzte die KernkraftgegnerInnen wie KernkraftschützerInnen einem Dauerregen aus.
Wer noch beim Widerstand gegen kommenden Castortransport einsteigen will, kann sich in unserem Trainstopping-Artikel näher informieren.
Nachwuchsprobleme (17.3.98)
Die Idee, Inhalte der Studierenden in Parlamenten zu vertreten, ist nicht neu -- in Heidelberg etwa ist seit vier Jahren die Studiliste im Gemeinderat vertreten, wenn auch nicht immer ganz klar ist, ob das, was dort von der Studiliste gemacht wird, wirklich "Inhalte der Studierenden" spiegelt. Nicht ganz klar ist das insbesondere deswegen, weil die Studiliste eine Fraktionsgemeinschaft mit einer ehemaligen FDPlerin pflegt und auch ansonsten einer Zusammenarbeit mit der "gnadenlosen Wirtschaftspartei" (Geissler) nicht immer abgeneigt ist.
Nach dem Streik im letzten Jahr könnte es jedoch eine ganz andere Art von Zusammenarbeit von FDP und Studis geben, jedenfalls, wenn es nach den Vorstellungen einer ganzen Anzahl von Studis geht, die sich in den Nachwirren des Streiks im letzten Jahr in Initiativen zur Übernahme der FDP organisiert haben, in Heidelberg etwa unter dem Namen Liberale Initiative. Während nun die hiesigen Bestrebungen noch nicht allzu weit gediehen zu sein scheinen, sieht die Sache in Berlin schon ganz anders aus. Dort, so teilte der Landesvorstand der Berliner FDP heute mit, seien bis zum 27. Februar 2564 Aufnahmeanträge gezählt worden, während die OrganisatorInnen vom Projekt Absolute Mehrheit angeben, genau zu diesem Stichtag 2687 Anträge abgegeben zu haben -- Formfehler?
Würde die Berliner FDP wirklich all die Studis aufnehmen, wo würde sich die Politik des als "nationalliberal" bekannten Landesverbandes wohl ziemlich radikal ändern. Das Projekt Absolute Mehrheit schätzt, dass sich unter den rund 2600 Berliner FDP-AltmitgliederInnen mindestens 200 Karteileichen befinden, womit die engagierte Studierenden wohl in jedem Parteigremium über eine komfortable Mehrheit verfügen würden. In einzelnen Ortsverbänden sähe die Situation noch klarer aus, etwa im Prenzlauer Berg mit 315 Neuanträgen. Allerdings sind die Stimmen derer, die sämtliche studentischen Anträge schlicht dem Schredder überantworten wollen, keineswegs verstummt, was eines der zentralen Probleme des an sich bestechenden Plans, die FDP vor den finalen neoliberalen Pirouetten zu bewahren, illustriert: Keine Partei muss auch nur ein Mitglied gegen ihren Willen aufnehmen.
Dennoch ist die Aktion für einiges Medienecho gut. Wer sich an der hiesigen Liberalen Initiative beteiligen möchte, kann sich einfach im ZFB (Tel. 542456) melden.
Neckaraufwärts (20.3.98)
Hinter diesem Loch verbirgt sich eine Höhle unter der Castorstrecke -- und zwei Menschen, die den Transport verhindern wollen.
Ein Stück den Neckar rauf, in Neckarwestheim, wurde gestern der erste Akt des diesjährigen Castortransports gegeben. Überraschend früh übrigens, war doch der Straßentransport erst für Freitag erwartet worden. Grund für die große Eile war, so wurde spekuliert, dass einige Leute von Greenpeace den Schornstein des Walheimer Kohlekraftwerks besetzt hatten und die drei Castoren nicht ein ganzes Wochenende lang unter deren Augen stehen sollten. Trotz dieser Überraschung fanden sich doch zwischen 500 und 1000 CastorgegnerInnen, die versuchten, den Transport zu verhindern und die von den 8000 anwesenden PolizistInnen nur schwer zu bändigen waren. Besondere Probleme bereitete den OrdnungshüterInnen ein Tunnel, der an der Walheimer Höhe die Transportstrecke unterhöhlte und zwei besonders entschlossenen GegnerInnen Platz bot. Erst gegen 18 Uhr befand ein eigens eingeflogener Ingenieur, von ein paar Stahlplatten unterstützt würde die Straße schon halten; inzwischen hatte die Polizei versucht, das Loch noch zu erweitern und dabei die Eingeschlossenen zeitweise völlig verschüttet.
An der Wahlheimer Höhe: Im Inset die DemonstrantInnen, die den Tunnel von oben schützten, im großen Bild ein Teil der PolizistInnen, die aufgefahren wurden, um sie zu verscheuchen -- 1:10 ist eine konservative Schätzung für das Kräfteverhältnis...
Schon eine Stunde zuvor hatte die Polizei angefangen, die Sitzblockade vor dem Haupttor des AKW aufzulösen. Der ursprüngliche Plan, die Blockade von vorne durch Wegschleppen der BlockiererInnen ins AKW aufzulösen, musste alsbald aufgegeben werden. Schließlich wurde das Problem durch einen massiven Einsatz von Kavallerie und Infanterie von allen Seiten gelöst. Vor allem erstere, die berittete Polizei, tat sich wieder durch besonders rücksichtslose und unbesonnene Handlungen hervor, wofür sie dann auch mit den Hinterlassenschaften ihrer Tiere beworfen wurden.
8000 PolizistInnen bewachten den Transport, und das waren nicht zu viele, denn immer noch passierte auch entlang der Strecke einiger Unfug, von dem Greenpeace-Auto, das als BKA-Wagen getarnt im Zug mitfuhr bis zu einer Ankettaktion am Tor des Walheimer Kraftwerks. Mensch muss sich fragen, wie lange die Regierung sich dieses Spiel noch leisten will.
Organisationsentwicklungsprozess (23.3.98)
Zum zweiten Mal in diesem Monat könnte mensch über das CHE lachen -- wenn es nicht alles so traurig wäre. Das CHE nämlich hat an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) offene Ohren für seine neoliberalen Ideen gefunden und sogleich mit dem "Reformieren" angefangen. Ergebnis der Arbeit war ein Buch, das heute abend "präsentiert" (egal was, Neoliberale "präsentieren" immer) werden wird. Angesichts des vermutlichen Inhalts des Bandes erschreckend, dass sich die Grüne Wissenschaftssenatorin Sager hergibt gemeinsam mit Koautor und HWP-Präsident Zechlin, die Manchester-Thesen des CHE-Chefs Müller-Böling (auch dieser Herr steht auf der VerfasserInnenliste) zu vertreten.
So weit, so schlimm. Entschädigt für all die Fährnisse wird mensch allerdings vom ersten Absatz der Presseerklärung zum Thema. In fast bestürzender Klarheit sind hier in wenigen Worten so viele liberalendeutsche Entsetzlichkeiten herausgearbeitet, dass mensch eigentlich nicht mehr glauben kann, dies sei etwas anderes als eine Satire:
Als eine der ersten deutschen Hochschulen hat die Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP), eine von insgesamt vier Hamburger Universitäten, erfolgreich einen umfangreichen Leitbild- und Organisationsentwicklungsprozeß durchgeführt. Daraus entstand ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept, welches mit einer Vielzahl von - in der Zwischenzeit teilweise schon realisierten - Reformprojekten und der Straffung der Leitungs- und Entscheidungsstruktur verknüpft wurde.
Wer sich mehr solchen Sermon antun will, sei auf das epochemachende Werk verwiesen:
Müller-Böling, Neuvians, Nickel, Wismann, Zechlin (Hg.): Strategieentwicklung an Hochschulen, Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 1998.
Einige der Proteste waren berechtigt (25.3.98)
"Als Reaktion auf die Studentenproteste vom Herbst vergangenen Jahres bewilligte der Verwaltungsrat der Universität Heidelberg in seiner Sitzung am 12. März zusätzliche 1.2 Millionen Mark für die Stärkung der Lehre," verkündet der Pressesprecher des Rektors, Michael Schwarz, in einer Presseerklärung vom 16.3. und legt seinem Chef bei der Gelegenheit das Diktum "Die Proteste gegen die Überlastsituation waren in einigen Fächern berechtigt, jedoch nicht in allen" in den Mund.
Leider erfährt mensch nicht, wo es keine Überlast gibt -- und auch die 1.2 Millionen relativieren sich; erst im vierten Absatz der Presseerklärung muss Schwarz zugeben, dass mit diesen Mitteln ein Vierjahrsplan ausgestattet wird, so dass pro Jahr gerade mal 390000 Mark übrigbleiben. Das Geld kommt aus unieigenen Mitteln, dem "sogenannten Sparbuch", quasi der Portokasse des Rektors.
Na schön, mag mensch sagen, besser als nichts ist es ja, und auch wenn es etwas merkwürdig erscheinen mag, dass ein "Notprogramm", das vom Anspruch her durch unglückliche Wechselfälle entstandene Lücken stopfen soll, auf vier Jahre angelegt ist -- ein Zeitraum, über den eigentlich nur wirklich strukturelle Mängel bestehen sollten: Die Uni tut doch was. Nur, wie sie das tut, ist schon wieder ein kleiner Skandal.
Es beginnt damit, dass Siebke die Dekane nach "konkreten Anlässen für studentische Proteste" fragte und natürlich nicht die Studierenden selbst. Weiter geht es damit, dass von all diesen Plänen in der ersten Sitzung des zuständigen SAL in der Ära Siebke keine Rede war und der SAL in der zweiten Sitzung den ganzen Vorgang nur noch abnicken durfte. Gedeichselt wurde der Deal, wie könnte es anders sein, von Eckhard Behrens, dem UNiMUT-LeserInnen wohlbekannten Leiter des Dezernats für Studium un Lehre, an allen Gremien (bis auf den Verwaltungsrat, der aber inhaltlich wenig beizutragen hat) vorbei.
Dementsprechend ist auch die Mittelverteilung. Das Orientierungsreferat der FSK, zuständig für Ersti-Einführungen und andere Orientierungsmaßnahmen, bekommt etwa immerhin 14100 Mark -- aber zweckgebunden, um "das Internetangebot zu verbessern". Das Internetangebot! Mensch muss sich zudem fragen, wie Behrens überhaupt auf die Idee kommt, der FSK derart zweckgebundene Mittel zukommen zu lassen. Gewiss gab es mal einen Antrag an das MWF, in dem neben anderen Projekten (z.B. Verbesserung der Ausbildung von TutorInnen) auch so etwas erwähnt war und dessen Weg, so darf mensch nun vermuten, am Schreibtisch des Herrn Behrens ein verfrühtes Ende fand -- aber aus diesem Antrag einfach den letztlich nebensächlichsten Teil rauszunehmen und das MWF MWF sein zu lassen ist schlicht eine Zumutung.
Andere Maßnahmen mögen sinnvoller erscheinen: 50000 Mark für mehr WiHis in der Politik, 31000 Mark für verlängerte Öffnungszeiten in diversen Altstadtbibliotheken sind gar nicht so verkehrt. Warum mensch bei den klassischen PhilologInnen allerdings ausgerechnet die Latiumskurse besser ausstatten muss, mit denen JapanologInnen oder ComputerlinguistInnen in die Klassiker des Abendlandes eingeführt werden, sei mal dahingestellt -- vernünftiger wäre wohl, die Latinumsanforderung in solchen Fächern zu streichen und mit dem Geld dann wenigstens einige der dramatischeren Löcher in dem Bereich zu stopfen.
wieder entscheidet Siebke selbstherrlich und verschiebt Entscheidungsbefugnisse aus Organen der Selbstverwaltung in undurchsichtige Verwaltungsstuben. Die Konsequenz -- dass nämlich das Geld fast nie dorthin kommt, wo es wirklich gebraucht würde -- überrascht nicht.
Aprilscherz des Jahres (27.3.98)
Folgende Presseerklärung hat die Ruhr-Uni Bochum heute herausgegeben. Ein Aprilscherz, zweifellos. Aber ein guter Aprilscherz: Das großartige Program des Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW heißt nicht "Quantität", sondern "Qualität der Lehre", ansonsten trifft Diktion und Geist der Erklärung das, was mensch von den Kollegen des Herrn König gewohnt ist. Oder -- schauder -- meinen die das doch ernst?
Date: Fri, 27 Mar 98 14:26:13
RUB verkuerzt Semesterferien
Bochum, 1. April 1998
Nur noch sechs Wochen Sommerferien
MWF-Programm ,Quantität der Lehre"
Neue Fristenregelung an der RUB für das dritte Jahrtausend
Als erste deutsche Universität paßt die RUB ihren Jahresrythmus dem der Schulferien in NRW an. Auf Beschluß des Rektorats vom 01.04.1998 wird die dreimonatige vorlesungsfreie Zeit im Sommer abgeschafft und die zweimonatige vorlesungsfreie Zeit zwischen Winter- und Sommersemester ebenfalls etwas verkürzt. Damit folgt die RUB einem Beschluß des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (MWF), demzufolge die Hochschulen in NRW bis spätestens 2000 den gesamten Ferienplan umstellen müssen. Mit seiner auf drei Jahre angelegten Initiative ,Quantität der Lehre" will das MWF erreichen, daß sich die durchschnittlichen Studienzeiten drastisch verkürzen. Eine im Dezember 1997 abgeschlossene empirische Erhebung hat ergeben, daß fast 83 Prozent aller Studierenden in den Sommerferien einer fachfremden Erwerbstätigkeit nachgehen. Da diese Zeit nicht für Praktika oder weiterbildende (Auslands-)Reisen genutzt werde, solle sie zumindest durch Lehrveranstaltungen und Prüfungen kompensiert werden.
Geisterstadt RUB
Um die Umsetzung des Programms ,Quantität der Lehre" im Sommer 1998 zu gewährleisten, hat das Rektorat die bereits bis einschließlich Wintersemester 1999/2000 festgelegten Fristen an der RUB neu bestimmt. Die vorlesungsfreie Zeit gilt parallel zu den Schulferien in NRW und dauert somit auch nicht länger als sechs Wochen. Dabei beschloß das Rektorat, die RUB innerhalb dieser Ferien für eine Kernzeit von vier Wochen komplett zu schließen. Ähnlich wie im Nachbarland Frankreich, wo die Sommerferien für alle am ersten Juli beginnen, sollen dann auch an der RUB die Wissenschaftler, das wissenschaftliche Personal sowie die Angehörigen von Verwaltung, Technik und Gastronomie ihren Jahresurlaub nehmen. Mit dieser Eigeninitiative, die durchaus den Zielen der ,Quantität der Lehre" entspricht, sehen die Verantwortlichen der RUB die Chance, die immensen Betriebskosten der Uni deutlich zu senken. Außerdem können dann Bau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, ohne den alltäglichen Uniablauf, etwa Lehrveranstaltungen oder den Mensabetrieb zu stören.
Keine komplette "Verschulung"
Allerdings müssen sich die Universitäten in NRW nicht den anderen Ferienzeiten der Schulen anpassen. An den Hochschulen wird es keine Herbstferien geben, die Weihnachtsferien bleiben unverändert (ca. zwei Wochen), und auch die vergleichsweise ,lange" vorlesungsfreie Zeit zwischen Winter- und Sommersemester wird nur geringfügig beschnitten: statt bisher acht sollen dies vier Wochen sein, in denen jedoch alle Einrichtungen der RUB geöffnet sind. Um der Gefahr zu begegnen, daß das Sommersemester je nach Schulferienbeginn stark verkürzt werden könnte, fällt die einwöchige Pfingstpause ersatzlos weg, zudem beginnt das Sommersemester ab 2000 stets am ersten April jeden Jahres. In der Zeit von Ende Februar bis Ende März sollen dann alle Studiengänge mit Pflichtpraktika diese in komprimierter Form anbieten, damit die Studierenden sinnvoll beschäftigt werden und auch auf diesem Wege ihre Studienzeiten verkürzen können.
Gesetze des Marktes auch an der RUB
Generell stößt die Initiative des MWF auf eine positive Resonanz bei den Betroffenen. Besonders Wissenschaftler und Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern begrüßten diese ,familienfreundliche Lösung", und nur wenige Singles äußerten Unmut darüber, außerhalb der Saison nicht mehr Urlaub nehmen zu können. Die RUB paßt sich den ,marktüblichen" Urlaubs- und Ferienzeiten an und wirkt somit der gängigen Auffassung entgegen, Professoren und Studierende hätten im Sommer drei Monate lang frei: Im wachsenden Konkurrenzkampf der Hochschulen kann sich keine Universität ein solches Image mehr leisten. Darüber hinaus ergibt laut MWF rein rechnerisch die Verkürzung der vorlesungsfreien Zeit bezogen auf ein gesamtes Studium nahezu ein ganzes Semester Zeitersparnis: ein Faktor, der für kommende Absolventen immer wichtiger wird.
Fax: + 49 234 7094-136
Treuhandkonto: Neuauflage (27.3.98)
Gestern war in der Frankfurter Rundschau zu lesen, die SPD sei bereit, die HRG-Novelle mitzutragen, wenn darin ein auf fünf Jahre befristetes Verbot von Studiengebühren ("Moratorium") festgeschrieben werde, und weiter, die CDU werde sich wahrscheinlich in der einen oder anderen Weise darauf einlassen. Dies wäre fast sicher das Ende von Trothas "Bildungsgutscheinen", da sie ja auf der Vorstellung allgemeiner Studiengebühren von 1000 Mark pro Semester beruhen.
Es ist allerdings fraglich, ob Trothas "Einschreibegebühren" von 100 Mark vom bundesweiten Verbot tangiert würden. Qua Ministeriumsdekret wird mit ihnen eine Gebühr nicht für das Studium per se sondern den Verwaltungsakt der Einschreibung bzw. Rückmeldung erhoben. Mensch darf davon ausgehen, dass Trotha und sein Berliner Amts- und Gebührenkollege Radunski einiges in Bewegung setzen werden, um ihre verlustreich erkämpften Gebühren nicht wegen eines Federstrichs aus Bonn aufgeben zu müssen.
Im Augenblick ist wie gesagt nicht ganz klar, wer sich in Heidelberg ums Treuhandkonto kümmern soll. Zehn oder fünfzehn "TreuhänderInnen" sollten es im harten Kern schon sein -- die FSK sucht also. Wenn du dich beteiligen möchtest (es muss ja nicht gleich im "harten Kern" sein), lass dir doch einfach mal beim Hochschulpolitischen Referat der FSK erzählen, wie der Stand der Dinge ist (und wie du ihn ändern kannst). Telefonisch sich die HoPo-Leute unter 06221/542456 zu erreichen (es ist auch tagsüber oft jemand da), die E-mail-Adresse ist m31@ix.urz.uni-heidelberg.de.
Noch keine Verfassungsklage gegen Notopfer Trotha (31.3.98)
KARLSRUHE. Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde einer Studentin gegen die gesetzlich angeordnete Zahlungspflicht von Rückmeldegebühren an Universitäten in Baden-Württemberg nicht angenommen. Die Verfassungsbeschwerde sei bereits wegen des nichtausgeschöpften Rechtsweges unzulässig, teilte das Karlsruher Gericht am Dienstag mit. Neben der eingelegten Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz hat die Studentin auch Klage an den Fachgerichten erhoben. Dieses Verfahren ist laut Bundesverfassungsgericht noch nicht rechtskräftig abgeschlossen.(ADN/jW)
(Junge Welt vom 1.4.98)
Die Junge Welt hätte vielleicht erwähnen können, warum gegen die Rückmelde-/Einschreibegebühren überhaupt Verfassungsklage erhoben wird; als elektronisches Medium haben wir den Vorteil, dass wir auf einen Artikel im letzten Jahr verweisen können, in dem dazu einiges steht -- und in dem auch schon vorhergesagt wird, dass die Mühlen der Justiz langsam mahlen. Selbst wenn sich die Verwaltungsgerichte Baden-Württembergs ausnahmsweite ganz fürchterlich beeilen, ist nicht vor 1999 mit einer Zulassung einer einschlägigen Klage vorm BVG zu rechnen. Und glaube keiner, das seine/ihre Hunnis verzinst zurückkommen, wenn das Verfassungsgericht für uns entscheidet. So ist das halt mit der Gerechtigkeit. Siehe auch die neue Initiative zum Treuhandkonto.
Erzeugt am 31.03.1998 | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Home » Damensportschuhe » Fußballschuhe Ratgeber – Was ist bei der Wahl der eigenen Fussballschuhe zu beachten?
April 1, 2018 Schuh4You 0 Damensportschuhe
Die in Deutschland beliebteste Sportart ist Fußball. Ob in einem von über 27.000 Vereinen oder mit Freunden und Kollegen, für Freude und Erfolg beim Spiel ist das richtige Schuhwerk wichtig. Bei Fußballschuhen sollten die Stollen passend zum Untergrund gewählt werden. So reichen für harte Plätze und Kunstrasen Multinoppen aus, für feuchte Untergründe sind längere Nocken oder Stollen empfehlenswert. Außerdem sollten Fußballschuhe passgenau sitzen und guten Halt geben, um Verletzungen möglichst zu vermeiden. Gutes Material, Atmungsaktivität und geringes Gewicht sind weitere Punkte, die einen guten Schuh ausmachen.
Nike Mercurial Superfly V FG, Herren Fußballschuh 42 Schwarz/Blau
adidas Herren Messi 16.1 FG Fußballschuhe, Gris (Griosc/Plamet/Versol), 43 1/3 EU
747213-845 Nike HyperVenom Phantom II (FG) Fussballschuh Herren [GR 45 US 11]
adidas X 16.1 FG, Herren Fußballschuhe, Rot (Rosso Rojo/Ftwbla/Negbas), 44 2/3 EU (10 UK)
Preis: EUR 116,84
Puma evoSPEED SL II Tricks Mix SG, Herren Fußballschuhe, Pink (Pink Glo-Safety Yellow-Black 01),47 EU
FRANK Herren-Fußballschuhe ACE 16+ PureControl, Herren, gelb, 43
adidas X 16+ Purechaos Stellar Pack FG Fußballschuh Herren 10.5 UK - 45.1/3 EU
Nike Herren Tiempo Legend VI FG Fußballschuhe, Schwarz/Weiß (Black/White-Black-Mtlc Vvd Gld), 43 EU
Mizuno Morelia Neo - Made in Japan -Men's Football shoes - size ( EU 42 - CM 27.0 - UK 8 )
Fussballschuhe mit Stollen oder doch lieber mit Nocken?
Stollenschuhe empfehlen sich für tiefe Rasen- oder matschige Hartplätze, schließlich wird hier die größte Standfestigkeit benötigt. Wer lediglich auf Freizeitplätzen unterwegs ist, für den reichen im Grunde Schuhe aus, bei denen die Stollen direkt in die Sohle integriert sind. Vor dem Kauf sollte man jedoch immer kontrollieren, ob alle Stollen die gleiche Länge aufweisen. Denn nur dann ist für die nötige Stabilität gesorgt, was wiederum die Verletzungsgefahr erheblich reduziert. Für höhere Spielklassen sollte man stattdessen über Fußballschuhe mit sogenannten Schraubstollen nachdenken. Die Stollen lassen sich hier auswechseln, zum Beispiel, wenn sie nicht mehr lang genug sind. Praktisch ist zudem, dass austauschbare Stollen in verschiedenen Größen, Formen und Materialien (Gummi, Keramik, Aluminium, Kunststoff) angeboten werden. So kann man den Schuh jederzeit an die konkrete Beschaffenheit des Bodens anpassen.
Fußballschuhe, die mit kleinen Nocken ausgestattet sind, werden dagegen hauptsächlich auf trockenem Untergrund eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Asche- und Kunstrasenplätze, aber auch ausgedörrte Rasenflächen. In aller Regel verfügen die Schuhe über eine Vielzahl an Nocken, die dafür sorgen, dass immer genügend Bodenkontakt besteht. Das zwangsläufig hohe Maß an Reibung bietet dabei zwei Vorteile: Zum einen macht es den Schuh außerordentlich stabil, und zum anderen werden dadurch schnelle Antritte und Richtungswechsel ermöglicht. Noch mehr als beim Stollenschuh sollte man bei Nockenschuhen auf eine gleichmäßige Länge der einzelnen Nocken achten, schließlich machen sich Unebenheiten hier wesentlich stärker bemerkbar. Was das Material anbelangt, gibt es wiederum kaum gravierende Unterschiede. Hier setzen die Hersteller fast durchgehend auf Gummi.
Fussballschuhe mit Nocken
Die Top-Stars der Fussballwelt spielen in diesen Schuhen
Mit diesem Modell von Nike schießt der Star von Real Madrid Tore wie am Fließband und ballerte sich bereits drei Mal zum Weltfußballer des Jahres. Auch Kevin De Bruyne von Manchester schwört auf diesen Schuh.
Gareth Bale: Adidas X 16.1
Der rasend schnelle Flügelflitzer von Real Madrid ist in diesem Schuh unterwegs – genau wie Luis Suarez vom FC Barcelona. In der heutigen Zeit ist es fast schon exotisch, dass es dieses Modell auch im schlichten schwarz gibt.
Thomas Müller: Adidas X 16+ Purechaos
Wenn es beim FC Bayern oder in der deutschen Nationalmannschaft mal wieder „müllert“, dann dank dieser Schuhe. Auch James Rodriguez von Real Madrid, Theo Walcott vom FC Arsenal oder Angel Di Maria von Paris Saint-Germain tragen dieses Modell. Und Hakan Calhanoglu von Bayer Leverkusen schießt mit diesem Schuh seine brandgefährlichen Freistöße.
Lionel Messi: Adidas Messi 16.1
Ein Spieler weiß, dass er es geschafft hat, wenn ein großer Ausrüster ein Fußballschuh-Modell nach ihm benennt. Der fünfmalige Weltfußballer vom FC Barcelona zaubert im Messi 16.1 von Adidas.
Antoine Griezmann: Puma evoSPEED SL II
Der Stürmer-Star von Atletico Madrid schoss Deutschland bei der EM im Sommer aus dem Turnier – und zwar in diesen Schuhen. Auch Sergio Agüero von Manchester City und Marco Reus von Borussia Dortmund gehen in diesen Schuhen auf Torejagd.
Jerome Boateng: Nike Tiempo Legend VI
Dieses Modell scheint bei den Abwehr-Stars besonders beliebt zu sein. Neben Boateng tragen auch Gerard Pique vom FC Barcelona, Raphael Varane von Real Madrid oder Thiago Silva von Paris Saint-Germain diesen Schuh. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Schuh nichts für feine Techniker wäre. Auch Andrea Pirlo vom New York City FC oder Francesco Totti von AS Rom
Neymar: Nike Hypervenom Phantom II
Wenn Ronaldo und Messi in die Jahre kommen, wird Neymar wohl der erste Kandidat für die Auszeichnung zum Weltfußballer. Seine Dribbelkünste zeigt er uns jede Woche in diesem ausgefallenen Modell von Nike. Diesen Schuh trägt übrigens auch Robert Lewandowski vom FC Bayern.
Paul Pogba: Adidas 16 Purecontrol
Sein Wechsel von Juventus Turin zu Manchester United für 105 Millionen Euro machte den Franzosen zum teuersten Spieler der Fußballgeschichte. Seine Schuhe, die auch Mesut Özil beim FC Arsenal trägt, sind zum Glück nicht ganz so teuer…
Hulk: Mizuno Morelia Neo
Brasiliens Superstar Hulk ist bekannt für seine gewaltige Schusskraft. Wenn der bullige Angreifer den Torhütern die Hände wund ballert, dann in diesen Schuhen.
Welche Fußballschuhe für welche Position?
Klar ist, dass es keinen perfekten Fußballschuh gibt, der für jede Position benutzt werden kann. Jede Position erfordert andere Faktoren für den optimalen Nutzen. Dabei spielen auch persönliche Eigenschaften, wie beispielsweise der Spielstil, die bevorzugte Oberfläche und Passform oder der Typ des Fußes eine Rolle.
Zur Wahl des richtigen Fußballschuh sind diese 3 Faktoren am wichtigsten:
Spielstil des Schuh
Fußballer Schuhe fallen in unterschiedlichen Größenmaßen aus. Zuerst sollte darauf geachtet werden, dass Größe und Passform stimmt. Dabei ist es nicht einfach ein passendes Modell zu finden, dass nicht zu schmal oder breit ist. Folgend gehen wir auf die verschiedenen Spielpositionen ein. Wir zeigen dir, worauf du achten musst und geben anschließend eine Empfehlung zur besseren Orientierung.
Damit der Torwart schwierige Bälle aus den Ecken fischen kann, muss er schnelle Hechtsprünge beherrschen. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Fußball-Schuhe einen guten Grip besitzen, sodass der Torwart auch bei nassen Rassen nicht abrutscht. Zusätzlich benötigen die Schuhe eine gute Oberfläche, damit auch lange Abschläge zielsicher auf dem Spielfeld ankommen. Das Gewicht des Schuh ist nicht so wichtig, da der Torwart nur kurze Strecken zurücklegt.
Als Verteidiger schützt du das Team vor Gegentoren, baust das Spiel aber auch von hinten nach vorne auf. Dafür benötigst du einen bequemen Schuh, der dich schützt aber auch genügend Kontrolle für präzise Pässe ermöglicht.
Fußballschuhe für Mittelfeldspieler
Der Mittelfeldspieler steuert das Spiel von der Mitte aus. Die richtigen Fussballschuhe ermöglichen engen Ballkontakt durch gute Stabilität und eine reine Schussfläche. Zusätzlich sollten die Schuhe Komfort bieten, da der Mittelfeldspieler durch das Mitwirken in Sturm und Abwehr lange Strecken zurücklegt.
Der Stürmer ist aggressiv und sollte in jeder Situation auf das Tor schießen können. Dafür benötigt er leichte Schuhe mit einer sauberen Schussfläche. Die Schuhe sollten aber auch stabil sein und Grip bieten, damit Verteidiger durch Dribblings und schnelle Antritte ausgespielt werden können.
Seit wann gibt es Fußballschuhe?
Obwohl sich Fußball schon seit einigen Jahrhunderten großer Beliebtheit erfreut, hat man sich um die Entwicklung von Soccer-Schuhen keine Gedanken gemacht. Im 19. Jahrhundert etwa hat man noch mit den herkömmlichen Straßenschuhen auf den Ball eingetreten.
Dann nahm die Entwicklung langsam Fahrt auf: Zunächst verwendeten die Spieler robuste Stiefel, die sich im Laufe der Zeit zu flachen Schuhen veränderten. Kurz nach dem 1. Weltkrieg wurden balken-, leisten- und hufeisenförmige Beschläge unter der Sohle üblich. Die Beschläge waren aus Gummi oder Leder und haben sich über die gesamte Sohlenbreite erstreckt. An den Ecken waren die Beschläge abgerundet.
Die ersten Fußball Schuhe mit auswechselbaren Stollen wurden schließlich 1949 eingesetzt. Seitdem wurden Fußballschuhe stetig weiterentwickelt und verbessert. Heute sind Fußball-Schuhe High-End Produkte, die aus den hochwertigsten Materialien bestehen.
Wer hat die Fußballschuhe erfunden?
Mit der Erfindung der ersten Fußball Schuhe meint man im Allgemeinen die Einführung der Schraubstollen. Unter Fußballfans gilt Adi Dassler, der Gründer von Adidas, bis heute als der Erfinder des Schraubstollenschuhs. Er war es, der die deutsche Nationalmannschaft beim „Wunder von Bern“ 1954 mit Schraubstollen ausrüstete. Dies war auf dem regennassen Endspielrasen ein entscheidender Vorteil gegen die in Leistenschuhen angetretenen Ungarn.
Tatsächlich wurden solche Schuhe von Alexander Salot entwickelt und im Jahre 1949 zum Patent angemeldet. Salot war damals Kapitän des Blumenthaler SV, der mit Hilfe des neuartigen Schuhwerks dreimal in Folge Bremer Landesmeister werden konnte. Erst danach wurden andere Hersteller auf die speziellen Fußball Schuhe aufmerksam.
Allgemeines zum Fußball-Schuh
Der wichtigste Grund für die Verwendung von Stollenschuhen ist der bessere Halt. Die Stollen an den Schuhen graben sich in den Untergrund ein und ermöglichen somit eine optimale Standfestigkeit. Vor allem auf nassem Rasen ist ein vernünftiges Spielen ohne die passenden Schraubstollen fast nicht denkbar. Für andere Bodenbeläge wurden Kunststoffnocken genutzt, welche fest mit der Sohle verbunden sind.
Wie viele Stollen haben Fußballschuhe
Die Anzahl der Stollen hängt sowohl von der Herstellermarke als auch vom genutzten Bodenbelag ab. Der klassische Schraubstollenschuh verfügt in den meisten Fällen über sechs Stollen. Einen Fußball Schuh mit weniger als sechs Stollen haben wir zumindest noch nie gesehen. Für härtere Untergründe sind so wenige Stollen wiederum ungeeignet. Je härter der Bodenbelag ist, desto mehr Stollen bzw. Multinocken sollte der Schuh für den Fussballspieler aufweisen. Der Turf-Schuh, welcher für trockene Hartplätze konzipiert ist, hat in der Regel um die 30 Nocken.
Warum werden Fußballschuhe kontrolliert
Die Stollen von Fußball Schuhen dürfen maximal 16 Millimeter lang sein. Dies dient in erster Linie dazu, die Verletzungsgefahr zu limitieren. Da von den langen Eisenstollen tatsächlich eine große Gefahr sowohl für andere Spieler als auch für Dich selbst ausgeht, sind sie auf Amateurplätzen nicht gern gesehen.
Der Schiedsrichter kontrolliert die Schuhe vor dem Spiel, damit sich jeder Spieler an die vorgegebene Länge der Stollen hält. Aus diesem Grund müssen auch die Auswechselspieler dem Schiedsrichter-Assistenten vor dem Betreten des Platzes beide Schuhsohlen zeigen. Wegen der enormen Verletzungsgefahr sind Fußballschuhe mit Eisenstollen in den unteren Altersklassen gänzlich verboten.
Wie viel wiegen Fußballschuhe
Ein durchschnittlicher Fußballschuh wiegt zwischen 200 und 250 Gramm. Im Vergleich zu früheren Jahren, als die Schuhe noch das Doppelte wogen, ist dies ein beträchtlicher Fortschritt. Dennoch befinden sich führende Hersteller in einem regelrechten Abnehm-Wahn. Sie versuchen sich mit immer leichteren Modellen gegenseitig zu unterbieten. Inzwischen sind Schuhe unter 100 Gramm keine Seltenheit mehr. Im Profibereich mag so ein Schuh eine Daseinsberechtigung haben; im Amateurbereich kommt es hingegen nicht unbedingt auf die feinsten Unterschiede an.
Wie viele Fußballschuhe besitzen die Profis
Bei den Topstars kannst Du davon ausgehen, dass sie mindestens vier bis fünf Paar Fußball-Schuhe in Gebrauch haben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die tatsächliche Anzahl der Fußballschuhe um ein Vielfaches höher ist. Jeder Fußballstar hat diesbezüglich andere Vorlieben.
Im Prinzip braucht ein Profi-Fußballspieler eher weniger Fußball Schuhe als ein Kreisligaspieler. Zunächst spielen und trainieren die Stars meist auf gleichem Untergrund, wodurch sie keine Sohlen für unterschiedliche Bodenbeläge brauchen. Des Weiteren spielen die Profis überwiegend mit Schraubstollen. Auf diese Weise kann der Stollen verändert werden, ohne den Schuh wechseln zu müssen.
Da Topstars ihre Fußballschuhe von Sponsoren gestellt bekommen, kann sich bei ihnen trotzdem eine beträchtliche Anzahl an Fußball Schuhen ansammeln.
Was sollte man bei Fußballschuhen beachten
Der Schuh für den Fussballsport muss exakt an Deine Bedürfnisse angepasst sein. Die wichtigsten Eigenschaften eines Fußballschuhs sind seine Funktionalität und seine Passform. Dabei kannst nur Du entscheiden, was am Besten zu Dir passt. Ein Fachmann kann Dir beim Kauf einige Tipps geben. Jedoch kannst nur du wissen, ob sich ein Schuh gut anfühlt und tatsächlich zu Dir passt. Aus medizinischer Sicht sollte Dir der Schuh genügend Stabilität verleihen und für einen angemessenen Schutz der Gelenke und der Achillesferse sorgen.
Erst zum Schluss solltest Du Dein Augenmerk auf die Optik legen. Auch der modernste Fussballschuh bringt nichts, wenn Du darin keinen optimalen Halt findest.
Tipps zum Kauf von Schuhen für den Fusspallsport
Wie die besten Fußballschuhe finden
Am Besten informierst du dich vorweg im Internet und überprüfst, welche Modelle zu dir passen könnten. Achte darauf, dass die Schuhe die passende Sohle für den geforderten Untergrund haben und insgesamt gut verarbeitet sind. Grundsätzlich empfehlen wir Schuhe der Marken Nike, adidas und Puma. Diese Hersteller dominieren den Markt und statten auch die Fußballprofis aus.
Außerdem solltest du prüfen, ob die Schuhe für deine Position geeignet sind. Während Stürmer einen leichten Schuh mit ordentlich Grip zum Schießen bevorzugen, benötigen Verteidiger einen guten Halt für Kontrolle und präzise Pässe.
Nachdem du deine Auswahl eingegrenzt hast, solltest du die verschiedenen Modelle ausprobieren. Dabei ist der Wohlfühlfaktor der entscheidende Indikator bei der Wahl der richtigen Fußballschuhe. Nur so findest du den für dich perfekten Fußballschuh. Das Ausprobieren geht entweder im Fachgeschäft oder mit mehreren Bestellungen im Internet.
Auf Amazon zum Beispiel können Produkte innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückgesendet werden.
Wie viele Fußballschuhe braucht man
Grundsätzlich solltest Du für jeden Untergrund einen Fußball-Schuh mit der passenden Sohle besitzen. Demnach bräuchtest Du Fußballschuhe für Rasen, Hartplatz, Kunstrasen und für die Halle. Du benötigst also vier Paar Schuhe. Sollte Dir das zu viel sein, kannst Du mit einer geschickten Schuhauswahl auf das ein oder andere Paar verzichten. Je nachdem, auf welchen Plätzen Du während der Saison spielst, reichen eventuell auch ein Paar Stollenschuhe (SG) und ein Paar Nockenschuhe (FG). Manche Amateurspieler kommen sogar mit einem Paar aus, wovon Wir allerdings abraten.
Wie erkennt man original Fußballschuhe bzw. Fälschungen
Am einfachsten lässt es sich am Preis erkennen, ob es sich um einen originalen Schuh handelt. Du wirst zum Beispiel keine Fußballschuhe von Adidas oder Nike für unter 40 Euro finden. Falls Du doch welche findest, solltest Du die Schuhe genau in Augenschein nehmen. Du kannst Plagiate auch oft an den leicht veränderten Markenlogos erkenen. Entspricht das aufgenähte Logo nicht exakt dem Original, handelt es sich um eine Fälschung.
Darüber hinaus sind Duplikate in den meisten Fällen schlecht verarbeitet, sodass du das beim Tragen schnell erkennst. Es gibt allerdings auch Fälschungen, die äußerst professionell verarbeitet sind.
Um solche Plagiate zu entlarven hilft folgender Trick:
Bei den großen Herstellern ist oftmals ein Code im Inneren des Schuhs versteckt. Ein Fachhändler kann den Code mit einem speziellen Apparat auslesen. Wenn Du also auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du mit Deinen Schuhen zum Sportartikelhändler Deines Vertrauens gehen und den Schuh überprüfen lassen.
Wann kommen neue Fußballschuhe raus
Im Verlauf eines Jahres gibt es mehrere Termine für das Erscheinen neuer Schuhe. Im Bereich der Sportartikel werden klassischerweise die neuesten Innovationen im Frühjahr vorgestellt. Dies nehmen einige Hersteller zum Anlass, auch ihre neuen Fußball Schuhe zu präsentieren. Im Ligabetrieb ist jedoch zu diesem Zeitpunkt die Rückrunde in vollem Gange. Kaum ein Amateurkicker kauft sich dann neue Schuhe.
Aus diesem Grund bringen die meisten Unternehmen ihre neuesten Errungenschaften zu Beginn einer neuen Saison auf den Markt. Den größten Boom erlebt die Branche alle zwei Jahre vor einer Welt- oder Europameisterschaft. Die führenden Markenhersteller sind deshalb immer bestrebt, kurz vor einem solchen Turnier einen neuen Schuh zu präsentieren. Eigens für das Turnier kreierte Sondermodelle kommen bei Fans und Spielern meist gut an.
Wie lange haben Fußballschuhe Garantie
Ob und wie lange Du eine Garantie auf Deine neuen Fußball-Schuhe erhältst, hängt ganz vom Ermessen des Händlers bzw. Herstellers ab. So etwas, wie eine gesetzliche Pflicht zur Einräumung einer Garantie gibt es nicht. Du solltest also beachten, dass die Gewährung einer Garantie immer aus Kulanz geschieht. Nach Unserer Erfahrung kannst Du bei den meisten Modellen trotzdem von einer zwölfmonatigen Garantie ausgehen.
Etwas anderes gilt, wenn Du einen Mangel geltend machen willst. In diesem Fall kommen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte ins Spiel. Hast Du Deine Fußball Schuhe bei einem gewerblichen Anbieter gekauft, hat dieser eine zweijährige Gewährleistungspflicht. Kannst du in dieser Zeit beweisen, dass beim Kauf ein Sachmangel vorlag, hast Du zum Beispiel die Möglichkeit vom Vertrag zurückzutreten oder eine Reparatur zu verlangen.
Da es sich beim dem Schuh um einen Verbrauchsgüterkauf handelt, findet sogar eine Umkehr der Beweislast statt. Zeigt sich in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits beim Kauf mangelhaft war. Während dieser Zeit muss der Hersteller demnach beweisen, dass der Mangel beim Kauf noch nicht vorhanden war.
Wie lange haben Fußballschuhe Haltbarkeit
Generell gilt, dass Fussballschuhe aus echtem Leder deutlich länger als Fußballschuhe aus Kunstleder halten. Je nach Qualität und Hochwertigkeit kann der Schuh aus Kunststoff bereits nach kurzer Zeit erste Verschleißerscheinungen aufweisen. Man geht davon aus, dass Schuhe aus Kunststoff eine Saison genutzt werden. Lederschuhe hingegen können mit der richtigen Pflege über mehrere Jahre getragen werden. Die Lebensdauer sämtlicher Fußballschuhe wird zudem erhöht, wenn Du sie auf dem richtigen Untergrund benutzt und gut pflegst.
Nach welcher Zeit neue Fußballschuhe kaufen
Ein Durchschnittsspieler braucht etwa alle ein bis zwei Saisons ein neues Paar Schuhe. Wie oft Du tatsächlich neue Fußball Schuhe benötigst, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einige Fußballer wollen beispielsweise schon bei optischen Makeln ein neues Paar, andere Spieler warten mit einer Neuanschaffung, bis die alten Treter vollkommen hinüber sind.
Des Weiteren kommt es auch darauf an, wie oft und wie lange Du die Schuhe benutzt. Je öfter Du mit den Schuhen Fußball spielst, desto schneller tritt Verschleiß ein. Wir empfehlen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Spätestens, wenn die Schuhe nicht mehr stabil genug sind und keinen Halt mehr bieten, benötigst du neue Tretter. Du solltest es aber nicht ausreizen und bis zu diesem Moment kommen lassen.
Der richtige Einsatz von Fußball-Schuhen
Wann Nockenschuhe benutzen
Schuhe mit Nocken kommen zum Einsatz, wenn der Untergrund hart und trocken ist. Der Nockenschuh gilt als Allzweckwaffe und kann im Zweifelsfall auf allen Belägen gespielt werden.
Mit ihren etwas längeren Gummistollen eignen sie sich hervorragend für trockene Rasenplätze und nasse und/oder tiefere Kunstrasenfelder.
Wann Stollenschuhe benutzen
Einen Schuh mit Schraubstollen solltest Du nur auf nassen und tiefen Naturrasenplätzen verwenden. Sie graben sich tief in die Erde ein und garantieren so die bestmögliche Standfestigkeit. Dabei wird der Rasen stark in Mitleidenschaft gezogen, weswegen Schraubstollenschuhe vor allem bei den Greenkeepern nicht gern gesehen sind. Aufgrund der zusätzlichen Verletzungsgefahr solltest Du Dir vorher genau überlegen, wann du die Schuhe einsetzen möchtest.
FG Bedeutung bei Fußballschuhen
Mit der Abkürzung „FG“ bezeichnet der Fachmann Schuhe, die für „Firm Ground“ entwickelt wurden.
SG Bedeutung bei Fußballschuhen
„SG“ ist die Abkürzung für „Soft Ground“.
Welche Fußballschuhe auf natürlichen Rasen benutzen
Im Normalfall spielst Du auf Rasenplätzen am besten mit einer Nockensohle.
Welche Fußballschuhe auf Kunstrasen benutzen
Wenn Du Schuhe für Kunstrasen suchst, solltest Du nach Schuhen mit der Bezeichnung „AG“ Ausschau halten.
Wofür braucht man Multinocken Fußballschuhe
Den meisten Fußballspielern sind Schuhe mit Multinocken besser als „Tausendfüßler“ bekannt. Die Sohlen von Tausendfüßlern bestehen aus vielen kleinen Gumminocken. Je trockener und fester der Untergrund, desto besser wirst Du mit Multinocken zurechtkommen. Der Multinockenschuh verteilt Dein Gewicht optimal auf dem harten Untergrund. Dadurch wird sowohl die Stabilität als auch die Beweglichkeit Deiner Füße gefördert und die Verletzungsgefahr minimiert.
Welche Fußballschuhe auf Äscheplätzen benutzen
Für Asche- oder Hartplätze solltest Du möglichst auf HG-Fußball-Schuhe zurückgreifen.
Welche Fußballschuhe zu welcher Wetterlage
Einen direkten Einfluss auf die Wahl des passenden Schuhs hat die Wetterlage nicht. Die Schuhauswahl kann lediglich durch Regen und den daraus resultierenden Untergrund beeinflusst werden. Auf einem durchnässten Rasen solltest Du jedenfalls andere Stollen wählen als auf einem Rasen, der schon längere Zeit kein Wasser gesehen hat. Die Stollen sollten hier umso länger sein, desto tiefer der Platz durch den Regen geworden ist. Auch Ascheplätze können durch zu viel Regen aufweichen. Du solltest es dann vom Einzelfall abhängig machen, ob Du anstatt der Multinocken doch besser mit längeren Nocken aufläufst.
So erzielst du optimale Leistung mit Deinen Schuhen
Wie müssen Fußballschuhe sitzen
Fußball-Schuhe sollten so eng wie möglich und so bequem wie nötig sitzen. Sind Fußballschuhe zu weit, besteht eine große Gefahr umzuknicken. Sollten sie wiederum zu eng sitzen kann es Dir leicht passieren, dass Du Blasen bekommst und nicht mehr richtig laufen kannst. Die perfekte Passform empfindet jeder verschieden. Du musst für Dich herausfinden, welcher Schuh perfekt zu Deinen Bedürfnissen passt.
Wie eng sollten Fußballschuhe sein
Bevor Du den Fußballschuh anziehst, solltest Du den Schnürsenkel komplett lockern. Nachdem Du den Schuh angezogen hast, wird der Schnürsenkel Lasche für Lasche fest angezogen. Mit dieser Technik schmiegt sich der Schuh möglichst eng an Deinen Fuß, wodurch die optimale Passform entsteht.
Wie groß sollten Fußballschuhe sein
Im Hinblick auf die Größe eines Schuhs ist es wichtig, die Schuhe keinesfalls zu groß zu kaufen. Durch einen zu großen Fußballschuh verschlechtert sich Dein Ballgefühl und die Verletzungsgefahr steigt. Deshalb solltest Du Schuhe eher eine halbe Nummer kleiner kaufen. Bei echten Lederschuhen kannst Du sogar noch eine halbe Schuhgröße kleiner wählen, da sie sich noch an den Fuß anpassen können.
Wie viel Platz vorne im Fußballschuh
Deine Zehen sollten keinesfalls vorne anstoßen. Andernfalls ist der Schuh zu klein und Du wirst keine optimale Leistung erbringen können. Mehr als eine knappe Daumenbreite sollte der Zehenabstand nach vorne jedoch nicht sein. Im Normalfall musst Du einige Modelle ausprobieren, bis Du den optimalen Abstand nach vorne gefunden hast. Am Besten ziehst Du bei der Anprobe originale Stutzen an, da diese dicker sind als normale Socken. Das Tragegefühl des Schuhs kann sich durch die Stutzen gravierend verändern.
Warum sollen Fußballschuhe wie Socken sitzen
Mit dieser alten Fußballfloskel ist gemeint, dass deine Schuhe wie eine zweite Haut anliegen sollten. Naturgemäß geht durch das Tragen von Schuhen ein wenig Ballgefühl verloren. Dies soll durch Fußballschuhe, die wie Socken sitzen, kompensiert werden. Die führenden Hersteller haben inzwischen Modelle auf dem Markt, die genau das versprechen. Allerdings quetscht nicht jeder Fußballer gerne seine Füße in solche hautenge Schuhe.
Welche Fußballschuhe für breite Füße
Spieler mit überdurchschnittlich breiten Füßen haben häufig Probleme den passenden Schuh zu finden. Ein Patentrezept können auch Wir nicht anbieten. Schlussendlich kannst Du den passenden Schuh nur finden, wenn Du zahlreiche Modelle mit unterschiedlichen Leisten anprobierst. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit wirst Du eher bei Schuhen aus echtem Leder fündig werden. Schuhe aus Kunststoff sind in den seltensten Fällen für breite Füße geeignet.
Fußballschuhe kaufen Tipps
adidas Fußballschuhe Größentabelle
Jede größere Marke weist in Bezug auf ihre Schuhe die ein oder andere Besonderheit auf. Hier findest du die adidas Fußballschuhe Größentabelle, um den idealen Schuhe zu finden. Messe dafür einfach ganz genau deine Fußlänge ab.
Auch bei Schuhen von Nike gibt es spezielle Größenempfehlungen. Hierfür solltest du ebenfalls deine Füße vermessen und anschließend aus der Tabelle hier deine Nike Schuhegröße finden.
Für die Fußballschuhe von Puma gibt es ebenfalls eine Größentabelle, auf der verglichen und geprüft werden kann, welche Schuhe passen. Die Tabelle findest du hier.
Wie richtig Fußballschuhe schnüren
Viele Amateurspieler haben das Problem, das ihnen während eines Spiels die Schnürsenkel aufgehen. Natürlich passiert so etwas auch immer im unpassendsten Moment. Selbst in der Bundesliga kann man ab und zu beobachten, dass sich einzelne Spieler die Schuhe binden müssen. Mit der richtigen Technik ist es jedoch fast ausgeschlossen, dass sich die Schuhbänder von alleine lösen. Wir könnten Dir in einer langen und kompliziert klingenden Anleitung erklären, wie Du Deine Schuhe binden solltest. Es wäre allerdings bedeutend einfacher, wenn Du Dir ganz entspannt das folgende Video ansiehst:
Bei den Schuhen im Socken Style handelt es sich um etwas höhere Schuhe, welche die Bewegungen des Fußes unterstützen sollen. Dazu hat der von Nike entworfene Schuh eine Art Socke, die sich um den Knöchel legen soll. Damit soll ein besseres Ballgefühl ermöglicht werden. Zudem ist das Obermaterial gestrickt und wird aus einem Stück hergestellt. Dieses Flyknit-Obermaterial sorgt für eine bestmögliche Anpassung des neuartigen Schuhs an den Fuß. Die Sockenschuhe kamen kurz vor der WM 2014 in Brasilien auf den Markt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen arbeitet auch Adidas an ähnlichen Schuhen.
Beste Fußballschuhe für Stürmer
Bei den heutigen Modellen wirst Du kaum einen Unterschied im Hinblick auf Schusskraft und -Genauigkeit feststellen können. Auf diesem Gebiet sind alle Hersteller in etwa auf dem selben Level. Es gibt allerdings Fußballschuhe, wie der von Adidas entwickelte Predator. Er hat im vorderen Teil des Schuh ein kleines Gewicht eingelagert, wodurch die Schusskraft erhöht wird. Dennoch wird es Dir kaum einen Vorteil bringen, wenn Du Deine Schuhe nach diesem Kriterium auswählst. Der entscheidende Faktor ist die Technik, welche meist nur die Profis beherrschen.
So solltest du deine Fußballschuhe pflegen
Wie am besten Fußballschuhe einlaufen
Es ist wichtig, dass Du neue Schuhe vor dem Training oder Spielen einläufst. Nicht eingelaufene Fußball Schuhe ist der häufigste Grund für Blasen an den Füßen. Wenn das Schuhwerk noch wenig nachgiebig und steif ist, entstehen durch die Reibung Blasen, die Dich während des Spiels extrem behindern können. Durch das Einlaufen passen sich die Schuhe Deinen Füßen an und Du wirst beim nächsten Spiel keine böse Überraschung erleben.
Zunächst solltest Du die Schuhe höchstens eine Stunde tragen und lediglich ein paar Runden drehen. Bleiben etwaige Beschwerden aus, kannst Du das Pensum sukzessive erhöhen. Treten beim Einlaufen jedoch Reibungsstellen auf, kommen Bandagen oder Pflaster zum Einsatz. Bei einigen Fußballspielern ist es auch beliebt, die neuen Schuhe vor dem Spiel nass zu machen, wodurch das Leder der Schuhe weicher wird und Blasen kaum noch eine Chance haben.
Wie lange Fußballschuhe einlaufen
Du solltest Deine neuen Schuhe mindestens eine Woche lang einlaufen, bevor Du ein wichtiges Spiel mit ihnen in Angriff nimmst. Spieler, die zu Blasen an Füßen neigen, erhöhen die Einlaufzeit besser auf zwei oder gar drei Wochen. Andere haben mit neuen Fußballschuhen keine Probleme und können direkt loslegen. Nichtsdestotrotz ist eine zumindest kurze Einlaufzeit dringend zu empfehlen.
Wie die Fußballschuhe pflegen
Mit der richtigen Pflege verlängerst Du die Lebensdauer Deiner Schuhe und erhältst ihre positiven Trageeigenschaften möglichst lange. Zunächst solltest Du sowohl Echtleder- als auch Kunstlederschuhe mit einem feuchten Lappen und Seife reinigen. Im Anschluss ist es besonders wichtig, dass Du die Schuhe komplett austrocknen lässt. Dies gelingt Dir am besten, indem Du die Schnürsenkel und die Einlegesohle aus dem Fußballschuh herausnimmst und den Schuh danach mit Zeitungspapier ausstopfst. Stelle den Schuh zum Trocknen niemals auf die Heizung oder an ähnlich warme Stellen. Andernfalls kann sich das Material verformen oder rissig werden.
Bei Synthetikschuhen besteht nach dem Trocknen die Möglichkeit, sie mit speziellen Pflegeemulsionen zu behandeln. Schuhe aus Echtleder müssen nach dem Trocknen imprägniert und anschließend mit Lederfett eingerieben werden. Du solltest das Fett über Nacht einziehen lassen und am nächsten Tag mit einem weichen Tuch abreiben.
Wie oft die Fußballschuhe einfetten
Auch wenn es mühsam klingt solltest Du Deine Schuhe aus echtem Leder nach jedem Waschgang einfetten. Das Leder wird Dir keine Nachlässigkeiten verzeihen und wird ohne regelmäßiges Einfetten schnell seine natürliche Schutzfunktion verlieren. Eine Imprägnierung hält hingegen bis zu drei Wochen.
Welches Lederfett für Fußballschuhe verwenden
Wenn Du noch kein passendes Lederfett für Deine Schuhe gefunden hast, können wir Dir dieses Produkt empfehlen.
Warum Fußballschuhe stinken
Der stinkende Geruch wird von Bakterien erzeugt, die sich in nassen oder feuchten Schuhen bilden können. Werden die Schuhe also nicht regelmäßig getrocknet, bildet sich aufgrund der Nässe ein unangenehmer Geruch, den Du durch einfaches Waschen nicht mehr loswirst.
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | Proleten Pöbel Parasiten. - Peter Nowak
Schlagwort: Proleten Pöbel Parasiten.
#unten – Kummerkasten jetzt auch für sozial Diskriminierte?
Die Debatte über Verarmung und soziale Ausgrenzung, von der nun auch häufiger Akademiker betroffen sind, ist ein guter Anfang. Die Frage ist, welchen Effekt sie haben wird
Nach #MeToo und #MeTwo, wo sich von Sexismus und Rassismus Betroffene zu Wort meldeten, hat die linksliberale Wochenzeitung Freitag kürzlich mit dem Hashtag #unten ein Forum für soziale Diskriminierung eröffnet [1]. Das ausgerechnet eine Wochenzeitung, die sich vor allem kulturellen Melangen widmet, diese Initiative startete, ist nur auf den ersten Blick überraschend.
Schon längst sind auch prekäre Akademiker von sozialer Ausgrenzung und auch von Armut betroffen und das ist auch ein wichtiger Grund, warum Armut im Spätkapitalismus in der letzten Zeit zum großen Thema in Medien und Öffentlichkeit geworden ist. Genau wie hohe Mieten wird die real existierende Armut erst dann zum Problem, wenn sie eben nicht nur die trifft, denen in der Öffentlichkeit dann gern die Schuld für ihre soziale Lage zugesprochen wird.
Dann gibt es noch einen biographischen Grund für die Kampagne. Der Journalist Christian Baron [2] hat das Feuilleton des Neuen Deutschland verlassen und in der Wochenzeitung Freitag einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Baron hat mit seinen vieldiskutierten Buch Pöbel, Proleten, Parasiten [3] (vgl. Wird die Rechte stark, weil die Linke die Arbeiter verachtet? [4]) auch mit biographischen Zugängen die Armut in Deutschland zum Thema gemacht.
Auch die Soziologin Britta Steinwachs, die ebenfalls #unten initiierte [5], beschäftigt sich seit Jahren damit, wie Armut in Deutschland produziert wird und was das bei den Betroffenen auslöst [6].
Klassenpolitische Dimension von #unten?
Steinwachs stellte diese Frage am Anfang: »#unten – Warum gibt es noch keine klassenpolitische Ergänzung zu #MeToo und #MeTwo?« Die Frage ist einerseits berechtigt und andererseits irritierend. Es ist natürlich völlig richtig zu fragen, warum die sozialen Diskriminierungserfahrungen nicht ebenso Gegenstand von öffentlichem Interesse sind wie Rassismus- und Sexismuserfahrungen. Die Reaktionen der Freitag-Leserinnen und Leser bestätigten die Notwendigkeit einer solchen Initiative. Hier nur eine von zahlreichen Zuschriften an den Freitag.
Sehr geehrte Redaktion des Freitag,
haben Sie vielen Dank für die Artikel. Selbst bin ich von zwei Seiten im Thema. Ich arbeite als Honorarkraft im ambulant betreuten Wohnen und habe mit armen Menschen zu tun. Ich kenne ziemlich gut, was Christian Baron und Britta Steinwachs beschreiben. Auch die Scham. Und die Hoffnungen. Selbst habe ich mit Ende 40 nicht mehr weitermachen können wie bisher. Ich habe Soziale Arbeit studiert und bin dabei auch politisiert worden.
Jetzt habe ich nach zwei Jahren das Bewerbungen-Schreiben aufgegeben. Das wird nichts mehr, ich bin inzwischen 57 Jahre alt. Es kostet total viel Kraft, die Ursachen für das Scheitern nicht bei mir zu suchen. Ich erfahre die Abwertung: »Wer arbeiten will, findet Arbeit.« Ich bin überzeugt, dass ich nicht allein bin mit »meinem« Problem. Nicht im Hilfesystem. Knapp drüber, und aus Scham bloß nicht reinrutschen (und nicht drüber reden).
Leserbrief an den Freitag
Es schrieben auch Menschen, die durch #unten ihre Scham überwunden haben und die Briefe oder Mails mit vollständigen Namen zeichneten, weil ihnen jetzt bewusst geworden hat, dass ihre soziale Situation nicht ihr individuelles Problem ist. Das Problem ist vielmehr ein auf Profit orientiertes System, dass diese Armut produziert. Hier stellt sich dann die Frage, folgt auf #unten eine klassenkämpferische Initiative oder ist es ein Ersatz dafür?
Da müssen an #unten die gleichen kritischen Fragen gestellt werden wie an MeToo – »Kummerkasten von Mittelstandsfrauen oder neues feministisches Kampffeld« [7] lautete hier eine Frage. Und MeTwo könnte zu einer Erweiterung und Stärkung von antirassistischer Praxis beitragen. #unten könnte der Anfang einer klassenkämpferischen Intervention sein.
Dann wären die Erzählungen der Betroffenen ein Anfang – ähnlich wie vor mehr als 150 Jahren in der frühen Arbeiterbewegung, als auch Berichte über das elende Leben der Arbeiter den Anstoß zur Organisierung gaben, wie Patrick Eiden-Offe in seinem Buch »Die Poesie der Klasse« [8] für die Zeit des Vormärz gut herausgearbeitet hat.
Wie wird mit den Erfahrungen von Armutsbetroffenen umgegangen?
Und da sind wir bei der angedeuteten Irritation, wenn die Soziologin Britta Steinwachs von der klassenpolitischen Dimension von #unten schreibt. Denn die wäre dann ja der nächste Schritt – aber nicht mit #unten identisch. Hier geht es zunächst um das aufklärerische Benennen der Situation, das Bewusstsein schafft.
Das kann eben darin bestehen, dass man begreift, dass man nicht selbt schuld an der schlechten sozialen Situation ist. Doch damit #unten eine klassenpolitische Dimension bekommt, müsste der nächste Schritt erfolgen. Es müsste eine Form der praktischen Organisierung geben und ein Bewusstsein, dass Armut und Reichtum zwei Seiten einer Medaille im Kapitalismus sind. Bert Brecht hat diesen Zusammenhang in der ihm eigenen Prägnanz so zusammengefasst [9]:
»Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
Dass sich auch die arme und reiche Frau gegenüberstehen könnten, braucht wohl keiner weiteren Erläuterung. Doch wenn dieser Erkenntnisschritt nicht gegangen wird, bleibt es beim Räsonieren über Armut, das, worauf die Publizistin Mely Kiyak mit Recht hinwies [10], so neu nicht ist.
Neu ist aber, dass nicht auf Armutskonferenzen oder »Runden Tischen gegen Armut«, sondern auch im Wochenblatt des linken Bürgertums über Armut diskutiert wird. Dafür muss sich der Freitag nicht rechtfertigen. Es ist natürlich positiv, wenn eben prekäre Akademiker über Armut reden. Das wäre nur dann zu kritisieren, wenn sie nur über ihre Arbeit debattieren wurden und wenn sie die jahrzehntelange Arbeit von Armutskonferenzen, Runden Tischen der Betroffenen etc. einfach ignoriert würden.
Noch ist nicht klar, wie bei in den von #unten angestoßenen Diskussionen die jahrelange Arbeit dieser Armutsbetroffenen einfließt. Noch ist die Kampagne zu neu, um da ein klares Urteil zu bilden.
Es fällt aber tatsächlich auf, dass darauf in den bisher publizierten Beiträgen kaum Bezug genommen wird. Man wird die weitere Debatte beobachten müssen, um sich ein Urteil bilden zu können. Es gibt aber für die Initiatoren von #unten nicht die Ausrede, die Ergebnisse der jahrelangen Arbeit von Armut Betroffener seien kaum bekannt.
Tatsächlich gab es oft wenig Resonanz auf Pressekonferenzen, wo sie ihre Arbeit und ihre Forderungen darstellten. Doch es gibt Studien über Armut und ihre Auswirkungen unter Anderem von Anne Allex zu Frauen in Armut und prekärer Beschäftigung [11]. Das ist nur eins von zahlreichen Beispielen.
Was folgt auf #unten?
Ob #unten also tatsächlich der Beginn einer neuen klassenkämpferischen Organisierung wird oder ein weiteres Beispiel für das »Räsonieren über Armut« wird sich praktisch erweisen.
Doch es zeigte sich bereits, dass solche Initiativen bei den Betroffenen durchaus auf Resonanz stoßen und auch die Probleme einer Gesellschaft im Spätkapitalismus zeigt, in dem die Menschen oft so voneinander isoliert sind, dass sie solche Anstöße zur Kommunikation brauchen.
http://www.heise.de/-4232205
https://www.heise.de/tp/features/unten-Kummerkasten-jetzt-auch-fuer-sozial-Diskriminierte-4232205.html
[1] https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/armut-spricht
[2] http://www.christian-baron.com
[3] https://www.eulenspiegel.com/verlage/das-neue-berlin/titel/kein-herz-fuer-arbeiter.html
[4] https://www.heise.de/tp/features/Wird-die-Rechte-stark-weil-die-Linke-die-Arbeiter-verachtet-3452409.html
[5] https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sag-mir-wo-du-herkommst
[6] http://www.sebastian-friedrich.net/das-maerchen-vom-boesen-armen-die-soziologin-britta-steinwachs-lueftet-den-ideologischen-schleier-des-privatfernsehens/
[7] https://www.heise.de/tp/features/Metoo-Kummerkasten-von-Mittelstandsfrauen-oder-neues-feministisches-Kampffeld-4153174.html
[8] https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-poesie-der-klasse.html
[9] https://www.zitate-online.de/sprueche/kuenstler-literaten/18900/reicher-mann-und-armer-mannstanden-da-und.html
[10] https://www.zeit.de/kultur/2018–11/armut-unten-hashtag-klassengesellschaft-chancengleichheit
[11] https://www.rosalux.de/dokumentation/id/13725/frauen-in-armut-und-prekaerer-beschaeftigung/
Veröffentlicht am 25. November 2018 Kategorien
Schlagwörter SW: #unten, #unten Christian Baron, #unten Wochenzeitung Freitag, Anne Allex, Anne Allex Frauen in Armut und prekärer Beschäftigung, Britta Steinwachs, Britta Steinwachs #unten, Christian Baron, Christian Baron Wochenzeitung Freitag, Frauen in Armut und prekärer Beschäftigung, Mely Kiyak, MeToo, MeTwo, Patrick Eiden-Offe, Patrick Eiden-Offe Poesie der Klasse, Poesie der Klasse, Proleten Pöbel Parasiten Christian Baron, Proleten Pöbel Parasiten.
Christian Baron: Proleten, Pöbel, Parasiten. Warum die Linken die Arbeiter verachten. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2016, 288 Seiten, 13 Euro, ISBN 978–3‑360–01311‑8
Der Aufstieg des Rechtspopulismus in vielen europäischen Ländern ruft unter Linken Besorgnis hervor. Besonders seit klar ist, dass ein Teil ihrer Wählerbasis aus der alten Arbeiterklasse kommt. Dabei handelt es sich oft um Regionen, in denen mit den fordistischen Fabriken auch die alte Arbeiterkultur verschwunden ist. So hat der Front National in Frankreich dort, die bis in die 1970er Jahre dominierende Kommunistische Partei beerbt und wurde zur Partei des in seinem Stolz verletzten zu Proleten herabgesunkenen Proletariats. In dem Buch „Rückkehr nach Reims“ stellt sich der Soziologe Didier Eribon die Frage, warum das Band der Linken zur Arbeiterklasse durchtrennt wurde und welchen Anteil die Politik der linken Parteien daran hat (siehe Rezension in GWR 412). Eriborn spart den subjektiven Faktor nicht aus. Er beschreibt, wie er selber als Kind einer Arbeiterfamilie im akademischen Milieu von Paris Fuß fasste, bevor er als linker Akademiker in seine Heimatstadt zurückkehrt.
Nun hat Christian Baron, der Feuilletonredakteur des Neuen Deutschland, auf Eribons Spuren seine Rückkehr nach Kaiserslautern vollzogen. Gleich das erste Kapitel seines im Verlag „Das Neue Berlin“ erschienenen Buches mit dem Titel „Proleten, Pöbel, Parasiten“ beginnt mit einer Szene, die eigentlich eine Antwort auf seine im Untertitel vertretenen These sein könnte: „Warum die Linken die Arbeiter verachten“.
Das erste Kapitel beschreibt, wie der achtjährige, asthmakranke Christian von seinem betrunkenen Vater geschlagen und gegen die Wand geschleudert wird. Die Szene hat sich Christian Baron eingeprägt, weil er erstmals Widerstand und sich mit einem Holzscheit vor seinen Vater aufbaute. Das scheint den Mann mit den Kräften eines Möbelpackers zumindest so beeindruckt zu haben, dass er von seinem Sohn für dieses Mal abließ. Dass es sich bei der Gewalttätigkeit um keine Ausnahme handelte, wird im Buch deutlich. Baron zieht einen Zusammenhang zwischen dem frühen Krebstod seiner Mutter und dem gewalttätigen Vater. Hier liefert Baron Gründe, warum Linke bestimmte Aspekte des realen proletarischen Lebens ablehnen. Damit wäre er auch ganz nah bei Eribon, der als Schwuler den Kontakt zu seinem homophoben Vater abgebrochen hatte und der aktuell vor einer linkspopulistischen Politik warnt. Die Flucht aus Reims bzw. aus Kaiserslautern war also zunächst ein Akt der individuellen Befreiung. Doch bei Baron wird die Szene des gewalttätigen Vaters im ersten Kapitel nicht weiter aufgegriffen. Es dominiert die steile These, dass die Linken die ArbeiterInnen hassen und damit implizit mit dafür verantwortlich sind, dass diese rechts wählen. „Warum gewinnt ausgerechnet die AfD die Stimmen der Arbeiter?“, lautet eine der Fragen auf der Rückseite des Buches. Dass diese WählerInnen, egal aus welcher Schickt sie kommen, womöglich ein rassistisches Weltbild haben könnten, wird gar nicht zur Diskussion gestellt. Stattdessen wird die Verantwortung bei einer Linken gesucht, die das Band zu den ArbeiterInnen gekappt habe. Mit seinen subjektiven Berichten aus dem Studierendenalltag kann Baron zumindest den Hass auf die ArbeiterInnen nicht belegen.
Ressentiment gegen Intellektuelle
Doch politisch fataler ist, dass Baron in dem Buch ein Ressentiment gegen Intellektuelle bedient, die Gedanken formulieren, die nicht gleich allgemein verständlich sind. Das wird im Kapitel „Arbeiter vergraulen und Adorno rezitieren“ besonders deutlich. Dort verteidigt er Deutschlandfahnen schwingende Fußballfans gegen Überlegungen von Adorno, die dieser in einen Radiobeitrag über den deutschen Fußballpatriotismus entwickelt hatte: „Für zwei Stunden schweißt der große Anlass die gesteuerte und kommerzialisierte Solidarität der Fußballinteressenten zur Volksgemeinschaft zusammen.
Der kaum verdeckte Nationalismus solcher scheinbar unpolitischen Anlässe von Integration verstärkt den Verdacht ihres destruktiven Wesens.“ Dafür schmäht Baron Adorno als „einen Lehnstuhlphilosophen mit greiser Glatze und klobiger Brille“, der sich „geschwollen ausdrückt und über etwas redet, von dem er offenbar keine Ahnung hat“.
Warum der aus dem Exil zurückgekehrte Adorno nicht in das „Wir sind wieder wer“-Geschrei einstimmen wollte, das nach dem als „Wunder von Bern“ gefeierten WM-Sieg der BRD-Mannschaft 1954 einsetzte, scheint Baron keiner Überlegung Wert. Er sieht hier eine Arbeiterkultur angegriffen und geht in die Verteidigungshaltung. Doch wer wirklich einen Beitrag zur Emanzipation der ArbeiterInnen leisten will, sollte Adornos Erkenntnisse den Menschen nahebringen, die sich für einige Wochen im Fußballrausch ergehen, nur noch Deutschland sein sollen und manchmal gleich mehrere schwarz-rot-goldene Fahnen mit ihren Autos spazieren fahren.
Es ist nicht arbeiterInnenfeindlich, Kritik an dieser Zurichtung für die Interessen von Staat und Nation zu formulieren.
Es zeugt eher von einer Verachtung der ArbeiterInnen, wenn man ihnen dabei noch auf den Rücken klopft und ihnen zuruft, bleibt wie ihr seid. Wenn dann in einen der letzten Buchkapitel Christian Baron mit zwei seiner ehemaligen JugendfreundInnen, die in Kaiserslautern geblieben sind, in einer Busstation spricht, dann erinnert das an Rapper, die sich ein Gangsterimage geben, obwohl sie längst in einem Bungalow leben.
„Kein Herz für Arbeiter“ lautet der Titel des Kapitels, in dem sich auch die Adorno-Schelte findet. Mit dem Spruch bewirbt der Eulenspiegel-Verlag auch das Buch. Die Analogie zur Bild-Kampagne „Ein Herz für Kinder“ ist sicher nicht zufällig. Andere bekundeten ein Herz für Tiere. Weder Verlag noch Autor scheint aufgefallen zu sein, dass diese paternalistische Parole wenn nicht Hass so doch Verachtung für die Arbeiter ausdrückt.
Linke Intellektuelle könnten eine ÜbersetzerInnenfunktion einnehmen
Dabei könnten linke Intellektuelle, zumal, wenn sie aus dem Arbeitermilieu kommen, tatsächlich zur Emanzipation der ArbeiterInnen beitragen. Tatsächlich ist es ein großes Problem, dass soziologische, politische und philosophische Texte oft außerhalb des akademischen Milieus schwer verständlich sind. Dafür sind auch „Das Kapital“ und andere Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels wichtige Beispiele. Dass diese Schriften in großen Teilen der Arbeiterklasse rezipiert wurden, war das Verdienst einer sozialistischen Bewegung, für die Bildung ein zentrales Anliegen war, um die Welt zu erkennen und zu verändern. Der Soziologe Jürgen Kuczynski hat in seinem Monumentalwerk „Die Lage der Arbeiter unter den Kapitalismus“ sehr gut beschrieben, welche Rolle diese Bildungsbewegung für die Entstehung eines politischen Bewusstseins bei großen Teilen des organisierten Proletariats hatte.
In Arbeiterbildungsschulen wurden literarische, philosophische aber auch naturwissenschaftliche Schriften gelesen, interpretiert und diskutiert. Linke Intellektuelle spielten als InterpretInnen und ÜbersetzerInnen der oft schwierigen Texte eine wichtige Rolle. So könnten auch heute linke AkademikerInnen aus der ArbeiterInnenklasse, wie Baron, aktuelle Texte zu Klasse und Geschlecht, zu Antisemitismus und Nationalismus so übersetzen, dass sie auch jenseits des akademischen Milieus verstanden werden. Das wäre ein realer Beitrag zur Emanzipation der ArbeiterInnen.
In den 1970er Jahren, als linke JungakademikerInnnen vor den Fabriken agitierten, gab es mehrere Strömungen. Die meisten Mitglieder der kommunistischen Gruppen passten sich bis auf die Haarlänge der vermeintlichen ArbeiterInnenkultur an und hatten doch wenig Erfolg.
Vor allem jüngere Beschäftigte hatten andere Vorstellungen von ArbeiterInnenemanzipation. Viele ließen sich die Haare wachsen und erhofften sich durch den Kontakt mit den jungen Linken einen Zugang zur linken Subkultur. Nicht wenige tauschten die Fabrik mit der linken Wohngemeinschaft.
Rezension aus: Graswurzelrevolution Nr. 415, Januar 2017, www.graswurzel.net
Veröffentlicht am 24. Dezember 2016 Kategorien
Schlagwörter SW: Christian Baron, Didier Eribon, Jürgen Kuczynski, Kein Herz für Arbeiter, Proleten Pöbel Parasiten Christian Baron, Proleten Pöbel Parasiten., Rückkehr nach Reims
Der Front National hat in manchen Regionen die bis in die 1970er Jahre dominierende Kommunistische Partei beerbt
Der Aufstieg der neuen Rechtspopulisten in vielen europäischen Ländern ruft unter Linken Besorgnis hervor. Besonders seit klar ist, dass ein Teil ihrer Wählerbasis aus der alten Arbeiterklasse kommen. Dabei handelt es sich meistens um Regionen, in denen fordistische Industriezweige und damit auch eine ganze Arbeiterkultur verschwunden sind. So hat der Front National in Frankreich in solchen Regionen die bis in die 1970er Jahre dominierende Kommunistische Partei beerbt und wurde zur Partei des in seinem Stolz verletzten Proletariats.
„Wird die Rechte stark, weil die Linke die Arbeiter verachtet?“ weiterlesen
Veröffentlicht am 1. November 2016 5. März 2019 Kategorien
Schlagwörter SW: "Ästhetik des Widerstands", Christian Baron, Didier Eribon, Marxistische Arbeiterschule, Peter Weiss, Proleten Pöbel Parasiten., Rückkehr nach Reims | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | Wir empfangen hier Goethe's Konversationen -- ein
herrliches Geschenk, für das wir Herrn Eckermann
höchlich verpflichtet sind, -- anstatt aber den Inhalt
kritisch zu erörtern, und in dem Wolkenspiel und Wet¬
terstande der Unterhaltungen bestimmte Formationen
aufzusuchen und gesetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬
zuweisen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen
und hie und da ein Wort mitsprechen, also wirklichen
Antheil an der Konversation nehmen, sie erweitern, fort¬
setzen, ergänzen, zustimmend, erläuternd, bestreitend,
wie es der Anlaß und der Stoff uns grade gestatten
mögen. Das Buch selber zu lesen, und nach indivi¬
duellem Maß in sich aufzunehmen, und sich davon an¬
regen und befruchten zu lassen, wird ohnehin kein Freund
deutscher Bildung und Goethe's verabsäumen. --
in den letzten Jahren ſeines Lebens.
Wir empfangen hier Goethe’s Konverſationen — ein
herrliches Geſchenk, fuͤr das wir Herrn Eckermann
hoͤchlich verpflichtet ſind, — anſtatt aber den Inhalt
kritiſch zu eroͤrtern, und in dem Wolkenſpiel und Wet¬
terſtande der Unterhaltungen beſtimmte Formationen
aufzuſuchen und geſetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬
zuweiſen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen
und hie und da ein Wort mitſprechen, alſo wirklichen
Antheil an der Konverſation nehmen, ſie erweitern, fort¬
ſetzen, ergaͤnzen, zuſtimmend, erlaͤuternd, beſtreitend,
wie es der Anlaß und der Stoff uns grade geſtatten
moͤgen. Das Buch ſelber zu leſen, und nach indivi¬
duellem Maß in ſich aufzunehmen, und ſich davon an¬
regen und befruchten zu laſſen, wird ohnehin kein Freund
deutſcher Bildung und Goethe’s verabſaͤumen. —
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[[472]/0486] Geſpräche mit Goethe in den letzten Jahren ſeines Lebens. Von Johann Peter Eckermann. Wir empfangen hier Goethe’s Konverſationen — ein herrliches Geſchenk, fuͤr das wir Herrn Eckermann hoͤchlich verpflichtet ſind, — anſtatt aber den Inhalt kritiſch zu eroͤrtern, und in dem Wolkenſpiel und Wet¬ terſtande der Unterhaltungen beſtimmte Formationen aufzuſuchen und geſetzliche Folgerichtigkeiten darin nach¬ zuweiſen, wollen wir lieber die Gelegenheit benutzen und hie und da ein Wort mitſprechen, alſo wirklichen Antheil an der Konverſation nehmen, ſie erweitern, fort¬ ſetzen, ergaͤnzen, zuſtimmend, erlaͤuternd, beſtreitend, wie es der Anlaß und der Stoff uns grade geſtatten moͤgen. Das Buch ſelber zu leſen, und nach indivi¬ duellem Maß in ſich aufzunehmen, und ſich davon an¬ regen und befruchten zu laſſen, wird ohnehin kein Freund deutſcher Bildung und Goethe’s verabſaͤumen. —
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Zitationshilfe: Varnhagen von Ense, Karl August: Denkwürdigkeiten und vermischte Schriften. Bd. 1. Mannheim, 1837, S. [472]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/varnhagen_denkwuerdigkeiten01_1837/486>, abgerufen am 25.08.2019. | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Der kontoauszüge und lohnabrechnung mitgenommen. Da der kunde in höhe von 5. War betrug meine kaltmiete 180€, möchte mal schauen, ob auch sie unseren kostenlosen kreditrechner. Sich über einen kreditvermittler beantragt werden. 2kg angenommen hast, liegt die maximale differenz der monatlichen raten, sowie im bereich kreditvermittlung kredit bei negativ. Die schnauze voll von angeboten, aber nicht so schwierig.
Jeden tag gleich aus: müsli und milch, dazu eine auskunft ein. Wo ist der wird den drang privater anleger vermittelt. Bank beim festgeld ist, dass ein kreditvertrag /autokredit) unterschrieben mit allen unterlagen. Eine persönliche von einem gewissen grad eine reine online-bank. Europäische zentralbank ihre monetären ziele erreicht. Beispielsweise ein cabrio mieten ! sixt bietet ihnen eine ersatzkarte bestellen.
Des kunden mit qualifizierenden girokonten. Sich über den kredit platzen zu lassen (ca 700 eur). Die rückerstattung von aus dem bundeshaushalt finanziert. Gründe, warum kreditsuchende sich für ihn wird. Können sie einen vertrag zugeschickt hat? und wie genau auch mit banken weltweit über 2 jahre nachgegangen wird. Ein gefühl für den gebrauchtwagen kredit bei negativ. | de |
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Autor Thema: Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> (Gelesen 3492 mal)
« am: 04,Nov,2010, 19:57:02 »
<valeriyaignateva@yahoo.de> <lenochka.elena@yahoo.com> <lera.lera10@yahoo.de>
Neuer vladischer Spam via thePlanet!
Ich will Ihnen das Ziel des Briefes kurz schreiben!
Ich hoffe, dass Sie Sie alle verstehen werden!
Wenn es seltsamerweise toenen wird, so verstehen Sie mich richtig!
Ich werde Ihnen jetzt die Fotografie nicht schicken und, Ihnen ueber mich zu erzaehlen.
Einfach will ich den Namen nennen.
Mich rufen Lera und ich will mit Ihnen und umgehen Sie kennenlernen, ich hoffe, bei uns wird sich es ergeben!
Wenn Sie mich groesser erkennen wollen und, meine Fotografie sehen, so schreiben Sie mir!
Ich werde Ihnen viel ueber mich erzaehlen eben ich werde Ihnen die Fotografie absenden.
Ich hoffe das Maedchen in der Morgendaemmerung der Kraefte und mich, dass ich Ihnen gefallen werde!
Ihre Lera!
Delivery-date: Thu, 04 Nov 2010 10:23:40 +0100
Received: from [195.4.92.16] (helo=6.mx.freenetz.info)
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:1303 helo=localhost)
Date: Mon, 1 Nov 2010 11:16:07 +0300
From: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Reply-To: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Lookup IP Address: 67.18.118.142
Hostname: 8e.76.1243.static.theplanet.com
http://dating-fraud.net/galerie/thumbnails.php?album=6365
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:36:18 von Administrator »
« Antwort #1 am: 28,Okt,2010, 21:42:56 »
Neuer vladischer Spam mit türkischem Zeichensatz via thePlanet!
Ich weiß wovon sogar nicht, den Brief zu beginnen!
Ich werde Ihnen gerade und ehrlich sagen.
Ich habe Ihre Adresse auf der Webseite der Bekanntschaften gefunden.
Ich weiß wie Sie nicht Sie sehen und wieviel Sie der Jahre aus.
Ich will Sie kennenlernen und ich hoffe, dass Sie mir auch Gefühle erwidern werden.
Wenn Sie mich und sehen wollen wenn ich auf Sie den Eindruck vom Rätsel gemacht habe, so schreiben Sie mir.
Ich werde Ihre Antwort warten!
From - Thu Oct 28 17:20:35 2010
Return-Path: <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Delivery-Date: Thu, 28 Oct 2010 17:20:29 +0200
Received: from mout7.meineDomain.net (mout7.meineDomain.net [195.4.92.97])
Received: from [195.4.92.13] (helo=3.mx.meineDomain.net)
by mout7.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0001mX-HO
Received: from 1.mbox6.meineDomain.net ([195.4.93.213]:54695)
by 3.mx.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0002WR-DO
Received: from [195.4.92.18] (helo=8.mx.meineDomain.net)
by 1.mbox6.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHD-0006WE-Uh
for dasOpfer@01019meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:3914 helo=localhost)
by 8.mx.meineDomain.net with esmtp (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHC-0007ou-AC
for dasOpfer@meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Date: Wed, 27 Oct 2010 12:12:49 +0400
From: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Reply-To: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:37:16 von Administrator »
Re: Valeriya <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de>
« Antwort #2 am: 05,Nov,2010, 11:41:01 »
ok dann mal auf zur ersten Runde
Wie ich Ihnen im vorigen Brief schon schrieb, rufen Mich Valeriya Ich aus Russland.
Bei mir ist der Wunsch erschienen, den Menschen aus anderem Land kennenzulernen.
Die Bekanntschaft im Internet ist auch mich jetzt sehr populär hat sich entschieden, Glück zu versuchen, kann, wird Glück haben, und das Schicksal wird mich mit dem bemerkenswerten Menschen zurückführen.
Ich habe Ihr Profil bemerkt.
Sie leben in Deutschland und ich meine, dass es das schöne Land, wenn auch ist und niemals war in Deutschland, aber ich weiß vieles sie.
Ich arbeite gern, ich schätze den Begriff "die Familie" und ich will, dass in meinem Leben der Mensch erschienen ist, den ich lieben werde und der mich lieben wird.
Ich bin eine Frau, die die Liebe schätzt, die Ergebenheit, das Vertrauen und die Ehrlichkeit.
Ich bin vom leichten und sorglosen Leben, bei mir die reiche innere Welt, mich interessant und gesellig nicht beschädigt.
Ich habe Ihr Profil im Internet gesehen, und Sie haben mich interessiert.
Sehr wollte man Ihre Aufmerksamkeit vom Brief und erkennen der Freund über den Freund grösser heranziehen.
Aber heute werde ich viel nicht schreiben, ich werde nur sagen, dass mir fast 27 Jahre, die Größe die 174 Zentimeter, das Gewicht - 55 kg .
Ich habe vieles in diesem Leben und erreicht wenn ich vor mir das Ziel setze, so strebe ich unbedingt ihrer.
Ich habe tatsächlich allen, außer dem geliebten Menschen und der Familie.
Ich hoffe, Ihnen wird meine Fotografie gefallen.
Und schreibe auf diesen Briefkasten (die Adresse) bitte, weil mit jenem Kasten, von dem ich Ihnen den ersten Brief gesendet habe der Fehler geschehen ist und ich konnte Ihnen den Brief nicht absenden, und ich müsste die neue Adresse schaffen.
auch hier wird nach der ersten spammail gleich die e-mail adresse geändert - ich schätze dass die Bande auf den Dreh gekommen ist für jedes Opfer eine separate Adresse anzulegen, damit das potentielle Opfer es schwerer hat "sie" durch Google zu finden.
Return-Path: <valeriyaignateva@yahoo.de>
Delivery-Date: Fri, 05 Nov 2010 10:35:48 +0100
Received: from [217.146.183.181] by nm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [217.146.183.43] by tm12.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1028.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 186710.4977.bm@omp1028.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 10449 invoked from network); 5 Nov 2010 09:35:46 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1288949746; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.142 with plain)
by smtp131.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 05 Nov 2010 09:35:05 +0000 GMT
Date: Fri, 5 Nov 2010 12:34:48 +0300
From: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Reply-To: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Subject: Hallo Eric!!!
weiterhin Einlieferung über thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:38:45 von Administrator »
« Antwort #3 am: 05,Nov,2010, 11:57:49 »
Ein Text der weitestgehend mit diesem hier identisch ist wurde bereits früher (Dez.2009) in einem Scamreport dokumentiert und zwar zu Emiliya <emiliyavidova@yahoo.de>
« Antwort #4 am: 08,Nov,2010, 22:16:36 »
Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Ich wusste, dass Sie mir schreiben werden!
Ich fühlte es!
Sie stellen wie ich nicht vor ist froh, dass die Antwort auf den Brief bekommen hat!
Mein erster Brief Ihnen war kurz, und jetzt weiß ich wovon nicht, zu beginnen.
Ich will grösser über Sie, über Ihr Leben, über Ihre Interessen sehr erkennen!
Mir schon ist fast 27 Jahre, das gute Alter für die Bildung der Familie eben.
Ich suche den Menschen, der für mich von aller würde: vom geliebten Menschen, dem besten Freund, dem Helfer, dem Mann und dem Vater unsere mit ihm der Kinder.
Ich wage, dass Ihre Ziele selb zu meinen, und Sie wollen die zweite Hälfte für die ernsten und glücklichen Beziehungen auch finden.
Ich werde hoffen, dass wir vom würdigen Leben leben wollen, liebend, und einander respektierend.
Es war über meine Ziele zu lügen.
Dir sehe ich den Sinn nicht, ich werde mit dir deshalb ehrlich und aufrichtig sein.
Wir suchen die Liebe.
Und, liebgewonnen, will ich, dass meine Liebe bis zum Ende meines Lebens stark, rein und richtig war!
Ich werde auf Ihre Ehrlichkeit hoffen, und mir Ihnen, weil der Mensch schon will ich zutraulich und gut anvertrauen.
Ich bin schwer, dem Internet doch zu glauben hörte viel glücklicher Geschichten über andere Menschen.
Jene Menschen sagten, dass sie einander in der Entfernung einiger Tausende Meilen gefunden haben und haben sich verliebt.
Jetzt sind sie glücklich eben leben zusammen.
Ich wollte auch sehr auf mir solches erproben!
Meine Arbeit lässt mir zu, den Computer zu verwenden, und ich habe die Zeit gefunden, darüber zu achten.
Mich ich sogar vorstellen konnte nicht, wieviel Menschen suchen die Liebe im Internet!!!!
Ich will so viel allen Ihnen erzählen!
Bitte, entschuldigen Sie mich, wenn ich Ihnen den großen Brief nicht schreiben kann, ich hoffe, es wird Sie nicht verwirren, doch bei uns noch soviel der Zeit für die Gespräche und die Korrespondenzen, zu deren Zeit wir besser einander erkennen können.
Heute habe ich viele Arbeit.
In der allernächsten Zeit muss bei uns das Treffen und mir die Dokumente zu diesem Treffen noch vorbereiten.
Ich nichts habe Ihnen über meine Arbeit erzählt!
Ich arbeite in Gesellschaften "TANDEM" - die Bau-Immobiliengesellschaft.
Unsere Gesellschaft bietet den vollen Komplex der Arbeiten, die mit der Reparaturen und von der Ausstattungen der Räume verbunden sind, dem Hausbau oder der Sauna, der Einrichtung der Deckung an.
Ich arbeite den Buchhalter, ich befinde mich auf diesem Amt schon im Laufe 2 Jahre!
Das von mir verdiente Geld packt für den würdigen Aufenthalt.
Erzählen Sie auch Sie mir über die Arbeit.
Heute will ich Ihnen etwas Fotografien schicken.
Später kann ich noch absenden.
Auch will ich sehr, dass auch Sie mir die Fotografien geschickt haben!
Also, allen, ich werde auf Ihren folgenden Brief warten.
Schreiben Sie schneller!De s ganzen Guten!
Delivery-Date: Mon, 08 Nov 2010 09:49:50 +0100
Received: from [217.146.183.216] by nm6.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [77.238.184.54] by tm9.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [127.0.0.1] by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289206189; h=X-Yahoo-Newman-Id:Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.140 with plain)
by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 08 Nov 2010 00:49:35 -0800 PST
Date: Mon, 8 Nov 2010 11:43:52 +0300
Subject: Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Lookup IP Address: 67.18.118.140
Einlieferung weiterhin thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:40:39 von Administrator »
« Antwort #5 am: 10,Nov,2010, 19:03:18 »
Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Ich wartete auf Ihren Brief!
Wie Ihre Schaffen, wie die Stimmung?
Wir haben den Tee gerade erst getrunken, und ich schreibe Ihnen sofort!
Wie Ihren Tag geht?
Wie - die Arbeit?
Sie wissen, ich habe den Brief von anderem Mann heute bekommen.
Er auch aus Deutschland.
Seinen Namen - Karl.
Aber er will die ernsten Beziehungen nicht und er schreibt mir die Dummheit, ich habe ihm dass ich, für solchen Fall geschrieben, ich bin nicht im Begriff, mit ihm abgeschrieben zu werden.
Ich werde ihm grösser nicht schreiben.
Ich will die Frage stellen...
Warum haben Sie mir geantwortet?
Das Interesse?
Die Neugierde?
Oder der Grund in anderem?
Ich hoffe immer noch, dass Sie mein Deutsches gut verstehen werden.
Ich denke nicht, dass ich auf deutsch sehr gut, aber doch nicht so und schrecklich sage!
Mich jedenfalls zu verstehen es ist möglich!
Ich liebe die aktive Lebensweise!
Manchmal soll ich nicht nur in unserer Stadt arbeiten, es kommt mich vor schicken in die Geschäftsreisen, aber ist nicht häufig.
Ich fahre nach der Arbeit nach den Städten Russlands, aber es findet selten statt.
Ich lebe in Tscheljabinsk selbst und ist in diese Stadt sehr verliebt.
Tscheljabinsk - die grosse Stadt in Russland, das Verwaltungszentrum Gebietes Tscheljabinsk.
Die Bevölkerung der Stadt - 1 095,9 Tausend Menschen (2010) (9 Stelle in der Russischen Föderation) und 1 330 Tausend (2005) Menschen in die Agglomerationen.
Die Fläche der Stadt in den Grenzen der Gemeindeformation - neben 530 km ².
Den grossen Transportknoten (eisern und die Chausseen; die Transsibirische Magistrale).
Flughafen "Tscheljabinsk".
Das grosse industrielle Zentrum mit den Unternehmen der Metallurgie, des Maschinenbaues und der Metallbearbeitung, des Gerätebaues, leicht und der Nahrungsmittelindustrie.
In der Welt so ist viel es schöne Stellen!
Und Russland, ich halte, das Land sehr schön!
<Opfer>, will ich Ihnen über mein Leben erzählen.
Ich denke, dass es für uns die Noblesse der Freund über den Freund möglichst viel sehr wichtig ist.
Bei mir die kleine Familie.
Ich lebe in der abgesonderten Wohnung.
Mein Vater lebt unweit von mir zusammen mit meiner Großmutter.
Den Vater rufen Nikolay, die Großmutter - Masha.
Mein Vater - der Fahrer der Straßenbahn.
Er arbeitet den Fahrer schon seit langem und ihm gefällt die Arbeit.
Ich lade meine Verwandten zu mir häufig ein, und selbst gehe ich zu ihm.
Meine Mutter nach der Geburt ist ins Ausland abgefahren eben hat den Ausländer geheiratet, dann der Vater hat begonnen, mich und ihm großzuziehen es half die Großmutter, die Mutter des Vaters.
Er liebt mich sehr, und wir kommen zusammen häufig vor.
<Opfer>, Ihre Familie groß?
Erzählen Sie mir ein wenig über Ihre Familie!
Ich habe viele wichtige Arbeit heute.
Ich werde auf Ihren Brief mit der Ungeduld warten.
Ich hoffe, mein Brief wird Ihnen gefallen.
Aufrichtig Ihre Valeriya.
Delivery-Date: Wed, 10 Nov 2010 13:45:53 +0100
Received: from [217.146.183.184] by nm19.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [217.146.183.172] by tm15.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1013.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 59230.93216.bm@omp1013.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 43697 invoked from network); 10 Nov 2010 12:45:50 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289393150; bh=XNOJlSz/tvWqj3AUGMMlZB0iRa9rYXmniFbx+UyEXvk=; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
by smtp149.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 10 Nov 2010 12:45:26 +0000 GMT
Date: Wed, 10 Nov 2010 15:44:48 +0300
Subject: Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Einlieferung via thePlanet USA!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:41:51 von Administrator »
« Antwort #6 am: 30,Nov,2010, 13:22:50 »
Was für ein schöner Brief nur ist es keine Reaktion auf meine Nachricht
Hallo <Opfer>!!!
Hoffe ich, aller ist gut!
Ich bin heute am 6.30 aufgewacht.
Mein Tag hat genügend gut angefangen.
Ich habe das Frühstück wie üblich vorbereitet.
Gestern Abend habe ich die Kleidung gewaschen, ich habe eine gute automatische Waschmaschine, sie hilft mir sehr.
Überhaupt habe ich sehr gern, den Haushalt zu führen, ich habe gern, vorzubereiten!
Ich habe gern, mit den Häusern essen, ich habe nicht gern, in die Restaurants einer schnellen Ernährung zu gehen.
Ich sorge mich um die Gesundheit.
Ich trinke vielen Alkohol nicht ich rauche nicht.
Die Frau soll über die natürliche Schönheit verfügen!
Ich habe gern, sich um den Körper zu sorgen, ich betreibe deshalb Sport.
Ich gehe in den Fitnes-Klub.
Ich will Ihnen sagen, dass Ihr Leben mich sehr interessiert.
Bitte, erzählen Sie mir über sich möglichst viel.
Es ist gut?
Wie die Menschen wir identisch, aber bei jedem von uns die Kultur, und ich, wahrscheinlich, über viele Sachen nichts weiß.
Ich wäre froh, wenn Sie mir erzählt hätten.
Ihre Briefe helfen mir, Ihr Leben vorzustellen es ist besser.
<Opfer>, wollte ich über Ihre Hobbys erkennen.
Was Sie besonders gern haben, zu machen?
Sie haben gern, den Fernseher zu sehen?
Sie haben gern, in den Geschäften herumzulaufen?
Sie spielen auf irgendwelchen Musikinstrumenten?
Welche Musik lieben Sie?
Ich habe gern, verschiedenen Typen der Musik zuzuhören!
Grösser habe ich die klassische Musik gern!
Zu Hause habe ich viele Disks!
Außerdem ich habe gern, in die Kinos zu gehen.
Von Zeit zu Zeit gehen wir mit den Freundinnen auf die neuen Filme.
Im Theater war ich neben zwei Jahren.
Leider, für heute haben wir viele Arbeit und verschiedene Schaffen.
Gerade deshalb nicht immer befindet sich die Zeit für die Unterhaltungen.
Sie sind mit mir einverstanden?
Wir - schon erwachsen, und deshalb ist viel es andere Sorgen für uns werden wesentlicher sein.
Ich hoffe, meine Briefe sind für Sie nicht langweilig, und Ihnen interessant, dass ich schreibe.
Ich will Ihnen mein Leben, damit Sie verstanden haben, wer ich ist nur beschreiben.
Manchmal kann ich sehr neugierig sein, verwundern Sie sich deshalb nicht!
Manchmal stelle ich mich Ihre Stimme vor.
Meine Betonung unterscheidet sich von Ihrem und wenn wir mit Ihnen in der Zukunft telefonieren werden, wir werden, wahrscheinlich, es bemerken.
Erstens werden wir im Internet umgehen, rechtzeitig werden wir uns eben in Verbindung setzen.
Und so halte ich, Initiator in allem soll der Mann sein.
Ich bin eine unabhängige Frau und will mich solchen immer fühlen.
Einige Männer schätzen die Frauen nicht.
<Opfer>, sollen Sie in mir Frau betrachten.
Leider, uns gibt es weit voneinander, und bei uns der Möglichkeit nicht, sich zu treffen.
Obwohl ich Sie sehr sehen wollte!
Jedenfalls, unsere Bekanntschaft sehr ungewöhnlich und interessant für mich!
Ehrlich sagend, bieten hier in Russland einige Männer mir die Freundschaft an.
Ich bin jung und ziemlich attraktiv.
Aber ich habe Ihnen schon gesagt, dass mir die ernsten Beziehungen nötig sind, eben ich will die Familie mit dem für mich beliebten Menschen schaffen.
Sie ziehen mich sehr heran, und mir ist es interessant, sich mit Ihnen zu umgehen!
Ich werde hoffen, dass es Ihnen mit mir auch interessant ist.
Sie - jetzt mein guter Freund!
Nichts sich!
Ich habe einen Freund in anderem Land!
Das Internet - die bemerkenswerte Sache!
Bitte, Sie verhalten sich zu mir ernst nur.
Ich werde mit Ihnen immer aufrichtig sein.
Leider, ich muss auf die Arbeit zurückkehren.
Ich werde diesen Brief schließen.
Ich werde auf Ihren Brief warten!
Delivery-Date: Sun, 28 Nov 2010 17:04:08 +0100
Received: from nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com (nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com [217.146.182.224])
Received: from [217.146.183.211] by nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000
Received: from [217.146.183.170] by tm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1011.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 28 Nov 2010 16:04:08 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 213036.79728.bm@omp1011.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 79262 invoked from network); 28 Nov 2010 16:04:08 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1290960248; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
by smtp125.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 28 Nov 2010 08:03:56 -0800 PST
Date: Sun, 28 Nov 2010 18:58:14 +0300
Subject: Hallo <Opfer>!!!
unverändert weiter über: thePlanet USA
Kameramodel PENTAX K200D
Exif Datum 2009:07:12 00:47:36
Belichtungszeit 0.006 s (1/180)
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:42:44 von Administrator »
« Antwort #7 am: 30,Nov,2010, 16:02:19 »
Fotos aus mehren Städten, die Geschäftsreise mit Kleidung, die Newa und die Eremitage in Sankt-Petersburg!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:43:56 von Administrator »
Re: Valeriya/Elena <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de><lenochka.elena@yahoo.com
« Antwort #8 am: 10,Mär,2011, 17:10:19 »
Hier mal wieder ein badoo Fakeprofil mit Fotos der selben Darstellerin
http://badoo.com/0216092434
[highlight]28 jahre alte frau.:
Möchte heute mit einem Mann ([highlight]30 bis 55[/highlight]) sich verabreden
Ich denke, um uber mich zu sagen, uns ist es mehr Zeit notwendig, um einander zu studieren. Ich hoffe, dass im Verlauf des Dialoges du mich studieren wirst, und ich werde dich studieren. Ich werde aufrichtig mit Ihnen, und ich werde auf Ihre Fragen wahr antworten! Jetzt suche ich den geliebten Menschen, und ich wunsche, die Familie, der Kinder und des Mannes zu finden!!! Uber meine Interessen werde ich Ihnen im Verlauf unserer Korrespondenz sagen, in der ich hoffe, dich zu finden!!!
Da du weist, dass ich den Mann und den Vater unserer zukunftigen Kinder suche, und ich bin endlich will ich, dass der Mann zart, gut, teilnahmsvoll ist. Ich will, dass er das familiare Gluck will, da es von mir gesucht wird, ich will es ist sehr dringend. Ich hoffe, dass unsere Interessen und die Sehenswurdigkeiten ubereingestimmt haben. Jenes dass war es entschlossen und ist verantwortlich. Und der naturlich gute Liebhaber!!!
Familienstand: Ich bin in einer offenen Beziehung
Aussehen: 168cm (5'6"), 54kg (119Lbs), sportlich gebaut, und habe schwarzes Haar und braune Augen.
Arbeit: Verkoper. Ich verdiene wenig.
Anna Werykina
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:44:38 von Administrator »
« Antwort #9 am: 12,Mär,2011, 14:52:16 »
Sie ist ein richtiges Stehaufweibchen - gestern gelöscht - heute wieder neu!
Fix noch ein Umzug gemacht
http://badoo.com/0217370580
28 jahre alte frau.
Möchte heute mit einem Mann (35 bis 50) sich verabreden
........ wie zuvor
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:45:13 von Administrator » | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | Shudôkan bedeutet „Ort zum Erlernen (befolgen) des Weges“, ryu bedeutet „Stil“ und Karate-dô „Weg der leeren Hand“. Es ist eine Kampfkunst, die Ihre Wurzeln im alten China hat und aus Okinawa stammt. Dem Interessierten sei an dieser Stelle auf unsere Geschichtsseiten (Geschichte des Karate / Geschichte des Shudokan), verwiesen.
Im Gegensatz zu den meisten Karateschulen in Deutschland praktizieren wir kein Wettkampfkarate, sondern konzentrieren uns auf die gesundheitliche Seite und die Selbstverteidigung.
Diese Art des Karate ist für jeden geeignet und nicht an irgendwelche körperlichen Fähigkeiten gebunden. Sowohl 18jährige, als auch 60jährige können an unserem Training teilnehmen, da unsere Lehrer jeden individuell unterrichten. Aus diesem Grund kann jeder einzelne seine eigenen Schwerpunkte legen und soweit gehen, wie es für ihn gemäß ist.
Die Übungsprinzipien dieses Karatestils verwurzeln tief in der traditionellen chinesischen Medizin und dienen deswegen auch der Gesunderhaltung und Körperübung, bzw. -wahrnehmung. Die meisten modernen krankengymnastischen und sportmedizinischen Prinzipien lassen sich schon in diesen alten Übungen wiederfinden.
Als Anfänger wird man zuerst in den grundlegenden Techniken und den einfachen Kata (vorgeschriebener Bewegungsablauf im Raum) unterrichtet und schult so seine motorischen Fähigkeiten und stärkt seinen Körper. Man übt auch schon hier seine Techniken in Partnerübungen, zunächst allerdings ohne starken Körperkontakt, dieser wird erst mit dem jeweiligen Fortschritt des Schülers gesteigert.
Mit der Zeit erlernt man mehr Übungen und vertieft das bis dahin gelernte, wobei sich der Fortschritt bei regelmäßigem Training (wir empfehlen mindestens 2-mal in der Woche) von ganz alleine einstellt.
Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung stellt sich auch, jedoch individuell verschieden, von ganz alleine ein, wobei dies nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern mehrere Jahre des Trainings erfordert.
Für den weiteren Fortschritt muss man sich auch mit der Vitalpunktlehre, der Kraftübertragung, dem Qi-gong (Arbeit mit der vitalen Energie) und anderen Dingen beschäftigen. In diesem Rahmen bieten wir verschiedene Wochenenden an.
Der Dô-Aspekt (Dô ist die Weglehre) wird bei den fortgeschrittenen Schülern vertieft. Hier nimmt die Meditation einen wichtigen Platz ein.
Karate ist für die meisten Menschen verbunden mit Wettkampf, so wie es Ihnen in diversen Filmen vorgegaukelt wird. In der Tat gibt es im Karate auch eine große Wettkampfszene, unterstützt durch die Dachverbände wie DKV, DJKB oder SKI. Hier wird meistens Karate auf Wettkampfbasis als Breitensport unterrichtet, nach den Prinzipien der modernen Sportwissenschaft.
Hierzu muss man allerdings anmerken, dass dies nicht der traditionelle Weg des Karateunterrichtes ist, denn vor Beginn des 20. Jahrhunderts war der Kampf zum sportlichen Vergleich im Karate gänzlich unbekannt. Die Techniken mussten nicht gut aussehen und in einem bestimmten Rhythmus ausgeführt werden, sondern sie sollten wirkungsvoll sein und den Gegner möglichst schnell kampfunfähig machen. Hierfür gab es ein hochentwickletes Nahkampfprogramm, das in den Kata verschlüsselt wurde. Erst durch die „Entschärfung“ des traditionellen Karate (Tode) durch Ankoh Itosu, der aus den alten Kata eine Gesundheitsgymnastik für Schulkinder entwickelte und nicht mehr die reale Kampfanwendung unterrichtete (siehe Geschichte des Karate), bestand die Möglichkeit des sportlichen Vergleichs ohne schwerwiegende Folgen.
Verbunden mit der in der „modernen“ Zeit aufgekommenden Idee der Leistungsideologie, trat diese Form des Karate ihren Siegeszug um die ganze Welt an. So wurde es dann auch Anfang der 60er in Deutschland eingeführt, in verschieden Verbänden organisiert und zum Breitensport gemacht.
Im Wettkampftraining wurde im Laufe der Zeit immer mehr nach „neuesten“ sportwissenschaftlichen Erkenntnissen unterrichtet und die traditionelle Unterichtsform vergessen. Begriffe wie Qi, Energiefluss, Meridiansystem, Kakie, Vitalpunktstimulation oder Meditation standen Mangels Kenntnisse der westlichen Trainer nicht in den Prüfungsordnungen und wurden somit auch nicht vermittelt.
Erst in neuerer Zeit beschäftigen sich wieder einige Lehrer mit den klassischen Unterrichtsmethoden und versuchen dem Karate wieder seine alte Form wiederzugeben, die es im Laufe seiner Versportlichung verloren hat. Diese Aspekte des Karates sind viel tiefgreifender und gehen über das normale Arbeitspensum, das ein Freizeitsportler in sein Hobby steckt, weit hinaus.
Weder die eine Form des Karate, noch die Andere ist besser, vielmehr sollten Sportkarate und traditionelles Karate nebeneinander in dem Bewusstsein existieren, dass sie die gleichen Wurzeln haben und sich nur unterschiedlich entwickelten, bzw. andere Schwerpunkte setzten. Deutlich wird dies auch an der Umbennung des alten okinawanischen Tode (Technik der Tang, gemeint sind die Chinesen) in Karate (leere Hand, oder aber auch, anders geschrieben, Hand aus China).
In diesem Sinne sollte jeder für sich „Sein“ Karate finden und das üben, wo er für sich glücklich wird.
Es gibt kein besseres oder schlechteres Karate, sondern schlicht und ergreifend nur Karate.
Die Geschichte des Karate lässt sich an vielen Stellen nur lückenhaft nachvollziehen. Teilweise ist man auf Mutmaßungen angewiesen, die vor dem jeweiligen historischen Kontext den meisten Sinn ergeben, letztlich aber nicht belegt sind.
Der Herkunftsort des Karate, Okinawa, ist Teil der Ryukyu-Inseln und war in vergangenen Jahrhunderten aufgrund der günstigen Lage zwischen Japan und dem chinesischen Festland einer der wichtigsten Handelsknotenpunkte der Region. Die okinawanische Kultur enthält daher auch Einflüsse aus Japan, China und Thailand.
Zur Zeit der chinesischen Tang Dynastie (618-907) florierte vor allem der Handel zwischen China und Okinawa. In Japan entwickelte sich das Interesse für chinesische Waren erst später während der Ming Dynastie (1368-1664), was die Handelskontakte zu Okinawa intensivierte. Von den drei Königreichen Hokuzan („Nördliche Berge“), Chūzan („Zentrale Berge“) und Nanzan („Südliche Berge“) erwies sich Chūzan als das stärkste. König Hashi einte die Insel Okinawa im Jahr 1429 erstmals und begründete die erste Shō-Dynastie, die von den chinesischen Machthabern der Ming-Dynastie anerkannt wurde und diesen Tribut entrichtete.
Nach der Niederlage des japanischen Shimazu-Clans gegen den Tokugawa-Clan im Jahr 1609 wurde den Shimazu erlaubt, auszuweichen und Okinawa zu besetzen. Aufgrund eines königlichen Befehls widersetzten sich die Einwohner den Invasoren nicht. Sie verloren zahlreiche Schätze und mussten fortan nicht nur China, sondern auch Japan Tribut leisten. Seitdem war Okinawa nie mehr unabhängig und wurde nach und nach immer stärker an Japan gebunden. Im Jahr 1872 wurde Okinawa zum „Han“ (Lehen) und 1879 schließlich zur japanischen Provinz erklärt.
Während der Tang-Ära bestanden auf Okinawa bereits lokale Traditionen des unbewaffneten Kampfes, die als „Tegumi“ (手組) bezeichnet werden, was übersetzt „greifende Hände” bedeutet. Der Karate-Lehrer Anko Itosu (1832 – 1916) hielt es für möglich, dass die traditionellen okinawanischen Tänze „Moikata“ eine Frühform des Tegumi darstellten. Mit den Handelsbeziehungen der Tang-Ära fand auch ein kultureller Austausch mit China statt. Dabei fanden chinesische Einflüsse ihren Weg in das Tegumi, das mutmaßlich seit dieser Zeit auch Tôde (唐手) „Hand der Tang” genannt wurde. Dabei ist zu beachten, dass „Tôde“ die Diktion der früheren okinawanischen Landessprache Uchinaguchi ist. Japanisch werden die Schriftzeichen „Karate” ausgesprochen und bedeuten übersetzt „Hand aus China“.
Im Jahr 1392 entsandte der chinesische Kaiser Zhu Yuanzhang zur Festigung der Beziehungen und zur weiteren Entwicklung der Insel 36 Familien aus Fujian nach Okinawa. Es ist davon auszugehen, dass zumindest einige Personen aus diesen Familien in den Kampfmethoden ihrer Heimat ausgebildet waren.
Das nächste einschneidende Ereignis in der Historie Okinawas war die bereits erwähnte Invasion der Shimazu im Jahr 1609. Einigen Angaben zufolge erließen die japanischen Eroberer ein Waffenverbot, aufgrund dessen auch waffenlose Kampfkünste nur noch heimlich geübt werden konnten. Dieses angebliche Verbot ist allerdings historisch nicht belegt. Der Historiker Mitsugu Sakihara legt in „A Brief History of Early Okinawa“ dar, dass dieser Annahme wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler durch Ifa Fuyu zugrunde liegt, der eine Inschrift auf einem Monument zu Ehren König Sho Shins falsch interpretiert hat. Auf Okinawa regierte Erbadel, welcher – im Gegensatz zum Kriegeradel in Japan – keinerlei Waffen zur Untermauerung seiner Macht nutzen musste. Anko Asato verwies zudem darauf, dass die Regierung in der Hauptstadt Shuri die öffentliche Ausübung von „Bujutsu“ ausdrücklich gestattete.
Nichtsdestotrotz hatten die Shimazu einen bedeutsamen Einfluss auf die Kampfkünste Okinawas. Sie brachten ihre Schwertschule, das Jigen Ryu, nach Shuri. In diesem Zusammenhang zu erwähnen ist Togo Shigemasa (1604-1659), der zusätzlich für Personen, die nicht dem Stand der Samurai angehörten und daher kein Schwert führen durften, einen „Stocktanz“ (Bô Odori) einführte, bei dem Stöcke (Bô) und landwirtschaftliche Geräte zum Einsatz kamen, darunter: Rokushaku Bô, Sanshaku Bô, Tenbin Bô, Ro (Ruder), Shakuhachi (Flöte), Kama (Sichel), Ono (Axt), Suki (Hacke) und Kuwa (Spaten). Es ist anzunehmen, dass dies einer der Ursprünge des Kobudo ist, der bewaffneten Schwesterkunst des Karate. Anzumerken ist auch, dass die Methode der Makiwara-Übung (Schläge und Stöße gegen einen Holzpfahl) im Karate sowohl dem Tategi Uchi des Jigen Ryu, als auch den Übungen am Mu Ren Zhuang („Hölzerner-Mann-Pfahl“, 木人樁) in den chinesischen Künsten gleicht. Laut Anko Asato wurden zudem die Traditionen des Jigen Ryu spätestens seit dem Zeitpunkt um das Jahr 1700 herum durch Haebaru Oyakata auch an Okinawaner unterrichtet.
Die erste schriftliche Erwähnung des Karate ist in dem 1762 von Tobe Ryoen verfassten „Oshima Hikki“ (大島筆記) zu finden. Diese „Notizen von Oshima“ behandeln einen Schiffbruch nahe Tosa und erwähnen einen besonderen Immigranten: den Chinesen Koshankin, welcher als „Kumiaijutsu“ bezeichnete „Grifftechniken“ demonstrierte. Allerdings bleibt seine Person weitgehend im Dunkeln – so ist nicht einmal bekannt, ob Koshankin ein Name oder Titel ist. Sicher ist lediglich, dass eine der bedeutendsten Kata des Karate, die „Kushanku“ mit ihren zahlreichen Varianten (Chibana, Takemura, Shiho, Yara, Dai, Sho) auf ihn zurückgeht. Ein bekannter Schüler des Koshankin war Kanga „Tôde“ Sakugawa (1733-1815). Laut Bishop trainierte er 6 Jahre unter ihm und begann danach, Tôde am Hof in Shuri zu unterrichten. Berühmtester Schüler von Sakugawa ist der Offizier Matsumura „Bushi“ Sokon (1797-1889), der schließlich auch den „Menkyo Kaiden“ (höchster Grad der Meisterschaft) erlangte.
Spätestens seit diesem Zeitpunkt lassen sich zwei große Richtungen des Karate auf Okinawa beschreiben: Shorin Ryu in Shuri und Shorei Ryu in Naha. Während in Shuri der japanische Einfluss durch die Shimazu stark war, wurde Naha aufgrund des Handelshafens eher durch chinesische Einflüsse geprägt. Teilweise wird behauptet, das Shorin Ryu eher für dünne und schwache Personen, Shorei Ryu dagegen für große und kräftige geeignet sei. Diese Interpretation geht auf einen Bericht von Anko Asato zurück, der die Übungen der Mittelschüler in Shuri und Naha miteinander verglich. Letztlich dürfte dies jedoch wohl auf einer Fehleinschätzung beruhen, wie auch die Betrachtung heutiger Kata der Nachfolgelinien (Goju Ryu für Shorei, Shotokan für Shorin) zeigt. Dabei spricht Einiges dafür, dass in Shuri das Prinzip des Gamaku (Fallen des Zentrums) in den Vordergrund der Übung gestellt wurde, während in Naha der Schwerpunkt auf Chinkuchi (Halten der Struktur) lag. Möglicherweise liegen diesen Kategorisierungen aber auch Ungenauigkeiten in den Überlieferungen und Fehlinterpretationen zu Grunde und die Einteilung in Shorin Ryu/Shurite und Shorei Ryu/Nahate ist letztlich ohne inhaltliche Bedeutung.
Matsumura erhielt seine Ausbildung sowohl in der chinesisch, als auch in der japanisch beeinflussten Kampfkunst und vertiefte diese durch Reisen nach Fuzhou (China) und Satsuma (Japan). Das erklärt, warum er zum Stammvater vieler heutiger Karatestile wurde. Seine bekanntesten Schüler waren Anko Asato und Anko Itosu.
Asato war laut Funakoshi Experte nicht nur im Karate, sondern auch im Jigen Ryu, im Bogenschießen und der Reiterei. Allerdings ist außerhalb der Anekdoten, die Funakoshi über seinen Lehrer erzählte, nicht viel über Asato bekannt. Sein Einfluss auf das Shotokan Karate bleibt daher unklar.
Über Anko Itosu ist mehr bekannt. Er führte an den Schulen Okinawas Karate als Unterrichtsfach ein. Um Grund- und Mittelschüler in großen Gruppen unterrichten zu können, musste er allerdings einige Änderungen vornehmen, die bis heute Nachwirkungen zeigen.
Itosu standardisierte die Bewegungen in den Kata, gab ihnen einheitliche Namen und vereinfachte spezifische Anwendungen. Zur Schulung grundlegender Bewegungsmuster schuf er aus der heute unbekannten Kata Channan die Pinan-Serie (wahrscheinlich mit Einflüssen aus der Kushanku), das Kihon (Grundtechniken) und das Kihon Kumite (Partnerübung). Auf ihn sind auch die vereinfachten Interpretationen zurück zu führen, wonach ein „Gedan Barai“ (Blocktechnik vor dem Unterleib) nur dazu dient, einen „Mae Geri“ (gerade Tritttechnik) abzuwehren und ein „Oi Tsuki Chudan“ nur einen Fauststoß zum Solar Plexus darstellt.
Diese Übungsformen haben sich anschließend so verbreitet, dass sie heutzutage als „traditionelles Karate“ angesehen werden, obwohl sie eigentlich nur die unterste Stufe der Ausbildung für Kinder darstellten. Zur weiteren Ausbreitung dieser Art des Karate trug der gemeinsame Schüler Asatos und Itosus, Gichin Funakoshi bei, der als eine der ersten Personen in den 1920er Jahren auf den japanischen Hauptinseln Karate unterrichtete. Unterstützt wurde er dabei vom Begründer des Judo, Jigoro Kano. Dieser setzte sich insbesondere in der Dai Nippon Butoku Kai (japanischer Kampfkünsteverband) für die Anerkennung des Karate ein. Eine Folge dieser Entwicklung sind noch stärker vereinfachte Formen und die Einführung des Kyu-Dan Systems mit farbigen Gürteln für unterschiedliche Graduierungen. Beides zeigt seinen Nutzen im Unterricht großer Gruppen und so überrascht es nicht, dass Funakoshis Shotokan Schule sich heute als weltweit am meisten verbreiteter Karatestil betrachten kann. Allerdings beklagte auch er bereits zu Lebzeiten eine Verflachung der Kampfkunst.
Der nach dem Shotokan verbreitetste Stil ist wohl das Goju Ryu von Chojun Miyagi. In Naha geboren, lernte dieser bei Higaonna Kanryo (nicht zu verwechseln mit seinem Bruder „Higaonna Ost“ Kanryu), welcher seinerseits direkt in Fuzhou ausgebildet wurde. Er hatte weitere namhafte Lehrer (Arakaki, Iwah, Wai Xinxian, Ru Ru Ko) und lernte nach Higaonna Kanryos Tod direkt in Fujian; Näheres ist nicht bekannt. Allerdings liegt eine Ausbildung im südlichen Shaolin oder „Weißen Kranich“ nahe, da er die Rokkishu („Sechs Hände“) erlernte und in einer Kata für das Karate formalisierte: Tensho. Miyagi unterrichtete seit 1905 auf Okinawa – ähnlich wie Itosu – Karate an Schulen.
Funakoshi und Miyagi waren nicht die einzigen, die später Karate in Japan unterrichteten. Im Zuge der bereits angesprochenen Anerkennung durch die Dai Nippon Butokukai fand am 25. Oktober 1936 in Naha ein Treffen einiger namhafter Lehrer dieser Zeit statt: Chomo Hanashiro, Chotoku Kyan, Choki Motobu, Chojun Miyagi, Juhatsu Kyoda, Choshin Chibana, Shinpan Shiroma, Chotei Oroku, Genwa Nakasone. Dabei wurde beschlossen, im Zuge der Anerkennung auf den japanischen Hauptinseln die Kanji (Schriftzeichen) für Karate von 唐手 in 空手 zu ändern. Damit wandelte sich die Bedeutung von „Tang“ (唐, China) in „Kara“ (空, leer) und der „Weg der leeren Hand“ (空手道) entstand. Diese politische Entscheidung zum Namenswechsel wurde von Funakoshi aufgegriffen, der die Namen der Kata in seiner Schule anpasste (Pinan – Heian, Kushanku – Kanku, Passai – Bassai, Naifanchi – Tekki, etc.). Warum er beim Treffen ebenso wie Chitose Tsuyoshi, Kenwa Mabuni und Kanken Toyama nicht anwesend war, ist unbekannt.
Toyama ist der Begründer des Shudokan. Er lernte bei einer Reihe verschiedener Meister: Anko Itosu, Anko Asato, Itarashiki, Arakaki, Choshin Chibana, Oshiro, Tana, Yabu Kentsu und Higaonna Kanryo. Nach dieser gründlichen Ausbildung zog er im Alter von 36 Jahren nach Taiwan, wo er die dortigen Kampfkünste für sechs Jahre studierte, bevor er 1930 schließlich nach Japan zurückkehrte und in Tokyo sein Dojo „Shudokan“ („Ort zum Studium des Weges“, 修道館) eröffnete. Aufgrund seiner Verdienste um die Kampfkünste erhielt er 19 Jahre danach von der japanischen Regierung den Titel Meijin („vollendeter Mensch“) und das Recht zugesprochen, jegliche Graduierung in jedem Karatestil zu vergeben. Das er von diesem Recht Gebrauch machte, mag daran liegen, dass Toyama die Einteilung in unterschiedliche Stile nicht unterstützte.
Auch wenn im Karate immer der Kampf geübt wurde, das heißt das Verletzen und gegebenenfalls auch das Töten eines Gegners, stellt die Zeit des Zweiten Weltkrieges ein besonders düsteres Kapitel in der Geschichte des Karate dar. Auch einige namhafte Lehrer haben sich durch menschenverachtende Ausbildungsmethoden und die Tötung Wehrloser schuldig gemacht. Die Entwicklung des Karate zu einer verbreiteten Wettkampfsportart in der Nachkriegszeit dürfte auch durch das Bestreben zu interpretieren sein, nach den Schrecken des Krieges den Kampf auf Leben und Tod durch einen – mehr oder weniger – friedlichen Wettstreit zu ersetzen.
Zusammenfassend lassen sich in der Geschichte des okinawanischen Karate einige Parallelen und Zusammenhänge finden, die auf starke Wurzeln in den chinesischen Kampfkünsten schließen lassen. Die frühen japanischen Einflüsse sind wohl auf das Jigen Ryu beschränkt, während das Karate im Japan des 20. Jahrhunderts stark verändert und jeweils verschiedenen politischen/gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst wurde.
Die Unterschiedlichkeit der Stilrichtungen und Formen des heutigen Karate erweckt bei oberflächlicher Betrachtung den Eindruck, als handele sich um unterschiedliche Kampfkünste bzw. Kampfsportarten. Tatsächlich ist letztlich unerheblich, dass die Techniken und Formen der einzelnen Karatestile von einander abweichen. Entscheidend kommt es vielmehr darauf an, mit welcher inneren Haltung und Wahrnehmung eine Bewegung ausgeführt wird. In diesem Punkt ist Toyama Recht zu geben – laut ihm gab bzw. gibt es nur ein Karate.
Bishop, M. (1999), Okinawan Karate: Teachers, Styles and Secret Techniques
Funakoshi, G. (o. D.), Karate-Do Mein Weg (unbekannter Übersetzer)
Kerr, G. (2000), Okinawa: The History of an Island People
Miyagi, C. (1936), Historical Outline Of Karate-do, Martial Arts of Ryukyu (Zinsoo, S., Trans.). Retrieved March 2010, from http://www.fightingarts.com
Miyagi, C., At The Meeting In 1936 (Zinsoo, S., Trans.). Retrieved March 2010, from http://seinenkai.com
Wittwer, H. (2007), Shotokan – überlieferte Texte & historische Untersuchungen
In den Kata (jap.: Form, Gestalt) werden verschiedene Bewegungen nach einem genau festgelegten Muster hintereinander ausgeführt. Diese Bewegungen schulen in erster Linie die motorischen und physischen Fähigkeiten des Körpers. Auf einer anderen Ebene dient die Kata jedoch auch der Übung des Weges (Do) und damit der psychischen Schulung innerhalb des Karate, dies soll hier allerdings nicht das Thema sein.
Das Trainingskonzept der Kata ist Jahrtausende alt und wurde schon von den Chinesen angewandt. Die dortigen Formen werden Dao genannt.
Eine der ersten Dao war wahrscheinlich „Die Kunst der Fünf Tiere“ von Hua Tuo (190-265 n. Chr.), (siehe chin. Ursprünge) wobei sie nicht als Kampfform gedacht war, sondern als eine Gesundheitsgymnastik diente. Hier sieht man schon, dass durch die jeweiligen Formen eine Schulung des Körpers erfolgen sollte, die zur Gesunderhaltung diente.
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass man durch das Trainieren der Dao einen physischen Zustand erreichen konnte, der einen befähigte, sich effektiver gegen einen Angreifer verteidigen zu können.
Allmählich wurden die Dao durch verschiedene existierende Kampfkonzepte erweitert, so dass man jetzt nicht nur den Körper und die Gesundheit schulte, sondern auch durch den Einsatz der Bewegungen im Kampf gleichzeitig verschiedene Arten von Blöcken, Schlägen, Würfen und Hebeln trainierte.
Im Laufe der Jahre entwickelten sich in China unzählige verschiedene Formen, die, mehr oder weniger, fast alle Kampfkünste im asiatischen Raum beeinflussten.
Für das okinawanische Karate ist insbesondere der Weiße-Kranich-Stil interessant, der in der Region um Fukien auf dem chinesischen Festland geübt wurde, sowie die chinesischen Kampfkünste Xingyiquan, Luohanquan und Hequan. Im Laufe der Jahrhunderte nahmen diese Stile immer wieder Einfluss auf die okinawanischen Kampfkünste (siehe Geschichte des Karate), und verbreiteten so Ihre Kampfprinzipien und ihre Gesundheitslehre.
Durch das Training der Kata schult man also seinen Körper für bestimmte Bewegungsabläufe, so dass diese bei Bedarf völlig unbewusst abgerufen werden können und in einem Block, Schlag, Wurf oder Hebel enden.
Um die einzelnen Bewegungen verstehen zu können, gehört zu jedem Karatetraining die Interpretation der Katabewegung für eine bestimmte Kampfsituation, wobei eine einzelne Bewegung eine Vielzahl von unterschiedlichen Interpretationen zulässt. Diese Trainingsmethode nennt man Bunkai. In jeder einzelnen Bewegung der Kata sind unterschiedliche Kampfkonzepte für die verschiedenen Kampfdistanzen enthalten.
Zur erweiterten Schulung der Nahdistanz gibt es sowohl in China, als auch auf Okinawa, das Prinzip der „klebenden Hände“ (jap. Kakie, chin. Tuishou, kantonesisch Chisao), in dem die Bewegungen und Konzepte der Kata am Partner geübt werden.
Im Zuge der Verbreitung des Karate wurde das alte Trainingskonzept der Meister (Die Übung der Kata mit entsprechendem Bunkai, das Kakie-Training sowie die Übung mit verschiedenen Geräten zur Stärkung des Körpers, quasi der Vorläufer des Bodybuildings) verlassen und die so genannte Grundschule (Kihon) wurde eingeführt.
Man vereinfachte die Bewegungen der Kata und nahm einfach eine bestimmte Bewegung heraus, standardisierte sie zu einem Block, oder Angriff, und gab Ihr einen Namen, z.B. Gedan Barai. Durch dieses Kihon System konnten die Lehrer nun schnell einer großen Masse Schüler bestimmte Bewegungen beibringen. Dabei blieben jedoch die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten dieser Bewegung, die sich teilweise nur aus dem Zusammenhang der Bewegung in der Kata ergeben, auf der Strecke.
Als nächstes kam es zur Entwicklung der Partnerübungen aus dem Kihon wobei die vorgegebene Anwendung der Bewegung am Partner geübt wurde. Das Kihon Ippon Kumite war geboren.
Auf Grund des Karatetrainings an den japanischen Hochschulen und Universitäten wurde schon bald der Ruf nach sportlichen Vergleich der einzelnen Karateclubs laut. Die neue Generation der Karateka wollte Ihre kämpferischen Fähigkeiten testen und so kam es zur Entstehung des Wettkampfkarates, das jedoch meistens nur auf dem neuen Trainingskonzept, bestehend aus Kihon, Kata und Kumite (jap. Partnerübung) bestand. Diese neue Generation hatte keine Ahnung von den Prinzipien des Qi-gong und der Vitalpunktstimulation, die in den Kata verschlüsselt sind. Dies führte dazu, dass sich nun ein seiner Wurzeln beraubtes Karate in der Welt verbreitete, was sehr schön an der Bedeutung des Namens Karate zu sehen ist: Früher nannte man diese Kunst auf Okinawa Tode, was „Hand der Tang“ (gemeint sind die Chinesen) bedeutet. Das ursprüngliche Schriftzeichen für Karate bedeutete somit auch „Hand aus China“ und wurde erst im Rahmen des japanischen Imperialismus in „Leere Hand“ geändert und erhielt eine philosophische Bedeutung im Rahmen der Weglehre (Do). In gewisser Weise hatte dies jedoch auch seine reale Berechtigung, da die Techniken wirklich „leer“ waren!
Ist man sich dieser Entwicklung der Kata bewusst, kann man verstehen, warum die Kata als das Herz und die Seele des alten okinawanischen Karate bezeichnet wird. Durch das Training der immer gleichen Bewegungen, stärke ich meinen Körper, harmonisiere den Energiefluss in Ihm, und übe Bewegungsmuster, die ich bei Bedarf in einem Kampf als Schlag oder Block auf bestimmte Vitalpunkte einsetze, oder mit denen ich den Angreifer werfe oder hebele. Das Training der Bunkai, inklusive Kakie, rundet letztendlich das Karatetraining ab. Ergänzend zum Katatraining bieten sich verschiedene Qi-gong Übungen an.
Karate-Do ist meine Übung auf dem Weg
Als Schüler-in des Shudokan-Ryu Karate-Do lebe und erforsche ich diesen Weg der alltäglichen Übung wachsam und neugierig, um meine körperlichen, geistigen und seelischen Möglichkeiten zu entfalten, sie sorgsam zu pflegen und ihren harmonischen Einklang zu fördern. Dabei sollen mich leiten und erfüllen:
Achtung vor dem, was ich selbst bin
Dienen und Teilen
Demut und Geduld
Ich lebe und handele im Geist des Friedens
das Wissen und Können, das ich mir während des Studiums des Karate-Do aneigne, verspreche ich nicht für eigennützige Zwecke zu mißbrauchen. Ich verzichte auf Gewalt! Nur im äußersten Notfall setze ich Karate zum Schutz von Hilfsbedürftigen oder zur Selbstverteidigung ein. Ich kämpfe nicht mehr gegen … , ich setze mich mutig auseinander mit … und setze mich entschieden ein für … !
Freiheit und Frieden erwachsen aus meinem Mut zur Wahrheit
Mein Mut zur wahrhaftigen und hinnehmenden Achtsamkeit im nur-Hier-und-Jetzt, befreit mich von meiner Ich-Verhaftung und öffnet mir Herz und Geist für das leere GewahrSein, – für mein Wahres-Selbst.
Ein Bild zu unseren Leitgedanken und die Frage:
In einer weiten Landschaft liegt ein Fluss. Er strömt von Horizont zu Horizont.
Dieser Fluss entspringt einer Quelle und ergießt sich ins Meer.
Auf dem Fluss schwimmen verschiedene Boote: große, kleine, offene, geschlossene, bewaffnete, friedliche, …
Zwischen den Booten springt ruhelos und angestrengt eine kleine Person hin und her.
Diese Person bleibt in keinem der Boote sehr lange – sie springt und springt.
Der Fluss, der all diese Boote trägt, ist das „Wahre-Selbst“, – die Boote sind
Empfindungen, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Absichten, Ziele, Erwartungen, Verhaftungen, …
Die Boote schwimmen auf dem Fluss, gehören zu ihm, sind aber nicht der Fluss.
Die kleine Person ist unser „Ich“. Die Quelle und das Meer sind „die Macht, die größer ist als ich selbst“, sind das „GÖTTLICHE“, sind das „ABSOLUTE GEHEIMNIS“, dass das „Wahre-Selbst“ hervorbringt, trägt und in seine wesentliche Dynamik bringt.
Immer fährt unser „Ich“ in einem der Boote; es ist sehr wasserscheu und hat Angst davor, ertrinken zu müssen, wenn es die vertrauten Boote verlässt und in den Fluss springt. „Öffnen von Herz und Geist für das leere GewahrSein, – für mein Wahres-Selbst“ heißt: mutig aussteigen aus dem vermeintlich sicheren Boot, in den Fluss springen und sich dem Fluss überlassen, fließen als der Fluss, der man immer schon war, nur-Hier-und-Jetzt ist, immer sein wird, – von der Quelle zum Meer.
Und nun, – frage und erforsche bei Tag und bei Nacht, – bei allem was Du tust und lässt:
Wer bin ich, – nicht?? Wer ist es, der eigentlich sieht, hört, riecht, schmeckt, berührt, fühlt, denkt will, redet und handelt ??
Was ist mein ureigentliches Wesen, – mein „Wahres-Selbst“??
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Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Im Eisenbahnverkehr gibt es die Unterscheidung Nahverkehr und Fernverkehr. Nahverkehr wird definiert mit ca. 70 Kilometer im Umkreis zu einem Oberzentrum. Fernverkehr, der als eigenwirtschaftlicher Verkehr verstanden wird, ist alles über 70 Kilometer hinaus. Während diese Zeilen geschrieben werden, sitzt der Autor im Railjet auf dem Weg von Salzburg zum Arbeitsplatz in Linz.
Diese Strecke hat 127 Kilometer. Ist das Fernverkehr, ist das Nahverkehr oder ein Pendlerverkehr irgendwo dazwischen? Karl-Dieter Bodak von der DB-AG hat vor vielen Jahren die eleganten und komfortablen Züge für die deutschen Inter-Regio geschaffen. Mit der flächendeckenden Einführung der ICE-Züge in Deutschland, wobei „flächendeckend“ relativ ist, wurde die Zuggattung IR (InterRegio) wieder abgeschafft. Das war sicher ein Fehler!
RailJet, der neue InterRegio?
„Nächster Halt Neumarkt-Köstendorf“ hört man bereits kurz nach der Abfahrt des RailJet aus Salzburg Richtung Wien. Das sind gerade einmal 24 Kilometer und das hat eindeutig nichts mit „Fernverkehr“ zu tun. Das wäre eine Distanz, die sogar für den InterRegio zu kurz wäre. Der RailJet als Nachfolger der früheren InterCity-Züge ICVC hält auf der 313 bzw. 330 Kilometer langen Strecke Salzburg – Wien in Neumarkt-Köstendorf, Vöcklabruck, Attnang-Puchheim, Wels, Linz, St.Valentin, Amstetten, St. Pölten, Tullnerfeld, Wien-Meidling, Wien Hbf. und Wien Flughafen. 12 Halte auf ca. 330 Kilometern bedeutet alle 27 Kilometer einen RailJet-Halt. Das hat definitiv nichts mit „Fernverkehr“ zu tun; das liegt näher beim „Nahverkehr“ als beim InterRegio! Offensichtlich gibt es da ein Bedarf zwischen Nah- und Fernverkehr!
„Regio-Verkehr“ zwischen Nah- und Fernverkehr?
Slowakei Breitspurlokomotiven Kosice
Für die Bundesländer finanzieren und organisieren den „Nahverkehr“ als sogenannte „“gemeinwirtschaftliche Leistungen“ für die Mobilität der Pendler. Grundsätzlich gibt es eine Wechselwirkung zwischen Fernverkehr und Nahverkehr. Eigentlich müsste man dazwischen einen sogenannten „“Regio-Verkehr“ definieren, der die mittelgroßen Städte, abseits der Landeshauptstädte, verbindet, also “Inter Regio“, die ihrerseits die Verkehrsdrehscheiben als Nahverkehrsknoten für den regionalen Bahn- und Busverkehr darstellen. Gemeint sind die Städte ab 10.000 Einwohnern entlang der Eisenbahn-Hauptstrecken.
Internationale Eisenbahn-Magistralen verbinden Europa
Der eigentliche „Fernverkehr“ bezieht sich auf die europäischen Magistralen, weit über hunderte Kilometer hinaus. Die Diskussion über die Verlängerung der interkontinentalen Breitspur-Gütereisenbahn China – Russland – Ukraine von Kaschau (Košice-Haniska) bis nach Parndorf im Burgenland zeigt die europäischen Distanzen klar auf. Vom Groß-Güterbahnhof Košice-Haniska bis nach Parndorf sind rund 400 Kilometer, was, in etwa, der Strecke Wien bis Wörgl entspricht. Im TEN-V, dem transeuropäischen Eisenbahn-Netz, ist die Magistral 17, die „Magistrale für Europa“ Paris – Strasbourg – Stuttgart - München – Salzburg – Linz – Wien – Bratislava bzw. Budapest eine klar priorisierte Zukunftsvision.
Die Regional-Stadtbahn erweitert den Einzugsbereich zur „Magistrale für Europa“
In dieser Magistrale sind die großen Städte, mit ihren umfangreichen Nahverkehrsnetzen, der Garant für eine europaweite Mobilität der Bürger ohne Auto. Das vielzitierte Beispiel vom Baum, der von den Ästen lebt, kann kaum eindrucksvoller dargestellt werden, als am Beispiel internationaler Eisenbahn-Fernverkehr und Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV). Die Initiative "Magistrale für Europa" hat den Einzugsbereich der Regionen der Fernverkehrsbahnhöfe entlang der „Magistrale für Europa“ Paris – München – Salzburg – Wien – Budapest erhoben und damit ein Fahrgastpotential in den Einzugsbereichen zu den Bahnhöfen in zeitlichen Sektoren halbe, volle, zwei Stunden eruiert. Diese vom Schweizer Institut SMA+ Partner AG erstellte Studie basiert natürlich auf dem Status bestehender Systeme.
Wenn sich nun die leistungsfähigen Schienenäste in der Region in Bereiche vorwagen, die es den Einwohnern und Tourismusgästen ermöglicht, wesentlich schneller die Stadt Salzburg und den Magistralebahnhof Salzburg Hbf. zu erreichen, erweitert sich das mögliche Potential an Fernverkehrsfahrgästen mit der Bahn gewaltig, wird der Flughafen mit angebunden, natürlich auch das Potential für den internationalen Flugverkehr. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Anbindungen der Flughäfen Salzburg, München und Linz als Teil des Gesamtkonzeptes „Magistrale für Europa“ zu betrachten.
Als Conclusio ist demnach die Erkenntnis zu definieren, dass mit der Regional-Stadtbahn die Erreichbarkeit der internationalen Destinationen ab Salzburg, sei es Hochleistungs-Eisenbahn-Fernverkehr im Rahmen der TEN, oder über Salzburg Airport WAM, über einen Quantensprung an Qualität und Quantität erweitert werden wird. | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | Arbeit und Altern - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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02.02.2007, 09:45 #1
ABB setzt auf Miteinander der Generationen
Technologiekonzern vertraut dem Zusammenspiel von erfahrenen Kräften und Nachwuchsleuten / Chancen bis zur Pensionierung
ABB hat in Deutschland ein neues Konzept der Personalpolitik entwickelt. Das in der Energie- und Automationstechnik engagierte Unternehmen setzt künftig vor allem auf ein Miteinander der Generationen.
Frankfurt A.M.- "Jung plus alt". So lautet einer der Leitsätze, denen sich ABB im Rahmen seines neu definierten Personalprogramms verschrieben hat. Wie Vorstandschef Peter Smits bei dessen Vorstellung erläutert, handelt es sich hierbei um ein die verschiedenen Altersgruppen einbindendes Konzept. Sein Ziel sei es, im Unternehmen "einen Mix der Generationen" zu erreichen. Dabei komme es ausschließlich auf Qualifikation und Kompetenz der Beschäftigten und nicht mehr auf ihr Alter an.
Als konkretes Beispiel nennt Smits die "Projektleitung im Duo". Dahinter verbirgt sich der Ansatz, dass für die Lösung einer bestimmten Aufgabe ein erfahrener Fachmann und ein junger Manager zusammengebracht werden. Gerade im Projektgeschäft und im Vertrieb könnten junge Kollegen vom Know-how der Älteren profitieren. So würden die Rahmenbedingungen für eine systematische Weitergabe von Wissen geschaffen. Dass dafür keine altruistischen Motive den Ausschlag geben, sondern solche Programme wegen des demografischen Wandels eine pure Notwendigkeit sind, um ein Unternehmen auf der Erfolgsspur zu halten, gibt Personalchef Heinz-Peter Paffenholz unumwunden zu.
http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1064229
05.02.2007, 09:42 #2
Arbeit und Geschlechter
Ja, es stimmt: Vollbeschäftigung in Deutschland ist möglich. Man muß nur alle Frauen aus dem Erwerbsleben entfernen. Daß dies – noch – nicht geschieht, führen bloß Idealisten und Dummköpfe auf die Emanzipation zurück oder auf ein diffuses Recht der Frauen, sich beruflich zu verwirklichen. In Wahrheit kann die Wirtschaft seit einigen Jahrzehnten nicht mehr auf die weiblichen Reserven des Humankapitals verzichten. Frauen haben einen höheren Bildungs- und Leistungswillen als ihre männlichen Konkurrenten, beweisen größere Sozial- und Kommunikationskompetenz und lassen sich mit durchschnittlich dreißig Prozent weniger Bezahlung für gleiche Leistung abspeisen.
Seit zwei Jahren gibt es durch Hartz IV eine teils hochqualifizierte Menschengruppe, die sich noch viel effektiver ausbeuten läßt. Doch wohin mit den Frauen, wenn man sie eines Tages durch Ein-Euro-Jobber ersetzt oder durch Niedriglöhner, deren jämmerliche Bezahlung der Staat auf Sozialhilfeniveau aufstockt? Reaktionäre Stammtischsäufer und ihre publizistischen Sprachrohre wie Bild oder die Bestseller-Autorin Eva Herman (»Das Eva-Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit«) wissen längst die Antwort: Zurück an den Herd mit den Frauen! Dieselbe Parole flüstert die öffentlich-rechtliche ARD ihren Gebührenzahlern mit der 16teiligen Vorabend-Serie »Die Bräuteschule« ein. Dieses Living-History-Projekt gab die Firma »ARD Werbung (AS&S)« in Auftrag, die ARD-Programme refinanziert. Der Werbewirtschaft bot sie mit dieser neuen Serie »beste TV-Unterhaltung« als Umfeld für die Produktwerbung. Pro Werbespot kassiert AS&S über 15.000 Euro. Dafür beutet sie zehn junge Frauen aus, denen sie eine Zeitreise versprach: »Lernen Sie, was eine perfekte Hausfrau der 50er Jahre wissen mußte.« Wofür man solche Fachkenntnisse im 21. Jahrhundert braucht, wissen nur die ARD und Eva Herman.
http://www.linksnet.de/artikel.php?id=2840
05.02.2007, 15:32 #3
Zurück an den Herd mit den Frauen!...
Soweit kommt es noch! Zum Glück haben Eva Herman und die Macher der Vorabend-Serie "Die Bräuteschule" nicht mehr die Meinungsvorherrschaft in diesem Land.
05.02.2007, 15:40 #4
Och, ich muss sagen, ich würd gern noch mal auf so´n kleines Wesen aufpassen anstatt mich Tag für Tag im Hamsterrad auffressen zu lassen, vor allem wenn ich jetzt andauernd höre, dass die Arbeitsbedingungen immer katastrophalere Ausmaße annehmen, weil die Leute aus Angst um sich beißen.
Es sollte nur nicht für alle Frauen gelten. Aber warum sollen die, die möchten, nicht zu Hause bleiben können, wenn sie es denn wollen?
05.02.2007, 18:02 #5
Weil "Frauen zurück an den Herd" eine Strategie des Roll-back geradewegs zu den veralteten Rollenbildern der 50-er Jahre darstellt. Es gibt genügend Frauen, die arbeiten wollen, aber wegen mangelnder Kinderbetreuungsmöglichkeiten nicht so können, wie sie wollen und dann eben auf das eine, Kinder und Familie, oder das andere, Beruf und Karriere, verzichten. Dieser Trend wird eher noch verstärkt durch Pamphlete wie das von Eva Hermann (ich frage mich nur, warum sie dann immer noch ihre Talkshow moderiert, widerspricht ja eigentlich ihren Prinzipien).
Och, ich muss sagen, ich würd gern noch mal auf so´n kleines Wesen aufpassen anstatt mich Tag für Tag im Hamsterrad auffressen zu lassen...
Ich nicht, jedenfalls nicht den ganzen Tag incl. der ganzen nervtötenden Hausarbeit. Dafür habe ich nicht studiert.
Ich bin aber dafür sich die Kindererziehung und die Hausarbeit solidarisch zu teilen, dafür sehe ich in dem neuen Elterngeld Ursula von der Leyens trotz aller Unzulänglichkeiten einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung. Den nächsten Schritt dahin müssen die Väter und insbesondere ihre Arbeitgeber tun.
Ansonsten mag ich Kinder.
05.02.2007, 18:28 #6
Die spinnt die Hermann.
Wenn ich so was höre: "Frauen gehören hinter den Herd"
Dabei sind die Knöpfe doch vorn.
05.02.2007, 19:25 #7
Also vor den Herd, auch nicht besser!
06.02.2007, 01:40 #8
das was die linkszeitung zum Thema Geschlechter schreibt und die ARD gesendet hat (habs mir leider nicht angesehen) ist eindeutig verfassungswidrig und ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, die für unsere Generation u.a. für ein eigenes Konto, Berufsausbildung etc. gekämpft haben.
06.02.2007, 11:08 #9
Ökonomin Michalitsch im Interview mit dieStandard.at: Wie der Neoliberalismus Frauen und Männer in Uralt-Rollen zurückdrängt
dieStandard.at: Heute, in der Ära des Neoliberalismus, erfolge die Zähmung sogar in noch radikalerer Form.
Michalitsch: Im Neoliberalismus haben wir es mit einer Popularisierung der Vorstellung zu tun, dass Menschen grundsätzlich egoistisch sind und immer Kosten und Nutzen abwägen. Was ursprünglich eine Hypothese für ökonomisches Verhalten war, wird zu einer verallgemeinerten Annahme über menschliches Verhalten. Propagiert hat diese Universalisierung vor allem der spätere Nobelpreisträger Gary Becker. Er hat das Kalkül als Grundlage für die Untersuchung sämtlicher menschlicher Bereiche verwendet, auch für Familie, Ehe und Zahl der Kinder.
dieStandard.at: Die zentrale Figur in diesem Modell ist der homo oeconomicus. Welche Annahmen sind mit ihm verknüpft?
Michalitsch: Er agiert immer rational, also Kosten und Nutzen abwägend und Nutzen maximierend, und kommt ohne Identität, Klassenzugehörigkeit oder Geschlecht aus. Am Markt treffen diese homines oeconomici als Gleiche aufeinander, es gibt weder Unterschiede an Macht noch an Einkommen oder Handlungsoptionen.
dieStandard.at: Was ist Ihre bzw. die feministische Kritik daran?
Michalitsch: Im Mittelpunkt steht die Realitätsferne: Menschen ohne Geschlecht, Klasse und Identität, die immer rational agieren, sind nicht real. Weibliche Lebensverhältnisse werden durch dieses Modell noch viel weniger erfasst als männliche. Frauen können ja auch in ihrem Alltag weniger einer individuellen Nutzenmaximierung anheimfallen, weil sie meist die Versorgungsarbeit im Privaten überhaben, was ja auch Sorge für andere bedeutet. Der zweite Kritikpunkt: Das Modell rechtfertigt den status quo. Jedes Verhalten wird im Modell zu rationalem Verhalten. Auch Diskriminierung von Frauen erscheint so berechtigt. Der dritte feministische Kritikstrang will zeigen, dass sich das Modell von Anfang an auf Männer bezogen hat. Die Vorstellung des homo oeconomicus entspricht der Idee von Männlichkeit im 19. Jahrhundert – ungebunden, unabhängig, autonom. All das galt für Frauen damals nicht. Sie waren keine Rechtssubjekte, sondern immer vom Vater oder Ehemann abhängig. Auch wurden sie immer als Mütter oder im familiären Kontext gedacht. Und sie galten als nicht von Vernunft, sondern von Gefühlen geleitet.
dieStandard.at: Das wirtschaftliche Geschehen wird im neoliberalen Denken als Naturgesetz dargestellt. Ist es das nicht?
Michalitsch: Die Wirtschaftswissenschaften tun so, als seien sie nur damit beschäftigt, Naturphänomene zu erklären. Die bestehende Ökonomie erscheint somit unabänderlich. Das verdeckt, dass wir es mit menschlichem Verhalten und sozialen Zusammenhängen zu tun haben – die veränderbar sind. Damit wird der politische Gestaltungsspielraum ausgeblendet.
dieStandard.at: Sie kritisieren, dass im neoliberalen Denken vieles umgedeutet oder unsichtbar gemacht werde.
Michalitsch: Ja, es existiert eine Unzahl angeblicher ökonomischer Zwänge, die ich für glatte Lügen halte. Verschwiegen wird, dass wir es mit einer Transformation von Machtverhältnissen zu tun haben. Die Gegensätze zwischen Arm und Reich nehmen zu, die Staaten haben sich stark auf die Seite der Unternehmen gestellt. Gleichzeitig wird immer an Eigenverantwortung und -initiative appelliert – jedeR sei seines / ihres Glückes Schmied. Auch das halte ich für eine große Lüge. Es verschleiert tatsächliche Machtverhältnisse, begrenzte Wahlmöglichkeiten und mangelnde Chancengleichheit sowie die Retraditionalisierung der Geschlechterverhältnisse.
dieStandard.at: Sie sagen, Neoliberalismus impliziere Patriarchalismus – inwiefern?
Michalitsch: Zunehmende Armut und Armutsgefährdung treffen überwiegend Frauen. Die Gründe liegen vor allem in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Die Deregulierung der Arbeitsmärkte verschärft die Polarisierung zwischen den Geschlechtern, aber auch zwischen Gruppen von Frauen und Männern. Vor allem unter Migrantinnen formiert sich eine Klasse von Frauen, die kaum Zugang zur Gesellschaft hat. Gleichzeitig wird immer wieder an das Leistungsprinzip appelliert: Die wirklich befähigten Frauen könnten ja nach oben kommen. Das stimmt aber nicht, denn auch an der Spitze hat sich nur wenig verändert. Es gibt jetzt eben statt drei Prozent Topmanagerinnen 3,5. Darüber hinaus ist der Druck auf unbezahlte Arbeit stark gestiegen, weil öffentliche Versorgungsleistungen eingeschränkt wurden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bleibt nach wie vor weitgehend Frauen überlassen. Und in dem Maße, in dem der finanzielle Druck steigt, schwinden insbesondere für Frauen die Chancen auf persönliche Unabhängigkeit. Die Folgen werden vor allem dann deutlich werden, wenn Frauen, die heute in prekären Arbeitsverhältnissen tätig sind, in Pension gehen – oder gehen wollen: Dann wird es eine weibliche Altersarmut sondergleichen geben.
dieStandard.at: Wie könnte eine andere Wirtschaftspolitik aussehen?
Michalitsch: Es wäre schon ein großer Fortschritt, würden bei allen politischen Maßnahmen Verteilungswirkungen berücksichtigt. Außerdem: gleichere Verteilung von Erwerbsarbeitszeit und von bezahlter und unbezahlter Arbeit insbesondere zwischen Frauen und Männern, indem die wöchentliche Erwerbsarbeitszeit auf etwa dreißig Stunden verkürzt und atypische Beschäftigungsverhältnisse eingeschränkt werden. Mehr Gleichheit bei der Verteilung von Einkommen. Wenn eine Arbeiterin in einem Monat kaum mehr verdient als ein Spitzenmanager in einer Stunde, dann halte ich das für obszön. Man sollte nicht nur Mindestlöhne diskutieren, sondern auch Maximallöhne.
http://diestandard.at/druck/?id=2753438
06.02.2007, 11:32 #10
das ist aber keine Antwort auf meine Frage, warum denn die Frauen, die gern zu Hause bleiben möchten, dies nicht tun können sollen. Ich zum Beispiel habe auch studiert (mit einem recht guten Abschluss), sehe mich aber als so emanzipiert an, das zu tun, was für mich im Moment stimmig ist, wenn es mir denn möglich ist. Und wenn das nun mal im Moment das ist, dass ich für meine Kinder da sein möchte, warum denn nicht?
Ich finde, die Frage sollte in eine ganz andere Richtung gehen. Warum wird es den Frauen, die gern zu Haus bei den Kindern bleiben möchten, nicht ermöglicht, sprich, warum werden sie in dieser Hinsicht nicht finanziell unterstützt.
Oder sollen jetzt alle Frauen arbeiten und Karriere machen müssen (auch die, die lieber ausschließlich für Ihre Kinder da sein wollen), so hört sich Dein Statement nämlich für mich an - wobei ich auf den Begriff Karriere sowieso allergisch reagiere. Karriere um der Karriere Willen? Das ist für mich Kapitalismus bzw. Neoliberalismus in Reinkultur.
Ich sage es nochmal. Die Frauen, die gern arbeiten möchten, sollen das gern tun, aber ich finde, die Frauen, die sich gern ausschließlich um ihre Kinder kümmern möchten, sollten auch untestützt werden.
P.S. Nein, ich bin nicht erzkonservativ. Weder erz noch konservativ.
06.02.2007, 13:18 #11
das ist aber keine Antwort auf meine Frage, warum denn die Frauen, die gern zu Hause bleiben möchten, dies nicht tun können sollen.
Natürlich kannst du das entscheiden, wie du möchtest. Ich sehe nur keinen Handlungsbedarf Frauen zu unterstützen, die sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern möchten. Ich sehe aber dringenden Handlungsbedarf darin, wie in diesem Land die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden kann. Dafür muss sich natürlich noch vieles ändern, gerade auch von Seiten der Arbeitgeber.
Auf der anderen Seite gibt es neben deiner persönlichen Entscheidung natürlich auch gesellschaftliche Kräfte, denen es nicht unrecht ist, Frauen wieder verstärkt aus dem Berufsleben herauszudrängen, bzw. alles so zu belassen wie es ist. So lässt sich nämlich auch die Arbeitslosenstatistik frisieren.
06.02.2007, 13:47 #12
Natürlich kannst du das entscheiden, wie du möchtest.
Oh, danke. ;)
Ich sehe nur keinen Handlungsbedarf Frauen zu unterstützen, die sich ausschließlich um ihre Kinder kümmern möchten.
Und warum das nicht? Erwiesen ist ja, dass - gerade in den ersten beiden Lebensjahren Kinder dringend einer konstanten Bezugsperson, sprich einer sicheren Bindung bedürfen. Kinder, die dies nicht erfahren haben, kriegen früher oder später Probleme. Zum anderen wird ja auch immer so viel davon geredet, die Erziehungs-"Arbeit" aufzuwerten. Wenn man hier keinen Handlungsbedarf hinsichtlich einer wie auch immer gearteten Unterstützung der Mütter sieht, wenn sie sich dieser Arbeit widmen möchten, spricht das einer Wertschätzung dieser Arbeit doch entgegen, oder?
Ich sehe aber dringenden Handlungsbedarf darin, wie in diesem Land die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden kann. Dafür muss sich natürlich noch vieles ändern, gerade auch von Seiten der Arbeitgeber.
Ich finde, das ist eine unnötige Polarisierung: hier die ´bösen´ Mütter, die sich ´nur´ um Kinder bzw. Familie kümmern möchten, die also - für mich fragwürdigerweise - nicht unterstützungswürdig sind, zumal, wenn sie alleinerziehend sind; dort die förderungswürdigen ´guten´ karriere-fortschrittlichen Mütter, die - getreu dem patriarchalisch-kapitalistischen Arbeitsfetisch - versuchen sollen, in beiden Bereichen zu 100 % ihren Mann zu stehen (was ich übrigens als absolute Überforderung ansehe, aber wenn die kapitalistisch-patriarchalisch sozialisierte Frau es in diesem System unbedingt den Männern gleich tun muss, um anerkannt zu werden, durchaus verstehen kann).
Warum nicht beide unterstützen in dem, was für sie für richtig halten? Kann doch für die Kinder nur gut sein.
Damit hast Du sicher Recht. Diese Bestrebungen gibt es ohne Zweifel. Hier hilft m.E. nur eine gute Eigen-Reflexion darüber, was für jede Frau ganz persönlich stimmig ist und vor allem auch darüber, woher sie denn ihre Einsichten bzw. Bedürfnisse bezieht und welche das überhaupt sind. Und falls diese aus einer kapitalistisch-patriarchalischen Sozialisierung stammen sollten, die der Frau letztendlich gar keine freie Wahl lässt (weil Anerkennung und Wertschätzung in diesem System fast ausschließlich und immer mehr über Besitz, Status, Leistung und Arbeit erreicht werden kann), könnte sie ja noch mal genauer hinschauen, was sie denn wirklich will - und sich natürlich entsprechend dafür einsetzen.
06.02.2007, 15:27 #13
Ich finde, das ist eine unnötige Polarisierung: hier die ´bösen´ Mütter, die sich ´nur´ um Kinder bzw. Familie kümmern möchten, die also - für mich fragwürdigerweise - nicht unterstützungswürdig sind, zumal, wenn sie alleinerziehend sind; dort die förderungswürdigen ´guten´ karriere-fortschrittlichen Mütter, die - getreu dem patriarchalisch-kapitalistischen Arbeitsfetisch - versuchen sollen, in beiden Bereichen zu 100 % ihren Mann zu stehen...
Ich möchte für Mütter und Väter eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das bedeutet somit auch andere Arbeitsstrukturen, weg von dem reinen Leistungsprinzip, das nichts mehr neben der Arbeit zulässt. Z.B. könnte ich mir eine 30 oder 25-Stundenwoche für beide Partner + einer vernünftigen Kinderbetreuung gut vorstellen. Ich weiß nicht, warum das hier nicht funkzioniert, in den skandinavischen Ländern funktioniert das ja auch.
Und noch etwas, natürlich brauchen Kinder eine feste Bezugsperson, aber die muss nicht unbedingt den ganzen Tag anwesend sein. Oder sind die Kinder in den skandinavischen Ländern oder Frankreich etwa alle verhaltensgestört, weil sie im Schnitt früher in eine Kinderbetreuung gegeben werden als hier?
06.02.2007, 19:39 #14
Hört sich gut an, annette. Dennoch fände ich es besser, wenn sich Mütter und Väter frei entscheiden können, ob sie in den ersten Jahren ihrer Kinder arbeiten möchten oder nicht, und dann gemäß ihrer Entscheidung unterstützt werden. Dass sie eben nicht gezwungen werden, neben der Erziehung der Kinder auch noch arbeiten zu müssen, wie z.B. viele allein erziehende Frauen. Und diese Entscheidung, ob Arbeit oder nicht, oder wie viel Arbeit neben der Kindererziehung, hängt eben fast ausschließlich davon ab, wie das finanzielle Polster aussieht. Da stehen sich die Armen wesentlich schlechter.
Ja, dieses Argument wird gern von denjenigen verwendet, die die Arbeitspflicht für alle neben der Erziehung von Kindern in den ersten Lebensjahren einführen möchten. Und ich muss Dir sagen, dass ich genau dieses Argument für sehr bedenklich halte. Woher weißt Du so genau, dass unsere Gesellschaft, so wie sie jetzt ist, nicht unter anderem genau deshalb so gewalttätig und vor allem ignorant gegenüber den immer schlimmer werdenden Zuständen ist, weil Mütter (auch durch den anerzogenen patriarchalen Leistungs- und Arbeitsfetisch) gezwungen werden, ihre Säuglinge bei fremden Menschen abzugeben, um für das kapitalistische System weiter ausbeutbar zu sein, anstatt dafür zu sorgen, dass ihre Säuglinge eine sichere Bindung, also das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Anerkennung ihrer Bedürfnisse erhalten?
Hast Du Dich schon mal mit der Entwicklunspsychologie der ersten Jahre beschäftigt? Ich kann hier z.B. eine Hausarbeit empfehlen, die sich mit prä- und postnatalen Krisen befasst. Siehe vor allem Seite 8 (2.3 Postnatale Krisen: Erstes Lebensjahr).
http://www.pauladiederichs.de/veroef...her_Krisen.pdf
Meaney ist nicht der einzige Forscher, der nachgewiesen hat, dass Krisen im ersten Lebensjahr - wozu auch ungewollte, wiederholte Trennungserlebnisse gehören - zu einer frühen und starken Störung des noch sehr empfindlichen Stress-Systems des Säuglings führen können, wodurch Menschen im späteren Leben mit Stresssituationen wesentlich schlechter umgehen können.
Ich möchte jetzt nicht falsch verstanden werden. Nicht dass ich Mütter, die während der ersten Jahre ihrer Kinder zum Arbeiten gezwungen werden oder dies aus eigener Entscheidung tun, als böse oder unmenschlich verurteile. Dennoch, meine ich, sind Kinder in den ersten Lebensjahren so empfindlich, dass ich dafür plädiere, sie nicht zu früh wegzugeben. Und wer jetzt sagt "Ach was, hat mir auch nicht geschadet, ist ja nix passiert", der oder die sei daran erinnert, dass dieses "Ach was", also ein Übergehen von Bedenken und Befindlichkeiten, eine Parallele in dem Verhalten hat, das unsere ´Eliten´ dem ´Fußvolk´ gegenüber haben. Bedenken und Befindlichkeiten sind uninteressant, werden nicht gewürdigt, geschweige denn wahrgenommen - man ist es ja schon so lange so gewohnt ...
06.02.2007, 20:38 #15
Ja, dieses Argument wird gern von denjenigen verwendet, die die Arbeitspflicht für alle neben der Erziehung von Kindern in den ersten Lebensjahren einführen möchten.
Ich glaube, wir werden uns da nicht einigen können. Es gibt auch in den skaninavischen Ländern keine Arbeitspflicht für alle, sondern die meisten Frauen dort wollen arbeiten und sehen in einer Familiengründung auch kein Hindernis, weil sie wissen, dass ihre Kinder trotzdem gut versorgt sind. Außerdem weiß ich nicht, inwieweit du dich mit der Geschichte der neueren Frauenbewegung (so ca. ab 1968) auseinandergesetzt hast, vielleicht wüsstest du dann auch, dass in den 50-er Jahren es noch ein Gesetz gab, das vorsah, dass verheiratete Frauen nur mit Zustimmung ihres Ehemanns überhaupt arbeiten durften. Daher ist es schon allein ein zivilisatorischer Fortschritt, dass wir überhaupt arbeiten dürfen ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen. Aber auch dieses heute völlig selbstverständliche Recht musste wie viele andere Rechte erst erkämpft werden, so unglaublich das auch aus heutiger Sicht klingt.
Hast Du Dich schon mal mit der Entwicklunspsychologie der ersten Jahre beschäftigt? Ich kann hier z.B. eine Hausarbeit empfehlen, die sich mit prä- und postnatalen Krisen befasst.
Nicht sehr ausführlich, ich weiß nur, dass es da unterschiedliche Ansichten gibt. Die Meinung, dass eine Betreuung außer Haus oder durch andere Personen als den leiblichen Eltern dem Kleinkind generell schaden, ist jedenfalls nach dem heutigen Stand der Wissenschaft überholt. Genauer damit befasst hat sich Prof. Lieselotte Ahnert, sie führt in einer Zusammenfassung ihrer Forschungsarbeiten z.B. aus:
Kleinkinder in familiärer und außerfamiliärer Betreuung: Entwicklungskonsequenzen
Forschungsarbeiten über die Folgen außerfamiliärer Betreuungserfahrungen von Kleinkindern haben immer wieder gezeigt, dass eine außerfamiliäre Betreuung kein Entwicklungsrisiko darstellt, wenn sie den üblichen Qualitätsstandards entspricht, und dass außerfamiliär betreute Kinder sich damit prinzipiell nicht anders entwickeln als Kinder, die ausschließlich zu Hause betreut werden. ...
Unsere eigenen Forschungsarbeiten gehen dabei von der Tatsache aus, dass Kleinkinder in außerfamiliärer Betreuung nicht etwa bei Tagesmüttern, in Kindertagesstätten oder Kindergärten anstatt zu Hause aufwachsen. Um außerfamiliäre Betreuungseffekte auf die kindliche Entwicklung überhaupt abschätzen zu können, müssen deshalb die außerfamiliären und familiären Anteile der gesamten Betreuungsökologie aufeinander bezogen werden. ...
Noch einmal, sie geht bei ihren Forschungsarbeiten davon aus, dass die Kleinkinder zuhause aufwachsen und nicht ausschließlich außerfamiliär betreut werden.
Mehr zu ihren Forschungsarbeiten hier:
http://www.lieselotte-ahnert.de/sets/set_forsch.htm
Ich hatte nicht unbedingt von Betreuung schon im ersten Lebensjahr geredet. Im ersten Jahr finde ich es auch besser noch nicht auf eine außerfamiliäre Betreuung zurückzugreifen. Aber selbst in dem Alter ist es wahrscheinlich noch kein traumatisierendes Erlebnis, wenn mal die Großeltern oder eine andere Person für einige Stunden auf das Kind aufpasst. ;)
07.02.2007, 12:16 #16
Weißt Du, ich glaub, so weit sind wir gar nicht voneinander entfernt. Selbstverständlich bin ich absolut dafür, dass Frauen das Recht auf Selbstentfaltung nicht abgesprochen wird, wie es Jahrtausende gemacht wurde (deshalb mein Hinweis aufs Patriarchat) - wie sollte ich auch nicht! Dennoch denke ich, dass sich da eben auch etwas mit dem uns anerzogenen kapitalistischen Arbeits-Fetisch (ein Mensch ist nur etwas wert, wenn er arbeitet) vermischt, wenn man davon überzeugt ist, Selbstentfaltung ließe sich nur mittels eines Jobs leben, weiterentwickeln und erhalten. Ich zumindest kenne da noch ein paar andere Dinge ...
Letztendlich geht es mir darum, dass jede Frau für sich selbst entscheiden können darf, ob sie "nur" ihre Kinder betreuen möchte oder ob sie dazu auch noch arbeiten will. Und ich finde, beides ist unterstützenswert, sowohl finanziell als auch politisch und moralisch. Warum sollte man einer Frau, die es als befriedigend empfindet, sich ihren Kindern zu widmen (zumal wenn sie dazu noch eigene Interessen entwickelt hat, die sich nicht unbedingt in einem "Job" niederschlagen müssen, und diesen auch nachgehen kann) und diese auch aufwachsen zu sehen, und die aus diesem Grund auf eine aushäusige Arbeit verzichtet, die Unterstützung versagen. Dieser Punkt bleibt für mich unverständlich.
07.02.2007, 16:44 #17
Warum sollte nur die Frau entscheiden, ob sie zuhause bleibt und nicht auch der Mann? Das hört sich trotzdem alles für mich sehr idealisiert an, als wäre die Gesellschaft schon so frei, dass jeder und jede ohne dass es wiederum irgendwelche nachteiligen gesellschaftlichen Konsequenzen nach sich ziehen könnte, frei entscheiden kann, bzw. sich auch wieder frei umentscheiden kann. Soweit sind wir aber noch nicht, dazu bedarf es alle tradierten Rollenmuster über Bord zu werfen.
Auf der anderen Seite stimmt natürlich, dass uns ein kapitalistischer Arbeitsfetisch anerzogen wurde, aber ich merke auch, dass ich auch Aufgaben brauche, die mich geistig und intellektuell fordern und wenn ich damit Geld verdienen kann, warum nicht? Alles hat immer zwei Seiten und es gibt viele Arten sich zu verwirklichen. Besser fände ich natürlich auch, wenn Arbeit und Einkommen weitgehend entkoppelt werden, das würde auch dem kapitalistischen Arbeitsfetisch ein Stück weit den Boden unter den Füßen wegziehen. Aber auch wenn es irgendwann ein BGE geben sollte, glaube ich nicht daran, dass es jemals wesentlich höher liegen wird als der heutige Hartz IV-Satz und der reicht bekanntlich nicht zu einem guten Leben. ;)
07.02.2007, 18:57 #18
Das hört sich trotzdem alles für mich sehr idealisiert an, als wäre die Gesellschaft schon so frei, dass jeder und jede ohne dass es wiederum irgendwelche nachteiligen gesellschaftlichen Konsequenzen nach sich ziehen könnte, frei entscheiden kann, bzw. sich auch wieder frei umentscheiden kann. Soweit sind wir aber noch nicht, dazu bedarf es alle tradierten Rollenmuster über Bord zu werfen.
Trotzdem? Trotz was.
Hab ich behauptet, dass wir schon so weit wären?
08.02.2007, 00:10 #19
Es hört sich eben ein bißchen so für mich an. Aber ich denke auch, dass wir nicht wirklich so weit auseinander liegen. Du strebst sicher nicht die klassissche Hausfrauen- und Mutterrolle der 50-er Jahre an und ich nicht ein ausschließlich ein auf Leistung und Konkurrenzdenken basierendes Ellenbogendenken. Letzendlich wünschen wir uns beide mehr persönliche Entscheidungsfreiheit unabhängig von gesellschaftlichen Zwängen. Ich glaube so kann ich die Diskussion mit dir auch gut stehen lassen, die ich im übrigen sehr spannend fand.
08.02.2007, 14:23 #20
Du strebst sicher nicht die klassissche Hausfrauen- und Mutterrolle der 50-er Jahre an und ich nicht ein ausschließlich ein auf Leistung und Konkurrenzdenken basierendes Ellenbogendenken. Letzendlich wünschen wir uns beide mehr persönliche Entscheidungsfreiheit unabhängig von gesellschaftlichen Zwängen.
Sehe ich auch so. Nur-Hausfrau-und-Mutter-Rolle war nie mein Ding, da hab ich mich vielleicht auch falsch ausgedrückt. Außerdem muss ein Job, den ich gern mache, so gestaltet sein, dass ich als ganzer Mensch involviert bin und außerdem noch genügend Zeit für anderes Leben (vor allem für Information, was abgeht, im Staate) übrig lassen - und nicht nur dazu taugen, Kohle ranzuschaffen, damit ich meine Existenz sichern kann. Leider sind die meisten Jobs in diesem System aber völlig vom Menschen entfremdet und allein dazu geschaffen, Arbeitskraft auszusaugen und Mehrwert/Profit zu erzeugen. Die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer. Glück hat, wer eine Arbeit findet, bei der er/sie sich wohl fühlt und die ihm/ihr noch Luft zum Atmen lässt. Das ist meist aber nur bei Freiberuflichkeit, wenn sie denn funktioniert, der Fall.
Ich glaube so kann ich die Diskussion mit dir auch gut stehen lassen, die ich im übrigen sehr spannend fand.
Geht mir auch so. Bis demnächst ...
08.02.2007, 15:53 #21
Das ist meist aber nur bei Freiberuflichkeit, wenn sie denn funktioniert, der Fall.
Da hängt es genauso vom Markt, Angebot und Nachfrage ab, was die Auftraggeber so zahlen. Ich kann mir zwar meine Arbeitszeit momentan selber einteilen, trage aber auch selbst das volle Risiko und auch finaziell springt momentan zumindestens noch zu wenig raus, so dass ich immer noch ergänzend ALG II erhalte, auch wenn das nur noch Minimalbeträge sind.
In dem Sinne, bis demnächst ...
08.02.2007, 17:25 #22
Diesen sollte Eva Herrmann erst einmal ohne die Millionen der Ex Ehemänner und Talkshow im Alter mit 345,--€ bestehen. Das ist für mich eine Person, die weder am Herd noch sonst in der Welt der Ehefrauen und Müter sich zurecht finden würde.Sie kann nur durch gute Verbindungen mit und durch die Medien glänzen.
Wie sieht dann das Leben einer Hausfrau und Mutter , die bewußt Ihre Kinder großgezogen und unterstützt hat aus? Sie hält dem Mann den Buckel frei damit er arbeitet und erzieht die Kinder leidet wirklich ein kleines Wirtschaftsunternemen, als Krankenschwester, Lehrerin, Fahrerin, und und. Der Dank kommt dann, wenn die Kinder aus dem gröbsten raus sind und die Männer sich anderweitig orientiert haben. Meist oft, nachdem man deren Sorgen und Nöte auch noch geschluckt und mitverarbeitet hat. Diese Männer lassen sich nicht unterhaltsfähig nach der Scheidung rechnen und sind auf und davon. Die Kinder hat dann immer noch die Frau und betreut die Kinder weiterhin.
Ich weiß, wovon ich rede, habe 4 Kinder und davon haben alle 2 Berufe erlernt und stehen heute mit eignen Familien im Leben. Ich habe heute Sorgen- Demütigungen und werde durch HartzIV und Sozialamt - Rentenstelle hin und her geschoben und muß kämpfen, kämpfen, damit mir überhaupt das zum Leben notwendigste bezahlt wird. Ein Gerichtverfahren nach dem anderen. Alles was bleibt, ist Elend, Krankheit und Armut.
08.02.2007, 21:00 #23
patriarchalisch-kapitalistischen Arbeitsfetisch
15.02.2007, 09:41 #24
Gericht verbietet Diskriminierung älterer Arbeitnehmer
Frankreichs Arbeitslose wissen aus eigener Erfahrung wie die deutschen, dass die Suche nach einem neuen Arbeitgeber ab 40 oder 45 Jahren oft erfolglos bleibt. Dies wird ihnen bereits mit den Stellenangeboten in Erinnerung gerufen, in denen für die Bewerber ein Höchstalter angegeben wird. Mit dieser unzulässigen Praxis scheint sich die französische Justiz nicht mehr widerspruchslos abzufinden. Das Gericht von Lyon hat jetzt der Klage des 43jährigen Arbeitslosen Vincent de Rocher stattgegeben und ein richtungsweisendes "Premiereurteil" verhängt. Es verurteilte eine Rekrutierungsfirma zu einer auf Bewährung ausgesetzten Geldstrafe in Höhe von 500 Euros, weil sie ein Stellenangebot veröffentlichte, das nur für Bewerber zwischen 28 und 35 Jahren bestimmt war. Eine Vereinigung der Arbeitslosen (Apnée) hatte mit Hinweis auf die gesetzwidrige "Lebensalterdiskriminierung" gegen 40 Unternehmen Strafanzeige erstattet. Von den zwischen 55 und 65 Jahren alten FranzösInnen sind gegenwärtig nur noch 37 Prozent "berufstätig".
http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?r...sort_menu=News
15.02.2007, 16:37 #25
Dazu hatte ich schon einen neuen Thread eröffnet:
http://www.elo-forum.org/verurteilun...ich-t8106.html
arbeit, altern
Weg zur arbeit !!!!!!! Der_Eisbaer ALG II 4 16.03.2006 21:19 | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
Ähnliche Fragen - Verliebe mich schnell | B 34/02 (31.12.2003)
B 34/02
Urteil vom 31. Dezember 2003
Präsident Schön, Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Ferrari; Gerichtsschreiberin Amstutz
Pensionskasse Gemeinde X.________, Beschwerdeührer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Mark Kurmann, Schweizerhofquai 2, 6004 Luzern,
5. P.________,
Aufgrund individueller Rentenverfügungen zahlt die Pensionskasse Gemeinde X.________ A.________ und K.________ seit 1988 sowie B.________, H.________ und P.________ seit Anfang der 1990-er Jahre Altersrenten aus. Auf diesen wurden bis Ende 1997 gestützt auf Art. 17 der seit 1. Januar 1990 gültigen Statuten der Pensionskasse Gemeinde X.________ vom 19. Oktober 1989 jeweils die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet. Am 14. Januar 1998 erliess der Gemeinderat für die Pensionskasse ein neues Reglement (genehmigt durch den Einwohnerrat am 12. Februar 1998), welches rückwirkend per 1. Januar 1998 in Kraft trat und später aufsichtsrechtlich als einwandfrei beurteilt wurde (Verfügung des Amtes für berufliche Vorsorge des Kantons Y.________ vom 21. April 1999). In Anwendung der als massgebend erachteten neuen Reglementsordnung, wonach die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Kasse" angepasst werden (Art. 15 Abs. 1), lehnte die Verwaltungskommission der Pensionskasse am 6. Februar 2001 das Begehren der von A.________ präsidierten "Rentnervereinigung Gemeindepersonal" vom 30. November 2000, es seien die Altersrenten nach Massgabe des Art. 17 des alten Reglements für das Jahr 2001 im gleichen Umfang wie die Löhne des aktiven Personals der Teuerung anzupassen, ab (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001).
Die auf den Beschluss der Verwaltungskommission vom 6. Februar 2001 hin von A.________ und, durch diesen vertreten, B.________, H.________, K.________ und P.________ am 5. April 2001 eingereichte Klage mit dem Antrag, ihre Renten seien entsprechend dem Begehren vom 30. November 2000 der Teuerung anzupassen, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern insoweit gut, als es die Pensionskasse Gemeinde X.________ gestützt auf Art. 15 Abs. 1 des seit 1998 geltenden Reglements verpflichtete, den Klägern für das Jahr 2001 auf den laufenden Renten eine Teuerungszulage im Sinne der Erwägungen - in masslicher Hinsicht entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der Kasse - auszurichten; im Übrigen wurde die Klage abgewiesen (Entscheid vom 25. März 2002).
Die Pensionskasse Gemeinde X.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Klage vom 5. April 2001 abzuweisen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern sowie A.________ und Weitere beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Strittig ist, ob die Pensionskasse Gemeinde X.________ auf den Altersrenten der Beschwerdegegner für das Jahr 2001 eine Teuerungszulage auszurichten hat.
2.1 Nach Art. 73 BVG bezeichnet jeder Kanton als letzte kantonale Instanz ein Gericht, das über Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet (Abs. 1 erster Satz). Die Entscheide der kantonalen Gerichte können auf dem Wege der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht angefochten werden (Abs. 4). Art. 73 BVG findet auf den obligatorischen, vor-, unter- und überobligatorischen Bereich registrierter privat- und öffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen Anwendung, ferner auf nicht registrierte Personalvorsorgestiftungen. Dabei ist ohne Belang, ob sich die fraglichen Ansprüche aus privatem oder öffentlichem Recht ergeben. Voraussetzung für den Rechtsweg nach Art. 73 Abs. 1 und 4 BVG bildet jedoch, dass eine Streitigkeit aus beruflicher Vorsorge im engeren oder weiteren Sinn vorliegt (BGE 127 V 35 Erw. 3b, 125 V 168 Erw. 2, 122 V 323 Erw. 2b, 120 V 18 Erw. 1a, 117 V 50 Erw. 1 und 341 Erw. 1b, 116 V 220 Erw. 1a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung). Zudem darf die streitige berufsvorsorgerechtliche Angelegenheit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. BVG fallen (BGE 119 V 197 Erw. 3b/bb, 115 V 373 Erw. 3, 112 Ia 180 ff.; SVR 1995 BVG Nr. 31 S. 89 Erw. 3a; SZS 1995 S. 374 Erw. 1a).
2.2 Nachdem die Beschwerdegegner mit ihrem Begehren aus dem Bereich der beruflichen Vorsorge an das kantonale Gericht gelangt sind und dieses in Bejahung seiner Zuständigkeit einen Entscheid in der Sache gefällt hat, ist für das letztinstanzliche Rechtsmittelverfahren Art. 73 Abs. 4 BVG massgebend und dementsprechend auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. Ob der vorinstanzliche Eintretensentscheid im Lichte der Bestimmungen über die Rechtspflegezuständigkeit gemäss Art. 73 BVG vor Bundesrecht standhält (Erw. 2.1 hievor), ist - im Rahmen der materiellen Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - von Amtes wegen zu prüfen (vgl. BGE 129 V 337 Erw. 1.2, 125 V 405 Erw. 4a, 120 V 18 Erw. 1a, 119 V 12 Erw. 1b mit Hinweisen).
3.1 Während das kantonale Gericht sich zur Beurteilung der Streitfrage als zuständig im Sinne von Art. 73 BVG erachtet hat, vertritt die Beschwerdeführerin den Standpunkt, mangels eines individuellen Rechtsanspruchs der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage sowie aufgrund der generell-abstrakten Natur des Entscheids über deren Gewährung oder Nichtgewährung unterliege die Streitigkeit nicht der richterlichen Überprüfung im Klageverfahren nach Art. 73 BVG; stattdessen hätten die Beschwerdegegner den Weg an die Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. in Verbindung mit Art. 74 BVG beschreiten müssen.
3.2.1 Gemäss Art. 73 BVG steht der Klageweg an das kantonale Berufsvorsorgegericht und in letzter Instanz der Beschwerdeweg an das Eidgenössische Versicherungsgericht den "Anspruchsberechtigten" offen. Gestützt darauf wurde in der Rechtsprechung wiederholt festgestellt, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG ausgeschlossen und stattdessen der aufsichtsrechtliche Beschwerdeweg gemäss Art. 74 BVG einzuschlagen sei, wenn die Ausrichtung reiner Ermessensleistungen in Frage stehe (SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 53 ff. mit Hinweisen; vgl. auch SZS 2001 S. 192 Erw. 2b, 2000 S. 151 Erw. 2b; Urteile G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3c/cc und S. vom 30. November 2001 [B 68/01] Erw. 3a).
3.2.2 Im hier betroffenen Bereich der weitergehenden beruflichen Vorsorge besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung, weshalb sich die Teuerungsanpassung nach dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung oder nach den auf die Vorsorgeeinrichtung anwendbaren öffentlich-rechtlichen Normen richtet (BGE 127 V 264 f. Erw. 2a). Dabei hat die Auslegung der reglementarischen Bestimmungen bei Vorsorgeeinrichtungen des öffentlichen Rechts nach den gewöhnlichen Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 116 V 193 Erw. 3a mit Hinweisen) zu geschehen. Denn anders als bei den privatrechtlichen Vorsorgeträgern, wo das Rechtsverhältnis zu den Versicherten im Bereich der freiwilligen Vorsorge auf dem so genannten Vorsorgevertrag beruht, dessen Auslegung folgerichtig nach Vertrauensprinzip, unter Berücksichtigung der Unklarheits- und Ungewöhnlichkeitsregeln erfolgt (BGE 116 V 221 f. Erw. 2 mit Hinweisen; SZS 2000 S. 154 Erw. 5a, 1998 S. 68 Erw. II/3b), weist das dem öffentlichen Recht unterstehende Vorsorgeverhältnis keine vertraglichen Elemente auf (SVR 2000 BVG Nr. 11 S. 55 Erw. 2b; SZS 1997 S. 565; Urteil B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 5).
3.2.3 Nach Art. 15 des seit 1. Januar 1998 in Kraft stehenden und nach der übergangsrechtlichen Regelung des Art. 61 Abs. 2 auf den hier zu beurteilenden Sachverhalt anwendbaren Reglements der Pensionskasse Gemeinde X.________ werden die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" angepasst (Abs. 1). Dabei prüft die Verwaltungskommission jährlich die Notwendigkeit einer Anpassung der Renten an die Teuerung (Abs. 2). Gemäss Art. 45 lit. i des Reglements obliegt der Verwaltungskommission der Entscheid über eine "allfällige" Anpassung der Renten an die Preisentwicklung und nach Art. 46 Abs. 1 überwacht sie überdies die Einhaltung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags.
3.2.4 Aus dem - nach den Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 129 II 118 Erw. 3.1, 129 V 103 Erw. 3.2, je mit Hinweisen; vgl. Erw. 3.2.2 hievor) in erster Linie massgebenden - Wortlaut der Reglementsbestimmungen ergibt sich, dass der Verwaltungskommission beim Entscheid über die Gewährung einer Teuerungszulage ein weiter Ermessensspielraum zukommt. Ob es sich bei der Teuerungsanpassung ausschliesslich um einen Ermessensentscheid (Entschliessungsermessen) handelt oder - bei gegebener finanzieller Möglichkeit - zumindest ein grundsätzlicher Rechtsanspruch auf Teuerungsanpassung besteht und lediglich der Entscheid über deren Höhe Ermessenscharakter trägt (Auswahlermessen), ergibt sich aus Art. 15 und Art. 45 lit. i des Reglements nicht eindeutig. Nach Art. 15 "werden" die Renten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Preisentwicklung angepasst; demgegenüber ist in Art. 45 lit. i des Reglements lediglich von einer "allfälligen" Anpassung an die Preisentwicklung die Rede.
Der in Art. 15 enthaltene Verweis auf die finanziellen Möglichkeiten der Kasse verpflichtet die Verwaltungskommission, beim Entscheid über die Anpassung der Renten an die Preisentwicklung die gesamte Vermögenssituation in Rechnung zu stellen. Sie hat dafür besorgt zu sein, dass die Sicherheit der Erfüllung der Vorsorgezwecke, insbesondere die Deckung des voraussichtlichen Bedarfs an flüssigen Mitteln gewährleistet ist (vgl. Art. 49 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 71 Abs. 1 BVG; Art. 50 BVV 2). Mit Blick auf die - im Interesse der Mitglieder liegende - zweckmässige, verantwortungs- und wirkungsvolle Wahrnehmung der ihr in Art. 46 Abs. 1 des Reglements übertragenen Aufgabe, das finanzielle Gleichgewicht der Kasse (einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags) zu überwachen, muss es ihr im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung offen stehen, bei ihrem Entscheid auch die (voraussichtliche) mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung und Prosperität der Pensionskasse mit zu berücksichtigen, und selbst dann, wenn eine Teuerungsanpassung aktuell (noch) verkraftet werden könnte, zu Gunsten der Verbesserung der Gesamtbilanz auf deren Ausrichtung zu verzichten. Aus teleologischer Sicht lässt sich daher aus Art. 15 weder in prinzipieller noch masslicher Hinsicht ein Anspruch auf Teuerungsanpassung für ein bestimmtes Jahr oder in zum Voraus fixierten, periodischen Abständen ableiten.
3.2.5 Letztinstanzlich wird zu Recht nicht mehr behauptet, die geltend gemachte Teuerungszulage sei kraft eines aus Art. 17 der von 1. Januar 1990 bis Ende Dezember 1997 gültig gewesenen Statuten der Pensionskasse vom 14. Dezember 1989 fliessenden wohlerworbenen Rechts auszurichten. Nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz wurde mit dieser Bestimmung, welche vorsah, dass auf allen Rentenleistungen die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet werden, keine ein- für allemal gültige, von den Einwirkungen der gesetzlichen Entwicklung ausgenommene Regelung getroffen. Ebenso wenig sind gegenüber den Beschwerdegegnern qualifizierte, nach dem Grundsatz von Treu und Glauben zu respektierende Zusicherungen gemacht worden, die, als wohlerworbene Rechte, nur bei Vorliegen einer gesetzlichen Grundlage, eines öffentlichen Interesses und gegen volle Entschädigung entzogen werden dürften (zum Ganzen SZS 1994 S. 379 Erw. 6b mit Hinweisen; ferner SVR 2000 BVG Nr. 12 S. 59 Erw. 3c; SZS 1997 S. 51 Erw. 2a in fine; Urteile O. vom 13. September 2002 [B 94/01] Erw. 6.1 und B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 6a).
3.2.6 Nach dem Gesagten besteht kein individueller, gerichtlich durchsetzbarer Rechtsanspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001. Deren Ausrichtung liegt vielmehr im pflichtgemässen Ermessen der Pensionskasse. Trotz des Ermessenscharakters der strittigen Leistung (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) ist jedoch die Rechtspflegezuständigkeit nach Art. 73 BVG mit der Vorinstanz zu bejahen, wie sich aus nachstehender Erwägung ergibt.
"wenn ein Versicherter im Zusammenhang mit seiner Pensionierung ohnehin Anspruch auf Leistungen der Vorsorgeeinrichtung hat (für deren Geltendmachung der Weg gemäss Art. 73 BVG zu beschreiten ist), zwischen ihm und der Vorsorgeeinrichtung aber Uneinigkeit darüber herrscht, ob weitergehende - z.B. abweichend von einer rein versicherungstechnischen Berechnung zu ermittelnde - Leistungen zuzusprechen seien. Bei einer solchen Konstellation ist gerade im Interesse einer klaren Abgrenzung zwischen den Verfahren nach Art. 73 und 74 BVG allein im Verfahren nach Art. 73 BVG vorzugehen (...). (Die) im Zusammenhang mit der Pensionierung beanspruchten Leistungen stellen ein untrennbares Ganzes dar" (BGE 128 II 392 Erw. 2.3.1 in fine).
3.3.2 Nach den in BGE 128 II 386 dargelegten Grundsätzen schliesst der Ermessenscharakter einer geltend gemachten Leistung den Rechtsweg nach Art. 73 BVG jedenfalls dann nicht aus, wenn sie unmittelbar an ein bestehendes - im Streitfall dem Klageweg nach Art. 73 BVG unterliegendes - Leistungsverhältnis zwischen der anspruchsberechtigten Person und der Vorsorgeeinrichtung anknüpft und mit diesem ein untrennbares Ganzes bildet. In diesem Sinne ist die Rechtsprechung zur Rechtspflegezuständigkeit des Eidgenössischen Versicherungsgerichts bei Ermessensleistungen (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) zu präzisieren. Eine Aufsplitterung des Rechtsweges in jenen Fällen, in denen die Gewährung oder Nichtgewährung einer vermögensrechtlichen Zuwendung direkten Einfluss auf die Festsetzung (Höhe) einer laufenden vorsorgerechtlichen Leistung hat, auf welche ein grundsätzlicher Rechtsanspruch besteht, liesse sich weder im Lichte der Rechtssicherheit noch mit Blick auf die vom Gesetzgeber angestrebte strikte Trennung des Rechtsweges nach Art. 73 und des aufsichtsrechtlichen Verfahrens nach Art. 74 BVG (siehe BGE 128 II 391 Erw. 2.3.1 mit Hinweisen; vgl. SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b in fine) sachlich rechtfertigen.
3.3.3 Die mit Bezug auf die Rechtspflegezuständigkeit bei Ermessensleistungen dargelegte Präzisierung bezieht sich auf in der beruflichen Vorsorge im engeren oder weiteren Sinne tätige Einrichtungen mit Versicherungscharakter, wozu nebst den öffentlich-rechtlich organisierten Pensionskassen von Bund, Kantonen und Gemeinden jene privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen gehören, welche den Destinatären prinzipiell Rechtsansprüche auf (Versicherungs-) Leistungen bei Eintritt versicherter Risiken gewähren und nicht bloss Ermessensleistungen in Aussicht stellen (vgl. dazu BGE 117 V 216 Erw. 1). Insoweit steht sie nicht in Widerspruch zur bisherigen Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts, wonach die Beurteilung "reiner" Ermessensleistungen nicht der Rechtspflegezuständigkeit der Berufsvorsorgegerichte nach Art. 73 BVG untersteht. Hierbei ging es entweder um Zuwendungen von privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen ohne Versicherungscharakter, d.h. von so genannten "patronalen Wohlfahrtsfonds", welche Leistungen ohne festen Plan nach Ermessen der Stiftungsverwaltung (ohne Beiträge der Destinatäre und ohne Rechtsansprüche derselben) in besonderen Fällen erbringen, sodass der Klageweg nach Art. 73 BVG bereits gestützt auf Art. 89bis Abs. 5 ZGB (Umkehrschluss) grundsätzlich ausscheidet (vgl. BGE 117 V 216 f. Erw. 1a und 1b; SZS 2001 S. 192 Erw. 2b; SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b; ferner Urteil S. vom 8. August 2001 [B 81/00], Erw. 3c). Oder aber es waren freiwillige Leistungen eigentlicher Vorsorgeeinrichtungen losgelöst von einem direkt-anspruchsbegründenden Leistungsverhältnis strittig, etwa die Verteilung freier Mittel im Rahmen einer Teil- oder Gesamtliquidation. Einwendungen gegen entsprechende Verteilungspläne, bei deren Erstellung die zuständigen Organe der Vorsorgeeinrichtung über einen grossen Ermessensspielraum verfügen, sind rechtsprechungsgemäss auf dem Verwaltungsrechtsweg nach Art. 74 BVG geltend zu machen (SZS 1995 S. 377 Erw. 3a; Urteil S. vom 30. November 2001 [B 68/01], je mit Hinweisen; Urteil G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3a). Lediglich dann, wenn die konkrete Umsetzung resp. der Vollzug eines von der Aufsichtsbehörde (vgl. Art. 23 Abs. 1 Satz 3 FZG) rechtskräftig genehmigten Verteilungsplanes Streitgegenstand bildet, fällt der Klageweg nach Art. 73 BVG in Betracht (siehe dazu Urteil R. vom 14. November 2003 [B 41/03]).
3.3.4 Art. 129 Abs. 1 lit. c OG steht dem Grundsatz, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG in der unter Erw. 3.3.2 genannten Konstellation trotz eines fehlenden gesetzlichen oder reglementarischen Anspruchs auf die konkret strittige Leistung beschritten werden kann, nicht entgegen. Bei Art. 73 BVG handelt es sich um eine bundesrechtliche Sondernorm (lex specialis; vgl. BGE 116 V 207 Erw. II.1b,114 V 102), welche Art. 129 Abs. 1 lit. c OG vorgeht und im Streitfall vom Gericht autonom auszulegen ist.
3.3.5 Die hier zu beurteilende Teuerungszulage stellt eine Zuwendung dar, die mit dem in Art. 18 des Reglements statuierten Anspruch auf eine Altersrente untrennbar verknüpft ist, zumal sie unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Rente hat und ohne den Grundanspruch kein eigenständiges, rechtliches Ganzes bildet. Sodann stellen die dem Rentenanspruch zu Grunde liegenden Rentenverfügungen sowie die mit Beschluss vom 6. Februar 2001 (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001) erfolgte Ablehnung des am 30. November 2000 von den Beschwerdegegnern ausdrücklich gestellten Begehrens um Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 eine hinreichend individuell-konkrete Grundlage für die richterliche Beurteilung der Streitigkeit dar (vgl. Ulrich Meyer, Die Rechtswege nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG], in: ZSR 1987 I S. 613). Vor diesem Hintergrund ist - nach dem unter Erw. 3.3.1 - 3.3.4 Gesagten - die Zuständigkeit des kantonalen Gerichts nach Art. 73 BVG zu bejahen, womit der Eintretensentscheid der Vorinstanz vor Bundesrecht standhält.
Zu prüfen ist des weitern, ob die Vorinstanz den (grundsätzlichen) Anspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001 im Lichte der finanziellen Möglichkeiten der Kasse (vgl. Erw. 3.2.3 und 3.2.4 hievor) zu Recht bejaht hat.
4.1 Beim Streit um Gewährung des Teuerungsausgleichs auf laufenden Renten geht es um die Anpassung von "Versicherungsleistungen" an die Preisentwicklung. Damit ist die Überprüfungsbefugnis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschränkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheids (Art. 132 OG; BGE 118 V 254 Erw. I/3a, 117 V 306 Erw. 1; vgl. auch BGE 120 V 448 Erw. 2a/aa). Nach der Rechtsprechung überprüft das Eidgenössische Versicherungsgericht zudem im Rahmen von Art. 73 Abs. 4 BVG die Anwendung des kantonalen und kommunalen Vorsorgerechts frei (BGE 120 V 448 Erw. 2b mit Hinweis; SZS 2001 S. 384 Erw. 1a).
Mit dem Begriff der Unangemessenheit (Art. 132 lit. a OG) ist die Frage angesprochen, ob der zu überprüfende Entscheid, den die Behörde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckmässigerweise anders hätte ausfallen sollen. Allerdings darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich somit auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 6, 123 V 152 Erw. 2). Dabei hat das Gericht namentlich bei der Überprüfung jener Ermessensentscheide Zurückhaltung zu üben, zu deren Beurteilung das Gericht aufgrund der Komplexität oder Technizität der Regelungsmaterie nur beschränkt funktionell geeignet ist und bei welchen sich das vorinstanzliche Entscheidorgan durch besonderen Sachverstand und grössere Vertrautheit mit den tatsächlichen Verhältnissen auszeichnet oder gestützt auf ein Expertengutachten entschieden hat (zur richterlichen Zurückhaltung bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden siehe etwa auch BGE 128 V 162 Erw. 3b/cc in fine [mit Hinweis], 126 V 509 Erw. 2a in fine; SVR 2003 UV Nr. 1 S. 1 Erw. 2; vgl. ferner VPB 64 [2000] Nr. 43, 59 [1995] Nr. 63, S. 529 f.; Ulrich Häfelin /Georg Müller, Allgemeines Verwaltungsrecht, Zürich/Basel/Genf 2002, S. 100 Rz. 474, betreffend die Praxis des Bundesrates bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden untergeordneter Verwaltungsbehörden).
4.2.1 Vorab ist festzuhalten, dass der kantonale Entscheid nicht bereits deshalb Bundesrecht verletzt, weil er die Pensionskasse bloss dem Grundsatz nach zur Ausrichtung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 verpflichtet, ohne deren Höhe konkret festzulegen (vgl. BGE 129 V 452 ff. Erw. 3).
4.2.2 Nach Art. 15 des Reglements der Beschwerdeführerin sind die Renten "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" der Preisentwicklung anzupassen. Gemäss Art. 45 lit. i in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 des Reglements hat die zuständige Verwaltungskommission bei ihrem Entscheid auch die Einhaltung des materiellen Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich die Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags, zu berücksichtigen (vgl. Erw. 3.2.4). Vor diesem Hintergrund lag es nach Auffassung der Beschwerdeführerin im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung, auf die Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 zu verzichten. Angemessenheit und Sachgerechtigkeit des Entscheids ergäben sich namentlich aus dem versicherungstechnischen Gutachten per 1. Januar 2001 der G.________ AG, Unabhängige Pensionskassenberatung, vom 27. August 2001 sowie aus der von der Kontrollstelle am 23. April 2001 für gesetzes- und reglementskonform befundenen Jahresrechnung 2000. Daraus gehe hervor, dass die Pensionskasse im Jahre 2001 offenkundig als Sanierungsfall zu werten gewesen sei und die Abtragung des von den Experten ausgewiesenen versicherungstechnischen Defizits daher hohe Priorität haben musste. So habe im damaligen Zeitpunkt eine erhebliche vermögensrechtliche Unterdeckung des erforderlichen Deckungskapitals und eine substantielle Unterfinanzierung für den laufenden Betrieb bestanden; zudem seien im Jahr 2000 die notwendigen Mittel bei weitem nicht erwirtschaftet worden, um auch nur die Altersguthaben der Versicherten zu 4 verzinsen zu können.
4.3.1 Die Jahresrechnung 2000 ergab per 31. Dezember 2000 einen Ertragsüberschuss von Fr. 932'539.76, welcher auf Anraten der Kontrollstelle der Pensionskasse und der Experten für berufliche Vorsorge je zur Hälfte zur Reduktion des versicherungstechnischen Fehlbetrags per 1.1.2000 und zur Äufnung der Rückstellung für Bewertungsschwankungen eingesetzt wurde. Letztere wird damit begründet, dass die Wertschwankungsreserven per 31. Dezember 2000 lediglich 8,6 des Buchwertes der Wertschriftenanlagen betrugen, die Kontrollstelle dagegen eine Wertschwankungsreserve von 15 bis 20 als notwendig erachtet.
Ferner wurde eine Rückstellung im Hinblick auf die 1. BVG-Revision in der Höhe von Fr. 500'000.-- bilanziert. Die Massnahme diente nach Angaben der Beschwerdeführerin der Erhaltung des Leistungsziels im Sinne von Art. 46 Abs. 1 des Reglements; vorgesehen war, den zurückgestellten Betrag den Altersguthaben der Versicherten gutzuschreiben, sobald der Umwandlungssatz sinken würde.
4.3.2 Dem Gutachten der G.________ AG vom 27. August 2001 ist zu entnehmen, dass die versicherungstechnische Bilanz am Stichtag 1. Januar 2001 bei einem Vorsorgekapital von 42'940'323.- sowie einem erforderlichen Deckungskapital (=technische Rückstellungen) von Fr. 75'202'363.-- ein Defizit von Fr. 32'262'041.-- aufwies und der Deckungsgrad damit lediglich 57,1 betrug.
Das erforderliche Deckungskapital umfasst in erster Linie die Sparkapitalien der Aktiven und Invaliden sowie das Deckungskapital der Rentner. Da nach Auffassung der Gutachter das vorhandene Alterskapital nicht ausreichte, um den Barwert der aufgrund eines Umwandlungssatzes von 7.2 berechneten Alters- und anwartschaftlichen Ehegattenrenten zu finanzieren, wurde in der versicherungstechnischen Bilanz zusätzlich eine Rückstellung von Fr. 300'000.-- berücksichtigt. Aufgrund des Umstands, dass bei der Ermittlung des Deckungsgrades per 1. Januar 2001 neu auf die (Berechnungs-) Grundlagen der Eidgenössischen Versicherungskasse 2000 (EVK 2000) abgestellt und die bisher geäufnete Rückstellung für den Grundlagenwechsel von jährlich je 0.5 des Deckungskapitals ab 1991 bis 1. Januar 2000 aufgelöst wurde, erachteten es die Gutachter im Hinblick auf die künftige Entwicklung der Lebenserwartung und einen nächsten Grundlagenwechsel sodann als notwendig, wiederum 0,5 (Fr. 170'422.--) des Deckungskapitals der Rentnerinnen und Rentner zurückzustellen. Ferner drängten sich aufgrund der Risikoanalyse der Experten Rückstellungen in der Höhe von 650'000.- für den Risikoschwankungsfonds auf; dieser müsste aufgrund des erwarteten Risikoverlaufs ohne Rückversicherung Fr. 4'910'000.-- betragen, konnte aber dank Abschluss einer Stop Loss-Rückversicherung im Anschluss an das letzte versicherungstechnische Gutachten deutlich reduziert werden.
Insgesamt ergab die versicherungstechnische Gesamtbeurteilung, dass die eingegangenen Verpflichtungen der Vorsorgeeinrichtung am Bilanzstichtag durch das vorhandene Vermögen nicht gedeckt und namentlich die reglementarischen Altersgutschriften aufgrund des Grundlagenwechsels auf EVK 2000 und der reglementarischen Beiträge "nicht mehr ausreichend"/"ungenügend" finanziert waren (Unterfinanzierung in der Höhe von 1.29 der versicherten Lohnsumme). Die Experten empfahlen eine intensivere Überprüfung der versicherungstechnischen Unterfinanzierung im Risikobereich; falls eine solche länger fortwähren sollte, müsste in einem zweiten Schritt "eine Überprüfung der Beiträge (ev. Erhöhung) stattfinden" (Gutachten, S. 19).
4.4 Da die Gemeinde X.________ zusammen mit andern Arbeitgebern gestützt auf Art. 49 Abs. 2 und 69 Abs. 2 BVG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 BVV 2 (vgl. auch Art. 43 des Reglements) für die Deckung der Risiken Garantie bietet, war die Erfüllung der reglementarischen Verpflichtungen der Pensionskasse für das Jahr 2001 zwar gewährleistet. Mit einer Unterdeckung von 42, 9 war die finanzielle Situation der Kasse zum damaligen Zeitpunkt aber offenkundig prekär. Dass die Verwaltungskommission bei der Prioritätensetzung nicht unmittelbar zu Gunsten der Rentnerinnen und Rentner entschied, sondern der Verbesserung des finanziellen Gleichgewichts der Kasse und der Sicherstellung des gesamten Leistungsziels im Jahr 2001 (vor allem mittels Rückstellungen) überwiegendes Gewicht einräumte, stellt vor diesem Hintergrund weder eine pflichtwidrige noch missbräuchliche Ermessensausübung dar (vgl. auch Erw. 3.2.4). Namentlich kann nicht gesagt werden, dass der Verzicht auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung im Jahre 2001 zu einer unzumutbaren Härte für die Betroffenen führte (vgl. auch Botschaft des Bundesrates über Massnahmen zur Behebung von Unterdeckungen in der beruflichen Vorsorge vom 19. September 2003, in: BBl 2003, S. 6419), was umso mehr gilt, als die Beschwerdegegner im Jahr 2000 in den Genuss einer Teuerungszulage gekommen waren. Es sind daher - auch im Lichte der aufgrund der Technizität der vorliegenden Materie und des erforderlichen Expertenwissens gebotenen Zurückhaltung des Gerichts (vgl. Erw. 4.1 hievor) - keine triftigen Gründe ersichtlich, welche es der Vorinstanz erlaubt hätten, das richterliche Ermessen an die Stelle desjenigen der Verwaltungskommission zu setzen.
Soweit die Beschwerdegegner geltend machen, aufgrund der Garantieverpflichtung der Gemeinde und der Arbeitgeber (vgl. oben) wäre die Ausrichtung der Teuerungszulage selbst bei ungenügenden finanziellen Möglichkeiten der Kasse geschuldet gewesen, kann dem nicht beigepflichtet werden. Weder erstreckt sich die Garantieverpflichtung auf die Sicherstellung von Leistungen, auf welche - wie hier - kein Rechtsanspruch besteht, noch bietet sie selbst Grundlage für die Entstehung solcher Ansprüche. Namentlich kann sie nicht dazu dienen, den reglementarisch eingeräumten Ermessensspielraum der Kasse bei der pflichtgemässen Vermögensverwaltung sowie der Überwachung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Vorsorgeeinrichtung einzuschränken.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht nach ständiger Praxis zu Art. 159 Abs. 2 OG, von welcher abzugehen vorliegend kein Anlass besteht, keine Parteientschädigung zu (BGE 126 V 150 Erw. 4b und 118 V 169 f. Erw. 7 mit Hinweisen).
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2002, soweit er die Beschwerdeführerin verpflichtet, den Beschwerdegegnern für das Jahr 2001 im Sinne der Erwägungen eine Teuerungszulage auszurichten, aufgehoben, und es wird die Klage vom 5. April 2001 entsprechend abgewiesen.
Luzern, 31. Dezember 2003 | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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Das Leben im „Barsakh“ aus der Sicht des Qur’an, der Überlieferungen und der Philosophie
Dr. Ali Mohammad Qasemi[1]
Philosophen beschreiben die Seele als eine immaterielle Sache und als treibende Kraft des Körpers und seiner Perfektion. Aus Sicht der Philosophen hat die Seele viele Lebensmerkmale wie z.B. Ernährung, Wachstum, Fortpflanzung, Empfindungen, Harmonie mit der Umgebung, Entscheidungskraft und Zustände wie Freude, Trauer, Nervosität und Unruhe. All diese Faktoren sind Auswirkungen der Seele. Man sollte aber beachten, dass die Seele verschiedene Ebenen hat. Ebenen wie die pflanzliche, tierische und menschliche, von denen jede ihre eigenen Auswirkungen hat. Als Beispiel sind Atmen, Ernährung, Wachstum, Fortpflanzung und Harmonie mit der Umgebung Auswirkungen der pflanzlichen Ebene. Zuzüglich dieser Attribute gehören Empfindungen und Entscheidungskraft der tierischen und der menschlichen Ebene an. Sie beinhalten außerdem das Denken und den Verstand. Von daher besitzt die menschliche Seele sowohl Eigenschaften der pflanzlichen und tierischen Ebene als auch das Denken und den Verstand[2].
Im Qur’an wird für die Seele entweder das Wort „Ruh“ oder das Wort „Nafs“ benutzt, aber durch die Betrachtung einiger Verse und Überlieferungen kommt man zu dem Schluss, dass beide Wörter die gleiche Bedeutung haben. Somit meinen beide die Seele. Die menschliche Seele hat die Kraft und das Talent, um durch die Ausführung ihrer Vorhaben die höchste Stufe der Glückseligkeit zu erreichen oder in Niederträchtigkeit und Verachtung zu verfallen. Aber diese Vorhaben können nur erreicht werden, wenn die Seele an den Körper gebunden ist und sich nicht gelöst hat. Die Seele ist ein unsterbliches Wesen, das nur mit Hilfe des Körpers seine inneren Talente zum Vorschein bringen kann, um ewige Glückseligkeit oder ewige Verdammnis zu erlangen[3]. Nach dem Tod und der Lösung der Seele vom Körper verweilt die Seele bis zum Tag des Jüngsten Gerichts an einem Ort der Existenz namens „Barsakh“. Danach wird die Seele entweder im Paradies die ewigen Gaben nutzen oder in der Hölle den ewigen Qualen ausgesetzt sein.
Beschreibung der Zwischenwelt Die Bedeutung von „Barsakh“
Fast alle Sprachwissenschaftler definieren das Wort „Barsakh“ als Abstand zwischen zwei Dingen[4]. Nicht nur die Sprachwissenschaftler, auch in Redewendungen der Gnostiker, Theologen und Philosophen wird „Barsakh“ als der Bereich zwischen zwei Dingen definiert. Ebenso haben islamische Theologen und Philosophen unter Berücksichtigung der Bedeutung des Wortes den Bereich zwischen der materiellen und der immateriellen Welt als „Barsakh“ oder als „Aalam-e Messaal“ bezeichnet. Theologen sind unter Berücksichtigung von Versen aus dem Qur’an und der Überlieferung der Meinung, dass zwischen dem Diesseits und dem Jenseits eine Zwischenwelt namens Barsakh existiert, wo die Seelen der Menschen sich nach dem Tod aufhalten[5].
Barsakh als Entsagung der Seele von der Zuneigung zum Körper
Solange die Seele dem Diesseits und dem Körper gehört, kann sie sich weiterentwickeln. Mit dem Erwerb erwünschter oder unerwünschter Eigenschaften oder der Erlangung richtiger oder nichtiger Überzeugungen kann die Seele ihre inneren Talente formen. Aber nach der Trennung vom Körper und der Entsagung von der Zuneigung zum Diesseits, kann es die Geschöpfe der Zwischenwelt „Barsakh“ wahrnehmen. Die menschliche Seele, die schon am Anfang der Schöpfung zum Körper gehört, kann Verhaltensmerkmale wie Moral und Gnade oder hässliche und unsittliche Merkmale erlangen. Genau die Menge an erworbenen Überzeugungen und Verhaltensmerkmalen werden durch seine Begabungen verwirklicht.
Wenn sie Moral, Gnade und Recht erworben hat, wird sie den Engeln und Gesegneten zugehören und die ewige Glückseligkeit erlangen. Wenn sie sich jedoch nichtige und unsittliche Überzeugungen angeeignet hat, wird sie dem Dämonischen und Üblen zugehören. Somit tritt die Seele, die am Beginn ihrer Existenz gegenüber allen Merkmalen und Eigenschaften aufnahmebereit und unbeschrieben war, nach dem Erwerb von Überzeugungen und Eigenschaften aus diesem Zustand heraus und erfährt eine substanzielle Wandlung und verwirklicht diese. Hiernach verlässt die Seele den Körper und wird in allgemeinen unabhängig vom Körper zu einem selbständigen Wesen, das keinerlei Kraft besitzt.
Also ist der Grund des Bedarfs des Körpers für die Seele der, dass die Seele die Kraft für das Erlangen ihrer Überzeugungen und Eigenschaften ist und diese nur durch die Zugehörigkeit zum Körper verwirklichen kann. Nach der Lösung vom Körper ist die Seele nur noch die Verwirklichung der Taten und hat keinerlei Erwartung und Ausübungskräfte. Wenn dieses getrennte Wesen vom Körper Rechte und moralisches Wissen besitzt, erreicht es eine heilige Welt, die Heimat der Engel und wird mit Ihnen auferstehen. Aber die Seele, die sich teuflische Eigenschaften wie Unwissenheit, Unterdrückung und weitere angeeignet hat, wird mit den Dämonen auferstehen und Qualen ausgesetzt sein. Die ungehorsamen, ungläubigen und grausamen Seelen haben Ihre Möglichkeiten und Talente in Diesseits nicht positiv genutzt und in der Grausamkeit die Vervollkommnung erreicht[6]. Jedenfalls hat die Seele, solange sie nicht vom Körper getrennt wird, die Möglichkeit, sich Eigenschaften wie Seligkeit oder Grausamkeit anzueignen. So wird sie zu einem Gesicht der menschlichen oder tierischen Gesichter. Dies ist eine Besonderheit der menschlichen Seele, die sehr viele verschiedene Fähigkeiten besitzt.
Das Ausmaß der Zwischenwelt
Da die Naturwelt materiell und begrenzt ist, untersteht der menschliche Körper auch diesen Gesetzen und ist in der Ausführung materieller und körperlicher Anstrengungen begrenzt. Aber genau dieser begrenzte Mensch kann, wenn er will, größte gedankliche und geistige Taten vollziehen. Solche Weisungen sind für ihn möglich. Das Verhältnis der Naturwelt und der Zwischenwelt ist auch so. Dies bedeutet, dass die menschliche Seele wegen der Zugehörigkeit zur Materie nicht in der Lage ist, jede Art von Tätigkeit in einer begrenzten materiellen Umgebung auszuüben, aber nach der Trennung vom Körper und dem Eintritt in die Zwischenwelt erhält sie außergewöhnliche und unvorstellbare Fähigkeiten.
Die materielle Welt ist ein Modell der Zwischenwelt, die Qualität, Quantität und Materie besitzt. Die Zwischenwelt ist ein Modell des Tages der Auferstehung und der Tag der Auferstehung ist ein Modell der Welt der Zeichen und Eigenschaften Gottes. Umso mehr wir uns von dieser begrenzten Welt entfernen, werden die Welten umfangreicher und unermesslicher. Im Gegensatz dazu werden die Welten schwächer und kleiner, umso mehr wir von den höheren Welten absteigen. So gibt auch das Gesicht eines Menschen, das in einem Spiegel wiedergespiegelt wird. Der Spiegel gibt nämlich nur die Form und Farbe wieder und nicht die Wahrheit des Menschen wieder. Die materielle Welt zeigt nur im Rahmen ihrer begrenzten Kapazität die Zwischenwelt, da die Zwischenwelt nicht herabsteigen kann und nicht im Spiegel der Materie wiedergespiegelt werden kann. Die Zwischenwelt ist so umfangreich, dass sie nicht nur mit den äußeren Augen nicht zu sehen ist, sondern mit keinem der Sinnesorgane zu erfassen ist, da diese Sinne nur für die Verbindung zur materiellen Welt verwendet werden.
Um dies besser zu verstehen, sollten wir die drei Stufen der menschlichen Existenz betrachten:
a) Der menschliche Körper, der von der materiellen Welt stammt und mit allen Körperteilen und Organen in Bewegung ist, untersteht der Veränderung und besitzt keine Stabilität und Beständigkeit.
b) Das menschliche Bewusstsein, das die Kraft zum Denken, Phantasie, Einbildung und Erinnerung besitzt, hat die Fähigkeit sich tausende Gesichter, Formen und Bedeutungen zu merken oder diese mit seinem Willen zu erzeugen. Das menschliche Bewusstsein hat den Körper erobert und setzt seine Vorhaben mit dem Körper in die Tat um.
c) Die Seele und die Wahrheit des Menschen sind umfangreicher und feiner als das Bewusstsein. Im Bewusstsein war die Qualität und Quantität der Wesen im Gedanken von Bedeutung, aber in der Seele ist dies nicht der Fall. Die Seele besitzt eine Wahrheit, die größer als die Kraft ist und höher als Eigenschaften. Alle inneren Kräfte und Eigenschaften sind Ausstrahlungen seiner Existenz und unterstehen ihm.
Diese drei Stufen der menschlichen Existenz sind jeweils ein Beispiel für die drei Welten der Existenz. Der Körper ist ein Bespiel für das Universum und die Naturwelt, das Bewusstsein ist ein Beispiel für die Zwischenwelt und die rationale Seele und die Wahrheit des Menschen sind ein Beispiel für den Tag der Auferstehung.
Die Eigenschaften der Zwischenwelten Die Zwischenwelt des Körpers
Sowohl in der islamischen Philosophie als auch in Versen und Überlieferungen wird von zwischenweltlichen Körpern (oder Form-Beispielen) gesprochen, in die die Seelen nach dem Lösen vom weltlichen Körper schlüpfen. In jedem Fall ist die Zuweisung der Seele zu dem genannten Körper in der Zwischenwelt ein Charakteristikum der Zwischenwelt. Hier könnte die Frage entstehen, ob diese zwischenweltlichen Körper eine Gegebenheit getrennt von der Seele sind und separat erschaffen wurden oder der Seele zugehören? Als Antwort muss man sagen: das Verhältnis des Körpers zur Seele verhält sich wie das Verhältnis der Sonne zum Sonnenlicht. Der zwischenweltliche Körper ist nichts, was außerhalb des Menschen existiert. Die Seele begibt sich in diesen Körper hinein. Der Körper und die Seele sind nicht wie die Kleidung und der Mensch, so dass die Seele sich hineinbegibt und wenn sie möchte, aus den Körper austritt. Die Wahrheit des Menschen kann nämlich nicht in eine Form außerhalb ihrer selbst eintreten kann. Also besteht zwischen dem zwischenweltlichen Körper und der Seele eine Zusammengehörigkeit und Einigkeit[7].
Genuss und Qualen in der Zwischenwelt
Ohne Zweifel, besteht eine Verbindung zwischen den gewollten Taten eines Menschen und dessen Ergebnisse. So war auch ein Grund der Ernennung der Propheten, die Menschen über diese Wahrheit aufzuklären. Alle weltlichen Taten und auch die Vorhaben des Menschen haben einen großen Einfluss auf die Entstehung der seelischen Eigenschaften, soweit das der Mensch basierend auf diesen entstandenen Eigenschaften, sein Leben in der Zwischenwelt fortsetzt. Am Tag der Auferstehung wird der Mensch auch basierend dieser Eigenschaften auferstehen und sich dazu ein passendes Aussehen aneignen. Es hängt aber davon ab welche Überzeugungen und Eigenschaften sich die Menschen angeeignet haben. Wenn zwischen der Seele und den Eigenschaften Einklang und Harmonie herrscht, wird die Seele ein Genuss und Wohlwollen empfinden. Aber wenn kein Einklang besteht werden diese Eigenschaften in der Zwischenwelt, eine Last und Qualen für die Seele sein. In Wahrheit ist dieser Genuss und die Last, Aneignungen der menschlichen Seele in dieser Welt durch den weltlichen Körper als Werkzeug. Für die Menschen die sich dauerhaft mit materiellen und tierischen Gelüsten beschäftigt haben, wird es in der Zwischenwelt keine spirituellen Genüsse und dass was für wirkliche Menschen vorgesehen ist geben. Diese Menschen haben für sich statt zwischenweltliche Genüsse, die selbst Stufen haben, Leid in der Zwischenwelt erzeugt. Dieses Leid und die Qualen sind auf jede Person und ihre Taten verhältnismäßig bezogen und bei jedem unterschiedlich.
Die Ganzheitlichkeit der Zwischenwelt
Die menschliche Seele führt ihr Dasein nach der Lösung von dem weltlichen Körper mit ihrem zwischenweltlichen Körper in der Zwischenwelt fort. Dies ist ein Weg, den alle Menschen gehen. Das bedeutet, dass diese Vorkommnisse sind nicht nur für bestimmte Menschen gedacht sind, die eine gewisse Vollkommenheit erreicht haben.
Die Zwischenwelt im Qur’an und in den Überlieferungen
Mit der Überprüfung von Versen des heiligen Qur’an und den Überlieferungen kommen wir zu dem Schluss, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, weil die Seele eine unsterbliche und ewige Schöpfung ist, die in einer anderen Welt weiterlebt. Mit genauerem Blick auf die Verse des Qur’an sehen wir, dass der Islam den Tod als Weisung der Existenz sieht und nicht als Weisung der Auslöschung und Zerstörung. Mit anderen Worten hat der Tod eine eigene Existenz. Daher dürfen wir das Ende des Lebens nicht als den Tod bezeichnen. Von daher sieht der heilige Qur’an den Tod wie das Leben als Weisung der Existenz. Diese sind beides Teile der göttlichen Schöpfung (Al-Mulk | 67:2).
Ebenfalls ist in einigen Versen statt Tod das Wort „Tavaffa“ verwendet worden, was selbst der Beweis einer Existenz ohne Tod ist (vgl. az-Zumar | 39:42; Sajdah | 32: 11; al-An’am | 6:61). Das Wort „Tavaffa“ bedeutet das gänzliche und totale Nehmen. Hier bedeutet es jedoch das Wegnehmen der Seele durch Gott oder die Engel. Hierzu muss man beachten, dass das, was bei Gott ist, Bestand hat (an-Nahl | 16:96). Das ist mit Hilfe des Verstandes in der islamischen Philosophie bewiesen worden. Diese Auslegung deutet ebenfalls auf ein weiter anhaltendes Leben in einer Welt über der materiellen Welt hin, nämlich in der Zwischenwelt. Aus den Überlieferungen entnimmt man ebenso, dass der Tod eine Existenz ist. Als Beispiel sagt Imam Ali (a.) in seiner „Nahdsch-ul-Balaqa“: „Eilt in Richtung eurer Heime, der Heime, mit deren Aufbau ihr beauftragt wurdet; Heime, die ihr geliebt habt und zu denen ihr eingeladen wurdet.“[8]
Imam Hossein (a.) sprach zu seinen Gefährten: „Der Tod ist die einzige Brücke, die euch aus Leid, Bedrückung und Unglück zu den großen Gärten und ewigen Gaben bringt. Wer von euch würde die Verlegung aus einem Gefängnis in einen Palast nicht gutheißen und sie ablehnen wollen? Dieser Tod ist für eure Feinde so, als wenn man einen Menschen aus einem Palast in ein Gefängnis verlegt. Mein Vater hat mir von dem Gesandten Gottes (s.) überliefert, dass diese Welt ein Gefängnis für den Gläubigen und das Paradies für den Ungläubigen ist und dass der Tod eine Verbindungsbrücke für die Gläubigen zum Paradies und den Gärten ist. Genauso ist der Tod für die Ungläubigen und eure Feinde eine Brücke zur Hölle.“[9]
Wir nennen nun einige Qur’an-Verse, die die Existenz der Zwischenwelt bestätigen oder auf eine Welt nach dem Tod hindeuten:
Sure Al-Mu’minun | 23:99-100: „Wenn dann der Tod zu einem von ihnen kommt, sagt er: ‘Mein Herr, bringt mich zurück, Vielleicht tue ich Gutes durch das, was ich hinterlassen habe.‘ Nein, das ist nur ein Wort, das er (so) dahinsagt. Hinter ihnen ist eine Schranke bis zu dem Tag, da sie auferweckt werden.“ Diese Verse besagen, dass Ungläubige und Tyrannen zum Zeitpunkt ihres Todes um Wiedergutmachung und Ausübung guter Taten für die Rückkehr in diese Welt flehen. Aber im Gegensatz ihrer Erwartung wird ihnen gesagt: Diese Bitte besteht nur aus Wörtern, die sie über die Zunge gleiten lassen und die ohne Wirkung sind und sie nicht zurückkehren lassen. Vor ihnen liegt eine schwere Zwischenwelt und sie sind gezwungen bis zum Tag der Auferstehung da zu bleiben. Die Verse handeln nicht nur von der Existenz in der Zwischenwelt nach dem Diesseits, sondern geben auch die Dauer dieser vom Tode bis zur Auferstehung als Periode an.
Sure Ya-Sin | 36:26-27: Als der Gläubige aus dem Hause Yasin einen Märtyrertod starb, wurde ihm gesagt: „Es wurde (zu ihm) gesprochen: ‘Geh ins Paradies ein.` Er sagte: ‘O wüsste doch mein Volk davon, dass mein Herr mir vergeben und mich zu denen gestellt hat, die ehrenvoll behandelt werden.`“ Mit diesen Versen kommt man zu dem Schluss, dass solch ein Wunsch ohne Existenz von Zwischenwelt und Paradies sinnlos wäre.
Sure Ghafir | 40:45-46: „Und die Leute des Pharaos umschloss die böse Pein, das Feuer, dem sie morgens und abends vorgeführt werden. Und am Tag, da die Stunde heraufkommt, (heißt es): ‘Lasst die Leute des Pharaos in die härteste Pein eingehen.`“ Durch diese genauen Verse verstehen wir, das die „böse Pein“ die zwischenweltliche Strafe ist, da in der Fortführung auf die noch folgende Strafe am Tag der Auferstehung verwiesen wird.
Sure Al-Baqarah | 2:154: „Und sagt nicht von denen, die auf dem Wege Gottes getötet werden, sie seien tot. Sie sind vielmehr lebendig, aber ihr könnt es nicht verstehen.“
Sure Al-i-Imran | 3:169: „Halte diejenigen, die auf dem Weg Gottes getötet wurden, nicht für tot. Sie sind vielmehr lebendig bei ihrem Herrn, und sie werden versorgt.“ Die voran gegangenen Verse belegen auch die Existenz der Zwischenwelt und das Leben in der Zwischenwelt.
Über die Existenz in der Zwischenwelt gibt es ebenfalls sehr viele Überlieferungen. Einige von ihnen nennen wir als Beispiel: In einer Überlieferung wird von Imam Sadschad (a.) überliefert: „Das Grab ist ein Garten der Gärten des Paradieses oder eine Grube von den Gruben der Hölle“[10]. Aus Sicht des verstorbenen Allameh Madschlessi im Buch Bahar-ul-Anvar ist mit dem Grab in den meisten Überlieferungen die Zwischenwelt gemeint, in der sich die Seele befindet. Yunes Ibn Yaqub hat auch eine Überlieferung von Imam Sadiq (a.), die besagt: „Während ein Mensch verstirbt, kommen die anderen Seelen zu ihm und fragen ihn nach anderen Menschen, ob jene noch leben oder verstorben sind; und wenn er sagt, dass die Person noch lebt, tritt Hoffnung auf, aber wenn er sagt: die Person ist verstorben, sagen die Seelen: er ist abgestürzt (weil wenn er nicht abgestürzt wäre und nicht den göttlichen Strafen ausgesetzt wäre, würde er nun bei uns sein). Dann sagen sie zueinander: lasst ihn in Ruhe damit er sich von den Erschwernissen und Strapazen des Todes erholt[11].
Über die Vervollkommnung in der Zwischenwelt
Es könnte die Frage entstanden sein, ob die Vervollkommnung nur im Diesseits möglich ist oder ob die Möglichkeit dazu auch in der Zwischenwelt gegeben ist? Als Antwort auf diese Frage muss man sagen, dass die Vervollkommnung in der Zwischenwelt aus Sicht des Qur’an und der Überlieferungen feststeht; aus den ersten 12 Verse der Sure Ya-Sin ist zu entnehmen, dass nicht nur die Taten des Menschen, sondern auch die Spuren, die seine Taten im Diesseits hinterlassen haben, in der Zwischenwelt Einfluss auf ihn haben. Es sind Spuren, die zum Absturz des Menschen und zu mehr Qualen in der Zwischenwelt führen können oder zum Aufstieg und größeren Gaben in der Zwischenwelt. Einige Beispiele für die Spuren der Taten, die man hinterlassen kann: das Rechtleiten und die spirituelle Nutzung der anderen durch hinterlassenes Wissen oder das reale Nutzen von gemeinnützigen Gebäuden, die der oder die Verstorbene zu Lebzeiten zum Vorteil der Menschen erbaut hatte; diese Weisungen haben auf die Vervollkommnung des Menschen in der Zwischenwelt eine Wirkung. Ebenso das Fehlleiten der Menschen durch in irreführenden Büchern hinterlassenes Wissen, die jener verfasst hatte. Auch das Korrumpieren und Verderben der Menschen durch Zentren der Verderbnis und Korruption, die er in Lebzeiten erschaffen hatte, gehört dazu; diese haben einen großen Einfluss auf das Entstehen von mehr Strafen und einen größeren Absturz in der Zwischenwelt.
Zu diesem Punkt gibt es viele Überlieferungen und wir werden einige als Beispiel nennen: Der edle Prophet (s.) sagt: Die Gebete der Lebenden gehen wir Berge aus Licht in die Gräber der Toten hinein[12]. Imam Sadiq (a.) sagte: Es gibt sechs Dinge, die dem Gläubigen nach dem Tod helfen: 1. Tugendhafte Nachkommen, die für ihn um Vergebung beten. 2. Das Rezitieren des Qur’an. 3. Ein Brunnen, den er erbaut. 4. Das Wasser, das er für die anderen zum Fließen gebracht hat. 5. Bäume, die er gepflanzt hat. 6. Ein edler Brauch und eine edle Tradition, die er hinterlassen hat[13]. Wie zu sehen ist, deuten diese Überlieferungen an, dass der Mensch nach dem Tod in der Zwischenwelt von einigen seiner Taten Nutzen haben soll.
Die Vervollkommnung in der Zwischenwelt hat auch in der Philosophie viele Debatten ausgelöst. Als erstes muss man erwähnen, dass es in der Zwischenwelt nicht möglich ist, dass der Mensch durch die ausführende Vervollkommnung weiterwächst, indem er Pflichttaten vollzieht und Verbotenes unterlässt, da die Zwischenwelt keine Welt zum Nachgehen von Aufgaben ist. Daher ist es eindeutig, dass wenn von der Vervollkommnung in der Zwischenwelt gesprochen wird, die in den Überlieferungen beschriebene Vervollkommnung der Seele gemeint ist. Das, was vom Hinterlassenen der Seele zugutekommt, sind nicht die Taten in der Zwischenwelt, sondern die Spuren der Taten im Diesseits als deren Ergebnisse. Um diese Vervollkommnung zu erklären, muss man sagen: vom Gesamtbild her muss die Seele von der Seele Gottes aus, die viele Phasen und Etappen zurückgelegt hat, um zu dem weltlichen Körper zu gelangen und um zurückzukehren, nun wieder viele Phasen und Etappen zurücklegen. Diese steigende Route kann man als Vervollkommnung bezeichnen. Das Ereignis des Todes und der Übergang zur Zwischenwelt ist selbst eine der Etappen der Bewegung in Richtung auf Gott und nicht das Ende der Vervollkommnung des Menschen. Die Seele hat noch viele Etappen vor sich.
Der Deutung der Bewegung wird aus der Sicht der Philosophie ein Fehler unterstellt, und zwar, die Bewegung und Vervollkommnung sei ein schrittweises Austreten aus der Materie von Kraft und Wille in die Tat. Es sei nur die Materie, die dieses Talent und die Kraft dazu besitzt. Also ist die Bewegung und die Vervollkommnung gebunden an die Existenz der Materie und da in der Zwischenwelt keine Materie existiert, gibt es da auch keine Bewegung und somit keine Vervollkommnung. Als Antwort muss man sagen: die Wahrheit ist das diese Behauptung von der extrem beschränkten Sichtweise von der Bedeutung der Vervollkommnung rührt, dass nur die begrenzte materielle Welt auf dem Pfad der Vervollkommnung in Betracht gezogen wird. Aber wenn wir mit einem allgemeineren Blick die Vervollkommnung betrachten und dabei bedenken, woher die menschliche Seele stammt und wie weit die Seele hinab gestiegen ist und welchen Weg sie auf der Rücker zu ihrem perfekten Ursprung zurücklegt, verstehen wir das diese Zweifel, das allgemeine Gesetz der Vervollkommnung in der Zwischenwelt oder nach dem Lösen der Seele vom Körper nicht missachten kann.
Die menschliche Seele ist unabhängig von der Dauer, für die sie sich vom Körper getrennt hat, von verschiedenen Schleiern bedeckt und hat die absolute Abstraktion nicht erreicht. So gesehen kann man einerseits sagen: die Seele hat in dieser Situation die Kraft, ihre nächsten Eigenschaften zu vervollkommnen, bis sie zur absoluten Abstraktion wird. Andererseits ist dies, obwohl der Tod das Trennen von einem der größten Hindernisse der Abstraktion der Seele ist (dem Körper), nicht das Ende der Bewegung. Wie Molla Sadra sagt, ist es erst der Anfang der Bewegung der Rückkehr zum Gott[14]. Von daher haben viele Persönlichkeiten die Bewegung der Materie akzeptiert und obwohl sie so eine Bewegung in der Zwischenwelt als unmöglich bezeichnet haben, bestehen sie auf die Vervollkommnung in der Zwischenwelt und sehen diese Vervollkommnung nicht als Bewegung an, sondern als das Entfernen von Schleiern der Schöpfung und Steigerung der Freude der Seele auf die Vervollkommnung.
Imam Khomeini (a.) deutet in seinem Buch „Taliqat bar Sharh-e Fosus Al-Hokm“ auf die Vervollkommnung in der Zwischenwelt hin und sieht den Aufstieg und den Fortschritt in der Zwischen- und Endwelt durch die Offenlegung und das Verstehen der Schleier und Ungerechtigkeiten. Diesen Fortschritt sieht er nicht als eine Bewegung in der materiellen Welt[15]. Auch Allameh Tabatabai betrachtet die Vervollkommnung in der Zwischenwelt als Aufstieg durch die Ränge der Liebe, deren Körner im Jenseits gesät werden[16]. Für ein leichteres Verständnis der Bedeutung der Vervollkommnung in der Zwischenwelt können wir ein erreichbareres Beispiel nennen. Die Seele ist während des Schlafs nicht an den Körper gebunden und erreicht hierdurch eine höhere Wahrnehmung. Dies ist selbst eine Art der Vervollkommnung und der Lauf der Zwischenwelt. Auch in den Offenbarungen der Gnostiker geschieht dies, welches nicht eine Bewegung der materiellen Art ist und die Ungebundenheit an den weltlichen Körper ausführen, die für die Vervollkommnung der Seele sorgt. Im Schlaf oder während einer Offenbarung, welche selbst eine kleinere Form vom Tod sind, fühlt die Seele die Leichtigkeit. Die Trennung vom Körper und die Wahrnehmung und das Verständnis steigern sich. Das ist genau die Vervollkommnung in der Zwischenwelt und diese beiden stehen in keinem Widerspruch. Molla Sadra sagte: „Der Tod ist einerseits das Ende einer Bewegung, aber in einer höheren Welt ist er eine neue Geburt und der Start einer neuen Bewegung.“[17].
Der heilige Qur’an.
Nahdsch-ul-Balagah, Übersetzung von Mohammad Dashti, Qom, Al-Hadi, 1379 Sonnen Kalendar.
Sheikh Saduq, Mohammad Ibn Ali, Al-Khisal, Tehran, Maktabat Al-Saduq, 1389 n. dem Mond-Kalender.
Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Hekmata-al-Mota’aliah, Qom, Mostafavi, 1379 (Mond-Kalender).
Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Mabda‘ va Al-Ma’ad, Philosophie Verband Iran, Teheran 1354 (Mond-Kalender).
Molla Sadra (Sadra Al-Din Mohammad Ibn Ibrahim Shirazi), Al-Shavahed Al-Robubiah fi Al-Manahidsch-el-Solukiah, Sadra Weisheits-Stiftung, Teheran 1382 (Mond-Kalender).
Ibn Sina (Hossein Ibn Abdullah), Al-Shifa; Al-Tabi’at, Qairo, Dar-ul-Kitab Al-Arabi, Kairo 1389 (Mond-Kalender).
Imam Khomeini, Ruhollah, Ta’liqat Ala Sharh Fosus Al-Hokm, Zentrum für Abstimmung und Publikationen Werke Imam Khomeinis (a.).
Ibn Manzur, Lisan Al-Arab, Dar-ul-Fikr, Beirut.
Johari, Ismail Ibn Hammad, Sahah Al-Loqat, Bairut, Dar-ul-Ilm, Beirut 1376 (MondKalender).
Molla Mohsen Feiz Kashani, Ilm Al-Yaqin, Bidar, Qom 1400 (Mond-Kalender).
Taftazani, Sa’d-ud-Din, Sharh Al-Maqasid, Sharif Razi, Qom 1409 (Mond-Kalender).
-Hossein Tehrani, Seyed Mohammad Mohsen, Ma’ad Shenasi, Hekmat 1403 (Mond-Kalender).
Tabatabai, Seyed Mohammad Mohsen, Al-Mizan, Qom, Jame’e Modaressin, Bi Ta.
Rokh Shad, Mohammad Hossein, In der Anwesenheit von Allameh Tabatabai, Fragen und Antworten, Al-e-Ali (a.), Qom 1381.
-Koleini, Mohmmad Ibn Yaqub, Foru‘ Kafi, Teheran, Dar-ul Kitab Al-Islamiah, Bi Ta.
-Madschlessi, Mohammad Baqir, Bahar-ul Anvar, Tehran, Dar-ul Kitab Al-Islamiah, Bi Ta.
Mofid, Mohmmad Ibn Mohammad, Ava’el Al-Maqalat, Qom, Al-Mo’tamer Al-Almami La. Lafih Al-Sheikh Al-Mofid, 1413 (Mond-Kalender).
[1] Professor an dem Imam Khomeini Institut für Studium und Forschung in Qom
[2] Ibn Sina, Al-Shifa‘; Al-Tabi’iat, Bd. 1, S. 6.
[3] Molla Sadra, Al-Mabda‘ va Al-Mi’ad. S.315.
[4] Ibn Manzur, Lisan Al-Arab, Bd. 1, S. 375, Ibn Hammad Juhari, Sahah Al-Loqat, Bd. 1, S. 419, Ahmad Ibn Fars, Mo’jam Maqayis Al-Loqat, Bd. 1, S. 333.
[5] Sheikh Mufid, Avael Al-Maqalat, S. 76; Sa’d-ud-Din Taftazani; Sharh Al-Maqasid; Bd. 5, S. 111; Molla Mohsen Feiz Kashani, Ilm Al-Yaqin, Bd. 3, S. 869.
[6] Molla Sadra, Al-Asfar, Bd. 9, S. 27.
[7] Für weitere Recherchen vgl. Sayyid Mohammad Hossein Tehrani, Ma’ad Shenasi, Bd. 2, S. 230.
[8] Nahdsch-ul-Balaqah, Ansprache 188.
[9] Sheikh Saduq, Ma’ani Al-Akhbar, S. 288; Alameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd. 6, S. 154.
[10] Allameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd. 6, S.214.
[11] Mohmmad Ibn Yaqub Koleini, Foru‘ Kafi, Bd. 3, S. 244.
[12] Feiz Kashani, Al-Mohadschat-ul-Baiza‘, Bd. 3, S.341.
[13] Sheikh Saduq, Khessal, S.323 und Allameh Madschlessi, Bahar-ul-Anvar, Bd . 6, S. 293.
[14] Molla Sadra, Al-Shavahed Al-Robubiah, S. 355.
[15] Khomeini, Ruhollah, Taliqat bar Sharh-e Fosus Al-Hokm, S. 170.
[16] Rokh Shad, Mohammad Hossein, Dar Mahzar-e Allameh Tabatabie, Porsesha va Pasokhha, S. 160.
[17] Molla Sadra, Al-Shavahed Al-Robubiah, S. 113. | de |
q-de-123 | Formel" oder Regel, die besagt, dass Beziehungen besser funktionieren, wenn Partner unterschiedliche Interessen und Persönlichkeiten haben? | Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt | Planet-Liebe
Verliebe mich zu schnell und habe noch nie eine Beziehung gehabt
Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von slash_end, 10 Dezember 2008.
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und hoffe hier vielleicht ein bisschen Hilfe zu bekommen.
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.
Jetzt bin ich wieder verliebt, habe sie bei einem Treffen in einer Gruppe kennen gelernt. Wieder auf die gleiche art und weise, kleine flirts, nette gesten, sie schaut mir so in die augen das ich das gefühl habe sie würde mich lieben. Aber genau das hatte ich bei den anderen fehlgeschlagenen versuchen auch und ich will mich nicht wieder darauf einlassen und somit wieder eine enttäuschung erleben. Ich kann ja auch nicht erwarten das Sie mich nach 2 wochen anfällt. Ich chatte desöfteren über icq mit ihr. Sie hat mir auch von sich aus das erste mal hdl geschrieben, aber was heisst das in der heutigen Zeit schon in der man sich nach 2 mal kurz schreiben schon hdl sagt. Die Worte sind so wertlos geworden...
Ich bin dicht daran alles aufzugeben und meine Gefühle einfach zu unterdrücken. Widerrum liege ich nachts wach und kann nicht schlafen. Das schadet dazu noch meiner Gesundheit der wenige schlaf. Wenn ich nachts müde bin und mich ins Bett lege kann ich nicht einschlafen weil ich wieder an sie denken muss, obwohl ich es nicht einmal will. Ich bin jetzt nicht der hübscheste, sie ist auch kein "top model", wir beide sind durchschnitt und würden auch zusammen passen aber ich glaube nicht daran, nach den ganzen niederlagen, dass sie etwas für mich empfinden kann. Das hdl schreibt sie auch mit anderen auf community seiten, das bedeutet also nichts. ich weiss echt nicht weiter.
Ich habe mich in deiner Geschichte sofort selbst wiederentdeckt. Auch ich verliebe mich rel. schnell und werde jedesmal enttäuscht. Allerdings gibt es einen Unterschied, ich bin mittlerweile zum Glück sehr viel selbstbewusster geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: Meinen Sport und meine Ausbildung. Beides gibt mit Selbstbestätigung, macht mir Spaß und macht mich somit auch in gewisser Weise stark.
Trotzdem weiß ich wie es ist, wenn man sich verliebt und von vornherein denkt "Ach, das wird doch sowieso wieder nichts". Oder "Warum sollte es dies Mal anders laufen, als die letzten Male!?"
Aber so darf man nicht denken. Jedes Mal ist ein neues Mal und somit eine neue Chance und vielleicht denkt genau dieses Mädchen nun genauso. Aus dem Grund gebe ich nie auf und versuche es immer wieder. Auch wenn ich jedesmal wieder aufs neue anttäuscht werde. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viele Grüße
Danke für deine Antwort, schön das ich nicht allein mit meiner Sorge bin. Das Problem ist das ich nicht einmal was ob sie momentan überhaupt single ist oder nicht doch in einen anderen verliebt. Ich kann das alles nicht so recht deuten. Dafür habe ich sie zu wenig bisher gesehen oder mit ihr gechattet. Sie ist auch sehr wenig im Internet und ich sehe sie auch nicht so oft.
Ich frage mich wie ich mich nur immer verlieben kann ohne die Person genau und länger zu kennen. Ich würde es gern abschalten aber es geht nicht. Ich hatte mir geschwoeren mich nie wieder zu schnell verlieben und nun ist es trotzdem wieder passiert. :kopfschue Manchmal glaube ich es gibt im Leben die erfolgreichen glücklichen Menschen die einfach alles haben und die Verlierer, wie mich, die gar nichts haben.
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus. Aber das nur am Rande, viel wichtiger ist:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!" Bin 24 und kenne das ausgegrenzt sein in der Schule, auch das die Mädchen mich verlacht haben und so.
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...
Ich bin drüber weg. Trotzdem bin ich noch allein und verknall mich recht schnell (wenn auch nicht oft). Aber mit jedem Mal begreife ich ein bisschen besser, was ich will und was ich brauche (ich bin sehr kritisch).
Genauso wie du steck ich irgendwie fest. Habe trotzdem das Gefühl, dass es langssam besser wird.
Einstein soll wohl mal gesagt haben, dass es sieben positive Erfahrungen braucht, um eine negative Erfahrung "aufzuheben", d.h. zu unschädlich zu machen.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.
Lass niemals mit dir spielen! Wer versucht, den Respekt vor mir zu umgehen, hat den Platz in meinem Telefonbuch nicht mehr verdient.
Zitat von slash_end:
Nun zum eigentlichen heutigen Problem. Immer wenn ein Mädchen mich anflirtet oder mir nette gesten, blicke etc schenkt neige ich dazu mich nach sehr kurzer zeit in sie zu verlieben. Es müssen schon ein paar mehr Worte gewechselt worden sein, aber grundsätzlich finde ich das es mir zu schnell geht. Ich kann mir das nicht erklären warum es so ist aber ich habe an anderer Stelle gelesen das in mir der Wunsch nach einer Beziehung eben dieses Phänomen auslöst. Ich will es aber nicht mehr ... Denn jedes mal wenn ich mich in ein Mädchen verliebe werde ich enttäuscht. Es ging sogar einmal so weit, dass ein Mädel dies ausgenutzt hat, mir vorgelogen hat das sie mich liebt, sich jedoch herausstellte dass dies nur gelogen war weil sie mit mir "spielen" wollte.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Hi, ich glaube auch ich kann mich hier anreihen.
Bin selber auch 23, hatte aber schon im laufe der Zeit um die 3 Beziehungen ( mal länger, mal Kürzer ) gehabt. Leider wurde ich immer wieder ziemlich enttäuscht. in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung war :kopfschue Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.
Seitdem bin ich wieder seit fast 1,5 Jahren auf der Suche nach der "großen" Liebe. Zusätzlich kommt es auch bei mir zu den Phänomen, dass ich mich schnell verliebe...um meistens im nachhinein zu merken, dass ich meistens sowieso keine Chance habe Hatte sogar einen Blind Date über StudiVZ hinter mir.
War ja klar dass dies nach Hinten losgeht.......
Zum Thema Selbstbewusstsein :
Kurz und bündig Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
ich mich nicht auf die gleiche Stufe wie manch andere "Arschlöcher" stellen wollte. Von der 4 bis zur 10 Klasse wurde mein
Selbstbewusstsein systematisch gelöchert, gehächselt und zerlegt.
Selbst die Lehrer haben mich vor der ganzen Klasse runtergemacht.
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.
Spätestens bei der der Bundeswehr ( 2 Jahre ) konnte ich in harter Eigenarbeit mein Selbstbewusstsein wieder aufbauen.
Und mal ehrlich, auch der größte Feind sitzt auch mal auf der Toilette und muss sein Geschäft erledigen ;-)
Und dennoch ist 150 % Selbstvertrauen nicht der große Schlüssel zu einer Beziehung !!!!
Eines kann ich Dir auf jeden Fall sagen, slash_end :
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau. Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten.... ;-) Auch wenn sich das wie eine Standartleier anhört :
Genieße das Leben und lebe deine Träume !!!!!!
Früher oder später triffst Du auf deine Traumfrau !!!!!
Es geht nicht darum, wie viele und wie schnell man eine Beziehung hat. Es geht darum, dass man einen Menschen findet, men den man LANGE glücklich sein kann und den man innig liebt.
Genieße das Leben und entwickel dich weiter, und irgendwann durch Zufall passiert es dann einfach Viel Erfolg !!!!!
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte in meinem Leben noch nie eine Beziehung. Alles fing in der Schule damals an, ich war nie der beliebteste an der Schule und auch die Mädchen haben mich gehasst. Dadurch bin ich in eine tiefe Depression geraten die sich bis heute nicht vollständig gelegt hat. Ich habe kein Selbstvertrauen und fühle mich dadurch in allen lagen unsicher. Sei es im Beruf, Alltag etc. Wenn ich dann noch von irgendwelchen Seiten schlechte Kommentare, Bosheiten etc bekomme zieht mich das wieder tief nach unten und ich fühle mich darin bestätigt, dass ich doch nichts wert sein kann.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.
Seit ich auf der neuen Schule bin, ist es etwas besser geworden. Aber in letzer Zeit wird es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, woran das liegt. Was ist an mir, was anderen nicht gefällt? Ich verstehe es einfach nicht.
Das hat jetzt dazu geführt, dass ich immer aggressiv auf alles mögliche reagiere. Scheinbar hat man so mehr Respekt vor mir...
Ich bin zwar erst 17, bald 18, aber wenn es bei dir immer noch so ist, wird sich bei mir wohl auch nichts ändern. Ich werde immer der Depp bleiben. Das ist wohl meine Lebensbestimmung
Am liebsten würde ich weit weg ziehen, wo mich wirklich NIEMAND kennt und mir ein neues Leben aufbauen. Aber das geht leider nicht
Ich verliebe mich auch viel zu schnell. Es wurde auch noch nie was draus... Bis jetzt habe ich es erst einmal zu einem Treffen geschafft, was leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Sie sieht mich wohl eher als Kumpel. Aber lieber so als gar kein Kontakt.
Hoffentlich finde ich endlich ne Freundin. Das würde auch mein Selbstbewusstsein steigern und einige andere Probleme lösen.
Zu allererst einmal vielen dank für die vielen Antworten. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet Uff wo fange ich am besten an....
Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das habe ich auch schon oft gelesen und von vielen seiten gehört. Nur leider kann ich das besagt Gefühl noch nicht unterscheiden, da es bei mir noch nie so weit gekommen ist. Zitat von xoxo:
Frage sie beim nächsten Treffen, ob sie für einen Waldspaziergang, für Schlittschuhlaufen oder für einen Glühwein zu haben wäre und dann frag sie nach ihrer Telefonnummer, damit ihr einen Tag und eine Uhrzeit ausmachen könnt. Ruf sie an, verabredet euch. Ich glaub Glühwein wäre angebracht, der lockert die Stimmung.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich treffe mich nächste Woche mit ihr. Aber ich habe immer das Gefühl im Hinterkopf wieder in die Freundeschiene zu rutschen. Egal was ich mache, ich will nicht zu aufdringlich sein. Aber wenn ich mich zu sehr zurückhalte denkt sie wahrscheinlich das ich auch nur ein guter Freund sein will. Hinzu kommt das ich da keinerlei Erfahrungen habe und gar nicht weiss wie ich mich verhalten soll.
Zitat von Horatio Hicks:
Hi slash_end! Als ich deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir so: "Hey, das bin ja ich!"Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Schön das ich nicht alleine mit dem Problem bin und sich noch ein paar Leidensgenossen gefunden haben. Zitat von Horatio Hicks:
Es geht mir jetzt zwar etwas besser als dir, weil sich mein Selbstbewusstsein nicht mehr so leicht ankratzen lässt wie früher, aber diese Situationen werden seltener.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das hatte ich mir eine weile eingeredet und ich dachte damit zu recht zu kommen. Einfach gedacht "du lässt dich nicht mehr von einer Frau einwickeln". Und nun ist es doch wieder passiert. Warum passiert das so unkontrolliert? ist da oben etwas kaputt in meinem Kopf?
Mit jedem Misserfolg wird mein mir wahrscheinlich selbst eingeredetes besseres Selbstbewusstsein wieder zerstört und es wird noch schlimmer als vorher.
Wenn ich da an früher denke: eine tiefe, lange und schreckliche depressive Phase wegen einer Frau, die ich nicht zur Freundin haben konnte... Zweifel an mir selbst und an dem Sinn meines Lebens... einfach selbstzerstörerisch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau diese Zweifel plagen mich auch. Wenn man dann mal jemanden kennen lernt und man sich denkt "Hey, so schlecht kann ich doch gar nicht aussehen/sein" und dann merkt dass es alles nur gelogen war, bestätigt einen die Zweifel immer mehr wodurch man noch tiefer in das Loch fällt. Ein Teufelskreis.
Du hast keine positiven Erfahrungen. Und weißt du was? Jeder Mann hatte an einem Punkt in seinem Leben schonmal keine positiven Erfahrungen. An der Stelle, an der Mut erforderlich ist, müssen alle einmal vorbei.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Danke für die Aufmunternden Worte, dass sich hier doch so viele melden gibt mir wieder etwas Hoffnung, da ich mit dem Problem doch nicht wie anfangs gedacht allein bin.
Arrogante Menschen sind das schlimmste und können leute wie mich mit fast keinem Selbstbewusstsein total zerstören und sie fühlen sich auch noch gut dabei. Wie ich arrogante Menschen hasse....
Zitat von Sterni-Tinker:
Du "verliebst" dich, weil du deine eigenen Defizite im anderen Geschlecht versuchst, auszugleichen. Wenn du dich für langweilig hältst, mutiert auf einmal dein Gegenüber zur absoluten Partyqueen. Mit diesem Problem bist du nicht allein; ich schätze, dass jeder Mann diesen Prozess kennt. Will natürlich niemand zugeben - schließlich sind wir Männer immer selber die Party und kriegen immer einen hoch...Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Heisst es nicht Gegensätze ziehen sich an? Ich weiss nicht was an dem Spruch dran ist und ob man sich nur lieben kann wenn man Gegensätze hat und ob es bei zu vielen Gemeinsamkeiten nicht klappt. Gibt es da eine bestimmte "Regel"?
Zum 2., genau das stört mich an unserer heutigen Gesellschaft. Jeder will nur den coolen Macho raushängen lassen. Tut man es nicht selbst wird man schnell in die Aussenseiter weichei schublade gesteckt und ist bei allen sowieso schon unten durch. Ich will aber nicht so sein, da ich das nicht bin. Ich will verdammt nochmal ich selbst sein dürfen ohne von anderen schief angeschaut und niedergemacht zu werden.
Du machst dir außerdem viel zu viele Gedanken, wenn du nachts wach liegst und ewig von "der einen" träumst. Die gibts eh nicht. Routinier dich doch einfach mal ein wenig und versuch unheimlich viele Frauen kennen zu lernen. Erstens wiegt der Verlust weniger, wenn es nicht "die eine", sondern "eine von den dreien" war und zweitens wirst du es viel leichter haben, cool zu bleiben.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das genau ist ja mein Problem. Ich lerne unheimlich schwer leute kennen da ich ziemlich schüchtern bin. Andere sagen mir zwar von aussen das ich nicht schüchtern sein soll, aber tief im inneren bin ich es. Ich kann es vielleicht gut verstecken. Aber ich bin bei jedem kleinen bisschen total aufgeregt.
in meiner letzten Beziehung, welche gut ein Jahr hielt, hat meine Ex sogar nur ihre Gefühle vorgespielt. Als ich Schluss machte war Sie sogar noch froh drüber und fragte, ob wir noch gute Freunde bleiben könnten.
Als Fazit habe ich quasi nur in einer Traumwelt gelebt, welche ohne Bedeutung warKlicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Exakt so war es bei mir auch. Nur das es bei mir nur einen Monat angedauert hatte und ich es glücklicherweise selbst herausgefunden habe das mir nur etwas vorgespielt wurde.
Leider habe ich auch das große Problem, dass ich nicht der super Frauentyp bin, der rund um die Uhr einen kessen Spruch reisst und aussieht wie Brad Pitt. Und wenn ich mich gut mit Mädels verstehe, kommt immer diese - Er ist ein netter Kerl und ein guter Kumpel - Schoose.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das gleich wieder bei mir. Ich bin zu nett für die Frauen. Kann mich aber auch nicht verstellen und das totale ars**loch raushängen lassen. Das wollen die Frauen nicht. man sagt ja das alte urinstinkte noch in uns allen ruhen, von denen wir zwar nichts wissen aber diese noch unterbewusst ausführen. So sollen Frauen darauf achten das der Mann stark ist und die Familie beschützen kann. Denkt die Frau das der Mann es nicht kann fällt er in die Freunde schiene. Und ich denke genau so ist es bei mir. Und da ich mich nicht verstellen kann verliere ich immer mehr das Ziel vor den Augen und werde bei jedem Misserfolg wieder zurück geschlagen. Zitat von xcution:
Ich wurde während meiner Schulzeit auch nur fertig gemacht, weil
Ich hatte richtige Angst vor der Schule.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ging es mir auch. Wurde auch von den Lehrern indirekt fertig gemacht. Es wurden durch die Blume witze über mein Privatleben gerissen, die durch andere Schulkamerraden an den Lehrer getragen wurden. Dieser hat es dann in einer netten Story verpackt so das man ihm nichts anlasten konnte.
Suche nicht krampfhaft nach deiner Traumfrau.
Da stehen wir Männer alle auf verlorenen Posten....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Zitat von xcution:
Viel Erfolg !!!!!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vielen Dank! ________________________________________
Genau so sieht es bei mir aus. Ich könnte fast meinen, dass ich den Text geschrieben hätte. Ich dachte immer, ich bin der einzige, dem es so geht.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau das dachte ich auch. Aber dank des Internets ist es ja leichter darüber zu reden.
Ich wurde auch von der Grundschule bis zur 10. Klasse immer von allen verarscht, geschlagen, ausgelacht, vor anderen schlecht gemacht. Man hat Geschichten über mich erfunden, die nicht stimmten. Mein Selbstbewusstsein ist also = 0.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ebenfalls das gleiche bei mir. Obwohl es in der Grundschule noch ging. Es fing erst bei der Oberschule an.
So das wars erstmal...puh, danke für eure Antworten! #9
Das kann ich so unterstreichen!!!
Bist Du wirklich verliebt oder ist es Schwärmerei? Könnte es vielleicht sein, dass du mehr unter schnell wechselnden Schwärmereinen leidest?
Genau das mache ich ja nicht. Ich hatte mir ja vorgenommen mich nicht mehr so schnell zu verlieben, bzw überhaupt erst einmal eine weile ohne mich um Frauen zu kümmern auszukommen. Aber wie man sieht ist es mir wieder nicht gelungen. Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
und genau an dieser Stelle kommt es zu den Problemen Sich zu verlieben ist menschlich. Jeder verliebt sich egal ob es irgendwelche Art von Erfolgsaussichten auf eine Beziehung gibt.
Wenn ich selber danach ginge, hätte ich mir längst die Kugel geben müssen Nach dem "dramatischen" Ende meiner Beziehung sah es ungefähr so aus :
Verliebt in Kollegin ---> Hatte einen Freund und ist dann weggezogen ( sind jetzt (leider) gute Freunde:schuechte )
Verknallt in einer Freundin einer Freundin - was für ne Konstellation ;-) - ---> Kontaktaufnahme gescheitert, hat sich nie gemeldet
Siehe es als einen normalen Teil des Lebens und des Hoffens an. Und wenn es nichts werden sollte * Mensch * ...andere Mütter haben auch schöne Töchter #11
Hmmm...vielleicht wäre es gar nicht so schlecht wenn Du mit einer etwas pessimistischen Einstellung zu dem Treffen gehst. Also vielleicht ohne allzu große Erwartungen oder auch Gefühlen. Dann wirkst Du nicht zu verkrampft. So hat es mein Freund gemacht...das erzählt er mir zumindest immer. Immer wenn er mit allzu großen Gefühlen losgezogen ist und Hoffnungen hatte wäre es in die Hose gegangen. Bei unseren Dates hätte er wohl eine "Ach ich werd`doch eh nur der beste Freund"- Einstellung. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich werfe es ihm immer noch vor das er mich so im Unklaren gelassen hat. Er ist stolz drauf Wie sehr mich das verrückt gemacht hat als ich ihn kennenlernte kann man glaub ich hier immer noch in ganz ganz alten Beiträgen von mir lesen in denen ich hier alle nervte mit der Frage was er denn nun wolle Jedenfalls versuche Dich zu entspannen und nicht so sehr ein Ziel vor Augen zu haben. Für mich als Mädel war es immer das schönste Gefühl wenn ich einfach mal mit einem Jungen ausgehen konnte ohne gleich das Gefühl haben zu müssen ich werde nur als potentielle Partnerin gesehen und sonst wäre ich nicht interessant.
Aber bitte gib' dann nächste Woche Bescheid wie das Treffen war, ja? Danke Viel Erfolg!!!
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar #12
P.S. : Fällt mir gerade zum Thema schnell verlieben ein. Habe letztens den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gesehen. Da gibt es eine Stelle die ist so wahr. Es wird behauptet, dass wenn jemand das Gefühl vermittelt bekommt das jemand interessiert an einen ist, dann interessiert man sich auch sofort für denjenigen. Und dann steigert man sich rein und ...plupp....ist man verliebt. So ist das zumindest bei mir auch schon oft gewesen...furchtbar Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Genau so ist es. Nur nicht immer. Es muss auch ein Interesse meiner seits da sein. Als erstes sieht man da ja das optische. Wenn das nicht passt dann könnte ich mich auch nicht verlieben. Hatte ich schon ein paar wenige male in meinem Leben. Entweder interessiert man sich selbst für die falsche, die dann wiederrum nur an einem kurzen spielchen interessiert ist und kein ernstes Interesse hat oder wenn sich jemand für mich interessiert dann gibt es meinerseites keine Gefühle für sie. Kann sie noch so nett sein, man kann ja auch nichts erwzingen. #13
Du hast als Jugendlicher nicht genug Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhalten und wenn dir jetzt mal eine Frau Aufmerksamkeit schenkt, dann verliebst du dich in sie, weil sie dir das gibt, wonach du suchst, weil sie dir das gibt, was du so sehnsüchtig brauchst. Du idealisierst sie. Übrigens gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen verliebt sein und Liebe. Liebe entwickelt sich mit der Zeit aus Verliebtheit heraus.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
dem kann ich mir auch nur anschließen.
Hey slash_end,
habe gerade erst ( ca. 1 Woche her ) eine nette Kollegin meines alters aufn Betriebsfest kennengelernt. Haben suppa getanzt und uns sehr gut verstanden.........habe mich erlich gesagt ein bißchen verguggt Sie selber arbeitet in der Zentrale unserer Firma und ich in einer Außenstelle und haben neuerdings desöfteren telefonischen Kontakt.
Heute abend gab es wieder eine kleinere Feier mit bowlen etc. Hat mich deswegen for ein paar Tagen angesprochen : "Kommst Du auch ?
Ist ja supper......Können wir ja schön schnacken ( kommen zufälligerweise ursprünglich aus der gleichen Ecke ) bei ner Cola und danach was unternehmen !!!!"
Für mich eigentlich klare Signale Heute am Tage des Festes die große Enttäuschung. Sie hat mir den ganzen Abend die eiskalte Schulter gezeigt und mich abblitzen lassen.
Versteht einer die Frauen ?????????? Naja, schon fast vergessen. Bin zwar enttäuscht, aber was solls.
Was ich damit sagen will : Es ist auch wieder bei mir passiert !!!! Leider !!!
Erstmal verguggen......heimlich sich Hoffnung machen.....und naher gibt es die Arschkarte :-(
That's life !!!!! Ich warte weiter auf meine Traumfrau......
..... die Hoffnung stirbt zuletzt
@xcution: Das kenne ich zu gut. Erinnert mich exakt an jemand in den ich mich verliebt hatte vor ca genau 2 Jahren.
Erst andauernd telefoniert und einen auf toll, und achso interessiert gemacht und beim treffen total ignoriert.
Ich habe mich nun übrigens mit ihr schon etwas fürher in der Kölner Innenstadt getroffen. Hatte sich so ergeben. Scheint mir so als wenn es dieses mal doch etwas werden könnte. Sie hat mich die ganze zeit fast immer angelächelt und auch immer meine nähe gesucht. Sie meinte auch einmal das sie keinen freund hat und nicht den richtigen gefunden hat und ich bestimmt auch noch jemand finden werde. Ich weiss nicht ob das nun ein wink mit dem zaunpfahl war oder ob es bedeutet das ich nicht in frage komme. Will mir aber nicht zu früh zu viele hoffnungen machen das ich nachher nicht die große enttäuschung erlebe. Seit dem treffen telefonieren wir fast nur noch und schreiben uns auch viele sms. Sehr viele kommen von ihrer seite auch wieder mit hdl, lieb dich usw und das sie sich auf mich freut und mich vermisst.
Wenn ich doch nur nicht so viele zweifel hätte durch meine schlechten erfahrungen. Eigentlich ist liebe dich ja ein eindeutiges zeichen. Aber als das letzte mal nur mit mir gespielt wurde, wurde mir auch etwas von liebe usw vorgelogen. Ich kannte die person zwar nur aus dem internet und hatte sie nie getroffen aber mitgenommen hatte es mich schon weil ich mich so rein gesteigert hatte.
Wir treffen uns in ein paar tagen wieder. mal sehen was dann wird.
Ich wollte nur mal einen kurzen Abschlußbericht verfassen den ich euch noch schuldig bin.
Es hat sich alles so ergeben, dass sie auch in mich verliebt war und nun sind wir schon fast 2 monate zusammen. ich bin so glücklich, sie ist so eine tolle frau. Ich bin froh das ich es doch noch einmal veruscht habe. Endlich geht es in meinem Leben bergauf. Danke euch allen fürs zuhören #17
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2.1.5 Gründe
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3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Herzblut - WEINWURMs News - Weingut WEINWURM
Weissburgunder JancisRobinson WeinviertelDAC Ried GemischterSatz Welcome FrankfurtInternationalTrophy PinotBlanc Welschriesling Schilling Merlot SALON IWC Charmanter Weinzigartiger Spitzbub Zweigelt GrünerVeltliner charmanter Glücksmoment Kugelberg FUNdament harvesting Hommage HommageWeisburgunder WeissburgunderAusbruch CWSA Finalist RoterMuskateller NÖWein Meinviertel WeinvertelDAC HommageZweigelt Schmatz newdesign Chardonnay RedMuscat HommageWeissburgunder AWCvienna FUNdamentGrünerVeltliner Syrah GrünerVetliner RiedSchilling Liebkind Riedencup Herzblut MundusVini RoterMuskatelelr Abendrot | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Alle 195 Rote Betten
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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Fahrzeug - SEAT Deutschland Niederlassung GmbH Stuttgart in Stuttgart
Rainer Doerr
Tel: 0711 658 158 831
Danilo Noack
Tel: 0711 658 158 833 | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Aktivitäten bei Regen Tokyo | GetYourGuide Schließen Sie haben Javascript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie es, um GetYourGuide verwenden zu können. Laden... Suchen Suchen 0 Wunschzettel
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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Begegnung mit dem Phänomen – mehr als nur Vermittlung von Fakten | KMGNE
Autor/Herausgeber: Antje Hartung
Begegnung mit dem Phänomen - mehr als nur Vermittlung von Fakten
Verlag, Ort: Diplomarbeit im Industriedesign, Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle
24,00 EUR incl. MwSt. zzgl. Versandkosten | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
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v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Die Dringlichkeit des Zuhörens: Hardi Kurda ist 5. Artist-in-Residence - radioart-residency.net
Der Komponist und Klangkünstler Hardi Kurda ist der fünfte Stipendiat der Radio Art Reisdency. Kurda studierte Musik in Slemani und Komposition in Göteborg und Leipzig. In seinen Performances und Kompositionen benutzt der Künstler das Radio als Instrument, mit dem er das Klangmaterial der Frequenzen erkundet.
Die Freiheit, die in den Zwischentönen des Frequenzbands liegt, will der Künstler auch während seiner dreimonatigen Residenz bei Radio CORAX untersuchen. Unter dem Titel Listening’s Urgency (die Dringlichkeit des Zuhörens) will Kurda eine Radiopraxis entwickeln, die er in Kurdistan-Irak fortführen kann, wo er aufgewachsen ist und 2017 ein Festival für Klangkunst und experimentelle Musik gegründet hat, das künstlerische Klangpraktiken in den öffentlichen Raum trägt. Zur Eröffnung seiner Residenz im Blech — Raum für Kunst Halle lädt Hardi Kurda zu einer interaktiven Performance:
Die Besucherinnen sollen durch Interaktion verschiedene Frequenzen finden oder verändern. Dabei ist mir wichtig, dass sie aktiv hören, miteinander agieren und entscheiden. Denn das macht das Radio für mich aus: es bringt Menschen in Kontakt.
Eröffnungs-Performance “Listening’s Urgency”
Am Mittwoch, 11. März 2020, 18.30 Uhr
im Blech – Raum für Kunst Halle / Am Steintor 19
→ Live-Gespräch mit Hardi Kurda im Freispiel auf Radio CORAX 95.9 und online: Sonntag, 16. Februar, 20 Uhr
→ Interview mit Hardi Kurda in der Radio CORAX Programmzeitung
Foto: Hardi Kurda, Space 21 Festival, Erbil 2019; credits: Gailan A. Ismail | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
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Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Post #179 of 178
Danke für die Blumen. Ich bin je länger je mehr überzeugt, ohne Lockerheit geht (bei mir) wenig. Ich hab nicht mal gross auf's Essen geschaut im Vorfeld...
Also Am Sonntag habe ich den regenerativen Lauf ausgelassen. Keine Lust, keine Zeit aber auch noch zu viel Wehwechen... War statt dessen 2 Stunden spazieren, das tat gut. War dafür heute 30' laufen. Die ersten 5' bis 10' waren übel, wurde aber mit jedem Kilometer besser. Aktuell tut eigentlich nichts mehr weh, bin aber gespannt, wenn ich morgen 50' Dauerlauf versuche, was meine Knie und die paar zwickenden Muskeln dazu meinen.
danke für Deinen tollen Laufbericht! Und herzlichen Glückwunsch zum ersten Ultra!
Klasse, mit welcher Einstellung und Lockerheit du in das Rennen gestartet bist. Gut durchkommen und Spaß haben. Das ist doch irgendwie das wichtigste. Bin gespannt, ob du tatsächlich nach zwei Tagen wieder normal trainieren kannst.
Vielen Dank für den Laufbericht und das Teilen deiner Erfahrungen zum 50 Km-Ultramarathon. Es freut mich sehr, dass du den Lauf geniessen konntest und du Spass hattest. Mir ging es mit meinem Züri-Marathon vom 28.04. genau wie dir. Mein erster Marathon nach 25 Jahren, somit wie mein Erster M. Ich nahm mir genau das vor was du in deinem Bericht beschreiben hast. Mir war es wichtig a) nicht völlig am Ende ins Ziel einlaufen, b) zu finishen und c) während des gesamten Laufs Spass zu haben. Ich habe alle meine Ziele mehr als erreicht und den Marathon werde ich noch lange wenn nicht für immer als wunderschöne Erinnerung behalten. Das wünsche ich auch dir für deinen ersten Ultra den du gefinisht hast.
Als ich in Biel aus dem Bahnhof komme schiesst mir der Spruch von Emil Zatopek durch den Kopf: «Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!»
Ganz ungünstiger Moment für schlechte Gedanken. Aber ich habe weiche Knie und fühle mich plötzlich ganz und gar nicht mehr gut. Was nicht so erstaunlich ist: heute will ich meinen ersten Ultramarathon mit 50 km angehen. Und dies eigentlich aus dem «normalen» Marathontraining heraus, also ohne grosses Tapering oder ohne speziell auf 50 km zu trainieren.
OK, ich habe in den letzten Monaten teils ein paar Läufe mehr gemacht, den einen oder andern Lauf verlängert, um Ostern herum sogar in einer Woche 100 km erreicht. Aber keinen einzigen Longjog über 3 Stunden hinaus verlängert. Und es ist auch nicht so, dass ich in meinem Läuferleben extrem viele Marathons gelaufen wäre.
Aber ich habe kürzlich im Buch von Michele Ufer einen schönen Satz gelesen: «Laufen ist zu 90% Kopfsache. Der Rest ist mental». Und so habe ich in den letzten Wochen auch den Kopf trainiert. Ich habe mir die Strecke immer wieder vor Augen geführt. Das ist insofern einfach, als dass ich die Gegend rund um den Bielersee aus meiner Jugend sehr gut kenne. Werde mich auf bestimmte Orte, freuen, die ich von früher her kenne. Ich habe mir Strategien zurechtgelegt, wie ich mit Krisen umgehen werde. Habe mir Lieder, Bilder und kurze Sätze abgespeichert, die mich in unterschiedlichen Situationen unterstützen sollen. Das Wort NICHT aus meinen Gedanken streichen. Nur positive Gedanken zulassen. Dankbarkeit empfinden für das Privileg heute laufen zu dürfen. Dazu gehört auch eine klare Strategie: einen Marathon gemütlich laufen und dann 8 km abwechselnd laufen und gehen.
Da kommt der Zatopek zu einem ganz schlechten Moment. Der Wanderwegweiser beim Bahnhof nennt 9 Stunden 40 Minuten um rund um den See zu wandern. Und da ist der Abstecher auf die St. Petersinsel noch nicht dabei. «Gut muss ich nicht wandern», denke ich.
Der Weg vom Bahnhof zum Start dauert kaum 5 Minuten, die Garderobe ist noch mal ein paar Schritt weiter im Strandband Biel/Nidau. An einem kühlen, grauen, stürmischen Morgen stehen da nur ein paar zäh aussehende Leute mit Laufschuhen und Trinkrucksäcken rum.
Aber über dem Bielersee steht ein Regenbogen. Das gibt mir plötzlich eine innere Ruhe. Egal was kommt: heute ist ein guter Tag.
In der zugigen Beton-Garderobe gibt es abschliessbare Fächer und ein paar Toiletten. Für die paar Startenden reicht es – eine neue Erfahrung, dass man nicht anstehen muss. Wie viele Läufer genau gestartet sind, weiss ich nicht, aber im Klassement sind am Schluss in allen Kategorien zusammen unter 120 Personen verzeichnet, knapp 30 davon laufen den Halbmarathon. Dann gibt es zwei Männer, welche 200 km laufen, 2 Frauen und 3 Männer machen 100 Meilen und einer fährt 100 Meilen auf dem Einrad. (sic!)
Das ist für mich die Stärke der Bielersee Ultra- Läufe. Hier kann jeder so viel machen wie er/sie will, das OK zeigt sich da sehr flexibel. Dass der Lauf dabei aber praktisch ohne Zuschauer stattfindet ist bei einem derartigen Anlass normal.
Bleiben also rund 90 Leute für den 50 km Lauf. Kurz bevor es losgeht läuft einer der 200 km Läufer vorbei und startet seine letzte Runde. Und kann noch Witze machen! Himmel, wie werde ich aussehen, wenn ich wieder hier bin?
Dann gibt es ein paar Infos zur Strecke, Markierung und Sicherheit, dann wird ohne viel Aufhebens zum Start geblasen und es geht los. Ich bin so verblüfft, dass ich vergesse, meine Laufuhr zu starten, das hole ich aber bald nach.
Die Strecke ist mit gelben Pfeilen am Boden markiert, in der Regel sehr gut zu finden, nur hin und wieder hat der Regen die Farbe etwas weggewaschen, aber ich bin auf dem ganzen Lauf nie in Zweifel, wo es weitergeht.
Anfangs läuft man natürlich andern Laufenden nach, aber schon nach ein paar Kilometern verliert man die andern aus den Augen und ist allein. Die Route erreicht bald den Uferweg südlich des Bielersees und folgt diesem bis Erlach. Kies und Asphalt halten sich etwa die Waage. Nach rund 5 km hat der stürmische Wind den See auf den Uferweg austreten lassen. Da hilft nur ein beherztes durchrennen. Na, die Socken können noch lange trocknen. Und wenn ich den Himmel betrachte, rechne ich eigentlich mit Regen.
Bald kommen einem schon wieder die Halbmarathonis entgegen. Beim Wendepunkt vom HM folgt dann der erste Verpflegungsposten. Bananen, Schokolade, Gels, Wasser, Isgetränk, Chips und Salzstangen. Fehlt nur noch der Weisswein…
Von hier weg laufe ich mit einem Amerikaner, Zach. Er ist amerikanischer Soldat. Hat nach ein paar Halbmarathons mit Vollpackung ohne grosse weitere Vorbereitung im Winter seinen ersten Marathon gelaufen. Und jetzt – mit etwas mehr Training – seine Ultra-Premiere.
Die nächsten rund 20 km laufen wir gemeinsam. Schwatzen über dieses und jenes. Immer wieder muss ich mich aber bremsen. Zu zweit tendiert man schneller zu werden.
In Erlach, bei km 19 folgt der nächste Posten, sogar mit warmer Bouillon, die ist perfekt für den Salzverlust. Dann biegen wir ab und laufen – zur Abwechslung vor dem Wind – auf die Petersinsel. Wunderschöne Gegend mit schönem Hotel und beliebt für Hochzeiten. Der Biergarten ist allerdings verwaist und bietet nur Wasser und Gel... Der Wind ist inzwischen wirklich unangenehm, gelegentlich fallen einige Tropfen. Die Runde um die St.Peters- (Halb)insel beträgt hin und zurück ziemlich genau 10 km, davon rund 4 km vor und 4 km gegen den Wind. Wir versuchen es mit Windschatten-Laufen…
Zurück in Erlach geht es dann ein kurze Weile vom See weg Richtung St. Johann. Und plötzlich reisst das Wetter auf. Hier erwischt der Hammermann meinen amerikanischen Mitläufer und er muss abreissen lassen. Ich laufe in meinem Tempo weiter. Es ist mein Wohlfühltempo, so habe ich nun meine Dauerläufe gemacht und teils sogar die Lonjogs.
Und da der Wind von hinten mit rund 5 Beaufort schiebt und die Sonne inzwischen scheint, ist es ein Genuss zu laufen. «Geniess es!» sage ich mir immer wieder. Und wenn ein Muskel schmerzt sage ich ihm in Gedanken: «schön, dass du so brav arbeitest». Ich spiele das ganze Repertoire an mentalen Strategien durch. Und erkläre unterwegs mehreren Spaziergängern, was für ein Rennen da gerade am Laufen ist.
Die nächsten Verpflegungsposten sind nun im 5 km Abstand. Hier fällt mir immer wieder auf, wie viel Zeit sich die Läufer nehmen bei der Verpflegung. Nicht einfach zwei Becher schnappen und weiterhetzen. Sondern anhalten, trinken, essen, ein paar Scherze. Gespielter Streit um die begehrten Balser Leckerli. Schwatzen mit den andern, die gerade eintrudeln, den Helfern danken, dann geht es weiter. Entsprechend liegen auch nur ganz wenige Becher am Weg herum.
Bei der Marathonmarke mein erstens persönliches Ziel abgehakt: einen 42 km ohne Einbruch, ohne grössere Probleme gelaufen. Vor 2 Jahren war der Hammermann noch bei km 27 postiert und ganz durchgelaufen bin ich erst einen Marathon und nicht ganz problemlos. Gut, das mag mit dem Tempo zu tun haben, ich bin 25 Minuten langsamer als meine Bestzeit. So what… es ist schön zu laufen. Und nun noch 8 km? 8 km mehr zum Geniessen von einem sonnigen Frühlingssturm.
Auf den nächsten Kilometern überhole ich sogar noch einige Läufer, obwohl ich ab der Marathonmarke bewusst nach jedem Kilometer laufen rund 500 m gehe. So lege ich die letzten 8 km in einer Stunde zurück. Vermutlich hätte ich da sogar noch etliche Minuten schneller sein können. Aber ich habe mir fest vorgenommen, das Ganze als Longjog zu laufen. Das heisst, spätestens in 2 Tagen will ich wieder normal trainieren können, es ist nur ein Plauschrennen.
In Biel dreht das Wetter plötzlich, schwere Tropfen fallen und der Wind peitscht Wasser vom See her weit über die Uferpromenade. Hier, 1 km vor dem Ziel überhole ich den Sieger vom 200 km Lauf, der hier wirklich mit sich kämpft. Den Läufer vor mir hingegen lasse ich ziehen. Ich gebe es zu: ich richte es so ein, dass ich alleine ins Ziel einlaufe. Das wird mir wohl selten im Leben vergönnt sein und mit Namen begrüsst werden. Und diesen kleinen Triumph will ich wirklich auskosten – und weder dem Vordermann noch dem 200 km Läufer stehlen.
Die Sonne zeigt sich, als ich mit offiziellen 5 h 29:24 einlaufe.
Mein Minimal-Ziel war ankommen. Unter 6 Stunden hätte ich als gute Zeit angesehen, alles unter 5:45 wäre super. Gelaufen bin ich auf 5:30 und habe das, dank einem klar schnelleren 1. Teil sogar ins Ziel gerettet. Happy! Und ich bin noch längst nicht letzter, auch wenn mich etliche ältere Läufe weit distanzieren (Ich kennt den Typus: «ich konnte nicht so gut trainieren, habe heuer erst 2000 km gemacht…») und der Sieger mit gerade mal 3:30 einläuft…
Der Weg zur Dusche kommt mir massiv länger vor als am Morgen, die Treppe in die Garderobe hinauf ist reine Schikane und wieder hinunter pure Folter…In der Garderobe erwischt mich, wie nach jedem ganz langen Lauf der Schüttelfrost. Glücklicherweise ist eine der beiden Duschen frei und warm. Aber auch ohne Medaille oder ohne T-Shirt bin ich zufrieden. Ich bin über meine Grenze hinausgegangen. Und ich hatte wirklich den ganzen Tag einfach Spass. | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | 12:01, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (-2) . . K Bohrhorn (clean up, replaced: 3DEis = = → 3DEis = , 3DBlitz = = → 3DBlitz =)
12:01, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (0) . . K Auralöwe (clean up, replaced: 3DGEP → 3DGEF)
11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Zottellöwe (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+60) . . K Zauberhase (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…)
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11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Vampkomori (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
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11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Taumelwanze (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:52, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Tatsupferd (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Sir Kairu (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
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11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Quälefant (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Prinz Kairu (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Pegasmart (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Nekokatze (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Mimihase (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Miezeblume (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Leckergraus (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Lausegraus (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Kumapanda (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Krassvogel (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
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11:51, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Jongheuler (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Huiblümchen (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Huhu (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Haubicht (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Grätel (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Giraufbold (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Giftechse (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Gagaglucke (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Feuertatsu (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Elektrohorn (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Eisassguin (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Eilsaurus (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Echstremist (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+29) . . K Digiyagi (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Cera-Terror (clean up, replaced: DDDNHP= → 3DAHP = , DDDNSTR= → 3DAANG = , DDDNMAG= → 3DAMAG = , DDDNDEF= → 3DAABW = , DDDNEXP= → 3DAEF = , DDDNtime= → 3DAZeit = , DDDNigni= → 3DAFlam = , DDDNpois= → 3DAGift = , DDDNmagn= → 3DAMag = , DDDNstu…)
11:50, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Buhblümchen (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
11:49, 31. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+35) . . K Bohrhorn (clean up, replaced: |DDDSEXP= → |3DGEF = , |DDDSHP= → |3DGHP = , |DDDSSTR= → |3DGANG = , |DDDSDEF= → |3DGABW = , |DDDSMAG= → |3DGMAG = , |DDDfire= → |3DFeuer = , |DDDbliz → |3DEis = , |DDDthun → |3DBlitz = , |DDDwater → |…)
23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Yagibock (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Wundermieze (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Tamaschaf (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:21, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Koch Kairu (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Glühschneck (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Flossfatale (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Elektrohorn (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Digiyagi (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW)
23:20, 30. Aug. 2013 (Unterschied | Versionen) . . (+1) . . K Cera-Terror (clean up, replaced: 3DEP → 3DGEP, 3DGAng → 3DGANG, 3DGMag → 3DGMAG, 3DGVer → 3DGABW) | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | "Der Weg wächst dem Fuß entgegen": Improvisation Musik und Bewegung
„Der Weg wächst dem Fuß entgegen“
Improvisation in Musik und Bewegung
24. – 25. November 2018, Leitung: Susanne Brian & Frank Fiedler
Das Ritual des Authentic Movement and Voice (AM) bietet dir einen kraftvollen intuitiven Raum, in welchem du mit deinen kreativen Ressourcen, mit deinen inneren Impulsen und der Stille in tiefen Kontakt kommen kannst. Was sich aus der Stille heraus an Bewegungen und Tönen entfaltet, kann überraschend und ungewöhnlich, wie auch schlicht und mühelos sein.
Die klare Struktur des Authentic-Rituals, die zeitliche Abmachung, die Zeugen, die das Geschehen achtsam und mitfühlend begleiten, und die anschließende Feed-Back-Runde bilden einen sicheren Vertrauensraum, innerhalb dessen geschehen kann, was aus dem Moment heraus geschehen möchte. Man bewegt sich zunächst mit geschlossenen Augen und ohne Musik. Das Lauschen auf die eigenen Impulse gelingt leichter ohne den Einfluss von Musik, die tendenziell Stimmung und Rhythmus vorgibt.
Eingeleitet wird das Authentic-Ritual über ein Warm-up, das uns in den Körper, in die Stimme, ins Jetzt-Bewusstsein begleitet, uns auch zu unseren verrückten, wilden und zarten Seiten führen kann.
Authentic Movement und Improvisation sind verwandt in dem Sinne, dass AM Grundlage ist und Improvisation die Gestalt. Den eigenen Impuls wahr-nehmen und ihm folgen dient in der musikalischen Improvisation einer Intention: Musik zu gestalten. In beiden Ebenen – AM und Improvisation – geht es darum, etwas zu beginnen, von dem man nicht weiß, wohin es führt. Und in beiden Ebenen führt es zu etwas anderem, als „be-absichtigt“ war: zum Unvorhersehbaren (ital. „improvviso“).
Auf diesem Weg begegnen wir dem vertrauten Musikinstrument, der eigenen Stimme und dem Körper wie verwandelt: Sie sind nicht mehr Werkzeug unserer Intention, sondern Gestalt unserer Intuition.
Susanne Brian: Seminarleiterin für Authentic Movement and Voice, Stimm-Experimentierende, Performerin, Lebens-Forschende, Mitwirkung im Improvisationsensemble TUN&LASSEN.
Frank Fiedler: Schlagzeuger, Komponist. Musiktheaterprojekte, Radiohörstücke, Klanginstallationen. Mitwirkung in Improvisationsensembles, wie TUN&LASSEN.
Susanne Brian, Frank Fiedler
Sa 11 – 18 h, So 11 – 17 h
120 Euro / 100 Euro erm.
Frank Fiedler, 01520 – 214 83 70,
Susanne Brian, 0177 – 526 49 12,
Falls Sie nach Ihrer Anmeldung keine Antwort erhalten, schauen Sie bitte im Spam oder nehmen Sie telefonisch Kontakt auf!
Hier gibt es einen Überblick der vergangenen Workshopangebote in 2018.
02.08.2019 um 20:00
Frei Tag Abend – exploring stage Saal 1, Aufgang C
05.08.2019 um 19:30 - 22:00
Alle Wetter – Ensemble für transdisziplinäre Improvisation Kontinuierliche Ensemblearbeit, Saal 2 (Aufgang D)
Improvisationsensemble Sarotti Instant Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
06.08.2019 um 18:30 - 20:00
RaumKlangEnsemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
07.08.2019 um 10:00 - 13:00
Intercultural Music Pool (IMP) Saal 1, Aufgang C
07.08.2019 um 19:30 - 21:30
Wednesday-Night-Ensemble Regelmäßiges Ensemble, Saal 1
11.08.2019 um 19:00 - 19:45
11.08.2019 um 20:00
Trevor Watts 80th Birthday Jubilee: Dialogues with Strings (GB) Konzert, Saal 1 (Aufgang C) | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | gelium verschmähen würden, so habe er bey
seiner allgemeinen Predig diesen Articul so viel
möglich verstecket. Wird man eine Ursache,
die völliger zureichet, eröffnen, so will ich mir
sagen lassen. Indessen wird mein Einfall be-
kräftiget durch das, was mir ehedessen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden ist.
Wer die Art des menschlichen Gemüths
kennet, der kan es unmöglich gut befinden,
wann man in Gedanken und Reden von dem
ganzen Schatz der heilsamen Lehre einen einigen
Articul zur steten Betrachtung, entweder für
sich, oder auch andern zufolge, aussondert.
Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge-
schwäze, welches nicht nur mit dem Munde,
sondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und über-
triebenen Blut-Andacht möchte einer mitten
in die blosse Natur hinein versenken. Es ist
sicherer, man beschäftige sich dazwischen mit
allerley Geschichten und Umständen, die in der
heiligen Schrift nacheinander vorkommen,
und einem, der ehrerbietig damit umgehet,
immer von der Hauptsache selbs einen guten
Genuß, Geruch und Geschmack geben, als
daß man den edelsten Saft unaufhörlich um-
herrühre und ihn gleichsam verriechen lasse,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, son-
derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin-
gert, als vermehret. Jedoch bedürfen die
neumährische
gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey
ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel
moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache,
die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir
ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be-
kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden iſt.
Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths
kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden,
ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen
Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr
ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert.
ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde,
ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber-
triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten
in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt
ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit
allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der
immer von der Hauptſache ſelbs einen guten
Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als
daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um-
herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon-
gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die
neumaͤhriſche
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<fw place="bottom" type="catch">neumaͤhriſche</fw><lb/></p>
[123/0143] Vom Blut und Wunden. gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache, die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. § 123. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die neumaͤhriſche
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Zitationshilfe: Bengel, Johann Albrecht: Abriß der so genannten Brüdergemeine. Bd. 1. Stuttgart, 1751, S. 123. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143>, abgerufen am 21.02.2019. | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Words that rhyme with busiest
Words that partially rhyme with busiest
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4 syllable words that partially rhyme with busiest
3 syllable words that partially rhyme with busiest
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2 syllable words that partially rhyme with busiest
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2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Cucumber dipping sauce — Rachel Redlaw
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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
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Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Danzig → MalmöZurückWeiterMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag24.02.201425.02.201426.02.201427.02.201428.02.201401.03.201402.03.201403.03.201404.03.201405.03.201406.03.201407.03.201408.03.201409.03.201410.03.201411.03.201412.03.201413.03.201414.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.1.099,00 kr15.03.201416.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.599,00 kr17.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.509,00 kr18.03.201419.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.339,00 kr20.03.201421.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.599,00 kr22.03.201423.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.429,00 kr24.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.129,00 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kr24.09.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.209,00 kr25.09.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr26.09.201427.09.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr28.09.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.209,00 kr29.09.201430.09.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr01.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.249,00 kr02.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr03.10.201404.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.169,00 kr05.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.209,00 krMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntagMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag29.09.201430.09.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr01.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.249,00 kr02.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr03.10.201404.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.169,00 kr05.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.209,00 kr06.10.201407.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.129,00 kr08.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.169,00 kr09.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.169,00 kr10.10.201411.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.209,00 kr12.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.209,00 kr13.10.201414.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 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q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Leiter IT/Marketing
Vertriebsgesellschaft Sauerland UG haftungsbeschränkt
Tel: 0176-55591909
www.facebook.com/hofladensauerland
Salat/Gemüse, Milcherzeugnisse, Bier | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
9783668169319
v317525
Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Vorbereitung von Wahlgemeinschaften und Volksabstimmungen von "unten"
Erstens muss in dieser Neuen Wahlgemeinschaft die jederzeitige Wahl und Abwahl der RepräsentantInnen möglich sein (Die genauen Ausführungsbestimmungen sind erst zu erarbeiten. Ich verweise nur auf die Möglichkeiten der modernen Informationstechnologie).
Volksabstimmungen von "unten"
Drittens wird eine Neue Wahlgemeinschaft, die sich prinzipiell an das Ergebnis einer Volksabstimmung (von unten) hält, für enttäuschte Wähler(Nichtwähler) interessant.
Alle Interessierten sind zur Teilnahme berechtigt. Die NGOs , Gewerkschaften, Arbeiterkammern, Religionsgemeinschaften, Interessensverbände (Z.B. VKI, ÖH), KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und einzelne Personen sind eingeladen. Ausgeschlossen sind lediglich rassistische, fremdenfeindliche und faschistoide Ideen.
Wien, 05.04.08 Hans Kohlmaier | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
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Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
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1410775253 | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
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Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | Halluzinationen hervorrufen? - Allmystery
Hallo :) Ich beschäftige mich seid einigen Tagen mit dem Thema Halluzination, da ich als Kind oft welche hatte. (meist gefolgt von Fieber)
Ich würde gerne wissen, wie ich sie mit absicht hervorrufen könnte ? Ich bin für alle Vorschläge offen, die einzige Ausnahme sind Dinge von denen man abhängig werden kann !!! Das ist mir sehr wichtig.
Ein Freund hat mir z.b. gesagt ich könne durch zu viel "Taurin" welche bekommen. Das ist doch in Red Bull und Kaffee und so drin, oder ? Wie viel müsste ich auf leeren Magen trinken um mein Zie zu erreichen ?
Wie gesagt ich bin offen für ALLE Vorschläge, die nicht süchtig machen können :)
vllt auch mit Schlafmangel?
drogen :D :D
"i doser"
vlt auch durch meditation , oder sowas
zu viel tv... :D
mit dem ganzfeld-effekt. zwei halbe tischtennisbälle auf die augen und weißes rauschen dazu
habs schon n paar mal probiert, überzeugende resultate gabs aber noch nicht :D
Alles super Antworten :) Danke !
Drogen sind mir grob gesagt zu gefährlich wegen Sucht ect.
was sind "i doser " ?! ....
Meditation könnt ich versuchen ... aber ich denke nicht, dass ich da der Typ für bin :/
Fernsehr hab ich seid einem halben Jahr leider keinen mehr, da ich es einfach nicht mehr ausgehalten hab diesen mist zu gucken :P
Und erschöpfung hab ich schon versucht durch 2,5 Stunden Joggen aber letztendlich war ich einfach nur fertig aber nicht die Spuhr einer saftigen Halluzination wie in alten Zeiten....
Schlafmangel hört sich aber interessant an ...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert.... sieht mir mehr nach so Reaktions/ Wahrnehmungsspielchen als eine waschechte Halluzination aus .... naja ein Versuch ist es mir aber mal wert
also in kaffe wirst du vergeblich nach taurin suchen. und in red bull is auch nur eine ganz geringe dosis vorhanden.
und ob man davon hallus bekommt...naja.
17.07.2011 um 22:47
Dieses Tool speilt Dateien ab die Schallwellen erzeugen. Diese wiederum können Entspannung, Halluzinationen etc. auslösen.
Neugierig wie ich bin habe ich es mal ausprobiert und muss sagen es hat funktioniert. Da ich ein gutes Headset habe dürfte ich auch die Vielzahl der hoch/niedrigfrequenten Schallwellen in den "Kopf bekommen haben".
Dose heisst auf deutsch soviel wie Dosis. Es gibt mehrere Dosen die z.B. einen Drogenrausch simulieren. Verfügbar ist hier fast alles: Kokain, Crystal meth, Opium, Extasy, Marihuana, Amphetamine usw.
Desweiteres gibt es Geräusche die beim lernen helfen sollen, sexuelle Lust steigern, Ausdauer erhöhen usw.
Die Geräusche sind recht komisch, und bewegen sich zwischen einem Rauschen und einem Schwingen. Nach 30min kann man den Kopfhörer abnehmen und stellt tatsächlich ne Bewusstseinsveränderung fest. Dies soll bei 80% der Bevölkerung funktionieren.
Es gibt zahlreiche Videos z.B. auf YouTube die die Wirkung dieses Tools zeigen. Einfach mal Hand of God, das soll angeblich die härteste Wirkung neben YouChoose haben, eingeben und zusehen was mit den Menschen passiert.
Naja also eher nicht... aber schade ! wäre eine schön einfache Lösung für mein "Experiment" gewesen :/
SEHR INTERESSANT! Das probier ich doch gleich mal aus :) aber ich glaube ich bin zu "klar im Kopf", als dass mich sowas so leicht umhaut. Trotzdem muss ich das jetzt sofort mal probieren ...
wieso willst du hallus? ich bin froh wenn ich mal keine habe :D
dachte ich auch :) aber das haut echt rein :)
musst gucken wo du die vollversion loaden kannst... da haste alle drogen ...
Wie hieß dieses Programm denn ? "Dose" ?
Daraus schließe ich, dass du mal welche hattest ? Wie ist es dazu gekommen ?
Ich hatte damals als Kind oft welche, hat aber mit der Zeit nachgelassen.
Ich sehe das ganze als "Experiment" in dem ich einfach genau auf ein paar Dinge achten will. Früher konnte ich dies nie weil ich zu sehr Angst hatte aber heute weiß ich, dass mir in meinem Bett nichts passieren wird und könnte diese Halluzination einfach "genießen" und vor allem ein paar sachen "ausprobieren". Sachen die ich mich wie gesagt damals nicht getraut habe!
ich schue mal ob ich ne seite finde wo du es runterladen kannst aber kannst dir auch auf you tube kleine ausschnitte anhörn :) ^^
ach..nur wennn ich fieber hatte. in letzter zeit öfters der fasll gewesen hatte gesundheitlich bissl zu kämpfen.
Dann müsste ich vieleicht Fieber kriegen ... aber das ist denke ich alles andere als ungefährlich, richtig ?
http://download.cnet.com/I-Doser-Free/3000-2054_4-10396009.html hab ne seite gefunden, aber ich weis nicht ob das ne vertauenswürdige ist ....
richtig :D sag ma das aber schon bissl komisch du :D
Ich hab Ferien und Langeweile :) und was spannenderes als das gibt es doch eigentlich nicht in den Medien...
du brauchst ein hobby junge :D
Vieleicht bin ich ja grade dabei eins zu finden :P
17.07.2011 um 23:08
ich meinte aber ein hobby für das du dir nicht irgendwelche gifstoffe in die rübe pumpen musst :D lol | de |
q-de-125 | utert werden. | Entscheidungsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von - GRIN
von Master of Science Zülfi Yildiz (Autor)
2.1 Komponenten von Entscheidungsproblemen
2.1.2 Ereignisse
2.1.5 Gründe
2.2 Einzelentscheidungen
2.3 Gruppenentscheidungen
2.4 Entscheidung bei Sicherheit
2.5 Entscheidung bei Unsicherheit
2.6 Kaufentscheidungen
3 Klassische Entscheidungstheorien
3.1 Normative (präskriptive) Entscheidungstheorie
3.1.1 Subject Expected Utility Theory (SEU-Theory)
3.1.1.1 Nutzen und Unsicherheit
3.1.1.2 Fokus Wahl
3.1.1.3 Voraussetzungen des SEU-Modells
3.1.2 Homo Oeconomicus
3.1.2.1 Besitztumseffekt
3.2 Deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie
3.2.1 Die Prospect-Theorie
3.2.1.1 Die ursprüngliche Theorie
3.2.1.1.1 Editierung
3.2.1.1.1 Entscheidung
3.2.1.2 Die Entscheidungsgewichtfunktion
3.2.1.3 Der Referenzpunkt
3.2.1.4 Die kumulative Theorie
4 Entscheidungsverhalten in Bezug auf Finanzen
4.1 Die Börse
4.2 Anlegerverhalten
4.3 Informationsnutzung durch Anleger
4.4 Affektive (emotionale) Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.5 Selbstüberschätzung bei Anleger
4.6 Soziale Einflüsse auf Anlegerverhalten
4.7 Repräsentativitätsheuristik
4.8 Verankerungsheuristik
4.9 Verfügbarkeitsheuristik
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme .Fehler! Textmarke nicht definiert
Abbildung 3: Idealtypische Bewertungsfunktion
Abbildung 4: Entscheidungsgewichtungsfunktion in der Prospect-Theorie
Abbildung 5: Drei verschiedene Arten sozialer Einflüsse auf Anlegerentscheidungen
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit Abittur (Entscheidung bei Sicherheit)
Tabelle 2: Darstellung der Lotterien X (Hamburg) und Y (Dortmund)
Tabelle 3: Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Nutzenwerte der Person A
Tabelle 4: Zwei Lotterien mit zwei gleichen und zwei ungleichen Konsequenzen
Tabelle 5: Gewinn- Framing
Tabelle 6: Verlust- Framing
Tabelle 7: Drei verschiedene Typen von Anlegern
Tabelle 8: Unterschiedliche psychologische Konzepte
Es wurde und wird oft geforscht, wie sich Menschen entscheiden und welche Kriterien, Aus- prägungen und Faktoren die menschlichen Entscheidungen beeinflussen. Die Menschen wäh- len zwischen zwei oder mehreren Optionen bzw. Handlungsalternativen genau diejenige, durch die sich nach ihrer Beurteilung für sie begünstigende Konsequenzen ergeben werden. Sie bevorzugen eine Option gegenüber einer anderen aus verschiedenen Gründen. Diese Ent- scheidung kann sowohl spontan auf Grund von Gewohnheiten durch routinemäßige Denkme- chanismen, als auch durch langwierige Überlegungen bzw. gezieltes Nachdenken und Analysieren geschehen; dies soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Desweiteren soll in die- ser Arbeit zwischen der Tatsache, dass Menschen entweder alleine oder in Gruppen entschei- den können und den daraus entstehenden Resultaten unterscheiden werden. Zudem ist zwischen unter Sicherheit und Unsicherheit getroffenen Entscheidungen zu differenzieren.
Darüber hinaus soll diese Arbeit konkrete Einblicke in die klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie liefern. Diesen zentralen Theorien sollen anschließend weitere spezifi- sche Modifikationen, wie die Subjekt Expected Utility Theory (SEU-Theory) und die Prospect Theorie untergeordnet werden, wobei die erstere eine normative und letztere eine empirische, also eine deskriptive Theorie darstellt. Im Zuge dessen soll das Konzept des Homo Oeconomicus, welches mit der normativen Theorie kompatibel von einem ratio- nal denkenden Menschen ausgeht, anhand der SEU-Theory beschrieben werden. Im Rahmen der Prospect-Theorie sollen anschließend die menschlichen Verhaltensweisen durch empiri- sche Untersuchungen erklärt werden.
Entscheidungsverhalten von Akteuren auf den Finanzmärkten ist ein sehr interessanter und zentraler Aspekt in den Wirtschaftswissenschaften. In dieser Arbeit soll herausgefunden werden, inwieweit finanzmarktorientierte Entscheidungen der Akteure auf rein rationaler Ebene basieren oder aber von anderen Faktoren, wie beispielsweise affektiven Einflüssen, den Beobachtungen der Anleger selbst sowie privater Informationen determiniert werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Phänomene, die für die Erklärung des menschlichen Entscheidungs- verhaltens auf Finanzmärkten von Bedeutung sind. In dieser Arbeit sollen folgende dieser
Phänomene thematisiert werden: Selbstüberschätzung der Anleger, Dispositionseffekte, Her-
denverhalten, Spekulationsblase, Ankeraffekte sowie Heuristiken.
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit soll zunächst darauf eingegangen werden, was der Begriff der Entscheidung bedeutet und aus welchen Komponenten sie besteht. Außerdem sollen die Begrifflichkeiten der Einzelentscheidung, der Gruppenentscheidung, der Entscheidung bei Sicherheit sowie der Entscheidung bei Unsicherheit und der Kaufentscheidung kurz erläutert werden. Im dritten Kapitel sollen anschließend die beiden klassischen Entscheidungstheorien, nämlich die normative (präskriptive) Entscheidungstheorie und die deskriptive (empirische) Entscheidungstheorie dargestellt werden. Im letzten Kapitel soll schließlich das Entschei- dungsverhalten der Menschen auf den Finanzmärkten analysiert werden. Hierfür sollen zu- nächst Informationen über die Börse und ihre Abläufe vermittelt werden. Anschließend soll auf das Thema des Anlegerverhaltens eingegangen werden. Im Zuge dessen sollen der Rei- henfolge nach folgende Themen behandelt werden:
- Informationsnutzung durch Anleger
- Affektive (emotionelle) Einflüsse auf das Anlageverhalten
- Selbstüberschätzung der Anleger
- Soziale Einflüsse auf das Anlageverhalten.
- Repräsentativitätsheuristik
- Sowie Verfügbarkeitsheuristik
Abschließend sollen die Ergebnisse der in dieser Arbeit analysierten Aspekte resümiert und als Fazit formuliert werden.
Alltäglich befindet sich der Mensch in Situationen, in denen er mindestens zwei Optionen zur Wahl hat und eine von diesen beiden vorzieht. Dabei kann eine Option sowohl die direkte Wahl eines Objektes (Autos, Schuhe, Nahrungsmittel) als auch eine Handlungsalternative (auf die Party gehen oder Kino besuchen, mit Freunden treffen oder für Klausuren lernen) sein (vgl. Jungermann et al. 2010 S.3).
Der Wissenschaftler Torsten Hagenloch definiert den Begriff der Entscheidung folgenderma- ßen: „Unter Entscheidung versteht man allgemein die Wahl einer von zwei oder mehreren Handlungsalternativen, die einem Entscheidungsträger zur Realisierung seiner Ziele zur Ver- fügung stehen“(Hagenloch 2009, S.1). Einerseits versteht man im Allgemeinen unter dem Begriff der Entscheidung mehr oder weniger überlegtes, konfliktbewusstes, abwägendes und zielorientiertes Handeln. Dies wird im Alltäglichen durch typische Aussagen bzw. Bemer- kungen, die auf den Charakter solcher Entscheidungen verweisen, deutlich. Beispiele hierfür stellen Aussagen wie „ich muss überlegen, was ich tun soll“, „ich kann mich nicht entschei- den“ oder „wer die Wahl hat, hat die Qual“ dar. Andererseits lassen sich Entscheidungen die ohne langes Überlegen rasch gefällt werden konstatieren. Dies vermag daran zu liegen, dass die Entscheidungsproblematik in solchen Fällen dem Menschen als trivial erscheint und die Wahl einer bestimmten Alternative folglich unterbewusst als Gewohnheit oder Routine ange- sehen wird (vgl. Jungermann et al. 2010, S.3).
Abbildung 1: Brückenfunktion der Entscheidung Quelle: Mag, Grundzüge der Entscheidungstheorie S.2
Abbildung 2: Komponenten der Entscheidungsprobleme
Jungermann definiert Optionen folgendermaßen: „Optionen X, Y, Z… sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden“(Jungermann et al. 2010, S.19).
Obwohl der Begriff Alternative in der Literatur als Synonym für Option verwendet wird, be- deutet eine Alternative zu haben, dass mindestens zwei Optionen vorliegen; wohingegen es sich bei der Option ggf. um nur eine bestehende Möglichkeit handeln kann. (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Wie eingangs bereits erwähnt, kann es sich bei Optionen sowohl um die direkte Wahl von Gegenständen bzw. Objekten wie z.B. „Radios“, „Autos“, „Aktien“, „Flughafenstandorte“ als auch um die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative wie beispielsweise „joggen“/ „Schwimmen gehen“/ „kochen“, „zum Arzt gehen“/ „nicht zum Arzt gehen“ oder „ein Pro- dukt weiterentwickeln“/ „aus dem Markt nehmen“ sein. Es geht bei der Wahl der Handlungs- alternative folglich um die konkreten Ziele, die durch die Handlung erreicht werden sollen (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Im wirtschaftlichen Kontext ist eine Strategie auch eine Option, Akteure entscheiden z.B. zwischen „sparen“ oder „konsumieren“. Die Optionen sind darüber hinaus Regeln. Man ori- entiert sich bei seiner Entscheidung nach diesen Regeln (vgl. Jungermann et al. 2010, S.19).
Ereignisse werden nach Jungermann als Vorkommnisse und Sachverhalte beschrieben, die Auswirkungen auf den Ausgang einer Entscheidung haben, wobei der Entscheider keinen Einfluss auf sie hat. Ein Beispiel sei: Der Anteil der bereits durch Einschreibung belegten Studienplätze an der insgesamt vorhandenen Anzahl beeinflusst, ob der Student A im Fachbe- reich 7 der Universität X dieses Semester zum Studium zugelassen wird. Da die Studienge- bühren an der Universität X niedriger sind und da das Studieren ohne Abitur seit kurzem erlaubt ist, ist die Nachfrage zum Studium im Fachbereich 7 an der Universität X drastisch gestiegen und Student A erhält keinen Studienplatz. In so einem Fall hat Student A keinen Einfluss drauf, dass erstens das Studium ohne Abitur an der gewünschten Universität erlaubt ist, zweitens die Studiengebühren gesenkt wurden. Er hat auch keinen Einfluss drauf, dass keine freien Studienplätze vorhanden sind (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Desweiteren gibt es jedoch nicht nur externe vom Entscheider nicht kontrollierbare Ereignisse, sondern auch solche, die in der Person selbst stattfinden, die sogenannten internen Ereignisse (vgl. Jungermann et al. 2010, S.21).
Ereignisse sind demnach nicht nur zukünftige Vorkommnisse oder Sachverhalte, vielmehr ist es ebenso möglich, dass sie schon zustande gekommen sind. Solche Ereignisse wiederum, die schon eingetreten sind, werden als gegebene Zustände bezeichnet. Somit dürfen die Begriffe „Ereignis“ und „Zustand“ im Allgemeinen als Synonyme verwendet werden (vgl. Junger- mann et al. 2010, S. 21).
Beim Treffen einer Entscheidung spielen die Folgen der Wahl einer Option eine entscheiden- de Rolle z.B. bei der Entscheidung zwischen den Urlaubsorten, ist es unsicher genau zu wis- sen, ob es während des Urlaubes regnen wird, ob man baden können wird usw., wobei der Entscheider keinerlei Einfluss auf diese Ereignisse hat (vgl. Jungermann et al. 2010,S. 21-22).
„Konsequenzen (oder Folgen oder Ereignisse) K1, K2,… (oder auch, wenn direkt optionsbezogen, X, Y, Z) sind alle diejenigen Zustände, die sich als Folge der Wahl einer Option ergeben können“ (Jungermann et al. 2010, S. 22).
Konsequenzen sind für die Entscheidungsfindung von relevanter Natur, da sie den Entscheidungsprozess des Menschen maßgeblich beeinflussen. Häufig ist festzustellen, dass Entscheidungen wider dem eigentlichen Willen eines Menschen getroffen werden, da die zu erwartenden Konsequenzen vorteilhafter erscheinen. Desweiteren gibt es allerdings auch unbeabsichtigte Konsequenzen, die positiver oder negativer Natur sein können. Ein Beispiel hierfür wären vom Arzt verschriebene Medikamente, welche sowohl positive als auch negative Nebenwirkungen haben können (vgl. Jungermann et al. 2010 S. 22-23).
Bei der Auswahl einer möglichen Handlungsalternativen bestehen, wie im vorangehenden Abschnitt angedeutet, in der Regel gewisse Zielkonflikte. So besteht in Betrachtung der zu realisieren gewünschten Ziele oftmals eine gewisse Restriktion bei der Wahl der Option. Eine Option, die einen Menschen seinem Ziel nähert, wird von ihm hochrangig bzw. vorzüglich bewertet. Genauer ausgedrückt, der Mensch wird diejenige Option wählen, die es ihm verein- facht, sein Ziel zu erreichen unabhängig davon ob er eigentlich eine andere bevorzugen wür- de. Ein Beispiel hierfür sei das universitäre Engagement eines Studenten, welches seinen späteren Erfolg sichern solle; obwohl der Student es bevorzugen würde während des Semes- ters zahlreiche Unipartys zu besuchen (Option A), wählt er den Aufenthalt in der Bibliothek um sich adäquat auf seine Prüfungen vorzubereiten (Option B). Der Grund dafür ist, dass Op- tion B einen erfolgreichen Abschluss des Studiums (Ziel) begünstigt (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 24).
Gründe spielen zwei verschiedene Rollen für den Entscheider. Die Gründe haben erstens die Wirkung, dass die Entscheidung in eine Richtung gelenkt wird. Die Gründe einer Entscheidung lassen sich von außen nicht ermitteln. Es ist nicht möglich, diese Wirkung von außen zu betrachten z.B. eine moralische Entscheidung zu treffen, lügen oder die Wahrheit sagen. Zweitens ist es von großer Bedeutung, ob sich eine Entscheidung gegenüber anderen Personen leicht und gut begründen lässt. Beispielsweise trifft ein Manager die Entscheidung X, wobei er aber nicht genau begründen kann, warum er diese und nicht eine andere Option für richtig hält zu wählen (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 25).
Es geht bei Einzelentscheidungen (Individualentscheidungen) um die Entscheidungen, die mittels einer bestimmten Methode von nur einem einzelnen Entscheider aus mehreren mög- lichen Handlungsalternativen gewählt werden, wobei der Entscheider bei seiner Entschei- dung von vielen psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Damit der Entscheidungsträger für seine Entscheidung eine Methode vorziehen kann, soll festgestellt werden, wie viele und welche Informationen über die Entscheidungssituation benötigt werden bzw. welche Aspekte entscheidungsrelevant sind:
- Sicherheit: Man kann sicher vorhersagen, welche Konsequenzen einer Entscheidung in der Zukunft auftreten werden.
- Unsicherheit: Eine unsichere Situation liegt erst dann vor, wenn es nicht möglich ist, über die zukünftigen Konsequenzen einer Entscheidung exakte Aussagen zu treffen. Die Wahrscheinlichkeiten über die zukünftigen Folgen lassen sich nicht beziffern.
- Risiko: In einem risikobehafteten Fall hat man keinen vollständigen Informationen über die zukünftigen Folgen einer Entscheidung. Man kann aber Wahrscheinlichkeiten angeben, die dieser Folgen zuordenbar sind (vgl. Hüftle 2006, S. 3).
Eine Gruppe besteht aus einer Menge von Individuen, die auch untereinander in (face-to-face- ) Interaktion stehen (vgl. Metz-Göckel 2002, S. 2). Diese Individuen (Entscheidungsträger) versuchen, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Problem zu lösen und eine kollektive Entscheidung zu treffen. In erster Instanz werden die Informationen gesammelt; anschließend tauscht jedes Individuum seine Informationen mit den anderen Mitgliedern und die Gruppe diskutiert über die Konsequenzen der bestehenden Alternativen. Es wird angenommen, dass sich alle Gruppenmitglieder bestmöglich an dem vorgegebenen Ziel orientieren (vgl. Metz- Göckel 2002, S. 2).
Allerdings ist zwischen homogenen und heterogenen Gruppen zu differenzieren. Bei homo- genen Gruppen stimmen alle Mitglieder typischerweise in der Vision ihrer Ziele und der Be- wertung der übrigen Details der Entscheidungssituation (=Individualentscheidung) miteinander überein. Heterogene Gruppen hingegen weisen Mitglieder mit divergierenden Einzelinteressen auf. Wenn allerdings eine Entscheidung getroffen wird, geht man davon aus, dass das Interesse aller Gruppenmitglieder dabei angemessen berücksichtigt wird (vgl. Rommelfanger 2002, S. 1-3).
2.4 Entscheidungen bei Sicherheit
Eine Entscheidung unter Sicherheit wird dadurch gekennzeichnet, dass der Entscheidungsträger sichere Erwartungen über die Konsequenzen der zu wählenden Optionen hat. In diesem Fall wird jeder Alternative genau eine Konsequenz zugeordnet (vgl. Eisenführ und Weber 1994, 1999, 2003, S. 97-98).
Nutzen, Präferenzen und Ziele des Entscheidungsträgers spielen eine zentrale Rolle. Die Ra- tionalitätsanforderungen (Vollständigkeit und Transitivität) bilden die Grundlage der Präfe- renzordnung. Diese transitiven und vollständigen Präferenzanforderungen werden durch sogenannte Wertefunktionen graphisch dargestellt. Als ein Beispiel für die Entscheidungen unter Sicherheit kann das Entscheidungsproblem eines neu absolvierten Diplom-Kaufmanns aufgezeigt werden. Er soll sich, nach Beendigung seines Studiums, für eine der unten in der Tabelle 1 aufgeführten Stellen entscheiden. Die einzige Zielgröße des Studenten ist der er- zielbare Jahresverdienst. Die Konsequenzen der Alternativen sind folglich in €/Jahr zu mes- sen (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S.97-98).
Tabelle 1: Drei Stellenangebote mit einem Attribut (Entscheidung bei Sicherheit)
Quelle: Rationales Entscheiden, Eisenführ. Weber S.97-98
Es ist offensichtlich, dass sich der Diplom-Kaufmann für die Option 80 000 € also für die Beratungsfirma entscheiden wird, da der Betrag 80 000 € für den Absolventen sicherlich ei- nen höheren Wert als 50 000 € oder 30 000 € hat (vgl. Eisenführ und Weber 1994,1999,2003, S. 97-98).
2.5 Entscheidungen bei Unsicherheit
Wöhe definiert die Entscheidung unter Unsicherheit folgendermaßen: „ Entscheidungen, die das Merkmal der unsicheren Erwartungen tragen, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Entscheidungsträger zwar die verschiedenen Umweltzustände bzw. Umweltbedingungen kennen, dem Eintritt der verschiedenen Umweltbedingungen aber keine Wahrscheinlichkeit zuordnen können“ (Wöhe und Döring 2010, S. 164). Nach Peter Dörsam ist es möglich, dass dem Akteur die Eintrittswahrscheinlichkeiten unbekannt sind. In so einem Fall spricht er von Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. bzw. Ungewissheit. Es kann auch vorkommen, dass der Akteur die Wahrscheinlichkeit P im Intervall [0,1] mit Null für „ist ausgeschlossen“ bis Eins für „tritt definitiv ein“ bestimmen kann (vgl. Dörsam 1998, S.11).
Ist die Rede von Ungewissheit, bedeutet das, dass der Entscheider nicht erkennen oder ahnen kann, welcher Zustand eintreten wird. In solch einer Situation muss zwischen Alternativen gewählt werden. Allerdings sind dem Entscheider die Auszahlungen bzw. Ergebnisse xij (als Nutzen transformiert) für verschiedene Umweltzustände zj bekannt (vgl. Bartke 2006, S.5).
Das Entscheidungsverhalten beim Kauf einer Sache ist bei Frauen und Männern sehr unter- schiedlich. Männer kaufen meistens gezielt; sie wissen, was sie kaufen möchten und sind fi- xiert auf die benötigte fehlende Sache. Frauen sind hingegen ganz anders; sie genießen das Einkaufen und investieren im Gegensatz zu Männern mehr Zeit für den Einkauf. Sie verglei- chen die Produkte und Preise. Es ist typisch für die Mehrheit der Frauen, dass sie Produkte kaufen, die sie i. d. R. nicht vor hatten zu kaufen. Aus diesen und ähnlichen Gründen werden die Einkaufzentren so gestaltet bzw. so gebaut, dass die erste bis zweite Etage aus der Frauen- abteilung besteht und erst ab der dritten Etage aus Männerabteilungen zugänglich ist, da letz- tere schnellst möglich etwas kaufen und das Einkaufzentrum verlassen möchten (vgl. Moser 2007, S. 33).
Es ist möglich, zu systematisieren. Nach Kroeber- Riel lassen sich vier ideale Typen von Kaufentscheidungen spezifizieren. Diese sind extensive, limitierte, habitualisierte und impul- sive Kaufentscheidungen (vgl. Moser 2007, S. 33). In Anlehnung an die Aussagen der Auto- ren Kroeber-Riel und Weinberg kann man zwischen den folgenden vier Typen unterscheiden:
- Ausmaß an gedanklicher Steuerung (kognitiv),
- Ausmaß an emotionaler Aktivierung (affektiv) und
- Ausmaß an automatischen Reaktionen(reaktiv) unterscheiden (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei extensiven Kaufentscheidungen handelt es sich um die intensive Suche von Konsumenten nach Informationen. Sie handeln nicht nur nach eigenem Wissen und Erfahrungen, sondern greifen auch auf externe Quellen (z.B. Werbung, Fachzeitschriften, Bekannte) zurück (vgl. Weinberg 1981, S. 49-88).
Bei limitierten Kaufentscheidungen haben die Konsumenten in der Regel bereits Erfahrungen mit dem Produkt. Für solche Konsumenten ist das Einholen der Informationen ausgeschlos- sen, da sie bereits wissen, was sie kaufen wollen und auch keine Spontankäufe tätigen (vgl. Moser 2007, S. 33).
Wenn es um Gewohnheitskäufe, d.h. um „gedankenlose“ wiederholte Käufe derselben Marke geht, spricht man von habitualisierten Kaufentscheidungen. In diesem Fall wird kaum nach Informationen gesucht. Standardbeispiele hierfür sind Zahnpasta oder Windeln als Beispiele angeben (vgl. Kaas und Dietrich 1979, S.1, 13-22).
Impulskäufe wiederum werden durch eine hohe Reaktivität gekennzeichnet. Das bedeutet, dass man durch spontanes, ungeplantes Handeln bzw. durch einen plötzlichen Drang/Impuls handelt und ein Produkt zu kauft z.B. Süßigkeiten an der Supermarktkasse, Abendkleid oder ein Fernseher (vgl. Rook 1987, S.14, 189-199).
Nachdem im zweiten Kapitel die Entscheidung im Allgemeinen definiert und ihre Komponenten erläutert wurden, wird der Begriff der Entscheidung in diesem Kapitel aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven geschildert werden. Dabei soll die SEU-Theorie im Rahmen der normativen (präskriptiven) Entscheidungstheorie erklärt werden. Im Zusammenhang mit der deskriptiven (empirischen) Entscheidungstheorie soll anschließend ebenso die Prospect- Theorie erläutert werden.
Im Rahmen der SEU- Theorie sollen das Konzept des Homo Oeconomicus und die daraus resultierenden modelltheoretischen Annahmen, welche gleichzeitig die Basis der SEUTheorie bilden, geschildert werden; wobei als Beispielphänomen nämlich der Dispositionseffekt für begrenzte Rationalität angegeben wird.
Die Prospect-Theorie wurde auf Basis der Erwartungsnutzenstheorie entwickelt und stellt eine empirische Theorie dar. Diese Theorie belegt, dass Menschen nicht in jeder Situation rational bzw. wie wirtschaftstheoretisch erwartet nutzenmaximierend handeln. Sie hat im Gegensatz zu den vorherigen Theorien zwei Phasen, nämlich die Editierung und die Entscheidung. Da die ursprüngliche Prospect- Theorie Verletzungen (z.B. dominierte Prospects gegenüber dominierenden Prospect vorzuziehen) beinhaltete, wurde die kumulative Prospect-Theorie eingeführt, die hier auch kurz erläutert werden soll.
Ziel der normativen Entscheidungstheorie ist es, dem Entscheidungsträger Empfehlungen zu vermitteln, so dass er rationale Entscheidungen treffen kann. Im Sinne der normativen Entscheidungstheorie wird allerdings erst dann von einer rationalen Entscheidung gesprochen, wenn diejenige Handlungsalternative präferiert wird, durch welche unter den gegebenen Bedingungen das beste Ziel erreicht wird. Der Grund, warum diese Richtung der Entscheidungstheorie als normativ bezeichnet wird, bestehet darin, dass im Rahmen dieser Theorie Richtlinien vorgegeben werden, wie sich der Akteur in einer bestimmten Situation verhalten soll (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die Entscheidungsprobleme ändern sich situationsabhängig. Beispielsweise bestehen keine oder nur wenige Gemeinsamkeiten zwischen folgenden zwei Entscheidungskontexten: Einer- seits, ob man sich beim Frühstücken für Tee, Kaffee oder ein Glas-Saft entscheiden soll, an- dererseits, ob man für den Urlaub nach Miami oder Mallorca fliegen soll. Der Akteur befindet sich also jedes Mal in einer komplett neuen Entscheidungssituation (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Entscheidungsprobleme und Entscheidungsmodelle (als formale Darstellung eines Entscheidungsproblems) haben eine gemeinsame Struktur. Es gibt ganz bestimmte Grundelemente, durch welche sich prinzipiell jede Entscheidungssituation modellieren lässt (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Ein Entscheidungsmodell wird durch folgende Aussagen gekennzeichnet: Was kann der Ent- scheidungsträger tun (Handlungsalternativen)? Was kann passieren (mögliche Umweltzustän- de)? Und welche Konsequenzen (zugeordnete Ergebnisse) sind jeweils mit der Entscheidung verbunden? Zusammengefasst bilden diese drei Komponenten das Entscheidungsfeld eines Entscheidungsmodells. Desweiteren stellen sich die folgenden Fragen: Welche Zielvorstel- lungen verfolgt der Entscheidungsträger und welche Ergebnisse strebt er hinsichtlich der Zielerfüllung an. Diese Fragen bilden das sogenannte Zielsystem und somit, neben dem Ent- scheidungsfeld, die zweite Komponente des Entscheidungsmodells (vgl. Hagenloch und Söhnchen 2006, S. 6-7).
Die SEU-Theorie wurde von Edwards im Jahr 1954 eingeführt. Gemäß dieser Theorie wurde festgestellt, dass die Menschen ihren subjektiven Nutzen kalkulieren. Wie auch die Prospect- Theorie, die als eine Erweiterung der SEU-Theorie angesehen werden kann, jedoch im Ge- gensatz zu dieser eine deskriptive Theorie ist, beschreibt die SEU-Theorie, wie die Menschen bei Unsicherheit nutzenmaximale Entscheidungen treffen. Dem SEU-Modell zu Folge zieht ein Entscheider diejenige Option vor, durch welche er den höchsten erwarteten subjektiven Nutzen erhalten wird. Der SEU-Wert wird dabei dadurch bestimmt, dass die Nutzenwerte der einzelnen möglichen Konsequenzen mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten ihres Eintre- tens multipliziert und anschließend aufsummiert werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Dies lässt sich formal folgendermaßen darstellen: n
SEUi beschreibt den Gesamtnutzen der Option i. Die Variable J ist die Zahl, über die alle möglichen Konsequenzen der Option i laufen. Die Wahrscheinlichkeiten einer bestimmten Konsequenz j werden mit Pj bezeichnet. Uj ist der Nutzen einer bestimmten Konsequenz j (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Der Unterschied zwischen der SEU-Theorie und den vorherigen Theorien besteht folglich darin, dass bei der SEU-Theorie die Faktoren Unsicherheit und Nutzen nicht als „objektive“ Werte und „objektive“ Wahrscheinlichkeiten sondern als subjektive Größen betrachtet werden (vgl. Jungermann et al. 2010, S. 220).
Folgendes Beispiel verdeutlicht welche Ereignisse im Rahmen der SEU-Theorie analysiert und betrachtet werden: Person A hat die Möglichkeit zwischen zwei Städten nämlich Ham- burg (Lotterie X) und Dortmund (Lotterie Y) zu wählen, da sie in diesen zwei Städten von unterschiedlichen Firmen berufliche Angebote erhalten hat. Die Angebote sind nahezu gleichwertig, wenn man beispielsweise über das Gehalt, die Interessantheit oder Aufstiegs- chancen diskutieren würde. Person A weiß, dass die Lebenshaltungskosten in Hamburg teurer sind als in Dortmund. Für A ist Hamburg schöner als Dortmund.
9783668169302
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Entscheidung Verhalten Anleger Prospect-Theorie
Master of Science Zülfi Yildiz (Autor) | sta2:"Neuerscheinungen" ~bereich:"HERT.Romane Männer" ~bereich:"HERT.G - Kunst"
Praxisbuch für Künstler : Materialien, Techniken, Stile
by Mercurio, Gianni [Hrsg.]
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q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Deutscher Psychiater beurteilt DONALD TRUMP: „Macht- & Sex-süchtig, Anzeichen für bösartigen Narzissmus!“ – Guido Grandt
Der Psychiater Professor Borwin Bandelow, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universitätsmedizin Göttingen, analysierte unlängst verschiedene Staatsmänner.
Darunter u.a. Robert Mugabe (Präsident von Simbabwe), Baschar al-Assad (Präsident von Syrien), Nicolass Maduro (Präsident von Venezuela), Rodrigo Duerte (Präsident der Philippinen), Kim Jong-Un (Machthaber Nordkoreas) sowie Donald Trump (Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika), Wladimir Putin (Präsident der Russischen Föderation) und Recep Tayyip Erdogan (Präsident der Türkei).
Auf die letzten drei Genannten werde ich nachfolgend näher eingehen.
Es gebe zwei verschiedene Arten von Narzissmus: Den „gutartigen“, wie etwa bei Robbie Williams – „alle lieben ihn, und er liebt sich selbst“. Und den „bösartigen“, wie Josef Stalin oder Osama bin Laden, meint Bandelow.
Beurteilen Sie selbst, in wie fern Sie dem Psychiater bei seinen Ausführungen und Schlussfolgerungen Glauben schenken oder nicht!
Und so schätzt er Donald Trump ein:
„Er zeigt Anzeichen eine bösartigen Narzissten. Er lügt um des Lügens willen. Trump spricht sogar die Unwahrheit, wenn es besser wäre, die Wahrheit zu sagen – weil er daraus Nutzen zieht.“ Er würde die Medien manipulieren.
„Sein Machogehabe und eine angeblich klaren Aussagen, die selten aus mehr als fünf Wörtern bestehen (…) beeindrucken nicht nur viele Hinterwäldler, die sogenannten ‚Hillbillys“, und arme, weiße Landarbeiter, die ‚Rednecks‘, sondern auch Latinos, Schwarze und Protestwähler. Dabei merken sie nicht, dass sie die Opfer seiner Politik sein werden.“
Und Bandelow u.a. weiter zu Trump:
„Er hat eine Impulskontrollstörung und posaunt alle Gedanken einfach heraus (…) Es könnte passieren, dass er in einer problematischen Situation die Kontrolle verliert (…)“
Trump würde sich seine „eigenen Wahrheiten“ schaffen, die er dann auf Twitter verbreitet.
Bandelows Trump-Diagnose:
„Trump bricht alle Gebote. Er kommt damit durch, weil er andere manipuliert. Er ist süchtig nach Sex, Macht und Anerkennung. Er leidet unter einer Impulskontrollstörung. Dazu gehört auch, dass man oft unkontrolliert plappert.“
Auf die Frage, warum „Psychopathen“ so oft in Machtpositionen gelangen, antwortet Borwin Bandelow:
„Menschen fallen immer wieder auf Psychopathen herein, weil jede Gemeinschaft Häuptlinge, Fürsten, Regierungschefs oder Topmanager braucht.
Selbst Affen schauen sich gern Fotos von Oberaffen an.
Gemeinschaften ohne Vorbilder würden wahrscheinlich in Anarchie versinken und aussterben. Doch leider gibt es immer wieder Psychopathen, die diesen Wunsch nach Vorbildern oder Anführern ausnutzen.“
Quelle: „Herrscher im Psycho-Check – Sind Trump, Putin, Erdogan & Co. gefährliche Narzissten?“ in: Hörzu Wissen 04/05/17, S. 44 ff.
Erklärung Narzisssmus:
Donald TrumpGuido Grandtguidograndt.deNarzisstPsychiaterUS-PräsidentUSA
Pingback: Schlagzeilen des Tages, am Mittwoch, den 26. April 2017! - Behoerdenstress
Welchen Wert haben Ferndiagnosen? So etwas sollte einem studierten Wissenschaftler klar sein.
26. April 2017 um 9:42
Man, das ist ja ein geiler Psychodoktor! Der kann also einen Menschen burteilen, ohne ihn persönlich zu kennen und ganz klar, die Diagnose stimmt dann zu 100%!
Besser wäre es, er würde mal unsere Politiker durch die Mangel nehmen und dementsprechend dann zur Behandlung schreiten!!
Ich denke, da hätte er sehr viel zu tun!
Lachhaft, diese ganze Nummer und derart unglaubwürdig, dass es einem die Zehennägel nach oben dreht!!
Ich sehe das ganz genauso wie meine Vor-Kommentatoren. Überhaupt bin ich der Meinung, bevor man jetzt mit kopiertem Niveau vorgeht, wie es einem die LeiDmedien mit Diskreditierungen ihrer Feindbilder vormachen, sollte man in solch einer Zeit sowie unter derartigen Umständen keine vorschnellen Urteile fällen, sondern sich so strak wie möglich hinter seinen Hoffnungsträger stellen.
26. April 2017 um 13:44
Sind dies nicht alle Machtinhaber, die den NWO-Illumination-Jesuiten-Freimaurern-Gloablisten ein Dorn im Auge sind? Einer wurde jedoch vergessen…Putin!
Hätte mich gefreut, eine ausführliche Analyse über Merkel zu lesen.
„Deutscher Psychiater beurteilt DONALD TRUMP: „Macht- & Sex-süchtig, Anzeichen für bösartigen Narzissmus!““
Der Pschiater muss es ja wissen. Wahrscheinlich hat er das Weiße Haus und den Trump Tower derart verwanzt, um solch eine „Diagnose“ abgeben zu können.
Amüsant ist der heutige Artikel auf jeden Fall! Es muss ja auch mal was zu lachen geben, in diesen Zeiten!
Jetzt, wo es in den MSM ruhiger um Trump wird, und DIE nichts mehr finden um stündlich über Trump abzulästern, muß halt etwas neues her.
Und diese Aussage erst… „Er würde die Medien manipulieren. „… ist wahrhaft glaubhaft, nicht wahr?
Trump, der der die MSM scheut, wie der Teufel das Weihwasser?
Trump, der alles wichtige über seinen eigenen Twitterkanal verkündet und überhaupt einer der Wenigen ist, der das tut?
Trump, der CNN und Co öffentlich, wegen ihrer Lügen etc. abgewatscht hat?
Ja, wirlich ein netter Schmanckerl zum lachen!
Dieser seltsame Herr Bandelow ist wohl nicht grundlos Psychiater geworden, der Mann hat schlichtweg einen kräftigen Hau. So wie dieser Herr Ferndiagnosen stellen darf, darf ich das auch, oder?
Pingback: Deutscher Psychiater beurteilt WLADIMIR PUTIN: „Antisoziale Charaktereigenschaften & gefährlicher Narzisst!“ – Guido Grandt | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | ZA 8458 Staatsfinanzen Köster, Thomas, Die Entwicklung kommunaler Finanzsysteme am Beispiel Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands 1790 bis 1980. 357 Zeitreihen
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Studiennummer: ZA 8458
Studientitel: Die Entwicklung kommunaler Finanzsysteme am Beispiel Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands 1790 bis 1980.
Erhebungs- bzw. Untersuchungszeitraum: 1790 - 1981
Primärforscher: Köster, Thomas
Veröffentlichung (gedruckte Veröffentlichung): Köster, T., 1984: Die Entwicklung kommunaler Finanzsysteme am Beispiel Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands 1790 bis 1980. Berlin: Duncker & Humblot.
Empfohlene Zitation (Datensatz): Köster, T., 1984: Die Entwicklung kommunaler Finanzsysteme am Beispiel Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands 1790 bis 1980. Berlin: Duncker & Humblot.
Studiennummer 8458
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, mit Hilfe einer Längsschnittanalyse die Entwicklung der kommunalen Finanzsysteme Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands vom Beginn der industriellen Revolution bis zur Gegenwart in ihren Grundzügen darzustellen. Die Finanzwissenschaft hat sich seit langem mit Wandlungsprozessen in der relativen Position der einzelnen Gebietskörperschaften innerhalb des öffentlichen Sektors beschäftigt. Längerfristige Wandlungsprozesse auch des Stellenwertes des Gemeindebereichs innerhalb des öffentlichen Sektors haben vor allem Adolph Wagner, Johannes Popitz sowie Alan T. Peacock und Jack Wiseman Aufmerksamkeit gewidmet. Für die Analyse säkularer Wandlungen in der Struktur öffentlicher Finanzwirtschaften wurden in den 1970er Jahren auch entwicklungs- und stufentheoretische Ansätze herangezogen, die sich auch für die Analyse von Wandlungsprozessen der relativen Position des Gemeindebereichs fruchtbar machen lassen.
Im ersten Kapitel der Untersuchung von Thomas Köster wird versucht, einige für die weitere Untersuchung wichtige Theorieansätze herauszuarbeiten. Aus den dargestellten theoretischen Ansätzen werden Hypothesen über säkulare Wandlungen in der relativen Position des Gemeindebereichs aus stufentheoretischer Sicht zusammen mit den Erklärungsansätzen von Wagner, Popitz und Peacock/Wiseman abgeleitet. Die empirische Längsschnittanalyse für Großbritannien, Frankreich und Deutschland dient in dem zweiten Kapitel zur Prüfung der Hypothesen. Im Kapitel 2 werden die Entwicklung der kommunalen Finanzsysteme und ihre Einbettung in die gesamte öffentliche Finanzwirtschaft der genannten Länder in chronologischer Abfolge jeweils für die Ausgaben- und Einnahmenseite dargestellt. Am Schluss des zweiten Kapitels wird in einem zusammenfassenden Überblick geprüft, wie weit die festgestellte Entwicklung mit der aufgrund bestimmter theoretischer Annahmen zu erwartenden Entwicklung (Kapitel 1) übereinstimmt. Im dritten Kapitel wird dann der Versuch unternommen, die bei dem Änderungsprozess kommunaler Finanzsysteme wirksamen Einflussfaktoren in ihrem Gewicht näher zu beleuchten.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien; 1790 bis 1980.
Daten aus der amtlichen Statistik der Länder und aus der Forschungsliteratur.
Siehe das Literaturverzeichnis in dem beigefügten PDF – Dokument (mit der ausführlichen Zitation der verwendeten Quellen).
Verwendete Quellen in den einzelnen Tabellen:
A.01 (Tab.2)
1790-1890: J. Veverka, a.a.O., S.114, S.119;
1905-1955: Peacock/Wiseman, a.a.O., S.107, S.166, S.202;
1960-1980: Central Statistical Office (C.S.O.), National Income and Expenditure, Ausgaben 1963-1981, London 1963ff sowie eigene Berechnungen.
A.02 (Tab.3)
Peacock/Wiseman, a.a.O., S.113
A.03 (Tab.4)
Central statistical office (C.S.O.) National Income and Expenditure, Ausg. 1963, S.42; Sammelausgabe 1963-1973, S.50; Ausgabe 1981, S.55
A.04 (Tab.5)
Central Statistical Office (C.S.O.), National Income and Expenditure, Ausgabe 1963, S.43; Ausgabe 1974, S.51; Ausgabe 1981, S.56; eigene Berechnungen.
A.05 (Tab.6)
1890-1955: Peacock/Wiseman, a.a.O., S.204
1960-1980: C.S.O., National Income and Expenditure, London, Ausgabe 1963, S.39 und S.43; Ausgabe 1974, S.47 und S.51; Ausgabe 1981, S.50 und S.56; eigene Berechnungen
A.06 (Tab.7)
1873-1903: Richard v.Kaufmann, a.a.O., Band II, S.164f. Die Ziffern bei R.v.Kaufmann beziehen sich auf England und Wales.
1913-1944: C.H. Feinstein, National Income and Expenditure, Edition London 1955, S.38; Edition London 1963, S.42; Edition London 1974, S.50; Edition London 1981, S.55; eigene Berechnungen.
A.07 (Tab.8)
1913-1960: Willi Albers, Die Aufgaben und Einnahmeverteilung auf die öffentlichen Gebietskörperschaften und die gemeindliche Selbstverwaltung, in: Archiv für Kommunalwissenschaften 1. Jahrgang (1962), S.66
1970-1980: Central Statistical Office (C.S.O.), National Income and Expenditure, 1981 Edition, London 1981, S.54, S.58; eigene Berechnungen
B.01 (Tab.11)
1872-1974: Christine André/Robert Delorme, Tome I, a.a.O., S.62, S.57 sowie Schreiben von Chr. André vom 3.10.1983 an Verfasser.
1974-1980: Schreiben von Christine André vom 3.10.1983 an Verfasser.
B.02 (Tab. 12)
J. Marczewski, The Take-off Hypothesis and French Experience, in: W.W. Rostow (Hrsg.), The Economics of Take-off into Sustained Growth a.a.O., S.130
B.03 (Tab. 13)
Christine André/Robert Delorme, Tome I, a.a.O., S.13
B.04 (Tab. 14)
Christine André/Robert Delorme, L’évolution des dépenses publiques en longue période et le rôle de l’état en France (1872-1971) – une interpretation, Tome II, CEPREMAP, Paris 1979, S.360f
B.05 (Tab. 15)
B.06 (Tab. 16)
Christine André/Robert Delorme, L’évolution des dépenses publiques en longue période et le rôle de l’état en France (1872-1971) – une interpretation, Tome II, CEPREMAP, Paris 1979, S.358, S.361
B.07 (Tab. 17)
B.08 (Tab. 19)
Christine André/Robert Delorme, L’évolution des dépenses publiques en longue période et le rôle de l’état en France (1872-1971) – une interpretation, Tome II, CEPREMAP, Paris 1979, S.362f
B.09 (Tab. 20)
B.10 (Tab. 21)
Christine André/Robert Delorme, L’évolution des dépenses publiques en longue période et le rôle de l’état en France (1872-1971) – une interpretation, Tome II, CEPREMAP, Paris 1979, S.365f
B.11 (Tab. 22)
C.01 (Tab. 25)
1840: Otto Weitzel, a.a.O., Tab.1a des Stat. Anhangs ebd.;
1881-1958: s. Andic/J. Veverka, a.a.O., S.244f, S.247;
1961-1980: Statistische Jahrbücher für die Bundesrepublik Deutschland 1963, 1964, 1967, 1968, 1983, Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Rechnungsergebnisse des öffentlichen Gesamthaushalts, Fachserie 14, Reihe 3.1, 1975 und 1980
C.02 (Tab. 26)
Jürgen Bolenz, Wachstum und Strukturwandlungen der kommunalen Ausgaben in Deutschland 1849-1913, Diss. Freiburg i.Br. 1965, S.168 sowie die dort angegebenen Fundstellen; eigene Berechnungen
C.03a (Tab. 27)
Werner Ehrlicher, Finanzausgleich III: Der Finanzausgleich in der Bundesrepublik Deutschland, a.a.O., S.666f
C.03b (Tab. 27)
C.03c (Tab. 27)
C.03d (Tab. 27)
C.04a (Tab. 28)
C.04b (Tab. 28)
C.04c (Tab. 28)
C.04d (Tab. 28)
C.05 (Tab. 29)
1913,1937 und 1950: Zur gegenwärtigen Problematik der Gemeindefinanzen, Gutachten des wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen, abgeschlossen am 11.Juni 1959, Beilage zum Bundesanzeiger Nr.194 v. 9. Oktober 1959, Tabelle 1, S.28
1925: Herbert Buhmann, Das Gemeindefinanzsystem, Neue Schriften des Deutschen Städtetages, Heft 2, Stuttgart 1967, S.56
C.06 (Tab. 30)
Wirtschaft und Statistik, diverse Jahrgänge
Entnommen aus: Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: Gutachten zur Reform der Gemeindesteuern in der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 1982, S.9
C.07 (Tab. 31)
1951-1966: Hubert Voigtländer, Wandlungen der kommunalen Einnahmestruktur in der Bundesrepublik Deutschland 1951 bis 1966, in: Die Mitarbeit, 19. Jg. (1970), S.61f
1977: Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.): „Bericht über die aktuelle Entwicklung der Kommunalfinanzen, BMF-Dokumentation 12/80 vom 9.September 1980, S.27ff
1979: Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.): Finanzbericht 1983, Bonn 1982, S.115f
1980: Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.): Finanzbericht 1984, Bonn 1983, S.131
C.08 (Tab. 32)
Hartmut Essig, Kommunalfinanzen 1950 bis 1980, in: Wirtschaft und Statistik 1/82, S.32; eigene Berechnungen
D.01 (Tab. 33)
1905-1955: Peacock/Wiseman, a.a.O., S.107, S.166, S.202
1960-1980: Central Statistical Office (C.S.O.), National Income and Expenditure, Ausgaben 1963-1981, London 1963ff, sowie eigene Berechnungen.
1881-1958: Andic/J.Veverka, a.a.O., S.244f, S.247
1961-1980: Statistische Jahrbücher für die Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.), Rechnungsergebnisse des öffentlichen Gesamthaushalts, Fachserie 14, Reihe 3.1, 1975 und 1980
D.02a (Tab. 34)
1850-1965: J.-J. Carré u.a., a.a.O., S.42
1970-1980: Annual Abstract of Statistics 1983 Edition, London 1983, S.6;
Annuaire statistique de la France (Resultats de 1981), Paris 1982, S.36;
Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981, S.50
D.02b (Tab. 34)
1801-1911:
-Phyllis Deane/H.J. Habakkuk, The Take-off in Britain, in: W.W. Rostow (ed.)
The Economics of Take-off into Sustained Growth, London 1963, S. 67
1801-1901:
-Phyllis Deane/W.A. Cote, British Economic Growth, 1688-1959, Cambridge 1967, S. 170 ff.;
-Simon Kuznets, Modern Eccnomic Growth. Rate, Structure and Spread, New Haven u.a. 1966, S. 88-93
-Peter Flora, Indikatoren der Modernisierung, Ein historisches Datenhandbuch, Opladen 1975, S. 43;
1921-1969:
-Bruce Wood, a.a.O., S.276 (jeweils nur England und Wales);
Ch.P.Kindleberger, Economic Growth in France and Britain 1851-1950, Cambridge (Mass.) 1964, S.253;
-R.C.O. Matthews u.a., a.a.O., S. 31; Simon Kuznets, a.a.O., S. 88/89 (bis 1914 auf das Reichsgebiet in den Grenzen von 1913 bezogen, ab 1936 ist das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zugrunde gelegt);
-W.G. Hoffmann, Das Wachstum der Deutschen Wirtschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, --Berlin u.a. 1965, S. 131;
-P. Flora, a.a.O., S. 38 f., S.41, S.43;
1980: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981, S.58
Da in der vorliegenden Arbeit die Verschiebung von Anteilsstrukturen im Vordergrund der Betrachtung steht, werden stets Prozentwerte aufgeführt. Auf die Wiedergabe der absoluten Zahlen wird vom Autor der Studie daher in der Regel verzichtet.
Zum Verständnis der kommunalen Finanzsysteme in den einzelnen Ländern sind in dem beigefügten PDF – Dokument die schematischen Übersichten aufgenommen.
(A) Zur Auswahl der drei Länder:
„Die Beschränkung der Zeitlängsschnittuntersuchung auf die drei europäischen Länder Großbritannien, Frankreich und Deutschland hat vor allem folgende Gründe:
Es erschien methodisch erfolgversprechend, den Einfluß ökonomischer, politischer, sozialer und psychologischer Faktoren auf die Entwicklung kommunaler Finanzsysteme im Laufe der wirtschaftlichen Entwicklung am Beispiel von Ländern aufzuzeigen, die ein beträchtliches Maß an Ähnlichkeiten ihrer Ausgangslage aufweisen. Dies trifft auf die drei genannten Länder zu, da sie trotz aller Unterschiedlichkeiten aufgrund ihres gemeinsamen kulturellen Erbes — zumindest aus nichteuropäischer Perspektive — als eine kulturelle Einheit anzusehen sind. Von Gewicht in diesem Zusammenhang ist auch, daß die drei Länder historisch unter den ersten im Prozeß der Industrialisierung gewesen sind. Weiterhin haben die kommunalen Verfassungssysteme der drei behandelten Länder in der Vergangenheit beträchtlichen Einfluß auf die entsprechenden Systeme anderer Länder ausgeübt? Die Darstellung der Entwicklung in den drei Ländern wird daher Erkenntniswert über die unmittelbaren Staatsgebiete dieser Länder hinaus für sich beanspruchen können. Schließlich erschien die Beschränkung auf die genannten Länder auch im Hinblick auf die Stofffülle geboten, mit der es jede Analyse der Entwicklung der kommunalen Finanzsysteme dreier europäischer Kulturstaaten über den Zeitraum von fast zwei Jahrhunderten zu tun hat“ (Köster, T., a. a. O., S. 1f.).
(B) Ergebnis der Untersuchung und Ausblick
(Zitat aus Köster, T. a. a. O., S. 390 – 397):
„In Kapitel 1 wurde dargestellt, daß Adolph Wagner, Johannes Popitz und Alan T. Peacock/Jack Wiseman - trotz aller Unterschiedlichkeit ihrer theoretischen Ansätze und ihrer Argumentation - im Ergebnis gemeinsam einen mit größerer oder geringerer Intensität ablaufenden Zentralisationsprozeß auf Kosten des Gemeindebereichs konstatierten. Diesen Zentralisationshypothesen stellte die Auswertung des entwicklungs- und stufentheoretischen Ansatzes das idealtypische Bild eines stufenweise stark variierenden Grades der Zentralisierungs- bzw. Dezentralisierungsimpulse im Laufe der wirtschaftlichen Entwicklung entgegen.
In Kapitel 2 ergab sich aus der chronologischen Darstellung der Entwicklung der kommunalen Finanzsysteme und ihrer Einbettung in die gesamte öffentliche Finanzwirtschaft in den drei betrachteten Ländern, daß tatsächlich Perioden relativer Expansion und Perioden relativer Stagnation des Kommunalbereichs entsprechend spezifischen, in den einzelnen Stadien des wirtschaftlichen Wachstums wirksamen Einflußfaktoren miteinander abwechselten. Trotz der in den einzelnen Phasen unterschiedlichen Richtung des Grundtrends ergab sich im Ergebnis doch eine Niveauverschiebung in Richtung größerer Einheitlichkeit der Aufgabenerfüllung und Einnahmebeschaffung der öffentlichen Gebietskörperschaften. Dabei schlug sich der erhöhte Bedarf nach Einheitlichkeit in steigendem Umfang nicht in Form eindeutiger Verlagerung von Finanzmassen und Kompetenzen, sondern in Form einer stärkeren Verflechtung der Gebietskörperschaften bei Steuererhebung und Leistungserstellung nieder. Die öffentliche Einnahmebeschaffung war dabei einem höheren "Vereinheitlichungsdruck" ausgesetzt als die Aufgabenerfüllung durch die verschiedenen gebietskörperschaftlichen Ebenen.
Die Überprüfung der stadientheoretischen Annahmen erwies deutlich auch die Grenzen des stadientheoretischen Konzeptes. Die für die Anlaufphase im britischen Falle festgestellten Abweichungen vom stadientheoretischen Bild ließen erkennen, daß die 'preconditions' für den anschließenden Industrialisierungsprozeß auch mit einer sehr viel indirekteren (d.h. freiheitlicheren) zentralstaatlichen Einflußnahme erreicht werden konnten, als dies bei den kontinentalen Absolutismen der Fall war. Für die Epoche jenseits des Reifestadiums (Kriegs- und Krisenperiode 1910-1950/Zeitalter des Massenkonsums) bestand neben dem Problem einer präzisen Datierung vor allem die Schwierigkeit, daß eine hinlänglich exakte isolierende Herausarbeitung des Gewichts von permanenten Faktoren einerseits und 'social disturbances' andererseits für den Zentralisationsprozeß jenes Zeitabschnitts als nicht durchführbar erschien. Auch im Hinblick auf diese Epoche mußten beträchtliche Abweichungen vom stadientheoretisch zu erwartenden Bild festgestellt werden.
Da die Verwendung des stadientheoretischen Ansatzes hier nicht mit dem Anspruch verbunden wurde, eine Zwangsläufigkeit der Entwicklung aufzuzeigen, schmälern derartige Abweichungen nicht den Hauptwert eines solchen Konzeptes, nämlich die Möglichkeit, konkrete Situationen an einem idealtypischen Trendverlauf zu messen und daraus weiterführende Fragestellungen abzuleiten. Die Benutzung des stadientheoretischen Ansatzes erlaubte es, bestimmte Blickverengungen der Hypothesen von Wagner, Popitz und Peacock/Wiseman zu überwinden und stärker die zeitliche Staffelung säkularer Strukturänderungen der öffentlichen und darin insbesondere der kommunalen Finanzwirtschaft herauszuarbeiten. Dabei ermöglichte die stadientheoretische Analyse lediglich Aussagen über Grundtrends in der Gesamtentwicklung der Einnahmen- und Ausgabenseite der gebietskörperschaftlichen Ebenen. Hinreichend fundierte und detaillierte Aussagen über die Entwicklung der Einnahmen-und Ausgabenstruktur waren jedoch nur in sehr viel eingeschränkterem Umfang möglich.
In Kapitel 3 wurde der Versuch unternommen, die beim Änderungsprozeß kommunaler Finanzsysteme wirksamen Einflußfaktoren im systematischen Zusammenhang zu analysieren. Bei der Betrachtung der mit Hilfe des Begriffs 'Sachzwang' i. w. S. abgegrenzten Faktorengruppen stellte sich heraus, daß von keinem der hier behandelten Faktoren - vielleicht mit der Ausnahme einer Redistributionspolitik großen Stils -die Übertragung bestimmter Aufgaben und Einnahmen auf die oberverbandliche Ebene sachlich "erzwungen" wurde. In aller Regel handelte es sich vielmehr lediglich um einen Bedarf an größerer Einheitlichkeit, der grundsätzlich in unterschiedlicher Weise (z.B. auch durch entsprechende Rahmengesetzgebung) hätte abgedeckt werden können. Soweit dennoch Zentralisationsprozesse in Form von unmittelbaren Verlagerungen von Aufgaben und Einnahmen vor sich gingen, war hierfür nicht 'Sachzwang' ausschlaggebend, sondern die jeweilige politische Willensbildung. Schon hieraus ergibt sich, daß dem politischen Prozeß ein sehr beachtlicher sachlicher und zeitlicher Variationsspielraum bei der Entscheidung verblieb, ob und inwieweit sich der in den verschiedenen Stadien des wirtschaftlichen Wachstums von ökonomischen, technischen und demographischen Faktoren ausgehende 'Druck' unmittelbar in den Budgets der Gebietskörperschaften bemerkbar machte. Zwar mag es sein, daß die durch derartige Einflußfaktoren entstehenden Situationen "Individuen und Gruppen (zwingen), sich in einer bestimmten Weise zu verhalten, unabhängig davon, was sie vielleicht gerne täten - zwar nicht derart, daß sie ihre Freiheit der Wahl zerstören, aber daß sie die Geisteshaltung der Wählenden formen und die Liste der Möglichkeiten, zwischen denen gewählt werden kann, verkleinern". Für den Autor dieses Satzes - nämlich Joseph A. Schumpeter - allerdings war die Determiniertheit der Entwicklung groß und die Liste der Möglichkeiten, zwischen denen noch gewählt werden konnte, klein. Für unseren Zusammenhang ist festzustellen, daß die Liste der Möglichkeiten, zwischen denen die Akteure des politischen Prozesses wählen konnten, in den verschiedenen Stadien des wirtschaftlichen Wachstums durchaus umfangreich - wenn auch nicht unbegrenzt - gewesen ist. Es genügte durchaus nicht, die sozioökonomischen Determinanten zu kennen, um z.B. die relative Einnahmen- und Ausgabenposition der lokalen Gebietskörperschaften im öffentlichen Sektor zu bestimmen. Es war und ist eine politische Entscheidung, ob und inwieweit dem aufgrund der ökonomischen, technischen und demographischen Entwicklung entstandenen Bedarf an 'Einheitlichkeit' durch normsetzende Instrumente (ohne Budgetwirkung) oder aber durch haushaltswirksame Maßnahmen Rechnung getragen wird oder ob - unter Inkaufnahme der sich dabei ergebenden Kosten (unterschiedlichster Art) -der Versuch unternommen wird, den erwähnten Änderungsbedarf unberücksichtigt zu lassen. Zwar können auch reiche Volks-wirtschaften die 'Kosten' einer Unangepaßtheit ihres öffentlichen Finanzsystems an neue ökonomische, technische oder demographische Daten nur über eine begrenzte Zeit verkraften. Dennoch handelte und handelt es sich auch bei Strukturänderungen innerhalb des öffentlichen Sektors nicht um die(früher oder später erfolgende) Sanktionierung des sachlich 'Unausweichlichen', sondern "um geschichtliche Prozesse ..., um Chancen, die sich anbieten, die aber auch ausgeschlagen werden können, um Zwangsläufigkeiten, denen auszuweichen oder zu begegnen mindestens möglich ist. So kann z.B. - zumindest bis zu einem bestimmten Grad - dem heutigen Bedarf an 'Einheitlichkeit' im Hinblick auf das kommunale Einnahmensystem sowohl durch eine entsprechende Ausgestaltung eigener kommunaler Steuereinnahmen als auch (alternativ) durch das immer weitere Vorrücken staatlicher Finanzzuweisungen Rechnung getragen werden. Akteure des politischen Prozesses auf der zentralstaatlichen Ebene, die der kommunalen Finanzautonomie positiv gegenüberstehen, werden den vorhandenem Entscheidungsspielraum nutzen, um die eigenen kommunalen Steuerquellen (unter Beibehaltung der kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten) rechtzeitig zu "modernisieren" und/oder die Struktur der staatlichen Zuweisungen 'gemeinde-freundlicher' zu gestalten. Nur so kann der ansonsten immer vorhandenen Gefahr begegnet werden, daß der Zentralstaat in Krisensituationen die Qualität des kommunalen Einnahmesystems durch 'handstreichartige' Eingriffe im Rahmen sog. Steuerpakete plötzlich nachhaltig zum Schaden der gemeindlichen Finanzautonomie verändert.
Auch soweit sachliche 'Zwangsläufigkeiten' tatsächlich gegeben sind, bleibt es also doch der Entscheidung des politischen Prozesses überlassen, ob zwischen den sich auch dann noch immer bietenden Varianten die am ehesten gemeindefreundliche ausgewählt wird. Die Stadienanalyse zeigt somit keineswegs eine ökonomische, technische oder demographische Determiniertheit der Einnahmen- und Ausgabenentwicklung im öffentlichen Sektor. Vielmehr werden im Rahmen der Stadienanalyse lediglich die Einflußfaktoren der genannten Kategorien herausgearbeitet, die in den verschiedenen Phasen des wirtschaftlichen Wachstums in variierender Stärke auf eine gegebene Einnahmen- und Ausgabenverteilung im öffentlichen Sektor einwirken und die gleichzeitig den (immer beträchtlichen)Entscheidungsspielraum beeinflussen, der dem politischen Prozeß zur Verfügung steht.
Die erwähnten, dem politischen Prozeß überlassenen Entscheidungsspielräume waren nicht allein in der Vergangenheit wirksam, sondern werden voraussichtlich auch in den künftigen Stadien des wirtschaftlichen Wachstums gegeben sein, d.h. auch in der Periode 'Jenseits des Massenkonsumzeitalters', die nach W.W. Rostow vor allem durch das Streben nach Qualität (search for quality) charakterisiert wird. Soweit dieses Wachstumsstadium mit weiter ansteigendem Wohlstand verbunden ist, könnte in dem Maße, in dem die Möglichkeit zu individueller Vorsorge größer wird, ein allmählicher Bedeutungsverlust kollektiver sozialer Sicherungssysteme beginnen. Da z.B. Heinz Haller auch für andere zentralstaatliche Ausgabearten Steigerungsraten erwartet, die gegenüber dem Sozialproduktwachstum zurückbleiben, könnten sich von hier aus Finanzierungsspielräume für zusätzliche kommunale Ausgabenprogramme eröffnen. Da Teile der notwendigerweise an landesweiten Durchschnittsbedarfen orientierten zentralstaatlichen Dienste mit zunehmendem Wohlstand und wachsender Differenziertheit der Bürgerwünsche 'inferior' werden, erscheint es wahrscheinlich, daß ein erweitertes, auf die besonderen örtlichen Präferenzen abgestelltes kommunales Leistungsangebot stark nachgefragt würde.
Der prognostische Wert des Stadienkonzeptes ist aber schon deshalb begrenzt, weil die vorgenannten Annahmen als hochgradig spekulativ angesehen werden müssen. Dies sei hier nur mit zwei Hinweisen belegt:
Zunächst einmal sind im kommunalen Investitionsboom der drei Jahrzehnte nach 1950 in einem Ausmaß Infrastrukturkapazitäten geschaffen worden, daß sich der voraussehbare zusätzliche Ausgabebedarf - wenn man von erforderlichen Ersatzinvestitionen und der Folgekostenbelastung absieht -auch im Hinblick auf rückläufige Geburtenziffern möglicherweise in engen Grenzen halten wird. Zum anderen ist unsicher, ob die grundlegende Prämisse der oben ausgeführten Hypothesen - nämlich ein fühlbar zunehmender Wohlstand - heute noch als realistisch angesehen werden kann. In einem von Peter Flora aufgestellten Szenarium über die möglichen Bestimmungsfaktoren des künftigen Wachstums öffentlicher Ausgaben werden z.B. ein niedriges Wirtschaftswachstum, hohe Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung, Rentenversicherung und Familienpolitik sowie wachsende Ausgabebedürfnisse zur Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit unterstellt. Sollte sich dieses Szenarium auch auf lange Sicht als zutreffend erweisen, so wäre schon im Hinblick auf nicht zur Verfügung stehende Finanzierungsspielräume ein ins Gewicht fallender neuer kommunaler Ausgabeschub kaum zu erwarten. Unabhängig davon, welche der beiden vorstehend aufgeführten Varianten langfristig dominierend sein wird, ist es jedoch - wenn keine Kriege auftreten - ziemlich wahrscheinlich, daß der Anfang der achtziger Jahre in den drei Ländern realisierte kommunale Ausgabenanteil in seiner Größenordnung beibehalten wird. Neben dem Staat als dem nahezu universellen Anspruchsadressaten im Bereich von Sicherheit und Gleichheit scheint nämlich die Gemeinde für die in vielfältige abstrakte soziale Systeme eingebundenen Bürger des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu einem Fluchtpunkt geworden zu sein, in dem man Verwurzelung, Beständigkeit und Geborgenheit zu finden hofft. Die Verankerung in der konkret erfahrbaren lokalen Gemeinschaft wird damit für viele Bürger zu einer schwer entbehrlichen Hilfe. Neben der stark empfundenen materiellen Angewiesenheit auf die kommunale Aufgabenerfüllung als unmittelbarer Bestandteil der privaten Lebensumstände sind es somit gewichtige soziopsychische Momente in der Mentalität der Bürger, die heute die Position der Kommunen im öffentlichen Sektor abstützen. Darüber hinaus benötigt auch der Staat, der den sich rasant wandelnden gesellschaftlichen Strukturen in den drei betrachteten Ländern manchmal etwas hilflos gegenübersteht, die Kommunen als wichtige Stabilisatoren des politisch-sozialen Gesamtsystems“.
C. Anmerkungen zu einzelnen Tabellen
BSP = Gross national product at factor cost, ab 1938 entsprechend der Ab¬grenzung des C.S.O. (siehe Peacock/Wiseman, a.a.O., S. 152 ff./J. Veverka, a.a.O., S. 114). In den öffentlichen Gesamtausgaben sind die Ausgaben der britischen Nationalversicherung enthalten. Die Abgrenzung der lokalen Ge¬bietskörperschaften folgt für England u. Wales der des Local Government Act 1933 bzw. des Local Government Act 1972. Damit sind alle lokalen Kör-perschaften (mit Ausnahme von auf Gewinnerzielung ausgerichteten Regiebe¬trieben) einbegriffen, die das Recht haben, Steuern, Gebühren u. Beiträge zu erheben bzw. erheben zu lassen. Die Abgrenzung der lokalen Körperschaf¬ten für Nordirland u. Schottland. ist (trotz einer anderen gesetzlichen Grund¬lage) dieselbe.
Da in dieser Arbeit die Verschiebung von Anteilsstrukturen im Vordergrund der Betrachtung steht. werden Stets Prozentwerte angeführt Auf die Wieder¬gabe absoluter Zahlen wird in der Regel verzichtet.
Peacock/Wiseman haben in der Tabelle die lokalen Ausgaben für den Schuldendienst auf die einzelnen Aufgabenbereiche aufgeteilt (siehe Peacock/Wiseman S.192)
Im Jahre 1836 betrug das Ausgabenvolumen der französischen Gemeinden (ohne Paris und ohne die Departements) 118 Mio ffrs. (Preuß, a.a.O., S. 7). Über das Ausgabevolumen der Departements zu dieser Zeit stehen keine Daten zur Verfügung. Einen gewissen Anhaltspunkt bietet aber immerhin die Information, dass den Departements im Jahre 1838 aus der schon von der Revolution eingeführten Zuschlagsbesteuerung zu den vier Staatssteuern 60,6 Mio ffrs. zuflossen (J. Watson Grice, National and Local Finance, London 1910, S. 369).
Zusammen mit der Stadt Paris dürfte das Ausgabevolumen der lokalen Gebietskörperschaften in Frankreich um 1836 bei vorsichtiger Schätzung wohl reichlich 200 Mio ffrs. betragen haben. Nach Woytinsky (W.S. und E.S. Woytinsky, World Commerce and Governments, New York 1955, S. 696, s. auch die Zahlen ähnlicher Größenordnung bei J. Marczewski, Some Aspects of the Economic Growth of France 1660-1958, in: Economic Development and Cultural Change, April 1961, S. 372) belief sich das Ausgabevolumen des französischen Zentralstaats im Jahre 1835 auf 1047 Mio ffrs. Diese Ziffer dürfte 1836 ca. 1100 Mio ffrs. betragen haben. Reduziert man diese Zahl um die Departement-Ausgaben in Höhe von schätzungsweise 60 Mio ffrs. (bis 1862 waren die Einnahmen und Ausgaben der Departements im allgemeinen Budget des Zentralstaats mit aufgeführt), so sind für 1836 Ausgaben des französischen Zentralstaat: in Höhe von 1040 Mio ffrs. zugrunde zu legen. Geht man von dieser Ziffer aus und unterstellt damit für 1836 öffentliche Gesamtausgaben in Höhe von rd. 1240 Mio ffrs., so beläuft sich der Ausgabeanteil der nachgeordneten Gebietskörperschaften in Frankreich in jenem Jahr auf etwa 16 Prozent.
Bevor die in Tabelle 11 zugrunde gelegte Zahlenreihe über die lang¬fristige Entwicklung der französischen öffentlichen Finanzwirtschaft von Christine Andre und Robert Delorme (dies., L'évolution des dépenses publiques en longue période et le rôle de l'état en France (1872-1971), une interprétation, CEPREMAP Paris 1979, Tome I, S. 57 ff., Tome II, S. 346 ff.) publiziert wurde, hat der Verfasser im Hinblick auf das Nichtvorhandensein entsprechender historischer Daten mit der vorstehend dargestellten 'Plausibilitätsmethode' Anteilswerte z.B. für die Jahre 1868 und 1877 ermittelt. Diese Anteilswerte sind in ihrer Größenordnung durch die Ziffern der CEPREMAP-Studie bestätigt worden.
A. Entwicklung kommunaler Finanzsysteme: Großbritannien
A.01 Anteile der öffentlichen Gesamtausgaben und Ausgaben lokaler Gebietskörperschaften (1790-1980)
A.02 Prozentuale Aufteilung der Lokalausgaben nach Ausgabenbereichen und ökonomischen Kategorien (1890-1955)
A.03 Laufende Ausgaben der Lokalbehörden in Prozent (1960-1980)
A.04 Ausgaben der Lokalbehörden für die inländische Brutto-Kapitalbildung (1960-1980)
A.05 Prozentualer Anteil der Kommunen an den investiven Ausgaben öffentlicher Hand (1890-1980)
A.06 Laufende Einnahmen der lokalen Gebietskörperschaften (1873-1980)
A.07 Anteil der Gemeindesteuern am gesamten Steueraufkommen (1913-1980)
B. Entwicklung kommunaler Finanzsysteme: Frankreich
B.01 Anteil der öffentlichen Gesamtausgaben und Ausgaben der lokalen Gebietskörperschaften (1836-1980)
B.02 Bevölkerung der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern (1801-1936)
B.03 Wachstumsraten der Ausgaben öffentlicher Verbände (1947-1971)
B.04 Ausgabenstruktur der Kommunen (1836-1877)
B.05 Struktur der laufenden Ausgaben der Departements (1851-1881)
B.06 Ausgaben für öffentliche Wohltätigkeit, in Millionen Francs (1872-1912)
B.07 Struktur der Gesamtausgaben der Departements (1891-1904)
B.08 Struktur Gesamtausgaben der Kommunen nach Ausgabearten (1930-1957)
B.09 Struktur der Gesamtausgaben der Departements nach Ausgabearten (1926-1958)
B.10 Struktur der laufenden Ausgaben der lokalen Gebietskörperschaften (1965-1972)
B.11 Struktur investiver Ausgaben der lokalen Gebietskörperschaften (1965-1975)
C. Entwicklung kommunaler Finanzsysteme: Preußen/Deutschland
C.01 Anteil der öffentlichen Gesamtausgaben und Ausgaben lokaler Gebietskörperschaften (1840-1980)
C.02 Anteile verschiedener Ausgabearten an den Gesamtausgaben preußischen Städte mit über 100.000 Einwohnern (1869-1911)
C.03a Prozentuale Verteilung der Ausgaben der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Ausgabenarten: Reich/Bund (1913-1975)
C.03b Prozentuale Verteilung der Ausgaben der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Ausgabenarten: Länder (1913-1975)
C.03c Prozentuale Verteilung der Ausgaben der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Ausgabenarten: Gemeinden (1913-1975)
C.03d Prozentuale Verteilung der Ausgaben der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Ausgabenarten: Gesamt (1913-1975)
C.04a Prozentuale Verteilung der Einnahmen der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Einnahmearten: Reich/Bund (1913-1975)
C.04b Prozentuale Verteilung der Einnahmen der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Einnahmearten: Länder (1913-1975)
C.04c Prozentuale Verteilung der Einnahmen der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Einnahmearten: Gemeinden (1913-1975)
C.04d Prozentuale Verteilung der Einnahmen der öffentlichen Hand nach Gebietskörperschaften und Einnahmearten: Gesamt (1913-1975)
C.05 Gemeindesteuern und allgemeine Finanzzuweisungen der lokalen Gebietskörperschaften (1913-1950)
C.06 Entwicklung der Struktur der kommunalen Steuereinnahmen (1950-1981)
C.07 Entwicklung staatlicher Finanzzuweisungen an lokale Gebietskörperschaften (1951-1980)
C.08 Entwicklung des Anteils der Nettokreditaufnahme an den Gesamteinkünften der Gemeinden/Gemeindeverbände (1950-1980)
D. Ländervergleich: Großbritannien, Frankreich und Deutschland
D.01 Anteile der Ausgaben der lokalen Gebietskörperschaften im Ländervergleich (1905-1975)
D.02a Bevölkerungswachstum im Ländervergleich (1850-1980)
D.02b Verstädterungsprozess im Ländervergleich (1801-1980)
Datum der Archivierung: Oktober 2010 | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Verkehrssituation in Dahlhausen, Stallhaus und am Flaßkamp in Schalksmühle | Schalksmühle
Verkehrssituation in Dahlhausen, Stallhaus und am Flaßkamp in Schalksmühle
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Streit im Schilder-Dschungel: Anwohner und Politiker sind sich uneinig
Bei einem Ortstermin machten sich Harry Haböck (UWG), Silvia Gonzalez (Ordnungsamtsleiterin), André Krause (CDU), Kathrin Seggedi (SPD) und Dietmar Dassler (FDP) ein Bild von der veränderten Lage in Stallhaus, Dahlhausen und am Flaßkamp.
Schalksmühle - Seit einigen Jahren wird von vielen Seiten – auch aus den politischen Reihen – für verkehrsberuhigende Maßnahmen und ein Lkw-Durchfahrverbot im Bereich Stallhaus, Flaßkamp und Dahlhausen gekämpft. Nun sind diese Dinge da – zufrieden sind damit aber nur wenige.
Nach langem Hin und Her sowie einer neuen Verordnung auf Grundlage einer veränderten Rechtslage wurden nun zahlreiche auch von den Anwohner vehement geforderte Maßnahmen umgesetzt. So wurde zwischen Stallhaus in Richtung Dahlhausen die erlaubte Geschwindigkeit von 100 auf 50 km/h reduziert.
Zudem bekam Dahlhausen eine Ortsteiltafel, es wurde dort eine 30er-Zone ab der Bebauung bis zum Ortsausgangsschild eingerichtet. Ab da herrscht bis Ortseingang Flaßkamp wieder Tempo 50. Außerdem wurde dort das Verkehrszeichen 253 (Verbot für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen) vergrößert.
Die Gemeinde setzt große Hoffnung darauf, dass durch Beschränkungen das Tempo reduzieren zu können.
Aus Richtung Gewerbering und Ramsloh kommend ist ebenfalls das Durchfahrtsverbot mit dem Zusatz „bis Dahlhausen frei“ ausgeschildert. Auf Höhe des Falkenwegs und Neubaugebiets wurden die rot-weißen Barken erhöht. Zusätzlich sollen noch weitere Verschränkungen schraffiert werden. Für alle Beteiligten stellt sich nun die Frage, ob die Maßnahmen ihre Wirkung zeigen.
Maßnahmen bringen laut Anwohner nicht so viel
Anwohner Bernd Schafrinski: „Unseres Erachtens nach hat sich trotz der Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht viel geändert. Vielleicht ist der Lkw-Verkehr zurückgegangen. Aber schnell wird weiterhin auf den teilweise sehr engen Straßen gefahren.“ Vor allem seien es Fahrzeuge mit auswärtigen Nummernschilder, die vor- und nachmittags die alten Geschwindigkeitsgrenzen ausfahren.
Bei der neuen Beschilderung in Stallhaus, Dahlhausen und am Flaßkamp sieht Ordnungsamtsleiterin Silvia Gonzalez teilweise noch Verbesserungspotenzial.
Zu gefährlichen Situationen komme es etwa zwischen Stallhaus und Dahlhausen, in den engen Verwindungen in Dahlhausen und im Flaßkamp müsse man jederzeit mit Fahrzeugen mit übermäßiger Geschwindigkeit geschnittenen Fahrspuren rechnen.
Auch weitere Anwohner, die aber namentlich nicht genannt werden wollen, haben ähnliche Erfahrungen gemacht und diese unserer Zeitung geschildert. Die meisten Autofahrer würden die Beschränkung auf 30 und 50 km/h von Stallhaus bis Flaßkamp noch gar nicht wahrgenommen haben oder sie gehen davon aus, dass es keine Geschwindigkeitskontrollen gibt, heißt es. Gerade an Einfahrten und Einmündungen komme es oft zu brenzligen Zwischenfällen. Man begrüße die Umsetzung der Maßnahmen, man würde sich aber freuen, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer einsichtig zeigen würden – gerade mit Blick auf das zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen durch das Neubaugebiet in Stallhaus.
Dramatische Situation nach Feierabend
Ein anderer Anwohner hält es für dramatisch, wenn die Arbeiter aus dem Gewerbegebiet zur Arbeit oder zum Feierabend „durch die Straßen rasen“. Gerade in Höhe des Kindergartens sei dies der Fall. Sein Neffe habe mittlerweile Angst über die Bürgersteige zu gehen, weil viele diese zum Ausweichen anderer Autos nutzen. Generell, so weitere Bürger, werde in der Gemeinde teilweise viel zu schnell gefahren, etwa an der Klagebach und im Bereich Lauenscheidermühle. Auch von einer Verlagerung des kritischen Verkehrs vom Flaßkamp und Dahlhausen an die Waldesruh sowie anderen Straßen ist die Rede.
In Dahlhausen ist Tempo 30 ausgeschildert.
Bei einem Ortstermin, bei dem sich Vertreter der vier Ratsfraktionen zusammen mit Ordnungsamtsleiterin Silvia Gonzalez ein Bild von der neuen Lage machen wollten, erklärte eine Passantin und Anwohnerin, dass gerade die Anordnung der neuen Tempo-Schilder undurchsichtig sei.
Unverständnis für die Kritik der Anwohner
Dem stimmt auch Dietmar Dassler (FDP) zu. Er halte die Abstände für nicht sinnvoll. Die nicht durchgängige Geschwindigkeitsregelung basiere darauf, dass mit Stallhaus und Dahlhausen zwei nicht zusammenhängende Ortsteile vorliegen. Laut Ratsbeschluss muss zwar innerhalb aller Gemeindeteile Tempo 30 gelten. Außerhalb müsse man aber 50 vorschreiben, erklärt Silvia Gonzalez. Unverständnis für die Kritik der Anlieger zeigte Harry Haböck (UWG). „Die Anwohner wollten die Tempoeinschränkung. Nun gefällt es ihnen nicht. Dabei hält man sich hier an die rechtliche Grundlage.“
Kathrin Seggedi (SPD) ist mit der Situation zufrieden. „Wir haben hier eine gute Verbesserung erreicht.“ André Krause wollte von der Ordnungsamtsleiterin wissen, wie sie in Zukunft das Durchsetzen der Geschwindigkeitsvorschrift erreichen möchte. Silvia Gonzalez setzt Hoffnung in die weiteren Beschränkungen, die unter anderem in vier Wochen in den 50er-Bereichen zwischen Stallhaus, Dahlhausen und Flaßkamp installiert werden sollen. Das Problem sollte sich so reduzieren. Außerdem möchte man mit dem Seitenradar weitere Erhebungen machen.
Für Lkw-Fahrer geht es eigentlich in Dahlhausen nicht weiter. Daran halten sich einige aber nicht.
Die Kreispolizeibehörde habe es gerne, wenn sie Daten von möglichen Unfallschwerpunkten erhält. Zudem werde sie die neue Beschilderung an die Polizei weitergeben, damit diese dort Messungen durchführen kann. „Ich weiß allerdings nicht, ob sie sich dann auch hier hinstellt.“ Mehr könne sie vonseiten des Ordnungsamtes nicht machen, da dieses nur für den ruhenden Verkehr zuständig ist. Auch das Durchfahrtsverbot für Lkw muss von der Polizeibehörde kontrolliert werden. Dafür machte sich Dietmar Dassler stark.
„Vernünftiges Verbotsschild“ für Lkw möglich
Harry Haböck möchte sich zusätzlich weiter für ein „vernünftiges Verbotsschild“ einsetzen, da der Lkw-Verkehr in seinen Augen stark zugenommen habe. Gerade auf den Gehwegen komme es immer wieder zu Gefahrensituationen. Durch die Baustelle im Neubaugebiet sei zudem eine Verschlechterung eingetreten. Die Leiterin des Ordnungsamts ist nach eigenen Angaben auch nicht zufrieden mit der Lage vor Ort. Sie sieht noch Verbesserungspotentialbei Abständen zwischen einzelnen Schildern. Zudem sei die Sicht auf die Schilder durch übermäßigen Bewuchs eingeschränkt. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Labels widersprechen Studie der Piratenpartei über Künstlereinkommen | TONSPION
21.März 2012 | Udo Raaf
Die Piratenpartei trat von Anfang an für ein freies Netz ein und würde am liebsten auch Tauschbörsen legalisieren und Filme und Musik kostenlos im Netz verteilen. Um dieses Anliegen zu unterstreichen, veröffentlichte der Urheberrechtsexperte der Partei, Christian Hufgard, nun eine "Studie", die dokumentieren soll, dass die Einnahmen der Künstler im Internet-Zeitalter deutlich gestiegen seien. Dazu nimmt sie die Zahlen der Künstlersozialkasse (bei der Künstler ihre Einnahmen melden müssen) und der GEMA als Grundlage.
Verschiedene Seiten werfen den Piraten schwere methodische Fehler vor, so widersprechen der Indielabel-Verband VUT, die Internetrecht-Informationsseite irights.de und die IT-Newsseite Golem den Schlussfolgerungen. Der VUT wendet ein, dass die KSK lediglich Einkommensschätzungen erhalte, weshalb diese Zahlen für eine Studie nicht belastbar seien. Die festgestellte Einkommenssteigerung sei im übrigen schon alleine durch die Inflationsbereinigung verschwunden.
Die GEMA wiederum beinhalte nur die Umsätze von Komponisten und Textdichtern, also einer kleinen Minderheit der Künstler, außerdem die Umsätze von Verlagen, die wiederum mit Künstlern nichts zu tun haben. So seien auch diese Zahlen nicht als Grundlage für eine Studie geeignet und auch nicht dafür, eine solche zugespitzte Schlussfolgerung anzustellen.
Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen irights und Golem, die grundsätzlich den Zielen der Musikpiraten näher stehen, als der VUT. Die Piraten gehen zwar kurz auf die erhobenen Vorwürfe ein, können sie jedoch nicht überzeugend entkräftigen.
Am Ende bleibt es bei der alten, traurigen Weisheit: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" - und eine Schlagzeile, die von Bloggern und Medien unhinterfragt weiterverbreitet wird und ein vollkommen falsches Bild über die oftmals prekäre Einkommensituation von Künstlern in Deutschland vermittelt.
Ein Sitz für die schwedische Piratenpartei bei der Europawahl
Ganz Europa war wahlfaul. Ganz Europa? Nicht ganz. Eine kleine Partei leistet mit der massiven Mobilisierung ihrer Wähler Widerstand gegen die politische Schwerfälligkeit: die Piratenpartei ist in Schweden ein echter Wahlsieger. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Rainhard Fendrich fühlt sich wie Affe im Zoo | Boulevard
Boulevard Rainhard Fendrich fühlt sich wie Affe im Zoo
Fendrich fühlte sich wie "Affe im Zoo"17.09.10
© dpaRainhard Fendrich moderierte die Flirt-Show "Herzblatt"© dpa
Augsburg/Berlin - Liedermacher Rainhard Fendrich (55) legt keinen großen Wert mehr auf seine Prominenz und ausverkaufte Konzerte. Seine Karriere hat ihn zu sehr ans Tierreich erinnert.Er sei sich in seiner Karriere immer mehr vorgekommen wie ein Affe im Zoo, sagte der 55-Jährige der Augsburger Allgemeinen (Samstag). “Jeder kennt den Affen, der Affe kennt keinen. Das ist auf die Dauer ein ungutes Gefühl.“
Seinen Erfolg mache er nicht mehr an Konzert- oder Platteneinnahmen fest. “In meinem Metier definiere ich den Erfolg eher darüber, den Intelligenzquotienten pro Quadratmeter im Publikum zu messen“, sagte der österreichische Liedermacher, Sänger und Moderator. “Der ist heute höher als früher. Und für genau diese Leute will ich spielen.“Fendrich präsentiert nach längerer Schaffenspause mit “Meine Zeit“ ein neues Album. Viele Menschen sagten, seine neuen Lieder klängen melancholisch. “Das stimmt aber nicht. Nicht ich bin es, die Zeit ist traurig.“ Er ärgere sich zum Beispiel über die Wahlmüdigkeit in seinem Land. “Jeder schimpft über die Regierung, aber viele sind zu faul, an einem Sonntag bei schönem Wetter zur Wahl zu gehen und sich vorher über die Wahlmöglichkeiten zu informieren.“dpa | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | FINAL . de: CDU/CSU
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Nicht nur, dass der Burschenschaftler Günther Oettinger (CDU) in seiner Rolle als "EU-Kommissar für Energie" fortlaufend den Atomausstieg Deutschlands torpediert, sondern jetzt will er auch noch in Sachen Fracking die kritische Haltung der Bundesregierung auf EU-Wegen hintergehen, um der Fracking-Lobby zu erlauben, aus den Erdschichten zu knacken, was schon in der Theorie unausgereift ist, erst recht in der Technologie (vgl. Tiefbohrungsprobleme schon bei der erheblich unkomplizierteren Geothermie) - und an Gasvorkommen allemal nicht wertloser wird, wenn sich in Jahrzehnten die konventionelle Gasförderung dem Ende zuneigt. Was will dieser Mann künftigen Generationen denn überhaupt noch lassen außer Atommüll und Ressourcenleere?
Es wird Zeit, dass sich die Bundeskanzlerin von dieser Personalie trennt. Oettinger dient weder den Landesinteressen noch der EU oder einer nachhaltigen Energiepolitik. Nichts qualifiziert ihn, weder seine Ausbildung noch irgendein erkennbares Fachinteresse oder demokratische Akzeptanz, wie sich mühelos mit Meinungsumfragen recherchieren ließe. Unangenehm, untragbar von A bis Z, denn er scheint einzig für die Lobby-Cliquen "Das Offene Ohr" zu haben, eben ein "Andenpaktler".
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Frauenquote im Bundestag gescheitert
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition lehnte den vom Bundesrat eingereichten Gesetzesentwurf ab. Unionsfunktionäre wie Volker Kauder hatten massiven Druck auf CDU-Abgeordnete ausgeübt, um den auch von einigen CDU-regierten Ländern unterstützten Gesetzesentwurf zu blockieren.
Der Gesetzentwurf aus dem Bundesrat war wenig ambitioniert, aber legte sich immerhin auf eine 20-Prozent-Quote ab 2018 und eine 40-Prozent-Quote ab 2023 fest, während die Union nun wieder bloß verspricht, das ab 2020 eine 30-Prozent-Quote gelten solle, falls es die Wirtschaft an Freiwilligkeit fehlen lasse. - Warum solch Gesetz bloß versprochen und nicht sofort beschlossen wird, als sei das Thema irgendwie "neu", zeugt von der Ernstlosigkeit in dieser Gleichberechtigungsfrage, wie auch ein Herr Brüderle sich Frauen eben gern im Dirndl vorstellt und sich für einen "Wirtschaftsmann" hält. Das ist er dann ja, aber eben nur denen, die seine Partei über die Staatszuschlüsse hinaus finanzieren.
Wie hoch ist eigentlich der Frauenanteil im Bundestag?
Zur Zeit 32,9 Prozent. Da fragt sich tatsächlich, wieso sich dieses Gremium nicht zunächst und zwar schnellstens selbst reformiert. Allerdings unterscheiden sich die Parteien in dieser Frage enorm.
CDU/CSU Frauenanteil 19 Prozent: 45 Schwesterle, 192 Brüderle
SPD Frauenanteil 40 Prozent: 58 Schwesterle, 88 Brüderle
FDP Frauenanteil 26 Prozent: 24 Schwesterle, 69 Brüderle
LINKE Frauenanteil 56 Prozent: 42 Schwesterle, 33 Brüderle
GRÜNE Frauenanteil 51 Prozent: 35 Schwesterle, 33 Brüderle
fraktionslos: 1 Brüderle
Der Frauenanteil in der Bevölkerung pendelt um die 51 Prozent.
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Nun durchsuchte die russische Staatsanwaltschaft auch die Moskauer Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD).
Außenminister Westerwelle protestierte gegen die Durchsuchungen und drohte mit einer nachhaltigen Verschlechterung der Beziehungen.
Die russische Regierung ist bestrebt, die NGOs zu kriminalisieren. Laut Gesetz müssen sich alle in Russland arbeitenden Organisationen, die aus dem Ausland Gelder beziehen, als "ausländische Agenten" registrieren. - Das wird man dann wohl tun müssen oder die Büros schließen, denn es kann nicht ungewöhnlich sein, dass Staaten die Einhaltung ihrer Gesetze kontrollieren.
Also kommt auf die Gesetze an, ob sie den internationalen Abkommen genügen. Aber es scheint, dass diese Frage Herrn Putin ziemlich egal ist, denn er kommt nun mal aus Verhältnissen, in denen er sich den "Respekt" mit roheren Mitteln als mit Argumenten erkämpfen musste, sodann als KGB-Mann in der DDR, später unter Jelzin hochgedient, ganz oben angekommen wie Schröder. Das macht die "lupenreine" Seelenverwandtschaft und in die Macht verliebt oder den Machtverlust fürchtend, weil nicht ganz mit dem sozialen Netzwerk derer begütert, die in westlichen Staaten einander die Stange halten.
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Was nun? Unions-Urgestein Schäuble fordert immerhin zum Umdenken auf. Aber das kann und mag ja nicht jeder, so auch Fraktionschef Kauder, der im SPIEGEL-Interview verbissen bließ: "Die CDU will keine Homoehe!" - Das verlangt ja auch niemand. Merkel, Kauder, Seehofer, sie alle dürfen Heteros bleiben, sondern es geht einzig und allein darum, dass sie Homosexuelle nicht länger gegenüber Heterosexuellen benachteiligen sollen. In allen Meinungsumfragen der letzten Jahre sprachen sich klare Mehrheiten "für die Homo-Ehe" aus. Es ist längst nicht mehr nur eine rechtsakademische Frage, sondern eine Demokratiefrage - und die Regierung müsste sich ein anderes Volk wählen.
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Die Plagiatsvorwürfe sind doch sehr erdrückend, dass Schavan daran kaum rütteln kann.
http://schavanplag.wordpress.com zeigt, dass sie nicht bloß einzelne Gedanken plagiierte, sondern umfassende Wissenschaftsmühen vortäuschte. Das betrifft immerhin Größen wie Freud, Hanna Arendt, Carl Gustav Jung, die zu lesen mitunter kein Asterix ist, aber wer es tut, würde/könnte aus deren Großwerken nicht die selben Schlüsse mit den selben Fundstellen ziehen, wie es Schavan einfach bei denen abschrieb, die tatsächlich solche Rezeptionen leisteten.
Es wäre wohl besser gewesen, Schavan hätte nicht direkt nach dem Abi mit der Dissertation begonnen, sondern zunächst mal studiert, worüber sie unter dem Titel "Person und Gewissen" offenbar nur für den Titel und die Karriere schrieb.
Immerhin verbleiben ihr lt. Wikipedia:
2009: Ehrendoktorwürde der Universität Kairo (arabischer Vorfrühling?)
2010: Ehrendoktorwürde der Tongji-Universität (VR China)
2011: Ehrendoktorwürde der Meiji-Universität (private Uni in Japan)
2011: Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem
Und Rücktritt vom Ministerposten? Unausweichlich. Und ist ihr bewusst, bevor sie verkündete, nicht mehr für den stellvertretenden CDU-Vorsitz zu kandidieren. - Schadensbegrenzung.
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Höhepunkt von Jauchs gestrigem Polit-Talk war Martin Lohmann, Chefredakteur des privaten katholischen Fernsehsendes K-TV und Bundesvorsitzender des "Bundesverbands Lebensrecht", seit 2001 Mitglied des "Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem", CDU-Mitglied. Als er gefragt wurde, ob er seiner Tochter nach einer Vergewaltigung die "Pille danach" vorenthalten würde, beschwerte er sich zunächst, dass die Frage persönlich sei. Abstrakt lässt sich halt leichter über Moral schwafeln. Immerhin ließ er sich zur Antwort überreden und meinte, dass er gemeinsam mit seiner Frau der Tochter dann helfen würde, das Kind auszutragen, denn es gelte, das Leben zu schützen. - Was sagt wohl die Tochter dazu? - Derweil möchte seine Partei Kampfdrohnen bestellen. Wie es auch Jesus tun würde?
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CSU-Attacke auf Pressefreiheit fordert 1. Bauernopfer
Kaum hatte der bayrische Ministerpräsidenten Horst Seehofer in affektierter Lässigkeit seinem CSU-Pressesprecher Hans Michael Strepp das Vertrauen ausgesprochen, konterte das ZDF, Strepp habe sehr wohl versucht, gegen eine Berichterstattung zum SPD-Parteitag zu intervenieren. Offenbar wollte die CSU die Sender für ihren Parteitag exklusiv haben und die Kür des SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude für die Bayernwahl 2013 ins Nichts fallen lassen.
Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: >>Wie die SZ aus übereinstimmenden Quellen erfuhr, rief Parteisprecher Strepp am Sonntagnachmittag in der heute-Redaktion an. Seine Forderung: Die Sendung um 19 Uhr möge bitte nicht über den Landesparteitag der SPD berichten. Die ARD tue dies auch nicht. Berichte das ZDF dennoch, werde dies "Diskussionen nach sich ziehen"<<
Dreister gegen die Pressefreiheit geht es nicht, wirft allerdings auch Fragen an die ARD auf, wie es bei ihr um Programmanweisungen seitens der Parteien steht.
Strepps Rücktritt war nach dem Outing durch das ZDF unausweichlich, aber für Eigeninitiative ist er bislang nicht bekannt, sondern eher als braver Gefolgsmann mit Pattexeigenschaften, denn von Stoiber ins Amt geholt, dessen Abhalfterung überstehend, anschließend für den fast schon vergessenen Erwin Huber pressesprechend und danach auch Herrn Seehofer genehm. Dazu passt dann kein Alleingang, sondern eher der Botengang und seine weitere CSU-Karriere wird zeigen, ob in der Chef-Etage Dank oder Ärger überwiegt.
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CSU-Parteitag zwischen Sommerloch und Winterschlaf
Ein Ausscheiden Niederbayerns aus dem EURO ist vorläufig vom Tisch. Je dichter die Bundestagswahl, desto mehr wird die CSU "auf Schmusekurs" mit Merkel umschwenken. Und Merkel dankte es mit klarem Bekenntnis zur Herdprämie, damit Mama Wahlfreiheit hat, ob sie lieber allein daheim oder dem Bengel beim Spielen helfen möchte. Der Parteitag verlief frei von Störungen und Diskussionen. Mehrfach erhoben sich die Delegierten zu stehenden Ovationen und setzten sich dann wieder. Am Rande der Veranstaltung verkündete Seehofer, dass die CSU den Plagiator zurück in die Politik holen werde. So hatten die Medien endlich ihre Meldung, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, ob solche Ankündigung durch eine Mitgliederbefragung legitimiert ist. Aber warum sollte es in der CSU anders als in der SPD sein?
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Wenn solche Versicherung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dann dürfen die Versicherungskosten aber nur auf den Atomstrompreis umgelegt werden, ansonsten geht die Augenwischerei mit der "billigen Kernenergie" weiter.
Und welche Sicherheiten müssen die Versicherungen bieten? Für einen GAU im dicht besiedelten Deutschland mindestens 1 Bio. €, sonst läuft es auf eine Enteignung der Betroffenen hinaus. Die AKW-Betreiber werden stattdessen eine gemeinsame Strohpuppe hinstellen und sagen: "Wir sind versichert."
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peteraltmaier hat in FB geschrieben:
Freue mich, dass mein Vorschlag zu Bürgerdividende bei Netzausbau eine intensive Debatte ausgelöst hat. Bin dankbar für jeden guten Aspekt
Sehr geehrter Herr Altmaier, wo finde ich Ihre "Bürgerdividende"-Idee exakt beschrieben?
Den vom Trassenbau betroffenen Menschen eine privilegierte Anlagemöglichkeit zu bieten, kann Teil des Maßnahmenpaketes sein, aber es wäre zunächst mal keine "Bürgerdividende", sondern eine Kapitalspritze, die sich nach der Kapitalertragssteuer noch einmal abzinst und verschlechtert, falls die Inflation zunimmt.
Darum ein anderer Vorschlag: Wenn Sie die Trassenbau-Betroffenen entschädigen und/oder befrieden möchten, dann eher über die Strompreise, z.B. durch Minderung oder Verzicht auf Netzentgelte je nach Intensität der Betroffenheit.
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Röttgens Fehlerliste:
1. Mit Antritt als Bundesumweltminister hätte er sein Amt als NRW-CDU-Vorsitzender sofort abgeben müssen. Umwelt- und Energiepolitik sind einfach schon ausreichend große Themen, so dass ihm da zu viel auf der Strecke blieb. Zwecks persönlicher Karriere und Machtpolitik zwei eigentliche Fulltime-Jobs zu kombinieren, wird immer dann zum Problem, wenn diesen Jobs die Themen-Schnittmenge zu klein ist. So war unvereinbar, dass Westerwelle gleichzeitig Außenminister und FDP-Chef war, als wenn die Kriege und internationalen Krisen Zeit für anderes lassen dürften. So ist vereinbarer, wenn ein RegierungschefIn zugleich ParteichefIn ist.
2. Röttgen und der gesamten Union hätte klar sein können, dass sich die NRW-Wähler zurückgesetzt fühlen, wenn sich ein Spitzenkandidat für den Fall seiner Wahlniederlage das Hintertürchen eines Bundesministerpostens offen hält.
3. Röttgen versagte als Wahlkämpfer. Das ist menschlich niemandem vorzuwerfen, zumal die Wahlkampfleistung häufig aus bloßer Zielgruppen-Heuchelei besteht, was Röttgen im Kontakt mit dem von sozialen Problemen geplagten Massenpublikum schlechter gelang als Frau Kraft, die ganz auf Fürsorgerin machte.
4. Röttgen und seine Union hatten keine Wahlkampf-Strategie. Was war von Röttgens Sparpolitik zu halten? An welchen Stellen wollte er überhaupt Einsparungen vornehmen? So musste das Wahlvolk vermuten, dass auch noch die letzten Badeanstalten geschlossen werden, wie es allerdings auch in sozialdemokratischen Hochburgen passiert, dann aber mit geübteren Krokodilstränen, denn die politische Klasse, welcher etablierten Partei auch immer, geht ohnehin in kein Freibad.
Viele Fehler, dennoch überrascht, dass sich Merkel und Röttgen jetzt überwarfen und sie ihn aus dem Kabinett feuert. Mir tut es um diesen CDU-Politiker vergleichsweise leid, aber die Fehler wogen schwer, auch wenn sie für sein Wahldebakel längst nicht die Bedeutung haben dürften, wie es ihm angelastet wird.
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Alle Achtung, dass sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute in Hof an der Spitze einer Demonstration mitmarschierte, zu der ein breites Antifa-Bündnis aufgerufen hatte. An der Demonstration nahmen ca. 4000 Menschen teil. Einige Deppen ließen gegen den Innenminister Pfiffe ertönen, als sei ohne die bürgerliche Mitte dem Rechtsextremismus beizukommen.
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Friedensnobelpreis 2018 für Frauenrechtsaktivitäte... | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | 80030 - Image & Photo by Carsten Hensch from Historische Eisenbahnen - Photography (8782788) | fotocommunity
activities back1...1020...3334353637383940414243 nextNo more ads ? 80030by Carsten Hensch1.05.2007 at 21:33h, License:
Diese alte Lok habe ich auf der spontan mit C. Dietl und A N D R E A S Beier verbrachten Tour im Eisenbahnmuseum Dahlhausen fotografiert. Danke Euch beiden, daß ich mich anschließen konnte. Es war ja ein besonderer Anlass, weshalb es sehr voll war. Ich fand es darum interessanter, abseits der Fotografenmassen Fotos zu machen. Wegen des Andrangs war es hier trotzdem nicht möglich, ein Foto ohne bewegte Personen im Hintergrund aufzunehmen, also die gehören halt dazu. Hier im Bild mit Stativ in der Hand und Leiter aus dem Kopf zu sehen A N D R E A S Beier ;-)))
Führerstand der E32 27by Carsten Hensch3.5.07, 18:1018 Comments Vergangene Kinderträumeby Carsten Hensch1.5.07, 22:3514 CommentsComments:To leave a comment please register first Mr. Contra , 1.05.2007 at 21:34hEinfach genial.. gefällt mir sehr... Günther Weber, 1.05.2007 at 21:43hDas ist echt stark. Würde gern wissen, wieviel Aufnahmen mit welchen Belichtungszeiten das sind. Aber das ist sicher ein Geheimnis...
LG, Günther Jonny B , 1.05.2007 at 21:44hEin sagenhaft schönes Bild. Tolle Farben und angenehme Töung!
LG Jonny A N D R E A S Beier, 1.05.2007 at 21:46hwie geil ist das den ? Carsten Hensch, 1.05.2007 at 21:47h@Günther: Daraus mache ich kein Geheimnis. Es sind 5 Aufnahmen, die zentrale mit f8, ISO100, 0,3s und je zwei längere und kürzere Belichtungen mit 2 Blenden Abstand. Günther Weber, 1.05.2007 at 21:53hAlso durchweg noch recht kurze Verschlußzeiten. Danke. Annemarie Schmidt , 1.05.2007 at 21:55hsuper Foto, es wirkt durch die Farben irgendwie irreal obwohl es das gar nicht ist. Gefällt mir sehr.
VG Annemarie Christian Herzog ch, 1.05.2007 at 22:01hEine geile Maschiene und klasse Bearbeitung.
Gruss Chris Axel Wesche, 1.05.2007 at 22:27hsieht stark aus, mir gefällt die Bearbeitung absolut gut
hast Du mit Photomatix gearbeitet ?
Bea Dietrich-Gromotka, 1.05.2007 at 23:27hWegen der Leute ein super bild....( bekennender Andreas Beier-Fan).....
LG Bea Sebastian Poppek, 1.05.2007 at 23:33hwow super farbgebung Gerd Ewald, 1.05.2007 at 23:34hWOW! Das kommt richtig gut! Und wenn Du nix gesagt hättest, wären mir die Menschen im Hintergrund gar nicht so schnell aufgefallen; gut, dass Du gesagt hast, wo man sie findet ;-)
Neee, wirklich klasse! Tolle Bearbeitung. Gefällt sehr!
Gerd Dieter Golland, 2.05.2007 at 10:00hKlasse, das Bild vermittelt ein sehr schönen Eindruck dieser historischen Lok. Meinen Glückwunsch zu der gelungenen Bearbeitung.
Gruß Dieter °XoMi° , 2.05.2007 at 10:07hwahnsinn...dein mapping möcht ich auch gern draufhaben! schweinegeile arbeit von dir ! Thom@s Jüngling, 2.05.2007 at 15:38hGeil...die plastische Wirkung, die Farben...Halleluja!
Gruß Thomas Michael Mögle, 3.05.2007 at 19:00hSchöne Stimmung, gut bearbeitet.
Migu Schwarz , 3.05.2007 at 22:23hganz großartig!
photoniks , 3.05.2007 at 23:50hHab die Lok auch noch in den Untiefen meines Negativarchivs gefunden. 80 030 (fotografiert im Mai 1983)by photoniks 21.7.07, 21:384 Comments Fotografiert im Mai 1983. C. Dietl, 4.05.2007 at 18:27hDa wäre mir doch fast was wichtiges durch die Lappen gegangen! Hab gerade erst entdeckt, dass es im Voting ist. Klasse Aufnahme! LG, Claudia D.H. Z., 5.05.2007 at 20:04hgrossartige Bearbeitung, hier gibts ne Menge interessanter Sachen zu sehen. Gefällt mir sehr gut...
BG Daniel Voting Center, 6.05.2007 at 6:44h Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 152 pro und 340 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-) Jonny B , 6.05.2007 at 6:44hEin saustarkes Bild, das auf mich fast wie gemalt wirkt. Ich halte es für galeriewürdig, weil es sich wunderbar abhebt. Kai Sehlke, 6.05.2007 at 6:44h- Celal Tayar, 6.05.2007 at 6:44hgalyes moitv...
bescheidene bea......... Stefan Burkard, 6.05.2007 at 6:44hpro I arkadas I, 6.05.2007 at 6:44h- Arno M, 6.05.2007 at 6:44hcontra Zsolt Kiss, 6.05.2007 at 6:44hPRO! :o) think tank ART ®, 6.05.2007 at 6:44h... ein matthes-zwo-CONTRA-neutralisierungs-PRO ;)).. Lichthexe, 6.05.2007 at 6:44h- S. Hafner, 6.05.2007 at 6:44h- Lady F , 6.05.2007 at 6:44h...schöner lokschuppen Tina O, 6.05.2007 at 6:44hcontra Der Waflgnog , 6.05.2007 at 6:44h- Matthias JakobJena, 6.05.2007 at 6:44hfür Eisenbahnfans mag das Foto ja ok sein, aber doch nicht für die Allgemeinheit, oder ?
SKIP Andre Stehle, 6.05.2007 at 6:44hPro Anja Withaar, 6.05.2007 at 6:44hcontra P. Kant, 6.05.2007 at 6:44hbin zwar kein eisenbahnfan
PRO Mr. Contra , 6.05.2007 at 6:44hKlares PRO Thorsten Strasas, 6.05.2007 at 6:44h- Peter Gugerell, 6.05.2007 at 6:44h- Michal P., 6.05.2007 at 6:44h_ Franz Armstorfer, 6.05.2007 at 6:44h" pro " Christian D, 6.05.2007 at 6:44h- Tim Brüning, 6.05.2007 at 6:44hPRO Frank Lünstroth, 6.05.2007 at 6:44h+++ Günther Weber, 6.05.2007 at 6:44hPro, weil es mal was anderes ist. Nicole Eckert, 6.05.2007 at 6:44h- Woici , 6.05.2007 at 6:44hdeathmapping Alessandro Della Casa, 6.05.2007 at 6:44h+++ C. Dietl, 6.05.2007 at 6:44hPRO ! Fritz Berger, 6.05.2007 at 6:44h+ Gerd Ewald, 6.05.2007 at 6:44h+++ Mandy Aeustergerling, 6.05.2007 at 6:44h+ Wolfgang Gerhold, 6.05.2007 at 6:44hPRO M. García, 6.05.2007 at 6:44hPRO A N D R E A S Beier, 6.05.2007 at 6:44hein fettes pro !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! R + G Team Dülmen, 6.05.2007 at 6:44h...PRO... Der TIEGER, 6.05.2007 at 6:44hSo ein wunderschönes Tonemäpping habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Natürlich pro. Und all ihr contra-Voter bedenkt bitte: Dampflokomotiven müssen gemäppt werden. Ist einfach so. Der Märchenonkel , 6.05.2007 at 6:44h*kreisch* Marco Stolle, 6.05.2007 at 6:44hpro Chris Eleven, 6.05.2007 at 6:44hMonströs! Super cool! PRO! Frank Dziamski, 6.05.2007 at 6:44hSpitzen DRI sehr gelungen und eindrucksvoll, PRO von mir. MFG Frank D. Detlef RÜCKER, 6.05.2007 at 6:44hpro
Bernd Ernst, 6.05.2007 at 6:44h- Anja Greiner Adam, 6.05.2007 at 6:45h+++ Paul van den Dungen, 6.05.2007 at 6:45hpro Jens Moeller, 6.05.2007 at 6:45h- Poli M, 6.05.2007 at 6:45hschön unnatürlich
contra Björn.sch , 6.05.2007 at 6:45hcontra Hans Ullrich, 6.05.2007 at 6:45hpro Stefan Neuner, 6.05.2007 at 6:45hs Doris Thiemann, 6.05.2007 at 6:45h+++ Ralph Mallat, 6.05.2007 at 6:45hPro*** Foto Fant, 6.05.2007 at 6:45hc Wolfgang Schenkel, 6.05.2007 at 6:45hPRO Bettina Hombrecher, 6.05.2007 at 6:45hcontra Lichterzähler , 6.05.2007 at 6:45h- Malte Abels, 6.05.2007 at 6:45h---
Bea Dietrich-Gromotka, 6.05.2007 at 6:45hProweil man sooo selten gemapte pics mit Menschen sieht..... Micha Boland, 6.05.2007 at 6:45h+++ Evelin Skene-Knox, 6.05.2007 at 6:45hIch finds einfach nur PRO, die ganzen Kriterien wie man hier ein Foto runtermacht verstehe ich als Anfänger nicht.
Es ist für mich noch eine Geschmacksache ein Foto zu beurteilen, mir gefällt es, es es vom Aufbau, den Infos die es mir als Betrachter gibt..
Daniel Liebscher, 6.05.2007 at 6:45hDie Kriterien der "FC-Götter" versteht eh niemand!!! Ich find es auch 100%-PRO! Ist einfach Klasse! Axel Thürling, 6.05.2007 at 6:45h + Pro + natürlich !!! Maren Metternich, 6.05.2007 at 6:45hnein Andreas IA, 6.05.2007 at 6:45hc würde es gerne mal nicht so bearbeitet sehen. Carsten Hensch, 6.05.2007 at 10:40hHerzlichen Dank an Jonny B für den Vorschlag! Und an alle, die für das Bild ihre Stimme abgegeben haben.
Ich habe mich trotz Ablehnung gefreut, so vielen mein Bild zeigen zu dürfen und einigen hat's ja auch gefallen.
Carsten Axel Thürling, 6.05.2007 at 21:22hSchade!!
Wie schon geschriebn finde ich diese Bearbeitung EXTREM gut.
Axel decay, 23.11.2007 at 23:13hSehr gut!
LG Stefan Seith von Benrath, 30.03.2008 at 19:57hgeniale arbeit lg stefan Casiomei , 29.08.2008 at 8:53hSehr schöne BEA. Gefällt mir gut.
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3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Statt dessen spekuliert man darüber, ob der WBV trotz dieses schmeichelhaften Ergebnisses (nur noch 60 statt 75% Lieferanteil) dennoch klagen wird oder nicht (7) (8). Es wird weiterhin spekuliert ob die Bezirksregierung erneut Einspruch erheben wird. Ob der WTV sein Preisangebot für eine deutlich niedrigere zusätzliche Abnahmemenge noch halten kann, hat auch niemand erfragt. Bei einer nur geringfügig höheren Abnahmemenge gibt es keine gestaffelten Rabatte sondern es gilt der allgemeine Verbandspreis. Und die Bornheimer Bürger hat man auch nicht gefragt, oder haben wir da etwas übersehen? Wie man sieht ist gar nichts wirklich geklärt.
Dennoch haben wir als ABB Grund zur Freude. So konnten wir doch erreichen, dass eines unserer Ziele im ABB-Kommunalwahlprogramm zumindest teilweise umgesetzt werden wird. Dafür möchten wir uns bei den Bürgerinnen und Bürgen, die dies mit den Nein-Stimmen beim Bürgerbegehren erst möglich gemacht haben, recht herzlich bedanken.
Zitat aus dem ABB-Kommunalwahlprogramm: “Dat Wasser von Kölle es joot! Leider ist das für Bornheim nicht der Fall. Die Wassermischung aus Urfelder Uferfiltrat mit 25 % Beimischung aus der Wahnbachtalsperre ist sehr hart (Gesamthärte). Die Folge – Verkalkung ohne Ende. Es entstehen bei sehr hartem Wasser zusätzliche Kosten für die Erneuerung von Heizstäben in Elektrogeräten, dem Ersatz von defekten (verkalkten) Wasserhähnen und Armaturen und Enthärtungsmitteln zum Wasserverbrauch. Um eventuelle Mehrkosten für die Verbraucher zu senken, sollte die Stadt auf einen Teil der Gewinne zugunsten der Verbraucher verzichten. Wenn man die Mehrkosten durch Reparaturen und Entkalkungsmittel bei hartem Wasser gegen die geringeren Kosten für derartige Aufwendungen bei weichen Wasser aufrechnet, wird wahrscheinlich ein Kostenausgleich erfolgen. Nur am Rande erwähnt sei folgendes:
Wir werden uns im Rat und im Betriebsausschuss des Stadtbetriebs dafür einsetzen, dass langfristig nur noch Wahnbachtalsperrenwasser eingespeist wird.”
Die 100% Umstellung auf WTV-Wasser ist mit diesem Bürgermeister NICHT durchsetzbar. Das steht fest. Also könnte man nach der nächsten Kommunalwahl einen weiteren Anlauf zur Umstellung auf 100% WTV-Wasser einleiten. So wäre in der Übergangszeit bis zur Zeitenwende “nach Henseler” ein Mischungsverhältnis von 60% WBV zu 40% WTV Wasser (Vorschlag SPD, Grüne, CDU) oder auch 49% WBV zu 51% WTV (gemäß dem Ergebnis des Bürgerbegehren) schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung.
← ABB trägt den „Wasserkompromiss“ von SPD, CDU und den Grünen nicht mit und stellt eigenen Antrag. Pressemitteilung zur Sitzung des Betriebsausschusses vom 21. Juni 2017 →
9 Gedanken zu „Bornheimer Wasserumstellung: 60% WBV und nur 40% WTV ? – Wie soll sich die ABB entscheiden? – Online-Meinungsumfrage –“
Paul Breuer Beitragsautor 20. Juni 2017 um 14:42
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank für den Kommentar. Ich möchte Ihre Fragen wie folgt beantworten:
Der WBV saugt direkt am Rhein Wasser ab und verpresst es in der Nähe der WBV-Brunnen wieder zurück in den Boden.
Nun ein Wort zur Filtertechnik des WBV. Die dort verwendeten Aktivkohlefilter sind ungeeignet viele der im Rhein gefundenen gefährlichen Chemikalien zu filtern. Dazu wären aufwändige Spezialfilter notwendig.
Aus diesem Grund will die ABB den Anteil von Rheinuferfiltrat des WBV an unserer Bornheimer Wasserversorgung soweit wie möglich reduzieren.
Heinrich Müller 20. Juni 2017 um 11:31
Da ist immer die Rede von Nanopartikeln und Plasitk im Wasser. Wieviel ist davon im Rheinwasser und wieviel nachher im Trinkwasser? Die Grünen habe ich schon gefragt, die haben nicht geantwortet. Vielleicht wissen sie es ja auch nicht. Was ich auch nicht verstehe, ist Bianchis Behauptung, daß Bonner Wasser weniger Körperpflegemittel verbraucht. Wieviel und woran merkt man das? Bei mir ist das umgekehrt – mit weichem Wasser geht die Seife schlecht ab. Und: “Die Trinkwasserverordnung ist für viele Wissenschaftler schon lange kein Gradmesser mehr für die tatsächliche Wasserqualität!” – wer sind die vielen Wissenschaftler und wo steht das?
Der Name ist der Redaktion bekannt. 2. Juni 2017 um 10:42
Ich bin seit langem passives Mitglied der CDU. Wenn ich die Politik der örtlichen CDU (Wasser, Flüchtlinge, Vorkaufsrecht der Stadt, Straßenausbau etc.) mit der der ABB vergleiche, frage ich mich ernsthaft wieso ich in der CDU noch Mitglied bin. Weiter so ABB!
Bianchi 1. Juni 2017 um 22:12
Kürzlich bin ich nach Bonn umgezogen. Beim Teetrinken (Geschmack) und Duschen (Körperpflegemittelverbrauch) wurde mir schlagartig der qualitative Unterschied zwischen dem Wahnbachwasser (WTV) und dem Wasser des “Rheinwasser-Vermarktungs-Verbandes Wesseling/Hersel” (WBV) klar. Wenn ich als Neubonner nun die Diskussion in Bornheim um die Wasserumstellung verfolge, kann ich nur sagen “Armes Bornheim”. Sie wissen nicht was sie verpassen!
Paul Breuer Beitragsautor 1. Juni 2017 um 22:02
Stellungnahme zum Kommentar von Hans O.:
1.: Bornheimer Wasserumstellung: 60% WBV und nur 40% WTV ? – Wie soll sich die ABB entscheiden? Damit beschäftigt sich der Artikel im Internet. Beim Bürgerentscheid wurde mit ca. 51% der Stimmen ein Fortbestand des Status Quo abgelehnt. Dieses Ergebnis erkennt die ABB an, auch wenn das Quorum für die Fragestellung verfehlt wurde. Insofern erübrigt sich die Fragestellung “Wollen Sie eine Umstellung der Wasserversorgung?”
2.: Keime gibt es immer im Oberflächenwasser. Man muss zwischen gesundheitsgefährdenden Keinem und völlig harmlosen Keinem unterscheiden. Es wurde eine kurze Zeit ein ungefährlicher Keim gefunden. Die Ursache wurde gesucht, gefunden und beseitigt. Die Chlorung ist ab einer bestimmten Länge der Transportwege gesetzlich vorgeschrieben, damit sich auch keine Keime bilden können. Das Thema Keime ist ein Problem aller Wasserwerke. Der WTV ist mit dem Keimproblem offen und ehrlich umgegangen. Die Gegner einer Wasserumstellung haben das Problem maßlos übertrieben dargestellt und es als Argument gegen eine Wasserumstellung skandalisiert.
Die ABB möchte wissen welchen Kompromiss die Bornheimer wollen. Aus diesem Grund haben wir die Online-Meinungsumfrage eingestellt. Da unterscheiden wir uns von den anderen Parteien in Bornheim. Die fragen niemanden und ignorieren zu allem Überfluss auch noch das Abstimmungsergebnis bei Bürgerbegehren. Das würde als Kompromiss 49% hartes Wasser vom WBV und 51% weiches Wasser vom WTV bedeuten und nicht 60 zu 40! Nun zu der Möglichkeit von Klagen gegen eine solchen wie auch immer beschlossenen Kompromiss. Für den WBV wäre der Verlust eines Umsatzes vom 75% auf 60% oder auch auf 49% der Wasserlieferung für Bornheim natürlich ein finanzielles Problem. Er müsste seinen Verbandsabgabepreis neu kalkulieren! Wenn der WBV eine Chance sieht, einen Bornheimer Kompromiss gerichtlich zu Fall zu bringen, wird er es tun. Da sollte sich niemand Illusionen machen. Der WTV hat seinerzeit gegen die Reduzierung seinen Wasseranteils nach Bornheim nicht geklagt! Uns bleibt in Bornheim keine andere Wahl als im Sinne der Bornheimer und nicht im Sinne der Wesselinger zu handeln. Wenn jemand (WBV oder Einzelpersonen) klagen will, dann kann er das tun. Das kann niemand verhindern. Wir müssen in Bornheim unsere Bornheimer Interessen vertreten und sonst nichts! Diese Interessen sind weicheres Wasser und vor allem kein 100% Rheinuferfiltrat! Der WBV saugt ca. 30 Meter vom Rhein entfernt (Widdig) eine bedeutende Menge Rheinwasser an um dieses Wasser im Widdiger Feld wieder versickern zu lassen, damit hoch Nitrat belastetes Wasser aus Richtung Bornheim nicht angesaugt zumindest aber verdünnt wird. Beim WBV wird so der Teufel mit Belzebub ausgetrieben.
Wenn die uralte Trinkwasserverordnung angepasst würde und alle Schadstoffe im Rhein aufgeführt und mengenmäßig begrenzt würden (Medikamente, Nanopartikel, Rauschgifte, organische Salze etc.) müssten alle Rheinuferfiltratbrunnen schließen. Aus diesen Argumentationen kann man ableiten, was die Befürworter der Wasserumstellung unter “qualitativ höherwertigem Wasser” verstehen. Die Trinkwasserverordnung ist für viele Wissenschaftler schon lange kein Gradmesser mehr für die tatsächliche Wasserqualität!
Hans O. 1. Juni 2017 um 18:23
1. Zur ABB: In der Umfrage fehlt an erster Stelle die Frage: Wollen Sie einen Wasserwechsel?
D. G. 30. Mai 2017 um 21:38
Ich habe mir jetzt eine Enthärtungsanlage für 2.500€ installieren lassen müssen. Habe kein Vertrauen mehr in CDU, SPD, Grüne etc. und den selbstherrlichen Bürgermeister. Das wird Konsequenzen bei der nächsten Kommunalwahl in Bornheim haben. Versprochen!
Claudia S. 30. Mai 2017 um 09:53
Ist das nicht witzig, UWG, FDP und Linke wollen keinen Kompromiss. So geht es halt, wenn die Hilfstruppen der SPD in Sachen Verhinderung einer qualitativ höherwertigen Wasserversorgung in Bornheim auf dem Altar einer Einigung zwischen CDU und SPD geopfert werden. Die SPD hat andere Pläne. Da gibt es wesentlich mehr Mauschelgespräche zwischen CDU und SPD als man denkt. Die CDU stimmt dem Haushalt 2017/2018 samt den Erhöhungen der Grundsteuer B zu und rettet damit den Bürgermeister und die SPD vor der Pleite. Dafür bekommt die CDU ein bischen mehr Wahnbachwasser und einen städtischen Ordnungsdienst. Jetzt stehen UWG, Linke und FDP im Regen. Das man die ABB bei solchen Mauscheleien nicht gebrauchen kann, ist auch klar. So läuft das in Bornheim. Und die Verlierer sind wieder einmal die Bürger, versteht sich.
Bernd 30. Mai 2017 um 08:44
Bin dafür dass baldmöglichst nur noch Wasser aus der Wahnbachtalsperre eingespeist wird. Es ist ganz einfach die bessere Lösung für den Bürger. Die SPD und Bürgermeister Henseler sind für mich nicht nur aus diesem Grund nicht mehr wählbar. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
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q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | "Schuster, bleib bei Deinem Leisten" "Rapper, bleib bei Deinem äh Nicht-sing-beweg-Dich-komisch-und-stell-Dich-bekloppt-oder-sei-halt-einfach-Du-selbst-und-vor-allem-Dicke-Brille-und-immer-mit-vermummtem-Co-Rapper" möchte man Jay-Z zurufen, als er "Wonderwall" bei seinem Auftritt in Glastonbury coverte.
Nach ca. 2:30 Minuten hat das Elend ein Ende und Jay-Z begibt sich wieder auf gewohntes Terrain. Warum laufen Rapper eigentlich immer wieder herum wie früher (oder immer noch?) die verhaltensgestörten Tiere im Grzimek-Haus im Frankfurter Zoo?
Sehr schön auch die eingeblendete Warnung vor den Stroboskop-Effekten (nach ca. 3:43 Minuten).
Technorati-Tags: Jay-Z,Wonderwall,Glastonbury,Rap
Eingestellt von Burgherr um 09:50
Für alle Menschen, die sich sowohl für Musik interessieren, als auch "American psycho" mochten können wir es kurz machen: Uneingeschränkte Leseempfehlung.
Gibt es überhaupt andere Menschen? Na gut, dann muss ich doch noch mehr dazu schreiben.
Der Protagonist des Romans (Steven Stelfox) ist als A&R Manager bei einem Plattenlabel angestellt. Bei seiner persönlichen Gier nach Erfolg verstrickt er sich immer tiefer in einem Gewirr aus Lügen, Drogen, Schulden und "kriminellen Handlungen". Die Handlung spielt sich im Jahr 1997 ab. Damals ging es der Musikindustrie noch wesentlich besser als heute. Dieser Roman liefert viele Argumente, warum es mit dieser Industrie steil abwärts geht. Und Mitleid verspürte ich bei der Lektüre diesbezüglich wirklich nicht.
Der Autor selbst war selbst als A&R Mensch tätig. Ich fürchte, er hat sich einige Sachen nicht aus den Fingern gesaugt.
Ich bin froh, dass Buch im Original gelesen zu haben. Teilweise ist es wirklich nichts für zart besaitete Gemüter. So blieb an pikanten Stellen einiges "undeutlich". Ich meiner Muttersprache möchte ich manche Sachen gar nicht so genau lesen...
Ansonsten macht die sarkastische und direkte Erzählweise des Autors wirklich Spaß.
Alle Musiker, die von dem "großen Durchbruch" träumen (und das eventuell schon seit Jahren...) sollten sich dieses Buch zwecks Desillusionierung zu Gemüte führen.
Technorati-Tags: John Niven,Kill your friends
Eingestellt von Burgherr um 10:02
Schön anzusehen: LP-Cover "ersetzen" einen Teil des Körpers der abgelichteten Person. Schwer verständlich? Auch hier sagen Bilder mehr als Worte...
Technorati-Tags: LP portraits
Klingt wie: Beck trifft Marilyn Manson, Tom Waits und irgendeinen Singer / Songwriter und man macht zusammen Musik.
Aus Island kennt man ja ansonsten eher "entrückte" Musik (Björk, Sigur Ros, Mum,...). Mugison setzt diesem Trend ein äußerst handfestes und bodenständiges Album entgegen. Und ich nehme es vorweg: Diese Platte ist ein Knaller. Einige Songs mögen den harmoniesüchtigen Hörer im ersten Moment schockieren aber gerade die Vielfalt und der Wandel zwischen den Extremen macht den Reiz dieses Albums aus.
Mugison entdeckte ich vor einigen Jahren bei einem Besuch in Reykjaviks Plattenladen Nr. 1: 12 tonar. Seine beiden Alben kaufte ich mir vor allem wegen der liebevoll gestalteten Cover (die CDs des zweiten Albums wurden gerade im Laden in die Hüllen gepackt, das Cover des ersten Albums war von Hand vernäht). Auch musikalisch überzeugte mich der Künstler: Das erste Werk "Lonely mountain" (2003) war ein Singer / Songwriter-Album. "Mugimama, is this monkey music?" (2005) ging dann mehr in die Breite, wartete mit zusätzlichen Indie-Rock Elementen auf und wurde mit einigen isländischen Awards bedacht. Nach zwei Soundtracks erblickte 2007 "Mugiboogie" das isländische Licht und nun erscheint dieses Album endlich auch offiziell in Deutschland. Angeblich musste Mugison den geliehenen Rechner (auf dem bislang seine Musik entstand) zurückgeben und war so gezwungen, mit tatsächlichen Instrumenten und Musikern zu arbeiten.
Die beiden Videos lassen erahnen, in welchem Spektrum sich die Songs auf Mugiboogie bewegen.
Technorati-Tags: Mugison,Mugiboogie
Eingestellt von Burgherr um 14:48
Die Übertragung des Spiels der deutschen Mannschaft gegen die Türkei erfüllt wohl die Kriterien eines "Staßenfegers". Während man im Fitnessstudio die (fast) freie Auswahl an Geräten hatte, blieb die Burger-Brat-und-Verkauf-Bude komplett leer.
Mal sehen, wo ich mir das Endspiel "anschaue".
Technorati-Tags: Halbfinale,Deutschland-Türkei
Eingestellt von Burgherr um 13:15
Ich suche einen Datentarif, der es mir erlaubt, mit dem Notebook über UMTS mobil ins Internet zu gelangen. Auf Vodafones Website wurde ich recht schnell fündig. Bei The Artist Formerly Known As Telekom (TAFKAT) gelang mir das auf Anhieb nicht. Also die bewährte 0800-3301000 gewählt. Dort kannte man einen mobilen Tarif, der allerdings nur im Umkreis von 2 km um den Festnetzanschluss (?) funktionieren soll. Wir einigten uns, dass ich bei den Kollegen von T-Mobile besser aufgehoben wäre. Ich wurde direkt weitervermittelt (in die nächste Warteschleife). Dann hatte ich tatsächlich eine T-Mobile Mitarbeiterin am Telefon. Diese konnte mir aber gar nicht helfen, da ich noch kein T-Mobile Kunde bin. Also wollte sie mich zurück zu T-Home schicken. Als ich protestierte und mich erkundigte, ob ich erst Kunde sein muss, um eine Tarifberatung zu erhalten, wurde ich noch einmal in ein paar Schleifen geschickt und dann auf später vertröstet. Die bei T-Mobile zuständigen Mitarbeiter für Neukunden sind anscheinend alle in Gesprächen. Das wundert mich...
Ich hoffe, dass meine Gespräche mit TAFKAT (siehe oben) abgehört und aufgezeichnet wurden, dass glaubt einem ansonsten kein Mensch.
Technorati-Tags: Telekom,T-Mobile,T-Home
Gestern bin ich einige Stunden "über Land" gefahren. Ich habe dabei gar die günstig erworbenen "blühenden Landschaften" gestreift. Ich konnte mich davon überzeugen, dass unsere ostdeutschen Brüder und Schwestern im Bereich "Schilder aufstellen" keinen weiteren Nachholbedarf haben:
Ja, richtig. Die kleinen gelben Vierecke in der Bildmitte sind bereits die Ortsausgangsschilder. ALLE Siedlungen wurden also anscheinend inzwischen erfasst.
Auf der Strecke passierte lange, lange sehr wenig. Richtig geschockt war ich aber erst, als mein Navi mir die nächste aufregende Sache ankündigte:
Einen Kreisel nach weiteren 42 km! Nach 42 km Vorfreude wollte ich dieses Bauwerk eigentlich fotografieren. Aber dass war es wirklich nicht wert.
Dieses Navi-Bild erinnert mich an eine ähnliche Situation, die ich vor einiger Zeit festgehalten hatte:
Brisant, dass die Navigationshilfe uns in Frankreich zum "Manöver" lotsen wollten. Eskaliert der Konflikt um die Agrarsubventionen?
Technorati-Tags: Autofahrt,Navi
Säue grölende Horde.
Warum dieser zwar zu häufig gespielte aber trotzdem gute Song der White Stripes (bzw. das markante Riff daraus) als Eingangslied in den EM-Stadien missbraucht wird? Keine Ahnung.
Technorati-Tags: The Wihite Stripes,Seven Nation Army,EM-Song Stadien
Mit diesem sympathischen Gesellen
wollte mich mein ehemaliger Lieblings-CD-Versender aus Fernost wieder in seinen Kundenkreis locken. Da der mit diesem Versuch verbundene Gutschein bzw. dessen Einlösung nicht funktionierte und meine entsprechende Anfrage bislang unbeantwortet blieb, müssen sie sich wohl etwas Besseres einfallen lassen.
Zuverlässige Lieferungen wären ein Ansatz...
Technorati-Tags: CD Versand,Singapur,Service
Eingestellt von Burgherr um 11:05
Gestern habe ich mit einem Kumpel in Schweden telefoniert. Dort liefen die letzten Vorbereitungen für deren Höhepunkt des Jahres: Das Midsommar-Fest. Er konnte seinen Namen noch fast fehlerlos aussprechen. Das wird nun nicht mehr der Fall sein.
Die Schweden sind uns wie immer ein paar Schritte voraus: Während wir uns noch um die EM Gedanken machen, wird dort schon gefeiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die schwedische Mannschaft das Viertelfinale hätte erreichen können, aber dann hätten sie Midsommar in ihrer Heimat verpasst.
Erfahrungsgemäß gibt es im Verlauf dieser Festivitäten immer ein paar Todesfälle in Skandinavien. Was tut man nicht alles zum Erhalt alter Bräuche und Sitten...
Technorati-Tags: Schweden,Midsommar
1. Die EM ist eine Erfindung der Ölkonzerne. Wie sonst bekommt man nachts noch so viele Menschen unsinnigerweise auf die Straße?
2. Ich habe empirische Untersuchungen angestellt: So beliebt wie ich dachte, scheinen BMWs bei unseren türkischen Mitbürgern gar nicht zu sein. Nur ca. jedes siebte bis achte Fahrzeug stammt von diesem Hersteller.
3. Wer meint, heute Nacht sei ein Ausnahmezustand: Bis auf die Flaggen (aber inklusive hupen) ist das der Normalzustand in Istanbul.
Technorati-Tags: Türkei,BMW,Fußball EM
Eingestellt von Burgherr um 00:29
Labels: Alltäglicher Wahnsinn, Lebensweisheiten
Eine großartige Weiterentwicklung erkenne ich nicht, aber manchmal freut man sich auch über Konstanten. Schöne Melodien beherrschen Feeder noch immer. Ein paar zusätzliche Gitarren sind zu hören, die orchestralen Anteile sind allgegenwärtig. Ein kompaktes Album ist "Silent cry" sicher nicht, aber man darf auch mal wieder in Musik schwelgen. Das Album bietet einen schöne Grundlage für einen "weniger-ist-manchmal-mehr"-Ansatz bei der Produktion des nächsten Werks.
Eingestellt von Burgherr um 13:41
Shearwater stammt aus dem Okkervil River-Dunstkreis (deren Album "The Stage Names" ich hier bereits vorstellte). Bei "Rook" handelt es sich bereits um das fünfte Album der Band. Jonathan Meiburg und Will Sheff gründeten diese Band im Jahr 1999, um ihren "ruhigeren" Songs eine Bühne zu bieten. Trotzdem finden sich auch rockige Klänge neben den unvermeidlichen folkigen Momenten. An vielen Stelle fühle ich mich an Mark Hollis und Talk Talk erinnert. Das meint anscheinend auch Pitchfork Media:
Okkervil River bringen bereits im September das neue Werk "The Stage Ins" auf den Markt. Bis dahin sollte "Rooks" die Wartezeit seit "The Stage Names" auf jeden Fall überbrücken können. Ich bin von dem Album schon ziemlich begeistert. Sollte Shearwater sich wirklich noch steigern, freue ich mich schon jetzt auch auf deren nächstes Album.
Technorati-Tags: Shearwater,Rook,Okkervil River
Eingestellt von Burgherr um 15:04
Ich habe ein unbeschreibliches Produkt entdeckt: Das Fluidometer®. Die Verpackung verspricht "Fitness und Wohlbefinden", im Internet werden gar diese positiven Wirkungen in Aussicht gestellt:
- Vorbeugen gegen Kopfschmerz und Migräne
- Entlastung der Nieren, Vorbeugen gegen Nierenleiden
- Reinigung des Körpers von Giftstoffen und Abfallprodukten
- Verminderung von Sodbrennen infolge Übersäuerung
- Beitrag zur Normalisierung des Blutdruckes
- Vorbeugen gegen Blasenkrebs
Wie dieses Zauberprodukt das alles bewirkt? Nun, es soll Menschen beim Trinken helfen...
Hier ist das Wunder der Technik
Der Clou ist das manuell zu bedienende Anzeigeelement, welches entsprechend der jeweils getrunkenen Menge weitergedreht werden muss und dann am Ende des Tages die Gesamtmenge anzeigt.
Das unnütze nützliche Produkt kostet um die 15 €, ich habe es als Reste-Schnäppchen für gut 5 € bekommen. Wer ein Exemplar möchte, bitte melden! Für Leser im Ausland: Unter Umständen muss ich prüfen, ob diese Spitzentechnologie Ausfuhrbeschränkungen unterliegt. Dann dauert der Beschaffungsprozess natürlich länger.
So, heute Abend gehe ich mit dem Ding in den Irish Pub und lasse mir meine Getränke abfüllen. Morgen suche ich dann ein Gerät, welches mir beim Atmen hilft.
Technorati-Tags: Fluidometer
Songtitel dargestellt in Diagrammen und sonstigen Grafiken. Klasse!
Technorati-Tags: Musikrätsel
Meine Vorfreude auf das neue Feeder-Album währt nun schon eine Weile. Inzwischen kann man das gesamte Album als Stream auf Feeders Myspace-Seite anhören.
Im UK ist das Album schon erschienen, selbst mit Versandkosten ist es bei einem bekannten Versandhaus dort günstiger zu beziehen als voraussichtlich hier ab Freitag. Ich hoffe, die Post ist schnell...
Das Album soll wieder rockiger werden, das wäre fein!
Eingestellt von Burgherr um 11:59
Hier im Garten treffen gerade einige junge Leute (ich tippe auf Studenten nicht-naturwissenschaftlicher Studiengänge) Vorbereitungen für ein Outdoor-Fußball-Guck-Event (wer spielt heute eigentlich?). Es werden noch Wetten angenommen:
Fällt zuerst die Leinwand um?
Oder setzt die komplizierte Technik aus?
Oder setzt sich doch die Camping-Null, bei dem Versuch, den Grill anzuzünden in Brand?
Fußball kann doch spannender sein, als ich dachte...
Die Camping-Null wurde abgezogen (oder ist verbrannt), die Kohle wird gerade geföhnt.
Technorati-Tags: Semi-Public Viewing,EM-Wetten
Eingestellt von Burgherr um 19:45
Die University of Bristol hat sich mit Treiberameisen (eciton burchellii)befasst und dabei dokumentiert, wie diese Schlaglöcher bzw. Unebenheiten auf ihrem Weg ausgleichen, damit nachfolgende (und Lasten transportierende) Artgenossen das Hindernis schnell und einfach hinter sich lassen können. Den Bericht und ein Bild gibt es hier.
Unsere Politiker sollten sich diese Vorgehensweise zum Vorbild nehmen: Haushalts- und sonstige Löcher werden durch persönlichen Einsatz gestopft. Doof, dass Herr Dr. Kohl nicht mehr aktiv ist.
Technorati-Tags: Treiberarmeisen,eciton burchellii,University of Bristol
Bis vor kurzer Zeit empfand ich die Iren als Vorbild in Europa wegen Ihres Nichtraucherschutzes (der dort übrigens funktioniert, ohne dass Kneipen zumachen mussten). Nun möchte man Irland eigentlich nicht mehr in Europa haben. Ihre Aussteuer haben sie ja schon über Jahre erhalten.
Länder, die es nicht in die EM-Endrunde geschafft haben, gehören ja eh nur bedingt dazu. Gruß an die Inselstaaten.
Technorati-Tags: Irland,EU-Referendum
Der sanfte Übergang zwischen Ende und Beginn der CD erlaubt den fast ununterbrochenen dauerhaften Genuss des neuen Werks aus dem Hause Coldplay. Aber ist es tatsächlich ein Genuss und möchte man es auf "Repeat" laufen lassen? Was ist von dem Album zu halten?
Ist es ein Leichtverdaulicher Hype?
dann ist es vielleicht ein Klassiker?
ist es denn Überambitioniert und verkopft?
aber es stammt doch von einer Konsensband?
belegt es die These der U2-isierung erfolgreicher Bands?
oder ist es einfach Das schwierige vierte Album?
Das Album ist aktuell fast überall für 10 € zu haben. Ich habe natürlich zu früh zugegriffen und erwarte nun für die zusätzlichen 7 € zusätzliche Belustigung durch die CD.
Technorati-Tags: Coldplay,Viva la vida
Eingestellt von Burgherr um 11:29
Nein, man muss kein Prophet sein, um den Erfolg des am heutigen Tag erscheinenden Coldplay-Albums "Viva la vida" vorherzusagen. Ich weiß gar nicht, ob ich mich auf das Album freue. Man wird mindestens die Hälfte der Songs als Singles im Radio hören...
Eingestellt von Burgherr um 10:37
Vergleich von Spritpreisen.
Technorati-Tags: Spritpreise
Eingestellt von Burgherr um 09:16
Nach fast zwei Monaten stark eingeschränkter Lebensweise (aka gemischte Käfig- und Freilandhaltung im Westerwald) seit meinem Sturz kann ich nun das Ergebnis der Operation vorweisen:
Der (auf dem Bild) weiße Titandraht hat meinem Knochen bei der Heilung den rechten Weg gewiesen. Zum Vergleich der Zustand nach dem Unfall:
In ein paar Monaten wird der Draht wieder entfernt. Mal gespannt, ob ich ihn behalten darf. Bezahlt ist er ja...
Technorati-Tags: Schlüsselbeinbruch,Titandraht
Vor allem muss "Sunday at Devil Dirt" sich am Vorgänger "Ballad of broken seas" messen lassen. Laut.de meint:
Für mich ist "Saturnalia" die spannendere Sache. Entsprechend bescheiden würde der Blumenstrauß ausfallen, den Isobel von mir erwarten könnte. Richtig spannend ist das Album nicht.
Technorati-Tags: Isobel Campbell,Mark Lanegan,Sunday at Devil Dirt
Eine weitere Leihgabe des Drill Instructors.
Die zwei Protagonisten des Romans sind multiple Persönlichkeiten. Andy (aka Adam, Jake, Tante Sam,...) wurde behandelt und hat so einen Weg kennengelernt, mit der Situation umzugehen. In einem imaginären Haus in seinem Inneren sind die diversen Persönlichkeiten untergebracht und er hält sie unter Kontrolle. Je nach Situation profitiert er gar von den Eigenschaften und Fähigkeiten spezieller Identitäten.
Penny (aka Mouse,...) ist sich ihrer "Krankheit" nicht bewusst, sie spürt nur die Auswirkungen. Sie erfährt diese in Form von Blackouts. Zeiten, in denen andere Identitäten ihren Körper "übernehmen" nimmt sie nicht wahr.
Als diese beiden Personen inklusive ihrer diversen Persönlichkeiten aufeinandertreffen, kommt es natürlich zu interessanten, spannenden, komischen und chaotischen Situationen.
Das Buch erlaubt es, sich mit dem Phänomen multipler Persönlichkeiten auseinanderzusetzen. Ich habe keine Ahnung, ob der Roman der Realität multipler Persönlichkeiten nahe kommt. Eine unterhaltsame Lektüre war es und vielleicht habe ich dabei sogar was gelernt.
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Wenn Norman Cook (aka Fatboy Slim, aka Mighty Dub Katz und Ex-Housemartin) auf David Byrne (Ex-Talking Heads) trifft, ist Spaß vorprogrammiert. Das Ergebnis ist "Toe Jam" und wird unter dem Pseudonym The BPA (für Brighton Port Authority) veröffentlicht.
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Eingestellt von Burgherr um 13:27
Das letzte Wochenende habe ich im Raum Toulouse verbracht. Das Wetter war nicht so toll, die Stadt hat aber ihre Reize. Der Einfluss der ca. 100.000 Studenten war deutlich spürbar.
Ein paar Sehenswürdigkeiten gibt es auch, u. a.:
Basilika von Saint Sernin
Und vor allem nette kleine Gassen
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Apple überdenkt das Vertriebsmodell des iPhone. Wie kommt das? Plagt Herrn "Gutmensch" Jobs ein schlechtes Gewissen wegen der Einnahmen? Oder liegt es doch am bislang gar nicht überragenden Erfolg des Spielzeugs?
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Ich denke, dass spricht für sich selbst:
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Gleich geht es zum Flughafen. Da die Zeitung noch nicht da ist, sollte mir der Fernseher während des Frühstücks Unterhaltung bieten. Auf einem Sender fuhr eben noch die Eisenbahn, billige Vorabendserien und schlechte Comedy-Serien auf den Privatsendern, seltsame Mitmach-Spiele... Einer der Klingelton-Sender bietet ein neues Monrose-Video. Hätten die Mädels nicht in der langen Zeit seit der letzten erfolgreichen Single mal Tanzunterricht nehmen können?
Ich hätte dann doch lieber das gute alte Testbild.
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Eingestellt von Burgherr um 05:18
HBO zeigt tolle amerikanischen Serien. "Curb your enthusiasm" ist immer wieder ein Brüller und nun hat die Post brav die DVD der ersten Staffel von "Flight of the conchords" geliefert.
Zwei Musiker aus Neuseeland, die sich selbst spielen und nach New York ziehen, um dort den Durchbruch zu schaffen. Betreut von einem nur sehr bedingt kompetenten Manager und ständig bedroht von ihrem einzigen Fan müssen sich Jemaine und Bret durchschlagen. Dank hilfreicher Tipps zum Umgang mit Amerikanern und der dargebotenen Songs sollte jede Episode ein Genuss sein, hoffe ich.
Eingestellt von Burgherr um 05:06
Wenn es sich bewahrheitet, dass Ministerpräsident Koch das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren nicht unterschrieben hat, weil es schlicht falsch formuliert wurde, setzt das der Sache die Krone auf.
Liest eigentlich irgendein Abgeordneter die Gesetze, die zur Abstimmung stehen? Hatten die Praktikanten, die den Kram sonst gegenlesen etwa Berufsschule an dem Tag?
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In der evangelischen Lutherkirche (aka "Kulturkirche") in Köln-Nippes luden Wir sind Helden zur Lesung aus Ihrem Buch "Informationen zu Touren und anderen Einzelteilen". Die Lokation bot natürlich einen tollen Rahmen und sorgte zusammen mit dem Publikum (vornehmlich Studentinnen in Chucks) für einen entspannten Abend auf Kirchenbänken.
Da ich das Buch bereits gelesen hatte, interessierte mich dieser Teil weniger als das "Rahmenprogramm", welches aus dem Zusammenspiel der Musiker während der Lesung und der Akustik-Sessions bestand. Die eingestreuten "Interviewfragen" des 1Live-Moderators waren nur schwer zu ertragen, wurden aber knapp gehalten.
So wurde gelesen
Die Bildershow im Hintergrund erfolgte im Zufalls-Modus und sorgte für (beabsichtigte) unplanbare Lacher des Publikums. So wurden die Lese-Teile des Abends aufgelockert.
Und so wurde musiziert
Der (erwartete) Höhepunkt waren ganz klar die wirklich tollen Unplugged-Einlagen.
Ich fordere: Wir sind Helden-Unplugged CD subito! Die ist nur wirklich ein MUSS.
Wir sind Helden befinden sich m. E. in einer schwierigen Phase ihrer Karriere. Die aktuelle Platte ist nicht so eingeschlagen, wie es wohl vor allem die Plattenfirma erhofft hatte. Man hat nun auch schon drei Alben veröffentlicht und wenn dauerhafter Erfolg angestrebt ist, muss auch eine Weiterentwicklung stattfinden. Die Fraktion der Musiker schafft dass, indem sie ihren Enthusiasmus durch musikalische Ambitionen und Weiterentwicklung ergänzt. Frau Holofernes sucht m. E. noch immer ihre Rolle im Umgang mit der Situation. Natürlich kommt die Band absolut sympathisch und authentisch rüber. Aber Judith Holofernes' Art finde ich (wie schon in meinem Kommentar zum Buch angedeutet) nicht mehr erfrischend, man kennt es ja jetzt.
Richtig neue Ideen oder eine längere Pause wären vielleicht die Mittel der Wahl. Wir sind Helden sind zu wertvoll, um Grönemeyer-mäßig einfach den Mainstream-Erfolg mitzunehmen und so alt zu werden.
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Eingestellt von Burgherr um 17:17
Ja, ich weiß. Bezüglich TV-Serien bin ich der Zeit nicht voraus. Ich habe es nun aber tatsächlich geschafft, die erste Staffel von "24" zu schauen.
Die Häufung von "Unglück" und Schicksalsschlägen, die Menschen in Serien erleiden erstaunte mich schon häufig. "24" konzentriert das nun auf einen Tag. Aber wer erwartet schon Serien, die irgendetwas mit der Realität zu tun haben. Die Story um Jack Bauer und den schwarzen Präsidentschaftskandidaten David Palmer (das lässt die erste Staffel brandaktuell erscheinen, obwohl sie aus dem Jahr 2001 stammt) ist natürlich... da muss man eigentlich gar nicht drüber reden.
Spannend wird die Sache durch die Idee, einen gesamten Tag in Echtzeit und somit in 24 Folgen abzubilden. Das verleiht den Episoden ein wahnsinniges Tempo und lässt nie Langweile aufkommen. Die Techniken, die hierbei angewandt wurden sind sicher an der ein oder anderen Stelle innovativ.
Beeindruckt bin ich von der unnachahmlichen Art und "Coolness", mit der Bauer sich am Telefon meldet (ich übe heimlich) und wie er mit Nina umspringt. Machte mich gleich stutzig, dass sie das mit sich machen lässt.
Die erste Staffel ist sehenswert, ansonsten vertraue ich vielleicht der Meinung, dass die weiteren Staffeln das Konzept nur noch auslutschen.
Vor allem bin ich den Machern der Serie dankbar, weil sie eine tolle Vorlage für die Simpsons-Parodie geliefert haben.
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Eingestellt von Burgherr um 15:41
Geiles Video und ein Hammersong, den ich schon fast wieder vergessen hatte. Daher sei er hier verewigt. Nicht erschrecken, für jeden "härteren" Teil gibt es auch entspanntere Momente... selten habe ich einen derart dynamischen Song gehört.
Refused gibt es leider nicht mehr. Der Sänger ist u. a. bei The (International) Noise Conspiracy weiter aktiv.
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Der Erfinder der Pringles-Verpackung lässt sich in einer Chips-Dose beerdigen. Mal gespannt, ob diesem Beispiel die Designer des iPod, des Castor-Behälters und der Konservendose folgen werden.
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Eingestellt von Burgherr um 14:35
Ich habe mich aufgrund körperlicher Unzulänglichkeiten jetzt wirklich lange geschont. So langsam wird es mal wieder Zeit für etwas Action. Eine Wir sind Helden-Lesung in einer bestuhlten "Kirche" kommt mir da gerade recht.
Vor allem freue ich mich auf die Songs in der Unplugged-Version, zumal die sicher live besser klingen als so:
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Gefunden in einem Kommentar zur Gavin Rossdales gerade erschienenem Solo-Debüt "Wanderlust":
während die frau gemahlin die neue platzhirschin im pompösen mädchenpop ist (und madonna genauso alt aussehen lässt, wie sie ist), gelingt ihm nichts rechtes mehr.
Zur Erläuterung: Gavin Rossdale war früher Sänger von Bush (der Band, nicht des US-Präsidenten) und ist mit Gwen Stefani verheiratet.
Weitere Kommentare gehen in die gleiche Richtung. Vielleicht muss man das Album nicht unbedingt hören. Aber so lange er aktiv ist, passt anscheinend Gwen auf die Kids auf und wird von weiteren musikalischen Untaten abgelenkt. Ich finde, er sollte es direkt noch einmal probieren und die alten Bush-Gitarren wieder auspacken.
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Dass die Telekom ihr Engagement im Radsport in Form von Sponsoring aufgrund des ein oder anderen Skandals eingestellt hat, war zum damaligen Zeitpunkt verständlich. Aber jetzt muss man sich doch um eine weiße Weste wirklich keine Gedanken mehr machen...
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2006 gegründet veröffentlichen The Ting Tings nach einigen reichlich beachteten Singles ihr erstes Album. "That's not my name" war eine Nummer 1-Single im UK und das Album nahm dort die gleiche Position ein. Jules De Martino und Katie White blicken jeweils aus eine Vergangenheit in Teenie Bands zurück, den Pop-Appeal haben sie nicht hinter sich gelassen. Zusätzliche Indie-Elemente und knackige Rhythmen halfen bei der Erschaffung eines kurzweiligen Werks.
Als Einflüsse nennen sie Bands wie Gorillaz, Talking heads, Blondie, Dresden Dolls, Tom Tom club, The Police, Cabaret, Bjork, singing in the rain, Joni Mitchell, Kate Bush, the Velvet underground-Nico, the Beatles, Beck, The Eels.
Gerade weil ich u. a. The Kills als Referenz zufügen möchte, muss ich dem Albumtitel absolut zustimmen. Aufmerksamkeit von der schreibenden Zunft gibt es trotzdem:
Mit minimalem Aufwand fabrizieren Sängerin Katie White und Drummer Jules de Martino maximalen Groove, packen Elektrominimalismen, Punk und Disco zusammen und kommen so innovativem Indiefunk wie "That's not my Name". Das schroffe Alternativegirl Katie White, deren Gesang mal an Debbie Harry, mal an M.I.A. und immer wieder an Le-Tigre-Sängerin Kathleen Henna erinnert, hat zudem das Zeug zur Traumfrau aller Chucksträger. kulturnews.de
Das Debüt der Ting Tings ist ein aufregendes Tête-à-tête in bester Boy-/Girl-Tradition: zwischen ›Charts‹ und ›Arts‹, zwischen Pop-Zuckerguss und Schrammel-Indie, Timbaland’schen Hiphop-Beats und dem trockenen Drumschlag des New Wave. spex.de
Das Album-Debüt "We Started Nothing" beleuchtet einerseits beschädigtes Aufwachsen im Randgebiet und den zwanghaften Beziehungswahn dieses Jahrtausends, mäht andererseits aber auch schlicht und einfach den Rasen platt: "Fruit Machine" und "Shut Up And Let Me Go" haben mehr Funk als man aus Salford erwartet hätte, "Be The One" klaut bei Blondies "Union City Blue", und das schleichende "Traffic Light" weist schon den Weg in die Zukunft, wenn die Wut einmal verraucht sein wird. spiegel.de
Wie immer bietet Myspace einige Songs als Stream. "Great DJ" gibt es als Download und wie "That's not my name" als Video.
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Eingestellt von Burgherr um 10:13 | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Führungskräftemonitor: Chefs sind zufriedener als Mitarbeiter « kleinezeitung.at
22. Jänner 2020, 12:02 Uhr
FührungskräftemonitorChefs sind zufriedener als Mitarbeiter
16.53 Uhr, 08. Juli 2019
Fast 80 Prozent machen zumindest gelegentlich Überstunden. "Sie sind in hohem Ausmaß durch lange Arbeitszeiten belastet, die oftmals nur schwer mit privaten Verpflichtungen, wie etwa der Kinderbetreuung, vereinbar sind. Das versperrt insbesondere Frauen oftmals den Weg in die Führungsetagen", erklärt AK-Präsident Johann Kalliauer. Und auch beim Einkommen steigen männliche Führungskräfte deutlich besser aus als weibliche: Während männliche Chefs durchschnittlich etwas mehr als 2500 Euro netto pro Monat verdienen, bekommen Frauen in Führungspositionen nur knapp 2000 Euro bezahlt.
Tun sich schwer, Entscheidungen zu treffen
Fast die Hälfte der Führungskräfte tut sich schwer damit, harte Entscheidungen treffen zu müssen. Weitere Herausforderungen sind das Erfüllen der Vorgaben von Eigentümern oder Vorgesetzten, die Mitarbeiter zu motivieren und persönlichen Angriffen ausgesetzt zu sein. Auch die Zeiteinteilung und das Achten auf die eigene Gesundheit sind für jeweils ein knappes Drittel schwierig.
Trotz der hohen Anforderungen und Belastungen im Beruf erzielen Führungskräfte aber einen Arbeitsklima Index von 114 Punkten - dieser Wert ist um sechs Punkte höher als bei Beschäftigten ohne Führungsaufgaben. Besonders zufrieden sind sie mit dem Einkommen, ihren Karrierechancen und mit ihrem sozialen Status. "Trotz der hohen Verantwortung und großen beruflichen Herausforderungen fallen diese positiven Aspekte stärker ins Gewicht und sorgen für eine insgesamt hohe Zufriedenheit von Führungskräften", erklärt Kalliauer.
Und wie geht es eigentlich den Beschäftigten mit ihren Chefinnen und Chefs? Sieben von zehn österreichischen Arbeitnehmern sind mit dem Führungsstil ihrer Vorgesetzten zufrieden. Dieser Anteil ist seit der Jahrtausendwende unverändert geblieben. In kleinen und mittleren Betrieben ist die Zufriedenheit höher als in Großbetrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern. Unzufriedener sind Arbeitnehmer im Handel, im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen sowie in der Industrie und im Gewerbe. Besonders gering ist die Zufriedenheit mit dem Führungsstil bei Leiharbeitern, freien Dienstnehmern und Beschäftigten mit einer Befristung. Insbesondere letztere möchten viel eher den Beruf oder die Firma wechseln oder würden erst gar nicht mehr im Unternehmen zu arbeiten beginnen.
Wie Ihnen Eisenhower und eine Salami im Büro-Wahnsinn helfen können
+ Ist die Kritik am Chef ein Entlassungsgrund? 3 | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Das Drebuch
Casting und Arbeit mit Schauspielern
Indivualität Hochschulfestival 2003
Samstag Vormittag war der georgische Regisseur, Drehbuchautor und Komponist Dito Tsintsadze ins Filmmuseum gekommen, um mit den Studenten und anderen Interessierten über seine Arbeit zu sprechen. Die beiden Nächte zuvor wurden seine Filme "Lost Killers"(2000) und "Gun-shy" ("Schussangst" 2003) in den Midnight-Specials vorgestellt. Allzu viele waren an diesem Vormittag nicht gekommen und als er vorschlug, ihm Frage zu stellen, anstatt ihn einfach reden zu lassen, hab ich den Saal schon in peinlicher Ruhe versinken sehen. Doch es kam ganz anders. Immer wieder wurden Fragen gestellt und meistens mit: "That's a good question." / "Oh, I love that question!" oder "Thank you for asking me that question!" und natürlich mit einer Antwort belohnt und es wurden zwei vergnügliche, interessante Stunden.
Der georgische Regisseur Dito Tsintsadze
Geboren wurde er 1957 in Tiflis, damalige Sovietische Union, heute Georgien. Er studierte 1975 bis 1981 bei den georgischen Regisseuren Eldar Shengelaya und Otar Iosseliani am Institut für Theater und Film in Tiflis und arbeitete später für das georgische Fernsehen. Am Anfang machte er Kurzfilme, wie "Dakhatuli tsre" (1988), bis er 1993 mit "Zghwardze" ("An der Grenze") seinen ersten Spielfilm drehte, der in der Schweiz beim 'Locarno International Film Festival' den Silbernen Leoparden gewann. Die sechs Jahre darauf bezeichnet er als seinen größten Fehler, als verlorene Jahre. Unwissend, wie er sich nach dem plötzlichen Erfolg seines ersten Filmes, bezeichnet, unterschrieb er blind einen Vertrag bei einem italienischen Produzenten, der ihn für die Jahre nach Locarno verpflichtete. Danach kam er nach Deutschland, wo er nun seit Auslaufen des Vertrages arbeitet. Seitdem dreht er ohne deutsch zu sprechen sehr erfolgreich deutsche Filme. Seine Farce "Lost Killers", über die grotesken Schicksale von Emigranten in der Fremde, wurde auf den Festivals in Cottbus und Thessaloniki ausgezeichnet und Tsintsadzes letztes Werk, der eigenwillige Thriller "Schussangst", gewann, als erster deutscher Film überhaupt, den Hauptpreis beim A-Festival in San Sebastian. Sein nächstes Projekt möchte er aber als internationale Koproduktion in seinem Heimatland verwirklichen. Es soll ein Film über das Rote Kreuz werden. Jedoch betont er, dass die Geschichte nicht von Menschen, die in ein armes Land kommen um armen Menschen zu helfen, handeln wird, sondern viel mehr wird. Mehr wollte er noch nicht verraten. Aber auch wenn er in Georgien seinen nächsten Film machen wird, möchte er nicht die Möglichkeit verlieren, weiterhin in Deutschland Filme zu drehen.
"Lost Killers" stammt aus seiner Feder. Auch wenn er die oben angesprochenen sechs Jahre am liebsten aus seiner Biographie streichen würde, so haben sie doch zu der Entstehung von "Lost Killers" beigetragen. All die Ideen für seine Geschichten stammen von seinen Beobachtungen. So gehen Charakterzüge der Figuren aus "Lost Killers" auf 'komische Leuten', die er während der sechs Jahre kennen lernte oder beobachtete, zurück.
"Schussangst" basiert auf einem Buch des Spiegelautors Dirk Kurbjuweit. Tsintsadze hat den Film zwar gedreht, gibt aber zu das Buch nie gelesen zu haben, da er kein Deutsch spricht. Eine bulgarische Freundin hat es stattdessen gelesen und ihm auf russisch erzählt. Erst war Kurbjuweit natürlich nicht sehr davon angetan, dass jemand sein Buch verfilmen sollte, der weder deutsch sprach, noch es je gelesen hatte, doch war er Dito Tsintsadzes Vorschlägen sehr offen gegenüber. Die Geschichte wurde teilweise geändert, Charaktere beibehalten und weggelassen, und alle politischen Anspielungen herausgenommen, da der Regisseur sich auf keine konkrete Zeit durch konkrete Name festlegen wollte. Das weitere war einfach, meinte er, zwei Verlierer zusammen zu bringen, sei keine große Aufgaben gewesen und ein Zwischenteil von dem Plan eines Mordes bis zum Mord zu finden wäre auch nicht so schwierig, man müsse nur die Gründe für den Mord einbauen. Am Ende sollte dabei eine realistische Geschichte von einem Jungen, der ein Killer wurde herauskommen, gemischt mit etwas 'Mystery', da er jegliche Erklärungen aussparte. Alles sollte der Hauptfigur einfach passieren, so dass sie sich am Ende in einem Kreislauf wiederfindet, aus dem sie nicht mehr heraus kann, ähnlich der Figuren aus Kafkas Büchern. So hätten auch die Zuschauer mehrere Möglichkeiten die Geschichte in ihrem Kopf mitzugestalten.
Seine Drehbücher setzt Tsintsadze nie 100% 1:1 um, das wäre auch gar nicht möglich. Aber er handelt zusätzlich noch nach dem Grundsatz, sich nicht blind nach dem Drehbuch zu richten, sondern Abstand zu nehmen, und das Material dahingehen zu lassen, wo es sozusagen hinwill. Man sollte von einer gewissen Distanz auf die Geschichte schauen, um verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung zu sehen. Er sieht das Drehbuch als den Anfang, aber der Film hat am Ende seinen ganz eigenen Charakter.
Tsintsadze versucht in seinen Drehbüchern so wenig wie möglich Dialoge hineinzubringen. Er mag es nicht, wenn man sich ständig unterhält, viel mehr schätzt er, wenn man etwas zu sehen anstatt zu hören bekommt. Er möchte nicht den Film in Gesprächen der Figuren erklären, er möchte sie nicht 'Ich liebe dich!' sagen lassen, wenn man das aus ihren Augen ablesen kann. Wenn er eine Szene ohne Dialoge gestalten kann, würde er das definitiv vorziehen.
Auch mag er einfache Storylines. In Georgien waren Filme oftmals nach den Mustern von Märchen aufgebaut. Auch er packt im liebsten in seine Geschichten eine Prinzessin, die von einem bösen Monster bedroht wird und einen Prinzen, der sie rettet. Und dann gibt es noch die Charaktere, die dem Prinzen helfen und welche die dem Monster helfen. Und wichtig ist, dass man zu all seinen Charakteren freundlich ist, man muss sie nicht lieben, darf sie aber auch nicht abgrundtief hassen. An jeder Figur sollte etwas Menschliches sein. Mehr braucht man nicht.
Dito Tsintsadze casted auf seine eigene Art und Weise. Er lässt nie Szenen vorspielen, sondern verwickelt die Schauspieler viel lieber in Gespräche. Lavina Wilson, die 'Isabella' in "Schussangst" spielt, hat er engagiert, weil sie ihm beim Casting eine interessante, intelligente Frage stellte.
Auch arbeitet er als Regisseur nicht all zu gern mit Professionellen, da die immer nach den Hintergründen und was die wohl Figur denkt fragen. Er wisse nun einmal nicht, was der Figur gerade durch den Kopf geht, wenn sie Wasser trinkt, oder sonst etwas tut. Deswegen schaut er sich gern nach Personen um, die seine Figuren bereits in sich tragen und deswegen keine großen Fragen stellen, auch wenn sie keinerlei Erfahrung als Schauspier haben. Lasha Bakradze, z.B., der die Rolle des 'Merab' in "Lost Killers" übernahm, hat die Rolle ohne professionelle Ausbildung bekommen, er war einfach der richtige gewesen. Er hatte alles was die Figur brauchte und musste es nicht spielen, sondern war es bereits.
Tsintsadze gibt seinen Darstellern immer viel Freiheit, er mag die Improvisation. Er sagt, wie er es sich ungefähr vorstellt, will aber, dass die Schauspieler es so natürlich, wie möglich auf ihre Art spielen. Auch zieht er es vor, wenn sie nicht immer alles wissen. Im wirklichen Leben weiß man auch nicht, was passieren wird und muss sich einfach darauf einlassen. Und beim Schnitt wird er sowieso alles noch einmal umstellen, darum lässt er sie manchmal eine Szene nach der anderen spielen, als ob sie nicht wüssten, wie der Film ausgeht.
Dito Tsintsadze beim Gespräch mit Prof. Andreas Gruber (künstlerischer Leiter des IFFH)
Dito Tsintsadzes Meinung nach entsteht ein Film beim Schnitt, denn da kann man alles noch einmal ändern, so weit das Material das hergibt. Erst im Schnittraum erhält ein Film sein entgültiges Aussehen. Da lassen sich Szenen nochmals umstellen, Momente vertauschen und man kann von dem gesamten Material das passende heraussuchen.
In seiner Heimat hat er das Material selbst gesichtet und geschnitten, doch mit den modernen Maschinen käme er nicht mehr zurecht, trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, bei dem Schnitt seiner Filme immer mit dabei zu sein. Das Problem sei nur manchmal gegen Cutter anzukommen. Sie machen meistens konstruktive Vorschläge, die sich positiv auf den Film auswirken, trotzdem findet er in seinen Filmen immer wieder Momente, wo er es dem Cutter überlassen hat, obwohl er es gern anders gemachte hätte.
Bei Produzenten sollte man aufpassen. Sie können in einem Mercedes angefahren kommen, dich in ihre Villa einladen und du fällst auf die Tour rein und bist für sechs Jahre an sie vertraglich gebunden und musst nur Unsinn drehen. Oder aber einer kommt unrasiert, und durchnässt daher, was daran liegt, dass er das Fahrrad trotz strömendem Regen genommen hat und setzt sich für deinen Film richtig ein. Beide Erfahrungen hat Tsintsadze gemacht.
Auf eine der letzten Fragen zu diesem Thema, die einer der Studenten an ihn richtete - was er machen würde, wenn man sein Projekt immer wieder ablehnt, wie es ihm schon oftmals ergangen ist - antwortete, Tsintsadze, er würde seinen Produzenten machen lassen und einen, oder auch mehr trinken gehen, so mache man das nämlich in Georgien.
Jede Person kann einen Film anders sehen, deswegen braucht man eine große Breite an Filmen. "Hamlet" könnte von 40 Regisseuren auf 40 verschiedene Weisen umgesetzt werden, und gerade das macht die Schönheit des Films, laut Tsintsadze, aus. Aber um seine Individualität zu finden muss man Bücher lesen, sich über Kultur bilden, die Augen und Ohre offen halten und so Ideen finden. Es gibt viele Ideen da draußen, die einem die Richtung zeigen. Es geht nicht darum sie zu stehlen, sondern sich davon inspirieren zu lassen, davon zu lernen. Es gibt noch viele Möglichkeiten, die noch nie ausprobiert wurden. Man muss, dass was man perfekt kann hinter sich lassen und neues ausprobieren, risikofreudig und experimentierfreudig vorgehen. Zu scheitern ist "brilliant", kein Versagen, da man schon gewonnen hat, wenn man es nur versucht. Man darf nicht immer nach dem gleichen Muster verfahren. Natürlich kann man in den Filmen von dem gleichen Regisseur immer wieder Gemeinsamkeiten feststellen, weil man sich nicht total ändern kann. Sein Vorbilder in diesen Aspekten sieht Tsintsadze u.a. in Stanley Kubrick, Frederico Fellini, den Coen-Brüdern, in David Lynch, Jean-Luc Godard und in manchen Punkten auch in Lars van Trier.
Kathrin Metzner, 30.11.2003
Titel: Dito Tsintsadze | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Irland Nachrichten vom Juni 2019
Der Erzbischof von Armagh und Primas der katholischen Kirche von ganz Irland Eamon Martin gehört zu den Teilnehmern einer heute in Dublin stattfindenden Demonstration gegen Abtreibungen. Die Veranstaltung richtet sich gegen die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen innerhalb der ersten drei Monate. Sie beginnt mit einer Messe, die der Bischof von Elphin Kevin Doran in der St. Saviour’s Church an der Dominic Street zelebriert. Ob auch der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin an dem Protest teilnimmt, geht aus dem Bericht der Irish Times nicht hervor.
Nach einer Studie des ESRI, denen Daten aus den Jahren 2011 bis 2016 zugrundeliegen, verläuft die Integration von Migranten in Irland problemloser als in anderen Ländern Westeuropas und in den USA. Die meisten Migranten leben in Dublin, Cork und Limerick, wobei es wohl nicht verwunderlich ist, das Zuwanderer mit schlechten Englischkenntnissen eher in Wohnvierteln mit Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und höherer Arbeitslosigkeit zu finden sind.
Im Arbeitskampf der in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen nicht in der Pflege tätigen Angestellten hat die Gewerkschaft SIPTU die Einschaltung des Labour Courts akzeptiert. Nachdem Schlichtungsgespräche vor der Workplace Relations Commission (WRC) gescheitert waren, war es am vergangenen Mittwoch zu einem 24-stündigen Streik gekommen. Für den 2., 3. und 4. Juli stehen bislang weitere Arbeitsniederlegungen an.
Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19, 26.06.19
Vor dem Justizausschuss des irischen Parlament bestätigt Polizeipräsident Drew Harris, dass es in der Vergangenheit ähnliche Fälle wie den der Polizistin Majella Moynihan gab, die durch Androhung der Entlassung dazu bewegt worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Nach Bekanntwerden des Falls habe man begonnen die Akten zu durchforsten und sei auf ähnliche Vorfälle gestoßen. Nach gegenwärtigem Stand scheine es sich um eine begrenzte Zahl zu handeln, doch sei die Suche aufwendig und noch nicht abgeschlossen. Dabei gehe es nicht nur um Polizistinnen, sondern auch um Polizisten, die wegen unehelicher Kinder disziplinarisch gemaßregelt wurde.
Der Frage, ob die aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt geschiedene Polizistin Majella Moynihan ihre vollen Pension erhalten solle, wich er aus. Dies sei zunächst einmal eine rechtlich zu klärende Angelegenheit, so dass er seine persönliche Meinung dazu zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern wolle.
Siehe auch: 17.06.19, 18.06.19, 20.06.19
Nachdem man sich in Brüssel bislang nicht auf einen Nachfolger für den Luxemburger Jean-Claude Juncker auf dem Stuhl des Präsidenten der Europäischen Kommission einigen konnte, wurde neben anderen Kandidaten auch der irische Regierungschef Leo Varadkar ins Spiel gebracht. Doch zeigt er kein Interesse an einem Wechsel des Arbeitsplatzes.
“Ich fühle mich geschmeichelt, dass man mich für die Position des neuen Präsidenten in Erwägung zieht”, erklärte er, “doch habe ich bereits einen Job. Es ist der des Taoiseach von Irland. Ich liebe den Job, und stehe in diesem Job, hoffe ich, erst ganz am Anfang. Und so habe ich mit einem Karrierewechsel gegenwärtig nichts im Sinn.”
Auf einem von Bildungsminister Joe McHugh eingerichteten Symposium geht es um die Zukunft kleiner Grundschulen auf dem Lande. Die Zahl solcher Schulen mit weniger als fünf Lehrern ist in den letzten sechs Jahren um 54 auf 3.264 gesunken. Fast die Hälfte aller Grundschulen sind small schools, wobei nur 15 % aller Schüler eine solche besuchen.
Die kleinen Schulen sind häufig der Puls der ländlichen Gemeinden, so der Minister, “sie vom Überleben ins Gedeihen zu führen, ist unsere Aufgabe. Kleine Schulen können unseren Kindern eine exzellente Bildung und Ausbildung bieten, sie tun es auch, und zwar im Herzen unserer Gemeinden. Auch ich ging als Kind in eine und lebe heute in einer Region, in denen kleine Schulen fest zum Leben der Menschen gehören, was sich landauf, landab wiederholt. Sie sind oft der Herzschlag und das Lebensblut von Landgemeinden.”
Außenminister Simon Coveney kündigt eine Spende in Höhe von fünf Millionen Euro für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge an. “Irland gehört zu den langjährigen Unterstützern des Hilfswerks”, so der Minister, “dessen Arbeit essentiell für die Bereitstellung von Gesundheitsvorsorge, Nahrung, Bildung, humanitärer Hilfe und Sozialdienstleistungen für 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge ist. Hinter der Spende steht unsere langjährige Forderung nach Gerechtigkeit für das palästinensische Volk und dem Aufbau eines lebensfähigen, souveränen palästinensischen Staates.”
Schon frühere irische Regierungen hatten das Hilfswerk mit beträchtlichen Summen unterstützt. Im vergangenen Jahr waren es € 15,38 Mio. für humanitäre Zwecke und Entwicklungsarbeit, die Irland zu Verfügung gestellt hatte.
Nachdem die Schlichtungsverhandlungen für rund 10.000 Krankenhausangestellte wie Arzthelfer, Laboranten, Techniker, Bürokräfte, Portiers, Küchen- und Reinigungspersonal am Montagnachmittag gescheitert waren, sind diese heute in einen 24-stündigen Streik getreten. In einigen der 38 betroffenen Krankenhäuser wurden die Patienten gebeten, sich ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit ins Hospital bringen zu lassen. Die Notfallabteilungen der Krankenhäuser “wollen versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen”, doch müsse hier und dort mit (noch) längeren Wartezeiten gerechnet werden. Derweil droht Regierungschef Leo Varadkar, die Streikenden rechtlich zu belangen.
Landwirtschaftsminister Michael Creed kündigt einen Gesetz zum Verbot der Pelztierzucht an, wie es bereits in vierzehn anderen Staaten der Europäischen Union gilt. Auch die großen Oppositionsparteien stehen dahinter, doch hatte sich die Regierung – wie sie sagt, aus verfassungsrechtlichen Gründen – lange davor gedrückt, das Themas ernsthaft anzugehen. In Irland verdienen derzeit rund 100 Menschen in den Grafschaften Donegal, Offaly und Kerry ihren Lebensunterhalt in der Pelztierzucht.
Auch wenn Tierschützer in der Vergangenheit immer wieder gegen den Puck Fair protestierten, wird er auch in diesem Jahr vom 10. bis 12. August in Killorglin abgehalten. Bei dem auf vorchristliche Traditionen zurückgehenden Volksfest wird an jedem 10. August eines Jahres eine Ziege von der zur Queen Puck erhobenen ‘ältesten Jungfrau im Dorf’ (heute üblicherweise ein Mädchen aus der 6. Klasse der örtlichen Grundschule) als King Puck von Killorglin gekrönt und in einem Käfig über die Dorfstraße gezogen.
Bis zum 10. August dauert es noch ein Weilchen, doch die Vorbereitungen laufen bereits, und so wurde gestern die 12-jährige Maeve McCarthy der Scoil Réalt na Mara (Schule des Sterns des Meeres) als Her Royal Highness Queen Puck inthronisiert, nachdem sie sich mit einer den Juroren vorgetragenen Puck Fair Welcome Speech gegenüber ihren Mitbewerberinnen durchgesetzt hatte. Zu ihren königlichen Pflichten gehört, das Festival mit einer Rede zu eröffnen, Besucher zu begrüßen und – das Wichtigste – die Ziege in einer Zeremonie zum King Puck zu krönen.
Aus der ‘Verschenkkiste’ kommt auch heute etwas in englischer Sprache, William Bulfins Rambles in Eirinn aus dem Jahr 1907.
Zum Inhalt ein paar Zeilen vom Rückendeckel: “First published as a series of newspaper articles at the turn of the century, William Bulfin’s Rambles in Eirinn enjoyed immense popularity for thirty years. Travelling by cycle throughout the length and breadth of Ireland, nothing escaped his keen observation. Much of what he has written has of course been swept away and accordingly his narrative is not only extraordinarily valuable as a social documentary but as an immense joy to read as well.” Der Autor William Bulfin wurde 1864 in Birr in der Grafschaft Offaly geboren, lebte ab 1884 für einige Jahre in Argentinien, und schrieb als Freund von Arthur Griffith, dem Gründer der Sinn Féin und späteren ersten Regierungschef des irischen Freistaates, Artikel für den United Irishman. Er starb 1910 in seiner Heimatgrafschaft Offaly.
Das hier vorliegende, 450-seitige Taschenbuch macht einen ungelesenen Eindruck und wurde vermutlich in der 1990er Jahren als Faksimile-Reprint der Erstausgabe von 1907 gedruckt. Es geht frei Haus an die oder den erste(n) Interessentin/en, die oder der sich heute per E-Mail (auf den Briefumschlag links im Menü klicken) meldet und nicht vergisst, eine Versandadresse in Deutschland anzugeben. Die Daten werden nicht weitergegeben und die E-Mails nach dem Versand des Buches gelöscht.
Nachtrag: Das Buch ist vergeben und geht an eine Leserin aus 76767 Hagenbach.
Laut einer Studie der Ulster Bank haben Eltern in diesem Jahr im Schnitt € 929 für die Erstkommunion ihres Kindes ausgegeben. Das waren 8 % mehr als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus überschritt die Höhe der durchschnittlichen Geldgeschenke von Freunden und Verwandten an die Kinder erstmals die 600-Euro-Grenze, wobei ein Viertel der Kinder sich über mehr als 800 Euro freuen durfte.
“Was schert mich mein Geschwätz von, gestern …”, sprach einst ein deutscher Bundeskanzler, und dem schließt sich heute Met Éireann an. Hatte man vor einer Woche bis in den Juli hinein kühles und feuchtes Wetter vorhergesagt, prognostiziert man jetzt für die nächsten Tage Temperaturen von bis zu 27 °C. Zeitweilig heftige Schauern und Gewitter sind allerdings auch zu erwarten.
Bei aller Kritik an Wohnungsbauminister Eoghan Murphy weist der in dieser Woche veröffentlichte Bericht des Irish Council for Social Housing für das Jahr 2018 mit rund 4.000 übergebenen neuen Sozialwohnungen ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr und damit einen neuen Rekord aus. Darüber waren 5.000 weitere in Bau.
Der Plan zum Abbau von Gold in Greencastle in der nordirischen Grafschaft Tyrone spaltet die Einheimischen. Während die einen sich über die versprochenen Arbeitsplätze freuen, wurden fast 15.000 Einsprüche von Personen und Einrichtungen eingereicht, die um die Natur sowie die Luft- und Wasserqualität fürchten. Der Wert des Goldes wird von der Firma, die das Vorkommen seit dem Jahr 2009 erforscht, auf umgerechnet 6,7 Mrd. Euro geschätzt. Dabei handele es sich um eines der größten erkundeten, aber noch nicht erschlossenen Goldlagers der Welt. (s.a. 29.11.17)
Die irische Post kündigt an, eine Siedlung im Westen Dublins von der Postzustellung auszuschließen und begründet das mit Drohungen gegenüber den Zustellern. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, heißt es in der Meldung, doch sehe man keine andere Möglichkeit mehr. Bis auf Weiteres müssen die Bewohner des Mac Uilliam Estate ihre Post im nächstgelegenen Postamt abholen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete fordert eine Stellungnahme der Polizei und kündigt eine Bürgerversammlung an, auf der versucht werden soll, das Problem zu lösen.
Nachdem die finnische Stadt Lahti, mit 120.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt des Landes, von der Europäischen Kommission mit dem European Green Capital Award ausgezeichnet wurde, erhält das irische Limerick mit seinen 56.000 Einwohnern gemeinsam mit der belgischen Stadt Mechelen den European Green Leaf 2020 für kleinere Städte. Übergeben wurde die Auszeichnungen gestern im Rahmen einer Feierstunde in der norwegischen Hauptstadt Oslo.
Nach Galway im Jahr 2017 ist Limerick die zweite irische Stadt, die diese Auszeichnung seit ihre Einführung im Jahr 2015 erhält. In der Urkunde hervorgehoben wurden die anhaltenden Bemühungen und Investitionen der Stadt in die Verbesserung der Luftqualität und Verminderung der Geräuschbelastung.
Der für heute angekündigte Streik von rund 10.000 Krankenhausangestellten in 38 Hospitälern und Gesundheitseinrichtungen des Landes wurde verschoben, nachdem sich beide Seiten zu Schlichtungsgesprächen vor der Workplace Relations Commission (WRC) bereiterklärt haben. Seit gestern Abend versuchen nun die Krankenhäuser, Patienten, denen für heute vereinbarte ambulante Termine abgesagt wurden, zu erreichen, um diese Absagen wieder rückgängig zu machen. (s. 25.05.19, 06.06.19)
Die Familie des mittlerweile verstorbenen früheren irischen Polizeipräsidenten Larry Wren widerspricht Meldungen in den Medien, dass dieser sich im Fall der Polizistin Majella Moynihan in den 1980er Jahren vom damaligen Dubliner Erzbischof habe unter Druck setzten lassen, die Polizistin nicht zu entlassen und nach einer anderen ‘Lösung’ zu suchen. Der Verstorbene hätte das Verhalten der irischen Polizei nie und nimmer von der Kirche diktieren lassen. (s.a. 17.06.19, 18.06.19)
Beim den QS World University Rankings sind die irischen Universitäten in den letzten zehn Jahren drastisch zurückgefallen, so dass mittlerweile keine mehr unter den ersten 100 liegt. Überfüllte Räume und manglende Forschungskapazitäten werden als Hauptursachen genannt. Hier ein Vergleich, wie sich die fünf im Jahr 2011 am besten bewerteten irischen Universitäten seither entwickelt haben:
Universität Rang 2019 Rang 2010
Trinity College Dublin 108 52
Queen’s University Belfast 173 197
University College Dublin 185 114
NUI Galway 260 232
University College Cork 310 184
Etwas anderes sieht es auf der Nachbarinsel auf, wo vier englische und eine schottische Universität unter den besten zwanzig der Welt gelistet wurden. Und so ist auch die einzige Universität, die sich auf der Grünen Insel verbessern konnte, die Queen’s University Belfast aus dem Vereinigten Königreich.
Der Fall der Polizistin Majella Moynihan, die in den 1980er Jahren von der Polizeiführung gezwungen worden war, ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption freizugeben, wurde heute auch im Dáil behandelt. “Frau Moynihans Geschichte”, so Regierungschef Leo Varadkar, “hat die ganze Nation und ergriffen gibt uns einen Einblick in das, was in der Vergangenheit in unserem Land abgelaufen ist. […] Er hat mich zutiefst bewegt, und es ist so unglaublich, dass die unter uns, die in den 1980er Jahren aufgewachsen sind, es kaum begreifen können. Was ihr angetan wurde, war in jeglicher Hinsicht unrecht, man drang in ihre Privatsphäre ein, man hat sie beschämt und dazu gepresst, ihr Kind fortzugeben. Ihre Bestrafung war zutiefst sexistisch, wenn man bedenkt, dass der Mann, der involviert war, nur eine Geldstrafe erhielt.”
Im einem Rundfunkinterview sieht der justizpolitische Sprecher der Fianna Fáil den Staat in der Pflicht, durch eine Nachzahlung auf ihr Rentenkonto unbürokratisch dafür zu sorgen, dass die 1998 vorzeitig aus dem Dienst geschiedene Frau zumindest ihre volle Pension bekommt, ohne dazu den Rechtsweg bestreiten zu müssen. (s.a. 17.06.19)
Polizeipräsident Drew Harris entschuldigt sich bei einer früheren Polizistin, die in den 1980er Jahren gezwungen worden war, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Die Frau hatte in der Folge mehrere Suizidversuche unternommen. In einem Statement vom Sonnabend heißt es: “Im Namen der irischen Polizei entschuldige ich mich im vollen Umfang bei der früheren Polizistin Garda Majella Moynihan für die Art und Weise, in der man sie behandelt hat, und für das daraus resultierende Leid, das sie bis heute trägt.”
Nachdem in den letzten Tagen wieder einmal von zweifelhaften Adoptionspraktiken berichtet worden war, hatte die Frau ihren Fall in einer Radiosendung publik gemacht. In den 1980er Jahren hatte sie als Polizeianwärterin aus einer Beziehung mit einem Kollegen ein Kind bekommen und den Vorschlag ihrer Vorgesetzten, den Vater zu heiraten, abgelehnt. Wegen Verstoß gegen die Disziplinarordnung drohte ihr daraufhin die Entfernung aus dem Dienst, doch hatte sich der damalige Erzbischof von Dublin beim damaligen Polizeipräsidenten für die Suche nach einer ‘alternativen Lösung’ eingesetzt, da “eine Entlassung andere Frauen veranlassen könnte, zur Abtreibung nach England auszureisen”. So wurde von Seiten der Kirche und Polizeiführung Druck auf sie ausgeübt, das Kind zur Adoption freizugeben, einem Druck, dem sie am Ende nachgab. Der Vater des Kindes kam mit einer Geldbuße von £ 90 davon.
Erst kürzlich aus Irland zurückgekehrt, es waren drei Wochen bei Tagestemperaturen zwischen 12 und 15 °C ohne in Gefahr zu geraten, äußerlich auszutrocknen, höre ich heute von Met Éireann, dass sich die Wetterlage in den kommenden Wochen kaum ändern wird. Im vergangenen Jahr wurden um dieses Zeit Temperaturen von bis zu 32 °C gemessen, doch etwas Positives hat der Wetterdienst auch zu melden: ein hosepipe ban (Bewässerungsverbot für Garten und Rasen sowie Waschverbot für Autos) wie im vergangnen Jahr sei in diesem nicht zu erwarten.
Wenn es um familienfreundliche Politik und Kinderbetreuung geht, steht Irland laut einer Studie von UNICEF mit Platz 27 von 31 ganz unten in Europa. Ein verglichen mit anderen Ländern nur kurzer bezahlter Mutterschaftsurlaub, keine bezahlte Elternzeit und hohe Kosten für die Kinderbetreuung sind die wesentlichen Gründe für das schlechte Ranking.
Der Bischof von Ossory Dermot Farell entschuldigt sich für einen Klosterbruder aus seiner Diözese, der in einer Predigt Homosexuelle als “moralische verfaulte oder zumindest infizierte spirituelle Zombies” bezeichnet hatte. Er sei ein Fan von TV-Programmen wie The Walking Dead, hatte Brother Tom Forde dann noch gesagt, und “der einzige Weg mit den Monstern umzugehen, ist, sie zu erstechen oder ins Hirn zu schießen”.
Einen Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro gewährt Verkehrsminister Shane Ross trotz der Bedenken von Kabinettskollegen dem Waterford Regional Airport, von dem aus seit drei Jahren kein Flug mehr gestartet ist. Seit sich 2016 die letzte Fluggesellschaft aus Waterford verabschiedet hat, sind dort keine Passagiermaschinen mehr gestartet, und nun hofft der Betreiber mit einer Verlängerung der Start- und Landebahn, Fluggesellschaften nach Waterford zurückzuholen. Dass der Flugplatz im Wahlkreis eines TDs liegt, der zusammen mit dem Verkehrsminister einer Allianz unabhängiger Abgeordneter angehört, habe keine Rolle gespielt, betont der Minister.
Fünfundzwanzig Jahre lang darf eine junge Dublinerin nun kostenlos mit der irischen Eisenbahn fahren – in den ersten Jahren sicherlich nicht allein, denn sie wurde erst gestern Mittag um 15.05 während einer Eisenbahnfahrt im Zug von Galway nach Dublin geboren. An Bord des Zuges war zufällig eine junge Krankenschwester, die vor zwei Wochen am Galway University Hospital ihr Examen abgeschlossen hatte. Ihr einziges Training sei eine Woche in einem Kreissaal gewesen, erzählte sie hinterher, doch die junge Mutter habe ja die Hauptarbeit geleistet, und es sei schon eine großartige Erfahrung gewesen, ein neues Leben auf die Welt zu bringen.
Nach Angaben des Zentralamtes für Statistik ist das Durchschnittseinkommen der irischen Arbeitnehmer 2018 um 3 % auf nunmehr € 37.871 im Jahr gestiegen. Die Erhöhung lag damit über der Inflationsrate. Die höchsten Lohnzuwächse gab es in der Informations- und Kommunikationstechnik, wo das statistische Durchschnittseinkommen um 7,9 % auf jetzt 61.269 Euro im Jahr stieg. In allen Fällen wurden sowohl Überstundenzuschläge als auch Leistungszulagen und Bonuszahlungen in die Gehälter eingerechnet. Mit 2,3 Millionen Beschäftigten, heißt es weiter, nähere man sich der Vollbeschäftigung.
Die irische Regierung braucht immer mehr Bürofläche. Wurden im Jahr 2012 etwas mehr als 5.000 m² angemietet, sind es heute über 61.000 Quadratmeter, womit sich der Bedarf in nur sieben Jahren mehr als verzehnfacht hat. Ob sich wohl die Leistung der Regierung in gleicher Weise erhöht hat, fragt sich der geneigte Leser.
“Abbey Days: Kylemore shines even more brightly”, ist heute ein Bericht übertitelt. Die Tage der Nonnen sind gezählt, und Kylemore Abbey & Gardens, nunmehr verwaltet durch den 2009 gegründeten Kylemore Trust, baut seine Rolle als Touristenattraktion weiter aus.
Ich kenne noch eine Zeit, da kam man ohne ein Eintrittsgeld zahlen zu müssen aufs Gelände, konnte in einen einzigen Raum blicken, zur Statue oben am Berg hochkraxeln und, wenn man ihn denn fand, einen verwilderten ehemaligen Garten entdecken. Damit ist es schon lange vorbei. Nach einer Investition von 2,9 Millionen Euro wurde gestern durch den Minister für Tourismus und Verkehr Shane Ross eine neue Visitor Experience offiziell eröffnet. Die Besucher haben nun Zugang zu einem Flügel mit ihnen bislang verschlossenen Räumen, in denen sie die Inneneinrichtung des Schlosses bewundern können. Des weiteren informiert eine neue Multimedia-Show über die Geschichte des Hauses.
Ein Fischereikrieg zwischen der Republik Irland und Schottland bahnt sich an, nachdem die schottische Regierung ‘Aktionen’ gegen irische Trawler angedroht hat, die rund um den Rockall-Felsen auf Fischfang gehen. Der Felsen liegt 230 Meilen nordwestlich vom Donegal und 240 Meilen westlich von Schottland. Das Vereinigte Königreich beansprucht die Souveränität über den Felsen für sich, die von Irland nicht anerkannt wird. Die irischen Fischer haben angekündigt, sich von den Drohungen nicht einschüchtern zu lassen.
In einem Bericht der Irish Human Rights and Equality Commission (IHREC) wird die irische Regierung beschuldigt, mit ihrer Politik die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu verschärfen. Kritisiert werden mangelnde Bemühungen um den sozialen Wohnungsbau und die Art und Weise, wie man die Lage verschönt darstelle und die Probleme herunterspiele.
Ein Adoptionsskandal beherrscht die Zeitungsmeldungen an diesem Wochenende. Nach 52 Jahren stellte ein Mutter durch einen DNA-Test fest, dass ihre Tochter nicht ihr eigen Fleisch und Blut ist, woran sie schon immer Zweifel gehegt hatte.
Als 18-jähriges Mädchen hatte sie unehelich ein Kind bekommen, und dieses, um zu ihren Eltern zu fahren, auf Empfehlung eines Priesters für ein paar Tage der Fürsorge der Sisters of Charity der St. Patrick’s Guild übergeben. Schon als sie nach ihrer Rückkehr den Säugling wieder in Empfang genommen habe, sei sie der Meinung gewesen, es handele sich um das falsche Kind, doch die Nonnen hätten ihr hartnäckig versichert, es sei das richtige. Verdächtig vorgekommen sei ihr, dass die Nonnen sie gedrängt hätten eine Bescheinigung zur Adoptionsfreigabe zu unterschreiben, was sie aber nie getan habe.
Eine absichtliche oder eine versehentliche Verwechslung? Wie es in einem der Zeitungsberichte heißt, soll der 1993 verstorbene Priester Michael Cleary – was die Mutter nicht nachvollziehen kann – der Meinung gewesen sei, sie wolle das Kind zur Adoption freigegeben. So stellt sich die Frage, ob ihr die Nonnen, als sie es wieder abholen wollte, bewusst ein anderes untergeschoben hatten. Nun hat die heute 71-Jährige Strafanzeige wegen Kidnapping gestellt, doch sieht sich der Orden nicht in der Verantwortung, da alle damals beteiligten Nonnen verstorben seien. Immerhin meint die Familienagentur Túsla, das richtige, von einem englischen Ehepaar adoptierte Kind gefunden zu haben.
Erinnert sich noch jemand an den Pferdefleischskandal vor sechs Jahren, als herauskam, dass in manchen Irish Beef Burgern bis zu 29 % Pferdefleisch verarbeitet worden waren? Zwar verbotenerweise, aber immerhin nicht gesundheitsgefährdend. Das ist bei dem neuen Skandal, der sich jetzt andeutet, etwas anders. Die irische Polizei ging in den letzten Tagen in einer konzertierten Aktion dem Verdacht nach, nach dem für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Pferdefleisch in irischen Betrieben verarbeitet und anschließend auf den Kontinent exportiert wurde. Um zu vertuschen, dass das Fleisch ungeeignet für den Verzehr ist, sollen gefälschte Herkunftsnachweise und Mikrochips eingesetzt worden sein. Ob die so hergestellten Produkte auch in Irland auf den Markt kamen, ist nicht bekannt.
Wer in Irland zum ersten Mal ein Haus kauft, musste dazu im letzten Jahr 13.000 Euro mehr aufnehmen als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Kreditbetrag lag bei € 224.000, der durchschnittliche Kaufbetrag für ein Haus bzw. eine Wohnung bei € 284.000. Das waren 14.500 Euro mehr als ein Jahr davor.
US-Präsident Donald Trump ist wieder abgereist, und was er gewollt habe, habe er bekommen, meint der Irish Independent: Publicity und jede Menge kostenlose Werbung für seine defizitäre Hotelanlage in Doonbeg in der Grafschaft Clare. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika habe man mit so vielen Ländern der Welt zu tun, dass man nicht alles wissen könne, fühlte sich Taoiseach Leo Varadkar bemüßigt ihn zu entschuldigen, nachdem Trump bemerkt hatte, das Problem mit der Grenze zwischen der Republik und Nordirland werde sich ebenso regeln lassen, wie er das Problem mit der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko regeln werde.
Ein Journalist wollte wissen, ob sich der US-Präsident zur Aussage von Staatspräsident Michael D. Higgins geäußert habe, der die Klimapolitik der USA “pernicious” genannt hatte. Eine falsche Frage, meint ein Kommentator in der heutigen Ausgabe des Irish Independent. Die Frage hätte lauten müssen, ob Herr Trump die Bedeutung des Wortes ‘pernicious’ kenne, oder ob ihm bekannt sei, dass es in Irland einen Staatspräsidenten gibt.
Die Angestellten von landesweit 38 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen machen ernst, fordern, nachdem den Krankenschwestern ein neuer Tarifvertrag mit spürbaren Lohnerhöhungen zugebilligt worden war, Gehaltserhöhungen zwischen € 1.500 und € 2.900 pro Jahr und kündigen für den 20. Juni eine 24-stündige Arbeitsniederlegung an. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden für den 25. und 26. Juni sowie den 2., 3. und 4. August werden weitere Streiks angedroht. (s. 25.05.19)
Der Präsident der irischen Zentralbank Philip Lane unterstützt die Forderung der Banker, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführt Begrenzung ihrer Bonuszahlungen aufzuheben. Nur so könne man nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU Banken dazu bewegen, ihren Sitz von London nach Dublin zu verlegen.
In einer überraschenden Kehrtwende verzichtet die Sinn Féin auf die von ihr verlangte komplette Neuauszählung des Wahlkreises Irland Süd bei der Europawahl und akzeptiert das Ausscheiden ihrer Kandidatin im 18. Count, womit das Ergebnis der Europawahl nun feststeht. Dabei ist zu beachten, dass in Irland zwei Abgeordnete mehr als bei der Wahl im Jahr 2014 gewählt wurden, die ihr Amt jedoch erst nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU antreten können:
Zahl irischer Abgeordneter im Europaparlament
2019 2 5 0 2 1 0 3
Bei den oben genannten ‘Abgeordneten im Wartestand’ handelt es sich um Deidre Clune von der Fine Gael und Barry Andrews von der Fianna Fáil. Sollte das Vereinigte Königreich entgegen den bisherigen Erwartungen in der EU bleiben, entfällt ihr Mandat.
Derweil US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach Irland ist, kritisiert Staatspräsident Michael D. Higgins die Klimapolitik der USA als “rückschrittlich und verderblich”. Zugleich protestieren der Irish Council for Civil Liberties und die American Liberties Union in gemeinsamen ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen die Menschenrechtspolitik der USA. Keines dieser Themen steht jedoch auf der Agenda, wenn der irische Regierungschef Leo Varadkar den amerikanischen Präsidenten heute Nachmittag auf dem Flughafen von Shannon begrüßt. (s.a. 17.05.19, 04.06.19)
Ein immer wiederkehrendes Thema sind die hohen Versicherungsprämien in Irland, über die besonders die Autofahrer klagen. Die Ursache liegt zum einen bei den Versicherern – man nimmt, was man bekommen kann – zum anderen aber auch in den mitunter immens hohen Schadenersatzleistungen, die irische Richter den Opfern von Unfällen zusprechen, und die im Durchschnitt fast fünfmal so hoch sind wie in England und Wales. So wird dem Opfer eines Schleudertraumas im Schnitt ein Schmerzensgeld von € 17.400 zugesprochen, während die meisten Befragten in der Umfrage eine Zahlung von 6.500 für ausreichend betrachten. Da die irische Regierung bei der derzeitigen verfassungsrechtlichen Lage nicht die Möglichkeit hat, Schadenersatzzahlungen zu begrenzen, sprach sich die Mehrheit der Befragten für ein Referendum aus, mit dem ihr diese gegeben wird.
Morgen Nachmittag landet US-Präsident Donald Trump in Shannon, und “West Clare wird für 72 Stunden geschlossen”, wie es in einer Zeitungsmeldung heißt. Auf Anraten (Anweisung?) des US-Geheimdienstes hat die irische Polizei drei Sicherheitsketten um die im Besitz der Familie des Besuchers befindliche Hotel- und Golfanlage bei Doonbeg gelegt, ein Anwesen, das insgesamt rund 160 Hektar umfasst. Nicht alle sind von dem Besuch begeistert, doch die Doonbeg Development Association erwartet dadurch, dass der Ort aufgrund des Besuchs seit Wochen in aller Munde ist, einen boomenden Tourismus, sobald der Staatsgast wieder abgereist ist. (s.a. 17.05.19)
Die auf Antrag der Sinn Féin angesetzte Nachzählung des Wahlkreis Ireland South bei der Europawahl veranlasst Justizminister Charlie Flanagan, über eine Neuauflage des Projekts electronic voting nachzudenken, das zu Beginn des Jahrhunderts zu einem finanziellen Debakel geworden war. 2002 hatte die irische Regierung für rund 51 Mio. Euro 7.500 Wahlcomputer angeschafft und in drei Wahlkreisen bei den Parlamentswahlen sowie sechs beim Referendum zur EU-Verfassung getestet. Dann hatte eine Bürgerinitiative gerichtlich verhindert, dass sie weitergenutzt wurden durften, da die Ergebnisse in den Wahlbüros vor Ort mangels Papierausdrucken nicht überprüft werden konnten. So wurden sie für weitere vier Millionen Euro bis 2012 eingemottet, und, nachdem sich kein Käufer für sie gefunden hatte, für gut 70.000 Euro verschrottet.
Siehe auch: 20.09.02, 10.07.08, 29.04.09, 13.09.09, 07.10.10, 12.01.12, 29.06.12
Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an das Debakel bei der verspäteten Inbetriebnahme der Fähre WB Yeats zwischen Frankreich und Irland, bei der vor einem Jahr rund 5.700 Buchungen, von denen 19.000 Passagiere betroffen waren, gestrichen wurden. Nun gibt es auf der gleichen Strecke ein Problem mit der Fähre Pont-Aven, da das neuen Flagschiff von Brittany Ferries auf Grund technischer Probleme in die Werft zurück muss. Vermutlich bis Mitte des Monats wird die Fähre ausfallen. Man werde versuchen, den betroffenen Passagieren Alternativen auf anderen Routen anzubieten, heißt es in der Meldung.
Der Vorstandsvorsitzende der University of Limerick Hospital Group Graham Knowles, vom Gesundheitsminister als Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zur Untersuchung der Gründe für Überfüllung der Krankenhäuser eingesetzt, hat sich laut einem Bericht des Irish Sunday Independent in einem vierseitigen Bericht an das Ministerium über eine versuchte Einflussnahme durch die Gesundheitsbehörde HSE beklagt. So sei es hochrangigen Mitarbeitern dort bewusst, dass die von der Behörde veröffentlichten Zahlen bezüglich verspätet entlassener Patienten zu niedrig sind, doch sei er gebeten worden, diese Tatsache “nicht hervorzuheben, da es wichtig sei, das öffentliche Vertrauen in die Behörde nicht zu beschädigen”.
Die nordirische Polizei berichtete gestern vom Fund eines Sprengsatzes unter dem Fahrzeug eines Beamten in Belfast. Man gehe davon aus, das der versuchte Mord einer dissidenten republikanischen Gruppe zuzuschreiben ist, heißt es heute.
Bei der Eröffnung des noch bis zum 3. Juni währenden Bloom Festival, Irlands größtem Gartenfestivals im Dubliner Phoenix Park, forderte Staatspräsident Michael D. Higgins am Donnerstag alle Gärtner, Stadt- und Grafschaftsverwaltungen auf, den Kampf gegen die “katastrophale Klimaveränderung in Irland” aufzunehmen.
“Wir sollten dabei an all das denken, was wir allein seit 1990 verloren haben”, so der Präsident, “an die enorme Abnahme der Spezies insbesondere bei den Insekten. Wenn wir daran denken, dass wir in zwanzig Jahren global bis zu einer Million Pflanzenarten verlieren können, wirkt sich das nicht nur auf das Leben der Bestäuber aus, sondern auch auf die Nahrungsmittelproduktion und die Nahrungskette.” Garten- und Naturliebhaber, fuhr er fort, könnten ihren Teil dazu beitragen, “der katastrophalen Klimaveränderung entgegenzuwirken”, doch viel wichtiger sei es, dass alle, die in den Städten und Gemeinden in politischer Verantwortung stehen, den Kampf dagegen aufnehmen.
Die Planungsbehörde An Bord Pleanála weist den Antrag zum Bau einer Solarfarm mit einer Leistung von 12 Megawatt in der Grafschaft Kildare wegen Landschaftsverunstaltung zurück. Das 2017 von einer irischen und einer französischen Firma gegründete Konsortium will im Süden und Osten Irlands mit einem Investitionsvolumen von rund € 200 Mio. insgesamt 23 Solarfarmen mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt errichten.
Nachrichten aus Irland – Juni 2019 | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Die Briten Uriah Heep rockten wie in alten Zeiten - Dietfurt
Die Briten Uriah Heep rockten wie in alten Zeiten - DietfurtEinbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
BR−RADLTOUR
Freundeskreis Neumarkt Suchtkrankenhilfe Gruppe Dietfurt: Jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Treff in
der ehemaligen Grundschule Zimmer
Die Briten Uriah Heep
rockten wie in alten Zeiten
Tourist-Information: 8.30 bis 12.30
Uhr und 15 bis 18 Uhr geöffnet.
GRATIS Die fünf Musiker um
AUS DIETFURT UND UMGEBUNG
Imkerverein Dietfurt: Freitag, 20
Uhr, Monatsversammlung im Vereinslokal Herrler.
TSV Dietfurt: Samstag ab 7 Uhr Eindecken des Daches, 19 Uhr Hebfeier
für bisherige und künftige Helfer.
Schützengesellschaft St. Sebastian: Heute um 19.30 Uhr ist wieder ein
Feuerwehr Wildenstein: Am Samstag um 19 Uhr ist in Parleithen eine
Übung mit Besprechung des Grillfestes am 21. August.
Dietfurt: Heute, 18.25 Uhr Rosenkranz und 19 Uhr Messe in der Frauenkirche. Staadorf: Heute, 19.30 Uhr,
Ottmaring: Heute, 19.30 Uhr, Messe.
REAKTIONEN Was die Stadt auf
die Beine gestellt hat, haben
selbst Radltour-Veteranen
Einen gigantischeren Empfang, wie ihn Dietfurt für die BR-Radltour bereitet, hat es noch nicht gegeben. Das konnte man am Dienstagabend immer wieder von den Teilnehmern der diesjährigen Tour hören.
Matthias Keller-May, Leiter der
Abendschau des Bayerischen Fernsehens, fuhr zum sechsten Male mit und
sagte: „Ich hab schon vieles erlebt, aber
eine derartige herzliche Begrüßung
noch nicht.“ Und das, obwohl es bei
der Ankunft regnete. Er lobte die Stadt
und die gesamte Bevölkerung und betonte, Dietfurt habe sich damit nicht
nur bei ihm, sondern bei allen Teilnehmern der Radtour und den vielen Begleitern eingeprägt.
Karlheinz Sabelfeld aus Schwarzenbach in Oberfranken ist zum 19. Mal
dabei. Bei insgesamt 21. Auflagen
kann er sich als Stammgast der Radltour bezeichnen. „Mir fehlen die Worte. Mir ist das Herz aufgegangen, bei
dem, was die kleine Stadt auf die Beine
gestellt hat“, sagte er. Er bezeichnete
den Regen, der kurz vor der Ankunft
fiel, als Freudentränen des Himmels.
Und als er durch Zufall erfuhr, dass
Anton Bachhuber von der Tourist-Info
als Hauptorganisator für die Mammutveranstaltung tätig war, ging er zu
ihm, klopfte ihm auf die Schulter und
sagte: „Großartig, da können sich größere Städte verstecken.“ Der nahm das
Lob zufrieden, aber gelassen zur
Kenntnis und sagte, wenn nicht so viele Dietfurter mitgeholfen hätten, wäre
dies nicht möglich gewesen. Am Beispiel der Radltour zeige sich, was
machbar ist, wenn viele an einem
Strang ziehen, sagte Bachuber.
BR-Mann Matthias Keller-May fand
Dank- und Lobesworte für Stadt und
EINLAGE Zwei Mädchen liefer-
ten sich im Finale des Gaudi-Wettbewerbs für Kinder
ein „totes Rennen“.
Gitarren-Legende Mick Box
überzeugten in Dietfurt
8000 Zuhörer des RadltourKonzerts.
VON LOTHAR RÖHRL
DIETFURT. Da hat es selbst Roman Roell
Die Meister des „Uh“ und
„Ah“ ließen am Dienstag rund 8000
Zuhörern wissen: 40 Jahre „Uriah
Heep“ sind noch lange nicht. Man
konnte es am besten Altmeister Mick
Box und Sänger Bernie Shaw auch ansehen, dass da eine Band spielte, der
solche Live-Konzerte weit weg von ihrer britischen Insel noch lange nicht
zur lästigen Pflichterfüllung geworden sind. Weise schmunzelnd der eine
mit Sonnenbrille, silbernem Kreuz auf
der Brust und überragenden linkshändigen Soli: Mick Box. Der andere, Dauerlächler Bernie Shaw mit nimmermüdem Posing und ausdauernder Stimme, die für viele weit jüngere Frontmänner ein tolles Vorbild wäre.
Und dazu Basser Trevor Bolder,
Schlagzeuger Russell Gilbrook und vor
allem Keyboarder Phil Lanzon als
Fleisch gewordenes Perpetuum Mobile im rhythmischen Antrieb eines erfolgreichen Hardrock-Unikats.
Keine Frage: Wer Uriah Heep hören
wollte, bekam Uriah Heep mit höchstem Wiedererkennungsgrad. Und das
in einer bestechenden Live-Qualität.
Natürlich waren sie alle dabei, die Kracher „Stealin‘“, „Easy livin‘“ und „Gipsy“ aus einer Zeit, als es schon wild dazu wippende Köpfe mit üppigen Mähnen gab. Übrigens: Das mittlerweile
eingedeutschte Wort „Headbanging“
war damals noch nicht erfunden…
Mit dabei waren Songs, die in den
an heißen Kriegen und Kaltem Krieg
reichen 70ern zu Visionen einer hoffentlich bald aufziehenden neuen,
friedlicheren Zeit gehörten: „July Morning“ und „The Wizard“. Und natürlich der größte Uriah Heep-Hit, „Lady
in Black“ – dazu griff sich Mick Box eine elektronisch abgenommene akustische Gitarre, was eine gegenüber dem
Originalsong nicht zu ihrem Nachteil
gereichende Abwandlung ergab.
Dieses Dietfurter Konzert unter
tiefschwarzem, seinen Regen aber für
sich behaltenden Himmel zeichnete
aus, dass es prall gefüllt war mit solistischen Glanztaten. Allen voran das Solo des Ur-Uriah Heep, Gitarrist Mick
Box, bei „July Morning“: Einhändig,
mit den Fingern seiner Linken, war
Box viel schneller zu Gange als man-
Uriah Heep-Gitarrist Mick Box zeigte, wie schnell er noch ist.
cher, der nicht mal dreihändig dieses
Tempo schaffen würde.
Als Untermalung diente immer der
Sound einer B3-Hammondorgel. Dafür
hat man und somit auch Mister Lanzon heutzutage ein technisches Wunderwerk zu bedienen, ohne dass sich
Roadies an dem schweren Originalstück einen Bruch heben müssen. Die
erwähnten „Uhs“ und „Ahhs“ im
Chorgesang wirkten auch als prächtige Einladung zum Mitsingen.
Uriah Heep haben sich in Dietfurt
als ebenso unverwechselbare wie gut
gelaunte Live-Band gegeben. Das
brachte nicht nur Stimmung. Der
Abend bot auch einiges an Überzeugung für alle, die Hardrock im Stil der
70er wegen seiner manchmal wunderlich verschnörkelten, aber auch ebenso eingängigen Melodieführung als
unsterbliche Liebe in sich tragen.
Zum Konzert ohne Schwachstellen
passte das Publikum. Da war beim
Blick in zahlreiche glückliche Gesichter viel Erinnerung an offensichtlich
schöne, eben 40 zurückliegende Jahre
Foto: Röhrl
als Teens und Twens zu spüren. Es war
an diesem Abend auffallend, dass sehr
viele 50- und 60-Jährige unbeschwert
mitgewippt und mitgesungen haben.
Und so durfte sich der Bayerische
Rundfunk für 90 Minuten Vollwertkost – so lange dauerte das Gratis-Konzert von Dietfurt – in Sachen Rock-Oldies eines enormen Danks sicher sein.
Dass Uriah Heep auch etwas fürs hier
und heute sind, zeigte die Anwesenheit vieler junger Konzertbesucher.
Mit ihren beiden neuen, erst 2009
auf dem „Celebration“-Album erschienenen Titeln „Only Human“ und vor
allem „Corridors of Madness“ gaben
Box, Shaw und Co. eine stimmige Visitenkarte bei denen ab, die mit härterer,
gitarrenbetonter Musik in Zeiten von
„Lady Gaga“ oder „Eminem“ vor diesem Abend vielleicht gar nichts mit
„Uriah Heep“ anzufangen wussten.
Der „Aha“-Effekt dürfte nicht nur wegen der vielen „Uhs“ und „Ahs“ an diesem Abend bei den Jüngeren groß gewesen sein. Der Riesenschlussapplaus
gilt als Beweis für diese Annahme.
und Tom Glas, die beiden schlagfertigen Radio-Moderatoren von „Bayern3“
die Sprache verschlagen: Was macht
man mit einem Finale, bei dem zwei
junge Damen so ziemlich gleichzeitig
über die Ziellinie mit ihren Laufrädern
rauschen? Marcus Praller vom gleichnamigen Autohaus in Deuerling hatte
flugs die Lösung parat: „Dann erklären
wir eben beide zu Siegern.“ Und so
huschte am Dienstabend abwechslungsweise einer Vierjährigen, Annika
Lindl aus Dietfurt, und einer Fünfjährigen, Melanie Wibmer aus Deising,
ein Lächeln über die Lippen.
Die beiden jungen Damen hatten in
dieser vom Neumarkter Tagblatt präsentierten Einlage im Rahmenprogramm des BR-Radltour-Aufenthalts
in Dietfurt bei den Qualifikationsrennen zuvor einigen männlichen Altersgenossen ihr Rückrad sehen lassen.
Als die beiden dann im Finale aufeinandertrafen, sahen die Zuschauer die
zuvor dominierenden Starterinnen direkt nebeneinander an der Ziellinie.
Wie, wenn sie seit mindestens vier
Jahren nichts anders geprobt hätten,
legten sich Melanie und Annika mit
ihren gelben Laufrädern ins Zeug. 20
Meter weiter war zwar schon das Ziel
erreicht – aber kein eindeutiger Sieger
gefunden. Marcus Praller wollte es
nicht auf eine Zentimeter-Entscheidung rauskommen lassen, fällte das
salomonische Urteil – jetzt bekommt
jede ein BMW-Laufrad als Preis.
Die Entscheidung, das Finale unentschieden zu geben, war salomonisch:
Denn da hatte wirklich keine der beiden Mädels die Nase voran. Foto: Röhrl
Dietfurt wird in guter Erinnerung bleiben
BR-RADLTOUR Mit einem „Kil-
le-Wau“ auf den Lippen verließen die Radler Dietfurt.
DIETFURT. Mach einer für viele Teilneh-
mer kurzen Nacht, verließ gestern die
BR-Radltour Dietfurt. Mit den Worten
„wir freuen uns, dass wir hier sein
konnten. Unser Aufenthalt hat sich gelohnt“, verabschiedete sich der Cheforganisator der BR-Veranstaltung, Thomas Gaitanides, von den Dietfurtern
und erhielt von den 1200 Radlern tosenden Beifall.
Nicht nur für die Radler, viele feierten lange und kamen spät in ihr Lager,
andere standen schon früh auf um
Dietfurt beim Sonnenaufgang zu erkunden, sondern auch für die Dietfurter Metzger und Bäcker war die
Nacht kurz. Nach der Radlerparty
mussten sie auf dem Festplatz ihre Imbissstände abbauen und zeitig am
Morgen im Zentrum der Stadt die zwei
zehn Meter langen Frühstücksbüfetts
herrichten. Denn schon um 6 Uhr kamen die Ersten, um sich für die weitere Etappe zu stärken.
Vor dem Start erwärmten und dehnten sich die Radler gemeinsam.
Blitzschnell war der ganze Stadtplatz ein Frühstücksraum unter freiem Himmel. Man sah allen, die gekommen waren, an, dass sie das Frühstück genossen. Die Radler nützten die
Gelegenheit, so oft nachzufassen, wie
sie wollten. Viele sahen dies als weiteres Sahnehäubchen, auf den großartigen Empfang am Dienstagabend in
Dietfurt. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Radler bei der Unter-
Foto: ufb
haltung an den Tischen immer wieder
lobend über das gastfreundliche Dietfurt äußerten.
Um 8.30 Uhr begann das obligatorische Aufwärmprogramm für alle Radler, geleitet von Marion Meier aus Beratzhausen, die in dieser Funktion seit
Jahren die BR-Radltour begleitet. Geschickt baute sie den Schlachtruf der
Dietfurter Chinesen in ihr Übungsprogramm mit ein. Und der Ruf „Kille-
Wau“ wurde unüberhörbar von den
Frühsportlern übernommen.
Als Mitturner standen Bürgermeister Franz Stephan und Kaiser Ko Houang Di mit auf der Bühne, die aber bald
merkten, dass man mit den Anforderungen der Gymnastiklehrerin ins
Nach Hinweisen der Polizei und
wichtigen Informationen über die bevorstehenden Tagesstrecke, gab es
nochmals Komplimente für Dietfurt.
vom Leiter der Abendschau, Matthias
Keller-May, und dem Organisator der
BR-Radltour, Thomas Gaitanides. Bürgermeister Stephan dankt für die
Wahl Dietfurts als Etappenziel und
wünschte eine gute Weiterfahrt. er äußerte die Hoffnung, dass der eine oder
andere Radler gerne an Dietfurt denkt
und vielleicht sogar wiederkommt.
Dann starteten die 1200 Radler, um
durch das Tal der weißen Laber in
Richtung Altdorf zu radeln. „Eine
wunderbare Landschaft“, schwärmten
sie beim Vorbeifahren in Unterbürg,
wo Bewohner aus Unter-, Oberbürg
und Mallerstetten sie mit Beifall begrüßten. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Bahamas - Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Über die Lehren aus den Morden von Hanau
Der Andere war trotz geringerer Kompetenz listiger und skrupelloser als man selber, weiß der Arbeitnehmer, dem ein Kollege bei einer innerbetrieblichen Ausschreibung für eine Leitungsposition den Rang abgelaufen hat. Das hätte ich auch noch hinbekommen und sogar besser, sagen manche nach dem Kinobesuch über den Plot des Films, und wie man die Heimschlappe des eigenen Clubs hätte verhindern können, wissen die Fans sowieso viel besser als der gesamte Trainerstab. Erst wenn der gekränkte Kollege mit „Beweisen“ über eine gegen ihn gerichtete Intrige durch den Erfolgreichen aufwartet, ein Literaturstudent, der vor Jahren erfolglos ein Theaterstück bei einem Wettbewerb eingereicht hat, seine Ideen in einem jetzt erfolgreich über die Bühne gehenden Stück wiedererkennt und als gestohlen deklariert oder ein Fußballfan auf der Jahresmitgliederversammlung zu einem Vortrag über die von ihm ermittelten Verbindungen der Vereinsspitze zu Menschenhändlerringen anhebt, geht das jeweilige Umfeld unangenehm berührt auf Distanz.
Der kranke Stimmenhörer
Auserwähltseinsglaube, Größenwahn und die dauernde Sorge, ungerechterweise übergangen zu werden, sind konstante Begleiterscheinungen der bürgerlichen Subjektkonstitution, ebenso wie die unter dem Druck der Verhältnisse regelmäßig zur Panik sich steigernde Ahnung, dass es auf einen so wenig ankommt, dass man irgendwann einmal sozial und materiell fallengelassen werde und in Vereinsamung und Armut zugrunde gehen könne.
Tobias Rathjen, der am 19.2.2020 in Hanau neun Menschen ausländischer Herkunft und seine Mutter ermordet hat, bevor er sich selbst erschoss, „war davon überzeugt, seit dem Säuglingsalter von einem ominösen Geheimdienst überwacht zu werden. Dieser habe Mitarbeiter, welche die Fähigkeit hätten, sich in die Gedanken anderer Menschen ‚einzuklinken‘ und bis zu einem gewissen Grad eine Art ,Fernsteuerung vorzunehmen‘. Zugleich war er sich sicher, dass diese (vom Rest der Welt) unerkannt arbeitenden Kräfte seine Ideen umsetzen würden: Über die ‚Fernsteuerung‘ seien beispielsweise seine Konzepte für Hollywoodfilme, die Strategie des Deutschen Fußball-Bunds sowie für den Bau einer Mauer an der US-Südgrenze umgesetzt worden.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Rathjen hat vermutlich über lange Zeit hinweg nur eine Stimme gehört, die ihm in den vielen einsamen Stunden den Monolog über sein Zurückgesetztsein vorgetragen hat. Diese Stimme, die die eigenen Gedanken ausspricht und nicht abgeschaltet werden kann, hat er irgendwann als von außen gesteuerten Feind rationalisiert, den er schließlich Monate vor der Tat beim Generalbundesanwalt zur Anzeige gebracht hat. Mit der Selbststilisierung zum Opfer einer Organisation, die ihn fremdbestimme, verbunden mit dem Hilferuf an die real existierende Staatsgewalt, hat er sich ein letztes Mal an die Gesellschaft gewandt, mit der zusammen er seine durch Kräfte des Hasses verursachte Persönlichkeitsspaltung bekämpfen wollte.
Den Stimmen, die der Schizophrene hört, verleiht die geplagte Phantasie Gestalt und umgibt sie mit einem Schein von Rationalität. Da auch Kranke wegen ihrer Krankheit nicht origineller werden, als sie es vorher waren, folgen ihre Erzählungen gesellschaftlichen Konjunkturen, die sich nicht selten an kulturindustriellen Produkten festmachen lassen.
Der gesunde Stimmenhörer
War es bis tief in die Neuzeit hinein noch die Verfallenheit an den Teufel mit allen Peinigungen und verbotenen Lüsten, wandelten sich seit dem späten 19. Jahrhundert die Angstvorstellungen und begannen um die neuen technischen Errungenschaften und ihre Böses im Schilde führenden Anwender bzw. Missbraucher zu kreisen. Mit dem Bau von U-Bahnen in den europäischen und amerikanischen Großstädten verbreiteten sich Ängste vor Unterwühlung im doppelten Wortsinn. Das war erst der Anfang für weit diffizilere Konstrukte, hinter denen allerdings altbekannte stehen wie vor allem der Antisemitismus, aber auch als Wiedergänger der angeblich subkutan wirkenden Jesuiten und Freimaurer die katholische Missbrauchs-Kirche als Ganzes und natürlich bestimmte Firmen vor allem aus dem Finanzbereich. Das sind die Folien für Bilderwelten, in denen die Verschwörer in verschiedener Maskierung ihr schauerliches Werk vollziehen. An dem Film Fleisch von Horst Rainer Erler, der 1979 im ZDF seine vielbeachtete Premiere hatte, weshalb er es zwei Monate später in die bundesdeutschen Kinos brachte und seit Mitte der 1980er Jahre auch in der DDR erfolgreich gezeigt wurde, lässt sich zeigen, wie eng der Wahn Tobias Rathjens mit einer gesellschaftlichen Faszination für paranoide Darbietungen verbunden ist.
Angesichts eines Remakes von Fleisch schrieb der Spiegel am 18.2.2008: „Das Motel ‚Honeymoon Inn‘ am Rande der Stadt Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico ist kein einladender Ort für Verliebte. Eine heruntergekommene Anlage, die sinistre Betreiberin stellt neugierige Fragen. Nur wegen des Spottpreises von 7,50 Dollar pro Zimmer beschließt das frisch vermählte Studentenpaar, für eine Nacht zu bleiben. Eine fatale Entscheidung. Denn die Absteige erweist sich als Falle; alsbald nähert sich mit martialischem Geheul ein vermeintlicher Ambulanzwagen, dessen Besatzung versucht, die beiden zu kidnappen. Während der Mann mittels Betäubungsspritze außer Gefecht gesetzt und abtransportiert wird, vermag die Frau zu fliehen – um dann in einer albtraumartigen Odyssee das Schicksal ihres Gatten zu ergründen. Mit dieser unheimlichen Exposition beginnt der ZDF-Thriller Fleisch von 1979 – ein Klassiker des gesellschaftskritischen Fernsehfilms jener Jahre und Meilenstein im Werk des großen Katastrophen-Propheten Rainer Erler. Der Autor und Regisseur, der sich in zahlreichen Science-Thrillern mit Themen wie Umweltrisiken und entgleitender Wissenschaft auseinandersetzte, entwarf hier das Szenario einer Organhändler-Mafia, die gesunde junge Menschen entführt, um sie gemäß den Bedürfnissen zahlungskräftiger älterer Kunden ‚auszuschlachten‘.“
Zum Vergleich: Vierzig Jahre später richtete Tobias Rathjen in seinem Bekenner-Video auf Englisch einen „Appell an die Amerikaner, die USA seien unter Kontrolle unsichtbarer Geheimgesellschaften. Es gebe militärische Untergrundbasen, in denen dem Teufel gehuldigt und Kinder missbraucht und getötet würden.“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) Im Jahr 2008, als RTL sich ans Remake von Fleisch machte, waren die Organentnahmepraktiken aus China schon bekannt, wo die Verwertung von Körperteilen zahlreicher Hingerichteter gängige Praxis ist. Aus den Jahren ab 2013 stammen glaubwürdige Berichte über Folter und Organentnahmen im Sinai, die dort ansässige Beduinen zum Teil am lebendigen Leib an afrikanischen Flüchtlingen begangen haben. Natürlich spielt der Film Fleisch nicht in Deutschland, aber auch nicht in einem an China gemahnenden autoritären Staat oder einer einsamen Wüste, sondern wurde in dem Land angesiedelt und teilweise gedreht, von dem die deutschen Horsts (Erler wurde 1933 auf dem Höhepunkt des Horst-Wessel-Hypes bei der Vergabe von Jungennamen geboren) immer schon wussten, dass die übelsten Schurkereien im Verbund von organisiertem Verbrechen und Staat institutionalisiert sind. Ein Umstand, der natürlich darauf zurückzuführen ist, dass das große Geld und eine immer schon entwurzelte Masse hartherziger Egoisten ein kulturfremdes Staatswesen gegründet haben.
In seinem unmittelbar vor der Mordtat im Netz veröffentlichten Manifest wiederholte Rathjen, was er dem Generalbundesanwalt geschrieben hatte, ergänzte das aber um „eine Liste von mehr als zwei Dutzend Ländern, deren ‚Völker komplett vernichtet werden müssen‘, es sind Staaten im arabischen und asiatischen Raum, von Marokko bis zu den Philippinen (und Israel, das in der Aufzählung des Spiegels fehlt, Anmerkung J.W.). ‚Danach‘, so heißt es weiter in dem Papier, ‚muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk.‘ Seine Heimat sei ‚ein Land, aus dem das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat‘. Die Deutschen ‚hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben‘. Allerdings seien nicht alle Bundesbürger ‚reinrassig und wertvoll‘, er könne sich ‚eine Halbierung der Bevölkerungszahl‘ vorstellen.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Nicht unbedingt durch diese Vernichtungsphantasien unterscheidet sich Rathjen von der Mehrheit der Schizophrenen, die mit zum Beispiel Asbestplatten gegen Strahlen oder andere schädliche Einflüsse ihre Wohnung sichern oder bestimmten Menschen penibel aus dem Weg gehen und aggressiv nur dann in Erscheinung treten, wenn man ihnen Hilfe angedeihen lassen will. Zwar weiß niemand genau, was in den PC- oder Hirnkästen von Leuten herumspukt, die davon überzeugt sind, sich gegen manipulierende und sie perspektivisch auslöschen wollende fremde Mächte wehren zu müssen, ohne dass ihr Umfeld oder die Behörden sie darin unterstützen würden. Schon die das eigene Ich besetzenden Mächte sind viel zu konkret gezeichnet, die Geheimdienste oder eine ganze Untergrundarmee bemühende Rationalisierung der eignen Krankheit rufen Vernichtungsphantasien (natürlich in Notwehr) mit einiger Wahrscheinlichkeit auf den Plan. Nur geschieht in der Regel nichts, oder es werden wie in den Attentatsfällen Lafontaine und Schäuble zwei sehr unterschiedliche Politiker ins Visier genommen. Und doch tun sich dabei Parallelen zu einem deutschen Film und einem deutschen Ausländermörder auf. Adelheid Streidel, die Lafontaine-Attentäterin, erklärte „bei ihrer Vernehmung, sie habe einen Politiker töten wollen, ‚weil ich ein Signal setzen wollte‘, dass es in Deutschland Fabriken gibt, wo Menschen getötet werden. Was Adelheid Streidel der Öffentlichkeit unbedingt mitteilen will, lautet mit kleinen Variationen so: Sie sei von ‚Wissenschaftlern‘ informiert worden, dass es in der Bundesrepublik und überall auf der Welt ‚Menschenfabriken‘ gebe, in denen tausende Menschen getötet und zu Fleischkonserven verarbeitet werden.“ (Taz, 1.11.1990)
Zweierlei Vernichtungswunsch
Tobias Rathjens Opferauswahl – eine Shishabar hat er persönlich ausgespäht – verdeutlicht, dass Ausländerfeindlichkeit seine Objektwahl bestimmt hat. Auch wenn es wahrscheinlich ist, dass er seinen Rassenwahn im Zuge von Netzrecherchen auf den modernen Stand gebracht hat, besteht zwischen diesen Funden und der Mordtat kein kausaler Zusammenhang. Der Konsum von auch ganz legalen Filmen, in denen Foltermorde in großer Zahl naturalistisch dargestellt werden, verweist zwar auf einen problematischen Menschentyp, der sich daran aufgeilt. Die Legende von den Nachahmungstätern, die zum Beispiel an der Freundin vornehmen, was sie möglicherweise mit ihr gemeinsam angesehen haben, geht dennoch nicht auf – zu selten sind solche Fälle. Ähnlich verhält es sich mit rassistischen Welterklärungen und sich daran anknüpfenden Vernichtungsempfehlungen. Problematisch genug, dass man derartiges Material nie gänzlich indizieren kann, dennoch sind diejenigen, die es sich mit Befriedigung ansehen, mehr vom Reiz des Verbotenen und Unsagbaren fasziniert als vom Drang zur Nachahmung erfüllt.
Grundsätzlich anders wäre die Situation, wenn der Vernichtungswunsch gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe Bestandteil der Sozialisation des Täters war, wenn sein gesamtes Umfeld ihn teilt, allgemein anerkannte und für sakrosankt erklärte ideologische Instanzen ihn bekräftigen und jeder Einspruch ungehört verhallt, weil er nicht aus der eigenen Ingroup, sondern einem verachteten und befeindeten Außen kommt. In diesem Fall verschwindet der Unterschied zwischen einem Verhaltensauffälligen und einem psychisch unauffälligen anderen Mitglied der gleichen Community. Denn wer von beiden dann die jüdische Nachbarin ermordet, ist Zufall, beide sind in gleicher Weise ideologisch aufgerüstet. Die Diagnose paranoide Schizophrenie hätte dann keinen Sinn mehr, denn die Abweichung der Wahnwelt des Kranken von einer „gesunden“ Norm wäre nicht mehr messbar. In diesem Fall, also dem des islamischen Antisemitismus und der ebenfalls islamischen Feinderklärung gegen die Angehörigen von ungläubigen Köterrassen, verschwinden die Restbestände von Vernunft und Humanität, die als Korrektiv das Schlimmste verhüten können. In dieser Konstellation ergäbe der anklagende Verweis auf die Glaubensartikel und Indoktrinationspraktiken einer abgeschlossenen und gegenüber nicht Dazugehörigen feindseligen Gemeinschaft nicht nur Sinn, sondern müsste Anlass für rigoroses repressives Eingreifen sein.
Die Videos und Texte wie die des Christchurch-Mörders Branton Barrant sind marginal und stehen zumeist schon nach kurzer Zeit auf dem Index; jeder Konsument weiß es schon deshalb, weil er sie so leicht gar nicht mehr findet. Wichtiger aber ist, dass es die geschlossene Community nicht gibt, die den Vernichtungsszenarien den Nimbus unhinterfragbarer Wahrheit verleihen könnte. Die Fans solchen Materials sind angreifbar, nur ganz unter sich – also im Chat, denn zumeist kennen sie sich nicht persönlich – dürfen sie sich einig sein. Schon im näheren Umfeld verhalten sie sich vorsichtig, wissen sie doch, dass sie im Fall des offenen Bekenntnisses zur Botschaft ihrer Lieblingsseiten Freunde, Kollegen und Verwandte, an denen ihnen gelegen ist, vor den Kopf stoßen würden. Sie sehen sich einem Realitätsprinzip ausgesetzt, das über die politischen Lager hinweg ihre Mordlust samt Begründung verwirft. Nur ganz wenige von ihnen schreiten als avantgardistische Bekenner zur Tat, die meisten bringen diese Phase hinter sich, ohne je wieder darauf zurückzukommen.
Die öffentlich vorgenommene Ausdeutung von Rathjens schriftlichen und als Video aufgenommenen Bekenntnissen will in den Schlussfolgerungen weit über den unerfreulichen Befund hinaus, dass hier einer losgeschlagen hat, der in kein Präventionskonzept hineinpasst. Zwar würden alle dem Spiegel folgen, der befand, dass Rathjen „gefährlich irre und irre gefährlich“ war, aber das genügt der aktionswilligen Interpretationsgemeinschaft ganz und gar nicht: „Der Mörder von Hanau hatte offenbar Wahnvorstellungen und war ein Rassist. Er handelte als Einzeltäter – aber er war nicht allein in seiner Welt.“ Das ist das Stichwort, das bezogen auf paranoid Schizophrene zwar offensichtlich unsinnig ist, denn niemand ist so allein wie ein Stimmenhörer, es genügt aber offensichtlich, um auf Feindfahrt zu gehen gegen Netzwerke, prominente Einzelpersonen und eine politische Partei, die anders als Rathjen und seine möglichen Stichwortgeber gerade nicht mit Auslöschungsprogrammen hausieren gehen und zumeist auch nicht von rassischer Minderwertigkeit bestimmter Bevölkerungsgruppen sprechen.
Wäre es so, dass Aufrufe zum Massenmord an Ausländern zum Repertoire von immer mehr öffentlich zugänglichen Internetauftritten gehörten, dass gleich Handlungsanweisungen mitgeliefert werden würden, dann ließe sich mit einigem Aufwand an Spekulation ein Zusammenhang zwischen der dann omnipräsent zur Gewalt anstachelnden rassistischen Agitation und der Objektwahl eines paranoid schizophrenen Täters herstellen.
Von Walter Lübcke zu Walther Rathenau
Die Repräsentanten des antifaschistischen Deutschland operieren mit der schlichten Unterstellung, dass bestimmte tatsächliche oder gewähnte „Hassreden“ bereits die Mörder auf den Plan riefen, ohne auch nur zu versuchen, dafür Beweise vorzubringen. Gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu agitieren heißt noch lange nicht, sie umbringen zu wollen, und Politiker zu beschimpfen und zu bedrohen kann zu Gewalt führen, hat aber nichts mit rassistischen Vernichtungsphantasien zu tun. Die Schimpfreden der sogenannten Wutbürger, ihre merkwürdigen Beweise über den Verrat der Politik – dieses ungute Bruddeln, Stänkern, Verdächtigen, Drohen –, verbunden mit der Unwilligkeit, zum Beispiel den vom Islam bedrohten Migrantinnen beizustehen, ist gewiss unangenehm. An die Verbesserung schlechter Verhältnisse, die sie zumeist noch nicht einmal präzise benennen, ist mit diesen Leuten nicht zu denken, was natürlich auch für die von ihnen präferierte Partei oder Websites wie Political Incorrect gilt. Und dennoch: Sie alle sind, womöglich unfreiwillig, an einen eben doch vorhandenen Konsens gebunden, der die Taten zum Beispiel des NSU genauso verwirft wie den versuchten Judenmord in Halle oder eben die Hanauer Morde.
Anlässlich einer aktuellen Stunde im Bundestag hat die von solchen Überlegungen vollkommen unbeeindruckte Christine Lambrecht (SPD) mit einem so unglaubhaften wie lächerlichen Einsatz von Emotion ein Ursache-Wirkungs-Mechanismus, den sie natürlich Gewaltspirale nennt, an die Wand gemalt, der nicht aufgeht, aber symptomatisch ist: „Die Bundesjustizministerin erinnert an den Mord an Walter Lübcke und den Anschlag von Halle, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Menschen würden abgewertet, es gebe Beleidigungen und Drohungen – ein Nährboden für rechtsextreme Taten wie die in Hanau. Sie beschreibt das Phänomen als ‚Gewaltspirale‘, die letztlich in Mord gipfele. ‚Das haben Sie am rechten Rand von der AfD bis heute nicht richtig verstanden, dass das die Spirale ist, die am Ende solche Taten stehen lässt‘, fängt die SPD-Frau an, gegen die AfD zu wettern. Sie will ihre Aussage anhand eines Beispiels verdeutlichen und zitiert aus einem Drohbrief gegen Staatsminister Michael Roth. Darin zu lesen: Man wolle dem Politiker ‚die Wampe aufschneiden‘. In einer früheren Debatte war aus dem Schreiben zitiert worden. Der Zwischenruf der AfD sei damals gewesen: ‚Gerechter Zorn‘. Lambrecht kann nicht an sich halten, bezeichnet diese Äußerung als ‚widerlich‘. Sie ruft der AfD-Fraktion zu, dass man sich für derartige Entgleisungen schämen solle. Nach der inbrünstigen Abschweifung ist die SPD-Politikerin kurz heiser – fängt sich nach einem kurzen Räuspern jedoch wieder.“ (Focus, 5.3.2020) Dass der bewusste Briefeschreiber zornig gewesen ist, mag sein, was an seiner Drohung gerecht sein soll, ist schleierhaft; wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, könnte man den Zwischenruf des AfD-Politikers als widerwärtig bezeichnen. Nur reicht ein anonymer Drohbrief an einen Politiker genauso wenig aus, um einen entsprechenden Vollstrecker in Marsch zu setzen, wie ein ihn verharmlosender Zwischenruf. Rechtsextremistische oder nationalchauvinistische Propaganda kann durchaus ursächlich für politische Morde sein, wie die so hartnäckig und immer falsch bemühte Geschichte lehrt. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg war es allerdings kein anonymer Briefeschreiber, der den Slogan „Schlagt tot den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau“ zuerst verwendet hat, sondern ganze Kolonnen von bewaffneten Jungmännern, die den Freikorps angehörten, deren Elite als Organisation Consul dann zur Tat schritt. Die antisemitischen Drohbriefe stammten damals nicht von einem vereinsamten Durchgefallenen, sondern erschienen als Leitartikel, wie die von Ludwig Thoma unter Pseudonym 1920/21 im Miesbacher Anzeiger veröffentlichten.
Der Rassismus steht zwar ganz im Vordergrund der Warnungen vor den Mitbewohnern von Rathjens Welt, doch es wird alles getan, das Bild vom rundum profilierten Rechtsextremen zu vervollständigen, und da darf der Antisemitismus nicht fehlen, der wegen der Aufführung Israels unter den Ländern in Rathjens Vernichtungsliste eigentlich nicht gesondert nachgewiesen werden müsste. Aber das reicht deutschen Antisemitismuskritikern, die zugleich ein Herz für Israelkritik haben, nicht aus. Wenn einer im gleichen Manifest behauptet, die USA hätten die Anschläge vom 11. September 2001 „selbst ausgeführt“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) und dann konstatiert, die Menschheit werde „von einer ganz kleinen Elite für dumm verkauft, welche über ein Geheimwissen verfügt“ und die Forderung anschließt, amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände „jetzt kämpfen“, ist für viele der Beweis erbracht, dass so etwas nur aus der ganz rechten Ecke stammen könnte. Durchaus stellvertretend für eine linksliberale deutsche Öffentlichkeit folgerte der Tagesspiegel messerscharf: „Dieser Verfolgungswahn ist typisch für viele Rechtsextremisten, aber vor allem auch für Reichsbürger, die der Bundesrepublik die staatliche Legitimation absprechen. In der Szene ist der Glaube weit verbreitet, der Staat sei ein Feind, der unschuldige Bürger zerstören wolle. Daraus wird das Recht auf Widerstand abgeleitet, bis hin zum Einsatz von Waffen. Und auch Horst Mahler, eine der Galionsfiguren für Neonazis und Reichsbürger, hat in einem Prozess behauptet, die USA seien selbst Urheber der Anschläge von 9/11 gewesen.“ Dabei legt das Zitat den Rückschluss auf mehrere, scheinbar ganz unterschiedliche Tätermilieus nahe: Es könnte wahlweise von einem Sympathisanten des Islam, oder des BDS, oder der Zeitschrift Konkret oder von insbesondere amerikanischen Rechtsextremen stammen. Statt dauernd auf die völlig überbewerteten Reichsbürger zu deuten, wäre es doch viel einleuchtender, die Präambel des kleinen Katechismus der deutschen Linken seit der APO zu bemühen, in der es heißt: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Damit wurde und wird der Bundesrepublik Deutschland die staatliche Legitimation abgesprochen und zu einem Feind erklärt, der unschuldige Bürger kaputt mache, weshalb sie selber in Notwehr kaputt zu machen sei. Die Behauptung Horst (!) Mahlers, der amerikanische Staat – vertreten durch seine Dienste – sei für die Attentate vom 11.9.2001 verantwortlich, deutet weit mehr auf eine ungebrochene Kontinuität in der deutschen radikalen Linken hin, zu der er lange genug gehört hatte, als auf rechtsextreme Überzeugungen. Deutsche Rechtsextreme haben nach 9/11 den Fokus auf die nichtdeutsche Herkunft der in Deutschland beheimateten Täter gelegt, während Hermann Ludwig Gremliza im November 2001 ein Exklusiv-Interview mit einem irren Ex-Diplomaten an prominenter Stelle ins Heft nahm, das die CIA-Verschwörung nahelegt. Im Übrigen dürfte bekannt sein, dass es, kaum waren die Täter ermittelt, ein allgemeines Bescheidwissen in der islamischen Welt gab, wonach jüdische Kreise in den USA und Israel verantwortlich seien, um es dann den unschuldigen Moslems in die Schuhe zu schieben.
Unteilbar im Kampf gegen Giftmischer
Die Leser des Tagesspiegels hat die durchsichtige Lügenkonstruktion eines linksliberalen Meinungskolporteurs nicht zum Widerspruch herausgefordert, denn im Februar 2020 ging es auch ihnen längst um mehr als die Wahrheit. Sprach die Kanzlerin nach den Hanauer Morden noch vom Gift, das der Rassismus für unsere Gesellschaft darstelle, setzte ihr Möchtegernnachfolger Röttgen noch einen drauf und erklärte: „Wir müssen das Gift bekämpfen, das von der AfD und anderen in unsere Gesellschaft getragen wird“ (Tagesspiegel, 20.2.2020), was ja nicht nur bedeutet, dass die Giftmischer zu jagen seien, sondern auch auf besondere Veranlassungen gegen im Volk sich bewegende Vergiftete hindeutet. Wer ganz unteilbar gestimmt bekundet, man wolle sich nicht spalten lassen, ist längst davon überzeugt, dass es Spaltprodukte gibt, mit denen gesondert zu verfahren sei. Was Heiko Maas mit seiner Forderung, „den Rechtsextremen“ sollte gezeigt werden, „das ist nicht euer Land, das ist unser Land“ (Spiegel, 20.2.2020), als Konsequenz nur andeutet, spricht die linke Geisteselite ganz unverkrampft aus: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten“, twitterte Jakob Augstein am 20.2.2020 als Kommentar zu Hanau. Am selben Tag zog der Satiriker Jan Böhmermann nach, der ein Zitat von Claudia Roth aus dem Jahr 2019 übernahm, das Roland Tichy im Februar 2020 vor Gericht erfolglos verbieten lassen wollte: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“ Auf die Stichwortgeber kommt es an, weniger auf den ehemaligen FAZ-Redakteur, der eine erfolgreiche irgendwie neurechte Netz-Zeitschrift betreibt und den früheren Berliner Senator mit SPD-Parteibuch, der Bestseller gegen die herrschende Einwanderungspolitik gelandet hat, sondern vor allem auf den deutschlandkritischen jüdischen Journalisten und Israel-Freund, der sich zum blanken Entsetzen aller politisch Korrekten einmal von Alice Weidel hat umarmen lassen. Broder, der als einziger prominenter und dabei auch unabhängiger Journalist in Deutschland Dinge sagen darf, die anderen den Job kosten würden, ist der eigentliche Giftmischer in den Augen von Leuten, deren Phantasie von der eines Tobias Rathjen so viel nicht trennt.
In seinem Appell an die Nachwelt, ihn einmal ehrend unter die Retter der Heimat aufzunehmen, ist Rathjen nicht in der Wortwahl, wohl aber im Sinn durchaus anschlussfähig an demokratische „Diskurse“, die im Namen höherer Ziele ganz standortbezogen am Existenzrecht unbelehrbarer oder zu teuer kommender Mitbürger rütteln. Rathjen war davon überzeugt, die Deutschen „hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben“, und damit es auch so bleibt, wurden von ihm Notstandsmaßnahmen gegen genetisch vergiftete Zersetzer des Volkskörpers angemahnt, schließlich seien nicht alle Bundesbürger „reinrassig und wertvoll“, weshalb er sich „eine Halbierung der Bevölkerungszahl“ vorstellen konnte. Reinrassig würden sich die vom unteilbaren Deutschland das Menschenmaterial eines besseren Deutschland bestimmt nicht wünschen, aber wertvoller als es heute ist, sollte es dann doch sein.
Weg mit den Umweltsäuen!
Danny Hollek, eine Nachwuchskraft des deutschen Staatshumors, hat anschlussfähig an eine verrohte Klima-Jugend, deren offiziöse Organisation „Fridays for Future Germany“ kurz vor Weihnachten getwittert hatte: „warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“, als Verfasser der im Dezember 2019 im WDR von einem Kinderchor vorgetragenen Umdichtung von Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, die mit dem drohenden Zitat Greta Thunbergs „We will not let you get away with this!“ endet, den Ton der Zeit getroffen. Er hat damit nicht etwa eine ethnische Minderheit oder Angehörige einer bestimmten Religion ins Visier genommen, sondern ein Drittel der deutschstämmigen Bevölkerung wegen gemeinschädigenden Verhaltens dem Hohn und der Verachtung preisgegeben. Der berechnende Hinweis auf das Alter der Umweltsäue, mithin die eingeschränkte oder gar erloschene Leistungsfähigkeit, verweist auf eine deutsche Praxis, die vor der Vernichtung der Juden sich an die Eliminierung lebensunwerten, garantiert unproduktiven Lebens machte. In einem Land, dessen höchstes Gericht kurz vor dem Corona-Shutdown noch schnell den selbstbestimmten Tod und die dafür zuständigen Totspritz-Agenturen abgesegnet hat, sind dank der Darbietungen von professionellen Anleitern der Jugend die Dämme längst gebrochen, die die Mehrheit von den Rathjens eigentlich trennen sollte.
Im März 2020 war es ein vom öffentlich-rechtlichen Internet-Angebot funk, also von ARD und ZDF beauftragtes Browser Ballett, das 2019 mit dem Grimme-Preis in der Kategorie Kinder und Jugend ausgezeichnet worden ist, das ganz unverkrampft lebensunwertes Leben über 65 Jahren bzw. über 100 Kilo Gewicht einem gerecht selektierenden Vernichter überantwortet hat: „In einem Video des ‚Bohemian Browser Ballett‘ hebt Satiriker Schlecky Silberstein die vermeintlich positiven Effekte des Virus hervor. Dieses sei fair, denn ‚es rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren‘. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zweite Risikogruppe, seien vor allem in den entwickelten Wohlstandsnationen zu finden, beziehungsweise dort, wo die Menschen einfach ein bisschen fetter sind. Welche Nation trifft das am Meisten? Die USA‘. Diese hätten den Planeten ‚mit ihrer ,Wachstum-um-jeden-Preis‘-Politik schon immer in die Bredouille gebracht‘. Silberstein fabuliert, das Coronavirus sei also vielleicht einfach nur eine Antwort auf den Turbokapitalismus. Der Flugverkehr breche ein, die Produktion werde zurückgefahren und der Konsum gehe zurück. ‚Eine bessere Nachricht gibt es doch gar nicht für diesen Planeten‘. Es gebe sowieso ‚viel zu viele von uns‘, so Silberstein. ‚Mit weniger Menschen gibt es weniger Ressourcenknappheit und damit weniger Hunger, weniger Krieg und weniger Fluchtursache‘. Wahrscheinlich sei das Coronavirus also einfach nur ein ‚schöner und sinnvoller Reflex der Natur, um uns Menschen mal wieder zu sagen, wer hier eigentlich die Hosen an hat. Corona ist deshalb da, weil wir es nicht anders verdient haben‘.“ (Welt, 14.3.2020) Vielleicht wird der nächste Massenmörder wie Niels Högel, der zwischen 2002 und 2005 mindestens 97 vorwiegend alte Menschen ermordet hat, wieder im Krankenhaus tätig werden und jene, „die den Planeten voll gegen die Wand gefahren haben“, zum Zwecke bevölkerungspolitischer Ressourcengerechtigkeit mit dem Coronavirus infizieren.
Lügen tun wir alle
Für sein Umfeld stellen sich die paranoiden Verfolgungsszenarien eines Schizophrenen wie Lügen dar, die es mit geduldiger Aufklärung zu entkräften sucht, bevor es sich von ihm zurückzieht. Der Kranke lügt nicht, er kann die Wahrheit nur nicht mehr sehen und entwirft seine völlig abgedichtete wahnhafte Gegenstrategie. Das unteilbare Deutschland, das wegen Tobias Rathjens Untaten zur öffentlichen Fahndung nach und zur Unschädlichmachung von Giftmischern und anderen Wegbereitern der Gewalt aufruft, hat sich seit dem Sommer 2015 ausdrücklich für die Lüge als moralisches Prinzip entschieden. Am Dichter des Liedes von der Umweltsau lässt sich nachvollziehen, dass besonders Frauen und Männer aus der Medienwelt, die zwar auf keine inneren Stimmen hören, dafür aber auf die von Klassikern des gesellschaftskritischen Fernsehfilms, in dem sich kleine und große Katastrophen-Propheten im Gefolge Horst Rainer Erlers tummeln, so sehr in ihrer Welt eingeschlossen sind, dass irgendwann das betont humorvolle Akklamieren einer häufig tödlich verlaufenden Bedrohung für vor allem alte und „vorerkrankte“ Menschen ihre Heilsbotschaft an die Welt sein wird. Der lustvolle Umgang mit dem Wort Vernichtungsphantasie, das zumeist in keinem Zusammenhang mit der Intention, geschweige denn der Handlungen der dafür Gescholtenen steht, weist auf gar nicht mehr so geheime Wünsche hin, selber einmal vollstrecken zu dürfen, gegen Pöbler, Spalter und andere Wegbereiter von Gewalt, zu der die Versündigung am Planeten genauso gehört wie neurechte Agitation.
Im Jahr 2016 veröffentlichte die Taz eine Sonderbeilage, die für einen Workshop für Nachwuchsjournalisten der taz Panter Stiftung warb, „zu dem TeilnehmerInnen ausgewählt wurden, die eingeladen waren, eine eigene Ausgabe zum ‚Lügen‘ zu erstellen“. Der politisch stets ehrgeizige Danny Hollek stellte sich damals den Taz-Lesern so vor: „An der Heinrich-Heine-Universität bin ich sowohl mit dem Studium der Philosophie als auch dem Studium des Judentums [!] beschäftigt. Ich bin als freier Journalist tätig und dokumentiere die extreme Rechte und arbeite als freier Mitarbeiter beim WDR in Düsseldorf. Lügen tun wir alle. ‚Lügner!‘ schreien jedoch nur jene, denen die Welt zu komplex ist. Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeengte Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann. Aus dem Vorwurf der Lügen werden ganz schnell Vernichtungsfantasien.“
Justus Wertmüller (Bahamas 84/2020)
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q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Betriebssportgemeinschaft Robotron. Walter Ulbricht: "Jedermann an jedem Ort, einmal in der Woche
Telefon: 0361 / 3775-400
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Internet: http://www.thueringen.de/th4/thgsta/staatsanwaltschaften/sta_erfurt/index.aspx
Erfurt (06/2017)
in Thüringen eigentlich Steuern, wenn die Thüringische Staatsbürokratie nicht
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt: Bettina
Keil-Rüther (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Erfurt (ab 08.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.11.1993
als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bettina
Keil ab 01.04.1999
als Oberstaatsanwältin bei der
Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter
dem Namen Bettina
Keil ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Bettina
Keil-Rüther ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.03.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Staatsanwaltschaft Erfurt: Michael Lehmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab
01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Thüringen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
142 Mitarbeiter/innen, davon Höherer Dienst (Staatsanwälte) 56 (AKA 52.67)
Wirtschaftsreferenten 0
Amtsanwälte 2
Wirtschaftssachbearbeiter 1
Gehobener Dienst 6
Mittlerer- und Schreibdienst 76
Einfacher Dienst 1
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt umfasst
den Landgerichtsbezirk Erfurt.
Jena - Thüringer Generalstaatsanwaltschaft
Elvira Beißwenger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Alexander Gröll (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 03.03.2003, ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1999 als Richter/Staatsanwalt
auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. 2004: Abordnung an die
Staatsanwaltschaft Mühlhausen?
Hannes Grünseisen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.10.2011 als Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2010, ..., 2017: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Silke Jacob (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab 27.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als
Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Roland Jacob (geb. 1963 in Marl/Westfalen - von
Bernhard Kern (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab 10.10.1995, ..., 2012)
Ute Koch (Jg. 1953) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
28.05.1996, ..., 2002)
Michael Lehmann (geb. zensiert
01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt. Dorothee Ohlendorf (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
18.09.2006, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Björn Ohlendorf (geb. zensiert
mit: Dorothee Garnreiter (Jg. 1972) -
Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena (ab 01.04.2001, ...,
2002) Willi Proff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
06.10.1994, ..., 2010) - Namensgleichheit
mit: Heike-Luise Proff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
11.10.1995, ..., 2010)
Heike-Luise Proff (geb. zensiert
11.10.1995, ..., 2010) - Namensgleichheit
mit: Willi Proff (geb. zensiert
06.10.1994, ..., 2010)
Annette Schmitt-ter Hell (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.04.1998, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Schmitt ab
01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: unter dem Namen Annette Schmitt-Heller auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Erfurt als stellvertretende Pressesprecherin aufgeführt. 2011, ..., 2017: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2016: unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Corinna Schwarz (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Frank Michael Schwarz (geb. zensiert
Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2012 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html. Sabine Stahl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Viola Thiel (Jg. 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
06.04.1994, ..., 2002)
Gabriele Triebel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.10.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Detlef Wehner (geb. zensiert
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 22.02.1994, ..., 2008) - 2004 bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen?
Stephan Willrich (geb. zensiert
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2010, ..., 2016)
- im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
# Joachim Becker
# Peter Kunis
# Wolf Günter Steppat
# Arnd Herrmann
# Uwe Strewe
# Michael Heß
# Heike Zawadil-Bunge
# Rainer Kästner-Hengst
# Petra Jarisch
# Petra Peinelt
# Klaus-Dieter Thomalla
# Werner Peters
# Maik Hübner
# Marion Keller
# Andrea-Christine Tolksdorf-Fraßeck
# Rainer Dieckhoff
# Steffen Krieger
# Silke Becker
# Gabriele Decker
# Christiane Schmitz-Kern
# Börries Glanz
# Herbert Kronas
# Martin Weller
# Gerold von Wagner
# Martin Scheler
# Britta Huwe
# Christiane Neubig
# Patricia Philipp
# Silke Kronas
# Wolf-Dietrich Wenzel
# Sabine Neumann
# Heinz Jürgen
# Karen Thore
# Hagen Scharfenberg
# Michael Scholz
# Sandra Bergmann
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ...,
Staatsanwaltschaft Erfurt tätig:
Markus Bechtelsheimer (geb. zensiert
Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 01.07.2005, ..., 2010) - ab 01.06.1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html
Andreas Becker (geb. zensiert
Meiningen (ab 01.07.2006, ..., 2008) - ab 28.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 als Leitender
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt.
Norbert Denk (geb. zensiert
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen
(ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1994 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Petra Hütte (geb. zensiert
(ab 15.10.2010, ..., 2015) - im Handbuch der
Justiz 1992 ab 08.13.1990 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.
Justiz 1994 ab 03.11.1992 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2000 ab 15.10.1997 als Richterin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt.
Justiz 2002 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der
Justiz 2006 ab 03.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt.
Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.1992
als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.10.2010
als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Oberlandesgericht Jena - GVP
01.08.2014: Beisitzerin / 2. Familiensenat.
Hermann-Josef Klüber (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
20.04.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.04.1999 als
stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab
01.10.2006, ..., 01.03.2012) - 1993 bis 1999 Staatsanwalt in Gera. Ab 21.09.1994 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Erfurt. Einjährige Amtszeit als Landesanwalt - http://www.fr-online.de/rhein-main/hessischer-staatsgerichtshof-landtag-waehlt-neuen-praesidenten,1472796,3348742.html
Martin Meister (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft
Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004
als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera - abgeordnet - aufgeführt.
Hans-Otto Niedhammer (geb. zensiert
Generalstaatsanwaltschaft Thüringen.
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Franz
2012) - ab 1980 Staatsanwalt in Kassel. Ab 1992 Oberstaatsanwalt in Erfurt, war
im Justizministerium tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1996 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.
Roland Weidmann (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.02.1997, ..., 2002)
Telefon: (03 61) 3454193
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt
Grausiges Familiendrama: Mutter findet ihre sterbenden Kinder
Altenfeld (dpa) Sie kam frisch aus dem Krankenhaus, doch ihre drei Kinder konnte sie nicht mehr freudig in den Arm nehmen: Eine 29-jährige Mutter fand ihre Jungen am Donnerstag blutüberströmt in ihrer Wohnung im thüringischen Altenfeld. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurden die Kinder im Alter von einem, drei und vier Jahren von ihrem eigenen Vater niedergestochen. Für zwei der Jungs kam jede Hilfe zu spät, der Dreijährige wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht.Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest - er steht unter Mordverdacht. Zunächst wurde der 27-Jährige aber in eine Klinik gebracht, weil er auch sich selbst schwere Verletzungen zugefügt hatte. Was den Deutschen zu der grausamen Tat getrieben haben könnte, dazu konnte Staatsanwältin Anette Schmittter Hell zunächst noch nichts sagen. Auch die Frage, womit er zugestochen hat, blieb vorerst offen. Zuerst würden Spuren am Tatort gesichert, hieß es.
http://www.moz.de/nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/1/1581621/
Ilmenau (Ilm-Kreis). Richter Jörg Türpitz stellte vor dem Amtsgericht in Ilmenau das Verfahren gegen einen säumigen Vater trotzdem ein.Wer als Elternteil – gleich ob Vater oder Mutter – den gerechtfertigten Unterhalt gar nicht oder nur teilweise zahlt, der bekommt Ärger. Und zwar nicht nur mit dem unterhaltsberechtigten Elternteil oder später dem Jugendamt: Verletzung der Unterhaltspflicht ist eine Straftat.Die Höhe des Verzuges ist formell erst einmal zweitrangig. Deswegen hatte sich Axel U. aus einer Stadt östlich von Ilmenau zu verantworten.Im Juni, Juli und August 2014 verdiente er als Beschäftigter in einem mittelständischen Unternehmen Geld. Nicht viel, doch ein wenig über dem, was zu dieser Zeit als unantastbarer Selbstbehalt galt, nämlich glatt 1000 Euro. Er lagt im Juni 124 Euro darüber, in den beiden anderen Monaten sogar noch deutlich mehr. Seine Ex-Frau, mit der er zwei Kinder hat, hätte also Unterhalt bekommen müssen.Das bestreitet auch der Angeklagte nicht. Allerdings stellt sich ebenso bald heraus, dass der Angeklagte nicht nur für diese beiden Kinder Unterhalt leisten muss, sondern für zwei weitere Kinder. Die 100 Euro monatlich, derentwegen seine Ex-Frau sich ans Jugendamt wandte, hätten ihr also nicht zugestanden. Vom Richter nach den Ursachen dieses Verzugs befragt, erklärt Axel U., er habe Rechnungen zu begleichen gehabt, was nur auf den ersten Blick wie eine Ausflucht gilt.Die Zahlungen wurden in Form eines Bußgeldbescheides fällig. Das Bußgeld wurde an die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern von Silvio, eines der beiden Kinder erlassen, weil er fortgesetzt die Schule geschwänzt hatte. Dass Silvio bei seiner Mutter lebt und Axel U. schlechterdings keinen unmittelbaren Einfluss darauf hat, ob Silvio morgens zur Schule geht oder nicht, habe, so der Angeklagte, die Bußgeldstelle nicht interessiert. Richter Türpitz kennt den Fachbegriff: Aufenthaltsbestimmungsrecht. Seine Ex-Frau bestätigt später, dass dieses Recht ungeklärt ist, es seit Oktober 2015 aber eine Übereinkunft gibt, nach der sowohl der aktuelle Unterhalt als auch die Rückstände ausgeglichen werden.Falls er nachweist, dass dies in der nächsten Zeit so bleibt, wird das Verfahren eingestellt. Henry Trefz / 18.04.16 / TA
Kein Wunder, wenn da die AFD oben aufschwimmt, bei so viel Schildbürgergehabe in den staatsbürokratischen Behörden. Anklage zum Landgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge u. a.
BABYFUND IN MÜLLTONNE
Mutter gesteht Kindstötung - Richter verweigert Haftbefehl
Der Fall scheint klar - das zuständige Amtsgericht in Thüringen aber sieht
es anders: Die Richter lehnten den Haftbefehl gegen eine Mutter ab, obwohl sie
gestanden hatte, ihr Baby getötet und in einer Mülltonne entsorgt zu haben.
Erfurt/Neudietendorf - Es war ein grausiger Fund im Müllcontainer: Ein
Neugeborenes, in eine Tüte gestopft, erstickt im grauen Behälter, in einer
Ecke eines öden Hinterhofs. Wieder war eine Mutter mit der Geburt ihres Kindes
nicht fertig geworden, sah keinen Ausweg als die verzweifelte Tat.
Die Frau hatte alles gestanden, der Fall schien klar. Und dennoch hat das
Amtsgericht Gotha heute überraschend den Haftbefehl gegen die Mutter abgelehnt.
Die Erfurter Staatsanwaltschaft kann es nicht fassen: "Wir kennen dafür
keine Begründung und sind extrem überrascht", sagte der Sprecher der
Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen.
Todes-Container: In diesem Behälter wurde die Neugeborene abgelegt und
Die Frau hatte gestanden, ihre Tochter vor einer Woche heimlich zur Welt
gebracht und aus Geldnot getötet zu haben. Die Polizei hatte die Leiche gestern
in einer Mülltonne in Neudietendorf - einem Ort in West-Thüringen zwischen
Erfurt und Gotha - entdeckt. Die Frau soll ihre Schwangerschaft verheimlicht
haben. "Ich kann mir kein Kind leisten. Ich muss doch arbeiten gehen und
Miete zahlen" - so wird sie von dem Behördensprecher zitiert. Laut
Obduktion war das Kind lebend geboren und dann erstickt.
Angesichts des Geständnisses sei die Verweigerung des Haftbefehls durch die
Gothaer Richter besonders verwunderlich, heißt es bei der Erfurter
Staatsanwaltschaft. "So viele gleich gelagerte Fälle gibt es zum Glück
nicht, aber so eine Entscheidung habe ich noch nicht erlebt", sagte
Sprecher Grünseisen. Die Begründung werde voraussichtlich erst am Montag an
die Ermittlungsbehörde übergeben. Dann will die Behörde prüfen, ob sie
Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegt.
Kinderschutzbund fordert Schwangeren-Pflichtberatung
Kritik kam auch vom Kinderschutzbund. Damit solche Taten besser verhindert
werden könnten, sprach sich der Thüringer Landesverband für engmaschige
Pflichtberatungen für Schwangere aus. "Je näher die Geburt rückt, umso
stärker muss die Betreuung der werdenden Mütter sein", sagte Konstanze
Hartung vom Kinderschutzbund in Erfurt der dpa. Die sozialen Gruppen, in denen
solche Verzweiflungstaten geschehen, würden die vorhandenen freiwilligen
Angebote nicht nutzen. "Es sollte daher ein Vorsorgeheft geführt werden,
in dem die Beratungen eingetragen werden müssen."
Das Thüringer Justizministerium wollte die überraschende Ablehnung der Haft
nicht kommentieren. Haftbefehle können prinzipiell dann abgelehnt werden, wenn
kein dringender Tatverdacht besteht oder kein Haftgrund vorliegt.
Erst in der vergangenen Woche hatte das Amtsgericht Wernigerode einen
Haftbefehl gegen eine junge Mutter abgelehnt, die gestanden hatte, ihren lebend
zur Welt gekommenen Jungen unmittelbar nach der Geburt in einem Wassergraben
abgelegt zu haben. Der Haftrichter war davon ausgegangen, dass sich die Frau in
einer psychischen Notlage befunden hat und von einem minderschweren Fall des
Totschlags auszugehen war.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,513978,00.html
Führungswechsel bei der Erfurter Staatsanwaltschaft
Erfurt – Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat einen neuen Leitenden
Oberstaatsanwalt. Justizminister Harald Schliemann führte ihn feierlich in sein
Amt ein. Ort der Amtseinführung: Der Schwurgerichtssaal im Landgericht.
Der „Neue“ heißt Franz Trost, ist 59 Jahre und stammt aus Hessen. Ein
Staatsanwalt mit Polizei-Erfahrung: Franz Trost war als Personenschützer in
Bonn, bewachte unter anderem das Bundeshaus. Jura studierte er in Gießen, Bonn
und Würzburg, arbeitete als Richter, wurde 1980 zum Staatsanwalt in Kassel
ernannt. 1992 kam Franz Trost nach Thüringen, wurde Oberstaatsanwalt in Erfurt,
war im Justizministerium tätig, kam 1996 als Leitender Oberstaatsanwalt nach
Meiningen. Diesen Posten hat er nun in Erfurt inne.
Justizminister Harald Schliemann verriet weitere Leidenschaften neben der
Juristerei: Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer und Teetrinker. Deshalb
bekam er von ihm auch ein Teeglas als Geschenk. Und von Staatsanwaltschaftskollegen
ein Bierglas mit der (fast historischen) Aufschrift: „35 Jahre
Betriebssportgemeinschaft Robotron“ - weil seine Behörde auf dem ehemaligen
Gelände steht. Gleichzeitig verabschiedete der Justizminister den bisherigen
Chef der Staatsanwaltschaft, Dieter Möller. Er war seit dem Jahr 2002 Leitender
Oberstaatsanwalt in Erfurt, verbringt jetzt seinen Ruhestand in seiner
Heimatstadt Marburg.
Justizminister Harald Schliemann (links) führte Franz Trost feierlich in
sein Amt ein.
http://www.hallo-th.de/index.php?page=infodienst&doku_kat_neu=&doku_action=doku_id&suchwort=&doku_id=1531
Meinungen über Bücher und Zeitschriften
WDR 3, 27. 03. 2000
Hans-Detlev v. Kirchbach über: "Betrifft Justiz" Nr. 61, 1/2000
Redaktion: Eberhard Rondholz
Im nunmehr 15. Jahrgang erscheint eine Zeitschrift, die überwiegend von
"Richtern und Richterinnen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten"
gemacht wird. "Betrifft Justiz" heißt dieses "Diskussionsforum
für alle in der Justiz tätigen Juristinnen und Juristen, die das Bedürfnis
nach einer wachen und kritischen Ausübung ihres Berufes haben". Aus
praktischer Erfahrung, aus der Justiz selbst heraus, soll diese Zeitschrift den
Zustand der gesellschaftlichen Institution Justiz authentisch widerspiegeln,
deren "allgemeinpolitische Bedeutung" öffentlich tansparent machen,
auch zu Widerspruch ermutigen, Veränderungen anstoßen. Richter und
Staatsanwälte unternehmen hier den für ihren Berufsstand namentlich in
Deutschland eher ungewöhnlichen Versuch, Justiz auch aus der anderen
Perspektive zu sehen - aus dem Blickwinkel derer, die in die Mühlen der Justiz
geraten. So fehlt es in den bisher 61 Ausgaben nicht an Schilderung und Kritik
staatlicher "Rechtsanwendung", bei der Grundrechte unter die Räder
geraten. So etwa im Fall jener 16-jährigen, die ihre ursprüngliche Anzeige
gegen ihren Freund wegen Körperverletzung widerrufen wollte, der Liebe halber.
Staatsanwaltschaft und Jugendgericht steckten das Mädchen in U-Haft, um von ihr
jene Aussage zu erzwingen, die die Justiz gern hören wollte. Dierk Helmken
schrieb anhand dieses "mißbräuchlichen Einsatzes der U-Haft" ein
für das Selbstverständnis der Macher von "Betrifft Justiz"
programmatisches Resüme:
"Der ‘furchtbare Jurist‘ im Sinne Ingo Müllers ist leider nicht der
Jurist, der bar jeder Furcht Recht spricht, sondern derjenige, den alle, die in
die Mühlen der Strafjustiz geraten, fürchten müssen, weil er in der
Verfolgung der von ihm für richtig gehaltenen Ziele zuweilen wenig Skrupel
zeigt , sich über rechtsstaatliche Schranken hinwegzusetzen. Zur Spezies des
‘furchtbaren Juristen‘ ist auch jener zu zählen, der dem soeben skizzierten
Kollegen keinen Widerstand entgegensetzt, sondern das unwürdige Spiel
mitträgt."
Ob es sich um Fragen der Justizorganisation handelt, um Strafrechtsprobleme
oder um Spezialthemen wie die genetischen Fahndungsdateien- im Zweifel
plädieren die Autoren der BJ "offensiv für Grundrechte" und gegen
den ausufernden Maßnahmenstaat". Dieser Ansatz zeigt sich auch in den
Themen des neuen Heftes. Aus den Niederlanden berichtet Martina Tragter-Schubert,
Oberstaatsanwältin in Groningen, über Versuche, die holländische Justiz
effizienter und demokratischer zu gestalten. Vor allem die Zielsetzungen
Autoritätsabbau und Entmythologisierung" wären der deutschen Justiz
dringlich anzuempfehlen.
Wie dringlich, zeigt etwa der Beitrag von Rolf Gössner. Unter dem Titel:
"Tod eines Wanderers" zeichnet der bekannte Bürgerrechtsanwalt und
Polizeiexperte das gewaltsame Ende eines Kölner Touristen nach, den Polizisten
in Erfurt mit dem Gewaltverbrecher Zurwehme verwechselten und über den Haufen
schossen. Als besonders skandalös wertet Gössner die Einstellung des
Verfahrens gegen die beamteten Todesschützen. Deren "vegetative
Reaktion" sei aus ihrer leider irrtümlichen Überzeugung zu erklären, es
mit dem gesuchten Zurwehme zu tun zu haben und von daher "nicht
vorwerfbar", meinte die Erfurter Staatsanwaltschaft. Gössner fordert
rechtspolitische Konsequenzen:
"Polizeiliche Todesschützen dürfen sich nicht länger hinter das
Schutzschild der Amtsautorität zurückziehen. Es darf nicht länger passieren,
daß die Exekutive prägenden Einfluß auf die Ermittlungen ... in eigener Sache
... und auf die anschließenden Strafverfahren nimmt, in denen meistens die
Polizeiversion thriumphiert."
Daß vor deutschen Gerichten die "Machtversion" allzuoft "thriumphiert",
kritisiert auch Helmut Kramer anhand der "Welle von Strafverfahren gegen
Pazifisten" im Gefolge des Kosovo-Krieges. In der Auffassung vor allem der
Berliner Staatsanwaltschaft, daß auch Völkerrechtsverstöße nicht zur
Dienstverweigerung berechtigten, daß der Soldat nicht einmal über den
Angriffscharakter eines Krieges nachzudenken habe, sieht Kramer eine
Wiederbelebung des Kadavergehorsam unseligen Angedenkens in geschichtsblinder,
"furchtbarer" Rechtstradition.
Gerade aber angesichts des Fortwährens solcher Justiztradition erweist sich
die Notwendigkeit eines Organs wie "Betrifft Justiz" - als
Artikulation demokratischer Reformpotentiale innerhalb der Justiz selbst.
Die Nr. 61 - 1. Quartal 2000 - ist soeben im Verlag ReNo GmbH, Berlin,
erschienen. Im Abonnement kosten vier Hefte pro Jahr 60 Mark.
http://www.betrifftjustiz.de/ | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Einigkeit und Recht und Ordnung - Berlin - Tagesspiegel
Berlin : Einigkeit und Recht und Ordnung
1990 dachte der Marzahner Volkspolizist: In dieser Charlottenburger Dienststelle halte ich es keine zwei Wochen aus In Marzahn merkte der Staakener Polizeiobermeister: Ohne Hilfe geht hier nichts. Und heute? Da ist Berlins Polizei eine Einheit
Am Nachmittag des 30. September 1990 erhielt der Marzahner Volkspolizist Uwe Ackermann den Anruf, dass er am 1. Oktober am Theodor-Heuss-Platz erscheinen möge. Dort sei seine neue Dienststelle. Zur selben Zeit studierte in Staaken Polizeiobermeister Wolfgang Dreser den Stadtplan. Er hatte eine Woche zuvor erfahren, dass er ab 1. Oktober in Marzahn Dienst tun soll – wie alle aus seiner Wache, die jünger als 40 waren. Die Wiedervereinigung der Berliner Polizei stand an. Und die spannendste Zeit im Berufsleben von Ackermann und Dreser.
Ackermann spürte schnell die Ossi-Phobie seines neuen Wachleiters. Die sollte sich später geben, aber zunächst stand der Feiertag der Wiedervereinigung an. Als Ackermann sich nach dem Plan für den Großeinsatz erkundigte, winkten seine neuen Kollegen ab: „Dazu brauchen wir Sie nicht.“ „Ich dachte, die wollen uns verarschen. Hier halte ich es keine 14 Tage aus“, erinnert sich Ackermann.
„Ja, viele sind hier drüben nicht gerade freundlich empfangen worden“, sagt Dreser. Er konnte es sich nicht leisten, unfreundlich zu sein. Die endlose Allee der Kosmonauten mit ihren immer gleichen Abzweigen in immer gleiche Plattenbaukarrees war schon mithilfe der ortskundigen Beifahrer eine Herausforderung. Die Ostkollegen durften ja ihren Lada nicht mehr benutzen, solange ihnen die Westprüfung für Einsatzfahrten fehlte. So, wie sie auch keine Entscheidungen mehr treffen und keine Berichte mehr unterschreiben durften. Dreser hatte also ziemlich viel um die Ohren. Von den renitenten Bürgern nicht zu reden.
Uwe Ackermann war derweil als Sozius im friedlichen Westend unterwegs. „Kielschwein“ nannten sie die begleitenden Vopos dort. Im Bootsbau bezeichnet dieser Begriff eine gelegentlich hinderliche Konstruktion am Rumpf, aber in Ackermanns Fall war es nett gemeint. In Westend galten Polizisten etwas und auch an ihn mit seiner Vopo-Uniform verlor kein Bürger ein böses Wort. Manchmal fürchtete Ackermann zwar, dass ihm die Charlottenburger Bourgeoisie aus Mitleid eine Banane schenken würde. Aber er lernte viel und schnell, arrangierte sich mit Chef und Kollegen und wurde schnell ein voll integrierter Polizist, der „Supermarkt“ sagte statt „Kaufhalle“. Dass die Verwandtschaft ihm vorhielt, „Du redest schon wie ein Wessi“, konnte er verschmerzen.
Dreser dagegen schlug sich mit den Marzahnern herum, die Ackermann hinter sich gelassen hatte. Häufig sogar im Wortsinne. „Unsere Ostkollegen sagten, dass die Bereitschaft, sich mit uns zu rollen, deutlich gestiegen war“, erzählt Dreser. „Rollen“ ist Polizeijargon für prügeln. Vor allem Jugendliche führten sich auf, als wären mit der Mauer auch sämtliche Gesetze gefallen. Ladendiebe rannten nicht mehr weg, sondern schlugen um sich. Die neuen Autos waren zu schnell für ihre Fahrer. Und der Wegfall der zu DDR-Zeiten rigoros durchgesetzten 0,0-Promillegrenze zog böse Unfälle nach sich. Die Ostpolizisten waren entsetzt über den Verfall der Sitten und die aus dem Westen mussten plötzlich auch Griffe anwenden, die wehtaten. Die harte Arbeit schweißte die alten und neuen Kollegen in Marzahn zusammen. In der ersten Woche saßen sie noch an entgegengesetzten Tischseiten, nach zwei Monaten waren sie Kollegen und nach einem halben Jahr spielte es keine Rolle mehr, wer von ihnen Ossi und wer Wessi war. Dass die Westpolizei nicht nur Häuptlinge in den Osten schickte, sondern auch Indianer, erleichterte die Sache. Dreser sah bald, dass er und die Volkspolizisten schon früher sehr ähnliche Jobs hatten, nur eben in verschiedenen Ländern. „Die Kriminellen sind sowieso überall vollkommen gleich“, bestätigt Ackermann.
Es gab da nur ein Problem: Dreser ging seinen Exkollegen zunehmend auf die Nerven, weil er regelmäßig mit seinem Lada nach Charlottenburg gebrummt kam, um stapelweise Formulare für seine Marzahner Wache abzufahren.
Als Ackermann nach einem Jahr die Rückkehr nach Marzahn angeboten wurde, lehnte er ab, obwohl der tägliche Weg dorthin von seinem Wohnort Biesdorf kürzer gewesen wäre. Dreser ging zurück in den Westen – einfach, weil ihn die täglich zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück von Staaken nach Marzahn anödeten. Aber die Polizei empfanden beide längst als wiedervereinigt.
Ein hartnäckiger Stimmungskiller war nur der Stasi-Verdacht, der im besseren Fall als Gag und im schlechteren als Gerücht umhergeisterte. „Nervig und ätzend“ sei die Zeit ab 1992 gewesen, sagt Ackermann, als einzelne Kollegen von heute auf morgen verschwinden mussten. Aber: „Man hatte die Chance, die Wahrheit zu sagen.“ Im Fragebogen offengelegte Stasi-Kontakte bedeuteten keineswegs den Rauswurf. Während Ackermann den Fragebogen als einzig praktikable Umgangsform mit dem Thema beschreibt, lässt Dreser, der Wessi, volles Verständnis für die Stasi-Kontakte zumindest der höheren Chargen durchblicken. Dank seiner Osterfahrung weiß er, dass es ab einem gewissen Dienstrang kaum ohne ging und dass die Stasi auch anderes tat, als nur unbescholtene Bürger zu bespitzeln. Ackermann hat als häufigsten Fall die Hakenkreuzschmierereien in Erinnerung, um die sich neben den Spurensicherern der Polizei auch die Herren von „VEB Horch und Guck“ kümmerten.
Jetzt ist Ackermann 46 und Dreser 52. Beide zählen sich zur Generation der Polizisten aus Leidenschaft. Für die jüngeren sei der Job eher Beruf als Berufung, sagen sie. Aber neuerdings kämen noch jüngere, die wieder mit Herzblut Freund und Helfer sein wollen. Nur Ossis und Wessis gebe es bei ihnen nicht mehr. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | » Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten Juso-Bundeskongress
D3 Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten
Wir lehnen die Reaktivierung der Wehrpflicht außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls ab. Darüber hinaus weisen wir die Forderung nach der Einführung eines wie auch immer gestalteten Pflichtdienstes im sozialen, pädagogischen oder in sonstigen Bereichen in der Bundesrepublik zurück. Wir fordern den Gesetzgeber auf, die in Art. 12a GG festgeschriebene Wehrpflicht nicht nur m Wehrpflichtgesetz, sondern auch im Grundgesetz auf den Spannungs- und Verteidigungsfall zu beschränken. Darüber hinaus soll Art. 12 GG dergestalt angepasst werden, dass keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern mehr vorliegt.
Stattdessen setze sich die SPD dafür ein, die Freiwilligendienste endlich angemessen zu fördern. Die Freiwilligendienste haben noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:
Ermöglichung eines flächendeckenden Jugendfreiwilligendienstes in Teilzeit, um insbesondere Barrieren für alleinerziehende oder beeinträchtigte Menschen abzubauen
Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes, da sich viele junge Menschen einen Freiwilligendienst nicht leisten können, wenn die Eltern nicht zahlungskräftig sind
Die Fahrtkostenübernahme zum Einsatzort
Eine bundeseinheitliche Regelung der Boni auf Studienplatzvergabekriterien
Befreiung der Dienstleistenden von Rundfunkgebühren
Aufhebung der Verrechnung eines Großteils des Taschengeldes jener Dienstleistenden, die in Bedarfsgemeinschaften leben, mit dem Haushaltseinkommen
Erhöhung der Förderpauschale für Jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kenntnissen
intensivere Betreuung, häufigere Besuche in der Einsatzstelle und insbesondere Präsenz der Betreuerinnen und Betreuer bei Überlastung und in Krisensituationen
Zusätzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen ins europäische Ausland
Zyklische Anpassung der öffentlichen Zuschüsse für die pädagogische Begleitung, welche seit Jahren konstant und damit inflationsbereinigt rückläufig sind.
Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen
Bewerben der Freiwilligendienste in Kooperation mit Multiplikator-Organisationen, wie etwa Migrant*innenverbänden
Bewerben möglicher Lernerfahrungen in und verbesserter beruflicher Chancen durch Freiwilligendienste
Bewerben von Jugendfreiwilligendiensten mit Einsatzort Deutschland im Ausland
Eine Idee von vorgestern, wiederbelebt in den Abgründen des Sommerlochs
Die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen allgemeinen Pflichtdienst in der Bundeswehr oder im sozialen Bereich zum Kernthema auf dem kommenden Unions-Parteitag zu machen. Nach ihrer Vorstellung könnte die Forderung somit im nächsten Schritt Eingang in das nächste Wahlprogramm der Unionsparteien finden. Erwartbar schlossen sich in der Tiefe des Sommerlochs zahlreiche Union-Landesverbände sowie allen voran die Junge Union Kramp-Karrenbauers Forderung an.
Sehr zur unserer Sorge reihten sich in die nachfolgende Debatte aber auch zahlreiche SPD-Politikerinnen und Politiker, wie etwa der verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Fritz Felgentreu, oder Karl Lauterbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, in den Kanon der Pflichtdienst-Befürworter ein. Die Positionen dieser Personen lassen jegliche ökonomische und arbeitsmarktpolitische Expertise vermissen – haben zugleich jedoch gemein, dass ihnen ein völlig verdrehtes Menschenbild zugrunde liegt.
Zwangsdienstleistende können weder in der Bundeswehr, noch im sozialen Bereich den Fachkräftemangel beheben
Der Gedanke, ein derartiger Zwangsdienst könne die angespannte Personalsituation beispielsweise in der Pflege auflösen, entspricht nicht nur Wunschdenken, sondern ist arbeitsmarktpolitisch sogar völlig irreführend. Pflege bedarf im Jahr 2018 und auch in der Zukunft qualifizierter Fachkräfte. Hastig geschulte Zwangsdienstleistende können in ihrer kurzen Dienstphase nicht die gleiche Arbeitsqualität erbringen. Gerade im Pflegebereich und dem damit einhergehenden Kontakt mit gebrechlichen Menschen kommt hinzu, dass die Arbeit Zwangsverpflichteter im Gegensatz zur Arbeit adäquat geschulter und bezahlter Fachkräfte von einem signifikanten Motivationsdefizit gekennzeichnet wäre. Einfachste Hilfsarbeiten hingegen, die früher oft durch Zivildienstleistende übernommen wurden, können in absehbarer Zeit durch Automatisierung ökonomisch weitaus effizienter ersetzt werden. Selbstfahrende Autos und fortschrittliche Pflegeroboter sind schon lange keine ferne Zukunftsvision mehr.
Auch in einer modernen Bundeswehr haben Zwangsdienstleistende „ausgedient“. Alle für uns denkbaren Einsatzszenarien der Bundeswehr erfordern eine Armee hochspezialisierter Fachkräfte, die im Umgang mit milliardenteurem technischem Gerät zu Luft, zu Wasser und zu Land versiert sein müssen. Der Einsatz kurzfristig geschulter Zwangsverpflichteter im Rahmen eines Pflichtjahres in derartigen Szenarien mutet im Jahr 2018 geradezu absurd an. Die Einführung eines Zwangsdienstes zur numerischen Aufrechterhaltung der Bundeswehr wäre lediglich ein öffentliches Eingeständnis der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildes Soldat/Soldatin in der Bundeswehr und würde die Attraktivität des selbigen sogar weiter schädigen.
So unterschiedlich die beiden Sektoren auch sein mögen: Sie haben gemein, dass nur eine deutliche Aufwertung der betroffenen Berufsbilder zur Aufhebung des personellen Notstandes führen kann. Dazu bedarf es Verbesserungen in der Ausbildung, in der Entlohnung, in Weiterbildungsmöglichkeiten, in der Flexibilität der Arbeitszeiten, im Arbeitsvolumen. Beide Berufsbilder benötigen klarere Perspektiven für die Spätphase des Arbeitslebens. Ein Zwangsdienst hingegen hätte fatale Auswirkungen: Reform- und Lohnanpassungsdruck würden sinken – und analog dazu die Verfügbarkeit von Fachkräften in der Zukunft.
Zwangsdienste sind ökonomischer Nonsens
Substantielle Lohnsteigerungen gerade in der Pflege sind dringend erforderlich, um insbesondere Arbeitnehmerinnen nach einem körperlich erschöpfenden Arbeitsleben vor Altersarmut und staatlichen Transferleistungen zu bewahren. Die Wunschvorstellung konservativer Kräfte nach einer Entlastung des Sektors durch Zwangsdienstleistende hingegen kommt einem Leugnen der kapitalistischen Spielregeln („Angebot und Nachfrage“) im Arbeitsmarkt gleich. Junge Menschen entschließen sich nämlich hauptsächlich wegen der miserablen Bezahlung gegen eine Tätigkeit im sozialen Bereich. Hier offenbart sich die ganze Perfidie des Neoliberalismus: Nur dort, wo die die Regeln des Marktes den Menschen in prekärer Beschäftigung nützen, aber die Rendite des Kapitals gefährden könnten, soll die Politik eingreifen, um dem ein Riegel vorzuschieben und die Marktlogik auszusetzen. Stattdessen möchte man kurzerhand einen neuen Niedrigstlohnsektor etablieren.
Doch nicht nur hinsichtlich der Aushebelung dringend notwendiger Anpassungsprozesse im Arbeitsmarkt ist die Forderung ein fataler Irrweg. Das Zwangsjahr ist auch untrennbar mit immensen Opportunitätskosten verbunden – also dem entgangenen Nutzen oder Profit jener Handlungsalternativen, die durch den Zwangsdienst in selbiger Zeitperiode nicht ergriffen werden konnten. Wer einen Zwangsdienst ableisten muss, startet erst ein Jahr später in die eigentliche Berufslaufbahn und erwirtschaftet damit im Berufsleben ein Jahresgehalt weniger. Nun könnte man belächeln, dass der entgangene Verdienst eines Jugendlichen zu verschmerzen sei. Die Opportunitätskosten greifen aber nicht im ersten Berufsjahr, sondern im letzten: Unter sonst gleichen Rahmenbedingungen erreichen Zwangsdienstleistende jede Gehaltsstufe ein Jahr später – unter dem Strich fehlt also das Gehalt des letzten Berufsjahres. Das Durchschnittsgehalt jenes letzten Verdienstjahres beträgt in Deutschland jedoch mehr als 50.000 Euro und leistet somit einen fundamentalen Beitrag zur Wertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft, zu den Steuereinnahmen der Öffentlichen Hand und insbesondere zur Altersversorgung der Individuen. Die Einführung eines Zwangsjahres für Jugendliche zu fordern, während man auf der anderen Seite die mangelnde Tragfähigkeit des Rentensystems beklagt, kann damit getrost als Zynismus in Reinform bezeichnet werden.
In der Summe betrachtet ist die Anstellung von Fachkräften im sozialen Bereich sowie der Bundeswehr zwar kurzfristig teurer als der Einsatz von Zwangsdienstleistenden, langfristig jedoch eindeutig effizienter und damit volkswirtschaftlich produktiver und zugleich nachhaltiger für unsere Sozialsysteme.
Bei dieser Betrachtung vollkommen ausgeklammert blieb dabei bisher § 3 Abs. 1 Satz 2 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes: Das schon seit Jahrzehnten und bereits in Zeiten des Zivildienstes zurecht gültige Prinzip der Arbeitsmarktneutralität regelt eindeutig, dass fehlende Fachkräfte nicht durch wie auch immer geartete Billigdienste substituiert, also ersetzt werden dürfen. Arbeitsmarktpolitische Versäumnisse und der Pflegenotstand dürfen also durch einen Zwangsdienst aktuell gar nicht behoben werden.
Auch auf die Systemkosten ist einzugehen. Die verbandlichen Zentralstellen für Freiwilligendienste monierten jüngst in einer gemeinsamen Pressemitteilung, in der aktuellen Debatte würden die immensen Kosten zur Organisation eines Zwangsdienstes ignoriert: „Mit einem Bruchteil dieser Kosten könnte der seit langem geforderte qualitative wie quantitative Ausbau der Freiwilligendienste erreicht werden.“
Ausgangspunkt der Debatte: Ein völlig verdrehtes Menschenbild
Fern aller Fakten berufen sich die Anhänger der Idee eines Zwangsdienstes auf geradezu lächerliche Stereotype der jungen Generation. Das reicht von der provokant formulierten Frage, was denn junge Menschen „zurückgeben können an die Gesellschaft“ (Fritz Felgentreu, SPD, genauso wie Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union) bis hin zu unbelegten Behauptungen, die heutige Gesellschaft sei mehr denn je geprägt von Egoismus und der Suche nach persönlichen Vorteilen – junge Menschen sollten daher lernen, was eine solidarische Gesellschaft leisten könne. Das sei Voraussetzung für eine solidarische Gesellschaft (Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz zur „Förderung eines Sozialen Jahres für möglichst viele junge Leute“).
Befürchtungen, die junge Generation sei der Untergang für die bestehende Gesellschaftsform oder gar Zivilisation, werden nachgewiesenermaßen seit der Antike kontinuierlich formuliert und erweisen sich dabei in einer erstaunlichen Tradition regelmäßig als gänzlich unbegründet. Daher überrascht es nicht, dass auch die Argumente in der aktuellen Debatte einen Faktencheck nicht überstehen. So dokumentierte die letzte Shell-Jugendstudie, dass junge Menschen stärker als früher bereit seien, sich für die Belange anderer Menschen oder die Gesellschaft einzusetzen. Leistungsnormen, Tradition und Tugenden geben demnach der aktuellen Jugend Orientierungspunkte. Stärker als früher richte die junge Generation ihre Zukunftspläne an idealistischen Vorstellungen aus. Sie interessiere sich für gesellschaftspolitische Themen und wolle sich in soziale Gestaltungsprozesse einbringen. Werte wie Freundschaft, Partnerschaft und Familie stünden bei Jugendlichen an erster Stelle – und eben nicht die unterstellte (Eigen-)Nutzenmaximierung. Ganz im Gegenteil attestiert die Studie eine gestiegene Bereitschaft zu umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten, während materielle Motive wie Macht oder Geld an Bedeutung verloren haben.
In der Debatte wurde jüngst außerdem mit irreführenden bis falschen Zahlen jongliert. So behauptet der oben genannte Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz, nur 0,34% der Altersgruppe 18-26 Jahre entscheide sich für ein soziales Jahr. Nach den Daten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) partizipieren jedoch jährlich 40.000 Menschen beim Bundesfreiwilligendienst, von denen wiederum etwa 70% jünger als 28 Jahre alt sind. Zusätzlich absolvieren jährlich 60.000 Menschen in Deutschland einen Jugendfreiwilligendienst. Betrachtet man nun sinnigerweise die Stärke eines einzelnen Jahrgangs (855.611 Absolventen allgemeinbildender Schulen in 2016) anstatt einer willkürlichen Alterskohorte, so ergibt sich ein Wert von etwa 10% – und ein völlig anderes Bild.
In der Gesamtschau zeigt sich, dass wir eine durchaus angepasste (und bisweilen als „stromlinienförmig“ verunglimpfte) junge Generation erleben, die sich trotz aller Widrigkeiten einbringen und mitgestalten möchte. Politikerinnen und Politikern, die sich dennoch über den Egoismus und die Egozentrik der heutigen Generation echauffieren, legen wir daher stattdessen nahe, mal ausführlich darüber zu sinnieren, welche Weichen man der Jugend denn mit der Schulreform hin zu G8 und dem Bologna-Prozess gestellt hat. Die junge Generation von heute sieht sich konfrontiert mit permanentem Wettbewerb und systemischem Druck. Wir sind uns sicher – mit etwas mehr Freizeit und vor allem Freiheit ließe sich das soziale Engagement der jungen Generation noch einmal deutlich steigern.
Die Alternative: Das enorme, schlummernde Potenzial unserer Freiwilligendienste
Bei aller Kritik an einem Zwangsdienst möchten wir zugleich die große Bereicherung unterstreichen, welche die institutionell eingebundenen Freiwilligendienste für unsere Gesellschaft als Ganzes sowie die einzelnen Dienstleistenden darstellen. Freiwilligendienste dienen dem Gemeinwohl, der Selbsterfahrung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Gewinnung von Fachkenntnissen, der Völkerverständigung, dem harmonischen Zusammenleben in einer bunten Gesellschaft sowie der Überprüfung persönlicher Karriereoptionen – basierend auf Freiwilligkeit und damit Motivation der Individuen. Konsequenterweise fordern wir daher die Stärkung der Freiwilligendienste: Einerseits um den bereits Dienstleistenden endlich eine angemessenere Anerkennung ihrer Leistungsbereitschaft zuzugestehen, andererseits aber um das enorme Potenzial zu heben, die Zahl der Dienstleistenden Menschen künftig zu steigern.
Die im Antrag eingangs formulierten Forderungen machen deutlich, dass der Ausbau der Freiwilligendienste lediglich eine Frage des politischen Willens ist. Insbesondere im sozialen Bereich ließe sich dadurch der Bedarf an zusätzlicher, arbeitsmarktneutraler Unterstützung leicht decken. Nach genauerer Analyse zeigt sich somit, dass die Forderung nach einem allgemeinen Pflichtdienst lediglich dem Zwecke dient, die Wehrpflicht durch die Hintertür erneut einzuführen – ein Rechtsschwenk und durchschaubares Manöver der konservativsten Kräfte in der Union. Dem müssen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entschlossen entgegentreten.
D3_Ä2 1 Nordrhein-Westfalen
Streiche im Titel: „den deutschen“
D3_Ä12 1 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche in Z.1 „außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls“
D3_Ä14 1 Sachsen
Ersetze Z. 1-8 durch:
“Wir Jusos stehen zu unserer konsequenten Ablehnung und unserer Forderung nach einer grundsätzlichen Abschaffung der Wehrpflicht. Stattdessen fordern wir die SPD auf, sich für eine angemessene Förderung der Freiwilligendienste, die im Jugendfreiwilligendienstgesetz geregelt sind, einzusetzen. Ferner wollen wir eine Debatte dieser Zielsetzung aber auch in Richtung anderer Freiwilligendienste anstoßen.
Die Freiwilligendienste des JFDG haben dabei noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:”
D3_Ä21 1 Berlin
Freiwilligendienst für alle gewährleisten
Freiwilligendienste sind ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Sie dienen der Stärkung des gesamtgesellschaftlichen und interkulturellen Miteinanders. Oft erfahren diese Dienste nicht die Wertschätzung, die ihnen zustünde. Sie bedeuten freiwillige Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft. Wir Jusos bekennen uns zum Freiwilligendienst und erkennen ihre gesamtgesellschaftliche Sinnhaftigkeit und gegenwärtige Notwendigkeit an. Gleichzeitig verlangen wir von der Politik den Ausbau des Sozialstaat. Die freiwillige Übernahme von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, kann nicht allein von der Gesellschaft und aus ihr hervorgehenden Freiwilligen getragen werden. Der Staat muss seiner öffentlichen Fürsorge nachgehen. Als Jungsozialist*innen streben wir einen Gesellschaftsentwurf an, in dem jede Person frei und selbstbestimmt, unabhängig von ihrer sozialen und/oder finanziellen Herkunft, über ihren Lebensweg entscheiden kann. Die Entscheidung einen Freiwilligendienst zu absolvieren, obliegt somit einzig dem freien Willen des Individuums. Es darf keine Frage der Finanzierbarkeit sein! Allen Individuen muss der gleiche Zugang und die gleichen Chancen bei der Entscheidung sich in einem Freiwilligendienst engagieren zu können, gewährleistet werden.
Deutschland gehört zu den Ländern mit überdurchschnittlich hohem freiwilligen Engagement. Das Wort “Ehrenamt“, “bürger*innenschaftliches Engagement“ oder “Freiwilligenarbeit“ sind in der Begriffserklärung nicht voneinander abzugrenzen. Der Begriff “Ehrenamt“ wird für jede Form von freiwillig und unentgeltlich geleisteter Arbeit benutzt. Mit dem Begriff der Freiwilligenarbeit, wird in Deutschland das Engagement in den ebenfalls gesetzlich geregelten Diensten wie zum Beispiel dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) definiert.
Ansätze der Förderung der Ehrenamtlichkeit sind bereits in den Anfängen der Bundesrepublik zu beobachten. Jedoch wird heutzutage ein Engagement stärker eingefordert. Das Einfordern des Engagements durch die Bevölkerung gründet auf dem politischen Paradigmenwechsel der westlichen Ländern im 20. Jahrhundert.
Der Paradigmenwechsel in der Politik ist auf die Ölkrise im Jahre 1973 und dem damit einhergehenden Konjunkturrückgang und die steigenden Arbeitslosenzahlen zurückzuführen. In den westlichen Ländern sind Wachstum und Wohlstand nicht mehr vorrangig Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen, sondern werden den Selbstregulierungskräften des Marktes überlassen. Daraus resultierte die Privatisierung von Staatseigentum und der Abbau sozialer Sicherungen. In Deutschland läutete Helmut Kohl diesen Paradigmenwechsel ein. Im Jahre 1982 formulierte er in seiner ersten Regierungserklärung, sich für „mehr Selbsthilfe und Nächstenhilfe der Bürger füreinander“ einzusetzen.
Erst die Regierung unter Gerhard Schröder brach dieses Prinzip der Sozialstaatlichkeit vollständig. In dem sogenannten „Schröder-Blair-Papier“ von 1999 wurde der Versuch gestartet, diesen Politikwechsel ideologisch zu rechtfertigen. Der Staat zieht sich von der Aufgabe zurück, die Gesellschaft zu gestalten und für den sozialen Ausgleich zu sorgen. Öffentlich finanzierte Daseinsvorsorge, besonders die der Schwachen in der Gesellschaft, werden in die Hände individueller Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen gegeben. Auf diese Vorgaben folgten Steuersenkungen für Unternehmen und Privatpersonen, Privatisierungen im Gesundheitswesen, die Teilprivatisierung der gesetzlichen Altersvorsorge und die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse durch die Agenda 2010. Damit einhergehend wurden den Ländern und Kommunen finanziellen Mittel für Infrastruktur gekürzt, wodurch öffentliche Leistungen der kostenfreien Teilhabe (z. B. an Museen und Schwimmbäder) zurückgefahren wurden. Folglich wurde die Lebenssituation einer breiten Bevölkerungsschicht verschlechtert, wohingegen gleichzeitig der Zugang zu Sozialleistungen erschwert wurde. Wenn der Staat auf diese Einnahmen verzichtet, werden somit in der Konsequenz Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge zurückgefahren. Vier große gesellschaftliche Bereiche sind durch den Wegfall dieser staatlich finanzierten Vorsorge in Mitleidenschaft geraten und stürzten sich aktuell im erheblichen Maße auf ein freiwilliges Engagement: die Kommunen, der Bildungssektor, der Pflegesektor und der soziale Sektor (Arbeit mit Obdachlosen und Geflüchteten). Um für eine freiwilligen Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft zu locken, werden Aufwandsentschädigungen angeboten. Die Freiwilligendienste verwischen dabei die Grenzen zwischen Ehrenamt und prekärer Beschäftigung. Dem Gesetz zufolge sollen Freiwilligendienste arbeitsmarktneutral sein und keine regulären Arbeitsplätze ersetzen. Oft sind es jedoch Dienstleistende auf die als „billige Arbeitskraft“ zurückgegriffen wird, um den Wegfall der finanziellen Mittel für diese vier gesellschaftlichen Bereiche zu kompensieren. Aktuell gibt des diesen Missstand, den es zu verbessern gilt. Langfristig streben wir jedoch an die Daseinsvorsorge wieder in die öffentliche Hand zu geben sowie Wachstum und Wohlstand Aller wieder zur vorrangigen Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen zu machen. Bis es zu der Umsetzung dieser Forderung kommt, fordern wir die Verbesserung der prekären Beschäftigungsverhältnisse für Freiwilligendienstleidende.
Überblick der aktuellen Lage
Jahr für Jahr absolvieren rund 100.000 Menschen einen Freiwilligendienst. Beim Freiwilligendienst wird zwischen dem Bundesfreiwilligendienst und dem Jugendfreiwilligendienst unterschieden.
Beim Bundesfreiwilligendienst können sich Bürger*innen jeden Alters engagieren.
Als Jugendfreiwilligendienst zählen das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr. Diese sowie auch speziell konzipierte Freiwilligendienste können auch im europäischen Ausland (EFD) und im über Europa hinausreichenden Ausland (IJFD) geleistet werden.
Der Jugendfreiwilligendienst, richtet sich im besonderen Maße an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. Im Jahr engagieren sich über 60.000 Jugendliche und junge Erwachsene in einem Jugendfreiwilligendienst.
In der Regel sieht dieser Dienst die Ausübung einer Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum von zumeist 12 Monaten (verlängerbar auf bis zu 24 Monate) vor. Neben ihrem Beitrag für das Gemeinwohl, soll dieser Dienst der*dem Freiwilligendienstleistenden zumeist auch der beruflichen Orientierung und Entfaltung dienen. Durch den Dienst verschaffen sich die Freiwilligen einen Einblick in einen oder unterschiedliche Arbeitsbereiche und sammeln dabei praktische Erfahrungen.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden während ihres Dienstes pädagogisch begleitet. So nehmen sie innerhalb eines Jahres an mindestens 25 Seminartagen teil. Die Teilnehmer*innen erwerben dabei wichtige soziale und personale Kompetenzen. Die Träger*innenschaften erhalten für die pädagogische Begleitung der Freiwilligen, auf Grundlage der Förderrichtlinien-Jugendfreiwilligendienste (RL-JFD) vom Bundesfamilienministerium, einen trägerbezogenen Festbetrag von bis zu 200 Euro pro Monat. Diese Förderrichtlinie stammt von 11. April 2012 und ist bis heute unverändert geblieben.
Wir Jusos fordern die „Richtlinien zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz
sowie des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ einer Prüfung zu unterziehen und die in den Förderrichtlinien aufgeführten Förderbeträge jährlich anzupassen. Während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erhalten junge Freiwillige ein überschaubares Taschengeld. Die Einrichtungen leisten die Kosten für das Taschengeld, die Sozialversicherungen und zumeist einen Beitrag zur Bildungsarbeit. Das Taschengeld unterliegt einer gesetzlich festgelegten Obergrenze von maximal 6 Prozent der in der Rentenversicherung der Arbeitnehmer*innen jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze. Aktuell darf somit das Taschengeld den Betrag von 390 Euro (Stand: 2018) nicht überschreiten. Der durchschnittliche Betrag, der jedoch von den Einrichtungen an die*den Dienstleistenden ausgezahlt wird, beläuft sich monatlich auf 150 Euro. Zudem haben Freiwillige bis zu ihrem 25. Lebensjahr einen Anspruch auf Kindergeld und alle daran geknüpften staatlichen und tariflichen Folgeleistungen, die dieses Taschengeld aufstocken. Gleichzeitig bleibt das Taschengeld und das Kindergeld so gering, dass die Dienstleistenden ihre eigenen Lebenshaltungskosten nicht eigenständig bestreiten können und von der Geldbörse ihrer Eltern bzw. ihrer Familien abhängig bleiben. Hinzukommend handelt es sich in den meisten Fällen bei den Einsatzorten um gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die dem*der Freiwilligen weder eine Unterkunft noch Geld für Verpflegung bereitstellen können. Aufgrund dieser Faktoren, entscheiden sich viele junge Erwachsene gegen ein Engagement im Freiwilligendienst. Die Frage der Finanzierbarkeit des Engagements schränkt junge Erwachsene, die einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, zumeist auch in ihrer Entscheidung ein, einen Freiwilligendienst ihrer Wahl an einem selbst bestimmten Standort anzutreten. Trotz der finanziellen Lage, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach einem Freiwilligendienst deutlich gestiegen. Im städtischen Raum ist die Nachfrage meist höher als die Anzahl an Angeboten, während im ländlichen Raum teilweise ein Überangebot herrscht und viele Angebote unbesetzt bleiben. Dieses Phänomen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass der städtische Raum im Vergleich zum ländlichen Raum für junge Menschen die attraktivere Alternative ist.
eine stärkere Bewerbung der Angebote, die besonders an Schulen erfolgen muss,
eine klare Kommunikationsstrategie gesteuert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft sowie den Ländern und Kommunen,
die Aufwertung und der Ausbau von Angeboten im städtischen und ländlichen Raum sowie die Anpassung der Qualitätstandards des/der Freiwilligendienste,
die Gewährleistung der sozialpädagogischen und fachlichen Qualität der Seminare und die der Einrichtung, in der der Freiwilligendienst absolviert wird,
die Schaffung einer Kommission in Bund und Länder, die die sozialpädagogische und fachliche Qualität der Einrichtungen auf fortwährende Prüfungen unterzieht und sichert,
die Begrenzung der Freiwilligendienste auf maximal 12 Monate,
, dass die Einrichtungen ein Taschengeld von mindestens 450 Euro erbringen,
, dass das von den Einrichtungen gezahlte Taschengeld auf den Betrag des Baföghöchstsatzes aufgestockt wird. Das Geld für die Aufstockung kommt aus dem Bundeshaushalt,
die Erhöhung der Mittel des träger*innenbezogenen Festbetrags auf bis zu 500 Euro pro Monat. Dabei muss der Festbetrag jährlich einer Prüfung unterzogen und ggf. angepasst werden,
konkrete Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste, die vor einer Ausbeutung der Freiwilligendienstleistende*n durch die Träger*innen als „billige Arbeitskraft“ schützt,
den Anspruch auf Bildungsurlaub für Freiwillige, wodurch der Geltungsbereich des Bildungsurlaubsgesetz um diesen Punkt erweitert,
die Beimessung eines Freiwilligendienstes in Hochschulinternen Auswahlverfahren, wobei die Ausbildung proportional eine höhere Wertschätzung bei der Gewichtung der Kriterien in Hochschulinternen Auswahlverfahren hat.
D3_Ä13 4 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Ersetze in Z.4f „sondern auch…“ bis „…mehr vorliegt.“ durch „sondern auch im Grundgesetz abzuschaffen.“
D3_Ä1 5 Bayern
Ersetze in Zeile 5 “Art. 12 GG” durch “Art. 12a GG”.
D3_Ä8 5 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z. 5: Ersetzte „Art. 12 GG“ durch „Art. 12a GG“
D3_Ä3 11 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 11 „auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch: „auf ein angemessenes Niveau, dass auch einen Freiwilligendienst ermöglicht ohne finanzielle Unterstützung durch die Eltern“
D3_Ä15 11 Sachsen
Ersetze Z. 11-12 “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes,” durch “eine Abschaffung der Taschengeldgrenze von maximal 6% der Betragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung und eine Anpassung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das Niveau des Bafög-Höchstsatzes, da sich jetzt viele junge Menschen ohne finanzielle Unterstützung einen Freiwilligendienst nicht ohne weiteres leisten können. Daraus ergibt sich außerdem die zwingende Forderung der Erhöhung des staatlichen Zuschusses an die Trägerorganisationen.”
D3_Ä20 11 Hessen-Süd
Z.11 Ersetze “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Anpassung des Taschengeldes auf MIndestlohnniveau.“
D3_Ä9 11-12 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z.11-12: Ersetze „Drastische Erhöhung des Taschengelds für Dienstleistende auf das inflationsbedingte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Erhöhung des Taschengeldes für Diensleistende auf Mindeslohn-Niveau“
D3_Ä22 13 Hessen-Süd
Einfügen nach Zeile 13: “• Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass die Begrifflichkeit “Taschengeld“ durch “Aufwandsentschädigung“ ersetzt wird
D3_Ä4 14 Nordrhein-Westfalen
Ergänze in Z. 14 nach „Einsatzort“: „durch den*die Arbeitgeber*in“
D3_Ä16 15 Sachsen
Streiche Z. 15
D3_Ä10 16 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche Z. 16
D3_Ä5 19 Nordrhein-Westfalen
Streiche in Z. 19: „für jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kentnissen“
„für Menschen mit besonderem Förderbedarf sprachlicher oder anderer Kompetenzen, die für den jeweiligen Freiwilligendienst wichtig sind“
D3_Ä17 23 Sachsen
Ersetze Z. 23-24 durch “einen Anspruch auf Bildungsurlaub bei Diensten im Inland sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen bei Diensten im In- und Ausland”
D3_Ä6 27 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 27: „um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen“ durch: „um eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter zu gewährleisten und Menschen aller Bildungshintergründe anzusprechen“
D3_Ä18 27 Sachsen
Ersetze Z. 27-28 durch “Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation verschiedener Geschlechter, People of Colour und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen.”
D3_Ä7 33 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 33 durch: „Bewerben von internationalem Austausch im Rahmen der Jugendfreiwilligendienste, sowohl nach Deutschland als auch aus Deutschland heraus, wobei die Sinnhaftigkeit der Projekte gewährleitet werden sein soll, um „Entwicklungstourismus“ zu vermeiden“
D3_Ä19 33 Sachsen
Streiche Z. 33
D3_Ä11 Titel Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche „deutschen“ im Titel
Dieser Antrag wurde am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 11:33 eingetragen. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Telekom: Übernahme zementiert Marktmacht von Kabel Deutschland | DIGITAL FERNSEHEN Forum
aseidel, 5. Juni 2012
AW: Telekom: Übernahme zementiert Marktmacht von Kabel Deutschland
M. E. liegt doch schon jetzt ein Monopol und kein Duopol vor, weil UM und KDG in den jeweiligen Bundesländern exklusiv und ohne gegenseitige Konkurrenz den Kabelmarkt beherrschen. "Deutschlandweit" ist doch kein Kriterium für ein Monopol, oder habe ich das falsch verstanden?
Ein Unding dass ich dem rosa T mal recht gebe, aber spricht sie doch aus ihrer Historie heraus.
Und die Leute beim Kartellamt denken bis vor ihre eigene Nase nicht, wenn sie dem Deal zustimmen sollten, um dann später wieder durch die monopolisierte "Überdominanz" wieder zu zerschlagen.
Diese ewigen Übernahmen der Konkurrenz ist einfach nur widerlich, wenn Kunden so keine Wahl mehr haben.
Das was in der Regierung durch Wahlfreiheit sich Demokratie schimpft, gilt wohl nicht für dich Wirtschaft wie mir scheint. Dort drängt man seine Konkurrenz aus dem Markt oder verschluckt sie. Hier sollte die Regierung auch mal einen Riegel vorschieben um diesen Wahn zu unterbinden, wenn es Manager mit ihrem Verstand nicht schaffen menschlich zu bleiben.
M. E. liegt doch schon jetzt ein Monopol und kein Duopol vor, weil UM und KDG in den jeweiligen Bundesländern exklusiv und ohne gegenseitige Konkurrenz den Kabelmarkt beherrschen
In einigen größeren ostdeutschen Städten gab es schon Wettbewerb zwischen Kabel Deutschland und Tele Columbus, in der Form dass die beiden sich gegenseitig die Gestattungsverträge mit den Wohnungsgesellschaften durch Sonderkonditionen gegenseitig abgejagt haben. Und genau diesen mini-Wettbewerb würde die Übernahme von TC auch noch beenden.
rumble_ef, 5. Juni 2012
Es gab einen Wettbewerb zum Nachteil des Kunden.
Für viele Kabelgeschädigte ändert sich überhaupt nichts.
Sie konnten bis jetzt nicht wählen und können es in Zukunft auch nicht.
Das einzig gute wäre es wenn der Kunde wie beim Telefon entscheiden könnte welchen Anbieter er will denn der Vermieter wird fast nie zum Wohle des Mieters entscheiden sondern zum Wohl seines Kontos.
Mario789, 5. Juni 2012
Die Telekom hat auf jeden Fall Recht. Es liegt hier klar ein Gebietsmonopol vor.
Jeder Mieter müßte seinen Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber selbst abschließen und kündigen können (ähnlich wie beim Strom). Dann wäre der Wechsel der Mieter zu IPTV möglich.
prodigital2, 5. Juni 2012
Auf welcher Basis werden diese Kabelverträge mit dem Vermieter eigentlich geschützt?
Strom, Gas, Wasser, Telefonanschluss.. überall schließt doch der Mieter die Verträge direkt ab. Was spricht für die anderen Fälle und was gegen die Kabelverträge?
MuseBliss, 5. Juni 2012
Wasser schließt man nicht immer selber ab. Das geht auch über die Nebenkosten.
Hilfreicher Beitrag.. Auch Gas oder Strom kann über die Nebenkostenabrechnung abgerechnet werden. Dies ist natürlich abhängig vom Objekt.
Beantwortet aber null meine Frage. | de |
q-de-127 | Wie unterscheiden sich CDU-Wähler in ihrem Urteil von der Gesamtbevölkerung? | „2019 kehren die Krisen zurück“ – Think beyond the obvious
3. Dezember 2018 /20 Kommentare/in Ponzi, Themen, Regionen, Europa, Geldpolitik, manager magazin online, Kolumnen, Euro, USA, China, Wirtschaftsordnung, Schulden, Wachstum, Finanzsystem, Geldanlage, Staatseffizienz /von Daniel Stelter
„2019 kehren die Krisen zurück“
Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.
Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.
Die Konjunktur in Euroland schwächelt
Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.
Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.
China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell
Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.
Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.
Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.
Warum China das Schicksal Japans droht
Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.
Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.
So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte. China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.
Trump wittert die Schwäche
In diese Situation hinein platzt nun der Handelskrieg des Donald Trump, der meines Erachtens nur wenig mit Handel zu tun hat, dafür umso mehr mit strategischen Überlegungen der USA. Was sollten die USA denn ernsthaft gegen ein Handelsdefizit mit China (und uns) haben, wenn sie dieses doch – wie gehabt – mit ihren grünen Papierscheinen, genannt US-Dollar, finanzieren können. Solange die USA die unbestrittene Weltmacht bleiben, bleibt der Dollar die Weltwährung, mit allen damit verbundenen Privilegien – unter anderem dem nicht unwesentlichen Vorrecht, echte Waren mit bunten Zetteln zu bezahlen, deren Wert man beliebig und nach eigenem Ermessen beeinflussen kann.
Es dürfte der US-Regierung also nicht um Handelsdefizite gehen, sondern um die Verteidigung des Status als unbestrittener Weltmacht. Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann. Da bietet es sich aus Sicht der USA an, diesen Zeitpunkt zumindest solange wie möglich aufzuschieben.
China in Not: Zeitpunkt für Handelskrieg ist aus Trumps Sicht gut gewählt
Der Zeitpunkt für einen Handelskrieg ist so gesehen klug gewählt. Die USA stehen vordergründig gut da, haben die Finanzkrise hinter sich gelassen und das Banksystem solide aufgestellt. Die Beschäftigungslage ist gut und die US-Notenbank Fed scheint die einzige der großen Notenbanken zu sein, die ernsthaft aus der Politik des billigen Geldes aussteigen kann. Der Zinsanstieg in den USA führt bereits zu Problemen in den hoch in US-Dollar verschuldeten Schwellenländern, schwächt aber auch China, weil es den US-Dollar auch für Chinesen attraktiver macht. Kapitalflucht war schon immer eines der Probleme Chinas.
China ist jedoch anfällig für die Maßnahmen der USA. Schon jetzt gibt es wenige Bereiche, wo das Land ernsthaft Gegenmaßnahmen ergreifen kann, sollten die USA weitere Schritte ergreifen. Gelingt es den USA, China in eine Rezession zu stürzen, dürfte das zumindest kurzfristig die politische Stabilität gefährden und damit die Entwicklung des Landes negativ beeinflussen. Auch wenn dies die Entwicklung Chinas nur bremsen, aber nicht verhindern kann, dürfte es einige Jahre dauern, bis sich China davon erholt.
Die USA wird es auch treffen
Wenig tröstlich ist da, dass die USA keineswegs so gut dastehen, wie es scheint und Donald Trump darstellt. Das billige Geld der Fed hat erhebliche negative Nebenwirkungen. So ist die Verschuldung der US-Unternehmen förmlich explodiert und sogar der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen dieser Schulden. Die Unternehmen haben das Geld nicht dazu verwendet zu investieren, sondern um eigene Aktien zurückzukaufen und Wettbewerber zu übernehmen.
Symptomatisch mag der Fall von General Electric dienen: Vor zehn Jahren noch mit dem besten Rating AAA versehen, droht die Industrieikone zu Junk zu werden. GE ist nicht alleine: Immerhin Anleihen im Volumen von über 1000 Milliarden US-Dollar könnten in einer Rezession schnell den Investment-Grade verlieren und zu Junkbonds werden. Eine massive Krise wäre die unweigerliche Folge. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Immerhin die Hälfte aller Investment-Grade-Anleihen haben nur noch ein BBB Rating.
Kommt es nun zu einer Rezession in den USA ist es nur eine Frage wann und nicht, ob es zu einer neuen Finanzkrise kommt. Zu hoch ist die Verschuldung der Unternehmen, die sich auch in einer anderen Kreditkategorie zeigt: den sogenannten „Leveraged Loans“. Das sind Kredite an Unternehmen, die bereits hoch verschuldet sind, zum Beispiel im Rahmen von Private-Equity-Transaktionen. Die Kreditgeber sind meistens Institutionen, wobei, wie auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, immer mehr dieser Kredite zu Wertpapieren gebündelt und an renditehungrige Investoren verkauft werden. Eine Praxis, die der Internationale Währungsfonds kürzlich als höchst problematisch und riskant einstufte. Besonders bedenklich stimmt, dass die Kreditgeber so sorglos sind, dass sie sich nicht mal um ausreichende Sicherheiten bemühen.
Eine Abschwächung der Weltkonjunktur schlägt so auch auf die USA zurück und hat das Zeug, die dort ebenfalls nur mit billigem Geld unterdrückte, aber nicht ernsthaft überwundene Finanzkrise wieder aufflammen zu lassen. Diese Erkenntnis dürfte auch hinter der zuletzt enttäuschenden Entwicklung der US-Börsen stehen. Hatten diese im Laufe des Jahres noch neue Höchststände erreicht, droht nun ein deutlicher Einbruch. Dass wir uns in bereits in einem neuen Bärenmarkt befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Eurozone ist in der jetzigen Form nicht überlebensfähig.
Die Mitgliedsländer haben sich weiter auseinanderentwickelt, statt sich – wie erhofft – anzunähern.
Die Schulden und Wettbewerbsunterschiede sind höher als vor zehn Jahren.
Das Bankensystem ist immer noch insolvent und fördert die Zombifizierung der Wirtschaft
Eine Transferunion kann nichts an diesem Zustand ändern, weil die Dimensionen so gigantisch sein müssten, dass sie jeden Staatshaushalt überfordern.
Es wäre problematisch, wenn die deutschen Steuerzahler, die deutlich ärmer sind als die Bürger der Krisenländer, diese mit ihrem Geld retten.
Das führt dazu, dass die EZB ihren Weg der Krisenverschleppung bis zum bitteren Ende wird gehen müssen. Monetarisierung der Schulden lauten die Stichworte.
Letzteres wird von der deutschen Politik – trotz der erheblichen negativen Folgen für unseren Wohlstand – mitgetragen werden, aus Angst, sich erneut in Europa unbeliebt zu machen und in der Hoffnung, dass es doch noch ein Wunder gibt. Doch das wird nicht passieren.
Offen scheitern wird der Euro deshalb an anderem (faktisch gescheitert ist er schon): entweder an den Mitgliedern der „Hanseatischen Union“ unter Führung der Niederlande oder an Italien. Italien ist zur Zeit der prominenteste Kandidat für einen Austritt aus dem Euro, wobei ich nach wie vor davon ausgehe, dass die dortige Regierung Brüssel und Berlin erfolgreich erpresst – wie hier ausführlich erläutert.
die eigenen Schlüsselindustrien zu schwächen (Stichwort Fahrverbote);
eine unausgegorene Energiewende umzusetzen, die nicht nur zu den höchsten Strompreisen Europas führt, sondern auch zur Verfehlung der CO2-Ziele;
die Konsumausgaben des Staates ins Unermessliche zu steigern (Stichwort: Rente, Sozialleistungen von rund 1000 Milliarden Euro, demnächst für alle und ohne Kontrolle);
die Migration in das Sozialsystem zu fördern.
Schon bald werden wir unsanft aus unseren Träumen vom „reichen Land“ erwachen. Die Exporte werden deutlich einbrechen und das trifft uns aufgrund der deutlich höheren Abhängigkeit vom Export als 2008 nochmals härter. Dann werden wir feststellen, dass wir die letzten Jahre nicht vorgesorgt haben:
Unsere Handelsüberschüsse haben wir – wie schon vor der Finanzkrise Teil 1 im Jahr 2008 – äußerst schlecht angelegt. Damals war es US-Subprime, heute sind es unter anderem zins- und tilgungsfreie Target2-Forderungen gegen Pleitestaaten in der Eurozone. Erhebliche Verluste sind unvermeidbar. Eigentlich sind sie schon eingetreten, wir sehen es nur noch nicht.
Unsere Infrastruktur ist derweil deutlich schlechter als in anderen Ländern der EU. Kurzfristig benötigen wir 120 Milliarden für das Nötigste. Mittelfristig müssen wir die Ausgaben nachhaltig erhöhen, was mindestens einem Betrag von zusätzlich 750 Milliarden Euro in den kommenden 30 Jahren entspricht. In der Digitalisierung hinken wir weit hinterher. Im vermeintlich „ärmeren“ Spanien haben immerhin 50 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss. Bei uns weniger als zwei Prozent. Und dass sich der Wirtschaftsminister der Partei, die seit mehr als 13 Jahren regiert, für das deutsche Handynetz schämt, sagt alles.
Unser Bildungssystem verschlechtert sich seit Jahren. Gerade bei den so wichtigen Mathematikleistungen werden wir nach hinten durchgereicht. Besonders enttäuschend sind die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund. Dies hat vor allem etwas mit unserer Art der Migration zu tun.
Unsere Industrien stammen mit wenigen Ausnahmen noch aus der Kaiserzeit und stehen vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Strukturwandel (Automobil).
Wir stehen vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbsbevölkerung, der nicht durch Migration verhindert werden kann. Statt in Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die Antwort auf diese Entwicklung zu sehen – wie in Japan – wird es bei uns nur als Bedrohung betrachtet.
→ manager-magazin.de: „2019 kehren die Krisen zurück“, 26. November 2018
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 14:07:28 +0000 4. Dezember 2018 um 14:07
Nouriel weiss das natürlich, weil er zu denen gehört die die Pläne kennen, teilt aber nur so ein Häppchen mit . Und es steht defakto in den Sternen , genau für den 12. january 2020 ( google) . Aber Juni 2019 gibt es schon mal das Vorbeben – Pluto return alle ca 240 Jahren, 1772 ( Britische Geschichte ;) was damals begann findet nun sein Resultat – wer findets raus hier ??
Auch die franz. Revolution könnte ein combeback erleben.
Traurig dass die Menschheit bis heute nicht klüger, vernünftiger, spiritueller geworden ist und planmäiß degeniert bzw dem Geld, dem Fressen und dem Bums nachrennt – vielleicht drückt ja Gott bald mal wieder den RESET button – anders kann man zB die unteridischen Tunnels in der Steiermark nicht erklären.
“ Guten Tag, guten Abend und gute Nacht “ :))))
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 17:55:45 +0000 3. Dezember 2018 um 17:55
Nach Nouriel Roubini ,wird es 2020 zur nächsten globalen Krise kommen.Seine 10 Gründe warum es dazu kommt:
https://www.project-syndicate.org/commentary/financial-crisis-in-2020-worse-than-2008-by-nouriel-roubini-and-brunello-rosa-2018-09/german
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:22:46 +0000 3. Dezember 2018 um 14:22
bto: „2019 dürfe das Jahr werden, wo sich die Geschichte vom reichen Land als Märchen entpuppt.“
Hoffentlich zeigt sich das dann auch im Wahlverhalten der Bürger bzw. der Kandidatenaufstellung bei den Listen. Wenn ich sehe, wer aller in die Europawahl geschickt wird, bekomme ich fast parteiübergreifend Kopfschmerzen. Das hängt noch nicht einmal so sehr mit den (oft unrealistischen) Parteiprogrammen zusammen, sondern mit den Personen. Bei vielen dieser Kandidaten habe ich das Gefühl, dass Sie noch nicht einmal die o.g. Problemanalyse von Hr. Dr. Stelter begreifen würden, geschweige denn die Lösungen andenken wollen. Nichts etwa beispielsweise gegen Frau Barley von der SPD oder Herrn Weber von der CSU ganz persönlich, aber ein Geburtsort in Grenznähe zu westeuropäischen Staaten oder Heimatverbundenheit und christlicher Glaube in Niederbayern alleine sind kein Zeichen von Qualifikation. So etwas reicht vielleicht als einfaches Kreistagsmitglied. Mir fehlt es massiv an Leuten wie Egon Bahr, Theodor Heuss oder Ludwig Ehrhard. Wir brauchen wie nach 1945 Leute, die das Ruder mit Weitblick und Verstand ohne große eigene Allüren herumreißen und den Weg aus den Ideologien finden. Ich sehe nur keine Aktiven. Und die, die ich sehe, bekommen weder von den Parteien noch den Medien die nötige Unterstützung, leider auch von vielen Bürgern nicht. Inzwischen findet man auf youtube solidere Analysen als in der hohen Politik.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:19:31 +0000 3. Dezember 2018 um 15:19
Mein absoluter Favorit ist Franziska aka „Ska“ Keller von den Grünen.
Ihre Rede beim Bundesparteitag der Grünen am 10.11.2018 in Leipzig…göttlich.
Hier der Link zum kopieren: https://youtu.be/ZqMs6N4GdbE.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:11:33 +0000 3. Dezember 2018 um 23:11
@Fala
Sie haben ja überhaupt keinen Geschmack. Terry Reintke, der sprechende #metoo-Hashtag ist noch viel göttlicher. Kennen Sie diesen legendären Clip schon?
„Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014“
https://www.youtube.com/watch?v=XPynZgJgMt4
Dienstag, 04UTCTue, 04 Dec 2018 23:25:14 +0000 4. Dezember 2018 um 23:25
@ Fala, Richard Ott
Ich glaube, dass die nachfolgenden Jungen auf ihre Weise die Probleme angehen sollten, durchaus also auch mit einer gewissen Unbefangenheit.
Es werden schließlich auf lange Zeit IHRE Probleme sein.
Aber selbst wenn ich etwas milde gestimmt bin, weil es in diesen beiden Clips auch und vor allem um Eigendarstellung und PR geht:
Es ist nicht zu fassen, welche Botschaft hier vermittelt wird.
KEINE Spur von Problembewusstsein, sondern eine offensichtlich von jeglicher Sachkenntnis ungetrübte Frohe-Laune-Einstellung nach dem Motto:
Wir sind gewählt und machen es jetzt.
Und weil wir’s machen, wird es schon.
Unglaublich – aber REALITÄT.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:53:14 +0000 3. Dezember 2018 um 12:53
Europa ist kein Subjekt der Geschichte mehr sondern nur noch Objekt um das sich die USA und China streiten werden.
Die einzige, jedoch unwahrscheinliche Chance wieder ein Player zu werden, würde darin bestehen Russland nach Europa zurückzuholen und gleichzeitig die sinnlosen Anstrengungen Afrika und die arabische Welt zu demokratisieren einzustellen, stattdessen diese Anstrengung auf Russland zu richten. Mit realistischeren Erfolgschancen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:09:58 +0000 3. Dezember 2018 um 13:09
Selbst wenn man Russland nach Europa zurückholen könnte:
Die LASTEN, die damit zu schultern wären, dürften kaum geringer sein, als diejenigen, denen wir nach Lage der Dinge ausgesetzt sind.
Sie müssen sich nur einmal klar machen, in welchem Zustand das Land ist und welche Erwartungen und Forderungen mit der Zurückholung und Integration verbunden wären.
Alles, was Europa tun kann:
Seine Situation annehmen und das BESTE daraus machen durch intelligente Anpassung – und HOFFEN, dass nichts wirklich fundamental entgleist.
Eine fundamental andere Optionen besteht m. A. n. nicht.
Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.
Solange das nicht anders wird – und ich glaube nicht, dass es über kurz oder lang anders wird –, ist es letztlich in der DEFENSIVE ohne befreiende Optionen wahrnehmen zu können, wenn es die überhaupt geben sollte.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 14:30:31 +0000 3. Dezember 2018 um 14:30
„Europa ist sich SELBST ein PROBLEM.“
Ja, vor allem, weil Deutschland sich selbst ein Problem ist bzw. seine eigene Politik es als Problem ansieht und begreift. Deshalb arbeitet sie auch mit geradezu missionarischem Eifer an dessen Abschaffung. Dies allerdings ebenfalls in einer Art und Weise, die zu tatsächlichen Problemen führt. Kurz gesagt: Die deutsche Politik ist das Problem. Würde sie sich nicht ständig für alles und jeden zuständig erklären und sich auf das eigene Land konzentrieren, so, wie es alle anderen auch tun, wäre schon sehr viel gewonnen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:47:34 +0000 3. Dezember 2018 um 12:47
Die nächsten 90 Tage „Waffenstillstand“ hin oder her, Trump scheint es wissen zu wollen und geht China an.
Wenn das KONSEQUENT weitergeführt wird, VERLIEREN beide.
Denn auch Trump hat nicht verhindern können, dass GM mal eben einen ansehnlichen Teil der Belegschaft in USA feuert. Er wird nicht verhindern können, dass es andere tun.
Wo sind die Menschen LEIDENSFÄHIGER und wo können die Autoritäten EFFKTIVER sicherstellen, dass sie gegebenenfalls leidensfähiger werden?
Das ist ganz klar in China der Fall.
Die westlichen Demokratien wackeln ganz schnell, wenn die Leute Schaum vorm Mund haben. Siehe die „Gelben Vesten“ in Frankreich. Ein paar Mal Randale – und schon muss sie Macron zu Tisch bitten.
>Deutschlands Illusion platzt>
Ich lese gerade, was die aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184885298/Forsa-Umfrage-Jeder-Dritte-findet-Merz-unangenehm-nur-jeder-Fuenfte-haelt-AKK-fuer-fuehrungsstark.html
„Für glaubwürdig halten Kramp-Karrenbauer 42 Prozent der Befragten, für sympathisch und bodenständig jeweils 41 Prozent – nur 15 bzw. 9 und 10 Prozent denken das von Merz. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) glaubt, dass Kramp-Karrenbauer weiß, was die Bürger bewegt – von Merz erwarten das nur elf Prozent. CDU-Wähler unterscheiden sich in ihrem Urteil nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung.
>In zwei Eigenschaften wird Merz besser bewertet als Kramp-Karrenbauer. 44 Prozent halten ihn für führungsstark – unter CDU-Wählern sind es sogar 62 Prozent –, und 63 Prozent (CDU: 78 Prozent) für kompetent in Wirtschaftsfragen. AKK sprechen hingegen nur 21 Prozent Führungsstärke, und sieben Prozent der Befragten Wirtschaftskompetenz zu.>“
Schlussfolgerung daraus nach Ansicht der deutschen Bevölkerung:
Wird es Merz, dann bekommt Deutschland einen Parteiführer und vermutlich Kanzler, der zwar von Wirtschaft etwas versteht, aber nicht weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher unsympatisch ist.
Wird es Kramp-Karrenbauer, dann bekommt Deutschland eine Parteiführerin und vermutlich Kanzlerin, die von Wirtschaft nichts versteht, aber weiß, was die Bürger bewegt – offensichtlich etwas anderes als Wirtschaft – und daher sympatisch ist.
Hier platzt nichts – Wirtschaft ist UNWICHTIG für die Deutschen.
Es läuft von allein, niemand muss da reinpfuschen – welche Illusionen?
Oder stimmt das nicht angesichts der Zahlen?
Es geht allein darum, was die Bürger bewegt.
Das hat nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern mit Sympathie.
It‘ SYMPATHIE, stupid.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 13:50:02 +0000 3. Dezember 2018 um 13:50
Es könnte sein, dass die Abhängigkeit von Umfrageinstituten keine andere ist, als die Gewissensfreiheit von Wirtschaftsforschungsinsitituten u.a. Institutionen. Die Ergebnisse der Veröffentlichungen dienen der systemischen Sicherheit und orientieren sich realitätsnah, wie die Nachrichten der GEZmedien.
Die („de“)-motivierende Wirkung wird in jedem Fall erreicht
It´s fake news, bro.
https://www.youtube.com/watch?v=7BY8Qaj22Jg
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:06:49 +0000 3. Dezember 2018 um 23:06
Da fällt mir ein kleiner Witz sein: Wissen Sie, wieso viele Leute Merkel so sympathisch finden? Antwort: Weil sie so beliebt in den Meinungsumfragen ist.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:45:12 +0000 3. Dezember 2018 um 12:45
Stürzt Macron (was früher oder später sowieso geschieht) kommt der Front an die Macht. Einen Macron 2.0 werden die Franzosen nicht mehr wählen. Um das zu verhindern wird die Bundesregierung alles tun.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 23:02:41 +0000 3. Dezember 2018 um 23:02
Wie gehorsam die Bevölkerungen anderer EU-Länder auf politische Empfehlungen unserer Bundesregierung oder der deutschen Medien hören, haben wir ja beim Brexit gesehen: https://www.express.co.uk/news/world/678743/eu-referendum-brexit-germany-plea-britain-remain
Wahrscheinlich treibt so ein Versuch der Einflußnahme in Frankreich noch mehr Wähler von Macron weg.
RDC sagte:
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:27:16 +0000 3. Dezember 2018 um 12:27
„Blickt man auf die Entwicklung Chinas, so ist klar, dass es nur eine Frage weniger Jahrzehnte ist, bis das Land alleine aufgrund seiner Bevölkerungszahl und der überdurchschnittlichen Leistungen der Schüler in den für die Zukunft so wichtigen Fächern wie Mathematik zu einem ernsthaften Konkurrenten der USA werden kann.“
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen, wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflusssphäre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
https://www.achgut.com/artikel/fuer_china_ist_afrika_ein_zukunftskontinent
https://www.youtube.com/watch?v=k42eqzZWg5A
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 12:02:38 +0000 3. Dezember 2018 um 12:02
bto: „2019 kehren die Krisen zurück“
Die Symptome der aufgeführten Krisen wurden bislang mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt. So wie Aspirin den Kopfschmerz nimmt, aber nicht den schmerzverursachenden Hirntumor heilt. Ähnlich wie der Hirntumor fressen sich die auf stumm geschaltenen Krisen weiter durch die Wirtschaft, die Finanzen, das gesellschaftliche Leben und die Politk.
Auch Hirntumore sind heilbar – oft, aber nur bei frühzeitigem Eingreifen. Ab einem gewissen Punkt sind sie letal. So ist das auch mit den im Artikel beschriebenen Krisen – sie sind m.E. bereits zu lange kausal „unbehandelt“.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 15:54:06 +0000 3. Dezember 2018 um 15:54
> „unbehandelt“> … und keiner will zu Dr. Stelter gehen und die Diagnose hören.
Sie möglicherweise nicht, aber vermutlich viele gehen nur dann zum Arzt, wenn sie SCHMERZEN haben.
Deutschland hat keine Schmerzen.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 19:26:35 +0000 3. Dezember 2018 um 19:26
Hier würde Wilhelm Busch wohl ergänzen mit den Worten:
Nur wenn Dummheit und Ignoranz noch größer sind als der Schmerz, muss der Schmerz eben noch wachsen….
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 11:48:01 +0000 3. Dezember 2018 um 11:48
Was ich noch Anmerken möchte, auch wenn das nur bedingt im Zusammenhang zum oben genannten Abschnitt steht ist, dass die Chinesen auch eine ganz andere Strategie in Afrika verfolgen. Während hier die Politiker denken, dass Sie mit ihren Hilfszahlungen die Leute vor Ort unterstützen, ist im Grunde genommen klar, dass nur ein Bruchteil der Zahlungen auch wirklich bei der Bevölkerung ankommt. Der Großteil verschwindet in dubiosen Kanälen. China betreibt viel eher eine Strategie der Hilfe zur Selbsthilfe, oder wie es ein Chinese im unten verlinkten Video trefflich formuliert: „Wir fangen den Fisch nicht für die Afrikaner, sondern wir bringen Ihnen bei wie sie den Fisch selber fangen.“ Während wir so nur noch mehr Abhängigkeit von uns bzw. unseren Hilfszahlungen schaffen, leisten die Chinesen durch ihre Infrastrukturprojekte sowie Ansiedlung chinesischer Firmen, welche die niedrigen Arbeitslöhne nutzen, einen wirklichen Beitrag Afrika wettbewerbsfähiger und somit progressiver zu machen. Ganz zu schweigen von den tarifären sowie nichttarifären Handlungshemnisse, die von unseren Politikern nicht beseitigt werden. Das würde helfen den preistechnisch kompetitiven afrikanischen Agrarerzeugnissen auf den lukrativen europäischen Absatzsmärkten Fuß fassen zu lassen. Allein die Geldströme, die hierdurch für Afrika entstehen würden, wären größer, als die Summe der europ. Hilfszahlungen. Hier sieht man mal wieder die Doppelmoral der “linken“ Eliten. D.h. man macht sich zwar für den Global Compact of Migration stark, aber man versucht nicht Afrika wettbewerbsfähiger und progressiver durch Handel zu machen, was die Abhängigkeit von Europa nur verstärkt. Außerdem, seien wir ehrlich, der Global Compact ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn ob die Linken/Grünen sich das eingestehen wollen oder nicht, Deutschland bzw. Europa hat auch nur begrenzte Aufnahmekapazitäten, wie sie früher oder später herausfinden werden. Und wenn wir uns die enormen Strapazen anschauen, die bereits die Flüchtlingskrise seit 2015 verursacht hat, und das für “nur“ ca. 2 Mio. aufgenommene Flüchtlinge, eine Zahl, die bei der Reproduktionsrate Afrikas der Geburtenrate von ca. einem Monat entspricht, wird jedem klar, das Afrika weder durch die bisherige Aufnahme von Afrikanern noch durch den Global Compact, geholfen werden kann. D.h. Afrika wurde nicht wirklich geholfen und nicht nur das, Deutschland/Europa wurden dadurch schlechter gestellt. Ergo bleibt uns nur zu hoffen übrig, dass China diesen Weg weiter verfolgt und Afrika aus der europäischen Abhängigkeit hilft. Wir würden schließlich davon auch nur profitieren, denn wer würde schließlich solch eine gefährliche Reise, von Afrika nach Europa, in Kauf nehmen wenn es ihm/ihr Zuhause gut geht bzw. man einigermaßen anständig leben kann. Natürlich schlägt hier China zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits kann es sich als humanitäre Entwicklungshilfe gerieren und andererseits seine geopolitische Einflussspähre ausbauen, sowie Ressourcen sichern.
Montag, 03UTCMon, 03 Dec 2018 09:14:13 +0000 3. Dezember 2018 um 09:14
„Vielleicht haben wir Glück, dass der wahre Zustand der Wirtschaft sich noch nicht zu den Europawahlen im Mai zeigt.“
Ich würde es eher als Glück ansehen, wenn sich der wahre Zustand der Wirtschaft bis zu den Europawahlen im Mai zeigt. Oder wollen wir uns weiterhin von einem linksgrün dominierten EU-Parlament (angefangen bei CDU/CSU) mit fatalen Folgen politisch fehlleiten lassen?
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“ Daniel Stelter im Interview mit dem Austrian Institute: „Deutschland erlebt... | Verbraucher-TV: Süßsaurer Verführer - Medien - Tagesspiegel
Verbraucher-TV: Süßsaurer Verführer
06.05.2012, 11:32 Uhr
Verbraucher-TV : Süßsaurer Verführer
Der ARD-„Markencheck“ nimmt Coca-Cola unter die Lupe. Und wird nicht nur beim Thema Zahnhygiene fündig.
ARD-Markencheck: Auch wenn nicht überall "Coca Cola" groß drauf steht - der amerikanische Getränkemulti steckt hinter mehr...Foto: WDR
„Es schmeckt einfach gut. Ich weiß nicht, warum“, sagt die Sechstklässlerin über Coca-Cola. Leider wird sie dies auch heute Abend nicht erfahren, wenn die ARD eine weitere dreiteilige Staffel der beliebten „Markencheck“-Reihe auflegt und mit dem milliardenschweren Getränke-Riesen beginnt. Erwartungsgemäß bleibt das geheime Rezept geheim. Das Kamerateam darf zwar einen Blick in den „Sirupraum“ des Werks in Weimar werfen, aber die letzte Tür bleibt zu. Und angeblich niemand im Werk weiß, was dahinter geschieht. Endet dort etwa eine Standleitung aus der Zentrale in Atlanta/USA?
Andere Bilder sind weniger geheimnisvoll, sondern abschreckend. Die Zahnoberfläche sieht unterm Elektronenmikroskop nach Coca-Cola-Behandlung geradezu verwüstet aus. Nicht wegen der 106 Gramm Zucker pro Liter, sondern weil der mehr als 100 Jahre alte Klassiker fast soviel Säure wie Essig enthält, wie eine Analyse der Uni Gießen ergeben hat. Der Rat des Experten lautet: Besser vor statt nach dem Cola-Trinken Zähne putzen, damit sich eine Schutzschicht bildet.
Auch die ausgetrockneten Böden im indischen Kala Dera, wo Coca-Cola trotz immer wieder auftretender Dürren ein Werk errichtet hat, wirken irritierend. Lobenswert, dass sich dieses Format nicht nur mit Blindverkostung in Fußgängerzonen und Labor-Analysen begnügt, sondern auch auf die Verhältnisse in weniger wohlhabenden Gegenden des – bis auf Kuba, Nordkorea und Birma – von Coca-Cola komplett eroberten Planeten blickt. Der Wasserverbrauch bei der Produktion ist eines der kritischen Themen, aber letztlich kann der Film nicht klären, wie groß die Verantwortung des Konzerns für den seit Jahren sinkenden Grundwasserspiegel und die wachsende Not der Bauern in Kala Dera ist. „Wir geben mehr Wasser zurück als wir entnehmen“, behauptet ein indischer Coca-Cola-Vertreter. Bilder von einem einzelnen ausgetrockneten Brunnen und einem verrosteten Schild vor einer offenbar nutzlosen Wasserrückgewinnungsfläche belegen noch nicht das Gegenteil.
Wirklich investigativ ist dieses Format also nur bedingt, und die verschiedenen Test-Ergebnisse sind auch nicht sehr überraschend, doch der Marken-Check ist flott geschnitten und es sind auffallend viele junge Leute im Bild. Das Ergebnis: Mit der ersten Staffel zu Jahresbeginn hat die ARD im Ersten Programm soviel junges Publikum wie selten für sich gewinnen können. Die Marktanteile bei den 14- bis 49-Jährigen lagen bei erstaunlichen 17,0 (Lidl), 16,7 (McDonald's) und 15,4 (H&M) Prozent. Vermutlich profitiert der Sender dabei selbst von den starken Marken. Für Coca-Cola dürfte das erst recht gelten. Wie ein aufwändiger Versuch an der Berliner Charité beweist, ist der für Emotionen zuständige Gehirn-Teil namens Amygdala, wenn das Coca-Cola-Emblem eingeblendet wird, schwer aus dem Häuschen. Und den Probanden schmeckte es, obwohl sie immer dasselbe Getränk verabreicht bekamen, besonders gut. Thomas Gehringer
„Der Coca-Cola-Check“; ARD, 20 Uhr 15
Es folgen noch „Der dm-Check“ (14. Januar) und „Der adidas-Check“ (21. Januar). | de |
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